(art. 22 cpv. 1 LADI)
Nuovo testo giusta la cifra I dell’O del 2 mar. 2012, in vigore dal 1° apr. 2012 (RU 2012 1203). ↩
Nuova espr. giusta la cifra I dell’O del 26 nov. 2025, in vigore dal 1° gen. 2026 (RU 2025 814). Di detta mod. é tenuto conto in tutto il presente testo. ↩
Nuovo testo giusta la cifra I dell’O del 26 mag. 2021, in vigore dal 1° lug. 2021 (RU 2021 339). ↩
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Riferimento: OADI art. 34 n. 4 In caso di computo proporzionale, può essere utilizzato come base di calcolo un importo mensile determinato per ciascun figlio (ad es. Fr. 230.– per figlio al mese).
“(vgl. etwa act. II pag. 89) und den nach Tagen anteilsmässig angerechneten Familienzulagen für drei Kinder (vgl. act. II pag. 245 f.; Fr. 230.-- pro Kind und Monat [Art. 22 Abs. 1 AVIG i.V.m. Art. 34 Abs. 1 AVIV i.V.m. Art. 1 Abs. 1 des kantonalen Gesetzes vom 11. Juni 2018 über die Familienzulagen {KFamZG; BSG 832.71} i.V.m. Art. 5 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 24. März 2006 über die Familienzulagen und Finanzhilfen an Familienorganisationen {FamZG; SR 836.2}]) beträgt der Streitwert Fr. 13'037.60 (55 x [Fr.”
OADI art. 34 n. 3 L'ammontare del supplemento per le indennità per figli e per la formazione è determinato dalla legge cantonale sulle indennità familiari del cantone in cui la persona assicurata ha la sua residenza.
“Der Gesuchsgegner erhält die Kinderzulage, da er zurzeit Arbeitslosentag- gelder bezieht, über die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich (vgl. Urk. 95/28). Gemäss Art. 22 Abs. 1 Satz 2 AVIG erhält der Versicherte einen Zuschlag, der den auf den Tag umgerechneten gesetzlichen Kinder- und Ausbildungszulagen entspricht, auf die er Anspruch hätte, wenn er in einem Arbeitsverhältnis stünde. Der Zuschlag für die Kinder- und Ausbildungszulagen richtet sich gemäss Art. 34 Abs. 1 AVIV nach dem Familienzulagengesetz des Kantons, in dem die versicher- te Person wohnt. Die Höhe der Kinderzulage für C._____ richtet sich mit anderen Worten nach dem Familienzulagengesetz des Wohnsitzkantons der Arbeitslosen- - 49 - taggelder beziehenden Person, mithin nach dem Wohnsitz des Gesuchsgegners (vgl. BGer 8C_910/2012 vom 3. Juni 2012, E. 6.2). Gemäss Einwohnerregister des Gemeindesamts des Kantons Zürich ist der Gesuchsgegner am 30. September 2021 aus L._____ weggezogen mit Zieladres- se "Q._____ [Strasse] ..." in F._____ (vgl. dazu auch Urk. 147/5). Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz ab November 2021 die Kinderzulage nach dem Familienzulagengesetz des Kantons F._____ in Höhe von monatlich Fr. 300.– angerechnet hat (vgl. Art. 8 Abs. 2 lit. a LAF [Loi sur les allocations fami- liales des Kantons F._____; J 5 10]).”
Riferimento: OADI art. 34 n. 2 Il supplemento dell'assicurazione contro la disoccupazione è una prestazione sui‑generis concessa dall'assicurazione contro la disoccupazione e sostituisÎ gli assegni per i figli venuti meno a causa della disoccupazione. Esso viene corrisposto soltanto nella misura in cui, durante la disoccupazione, non siano erogati assegni per i figli e per lo stesso bambino non sussista il diritto di una persona occupata; il diritto del genitore occupato ha la precedenza.
“Seit Januar 2021 beläuft sich die minimale volle AHV-Rente auf Fr. 1'195.--. Das Mindesterwerbseinkommen zum Bezug von Familienzulagen betrug damit im 2020 Fr. 592.-- und seit Januar 2021 beläuft es sich auf Fr. 597.-- (vgl. Rz 507 FamZWL [in der Fassung bis Ende 2020 resp. ab Januar 2021]; siehe auch Rz C82a und E4 AVIG-Praxis ALE [in der Fassung bis Ende 2020 resp. ab Januar 2021]). 3.2. 3.2.1. Die Arbeitslosenentschädigung wird als Taggeld ausgerichtet. Für eine Woche werden fünf Taggelder ausbezahlt (Art. 21 AVIG). Ein volles Taggeld beträgt 80 % des versicherten Verdienstes (Art. 22 Abs. 1 Satz 1 AVIG). Gestützt auf Art. 22 Abs. 1 Satz 2 AVIG erhält die versicherte Person einen Zuschlag, der den auf den Tag umgerechneten gesetzlichen Kinder- und Ausbildungszulagen entspricht, auf die sie Anspruch hätte, wenn sie in einem Arbeitsverhältnis stände. 3.2.2. Beim Zuschlag nach Art. 22 Abs. 1 Satz 2 AVIG handelt es sich um eine Leistung der Arbeitslosenversicherung und auch wenn sich deren Höhe nach Art. 34 Abs. 1 AVIV nach dem Familienzulagengesetz des Wohnsitzkantons der versicherten Person, also dem Arbeitslosentaggelder beziehenden Versicherten, richtet nicht um eine Familienzulage im Sinne des Bundesgesetzes über die Familienzulagen und Finanzhilfen an Familienorganisationen vom 24. März 2006 (FamZG; SR 836.2), sondern um eine von der Arbeitslosenversicherung gewährte Leistung "sui generis", welche an die Stelle der zufolge Arbeitslosigkeit entfallenen Kinderzulagen tritt (vgl. u.a. das Urteil des Bundesgerichts 8C_910/2012 vom 3. Juni 2013 E. 6.2). 3.2.3. Der Zuschlag wird gemäss Art. 22 Abs. 1 Satz 3 AVIG nur ausbezahlt, soweit: die Kinderzulagen der versicherten Person während der Arbeitslosigkeit nicht ausgerichtet werden (a.) und für dasselbe Kind kein Anspruch einer erwerbstätigen Person besteht (b.) (vgl. auch Rz 526 FamZWL). Der Familienzulagen-Anspruch eines erwerbstätigen Elternteils hat somit stets Vorrang. Nur wenn der andere Elternteil nicht erwerbstätig ist, besteht mit anderen Worten ein Zulagen-Anspruch nach AVIG (vgl.”
Nella giurisprudenza citata l'indennità di formazione è stata considerata quale entrata rilevante ai fini del reddito. In concreto è stata computata quale reddito un'indennità di formazione di Fr. 200.-- al mese (Fr. 2'400.-- all'anno) (cfr. art. 22 cpv. 1 LADI in combinato disposto con l'art. 34 OADI nella motivazione della decisione).
“Juli 2018 (EL 2017/13) in einem obiter dictum festgehalten, dass keine Gründe ersichtlich seien, die gegen eine konsequente Anwendung der Fiktion sprechen würden, dass der Ehemann der Beschwerdeführerin seinen Restanspruch auf Arbeitslosentaggelder restlos verbrauchen würde (Erw. 2.6). Der Ehemann der Beschwerdeführerin hätte per 31. Mai 2016 noch Anspruch auf 339 Taggelder gehabt. Per 31. Mai 2017 hätte der Restanspruch noch 79 Taggelder betragen (339-260), per 30. Juni 2017 noch 57 Tage (-22 Tage), per 31. Juli 2017 noch 36 Tage (-21 Tage) und per 31. August 2017 noch 13 Tage (-23). Hätte sich der Ehemann der Beschwerdeführerin per 31. Mai 2016 also nicht bei der Arbeitslosenkasse abgemeldet, hätte er bis und mit 19. September 2017 einen Anspruch auf Arbeitslosentaggelder gehabt. Die Beschwerdegegnerin hat dem Ehemann der Beschwerdeführerin somit im Zeitraum 1. Juni 2016 bis 31. August 2016 zu Recht das volle hypothetische Arbeitslosentaggeld in der Höhe von jährlich Fr. 63'466.-- angerechnet. Der Ehemann der Beschwerdeführerin hat ab dem 1. März 2016 neben den Arbeitslosentaggeldern Anspruch auf einen Zuschlag für Familienzulagen gehabt (siehe Dossier 1, act. 47; vgl. auch Art. 22 Abs. 1 AVIG i.V.m. Art. 34 AVIV). Daher ist auch die Anrechnung der Ausbildungszulage von Fr. 200.-- pro Monat (Fr. 2'400.-- pro Jahr) als Einnahme korrekt gewesen. Bei einem jährlichen Ausgabenüberschuss von Fr. 3'005.-- (ab 1. Juni 2016) resp. von Fr. 3'473.-- (ab 1. Januar 2017) hat die Beschwerdeführerin für die Zeit vom 1. Juni 2016 bis 31. August 2017 lediglich Anspruch auf die sog. Minimalgarantie (entspricht den Prämienpauschalen für die Krankenversicherung; siehe EL-Berechnungsblätter: Dossier 3, act. 46 f.). Die Beschwerdeführerin hat im Zeitraum 1. Juni 2016 bis 31. August 2017 somit Ergänzungsleistungen in der Höhe von Fr. 48'615.-- (15 x Fr. 3'241.--) zu viel bezogen (siehe Dossier 1, act. 11 und Dossier 2, act. 21). Die Rückforderung im Betrag von Fr. 48'615.-- (Dossier 3, act. 53) für den Zeitraum 1. Juni 2016 bis 31. August 2017 erweist sich daher als rechtmässig. Der Ehemann der Beschwerdeführerin hat per 31. August 2017 noch einen Restanspruch auf 13 Taggelder der Arbeitslosenversicherung gehabt. Die Beschwerdegegnerin hat in der Verfügung vom 6.”
“Juli 2018 (EL 2017/13) in einem obiter dictum festgehalten, dass keine Gründe ersichtlich seien, die gegen eine konsequente Anwendung der Fiktion sprechen würden, dass der Ehemann der Beschwerdeführerin seinen Restanspruch auf Arbeitslosentaggelder restlos verbrauchen würde (Erw. 2.6). Der Ehemann der Beschwerdeführerin hätte per 31. Mai 2016 noch Anspruch auf 339 Taggelder gehabt. Per 31. Mai 2017 hätte der Restanspruch noch 79 Taggelder betragen (339-260), per 30. Juni 2017 noch 57 Tage (-22 Tage), per 31. Juli 2017 noch 36 Tage (-21 Tage) und per 31. August 2017 noch 13 Tage (-23). Hätte sich der Ehemann der Beschwerdeführerin per 31. Mai 2016 also nicht bei der Arbeitslosenkasse abgemeldet, hätte er bis und mit 19. September 2017 einen Anspruch auf Arbeitslosentaggelder gehabt. Die Beschwerdegegnerin hat dem Ehemann der Beschwerdeführerin somit im Zeitraum 1. Juni 2016 bis 31. August 2016 zu Recht das volle hypothetische Arbeitslosentaggeld in der Höhe von jährlich Fr. 63'466.-- angerechnet. Der Ehemann der Beschwerdeführerin hat ab dem 1. März 2016 neben den Arbeitslosentaggeldern Anspruch auf einen Zuschlag für Familienzulagen gehabt (siehe Dossier 1, act. 47; vgl. auch Art. 22 Abs. 1 AVIG i.V.m. Art. 34 AVIV). Daher ist auch die Anrechnung der Ausbildungszulage von Fr. 200.-- pro Monat (Fr. 2'400.-- pro Jahr) als Einnahme korrekt gewesen. Bei einem jährlichen Ausgabenüberschuss von Fr. 3'005.-- (ab 1. Juni 2016) resp. von Fr. 3'473.-- (ab 1. Januar 2017) hat die Beschwerdeführerin für die Zeit vom 1. Juni 2016 bis 31. August 2017 lediglich Anspruch auf die sog. Minimalgarantie (entspricht den Prämienpauschalen für die Krankenversicherung; siehe EL-Berechnungsblätter: Dossier 3, act. 46 f.). Die Beschwerdeführerin hat im Zeitraum 1. Juni 2016 bis 31. August 2017 somit Ergänzungsleistungen in der Höhe von Fr. 48'615.-- (15 x Fr. 3'241.--) zu viel bezogen (siehe Dossier 1, act. 11 und Dossier 2, act. 21). Die Rückforderung im Betrag von Fr. 48'615.-- (Dossier 3, act. 53) für den Zeitraum 1. Juni 2016 bis 31. August 2017 erweist sich daher als rechtmässig. Der Ehemann der Beschwerdeführerin hat per 31. August 2017 noch einen Restanspruch auf 13 Taggelder der Arbeitslosenversicherung gehabt. Die Beschwerdegegnerin hat in der Verfügung vom 6.”