Mit Busse bis zu 20 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich:1
die Schonbestimmungen missachtet;
Fische, Krebse oder Fischnährtiere, von denen er weiss oder annehmen muss, dass sie durch eine strafbare Handlung erlangt worden sind, erwirbt, sich schenken lässt oder absetzt;
2 in anderer Weise diesem Gesetz, den Vorschriften des Bundesrates, deren Verletzung dieser mit Strafe bedroht, oder einer unter Hinweis auf die Strafandrohung dieses Artikels an ihn gerichteten Einzelverfügung zuwiderhandelt.
Versuch und Gehilfenschaft sind strafbar.
Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Busse.
Footnotes
Fassung gemäss Ziff. II 4 des BG vom 19. März 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 3233;BBl 2009 5435). ↩
Fassung gemäss Ziff. II 4 des BG vom 19. März 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 3233;BBl 2009 5435). ↩
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