Die Betriebsorganisation muss den Eigenheiten der Schifffahrtsunternehmen sowie dem technischen Stand der Schiffe, der Antriebsanlagen, der Hilfsaggregate, der verwendeten Energieträger und der Infrastrukturanlagen entsprechen und die Instandhaltung gewährleisten.
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Gebäude dürfen bis an die Baubegrenzungslinie gestellt werden; über die dort gesicherten Flächen sind Abstände grundsätzlich nicht zu messen, vorbehaltlich der Einhaltung feuerpolizeilicher sowie wohn‑ und arbeitshygienischer Anforderungen.
“Sonderbauvorschriften können von den Bestimmungen über die Regelbau- weise und von den kantonalen Mindestabständen abweichen (§ 80 Abs. 1 PBG). Die Rekurrentin übersieht, dass mit den Sonderbauvorschriften für das Gebiet M-Areal Plus auf dem Baugrundstück ein Baubereich festgesetzt wurde. Gemäss Art. 13 Abs. 2 SBV dürfen Gebäude ohne Rücksicht auf Ab- standsbestimmungen an die Baubegrenzungslinien gestellt werden. Vorbe- halten bleiben feuerpolizeilich sowie wohn- und arbeitshygienisch einwand- freie Verhältnisse. Über den durch Verkehrsbaulinien oder sie ersetzende Baubegrenzungslinien gesicherten Raum wird kein Gebäudeabstand ge- messen, ausser wenn eine Neubaute über die betreffende Linie hinausge- stellt wird (§ 272 PBG). Das Gebäude P 1 kommt innerhalb der Baubegrenzungslinie zu stehen (s. Plan Situation Umgebung, act. 17.3.1.); es werden keine Abstandsbestim- mungen verletzt. Die Missachtung feuerpolizeilicher, wohn- oder arbeitshy- gienischer Anforderungen wird nicht, zumindest nicht substantiiert vorge- bracht. Die Rüge zielt somit ins Leere.”
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