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Le decisioni dell'Ufficio federale dei trasporti (UFT) ai sensi dell'art. 48 cpv. 1 Lferr sono considerate provvedimenti ai sensi dell'art. 5 PA e sono impugnabili secondo le disposizioni generali sulla giustizia federale. Non sussistendo alcun motivo di deroga ai sensi dell'art. 32 LTAF, è competente il Tribunale amministrativo federale. La procedura dinanzi al Tribunale amministrativo federale è disciplinata, per quanto applicabile, dalla PA (art. 37 LTAF).
“der Regierungs- und Verwaltungsorganisationsverordnung vom 24. November 1998 [RVOV, SR 172.010.1]) und der angefochtene Entscheid, der in Anwendung von Art. 48 Abs. 1 EBG ergangen ist, stellt eine Verfügung im Sinne von Art. 5 VwVG dar, die nach den allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege anfechtbar ist (Art. 48 Abs. 2 EBG). Da zudem kein Ausnahmegrund im Sinne von Art. 32 VGG vorliegt, ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG).”
La decisione adottata in applicazione dell'art. 48 cpv. 1 Lferr costituisÎ un provvedimento ai sensi dell'art. 5 PA. In assenza di un motivo di esclusione ai sensi dell'art. 32 LTAF, il Tribunale amministrativo federale è competente. Il procedimento dinanzi al Tribunale amministrativo federale è disciplinato dalla PA, salvo che la LTAF disponga altrimenti (art. 37 LTAF).
“der Regierungs- und Verwaltungsorganisationsverordnung vom 24. November 1998 [RVOV, SR 172.010.1]) und der angefochtene Entscheid, der in Anwendung von Art. 48 Abs. 1 EBG ergangen ist, stellt eine Verfügung im Sinne von Art. 5 VwVG dar, die nach den allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege anfechtbar ist (Art. 48 Abs. 2 EBG). Da zudem kein Ausnahmegrund im Sinne von Art. 32 VGG vorliegt, ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG).”
“der Regierungs- und Verwaltungsorganisationsverordnung vom 24. November 1998 [RVOV, SR 172.010.1]) und der angefochtene Entscheid, der in Anwendung von Art. 48 Abs. 1 EBG ergangen ist, stellt eine Verfügung im Sinne von Art. 5 VwVG dar, die nach den allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege anfechtbar ist (Art. 48 Abs. 2 EBG). Da zudem kein Ausnahmegrund im Sinne von Art. 32 VGG vorliegt, ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG).”
art. 48 cpv. 2 Lferr rimanÚ alle disposizioni generali sulla giurisdizione federale. Poiché gli interessati non sono nominati espressamente nell'art. 48 cpv. 2 e nelle disposizioni generali, secondo la giurisprudenza citata manÊ un espresso diritto di ricorso previsto da una norma speciale.
“Gemäss Art. 48 Abs. 2 EBG kann gegen eine Verfügung des BAV nach den allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege Beschwerde geführt werden. Die Beschwerdeführerin ist weder in dieser Bestimmung noch in den allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege namentlich erwähnt, weshalb es insoweit an einem ausdrücklichen spezialgesetzlichen Beschwerderecht fehlt.”
Secondo la prassi del Tribunale amministrativo federale (TAF) (E. 1.3.3), la competenza dell'Ufficio federale dei trasporti (UFT) ai sensi dell'art. 48 cpv. 1 Lferr prevale rispetto alla norma di regolazione dei conflitti prevista dall'art. 9 cpv. 3 PA. La competenza ai sensi dell'art. 48 cpv. 1 Lferr rimane quindi inalterata anche quando un'autorità agisÎ in esercizio di pubbliche funzioni e al contempo è soggetta ai costi in modo analogo a una persona privata; in questo caso è stato escluso un conflitto di competenza ai sensi dell'art. 9 cpv. 3 PA.
“Die Vorinstanz ist der Auffassung, dass die Befugnisse der Beschwerdeführerin nicht strittig seien. Es gehe vielmehr um die Tragung der von der Beschwerdeführerin verursachten Kosten, weil sie auf dem Eisenbahnareal tätig sei und die entsprechenden Kosten damit den Betrieb von Eisenbahnen im Sinne von Art. 1 EBG betreffen würden. Die zollrechtlichen Erlasse würden dazu keine Regelung enthalten, wohl aber die eisenbahnrechtlichen Erlasse. Mit der Aufhebung von Art. 46 aEBG sei Art. 41 EBG anwendbar. An der Zuständigkeit gemäss Art. 48 Abs. 1 EBG habe sich nichts geändert. Die Beschwerdeführerin sei von den Kosten wie eine Privatperson betroffen. Ihre hoheitlichen Befugnisse würden unberührt bleiben. Dementsprechend liege kein Kompetenzkonflikt vor, der nach Art. 9 Abs. 3 VwVG zu lösen wäre. Art. 48 Abs. 1 EBG gehe Art. 9 Abs. 3 VwVG vor.”
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