1 commentary
Les lignes de télécommunication projetées en dehors de la zone à bâtir peuvent, en plus de l'autorisation de l'utilisation spéciale du sol communal délivrée par la commune en vertu de l'art. 35 LTC, nécessiter d'autres autorisations cantonales (notamment pour des questions relevant du droit de l'environnement). Cela n'affecte pas l'objet de l'art. 35 LTC, à savoir éviter que les nouveaux prestataires ne soient défavorisés par rapport à l'ancienne PTT/Swisscom et assurer la coordination de la pose des lignes (voir art. 75 OST).
“Davon geht auch die Beschwerdeführerin aus, wenn sie in ihrer Replik ausführt, die Bewilligungen im Sinne von Art. 35 FMG müssten mit den umweltrechtlichen Vorschriften des Bundes vereinbar sein, weshalb die entsprechenden kantonalen Departemente bzw. deren Fachabteilungen beizuziehen seien. Somit verlangt das Bundesrecht für die vorliegend ausserhalb der Bauzonen und im Uferbereich der Engelberger Aa geplante Fernmeldeleitung zusätzlich zur von der Gemeinde gemäss Art. 35 FMG zu erteilenden Bewilligung der Sondernutzung kommunalen Bodens weitere kantonale Bewilligungen. Dadurch wird der Zweck von Art. 35 FMG, durch das grundsätzliche Verbot der Gebührenpflicht für die Sondernutzung von Boden zur Verlegung von Fernmeldeleitungen eine Benachteiligung von neuen Anbieterinnen von Fernmeldeleistungen gegenüber den vormaligen PTT-Betrieben bzw. der Swisscom zu verhindern, nicht beeinträchtigt. Gleiches gilt bezüglich des Zwecks, durch Auflagen in der Bewilligung gemäss Art. 35 FMG die Verlegung von Leitungen im öffentlichen Grund zu koordinieren (vgl. Art. 75 FDV).”
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