Die Kantone vollziehen dieses Gesetz, soweit es den Vollzug nicht dem Bund überträgt. Sie erlassen die erforderlichen Vorschriften.
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Die Kantone vollziehen das NHG soweit der Vollzug nicht dem Bund übertragen ist und erlassen hierfür die erforderlichen kantonalen Vorschriften. Als mögliche kantonale Schutzmassnahmen werden insbesondere Schutzverordnungen, Schutzzonen, Verfügungen über Einzelobjekte sowie Vereinbarungen mit Grundeigentümern genannt; Schutzmassnahmen des Kantons erfolgen grundsätzlich durch Schutzverordnungen.
“Gemäss Art. 78 Abs. 4 BV hat der Bundesgesetzgeber Vorschriften zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt und zur Erhaltung ihrer Lebensräume in der natürlichen Vielfalt zu erlassen. Diesem Auftrag ist der Bund u.a. im Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451), in der dazugehörigen Verordnung vom 16. Januar 1991 (NHV; SR 451.1) sowie in den Verordnungen zu den Biotopen von nationaler Bedeutung nachgekommen. Art. 24f NHG sieht vor, dass die Kantone das NHG vollziehen, soweit der Vollzug nicht dem Bund übertragen ist; sie erlassen die erforderlichen Vorschriften. Im Kanton Luzern hat der Gesetzgeber hierfür insbesondere das NLG erlassen. Dieses bezweckt, die einheimischen Tiere und Pflanzen, ihre Lebensräume und deren Umgebung zu schützen, beeinträchtigte oder zerstörte Lebensräume einheimischer Tiere und Pflanzen wiederherzustellen oder ihre Wiederherstellung zu fördern, die Landschaft vor Verarmung oder Verunstaltung zu bewahren und ausgeräumte Landschaften wieder zu bereichern (§ 1 lit. a-c NLG). § 21 NLG verpflichtet die zuständigen Behörden des Kantons und der Gemeinden zu prüfen, ob und welche Massnahmen zum Schutz und Unterhalt der Objekte von nationaler, regionaler und lokaler Bedeutung erforderlich sind. Als Schutzmassnahmen gelten Schutzzonen, Schutzverordnungen, Verfügungen über Einzelobjekte sowie Vereinbarungen mit Grundeigentümern oder Bewirtschaftern (§ 22 Abs. 1 NLG). Schutzmassnahmen des Kantons erfolgen grundsätzlich durch Schutzverordnungen (§ 22 Abs.”
“Gemäss Art. 78 Abs. 4 BV hat der Bundesgesetzgeber Vorschriften zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt und zur Erhaltung ihrer Lebensräume in der natürlichen Vielfalt zu erlassen. Diesem Auftrag ist der Bund u.a. im Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451), in der dazugehörigen Verordnung vom 16. Januar 1991 (NHV; SR 451.1) sowie in den Verordnungen zu den Biotopen von nationaler Bedeutung nachgekommen. Art. 24f NHG sieht vor, dass die Kantone das NHG vollziehen, soweit der Vollzug nicht dem Bund übertragen ist; sie erlassen die erforderlichen Vorschriften. Im Kanton Luzern hat der Gesetzgeber hierfür insbesondere das NLG erlassen. Dieses bezweckt, die einheimischen Tiere und Pflanzen, ihre Lebensräume und deren Umgebung zu schützen, beeinträchtigte oder zerstörte Lebensräume einheimischer Tiere und Pflanzen wiederherzustellen oder ihre Wiederherstellung zu fördern, die Landschaft vor Verarmung oder Verunstaltung zu bewahren und ausgeräumte Landschaften wieder zu bereichern (§ 1 lit. a-c NLG). § 21 NLG verpflichtet die zuständigen Behörden des Kantons und der Gemeinden zu prüfen, ob und welche Massnahmen zum Schutz und Unterhalt der Objekte von nationaler, regionaler und lokaler Bedeutung erforderlich sind. Als Schutzmassnahmen gelten Schutzzonen, Schutzverordnungen, Verfügungen über Einzelobjekte sowie Vereinbarungen mit Grundeigentümern oder Bewirtschaftern (§ 22 Abs. 1 NLG). Schutzmassnahmen des Kantons erfolgen grundsätzlich durch Schutzverordnungen (§ 22 Abs.”
Die Kantone setzen die in der LPN (Bundesgesetz über die Natur- und Landschaftsschutz, NLSG) von der Eidgenossenschaft festgelegten Schutzziele um.
“Le droit suisse distingue de manière claire la protection des forêts de celle des boisements hors-forêts. La première relève de la compétence de la Confédération, en vertu de l'art. 77 de la Constitution fédérale du 18 avril 1999 (Cst.; RS 101). La protection des boisements hors-forêts, quant à elle, s'inscrit dans le cadre plus général de la protection de la nature et du paysage, régie par l'art. 78 Cst. Les objectifs fixés par la Confédération dans la LPN sont mis en œuvre par les cantons (art. 24f LPN).”
Die in der LPN festgelegten Ziele werden durch die Kantone umgesetzt. Für bestimmte Schutzmassnahmen der Bestockungen ausserhalb des Waldes (z. B. Hecken, Gebüsche, Baumreihen und einzelne grosse Bäume) kommen jedoch kantonale Regelungen zur Anwendung; einzelne Schutzentscheidungen und weitere Massnahmen können nach kantonalem Recht den Gemeinden zugewiesen sein.
“156 de la loi fribourgeoise du 25 septembre 1980 sur les communes (LCo; RSF 140.1). En outre, l’avance sur les frais de procédure a été versée en temps utile, de sorte que le Tribunal peut entrer en matière sur ses mérites. 1.2. Selon l'art. 77 CPJA, le recours devant le Tribunal cantonal peut être formé pour violation du droit, y compris l'excès ou l'abus du pouvoir d'appréciation (let. a) et pour constatation inexacte ou incomplète des faits pertinents (let. b). Aucune question d'opportunité ne se pose en l'espèce. 2. 2.1. Le droit suisse fait une distinction claire entre la protection des forêts et celle des boisements hors forêt. La protection des forêts relève de la compétence de la Confédération, conformément à l’art. 77 de la Constitution fédérale du 18 avril 1999 de la Confédération suisse (Cst.; RS 101). En revanche, la protection des boisements hors forêts s’inscrit dans le cadre plus général de la protection de la nature, telle que définie par l'art. 78 Cst. Les objectifs fixés par la Confédération dans la LPN sont mis en œuvre par les cantons (art. 24f LPN). 2.2. L'art. 22 al. 1 de la loi fribourgeoise du 12 septembre 2012 sur la protection de la nature et du paysage (LPNat; RSF 721.0.1) stipule que les boisements hors forêt, tels que les haies, bosquets, cordons boisés, alignements d’arbres et grands arbres isolés, ne peuvent pas être supprimés lorsqu’ils sont situés hors zone à bâtir, qu’ils sont adaptés aux conditions locales et qu’ils présentent un intérêt écologique ou paysager. Les autres mesures de protection des boisements hors forêt relèvent de la compétence des communes, tandis que leur entretien périodique reste de la responsabilité des propriétaires des terrains concernés (art. 22 al. 2 LPNat). Les dérogations à la protection prévue à l'al. 1 ou aux mesures prises en application de l'al. 2 sont accordées conformément à l'art. 20 LPNat, les décisions étant prises par la commune (art. 22 al. 3 et 28 LPNat). L'art. 20 LPNat prévoit que, lorsque, tous les intérêts pris en compte, il est impossible d'éviter des atteintes d'ordre technique aux biotopes dignes de protection, des dérogations aux mesures de protection peuvent être accordées (al.”
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