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Bei der Zuteilung von Fällen erfolgt die Instruktion oft automatisiert per Software; Präsidenten können Zuständigkeiten delegieren.
“Il s'agissait d'adapter le règlement au fait que depuis début avril 2024, la Cour I n'est plus organisée en chambres mais composée de onze domaines spécialisés et d'une chambre LRens (validé par la Commission administrative dans sa séance du 9 avril 2024 avec effet rétroactif au 2 précédent, le 1er tombant le lundi de Pâques). Il sied également de préciser que, depuis le 1er juin 2023, les règlements de cour ne contiennent plus de dispositions sur la composition des collèges de juges ; tous les critères figurent dans le RTAF qui s'articule comme suit. 7.2.1 Les art. 31 ss RTAF traite du déroulement des affaires et de la procédure. L'art. 31 RTAF a pour objet l'attribution des affaires, l'art. 32 LTAF la composition du collège de juges, l'art. 32a RTAF l'éventuelle adaptation du collège appelé à statuer, l'art. 32b RTAF des compétences pour l'attribution des affaires et la constitution des collèges appelés à statuer alors que l'art. 32c RTAF dicte que, sur demande, la composition du collège est communiquée aux parties. 7.2.2 Chaque affaire est attribuée à un juge chargé de procéder à son instruction et à sa liquidation. Sont réservées les affaires qui relèvent de la compétence de la présidence de cour ou de chambre (cf. art. 31 let. 1 RTAF). Cette disposition correspond à l'art. 39 al. 1 LTAF. L'art. 31 al. 2 RTAF prévoit que l'attribution des affaires s'effectue à l'aide d'un logiciel selon leur ordre d'entrée et énumère les différents éléments déterminants comme : (a) les compétences des chambres ou des domaines spécialisés ; (b) les langues de travail ; (c) le taux d'occupation et la charge de travail occasionnée par la participation à des organes du tribunal ; (d) les motifs de récusation ainsi que (e) la charge de travail liées aux affaires. A l'art. 31 al. 3 RTAF figurent d'autres critères qui peuvent être pris en compte lors de l'attribution, comme par exemple : (a) une période d'adaptation appropriée après l'entrée en fonction ; (d) les absences ; (f) l'importance de l'affaire ; (h) la connexité et un lien matériel étroit entre des affaires (en règle générale, l'affaire est attribuée au même juge) ; ou encore (i) l'analogie de procédures, notamment si les procédures concernent la même question juridique (celles-ci peuvent alors être attribuées au même juge). L'art. 31 al.”
Die Instruktionsrichterin/der Instruktionsrichter entscheidet auch über Anträge auf Entzug der aufschiebenden Wirkung; in der Praxis übernimmt diese Rolle regelmässig der Präsident.
“32), der voraussichtlich in den Zuständigkeitsbereich des Bundesverwaltungsgerichts fällt. 1.2. Die Vorinstanz bestreitet die Beschwerdelegitimation der Beschwerdeführerinnen. Über die Legitimation entscheidet die Beschwerdeinstanz im Endentscheid. Die fehlende Legitimation in der Hauptsache kann jedoch, sofern sie eindeutig ist, im Rahmen der Interessenabwägung berücksichtigt werden, d.h. bei der materiellen Beurteilung der Beschwerde (vgl. BGE 129 II 286 E. 1.3; Zwischenverfügung des BVGer A-2997/2020 vom 24. September 2020 E. 1.2). Aus diesem Grund wird die strittige Legitimation im Rahmen der Beurteilung, ob eine eindeutige Entscheidprognose vorliegt, summarisch zu prüfen sein (vgl. E. 2.6. hiernach). 1.3. Im Übrigen weist die Beschwerde keine Frist- oder Formmängel auf, die gegen ein Eintreten auf die Beschwerde sprechen würden (vgl. Art. 50 Abs. 1 und Art. 52 Abs. 1 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 [VwVG, SR 172.021]). 1.4. Über Anträge auf Entzug der aufschiebenden Wirkung entscheidet der Instruktionsrichter (vgl. Art. 55 Abs. 2 VwVG und Art. 39 Abs. 1 VGG). 2. 2.1. In der Regel kommt der Beschwerde aufschiebende Wirkung zu (vgl. Art. 55 Abs. 1 VwVG). Aufschiebende Wirkung besagt, dass die in einer Verfügung angeordnete Rechtsfolge vorläufig nicht eintritt, sondern bis zum Beschwerdeentscheid vollständig gehemmt werden soll. Zweck der aufschiebenden Wirkung ist es, die beschwerdeführende Partei die nachteiligen Wirkungen der Verfügung solange nicht fühlen zu lassen, bis über deren Rechtmässigkeit entschieden ist. Den Beschwerdeführenden wird insoweit ein umfassender vorläufiger Rechtsschutz gewährt, als der rechtliche und tatsächliche Zustand, wie er vor Erlass der Verfügung bestanden hat, bis zum Entscheid des Gerichts in der Sache aufrechterhalten bleibt. Konkret bedeutet dies, dass von begünstigenden Anordnungen (noch) nicht Gebrauch gemacht werden kann und belastenden Anordnungen (vorläufig) nicht Folge zu leisten ist (vgl. Moser/Beusch/Kneu-bühler/Kayser, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 3. Auflage 2022, Rz. 3.19 mit Hinweisen).”
Die Instruktionsrichterin/der Instruktionsrichter entscheidet auch über Anträge zur unentgeltlichen Prozessführung.
“31 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt. Eine solche liegt nicht vor. Als Vorinstanzen gelten die in Art. 33 VGG genannten Behörden. Gemäss Art. 86 Abs. 5 MWSTG (i.V.m. Art. 33 Bst. d VGG) kann, wenn die ESTV den in Betreibung gesetzten provisorisch geschuldeten Steuerbetrag nach pflichtgemässem Ermessen bestimmt hat, gegen den Einspracheentscheid der ESTV Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhoben werden, welches endgültig entscheidet. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher für die Beurteilung der erhobenen Beschwerde und folglich auch zum Entscheid über den prozessualen Antrag betreffend die Erteilung der unentgeltlichen Prozessführung zuständig. Dieser Entscheid fällt in die Kompetenz der Instruktionsrichterin (Art. 39 Abs. 1 VGG).”
Die Instruktionsrichterin/der Instruktionsrichter führt das Verfahren aktiv zur Spruchreife, etwa durch Aufforderung zur Einreichung weiterer Beweismittel; Einwände wegen Befangenheit aus einer solchen Aufforderung sind unbegründet.
“Betreffend die Aufforderung zur Einreichung der Beweismittel ist zu bemerken, dass die Instruktionsrichterin dafür besorgt ist, das Verfahren zur Spruchreife zu führen (vgl. Art. 39 Abs. 1 VGG), wobei die Vorinstanz den Sachverhalt frei zu prüfen hat (vgl. Art. 110 BGG; vgl. auch Art. 37 VGG i.V.m. Art. 12 VwVG und Art. 49 VwVG). Die Auffassung der Beschwerdeführerin, wonach die Aufforderung zur Einreichung der Beweismittel und die aus der Würdigung dieser Beweismittel möglicherweise resultierenden (negativen) Folgen für sie im Verfahren B-4024/2021 den Anschein der Befangenheit der Instruktionsrichterin bewirken sollte, stösst daher von vornherein ins Leere. Soweit die Beschwerdeführerin in der Aufforderung, weitere Beweismittel einzureichen, die Gefahr einer reformatio in peius erkennen will, zielt sie sodann auf die Beurteilung in der Sache ab.”
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