(art. 23 cpv. 1 LADI)^1^
Nuovo testo giusta la cifra I dell’O dell’11 mar. 2011, in vigore dal 1° apr. 2011 (RU 2011 1179). ↩
Nuovo testo giusta la cifra I dell’O del 28 mag. 2003, in vigore dal 1° lug. 2003 (RU 2003 1828). ↩
Nuovo testo giusta la cifra I dell’O del 28 mag. 2003, in vigore dal 1° lug. 2003 (RU 2003 1828). ↩
Nuovo testo giusta la cifra I dell’O del 28 mag. 2003, in vigore dal 1° lug. 2003 (RU 2003 1828). ↩
Introdotto dalla cifra I dell’O del 28 ago. 1991 (RU 1991 2132). Nuovo testo giusta la cifra I dell’O dell’11 mar. 2011, in vigore dal 1° apr. 2011 (RU 2011 1179). ↩
Introdotto dalla cifra I dell’O dell’11 dic. 1995 (RU 1996 295). Abrogato dalla cifra I dell’O dell’11 mar. 2011, con effetto dal 1° apr. 2011 (RU 2011 1179). ↩
Nuovo testo giusta la cifra I dell’O del 26 mag. 2021, in vigore dal 1° lug. 2021 (RU 2021 339). ↩
Nuovo testo giusta la cifra I dell’O del 26 mag. 2021, in vigore dal 1° lug. 2021 (RU 2021 339). ↩
Nuovo testo giusta la cifra I dell’O dell’11 dic. 1995, in vigore dal 1° gen. 1996 (RU 1996 295). ↩
Introdotto dalla cifra I dell’O del 15 nov. 2000 (RU 2002 1094). Abrogato dalla cifra I dell’O del 2 mar. 2012, con effetto dal 1° apr. 2012 (RU 2012 1203). ↩
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Il reddito assicurato si calcola di regola sulla base della retribuzione media degli ultimi sei mesi contributivi antecedenti l'inizio del periodo di riferimento per il diritto alle prestazioni. Se la media degli ultimi dodici mesi contributivi antecedenti l'inizio del periodo di riferimento risulta più elevata, è quest'ultima a prevalere (art. 37 cpv. 1–2 OADI).
“Aufgrund des im Sozialversicherungsverfahren geltenden Untersuchungsgrundsatzes ist das Gericht indessen nicht an die Parteibegehren gebunden, weshalb das besagte Schreiben vom 20. April 2023 im vorliegenden Verfahren gleichwohl Berücksichtigung finden kann. 2.1 Die Arbeitslosenentschädigung wird als Taggeld ausgerichtet (Art. 21 Satz 1 AVIG). Dessen Höhe richtet sich grundsätzlich nach dem versicherten Verdienst der arbeitslosen Person (Art. 22 AVIG). Als versicherter Verdienst gilt nach Art. 23 Abs. 1 Satz 1 AVIG der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraums aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde; darin eingeschlossen sind auch vertraglich vereinbarte regelmässige Zulagen, soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen. Aus der gesetzlichen Umschreibung ergibt sich, dass der versicherte Verdienst an den massgebenden Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) vom 20. Dezember 1946 anknüpft. 2.2 Der versicherte Verdienst bemisst sich gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV grundsätzlich nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Fällt der Durchschnittslohn der vergangenen zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Leistungsrahmenfrist höher aus, so ist dieser Durchschnittslohn massgebend (Art. 37 Abs. 2 AVIV). 3.1 Nach Art. 24 AVIG gilt als Zwischenverdienst jedes Einkommen aus unselbstständiger oder selbstständiger Erwerbstätigkeit, das die arbeitslose Person innerhalb einer Kontrollperiode erzielt. Sie hat Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls (Abs. 1). Als Verdienstausfall gilt die Differenz zwischen dem in der Kontrollperiode erzielten Zwischenverdienst, mindestens aber dem berufs- und ortsüblichen Ansatz für die betreffende Arbeit, und dem versicherten Verdienst. Ein Nebenverdienst bleibt unberücksichtigt (Abs. 3). Als solcher gilt jeder Verdienst, den eine versicherte Person ausserhalb einer normalen Arbeitszeit als Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerin oder ausserhalb des ordentlichen Rahmens einer selbständigen Erwerbstätigkeit erzielt (Art.”
“Als versicherter Verdienst gilt der massgebende Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) i.V.m. Art. 7 der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV; SR 831.101), der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde. Darin eingeschlossen sind die vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen, soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen (Art. 23 Abs. 1 AVIG; BGE 144 V 195 E. 4.1 S. 198). Der versicherte Verdienst bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Art. 37 Abs. 1 AVIV). Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Abs. 1 (Art. 37 Abs. 2 AVIV). Massgeblich für die Ermittlung des versicherten Verdienstes sind die tatsächlichen Lohnbezüge, nicht die arbeitsvertraglich festgelegten Löhne (ARV 2020 S. 280 E. 4.1). Für Zeiten, die nach Art. 13 Abs. 2 lit. b - d AVIG als Beitragszeit angerechnet werden, ist derjenige Lohn massgebend, den der Versicherte normalerweise erzielt hätte (Art. 39 AVIV). Für Versicherte, die im Anschluss an eine Berufslehre Arbeitslosenentschädigung beziehen, sowie für Personen, die von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind, setzt der Bundesrat Pauschalansätze als versicherten Verdienst fest. Er berücksichtigt dabei insbesondere das Alter, den Ausbildungsstand sowie die Umstände, die zur Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit geführt haben (Art. 14; Art. 23 Abs. 2 AVIG). Haben Personen, die von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind, innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt, so bestimmt sich der versicherte Verdienst auf Grund des erzielten Lohnes und des um den Beschäftigungsgrad gekürzten Pauschalansatzes (Art.”
“Monatslohn, Treueprämien, Orts- und Teuerungszulagen und Gratifikationen; Art. 23 Abs. 1 Satz 1 AVIG), soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen. Diese Zulagen sind anteilsmässig auf jene Monate anzurechnen, auf die sie sich beziehen, weshalb unerheblich ist, wann sie (innerhalb des Bemessungszeitraums) zur Auszahlung gelangten (Urteile 8C_148/2019 vom 4. Juli 2019 E. 5.2; 8C_757/2011 vom 21. Dezember 2011 E. 3; THOMAS NUSSBAUMER, Arbeitslosenversicherung, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht, Band XIV: Soziale Sicherheit, 3. Aufl., 2016, S. 2376 Rz. 365 mit Hinweis in Fn. 850 auf BGE 122 V 362, ARV 2001 Nr. 4 S. 75, C 254/99 und BGE 115 V 326 E. 4). Gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (Art. 13 Abs. 1 AVIG i.V.m. Art. 11 AVIV) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug.”
“Als versicherter Verdienst gilt der massgebende Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) i.V.m. Art. 7 der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV; SR 831.101), der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde. Darin eingeschlossen sind die vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen, soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen (Art. 23 Abs. 1 AVIG; BGE 144 V 195 E. 4.1 S. 198). Gemäss Art. 37 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Abs. 1). Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Art. 37 Abs. 1 AVIV (Abs. 2). Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (Abs. 3).”
In caso di occupazione a tempo parziale, la retribuzione assicurata determinata ai sensi dell'art. 37 OADI deve essere ridotta in proporzione al grado effettivo di occupazione o alla reale perdita di orario di lavoro (proporzionalità rispetto alle ore di lavoro perse).
“Ce faisant, le Tribunal fédéral des assurances avait renoncé à imputer le gain à temps partiel sur l'indemnité de chômage et avait calculé celle-ci non pas sur le gain total assuré, mais seulement sur un gain forfaitaire assuré proportionnel. Dans l' ATF 112 V 237, le Tribunal fédéral des assurances avait constaté que pour un assuré qui exerçait une activité professionnelle à temps partiel (in casu 50 %) et qui consacrait le reste de son temps à des études, il était logique de distinguer clairement - à l'issue de celles-ci - les deux temps partiels et, pour la partie chômée, de considérer l'intéressé comme un chômeur complet. En l'espèce, pour le mi-temps qu'il avait consacré à ses études, il satisfaisait à la condition de l'art. 14 al. 1 let. a LACI et était ainsi libéré des conditions relatives à la période de cotisation. Pour ce qui était du calcul de l'indemnité en cas de chômage partiel, il fallait partir du gain assuré tel qu'il résultait de l'art. 37 OACI (cf. consid. 3.3 précité) ou - dans l'hypothèse où l'assuré était libéré des conditions relatives à la période de cotisation comme c'était le cas en l'espèce - de l'art. 41 OACI; si le gain assuré correspondait - ou était censé correspondre, dans le cas des montants forfaitaires mentionnés à l'art. 41 OACI - à une activité exercée à plein temps, ce gain ne devait être pris en compte qu'en proportion de la perte de travail subie. Dans le cas particulier, il fallait ainsi partir d'un gain assuré de 100 francs par jour (correspondant au montant forfaitaire pour un assuré au bénéfice d'une formation mais qui n'avait pas achevé ses études universitaires; cf. BGE 150 V 44 S. 51 art. 41 al. 1 let. b OACI en vigueur en novembre 1984). Ce montant devait toutefois être réduit en proportion de la perte de travail subie (in casu 22 heures par semaine) par rapport à un horaire de travail normal (in casu 44 heures par semaine). Par conséquent, si l'assuré remplissait par ailleurs toutes les conditions du droit à l'indemnité, celle-ci s'élèverait à 80 % de 50 francs (100 x 22/44), ce qui donnait une indemnité journalière de 40 francs.”
“Zu klären bleibt, ob der versicherte Verdienst ab dem 1. Januar 2019, wie von den Parteien geltend gemacht, ausgehend von einem 60%igen Vermittlungsgrad auf Fr. 5'103.-- (Standpunkt der Beschwerdegegnerin, Urk. 7) oder ausgehend von einem 70%igen Vermittlungsgrad auf Fr. 5'954.-- (Standpunkt der Beschwerdeführerin, Urk. 12) festzusetzen ist. Massgeblich für die Bestimmung des versicherten Verdienstes sind grundsätzlich Art. 23 Abs. 1 AVIG und Art. 37 AVIV. Der danach ermittelte versicherte Verdienst ist dem Vermittlungsgrad anzupassen und entsprechend zu kürzen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_736/2011 vom 8. November 2011 E. 2.4). Gemäss der AVIG-Praxis ALE des Staatssekretariats für Wirtschaft (seco) Rz C23 ist der versicherte Verdienst entsprechend zu reduzieren, wenn der bei der Anmeldung zum Taggeldbezug gewünschte Beschäftigungsgrad unter dem Beschäftigungsgrad im Bemessungszeitraum liegt.”
Per una ricalcolazione ai sensi dell'art. 37 cpv. 4 lett. a OADI, l'assicurato deve aver svolto, nel corso del periodo di riferimento pertinente, per almeno sei mesi consecutivi un'attività soggetta a contributi con una retribuzione che in ciascuno di tali mesi superi la retribuzione assicurata precedente; durante tali mesi non deve inoltre aver percepito indennità di disoccupazione.
“Eine Neuberechnung des versicherten Verdienstes ist unter den Voraussetzungen von Art. 37 Abs. 4 AVIV möglich. Zum einen, wenn innerhalb der Rahmenfrist für den Leistungsbezug: der Versicherte während mindestens sechs Monaten ununterbrochen eine beitragspflichtige Beschäftigung zu einem Lohn ausgeübt hat, der über dem versicherten Verdienst liegt, und er erneut arbeitslos wird (Bst. a). Zum anderen, wenn sich die Vermittlungsfähigkeit des Versicherten verändert (Bst. b in seiner Fassung bis zum 30. Juni 2021). Diese Voraussetzungen sind vorliegend nicht erfüllt. Es ist zwar richtig, dass der Beschwerdeführer gemäss seiner Zusammenstellung in seiner Beschwerde in den sechs Monaten vor seiner Wiederanmeldung am 30. Oktober 2020 vom Mai bis Oktober 2020 bei der D.________ und im Restaurant F.________ einen Verdienst von insgesamt CHF 31'142.60 und damit durchschnittlich von CHF 5'190.45/Monat erzielt hat, womit sein Verdienst höher war, als der von der Syna auf festgesetzte versicherte Verdienst von CHF 3'870.-. Jedoch muss der Versicherte in jedem Monat einzeln über dem versicherten Verdienst sein bzw.”
“Es ist zwar richtig, dass der Beschwerdeführer gemäss seiner Zusammenstellung in seiner Beschwerde in den sechs Monaten vor seiner Wiederanmeldung am 30. Oktober 2020 vom Mai bis Oktober 2020 bei der D.________ und im Restaurant F.________ einen Verdienst von insgesamt CHF 31'142.60 und damit durchschnittlich von CHF 5'190.45/Monat erzielt hat, womit sein Verdienst höher war, als der von der Syna auf festgesetzte versicherte Verdienst von CHF 3'870.-. Jedoch muss der Versicherte in jedem Monat einzeln über dem versicherten Verdienst sein bzw. der Versicherte darf während diesen sechs Monaten keine Arbeitslosenentschädigung erhalten, wie es Rz. C25 der AVIG-Praxix präzisiert. Der Beschwerdeführer bezog unbestrittenermassen von März bis Mai 2020 Kompensationszahlungen zu seinem Zwischenverdienst bei der D.________ (vgl. Syna-Akten S. 142, 149 u. 156). Der erzielte Lohn bei der D.________ und im Restaurant F.________ lag einzig in den Monaten Juni bis Oktober 2020 über dem versicherten Verdienst, und somit nur während fünf Monaten, weshalb die Voraussetzung von Bst. a von Art. 37 Abs. 4 AVIV nicht erfüllt ist, um eine Neuberechnung vorzunehmen. Ferner ist ebenso die Voraussetzung von Art. 37 Abs. 4 Bst. b AVIV nicht erfüllt, da keine Änderung im Vermittlungsgrad vorlag. So gab der Beschwerdeführer sowohl in seiner Anmeldung vom 16. März 2020 (Syna-Akten S. 252) als auch in der Wiederanmeldung vom 30. Oktober 2020 (Syna-Akten S. 137) jeweils an, eine Beschäftigung zu 100% zu suchen. Aus dem Umstand, dass es eigentlich geplant gewesen war, die erneute Tätigkeit im Restaurant F.________ bereits im Mai 2020 zu beginnen, was wegen der Covid-Situation effektiv jedoch erst im Juni 2020 möglich war, kann der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Relevant ist einzig und allein die Situation, wie sie sich konkret darstellte. Zumal nur ein Arbeitsvertrag des Restaurants F.________ vom 27. Mai 2020 (Syna Akten S. 111 f.) mit Vertragsbeginn am 1. Juni 2020 vorhanden ist.”
Citazione: OADI art. 37 n. 74 L'assenza di un carattere legato alla produzione o al progetto determina, per le professioni retribuite a ora (p. es. montatore di impianti di ventilazione), che l'eccezione non si applichi e che, di conseguenza, la retribuzione assicurata non venga ricalcolata. L'istanza precedente ha giudicato correttamente l'obbligo minimo di contribuzione di sei mesi richiesto per una nuova determinazione.
“Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers hat das kantonale Gericht die für eine Neufestsetzung des versicherten Verdiensts notwendige Mindestbeitragspflicht von sechs Monaten (Art. 37 Abs. 4 lit. a AVIV) anhand der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (BGE 125 V 42 E. 3c; Urteil 8C_541/2020 vom 21. Dezember 2020 E. 5.3.5) zutreffend berechnet. Insbesondere ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den Monat April 2019 nicht als ganzen Beitragsmonat berücksichtigt hat und demzufolge den versicherten Verdienst mangels Fristerfüllung nicht neu festsetzte. Der Beschwerdeführer erwähnt zwar zutreffend, dass die Aufzählung in Art. 8 AVIV nicht abschliessend ist. Jedoch kommt dem Beruf als Lüftungsmonteur, selbst wenn er auf Stundenbasis ausgeübt wird, klarerweise kein produktions- und projektbezogener Charakter im Sinne dieser Bestimmung zu (vgl. BGE 137 V 126 E. 4.4). Damit hat es beim angefochtenen Entscheid sein Bewenden.”
Riferimento: OADI art. 37 n. 73 Onere della prova: Se si sostiene una retribuzione media più elevata, il relativo pagamento effettivo deve essere comprovato (p. es. buste paga, estratti conto bancari o postali). In mancanza di tali prove, o in presenza di dubbi sull'effettivo pagamento della retribuzione, occorre procedere a una rettifiÊ determinando la retribuzione assicurata.
“Cela reviendrait à transférer sur l’assurance-chômage le risque entrepreneurial, et le risque d’abus n’était pas exclu, de sorte qu’il n’était pas possible de se fier à l’accord passé entre employeur et employé (TF 8C_13/2014 du 6 mai 2014). Les moyens de preuve pour attester du paiement effectif du salaire prétendu sont en principe des extraits bancaires ou postaux, ou des quittances de salaire. A défaut de telles pièces, le versement du salaire n'est pas réputé prouvé au degré de vraisemblance prépondérante (TFA C 35/04 du 15 février 2006 consid. 6.2 ; TFA C 30/04 du 24 septembre 2004 consid. 3.1; TFA C 127/02 précité consid. 2.2). c) Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’art. 37 al. 1 OACI (art. 37 al. 2 OACI). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage ; à ce jour, l’assuré doit avoir cotisé douze mois au moins pendant le délai-cadre applicable à la période de cotisation (art. 37 al. 3 OACI). 4. Dans le domaine des assurances sociales, le juge fonde sa décision, sauf dispositions contraires de la loi, sur les faits qui, faute d’être établis de manière irréfutable, apparaissent comme les plus vraisemblables, c’est-à-dire qui présentent un degré de vraisemblance prépondérante. Il ne suffit donc pas qu’un fait puisse être considéré seulement comme une hypothèse possible ; la vraisemblance prépondérante suppose que, d’un point de vue objectif, des motifs importants plaident pour l’exactitude d’une allégation, sans que d’autres possibilités ne revêtent une importance significative ou n’entrent raisonnablement en considération (ATF 144 V 427 consid. 3.2 ; 139 V 176 consid.”
“Damit ergibt sich, dass ein tatsächlicher Lohnfluss, soweit er die von der Beschwerdegegnerin anerkannte Lohnsumme von Fr. 34‘590.-- übersteigt, nicht rechtsgenügend belegt ist und es damit sein Bewenden hat. Zutreffend und im Übrigen unbestritten sind sodann der von der Beschwerdegegnerin angewandte Bemessungszeitraum von zwölf Monaten (Art. 37 Abs. 2 AVIV) sowie die Berechnung des versicherten Verdienstes von Fr. 3‘520.-- unter Berücksichtigung der Sozialversicherungsabgaben. Da sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Monate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug bemisst (Art. 37 Abs. 1 und Abs. 2 AVIV), kann hier offen bleiben, wie die Verhältnisse im Jahr 2019 zu würdigen wären. Der angefochtene Entscheid erweist sich zusammenfassend als rechtens, weshalb die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen ist. Das Gericht erkennt:”
“Die Annahme, der Beschwerdeführer habe lediglich in neun Monaten gearbeitet (vgl. insb. S. 7 der Beschwerdeantwort und S. 3 des Einspracheentscheides), erscheint als realitätsfremd und überspitzt formalistisch. Allerdings hat in diesem Fall bei Unklarheit über den effektiv ausbezahlten Lohn eine Korrektur über den versicherten Verdienst zu erfolgen (vgl. Erwägung 3.2.1. hiervor resp. die nachstehenden Überlegungen). 4. 4.1. 4.1.1. Gemäss Art. 23 Abs. 1 Satz 1 AVIG gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde. Der Verdienst gilt nicht als versichert, wenn er eine Mindestgrenze nicht erreicht. Der Bundesrat bestimmt den Bemessungszeitraum und die Mindestgrenze (Art. 23 Abs. 1 Satz 2 AVIG). 4.1.2. Der versicherte Verdienst bemisst sich gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (Art. 11) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Er bemisst sich gestützt auf Art. 37 Abs. 2 AVIV nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Abs. 1. Gemäss Art. 40 Satz 1 AVIV ist der Verdienst nicht versichert, wenn er während des Bemessungszeitraumes monatlich Fr. 500.-- nicht erreicht. 4.2. 4.2.1. Laut Lohnabrechnung vom 31. Dezember 2018 und "Lohnkonto 2018" bezahlte sich der Beschwerdeführer im Dezember 2018 einen Lohn von Fr. 24'674.20 (Bruttolohn: Fr. 33'500.--) aus (vgl. AB 34). Im Lohnausweis für das Jahr 2018 wurde ein Einkommen von Fr. 33'500.-- brutto resp. von Fr. 26'474.-- netto angeführt (vgl. AB 30). Dieses Einkommen deklarierte der Beschwerdeführer auch in der Steuererklärung für das Jahr 2018 (vgl. AB 30). Gemäss IK-Auszug belief sich das Einkommen des Beschwerdeführers im Jahr 2018 auf Fr. 35'419.-- (vgl. AB 31). Gemäss "Lohnkonto 2019" und Lohnabrechnung vom 30. Dezember 2019 zahlte sich der Beschwerdeführer im Dezember 2019 einen Lohn Fr.”
OADI art. 37 n. 72 Se la retribuzione media dei sei mesi precedenti l'inizio del periodo quadro per il diritto alle prestazioni è superiore alla retribuzione media degli ultimi dodici mesi, il guadagno assicurato è determinato in base alla retribuzione media dei sei mesi, qualora questa sia più elevata.
“hiervor) von einem Lohn von Fr. 7'800.-- auszugehen (vgl. als Beispiel zur Festlegung des Bemessungszeitraumes u.a. das Urteil des Bundesgerichts 8C_627/2017 vom 26. Januar 2018). Dieser Lohn setzt sich aus den folgenden Überweisungen der C____ GmbH an den Beschwerdeführer zusammen: 14. Oktober 2019: Fr. 1'000.--; 20. November 2019 Fr. 2'000.--; 29. November 2019 Fr. 4'800.--. Der für den versicherten Verdienst massgebende Durchschnittslohn beläuft sich somit auf Fr. 1'300.--. Unter Beachtung des zwölfmonatigen Zeitraumes gemäss Art. 37 Abs. 2 AVIV (1. April 2019 bis 31. März 2020) ergibt sich ein Lohn von Fr. 12'000.--, der sich aus den folgenden Überweisungen der C____ GmbH an den Beschwerdeführer zusammensetzt: 30. April 2019: Fr. 1000.--; 21. Mai 2019: Fr. 1'000.--; 4. Juni 2019: Fr. 1'000.--; 7. Juni 2019: Fr. 1000.--; 11. September 2019: Fr. 200.--; 14. Oktober 2019: Fr. 1000.--; 20. November 2019: Fr. 2'000.--; 29. November 2019: Fr. 4800.--. Der Durchschnittslohn beträgt folglich Fr. 1'000.--. Da der Durchschnittslohn der letzten sechs Monate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug somit höher ist als der Durchschnittslohn der letzten zwölf Monate, bemisst sich der versicherte Verdienst nach diesem. Dies hat die Beschwerdegegnerin bei der Festlegung des Anspruches auf Arbeitslosenentschädigung des Beschwerdeführers zu berücksichtigen.”
“hiervor) von einem Lohn von Fr. 7'800.-- auszugehen (vgl. als Beispiel zur Festlegung des Bemessungszeitraumes u.a. das Urteil des Bundesgerichts 8C_627/2017 vom 26. Januar 2018). Dieser Lohn setzt sich aus den folgenden Überweisungen der C____ GmbH an den Beschwerdeführer zusammen: 14. Oktober 2019: Fr. 1'000.--; 20. November 2019 Fr. 2'000.--; 29. November 2019 Fr. 4'800.--. Der für den versicherten Verdienst massgebende Durchschnittslohn beläuft sich somit auf Fr. 1'300.--. Unter Beachtung des zwölfmonatigen Zeitraumes gemäss Art. 37 Abs. 2 AVIV (1. April 2019 bis 31. März 2020) ergibt sich ein Lohn von Fr. 12'000.--, der sich aus den folgenden Überweisungen der C____ GmbH an den Beschwerdeführer zusammensetzt: 30. April 2019: Fr. 1000.--; 21. Mai 2019: Fr. 1'000.--; 4. Juni 2019: Fr. 1'000.--; 7. Juni 2019: Fr. 1000.--; 11. September 2019: Fr. 200.--; 14. Oktober 2019: Fr. 1000.--; 20. November 2019: Fr. 2'000.--; 29. November 2019: Fr. 4800.--. Der Durchschnittslohn beträgt folglich Fr. 1'000.--. Da der Durchschnittslohn der letzten sechs Monate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug somit höher ist als der Durchschnittslohn der letzten zwölf Monate, bemisst sich der versicherte Verdienst nach diesem. Dies hat die Beschwerdegegnerin bei der Festlegung des Anspruches auf Arbeitslosenentschädigung des Beschwerdeführers zu berücksichtigen.”
Se, a causa di un reddito intermedio, un ulteriore mese di contribuzione rientra nel periodo di riferimento, ciò può modificare la base di calcolo ai sensi dell'art. 23 cpv. 1 LADI in combinato disposto con l'art. 37 OADI e comportare una determinazione più elevata della retribuzione assicurata e, di conseguenza, diritti più elevati all'indennità giornaliera.
“Zu Recht erachtete die Beschwerdegegnerin sodann den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab 1. August 2021 als gegeben, nachdem der Beschwerdeführer ab Juli 2021 im Sinne eines Zwischenverdienstes wieder bei der Y.___ AG gearbeitet hatte und entsprechend einen zusätzlichen Beitragsmonat vorweisen konnte (vgl. Urk. 10/135-140). Dass der versicherte Verdienst aufgrund der neuen Berechnungsgrundlagen (vgl. Art. 23 Abs. 1 AVIG i.V.m. Art. 37 AVIV) auf Fr. 4'875.-- festgesetzt wurde, ist nicht zu beanstanden. Nachdem eine Differenz von Fr. 2'383.35 zwischen der für den Zeitraum vom 1. August 2021 bis zum 31. Januar 2022 ausbezahlten Arbeitslosenentschädigung in der Höhe von Fr. 16'106.55 (Urk. 10/130; Urk. 10/124; Urk. 10/116; Urk. 10/110; Urk. 10/102; Urk. 10/97 sowie Urk. 10/83-93) und dem effektiven Anspruch in der Höhe von Fr. 13'723.20 (Urk. 11/20-31) ausgewiesen ist (vgl. auch den Zusammenzug in Urk. 2 S. 6 Ziff. 4), besteht in der Höhe von Fr. 2'383.35 ein zusätzlicher Rückforderungsanspruch seitens der Beschwerdegegnerin.”
Un importo elevato corrisposto una sola volta entro gli ultimi dodici mesi di contribuzione può aumentare la retribuzione media determinante ai sensi dell'art. 37 cpv. 2 OADI e, di conseguenza, incidere sul guadagno assicurato.
“hiervor) von einem Lohn von Fr. 7'800.-- auszugehen (vgl. als Beispiel zur Festlegung des Bemessungszeitraumes u.a. das Urteil des Bundesgerichts 8C_627/2017 vom 26. Januar 2018). Dieser Lohn setzt sich aus den folgenden Überweisungen der C____ GmbH an den Beschwerdeführer zusammen: 14. Oktober 2019: Fr. 1'000.--; 20. November 2019 Fr. 2'000.--; 29. November 2019 Fr. 4'800.--. Der für den versicherten Verdienst massgebende Durchschnittslohn beläuft sich somit auf Fr. 1'300.--. Unter Beachtung des zwölfmonatigen Zeitraumes gemäss Art. 37 Abs. 2 AVIV (1. April 2019 bis 31. März 2020) ergibt sich ein Lohn von Fr. 12'000.--, der sich aus den folgenden Überweisungen der C____ GmbH an den Beschwerdeführer zusammensetzt: 30. April 2019: Fr. 1000.--; 21. Mai 2019: Fr. 1'000.--; 4. Juni 2019: Fr. 1'000.--; 7. Juni 2019: Fr. 1000.--; 11. September 2019: Fr. 200.--; 14. Oktober 2019: Fr. 1000.--; 20. November 2019: Fr. 2'000.--; 29. November 2019: Fr. 4800.--. Der Durchschnittslohn beträgt folglich Fr. 1'000.--. Da der Durchschnittslohn der letzten sechs Monate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug somit höher ist als der Durchschnittslohn der letzten zwölf Monate, bemisst sich der versicherte Verdienst nach diesem. Dies hat die Beschwerdegegnerin bei der Festlegung des Anspruches auf Arbeitslosenentschädigung des Beschwerdeführers zu berücksichtigen.”
Il periodo di riferimento per la determinazione ha inizio, ai sensi dell'art. 37 cpv. 3 OADI, il giorno precedente l'insorgere della perdita di guadagno computabile. In caso di cessazione del rapporto di lavoro, tale insorgere della perdita di guadagno determina il periodo di riferimento anche quando in seguito siano state svolte attività di breve durata, come illustrato nel caso esaminato.
“Der versicherte Verdienst bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate bzw. der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist (Art. 37 Abs. 1 und 2 AVIV). Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (Art. 37 Abs. 3 AVIV). Angesichts der Beendigung des Arbeitsverhältnisses und damit des Eintritts des anrechenbaren Verdienstausfalls per 29. Februar 2020 dauert der Bemessungszeitraum somit vom 1. September 2019 bis 29. Februar 2020 oder vom 1. März 2019 bis 29. Februar 2020, sofern letzterer einen höheren Durchschnittslohn ergibt. Hieran vermag der Umstand, dass der Beschwerdeführer laut Lohnblatt Mai 2020 in diesem Monat noch 25 Stunden für die Arbeitgeberin tätig war (ALK-act. 11-13), nichts zu ändern (vgl. Art. 37 Abs. 3 AVIV sowie AVIG-Praxis ALE des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco, Rz. C22). Nachfolgend wird unter Berücksichtigung dieser Bemessungszeiträume die Frage zu klären sein, ob der Beschwerdeführer den Lohnfluss aus seinem Arbeitsverhältnis mit der Arbeitgeberin nachzuweisen vermag. Die Beschwerdegegnerin begründete die Abweisung des Antrags auf Arbeitslosenentschädigung im Wesentlichen damit, dass der Beschwerdeführer nicht nachweisen könne, für seine Tätigkeit bei der Arbeitgeberin effektiv einen Lohn bezogen zu haben. Insbesondere seien die Buchhaltungsunterlagen nicht geeignet, den Lohnfluss zu belegen (ALK-act. 66). Demgegenüber macht der Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend, der Lohnfluss werde durch diverse Dokumente (Lohnausweis, Lohnblätter, Steuererklärungen, Meldung resp. Vorsorgeausweis Stiftung Auffangeinrichtung, IK-Auszug, Erfolgsrechnung und Bilanz) belegt. Das "Privatkonto Gesellschafter A" weise einen Betrag von Fr. 46'677.15 aus, welcher sich aus Naturalbezügen, Privatanteil Fahrzeugaufwand, Privatanteil Verwaltungsaufwand, Privatverbrauch an Kasse und Privatanteil Miete zusammensetze (act.”
L'art. 37 cpv. 2 OADI è stato applicato nella prassi mediante il calcolo della retribuzione assicurata sulla base della retribuzione media degli ultimi dodici mesi di contribuzione precedenti l'inizio del periodo quadro; ciò è stato esaminato nella decisione presentata e non è stato censurato.
“Der Beschwerdegegner hat den versicherten Verdienst nach Art. 37 Abs. 2 AVIV anhand des Durchschnittslohns der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, hier von Mai 2020 bis April 2021, berechnet. Dies wird seitens des Beschwerdeführers nicht in Frage gestellt und ist nicht zu beanstanden. Hinsichtlich des Monats Mai 2020 fingierte der Beschwerdegegner unter Berücksichtigung der Vereinbarung vom 18. August 2021 eine gehaltswirksame Arbeitstätigkeit des Beschwerdeführers bei der B.________ AG und berücksichtigte bei der Festlegung des versicherten Verdienstes einen Monatslohn von Fr. 7’384.60, zuzüglich des Anteils am”
OADI art. 37 n. 67 In caso di riduzione dell'orario di lavoro (Kurzarbeit) il periodo di riferimento ai sensi dell'art. 37 cpv. 3 OADI può iniziare con l'inizio della riduzione dell'orario di lavoro. Di conseguenza, le indennità corrisposte regolarmente (anche se variabili) devono essere incluse nel calcolo della retribuzione assicurata, nella misura in cui ciò risulti dalle circostanze. Per questo motivo, una iscrizione tardiva all'assicurazione contro la disoccupazione di norma non comporta una retribuzione assicurata inferiore.
“Vor diesem Hintergrund drängen sich keine Abklärungen hinsichtlich der effektiven Höhe der allfälligen finanziellen Einbusse auf, wie sie eventualiter beantragt werden (vgl. act. G3 Rz. 24). Hinzu kommt, dass zum Zeitpunkt der "Verhandlungen" hinsichtlich der neuen Provisionsvereinbarung für das Jahr 2021 der Beschwerdeführer und seine Mitarbeitenden Kurzarbeitsentschädigung bezogen hatten, welche laut Angabe des Beschwerdeführers anhand einer durchschnittlichen Provision festgelegt wurde (vgl. act. G5.1.49-1). Folglich wäre die Weiterführung des Arbeitsverhältnisses bis mindestens zum Ende des Anspruchs auf Kurzarbeitsentschädigung in jedem Fall zumutbar gewesen, zumal die Unterzeichnung der Provisionsvereinbarung für das Jahr 2021 während dieser Zeitdauer noch gar keine Relevanz entwickelt hätte. Aufgrund der Erfahrung im Jahr 2020 wusste der Beschwerdeführer um diese staatliche Kompensation. Einen tieferen versicherten Verdienst für den Fall einer aufgrund der Weiterführung des Arbeitsverhältnisses zu schlechteren finanziellen Bedingungen verzögerten Anmeldung bei der Arbeitslosenversicherung hätte der Beschwerdeführer angesichts der Regelung von Art. 37 Abs. 3 AVIV nicht zu befürchten gehabt. Es ist zwar nachvollziehbar, dass der Beschwerdeführer versuchte, sich gegen eine vermeintliche finanzielle Schlechterstellung zu wehren. Die angebotene Provisionsvereinbarung für das Jahr 2021 rechtfertigte aber die implizite Ablehnung der Weiterführung des Arbeitsverhältnisses durch die Nichtunterzeichnung dieser Provisionsvereinbarung nicht. Obwohl die Arbeitssituation des Beschwerdeführers offensichtlich belastend war, ist der Tatbestand der selbstverschuldeten Arbeitslosigkeit erfüllt. Es ist mit der Beschwerdegegnerin davon auszugehen, dass die Unterzeichnung der Provisionsvereinbarung für das Jahr 2021 respektive das Verbleiben an der bisherigen Stelle bis zum Auffinden einer neuen Stelle und somit zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit sowohl aus gesundheitlichen als auch aus finanziellen Gründen zumutbar gewesen wäre. Eine Einstellung in der Anspruchsberechtigung ist demnach unter dem Aspekt der Selbstkündigung zu Recht erfolgt. Im Folgenden ist zu prüfen, wie es sich mit der Rechtfertigung der Einstelltage hinsichtlich des Tatbestandes der Nichtvorlage der Provisionsvereinbarung für das Jahr 2021 an die dem Beschwerdeführer unterstellten Mitarbeitenden verhält.”
“1), bei der Festsetzung des versicherten Verdienstes seien weitere substanzielle variable Zulagen zu Unrecht nicht berücksichtigt worden. Ab Ende März 2020 habe seine Arbeitgeberin für ihn Corona-bedingt Kurzarbeit erhalten. Während den 15 Monaten vor dem Corona-bedingten Lockdown (Januar 2019 bis März 2020) habe er solche vertraglich vereinbarten variablen Zulagen von Fr. 4'253.10 ausbezahlt erhalten, was auf ein Jahr umgerechnet Fr. 3'402.50 ergebe. Da ihm die Zulagen regelmässig ausbezahlt worden seien, seien sie damit ein Lohnbestandteil. Dabei mache es keinen Unterschied, ob die Zulagen fix oder variabel seien. Auch mache es keinen Unterschied, ob sie in den letzten 12 Monaten erzielt worden seien oder früher. Zudem seien auf die Zulagen ALV-Beiträge abgerechnet worden, weshalb deren Nicht-Berücksichtigung beim versicherten Verdienst dem Äquivalenzprinzip widersprechen würde. Die Zulagen wären für den versicherten Verdienst berücksichtigt worden, wenn ihm im März 2020 - anstelle von Kurzarbeit - gekündigt worden wäre. Zu diesem Resultat führe auch die Anwendung von Art. 37 Abs. 3 AVIV, wonach der Bemessungszeitraum am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls beginnt, und zwar unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug; bei ihm sei der Verdienstausfall mit dem Beginn der Kurzarbeit eingetreten.”
In caso di licenziamento modificativo o di cambio di impiego, una perdita di guadagno ai sensi dell'art. 37 cpv. 3 OADI è computabile solo se la nuova attività è salarialmente inaccettabile. Se viene intrapreso un lavoro salarialmente accettabile che copre almeno l'indennità giornaliera, in genere non sussiste una perdita di guadagno indennizzabile. Se un lavoro è salarialmente accettabile si determina conformemente all'art. 16 LADI; secondo l'art. 16 cpv. 2 lett. i LADI, in generale si ritiene salarialmente accettabile se la retribuzione conseguibile è almeno il 70% della retribuzione assicurata.
“In einem weiteren Schritt ist zu prüfen, ob der Verdienstausfall per 1. November 2020 anrechenbar ist. Ein Verdienstausfall im Sinne von Art. 37 Abs. 3 AVIV ist anrechenbar, wenn er anspruchsbegründend ist. Dies ist der Fall, wenn die versicherte Person aufgrund einer Änderungskündigung oder eines Stellenwechsels einen unzumutbaren Lohn erzielt (AVIG-Praxis ALE C 22). Nimmt die versicherte Person während der streitigen Kontrollperiode eine lohnmässig zumutbare Arbeit auf, mithin eine Tätigkeit, die ihr ein Einkommen verschafft, welches zumindest dem Betrag der Arbeitslosenentschädigung entspricht, bleibt für die Annahme eines entschädigungsberechtigten Verdienstausfalls kein Raum (BGE 120 V 502). Ob eine Tätigkeit zumutbar oder unzumutbar ist, entscheidet sich nach Art. 16 AVIG. Allgemein gilt eine Arbeit in lohnmässiger Hinsicht gemäss Art. 16 Abs. 2 lit. i AVIG als zumutbar, wenn der damit erzielbare Verdienst mindestens 70% des versicherten Verdiensts beträgt. Mit der generellen Festlegung der Zumutbarkeitsgrenze auf 70% für alle versicherten Personen werden die Taggeldbezüger bzw. Taggeldbezügerinnen nach Art. 22 Abs. 1 und 2 AVIG ungleich behandelt, indem die allgemeine Zumutbarkeitsgrenze von 70% auch für versicherte Personen, deren Taggeld 80% des versicherten Verdienstes beträgt, gilt.”
Riferimento: OADI art. 37 n. 65 Il periodo di riferimento inizia, indipendentemente dal momento dell'iscrizione alla percezione dell'indennità giornaliera, il giorno precedente all'insorgere di una perdita di guadagno computabile.
“Während diesem Zeitraum müsste der Beschwerdeführer während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt haben, um die Anspruchsvoraussetzung der Beitragszeit (vgl. vorstehende E. 1.1) zu erfüllen. Der versicherte Verdienst bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate bzw. der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist (Art. 37 Abs. 1 und 2 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung [AVIV; SR 837.02]). Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (Art. 37 Abs. 3 AVIV). Der Verdienst ist nicht versichert, wenn er während des Bemessungszeitraumes monatlich Fr. 500.-- nicht erreicht (Art. 23 Abs. 1 AVIG i.V.m. Art. 40 AVIV). Vorliegend dauert der Bemessungszeitraum vom 1. Februar 2021 bis zum 31. Januar 2022 oder vom 1. August 2021 bis zum 31. Januar”
“Der versicherte Verdienst bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate bzw. der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist (Art. 37 Abs. 1 und 2 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung [AVIV; SR 837.02]). Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (Art. 37 Abs. 3 AVIV). Vorliegend dauert der Bemessungszeitraum somit vom 1. Februar 2019 bis zum 31. Januar”
Citazione: OADI art. 37 n. 64 Se le indennità giornaliere AI sono già state corrisposte prima dell'inizio del periodo di riferimento, esse devono essere considerate integralmente come reddito assicurato per l'intera durata di calcolo; il reddito da attività lucrativa conseguito in precedenza è inveÎ considerato soltanto per quella parte della durata di calcolo che non è coperta dalle indennità corrisposte anticipatamente.
“Entscheid Versicherungsgericht, 19.01.2023 Art. 22 Abs. 1 AVIG, Art. 23 Abs. 1 AVIG, Art. 37 Abs. 1 AVIV, Art. 25 IVG versicherter Verdienst: Der versicherten Person ausgerichtete IV-Taggelder bilden auch dann für die Berechnung des versicherten Verdienstes massgebliches Einkommen, wenn die versicherte Person nicht bis unmittelbar vor der Eingliederungsmassnahme unselbständig erwerbstätig war. Vorliegend wurden die IV-Taggelder vor dem Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug ausgerichtet, so dass diese vollumfänglich und das zuvor erzielte Erwerbseinkommen lediglich für den verbleibenden Teil der Bemessungsdauer zu berücksichtigen ist. reformatio in peius (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 19. Januar 2023, AVI 2021/64). Entscheid vom 19. Januar 2023 Besetzung Versicherungsrichterinnen Corinne Schambeck (Vorsitz) und Karin Huber-Studerus, Versicherungsrichter Joachim Huber; Gerichtsschreiberin Beatrix Zahner Geschäftsnr. AVI 2021/64 Parteien A.___, Beschwerdeführer, gegen Kantonale Arbeitslosenkasse, Geltenwilenstrasse 16/18, 9001 St. Gallen, Beschwerdegegnerin, Gegenstand versicherter Verdienst”
“Entscheid Versicherungsgericht, 19.01.2023 Art. 22 Abs. 1 AVIG, Art. 23 Abs. 1 AVIG, Art. 37 Abs. 1 AVIV, Art. 25 IVG versicherter Verdienst: Der versicherten Person ausgerichtete IV-Taggelder bilden auch dann für die Berechnung des versicherten Verdienstes massgebliches Einkommen, wenn die versicherte Person nicht bis unmittelbar vor der Eingliederungsmassnahme unselbständig erwerbstätig war. Vorliegend wurden die IV-Taggelder vor dem Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug ausgerichtet, so dass diese vollumfänglich und das zuvor erzielte Erwerbseinkommen lediglich für den verbleibenden Teil der Bemessungsdauer zu berücksichtigen ist. reformatio in peius (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 19. Januar 2023, AVI 2021/64). Entscheid vom 19. Januar 2023 Besetzung Versicherungsrichterinnen Corinne Schambeck (Vorsitz) und Karin Huber-Studerus, Versicherungsrichter Joachim Huber; Gerichtsschreiberin Beatrix Zahner Geschäftsnr. AVI 2021/64 Parteien A.___, Beschwerdeführer, gegen Kantonale Arbeitslosenkasse, Geltenwilenstrasse 16/18, 9001 St. Gallen, Beschwerdegegnerin, Gegenstand versicherter Verdienst”
“Entscheid Versicherungsgericht, 19.01.2023 Art. 22 Abs. 1 AVIG, Art. 23 Abs. 1 AVIG, Art. 37 Abs. 1 AVIV, Art. 25 IVG versicherter Verdienst: Der versicherten Person ausgerichtete IV-Taggelder bilden auch dann für die Berechnung des versicherten Verdienstes massgebliches Einkommen, wenn die versicherte Person nicht bis unmittelbar vor der Eingliederungsmassnahme unselbständig erwerbstätig war. Vorliegend wurden die IV-Taggelder vor dem Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug ausgerichtet, so dass diese vollumfänglich und das zuvor erzielte Erwerbseinkommen lediglich für den verbleibenden Teil der Bemessungsdauer zu berücksichtigen ist. reformatio in peius (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 19. Januar 2023, AVI 2021/64). Entscheid vom 19. Januar 2023 Besetzung Versicherungsrichterinnen Corinne Schambeck (Vorsitz) und Karin Huber-Studerus, Versicherungsrichter Joachim Huber; Gerichtsschreiberin Beatrix Zahner Geschäftsnr. AVI 2021/64 Parteien A.___, Beschwerdeführer, gegen Kantonale Arbeitslosenkasse, Geltenwilenstrasse 16/18, 9001 St. Gallen, Beschwerdegegnerin, Gegenstand versicherter Verdienst”
Per il calcolo delle prestazioni ai sensi dell'art. 37 cpv. 1 OADI si deve fare riferimento al reddito effettivamente conseguito in media durante il periodo di riferimento. Un reddito ipotetico di una persona valiÚ non è determinante.
“Es ist vielmehr zu betonen, dass auf die verbleibende Erwerbsfähigkeit abzustellen und bezüglich der Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit der durch die Invalidenversicherung ermittelte Invaliditätsgrad massgeblich ist (vgl. vorstehende E. 2.2.3). Entscheidend ist allein, was die Beschwerdeführerin durchschnittlich vor dem Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug tatsächlich verdient hatte (vgl. Art. 37 Abs. 1 AVIV). Weder spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle, was die Beschwerdeführerin als Gesunde hypothetisch verdienen würde (Valideneinkommen; vgl. Art. 16 ATSG), noch berechnet sich der versicherte Verdienst im Sinne von Art. 40b AVIV nach dem hypothetischen Invalideneinkommen (BGE 132 V 357). Dieser wird einzig anhand des vor der gesundheitsbedingten Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit tatsächlich erzielten Einkommens ermittelt, multipliziert mit dem Faktor, der sich aus der Differenz zwischen 100 % und dem Invaliditätsgrad ergibt.”
Secondo la giurisprudenza e la prassi del SECO, una percezione salariale sopravvenuta dopo l'insorgere della perdita di guadagno computabile non può di per sé modificare il periodo di riferimento da determinare ai sensi dell'art. 37 cpv. 3 OADI. Nella prassi, pertanto, è spesso determinante, in particolare, la prova dell'effettivo flusso salariale derivante dal rapporto di lavoro.
“Dass der Beschwerdeführer bei der Arbeitgeberin eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat, stellt die Beschwerdegegnerin zu Recht nicht in Frage. Der versicherte Verdienst bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate bzw. der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist (Art. 37 Abs. 1 und 2 AVIV). Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (Art. 37 Abs. 3 AVIV). Angesichts der Beendigung des Arbeitsverhältnisses und damit des Eintritts des anrechenbaren Verdienstausfalls per 29. Februar 2020 dauert der Bemessungszeitraum somit vom 1. September 2019 bis 29. Februar 2020 oder vom 1. März 2019 bis 29. Februar 2020, sofern letzterer einen höheren Durchschnittslohn ergibt. Hieran vermag der Umstand, dass der Beschwerdeführer laut Lohnblatt Mai 2020 in diesem Monat noch 25 Stunden für die Arbeitgeberin tätig war (ALK-act. 11-13), nichts zu ändern (vgl. Art. 37 Abs. 3 AVIV sowie AVIG-Praxis ALE des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco, Rz. C22). Nachfolgend wird unter Berücksichtigung dieser Bemessungszeiträume die Frage zu klären sein, ob der Beschwerdeführer den Lohnfluss aus seinem Arbeitsverhältnis mit der Arbeitgeberin nachzuweisen vermag. Die Beschwerdegegnerin begründete die Abweisung des Antrags auf Arbeitslosenentschädigung im Wesentlichen damit, dass der Beschwerdeführer nicht nachweisen könne, für seine Tätigkeit bei der Arbeitgeberin effektiv einen Lohn bezogen zu haben.”
Riferimento: OADI art. 37 n. 61 Se un assicurato riceve indennità giornaliere dall'assicurazione obbligatoria contro gli infortuni, per tale periodo può essere omessa la constatazione di una perdita di guadagno, poiché, secondo l'art. 324b cpv. 1 CO, l'obbligo del datore di lavoro di continuare a corrispondere la retribuzione viene meno quando le prestazioni assicurative coprono almeno quattro quinti del salario.
“Vom Beginn der Beitragsrahmenfrist am 4. November 2018 bis zum 31. Januar 2020 war der Beschwerdeführer bei der Y.___ AG angestellt (Urk. 6/292-296). Gemäss den Angaben auf dem Unfallschein UVG erlitt der Beschwerdeführer am 3. Januar 2020 einen Unfall und war ab jenem Tag zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 6/285, vgl. auch den Kurzbericht des Spitals A.___ zur Behandlung der Fingerluxation vom 3. Januar 2020, Urk. 6/277-278, sowie das ärztliche Zeugnis vom 3. Januar 2020, Urk. 6/284). Der in jener Zeit als einziges Organ der Y.___ AG im Handelsregister eingetragene Beschwerdeführer (Internet-Auszug Handelsregister des Kantons Zürich vom 13. Juni 2022) zahlte sich für den Monat Januar 2020 anstelle von Lohn das Unfalltaggeld der Suva aus (Urk. 1 S. 3). Dazu führte der Beschwerdeführer im Einspracheverfahren aus, der Verdienstausfall (im Sinne von Art. 37 Abs. 3 AVIV) sei am ersten Arbeitstag des Monats (3. Januar 2020) eingetreten. Für die Berechnung des versicherten Verdienstes sei somit der Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 relevant (Urk. 6/131). Gestützt auf Art. 324a des Obligationenrechts (OR) hat der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer für eine beschränkte Zeit den Lohn weiter zu bezahlen, wenn Letzter ohne sein Verschulden wegen Unfall an der Arbeitsleistung verhindert ist. Ist der Arbeitnehmer aufgrund gesetzlicher Vorschrift gegen die wirtschaftlichen Folgen unverschuldeter Arbeitsverhinderung aus Gründen, die in seiner Person liegen, obligatorisch versichert, so hat der Arbeitgeber den Lohn nicht zu entrichten, wenn die für die beschränkte Zeit geschuldeten Versicherungsleistungen mindestens vier Fünftel des darauf entfallenden Lohnes decken (Art. 324b Abs. 1 OR). Folglich kann auch für die Zeit, in welcher Taggelder der obligatorischen Unfallversicherung fliessen, nicht von einem Verdienstausfall gesprochen werden, entfällt die Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers doch nur insoweit, als die Taggeldleistungen mindestens vier Fünftel des Lohnes abdecken.”
La retribuzione rilevante per il calcolo del guadagno assicurato è calcolata, ai sensi dell'art. 37 cpv. 1 OADI, sulla base della retribuzione media dei sei mesi precedenti nei quali sussisteva l'obbligo di contribuzione, anteriori all'inizio del periodo di prestazione.
“b) D’après les principes généraux en matière de droit transitoire, on applique, en cas de changement de règles de droit et sauf réglementation transitoire contraire, les dispositions en vigueur lors de la réalisation de l’état de fait qui doit être apprécié juridiquement et qui a des conséquences juridiques (ATF 138 V 176 consid. 7.1). Le juge n’a pas à prendre en considération les modifications du droit postérieures à la date déterminante de la décision litigieuse, sous réserve de motifs particuliers imposant exceptionnellement l’application immédiate du nouveau droit (ATF 136 V 24 consid. 4.3 ; 119 Ib 103 consid. 5). 3. a) Aux termes de l’art. 23 al. 1, 1re phrase, LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail. Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’art. 37 al. 1 OACI (art. 37 al. 2 OACI). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage ; à ce jour, l’assuré doit avoir cotisé douze mois au moins pendant le délai-cadre applicable à la période de cotisation (art. 37 al. 3 OACI). En cas de prise en compte de périodes assimilées à des périodes de cotisation selon l’art. 13 al. 2 let. b à d LACI, le salaire déterminant est celui que l’intéressé aurait normalement obtenu (art. 39 OACI) et non pas d’éventuelles indemnités journalières qu’il obtiendrait en vertu des art. 324a al. 4 et art. 324b CO (TF 8C_821/2017 et 8C_825/2017 du 4 juin 2018 consid. 4.2 et les références citées). b) En revanche, aux termes de l’art. 40b OACI (dans sa teneur en vigueur jusqu’au 30 juin 2021), est déterminant pour le calcul du gain assuré des personnes qui, en raison de leur santé, subissent une atteinte dans leur capacité de travail durant le chômage ou immédiatement avant, le gain qu’elles pourraient obtenir, compte tenu de leur capacité effective de gagner leur vie.”
“a LPA-VD [loi cantonale vaudoise du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative ; BLV 173.36]) et respectant les autres conditions formelles prévues par la loi (art. 61 let. b LPGA notamment), le recours est recevable. c) Vu la valeur litigieuse inférieure à 30'000 fr., la cause est de la compétence du juge unique (art. 94 al. 1 let. a LPA-VD). 2. Est en l’espèce litigieux le montant du gain assuré dès le 1er octobre 2019. 3. a) Aux termes de l’art. 23 al. 1, première phrase, LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail. Le gain assuré est calculé sur la base des six derniers mois de cotisation (art. 11 OACI) qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’alinéa 1 (art. 37 al. 2 OACI). b) Suivant l’art. 5 al. 2 LAVS (loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants ; RS 831.10), le salaire déterminant provenant d’une activité dépendante comprend toute rémunération pour un travail dépendant, fourni pour un temps déterminé ou indéterminé. Sont ainsi notamment inclus dans le salaire déterminant le salaire au temps, aux pièces (à la tâche) et à la prime, y compris les indemnités pour les heures supplémentaires, le travail de nuit et en remplacement, les allocations de résidence et de renchérissement, les gratifications, les primes de fidélité et au rendement, les avantages appréciables en argent provenant de participations de collaborateur, les pourboires, s’ils représentent une part importante du salaire et les prestations en nature ayant un caractère régulier (art.”
OADI art. 37 n. 59 Se entro il periodo di riferimento risulta un ulteriore mese di contribuzione, la retribuzione assicurata può essere ricalcolata; ciò può comportare una richiesta di rimborso nei confronti della persona assicurata.
“Zu Recht erachtete die Beschwerdegegnerin sodann den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab 1. August 2021 als gegeben, nachdem der Beschwerdeführer ab Juli 2021 im Sinne eines Zwischenverdienstes wieder bei der Y.___ AG gearbeitet hatte und entsprechend einen zusätzlichen Beitragsmonat vorweisen konnte (vgl. Urk. 10/135-140). Dass der versicherte Verdienst aufgrund der neuen Berechnungsgrundlagen (vgl. Art. 23 Abs. 1 AVIG i.V.m. Art. 37 AVIV) auf Fr. 4'875.-- festgesetzt wurde, ist nicht zu beanstanden. Nachdem eine Differenz von Fr. 2'383.35 zwischen der für den Zeitraum vom 1. August 2021 bis zum 31. Januar 2022 ausbezahlten Arbeitslosenentschädigung in der Höhe von Fr. 16'106.55 (Urk. 10/130; Urk. 10/124; Urk. 10/116; Urk. 10/110; Urk. 10/102; Urk. 10/97 sowie Urk. 10/83-93) und dem effektiven Anspruch in der Höhe von Fr. 13'723.20 (Urk. 11/20-31) ausgewiesen ist (vgl. auch den Zusammenzug in Urk. 2 S. 6 Ziff. 4), besteht in der Höhe von Fr. 2'383.35 ein zusätzlicher Rückforderungsanspruch seitens der Beschwerdegegnerin.”
OADI art. 37 n. 58 Se la cassa di compensazione omette di procedere al recupero, entro il termine di cinque anni applicato dalla giurisprudenza e dalla legge, delle indennità giornaliere corrisposte indebitamente, ciò costituisÎ, secondo la giurisprudenza citata del Tribunale amministrativo federale (TAF), una carenza nell'adempimento dei compiti della cassa.
“La simple lésion du patrimoine d'autrui ne représente pas, en tant que telle, un acte illicite ; il faut encore qu'une norme de comportement figurant dans l'ordre juridique interdise une telle atteinte et que cette règle ait pour but la protection du bien lésé (« position de garant » ; cf. ATF 137 V 76 consid. 3.2 et 123 II 577 consid. 4d ss ; Rubin, op. cit., rem. art. 82 ss LACI, p. 536 no 17). Selon l'art. 81 al. 1 LACI, les caisses de chômage déterminent le droit aux prestations en tant que cette tâche n'est pas expressément réservée à un autre organe (let. a), suspendent l'exercice du droit à l'indemnité dans les cas prévus à l'art. 30 al. 1 (let. b) et fournissent les prestations à moins que la loi n'en dispose autrement (let. c). À ce titre, il leur appartient notamment de vérifier les conditions du droit à l'indemnité de chômage (art. 8 al. 1 LACI), de suspendre le droit à l'indemnité de chômage pour les motifs visés à l'art. 30 al. 1 let. a, b, e (partiellement) et f LACI (art. 30 al. 2 LACI ; cf. Rubin, op. cit., art. 81 LACI p. 531 no 4), ainsi que de calculer le gain assuré (art. 23 LACI et art. 37 OACI). La caisse, en sa qualité d'organe d'exécution de la loi, doit donc se conformer au principe de l'application du droit d'office, examiner les demandes, prendre les mesures d'instruction nécessaires et recueillir les renseignements dont elle a besoin (art. 43 LPGA ; cf. ATF 117 V 261 consid. 3b ; Ueli Kieser, ASTG Kommentar, 4e éd. 2020, art. 43 LPGA nos 10 ss). Il y a un défaut dans l'accomplissement de ses tâches lorsque la caisse n'exécute pas les actes légalement requis conformément à la loi, intégralement, avec diligence, correctement, à temps ou si elle ne les exerce pas du tout, et que cela a pour conséquence le versement illégal d'indemnités de chômage, respectivement le non-recouvrement de celles-ci (cf. arrêts du TAF B-558/2015 consid. 4.2.3, B-522/2016 du 26 juillet 2016 consid. 2 et B-7908/2007 du 21 août 2008 consid. 2). En l'occurrence, il est établi que la caisse n'a pas obtenu la restitution du montant indûment versé à l'assurée dans le délai - pourtant de cinq ans - que la loi et la jurisprudence ont arrêté en pareil cas (cf.”
OADI art. 37 n. 57 Le indennità variabili che ricadono al di fuori del periodo di riferimento rilevante per la determinazione sono prese in considerazione soltanto se, già prima di tale periodo, si è verificata una perdita di guadagno che dà diritto all'indennità. In caso contrario, il guadagno assicurato è calcolato in base alla media degli ultimi sei o dodici mesi contributivi.
“% für den Arbeitnehmer, Art. 3 Abs. 2 und Abs. 3 AVIG] einem massgebenden Lohn von Fr. 8'499.-- entspricht). Demnach erachtete auch die Arbeitgeberin die variablen Zulagen nicht als zum normalerweise erzielten Lohn gehörend (vgl. Art. 37 lit. c in Verbindung mit Art. 23 Abs. 1 AVIG). Wie zuvor unter E. 1.5 ausgeführt, wäre eine Anrechnung von variablen Lohnbestandteilen, welche vor dem für die Festsetzung des versicherten Verdienstes relevanten Bemessungszeitraumes (1. März 2020 bis 28. Februar 2021) liegen, nur möglich, wenn bereits davor ein anspruchsbegründender Verdienstausfall gegeben gewesen wäre. Andernfalls gilt nach dem klaren Wortlaut von Art. 37 AVIV, dass sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnitt der letzten 6 oder 12 Monate vor der Anmeldung bemisst, abhängig davon, welcher für die versicherte Person günstiger ist.”
“% für den Arbeitnehmer, Art. 3 Abs. 2 und Abs. 3 AVIG] einem massgebenden Lohn von Fr. 8'499.-- entspricht). Demnach erachtete auch die Arbeitgeberin die variablen Zulagen nicht als zum normalerweise erzielten Lohn gehörend (vgl. Art. 37 lit. c in Verbindung mit Art. 23 Abs. 1 AVIG). Wie zuvor unter E. 1.5 ausgeführt, wäre eine Anrechnung von variablen Lohnbestandteilen, welche vor dem für die Festsetzung des versicherten Verdienstes relevanten Bemessungszeitraumes (1. März 2020 bis 28. Februar 2021) liegen, nur möglich, wenn bereits davor ein anspruchsbegründender Verdienstausfall gegeben gewesen wäre. Andernfalls gilt nach dem klaren Wortlaut von Art. 37 AVIV, dass sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnitt der letzten 6 oder 12 Monate vor der Anmeldung bemisst, abhängig davon, welcher für die versicherte Person günstiger ist.”
Nello stesso periodo di riferimento il reddito assicurato può essere ricalcolato se l'assicurato, durante tale periodo, ha intrapreso un impiego successivo con una retribuzione più elevata e da questo ha conseguito un reddito maggiore (cfr. nella prassi: ricalcolo fondato sull'art. 37 cpv. 4 lett. a OADI).
“Die Beschwerdeführerin war bis zum 31. Dezember 2019 bei der C.________ GmbH angestellt (act. II 165). Sie bezog in der am 1. Januar 2020 eröffneten Rahmenfrist für den Leistungsbezug (vgl. dazu Art. 9 Abs. 2 AVIG) in der Kontrollperiode Januar 2020 23 Taggelder basierend auf einem versicherten Verdienst von Fr. 4'897.--. Dieser wurde anhand des bei der C.________ GmbH erzielten Einkommens berechnet (act. II 114, 120 f., 128 ff.). Bereits per 1. Februar 2020 trat die Beschwerdeführerin eine neue Stelle im ... der D.________ mit einem Monatsgehalt von Fr. 5'614.65 (x 13) an (act. II 97-99). Diese Stelle wurde von der Arbeitgeberin auf den 31. März 2021 gekündigt (act. II 112-113). Im Anschluss an die per 1. August 2021 erfolgte Anmeldung bei der Arbeitslosenkasse (act. II 106-109) nahm diese aufgrund des zuletzt erzielten höheren Einkommens (act. II 70-91) gestützt auf Art. 37 Abs. 4 lit. a AVIV eine Neuberechnung des versicherten Verdienstes vor (act. II 66-67). Mit Schreiben vom 19. August 2021 (act. II 65) informierte sie die Beschwerdeführerin über die Anspruchsberechtigung während der vom 1. Januar 2020 bis”
“Die Beschwerdeführerin war bis zum 31. Dezember 2019 bei der C.________ GmbH angestellt (act. II 165). Sie bezog in der am 1. Januar 2020 eröffneten Rahmenfrist für den Leistungsbezug (vgl. dazu Art. 9 Abs. 2 AVIG) in der Kontrollperiode Januar 2020 23 Taggelder basierend auf einem versicherten Verdienst von Fr. 4'897.--. Dieser wurde anhand des bei der C.________ GmbH erzielten Einkommens berechnet (act. II 114, 120 f., 128 ff.). Bereits per 1. Februar 2020 trat die Beschwerdeführerin eine neue Stelle im ... der D.________ mit einem Monatsgehalt von Fr. 5'614.65 (x 13) an (act. II 97-99). Diese Stelle wurde von der Arbeitgeberin auf den 31. März 2021 gekündigt (act. II 112-113). Im Anschluss an die per 1. August 2021 erfolgte Anmeldung bei der Arbeitslosenkasse (act. II 106-109) nahm diese aufgrund des zuletzt erzielten höheren Einkommens (act. II 70-91) gestützt auf Art. 37 Abs. 4 lit. a AVIV eine Neuberechnung des versicherten Verdienstes vor (act. II 66-67). Mit Schreiben vom 19. August 2021 (act. II 65) informierte sie die Beschwerdeführerin über die Anspruchsberechtigung während der vom 1. Januar 2020 bis”
In caso di incertezza sulla retribuzione effettivamente versata, il guadagno assicurato ai sensi dell'art. 37 cpv. 1 OADI deve essere corretto di conseguenza.
“In der Gesamtschau ist jedenfalls davon auszugehen, dass er in den massgebenden zwei Jahren (24. April 2018 bis 23. März 2020) während zwölf Monaten für die C____ GmbH tätig war. Die Annahme, der Beschwerdeführer habe lediglich in neun Monaten gearbeitet (vgl. insb. S. 7 der Beschwerdeantwort und S. 3 des Einspracheentscheides), erscheint als realitätsfremd und überspitzt formalistisch. Allerdings hat in diesem Fall bei Unklarheit über den effektiv ausbezahlten Lohn eine Korrektur über den versicherten Verdienst zu erfolgen (vgl. Erwägung 3.2.1. hiervor resp. die nachstehenden Überlegungen). 4. 4.1. 4.1.1. Gemäss Art. 23 Abs. 1 Satz 1 AVIG gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde. Der Verdienst gilt nicht als versichert, wenn er eine Mindestgrenze nicht erreicht. Der Bundesrat bestimmt den Bemessungszeitraum und die Mindestgrenze (Art. 23 Abs. 1 Satz 2 AVIG). 4.1.2. Der versicherte Verdienst bemisst sich gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (Art. 11) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Er bemisst sich gestützt auf Art. 37 Abs. 2 AVIV nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Abs. 1. Gemäss Art. 40 Satz 1 AVIV ist der Verdienst nicht versichert, wenn er während des Bemessungszeitraumes monatlich Fr. 500.-- nicht erreicht. 4.2. 4.2.1. Laut Lohnabrechnung vom 31. Dezember 2018 und "Lohnkonto 2018" bezahlte sich der Beschwerdeführer im Dezember 2018 einen Lohn von Fr. 24'674.20 (Bruttolohn: Fr. 33'500.--) aus (vgl. AB 34). Im Lohnausweis für das Jahr 2018 wurde ein Einkommen von Fr. 33'500.-- brutto resp. von Fr. 26'474.-- netto angeführt (vgl. AB 30). Dieses Einkommen deklarierte der Beschwerdeführer auch in der Steuererklärung für das Jahr 2018 (vgl. AB 30). Gemäss IK-Auszug belief sich das Einkommen des Beschwerdeführers im Jahr 2018 auf Fr.”
“In der Gesamtschau ist jedenfalls davon auszugehen, dass er in den massgebenden zwei Jahren (24. April 2018 bis 23. März 2020) während zwölf Monaten für die C____ GmbH tätig war. Die Annahme, der Beschwerdeführer habe lediglich in neun Monaten gearbeitet (vgl. insb. S. 7 der Beschwerdeantwort und S. 3 des Einspracheentscheides), erscheint als realitätsfremd und überspitzt formalistisch. Allerdings hat in diesem Fall bei Unklarheit über den effektiv ausbezahlten Lohn eine Korrektur über den versicherten Verdienst zu erfolgen (vgl. Erwägung 3.2.1. hiervor resp. die nachstehenden Überlegungen). 4. 4.1. 4.1.1. Gemäss Art. 23 Abs. 1 Satz 1 AVIG gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde. Der Verdienst gilt nicht als versichert, wenn er eine Mindestgrenze nicht erreicht. Der Bundesrat bestimmt den Bemessungszeitraum und die Mindestgrenze (Art. 23 Abs. 1 Satz 2 AVIG). 4.1.2. Der versicherte Verdienst bemisst sich gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (Art. 11) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Er bemisst sich gestützt auf Art. 37 Abs. 2 AVIV nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Abs. 1. Gemäss Art. 40 Satz 1 AVIV ist der Verdienst nicht versichert, wenn er während des Bemessungszeitraumes monatlich Fr. 500.-- nicht erreicht. 4.2. 4.2.1. Laut Lohnabrechnung vom 31. Dezember 2018 und "Lohnkonto 2018" bezahlte sich der Beschwerdeführer im Dezember 2018 einen Lohn von Fr. 24'674.20 (Bruttolohn: Fr. 33'500.--) aus (vgl. AB 34). Im Lohnausweis für das Jahr 2018 wurde ein Einkommen von Fr. 33'500.-- brutto resp. von Fr. 26'474.-- netto angeführt (vgl. AB 30). Dieses Einkommen deklarierte der Beschwerdeführer auch in der Steuererklärung für das Jahr 2018 (vgl. AB 30). Gemäss IK-Auszug belief sich das Einkommen des Beschwerdeführers im Jahr 2018 auf Fr.”
Citazione: OADI art. 37 n. 54 Se manÊ, entro il termine quadro, un'attività lucrativa soggetta a contribuzione della durata minima di sei mesi, nella prassi non è possibile un ricalcolo del reddito assicurato ai sensi dell'art. 37 cpv. 4 OADI; la giurisprudenza richieÞ effettivamente tale durata minima (cfr. art. 37 cpv. 4 lett. a OADI).
“Monaten für die B.___ GmbH und für die C.___ GmbH gearbeitet hat. Bei der B.___ GmbH erzielte die Beschwerdeführerin vom 26. August 2019 bis zum 1. März 2020 ein Einkommen von Fr. 44'290.-- (Fr. 17'620.-- + Fr. 26'670.--; Urk. 7 S. 244) und bei der C.___ GmbH vom 4. Oktober 2019 bis zum 13. März 2020 ein Einkommen von Fr. 11'628.-- (Fr. 4'327.-- + Fr. 7'301.--; Urk. 7 S. 246). In den Monaten August 2019 bis März 2020 belief sich ihr Einkommen demnach auf insgesamt Fr. 55'918.-- (Fr. 44'290.-- + Fr. 11'628.--), weshalb das durchschnittliche monatliche Einkommen deutlich über dem versicherten Verdienst lag, den die Beschwerdegegnerin zu Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug auf Fr. 3'369.-- festgesetzt hatte. Da die Beschwerdeführerin im Zeitraum vom 1. Oktober 2019 bis zum 1. April 2020 nicht während mindestens sechs Monaten gearbeitet hat, ist eine Neuberechnung des versicherten Verdienstes gestützt auf Art. 37 Abs. 4 lit. a AVIV jedoch nicht möglich.”
“Damit liegt keine beitragspflichtige Beschäftigungszeit von mindestens 6 Monaten vor, wie sie das EVG analog zu Art. 37 Abs. 4 lit. a AVIV zur Anwendung gebracht hat. Da der vorliegenden Streitigkeit die gleiche Konstellation zugrunde liegt wie dem Urteil des EVG C 171/03 vom 31. März 2004 und die dort eingeleitete Praxis seither keine Änderung erfahren hat, ist die Beschwerde abzuweisen.”
Riferimento: OADI art. 37 n. 53 Rilevanti sono le retribuzioni effettivamente percepite; in mancanza di una prova del flusso salariale, la retribuzione assicurata non può essere determinata in modo affidabile ai sensi dell'art. 37 OADI.
“60 angerechnet werden, denn eine Überentschädigung infolge Mehrarbeit liege nicht vor. 2.3. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist demnach lediglich noch die Frage, in welchem Umfang das vom Beschwerdeführer während seiner Anstellung bei der C____ im September 2023 erzielte Einkommen für die Ermittlung des versicherten Verdienstes zu berücksichtigen ist. 3. 3.1. Gemäss Art. 23 Abs. 1 AVIG gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde; eingeschlossen sind die vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen, soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen. Der Höchstbetrag des versicherten Verdienstes (Art. 18 ATSG) entspricht demjenigen der obligatorischen Unfallversicherung. Der Verdienst gilt nicht als versichert, wenn er eine Mindestgrenze nicht erreicht. Der Bundesrat bestimmt den Bemessungszeitraum und die Mindestgrenze. In Ausübung dieser Verordnungsbefugnis hat der Bundesrat Art. 37 AVIV erlassen, wonach als Bemessungszeitraum für den versicherten Verdienst in der Regel der letzte Beitragsmonat vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug gilt (Abs. 1). Weicht der Lohn im letzten Beitragsmonat um mindestens 10% vom Durchschnittslohn der letzten sechs Monate ab, so wird der versicherte Verdienst aufgrund dieses Durchschnittslohnes berechnet (Abs. 2). Wirkt sich die Bemessung aufgrund der Absätze 1 und 2 für den Versicherten unbillig aus, so kann die Kasse auf einen längeren Bemessungszeitraum, höchstens aber auf die letzten zwölf Beitragsmonate abstellen (Abs. 3). 3.2. Massgebend ist in der Regel der arbeitsvertraglich festgelegte Lohn, soweit dieser auch tatsächlich realisiert worden ist. Dem Nachweis des tatsächlich realisierten Lohnes kommt nicht nur für die Bestimmung der Beitragszeit, sondern auch für die Festsetzung der Höhe des versicherten Verdienstes eine entscheidende Bedeutung zu. Ohne genaue Angaben über den Lohnfluss ist es nicht möglich, die Höhe des versicherten Verdienstes zu bestimmen (Weisung AVIG ALE C2).”
“Dabei führt eine mangelnde Bestimmbarkeit der Lohnhöhe dazu, dass sich ein versicherter Verdienst im Sinne von Art. 23 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 40 der Verordnung über die Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIV) nicht zuverlässig festlegen lässt, was in letzter Konsequenz auch die Verneinung eines Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung zur Folge haben kann. Bei der Ermittlung des versicherten Verdiensts ist grundsätzlich von den tatsächlichen Lohnbezügen auszugehen. Von dieser Regelung im Einzelfall abzuweichen, rechtfertigt sich nur dort, wo ein Missbrauch im Sinne der Vereinbarung fiktiver Löhne, welche in Wirklichkeit nicht zur Auszahlung gelangt sind, praktisch ausgeschlossen werden kann (Urteil des Bundesgerichts 8C_472/2019 vom 20. November 2019 E. 4.1 f. mit Hinweis auf BGE 131 V 444 E. 3.2.3). Nach Art. 23 Abs. 1 AVIG gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraums aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde. Art. 37 AVIV regelt den Bemessungszeitraum. Nach Abs. 1 bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (nach Art. 11 AVIV) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Nach Abs. 2 bemisst er sich dann nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Absatz”
Nella giurisprudenza citata la retribuzione assicurata è stata calcolata sulla base della retribuzione media degli ultimi sei mesi di contribuzione anteriori all'inizio del periodo quadro per il diritto alle prestazioni (cfr. art. 37 cpv. 2 OADI).
“In einem ersten Schritt ist zu untersuchen, ob die Beschwerdegegnerin den versicherten Verdienst in Höhe von Fr. 7'172.-- korrekt festgelegt hat. Nicht strittig ist hierbei, dass der versicherte Verdienst anhand des Durchschnittslohns der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug zu berechnen ist (vgl. Art. 37 Abs. 2 AVIV).”
“In einem ersten Schritt ist zu untersuchen, ob die Beschwerdegegnerin den versicherten Verdienst in Höhe von Fr. 7'172.-- korrekt festgelegt hat. Nicht strittig ist hierbei, dass der versicherte Verdienst anhand des Durchschnittslohns der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug zu berechnen ist (vgl. Art. 37 Abs. 2 AVIV).”
Citazione: OADI art. 37 n. 51 art. 37 cpv. 3 OADI rettifiÊ il periodo di riferimento per il calcolo in caso di iscrizione tardiva. Tuttavia non annulla la tardiva presentazione della domanÚ e, pertanto, non dà origine a un diritto con efficacia retroattiva.
“Die Höhe des versicherten Verdienstes wurde in Anwendung der für die Beschwerdeführerin vorteilhafteren Berechnung anhand der letzten 6 Beitragsmonate korrekt ermittelt und als solche nicht beanstandet. Soweit die Beschwerdeführerin für den Zeitraum vom 1. bis 19. Juli 2020 sinngemäss eine Anspruchsberechtigung behauptet (vgl. Urk. 7/18), ist zu bemerken, dass Art. 37 Abs. 3 AVIV nicht dazu dient, eine verspätete Anmeldung zu ersetzen, sondern lediglich der Korrektur des Bemessungszeitraums dient. Der angefochtene Entscheid erweist sich damit als rechtens. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. Das Gericht erkennt:”
Gli estratti conto bancari possono comprovare in modo giuridicamente sufficiente il flusso salariale rilevante ai sensi dell'art. 37 cpv. 1 OADI nel periodo pertinente e sono determinanti per la quantificazione dell'indennità relativa a tale periodo concretamente verificabile.
“Im Umfang der sich aus den Kontoauszügen ergebenden Überweisungen ergibt (vgl. AB 24), ist der Lohnfluss allerdings als rechtsgenügend nachgewiesen zu erachten. Es lässt sich insoweit im Unterschied zu dem vom Bundesgericht mit Urteil 8C_472/2019 vom 20. November 2019 beurteilten Sachverhalt ein tatsächlicher Lohnbezug bestimmen. Unter Berücksichtigung der erwähnten Kontoauszüge ist in der Zeit vom 1. Oktober 2019 bis zum 31. März 2020 (massgebender Zeitraum gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV; vgl. Erwägung”
“Im Umfang der sich aus den Kontoauszügen ergebenden Überweisungen ergibt (vgl. AB 24), ist der Lohnfluss allerdings als rechtsgenügend nachgewiesen zu erachten. Es lässt sich insoweit im Unterschied zu dem vom Bundesgericht mit Urteil 8C_472/2019 vom 20. November 2019 beurteilten Sachverhalt ein tatsächlicher Lohnbezug bestimmen. Unter Berücksichtigung der erwähnten Kontoauszüge ist in der Zeit vom 1. Oktober 2019 bis zum 31. März 2020 (massgebender Zeitraum gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV; vgl. Erwägung”
Nella determinazione del reddito assicurato ai sensi dell'art. 37 cpv. 2 OADI, in caso di incertezze può essere preso in considerazione un impiego fittizio ovvero un'occupazione ritenuta esistente sulla base di un accordo successivo, ai fini della retribuzione mensile.
“Der Beschwerdegegner hat den versicherten Verdienst nach Art. 37 Abs. 2 AVIV anhand des Durchschnittslohns der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, hier von Mai 2020 bis April 2021, berechnet. Dies wird seitens des Beschwerdeführers nicht in Frage gestellt und ist nicht zu beanstanden. Hinsichtlich des Monats Mai 2020 fingierte der Beschwerdegegner unter Berücksichtigung der Vereinbarung vom 18. August 2021 eine gehaltswirksame Arbeitstätigkeit des Beschwerdeführers bei der B.________ AG und berücksichtigte bei der Festlegung des versicherten Verdienstes einen Monatslohn von Fr. 7’384.60, zuzüglich des Anteils am”
Le indennità riferite a determinati mesi (p.es. gratifiche, premi di fedeltà nonché indennità di seÞ e di adeguamento al costo della vita) devono essere imputate pro rata ai mesi interessati. Ai fini della determinazione del guadagno assicurato ai sensi dell'art. 37 cpv. 1 OADI non rileva quando tali indennità siano state corrisposte nel periodo di riferimento, purché non costituiscano indennizzi per inconvenienti legati al lavoro.
“Monatslohn, Treueprämien, Orts- und Teuerungszulagen und Gratifikationen; Art. 23 Abs. 1 Satz 1 AVIG), soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen. Diese Zulagen sind anteilsmässig auf jene Monate anzurechnen, auf die sie sich beziehen, weshalb unerheblich ist, wann sie (innerhalb des Bemessungszeitraums) zur Auszahlung gelangten (Urteile 8C_148/2019 vom 4. Juli 2019 E. 5.2; 8C_757/2011 vom 21. Dezember 2011 E. 3; THOMAS NUSSBAUMER, Arbeitslosenversicherung, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht, Band XIV: Soziale Sicherheit, 3. Aufl., 2016, S. 2376 Rz. 365 mit Hinweis in Fn. 850 auf BGE 122 V 362, ARV 2001 Nr. 4 S. 75, C 254/99 und BGE 115 V 326 E. 4). Gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (Art. 13 Abs. 1 AVIG i.V.m. Art. 11 AVIV) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug.”
Secondo l'art. 37 cpv. 1 OADI, la retribuzione assicurata si determina in linê di principio sulla base della retribuzione media degli ultimi sei mesi di contribuzione antecedenti l'inizio del periodo quadro per la percezione delle prestazioni. Il periodo di riferimento per il calcolo è dunque, di norma, di sei mesi.
“Da die Beschwerdeführerin nicht nach Beendigung einer Grundausbildung arbeitslos geworden ist (vgl. etwa act. II 241, wo die Arbeitgeberin von „unkonventionelle Ausbildung“ spricht) und nicht nach Art. 14 AVIG von der Erfüllung der Beitragszeit befreit ist, finden nicht die Pauschalansätze nach Art. 41 AVIV Anwendung, sondern es sind die allgemeinen Grundlagen massgebend: Nach Art. 37 Abs. 1 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (E. 2.4.5 hiervor), d.h. im vorliegenden Fall von Dezember 2022 bis Mai”
“Gleichzeitig arbeitete er bis April 2018 auch über eine Temporärarbeitsfirma in einem 100%-igen Pensum. Aufgrund des Verlusts der Temporärarbeitsstelle stellte der Beschwerdeführer im März 2018 Antrag auf die Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung ab 2. April 2018 (AB 14). In der Folge ermittelte die Beschwerdegegnerin den versicherten Verdienst (vgl. AB 16). 3.2. 3.2.1. Als versicherter Verdienst gilt der massgebende Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) i.V.m. Art. 7 der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV; SR 831.101), der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde (Art. 23 Abs. 1 AVIG; BGE 144 V 195, 198 E. 4.1). Der Bemessungszeitraum für die Ermittlung des versicherten Verdienstes ist grundsätzlich nach den in Art. 37 AVIV enthaltenen Regeln festzulegen (Kupfer Bucher, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum AVIG, 5. Aufl., 2019, Art. 23 S. 162). Nach Art. 37 Abs. 1 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. 3.2.2. Nicht versichert ist nach Art. 23 Abs. 3 AVIG ein Nebenverdienst (Satz 1). Als solcher gilt jeder Verdienst, den eine versicherte Person ausserhalb ihrer normalen Arbeitszeit als Arbeitnehmerin oder ausserhalb des ordentlichen Rahmens ihrer selbständigen Erwerbstätigkeit erzielt (Satz 2). Hinter der Regelung von Art. 23 Abs. 3 AVIG steht der Grundgedanke der Arbeitslosenversicherung, den Versicherungsschutz auf die im üblichen Rahmen ausgeübte Arbeitnehmertätigkeit zu beschränken (vgl. BGE 126 V 207, 209 E. 1; 125 V 475, 478 E. 5a; 123 V 70, 74 E. 5c je mit Verweis auf BGE 116 V 281, 283 E. 2d). Einkünfte, die aus Tätigkeiten stammen, die über ein normales Arbeitnehmerpensum hinausgehen, sollen für den versicherten Verdienst unbeachtlich bleiben (BGE 125 V 475, 478 E.”
“Für die Beurteilung der Zumutbarkeit, am bisherigen Arbeitsplatz zu verbleiben, ist ein strenger Massstab anzuwenden (siehe dazu das Kreisschreiben des Staatssekretariats für Wirtschaft [SECO] über Arbeitslosenentschädigung [AVIG-Praxis ALE] Stand 1. Januar 2021 Rz. D26). 2.4. Ob die Beschwerdegegnerin zu Recht den Beschwerdeführer wegen Selbstkündigung sanktioniert hat, ist mit Blick auf die nachfolgend darzustellenden Grundsätze zu prüfen. 3. 3.1. Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung hat, wer unter anderem ganz oder teilweise arbeitslos ist (Art. 8 Abs. 1 lit. a i.V.m. Art. 10 AVIG) und einen anrechenbaren Arbeitsausfall erlitten hat (Art. 8 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 11 AVIG). 3.2. Als versicherter Verdienst gilt der massgebende Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) i.V.m. Art. 7 der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV; SR 831.101), der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde (Art. 23 Abs. 1 AVIG; BGE 144 V 195, 198 E. 4.1). Nach Art. 37 Abs. 1 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. 3.3. 3.3.1. Nicht versichert ist nach Art. 23 Abs. 3 AVIG ein Nebenverdienst (Satz 1). Als solcher gilt jeder Verdienst, den eine versicherte Person ausserhalb ihrer normalen Arbeitszeit als Arbeitnehmerin oder ausserhalb des ordentlichen Rahmens ihrer selbständigen Erwerbstätigkeit erzielt (Satz 2). 3.3.2. Der Grundgedanke der Arbeitslosenversicherung rechtfertigt es, den versicherten Verdienst praxisgemäss auf die normale Arbeitnehmertätigkeit zu beschränken (vgl. BGE 126 V 207, 209 E. 1; 125 V 475, 478 E. 5a; 123 V 70, 74 E. 5c je mit Verweis auf BGE 116 V 281, 283 E. 2d). Rechtsprechungsgemäss wird daher keine Entschädigung für Erwerbseinbussen ausgerichtet, die vom Wegfall einer ein normales Vollzeitpensum übersteigenden Beschäftigung stammen (BGE 125 V 475, 478 E.”
Se la persona assicurata svolge, entro il periodo quadro precedente la nuova disoccupazione, per almeno sei mesi consecutivi un'occupazione soggetta al versamento di contributi per la quale ha percepito una retribuzione superiore alla retribuzione assicurata precedentemente fissata, la retribuzione assicurata è nuovamente determinata ai sensi dell'art. 37 cpv. 4 OADI (in tal caso può esservi solo un aumento).
“Grundsätzlich verändert sich der zu Beginn der Rahmenfrist festgelegte versicherte Verdienst während der Rahmenfrist für den Leistungsbezug nicht (AVIGPraxis ALE des Staatssekretariats für Wirtschaft seco, Rz. C24). Nach Art. 37 Abs. 4 AVIV wird der versicherte Verdienst neu festgesetzt, wenn innerhalb der Rahmenfrist für den Leistungsbezug die versicherte Person während mindestens sechs Monaten ununterbrochen eine beitragspflichtige Beschäftigung zu einem Lohn ausgeübt hat, der über dem versicherten Verdienst liegt, und sie erneut arbeitslos wird (lit.”
“Si le taux de disponibilité durant le délai-cadre d’indemnisation est identique (ou supérieur) à celui pris en compte dans le calcul de la période de cotisation, la perte de travail à prendre en considération est totale, et le gain assuré n’a pas à subir de réduction (ATF 126 V 124 consid. 2 ; Boris RUBIN, op. cit., n. 9 ad art. 11). Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI), ou sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’al. 1 (art. 37 al. 2 OACI). Il ne varie en principe pas durant le délai-cadre d’indemnisation ; il est toutefois redéfini dans deux cas, à savoir si l’assuré a exercé pendant au moins six mois consécutifs, avant de retomber au chômage, une activité soumise à cotisation pour laquelle il a reçu un salaire supérieur au gain assuré – hypothèse dans laquelle il ne peut y avoir qu’augmentation du gain assuré – et si l’aptitude au placement de l’assuré a subi un changement – hypothèse dans laquelle il peut y avoir augmentation ou diminution du gain assuré (art. 37 al. 4 OACI ; Boris RUBIN, op. cit., n. 24 à 26 ad art. 23). 4.4 L’indemnité de chômage est versée sous forme d’indemnités journalières ; cinq indemnités journalières sont payées par semaine (art. 21 LACI). L’indemnité journalière pleine et entière s’élève à 80% du gain assuré, sans préjudice le cas échéant d’un supplément correspondant au montant, calculé par jour, de l’allocation pour enfant et l’allocation de formation professionnelle (art. 22 al. 1 LACI). Elle est de 70% du gain assuré pour les assurés qui n’ont pas d’obligation d’entretien envers des enfants de moins de 25 ans, bénéficient d’une indemnité journalière entière dont le montant dépasse CHF 140.-, ou ne touchent pas une rente d’invalidité correspondant à un taux d’invalidité d’au moins 40% (art. 22 al. 2 LACI). 5. 5.1 Aux termes de l’art. 51 LPGA, intitulé « procédure simplifiée », les prestations, créances et injonctions qui ne sont pas visées à l’art. 49 al. 1 LPGA peuvent être traitées selon une procédure simplifiée (al.”
OADI art. 37 n. 45 In caso di compromissione della capacità lavorativa dovuta a motivi di salute, ai fini della determinazione del salario assicurato è rilevante il reddito che la persona assicurata può realisticamente conseguire tenendo conto della sua effettiva capacità di lavoro. Di conseguenza, il salario assicurato può essere corretto se la retribuzione originaria non è più ottenibile a causa di un peggioramento dello stato di salute intervenuto nel frattempo.
“a LPA-VD [loi cantonale vaudoise du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative ; BLV 173.36]) et respectant les autres conditions formelles prévues par la loi (art. 61 let. b LPGA notamment), le recours est recevable. 2. Le litige porte sur le bien-fondé de la réduction de 31 % du gain assuré opérée par la Caisse, de 6’863 fr. à 4’735 fr., pour le calcul des indemnités chômage et ce, à compter du 1er mars 2023. 3. a) A teneur de l’art. 23 al. 1, première phrase, LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail. Le gain assuré est calculé sur le salaire moyen des six derniers mois de cotisation (art. 11) qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédent le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’al. 1 (art. 37 al. 2 OACI). b) Est déterminant pour le calcul du gain assuré des personnes qui, en raison de leur santé, subissent une atteinte dans leur capacité de gain durant le chômage ou immédiatement avant, le gain qu’elles pourraient obtenir compte tenu de leur capacité de gain effective (art. 40b OACI). L’art. 40b OACI prescrit la correction du gain assuré lorsque celui-ci est fondé sur un salaire que la personne assurée n’est plus en mesure de réaliser au moment de la survenance du chômage, en raison d’une invalidité survenue entre-temps (ATF 133 V 530 consid. 4.1.2). Cette correction se justifie également lorsque le taux d’invalidité constaté n’ouvre pas droit à une rente, hormis lorsque l’incapacité de gain est inférieure à 10 % (ATF 133 V 524 consid. 5.2 et 5.”
OADI art. 37 n. 44 La retribuzione assicurata, una volta determinata o fissata, rimane, di regola, vincolante per l'intero periodo quadro ai fini dell'erogazione delle prestazioni.
“x 8 Std.) entspricht. Der versicherte Verdienst beträgt Fr. 7'486.-- im Monat (vgl. AB 98); der einmal ermittelte versicherte Verdienst bleibt grundsätzlich während der ganzen Rahmenfrist für den Leistungsbezug massgebend (Umkehrschluss aus Art. 37 Abs. 4 AVIV). Dies wird vom Beschwerdeführer denn auch nicht bestritten. Weiter steht zu Recht ausser Frage, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf ein Taggeld von Fr.”
“x 8 Std.) entspricht. Der versicherte Verdienst beträgt Fr. 7'486.-- im Monat (vgl. AB 98); der einmal ermittelte versicherte Verdienst bleibt grundsätzlich während der ganzen Rahmenfrist für den Leistungsbezug massgebend (Umkehrschluss aus Art. 37 Abs. 4 AVIV). Dies wird vom Beschwerdeführer denn auch nicht bestritten. Weiter steht zu Recht ausser Frage, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf ein Taggeld von Fr.”
OADI art. 37 n. 43 Per le occupazioni retribuite a ore, le indennità di ferie nonché le indennità per ferie non godute erogate come maggiorazione salariale devono essere escluse ai fini del calcolo del guadagno assicurato. I rimborsi spese non rientrano nel guadagno assicurato.
“Sodann sind Ferienentschädigungen der im Stundenlohn Angestellten bei der Festlegung des versicherten Verdienstes ebenso wie die als Lohnzuschlag abgegoltene Entschädigung für nicht bezogene Ferien ausser Acht zu lassen (BGE 125 V 42 E. 5b; AVIG-Praxis ALE C2 mit Verweis auf das Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts C 99/03 vom 30. März 2004). Der vom Beschwerdeführer geltend gemachte Stundenlohn von Fr. 38.-- wäre unabhängig davon, ob Abs. 1 oder Abs. 2 des Art. 37 AVIV zur Anwendung gelangt, jedenfalls um diese Zuschläge zu bereinigen (vgl. Lohnabrechnungen in Urk. 6/17). Zudem gehören Spesenentschädigungen nicht zum versicherten Verdienst (ARV 1992 N. 14 S. 141 E. 2c).”
Anche se i pagamenti delle retribuzioni sono stati irregolari, sospesi o non effettuati nell'entità pattuita contrattualmente, ai sensi dell'art. 37 cpv. 2 OADI la media dei dodici mesi contributivi effettivamente corrisposti può essere determinante e/o essere impiegata per correggere la retribuzione assicurata.
“Anhand der Akten ist erstellt, dass ab 1. August 2018 zunächst ein 60%-Pensum mit einem jährlichen Bruttogehalt von Fr. 79'200.--arbeitsvertraglich vereinbart war. Per 1. Januar 2019 wurde der Beschäftigungsgrad auf 100 % erhöht, was mit einem Bruttolohn von Fr. 132'000.-- pro Jahr bzw. Fr. 11'000.-- pro Monat einherging (Urk. 8/33, 8/8, 8/21/12-13 und 8/21/16-17). Unstreitig ist, dass das Salär in den vorliegend von der Beschwerdegegnerin in Anwendung von Art. 37 Abs. 2 AVIV zu Recht für massgebend erachteten zwölf Beitragsmonaten vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug 9. September 2022 bis 8. September 2023 nicht in der vereinbarten Höhe ausbezahlt wurde. So wurden der Beschwerdeführerin in den Monaten September und Oktober 2022 lediglich je Fr. 4'500.-- netto ausgerichtet (Urk. 8/9, 8/24/1). Danach floss bis zur fristlosen Kündigung am 8. September 2023 (Urk. 8/7) überhaupt kein Lohn mehr (Urk. 8/23).”
“Die Annahme, der Beschwerdeführer habe lediglich in neun Monaten gearbeitet (vgl. insb. S. 7 der Beschwerdeantwort und S. 3 des Einspracheentscheides), erscheint als realitätsfremd und überspitzt formalistisch. Allerdings hat in diesem Fall bei Unklarheit über den effektiv ausbezahlten Lohn eine Korrektur über den versicherten Verdienst zu erfolgen (vgl. Erwägung 3.2.1. hiervor resp. die nachstehenden Überlegungen). 4. 4.1. 4.1.1. Gemäss Art. 23 Abs. 1 Satz 1 AVIG gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde. Der Verdienst gilt nicht als versichert, wenn er eine Mindestgrenze nicht erreicht. Der Bundesrat bestimmt den Bemessungszeitraum und die Mindestgrenze (Art. 23 Abs. 1 Satz 2 AVIG). 4.1.2. Der versicherte Verdienst bemisst sich gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (Art. 11) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Er bemisst sich gestützt auf Art. 37 Abs. 2 AVIV nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Abs. 1. Gemäss Art. 40 Satz 1 AVIV ist der Verdienst nicht versichert, wenn er während des Bemessungszeitraumes monatlich Fr. 500.-- nicht erreicht. 4.2. 4.2.1. Laut Lohnabrechnung vom 31. Dezember 2018 und "Lohnkonto 2018" bezahlte sich der Beschwerdeführer im Dezember 2018 einen Lohn von Fr. 24'674.20 (Bruttolohn: Fr. 33'500.--) aus (vgl. AB 34). Im Lohnausweis für das Jahr 2018 wurde ein Einkommen von Fr. 33'500.-- brutto resp. von Fr. 26'474.-- netto angeführt (vgl. AB 30). Dieses Einkommen deklarierte der Beschwerdeführer auch in der Steuererklärung für das Jahr 2018 (vgl. AB 30). Gemäss IK-Auszug belief sich das Einkommen des Beschwerdeführers im Jahr 2018 auf Fr. 35'419.-- (vgl. AB 31). Gemäss "Lohnkonto 2019" und Lohnabrechnung vom 30. Dezember 2019 zahlte sich der Beschwerdeführer im Dezember 2019 einen Lohn Fr.”
Nella decisione del Tribunale federale citata non è stato accertato che l'estensione del periodo di riferimento a dodici mesi di contribuzione (art. 37 cpv. 2 OADI) fosse contraria al principio di buona feÞ; l'istanza inferiore non ha neppure sostenuto che ciò determinasse per il ricorrente un esito meno favorevole. La determinazione del reddito assicurato è pertanto risultata conforme al diritto federale.
“3), weshalb auch der diesbezügliche Vorwurf der Gehörsverletzung (vgl. vorstehende E. 4) fehl geht. Die von der Vorinstanz aufgezeigten Ungereimtheiten in den schriftlichen Dokumenten hinsichtlich der tatsächlich erfolgen Lohnzahlungen kann der Beschwerdeführer mit seinen Einwänden auch letztinstanzlich nicht beseitigen. Namentlich zeigt auch seine Behauptung, der von der Vorinstanz angenommene (tiefe) versicherte Verdienst hätte nicht zum Unterhalt seiner dreiköpfigen Familie gereicht, keine Willkür in der Beweiswürdigung auf. Seine Vorbringen erschöpfen sich über weite Strecken in einer appellatorisch gehaltenen Wiedergabe der eigenen Sichtweise, wie die Akten zu würdigen und welche rechtlichen Schlüsse daraus zu ziehen sind, was nicht genügt, um die Rechtsfehlerhaftigkeit des angefochtenen Urteils zu begründen. Schliesslich ist nicht ersichtlich, inwiefern die Sichtweise der Vorinstanz gegen Treu und Glauben verstossen oder die Ausdehnung des Bemessungszeitraumes auf eine Zeitspanne von zwölf Beitragsmonaten (Art. 37 Abs. 2 AVIV) für den Beschwerdeführer ein ungünstigeres Ergebnis zeitigen soll. Die Festsetzung des versicherten Verdienstes im angefochtenen Urteil hält nach dem Gesagten vor Bundesrecht stand.”
In caso di occupazione continua per tutto l’anno o di impieghi paralleli in più azienÞ, il periodo di determinazione ai sensi dell'art. 37 cpv. 3 OADI può essere determinato sull'intero anno solare precedente (reddito annuo).
“Die Syna nahm die Berechnung des versicherten Verdienstes zunächst gemäss Art. 37 Abs. 1 und 2 AVIV vor und berücksichtigte die Einkünfte während den sechs bzw. zwölf Monate vor Beginn der Rahmenfrist zum Leistungsbezug. Mit dem Neuenentscheid pendente lite vom 19. März 2021 berücksichtigte die Syna den Umstand, dass der Beschwerdeführer während dem ganzen Jahr 2019 sowohl für die D.________ als auch das Restaurant F.________ gearbeitet hatte und ab dem Januar 2020 nur noch für die D.________, womit ein anrechenbarer Arbeitsausfall vorlag und die Syna die Berechnung des versicherten Verdienstes zu Recht gemäss Art. 37 Abs. 3 AVIV gestützt auf die Einkünfte des Jahres 2019 vornahm, was einen versicherten Verdienst von CHF 3'870.- ergab (vgl. Syna-Akten S. 57), im Unterschied zum im Einspracheentscheid vom 22. Februar festgehaltenen Betrag von CHF 3'581.-. Die in der Wiedererwägung pendente lite vorgenommene Berechnung erweist sich, nach Kontrolle, als korrekt. Gleichwohl ist die Beschwerde im Sinne der Wiedererwägung pendente lite teilweise gutzuheissen.”
“Als Bemessungszeitraum für die Ermittlung des versicherten Verdienstes ist in Anwendung von Art. 37 Abs. 3 AVIV die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019 massgebend. In den Arbeitgeberbescheinigungen vom 20. Dezember 2019, 26. Februar 2020 und vom 27. März 2020 (Urk. 8/294, Urk. 8/275, Urk. 8/235) wird von einem Bruttolohn von Fr. 4'604.50 (x 13) ausgegangen, ebenso im Arbeitsvertrag vom 1. Januar 2019 (Urk. 8/288) und im Lohnkonto 2019 (Urk. 8/276), was einem Bruttojahreslohn von Fr. 59'858.50 respektive einem Nettojahreslohn von Fr. 50'000.-- (Fr. 3'818.10 pro Monat bei abweichenden Abzügen für die Pensionskassenbeiträge auf dem”
OADI art. 37 n. 39 Le indennità pattuite contrattualmente e corrisposte regolarmente devono essere considerate nel guadagno assicurato ai sensi dell'art. 37 cpv. 1 OADI, salvo che si tratti di compensi per inconvenienti legati all'attività lavorativa.
“Aufgrund des im Sozialversicherungsverfahren geltenden Untersuchungsgrundsatzes ist das Gericht indessen nicht an die Parteibegehren gebunden, weshalb das besagte Schreiben vom 20. April 2023 im vorliegenden Verfahren gleichwohl Berücksichtigung finden kann. 2.1 Die Arbeitslosenentschädigung wird als Taggeld ausgerichtet (Art. 21 Satz 1 AVIG). Dessen Höhe richtet sich grundsätzlich nach dem versicherten Verdienst der arbeitslosen Person (Art. 22 AVIG). Als versicherter Verdienst gilt nach Art. 23 Abs. 1 Satz 1 AVIG der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraums aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde; darin eingeschlossen sind auch vertraglich vereinbarte regelmässige Zulagen, soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen. Aus der gesetzlichen Umschreibung ergibt sich, dass der versicherte Verdienst an den massgebenden Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) vom 20. Dezember 1946 anknüpft. 2.2 Der versicherte Verdienst bemisst sich gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV grundsätzlich nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Fällt der Durchschnittslohn der vergangenen zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Leistungsrahmenfrist höher aus, so ist dieser Durchschnittslohn massgebend (Art. 37 Abs. 2 AVIV). 3.1 Nach Art. 24 AVIG gilt als Zwischenverdienst jedes Einkommen aus unselbstständiger oder selbstständiger Erwerbstätigkeit, das die arbeitslose Person innerhalb einer Kontrollperiode erzielt. Sie hat Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfalls (Abs. 1). Als Verdienstausfall gilt die Differenz zwischen dem in der Kontrollperiode erzielten Zwischenverdienst, mindestens aber dem berufs- und ortsüblichen Ansatz für die betreffende Arbeit, und dem versicherten Verdienst. Ein Nebenverdienst bleibt unberücksichtigt (Abs. 3). Als solcher gilt jeder Verdienst, den eine versicherte Person ausserhalb einer normalen Arbeitszeit als Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerin oder ausserhalb des ordentlichen Rahmens einer selbständigen Erwerbstätigkeit erzielt (Art.”
“Als versicherter Verdienst gilt der massgebende Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) i.V.m. Art. 7 der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV; SR 831.101), der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde. Darin eingeschlossen sind die vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen, soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen (Art. 23 Abs. 1 AVIG; BGE 144 V 195 E. 4.1 S. 198). Der versicherte Verdienst bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Art. 37 Abs. 1 AVIV). Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Abs. 1 (Art. 37 Abs. 2 AVIV). Massgeblich für die Ermittlung des versicherten Verdienstes sind die tatsächlichen Lohnbezüge, nicht die arbeitsvertraglich festgelegten Löhne (ARV 2020 S. 280 E. 4.1). Für Zeiten, die nach Art. 13 Abs. 2 lit. b - d AVIG als Beitragszeit angerechnet werden, ist derjenige Lohn massgebend, den der Versicherte normalerweise erzielt hätte (Art. 39 AVIV). Für Versicherte, die im Anschluss an eine Berufslehre Arbeitslosenentschädigung beziehen, sowie für Personen, die von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind, setzt der Bundesrat Pauschalansätze als versicherten Verdienst fest. Er berücksichtigt dabei insbesondere das Alter, den Ausbildungsstand sowie die Umstände, die zur Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit geführt haben (Art. 14; Art. 23 Abs. 2 AVIG). Haben Personen, die von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind, innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt, so bestimmt sich der versicherte Verdienst auf Grund des erzielten Lohnes und des um den Beschäftigungsgrad gekürzten Pauschalansatzes (Art.”
“Als versicherter Verdienst gilt der massgebende Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) i.V.m. Art. 7 der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV; SR 831.101), der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde. Darin eingeschlossen sind die vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen, soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen (Art. 23 Abs. 1 AVIG; BGE 144 V 195 E. 4.1 S. 198). Gemäss Art. 37 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Abs. 1). Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Art. 37 Abs. 1 AVIV (Abs. 2). Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (Abs. 3).”
OADI art. 37 n. 38 I pagamenti su un conto postale o bancario intestato al lavoratore sono, di regola, considerati prova dell'effettivo pagamento del salario. Se dagli atti non risulta chiaramente per quale motivo siano state effettuate delle erogazioni, devono essere svolti ulteriori accertamenti (p.es. acquisizione delle buste paga, dei libri contabili, della documentazione del datore di lavoro, audizioni di testimoni).
“Grundsätzlich genügen als Beweis für den tatsächlichen Lohnfluss Belege über entsprechende Zahlungen auf ein auf den Namen des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin lautendes Post- oder Bankkonto (Urteil 8C_472/2019 vom 20. November 2019 E. 4.2; vgl. auch AVIG-Praxis ALE, Rz. B147). Weshalb dies vorliegend nicht der Fall sein soll, ergibt sich aus dem angefochtenen Urteil nicht. Die grundsätzlich gegebene Arbeitnehmereigenschaft scheint unbestritten zu sein. Dem angefochtenen Urteil ist auch nicht zu entnehmen, dass es sich bei den Banküberweisungen um etwas anderes als Lohn für geleistete Arbeit gehandelt hätte. Sollte es sich bei den betreffenden Zahlungen aber tatsächlich um Lohn handeln, so wäre nicht einsichtig, weshalb dieses Einkommen nicht zur Ermittlung des normalerweise erzielten Lohnes resp. des versicherten Verdienstes (Art. 24 Abs. 1 AVIG i.V.m. Art. 39 AVIV) herangezogen werden könnte (vgl. zudem Urteil 8C_218/2014 vom 9. Februar 2015 E. 5.2.2, wonach für die Berechnung analog Art. 37 AVIV vorzugehen ist). Indem die Vorinstanz auf Feststellungen dazu verzichtete, ob die von der B.________ GmbH auf das Bankkonto des Beschwerdeführers geleisteten Zahlungen als Lohnzahlungen zu betrachten sind, hat sie den rechtserheblichen Sachverhalt unvollständig festgestellt und folglich Bundesrecht verletzt. Da der Sachverhalt nicht liquid erscheint, kann er vom Bundesgericht auch nicht ergänzt werden (vgl. E. 1.1 hiervor; zur Ergänzung des Sachverhalts bei entsprechend liquider Aktenlage vgl. auch BGE 143 V 19 E. 6.1.3 in fine). Es drängen sich vielmehr weitere Abklärungen zum Grund der fraglichen Überweisungen auf (z.B. Beizug von weiteren Lohnabrechnungen sowie der Geschäftsbücher der B.________ GmbH, soweit [noch] vorhanden [vgl. Art. 826 OR i.V.m. Art. 747 OR]; Zeugenbefragungen). Dass von weiteren Beweiserhebungen keine neuen Erkenntnisse in Bezug auf den Grund der Banküberweisungen erwartet werden könnten, ist nicht einsichtig und die von der Vorinstanz vorgenommene antizipierte Beweiswürdigung nicht haltbar.”
Riferimento: OADI art. 37 n. 37 In caso di occupazione soggetta all'obbligo contributivo per parte del mese, i redditi percepiti sono assegnati proporzionalmente ai corrispondenti mesi di contribuzione. La retribuzione mensile concordata deve essere moltiplicata per il periodo di contribuzione effettivamente maturato (ad es. 0,487 mesi di contribuzione).
“Stichhaltig ist schliesslich auch die Rüge, im angefochtenen Urteil sei bei der Berechnung des versicherten Verdienstes die mit den monatlich erzielten Einkommen effektiv gebildete Beitragszeit (Art. 37 Abs. 1 AVIV) nicht beachtet worden. Gleich wie die anteilsmässige Anrechnungsweise der Boni nach dem Entstehungsprinzip werden auch die erzielten Einkommen denjenigen Beitragsmonaten angerechnet, auf die sie sich beziehen (vgl. Weisung des SECO gemäss AVIG-Praxis ALE, Rz. C2 vom Januar 2013). Wird, wie hier, im Monat November 2019 mit einer beitragspflichtigen Beschäftigung vom 16. bis 30. November 2019 kein ganzer Beitragsmonat generiert, sondern eine Beitragszeit von 0,487 Beitragsmonaten, ist der vereinbarte Monatslohn (Fr. 8500.-) mit diesem Faktor zu multiplizieren, was Fr.”
L'importo determinato dall'art. 37 cpv. 1 OADI deve essere ridotto nel calcolo in proporzione al grado di collocamento (cfr. nella fonte l'esempio di calcolo con un grado di collocamento del 60%).
“Die Beschwerdegegnerin hat in der Beschwerdeantwort (Urk. 7 S. 3) daher zu Recht darauf geschlossen, dass zur Bestimmung der Höhe des versicherten Verdienstes für die Zeit ab dem 1. Januar 2019 der nach Art. 37 Abs. 1 AVIV in Verbindung mit Art. 23 Abs. 1 AVIG bestimmte Betrag von (gerundet) Fr. 5'953.-- (Urk. 8/226, Urk. 8/253; vgl. E. 3.2.2 hiervor) entsprechend dem Vermittlungsgrad von 60 % auf Fr. 5'103.-- (= Fr. 5'953.-- : 7 x 6) zu kürzen ist.”
Riferimento: OADI art. 37 n. 35 In caso di sospetto di salario fittizio, va fatto riferimento al salario effettivamente corrisposto o alla retribuzione effettivamente pagata. L'assicurato ha l'onere della prova relativamente al salario ricevuto. Quando l'attività è svolta in una posizione analoga a quella del datore di lavoro (p. es. amministratore delegato, azionista significativo, titolare di un'impresa individuale) sussiste un rischio aumentato di attestazioni salariali di favore, il che giustifiÊ un accertamento più approfondito.
“1 L’'indemnité de chômage est versée sous forme d'indemnités journalières : cinq indemnités journalières sont payées par semaine (art. 21 LACI). L'indemnité journalière pleine et entière s'élève à 80% du gain assuré (art. 22 al. 1 1re phrase LACI), respectivement à 70% du gain assuré (art. 22 al. 2 LACI) pour les assurés qui n'ont pas d'obligation d'entretien envers des enfants de moins de 25 ans (let. a), bénéficient d'une indemnité journalière entière dont le montant dépasse 140 francs (let. b) ou ceux qui ne touchent pas une rente d'invalidité correspondant à un taux d'invalidité d'au moins 40% (let. c). 4.2 4.2.1 Est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l'AVS qui est obtenu normalement au cours d'un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l'exécution du travail (art. 23 al. 1, 1re phrase, LACI). Selon l'art. 37 OACI, le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation (al. 1), respectivement des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d'indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l'al. 1 (al. 2). Le montant maximum du gain assuré (art. 18 LPGA) correspond à celui de l'assurance-accidents obligatoire (art. 23 al. 1, 2e phrase, LACI), lequel se monte à CHF 148'200.- par an (art. 22 al. 1 OLAA) depuis le 1er janvier 2016, soit à CHF 12'350.- par mois. Est en principe déterminante pour le gain assuré la rémunération touchée effectivement par l'assuré. L'assuré supporte le fardeau de la preuve à cet égard (ATF 131 V 444 consid. 3). En lien avec le versement effectif d’un salaire, le Tribunal fédéral a relevé que lorsqu'un assuré a été au service d'une entité dans laquelle il occupait une position assimilable à celle d'un employeur (gérant, directeur, actionnaire important, titulaire d'une raison individuelle), il existe un risque de délivrance d'une attestation de salaire de complaisance.”
OADI art. 37 n. 34 Se entro il periodo quadro per il diritto alle prestazioni viene esercitata, per almeno sei mesi consecutivi, un'attività soggetta a contribuzione con una retribuzione superiore al guadagno assicurato, il guadagno assicurato è ricalcolato; la retribuzione più elevata conseguita nell'impiego successivo prevale quindi ai fini della determinazione dell'indennità di disoccupazione.
“Auf der anderen Seite sei zu berücksichtigen, dass die betreffende Person im Drittbetrieb keine arbeitgeberähnliche Stellung bekleide und Beiträge an die Arbeitslosenversicherung entrichte. Sie sollte somit grundsätzlich den selben Versicherungsschutz geniessen wie andere Arbeitnehmer. Sei diese Person daher während längerer Zeit in der dritten Firma tätig, könne ihr im Falle einer dortigen Entlassung ein Anspruch auf ALE nicht für unbegrenzte Zeit mit dem Hinweis auf die arbeitgeberähnliche Stellung im Erstunternehmen versagt werden. Vielmehr gelte es für derartige Fälle einen angemessenen Ausgleich zu finden zwischen dem wegen Missbrauchsgefahr statuierten Ausschluss arbeitgeberähnlicher Personen vom Anspruch auf ALE einerseits und dem Anspruch solcher Personen mit gleichzeitiger Arbeitnehmertätigkeit in Drittbetrieben auf die genannte Leistung anderseits. Es sei mit andern Worten eine zeitliche Grenze zu suchen, ab welcher der Bezug von ALE auf Grund der Entlassung im Drittbetrieb trotz beibehaltener arbeitgeberähnlicher Stellung im Erstbetrieb nicht mehr als rechtsmissbräuchlich erscheine. Das EVG verwies (a.a.O. E. 2.3.2) auf Art. 37 Abs. 4 lit. a AVIV. Gemäss dieser Bestimmung wird der versicherte Verdienst (Art. 23 Abs. 1 AVIG) auf die nächste Kontrollperiode neu festgesetzt, wenn der Versicherte innerhalb der Rahmenfrist für den Leistungsbezug während mindestens sechs Monaten ununterbrochen eine beitragspflichtige Beschäftigung zu einem Lohn ausgeübt hat, der über dem versicherten Verdienst liegt, und er erneut arbeitslos wird. Dies bedeutet mit andern Worten, dass eine Person, die arbeitslos wird und die Eröffnung einer Rahmenfrist auslöst, grundsätzlich Anspruch auf ALE nach Massgabe des vor Eintritt der Arbeitslosigkeit erzielten Verdienstes hat. Findet diese Person während der Rahmenfrist für die Beitragszeit eine andere Stelle, an welcher sie während mindestens sechs Monaten mehr verdient als am früheren, verlorenen Arbeitsplatz, und verliert sie auch die neue Stelle, wird die ALE alsdann auf Grund des am zweiten Arbeitsplatz erzielten, höheren Verdienstes bemessen. Nach sechs Monaten Beschäftigungsdauer an der späteren Stelle kommt dem dort erzielten Lohn bezüglich der Höhe der ALE der Vorrang zu vor dem an der früheren Stelle erzielten Verdienst.”
Riferimento: OADI art. 37 n. 33 Regola di calcolo: il guadagno assicurato si determina, di regola, sulla base della retribuzione media degli ultimi sei mesi contributivi antecedenti l'inizio del periodo di riferimento; qualora la retribuzione media degli ultimi dodici mesi contributivi antecedenti l'inizio del periodo di riferimento sia più elevata, quest'ultima è determinante ai fini del calcolo.
“Art. 23 Abs. 1 AVIG bestimmt, dass als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn gilt, der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde, unter Einschluss der vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen, soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen, und dass der Verdienst nicht als versichert gilt, wenn er eine Mindestgrenze nicht erreicht, wobei der Bundesrat den Bemessungszeitraum und die Mindestgrenze bestimmt (Satz 4). Der versicherte Verdienst bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Art. 37 Abs. 1 AVIV). Er bemisst sich gemäss Abs. 2 dieser Bestimmung nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Art. 37 Abs. 1 AVIV. Der Bemessungszeitraum beginnt gemäss Abs. 3 dieser Bestimmung unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls, wobei vorausgesetzt wird, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen.”
“1 LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail (première phrase). Le salaire pris en considération comme gain assuré se rapproche de la notion de salaire déterminant au sens de l’art. 5 al. 2 LAVS (loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants ; RS 831.10), mais ne se recouvre pas exactement avec celui-ci, comme cela ressort du terme « normalement » (« normalerweise » ; « normalmente ») utilisé à l’art. 23 al. 1 LACI (Boris Rubin, Commentaire de la loi sur l’assurance-chômage, Zurich 2014, n. 8 ad art. 23 LACI). b) Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précédent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’art. 37 al. 1 OACI (art. 37 al. 2 OACI). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage ; à ce jour, l’assuré doit avoir cotisé douze mois au moins pendant le délai-cadre applicable à la période de cotisation (art. 37 al. 3 OACI). c) Le gain journalier se détermine en divisant le gain mensuel par 21,7 (art. 40a OACI). 4. a) Dans sa décision sur opposition du 11 décembre 2023, l’intimée a, sur la base des explications fournies par l’ancien employeur le 11 juillet 2023, retenu que la contribution d’intérêt hypothécaire ne présentait aucun lien de causalité directe avec la prestation de travail du recourant, si bien qu’elle ne l’a pas prise en compte dans le calcul du gain assuré. Il n’était dès lors pas nécessaire de déterminer si ladite contribution était ou non convenue contractuellement. Pour le reste, l’intimée a confirmé le calcul du gain assuré basé sur la moyenne des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation plus élevé que celui des six derniers mois en raison des « bonus vente » des mois de juillet 2022, octobre 2022, mars 2023 et avril 2023.”
“, la cause est de la compétence du juge unique (art. 94 al. 1 let. a LPA-VD). 2. Le litige porte sur la demande de restitution et compensation avec des prestations ultérieures de l’assurance-invalidité décidée par l’intimée pour un montant de 4'267 fr. 25 correspondant à la période de contrôle de mars à juillet 2015 en raison de la réduction du gain assuré du recourant, ensuite du projet de décision de l’OAI du 16 février 2017. 3. a) A teneur de l’art. 23 al. 1, première phrase, LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail. Le gain assuré est calculé sur le salaire moyen des six derniers mois de cotisation (art. 11) qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédent le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’al. 1 (art. 37 al. 2 OACI). Est par contre déterminant pour le calcul du gain assuré des personnes qui, en raison de leurs santé, subissent une atteinte dans leur capacité de travail durant le chômage ou immédiatement avant, le gain qu’elles pourraient obtenir, compte tenu de leur capacité effective de gagner leur vie (art. 40b OACI dans sa teneur en vigueur jusqu’au 30 juin 2021). b) Dans un arrêt de principe du 9 juin 2006, le Tribunal fédéral a relevé que la ratio legis de l'art. 40b OACI était d'assurer une coordination avec l'assurance-invalidité par une correction du gain assuré, dans le but d'empêcher une surindemnisation résultant de la coexistence d'une rente d'invalidité et d'indemnités de chômage (ATF 132 V 357 consid. 3.2.3). Le salaire réalisé par l’assuré pendant une période déterminée avant d'être touché dans sa capacité de gain en raison d'une atteinte à la santé doit être multiplié par le facteur résultant de la différence entre 100 % et le degré d'invalidité (ATF 132 V 357 consid.”
Citazione: OADI art. 37 n. 32 Il periodo di riferimento ha inizio con l'insorgere di una perdita di guadagno computabile. Per mesi contributivi si intendono i mesi solari interi nei quali la persona assicurata era soggetta all'obbligo contributivo; i mesi solari senza obbligo di contribuzione (p. es. in caso di assenza di occupazione) non sono pertanto considerati mesi contributivi.
“Zum einen sind Beitragsmonate nicht ohne weiteres mit Kalendermonaten gleichzusetzen, denn als Beitragsmonat zählt jeder volle Kalendermonat, in dem die versicherte Person beitragspflichtig ist (Art. 11 Abs. 1 AVIV; vgl. zum Ganzen BGE 121 V 165 E. 2). Steht die versicherte Person nicht in einem Arbeits- und insbesondere wie vorliegend nicht in einem Abrufarbeitsverhältnis, so besteht während dieser Zeit auch keine Beitragspflicht. Zum anderen ergibt sich aus Art. 37 Abs. 3 AVIV (wie auch aus der AVIG-Praxis ALE), dass der Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalles als Beginn des Bemessungszeitraums für den versicherten Verdienst massgeblich ist. Die Beschwerdegegnerin hat unter Berücksichtigung der tatsächlich geleisteten Arbeitsperioden und der dabei erzielten Löhne den versicherten Verdienst ermittelt (vgl. Urk. 7/132) und dargelegt, dass bis zum 30. Juni 2020 kein anrechenbarer Verdienstausfall vorgelegen habe, da die Beschwerdeführerin jeweils nicht weniger als 70 % des vorherigen Lohnes bezogen hat (vgl. vorstehend E. 2.1). Weiter war der ab 20. Juli 2020 bezogene Lohn mit Fr. 5'124.65 höher als die der Beschwerdeführerin allenfalls ab 1. Juli 2020 zustehende Arbeitslosenentschädigung von Fr. 4'690.45, weshalb mit der Aufnahme dieser Anstellung der anrechenbare Ausfall ebenfalls zu verneinen war (vgl. Urk. 7/63). Die Beschwerdeführerin räumte denn einspracheweise auch ein, dass rein rechnerisch kein Ausfall bestehe (vgl. Urk. 7/18). Für die Festlegung eines früheren Bemessungszeitraums in Anwendung von Art.”
Per la determinazione del guadagno assicurato, di norma è rilevante la retribuzione effettivamente percepita; l'assicurato ne ha l'onere della prova. In particolare, la giurisprudenza ha ritenuto in alcuni casi che, per le persone che occupano una posizione analoga a quella del datore di lavoro (p. es. amministratori delegati, direttori, azionisti di rilievo, titolari di imprese individuali), sussista un rischio aumentato che le attestazioni salariali vengano redatte in modo compiacente a detrimento dell'autorità assicurativa. Tale considerazione va tenuta presente nell'applicazione dell'art. 37 OADI.
“1 L’'indemnité de chômage est versée sous forme d'indemnités journalières : cinq indemnités journalières sont payées par semaine (art. 21 LACI). L'indemnité journalière pleine et entière s'élève à 80% du gain assuré (art. 22 al. 1 1re phrase LACI), respectivement à 70% du gain assuré (art. 22 al. 2 LACI) pour les assurés qui n'ont pas d'obligation d'entretien envers des enfants de moins de 25 ans (let. a), bénéficient d'une indemnité journalière entière dont le montant dépasse 140 francs (let. b) ou ceux qui ne touchent pas une rente d'invalidité correspondant à un taux d'invalidité d'au moins 40% (let. c). 4.2 4.2.1 Est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l'AVS qui est obtenu normalement au cours d'un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l'exécution du travail (art. 23 al. 1, 1re phrase, LACI). Selon l'art. 37 OACI, le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation (al. 1), respectivement des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d'indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l'al. 1 (al. 2). Le montant maximum du gain assuré (art. 18 LPGA) correspond à celui de l'assurance-accidents obligatoire (art. 23 al. 1, 2e phrase, LACI), lequel se monte à CHF 148'200.- par an (art. 22 al. 1 OLAA) depuis le 1er janvier 2016, soit à CHF 12'350.- par mois. Est en principe déterminante pour le gain assuré la rémunération touchée effectivement par l'assuré. L'assuré supporte le fardeau de la preuve à cet égard (ATF 131 V 444 consid. 3). En lien avec le versement effectif d’un salaire, le Tribunal fédéral a relevé que lorsqu'un assuré a été au service d'une entité dans laquelle il occupait une position assimilable à celle d'un employeur (gérant, directeur, actionnaire important, titulaire d'une raison individuelle), il existe un risque de délivrance d'une attestation de salaire de complaisance.”
Riferimento: OADI art. 37 n. 30 Il periodo di calcolo inizia il giorno precedente all'insorgenza della perdita di guadagno da computare (p. es. l'ultimo giorno di lavoro). I pagamenti salariali successivi non lo modificano.
“Dass der Beschwerdeführer bei der Arbeitgeberin eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat, stellt die Beschwerdegegnerin zu Recht nicht in Frage. Der versicherte Verdienst bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate bzw. der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist (Art. 37 Abs. 1 und 2 AVIV). Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (Art. 37 Abs. 3 AVIV). Angesichts der Beendigung des Arbeitsverhältnisses und damit des Eintritts des anrechenbaren Verdienstausfalls per 29. Februar 2020 dauert der Bemessungszeitraum somit vom 1. September 2019 bis 29. Februar 2020 oder vom 1. März 2019 bis 29. Februar 2020, sofern letzterer einen höheren Durchschnittslohn ergibt. Hieran vermag der Umstand, dass der Beschwerdeführer laut Lohnblatt Mai 2020 in diesem Monat noch 25 Stunden für die Arbeitgeberin tätig war (ALK-act. 11-13), nichts zu ändern (vgl. Art. 37 Abs. 3 AVIV sowie AVIG-Praxis ALE des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco, Rz. C22). Nachfolgend wird unter Berücksichtigung dieser Bemessungszeiträume die Frage zu klären sein, ob der Beschwerdeführer den Lohnfluss aus seinem Arbeitsverhältnis mit der Arbeitgeberin nachzuweisen vermag. Die Beschwerdegegnerin begründete die Abweisung des Antrags auf Arbeitslosenentschädigung im Wesentlichen damit, dass der Beschwerdeführer nicht nachweisen könne, für seine Tätigkeit bei der Arbeitgeberin effektiv einen Lohn bezogen zu haben.”
“Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht vom 11. November 2021 (715 21 160/299) Arbeitslosenversicherung Anrechenbarkeit des versicherten Verdiensts bei einer Änderungskündigung mit reduziertem Arbeitspensum; Zumutbarkeit (Art. 37 Abs. 3 AVIV) Besetzung Präsidentin Doris Vollenweider, Kantonsrichter Jgnaz Jermann, Kantonsrichter Christof Enderle, Gerichtsschreiber i.V. Benjamin Appius Parteien A.____, Beschwerdeführer gegen Unia Arbeitslosenkasse, Kompetenzzentrum D-CH West, Monbijoustrasse 61, Postfach 3398, 3001 Bern, Beschwerdegegnerin Betreff Ablehnung der Anspruchsberechtigung A. Der 1973 geborene A.____ arbeitet seit 1. Januar 2019 bei der B.____ AG. Mit Änderungskündigung vom 2. September 2020 setzte die Arbeitgeberin das Anstellungspensum mit Wirkung per 1. November 2020 von 100% auf 80% herab. A.____ meldete sich am 27. Januar 2021 beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) X.____ zur Arbeitsvermittlung an und stellte am 1. Februar 2021 bei der Unia Arbeitslosenkasse (Arbeitslosenkasse) Antrag auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. November 2020. In der Folge wurde ihm die Rahmenfrist für den Leistungsbezug vom 27. Januar 2021 bis 26. Januar 2023 mit einem versicherten Verdienst von Fr. 5'160.-- eröffnet. Mit Verfügung vom 19.”
“dauerte vom 1. März bzw. April 2017 bis 31. März 2018 (vgl. act. II 323; Beschwerde S. 1). Im November 2018 meldete sich der Beschwerdeführer zur Arbeitsvermittlung an und stellte Antrag auf Arbeitslosenentschädigung (vgl. act. II 323-324, 327-330). Gestützt auf Art. 37 Abs. 3 AVIV beginnt der Bemessungszeitraum für den versicherten Verdienst demnach am 31. März 2018 (am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls; vgl. E. 2.3 hiervor; AVIG-Praxis ALE, Ziff. C22, abrufbar unter: www.arbeit.swiss; vgl. zur Bedeutung von Verwaltungsweisungen BGE 146 V 224 E. 4.4.2 S. 228). Zu Recht unbestritten ist sodann, dass gestützt auf Art. 37 Abs. 2 AVIV auf den Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate abzustellen ist, da der daraus resultierende versicherte Verdienst höher ist, als der auf Basis der letzten sechs Monate ermittelte (vgl. act. II 165-166). Massgebend ist somit der Zeitraum vom 1. April 2017 bis 31. März”
In caso di un peggioramento della salute insorto immediatamente prima o durante la disoccupazione, per il periodo di riferimento rilevante ai sensi dell'art. 37 OADI deve essere considerato il salario effettivamente percepito prima del peggioramento. Un adeguamento del guadagno assicurato per invalidità ai sensi dell'art. 40b OADI avviene sulla base della residua capacità di guadagno (e non di un ipotetico reddito da invalido). Determinante per l'adeguamento è il momento in cui viene presa la decisione dell'altra assicurazione, non la sua definitività; in determinate circostanze può costituire la base anche un progetto di decisione divenuto incontestabile.
“Il a précisé ultérieurement qu’il s’agissait également de délimiter la compétence de l’assurance-chômage par rapport à d’autres assureurs, en fonction de la capacité de gain de la personne assurée pendant la période de chômage, et d’éviter que l’indemnité de chômage ne soit déterminée sur la base d’un gain que la personne assurée ne pourrait plus obtenir (ATF 133 V 524 consid. 5.2). Ainsi, le salaire réalisé par l’assuré pendant une période déterminée avant d'être touché dans sa capacité de gain en raison d'une atteinte à la santé doit être multiplié par le facteur résultant de la différence entre 100 % et le degré d'invalidité (ATF 132 V 357 consid. 3.2.4.2). Par ailleurs, l’élément déterminant pour justifier une réduction du gain assuré en vertu de l’art. 40b OACI est la diminution de la capacité de gain, indépendamment de la capacité de travail de l’assuré au moment de la perception des indemnités de chômage (TF 8C_821/2017 du 4 juin 2018 consid. 7.3). Une atteinte a lieu « immédiatement avant » le chômage lorsque la diminution de la capacité de gain n’a pas (encore) eu d’effet sur le salaire déterminant pour le calcul du gain assuré selon l’art. 23 al. 1 LACI, en lien avec l’art. 37 OACI (ATF 133 V 530 consid. 4.1.2). d) Dans certaines circonstances l’adaptation du gain assuré en application de l’art. 40b OACI peut déjà intervenir sur la base d’une décision non encore entrée en force (cf. ATF 142 V 380 consid. 5.2.2 ; TF 8C_919/2015 du 21 juillet 2016 consid. 5.2.2). Aussi, le projet de décision de l’office AI constitue une base suffisante pour adapter le gain assuré lorsque ce projet n’a pas fait l’objet de contestation et qu’il reconnaît à l’assuré une incapacité totale (ATF 142 V 380 consid. 5.3 ; TF 8C_919/2015 du 21 juillet 2016 consid. 5.2). Le moment déterminant pour l’adaptation du gain assuré est celui où la décision de l’autre assurance est rendue, indépendamment de la date où elle est entrée en force. Lorsque l’assuré perçoit une rente, le gain assuré est modifié à compter du mois où il a droit à ladite rente. Lorsqu’il n’a pas droit à une telle rente, la correction de son gain assuré intervient juste après la date où la décision de l’autre assurance est rendue (cf.”
“Bei Versicherten, die unmittelbar vor oder während der Arbeitslosigkeit eine gesundheitsbedingte Beeinträchtigung ihrer Erwerbsfähigkeit erleiden, ist nach Art. 40b AVIV der Verdienst massgebend, welcher der verbleibenden Erwerbsfähigkeit entspricht. Unmittelbarkeit im Sinne von Art. 40b AVIV liegt dann vor, wenn sich die gesundheitsbedingte Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit (noch) nicht im Lohn niedergeschlagen hat, welcher gemäss Art. 23 Abs. 1 AVIG in Verbindung mit Art. 37 AVIV Bemessungsgrundlage für den versicherten Verdienst bildet (BGE 133 V 530 E. 4.1.2). Als versicherter Verdienst im Sinne von Art. 40b AVIV ist nicht das hypothetische Invalideneinkommen heranziehen. Vielmehr ist für die Bemessung des versicherten Verdienstes gemäss Art. 40b AVIV der Lohn massgebend, den die versicherte Person vor der gesundheitsbedingten Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit - während eines bestimmten Zeitraumes (Art. 37 AVIV) - tatsächlich erzielt hat. Das entsprechende Einkommen ist mit dem Faktor zu multiplizieren, der sich aus der Differenz zwischen 100 % und dem Invaliditätsgrad ergibt (BGE 132 V 357 E. 3.2.4.3).”
“40b AVIV der Verdienst massgebend, welcher der verbleibenden Erwerbsfähigkeit entspricht. Unter Erwerbsunfähigkeit nach Art. 40b AVIV ist die als dauernde Erwerbsunfähigkeit umschriebene Invalidität im Sinne des Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) zu verstehen (BGE 140 V 89 E. 5.2 mit Hinweis). Unmittelbarkeit im Sinne von Art. 40b AVIV liegt dann vor, wenn sich die gesundheitsbedingte Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit (noch) nicht im Lohn niedergeschlagen hat, welcher gemäss Art. 23 Abs. 1 AVIG in Verbindung mit Art. 37 AVIV Bemessungsgrundlage für den versicherten Verdienst bildet (BGE 133 V 530 E. 4.1.2). Als versicherter Verdienst im Sinne von Art. 40b AVIV ist nicht das hypothetische Invalideneinkommen heranziehen. Vielmehr ist für die Bemessung des versicherten Verdienstes gemäss Art. 40b AVIV der Lohn massgebend, den die versicherte Person vor der gesundheitsbedingten Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit - während eines bestimmten Zeitraumes (Art. 37 AVIV) - tatsächlich erzielt hat. Das entsprechende Einkommen ist mit dem Faktor zu multiplizieren, der sich aus der Differenz zwischen 100 % und dem Invaliditätsgrad ergibt (BGE 132 V 357 E. 3.2.4.3).”
Per il calcolo dell'obbligo contributivo minimo di sei mesi richiesto dall'art. 37 cpv. 4 OADI si deve far riferimento a mesi contributivi interi; i mesi considerati parzialmente o non considerati come mesi contributivi interi non possono sostituire il rispetto del periodo richiesto (cfr. decisione secondo cui il mese di aprile 2019 non è stato computato come mese contributivo intero).
“Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers hat das kantonale Gericht die für eine Neufestsetzung des versicherten Verdiensts notwendige Mindestbeitragspflicht von sechs Monaten (Art. 37 Abs. 4 lit. a AVIV) anhand der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (BGE 125 V 42 E. 3c; Urteil 8C_541/2020 vom 21. Dezember 2020 E. 5.3.5) zutreffend berechnet. Insbesondere ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz den Monat April 2019 nicht als ganzen Beitragsmonat berücksichtigt hat und demzufolge den versicherten Verdienst mangels Fristerfüllung nicht neu festsetzte. Der Beschwerdeführer erwähnt zwar zutreffend, dass die Aufzählung in Art. 8 AVIV nicht abschliessend ist. Jedoch kommt dem Beruf als Lüftungsmonteur, selbst wenn er auf Stundenbasis ausgeübt wird, klarerweise kein produktions- und projektbezogener Charakter im Sinne dieser Bestimmung zu (vgl. BGE 137 V 126 E. 4.4). Damit hat es beim angefochtenen Entscheid sein Bewenden.”
Per una nuova determinazione ai sensi dell'art. 37 cpv. 4 OADI, l'assicurato deve aver svolto, entro il termine quadro, un'attività soggetta a contribuzione per almeno sei mesi consecutivi, e la retribuzione conseguita in ciascuno di tali mesi deve essere superiore alla retribuzione assicurata precedentemente determinata. I mesi nei quali vengono computate indennità di disoccupazione o pagamenti di compensazione non possono essere presi in considerazione ai fini del computo.
“Es ist zwar richtig, dass der Beschwerdeführer gemäss seiner Zusammenstellung in seiner Beschwerde in den sechs Monaten vor seiner Wiederanmeldung am 30. Oktober 2020 vom Mai bis Oktober 2020 bei der D.________ und im Restaurant F.________ einen Verdienst von insgesamt CHF 31'142.60 und damit durchschnittlich von CHF 5'190.45/Monat erzielt hat, womit sein Verdienst höher war, als der von der Syna auf festgesetzte versicherte Verdienst von CHF 3'870.-. Jedoch muss der Versicherte in jedem Monat einzeln über dem versicherten Verdienst sein bzw. der Versicherte darf während diesen sechs Monaten keine Arbeitslosenentschädigung erhalten, wie es Rz. C25 der AVIG-Praxix präzisiert. Der Beschwerdeführer bezog unbestrittenermassen von März bis Mai 2020 Kompensationszahlungen zu seinem Zwischenverdienst bei der D.________ (vgl. Syna-Akten S. 142, 149 u. 156). Der erzielte Lohn bei der D.________ und im Restaurant F.________ lag einzig in den Monaten Juni bis Oktober 2020 über dem versicherten Verdienst, und somit nur während fünf Monaten, weshalb die Voraussetzung von Bst. a von Art. 37 Abs. 4 AVIV nicht erfüllt ist, um eine Neuberechnung vorzunehmen. Ferner ist ebenso die Voraussetzung von Art. 37 Abs. 4 Bst. b AVIV nicht erfüllt, da keine Änderung im Vermittlungsgrad vorlag. So gab der Beschwerdeführer sowohl in seiner Anmeldung vom 16. März 2020 (Syna-Akten S. 252) als auch in der Wiederanmeldung vom 30. Oktober 2020 (Syna-Akten S. 137) jeweils an, eine Beschäftigung zu 100% zu suchen. Aus dem Umstand, dass es eigentlich geplant gewesen war, die erneute Tätigkeit im Restaurant F.________ bereits im Mai 2020 zu beginnen, was wegen der Covid-Situation effektiv jedoch erst im Juni 2020 möglich war, kann der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Relevant ist einzig und allein die Situation, wie sie sich konkret darstellte. Zumal nur ein Arbeitsvertrag des Restaurants F.________ vom 27. Mai 2020 (Syna Akten S. 111 f.) mit Vertragsbeginn am 1. Juni 2020 vorhanden ist.”
“Eine Neuberechnung des versicherten Verdienstes ist unter den Voraussetzungen von Art. 37 Abs. 4 AVIV möglich. Zum einen, wenn innerhalb der Rahmenfrist für den Leistungsbezug: der Versicherte während mindestens sechs Monaten ununterbrochen eine beitragspflichtige Beschäftigung zu einem Lohn ausgeübt hat, der über dem versicherten Verdienst liegt, und er erneut arbeitslos wird (Bst. a). Zum anderen, wenn sich die Vermittlungsfähigkeit des Versicherten verändert (Bst. b in seiner Fassung bis zum 30. Juni 2021). Diese Voraussetzungen sind vorliegend nicht erfüllt. Es ist zwar richtig, dass der Beschwerdeführer gemäss seiner Zusammenstellung in seiner Beschwerde in den sechs Monaten vor seiner Wiederanmeldung am 30. Oktober 2020 vom Mai bis Oktober 2020 bei der D.________ und im Restaurant F.________ einen Verdienst von insgesamt CHF 31'142.60 und damit durchschnittlich von CHF 5'190.45/Monat erzielt hat, womit sein Verdienst höher war, als der von der Syna auf festgesetzte versicherte Verdienst von CHF 3'870.-. Jedoch muss der Versicherte in jedem Monat einzeln über dem versicherten Verdienst sein bzw.”
Le provvigioni e altre indennità variabili fanno parte del salario rilevante e quindi, in linê di principio, del salario assicurato; la loro incidenza può modificare in modo significativo il salario mensile o il salario medio (cfr. esempio illustrativo di una riduzione superiore al 30%). Se e in quale misura tali pagamenti vengano inclusi nel calcolo del salario assicurato dipenÞ dal periodo di riferimento pertinente ai sensi dell'art. 37 OADI.
“Monatslohn, also monatlich Fr. 6'500.-- (Fr. 6'000.-- x 13 : 12; act. G5.1.76). Hätte er nun im Jahr 2021 nur noch das Fixgehalt erhalten, hätte sich sein monatliches Gehalt aufgrund des Wegfalls der Provisionszahlungen offensichtlich um mehr als 30 % reduziert. Nach Art. 23 Abs. 1 AVIG gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraums aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde (Abs. 1). Gemäss Art. 37 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Abs. 1). Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Absatz 1 (Abs. 2). Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (Abs. 3). Laut Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) umfasst der massgebende Lohn auch Provisionen, diese bilden also Bestandteil des versicherten Verdienstes. Gemäss Art. 24 Abs. 1 AVIG gilt jedes Einkommen aus unselbstständiger oder selbstständiger Erwerbstätigkeit als Zwischenverdienst, das eine arbeitslose Person innerhalb einer Kontrollperiode erzielt.”
“Monatslohn, also monatlich Fr. 6'500.-- (Fr. 6'000.-- x 13 : 12; act. G5.1.76). Hätte er nun im Jahr 2021 nur noch das Fixgehalt erhalten, hätte sich sein monatliches Gehalt aufgrund des Wegfalls der Provisionszahlungen offensichtlich um mehr als 30 % reduziert. Nach Art. 23 Abs. 1 AVIG gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraums aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde (Abs. 1). Gemäss Art. 37 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Abs. 1). Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Absatz 1 (Abs. 2). Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (Abs. 3). Laut Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) umfasst der massgebende Lohn auch Provisionen, diese bilden also Bestandteil des versicherten Verdienstes. Gemäss Art. 24 Abs. 1 AVIG gilt jedes Einkommen aus unselbstständiger oder selbstständiger Erwerbstätigkeit als Zwischenverdienst, das eine arbeitslose Person innerhalb einer Kontrollperiode erzielt.”
Nel caso di riduzione dell'orario di lavoro (Kurzarbeit) non è determinante esclusivamente la retribuzione effettivamente versata a seguito della riduzione. Secondo la prassi citata (cfr. decisione AL.2022.00020, punto E.4.1), la retribuzione contrattualmente pattuita (normale) può essere adottata come base di calcolo, poiché durante la Kurzarbeit devono essere versati per intero i contributi previdenziali di legge e quelli contrattuali in riferimento all'orario normale di lavoro, e tale retribuzione corrisponÞ alla retribuzione rilevante ai fini dell'AVS che, ai sensi dell'art. 23 LADI rispettivamente dell'art. 37 OADI, va considerata per la determinazione del guadagno assicurato.
“Zur vorliegend umstrittenen Frage, wie der versicherte Verdienst zu berechnen ist, wenn die versicherte Person vor Eintritt der Arbeitslosigkeit Kurzarbeitsentschädigung bezogen hat, enthält weder das AVIG noch die AVIV spezifische Bestimmungen. Auch der AVIG-Praxis lässt sich dazu nichts entnehmen. Es kommen daher grundsätzlich die allgemeinen Regeln nach Art. 23 AVIG und Art. 37 AVIV sowie die dazu entwickelte Praxis zur Anwendung. Abweichend von der in E. 1.2 und E. 1.4 dargelegten Praxis ist jedoch nicht nur der tatsächlich erzielte, mithin der infolge Kurzarbeit reduzierte Lohn massgebend. Da gemäss Art. 37 lit. c AVIG während der Kurzarbeit die vollen gesetzlichen und vertraglich vereinbarten Sozialversicherungsbeiträge entsprechend der normalen Arbeitszeit zu entrichten sind, entspricht diese Bemessungsgrundlage auch dem im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebenden Lohn, der nach Art. 23 Abs. 1 AVIG zur Bestimmung des versicherten Verdienstes heranzuziehen ist. Davon scheint auch das Seco auszugehen (vgl. zur Berücksichtigung des vertraglichen Lohns bei Zwischenverdiensteinkommen, die infolge Kurzarbeit lediglich 80 % des vertraglichen Lohns betragen, AVIG-Praxis Rz C129).”
“Zur vorliegend umstrittenen Frage, wie der versicherte Verdienst zu berechnen ist, wenn die versicherte Person vor Eintritt der Arbeitslosigkeit Kurzarbeitsentschädigung bezogen hat, enthält weder das AVIG noch die AVIV spezifische Bestimmungen. Auch der AVIG-Praxis lässt sich dazu nichts entnehmen. Es kommen daher grundsätzlich die allgemeinen Regeln nach Art. 23 AVIG und Art. 37 AVIV sowie die dazu entwickelte Praxis zur Anwendung. Abweichend von der in E. 1.2 und E. 1.4 dargelegten Praxis ist jedoch nicht nur der tatsächlich erzielte, mithin der infolge Kurzarbeit reduzierte Lohn massgebend. Da gemäss Art. 37 lit. c AVIG während der Kurzarbeit die vollen gesetzlichen und vertraglich vereinbarten Sozialversicherungsbeiträge entsprechend der normalen Arbeitszeit zu entrichten sind, entspricht diese Bemessungsgrundlage auch dem im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebenden Lohn, der nach Art. 23 Abs. 1 AVIG zur Bestimmung des versicherten Verdienstes heranzuziehen ist. Davon scheint auch das Seco auszugehen (vgl. zur Berücksichtigung des vertraglichen Lohns bei Zwischenverdiensteinkommen, die infolge Kurzarbeit lediglich 80 % des vertraglichen Lohns betragen, AVIG-Praxis Rz C129).”
Nel calcolo del guadagno assicurato ai sensi dell'art. 37 cpv. 1 OADI non sono considerate le indennità per lavoro straordinario/ore supplementari, le indennità di turno pattuite contrattualmente e l'indennità per ferie non godute.
“1 AVIG; BGE 144 V 195 E. 4.1 S. 198). Mit dem Rechtsbegriff „normalerweise“ sollen Einkünfte, die mit über ein normales Arbeitnehmerpensum hinausgehenden Beschäftigungen erzielt werden, für den versicherten Verdienst unbeachtlich bleiben. Entsprechend der Zweckbestimmung, nur für normale übliche Arbeitnehmertätigkeit Versicherungsschutz zu bieten, oder weil der eigentliche Grund ihrer Ausrichtung mit der Arbeitslosigkeit entfallen ist, sind Überzeit- und Überstundenentschädigung, vertraglich vereinbarte Schichtzulagen, Familienzulagen und Spesenentschädigungen etc. bei der Ermittlung des versicherten Verdienstes nicht zu berücksichtigen. Ferner ist auch die Entschädigung für nicht bezogene Ferien bei der Festsetzung des versicherten Verdienstes ausser Acht zu lassen. Hingegen zählen Treueprämien und Dienstaltersgeschenke im Sinne von vertraglich vereinbarten und tatsächlich ausbezahlten regelmässigen Zulagen zum versicherten Verdienst (BGE 144 V 195 E. 4.1 S. 198 und E. 4.4 S. 199). Nach Art. 37 Abs. 1 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Er bemisst sich gemäss Abs. 2 nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Abs.”
Se una riduzione della capacità lavorativa dovuta a motivi di salute si verifiÊ immediatamente prima della disoccupazione o soltanto durante quest'ultima, la retribuzione assicurata deve essere adeguata, ai sensi dell'art. 37 OADI mediante l'art. 40b OADI, qualora il salario precedentemente utilizzato per la determinazione non rifletta più la capacità lavorativa effettiva attuale. Come base sufficiente per tale adeguamento si considera, in linê di principio, la decisione dell'assicurazione per l'invalidità (anche se non ancora definitiva), nella misura in cui da essa risulti il grado di incapacità lavorativa o una percentuale incontestata dello stesso.
“Allfällige gesundheitsbedingte Leistungseinbussen können sich naturgemäss nur im Lohn niederschlagen, wenn sie nicht unmittelbar vor oder sogar erst während der Arbeitslosigkeit entstanden sind. Tritt mit anderen Worten eine gesundheitsbedingte Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit unmittelbar vor oder während der Arbeitslosigkeit ein, so entspricht die aktuelle Leistungsfähigkeit nicht mehr derjenigen vor der Arbeitslosigkeit, welche die Lohnbasis bildete. Weil der Lohn vor Eintritt der Arbeitslosigkeit aber Bemessungsgrundlage für den versicherten Verdienst darstellt, muss in diesen Fällen eine Anpassung nach Art. 40b AVIV erfolgen. Eine Korrektur gemäss Art. 40b AVIV ist daher durchzuführen, wenn der versicherte Verdienst auf einem Lohn basiert, den die versicherte Person im Zeitpunkt der Arbeitslosigkeit auf Grund einer zwischenzeitlich eingetretenen Invalidität nicht mehr erzielen könnte. Unmittelbarkeit im Sinne von Art. 40b AVIV liegt also dann vor, wenn sich die gesundheitsbedingte Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit (noch) nicht im Lohn niedergeschlagen hat, welcher gemäss Art. 23 Abs. 1 AVIG in Verbindung mit Art. 37 AVIV als Bemessungsgrundlage für den versicherten Verdienst dient. Grundsätzlich bildet die (noch nicht rechtskräftige) Verfügung der Invalidenversicherung oder einer anderen Sozialversicherung hinreichende Grundlage für die Anpassung des versicherten Verdienstes an den damit erkannten Grad der Erwerbsunfähigkeit oder zumindest an den nicht umstrittenen Prozentsatz des errechneten Invaliditätsgrads (BGE 145 V 399 E. 4.1.3). Vorbehalten bleiben Konstellationen, in denen bereits vor Verfügungserlass der Invalidenversicherung mit deren Vorbescheid der Grad der Erwerbsunfähigkeit absehbar feststeht. Dies betrifft Fälle, wo keine Einwände gegen den Vorbescheid zu erwarten sind bzw. erfolgen; oder wenn eine ganze Invalidenrente bei verbleibender Restarbeitsfähigkeit in Aussicht gestellt wird (BGE 142 V 380 E. 5.5).”
“Der Bundesrat hat in Art. 37 AVIV den Bemessungszeitraum für den versicherten Verdienst festgelegt. In aller Regel entspricht der auf diese Weise definierte Lohn der aktuellen Leistungsfähigkeit der arbeitslosen Person. Allfällige gesundheitsbedingte Leistungseinbussen können sich naturgemäss nur im Lohn niederschlagen, wenn sie nicht unmittelbar vor oder sogar erst während der Arbeitslosigkeit entstanden sind. Tritt mit anderen Worten eine gesundheitsbedingte Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit unmittelbar vor oder während der Arbeitslosigkeit ein, so entspricht die aktuelle Leistungsfähigkeit nicht mehr derjenigen vor der Arbeitslosigkeit, welche die Lohnbasis bildete. Weil der Lohn vor Eintritt der Arbeitslosigkeit aber Bemessungsgrundlage für den versicherten Verdienst darstellt, muss in diesen Fällen eine Anpassung nach Art. 40b AVIV erfolgen. Eine Korrektur gemäss Art. 40b AVIV ist daher durchzuführen, wenn der versicherte Verdienst auf einem Lohn basiert, den die versicherte Person im Zeitpunkt der Arbeitslosigkeit auf Grund einer zwischenzeitlich eingetretenen Invalidität nicht mehr erzielen könnte.”
“Allfällige gesundheitsbedingte Leistungseinbussen können sich naturgemäss nur im Lohn niederschlagen, wenn sie nicht unmittelbar vor oder sogar erst während der Arbeitslosigkeit entstanden sind. Tritt mit anderen Worten eine gesundheitsbedingte Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit unmittelbar vor oder während der Arbeitslosigkeit ein, so entspricht die aktuelle Leistungsfähigkeit nicht mehr derjenigen vor der Arbeitslosigkeit, welche die Lohnbasis bildete. Weil der Lohn vor Eintritt der Arbeitslosigkeit aber Bemessungsgrundlage für den versicherten Verdienst darstellt, muss in diesen Fällen eine Anpassung nach Art. 40b AVIV erfolgen. Eine Korrektur gemäss Art. 40b AVIV ist daher durchzuführen, wenn der versicherte Verdienst auf einem Lohn basiert, den die versicherte Person im Zeitpunkt der Arbeitslosigkeit auf Grund einer zwischenzeitlich eingetretenen Invalidität nicht mehr erzielen könnte. Unmittelbarkeit im Sinne von Art. 40b AVIV liegt also dann vor, wenn sich die gesundheitsbedingte Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit (noch) nicht im Lohn niedergeschlagen hat, welcher gemäss Art. 23 Abs. 1 AVIG in Verbindung mit Art. 37 AVIV als Bemessungsgrundlage für den versicherten Verdienst dient. Grundsätzlich bildet die (noch nicht rechtskräftige) Verfügung der Invalidenversicherung oder einer anderen Sozialversicherung hinreichende Grundlage für die Anpassung des versicherten Verdienstes an den damit erkannten Grad der Erwerbsunfähigkeit oder zumindest an den nicht umstrittenen Prozentsatz des errechneten Invaliditätsgrads (BGE 145 V 399 E. 4.1.3). Vorbehalten bleiben Konstellationen, in denen bereits vor Verfügungserlass der Invalidenversicherung mit deren Vorbescheid der Grad der Erwerbsunfähigkeit absehbar feststeht. Dies betrifft Fälle, wo keine Einwände gegen den Vorbescheid zu erwarten sind bzw. erfolgen; oder wenn eine ganze Invalidenrente bei verbleibender Restarbeitsfähigkeit in Aussicht gestellt wird (BGE 142 V 380 E. 5.5).”
“Der Bundesrat hat in Art. 37 AVIV den Bemessungszeitraum für den versicherten Verdienst festgelegt. In aller Regel entspricht der auf diese Weise definierte Lohn der aktuellen Leistungsfähigkeit der arbeitslosen Person. Allfällige gesundheitsbedingte Leistungseinbussen können sich naturgemäss nur im Lohn niederschlagen, wenn sie nicht unmittelbar vor oder sogar erst während der Arbeitslosigkeit entstanden sind. Tritt mit anderen Worten eine gesundheitsbedingte Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit unmittelbar vor oder während der Arbeitslosigkeit ein, so entspricht die aktuelle Leistungsfähigkeit nicht mehr derjenigen vor der Arbeitslosigkeit, welche die Lohnbasis bildete. Weil der Lohn vor Eintritt der Arbeitslosigkeit aber Bemessungsgrundlage für den versicherten Verdienst darstellt, muss in diesen Fällen eine Anpassung nach Art. 40b AVIV erfolgen. Eine Korrektur gemäss Art. 40b AVIV ist daher durchzuführen, wenn der versicherte Verdienst auf einem Lohn basiert, den die versicherte Person im Zeitpunkt der Arbeitslosigkeit auf Grund einer zwischenzeitlich eingetretenen Invalidität nicht mehr erzielen könnte.”
In caso di aumenti rilevanti della retribuzione negli ultimi sei mesi di contribuzione, si verifiÊ se l'aumento sia stato finalizzato a influenzare la retribuzione assicurata; va pertanto accertato il sospetto di un'influenza indebita.
“________ ait augmenté le salaire de la recourante, treizième salaire compris, à 9'750 fr. à partir de juillet 2021 pour la licencier à peine trois mois plus tard en raison de problèmes de masse salariale. Dans la lettre de licenciement du 1er octobre 2021 et l’attestation de l’employeur, la rupture du contrat était motivée par la vente prochaine du fonds de commerce du restaurant. Une telle vente n’a toutefois pas eu lieu puisqu’il ressort du registre du commerce que l’établissement L.________ est toujours exploité par P.________ à l’heure actuelle. Finalement, selon l’attestation de la Dre W.________ du 8 mars 2022, l’assurée devait quitter le milieu de la restauration pour des raisons médicales. Il existe en outre de forts soupçons quant au fait que la recourante et P.________ ont tenté d’influencer le gain assuré de cette dernière par le biais de l’augmentation considérable de son salaire durant les six derniers mois de son contrat, période déterminante pour le calcul du gain assuré (art. 37 al. 1 OACI). Il faut en effet constater que la recourante a été engagée en août 2017 pour un salaire de 2'000 fr., que son salaire a été augmenté à 4'000 fr., treize fois l’an, à partir du 1er janvier 2021, puis à 9'000 fr., treize fois l’an, à partir du 1er juillet 2021. Les décomptes de salaire des mois de janvier à mai 2021 montrent cependant que durant cette période la recourante a perçu des allocations pour perte de gain à hauteur de 58 fr. 40 par jour, soit un montant oscillant entre 1'635 fr. 20 et 1'810 fr. 40 par mois. Il en résulte que la recourante a touché un salaire de 2'000 fr., respectivement des allocations pour perte de gain inférieures à 2'000 fr. jusqu’en mai 2021, puis que sa rémunération a pratiquement quintuplé deux mois plus tard, passant à 9'750 francs. Interrogé par la Caisse sur les raisons de l’augmentation de salaire à partir de juillet 2021, P.________ a expliqué qu’il n’avait plus de personnel hormis la recourante, qu’elle faisait le travail de 2,5 personnes en cuisine et que son salaire avait par conséquent été réajusté.”
“Nach Art. 37 Abs. 1 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Er bemisst sich gemäss Absatz 2 nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Absatz”
Nel calcolo della retribuzione assicurata ai sensi dell'art. 37 cpv. 1 OADI va tenuto conto del periodo contributivo effettivamente svolto. In mancanza di documenti o se questi sono incompleti, il periodo rilevante può essere determinato in modo preciso o stimato sulla base degli estratti conto bancari presentati ovvero di altre indicazioni sui flussi salariali; se tali indicazioni sono fornite, possono costituire prova idonê.
“dem versicherten Verdienst zugrunde gelegt werden. Durch den Umstand, dass die Vorinstanz bei der Berechnung des versicherten Verdienstes bei den jeweiligen Einkommen und Boni die damit zusammenhängende zurückgelegte Beitragszeit nach Art. 37 Abs. 1 AVIV nicht beachtet habe, sei sowohl der Sachverhalt willkürlich festgestellt als auch Bundesrecht (Art. 23 AVIG und 37 AVIV) verletzt worden. Eine Begründung für die vorinstanzliche Berechnungsweise lasse sich dem angefochtenen Urteil nicht entnehmen.”
“Im Umfang der sich aus den Kontoauszügen ergebenden Überweisungen ergibt (vgl. AB 24), ist der Lohnfluss allerdings als rechtsgenügend nachgewiesen zu erachten. Es lässt sich insoweit im Unterschied zu dem vom Bundesgericht mit Urteil 8C_472/2019 vom 20. November 2019 beurteilten Sachverhalt ein tatsächlicher Lohnbezug bestimmen. Unter Berücksichtigung der erwähnten Kontoauszüge ist in der Zeit vom 1. Oktober 2019 bis zum 31. März 2020 (massgebender Zeitraum gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV; vgl. Erwägung”
“Nach Art. 37 Abs. 1 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Soweit die Arbeitslosenkasse in ihrer Vernehmlassung vom 17. Juni 2020 geltend macht, dass sie ohne die eingeforderten Unterlagen den versicherten Verdienst nicht berechnen könne, kann ihr ebenfalls nicht gefolgt werden. Es ist zwar korrekt, dass es ohne genauen Angaben über den Lohnfluss nicht möglich ist, die Höhe des versicherten Verdienstes zu bestimmen. Im vorliegenden Fall sind diese Angaben über den Lohnfluss jedoch auch in masslicher Hinsicht vorhanden (vgl. E. 3.3,”
Si appliÊ all'art. 37 cpv. 1 OADI quanto segue: La retribuzione assicurata si determina sulla base della retribuzione media degli ultimi sei mesi contributivi precedenti l'inizio del periodo quadro. Componenti retributive quali gratifiche, indennità locali e indennità di adeguamento al costo della vita devono essere attribuite proporzionalmente ai mesi cui si riferiscono; non rileva il momento del pagamento. In caso di redditi da attività accessoria o supplementare, nella determinazione o nella classificazione si fa riferimento allo stesso periodo di calcolo (gli ultimi sei mesi contributivi).
“Monatslohn, Treueprämien, Orts- und Teuerungszulagen und Gratifikationen; Art. 23 Abs. 1 Satz 1 AVIG), soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen. Diese Zulagen sind anteilsmässig auf jene Monate anzurechnen, auf die sie sich beziehen, weshalb unerheblich ist, wann sie (innerhalb des Bemessungszeitraums) zur Auszahlung gelangten (Urteile 8C_148/2019 vom 4. Juli 2019 E. 5.2; 8C_757/2011 vom 21. Dezember 2011 E. 3; THOMAS NUSSBAUMER, Arbeitslosenversicherung, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht, Band XIV: Soziale Sicherheit, 3. Aufl., 2016, S. 2376 Rz. 365 mit Hinweis in Fn. 850 auf BGE 122 V 362, ARV 2001 Nr. 4 S. 75, C 254/99 und BGE 115 V 326 E. 4). Gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (Art. 13 Abs. 1 AVIG i.V.m. Art. 11 AVIV) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug.”
“Gleichzeitig arbeitete er bis April 2018 auch über eine Temporärarbeitsfirma in einem 100%-igen Pensum. Aufgrund des Verlusts der Temporärarbeitsstelle stellte der Beschwerdeführer im März 2018 Antrag auf die Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung ab 2. April 2018 (AB 14). In der Folge ermittelte die Beschwerdegegnerin den versicherten Verdienst (vgl. AB 16). 3.2. 3.2.1. Als versicherter Verdienst gilt der massgebende Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) i.V.m. Art. 7 der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV; SR 831.101), der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde (Art. 23 Abs. 1 AVIG; BGE 144 V 195, 198 E. 4.1). Der Bemessungszeitraum für die Ermittlung des versicherten Verdienstes ist grundsätzlich nach den in Art. 37 AVIV enthaltenen Regeln festzulegen (Kupfer Bucher, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum AVIG, 5. Aufl., 2019, Art. 23 S. 162). Nach Art. 37 Abs. 1 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. 3.2.2. Nicht versichert ist nach Art. 23 Abs. 3 AVIG ein Nebenverdienst (Satz 1). Als solcher gilt jeder Verdienst, den eine versicherte Person ausserhalb ihrer normalen Arbeitszeit als Arbeitnehmerin oder ausserhalb des ordentlichen Rahmens ihrer selbständigen Erwerbstätigkeit erzielt (Satz 2). Hinter der Regelung von Art. 23 Abs. 3 AVIG steht der Grundgedanke der Arbeitslosenversicherung, den Versicherungsschutz auf die im üblichen Rahmen ausgeübte Arbeitnehmertätigkeit zu beschränken (vgl. BGE 126 V 207, 209 E. 1; 125 V 475, 478 E. 5a; 123 V 70, 74 E. 5c je mit Verweis auf BGE 116 V 281, 283 E. 2d). Einkünfte, die aus Tätigkeiten stammen, die über ein normales Arbeitnehmerpensum hinausgehen, sollen für den versicherten Verdienst unbeachtlich bleiben (BGE 125 V 475, 478 E.”
“________ au 31 janvier 2015, qui l’a conduit à déposer une demande de prestations de l’assurance-chômage dès le 2 février 2015. Il ressort des éléments au dossier que l’assuré déploie habituellement une activité dans le domaine bancaire et ce, à plein temps. Ainsi, il a travaillé tout d’abord à G.________ du 1er janvier 1994 au 30 décembre 2000, puis au T.________ du 1er janvier 2001 au 30 mars 2005, et enfin auprès de la B.________ en qualité de gérant institutionnel du 1er avril 2004 au 31 janvier 2015. L’activité d’indicateur d’affaires avait lieu en dehors de la durée normale de son travail. En outre, le revenu brut obtenu par le recourant pour son activité d’agent indicateur (7'844 fr. en 2014 et 7'277 fr. en 2015) était en rapport de proportion faible avec le revenu de gérant institutionnel (161'502 fr. en 2014 ; salaire mensuel de 13'350 fr.). e) L’intimée a arrêté le montant mensuel moyen que l’intéressé avait perçu de son activité d’agent indicateur durant la période de cotisation à 1'173 fr. 64. L’intimée s’est ainsi référée aux six derniers mois afférent au calcul du gain assuré (art. 37 al. 1 OACI : du 1er août 2014 au 31 janvier 2015) et a retenu que l’assuré avait réalisé un revenu de 3'268 fr. 33 (montant AVS réduit à 5 mois (août à décembre 2014) ; 7'844 / 12 X 5) montant auquel s’ajoutait les commissions versées en février 2015 (3'773 fr. 55), ce qui permettait de fixer un montant en gain accessoire de 1'173 fr. 64 (7'041 fr. 88 /12), par rapport à l’activité principale à plein temps auprès de la B.________. Elle a estimé que les revenus tirés de cette activité durant la période d’indemnisation devaient être qualifiés de gain accessoire au sens de l’art. 23 al. 3 LACI, tant qu’ils ne dépassaient pas le montant de cette moyenne. Au-delà, ils devenaient des gains intermédiaires au sens de l’art. 24 LACI, ce qu’elle a retenu pour le revenu du mois de mars 2015 (commission versée toutefois en avril 2015). En effet, l’intimée a considéré que la fiche de salaire du mois de février 2015 devait être écartée du gain intermédiaire dès lors que le montant y afférent avait été pris en considération dans le calcul du gain accessoire.”
OADI art. 37 n. 19 Il guadagno assicurato si determina, di regola, sulla base della retribuzione media degli ultimi sei mesi contributivi anteriori all'inizio del periodo quadro. Se la retribuzione media dei dodici mesi contributivi anteriori all'inizio del periodo quadro risulta più elevata, questa è determinante; a condizione che siano presenti almeno dodici mesi contributivi all'interno del periodo quadro.
“Als versicherter Verdienst gilt der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde; eingeschlossen sind die vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen, soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen (Art. 23 Abs. 1 Satz 1 AVIG). Der versicherte Verdienst bemisst sich gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Absatz 1 (Art. 37 Abs. 2 AVIV). Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (Art. 37 Abs. 3 AVIV).”
“Als versicherter Verdienst gilt der massgebende Lohn im Sinne von Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) i.V.m. Art. 7 der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV; SR 831.101), der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde. Darin eingeschlossen sind die vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen, soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen (Art. 23 Abs. 1 AVIG; BGE 144 V 195 E. 4.1 S. 198). Der versicherte Verdienst bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Art. 37 Abs. 1 AVIV). Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Abs. 1 (Art. 37 Abs. 2 AVIV). Massgeblich für die Ermittlung des versicherten Verdienstes sind die tatsächlichen Lohnbezüge, nicht die arbeitsvertraglich festgelegten Löhne (ARV 2020 S. 280 E. 4.1). Für Zeiten, die nach Art. 13 Abs. 2 lit. b - d AVIG als Beitragszeit angerechnet werden, ist derjenige Lohn massgebend, den der Versicherte normalerweise erzielt hätte (Art. 39 AVIV). Für Versicherte, die im Anschluss an eine Berufslehre Arbeitslosenentschädigung beziehen, sowie für Personen, die von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind, setzt der Bundesrat Pauschalansätze als versicherten Verdienst fest. Er berücksichtigt dabei insbesondere das Alter, den Ausbildungsstand sowie die Umstände, die zur Befreiung von der Erfüllung der Beitragszeit geführt haben (Art. 14; Art. 23 Abs. 2 AVIG). Haben Personen, die von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind, innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt, so bestimmt sich der versicherte Verdienst auf Grund des erzielten Lohnes und des um den Beschäftigungsgrad gekürzten Pauschalansatzes (Art.”
“Laut Art. 22 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG; SR 837.0) richtet sich die Höhe des Taggeldes nach dem versicherten Verdienst. Als versicherter Verdienst gilt der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde (Art. 23 Abs. 1 erster Halbsatz AVIG). Der versicherte Verdienst bemisst sich gemäss Art. 37 Abs. 1 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung [AVIV; SR 837.02] nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Absatz 1 (Art. 37 Abs. 2 AVIV). Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (Art. 37 Abs. 3 AVIV). Vorab ist daher näher auf die Rahmenfristen einzugehen. Für den Leistungsbezug und die Beitragszeit gelten gemäss Art. 9 Abs. 1 AVIG zweijährige Rahmenfristen, sofern dieses Gesetz nichts anderes vorsieht. Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 9 Abs. 2 AVIG). Zu den Rahmenfristen für den Leistungsbezug ergibt sich aus den Akten Folgendes: Der Beschwerdeführer beantragte und erhielt ab 1. Dezember 2018 ALE (act. G 3.2.116), nachdem ihm die zuvor innegehabte Arbeitsstelle aus gesundheitlichen Gründen gekündigt worden war (act. G 3.2.116). In Anwendung von Art. 9 Abs. 2 AVIG wurde ihm zunächst eine Rahmenfrist für den Leistungsbezug vom 3.”
“Nach Abs. 1 des als Ausführungsnorm zu Art. 23 Abs. 1 AVIG erlassenen Art. 37 AVIV gilt als Bemessungszeitraum für den versicherten Verdienst der Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Absatz 1 (Art. 37 Abs. 2 AVIV). Für versicherte Personen, die sich bei Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls nicht sofort zum Taggeldbezug anmelden, beginnt der Bemessungszeitraum am Tag vor dem Eintritt eines solchen Ausfalls. Voraussetzung dafür ist, dass in der Rahmenfrist für die Beitragszeit mindestens zwölf Beitragsmonate vor diesem Zeitpunkt liegen (AVIG-Praxis ALE/C22-C22, zum Bemessungszeitraum bei verzögerter Anmeldung zum Taggeldbezug, Art. 37 Abs. 3 AVIV). Bei weniger Beitragsmonaten gelangt der allgemeine Bemessungszeitraum zur Anwendung. Zwischen den einzelnen Beitragsmonaten können Zeitlücken liegen (Nussbaumer, a.a.O., S. 2381 Rz. 381, unter Hinweis auf BGE 121 V 165).”
OADI art. 37 n. 18 La determinazione si basa, in linê di principio, sulla media degli ultimi sei mesi di contribuzione; tuttavia va applicata la media degli ultimi dodici mesi se questa risulta più favorevole per la persona assicurata. Tale disposizione consente di tener conto delle fluttuazioni salariali: una media salariale più elevata comporta un corrispondente aumento del diritto all'indennità giornaliera.
“36]) et respectant les autres conditions formelles prévues par la loi (art. 61 let. b LPGA notamment), le recours est recevable. 2. Le litige porte sur le montant du gain assuré déterminant pour le calcul de l’indemnité journalière de chômage allouée au recourant à compter du 30 décembre 2021. 3. a) Aux termes de l’art. 23 al. 1 LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail (première phrase). Le Conseil fédéral détermine la période de référence et fixe le montant minimum (quatrième phrase). Le montant maximum du gain assuré correspond à celui de l’assurance-accidents obligatoire (en l’occurrence, 148'200 fr. dès le 1er février 2016). La période de référence pour le calcul du gain assuré est réglée à l’art. 37 OACI. Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation (art. 11 OACI) qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (al. 1). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’alinéa 1 (al. 2). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage (al. 3, première phrase). b) Le gain journalier se détermine en divisant le gain mensuel par 21,7 (art. 40a OACI). L’indemnité journalière pleine et entière s’élève à 80 % du gain assuré (art. 22 al. 1 LACI) ou à 70 % (art. 22 al. 2 LACI) pour les assurés qui n’ont pas d’obligation d’entretien envers des enfants de moins de 25 ans (let. a), qui bénéficient d’une indemnité journalière entière dont le montant dépasse 140 francs (let. b) et qui ne touchent pas une rente d’invalidité correspondant à un taux d’invalidité d’au moins 40 % (let.”
“Für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit gelten, sofern das Gesetz nichts anderes vorsieht, zweijährige Rahmenfristen (Art. 9 Abs. 1 AVIG). Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 9 Abs. 2 AVIG). Die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag (Art. 9 Abs. 3 AVIG). Art. 27 Abs. 1 AVIG sieht vor, dass innerhalb der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Art. 9 Abs. 2 AVIG) sich die Höchstzahl der Taggelder nach dem Alter der Versicherten sowie nach der Beitragszeit (Art. 9 Abs. 3 AVIG) bestimmt (zur Anzahl der konkreten Taggelder, vgl. Art. 27 Abs. 2 bis 5bis AVIG). Zudem gilt nach Art. 23 Abs. 1 AVIG als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraums aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde. Art. 37 AVIV regelt den Bemessungszeitraum. Nach Abs. 1 bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Nach Abs. 2 bemisst er sich dann nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Abs.”
“Es bedarf keiner weiterer Erläuterung mehr, dass sich der versicherte Verdienst des Beschwerdeführers vorliegend nach Art. 39 AVIV bestimmt (vgl. Urteil des Sozialversicherungsgerichts AL.2020.00307 vom 29. Januar 2021 E. 2.1, Urk. 2/10 S. 6-7). Das Bundesgericht hat dies mit Urteil 8C_194/2021 vom 15. Juni 2021 bestätigt (E. 4.1 jenes Urteils, Urk. 1 S. 5). Bei der Bestimmung des versicherten Verdienstes ist sodann zunächst die für diese Berechnung massgebende Zeitperiode festzulegen. Dabei ist analog Art. 37 AVIV vorzugehen (Urteil des Bundesgerichtes 8C_194/2021 vom 15. Juni 2021 E. 4.5 mit Hinweis auf das Urteil 8C_218/2014 vom 9. Februar 2015 E. 5.2.2). Der versicherte Verdienst ergibt sich somit entweder nach dem Durchschnitt der letzten sechs Beitragsmonate (nach Art. 11 AVIV) oder - falls dies für die versicherte Person günstiger ist - nach dem Durchschnitt der letzten zwölf Beitragsmonate vor dem Eintritt der Arbeitsunfähigkeit («précédant la survenance de l’incapacité de travail», vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_218/2014 vom 9. Februar 2015 E. 5.2.2). Diesbezüglich ist aktenkundig, dass die Suva wegen einer unfallbedingten 100%igen Arbeitsunfähigkeit vom 19. Dezember 2017 bis 31. Oktober 2019 Taggeldleistungen (Urk. 7/20-21, Urk. 7/197-200) erbrachte. Alsdann hat das Bundesgericht im Sachverhalt des Urteils 8C_194/2021 vom 15. Juni 2021 festgehalten, dass der Beschwerdeführer am 19. Dezember 2017 und am 16. Juni 2018 Unfälle erlitten habe. Massgebend ist somit der Durchschnitt des Lohnes des Beschwerdeführers vom 19.”
Per le retribuzioni a provvigione/commissione, ai fini della determinazione della retribuzione media rilevante ai sensi dell'art. 37 cpv. 2 OADI si appliÊ il principio della survenanÎ: il reddito è considerato conseguito al momento della prestazione lavorativa (e non al momento del pagamento). Le buste paga relative agli ultimi dodici mesi contributivi vanno incluse nel calcolo, anche se derivano da un diverso rapporto di lavoro.
“1 LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail (première phrase). Le salaire pris en considération comme gain assuré se rapproche de la notion de salaire déterminant au sens de l’art. 5 al. 2 LAVS (Loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants ; RS 831.10), mais ne se recouvre pas exactement avec celui-ci, comme cela ressort du terme « normalement » (« normalerweise » ; normalmente) utilisé à l’art. 23 al. 1 LACI (Boris Rubin, Commentaire de la loi sur l’assurance-chômage, 2014, N 8 ad art. 23). Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’art. 37 al. 1 OACI (art. 37 al. 2 OACI). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage ; à ce jour, l’assuré doit avoir cotisé douze mois au moins pendant le délai-cadre applicable à la période de cotisation (art. 37 al. 3 OACI). b) En matière de commissions ou de provisions, on applique aussi bien pour la détermination du gain intermédiaire que du gain assuré la règle selon laquelle un revenu est réputé avoir été réalisé au moment où l’assuré a fourni la prestation de travail rémunératoire et non pas le moment de l’encaissement (principe de la survenance ; ATF 122 V 367 consid. 5b ; TF 8C_318/2018 du 29 janvier 2019 consid. 5.2). Le Tribunal fédéral a précisé que le principe de la survenance dans l'assurance-chômage est compatible avec l'art. 413 CO prévoyant que le courtier a droit à son salaire dès que l'indication qu'il a donnée ou la négociation qu'il a conduite aboutit à la conclusion du contrat (al.”
“AG erzielte Einkommen, zu der die Versicherte vom 1. Juni 2021 bis 31. Dezember 2022 in einem Arbeitsverhältnis stand. Der hierbei erzielte Monatslohn von Fr. 3‘376.80 und der Anteil 13. Monatslohn von Fr. 281.40 sind nicht umstritten (vgl. Dok. 163). Demzufolge errechnete die Arbeitslosenkasse einen monatlichen versicherten Verdienst von gerundet Fr. 3'658.-- und eine Arbeitslosenentschädigung von Fr. 2‘926.-- (80% von Fr. 3'658.--). Entsprechend den Ausführungen der Arbeitslosenversicherung in ihrem Schreiben vom 6. Juni 2023 erzielte die Versicherte den letzten Lohn aus dem Arbeitsverhältnis mit der B. AG im Dezember 2021, weshalb dieser bei der Berechnung des versicherten Verdiensts nicht berücksichtigt werden kann (vgl. Art. 37 Abs. 1 und 2 AVIV und E. 2.2 hiervor). In den Akten finden sich indessen drei Lohnabrechnungen (März bis Mai 2022) aus dem Arbeitsverhältnis mit der C. GmbH. Dieses Einkommen ist entgegen den Darlegungen der Arbeitslosenkasse bei der Berechnung des versicherten Verdiensts zu berücksichtigen, bestimmt doch Art. 37 Abs. 2 AVIV, dass der Durchschnittslohn der vergangenen zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Leistungsrahmenfrist massgebend ist, sofern dieser Durchschnittslohn höher ausfällt. Berücksichtigt man zusätzlich das in den Monaten März bis Mai 2022 bei der C. GmbH erzielte Einkommen (inkl. Ferienentschädigung und Anteil 13. Monatslohn), resultiert für diesen Zeitraum ein erzieltes Einkommen von insgesamt Fr. 4'346.30 (Fr. 1'602.25 [März 2022] + Fr. 1'261.40 [April 2022] und Fr. 1'482.65 [Mai 2022]) bzw. ein durchschnittlicher Monatsverdienst von Fr. 362.20 (Fr. 4'346.30 :12). Unter Berücksichtigung des bei der D. AG erzielten Einkommens ergibt sich damit ein versicherter Verdienst von insgesamt gerundet Fr. 4'020.-- (Fr. 3'658.-- + Fr. 362.20) und eine Arbeitslosentschädigung von Fr. 3'216.-- (80% von Fr. 4'020.--). Wie die nachfolgenden”
“Dans cette mesure, il convient de considérer la décision sur opposition rendue le 5 novembre 2020 comme une simple proposition à l’intention de la Cour de céans. Dans la mesure où, au surplus, la recourante s’est opposée à cette décision, il convient de statuer sur les conclusions prises par la recourante dans son recours, puis modifiées le 22 juin 2020. 4. a) Aux termes de l’art. 23 al. 1 LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail (première phrase). Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’art. 37 al. 1 OACI (art. 37 al. 2 OACI). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage ; à ce jour, l’assuré doit avoir cotisé douze mois au moins pendant le délai-cadre applicable à la période de cotisation (art. 37 al. 3 OACI). En matière de commissions ou de provisions, on applique aussi bien pour la détermination du gain intermédiaire que du gain assuré la règle selon laquelle un revenu est réputé avoir été réalisé au moment où l’assuré a fourni la prestation de travail rémunératoire et non pas le moment de l’encaissement (principe de la survenance ; ATF 122 V 367 consid. 5b ; TF 8C_318/2018 du 29 janvier 2019 consid. 5.2). Le Tribunal fédéral a précisé que le principe de la survenance dans l'assurance-chômage est compatible avec l'art. 413 CO prévoyant que le courtier a droit à son salaire dès que l'indication qu'il a donnée ou la négociation qu'il a conduite aboutit à la conclusion du contrat (al. 1).”
OADI art. 37 n. 16 Se manÊ un flusso salariale effettivamente provato di almeno Fr. 500.– al mese, non sussiste, ai sensi dell'art. 37 cpv. 1 OADI, alcun diritto alle prestazioni; il flusso salariale deve essere provato con probabilità preponderante.
“Die Vorinstanz bestätigte mit Urteil vom 9. Januar 2023 den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 28. Juli 2022, mit welchem ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab 1. Dezember 2021 verneint wurde. Dies tat sie im Wesentlichen mit der Begründung, ein tatsächlicher Lohnfluss von mindestens Fr. 500.- monatlich (Art. 40 AVIV) lasse sich für die Zeit vom 1. Dezember 2020 bis 30. November 2021 nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit belegen, was nach Art. 8 Abs. 1 lit. e, Art. 13 und Art. 23 AVIG in Verbindung mit Art. 37 Abs. 1 AVIV aber Voraussetzung für einen Leistungsbezug wäre.”
“Die Vorinstanz bestätigte mit Urteil vom 9. Januar 2023 den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 28. Juli 2022, mit welchem ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab 1. Dezember 2021 verneint wurde. Dies tat sie im Wesentlichen mit der Begründung, ein tatsächlicher Lohnfluss von mindestens Fr. 500.- monatlich (Art. 40 AVIV) lasse sich für die Zeit vom 1. Dezember 2020 bis 30. November 2021 nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit belegen, was nach Art. 8 Abs. 1 lit. e, Art. 13 und Art. 23 AVIG in Verbindung mit Art. 37 Abs. 1 AVIV aber Voraussetzung für einen Leistungsbezug wäre.”
“Die Vorinstanz bestätigte mit Urteil vom 9. Januar 2023 den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 28. Juli 2022, mit welchem ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab 1. Dezember 2021 verneint wurde. Dies tat sie im Wesentlichen mit der Begründung, ein tatsächlicher Lohnfluss von mindestens Fr. 500.- monatlich (Art. 40 AVIV) lasse sich für die Zeit vom 1. Dezember 2020 bis 30. November 2021 nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit belegen, was nach Art. 8 Abs. 1 lit. e, Art. 13 und Art. 23 AVIG in Verbindung mit Art. 37 Abs. 1 AVIV aber Voraussetzung für einen Leistungsbezug wäre.”
Se l'invalidità è insorta tra il periodo considerato per la determinazione della retribuzione (art. 37 OADI) e l'inizio della disoccupazione, e la persona assicurata per questo motivo non è più in grado di conseguire il salario utilizzato per il calcolo, la retribuzione assicurata deve essere corretta in funzione della residua capacità di guadagno. Secondo la giurisprudenza la correzione avviene moltiplicando la retribuzione rilevante per il fattore (100% − grado di invalidità). Tale regola non si appliÊ se la ridotta capacità di guadagno era già esistita prima del periodo rilevante ai fini della determinazione della retribuzione.
“40b OACI prescrit la correction du gain assuré lorsque celui-ci est fondé sur un salaire que l’assuré n’est plus en mesure de réaliser au moment de la survenance du chômage, en raison d’une invalidité apparue entre-temps (ATF 133 V 530 consid. 4.1.2). Cette correction se justifie également lorsque le taux d’invalidité constaté n’ouvre pas droit à une rente (ATF 133 V 524 consid. 5.2 et 5.3). En revanche, la situation est différente lorsque l’assuré était déjà atteint dans sa capacité de gain bien avant le début du chômage. Dans ce cas, l’art. 40b OACI ne s’applique pas et le gain assuré est calculé sur la base du dernier salaire, lequel correspond à la capacité de gain résiduelle inchangée. Le gain assuré doit par conséquent être corrigé conformément à l’art. 40b OACI lorsque l’assuré n’est plus en mesure, au moment de la survenance du chômage, de réaliser un salaire équivalent au salaire retenu pour le calcul du gain assuré, en raison d’une invalidité survenue entre-temps. A cet égard, il est sans importance que celui-ci ait été calculé en fonction du salaire réalisé durant une période de référence conformément à l’art. 37 OACI ou sur la base du salaire normalement obtenu au sens de l’art. 39 OACI en relation avec l’art. 13 al. 2 let. c LACI (TF 8C_104/2011 du 2 décembre 2011 consid. 3.3.1). Dans un arrêt de principe du 9 juin 2006, le Tribunal fédéral a relevé que la ratio legis de l'art. 40b OACI était d'assurer une coordination avec l'assurance-invalidité par une correction du gain assuré, dans le but d'empêcher une surindemnisation résultant de la coexistence d'une rente d'invalidité et d'indemnités de chômage (ATF 132 V 357 consid. 3.2.3). Il a précisé ultérieurement qu’il s’agissait également de délimiter la compétence de l’assurance-chômage par rapport à d’autres assureurs, en fonction de la capacité de gain de la personne assurée pendant la période de chômage, et d’éviter que l’indemnité de chômage ne soit déterminée sur la base d’un gain que la personne assurée ne pourrait plus obtenir (ATF 133 V 524 consid. 5.2). Ainsi, le salaire réalisé par l’assuré pendant une période déterminée avant d'être touché dans sa capacité de gain en raison d'une atteinte à la santé doit être multiplié par le facteur résultant de la différence entre 100 % et le degré d'invalidité (ATF 132 V 357 consid.”
“40b OACI, le salaire déterminant est celui que la personne assurée a effectivement réalisé avant l'atteinte à sa capacité de gain pour des raisons de santé, multiplié par le facteur résultant de la différence entre 100 % et le degré d'invalidité. Il est relevé que le revenu hypothétique d'invalide ne doit pas être pris en compte comme gain assuré au sens de l'art. 40b OACI (ATF 132 V 357 consid. 3.2.4.3). Le gain assuré se mesure donc en fonction de la capacité de gain résiduelle, si bien que dans le cas d’un taux d’invalidité de 33% - par exemple - la capacité de gain n’est plus entière, mais réduite. Dans cette optique, une correction du gain assuré doit en principe également avoir lieu lorsque l’invalidité n’ouvre pas droit à une rente (ATF 133 V 524 consid. 5.2 et 5.3). 3.2. Une atteinte a lieu « immédiatement avant » le chômage au sens de l’art. 40b OACI lorsque la diminution de la capacité de gain imputable à l’état de santé n’a pas (encore) eu d’effet sur le salaire déterminant pour le calcul du gain assuré selon l’art. 23 al. 1 LACI, en lien avec l’art. 37 OACI (ATF 133 V 530 consid. 4.1.2). La situation est différente lorsque l'assuré est déjà atteint dans sa capacité de gain bien avant le début du chômage. Dans ce cas, l'art. 40b OACI ne s'applique pas et le gain assuré est calculé sur la base du dernier salaire, lequel correspond à la capacité de gain résiduelle inchangée (arrêt C 314/02 du 4 mars 2005, consid. 2.2.1; Rubin, Assurance‑chômage, 2ème éd. 2006, p. 317 n. 4.6.12). 3.3. La ratio legis de l'art. 40b OACI est, d’une part, d'assurer une coordination avec l'assurance‑invalidité par une correction du gain assuré, dans le but d'empêcher une surindemnisation résultant de la coexistence d'une rente d'invalidité et d'indemnités de chômage (ATF 132 V 357 consid. 3.2.3) et, d’autre part, de délimiter la compétence de l'assurance-chômage par rapport à d'autres assureurs en fonction de la capacité de gain de la personne assurée (ATF 133 V 524 consid. 5.2). 4. Dispositions relatives à la preuve Dans le droit des assurances sociales, la règle du degré de vraisemblance prépondérante est généralement appliquée.”
“40b OACI prescrit la correction du gain assuré lorsque celui-ci est fondé sur un salaire que l’assuré n’est plus en mesure de réaliser au moment de la survenance du chômage, en raison d’une invalidité apparue entre-temps (ATF 133 V 530 consid. 4.1.2). Cette correction se justifie également lorsque le taux d’invalidité constaté n’ouvre pas droit à une rente (ATF 133 V 524 consid. 5.2 et 5.3). En revanche, la situation est différente lorsque l’assuré était déjà atteint dans sa capacité de gain bien avant le début du chômage. Dans ce cas, l’art. 40b OACI ne s’applique pas et le gain assuré est calculé sur la base du dernier salaire, lequel correspond à la capacité de gain résiduelle inchangée. Le gain assuré doit par conséquent être corrigé conformément à l’art. 40b OACI lorsque l’assuré n’est plus en mesure, au moment de la survenance du chômage, de réaliser un salaire équivalent au salaire retenu pour le calcul du gain assuré, en raison d’une invalidité survenue entre-temps. A cet égard, il est sans importance que celui-ci ait été calculé en fonction du salaire réalisé durant une période de référence conformément à l’art. 37 OACI ou sur la base du salaire normalement obtenu au sens de l’art. 39 OACI en relation avec l’art. 13 al. 2 let. c LACI (TF 8C_104/2011 du 2 décembre 2011 consid. 3.3.1). Dans un arrêt de principe du 9 juin 2006, le Tribunal fédéral a relevé que la ratio legis de l'art. 40b OACI était d'assurer une coordination avec l'assurance-invalidité par une correction du gain assuré, dans le but d'empêcher une surindemnisation résultant de la coexistence d'une rente d'invalidité et d'indemnités de chômage (ATF 132 V 357 consid. 3.2.3). Il a précisé ultérieurement qu’il s’agissait également de délimiter la compétence de l’assurance-chômage par rapport à d’autres assureurs, en fonction de la capacité de gain de la personne assurée pendant la période de chômage, et d’éviter que l’indemnité de chômage ne soit déterminée sur la base d’un gain que la personne assurée ne pourrait plus obtenir (ATF 133 V 524 consid. 5.2). Ainsi, le salaire réalisé par l’assuré pendant une période déterminée avant d'être touché dans sa capacité de gain en raison d'une atteinte à la santé doit être multiplié par le facteur résultant de la différence entre 100 % et le degré d'invalidité (ATF 132 V 357 consid.”
Citazione: OADI art. 37 n. 14 Il guadagno assicurato viene, in linê di principio, calcolato sulla base della media degli ultimi sei mesi anteriori al periodo di riferimento; se la media degli ultimi dodici mesi è più elevata, è questa quella determinante (p. es. quando bonus di vendita ricorrenti aumentano la media su dodici mesi).
“1 LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail (première phrase). Le salaire pris en considération comme gain assuré se rapproche de la notion de salaire déterminant au sens de l’art. 5 al. 2 LAVS (loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants ; RS 831.10), mais ne se recouvre pas exactement avec celui-ci, comme cela ressort du terme « normalement » (« normalerweise » ; « normalmente ») utilisé à l’art. 23 al. 1 LACI (Boris Rubin, Commentaire de la loi sur l’assurance-chômage, Zurich 2014, n. 8 ad art. 23 LACI). b) Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précédent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’art. 37 al. 1 OACI (art. 37 al. 2 OACI). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage ; à ce jour, l’assuré doit avoir cotisé douze mois au moins pendant le délai-cadre applicable à la période de cotisation (art. 37 al. 3 OACI). c) Le gain journalier se détermine en divisant le gain mensuel par 21,7 (art. 40a OACI). 4. a) Dans sa décision sur opposition du 11 décembre 2023, l’intimée a, sur la base des explications fournies par l’ancien employeur le 11 juillet 2023, retenu que la contribution d’intérêt hypothécaire ne présentait aucun lien de causalité directe avec la prestation de travail du recourant, si bien qu’elle ne l’a pas prise en compte dans le calcul du gain assuré. Il n’était dès lors pas nécessaire de déterminer si ladite contribution était ou non convenue contractuellement. Pour le reste, l’intimée a confirmé le calcul du gain assuré basé sur la moyenne des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation plus élevé que celui des six derniers mois en raison des « bonus vente » des mois de juillet 2022, octobre 2022, mars 2023 et avril 2023.”
OADI art. 37 n. 13 Se la persona assicurata, nel periodo di riferimento per il diritto alle prestazioni, esercita per almeno sei mesi ininterrottamente un impiego soggetto all'obbligo contributivo con una retribuzione superiore al reddito assicurato precedente e lì diventa nuovamente disoccupata, il calcolo dell'indennità di disoccupazione (ALE) viene adeguato alla retribuzione più elevata conseguita presso il terzo datore di lavoro (priorità del salario del terzo datore di lavoro per sei mesi).
“Auf der anderen Seite sei zu berücksichtigen, dass die betreffende Person im Drittbetrieb keine arbeitgeberähnliche Stellung bekleide und Beiträge an die Arbeitslosenversicherung entrichte. Sie sollte somit grundsätzlich den selben Versicherungsschutz geniessen wie andere Arbeitnehmer. Sei diese Person daher während längerer Zeit in der dritten Firma tätig, könne ihr im Falle einer dortigen Entlassung ein Anspruch auf ALE nicht für unbegrenzte Zeit mit dem Hinweis auf die arbeitgeberähnliche Stellung im Erstunternehmen versagt werden. Vielmehr gelte es für derartige Fälle einen angemessenen Ausgleich zu finden zwischen dem wegen Missbrauchsgefahr statuierten Ausschluss arbeitgeberähnlicher Personen vom Anspruch auf ALE einerseits und dem Anspruch solcher Personen mit gleichzeitiger Arbeitnehmertätigkeit in Drittbetrieben auf die genannte Leistung anderseits. Es sei mit andern Worten eine zeitliche Grenze zu suchen, ab welcher der Bezug von ALE auf Grund der Entlassung im Drittbetrieb trotz beibehaltener arbeitgeberähnlicher Stellung im Erstbetrieb nicht mehr als rechtsmissbräuchlich erscheine. Das EVG verwies (a.a.O. E. 2.3.2) auf Art. 37 Abs. 4 lit. a AVIV. Gemäss dieser Bestimmung wird der versicherte Verdienst (Art. 23 Abs. 1 AVIG) auf die nächste Kontrollperiode neu festgesetzt, wenn der Versicherte innerhalb der Rahmenfrist für den Leistungsbezug während mindestens sechs Monaten ununterbrochen eine beitragspflichtige Beschäftigung zu einem Lohn ausgeübt hat, der über dem versicherten Verdienst liegt, und er erneut arbeitslos wird. Dies bedeutet mit andern Worten, dass eine Person, die arbeitslos wird und die Eröffnung einer Rahmenfrist auslöst, grundsätzlich Anspruch auf ALE nach Massgabe des vor Eintritt der Arbeitslosigkeit erzielten Verdienstes hat. Findet diese Person während der Rahmenfrist für die Beitragszeit eine andere Stelle, an welcher sie während mindestens sechs Monaten mehr verdient als am früheren, verlorenen Arbeitsplatz, und verliert sie auch die neue Stelle, wird die ALE alsdann auf Grund des am zweiten Arbeitsplatz erzielten, höheren Verdienstes bemessen. Nach sechs Monaten Beschäftigungsdauer an der späteren Stelle kommt dem dort erzielten Lohn bezüglich der Höhe der ALE der Vorrang zu vor dem an der früheren Stelle erzielten Verdienst.”
“Auf der anderen Seite sei zu berücksichtigen, dass die betreffende Person im Drittbetrieb keine arbeitgeberähnliche Stellung bekleide und Beiträge an die Arbeitslosenversicherung entrichte. Sie sollte somit grundsätzlich den selben Versicherungsschutz geniessen wie andere Arbeitnehmer. Sei diese Person daher während längerer Zeit in der dritten Firma tätig, könne ihr im Falle einer dortigen Entlassung ein Anspruch auf ALE nicht für unbegrenzte Zeit mit dem Hinweis auf die arbeitgeberähnliche Stellung im Erstunternehmen versagt werden. Vielmehr gelte es für derartige Fälle einen angemessenen Ausgleich zu finden zwischen dem wegen Missbrauchsgefahr statuierten Ausschluss arbeitgeberähnlicher Personen vom Anspruch auf ALE einerseits und dem Anspruch solcher Personen mit gleichzeitiger Arbeitnehmertätigkeit in Drittbetrieben auf die genannte Leistung anderseits. Es sei mit andern Worten eine zeitliche Grenze zu suchen, ab welcher der Bezug von ALE auf Grund der Entlassung im Drittbetrieb trotz beibehaltener arbeitgeberähnlicher Stellung im Erstbetrieb nicht mehr als rechtsmissbräuchlich erscheine. Das EVG verwies (a.a.O. E. 2.3.2) auf Art. 37 Abs. 4 lit. a AVIV. Gemäss dieser Bestimmung wird der versicherte Verdienst (Art. 23 Abs. 1 AVIG) auf die nächste Kontrollperiode neu festgesetzt, wenn der Versicherte innerhalb der Rahmenfrist für den Leistungsbezug während mindestens sechs Monaten ununterbrochen eine beitragspflichtige Beschäftigung zu einem Lohn ausgeübt hat, der über dem versicherten Verdienst liegt, und er erneut arbeitslos wird. Dies bedeutet mit andern Worten, dass eine Person, die arbeitslos wird und die Eröffnung einer Rahmenfrist auslöst, grundsätzlich Anspruch auf ALE nach Massgabe des vor Eintritt der Arbeitslosigkeit erzielten Verdienstes hat. Findet diese Person während der Rahmenfrist für die Beitragszeit eine andere Stelle, an welcher sie während mindestens sechs Monaten mehr verdient als am früheren, verlorenen Arbeitsplatz, und verliert sie auch die neue Stelle, wird die ALE alsdann auf Grund des am zweiten Arbeitsplatz erzielten, höheren Verdienstes bemessen. Nach sechs Monaten Beschäftigungsdauer an der späteren Stelle kommt dem dort erzielten Lohn bezüglich der Höhe der ALE der Vorrang zu vor dem an der früheren Stelle erzielten Verdienst.”
Se la capacità di guadagno è stata già limitata in modo permanente o da lungo tempo prima dell'inizio del periodo di riferimento per il diritto alle prestazioni, non si appliÊ la disposizione di rettifiÊ dell'art. 40b OADI; in tal caso è determinante l'ultimo salario percepito (adeguato alla residua capacità di guadagno), cosicché la media su dodici mesi ai sensi dell'art. 37 cpv. 2 OADI non trova applicazione. Al contrario, una limitazione della capacità di guadagno intervenuta solo tra l'ultimo salario percepito e l'inizio del periodo di riferimento giustifiÊ una rettifiÊ ai sensi dell'art. 40b OADI.
“Le litige porte sur le bien-fondé de la réduction de 31 % du gain assuré opérée par la Caisse, de 6’863 fr. à 4’735 fr., pour le calcul des indemnités chômage et ce, à compter du 1er mars 2023. 3. a) A teneur de l’art. 23 al. 1, première phrase, LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail. Le gain assuré est calculé sur le salaire moyen des six derniers mois de cotisation (art. 11) qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédent le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’al. 1 (art. 37 al. 2 OACI). b) Est déterminant pour le calcul du gain assuré des personnes qui, en raison de leur santé, subissent une atteinte dans leur capacité de gain durant le chômage ou immédiatement avant, le gain qu’elles pourraient obtenir compte tenu de leur capacité de gain effective (art. 40b OACI). L’art. 40b OACI prescrit la correction du gain assuré lorsque celui-ci est fondé sur un salaire que la personne assurée n’est plus en mesure de réaliser au moment de la survenance du chômage, en raison d’une invalidité survenue entre-temps (ATF 133 V 530 consid. 4.1.2). Cette correction se justifie également lorsque le taux d’invalidité constaté n’ouvre pas droit à une rente, hormis lorsque l’incapacité de gain est inférieure à 10 % (ATF 133 V 524 consid. 5.2 et 5.3 ; 140 V 89 consid. 5.4). La situation est différente lorsque la personne assurée était déjà atteinte dans sa capacité de gain bien avant le début du chômage. Dans ce cas, l’art. 40b OACI ne s’applique pas et le gain assuré est calculé sur la base du dernier salaire, lequel correspond à la capacité de gain résiduelle inchangée.”
Se il salario medio più elevato ai sensi dell'OADI art. 37 cpv. 2 è stato conseguito prima di un peggioramento dello stato di salute, al fine di evitare una sovracompensazione rispetto alle prestazioni dell'assicurazione invalidità si provveÞ a correggere tale reddito in base al grado d'invalidità. Secondo la giurisprudenza, il salario percepito prima dell'insorgenza della menomazione della capacità lavorativa deve essere moltiplicato per il fattore (100 % − grado d'invalidità).
“Le litige porte sur la demande de restitution et compensation avec des prestations ultérieures de l’assurance-invalidité décidée par l’intimée pour un montant de 4'267 fr. 25 correspondant à la période de contrôle de mars à juillet 2015 en raison de la réduction du gain assuré du recourant, ensuite du projet de décision de l’OAI du 16 février 2017. 3. a) A teneur de l’art. 23 al. 1, première phrase, LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail. Le gain assuré est calculé sur le salaire moyen des six derniers mois de cotisation (art. 11) qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédent le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’al. 1 (art. 37 al. 2 OACI). Est par contre déterminant pour le calcul du gain assuré des personnes qui, en raison de leurs santé, subissent une atteinte dans leur capacité de travail durant le chômage ou immédiatement avant, le gain qu’elles pourraient obtenir, compte tenu de leur capacité effective de gagner leur vie (art. 40b OACI dans sa teneur en vigueur jusqu’au 30 juin 2021). b) Dans un arrêt de principe du 9 juin 2006, le Tribunal fédéral a relevé que la ratio legis de l'art. 40b OACI était d'assurer une coordination avec l'assurance-invalidité par une correction du gain assuré, dans le but d'empêcher une surindemnisation résultant de la coexistence d'une rente d'invalidité et d'indemnités de chômage (ATF 132 V 357 consid. 3.2.3). Le salaire réalisé par l’assuré pendant une période déterminée avant d'être touché dans sa capacité de gain en raison d'une atteinte à la santé doit être multiplié par le facteur résultant de la différence entre 100 % et le degré d'invalidité (ATF 132 V 357 consid. 3.2.4.2). Ultérieurement, le Tribunal fédéral a élargi la ratio legis de l'art.”
Alcune voci retributive, in particolare le ore straordinarie, secondo la prassi non sono considerate componenti da includere nel «guadagno assicurato». Ciò può comportare che il calcolo della retribuzione media basato sugli ultimi dodici mesi contributivi, ai sensi dell'art. 37 cpv. 2 OADI, porti a un salario di riferimento più basso.
“1 de la loi du 25 juin 1982 sur l'assurance-chômage obligatoire et l'indemnité en cas d'insolvabilité (LACI; RS 837.0), est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l'AVS qui est obtenu normalement au cours d'un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l'exécution du travail (1ère phrase). Le montant maximum du gain assuré (art. 18 de la loi du 6 octobre 2000 sur la partie générale du droit des assurances sociales, LPGA; RS 830.1) correspond à celui de l'assurance-accidents obligatoire (2ème phrase). Selon l'art. 37 al. 1 de l'ordonnance du 31 août 1983 sur l’assurance-chômage obligatoire et l’indemnité en cas d’insolvabilité (OACI; RS 837.02), le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation. L'art. 37 al. 2 OACI précise que le gain assuré est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’al. 1. 2.2. Le salaire pris en considération comme gain assuré se rapproche de la notion de salaire déterminant au sens de l'art. 5 al. 2 de la loi du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS; RS 831.10), mais ne se recouvre pas exactement avec celui-ci, comme cela ressort du terme "normalement" ("normalerweise"; "normalmente") utilisé à l'art. 23 al. 1 LACI. Certains montants perçus par le salarié, certes soumis à cotisation, n'entrent ainsi pas dans la fixation du gain assuré. Il en va ainsi notamment de la rémunération des heures supplémentaires (ATF 129 V 105 consid. 3.3) et, à certaines conditions, de l'indemnité de vacances (cf. ATF 130 V 492 consid. 4.2.4; arrêt TF 8C_226/2019 du 15 novembre 2019 consid. 3.2.2). 2.2.1. Eu égard en particulier aux heures supplémentaires exclues du calcul du gain assuré, il y a lieu de comprendre non seulement les heures supplémentaires au sens des art.”
OADI art. 37 n. 9 Le indennità giornaliere per infortunio che vengono corrisposte solo dopo la cessazione del rapporto di lavoro esistente al momento dell'infortunio non possono essere considerate nel calcolo del guadagno assicurato.
“Entscheid Versicherungsgericht, 20.04.2023 versicherter Verdienst, Art. 23 AVIG; Art. 27 Abs. 4 AVIG; Art. 37 AVIV; Art. 41 Abs. 1 AVIV: Taggelder der Unfallversicherung, welche der versicherten Person nach Beendigung des zum Unfallzeitpunkt innegehabten Arbeitsverhältnis ausgerichtet wurden, können für die Berechnung des versicherten Verdienstes nicht berücksichtigt werden. Der versicherte Verdienst wird mit der ersten monatlichen Taggeldabrechnung grundsätzlich bis zum Ende der Rahmenfrist festgesetzt und hat an deren Rechtskraft teil. Wird mehr als 90 Tage nach der den versicherten Verdienst erstmals oder neu festlegenden Taggeldabrechnung eine Verfügung verlangt, handelt es sich um ein Wiedererwägungsgesuch. Tritt die Kasse darauf ein, ist der Entscheid mit Beschwerde anfechtbar. Vorliegend hat die Kasse den versicherten Verdienst zweifellos unrichtig festgelegt, weshalb die Beschwerde teilweise gutzuheissen und die Angelegenheit zur Neuberechnung der Taggelder an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. April 2023, AVI 2022/32).”
Riferimento: OADI art. 37 n. 8 In caso di incertezza riguardo alla retribuzione effettivamente versata, la retribuzione assicurata deve essere rettificata; a tal fine, ai sensi dell'art. 37 cpv. 2 OADI può essere preso in considerazione il salario medio degli ultimi dodici mesi contributivi, purché questo sia superiore alla media determinata ai sensi del cpv. 1.
“Die Annahme, der Beschwerdeführer habe lediglich in neun Monaten gearbeitet (vgl. insb. S. 7 der Beschwerdeantwort und S. 3 des Einspracheentscheides), erscheint als realitätsfremd und überspitzt formalistisch. Allerdings hat in diesem Fall bei Unklarheit über den effektiv ausbezahlten Lohn eine Korrektur über den versicherten Verdienst zu erfolgen (vgl. Erwägung 3.2.1. hiervor resp. die nachstehenden Überlegungen). 4. 4.1. 4.1.1. Gemäss Art. 23 Abs. 1 Satz 1 AVIG gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde. Der Verdienst gilt nicht als versichert, wenn er eine Mindestgrenze nicht erreicht. Der Bundesrat bestimmt den Bemessungszeitraum und die Mindestgrenze (Art. 23 Abs. 1 Satz 2 AVIG). 4.1.2. Der versicherte Verdienst bemisst sich gemäss Art. 37 Abs. 1 AVIV nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (Art. 11) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Er bemisst sich gestützt auf Art. 37 Abs. 2 AVIV nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Abs. 1. Gemäss Art. 40 Satz 1 AVIV ist der Verdienst nicht versichert, wenn er während des Bemessungszeitraumes monatlich Fr. 500.-- nicht erreicht. 4.2. 4.2.1. Laut Lohnabrechnung vom 31. Dezember 2018 und "Lohnkonto 2018" bezahlte sich der Beschwerdeführer im Dezember 2018 einen Lohn von Fr. 24'674.20 (Bruttolohn: Fr. 33'500.--) aus (vgl. AB 34). Im Lohnausweis für das Jahr 2018 wurde ein Einkommen von Fr. 33'500.-- brutto resp. von Fr. 26'474.-- netto angeführt (vgl. AB 30). Dieses Einkommen deklarierte der Beschwerdeführer auch in der Steuererklärung für das Jahr 2018 (vgl. AB 30). Gemäss IK-Auszug belief sich das Einkommen des Beschwerdeführers im Jahr 2018 auf Fr. 35'419.-- (vgl. AB 31). Gemäss "Lohnkonto 2019" und Lohnabrechnung vom 30. Dezember 2019 zahlte sich der Beschwerdeführer im Dezember 2019 einen Lohn Fr.”
Citazione: OADI art. 37 n. 7 Le gratifiche annuali e i premi analoghi devono essere ripartiti pro rata sui mesi in cui la persona assicurata ha lavorato ai fini della determinazione del guadagno assicurato (trattamento analogo a quello del tredicesimo salario).
“Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’art. 37 al. 1 OACI (art. 37 al. 2 OACI). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage ; à ce jour, l’assuré doit avoir cotisé douze mois au moins pendant le délai-cadre applicable à la période de cotisation (art. 37 al. 3 OACI). En cas de prise en compte de périodes assimilées à des périodes de cotisation selon l’art. 13 al. 2 let. b à d LACI, le salaire déterminant est celui que l’intéressé aurait normalement obtenu (art. 39 OACI) et non pas d’éventuelles indemnités journalières qu’il obtiendrait en vertu des art. 324a al. 4 et art. 324b CO (TF 8C_821/2017 et 8C_825/2017 du 4 juin 2018 consid. 4.2 et les références citées). S’agissant des gratifications ainsi que les primes de fidélité et au rendement, celles-ci doivent être imputées proportionnellement sur tous les mois de l’année pendant lesquels l’assuré a travaillé, de la même manière qu’un treizième salaire (ATF 122 V 363 consid. 3 ; C 45/01 et 69/01 du 14 novembre 2001 consid.”
OADI art. 37 n. 6 Se dai documenti non risulta una determinazione univoÊ del periodo di riferimento di dodici mesi e sono stati utilizzati diversi periodi di calcolo, va riconosciuta come retribuzione assicurata la media salariale più elevata così determinata; l'amministrazione deve indicare per iscritto nella documentazione della decisione quale periodo di riferimento di dodici mesi è determinante.
“Dagegen bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, d.h. von Juni 2022 bis Mai 2023, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Abs. 1 (Art. 37 Abs. 2 AVIV; E. 2.4.5 hiervor). Der Beschwerdegegner hat in der Verfügung vom 11. August 2023 (act. II 163 ff.) zur Berechnung des versicherten Verdienstes die Löhne der Zeitspanne Januar bis Dezember 2022 berücksichtigt (act. II 164 i.V.m. act. II 6 oben). Auch wenn dies weder aus dem angefochtenen Einspracheentscheid vom 12. Februar 2024 (act. II 3 ff.) noch aus der Beschwerdeantwort vom 17. April 2024 explizit hervorgeht, hat der Beschwerdegegner im Einspracheentscheid dagegen zwei Berechnungen des versicherten Verdienstes (sechs bzw. zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug) erstellt und den höheren Betrag als versicherten Verdienst anerkannt (Fr. 657.-- [Zeitspanne zwölf Monate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug]; vgl. act. II 15 sowie Beilagen zur Beschwerdeantwort [in den Gerichtsakten]). In den dem Einspracheentscheid und der Beschwerdeantwort beigelegten Tabellen wird jedoch auch auf andere Zeiträume Bezug genommen, ohne dass klar ist, welche Zeit als massgebend erachtet wird.”
Citazione: OADI art. 37 n. 5 In singoli casi, il guadagno assicurato viene determinato sulla base della retribuzione media degli ultimi sei mesi di contribuzione anteriori all'inizio del periodo di riferimento. Esempio dalla giurisprudenza: la media dei mesi luglio–dicembre 2023 è stata Fr. 5'250.–; computando la 13a mensilità ciò determina un guadagno assicurato di Fr. 5'687,50 (5'250 × 13 / 12).
“95 réalisé par l'intéressé du 23 au 31 janvier 2024. Cette circonstance constituait indéniablement un fait nouveau justifiant la révision de la décision (informelle) d'octroi des indemnités de chômage (art. 53 al. 1 LPGA; voir TF 8C_1027/2008 du 8 septembre 2009 c. 3 et les références; JTA AC/2024/27 du 21 mars 2024 c. 4). Aussi, au vu de la chronologie des faits, force est d'admettre que la révision procédurale est intervenue dans les délais requis (voir c. 2.2), tout comme la restitution (voir c. 2.3). 5. 5.1 Il s'agit ensuite d'examiner le montant de la restitution. A cet égard, force est d'abord de constater que la Caisse de chômage n'a pas précisé sur quelle base elle est parvenue à un gain assuré de Fr. 5'714.-. Elle semble a priori s'être appuyée sur le salaire réalisé par le recourant au mois de mars 2023, d'un montant de Fr. 5'300.-, auquel elle a ajouté la part du 13ème salaire pour arrêter le gain assuré à Fr. 5'714.- (dos. intimée 230). Or, il apparaît du dossier que le salaire moyen des six derniers mois de cotisation (art. 37 OACI; voir c. 2.4) qui précèdent le délai-cadre d'indemnisation (voir let. A), c’est-à-dire de juillet à décembre 2023, s'élevait à Fr. 5'250.- (voir dos. intimée 223, 229 et 234 à 239). On précisera à cet égard que le salaire du mois de décembre 2023, de Fr. 1'862.90, a été calculé au prorata du nombre de jours travaillés par l'assuré (Fr. 5'250.- / 31 jours x 11; dos. intimée 229), puisque celui-ci a été licencié avec effet immédiat au 11 décembre 2023 (dos. intimée 263). En additionnant la part du 13ème salaire, on parvient à un gain assuré de Fr. 5'687.50 (Fr. 5'250.- x 13 / 12). Compte tenu d'une obligation d'entretien de l'assuré envers son enfant de moins de 25 ans (voir dos. intimée 110), le montant de l'indemnité journalière correspond à 80% du gain assuré (voir art. 22 al. 1 phr. 1 et al. 2 let. a a contrario LACI; voir aussi art. 33 al. 1 OACI), divisé par 21,7 jours de travail moyen selon l'art. 40a OACI (JTA AC/2017/436 du 24 mai 2018 c. 3.3.1), ce qui conduit à un montant de Fr.”
Per l'inizio del periodo di riferimento è determinante la perdita di guadagno computabile effettivamente verificatasi (cioè l'ultimo giorno dell'effettiva interruzione dell'attività lavorativa / il momento della cessazione del rapporto di lavoro); la data di presentazione della domanÚ non è rilevante.
“1 LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail (première phrase). Les gains résultant de plusieurs rapports de travail s’additionnent (art. 40 OACI). Un revenu est réputé avoir été réalisé au moment où la personne assurée a fourni la prestation de travail rémunératoire et non pas au moment de l’encaissement (ATF 122 V 367 consid. 5b). b) Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’art. 37 al. 1 OACI (art. 37 al. 2 OACI). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage ; à ce jour, l’assuré doit avoir cotisé douze mois au moins pendant le délai-cadre applicable à la période de cotisation (art. 37 al. 3 OACI). c) Le gain journalier se détermine en divisant le gain mensuel par 21,7 (art. 40a OACI). 4. a) Selon l’art. 24 LACI, est réputé intermédiaire tout gain que le chômeur retire d’une activité salariée ou indépendante durant une période de contrôle ; l’assuré qui perçoit un gain intermédiaire a droit à la compensation de la perte de gain (al. 1, première et deuxième phrases). Est réputée perte de gain la différence entre le gain assuré et le gain intermédiaire, ce dernier devant être conforme, pour le travail effectué, aux usages professionnels et locaux (al. 3, première phrase). b) Le gain intermédiaire est calculé sur le total du revenu réalisé pendant la période de contrôle. Il est composé du salaire de base, des indemnités pour jours fériés et autres éléments de salaire auxquels la personne assurée a droit, tels que treizième salaire, gratifications, commissions, allocations de résidence, allocations de renchérissement, supplément pour travail de nuit, travail du dimanche, travail en équipes, service de piquet, si la personne concernée touche normalement ces suppléments en raison de la nature du travail ou de son horaire (Bulletin LACI IC du Secrétariat d’Etat à l’économie [SECO] C125 ; Boris Rubin, Commentaire de la loi sur l’assurance-chômage, Genève/Zurich/Bâle 2014, n° 27 ad art.”
“Der versicherte Verdienst bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate bzw. der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist (Art. 37 Abs. 1 und 2 AVIV). Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (Art. 37 Abs. 3 AVIV). Angesichts der Beendigung des Arbeitsverhältnisses und damit des Eintritts des anrechenbaren Verdienstausfalls per 29. Februar 2020 dauert der Bemessungszeitraum somit vom 1. September 2019 bis 29. Februar 2020 oder vom 1. März 2019 bis 29. Februar 2020, sofern letzterer einen höheren Durchschnittslohn ergibt. Hieran vermag der Umstand, dass der Beschwerdeführer laut Lohnblatt Mai 2020 in diesem Monat noch 25 Stunden für die Arbeitgeberin tätig war (ALK-act. 11-13), nichts zu ändern (vgl. Art. 37 Abs. 3 AVIV sowie AVIG-Praxis ALE des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco, Rz. C22). Nachfolgend wird unter Berücksichtigung dieser Bemessungszeiträume die Frage zu klären sein, ob der Beschwerdeführer den Lohnfluss aus seinem Arbeitsverhältnis mit der Arbeitgeberin nachzuweisen vermag. Die Beschwerdegegnerin begründete die Abweisung des Antrags auf Arbeitslosenentschädigung im Wesentlichen damit, dass der Beschwerdeführer nicht nachweisen könne, für seine Tätigkeit bei der Arbeitgeberin effektiv einen Lohn bezogen zu haben. Insbesondere seien die Buchhaltungsunterlagen nicht geeignet, den Lohnfluss zu belegen (ALK-act. 66). Demgegenüber macht der Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend, der Lohnfluss werde durch diverse Dokumente (Lohnausweis, Lohnblätter, Steuererklärungen, Meldung resp. Vorsorgeausweis Stiftung Auffangeinrichtung, IK-Auszug, Erfolgsrechnung und Bilanz) belegt. Das "Privatkonto Gesellschafter A" weise einen Betrag von Fr. 46'677.15 aus, welcher sich aus Naturalbezügen, Privatanteil Fahrzeugaufwand, Privatanteil Verwaltungsaufwand, Privatverbrauch an Kasse und Privatanteil Miete zusammensetze (act.”
Con un reddito fortemente variabile (p. es. lavoro stagionale, bonus variabili) la retribuzione media degli ultimi dodici mesi contributivi può risultare superiore a quella degli ultimi sei mesi. Ai sensi dell'art. 37 cpv. 2 OADI, in tali casi è determinante la media su 12 mesi nella misura in cui essa risulti più favorevole per la persona assicurata.
“Als versicherter Verdienst gilt der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde; eingeschlossen sind die vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen, soweit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen (Art. 23 Abs. 1 AVIG). Der versicherte Verdienst bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (Art. 11) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Art. 37 Abs. 1 AVIV). Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Abs. 1 (Art. 37 Abs. 2 AVIV).”
“1 LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail (première phrase). Le salaire pris en considération comme gain assuré se rapproche de la notion de salaire déterminant au sens de l’art. 5 al. 2 LAVS (loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants ; RS 831.10), mais ne se recouvre pas exactement avec celui-ci, comme cela ressort du terme « normalement » (« normalerweise » ; « normalmente ») utilisé à l’art. 23 al. 1 LACI (Boris Rubin, Commentaire de la loi sur l’assurance-chômage, Zurich 2014, n. 8 ad art. 23 LACI). b) Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précédent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’art. 37 al. 1 OACI (art. 37 al. 2 OACI). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage ; à ce jour, l’assuré doit avoir cotisé douze mois au moins pendant le délai-cadre applicable à la période de cotisation (art. 37 al. 3 OACI). c) Le gain journalier se détermine en divisant le gain mensuel par 21,7 (art. 40a OACI). 4. a) Dans sa décision sur opposition du 11 décembre 2023, l’intimée a, sur la base des explications fournies par l’ancien employeur le 11 juillet 2023, retenu que la contribution d’intérêt hypothécaire ne présentait aucun lien de causalité directe avec la prestation de travail du recourant, si bien qu’elle ne l’a pas prise en compte dans le calcul du gain assuré. Il n’était dès lors pas nécessaire de déterminer si ladite contribution était ou non convenue contractuellement. Pour le reste, l’intimée a confirmé le calcul du gain assuré basé sur la moyenne des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation plus élevé que celui des six derniers mois en raison des « bonus vente » des mois de juillet 2022, octobre 2022, mars 2023 et avril 2023.”
“1 LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail (première phrase). Les gains résultant de plusieurs rapports de travail s’additionnent (art. 40 OACI). Un revenu est réputé avoir été réalisé au moment où la personne assurée a fourni la prestation de travail rémunératoire et non pas au moment de l’encaissement (ATF 122 V 367 consid. 5b). b) Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’art. 37 al. 1 OACI (art. 37 al. 2 OACI). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage ; à ce jour, l’assuré doit avoir cotisé douze mois au moins pendant le délai-cadre applicable à la période de cotisation (art. 37 al. 3 OACI). c) Le gain journalier se détermine en divisant le gain mensuel par 21,7 (art. 40a OACI). 4. a) Selon l’art. 24 LACI, est réputé intermédiaire tout gain que le chômeur retire d’une activité salariée ou indépendante durant une période de contrôle ; l’assuré qui perçoit un gain intermédiaire a droit à la compensation de la perte de gain (al. 1, première et deuxième phrases). Est réputée perte de gain la différence entre le gain assuré et le gain intermédiaire, ce dernier devant être conforme, pour le travail effectué, aux usages professionnels et locaux (al. 3, première phrase). b) Le gain intermédiaire est calculé sur le total du revenu réalisé pendant la période de contrôle. Il est composé du salaire de base, des indemnités pour jours fériés et autres éléments de salaire auxquels la personne assurée a droit, tels que treizième salaire, gratifications, commissions, allocations de résidence, allocations de renchérissement, supplément pour travail de nuit, travail du dimanche, travail en équipes, service de piquet, si la personne concernée touche normalement ces suppléments en raison de la nature du travail ou de son horaire (Bulletin LACI IC du Secrétariat d’Etat à l’économie [SECO] C125 ; Boris Rubin, Commentaire de la loi sur l’assurance-chômage, Genève/Zurich/Bâle 2014, n° 27 ad art.”
“In Anbetracht der hier massgebenden Rahmenfrist für den Leistungsbezug vom 27. Januar 2021 bis 26. Januar 2023 ist der versicherte Verdienst per 27. Januar 2021 zu berechnen. Im angefochtenen Einspracheentscheid hat die Arbeitslosenkasse den versicherten Verdienst gestützt auf Art. 37 Abs. 2 AVIV in Anwendung der für den Versicherten vorteilhafteren Berechnung nach dem Durchschnittslohn der letzten 12 Beitragsmonate, mithin vom 28. Januar 2020 bis 26. Januar 2021, ermittelt. Dabei berechnete sie einen versicherten Verdienst von jährlich Fr. 61'915.83 bzw. monatlich Fr. 5'160.-- (= Fr. 61'915.83: 12) per 27. Januar”
OADI art. 37 n. 2 In caso di presentazione tardiva della domanÚ, il periodo di calcolo inizia il giorno antecedente l'insorgenza della perdita di guadagno computabile, a condizione che, nel termine di riferimento per il periodo contributivo anteriore a tale giorno, siano presenti almeno dodici mesi contributivi. Se sono presenti meno mesi contributivi, è determinante il periodo di calcolo generale. Tra singoli mesi contributivi possono esservi interruzioni temporali.
“Nach Abs. 1 des als Ausführungsnorm zu Art. 23 Abs. 1 AVIG erlassenen Art. 37 AVIV gilt als Bemessungszeitraum für den versicherten Verdienst der Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Absatz 1 (Art. 37 Abs. 2 AVIV). Für versicherte Personen, die sich bei Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls nicht sofort zum Taggeldbezug anmelden, beginnt der Bemessungszeitraum am Tag vor dem Eintritt eines solchen Ausfalls. Voraussetzung dafür ist, dass in der Rahmenfrist für die Beitragszeit mindestens zwölf Beitragsmonate vor diesem Zeitpunkt liegen (AVIG-Praxis ALE/C22-C22, zum Bemessungszeitraum bei verzögerter Anmeldung zum Taggeldbezug, Art. 37 Abs. 3 AVIV). Bei weniger Beitragsmonaten gelangt der allgemeine Bemessungszeitraum zur Anwendung. Zwischen den einzelnen Beitragsmonaten können Zeitlücken liegen (Nussbaumer, a.a.O., S. 2381 Rz. 381, unter Hinweis auf BGE 121 V 165).”
“Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (Art. 37 Abs. 3 AVIV).”
Riferimento: OADI art. 37 n. 1 art. 37 cpv. 2 OADI dispone che — qualora la retribuzione media degli ultimi dodici mesi di contribuzione precedenti l'inizio del periodo di riferimento sia più elevata — tale retribuzione media debba essere utilizzata ai fini della determinazione. Indennità erogate una tantum, versate solo in circostanze particolari, ovvero bonus una tantum che non vengono «normalmente» percepiti, secondo la giurisprudenza non devono essere considerate come retribuzione ordinaria e quindi rimangono escluse.
“pour le calcul des indemnités de chômage et ce, à compter du 1er novembre 2023, et, d’autre part, sur la double question du nombre de jours d’attente fixé par l’intimée en tenant compte de la situation familiale du recourant et de son gain assuré ainsi que celle du taux d’indemnisation. 3. a) Aux termes de l’art. 23 al. 1, première phrase, LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail. Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’art. 37 al. 1 OACI (art. 37 al. 2 OACI). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage ; à ce jour, l’assuré doit avoir cotisé douze mois au moins pendant le délai-cadre applicable à la période de cotisation (art. 37 al. 3 OACI). En cas de prise en compte de périodes assimilées à des périodes de cotisation selon l’art. 13 al. 2 let. b à d LACI, le salaire déterminant est celui que l’intéressé aurait normalement obtenu (art. 39 OACI) et non pas d’éventuelles indemnités journalières qu’il obtiendrait en vertu des art. 324a al. 4 et 324b CO (TF 8C_821/2017 et 8C_825/2017 du 4 juin 2018 consid. 4.2 et les références citées). b) En revanche, aux termes de l’art. 40b OACI (dans sa teneur en vigueur jusqu’au 30 juin 2021), est déterminant pour le calcul du gain assuré des personnes qui, en raison de leur santé, subissent une atteinte dans leur capacité de travail durant le chômage ou immédiatement avant, le gain qu’elles pourraient obtenir, compte tenu de leur capacité effective de gagner leur vie.”
“Le montant devait alors être réparti proportionnellement sur toute la durée de l’activité à l’origine du supplément. bb) A l’inverse, le Tribunal fédéral a considéré qu’un « bonus de présence » équivalent à trois mois de salaire, dont le versement n’était prévu qu’en raison de circonstances particulières – soit la fermeture définitive de l’entreprise en Suisse – et qui n’avait été versé qu’une seule fois ne constituait pas un salaire normalement acquis au sens de l’art. 23 al. 1 LACI et ne devait pas être pris en compte pour le calcul du gain assuré (TFA C 139/05 du 26 juin 2006, in DTA 2006 p. 305). b) Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’art. 37 al. 1 OACI (art. 37 al. 2 OACI). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage ; à ce jour, l’assuré doit avoir cotisé douze mois au moins pendant le délai-cadre applicable à la période de cotisation (art. 37 al. 3 OACI). c) Le gain journalier se détermine en divisant le gain mensuel par 21,7 (art. 40a OACI). L’indemnité journalière pleine et entière s’élève à 80 % du gain assuré (art. 22 al. 1 LACI) ou à 70 % (art. 22 al. 2 LACI) pour les assurés qui n’ont pas d’obligation d’entretien envers des enfants de moins de 25 ans (let. a), qui bénéficient d’une indemnité journalière entière dont le montant dépasse 140 fr. (let. b) et qui ne touchent pas une rente d’invalidité correspondant à un taux d’invalidité d’au moins 40 % (let. c). 4. Dans le domaine des assurances sociales, le juge fonde sa décision, sauf dispositions contraires de la loi, sur les faits qui, faute d’être établis de manière irréfutable, apparaissent comme les plus vraisemblables, c’est-à-dire qui présentent un degré de vraisemblance prépondérante.”
“Dagegen bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, d.h. von Juni 2022 bis Mai 2023, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Abs. 1 (Art. 37 Abs. 2 AVIV; E. 2.4.5 hiervor). Der Beschwerdegegner hat in der Verfügung vom 11. August 2023 (act. II 163 ff.) zur Berechnung des versicherten Verdienstes die Löhne der Zeitspanne Januar bis Dezember 2022 berücksichtigt (act. II 164 i.V.m. act. II 6 oben). Auch wenn dies weder aus dem angefochtenen Einspracheentscheid vom 12. Februar 2024 (act. II 3 ff.) noch aus der Beschwerdeantwort vom 17. April 2024 explizit hervorgeht, hat der Beschwerdegegner im Einspracheentscheid dagegen zwei Berechnungen des versicherten Verdienstes (sechs bzw. zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug) erstellt und den höheren Betrag als versicherten Verdienst anerkannt (Fr. 657.-- [Zeitspanne zwölf Monate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug]; vgl. act. II 15 sowie Beilagen zur Beschwerdeantwort [in den Gerichtsakten]). In den dem Einspracheentscheid und der Beschwerdeantwort beigelegten Tabellen wird jedoch auch auf andere Zeiträume Bezug genommen, ohne dass klar ist, welche Zeit als massgebend erachtet wird.”
“Le litige porte sur la demande de restitution et compensation avec des prestations ultérieures de l’assurance-invalidité décidée par l’intimée pour un montant de 4'267 fr. 25 correspondant à la période de contrôle de mars à juillet 2015 en raison de la réduction du gain assuré du recourant, ensuite du projet de décision de l’OAI du 16 février 2017. 3. a) A teneur de l’art. 23 al. 1, première phrase, LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail. Le gain assuré est calculé sur le salaire moyen des six derniers mois de cotisation (art. 11) qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédent le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’al. 1 (art. 37 al. 2 OACI). Est par contre déterminant pour le calcul du gain assuré des personnes qui, en raison de leurs santé, subissent une atteinte dans leur capacité de travail durant le chômage ou immédiatement avant, le gain qu’elles pourraient obtenir, compte tenu de leur capacité effective de gagner leur vie (art. 40b OACI dans sa teneur en vigueur jusqu’au 30 juin 2021). b) Dans un arrêt de principe du 9 juin 2006, le Tribunal fédéral a relevé que la ratio legis de l'art. 40b OACI était d'assurer une coordination avec l'assurance-invalidité par une correction du gain assuré, dans le but d'empêcher une surindemnisation résultant de la coexistence d'une rente d'invalidité et d'indemnités de chômage (ATF 132 V 357 consid. 3.2.3). Le salaire réalisé par l’assuré pendant une période déterminée avant d'être touché dans sa capacité de gain en raison d'une atteinte à la santé doit être multiplié par le facteur résultant de la différence entre 100 % et le degré d'invalidité (ATF 132 V 357 consid. 3.2.4.2). Ultérieurement, le Tribunal fédéral a élargi la ratio legis de l'art.”
“Le juge n’a pas à prendre en considération les modifications du droit postérieures à la date déterminante de la décision litigieuse, sous réserve de motifs particuliers imposant exceptionnellement l’application immédiate du nouveau droit (ATF 136 V 24 consid. 4.3 ; 119 Ib 103 consid. 5). 3. a) Aux termes de l’art. 23 al. 1, 1re phrase, LACI, est réputé gain assuré le salaire déterminant au sens de la législation sur l’AVS qui est obtenu normalement au cours d’un ou de plusieurs rapports de travail durant une période de référence, y compris les allocations régulièrement versées et convenues contractuellement, dans la mesure où elles ne sont pas des indemnités pour inconvénients liés à l’exécution du travail. Le gain assuré est calculé sur la base du salaire moyen des six derniers mois de cotisation qui précèdent le délai-cadre d’indemnisation (art. 37 al. 1 OACI). Il est déterminé sur la base du salaire moyen des douze derniers mois de cotisation précédant le délai-cadre d’indemnisation si ce salaire est plus élevé que le salaire moyen visé à l’art. 37 al. 1 OACI (art. 37 al. 2 OACI). La période de référence commence à courir le jour précédant le début de la perte de gain à prendre en considération quelle que soit la date de l’inscription au chômage ; à ce jour, l’assuré doit avoir cotisé douze mois au moins pendant le délai-cadre applicable à la période de cotisation (art. 37 al. 3 OACI). En cas de prise en compte de périodes assimilées à des périodes de cotisation selon l’art. 13 al. 2 let. b à d LACI, le salaire déterminant est celui que l’intéressé aurait normalement obtenu (art. 39 OACI) et non pas d’éventuelles indemnités journalières qu’il obtiendrait en vertu des art. 324a al. 4 et art. 324b CO (TF 8C_821/2017 et 8C_825/2017 du 4 juin 2018 consid. 4.2 et les références citées). b) En revanche, aux termes de l’art. 40b OACI (dans sa teneur en vigueur jusqu’au 30 juin 2021), est déterminant pour le calcul du gain assuré des personnes qui, en raison de leur santé, subissent une atteinte dans leur capacité de travail durant le chômage ou immédiatement avant, le gain qu’elles pourraient obtenir, compte tenu de leur capacité effective de gagner leur vie.”