RS 830.1 ↩
59 commentaries
I versamenti retroattivi (arretrati di prestazioni) dall'assicurazione per l'invalidità (AI) possono essere computati come patrimonio e, di conseguenza, ridurre notevolmente l'ammontare delle prestazioni complementari. Tale prassi può determinare un'ingiustificata disparità di trattamento, poiché la durata di una procedura AI — sulla quale gli assicurati spesso hanno scarso controllo —, secondo le disposizioni pertinenti (art. 12 cpv. 1 LPC; cfr. anche art. 22 cpv. 1 OPC-AVS/AI), non è attenuata mediante un fattore correttivo nel computo del patrimonio.
“Ainsi, dans un tel cas, l’éventuel montant correspondant aux arriérés de prestations imputé à titre de fortune sera modique, et n’abaissera pas significativement le montant des prestations complémentaires auxquelles l’assuré a droit. En revanche, un assuré qui, comme en l’espèce, ne se voit reconnaître le droit à une rente d’invalidité qu’après plusieurs années, obtiendra des arriérés de prestations complémentaires sous forme d’un capital qui peut s’avérer important et est ainsi susceptible de réduire de manière conséquente la quotité des prestations complémentaires s’il est pris en considération comme fortune. Une telle inégalité de traitement ne trouve pas de justification. En effet, la durée de la procédure en matière d’assurance-invalidité – sur laquelle les assurés n’ont du reste que peu d’emprise lorsqu’elle est liée à la complexité de la situation médicale – ne relève pas d’un motif objectif pour fonder un traitement différent de ceux-ci, dès lors qu’il s’agit là d’un élément étranger au droit aux prestations complémentaires. Les art. 12 al. 1 LPC et 22 al. 1 OPC-AVS/AI ne prévoient d’ailleurs pas de correctif dans le calcul des prestations complémentaires lorsque celles-ci sont octroyées pour le passé. On relèvera en outre que la pratique consistant à inclure dans la fortune déterminante les arriérés de prestations complémentaires pourrait avoir des conséquences particulièrement graves pour les bénéficiaires de rentes d’invalidité sous l’empire du nouveau droit, puisqu’un seuil de fortune de plus de CHF 100'000.- exclut purement et simplement le droit aux prestations. Or, il est notoire que la procédure en matière d’assurance-invalidité peut s’étendre sur des années, en particulier lorsque les questions médicales sont complexes et qu’une expertise pluridisciplinaire doit être mise en œuvre (sur ce point, cf. Michela MESSI, Daniel SALAMANCA, Expertises AI : la pénurie de médecins entraîne des temps d’attente, article disponible sur https://sozialesicherheit.ch/fr/expertises-ai-la-penurie-de-medecins-entraine-des-temps-dattente/).”
Nel campo delle prestazioni complementari si appliÊ la decadenza dell'accertamento ai sensi dell'art. 24 cpv. 1 ATSG. Essa escluÞ di regola la concessione di prestazioni che, per il decorso del tempo, non possono più essere fatte valere per pretese non riconosciute (art. 1 cpv. 1 LPC in combinazione con art. 12 cpv. 4 LPC; cfr. 9C_372/2023 E.6).
“Der Hauptantrag des Beschwerdeführers, es seien ihm per 15. Mai 2008 Zusatzleistungen auszurichten, ist infolge Zeitablaufs von vornherein unbegründet. Im Bereich des Ergänzungsleistungsrechts gilt für noch nicht zugesprochene Leistungen die Festsetzungsverwirkung nach Art. 24 Abs. 1 ATSG (Art. 1 Abs. 1 ELG und Art. 12 Abs. 4 ELG in Verbindung mit Art. 22 Abs. 3 ELV [ e contrario]; BGE 146 V 1 E. 8.1; 139 V 244 E. 3.1; REMO DOLF, in: Basler Kommentar zum ATSG, 2020, N 35 zu Art. 24 ATSG).”
“Der Hauptantrag des Beschwerdeführers, es seien ihm per 15. Mai 2008 Zusatzleistungen auszurichten, ist infolge Zeitablaufs von vornherein unbegründet. Im Bereich des Ergänzungsleistungsrechts gilt für noch nicht zugesprochene Leistungen die Festsetzungsverwirkung nach Art. 24 Abs. 1 ATSG (Art. 1 Abs. 1 ELG und Art. 12 Abs. 4 ELG in Verbindung mit Art. 22 Abs. 3 ELV [ e contrario]; BGE 146 V 1 E. 8.1; 139 V 244 E. 3.1; REMO DOLF, in: Basler Kommentar zum ATSG, 2020, N 35 zu Art. 24 ATSG).”
LPC art. 12 n. 57 Il diritto sorge, a condizione che siano soddisfatti tutti i requisiti di legge, a decorrere dall'inizio del mese in cui è stata presentata la domanÚ. Per stabilire se una domanÚ sia stata presentata entro il termine, secondo la giurisprudenza è determinante il momento della spedizione postale ovvero della presentazione presso l'ente assicurativo.
“13 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG] vom 6. Oktober 2000) in der Schweiz Anspruch auf EL haben, wenn sie Anspruch auf eine Rente oder eine Hilflosenentschädigung der Invalidenversicherung haben. Gemäss Art. 4 Abs. 1 lit. d ELG genügt es, wenn ein Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung bestehen würde, sofern die Mindestbeitragsdauer nach Art. 36 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 19. Juni 1959 erfüllt wäre. Für ausländische Staatsangehörige statuiert Art. 5 ELG zusätzliche Voraussetzungen. Demgemäss haben sie nur einen Anspruch auf EL, wenn sie sich rechtmässig in der Schweiz aufhalten. Zudem wird ihnen eine Karenzfrist auferlegt in dem Sinne, als sie sich unmittelbar vor dem Zeitpunkt, ab dem die EL verlangt werden, während zehn Jahren ununterbrochen in der Schweiz aufgehalten haben müssen (Art. 5 Abs. 1 ELG). Für Flüchtlinge und staatenlose Personen beträgt die Karenzfrist nach Art. 5 Abs. 2 ELG nur fünf Jahre. Art. 12 Abs. 1 ELG sieht sodann vor, dass der EL-Anspruch – sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind – ab Beginn des Monats besteht, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist.”
“Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht grundsätzlich ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzliche Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Der Anspruch erlischt am Ende des Monats, in dem eine der Voraussetzungen dahingefallen ist (Art. 12 Abs. 3 ELG).”
“Juli 2020 nach dem Vorgesagten im Zeitpunkt der Einsprache noch nicht in Rechtskraft erwachsen war und der Beschwerdeführer eine Neubestimmung des Anspruchsbeginns bereits im Einspracheverfahren beantragt hat, hätte die Vorinstanz den Antrag des Beschwerdeführers, den Anspruchsbeginn der Ergänzungsleistungen auf den 1. Februar 2021 festzulegen, einer materiellen Prüfung unterziehen müssen. Folglich ist der angefochtene Einspracheentscheid aufzuheben und die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie die hier streitige Frage, ab wann ein Leistungsanspruch besteht, materiell behandelt. Die Vorinstanz ist weiter darauf hinzuweisen, dass – entgegen den Ausführungen in ihren Bemerkungen zur Beschwerde (vgl. S. 4) – für die zeitlichen Auswirkungen der Anmeldung der Zeitpunkt der Postübergabe bzw. der Einreichung beim Versicherungsträger massgebend ist (Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Aufl. 2020, Art. 29 N. 37). Soweit an die Vornahme einer Anmeldung Wirkungen in zeitlicher Hinsicht geknüpft werden, ist die entsprechende Frist mit einer rechtzeitigen Anmeldung gewahrt (Urteil BGer 8C_888/2012 vom 20. Februar 2013 E. 3.3). Für den vorliegenden Fall gilt, dass der EL‑Anspruch des Beschwerdeführers ab Beginn des Monats besteht, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist (Art. 12 Abs. 1 ELG). Da an die Anmeldung Wirkungen in zeitlicher Hinsicht geknüpft werden, ist somit für die Frage, ob die Anmeldung rechtzeitig erfolgt ist, auf den Zeitpunkt der Postaufgabe – und nicht auf den Zeitpunkt des Gesucheingangs – abzustellen.”
Riferimento: LPC art. 12 n. 56 Un periodo transitorio può iniziare a decorrere dalla data d'inizio del (potenziale) diritto e influenzare così l'obbligo di corresponsione retroattiva; nella prassi, nella giurisprudenza citata, in alcuni casi si è ritenuto applicabile un termine transitorio di cinque mesi.
“und E. 5.4; Urteil des Bundesgerichts 9C_630/2013 vom 29. September 2014 E. 5.2). Da der Beschwerdeführer 1 bereits seit November 2009 nicht mehr auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig war (Urk. 15/3 S. 2), hätte die Beschwerdeführerin 2 in Anbetracht des am 28. Mai 2010 bei der Invalidenversicherung eingereichten Leistungsgesuchs (Urk. 15/3 S. 1) bereits nach einer ab dem (potentiellen) Anspruchsbeginn vom 1. November 2010 (vgl. Urk. 15/1-2 sowie Art. 12 Abs. 4 ELG in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 ELV) laufenden Übergangsfrist ein Erwerbseinkommen zu erzielen gehabt; mithin - bei einer Übergangsfrist von fünf Monaten (vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_630/2013 vom 29. September 2014 E. 5.1) - ab April”
La versione della legge applicabile si determina in base al momento in cui si è verificato il fatto rilevante ai fini della prestazione o in cui è stata presentata la domanÚ; salvo particolari disposizioni transitorie, nelle fattispecie qui rilevanti si applicano pertanto le disposizioni LPC/ELV entrate in vigore il 1° gennaio 2021.
“Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen). Da Leistungen im Nachgang zur Anmeldung zum Leistungsbezug vom 24. April 2023 (Urk. 9/1) Gegenstand des Verfahrens bilden, ein allfälliger Leistungsanspruch also frühestens ab Anfang April 2023 besteht (Art. 12 Abs. 1 ELG), finden vorliegend - soweit nicht ausdrücklich anders festgehalten - die seit dem 1. Januar 2021 in Kraft stehenden Normen Anwendung. Die Frage, ob der Beschwerdeführer auf Vermögen verzichtet hat, beurteilt sich hingegen nach den Gegebenheiten im Zeitpunkt der allfälligen Verzichtshandlung.”
“Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen). Da hier Leistungen im Nachgang zur Anmeldung zum Leistungsbezug vom 27. April 2022 (Urk. 6/1) Gegenstand des Verfahrens bilden, ein Leistungsanspruch also frühestens ab Anfang April 2022 besteht (Art. 12 Abs. 1 ELG), finden die seit dem 1. Januar 2021 in Kraft stehenden Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung und werden in dieser Fassung zitiert.”
“Am 1. Januar 2021 sind die Änderung vom 22. März 2019 des ELG und die Änderung vom 29. Januar 2020 der Verordnung vom 15. Januar 1971 über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV; SR 831.301) in Kraft getreten. Mit Blick auf den zufolge Anmeldung im August 2021 Streitgegenstand bildenden Anspruchszeitraum ab August 2021 (Art. 12 Abs. 1 ELG und E. 1.2 hiervor) gelangt das neue Recht zur Anwendung.”
“Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen). Da Leistungen im Nachgang zur erneuten Anmeldung zum Leistungsbezug vom 10. Februar 2023 (Urk. 6/72b) Gegenstand des Verfahrens bilden, ein allfälliger Leistungsanspruch also frühestens ab Anfang Februar 2023 besteht (Art. 12 Abs. 1 ELG), finden vorliegend die seit dem 1. Januar 2021 in Kraft stehenden Normen Anwendung.”
Se viene meno la residenza abituale o il domicilio in Svizzera (p. es. per soggiorno permanente all’estero), il diritto alle prestazioni complementari ai sensi dell’art. 12 cpv. 3 LPC si estingue alla fine del mese in cui viene meno la condizione. Se sussiste una residenza ininterrotta all’estero di oltre un anno, secondo la prassi riportata nelle direttive amministrative e nella giurisprudenza il diritto precedente non viene automaticamente riattivato; gli accertamenti rilevanti ai fini del diritto e il periodo di carenza ricominciano da capo al rientro.
“Le fait que son séjour en Serbie était lié à l’état de santé de sa mère âgée et qu’il a visité ses enfants ou qu’il a entrepris des démarches administratives lors de ces deux courts séjours en Suisse entre 2021 et le début de l’année 2022 ne sont pas des éléments permettant d'établir que le centre de ses intérêts est demeuré en Suisse durant la période en cause. La simple conclusion d’un contrat de bail portant sur un appartement à Fribourg, respectivement dans le canton de Vaud, ne saurait non plus suffire pour retenir qu’il a conservé sa résiduelle habituelle en Suisse, d’autant moins que les pièces du dossier laissent apparaître qu’il n’a pas versé régulièrement de loyer. Enfin, le fait que le recourant ait déclaré aux autorités fribourgeoises, puis vaudoises, avoir un domicile dans ce pays ne suffit pas non plus à établir une résidence habituelle en Suisse, étant relevé que le recourant semble avoir annoncé aux autorités de son pays d’origine avoir son domicile en Serbie puisque son passeport, délivré en 2019, mentionne une adresse de domicile à [...]. c) Au vu de ce qui précède, le recourant a perdu le droit aux prestations complémentaires, conformément à l’art. 12 al. 3 LPC, en raison de sa résidence habituelle en Serbie entre 2021 et 2022. En 2023, lorsqu’elle a été saisie de la demande de prestations du recourant, l’intimée était par conséquent fondée à examiner s’il remplissait les conditions relatives au délai de carence de l’art. 5 LPC. Précisons encore que la perte du droit aux prestations complémentaires du recourant ne résulte pas d’un simple déménagement d’un canton à l’autre, comme il le soutient, mais de sa résidence habituelle à l’étranger de plus d’une année. Au demeurant, il ressort du dossier que les autorités fribourgeoises n’étaient pas informées de la résidence du recourant en [...], de sorte qu’il ne saurait se prévaloir du fait qu’il a perçu des prestations complémentaires dans le canton de Fribourg jusqu’en décembre 2022. A la date de la décision sur opposition attaquée, le recourant ne remplissait pas l’exigence d’une période de séjour ininterrompue en Suisse durant le délai de carence de l’art. 5 LPC, de sorte que le refus d’octroi de prestations complémentaires prononcé par l’intimée doit être confirmé.”
“02 DPC prévoit que pour les résidents étrangers qui ont résidé plus d’une année de manière ininterrompue à l’étranger, le droit à la prestation complémentaire ne reprend pas à partir de leur retour en Suisse et que le délai de carence de l’art. 5 LPC recommence à courir à zéro. Selon la jurisprudence, les directives administratives s'adressent aux organes d'exécution. Elles ne créent pas de nouvelles règles de droit mais sont destinées à assurer l'application uniforme des prescriptions légales, en visant à unifier, voire à codifier la pratique des organes d'exécution. Elles ont notamment pour but d'établir des critères généraux d'après lesquels sera tranché chaque cas d'espèce et cela aussi bien dans l'intérêt de la praticabilité que pour assurer une égalité de traitement des ayants droit. Le juge peut les prendre en considération lorsqu'elles permettent une application correcte des dispositions légales dans un cas d'espèce. Il doit en revanche s'en écarter lorsqu'elles établissent des normes qui ne sont pas conformes aux règles légales applicables (cf. TF 8C_73/2022 du 26 janvier 2023 consid. 4.3.2 ; ATF 148 V 144 consid. 3.1.3 ; 148 V 102 consid. 4.2; 145 V 84 consid. 6.1.1 ; 142 V 442 consid. 5.2). e) A teneur de l’art. 12 al. 3 LPC, le droit à des prestations complémentaires s’éteint à la fin du mois au cours duquel l’une des conditions dont il dépend cesse d’être remplie. 5. En l’espèce, le recourant conteste la légalité du chiffre 2310.02 DPC qui a été appliqué par l’intimée pour lui nier le droit à des prestations complémentaires. Il soutient que la condition de résidence durant le délai de carence prévue à l’art. 5 LPC ne s’applique pas dans son cas, dès lors qu’il a déjà accompli par le passé le délai de carence et perçu de façon régulière des prestations complémentaires pendant une longue période. A titre subsidiaire, il fait valoir que même dans l’hypothèse où le chiffre 2310.02 DPC serait conforme à la loi, il ne lui serait pas applicable dès lors qu’il n’a pas résidé plus d’une année de manière ininterrompue dans son pays d’origine. a) Il y a lieu de constater que le ch. 2310.02 DPC n’instaure pas un régime plus restrictif que ce qui est prévu dans la loi et ne fait que reprendre le contenu de celle-ci. En effet, l’art.”
“Juni 2021 nachbezahlt hat (AB 11). 2.4. Streitig und zu prüfen ist damit nur noch, ob der Beschwerdeführer für das Jahr 2019 Anspruch auf Ergänzungsleistungen und auf kantonale Beihilfen in Form von Prämienverbilligung hat. 3. 3.1. 3.1.1. Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die gesetzlichen Voraussetzungen nach Art. 4-6 des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) vom 6. Oktober 2006 erfüllen, Ergänzungsleistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs (Art. 2 Abs. 1 ELG). 3.1.2. Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Der Anspruch erlischt am Ende des Monats, in dem eine der Voraussetzungen dahingefallen ist (Art. 12 Abs. 3 ELG). Fällt eine dieser Voraussetzungen während eines laufenden Bezugs von Ergänzungsleistungen dahin, endet der Anspruch auf Ergänzungsleistungen (Art. 12 Abs. 3 ELG). 3.2. 3.2.1. Nach dem klaren Wortlaut des Art. 4 Abs. 1 ELG setzt ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen den Wohnsitz und den gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz voraus. Ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat eine Person an dem Ort, an dem sie während längerer Zeit lebt, selbst wenn diese Zeit zum Vornherein befristet ist (Art. 13 Abs. 2 ATSG). Nach der Rechtsprechung ist für den "gewöhnlichen Aufenthalt" der tatsächliche Aufenthalt in der Schweiz und der Wille, diesen Aufenthalt aufrecht zu erhalten, massgebend; zusätzlich dazu muss sich der Schwerpunkt aller Beziehungen in der Schweiz befinden (BGE 141 V 530 E. 5.3, 136 V 244 E. 7.2.3; 119 V 98 E. 6c, 111 E. 7b; 112 V 164 E. 1a; Urteil des Bundesgerichts 9C_729/2014 vom 16. April 2015 E. 3). 3.2.2. Dahinter steht der Gedanke, dass die Ergänzungsleistungen nicht "exportiert", sondern ausschliesslich zur Bestreitung des Lebensbedarfs in der Schweiz verwendet werden sollen. Das kann nur erreicht werden, wenn ein EL-Bezüger nicht nur seinen zivilrechtlichen Wohnsitz, sondern auch seinen gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz hat, wenn er also effektiv hier in der Schweiz leben respektive sich hier während einer gewissen Zeit aufhalten will (vgl.”
In caso di nuova domanÚ, il diritto ai sensi dell'art. 12 cpv. 1 LPC sorge a partire dall'inizio del mese in cui è stata presentata la nuova domanÚ. Pretese retroattive per mesi precedenti sono ammesse solo nei casi limitati e previsti dalla legge oppure se provvedimenti anteriori non sono divenuti definitivi o sono stati impugnati con successo.
“Ein Entscheid betreffend Ergänzungsleistungen kann in zeitlicher Hinsicht nur für ein Kalenderjahr Rechtsbeständigkeit entfalten (BGE 141 V 255 E. 1.3 S. 258, 128 V 39 E. 3b S. 41; SVR 2020 EL Nr. 2 S. 2 E. 4.1). Mit der dem vorliegend angefochtenen Einspracheentscheid zu Grunde liegenden Verfügung vom 21. November 2023 (act. II 51) wurde ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen ab dem 1. Oktober 2023 bis auf weiteres verneint. Im Januar 2024 erfolgte betreffend die Versicherte sel. eine erneute Anmeldung zum Bezug von Ergänzungsleistungen (act. II 56), weshalb die Beschwerdegegnerin am 7. März 2024 (act. II 65) für die Zeit ab dem 1. Januar 2024 eine neue Verfügung erlassen hat (vgl. Art. 12 Abs. 1 ELG). Folglich ist vorliegend zu beurteilen, ob die Beschwerdegegnerin für die Zeit vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2023 zu Recht den Anspruch auf Ergänzungsleistungen verneint hat. Mit Blick auf die genannte Zeitspanne und die umstrittene Anrechnung im Betrag von jährlich Fr. 4'250.-- (act. II 51/4) liegt der Streitwert unter Fr. 20'000.--, weshalb die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt (Art. 57 Abs. 1 GSOG).”
“Aufgrund der Akten erstellt und zwischen den Parteien unbestritten ist, dass sich die Beschwerdeführerin – nachdem die EL mit Verfügung vom 25. Januar 2021 (AB 148) rückwirkend per 30. Dezember 2020 eingestellt worden waren – am 29. März 2021 (Posteingang bei der Beschwerdegegnerin am 30. März 2021) abermals zum Leistungsbezug anmeldete (AB 152). Gestützt auf Art. 12 Abs. 1 ELG entstand der Anspruch somit ab März 2021 (vgl. E. 2.2 hiervor); dass eine Ausnahme i.S.v. Art. 12 Abs. 2 ELG oder Art. 22 Abs. 1 oder Abs. 2 ELV vorliegt, ist aus den Akten weder ersichtlich noch wird dies geltend gemacht. Dementsprechend konnten mit der Verfügung vom 15. Juli 2021 (AB 164) keine EL für die Monate Januar und Februar 2021 zugesprochen werden. Einen Anspruch auf EL auch für diese beiden Monate hätte die Beschwerdeführerin mittels Einsprache gegen die seinerzeitige Verfügung vom 25. Januar 2021 (AB 148) geltend machen können, was sie jedoch unterliess. Folglich erwuchs die vorgenannte Verfügung unangefochten in Rechtskraft. Ein Anspruch auf EL für die Monate Januar und Februar 2021 ist demnach zu verneinen. Die Frage, ob sich die Beschwerdeführerin im fraglichen Zeitraum in der Schweiz aufhielt oder nicht, wie auch der Beweiswert der mit der Beschwerde eingereichten Kontoauszüge (Akten der Beschwerdeführerin, Beschwerdebeilage [BB] 2 f.) kann unter diesen Umständen offen bleiben.”
Le disposizioni entrate in vigore il 1° gennaio 2021 si applicano ai casi nei quali il diritto alla prestazione ai sensi dell'art. 12 cpv. 1 LPC abbia inizio a decorrere da un mese del 2021; il diritto si determina in base all'inizio del mese in cui è stata presentata la domanÚ (p. es. una domanÚ presentata a maggio o a novembre 2021 comporta l'esame secondo il nuovo diritto a decorrere da maggio o da novembre 2021).
“Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen). Da die Anmeldung zum Leistungsbezug im November 2021 erfolgte (Urk. 7/2) und damit gemäss Art. 12 Abs. 1 ELG der Leistungsanspruch ab 1. November 2021 Gegenstand des Verfahrens bildet, sind die am 1. Januar 2021 in Kraft getretenen neuen Bestimmungen auf den vorliegenden Fall anwendbar und werden in dieser Fassung zitiert. 1.2 Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die gesetzlichen Voraussetzungen nach Art. 4-6 ELG erfüllen, Zusatzleistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs (Art. 2 Abs. 1 ELG; §§ 1, 13, 15 und 20 Abs. 1 des Gesetzes des Kantons Zürich über die Zusatzleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung; ZLG). 1.3 Gemäss Art. 4 Abs. 1 ELG setzt der Anspruch auf Ergänzungsleistungen den zivilrechtlichen Wohnsitz und den gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz im Sinne von Art. 13 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) voraus. Als zusätzliche Voraussetzung für Ausländerinnen und Ausländer müssen sich diese nach Art. 5 ELG rechtmässig in der Schweiz aufhalten und sie müssen sich unmittelbar vor dem Zeitpunkt, ab dem die Ergänzungsleistungen verlangt werden, während zehn Jahren ununterbrochen in der Schweiz aufgehalten haben (Karenzfrist; Abs.”
“Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) wie auch des kantonalrechtlichen Zusatzleistungsgesetzes (ZLG) und der Zusatzleistungsverordnung (ZLV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen). Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Zu prüfen ist vorliegend der Anspruch des Beschwerdeführers auf Ergänzungsleistungen ab Mai 2021 (vgl. Sachverhalt). Entsprechend kommt das neue Recht gemäss der EL-Reform 2021 zur Anwendung (Carigiet/Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2021, S. 22 N 54).”
Riferimento: LPC art. 12 n. 51 In caso di ripresa, dopo la cessazione di precedenti prestazioni complementari (LPC), si applicano le regole della riforma (DPC) per i «nuovi casi», ossia per quei diritti che sorgono dopo il 31 dicembre 2020. (Esempio: una ripresa con decorrenza del diritto il 1.2.2023 è stata valutata secondo la normativa della riforma.)
“b) Le chiffre 1303 de la Circulaire concernant les dispositions transitoires de la réforme des PC (C-R PC), valable dès le 1er janvier 2021, prévoit que sont considérés comme cas nouveaux ceux pour lesquels le droit à la PC prend naissance après le 31 décembre 2020. Pour les cas nouveaux, les DPC ([Directives de l’Office fédéral des assurances sociales concernant les prestations complémentaires à l’AVS et à l’AI] état au 1er janvier 2021 ou ultérieur) sont applicables, et non la présente circulaire. c) En l’espèce, la décision sur opposition du 5 mai 2023 confirmant une décision du 23 janvier 2023 a mis fin aux prestations complémentaires en faveur du recourant au 30 novembre 2022. Contrairement à ce que soutient ce dernier dès lors qu’il n’avait plus droit aux prestations complémentaires depuis le 1er décembre 2022, son dossier ne devait pas être traité selon l’ancien droit qui prévalait jusqu’au 31 décembre 2020. C’est le droit de la réforme entrée en vigueur le 1er janvier 2021 qui s’applique à sa demande de reprise du versement des prestations complémentaires dès le 1er février 2023. 4. a) Conformément à l’art. 12 LPC, non modifié par la réforme, le droit à une prestation complémentaire annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies (al. 1). Ce droit s’éteint à la fin du mois au cours duquel l’une des conditions dont il dépend cesse d’être remplie (al. 3). b) Les personnes qui ont leur domicile et leur résidence habituelle (art. 13 LPGA) en Suisse ont droit à des prestations complémentaires, dès lors qu’elles remplissent l’une des conditions de l’art. 4 al. 1 LPC. Selon l’art. 9 al. 1 LPC, le montant de la prestation complémentaire annuelle correspond à la part des dépenses reconnues qui excède les revenus déterminants. Ces principes de base n’ont pas subi de modification à l’occasion de la réforme précitée. c) L’art. 9a LPC a été introduit par la novelle de 2021 et prévoit que les personnes seules dont la fortune nette est inférieure au seuil de 100'000 fr. ont droit à des prestations complémentaires (al.”
Ai sensi dell'art. 92 cpv. 1 n. 9a LEF, le prestazioni di cui all'art. 12 LPC sono assolutamente impignorabili.
“Gemäss Art. 92 Abs. 1 Ziff. 9a SchKG sind insbesondere die Renten gemäss Art. 20 AHVG (SR 831.10) sowie die Leistungen gemäss Art. 12 ELG (SR 831.30) absolut unpfändbar. Diese gesetzliche Ordnung geht vom Grundsatz aus, dass die Leistungen der Sozialversicherungen beschränkt pfändbar sind, sofern ihnen der Charakter eines Ersatzeinkommens zukommt, sieht aber als Ausnahme vom Grundsatz die absolute Unpfändbarkeit der in Art. 92 Abs. 1 Ziff. 9a SchKG ausdrücklich genannten Renten und Leistungen vor. Der Grund für die in Art. 92 Abs. 1 Ziff. 9a SchKG festgelegte Ausnahme der absoluten Unpfändbarkeit liegt vorab darin, dass diese Renten und Leistungen der”
“Gemäss Art. 92 Abs. 1 Ziff. 9a SchKG sind insbesondere die Renten gemäss Art. 20 AHVG (SR 831.10) sowie die Leistungen gemäss Art. 12 ELG (SR 831.30) absolut unpfändbar. Diese gesetzliche Ordnung geht vom Grundsatz aus, dass die Leistungen der Sozialversicherungen beschränkt pfändbar sind, sofern ihnen der Charakter eines Ersatzeinkommens zukommt, sieht aber als Ausnahme vom Grundsatz die absolute Unpfändbarkeit der in Art. 92 Abs. 1 Ziff. 9a SchKG ausdrücklich genannten Renten und Leistungen vor. Der Grund für die in Art. 92 Abs. 1 Ziff. 9a SchKG festgelegte Ausnahme der absoluten Unpfändbarkeit liegt vorab darin, dass diese Renten und Leistungen der”
Se la domanÚ per le prestazioni complementari è presentata entro sei mesi dalla notificazione di un provvedimento di rendita AVS/AI, il diritto, conformemente all'ordinanza (art. 22 cpv. 1 OPC‑AVS/AI), decorre dal mese della domanÚ di rendita, ma non anteriormente all'inizio del diritto alla rendita. Le disposizioni di legge e la norma d'ordinanza comportano un'applicazione restrittiva dei pagamenti retroattivi.
“12 LPC, le droit à une prestation complémentaire annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies (al. 1). Le Conseil fédéral édicte des dispositions sur le paiement des arriérés de prestations ; il peut réduire la durée prévue à l’art. 24 al. 1 LPGA (al. 4). Le Conseil fédéral a fait usage de cette délégation législative à l’art. 22 al. 1 de l’ordonnance sur les prestations complémentaires à l’assurance-vieillesse, survivants et invalidité du 15 janvier 1971 (OPC-AVS/AI - RS 831.301), qui prévoit que si la demande d’une prestation complémentaire annuelle est faite dans les six mois à compter de la notification d’une décision de rente de l’AVS ou de l’AI, le droit prend naissance le mois au cours duquel la formule de demande de rente a été déposée, mais au plus tôt dès le début du droit à la rente. Le droit à des arriérés de prestations complémentaires est réglé de manière restrictive en raison du but de ces prestations, soit la couverture des besoins courants (Michel VALTERIO, Commentaire de la loi fédérale sur les prestations complémentaires à l'AVS et à l’AI, ch. 7 p. 210 ad art. 12 LPC ; arrêt du Tribunal fédéral P 37/02 du 9 aout 2002 consid. 1.2). 7. S’agissant des éléments à prendre en compte dans les revenus déterminants, on peut rappeler les principes suivants. 7.1 Tout élément patrimonial dont peut librement disposer le bénéficiaire doit être intégré dans la fortune déterminante (ATF 127 V 368 consid. 5a). Il faut ainsi tenir compte à titre de fortune les actifs que l'assuré a effectivement reçus et dont il peut disposer sans restriction (Erwin CARIGIET / Uwe KOCH, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 3ème éd. 2021, n. 581). L’origine de la fortune n’est pas déterminante pour sa prise en compte (Urs MÜLLER, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum ELG, 3ème éd. 2015, n. 352 ad art. 11 LPC). Cela a notamment pour conséquence que même la fortune constituée d’aliments fournis par des proches en vertu de l’art. 328 du Code civil suisse (CC – RS 210) - en tant que tels exclus des revenus déterminants par l’art. 11 al. 3 let. a LPC - est prise en considération lorsque l’assuré ne les a pas affectés à son entretien, mais les a déposés sur un compte d’épargne (RCC 1984/1 p.”
“4 LPCC dispose qu'ont droit aux prestations complémentaires cantonales les personnes dont le revenu annuel déterminant n'atteint pas le revenu minimum cantonal d'aide sociale applicable. L'art. 5 LPCC renvoie à la réglementation fédérale pour le calcul du revenu déterminant, sous réserve notamment de l'ajout des prestations complémentaires fédérales au revenu déterminant et de la prise en compte d’une part de fortune d’un huitième, respectivement d’un cinquième pour les bénéficiaires de rentes de vieillesse, après déduction des franchises prévues par le droit fédéral. Ces dispositions cantonales n’ont pas connu de modification en lien avec la réforme du droit fédéral aux prestations complémentaires. Dans un arrêt de principe, la Cour de céans a néanmoins retenu que le seuil de fortune déterminant pour l’octroi des prestations complémentaires fédérales en vigueur depuis le 1er janvier 2021 était également applicable en matière de prestations complémentaires cantonales (ATAS/521/2023 du 29 juin 2023 consid. 12.5). 6. Selon l’art. 12 LPC, le droit à une prestation complémentaire annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies (al. 1). Le Conseil fédéral édicte des dispositions sur le paiement des arriérés de prestations ; il peut réduire la durée prévue à l’art. 24 al. 1 LPGA (al. 4). Le Conseil fédéral a fait usage de cette délégation législative à l’art. 22 al. 1 de l’ordonnance sur les prestations complémentaires à l’assurance-vieillesse, survivants et invalidité du 15 janvier 1971 (OPC-AVS/AI - RS 831.301), qui prévoit que si la demande d’une prestation complémentaire annuelle est faite dans les six mois à compter de la notification d’une décision de rente de l’AVS ou de l’AI, le droit prend naissance le mois au cours duquel la formule de demande de rente a été déposée, mais au plus tôt dès le début du droit à la rente. Le droit à des arriérés de prestations complémentaires est réglé de manière restrictive en raison du but de ces prestations, soit la couverture des besoins courants (Michel VALTERIO, Commentaire de la loi fédérale sur les prestations complémentaires à l'AVS et à l’AI, ch.”
“Gemäss Art. 12 ELG besteht der Anspruch auf Ergänzungsleistungen grundsätzlich ab Beginn des Monats, in welchem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche Voraussetzungen erfüllt sind. Im Sinne einer Ausnahme von diesem Grundsatz sieht Art. 22 Abs. 1 ELV vor, dass in Fällen, in welchen die Anmeldung für die Ergänzungsleistung innert sechs Monaten seit der Zustellung einer Verfügung über eine Rente der AHV oder der IV eingereicht wird, der Anspruch mit dem Monat der Anmeldung für die Rente, frühestens aber mit der Rentenberechtigung beginnt.”
Riferimento: LPC art. 12 n. 48 Il diritto alla prestazione complementare annuale sorge il primo giorno del mese in cui è stata presentata la domanÚ, purché siano soddisfatti tutti i presupposti di legge. Per determinare la versione della legge applicabile occorre fare riferimento alla norma che era in vigore al momento in cui si è realizzato il fatto rilevante, determinante per le conseguenze sostanziali di diritto (fatto giuridicamente rilevante), oppure al momento della presentazione della domanÚ.
“Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin bezog vor Inkrafttreten der geänderten Bestimmungen per 1. Januar 2021 keine Ergänzungsleistungen. Sie meldete sich am 29. Juli 2022 erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 15/33), weshalb Ergänzungsleistungen frühestens ab Juli 2022 zur Diskussion stehen (vgl. Art. 12 Abs. 1 ELG). Folglich gelangen die per Januar 2021 in Kraft getretenen Bestimmungen zur Anwendung, die nachfolgend auch in dieser Fassung zitiert werden.”
“Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen). Da die Anmeldung zum Leistungsbezug im November 2021 erfolgte (Urk. 7/2) und damit gemäss Art. 12 Abs. 1 ELG der Leistungsanspruch ab 1. November 2021 Gegenstand des Verfahrens bildet, sind die am 1. Januar 2021 in Kraft getretenen neuen Bestimmungen auf den vorliegenden Fall anwendbar und werden in dieser Fassung zitiert.”
“Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) wie auch des kantonalrechtlichen Zusatzleistungsgesetzes (ZLG) und der Zusatzleistungsverordnung (ZLV) in Kraft getreten. Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Zu prüfen ist demnach ein Anspruch des Beschwerdeführers auf Ergänzungsleistungen ab dem Januar 2021 (vgl. Sachverhalt E. 1.1). Entsprechend kommt das neue Recht gemäss der EL-Reform 2021 zur Anwendung (Carigiet/Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2021, S. 22 N. 54).”
Il cpv. 2 dell'art. 12 LPC va inteso come deroga al cpv. 1 dell'art. 12: esso stabilisÎ soltanto da quando un diritto può sorgere al più presto, ma non disciplina il modo di calcolo della prestazione. Non obbliga a considerare forfaitariamente i costi di ricovero per l'intero mese. Occorre inveÎ verificare se e in quale misura, per il mese interessato, debba farsi riferimento alla durata effettiva del soggiorno o a questioni di indivisibilità, affinché la prestazione complementare non risulti aumentata in modo irragionevole.
“Diesbezüglich stellt sich zunächst die Frage, ob die vom Art. 9 Abs. 3 ELG geforderte „gesonderte“ Anspruchsberechnung für die beiden Ehegatten erst ab dem 1. Juni 2021 oder bereits ab dem 1. Mai 2021 vorzunehmen ist. Die Beschwerdeführer haben sich auf den Standpunkt gestellt, der Ehemann habe sich bereits ab dem 4. Mai 2021 nicht mehr zuhause in der eigenen Wohnung aufgehalten. Er habe zunächst in ein Spital eintreten müssen, von wo aus er schliesslich direkt in ein Pflegeheim gewechselt habe. Sinngemäss haben sie damit geltend gemacht, der Ehemann habe fast den ganzen Monat Mai 2021 in einem Spital oder Heim verbracht, weshalb auch für den Monat Mai 2021 eine „gesonderte“ Anspruchsberechnung vorzunehmen sei. Allerdings spielt der genaue Tag des „Heimeintrittes“ keine Rolle, weil nur massgebend ist, ob der Beschwerdeführer den ganzen Monat Mai 2021 in einem Heim oder Spital verbracht hat, was aber augenscheinlich nicht der Fall gewesen ist. Man könnte sich zwar auf den Standpunkt stellen, mit Blick auf den Art. 12 Abs. 2 ELG müsse nur der Monat und nicht der genaue Tag des Heimeintrittes massgebend sein, aber der Art. 12 Abs. 2 ELG ist nichts weiter als eine Ausnahmebestimmung zum Art. 12 Abs. 1 ELG. Er regelt also – wie der Art. 12 Abs. 1 ELG – lediglich den Zeitpunkt, ab dem ein EL-Anspruch frühestens entstehen kann, nicht aber den Berechnungsmodus. Er zwingt also nicht zu einer „Heimberechnung“, sondern erlaubt es nur, die Zusprache einer Ergänzungsleistung auch für den Monat Mai 2021 zu prüfen, obwohl die Anmeldung erst im Juni 2021 erfolgt ist. Würden die erfahrungsgemäss hohen Heimkosten unbesehen von der effektiven Dauer des Heimaufenthaltes im Monat des Heimeintrittes nicht taggenau, sondern für den ganzen Monat berücksichtigt werden, fiele die Ergänzungsleistung für EL-Ansprecher, die nicht am ersten Tag, sondern erst im Verlauf des Monats in ein Heim eingetreten sind, deutlich zu hoch aus, weil sie die hohen Heimkosten auch für jene Tage berücksichtigen würde, in denen sich der EL-Ansprecher noch gar nicht in einem Heim aufgehalten hätte.”
“Dieser Gegenstand ist „unteilbar“ gewesen (vgl. BGE 131 V 164), weshalb die Beschwerdeführer keine „Teileinsprache“, sondern nur eine „Volleinsprache“ haben erheben können. Das Einspracheverfahren hat sich folglich nicht nur auf die Überprüfung der Verfügung vom 13. August 2021 bezüglich des Monats Mai 2021 beschränkt, sondern auch die Überprüfung für die Zeit ab Juni 2021 beinhaltet. Auch in diesem Beschwerdeverfahren ist deshalb zu prüfen, ob und ab wann die Anspruchsvoraussetzungen für den Bezug einer Ergänzungsleistung erfüllt gewesen sind und wie hoch ein allfälliger EL-Anspruch unter Berücksichtigung der massgebenden Ausgaben- und Einnahmenpositionen gewesen ist. Die Beschwerdeführer haben sich im Juni 2021 zum Bezug einer Ergänzungsleistung angemeldet, weshalb sie gemäss dem Art. 12 Abs. 1 ELG grundsätzlich ab dem 1. Juni 2021 einen Anspruch auf eine Ergänzungsleistung gehabt haben. Da der Ehemann allerdings im Mai 2021 in ein Pflegeheim eingetreten war, hat ein Ausnahmefall im Sinne des Art. 12 Abs. 2 ELG vorgelegen, was bedeutet, dass auch für den Monat Mai 2021 zu prüfen ist, ob ein Anspruch auf eine Ergänzungsleistung besteht. Die Beschwerdeführer haben ihren Wohnsitz und ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz gehabt und sie haben beide eine Altersrente der AHV bezogen, womit die persönlichen Anspruchsvoraussetzungen nach Art. 4 ELG erfüllt gewesen sind. Zudem haben sie nicht über ein Vermögen verfügt, das den Schwellenwert des Art. 9a Abs. 1 lit. b ELG überschritten hätte. Bleibt zu prüfen, ob in der Zeit ab dem 1. Mai 2021 ein anspruchsbegründender Ausgabenüberschuss bestanden hat. Diesbezüglich stellt sich zunächst die Frage, ob die vom Art. 9 Abs. 3 ELG geforderte „gesonderte“ Anspruchsberechnung für die beiden Ehegatten erst ab dem 1. Juni 2021 oder bereits ab dem 1. Mai 2021 vorzunehmen ist. Die Beschwerdeführer haben sich auf den Standpunkt gestellt, der Ehemann habe sich bereits ab dem 4. Mai 2021 nicht mehr zuhause in der eigenen Wohnung aufgehalten. Er habe zunächst in ein Spital eintreten müssen, von wo aus er schliesslich direkt in ein Pflegeheim gewechselt habe.”
LPC art. 12 n. 46 In caso di modifiÊ di una rendita dell'assicurazione per la vecchiaia, i superstiti o l'invalidità, la prestazione complementare annua deve essere nuovamente disposta. La nuova determinazione deve essere effettuata a decorrere dal momento dell'inizio del nuovo diritto alla rendita oppure dal mese in cui il diritto alla rendita si estingue.
“Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht grundsätzlich ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Der Anspruch erlischt am Ende des Monats, in dem eine der Voraussetzungen dahingefallen ist (Art. 12 Abs. 3 ELG). Die jährliche Ergänzungsleistung ist unter anderem bei jeder Änderung der Rente der Alters-, Hinterlassenen- oder Invalidenversicherung zu erhöhen, herabzusetzen oder aufzuheben (Art. 25 Abs. 1 lit. b der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, ELV). Bei Änderung der Rente ist die jährliche Ergänzungsleistung auf den Zeitpunkt des Beginns des neuen Rentenanspruchs oder des Monats, in dem der Rentenanspruch erlischt, neu zu verfügen (Art. 25 Abs. 2 lit. a ELV).”
Nel procedimento d'opposizione l'autorità competente può esaminare e riconsiderare il diritto alla prestazione anche per mesi antecedenti; può accertare, in tal modo, se il diritto sussista soltanto a partire da un mese successivo alla presentazione della domanÚ. Eventuali pagamenti supplementari o rimborsi sono determinati in base al momento in cui il diritto è effettivamente sorto (cfr. art. 12 cpv. 1 LPC).
“25 (montant de dessaisissement de CHF 56'188.25 retenu par l'intimé - CHF 27'000.-), et celui de l'année 2021 à CHF 83'784.65 (CHF 89'304.65 retenu par l'intimé - CHF 5'520.-). 13. S'agissant de l'année 2022, le différend des parties porte sur la question de la période prise en considération pour calculer le dessaisissement afin d'établir la fortune nette du recourant au sens de l'art. 9a al. 1 LPC. D'après l'intimé, le calcul doit en effet s'établir sur la période du 1er janvier au 31 juillet 2022, correspondant au mois qui précède le dépôt de la demande de prestations complémentaires, tandis que de l'avis du recourant, le calcul doit être fait jusqu'au 31 décembre 2022, afin de déterminer si un droit en sa faveur est ouvert dès le 1er janvier 2023. 13.1 Il sied tout d'abord de constater que l'intimé ne conteste pas, en tant que tel, le fait que le droit aux prestations complémentaires du recourant pourrait naître postérieurement au mois du dépôt de la demande, à savoir, en application des art. 12 al. 1 LPC et 18 al. 1 LPCC, lorsque toutes les conditions économiques et personnelles auxquelles ce droit est subordonné seraient remplies. Il l'admet en effet implicitement lorsqu'il affirme, dans sa décision sur opposition et dans son mémoire de réponse, que le droit aux prestations complémentaires doit aussi être nié dès le 1er janvier 2023. En tout état, puisque le recourant s'est opposé à la décision du 7 décembre 2022 et dans la mesure où la décision sur opposition a été rendue le 1er mars 2023, on ne discerne pas quel motif empêcherait l'intimé d'examiner un éventuel droit aux prestations dès le 1er janvier 2023. 13.2 L'intimé n'a pas expressément précisé sur quelle base légale il s'est fondé pour limiter son calcul de la fortune nette au 31 juillet 2022 et, de ce fait, arrêter le calcul des biens dessaisis par diminution non justifiée de fortune à cette date. Il paraît néanmoins vraisemblable qu'il a ainsi fait application de l'art. 2 al. 2 OPC˗AVS/AI cité dans sa décision sur opposition, lequel, pour rappel, énonce que si une personne dépose une demande de prestation complémentaire annuelle, la fortune déterminante pour le droit à cette prestation est la fortune disponible le premier jour du mois à partir duquel la prestation est demandée.”
“3 LPC, c'est à juste titre que l'intimée a supprimé, au 1er septembre 2021, les prestations complémentaires allouées jusqu’alors à la recourante. Si l’assurée entendait contester la communication du 15 juillet 2021 de la V.________, il lui appartenait de solliciter au préalable une décision formelle. Dès lors qu’elle ne l’a pas demandée, la communication précitée est entrée en force et déploie ses effets au même titre qu’une décision (Valérie Défago Gaudin, in : Dupont / Moser-Szeless [edit.], Commentaire romand de la Loi sur la partie générale des assurances sociales, Bâle 2018, no 2 ad art. 51 LPGA). Le fait que l’intéressée a contesté la décision sur réclamation rendue le 24 novembre 2021 par la F.________ n'a pas d'incidence sur son droit aux prestations complémentaires dès lors que le droit à la rente d'invalidité n'est pas rétabli. Si un droit à la rente d'invalidité devait être réactivé à l'issue de la procédure contre la F.________, la recourante pourra, moyennant le respect des conditions légales, solliciter des prestations complémentaires rétroactives (art. 12 al. 1 LPC et 22 al. 1 OPC‑AVS/AI). Dans ces conditions, une suspension de la présente procédure, dans l'attente de l'issue de la procédure actuellement pendante auprès du Conseil d’Etat [...] contre la décision sur réclamation rendue le 24 novembre 2021 par la F.________ ne se justifie pas. c) Il ressort de ce qui précède que la Caisse intimée était en droit de procéder à la révision procédurale de la décision d’octroi des prestations complémentaires erronée et, partant, d’exiger la restitution des prestations indûment perçues dès le 1er septembre 2021, dans le délai de trois ans dès la connaissance de la suppression de la rente d'invalidité le 15 juillet 2021. La restitution du montant de 5'928 fr. correspondant aux prestations déjà versées du 1er septembre au 30 novembre 2021 (3 x 1'976 fr.) exigée par la caisse intimée est donc conforme au droit et n’est pas critiquable. On rappellera à toutes fins utiles que le Tribunal fédéral a jugé que les oppositions ou les recours formés contre des décisions en matière de restitution de prestations indûment perçues (art.”
“In der Beschwerdeantwort anerkennt die Beschwerdegegnerin, dass eine Verrechnung der Nachzahlung der kantonalen BH im Umfang von Fr. 924.00 mit der noch nicht rechtskräftigen Rückforderung nicht zulässig ist, weshalb sie dem Beschwerdeführer die Beihilfe von Fr. 924.00 mit Verfügung vom 8. Juni 2021 nachbezahlt hat (AB 11). 2.4. Streitig und zu prüfen ist damit nur noch, ob der Beschwerdeführer für das Jahr 2019 Anspruch auf Ergänzungsleistungen und auf kantonale Beihilfen in Form von Prämienverbilligung hat. 3. 3.1. 3.1.1. Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die gesetzlichen Voraussetzungen nach Art. 4-6 des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) vom 6. Oktober 2006 erfüllen, Ergänzungsleistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs (Art. 2 Abs. 1 ELG). 3.1.2. Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Der Anspruch erlischt am Ende des Monats, in dem eine der Voraussetzungen dahingefallen ist (Art. 12 Abs. 3 ELG). Fällt eine dieser Voraussetzungen während eines laufenden Bezugs von Ergänzungsleistungen dahin, endet der Anspruch auf Ergänzungsleistungen (Art. 12 Abs. 3 ELG). 3.2. 3.2.1. Nach dem klaren Wortlaut des Art. 4 Abs. 1 ELG setzt ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen den Wohnsitz und den gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz voraus. Ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat eine Person an dem Ort, an dem sie während längerer Zeit lebt, selbst wenn diese Zeit zum Vornherein befristet ist (Art. 13 Abs. 2 ATSG). Nach der Rechtsprechung ist für den "gewöhnlichen Aufenthalt" der tatsächliche Aufenthalt in der Schweiz und der Wille, diesen Aufenthalt aufrecht zu erhalten, massgebend; zusätzlich dazu muss sich der Schwerpunkt aller Beziehungen in der Schweiz befinden (BGE 141 V 530 E. 5.3, 136 V 244 E. 7.2.3; 119 V 98 E. 6c, 111 E. 7b; 112 V 164 E. 1a; Urteil des Bundesgerichts 9C_729/2014 vom 16.”
Per i pagamenti retroattivi il patrimonio e i debiti devono essere determinati in base al momento rilevante per le prestazioni complementari: rilevante è il patrimonio esistente il primo giorno del mese a decorrere dal quale viene richiesta la prestazione complementare (cfr. art. 2 cpv. 2 OPC-AVS/AI in connessione con art. 12 cpv. 4 LPC).
“Bei der Bestimmung des Vermögens und der Schulden gilt es jeweils den dafür massgeblichen Zeitpunkt zu beachten. Nach Art. 2 Abs. 2 ELV ist das Vermögen massgebend, das am ersten Tag des Monats vorhanden ist, ab dem die Ergänzungsleistung beansprucht wird. Dies ist hier unstrittig der 1. Juli 2021 entsprechend dem Beginn der Invalidenrente des Beschwerdeführers (Urk. 9/6, Urk. 9/18 S. 2; vgl. Art. 22 Abs. 1 ELV in Verbindung mit Art. 12 Abs. 4 ELG). Im Folgenden sind somit jeweils das Vermögen und die Schulden per Anfang Juli 2021 massgeblich.”
LPC art. 12 n. 43 Se la domanÚ viene presentata entro sei mesi dalla notificazione di un provvedimento di pensione dell'AVS/AI, il diritto alle prestazioni complementari può sorgere con effetto retroattivo. Se il provvedimento di pensione fissa un inizio della pensione a decorrere dal mese in cui sorge il diritto alla pensione, il diritto alle prestazioni complementari ha inizio da tale momento; se la pensione è concessa per un periodo precedente alla presentazione della domanÚ, il diritto sorge dal mese in cui la domanÚ di pensione è stata presentata. Questa regola si riscontra analogamente anche per le indennità giornaliere dell'AI.
“Cette règle signifie tout d'abord qu'un versement rétroactif ne peut intervenir que si la demande de prestations complémentaires (fédérales) a été introduite dans les six mois à partir du moment où la décision de rente de l'AVS ou de l'AI a été notifiée et est entrée en force. Si la demande d'une prestation complémentaire annuelle est faite dans les six mois à compter de la notification d'une décision de rente de l'AVS ou de l'AI, le droit à la prestation complémentaire annuelle prend naissance de la façon suivante : lorsque la rente est octroyée à partir du mois où la demande de rente a été déposée ou postérieurement, le droit à la prestation complémentaire annuelle prend naissance dès le début du droit à la rente ; lorsque la rente est octroyée pour une période antérieure au dépôt de la demande de rente, le droit à la prestation complémentaire annuelle prend naissance le mois au cours duquel la demande de rente a été déposée (DPC ch. 2122.01 ; VALTERIO, op. cit., n° 7 ad art. 12 LPC ; ATAS/1264/2020 du 22 décembre 2020 consid. 5a). Cette règle s'applique par analogie lors d'une indemnité journalière AI (DPC ch. 2122.02; VALTERIO, op cit., n° 7 ad art. 12 LPC, note de bas de page n. 745). Les prestations complémentaires peuvent donc être versées dès la naissance du droit aux indemnités journalières de l'AI lorsque les conditions personnelles et économiques ouvrant droit aux prestations sont remplies et si l'indemnité a été accordée pour six mois au moins (art. 4 al. 1 let. c LPC). Ce délai s'applique également lorsqu'une indemnité journalière remplace une rente (Michel VALTERIO, op. cit., n° 10 ad art. 12). Cette règle s'applique aussi en matière de prestations complémentaires cantonales, du fait du renvoi qu'opère la LPCC à la LPC en cas de silence de la LPCC (art. 1A al. 1 let. a LPCC en lien avec l'art. 2 al. 1 let. b LPCC). 4.2.2 En l'occurrence, la demande de prestations complémentaires du 22 novembre 2022 a été présentée dans le délai de six mois suivant la notification de la décision de rente du 26 octobre 2022 (entrée en force), laquelle a mis la recourante au bénéfice d'une rente entière d'invalidité dès le 5 octobre 2021. Par ailleurs, la demande de rente a été déposée avant la naissance du droit à la rente (art.”
“Gemäss Art. 12 ELG besteht der Anspruch auf Ergänzungsleistungen grundsätzlich ab Beginn des Monats, in welchem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche Voraussetzungen erfüllt sind. Im Sinne einer Ausnahme von diesem Grundsatz sieht Art. 22 Abs. 1 ELV vor, dass in Fällen, in welchen die Anmeldung für die Ergänzungsleistung innert sechs Monaten seit der Zustellung einer Verfügung über eine Rente der AHV oder der IV eingereicht wird, der Anspruch mit dem Monat der Anmeldung für die Rente, frühestens aber mit der Rentenberechtigung beginnt.”
Il capitale dei pilastri 2 e 3 va considerato dal momento in cui l'assicurato può prelevarlo. Ciò può comportare che il diritto ai sensi dell'art. 12 cpv. 3 LPC venga meno.
“1 LPC, dans sa teneur en vigueur depuis le 1er janvier 2019 [RO 2018 3535]), auxquelles il faut ajouter le loyer d’un appartement et les frais accessoires y relatifs, limités au montant maximal de 13'200 fr. pour les personnes seules (art. 10 al. 1 let. b ch. 1 LPC). Conformément à l’art. 11 al. 1 LPC, les revenus déterminants comprennent notamment le produit de la fortune mobilière et immobilière (let. b), un quinzième de la fortune nette, un dixième pour les bénéficiaires de rentes de vieillesse, dans la mesure où elle dépasse 37'500 fr. pour les personnes seules (let. c), les rentes, pensions et autres prestations périodiques, y compris les rentes de l’AVS et de l’AI (let. d), les ressources et parts de fortune dont un ayant droit s’est dessaisi (let. g) ainsi que les pensions alimentaires prévues par le droit de la famille (let. h). Aux termes de l’art. 12 al. 1 LPC, le droit à une prestation complémentaire annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que les autres conditions légales soient remplies. Ce droit s’éteint à la fin du mois au cours duquel l’une des conditions dont il dépend cesse d’être remplie (art. 12 al. 3 LPC). b) Selon l’art. 16 OLP (ordonnance du 3 octobre 1994 sur le libre passage dans la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité ; RS 831.425), les prestations de vieillesse dues en vertu des polices et des comptes de libre passage peuvent être versées au plus tôt cinq ans avant que l’assuré n’atteigne l’âge ordinaire de la retraite visé à l’art. 13 al. 1 LPP (loi fédérale du 25 juin 1982 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité ; RS 831.40) et au plus tard cinq ans après (al. 1). Si l’assuré perçoit une rente entière d’invalidité de l’assurance fédérale et si le risque d’invalidité n’est pas assuré à titre complémentaire au sens de l’art. 10 al. 2 et 3, deuxième phrase, OLP, la prestation de vieillesse lui est versée plus tôt sur sa demande (al. 2). Selon l’art. 13 al. 1 let. b LPP, ont droit à des prestations de vieillesse les femmes dès qu’elles ont atteint l’âge de 64 ans. Selon le chiffre 3443.03 des directives concernant les prestations complémentaires à l’AVS et à l’AI (ci-après : DPC), dans sa teneur en vigueur au 1er janvier 2020 puisque la décision querellée date du 11 septembre 2020, les capitaux inhérents aux deuxième et troisième piliers sont à prendre en compte dès le moment où l’assuré a la possibilité de les retirer.”
Il diritto nasÎ in linê di principio a partire dall'inizio del mese in cui la domanÚ è stata presentata, purché siano soddisfatti i requisiti di legge. In base all'art. 12 cpv. 4 LPC il Consiglio federale ha regolato il versamento degli arretrati; l'art. 22 OPC-AVS/AI stabilisÎ, tra l'altro, che in caso di domanÚ presentata entro sei mesi dalla notifiÊ di un provvedimento di rendita il diritto ha inizio con il mese della domanÚ di rendita, non prima però del riconoscimento del diritto alla rendita.
“Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen). Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Gestützt auf die Ermächtigung in Art. 12 Abs. 4 ELG hat der Bundesrat in Bezug auf die Nachzahlung von Leistungen in Art. 22 Abs. 1 ELV bestimmt, dass bei Anmeldung für eine jährliche Ergänzungsleistung innert sechs Monaten seit der Zustellung der Verfügung über eine Rente der AHV der Anspruch mit dem Monat der Anmeldung für die Rente, frühestens jedoch mit der Rentenberechtigung beginnt. In Anbetracht der am 17. Dezember 2021 ergangenen Rentenverfügung der AHV (Urk. 9/L), welche eine vorherige Anmeldung in Sinne von Art. 22 Abs. 1 ELV zwingend voraussetzt (Art. 29 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG] in Verbindung mit Art. 67 Abs. 1 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVV]), und der am 18. Februar 2022, mithin innert sechs Monaten, erfolgten Anmeldung zum Bezug von Ergänzungsleistungen (Urk. 9/A), ist der Anspruch auf Ergänzungsleistungen ab Beginn der AHV-Rente am 1. Januar 2022 zu prüfen (Carigiet/Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 3.”
“Gemäss Art. 12 Abs. 1 ELG besteht der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Die Nachzahlung von Leistungen wurde vom Bundesrat gestützt auf Art. 12 Abs. 4 ELG in der ELV geregelt. Laut Art. 22 Abs. 1 ELV beginnt der Anspruch mit dem Monat der Anmeldung für die Rente der IV, frühestens jedoch mit der Rentenberechtigung, falls die Anmeldung für eine jährliche Ergänzungsleistung innert sechs Monaten seit der Zustellung der Rentenverfügung eingereicht wird.”
“Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht nach Art. 12 Abs. 1 ELG ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. In Abs. 4 erfolgt die Kompetenzverteilung an den Bundesrat zur Regelung der Nachzahlungen von Leistungen, die auch von der in Art. 24 Abs. 1 ATSG festgelegten Dauer abweichen kann. Art. 22 ELV sieht sodann vor, dass bei Anmeldung für eine jährliche Ergänzungsleistung innert sechs Monaten seit der Zustellung der Verfügung über eine Rente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) oder der Invalidenversicherung (IV) der Anspruch mit dem Monat der Anmeldung für die Rente, frühestens jedoch mit der Rentenberechtigung beginnt (Abs. 1). Daraus folgt, dass wenn die Rente ab dem Monat der Rentenanmeldung oder von einem späteren Monat an zugesprochen wird, der Anspruch auf jährliche Ergänzungsleistungen im gleichen Monat wie der Rentenanspruch entsteht. Wird die Rente für eine vor der Rentenanmeldung liegende Zeitspanne zugesprochen, beginnt der Anspruch auf Ergänzungsleistungen mit dem Monat der Einreichung der Anmeldung zum Bezug der Rente (Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV [WEL] Rz 2122.”
Anche se altre prestazioni vengono recuperate o revocate successivamente, ciò non escluÞ automaticamente un diritto alle prestazioni complementari per il periodo interessato. Ai sensi dell'art. 12 LPC il diritto nasÎ dall'inizio del mese in cui è stata presentata la domanÚ; se il fabbisogno effettivo di assistenza relativo al periodo controverso non è contestato, può quindi sussistere un diritto alle prestazioni complementari con efficacia retroattiva, anche qualora altre prestazioni vengano successivamente recuperate.
“En l'occurrence, la recourante, en taisant l'existence de sa rente de veuve, a certes bénéficié de prestations d'aide qui sont en principe subsidiaires aux prestations complémentaires AVS/AI (TF 8C_469/2021 du 4 août 2022). L'autorité intimée se fonde sur le constat que, par son silence la recourante a perçu des prestations auxquelles elle n'aurait pas pu prétendre dès lors qu'elle aurait pu bénéficier d'un autre régime d'aide, à savoir les prestations complémentaires AVS/AI. La suppression des prestations de la rente-pont et leur restitution peut ainsi être exigée en principe (art. 28 al. 1 LPCFam), sous réserve d'une éventuelle remise aux conditions de l'art. 28 al. 2 LPCFam. Cette appréciation perd toutefois de vue l'art. 12 LPC aux termes duquel le droit aux prestations complémentaires prend naissance au premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée. Or, à suivre l'autorité intimée, une suppression complète de la rente-pont avec effet au 1er janvier 2019 aurait pour conséquence que la recourante ne pourrait aujourd'hui pas prétendre à un versement rétroactif de prestations complémentaires AVS/AI, quand bien même elle aurait pu prétendre à de telles prestations pour la période litigieuse. Or l'autorité intimée ne conteste pas le besoin d'aide de la recourante pendant cette période. Cette situation se distingue ainsi de celle où un bénéficiaire de prestations relevant de la LPCFam obtiendrait par la suite à titre rétroactif des prestations complémentaires dont la restitution est due conformément à l'art. 28 al. 1bis LPCFam (cf. à titre d'exemple TF 8C_469/2021 précité; CDAP PS.2021.0003 du 26 mai 2021); ce dernier cas de figure ne concerne que le mois de septembre 2022, lors duquel la recourante a perçu à la fois une rente-pont et des prestations complémentaires (infra, consid.”
“En l'occurrence, la recourante, en taisant l'existence de sa rente de veuve, a certes bénéficié de prestations d'aide qui sont en principe subsidiaires aux prestations complémentaires AVS/AI (TF 8C_469/2021 du 4 août 2022). L'autorité intimée se fonde sur le constat que, par son silence la recourante a perçu des prestations auxquelles elle n'aurait pas pu prétendre dès lors qu'elle aurait pu bénéficier d'un autre régime d'aide, à savoir les prestations complémentaires AVS/AI. La suppression des prestations de la rente-pont et leur restitution peut ainsi être exigée en principe (art. 28 al. 1 LPCFam), sous réserve d'une éventuelle remise aux conditions de l'art. 28 al. 2 LPCFam. Cette appréciation perd toutefois de vue l'art. 12 LPC aux termes duquel le droit aux prestations complémentaires prend naissance au premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée. Or, à suivre l'autorité intimée, une suppression complète de la rente-pont avec effet au 1er janvier 2019 aurait pour conséquence que la recourante ne pourrait aujourd'hui pas prétendre à un versement rétroactif de prestations complémentaires AVS/AI, quand bien même elle aurait pu prétendre à de telles prestations pour la période litigieuse. Or l'autorité intimée ne conteste pas le besoin d'aide de la recourante pendant cette période. Cette situation se distingue ainsi de celle où un bénéficiaire de prestations relevant de la LPCFam obtiendrait par la suite à titre rétroactif des prestations complémentaires dont la restitution est due conformément à l'art. 28 al. 1bis LPCFam (cf. à titre d'exemple TF 8C_469/2021 précité; CDAP PS.2021.0003 du 26 mai 2021); ce dernier cas de figure ne concerne que le mois de septembre 2022, lors duquel la recourante a perçu à la fois une rente-pont et des prestations complémentaires (infra, consid.”
Se la domanÚ per una prestazione complementare annuale è presentata entro sei mesi dalla notifiÊ della decisione relativa a una rendita AVS o AI, il diritto decorre dal mese della domanÚ di rendita, ma non prima della maturazione del diritto alla rendita. Questa regola dei sei mesi è stata disciplinata, su delega dell’art. 12 cpv. 4 LPC, dall’art. 22 cpv. 1 OPC-AVS/AI.
“Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen). Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Gestützt auf die Ermächtigung in Art. 12 Abs. 4 ELG hat der Bundesrat in Bezug auf die Nachzahlung von Leistungen in Art. 22 Abs. 1 ELV bestimmt, dass bei Anmeldung für eine jährliche Ergänzungsleistung innert sechs Monaten seit der Zustellung der Verfügung über eine Rente der AHV der Anspruch mit dem Monat der Anmeldung für die Rente, frühestens jedoch mit der Rentenberechtigung beginnt. In Anbetracht der am 17. Dezember 2021 ergangenen Rentenverfügung der AHV (Urk. 9/L), welche eine vorherige Anmeldung in Sinne von Art. 22 Abs. 1 ELV zwingend voraussetzt (Art. 29 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG] in Verbindung mit Art. 67 Abs. 1 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVV]), und der am 18. Februar 2022, mithin innert sechs Monaten, erfolgten Anmeldung zum Bezug von Ergänzungsleistungen (Urk. 9/A), ist der Anspruch auf Ergänzungsleistungen ab Beginn der AHV-Rente am 1. Januar 2022 zu prüfen (Carigiet/Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2021, S.”
“13 ATSG) in der Schweiz, wenn sie eine IV-Rente beziehen (vgl. Art. 4 Abs. 1 lit. c des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über die Ergänzungsleistungen [ELG; SR 831.30]), sofern die gemäss ELG anerkannten Ausgaben die anerkannten Einnahmen übersteigen. Bezüger von Kinderrenten haben, sofern die übrigen Voraussetzungen zu bejahen sind, nur Anspruch auf EL, wenn was vorliegend unbestritten ist die Hauptrentnerin ebenfalls einen solchen Anspruch hat (vgl. u.a. das Urteil des Bundesgerichts 9C_371/2011 vom 5. September 2011 E. 2.4.1). 2.2.2. Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Wird die Anmeldung für eine jährliche Ergänzungsleistung innert sechs Monaten seit der Zustellung der Verfügung über eine Rente der AHV oder der IV eingereicht, so beginnt der Anspruch mit dem Monat der Anmeldung für die Rente, frühestens jedoch mit der Rentenberechtigung (Art. 12 Abs. 4 ELG in Verbindung mit 22 Abs. 1 der Verordnung vom 15. Januar 1971 über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung [ELV; SR 831.301]). 2.3. Die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung ist in den Art. 9 ff. ELG und Art. 1 ff. ELV geregelt. Die jährliche EL entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). Was zu den anerkannten Ausgaben gezählt wird, ist in Art. 10 ELG geregelt, was zu den anrechenbaren Einnahmen in Art. 11 ELG. 3. 3.1. 3.1.1. Als Einnahmen angerechnet werden unter anderem zwei Drittel der Erwerbseinkünfte in Geld oder Naturalien, soweit sie bei alleinstehenden Personen jährlich Fr. 1'000.-- übersteigen (Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG). Gemäss Art. 11a ELV wird das jährliche Erwerbseinkommen ermittelt, indem vom Bruttoerwerbseinkommen die ausgewiesenen Gewinnungskosten sowie die einkommensabhängigen obligatorischen Sozialversicherungsbeiträge abgezogen werden. 3.1.2. Zeitlich massgebend für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung sind in der Regel die während des vorausgegangenen Kalenderjahres erzielten anrechenbaren Einnahmen (Art.”
Per il calcolo della prestazione complementare annuale sono di regola determinanti i redditi computabili conseguiti nell'anno solare precedente nonché il patrimonio esistente al 1° gennaio dell'anno di riferimento (cfr. art. 23 cpv. 1 OPC-AVS/AI).
“Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht nach Art. 12 Abs. 1 ELG ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Zeitlich massgebend für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung sind nach Art. 23 Abs. 1 ELV in der Regel die während des vorausgegangenen Kalenderjahres erzielten anrechenbaren Einnahmen sowie das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen.”
Per i rifugiati il diritto ai sensi dell'art. 12 cpv. 1 LPC può sorgere solo a decorrere dall'inizio del mese di presentazione della domanÚ, se il periodo di carenza abbreviato di cinque anni previsto dall'art. 5 LPC è già stato soddisfatto.
“13 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG] vom 6. Oktober 2000) in der Schweiz Anspruch auf EL haben, wenn sie Anspruch auf eine Rente oder eine Hilflosenentschädigung der Invalidenversicherung haben. Gemäss Art. 4 Abs. 1 lit. d ELG genügt es, wenn ein Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung bestehen würde, sofern die Mindestbeitragsdauer nach Art. 36 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 19. Juni 1959 erfüllt wäre. Für ausländische Staatsangehörige statuiert Art. 5 ELG zusätzliche Voraussetzungen. Demgemäss haben sie nur einen Anspruch auf EL, wenn sie sich rechtmässig in der Schweiz aufhalten. Zudem wird ihnen eine Karenzfrist auferlegt in dem Sinne, als sie sich unmittelbar vor dem Zeitpunkt, ab dem die EL verlangt werden, während zehn Jahren ununterbrochen in der Schweiz aufgehalten haben müssen (Art. 5 Abs. 1 ELG). Für Flüchtlinge und staatenlose Personen beträgt die Karenzfrist nach Art. 5 Abs. 2 ELG nur fünf Jahre. Art. 12 Abs. 1 ELG sieht sodann vor, dass der EL-Anspruch – sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind – ab Beginn des Monats besteht, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist. 3.2 Gemäss Art. 2 Abs. 1 des Asylgesetzes (AsylG) vom 26. Juni 1998 sind Flüchtlinge Personen, die in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihren politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder begründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden. Art. 63 ff. AsylG regeln die Beendigung des Asyls. Dabei kann das Asyl vom Staatssekretariat für Migration (SEM) widerrufen oder die Flüchtlingseigenschaft aberkannt werden (Art. 63 AsylG). Gemäss Art. 64 Abs. 3 AsylG erlöschen das Asyl und der Flüchtlingsstatus, wenn die ausländische Person die Schweizer Staatsangehörigkeit erwirbt. 3.3 Personen, denen Asyl gewährt wurde, haben Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung in dem Kanton, in dem sie sich rechtmässig aufhalten (Art.”
Riferimento: LPC art. 12 n. 36 Per la valutazione del patrimonio si deve fare riferimento alla situazione effettiva alla data d'inizio della prestazione. Dati fiscali o dichiarazioni precedenti (ad es. al 31.12.2019) non sono rilevanti se il patrimonio è stato sostanzialmente modificato fino al concreto inizio della prestazione (ad es. il 1.12.2020).
“Dans la mesure où les extraits de comptes de la bénéficiaire ont été produits et permettent de retracer tous les débits dès 2017, l'intimé n'était pas en droit de tenir compte de biens dessaisis pour cette période, les dépenses de la bénéficiaire – bien qu'importantes – étant systématiquement réalisées en contrepartie d'une contre-prestation équivalente (soit, essentiellement, le paiement de l'assurance-maladie, de l'arriéré de PC et d'impôts et des frais d'EMS). 12.4 Dans la mesure où aucun bien dessaisi ne peut être pris en compte, il sied de constater que la fortune nette de la bénéficiaire ne dépassait pas CHF 100'000.- au 1er janvier 2021 de sorte que, contrairement à ce qu'a retenu l'intimé, le seuil prévu par l'art. 9a al. 1 LPC en vigueur dès cette date n'était pas atteint. Il suit de là que l'application du nouveau droit n'excluait pas en tant que tel le versement de PC à la bénéficiaire. 12.5 Par ailleurs, s'agissant du droit aux PC pour la période du 1er au 31 décembre 2020, l'intimé a tenu compte d'une épargne de la bénéficiaire de CHF 133'579.- et de biens dessaisis de CHF 81'237.-. Pour les mêmes raisons qu'évoquées supra, la prise en compte de biens dessaisis doit être refusée. Quant au montant de l'épargne pris en considération, il correspond à la fortune déclarée auprès de l'AFC au 31 décembre 2019, en application de l'art. 23 al. 1 OPC-AVS/AI. Or, dans la mesure où le droit aux PC naît dès le 1er décembre 2020 (cf. art. 12 LPC et 18 al. 1 LPCC), soit près d'une année après, et dans la mesure où la fortune de la bénéficiaire a considérablement baissé entre le 1er janvier et le 1er décembre 2020 compte tenu du fait qu'elle assumait seule toute ses dépenses, notamment ses frais d'EMS, il se justifie en l'espèce de prendre en compte la fortune existant à la date du 1er décembre 2020, en application des art. 23 al. 4 OPC-AVS/AI et 9 al. 3 LPCC. Ceci correspond en effet mieux à la volonté du législateur qui estimait pertinent de tenir compte autant que possible du revenu effectivement réalisé par le bénéficiaire des prestations durant la période pendant laquelle celles-ci sont versées (ATAS/385/2015 du 1er juin 2015 consid. 5b ; arrêt du Tribunal fédéral P 52/02 du 12 juin 2003 consid. 5.1). Au 1er décembre 2020, l'épargne de la bénéficiaire s'élevait à CHF 75'075.10 (CHF 68'128.60 sur le compte privé auprès de la BCGE [pièce 4 recourant] et CHF 6'946.50 sur le compte BCGE épargne [pièces 6 et 12 du dossier de l'intimé]).”
“Dans la mesure où les extraits de comptes de la bénéficiaire ont été produits et permettent de retracer tous les débits dès 2017, l'intimé n'était pas en droit de tenir compte de biens dessaisis pour cette période, les dépenses de la bénéficiaire – bien qu'importantes – étant systématiquement réalisées en contrepartie d'une contre-prestation équivalente (soit, essentiellement, le paiement de l'assurance-maladie, de l'arriéré de PC et d'impôts et des frais d'EMS). 12.4 Dans la mesure où aucun bien dessaisi ne peut être pris en compte, il sied de constater que la fortune nette de la bénéficiaire ne dépassait pas CHF 100'000.- au 1er janvier 2021 de sorte que, contrairement à ce qu'a retenu l'intimé, le seuil prévu par l'art. 9a al. 1 LPC en vigueur dès cette date n'était pas atteint. Il suit de là que l'application du nouveau droit n'excluait pas en tant que tel le versement de PC à la bénéficiaire. 12.5 Par ailleurs, s'agissant du droit aux PC pour la période du 1er au 31 décembre 2020, l'intimé a tenu compte d'une épargne de la bénéficiaire de CHF 133'579.- et de biens dessaisis de CHF 81'237.-. Pour les mêmes raisons qu'évoquées supra, la prise en compte de biens dessaisis doit être refusée. Quant au montant de l'épargne pris en considération, il correspond à la fortune déclarée auprès de l'AFC au 31 décembre 2019, en application de l'art. 23 al. 1 OPC-AVS/AI. Or, dans la mesure où le droit aux PC naît dès le 1er décembre 2020 (cf. art. 12 LPC et 18 al. 1 LPCC), soit près d'une année après, et dans la mesure où la fortune de la bénéficiaire a considérablement baissé entre le 1er janvier et le 1er décembre 2020 compte tenu du fait qu'elle assumait seule toute ses dépenses, notamment ses frais d'EMS, il se justifie en l'espèce de prendre en compte la fortune existant à la date du 1er décembre 2020, en application des art. 23 al. 4 OPC-AVS/AI et 9 al. 3 LPCC. Ceci correspond en effet mieux à la volonté du législateur qui estimait pertinent de tenir compte autant que possible du revenu effectivement réalisé par le bénéficiaire des prestations durant la période pendant laquelle celles-ci sont versées (ATAS/385/2015 du 1er juin 2015 consid. 5b ; arrêt du Tribunal fédéral P 52/02 du 12 juin 2003 consid. 5.1). Au 1er décembre 2020, l'épargne de la bénéficiaire s'élevait à CHF 75'075.10 (CHF 68'128.60 sur le compte privé auprès de la BCGE [pièce 4 recourant] et CHF 6'946.50 sur le compte BCGE épargne [pièces 6 et 12 du dossier de l'intimé]).”
Citazione: LPC art. 12 n. 35 Se la domanÚ viene presentata in forma libera, i suoi effetti sono fatti risalire alla data di ricezione della comunicazione informale, a condizione che il modulo ufficiale di domanÚ che deve essere fornito dall'ufficio delle prestazioni complementari, nonché le indicazioni e i documenti necessari, siano presentati entro tre mesi.
“Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Er erlischt am Ende des Monats, in dem eine der Voraussetzungen dahingefallen ist (Art. 12 Abs. 3 ELG). Gemäss der Wegleitung des Bundesamts für Sozialversicherungen über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV (WEL; gültig ab 1. April 2011, Stand 1. Januar 2020) ist der Anspruch auf jährliche EL durch Einreichen eines ausgefüllten amtlichen Anmeldeformulars geltend zu machen (Rz. 1110.01). Wird der Anspruch durch ein formloses Schreiben geltend gemacht, hat die EL-Stelle der anmeldenden Person ein amtliches Anmeldeformular zum Ausfüllen auszustellen. Die Wirkungen der Anmeldung werden auf den Eingang des formlosen Schreibens zurückbezogen, sofern das Anmeldeformular und die erforderlichen Informationen und Belege innert drei Monaten eingereicht werden (Rz. 1110.02).”
LPC art. 12 n. 34 In caso di ingresso in istituto durante il mese, le spese di ricovero non vanno considerate in modo forfettario per l'intero mese, ma calcolate giorno per giorno in base alla durata effettiva del soggiorno; una contabilizzazione mensile proiettata sovrastimerebbe la prestazione complementare.
“Mai 2021 vorzunehmen ist. Die Beschwerdeführer haben sich auf den Standpunkt gestellt, der Ehemann habe sich bereits ab dem 4. Mai 2021 nicht mehr zuhause in der eigenen Wohnung aufgehalten. Er habe zunächst in ein Spital eintreten müssen, von wo aus er schliesslich direkt in ein Pflegeheim gewechselt habe. Sinngemäss haben sie damit geltend gemacht, der Ehemann habe fast den ganzen Monat Mai 2021 in einem Spital oder Heim verbracht, weshalb auch für den Monat Mai 2021 eine „gesonderte“ Anspruchsberechnung vorzunehmen sei. Allerdings spielt der genaue Tag des „Heimeintrittes“ keine Rolle, weil nur massgebend ist, ob der Beschwerdeführer den ganzen Monat Mai 2021 in einem Heim oder Spital verbracht hat, was aber augenscheinlich nicht der Fall gewesen ist. Man könnte sich zwar auf den Standpunkt stellen, mit Blick auf den Art. 12 Abs. 2 ELG müsse nur der Monat und nicht der genaue Tag des Heimeintrittes massgebend sein, aber der Art. 12 Abs. 2 ELG ist nichts weiter als eine Ausnahmebestimmung zum Art. 12 Abs. 1 ELG. Er regelt also – wie der Art. 12 Abs. 1 ELG – lediglich den Zeitpunkt, ab dem ein EL-Anspruch frühestens entstehen kann, nicht aber den Berechnungsmodus. Er zwingt also nicht zu einer „Heimberechnung“, sondern erlaubt es nur, die Zusprache einer Ergänzungsleistung auch für den Monat Mai 2021 zu prüfen, obwohl die Anmeldung erst im Juni 2021 erfolgt ist. Würden die erfahrungsgemäss hohen Heimkosten unbesehen von der effektiven Dauer des Heimaufenthaltes im Monat des Heimeintrittes nicht taggenau, sondern für den ganzen Monat berücksichtigt werden, fiele die Ergänzungsleistung für EL-Ansprecher, die nicht am ersten Tag, sondern erst im Verlauf des Monats in ein Heim eingetreten sind, deutlich zu hoch aus, weil sie die hohen Heimkosten auch für jene Tage berücksichtigen würde, in denen sich der EL-Ansprecher noch gar nicht in einem Heim aufgehalten hätte. Bei einer ansonsten weitgehend frankengenauen Berechnung der Ergänzungsleistung entsprechend den effektiv angefallenen Ausgaben liesse es sich nicht rechtfertigen, in Fällen wie hier die Kosten für wenige Tage Heimaufenthalt auf den ganzen Monat hochzurechnen und dadurch (fiktive) Kosten von mehreren hundert Franken zu berücksichtigen, die effektiv gar nicht angefallen wären.”
Le disposizioni revisionate entrate in vigore il 1° gennaio 2021 si applicano ai diritti il cui periodo di diritto abbia inizio dopo la presentazione della domanÚ. Poiché il diritto, conformemente all'art. 12 cpv. 1 LPC, sorge a partire dall'inizio del mese in cui la domanÚ è stata presentata, per le nuove domanÞ il cui periodo di diritto è successivo al 1° gennaio 2021 si applicano le norme in vigore dal 1° gennaio 2021.
“Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen). Da Leistungen im Nachgang zur Anmeldung zum Leistungsbezug vom 24. April 2023 (Urk. 9/1) Gegenstand des Verfahrens bilden, ein allfälliger Leistungsanspruch also frühestens ab Anfang April 2023 besteht (Art. 12 Abs. 1 ELG), finden vorliegend - soweit nicht ausdrücklich anders festgehalten - die seit dem 1. Januar 2021 in Kraft stehenden Normen Anwendung. Die Frage, ob der Beschwerdeführer auf Vermögen verzichtet hat, beurteilt sich hingegen nach den Gegebenheiten im Zeitpunkt der allfälligen Verzichtshandlung.”
“Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen). Da hier Leistungen im Nachgang zur Anmeldung zum Leistungsbezug vom 27. April 2022 (Urk. 6/1) Gegenstand des Verfahrens bilden, ein Leistungsanspruch also frühestens ab Anfang April 2022 besteht (Art. 12 Abs. 1 ELG), finden die seit dem 1. Januar 2021 in Kraft stehenden Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung und werden in dieser Fassung zitiert.”
“Am 1. Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin bezog vor Inkrafttreten der geänderten Bestimmungen per 1. Januar 2021 keine Ergänzungsleistungen. Sie meldete sich am 29. Juli 2022 erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 15/33), weshalb Ergänzungsleistungen frühestens ab Juli 2022 zur Diskussion stehen (vgl. Art. 12 Abs. 1 ELG). Folglich gelangen die per Januar 2021 in Kraft getretenen Bestimmungen zur Anwendung, die nachfolgend auch in dieser Fassung zitiert werden.”
Per le prestazioni complementari prive di rendita e con effetto retroattivo, in mancanza di una disciplina speciale la determinazione della decorrenza del diritto deve essere effettuata per analogia applicando l'art. 22 cpv. 1 OPC-AVS/AI: la decorrenza è il mese di presentazione della domanÚ per la rendita AI, ma non anteriore al momento in cui sorge il diritto alla rendita. Il Consiglio federale ha disciplinato la prassi dei pagamenti retroattivi nell'OPC-AVS/AI; da ciò consegue che gli eventi che fanno sorgere il diritto (la domanÚ o la nascita del diritto alla rendita) possono determinare l'inizio dell'erogazione della prestazione e, di conseguenza, l'attivazione dei termini transitori.
“Der Beschwerdeführer meldete sich ausgewiesenermassen am 20. Mai 2021 zum zweiten Mal zum Zusatzleistungsbezug (Urk. 6/17) und – gleichentags – zum IV-Leistungsbezug an (Urk. 6/24/1). Die hernach auch im Auftrag der Durchführungsstelle (Urk. 6/19) erfolgten Abklärungen der IV-Stelle ergaben einen Invaliditätsgrad von 100 % ab dem 1. April 2012 (Urk. 6/23/1). Hätte der Beschwerdeführer die invalidenversicherungsrechtliche Mindestbeitragszeit erfüllt (vgl. Urk. 6/24), wäre sein Rentenanspruch gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs, also am 20. November 2021, entstanden, wobei die Rente gestützt auf Art. 29 Abs. 3 IVG vom Beginn des Monats an ausbezahlt worden wäre. Der Anspruch auf Ergänzungsleistungen beginnt laut Art. 12 Abs. 4 ELG in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 ELV mit dem Monat der Anmeldung für die Rente der IV, frühestens jedoch mit der Rentenberechtigung, falls die Anmeldung für eine jährliche Ergänzungsleistung innert sechs Monaten seit der Zustellung der Rentenverfügung eingereicht wird (vgl. dazu auch Müller, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum ELG, 3. Auflage, Zürich 2015, S. 252 Rz 727). Eine spezifische Regelung für rentenlose Ergänzungsleistungen nach Art. 4 Abs. 1 lit. d ELG fehlt. Deshalb ist nicht zu beanstanden, dass die Durchführungsstelle den Beginn des Zusatzleistungsanspruchs in analoger Anwendung von Art. 22 Abs. 1 ELV auf den 1. November 2021 angesetzt hat (Urk. 5 S. 2). Ein früherer Anspruchsbeginn, etwa auf den vom Beschwerdeführer subeventualiter vorgebrachten 3. Mai 2015 (also nach Erlass der rechtskräftigen leistungsablehnenden Verfügung vom 19. Februar 2015), fällt bei dieser Rechtslage ausser Betracht. Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde. Das Gericht erkennt:”
“Gemäss Art. 12 Abs. 1 ELG besteht der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Die Nachzahlung von Leistungen wurde vom Bundesrat gestützt auf Art. 12 Abs. 4 ELG in der ELV geregelt. Laut Art. 22 Abs. 1 ELV beginnt der Anspruch mit dem Monat der Anmeldung für die Rente der IV, frühestens jedoch mit der Rentenberechtigung, falls die Anmeldung für eine jährliche Ergänzungsleistung innert sechs Monaten seit der Zustellung der Rentenverfügung eingereicht wird.”
“und E. 5.4; Urteil des Bundesgerichts 9C_630/2013 vom 29. September 2014 E. 5.2). Da der Beschwerdeführer 1 bereits seit November 2009 nicht mehr auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig war (Urk. 15/3 S. 2), hätte die Beschwerdeführerin 2 in Anbetracht des am 28. Mai 2010 bei der Invalidenversicherung eingereichten Leistungsgesuchs (Urk. 15/3 S. 1) bereits nach einer ab dem (potentiellen) Anspruchsbeginn vom 1. November 2010 (vgl. Urk. 15/1-2 sowie Art. 12 Abs. 4 ELG in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 ELV) laufenden Übergangsfrist ein Erwerbseinkommen zu erzielen gehabt; mithin - bei einer Übergangsfrist von fünf Monaten (vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_630/2013 vom 29. September 2014 E. 5.1) - ab April”
LPC art. 12 n. 31 Se viene meno il presupposto del diritto (ad es. perché si raggiunge la maggiore età e, con ciò, cessa la rendita di orfano o un'analoga prestazione pensionistiÊ), il diritto si estingue alla scadenza del mese in cui il presupposto viene meno. Le comunicazioni o le informazioni scritte degli uffici competenti possono, salvo che non sia stata previamente richiesta una decisione formale, avere efficacia giuridiÊ e pertanto constatare l'estinzione.
“1 OPC-AVS/AI prévoit ainsi que sont pris en compte en règle générale pour le calcul de la prestation complémentaire annuelle, les revenus déterminants obtenus au cours de l’année civile précédente et l’état de la fortune le 1er janvier de l’année pour laquelle la prestation est servie. Pour sa part, l'art. 23 al. 4 OPC-AVS/AI dispose que si la personne qui sollicite l’octroi d’une prestation complémentaire annuelle peut rendre vraisemblable que, durant la période pour laquelle elle demande la prestation, ses revenus déterminants seront notablement inférieurs à ceux qu’elle avait obtenus au cours de la période servant de base de calcul conformément à l’al. 1 ou au 2, ce sont les revenus déterminants probables, convertis en revenu annuel, et la fortune existant à la date à laquelle le droit à la prestation complémentaire annuelle prend naissance, qui sont déterminants. 4.2 En l'espèce, comme relevé précédemment, la recourante a vu son droit à une prestation complémentaire annuelle s'éteindre au 31 mai 2021, dès lors qu'elle a atteint sa majorité et n'a plus bénéficié d'une rente d'orphelin de l'AVS. En effet, comme le prévoit expressément l'art. 12 al. 3 LPC, le droit à une prestation complémentaire annuelle s'éteint à la fin du mois au cours duquel l’une des conditions dont il dépend cesse d’être remplie. Or, un droit à une prestation complémentaire annuelle existe pour les personnes qui peuvent bénéficier d'une rente d’orphelin de l’AVS (art. 4 al. 1 let. aquater LPC), un droit à une telle rente s'éteignant notamment au 18e anniversaire de l'enfant (art. 25 al. 4 de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l'assurance-vieillesse et survivants [LAVS, RS 831.10]). Partant, c'est à juste titre que l'intimée a constaté l'extinction du droit à la prestation complémentaire annuelle au 31 mai 2021 dans sa décision du 7 mai 2021. Toutefois, à peine plus de trois mois après avoir reçu cette dernière décision, la recourante a déposé une nouvelle demande de prestations complémentaires, dès lors qu'entretemps, elle a été mise au bénéfice d'une rente entière de l'AI, ainsi que d'une allocation pour impotent. A l'instar de la rente d'orphelin de l'AVS que la recourante percevait durant sa minorité, ces nouvelles prestations constituent également des conditions d'octroi de prestations complémentaires (art.”
“a) En l'occurrence, la recourante bénéficiait d'une rente d'invalidité pour enfant liée à la rente de son père, raison pour laquelle elle a pu prétendre à des prestations complémentaires dès le 1er décembre 2019. Selon les règles propres à l'AVS et à l'AI, cette rente complémentaire est versée aussi longtemps que le parent perçoit une rente de vieillesse ou d'invalide et jusqu'à ce que l'enfant ait 18 ans, voire 25 ans s'il poursuit une formation. Il appartient donc aux organes de l'AI et de l'AVS de vérifier si l'enfant de plus de 18 ans est en formation au sens de la loi et, à défaut, de supprimer ou de suspendre la rente pour enfant. La rente d'invalidité allouée à la recourante a été supprimée au 31 août 2021, par communication du 15 juillet 2021 de la V.________, faute de dépôt d’une attestation de formation, étant précisé que par décision du 2 mars 2021, la F.________ avait prononcé l’échec définitif de la recourante, laquelle n’était plus autorisée à suivre les cours, l’effet suspensif ayant été retiré. b) En conséquence, en application de l’art. 12 al. 3 LPC, c'est à juste titre que l'intimée a supprimé, au 1er septembre 2021, les prestations complémentaires allouées jusqu’alors à la recourante. Si l’assurée entendait contester la communication du 15 juillet 2021 de la V.________, il lui appartenait de solliciter au préalable une décision formelle. Dès lors qu’elle ne l’a pas demandée, la communication précitée est entrée en force et déploie ses effets au même titre qu’une décision (Valérie Défago Gaudin, in : Dupont / Moser-Szeless [edit.], Commentaire romand de la Loi sur la partie générale des assurances sociales, Bâle 2018, no 2 ad art. 51 LPGA). Le fait que l’intéressée a contesté la décision sur réclamation rendue le 24 novembre 2021 par la F.________ n'a pas d'incidence sur son droit aux prestations complémentaires dès lors que le droit à la rente d'invalidité n'est pas rétabli. Si un droit à la rente d'invalidité devait être réactivé à l'issue de la procédure contre la F.________, la recourante pourra, moyennant le respect des conditions légales, solliciter des prestations complémentaires rétroactives (art.”
LPC art. 12 n. 30 Secondo le disposizioni transitorie, il diritto previgente si appliÊ ai casi di prestazioni complementari in corso per tre anni a decorrere dall'entrata in vigore della modifiÊ. Per «casi in corso» si intendono quelli in cui il diritto è sorto prima del 1° gennaio 2021. Per i nuovi casi (nascita del diritto a partire dal 1° gennaio 2021) si appliÊ esclusivamente il nuovo diritto.
“Vorab ist festzuhalten, dass der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung ab Beginn des Monats besteht, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Aufgrund der im Dezember 2020 eingereichten Anmeldung für Ergänzungsleistungen (Urk. 7/35) finden für diesen Monat unbestrittenermassen die bis 31. Dezember 2020 gültig gewesenen Normen Anwendung (vorstehend E. 1.1). Gemäss den Übergangsbestimmungen zur Änderung des ELG vom 22. März 2019 gilt für Bezüger und Bezügerinnen von Ergänzungsleistungen, für welche die ELReform insgesamt einen tieferen Betrag der jährlichen Ergänzungsleistungen oder einen Verlust des Anspruchs auf eine jährliche Ergänzungsleistung zur Folge hat, während dreier Jahre ab Inkrafttreten dieser Änderung das bisherige Recht (Abs. 1). Das Übergangsrecht ist allerdings nur auf laufende EL-Fälle anwendbar. Auf neue EL-Fälle kommt ab dem 1. Januar 2021 ausschliesslich das neue Recht zur Anwendung. Als laufende EL-Fälle gelten Fälle, in denen der Anspruch auf Ergänzungsleistungen vor dem 1. Januar 2021 entstanden ist (Kreisschreiben zum Übergangsrecht der EL-Reform, KS-R EL, Rz 1301-1302). Da die Beschwerdegegnerin einen Leistungsanspruch des Beschwerdeführers für den Monat Dezember 2020 verneint hat und somit kein laufender Fall im Sinne des Übergangsrechts vorlag, ist die Anwendung des neuen Rechts für die Anspruchsberechnung ab dem 1.”
“1 des dispositions transitoires de ladite modification, l’ancien droit reste applicable trois ans à compter de l’entrée en vigueur de la présente modification aux bénéficiaires de PC pour lesquels la réforme des PC entraîne, dans son ensemble, une diminution de la PC annuelle ou la perte du droit à la PC annuelle. A contrario, les nouvelles dispositions sont applicables aux personnes qui n’ont pas bénéficié de PC avant l’entrée en vigueur de la Réforme des PC (arrêt du Tribunal fédéral 9C_329/2023 du 21 août 2023 consid. 4.1). En l’occurrence, le droit aux PC serait né postérieurement au 1er janvier 2021, de sorte que les dispositions légales applicables seront citées dans leur nouvelle teneur. 5. 5.1 En droit fédéral, les personnes qui ont leur domicile et leur résidence habituelle en Suisse et qui remplissent les conditions personnelles prévues aux art. 4, 6 et 8 LPC ont droit à des PCF. Ont ainsi, conformément à l'art. 4 al. 1 let. a LPC, droit aux PCF notamment les personnes qui perçoivent une rente de vieillesse de l'assurance-vieillesse et survivants (ci-après : AVS), ce qui est le cas pour l'intéressé. Conformément à l'art. 3 al. 1 LPC, les PCF se composent de la PC annuelle et du remboursement des frais de maladie et d'invalidité. Selon l'art. 12 al. 1 LPC, le droit à une PC annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies. 5.2 En droit cantonal, en application de l'art. 2 al. 1 LPCC, ont droit aux PCC les personnes qui, notamment, ont leur domicile et leur résidence habituelle sur le territoire de la République et canton de Genève (let. a), qui sont au bénéfice d'une rente de l'AVS – ce qui est le cas de l'assuré – (let. b) et qui répondent aux autres conditions de la LPCC (let. d). L'art. 18 al. 1 LPCC reprend en substance le contenu de l'art. 12 al. 1 LPCC, l'art. 18 al. 2 LPCC ajoutant que, si la demande d'une prestation est faite dans les six mois à compter de la notification d'une décision de rente de l'AVS ou de l'assurance-invalidité (ci-après : AI), le droit prend naissance le mois au cours duquel la formule de demande de rente a été déposée, mais au plus tôt dès le début du droit à la rente. 5.3 En matière de PC, à la suite d’un divorce, les deux ex-époux sont considérés chacun comme des personnes seules (Michel VALTERIO, Commentaire de la loi fédérale sur les prestations complémentaires à l’AVS et à l’AI, 2015, n.”
Nei procedimenti relativi alle prestazioni complementari (LPC) può essere concessa al richiedente assistenza legale gratuita quando le circostanze lo richiedono. Secondo le fonti, sono riconosciuti a tal fine requisiti di carattere cumulativo: la controversia non deve apparire priva di prospettive di successo, la sua complessità deve rendere necessaria o quantomeno opportuna l'assistenza di un avvocato, e la persona interessata deve trovarsi in stato di bisogno. Le modalità precise sono disciplinate dalle norme federali e cantonali pertinenti. (Riferimento: LPC art. 12 n. 29)
“La dispense concerne également les frais inhérents à l'administration des preuves, comme les indemnités de témoins, d'interprètes ou les expertises (Andreas AUER/Giorgio MALINVERNI/ Michel HOTTELIER, Droit constitutionnel suisse, vol. II, 3e éd., 2013, n. 1619). 3.1 Selon l’art. 37 al. 4 LPGA, dans la procédure administrative en matière d'assurances sociales, l'assistance gratuite d'un conseil juridique est accordée au demandeur lorsque les circonstances l'exigent La LPGA a ainsi introduit une prétention légale à l'assistance juridique dans la procédure administrative. La jurisprudence y relative rendue dans le cadre de l'art. 4 aCst. (art. 29 al. 3 Cst.) sur les conditions de l'assistance judiciaire en procédure d'opposition (partie dans le besoin, conclusions non dépourvues de toute chance de succès, assistance objectivement indiquée d'après les circonstances concrètes) continue de s'appliquer, conformément à la volonté du législateur (ATF 132 V 200 consid. 4.1 et les références ; 131 V 153 consid. 3.1 et les références). 3.2 Selon l'art. 12 LPC, lorsque les circonstances l'exigent, l'assistance gratuite d'un conseil juridique est accordée au demandeur pour la procédure devant le service (al. 1). Les modalités d'octroi de cette assistance sont définies par le règlement (al. 2). D’après l'art. 16 al. 1 RPFC, l'assistance juridique gratuite est octroyée conformément aux prescriptions fédérales en matière de contentieux dans l'AVS, l'AI, les APG et les PC. Selon l'al. 2 de cet article, elle ne peut être octroyée que si les conditions cumulatives suivantes sont réunies : la démarche ne paraît pas vouée à l'échec (let. a), la complexité de l'affaire l'exige (let. b) et l'intéressé est dans le besoin (let. c). La réglementation cantonale a une teneur identique à la législation fédérale (art. 43C al. 1 et 2 LPCC ; art. 20 al. 1 et 2 RPCC-AVS/AI). 3.2.1 Les conditions d'octroi de l'assistance judiciaire gratuite sont en principe remplies si les conclusions ne paraissent pas vouées à l'échec, si le requérant est dans le besoin et si l'assistance d'un avocat est nécessaire ou du moins indiquée (ATF 128 I 225 consid.”
Al momento della domanÚ il coniuge deve essere incluso nel calcolo delle prestazioni; i redditi e le spese imputabili di entrambi i coniugi devono essere sommati (cfr. art. 9 cpv. 2 LPC).
“Vorliegend ist der Zusatzleistungsanspruch des Beschwerdeführers für die Periode ab Juli 2022, ab Anmeldung für den Leistungsbezug (Urk. 12/G2), zu beurteilen (Art. 12 Abs. 1 ELG). Die Ehefrau des Beschwerdeführers, im vorliegenden Verfahren ebenfalls Beschwerdeführerin, ist gemäss den gesetzlichen Vorgaben in die Berechnung des Zusatzleistungsanspruchs einzubeziehen. Das bedeutet, dass die anrechenbaren Ausgaben und Einnahmen der Beschwerdeführenden zusammenzurechnen sind (Art. 9 Abs. 2 ELG). Die Beschwerdeführenden haben zwei gemeinsame Kinder. Diese Kinder, Jahrgänge 1997 und 2000 (Urk. 12/G2 Ziff. 4), lebten während der vorliegend zu beurteilenden Berechnungsperiode noch in der elterlichen Wohnung (Urk. 12/G2 und 12/N), waren jedoch im Zeitpunkt der Anmeldung bereits volljährig und hatten keinen Anspruch auf Kinderrenten der AHV (vgl. Urk. 12/A). Entsprechend ist nicht zu beanstanden, dass nur die anrechenbaren Ausgaben und Einnahmen der Beschwerdeführenden – ohne Einbezug der volljährigen Kinder - in der Zusatzleistungsberechnung ab Juli 2022 (Urk. 12/V2) berücksichtigt wurden (E. 1.3).”
Riferimento: LPC art. 12 n. 27 Incompletezza formale della prima domanÚ: se la prima presentazione non soddisú i requisiti formali, l'ufficio delle prestazioni complementari (PC), secondo la prassi e il DPC, deve inviare al richiedente un modulo ufficiale e chiedere di integrare le informazioni e i documenti mancanti. L'effetto di ricezione della prima presentazione rimane valido se il modulo compilato e le informazioni e i giustificativi richiesti vengono presentati entro il termine previsto (cfr. DPC: tre mesi). Gli errori del mandatario o del rappresentante incaricato possono, in linê di principio, essere imputati al richiedente.
“2 LPGA, quiconque fait valoir son droit à des prestations doit fournir gratuitement tous les renseignements nécessaires pour établir ce droit, fixer les prestations dues et faire valoir les prétentions récursoires. L’art. 28 al. 2 LPGA traite exclusivement de l’obligation de collaborer de la personne qui fait valoir un droit à des prestations. Cette disposition ne prévoit pas les conséquences d’un éventuel refus de transmettre des informations, par exemple. Les conséquences d’un tel refus sont réglées à l’art. 43 al. 3 LPGA. L’art. 28 al. 2 LPGA traite de la fourniture gratuite de « tous les renseignements nécessaires ». Le renseignement doit être compris au sens strict et ne comporte pas d’autres mesures d’instruction. Celles-ci figurent expressément à l’art. 43 al. 1 LPGA. Dans le cadre des renseignements à donner, celui qui fait valoir son droit à des prestations doit transmettre les documents qui étayent les renseignements fournis (Guy Longchamp, in Commentaire romand, Loi sur la partie générale des assurances sociales, 2018, n. 20 ad art. 28 LPGA). b) En vertu de l’art. 12 al. 1 LPC, le droit à une prestation complémentaire annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies. Conformément aux Directives concernant les prestations complémentaires à l’AVS et à l’AI (DPC) édictées par l’Office fédéral des assurances sociales (OFAS) valables dès le 1er avril 2011 (état au 1er janvier 2021) le droit à une PC annuelle est exercé par la présentation d’une formule officielle de demande dûment remplie. La formule doit renseigner sur la situation personnelle ainsi que sur les revenus et la fortune de toutes les personnes comprises dans le calcul de la PC annuelle (ch. 1110.01). Si l’assuré fait valoir son droit par une demande écrite ne répondant pas aux exigences formelles exposées ci-dessus, l’organe PC doit lui envoyer une formule adéquate en l’invitant à la remplir. La date de réception de la première pièce est alors déterminante quant aux effets juridiques du dépôt de la demande, pour autant que la formule officielle de demande ainsi que les informations et autres documents utiles soient déposés dans les trois mois qui suivent (ch.”
“- à titre de dépense de loyer pour la période dès le 1er janvier 2021 (CHF 24'600.- / 2 = CHF 12'300.-) et le montant de CHF 12'120.- dans sa seconde décision concernant la période dès le 1er juillet 2021 (CHF 24'240.- / 2 = CHF 12'120.-). Ces montants seront donc confirmés. 12. Dans un dernier grief, la recourante soutient que son droit aux PC devrait être reconnu depuis le 1er février 2020 dès lors qu'elle avait donné mandat à l'association AVIVO en date du 4 février 2020 pour que celle-ci dépose sa demande de prestations auprès de l'intimé. L'intimé indique en revanche qu'aucune demande de prestations ne lui est parvenue avant le 27 mai 2020, de sorte que le droit aux PC de la recourante ne peut être calculé qu'à partir du 1er mai 2020, soit le 1er jour du mois du dépôt de sa demande. 12.1 Le droit à une prestation complémentaire annuelle (fédérale) prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies (art. 12 al. 1 LPC). L'art. 18 al. 1 LPCC prévoit la même règle pour les prestations complémentaires cantonales. Selon la jurisprudence constante du Tribunal fédéral, un justiciable doit se laisser opposer les erreurs commises par son mandataire ou ses auxiliaires (cf. notamment ATF 114 Ib 67 consid. 2 et 3 et les références citées ; 107 Ia 168 consid. 2). 12.2 En l'espèce, il ressort des pièces du dossier que la recourante a donné mandat à l'association AVIVO pour que celle-ci intervienne en sa faveur auprès de l'intimé pour demander des PC. Toutefois, ni la procuration, ni le formulaire de demande de prestations, ni l'attestation signés par la recourante ne sont datés (cf. pièce 1 – intimé), de sorte qu'il n'est pas établi que la recourante avait effectivement mandaté l'association AVIVO au mois de février 2020. En revanche, la demande de prestations adressée à l'intimé par l'AVIVO, qui figure au dossier, est datée du 26 mai 2020 et est munie d'une étiquette indiquant qu'elle a été reçue par le SPC le 27 mai 2020 (cf.”
Per il calcolo dell'assegno complementare annuo sono, di regola, determinanti, ai sensi dell'art. 23 cpv. 1 OPC-AVS/AI, i redditi computabili conseguiti nell'anno solare precedente nonché il patrimonio esistente al 1° gennaio dell'anno di riferimento.
“Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht nach Art. 12 Abs. 1 ELG ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Zeitlich massgebend für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung sind nach Art. 23 Abs. 1 ELV in der Regel die während des vorausgegangenen Kalenderjahres erzielten anrechenbaren Einnahmen sowie das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen.”
LPC art. 12 n. 25 Le somme dovute a titolo di pagamenti arretrati devono essere, secondo la dottrina e la giurisprudenza pertinenti, trattate di regola in maniera restrittiva. Ciò si giustifiÊ con la finalità delle prestazioni complementari, ossia la copertura dei bisogni correnti; ne consegue una regolamentazione prudente del diritto alle prestazioni con efficacia retroattiva.
“12 LPC, le droit à une prestation complémentaire annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies (al. 1). Le Conseil fédéral édicte des dispositions sur le paiement des arriérés de prestations ; il peut réduire la durée prévue à l’art. 24 al. 1 LPGA (al. 4). Le Conseil fédéral a fait usage de cette délégation législative à l’art. 22 al. 1 de l’ordonnance sur les prestations complémentaires à l’assurance-vieillesse, survivants et invalidité du 15 janvier 1971 (OPC-AVS/AI - RS 831.301), qui prévoit que si la demande d’une prestation complémentaire annuelle est faite dans les six mois à compter de la notification d’une décision de rente de l’AVS ou de l’AI, le droit prend naissance le mois au cours duquel la formule de demande de rente a été déposée, mais au plus tôt dès le début du droit à la rente. Le droit à des arriérés de prestations complémentaires est réglé de manière restrictive en raison du but de ces prestations, soit la couverture des besoins courants (Michel VALTERIO, Commentaire de la loi fédérale sur les prestations complémentaires à l'AVS et à l’AI, ch. 7 p. 210 ad art. 12 LPC ; arrêt du Tribunal fédéral P 37/02 du 9 aout 2002 consid. 1.2). 7. S’agissant des éléments à prendre en compte dans les revenus déterminants, on peut rappeler les principes suivants. 7.1 Tout élément patrimonial dont peut librement disposer le bénéficiaire doit être intégré dans la fortune déterminante (ATF 127 V 368 consid. 5a). Il faut ainsi tenir compte à titre de fortune les actifs que l'assuré a effectivement reçus et dont il peut disposer sans restriction (Erwin CARIGIET / Uwe KOCH, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 3ème éd. 2021, n. 581). L’origine de la fortune n’est pas déterminante pour sa prise en compte (Urs MÜLLER, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum ELG, 3ème éd. 2015, n. 352 ad art. 11 LPC). Cela a notamment pour conséquence que même la fortune constituée d’aliments fournis par des proches en vertu de l’art. 328 du Code civil suisse (CC – RS 210) - en tant que tels exclus des revenus déterminants par l’art. 11 al. 3 let. a LPC - est prise en considération lorsque l’assuré ne les a pas affectés à son entretien, mais les a déposés sur un compte d’épargne (RCC 1984/1 p.”
“12 LPC, le droit à une prestation complémentaire annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies (al. 1). Le Conseil fédéral édicte des dispositions sur le paiement des arriérés de prestations ; il peut réduire la durée prévue à l’art. 24 al. 1 LPGA (al. 4). Le Conseil fédéral a fait usage de cette délégation législative à l’art. 22 al. 1 de l’ordonnance sur les prestations complémentaires à l’assurance-vieillesse, survivants et invalidité du 15 janvier 1971 (OPC-AVS/AI - RS 831.301), qui prévoit que si la demande d’une prestation complémentaire annuelle est faite dans les six mois à compter de la notification d’une décision de rente de l’AVS ou de l’AI, le droit prend naissance le mois au cours duquel la formule de demande de rente a été déposée, mais au plus tôt dès le début du droit à la rente. Le droit à des arriérés de prestations complémentaires est réglé de manière restrictive en raison du but de ces prestations, soit la couverture des besoins courants (Michel VALTERIO, Commentaire de la loi fédérale sur les prestations complémentaires à l'AVS et à l’AI, ch. 7 p. 210 ad art. 12 LPC ; arrêt du Tribunal fédéral P 37/02 du 9 aout 2002 consid. 1.2). 7. S’agissant des éléments à prendre en compte dans les revenus déterminants, on peut rappeler les principes suivants. 7.1 Tout élément patrimonial dont peut librement disposer le bénéficiaire doit être intégré dans la fortune déterminante (ATF 127 V 368 consid. 5a). Il faut ainsi tenir compte à titre de fortune les actifs que l'assuré a effectivement reçus et dont il peut disposer sans restriction (Erwin CARIGIET / Uwe KOCH, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 3ème éd. 2021, n. 581). L’origine de la fortune n’est pas déterminante pour sa prise en compte (Urs MÜLLER, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum ELG, 3ème éd. 2015, n. 352 ad art. 11 LPC). Cela a notamment pour conséquence que même la fortune constituée d’aliments fournis par des proches en vertu de l’art. 328 du Code civil suisse (CC – RS 210) - en tant que tels exclus des revenus déterminants par l’art. 11 al. 3 let. a LPC - est prise en considération lorsque l’assuré ne les a pas affectés à son entretien, mais les a déposés sur un compte d’épargne (RCC 1984/1 p.”
Se la residenza abituale all'estero perdura per più di un anno, il diritto ai sensi dell'art. 12 cpv. 3 LPC si estingue. Per un successivo diritto a prestazioni è necessaria la presentazione di una nuova domanÚ; i termini di attesa/di carenza di cui all'art. 5 LPC si applicano nuovamente.
“02 DPC n’instaure pas un régime plus restrictif que ce qui est prévu dans la loi et ne fait que reprendre le contenu de celle-ci. En effet, l’art. 4 al. 1 LPC prévoit notamment, comme condition nécessaire pour avoir droit aux prestations complémentaires, que l’assuré ait son domicile et sa résidence habituelle en Suisse. Lorsque l’assuré n’a plus sa résidence habituelle en Suisse, une des conditions du droit aux prestations n’est donc plus réalisée et le droit à des prestations complémentaires devrait s’éteindre, conformément à l’art. 12 al. 3 LPC. L’art. 4 al. 4 LPC délègue au Conseil fédéral la compétence de déterminer le moment de la suspension et de la reprise du versement des prestations, ainsi que les cas dans lesquels la résidence habituelle en Suisse est exceptionnellement considérée comme n’étant pas interrompue lorsque le séjour à l’étranger dure un an au plus, ce que font les art. 1 et 1a OPC-AVS/AI. Il ressort de ce qui précède que lorsque l’assuré a sa résidence habituelle hors de Suisse durant plus d’une année, son droit aux prestations s’éteint selon l’art. 12 al. 3 LPC, la loi ne prévoyant pas d’exception pour des séjours hors de Suisse aussi longs. Pour prétendre à nouveau à des prestations complémentaires, il doit alors déposer une nouvelle demande de prestations et remplir les conditions ouvrant le droit aux prestations. Aucune disposition légale ne prévoit qu’il pourrait se prévaloir d’un droit qui serait éteint, ce qui implique que les délais de carence de l’art. 5 LPC lui sont applicables. Partant, le chiffre 2310.02 DPC, qui ne fait qu’expliciter ce qui précède, est conforme au droit. b) En l’espèce, au vu des pièces versées au dossier, il faut retenir que le recourant a eu sa résidence habituelle à [...], en Serbie, à tout le moins durant toute l’année 2021 et le début de l’année 2022. Selon les tampons d’entrée et de sortie apposés sur son passeport, il a séjourné en Serbie toute l’année 2021, sauf entre le 13 et le 24 juin 2021, puis entre le 9 et le 24 décembre 2021. Par ailleurs, comme l’a relevé l’intimée dans sa réponse, il ressort des extraits du compte [.”
“5 LPC ne s’applique pas dans son cas, dès lors qu’il a déjà accompli par le passé le délai de carence et perçu de façon régulière des prestations complémentaires pendant une longue période. A titre subsidiaire, il fait valoir que même dans l’hypothèse où le chiffre 2310.02 DPC serait conforme à la loi, il ne lui serait pas applicable dès lors qu’il n’a pas résidé plus d’une année de manière ininterrompue dans son pays d’origine. a) Il y a lieu de constater que le ch. 2310.02 DPC n’instaure pas un régime plus restrictif que ce qui est prévu dans la loi et ne fait que reprendre le contenu de celle-ci. En effet, l’art. 4 al. 1 LPC prévoit notamment, comme condition nécessaire pour avoir droit aux prestations complémentaires, que l’assuré ait son domicile et sa résidence habituelle en Suisse. Lorsque l’assuré n’a plus sa résidence habituelle en Suisse, une des conditions du droit aux prestations n’est donc plus réalisée et le droit à des prestations complémentaires devrait s’éteindre, conformément à l’art. 12 al. 3 LPC. L’art. 4 al. 4 LPC délègue au Conseil fédéral la compétence de déterminer le moment de la suspension et de la reprise du versement des prestations, ainsi que les cas dans lesquels la résidence habituelle en Suisse est exceptionnellement considérée comme n’étant pas interrompue lorsque le séjour à l’étranger dure un an au plus, ce que font les art. 1 et 1a OPC-AVS/AI. Il ressort de ce qui précède que lorsque l’assuré a sa résidence habituelle hors de Suisse durant plus d’une année, son droit aux prestations s’éteint selon l’art. 12 al. 3 LPC, la loi ne prévoyant pas d’exception pour des séjours hors de Suisse aussi longs. Pour prétendre à nouveau à des prestations complémentaires, il doit alors déposer une nouvelle demande de prestations et remplir les conditions ouvrant le droit aux prestations. Aucune disposition légale ne prévoit qu’il pourrait se prévaloir d’un droit qui serait éteint, ce qui implique que les délais de carence de l’art. 5 LPC lui sont applicables. Partant, le chiffre 2310.”
“Le fait que son séjour en Serbie était lié à l’état de santé de sa mère âgée et qu’il a visité ses enfants ou qu’il a entrepris des démarches administratives lors de ces deux courts séjours en Suisse entre 2021 et le début de l’année 2022 ne sont pas des éléments permettant d'établir que le centre de ses intérêts est demeuré en Suisse durant la période en cause. La simple conclusion d’un contrat de bail portant sur un appartement à Fribourg, respectivement dans le canton de Vaud, ne saurait non plus suffire pour retenir qu’il a conservé sa résiduelle habituelle en Suisse, d’autant moins que les pièces du dossier laissent apparaître qu’il n’a pas versé régulièrement de loyer. Enfin, le fait que le recourant ait déclaré aux autorités fribourgeoises, puis vaudoises, avoir un domicile dans ce pays ne suffit pas non plus à établir une résidence habituelle en Suisse, étant relevé que le recourant semble avoir annoncé aux autorités de son pays d’origine avoir son domicile en Serbie puisque son passeport, délivré en 2019, mentionne une adresse de domicile à [...]. c) Au vu de ce qui précède, le recourant a perdu le droit aux prestations complémentaires, conformément à l’art. 12 al. 3 LPC, en raison de sa résidence habituelle en Serbie entre 2021 et 2022. En 2023, lorsqu’elle a été saisie de la demande de prestations du recourant, l’intimée était par conséquent fondée à examiner s’il remplissait les conditions relatives au délai de carence de l’art. 5 LPC. Précisons encore que la perte du droit aux prestations complémentaires du recourant ne résulte pas d’un simple déménagement d’un canton à l’autre, comme il le soutient, mais de sa résidence habituelle à l’étranger de plus d’une année. Au demeurant, il ressort du dossier que les autorités fribourgeoises n’étaient pas informées de la résidence du recourant en [...], de sorte qu’il ne saurait se prévaloir du fait qu’il a perçu des prestations complémentaires dans le canton de Fribourg jusqu’en décembre 2022. A la date de la décision sur opposition attaquée, le recourant ne remplissait pas l’exigence d’une période de séjour ininterrompue en Suisse durant le délai de carence de l’art. 5 LPC, de sorte que le refus d’octroi de prestations complémentaires prononcé par l’intimée doit être confirmé.”
Riferimento: LPC art. 12 n. 23 Per la valutazione di trasferimenti patrimoniali anteriori, rileva il diritto vigente all'inizio del periodo di prestazione pertinente (cfr. fonte).
Le prestazioni ai sensi dell'art. 12 LPC sono impignorabili. Da tale impignorabilità vanno però distinti i depositi di risparmio costituiti a partire da tali prestazioni; tali giacenze sono considerate, secondo la dottrina prevalente, pignorabili, anche se si trovano su un conto di transito.
“Gemäss Art. 92 Abs. 1 Ziff. 9a SchKG sind die Renten gemäss Art. 20 AHVG oder gemäss Art. 50 IVG, die Leistungen gemäss Art. 12 ELG (SR 831.30) sowie die Leistungen der Familienausgleichskassen unpfändbar. Die von der zitierten Norm erfassten Leistungen sind dem Zugriff der Gläubiger entzogen, selbst wenn sie einmal das Existenzminimum des Schuldners und seiner Familie übersteigen sollten (BGE 143 III 385 E. 4.2; 135 III 20 E. 5). Die Pfändung dieser Leistungen ist nichtig (BGE 130 III 400 E. 3.2). Von den unpfändbaren AHV- und IV-Renten, den Ergänzungsleistungen und den Leistungen der Familienausgleichskassen zu unterscheiden sind die Sparguthaben, die aus diesen Sozialversicherungsleistungen geäufnet werden. Solche Sparguthaben sind nach herrschender Meinung pfändbar, und zwar auch dann, wenn sie sich auf dem Durchgangskonto befinden, auf das die unpfändbaren Leistungen fliessen, für die Bestreitung des Lebensunterhalts jedoch nicht angetastet werden (GEORGES VONDER MÜHLL, in: Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, 3. Aufl., 2021, N 38 zu Art. 92 SchKG; THOMAS WINKLER, in: Kren Kostkiewicz/Vock [Hrsg.”
Le spese per malattia e invalidità devono essere considerate, nella valutazione del diritto alla prestazione complementare annuale, in modo analogo alle spese riconosciute ai sensi dell'art. 10 LPC. La distinzione tra prestazioni in denaro e in natura non altera tale principio; non esiste una base giuridiÊ diversa che giustifichi un trattamento differenziato. Il calcolo separato della prestazione complementare e del rimborso delle spese per malattia e invalidità è finalizzato unicamente alla semplificazione procedurale.
“Personen mit einem Einnahmenüberschuss (Konstellation nach Art. 14 Abs. 6 ELG) sollen im Ergebnis nicht besser gestellt werden als solche mit einem Ausgabenüberschuss (BGE 142 V 457 E. 4.4). Die vorinstanzlich postulierte Andersbehandlung der Krankheits- und Behinderungskosten wäre auf eine Rechtsgrundlage angewiesen. Eine solche fehlt indessen; sie lässt sich auch nicht aus der im angefochtenen Entscheid vorgenommenen Auslegung herleiten: Namentlich spielt keine Rolle, dass die jährliche Ergänzungsleistung (als Geldleistung) monatlich ausbezahlt wird (Art. 19 Abs. 1 ATSG; vgl. Art. 12 ELG). Zum einen versteht sich die Vergütung der Kosten eines vorübergehenden Heimaufenthalts als Sachleistung, die die jährliche Ergänzungsleistung ergänzt resp. einen rein krankheits- oder behinderungsbedingten Ausgabenüberschuss ausgleicht. Zum andern ist die Unterscheidung in Geld- und Sachleistung unerheblich, wenn es wie hier nicht um die Art der Ausrichtung, sondern um die Grundlagen der Anspruchsbeurteilung und die Berechnungsweise geht. Die getrennte Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung und der Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten erfolgt nur zur Vereinfachung des Verfahrens; folgerichtig werden Krankheits- und Behinderungskosten analog zu den anerkannten Ausgaben gemäss Art. 10 ELG berücksichtigt (BGE 142 V 457 E. 4.3 mit Hinweisen). Mit dem BSV sind die Krankheits- und Behinderungskosten in systematischer Hinsicht daher den anerkannten Ausgaben bei der jährlichen Ergänzungsleistung gleichzustellen, bei der die Vergleichsbeträge stets auf das laufende oder das Vorjahr bezogen sind (vgl.”
“Personen mit einem Einnahmenüberschuss (Konstellation nach Art. 14 Abs. 6 ELG) sollen im Ergebnis nicht besser gestellt werden als solche mit einem Ausgabenüberschuss (BGE 142 V 457 E. 4.4). Die vorinstanzlich postulierte Andersbehandlung der Krankheits- und Behinderungskosten wäre auf eine Rechtsgrundlage angewiesen. Eine solche fehlt indessen; sie lässt sich auch nicht aus der im angefochtenen Entscheid vorgenommenen Auslegung herleiten: Namentlich spielt keine Rolle, dass die jährliche Ergänzungsleistung (als Geldleistung) monatlich ausbezahlt wird (Art. 19 Abs. 1 ATSG; vgl. Art. 12 ELG). Zum einen versteht sich die Vergütung der Kosten eines vorübergehenden Heimaufenthalts als Sachleistung, die die jährliche Ergänzungsleistung ergänzt resp. einen rein krankheits- oder behinderungsbedingten Ausgabenüberschuss ausgleicht. Zum andern ist die Unterscheidung in Geld- und Sachleistung unerheblich, wenn es wie hier nicht um die Art der Ausrichtung, sondern um die Grundlagen der Anspruchsbeurteilung und die Berechnungsweise geht. Die getrennte Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung und der Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten erfolgt nur zur Vereinfachung des Verfahrens; folgerichtig werden Krankheits- und Behinderungskosten analog zu den anerkannten Ausgaben gemäss Art. 10 ELG berücksichtigt (BGE 142 V 457 E. 4.3 mit Hinweisen). Mit dem BSV sind die Krankheits- und Behinderungskosten in systematischer Hinsicht daher den anerkannten Ausgaben bei der jährlichen Ergänzungsleistung gleichzustellen, bei der die Vergleichsbeträge stets auf das laufende oder das Vorjahr bezogen sind (vgl.”
art. 12 cpv. 2 LPC stabilisÎ unicamente da quando un diritto alle prestazioni complementari può sorgere al più presto; non determina la modalità di calcolo della prestazione complementare. Per il calcolo relativo al ricovero in istituto non è determinante il giorno esatto di ingresso, ma se la persona interessata ha trascorso l'intero mese in istituto o in ospedale. Di conseguenza, l'art. 12 cpv. 2 non giustifiÊ che le spese di ricovero siano computate forfettariamente per l'intero mese di ingresso quando il soggiorno nell'istituto è durato solo una parte del mese.
“3 ELG geforderte „gesonderte“ Anspruchsberechnung für die beiden Ehegatten erst ab dem 1. Juni 2021 oder bereits ab dem 1. Mai 2021 vorzunehmen ist. Die Beschwerdeführer haben sich auf den Standpunkt gestellt, der Ehemann habe sich bereits ab dem 4. Mai 2021 nicht mehr zuhause in der eigenen Wohnung aufgehalten. Er habe zunächst in ein Spital eintreten müssen, von wo aus er schliesslich direkt in ein Pflegeheim gewechselt habe. Sinngemäss haben sie damit geltend gemacht, der Ehemann habe fast den ganzen Monat Mai 2021 in einem Spital oder Heim verbracht, weshalb auch für den Monat Mai 2021 eine „gesonderte“ Anspruchsberechnung vorzunehmen sei. Allerdings spielt der genaue Tag des „Heimeintrittes“ keine Rolle, weil nur massgebend ist, ob der Beschwerdeführer den ganzen Monat Mai 2021 in einem Heim oder Spital verbracht hat, was aber augenscheinlich nicht der Fall gewesen ist. Man könnte sich zwar auf den Standpunkt stellen, mit Blick auf den Art. 12 Abs. 2 ELG müsse nur der Monat und nicht der genaue Tag des Heimeintrittes massgebend sein, aber der Art. 12 Abs. 2 ELG ist nichts weiter als eine Ausnahmebestimmung zum Art. 12 Abs. 1 ELG. Er regelt also – wie der Art. 12 Abs. 1 ELG – lediglich den Zeitpunkt, ab dem ein EL-Anspruch frühestens entstehen kann, nicht aber den Berechnungsmodus. Er zwingt also nicht zu einer „Heimberechnung“, sondern erlaubt es nur, die Zusprache einer Ergänzungsleistung auch für den Monat Mai 2021 zu prüfen, obwohl die Anmeldung erst im Juni 2021 erfolgt ist. Würden die erfahrungsgemäss hohen Heimkosten unbesehen von der effektiven Dauer des Heimaufenthaltes im Monat des Heimeintrittes nicht taggenau, sondern für den ganzen Monat berücksichtigt werden, fiele die Ergänzungsleistung für EL-Ansprecher, die nicht am ersten Tag, sondern erst im Verlauf des Monats in ein Heim eingetreten sind, deutlich zu hoch aus, weil sie die hohen Heimkosten auch für jene Tage berücksichtigen würde, in denen sich der EL-Ansprecher noch gar nicht in einem Heim aufgehalten hätte. Bei einer ansonsten weitgehend frankengenauen Berechnung der Ergänzungsleistung entsprechend den effektiv angefallenen Ausgaben liesse es sich nicht rechtfertigen, in Fällen wie hier die Kosten für wenige Tage Heimaufenthalt auf den ganzen Monat hochzurechnen und dadurch (fiktive) Kosten von mehreren hundert Franken zu berücksichtigen, die effektiv gar nicht angefallen wären.”
“Diesbezüglich stellt sich zunächst die Frage, ob die vom Art. 9 Abs. 3 ELG geforderte „gesonderte“ Anspruchsberechnung für die beiden Ehegatten erst ab dem 1. Juni 2021 oder bereits ab dem 1. Mai 2021 vorzunehmen ist. Die Beschwerdeführer haben sich auf den Standpunkt gestellt, der Ehemann habe sich bereits ab dem 4. Mai 2021 nicht mehr zuhause in der eigenen Wohnung aufgehalten. Er habe zunächst in ein Spital eintreten müssen, von wo aus er schliesslich direkt in ein Pflegeheim gewechselt habe. Sinngemäss haben sie damit geltend gemacht, der Ehemann habe fast den ganzen Monat Mai 2021 in einem Spital oder Heim verbracht, weshalb auch für den Monat Mai 2021 eine „gesonderte“ Anspruchsberechnung vorzunehmen sei. Allerdings spielt der genaue Tag des „Heimeintrittes“ keine Rolle, weil nur massgebend ist, ob der Beschwerdeführer den ganzen Monat Mai 2021 in einem Heim oder Spital verbracht hat, was aber augenscheinlich nicht der Fall gewesen ist. Man könnte sich zwar auf den Standpunkt stellen, mit Blick auf den Art. 12 Abs. 2 ELG müsse nur der Monat und nicht der genaue Tag des Heimeintrittes massgebend sein, aber der Art. 12 Abs. 2 ELG ist nichts weiter als eine Ausnahmebestimmung zum Art. 12 Abs. 1 ELG. Er regelt also – wie der Art. 12 Abs. 1 ELG – lediglich den Zeitpunkt, ab dem ein EL-Anspruch frühestens entstehen kann, nicht aber den Berechnungsmodus. Er zwingt also nicht zu einer „Heimberechnung“, sondern erlaubt es nur, die Zusprache einer Ergänzungsleistung auch für den Monat Mai 2021 zu prüfen, obwohl die Anmeldung erst im Juni 2021 erfolgt ist. Würden die erfahrungsgemäss hohen Heimkosten unbesehen von der effektiven Dauer des Heimaufenthaltes im Monat des Heimeintrittes nicht taggenau, sondern für den ganzen Monat berücksichtigt werden, fiele die Ergänzungsleistung für EL-Ansprecher, die nicht am ersten Tag, sondern erst im Verlauf des Monats in ein Heim eingetreten sind, deutlich zu hoch aus, weil sie die hohen Heimkosten auch für jene Tage berücksichtigen würde, in denen sich der EL-Ansprecher noch gar nicht in einem Heim aufgehalten hätte.”
Secondo la direttiva amministrativa citata nella fonte (n. 2310.02 DPC), per le persone straniere che hanno vissuto all'estero ininterrottamente per più di un anno non si instaura automaticamente, al rientro, un diritto che si riattiva alle prestazioni complementari; in tali casi il periodo di carenza (art. 5 LPC) ricomincia a decorrere. La direttiva è rivolta agli organi di esecuzione ed è vincolante solo nella misura in cui è conforme alle disposizioni di legge.
“02 DPC prévoit que pour les résidents étrangers qui ont résidé plus d’une année de manière ininterrompue à l’étranger, le droit à la prestation complémentaire ne reprend pas à partir de leur retour en Suisse et que le délai de carence de l’art. 5 LPC recommence à courir à zéro. Selon la jurisprudence, les directives administratives s'adressent aux organes d'exécution. Elles ne créent pas de nouvelles règles de droit mais sont destinées à assurer l'application uniforme des prescriptions légales, en visant à unifier, voire à codifier la pratique des organes d'exécution. Elles ont notamment pour but d'établir des critères généraux d'après lesquels sera tranché chaque cas d'espèce et cela aussi bien dans l'intérêt de la praticabilité que pour assurer une égalité de traitement des ayants droit. Le juge peut les prendre en considération lorsqu'elles permettent une application correcte des dispositions légales dans un cas d'espèce. Il doit en revanche s'en écarter lorsqu'elles établissent des normes qui ne sont pas conformes aux règles légales applicables (cf. TF 8C_73/2022 du 26 janvier 2023 consid. 4.3.2 ; ATF 148 V 144 consid. 3.1.3 ; 148 V 102 consid. 4.2; 145 V 84 consid. 6.1.1 ; 142 V 442 consid. 5.2). e) A teneur de l’art. 12 al. 3 LPC, le droit à des prestations complémentaires s’éteint à la fin du mois au cours duquel l’une des conditions dont il dépend cesse d’être remplie. 5. En l’espèce, le recourant conteste la légalité du chiffre 2310.02 DPC qui a été appliqué par l’intimée pour lui nier le droit à des prestations complémentaires. Il soutient que la condition de résidence durant le délai de carence prévue à l’art. 5 LPC ne s’applique pas dans son cas, dès lors qu’il a déjà accompli par le passé le délai de carence et perçu de façon régulière des prestations complémentaires pendant une longue période. A titre subsidiaire, il fait valoir que même dans l’hypothèse où le chiffre 2310.02 DPC serait conforme à la loi, il ne lui serait pas applicable dès lors qu’il n’a pas résidé plus d’une année de manière ininterrompue dans son pays d’origine. a) Il y a lieu de constater que le ch. 2310.02 DPC n’instaure pas un régime plus restrictif que ce qui est prévu dans la loi et ne fait que reprendre le contenu de celle-ci. En effet, l’art.”
Il diritto, ai sensi dell'art. 12 cpv. 1 LPC, ha inizio dall'inizio del mese in cui è stata presentata la domanÚ, purché siano soddisfatti tutti i requisiti di legge; per i rifugiati va osservato il periodo di carenza ridotto di cinque anni previsto dall'art. 5 cpv. 2 LPC.
“13 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG] vom 6. Oktober 2000) in der Schweiz Anspruch auf EL haben, wenn sie Anspruch auf eine Rente oder eine Hilflosenentschädigung der Invalidenversicherung haben. Gemäss Art. 4 Abs. 1 lit. d ELG genügt es, wenn ein Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung bestehen würde, sofern die Mindestbeitragsdauer nach Art. 36 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 19. Juni 1959 erfüllt wäre. Für ausländische Staatsangehörige statuiert Art. 5 ELG zusätzliche Voraussetzungen. Demgemäss haben sie nur einen Anspruch auf EL, wenn sie sich rechtmässig in der Schweiz aufhalten. Zudem wird ihnen eine Karenzfrist auferlegt in dem Sinne, als sie sich unmittelbar vor dem Zeitpunkt, ab dem die EL verlangt werden, während zehn Jahren ununterbrochen in der Schweiz aufgehalten haben müssen (Art. 5 Abs. 1 ELG). Für Flüchtlinge und staatenlose Personen beträgt die Karenzfrist nach Art. 5 Abs. 2 ELG nur fünf Jahre. Art. 12 Abs. 1 ELG sieht sodann vor, dass der EL-Anspruch – sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind – ab Beginn des Monats besteht, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist. 3.2 Gemäss Art. 2 Abs. 1 des Asylgesetzes (AsylG) vom 26. Juni 1998 sind Flüchtlinge Personen, die in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihren politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder begründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden. Art. 63 ff. AsylG regeln die Beendigung des Asyls. Dabei kann das Asyl vom Staatssekretariat für Migration (SEM) widerrufen oder die Flüchtlingseigenschaft aberkannt werden (Art. 63 AsylG). Gemäss Art. 64 Abs. 3 AsylG erlöschen das Asyl und der Flüchtlingsstatus, wenn die ausländische Person die Schweizer Staatsangehörigkeit erwirbt. 3.3 Personen, denen Asyl gewährt wurde, haben Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung in dem Kanton, in dem sie sich rechtmässig aufhalten (Art.”
LPC art. 12 n. 17 In caso di prima attribuzione possono essere esaminati e riconosciuti arretrati per il periodo decorrente dall'inizio del diritto; in tali casi devono essere verificate tutte le condizioni per il diritto alla prestazione e tutte le poste di calcolo a partire da tale momento. Per le persone conviventi, le spese e i redditi dei componenti del nucleo familiare devono essere sommati per il periodo in questione.
“Es hat zur Folge gehabt, dass das (erste) Einspracheverfahren betreffend die Verfügung vom 4. Januar 2018 gegenstandslos geworden ist, weshalb die Beschwerdegegnerin es zu Recht abgeschrieben hat. In materieller Hinsicht hat es sich bei der Widerrufsverfügung vom 19. Dezember 2018 um eine erstmalige Zusprache von Ergänzungsleistungen für die Zeit ab Januar 2014 gehandelt, weshalb im anschliessenden, mit dem angefochtenen Entscheid vom 4. März 2019 abgeschlossenen Einspracheverfahren sämtliche Anspruchsvoraussetzungen und Berechnungspositionen ab Januar 2014 strittig gewesen sind. Auch in diesem Beschwerdeverfahren sind folglich sämtliche Anspruchsvoraussetzungen und Berechnungspositionen ab Januar 2014 zu prüfen. Der Beschwerdeführer hat sich weniger als sechs Monate nach der Zusprache einer Rente der Invalidenversicherung per 1. Januar 2014 zum Bezug von Ergänzungsleistungen angemeldet. Da er sämtliche persönlichen Anspruchsvoraussetzungen erfüllt hat, hat er grundsätzlich ab dem 1. Januar 2014 einen Anspruch auf eine Ergänzungsleistung gehabt (Art. 4 ELG und Art. 12 Abs. 4 ELG i.V.m. Art. 22 Abs. 1 ELV). Da er bis Ende Mai 2014 mit seiner Ehefrau und den beiden Kindern zusammengelebt hat, haben die Ausgaben und die Einnahmen des Beschwerdeführers, der Ehefrau und der beiden Kinder bei der Anspruchsberechnung für die Zeit von Januar bis und mit Mai 2014 zusammengerechnet werden müssen (Art. 9 Abs. 2 ELG); für die Zeit ab Juni 2014 haben nur noch die Ausgaben und Einnahmen des (nun im Sinne des Art. 3 Abs. 4 ELV getrennt lebenden und damit alleinstehenden) Beschwerdeführers berücksichtigt werden dürfen. Die Beschwerdegegnerin hat bei der Anspruchsberechnung entgegen dem Art. 10 Abs. 3 lit. d ELG die kantonale Durchschnittsprämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung nicht als Ausgabe berücksichtigt. Zur Begründung hat sie angeführt, dass der entsprechende Teil einer Ergänzungsleistung direkt an die obligatorische Krankenpflegeversicherung ausbezahlt werden müsse (Art. 21a ELG). Weil aber das Sozialamt die Krankenkassenprämien des Beschwerdeführers bereits bezahlt habe, dürfe keine weitere Auszahlung an die Krankenpflegeversicherung mehr erfolgen, weshalb die kantonale Durchschnittsprämie bei der Berechnung des Ergänzungsleistungsanspruchs des Beschwerdeführers von Beginn weg ausser Betracht bleiben müsse.”
“Es hat zur Folge gehabt, dass das (erste) Einspracheverfahren betreffend die Verfügung vom 4. Januar 2018 gegenstandslos geworden ist, weshalb die Beschwerdegegnerin es zu Recht abgeschrieben hat. In materieller Hinsicht hat es sich bei der Widerrufsverfügung vom 19. Dezember 2018 um eine erstmalige Zusprache von Ergänzungsleistungen für die Zeit ab Januar 2014 gehandelt, weshalb im anschliessenden, mit dem angefochtenen Entscheid vom 4. März 2019 abgeschlossenen Einspracheverfahren sämtliche Anspruchsvoraussetzungen und Berechnungspositionen ab Januar 2014 strittig gewesen sind. Auch in diesem Beschwerdeverfahren sind folglich sämtliche Anspruchsvoraussetzungen und Berechnungspositionen ab Januar 2014 zu prüfen. Der Beschwerdeführer hat sich weniger als sechs Monate nach der Zusprache einer Rente der Invalidenversicherung per 1. Januar 2014 zum Bezug von Ergänzungsleistungen angemeldet. Da er sämtliche persönlichen Anspruchsvoraussetzungen erfüllt hat, hat er grundsätzlich ab dem 1. Januar 2014 einen Anspruch auf eine Ergänzungsleistung gehabt (Art. 4 ELG und Art. 12 Abs. 4 ELG i.V.m. Art. 22 Abs. 1 ELV). Da er bis Ende Mai 2014 mit seiner Ehefrau und den beiden Kindern zusammengelebt hat, haben die Ausgaben und die Einnahmen des Beschwerdeführers, der Ehefrau und der beiden Kinder bei der Anspruchsberechnung für die Zeit von Januar bis und mit Mai 2014 zusammengerechnet werden müssen (Art. 9 Abs. 2 ELG); für die Zeit ab Juni 2014 haben nur noch die Ausgaben und Einnahmen des (nun im Sinne des Art. 3 Abs. 4 ELV getrennt lebenden und damit alleinstehenden) Beschwerdeführers berücksichtigt werden dürfen. Die Beschwerdegegnerin hat bei der Anspruchsberechnung entgegen dem Art. 10 Abs. 3 lit. d ELG die kantonale Durchschnittsprämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung nicht als Ausgabe berücksichtigt. Zur Begründung hat sie angeführt, dass der entsprechende Teil einer Ergänzungsleistung direkt an die obligatorische Krankenpflegeversicherung ausbezahlt werden müsse (Art. 21a ELG). Weil aber das Sozialamt die Krankenkassenprämien des Beschwerdeführers bereits bezahlt habe, dürfe keine weitere Auszahlung an die Krankenpflegeversicherung mehr erfolgen, weshalb die kantonale Durchschnittsprämie bei der Berechnung des Ergänzungsleistungsanspruchs des Beschwerdeführers von Beginn weg ausser Betracht bleiben müsse.”
LPC art. 12 n. 16 La domanÚ può essere presentata in forma libera. Se l'ufficio delle prestazioni complementari riceve una domanÚ informale, deve inviare alla persona che l'ha presentata un modulo ufficiale da compilare. La domanÚ ha effetto retroattivo a partire dalla ricezione della comunicazione informale, purché il modulo ufficiale e le informazioni e prove richieste vengano inoltrati entro tre mesi.
“Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Er erlischt am Ende des Monats, in dem eine der Voraussetzungen dahingefallen ist (Art. 12 Abs. 3 ELG). Gemäss der Wegleitung des Bundesamts für Sozialversicherungen über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV (WEL; gültig ab 1. April 2011, Stand 1. Januar 2020) ist der Anspruch auf jährliche EL durch Einreichen eines ausgefüllten amtlichen Anmeldeformulars geltend zu machen (Rz. 1110.01). Wird der Anspruch durch ein formloses Schreiben geltend gemacht, hat die EL-Stelle der anmeldenden Person ein amtliches Anmeldeformular zum Ausfüllen auszustellen. Die Wirkungen der Anmeldung werden auf den Eingang des formlosen Schreibens zurückbezogen, sofern das Anmeldeformular und die erforderlichen Informationen und Belege innert drei Monaten eingereicht werden (Rz. 1110.02).”
LPC art. 12 n. 15 Il Consiglio federale può prevedere che il diritto alle prestazioni complementari già riconosciute, ma non ancora corrisposte, si estingua se il pagamento non viene richiesto entro un anno dalla loro rivendicazione o dalla presentazione della relativa domanÚ.
“Selon l’art. 24 al. 1 LPGA, le droit à des prestations arriérées s'éteint cinq ans après la fin du mois pour lequel la prestation était due. Ce délai est sauvegardé en principe par l’annonce à l’assureur (ATF 133 V 579 consid. 4.3.1 ; voir également TF 8C_888/2012 du 20 février 2013 consid. 3.3 et références citées). Doit être réservée l’hypothèse visée à l’art. 22 al. 3 OPC-AVS/AI, édicté sur la base de l'art. 12 al. 4 LPC, qui prévoit que le droit à des prestations complémentaires déjà octroyées mais n'ayant pu être versées au destinataire s'éteint si le paiement n'est pas requis dans le délai d'une année (sur le sujet, voir ATF 138 V 298 consid. 5.2.2 et les références citées).”
LPC art. 12 n. 14 Il diritto sorge, in linê di principio, il primo giorno del mese in cui la domanÚ viene presentata, a condizione che i requisiti di legge siano soddisfatti in quel giorno.
“Ont ainsi droit aux prestations complémentaires notamment les personnes qui perçoivent une rente de vieillesse de l’AVS, conformément à l’art. 4 al. 1 let. a LPC. 2.3 Les PCF se composent de la prestation complémentaire annuelle et du remboursement des frais de maladie et d’invalidité (art. 3 al. 1 LPC). L’art. 9 al. 1 LPC prévoit que le montant de la prestation complémentaire annuelle correspond à la part des dépenses reconnues qui excède les revenus déterminants, mais au moins au plus élevé des montants suivants : a. la réduction des primes la plus élevée prévue par le canton pour les personnes ne bénéficiant ni de prestations complémentaires ni de prestations d’aide sociale ; b. 60% du montant forfaitaire annuel pour l’assurance obligatoire des soins au sens de l’art. 10 al. 3 let. d LPC. 2.4 Le droit à une prestation complémentaire annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies (art. 12 al. 1 LPC). 2.5 Ont droit aux PCC les personnes dont le revenu annuel déterminant n’atteint pas le revenu minimum cantonal d’aide sociale applicable (art. 4 LPCC). Le revenu déterminant est calculé conformément aux règles fixées dans la loi fédérale et ses dispositions d’exécution, moyennant certaines adaptations, dont le fait que les PCF sont ajoutées au revenu déterminant. 2.6 Le droit à une prestation prend par ailleurs naissance le premier jour du mois où la demande est déposée et où sont remplies toutes les conditions légales auxquelles il est subordonné (art. 18 al. 1 LPCC). 2.7 Conformément à l’art. 9a al. 1 let. a LPC, la fortune nette d’une personne seule ne doit pas dépasser le seuil de CHF 100’000.- afin de pouvoir prétendre aux prestations complémentaires. Les parts de fortune visées à l’art. 11a al. 2 à 4 LPC font partie de la fortune nette au sens de l’al. 1 (art. 9a al. 3 LPC). 2.8 L’art. 2 al. 2 OPC-AVS/AI, intitulé « seuil d’entrée lié à la fortune », énonce que si une personne dépose une demande de prestation complémentaire annuelle, la fortune déterminante pour le droit à cette prestation est la fortune disponible le premier jour du mois à partir duquel la prestation est demandée.”
“9a LPC, ont droit à des prestations complémentaires. Ont ainsi droit aux prestations complémentaires notamment les personnes qui perçoivent une rente de vieillesse de l'AVS, conformément à l'art. 4 al. 1 let. a LPC. Les PCF se composent de la prestation complémentaire annuelle et du remboursement des frais de maladie et d’invalidité (art. 3 al. 1 LPC). L’art. 9 al. 1 LPC prévoit que le montant de la prestation complémentaire annuelle correspond à la part des dépenses reconnues qui excède les revenus déterminants, mais au moins au plus élevé des montants suivants : a. la réduction des primes la plus élevée prévue par le canton pour les personnes ne bénéficiant ni de prestations complémentaires ni de prestations d’aide sociale ; b. 60% du montant forfaitaire annuel pour l’assurance obligatoire des soins au sens de l’art. 10 al. 3 let. d LPC. Le droit à une prestation complémentaire annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies (art. 12 al. 1 LPC). 7.2 Ont droit aux PCC les personnes dont le revenu annuel déterminant n’atteint pas le revenu minimum cantonal d’aide sociale applicable (art. 4 LPCC). Le revenu déterminant est calculé conformément aux règles fixées dans la loi fédérale et ses dispositions d'exécution, moyennant certaines adaptations, dont le fait que les PCF sont ajoutées au revenu déterminant. Le droit à une prestation prend par ailleurs naissance le premier jour du mois où la demande est déposée et où sont remplies toutes les conditions légales auxquelles il est subordonné (art. 18 al. 1 LPCC). 8. 8.1 Conformément à l'art. 9a al. 1 let. a LPC, la fortune nette d'une personne seule ne doit pas dépasser le seuil de CHF 100'000.- afin de pouvoir prétendre aux prestations complémentaires. Les parts de fortune visées à l'art. 11a al. 2 à 4 LPC font partie de la fortune nette au sens de l'al. 1 (art. 9a al. 3 LPC). La fortune nette d'un bénéficiaire de prestations complémentaires comprend ainsi en particulier les biens mobiliers et immobiliers dont il est propriétaire, tels que les avoirs bancaires, les biens immobiliers sis à l'étranger et la fortune à laquelle il a renoncé (Erwin CARIGIET/Uwe KOCH, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 2021, ch.”
“d LPC), un dixième de la fortune nette pour les bénéficiaires de rentes de vieillesse, dans la mesure où elle dépasse CHF 37'500.- pour les personnes seules (art. 11 al. 1 let. c LPC) et les ressources et parts de fortune dont un ayant droit s’est dessaisi (art. 11 al. 1 let. g LPC). Pour les personnes vivant dans un home ou dans un hôpital, les cantons peuvent fixer le montant de la fortune qui sera pris en compte en dérogeant à l’art. 11 al. 1 let. c LPC. Les cantons sont autorisés à augmenter, jusqu’à concurrence d’un cinquième, ce montant (art. 11 al. 2 LPC). Le canton de Genève a fait usage de cette possibilité puisqu'il a prévu, à l'art. 2 al. 2 LPFC, que la part de la fortune nette prise en compte dans le calcul du revenu déterminant est de un cinquième pour les bénéficiaires de rentes de vieillesse, après déduction des franchises prévues par l'art. 11 al. 1 let. c LPC. Le droit à une prestation complémentaire annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies (art. 12 al. 1 LPC). 7.1.2 Les dispositions précitées n'ont pas connu de modifications avec l'entrée en vigueur de la réforme des PC au 1er janvier 2021, mis à part les art. 11 al. 1 let. g LPC (abrogé) et 9 al. 1 LPC (modifié dans le sens que le montant de la prestation complémentaire annuelle correspond à la part des dépenses reconnues qui excède les revenus déterminants, mais au moins au plus élevé des montants suivants : la réduction des primes la plus élevée prévue par le canton pour les personnes ne bénéficiant ni de prestations complémentaires ni de prestations d’aide sociale [let. a] ; 60% du montant forfaitaire annuel pour l’assurance obligatoire des soins au sens de l’art. 10 al. 3 let. d LPC [let. b]). La réforme des PC a de plus introduit un nouvel art. 11a LPC remplaçant l'ancien art. 11 al. 1 let. g LPC, relatif à la renonciation à des revenus ou parts de fortune. Conformément à celui-ci, les parts de fortune auxquelles l'ayant droit a renoncé sans obligation légale et sans contre-prestation adéquate doivent être prises en compte dans les revenus déterminants comme s'il n'y avait pas renoncé (al.”
Se la domanÚ è presentata entro sei mesi dall'ingresso in una casa di riposo o dal ricovero in ospedale, il diritto sorge a decorrere dall'inizio del mese dell'ingresso in casa di riposo o del ricovero in ospedale, purché siano soddisfatti tutti i requisiti di legge.
“1 Les personnes qui ont leur domicile et leur résidence habituelle en Suisse et qui remplissent les conditions personnelles prévues aux art. 4, 6 et 8 LPC, ainsi que les conditions relatives à la fortune nette prévues à l’art. 9a LPC, ont droit à des prestations complémentaires. 7.2 Les prestations complémentaires fédérales se composent de la prestation complémentaire annuelle et du remboursement des frais de maladie et d’invalidité (art. 3 al. 1 LPC). L’art. 9 al. 1 LPC prévoit que le montant de la prestation complémentaire annuelle correspond à la part des dépenses reconnues qui excède les revenus déterminants. 7.3 L’art. 20 al. 1 OPC énonce que la personne qui veut faire valoir un droit à une prestation complémentaire annuelle doit déposer une demande écrite. 7.4 Le droit à une prestation complémentaire annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies (art. 12 al. 1 LPC). Selon l’art. 12 al. 2 LPC, si la demande est déposée dans les six mois suivant l’admission dans un home ou un hôpital, le droit aux prestations prend naissance le premier jour du mois au cours duquel l’admission a eu lieu, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies. 7.5 L’art. 22 al. 1 OPC précise quant à lui que si la demande d’une prestation complémentaires annuelle est faite dans les six mois à compter de la notification d’une décision de rente de l’AVS ou de l’AI, le droit prend naissance le mois au cours duquel la formule de demande de rente a été déposée, mais au plus tôt dès le début du droit à la rente. 7.6 Ont droit aux prestations complémentaires cantonales les personnes dont le revenu annuel déterminant n’atteint pas le revenu minimum cantonal d’aide sociale applicable (art. 4 LPCC). 7.7 Les prestations sont allouées sur demande écrite de l’intéressé ou de son représentant légal, remise au SPC (art. 10 al. 1 et 2 LPCC). 7.8 Le droit à une prestation prend naissance le premier jour du mois où la demande est déposée et où sont remplies toutes les conditions légales auxquelles il est subordonné (art.”
“Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung wird gemäss Art. 20 Abs. 1 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) durch eine schriftliche Anmeldung geltend gemacht. Art. 67 Abs. 1 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) ist sinngemäss anwendbar. Nach Art. 20 Abs. 2 ELV hat das Anmeldeformular Aufschluss zu geben über die Personalien und die Einkommens- und Vermögensverhältnisse aller in die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung eingeschlossenen Personen. Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Wird die Anmeldung innert sechs Monaten nach einem Heim- oder Spitaleintritt eingereicht, so besteht der Anspruch ab Beginn des Monats des Heim- oder Spitaleintritts, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 2 ELG). Wird die Anmeldung innert sechs Monaten seit der Zustellung der Verfügung über eine Rente der AHV oder der IV eingereicht, so beginnt der Anspruch mit dem Monat der Anmeldung für die Rente, frühestens jedoch mit der Rentenberechtigung (Art. 22 Abs. 1 ELV). Bei Ehepaaren, bei denen ein Ehegatte oder beide in einem Heim oder Spital leben, wird die jährliche Ergänzungsleistung gemäss verschiedenen Grundsätzen für jeden Ehegatten gesondert berechnet (Art. 9 Abs. 3 ELG); das Vermögen wird - ausser ein Ehegatte hat Eigentum an einer selbstbewohnten Liegenschaft - den Ehegatten hälftig zugerechnet (Art. 9 Abs. 3 lit. c ELG). Gemäss Art. 9a Abs. 1 ELG besteht eine Vermögensschwelle von 100'000 Franken bei alleinstehenden Personen (lit.”
Per le domanÞ con effetto retroattivo occorre fare riferimento al momento effettivo in cui è venuta meno la condizione che dà diritto; il diritto si estingue, ai sensi dell'art. 12 cpv. 3 LPC, al termine di quel mese. Le decisioni già divenute definitive non rientrano, di norma, nella nuova valutazione e possono essere riesaminate solo in via eccezionale (e a condizione di ragioni particolari dimostrate nel merito).
“Interjeté en temps utile et dans les formes légales auprès de l'autorité judiciaire compétente par une assurée directement touchée par la décision sur opposition attaquée et dûment représentée, le recours est recevable, sous réserve de ce qui suit. 1.2. Formellement, la décision sur opposition attaquée ne concerne que la décision du 17 septembre 2021. L'assurée ne s'est pas opposée à celle du 22 septembre 2021. Cependant, dans cette dernière, un refus précisément contesté par l'intéressée d'octroi de PC pour août 2021 ainsi que pour la période subséquente était maintenu après un nouveau calcul montrant toujours un excédent de recettes, mais augmenté encore du fait de la prise en compte de la continuation de formation de l'enfant majeur et de la perception de la rente d'orphelin. Cas échéant, cela pourra dès lors être revu ici. En revanche, dans la mesure où la recourante conclut à l'octroi rétroactif de PC depuis le 20 décembre 2019, jour, selon elle, depuis lequel elle n'en a plus perçu, ceci: la Cour ne retrouve pas cette date dans le dossier, qui étonne au demeurant puisqu'un droit à la PC annuelle s'éteint à la fin du mois au cours duquel l'une des conditions dont il dépend cesse d'être remplie (cf. art. 12 al. 3 LPC). En tout état de cause, la décision du 18 mai 2020 mettant rétroactivement fin aux PC au 30 septembre 2019 comme celle du 16 novembre 2020 refusant d'ouvrir à nouveau ce droit à partir du 1er de ce mois-là ne font pas partie de l'objet la contestation; elles n'ont au demeurant pas été mises en cause par l'assurée et sont entrées en force. En outre, la recourante n'établit aucun motif susceptible de permettre leur examen ici, étant de surcroît relevé que ni un assuré ni le juge ne sauraient contraindre la Caisse de reconsidérer ces décisions (cf. ATF 119 V 189 consid. 2b). Partant, autant que la recourante conclut à l'octroi de PC de décembre 2019 à mai 2021, cela est irrecevable. Seul doit être examiné ici si un droit à des prestations PC existait dès le 1er juin 2021, mois du dépôt de la nouvelle demande de PC, conformément à l'art. 12 al. 1 LPC. 2. 2.1. La décision sur opposition ayant été prise le 15 mars 2022, les faits déterminants amènent l'application de la LPC et de l'OPC-AVS/AI dans leur teneur respective dès le 1er janvier 2022 et le 1er juillet 2021, (cf.”
“Interjeté en temps utile et dans les formes légales auprès de l'autorité judiciaire compétente par une assurée directement touchée par la décision sur opposition attaquée et dûment représentée, le recours est recevable, sous réserve de ce qui suit. 1.2. Formellement, la décision sur opposition attaquée ne concerne que la décision du 17 septembre 2021. L'assurée ne s'est pas opposée à celle du 22 septembre 2021. Cependant, dans cette dernière, un refus précisément contesté par l'intéressée d'octroi de PC pour août 2021 ainsi que pour la période subséquente était maintenu après un nouveau calcul montrant toujours un excédent de recettes, mais augmenté encore du fait de la prise en compte de la continuation de formation de l'enfant majeur et de la perception de la rente d'orphelin. Cas échéant, cela pourra dès lors être revu ici. En revanche, dans la mesure où la recourante conclut à l'octroi rétroactif de PC depuis le 20 décembre 2019, jour, selon elle, depuis lequel elle n'en a plus perçu, ceci: la Cour ne retrouve pas cette date dans le dossier, qui étonne au demeurant puisqu'un droit à la PC annuelle s'éteint à la fin du mois au cours duquel l'une des conditions dont il dépend cesse d'être remplie (cf. art. 12 al. 3 LPC). En tout état de cause, la décision du 18 mai 2020 mettant rétroactivement fin aux PC au 30 septembre 2019 comme celle du 16 novembre 2020 refusant d'ouvrir à nouveau ce droit à partir du 1er de ce mois-là ne font pas partie de l'objet la contestation; elles n'ont au demeurant pas été mises en cause par l'assurée et sont entrées en force. En outre, la recourante n'établit aucun motif susceptible de permettre leur examen ici, étant de surcroît relevé que ni un assuré ni le juge ne sauraient contraindre la Caisse de reconsidérer ces décisions (cf. ATF 119 V 189 consid. 2b). Partant, autant que la recourante conclut à l'octroi de PC de décembre 2019 à mai 2021, cela est irrecevable. Seul doit être examiné ici si un droit à des prestations PC existait dès le 1er juin 2021, mois du dépôt de la nouvelle demande de PC, conformément à l'art. 12 al. 1 LPC. 2. 2.1. La décision sur opposition ayant été prise le 15 mars 2022, les faits déterminants amènent l'application de la LPC et de l'OPC-AVS/AI dans leur teneur respective dès le 1er janvier 2022 et le 1er juillet 2021, (cf.”
LPC art. 12 n. 11 Il diritto sorge soltanto a partire dall'inizio del mese in cui viene presentata la domanÚ, a condizione che in tale mese siano già soddisfatti tutti i requisiti di legge. Se i requisiti vengono adempiuti solo in un mese successivo, ciò non dà luogo a un diritto retroattivo per il mese della domanÚ; il diritto può allora avere decorrenza solo dal mese in cui i requisiti sono effettivamente soddisfatti.
“Ont ainsi droit aux prestations complémentaires notamment les personnes qui perçoivent une rente de vieillesse de l’AVS, conformément à l’art. 4 al. 1 let. a LPC. 2.3 Les PCF se composent de la prestation complémentaire annuelle et du remboursement des frais de maladie et d’invalidité (art. 3 al. 1 LPC). L’art. 9 al. 1 LPC prévoit que le montant de la prestation complémentaire annuelle correspond à la part des dépenses reconnues qui excède les revenus déterminants, mais au moins au plus élevé des montants suivants : a. la réduction des primes la plus élevée prévue par le canton pour les personnes ne bénéficiant ni de prestations complémentaires ni de prestations d’aide sociale ; b. 60% du montant forfaitaire annuel pour l’assurance obligatoire des soins au sens de l’art. 10 al. 3 let. d LPC. 2.4 Le droit à une prestation complémentaire annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies (art. 12 al. 1 LPC). 2.5 Ont droit aux PCC les personnes dont le revenu annuel déterminant n’atteint pas le revenu minimum cantonal d’aide sociale applicable (art. 4 LPCC). Le revenu déterminant est calculé conformément aux règles fixées dans la loi fédérale et ses dispositions d’exécution, moyennant certaines adaptations, dont le fait que les PCF sont ajoutées au revenu déterminant. 2.6 Le droit à une prestation prend par ailleurs naissance le premier jour du mois où la demande est déposée et où sont remplies toutes les conditions légales auxquelles il est subordonné (art. 18 al. 1 LPCC). 2.7 Conformément à l’art. 9a al. 1 let. a LPC, la fortune nette d’une personne seule ne doit pas dépasser le seuil de CHF 100’000.- afin de pouvoir prétendre aux prestations complémentaires. Les parts de fortune visées à l’art. 11a al. 2 à 4 LPC font partie de la fortune nette au sens de l’al. 1 (art. 9a al. 3 LPC). 2.8 L’art. 2 al. 2 OPC-AVS/AI, intitulé « seuil d’entrée lié à la fortune », énonce que si une personne dépose une demande de prestation complémentaire annuelle, la fortune déterminante pour le droit à cette prestation est la fortune disponible le premier jour du mois à partir duquel la prestation est demandée.”
“25 (montant de dessaisissement de CHF 56'188.25 retenu par l'intimé - CHF 27'000.-), et celui de l'année 2021 à CHF 83'784.65 (CHF 89'304.65 retenu par l'intimé - CHF 5'520.-). 13. S'agissant de l'année 2022, le différend des parties porte sur la question de la période prise en considération pour calculer le dessaisissement afin d'établir la fortune nette du recourant au sens de l'art. 9a al. 1 LPC. D'après l'intimé, le calcul doit en effet s'établir sur la période du 1er janvier au 31 juillet 2022, correspondant au mois qui précède le dépôt de la demande de prestations complémentaires, tandis que de l'avis du recourant, le calcul doit être fait jusqu'au 31 décembre 2022, afin de déterminer si un droit en sa faveur est ouvert dès le 1er janvier 2023. 13.1 Il sied tout d'abord de constater que l'intimé ne conteste pas, en tant que tel, le fait que le droit aux prestations complémentaires du recourant pourrait naître postérieurement au mois du dépôt de la demande, à savoir, en application des art. 12 al. 1 LPC et 18 al. 1 LPCC, lorsque toutes les conditions économiques et personnelles auxquelles ce droit est subordonné seraient remplies. Il l'admet en effet implicitement lorsqu'il affirme, dans sa décision sur opposition et dans son mémoire de réponse, que le droit aux prestations complémentaires doit aussi être nié dès le 1er janvier 2023. En tout état, puisque le recourant s'est opposé à la décision du 7 décembre 2022 et dans la mesure où la décision sur opposition a été rendue le 1er mars 2023, on ne discerne pas quel motif empêcherait l'intimé d'examiner un éventuel droit aux prestations dès le 1er janvier 2023. 13.2 L'intimé n'a pas expressément précisé sur quelle base légale il s'est fondé pour limiter son calcul de la fortune nette au 31 juillet 2022 et, de ce fait, arrêter le calcul des biens dessaisis par diminution non justifiée de fortune à cette date. Il paraît néanmoins vraisemblable qu'il a ainsi fait application de l'art. 2 al. 2 OPC˗AVS/AI cité dans sa décision sur opposition, lequel, pour rappel, énonce que si une personne dépose une demande de prestation complémentaire annuelle, la fortune déterminante pour le droit à cette prestation est la fortune disponible le premier jour du mois à partir duquel la prestation est demandée.”
“Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht grundsätzlich ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Der Anspruch erlischt am Ende des Monats, in dem eine der Voraussetzungen dahingefallen ist (Art. 12 Abs. 3 ELG).”
Riferimento: LPC art. 12 n. 10 Secondo un'interpretazione conforme alla prassi, per le prestazioni complementari cantonali dal 1° gennaio 2021 vale la stessa soglia patrimoniale prevista per le prestazioni di diritto federale. Secondo l'art. 12 il diritto, di regola, ha inizio con l'inizio del mese in cui la domanÚ viene presentata; il Consiglio federale disciplina i pagamenti retroattivi e la prassi in materia è restrittiva (scopo delle prestazioni: copertura dei bisogni correnti).
“4 LPCC dispose qu'ont droit aux prestations complémentaires cantonales les personnes dont le revenu annuel déterminant n'atteint pas le revenu minimum cantonal d'aide sociale applicable. L'art. 5 LPCC renvoie à la réglementation fédérale pour le calcul du revenu déterminant, sous réserve notamment de l'ajout des prestations complémentaires fédérales au revenu déterminant et de la prise en compte d’une part de fortune d’un huitième, respectivement d’un cinquième pour les bénéficiaires de rentes de vieillesse, après déduction des franchises prévues par le droit fédéral. Ces dispositions cantonales n’ont pas connu de modification en lien avec la réforme du droit fédéral aux prestations complémentaires. Dans un arrêt de principe, la Cour de céans a néanmoins retenu que le seuil de fortune déterminant pour l’octroi des prestations complémentaires fédérales en vigueur depuis le 1er janvier 2021 était également applicable en matière de prestations complémentaires cantonales (ATAS/521/2023 du 29 juin 2023 consid. 12.5). 6. Selon l’art. 12 LPC, le droit à une prestation complémentaire annuelle prend naissance le premier jour du mois au cours duquel la demande est déposée, pour autant que toutes les conditions légales soient remplies (al. 1). Le Conseil fédéral édicte des dispositions sur le paiement des arriérés de prestations ; il peut réduire la durée prévue à l’art. 24 al. 1 LPGA (al. 4). Le Conseil fédéral a fait usage de cette délégation législative à l’art. 22 al. 1 de l’ordonnance sur les prestations complémentaires à l’assurance-vieillesse, survivants et invalidité du 15 janvier 1971 (OPC-AVS/AI - RS 831.301), qui prévoit que si la demande d’une prestation complémentaire annuelle est faite dans les six mois à compter de la notification d’une décision de rente de l’AVS ou de l’AI, le droit prend naissance le mois au cours duquel la formule de demande de rente a été déposée, mais au plus tôt dès le début du droit à la rente. Le droit à des arriérés de prestations complémentaires est réglé de manière restrictive en raison du but de ces prestations, soit la couverture des besoins courants (Michel VALTERIO, Commentaire de la loi fédérale sur les prestations complémentaires à l'AVS et à l’AI, ch.”
LPC art. 12 n. 9 Se il diritto sorge solo dopo la presentazione della domanÚ, ai fini dell'accertamento del patrimonio non rileva soltanto la situazione alla data della domanÚ, bensì lo stato delle condizioni patrimoniali fino alla decisione. Va altresì verificato se quote patrimoniali siano state ridotte illecitamente fino alla decisione.
“A/1069/2023 ATAS/134/2024 du 29.02.2024 ( PC ) , ADMIS/RENVOI *** ARRET DE PRINCIPE *** Descripteurs : DESSAISISSEMENT DE FORTUNE;PC;DEMANDE ADRESSÉE À L'AUTORITÉ;FORTUNE Normes : LPC.9a.al1; LPC.9a.al3; 10.10.al1.leta.ch1; LPC.11.al3; LPC.12.al1; LPC.11a.al2; LPC.11a.al3; LPC.11a.al4; OPC-AVS/AI.2.al2; OPC-AVS/AI.17b.leta; OPC-AVS/AI.17b.letb; OPC-AVS/AI.17c; OPC-AVS/AI.17d; OPC-AVS/AI.17e.al1; OPC-AVS/AI.17e.al2; OPC-AVS/AI.17e.al3; LPCC.18.al1 Résumé : Après avoir rappelé que suite à l’entrée en vigueur, le 1er janvier 2021, de la Réforme des PC, tout droit éventuel aux prestations complémentaires, né à compter de cette date, est soumis à la condition que la fortune nette ne dépasse pas, pour une personne seule, le seuil de CHF 100'000.- (art. 9a al. 1 let. a LPC), d’une part, et que le droit aux prestations complémentaires peut naître postérieurement au mois du dépôt de la demande, soit lorsque toutes les conditions économiques et personnelles auxquelles ce droit est subordonné sont remplies (art.12 al. 1 LPC et 18 al. 1 LPCC), d’autre part, la chambre de céans a procédé à l’interprétation de l’art. 2 al. 2 OPC-AVS/AI. Elle a considéré, contrairement à l’avis du SPC, que cet article ne prescrit pas que seule la fortune disponible au premier jour du mois durant lequel la demande de PC est déposée serait déterminante. Dans les cas où, comme en l’espèce, le droit aux prestations complémentaires n’est pas ouvert lors du dépôt de la demande, il s’agit bien plutôt d’examiner le respect du seuil de fortune (au sens de l’art. 9a al. 1 LPC) en fonction de l’état de celle-ci jusqu’au prononcé de la décision portant sur le droit aux prestations. En l’occurrence, l’intimé ayant statué, par décision sur opposition du 1er mars 2023, sur la demande de prestations déposée le 9 août 2022 par le recourant, la fortune déterminante (au sens de l’art. 9a LPC), pour le calcul du droit éventuel aux prestations, est celle qui existait jusqu'au 1er mars 2023, de sorte que le calcul des parts de fortune dont le recourant s’est dessaisi par diminution non justifiée doit également être fait jusqu'à cette date.”
LPC art. 12 n. 8 Se un provvedimento con il quale le prestazioni sono state sospese con effetto retroattivo non è stato impugnato mediante opposizione e pertanto è divenuto definitivo, per il periodo retroattivo contestato non possono più essere concesse prestazioni.
“Aufgrund der Akten erstellt und zwischen den Parteien unbestritten ist, dass sich die Beschwerdeführerin – nachdem die EL mit Verfügung vom 25. Januar 2021 (AB 148) rückwirkend per 30. Dezember 2020 eingestellt worden waren – am 29. März 2021 (Posteingang bei der Beschwerdegegnerin am 30. März 2021) abermals zum Leistungsbezug anmeldete (AB 152). Gestützt auf Art. 12 Abs. 1 ELG entstand der Anspruch somit ab März 2021 (vgl. E. 2.2 hiervor); dass eine Ausnahme i.S.v. Art. 12 Abs. 2 ELG oder Art. 22 Abs. 1 oder Abs. 2 ELV vorliegt, ist aus den Akten weder ersichtlich noch wird dies geltend gemacht. Dementsprechend konnten mit der Verfügung vom 15. Juli 2021 (AB 164) keine EL für die Monate Januar und Februar 2021 zugesprochen werden. Einen Anspruch auf EL auch für diese beiden Monate hätte die Beschwerdeführerin mittels Einsprache gegen die seinerzeitige Verfügung vom 25. Januar 2021 (AB 148) geltend machen können, was sie jedoch unterliess. Folglich erwuchs die vorgenannte Verfügung unangefochten in Rechtskraft. Ein Anspruch auf EL für die Monate Januar und Februar 2021 ist demnach zu verneinen. Die Frage, ob sich die Beschwerdeführerin im fraglichen Zeitraum in der Schweiz aufhielt oder nicht, wie auch der Beweiswert der mit der Beschwerde eingereichten Kontoauszüge (Akten der Beschwerdeführerin, Beschwerdebeilage [BB] 2 f.) kann unter diesen Umständen offen bleiben.”
“Aufgrund der Akten erstellt und zwischen den Parteien unbestritten ist, dass sich die Beschwerdeführerin – nachdem die EL mit Verfügung vom 25. Januar 2021 (AB 148) rückwirkend per 30. Dezember 2020 eingestellt worden waren – am 29. März 2021 (Posteingang bei der Beschwerdegegnerin am 30. März 2021) abermals zum Leistungsbezug anmeldete (AB 152). Gestützt auf Art. 12 Abs. 1 ELG entstand der Anspruch somit ab März 2021 (vgl. E. 2.2 hiervor); dass eine Ausnahme i.S.v. Art. 12 Abs. 2 ELG oder Art. 22 Abs. 1 oder Abs. 2 ELV vorliegt, ist aus den Akten weder ersichtlich noch wird dies geltend gemacht. Dementsprechend konnten mit der Verfügung vom 15. Juli 2021 (AB 164) keine EL für die Monate Januar und Februar 2021 zugesprochen werden. Einen Anspruch auf EL auch für diese beiden Monate hätte die Beschwerdeführerin mittels Einsprache gegen die seinerzeitige Verfügung vom 25. Januar 2021 (AB 148) geltend machen können, was sie jedoch unterliess. Folglich erwuchs die vorgenannte Verfügung unangefochten in Rechtskraft. Ein Anspruch auf EL für die Monate Januar und Februar 2021 ist demnach zu verneinen. Die Frage, ob sich die Beschwerdeführerin im fraglichen Zeitraum in der Schweiz aufhielt oder nicht, wie auch der Beweiswert der mit der Beschwerde eingereichten Kontoauszüge (Akten der Beschwerdeführerin, Beschwerdebeilage [BB] 2 f.) kann unter diesen Umständen offen bleiben.”
Se la domanÚ è presentata entro sei mesi dalla notifiÊ del provvedimento relativo a una rendita AVS o AI, il diritto decorre retroattivamente dal mese di presentazione della domanÚ di rendita, ma in ogni caso non prima dell'inizio del diritto alla rendita (art. 22 cpv. 1 OPC-AVS/AI).
“Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die Voraussetzungen nach Art. 4-6 ELG erfüllen, Ergänzungsleistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs (Art. 2 Abs. 1 ELG). Dabei entspricht die jährliche Ergänzungsleistung dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung wird gemäss Art. 20 Abs. 1 ELV durch eine schriftliche Anmeldung geltend gemacht. Art. 67 Abs. 1 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) ist sinngemäss anwendbar. Nach Art. 20 Abs. 2 ELV hat das Anmeldeformular Aufschluss zu geben über die Personalien und die Einkommens- und Vermögensverhältnisse aller in die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung eingeschlossenen Personen. Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Wird die Anmeldung innert sechs Monaten seit der Zustellung der Verfügung über eine Rente der AHV oder der IV eingereicht, so beginnt der Anspruch mit dem Monat der Anmeldung für die Rente, frühestens jedoch mit der Rentenberechtigung (Art. 22 Abs. 1 ELV).”
LPC art. 12 n. 6 Se l'avente diritto omette di collaborare, l'autorità può richiedere la restituzione delle prestazioni complementari indebitamente percepite. La restituzione può essere richiesta nella misura in cui la mancata collaborazione abbia impedito l'accertamento della venuta meno di un presupposto del diritto (cfr. il fatto della sentenza nella fonte [0]).
“De même n’est-il pas nécessaire de recueillir des renseignements médicaux auprès du Centre K.________, puisqu’ils ne permettraient que de décrire l’état de santé actuel de la recourante, élément sans pertinence dans le cas d’espèce. Pour le reste, il convient de rappeler que le devoir d’instruction du juge est limité par le devoir des parties de collaborer à l'instruction de l'affaire, lequel comprend en particulier l'obligation des parties d'apporter, dans la mesure où cela peut être raisonnablement exigé d'elles, les preuves commandées par la nature du litige et des faits invoqués (ATF 125 V 193 consid. 2). Or, compte tenu de la nature du litige, il pouvait raisonnablement être exigé de la recourante qu’elle apporte les moyens de preuve permettant de déterminer précisément son état de santé à la fin de l’année 2012. 11. Sur le vu de ce qui précède, il y a lieu de constater que l’intimée peut prétendre à la restitution des prestations complémentaires qu’elle a indûment versées à la recourante durant la période courant du 1er novembre 2010 (cf. art. 12 al. 3 LPC) au 31 janvier 2018. a) Au cours de cette période, la recourante a, compte tenu du fait qu’aucune prestation n’a été versée entre les mois de juillet 2017 et janvier 2018, effectivement perçu la somme de 123'727 fr., montant auquel il convient de déduire la somme de 7'155 fr. (correspondant aux prestations complémentaires auxquelles la recourante pouvait effectivement prétendre au cours de la période litigieuse [7'055 fr.] et à une allocation de Noël [100 fr.]). Le montant que la recourante doit restituer à l’intimée s’élève ainsi à 116’572 francs. b) Il n’y a pas lieu d’examiner si l’intimée peut également prétendre au remboursement des frais de maladie relatifs à l’année 2010. Les captures d’écran figurant au dossier produites par l’intimée ne permettent aucunement d’établir le bien-fondé de cette créance, dès lors qu’elles ne contiennent aucune indication sur la nature des frais remboursés, sur la date de la ou des facture(s) concernée(s) ou encore sur la date du ou des remboursement(s) effectué(s).”
“Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht grundsätzlich ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 12 Abs. 1 ELG). Der Anspruch erlischt am Ende des Monats, in dem eine der Voraussetzungen dahingefallen ist (Art. 12 Abs. 3 ELG).”
In caso di venuta meno dei presupposti del diritto, l'autorità può richiedere il recupero delle prestazioni indebitamente percepite. Il rimborso può estendersi — come confermato nella pronuncia citata — al periodo concretamente accertato (ad es. da un determinato inizio fino alla cessazione dell'erogazione delle prestazioni; cfr. art. 12 cpv. 3 LPC).
“De même n’est-il pas nécessaire de recueillir des renseignements médicaux auprès du Centre K.________, puisqu’ils ne permettraient que de décrire l’état de santé actuel de la recourante, élément sans pertinence dans le cas d’espèce. Pour le reste, il convient de rappeler que le devoir d’instruction du juge est limité par le devoir des parties de collaborer à l'instruction de l'affaire, lequel comprend en particulier l'obligation des parties d'apporter, dans la mesure où cela peut être raisonnablement exigé d'elles, les preuves commandées par la nature du litige et des faits invoqués (ATF 125 V 193 consid. 2). Or, compte tenu de la nature du litige, il pouvait raisonnablement être exigé de la recourante qu’elle apporte les moyens de preuve permettant de déterminer précisément son état de santé à la fin de l’année 2012. 11. Sur le vu de ce qui précède, il y a lieu de constater que l’intimée peut prétendre à la restitution des prestations complémentaires qu’elle a indûment versées à la recourante durant la période courant du 1er novembre 2010 (cf. art. 12 al. 3 LPC) au 31 janvier 2018. a) Au cours de cette période, la recourante a, compte tenu du fait qu’aucune prestation n’a été versée entre les mois de juillet 2017 et janvier 2018, effectivement perçu la somme de 123'727 fr., montant auquel il convient de déduire la somme de 7'155 fr. (correspondant aux prestations complémentaires auxquelles la recourante pouvait effectivement prétendre au cours de la période litigieuse [7'055 fr.] et à une allocation de Noël [100 fr.]). Le montant que la recourante doit restituer à l’intimée s’élève ainsi à 116’572 francs. b) Il n’y a pas lieu d’examiner si l’intimée peut également prétendre au remboursement des frais de maladie relatifs à l’année 2010. Les captures d’écran figurant au dossier produites par l’intimée ne permettent aucunement d’établir le bien-fondé de cette créance, dès lors qu’elles ne contiennent aucune indication sur la nature des frais remboursés, sur la date de la ou des facture(s) concernée(s) ou encore sur la date du ou des remboursement(s) effectué(s).”
LPC art. 12 n. 4 Il diritto alle prestazioni complementari si estingue quando viene superato il limite patrimoniale. In concreto, il diritto cessa alla fine del mese in cui viene meno il requisito patrimoniale; per l'accertamento del superamento del limite si applicano le regole contenute nelle fonti per la determinazione dell'ammontare patrimoniale rilevante.
“La fortune nette s'obtient après déduction des dettes, mais sans déduction de la franchise sur la fortune (FF 2016 7249 p. 7284). 7.4 Selon l'art. 11 al. 1 let. c LPC, dans sa teneur en vigueur depuis le 1er janvier 2021, la franchise sur la fortune s'élève à CHF 30'000.- pour les personnes seules, CHF 50'000.- pour les couples et CHF 15'000.- pour les orphelins et les enfants donnant droit à des rentes pour enfant de l’AVS ou de l’AI. Toutefois, ces franchises ne trouvent application que pour autant que la personne puisse prétendre à des prestations complémentaires et dans le cadre du calcul du montant de celles-ci. L'art. 9a al. 1 LPC ne prévoit aucune franchise pour l'application du seuil de CHF 100'000.-. Seules les personnes dont la fortune nette est inférieure à ce montant, peuvent avoir droit aux prestations complémentaires, selon le sens littéral clair de la loi (CARIGIET/KOCH, op cit. ch. 570-571). C'est uniquement si la fortune nette n'atteint pas le seuil de fortune que la franchise selon l'art. 11 al. 1 LPC est déduite. 7.5 Selon l'art. 12 al. 3 LPC, le droit à une prestation complémentaire annuelle s’éteint à la fin du mois au cours duquel l’une des conditions dont il dépend cesse d’être remplie. Si, en cours de versement de la prestation complémentaire, la fortune d’une personne ou d’un couple dépasse le montant admissible, le droit à la prestation complémentaire s’éteint à la fin du mois au cours duquel le montant a été dépassé (CARIGIET/KOCH, op cit. ch. 572, note de bas de page ch. 717; Directives concernant les prestations complémentaires à l'AVS et à l'AI établies par l'office fédéral des assurances sociales [ci-après : OFAS], dans leur état au 1er janvier 2024, ch. 2511.03 et 2121.03). 7.6 Le Tribunal fédéral des assurances a eu l’occasion de préciser que lorsqu’un nouveau calcul des prestations complémentaires est effectué dans le cadre de la révision impliquant une demande de restitution, il y a lieu de partir des faits tels qu’ils existaient réellement durant la période de restitution déterminante. Dans ce sens, on tiendra compte de toutes les modifications intervenues, peu importe qu’elles influencent le revenu déterminant à la hausse ou à la baisse.”
“2 OPC-AVS/AI, intitulé « seuil d’entrée lié à la fortune », énonce que si une personne dépose une demande de prestation complémentaire annuelle, la fortune déterminante pour le droit à cette prestation est la fortune disponible le premier jour du mois à partir duquel la prestation est demandée. 2.9 D’après le commentaire de l’art. 2 OPC-AVS/AI établi en janvier 2020 par l’Office fédéral des assurances sociales (ci-après : OFAS) dans le cadre de la modification de l’OPC-AVS/AI, le droit à des prestations complémentaires n’existe que tant que toutes les conditions d’octroi sont remplies. Or, il est possible que la fortune d’un bénéficiaire de prestations complémentaires qui se situait initialement sous le seuil autorisé augmente à la suite d’un héritage ou d’un autre événement et en vienne à dépasser ce seuil. Dans ce cas, la personne concernée ne remplit plus toutes les conditions d’octroi et son droit à des prestations complémentaires expire à la fin du mois au cours duquel la fortune a dépassé le seuil autorisé. Il s’agit d’une conséquence de l’art. 12 al. 3 LPC qui n’exige pas de clarification supplémentaire au niveau de l’ordonnance. Pour vérifier si le seuil de la fortune visé à l’art. 9a al. 1 LPC est dépassé, il est tenu compte en principe du montant de la fortune pris en considération dans le calcul de la prestation complémentaire pour fixer l’imputation de la fortune. La réglementation applicable au calcul et à l’évaluation de la fortune nette conformément aux art. 17 al. 1 et 2 et 17a à 17e OPC-AVS/AI s’applique donc également à la détermination de la fortune nette selon l’art. 9a al. 1 LPC. Concernant plus spécifiquement l’art. 2 al. 2 OPC˗AVS/AI, le commentaire indique que les conditions d’octroi doivent être intégralement remplies pendant toute la période durant laquelle les prestations sont octroyées, mais uniquement pendant cette période. La disposition précise ce principe en ce qui concerne la fortune : pour décider si les conditions d’octroi relatives à la fortune sont remplies, c’est la fortune disponible le premier jour du mois à partir duquel les prestations complémentaires sont demandées qui est déterminante (p.”
“Au cours des discussions parlementaires, une majorité s'est néanmoins prononcée en faveur de l'introduction d'un tel mécanisme, ce qui allait à l'encontre des buts du Conseil fédéral visant à atténuer les effets de seuils en matière de prestations complémentaires (CARIGIET/KOCH, op. cit., ch. 570 ; voir également Michael MEIER/Jana RENKER, Eckpunkte und Probleme der EL-Reform, SZS 2020 1 p. 3 s.). D'après le commentaire de l'art. 2 OPC-AVS/AI établi en janvier 2020 par l'Office fédéral des assurances sociales (ci-après : OFAS) dans le cadre de la modification de l'OPC-AVS/AI, le droit à des prestations complémentaires n’existe que tant que toutes les conditions d’octroi sont remplies. Or il est possible que la fortune d’un bénéficiaire de prestations complémentaires qui se situait initialement sous le seuil autorisé augmente à la suite d’un héritage ou d’un autre événement et en vienne à dépasser ce seuil. Dans ce cas, la personne concernée ne remplit plus toutes les conditions d’octroi et son droit à des prestations complémentaires expire à la fin du mois au cours duquel la fortune a dépassé le seuil autorisé. Il s’agit d’une conséquence de l’art. 12 al. 3 LPC qui n’exige pas de clarification supplémentaire au niveau de l’ordonnance. Pour vérifier si le seuil de la fortune visé à l’art. 9a al. 1 LPC est dépassé, il est tenu compte en principe du montant de la fortune pris en considération dans le calcul de la prestation complémentaire pour fixer l’imputation de la fortune. La réglementation applicable au calcul et à l’évaluation de la fortune nette conformément aux art. 17 al. 1 et 2 et 17a à 17e OPC-AVS/AI s'applique donc également à la détermination de la fortune nette selon l’art. 9a al. 1 LPC. Concernant plus spécifiquement l'art. 2 al. 2 OPC˗AVS/AI, le commentaire indique que les conditions d’octroi doivent être intégralement remplies pendant toute la période durant laquelle les prestations sont octroyées, mais uniquement pendant cette période. La disposition précise ce principe en ce qui concerne la fortune : pour décider si les conditions d’octroi relatives à la fortune sont remplies, c’est la fortune disponible le premier jour du mois à partir duquel les prestations complémentaires sont demandées qui est déterminante (p.”
LPC art. 12 n. 3 Il mese della domanÚ determina l'inizio del periodo di prestazione da esaminare. L'esame avviene con riferimento all'anno solare; se il diritto sorge soltanto a partire da un determinato mese, nello stesso anno solare va considerato solo il periodo residuo corrispondente.
“Ein EL-Entscheid kann in zeitlicher Hinsicht nur für ein Kalenderjahr Rechtsbeständigkeit entfalten (BGE 141 V 255 E. 1.3 S. 258, 128 V 39 E. 3b S. 41; SVR 2020 EL Nr. 2 S. 2 E. 4.1). Vorliegend ist der EL-Anspruch ab April 2021 (vgl. Art. 12 Abs. 1 ELG i.V.m. AB 1) und damit für neun Monate zu prüfen. Die Beschwerdegegnerin hat jährliche familienrechtliche Unterhaltsbeiträge von Fr. 6‘000.-- als Einnahmen berücksichtigt. Der Streitwert liegt damit unter Fr. 20'000.--, weshalb die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt (Art. 57 Abs. 1 GSOG).”
Se la domanÚ viene presentata entro sei mesi dall'ingresso in una casa di riposo o in ospedale, il diritto può essere esaminato e concesso retroattivamente a decorrere dall'inizio del mese dell'ingresso (art. 12 cpv. 2 LPC).
“Januar 2021 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) und der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_145/2021 vom 2. Juli 2021 E. 3.1, je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin bezog vor Inkrafttreten der geänderten Bestimmungen per 1. Januar 2021 keine Ergänzungsleistungen. Sie trat am 25. Juli 2022 ins Gesundheitszentrum Z.___ ein und meldete sich am 13. Januar 2023 zum Leistungsbezug an (Urk. 9/1), weshalb Ergänzungsleistungen frühestens ab Juli 2022 zur Diskussion stehen (vgl. Art. 12 Abs. 2 ELG). Folglich gelangen die per Januar 2021 in Kraft getretenen Bestimmungen zur Anwendung, die nachfolgend auch in dieser Fassung zitiert werden.”
“Dieser Gegenstand ist „unteilbar“ gewesen (vgl. BGE 131 V 164), weshalb die Beschwerdeführer keine „Teileinsprache“, sondern nur eine „Volleinsprache“ haben erheben können. Das Einspracheverfahren hat sich folglich nicht nur auf die Überprüfung der Verfügung vom 13. August 2021 bezüglich des Monats Mai 2021 beschränkt, sondern auch die Überprüfung für die Zeit ab Juni 2021 beinhaltet. Auch in diesem Beschwerdeverfahren ist deshalb zu prüfen, ob und ab wann die Anspruchsvoraussetzungen für den Bezug einer Ergänzungsleistung erfüllt gewesen sind und wie hoch ein allfälliger EL-Anspruch unter Berücksichtigung der massgebenden Ausgaben- und Einnahmenpositionen gewesen ist. Die Beschwerdeführer haben sich im Juni 2021 zum Bezug einer Ergänzungsleistung angemeldet, weshalb sie gemäss dem Art. 12 Abs. 1 ELG grundsätzlich ab dem 1. Juni 2021 einen Anspruch auf eine Ergänzungsleistung gehabt haben. Da der Ehemann allerdings im Mai 2021 in ein Pflegeheim eingetreten war, hat ein Ausnahmefall im Sinne des Art. 12 Abs. 2 ELG vorgelegen, was bedeutet, dass auch für den Monat Mai 2021 zu prüfen ist, ob ein Anspruch auf eine Ergänzungsleistung besteht. Die Beschwerdeführer haben ihren Wohnsitz und ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz gehabt und sie haben beide eine Altersrente der AHV bezogen, womit die persönlichen Anspruchsvoraussetzungen nach Art. 4 ELG erfüllt gewesen sind. Zudem haben sie nicht über ein Vermögen verfügt, das den Schwellenwert des Art. 9a Abs. 1 lit. b ELG überschritten hätte. Bleibt zu prüfen, ob in der Zeit ab dem 1. Mai 2021 ein anspruchsbegründender Ausgabenüberschuss bestanden hat. Diesbezüglich stellt sich zunächst die Frage, ob die vom Art. 9 Abs. 3 ELG geforderte „gesonderte“ Anspruchsberechnung für die beiden Ehegatten erst ab dem 1. Juni 2021 oder bereits ab dem 1. Mai 2021 vorzunehmen ist. Die Beschwerdeführer haben sich auf den Standpunkt gestellt, der Ehemann habe sich bereits ab dem 4. Mai 2021 nicht mehr zuhause in der eigenen Wohnung aufgehalten. Er habe zunächst in ein Spital eintreten müssen, von wo aus er schliesslich direkt in ein Pflegeheim gewechselt habe.”
Riferimento: LPC art. 12 n. 1 Le pretese retroattive anteriori al mese della nuova domanÚ sono in linê di principio escluse; il diritto alla prestazione è valutato ai sensi dell'art. 12 cpv. 1 LPC a partire dall'inizio del mese in cui la nuova domanÚ è presentata. Inoltre, provvedimenti non impugnati e divenuti definitivi impediscono la successiva domanÚ di prestazioni per il periodo interessato da tali provvedimenti.
“Mit der im hier angefochtenen Einspracheentscheid beurteilten Verfügung vom 13. Juni 2023 (act. II 55) wurde auch über den Monat August 2022 entschieden, obwohl für diesen grundsätzlich eine nicht angefochtene Verfügung und somit – wie erwähnt – eine res iudicata vorliegt. Soweit die Verfügung vom 13. Juni 2023 (act. II 55) den Monat August 2022 betraf, ist der darauf basierend ergangene Einspracheentscheid vom 17. Mai 2024 (act. II 76) nichtig (vgl. BGE 125 V 396 E. 1 S. 398; SVR 2010 KV Nr. 6 S. 28 E. 2.2). Mit Blick auf die im September 2022 erfolgte Neuanmeldung wäre der Leistungsanspruch erst ab diesem Monat zu prüfen gewesen (vgl. Art. 12 Abs. 1 ELG) und war über den Monat August 2022 keine Verfügung und kein Einspracheentscheid zu erlassen. Unbesehen dessen wäre auch für den Monat August 2022, wenn der Einspracheentscheid diesen Monat betreffend nicht nichtig und der Anspruch auch materiell zu beurteilen wäre, jedoch nicht anders zu entscheiden, als für die Zeit der Neuanmeldung ab September”
“En revanche, dans la mesure où la recourante conclut à l'octroi rétroactif de PC depuis le 20 décembre 2019, jour, selon elle, depuis lequel elle n'en a plus perçu, ceci: la Cour ne retrouve pas cette date dans le dossier, qui étonne au demeurant puisqu'un droit à la PC annuelle s'éteint à la fin du mois au cours duquel l'une des conditions dont il dépend cesse d'être remplie (cf. art. 12 al. 3 LPC). En tout état de cause, la décision du 18 mai 2020 mettant rétroactivement fin aux PC au 30 septembre 2019 comme celle du 16 novembre 2020 refusant d'ouvrir à nouveau ce droit à partir du 1er de ce mois-là ne font pas partie de l'objet la contestation; elles n'ont au demeurant pas été mises en cause par l'assurée et sont entrées en force. En outre, la recourante n'établit aucun motif susceptible de permettre leur examen ici, étant de surcroît relevé que ni un assuré ni le juge ne sauraient contraindre la Caisse de reconsidérer ces décisions (cf. ATF 119 V 189 consid. 2b). Partant, autant que la recourante conclut à l'octroi de PC de décembre 2019 à mai 2021, cela est irrecevable. Seul doit être examiné ici si un droit à des prestations PC existait dès le 1er juin 2021, mois du dépôt de la nouvelle demande de PC, conformément à l'art. 12 al. 1 LPC. 2. 2.1. La décision sur opposition ayant été prise le 15 mars 2022, les faits déterminants amènent l'application de la LPC et de l'OPC-AVS/AI dans leur teneur respective dès le 1er janvier 2022 et le 1er juillet 2021, (cf. ATF 144 V 210 consid. 4.3.1). 2.2. L'objectif de la LPC est de compléter les prestations servies par l'AVS et l'AI pour le cas où elles ne suffiraient pas à couvrir de façon appropriée les besoins vitaux d'un assuré (arrêt TF 9C_846/2010 du 12 août 2011 consid. 4.2.1). 2.3. Les PC se composent de la PC annuelle (art. 3 al. 1 let. a LPC), prestation en espèces (art. 3 al. 2 LPC) payée mensuellement (art. 19 al. 1 LPGA), et du remboursement, sur demande (cf. art. 15 LPC), des frais de maladie et d'invalidité, prestation en nature (art. 3 al. 1 let. b et al. 2 LPC). S'agissant de la PC annuelle, son calcul se fonde en général sur les revenus obtenus au cours de de l'année précédant celle pour laquelle la prestation est servie (art. 23 al. 1 OPC-AVS/AI); toutefois, la PC annuelle doit toujours être calculée compte tenu des revenus déterminants que sont les rentes, pensions et autres prestations périodiques en cours (cf.”
“Aufgrund der Akten erstellt und zwischen den Parteien unbestritten ist, dass sich die Beschwerdeführerin – nachdem die EL mit Verfügung vom 25. Januar 2021 (AB 148) rückwirkend per 30. Dezember 2020 eingestellt worden waren – am 29. März 2021 (Posteingang bei der Beschwerdegegnerin am 30. März 2021) abermals zum Leistungsbezug anmeldete (AB 152). Gestützt auf Art. 12 Abs. 1 ELG entstand der Anspruch somit ab März 2021 (vgl. E. 2.2 hiervor); dass eine Ausnahme i.S.v. Art. 12 Abs. 2 ELG oder Art. 22 Abs. 1 oder Abs. 2 ELV vorliegt, ist aus den Akten weder ersichtlich noch wird dies geltend gemacht. Dementsprechend konnten mit der Verfügung vom 15. Juli 2021 (AB 164) keine EL für die Monate Januar und Februar 2021 zugesprochen werden. Einen Anspruch auf EL auch für diese beiden Monate hätte die Beschwerdeführerin mittels Einsprache gegen die seinerzeitige Verfügung vom 25. Januar 2021 (AB 148) geltend machen können, was sie jedoch unterliess. Folglich erwuchs die vorgenannte Verfügung unangefochten in Rechtskraft. Ein Anspruch auf EL für die Monate Januar und Februar 2021 ist demnach zu verneinen. Die Frage, ob sich die Beschwerdeführerin im fraglichen Zeitraum in der Schweiz aufhielt oder nicht, wie auch der Beweiswert der mit der Beschwerde eingereichten Kontoauszüge (Akten der Beschwerdeführerin, Beschwerdebeilage [BB] 2 f.) kann unter diesen Umständen offen bleiben.”
“Die Beschwerdegegnerin wird dann „definitiv“ über den Ergänzungsleistungsanspruch des Beschwerdeführers für die Zeit nach dem Erlass der (einzigen) einspracheweise angefochtenen Verfügung am 28. Juli 2015 verfügen müssen, denn bekanntlich ist nur die Sachverhaltsentwicklung bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung (und nicht auch die Sachverhaltsentwicklung bis zum Erlass des Einspracheentscheides) massgebend (vgl. etwa den Entscheid EL 2012/37 des St. Galler Versicherungsgerichtes vom 2. März 2015). Der Beschwerdeführer hat als Bezüger einer Invalidenrente mit Wohnsitz und dauerndem Aufenthalt in der Schweiz die persönlichen Anspruchsvoraussetzungen nach Art. 4 ELG im hier massgebenden Zeitraum erfüllt. Da die Beschwerdegegnerin die Hinweise des Beschwerdeführers vom Juni 2013 im Rahmen eines Einspracheverfahrens betreffend eine frühere Verfügung auf zwischenzeitliche relevante Sachverhaltsveränderungen zu Recht als eine neue Anmeldung zum Bezug von Ergänzungsleistungen qualifiziert hat und da keine Ausnahme vom Regelfall des Art. 12 Abs. 1 ELG vorgelegen hat, hat der Beschwerdeführer frühestens ab dem 1. Juni 2013 einen Anspruch auf eine ordentliche und eine ausserordentliche (kantonale) Ergänzungsleistung haben können. Die (ordentliche) Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die nach Art. 10 ELG anerkannten Ausgaben die gemäss dem Art. 11 Abs. 1 ELG massgebenden Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG), wobei die anerkannten Ausgaben und die anrechenbaren Einnahmen von Ehegatten zusammen zu rechnen sind (Art. 9 Abs. 2 ELG). Als Ausgaben sind die kantonalen Durchschnittsprämien für die obligatorische Krankenpflegeversicherung des Beschwerdeführers und seiner Ehefrau, die Pauschale für den allgemeinen Lebensbedarf eines Ehepaars, die Hypothekarzinsen für die selbstbewohnte Liegenschaft sowie die Gebäudeunterhaltspauschale von 20 Prozent des amtlichen Eigenmietwertes zu berücksichtigen. Entgegen der sich auf keine gesetzliche Grundlage stützenden Auffassung des Bundesgerichtes dürfte der Eigenmietwert eigentlich weder als Ausgaben- noch als Einnahmenposition berücksichtigt werden (vgl.”
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