Introduit par le ch. I de la LF du 18 mars 2016, en vigueur depuis le 1erjanv. 2019 (RO 2017 2745, 2018 3575;FF 2013 1). ↩
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RéférenÎ : LPTh art. 48 ch. 1 Pour les dispositifs médicaux qui restent dans le corps plus de 30 jours (p. ex. le silicone), leur utilisation est réservée à un médecin ou à un professionnel de la santé formé et doit se faire sous le contrôle et la responsabilité directe d'un médecin. Les produits qui ne demeurent pas dans le corps plus de 30 jours peuvent en principe également être utilisés par des esthéticiennes. Pour les préparations à base d'aciÞ hyaluronique, il convient d'examiner, au regard du produit concret, si celui-ci est entièrement résorbé dans un délai de 30 jours.
“eine Ärztin, oder - sofern das kantonale Recht dies zulässt - andere Personen bestimmter Berufskategorien (z.B. diplomierte Chiropraktorinnen) angewendet, sprich injiziert werden (Art. 52 VAM). Kosmetikerinnen fallen von vornherein nicht unter diese Personenkategorien und dürfen die entsprechenden Präparate demnach nicht anwenden. Unter Medizinprodukte im eingangs genannten Bereich fallen Präparate beispielsweise auf der Basis von Hyaluronsäure oder Silikon, deren Wirkung überwiegend physikalischer Natur ist (als Füllmaterial; vgl. Art. 1 Abs. 1 lit. b i.V.m. Ziff. 3 Anhang 1 MepV [Medizinprodukteverordnung vom 1. Juli 2020; SR 812.213]; vgl. Merkblatt Swissmedic S. 2 f.). Bezüglich der zur Anwendung berechtigten Personen kommt es darauf an, ob die entsprechenden Präparate länger als 30 Tage im menschlichen Körper verbleiben. Trifft Letzteres zu (z.B. Silikon), ist die Anwendung einer Ärztin (oder einem Arzt) oder einer ausgebildeten Gesundheitsfachperson (diplomierte Pflegefachleute mit einschlägiger Weiterbildung) unter direkter ärztlicher Kontrolle und Verantwortung vorbehalten (Art. 48 Abs. 1 lit. b HMG; Art. 70 Abs. 2 und 3 i.V.m. Anhang 6 MepV). Für Produkte, welche weniger als 30 Tage im menschlichen Körper verleiben, ist grundsätzlich die Anwendung durch eine Kosmetikerin zulässig. Insbesondere bei Produkten auf der Basis von Hyaluronsäure kommt es darauf an, ob das einzelne Produkt innert 30 Tagen vom menschlichen Körper vollständig resorbiert wird (und damit nicht länger als 30 Tage im menschlichen Körper verleibt) oder nicht (vgl. zum Ganzen Merkblatt Swissmedic S. 4 f.).”
“eine Ärztin, oder - sofern das kantonale Recht dies zulässt - andere Personen bestimmter Berufskategorien (z.B. diplomierte Chiropraktorinnen) angewendet, sprich injiziert werden (Art. 52 VAM). Kosmetikerinnen fallen von vornherein nicht unter diese Personenkategorien und dürfen die entsprechenden Präparate demnach nicht anwenden. Unter Medizinprodukte im eingangs genannten Bereich fallen Präparate beispielsweise auf der Basis von Hyaluronsäure oder Silikon, deren Wirkung überwiegend physikalischer Natur ist (als Füllmaterial; vgl. Art. 1 Abs. 1 lit. b i.V.m. Ziff. 3 Anhang 1 MepV [Medizinprodukteverordnung vom 1. Juli 2020; SR 812.213]; vgl. Merkblatt Swissmedic S. 2 f.). Bezüglich der zur Anwendung berechtigten Personen kommt es darauf an, ob die entsprechenden Präparate länger als 30 Tage im menschlichen Körper verbleiben. Trifft Letzteres zu (z.B. Silikon), ist die Anwendung einer Ärztin (oder einem Arzt) oder einer ausgebildeten Gesundheitsfachperson (diplomierte Pflegefachleute mit einschlägiger Weiterbildung) unter direkter ärztlicher Kontrolle und Verantwortung vorbehalten (Art. 48 Abs. 1 lit. b HMG; Art. 70 Abs. 2 und 3 i.V.m. Anhang 6 MepV). Für Produkte, welche weniger als 30 Tage im menschlichen Körper verleiben, ist grundsätzlich die Anwendung durch eine Kosmetikerin zulässig. Insbesondere bei Produkten auf der Basis von Hyaluronsäure kommt es darauf an, ob das einzelne Produkt innert 30 Tagen vom menschlichen Körper vollständig resorbiert wird (und damit nicht länger als 30 Tage im menschlichen Körper verleibt) oder nicht (vgl. zum Ganzen Merkblatt Swissmedic S. 4 f.).”
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