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L'esclusione dall'accesso a determinati locali (ad esempio la moschê) è idonê a impedire l'influenza reciproÊ e il rafforzamento, nell'ambito di un'ideologia violenta, tra la persona interessata e il suo ambiente problematico, nonché a allontanare la persona interessata da tale ambiente. In mancanza di misure più miti ma ugualmente efficaci, la misura si dimostra necessaria. L'idoneità e la necessità sono sostenute dall'interdipendenza con i divieti di contatto disposti contemporaneamente: l'esclusione impedisÎ che i divieti di contatto vengano elusi all'interno di quel locale, e i divieti di contatto impediscono lo spostamento di contatti problematici al di fuori del locale, senza che la persona interessata si renÚ punibile ai sensi dell'art. 29a LMSI. In ragione del potenziale di radicalizzazione del locale e dell'interdipendenza sopra esposta, l'interesse pubblico a un divieto di accesso e di soggiorno viene qualificato come particolarmente rilevante.
“Mit anderen Worten besteht dort sowohl die Gefahr, in diesem Sinne durch andere negativ beeinflusst zu werden, als auch die Möglichkeit, andere negativ zu beeinflussen. Die verfügte Ausgrenzung ist geeignet zur Verhinderung der wechselseitigen Einwirkung und Bestärkung in gewaltsamer Ideologie zwischen dem Beschwerdeführer und seinem problematischen Umfeld und zur Entfernung des Beschwerdeführers aus ebendiesem Umfeld. Mangels milderer Alternativen von vergleichbarer Wirksamkeit erweist sich die Massnahme zudem als erforderlich. Unterstrichen werden die Geeignetheit und Erforderlichkeit der Ausgrenzung durch die Interdependenz mit den gleichzeitig verfügten und vorstehend für zulässig befundenen (vgl. E. 9.4) Kontaktverboten. Die Ausgrenzung aus der Moschee, welche einen Knotenpunkt des mit den Kontaktverboten angesprochenen Umfelds des Beschwerdeführers bildet, stellt sicher, dass die Kontaktverbote nicht dort umgangen werden können. Gleichzeitig sorgen die Kontaktverbote dafür, dass der Beschwerdeführer die als besonders problematisch qualifizierten Kontakte nicht aus der Moschee auslagern kann, ohne sich nach Art. 29a BWIS strafbar zu machen. Das öffentliche Interesse, dem Beschwerdeführer zu verbieten, die Moschee des IKV zu betreten und sich darin aufzuhalten, ist aufgrund des Radikalisierungspotentials der Lokalität sowie der dargelegten Massnahmeninterdependenz als sehr gross zu qualifizieren.”
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