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RéférenÎ: LSE art. 26 ch. 3 Selon l'interprétation donnée dans l'affaire citée, les prestations de placement et de conseil du serviÎ public de l'emploi à l'égard des demandeurs d'emploi étrangers supposent que ceux-ci disposent d'un permis de travail valable en Suisse. À défaut d'une telle autorisation, aucun suivi officiel (follow-up) par l'ORP ne peut être effectué, même si la personne concernée ne fait pas valoir de prestations auprès d'une caisse suisse d'assuranÎ-chômage. Cette présentation ressort des observations de la DGEM et de la LEmp/ORP dans la décision citée.
“a) Dans ses écritures, le recourant précise qu’il souhaite uniquement pouvoir être suivi par les autorités de chômage suisses sans solliciter d’indemnités de chômage, celles-ci lui étant versées par la caisse de chômage du G.________ à la condition d’un tel suivi par l’ORP. Dans sa réponse, la DGEM a précisé que la condition de l’aptitude au placement était un élément déterminant pour le suivi du demandeur d’emploi, qui devait être examinée pour toute personne inscrite auprès d’un ORP, sans incidence qu’elle soit indemnisée par une caisse de chômage publique ou privée. b) Le placement des chômeurs par les services publics de l’emploi est régi, au niveau fédéral, par les art. 24 ss LSE (loi fédérale du 6 octobre 1989 sur le service de l’emploi et la location de services ; RS 823.11). L’art. 26 LSE prévoit notamment que les offices du travail fournissent leurs services en toute impartialité aux demandeurs d’emploi suisses et aux employeurs domiciliés en Suisse (al. 1) ; ils placent et conseillent de même les demandeurs d’emploi étrangers séjournant en Suisse, dont le permis les autorise à exercer une activité lucrative et à changer d’emploi et de profession (al. 2). c) Il résulte clairement de l’art. 26 al. 2 LSE que le suivi des demandeurs d’emploi étrangers est conditionné à l’existence d’une autorisation de travail en Suisse. Or, le recourant n’en possède plus depuis le 27 février 2021, comme constaté ci-dessus (cf. supra consid. 4c ss). En l’absence d’une telle autorisation, il ne peut bénéficier d’un suivi par les autorités de chômage en Suisse, quand bien même il ne solliciterait pas le versement d’indemnités de chômage de la part d’une caisse de chômage helvétique. d) La LEmp, à laquelle la DGEM se réfère dans sa réponse, ne prévoit pas non plus de droit à un suivi pour les demandeurs d’emploi dénués d’autorisation de travail. Selon l’art. 13 LEmp, les ORP sont à la disposition des personnes qui recherchent un emploi et des entreprises qui souhaitent engager des collaborateurs (al. 1). Ils exercent notamment les compétences suivantes conformément à la LACI : conseiller et placer les chômeurs, ainsi que vérifier l’aptitude des chômeurs à être placés, le cas échéant, transmettre au Service, pour examen et décision, les cas dans lesquels l’aptitude au placement n’est pas clairement établie (al.”
LSE art. 26 ch. 2 L'obligation de placement visée à l'art. 26 LSE doit être comprise comme une obligation d'intervenir (obligation de fournir des prestations de placement). De cette obligation, il ne résulte aucun droit à l'obtention d'un résultat concret en matière de placement.
“und Stellensuchende bezüglich Weiterbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten beraten werden (lit. b). Die individuelle Vermittlung nach Art. 24 Abs. 2 AVG kommt nur in Frage, wenn der Stellensuchende oder der Arbeitgeber dies wünschen (A. Pfeiffer, in: M. Kull [Hrsg.], Stämpflis Handkommentar, Bern 2014, N 9 zu Art. 24 AVG). Die Vermittlungspflicht nach Art. 26 AVG ist als Pflicht zum Tätigwerden zu verstehen. Ein Anspruch auf Vermittlungserfolg lässt sich daraus jedoch nicht ableiten (Pfeiffer, a.a.O., N 5 zu Art. 26 AVG). Die regionalen Arbeitsvermittlungszentren vollziehen die öffentliche Arbeitsvermittlung und -beratung (Art. 5 des Gesetzes über Arbeitslosenversicherung und Arbeitsvermittlung, sGS 361.0, ALVG). Das Amt für Wirtschaft und Arbeit vollzieht die Gesetzgebung über Arbeitslosenversicherung und Arbeitsvermittlung, soweit kein anderes Vollzugsorgan zuständig ist. Es handelt in ausserordentlichen Situationen für das regionale Arbeitsvermittlungszentrum, insbesondere, wenn dieses überlastet ist oder dessen Verfügungen angefochten werden (Art. 1 Abs. 1 und 2 der Verordnung über Arbeitslosenversicherung und Arbeitsvermittlung, sGS 361.11). Das Legalitätsprinzip nach Art. 5 Abs. 1 BV ist ein allgemeiner rechtsstaatlicher Grundsatz, der für die gesamte Staatstätigkeit verbindlich ist. Danach muss sich ein staatlicher Akt auf eine materiellgesetzliche Grundlage stützen, die hinreichend bestimmt und vom staatsrechtlich hierfür zuständigen Organ erlassen worden ist. Es dient damit einerseits dem demokratischen Anliegen der Sicherung der staatsrechtlichen Zuständigkeitsordnung, andererseits dem rechtsstaatlichen Anliegen der Rechtsgleichheit, Berechenbarkeit und Voraussehbarkeit des staatlichen Handelns.”
“und Stellensuchende bezüglich Weiterbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten beraten werden (lit. b). Die individuelle Vermittlung nach Art. 24 Abs. 2 AVG kommt nur in Frage, wenn der Stellensuchende oder der Arbeitgeber dies wünschen (A. Pfeiffer, in: M. Kull [Hrsg.], Stämpflis Handkommentar, Bern 2014, N 9 zu Art. 24 AVG). Die Vermittlungspflicht nach Art. 26 AVG ist als Pflicht zum Tätigwerden zu verstehen. Ein Anspruch auf Vermittlungserfolg lässt sich daraus jedoch nicht ableiten (Pfeiffer, a.a.O., N 5 zu Art. 26 AVG). Die regionalen Arbeitsvermittlungszentren vollziehen die öffentliche Arbeitsvermittlung und -beratung (Art. 5 des Gesetzes über Arbeitslosenversicherung und Arbeitsvermittlung, sGS 361.0, ALVG). Das Amt für Wirtschaft und Arbeit vollzieht die Gesetzgebung über Arbeitslosenversicherung und Arbeitsvermittlung, soweit kein anderes Vollzugsorgan zuständig ist. Es handelt in ausserordentlichen Situationen für das regionale Arbeitsvermittlungszentrum, insbesondere, wenn dieses überlastet ist oder dessen Verfügungen angefochten werden (Art. 1 Abs. 1 und 2 der Verordnung über Arbeitslosenversicherung und Arbeitsvermittlung, sGS 361.11). Das Legalitätsprinzip nach Art. 5 Abs. 1 BV ist ein allgemeiner rechtsstaatlicher Grundsatz, der für die gesamte Staatstätigkeit verbindlich ist. Danach muss sich ein staatlicher Akt auf eine materiellgesetzliche Grundlage stützen, die hinreichend bestimmt und vom staatsrechtlich hierfür zuständigen Organ erlassen worden ist. Es dient damit einerseits dem demokratischen Anliegen der Sicherung der staatsrechtlichen Zuständigkeitsordnung, andererseits dem rechtsstaatlichen Anliegen der Rechtsgleichheit, Berechenbarkeit und Voraussehbarkeit des staatlichen Handelns.”
Citation : LSE art. 26 ch. 1 Les offices de placement mettent leurs services, de manière impartiale, à la disposition de tous les employeurs domiciliés en Suisse et des demandeurs d'emploi suisses. En conséquenÎ, les autorités compétentes doivent veiller, le cas échéant, à ce que les aptitudes et les préférences d'un demandeur d'emploi soient déterminées.
“Er legt nicht dar, inwiefern sein Rekurs nicht aussichtslos und die angefochtene Verfügung demzufolge falsch sein sollte. Das Bundesgesetz über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih (SR 823.11, AVG) bezweckt die Einrichtung einer öffentlichen Arbeitsvermittlung, die zur Schaffung und Erhaltung eines ausgeglichenen Arbeitsmarktes beiträgt. Die Arbeitsämter in den Kantonen erfassen die sich meldenden Stellensuchenden und die gemeldeten offenen Stellen. Sie beraten Stellensuchende und Arbeitgeber bei der Wahl oder der Besetzung eines Arbeitsplatzes und bemühen sich, die geeigneten Stellen und Arbeitskräfte zu vermitteln. Sie berücksichtigen bei der Vermittlung die persönlichen Wünsche, Eigenschaften und beruflichen Fähigkeiten der Stellensuchenden sowie die Bedürfnisse und betrieblichen Verhältnisse der Arbeitgeber sowie die allgemeine Arbeitsmarktlage (Art. 24 Abs. 1 und 2 AVG). Die Arbeitsämter stellen ihre Dienste allen schweizerischen Stellensuchenden und den in der Schweiz domizilierten Arbeitgebern unparteiisch zur Verfügung (Art. 26 Abs. 1 AVG). Die Arbeitsmarktbehörden erfassen die sich meldenden Stellensuchenden und die gemeldeten offenen Stellen nach einheitlichen Kriterien (Art. 51 Abs. 1 der Verordnung über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih, SR 823.111, AVV). Nach Art. 52 AVV stellen die zuständigen Amtsstellen sicher, dass bei Bedarf Eignungen und Neigungen eines Stellensuchenden abgeklärt werden (lit.”
“Er legt nicht dar, inwiefern sein Rekurs nicht aussichtslos und die angefochtene Verfügung demzufolge falsch sein sollte. Das Bundesgesetz über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih (SR 823.11, AVG) bezweckt die Einrichtung einer öffentlichen Arbeitsvermittlung, die zur Schaffung und Erhaltung eines ausgeglichenen Arbeitsmarktes beiträgt. Die Arbeitsämter in den Kantonen erfassen die sich meldenden Stellensuchenden und die gemeldeten offenen Stellen. Sie beraten Stellensuchende und Arbeitgeber bei der Wahl oder der Besetzung eines Arbeitsplatzes und bemühen sich, die geeigneten Stellen und Arbeitskräfte zu vermitteln. Sie berücksichtigen bei der Vermittlung die persönlichen Wünsche, Eigenschaften und beruflichen Fähigkeiten der Stellensuchenden sowie die Bedürfnisse und betrieblichen Verhältnisse der Arbeitgeber sowie die allgemeine Arbeitsmarktlage (Art. 24 Abs. 1 und 2 AVG). Die Arbeitsämter stellen ihre Dienste allen schweizerischen Stellensuchenden und den in der Schweiz domizilierten Arbeitgebern unparteiisch zur Verfügung (Art. 26 Abs. 1 AVG). Die Arbeitsmarktbehörden erfassen die sich meldenden Stellensuchenden und die gemeldeten offenen Stellen nach einheitlichen Kriterien (Art. 51 Abs. 1 der Verordnung über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih, SR 823.111, AVV). Nach Art. 52 AVV stellen die zuständigen Amtsstellen sicher, dass bei Bedarf Eignungen und Neigungen eines Stellensuchenden abgeklärt werden (lit.”
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