SR 172.021 ↩
SR 173.32 ↩
SR 173.110 ↩
Amended by Annex No 89 of the Federal Administrative Court Act of 17 June 2005, in force since 1 Jan. 2007 (AS 2006 21971069;BBl 2001 4202). ↩
Inserted by No I of the FA of 18 March 2016, in force since 1 Jan. 2019 (AS 2017 2745, 2018 3575;BBl 2013 1). ↩
Amended by No 1 12 of the Federal Assembly O of 20 Dec. 2006 on the Amendment of Legislation in accordance with the provisions of the Federal Supreme Court Act and the Federal Administrative Court Act, in force since 1 Jan. 2007 (AS 2006 5599;BBl 2006 7759). ↩
SR 810.30 ↩
Inserted by Annex No 6 of the Human Research Act of 30 Sept. 2011, in force since 1 Jan. 2014 (AS 2013 3215;BBl 2009 8045). ↩
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Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht (TAF) richtet sich, soweit HMG und LTAF/VGG nichts Abweichendes vorsehen, nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (PA / VwVG).
“Nach Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht nach dem VwVG, soweit das VGG - wie hier - nichts anderes bestimmt (vgl. auch Art. 84 Abs. 1 HMG).”
“_______ an A._______ adressierten Sendung mit 60 Tabletten C._______ (Wirkstoff: D._______ 20 mg) und 4 Tabletten E._______ (Wirkstoff: D._______ 20 mg) verfügt und diesem hierfür eine Gebühr von Fr. 400.- auferlegt hat, dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Email-Eingabe vom 31. August 2023 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, zu welchen auch die Swissmedic als öffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes gehört und als solche zum Erlass von Verfügungen im Bereich des Heilmittelrechts zuständig ist (vgl. Art. 33 Bst. h VGG sowie Art. 66 und Art. 68 Abs. 2 des Heilmittelgesetzes vom 15. Dezember 2000 [HMG, SR 812.21]), dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Marktüberwachung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (vgl. Art. 84 Abs. 1 HMG), dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter die Eintretensvoraussetzungen zu prüfen sind, dass sich das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 37 VGG und Art. 84 Abs. 1 HMG nach dem VwVG richtet, soweit die beiden Gesetze nichts anderes bestimmen, dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder dessen Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 8. September 2023 darauf hingewiesen wurde, dass die im vorliegenden Beschwerdeverfahren eingereichte Beschwerdeschrift vom 31.”
“1 Le Tribunal administratif fédéral examine d'office sa compétence (art. 7 al. 1 PA), respectivement la recevabilité des moyens de droit qui lui sont soumis (art. 31 LTAF ; ATF 133 I 185 consid. 2 et les références citées). 1.2 Sous réserve des exceptions - non réalisées en l'espèce - prévues à l'art. 32 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral (LTAF, RS 173.32), ce Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative (PA, RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par Swissmedic, établissement de la Confédération au sens de l'art. 33 let. e LTAF, en relation avec l'art. 68 al. 2 de la loi fédérale du 15 décembre 2000 sur les médicaments et les dispositifs médicaux (Loi sur les produits thérapeutiques, LPTh, RS 812.21), en matière de surveillance des marchés peuvent être contestées devant le Tribunal administratif fédéral conformément à l'art. 84 al. 1 LPTh, celui-là étant dès lors compétent pour connaître de la présente cause. 1.3 La procédure devant le Tribunal administratif fédéral est régie par la PA, pour autant que la LTAF et la LPTh n'en disposent autrement (art. 37 LTAF et art. 84 al. 1 LPTh). 1.4 Selon l'art. 48 al. 1 PA, quiconque a pris part à la procédure devant l'autorité inférieure ou a été privé de la possibilité de le faire, est spécialement atteint par la décision attaquée et a un intérêt digne de protection à son annulation ou à sa modification, a qualité pour recourir. Le recourant remplit manifestement ces conditions. Déposé le 28 mai 2019, alors que la décision attaquée date du 16 avril 2019, le recours a été introduit dans le délai légal de 30 jours, féries judiciaires comprises (art. 22a et 50 al. 1 PA), et répond aux exigences de forme minimales de la procédure administrative (art. 52 al. 1 PA). Enfin, le recourant ayant été dispensé du paiement des frais de procédure par décision incidente du 18 juillet 2019, le recours est dès lors recevable.”
Für das nach Art. 84 Abs. 1 HMG anwendbare Verfahren gilt grundsätzlich das formelle Recht, das zum Zeitpunkt der Beurteilung der Beschwerde in Kraft ist. Dies erfolgt nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln, soweit keine anderslautenden Übergangsbestimmungen bestehen.
“Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich nach dem VwVG, soweit das VGG oder das HMG nichts anderes bestimmen (Art. 37 VGG; Art. 84 Abs. 1 HMG). Dabei finden nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln in formell-rechtlicher Hinsicht mangels anderslautender Übergangsbestimmungen grundsätzlich diejenigen Rechtssätze Anwendung, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2).”
“Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich nach dem VwVG, soweit das VGG oder das HMG nichts anderes bestimmen (Art. 37 VGG; Art. 84 Abs. 1 HMG). Dabei finden nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln in formell-rechtlicher Hinsicht mangels anderslautender Übergangsbestimmungen grundsätzlich diejenigen Rechtssätze Anwendung, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2).”
Nach Art. 84 Abs. 1 HMG richtet sich der weitere Rechtsmittelzug an das Bundesgericht; eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zulässig, wenn die formellen Voraussetzungen (u.a. Frist- und Formgerechtigkeit) erfüllt sind und keine Ausschlussgründe bestehen sowie die Partei zur Beschwerde legitimiert ist.
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) im Bereich des Bundesgesetzes vom 15. Dezember 2000 über Arzneimittel und Medizinprodukte (Heilmittelgesetz, HMG; SR 812.21) und richtet sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, da kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 83 BGG; vgl. Art. 84 Abs. 1 HMG). Die Beschwerdeführerin ist bereits im bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren als Partei beteiligt gewesen und dort mit ihren Anträgen nicht durchgedrungen. Ausserdem ist sie durch das angefochtene Urteil in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt. Sie ist somit zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist einzutreten.”
Für Verfahren nach Art. 84 Abs. 1 HMG gilt das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht grundsätzlich nach der Verwaltungsverfahrensordnung (VwVG/PA). Nach Art. 63 Abs. 4 PA kann die Beschwerde- oder Rekursinstanz einen Kostenvorschuss in entsprechender Höhe verlangen und den Adressaten ausdrücklich warnen, dass bei Nichtleistung des Vorschusses nicht eingetreten wird; in den genannten Entscheidungen wurde in solchen Fällen die Beschwerde bzw. der Rekurs als unzulässig/irrecevable erklärt.
“Oktober 2021 die Vernichtung der durch das Zollinspektorat zurückgehaltenen aus Polen an A._______ adressierten 30 Tabletten Vidalista 20 verfügt und hierfür A._______ eine Gebühr von Fr. 400.- auferlegt hat, dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 3. November 2021 beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde gegen diese Verfügung erhoben hat, dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, zu welchen auch Swissmedic als öffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes gehört und als solche zum Erlass von Verfügungen im Bereiche des Heilmittelrechts zuständig ist (vgl. Art. 33 Bst. h VGG sowie Art. 66 und Art. 68 Abs. 2 des Heilmittelgesetzes vom 15. Dezember 2000 [HMG, SR 812.21]), dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Marktüberwachung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (vgl. Art. 84 Abs. 1 HMG), dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter die Eintretensfrage zu klären ist, dass sich das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 37 VGG und Art. 84 Abs. 1 HMG nach dem VwVG richtet, soweit die beiden Gesetze nichts anderes bestimmen, dass der Beschwerdeführer, nachdem er am 11. November 2021 aufforderungsgemäss seine Beschwerde verbessert hatte (BVGer-act. 2 und 4), mit Zwischenverfügung vom 16. November 2021 gestützt auf Art. 63 Abs. 4 VwVG aufgefordert wurde, bis zum 17. Dezember 2021 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.- zu leisten, verbunden mit der Androhung, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werde, sollte der Kostenvorschuss nicht innert der angesetzten Frist bezahlt werden (BVGer-act. 5), dass diese eingeschrieben versandte Zwischenverfügung vom 16. November 2021 gemäss elektronischem Rückschein dem Beschwerdeführer am 17. November 2021 zugestellt wurde (BVGer-act.”
“_______ (ci-après : intéressé ou recourant) de la saisie de médicaments provenant de Hong Kong et prononçant leur destruction (annexes à TAF pce 1), le recours de l'intéressé du 11 septembre 2023 (timbre postal) déposé par-devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal ; TAF pce 1), la décision incidente du Tribunal du 21 septembre 2023, invitant le recourant à verser une avance sur les frais de procédure présumés de 800 francs jusqu'au 23 octobre 2023 sur le compte du Tribunal et l'avisant qu'à défaut de versement dans le délai précité, le recours sera déclaré irrecevable (TAF pce 2), la notification de la décision incidente au recourant le 22 septembre 2023 conformément au suivi des envois de La Poste suisse (TAF pce 3), l'absence de versement de l'avance sur les frais de procédure présumés par le recourant dans le délai imparti (TAF pce 4), et considérant que sous réserve des exceptions, non réalisées en l'espèce, prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal administratif fédéral connaît, en vertu de l'art. 31 LTAF en relation avec l'art. 33 let. e LTAF et l'art. 68 al. 2 de la loi fédérale sur les médicaments et les dispositifs médicaux (loi sur les produits thérapeutiques [LPTh, RS 812.21]) et de l'art. 84 al. 1 LPTh des recours contre les décisions rendues par Swissmedic, que la procédure devant le Tribunal est régie par la PA pour autant que la LTAF et la LPTh n'en disposent pas autrement (art. 37 LTAF et art. 84 al. 1 LPTh), que conformément à l'art. 63 al. 4 PA, l'autorité de recours, son président ou le juge instructeur perçoit du recourant une avance de frais équivalant aux frais de procédure présumés, en lui impartissant un délai raisonnable à cet effet et en l'avertissant qu'à défaut de versement, elle n'entrera pas en matière sur le recours, que par décision incidente du 21 septembre 2023, le recourant a été invité à verser une avance sur les frais de procédure présumés de 800 francs jusqu'au 23 octobre 2023 sur le compte du Tribunal, sous peine d'irrecevabilité du recours (TAF pce 2), que cette décision incidente a été valablement notifiée au recourant le 22 septembre 2023 (TAF pce 3), qu'aucune avance de frais n'a été versée dans le délai imparti, que conformément à l'art. 63 al. 4 PA, le recourant a été averti des conséquences du non-paiement de l'avance de frais dans le délai imparti (TAF pce 2), que dès lors, le recours doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art.”
“- jusqu'au 25 octobre 2024, sous peine d'irrecevabilité du recours (TAF pce 2), l'avis de réception postal indiquant que la décision incidente susmentionnée a été notifiée au recourant le 26 septembre 2024 (TAF pce 3), le document du secteur Finance et Controlling du TAF du 31 octobre 2024 indiquant qu'aucun montant n'a été versé à titre d'avance de frais (TAF pce 4), et considérant que, sous réserve des exceptions - non réalisées en l'espèce - prévues à l'art. 32 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral (LTAF, RS 173.32), ce Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative (PA, RS 172.021), prises par les autorités citées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par Swissmedic, établissement de la Confédération au sens de l'art. 33 let. e LTAF (art. 68 al. 1 et 2 de la loi fédérale du 15 décembre 2000 sur les médicaments et les dispositifs médicaux [Loi sur les produits thérapeutiques, LPTh, RS 812.21]), peuvent être contestées devant le Tribunal administratif fédéral, conformément à l'art. 84 al. 1 LPTh, que, conformément, à l'art. 63 al. 4 PA, l'autorité de recours, son président ou le juge instructeur perçoit du ou de la recourant-e une avance de frais équivalent aux frais de procédure présumés, en lui impartissant un délai raisonnable à cet effet et en l'avertissant qu'à défaut de versement, elle n'entrera pas en matière sur le recours, que, par décision incidente du 24 septembre 2024, le recourant a été invité à verser une avance de frais jusqu'au 25 octobre 2024, sous peine d'irrecevabilité du recours, que selon l'avis postal (TAF pce 3), la décision incidente a été notifiée au recourant le 26 septembre 2024, que l'avance de frais requise n'a pas été versée dans le délai imparti (TAF pce 4), que le recourant n'a pas non plus demandé une prolongation de délai, respectivement une restitution du délai échu, ni ne s'est prononcé quant à l'avance de frais requise, qu'en conséquence, le recours doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 23 al. 1 let. b LTAF), que les frais de procédure peuvent être remis totalement ou partiellement, lorsque pour des motifs ayant trait au litige ou à la partie en cause, il ne paraît pas équitable de mettre les frais de procédure à la charge de celle-ci (art.”
“- par heure] et pas selon la capacité contributive de l'administré), l'avance de frais fixée à Fr. 800.- dans la décision incidente précitée, que le recourant a été invité à payer dans les trente jours, faute de quoi le recours serait déclaré irrecevable, et considérant que, sous réserve des exceptions - non réalisées en l'espèce - prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal administratif fédéral, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités citées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par Swissmedic, établissement de la Confédération au sens de l'art. 33 let. e LTAF (art. 68 al. 1 et 2 de la loi fédérale du 15 décembre 2000 sur les médicaments et les dispositifs médicaux [Loi sur les produits thérapeutiques, LPTh, RS 812.21]), peuvent être contestées devant le Tribunal administratif fédéral, conformément à l'art. 84 al. 1 LPTh, que la procédure devant le Tribunal est régie par la PA pour autant que la LTAF et la LPTh n'en disposent pas autrement (art. 37 LTAF et art. 84 al. 1 LPTh), que conformément à l'art. 63 al. 4 PA, l'autorité de recours, son président ou le juge instructeur perçoit du recourant une avance de frais équivalant aux frais de procédure présumés, en lui impartissant un délai raisonnable à cet effet et en l'avertissant qu'à défaut de versement, elle n'entrera pas en matière sur le recours, qu'en l'occurrence, la décision incidente du 14 janvier 2025 a été valablement notifiée le 18 janvier 2025 et informe des conséquences du défaut de versement de l'avance de frais requise, que malgré cela l'avance de frais n'a pas été acquittée dans le délai imparti et échu le 17 février 2025 (art. 20 ss PA ; TAF pce 19), que le recourant n'a pas demandé une prolongation de délai, respectivement une restitution du délai échu, que conformément à l'art. 63 al. 4 PA, le recourant a été averti des conséquences du non-paiement de l'avance de frais dans le délai imparti, que dès lors, le recours doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art.”
Verwaltungsjustizbehörden des Bundes können bei der Überprüfung vorinstanzlicher Bewertungen Zurückhaltung üben, soweit die Natur der Streitsache einer unbeschränkten Sachprüfung entgegensteht. Dies gilt insbesondere, wenn die Beurteilung hochstehende, äusserst spezialisierte technische oder wissenschaftliche Kenntnisse erfordert, die der Beschwerdeinstanz nicht zur Verfügung stehen. Voraussetzung für eine solche Zurückhaltung ist, dass sich keine Anhaltspunkte für unrichtige oder unvollständige Feststellungen des rechtserheblichen Sachverhalts ergeben und davon ausgegangen werden kann, dass die Vorinstanz die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte geprüft und die erforderlichen Abklärungen sorgfältig vorgenommen hat.
“Mit der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht kann gerügt werden, die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht (einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs von Ermessen), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 84 Abs. 1 HMG i.V.m. Art. 49 VwVG). Nach ständiger Rechtsprechung können Verwaltungsjustizbehörden des Bundes aber bei der Überprüfung Zurückhaltung üben, soweit die Natur der Streitsache einer unbeschränkten Sachprüfung des angefochtenen Entscheides entgegensteht. So ist insbesondere dann, wenn die Beurteilung hochstehende, äusserst spezialisierte technische oder wissenschaftliche Kenntnisse erfordert, die der Beschwerdeinstanz nicht zur Verfügung stehen, eine Zurückhaltung bei der Überprüfung vorinstanzlicher Bewertungen angezeigt (vgl. Urteil des BVGer C-2798/2020 vom 27. August 2021 E. 3.2 m.w.H.). Voraussetzung für diese Zurückhaltung ist allerdings, dass es im konkreten Fall keine Anhaltspunkte für eine unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhaltes gibt und davon ausgegangen werden kann, dass die Vorinstanz die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte geprüft und die erforderlichen Abklärungen sorgfältig und umfassend vorgenommen hat (vgl. BGE 126 II 43 E. 4c m.H.).”
“Mit der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht kann gerügt werden, die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht (einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs von Ermessen), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 84 Abs. 1 HMG in Verbindung mit Art. 49 VwVG). Nach ständiger Rechtsprechung können Verwaltungsjustizbehörden des Bundes aber bei der Überprüfung Zurückhaltung üben, soweit die Natur der Streitsache einer unbeschränkten Sachprüfung des angefochtenen Entscheides entgegensteht. So ist insbesondere dann, wenn die Beurteilung hochstehende, äusserst spezialisierte technische oder wissenschaftliche Kenntnisse erfordert, die der Beschwerdeinstanz nicht zur Verfügung stehen, eine Zurückhaltung bei der Überprüfung vorinstanzlicher Bewertungen angezeigt (vgl. VPB”
Nach Art. 84 Abs. 1 HMG richtet sich das Verwaltungsverfahren, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt, nach der Verwaltungsverfahrensordnung (PA). Daher kann die zuständige Behörde eine Vorauszahlung auf die voraussichtlichen Verfahrenskosten nach Art. 63 PA anordnen.
“_______ (ci-après : intéressé ou recourant) de la saisie de médicaments provenant de Hong Kong et prononçant leur destruction (annexes à TAF pce 1), le recours de l'intéressé du 11 septembre 2023 (timbre postal) déposé par-devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal ; TAF pce 1), la décision incidente du Tribunal du 21 septembre 2023, invitant le recourant à verser une avance sur les frais de procédure présumés de 800 francs jusqu'au 23 octobre 2023 sur le compte du Tribunal et l'avisant qu'à défaut de versement dans le délai précité, le recours sera déclaré irrecevable (TAF pce 2), la notification de la décision incidente au recourant le 22 septembre 2023 conformément au suivi des envois de La Poste suisse (TAF pce 3), l'absence de versement de l'avance sur les frais de procédure présumés par le recourant dans le délai imparti (TAF pce 4), et considérant que sous réserve des exceptions, non réalisées en l'espèce, prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal administratif fédéral connaît, en vertu de l'art. 31 LTAF en relation avec l'art. 33 let. e LTAF et l'art. 68 al. 2 de la loi fédérale sur les médicaments et les dispositifs médicaux (loi sur les produits thérapeutiques [LPTh, RS 812.21]) et de l'art. 84 al. 1 LPTh des recours contre les décisions rendues par Swissmedic, que la procédure devant le Tribunal est régie par la PA pour autant que la LTAF et la LPTh n'en disposent pas autrement (art. 37 LTAF et art. 84 al. 1 LPTh), que conformément à l'art. 63 al. 4 PA, l'autorité de recours, son président ou le juge instructeur perçoit du recourant une avance de frais équivalant aux frais de procédure présumés, en lui impartissant un délai raisonnable à cet effet et en l'avertissant qu'à défaut de versement, elle n'entrera pas en matière sur le recours, que par décision incidente du 21 septembre 2023, le recourant a été invité à verser une avance sur les frais de procédure présumés de 800 francs jusqu'au 23 octobre 2023 sur le compte du Tribunal, sous peine d'irrecevabilité du recours (TAF pce 2), que cette décision incidente a été valablement notifiée au recourant le 22 septembre 2023 (TAF pce 3), qu'aucune avance de frais n'a été versée dans le délai imparti, que conformément à l'art. 63 al. 4 PA, le recourant a été averti des conséquences du non-paiement de l'avance de frais dans le délai imparti (TAF pce 2), que dès lors, le recours doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art.”
Entscheide von Swissmedic im Bereich der Marktüberwachung bzw. des Heilmittelrechts können nach Art. 84 Abs. 1 LPTh vor dem Bundesverwaltungsgericht angefochten werden. Für das Verfahren vor dem Gericht gilt subsidiär die Verwaltungsverfahrensordnung (PA), soweit LTAF und LPTh nichts Abweichendes vorsehen. Das Gericht verfügt in seiner Beschwerdeinstanz über volle Kognition (Prüfung von Recht und Tatbestand).
“13 LPTh, et que l'art. 13 LPTh n'ayant pas déployé jusqu'ici d'effets suffisants, le législateur a décidé d'aborder ce point dans le cadre de la révision partielle de la LETC afin de réaffirmer la volonté d'abandonner des prescriptions spéciales pour la Suisse, également dans le domaine des médicaments, dans le but d'éviter des entraves techniques au commerce avec les pays membres de l'Union européenne (UE). D. Les arguments et autres faits de la cause seront exposés et discutés ci-après, en tant que de besoin. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions - non réalisées en l'espèce - prévues à l'art. 32 LTAF, ce Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités citées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par Swissmedic, établissement de la Confédération au sens de l'art. 33 let. e LTAF (art. 68 al. 1 et 2 LPTh), peuvent être contestées devant le Tribunal administratif fédéral, conformément à l'art. 84 al. 1 LPTh. 1.2 La procédure devant le Tribunal administratif fédéral est régie par la PA, pour autant que la LTAF et la LPTh n'en disposent autrement (art. 37 LTAF et 84 al. 1 LPTh). Selon un principe général, les règles de procédure sont applicables dès leur entrée en vigueur à tous les cas en cours, sauf dispositions transitoires contraires (ATF 130 V 1 consid. 3.2 ; 129 V 113 consid. 2.2). 1.3 Selon l'art. 48 al. 1 PA, quiconque a pris part à la procédure devant l'autorité inférieure ou a été privé de la possibilité de le faire, est spécialement atteint par la décision attaquée et a un intérêt digne de protection à son annulation ou à sa modification, a qualité pour recourir. La recourante remplit manifestement ces conditions. 1.4 Au surplus, déposé en temps utile et dans les formes requises par la loi (art. 50 al. 1 et 52 al. 1 PA), et l'avance sur les frais de procédure ayant été dûment acquittée (art. 63 al. 4 PA ; TAF pce 3), le recours est recevable. 2. 2.1 En sa qualité d'autorité de recours, le Tribunal administratif fédéral dispose d'une pleine cognition (art.”
“2 Sous réserve des exceptions - non réalisées en l'espèce - prévues à l'art. 32 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral (LTAF, RS 173.32), ce Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative (PA, RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par Swissmedic, établissement de la Confédération au sens de l'art. 33 let. e LTAF, en relation avec l'art. 68 al. 2 de la loi fédérale du 15 décembre 2000 sur les médicaments et les dispositifs médicaux (Loi sur les produits thérapeutiques, LPTh, RS 812.21), en matière de surveillance des marchés peuvent être contestées devant le Tribunal administratif fédéral conformément à l'art. 84 al. 1 LPTh, celui-là étant dès lors compétent pour connaître de la présente cause. 1.3 La procédure devant le Tribunal administratif fédéral est régie par la PA, pour autant que la LTAF et la LPTh n'en disposent autrement (art. 37 LTAF et art. 84 al. 1 LPTh). 1.4 Selon l'art. 48 al. 1 PA, quiconque a pris part à la procédure devant l'autorité inférieure ou a été privé de la possibilité de le faire, est spécialement atteint par la décision attaquée et a un intérêt digne de protection à son annulation ou à sa modification, a qualité pour recourir. Le recourant remplit manifestement ces conditions. Déposé le 28 mai 2019, alors que la décision attaquée date du 16 avril 2019, le recours a été introduit dans le délai légal de 30 jours, féries judiciaires comprises (art. 22a et 50 al. 1 PA), et répond aux exigences de forme minimales de la procédure administrative (art. 52 al. 1 PA). Enfin, le recourant ayant été dispensé du paiement des frais de procédure par décision incidente du 18 juillet 2019, le recours est dès lors recevable. 2. 2.1 Selon l'art. 49 PA, le recourant peut invoquer devant le Tribunal administratif fédéral la violation du droit fédéral, y compris l'excès ou l'abus du pouvoir d'appréciation (let. a), de même que la constatation inexacte ou incomplète des faits pertinents (let.”
“Les parties ont confirmé leur position par écritures des 20 mai, 27 août et 30 novembre 2020 (TAF pces 16, 20 et 24). Les 13 juillet et 13 août 2021, elles se sont prononcées sur l'arrêt C-5006/2019 du Tribunal de céans du 31 mars 2021, en particulier en tant qu'il retient que les monopréparations à base [...] doivent être transférées dans la catégorie de remise B en raison du risque notoire d'utilisation non conforme qui leur est lié (consid. 7.4 ; TAF pces 29 et 32). Droit : 1. Sous réserve des exceptions - non réalisées en l'espèce - prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal administratif fédéral, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par Swissmedic - établissement de la Confédération au sens de l'art. 33 let. e LTAF, en relation avec l'art. 68 al. 2 de la loi fédérale du 15 décembre 2000 sur les médicaments et les dispositifs médicaux (Loi sur les produits thérapeutiques, LPTh, RS 812.21) - peuvent être contestées conformément à l'art. 84 al. 1 LPTh devant le Tribunal de céans, qui est donc compétent pour connaître du présent recours. Déposé pour le surplus en temps utile (art. 50 PA) et en la forme requise (art. 52 PA) par une personne disposant manifestement de la qualité pour recourir (art. 48 PA), le recours est recevable, de sorte qu'il y a lieu d'entrer en matière. 2. En sa qualité d'autorité de recours, le Tribunal administratif fédéral dispose d'une pleine cognition (art. 49 PA). Il vérifie d'office les faits constatés par l'autorité inférieure (art. 12 PA), sous réserve du devoir de collaborer des parties (art. 13 PA). Il applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués (art. 62 al. 4 PA), ni par l'argumentation juridique développée dans la décision (cf. ATF 135 III 397 consid. 1.4 et 128 II 145 consid. 1.2.2; cf. également Moser/Beusch/Kneubühler, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 2ème éd., Bâle 2013, n. 2.156). Cela étant, il se concentre en principe sur les griefs soulevés et peut se limiter à ceux qui, sans arbitraire, lui paraissent pertinents (ATF 133 III 439 consid.”
Das Bundesverwaltungsgericht wendet im Beschwerdeverfahren das Bundesrecht von Amtes wegen an und ist gemäss Art. 62 Abs. 4 VwVG nicht an die Begründung der Begehren gebunden; es kann die Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gutheissen oder abweisen.
“Mit der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht kann gerügt werden, die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht (einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs von Ermessen), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 84 Abs. 1 HMG in Verbindung mit Art. 49 VwVG). Das Bundesverwaltungsgericht wendet im Beschwerdeverfahren das Bundesrecht von Amtes wegen an. Es ist gemäss Art. 62 Abs. 4 VwVG nicht an die Begründung der Begehren gebunden und kann die Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gutheissen oder abweisen.”
“Mit der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht kann gerügt werden, die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht (einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs von Ermessen), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 84 Abs. 1 HMG in Verbindung mit Art. 49 VwVG). Das Bundesverwaltungsgericht wendet im Beschwerdeverfahren das Bundesrecht von Amtes wegen an. Es ist gemäss Art. 62 Abs. 4 VwVG nicht an die Begründung der Begehren gebunden und kann die Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gutheissen oder abweisen.”
Art. 84 Abs. 1 HMG begründet die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts für die Anfechtung von Verfügungen im Bereich der heilmittelrechtlichen Marktüberwachung. Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich subsidiär nach den einschlägigen Bestimmungen des VwVG und des VGG (vgl. insbesondere Art. 31–33 VGG); die vorgelegten Entscheide verweisen exemplarisch auf Verfahrensfragen wie Kostenvorschuss, Rückzug und anschliessende Abschreibung des Verfahrens.
“Mai 2024 durch ihren Rechtsvertreter beim Bundesverwaltungsgericht anfechten liess (Beschwerdeakten [BVGer act.], 1), dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 23. Mai 2024 unter Hinweis auf die Säumnisfolgen (Nichteintreten auf die Beschwerde) aufgefordert wurde, einen Kostenvorschuss von Fr. 5'000.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten (BVGer act. 2), dass die Beschwerdeführerin dieser Aufforderung nachkam (BVGer act. 4), dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der heilmittelrechtlichen Marktüberwachung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, dass das Bundesverwaltungsgericht zur Behandlung der vorliegenden Streitsache zuständig ist (vgl. Art. 84 Abs. 1 HMG [SR 812.21] in Verbindung mit Art. 5 VwVG [SR 172.021] und Art. 31 bis 33 VGG [SR 173.32]), dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Eingabe und Erklärung vom 27. September 2024 ihre Beschwerde vom 17. Mai 2024 vorbehaltlos zurückgezogen hat, da sie in der Zwischenzeit den Verkauf der streitgegenständlichen Akupunkturnadeln eingestellt habe, und zugleich die kostenlose Abschreibung des vorliegenden Beschwerdeverfahrens beantragt hat (BVGer act. 12), dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG das Beschwerdeverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht kostenpflichtig ist, dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn - wie vorliegend - ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.”
“Oktober 2021 die Vernichtung der durch das Zollinspektorat zurückgehaltenen aus Polen an A._______ adressierten 30 Tabletten Vidalista 20 verfügt und hierfür A._______ eine Gebühr von Fr. 400.- auferlegt hat, dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 3. November 2021 beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde gegen diese Verfügung erhoben hat, dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, zu welchen auch Swissmedic als öffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes gehört und als solche zum Erlass von Verfügungen im Bereiche des Heilmittelrechts zuständig ist (vgl. Art. 33 Bst. h VGG sowie Art. 66 und Art. 68 Abs. 2 des Heilmittelgesetzes vom 15. Dezember 2000 [HMG, SR 812.21]), dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Marktüberwachung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (vgl. Art. 84 Abs. 1 HMG), dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter die Eintretensfrage zu klären ist, dass sich das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 37 VGG und Art. 84 Abs. 1 HMG nach dem VwVG richtet, soweit die beiden Gesetze nichts anderes bestimmen, dass der Beschwerdeführer, nachdem er am 11. November 2021 aufforderungsgemäss seine Beschwerde verbessert hatte (BVGer-act. 2 und 4), mit Zwischenverfügung vom 16. November 2021 gestützt auf Art. 63 Abs. 4 VwVG aufgefordert wurde, bis zum 17. Dezember 2021 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.- zu leisten, verbunden mit der Androhung, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werde, sollte der Kostenvorschuss nicht innert der angesetzten Frist bezahlt werden (BVGer-act. 5), dass diese eingeschrieben versandte Zwischenverfügung vom 16. November 2021 gemäss elektronischem Rückschein dem Beschwerdeführer am 17. November 2021 zugestellt wurde (BVGer-act.”
“Mai 2024 durch ihren Rechtsvertreter beim Bundesverwaltungsgericht anfechten liess (Beschwerdeakten [BVGer act.], 1), dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 23. Mai 2024 unter Hinweis auf die Säumnisfolgen (Nichteintreten auf die Beschwerde) aufgefordert wurde, einen Kostenvorschuss von Fr. 5'000.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten (BVGer act. 2), dass die Beschwerdeführerin dieser Aufforderung nachkam (BVGer act. 4), dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der heilmittelrechtlichen Marktüberwachung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, dass das Bundesverwaltungsgericht zur Behandlung der vorliegenden Streitsache zuständig ist (vgl. Art. 84 Abs. 1 HMG [SR 812.21] in Verbindung mit Art. 5 VwVG [SR 172.021] und Art. 31 bis 33 VGG [SR 173.32]), dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Eingabe und Erklärung vom 27. September 2024 ihre Beschwerde vom 17. Mai 2024 vorbehaltlos zurückgezogen hat, da sie in der Zwischenzeit den Verkauf der streitgegenständlichen Akupunkturnadeln eingestellt habe, und zugleich die kostenlose Abschreibung des vorliegenden Beschwerdeverfahrens beantragt hat (BVGer act. 12), dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG das Beschwerdeverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht kostenpflichtig ist, dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn - wie vorliegend - ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.”
Soweit kein Ausschlussgrund nach Art. 83 BGG vorliegt, eröffnet Art. 84 Abs. 1 HMG den Weg zur Beschwerde ans Bundesgericht. Die Zulässigkeit richtet sich nach den einschlägigen Bestimmungen des BGG (z.B. Frist: Art. 100 BGG; Form: Art. 42 BGG; öffentlich-rechtliche Angelegenheit: Art. 82 lit. a BGG; Parteistellung: Art. 89 Abs. 1 BGG; verfahrensabschliessende Entscheide: Art. 90 BGG; Vorinstanz: Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG).
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichte Eingabe betrifft eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) im Bereich des Bundesgesetzes vom 15. Dezember 2000 über Arzneimittel und Medizinprodukte (Heilmittelgesetz, HMG; SR 812.21) und richtet sich gegen ein verfahrensabschliessendes (Art. 90 BGG) Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Das Rechtsmittel ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, da kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 83 BGG; vgl. Art. 84 Abs. 1 HMG). Die Beschwerdeführerin ist bereits im bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren als Partei beteiligt gewesen und dort mit ihren Anträgen nicht durchgedrungen. Ausserdem ist sie durch das angefochtene Urteil in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt. Sie ist somit zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist einzutreten.”
“Die frist- (Art. 100 Abs. 1 BGG) und formgerecht (Art. 42 BGG) eingereichten Eingaben betreffen eine Angelegenheit des öffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG) und richten sich gegen verfahrensabschliessende (Art. 90 BGG) Urteile des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Die Rechtsmittel sind als Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig, da kein Ausschlussgrund vorliegt (Art. 83 BGG; vgl. Art. 84 Abs. 1 HMG). Die Beschwerdeführerinnen sind bereits in den bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren C-5710/2019 und C-5720/2019 als Parteien beteiligt gewesen und dort mit ihren Anträgen nicht durchgedrungen. Ausserdem sind sie durch die angefochtenen Urteile in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt, da die Vorinstanz die Sistierung ihrer Betriebsbewilligungen und ihrer Arzneimittelzulassungen bestätigt hat. Sie sind somit zur Erhebung der Rechtsmittel legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in den Verfahren 2C_854/2021 und 2C_855/2021 ist einzutreten.”
Entscheide von Swissmedic können vor dem Bundesverwaltungsgericht (Tribunal administratif fédéral) angefochten werden; Art. 84 Abs. 1 HMG verweist auf diese Zuständigkeit und auf die anwendbaren Verfahrensregeln.
“] et notifiée le 4 mars 2025 - aux termes de laquelle le Tribunal a révoqué la décision incidente du 2 décembre 2024 et a une nouvelle fois invité la recourante à régulariser son recours dans les 5 jours à compter de la notification de ladite décision incidente (TAF pces 5-6), le silence de la recourante, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral (LTAF, RS 173.32) et sous réserve des exceptions non réalisées en l'espèce prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative (PA, RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par Swissmedic - établissement de la Confédération au sens de l'art. 33 let. e LTAF, en relation avec l'art. 68 al. 2 de la loi fédérale du 15 décembre 2000 sur les médicaments et les dispositifs médicaux (Loi sur les produits thérapeutiques, LPTh, RS 812.21) - peuvent être contestées conformément à l'art. 84 al. 1 LPTh devant le Tribunal administratif fédéral, que selon l'art. 37 LTAF, la procédure devant le Tribunal administratif fédéral est régie par la PA, pour autant que la LTAF n'en dispose pas autrement, qu'aux termes de l'art. 52 al. 1, 1ère phrase, PA, le mémoire de recours doit indiquer les conclusions, motifs et moyens de preuve et porter la signature du recourant ou de son mandataire, que si le recours ne satisfait pas à ces exigences, ou si les conclusions ou les motifs du recourant n'ont pas la clarté nécessaire, sans que le recours soit manifestement irrecevable, l'autorité de recours impartit au recourant un court délai supplémentaire pour régulariser le recours, l'avisant en même temps que si le délai n'est pas utilisé, elle statuera sur la base du dossier ou si les conclusions, les motifs ou la signature manquent, elle déclarera le recours irrecevable (art. 52 al. 2 et 3 PA), que si le délai compté par jours ou par mois doit être communiqué aux parties, il commence à courir le lendemain de la communication (art.”
“- jusqu'au 25 octobre 2024, sous peine d'irrecevabilité du recours (TAF pce 2), l'avis de réception postal indiquant que la décision incidente susmentionnée a été notifiée au recourant le 26 septembre 2024 (TAF pce 3), le document du secteur Finance et Controlling du TAF du 31 octobre 2024 indiquant qu'aucun montant n'a été versé à titre d'avance de frais (TAF pce 4), et considérant que, sous réserve des exceptions - non réalisées en l'espèce - prévues à l'art. 32 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral (LTAF, RS 173.32), ce Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative (PA, RS 172.021), prises par les autorités citées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par Swissmedic, établissement de la Confédération au sens de l'art. 33 let. e LTAF (art. 68 al. 1 et 2 de la loi fédérale du 15 décembre 2000 sur les médicaments et les dispositifs médicaux [Loi sur les produits thérapeutiques, LPTh, RS 812.21]), peuvent être contestées devant le Tribunal administratif fédéral, conformément à l'art. 84 al. 1 LPTh, que, conformément, à l'art. 63 al. 4 PA, l'autorité de recours, son président ou le juge instructeur perçoit du ou de la recourant-e une avance de frais équivalent aux frais de procédure présumés, en lui impartissant un délai raisonnable à cet effet et en l'avertissant qu'à défaut de versement, elle n'entrera pas en matière sur le recours, que, par décision incidente du 24 septembre 2024, le recourant a été invité à verser une avance de frais jusqu'au 25 octobre 2024, sous peine d'irrecevabilité du recours, que selon l'avis postal (TAF pce 3), la décision incidente a été notifiée au recourant le 26 septembre 2024, que l'avance de frais requise n'a pas été versée dans le délai imparti (TAF pce 4), que le recourant n'a pas non plus demandé une prolongation de délai, respectivement une restitution du délai échu, ni ne s'est prononcé quant à l'avance de frais requise, qu'en conséquence, le recours doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 23 al. 1 let. b LTAF), que les frais de procédure peuvent être remis totalement ou partiellement, lorsque pour des motifs ayant trait au litige ou à la partie en cause, il ne paraît pas équitable de mettre les frais de procédure à la charge de celle-ci (art.”
“13 LPTh, et que l'art. 13 LPTh n'ayant pas déployé jusqu'ici d'effets suffisants, le législateur a décidé d'aborder ce point dans le cadre de la révision partielle de la LETC afin de réaffirmer la volonté d'abandonner des prescriptions spéciales pour la Suisse, également dans le domaine des médicaments, dans le but d'éviter des entraves techniques au commerce avec les pays membres de l'Union européenne (UE). D. Les arguments et autres faits de la cause seront exposés et discutés ci-après, en tant que de besoin. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions - non réalisées en l'espèce - prévues à l'art. 32 LTAF, ce Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités citées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par Swissmedic, établissement de la Confédération au sens de l'art. 33 let. e LTAF (art. 68 al. 1 et 2 LPTh), peuvent être contestées devant le Tribunal administratif fédéral, conformément à l'art. 84 al. 1 LPTh. 1.2 La procédure devant le Tribunal administratif fédéral est régie par la PA, pour autant que la LTAF et la LPTh n'en disposent autrement (art. 37 LTAF et 84 al. 1 LPTh). Selon un principe général, les règles de procédure sont applicables dès leur entrée en vigueur à tous les cas en cours, sauf dispositions transitoires contraires (ATF 130 V 1 consid. 3.2 ; 129 V 113 consid. 2.2). 1.3 Selon l'art. 48 al. 1 PA, quiconque a pris part à la procédure devant l'autorité inférieure ou a été privé de la possibilité de le faire, est spécialement atteint par la décision attaquée et a un intérêt digne de protection à son annulation ou à sa modification, a qualité pour recourir. La recourante remplit manifestement ces conditions. 1.4 Au surplus, déposé en temps utile et dans les formes requises par la loi (art. 50 al. 1 et 52 al. 1 PA), et l'avance sur les frais de procédure ayant été dûment acquittée (art. 63 al. 4 PA ; TAF pce 3), le recours est recevable. 2. 2.1 En sa qualité d'autorité de recours, le Tribunal administratif fédéral dispose d'une pleine cognition (art.”
Die Vorinstanz hat den Sachverhalt von Amtes wegen frei zu prüfen. Sie kann im Rahmen der Beweiswürdigung — nach Prüfung neueren Vorbringens — ohne Willkür annehmen, dass ältere Studien die übernommene Überzeugung nicht ändern, und diese daher zurückstellen.
“Was die drei Studien aus den Jahren 2001, 2002 und 2004 betrifft, die Swissmedic ihrer Verfügung vom 14. Juli 2015 zugrunde gelegt, aber die Vorinstanz nicht zu den Akten genommen und gewürdigt habe, ist Folgendes zu erwägen: Die Vorinstanz hat den Sachverhalt von Amtes wegen frei zu prüfen (vgl. Art. 110 BGG; vgl. auch Art. 49 lit. b VwVG i.V.m. Art. 84 Abs. 1 HMG). Sie hatte im Lichte des Vorbringens der Beschwerdeführerin, wonach insbesondere die "Studie Rao et al." aus dem Jahr 2012 die Wirksamkeit des Arzneimittels belege, zu Recht zunächst diese Studie geprüft (vgl. E. 7.2 des angefochtenen Urteils), bevor sie auf weitere Studien aus den Jahren 2005, 2012 und 1998 einging (vgl. E. 7.3-7.7 des angefochtenen Urteils). Die Beschwerdeführerin macht zu Recht nicht geltend, die drei Studien aus den Jahren 2001, 2002 und 2004 wiesen die Wirksamkeit ihres Arzneimittels nach, zumal Swissmedic gerade unter Bezugnahme auf diese Studien die Zulassung des Arzneimittels einschränkte (vgl. auch Urteil 2C_844/2020 vom 12. Juni 2020 E. 3.5). Vor diesem Hintergrund durfte die Vorinstanz, nachdem sie die zeitlich neueren Studien beurteilt hatte, ohne Willkür in vorweggenommener Beweiswürdigung annehmen, dass ihre Überzeugung durch die drei weiteren, aber älteren Studien nicht geändert würde. Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV liegt nicht vor.”