Nuovo testo giusta il n. I della LF del 14 dic. 2012, in vigore dal 1° feb. 2014 (RU 2013 4375,5357;FF 2010 3889; 2011 6503). ↩
Introdotta dal n. I della LF del 14 dic. 2012, in vigore dal 1° feb. 2014 (RU 2013 4375,5357;FF 2010 3889; 2011 6503). ↩
Introdotta dal n. I della LF del 14 dic. 2012, in vigore dal 1° feb. 2014 (RU 2013 4375,5357;FF 2010 3889; 2011 6503). ↩
Introdotta dal n. I della LF del 14 dic. 2012, in vigore dal 1° feb. 2014 (RU 2013 4375,5357;FF 2010 3889; 2011 6503). ↩
Introdotta dal n. I della LF del 14 dic. 2012, in vigore dal 1° feb. 2014 (RU 2013 4375,5357;FF 2010 3889v 2011 6503). ↩
Introdotto dal n. I della LF del 14 dic. 2012, in vigore dal 1° feb. 2014 (RU 2013 4375,5357;FF 2010 3889v 2011 6503). ↩
Introdotto dal n. I della L del 16 dic. 2005, in vigore dal 1° gen. 2008 (RU 2006 4745, 2007 5573;FF 2002 6087). ↩
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Riferimento: LAsi art. 83 n. 9 Per le prestazioni di assistenza sociale ottenute indebitamente sussiste l'obbligo di restituzione; il Cantone fa valere il diritto alla restituzione. L'importo da restituire può, in particolare, essere detratto dalle future prestazioni di assistenza sociale. Ciò vale anche nel contesto della protezione provvisoria (permesso S), come mostra la giurisprudenza citata.
“non si conforma agli ordini del servizio competente, pur sotto minaccia di soppressione delle prestazioni di aiuto sociale; h. espone a pericolo la sicurezza e l’ordine pubblici; i. è perseguito penalmente o è stato oggetto di una condanna penale; j. si rende colpevole di una grave violazione del suo obbligo di collaborare, in particolare non rivela la sua identità; k. espone a pericolo la sicurezza e l’ordine non dando seguito agli ordini dei collaboratori della procedura o delle istituzioni responsabili dell’alloggio. 1bis Il capoverso 1 si applica ai rifugiati solo se la parità di trattamento con le persone residenti in Svizzera è assicurata.228 2Le prestazioni di aiuto sociale ottenute indebitamente devono essere restituite integralmente. L’importo da restituire può segnatamente essere detratto da future prestazioni di aiuto sociale. Il Cantone fa valere la pretesa di restituzione. L’articolo 85 capoverso 3 è applicabile.” L'elenco dell'art. 83 LAsi riguardo ai motivi per poter rifiutare, ridurre o sopprimere in tutto o in parte le prestazioni assistenziali non è esaustiva. I cantoni sono liberi di emanare disposizioni supplementari tese a lottare contro gli abusi (cfr. DTF 130 I 82 consid. 3). 2.8. Nella presente evenienza la ricorrente, entrata in Svizzera nell’aprile/maggio 2022 (cfr. consid. 1.1.), ha chiesto la protezione provvisoria il 5 agosto 2022. Il relativo permesso S le è stato concesso l’11 agosto 2022 (cfr. doc. 1; 6). In un primo periodo ella è stata aiutata finanziariamente da un parente (cfr. doc. 296). In effetti nella decisione dell’11 agosto 2022 della Segreteria di Stato della migrazione risulta, quale indirizzo dell’insorgente, “c/o __________” (cfr. doc. 1), frazione di __________. L’URAR, con decisione emessa il 24 maggio 2023, le ha riconosciuto l’importo di fr. 433.”
Le prestazioni ridotte di assistenza sociale ai sensi dell'art. 82 cpv. 3 LAsi possono essere rifiutate, ridotte o revocate, in tutto o in parte, se la persona interessata rifiuta di fornire all'autorità competente informazioni sulla propria situazione economica o non autorizza quest'ultima a ottenere tali informazioni (art. 83 cpv. 1 lett. b in combinato disposto con art. 82 cpv. 3 LAsi).
“Alles in allem ist von einem über Fr. 20'000.- liegenden Streitwert auszugehen. Zum Entscheid berufen ist folglich die Kammer (§ 38 Abs. 1 in Verbindung mit § 38b Abs. 1 lit. c VRG e contrario). 2. 2.1 Die Kantone regeln die Festsetzung und die Ausrichtung der Sozialhilfe und der Nothilfe für vorläufig aufgenommene Personen. Die Artikel 80a–84 AsylG für Asylsuchende sind anwendbar. Die Unterstützung für vorläufig aufgenommene Personen ist in der Regel in Form von Sachleistungen auszurichten. Der Ansatz für die Unterstützung liegt unter dem Ansatz für die einheimische Bevölkerung (Art. 86 Abs. 1 des Ausländer- und Integrationsgesetzes vom 16. September 2005 [AIG; LS 142.20]; Art. 82 Abs. 1 sowie Art. 82 Abs. 3 AsylG). Diese reduzierten Sozialhilfeleistungen sind unter anderem dann ganz oder teilweise abzulehnen, zu kürzen oder zu entziehen, wenn die begünstigte Person sich weigert, der zuständigen Stelle über ihre wirtschaftlichen Verhältnisse Auskunft zu erteilen, oder sie nicht ermächtigt, Auskünfte einzuholen (Art. 83 Abs. 1 lit. b AsylG i.V.m. Art. 82 Abs. 3 AsylG). Die Zuweisungskantone gewährleisten die betreffende Sozialhilfe oder Nothilfe. Die Kantone können die Erfüllung dieser Aufgaben ganz oder teilweise Dritten übertragen (Art. 80a AsylG; vgl. auch § 14 Abs. 1 AfV). 2.2 Im Kanton Zürich regelt im Wesentlichen das Sozialhilfegesetz vom 14. Juni 1981 (SHG; LS 851.1) den Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe. Die Hilfe für Asylsuchende, vorläufig Aufgenommene und Schutzbedürftige ohne Aufenthaltsbewilligung richtet sich nach der AfV (§ 5a Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 SHG; VGr, 11. Juli 2019, VB.2018.00735, E. 4.3), subsidiär nach dem SHG und der Verordnung vom 21. Oktober 1981 zum Sozialhilfegesetz (SHV, LS 851.11; vgl. VGr, 23. August 2011, VB.2011.00391, E. 2.2, 31. Juli 2008, VB.2008.00248, E. 2). Die Leistungen an vorläufig Aufgenommene umfassen Unterbringung, Betreuung sowie Unterstützung in Form von Sach- und Geldleistungen (§ 1 Abs. 1 lit. c i.V.m. § 2 Abs. 1 AfV). 2.3 Der Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe setzt das Bestehen einer Notlage voraus, mithin, dass die betreffende Person für ihren Lebensunterhalt nicht hinreichend oder nicht rechtzeitig aus eigenen Mitteln aufkommen kann (vgl.”
“Alles in allem ist von einem über Fr. 20'000.- liegenden Streitwert auszugehen. Zum Entscheid berufen ist folglich die Kammer (§ 38 Abs. 1 in Verbindung mit § 38b Abs. 1 lit. c VRG e contrario). 2. 2.1 Die Kantone regeln die Festsetzung und die Ausrichtung der Sozialhilfe und der Nothilfe für vorläufig aufgenommene Personen. Die Artikel 80a–84 AsylG für Asylsuchende sind anwendbar. Die Unterstützung für vorläufig aufgenommene Personen ist in der Regel in Form von Sachleistungen auszurichten. Der Ansatz für die Unterstützung liegt unter dem Ansatz für die einheimische Bevölkerung (Art. 86 Abs. 1 des Ausländer- und Integrationsgesetzes vom 16. September 2005 [AIG; LS 142.20]; Art. 82 Abs. 1 sowie Art. 82 Abs. 3 AsylG). Diese reduzierten Sozialhilfeleistungen sind unter anderem dann ganz oder teilweise abzulehnen, zu kürzen oder zu entziehen, wenn die begünstigte Person sich weigert, der zuständigen Stelle über ihre wirtschaftlichen Verhältnisse Auskunft zu erteilen, oder sie nicht ermächtigt, Auskünfte einzuholen (Art. 83 Abs. 1 lit. b AsylG i.V.m. Art. 82 Abs. 3 AsylG). Die Zuweisungskantone gewährleisten die betreffende Sozialhilfe oder Nothilfe. Die Kantone können die Erfüllung dieser Aufgaben ganz oder teilweise Dritten übertragen (Art. 80a AsylG; vgl. auch § 14 Abs. 1 AfV). 2.2 Im Kanton Zürich regelt im Wesentlichen das Sozialhilfegesetz vom 14. Juni 1981 (SHG; LS 851.1) den Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe. Die Hilfe für Asylsuchende, vorläufig Aufgenommene und Schutzbedürftige ohne Aufenthaltsbewilligung richtet sich nach der AfV (§ 5a Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 SHG; VGr, 11. Juli 2019, VB.2018.00735, E. 4.3), subsidiär nach dem SHG und der Verordnung vom 21. Oktober 1981 zum Sozialhilfegesetz (SHV, LS 851.11; vgl. VGr, 23. August 2011, VB.2011.00391, E. 2.2, 31. Juli 2008, VB.2008.00248, E. 2). Die Leistungen an vorläufig Aufgenommene umfassen Unterbringung, Betreuung sowie Unterstützung in Form von Sach- und Geldleistungen (§ 1 Abs. 1 lit. c i.V.m. § 2 Abs. 1 AfV). 2.3 Der Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe setzt das Bestehen einer Notlage voraus, mithin, dass die betreffende Person für ihren Lebensunterhalt nicht hinreichend oder nicht rechtzeitig aus eigenen Mitteln aufkommen kann (vgl.”
Se la causa viene rinviata all’istanza precedente per il proseguimento come procedimento d’asilo ordinario, una richiesta già presentata per l’ordinanza di ammissione provvisoria ai sensi dell’art. 83 cpv. 4 LAsi diventa in tal caso priva di oggetto.
“Die Beschwerde ist somit gutzuheissen, soweit darin die teilweise Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung beantragt wird. Die Dispositivziffern 2, 3 und 5 der Verfügung vom 26. Oktober 2023 sind aufzuheben und die Sache ist gestützt auf Art. 61 Abs. 1 VwVG zur Fortsetzung als ordentliches Asylverfahren im Sinne der Erwägungen an das SEM zurückzuweisen. Hierfür sind der Vorinstanz die Akten zu überweisen. Das Begehren um Anordnung einer vorläufigen Aufnahme im Sinne von Art. 83 Abs. 4 AsylG wird bei dieser Sachlage gegenstandslos.”
“Die Beschwerde ist somit gutzuheissen, soweit darin die teilweise Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung beantragt wird. Die Dispositivziffern 2, 3 und 5 der Verfügung vom 26. Oktober 2023 sind aufzuheben und die Sache ist gestützt auf Art. 61 Abs. 1 VwVG zur Fortsetzung als ordentliches Asylverfahren im Sinne der Erwägungen an das SEM zurückzuweisen. Hierfür sind der Vorinstanz die Akten zu überweisen. Das Begehren um Anordnung einer vorläufigen Aufnahme im Sinne von Art. 83 Abs. 4 AsylG wird bei dieser Sachlage gegenstandslos.”
Se mancano motivi di esclusione ai sensi dell'art. 83 cpv. 7 LAsi, l'istanza inferiore deve essere incaricata di disporre l'ammissione provvisoria della persona interessata.
“Aufgrund der Feststellung der Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzuges ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und die angefochtene Verfügung im Wegweisungsvollzugs- und Gebührenpunkt aufzuheben (Dispositivziffern 3-5). Im Übrigen ist sie abzuweisen. Es ist dem Beschwerdeführer bezüglich der Frage des Nichteintretens auf sein Mehrfachgesuch (Anerkennung als Flüchtling und Gewährung von Asyl) und der Anordnung der Wegweisung, darzutun, inwiefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletzt, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig und unvollständig feststellt und unangemessen ist (vgl. Dispositivziffern 1 und 2). Da keine Ausschlussgründe im Sinne von Art. 83 Abs. 7 AsylG vorliegen, ist die Vorinstanz anzuweisen, die vorläufige Aufnahme des Beschwerdeführers in der Schweiz anzuordnen.”
art. 83 cpv. 4 LAsi si applica solo se nello Stato di provenienza sussiste una «situazione di violenza generalizzata». In mancanza di tale situazione, una riduzione o un rifiuto dell'assistenza sociale ai sensi di questo comma non è possibile.
“In Sri Lanka herrscht heute kein Bürgerkrieg oder eine Situation allgemeiner Gewalt im Sinne von Art. 83 Abs. 4 AsylG (vgl. unter vielen: Urteile des Bundesverwaltungsgerichts E-2782/20 vom 25. November 2022, E. 10.3.2; D-4977/2020 E.6.3.1 m.w.H.), weshalb das SEM zu Recht festgestellt hat, unter diesem Aspekt ergebe sich keine Situation allgemeiner Gewalt.”
Citazione: LAsi art. 83 n. 4 Se una persona avente diritto alle prestazioni non comunica all'ente erogatore dell'assistenza sociale informazioni rilevanti sul rapporto domestico/di coppia (p. es. relazione, convivenza) o non presenta la documentazione finanziaria richiesta a terzi, ciò — come nella decisione citata — può comportare che le prestazioni vengano revocate o richieste in restituzione per dichiarazioni inesatte o incomplete e che una domanda di rinnovo venga respinta, poiché l'ufficio non può accertare il diritto effettivo.
“Nel caso concreto, la reclamante ha informato della propria relazione sentimentale e della convivenza con il signor __________ solo all'incontro del 17 ottobre 2023, in occasione del rinnovo delle prestazioni assistenziali, pur essendo la relazione iniziata di fatto prima del suo arrivo in Svizzera. La signora RI 1 ha ottenuto le prestazioni assistenziali facendo dichiarazioni inesatte. Inoltre, nonostante l'URAR abbia più volte chiesto all'interessata di fornire la documentazione finanziaria relativa al proprio compagno al fine di determinare il corretto diritto alle prestazioni assistenziali, la signora RI 1 non vi ha dato seguito, impedendo in tal modo all'Ufficio di poterlo determinare. Non potendo in concreto definire se il nucleo familiare della signora RI 1 abbia diritto o meno ad una prestazione assistenziale, l'URAR, correttamente, ha respinto la sua domanda di rinnovo delle prestazioni assistenziali. A titolo abbondanziale si rileva che spetta a colei che richiede le prestazioni assistenziali indicare come sia costituito il suo nucleo familiare e nel caso in cui lo stesso sia composto da più persone produrre i documenti relativi ai redditi e alle spese di queste (cfr.: art. 4, 6 del Regolamento; art. 83 LAsi). Su questo punto il reclamo è respinto. H. Infine, in relazione alla richiesta della reclamante di riconoscerle il pagamento dei premi della cassa malati __________ si rileva che, non avendo più diritto alle prestazioni assistenziali, tali spese non possono essere e riconosciute e restano a suo carico. (…)” (cfr. doc. A1 pag. 7-8) 1.13. Contro la decisione su reclamo dell’8 febbraio 2024 RI 1 ha tempestivamente ricorso davanti al TCA, chiedendo in buona sostanza l’annullamento della stessa e il riconoscimento delle prestazioni assistenziali. A sostegno delle proprie pretese l’insorgente ha addotto di essersi innamorata di __________ quando ha trascorso insieme a lui una vacanza nell’agosto 2022, dopo averlo conosciuto nel maggio 2022, uscendo dall’Ucraina durante un viaggio in bus. Ella ha indicato, da un lato, di avere avuto grandi aspettative e di avere pensato anche al matrimonio, per cui ha subito accettato la sua proposta di rifugiarsi da lui in Svizzera nel novembre 2022, formulata a seguito di due missili russi abbattutisi davanti a casa sua.”
“Nel caso concreto, la reclamante ha informato della propria relazione sentimentale e della convivenza con il signor __________ solo all'incontro del 17 ottobre 2023, in occasione del rinnovo delle prestazioni assistenziali, pur essendo la relazione iniziata di fatto prima del suo arrivo in Svizzera. La signora RI 1 ha ottenuto le prestazioni assistenziali facendo dichiarazioni inesatte. Inoltre, nonostante l'URAR abbia più volte chiesto all'interessata di fornire la documentazione finanziaria relativa al proprio compagno al fine di determinare il corretto diritto alle prestazioni assistenziali, la signora RI 1 non vi ha dato seguito, impedendo in tal modo all'Ufficio di poterlo determinare. Non potendo in concreto definire se il nucleo familiare della signora RI 1 abbia diritto o meno ad una prestazione assistenziale, l'URAR, correttamente, ha respinto la sua domanda di rinnovo delle prestazioni assistenziali. A titolo abbondanziale si rileva che spetta a colei che richiede le prestazioni assistenziali indicare come sia costituito il suo nucleo familiare e nel caso in cui lo stesso sia composto da più persone produrre i documenti relativi ai redditi e alle spese di queste (cfr.: art. 4, 6 del Regolamento; art. 83 LAsi). Su questo punto il reclamo è respinto. H. Infine, in relazione alla richiesta della reclamante di riconoscerle il pagamento dei premi della cassa malati __________ si rileva che, non avendo più diritto alle prestazioni assistenziali, tali spese non possono essere e riconosciute e restano a suo carico. (…)” (cfr. doc. A1 pag. 7-8) 1.13. Contro la decisione su reclamo dell’8 febbraio 2024 RI 1 ha tempestivamente ricorso davanti al TCA, chiedendo in buona sostanza l’annullamento della stessa e il riconoscimento delle prestazioni assistenziali. A sostegno delle proprie pretese l’insorgente ha addotto di essersi innamorata di __________ quando ha trascorso insieme a lui una vacanza nell’agosto 2022, dopo averlo conosciuto nel maggio 2022, uscendo dall’Ucraina durante un viaggio in bus. Ella ha indicato, da un lato, di avere avuto grandi aspettative e di avere pensato anche al matrimonio, per cui ha subito accettato la sua proposta di rifugiarsi da lui in Svizzera nel novembre 2022, formulata a seguito di due missili russi abbattutisi davanti a casa sua.”
Se mancano i documenti finanziari presentati da una persona considerata convivente, l'autorità competente può, ai sensi dell'art. 83 LAsi, non esaminare le domande relative ai mesi interessati o respingere le prestazioni con riserva. Ciò risulta dalla prassi illustrata nelle decisioni cantonali, secondo la quale, in assenza della documentazione richiesta, i diritti alle prestazioni per i mesi in questione non sono stati ulteriormente perseguiti.
“utilizza abusivamente le prestazioni di aiuto sociale; g. non si conforma agli ordini del servizio competente, pur sotto minaccia di soppressione delle prestazioni di aiuto sociale; h. espone a pericolo la sicurezza e l’ordine pubblici; i. è perseguito penalmente o è stato oggetto di una condanna penale; j. si rende colpevole di una grave violazione del suo obbligo di collaborare, in particolare non rivela la sua identità; k. espone a pericolo la sicurezza e l’ordine non dando seguito agli ordini dei collaboratori della procedura o delle istituzioni responsabili dell’alloggio. 1bis Il capoverso 1 si applica ai rifugiati solo se la parità di trattamento con le persone residenti in Svizzera è assicurata. 2Le prestazioni di aiuto sociale ottenute indebitamente devono essere restituite integralmente. L’importo da restituire può segnatamente essere detratto da future prestazioni di aiuto sociale. Il Cantone fa valere la pretesa di restituzione. L’articolo 85 capoverso 3 è applicabile.” L'elenco dell'art. 83 LAsi riguardo ai motivi per poter rifiutare, ridurre o sopprimere in tutto o in parte le prestazioni assistenziali non è esaustiva. I cantoni sono liberi di emanare disposizioni supplementari tese a lottare contro gli abusi (cfr. DTF 130 I 82 consid. 3). 2.6. Nella presente evenienza l’URAR non è entrato nel merito delle domande della ricorrente tendenti a ottenere prestazioni assistenziali per i mesi di novembre e dicembre 2023, in quanto non è stata presentata la documentazione finanziaria relativa a __________ considerato convivente della stessa (cfr. doc. 183=A6; 179=A7; 153=19=A4; 20=A3; A1). L’insorgente ha contestato tale modo di procedere, facendo valere di non costituire un nucleo familiare con __________, presso la cui abitazione continuava a vivere senza che tra loro ci fosse alcuna relazione familiare o sostegno economico (cfr. doc. 165; consid. 1.5.). Ella ha precisato che il loro rapporto sentimentale, iniziato nel mese di agosto 2022, si è raffreddato e si è concluso giorno dopo giorno lentamente (cfr.”
“utilizza abusivamente le prestazioni di aiuto sociale; g. non si conforma agli ordini del servizio competente, pur sotto minaccia di soppressione delle prestazioni di aiuto sociale; h. espone a pericolo la sicurezza e l’ordine pubblici; i. è perseguito penalmente o è stato oggetto di una condanna penale; j. si rende colpevole di una grave violazione del suo obbligo di collaborare, in particolare non rivela la sua identità; k. espone a pericolo la sicurezza e l’ordine non dando seguito agli ordini dei collaboratori della procedura o delle istituzioni responsabili dell’alloggio. 1bis Il capoverso 1 si applica ai rifugiati solo se la parità di trattamento con le persone residenti in Svizzera è assicurata. 2Le prestazioni di aiuto sociale ottenute indebitamente devono essere restituite integralmente. L’importo da restituire può segnatamente essere detratto da future prestazioni di aiuto sociale. Il Cantone fa valere la pretesa di restituzione. L’articolo 85 capoverso 3 è applicabile.” L'elenco dell'art. 83 LAsi riguardo ai motivi per poter rifiutare, ridurre o sopprimere in tutto o in parte le prestazioni assistenziali non è esaustiva. I cantoni sono liberi di emanare disposizioni supplementari tese a lottare contro gli abusi (cfr. DTF 130 I 82 consid. 3). 2.6. Nella presente evenienza l’URAR non è entrato nel merito delle domande della ricorrente tendenti a ottenere prestazioni assistenziali per i mesi di novembre e dicembre 2023, in quanto non è stata presentata la documentazione finanziaria relativa a __________ considerato convivente della stessa (cfr. doc. 183=A6; 179=A7; 153=19=A4; 20=A3; A1). L’insorgente ha contestato tale modo di procedere, facendo valere di non costituire un nucleo familiare con __________, presso la cui abitazione continuava a vivere senza che tra loro ci fosse alcuna relazione familiare o sostegno economico (cfr. doc. 165; consid. 1.5.). Ella ha precisato che il loro rapporto sentimentale, iniziato nel mese di agosto 2022, si è raffreddato e si è concluso giorno dopo giorno lentamente (cfr.”
l'art. 83 LAsi si applica, in virtù del rinvio contenuto nell'art. 86 LStrI, anche alle persone ammesse provvisoriamente. Tuttavia, l'art. 86 LStrI lascia ai Cantoni il margine necessario per prevedere misure di sostegno adeguate e specifiche per tali persone.
“Von Verfassungs wegen zählen zu den Mitteln der Zuwanderungssteuerung auch Einschränkungsmöglichkeiten bei den Sozialleistungen (Art. 121a Abs. 2 BV; vgl. TERESIA GORDZIELIK, Sozialhilfe im Asylbereich, Diss. Freiburg 2020, S. 8). Zwar sind die Kantone für die Festsetzung und Ausrichtung von Sozialhilfe für vorläufig aufgenommene Personen nach ihrem kantonalen Recht zuständig (Art. 86 Abs. 1 Satz 1 AIG), doch sind auf sie die bundesrechtlichen Vorgaben der Art. 80a bis 84 AsylG für Asylsuchende anwendbar (Art. 86 Abs. 1 Satz 2 AIG; vgl. TERESIA GORDZIELIK, a.a.O., S. 72). Insofern entspricht die Rechtsstellung vorläufig Aufgenommener im Bereich der Sozialhilfe damit im Wesentlichen jener von Asylsuchenden im Erstgesuch (TERESIA GORDZIELIK, a.a.O., S. 72). Im Übrigen verwies das kantonale Gericht auf BVR 2023 S. 51 ff. E. 6.3.1 f. und die dort zutreffend dargelegte unterschiedliche Rechtsstellung von vorläufig Aufgenommenen ohne Flüchtlingseigenschaft und vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen. Die Interpretation von Art. 83 AsylG, der kraft des Verweises in Art. 86 Abs. 1 AIG auch auf vorläufig Aufgenommene Anwendung findet, lässt nach Sinn und Zweck zu, dass das Bundesrecht die kantonale Regelungskompetenz nicht ausschliessen will, soweit es um andere Aspekte der Einschränkung von Fürsorgeleistungen als die bundesrechtlich geordneten geht (vgl. BGE 130 I 82 E. 3.6 i.f.). Art. 86 Abs. 1 Satz 4 AIG belässt den Kantonen den notwendigen Spielraum, für vorläufig Aufgenommene sachgerecht spezifische Unterstützungsansätze vorzusehen (GUIDO WIZENT, Sozialhilferecht, 2. Aufl. 2023, Rz. 1038 mit Hinweis; vgl. dazu auch BGE 130 I 82 E. 3.5 i.f.). Die Beschwerdeführenden argumentieren widersprüchlich, soweit sie einerseits geltend machen, dem Bund fehle es an der Gesetzgebungskompetenz zum Erlass von Art. 86 Abs. 1 Satz 4 AIG, andererseits beanstanden, dieser Vorschrift mangle es an der notwendigen Bestimmtheit, weil sie den Kantonen freistelle, Unterstützungsansätze "zwischen 0% und 99% der ordentlichen Ansätze" vorzusehen.”
I motivi indicati nell'art. 83 LAsi non sono esaustivi. I Cantoni possono emanare disposizioni cantonali integrative per contrastare gli abusi dell'assistenza sociale.
“non si conforma agli ordini del servizio competente, pur sotto minaccia di soppressione delle prestazioni di aiuto sociale; h. espone a pericolo la sicurezza e l’ordine pubblici; i. è perseguito penalmente o è stato oggetto di una condanna penale; j. si rende colpevole di una grave violazione del suo obbligo di collaborare, in particolare non rivela la sua identità; k. espone a pericolo la sicurezza e l’ordine non dando seguito agli ordini dei collaboratori della procedura o delle istituzioni responsabili dell’alloggio. 1bis Il capoverso 1 si applica ai rifugiati solo se la parità di trattamento con le persone residenti in Svizzera è assicurata.228 2Le prestazioni di aiuto sociale ottenute indebitamente devono essere restituite integralmente. L’importo da restituire può segnatamente essere detratto da future prestazioni di aiuto sociale. Il Cantone fa valere la pretesa di restituzione. L’articolo 85 capoverso 3 è applicabile.” L'elenco dell'art. 83 LAsi riguardo ai motivi per poter rifiutare, ridurre o sopprimere in tutto o in parte le prestazioni assistenziali non è esaustiva. I cantoni sono liberi di emanare disposizioni supplementari tese a lottare contro gli abusi (cfr. DTF 130 I 82 consid. 3).”
“non si conforma agli ordini del servizio competente, pur sotto minaccia di soppressione delle prestazioni di aiuto sociale; h. espone a pericolo la sicurezza e l’ordine pubblici; i. è perseguito penalmente o è stato oggetto di una condanna penale; j. si rende colpevole di una grave violazione del suo obbligo di collaborare, in particolare non rivela la sua identità; k. espone a pericolo la sicurezza e l’ordine non dando seguito agli ordini dei collaboratori della procedura o delle istituzioni responsabili dell’alloggio. 1bis Il capoverso 1 si applica ai rifugiati solo se la parità di trattamento con le persone residenti in Svizzera è assicurata.228 2Le prestazioni di aiuto sociale ottenute indebitamente devono essere restituite integralmente. L’importo da restituire può segnatamente essere detratto da future prestazioni di aiuto sociale. Il Cantone fa valere la pretesa di restituzione. L’articolo 85 capoverso 3 è applicabile.” L'elenco dell'art. 83 LAsi riguardo ai motivi per poter rifiutare, ridurre o sopprimere in tutto o in parte le prestazioni assistenziali non è esaustiva. I cantoni sono liberi di emanare disposizioni supplementari tese a lottare contro gli abusi (cfr. DTF 130 I 82 consid. 3).”