Abrogé par l’annexe ch. 2 de la LF du 15 juin 2018 sur les services financiers, avec effet au 1erjanv. 2020 (RO 2019 4417;FF 2015 8101). ↩
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Betroffene/Beschuldigte wurden vor Aufnahme bzw. Eröffnung des Schlussprotokolls über ihr Schweige- und Verteidigungsrecht sowie über die Vorwürfe und Offenlegungsrechte informiert.
“Nel contesto della procedura davanti al DFF, A., C. e B. hanno avuto la possibilità di prendere conoscenza di tutti gli atti del procedimento (che comprendono gli atti delle procedure di Enforcement contro D. SA e contro gli imputati personalmente), nonché di prendere posizione in merito ai reati a loro imputati sia dal profilo oggettivo che dal profilo soggettivo, esponendo le loro argomentazioni ed eventuali mezzi di prova da assumere. Agli stessi è stato infatti dapprima notificato in data 17 maggio 2019 il processo verbale finale (art. 61 DPA) di medesima data che descriveva in maniera dettagliata i comportamenti che venivano loro rimproverati (DFF p. 80.1-35 [A.], p. 81.1-34 [B.], DFF p. 82.1-34 [C.]). A. e B. hanno presentato le rispettive osservazioni il 5 luglio 2019 (DFF p. 80.97-107 [A.], DFF p. 81.47-61 [B.]). Nelle citate osservazioni, nessuno dei due imputati ha richiesto di essere interrogato (art. 37 cpv. 2 e art. 61 cpv. 2 DPA). Si precisa che nello scritto accompagnatorio al verbale finale, gli imputati sono stati informati del fatto che il DFF aveva aperto un'inchiesta di diritto penale amministrativo nei loro confronti per i reati di cui agli art. 44 e 45 LFINMA. A., B. e C. sono stati inoltre edotti in merito al loro diritto di non incriminarsi, alla facoltà di non deporre e di non collaborare all'istruzione, nonché al loro diritto di provvedere a munirsi di un difensore o di chiedere che venga designato un difensore d'ufficio in qualunque stadio della causa (art. 32 e segg. DPA). Infine, tutti gli imputati hanno interposto un'opposizione motivata ai decreti penali emessi dal DFF nei loro confronti in data 15 agosto 2019 (opposizione 16 settembre 2019 di A.”
Beschuldigte können auch nach Eröffnung des Schlussprotokolls bzw. nach Schlussprotokoll noch ergänzende Untersuchungshandlungen bzw. Ergänzungsbegehren stellen; dies gilt auch im Verwaltungsstrafverfahren.
“Gemäss Art. 37 Abs. 2 VStrR kann die beschuldigte Person jederzeit die Vornahme bestimmter Untersuchungshandlungen beantragen. Diese können im Sinne einer Ergänzung der Untersuchung auch nach Eröffnung des Schlussprotokolls beantragt werden (Art. 61 Abs. 2 VStrR). Im Verwaltungsstrafverfahren ergibt sich das Recht der beschuldigten Person auf Beweisanträge aus Art. 37 Abs. 2, Art. 39 Abs. 2, Art. 41 Abs. 3 sowie Art. 61 Abs. 2 VStrR für das Untersuchungsverfahren, aus Art. 68 Abs. 2 VStrR für das Einspracheverfahren sowie – für den Fall einer Überweisung an das Gericht – aus Art. 75 Abs. 2 und Art. 77 Abs. 1 VStrR für die Hauptverhandlung.”
“; RS 101) consacre le droit d'être entendu, lequel découle également du droit à un procès équitable (art. 6 par. 1 de la Convention de sauvegarde des droits de l'homme et des libertés fondamentales en vigueur pour la Suisse depuis le 28 novembre 1974 [CEDH; RS 0.101]). Le droit d'être entendu comprend notamment le droit pour la partie intéressée de s'exprimer sur les éléments pertinents avant qu'une décision touchant sa situation juridique ne soit prise (ATF 137 II 266 consid. 3.2 p. 270). Ce droit porte avant tout sur les questions de fait. Les parties doivent éventuellement aussi être entendues sur les questions de droit lorsque l'autorité concernée entend se fonder sur des normes légales dont la prise en compte ne pouvait pas être raisonnablement prévue par les parties (ATF 129 II 492 consid. 2.2 et les références citées). 3.2 Selon l'art. 37 al. 2 DPA, l'inculpé peut proposer en tout temps qu'il soit procédé à des actes d'enquête déterminés. Il peut également requérir un complément d'enquête après notification du procès-verbal final (art. 61 al. 2 DPA). Le DPA ne règle expressément ni la manière dont l'autorité d'enquête doit traiter les requêtes au sens des art. 37 al. 2 et 61 al. 2 DPA ni la question de l'appréciation anticipée des preuves. De jurisprudence constante, les dispositions du CPP trouvent application par analogie lorsque le DPA ne règle pas (différemment) certaines questions (ATF 139 IV 246 consid. 1; arrêt du Tribunal fédéral 1B_437/2018 du 6 février 2019 consid. 2.2). Depuis l'entrée en vigueur du CPP, le droit de proposer des moyens de preuve ne découle donc plus directement de l'art. 29 al. 2 Cst. mais se fonde sur les art. 139 al. 2 et 318 al. 2 CPP (Gless, Basler Kommentar, 2e éd. 2014, n° 11 ad art. 139 CPP, note de bas de page n° 20). Il en découle qu'en principe, l'institution de l'appréciation anticipée des preuves vaut également en matière de droit pénal administratif (cf. Eicker/Frank/Achermann, Verwaltungsstrafrecht und Verwaltungsstrafverfahrensrecht, 2012, p. 176). Pour peu qu'elle soit concrétisée de manière licite, dite institution ne viole pas le principe général du procès équitable tel que prévu par l'art.”
Das Schlussprotokoll kann nach Abschluss der Untersuchung die publizierten bzw. öffentlich kommunizierten Schlussfolgerungen der Ermittlungsbehörde (Fedpol) wiedergeben und bereits eine Beurteilung wie etwa eine Freiheitsstrafe als angemessen festhalten; es kann zudem als Grundlage für eine Medienmitteilung dienen, sofern die Untersuchung abgeschlossen und die Überweisungsentscheidung getroffen ist.
“Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführer vermag der in der Medienmitteilung erwähnte Satz « […] Die festgestellten Handlungen der Beschuldigten bewertet fedpol als strafrechtlich gravierend und wird deshalb Freiheitsstrafen gegen die sechs Personen beantragen […]», keinen objektiven Anschein der Befangenheit zu begründen. In Anwendung von Art. 73 Abs. 1 VStrR überwies das Fedpol die Schlussprotokolle samt den Verfahrensakten der Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern zuhanden des zuständigen Wirtschaftsstrafgerichts, nachdem es nach Abschluss der Untersuchung zum Schluss gelangt war, dass die Voraussetzungen einer Freiheitsstrafe gegeben waren. Die Anklage erfolgte nach Abschluss einer rund zweijährigen Untersuchung, die mit der Erstellung der Schlussprotokolle abgeschlossen wurde (vgl. Art. 61 Abs. 1 VStrR; TPF 2009 84 E. 2.3). Vor diesem Hintergrund ist der besagte Satz dahingehend zu interpretieren, dass das Fedpol nach Abschluss der Untersuchung gegen die Beschwerdeführer eine Freiheitsstrafe als angemessen erachtete und deshalb die Angelegenheit in Anwendung von Art. 73 Abs. 1 VStrR der Staatsanwaltschaft zuhanden des zuständigen Strafgerichts zu überweisen hatte und dementsprechend über keine Entscheidkompetenz (mehr) verfügte. Um die ihm zustehenden Kompetenzen einzuhalten, hatte das Fedpol am Ende der Untersuchung die Schwere der den Beschuldigten vorgeworfenen Handlungen festzulegen und entschied sich, die Öffentlichkeit über seine diesbezügliche Schlussfolgerung in Kenntnis zu setzen. Auch wenn die Wortwahl «strafrechtlich gravierend» unglücklich gewählt wurde, ist sie mit Blick auf die dem Fedpol zustehenden Kompetenzen zu beurteilen und vermag allein keinen objektiven Anschein der Befangenheit zu begründen.”
“Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführer vermag der in der Medienmitteilung erwähnte Satz « […] Die festgestellten Handlungen der Beschuldigten bewertet fedpol als strafrechtlich gravierend und wird deshalb Freiheitsstrafen gegen die sechs Personen beantragen […]», keinen objektiven Anschein der Befangenheit zu begründen. In Anwendung von Art. 73 Abs. 1 VStrR überwies das Fedpol die Schlussprotokolle samt den Verfahrensakten der Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern zuhanden des zuständigen Wirtschaftsstrafgerichts, nachdem es nach Abschluss der Untersuchung zum Schluss gelangt war, dass die Voraussetzungen einer Freiheitsstrafe gegeben waren. Die Anklage erfolgte nach Abschluss einer rund zweijährigen Untersuchung, die mit der Erstellung der Schlussprotokolle abgeschlossen wurde (vgl. Art. 61 Abs. 1 VStrR; TPF 2009 84 E. 2.3). Vor diesem Hintergrund ist der besagte Satz dahingehend zu interpretieren, dass das Fedpol nach Abschluss der Untersuchung gegen die Beschwerdeführer eine Freiheitsstrafe als angemessen erachtete und deshalb die Angelegenheit in Anwendung von Art. 73 Abs. 1 VStrR der Staatsanwaltschaft zuhanden des zuständigen Strafgerichts zu überweisen hatte und dementsprechend über keine Entscheidkompetenz (mehr) verfügte. Um die ihm zustehenden Kompetenzen einzuhalten, hatte das Fedpol am Ende der Untersuchung die Schwere der den Beschuldigten vorgeworfenen Handlungen festzulegen und entschied sich, die Öffentlichkeit über seine diesbezügliche Schlussfolgerung in Kenntnis zu setzen. Auch wenn die Wortwahl «strafrechtlich gravierend» unglücklich gewählt wurde, ist sie mit Blick auf die dem Fedpol zustehenden Kompetenzen zu beurteilen und vermag allein keinen objektiven Anschein der Befangenheit zu begründen.”
Gegen die Untersuchungsleiterin können Ausstandsbegehren gerügt werden; dies ist auch im Zusammenhang mit dem Schlussprotokoll möglich (z.B. von Beschuldigten nach Eröffnung des Schlussprotokolls).
“1 Gestützt auf die Anzeige der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (nachfolgend «FINMA») vom 4. April 2019 und die Anzeigebeilagen (vgl. Akten EFD [Verfahrens-Nr. 442.3-143] 010 1 ff.) eröffnete das Eidgenössische Finanzdepartement (nachfolgend «EFD») am 12. September 2019 gegen unbekannt in Sachen Bank C. AG ein Verwaltungsstrafverfahren nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsstrafrecht vom 22. März 1974 (VStrR; SR 313.0) wegen Verdachts auf Verletzung der Meldepflicht gemäss Art. 37 des Bundesgesetzes vom 10. Oktober 1997 über die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor (Geldwäschereigesetz [GwG]; SR 955.0) (EFD 040 1). 1.2 Mit Verfügung vom 5. September 2022 dehnte die Untersuchungsleiterin D. des EFD (nachfolgend «Untersuchungsleiterin») die verwaltungsstrafrechtliche Untersuchung auf A. und B. (zusammen nachfolgend auch «die Beschuldigten») aus (EFD 040 4). 1.3 Mittels Verfügungen vom 7. September 2022 stellte die Untersuchungsleiterin unter Ansetzung einer Frist zur Stellungnahme A. und B. je ein Schlussprotokoll zu (Art. 61 VStrR), worin sie die Verletzung der Meldepflicht gemäss Art. 37 Abs. 1 i.V.m. Art. 9 Abs. 1 GwG als erfüllt ansah, begangen vom 10. Juni 2013 bis zum 31. Dezember 2015 bzw. bis zum 1. Juli 2016 (EFD 080 7 ff.; 081 3 ff.). A. und B. machten mittels Schreiben vom 10. September 2022 gegenüber der Untersuchungsleiterin Ausstandsgründe geltend und beantragten deren Ausstand sowie die Wiederholung sämtlicher Verfahrenshandlungen, an denen sie mitgewirkt habe (EFD 080 51 ff.; 081 60 f.). Der Leiter Rechtsdienst EFD wies ihre Ausstandsgesuche gegen die Untersuchungsleiterin am 18. Oktober 2022 ab (EFD 080 140 ff.; 081 120 ff.), wogegen A. und B. am 24. Oktober 2022 Beschwerde bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts (nachfolgend «Beschwerdekammer») erhoben (EFD 090 51 ff.; 091 31 ff.). Das Beschwerdeverfahren wurde unter der Geschäftsnummer BV.2022.40 (Ausstandsgesuch B.) und BV.2022.41 (Ausstandsgesuch A.) geführt. 1.4 Die Gruppenleiterin E. des EFD (nachfolgend «Gruppenleiterin») sprach A.”
Wurde das Schlussprotokoll nicht gegengezeichnet, endet die Äusserungsfrist zehn Tage nach Zustellung.
“Il a pris note que ces infractions étaient punissables et que de surcroît les redevances grevant les importations étaient dues immédiatement, avec un intérêt moratoire. Informé que la société C._______ Sàrl était également co-assujettie, il a rappelé en substance que la société avait été vendue et qu'il ne voulait pas que les nouveaux propriétaires soient assujettis. Les enquêteurs l'ont encore informé qu'en application de l'art. 8 DPA qui dicte que si l'amende envisagée dépasse les 5'000 francs, la situation personnelle et financière de l'inculpé devait être prise en compte, un formulaire à compléter lui parviendrait afin de l'établir. Ce qui fut fait le 20 octobre suivant (svt). Ce formulaire réitérait notamment l'information selon laquelle l'inculpé avait le droit de garder le silence, que ses déclarations pourraient être utilisées comme preuve et qu'il avait le droit de se faire assister par un avocat. B. B.a Le 27 novembre 2015, la DA Genève a dressé à la charge de A._______ un PV final (art. 61 DPA) retenant des infractions à la LD, à la loi fédérale du 6 octobre 2006 sur l'imposition de la bière [LIB, RS 641.411], à la loi fédérale du 21 juin 1932 sur l'alcool [LAlc, RS 680] et à la LTVA pour l'introduction sur le territoire suisse entre janvier 2012 et septembre 2014 de diverses marchandises (denrées alimentaires) avant tout destinées au restaurant. Le tableau des marchandises et le calcul des redevances avaient été adaptés suite aux renseignements donnés par A._______ lors de son audition afin de distinguer les denrées à usage privé de celles destinées au restaurant. L'ensemble de ces marchandises représentaient des redevances de 58'876 francs (droit de douane 54'219 fr. 60 ; droit d'entrée [marchandises privées] 566 fr. 25 et TVA 4'090 fr. 15). Des explications annexées au PV final précisaient que les contestations devaient être adressées dans un délai de 10 jours à la DA Genève. A défaut d'un exemplaire contre-signé par A._______ ou d'une réponse de sa part dans ce délai, la procédure pénale suivrait son cours.”
Bei Ablehnung von Beweisanträgen/Ergänzungsbegehren ist eine analoge bzw. sinngemässe Anwendung von StPO-Regeln (Art. 139/318 StPO) sowie die vorzeitige Beweiswürdigung nach StPO-Grundsätzen möglich bzw. relevant.
“Das VStrR regelt weder, wie die Untersuchungsbehörde Anträge i.S.v. Art. 37 Abs. 2 und Art. 61 Abs. 2 VStrR zu behandeln hat, noch äussert sich das Gesetz zur Frage der vorzeitigen Beweiswürdigung. Nach ständiger Rechtsprechung finden die Bestimmungen der StPO sinngemäss Anwendung, soweit das VStrR einzelne Fragen nicht abschliessend regelt (supra E. 1). Das Recht der beschuldigten Person auf Beweisanträge ist seit Inkrafttreten der Eidgenössischen Strafprozessordnung ausdrücklich in Art. 139 Abs. 2 und Art. 318 Abs. 2 StPO verankert. Dieses Recht ergibt sich auf der Verfassungsebene aus dem Anspruch auf rechtliches Gehör (vgl. Art. 29 Abs. 2 BV und Art. 6 Ziff. 3 lit. d EMRK). Art. 318 Abs. 2 StPO sieht vor, dass die Staatsanwaltschaft einen Beweisantrag nur dann ablehnen darf, wenn die Beweiserhebung über Tatsachen verlangt wird, die unerheblich sind. Art. 139 Abs. 2 StPO sieht als Grundsatz vor, dass über Tatsachen, die unerheblich, offenkundig, der Strafbehörde bekannt oder bereits rechtsgenügend erwiesen sind, kein Beweis geführt wird. In diesen beiden Bestimmungen hat der Gesetzgeber das Recht der Strafbehörden auf eine antizipierte Beweiswürdigung verankert.”
“; RS 101) consacre le droit d'être entendu, lequel découle également du droit à un procès équitable (art. 6 par. 1 de la Convention de sauvegarde des droits de l'homme et des libertés fondamentales en vigueur pour la Suisse depuis le 28 novembre 1974 [CEDH; RS 0.101]). Le droit d'être entendu comprend notamment le droit pour la partie intéressée de s'exprimer sur les éléments pertinents avant qu'une décision touchant sa situation juridique ne soit prise (ATF 137 II 266 consid. 3.2 p. 270). Ce droit porte avant tout sur les questions de fait. Les parties doivent éventuellement aussi être entendues sur les questions de droit lorsque l'autorité concernée entend se fonder sur des normes légales dont la prise en compte ne pouvait pas être raisonnablement prévue par les parties (ATF 129 II 492 consid. 2.2 et les références citées). 3.2 Selon l'art. 37 al. 2 DPA, l'inculpé peut proposer en tout temps qu'il soit procédé à des actes d'enquête déterminés. Il peut également requérir un complément d'enquête après notification du procès-verbal final (art. 61 al. 2 DPA). Le DPA ne règle expressément ni la manière dont l'autorité d'enquête doit traiter les requêtes au sens des art. 37 al. 2 et 61 al. 2 DPA ni la question de l'appréciation anticipée des preuves. De jurisprudence constante, les dispositions du CPP trouvent application par analogie lorsque le DPA ne règle pas (différemment) certaines questions (ATF 139 IV 246 consid. 1; arrêt du Tribunal fédéral 1B_437/2018 du 6 février 2019 consid. 2.2). Depuis l'entrée en vigueur du CPP, le droit de proposer des moyens de preuve ne découle donc plus directement de l'art. 29 al. 2 Cst. mais se fonde sur les art. 139 al. 2 et 318 al. 2 CPP (Gless, Basler Kommentar, 2e éd. 2014, n° 11 ad art. 139 CPP, note de bas de page n° 20). Il en découle qu'en principe, l'institution de l'appréciation anticipée des preuves vaut également en matière de droit pénal administratif (cf. Eicker/Frank/Achermann, Verwaltungsstrafrecht und Verwaltungsstrafverfahrensrecht, 2012, p. 176). Pour peu qu'elle soit concrétisée de manière licite, dite institution ne viole pas le principe général du procès équitable tel que prévu par l'art.”
Beschwerden gegen das Schlussprotokoll bzw. dessen Inhalte werden in der Praxis regelmässig von Behörden und Gerichten als unzulässig abgewiesen.
“Der Beschwerdeführer wendet sich mit dieser Rüge gegen den Inhalt des Schlussprotokolls. Eine Beschwerde gegen den Inhalt des Schlussprotokolls ist unzulässig (Art. 61 Abs. 4 VStrR). Darauf haben bereits das BAZG und der Beschwerdegegner zu Recht hingewiesen. Auf die Rüge ist daher nicht einzutreten.”