Zur Nutzbarmachung der Privatgewässer oder der öffentlichen Gewässer kraft Privatrechts der Uferanstösser (Art. 2 Abs. 2) bedarf es der Erlaubnis der zuständigen kantonalen Behörde.
Die kantonale Behörde wacht darüber, dass die eidgenössischen und kantonalen Vorschriften in den Bereichen Hochwasserschutz und Wasserbaupolizei beobachtet und dass bestehende Nutzungsrechte nicht verletzt werden.1
Die Artikel 5, 7a , 8 und 11 sowie der zweite Abschnitt gelten sinngemäss.2
Footnotes
Fassung gemäss Anhang Ziff. 2 des BG vom 15. März 2024, in Kraft seit 1. Aug. 2025 (AS 2025 430;BBl 2023 858). ↩
Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 13. Dez. 1996, in Kraft seit 1. Mai 1997 (AS 1997 991;BBl 1995 IV 991). ↩
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