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Le norme cantonali sulla tassazione delle società d'investimento a capitale fisso corrispondono sostanzialmente al contenuto dell'art. 49 cpv. 2 LIFD; l'art. 70 cpv. 2 StG preveÞ un trattamento fiscale analogo.
“Einkommenssteuern Die kantonalen Vorschriften zur Besteuerung der Einkommen aus kollektiven Kapitalanlagen stimmen inhaltlich mit jenen der direkten Bundessteuer überein. Art. 22bis StG sieht wie Art. 10 Abs. 2 DBG vor, dass Einkommen der kollektiven Kapitalanlagen nach dem eidgenössischen Kollektivanlagengesetz vom 23. Juni 2006 den Anlegern anteilsmässig zugerechnet werden. Art. 70 Abs. 2 StG behandelt wie Art. 49 Abs. 2 DBG die Investmentgesellschaften mit festem im Gegensatz zu jenen mit variablem Kapital steuerlich wie juristische Personen. Art. 33 Abs. 1 lit. e StG schliesslich entspricht Art. 20 Abs. 1 lit. e DBG. Auch die Regeln zu den abziehbaren Gewinnungskosten decken sich, Art. 38 Abs. 1 StG entspricht Art. 25 DBG, Art. 44 Abs. 1 StG stimmt mit Art. 32 Abs. 1 DBG überein und Art. 47 lit. c StG enthält die mit Art. 34 lit. d DBG übereinstimmende Umschreibung der nicht abziehbaren Kosten und Aufwendungen. Damit erweist sich auch die Beschwerde gegen die Veranlagung der Kantons- und Gemeindesteuern 2020 als unbegründet und ist abzuweisen.”
“Einkommenssteuern Die kantonalen Vorschriften zur Besteuerung der Einkommen aus kollektiven Kapitalanlagen stimmen inhaltlich mit jenen der direkten Bundessteuer überein. Art. 22bis StG sieht wie Art. 10 Abs. 2 DBG vor, dass Einkommen der kollektiven Kapitalanlagen nach dem eidgenössischen Kollektivanlagengesetz vom 23. Juni 2006 den Anlegern anteilsmässig zugerechnet werden. Art. 70 Abs. 2 StG behandelt wie Art. 49 Abs. 2 DBG die Investmentgesellschaften mit festem im Gegensatz zu jenen mit variablem Kapital steuerlich wie juristische Personen. Art. 33 Abs. 1 lit. e StG schliesslich entspricht Art. 20 Abs. 1 lit. e DBG. Auch die Regeln zu den abziehbaren Gewinnungskosten decken sich, Art. 38 Abs. 1 StG entspricht Art. 25 DBG, Art. 44 Abs. 1 StG stimmt mit Art. 32 Abs. 1 DBG überein und Art. 47 lit. c StG enthält die mit Art. 34 lit. d DBG übereinstimmende Umschreibung der nicht abziehbaren Kosten und Aufwendungen. Damit erweist sich auch die Beschwerde gegen die Veranlagung der Kantons- und Gemeindesteuern 2020 als unbegründet und ist abzuweisen.”
Le fondazioni (familiari) del Liechtenstein hanno, secondo il diritto liechtensteinese, la personalità giuridiÊ per effetto di legge e, secondo il Tribunale federale, devono essere riconosciute in Svizzera sia civilmente che ai fini fiscali (art. 49 cpv. 3 LIFD).
“(Familien-)Stiftungen des liechtensteinischen Rechts kommt gemäss Bundesgericht von Gesetzes wegen Rechtspersönlichkeit zu; sie sind zivilrechtlich (Art. 13 ff. und Art. 150 Abs. 1 i.V.m. Art. 154 Abs. 1 IPRG) und steuerrechtlich anzuerkennen (Art. 49 Abs. 3 DBG; Urteile des BGer 2C_527/2022 vom 24. November E. 4.3, 2C_711/2012, 2C_712/2012 vom 20. Dezember 2012 E. 4.1).”
“L'arrêt entrepris retient que la fondation I.________ est une fondation constituée conformément au droit du Liechtenstein, à savoir selon les art. 552 ss du Personen- und Gesellschaftsrecht de la principauté du Liechtenstein, du 20 janvier 1926 (PGR/FL; LR 216.0). Les fondations de droit liechtensteinois disposent de la personnalité juridique de par la loi et doivent, en principe, être reconnues en Suisse sur le plan civil (art. 150 al. 1 et 154 al. 1 de la loi fédérale du 18 décembre 1987 sur le droit international privé [LDIP; RS 291]; ATF 135 III 614 consid. 4.2) et fiscal (art. 49 al. 3 LIFD; arrêt 2C_711/2012 et 2C_712/2012 du 20 décembre 2012 consid. 4.1, in RDAF 2013 II 366; cf. ANDREA OPEL, Steuerliche Behandlung von Familienstiftungen, Stiftern und Begünstigten - in nationalen und internationalen Verhältnissen, 2009, p. 271 ss, p. 293 ss).”
Il confronto tipologico di cui all'art. 49 cpv. 3 LIFD deve essere effettuato nella misura in cui sia necessaria l'attribuzione di una persona giuridiÊ estera o di una collettività di persone a una forma giuridiÊ nazionale, in particolare anche in relazione al rimborso dell'imposta preventiva. Per la qualificazione si deve far riferimento al diritto svizzero; si può procedere per analogia con la prassi in materia di imposizione diretta.
“Art. 49 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG, SR 642.11) sieht eine Gleichstellung vor von ausländischen juristischen Personen sowie nach Art. 11 DBG steuerpflichtigen, ausländischen Handelsgesellschaften und anderen ausländischen Personengemeinschaften mit den inländischen juristischen Personen, denen sie rechtlich oder tatsächlich am ähnlichsten sind. Diese Qualifikationsanweisung findet vorwiegend auf solche juristische Personen Anwendung, die in der Schweiz steuerpflichtig sind. Art. 49 Abs. 3 DBG ist jedoch auch dann anwendbar, wenn zwar keine Steuerpflicht in der Schweiz besteht, aber die Zuordnung zu einer inländischen Rechtsform aus anderen Gründen notwendig ist, z.B. bei der Frage, ob Dividendenertrag oder direkt zurechenbares Einkommen besteht (Felix Richner et al., Handkommentar zum DBG, 4. Aufl. 2023, Art. 49 N. 37 ff.). Der sogenannte Typenvergleich nach Art. 49 Abs. 3 DBG ist zudem im Zusammenhang mit der Anwendbarkeit von Doppelbesteuerungsabkommen im Hinblick auf die Rückforderung von Verrechnungssteuern vorzunehmen (Widrig/Meyer, Die privatrechtliche liechtensteinische Anstalt mit geteiltem oder ungeteiltem Kapital, in: zsis) 1/2020, Rz. 16).”
“[bestätigt durch Urteil des BGer 2C_3444/2018 vom 4. Februar 2020]; vgl. E. 2.2.4.3 erster Spiegelstrich), erfolgt auch der Typenvergleich nach dem Recht des Quellenstaats. In diesem Zusammenhang legt die Vorinstanz für die Bestimmung der anzuwendenden schweizerischen Rechtsgrundlage zutreffend dar, dass der Typenvergleich unabhängig von den spezifischen Bestimmungen des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer oder des Verrechnungssteuergesetzes vorgenommen wird. Die direktsteuerliche Praxis zu Art. 49 Abs. 3 DBG kann für den Typenvergleich übernommen werden. Dies ist insbesondere auch vor dem Hintergrund gerechtfertigt, dass die Verrechnungssteuer primär als Sicherungsinstrument für die direkten Steuern dient (vgl. E. 2.2.3; vgl. Oesterhelt/Opel, Abkommensberechtigung, S. 12, Oesterhelt/Opel, Trusts und Stiftungen, in: Stocker/ Oesterhelt [Hrsg.], Internationales Steuerrecht der Schweiz, 2023, § 12 S. 163 Rz. 61, Widrig/Meyer, a.a.O., Rz. 16). Daher stehen die unterschiedlichen Rechtsgrundlagen einer steuerartenübergreifenden Vornahme des Typenvergleichs nicht entgegen. Die Qualifikation der ausländischen juristischen Person im Rahmen der Rückerstattung der Verrechnungssteuer hat vorliegend nach Schweizer Recht in Analogie zur direktsteuerlichen Praxis zu erfolgen.”
Nella qualificazione ai sensi dell'art. 49 cpv. 3 LIFD va innanzitutto esaminato il criterio della forma giuridiÊ: è necessario accertare se l'entità estera, secondo il diritto dello Stato le cui norme ne disciplinano l'organizzazione, possieÚ personalità giuridiÊ (teoria dell'incorporazione). Solo dopo tale chiarimento si deve decidere a quale persona giuridiÊ svizzera la forma giuridiÊ estera è da equiparare.
“Für die Qualifikation einer ausländischen juristischen Person sieht Art. 49 Abs. 3 DBG zwei Zuordnungskriterien vor; das Kriterium der Rechtsform («rechtlich») und das Kriterium der effektiven Struktur («tatsächlich»). Zunächst ist beim Kriterium der Rechtsform zu fragen, ob ein «Gebilde» im Ausland als juristische Person anerkannt wird. Das Schweizerische Internationale Privatrecht basiert dabei auf der Inkorporationstheorie (Art. 154 des Bundesgesetzes vom 18. Dezember 1987 über das Internationale Privatrecht [IPRG, SR 291]), die auch für das Steuerrecht relevant ist (Peter Locher et al., Kommentar zum Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, 2. Aufl. 2022, Art. 49 N. 25). Nach dieser Theorie werden ausländische Entitäten in der Schweiz als Steuersubjekte anerkannt, wenn ihnen das Recht des Staates, nach dessen Vorschriften sie organisiert sind, Rechtspersönlichkeit verleiht (statt vieler: BGE 138 III 714 E. 3.3.4). Erst nach Klärung der Rechtspersönlichkeit muss entschieden werden, welcher Rechtsform einer schweizerischen juristischen Person dieser ausländischer Rechtsträger gleichzustellen ist (Locher et al.”
“Für die Qualifikation einer ausländischen juristischen Person sieht Art. 49 Abs. 3 DBG zwei Zuordnungskriterien vor; das Kriterium der Rechtsform («rechtlich») und das Kriterium der effektiven Struktur («tatsächlich»). Zunächst ist beim Kriterium der Rechtsform zu fragen, ob ein «Gebilde» im Ausland als juristische Person anerkannt wird. Das Schweizerische Internationale Privatrecht basiert dabei auf der Inkorporationstheorie (Art. 154 des Bundesgesetzes vom 18. Dezember 1987 über das Internationale Privatrecht [IPRG, SR 291]), die auch für das Steuerrecht relevant ist (Peter Locher et al., Kommentar zum Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, 2. Aufl. 2022, Art. 49 N. 25). Nach dieser Theorie werden ausländische Entitäten in der Schweiz als Steuersubjekte anerkannt, wenn ihnen das Recht des Staates, nach dessen Vorschriften sie organisiert sind, Rechtspersönlichkeit verleiht (statt vieler: BGE 138 III 714 E. 3.3.4). Erst nach Klärung der Rechtspersönlichkeit muss entschieden werden, welcher Rechtsform einer schweizerischen juristischen Person dieser ausländischer Rechtsträger gleichzustellen ist (Locher et al.”
I trust esteri non sono riconosciuti nel diritto fiscale svizzero come soggetti d'imposta distinti ai sensi dell'art. 49 cpv. 3 LIFD. Per quanto risulta dalle fonti, nella prassi (e nelle circolari pertinenti) la conseguenza è che il patrimonio e i redditi di un trust estero sono, in Svizzera, generalmente imputati in modo trasparente alle persone fisiche o giuridiche coinvolte. Ciò corrisponÞ anche all'orientamento del diritto civile, secondo il quale il trust non è considerato, nel diritto svizzero, una persona giuridiÊ autonoma.
“Sous l'angle du droit civil, le trust n'existe pas en tant qu'institution en droit suisse, même si la Suisse a ratifié la convention de la Haye (Xavier OBERSON, Le traitement fiscal du trust en droit suisse, les limites à l'application des principes généraux de la fiscalité, Arch. 76 n. 8 p. 478, cité ci-après : le traitement fiscal) et que les art. 149a à 149e ont été introduits dans la loi fédérale sur le droit international privé du 18 décembre 1987 (LDIP - RS 291). Ces différentes dispositions permettent de reconnaître en droit suisse l'existence juridique d'un trust de droit étranger, tout en réservant les dispositions impératives dudit droit lorsqu'il s'applique (art. 15 de la convention de la Haye). Conformément à la jurisprudence développée en droit privé, du point de vue de l'ordre juridique suisse, le trust correspond à une combinaison de différents contrats, fiducie, promesse de donation et stipulation pour autrui (ATF 96 II 79 = JT 1971 329), sans qu'il soit retenu que, même constitué valablement selon le droit étranger, il soit admis qu'il bénéficie de la personnalité morale aux fins d'imposition. Un trust n'est pas reconnu comme un sujet fiscal, notamment au sens de l'art. 49 al. 3 LIFD, voire 11 LIFD, ou de l'art. 20 al. 2 LHID (Robert DANON, Trusts express privés et impôts sur le revenu et la fortune, Archiv. 72 2003/2004, p. 268 et 270 ; Xavier OBERSON, Droit fiscal suisse, 5ème éd., 2021, p. 688 n. 20). Son patrimoine et les revenus qu'il génère sont donc imposés en Suisse en transparence, en fonction de l'existence de critères de rattachement personnels ou économiques (Robert DANON, note sur le statut du trust en droit fiscal suisse, Revue fiscale, 5/2007 p. 376). b. Selon la circulaire AFC-CH n. 20 « Imposition des trusts » du 27 mars 2008, qui ne fait que reprendre le contenu de la circulaire n. 30 de la Conférence suisse des impôts (ci-après : CSI) du 22 août 2007, avec la précision que cette circulaire a été élaborée en collaboration avec l’administration fédérale des contributions (ci‑après : AFC-CH) et que les dispositions prises sont également applicables à l’IFD, un trust étranger ne constitue pas une personne morale dans le droit fiscal suisse actuel (ch.”
“Sous l'angle du droit civil, le trust n'existe pas en tant qu'institution en droit suisse, même si la Suisse a ratifié la convention de la Haye (Xavier OBERSON, Le traitement fiscal du trust en droit suisse, les limites à l'application des principes généraux de la fiscalité, Arch. 76 n. 8 p. 478, cité ci-après : le traitement fiscal) et que les art. 149a à 149e ont été introduits dans la loi fédérale sur le droit international privé du 18 décembre 1987 (LDIP - RS 291). Ces différentes dispositions permettent de reconnaître en droit suisse l'existence juridique d'un trust de droit étranger, tout en réservant les dispositions impératives dudit droit lorsqu'il s'applique (art. 15 de la convention de la Haye). Conformément à la jurisprudence développée en droit privé, du point de vue de l'ordre juridique suisse, le trust correspond à une combinaison de différents contrats, fiducie, promesse de donation et stipulation pour autrui (ATF 96 II 79 = JT 1971 329), sans qu'il soit retenu que, même constitué valablement selon le droit étranger, il soit admis qu'il bénéficie de la personnalité morale aux fins d'imposition. Un trust n'est pas reconnu comme un sujet fiscal, notamment au sens de l'art. 49 al. 3 LIFD, voire 11 LIFD, ou de l'art. 20 al. 2 LHID (Robert DANON, Trusts express privés et impôts sur le revenu et la fortune, Archiv. 72 2003/2004, p. 268 et 270 ; Xavier OBERSON, Droit fiscal suisse, 5ème éd., 2021, p. 688 n. 20). Son patrimoine et les revenus qu'il génère sont donc imposés en Suisse en transparence, en fonction de l'existence de critères de rattachement personnels ou économiques (Robert DANON, note sur le statut du trust en droit fiscal suisse, Revue fiscale, 5/2007 p. 376). b. Selon la circulaire AFC-CH n. 20 « Imposition des trusts » du 27 mars 2008, qui ne fait que reprendre le contenu de la circulaire n. 30 de la Conférence suisse des impôts (ci-après : CSI) du 22 août 2007, avec la précision que cette circulaire a été élaborée en collaboration avec l’administration fédérale des contributions (ci‑après : AFC-CH) et que les dispositions prises sont également applicables à l’IFD, un trust étranger ne constitue pas une personne morale dans le droit fiscal suisse actuel (ch.”
LIFD art. 49 n. 6 Gli organismi di investimento collettivo con proprietà immobiliare diretta non sono sottoposti al principio della trasparenza fiscale, ma sono trattati come autonomi soggetti d'imposta. Secondo la prassi federale e la dottrina, in capo al fondo sono considerati redditi imponibili sia i proventi derivanti dall'utilizzo diretto degli immobili (p. es. affitti, corrispettivi per diritti d'uso) sia i guadagni realizzati dalla cessione degli immobili.
“Il est dépourvu de personnalité juridique (arrêt TF 2C_624/2021 du 28 mars 2022 consid. 4.2). Les FPI sont des placements collectifs ouverts qui investissent leurs avoirs dans des valeurs immobilières (art. 58 LPCC), en particulier dans des immeubles (art. 59 al. 1 let. a LPCC; détention des immeubles en propriété directe) ou dans des sociétés immobilières (art. 59 al. 1 let. b LPCC; détention indirecte des immeuble). Les parts dans des fonds de placement sont des créances à l’encontre de la direction au titre de la participation à la fortune et au revenu du fonds de placement ou des participations à la société (art. 11 LPCC). L'art. 66 al. 3 LIFD (cf. également art. 26 al. 3 LHID et 103 al. 3 LI) dispose que les placements collectifs de capitaux (ou fonds de placement) qui possèdent des immeubles en propriété directe sont soumis à l’impôt sur le bénéfice pour le rendement de leurs immeubles en propriété directe. Les placements collectifs qui possèdent des immeubles en propriété directe au sens de l’art. 58 ou 118a LPCC sont assimilés aux autres personnes morales (art. 49 al. 2 LIFD; art. 84 al. 2 LI). Dans une telle hypothèse, le principe de la transparence fiscale ne s'applique pas et le placement collectif est considéré comme un sujet fiscal (Olivier Klunge, Guide pratique des placements collectifs immobiliers, 2ème éd., 2024, p. 160; Fabien Ducret, l'exonération d'impôt liée aux fonds immobiliers à détention directe, in: EF 6/2024 p. 268ss, p. 269). Selon la pratique des autorités fiscales, sont imposables dans le chef du fonds de placement détenant des immeubles en propriété directe aussi bien les revenus provenant des immeubles (loyers, rentes du droit de superficie) que les gains en capital réalisés lors de la vente des immeubles par le fonds de placement immobilier (cf. circulaire AFC n° 25, ch. 3.3.3, qui mentionne les revenus et bénéfices provenant de la propriété immobilière directe; cette question est toutefois controversée, cf. Toni Hess, Besteuerung der kollektiven Kapitalanlagen und deren Anlager, in: Dadeyan/Eichhorn/Müller [éd.], Kollektivanlagengesetz, 2024, p.”
“Il est dépourvu de personnalité juridique (arrêt TF 2C_624/2021 du 28 mars 2022 consid. 4.2). Les FPI sont des placements collectifs ouverts qui investissent leurs avoirs dans des valeurs immobilières (art. 58 LPCC), en particulier dans des immeubles (art. 59 al. 1 let. a LPCC; détention des immeubles en propriété directe) ou dans des sociétés immobilières (art. 59 al. 1 let. b LPCC; détention indirecte des immeuble). Les parts dans des fonds de placement sont des créances à l’encontre de la direction au titre de la participation à la fortune et au revenu du fonds de placement ou des participations à la société (art. 11 LPCC). L'art. 66 al. 3 LIFD (cf. également art. 26 al. 3 LHID et 103 al. 3 LI) dispose que les placements collectifs de capitaux (ou fonds de placement) qui possèdent des immeubles en propriété directe sont soumis à l’impôt sur le bénéfice pour le rendement de leurs immeubles en propriété directe. Les placements collectifs qui possèdent des immeubles en propriété directe au sens de l’art. 58 ou 118a LPCC sont assimilés aux autres personnes morales (art. 49 al. 2 LIFD; art. 84 al. 2 LI). Dans une telle hypothèse, le principe de la transparence fiscale ne s'applique pas et le placement collectif est considéré comme un sujet fiscal (Olivier Klunge, Guide pratique des placements collectifs immobiliers, 2ème éd., 2024, p. 160; Fabien Ducret, l'exonération d'impôt liée aux fonds immobiliers à détention directe, in: EF 6/2024 p. 268ss, p. 269). Selon la pratique des autorités fiscales, sont imposables dans le chef du fonds de placement détenant des immeubles en propriété directe aussi bien les revenus provenant des immeubles (loyers, rentes du droit de superficie) que les gains en capital réalisés lors de la vente des immeubles par le fonds de placement immobilier (cf. circulaire AFC n° 25, ch. 3.3.3, qui mentionne les revenus et bénéfices provenant de la propriété immobilière directe; cette question est toutefois controversée, cf. Toni Hess, Besteuerung der kollektiven Kapitalanlagen und deren Anlager, in: Dadeyan/Eichhorn/Müller [éd.], Kollektivanlagengesetz, 2024, p.”
art. 49 cpv. 3 LIFD preveÞ un confronto tipologico per la qualificazione di soggetti giuridici esteri. Tale disposizione si appliÊ principalmente ai soggetti giuridici esteri soggetti a tassazione in Svizzera. Tuttavia, è applicabile anche quando, pur non essendovi obbligo fiscale in Svizzera, l'attribuzione a una forma giuridiÊ interna sia necessaria per altri motivi (per esempio per la valutazione di proventi da dividendi o di reddito direttamente attribuibile). Inoltre, il confronto tipologico può risultare rilevante anche nell'esame dell'applicabilità delle convenzioni contro le doppie imposizioni in relazione alla richiesta di rimborso dell'imposta preventiva.
“Art. 49 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG, SR 642.11) sieht eine Gleichstellung vor von ausländischen juristischen Personen sowie nach Art. 11 DBG steuerpflichtigen, ausländischen Handelsgesellschaften und anderen ausländischen Personengemeinschaften mit den inländischen juristischen Personen, denen sie rechtlich oder tatsächlich am ähnlichsten sind. Diese Qualifikationsanweisung findet vorwiegend auf solche juristische Personen Anwendung, die in der Schweiz steuerpflichtig sind. Art. 49 Abs. 3 DBG ist jedoch auch dann anwendbar, wenn zwar keine Steuerpflicht in der Schweiz besteht, aber die Zuordnung zu einer inländischen Rechtsform aus anderen Gründen notwendig ist, z.B. bei der Frage, ob Dividendenertrag oder direkt zurechenbares Einkommen besteht (Felix Richner et al., Handkommentar zum DBG, 4. Aufl. 2023, Art. 49 N. 37 ff.). Der sogenannte Typenvergleich nach Art. 49 Abs. 3 DBG ist zudem im Zusammenhang mit der Anwendbarkeit von Doppelbesteuerungsabkommen im Hinblick auf die Rückforderung von Verrechnungssteuern vorzunehmen (Widrig/Meyer, Die privatrechtliche liechtensteinische Anstalt mit geteiltem oder ungeteiltem Kapital, in: zsis) 1/2020, Rz. 16).”
“Art. 49 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG, SR 642.11) sieht eine Gleichstellung vor von ausländischen juristischen Personen sowie nach Art. 11 DBG steuerpflichtigen, ausländischen Handelsgesellschaften und anderen ausländischen Personengemeinschaften mit den inländischen juristischen Personen, denen sie rechtlich oder tatsächlich am ähnlichsten sind. Diese Qualifikationsanweisung findet vorwiegend auf solche juristische Personen Anwendung, die in der Schweiz steuerpflichtig sind. Art. 49 Abs. 3 DBG ist jedoch auch dann anwendbar, wenn zwar keine Steuerpflicht in der Schweiz besteht, aber die Zuordnung zu einer inländischen Rechtsform aus anderen Gründen notwendig ist, z.B. bei der Frage, ob Dividendenertrag oder direkt zurechenbares Einkommen besteht (Felix Richner et al., Handkommentar zum DBG, 4. Aufl. 2023, Art. 49 N. 37 ff.). Der sogenannte Typenvergleich nach Art. 49 Abs. 3 DBG ist zudem im Zusammenhang mit der Anwendbarkeit von Doppelbesteuerungsabkommen im Hinblick auf die Rückforderung von Verrechnungssteuern vorzunehmen (Widrig/Meyer, Die privatrechtliche liechtensteinische Anstalt mit geteiltem oder ungeteiltem Kapital, in: zsis) 1/2020, Rz. 16).”
“Art. 49 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG, SR 642.11) sieht eine Gleichstellung vor von ausländischen juristischen Personen sowie nach Art. 11 DBG steuerpflichtigen, ausländischen Handelsgesellschaften und anderen ausländischen Personengemeinschaften mit den inländischen juristischen Personen, denen sie rechtlich oder tatsächlich am ähnlichsten sind. Diese Qualifikationsanweisung findet vorwiegend auf solche juristische Personen Anwendung, die in der Schweiz steuerpflichtig sind. Art. 49 Abs. 3 DBG ist jedoch auch dann anwendbar, wenn zwar keine Steuerpflicht in der Schweiz besteht, aber die Zuordnung zu einer inländischen Rechtsform aus anderen Gründen notwendig ist, z.B. bei der Frage, ob Dividendenertrag oder direkt zurechenbares Einkommen besteht (Felix Richner et al., Handkommentar zum DBG, 4. Aufl. 2023, Art. 49 N. 37 ff.). Der sogenannte Typenvergleich nach Art. 49 Abs. 3 DBG ist zudem im Zusammenhang mit der Anwendbarkeit von Doppelbesteuerungsabkommen im Hinblick auf die Rückforderung von Verrechnungssteuern vorzunehmen (Widrig/Meyer, Die privatrechtliche liechtensteinische Anstalt mit geteiltem oder ungeteiltem Kapital, in: zsis) 1/2020, Rz. 16).”
Riferimento: LIFD art. 49 n. 4 Gli organismi collettivi di investimento con proprietà immobiliare diretta non sono considerati, ai fini dell'imposizione interna, fondi d'investimento fiscalmente trasparenti, ma sono equiparati alle altre persone giuridiche.
“________ und den W.________ einer Aufsicht, die von der ESTV anerkannt wird (ESTV, Kreisschreiben Nr. 24 "Kollektive Kapitalanlagen als Gegenstand der Verrechnungssteuer und der Stempelabgaben" vom 20. November 2017, Anhang V), weshalb die Vorinstanz davon ausgegangen ist, dass der ausländische Anlagefonds von Art. 10 Abs. 2 DBG erfasst wird. Die Beschwerdeführerin bringt nichts vor, was diese Einschätzung als unzutreffend erscheinen liesse. Insbesondere legt sie nicht dar, weshalb dem ausländischen Anlagefonds die Begriffsmerkmale gemäss Art. 119 Abs. 1 KAG fehlen sollen und es sich nicht um eine offene ausländische kollektive Kapitalanlage handeln soll, die nach Art. 10 Abs. 2 DBG grundsätzlich steuerlich transparent zu behandeln ist. Von vornherein unbehelflich sind die Ausführungen der Beschwerdeführerin über die Beteiligung des Anlagefonds an einer Beteiligungsholdingsgesellschaft, die diverse Biogasanlagen halte. Dabei handelt es sich nicht um direkten Grundbesitz, der gemäss Art. 10 Abs. 2 und Art. 49 Abs. 2 DBG nicht bei der Beschwerdeführerin zu besteuern wäre.”
Gli investimenti collettivi di capitale non sono considerati assimilati alle persone giuridiche quando il loro capitale è variabile (cioè il numero delle quote non è fissato in anticipo). Tali investimenti variabili — come esposto nella decisione — non sono assimilati alle persone giuridiche ai sensi dell'art. 49 cpv. 2 LIFD, ma sono sottoposti a tassazione trasparente (cfr. art. 10 cpv. 2 LIFD).
“Das ergibt sich klar aus der Beschreibung im Kurzprospekt, wonach die erwirtschafteten Erträge des Fund laufend wieder angelegt, das heisst thesauriert werden, und im von der Beschwerdeführerin eingereichten Factsheet, in welchem der Fund ausdrücklich als thesaurierend bezeichnet wird (act. 3/7). Im Übrigen hat die Vorinstanz zu Recht festgehalten, es treffe – wie die Beschwerdeführerin ausführe – zu, dass kein Geldfluss (in die Schweiz) stattgefunden habe (Erwägung 3a/bb des angefochtenen Entscheides). Deshalb stellt sich auch nicht die Frage nach der minimalen Ausschüttungsquote, ab welcher ein Fonds aus steuerlicher Sicht nicht mehr als thesaurierend gilt (vgl. Erwägung 3b/cc des angefochtenen Entscheides). Unbestritten ist zwischen den Beteiligten, dass es sich beim Fund nicht um einen Fonds mit direktem Grundbesitz handelt. Die Beschwerdeführerin bestreitet aber, dass es sich beim Fund um eine SICAV (Société d'investissement à capital variable)-Anlage handle (Ziff. IV/4 der Beschwerde). Steuerlich ist zu unterscheiden zwischen den kollektiven Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz und Investmentgesellschaften mit festem Kapital, die den juristischen Personen gleichgestellt sind, einerseits (Art. 49 Abs. 2 DBG) und den kollektiven Kapitalanlagen mit variablem Kapital anderseits. Variabel ist das Kapital, wenn es nicht im Voraus bestimmt ist (vgl. Art. 36 Abs. 1 lit. a KAG). Aus dem Jahresbericht und aus dem Prospekt des Fund ergibt sich, dass die Zahl der Anteile variabel ist. Gemäss Factsheet sind sowohl die Zeichnung als auch die Rückgabe von Anteilen wöchentlich möglich. Damit handelt es sich beim Fund offenkundig um eine Anlageform, welche steuerlich nicht den juristischen Personen gleichgestellt ist und entsprechend besteuert wird, sondern der transparenten Besteuerung (Art. 10 Abs. 2 DBG) unterliegt. In tatsächlicher Hinsicht ist damit davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin am 31. Dezember 2020 Anteile an einer thesaurierenden kollektiven Kapitalanlage mit variablem Kapital im Privatvermögen hielt, welche sie am 5. November 2020 erworben hatte. Umstritten ist, in welchem Umfang die Beschwerdeführerin Einkünfte aus ihren Anteilen versteuern muss (dazu nachfolgend Erwägungen 4.1 und 4.”
“Das ergibt sich klar aus der Beschreibung im Kurzprospekt, wonach die erwirtschafteten Erträge des Fund laufend wieder angelegt, das heisst thesauriert werden, und im von der Beschwerdeführerin eingereichten Factsheet, in welchem der Fund ausdrücklich als thesaurierend bezeichnet wird (act. 3/7). Im Übrigen hat die Vorinstanz zu Recht festgehalten, es treffe – wie die Beschwerdeführerin ausführe – zu, dass kein Geldfluss (in die Schweiz) stattgefunden habe (Erwägung 3a/bb des angefochtenen Entscheides). Deshalb stellt sich auch nicht die Frage nach der minimalen Ausschüttungsquote, ab welcher ein Fonds aus steuerlicher Sicht nicht mehr als thesaurierend gilt (vgl. Erwägung 3b/cc des angefochtenen Entscheides). Unbestritten ist zwischen den Beteiligten, dass es sich beim Fund nicht um einen Fonds mit direktem Grundbesitz handelt. Die Beschwerdeführerin bestreitet aber, dass es sich beim Fund um eine SICAV (Société d'investissement à capital variable)-Anlage handle (Ziff. IV/4 der Beschwerde). Steuerlich ist zu unterscheiden zwischen den kollektiven Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz und Investmentgesellschaften mit festem Kapital, die den juristischen Personen gleichgestellt sind, einerseits (Art. 49 Abs. 2 DBG) und den kollektiven Kapitalanlagen mit variablem Kapital anderseits. Variabel ist das Kapital, wenn es nicht im Voraus bestimmt ist (vgl. Art. 36 Abs. 1 lit. a KAG). Aus dem Jahresbericht und aus dem Prospekt des Fund ergibt sich, dass die Zahl der Anteile variabel ist. Gemäss Factsheet sind sowohl die Zeichnung als auch die Rückgabe von Anteilen wöchentlich möglich. Damit handelt es sich beim Fund offenkundig um eine Anlageform, welche steuerlich nicht den juristischen Personen gleichgestellt ist und entsprechend besteuert wird, sondern der transparenten Besteuerung (Art. 10 Abs. 2 DBG) unterliegt. In tatsächlicher Hinsicht ist damit davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin am 31. Dezember 2020 Anteile an einer thesaurierenden kollektiven Kapitalanlage mit variablem Kapital im Privatvermögen hielt, welche sie am 5. November 2020 erworben hatte. Umstritten ist, in welchem Umfang die Beschwerdeführerin Einkünfte aus ihren Anteilen versteuern muss (dazu nachfolgend Erwägungen”
LIFD art. 49 n. 2 I fondi collettivi di investimento sono ai fini fiscali trasparenti: il loro reddito e il loro patrimonio vengono attribuiti ai partecipanti in proporzione alle rispettive quote. Ciò vale, secondo la giurisprudenza e la dottrina, anche per i veicoli aperti esteri analoghi alle SICAV. (Le eccezioni — in particolare le società d'investimento a capitale fisso e gli organismi di investimento collettivo con proprietà immobiliare diretta — sono indicate nelle fonti come non trasparenti.)
“Das Einkommen von kollektiven Kapitalanlagen wird grundsätzlich den Anlegern zugerechnet. Das Gesetz regelt diese Zurechnung zwar nur für natürliche Personen ausdrücklich (Art. 10 Abs. 2 DBG), doch gilt sie gleichermassen für juristische Personen, die Anteile an kollektiven Kapitalanlagen halten. Denn die steuerliche Transparenz der kollektiven Kapitalanlagen mit Ausnahme der Investmentgesellschaften mit festem Kapital (SICAF) und der kollektiven Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz ergibt sich bereits daraus, dass das Gesetz nur für letztere eine separate Besteuerung vorsieht (vgl. Art. 49 Abs. 2 DBG; ESTV-KS Nr. 25, Ziff. 3.1; TONI HESS, Steuern kollektiver Kapitalanlagen, 2015, § 10 Rz. 6; STEFAN OESTERHELT, in: Basler Kommentar, KAG, 2. Aufl. 2016, N. 5 zu Vor Art. 1 KAG). Die Beschwerdeführerin stellt dies zu Recht nicht infrage. Ebenfalls zu Recht bezweifelt sie nicht, dass auch ausländische offene kollektive Kapitalanlagen (Art. 119 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 23. Juni 2006 über die kollektiven Kapitalanlagen [KAG; SR 951.31]) steuerlich transparent und ihr Einkommen und Vermögen also grundsätzlich den Anlegern zuzurechnen sind (vgl. dazu Urteil 9C_757/2023 vom 9. Dezember 2024E. 4.1, zur Publikation vorgesehen; ESTV-KS Nr. 25). Bei der streitbetroffenen ausländischen Investmentgesellschaft, an der die Beschwerdeführerin beteiligt ist, handelt es sich unbestrittenermassen um eine mit einer SICAV nach Art. 36 KAG vergleichbare, ausländische offene kollektive Kapitalanlage gemäss Art. 119 Abs. 1 KAG. Ihre Erträge und ihr Vermögen sind also für die Besteuerung anteilsmässig der Beschwerdeführerin zuzurechnen.”
“Das Einkommen von kollektiven Kapitalanlagen wird grundsätzlich den Anlegern zugerechnet. Das Gesetz regelt diese Zurechnung zwar nur für natürliche Personen ausdrücklich (Art. 10 Abs. 2 DBG), doch gilt sie gleichermassen für juristische Personen, die Anteile an kollektiven Kapitalanlagen halten. Denn die steuerliche Transparenz der kollektiven Kapitalanlagen mit Ausnahme der Investmentgesellschaften mit festem Kapital (SICAF) und der kollektiven Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz ergibt sich bereits daraus, dass das Gesetz nur für letztere eine separate Besteuerung vorsieht (vgl. Art. 49 Abs. 2 DBG; ESTV-KS Nr. 25, Ziff. 3.1; TONI HESS, Steuern kollektiver Kapitalanlagen, 2015, § 10 Rz. 6; STEFAN OESTERHELT, in: Basler Kommentar, KAG, 2. Aufl. 2016, N. 5 zu Vor Art. 1 KAG). Die Beschwerdeführerin stellt dies zu Recht nicht infrage. Ebenfalls zu Recht bezweifelt sie nicht, dass auch ausländische offene kollektive Kapitalanlagen (Art. 119 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 23. Juni 2006 über die kollektiven Kapitalanlagen [KAG; SR 951.31]) steuerlich transparent und ihr Einkommen und Vermögen also grundsätzlich den Anlegern zuzurechnen sind (vgl. dazu Urteil 9C_757/2023 vom 9. Dezember 2024E. 4.1, zur Publikation vorgesehen; ESTV-KS Nr. 25). Bei der streitbetroffenen ausländischen Investmentgesellschaft, an der die Beschwerdeführerin beteiligt ist, handelt es sich unbestrittenermassen um eine mit einer SICAV nach Art. 36 KAG vergleichbare, ausländische offene kollektive Kapitalanlage gemäss Art. 119 Abs. 1 KAG. Ihre Erträge und ihr Vermögen sind also für die Besteuerung anteilsmässig der Beschwerdeführerin zuzurechnen.”
art. 49 cpv. 2 LIFD non si appliÊ agli investitori nella misura in cui si tratta di proprietà immobiliare diretta. In tal caso la tassazione non grava sugli investitori.
“________ und den W.________ einer Aufsicht, die von der ESTV anerkannt wird (ESTV, Kreisschreiben Nr. 24 "Kollektive Kapitalanlagen als Gegenstand der Verrechnungssteuer und der Stempelabgaben" vom 20. November 2017, Anhang V), weshalb die Vorinstanz davon ausgegangen ist, dass der ausländische Anlagefonds von Art. 10 Abs. 2 DBG erfasst wird. Die Beschwerdeführerin bringt nichts vor, was diese Einschätzung als unzutreffend erscheinen liesse. Insbesondere legt sie nicht dar, weshalb dem ausländischen Anlagefonds die Begriffsmerkmale gemäss Art. 119 Abs. 1 KAG fehlen sollen und es sich nicht um eine offene ausländische kollektive Kapitalanlage handeln soll, die nach Art. 10 Abs. 2 DBG grundsätzlich steuerlich transparent zu behandeln ist. Von vornherein unbehelflich sind die Ausführungen der Beschwerdeführerin über die Beteiligung des Anlagefonds an einer Beteiligungsholdingsgesellschaft, die diverse Biogasanlagen halte. Dabei handelt es sich nicht um direkten Grundbesitz, der gemäss Art. 10 Abs. 2 und Art. 49 Abs. 2 DBG nicht bei der Beschwerdeführerin zu besteuern wäre.”