(art. 23 cpv. 3bisLADI)
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Le misure del mercato del lavoro (MMT) vengono nella prassi realizzate per lo più al di fuori del mercato del lavoro primario e perseguono prioritariamente finalità di reintegrazione. Ai sensi dell'art. 38 cpv. 1 OADI (in combinazione con l'art. 23 cpv. 3bis LADI) sono considerate «misure del mercato del lavoro» le misure di integrazione professionale finanziate in tutto o in parte con fondi pubblici. Gli utili realizzati nell'ambito di tali misure non sono assicurati ai sensi dell'art. 23 cpv. 3bis LADI e, di conseguenza, i periodi lavorativi interni all'azienÚ ai fini della maturazione dei periodi contributivi, di norma, non vengono riconosciuti. Lo scopo di questa disposizione è delimitare la partecipazione alle MMT dall'attività lavorativa ordinaria ed evitare che programmi di occupazione a tempo determinato servano primariamente a creare periodi contributivi.
“Dans sa réplique, elle rappelle en outre qu'elle a occupé un poste à responsabilité dès septembre 2020, pour lequel elle avait été choisie en raison de ses compétences. De plus, elle insiste sur le fait que la relation de travail était basée sur une logique économique et qu'elle répondait aux besoins de l'entreprise. Elle mentionne encore que son salaire, usuel dans la branche, a permis de mettre fin à sa dépendance à l'aide sociale et a été le motif pour que l'ORP clôture son dossier. 4. Se pose donc la question de savoir si l'emploi qu'a occupé la recourante doit être qualifié de MMT. 4.1 L'art. 23 al. 3bis, phr. 1, LACI, entré en vigueur au 1er avril 2011 (RO 2011 1167), dispose qu'un gain réalisé dans le cadre d'une mesure relative au marché du travail financée par les pouvoirs publics n'est pas assuré. Bien que cette norme ne porte, selon son libellé et sa position systématique, que sur la détermination du gain assuré, il faut en déduire qu'une personne ne remplit pas non plus les conditions relatives à la période de cotisation lorsqu'elle exerce une activité qui doit être qualifiée de MMT (ATF 140 V 368 c. 5.3.1, 139 V 212 c. 3.3). Selon l'art. 38 al. 1 OACI, sont réputées mesures relatives au marché du travail au sens de l'art. 23 al. 3bis LACI, les mesures d'intégration professionnelle financées en tout ou en partie par les pouvoirs publics (voir aussi l'arrêt du Tribunal fédéral [TF] 8C_255/2014 du 23 mars 2015 c. 2.2). Le champ d'application de l'art. 23 al. 3bis LACI concerne les mesures du marché du travail par opposition aux emplois ordinaires sur le marché du travail. Le but de l'introduction de cette disposition était d'empêcher que des programmes d'emploi temporaire soient organisés dans le seul but de générer des périodes de cotisations de l'assurance-chômage et de se focaliser sur la réinsertion. Le nouvel al. 3bis vise précisément à garantir que seule une activité lucrative normale, et non la fréquentation d’une MMT, donne droit à l’indemnité de chômage (Message du Conseil fédéral du 3 septembre 2008 relatif à la modification de la loi sur l'assurance-chômage, FF 2008 7029, p. 7046). Dans leur grande majorité, ces dernières sont facilement repérables car elles se déroulent clairement hors du marché primaire du travail, avec à leur tête un porteur de projet chargé d’organiser une occupation pour les personnes bénéficiant des prestations des assurances sociales (Secrétariat d'Etat à l'économie [SECO], Directive LACI MMT, état au 1er août 2024 [ci-après: Directive SECO], A86).”
Durante la procedura semplificata per la rendicontazione della Kurzarbeit legata al coronavirus, l'obbligo di collaborazione ai sensi dell'art. 38 OADI è rimasto comunque vincolante.
“sowie eine Bestätigung, dass er die Verpflichtung zur Fortzahlung der Sozialversicherungsbeiträge übernimmt (lit. c Satz 1), einzureichen. Die Kasse kann wenn nötig weitere Unterlagen einverlangen (lit. c Satz 2). Um Arbeitgebende, die wegen der Corona-Pandemie in Schwierigkeiten gelangt sind, schnell und unkompliziert zu unterstützen, hat die Direktion für Arbeit (seco) den administrativen Aufwand für die Meldung von Kurzarbeit im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie vereinfacht. Seit März 2000 galt deshalb ein vereinfachtes Verfahren für die Geltendmachung und Abrechnung von Kurzarbeit. Während der pandemiebedingten, ausserordentlichen Lage wurde die Kurzarbeit mithin in einem vereinfachten Summarverfahren abgerechnet, wonach die von den gesuchstellenden Arbeitgebenden im Formular «Covid-19 Antrag und Abrechnung von Kurzarbeitsentschädigung» deklarierten Angaben zu den Sollstunden, den wirtschaftlich bedingten Ausfallstunden sowie zur Lohnsumme durch geeignete betriebliche Unterlagen wie beispielsweise Stundenlisten und Lohnjournale zu belegen waren. Die Mitwirkungspflicht gemäss Art. 38 AVIV behielt dabei jedoch weiterhin Geltung.”
In caso di partecipazione a una misura di integrazione finanziata in tutto o in parte dall'ente pubblico, l'attività non dà diritto all'indennità di disoccupazione (non si tratta di un guadagno assicurato ai sensi dell'art. 23 cpv. 3bis LADI; l'art. 38 OADI precisa il concetto). Tali impieghi sono stati valutati dall'istanza precedente come occupazione nel secondo mercato del lavoro e, secondo la giurisprudenza maggioritaria del Tribunale federale, non sono di per sé idonei a far rinascere la qualità di lavoratore dipendente.
“Die Stelle der Rekurrentin würde daher mutmasslich gar nicht existieren, wenn deren Lohn nicht (vollumfänglich) durch den Kanton bzw. den Arbeitslosenfonds finanziert würde. Im Rahmen der basel-städtischen Arbeitslosenhilfemassnahmen werde auch keine Beitragszeit in der Arbeitslosenversicherung generiert, was sich aus Art. 23 Abs. 3bis des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AVIG, SR 837) ergebe. Danach sei ein Verdienst nicht versichert, den eine Person durch die Teilnahme an einer von der öffentlichen Hand finanzierten arbeitsmarktlichen Massnahme erziele. In diesem Zusammenhang präzisiere Art. 38 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung vom 31. August 1983 (AVIV, SR 837.02), dass als arbeitsmarktliche Massnahmen nach Art. 23 Abs. 3bis AVIG alle voll oder teilweise durch die öffentliche Hand finanzierten Integrationsmassnahmen gelten würden. Daher käme der Rekurrentin nach zwölf Monaten Tätigkeit im Rahmen der vollumfänglich als staatlich finanzierte Integrationsmassnahme gemäss Art. 38 AVIV des Projekts [...] kein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung zu. Daraus folgerte auch die Vorinstanz, dass es sich bei der im Rahmen des Projekts [...] der Arbeitslosenhilfe beim Verein [...] Basel als Einsatzbetrieb verrichteten Tätigkeit um eine Beschäftigung auf dem zweiten Arbeitsmarkt handle. Sie sei daher nach der vom Bundesgericht mehrheitlich vertretenen Auffassung per se nicht geeignet, die Arbeitnehmereigenschaft der Rekurrentin wieder aufleben zu lassen, weshalb ihr auch keine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zur Verrichtung einer unselbständigen Erwerbstätigkeit mehr zuteilwerden könne (vgl. dazu Art. 23 Abs. 1 der Verordnung über den freien Personenverkehr zwischen der Schweiz und der Europäischen Union und deren Mitgliedstaaten, zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich sowie unter den Mitgliedstaaten der Europäischen Freihandelsassoziation vom 22. Mai 2022 [VFP, SR 142.203] [angefochtener Entscheid, E. 14 ff.]). Selbst wenn man aber eine Einzelfallbeurteilung vornehmen wollte, führe dies zu keinem anderen Ergebnis, da die Tätigkeit der Rekurrentin nur vordergründig wie eine echte und tatsächliche wirtschaftliche Tätigkeit wirke.”
“Die Stelle der Rekurrentin würde daher mutmasslich gar nicht existieren, wenn deren Lohn nicht (vollumfänglich) durch den Kanton bzw. den Arbeitslosenfonds finanziert würde. Im Rahmen der basel-städtischen Arbeitslosenhilfemassnahmen werde auch keine Beitragszeit in der Arbeitslosenversicherung generiert, was sich aus Art. 23 Abs. 3bis des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AVIG, SR 837) ergebe. Danach sei ein Verdienst nicht versichert, den eine Person durch die Teilnahme an einer von der öffentlichen Hand finanzierten arbeitsmarktlichen Massnahme erziele. In diesem Zusammenhang präzisiere Art. 38 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung vom 31. August 1983 (AVIV, SR 837.02), dass als arbeitsmarktliche Massnahmen nach Art. 23 Abs. 3bis AVIG alle voll oder teilweise durch die öffentliche Hand finanzierten Integrationsmassnahmen gelten würden. Daher käme der Rekurrentin nach zwölf Monaten Tätigkeit im Rahmen der vollumfänglich als staatlich finanzierte Integrationsmassnahme gemäss Art. 38 AVIV des Projekts [...] kein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung zu. Daraus folgerte auch die Vorinstanz, dass es sich bei der im Rahmen des Projekts [...] der Arbeitslosenhilfe beim Verein [...] Basel als Einsatzbetrieb verrichteten Tätigkeit um eine Beschäftigung auf dem zweiten Arbeitsmarkt handle. Sie sei daher nach der vom Bundesgericht mehrheitlich vertretenen Auffassung per se nicht geeignet, die Arbeitnehmereigenschaft der Rekurrentin wieder aufleben zu lassen, weshalb ihr auch keine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA zur Verrichtung einer unselbständigen Erwerbstätigkeit mehr zuteilwerden könne (vgl. dazu Art. 23 Abs. 1 der Verordnung über den freien Personenverkehr zwischen der Schweiz und der Europäischen Union und deren Mitgliedstaaten, zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich sowie unter den Mitgliedstaaten der Europäischen Freihandelsassoziation vom 22. Mai 2022 [VFP, SR 142.203] [angefochtener Entscheid, E. 14 ff.]). Selbst wenn man aber eine Einzelfallbeurteilung vornehmen wollte, führe dies zu keinem anderen Ergebnis, da die Tätigkeit der Rekurrentin nur vordergründig wie eine echte und tatsächliche wirtschaftliche Tätigkeit wirke.”
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