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Die neu aufgenommenen arbeitsmarktnahen, berufsorientierenden und vorbereitenden Massnahmen richten sich häufig an Jugendliche nach Abschluss der obligatorischen Schule. Sie haben nach den Quellen zum Ziel, fehlende Kenntnisse aus der Volksschule zu ergänzen, arbeitsbezogenes Verhalten zu vermitteln, die Jugendlichen mit verschiedenen Berufen vertraut zu machen und sie in ihrer Berufswahlreife sowie bei der Vorbereitung auf eine beruflichen Grundbildung oder den Eintritt in den Arbeitsmarkt zu unterstützen.
“2 Aux termes de l’art. 15 LAI, dans sa nouvelle teneur, l’assuré auquel son invalidité rend difficile le choix d’une profession a droit à l’orientation professionnelle et à une mesure préparatoire à l’entrée en formation. Avant la réforme de la LAI, il n’existait guère de mesures préparatoires pour les jeunes atteints dans leur santé qui, au terme de leur scolarité obligatoire, n’avaient pas encore fait de choix professionnel (FF 2017 p. 2401). Ces mesures ont pour objectif de permettre au jeune terminant le degré secondaire I d’acquérir une maturité suffisante pour faire un choix professionnel, ou un comportement approprié au travail. Par ces mesures, le jeune peut combler ses lacunes dans les connaissances transmises par l’instruction obligatoire, se familiariser avec les métiers de différents domaines s’il n’a pas encore de projet professionnel, bénéficier d’un suivi adéquat et ainsi se préparer à entamer une formation professionnelle initiale ou à entrer dans le marché du travail (FF 2017 p. 2499). L’art. 4a RAI précise qu’une orientation professionnelle au sens de l’art. 15 LAI peut se composer des éléments suivants : des entretiens de conseil, des analyses et des tests diagnostiques réalisés par des professionnels (al. 1 let. a) ; des mesures préparatoires à l’entrée en formation au sens de l’art. 15 al. 1 LAI (al. 1 let. b) ; des mesures d’examen approfondi de professions possibles au sens de l’art. 15 al. 2 LAI (al. 1 let. c). Sont considérées comme mesures au sens de l’al. 1 let. b, les mesures proches du marché du travail se déroulant après l’école obligatoire, dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré en matière de formations et à initier celui-ci aux exigences du marché primaire du travail. Ces mesures sont limitées à douze mois (al. 2). Sont considérées comme mesures au sens de l’al. 1 let. c, les mesures se déroulant dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré concernant les professions et activités possibles.”
“2 Aux termes de l’art. 15 LAI, dans sa nouvelle teneur, l’assuré auquel son invalidité rend difficile le choix d’une profession a droit à l’orientation professionnelle et à une mesure préparatoire à l’entrée en formation. Avant la réforme de la LAI, il n’existait guère de mesures préparatoires pour les jeunes atteints dans leur santé qui, au terme de leur scolarité obligatoire, n’avaient pas encore fait de choix professionnel (FF 2017 p. 2401). Ces mesures ont pour objectif de permettre au jeune terminant le degré secondaire I d’acquérir une maturité suffisante pour faire un choix professionnel, ou un comportement approprié au travail. Par ces mesures, le jeune peut combler ses lacunes dans les connaissances transmises par l’instruction obligatoire, se familiariser avec les métiers de différents domaines s’il n’a pas encore de projet professionnel, bénéficier d’un suivi adéquat et ainsi se préparer à entamer une formation professionnelle initiale ou à entrer dans le marché du travail (FF 2017 p. 2499). L’art. 4a RAI précise qu’une orientation professionnelle au sens de l’art. 15 LAI peut se composer des éléments suivants : des entretiens de conseil, des analyses et des tests diagnostiques réalisés par des professionnels (al. 1 let. a) ; des mesures préparatoires à l’entrée en formation au sens de l’art. 15 al. 1 LAI (al. 1 let. b) ; des mesures d’examen approfondi de professions possibles au sens de l’art. 15 al. 2 LAI (al. 1 let. c). Sont considérées comme mesures au sens de l’al. 1 let. b, les mesures proches du marché du travail se déroulant après l’école obligatoire, dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré en matière de formations et à initier celui-ci aux exigences du marché primaire du travail. Ces mesures sont limitées à douze mois (al. 2). Sont considérées comme mesures au sens de l’al. 1 let. c, les mesures se déroulant dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré concernant les professions et activités possibles.”
Versicherte haben Anspruch auf die dem Eingliederungszweck angemessenen und notwendigen Abklärungen; ein Anspruch auf umfassendere oder «bestmögliche» Varianten besteht nicht. Ergibt eine dreimonatige gezielte Abklärung gemäss Art. 4a Abs. 3 IVV bereits die erforderlichen Erkenntnisse (etwa Eignung und Neigung für einen konkreten Beruf), besteht in der Regel kein weiterer Anspruch auf zusätzliche Vertiefungsabklärungen für denselben Beruf.
“1 Vorliegend wurde der Anspruch auf eine Umschulung und auf vorgängige berufliche Eingliederungsmassnahmen, insbesondere eine Berufsberatung, von der IV-Stelle bejaht (vgl. Verfügung der IV-Stelle vom 18. August 2023; Rapport Triage-Sitzung vom 22. November 2021 sowie Einladung Berufsberatung vom 13. Juni 2022). Gemäss Sachverhalt – welcher vom Beschwerdeführer auch nicht bestritten wird – erbrachte die IV-Stelle ab dem 7. Juli 2022 die berufliche Eingliederungsmassnahme der Berufsberatung für den Beschwerdeführer. Zur beruflichen Eingliederung und Abklärung einer Umschulung absolvierte er sodann eine Abklärung, Aufbau-trainings sowie eine gezielte Vorbereitung bei der D. in X. . Nach Umwandlung der beruflichen Abklärung per 1. September 2022 in eine Integrationsmassnahme zur Steigerung der körperlichen Belastbarkeit absolvierte der Beschwerdeführer ab dem 2. Februar 2023 während drei Monaten eine gezielte Abklärung für den Beruf des Mediamatikers EFZ. Eine solche vertiefte Abklärung möglicher Berufsrichtungen ist gemäss Art. 4a Abs. 3 IVV auf drei Monate zu befristen. Eine Verlängerung um längstens drei weitere Monate ist möglich, sofern die benötigten Erkenntnisse für den Entscheid für eine Berufsrichtung oder Tätigkeit noch nicht vorliegen (Art. 4a Abs. 3 IVV). Beim Beschwerdeführer wurde vorliegend nach den absolvierten drei Monaten der Abklärung eine Eignung sowie eine Neigung zum Beruf des Mediamatikers EFZ festgestellt. Wenn er nun vorbringt, dass er für weitere Berufe eine Eignung und Neigung habe und aus diesem Grund weiterhin Anspruch auf eine vertiefte Abklärung hat, verkennt er, dass Versicherte in der Regel nur Anspruch auf die dem jeweiligen Eingliederungszweck angemessenen, notwendigen Massnahmen, nicht aber auf die nach den gegebenen Umständen bestmöglichen Vorkehren haben (BGE 121 V 258 E. 2c; 110 V 99 E. 2). Für den Beruf des Mediamatikers EFZ liegen beim Beschwerdeführer die Eignung sowie eine Neigung vor. Sein Interesse an diesem Beruf hat er zudem mehrfach geäussert (vgl. E-Mail vom 13. Juli 2022; E-Mail vom 17.”
“Zunächst ist daran zu erinnern, dass der Anspruch auf eine Umschulung und eine allfällige Unterstützung der IV-Stelle nicht Gegenstand der vorliegend angefochtenen Verfügung bildet. Es kann aber festgehalten werden, dass auch wenn dies aus der Verfügung der IV-Stelle vom 18. August 2023 nicht klar ersichtlich ist, die explizit gewährte Unterstützung der beiden Berufe (Mediamatiker EFZ und ICT-Fachmann EFZ) nicht zugleich auch bedeutet, dass ein Umschulungsanspruch für jegliche anderen Ausbildungen abschliessend negiert wurde. Wie die IV-Stelle in ihrer Vernehmlassung vom 23. Oktober 2023 ausführt, müsste der Umschulungsanspruch bei Vorliegen eines entsprechenden Lehrvertrages auch für eine andere Ausbildung geprüft werden. Im Gegensatz zu den beiden Ausbildungen Mediamatiker EFZ und ICT-Fachmann EFZ müsste jedoch eine erneute umfassende Prüfung sämtlicher Anspruchsvoraussetzungen für die Umschulung erfolgen. 5. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass nach Abschluss einer dreimonatigen gezielten Abklärung für den Beruf des Mediamatikers EFZ und einer Feststellung der Eignung und Neigung für diesen Beruf sowie für den Beruf des ICT-Fachmanns EFZ gemäss Art. 4a Abs. 3 IVV kein weiterer Anspruch des Beschwerdeführers auf Massnahmen im Rahmen der Berufsberatung mehr besteht. Es ist jedoch nochmals darauf hinzuweisen, dass der Beschwerdeführer bei Vorlegen eines vom Amt für Berufsbildung genehmigten Ausbildungsvertrages zum Mediamatiker EFZ oder ICT-Fachmann EFZ von der IV-Stelle im Rahmen einer Umschulung unterstützt wird. Legt der Beschwerdeführer einen Ausbildungsvertrag für einen anderen Beruf vor, wird er ebenfalls unterstützt, sofern sämtliche Anspruchsvoraussetzungen gegeben sind und es sich um eine sowohl aus medizinischer wie auch persönlicher Sicht geeignete Umschulung handelt. Die Verfügung vom 18. August 2023 erweist sich somit als korrekt und die Beschwerde ist nach dem Ausgeführten abzuweisen. 6.1 Es bleibt über die Kosten des Verfahrens zu befinden. 6.2 Gemäss Art. 69 Abs. 1bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig.”
Im Rahmen von Art. 4a Abs. 1 IVV gehören zu den praxis‑ bzw. arbeitsmarktnahen Vorbereitungs‑/Erprobungsmassnahmen typischerweise Einsätze in Betrieben des primären Arbeitsmarkts oder in Institutionen. Ziel dieser Massnahmen ist die Feststellung von Eignung und Neigungen sowie die Heranführung an die Anforderungen des primären Arbeitsmarkts. Solche Massnahmen sind auf bis zu zwölf Monate begrenzt.
“2 et les références citées). Selon l’art. 8 al. 1bis LAI, le droit aux mesures de réadaptation n’est pas lié à l’exercice d’une activité lucrative préalable et la détermination des mesures tient notamment compte de l’âge de l’assuré (let. a), de son niveau de développement (let. b), de ses aptitudes (let. c) et de la durée probable de la vie active (let. d). Aux termes de l’art. 8 al. 1ter LAI, en cas d’interruption d’une mesure de réadaptation, l’octroi de la même mesure ou d’une autre mesure de réadaptation est examiné à nouveau conformément aux al. 1 et 1bis. b) D’après l’art. 15 al. 1 LAI, l’assuré auquel son invalidité rend difficile le choix d’une profession a droit à l’orientation professionnelle et à une mesure préparatoire à l’entrée en formation. Au sens de l’alinéa 2 de cette disposition, l’assuré auquel son invalidité rend difficile l’exercice de son activité antérieure a droit à l’orientation professionnelle. Selon l’art. 4a al. 1 RAI, une orientation professionnelle au sens de l’art. 15 LAI peut se composer d’entretiens de conseil, d’analyses et de tests diagnostiques réalisés par des professionnels (let. a), de mesures préparatoires à l’entrée en formation au sens de l’art. 15 al. 1 LAI (let. b) et de mesures d’examen approfondi de professions possibles au sens de l’art. 15 al. 2 LAI (let. c). Sont considérées comme mesures au sens de l’art. 4a al. 1 let. b RAI les mesures proches du marché du travail se déroulant après l’école obligatoire, dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré en matière de formations et à initier celui-ci aux exigences du marché primaire du travail. Ces mesures sont limitées à douze mois (art. 4a al. 2 RAI). Sont considérées comme mesures au sens de l’art. 4a al. 1 let. c RAI, les mesures se déroulant dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré concernant les professions et activités possibles.”
“Il invitait l’intimé à lui lister ses très nombreuses prétendues activités adaptées à sa situation. 5.1.2 L’intimé a conclu au rejet du recours. 5.1.3 Selon l’art. 8 al. 1 LAI, les assurés invalides ou menacés d’une invalidité (art. 8 LPGA) ont droit à des mesures de réadaptation pour autant que ces mesures soient nécessaires et de nature à rétablir, maintenir ou améliorer leur capacité de gain ou leur capacité d’accomplir leurs travaux habituels (let. a) et que les conditions d’octroi des différentes mesures soient remplies (let. b). Selon l’al. 1bis de cette disposition, le droit aux mesures de réadaptation n’est pas lié à l’exercice d’une activité lucrative préalable. La détermination des mesures tient notamment compte : de l’âge de l’assuré (let. a), de son niveau de développement (let. b), de ses aptitudes (let. c) et de la durée probable de la vie active (let. d). 5.2 5.2.1 Aux termes de l’art. 15 LAI, l’assuré auquel son invalidité rend difficile le choix d’une profession a droit à l’orientation professionnelle et à une mesure préparatoire à l’entrée en formation. L’art. 4a al. 1 RAI précise qu’une orientation professionnelle peut consister en des entretiens de conseil, des analyses et des tests diagnostiques réalisés par des professionnels (let. a) ; des mesures préparatoires à l’entrée en formation au sens de l’art. 15 al. 1 LAI (let. b) et des mesures d’examen approfondi de professions possibles au sens de l’art. 15 al. 2 LAI (let. c). Selon l’art. 4a al. 2 RAI, sont considérées comme mesures au sens de l’al. 1 let. b, les mesures proches du marché du travail se déroulant après l’école obligatoire, dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré en matière de formations et à initier celui-ci aux exigences du marché primaire du travail. Ces mesures sont limitées à douze mois. Selon l’art. 4a al. 3 RAI, sont considérées comme mesures au sens de l’al. 1 let. c, les mesures se déroulant dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré concernant les professions et activités possibles.”
Vertiefte Abklärungen gemäss Art. 4a Abs. 1 IVV können als Bestandteil der Berufsberatung im Sinn von Art. 15 IVG qualifiziert werden und sind damit nicht zwingend als Eingliederungsmassnahmen im Sinn von Art. 19 UVG zu werten.
“Die Vorinstanz ist im Wesentlichen zur Überzeugung gelangt, bei der seitens der Invalidenversicherung zugesprochenen "vertieften Abklärung möglicher Berufsrichtungen" (Art. 4a Abs. 1 lit. c IVV) handle es sich um keine Eingliederungsmassnahme der Invalidenversicherung im Sinn von Art. 19 Abs. 1 erster Satz UVG. Die fragliche Vorkehr bilde vielmehr Bestandteil der Berufsberatung (Art. 15 IVG). Daher stelle sie keine berufliche Massnahme dar, welche geeignet sei, den Invaliditätsgrad der im Unfallversicherungsverfahren zugesprochenen Invalidenrente und damit den Fallabschluss zu beeinflussen. In medizinischer Hinsicht hat das kantonale Gericht dem kreisärztlichen Untersuchungsbericht des med. pract. E.________ vom 18. November 2021 Beweiskraft zuerkannt, wonach dem Beschwerdeführer unter Berücksichtigung der Unfallfolgen angepasste, leichte bis mittelschwere, wechselbelastende (sitzende, gehende und stehende) Tätigkeiten ganztägig zumutbar sind. Gestützt darauf hat es den im Rahmen eines Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) ermittelten Invaliditätsgrad von 20 % übernommen und den Einspracheentscheid vom 2. September 2022 bestätigt.”
Erreicht die versicherte Person das vereinbarte Ziel, ist die Massnahme nach Art. 4a Abs. 4 IVV zu beenden. In diesem Fall kann die versicherte Person mit Abschluss der Massnahme bereits genügend auf die Anforderungen einer zumutbaren neuen Erwerbstätigkeit vorbereitet sein; eine Umschulung kann unter diesen Umständen entbehrlich sein. Art. 4a Abs. 4 IVV sieht als Alternative zudem die Beendigung vor, wenn sich eine geeignetere Eingliederungsmassnahme, etwa eine Umschulung, aufdrängt.
“Was die seitens der Invalidenversicherung zugesprochene, hier hinsichtlich ihrer unfallversicherungsrechtlichen Relevanz einzig in Frage stehende "vertiefte Abklärung möglicher Berufsrichtungen" gemäss Art. 4a IVV (in Kraft seit 1. Januar 2022; vgl. Weiterentwicklung der IV [WEIV]; Änderung vom 19. Juni 2020, AS 2021 705, BBl 2017 2535) anbelangt, ist den Einwänden des Beschwerdeführers schon mit Blick auf den klaren Wortlaut der Verordnungsbestimmung kein Erfolg beschieden. Eine Stütze findet die vorinstanzliche Auffassung zunächst in Art. 4a Abs. 4 IVV. Demnach ist die "vertiefte Abklärung möglicher Berufsrichtungen" unter anderem dann zu beenden, wenn die versicherte Person das vereinbarte Ziel erreicht hat (Art. 4a Abs. 4 lit. a IVV). In diesem (Ideal-) Fall ist sie folglich schon mit Abschluss der Massnahme genügend auf die Anforderungen einer zumutbaren neuen Erwerbstätigkeit vorbereitet, was zur Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt führen kann. Eine Umschulung erweist sich unter diesen Umständen als entbehrlich. Demgegenüber sieht Art. 4a Abs. 4 lit. b IVV die Beendigung der Massnahme nur alternativ für den Fall vor, dass sich "eine geeignetere Eingliederungsmassnahme", etwa eine Umschulung, aufdrängt.”
Ziele und Dauer der Massnahmen werden individuell festgelegt. Für die nach Abs. 3 vorgesehenen beruflichen Erkundungsmassnahmen beträgt die Höchstdauer drei Monate; fehlen dem Versicherten die nötigen Kenntnisse zur Berufswahl, kann diese Massnahme um höchstens drei Monate verlängert werden. Für die nach Abs. 2 vorgesehenen massnahmennahe Angebote beträgt die Höchstdauer insgesamt zwölf Monate. Die Massnahme ist insbesondere zu beenden, wenn das Ziel erreicht oder nicht erreichbar ist, wenn eine zweckmässigere Massnahme angezeigt ist oder wenn die Fortsetzung der Massnahme aus medizinischen Gründen nicht zumutbar ist.
“b) et des mesures d’examen approfondi de professions possibles au sens de l’art. 15 al. 2 LAI (let. c). Selon l’art. 4a al. 2 RAI, sont considérées comme mesures au sens de l’al. 1 let. b, les mesures proches du marché du travail se déroulant après l’école obligatoire, dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré en matière de formations et à initier celui-ci aux exigences du marché primaire du travail. Ces mesures sont limitées à douze mois. Selon l’art. 4a al. 3 RAI, sont considérées comme mesures au sens de l’al. 1 let. c, les mesures se déroulant dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré concernant les professions et activités possibles. Ces mesures sont limitées à trois mois au total. En l’absence des connaissances nécessaires au choix de la profession ou de l’activité, les mesures peuvent être prolongées de trois mois au plus. Selon l’art. 4a al. 4 RAI, les objectifs et la durée des mesures visées aux al. 2 et 3 sont fixés individuellement en fonction des aptitudes de l’assuré. La mesure est interrompue en particulier : lorsque le but est atteint ou ne peut pas être atteint (let. a), lorsqu’une mesure de réadaptation plus appropriée s’impose (let. b) ou lorsque la poursuite de la mesure ne peut, pour des raisons d’ordre médical, être raisonnablement exigée (let. c). Le Tribunal fédéral a rappelé que l'orientation professionnelle se démarque des autres mesures d'ordre professionnel (art. 16 ss LAI) par le fait que, dans le cas particulier, l'assuré n'a pas encore fait le choix d'une profession. L'art. 15 LAI suppose que l'assuré soit capable en principe d'opérer un tel choix, mais que seule l'invalidité l'en empêche, parce que ses propres connaissances sur les aptitudes exigées et les possibilités disponibles ne sont pas suffisantes pour choisir une profession adaptée (arrêt du Tribunal fédéral 9C_882/2008 du 29 octobre 2009 consid. 5.”
Massnahmen zur vertieften Abklärung möglicher Berufsrichtungen sind insgesamt auf drei Monate befristet. Fehlen die für die Entscheidung erforderlichen Erkenntnisse, können die Massnahmen um höchstens drei Monate verlängert werden.
“1 Aux termes de l’art. 15 LAI, l’assuré auquel son invalidité rend difficile le choix d’une profession a droit à l’orientation professionnelle et à une mesure préparatoire à l’entrée en formation. L’art. 4a al. 1 RAI précise qu’une orientation professionnelle peut consister en des entretiens de conseil, des analyses et des tests diagnostiques réalisés par des professionnels (let. a) ; des mesures préparatoires à l’entrée en formation au sens de l’art. 15 al. 1 LAI (let. b) et des mesures d’examen approfondi de professions possibles au sens de l’art. 15 al. 2 LAI (let. c). Selon l’art. 4a al. 2 RAI, sont considérées comme mesures au sens de l’al. 1 let. b, les mesures proches du marché du travail se déroulant après l’école obligatoire, dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré en matière de formations et à initier celui-ci aux exigences du marché primaire du travail. Ces mesures sont limitées à douze mois. Selon l’art. 4a al. 3 RAI, sont considérées comme mesures au sens de l’al. 1 let. c, les mesures se déroulant dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré concernant les professions et activités possibles. Ces mesures sont limitées à trois mois au total. En l’absence des connaissances nécessaires au choix de la profession ou de l’activité, les mesures peuvent être prolongées de trois mois au plus. Selon l’art. 4a al. 4 RAI, les objectifs et la durée des mesures visées aux al. 2 et 3 sont fixés individuellement en fonction des aptitudes de l’assuré. La mesure est interrompue en particulier : lorsque le but est atteint ou ne peut pas être atteint (let. a), lorsqu’une mesure de réadaptation plus appropriée s’impose (let. b) ou lorsque la poursuite de la mesure ne peut, pour des raisons d’ordre médical, être raisonnablement exigée (let. c). Le Tribunal fédéral a rappelé que l'orientation professionnelle se démarque des autres mesures d'ordre professionnel (art.”
“1a; Ulrich Meyer-Blaser, Zur Prozentgenauigkeit in der Invaliditätsschätzung, in: René Schaffhauser/Franz Schlauri [Hrsg.], Rechtsfragen der Invalidität in der Sozialversicherung, St. Gallen 1999, S. 156 ff.). 3.4 Die Berufsberatung nach Art. 15 IVG kann sich insbesondere aus Massnahmen zur vertieften Abklärung möglicher Berufsrichtungen nach Art. 15 Abs. 2 IVG zusammensetzen (Art. 4a Abs. 1 lit. c IVV). Als Massnahmen zur vertieften Abklärung möglicher Berufsrichtungen gelten Massnahmen, die in Betrieben des ersten Arbeitsmarkts oder in Institutionen durchgeführt werden, um Eignung und Neigung der versicherten Person für mögliche Berufsrichtungen und Tätigkeiten zu überprüfen (Urteil des Bundesgerichts vom 27. November 1987, I 552/86, E. 4a; Meyer-Blaser, a.a.O., zu Art. 15 IVG, S. 174). Diese Massnahmen sind insgesamt auf drei Monate befristet. Sofern die benötigten Erkenntnisse für den Entscheid für eine Berufsrichtung oder Tätigkeit noch nicht vorliegen, können die Massnahmen um längstens drei Monate verlängert werden (Art. 4a Abs. 3 IVV). 4.1 Vorliegend wurde der Anspruch auf eine Umschulung und auf vorgängige berufliche Eingliederungsmassnahmen, insbesondere eine Berufsberatung, von der IV-Stelle bejaht (vgl. Verfügung der IV-Stelle vom 18. August 2023; Rapport Triage-Sitzung vom 22. November 2021 sowie Einladung Berufsberatung vom 13. Juni 2022). Gemäss Sachverhalt – welcher vom Beschwerdeführer auch nicht bestritten wird – erbrachte die IV-Stelle ab dem 7. Juli 2022 die berufliche Eingliederungsmassnahme der Berufsberatung für den Beschwerdeführer. Zur beruflichen Eingliederung und Abklärung einer Umschulung absolvierte er sodann eine Abklärung, Aufbau-trainings sowie eine gezielte Vorbereitung bei der D. in X. . Nach Umwandlung der beruflichen Abklärung per 1. September 2022 in eine Integrationsmassnahme zur Steigerung der körperlichen Belastbarkeit absolvierte der Beschwerdeführer ab dem 2. Februar 2023 während drei Monaten eine gezielte Abklärung für den Beruf des Mediamatikers EFZ. Eine solche vertiefte Abklärung möglicher Berufsrichtungen ist gemäss Art.”
Versicherte, denen die Invalidität die Ausübung der bisherigen Tätigkeit erschwert, haben Anspruch auf Berufsorientierung bzw. -beratung nach Art. 4a IVV in Verbindung mit Art. 15 IVG. Anspruchsbegründend kann bereits eine durch körperliche oder psychische Beeinträchtigung bedingte Einengung des für die versicherte Person in Frage kommenden Berufskreises sein; ausgenommen sind geringste Beeinträchtigungen, die keine nennenswerte Beeinträchtigung zur Folge haben.
“Versicherte, die infolge Invalidität Schwierigkeiten bei der Berufswahl haben, haben Anspruch auf Berufsberatung und eine vorbereitende Massnahme zum Eintritt in die Ausbildung (Art. 15 Abs. 1 IVG). Versicherte, die infolge Invalidität Schwierigkeiten bei der Ausführung ihrer früheren Tätigkeit haben, haben ebenfalls Anspruch auf Berufsberatung (Art. 15 Abs. 2 IVG; vgl. hierzu auch Art. 4a IVV). In Betracht fällt jede körperliche oder psychische Beeinträchtigung, die den Kreis der für die versicherte Person nach ihrer Eignung und Neigung möglichen Berufe oder Betätigungen einengt oder die Ausübung der bisherigen Aufgabe unzumutbar macht. Ausgeschlossen sind geringste Behinderungen, die keine nennenswerte Beeinträchtigung zur Folge haben und deshalb die Inanspruchnahme der Invalidenversicherung nicht rechtfertigen (BGE 114 V 29 E. 1a S. 29).”
“Versicherte, die infolge Invalidität Schwierigkeiten bei der Berufswahl haben, haben Anspruch auf Berufsberatung und eine vorbereitende Massnahme zum Eintritt in die Ausbildung (Art. 15 Abs. 1 IVG). Versicherte, die infolge Invalidität Schwierigkeiten bei der Ausführung ihrer früheren Tätigkeit haben, haben ebenfalls Anspruch auf Berufsberatung (Art. 15 Abs. 2 IVG; vgl. hierzu auch Art. 4a IVV). In Betracht fällt jede körperliche oder psychische Beeinträchtigung, die den Kreis der für die versicherte Person nach ihrer Eignung und Neigung möglichen Berufe oder Betätigungen einengt oder die Ausübung der bisherigen Aufgabe unzumutbar macht. Ausgeschlossen sind geringste Behinderungen, die keine nennenswerte Beeinträchtigung zur Folge haben und deshalb die Inanspruchnahme der Invalidenversicherung nicht rechtfertigen (BGE 114 V 29 E. 1a S. 29).”
Die Massnahme ist auf höchstens zwölf Monate befristet. Eine Verlängerung ist nur für die in Art. 4a Abs. 1 lit. c genannten, in Art. 4a Abs. 3 geregelten Massnahmen vorgesehen. Ziele und Dauer der Massnahme sind individuell festzulegen; deshalb muss die konkrete individuelle Zielsetzung festgehalten werden.
“a) et que les conditions d’octroi des différentes mesures soient remplies (let. b). Selon l’al. 1bis de cette disposition, le droit aux mesures de réadaptation n’est pas lié à l’exercice d’une activité lucrative préalable. La détermination des mesures tient notamment compte : de l’âge de l’assuré (let. a), de son niveau de développement (let. b), de ses aptitudes (let. c) et de la durée probable de la vie active (let. d). 5.2 5.2.1 Aux termes de l’art. 15 LAI, l’assuré auquel son invalidité rend difficile le choix d’une profession a droit à l’orientation professionnelle et à une mesure préparatoire à l’entrée en formation. L’art. 4a al. 1 RAI précise qu’une orientation professionnelle peut consister en des entretiens de conseil, des analyses et des tests diagnostiques réalisés par des professionnels (let. a) ; des mesures préparatoires à l’entrée en formation au sens de l’art. 15 al. 1 LAI (let. b) et des mesures d’examen approfondi de professions possibles au sens de l’art. 15 al. 2 LAI (let. c). Selon l’art. 4a al. 2 RAI, sont considérées comme mesures au sens de l’al. 1 let. b, les mesures proches du marché du travail se déroulant après l’école obligatoire, dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré en matière de formations et à initier celui-ci aux exigences du marché primaire du travail. Ces mesures sont limitées à douze mois. Selon l’art. 4a al. 3 RAI, sont considérées comme mesures au sens de l’al. 1 let. c, les mesures se déroulant dans des entreprises du marché primaire du travail ou en institution et visant à déterminer les aptitudes et les envies de l’assuré concernant les professions et activités possibles. Ces mesures sont limitées à trois mois au total. En l’absence des connaissances nécessaires au choix de la profession ou de l’activité, les mesures peuvent être prolongées de trois mois au plus. Selon l’art. 4a al. 4 RAI, les objectifs et la durée des mesures visées aux al. 2 et 3 sont fixés individuellement en fonction des aptitudes de l’assuré.”
Die nach Art. 4a Abs. 3 IVV befristete «vertiefte Abklärung» dient der praktischen Erprobung und der Feststellung von Eignung und Neigung für die im Beratungsgespräch gewählten Berufsrichtungen im ersten Arbeitsmarkt oder in einem arbeitsmarktnahen Umfeld. Die Rechtsprechung betont, dass diese Zielsetzung auch dann nicht ausgeschlossen ist, wenn die versicherte Person bereits berufstätig war, und dass die Massnahme damit geeignet sein kann, weitergehende Eingliederungserwägungen auszulösen.
“Darüber hinaus ist mit der Vorinstanz auf den Zweck der Massnahme zu verweisen, welcher in Art. 4a Abs. 3 IVV explizit umschrieben wird. Ziel der "vertieften Abklärung möglicher Berufsrichtungen" ist es, die Berufseignung der versicherten Person für die im Beratungsgespräch gewählten Berufsrichtungen im ersten Arbeitsmarkt oder zumindest in einem arbeitsmarktnahen Umfeld zu überprüfen. Es geht also um die praktische Erprobung in Frage kommender Berufstätigkeiten (vgl. auch: Rz. 1604 und 1606 des Kreisschreibens des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die beruflichen Massnahmen der Invalidenversicherung [KSBEM]; zur Verbindlichkeit von Verwaltungsweisungen: BGE 147 V 79 E. 7.3.2; 133 V 257 E. 3.2; je mit Hinweisen). Gerade wenn - wie hier - bereits eine Berufstätigkeit ausgeübt wurde, erscheint es entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers unter Berücksichtigung der Zielsetzung der Massnahme keineswegs zwingend, dass sie für sich allein nicht erfolgreich sein und zusätzliche Eingliederungsmassnahmen nach sich ziehen soll.”
Die Massnahme nach Art. 4a Abs. 3 IVV bezweckt die vertiefte Abklärung und praktische Erprobung der Eignung für im Beratungsgespräch gewählte Berufsrichtungen im ersten Arbeitsmarkt oder in einem arbeitsmarktnahen Umfeld. Auch wenn die versicherte Person bereits berufstätig war, kann die Massnahme sinnvoll sein und zusätzliche Eingliederungsschritte aufzeigen.
“Darüber hinaus ist mit der Vorinstanz auf den Zweck der Massnahme zu verweisen, welcher in Art. 4a Abs. 3 IVV explizit umschrieben wird. Ziel der "vertieften Abklärung möglicher Berufsrichtungen" ist es, die Berufseignung der versicherten Person für die im Beratungsgespräch gewählten Berufsrichtungen im ersten Arbeitsmarkt oder zumindest in einem arbeitsmarktnahen Umfeld zu überprüfen. Es geht also um die praktische Erprobung in Frage kommender Berufstätigkeiten (vgl. auch: Rz. 1604 und 1606 des Kreisschreibens des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die beruflichen Massnahmen der Invalidenversicherung [KSBEM]; zur Verbindlichkeit von Verwaltungsweisungen: BGE 147 V 79 E. 7.3.2; 133 V 257 E. 3.2; je mit Hinweisen). Gerade wenn - wie hier - bereits eine Berufstätigkeit ausgeübt wurde, erscheint es entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers unter Berücksichtigung der Zielsetzung der Massnahme keineswegs zwingend, dass sie für sich allein nicht erfolgreich sein und zusätzliche Eingliederungsmassnahmen nach sich ziehen soll.”
Die vertiefte Berufsabklärung nach Art. 4a IVV kann für sich allein ausreichend sein; weitergehende Eingliederungsmassnahmen (z. B. Umschulung oder erstmalige berufliche Ausbildung) sind nicht zwangsläufig erforderlich oder stets anschliessend an eine solche Abklärung.
“Dies macht die Botschaft zur Änderung des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 15. Februar 2017 (Weiterentwicklung der IV [WEIV]; vgl. E. 4.2.1 hiervor) nicht minder deutlich. Daraus geht in Bezug auf die per 1. Januar 2022 ebenfalls neu eingeführte Beratung und Begleitung (Art. 14 quater IVG) hervor, diese könne nach einer Berufsberatung (Art. 15 IVG) gewährt werden, selbst wenn keine weitere Massnahme der Invalidenversicherung wie zum Beispiel eine erstmalige berufliche Ausbildung (Art. 16 IVG) gesprochen werde (BBl 2017 2654). Anders gesagt besteht in Anbetracht dessen nach einer "vertieften Abklärung möglicher Berufsrichtungen", welche wie erwähnt Bestandteil der Berufsberatung bildet (vgl. Art. 4a Ingress IVV), durchaus (auch) die Möglichkeit, dass weitere Eingliederungsmassnahmen nicht mehr notwendig oder zielführend (vgl. Art. 4a Abs. 4 lit. a IVV) sind. Eine über den Wortlaut hinausgehende, die Umschulung (Art. 17 IVG) betreffende Auslegung drängt sich somit unter keinem Titel auf. Insgesamt hält die Behauptung des Beschwerdeführers, die "vertiefte Abklärung möglicher Berufsrichtungen" stelle stets eine Vorstufe zur Umschulung (oder zur erstmaligen beruflichen Ausbildung) dar, nicht stand.”
“Dies macht die Botschaft zur Änderung des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 15. Februar 2017 (Weiterentwicklung der IV [WEIV]; vgl. E. 4.2.1 hiervor) nicht minder deutlich. Daraus geht in Bezug auf die per 1. Januar 2022 ebenfalls neu eingeführte Beratung und Begleitung (Art. 14 quater IVG) hervor, diese könne nach einer Berufsberatung (Art. 15 IVG) gewährt werden, selbst wenn keine weitere Massnahme der Invalidenversicherung wie zum Beispiel eine erstmalige berufliche Ausbildung (Art. 16 IVG) gesprochen werde (BBl 2017 2654). Anders gesagt besteht in Anbetracht dessen nach einer "vertieften Abklärung möglicher Berufsrichtungen", welche wie erwähnt Bestandteil der Berufsberatung bildet (vgl. Art. 4a Ingress IVV), durchaus (auch) die Möglichkeit, dass weitere Eingliederungsmassnahmen nicht mehr notwendig oder zielführend (vgl. Art. 4a Abs. 4 lit. a IVV) sind. Eine über den Wortlaut hinausgehende, die Umschulung (Art. 17 IVG) betreffende Auslegung drängt sich somit unter keinem Titel auf. Insgesamt hält die Behauptung des Beschwerdeführers, die "vertiefte Abklärung möglicher Berufsrichtungen" stelle stets eine Vorstufe zur Umschulung (oder zur erstmaligen beruflichen Ausbildung) dar, nicht stand.”