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Il termine di 20 anni ai sensi dell'art. 22 cpv. 1 LDis è iniziato con l'entrata in vigore della LDis il 1º gennaio 2004 ed è pertanto scaduto il 1º gennaio 2024.
“Comme dans le cadre de l'instruction d'une demande de permis de construire, les dossiers d'approbation de plans sont soumis aux différents services de l'Etat. Les avis de ces services spécialisés constituent des rapports officiels au sens de l'art. 46 al. 1 let. b CPJA. Le rapport officiel est un document écrit ou une déclaration orale d'une autorité ou de l'administration qui possède des connaissances spécifiques en raison de son activité à l'attention d'une autre autorité à propos de faits et circonstances précis. Il se distingue d'un rapport d'experts en ce sens qu'il est un acte de souveraineté administrative. Lorsqu'il présente des résultats concluants, pleine force probante peut lui être reconnue. Il peut alors remplacer une expertise, dans la mesure toutefois où il n'existe pas d'indices concrets et sérieux qui en diminuent la valeur probante (cf. ATF 132 II 257 consid. 4; arrêts TF 1C_338/2010 du 23 mai 2013 consid. 5; TC FR 602 2020 49 du 25 août 2020 consid. 2.2). 3.2. Selon l'art. 22 al. 1 LHand, les constructions, les installations et les véhicules des transports publics qui sont déjà en service doivent être adaptés aux besoins des personnes handicapées au plus tard 20 ans après l'entrée en vigueur de la loi le 1er janvier 2004. 3.2.1. Aux termes de l'art. 2 al. 3 LHand, il y a inégalité dans l'accès à une construction, à une installation, à un logement ou à un équipement ou véhicule de transports publics lorsque cet accès est impossible ou difficile aux personnes handicapées pour des raisons d’architecture ou de conception du véhicule. Afin d’assurer aux personnes handicapées des transports publics adaptés à leurs besoins, le Conseil fédéral édicte, à l’intention des entreprises concessionnaires, des prescriptions sur l’aménagement notamment des haltes, des arrêts et des véhicules (art. 15 al. 1 LHand). 3.2.2. L'ordonnance du 12 novembre 2003 sur les aménagements visant à assurer l'accès des personnes handicapées aux transports publics (OTHand; RS 151.34) indique comment les transports publics doivent être aménagés pour qu'ils répondent aux besoins des personnes souffrant de handicaps (art.”
“Bestehende Bauten und Anlagen sowie Fahrzeuge für den öffentlichen Verkehr müssen gemäss Art. 22 Abs. 1 BehiG spätestens nach 20 Jahren nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes, d.h. am 1. Januar 2024 behindertengerecht sein. Für Neubauten bzw. Neuanschaffungen gelten die gesetzlichen Anforderungen an die behindertengerechte Ausgestaltung vollumfänglich ab Inkrafttreten des Gesetzes am 1. Januar 2004 (vgl. Urteil BVGer A-1130/2011 vom 5. März 2012 E. 9.3.2).”
Poiché il termine transitorio di 20 anni previsto dall'art. 22 cpv. 1 LDis è ormai prossimo alla scadenza (ancora cirÊ tre anni), nell'ambito della verifiÊ della proporzionalità l'attuazione dell'accessibilità assume un peso relativamente maggiore; gli argomenti di economicità devono quindi essere ponderati in misura minore.
“Auch diesbezüglich drängen sich gegebenenfalls Abklärungen der Vorinstanz auf. Soweit ersichtlich scheint jedoch die behindertengerechte Sanierung der Bushaltestellen im Kanton noch nicht weit fortgeschritten zu sein (von 1456 Haltestellen im Kanton weisen gemäss der technischen Entscheidungshilfe des TBA vom 8. April 2019, S. 11 gerade einmal ca. 50 eine Kantenhöhe von 16 cm auf, der Rest 0-12 cm), sodass eine Anpassung der Perronhöhe zum heutigen Zeitpunkt wohl geringere Mehrkosten für den Kanton zur Folge hätte, als wenn bereits zahlreiche Sanierungen vorgenommen worden wären. Auf jeden Fall nicht berücksichtigt werden können die Mehrkosten der Bushaltestelle Briegli, welche aufgrund einer allfälligen Korrektur der Perronhöhe anfallen würden, da die Beschwerdegegnerin mit der vorzeitigen Bewilligung vom 19. November 2015 explizit darauf hingewiesen wurde, dass sie die Ausführung auf eigenes Risiko vornimmt (vgl. dazu E. 5.2). Im Übrigen ist im Rahmen der Verhältnismässigkeitsprüfung zu berücksichtigen, dass bald nur mehr drei Jahre der mit Art. 22 Abs. 1 BehiG gewährten Übergangsfrist von 20 Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes (1. Januar 2004) verbleiben, sodass Wirtschaftlichkeitsüberlegungen ein geringeres Gewicht zukommt (siehe ebenfalls E. 5.2).”
“Auch diesbezüglich drängen sich gegebenenfalls Abklärungen der Vorinstanz auf. Soweit ersichtlich scheint jedoch die behindertengerechte Sanierung der Bushaltestellen im Kanton noch nicht weit fortgeschritten zu sein (von 1456 Haltestellen im Kanton weisen gemäss der technischen Entscheidungshilfe des TBA vom 8. April 2019, S. 11 gerade einmal ca. 50 eine Kantenhöhe von 16 cm auf, der Rest 0-12 cm), sodass eine Anpassung der Perronhöhe zum heutigen Zeitpunkt wohl geringere Mehrkosten für den Kanton zur Folge hätte, als wenn bereits zahlreiche Sanierungen vorgenommen worden wären. Auf jeden Fall nicht berücksichtigt werden können die Mehrkosten der Bushaltestelle Briegli, welche aufgrund einer allfälligen Korrektur der Perronhöhe anfallen würden, da die Beschwerdegegnerin mit der vorzeitigen Bewilligung vom 19. November 2015 explizit darauf hingewiesen wurde, dass sie die Ausführung auf eigenes Risiko vornimmt (vgl. dazu E. 5.2). Im Übrigen ist im Rahmen der Verhältnismässigkeitsprüfung zu berücksichtigen, dass bald nur mehr drei Jahre der mit Art. 22 Abs. 1 BehiG gewährten Übergangsfrist von 20 Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes (1. Januar 2004) verbleiben, sodass Wirtschaftlichkeitsüberlegungen ein geringeres Gewicht zukommt (siehe ebenfalls E. 5.2).”
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