(art. 44 LAsi)1
Nouvelle teneur selon le ch. I 4 de l’O du 1erfév. 2017 sur la mise en oeuvre de l’expulsion pénale, en vigueur depuis le 1ermars 2017 (RO 2017 563). ↩
Nouvelle teneur selon le ch. I de l’O du 29 juin 2022, en vigueur depuis le 1ersept. 2022 (RO 2022 460). ↩
Nouvelle teneur selon le ch. I 4 de l’O du 1erfév. 2017 sur la mise en oeuvre de l’expulsion pénale, en vigueur depuis le 1ermars 2017 (RO 2017 563). ↩
RS 101 ↩
RS 142.20 ↩
Introduite par le ch. I 4 de l’O du 1erfév. 2017 sur la mise en oeuvre de l’expulsion pénale, en vigueur depuis le 1ermars 2017 (RO 2017 563). ↩
RS 311.0 ↩
RS 321.0 ↩
Introduit par le ch. I 4 de l’O du 1erfév. 2017 sur la mise en oeuvre de l’expulsion pénale, en vigueur depuis le 1ermars 2017 (RO 2017 563). ↩
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Selon l'art. 32 al. 1 OA 1, le renouvellement, la modification ou la révocation d'une autorisation de séjour déjà délivrée relève de la compétence des autorités cantonales de migration (cf. BVGer E-1929/2021, cons. 9).
“Lehnt die Vorinstanz das Asylgesuch ab oder tritt sie darauf nicht ein, so verfügt sie in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz und ordnet den Vollzug an; sie berücksichtigt dabei den Grundsatz der Einheit der Familie (Art. 44 Abs. 1 AsylG). Der Beschwerdeführer ist seit dem (...) mit einer Schweizer Staatsangehörigen verheiratet. Das Migrationsamt A.A._______ hat ihm eine Aufenthaltsbewilligung ab dem (...) erteilt (A70). Die Vorinstanz hat deshalb gemäss Art. 32 Abs. 1 lit. a AsylV 1 keine Wegweisung verfügt und zutreffend festgehalten, dass die Verlängerung, die Änderung oder der Widerruf der bestehenden Bewilligung in die Zuständigkeit der kantonalen Migrationsbehörden fällt.”
Référence : OA 1 art. 32 n° 7 Si un permis de séjour cantonal existe déjà (p. ex. en raison d'un mariage avec une ressortissante suisse), l'instance d'asile n'ordonne en règle générale pas de mesure d'éloignement au sens de l'art. 32 al. 1 OA 1. Les questions de prolongation, de modification ou de retrait du permis cantonal existant relèvent de la compétence des autorités cantonales de migration.
“Lehnt die Vorinstanz das Asylgesuch ab oder tritt sie darauf nicht ein, so verfügt sie in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz und ordnet den Vollzug an; sie berücksichtigt dabei den Grundsatz der Einheit der Familie (Art. 44 Abs. 1 AsylG). Der Beschwerdeführer ist seit dem (...) mit einer Schweizer Staatsangehörigen verheiratet. Das Migrationsamt A.A._______ hat ihm eine Aufenthaltsbewilligung ab dem (...) erteilt (A70). Die Vorinstanz hat deshalb gemäss Art. 32 Abs. 1 lit. a AsylV 1 keine Wegweisung verfügt und zutreffend festgehalten, dass die Verlängerung, die Änderung oder der Widerruf der bestehenden Bewilligung in die Zuständigkeit der kantonalen Migrationsbehörden fällt.”
Lorsqu'il manque le titre de séjour en droit des étrangers, ou un droit à son octroi, et que la contestation de la mesure d'éloignement n'est pas étayée, le Tribunal administratif fédéral a, dans les affaires citées, déclaré le recours (manifestement) non fondé ou l'a rejeté.
“Der Beschwerdeführer verfügt insbesondere weder über eine ausländerrechtliche Aufenthaltsbewilligung noch über einen Anspruch auf Erteilung einer solchen (Art. 44 Abs. 1 AsylG, Art. 32 AsylV 1). In der Beschwerde wird die explizite Anfechtung der Wegweisung (Dispositivziffer 3 der angefochtenen Verfügung, vgl. Beschwerdeschrift S. 2) nicht näher substanziiert und aus den vorliegenden Akten ergeben sich keine Hinweise, wonach die Wegweisung aus der Schweiz zu Unrecht verfügt worden wäre. Die Beschwerde ist diesbezüglich als offensichtlich unbegründdet abzuweisen.”
“Der Beschwerdeführer verfügt insbesondere weder über eine ausländerrechtliche Aufenthaltsbewilligung noch über einen Anspruch auf Erteilung einer solchen (Art. 44 Abs. 1 AsylG, Art. 32 AsylV 1). In der Beschwerde wird die explizite Anfechtung der Wegweisung (Dispositivziffer 3 der angefochtenen Verfügung, vgl. Beschwerdeschrift S. 2) nicht näher substanziiert und aus den vorliegenden Akten ergeben sich keine Hinweise, wonach die Wegweisung aus der Schweiz zu Unrecht verfügt worden wäre. Die Beschwerde ist diesbezüglich abzuweisen.”
OA 1 art. 32 n. 5 L'autorité cantonale d'exécution peut solliciter auprès du SEM une prise de position sur d'éventuels obstacles à l'exécution ; il appartient à l'autorité cantonale d'apprécier si de tels obstacles existent ou si l'exécution est contraire à des dispositions impératives du droit international.
“Das Kreisgericht G._______ hat gegenüber dem Beschwerdeführer mit Entscheid vom 18. Januar 2021 eine Landesverweisung von fünf Jahren ausgesprochen. Dieses Urteil ist in Rechtskraft erwachsen. Nachdem das SEM die Flüchtlingseigenschaft des Beschwerdeführers zu Recht verneint und sein Asylgesuch abgelehnt hat, ist die kantonale (Vollzugs-)Behörde zuständig für den Vollzug der Landesverweisung und die Frage, ob ihm gegebenenfalls andere zwingende Bestimmungen des Völkerrechts entgegenstehen (vgl. Art. 66d StGB). Sie kann diesbezüglich beim SEM eine Stellungnahme zu allfälligen Vollzugshindernissen einholen (vgl. Art. 32 Abs. 2 AsylV 1).”
“311) die Wegweisung aus der Schweiz (unter anderem) nicht verfügt wird, wenn die asylsuchende Person von einer rechtskräftigen Landesverweisung nach Art. 66a oder 66abis des Strafgesetzbuches betroffen ist (vgl. zum Ganzen: Botschaft zur Änderung des Strafgesetzbuchs und des Militärstrafgesetzes [Umsetzung von Art. 121 Abs. 3-6 BV über die Ausschaffung krimineller Ausländerinnen und Ausländer] vom 26. Juni 2013, BBl 2013 6006 ff.), dass gegen den Beschwerdeführer gestützt auf Art. 66a StGB eine obligatorische Landesverweisung von acht Jahren ausgesprochen wurde, dass die Vorinstanz demnach in korrekter Weise auf die Anordnung der Wegweisung und die Prüfung von allenfalls bestehenden Vollzugshindernissen verzichtete, dass die kantonale (Vollzugs-)Behörde für den Entscheid zuständig ist, ob der Vollzug der Landesverweisung anderen zwingenden Bestimmungen des Völkerrechts entgegensteht (vgl. Art. 66d StGB), dass sie diesbezüglich bei der Vorinstanz eine Stellungnahme zu allfälligen Vollzugshindernissen einholen kann (vgl. Art. 32 Abs. 2 AsylV 1; vgl. Urteil des BVGer D-568/2019 vom 11. März 2019 E. 8), dass die angefochtene Verfügung Bundesrecht nicht verletzt, den rechtserheblichen”
S'il manque une autorisation de séjour ou un droit potentiel clairement identifiable à son octroi, cela peut avoir pour conséquence que, selon l'art. 32 al. 1 OA 1, il n'existe pas de motifs dignes de protection justifiant le maintien sur le territoire et qu'une ordonnance de renvoi est prononcée.
“Die vom SEM in Anwendung von Art. 44 AsylG verfügte Wegweisung des Beschwerdeführers wurde nach dem Gesagten mangels bestehender Aufenthaltsbewilligung beziehungsweise eines klar erkennbaren potenziellen Anspruchs auf die Erteilung einer solchen im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen und der Praxis zu Recht angeordnet, zumal auch sonst keine Gründe nach Art. 32 Abs. 1 AsylV 1 vorliegen.”
Dans les décisions citées, il a été constaté, sur la base de l'art. 32 al. 1 OA 1, que les personnes concernées ne disposaient ni d'une autorisation de séjour au titre du droit des étrangers, ni d'un droit à l'octroi d'une telle autorisation.
“Gemäss Art. 44 AsylG verfügt das SEM in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz, wenn es das Asylgesuch ablehnt oder nicht darauf eintritt. Der Beschwerdeführer verfügt insbesondere weder über eine ausländerrechtliche Aufenthaltsbewilligung noch über einen Anspruch auf Erteilung einer solchen (Art. 32 Abs. 1 AsylV 1; SR 142.311). Die Wegweisung wurde zu Recht angeordnet.”
“Gemäss Art. 44 AsylG verfügt das SEM in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz, wenn es das Asylgesuch ablehnt oder nicht darauf eintritt. Der Beschwerdeführer verfügt insbesondere weder über eine ausländerrechtliche Aufenthaltsbewilligung noch über einen Anspruch auf Erteilung einer solchen (Art. 32 Abs. 1 AsylV 1; SR 142.311). Die Wegweisung wurde zu Recht angeordnet.”
“Gemäss Art. 44 AsylG verfügt das SEM in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz, wenn es das Asylgesuch ablehnt oder nicht darauf eintritt. Der Beschwerdeführer verfügt insbesondere weder über eine ausländerrechtliche Aufenthaltsbewilligung noch über einen Anspruch auf Erteilung einer solchen (Art. 32 Abs. 1 AsylV 1; SR 142.311). Die Wegweisung wurde zu Recht angeordnet.”
“Gemäss Art. 44 AsylG verfügt das SEM in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz, wenn es das Asylgesuch ablehnt oder nicht darauf eintritt. Die Beschwerdeführenden verfügen weder über eine ausländerrechtliche Aufenthaltsbewilligung noch über einen Anspruch auf Erteilung einer solchen (Art. 32 Abs. 1 AsylV 1; SR 142.311). Die Wegweisung wurde zu Recht angeordnet.”
En l'absence d'une autorisation de séjour au regard du droit des étrangers et s'il n'existe aucun droit à son octroi en vertu de l'art. 32 al. 1 OA 1, le SEM ordonne en règle générale le renvoi en cas de rejet de la demande d'asile.
“Gemäss Art. 44 AsylG verfügt das SEM in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz, wenn es das Asylgesuch ablehnt oder nicht darauf eintritt. Die Beschwerdeführenden verfügen weder über eine ausländerrechtliche Aufenthaltsbewilligung noch über einen Anspruch auf Erteilung einer solchen (Art. 32 Abs. 1 AsylV 1; SR 142.311). Die Wegweisung wurde zu Recht angeordnet.”
En cas de non-entrée en matière sur la demande d'asile, l'ordonnance d'éloignement constitue la règle. Dans les cas présents, aucune des raisons au sens de l'art. 32 al. 1 OA 1 n'a été constatée.
“Mit der Beschwerde wird zwar ausdrücklich die Aufhebung der Dispositivziffern 2 bis 4 (Anordnung der Wegweisung und des Wegweisungsvollzugs) der Verfügung vom 6. September 2024 beantragt. Die Begründung richtet sich aber nur gegen den Wegweisungsvollzug nach Georgien. Hinsichtlich des Nichteintretens auf das Asylgesuch (Dispositivziffer 1) ist die Verfügung damit in Rechtskraft erwachsen und bildet nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Die Wegweisung als solche ist praxisgemäss auch nicht zu überprüfen. Diese ist die Regelfolge des Nichteintretens und es sind keine Gründe gemäss Art. 44 AsylG i.V.m. Art. 32 Abs. 1 AsylV 1 (SR 142.311) ersichtlich.”
“Die vom SEM in Anwendung von Art. 44 AsylG verfügte Wegweisung des Beschwerdeführers wurde nach dem Gesagten mangels bestehender Aufenthaltsbewilligung beziehungsweise eines klar erkennbaren potenziellen Anspruchs auf die Erteilung einer solchen im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen und der Praxis zu Recht angeordnet, zumal auch sonst keine Gründe nach Art. 32 Abs. 1 AsylV 1 vorliegen.”