Nuovo testo giusta la cifra I n. 1 della LF del 10 ott. 1997 sulla riforma 1997 dell’imposizione delle imprese, in vigore dal 1° gen. 1998 (RU 1998 669;FF 1997 II 963). ↩
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Riferimento: LIFD art. 131 n. 9 L'autorità fiscale può, durante il termine per il ricorso ancora pendente, ritornare su un provvedimento di imposizione non ancora definitivo (revoÊ pendente lite). Dopo l'entrata in definitività, il ritorno su una tassazione è possibile soltanto per i motivi tassativi indicati: revisione, rettifiÊ o imposta supplementare.
“BGr, 23. Juli 2009, 2C_76/2009, E. 2.2; vgl. auch Peter Locher, Kommentar zum Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, Teil II, 1. A., Basel 2004, Art. 58 DBG N. 170). Kann sie aufzeigen, dass zwischen Leistung und Gegenleistung ein offensichtliches Missverhältnis besteht, ist es wiederum Sache der steuerpflichtigen Gesellschaft, die damit begründete (natürliche) Vermutung zu entkräften und die geschäftsmässige Begründetheit zu beweisen (BGr, 12. April 2018, 2C_342/2017, E. 4.1). 2.1.4 Hinsichtlich der direkten Bundessteuer kann die Steuerbehörde während der laufenden Rechtsmittelfrist auf eine nicht nichtige, (noch) unangefochtene Verfügung zurückkommen, ohne dass die nach Eintritt der formellen Rechtskraft erforderlichen Voraussetzungen der Wiedererwägung oder der prozessualen Revision erfüllt sein müssten (Widerruf pendente lite; BGr, 19. März 2013, 2C_596/2012, E. 2.2, mit weiteren Hinweisen; BGE 121 II 273 E. 1a/bb; Felix Richner et al., Handkommentar zum DBG, 3. A., Zürich 2016, Art. 131 DBG N. 26; Martin Zweifel/Silvia Hunziker in: Martin Zweifel/Michael Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, 3. A., Basel 2017, Art. 131 DBG N. 2). Dies im Unterschied zu einer rechtskräftigen Veranlagungsverfügung. Sobald die Veranlagungsverfügung in Rechtskraft erwachsen ist, kennt das Recht der direkten Bundessteuer einen numerus clausus von Rechtsgründen, die es der Steuerbehörde – aus eigenem Antrieb oder auf Antrag hin – erlauben, darauf zurückzukommen (BGr, 19. März 2013, 2C_596/2012, E. 2.3 auch zum Folgenden). Bei diesen Rückkommensgründen handelt es sich um die Revision (zugunsten der steuerpflichtigen Person), die Berichtigung (zugunsten der steuerpflichtigen Person oder der öffentlichen Hand) und schliesslich die Nachsteuer (zugunsten der öffentlichen Hand). Weitere Aufhebungs- oder Abänderungsgründe bestehen nicht. 2.2 2.2.1 Das Steuerrekursgericht erwog, es könne nicht übersehen werden, dass die Anteilsinhaber der Pflichtigen durch die erfolgten Transaktionen steuerlich sehr gut gefahren seien.”
Riferimento: LIFD art. 131 n. 8 L'impugnazione riguarÚ i provvedimenti d'opposizione impugnati e concerne soltanto il periodo d'imposta concretamente determinato in tali provvedimenti (l'anno d'imposta in questione).
“E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 132 II 382 E. 1.2.3). Im vor-instanzlichen Verfahren waren die Einspracheentscheide angefochten, mit denen die Steuerverwaltung die Steuerfaktoren, die massgebenden Steuersätze und die geschuldeten Steuerbeträge für das Steuerjahr 2020 festgesetzt hatte (Art. 175 Abs. 1 Bst. a-c StG; Art. 131 Abs. 1 DBG). Somit umfasste das Anfechtungsobjekt vor der StRK einzig die Einspracheentscheide betreffend das Steuerjahr”
“E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 132 II 382 E. 1.2.3). Im vor-instanzlichen Verfahren waren die Einspracheentscheide angefochten, mit denen die Steuerverwaltung die Steuerfaktoren, die massgebenden Steuersätze und die geschuldeten Steuerbeträge für das Steuerjahr 2020 festgesetzt hatte (Art. 175 Abs. 1 Bst. a-c StG; Art. 131 Abs. 1 DBG). Somit umfasste das Anfechtungsobjekt vor der StRK einzig die Einspracheentscheide betreffend das Steuerjahr”
Riferimento: LIFD, art. 131 n. 7 Le tassazioni precedenti non vincolano le successive determinazioni d'imposta; l'autorità deve valutare nuovamente i fatti e le condizioni giuridiche per ogni periodo d'imposta. L'istanza di ricorso dispone degli stessi poteri di verifiÊ dell'amministrazione fiscale e può pertanto riesaminare sostanzialmente la determinazione d'imposta, in particolare anche la questione se i canoni di locazione iscritti in contabilità resistano a un confronto con terzi, anche quando le valutazioni precedenti siano rimaste invariate o la questione fosse stata incontestata nel procedimento di imposizione e di opposizione.
“Nebenkosten) von CHF 2'000.-- bzw. CHF 1'500.--. Laut Angaben der Rekurrentin handelt es sich um zwei 5-Zimmerwohnungen. Die dafür verbuchten Mieterträge seien von der Steuerverwaltung als einem Drittvergleich standhaltend steuerlich akzeptiert worden. Deren Höhe sei daher nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens (Rekursschrift vom 10.6.2020, Ziff. 1.4). Tatsächlich hat die Steuerverwaltung im Rahmen des Veranlagungsverfahrens pro 2007 und 2008 gegenüber der damaligen Treuhänderin der Rekurrentin erklärt, sie werde "weiterhin jährliche Mieterträge von CHF 18'000.-- für die untere und CHF 24'000.-- für die obere Wohnung berücksichtigen" (E-Mail vom 12.1.2011, pag. 130). Frühere Taxationen haben jedoch keine Bindungswirkung auf spätere Veranlagungen, weshalb die Behörden die tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse für jede Steuerperiode neu beurteilen dürfen (BGE 140 I 114 E. 2.4.3; VGE 100 2019 30/31 vom 4.3.2020, E. 7.1; Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., N. 6 zu Art. 131 DBG, jeweils mit zahlreichen Hinweisen). Weil zudem die Steuerrekurskommission im Rekurs- und Beschwerdeverfahren über die gleichen Befugnisse verfügt wie die Steuerverwaltung im Veranlagungsverfahren (Art. 198 Abs. 2 StG; Art. 142 Abs. 4 DBG), darf sie prüfen, ob die verbuchten Mietzinsen einem Drittvergleich standhalten, selbst wenn dieser Punkt im Veranlagungs- und Einspracheverfahren unbestritten geblieben sein mag. Bei einer Vermietung von Liegenschaften einer juristischen Person an ihre Beteiligten (oder denen nahestehende Personen) wird der marktgerechte Mietzins anhand des Eigenmietwerts nach Art. 21 Abs. 1 Bst. b DBG (und nicht anhand des tieferen kantonalen Eigenmietwerts nach Art. 25 Abs. 1 Bst. b StG) bestimmt, sofern keine tatsächlich bezahlten Mietzinsen aussagekräftiger Vergleichsobjekte bekannt sind. Dieses Vorgehen wirkt sich normalerweise zu Gunsten der steuerpflichtigen Person aus, weil selbst der bundessteuerliche Eigenmietwert in den meisten Fällen unter dem eigentlichen Marktmietwert liegt (vgl.”
“Nebenkosten) von CHF 2'000.-- bzw. CHF 1'500.--. Laut Angaben der Rekurrentin handelt es sich um zwei 5-Zimmerwohnungen. Die dafür verbuchten Mieterträge seien von der Steuerverwaltung als einem Drittvergleich standhaltend steuerlich akzeptiert worden. Deren Höhe sei daher nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens (Rekursschrift vom 10.6.2020, Ziff. 1.4). Tatsächlich hat die Steuerverwaltung im Rahmen des Veranlagungsverfahrens pro 2007 und 2008 gegenüber der damaligen Treuhänderin der Rekurrentin erklärt, sie werde "weiterhin jährliche Mieterträge von CHF 18'000.-- für die untere und CHF 24'000.-- für die obere Wohnung berücksichtigen" (E-Mail vom 12.1.2011, pag. 130). Frühere Taxationen haben jedoch keine Bindungswirkung auf spätere Veranlagungen, weshalb die Behörden die tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse für jede Steuerperiode neu beurteilen dürfen (BGE 140 I 114 E. 2.4.3; VGE 100 2019 30/31 vom 4.3.2020, E. 7.1; Richner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., N. 6 zu Art. 131 DBG, jeweils mit zahlreichen Hinweisen). Weil zudem die Steuerrekurskommission im Rekurs- und Beschwerdeverfahren über die gleichen Befugnisse verfügt wie die Steuerverwaltung im Veranlagungsverfahren (Art. 198 Abs. 2 StG; Art. 142 Abs. 4 DBG), darf sie prüfen, ob die verbuchten Mietzinsen einem Drittvergleich standhalten, selbst wenn dieser Punkt im Veranlagungs- und Einspracheverfahren unbestritten geblieben sein mag. Bei einer Vermietung von Liegenschaften einer juristischen Person an ihre Beteiligten (oder denen nahestehende Personen) wird der marktgerechte Mietzins anhand des Eigenmietwerts nach Art. 21 Abs. 1 Bst. b DBG (und nicht anhand des tieferen kantonalen Eigenmietwerts nach Art. 25 Abs. 1 Bst. b StG) bestimmt, sofern keine tatsächlich bezahlten Mietzinsen aussagekräftiger Vergleichsobjekte bekannt sind. Dieses Vorgehen wirkt sich normalerweise zu Gunsten der steuerpflichtigen Person aus, weil selbst der bundessteuerliche Eigenmietwert in den meisten Fällen unter dem eigentlichen Marktmietwert liegt (vgl.”
Riferimento: LIFD art. 131 n. 6 Se l'amministrazione non fosse tenuta a motivare o a comunicare ulteriormente le discrepanze, compete al contribuente, durante il termine d'opposizione in corso, informarsi presso l'amministrazione fiscale su come siano state effettuate le stime o su come siano state determinate le discrepanze.
“E. 4.1.3 mit Hinweisen; zur diesbezüglichen Kritik der Beschwerdeführerin Beschwerden S. 4; Vorakten StRK [act. 6A] pag. 3 f.). «Abweichungen von der Steuererklärung» waren entgegen Art. 175 Abs. 3 StG und Art. 131 Abs. 2 DBG (vgl. auch Art. 46 StHG) nicht zusätzlich zu begründen bzw. bekanntzugeben, nachdem die Beschwerdeführerin keine solche ausgefüllt hatte (vgl. auch hinten E. 4.2). Es wäre vielmehr an der Beschwerdeführerin gewesen, sich während laufender Einsprachefrist bei der Steuerverwaltung zu erkundigen, wie die Schätzungen zustande gekommen sind (BGer 2C_938/2016 und 2C_939/2016 vom”
Per l'adempimento dell'obbligo di motivazione, ai sensi dell'art. 131 cpv. 2 LIFD, è sufficiente che siano comunicate le discrepanze rispetto alla dichiarazione fiscale. Secondo la giurisprudenza citata, non sussiste un obbligo più ampio di esporre nei provvedimenti di opposizione il calcolo concreto in dettaglio.
“6 Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass der Gewinn den Pflichtigen in vollem Umfang in der Steuerperiode 2011 zugeflossen ist, dass kein korrelierender bzw. neutralisierender Abfluss ersichtlich ist sowie keine Grundlage für eine gewinnmindernd zu berücksichtigende Rückstellung besteht. 4. 4.1 Die Pflichtigen bemängeln, die Höhe des Gewinns aus dem E-AG-Aktienverkauf werde in der Veranlagungsverfügung bzw. im Einschätzungsentscheid und in den Einspracheentscheiden nicht hinreichend begründet. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb der Gewinn Fr.- sein soll und wie sich das geschäftliche Vermögen zusammensetze. 4.2 Als Ausfluss des in Art. 29 Abs. 2 BV verfassungsmässig garantierten Anspruchs auf rechtliches Gehör sind Einspracheentscheide zu begründen (Art. 135 Abs. 2 DBG; § 142 StG und Art. 18 Abs. 2 der Verfassung des Kantons Zürich vom 27. Februar 2005 [KV]). Als "begründet" gilt eine Veranlagungsverfügung oder ein Einspracheentscheid von Steuerrechts wegen, wenn die Abweichungen von der Steuererklärung bekannt gegeben werden (Art. 131 Abs. 2 DBG, was analog auch für Art. 135 Abs.2 DBG gilt; vgl. BGr, 18.6.2020, 2C_152/2020, E. 4.1.3). Eine weitergehende Begründungspflicht sieht das DBG weder für die Veranlagungsverfügung noch für die Einsprache vor (BGr, 19.3.2013, 2C_596/2012, E. 4.1 m.w.H.). 4.3 In der Veranlagungsverfügung bzw. im Einschätzungsentscheid nahm das Steueramt die Berechnung des Gewinns genauso wie die Pflichtigen vor: Fr.- (Verkaufserlös) abzgl. Fr.- (Kaufpreis) = Fr.- abzgl. Fr.- (AHV-Rückstellung) = Fr.-. Im Einspracheentscheid wurde der Gewinn neu auf Fr.- berechnet. Das Steuerrekursgericht bestätigte diesen Betrag ohne weitere Begründung. Der Einspracheentscheid ist zwar ausführlich begründet, erläutert indes die konkrete Berechnung des Gewinns nicht. Es wird jedoch festgehalten, dass die an die H-Bank geleisteten Schuldzinsen als Geschäftsaufwand zu berücksichtigen und die privaten Schuldzinsen in diesem Umfang zu kürzen seien. Die daraufhin im Einspracheentscheid bei den privaten Schuldzinsen vorgenommene Kürzung entspricht – unter Berücksichtigung einer AHV-Rückstellung – der beim Gewinn in Abzug gebrachten Schuldzinsen.”
Riferimento: LIFD, art. 131, n. 4 Per il periodo d'imposta oggetto della controversia devono essere trattati in un unico provvedimento tutti i fattori fiscali e la tarifú fiscale; provvedimenti parziali concernenti singoli elementi dei fattori fiscali non sono previsti.
“Sinngemäss dasselbe gilt für die von der Pflichtigen erhobenen Beschwerden SB.2020.00014 (Staats- und Gemeindesteuern 01.01.–30.09.2011) und SB.2020.00015 (Direkte Bundessteuer 01.01.–30.09.2011). 1.2 1.2.1 Die vom kantonalen Steueramt erhobenen Beschwerden SB.2020.00011/ SB.2020.00012 und die Beschwerden der Pflichtigen SB.2020.00014/SB.2020.00015 betreffen denselben Entscheid des Steuerrekursgerichts und dieselben Parteien. Die vier Beschwerdeverfahren sind deshalb zu vereinigen. 1.2.2 Die Pflichtige vertritt mit Schreiben vom 15. Juni 2020 allerdings die Meinung, die Beschwerdeverfahren sollten angesichts unterschiedlicher Fragestellungen separat geführt bleiben. Dieser Auffassung kann nicht beigetreten werden. Die Steuern vom Reingewinn und vom Eigenkapital werden für jede Steuerperiode festgesetzt und erhoben (§ 83 Abs. 1 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 [StG] bzw. Art. 79 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer [DBG]). Das kantonale Steueramt hat gemäss § 139 Abs. 1 StG bzw. Art. 131 Abs. 1 DBG die Steuerfaktoren und den Steuertarif für die streitbetroffene Steuerperiode festgesetzt. Das Steuerverfahrensrecht sieht für die Festsetzung der Steuerfaktoren keine Teilentscheide vor. Die gesonderte rechtskräftige Festsetzung einzelner Elemente der Steuerfaktoren ist auch deshalb nicht möglich, weil aus dem rechtskräftigen Veranlagungs- bzw. Rechtsmittelentscheid die Steuerforderung abgeleitet wird, welche stets die gesamten steuerbaren Faktoren (steuerbarer Reingewinn und Kapital für juristische Personen) für die betreffende Steuerperiode umfasst. Im Rechtsmittelverfahren ist deshalb in einem einzigen Urteil darüber zu entscheiden. 2. 2.1 Mit der Steuerbeschwerde an das Verwaltungsgericht betreffend die Staats- und Gemeindesteuern können laut § 153 Abs. 3 StG alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden. Das Verwaltungsgericht hat sich infolgedessen auf die reine Rechtskontrolle zu beschränken; dazu gehört auch die Prüfung, ob die Vorinstanzen den rechtserheblichen Sachverhalt gesetzmässig festgestellt haben.”
Nel corso di tassazioni d'ufficio (conformemente all'art. 131 cpv. 2 LIFD) le constatazioni relative alla base imponibile possono essere effettuate in modo sommario, purché l'autorità fiscale consenta successivamente accertamenti o chiarimenti e ciò non comporti una grave violazione del diritto di essere ascoltati. Le decisioni impugnate devono tuttavia indicare la base imponibile, l'aliquota d'imposta, la quota familiare e l'imposta dovuta risultante.
“, le droit d'être entendu comprend notamment le droit pour l'intéressé de s'exprimer sur les éléments pertinents avant qu'une décision ne soit prise touchant sa situation juridique, le droit de consulter le dossier, de produire des preuves pertinentes, d'obtenir qu'il soit donné suite à ses offres de preuves pertinentes, de participer à l'administration des preuves essentielles ou à tout le moins de s'exprimer sur son résultat, lorsque cela est de nature à influer sur la décision à rendre (ATF 145 I 167 consid. 4.1 p. 170 s.; 144 I 11 consid. 5.3 p. 17; 143 V 71 consid. 3.4.1 p. 72; 136 I 265 consid. 3.2 p. 272). En l'espèce, les décisions de taxation d'office qui ont été notifiées aux recourants sont nécessairement sommaires dans la manière dont elles déterminent le revenu imposable. Par ailleurs, l'autorité intimée a ensuite complété ses explications, notamment dans sa proposition de règlement puis dans sa décision sur réclamation. Sous cet angle, il n'apparaît pas que le droit d'être entendu des recourants ait été violé. En outre, les décisions de taxation en cause explicitent tant l'assiette imposable que le taux de l'impôt, le quotient familial mais aussi le montant de la créance fiscale ainsi déterminée. On ne voit pas que pour une décision de taxation d'office (cf. l'art. 131 al. 2 LIFD pour les décisions de taxation ordinaire) l'autorité fiscale aurait violé le droit d'être entendu des recourants, à tout le moins pas à un niveau tel qu'il permette de constater la nullité des décisions entreprises, qui doit rester exceptionnelle et suppose la violation grossière de règles de procédures (cf. supra consid. 2a).”
“, le droit d'être entendu comprend notamment le droit pour l'intéressé de s'exprimer sur les éléments pertinents avant qu'une décision ne soit prise touchant sa situation juridique, le droit de consulter le dossier, de produire des preuves pertinentes, d'obtenir qu'il soit donné suite à ses offres de preuves pertinentes, de participer à l'administration des preuves essentielles ou à tout le moins de s'exprimer sur son résultat, lorsque cela est de nature à influer sur la décision à rendre (ATF 145 I 167 consid. 4.1 p. 170 s.; 144 I 11 consid. 5.3 p. 17; 143 V 71 consid. 3.4.1 p. 72; 136 I 265 consid. 3.2 p. 272). En l'espèce, les décisions de taxation d'office qui ont été notifiées aux recourants sont nécessairement sommaires dans la manière dont elles déterminent le revenu imposable. Par ailleurs, l'autorité intimée a ensuite complété ses explications, notamment dans sa proposition de règlement puis dans sa décision sur réclamation. Sous cet angle, il n'apparaît pas que le droit d'être entendu des recourants ait été violé. En outre, les décisions de taxation en cause explicitent tant l'assiette imposable que le taux de l'impôt, le quotient familial mais aussi le montant de la créance fiscale ainsi déterminée. On ne voit pas que pour une décision de taxation d'office (cf. l'art. 131 al. 2 LIFD pour les décisions de taxation ordinaire) l'autorité fiscale aurait violé le droit d'être entendu des recourants, à tout le moins pas à un niveau tel qu'il permette de constater la nullité des décisions entreprises, qui doit rester exceptionnelle et suppose la violation grossière de règles de procédures (cf. supra consid. 2a).”
LIFD art. 131 n. 2 La determinazione di tutti i fattori fiscali per un periodo d'imposta deve essere effettuata in un unico provvedimento di accertamento o in un'uniÊ decisione in seÞ di impugnazione. Decisioni parziali riguardanti singoli elementi dei fattori fiscali non sono previste dal diritto processuale tributario, poiché l'intera pretesa tributaria deve risultare dal provvedimento definitivo.
“Sinngemäss dasselbe gilt für die von der Pflichtigen erhobenen Beschwerden SB.2020.00014 (Staats- und Gemeindesteuern 01.01.–30.09.2011) und SB.2020.00015 (Direkte Bundessteuer 01.01.–30.09.2011). 1.2 1.2.1 Die vom kantonalen Steueramt erhobenen Beschwerden SB.2020.00011/ SB.2020.00012 und die Beschwerden der Pflichtigen SB.2020.00014/SB.2020.00015 betreffen denselben Entscheid des Steuerrekursgerichts und dieselben Parteien. Die vier Beschwerdeverfahren sind deshalb zu vereinigen. 1.2.2 Die Pflichtige vertritt mit Schreiben vom 15. Juni 2020 allerdings die Meinung, die Beschwerdeverfahren sollten angesichts unterschiedlicher Fragestellungen separat geführt bleiben. Dieser Auffassung kann nicht beigetreten werden. Die Steuern vom Reingewinn und vom Eigenkapital werden für jede Steuerperiode festgesetzt und erhoben (§ 83 Abs. 1 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 [StG] bzw. Art. 79 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer [DBG]). Das kantonale Steueramt hat gemäss § 139 Abs. 1 StG bzw. Art. 131 Abs. 1 DBG die Steuerfaktoren und den Steuertarif für die streitbetroffene Steuerperiode festgesetzt. Das Steuerverfahrensrecht sieht für die Festsetzung der Steuerfaktoren keine Teilentscheide vor. Die gesonderte rechtskräftige Festsetzung einzelner Elemente der Steuerfaktoren ist auch deshalb nicht möglich, weil aus dem rechtskräftigen Veranlagungs- bzw. Rechtsmittelentscheid die Steuerforderung abgeleitet wird, welche stets die gesamten steuerbaren Faktoren (steuerbarer Reingewinn und Kapital für juristische Personen) für die betreffende Steuerperiode umfasst. Im Rechtsmittelverfahren ist deshalb in einem einzigen Urteil darüber zu entscheiden. 2. 2.1 Mit der Steuerbeschwerde an das Verwaltungsgericht betreffend die Staats- und Gemeindesteuern können laut § 153 Abs. 3 StG alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden. Das Verwaltungsgericht hat sich infolgedessen auf die reine Rechtskontrolle zu beschränken; dazu gehört auch die Prüfung, ob die Vorinstanzen den rechtserheblichen Sachverhalt gesetzmässig festgestellt haben.”
LIFD art. 131 n. 1 Per l'imposta federale diretta, un provvedimento d'imposizione è considerato sufficientemente motivato se, nell'atto d'imposizione, sono indicate le constatazioni che divergono dalla dichiarazione fiscale.
“Une autorité viole en outre le droit d’être entendu lorsqu'elle ne respecte pas son obligation de motiver ses décisions, afin que le justiciable puisse les comprendre et exercer son droit de recours à bon escient. Pour satisfaire à cette exigence, il suffit que l'autorité mentionne au moins brièvement les motifs qui l'ont guidée et sur lesquels elle a fondé sa décision. Elle n'a pas l'obligation d'exposer et de discuter tous les faits, moyens de preuve et griefs invoqués par les parties, mais peut au contraire se limiter à ceux qui, sans arbitraire, peuvent être tenus pour pertinents. L'essentiel est que la décision indique clairement les faits qui sont établis et les déductions juridiques qui sont tirées de l'état de fait déterminant (ATF 142 II 154 consid. 4.2 p. 157; 138 I 232 consid. 5.1 p. 237; 137 II 266 consid. 3.2 p. 270; 135 II 145 consid. 8.2 p. 153). En matière d’impôt fédéral direct, il a cependant été jugé que les décisions de taxation et les décisions sur réclamation sont considérées comme étant motivées si les écarts par rapport à la déclaration y sont annoncés (cf. art. 131 al. 2 LIFD, qui s'applique également par analogie à l'art. 135 al. 2 LIFD; arrêt TF 2C_596/2012 du 19 mars 2013 consid. 4.1). La LIFD ne prévoit aucune autre obligation de motiver la décision de taxation, si la décision sur réclamation (arrêt TF 2A.62/2001 du 9 août 2001 E. 1b in: ASA 71 p. 623, RDAF 2003 II 285, StE 2002 B”
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