Fassung gemäss Ziff. II 1 des BG vom 19. März 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 3233;BBl 2009 5435). ↩
Fassung gemäss Anhang Ziff. 4 des Gentechnikgesetzes vom 21. März 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4803;BBl 2000 2391). ↩
Fassung gemäss Anhang Ziff. 4 des Gentechnikgesetzes vom 21. März 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4803;BBl 2000 2391). ↩
Fassung gemäss Anhang Ziff. 4 des Gentechnikgesetzes vom 21. März 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4803;BBl 2000 2391). ↩
Fassung gemäss Anhang Ziff. 4 des Gentechnikgesetzes vom 21. März 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4803;BBl 2000 2391). ↩
Fassung gemäss Anhang Ziff. 4 des Gentechnikgesetzes vom 21. März 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4803;BBl 2000 2391). ↩
Fassung gemäss Anhang Ziff. 4 des Gentechnikgesetzes vom 21. März 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4803;BBl 2000 2391). ↩
Fassung gemäss Anhang Ziff. 4 des Gentechnikgesetzes vom 21. März 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4803;BBl 2000 2391). ↩
Aufgehoben durch Anhang Ziff. 4 des Gentechnikgesetzes vom 21. März 2003, mit Wirkung seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4803;BBl 2000 2391). ↩
Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 27. Sept. 2024, in Kraft seit 1. April 2025 (AS 2025 178;BBl 2023 239). ↩
Fassung gemäss Ziff. II 1 des BG vom 19. März 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 3233;BBl 2009 5435). ↩
Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 27. Sept. 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2022 (AS 2021 614;BBl 2019 1251). ↩
Eingefügt durch Anhang Ziff. 4 des BG vom 15. März 2024 (AS 2024 376;BBl 2022 2651). Fassung gemäss Ziff. III des BG vom 15. März 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 648;BBl 2023 13,437). ↩
Eingefügt durch Anhang Ziff. 4 des BG vom 15. März 2024 (AS 2024 376;BBl 2022 2651). Fassung gemäss Ziff. III des BG vom 15. März 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 648;BBl 2023 13,437). ↩
Eingefügt durch Ziff. III des BG vom 15. März 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 648;BBl 2023 13,437). ↩
Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 27. Sept. 2024, in Kraft seit 1. April 2025 (AS 2025 178;BBl 2023 239). ↩
Fassung gemäss Ziff. II 1 des BG vom 19. März 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 3233;BBl 2009 5435). ↩
Eingefügt durch Anhang Ziff. 4 des BG vom 15. März 2024 (AS 2024 376;BBl 2022 2651). Fassung gemäss Ziff. III des BG vom 15. März 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 648;BBl 2023 13,437). ↩
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Bei Umweltvergehen kann die Einsatzstrafe zusätzlich wegen Art. 60 Abs. 1 lit. d USG erhöht werden; die Strafzumessung kann bei solchen Delikten durch zusätzliche Erhöhungen der Einsatzstrafe erfolgen.
“305 Abs. 1 StGB i.V.m. Art. 24 Abs. 1 StGB frei. Weiter sprach es A. – der versuchten schweren Körperverletzung gemäss Art. 122 aStGB i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB, – des Raufhandels gemäss Art. 133 Abs. 1 StGB, – des Angriffs gemäss Art. 134 StGB, – der Gehilfenschaft zu Diebstahl gemäss Art. 139 Ziff. 1 StGB i.V.m. Art. 25 StGB, zu Sachbeschädigung gemäss Art. 144 Abs. 1 StGB i.V.m. Art. 25 StGB und zu Hausfriedensbruch gemäss Art. 186 StGB i.V.m. Art. 25 StGB, – der Anstiftung zu Irreführung der Rechtspflege gemäss Art. 304 Ziff. 1 Abs. 2 StGB i.V.m. Art. 24 Abs. 1 StGB, – der qualifiziert groben Verletzung der Verkehrsregeln gemäss Art. 32 Abs. 1 SVG und Art. 4a Abs. 1 lit. d VRV i.V.m. Art. 90 Abs. 3 und Abs. 4 lit. d SVG, – des Fahrens in fahrunfähigem Zustand gemäss Art. 31 Abs. 2 SVG und Art. 2 Abs. 1 und 2 VRV i.V.m. Art. 91 Abs. 2 lit. b SVG, – des Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz gemäss Art. 19 Abs. 1 lit. d BetmG sowie – des Vergehens gegen Art. 28 USG i.V.m. Art. 60 Abs. 1 lit. d USG schuldig. B. Gegen dieses Urteil erhob A. (fortan Beschuldigter) Berufung. C. Die Berufungsverhandlung fand am 4. Juni 2024 statt. Anlässlich dieser beantragte er, er sei freizusprechen von den Vorwürfen – der versuchten schweren Körperverletzung gemäss Art. 122 aStGB i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB (Anklagesachverhalt Ziff. 1.3.1.), – des Angriffs gemäss Art. 134 StGB (Anklagesachverhalt Ziff. 1.1.) (Stattdessen sei er diesbezüglich des Raufhandels gemäss Art. 133 Abs. 1 StGB schuldig zu sprechen), – der Gehilfenschaft zu Diebstahl gemäss Art. 139 Ziff. 1 StGB i.V.m. Art. 25 StGB, der Sachbeschädigung gemäss Art. 144 Abs. 1 StGB i.V.m. Art. 25 StGB sowie des Hausfriedensbruchs gemäss Art. 186 StGB i.V.m. Art. 25 StGB (Anklagesachverhalt Ziff. 1.4; Letzteres und Vorletzteres nur, soweit das Verfahren nicht eingestellt wird) sowie – des Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz gemäss Art. 19 Abs. 1 lit. d BetmG (Anklage-Ziff. 3). Weiter beantragte er die Bestrafung mit einer Freiheitsstrafe von maximal 12 Mo- naten, wobei ihm der teilbedingte Vollzug zu gewähren sei, sowie die Aufhebung der Landesverweisung.”
“Schlussendlich erfährt die Einsatzstrafe aufgrund des Vergehens gegen das Umweltschutzgesetz eine letzte angemessene Erhöhung. Vergehen gegen das Umweltschutzgesetz gemäss Art. 28 i.V.m. Art. 60 Abs. 1 lit. d USG sind mit Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren strafbewehrt.”
Bei Verstößen gegen das Ausländerrecht kann Landesverweisung als zusätzliche Sanktion gefordert werden.
“305 Abs. 1 StGB i.V.m. Art. 24 Abs. 1 StGB frei. Weiter sprach es A. – der versuchten schweren Körperverletzung gemäss Art. 122 aStGB i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB, – des Raufhandels gemäss Art. 133 Abs. 1 StGB, – des Angriffs gemäss Art. 134 StGB, – der Gehilfenschaft zu Diebstahl gemäss Art. 139 Ziff. 1 StGB i.V.m. Art. 25 StGB, zu Sachbeschädigung gemäss Art. 144 Abs. 1 StGB i.V.m. Art. 25 StGB und zu Hausfriedensbruch gemäss Art. 186 StGB i.V.m. Art. 25 StGB, – der Anstiftung zu Irreführung der Rechtspflege gemäss Art. 304 Ziff. 1 Abs. 2 StGB i.V.m. Art. 24 Abs. 1 StGB, – der qualifiziert groben Verletzung der Verkehrsregeln gemäss Art. 32 Abs. 1 SVG und Art. 4a Abs. 1 lit. d VRV i.V.m. Art. 90 Abs. 3 und Abs. 4 lit. d SVG, – des Fahrens in fahrunfähigem Zustand gemäss Art. 31 Abs. 2 SVG und Art. 2 Abs. 1 und 2 VRV i.V.m. Art. 91 Abs. 2 lit. b SVG, – des Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz gemäss Art. 19 Abs. 1 lit. d BetmG sowie – des Vergehens gegen Art. 28 USG i.V.m. Art. 60 Abs. 1 lit. d USG schuldig. B. Gegen dieses Urteil erhob A. (fortan Beschuldigter) Berufung. C. Die Berufungsverhandlung fand am 4. Juni 2024 statt. Anlässlich dieser beantragte er, er sei freizusprechen von den Vorwürfen – der versuchten schweren Körperverletzung gemäss Art. 122 aStGB i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB (Anklagesachverhalt Ziff. 1.3.1.), – des Angriffs gemäss Art. 134 StGB (Anklagesachverhalt Ziff. 1.1.) (Stattdessen sei er diesbezüglich des Raufhandels gemäss Art. 133 Abs. 1 StGB schuldig zu sprechen), – der Gehilfenschaft zu Diebstahl gemäss Art. 139 Ziff. 1 StGB i.V.m. Art. 25 StGB, der Sachbeschädigung gemäss Art. 144 Abs. 1 StGB i.V.m. Art. 25 StGB sowie des Hausfriedensbruchs gemäss Art. 186 StGB i.V.m. Art. 25 StGB (Anklagesachverhalt Ziff. 1.4; Letzteres und Vorletzteres nur, soweit das Verfahren nicht eingestellt wird) sowie – des Vergehens gegen das Betäubungsmittelgesetz gemäss Art. 19 Abs. 1 lit. d BetmG (Anklage-Ziff. 3). Weiter beantragte er die Bestrafung mit einer Freiheitsstrafe von maximal 12 Mo- naten, wobei ihm der teilbedingte Vollzug zu gewähren sei, sowie die Aufhebung der Landesverweisung.”