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La denominazione delle straÞ va qualificata come atto reale; secondo le decisioni citate e la dottrina, essa non comporta di norma per gli interessati nuovi diritti o obblighi immediati nei confronti dell'autorità che lo ha disposto. Ne consegue che un atto reale puramente formale non dà automaticamente luogo a una «controversia giuridica» tutelata dall'art. 29a Cost., intesa quale posizione giuridiÊ individuale meritevole di tutela; l'impugnazione giudiziaria presuppone inveÎ che venga plausibilmente sostenuto che l'atto reale violi tale posizione giuridiÊ tutelata.
“Juni 2019 in Kraft, nGS 2019-035, im vorliegenden Fall noch nicht anwendbar, und M. Huser, Schweizerisches Vermessungsrecht, 3. Aufl. 2014, N 426). Die Benennung von Strassen stellt einen Realakt dar (vgl. dazu D. Kettiger, Verfahrensrechtliche Fragen hinsichtlich Strassennamen und Gebäudeadressierungen, in: Jusletter vom 11. August 2014, S. 4 ff. mit Hinweisen auf Lehre und Rechtsprechung), da sie für die betroffenen Personen nicht unmittelbar neue Rechte oder Pflichten gegenüber der anordnenden Behörde zur Folge hat (vgl. M. Müller, Grenzsituationen in der Verwaltungsrechtspflege, in: ZBl 2019, S. 295 ff., S. 313 Fn. 84, VerwGE B 2018/225 vom 29. August 2019 E. 4.2 und VerwGE B 2018/227 vom 19. August 2019 E. 3.2 je mit Hinweisen). Das VRP regelt die Anfechtbarkeit von Realakten nicht (vgl. VerwGE B 2019/213 vom 24. September 2020 E. 1 mit Hinweis auf H.-R. Arta, in: Rizvi/Schindler/Cavelti [Hrsg.], a.a.O., N 94 des Überblicks, siehe dazu aber Art. 7 Abs. 2 GeoIG, wonach der Bundesrat in letzter Instanz über Streitigkeiten aus der Anwendung von Art. 7 Abs. 1 GeoIG entscheidet). Nach Art. 29a BV hat jede Person bei "Rechtsstreitigkeiten" ("cause", "controversie giuridiche") Anspruch auf gerichtliche Beurteilung. Verlangt wird nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung eine Streitigkeit im Zusammenhang mit einer individuellen, schützenswerten Rechtsposition. Schützenswerte Rechtspositionen können sich aus dem Verfassungs-, Gesetzes- oder Verordnungsrecht in allen Rechtsbereichen ergeben. Eine in diesem Sinne geschützte Rechtsposition besteht jedenfalls dann, wenn in vertretbarer Weise geltend gemacht wird, es bestehe ein Anspruch auf ein bestimmtes staatliches Handeln oder Unterlassen, der durch den angefochtenen Realakt verletzt werde (vgl. dazu BGE 146 I 145 E. 4.1 und BGE 143 I 336 E. 4.1,”
Il Consiglio federale deciÞ in ultima istanza sulle controversie derivanti dall'applicazione dell'art. 7 cpv. 1 LGI. Le fonti osservano che l'impugnabilità degli atti materiali non è disciplinata dall'OPR e che, secondo la giurisprudenza del Tribunale federale, una pronuncia giurisdizionale presuppone l'esistenza di una controversia intesa come una posizione giuridiÊ individuale meritevole di tutela (p. es. la pretesa di un diritto a una determinata azione o omissione da parte dello Stato).
“November 2018; sGS 760.1, GeoIG-SG, allerdings erst seit 1. Juni 2019 in Kraft, nGS 2019-035, im vorliegenden Fall noch nicht anwendbar, und M. Huser, Schweizerisches Vermessungsrecht, 3. Aufl. 2014, N 426). Die Benennung von Strassen stellt einen Realakt dar (vgl. dazu D. Kettiger, Verfahrensrechtliche Fragen hinsichtlich Strassennamen und Gebäudeadressierungen, in: Jusletter vom 11. August 2014, S. 4 ff. mit Hinweisen auf Lehre und Rechtsprechung), da sie für die betroffenen Personen nicht unmittelbar neue Rechte oder Pflichten gegenüber der anordnenden Behörde zur Folge hat (vgl. M. Müller, Grenzsituationen in der Verwaltungsrechtspflege, in: ZBl 2019, S. 295 ff., S. 313 Fn. 84, VerwGE B 2018/225 vom 29. August 2019 E. 4.2 und VerwGE B 2018/227 vom 19. August 2019 E. 3.2 je mit Hinweisen). Das VRP regelt die Anfechtbarkeit von Realakten nicht (vgl. VerwGE B 2019/213 vom 24. September 2020 E. 1 mit Hinweis auf H.-R. Arta, in: Rizvi/Schindler/Cavelti [Hrsg.], a.a.O., N 94 des Überblicks, siehe dazu aber Art. 7 Abs. 2 GeoIG, wonach der Bundesrat in letzter Instanz über Streitigkeiten aus der Anwendung von Art. 7 Abs. 1 GeoIG entscheidet). Nach Art. 29a BV hat jede Person bei "Rechtsstreitigkeiten" ("cause", "controversie giuridiche") Anspruch auf gerichtliche Beurteilung. Verlangt wird nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung eine Streitigkeit im Zusammenhang mit einer individuellen, schützenswerten Rechtsposition. Schützenswerte Rechtspositionen können sich aus dem Verfassungs-, Gesetzes- oder Verordnungsrecht in allen Rechtsbereichen ergeben. Eine in diesem Sinne geschützte Rechtsposition besteht jedenfalls dann, wenn in vertretbarer Weise geltend gemacht wird, es bestehe ein Anspruch auf ein bestimmtes staatliches Handeln oder Unterlassen, der durch den angefochtenen Realakt verletzt werde (vgl. dazu BGE 146 I 145 E. 4.1 und BGE 143 I 336 E. 4.1,”
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