Introduit par le ch. I de la L du 30 sept. 2016, en vigueur depuis le 1erfév. 2017 (RO 2017 159;FF 2016 2917). ↩
RO 2000 948; 2003 187; 2004 2013; 2007 5779; 2008 307,3437; 2011 5871; 2012 3655 ↩
RO 1996 2588; 2002 953; 2005 4635; 2006 2197,3459; 2012 3655 ↩
Nouvelle teneur selon le ch. I de la L du 30 sept. 2016, en vigueur depuis le 1erfév. 2017 (RO 2017 159;FF 2016 2917). ↩
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1 commentary
L'art. 75 al. 3 LEHE stipule que les hautes écoles qui avaient été accréditées selon l'ancien droit après le 1er janvier 2011 étaient réputées accréditées institutionnellement pendant huit ans à compter de l'entrée en vigueur de la LEHE (entrée en vigueur de la LEHE : 1er janvier 2015 ; donc jusqu'au 1er janvier 2023).
“29 HFKG regelt dieses folgendermassen: 1 Mit der institutionellen Akkreditierung erhält die Hochschule oder die andere Institution des Hochschulbereichs das Recht, in ihrem Namen die Bezeichnung «Universität», «Fachhochschule» oder «Pädagogische Hochschule» oder eine davon abgeleitete Bezeichnung zu führen, wie insbesondere «universitäres Institut» oder «Fachhochschulinstitut». 2 Das Bezeichnungsrecht gilt auch für die Entsprechungen in anderen Sprachen als den Landessprachen. Betreffend Bezeichnungs- und Titelschutz bestimmt Art. 62 Abs. 1 HFKG: Die Bezeichnungen «Universität», «Fachhochschule», «Pädagogische Hochschule» sowie davon abgeleitete Bezeichnungen (wie «universitäres Institut» oder «Fachhochschulinstitut»), sei es in einer Landessprache oder in einer anderen Sprache, dürfen nur Institutionen in ihrem Namen führen, die nach diesem Gesetz akkreditiert sind. Gemäss Übergangsbestimmung mussten sich die Hochschulen und die anderen Institutionen des Hochschulbereichs bis spätestens acht Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes am 1. Januar 2015 institutionell akkreditieren lassen (Art. 75 Abs. 1 HFKG). Waren sie nach dem 1. Januar 2011 gestützt auf das bisherige Recht akkreditiert worden, so galten sie bis acht Jahre nach Inkrafttreten des HFKG als institutionell akkreditiert (Art. 75 Abs. 3 HFKG). Dies traf auch auf die Beschwerdeführerin zu, welche am 18. April 2013 durch die Schweizerische Universitätskonferenz akkreditiert worden war. Ausführungsbestimmungen zur Akkreditierung finden sich in der Verordnung des Hochschulrates über die Akkreditierung im Hochschulbereich vom 28. Mai 2015 (Akkreditierungsverordnung HFKG, SR 414.205.3). Deren Art. 15 Abs. 2 Bst. b räumt dem Akkreditierungsrat die Möglichkeit ein, Akkreditierungen mit Auflagen auszusprechen.”