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Sind die Verfahren in einem engen sachlichen Zusammenhang und beruhen sie auf im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Gründen sowie betreffen sie gleiche Parteien und ähnliche oder gleiche Rechtsfragen, rechtfertigt dies eine Zusammenlegung nach Art. 24 Abs. 2 BZP.
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Es rechtfertigt sich deshalb, die Verfahren 7B_457/2024 und 7B_725/2024 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
Richtet sich die Beschwerde gegen verschiedene Parteien, kommt eine Verfahrensvereinigung nach Art. 24 Abs. 1 BZP nicht in Betracht. Dass mehrere kantonale Entscheide in einer einzigen Eingabe angefochten werden, rechtfertigt eine Zusammenlegung nicht, insbesondere wenn die Rügen den einzelnen Verfahren zugeordnet werden können.
“Das Gesuch des Beschwerdeführers um Verfahrensvereinigung kann nicht gutgeheissen werden, da sich seine Beschwerden gegen verschiedene Parteien richten (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 1 BZP). Daran ändert der Umstand nichts, dass der Beschwerdeführer in einer einzigen Eingabe insgesamt elf kantonale Entscheide angefochten hat, was als Vorgehen im Bundesgerichtsgesetz nicht vorgesehen ist. Da die erhobenen Rügen den einzelnen Verfahren zugeordnet werden können, wird auf eine Nachbesserung der Beschwerdeschrift im konkreten Fall verzichtet.”
Bei engen inhaltlichen Überschneidungen oder ähnlichen Rügen kann die Verbindung der Verfahren aus Gründen der Verfahrensökonomie gerechtfertigt sein; die Rechtsprechung bestätigt in solchen Fällen die Zusammenführung der Verfahren und deren gemeinsame Entscheidung (Art. 24 Abs. 3 BZP in Auslegung/Analogie, vgl. die Entscheide).
“Les recours dans les causes précitées, déposés par un même recourant, sont certes dirigés contre des décisions distinctes rendues par la même autorité cantonale. Toutefois, vu les griefs soulevés et pour des raisons d'économie de procédure, il se justifie de joindre ces deux causes et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Les recours dans les causes 1B_166/2022 et 1B_171/2022 sont formés par une même recourante. Ils s'en prennent cependant à des décisions distinctes concernant formellement des procédures différentes (MPG 19 773 [1B_166/2022] et MPG 15 1292 [1B_171/2022]). Cela étant, il apparaît que, dans ces deux causes, la Juge unique a rejeté les recours formés par la recourante en raison de son défaut de qualité de partie. Dans son arrêt P3 21 247 relatif à la procédure MPG 19 773 (cf. p. 5 [1B_166/2022]), elle renvoie d'ailleurs sur cette problématique aux motifs retenus dans son ordonnance P3 21 146 rendue en lien avec la cause MPG 15 1292 (1B_171/2022). A ces premiers éléments s'ajoute également le fait que les griefs développés par la recourante dans les causes 1B_166/2022 et 1B_171/2022, en particulier en lien avec sa qualité de partie, sont très similaires. Partant et pour des raisons d'économie de procédure, il se justifie de joindre ces causes et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Les actes de recours dans les causes 1B_602/2021 et 1B_603/2021 sont identiques; par mesure de simplification, il ne sera donc en principe fait référence, dans la suite du présent arrêt, uniquement aux actes de la procédure 1B_602/2021. Les trois recours sont tous formés contre l'arrêt ACPR/652/2021 du 1er octobre 2021 de la Chambre pénale. Dans ce cadre, l'ensemble des recourants conteste le droit d'accès sans restriction accordé à la société intimée. Faisant un tel constat, le Ministère public ne dépose d'ailleurs qu'une seule et même écriture pour les trois causes, demandant en outre leur jonction. Partant et pour des motifs d'économie de procédure, il se justifie de joindre ces trois causes et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
Bei gleich gelagerten Verfahren (etwa mehrere Auslieferungsbegehren oder Nachbarschaftsstreitigkeiten) kann eine Zusammenziehung zur gemeinsamen Entscheidung nach Art. 24 Abs. 2 BZP angezeigt sein.
“Die Beschwerden in den Verfahren 7B_140/2023 und 7B_141/2023 betreffen Vorwürfe im Rahmen eines Nachbarschaftsstreits. Es rechtfertigt sich deshalb, die genannten Verfahren gestützt auf Art. 71 BGG in sinngemässer Anwendung von Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP (SR 273) zu vereinigen und die Sache in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Les deux recours portent sur la même demande d'extradition. Il y a donc lieu de joindre les procédures et de statuer par un même arrêt (art. 24 al. 2 PCF et 71 LTF). Comme le relèvent par ailleurs le recourant et l'OFJ, le second arrêt rendu par la Cour des plaintes ne porte que sur le lieu de détention du recourant et les garanties diplomatiques émises à ce propos. Il ne rend donc pas sans objet le recours formé contre le premier arrêt, s'agissant des autres questions qui y sont traitées (droit d'être entendu, situation générale en matière carcérale, possibilité d'accorder l'extradition moyennant des garanties diplomatiques, imputation de la détention extraditionnelle).”
Sind Anfechtungsgegenstand oder die rechtlichen Fragen nicht (genau) dieselben, rechtfertigt dies in der Regel keine Vereinigung mehrerer Verfahren nach Art. 24 Abs. 2 BZP. In solchen Fällen kann hingegen die Anordnung desselben Spruchkörpers in Betracht gezogen werden.
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten und die gleichen Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Vorliegend richten sich die Beschwerde 6B_698/2023 und das Revisionsgesuch 6F_6/2023 nicht gegen dasselbe Urteil. Weiter stellen sich im Revisionsverfahren gegen das kantonale Urteil zwar teilweise ähnliche, nicht aber genau dieselben rechtlichen Fragen wie bei der Revision gegen das bundesgerichtliche Urteil. Es rechtfertigt sich daher nicht, die Verfahren zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP). Hingegen kann dem Antrag auf den gleichen Spruchkörper in den Verfahren 6B_698/2023 und 6F_6/2023 entsprochen werden.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten und wenn sie die gleichen Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1; 113 Ia 390 E. 1). Dies ist vorliegend der Fall, da Anfechtungsgegenstand beider Beschwerden das Urteil vom 25. Oktober 2021 bildet (vgl. Urteil 6B_1278/2020 vom 27. August 2021 E. 1). Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
Das Bundesgericht kann Verfahren nach Art. 24 Abs. 2 BZP vereinigen, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn dieselben oder im Wesentlichen gleiche tatsächliche und rechtliche Gründe sowie gleiche oder sehr ähnliche Anträge und Begründungen vorliegen. Die Praxis lässt eine Vereinigung auch über verschiedene Verfahrensarten hinweg zu (z.B. Beschwerde und Revisionsgesuch), wenn die Vorbringen und Zielsetzungen übereinstimmen.
“A.________ hat Beschwerde gegen das vorinstanzliche Urteil vom 16. Juni 2020 (Verfahren 6B_962/2020) erhoben und ein Revisionsgesuch hinsichtlich des Urteils 6B_1256/2018 vom 28. Oktober 2019 eingelegt (Verfahren 6F_27/2020). Den Rechtsmitteln liegt dieselbe Argumentation und Zielsetzung zugrunde. Daher sind die beiden Verfahren zu vereinigen und die jeweiligen Anträge und Vorbringen in einem Urteil zu behandeln (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP; BGE 133 IV 215 E. 1 S. 217). Beschwerdeverfahren 6B_962/2020”
“Die Gesuche betreffen alle die Revision von Urteilen, mit welchen nicht auf eine Beschwerde des damaligen Beschwerdeführers und heutigen Gesuchstellers eingetreten wurde. Die Begründung der Revisionsgesuche entspricht sich zudem in den wesentlichen Zügen, in den Verfahren 7F_15/2024 und 7F_16/2024 ist sie gar wortgleich. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 7F_15/2024, 7F_16/2024 und 7F_17/2024 zu vereinigen und die Gesuche in einem einzigen Entscheid zu behandeln (siehe Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1).”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Die Gesuchsteller reichen insbesondere nahezu wortgleiche Gesuche ein. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 6F_3/2023 und 6F_4/2023 zu vereinigen und die Gesuche in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
“Die Gesuche betreffen alle die Revision von Urteilen, mit welchen nicht auf eine Beschwerde des damaligen Beschwerdeführers und heutigen Gesuchstellers eingetreten wurde. Die Begründung der Revisionsgesuche ist zudem inhaltlich identisch. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 7F_61/2024, 7F_62/2024 und 7F_63/2024 zu vereinigen und die Gesuche in einem einzigen Entscheid zu behandeln (siehe Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; Urteil 7F_15/2024 vom 6. Mai 2024 E. 2).”
Stehen mehrere Verfahren in engem sachlichem Zusammenhang (z.B. dass sie denselben Entscheid, denselben bzw. gleichgelagerten Sachverhalt, dieselben Parteien oder gleiche bzw. ähnliche Rechtsfragen betreffen), kann das Bundesgericht sie zusammentun und in einem einzigen Entscheid behandeln. Diese Praxis dient der Prozessökonomie und wird gestützt auf Art. 24 Abs. 2 BZP i.V.m. Art. 71 BGG angewandt.
“Les deux recours sont dirigés contre le même arrêt. Ils opposent les mêmes parties, portent sur un état de faits identique et soulèvent des questions juridiques communes. Il convient donc de joindre les causes et de statuer dans un seul arrêt (cf. art. 24 al. 2 PCF en lien avec l'art. 71 LTF; voir également ATF 131 V 59 consid. 1; arrêt 9C_400/2012 du 4 avril 2013 consid. 1, non publié in ATF 139 V 176).”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten, und wenn sie den gleich gelagerten Sachverhalt, dieselben Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; Urteil 7B_256/2024 vom 17. Februar 2025 E. 1). Das ist vorliegend der Fall. Anfechtungsobjekt ist in beiden Verfahren derselbe Entscheid des Kantonsgerichts Appenzell Innerrhoden vom 5. Dezember 2023 und es stehen sich die gleichen Parteien gegenüber. Zudem stellen sich die gleichen Rechtsfragen. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 7B_212/2024 und 7B_224/2024 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten und den gleich gelagerten Sachverhalt, die gleichen Parteien und ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Dies ist vorliegend der Fall. Die Verfahren 8C_620/2024 und 8C_638/2024 sind daher zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Das Bundesgericht kann mehrere Verfahren vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil erledigen, wenn sie etwa auf demselben Sachverhalt beruhen und sich dieselben Rechtsfragen stellen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP; BGE 142 II 293 E. 1.2 in fine; 133 IV 215 E. 1; je mit Hinweisen). Vorliegend beruht die Beschwerde im Verfahren 6B_74/2024 und die Beschwerde im Verfahren 6B_85/2024 auf demselben Sachverhalt und es stellen sich dieselben Rechtsfragen, weshalb die Verfahren zu vereinigen sind.”
Das Gericht kann die Verbindung mehrerer Klagen nach Art. 24 BZP ablehnen, wenn besondere Umstände dies gebieten; das Bundesgericht hat etwa die Verbindung unter Hinweis auf den Gesundheitszustand minderjähriger Kinder für nicht wünschbar erklärt.
“Le recourant demande la jonction de la présente cause avec celles enregistrées sous les numéros d'ordre 2C_557/2023, 2C_558/2023, 2C_559/2023, 2C_560/2023 et 2C_561/2023. En raison de leurs particularités, constatant notamment l'état de santé d'enfants mineurs, il n'est pas souhaitable de les joindre (art. 71 LTF en relation avec l'art. 24 PCF; cf. aussi ATF 131 V 59 consid. 1). La requête est par conséquent rejetée.”
“Le recourant demande la jonction de la présente cause avec celles enregistrées sous les numéros d'ordre 2C_556/2023, 2C_557/2023, 2C_558/2023, 2C_560/2023 et 2C_561/2023. En raison de leurs particularités, constatant notamment l'état de santé d'enfants mineurs, il n'est pas souhaitable de les joindre (art. 71 LTF en relation avec l'art. 24 PCF; cf. aussi ATF 131 V 59 consid. 1). La requête est par conséquent rejetée.”
“Le recourant demande la jonction de la présente cause avec celles enregistrées sous les numéros d'ordre 2C_556/2023, 2C_557/2023, 2C_558/2023, 2C_559/2023 et 2C_561/2023. En raison de leurs particularités, constatant notamment l'état de santé d'enfants mineurs, il n'est pas souhaitable de les joindre (art. 71 LTF en relation avec l'art. 24 PCF; cf. aussi ATF 131 V 59 consid. 1). La requête est par conséquent rejetée.”
“Le recourant demande la jonction de la présente cause avec celles enregistrées sous les numéros d'ordre 2C_556/2023, 2C_557/2023, 2C_559/2023, 2C_560/2023 et 2C_561/2023. En raison de leurs particularités, constatant notamment l'état de santé d'enfants mineurs, il n'est pas souhaitable de les joindre (art. 71 LTF en relation avec l'art. 24 PCF; cf. aussi ATF131 V 59 consid. 1). La requête est par conséquent rejetée.”
“Le recourant demande la jonction de la présente cause avec celles enregistrées sous les numéros d'ordre 2C_556/2023, 2C_558/2023, 2C_559/2023, 2C_560/2023 et 2C_561/2023. En raison de leurs particularités, constatant notamment l'état de santé d'enfants mineurs, il n'est pas souhaitable de les joindre (art. 71 LTF en relation avec l'art. 24 PCF; cf. aussi ATF 131 V 59 consid. 1). La requête est par conséquent rejetée.”
“Le recourant demande la jonction de la présente cause avec celles enregistrées sous les numéros d'ordre 2C_556/2023, 2C_557/2023, 2C_558/2023, 2C_559/2023 et 2C_560/2023. En raison de leurs particularités, constatant notamment l'état de santé d'enfants mineurs, il n'est pas souhaitable de les joindre (art. 71 LTF en relation avec l'art. 24 PCF; cf. aussi ATF 131 V 59 consid. 1). La requête est par conséquent rejetée.”
Die Vereinigung von Verfahren dient insbesondere der Vermeidung widersprüchlicher Entscheide. Sie kommt nur in Betracht, wenn dieselben Parteien, dieselben Verhältnisse und derselbe Sachverhalt vorliegen.
“Das Bundesgericht vereinigt zwei oder mehrere Verfahren (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]), wenn mehrere Beschwerden gegen dasselbe Urteil erhoben wurden, die dieselben Parteien und dieselben Verhältnisse betreffen, und ihnen derselbe Sachverhalt zugrunde liegt (BGE 133 IV 215 E. 1 [einleitend]; Urteil 5A_939/2022 vom 6. Juni 2023 E. 1.1 mit Hinweis); im Vordergrund steht die Vermeidung sich widersprechender Urteile in der gleichen Sache. Die Beschwerdeführerin verlangt die Vereinigung des vorliegenden Verfahrens mit den Verfahren 5A_588/2023 und 5A_784/2023. Sie begründet ihren Antrag damit, in allen drei Beschwerden gehe es um dasselbe "Gesuch um rasche Wiederaufgleisung des Kontakts der Beschwerdeführerin mit ihren Kindern." Dies ist unzutreffend. Im Verfahren 5A_588/2023 geht es um die Rechtmässigkeit der Abweisung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Verfahren vor der KESB, eine Rechtsverzögerungs- bzw. Rechtsverweigerungs- und Aufsichtsbeschwerde sowie um das Honorar des unentgeltlichen Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin für das entsprechende obergerichtliche Verfahren (Sachverhalt Bst.”
“Das Bundesgericht vereinigt zwei oder mehrere Verfahren (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]), wenn mehrere Beschwerden gegen dasselbe Urteil erhoben wurden, die dieselben Parteien und dieselben Verhältnisse betreffen, und ihnen derselbe Sachverhalt zugrunde liegt (BGE 133 IV 215 E. 1 [einleitend]; Urteil 5A_939/2022 vom 6. Juni 2023 E. 1.1 mit Hinweis); im Vordergrund steht die Vermeidung sich widersprechender Urteile in der gleichen Sache. Die Beschwerdeführerin verlangt die Vereinigung des vorliegenden Verfahrens mit den Verfahren 5A_588/2023 und 5A_784/2023. Sie begründet ihren Antrag damit, in allen drei Beschwerden gehe es um dasselbe "Gesuch um rasche Wiederaufgleisung des Kontakts der Beschwerdeführerin mit ihren Kindern." Dies ist unzutreffend. Im Verfahren 5A_588/2023 geht es um die Rechtmässigkeit der Abweisung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Verfahren vor der KESB, eine Rechtsverzögerungs- bzw. Rechtsverweigerungs- und Aufsichtsbeschwerde sowie um das Honorar des unentgeltlichen Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin für das entsprechende obergerichtliche Verfahren (Sachverhalt Bst.”
Eine Vereinigung verbundener Klagen kann angezeigt sein, wenn sie denselben Streitgegenstand betreffen – etwa denselben begehrten Kostenvorschuss – und damit eine Doppelbearbeitung desselben Themas vermieden werden kann.
“Die angefochtenen Verfügungen betreffen dasselbe kantonale Beschwerdeverfahren. Dem Beschwerdeführer scheint es zudem weder um die aufschiebende Wirkung noch um die Sistierung zu gehen, sondern nur um den einverlangten Kostenvorschuss, der Thema beider Verfügungen ist. Die beiden bundesgerichtlichen Verfahren sind demnach zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 3 BZP [SR 273] e contrario).”
“Die angefochtenen Verfügungen betreffen dasselbe kantonale Beschwerdeverfahren. Dem Beschwerdeführer scheint es zudem weder um die aufschiebende Wirkung noch um die Sistierung zu gehen, sondern nur um den einverlangten Kostenvorschuss, der Thema beider Verfügungen ist. Die beiden bundesgerichtlichen Verfahren sind demnach zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 3 BZP [SR 273] e contrario).”
Eine Vereinigung von Verfahren kann sich rechtfertigen, wenn die Verfahren denselben Sachverhalt und dieselben Rechtsfragen betreffen. Ebenfalls Anlass zur Vereinigung kann eine gemeinsame Eingabe oder die Vertretung durch dieselben Rechtsvertreter geben. Die Rechtfertigung ergibt sich aus der Rechtsprechung, die in solchen Konstellationen eine Behandlung in einem Verfahren für geboten erachtet.
“Beide Beschwerden wurden gegen dasselbe Urteil erhoben, betreffen dieselben Parteien und Verhältnisse und es liegt ihnen derselbe Sachverhalt zugrunde. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 5A_793/2023 und 5A_794/2023 zu vereinigen und in einem Urteil zu erledigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1 [einleitend]; 131 V 59 E. 1). Die Vereinigung hat keine Auswirkung auf die Benennung der Parteien, womit A.________ nach wie vor als Beschwerdeführer im Verfahren 5A_793/2023 und als Beschwerdegegner im Verfahren 5A_794/2023 und B.________ als Beschwerdeführerin im Verfahren 5A_794/2023 und Beschwerdegegnerin im Verfahren 5A_793/2023 bezeichnet wird.”
“Die zwei bundesgerichtlichen Verfahren 2C_313/2024 und 2C_314/2024 betreffen den gleichen Sachverhalt und werfen dieselben Fragen auf. Zudem wurden die Beschwerden in einer einzigen Eingabe eingereicht. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; vgl. auch BGE 131 V 59 E. 1; Urteil 2C_335/2019 und 2C_789/2019 vom 17. August 2020 E. 1.1).”
“Die beiden Verfahren 2C_854/2021 und 2C_855/2021 betreffen denselben Sachverhalt und es stellen sich die gleichen Rechtsfragen. Ferner enthalten die beiden angefochtenen Urteile vom 24. September 2021 weitestgehend deckungsgleiche Erwägungen. Die beiden Gesellschaften verfügen ausserdem über dieselbe fachtechnisch verantwortliche Person und werden vor Bundesgericht von denselben Rechtsvertretern vertreten. Daher rechtfertigt es sich, die beiden Verfahren zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]; vgl. Urteile 2C_614/2019 und 2C_623/2019 vom 25. Juni 2020 E. 2, nicht publ. in: BGE 146 II 384).”
Ist die eine Klage nicht gegen dieselbe Verfügung gerichtet oder betreffen die Verfahren nicht dieselben rechtlichen Fragen, ist eine Vereinigung nach Art. 24 BZP abzulehnen. In solchen Fällen kann hingegen über die getrennten Verfahren am selben Tag entschieden werden, sodass eine Aussetzung entbehrlich wird.
“Les recourants forment une requête tendant à la jonction de la présente procédure avec celle enregistrée sous le numéro de cause 9C_692/2023 et, à défaut, à sa suspension jusqu'à droit connu de cette dernière. Dans la mesure où les deux recours des contribuables (cause 9C_692/2023 d'une part et cause 9C_693/2023 d'autre part) ne sont pas dirigés contre la même décision et que les questions de droit à résoudre ne sont pas strictement les mêmes - la présente procédure a trait aux amendes pour soustraction fiscale, alors que la cause 9C_392/2023 porte sur le sort de la demande de révision rejetée par l'arrêt cantonal du 26 septembre 2023 -, la requête de jonction doit être rejetée (art. 24 PCF, en relation avec l'art. 71 LTF). Il sera cependant statué le même jour sur ces deux causes, ce qui rend sans objet la requête de suspension de la présente procédure.”
Eine Vereinigung erstinstanzlicher mit bundesgerichtlicher Verfahren kommt nicht in Betracht. In den zitierten Entscheiden wurde daher eine Vereinigung abgelehnt; es wurde jedoch in einzelnen Fällen dem Gesuch stattgegeben, denselben Spruchkörper zu bestimmen.
“Ebenfalls ungenügend ist die Begründung seines Antrags auf Verfahrensvereinigung; jedenfalls reicht der Hinweis auf einen engen sachlichen Zusammenhang diesbezüglich nicht aus. Ohnehin wäre aber die Vereinigung eines erstinstanzlichen mit einem bundesgerichtlichen Verfahren nicht möglich (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP).”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten und die gleichen Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Vorliegend richten sich die Beschwerde 6B_698/2023 und das Revisionsgesuch 6F_6/2023 nicht gegen dasselbe Urteil. Weiter stellen sich im Revisionsverfahren gegen das kantonale Urteil zwar teilweise ähnliche, nicht aber genau dieselben rechtlichen Fragen wie bei der Revision gegen das bundesgerichtliche Urteil. Es rechtfertigt sich daher nicht, die Verfahren zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP). Hingegen kann dem Antrag auf den gleichen Spruchkörper in den Verfahren 6B_698/2023 und 6F_6/2023 entsprochen werden.”
In der Rechtsprechung wird Art. 24 BZP vielfach sinngemäss/analog in Verbindung mit Art. 71 BGG herangezogen; bei Anwendung des französischen Verfahrensrechts wird Art. 24 PCF über den Verweis in Art. 71 LTF analog verwendet. In verwaltungs- und asylrechtlichen Verfahren erfolgt die Vereinheitlichung/Verbindung von Verfahren zudem gestützt auf Art. 4 VwVG bzw. Art. 6 AsylG.
“Aus prozessökonomischen Gründen können einzelne, rechtlich oder sachlich zusammenhängende Verfahren - in sinngemässer Anwendung von Art. 24 BZP (SR 273) i.V.m. Art. 4 VwVG - vereinigt werden (vgl. bspw. Urteil des BVGer A-615/2023, A-660/2023 vom 10. Juli 2024 E. 1.1; André Moser/Michael Beusch/Lorenz Kneubühler/Martin Kayser, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 3. Aufl. 2022, Rz. 3.17). Da im Verfahren A-3962/2022 am 1. März 2024 ein Urteil ergangen ist, ist der Antrag des Beschwerdeführers auf Vereinigung der beiden Verfahren hinfällig geworden.”
“Aus prozessökonomischen Gründen können einzelne, rechtlich oder sachlich zusammenhängende Verfahren - in sinngemässer Anwendung von Art. 24 BZP (SR 273) i.V.m. Art. 4 VwVG - vereinigt werden (vgl. bspw. Urteil des BVGer A-615/2023, A-660/2023 vom 10. Juli 2024 E. 1.1; André Moser/Michael Beusch/Lorenz Kneubühler/Martin Kayser, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 3. Aufl. 2022, Rz. 3.17). Das vorliegende Verfahren und das Verfahren A-4598/2022 betreffen zwar beide das Projekt "N02 Lärmsanierung Osttangente Basel", jedoch sind verschiedene Beschwerdeführer involviert und es stellen sich unterschiedliche sachliche und rechtliche Fragen. Die Verfahren sind deshalb nicht zu vereinigen; das entsprechende Gesuch des Beschwerdeführers ist abzuweisen.”
“Ebenfalls nicht einzutreten ist sodann auf den Antrag des Beschwerdeführers, das vorliegende Verfahren sei mit dem vor dem Bundesgericht hängigen Verfahren 6B_1335/2023 zu vereinigen. Die Voraussetzungen für eine Vereinigung (vgl. Art. 71 BGG i.V. Art. 24 BZP [SR 273]) sind vorliegend nicht erfüllt.”
“Die beiden Beschwerden richten sich gegen dasselbe Urteil des Verwaltungsgerichts. Sie hängen inhaltlich eng zusammen. Es rechtfertigt sich deshalb, die Verfahren in sinngemässer Anwendung von Art. 24 BZP (in Verbindung mit Art. 71 BGG) zusammenzufassen und durch ein einziges Urteil zu erledigen (vgl. Urteil 1C_679/2021 vom 23. September 2022 E. 1.1 mit Hinweis).”
“Die beiden Beschwerden richten sich gegen dasselbe Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich. Sie hängen inhaltlich eng zusammen. Es rechtfertigt sich deshalb, die Verfahren in sinngemässer Anwendung von Art. 24 BZP (in Verbindung mit Art. 71 BGG) zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen (vgl. Urteile 1C_123/2022, 1C_133/2022 vom 3. Juli 2023 E. 1; 1C_679/2021 vom 23. September 2022 E. 1.1 mit Hinweis).”
“Die Verfahren 6B_1013/2020 und 6B_1059/2020 sind zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen (vgl. Art. 24 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG).”
“Aufgrund des engen persönlichen und sachlichen Zusammenhangs rechtfertigt es sich vorliegend aus prozessökonomischen Gründen, die Verfahren F-3682/2023, F-3683/2023 und F-3684/2023 zu vereinigen und in einem Urteil darüber zu entscheiden (vgl. Art. 24 BZP [SR 273] i.V.m. Art. 4 VwVG und Art. 6 AsylG [SR 142.31]).”
“Aufgrund des engen persönlichen und sachlichen Zusammenhangs rechtfertigt es sich vorliegend aus prozessökonomischen Gründen, die Verfahren F-3353/2023 und F-5359/2023 zu vereinigen und in einem Urteil darüber zu entscheiden (vgl. Art. 24 BZP [SR 273] i.V.m. Art. 4 VwVG und Art. 6 AsylG [SR 142.31]).”
Das Bundesgericht vereinigt Verfahren nach Art. 24 BZP, wenn sie auf demselben Sachverhalt beruhen oder denselben Streitgegenstand bzw. dieselben Rechtsfragen betreffen. In solchen Fällen werden die Verfahren in einem einzigen Urteil erledigt.
“Die Beschwerdeführerin ersucht sinngemäss um Vereinigung des vorliegenden Verfahrens mit dem Verfahren 2C_515/2024. Das Bundesgericht kann mehrere Verfahren vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil erledigen, wenn sie etwa auf dem selben Sachverhalt beruhen und sich dieselben Rechtsfragen stellen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]; vgl. BGE 142 II 293 E. 1.2). Vorliegend erscheint eine Verfahrensvereinigung nicht zweckmässig, da den beiden Beschwerden nicht der gleiche Sachverhalt zugrunde liegt und sie sich gegen zwei verschiedene Urteile richten.”
“Die Beschwerde der Gemeinde U.________ und diejenige von A.________ betreffen denselben Streitgegenstand, richten sich gegen dasselbe Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich und werfen im Wesentlichen dieselben Fragen auf. Die Verfahren 1C_559/2022 und 1C_560/2022 sind daher in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP (SR 273) zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Die zwei bundesgerichtlichen Verfahren 2C_313/2024 und 2C_314/2024 betreffen den gleichen Sachverhalt und werfen dieselben Fragen auf. Zudem wurden die Beschwerden in einer einzigen Eingabe eingereicht. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; vgl. auch BGE 131 V 59 E. 1; Urteil 2C_335/2019 und 2C_789/2019 vom 17. August 2020 E. 1.1).”
Die Vereinigung mehrerer Verfahren nach Art. 24 BZP ist zulässig und kann sich rechtfertigen, wenn dieselben Rechtsfragen, derselbe Sachverhalt oder eine im Wesentlichen identische Argumentation vorliegen. In der Praxis erfolgt eine Zusammenziehung häufig aus Gründen der Verfahrensökonomie. Soweit bundesrechtliche und (harmonisierte) kantonale Regelungen übereinstimmen (z.B. bei direkten Bundes- und kantonalen Steuern), rechtfertigt dies ebenfalls die Vereinigung der Verfahren.
“Die zwei bundesgerichtlichen Verfahren 2C_114/2024 und 2C_115/2024 betreffen den gleichen Sachverhalt und werfen dieselben Fragen auf. Zudem wurden die Beschwerden in einer einzigen Eingabe eingereicht. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; vgl. auch BGE 131 V 59 E. 1; Urteil 2C_335/2019 und 2C_789/2019 vom 17. August 2020 E. 1.1).”
“Beide Beschwerden beruhen auf demselben Sachverhalt. Dazu kommt, dass die in beiden Verfahren aufgeworfene Rechtsfrage im Bundesrecht und im harmonisierten Recht übereinstimmend geregelt ist und in solchen Fällen, wenn die letzte kantonale Instanz betreffend die direkte Bundessteuer und die kantonalen Steuern ein einziges Urteil gefällt hätte, eine Beschwerdeerhebung beim Bundesgericht in einer einzigen Beschwerde zulässig wäre. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu entscheiden (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 BZP [SR 273]; vgl. BGE 142 II 293 E. 1.2; Urteil 9C_682/2022 vom 23. Juni 2023 E. 1.1).”
“Der Beschwerdeführer beantragt die Vereinigung der Verfahren betreffend direkte Bundessteuer (9C_663/2022) und betreffend Staats- und Gemeindesteuern (9C_664/2022). Die Vorinstanz hat zwar zwei Urteile gefällt; die Angelegenheit betrifft indessen überwiegend die gleichen Verfahrensbeteiligten. Dazu kommt, dass die in beiden Verfahren aufgeworfene Rechtsfrage im Bundesrecht und im harmonisierten Recht übereinstimmend geregelt ist (vgl. hinten E. 4.1) und in solchen Fällen, wenn die letzte kantonale Instanz betreffend die direkte Bundessteuer und die kantonalen Steuern ein einziges Urteil gefällt hat, eine Beschwerdeerhebung beim Bundesgericht in einer einzigen Beschwerde zulässig ist (vgl. BGE 142 II 293 E. 1.2; 135 II 260 E. 1.3.1 f.). Unter diesen Umständen rechtfertigt sich wegen der engen sachlichen Nähe die Vereinigung der Verfahren (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]; BGE 142 II 293 E. 1.2; Urteil 2C_400/2020, 2C_405/2020 vom 22. April 2021 E. 1.1).”
“Les deux recours sont dirigés contre la même décision, reposent sur le même complexe de faits et soulèvent les mêmes questions juridiques; dans ces circonstances, il y a lieu, par économie de procédure, de joindre les deux causes et de statuer à leur sujet par un seul arrêt (art. 24 PCF, applicable par analogie en raison du renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Bien qu'ils soient dirigés contre des décisions formellement distinctes, les présents recours concernent les mêmes parties, se rapportent à la même situation juridique et comportent une argumentation identique. Il convient dès lors de joindre les causes et de les trancher dans un seul arrêt (art. 24 PCF, applicable par renvoi de l'art. 71 LTF: ATF 142 II 293 consid. 1.2 in fineet la jurisprudence citée).”
Das Bundesgericht vereinigt Verfahren, wenn sie denselben Sachverhalt betreffen und dieselben oder im Wesentlichen gleichen Rechtsfragen aufwerfen. Eine Vereinigung erfolgt regelmässig aus Gründen der Verfahrensökonomie, namentlich um Doppelentscheide und unnötige Wiederholungen zu vermeiden (Art. 24 BZP i.V.m. Art. 71 BGG).
“Die beiden bundesgerichtlichen Verfahren 2C_650/2024 und 2C_51/2025 betreffen den gleichen Sachverhalt und stehen in engem sachlichem Zusammenhang. Zudem wurden die Beschwerden in einer einzigen Eingabe eingereicht. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; vgl. auch BGE 131 V 59 E. 1; Urteil 2C_335/2019 und 2C_789/2019 vom 17. August 2020 E. 1.1).”
“Die Beschwerden beruhen auf dem gleichen Sachverhalt; sie sind im Wesentlichen identisch und es stellen sich die gleichen Rechtsfragen. Die angefochtenen Entscheide stimmen auf weiten Strecken überein. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren 9C_492/2024 und 9C_493/2024 zu vereinigen und in einem Urteil zu erledigen (Art. 24 BZP [SR 273] i.V.m. Art. 71 BGG).”
“Le Conseil fédéral requiert la jonction des cinq causes et se détermine dans un seul acte sur les cinq recours. Les cinq recours demandent tous l'annulation de la votation fédérale du 25 septembre 2022 relative à la modification de la LAVS. Ils sont étroitement liés sur le plan matériel et soulèvent pour l'essentiel les mêmes griefs. Il se justifie donc, pour des motifs d'économie de procédure, de joindre les causes 1C_487/2024, 1C_491/2024, 1C_496/2024, 1C_497/2024 et 1C_504/2024 et de statuer sur celles-ci dans un seul arrêt (cf. art. 24 PCF applicable par renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Die Eingabe von A.________ vom 24. September 2024 im Verfahren 2C_471/2024 (vorstehende E. 2.3) betrifft denselben Sachverhalt und wirft dieselben Fragen auf wie die bereits vereinigten Beschwerdeverfahren 2C_430/2024, 2C_432/2024 und 2C_433/2024 (vorstehende E. 2.1 f.). Insofern erscheint es zweckmässig, auch das Verfahren 2C_471/2024 mit den Verfahren 2C_430/2024, 2C_432/2024 und 2C_433/2024 zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; vgl. auch BGE 131 V 59 E. 1; Urteil 2C_313/2024, 2C_314/2024 vom 19. Juni 2024 E. 2).”
“Die Steuerpflichtige ersucht um Vereinigung ihrer drei Verfahren zu einem einzigen Beschwerdeverfahren. Die Vorinstanz hat zu den Steuerperioden 2016, 2017 und 2018 hinsichtlich der Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Appenzell Ausserrhoden einerseits und der direkten Bundessteuer anderseits je, das heisst pro Steuerperiode, eine einzige Verfügung getroffen. Die Steuerpflichtige ficht diese Verfügungen mit drei separaten, inhaltlich aber grundsätzlich identischen Beschwerdeschriften an. Die aufgeworfenen Rechtsfragen sind im Bundesrecht und im harmonisierten Steuerrecht des Kantons Appenzell Ausserrhoden übereinstimmend geregelt und haben im Verlauf der drei Steuerperioden keine Änderung erfahren. Es rechtfertigt sich daher, die drei Beschwerden in einem einzigen Urteil zu erledigen (Art. 71 BGG [SR 173.110] in Verbindung mit Art. 24 BZP [SR 273]; Urteile 2C_187/2017 / 2C_189/2017 vom 19. Februar 2020 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 146 II 97; 9C_711/2016 vom 9. Mai 2017 E. 2, nicht publ. in: BGE 143 V 130).”
“Die dreizehn vom Beschwerdeführer erhobenen Beschwerden betreffen grundsätzlich dieselben Parteien und werfen inhaltlich gleiche Rechtsfragen auf. Die Verfahren 7B_951/2023, 7B_86/2024, 7B_117/2024, 7B_118/2024, 7B_119/2024, 7B_120/2024, 7B_121/2024, 7B_178/2024, 7B_196/2024, 7B_197/2024, 7B_460/2024, 7B_539/2024 sowie 7B_608/2024 sind daher zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]).”
Stammen mehrere Verfahren inhaltlich aus derselben Sache und weisen sie die gleichen Unzulässigkeitsgründe auf, ist deren Zusammenlegung und gemeinsame Entscheidung geboten; dies ergibt sich aus der in der zitierten Rechtsprechung dargestellten Praxis.
“Les deux demandes de révision, déposées par le même requérant, sont certes dirigées contre des décisions distinctes. Rédigées en des termes largement similaires, elles concernent toutefois la même procédure pénale et présentent de surcroît les mêmes motifs d'irrecevabilité. Il y a donc lieu de joindre les causes et de les traiter dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
Ein Antrag auf Vereinigung nach Art. 24 BZP kann hinfällig werden, wenn eines der zusammenzuführenden Verfahren bereits durch Urteil entschieden ist.
“Aus prozessökonomischen Gründen können einzelne, rechtlich oder sachlich zusammenhängende Verfahren - in sinngemässer Anwendung von Art. 24 BZP (SR 273) i.V.m. Art. 4 VwVG - vereinigt werden (vgl. bspw. Urteil des BVGer A-615/2023, A-660/2023 vom 10. Juli 2024 E. 1.1; André Moser/Michael Beusch/Lorenz Kneubühler/Martin Kayser, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 3. Aufl. 2022, Rz. 3.17). Da im Verfahren A-3962/2022 am 1. März 2024 ein Urteil ergangen ist, ist der Antrag des Beschwerdeführers auf Vereinigung der beiden Verfahren hinfällig geworden.”
Die Zusammenziehung von Verfahren nach Art. 24 BZP kann vom Gericht sowohl von Amtes wegen als auch auf Gesuch angeordnet werden. Die Instruktionsinstanz verfügt dabei über einen weiten Ermessensspielraum und kann die Joinder-Anordnung in jeder Phase des Verfahrens treffen; eine gesonderte, eigenständige Zwischenentscheidung, die gesondert anzufechten wäre, ist dafür nicht erforderlich.
“Elles justifient également leurs requêtes respectives de jonction de leurs causes par l'économie de procédure qui en résulterait. Pour sa part, l'autorité inférieure abonde dans le sens des recourantes, évoquant le lien de connexité étroit entre elles découlant du dossier constitué par ses soins. 3.2 A teneur de l'art. 4 PA, les dispositions du droit fédéral qui règlent une procédure plus en détail sont applicables en tant qu'elles ne dérogent pas à la présente loi. En vertu de l'art. 24 al. 2 de la loi fédérale de procédure civile fédérale du 4 décembre 1947 (PCF, RS 273), plusieurs personnes peuvent agir comme demandeurs ou être actionnées comme défendeurs par la même demande : a. s'il existe entre elles, en raison de l'objet litigieux, une communauté de droit ou si leurs droits ou leurs obligations dérivent de la même cause matérielle et juridique. En général, une décision rendue par une autorité de première instance constitue un objet indépendant sujet à recours. Il se justifie cependant de s'écarter de ce principe et, en application des art. 24 PCF en lien avec l'art. 4 PA, de permettre de déposer un seul mémoire de recours dans le cadre d'une procédure de recours aboutissant à un unique jugement, si chaque état de faits se trouve dans un rapport étroit quant à son contenu, vis-à-vis des autres ou que les états de faits sont identiques et que des questions identiques ou semblables se posent dans chaque cas. Des recours déposés séparément peuvent également être joints dans une même procédure, aux mêmes conditions, à savoir indépendamment du fait que des décisions de première instance ont été rendues séparément. Le juge instructeur dispose alors d'un large pouvoir d'appréciation et peut ordonner la jonction des causes à n'importe quelle phase de la procédure, étant précisé que la jonction des causes n'a pas besoin d'être ordonnée par le biais d'une décision incidente indépendante sujette à recours (Moser et al., Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 3e éd. 2022, p. 164 n° 3.17, avec les références citées). 3.3 In casu, on observe que les recourantes ont chacune fait l'objet d'une décision de perception subséquente prononcée par l'OFDF le 14 août 2020.”
“Aus prozessökonomischen Gründen können einzelne, rechtlich oder sachlich zusammenhängende Verfahren - in sinngemässer Anwendung von Art. 24 BZP (SR 273) i.V.m. Art. 4 VwVG - vereinigt werden (vgl. bspw. Urteil des BVGer A-615/2023, A-660/2023 vom 10. Juli 2024 E. 1.1; André Moser/Michael Beusch/Lorenz Kneubühler/Martin Kayser, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 3. Aufl. 2022, Rz. 3.17). Da im Verfahren A-3962/2022 am 1. März 2024 ein Urteil ergangen ist, ist der Antrag des Beschwerdeführers auf Vereinigung der beiden Verfahren hinfällig geworden.”
Sind die verbundenen Klagen verschiedene Beschwerden mit unterschiedlichen Parteien und Streitgegenständen, ist eine Zusammenführung nach Art. 24 Abs. 3 BZP in der Regel nicht geboten.
“Le recourant requiert la jonction de la présente cause avec les causes 6B_1239/2020 et 1B_555/2020. Dans la mesure où la première et la présente cause concernent des plaintes distinctes et des protagonistes différents, il n'y a pas lieu de les joindre et de les traiter par un seul et même arrêt (cf. art. 24 al. 3 PCF et 71 LTF). Quant à la seconde, elle relevait de la compétence de la I e Cour de droit public du Tribunal fédéral en tant qu'elle concernait une demande de récusation du procureur (art. 29 al. 3 du règlement du Tribunal fédéral; RS 173.110.131), si bien qu'une jonction ne se justifiait pas. En outre, il a été définitivement statué à son égard par arrêt du 30 octobre 2020, dès lors, la demande de jonction est devenue, quoi qu'il en soit, sans objet.”
Verfahren, die sich gegen denselben Entscheid richten oder denselben bzw. in engem sachlichen Zusammenhang stehenden Rechtskomplex bzw. weitgehend gleiche Rechtsfragen aufweisen, können vereinigt und in einem einzigen Urteil behandelt werden (Art. 24 Abs. 2 BZP i.V.m. Art. 71 BGG).
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten und die gleichen Parteien oder ähnliche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1; 113 Ia 390 E. 1). Dies ist vorliegend der Fall. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 6B_469/2023, 6B_511/2023, 6B_526/2023 und 6B_530/2023 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
“Die Beschwerden in den Verfahren 7B_322/2023, 7B_323/2023 und 7B_324/2023 richten sich allesamt gegen denselben Entscheid und haben dieselbe zentrale Rechtsfrage, die allfällige Befangenheit des Beschwerdegegners 1, zum Gegenstand. Es rechtfertigt sich deshalb, die genannten Verfahren gestützt auf Art. 71 BGG in sinngemässer Anwendung von Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP (SR 273) zu vereinigen und die Sache in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Die Beschwerden richten sich mit identischer Begründung gegen zwei separat ergangene, jedoch im Wesentlichen gleichlautende und dieselben Lebenssachverhalte abhandelnden Urteile. Die Verfahren 6B_1154/2023 und 6B_1155/2023 sind daher zu vereinigen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1; 113 Ia 390 E. 1).”
In der Praxis wird Art. 24 PCF wegen des Verweises in Art. 71 LTF/Art. 71 BGG analog herangezogen, wenn die Verfahren connex sind bzw. dieselben Parteien und ein eng verwandter Sachverhalt betroffen sind; in solchen Fällen rechtfertigt dies das Zusammenführen der Klagen.
“Vu la connexité des causes dirigées contre le même jugement et impliquant les mêmes parties, il se justifie de joindre les procédures (art. 24 PCF applicable par analogie en raison du renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Vu la connexité des causes dirigées contre le même jugement et impliquant les mêmes parties, il se justifie de joindre les procédures (art. 24 PCF, applicable par analogie en raison du renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Les deux recours sont dirigés contre le même arrêt, opposent les mêmes parties et concernent le même complexe de faits. Il se justifie dès lors de joindre les causes et de statuer par un seul arrêt (art. 24 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF; cf. ATF 133 IV 215 consid. 1; 131 V 59 consid. 1; 124 III 382 consid. 1a; 123 II 16 consid. 1).”
Sind mehrere Verfahren sachlich eng verknüpft (gleiches Rechts- und Sachproblem bzw. dieselben Parteien) und wurden die Eingaben in einer einzigen Eingabe eingereicht, rechtfertigt dies die Vereinigung der Verfahren.
“Die beiden bundesgerichtlichen Verfahren 2C_650/2024 und 2C_51/2025 betreffen den gleichen Sachverhalt und stehen in engem sachlichem Zusammenhang. Zudem wurden die Beschwerden in einer einzigen Eingabe eingereicht. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; vgl. auch BGE 131 V 59 E. 1; Urteil 2C_335/2019 und 2C_789/2019 vom 17. August 2020 E. 1.1).”
“Die zwei bundesgerichtlichen Verfahren 2C_260/2024 und 2C_163/2024 betreffen die gleiche Angelegenheit und die gleichen Parteien. Zudem wurden die Beschwerden in einer einzigen Eingabe eingereicht. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; vgl. auch BGE 131 V 59 E. 1; Urteil 2C_335/2019 und 2C_789/2019 vom 17. August 2020 E. 1.1).”
“Die Verfahren 5A_564/2023 und 5A_582/2023 betreffen die gleichen Parteien und den gleichen Streitgegenstand. Sie können antragsgemäss vereinigt werden (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP).”
“Die zwei bundesgerichtlichen Verfahren 2C_229/2023 und 2C_230/2023 betreffen den gleichen Sachverhalt und werfen dieselben Fragen auf. Zudem sind die eingereichten Beschwerdeschriften sowie die gestellten Rechtsbegehren weitgehend identisch. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren dem Antrag der Beschwerdeführer entsprechend zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; vgl. auch BGE 131 V 59 E. 1).”
Sind mehrere steuerliche Verfügungen (z. B. zu verschiedenen Steuerperioden oder Steuerhoheiten) betroffen und stimmen die aufgeworfenen materiellen Rechtsfragen überein, rechtfertigt es sich nach der Rechtsprechung, die Verfahren in einem einzigen Urteil zu vereinigen bzw. gemeinsam zu erledigen (vgl. Art. 24 BZP i.V.m. Art. 71 BGG).
“Die Steuerpflichtige ersucht um Vereinigung ihrer drei Verfahren zu einem einzigen Beschwerdeverfahren. Die Vorinstanz hat zu den Steuerperioden 2016, 2017 und 2018 hinsichtlich der Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Appenzell Ausserrhoden einerseits und der direkten Bundessteuer anderseits je, das heisst pro Steuerperiode, eine einzige Verfügung getroffen. Die Steuerpflichtige ficht diese Verfügungen mit drei separaten, inhaltlich aber grundsätzlich identischen Beschwerdeschriften an. Die aufgeworfenen Rechtsfragen sind im Bundesrecht und im harmonisierten Steuerrecht des Kantons Appenzell Ausserrhoden übereinstimmend geregelt und haben im Verlauf der drei Steuerperioden keine Änderung erfahren. Es rechtfertigt sich daher, die drei Beschwerden in einem einzigen Urteil zu erledigen (Art. 71 BGG [SR 173.110] in Verbindung mit Art. 24 BZP [SR 273]; Urteile 2C_187/2017 / 2C_189/2017 vom 19. Februar 2020 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 146 II 97; 9C_711/2016 vom 9. Mai 2017 E. 2, nicht publ. in: BGE 143 V 130).”
“Beide Beschwerden beruhen auf demselben Sachverhalt. Dazu kommt, dass die in beiden Verfahren aufgeworfene Rechtsfrage im Bundesrecht und im harmonisierten Recht übereinstimmend geregelt ist und in solchen Fällen, wenn die letzte kantonale Instanz betreffend die direkte Bundessteuer und die kantonalen Steuern ein einziges Urteil gefällt hätte, eine Beschwerdeerhebung beim Bundesgericht in einer einzigen Beschwerde zulässig wäre. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu entscheiden (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 BZP [SR 273]; vgl. BGE 142 II 293 E. 1.2; Urteil 9C_682/2022 vom 23. Juni 2023 E. 1.1).”
“Die Vorinstanz hat zur streitbetroffenen Steuerperiode 2019 hinsichtlich der Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Thurgau einerseits und der direkten Bundessteuer anderseits ein einziges Urteil gefällt. Die Steuerpflichtige ficht dieses Urteil mit einer einzigen Beschwerdeeingabe an. Die aufgeworfenen Rechtsfragen sind im Bundesrecht und im harmonisierten Steuerrecht des Kantons Thurgau übereinstimmend geregelt. Es rechtfertigt sich, die Sache in einem einzigen Urteil zu erledigen (vgl. Art. 71 BGG i. V. m. Art. 24 BZP [SR 273]; BGE 142 II 293 E. 1.2). Dadurch wird der gestellte Antrag auf Verfahrensvereinigung gegenstandslos.”
“Die angefochtenen Verfügungen betreffen - wenn auch zu unterschiedlichen Steuerhoheiten - denselben Sachverhalt. Es stellen sich dieselben Rechtsfragen. Daher rechtfertigt es sich, die Angelegenheit in einem einzigen Urteil zu erledigen (vgl. Art. 71 BGG [SR 173.110] in Verbindung mit Art. 24 BZP [SR 273]; BGE 142 II 293 E. 1.2 S. 296).”
Die Vereinigung von Verfahren kann aus prozessökonomischen Gründen geboten sein. In der Praxis rechtfertigt sich eine Zusammenführung insbesondere, wenn die Verfahren denselben Sachverhalt, dasselbe Anfechtungsobjekt, dieselben Parteien oder im Wesentlichen dieselben Rechtsfragen betreffen, sodass sich die Sache in einem einzigen Urteil erledigen lässt.
“Die Beschwerden des Kantonalen Steueramts und der Steuerpflichtigen betreffen dasselbe Anfechtungsobjekt und denselben Sachverhalt, weswegen es sich rechtfertigt, die Verfahren zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [273]).”
“Die Verfahren 1C_457/2024 und 1C_644/2024 betreffen im Wesentlichen denselben Sachverhalt. Es rechtfertigt sich, die beiden Verfahren zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]). Damit wird der erste Prozessantrag im Verfahren 1C_644/2024 auf Beizug der Akten aus dem Verfahren 1C_457/2024 gegenstandslos. Der zweite Prozessantrag, auf Beizug der Akten aus dem Verfahren 1C_460/2024, ist abzuweisen, weil sich der für den vorliegenden Entscheid rechtlich relevante Sachverhalt mit hinreichender Klarheit aus den Akten zu den hier zu entscheidenden Verfahren ergibt und nicht ersichtlich ist, inwiefern die Akten zum Verfahren 1C_460/2024 zusätzliche entscheidwesentliche Erkenntnisse liefern könnten.”
“Die beiden bundesgerichtlichen Verfahren 2C_650/2024 und 2C_51/2025 betreffen den gleichen Sachverhalt und stehen in engem sachlichem Zusammenhang. Zudem wurden die Beschwerden in einer einzigen Eingabe eingereicht. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; vgl. auch BGE 131 V 59 E. 1; Urteil 2C_335/2019 und 2C_789/2019 vom 17. August 2020 E. 1.1).”
“Die Beschwerden beruhen auf dem gleichen Sachverhalt; sie sind im Wesentlichen identisch und es stellen sich die gleichen Rechtsfragen. Die angefochtenen Entscheide stimmen auf weiten Strecken überein. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren 9C_492/2024 und 9C_493/2024 zu vereinigen und in einem Urteil zu erledigen (Art. 24 BZP [SR 273] i.V.m. Art. 71 BGG).”
“Die beiden Beschwerden betreffen die gleichen Parteien, den gleichen Sachverhalt und teilweise die gleichen Rechtsfragen. Es rechtfertigt sich, die beiden Verfahren 9C_308/2024 und 9C_309/2024 zu vereinigen und in einem Urteil zu erledigen (vgl. Art. 24 BZP [SR 273] i.V.m. Art. 71 BGG).”
“Die beiden Beschwerden beziehen sich auf denselben Sachverhalt und werfen zwar nicht die gleichen, in der vorliegenden Konstellation aber doch miteinander verknüpfte Rechtsfragen auf. Die beiden Verfahren sind daher zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu behandeln (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1).”
Ist ein enger sachlicher Zusammenhang gegeben, rechtfertigt insbesondere das Vorliegen gleicher Parteien — zusammen mit im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grundlagen sowie ähnlichen oder identischen Rechtsfragen — die Vereinigung paralleler Verfahren.
“Nachdem das Bundesgericht den Beschwerdeführer in den Verfahren 7B_1020/2023 und 7B_1021/2023 je zur Zahlung eines Kostenvorschusses aufgefordert hatte, beantragte dieser u.a., "beide Verfahren in dieser Weise als erledigt anzusehen und von der Einforderung von Gerichtskosten abzusehen", woraufhin das Bundesgericht ihm die Gelegenheit einräumte, innert Frist ausdrücklich zu erklären, ob er die beiden Beschwerden bedingungslos zurückziehe, ansonsten die Verfahren ihren Fortgang nehmen würden und die Beschwerden mit einem Urteil zu erledigen seien, wobei im Falle eines Nicht-Rückzugs auf den Kostenvorschuss einstweilen je verzichtet würde. Aus dem Antwortschreiben des Beschwerdeführers vom 24. Januar 2024 lässt sich jedenfalls kein ausdrücklicher bedingungsloser Rückzug seiner Beschwerden entnehmen. 3. Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Die Rechtsschriften des Beschwerdeführers in beiden Verfahren sind im Übrigen dieselben. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 7B_1020/2023 und 7B_1021/2023 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln. 4. Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerde an das Bundesgericht ein Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Beschwerdebegründung ist nach Art. 42 Abs. 2 BGG in gedrängter Form unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwiefern dieser Recht verletzt. Um diesem Erfordernis zu genügen, muss die beschwerdeführende Partei mit ihrer Kritik bei den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 146 IV 297 E. 1.2; 140 III 86 E. 2). Für die Rüge der Verletzung von Grundrechten, einschliesslich der Anfechtung des”
Die Anfechtungsklage kann nach Art. 24 Abs. 1 BZP objektiv mit anderen Klagen, etwa einer Leistungsklage oder einer Feststellungsklage, verbunden werden. Die grundsätzlich kassatorische Wirkung der Anfechtungsklage schliesst eine solche Verbindung nicht aus.
“Mit der auf Art. 75 ZGB gestützten Anfechtungsklage verbindet die Klägerin eine Klage auf Leistung von Schadenersatz. Die grundsätzlich kassatorische Wirkung der Anfechtungsklage schliesst nicht aus, dass diese nach den Vorschriften über die sogenannte objektive Klagenhäufung (Art. 24 Abs. 1 BZP) mit anderen Klagen (Leistungs- oder Feststellungsklagen) bzw. entsprechenden Rechtsbegehren verbunden wird (Hans Michael Riemer, Anfechtungs- und Nichtigkeitsklage im schweizerischen Gesellschaftsrecht, 1998, N. 211 ff.). Vorliegend steht der eingeklagten Schadenersatzforderung der Klägerin eine statutarisch und reglementarisch definierte Pflicht der Beklagten auf Schadloshaltung ihrer Mitglieder aus der Pflichtlagerhaltung gegenüber (vgl. Marc Burgherr, Entscheide von Exekutivorganen im Verein als Gegenstand der Anfechtungsklage, 2010, S. 81 f.). Die Klägerin hat ihre Klage am 29. November 2018 innerhalb der gesetzlichen Verwirkungsfrist von einem Monat nach Kenntnisnahme des Beschlusses angehoben (Art. 75 ZGB). Die Klägerin ist partei- und prozessfähig (Art. 14 BZP) und der Rechtsvertreter hat sich rechtsgenüglich ausgewiesen (Art. 18 BZP). Die Anforderungen an Form und Inhalt der Klageschrift sind gewahrt (Art. 23 BZP). Der Kostenvorschuss wurde fristgerecht geleistet (Art. 44 Abs.”
“Mit der auf Art. 75 ZGB gestützten Anfechtungsklage verbindet die Klägerin eine Klage auf Leistung von Schadenersatz. Die grundsätzlich kassatorische Wirkung der Anfechtungsklage schliesst nicht aus, dass diese nach den Vorschriften über die sogenannte objektive Klagenhäufung (Art. 24 Abs. 1 BZP) mit anderen Klagen (Leistungs- oder Feststellungsklagen) bzw. entsprechenden Rechtsbegehren verbunden wird (Hans Michael Riemer, Anfechtungs- und Nichtigkeitsklage im schweizerischen Gesellschaftsrecht, 1998, N. 211 ff.). Vorliegend steht der eingeklagten Schadenersatzforderung der Klägerin eine statutarisch und reglementarisch definierte Pflicht der Beklagten auf Schadloshaltung ihrer Mitglieder aus der Pflichtlagerhaltung gegenüber (vgl. Marc Burgherr, Entscheide von Exekutivorganen im Verein als Gegenstand der Anfechtungsklage, 2010, S. 81 f.). Die Klägerin hat ihre Klage am 29. November 2018 innerhalb der gesetzlichen Verwirkungsfrist von einem Monat nach Kenntnisnahme des Beschlusses angehoben (Art. 75 ZGB). Die Klägerin ist partei- und prozessfähig (Art. 14 BZP) und der Rechtsvertreter hat sich rechtsgenüglich ausgewiesen (Art. 18 BZP). Die Anforderungen an Form und Inhalt der Klageschrift sind gewahrt (Art. 23 BZP). Der Kostenvorschuss wurde fristgerecht geleistet (Art. 44 Abs.”
Die Vereinigung (Jonction) von Verfahren durch das Bundesgericht setzt voraus, dass die zusammenzuführenden Verfahren vor dem Bundesgericht tatsächlich hängig sind; eine Vereinigung mit Verfahren, die nicht beim Bundesgericht anhängig sind, kommt nicht in Betracht.
“La conclusion du recourant tendant à ce que la cause soit renvoyée à l'Administration fiscale pour qu'elle ordonne la jonction de la cause A/4435/2022 avec les causes A/4436/2022 et A/4437/2022 - qui concerneraient selon lui les périodes fiscales 2013 à 2020 - est irrecevable, déjà faute de motivation (cf. art. 42 al. 2 LTF). Une telle conclusion est au demeurant mal fondée, puisqu'elle concerne l'autorité administrative qui n'est pas compétente pour joindre des causes déférées à l'autorité judiciaire (de deuxième instance). Dans la mesure ensuite où le recourant sollicite du Tribunal fédéral "de bien vouloir ordonner la jonction de la présente cause avec les causes A/4436/2022 et A/4437/2022", sa requête doit être rejetée. La jonction de causes en instance fédérale ne peut porter que sur des procédures qui sont pendantes devant le Tribunal fédéral (cf. art. 24 PCF, en relation avec l'art. 71 LTF; comp. arrêt 5D_50/2007 du 12 juillet 2007 consid. non publié in ATF 133 II 366). Au demeurant, les principes sur la fixation de la peine en cas de concours d'infractions prévus par l'art. 49 CP, implicitement invoqués par le recourant lorsqu'il fait valoir "le risque évident d'un cumul de peines" n'est pas applicable aux amendes pour soustraction fiscale (ATF 144 IV 136 consid. 7.2.2).”
“Die Beschwerdeführer beantragen, es sei das vorliegende Verfahren mit zahlreichen anderen Verfahren zu vereinigen, namentlich aber mit dem Scheidungsverfahren des Betroffenen. Dies kommt bereits deshalb nicht in Betracht, weil die von den Beschwerdeführern genannten weiteren Verfahren nicht vor Bundesgericht hängig sind und ausserdem teilweise bereits abgeschlossen zu sein scheinen. Ohnehin vereinigt das Bundesgericht (nur) dann zwei oder mehrere Verfahren, wenn mehrere Beschwerden gegen dasselbe Urteil erhoben wurden, die dieselben Parteien und dieselben Verhältnisse betreffen und ihnen derselbe Sachverhalt zugrunde liegt (Art. 71 BGG i.V. Art. 24 BZP [SR 273]; Urteil 5A_939/2022 vom 6. Juni 2023 E. 1.1). Diese Voraussetzungen sind namentlich bezüglich des Scheidungsverfahrens des Betroffenen nicht erfüllt. Der Antrag auf Verfahrensvereinigung wird daher abgewiesen.”
Art. 24 BZP ermöglicht die Vereinigung von Verfahren, wenn sie denselben Streitgegenstand oder Entscheid, denselben Sachverhalt, dieselben Parteien oder im Wesentlichen dieselben Rechtsfragen betreffen. Die Vereinigung erfolgt aus prozessökonomischen Gründen und führt dazu, die verbundenen Verfahren in einem einzigen Urteil zu erledigen.
“Die separaten Beschwerden der Beschwerdeführenden betreffen denselben Streitgegenstand, richten sich gegen dasselbe Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau und werfen im Wesentlichen dieselben Rechtsfragen auf. Die Verfahren 1C_127/2024 und 1C_138/2024 sind daher in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP (SR 273) zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Die Eingabe von A.________ vom 24. September 2024 im Verfahren 2C_471/2024 (vorstehende E. 2.3) betrifft denselben Sachverhalt und wirft dieselben Fragen auf wie die bereits vereinigten Beschwerdeverfahren 2C_430/2024, 2C_432/2024 und 2C_433/2024 (vorstehende E. 2.1 f.). Insofern erscheint es zweckmässig, auch das Verfahren 2C_471/2024 mit den Verfahren 2C_430/2024, 2C_432/2024 und 2C_433/2024 zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; vgl. auch BGE 131 V 59 E. 1; Urteil 2C_313/2024, 2C_314/2024 vom 19. Juni 2024 E. 2).”
“Die Steuerpflichtige ersucht um Vereinigung ihrer drei Verfahren zu einem einzigen Beschwerdeverfahren. Die Vorinstanz hat zu den Steuerperioden 2016, 2017 und 2018 hinsichtlich der Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Appenzell Ausserrhoden einerseits und der direkten Bundessteuer anderseits je, das heisst pro Steuerperiode, eine einzige Verfügung getroffen. Die Steuerpflichtige ficht diese Verfügungen mit drei separaten, inhaltlich aber grundsätzlich identischen Beschwerdeschriften an. Die aufgeworfenen Rechtsfragen sind im Bundesrecht und im harmonisierten Steuerrecht des Kantons Appenzell Ausserrhoden übereinstimmend geregelt und haben im Verlauf der drei Steuerperioden keine Änderung erfahren. Es rechtfertigt sich daher, die drei Beschwerden in einem einzigen Urteil zu erledigen (Art. 71 BGG [SR 173.110] in Verbindung mit Art. 24 BZP [SR 273]; Urteile 2C_187/2017 / 2C_189/2017 vom 19. Februar 2020 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 146 II 97; 9C_711/2016 vom 9. Mai 2017 E. 2, nicht publ. in: BGE 143 V 130).”
“Die dreizehn vom Beschwerdeführer erhobenen Beschwerden betreffen grundsätzlich dieselben Parteien und werfen inhaltlich gleiche Rechtsfragen auf. Die Verfahren 7B_951/2023, 7B_86/2024, 7B_117/2024, 7B_118/2024, 7B_119/2024, 7B_120/2024, 7B_121/2024, 7B_178/2024, 7B_196/2024, 7B_197/2024, 7B_460/2024, 7B_539/2024 sowie 7B_608/2024 sind daher zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]).”
Sind mehrere Rekurse in Strafsachen gegen Anordnungen gegeben, die denselben Sachkomplex und identische oder rechtlich zusammenhängende Rechtsfragen betreffen, ist eine Zusammenführung der Verfahren bzw. der Rekurse und deren Behandlung in einem einzigen Entscheid angezeigt.
“Les deux recours en matière pénale au Tribunal fédéral sont dirigés contre deux ordonnances portant sur des objets similaires. Ils concernent globalement le même complexe de faits et portent sur des questions juridiques identiques. Il y a donc lieu de joindre les causes et de les traiter dans un seul arrêt (art. 24 al. 2 PCF et 71 LTF).”
“Les deux recours en matière pénale au Tribunal fédéral sont dirigés contre deux ordonnances rendues dans le cadre de l'instruction d'une même procédure de recours. Ils concernent le même complexe de faits et portent sur des questions juridiques connexes. Il y a donc lieu de joindre les causes et de les traiter dans un seul arrêt (art. 24 al. 2 PCF et 71 LTF).”
Eine Vereinigung setzt voraus, dass es sich um Beschwerden gegen dasselbe Urteil handelt, die dieselben Parteien bzw. Verhältnisse betreffen und demselben (Prozess-)Sachverhalt zugrunde liegen. Teils übereinstimmende Begehren genügen für sich allein nicht zur Vereinigung.
“Das Bundesgericht vereinigt zwei oder mehrere Verfahren (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]), wenn mehrere Beschwerden gegen dasselbe Urteil erhoben wurden, die dieselben Parteien und dieselben Verhältnisse betreffen, und ihnen derselbe Sachverhalt zugrunde liegt (BGE 133 IV 215 E. 1 [einleitend]; Urteil 5A_939/2022 vom 6. Juni 2023 E. 1.1 mit Hinweis); im Vordergrund steht die Vermeidung sich widersprechender Urteile in der gleichen Sache. Die Beschwerden 5A_44/2024 und 5A_16/2024 (betreffend Akteneinsicht) beschlagen nicht dasselbe Urteil und es liegt diesen nicht derselbe (Prozess-) Sachverhalt zugrunde. Zumal das letztgenannte Verfahren bereits mit Urteil des Bundesgerichts vom 15. Januar 2024 abgeschlossen worden ist, ist eine Vereinigung der Verfahren ausgeschlossen. Soweit sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 22. Januar 2024 auch zum Streitgegenstand äussert, der dem Verfahren 5A_16/2024 zugrunde lag, ist darauf nicht einzutreten.”
“Im Verfahren 5A_2/2024 stellt die Beschwerdeführerin den Antrag, jenes sei mit dem vorliegenden Verfahren zu vereinigen. Das Bundesgericht vereinigt zwei oder mehrere Verfahren (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]), wenn mehrere Beschwerden gegen dasselbe Urteil erhoben wurden, die dieselben Parteien und dieselben Verhältnisse betreffen, und ihnen derselbe Sachverhalt zugrunde liegt (BGE 133 IV 215 E. 1 [einleitend]; Urteil 5A_939/2022 vom 6. Juni 2023 E. 1.1 mit Hinweis); im Vordergrund steht die Vermeidung sich widersprechender Urteile in der gleichen Sache. Die Beschwerden 5A_831/2023 und 5A_2/2024 beschlagen nicht dasselbe Urteil und es liegt diesen nicht derselbe (Prozess-) Sachverhalt zugrunde. Daher ist eine Vereinigung der Verfahren ausgeschlossen. Daran ändert der Umstand nichts, dass die Beschwerdeführerin in beiden Beschwerden teilweise dieselben Begehren (namentlich mit Bezug auf das Rechtsbegehren 6) gestellt hat. Das Bundesgericht hat das Vereinigungsgesuch demnach abgewiesen (Urteil 5A_2/2024 vom 8. April 2024).”
“Das Bundesgericht vereinigt zwei oder mehrere Verfahren (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]), wenn mehrere Beschwerden gegen dasselbe Urteil erhoben wurden, die dieselben Parteien und dieselben Verhältnisse betreffen, und ihnen derselbe Sachverhalt zugrunde liegt (BGE 133 IV 215 E. 1 [einleitend]; Urteil 5A_939/2022 vom 6. Juni 2023 E. 1.1 mit Hinweis); im Vordergrund steht die Vermeidung sich widersprechender Urteile in der gleichen Sache. Die Beschwerden 5A_831/2023 und 5A_2/2024 beschlagen nicht dasselbe Urteil und es liegt diesen nicht derselbe (Prozess-) Sachverhalt zugrunde. Daher ist eine Vereinigung der Verfahren ausgeschlossen. Daran ändert der Umstand nichts, dass die Beschwerdeführerin in beiden Beschwerden teilweise dieselben Begehren (namentlich mit Bezug auf das Rechtsbegehren 5) gestellt hat.”
Bei connexen Verfahren — etwa bei denselben Parteien, demselben oder einem eng zusammenhängenden Sachverhalt oder rechtlich verbundenen Fragen — erscheint es aus Gründen der Verfahrensökonomie geboten, die Verfahren zusammenzuziehen und in einem einzigen Entscheid zu behandeln (Art. 24 Abs. 2 BZP i.V.m. Art. 71 BGG).
“Vu la connexité des deux procédures initiées par la requérante, qui visent chacune à obtenir la révision de l'arrêt 5A_96/2025, il y a lieu de joindre les causes et de les traiter dans un seul arrêt (art. 24 al. 2 PCF et 71 LTF; cf. parmi plusieurs: arrêt 6F_6/2025 du 14 mars 2025 consid. 1).”
“Vu la connexité des causes dirigées contre le même jugement et impliquant les mêmes parties, il se justifie de joindre les procédures (art. 24 al. 2 PCF, applicable par analogie en raison du renvoi de l'art. 71 LTF; arrêt 4A_40/2023 du 4 juillet 2024 consid. 1).”
“Les deux recours sont dirigés contre deux décisions distinctes, prises toutefois dans le cadre de la même affaire et concernant globalement le même complexe de faits. Vu leur connexité, il y a ainsi lieu de joindre les causes et de les traiter dans un seul arrêt (art. 24 al. 2 PCF et 71 LTF; cf. arrêts 7B_818/2024 du 17 septembre 2024 consid. 1; 5A_943/2023 du 1er février 2024 consid. 1 et les références).”
“Les recours et les décisions entreprises s'inscrivent ainsi dans un même contexte procédural. Il apparaît expédient de joindre les causes et de les traiter dans un seul arrêt (art. 24 al. 2 PCF et 71 LTF).”
“Les deux recours sont dirigés contre deux décisions distinctes prises toutefois dans le cadre de la même affaire et concernant le même complexe de faits. Il y a ainsi lieu de joindre les causes et de les traiter dans un seul arrêt (art. 24 al. 2 PCF et 71 LTF; cf. arrêts 7B_577/2023 du 31 octobre 2023 consid. 1; 5A_311/2022 du 9 novembre 2022 consid. 1).”
Bei engem sachlichem Zusammenhang bzw. bei gleichem Sachverhalt und gemeinsamen Rechtsfragen kann es gerechtfertigt sein, mehrere Beschwerden/Entscheide vor dem Bundesgericht zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 1 BZP; vgl. auch Urteil 9C_474/2021).
“Die beiden beim Bundesgericht eingereichten Beschwerden vom 26. Februar 2024 (Verfahren 2C_133/2024) und vom 15. April 2024 (Verfahren 2C_181/2024) betreffen die gleiche Angelegenheit. Aufgrund des engen sachlichen Zusammenhangs rechtfertigt es sich, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 1 BZP; BGE 131 V 59 E. 1; Urteil 2C_335/2019 und 2C_789/2019 vom 17. August 2020 E. 1.1).”
“Le recours est dirigé non seulement contre le jugement du 9 juillet 2021 (cause 9C_474/2021), mais également contre la décision - de nature incidente - du 23 février 2018 portant sur les dépens et frais de la procédure relative au jugement du 29 juin 2017 que le Tribunal cantonal a rendue à la suite de l'arrêt de renvoi 9G_1/2018 du 25 janvier 2018 (cause 9C_475/2021). Etant donné que les deux décisions entreprises (et par conséquent aussi le recours) concernent le même complexe de faits et portent sur des questions juridiques communes, il se justifie de joindre les causes et de les traiter dans un seul arrêt (cf. art. 24 al. 1 PCF applicable par renvoi de l'art. 71 LTF).”
Eine Vereinigung von Verfahren nach Art. 24 BZP ist in der Praxis des Bundesgerichts abzulehnen, wenn die Verfahren unterschiedliche Rechtsfragen betreffen, gegen verschiedene Entscheide gerichtet sind oder nicht dasselbe (Prozess‑)Sachverhalt zugrunde liegt. Eine rein faktische Verbindung oder ein gemeinsamer Ursprungs‑komplex reicht allein in solchen Fällen regelmässig nicht aus, um die Verfahren zu vereinigen.
“Le recourant forme une requête de jonction avec le recours en matière de droit public que B.________ a formé parallèlement contre l'arrêt du Tribunal cantonal de la République et canton de Neuchâtel du 12 mai 2023 la concernant (cause 9C_397/2023). Dans la mesure où les questions de droit à résoudre ne sont pas les mêmes, la requête de jonction des causes 9C_397/2023 et 9C_404/2023 est rejetée (art. 24 PCF [RS 273], en relation avec l'art. 71 LTF [RS 173.110]). Il sera cependant statué sur ces deux causes le même jour.”
“La requête tendant à la jonction des causes 7B_1409/2024 et 7B_1410/2024 sera rejetée (art. 24 PCF en relation avec l'art. 71 LTF). Même si ces deux affaires présentent certains points de connexité en ce sens qu'elles trouvent leur origine dans un même complexe de faits, il n'en demeure pas moins que les recours sont dirigés contre des décisions séparées, rendues dans deux procédures pénales différentes, qui règlent des questions juridiques distinctes.”
“Im Verfahren 5A_2/2024 stellt die Beschwerdeführerin den Antrag, jenes sei mit dem vorliegenden Verfahren zu vereinigen. Das Bundesgericht vereinigt zwei oder mehrere Verfahren (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]), wenn mehrere Beschwerden gegen dasselbe Urteil erhoben wurden, die dieselben Parteien und dieselben Verhältnisse betreffen, und ihnen derselbe Sachverhalt zugrunde liegt (BGE 133 IV 215 E. 1 [einleitend]; Urteil 5A_939/2022 vom 6. Juni 2023 E. 1.1 mit Hinweis); im Vordergrund steht die Vermeidung sich widersprechender Urteile in der gleichen Sache. Die Beschwerden 5A_831/2023 und 5A_2/2024 beschlagen nicht dasselbe Urteil und es liegt diesen nicht derselbe (Prozess-) Sachverhalt zugrunde. Daher ist eine Vereinigung der Verfahren ausgeschlossen. Daran ändert der Umstand nichts, dass die Beschwerdeführerin in beiden Beschwerden teilweise dieselben Begehren (namentlich mit Bezug auf das Rechtsbegehren 6) gestellt hat. Das Bundesgericht hat das Vereinigungsgesuch demnach abgewiesen (Urteil 5A_2/2024 vom 8. April 2024).”
“Der Steuerpflichtige ersucht um Vereinigung mit dem Parallelverfahren 2F_17/2020, das die Revision des Urteils 2C_179/2016 / 2C_180/2016 vom 9. Januar 2017 (Steuerperioden 2002, 2003, 2004 und 2009) zum Inhalt hat (Antrag 1). Abgesehen vom komplexen Sachverhalt, wie er sich aufgrund der zahlreichen Rechtsmittelverfahren darstellt, weisen die Verfahren 2F_17/2020 und 2C_745/2020 keinerlei Gemeinsamkeiten auf. Es rechtfertigt sich daher nicht, die beiden Verfahren zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu erledigen (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 BZP [SR 273]; BGE 142 II 293 E. 1.2 S. 296). Der Antrag ist abzuweisen.”
Nach Art. 24 Abs. 2 BZP können mehrere Personen gemeinsam als Kläger auftreten oder als Beklagte belangt werden, wenn gleichartige Ansprüche vorliegen, die auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen. Die Vorschrift dient damit der prozessualen Bündelung bzw. der Vereinigung gleichgelagerter Verfahren. Für die Zusammenrechnung der einzelnen Forderungen zum Streitwert ist demgegenüber keine «notwendige» Streitgenossenschaft erforderlich.
“Den Beschwerden und den angefochtenen Urteilen in den Verfahren 2C_2/2024 und 2C_3/2024 liegt im Wesentlichen derselbe Sachverhalt zugrunde. Zudem sind die Vorbringen und Erwägungen weitgehend identisch. In beiden Beschwerden werden die gleichen Anträge gestellt und es stellen sich die gleichen Rechtsfragen. Es rechtfertigt sich deshalb und angesichts des Antrags, die Beschwerden zu koordinieren, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem Urteil zu erledigen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; Urteile 2C_327/2010 vom 19. Mai 2011, E. 1, nicht publ. in: BGE 137 I 247; 2C_857/2017 vom 21. Januar 2019 E. 1).”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Die Beschwerden in den Verfahren 7B_227/2022 und 7B_228/2022 richten sich gegen denselben Entscheid. Aus der Beurteilung des dortigen Sachverhalts ergeben sich Konsequenzen, welche für beide Verfahren von Bedeutung sind. Es rechtfertigt sich deshalb, die genannten Verfahren zu vereinigen und die Sache in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Der Streitwert für eine vermögensrechtliche Angelegenheit auf dem Gebiet der öffentlich-rechtlichen Arbeitsverhältnisse von mindestens Fr. 15'000.- (Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG) ist offensichtlich erreicht, wenn alle umstrittenen Forderungen addiert werden können. Gemäss Art. 52 BGG werden mehrere in einer vermögensrechtlichen Sache von der gleichen Partei oder von Streitgenossen und Streitgenossinnen geltend gemachte Begehren zusammengerechnet, sofern sie sich nicht gegenseitig ausschliessen. Diese Bestimmung greift Platz, wenn die Begehren im kantonalen Verfahren effektiv vereinigt wurden und zu einem einzigen Entscheid führten. Bei der subjektiven Klagehäufung muss zudem eine Streitgenossenschaft im Sinne von Art. 24 Abs. 2 BZP (sinngemäss anwendbar gestützt auf Art. 71 BGG) vorliegen. Nach Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP können mehrere Personen in der gleichen Klage als Kläger auftreten oder als Beklagte belangt werden, wenn gleichartige, auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhende Ansprüche den Streitgegenstand bilden (vgl. Urteil 8C_462/2018 vom 18. März 2019 E. 1.3 mit Hinweis). Diese Voraussetzungen sind erfüllt. Eine notwendige Streitgenossenschaft, bei der mehrere Personen gemeinsam als Kläger auftreten müssen und nicht bloss dürfen (vgl. Urteil 2C_509/2018 vom 24. Juni 2019 E. 5.1), ist für die Zulässigkeit der Zusammenrechnung der einzelnen Forderungen hinsichtlich des Streitwerts entgegen der Auffassung des Beschwerdegegners nicht erforderlich (vgl. Urteil 4A_530/2012 vom 12. Dezember 2012 E. 1).”
Bei im Wesentlichen gleichem Sachverhalt und denselben Parteien kann das Bundesgericht mehrere Verfahren bzw. vorinstanzliche Entscheide zusammenführen und in einem einzigen Urteil behandeln, wenn die Voraussetzungen wie in der Rechtsprechung dargelegt vorliegen.
“Le recours est dirigé non seulement contre le jugement du 9 juillet 2021 (cause 9C_474/2021), mais également contre la décision - de nature incidente - du 23 février 2018 portant sur les dépens et frais de la procédure relative au jugement du 29 juin 2017 que le Tribunal cantonal a rendue à la suite de l'arrêt de renvoi 9G_1/2018 du 25 janvier 2018 (cause 9C_475/2021). Etant donné que les deux décisions entreprises (et par conséquent aussi le recours) concernent le même complexe de faits et portent sur des questions juridiques communes, il se justifie de joindre les causes et de les traiter dans un seul arrêt (cf. art. 24 al. 1 PCF applicable par renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Die Beschwerdeführerin hat vorliegend mit einer einzigen Beschwerde zwei vorinstanzliche Urteile angefochten. Da sich in beiden angefochtenen Urteilen (und folglich auch in der Beschwerde) dieselben Parteien gegenüberstehen, jeweils im Wesentlichen derselbe Sachverhalt betroffen ist und das Bundesgericht, wenn zwei separate Beschwerden eingereicht worden wären, für jede dieser Beschwerden zuständig wäre (vgl. E. 1.2 nachfolgend), besteht kein Anlass, das vorliegende in zwei separate Verfahren zu trennen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 3 BZP). Vielmehr kann das Bundesgericht in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 1 BZP in einem einzigen Urteil über die Sache befinden.”
Für die Streitwertberechnung können die Forderungen mehrerer gleichartiger Kläger nach Art. 24 Abs. 2 BZP zusammengerechnet werden; dabei ist die sinngemässe Anwendung der Regeln zur subjektiven Klagehäufung heranzuziehen. Eine notwendige (obligatorische) Streitgenossenschaft ist für die Zulässigkeit der Zusammenrechnung des Streitwerts nicht erforderlich.
“Der Streitwert für eine vermögensrechtliche Angelegenheit auf dem Gebiet der öffentlich-rechtlichen Arbeitsverhältnisse von mindestens Fr. 15'000.- (Art. 85 Abs. 1 lit. b BGG) ist offensichtlich erreicht, wenn alle umstrittenen Forderungen addiert werden können. Gemäss Art. 52 BGG werden mehrere in einer vermögensrechtlichen Sache von der gleichen Partei oder von Streitgenossen und Streitgenossinnen geltend gemachte Begehren zusammengerechnet, sofern sie sich nicht gegenseitig ausschliessen. Diese Bestimmung greift Platz, wenn die Begehren im kantonalen Verfahren effektiv vereinigt wurden und zu einem einzigen Entscheid führten. Bei der subjektiven Klagehäufung muss zudem eine Streitgenossenschaft im Sinne von Art. 24 Abs. 2 BZP (sinngemäss anwendbar gestützt auf Art. 71 BGG) vorliegen. Nach Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP können mehrere Personen in der gleichen Klage als Kläger auftreten oder als Beklagte belangt werden, wenn gleichartige, auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhende Ansprüche den Streitgegenstand bilden (vgl. Urteil 8C_462/2018 vom 18. März 2019 E. 1.3 mit Hinweis). Diese Voraussetzungen sind erfüllt. Eine notwendige Streitgenossenschaft, bei der mehrere Personen gemeinsam als Kläger auftreten müssen und nicht bloss dürfen (vgl. Urteil 2C_509/2018 vom 24. Juni 2019 E. 5.1), ist für die Zulässigkeit der Zusammenrechnung der einzelnen Forderungen hinsichtlich des Streitwerts entgegen der Auffassung des Beschwerdegegners nicht erforderlich (vgl. Urteil 4A_530/2012 vom 12. Dezember 2012 E. 1).”
Eine Zusammenlegung wird regelmässig abgelehnt, wenn die beteiligten Verfahren nicht dieselben Parteien oder nicht dieselben Verfahren/Entscheide betreffen. Eine bloss vorhandene Ähnlichkeit der Sachverhalte führt nicht zur Joinder, kann aber bei der Festsetzung der Verfahrenskosten berücksichtigt werden.
“Le recourant requiert la jonction de la présente cause avec celle portant la référence 5A_609/2023. Dans la mesure où les causes opposent des parties distinctes (le recourant vs les juges dont la récusation est demandée d'une part et le recourant vs son épouse et ses enfants d'autre part), la requête doit être rejetée (art. 24 PCF en relation avec l'art. 71 LTF).”
“Le recourant requiert la jonction de la présente cause avec la cause 5A_225/2023 concernant la demande de récusation de la Juge D.________ (art. 24 PCF, applicable par analogie en raison du renvoi de l'art. 71 LTF). Cela étant, dès lors notamment que deux recours dirigés contre deux décisions différentes ont été déposés, que les causes opposent des parties distinctes et que les griefs soulevés dans chaque recours ne sont pas identiques, la requête doit être rejetée, étant toutefois précisé que la nature similaire des causes sera prise en compte dans la fixation des frais judiciaires du recours.”
“En tant que les recourantes requièrent la jonction de la présente procédure avec " l'action en partage auprès de la 1 ère Cour administrative respectivement auprès de la Cour civile du Tribunal de l' É tat de Fribourg ", l'on relève que seules les causes dont le Tribunal fédéral est saisi peuvent être jointes. Au surplus, celles-ci ne concernent pas les mêmes parties, ni la même situation juridique (art. 24 PCF par renvoi de l'art. 71 LTF; ATF 142 II 293 consid. 1.2). Il n'y a donc pas lieu de faire droit à leur requête.”
“Le recourant requiert la jonction de la présente cause avec la cause 5A_252/2021. Les deux causes ne concernent toutefois pas les mêmes parties intimées ni la même poursuite, de sorte qu'il n'y a pas lieu de faire droit à cette requête (art. 24 PCF a contrario, applicable par renvoi de l'art. 71 LTF).”
Auch bei Vereinigung verbundener Verfahren kann das Gericht einzelne Begehren auf Beizug weiterer Akten abweisen, wenn aus den vorhandenen Akten der für den Entscheid massgebliche Sachverhalt hinreichend klar hervorgeht und nicht zu erwarten ist, dass die zusätzlich beigezogenen Akten entscheidwesentliche neue Erkenntnisse liefern.
“Die Verfahren 1C_457/2024 und 1C_644/2024 betreffen im Wesentlichen denselben Sachverhalt. Es rechtfertigt sich, die beiden Verfahren zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]). Damit wird der erste Prozessantrag im Verfahren 1C_644/2024 auf Beizug der Akten aus dem Verfahren 1C_457/2024 gegenstandslos. Der zweite Prozessantrag, auf Beizug der Akten aus dem Verfahren 1C_460/2024, ist abzuweisen, weil sich der für den vorliegenden Entscheid rechtlich relevante Sachverhalt mit hinreichender Klarheit aus den Akten zu den hier zu entscheidenden Verfahren ergibt und nicht ersichtlich ist, inwiefern die Akten zum Verfahren 1C_460/2024 zusätzliche entscheidwesentliche Erkenntnisse liefern könnten.”
Sind die Verfahren nicht gegen dieselbe Entscheidung gerichtet oder betreffen sie nicht dieselben rechtlichen Fragen, ist eine Zusammenlegung nach Art. 24 BZP abzulehnen; die Fälle sind dann nicht zu vereinigen.
“La requête tendant à la jonction des causes 7B_1409/2024 et 7B_1410/2024 sera rejetée (art. 24 PCF en relation avec l'art. 71 LTF). Même si ces deux affaires présentent certains points de connexité en ce sens qu'elles trouvent leur origine dans un même complexe de faits, il n'en demeure pas moins que les recours sont dirigés contre des décisions séparées, rendues dans deux procédures pénales différentes, qui règlent des questions juridiques distinctes.”
“Les recourants forment une requête tendant à la jonction de la présente procédure avec celle enregistrée sous le numéro de cause 9C_692/2023 et, à défaut, à sa suspension jusqu'à droit connu de cette dernière. Dans la mesure où les deux recours des contribuables (cause 9C_692/2023 d'une part et cause 9C_693/2023 d'autre part) ne sont pas dirigés contre la même décision et que les questions de droit à résoudre ne sont pas strictement les mêmes - la présente procédure a trait aux amendes pour soustraction fiscale, alors que la cause 9C_392/2023 porte sur le sort de la demande de révision rejetée par l'arrêt cantonal du 26 septembre 2023 -, la requête de jonction doit être rejetée (art. 24 PCF, en relation avec l'art. 71 LTF). Il sera cependant statué le même jour sur ces deux causes, ce qui rend sans objet la requête de suspension de la présente procédure.”
“Les recourants demandent que cette cause soit jointe avec la cause 1C_638/2021 qui traite du recours que le comité d'initiative a aussi déposé contre l'arrêt du 20 septembre 2021 (ACST/33/2021). Les deux recours sont certes dirigés contre le même arrêt cantonal. Les recourants ne font toutefois valoir que des griefs d'ordre formel (violation du droit d'être entendu et violation de l'art. 29a Cst.) en lien avec le fait qu'ils n'ont pas pu être parties à la procédure devant la cour cantonale. Dans la cause 1C_638/2021, des griefs d'ordre matériel relatifs à la validité de l'IN 176 sont traités. Les questions juridiques soulevées sont donc distinctes, de sorte qu'il ne se justifie pas de joindre les causes (cf. art. 71 LTF et art. 24 PCF a contrario).”
“Der Beschwerdeführer ficht in zwei separaten Eingaben zwei gesondert ergangene und einzeln eröffnete Entscheide des Kantonsgerichts an, die zwar im Rahmen des hängigen Scheidungsverfahrens gefällt wurden, jedoch unterschiedliche Regelungsgehalte aufweisen, sodass sie weder auf dem gleichen Sachverhalt gründen noch die gleichen Rechtsfragen zu beurteilen sind. Unter den gegebenen Umständen sind die Verfahren nicht zu vereinigen und der entsprechende Antrag ist abzuweisen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP).”
Sind gleiche Parteien, dieselben Tatsachen und Rechte aus derselben Rechtsgrundlage betroffen, ist die Zusammenziehung der Klagen geboten; die verbundenen Verfahren können sodann durch einen einzigen Entscheid erledigt werden.
“Les recours portent tous deux sur la contribution d'entretien due à l'épouse après le divorce, étant précisé que le second arrêt confirme le premier sur ce point. Les deux recours reposent en outre sur les mêmes faits et opposent les mêmes parties, dont les droits dérivent de la même cause juridique; dans ces conditions, il y a lieu de les joindre et de statuer à leur sujet par un seul arrêt (art. 24 PCF, applicable par analogie par renvoi de l'art. 71 LTF).”
Für die Verbindung von Beschwerden ist erforderlich, dass derselbe Streitgegenstand und dieselben Parteien vorliegen. Liegt dies nicht vor (z. B. weil ein früheres Verfahren bereits entschieden wurde), ist eine Zusammenführung unzulässig.
“Die vom Beschwerdeführer verlangte Verbindung zweier Beschwerden zu einem Verfahren setzt den selben Streitgegenstand und die selben Parteien voraus, was vorliegend nicht der Fall ist (Art. 24 Abs. 1 BZP i.V.m. Art. 71 BGG). Das Bundesgericht hat über die früher eingereichte Beschwerde bereits entschieden (Urteil 5A_490/2020 vom 15. Dezember 2020).”
“Die vom Beschwerdeführer verlangte Verbindung zweier Beschwerden zu einem Verfahren setzt den selben Streitgegenstand und die selben Parteien voraus, was vorliegend nicht der Fall ist (Art. 24 Abs. 1 BZP i.V.m. Art. 71 BGG). Das Bundesgericht hat über die früher eingereichte Beschwerde bereits entschieden (Urteil 5A_490/2020 vom 15. Dezember 2020).”
Vereinigungsanträge sind nur zu berücksichtigen, wenn die hierfür nach Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 BZP erforderlichen Voraussetzungen substanziiert dargelegt sind. Fehlt eine solche Substantiierung bzw. sind die Voraussetzungen nicht erfüllt, hat das Bundesgericht in der Praxis auf den Antrag nicht einzutreten.
“Ebenfalls nicht einzutreten ist sodann auf den Antrag des Beschwerdeführers, das vorliegende Verfahren sei mit dem vor dem Bundesgericht hängigen Verfahren 6B_1335/2023 zu vereinigen. Die Voraussetzungen für eine Vereinigung (vgl. Art. 71 BGG i.V. Art. 24 BZP [SR 273]) sind vorliegend nicht erfüllt.”
“Diese Behauptung bedürfte einer substanziierten Begründung (vgl. E. 2 hiervor). An einer solchen mangelt es vorliegend. Keine solche Begründung liefert jedenfalls die Aussage der Beschwerdeführerin, es liege ein Fehlurteil sowie eine Strafvereitelung und Begünstigung vor. Die Vorinstanz hat nachvollziehbar aufgezeigt, weshalb sie auf die Rechtsverzögerungsbeschwerde, das unsubstanziierte Ausstandsgesuch, das Begehren um Akteneinsicht sowie die übrige Beschwerde nicht eingetreten ist. Damit setzt sich die Beschwerdeführerin nicht hinreichend substanziiert auseinander. Die Beschwerde genügt damit den vorgenannten gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist. Ebenfalls nicht einzutreten ist auf den Antrag der Beschwerdeführerin, die Verfahren im Kanton Aargau und Kanton Schwyz seien zu vereinigen und an das Bundesstrafgericht zu überweisen. Die Voraussetzungen für eine Vereinigung (vgl. Art. 71 BGG i.V. Art. 24 BZP [SR 273]) sind vorliegend nicht erfüllt. Zudem ist es auch nicht Aufgabe des Bundesgerichts, Verfahren an das Bundesstrafgericht zu überweisen. Darauf ist nicht einzutreten.”
Das Bundesgericht hat in einzelnen Entscheidungen die Vereinigung von Verfahren nach Art. 24 BZP bzw. in sinngemässer Anwendung desselben i.V.m. Art. 71 BGG zugelassen und die Verfahren bei vorhandener Connexität verbunden.
“Vu la connexité des causes dirigées contre le même jugement et impliquant les mêmes parties, il se justifie de joindre les procédures (art. 24 PCF, applicable par analogie en raison du renvoi de l'art. 71 LTF).”
“nachzubessern versuche. Ob der zweite Beschluss vom 8. April 2022 Bestand hat, hängt mithin auch von der Beurteilung der Beanstandungen ab, welche die Beschwerdeführerin gegen den ersten Beschluss vom 18. März 2022 erhebt. In dieser Situation rechtfertigt es sich, die Beschwerdeverfahren 5A_340/2022 und 5A_373/2022 in sinngemässer Anwendung von Art. 24 BZP i.V.m. Art. 71 BGG zu vereinigen.”
Eine Verfahrensvereinigung kann unzweckmässig und daher abzuweisen sein, wenn die beteiligten Verfahren unterschiedliche Parteien, verschiedene Entscheide, nicht denselben zugrundeliegenden Sachverhalt oder unterschiedliche rechtliche bzw. sachliche Fragen betreffen. Das Bundesgericht verlangt für eine Vereinigung konkrete Übereinstimmungen (z. B. gleiche Parteien, derselbe Sachverhalt, gleiche Rechtssfragen bzw. gleiches angefochtenes Urteil).
“Aus prozessökonomischen Gründen können einzelne, rechtlich oder sachlich zusammenhängende Verfahren - in sinngemässer Anwendung von Art. 24 BZP (SR 273) i.V.m. Art. 4 VwVG - vereinigt werden (vgl. bspw. Urteil des BVGer A-615/2023, A-660/2023 vom 10. Juli 2024 E. 1.1; André Moser/Michael Beusch/Lorenz Kneubühler/Martin Kayser, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 3. Aufl. 2022, Rz. 3.17). Das vorliegende Verfahren und das Verfahren A-4598/2022 betreffen zwar beide das Projekt "N02 Lärmsanierung Osttangente Basel", jedoch sind verschiedene Beschwerdeführer involviert und es stellen sich unterschiedliche sachliche und rechtliche Fragen. Die Verfahren sind deshalb nicht zu vereinigen; das entsprechende Gesuch des Beschwerdeführers ist abzuweisen.”
“Aus prozessökonomischen Gründen können einzelne, rechtlich oder sachlich zusammenhängende Verfahren - in sinngemässer Anwendung von Art. 24 BZP (SR 273) i.V.m. Art. 4 VwVG - vereinigt werden (vgl. bspw. Urteil des BVGer A-615/2023, A-660/2023 vom 10. Juli 2024 E. 1.1; André Moser/Michael Beusch/Lorenz Kneubühler/Martin Kayser, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 3. Aufl. 2022, Rz. 3.17). Die vorliegende A-4598/2022 und das Verfahren A-4597/2022 betreffen zwar beide das Projekt "N02 Lärmsanierung Osttangente Basel", jedoch sind verschiedene Beschwerdeführer involviert und es stellen sich unterschiedliche sachliche und rechtliche Fragen. Die Verfahren sind deshalb nicht zu vereinigen; das entsprechende Gesuch des Beschwerdeführers ist abzuweisen.”
“Le recourant requiert la jonction de la présente cause avec celle portant la référence 5A_981/2023 précitée. Dans la mesure où les causes opposent des parties distinctes (le recourant vs son épouse et ses enfants d'une part et le recourant vs les juges dont la récusation est demandée d'autre part), la requête doit être rejetée (art. 24 PCF en relation avec l'art. 71 LTF).”
“Die Beschwerdeführerin ersucht sinngemäss um Vereinigung des vorliegenden Verfahrens mit dem Verfahren 2C_516/2024. Das Bundesgericht kann mehrere Verfahren vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil erledigen, wenn sie etwa auf dem selben Sachverhalt beruhen und sich dieselben Rechtsfragen stellen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]; vgl. BGE 142 II 293 E. 1.2). Vorliegend erscheint eine Verfahrensvereinigung nicht zweckmässig, da den beiden Beschwerden nicht der gleiche Sachverhalt zugrunde liegt und sie sich gegen zwei verschiedene Urteile richten.”
“Die Beschwerdeführer beantragen, es sei das vorliegende Verfahren mit zahlreichen anderen Verfahren zu vereinigen, namentlich aber mit dem Scheidungsverfahren des Betroffenen. Dies kommt bereits deshalb nicht in Betracht, weil die von den Beschwerdeführern genannten weiteren Verfahren nicht vor Bundesgericht hängig sind und ausserdem teilweise bereits abgeschlossen zu sein scheinen. Ohnehin vereinigt das Bundesgericht (nur) dann zwei oder mehrere Verfahren, wenn mehrere Beschwerden gegen dasselbe Urteil erhoben wurden, die dieselben Parteien und dieselben Verhältnisse betreffen und ihnen derselbe Sachverhalt zugrunde liegt (Art. 71 BGG i.V. Art. 24 BZP [SR 273]; Urteil 5A_939/2022 vom 6. Juni 2023 E. 1.1). Diese Voraussetzungen sind namentlich bezüglich des Scheidungsverfahrens des Betroffenen nicht erfüllt. Der Antrag auf Verfahrensvereinigung wird daher abgewiesen.”
Bei Verfahren mit besonderen Kindeswohlbelangen kann die Zusammenlegung verwandter Klagen aus Gründen des Kindeswohls unterbleiben; insbesondere können Umstände wie der Gesundheitszustand minderjähriger Kinder dazu führen, dass das Gericht eine Zusammenlegung nicht vornimmt oder ablehnt.
“Le recourant demande la jonction de la présente cause avec celles enregistrées sous les numéros d'ordre 2C_556/2023, 2C_557/2023, 2C_558/2023, 2C_559/2023 et 2C_560/2023. En raison de leurs particularités, constatant notamment l'état de santé d'enfants mineurs, il n'est pas souhaitable de les joindre (art. 71 LTF en relation avec l'art. 24 PCF; cf. aussi ATF 131 V 59 consid. 1). La requête est par conséquent rejetée.”
Das Bundesgericht zieht Verfahren bei offensichtlicher Connexität zusammen und begründet dies in den angeführten Entscheidungen mit Rückgriff auf Art. 24 PCF, der über den Verweis in Art. 71 LTF zur Anwendung gelangt; als Gründe werden insbesondere die materielle und rechtliche Connexität der Verfahren und Überlegungen der Verfahrensökonomie genannt, weshalb die vereinigten Verfahren in einem einzigen Urteil entschieden werden können.
“Vu la connexité des causes dirigées contre le même jugement et impliquant les mêmes parties, il se justifie de joindre les procédures (art. 24 PCF applicable par analogie en raison du renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Compte tenu de leur connexité et conformément à la requête des recourants, les deux causes peuvent être jointes afin qu'il soit statué par un seul arrêt (cf. art. 24 PCF applicable par analogie en vertu du renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Compte tenu de leur connexité et conformément à la requête des recourants, les deux causes peuvent être jointes afin qu'il soit statué par un seul arrêt (cf. art. 24 PCF applicable par analogie en vertu du renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Il se justifie donc, pour des motifs d'économie de procédure, de joindre les causes 1C_590/2022, 1C_597/2022 et 1C_132/2023 et de statuer sur celles-ci dans un seul arrêt (cf. art. 24 PCF applicable par renvoi de l'art. 71 LTF).”
“En l'espèce, les deux recours (enregistrés sous nos 5D_4/2021 et 5D_5/2021) sont dirigés contre deux arrêts certes formellement distincts et notifiés séparément, mais qui concernent le même complexe de faits, opposent les mêmes parties, soulèvent les mêmes questions juridiques, résolues par la même motivation. Au surplus, A.________ recourt contre chacun d'eux avec la même argumentation, prenant les mêmes conclusions et formulant les mêmes réquisitions. Il y a donc lieu de joindre - ainsi que le requiert le recourant - les deux causes, vu leur évidente connexité, pour des motifs d'économie de procédure, et de statuer à leur sujet dans un seul arrêt (art. 24 PCF applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF; ATF 131 V 59 consid. 1). Eu égard à la valeur litigieuse en cause dans chacune des deux causes (art. 74 al. 1 let. b LTF), les présents recours sont traités comme des recours constitutionnel subsidiaires (art. 113 ss LTF).”
“________ SA contro le decisioni su opposizione del 14 dicembre 2021. C. A.________ e, rispettivamente, B.________ SA e C.________ SA presentano due ricorsi in materia di diritto pubblico al Tribunale federale contro tali sentenze, chiedendo che vengano "annullat[e]". Non sono state chieste osservazioni ai ricorsi. Diritto: 1. Entrambe le procedure 8C_108/2024 e 8C_109/2024 riguardano le decisioni su opposizione della SECO con le quali essa ha ordinato la restituzione delle ILR indebitamente percepite dai ricorrenti, rispettivamente, dal 21 marzo al 10 giugno 2020 e dal 18 marzo al 18 settembre 2020. I procedimenti in questione presentano senz'altro una stretta connessione materiale e giuridica. In particolare, le sentenze impugnate coinvolgono - almeno in parte e in ogni caso indirettamente - gli stessi partecipanti. Le cause vertono inoltre entrambe sul riconoscimento del diritto alle ILR durante il contesto pandemico, sicché si giustifica di congiungere le due procedure e trattarle con un unico giudizio (cfr. art. 24 PC [RS 273] applicabile su rinvio dell'art. 71 LTF; v. anche DTF 144 V 173 consid. 1.1; 142 II 293 consid. 1.2; sentenza 8C_323/2023 del 17 ottobre 2023 consid. 1 con riferimenti). 2. Le sentenze impugnate sono delle decisioni finali (art. 90 LTF), rese dal Tribunale amministrativo federale (art. 86 cpv. 1 lett. a LTF) in una materia di diritto pubblico (art. 82 lett. a LTF) - il diritto alle ILR - che non rientra in alcuna delle clausole d'eccezione previste dall'art. 83 LTF. Presentati in tempo utile (art. 100 cpv. 1 LTF) e nelle debite forme (art. 42 LTF) dai destinatari delle pronunce contestate, che hanno un interesse ad insorgere (art. 89 cpv. 1 LTF), i ricorsi in materia di diritto pubblico sono ammissibili. 3. 3.1. Il ricorso in materia di diritto pubblico può essere presentato per violazione del diritto, conformemente a quanto stabilito dagli art. 95 e 96 LTF. Il Tribunale federale esamina d'ufficio l'applicazione del diritto federale (art. 106 cpv. 1 LTF), non essendo vincolato né dagli argomenti sollevati nel ricorso né dai motivi addotti dall'autorità precedente.”
Selbst wenn die Beteiligten nicht in allen Parteistellungen identisch sind oder wenn formell verschiedene, separat notifizierte Entscheide vorliegen, kann nach Art. 24 BZP eine Vereinigung geboten sein, wenn die Streitgegenstände inhaltlich eng miteinander verflochten und damit miteinander verbunden sind.
“Les recours respectifs des parties sont dirigés contre la même décision et reposent sur le même complexe de faits. Bien que, concernant le volet " contributions d'entretien en faveur des enfant s", la mère ne soit pas partie à la procédure contrairement à ce qui est le cas s'agissant notamment des questions de l'autorisation de déplacer la résidence des enfants à l'étranger et de l'attribution des droits parentaux (cf. infra consid. 1.3), il se justifie de joindre les deux causes et de statuer à leur sujet par un seul arrêt (art. 24 PCF, applicable par analogie en raison du renvoi de l'art. 71 LTF), les objets litigieux étant interdépendants.”
“Der Beschwerdeführer ersucht darum, beide Beschwerden in einem Urteil zu behandeln. Zwar sind an den Verfahren 5A_556/2021 und 5A_557/2021 nicht dieselben Parteien beteiligt. Die Verfahren weisen jedoch einen engen sachlichen Zusammenhang auf. Die einheitliche Beurteilung der Abweisung des Gesuchs um provisorische Nachlassstundung und der Konkurseröffnung rechtfertigt mit Blick auf die Beschwerdegegenstände eine Vereinigung der Verfahren (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP). Mit der Vereinigung der Verfahren wird der Antrag des Beschwerdeführers um Sistierung des Verfahrens 5A_556/2021 gegenstandslos.”
“En l'espèce, les deux recours (enregistrés sous nos 5D_4/2021 et 5D_5/2021) sont dirigés contre deux arrêts certes formellement distincts et notifiés séparément, mais qui concernent le même complexe de faits, opposent les mêmes parties, soulèvent les mêmes questions juridiques, résolues par la même motivation. Au surplus, A.________ recourt contre chacun d'eux avec la même argumentation, prenant les mêmes conclusions et formulant les mêmes réquisitions. Il y a donc lieu de joindre - ainsi que le requiert le recourant - les deux causes, vu leur évidente connexité, pour des motifs d'économie de procédure, et de statuer à leur sujet dans un seul arrêt (art. 24 PCF applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF; ATF 131 V 59 consid. 1). Eu égard à la valeur litigieuse en cause dans chacune des deux causes (art. 74 al. 1 let. b LTF), les présents recours sont traités comme des recours constitutionnel subsidiaires (art. 113 ss LTF).”
Der Richter kann verbundene Klagen aus prozessökonomischen Gründen trennen; die Praxis weist etwa aus, dass über eine ZEMIS-Datenänderung nicht im Dublin-Verfahren entschieden wurde, sondern hierfür ein separates Verfahren eröffnet wurde.
“Die vorliegende Beschwerde richtet sich demnach sowohl gegen den Nichteintretensentscheid betreffend das Asylgesuch als auch gegen die ZEMIS-Eintragung. Über letzteres ist aus prozessökonomischen Gründen nicht im vorliegenden Dublin-Verfahren zu entscheiden, weshalb im Nachgang ein separates Verfahren unter der Geschäfts-Nr. F-7016/2024 bezüglich der beantragten Datenänderung im ZEMIS zu führen ist (vgl. Art. 24 Abs. 3 BZP [SR 273] i.V.m. Art. 4 VwVG und Art. 6 AsylG).”
“Die vorliegende Beschwerde richtet sich demnach sowohl gegen den Nichteintretensentscheid betreffend das Asylgesuch als auch gegen die ZEMIS-Eintragung. Über letzteres ist aus prozessökonomischen Gründen nicht im vorliegenden Dublin-Verfahren zu entscheiden, weshalb im Nachgang ein separates Verfahren unter der Geschäfts-Nr. F-7016/2024 bezüglich der beantragten Datenänderung im ZEMIS zu führen ist (vgl. Art. 24 Abs. 3 BZP [SR 273] i.V.m. Art. 4 VwVG und Art. 6 AsylG).”
Auch wenn mehrere Personen nach Art. 24 Abs. 2 BZP gemeinsam als Kläger auftreten, muss jede Klägerin bzw. jeder Kläger seinen individuellen Anspruch darlegen und beweisen; die schlichte Vielzahl von Streitgenossen entbindet nicht von der Pflicht, für jede betroffene Person konkreten persönlichen und kausalen Schaden aufzuzeigen. Das Schweizer Recht kennt demnach keine stellvertretende Schadenersatzklage zugunsten der Allgemeinheit; es kann zudem nicht Zweck eines Staatshaftungsverfahrens sein, staatliche Massnahmen abstrakt zu überprüfen.
“Ob die vorliegende Klageschrift diesen Anforderungen entspricht, ist fraglich: Im Wesentlichen behaupten die Kläger in allgemeiner Weise, dass die vom Bundesrat getroffenen Corona-Massnahmen auf keiner hinreichenden gesetzlichen Grundlage beruhen (Klageschrift, Rz. 45 ff.) und zudem verschiedene Verfassungsbestimmungen (Klageschrift, Rz. 161 ff.) und Bestimmungen der EMRK verletzen (Klageschrift, Rz. 205 ff.). Dabei legen sie nicht dar, durch welches konkrete widerrechtliche Verhalten des Bundesrats den einzelnen der rund zehntausend Kläger persönlich und kausal ein Schaden entstanden sein soll. Dass sich vorliegend eine Vielzahl von Klägern als Streitgenossen (vgl. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP) zusammengeschlossen hat, entbindet nicht davon, dass jeder einzelne der über zehntausend Kläger seinen eigenen Anspruch geltend zu machen, zu behaupten und zu beweisen hat. Das Schweizer Recht kennt keine stellvertretende Schadenersatzklage zugunsten der Allgemeinheit. Anders als die Kläger meinen, kann es auch nicht darum gehen, alle vom Bundesrat getroffenen Corona-Massnahmen einer abstrakten gerichtlichen Kontrolle zu unterwerfen. Das ist bereits im Grundsatz nicht möglich (Art. 189 Abs. 4 BV; Art. 82 lit. b BGG e contrario) und kann erst recht nicht Sinn und Zweck eines Staatshaftungsverfahrens sein (vgl. BGE 139 II 384 E. 2; Urteile 2C_941/2020 vom 8. Juli 2021 E. 1.8, nicht publiziert in: BGE 147 I 450; 2C_525/2021 vom 27. Oktober 2021 E. 1.3; 2C_942/2021 vom 2. März 2022 E. 6.5; vgl. stattdessen für eine parlamentarische Aufarbeitung den Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates vom 30. Juni 2023, Wahrung der Grundrechte durch die Bundesbehörden bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie am Beispiel der Ausweitung des Covid-Zertifikats).”
Treffen zwei Strafrekurse gegen dasselbe kantonale Urteil zu und betreffen sie denselben Sachverhalt, kommt eine Verbindung der Verfahren und deren Behandlung in einem einzigen Entscheid in Betracht.
“Les deux recours en matière pénale au Tribunal fédéral sont dirigés contre le même jugement cantonal. Ils concernent le même complexe de faits. Il y a donc lieu de joindre les causes et de les traiter dans un seul arrêt (art. 71 LTF et art. 24 PCF). I. Recours de A._________ (recourant 2)”
In besonderen Einzelfällen (z. B. bei gesundheitlichen Problemen oder dem Kindeswohl) kann die Vereinigung von Verfahren abgelehnt werden. In Asyl- und anderen verwaltungsrechtlichen Verfahren kann hingegen aus prozessökonomischen Gründen eine Vereinigung der Verfahren geboten sein.
“Le recourant demande la jonction de la présente cause avec celles enregistrées sous les numéros d'ordre 2C_556/2023, 2C_558/2023, 2C_559/2023, 2C_560/2023 et 2C_561/2023. En raison de leurs particularités, constatant notamment l'état de santé d'enfants mineurs, il n'est pas souhaitable de les joindre (art. 71 LTF en relation avec l'art. 24 PCF; cf. aussi ATF 131 V 59 consid. 1). La requête est par conséquent rejetée.”
“Aufgrund des engen persönlichen und sachlichen Zusammenhangs rechtfertigt es sich vorliegend aus prozessökonomischen Gründen, die Verfahren F-3353/2023 und F-5359/2023 zu vereinigen und in einem Urteil darüber zu entscheiden (vgl. Art. 24 BZP [SR 273] i.V.m. Art. 4 VwVG und Art. 6 AsylG [SR 142.31]).”
“Aufgrund des engen persönlichen und sachlichen Zusammenhangs rechtfertigt es sich vorliegend aus prozessökonomischen Gründen, die Verfahren F-3682/2023, F-3683/2023 und F-3684/2023 zu vereinigen und in einem Urteil darüber zu entscheiden (vgl. Art. 24 BZP [SR 273] i.V.m. Art. 4 VwVG und Art. 6 AsylG [SR 142.31]).”
Sind mehrere Eingaben inhaltlich gleich oder nahezu identisch (gemeinsame bzw. gleichlautende Rechtsschriften, gleiche Begründung) und bestehen darüber hinaus enge sachliche Zusammenhänge, rechtfertigt dies nach der Rechtsprechung die Vereinigung der Verfahren und die Zusammenverhandlung in einem einzigen Entscheid.
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Die Rechtsschrift des Beschwerdeführers in beiden Verfahren ist im Übrigen dieselbe. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 7B_1026/2024 und 7B_1027/2024 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Die Rechtsschriften der Beschwerdeführer sind im Übrigen beinahe identisch. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 7B_1019/2023 und 7B_1026/2023 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Der Beschwerdeführer reicht die beiden Beschwerden in einer gemeinsamen Rechtsschrift und mit identischer Begründung ein. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 7B_1015/2023 und 7B_1016/2023 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Die Gesuchsteller reichen insbesondere nahezu wortgleiche Gesuche ein. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 6F_3/2023 und 6F_4/2023 zu vereinigen und die Gesuche in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
“Abteilung, vom 19. März 2024. Erwägungen: 1. Am 31. Mai 2023 stellte die Staatsanwaltschaft Abteilung 1 Luzern eine gegen B.________ geführte Strafuntersuchung wegen Tätlichkeiten und Ehrverletzungsdelikten ein. Hiergegen erhoben die Privatklägerin A.________ und der Privatkläger C.________ Beschwerden beim Kantonsgericht Luzern. Dieses wies die Beschwerden mit Beschluss vom 19. März 2024 ab. Mit zwei identischen Beschwerdeschriften wenden sich A.________ und C.________ ans Bundesgericht und beantragen die teilweise Aufhebung des angefochtenen Beschlusses. Es sei anzuordnen, die Strafuntersuchung gegen den Beschuldigten wieder aufzunehmen. Die Beschwerdeführenden nennen in diesem Zusammenhang verschiedene konkrete Untersuchungshandlungen. Weiter beantragen sie, es sei ihnen eine Entschädigung und Genugtuung von je Fr. 24'500.-- auszurichten. 2. Die beiden Eingaben lauten inhaltlich gleich, richten sich gegen denselben Entscheid und betreffen die gleichen Parteien. In Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP werden die Verfahren 7B_495/2024 und 7B_496/2024 deshalb vereinigt und die zwei Beschwerden in einem einzigen Entscheid behandelt. 3. Die Privatklägerschaft ist zur Beschwerde in Strafsachen grundsätzlich nur berechtigt, wenn sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Es geht dabei in erster Linie um Ansprüche auf Schadenersatz und Genugtuung gemäss Art. 41 ff. OR, mithin Ansprüche, die üblicherweise vor den Zivilgerichten geltend gemacht werden müssen (BGE 146 IV 76 E. 3.1; 141 IV 1 E. 1.1). Richtet sich die Beschwerde wie vorliegend gegen die Einstellung einer Strafuntersuchung, hat die Privatklägerschaft im Strafverfahren nicht notwendigerweise bereits vor den kantonalen Behörden eine Zivilforderung im dargestellten Sinne geltend gemacht. Nach ständiger Rechtsprechung muss sie im Verfahren vor Bundesgericht daher darlegen, aus welchen Gründen sich der angefochtene Entscheid inwiefern auf welche Zivilforderung auswirken kann.”
In der zitierten Entscheidung wurde Art. 24 Abs. 3 BZP (i.V.m. Art. 71 BGG, e contrario) herangezogen, weil zwei bundesgerichtliche Verfahren denselben kantonalen Beschwerdegegenstand und dieselbe Frage des Kostenvorschusses betrafen; das Gericht hielt deshalb eine Vereinheitlichung (Vereinigung) der Verfahren für angezeigt.
“Die angefochtenen Verfügungen betreffen dasselbe kantonale Beschwerdeverfahren. Dem Beschwerdeführer scheint es zudem weder um die aufschiebende Wirkung noch um die Sistierung zu gehen, sondern nur um den einverlangten Kostenvorschuss, der Thema beider Verfügungen ist. Die beiden bundesgerichtlichen Verfahren sind demnach zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 3 BZP [SR 273] e contrario).”
Sind mehrere Verfahren in engem sachlichem oder rechtlichem Zusammenhang (z. B. gleicher Sachverhalt, gleiches Anfechtungsobjekt, dieselben Parteien oder miteinander verknüpfte Rechtsfragen), rechtfertigt dies die Vereinigung der Verfahren und ihre Entscheidung in einem einzigen Urteil (Art. 24 BZP i.V.m. Art. 71 BGG; gegebenenfalls analog Art. 24 PCF). Als gewichtige Gründe werden in der Rechtsprechung insbesondere Prozessökonomie und die Vermeidung widersprüchlicher Entscheide angeführt.
“Die Beschwerden des Kantonalen Steueramts und der Steuerpflichtigen betreffen dasselbe Anfechtungsobjekt und denselben Sachverhalt, weswegen es sich rechtfertigt, die Verfahren zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [273]).”
“Die separaten Beschwerden der Beschwerdeführenden betreffen denselben Streitgegenstand, richten sich gegen dasselbe Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau und werfen im Wesentlichen dieselben Rechtsfragen auf. Die Verfahren 1C_127/2024 und 1C_138/2024 sind daher in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP (SR 273) zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Die beiden bundesgerichtlichen Verfahren 2C_650/2024 und 2C_51/2025 betreffen den gleichen Sachverhalt und stehen in engem sachlichem Zusammenhang. Zudem wurden die Beschwerden in einer einzigen Eingabe eingereicht. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; vgl. auch BGE 131 V 59 E. 1; Urteil 2C_335/2019 und 2C_789/2019 vom 17. August 2020 E. 1.1).”
“Das Bundesgericht vereinigt zwei oder mehrere Verfahren (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]), wenn mehrere Beschwerden gegen dasselbe Urteil erhoben wurden, die dieselben Parteien und dieselben Verhältnisse betreffen, und ihnen derselbe Sachverhalt zugrunde liegt (BGE 133 IV 215 E. 1 [einleitend]; Urteil 5A_939/2022 vom 6. Juni 2023 E. 1.1 mit Hinweis); im Vordergrund steht die Vermeidung sich widersprechender Urteile in der gleichen Sache. Die Beschwerdeführerin verlangt die Vereinigung des vorliegenden Verfahrens mit den Verfahren 5A_588/2023 und 5A_784/2023. Sie begründet ihren Antrag damit, in allen drei Beschwerden gehe es um dasselbe "Gesuch um rasche Wiederaufgleisung des Kontakts der Beschwerdeführerin mit ihren Kindern." Dies ist unzutreffend. Im Verfahren 5A_588/2023 geht es um die Rechtmässigkeit der Abweisung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Verfahren vor der KESB, eine Rechtsverzögerungs- bzw. Rechtsverweigerungs- und Aufsichtsbeschwerde sowie um das Honorar des unentgeltlichen Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin für das entsprechende obergerichtliche Verfahren (Sachverhalt Bst.”
“Elles justifient également leurs requêtes respectives de jonction de leurs causes par l'économie de procédure qui en résulterait. Pour sa part, l'autorité inférieure abonde dans le sens des recourantes, évoquant le lien de connexité étroit entre elles découlant du dossier constitué par ses soins. 3.2 A teneur de l'art. 4 PA, les dispositions du droit fédéral qui règlent une procédure plus en détail sont applicables en tant qu'elles ne dérogent pas à la présente loi. En vertu de l'art. 24 al. 2 de la loi fédérale de procédure civile fédérale du 4 décembre 1947 (PCF, RS 273), plusieurs personnes peuvent agir comme demandeurs ou être actionnées comme défendeurs par la même demande : a. s'il existe entre elles, en raison de l'objet litigieux, une communauté de droit ou si leurs droits ou leurs obligations dérivent de la même cause matérielle et juridique. En général, une décision rendue par une autorité de première instance constitue un objet indépendant sujet à recours. Il se justifie cependant de s'écarter de ce principe et, en application des art. 24 PCF en lien avec l'art. 4 PA, de permettre de déposer un seul mémoire de recours dans le cadre d'une procédure de recours aboutissant à un unique jugement, si chaque état de faits se trouve dans un rapport étroit quant à son contenu, vis-à-vis des autres ou que les états de faits sont identiques et que des questions identiques ou semblables se posent dans chaque cas. Des recours déposés séparément peuvent également être joints dans une même procédure, aux mêmes conditions, à savoir indépendamment du fait que des décisions de première instance ont été rendues séparément. Le juge instructeur dispose alors d'un large pouvoir d'appréciation et peut ordonner la jonction des causes à n'importe quelle phase de la procédure, étant précisé que la jonction des causes n'a pas besoin d'être ordonnée par le biais d'une décision incidente indépendante sujette à recours (Moser et al., Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 3e éd. 2022, p. 164 n° 3.17, avec les références citées). 3.3 In casu, on observe que les recourantes ont chacune fait l'objet d'une décision de perception subséquente prononcée par l'OFDF le 14 août 2020.”
Eine Zusammenführung ist nicht angezeigt, wenn die betroffenen Verfahren unterschiedliche Prozessgegenstände oder verschiedene Parteien betreffen. Soweit ein Verfahren bereits definitiv entschieden ist, entfällt zudem grundsätzlich der Anlass für eine Jonction.
“Le recourant requiert la jonction de la présente cause avec les causes 6B_1239/2020 et 1B_555/2020. Dans la mesure où la première et la présente cause concernent des plaintes distinctes et des protagonistes différents, il n'y a pas lieu de les joindre et de les traiter par un seul et même arrêt (cf. art. 24 al. 3 PCF et 71 LTF). Quant à la seconde, elle relevait de la compétence de la I e Cour de droit public du Tribunal fédéral en tant qu'elle concernait une demande de récusation du procureur (art. 29 al. 3 du règlement du Tribunal fédéral; RS 173.110.131), si bien qu'une jonction ne se justifiait pas. En outre, il a été définitivement statué à son égard par arrêt du 30 octobre 2020, dès lors, la demande de jonction est devenue, quoi qu'il en soit, sans objet.”
“Le recourant requiert la jonction de la présente cause avec les causes 6B_1240/2020 et 1B_555/2020. Dans la mesure où la première et la présente cause concernent des plaintes distinctes et des protagonistes différents, il n'y a pas lieu de les joindre et de les traiter par un seul et même arrêt (cf. art. 24 al. 3 PCF et 71 LTF). Quant à la seconde, elle relevait de la compétence de la I e Cour de droit public du Tribunal fédéral en tant qu'elle concernait une demande de récusation du procureur (art. 29 al. 3 du règlement du Tribunal fédéral; RS 173.110.131), si bien qu'une jonction ne se justifiait pas. En outre, il a été définitivement statué à son égard par arrêt du 30 octobre 2020, dès lors, la demande de jonction est devenue, quoi qu'il en soit, sans objet.”
Bei gleichem oder eng verwandtem Sachverhalt rechtfertigen Gründe der Prozessökonomie regelmässig die Zusammenlegung beziehungsweise Verbindung von Klagen und eine gemeinsame Entscheidung. Das Bundesgericht hat in mehreren Entscheidungen die Jonktion von Verfahren mit demselben bzw. sehr ähnlichem Tatkomplex aus Gründen der Verfahrensökonomie bejaht.
“L'instruction du recours - déposé en un seul exemplaire contre deux arrêts distincts rendus par la Chambre pénale de recours - a conduit à l'ouverture de deux dossiers, 7B_1181/2024 et 7B_1183/2024, et une copie du recours a été versée d'office dans le second dossier. Toutefois, vu les griefs soulevés, lesquels se réfèrent à un même complexe de faits, et pour des raisons d'économie de procédure, il se justifie de joindre ces deux causes et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Les recours dans les causes 7B_8/2024 et 7B_1151/2024, déposés par un même recourant, sont certes dirigés contre des décisions distinctes rendues par la Chambre pénale de recours. Toutefois, les griefs soulevés se réfèrent à un même complexe de faits. Partant et pour des raisons d'économie de procédure, il se justifie de joindre ces deux causes et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Les recours dans les causes 7B_401/2024 et 7B_402/2024, déposés par un même recourant, sont certes dirigés contre des décisions distinctes rendues par l'autorité précédente. Toutefois, les griefs soulevés dans ces deux écritures, parmi lesquels certains se recoupent, se réfèrent à un complexe similaire de faits. Partant et pour des raisons d'économie de procédure, il se justifie de joindre ces deux causes et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF). Cause 7B_401/2024”
“Les recours dans les causes 7B_598/2024, 7B_600/2024 et 7B_752/2024, déposés par un même recourant, sont certes dirigés contre des décisions distinctes rendues par la Chambre pénale de recours. Toutefois, les griefs soulevés se réfèrent à un même complexe de faits. En outre, les causes 7B_598/2024 et 7B_752/2024 traitent d'une même problématique, à savoir la récusation du Procureur en charge de la procédure P/25515/2023 dirigée contre le recourant. Partant et pour des raisons d'économie de procédure, il se justifie de joindre ces trois causes et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Les deux recours en matière pénale au Tribunal fédéral, déposés par le même recourant, sont certes dirigés contre des décisions distinctes. Toutefois, ils concernent le même complexe de faits et portent sur des questions juridiques connexes. Il y a donc lieu de joindre les causes et de les traiter dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Die Beschwerdeführerin hat vorliegend mit einer einzigen Beschwerde zwei vorinstanzliche Urteile angefochten. Da sich in beiden angefochtenen Urteilen (und folglich auch in der Beschwerde) dieselben Parteien gegenüberstehen, jeweils im Wesentlichen derselbe Sachverhalt betroffen ist und das Bundesgericht, wenn zwei separate Beschwerden eingereicht worden wären, für jede dieser Beschwerden zuständig wäre (vgl. E. 1.2 nachfolgend), besteht kein Anlass, das vorliegende in zwei separate Verfahren zu trennen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 3 BZP). Vielmehr kann das Bundesgericht in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 1 BZP in einem einzigen Urteil über die Sache befinden.”
Das Bundesgericht vereinigt Verfahren (z.B. mehrere gleichartige Beschwerden oder Revisionsgesuche), wenn sie dieselben Parteien, denselben Sachverhalt und dieselben Rechtsfragen betreffen; in solchen Fällen wird die Zusammenlegung in der Praxis regelmässig vorgenommen.
“Die Eingabe von A.________ vom 24. September 2024 im Verfahren 2C_471/2024 (vorstehende E. 2.3) betrifft denselben Sachverhalt und wirft dieselben Fragen auf wie die bereits vereinigten Beschwerdeverfahren 2C_430/2024, 2C_432/2024 und 2C_433/2024 (vorstehende E. 2.1 f.). Insofern erscheint es zweckmässig, auch das Verfahren 2C_471/2024 mit den Verfahren 2C_430/2024, 2C_432/2024 und 2C_433/2024 zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; vgl. auch BGE 131 V 59 E. 1; Urteil 2C_313/2024, 2C_314/2024 vom 19. Juni 2024 E. 2).”
“Die dreizehn vom Beschwerdeführer erhobenen Beschwerden betreffen grundsätzlich dieselben Parteien und werfen inhaltlich gleiche Rechtsfragen auf. Die Verfahren 7B_951/2023, 7B_86/2024, 7B_117/2024, 7B_118/2024, 7B_119/2024, 7B_120/2024, 7B_121/2024, 7B_178/2024, 7B_196/2024, 7B_197/2024, 7B_460/2024, 7B_539/2024 sowie 7B_608/2024 sind daher zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]).”
“Der Gesuchsteller stellt in einer einzigen Eingabe Revisionsgesuche gegen zwei unterschiedliche Bundesgerichtsurteile; die Eingabe betrifft die gleichen Parteien, den gleichen Sachverhalt und die gleichen Rechtsfragen. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 9F_4/2024 und 9F_5/2024 zu vereinigen (Art. 24 BZP [SR 273] i.V.m. Art. 71 BGG).”
“Die Revisionsgesuche 6F_25/2020 und 6F_26/2020 betreffen dasselbe Urteil, sind gleich begründet, beziehen sich auf den gleichen Lebenssachverhalt und dieselben Revisionsgründe. Es rechtfertigt sich daher, die Revisionsverfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP).”
Sind dieselben Verhältnisse bzw. derselbe Entscheid zugrunde liegend oder werden formell gleiche Rügen erhoben, kann eine Vereinigung der Verfahren nach Art. 24 BZP erfolgen; ob eine Vereinigung zweckmässig ist, liegt im richterlichen Ermessen. Eine Vereinigung berührt nicht die Bezeichnung der Parteien in den einzelnen Verfahren.
“Die Beschwerdeführerin ersucht sinngemäss um Vereinigung des vorliegenden Verfahrens mit dem Verfahren 2C_516/2024. Das Bundesgericht kann mehrere Verfahren vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil erledigen, wenn sie etwa auf dem selben Sachverhalt beruhen und sich dieselben Rechtsfragen stellen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]; vgl. BGE 142 II 293 E. 1.2). Vorliegend erscheint eine Verfahrensvereinigung nicht zweckmässig, da den beiden Beschwerden nicht der gleiche Sachverhalt zugrunde liegt und sie sich gegen zwei verschiedene Urteile richten.”
“Da den Beschwerden der gleiche Sachverhalt zugrunde liegt und sie sich gegen den nämlichen Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 7. November 2023 richten, rechtfertigt es sich, die beiden Verfahren 8C_771/2023 und 8C_826/2023 zu vereinigen und in einem Urteil zu erledigen (Art. 24 BZP i.V.m. Art. 71 BGG).”
“Beide Beschwerden wurden gegen dasselbe Urteil erhoben, betreffen dieselben Parteien und Verhältnisse und es liegt ihnen derselbe Sachverhalt zugrunde. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 5A_793/2023 und 5A_794/2023 zu vereinigen und in einem Urteil zu erledigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1 [einleitend]; 131 V 59 E. 1). Die Vereinigung hat keine Auswirkung auf die Benennung der Parteien, womit A.________ nach wie vor als Beschwerdeführer im Verfahren 5A_793/2023 und als Beschwerdegegner im Verfahren 5A_794/2023 und B.________ als Beschwerdeführerin im Verfahren 5A_794/2023 und Beschwerdegegnerin im Verfahren 5A_793/2023 bezeichnet wird.”
“Da den beiden Beschwerden der gleiche Sachverhalt zugrunde liegt und sie sich gegen den nämlichen Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 19. Dezember 2022 richten, rechtfertigt es sich, die beiden Verfahren 8C_60/2023 und 8C_70/2023 zu vereinigen und in einem Urteil zu erledigen (Art. 24 BZP [SR 273] i.V.m. Art. 71 BGG).”
Die Jonction vor dem Bundesgericht kann nur zwischen Verfahren angeordnet werden, die beim Bundesgericht selbst hängig sind. Anträge, die eine Zusammenfügung von Verfahren betreffen, die bei einer administrativen Instanz oder sonst nicht beim Bundesgericht hängig sind, sind daher unbegründet.
“La conclusion du recourant tendant à ce que la cause soit renvoyée à l'Administration fiscale pour qu'elle ordonne la jonction de la cause A/4435/2022 avec les causes A/4436/2022 et A/4437/2022 - qui concerneraient selon lui les périodes fiscales 2013 à 2020 - est irrecevable, déjà faute de motivation (cf. art. 42 al. 2 LTF). Une telle conclusion est au demeurant mal fondée, puisqu'elle concerne l'autorité administrative qui n'est pas compétente pour joindre des causes déférées à l'autorité judiciaire (de deuxième instance). Dans la mesure ensuite où le recourant sollicite du Tribunal fédéral "de bien vouloir ordonner la jonction de la présente cause avec les causes A/4436/2022 et A/4437/2022", sa requête doit être rejetée. La jonction de causes en instance fédérale ne peut porter que sur des procédures qui sont pendantes devant le Tribunal fédéral (cf. art. 24 PCF, en relation avec l'art. 71 LTF; comp. arrêt 5D_50/2007 du 12 juillet 2007 consid. non publié in ATF 133 II 366). Au demeurant, les principes sur la fixation de la peine en cas de concours d'infractions prévus par l'art. 49 CP, implicitement invoqués par le recourant lorsqu'il fait valoir "le risque évident d'un cumul de peines" n'est pas applicable aux amendes pour soustraction fiscale (ATF 144 IV 136 consid. 7.2.2).”
Eine Vereinigung von Verfahren kann angeordnet werden, wenn dies zweckmässig ist. Gleichzeitig wird eine Zusammenfügung nicht schon allein wegen eines gemeinsamen Tatkomplexes vorgenommen, wenn die Beschwerden gegen getrennte Entscheide in verschiedenen Verfahren gerichtet sind.
“La requête tendant à la jonction des causes 7B_1409/2024 et 7B_1410/2024 sera rejetée (art. 24 PCF en relation avec l'art. 71 LTF). Même si ces deux affaires présentent certains points de connexité en ce sens qu'elles trouvent leur origine dans un même complexe de faits, il n'en demeure pas moins que les recours sont dirigés contre des décisions séparées, rendues dans deux procédures pénales différentes, qui règlent des questions juridiques distinctes.”
Ein Feststellungsbegehren nach Art. 24 Abs. 1 BZP kann nur auf konkrete Rechte oder Pflichten gerichtet sein; abstrakte oder theoretische Rechtsfragen sind unzulässig. Wenn eine vorgängige Verfügung bereits die erforderliche Rechtslage sichert, sodass durch das Feststellungsbegehren keine konkreten Rechte mehr betroffen wären, ist es unzulässig.
“In Bezug auf das Feststellungsbegehren (vgl. Bst. C oben) ist zunächst festzuhalten, dass die vom Beschwerdeführer thematisierte Handhabung der Akteneinsicht durch die Vorinstanz nicht Gegenstand des angefochtenen Urteils ist. Vielmehr hat die Vorinstanz dazu nach dem angefochtenen Urteil in einem separaten Verfahren eine separate Verfügung (vom 30. November 2021) erlassen (vgl. Bst. B.e oben), womit es sich um einen eigenständigen Endentscheid handelt. Das Feststellungsbegehren kann jedoch in das vorliegende Verfahren einbezogen werden (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 1 BZP). Ein Feststellungsbegehren kann nicht abstrakte, theoretische Rechtsfragen zum Gegenstand haben, sondern nur konkrete Rechte oder Pflichten (BGE 137 II 199 E. 6.5; 126 II 300 E. 2.c). Vorliegend hat die Vorinstanz mit Verfügung vom 30. November 2021 die Einsicht in die Beizugsakten bereits sichergestellt. Konkrete Rechte oder Pflichten könne sich somit aus der Behandlung des vorliegenden Feststellungsbegehrens nicht mehr ergeben. Vielmehr wirft der Beschwerdeführer damit eine abstrakte Rechtsfrage auf. Das Feststellungsbegehren ist somit nicht zulässig, weshalb darauf nicht einzutreten ist.”
Das Bundesgericht vereinigt Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn dieselben Parteien, derselbe oder ein gleichgelagerter Sachverhalt sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen vorliegen. Es stützt sich dabei auf Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP.
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie den gleich gelagerten Sachverhalt, dieselben Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; Urteil 7B_900/2023 vom 26. August 2024 E. 1 mit Hinweisen). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Zwar stellen sich in den beiden Verfahren unterschiedliche Rechtsfragen, diese greifen jedoch teilweise ineinander über. Es scheint deshalb gerechtfertigt, die beiden Verfahren 7B_91/2024 und 7B_92/2024 zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen.”
“Die Beschwerde richtet sich gegen zwei verschiedene Anfechtungsobjekte, die jedoch denselben Lebenssachverhalt, die gleichen Parteien und letztlich konnexe Rechtsfragen betreffen. Die beiden Verfahren sind daher gestützt auf Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP (SR 273) zu vereinigen und gemeinsam zu beurteilen (vgl. BGE 133 IV 215 E. 1; Urteile 6B_1056/2020 und 6B_1057/2020 vom 25. August 2021 E. 1).”
“Le motif de suspension de la première cause ayant disparu, il y a lieu de reprendre la procédure 1C_698/2020. Les deux arrêts attaqués ont été rendus dans le cadre d'une même procédure d'entraide judiciaire, à l'égard d'une même partie recourante. Il se justifie dès lors de joindre les deux causes et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 2 PCF et 71 LTF).”
Mehrere Personen können in derselben Klage gemeinsam auftreten, wenn die betreffenden Verfahren in engem sachlichen Zusammenhang stehen; namentlich kommt eine gemeinsame Behandlung in Betracht, wenn sie auf im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grundlagen beruhen und gleiche oder ähnliche Rechtsfragen betreffen.
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Namentlich wendet sich die Beschwerdeführerin mit einer einzigen Beschwerdeschrift, welche alle drei Beschwerden in Strafsachen umfasst, ans Bundesgericht, und die angefochtenen Beschlüsse werfen dieselben Rechtsfragen auf. Daher rechtfertigt es sich, die Verfahren 7B_737/2024, 7B_738/2024 und 7B_739/2024 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
Sind die Verfahren von denselben Beteiligten bzw. liegen übereinstimmende oder weitgehend identische Interessen bzw. Rügen vor, kann aus Gründen der Verfahrensökonomie eine Zusammenziehung der Klagen und die Entscheidung in einem einzigen Urteil gerechtfertigt sein.
“Les recours dans les causes précitées, déposés par un même recourant, sont certes dirigés contre des décisions distinctes rendues par la même autorité cantonale. Toutefois, vu les griefs soulevés et pour des raisons d'économie de procédure, il se justifie de joindre ces deux causes et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Les deux demandes de révision, déposées par le même requérant, sont certes dirigées contre des décisions distinctes. Rédigées en des termes largement similaires, elles concernent toutefois la même procédure pénale et présentent de surcroît les mêmes motifs d'irrecevabilité. Il y a donc lieu de joindre les causes et de les traiter dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Les recours dans les causes 7B_352/2023 et 7B_354/2023 sont formés contre la même décision. Les recourants - qui se soutiennent mutuellement - soulèvent des griefs très similaires afin en substance de s'opposer au versement au dossier des pièces litigieuses (cf. en particulier le prétendu défaut de soupçons suffisants). Les recourants B.________ et consorts ne s'opposent d'ailleurs pas à la jonction des causes (cf. cause 7B_354/2023 acte 26), que le Ministère public sollicite quant à lui expressément. Partant et pour des raisons d'économie de procédure, il se justifie de joindre les causes 7B_352/2023 et 7B_354/2023 et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Les recours dans les causes 7B_718/2023, 7B_721/2023, 7B_722/2023 et 7B_723/2023, rédigés pour l'essentiel en des termes identiques, sont dirigés contre la même "décision". Partant et pour des raisons d'économie de procédure, il se justifie de joindre ces causes et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Les recours dans les causes 1B_564/2022 et 1B_569/2022 sont formés contre une même décision. La Cour des plaintes retient en outre un motif identique - à savoir la tardiveté du dépôt des demandes de mise sous scellés formées par les recourants les 14 et 16 septembre 2022 - pour rejeter les recours des deux recourants. Devant le Tribunal fédéral, ces derniers entendent tous les deux obtenir en substance la mise sous scellés des documents et données saisis lors de la perquisition des locaux de la société recourante; à cette fin, ils développent des arguments très similaires. Partant et pour des motifs d'économie de procédure, il se justifie de joindre les deux causes et de statuer dans un seul arrêt (cf. art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Les recours dans les causes 1B_407/2022 et 1B_408/2022 sont formés contre une même décision. Ils tendent tous les deux à la récusation de la Procureure intimée et y sont soulevés des reproches similaires, soit en particulier en lien avec le droit d'accès au dossier, la tenue de celui-ci et le déroulement la procédure. Les recourants ont donc manifestement en l'état des intérêts convergents. Ils ne prétendent d'ailleurs pas le contraire, notamment dans les griefs invoqués en lien avec la jonction de leur demande de récusation ordonnée par l'instance précédente (cf. ad V.1 p. 6 du recours 1B_407/2022 et ad V.2 p. 11 du recours 1B_408/2022). Partant et pour des motifs d'économie de procédure, il se justifie de joindre ces deux causes et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
Eine Zusammenführung kann von vornherein unterbleiben, wenn die Verfahren unterschiedliche Zuständigkeiten oder unterschiedliche Streitgegenstände und Parteien betreffen. Ebenso rechtfertigt ein bereits definitiv entschiedener Fall die Unterlassung der Verbindung, weil die Joinierung dann gegenstandslos wäre.
“Le recourant requiert la jonction de la présente cause avec les causes 6B_1240/2020 et 1B_555/2020. Dans la mesure où la première et la présente cause concernent des plaintes distinctes et des protagonistes différents, il n'y a pas lieu de les joindre et de les traiter par un seul et même arrêt (cf. art. 24 al. 3 PCF et 71 LTF). Quant à la seconde, elle relevait de la compétence de la I e Cour de droit public du Tribunal fédéral en tant qu'elle concernait une demande de récusation du procureur (art. 29 al. 3 du règlement du Tribunal fédéral; RS 173.110.131), si bien qu'une jonction ne se justifiait pas. En outre, il a été définitivement statué à son égard par arrêt du 30 octobre 2020, dès lors, la demande de jonction est devenue, quoi qu'il en soit, sans objet.”
Die blosse Zusammenschlussform nach Art. 24 Abs. 2 BZP entbindet die einzelnen Streitgenossen nicht davon, für jeden Kläger den individuellen Anspruch zu behaupten und zu beweisen. Es muss erkennbar dargelegt werden, durch welches konkrete widerrechtliche Verhalten jedem einzelnen Kläger ein persönlicher und kausaler Schaden entstanden sein soll.
“Ob die vorliegende Klageschrift diesen Anforderungen entspricht, ist fraglich: Im Wesentlichen behaupten die Kläger in allgemeiner Weise, dass die vom Bundesrat getroffenen Corona-Massnahmen auf keiner hinreichenden gesetzlichen Grundlage beruhen (Klageschrift, Rz. 45 ff.) und zudem verschiedene Verfassungsbestimmungen (Klageschrift, Rz. 161 ff.) und Bestimmungen der EMRK verletzen (Klageschrift, Rz. 205 ff.). Dabei legen sie nicht dar, durch welches konkrete widerrechtliche Verhalten des Bundesrats den einzelnen der rund zehntausend Kläger persönlich und kausal ein Schaden entstanden sein soll. Dass sich vorliegend eine Vielzahl von Klägern als Streitgenossen (vgl. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP) zusammengeschlossen hat, entbindet nicht davon, dass jeder einzelne der über zehntausend Kläger seinen eigenen Anspruch geltend zu machen, zu behaupten und zu beweisen hat. Das Schweizer Recht kennt keine stellvertretende Schadenersatzklage zugunsten der Allgemeinheit. Anders als die Kläger meinen, kann es auch nicht darum gehen, alle vom Bundesrat getroffenen Corona-Massnahmen einer abstrakten gerichtlichen Kontrolle zu unterwerfen. Das ist bereits im Grundsatz nicht möglich (Art. 189 Abs. 4 BV; Art. 82 lit. b BGG e contrario) und kann erst recht nicht Sinn und Zweck eines Staatshaftungsverfahrens sein (vgl. BGE 139 II 384 E. 2; Urteile 2C_941/2020 vom 8. Juli 2021 E. 1.8, nicht publiziert in: BGE 147 I 450; 2C_525/2021 vom 27. Oktober 2021 E. 1.3; 2C_942/2021 vom 2. März 2022 E. 6.5; vgl. stattdessen für eine parlamentarische Aufarbeitung den Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates vom 30. Juni 2023, Wahrung der Grundrechte durch die Bundesbehörden bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie am Beispiel der Ausweitung des Covid-Zertifikats).”
Vereinigte bzw. zusammengeführte Verfahren werden in einem einzigen Entscheid behandelt. Eine Vereinigung kommt insbesondere in Betracht, wenn die Verfahren denselben Entscheid, denselben Sachverhalt, gleiche Parteien und gleiche rechtliche Fragen betreffen; das Einreichen gemeinsamer Rechtsschriften kann die Vereinigung rechtfertigen.
“Les deux recours sont dirigés contre le même arrêt. Ils opposent les mêmes parties, portent sur un état de faits identique et soulèvent des questions juridiques communes. Il convient donc de joindre les causes et de statuer dans un seul arrêt (cf. art. 24 al. 2 PCF en lien avec l'art. 71 LTF; voir également ATF 131 V 59 consid. 1; arrêt 9C_400/2012 du 4 avril 2013 consid. 1, non publié in ATF 139 V 176).”
“Die Beschwerden richten sich mit identischer Begründung gegen zwei separat ergangene, jedoch im Wesentlichen gleichlautende und dieselben Lebenssachverhalte abhandelnden Urteile. Die Verfahren 6B_1154/2023 und 6B_1155/2023 sind daher zu vereinigen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1; 113 Ia 390 E. 1).”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Die Beschwerdeführer reichen ihre jeweilige Beschwerde in einer gemeinsamen Rechtsschrift ein. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 7B_592/2023 und 7B_642/2023 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn diese in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten, und wenn sie den gleich gelagerten Sachverhalt, dieselben Parteien sowie ähnliche oder gleichlautende Rechtsfragen betreffen (BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1; Urteile 6B_257/2020 und 6B_298/2020 vom 24. Juni 2021 E. 1). Diese Voraussetzungen können vorliegend als gegeben erachtet werden. Die Beschwerden werden deshalb gestützt auf Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP (SR 273) vereinigt und in einem einzigen Entscheid behandelt.”
Sind mehrere Verfahren in einem engen sachlichen Zusammenhang — namentlich beruhen sie im Wesentlichen auf gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grundlagen und betreffen dieselben Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen — rechtfertigt Art. 24 Abs. 2 BZP die Verbindung der Verfahren und deren Behandlung in einem einzigen Entscheid.
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten, und wenn sie den gleich gelagerten Sachverhalt, dieselben Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; Urteil 7B_256/2024 vom 17. Februar 2025 E. 1). Das ist vorliegend der Fall. Anfechtungsobjekt ist in beiden Verfahren derselbe Entscheid des Kantonsgerichts Appenzell Innerrhoden vom 5. Dezember 2023 und es stehen sich die gleichen Parteien gegenüber. Zudem stellen sich die gleichen Rechtsfragen. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 7B_212/2024 und 7B_224/2024 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Es rechtfertigt sich deshalb, die Verfahren 7B_1132/2024 und 7B_1133/2024 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1; Urteil 6B_1349/2022 vom 24. Januar 2025 E. 1; je mit Hinweisen). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 6B_777/2024, 6B_779/2024 und 6B_785/2024 zu vereinigen.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Die Verfahren 7B_685/2024, 7B_773/2024, 7B_774/2024, 7B_775/2024, 7B_776/2024 und 7B_777/2024 sind zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
“Die Beschwerden in den Verfahren 7B_232/2022 und 7B_233/2022 richten sich gegen denselben Entscheid und haben dieselben Fragen zum Gegenstand. Es rechtfertigt sich deshalb, die genannten Verfahren gestützt auf Art. 71 BGG in sinngemässer Anwendung von Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP (SR 273) zu vereinigen und die Sache in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
Bei Verfahren, die denselben Sachkomplex und zusammenhängende Rechtsfragen betreffen, rechtfertigt es sich aus Gründen der Verfahrensökonomie, die Verfahren zu vereinigen bzw. gemeinsam zu entscheiden. Die Rechtsprechung stützt eine solche Zusammenführung, namentlich unter Berufung auf Art. 24 Abs. 3 BZP bzw. deren analoge Anwendung (Art. 24 PCF i.V.m. Art. 71 LTF / Art. 71 BGG).
“Les recours dans les causes 7B_598/2024, 7B_600/2024 et 7B_752/2024, déposés par un même recourant, sont certes dirigés contre des décisions distinctes rendues par la Chambre pénale de recours. Toutefois, les griefs soulevés se réfèrent à un même complexe de faits. En outre, les causes 7B_598/2024 et 7B_752/2024 traitent d'une même problématique, à savoir la récusation du Procureur en charge de la procédure P/25515/2023 dirigée contre le recourant. Partant et pour des raisons d'économie de procédure, il se justifie de joindre ces trois causes et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Les deux recours en matière pénale au Tribunal fédéral, déposés par le même recourant, sont certes dirigés contre des décisions distinctes. Toutefois, ils concernent le même complexe de faits et portent sur des questions juridiques connexes. Il y a donc lieu de joindre les causes et de les traiter dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Les recours dans les causes 1B_365/2022 et 1B_366/2022 ont été formés contre des décisions différentes. Cela étant, ils émanent d'un même recourant et concernent une même problématique (séquestre) intervenue dans le cadre de l'instruction ouverte contre le recourant; en outre, des griefs similaires, dont l'absence de soupçons suffisants ainsi que le défaut de lien de connexité entre les biens saisis et les infractions examinées dans la procédure pénale en cours, sont soulevés dans ces deux actes. Partant et pour des motifs d'économie de procédure, il se justifie de joindre ces deux causes et de statuer dans un seul arrêt (art. 24 al. 3 PCF, applicable par analogie vu le renvoi de l'art. 71 LTF).”
“Die Verfahren 5D_145/2022 und 5D_146/2022 betreffen dasselbe Rechtsöffnungsverfahren und die beiden Beschwerdeschriften gegen die beiden Zwischenverfügungen im obergerichtlichen Verfahren BZ 22/015 erfordern keine gesonderte Behandlung. Die beiden bundesgerichtlichen Verfahren sind zu vereinigen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 3 BZP [SR 273] e contrario).”
Zweck der Vereinigung ist vor allem Verfahrensökonomie und die Behandlung gleich gelagerter Verfahren in einem einzigen Entscheid, namentlich zur Vermeidung widersprüchlicher Entscheide und zur Gewährleistung einer einheitlichen Rechtsprechung. Die Vereinigung setzt dabei einen engen sachlichen Zusammenhang voraus, insbesondere im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund sowie gleiche oder ähnliche Parteien und Rechtsfragen.
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Vorliegend liegt den Verfahren 7B_238/2022 und 7B_239/2022 der gleiche Sachverhalt zugrunde und es stellen sich im Wesentlichen dieselben Rechtsfragen. Es rechtfertigt sich daher, diese zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten und die gleichen Parteien oder ähnliche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1; 113 Ia 390 E. 1). Dies ist vorliegend der Fall. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 6B_16/2023 und 6B_23/2023 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Die Beschwerdeführer reichen ihre jeweilige Beschwerde in einer gemeinsamen Rechtsschrift ein. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 7B_592/2023 und 7B_642/2023 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
Mehrere Verfahren dürfen vereinigt werden, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen. Typische Anknüpfungspunkte sind ein im Wesentlichen gleichartiger tatsächlicher und rechtlicher Grund, gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen. Vor diesem Hintergrund kann es gerechtfertigt sein, gleichgelagerte Beschwerden bzw. Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Entscheid gemeinsam zu behandeln.
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1; Urteil 6B_1349/2022 vom 24. Januar 2025 E. 1; je mit Hinweisen). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 6B_777/2024, 6B_779/2024 und 6B_785/2024 zu vereinigen.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Zwar richten sich die drei Beschwerden vorliegend nicht gegen denselben Entscheid, doch stehen sie in einem engen sachlichen Zusammenhang und betreffen ähnliche oder gleiche Rechtsfragen. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 4D_202/2024, 4D_203/2024 und 4D_204/2024 zu vereinigen.”
“Den Beschwerden und den angefochtenen Urteilen in den Verfahren 2C_2/2024 und 2C_3/2024 liegt im Wesentlichen derselbe Sachverhalt zugrunde. Zudem sind die Vorbringen und Erwägungen weitgehend identisch. In beiden Beschwerden werden die gleichen Anträge gestellt und es stellen sich die gleichen Rechtsfragen. Es rechtfertigt sich deshalb und angesichts des Antrags, die Beschwerden zu koordinieren, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem Urteil zu erledigen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; Urteile 2C_327/2010 vom 19. Mai 2011, E. 1, nicht publ. in: BGE 137 I 247; 2C_857/2017 vom 21. Januar 2019 E. 1).”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt, weshalb es sich rechtfertigt, die Verfahren 7B_707/2024, 7B_708/2024, 7B_709/2024 und 7B_710/2024 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Die Beschwerden in den Verfahren 7B_227/2022 und 7B_228/2022 richten sich gegen denselben Entscheid. Aus der Beurteilung des dortigen Sachverhalts ergeben sich Konsequenzen, welche für beide Verfahren von Bedeutung sind. Es rechtfertigt sich deshalb, die genannten Verfahren zu vereinigen und die Sache in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten, und wenn sie den gleich gelagerten Sachverhalt, dieselben Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1; Urteile 6B_543/2023 vom 4. Oktober 2023 E. 1; 7B_142/2022 vom 25. August 2023 E. 1). Dies ist vorliegend der Fall. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten, und wenn sie den gleich gelagerten Sachverhalt, dieselben Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1; Urteil 7B_11/2021, 7B_204/2022 vom 15. August 2023 E. 1). Dies ist vorliegend der Fall. Es rechtfertigt sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn ein enger sachlicher Zusammenhang besteht. Dies ist namentlich der Fall, wenn die Verfahren denselben Entscheid betreffen, auf im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grundlagen beruhen, dieselben Parteien betreffen und ähnliche oder gleiche Rechtsfragen aufwerfen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP).
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten und den gleich gelagerten Sachverhalt, die gleichen Parteien und ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Dies ist vorliegend der Fall. Die Verfahren 8C_620/2024 und 8C_638/2024 sind daher zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Es rechtfertigt sich deshalb, die Verfahren 7B_457/2024 und 7B_725/2024 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP; BGE 133 IV 215 E. 1; 126 V 283 E. 1; 113 Ia 390 E. 1; Urteil 6B_535/2020 vom 6. Juli 2020 E. 3; je mit Hinweisen). Dies ist etwa der Fall, wenn - wie hier - die gleichen Parteien beteiligt sind und sich die Beschwerden gegen dasselbe Urteil richten. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 4A_423/2023 und 4A_425/2023 zu vereinigen.”
Wird ein Gesuch um Zusammenlegung abgewiesen, kann das Gericht dennoch anordnen, über die betroffenen Verfahren am selben Tag zu entscheiden.
“Le recourant forme une requête de jonction avec le recours en matière de droit public que B.________ a formé parallèlement contre l'arrêt du Tribunal cantonal de la République et canton de Neuchâtel du 12 mai 2023 la concernant (cause 9C_397/2023). Dans la mesure où les questions de droit à résoudre ne sont pas les mêmes, la requête de jonction des causes 9C_397/2023 et 9C_404/2023 est rejetée (art. 24 PCF [RS 273], en relation avec l'art. 71 LTF [RS 173.110]). Il sera cependant statué sur ces deux causes le même jour.”
“La conclusion préalable des recourants tendant à la jonction de la présente procédure avec celle enregistrée sous le numéro de cause 9C_693/2023 constitue une requête d'agencement de la procédure, qui doit être examinée préliminairement. Dans la mesure où les deux recours des contribuables, faisant l'objet de la procédure 9C_692/2023 d'une part, et de la procédure 9C_693/2023 d'autre part, ne sont pas dirigés contre la même décision et que les questions de droit à résoudre ne sont pas strictement les mêmes - la présente procédure porte sur le sort de la demande de révision rejetée par l'arrêt cantonal du 26 septembre 2023 et la cause 9C_693/2022 a trait au bien-fondé des amendes en cause -, la requête de jonction doit être rejetée (art. 24 PCF, en relation avec l'art. 71 LTF). Il sera cependant statué le même jour sur les deux causes.”
Das Bundesgericht vereinigt Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen; indiziell sprechen dafür, dass sie sich gegen denselben Entscheid bzw. dasselbe Anfechtungsobjekt gerichtet sind, auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen, die gleichen Parteien betreffen und ähnliche oder gleiche Rechtsfragen aufwerfen. Trifft dies zu, werden die Verfahren in einem einzigen Entscheid zusammengefasst.
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten, und wenn sie den gleich gelagerten Sachverhalt, dieselben Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1; Urteil 7B_256/2024 vom 17. Februar 2025 E. 1). Das ist vorliegend der Fall. Anfechtungsobjekt ist in beiden Verfahren derselbe Entscheid des Kantonsgerichts Appenzell Innerrhoden vom 5. Dezember 2023 und es stehen sich die gleichen Parteien gegenüber. Zudem stellen sich die gleichen Rechtsfragen. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 7B_212/2024 und 7B_224/2024 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich, wenn sie auf einem im Wesentlichen gleichartigen tatsächlichen und rechtlichen Grund beruhen und wenn sie gleiche Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Es rechtfertigt sich deshalb, die Verfahren 7B_1132/2024 und 7B_1133/2024 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu behandeln.”
“Das Bundesgericht vereinigt mehrere Verfahren, wenn sie in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen, namentlich wenn sie sich gegen denselben Entscheid richten und die gleichen Parteien sowie ähnliche oder gleiche Rechtsfragen betreffen (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 lit. b BZP [SR 273]; BGE 133 IV 215 E. 1). Diese Voraussetzungen sind vorliegend erfüllt. Es rechtfertigt sich daher, die Verfahren 7B_540/2023 und 7B_541/2023 zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Entscheid zu behandeln. Beschwerdelegitimation”
Das Gericht kann ein Begehren auf Verbindung von Verfahren ablehnen, wenn es dies im Verfahren für zweckmässig hält. Als Erwägungsgründe kann es insbesondere die Notwendigkeit nennen, das individuell gezeigte Verhalten der Beteiligten getrennt auf Straffähigkeit zu prüfen; im konkreten Entscheid wurde zudem festgehalten, dass kein Risiko widersprüchlicher Urteile bestand, weshalb die Jonction nicht angezeigt war.
“Pour ces mêmes motifs, principalement la nécessité d'examiner si les comportements adoptés individuellement par la recourante sont constitutifs d'infractions et l'absence de risques de jugements contradictoires, la Cour de céans ne juge pas opportun à ce stade de la procédure d'ordonner la jonction des causes 6B_382/2023, 6B_383/2023 et 6B_384/2023 (art. 24 al. 3 PCF). Partant, la requête formée par la recourante en ce sens est rejetée.”
“Pour ces mêmes motifs, principalement la nécessité d'examiner si les comportements adoptés individuellement par la recourante sont constitutifs d'infractions et l'absence de risques de jugements contradictoires, la Cour de céans ne juge pas opportun à ce stade de la procédure d'ordonner la jonction des causes 6B_382/2023, 6B_383/2023 et 6B_384/2023 (art. 24 al. 3 PCF). Partant, la requête formée par la recourante en ce sens est rejetée.”
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