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Quiconque fait citer des témoins pour l'apport de la preuve doit communiquer leur identité et leur adresse dans un délai utile; cette obligation découle de l'art. 33 al. 2 PCF (cf. arrêt 8C_489/2021 cons. 1.3.1).
“auch BGE 127 I 133 E. 7b). Hier wie dort wird vermutet, dass das Datum des Poststempels mit demjenigen der Übergabe an die Post übereinstimmt. Wer behauptet, er habe einen Brief schon am Vortag seiner Stempelung in einen Postbriefkasten eingeworfen, hat das Recht, die sich aus dem Poststempel ergebende Vermutung verspäteter Postaufgabe mit allen tauglichen Beweismitteln zu widerlegen. Der Absender kann den entsprechenden Nachweis insbesondere mit dem Vermerk auf dem Briefumschlag erbringen, wonach die Postsendung vor Fristablauf in Anwesenheit von Zeugen in einen Briefkasten gelegt worden ist (BGE 142 V 389 E. 2.2 mit Hinweisen; 124 V 372 E. 3b; 115 Ia 8 E. 3a mit Hinweis). Allerdings genügt die blosse Unterschrift der Zeugen auf dem Briefumschlag grundsätzlich nicht, um den Beweis der Rechtzeitigkeit zu erbringen. Soweit für den Beweis Zeugen angerufen werden, sind zusätzlich innert nützlicher Frist deren Identität und Adresse bekannt zu geben (Art. 42 Abs. 3 BGG i.V.m. Art. 71 BGG und Art. 33 Abs. 2 BZP; Urteil 8C_696/2018 vom 7. November 2018 E. 3.3; LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, a.a.O., N. 31 zu Art. 42 BGG).”
RéférenÎ : PCF art. 33 n. 1 Si la partie se contente de la simple affirmation selon laquelle les pièces demandées par le tribunal se trouveraient chez un tiers et ne seraient pas accessibles, elle ne satisfait pas à son obligation de collaboration et d'étayer ses prétentions. Le tribunal s'interroge alors sur les raisons pour lesquelles, par exemple, des factures, des listes d'inventaire ou des relevés de compte n'ont pas été produits, et considère comme peu convaincantes des indications insuffisamment motivées quant à l'inaccessibilité (cf. TAF).
“Wenn sich die Klägerin mit der unbegründeten Aussage begnügt, die gerichtlich einverlangten Unterlagen befänden sich bei einem Dritten und sie habe keinen Zugriff darauf, hat sie ihrer Mitwirkungs- und Substantiierungspflicht nicht Genüge getan (vgl. Urteil des BVGer B-8031/2015 vom 4. November 2019 E. 7.2). Im Übrigen ging die vorliegende, von X._______ verfasste und mitunterzeichnete Klage vom 13. Juli 2023 am 14. Juli 2023 beim Bundesverwaltungsgericht ein. Am 23. Oktober 2023 wurde das Ausscheiden von X._______ aus dem Amt des Verwaltungsratspräsidenten der E._______ [...] AG mit Einzelunterschrift im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) publiziert. Gemäss mit der Replik vom 6. November 2023 eingereichtem Kündigungsschreiben vom 24. Oktober 2023, unterzeichnet durch Y._______, wurde das Arbeitsverhältnis dieser Gesellschaft mit X._______ per 31. Januar 2024 aufgelöst. Vor diesem Hintergrund drängt sich wiederum die Frage auf, weshalb beispielsweise Rechnungen für den Erwerb der fraglichen Mobilien sowie jährliche Inventarlisten nicht mit der Klage eingereicht wurden, wenn sie sich bei der E._______ [...] AG befanden (vgl. Art. 33 Abs. 1 BZP). Sodann lässt sich nicht nachvollziehen, warum X._______ die Unterlagen nicht hätte mitnehmen können, als er die E._______ [...] AG verliess. Wenig überzeugend wirkt deshalb auch die Aussage der Klägerin in der Replik vom 8. November 2023, sie habe keinen Zugriff auf die entsprechenden Kontoauszüge, zumal X._______ keine Verwaltungsratsfunktionen für die E._______ [...] AG mehr ausübe und sein Arbeitsverhältnis gekündigt sei.”
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