10 commentaries
Die Rechtsprechung wendet Art. 16 Abs. 3 BGFA dahin an, dass das Ergebnis eines Disziplinarverfahrens der Aufsichtsbehörde desjenigen Kantons mitzuteilen ist, in dessen Anwaltsregister die betroffene Person eingetragen ist.
Die Mitteilung hat an die Aufsichtsbehörde desjenigen Kantons zu erfolgen, in dessen Anwaltsregister die betroffene Anwältin bzw. der betroffene Anwalt eingetragen ist.
Nach Art. 16 Abs. 2 BGFA erhält die Aufsichtsbehörde des Registerkantons die Möglichkeit, zum Ergebnis der Untersuchung Stellung zu nehmen. Dadurch können ausserkantonale Aufsichtsbehörden von bereits aus dem Anwaltsregister gelöschten früheren Disziplinarmassnahmen Kenntnis erlangen und diese in ihre Würdigung einbeziehen.
“Dieses Ergebnis erweist sich auch im interkantonalen Verhältnis als praktikabel. Nach Art. 16 Abs. 2 BGFA räumt die Aufsichtsbehörde, die beabsichtigt, eine Disziplinarmassnahme anzuordnen, der Aufsichtsbehörde des Registerkantons die Möglichkeit ein, zum Ergebnis der Untersuchung Stellung zu nehmen. Damit erhalten auch ausserkantonale Aufsichtsbehörden die Gelegenheit, von im Anwaltsregister bereits gelöschten früheren Disziplinarmassnahmen Kenntnis zu erlangen und zu berücksichtigen.”
Nach Art. 16 Abs. 2 ist die kantonale Aufsichtsbehörde zu beteiligen, damit sie allfällige Bemerkungen zum Entscheidungsentwurf einreichen kann. Die Praxis zeigt, dass die Behörde daraufhin mitteilen kann, sie habe keine Bemerkungen.
“Il a enfin déclaré qu’il considérait que l’incident était clos et qu’il n’existait plus aucun contentieux entre Me E.________ et lui-même. g) Le membre enquêteur a rendu son rapport le 17 juin 2021. Celui-ci a été transmis à Me E.________ le même jour, un délai au 28 juin 2021 lui ayant été imparti pour déposer ses déterminations et indiquer s’il souhaitait être entendu à la prochaine séance de la Chambre de céans. Par courrier du 21 juin 2021, Me E.________ s’est brièvement déterminé, exposant en substance qu’il était en bon terme avec l’inspecteur C.________, avec lequel il avait eu l’occasion de converser après la séance de conciliation du 8 juin 2021, que les faits à l’origine de la dénonciation résultaient d’un malentendu dont chacun avait assumé ses parts de responsabilité et qu’il regrettait la tournure qu’avaient pris les évènements. Il a conclu à ce qu’il soit renoncé à prononcer une sanction disciplinaire à son encontre et à ce que les frais de la procédure soient mis à sa charge, précisant qu’il renonçait à être entendu par la Chambre de céans. h) Conformément à l’art. 16 al. 2 LLCA, le projet de la présente décision a été communiqué le 23 août 2021 à l’autorité de surveillance valaisanne afin qu’elle dépose d’éventuelles observations. Par courrier du 27 août 2021, celle-ci a répondu qu’elle n’avait pas d’observations à formuler s’agissant dudit projet. En droit : 1. 1.1 La procédure de surveillance des avocats relève de la LLCA et de la LPAv (Loi sur la profession d’avocat du 9 juin 2015 ; BLV 177.11). La LLCA fixe les principes applicables à l'exercice de la profession d'avocat en Suisse (art. 1 LLCA) et, en particulier, les règles professionnelles auxquelles l'avocat est soumis (art. 12 LLCA). Chaque canton désigne une autorité chargée de la surveillance des avocats qui pratiquent la représentation en justice sur son territoire (art. 14 LLCA). Dans le canton de Vaud, c'est la Chambre des avocats qui est l'autorité compétente (art. 11 al. 1 LPAv). Elle se saisit d'office, sur plainte ou sur dénonciation, de toute question concernant l'activité professionnelle d'un avocat (art.”
Für die örtliche Zuständigkeit nach Art. 16 BGFA reicht es, dass die mutmasslichen Pflichtverletzungen im Gebiet der betreffenden Aufsichtskommission stattgefunden haben; die Kommission ist demnach auch zuständig, wenn die betroffene Anwältin oder der betroffene Anwalt in einem anderen Kanton eingetragen ist.
“100) ist die paritätisch zusammengesetzte Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte funktionell zuständig zur Beurteilung des Verhaltens von Angehörigen der Anwaltschaft, welches als mögliche Pflichtverletzung im Sinne des Anwaltsgesetzes (BGFA, SR 935.61) Anlass zur Verhängung einer Disziplinarmassnahme sein kann. Die Kommission wird gemäss § 24 Abs. 1 AdvG entweder von Amtes wegen oder auf Anzeige hin tätig. Vorliegend hat die Aufsichtskommission durch die Anzeigestellerin Kenntnis von möglichen Verstössen gegen die Berufsregeln erhalten. In örtlicher Hinsicht ist die hiesige Aufsichtskommission für in Basel-Stadt erfolgte Vorkommnisse sowie für die hier ansässigen bzw. im Anwaltsregister eingetragenen Advokaten zuständig. Der beanzeigte Advokat A____ führt zwar auch ein Büro in Basel, er ist jedoch im Anwaltsregister des Kantons Basel-Landschaft eingetragen. Zu beurteilen ist vorliegend sein Verhalten gegenüber Basler Behörden, genauer die Mandatsführung bezüglich eines im VZK einsitzenden Klienten. Damit ist die hiesige Aufsichtskommission für die Beurteilung des beanzeigten Geschehens örtlich zuständig (Art. 14 und sinngemäss Art. 16 BGFA; statt vieler AKE AK.2017.4 vom 18. Februar 2018 E. 1.1 und AK.2017.2 vom 24. August 2017 E. 1).”
Bei disziplinaren Verstössen, die ausserhalb des Registerkantons begangen werden, liegt die Verfahrens- und Sanktionszuständigkeit grundsätzlich allein bei der Aufsichtsbehörde des Begehungsortes; eine Zuständigkeit des Registerkantons kommt danach nicht zu, selbst wenn die zuständige Aufsichtsbehörde auf die Einleitung eines Verfahrens verzichtet.
“1 BGFA bestätigt wird, werden alle Anwälte, die auf dem kantonalen Gebiet Parteien vor Gerichtsbehörden vertreten, von der Aufsicht erfasst. Diese bezieht sich somit nicht allein auf im kantonalen Anwaltsregister eingetragene Personen; sie erfasst auch ausserkantonal registrierte Personen; entscheidend für die Zuständigkeit der kantonalen Behörde ist somit der Ort, an dem die das Einschreiten der Behörde auslösende Tätigkeit stattgefunden hat (Begehungsort; vgl. z.B. TOMAS POLEDNA, in: Walter Fellmann/Gaudenz G. Zindel, Kommentar zum Anwaltsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 7 zu Art. 14 und N. 2 zu Art. 16; BEAT HESS, Das Anwaltsgesetz des Bundes [BGFA] und seine Umsetzung durch die Kantone am Beispiel des Kantons Bern, ZBJV 2004, S. 89 ff., 125). Nach Art. 16 Abs. 1 BGFA liegt bei disziplinarischen Verstössen ausserhalb des Registerkantons die Verfahrens- und Sanktionszuständigkeit allein bei der Aufsichtsbehörde des Begehungsortes. Eine Zuständigkeit der Aufsichtsbehörde des Registerkantons kommt auch dann nicht zum Tragen, wenn die nach Art. 16 Abs. 1 BGFA zuständige Aufsichtsbehörde auf die Einleitung eines Verfahrens verzichtet (vgl. POLEDNA, a.a.O., N. 2 zu Art. 16 mit Hinweisen). Insofern ist die Behauptung des Beschwerdeführers, wonach die Anwaltskammer des Kantons St. Gallen als Registerkanton des Beschwerdeführers die vor den Gerichtsinstanzen des Kantons Obwalden durch den Beschwerdeführer möglicherweise begangenen Berufspflichtverletzungen untersucht habe, bereits aus diesem Grund eher unwahrscheinlich. Sie trifft auch in der Sache nicht zu, wie sich aus den Unterlagen ergibt (Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Anwaltskammer hat mit Schreiben vom 2. Juni 2017 gegenüber einem Rechtsanwalt, der im Kanton St. Gallen Anzeige gegen den Beschwerdeführer eingereicht hat, ebenfalls auf Art. 14 BGFA verwiesen und festgehalten, dass die möglichen Berufspflichtverletzungen in ausserkantonalen Verfahren erfolgt seien, weshalb sie in dieser Sache unzuständig seien. Es trifft deshalb nicht zu, dass die Anwaltskammer des Kantons St. Gallen die gleiche Angelegenheit bereits materiell beurteilt hat.”
Das Ergebnis des Disziplinarverfahrens wurde in der Entscheidung als an die Aufsichtsbehörde des Kantons Neuchâtel zu kommunizieren bezeichnet.
“Selon l’art. 16 al. 3 LLCA, le résultat de la procédure doit être communiqué à l’autorité de surveillance du canton au registre duquel l’avocat est inscrit. L’Autorité de surveillance des avocates et des avocats du canton de Neuchâtel sera dès lors informée en conséquence. Pour ces motifs, l’Autorité de surveillance des avocats du canton de Berne prononce un avertissement à l’encontre de A.________, en raison d’une violation de l’art. 12 let. a LLCA. met les frais de la procédure, d’un montant de CHF 1'500.00, à la charge de A.________; A notifier : - au dénoncé, par l’intermédiaire de son avocat Me B.________ - il sera communiqué au dénonciateur le sort donné à sa dénonciation, par courrier séparé (art. 32 al. 2 LA) - le résultat de la procédure sera communiqué à l’Autorité de surveillance des avocates et des avocats du canton de Neuchâtel (l’art. 16 al. 3 LLCA). Berne, le 9 août 2021 Au nom de l’Autorité de surveillance des avocats Le Président: Juge d'appel Studiger Le Greffière: Spielmann Voies de recours La présente décision peut faire l'objet d'un recours dans les 30 jours à compter de sa notification auprès du Tribunal administratif du canton de Berne selon l'art.”
In der Praxis wird das Ergebnis des Disziplinarverfahrens an die Aufsichtsbehörde des Kantons mitgeteilt, in dessen Register die betroffene Anwältin oder der betroffene Anwalt eingetragen ist (vgl. [0], [1]).
“Dieses Urteil ist der Aufsichtsbehörde über die Anwältinnen und Anwälte im Kanton St. Gallen mitzuteilen, weil der Beschwerdeführer im dortigen Register eingetragen ist (Art. 16 Abs. 3 BGFA). Demgemäss erkennt die Kammer:”
“Selon l’art. 16 al. 3 LLCA, le résultat de la procédure doit être communiqué à l’autorité de surveillance du canton au registre duquel l’avocat est inscrit. L’Autorité de surveillance des avocates et des avocats du canton de Neuchâtel sera dès lors informée en conséquence. Pour ces motifs, l’Autorité de surveillance des avocats du canton de Berne prononce un avertissement à l’encontre de A.________, en raison d’une violation de l’art. 12 let. a LLCA. met les frais de la procédure, d’un montant de CHF 1'500.00, à la charge de A.________; A notifier : - au dénoncé, par l’intermédiaire de son avocat Me B.________ - il sera communiqué au dénonciateur le sort donné à sa dénonciation, par courrier séparé (art. 32 al. 2 LA) - le résultat de la procédure sera communiqué à l’Autorité de surveillance des avocates et des avocats du canton de Neuchâtel (l’art. 16 al. 3 LLCA). Berne, le 9 août 2021 Au nom de l’Autorité de surveillance des avocats Le Président: Juge d'appel Studiger Le Greffière: Spielmann Voies de recours La présente décision peut faire l'objet d'un recours dans les 30 jours à compter de sa notification auprès du Tribunal administratif du canton de Berne selon l'art.”
In der Praxis wird die Mitteilungspflicht umgesetzt: Das Resultat des Verfahrens wird der Aufsichtsbehörde des Kantons, in dessen Register die Anwältin oder der Anwalt eingetragen ist (z. B. Kanton Jura oder Kanton Neuchâtel), mitgeteilt.
“Les frais de la procédure doivent être mis à charge du dénoncé qui succombe (art. 35 al. 1 LA). Pour ces motifs, l’Autorité de surveillance des avocats du canton de Berne prononce un blâme conformément à l'art. 17 al. 1 lit. b LLCA à l’encontre de Me A.________ en raison d’une violation de l’art. 12 let. c LLCA. met les frais de procédure, fixés à CHF 1’500.- , à charge de de Me A.________. A notifier : - au dénoncé - il sera communiqué au dénonciateur le sort donné à sa dénonciation, par courrier séparé (art. 32 al. 2 LA) - le résultat de la procédure sera communiqué à la Chambre des Avocats du canton de Jura (l’art. 16 al. 3 LLCA). Berne, le 13 décembre 2022 Au nom de l’Autorité de surveillance des avocats Le Président: Juge d'appel Studiger Le Greffière: Spielmann Voies de recours La présente décision peut faire l'objet d'un recours dans les 30 jours à compter de sa notification auprès du Tribunal administratif du canton de Berne selon l'art. 22 de la loi sur les avocats et les avocates du 28 mars 2006 (LA; RSB 168.11) en corrélation avec les art. 74 ss de la loi sur la procédure et la justice administratives du 23 mai 1989 (LPJA; RJB 155.21). Les textes de lois cantonales sont disponibles sur internet à l’adresse www.be.ch/lois, ceux des lois fédérales sur www.admin.ch/ch/f/rs/rs.html Remarques: Cette décision est exécutoire. 1 Dossierinfos AA 2022 69”
“Selon l’art. 16 al. 3 LLCA, le résultat de la procédure doit être communiqué à l’autorité de surveillance du canton au registre duquel l’avocat est inscrit. L’Autorité de surveillance des avocates et des avocats du canton de Neuchâtel sera dès lors informée en conséquence. Pour ces motifs, l’Autorité de surveillance des avocats du canton de Berne prononce un avertissement à l’encontre de A.________, en raison d’une violation de l’art. 12 let. a LLCA. met les frais de la procédure, d’un montant de CHF 1'500.00, à la charge de A.________; A notifier : - au dénoncé, par l’intermédiaire de son avocat Me B.________ - il sera communiqué au dénonciateur le sort donné à sa dénonciation, par courrier séparé (art. 32 al. 2 LA) - le résultat de la procédure sera communiqué à l’Autorité de surveillance des avocates et des avocats du canton de Neuchâtel (l’art. 16 al. 3 LLCA). Berne, le 9 août 2021 Au nom de l’Autorité de surveillance des avocats Le Président: Juge d'appel Studiger Le Greffière: Spielmann Voies de recours La présente décision peut faire l'objet d'un recours dans les 30 jours à compter de sa notification auprès du Tribunal administratif du canton de Berne selon l'art. 22 de la loi sur les avocats et les avocates du 28 mars 2006 (LA; RSB 168.11) en corrélation avec les art. 74 ss de la loi sur la procédure et la justice administratives du 23 mai 1989 (LPJA; RJB 155.21). Les textes de lois cantonales sont disponibles sur internet à l’adresse www.be.ch/lois, ceux des lois fédérales sur www.admin.ch/ch/f/rs/rs.html Remarques: Cette décision est exécutoire. 1 Dossierinfos AA 2020 208”
Ist eine Anwältin oder ein Anwalt im Anwaltsregister eines Kantons eingetragen, obliegt die Durchführung eines Disziplinarverfahrens grundsätzlich der Aufsichtsbehörde dieses Kantons. Dies gilt auch dann, wenn sich der mutmassliche Verstoss gegenüber Behörden oder an Orten in einem anderen Kanton zugetragen haben soll.
“Formelle Rügen Nichtigkeit Der Beschwerdeführer macht geltend, der vorinstanzliche Entscheid sei nichtig, weil die –örtlich ohnehin nicht zuständige – Vorinstanz nicht getagt habe. Es fehle ein Zirkularbeschluss oder ein anderweitiges Protokoll. Der Beschwerdeführer ist seit 2009 im Anwaltsregister des Kantons St. Gallen eingetragen (vgl. www.sg.ch, Recht/Gerichte/Anwalts-&Notarwesen/Anwaltsregister; aufgesucht am 24. Februar 2022 sowie 30. Mai 2022). Er kann damit in der ganzen Schweiz ohne weitere Bewilligung Parteien vor Gerichtsbehörden vertreten und untersteht der kantonalen Aufsichtsbehörde über die Anwältinnen und Anwälte (Art. 4 und 14 BGFA). Das Gesetz beantwortet die Frage der örtlichen Zuständigkeit der kantonalen Aufsichtsbehörden in Disziplinarangelegenheiten nicht ausdrücklich. Art. 15 BGFA regelt die Meldepflicht von Gerichts- und Verwaltungsbehörden: Kantonale Behörden melden Vorfälle, welche die Berufsregeln verletzen könnten, der Aufsichtsbehörde ihres Kantons (Abs. 1), eidgenössische der Aufsichtsbehörde jenes Kantons, in dem eine Anwältin oder ein Anwalt eingetragen ist (Abs. 2). Art. 16 BGFA regelt unter dem Randtitel "Disziplinarverfahren in einem anderen Kanton" das Vorgehen bei Eröffnung eines Disziplinarverfahrens durch eine Aufsichtsbehörde gegen im Register ihres Kantons nicht eingetragene Anwältinnen und Anwälte. Das Anwaltsgesetz des Bundes sieht nicht vor, dass kantonale Aufsichtsbehörden bei ihnen eingegangene Anzeigen gegen im Register ihres Kantons eingetragene Anwältinnen und Anwälte der Aufsichtsbehörde jenes Kantons übermitteln müssen, in welchem der allfällige Verstoss gegen die Berufspflichten begangen wurde. Aus den bundesrechtlichen Regeln zur Disziplinaraufsicht ergibt sich damit, dass die kantonale Aufsichtsbehörde bei Anzeigen gegen im Register ihres Kantons eingetragene Anwältinnen und Anwälten zur Durchführung eines Disziplinarverfahrens in jedem Fall zuständig ist. Die Vorinstanz war deshalb zur Durchführung des Disziplinarverfahrens gegenüber dem Beschwerdeführer örtlich zuständig. Dieses Ergebnis steht auch nicht im Widerspruch zur bundesgerichtlichen Rechtsprechung, auf welche der Beschwerdeführer verweist.”
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