Le Conseil-exécutif peut, sans base légale, prendre des mesures afin de parer à des troubles actuels ou imminents menaçant la sécurité et l’ordre public ainsi qu’à des situations de crise sociale. Les ordonnances édictées dans ces circonstances sont immédiatement soumises à l’approbation du Grand Conseil; elles sont caduques au plus tard un an après leur entrée en vigueur.
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Die Sonderregelung von 2020 (Verzugszins 0 %) ist als Entlastungsmassnahme insbesondere für Privatpersonen und selbständig Erwerbstätige infolge der Coronapandemie ausgestaltet und wurde gestützt auf Art. 91 KV i.V.m. Art. 6 Abs. 2 der Verordnung vom 20. März 2020 erlassen.
“% 0 % 2017 3 % 3 % 0 % Die Sonderregelung für 2020 (Verzugszins von 0 %) ist Ausdruck von Entlastungsmassnahmen insbesondere für Privatpersonen und selbständig Erwerbstätige infolge der Coronapandemie (vgl. Art. 91 KV i.V.m. Art. 6 Abs. 2 der Verordnung vom 20. März 2020 über Sofortmassnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Krise [CKV; BSG 101.2] in der bis zum”
Der Regierungsrat hat seine Kompetenz für zeitlich befristete Entlastungsmassnahmen bereits angewandt; so wurde für das Steuerjahr 2020 ein Verzugszins von 0% gewährt im Rahmen der Entlastungsmassnahmen wegen der Coronapandemie.
“, einsehbar unter: <www.rr.be.ch>, Rubriken «Beschlüsse/Beschlüsse suchen»). Dabei traf er den Entscheid für unterschiedliche Zinssätze bewusst (vgl. etwa Tagblatt des Grossen Rates 2017 S. 1358 f. [Votum Präsident Finanzkommission], 1362 [Votum Blank]; eine zusätzliche Erhöhung des Verzugszinssatzes von 3 % auf 4 % wurde abgelehnt; vgl. Planungserklärung EP 2018 Nr. 4, in Tagblatt des Grossen Rates 2017 S. 1358 und 1363). Seither blieb es bei in ähnlicher Grössenordnung differenzierenden Sätzen (mit Ausnahme des Jahres 2020; vgl. Anhang 1 Art. A1-1 BEZV): Steuerjahr Verzugszins Vergütungszins Vorauszahlungszins 2024 4 % 1 % 0.75 % 2023 3 % 0.5 % 0.25 % 2022 3 % 0.5 % 0 % 2021 3 % 0.5 % 0 % 2020 0 % 0.5 % 0.5 % 2019 3 % 0.5 % 0 % 2018 3 % 0.5 % 0 % 2017 3 % 3 % 0 % Die Sonderregelung für 2020 (Verzugszins von 0 %) ist Ausdruck von Entlastungsmassnahmen insbesondere für Privatpersonen und selbständig Erwerbstätige infolge der Coronapandemie (vgl. Art. 91 KV i.V.m. Art. 6 Abs. 2 der Verordnung vom 20. März 2020 über Sofortmassnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Krise [CKV; BSG 101.2] in der bis zum 19.8.2020 geltenden Fassung [BAG 20-80]; Vortrag der FIN zur Änderung der BEZV vom 18.11.2020 [Geschäfts-Nr. 2020.FINSV.515] S. 2 Ziff. 2.2; zu den entsprechenden Massnahmen auf Bundesebene vgl. <www.seco.admin.ch>, Rubriken «Das SECO/Medienmitteilungen/20.3.2020/Coronavirus: Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen»). Im Jahr 2024 beschloss der Regierungsrat mit Blick auf die diesbezüglichen Entscheide des Bundes zur direkten Bundessteuer zum Zinsumfeld eine erneute Anpassung der Zinssätze. Begründet wurde die Änderung mit dem erhöhten Zinsniveau (Vortrag der FIN vom 15.11.2023 zur Änderung der BEZV [Geschäfts-Nr. 2023.FINSV.1106]; vgl. auch Art. 12 Abs. 1 BEZV [Hinweis auf das Zinsniveau]; für die direkte Bundessteuer vgl. Erläuterungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung [ESTV] zur Zinssatzverordnung EFD vom 11. September 2023 S.”
“, einsehbar unter: <www.rr.be.ch>, Rubriken «Beschlüsse/Beschlüsse suchen»). Dabei traf er den Entscheid für unterschiedliche Zinssätze bewusst (vgl. etwa Tagblatt des Grossen Rates 2017 S. 1358 f. [Votum Präsident Finanzkommission], 1362 [Votum Blank]; eine zusätzliche Erhöhung des Verzugszinssatzes von 3 % auf 4 % wurde abgelehnt; vgl. Planungserklärung EP 2018 Nr. 4, in Tagblatt des Grossen Rates 2017 S. 1358 und 1363). Seither blieb es bei in ähnlicher Grössenordnung differenzierenden Sätzen (mit Ausnahme des Jahres 2020; vgl. Anhang 1 Art. A1-1 BEZV): Steuerjahr Verzugszins Vergütungszins Vorauszahlungszins 2024 4 % 1 % 0.75 % 2023 3 % 0.5 % 0.25 % 2022 3 % 0.5 % 0 % 2021 3 % 0.5 % 0 % 2020 0 % 0.5 % 0.5 % 2019 3 % 0.5 % 0 % 2018 3 % 0.5 % 0 % 2017 3 % 3 % 0 % Die Sonderregelung für 2020 (Verzugszins von 0 %) ist Ausdruck von Entlastungsmassnahmen insbesondere für Privatpersonen und selbständig Erwerbstätige infolge der Coronapandemie (vgl. Art. 91 KV i.V.m. Art. 6 Abs. 2 der Verordnung vom 20. März 2020 über Sofortmassnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Krise [CKV; BSG 101.2] in der bis zum 19.8.2020 geltenden Fassung [BAG 20-80]; Vortrag der FIN zur Änderung der BEZV vom 18.11.2020 [Geschäfts-Nr. 2020.FINSV.515] S. 2 Ziff. 2.2; zu den entsprechenden Massnahmen auf Bundesebene vgl. <www.seco.admin.ch>, Rubriken «Das SECO/Medienmitteilungen/20.3.2020/Coronavirus: Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen»). Im Jahr 2024 beschloss der Regierungsrat mit Blick auf die diesbezüglichen Entscheide des Bundes zur direkten Bundessteuer zum Zinsumfeld eine erneute Anpassung der Zinssätze. Begründet wurde die Änderung mit dem erhöhten Zinsniveau (Vortrag der FIN vom 15.11.2023 zur Änderung der BEZV [Geschäfts-Nr. 2023.FINSV.1106]; vgl. auch Art. 12 Abs. 1 BEZV [Hinweis auf das Zinsniveau]; für die direkte Bundessteuer vgl. Erläuterungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung [ESTV] zur Zinssatzverordnung EFD vom 11. September 2023 S.”
Der Regierungsrat hat in den angeführten Entscheidungen die Zinssätze für Verzugs-, Vergütungs- und Vorauszahlungszins bewusst in unterschiedlicher Höhe festgesetzt; die in den Quellen ausgewiesenen Jahreswerte weichen voneinander ab. Die Anpassung 2024 wurde in den Quellen mit dem erhöhten Zinsniveau und in Bezug auf Entscheide des Bundes begründet.
“, einsehbar unter: <www.rr.be.ch>, Rubriken «Beschlüsse/Beschlüsse suchen»). Dabei traf er den Entscheid für unterschiedliche Zinssätze bewusst (vgl. etwa Tagblatt des Grossen Rates 2017 S. 1358 f. [Votum Präsident Finanzkommission], 1362 [Votum Blank]; eine zusätzliche Erhöhung des Verzugszinssatzes von 3 % auf 4 % wurde abgelehnt; vgl. Planungserklärung EP 2018 Nr. 4, in Tagblatt des Grossen Rates 2017 S. 1358 und 1363). Seither blieb es bei in ähnlicher Grössenordnung differenzierenden Sätzen (mit Ausnahme des Jahres 2020; vgl. Anhang 1 Art. A1-1 BEZV): Steuerjahr Verzugszins Vergütungszins Vorauszahlungszins 2024 4 % 1 % 0.75 % 2023 3 % 0.5 % 0.25 % 2022 3 % 0.5 % 0 % 2021 3 % 0.5 % 0 % 2020 0 % 0.5 % 0.5 % 2019 3 % 0.5 % 0 % 2018 3 % 0.5 % 0 % 2017 3 % 3 % 0 % Die Sonderregelung für 2020 (Verzugszins von 0 %) ist Ausdruck von Entlastungsmassnahmen insbesondere für Privatpersonen und selbständig Erwerbstätige infolge der Coronapandemie (vgl. Art. 91 KV i.V.m. Art. 6 Abs. 2 der Verordnung vom 20. März 2020 über Sofortmassnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Krise [CKV; BSG 101.2] in der bis zum 19.8.2020 geltenden Fassung [BAG 20-80]; Vortrag der FIN zur Änderung der BEZV vom 18.11.2020 [Geschäfts-Nr. 2020.FINSV.515] S. 2 Ziff. 2.2; zu den entsprechenden Massnahmen auf Bundesebene vgl. <www.seco.admin.ch>, Rubriken «Das SECO/Medienmitteilungen/20.3.2020/Coronavirus: Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen»). Im Jahr 2024 beschloss der Regierungsrat mit Blick auf die diesbezüglichen Entscheide des Bundes zur direkten Bundessteuer zum Zinsumfeld eine erneute Anpassung der Zinssätze. Begründet wurde die Änderung mit dem erhöhten Zinsniveau (Vortrag der FIN vom 15.11.2023 zur Änderung der BEZV [Geschäfts-Nr. 2023.FINSV.1106]; vgl. auch Art. 12 Abs. 1 BEZV [Hinweis auf das Zinsniveau]; für die direkte Bundessteuer vgl. Erläuterungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung [ESTV] zur Zinssatzverordnung EFD vom 11. September 2023 S.”
“, einsehbar unter: <www.rr.be.ch>, Rubriken «Beschlüsse/Beschlüsse suchen»). Dabei traf er den Entscheid für unterschiedliche Zinssätze bewusst (vgl. etwa Tagblatt des Grossen Rates 2017 S. 1358 f. [Votum Präsident Finanzkommission], 1362 [Votum Blank]; eine zusätzliche Erhöhung des Verzugszinssatzes von 3 % auf 4 % wurde abgelehnt; vgl. Planungserklärung EP 2018 Nr. 4, in Tagblatt des Grossen Rates 2017 S. 1358 und 1363). Seither blieb es bei in ähnlicher Grössenordnung differenzierenden Sätzen (mit Ausnahme des Jahres 2020; vgl. Anhang 1 Art. A1-1 BEZV): Steuerjahr Verzugszins Vergütungszins Vorauszahlungszins 2024 4 % 1 % 0.75 % 2023 3 % 0.5 % 0.25 % 2022 3 % 0.5 % 0 % 2021 3 % 0.5 % 0 % 2020 0 % 0.5 % 0.5 % 2019 3 % 0.5 % 0 % 2018 3 % 0.5 % 0 % 2017 3 % 3 % 0 % Die Sonderregelung für 2020 (Verzugszins von 0 %) ist Ausdruck von Entlastungsmassnahmen insbesondere für Privatpersonen und selbständig Erwerbstätige infolge der Coronapandemie (vgl. Art. 91 KV i.V.m. Art. 6 Abs. 2 der Verordnung vom 20. März 2020 über Sofortmassnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Krise [CKV; BSG 101.2] in der bis zum 19.8.2020 geltenden Fassung [BAG 20-80]; Vortrag der FIN zur Änderung der BEZV vom 18.11.2020 [Geschäfts-Nr. 2020.FINSV.515] S. 2 Ziff. 2.2; zu den entsprechenden Massnahmen auf Bundesebene vgl. <www.seco.admin.ch>, Rubriken «Das SECO/Medienmitteilungen/20.3.2020/Coronavirus: Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen»). Im Jahr 2024 beschloss der Regierungsrat mit Blick auf die diesbezüglichen Entscheide des Bundes zur direkten Bundessteuer zum Zinsumfeld eine erneute Anpassung der Zinssätze. Begründet wurde die Änderung mit dem erhöhten Zinsniveau (Vortrag der FIN vom 15.11.2023 zur Änderung der BEZV [Geschäfts-Nr. 2023.FINSV.1106]; vgl. auch Art. 12 Abs. 1 BEZV [Hinweis auf das Zinsniveau]; für die direkte Bundessteuer vgl. Erläuterungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung [ESTV] zur Zinssatzverordnung EFD vom 11. September 2023 S.”
“, einsehbar unter: <www.rr.be.ch>, Rubriken «Beschlüsse/Beschlüsse suchen»). Dabei traf er den Entscheid für unterschiedliche Zinssätze bewusst (vgl. etwa Tagblatt des Grossen Rates 2017 S. 1358 f. [Votum Präsident Finanzkommission], 1362 [Votum Blank]; eine zusätzliche Erhöhung des Verzugszinssatzes von 3 % auf 4 % wurde abgelehnt; vgl. Planungserklärung EP 2018 Nr. 4, in Tagblatt des Grossen Rates 2017 S. 1358 und 1363). Seither blieb es bei in ähnlicher Grössenordnung differenzierenden Sätzen (mit Ausnahme des Jahres 2020; vgl. Anhang 1 Art. A1-1 BEZV): Steuerjahr Verzugszins Vergütungszins Vorauszahlungszins 2024 4 % 1 % 0.75 % 2023 3 % 0.5 % 0.25 % 2022 3 % 0.5 % 0 % 2021 3 % 0.5 % 0 % 2020 0 % 0.5 % 0.5 % 2019 3 % 0.5 % 0 % 2018 3 % 0.5 % 0 % 2017 3 % 3 % 0 % Die Sonderregelung für 2020 (Verzugszins von 0 %) ist Ausdruck von Entlastungsmassnahmen insbesondere für Privatpersonen und selbständig Erwerbstätige infolge der Coronapandemie (vgl. Art. 91 KV i.V.m. Art. 6 Abs. 2 der Verordnung vom 20. März 2020 über Sofortmassnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Krise [CKV; BSG 101.2] in der bis zum 19.8.2020 geltenden Fassung [BAG 20-80]; Vortrag der FIN zur Änderung der BEZV vom 18.11.2020 [Geschäfts-Nr. 2020.FINSV.515] S. 2 Ziff. 2.2; zu den entsprechenden Massnahmen auf Bundesebene vgl. <www.seco.admin.ch>, Rubriken «Das SECO/Medienmitteilungen/20.3.2020/Coronavirus: Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen»). Im Jahr 2024 beschloss der Regierungsrat mit Blick auf die diesbezüglichen Entscheide des Bundes zur direkten Bundessteuer zum Zinsumfeld eine erneute Anpassung der Zinssätze. Begründet wurde die Änderung mit dem erhöhten Zinsniveau (Vortrag der FIN vom 15.11.2023 zur Änderung der BEZV [Geschäfts-Nr. 2023.FINSV.1106]; vgl. auch Art. 12 Abs. 1 BEZV [Hinweis auf das Zinsniveau]; für die direkte Bundessteuer vgl. Erläuterungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung [ESTV] zur Zinssatzverordnung EFD vom 11. September 2023 S.”
Der Regierungsrat setzte gestützt auf seine Notbefugnisse vorübergehend differenzierte Zinssätze für Verzugs-, Vergütungs‑ und Vorauszahlungszinsen fest; die Angaben zu den einzelnen Jahren (2017–2024) weisen ab 2017 überwiegend unterschiedliche Sätze aus, mit Ausnahme der Sonderregelung 2020 (Verzugszins 0 %) als Entlastungsmassnahme im Zusammenhang mit der Coronavirus‑Pandemie. Die Anpassung 2024 erfolgte mit Verweis auf das veränderte Zinsumfeld und in Bezug auf Entscheide des Bundes.
“, einsehbar unter: <www.rr.be.ch>, Rubriken «Beschlüsse/Beschlüsse suchen»). Dabei traf er den Entscheid für unterschiedliche Zinssätze bewusst (vgl. etwa Tagblatt des Grossen Rates 2017 S. 1358 f. [Votum Präsident Finanzkommission], 1362 [Votum Blank]; eine zusätzliche Erhöhung des Verzugszinssatzes von 3 % auf 4 % wurde abgelehnt; vgl. Planungserklärung EP 2018 Nr. 4, in Tagblatt des Grossen Rates 2017 S. 1358 und 1363). Seither blieb es bei in ähnlicher Grössenordnung differenzierenden Sätzen (mit Ausnahme des Jahres 2020; vgl. Anhang 1 Art. A1-1 BEZV): Steuerjahr Verzugszins Vergütungszins Vorauszahlungszins 2024 4 % 1 % 0.75 % 2023 3 % 0.5 % 0.25 % 2022 3 % 0.5 % 0 % 2021 3 % 0.5 % 0 % 2020 0 % 0.5 % 0.5 % 2019 3 % 0.5 % 0 % 2018 3 % 0.5 % 0 % 2017 3 % 3 % 0 % Die Sonderregelung für 2020 (Verzugszins von 0 %) ist Ausdruck von Entlastungsmassnahmen insbesondere für Privatpersonen und selbständig Erwerbstätige infolge der Coronapandemie (vgl. Art. 91 KV i.V.m. Art. 6 Abs. 2 der Verordnung vom 20. März 2020 über Sofortmassnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Krise [CKV; BSG 101.2] in der bis zum 19.8.2020 geltenden Fassung [BAG 20-80]; Vortrag der FIN zur Änderung der BEZV vom 18.11.2020 [Geschäfts-Nr. 2020.FINSV.515] S. 2 Ziff. 2.2; zu den entsprechenden Massnahmen auf Bundesebene vgl. <www.seco.admin.ch>, Rubriken «Das SECO/Medienmitteilungen/20.3.2020/Coronavirus: Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen»). Im Jahr 2024 beschloss der Regierungsrat mit Blick auf die diesbezüglichen Entscheide des Bundes zur direkten Bundessteuer zum Zinsumfeld eine erneute Anpassung der Zinssätze. Begründet wurde die Änderung mit dem erhöhten Zinsniveau (Vortrag der FIN vom 15.11.2023 zur Änderung der BEZV [Geschäfts-Nr. 2023.FINSV.1106]; vgl. auch Art. 12 Abs. 1 BEZV [Hinweis auf das Zinsniveau]; für die direkte Bundessteuer vgl. Erläuterungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung [ESTV] zur Zinssatzverordnung EFD vom 11. September 2023 S.”
Die Sonderregelung für 2020 (Verzugszins 0 %) ist als krisenbedingte Entlastungsmassnahme insbesondere für Privatpersonen und Selbständig Erwerbende infolge der Coronapandemie zu verstehen (vgl. Art. 91 KV i.V.m. Art. 6 Abs. 2 der Verordnung vom 20. März 2020 über Sofortmassnahmen zur Bewältigung der Coronavirus‑Krise).
“% 0 % 2017 3 % 3 % 0 % Die Sonderregelung für 2020 (Verzugszins von 0 %) ist Ausdruck von Entlastungsmassnahmen insbesondere für Privatpersonen und selbständig Erwerbstätige infolge der Coronapandemie (vgl. Art. 91 KV i.V.m. Art. 6 Abs. 2 der Verordnung vom 20. März 2020 über Sofortmassnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Krise [CKV; BSG 101.2] in der bis zum”
“% 0 % 2017 3 % 3 % 0 % Die Sonderregelung für 2020 (Verzugszins von 0 %) ist Ausdruck von Entlastungsmassnahmen insbesondere für Privatpersonen und selbständig Erwerbstätige infolge der Coronapandemie (vgl. Art. 91 KV i.V.m. Art. 6 Abs. 2 der Verordnung vom 20. März 2020 über Sofortmassnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Krise [CKV; BSG 101.2] in der bis zum”
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