[CS 3 499; RU 1948 899 art. 86; 1955 899art. 118; 1959 921; 1969 755art. 80 lett. b784; 1977 237cifra II n. 3,862art. 52 n. 2,1323cifra III; 1978 688art. 88 n. 3,1450; 1979 42; 1980 31cifra IV,1718art. 52 n. 2,1819art. 12 cpv. 1; 1982 1676all. n. 13; 1983 1886art. 36 n. 1; 1986 926art. 59 n. 1; 1987 226cifra II n. 11665cifra II; 1988 1776all. II 1; 1989 504art. 33 lett. a; 1990 938cifra III cpv. 5; 1992 288; 1993 274art. 75 n. 1,1945all. n. 1; 1995 1227all. n. 3,4093all. n. 4; 1996 508art. 36,750art. 17,1445all. n. 2,1498all. n. 2; 1997 1155all. n. 6,2465all. n. 5; 1998 2847all. n. 3,3033all. n. 2; 1999 1118all. n. 1,3071cifra I n. 2; 2000 273all. n. 6,416cifra I n. 2,505cifra I n. 1,2355all. n. 1,2719; 2001 114cifra I n. 4,894art. 40 n. 3,1029art. 11 cpv. 2; 2002 863art. 35,1904art. 36 n. 1,2767cifra II,3988all. n. 1; 2003 2133all. n. 7,3543all. cifra II n.4 lett. a,4557all. cifra II n. 1; 2004 1985all. cifra II n. 1,4719all. cifra II n. 1; 2005 5685all. n. 7] ↩
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1 commentary
Con l'entrata in vigore della LTF sono abrogate le disposizioni dell'OG. Le istanze di revisione devono essere esaminate secondo le norme della LTF; in tal senso si applicano in particolare l'art. 121 ss. (motivi di revisione), l'art. 42 cpv. 1–2 (requisiti di motivazione) e l'art. 124 (termini).
“Eine nochmalige Überprüfung der vom Bundesgericht beurteilten Streitsache ist grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 61 BGG). Das Gericht kann auf seine Urteile nur zurückkommen, wenn einer der in den Art. 121 ff. BGG abschliessend genannten Revisionsgründe vorliegt. Das Gesuch muss einen solchen anrufen oder zumindest Tatsachen nennen, die von einem gesetzlichen Revisionsgrund erfasst sind. Ob tatsächlich ein Grund zur Revision vorliegt, ist nicht eine Frage des Eintretens, sondern der materiellen Beurteilung. Revisionsgesuche müssen den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügen. Diesen Anforderungen wird das vorliegende Revisionsgesuch, mit dem die Revisionsgründe von Art. 121 lit. a, c und d BGG genannt werden, gerecht. Die Bestimmungen des OG (Bundesrechtspflegegesetz vom 16. Dezember 1943; BS 3 531), worauf sich die Gesuchstellerin mehrfach beruft, sind mit Inkrafttreten des BGG aufgehoben worden (Art. 131 Abs. 1 BGG). Die Fristen entsprechend Art. 124 BGG sind gewahrt. Auf das Gesuch ist einzutreten.”
“Eine nochmalige Überprüfung der vom Bundesgericht beurteilten Streitsache ist grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 61 BGG). Das Gericht kann auf seine Urteile nur zurückkommen, wenn einer der in den Art. 121 ff. BGG abschliessend genannten Revisionsgründe vorliegt. Das Gesuch muss einen solchen anrufen oder zumindest Tatsachen nennen, die von einem gesetzlichen Revisionsgrund erfasst sind. Ob tatsächlich ein Grund zur Revision vorliegt, ist nicht eine Frage des Eintretens, sondern der materiellen Beurteilung. Revisionsgesuche müssen den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügen. Diesen Anforderungen wird das vorliegende Revisionsgesuch, mit dem die Revisionsgründe von Art. 121 lit. a, c und d BGG genannt werden, gerecht. Die Bestimmungen des OG (Bundesrechtspflegegesetz vom 16. Dezember 1943; BS 3 531), worauf sich die Gesuchstellerin mehrfach beruft, sind mit Inkrafttreten des BGG aufgehoben worden (Art. 131 Abs. 1 BGG). Die Fristen entsprechend Art. 124 BGG sind gewahrt. Auf das Gesuch ist einzutreten.”