Nouvelle teneur selon le ch. I de la LF du 17 mars 2017, en vigueur depuis le 1erjanv. 2018 (RO 2017 5521;FF 2016 141). ↩
Nouvelle teneur selon le ch. I de la LF du 17 mars 2017, en vigueur depuis le 1erjanv. 2018 (RO 2017 5521;FF 2016 141). ↩
Introduite par l’annexe ch. 7 de la LF du 6 oct. 2006 (5erévision AI), en vigueur depuis le 1erjanv. 2008 (RO 2007 51295147;FF 2005 4215). ↩
RS 641.20 ↩
RS 823.20 ↩
RS 822.11 ↩
RS 642.11 ↩
RS 642.14 ↩
Introduit par le ch. I de la LF du 17 mars 2017, en vigueur depuis le 1erjanv. 2018 (RO 2017 5521;FF 2016 141). ↩
Introduit par le ch. I de la LF du 17 mars 2017, en vigueur depuis le 1erjanv. 2018 (RO 2017 5521;FF 2016 141). ↩
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1 commentary
RéférenÎ : LTN art. 12 n. 1 Après l'entrée en forÎ, le jugement doit être porté à la connaissanÎ des organes de contrôle cantonaux conformément à l'art. 4 LTN, afin qu'ils informent, le cas échéant, les autorités fiscales compétentes (voir art. 11 al. 1 et 2 ainsi que art. 12 al. 6 let. e LTN).
“Darauf wies die Beigeladene hin, indem sie ausführte, dass mit den Zahlungen der Beschwerdeführerin ein Aufwandüberschuss der übrigen Tätigkeiten gedeckt worden sei, d.h. der Lohn als Unselbstständigerwerbende entsprechend im Steuerveranlagungsverfahren um diesen Betrag reduziert werden konnte (vgl. Stellungnahme der Beigeladenen vom 4. Oktober 2022 S. 5 Ziff. 12 f.; act. IIIB 72). Ob und gegebenenfalls in welcher Weise die Steuerbehörden auf ihre Entscheide zurückkommen können bzw. müssen, ist nicht im vorliegenden Verfahren zu beurteilen, weshalb darauf auch nicht weiter einzugehen ist. Das vorliegende Urteil ist jedoch nach Eintritt der Rechtskraft den kantonalen Kontrollorganen gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (BGSA; SR 822.41) des Kantons Bern (die Beschwerdeführerin betreffend) und des Kantons … (die Beigeladene betreffend) zur Kenntnis zu bringen, damit diese unter anderem die allenfalls gebotene Information der zuständigen Steuerbehörden vornimmt (vgl. Art. 11 Abs. 1 und 2 sowie Art. 12 Abs. 6 lit. e BGSA).”
“Darauf wies die Beigeladene hin, indem sie ausführte, dass mit den Zahlungen der Beschwerdeführerin ein Aufwandüberschuss der übrigen Tätigkeiten gedeckt worden sei, d.h. der Lohn als Unselbstständigerwerbende entsprechend im Steuerveranlagungsverfahren um diesen Betrag reduziert werden konnte (vgl. Stellungnahme der Beigeladenen vom 4. Oktober 2022 S. 5 Ziff. 12 f.; act. IIIB 72). Ob und gegebenenfalls in welcher Weise die Steuerbehörden auf ihre Entscheide zurückkommen können bzw. müssen, ist nicht im vorliegenden Verfahren zu beurteilen, weshalb darauf auch nicht weiter einzugehen ist. Das vorliegende Urteil ist jedoch nach Eintritt der Rechtskraft den kantonalen Kontrollorganen gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (BGSA; SR 822.41) des Kantons Bern (die Beschwerdeführerin betreffend) und des Kantons … (die Beigeladene betreffend) zur Kenntnis zu bringen, damit diese unter anderem die allenfalls gebotene Information der zuständigen Steuerbehörden vornimmt (vgl. Art. 11 Abs. 1 und 2 sowie Art. 12 Abs. 6 lit. e BGSA).”