Les assurés résidant dans un État membre de l’Union européenne, en Islande, en Norvège ou au Royaume-Uni ne peuvent pas adhérer aux formes particulières d’assurance au sens des art. 93 à 101.
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Art. 101a KVV schliesst die in den Art. 93–101 KVV geregelten besonderen Versicherungsformen für Versicherte aus, die in einem Mitgliedstaat der EU, in Island oder in Norwegen wohnen. Im Rahmen der internationalen Koordinierung sozialer Sicherung bestehen allerdings in begrenzten, in Anhang XI aufgeführten Fällen und für namentlich bezeichnete Staaten auf Antrag Befreiungsmöglichkeiten von der schweizerischen Versicherungspflicht, wenn dortiger Leistungsschutz nachgewiesen wird (vgl. Anhang XI der Koordinierungsverordnung; näher in Quelle).
“April 2004 über die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit bestimmt, dass - vorbehältlich der Artikel 12 und 13 -- eine Person, die in einem Mitgliedstaat eine Beschäftigung oder selbstständige Erwerbstätigkeit ausübt, den Rechtsvorschriften dieses Mitgliedstaats unterliegt. Anhang XI sieht unter der Marginalie "Besondere Vorschriften für die Anwendung der Rechtsvorschriften" für die Schweiz unter Art. 3 lit. b vor, dass Personen, welche den schweizerischen Rechtsvorschriften der Krankenversicherung unterliegen, auf Antrag von der Versicherungspflicht befreit werden, wenn sie in einem der folgenden Staaten wohnen und nachweisen, dass sie dort für den Krankheitsfall gedeckt sind: Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und - was die unter Buchstabe a Ziffern iv und v genanten Personen angeht - Finnland und - was die unter Buchstabe a Ziffer ii genannten Personen angeht - Portugal. 2.4 Art. 61 Abs. 4 KVG sieht vor, dass für Versicherte, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen, die Prämien je Wohnsitzstaat zu berechnen sind. Der Bundesrat erlässt Vorschriften, wie die Prämien dieser Versicherten und das Inkasso zu gestalten sind. Gemäss Art. 101a KVV stehen die besonderen Versicherungsformen, worunter u.a. die wählbaren Franchisen fallen, nach den Artikeln 93-101 für Versicherte, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder Norwegen wohnen, nicht offen. 3. Gemäss Art. 7 Abs. 1 KVG kann die versicherte Person unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist den Versicherer auf das Ende eines Kalendersemesters wechseln. Bei der Mitteilung der neuen Prämie kann die versicherte Person den Versicherer unter Einhaltung einer einmonatigen Kündigungsfrist auf das Ende des Monats wechseln, welcher der Gültigkeit der neuen Prämie vorangeht (Art. 7 Abs. 2 KVG). In Abweichung von Art. 7 KVG kann die säumige versicherte Person den Versicherer nicht wechseln, solange sie die ausstehenden Prämien und Kostenbeteiligungen sowie die Verzugszinse und Betreibungskosten nicht vollständig bezahlt hat (Art. 64a Abs. 6 KVG). Säumig im Sinne von Art. 64a Abs. 6 des Gesetzes ist die versicherte Person ab Zustellung der Mahnung nach Art.”
Versicherte, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen, stehen die besonderen Versicherungsformen nach Art. 93–101 KVV (unter anderem die wählbaren Franchisen) nicht offen. Für diese Versicherten sind die Prämien nach dem Wohnsitzstaat zu berechnen (Art. 61 Abs. 4 KVG).
“Art. 61 Abs. 4 KVG sieht vor, dass für Versicherte, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen, die Prämien je Wohnsitzstaat zu berechnen sind. Der Bundesrat erlässt Vorschriften, wie die Prämien dieser Versicherten und das Inkasso zu gestalten sind. Gemäss Art. 101a KVV stehen die besonderen Versicherungsformen, worunter u.a. die wählbaren Franchisen fallen, nach den Artikeln 93-101 für Versicherte, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder Norwegen wohnen, nicht offen.”
“April 2004 über die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit bestimmt, dass - vorbehältlich der Artikel 12 und 13 -- eine Person, die in einem Mitgliedstaat eine Beschäftigung oder selbstständige Erwerbstätigkeit ausübt, den Rechtsvorschriften dieses Mitgliedstaats unterliegt. Anhang XI sieht unter der Marginalie "Besondere Vorschriften für die Anwendung der Rechtsvorschriften" für die Schweiz unter Art. 3 lit. b vor, dass Personen, welche den schweizerischen Rechtsvorschriften der Krankenversicherung unterliegen, auf Antrag von der Versicherungspflicht befreit werden, wenn sie in einem der folgenden Staaten wohnen und nachweisen, dass sie dort für den Krankheitsfall gedeckt sind: Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und - was die unter Buchstabe a Ziffern iv und v genanten Personen angeht - Finnland und - was die unter Buchstabe a Ziffer ii genannten Personen angeht - Portugal. 2.4 Art. 61 Abs. 4 KVG sieht vor, dass für Versicherte, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen, die Prämien je Wohnsitzstaat zu berechnen sind. Der Bundesrat erlässt Vorschriften, wie die Prämien dieser Versicherten und das Inkasso zu gestalten sind. Gemäss Art. 101a KVV stehen die besonderen Versicherungsformen, worunter u.a. die wählbaren Franchisen fallen, nach den Artikeln 93-101 für Versicherte, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder Norwegen wohnen, nicht offen. 3. Gemäss Art. 7 Abs. 1 KVG kann die versicherte Person unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist den Versicherer auf das Ende eines Kalendersemesters wechseln. Bei der Mitteilung der neuen Prämie kann die versicherte Person den Versicherer unter Einhaltung einer einmonatigen Kündigungsfrist auf das Ende des Monats wechseln, welcher der Gültigkeit der neuen Prämie vorangeht (Art. 7 Abs. 2 KVG). In Abweichung von Art. 7 KVG kann die säumige versicherte Person den Versicherer nicht wechseln, solange sie die ausstehenden Prämien und Kostenbeteiligungen sowie die Verzugszinse und Betreibungskosten nicht vollständig bezahlt hat (Art. 64a Abs. 6 KVG). Säumig im Sinne von Art. 64a Abs. 6 des Gesetzes ist die versicherte Person ab Zustellung der Mahnung nach Art.”
Ansässige in einem EU‑Staat, in Island oder in Norwegen können nach Art. 101a KVV nicht in die besonderen Versicherungsformen gemäss Art. 93–101 eintreten. Diese besonderen Formen betreffen unter anderem eine höhere Franchise und Beschränkungen der Wahl des Leistungserbringers, was zu Prämienreduktionen führen kann.
“Cette allégation contredit toutefois les déclarations précédentes du recourant et n’est étayée par aucune preuve. Elle ne peut pas être tenue pour établie et il convient de constater que le délai de trois mois pour opter en faveur d’une affiliation à l’assurance-maladie en France a commencé à courir le 1er mai 2020. Le recourant n’allègue et ne démontre aucune démarche auprès de l’Institution commune LAMal en vue d’obtenir une exemption de l’obligation d’assurance en Suisse, ni dans ce délai, ni après l’échéance de ce délai. Il convient par conséquent de constater qu’il ne bénéficie pas d’une telle exemption. Il a par ailleurs tenté de s’assurer à la CPAM des [...], en Frances, qui a refusé son affiliation au motif que le délai d’option de trois mois était échu. 6. Le recourant semble contester le montant des primes qui lui sont appliquées par l’intimée. Son recours n’est toutefois pas motivé sur ce point. Il n’y a donc pas lieu d’entrer plus en matière sur ce grief, sauf à préciser que conformément à l’art. 101a OAMal, les assurés résidant dans un Etat membre de l’Union européenne, en Islande ou en Norvège, ne peuvent pas adhérer aux formes particulières d’assurance au sens des art. 93 à 101. Ces formes particulières d’assurance concernent notamment le montant de la franchise et les choix du fournisseur de prestations, étant précisé qu’une franchise élevée et une limitation du choix du fournisseur de prestations permettent une réduction des primes. En l’occurrence, dès lors que le recourant ne pouvait plus adhérer à l’une de ces formes particulières d’assurance, l’intimée lui a appliqué à juste titre le tarif de primes applicable pour une franchise minimale de 300 fr., sans limitation du fournisseur de prestations. 7. Le recourant reproche à l’intimée un défaut d’information, qui l’aurait induit en erreur. Ce défaut d’information serait double : d’abord, l’assureur ne l’aurait pas suffisamment renseigné sur son droit d’option et les démarches à effectuer ; ensuite, l’assureur l’aurait renseigné tardivement sur le montant des primes qu’il aurait à acquitter en cas de maintien de l’assurance en Suisse après son établissement en France.”
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