Das Gesetz gilt für:
1. dem Eisenbahngesetz vom 20. Dezember 19571,
2.2 …
3.3 dem Personenbeförderungsgesetz vom 20. März 20094,
4.5 dem Trolleybus-Gesetz vom 29. März 19506,
5.7 dem Bundesgesetz vom 3. Oktober 19758über die Binnenschifffahrt,
6. dem Luftfahrtgesetz vom 21. Dezember 19489, oder
7.10 dem Seilbahngesetz vom 23. Juni 200611, ausgenommen die Skilifte sowie Luftseilbahnen mit weniger als neun Plätzen pro Transporteinheit;
c. Wohngebäude mit mehr als acht Wohneinheiten, für welche nach Inkrafttreten dieses Gesetzes eine Bewilligung für den Bau oder für die Erneuerung erteilt wird;
d. Gebäude mit mehr als 50 Arbeitsplätzen, für welche nach Inkrafttreten dieses Gesetzes eine Bewilligung für den Bau oder für die Erneuerung erteilt wird;
e.12 grundsätzlich von jedermann beanspruchbare Dienstleistungen Privater, der Unternehmen mit einer Infrastrukturkonzession nach Artikel 5 des Eisenbahngesetzes vom 20. Dezember 1957 oder einer Personenbeförderungskonzession nach Artikel 6 des Personenbeförderungsgesetzes vom 20. März 2009, weiterer konzessionierter Unternehmen und des Gemeinwesens;
f. Aus- und Weiterbildung;
g. Arbeitsverhältnisse nach dem Bundespersonalgesetz vom 24. März 200013.
SR 742.101 ↩
Aufgehoben durch Ziff. I 1 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Organisation der Bahninfrastruktur, mit Wirkung seit 1. Juli 2020 (AS 2020 1889;BBl 2016 8661). ↩
Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Organisation der Bahninfrastruktur, in Kraft seit 1. Juli 2020 (AS 2020 1889;BBl 2016 8661). ↩
SR 745.1 ↩
Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Organisation der Bahninfrastruktur, in Kraft seit 1. Juli 2020 (AS 2020 1889;BBl 2016 8661). ↩
SR 744.21 ↩
Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Organisation der Bahninfrastruktur, in Kraft seit 1. Juli 2020 (AS 2020 1889;BBl 2016 8661). ↩
SR 747.201 ↩
SR 748.0 ↩
Eingefügt durch Ziff. I 1 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Organisation der Bahninfrastruktur, in Kraft seit 1. Juli 2020 (AS 2020 1889;BBl 2016 8661). ↩
SR 743.01 ↩
Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Organisation der Bahninfrastruktur, in Kraft seit 1. Juli 2020 (AS 2020 1889;BBl 2016 8661). ↩
SR 172.220.1 ↩
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1 commentary
Art. 3 BehiG erstreckt sich unter anderem auf grundsätzlich von jedermann beanspruchbare Dienstleistungen des Gemeinwesens. Eine Benachteiligung bei der Inanspruchnahme einer solchen Dienstleistung liegt nach Art. 2 Abs. 4 BehiG vor, wenn sie für Menschen mit Behinderungen nicht oder nur unter erschwerenden Bedingungen möglich ist.
“Das BehiG hat zum Zweck, Benachteiligungen zu verhindern, zu verringern oder zu beseitigen, denen Menschen mit Behinderungen ausgesetzt sind (Art. 1 Abs. 1 BehiG). Gemäss Art. 3 BehiG gilt das Gesetz unter anderem für grundsätzlich von jedermann beanspruchbare Dienstleistungen des Gemeinwesens (lit. e). Eine Benachteiligung bei der Inanspruchnahme einer Dienstleistung liegt gemäss Art. 2 Abs. 4 BehiG vor, wenn diese für Behinderte nicht oder nur unter erschwerenden Bedingungen möglich ist.”