(art. 102m cpv. 3 LAsi)
Le persone di cui all’articolo 102m capoverso 3 possono essere ammesse a fornire il gratuito patrocinio in particolare se:
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Se il procedimento è stato condotto nella procedura estesa, ai sensi dell'art. 53 OAsi 1 (in combinato disposto con l'art. 102m cpv. 3 LAsi) la nomina di un rappresentante legale d'ufficio può essere disposta anche successivamente, in sede di riesame; così il Tribunale amministrativo federale (BVGer) nella decisione E‑3189/2020, in cui il diniego della domanda è stato annullato e è stata nominata una difensora legale d'ufficio.
“In ihrer Replik vom 19. August 2020 machen die Beschwerdeführerinnen zu Recht geltend, dass sie sich zum Zeitpunkt der Eröffnung des angefochtenen Entscheides im erweiterten Verfahren befunden hätten, was das Ende des Verfahrens im Zentrum des Bundes und des Mandatsverhältnisses nach Art. 102f Abs. 1 AsylG bedeute. Somit hätten die gewöhnlichen Regeln zur unentgeltlichen Rechtspflege nach Art. 65 Abs. 2 VwVG i.V.m. Art. 37 VGG zur Anwendung kommen sollen. Die mit Zwischenverfügung vom 30. Juni 2020 verfügte Abweisung des Gesuchs um amtliche Verbeiständung ist deswegen wiedererwägungsweise aufzuheben und MLaw Katharina Bachmann als amtliche Rechtsbeiständin der Beschwerdeführerinnen einzusetzen (vgl. Art. 102m Abs. 3 AsylG i.V.m. Art. 53 AsylV 1).”
Se una persona è designata ai sensi dell'art. 53 OAsi 1 quale difensore d'ufficio, ha diritto a un compenso per il tempo effettivamente necessario, indipendentemente dall'esito del procedimento. L'ammontare della tariffa oraria e le riduzioni del tempo reclamato possono essere verificate e determinate dall'istanza competente (nella prassi citata, ad esempio, riduzione del tempo da 8,80 a 7 ore e fissazione della tariffa oraria).
“Nachdem der rubrizierte Rechtsvertreter der Beschwerdeführenden des Beschwerdeführers ebenfalls mit Zwischenverfügung vom 21. Januar 2020 als amtlicher Rechtsbeistand beigeordnet worden ist (vgl. aArt. 110a Abs. 3 AsylG i.V.m. Art. 53 AsylV 1), ist er für seinen Aufwand unbesehen des Ausgangs des Verfahrens zu entschädigen, soweit dieser sachlich notwendig war (vgl. Art. 12 i.V.m. Art. 8 Abs. 2 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Mit Honorarnote vom 31. Dezember 2020 machte der Rechtsvertreter einen zeitlichen Aufwand von 8.80 Stunden à Fr. 300.- geltend. Aufgrund der Aktenlage erscheint der zeitliche Aufwand überhöht, weshalb der bis zu diesem Zeitpunkt zu vergütende zeitliche Aufwand auf 7 Stunden gekürzt wird. Dieser Aufwand ist - gemäss Zwischenverfügung vom 21. Januar 2020 - à Fr. 220.- pro Stunde zu entschädigen. Zuzüglich der Auslagen von gesamthaft Fr.”
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