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art. 26b OPC-AVS/AI est déterminant pour l'arrondissement des montants mensuels des prestations complémentaires lors du calcul annuel. En pratique, le montant mensuel arrondi est multiplié par 12 afin de déterminer la prestation complémentaire annuelle effectivement versée (voir ZL.2022.00064; pour l'arrondissement voir art. 26b OPC-AVS/AI).
“und unter Berücksichtigung des jährlichen Höchstanspruch auf Beihilfe für Ehepaare von Fr. 3‘630.-- (§ 16 Abs. 1 ZLG) ergeben sich die folgenden Berechnungen des Anspruchs auf Beihilfe (in der hier zu beurteilenden Zeit) ab Juli 2021: Ab Juli 2021 (Urk. 7/442): Die anerkannten Ausgaben von Fr. 58’258.-- (Fr. 54'628.-- gemäss EL-Berechnung + Fr. 3‘630.-- Höchstbetrag Beihilfe) abzüglich der anrechenbaren Einnahmen von Fr. 54’636.-- (Fr. 20’340.-- gemäss EL-Berechnung + tatsächlich ausgerichtete EL [inkl. Pauschalbetrag an Krankenkassen, KK] Fr. 34’296.-- [12 x gerundeter Monatsbetrag von Fr. 2'858.--; zur Rundung vgl. Art. 26b ELV]) ergibt den Anspruch auf Beihilfe ab Juli 2021 von jährlich Fr. 3'622.--. In Bezug auf den Anspruch auf Beihilfe ab Januar 2022 (Urk. 7/436) resultiert derselbe Betrag von Fr. 3'622.--. Dieser entspricht der Differenz der anerkannten Ausgaben von Fr. 58’282.-- (Fr. 54'652.-- gemäss EL-Berechnung + Fr. 3‘630.-- Höchstbetrag Beihilfe) zu den anrechenbaren Einnahmen von Fr. 54’660.-- (Fr. 20’340.-- gemäss EL-Berechnung + tatsächlich ausgerichtete EL [inkl. KK-Pauschalbetrag] Fr. 34’320.-- [12 x gerundeter Monatsbetrag von Fr. 2'860.--]). Damit steht der Anspruch auf Beihilfe von jährlich Fr. 3'622.-- bzw. Fr. 302.-- pro Monat den Beschwerdeführenden für den Zeitraum von Juli 2021 bis März 2022 zu und ist wie ausgeführt nicht zu kürzen.”
“und unter Berücksichtigung des jährlichen Höchstanspruch auf Beihilfe für Ehepaare von Fr. 3‘630.-- (§ 16 Abs. 1 ZLG) ergeben sich die folgenden Berechnungen des Anspruchs auf Beihilfe (in der hier zu beurteilenden Zeit) ab Juli 2021: Ab Juli 2021 (Urk. 7/442): Die anerkannten Ausgaben von Fr. 58’258.-- (Fr. 54'628.-- gemäss EL-Berechnung + Fr. 3‘630.-- Höchstbetrag Beihilfe) abzüglich der anrechenbaren Einnahmen von Fr. 54’636.-- (Fr. 20’340.-- gemäss EL-Berechnung + tatsächlich ausgerichtete EL [inkl. Pauschalbetrag an Krankenkassen, KK] Fr. 34’296.-- [12 x gerundeter Monatsbetrag von Fr. 2'858.--; zur Rundung vgl. Art. 26b ELV]) ergibt den Anspruch auf Beihilfe ab Juli 2021 von jährlich Fr. 3'622.--. In Bezug auf den Anspruch auf Beihilfe ab Januar 2022 (Urk. 7/436) resultiert derselbe Betrag von Fr. 3'622.--. Dieser entspricht der Differenz der anerkannten Ausgaben von Fr. 58’282.-- (Fr. 54'652.-- gemäss EL-Berechnung + Fr. 3‘630.-- Höchstbetrag Beihilfe) zu den anrechenbaren Einnahmen von Fr. 54’660.-- (Fr. 20’340.-- gemäss EL-Berechnung + tatsächlich ausgerichtete EL [inkl. KK-Pauschalbetrag] Fr. 34’320.-- [12 x gerundeter Monatsbetrag von Fr. 2'860.--]). Damit steht der Anspruch auf Beihilfe von jährlich Fr. 3'622.-- bzw. Fr. 302.-- pro Monat den Beschwerdeführenden für den Zeitraum von Juli 2021 bis März 2022 zu und ist wie ausgeführt nicht zu kürzen.”
Conformément à l'art. 26b OPC-AVS/AI, il faut procéder à l'arrondissement au franc le plus proche. L'arrondissement (notamment lors de la conversion d'un montant annuel en montants mensuels) peut entraîner des différences importantes sur une base annuelle ; ainsi, le montant annuel peut s'écarter de plus de Fr. 120.—.
“Es ist somit festzuhalten, dass der monatliche ZL-Anspruch ab dem 1. November 2019 Fr. 1'595.-- beträgt (Fr. 19'128.30 : 12; zur Rundung auf den nächsten Franken vgl. Art. 26b ELV), was eine im Sinne von Art. 25 Abs. 1 lit. c ELV beachtliche Veränderung von über Fr. 120.-- pro Jahr (nämlich Fr. 21.-- x 12 = Fr. 252.--) ausmacht im Vergleich zum verfügten Anspruch von Fr. 1‘574.-- ab 1. Juli 2019 (Urk. 2 i.V.m. Urk. 16/6/75/1-2). Insofern ist die Beschwerde (Urk. 16/1) gegen den Einspracheentscheid vom 15. November 2019 (Urk. 16/2) im Ergebnis daher begründet.”
RéférenÎ : OPC-AVS/AI art. 26b ch. 2 En cas de besoin temporaire, des aides cantonales au sens de l'art. 26b OPC-AVS/AI peuvent être accordées rétroactivement pour des périodes mensuelles déterminées (concrètement : attribution pour la périoÞ de juillet 2021 à mars 2022, aucun droit à partir d'avril 2022).
“Nach dem Gesagten ist somit festzuhalten, dass von Juli 2021 bis März 2022 Beihilfe für den Unterhalt benötigt wird (§ 18 ZLG) und die konkreten Umstände keine Kürzung oder Verweigerung derselben rechtfertigen. Den Beschwerdeführenden ist in Bezug auf den Zeitraum von Juli 2021 bis März 2022 kantonale Beihilfe von Fr. 3'622.-- pro Jahr respektive (gerundet, Art. 26b ELV in Verbindung mit § 15 ZLG) Fr. 302.-- pro Monat zuzusprechen. Ab April 2022 besteht kein Anspruch auf Beihilfe.”
En l'espèÎ, pour la périoÞ de juillet 2021 à mars 2022, une aiÞ cantonale a été accordée forfaitairement sous forme d'un montant mensuel (Fr. 302.-- par mois; arrondi; fondée sur l'art. 26b OPC-AVS/AI en liaison avì § 15 ZLG).
“Nach dem Gesagten ist somit festzuhalten, dass von Juli 2021 bis März 2022 Beihilfe für den Unterhalt benötigt wird (§ 18 ZLG) und die konkreten Umstände keine Kürzung oder Verweigerung derselben rechtfertigen. Den Beschwerdeführenden ist in Bezug auf den Zeitraum von Juli 2021 bis März 2022 kantonale Beihilfe von Fr. 3'622.-- pro Jahr respektive (gerundet, Art. 26b ELV in Verbindung mit § 15 ZLG) Fr. 302.-- pro Monat zuzusprechen. Ab April 2022 besteht kein Anspruch auf Beihilfe.”
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