Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 26. Sept. 2014, in Kraft seit 1. Juli 2016 (AS 2016 2131;BBl 2013 4975). ↩
Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 26. Sept. 2014, in Kraft seit 1. Juli 2016 (AS 2016 2131;BBl 2013 4975). ↩
Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 26. Sept. 2014, in Kraft seit 1. Juli 2016 (AS 2016 2131;BBl 2013 4975). ↩
Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 26. Sept. 2014, in Kraft seit 1. Juli 2016 (AS 2016 2131;BBl 2013 4975). ↩
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Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen, ob die Vorinstanz die Beschwerdebefugnis nach Art. 94 Abs. 1 RTVG zu Recht bejaht hat. Fehlt diese Prozessvoraussetzung, ist der angefochtene Entscheid aufzuheben.
“Das Bundesgericht prüft im Übrigen von Amtes wegen, ob die Vorinstanz die Sache zu Recht an die Hand genommen hat, wenn es um bundesrechtliche Prozessvoraussetzungen geht (Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 136 II 23 E. 3 S. 25). Hat die Vorinstanz verkannt, dass es an einer solchen fehlt, und hat sie materiell entschieden, ist dies im Rechtsmittelverfahren von Amtes wegen zu berücksichtigen mit der Folge, dass der angefochtene Entscheid aufzuheben ist (BGE 142 V 67 E. 2.1; 140 V 22 E. 4 [Ingress]; 136 IV 7 E. 2 [Ingress]). Dies gilt auch für die Frage, ob die UBI zu Recht die Beschwerdebefugnis nach Art. 94 Abs. 1 RTVG bejaht hat (Urteil 2C_383/2016 vom 20. Oktober 2016 E. 1.2.3 ["Seeufer für alle"]).”
Für die Beschwerdelegitimation nach Art. 94 Abs. 1 RTVG ist entscheidend das Ausmass der durch die redaktionelle Publikation ausgelösten Betroffenheit und nicht das fachliche Wissen oder ein allgemeines Interesse an der Sache. Zudem kann Beschwerde führen, wer am Beanstandungsverfahren vor der Ombudsstelle beteiligt war.
“und eine enge Beziehung zum Gegenstand der beanstandeten redaktionellen Publikationen nachweist oder dessen Gesuch um Zugang zum Programm (vgl. Art. 91 Abs. 3 lit. b RTVG) abgewiesen worden ist (lit. b). Nach der Rechtsprechung ist für die Bejahung der Beschwerdelegitimation gemäss Art. 94 Abs. 1 RTVG nicht der Umfang des Wissens über das in der Sendung behandelte Thema oder das Interesse an diesem entscheidend, sondern der Umfang der damit verbundenen Betroffenheit (BGE 135 II 430 E. 2.2 ["Unternehmenssteuerreform"]; Urteil 2C_788/2019 vom 12. August 2020 E. 2.4 ["Mein Arzt, mein Sterbehelfer"]).”
Vor Bundesgericht richtet sich die Beschwerdelegitimation nicht nach Art. 94 RTVG, sondern nach Art. 89 Abs. 1 BGG. Ist die Legitimation nicht offenkundig, hat die beschwerdeführende Person die Tatsachen darzulegen, aus denen sich ihre Legitimation ergibt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Persönliches oder berufliches besonderes Engagement oder fachliche Kompetenz begründet für sich allein kein besonderes Berührtsein im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. b BGG.
“Gegen Entscheide der UBI ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 86 Abs. 1 lit. c BGG). Die UBI hat die Beschwerde als Popularbeschwerde (Art. 94 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 24. März 2006 über Radio und Fernsehen [RTVG; SR 784.40]) behandelt, was die Beschwerdeführer nicht beanstanden. Anders als vor der UBI richtet sich aber die Beschwerdelegitimation vor Bundesgericht nicht nach Art. 94 RTVG, sondern nach Art. 89 Abs. 1 BGG (vgl. Art. 99 RTVG; BGE 135 II 430 E. 1.1 S. 433). Ist die Legitimation nicht offensichtlich, obliegt es der beschwerdeführenden Person, die Tatsachen darzulegen, aus denen sich ihre Legitimation ableitet (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1 S. 251). Dabei begründet die Eigenschaft als persönlich oder beruflich besonders engagierte oder kompetente Person für sich allein kein besonderes Berührtsein im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. b BGG (BGE 137 II 40 E. 2.4.1 S. 43; 135 II 430 E. 1.2 f. S. 433 f.).”
“Gegen Entscheide der UBI ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig (Art. 86 Abs. 1 lit. c BGG). Die UBI hat die Beschwerde als Popularbeschwerde (Art. 94 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 24. März 2006 über Radio und Fernsehen [RTVG; SR 784.40]) behandelt, was die Beschwerdeführer nicht beanstanden. Anders als vor der UBI richtet sich aber die Beschwerdelegitimation vor Bundesgericht nicht nach Art. 94 RTVG, sondern nach Art. 89 Abs. 1 BGG (vgl. Art. 99 RTVG; BGE 135 II 430 E. 1.1 S. 433). Ist die Legitimation nicht offensichtlich, obliegt es der beschwerdeführenden Person, die Tatsachen darzulegen, aus denen sich ihre Legitimation ableitet (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.1 S. 251). Dabei begründet die Eigenschaft als persönlich oder beruflich besonders engagierte oder kompetente Person für sich allein kein besonderes Berührtsein im Sinne von Art. 89 Abs. 1 lit. b BGG (BGE 137 II 40 E. 2.4.1 S. 43; 135 II 430 E. 1.2 f. S. 433 f.).”