Il ricorrente può far valere che:
15 commentaries
LTF art. 96 n. 15 Il ricorso deve esporre in forma concisa in quale misura la decisione impugnata abbia violato il diritto federale. A tal fine deve confrontarsi con la motivazione dell'istanza precedente e indicare nel dettaglio in cosa consista una violazione del diritto verificabile dal Tribunale federale. Non è sufficiente limitarsi a ripetere le posizioni giuridiche già sostenute in precedenza; la censura deve riferirsi concretamente ai ragionamenti della decisione di grado ritenuti viziati da un errore di diritto.
“Mit Beschwerde in Strafsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Beschwerden an das Bundesgericht sind hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann. Unerlässlich ist nach Art. 42 Abs. 2 BGG, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 148 IV 205 E.”
“Mit Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen, andernfalls wird darauf nicht eingetreten (BGE 134 II 244 E. 2.1). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Eine qualifizierte Rügepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur insofern, als sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Macht die beschwerdeführende Partei beispielsweise eine Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV) geltend, genügt es nicht, wenn sie einfach behauptet, der angefochtene Entscheid sei willkürlich; sie hat vielmehr im Einzelnen zu zeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist (BGE 141 III 564 E. 4.1; 140 III 16 E. 2.1; je mit Hinweisen). Unerlässlich ist, dass die Beschwerde auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt.”
“Mit Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (BGE 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.1). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form dazulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im vorinstanzlichen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 148 IV 205 E. 2.6; 140 III 115 E. 2, 86 E. 2). Eine qualifizierte Rügepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur insofern, als sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art.”
“Mit Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (BGE 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.1). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist dabei, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 140 III 115 E. 2, 86 E. 2).”
Citazione: LTF, art. 96 n. 14 Con il ricorso in materia di diritto pubblico può essere denunciata una violazione del diritto ai sensi dell'art. 96 LTF. In seÞ di esame il Tribunale federale appliÊ il diritto d'ufficio (art. 106 cpv. 1 LTF).
“es sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersucht er sinngemäss um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Mit Verfügung vom 3. Februar 2022 hat die Präsidentin der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts der Beschwerde antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Das Bundesgericht hat die vorinstanzlichen Akten beigezogen. 2. Die gegen den Widerruf der Niederlassungsbewilligung gerichtete Beschwerde ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ohne Weiteres zulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 89 Abs. 1, Art. 90, Art. 100 Abs. 1 und Art. 42 BGG; BGE 135 II 1 E. 1.2.1), aber offensichtlich unbegründet, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG unter Verweisung auf den angefochtenen Entscheid abzuweisen ist. 3. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Bei der Prüfung wendet das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 135 E. 1.5) und verfügt es über volle Kognition (Art. 95 BGG; BGE 141 V 234 E. 2). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht gilt eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 I 99 E. 1.7.2; 139 I 229 E. 2.2). Der von der Vorinstanz festgestellte”
Nelle controversie patrimoniali, la possibilità di invocare direttamente il diritto straniero è, in linê di principio, esclusa (art. 96 lett. b LTF).
“________, corrispondente al suo ultimo domicilio, era in Italia, mentre non è così, in quanto una lettura del tutto sostenibile degli stessi porta alla conclusione contraria (precedente consid. 4.6). 4.7.2. Siccome l'ultimo domicilio di B.________ nel Cantone Ticino è stato confermato, non dev'essere esaminata nemmeno la critica all'argomentazione della Camera di diritto tributario secondo cui il riferimento, da parte dell'insorgente, ad un domicilio fittizio in Svizzera violerebbe il principio della buona fede (nel medesimo senso, cfr. la sentenza 2C_190/2020 del 21 agosto 2020 consid. 9, dalla quale risulta comunque che la posizione del defunto e quella dell'erede vanno distinte e che un comportamento del primo non può essere automaticamente imputato anche al secondo). 4.7.3. In relazione all'apprezzamento della carta d'identità ottenuta da B.________ nel 2014 a W.________ (IT), viene fatta valere la lesione del diritto estero relativo al rilascio di documenti di questo genere senza considerare che una simile violazione può essere motivo di ricorso al Tribunale federale solo alle condizioni previste dall'art. 96 LTF, che non sono qui date. In effetti, in cause pecuniarie, come quella in esame, la facoltà di riferirsi direttamente al diritto estero, per lamentarsi del fatto che esso non sarebbe stato applicato correttamente, è a priori esclusa (art. 96 lett. b LTF e contrario). D'altra parte, il ricorrente non dimostra neppure che il giudizio impugnato comporti un'applicazione arbitraria di tale diritto (DTF 143 II 350consid. 3.2; sentenza 9C_631/2022 del 30 giugno 2023 consid. 3.1). 5. Accertata la facoltà di imporre del Cantone Ticino, in ragione del fatto che al momento del decesso B.________ aveva domicilio o dimora fiscali nel Cantone Ticino (art. 147 lett. a LT/TI), il giudizio impugnato va confermato anche per quanto riguarda l'applicazione dell'aliquota del 41% prevista dall'art. 164 LT/TI. In effetti, rivolgendosi al Tribunale federale attraverso il proprio patrocinatore il ricorrente si limita a ribadire che, in base all'art. 5 del trattato di domicilio e consolare del 22 luglio 1868, sarebbe applicabile solo un'aliquota massima dell'8%, senza confrontarsi minimamente con le precise argomentazioni addotte nel giudizio impugnato per scartare tale ipotesi, (ivi, consid.”
Con il ricorso in materia penale possono essere invocate violazioni del diritto ai sensi dell'art. 95 e dell'art. 96 LTF. Il Tribunale federale fonÚ la sua decisione sul quadro fattuale così come accertato dall'istanza precedente; può correggere o integrare l'accertamento dei fatti soltanto se esso è manifestamente errato (arbitrario) oppure si fonÚ su una doglianza ai sensi dell'art. 95 LTF e la sua rettifiÊ può essere decisiva per l'esito. Il Tribunale federale esamina i vizi di diritto in linê di principio solo nella misura in cui siano stati invocati dal ricorrente, salvo che le questioni giuridiche non siano manifestamente evidenti.
“Mit Beschwerde in Strafsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; 141 IV 317 E. 5.4 mit Hinweisen).”
“Mit Beschwerde in Strafsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), doch prüft es unter Berücksichtigung der Begründungspflicht von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Behörde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor ihm nicht vorgetragen werden (BGE 141 V 234 E. 1; 140 III 115 E. 2; Urteil 7B_284/2023 vom 20. September 2023 E. 1.2; je mit Hinweisen). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich ist.”
Riferimento: LTF art. 96 n. 11 Il ricorso deve esporre in forma concisa in quale misura la decisione impugnata violi il diritto. È necessario affrontare le motivazioni dell'istanza precedente e indicare concretamente in cosa consisterebbe una violazione del diritto suscettibile di essere riesaminata dal Tribunale federale; la mera ripetizione di precedenti argomentazioni giuridiche non è sufficiente. Una censura qualificata e precisa è particolarmente necessaria quando si deducono violazioni di diritti fondamentali o di diritto cantonale e interkantonale.
“Mit Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten wird (BGE 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.1). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form dazulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im vorinstanzlichen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 148 IV 205 E. 2.6; 140 III 115 E. 2, 86 E. 2). Eine qualifizierte Rügepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur insofern, als sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art.”
“Mit Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (BGE 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.1). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form dazulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im vorinstanzlichen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 148 IV 205 E. 2.6; 140 III 115 E. 2, 86 E. 2). Eine qualifizierte Rügepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur insofern, als sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art.”
“Mit Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (BGE 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.1). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist dabei, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 140 III 115 E. 2, 86 E. 2).”
In materia penale è escluso il controllo libero del diritto straniero; le eccezioni previste dall'art. 96 LTF non si applicano. È ammissibile soltanto il motivo di ricorso fondato sull'applicazione arbitraria del diritto straniero, soggetto a requisiti più stringenti di motivazione; il ricorso può essere accolto solo se la decisione impugnata appare manifestamente insostenibile rispetto al diritto straniero.
“Cela étant, il convient de rappeler que le recours en matière pénale ne peut être formé, au sens de l'art. 95 LTF, que pour violation du droit suisse à l'exclusion du droit étranger. L'art. 96 LTF prévoit diverses hypothèses dans lesquelles le recours peut être formé en lien avec le droit étranger, respectivement son inapplication ou son application erronée. Celles-ci n'ont cependant aucune portée en matière pénale. Dans le cadre d'un tel recours, la Cour de céans ne revoit donc pas librement l'application du droit étranger (arrêts 6B_877/2023 du 29 novembre 2023 consid. 2.1; 6B_688/2014 du 22 décembre BGE 150 IV 121 S. 138 2017 consid. 10.3.1; 6B_595/2014 du 13 mai 2015 consid. 3.2; 6B_235/2013 du 22 juillet 2013 consid. 1.2; 6B_221/2007 du 13 août 2007 consid. 1.1). Le recourant peut uniquement se plaindre d'arbitraire dans l'application de ce droit, grief dont l'invocation doit répondre aux exigences de motivation accrues rappelées ci-dessus (v. consid. 1 non publié; cf. ATF 138 III 489 consid. 4.3 p. 495; ATF 135 III 670 consid. 1.4 p. 674; ATF 133 III 446 consid. 3.1 p. 447 s.). Or, le recourant ne soutient pas, quant à la quotité de la peine et à sa nature, que le droit kosovar exclurait de sanctionner le viol d'une peine de 20 mois de privation de liberté, ou même de prononcer les peines qui l'ont été en l'espèce, compte tenu du concours d'infractions, et moins encore que le droit étranger aurait été appliqué de manière insoutenable.”
“Le recours en matière pénale ne peut être formé, au sens de l'art. 95 LTF, que pour violation du droit suisse à l'exclusion du droit étranger. L'art. 96 LTF prévoit des exceptions dans lesquelles le droit étranger peut faire l'objet d'un recours. Celles-ci n'ont cependant aucune portée en matière pénale. Dans le cadre d'un recours en matière pénale, la cour de céans ne revoit ainsi pas librement l'application du droit étranger (arrêt 6B_122/2017 du 8 janvier 2019 consid. 5.4). Le recourant peut uniquement se plaindre d'arbitraire dans l'application de ce droit, grief qui doit être invoqué et motivé de manière précise conformément aux exigences de l'art. 106 al. 2 LTF (cf. arrêts 6B_122/2017 du 8 janvier 2019 consid. 5.4 et les références citées; 6B_668/2014 du 22 décembre 2017 consid. 11.2.1). Dans ce cas, le Tribunal fédéral n'a pas à rechercher si une interprétation ou une application différente du droit étranger serait également soutenable ou préférable; il n'admettra le recours que si la décision attaquée apparaît manifestement indéfendable en regard du droit étranger (arrêt 6B_122/2017 du 8 janvier 2019 consid. 5.4).”
Il ricorso ai sensi dell'art. 96 LTF deve essere sufficientemente motivato. In forma concisa deve essere esposto in quali termini la decisione impugnata contenga una violazione del diritto soggetta al controllo del Tribunale federale. È necessario prendere in considerazione le motivazioni della decisione impugnata e indicare nel dettaglio in cosa consista l'errore di diritto; il mero ripetere posizioni giuridiche già espresse dall'istanza precedente non è sufficiente. Per quanto riguarÚ la violazione dei diritti fondamentali nonché del diritto cantonale e interkantonale vige un obbligo di dedurre censure qualificate: tali censure sono esaminate dal Tribunale federale solo se sono state presentate e motivate con precisione.
“Mit Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (BGE 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.1). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im vorinstanzlichen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 148 IV 205 E. 2.6; 140 III 115 E. 2, 86 E. 2). Eine qualifizierte Rügepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur insofern, als sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art.”
“Mit Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen, andernfalls darauf nicht eingetreten wird (BGE 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.1). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist, dass die Beschwerde auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerdeschrift nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 140 III 86 E. 2, 115 E. 2). Eine qualifizierte Rügepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur insofern, als sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs.”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), doch prüft es, unter Berücksichtigung der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grundsätzlich nur die geltend gemachten Vorbringen, sofern allfällige weitere rechtliche Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 138 I 274 E. 1.6). Die Verletzung von Grundrechten sowie von kantonalem und interkantonalem Recht untersucht es in jedem Fall nur insoweit, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 I 229 E. 2.2).”
I motivi di impugnazione di natura meramente appellatoria o le doglianze che si limitano a una diversa valutazione cirÊ l'applicazione del diritto straniero sono inammissibili. Il Tribunale federale esamina il diritto straniero solo nei casi previsti dall'art. 96 LTF; in caso contrario un riesame è possibile solo nella misura in cui si sostenga che ciò comporti una violazione del diritto federale. In particolare può essere fatto valere che un'applicazione errata del diritto straniero abbia leso diritti costituzionali (p. es. il divieto di arbitrarietà, art. 9 Cost.). Tali doglianze devono essere esposte espressamente e in modo sostanziato nel motivo di ricorso.
“Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Ansicht ist im Umstand, dass die Vorinstanz der Beschwerdeführerin nicht vorgängig auch noch separat die Möglichkeit zur Stellungnahme zu Art. 431 des russischen Zivilgesetzbuchs und dessen Anwendung gab, weder eine Verletzung von Art. 16 Abs. 1 IPRG noch eine Gehörsverletzung zu erblicken. Dass das Gericht allgemeine Grundsätze und Gesetzesbestimmungen des anwendbaren ausländischen Rechts zur Vertragsauslegung heranziehen würde, lag angesichts des konkreten Verfahrensgegenstands auf der Hand. Im Übrigen räumt die Beschwerdeführerin selber ein, dass ihr eigener Privatgutachter auf die fragliche Gesetzesbestimmung in zwei seiner Stellungnahmen in der Zusammenfassung der massgebenden Gerichtsentscheide aus Russland ausdrücklich hinwies. Der Vorwurf der Verletzung des rechtlichen Gehörs erweist sich als unbegründet. In ihren weiteren Ausführungen im gleichen Zusammenhang erhebt die Beschwerdeführerin keine hinreichend begründete Gehörsrüge, sondern übt unzulässige Kritik an der vorinstanzlichen Anwendung des ausländischen Rechts (vgl. Art. 96 BGG). Dabei unterbreitet sie dem Bundesgericht in appellatorischer Weise ihre eigene Sicht der Dinge bezüglich des tatsächlichen Willens der Vertragsparteien des Stahlhandelsvertrags vom 23. April 2010 und behauptet, die Durchführung des Schiedsverfahrens vor dem "Schiedsgericht unter A.________ OAO" sei für die damaligen Vertragsparteien subjektiv nicht wesentlich gewesen. Sie erhebt auch keine hinreichend begründete Sachverhaltsrüge mit der blossen Behauptung, es sei eine unzulässige Annahme der Vorinstanz zum tatsächlichen Parteiwillen der Vertragsparteien des Stahlhandelsvertrags, dass diese für den Fall, dass das "Schiedsgericht unter A.________ OAO" nicht mehr bestehen sollte, gar kein Schiedsverfahren mehr hätten durchführen wollen. Rein appellatorisch sind zudem die Ausführungen in der Beschwerde, mit denen die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht ihren Standpunkt unterbreitet, wonach die Vertragsparteien des Stahlhandelsvertrags ein ad hoc Schiedsverfahren in Moskau einem Verfahren vor den staatlichen Gerichten in Zug vorgezogen hätten.”
“Das Bundesgericht ist nicht gehalten, wie ein erstinstanzliches Strafgericht alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht vorgetragen werden (BGE 140 III 115 E. 2 mit Hinweisen). Es ist auch kein Berufungsgericht und prüft unter dem Titel von Art. 106 Abs. 1 BGG betreffend die Rechtsanwendung von Amtes wegen grundsätzlich nur die erhobenen Rügen, es sei denn, die rechtlichen Mängel lägen geradezu auf der Hand (BGE 142 I 99 E. 1.7.1; Urteil 6B_142/2020 vom 27. Mai 2021 E. 2.3.2). Die Anwendung ausländischen Rechts wird vom Bundesgericht - von hier nicht einschlägigen Ausnahmen (vgl. Art. 96 BGG) abgesehen - nicht überprüft (vgl. Art. 95 BGG i.V.m. Art. 96 BGG e contrario). Indessen kann vor Bundesgericht geltend gemacht werden, dass durch die fehlerhafte Anwendung ausländischen Rechts Bundesrecht verletzt werde (vgl. BGE 133 III 446 E. 3.1). Zu denken ist etwa an eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte, insbesondere des Willkürverbots nach Art. 9 BV. Die Willkürrüge muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 143 IV 500 E. 1.1).”
“In luogo di presentare una censura che dimostri che la sentenza impugnata ignora il senso e la portata di un mezzo di prova preciso, omette senza ragioni valide di tenere conto di una prova importante suscettibile di modificare l'esito della lite, oppure ammette o nega un fatto ponendosi in aperto contrasto con gli atti o interpretandoli in modo insostenibile, il ricorrente si limita infatti a lamentare accertamenti "errati", quindi a indicare una propria versione di quanto sarebbe accaduto, ciò che non basta (art. 106 cpv. 2 LTF; DTF 140 III 264 consid. 2.3 e 140 III 115 consid. 2). 4.3. Al pari delle critiche relative ai fatti, respinta va infine anche quella con cui è lamentata una "errata interpretazione dell'istituto del patteggiamento ex art. 444 cpp italiano", che viene per altro formulata in contrasto con l'art. 42 cpv. 2 LTF, perché si confronta con le puntuali argomentazioni contenute nel giudizio impugnato solo in parte. Come detto, il diritto estero può essere infatti oggetto di censure nei casi previsti dall'art. 96 LTF, che non sono però dati, in quanto al diritto estero rinvia in casu l'art. 8 cpv. 3 LFid/TI (ovvero il diritto cantonale; precedente consid. 3.1) e non il diritto internazionale privato, come invece richiesto dall'art. 96 lett. a e b LTF. Pure riguardo al citato art. 8 cpv. 3 LFid/TI o ad altre norme della legge ticinese sull'esercizio delle professioni di fiduciario non viene inoltre lamentata rispettivamente sostanziata nessuna violazione del diritto federale e, segnatamente, del divieto d'arbitrio (art. 9 Cost.) o di altri diritti costituzionali (precedente consid. 2.1) e stessa cosa vale per il diritto italiano richiamato nel ricorso. Nel contesto in cui ci muoviamo, nel quale l'art. 96 LTF non gioca alcun ruolo e il diritto estero (relativo alla procedura di patteggiamento) costituisce una questione pregiudiziale posta dal diritto cantonale autonomo, restano infatti possibili solo le critiche previste dall'art. 95 LTF (sentenza 8C_846/2018 del 28 marzo 2019 consid. 4.2), che non vengono qui però addotte, perché la lesione dell'ordinamento giuridico estero è fatta valere direttamente, attraverso il richiamo alle norme di diritto italiano, per poi denunciarne "un'interpretazione errata".”
art. 96 LTF consente di censurare che le norme di conflitto svizzere siano state (erroneamente) applicate. Una censura fondata sulla pretesa che il diritto straniero applicabile secondo il diritto internazionale privato svizzero sia stato applicato in modo errato non è ammissibile nella materia patrimoniale qui considerata (art. 96 lett. b LTF); è inveÎ ammissibile l'affermazione che l'applicazione del diritto straniero violi precetti costituzionali, in particolare il divieto di arbitrarietà (art. 9 Cost.).
“Gemäss Art. 96 BGG kann mit der Beschwerde in Zivilsachen gerügt werden, das schweizerische Kollisionsrecht sei falsch angewendet worden (Art. 96 lit. a BGG). Die Rüge, das nach dem schweizerischen Kollisionsrecht anwendbare ausländische Recht sei falsch angewendet worden, ist aber vorliegend nicht zulässig, da der Entscheid eine vermögensrechtliche Sache betrifft (Art. 96 lit. b BGG). Immerhin kann der Beschwerdeführer geltend machen, das ausländische Recht sei in geradezu verfassungswidriger Weise, insbesondere in Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV), angewendet worden (Art. 96 lit. b BGG e contrario).”
Riferimento: LTF art. 96 n. 6 Il ricorso deve esporre in forma concisa in quale misura la decisione impugnata abbia violato il diritto, entrando concretamente nelle sue motivazioni e indicando nel dettaglio in cosa consisterebbe una violazione del diritto suscettibile di controllo da parte del Tribunale federale. Un obbligo di formulare censure qualificate sussiste in particolare in caso di violazione dei diritti fondamentali nonché in materia di diritto cantonale e intercantonale; tali censure sono esaminate dal Tribunale federale solo nella misura in cui siano state esposte e motivate con precisione nel ricorso.
“Mit Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (BGE 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.1). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form dazulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im vorinstanzlichen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 148 IV 205 E. 2.6; 140 III 115 E. 2, 86 E. 2). Eine qualifizierte Rügepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur insofern, als sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art.”
“Mit Beschwerde in Strafsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Beschwerden an das Bundesgericht sind hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann. Unerlässlich ist nach Art. 42 Abs. 2 BGG, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 148 IV 205 E.”
“Mit Beschwerde in Zivilsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Die Beschwerde ist hinreichend zu begründen, ansonsten darauf nicht eingetreten werden kann (BGE 140 III 115 E. 2; 134 II 244 E. 2.1). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form dazulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im vorinstanzlichen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 140 III 115 E. 2, 86 E. 2). Eine qualifizierte Rügepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht. Das Bundesgericht prüft eine solche Rüge nur insofern, als sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art.”
Con il ricorso in materia di diritto pubblico possono essere invocate violazioni del diritto ai sensi degli art. 95 e 96 LTF. Il Tribunale federale appliÊ il diritto d’ufficio e dispone di piena cognizione; per le censure fondate su violazioni dei diritti fondamentali vige un onere qualificato di deduzione e di motivazione.
“________ mit einer als "Beschwerde" und "Verfassungsbeschwerde" bezeichneten Eingabe vom 30. November 2022 (Postaufgabe) an das Bundesgericht, ohne konkrete Rechtsbegehren zu stellen. Sinngemäss beantragt er, es sei ihm die Niederlassungsbewilligung zu belassen. Es wurden keine Instruktionsmassnahmen angeordnet. 2. Die gegen den Widerruf der Niederlassungsbewilligung gerichtete Beschwerde ist als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ohne Weiteres zulässig (Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d, Art. 89 Abs. 1, Art. 90, Art. 100 Abs. 1 und Art. 42 BGG; BGE 135 II 1 E. 1.2.1), aber offensichtlich unbegründet, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG unter Verweisung auf den angefochtenen Entscheid abzuweisen ist. Für die gleichzeitig erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) bleibt kein Raum, sodass darauf nicht einzutreten ist. 3. Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Bei der Prüfung wendet das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 135 E. 1.5) und verfügt es über volle Kognition (Art. 95 BGG; BGE 141 V 234 E. 2). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem Recht gilt eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 142 I 99 E. 1.7.2; 139 I 229 E. 2.2). Der von der Vorinstanz festgestellte”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 und Art. 96 BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden (BGE 139 II 404 E. 3 S. 415). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten gilt eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 I 229 E. 2.2 S. 232; 136 II 304 E. 2.5 S. 314).”
In controversie di natura patrimoniale, la censura secondo cui il diritto straniero applicabile in base al diritto internazionale privato svizzero sarebbe stato applicato erroneamente è in linê di principio esclusa. Nella misura in cui è pertinente, resta tuttavia la censura secondo cui il diritto straniero non sarebbe stato applicato affatto (art. 96 lett. a LTF). Nei casi patrimoniali può eventualmente essere invocata un'applicazione arbitraria del diritto straniero.
“A quest'ultima presa di posizione hanno fatto seguito ulteriori scambi spontanei di scritti tra le parti, ma non sono state chieste determinazioni nel merito della causa. L'incarto cantonale è stato richiamato. Diritto: 1. Il tempestivo (art. 100 cpv. 1 LTF) gravame è diretto contro una sentenza finale (art. 90 LTF) emanata su ricorso da un'ultima istanza cantonale (art. 75 cpv. 1 e 2 LTF) in una vertenza civile (art. 72 cpv. 1 LTF) di natura pecuniaria, il cui valore litigioso supera la soglia fissata dall'art. 74 cpv. 1 lett. b LTF. Il rimedio è inoltre stato interposto dalla parte che ha già partecipato al procedimento dinanzi all'autorità inferiore (art. 76 cpv. 1 lett. a LTF) e che ha un interesse degno di protezione all'annullamento o alla modifica della sentenza impugnata (art. 76 cpv. 1 lett. b LTF). Il ricorso in materia civile si rivela pertanto in linea di principio ammissibile. 2. 2.1. Con il ricorso in materia civile può in particolare essere censurata la violazione del diritto federale (art. 95 lett. a LTF) e, alle condizioni poste dall'art. 96 LTF, la mancata applicazione del diritto estero richiamato dal diritto internazionale privato svizzero (lett. a) oppure la scorretta applicazione del diritto estero richiamato dal diritto internazionale privato svizzero, sempreché la decisione non concerna una causa di natura pecuniaria (lett. b). Se la causa è di natura pecuniaria, il ricorrente può tutt'al più far valere un'applicazione arbitraria del diritto estero (DTF 138 III 489 consid. 4.3). Il Tribunale federale applica il diritto d'ufficio (art. 106 cpv. 1 LTF). Nondimeno, tenuto conto dell'onere di allegazione e motivazione posto dall'art. 42 cpv. 1 e 2 LTF, la cui mancata ottemperanza conduce all'inammissibilità del gravame, il Tribunale federale esamina di regola solo le censure sollevate (DTF 142 III 364 consid. 2.4 con rinvii). La parte ricorrente deve pertanto spiegare nei motivi del ricorso, in modo conciso e confrontandosi con i considerandi della sentenza impugnata, perché quest'ultima viola il diritto (DTF 143 II 283 consid.”
“Sodann berücksichtigte die Vorinstanz ergänzend deutsches Zivilrecht, wie es gemäss Art. 7 Abs. 2 CISG i.V.m. Art. 118 Abs. 1 IPRG i.V.m. Art. 3 Abs. 1 und Art. 4 des Haager Übereinkommens vom 15. Juni 1955 betreffend das auf internationale Kaufverträge über bewegliche körperliche Sachen anzuwendende Recht vorgesehen ist. Die von den Beschwerdeführern erhobene Rüge der unrichtigen Anwendung von ausländischem Recht (Art. 96 BGG) ist in diesem Zusammenhang ausgeschlossen, was sie zu übersehen scheinen. Dies wäre gemäss Art. 96 lit. b BGG nur ausnahmsweise zulässig, sofern der angefochtene Entscheid keine vermögensrechtliche Sache betreffen würde (vgl. E. 3.2 oben). Da es vorliegend aber unbestrittenermassen um eine vermögensrechtliche Streitigkeit geht, kann gemäss Art. 96 lit. a BGG mit Bezug auf das deutsche Zivilrecht nur gerügt werden, ausländisches Recht sei nicht angewendet worden, wie es das schweizerische internationale Privatrecht vorschreibt. Dies ist hier aber offensichtlich nicht der Fall. Eine willkürliche Anwendung des deutschen Zivilrechts, was in vermögensrechtlichen Streitigkeiten einzig geltend gemacht werden kann (BGE 143 II 350 E. 3.2 in fine), zeigt er nicht auf. Die Behauptung der Beschwerdeführer, wonach die Vorinstanz das ausländische Recht "nicht einmal ansatzweise" angewendet habe, trifft ebenfalls offensichtlich nicht zu. Eine Verletzung von Art. 16 Abs. 1 IPRG liegt nicht vor. Auch von einem Verstoss gegen Art.”
“Gemäss Art. 96 BGG kann mit der Beschwerde in Zivilsachen gerügt werden, das schweizerische Kollisionsrecht sei falsch angewendet worden (Art. 96 lit. a BGG). Die Rüge, das nach dem schweizerischen Kollisionsrecht anwendbare ausländische Recht sei falsch angewendet worden, ist aber vorliegend nicht zulässig, da der Entscheid eine vermögensrechtliche Sache betrifft (Art. 96 lit. b BGG). Immerhin kann der Beschwerdeführer geltend machen, das ausländische Recht sei in geradezu verfassungswidriger Weise, insbesondere in Verletzung des Willkürverbots (Art. 9 BV), angewendet worden (Art. 96 lit. b BGG e contrario).”
L'art. 96 LTF è pertinente soltanto quando la decisione impugnata rinvia al diritto internazionale privato. Se inveÎ la sentenza impugnata si riferisÎ al diritto cantonale o ad altre questioni pregresse, i limiti previsti dagli art. 95/96 LTF non operano e i motivi di ricorso devono essere qualificati di conseguenza.
“Al pari delle critiche relative ai fatti, respinta va infine anche quella con cui è lamentata una "errata interpretazione dell'istituto del patteggiamento ex art. 444 cpp italiano", che viene per altro formulata in contrasto con l'art. 42 cpv. 2 LTF, perché si confronta con le puntuali argomentazioni contenute nel giudizio impugnato solo in parte. Come detto, il diritto estero può essere infatti oggetto di censure nei casi previsti dall'art. 96 LTF, che non sono però dati, in quanto al diritto estero rinvia in casu l'art. 8 cpv. 3 LFid/TI (ovvero il diritto cantonale; precedente consid. 3.1) e non il diritto internazionale privato, come invece richiesto dall'art. 96 lett. a e b LTF. Pure riguardo al citato art. 8 cpv. 3 LFid/TI o ad altre norme della legge ticinese sull'esercizio delle professioni di fiduciario non viene inoltre lamentata rispettivamente sostanziata nessuna violazione del diritto federale e, segnatamente, del divieto d'arbitrio (art. 9 Cost.) o di altri diritti costituzionali (precedente consid. 2.1) e stessa cosa vale per il diritto italiano richiamato nel ricorso. Nel contesto in cui ci muoviamo, nel quale l'art. 96 LTF non gioca alcun ruolo e il diritto estero (relativo alla procedura di patteggiamento) costituisce una questione pregiudiziale posta dal diritto cantonale autonomo, restano infatti possibili solo le critiche previste dall'art. 95 LTF (sentenza 8C_846/2018 del 28 marzo 2019 consid. 4.2), che non vengono qui però addotte, perché la lesione dell'ordinamento giuridico estero è fatta valere direttamente, attraverso il richiamo alle norme di diritto italiano, per poi denunciarne "un'interpretazione errata". 5. 5.1. Di conseguenza, il ricorso è respinto. In base a quanto indicato nel giudizio impugnato (consid. 4.1), essendo trascorso il termine di 10 anni previsto dall'art. 8 cpv. 2 lett. a LFid/TI, il ricorrente può tuttavia chiedere il rilascio di una nuova autorizzazione (art. 20 cpv. 4 LFid/TI; sentenza 2C_536/2009 del 21 giugno 2010 consid. 7.2). 5.2. Le spese giudiziarie seguono la soccombenza (art. 66 cpv. 1 LTF). Non si assegnano ripetibili (art. 68 cpv. 3 LTF). Per questi motivi, il Tribunale federale pronuncia: 1.”
“In luogo di presentare una censura che dimostri che la sentenza impugnata ignora il senso e la portata di un mezzo di prova preciso, omette senza ragioni valide di tenere conto di una prova importante suscettibile di modificare l'esito della lite, oppure ammette o nega un fatto ponendosi in aperto contrasto con gli atti o interpretandoli in modo insostenibile, il ricorrente si limita infatti a lamentare accertamenti "errati", quindi a indicare una propria versione di quanto sarebbe accaduto, ciò che non basta (art. 106 cpv. 2 LTF; DTF 140 III 264 consid. 2.3 e 140 III 115 consid. 2). 4.3. Al pari delle critiche relative ai fatti, respinta va infine anche quella con cui è lamentata una "errata interpretazione dell'istituto del patteggiamento ex art. 444 cpp italiano", che viene per altro formulata in contrasto con l'art. 42 cpv. 2 LTF, perché si confronta con le puntuali argomentazioni contenute nel giudizio impugnato solo in parte. Come detto, il diritto estero può essere infatti oggetto di censure nei casi previsti dall'art. 96 LTF, che non sono però dati, in quanto al diritto estero rinvia in casu l'art. 8 cpv. 3 LFid/TI (ovvero il diritto cantonale; precedente consid. 3.1) e non il diritto internazionale privato, come invece richiesto dall'art. 96 lett. a e b LTF. Pure riguardo al citato art. 8 cpv. 3 LFid/TI o ad altre norme della legge ticinese sull'esercizio delle professioni di fiduciario non viene inoltre lamentata rispettivamente sostanziata nessuna violazione del diritto federale e, segnatamente, del divieto d'arbitrio (art. 9 Cost.) o di altri diritti costituzionali (precedente consid. 2.1) e stessa cosa vale per il diritto italiano richiamato nel ricorso. Nel contesto in cui ci muoviamo, nel quale l'art. 96 LTF non gioca alcun ruolo e il diritto estero (relativo alla procedura di patteggiamento) costituisce una questione pregiudiziale posta dal diritto cantonale autonomo, restano infatti possibili solo le critiche previste dall'art. 95 LTF (sentenza 8C_846/2018 del 28 marzo 2019 consid. 4.2), che non vengono qui però addotte, perché la lesione dell'ordinamento giuridico estero è fatta valere direttamente, attraverso il richiamo alle norme di diritto italiano, per poi denunciarne "un'interpretazione errata".”
Le doglianze riguardanti il diritto straniero sono ammissibili ai sensi dell'art. 96 LTF soltanto nella misura in cui si tratta di questioni di diritto internazionale privato ai sensi del medesimo art. 96 LTF. Qualora il diritto straniero invocato rinviasse al diritto cantonale o non fosse altrimenti qualificabile come diritto internazionale privato, si applicano inveÎ i limiti e i requisiti per le doglianze previsti dall'art. 95 LTF.
“In luogo di presentare una censura che dimostri che la sentenza impugnata ignora il senso e la portata di un mezzo di prova preciso, omette senza ragioni valide di tenere conto di una prova importante suscettibile di modificare l'esito della lite, oppure ammette o nega un fatto ponendosi in aperto contrasto con gli atti o interpretandoli in modo insostenibile, il ricorrente si limita infatti a lamentare accertamenti "errati", quindi a indicare una propria versione di quanto sarebbe accaduto, ciò che non basta (art. 106 cpv. 2 LTF; DTF 140 III 264 consid. 2.3 e 140 III 115 consid. 2). 4.3. Al pari delle critiche relative ai fatti, respinta va infine anche quella con cui è lamentata una "errata interpretazione dell'istituto del patteggiamento ex art. 444 cpp italiano", che viene per altro formulata in contrasto con l'art. 42 cpv. 2 LTF, perché si confronta con le puntuali argomentazioni contenute nel giudizio impugnato solo in parte. Come detto, il diritto estero può essere infatti oggetto di censure nei casi previsti dall'art. 96 LTF, che non sono però dati, in quanto al diritto estero rinvia in casu l'art. 8 cpv. 3 LFid/TI (ovvero il diritto cantonale; precedente consid. 3.1) e non il diritto internazionale privato, come invece richiesto dall'art. 96 lett. a e b LTF. Pure riguardo al citato art. 8 cpv. 3 LFid/TI o ad altre norme della legge ticinese sull'esercizio delle professioni di fiduciario non viene inoltre lamentata rispettivamente sostanziata nessuna violazione del diritto federale e, segnatamente, del divieto d'arbitrio (art. 9 Cost.) o di altri diritti costituzionali (precedente consid. 2.1) e stessa cosa vale per il diritto italiano richiamato nel ricorso. Nel contesto in cui ci muoviamo, nel quale l'art. 96 LTF non gioca alcun ruolo e il diritto estero (relativo alla procedura di patteggiamento) costituisce una questione pregiudiziale posta dal diritto cantonale autonomo, restano infatti possibili solo le critiche previste dall'art. 95 LTF (sentenza 8C_846/2018 del 28 marzo 2019 consid. 4.2), che non vengono qui però addotte, perché la lesione dell'ordinamento giuridico estero è fatta valere direttamente, attraverso il richiamo alle norme di diritto italiano, per poi denunciarne "un'interpretazione errata".”
art. 96 LTF limita la censurabilità del diritto straniero: può essere contestato che il diritto straniero, determinante secondo il diritto internazionale privato svizzero, non sia stato applicato (lett. a) oppure — qualora la decisione non riguardi una materia patrimoniale — non sia stato applicato correttamente (lett. b).
“Gemäss Art. 96 BGG kann mit der Beschwerde gerügt werden, ausländisches Recht sei nicht angewendet worden, wie es das schweizerische internationale Privatrecht vorschreibt (lit. a); das nach dem schweizerischen internationalen Privatrecht massgebende ausländische Recht sei nicht richtig angewendet worden, sofern der Entscheid keine vermögensrechtliche Sache betrifft (lit. b).”
“Es prüft die Anwendung des harmonisierten kantonalen Steuerrechts gleich wie Bundesrecht mit freier Kognition, jene des nicht-harmonisierten, autonomen kantonalen Rechts hingegen bloss auf Verletzung des Willkürverbots und anderer verfassungsmässiger Rechte (BGE 143 II 459 E. 2.1; 134 II 207 E. 2). Mit freier Kognition ist zu prüfen, ob das kantonale Recht mit dem Bundesrecht, namentlich dem StHG, vereinbar ist (Urteil 2C_1081/2015 vom 12. Dezember 2016 E. 1.4, nicht publ. in: BGE 143 II 33). Die Verletzung des nach dem schweizerischen internationalen Privatrecht anwendbaren ausländischen Rechts prüft das Bundesgericht nur, sofern der Entscheid keine vermögensrechtliche Sache betrifft (Art. 96 lit. b BGG). Nicht einschlägig ist diese Einschränkung allerdings, wenn eine unmittelbar relevante Frage des Bundes- oder Völkerrechts die Beantwortung einer Vorfrage des ausländischen Rechts voraussetzt. In diesem Fall präsentiert sich die inzident zu beantwortende Rechtsfrage nämlich aus dem Blickwinkel der Beschwerde an das Bundesgericht nicht als solche des ausländischen Rechts gemäss Art. 96 BGG, sondern als Frage des Bundes- respektive Völkerrechts gemäss Art. 95 BGG, die das Bundesgericht frei prüfen kann (BGE 138 II 536 E. 5.4.1; Urteil 2C_680/2021 vom 31. Mai 2022 E. 1.5.3 mit Hinweisen). Im Rahmen seiner Prüfungsbefugnis wendet das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), prüft jedoch unter Berücksichtigung der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht gemäss Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG nur die geltend gemachten Rechtsverletzungen, sofern rechtliche Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 142 I 135 E. 1.5; 138 I 274 E. 1.6; 133 II 249 E. 1.4.1). In Bezug auf die Verletzung der verfassungsmässigen Rechte gilt nach Art. 106 Abs. 2 BGG eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht (BGE 147 I 73 E. 2.1; 143 II 283 E. 1.2.2). II. Nachsteuer”
“681), la causa sfugge però alla citata clausola di eccezione (sentenza 2C_366/2023 del 16 gennaio 2024 consid. 1.1). 1.2. L'impugnativa - con cui viene contestato il mancato rinnovo del permesso di dimora UE/AELS per soggiornare in Svizzera senza svolgere un'attività lucrativa - è stata presentata nei termini (art. 100 cpv. 1 LTF), contro una decisione finale di un tribunale superiore (art. 86 cpv. 1 lett. d e cpv. 2; art. 90 LTF) e da una persona che ha legittimazione ad insorgere (art. 89 cpv. 1 LTF), di modo che essa va esaminata quale ricorso in materia di diritto pubblico (art. 82 segg. LTF). 2. 2.1. Di principio, in presenza di un confronto con i contenuti del giudizio impugnato (art. 42 cpv. 2 LTF), il Tribunale federale applica il diritto federale d'ufficio (art. 106 cpv. 1 LTF). Esigenze più severe valgono però in relazione alla lesione di diritti fondamentali, che va denunciata con precisione (art. 106 cpv. 2 LTF; DTF 143 II 283 consid. 1.2.2). D'altra parte, è limitata a casi specifici anche la possibilità di lamentare la violazione del diritto estero (art. 96 LTF). In base a questa norma, il ricorrente può infatti soltanto fare valere: che non è stato applicato il diritto estero richiamato dal diritto internazionale privato svizzero (lett. a); oppure, che il diritto estero richiamato dal diritto internazionale privato svizzero non è stato applicato correttamente, sempreché la decisione non concerna una causa di natura pecuniaria (lett. b; sentenza 2C_479/2021 del 1° novembre 2021 consid. 2.2). 2.2. Per quanto riguarda i fatti, il Tribunale federale fonda il suo ragionamento sugli accertamenti svolti dall'autorità inferiore (art. 105 cpv. 1 LTF), scostandosene solo se sono stati eseguiti ledendo il diritto ai sensi dell'art. 95 LTF o in modo manifestamente inesatto, cioè arbitrario (art. 105 cpv. 2 LTF; DTF 140 III 115 consid. 2), ciò che va dimostrato presentando una critica precisa (art. 106 cpv. 2 LTF). A meno che non ne dia motivo la decisione impugnata (art. 99 cpv. 1 LTF), esso non tiene neppure conto di fatti o mezzi di prova nuovi, i quali non possono comunque essere posteriori al giudizio querelato (nova in senso proprio; DTF 139 III 120 consid.”
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