Abrogato dalla cifra I dell’O del 12 ott. 2022, con effetto dal 1° gen. 2023 (RU 2022 607). ↩
Abrogato dalla cifra I n. 18 dell’O del 7 nov. 2007 (Nuova impostazione della perequazione finanziaria e della ripartizione dei compiti tra Confederazione e Cantoni), con effetto dal 1° gen. 2008 (RU 2007 5823). ↩
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art. 26b OPC-AVS/AI è determinante per l'arrotondamento degli importi mensili delle prestazioni complementari nel calcolo annuale. Nella prassi l'importo mensile arrotondato viene moltiplicato per 12 per determinare l'effettivo importo annuo di prestazioni complementari erogato (cfr. ZL.2022.00064; sull'arrotondamento cfr. art. 26b OPC-AVS/AI).
“und unter Berücksichtigung des jährlichen Höchstanspruch auf Beihilfe für Ehepaare von Fr. 3‘630.-- (§ 16 Abs. 1 ZLG) ergeben sich die folgenden Berechnungen des Anspruchs auf Beihilfe (in der hier zu beurteilenden Zeit) ab Juli 2021: Ab Juli 2021 (Urk. 7/442): Die anerkannten Ausgaben von Fr. 58’258.-- (Fr. 54'628.-- gemäss EL-Berechnung + Fr. 3‘630.-- Höchstbetrag Beihilfe) abzüglich der anrechenbaren Einnahmen von Fr. 54’636.-- (Fr. 20’340.-- gemäss EL-Berechnung + tatsächlich ausgerichtete EL [inkl. Pauschalbetrag an Krankenkassen, KK] Fr. 34’296.-- [12 x gerundeter Monatsbetrag von Fr. 2'858.--; zur Rundung vgl. Art. 26b ELV]) ergibt den Anspruch auf Beihilfe ab Juli 2021 von jährlich Fr. 3'622.--. In Bezug auf den Anspruch auf Beihilfe ab Januar 2022 (Urk. 7/436) resultiert derselbe Betrag von Fr. 3'622.--. Dieser entspricht der Differenz der anerkannten Ausgaben von Fr. 58’282.-- (Fr. 54'652.-- gemäss EL-Berechnung + Fr. 3‘630.-- Höchstbetrag Beihilfe) zu den anrechenbaren Einnahmen von Fr. 54’660.-- (Fr. 20’340.-- gemäss EL-Berechnung + tatsächlich ausgerichtete EL [inkl. KK-Pauschalbetrag] Fr. 34’320.-- [12 x gerundeter Monatsbetrag von Fr. 2'860.--]). Damit steht der Anspruch auf Beihilfe von jährlich Fr. 3'622.-- bzw. Fr. 302.-- pro Monat den Beschwerdeführenden für den Zeitraum von Juli 2021 bis März 2022 zu und ist wie ausgeführt nicht zu kürzen.”
“und unter Berücksichtigung des jährlichen Höchstanspruch auf Beihilfe für Ehepaare von Fr. 3‘630.-- (§ 16 Abs. 1 ZLG) ergeben sich die folgenden Berechnungen des Anspruchs auf Beihilfe (in der hier zu beurteilenden Zeit) ab Juli 2021: Ab Juli 2021 (Urk. 7/442): Die anerkannten Ausgaben von Fr. 58’258.-- (Fr. 54'628.-- gemäss EL-Berechnung + Fr. 3‘630.-- Höchstbetrag Beihilfe) abzüglich der anrechenbaren Einnahmen von Fr. 54’636.-- (Fr. 20’340.-- gemäss EL-Berechnung + tatsächlich ausgerichtete EL [inkl. Pauschalbetrag an Krankenkassen, KK] Fr. 34’296.-- [12 x gerundeter Monatsbetrag von Fr. 2'858.--; zur Rundung vgl. Art. 26b ELV]) ergibt den Anspruch auf Beihilfe ab Juli 2021 von jährlich Fr. 3'622.--. In Bezug auf den Anspruch auf Beihilfe ab Januar 2022 (Urk. 7/436) resultiert derselbe Betrag von Fr. 3'622.--. Dieser entspricht der Differenz der anerkannten Ausgaben von Fr. 58’282.-- (Fr. 54'652.-- gemäss EL-Berechnung + Fr. 3‘630.-- Höchstbetrag Beihilfe) zu den anrechenbaren Einnahmen von Fr. 54’660.-- (Fr. 20’340.-- gemäss EL-Berechnung + tatsächlich ausgerichtete EL [inkl. KK-Pauschalbetrag] Fr. 34’320.-- [12 x gerundeter Monatsbetrag von Fr. 2'860.--]). Damit steht der Anspruch auf Beihilfe von jährlich Fr. 3'622.-- bzw. Fr. 302.-- pro Monat den Beschwerdeführenden für den Zeitraum von Juli 2021 bis März 2022 zu und ist wie ausgeführt nicht zu kürzen.”
Secondo l'art. 26b OPC-AVS/AI va prestata attenzione all'arrotondamento al franco più vicino. L'arrotondamento (in particolare nella conversione di un importo annuo in importi mensili) può determinare differenze rilevanti su base annua; così il valore annuo può discostarsi di oltre Fr. 120.--.
“Es ist somit festzuhalten, dass der monatliche ZL-Anspruch ab dem 1. November 2019 Fr. 1'595.-- beträgt (Fr. 19'128.30 : 12; zur Rundung auf den nächsten Franken vgl. Art. 26b ELV), was eine im Sinne von Art. 25 Abs. 1 lit. c ELV beachtliche Veränderung von über Fr. 120.-- pro Jahr (nämlich Fr. 21.-- x 12 = Fr. 252.--) ausmacht im Vergleich zum verfügten Anspruch von Fr. 1‘574.-- ab 1. Juli 2019 (Urk. 2 i.V.m. Urk. 16/6/75/1-2). Insofern ist die Beschwerde (Urk. 16/1) gegen den Einspracheentscheid vom 15. November 2019 (Urk. 16/2) im Ergebnis daher begründet.”
Per bisogni temporanei, i sussidi cantonali ai sensi dell'art. 26b OPC-AVS/AI possono essere concessi retroattivamente per periodi mensili specifici (ad es.: concessione per luglio 2021–marzo 2022; nessun diritto a decorrere da aprile 2022).
“Nach dem Gesagten ist somit festzuhalten, dass von Juli 2021 bis März 2022 Beihilfe für den Unterhalt benötigt wird (§ 18 ZLG) und die konkreten Umstände keine Kürzung oder Verweigerung derselben rechtfertigen. Den Beschwerdeführenden ist in Bezug auf den Zeitraum von Juli 2021 bis März 2022 kantonale Beihilfe von Fr. 3'622.-- pro Jahr respektive (gerundet, Art. 26b ELV in Verbindung mit § 15 ZLG) Fr. 302.-- pro Monat zuzusprechen. Ab April 2022 besteht kein Anspruch auf Beihilfe.”
Nel caso concreto, per il periodo da luglio 2021 a marzo 2022 è stato concesso un aiuto cantonale forfettario come importo mensile (Fr. 302.-- al mese; arrotondato; in base all'art. 26b OPC-AVS/AI in combinazione con § 15 ZLG).
“Nach dem Gesagten ist somit festzuhalten, dass von Juli 2021 bis März 2022 Beihilfe für den Unterhalt benötigt wird (§ 18 ZLG) und die konkreten Umstände keine Kürzung oder Verweigerung derselben rechtfertigen. Den Beschwerdeführenden ist in Bezug auf den Zeitraum von Juli 2021 bis März 2022 kantonale Beihilfe von Fr. 3'622.-- pro Jahr respektive (gerundet, Art. 26b ELV in Verbindung mit § 15 ZLG) Fr. 302.-- pro Monat zuzusprechen. Ab April 2022 besteht kein Anspruch auf Beihilfe.”
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