Unicamente i titolari di un diploma di formazione professionale di base e di formazione professionale superiore sono autorizzati a utilizzare i titoli sanciti dalle corrispondenti prescrizioni.
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LFPr art. 36 n. 1 Chi supera con successo una procedura di qualificazione riconosciuta dal SEFRI (ad es. la validazione) è — indipendentemente dalla tipologia della procedura — autorizzato a portare il titolo previsto dalle disposizioni.
“; Stephan Hördegen, Aus- und Weiterbildung, in: Giovanni Biaggini/Isabelle Häner/Urs Saxer/Markus Schott [Hrsg.], Fachhandbuch Verwaltungsrecht, Zürich etc. 2015, N. 17.40). Wird die berufliche Grundbildung innerhalb eines geregelten Bildungsganges absolviert, ist zwischen betrieblich organisierter Grundbildung und schulisch organisierter Grundbildung zu unterscheiden (vgl. Art. 6 BBV; Hördegen, N. 17.40 und 17.48). Die berufliche Grundbildung wird in jedem Fall mit einem Qualifikationsverfahren abgeschlossen, wobei es wiederum verschiedene Arten von Qualifikationsverfahren gibt. Der Nachweis der beruflichen Qualifikationen wird entweder durch eine bzw. mehrere Abschlussprüfungen erbracht oder durch ein anderes vom SBFI anerkanntes Qualifikationsverfahren (vgl. Art. 33 und Art. 38 BBG). Zu Letzteren zählt insbesondere das sogenannte Validierungsverfahren. Wer das Qualifikationsverfahren erfolgreich absolviert hat, ist unabhängig von der Art des Qualifikationsverfahrens berechtigt, den festgelegten Titel – vorliegend Informatikerin EFZ/Informatiker EFZ – zu tragen (Art. 36 BBG). 3.2 Das SBFI hat die Qualifikationsverfahren Informatikerin EFZ/Informatiker EFZ sowie die Zulassung zu diesen gestützt auf Art. 34 Abs. 2 BBG in Art. 16 BiVo 2020 bzw. Art. 18 BiVo 2013 geregelt. Wer die berufliche Grundbildung Informatikerin EFZ/Informatiker EFZ im Rahmen eines geregelten Bildungsganges erwirbt, absolviert im Anschluss daran eine bzw. mehrere Abschlussprüfungen. Wer hingegen keinen geregelten Bildungsgang durchläuft, absolviert ein anderes vom SBFI anerkanntes Qualifikationsverfahren (vgl. insbesondere Art. 16 Abs. 2 BiVo 2020; Art. 17 Abs. 3 und 5 BBG). Für Personen aller Berufsrichtungen, welche keinen geregelten Bildungsgang durchlaufen, sieht Art. 32 BBV eine mindestens fünfjährige berufliche Erfahrung als Zulassungsvoraussetzung für das Qualifikationsverfahren vor. Art. 16 Abs. 2 BiVo 2020 bzw. Art. 18 lit. c BiVo 2013 sehen überdies spezifische Zulassungsvoraussetzungen zum Qualifikationsverfahren Informatikerin EFZ/Informatiker EFZ für Personen, welche keinen geregelten Bildungsgang durchlaufen, vor.”
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