Introdotta dall’all. del DF del 14 giu. 2024 che approva e traspone nel diritto svizzero un Accordo aggiuntivo alla Convenzione tra la Svizzera e la Francia per evitare le doppie imposizioni, in vigore dal 1° gen. 2026 (RU 2025 504;FF 2023 2744). ↩
Abrogato dall’all. del DF del 14 giu. 2024 che approva e traspone nel diritto svizzero un Accordo aggiuntivo alla Convenzione tra la Svizzera e la Francia per evitare le doppie imposizioni, con effetto dal 1° gen. 2026 (RU 2025 504;FF 2023 2744). ↩
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Nach der Rechtsprechung reicht die Delegationsbefugnis des Bundesrats (Art. 35 Abs. 1 StADG; zuvor Art. 2 lit. e DBAG) so weit, dass sie auch die Anordnung einer Herabsetzung der anrechenbaren Sockelsteuern (vgl. Art. 12 VO PStA) abdeckt.
“Nach dem Gesagten ergibt die Auslegung von Art. 5 Abs. 4 in Verbindung mit Art. 20 VO PStA, dass der zwischen den Parteien unbestrittene Betrag der pauschalen Steueranrechnung von Fr. 967'917.- im Umfang von Fr. 362'968.88 (= 6/16 x Fr. 967'917.-) vom Bund zu tragen ist. Eine Bestimmung des Bundes- oder Völkerrechts, die der Anwendung der so ausgelegten VO PStA entgegen stehen könnte, d.h. eine höhere oder eine tiefere Last für den Bund gebieten würde, wird von den Parteien nicht geltend gemacht und ist auch nicht ersichtlich. Was die Delegationsnorm zugunsten des Bundesrats (Art. 2 lit. e DBAG; heute: Art. 35 Abs. 1 lit. b StADG) angeht, hat das Bundesgericht jedenfalls bereits entschieden, dass sie weit reicht und die in Art. 12 VO PStA angeordnete Herabsetzung der anrechenbaren Sockelsteuern abdeckt (vgl. BGE 145 II 339 E. 3.5). Für die hier streitbetroffene Regelung der Lastenverteilung unter den Gemeinwesen (Art. 20 sowie Art. 5 Abs. 4”
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