Toute personne souhaitant faire reconnaître son diplôme étranger au sens de l’art. 10, al. 1, let. b, LPSan doit déposer une demande correspondante auprès de la CRS.
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Citation : ORPSan art. 4 n. 1 La juridiction inférieure n'est pas tenue d'exiger les pièces manquantes par une mise en demeure déclenchant un délai (p. ex. recommandée) ; le dépôt des pièces relève de l'obligation de collaboration des demandeurs. L'absenÎ d'une telle mise en demeure n'entraîne pas nécessairement un préjudiÎ juridique : la partie peut, après l'édiction de la décision, produire des pièces complémentaires et demander le réexamen. Dans la mesure où l'instanÎ de recours (Tribunal administratif fédéral) statue en pleine connaissanÎ de cause, des faits et des preuves pertinents peuvent y être produits, de sorte qu'une demanÞ de rétablissement du délai pour la production de pièces complémentaires peut, dans les conditions exposées, devenir sans objet.
“Die Vorinstanz war nicht verpflichtet, Unterlagen durch fristauslösende (eingeschriebene) Mitteilung einzufordern. Die Einreichung der Unterlagen fällt in die Mitwirkungspflichten der Parteien, die ein Verfahren durch ein Gesuch einreichen (Art. 13 Abs. 1 Bst. a VwVG i.V.m. Art. 4 GesBAV). Eine Verletzung einer Rechtspflicht liegt nicht vor. Wie die Vorinstanz zu Recht festhält, ist der Beschwerdeführerin aufgrund der nicht zugestellten Aufforderung zur Einreichung weiterer Unterlagen kein Rechtsnachteil erwachsen. Vielmehr hätte sie selbst nach Erlass der Verfügung vom 3. Mai 2024 weitere Unterlagen einreichen und um Wiedererwägung des Entscheids ersuchen können. Darüber hinaus konnte sie mittlerweile vor dem Bundesverwaltungsgericht, welches mit voller Kognition entscheidet, die von ihr für relevant befundenen Tatsachen und Beweismittel ins Verfahren einbringen, weshalb das Gesuch um Fristwiederherstellung zur Einreichung weiterer Unterlagen ohnehin gegenstandslos geworden ist.”
“Die Vorinstanz war nicht verpflichtet, Unterlagen durch fristauslösende (eingeschriebene) Mitteilung einzufordern. Die Einreichung der Unterlagen fällt in die Mitwirkungspflichten der Parteien, die ein Verfahren durch ein Gesuch einreichen (Art. 13 Abs. 1 Bst. a VwVG i.V.m. Art. 4 GesBAV). Eine Verletzung einer Rechtspflicht liegt nicht vor. Wie die Vorinstanz zu Recht festhält, ist der Beschwerdeführerin aufgrund der nicht zugestellten Aufforderung zur Einreichung weiterer Unterlagen kein Rechtsnachteil erwachsen. Vielmehr hätte sie selbst nach Erlass der Verfügung vom 3. Mai 2024 weitere Unterlagen einreichen und um Wiedererwägung des Entscheids ersuchen können. Darüber hinaus konnte sie mittlerweile vor dem Bundesverwaltungsgericht, welches mit voller Kognition entscheidet, die von ihr für relevant befundenen Tatsachen und Beweismittel ins Verfahren einbringen, weshalb das Gesuch um Fristwiederherstellung zur Einreichung weiterer Unterlagen ohnehin gegenstandslos geworden ist.”
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