SR 831.10 ↩
Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 22. März 2002, in Kraft seit 1. Juli 2003 (AS 2003 1728;BBl 2001 2245). ↩
Fassung gemäss Anhang Ziff. 7 des BG vom 17. Juni 2011 (Verbesserung der Durchführung), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 4745;BBl 2011 543). ↩
Dieser Abs. tritt erst am 1. Juli 1997 in Kraft (sieheAS 1997 60Ziff. II 1). ↩
Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 22. März 2002, in Kraft seit 1. Juli 2003 (AS 2003 1728;BBl 2001 2245). ↩
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Die Beitragshöhe und das Verfahren werden vom Bundesrat bestimmt. Für die praktische Bemessung der Anteile an der beruflichen Vorsorge, namentlich bei Zwischenverdienst und der Koordination des versicherten Taggelds, ist nach den in der Rechtsprechung herangezogenen Bestimmungen der Verordnung über die obligatorische berufliche Vorsorge der Arbeitslosen (Ordonnance LPP des chômeurs, RS 837.174) vorzugehen.
“Der Beschwerdeführer hält in seiner Beschwerde weiter fest, dass er mit den NBU- und BVG-Abzügen nicht einverstanden sei. Diese seien zu hoch, weshalb sie zurückzuerstatten seien. Diesbezüglich kann auf die Ausführungen im Einspracheentscheid vom 28. November 2023 verwiesen werden. Darin wird korrekt ausgeführt, dass sich die Beiträge an die Sozialversicherung nach den gesetzlichen Vorgaben richten, insbesondere Art. 22a Abs. 2 bis 4 AVIG. Demnach zieht die Arbeitslosenkasse zur Sicherung des Vorsorgeschutzes bei Tod und lnvalidität der versicherten Person den Beitragsanteil der beruflichen Vorsorge von der Entschädigung ab und entrichtet ihn zusammen mit dem von ihr zu übernehmenden Arbeitgeberanteil der Auffangeinrichtung der beruflichen Vorsorge (Art. 22a Abs. 3 AVIG). Der Bundesrat bestimmt die Beitragshöhe unter Berücksichtigung versicherungstechnischer Grundsätze sowie das Verfahren. Ferner zieht die Arbeitslosenkasse höchstens zwei Drittel der Prämie für die obligatorische Versicherung der Nichtberufsunfälle von der Entschädigung ab und entrichtet sie zusammen mit dem von ihr zu übernehmenden Drittel der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Art. 22a Abs. 3 AVIG). Diesen Vorgaben entsprechen die Abzüge in der angefochtenen Taggeldabrechnung für den Monat August”
“Compte tenu d'un taux d'indemnisation fixé à 80% de la perte de gain, l'assuré a droit à une indemnité compensatoire de Fr. 3'589.80. 5.5 Conformément à l'art. 22a al. 2 et 4 LACI, il convient ensuite de retrancher de cette somme la part de cotisation due par le travailleur à l'assurance-vieillesse et survivants (AVS), à l’assurance-invalidité (AI) et au régime des allocations pour perte de gain (APG) de Fr. 190.25 (5,3%; dos. intimée 174; sur les taux de cotisations, voir SECO, Bulletin LACI IC, 2024, A21 et E6 à E8; art. 35 OACI) et la prime de l'assurance-accidents non professionnels obligatoire (LAA) de Fr. 88.65 (2,47%; dos. intimée 174; voir art. 36 OACI et art. 131 OLAA; voir aussi la brochure de la Caisse nationale suisse d'assurance en cas d'accidents [SUVA], Chômage et accident? – Informations de A à Z, p. 10, disponible à l'adresse: www.secoalv.admin.ch, rubriques "Publications, "Brochures et flyers", "Info-Service et feuilles d'information pour les chômeurs"). Quant à la part des cotisations à la prévoyance professionnelle (voir art. 22a al. 3 LACI; B. Rubin, op. cit., art. 22a n. 8), il sied, comme l'a fait la Caisse de chômage, de procéder selon l'ordonnance fédérale du 3 mars 1997 sur la prévoyance professionnelle obligatoire des chômeurs (ci-après: ordonnance LPP des chômeurs, RS 837.174; voir art. 1 ordonnance LPP des chômeurs). Selon l'art. 4 al. 1 de cette ordonnance, le salaire journalier coordonné doit être assuré. L'art. 5 al. 1 prévoit ensuite que le salaire journalier coordonné en cas de gain intermédiaire correspond à la somme du salaire journalier provenant d’une activité intermédiaire (let. a) et de la perte de gain donnant droit à une indemnité calculée par jour par analogie à l’art. 3 al. 2 (let. b), moins le montant de coordination calculé par jour selon l’art. 3 al. 1 (let. c). Selon l'art. 3 al. 2 ordonnance LPP des chômeurs, les gains intermédiaires (art. 24 LACI) réalisés durant une période de contrôle, notamment, sont divisés par le nombre de jours contrôlés au cours de la période de contrôle (salaire journalier).”
Die in der angefochtenen Taggeldabrechnung vorgenommenen Abzüge entsprechen den gesetzlichen Vorgaben, namentlich den Ausführungen zu Art. 22a Abs. 2–4 AVIG, und sind damit im prüfbaren Fall als zulässig beurteilt worden.
“Diese seien zu hoch, weshalb sie zurückzuerstatten seien. Diesbezüglich kann auf die Ausführungen im Einspracheentscheid vom 28. November 2023 verwiesen werden. Darin wird korrekt ausgeführt, dass sich die Beiträge an die Sozialversicherung nach den gesetzlichen Vorgaben richten, insbesondere Art. 22a Abs. 2 bis 4 AVIG. Demnach zieht die Arbeitslosenkasse zur Sicherung des Vorsorgeschutzes bei Tod und lnvalidität der versicherten Person den Beitragsanteil der beruflichen Vorsorge von der Entschädigung ab und entrichtet ihn zusammen mit dem von ihr zu übernehmenden Arbeitgeberanteil der Auffangeinrichtung der beruflichen Vorsorge (Art. 22a Abs. 3 AVIG). Der Bundesrat bestimmt die Beitragshöhe unter Berücksichtigung versicherungstechnischer Grundsätze sowie das Verfahren. Ferner zieht die Arbeitslosenkasse höchstens zwei Drittel der Prämie für die obligatorische Versicherung der Nichtberufsunfälle von der Entschädigung ab und entrichtet sie zusammen mit dem von ihr zu übernehmenden Drittel der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Art. 22a Abs. 3 AVIG). Diesen Vorgaben entsprechen die Abzüge in der angefochtenen Taggeldabrechnung für den Monat August”
Mit der Gesetzesänderung per 1. Juli 1997 (Art. 117a AVIG; Verordnung vom 3. März 1997) wurden Bezüger von Taggeldern der Arbeitslosenversicherung erstmals der obligatorischen beruflichen Vorsorge für die Risiken Tod und Invalidität unterstellt; Art. 22a AVIG setzt diese Regelung um.
“3 Satz 1 BVG kann in Bezug auf die Frage, ob die einmonatige Nachdeckungsfrist auch für arbeitslose Versicherte anwendbar sein soll oder nicht, nichts abgeleitet werden. Dies rührt daher, dass die obligatorische berufliche Vorsorge von Arbeitslosen erst per 1. Juli 1997 durch eine Änderung des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die Arbeitslosenversicherung (AVIG; SR 837.0) eingeführt wurde. Art. 117a AVIG (in Kraft seit 1. Juli 1997; AS 1996, S. 273, S. 291) sah unter anderem als Änderung des BVG einen Art. 2 Abs. 1bis vor. Dieser Artikel besagte Folgendes: "Bezüger von Taggeldern der Arbeitslosenversicherung unterstehen für die Risiken Tod und Invalidität der obligatorischen Versicherung." Als weitere Änderung des BVG sah Art. 117a AVIG u.a. auch eine Neufassung von Art. 10 Abs. 2 BVG vor. Es wurde darin festgehalten: "Die Versicherungspflicht endet, wenn [ ] das Arbeitsverhältnis aufgelöst, der Mindestlohn unterschritten oder die Ausrichtung von Taggeldern der Arbeitslosenversicherung eingestellt wird." Zeitgleich erlassen wurde auch Art. 22a AVIG und die Verordnung vom 3. März 1997 über die obligatorische berufliche Vorsorge von arbeitslosen Personen (SR 837.174) (vgl. zum Werdegang der Versicherung insb. die Botschaft zur”
In der zitierten Rechtssache hat das Gericht die vom Arbeitgeber geleistete Abfindung im konkreten Fall als Abfederung des Stellenverlusts als Einkommen qualifiziert und entsprechend bei der Berechnung der Arbeitslosenentschädigung berücksichtigt. Die Entscheidung verweist zugleich darauf, dass freiwillige Arbeitgeberleistungen bis zu Fr. 148'200.– nach den einschlägigen Bestimmungen (Art. 11a AVIG i.V.m. Art. 3 Abs. 2 AVIG und Art. 22 UVV) keinen Einfluss auf die Entschädigung haben können.
“Viel- mehr erfolgte die Berechnung der Löhne für die Monate Januar bis Juni 2022 ba- sierend auf den durchschnittlichen Monatslöhnen 2018 bis 2019 (vgl. Urk. 105/6, Lit. A. Ziffer 3). Dazumal war der Gesuchsgegner noch nicht gesundheitlich ange- schlagen. Im Rahmen des Eheschutzes sind dem Gesuchsgeger daher ab dem 1. Juli 2022 die Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung als Einkommen aus seiner unselbständigen Erwerbstätigkeit anzurechnen. Da die Abfindung eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers ist, hat sie bis zu einem Betrag von Fr. 148'200.– keinen Einfluss auf die Arbeitslosenentschädigung (vgl. Art. 11a AVIG und Art. 3 Abs. 2 AVIG i.V.m. Art. 22 UVV). Der Gesuchsgegner hat grund- sätzlich einen Anspruch auf 80 % seines letzten Bruttoeinkommens von vorlie- - 19 - gend Fr. 5'339.15 zuzüglich Ausbildungs- oder Familienzulagen (vgl. Urk. 105/6, Lit. A Ziffer 3), damit (gerundet) Fr. 4'271.30. Hiervon werden die Sozialabzüge gemacht (vgl. Art. 22 Abs. 1 AVIG, Art. 22a AVIG und Art. 23 AVIG). Eine konkre- te Berechnung kann vorliegend unterbleiben. Denn die Abfindung, welche der Gesuchsgegner erhalten hat, stellt als Abfederung des Stellenverlustes Einkom- men dar und ist damit als solches anzurechnen (vgl. OGer ZH LP090044 vom”
Bei Abzug sind die Beiträge an AHV/IV/EO sowie die UVG‑Prämien in konkreten Frankenbeträgen auszuweisen. In der Praxis erfolgt dies durch Angabe der monatlichen Beträge im Entscheid.
“a LACI), de la manière suivante : Gain assuré : 5'181 fr. 00 Gain déterminant : 3’103 fr. 80 ([5'181 fr. 00 : 21,7] x 13) Gain intermédiaire : 1'355 fr. 20 Perte de gain : 1'748 fr. 60 Indemnité compensatoire : 1'224 fr. 00 (1'748 fr. 60 x 70 %) b) Pour le mois de février 2019, le calcul se présente, compte tenu d’un taux d’indemnisation de 80 % (art. 22 al. 1 LACI), de la manière suivante : Gain assuré : 5'181 fr. 00 Gain déterminant : 3’342 fr. 60 ([5'181 fr. 00 : 21,7] x 14) Gain intermédiaire : 1'590 fr. 00 Perte de gain : 1'752 fr. 60 Indemnité compensatoire : 1'402 fr. 10 (1'752 fr. 60 x 80 %) c) Pour le mois de juin 2019, le calcul se présente, compte tenu d’un taux d’indemnisation de 40 % (art. 22 al. 1 LACI), de la manière suivante : Gain assuré : 2’378 fr. 00 Gain déterminant : 2’082 fr. 10 ([2’378 fr. 00 : 21,7] x 19) Gain intermédiaire : 1'622 fr. 00 Perte de gain : 460 fr. 10 Indemnité compensatoire : 368 fr. 10 (460 fr. 10 x 80 %) d) A ces montants, il convient, conformément à l’art. 22a LACI, de déduire les cotisations dues aux assurances sociales : Assurance Taux Janvier 2019 Février 2019 Juin 2019 Indemnité brute 1'224.00 1'402.10 368.10 AVS/AI/APG 5,125 % 62.75 71.85 18.85 LAA 2,510 % 30.70 35.20 9.25 LPP (prime risque)* 0,125 % 1.55 1.75 0.45 APGM** 2,500 % 30.60 35.05 9.20 Indemnité nette 1'098.40 1'258.25 330.35 * Cf. art. 3, 5 et 8 de l’ordonnance du 3 mars 1997 sur la prévoyance professionnelle obligatoire des chômeurs (RS ; 837.174) ; ** Cf. art 19a ss de la loi du 5 juillet 2005 sur l’emploi (LEmp ; BLV 822.11). e) Il s’ensuit que la recourante pouvait prétendre à une indemnité de chômage de 1'098 fr. 40 pour le mois de janvier 2019, de 1'258 fr. 25 pour le mois de février 2019 et de 330 fr. 35 pour le mois de juin 2019. 8. Il y a lieu ensuite d’examiner la problématique de la restitution des prestations versées à la recourante au cours de la période litigieuse. a) Aux termes de l’art. 25 al. 1, 1ère phrase, LPGA, les prestations indûment touchées doivent être restituées.”
Nach der Rechtsprechung stützt die Ausgleichskasse die Rentenberechnung auf die im individuellen Konto (CI) erfassten Erwerbseinkommen und berücksichtigt dabei – wie im entschiedenen Fall – auch die im CI eingetragenen Arbeitslosentaggelder.
“22a LACI (loi fédérale du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage obligatoire et l’indemnité en cas d’insolvabilité ; RS 837.0), l’indemnité de chômage est réputée salaire déterminant au sens de la LAVS (al. 1). La caisse déduit du montant de l’indemnité la part de cotisation due par le travailleur à l’assurance-vieillesse et survivants, à l’assurance-invalidité et au régime des allocations pour perte de gain et la verse à la caisse de compensation AVS compétente avec la part patronale qu’elle doit acquitter (al. 2). d) Dans le cadre de la procédure de recours, la Caisse de compensation S.________ a produit le détail complet des chiffres pris en compte et de la méthode de calcul appliquée pour déterminer le RAM du recourant. En l’occurrence, il apparaît, selon l’examen du plan de calcul « ACOR », que la caisse s’est notamment fondée, pour le calcul de la rente, sur les revenus réalisés par le recourant auprès de son employeur en 2015 et 2016 inscrits au CI. Par ailleurs, elle a tenu compte, à juste titre et conformément à l’art. 22a LACI, des indemnités de chômage perçues par le recourant à partir du 1er février 2017 jusqu’au 1er février 2019, inscrites au CI. Ainsi, comme l’explique la caisse, elle n’a pas seulement tenu compte, pour le calcul de la rente, d’un revenu à 70% que le recourant a perçu en tant que chômeur (montant des indemnités journalières) mais également de tous les revenus réalisés pendant la période d’assurance, conformément à l’art. 29ter al. 2, let. a, LAVS et aux directives applicables en la matière. Les éléments du calcul opéré par la caisse, pour l’intimé, n’étant au surplus pas contestés et ne prêtant pas le flanc à la critique, ils peuvent être confirmés, en ce sens que les prestations dues au recourant ont été, à bon droit, fixées sur la base de l’échelle de rente maximale 44 et d’un revenu annuel déterminant de 63’990 fr. (valeur 2020 ; cf. au surplus : plan de calcul du 15 mars 2021, produit par la Caisse de compensation S.________). 8. Compte tenu de ce qui précède, le recours doit être rejeté et la décision entreprise confirmée.”
“Est considérée comme durée de cotisations la période durant laquelle une personne était soumise à l’obligation de cotiser et pour laquelle des revenus (ou des bonifications pour tâches éducatives ou pour tâches d’assistance) peuvent lui être attribuées (Directives concernant les rentes [DR] de l’assurance vieillesse, survivants et invalidité fédérale, valables dès le 1er janvier 2003, ch. 5005). Pour ce qui est des revenus de l’activité lucrative, sont pris en considération les revenus d’une activité lucrative sur lesquels des cotisations ont été versées (art. 29quinquies al. 1 LAVS). A cet effet, il est établi pour chaque assuré tenu des payer des cotisations des comptes individuels où sont portés les indications nécessaires au calcul des rentes ordinaires. Les revenus de l’activité lucrative obtenus par un salarié et sur lesquels l’employeur a retenu les cotisations légales sont inscrits au compte individuel de l’intéressé, même si l’employeur n’a pas versé les cotisations en question à la caisse de compensation (art. 30ter al. 2 LAVS). Les revenus sur lesquels les salariés doivent payer des cotisations sont inscrits au compte individuel sous l’année durant laquelle ils ont été versés (art. 30ter al. 3, 1ère phrase, LAVS). Aux termes de l’art. 22a LACI (loi fédérale du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage obligatoire et l’indemnité en cas d’insolvabilité ; RS 837.0), l’indemnité de chômage est réputée salaire déterminant au sens de la LAVS (al. 1). La caisse déduit du montant de l’indemnité la part de cotisation due par le travailleur à l’assurance-vieillesse et survivants, à l’assurance-invalidité et au régime des allocations pour perte de gain et la verse à la caisse de compensation AVS compétente avec la part patronale qu’elle doit acquitter (al. 2). d) Dans le cadre de la procédure de recours, la Caisse de compensation S.________ a produit le détail complet des chiffres pris en compte et de la méthode de calcul appliquée pour déterminer le RAM du recourant. En l’occurrence, il apparaît, selon l’examen du plan de calcul « ACOR », que la caisse s’est notamment fondée, pour le calcul de la rente, sur les revenus réalisés par le recourant auprès de son employeur en 2015 et 2016 inscrits au CI. Par ailleurs, elle a tenu compte, à juste titre et conformément à l’art.”
Die Arbeitslosenkasse zieht den Beitragsanteil der beruflichen Vorsorge von der Entschädigung ab und entrichtet ihn zusammen mit dem von ihr zu übernehmenden Arbeitgeberanteil an die Auffangeinrichtung der beruflichen Vorsorge. Zudem darf die Kasse höchstens zwei Drittel der Prämie für die obligatorische Nichtberufsunfallversicherung abziehen und entrichtet diesen Anteil zusammen mit dem von ihr übernommenen Drittel an die SUVA.
“Diese seien zu hoch, weshalb sie zurückzuerstatten seien. Diesbezüglich kann auf die Ausführungen im Einspracheentscheid vom 28. November 2023 verwiesen werden. Darin wird korrekt ausgeführt, dass sich die Beiträge an die Sozialversicherung nach den gesetzlichen Vorgaben richten, insbesondere Art. 22a Abs. 2 bis 4 AVIG. Demnach zieht die Arbeitslosenkasse zur Sicherung des Vorsorgeschutzes bei Tod und lnvalidität der versicherten Person den Beitragsanteil der beruflichen Vorsorge von der Entschädigung ab und entrichtet ihn zusammen mit dem von ihr zu übernehmenden Arbeitgeberanteil der Auffangeinrichtung der beruflichen Vorsorge (Art. 22a Abs. 3 AVIG). Der Bundesrat bestimmt die Beitragshöhe unter Berücksichtigung versicherungstechnischer Grundsätze sowie das Verfahren. Ferner zieht die Arbeitslosenkasse höchstens zwei Drittel der Prämie für die obligatorische Versicherung der Nichtberufsunfälle von der Entschädigung ab und entrichtet sie zusammen mit dem von ihr zu übernehmenden Drittel der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Art. 22a Abs. 3 AVIG). Diesen Vorgaben entsprechen die Abzüge in der angefochtenen Taggeldabrechnung für den Monat August”