(Art. 69b RTVA)
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Bei Jahresrechnungen sind die Empfangsgebühren am ersten Tag des dritten Monats nach Rechnungsstellung fällig.
In der Beschwerde wurde gerügt, die Befreiung betreffe lediglich Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen, nicht aber Personen in prekären wirtschaftlichen Verhältnissen. Das Bundesverwaltungsgericht hat diese Rüge abgewiesen und die gesetzliche Regelung als bestehend bezeichnet.
“Der Beschwerdeführer macht zu Recht nicht geltend, Art. 61 RTVV (Befreiung von der Abgabepflicht) verstosse gegen Art. 69b RTVG (Befreiung von der Abgabepflicht). Vielmehr beschränkt sich seine Kritik darauf, dass lediglich Bezüger von Ergänzungsleistungen von der Bezahlung der Abgabe befreit würden, nicht aber auch Personen in prekären wirtschaftlichen Verhältnissen. Wie oben (vgl. oben E. 4.3.2 f.) ausgeführt, hat die gesetzliche Regelung von Art. 69b RTVG mit Blick auf diese Rüge weiterhin Bestand. Damit erübrigt sich eine entsprechende Überprüfung von Art. 61 RTVV (zur akzessorischen Normenkontrolle: Urteile des BVGer A-4741/2020 vom 8. November 2023 [angefochten vor Bundesgericht] E. 3.3.3 f., C-5074/2020 vom 25. Mai 2021 E. 4.3 ff.).”
Die Erhebungsstelle bzw. das BAKOM kann zur Überprüfung einer bereits gewährten Befreiung Kontrollen bzw. einen Augenschein durchführen. Anlass der Kontrolle bildet die erfolgte Befreiung; Zweck ist die Feststellung, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für die Befreiung gegeben sind.
“Nach Art. 68 Abs. 1 RTVG erhebt der Bund eine Abgabe zur Finanzierung der Erfüllung des verfassungsrechtlichen Leistungsauftrags von Radio und Fernsehen (Art. 93 Abs. 2 BV). Die Abgabe wird unter anderem pro Haushalt erhoben (Art. 68 Abs. 2 RTVG) und ist geräteunabhängig geschuldet, das heisst unabhängig davon, ob der Haushalt über ein Radio- oder Fernsehgerät verfügt. Sie wurde eingeführt, weil infolge des technischen Wandels zunehmend unklarer geworden war, was ein «Empfangsgerät» ist. Mit Mobilfunk, Tablet und Computer besitzt nämlich praktisch jeder Haushalt ein empfangsfähiges Gerät (vgl. auch Art. 95 RTVV und Urteile des Bundesverwaltungsgerichts [BVGer] A-2444/2023 vom 7. Dezember 2023 E. 3.1, A-4741/2021 vom 8. November 2023 E. 4.2; vgl. ausführlich Botschaft vom 29. Mai 2013 zur Änderung des RTVG, BBl 2013 4975, 4981 ff.). Art. 69b RTVG regelt in Verbindung mit Art. 61 RTVV die Befreiung von der Abgabepflicht für Privathaushalte. Bis zum 31. Dezember 2023 bestand die Möglichkeit, dass alle Mitglieder eines Privathaushalts, in dem kein zum Empfang von Radio- oder Fernsehprogrammen geeignetes Gerät bereitstand oder betrieben wurde, auf Gesuch hin jeweils für eine Abgabeperiode (1 Jahr) von der Abgabe befreit wurden («Opting-out»; Art. 109c Abs. 1 RTVG i.V.m. Art. 86 Abs. 1 RTVV; vgl. Urteil des BVGerA-1446/2023 vom 18. September 2023 E. 3.1.2). Das BAKOM kann gemäss Art. 109c Abs. 3 RTVG die Räumlichkeiten eines entsprechend befreiten Haushalts betreten, um zu überprüfen, ob die Voraussetzungen für die Befreiung gegeben sind. Der Zweck einer solchen Kontrolle ist es, Klarheit darüber zu gewinnen, ob die gesetzlichen Voraussetzungen einer im Verwaltungsrecht ausdrücklich vorgesehenen Befreiung von der Abgabe im Sinne von Art. 109c Abs. 1 RTVG erfüllt sind oder nicht. Anlass der Kontrolle bildet damit die erfolgte Befreiung von der Abgabepflicht. Zur Feststellung eines Sachverhalts im Rahmen eines ordentlichen Verwaltungsverfahrens kann ein Augenschein - vorliegend im Rahmen der Kontrolle nach Art.”
“Nach Art. 68 Abs. 1 RTVG erhebt der Bund eine Abgabe zur Finanzierung der Erfüllung des verfassungsrechtlichen Leistungsauftrags von Radio und Fernsehen (Art. 93 Abs. 2 BV). Die Abgabe wird unter anderem pro Haushalt erhoben (Art. 68 Abs. 2 RTVG) und ist geräteunabhängig geschuldet, das heisst unabhängig davon, ob der Haushalt über ein Radio- oder Fernsehgerät verfügt. Sie wurde eingeführt, weil infolge des technischen Wandels zunehmend unklarer geworden war, was ein «Empfangsgerät» ist. Mit Mobilfunk, Tablet und Computer besitzt nämlich praktisch jeder Haushalt ein empfangsfähiges Gerät (vgl. auch Art. 95 RTVV und Urteile des Bundesverwaltungsgerichts [BVGer] A-2444/2023 vom 7. Dezember 2023 E. 3.1, A-4741/2021 vom 8. November 2023 E. 4.2; vgl. ausführlich Botschaft vom 29. Mai 2013 zur Änderung des RTVG, BBl 2013 4975, 4981 ff.). Art. 69b RTVG regelt in Verbindung mit Art. 61 RTVV die Befreiung von der Abgabepflicht für Privathaushalte. Bis zum 31. Dezember 2023 bestand die Möglichkeit, dass alle Mitglieder eines Privathaushalts, in dem kein zum Empfang von Radio- oder Fernsehprogrammen geeignetes Gerät bereitstand oder betrieben wurde, auf Gesuch hin jeweils für eine Abgabeperiode (1 Jahr) von der Abgabe befreit wurden («Opting-out»; Art. 109c Abs. 1 RTVG i.V.m. Art. 86 Abs. 1 RTVV; vgl. Urteil des BVGerA-1446/2023 vom 18. September 2023 E. 3.1.2). Das BAKOM kann gemäss Art. 109c Abs. 3 RTVG die Räumlichkeiten eines entsprechend befreiten Haushalts betreten, um zu überprüfen, ob die Voraussetzungen für die Befreiung gegeben sind. Der Zweck einer solchen Kontrolle ist es, Klarheit darüber zu gewinnen, ob die gesetzlichen Voraussetzungen einer im Verwaltungsrecht ausdrücklich vorgesehenen Befreiung von der Abgabe im Sinne von Art. 109c Abs. 1 RTVG erfüllt sind oder nicht. Anlass der Kontrolle bildet damit die erfolgte Befreiung von der Abgabepflicht. Zur Feststellung eines Sachverhalts im Rahmen eines ordentlichen Verwaltungsverfahrens kann ein Augenschein - vorliegend im Rahmen der Kontrolle nach Art.”
Die bis anhin mögliche Befreiung von Privathaushalten wegen fehlender Empfangsgeräte («Opting-out») bestand nur bis zum 31. Dezember 2023.
“Art. 69b RTVG regelt in Verbindung mit Art. 61 RTVV die Befreiung von der Abgabepflicht für Privathaushalte. Gemäss Art. 69b Abs. 1 Bst. a RTVG befreit die Erhebungsstelle auf schriftliches Gesuch hin AHV- oder IV-Berechtigte von der Abgabepflicht, sofern sie jährliche Leistungen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. a des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG, SR 831.30) erhalten. Gemäss Art. 69b Abs. 1 Bst. b RTVG sind zudem gewisse Personen und Funktionen von Gesetzes wegen von der Abgabepflicht befreit (vgl. Urteil des BGer 2C_852/2021 vom 10. Dezember 2021 E. 2.1; Urteil des BVGer A-1446/2023 vom 18. September 2023 E. 3.2.1 f.). Bis zum 31. Dezember 2023 bestand ausserdem die Möglichkeit, dass alle Mitglieder eines Privathaushalts, in dem kein zum Empfang von Radio- oder Fernsehprogrammen geeignetes Gerät bereitstand oder betrieben wurde, auf Gesuch hin jeweils für eine Abgabeperiode (1 Jahr) von der Abgabe befreit wurden (sog. «Opting-out»; Art. 109c Abs. 1 RTVG i.”
Bestimmte gesetzlich aufgezählte Personen und Gruppen (z. B. diplomatisches Personal) sind kraft Gesetzes von der Abgabepflicht ausgenommen.
“pure e già sotto il vecchio diritto, sentenza del TAF A-4964/2007 del 26 febbraio 2009 consid. 4, A-2182/2009 del 21 dicembre 2009 consid. 5.1). 4.3 Giusta l'art. 69a cpv. 1 LRTV, il canone è di importo uguale per tutte le economie domestiche di tipo privato. Il Consiglio federale stabilisce l'importo del canone per le economie domestiche di tipo privato (cfr. art. 68a cpv. 1 LRTV). Con l'espressione "economia domestica" si intendono tutte le persone che vivono nella stessa abitazione (cfr. art. 69a cpv. 2 LRTV in combinato disposto con l'art. 3 lett. d della Legge federale del 23 giugno 2006 sull'armonizzazione dei registri degli abitanti e di altri registri ufficiali di persone [LArRa, RS 431.02]). L'obbligo dei componenti di un'economia domestica di tipo privato o di una collettività di pagare il canone inizia il primo giorno del mese seguente la costituzione dell'economia domestica o della collettività e termina l'ultimo giorno del mese in cui questa è sciolta (cfr. art. 69 cpv. 1 LRTV). 4.4 L'art. 69b LRTV in combinato disposto con l'art. 61 ORTV regolano l'esenzione dal canone per le economie domestiche di tipo privato. Sono esentati su domanda dal pagamento del canone coloro che beneficiano di prestazioni annue ai sensi della legislazione sulle prestazioni complementari all'assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l'invalidità (cfr. art. 69b lett. a LRTV). Sono altresì esentate per legge determinate categorie di persone, come ad esempio il personale diplomatico (cfr. art. 69b lett. b LRTV e 61 ORTV). 4.5 Fino al 31 dicembre 2023, inoltre, tutti i membri di un'economia domestica privata in cui non era disponibile o non veniva utilizzato un apparecchio idoneo alla ricezione di programmi radiofonici o televisivi potevano essere esentati dalla tassa su richiesta per un periodo (1 anno) di imposta ("opting-out"; cfr. art. 109c cpv. 1 LRTV in combinato disposto con l'art. 86 cpv. 1 ORTV; sentenza del TAF A-1347/2024 del 19 novembre 2024 consid. 4.4). Una domanda di esenzione dal canone poteva essere presentata per scritto all'organo di riscossione in qualsiasi momento dopo il ricevimento della fattura (cfr.”
“pure e già sotto il vecchio diritto, sentenza del TAF A-4964/2007 del 26 febbraio 2009 consid. 4, A-2182/2009 del 21 dicembre 2009 consid. 5.1). 4.3 Giusta l'art. 69a cpv. 1 LRTV, il canone è di importo uguale per tutte le economie domestiche di tipo privato. Il Consiglio federale stabilisce l'importo del canone per le economie domestiche di tipo privato (cfr. art. 68a cpv. 1 LRTV). Con l'espressione "economia domestica" si intendono tutte le persone che vivono nella stessa abitazione (cfr. art. 69a cpv. 2 LRTV in combinato disposto con l'art. 3 lett. d della Legge federale del 23 giugno 2006 sull'armonizzazione dei registri degli abitanti e di altri registri ufficiali di persone [LArRa, RS 431.02]). L'obbligo dei componenti di un'economia domestica di tipo privato o di una collettività di pagare il canone inizia il primo giorno del mese seguente la costituzione dell'economia domestica o della collettività e termina l'ultimo giorno del mese in cui questa è sciolta (cfr. art. 69 cpv. 1 LRTV). 4.4 L'art. 69b LRTV in combinato disposto con l'art. 61 ORTV regolano l'esenzione dal canone per le economie domestiche di tipo privato. Sono esentati su domanda dal pagamento del canone coloro che beneficiano di prestazioni annue ai sensi della legislazione sulle prestazioni complementari all'assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l'invalidità (cfr. art. 69b lett. a LRTV). Sono altresì esentate per legge determinate categorie di persone, come ad esempio il personale diplomatico (cfr. art. 69b lett. b LRTV e 61 ORTV). 4.5 Fino al 31 dicembre 2023, inoltre, tutti i membri di un'economia domestica privata in cui non era disponibile o non veniva utilizzato un apparecchio idoneo alla ricezione di programmi radiofonici o televisivi potevano essere esentati dalla tassa su richiesta per un periodo (1 anno) di imposta ("opting-out"; cfr. art. 109c cpv. 1 LRTV in combinato disposto con l'art. 86 cpv. 1 ORTV; sentenza del TAF A-1347/2024 del 19 novembre 2024 consid. 4.4). Una domanda di esenzione dal canone poteva essere presentata per scritto all'organo di riscossione in qualsiasi momento dopo il ricevimento della fattura (cfr.”
Die Erhebungsstelle prüft von Amtes wegen mindestens alle drei Jahre, ob die Voraussetzungen für die Befreiung nach Art. 69b Abs. 1 lit. a RTVG weiterhin vorliegen. Stellt sie fest, dass die Voraussetzungen wegfallen, erhebt die Erhebungsstelle die Abgabe ab dem Folgemonat nach dem Wegfall.
“Die Höhe der Haushaltabgabe bestimmt nach Art. 68a Abs. 1 RTVG der Bundesrat, wobei er gesetzlich festgelegte Kriterien zu berücksichtigen hat. Art. 69b RTVG regelt in Verbindung mit Art. 61 RTVV die Befreiung der Abgabepflicht für Privathaushalte. Nach Art. 69b Abs. 1 Bst. a RTVG befreit die Erhebungsstelle auf schriftliches Gesuch hin AHV- oder IV-Berechtigte von der Abgabepflicht, sofern sie jährliche Leistungen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. a des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG, SR 831.30) erhalten. Art. 69b Abs. 1 Bst. b RTVG befreit ausserdem gewisse Personen und Funktionen von Gesetzes wegen von der Abgabepflicht (vgl. Urteil des BGer 2C_852/2021 vom 10. Dezember 2021 E. 2.1; Urteil des BVGer A-1446/2023 vom 18. September 2023 E. 3.2.1 f.).”
“Art. 69b RTVG regelt in Verbindung mit Art. 61 RTVV die Befreiung von der Abgabepflicht für Privathaushalte. Nach Art. 69b Abs. 1 Bst. a RTVG befreit die Erhebungsstelle auf schriftliches Gesuch hin AHV- oder IV-Berechtigte von der Abgabepflicht, sofern sie jährliche Leistungen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. a des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG, SR 831.30) erhalten. Art. 69b Abs. 1 Bst. b RTVG befreit ausserdem gewisse Personen und Funktionen von Gesetzes wegen von der Abgabepflicht (vgl. Urteil des BGer 2C_852/2021 vom 10. Dezember 2021 E. 2.1; Urteil des BVGer A-1446/2023 vom 18. September 2023 E. 3.2.1 f.).”
“Die Höhe der Haushaltabgabe bestimmt nach Art. 68a Abs. 1 RTVG der Bundesrat, wobei er gesetzlich festgelegte Kriterien zu berücksichtigen hat. Art. 69b RTVG regelt in Verbindung mit Art. 61 RTVV die Befreiung von der Abgabepflicht für Privathaushalte. Nach Art. 69b Abs. 1 Bst. a RTVG befreit die Erhebungsstelle auf schriftliches Gesuch hin AHV- oder IV-Berechtigte von der Abgabepflicht, sofern sie jährliche Leistungen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. a des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG; SR 831.30) erhalten. Art. 69b Abs. 1 Bst. b RTVG befreit ausserdem gewisse Personen und Funktionen von Gesetzes wegen von der Abgabepflicht (vgl. Urteil des BVGer A-1446/2023 vom 18. September 2023 E. 3.2.1 f.).”
Auf Gesuch wird die Befreiung rückwirkend auf den Beginn des Bezugs von Ergänzungsleistungen gewährt, höchstens jedoch für fünf Jahre vor Eingang des Gesuchs bei der Erhebungsstelle.
“Art. 69b RTVG regelt in Verbindung mit Art. 61 RTVV die Befreiung von der Abgabepflicht für Privathaushalte. Gemäss dem hier interessierenden Art. 69b Abs. 1 Bst. a RTVG werden auf ihr Gesuch hin Personen befreit, die jährliche Leistungen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. a des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG, SR 831.30) erhalten; die Befreiung erfolgt rückwirkend auf den Beginn des Bezugs dieser Ergänzungsleistungen, längstens aber für fünf Jahre vor Eingang des Gesuchs bei der Erhebungsstelle.”
“Art. 69b RTVG regelt in Verbindung mit Art. 61 RTVV die Befreiung von der Abgabepflicht für Privathaushalte. Gemäss dem hier interessierenden Art. 69b Abs. 1 Bst. a RTVG werden auf ihr Gesuch hin Personen befreit, die jährliche Leistungen nach Art. 3 Abs. 1 Bst. a des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG, SR 831.30) erhalten; die Befreiung erfolgt rückwirkend auf den Beginn des Bezugs dieser Ergänzungsleistungen, längstens aber für fünf Jahre vor Eingang des Gesuchs bei der Erhebungsstelle.”