RS 173.110 ↩
9 commentaries
Eine Berichtigung oder Neubelebung eines Entscheids (insbesondere bei Korrektur der Verfügungsdauer oder bei Widersprüchen zwischen Dispositiv und Erwägungen) führt dazu, dass die Beschwerdefrist tatsächlich von neuem zu laufen beginnt bzw. Fristen neu ausgelöst werden, wenn das Bundesverwaltungsgericht den Entscheid materiell anpasst.
“Il y a lieu de rectifier un arrêt lorsqu'il résulte de la lecture de ses considérants que le défaut du dispositif est le résultat d'une inadvertance et que celui-ci peut être corrigé sur la base des motifs de l'arrêt (cf. ATF 143 III 420 consid. 2.2 et les arrêts cités ; arrêts du TF 4G_1/2023 consid. 1 ; 4G_1/2022 du 22 février 2023 consid. 1 ; 4G_1/2021 du 14 décembre 2021 consid. 1). 9.2 En l'espèce, postérieurement à l'autorisation et sur demande de l'autorité inférieure, le Tribunal administratif fédéral a confirmé que la mesure était approuvée pour une période de six mois. Le recourant, qui n'était pas formellement partie à cette procédure, laisse entendre que l'ordre de la mesure de recherche qui l'a visé serait irrégulier car il reposerait sur une autorisation illicite pour l'ensemble de la période concernée. L'acte en cause se présente comme une autorisation au sens des art. 26 ss LRens rendue dans le cadre de la procédure particulière de l'art. 29 LRens. Il n'en constitue pas moins une décision du Tribunal administratif fédéral dont l'interprétation et la rectification sont réglées à l'art. 129 LTF par renvoi de l'art. 48 LTAF. L'autorisation émise par le Tribunal administratif fédéral le 14 septembre 2017 précisait, au considérant 7.3, que l'obtention des données secondaires pouvait être autorisée pour une période de six mois pour les quatre numéros au nom du recourant (« dass die Randdatenerhebung nach der Freigable durch den Vorsteher des VBS für die Dauer der 6 Monaten ab Beauftragung des Telekommunikationsunternehmens durch den DÜPF genehmigt werden kann ») alors que son dispositif se limitait à quatre mois. Le recourant tire de la formulation du considérant 7.3 que le tribunal n'a fait qu'exprimer une possibilité et non une volonté de faire. Cet argument ne convainc cependant pas. Il ressort clairement du texte de ce considérant ainsi que des éléments qui le précèdent que le verbe « pouvoir » doit être compris dans le sens que le tribunal était alors en mesure de prononcer la mesure, après avoir examiné si les conditions étaient remplies. De plus, la demande de l'autorité inférieure portait expressément sur une période de six mois avec effet rétroactif.”
Rechnerische Fehler und fehlerhafte Honorarfestsetzungen werden nach Art. 48 Abs. 1 VGG regelmässig berichtigt; bei offensichtlichen Rechenfehlern berichtigt das Gericht das Dispositiv meist von Amtes wegen.
“), Gesuchsteller, gegen Staatssekretariat für Migration (SEM), Quellenweg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Gegenstand Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts E-1308/2023 vom 19. März 2024 (N ...). Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest, dass das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde des Gesuchstellers im Verfahren E-1308/2023 mit Urteil vom 19. März 2024 abwies und das durch die Gerichtskasse zu begleichende Honorar seiner amtlichen Rechtsbeiständin auf insgesamt Fr. 2146. festsetzte, dass die Rechtsbeiständin mit einer Eingabe vom 25. März 2024 beantragte, das Urteil vom 19. März 2024 sei in Bezug auf die Höhe ihres Honorars zu berichtigen, dass sie zur Begründung darauf verwies, im Urteil sei bei der Festsetzung des Honorars fälschlicherweise auf den Stundenansatz für eine nicht-anwaltliche Rechtsvertretung abgestellt worden, während dem Bundesverwaltungsgericht bekannt sein müsste, dass sie Rechtsanwältin sei und deswegen bei der Berechnung ein höherer Tarif hätte angewandt werden müssen, und das Gericht erwägt, dass gemäss Art. 48 Abs. 1 VGG für die Erläuterung und die Berichtigung von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts Art. 129 des BGG sinngemäss anwendbar ist, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen das Dispositiv eines Urteils berichtigt, wenn das Dispositiv unklar, unvollständig oder zweideutig ist, seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung im Widerspruch stehen oder es Redaktions- oder Rechnungsfehler enthält (vgl. Elisabeth Escher, in Basler Kommentar zum Bundes-gerichtsgesetz, Basel 2008, N 5 zu Art. 129 BGG, und Spühler/Dolge/ Vock, Kurzkommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], Zürich 2006, N 5 zu Art. 129 BGG, je m.w.H.), dass das Bundesverwaltungsgericht versehentlich fehlerhafte Berechnungen von Kosten oder Entschädigungen für Parteien respektive ihre Rechtsbeistände in der langjährigen Praxis seiner Abteilungen im Verfahren gemäss Art. 129 BGG berichtigt (vgl. etwa die Urteile BVGer D-1480/2024 vom 13. März 2024, E-2515/2021 vom 24.”
“2024 Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal Abteilung V E-483/2024 Urteil vom 24. Januar 2024 Besetzung Einzelrichterin Barbara Balmelli, mit Zustimmung von Richterin Susanne Genner; Gerichtsschreiberin Emine Zaimi-Husejni. Parteien A._______, geboren am (...), Afghanistan, vertreten durch Melanie Kotadia, HEKS Rechtsschutz Bundesasylzentren Nordwestschweiz, Gesuchsteller, gegen Staatssekretariat für Migration (SEM), Quellenweg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Gegenstand Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts E-7095/2023 vom "9. Januar 2023". Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil E-7095/2023 vom 9. Januar 2023 - versandt am 12. Januar 2024 - die Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren mit Zustimmung einer Zweitrichterin vom 20. Dezember 2023 abwies, dass das Urteilsdatum korrekterweise "9. Januar 2024" lautet und das Bundesverwaltungsgericht am 19. Januar 2024 darauf aufmerksam wurde, dass gemäss Art. 48 Abs. 1 VGG für die Erläuterung und die Berichtigung von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts Art. 129 BGG sinngemäss anwendbar ist, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen das Dispositiv eines Urteils berichtigt, wenn es unklar, unvollständig oder zweideutig ist, seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung im Widerspruch stehen oder es Redaktions- oder Rechnungsfehler enthält (vgl. Elisabeth Escher, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 4 f. zu Art. 129 BGG; Spühler/Aemisgger/Dolge/Vock, Praxiskommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2. Auf., 2013, Art. 129, N 5), dass ein falsches Urteilsdatum als Redaktionsfehler im Sinne von Art. 129 Abs. 1 BGG zu qualifizieren ist (vgl. Stefan Vogel, in: Auer/Müller/ Schindler [Hrsg.], Kommentar zum Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren [VwVG], 2. Aufl. 2019, Art. 69 N 22), dass das fehlerhafte Urteilsdatum weder Auswirkungen auf das Dispositiv noch auf wesentliche Inhalte der Begründung hat, dass aufgrund dieses offensichtlichen Redaktionsfehlers des Gerichts in Anwendung von Art.”
Eine neue Rechtsmittelfrist beginnt auch nach Berichtigung rein formeller Kostenverteilungen sowie dann, wenn durch die Berichtigung erhebliche verfahrensrelevante Betragsveränderungen entstehen.
“November 2024 bestätigte Verteilung der Kosten- und Entschädigungen gewahrt bleibt; dass insbesondere bei der Beschwerdeführerin keine Verfahrenskosten nachgefordert werden; dass der Beschwerdeführerin auch nicht weniger zugesprochen wird als sich aus dem ursprünglichen Urteil ergibt, zumal ihr als «Restbetrag» begriffslogisch kein höherer Betrag zurückerstattet werden kann als sie tatsächlich (als Kostenvorschuss) einbezahlt hat; dass die vorliegende Berichtigung folglich keine materiellen Änderungen der rechtskräftigen Verteilung der Kosten- und Entschädigungen des bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahrens A-4545/2022 bewirkt, dass Ziff. 2 des Dispositivs des Urteils A-4545/2022 vom 22. April 2024 infolgedessen von Amtes wegen dahingehend zu ändern ist, dass die auf Fr. 8'500.-- festgesetzten und der Beschwerdeführerin in Höhe von Fr. 4'250.-- auferlegten Verfahrenskosten vor dem Bundesverwaltungsgericht dem von der Beschwerdeführerin geleisteten Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 4'300.-- zu entnehmen und der Restbetrag von Fr. 50.-- der Beschwerdeführerin nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückzuerstatten ist, dass für das vorliegende Verfahren betreffend Berichtigung keine Verfahrenskosten zu erheben sind (vgl. Art. 6 Bst. b des Reglements über die Kosten- und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2; vgl. Urteil des BVGer A-3002/2020 vom 30. Juni 2020 m.H.), dass eine Rechtsmittelfrist neu zu laufen beginnt, wenn das Bundeverwaltungsgericht seinen Entscheid erläutert oder berichtigt (Art. 48 Abs. 2 VGG). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:”
Für die Eingabe bei Revisionen gegen TAF sind praktisch die Form- und Ergänzungsregeln von Art. 67 Abs. 3 PA massgeblich.
“-, et, d'autre part, à l'application, dès le 1er janvier 2021, du tarif-cadre qui sera édicté par le Conseil d'Etat en lien avec cette convention tarifaire (procédure C-2513/2021 TAF pce 1), l'arrêt C-2510/2021 et C-2513/2021 du 12 juin 2024, par lequel le Tribunal administratif fédéral a annulé l'arrêté attaqué du 21 avril 2021, renvoyé la cause au Conseil d'Etat pour qu'il adopte, dans une nouvelle décision, le tarif-cadre amené à s'appliquer durant l'année 2021 au moins, rayé du rôle la procédure C-2510/2021, le recours pour déni de justice étant sans objet, et, enfin, mis à la charge de HSK (l'intimée), les frais de procédure d'un montant de CHF 5'000.-, ainsi qu'une indemnité de dépens de CHF 4'500.- (chiffres 4 et 5 du dispositif), la demande de révision, respectivement de rectification, datée du 7 mars 2024 et reçue le 31 juillet 2024 par le Tribunal de céans, à l'encontre de l'arrêt du Tribunal administratif fédéral du 12 juin 2024, dans laquelle HSK requiert l'annulation des chiffres 4 et 5 du dispositif dudit arrêt, au motif qu'elle n'était partie ni à la procédure cantonale ayant conduit à l'arrêté du 21 avril 2021, ni aux procédures C-2510/2021 et C-2513/2021 pour déni de justice et de recours devant le Tribunal de céans (TAF pce 1), et considérant que le Tribunal administratif fédéral examine d'office et avec une pleine cognition sa compétence et les conditions de recevabilité des demandes de révision et de rectification qui lui sont soumises (art. 7 PA ; ATAF 2016/15 consid. 1 ; arrêt du TAF C-7295/2023 du 22 février 2024), qu'aux termes de l'art. 45 LTAF, respectivement de l'art. 48 al. 1 LTAF, les art. 121 à 128 LTF, respectivement l'art. 129 LTF, s'appliquent par analogie à la révision, respectivement à la rectification, des arrêts du Tribunal administratif fédéral, que le Tribunal administratif fédéral connaît ainsi des demandes de révision contre ses propres arrêts (arrêt du TAF A-1720/2024 du 27 mai 2024 consid. 1 et les réf. cit.), que l'art. 47 LTAF précise que l'art. 67 al. 3 PA régit le contenu et la forme de la demande de révision ainsi que les conditions auxquelles celle-ci peut être améliorée ou complétée, ce dernier article renvoyant quant à lui aux art. 52 et 53 PA, que pour le surplus, et pour autant que ni la LTAF, ni la LTF et, dans le cas d'espèce, ni la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l'assurance-maladie (LAMal, RS 832.10) n'en disposent autrement, la procédure est régie par la PA (cf. art. 37 LTAF et art. 53 al. 2 LAMal), que la révision est un moyen de droit extraordinaire, et constitue un réexamen juridictionnel d'un arrêt en vue de sa rétraction par la juridiction même qui l'a rendu et une exception à l'autorité matérielle de la chose jugée (ATAF 2019 I/8 consid.”
Bei Widerspruch zwischen Dispositiv und Begründung (z. B. fehlerhafte Kostensumme) ist eine Berichtigung möglich; dies kann auf Antrag oder von Amtes wegen erfolgen.
Revisionen gegen TAF-Urteile sind nach Art. 48 Abs. 1 VGG möglich; Art. 129 BGG wird sinngemäss angewendet, sodass die Verfahrensregelung für Revisionen gegen TAF-Entscheide besteht.
“-, et, d'autre part, à l'application, dès le 1er janvier 2021, du tarif-cadre qui sera édicté par le Conseil d'Etat en lien avec cette convention tarifaire (procédure C-2513/2021 TAF pce 1), l'arrêt C-2510/2021 et C-2513/2021 du 12 juin 2024, par lequel le Tribunal administratif fédéral a annulé l'arrêté attaqué du 21 avril 2021, renvoyé la cause au Conseil d'Etat pour qu'il adopte, dans une nouvelle décision, le tarif-cadre amené à s'appliquer durant l'année 2021 au moins, rayé du rôle la procédure C-2510/2021, le recours pour déni de justice étant sans objet, et, enfin, mis à la charge de HSK (l'intimée), les frais de procédure d'un montant de CHF 5'000.-, ainsi qu'une indemnité de dépens de CHF 4'500.- (chiffres 4 et 5 du dispositif), la demande de révision, respectivement de rectification, datée du 7 mars 2024 et reçue le 31 juillet 2024 par le Tribunal de céans, à l'encontre de l'arrêt du Tribunal administratif fédéral du 12 juin 2024, dans laquelle HSK requiert l'annulation des chiffres 4 et 5 du dispositif dudit arrêt, au motif qu'elle n'était partie ni à la procédure cantonale ayant conduit à l'arrêté du 21 avril 2021, ni aux procédures C-2510/2021 et C-2513/2021 pour déni de justice et de recours devant le Tribunal de céans (TAF pce 1), et considérant que le Tribunal administratif fédéral examine d'office et avec une pleine cognition sa compétence et les conditions de recevabilité des demandes de révision et de rectification qui lui sont soumises (art. 7 PA ; ATAF 2016/15 consid. 1 ; arrêt du TAF C-7295/2023 du 22 février 2024), qu'aux termes de l'art. 45 LTAF, respectivement de l'art. 48 al. 1 LTAF, les art. 121 à 128 LTF, respectivement l'art. 129 LTF, s'appliquent par analogie à la révision, respectivement à la rectification, des arrêts du Tribunal administratif fédéral, que le Tribunal administratif fédéral connaît ainsi des demandes de révision contre ses propres arrêts (arrêt du TAF A-1720/2024 du 27 mai 2024 consid. 1 et les réf. cit.), que l'art. 47 LTAF précise que l'art. 67 al. 3 PA régit le contenu et la forme de la demande de révision ainsi que les conditions auxquelles celle-ci peut être améliorée ou complétée, ce dernier article renvoyant quant à lui aux art. 52 et 53 PA, que pour le surplus, et pour autant que ni la LTAF, ni la LTF et, dans le cas d'espèce, ni la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l'assurance-maladie (LAMal, RS 832.10) n'en disposent autrement, la procédure est régie par la PA (cf. art. 37 LTAF et art. 53 al. 2 LAMal), que la révision est un moyen de droit extraordinaire, et constitue un réexamen juridictionnel d'un arrêt en vue de sa rétraction par la juridiction même qui l'a rendu et une exception à l'autorité matérielle de la chose jugée (ATAF 2019 I/8 consid.”
Offensichtliche Redaktionsfehler (z. B. falsches Urteilsdatum) im Urteil können jederzeit bzw. nachträglich berichtigt werden; die Berichtigung erfolgt häufig von Amtes wegen und sinngemäss nach Art. 129 BGG.
“129 BGG; Karl Spühler/Heinz Aemisgger/Annette Dolge/ Dominik Vock, Praxiskommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2. Auflage, 2013, N 5 zu Art. 129 BGG), dass gemäss Art. 69 Abs. 3 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (VwVG; SR 172.021) die Beschwerdeinstanz zudem Redaktions- oder Rechnungsfehler oder Kanzleiversehen, die keinen Einfluss auf die Entscheidungsformel oder auf den erheblichen Inhalt der Begründung ausüben, jederzeit berichtigen kann (vgl. Karin Scherrer Reber, in: Bernhard Waldmann/Patrick L. Krauskopf [Hrsg.], Praxiskommentar VwVG, 3. Aufl., Zürich/Genf 2023, N6 zu Art. 69, dass ein falsches Urteilsdatum als Redaktionsfehler im Sinne von Art. 69 Abs. 3 VwVG zu qualifizieren ist und von der Beschwerdeinstanz jederzeit berichtigt werden kann, dass das fehlerhafte Urteilsdatum weder Auswirkungen auf das Dispositiv noch auf wesentliche Inhalte der Begründung hat, dass aufgrund dieses offensichtlichen Redaktionsfehlers in Anwendung von Art. 129 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VGG und Art. 69 Abs. 3 VwVG das Urteilsdatum im Rubrum des Urteils D-5406/2024 vom "6. September 2014" entsprechend auf «6. September 2024»zu berichtigen ist, dass für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben sind. (Dispositiv nächste Seite) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Im Rubrum des Urteils D-5406/2024 vom «6. September 2014» wird das Datum des Urteils wie folgt geändert: «Urteil vom 6. September 2024». 2. Für das Berichtigungsverfahren werden keine Kosten erhoben. 3. Diese Berichtigung geht an den Beschwerdeführer im Verfahren D-5406/2024, das SEM und die zuständige kantonale Migrationsbehörde. Die vorsitzende Richterin: Die Gerichtsschreiberin: Contessina Theis Aglaja Schinzel Versand:”
“2024 Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal Abteilung V E-483/2024 Urteil vom 24. Januar 2024 Besetzung Einzelrichterin Barbara Balmelli, mit Zustimmung von Richterin Susanne Genner; Gerichtsschreiberin Emine Zaimi-Husejni. Parteien A._______, geboren am (...), Afghanistan, vertreten durch Melanie Kotadia, HEKS Rechtsschutz Bundesasylzentren Nordwestschweiz, Gesuchsteller, gegen Staatssekretariat für Migration (SEM), Quellenweg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Gegenstand Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts E-7095/2023 vom "9. Januar 2023". Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil E-7095/2023 vom 9. Januar 2023 - versandt am 12. Januar 2024 - die Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren mit Zustimmung einer Zweitrichterin vom 20. Dezember 2023 abwies, dass das Urteilsdatum korrekterweise "9. Januar 2024" lautet und das Bundesverwaltungsgericht am 19. Januar 2024 darauf aufmerksam wurde, dass gemäss Art. 48 Abs. 1 VGG für die Erläuterung und die Berichtigung von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts Art. 129 BGG sinngemäss anwendbar ist, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen das Dispositiv eines Urteils berichtigt, wenn es unklar, unvollständig oder zweideutig ist, seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung im Widerspruch stehen oder es Redaktions- oder Rechnungsfehler enthält (vgl. Elisabeth Escher, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 4 f. zu Art. 129 BGG; Spühler/Aemisgger/Dolge/Vock, Praxiskommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2. Auf., 2013, Art. 129, N 5), dass ein falsches Urteilsdatum als Redaktionsfehler im Sinne von Art. 129 Abs. 1 BGG zu qualifizieren ist (vgl. Stefan Vogel, in: Auer/Müller/ Schindler [Hrsg.], Kommentar zum Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren [VwVG], 2. Aufl. 2019, Art. 69 N 22), dass das fehlerhafte Urteilsdatum weder Auswirkungen auf das Dispositiv noch auf wesentliche Inhalte der Begründung hat, dass aufgrund dieses offensichtlichen Redaktionsfehlers des Gerichts in Anwendung von Art.”
Formale Fehler im Rubrum (z. B. Zusammensetzung des Rubrums) bzw. Berichtigungen von Formfehlern sind auch nach Versand möglich und haben keinen materiellen Einfluss auf das Dispositiv; solche Korrekturen können ohne Auswirkungen auf den Entscheid vorgenommen werden.
“021), l'autorité de recours peut rectifier en tout temps les erreurs de rédaction, faute de calcul ou autres inadvertances qui n'ont pas d'influence sur le dispositif, ni sur le contenu essentiel des considérants, qu'en l'occurrence, l'arrêt E-5357/2024 du 18 septembre 2024, expédié le surlendemain, contient une erreur dans la composition du collège, due à la substitution du troisième juge en cours de procédure, qu'en effet, le juge David R. Wenger a été désigné pour remplacer la juge Constance Leisinger (initialement désignée comme troisième juge par le système électronique d'attribution) et a pris part à la procédure de circulation, qu'au moment du prononcé de l'arrêt précité, le collège était dès lors composé de la présidente Camilla Mariéthoz Wyssen ainsi que des juges Grégory Sauder et David R. Wenger, que le Tribunal a pris connaissance de cette erreur quelques jours seulement après l'expédition de l'arrêt aux parties, que la reproduction partiellement erronée du collège dans l'arrêt E-5357/2024 du 18 septembre 2024 constitue une erreur de rédaction qui n'a d'incidence ni sur le dispositif ni sur la motivation de l'arrêt, qu'en application de l'art. 129 al. 1 LTF en relation avec les art. 48 al. 1 LTAF et 69 al. 3 PA, la composition du collège doit être corrigée dans le rubrum de l'arrêt du 18 septembre 2024, que le Tribunal statue dans une composition à trois juges (art. 21 al. 1 et art. 23 LTAF a contrario), qu'il n'est pas perçu de frais de procédure, (dispositif page suivante) le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Dans le rubrum de l'arrêt E-5357/2024 du 18 septembre 2024, la composition du collège doit être corrigée comme suit : Camilla Mariéthoz Wyssen (présidente du collège),Grégory Sauder, David R. Wenger, juges,Jean-Marie Staubli, greffier. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure. 3. Le présent arrêt est adressé à la mandataire du requérant, au SEM et à l'autorité cantonale compétente. La présidente du collège : Le greffier : Camilla Mariéthoz Wyssen Jean-Marie Staubli Expédition :”
Die Berichtigung offenkundiger Redaktionsfehler erfolgt nach Art. 48 Abs. 1 VGG in der Regel ohne Kostenfolge.
“2024 Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal Abteilung V E-483/2024 Urteil vom 24. Januar 2024 Besetzung Einzelrichterin Barbara Balmelli, mit Zustimmung von Richterin Susanne Genner; Gerichtsschreiberin Emine Zaimi-Husejni. Parteien A._______, geboren am (...), Afghanistan, vertreten durch Melanie Kotadia, HEKS Rechtsschutz Bundesasylzentren Nordwestschweiz, Gesuchsteller, gegen Staatssekretariat für Migration (SEM), Quellenweg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Gegenstand Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts E-7095/2023 vom "9. Januar 2023". Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil E-7095/2023 vom 9. Januar 2023 - versandt am 12. Januar 2024 - die Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren mit Zustimmung einer Zweitrichterin vom 20. Dezember 2023 abwies, dass das Urteilsdatum korrekterweise "9. Januar 2024" lautet und das Bundesverwaltungsgericht am 19. Januar 2024 darauf aufmerksam wurde, dass gemäss Art. 48 Abs. 1 VGG für die Erläuterung und die Berichtigung von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts Art. 129 BGG sinngemäss anwendbar ist, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen das Dispositiv eines Urteils berichtigt, wenn es unklar, unvollständig oder zweideutig ist, seine Bestimmungen untereinander oder mit der Begründung im Widerspruch stehen oder es Redaktions- oder Rechnungsfehler enthält (vgl. Elisabeth Escher, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 4 f. zu Art. 129 BGG; Spühler/Aemisgger/Dolge/Vock, Praxiskommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2. Auf., 2013, Art. 129, N 5), dass ein falsches Urteilsdatum als Redaktionsfehler im Sinne von Art. 129 Abs. 1 BGG zu qualifizieren ist (vgl. Stefan Vogel, in: Auer/Müller/ Schindler [Hrsg.], Kommentar zum Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren [VwVG], 2. Aufl. 2019, Art. 69 N 22), dass das fehlerhafte Urteilsdatum weder Auswirkungen auf das Dispositiv noch auf wesentliche Inhalte der Begründung hat, dass aufgrund dieses offensichtlichen Redaktionsfehlers des Gerichts in Anwendung von Art.”
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