Secondo per. introdotto dall’all. 1 n. 6 della LF del 17 giu. 2022, in vigore dal 1° gen. 2024 (RU 2023 468;FF 2019 5523). ↩
Nuovo testo giusta l’all. 1 n. 6 della LF del 17 giu. 2022, in vigore dal 1° gen. 2024 (RU 2023 468;FF 2019 5523). ↩
Nuovo testo giusta l’all. 1 n. 6 della LF del 17 giu. 2022, in vigore dal 1° gen. 2024 (RU 2023 468;FF 2019 5523). ↩
RS 311.0 ↩
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Als für Art. 10 JStPO massgeblicher «gewöhnlicher Aufenthalt» gilt der Ort, an dem der Jugendliche dauernd weilt und der Mittelpunkt seiner Lebensbeziehungen ist; dieser Ort stimmt nicht notwendigerweise mit dem gesetzlichen Wohnsitz überein.
“Für die Strafverfolgung von Vergehen und Verbrechen, die von Jugendlichen im Sinne von Art. 3 JStG verübt worden sind, ist die Behörde des Ortes zuständig, an dem die oder der beschuldigte Jugendliche bei Eröffnung des Verfahrens den gewöhnlichen Aufenthalt hat (Art. 1 i.V.m. 10 Abs. 1 JStPO). Als gewöhnlicher Aufenthaltsort gilt der Ort, an dem die oder der Jugendliche dauernd weilt und an dem sie oder er den Mittelpunkt ihrer oder seiner Lebensbeziehungen hat. Der gewöhnliche Aufenthaltsort deckt sich nicht zwangsläufig mit dem des gesetzlichen Wohnsitzes (Beschluss des Bundesstrafgerichts BG.2017.35 vom 19. Dezember 2017 E. 2.2, 3.2; Jositsch/Riesen-Kupper, Schweizerische Jugendstrafprozessordnung [JStPO], 2. Aufl. 2018, Art. 10 JStPO N. 2; Hug/Schläfli, Basler Kommentar, 2. Aufl. 2014, Art. 10 JStPO N. 2 ff.; Baumgartner, Die Zuständigkeit im Strafverfahren, 2014, S. 566). Diese besondere Gerichtsstandsregelung von Art. 10 Abs. 1 JStPO beruht auf der Überlegung, dass entsprechend dem Ziel und Zweck des Jugendstrafrechts als Täterstrafrecht die erzieherischen und therapeutischen Massnahmen möglichst dort angeordnet und vollzogen werden sollen, wo der Jugendliche sich normalerweise aufhält. An diesem Ort können seine persönlichen Verhältnisse in der Regel am besten abgeklärt werden und sind Eingliederungsmassnahmen wirklich sinnvoll. Überdies wird der Jugendliche durch das Verfahren nicht aus seiner gewohnten Umgebung gerissen (Beschluss des Bundesstrafgerichts BG.2017.35 vom 19. Dezember 2017 E. 3.2; Jositsch/Riesen-Kupper, a.a.O., Art. 10 JStPO N. 4; Hug/Schläfli, a.a.O., Art. 10 JStPO N. 4).”
Bei minderjährigen Beschuldigten kann die zuständige Strafverfolgungsbehörde materiell nicht zuständig sein; in einem solchen Fall sind von ihr getroffene Verfügungen mangels materieller Zuständigkeit anfechtbar und können aufgehoben werden.
“En l’espèce, la décision querellée ne se base pas sur des faits clairs, mais sur de simples suppositions émises par le Ministère public. Sur la base du dossier remis à l’autorité de céans, rien ne permet d’exclure, comme l’a fait le Ministère public, que Y.________ puisse être l’auteur de l’annonce publiée par « A.________ » ou s’être pleinement associé à la volonté d’un tiers auteur de cette annonce, en vue de tromper celui ou celle qui y donnerait suite en versant le prix demandé pour la tablette. Le Ministère public ne pouvait donc pas prononcer une non-entrée en matière en faveur de Y.________ en rapport avec l’escroquerie, à mesure qu’il n’est pas exclu, en l’état du dossier, que l’intéressé ait pu commettre cette escroquerie (comme auteur ou coauteur) ou y avoir participé (comme complice ou instigateur). L’annulation de l’ordonnance querellée se justifie d’autant plus que le Ministère public n’était matériellement pas compétent pour la prononcer, puisque Y.________ était mineur au moment des faits (cf. art. 10 al. 1 PPMin), d’une part, et qu’elle pourrait faire obstacle (en vertu du principe ne bis in idem) à la condamnation de Y.________ pour escroquerie par les autorités zurichoises, d’autre part. 4. L’annulation de l’ordonnance querellée se justifie encore sous un autre angle. En effet, si on peut donner acte au Ministère public qu’une demande d’entraide aux États-Unis constituerait une mesure disproportionnée, vu son coût (not. traductions) et les forces de travail monopolisées tant du côté de l’État requérant que de celui de l’État requis, en comparaison du montant du dommage, d’une part, et vu les maigres chances qu’une telle demande aboutisse à l’identification de la personne ayant publié l’annonce litigieuse, d’autre part, il n’en demeure pas moins que d’autres mesures peuvent – et doivent, vu ce qui a été dit plus haut (cons. 2) et vu le caractère impératif de la poursuite ancré à l’article 7 al. 1 CPP – être entreprises dans ce but, avant d’envisager le prononcé d’une non-entrée en matière. En premier lieu, Y.”
Als «gewöhnlicher Aufenthalt» gilt der Ort, an dem der Jugendliche dauernd weilt und den Mittelpunkt seiner Lebensbeziehungen hat; dieser kann vom gesetzlichen Wohnsitz abweichen. Die Bestimmung dient der Möglichkeit, erzieherische und therapeutische Massnahmen dort anzuordnen und durchzuführen, wo die persönlichen Verhältnisse am besten abgeklärt werden können und der Jugendliche in seiner gewohnten Umgebung verbleibt.
“Für die Strafverfolgung von Vergehen und Verbrechen, die von Jugendlichen im Sinne von Art. 3 JStG verübt worden sind, ist die Behörde des Ortes zuständig, an dem die oder der beschuldigte Jugendliche bei Eröffnung des Verfahrens den gewöhnlichen Aufenthalt hat (Art. 1 i.V.m. 10 Abs. 1 JStPO). Als gewöhnlicher Aufenthaltsort gilt der Ort, an dem die oder der Jugendliche dauernd weilt und an dem sie oder er den Mittelpunkt ihrer oder seiner Lebensbeziehungen hat. Der gewöhnliche Aufenthaltsort deckt sich nicht zwangsläufig mit dem des gesetzlichen Wohnsitzes (Beschluss des Bundesstrafgerichts BG.2017.35 vom 19. Dezember 2017 E. 2.2, 3.2; Jositsch/Riesen-Kupper, Schweizerische Jugendstrafprozessordnung [JStPO], 2. Aufl. 2018, Art. 10 JStPO N. 2; Hug/Schläfli, Basler Kommentar, 2. Aufl. 2014, Art. 10 JStPO N. 2 ff.; Baumgartner, Die Zuständigkeit im Strafverfahren, 2014, S. 566). Diese besondere Gerichtsstandsregelung von Art. 10 Abs. 1 JStPO beruht auf der Überlegung, dass entsprechend dem Ziel und Zweck des Jugendstrafrechts als Täterstrafrecht die erzieherischen und therapeutischen Massnahmen möglichst dort angeordnet und vollzogen werden sollen, wo der Jugendliche sich normalerweise aufhält. An diesem Ort können seine persönlichen Verhältnisse in der Regel am besten abgeklärt werden und sind Eingliederungsmassnahmen wirklich sinnvoll. Überdies wird der Jugendliche durch das Verfahren nicht aus seiner gewohnten Umgebung gerissen (Beschluss des Bundesstrafgerichts BG.2017.35 vom 19. Dezember 2017 E. 3.2; Jositsch/Riesen-Kupper, a.a.O., Art. 10 JStPO N. 4; Hug/Schläfli, a.a.O., Art. 10 JStPO N. 4).”
“Für die Strafverfolgung von Vergehen und Verbrechen, die von Jugendlichen im Sinne von Art. 3 JStG verübt worden sind, ist die Behörde des Ortes zuständig, an dem die oder der beschuldigte Jugendliche bei Eröffnung des Verfahrens den gewöhnlichen Aufenthalt hat (Art. 1 i.V.m. 10 Abs. 1 JStPO). Als gewöhnlicher Aufenthaltsort gilt der Ort, an dem die oder der Jugendliche dauernd weilt und an dem sie oder er den Mittelpunkt ihrer oder seiner Lebensbeziehungen hat. Der gewöhnliche Aufenthaltsort deckt sich nicht zwangsläufig mit dem des gesetzlichen Wohnsitzes (Beschluss des Bundesstrafgerichts BG.2017.35 vom 19. Dezember 2017 E. 2.2, 3.2; Jositsch/Riesen-Kupper, Schweizerische Jugendstrafprozessordnung [JStPO], 2. Aufl. 2018, Art. 10 JStPO N. 2; Hug/Schläfli, Basler Kommentar, 2. Aufl. 2014, Art. 10 JStPO N. 2 ff.; Baumgartner, Die Zuständigkeit im Strafverfahren, 2014, S. 566). Diese besondere Gerichtsstandsregelung von Art. 10 Abs. 1 JStPO beruht auf der Überlegung, dass entsprechend dem Ziel und Zweck des Jugendstrafrechts als Täterstrafrecht die erzieherischen und therapeutischen Massnahmen möglichst dort angeordnet und vollzogen werden sollen, wo der Jugendliche sich normalerweise aufhält. An diesem Ort können seine persönlichen Verhältnisse in der Regel am besten abgeklärt werden und sind Eingliederungsmassnahmen wirklich sinnvoll. Überdies wird der Jugendliche durch das Verfahren nicht aus seiner gewohnten Umgebung gerissen (Beschluss des Bundesstrafgerichts BG.2017.35 vom 19. Dezember 2017 E. 3.2; Jositsch/Riesen-Kupper, a.a.O., Art. 10 JStPO N. 4; Hug/Schläfli, a.a.O., Art. 10 JStPO N. 4).”
Die Erwähnung des fribourger Jugendrichters deutet in der zitierten Entscheidung auf eine mögliche Kompetenzkonfliktlage hin: Nachdem ein anderer Richter die Sache übernommen hatte, liess die Quelle offen, auf welcher Rechtsgrundlage der fribourger Richter weiterhin Zwangsmassnahmen anordnen konnte. Dabei wird Art. 10 Abs. 3 (Notermittlungen durch die Behörde des Tatorts) herangezogen.
“Le mineur capable de discernement peut choisir de recourir seul (art. 38 al. 1 let. a PPMin) ou par le biais de ses représentants légaux (Queloz, Droit pénal et justice des mineurs en Suisse, 2ème éd. 2023, art. 38 PPMin p. 574 nbp 4). 2.3. Le recours contient une motivation et des conclusions. Il est recevable en la forme (art. 396 al. 1 CPP). 2.4. La Chambre pénale dispose d’un plein pouvoir de cognition (art. 393 al. 2 CPP). Elle n’est pas liée par les griefs soulevés par les parties. 2.5. La Chambre pénale statue sans débats (art. 397 al. 1 CPP). 3. Préliminairement, il sied de relever que le juge vaudois ayant accepté sa compétence et repris la cause le 16 janvier 2024, l’art. 10 al. 1 PPMin disposant que la poursuite des infractions ressortit à l’autorité du lieu où le prévenu mineur a sa résidence habituelle lors de l’ouverture de la procédure, on ne perçoit pas sur quelle base le Juge des mineurs fribourgeois était encore compétent pour ordonner le 24 janvier 2024 une mesure de contrainte à l’encontre de A.________. L’art. 10 al. 3 PPMin prévoit certes que l’autorité du lieu où l’infraction a été commise effectue les actes d’instruction urgents. Mais, selon le Message du Conseil fédéral du 28 août 2019, « sont considérés comme urgents les actes d'instruction qui sont si importants qu'ils ne peuvent souffrir aucun retard, au risque de compliquer voire de prétériter l'enquête (par ex. relever des traces sur le lieu de l'infraction si elles risquent de disparaître, ordonner des mesures de contrainte [séquestre d’objets qui sont le fruit de l’infraction, détention provisoire destinée à empêcher la collusion ou la fuite, etc.] ou procéder aux premières auditions du prévenus, des personnes appelées à donner des renseignements ou des témoins auxquelles il serait difficile de procédure ultérieurement en raison d’une domiciliation à l’étranger ou d’une maladie, par ex.). Cette formulation se rapproche de l’expression « cas d’urgence » qui figure dans de nombreux articles du CPP » (FF 2019 6351, 6426 ; ég. Queloz, art. 10 PPMin p.”
Bei mehreren beschuldigten Jugendlichen können die Gerichtsstände auseinander fallen, weil nach Art. 10 Abs. 1 JStPO jeweils die Behörde des Ortes zuständig ist, an dem die beschuldigte Jugendliche oder der beschuldigte Jugendliche bei Eröffnung des Verfahrens den gewöhnlichen Aufenthalt hat. Diese Regel weicht vom gemeinschaftlichen Gerichtsstand des Erwachsenstrafrechts (Art. 33 StPO) ab.
“Der separat Beschuldigte hat in den abgetrennten Verfahren zudem nicht denselben Anspruch auf Akteneinsicht wie eine Partei (Art. 101 Abs. 1 StPO). Diese Ein- schränkung der Teilnahmerechte von Beschuldigten in getrennten Verfahren im Vergleich zu Mitbeschuldigten im gleichen Verfahren ist vom Gesetzgeber implizit vorgesehen und hinzunehmen (BGE 140 IV 172 E. 1.2.3). Durch eine Verfahrens- trennung geht dem Beschuldigten (bezogen auf Beweiserhebungen der anderen Verfahren) auch das Verwertungsverbot des Art. 147 Abs. 4 StPO verloren, weil er insoweit keine Verletzung seines Teilnahmerechts geltend machen kann. An- gesichts dieser schwerwiegenden prozessualen Folgen ist an die Voraussetzun- gen einer Verfahrenstrennung ein strenger Massstab anzulegen (Urteile des Bun- desgerichts 7B_9/2021 vom 11. September 2023 E. 10.3; 6B_23/2021 vom 21. Juli 2021 E. 3.3; 1B_92/2020 vom 4. September 2020 E. 4.2; 6B_135/2018 vom 22. März 2019 E. 1.2; je mit Hinweisen). In dieser Hinsicht relevant ist im vorliegenden Fall allerdings auch die Gerichts- standbestimmung des Jugendstrafprozessrechts: Gemäss Art. 10 Abs. 1 JStPO ist für die Strafverfolgung die Behörde des Ortes zuständig, an dem die oder der beschuldigte Jugendliche bei Eröffnung des Verfahrens den gewöhnlichen Aufent- halt hat. Im Gegensatz zum in Art. 33 StPO vorgesehenen gemeinsamen Ge- richtsstand des Erwachsenstrafrechts, der im Jugendstrafverfahren jedoch nicht - 17 - anwendbar ist (Art. 3 Abs. 2 lit. c JStPO), können die Gerichtsstände bei mehre- ren Beteiligten an einer Straftat entsprechend auseinander fallen.”
Nach einem Zuständigkeitswechsel ist die zuvor zuständige Behörde grundsätzlich nicht mehr befugt, nachträglich Zwangsmassnahmen anzuordnen. Eine Ausnahme bilden dringliche Instruktionshandlungen der Behörde des Tatorts nach Art. 10 Abs. 3, etwa wenn die Massnahmen so dringend sind, dass ein Aufschub die Untersuchung gefährden würde (z. B. Spurensicherung oder bestimmte sofortige Zwangsakte, etwa die Sicherstellung von Beweismitteln oder erste Vernehmungen).
“Le recours contre une décision de l’autorité d’instruction ordonnant l’analyse du prélèvement ADN (art. 255 CPP) peut faire l’objet d’un recours auprès de la Chambre pénale dans un délai de dix jours (art. 39 al. 1 PPMin, 393 al. 1 let. a et 396 al. 1 CPP). Ce délai a en l’espèce été manifestement respecté. 2.2. Le mineur capable de discernement peut choisir de recourir seul (art. 38 al. 1 let. a PPMin) ou par le biais de ses représentants légaux (Queloz, Droit pénal et justice des mineurs en Suisse, 2ème éd. 2023, art. 38 PPMin p. 574 nbp 4). 2.3. Le recours contient une motivation et des conclusions. Il est recevable en la forme (art. 396 al. 1 CPP). 2.4. La Chambre pénale dispose d’un plein pouvoir de cognition (art. 393 al. 2 CPP). Elle n’est pas liée par les griefs soulevés par les parties. 2.5. La Chambre pénale statue sans débats (art. 397 al. 1 CPP). 3. Préliminairement, il sied de relever que le juge vaudois ayant accepté sa compétence et repris la cause le 16 janvier 2024, l’art. 10 al. 1 PPMin disposant que la poursuite des infractions ressortit à l’autorité du lieu où le prévenu mineur a sa résidence habituelle lors de l’ouverture de la procédure, on ne perçoit pas sur quelle base le Juge des mineurs fribourgeois était encore compétent pour ordonner le 24 janvier 2024 une mesure de contrainte à l’encontre de A.________. L’art. 10 al. 3 PPMin prévoit certes que l’autorité du lieu où l’infraction a été commise effectue les actes d’instruction urgents. Mais, selon le Message du Conseil fédéral du 28 août 2019, « sont considérés comme urgents les actes d'instruction qui sont si importants qu'ils ne peuvent souffrir aucun retard, au risque de compliquer voire de prétériter l'enquête (par ex. relever des traces sur le lieu de l'infraction si elles risquent de disparaître, ordonner des mesures de contrainte [séquestre d’objets qui sont le fruit de l’infraction, détention provisoire destinée à empêcher la collusion ou la fuite, etc.] ou procéder aux premières auditions du prévenus, des personnes appelées à donner des renseignements ou des témoins auxquelles il serait difficile de procédure ultérieurement en raison d’une domiciliation à l’étranger ou d’une maladie, par ex.”
Bei kantonsübergreifenden Kompetenz- bzw. Gerichtsstandskonflikten zwischen Kantonen entscheidet das Bundesstrafgericht.
“BG.2021.55 Bundesstrafgericht Tribunal pénal fédéral Tribunale penale federale Tribunal penal federal Geschäftsnummer: BG.2021.55 Beschluss vom 5. Oktober 2022 Beschwerdekammer Besetzung Bundesstrafrichter Roy Garré, Vorsitz, Daniel Kipfer Fasciati und Felix Ulrich, Gerichtsschreiber Rafael Schoch Parteien Kanton Obwalden, Staatsanwaltschaft, Gesuchsteller gegen Kanton Luzern, Oberstaatsanwaltschaft, Gesuchsgegner Gegenstand Gerichtsstandskonflikt (Art. 10 Abs. 7 JStPO i.V.m. Art. 40 Abs. 2 StPO)”
“BG.2021.55 Bundesstrafgericht Tribunal pénal fédéral Tribunale penale federale Tribunal penal federal Geschäftsnummer: BG.2021.55 Beschluss vom 5. Oktober 2022 Beschwerdekammer Besetzung Bundesstrafrichter Roy Garré, Vorsitz, Daniel Kipfer Fasciati und Felix Ulrich, Gerichtsschreiber Rafael Schoch Parteien Kanton Obwalden, Staatsanwaltschaft, Gesuchsteller gegen Kanton Luzern, Oberstaatsanwaltschaft, Gesuchsgegner Gegenstand Gerichtsstandskonflikt (Art. 10 Abs. 7 JStPO i.V.m. Art. 40 Abs. 2 StPO)”