Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 17. Dez. 2021 (AHV 21), in Kraft seit 1. Jan. 2024 (AS 2023 92;BBl 2019 6305). ↩
Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 17. Dez. 2021 (AHV 21), in Kraft seit 1. Jan. 2024 (AS 2023 92;BBl 2019 6305). ↩
Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 21. Dez. 1956, in Kraft seit 1. Jan. 1957 (AS 1957 262;BBl 1956 I 1429). ↩
Aufgehoben durch Ziff. I des BG vom 7. Okt. 1994 (10. AHV-Revision), mit Wirkung seit 1. Jan. 1997 (AS 1996 2466;BBl 1990 II 1). ↩
Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 24. Juni 1977 (9. AHV-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 1979 (AS 1978 391;BBl 1976 III 1). ↩
Aufgehoben durch Ziff. I des BG vom 30. Sept. 1953, mit Wirkung seit 1. Jan. 1954 (AS 1954 211;BBl 1953 II 81). ↩
Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 7. Okt. 1994 (10. AHV-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 1997 (AS 1996 2466;BBl 1990 II 1). ↩
Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 17. Juni 2011 (Verbesserung der Durchführung), in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 4745;BBl 2011 543). ↩
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78 commentaries
Gilt der Ehegatte als nichterwerbstätig, so werden seine Beiträge als bezahlt betrachtet, wenn der erwerbstätige Ehegatte Beiträge in mindestens doppelter Höhe des Mindestbeitrags entrichtet hat. Solche als bezahlt geltenden Beiträge werden als Beitragszeiten im Sinne von Art. 29ter Abs. 2 AHVG berücksichtigt und können sich auf das Vorliegen einer vollständigen Beitragsdauer (und damit auf den Anspruch auf eine Vollrente) auswirken.
“Die Beiträge der erwerbstätigen Versicherten werden in Prozenten des Einkommens aus unselbständiger und selbständiger Erwerbstätigkeit festgesetzt (Art. 4 Abs. 1 AHVG). Die Beiträge der nichterwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten gelten als bezahlt, sofern der Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt hat (Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG). Nichterwerbstätige bezahlen einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag beträgt Fr. 435.- (2018: Fr. 392.-; 2019: Fr. 395.-), der Höchstbeitrag entspricht dem 50-fachen Mindestbeitrag. Erwerbstätige, die im Kalenderjahr, gegebenenfalls mit Einschluss des Arbeitgeberbeitrages, weniger als Fr. 435.- (2018: Fr. 392.-; 2019: Fr. 395.-) entrichten, gelten als Nichterwerbstätige. Der Bundesrat kann den Grenzbetrag nach den sozialen Verhältnissen des Versicherten erhöhen, wenn dieser nicht dauernd voll erwerbstätig ist (Art. 10 Abs. 1 AHVG in der aktuellen resp. 2018 und 2019 geltenden Fassung). Der Bundesrat erlässt nähere Vorschriften über den Kreis der Personen, die als Nichterwerbstätige gelten, und über die Bemessung der Beiträge. Er kann bestimmen, dass vom Erwerbseinkommen bezahlte Beiträge auf Verlangen des Versicherten an die Beiträge angerechnet werden, die dieser als Nichterwerbstätiger schuldet (Art. 10 Abs. 3 AHVG).”
“Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Rentenalters gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29bis Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 29ter Abs. 1 AHVG). Als Beitragsjahre gelten gemäss Abs. 2 Zeiten, in welchen eine Person Beiträge geleistet hat (Bst. a), in welchen der Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (Bst.”
“Die ordentlichen Renten der AHV gelangen als Vollrenten oder Teilrenten zur Ausrichtung, wobei Anspruch auf die volle Rente besteht, wenn die Beitragsdauer vollständig ist (Art. 29 Abs. 2 lit. a AHVG). Die Beitragsdauer ist vollständig, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29ter Abs. 1 AHVG), wobei gemäss Art. 29ter Abs. 2 AHVG als Beitragsjahre Zeiten gelten, in welchen eine Person Beiträge geleistet hat (lit. a), in welchen der Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (lit.”
“Die Höhe einer AHV-Altersrente hängt einerseits von der Anzahl Beitragsjahre und andererseits vom massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen ab, das die versicherte Person während ihrer Beitragszeit verdiente (Kieser Ueli, in: Stauffer Hans-Ulrich/Cardinaux Basile [Hrsg.], Rechtsprechung des Bundesgerichts zum AHVG, 4. Aufl., Zürich - Basel - Genf 2020, Art. 29 N 7). Anspruch auf eine ordentliche Vollrente besteht, wenn die Beitragsdauer vollständig ist (Art. 29 Abs. 2 lit. a des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung vom 20. Dezember 1946, AHVG, SR 831.10). Bei nicht vollständiger Dauer, jedoch mindestens einem vollen Beitragsjahr, wird eine ordentliche Teilrente ausgerichtet (Art. 29 Abs. 1 und 2 lit. b AHVG). 4.2. 4.2.1. Die Beitragsdauer ist vollständig, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29ter Abs. 1 AHVG). Berücksichtigt werden dabei in temporaler Sicht Beitragszeiten, die zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Erreichen des Rentenalters liegen (Art. 29bis Abs. 1 AHVG). Als Beitragszeiten werden gemäss Art. 29ter Abs. 2 AHVG Zeiten anerkannt, in welchen eine Person Beiträge geleistet hat (lit. a), in denen ihr Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (lit. b) oder für die Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden können (lit. c). 4.2.2. Die Anzahl Beitragsjahre messen sich an den «vollen» Beitragsjahren. Unter einem vollen Beitragsjahr ist gemäss Art. 50 AHVV (Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung vom 31. Oktober 1947, SR 831.101) zu verstehen, dass eine Person insgesamt länger als elf Monate im Sinne von Art. 1a oder Art. 2 AHVG versichert war und während dieser Zeit den Mindestbetrag bezahlt hat oder Beitragszeiten im Sinne von Art. 29ter Abs. 2 lit. b und c AHVG aufweist. Damit ein Jahr als volles Beitragsjahr angerechnet wird, muss demzufolge eine Beitragsdauer von mehr als elf Monaten vorliegen; dies ist nicht der Fall, wenn eine Beitragsdauer von elf Monaten ohne einen zusätzlichen Bruchteil eines weiteren Monats besteht (Ueli Kieser, in: Stauffer Hans-Ulrich/Cardinaux Basile [Hrsg.]); Rechtsprechung des Bundesgerichts zum AHVG 4. Aufl.”
Im Bereich der AHV/LAVS sind Ehegatten und eingetragene Partner durch bestimmte gesetzliche Regelungen besonders berücksichtigt (z. B. Anspruch auf Hinterlassenenrenten wie Witwen-/Witwerrenten und Waisenrenten, ein 20%-Zuschlag bei Verwitwung, Ausnahmen von der Beitragspflicht bzw. Anrechnung von Erziehungszeiten). Für Konkubinatspartner bestehen keine entsprechenden gesetzlichen Ordnungsnormen. Das Bundesgericht vermerkt jedoch, dass hieraus nicht zwingend eine allgemeine Diskriminierung zugunsten der Ehepaare oder der eingetragenen Partner gegenüber den Konkubinatspaaren folgt.
“3 CC) e il debito mantenimento della famiglia (art. 163 CC). Per il momento non vi è invece alcuna norma simile, a livello legislativo o di ordinanza, per quanto concerne i concubini. Manca ad esempio un obbligo legale di mantenimento reciproco. Il concubinato non soggiace ad alcuna restrizione materiale o formale e può essere sciolto informalmente in ogni momento. Al consid. 6.2 il TF ha rilevato che anche nell’ambito delle assicurazioni sociali non è stata creata alcuna base legale particolare per tutelare i concubini. Al contrario, nell’ambito dell’AVS, il matrimonio, e dal 1° gennaio 2007 il partenariato registrato, godono di una protezione particolare, nella misura in cui solo i coniugi o i partner registrati hanno diritto ad una rendita in caso di decesso del partner (art. 23 e seguenti LAVS) o ad un supplemento del 20% sulla rendita di vecchiaia in caso di vedovanza (art. 35bis LAVS). Vi è poi un’esenzione dal pagamento dei contributi ai sensi dell’art. 3 LAVS o il computo dei crediti educativi (art. 29septies LAVS). I coniugi ed i partner registrati, al contrario dei concubini, possono quindi percepire prestazioni dell’AVS e dell’AI o beneficiare di una riduzione nel pagamento dei contributi. Ciò vale anche per altre assicurazioni sociali. Complessivamente, nell’ambito delle assicurazioni sociali, secondo il Tribunale federale non vi è uno svantaggio o una discriminazione delle coppie sposate o in partenariato registrato rispetto ai concubini. Vi è semmai una solidarietà delle persone non sposate nei confronti delle persone coniugate (“Insgesamt liegt im Sozialversicherungsbereicheine Übervorteilung oder gar eine Diskriminierung der Ehepaare und der eingetragenen Partner gegenüber den Konkubinatspaaren jedenfalls nicht auf der Hand. In einer Gesamtbetrachtung der Sozialversicherungen finden sogar Solidaritätsflüsse von den unverheirateten zu den verheirateten Paaren statt (Bericht des Bundesamtes für Sozialversicherungen [BSV] vom 10. Juni 2013 zur Entwicklung des Anteils der öffentlichen Hand an der AHV-Finanzierung seit 1948, S.”
Ist der nichterwerbstätige Ehegatte nach Art. 11 Abs. 3 lit. e der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 dem Recht des Wohnsitzstaates (hier: Schweiz) unterstellt, ist für die Frage, ob die eigenen Beiträge nach Art. 3 Abs. 3 AHVG als bezahlt gelten, ausschliesslich deren Beitragspflicht in der Schweiz massgebend. Werden die Beiträge des erwerbstätigen Ehegatten hingegen allein aufgrund seiner Unterstellung zur ausländischen Sozialversicherung (Erwerbsortprinzip) im Ausland entrichtet, führen diese aus der in der zitierten Rechtsprechung dargestellten Sicht nicht dazu, dass die schweizerische Beitragspflicht der nichterwerbstätigen Ehegattin als erfüllt gilt.
“Soweit die Beschwerdeführerin sinngemäss geltend zu machen scheint, durch das von ihrem Ehemann 2017 in … erzielte Erwerbseinkommen und die darauf dieserorts verabgabten Sozialversicherungsbeiträge wäre jedenfalls der Mindestbeitrag gemäss Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG entrichtet und gälten ihre persönlichen Beiträge in der Schweiz für 2017 als bezahlt (vgl. Beschwerde), kann ihr nicht gefolgt werden: Vorliegend relevant ist einzig die Beitragspflicht der Beschwerdeführerin in der Schweiz. Als schweizerische Staatsangehörige mit Wohnsitz in der Schweiz und Ehefrau eines … Staatsangehörigen mit Wohnsitz in der Schweiz (vgl. AB 37; Auszug aus der ZPV), der jedoch in … eine unselbständige Erwerbstätigkeit ausübt (vgl. AB 32 f.), fällt sie unter den persönlichen Anwendungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 (vgl. Art. 2 Abs. 1 Verordnung [EG] Nr. 883/2004; vgl. BGE 140 V 98 E. 5.3 f. S. 101), welche in Bezug auf die hier betroffene Versicherungsunterstellung nach AHVG auch sachlich anwendbar ist (Art. 3 Abs. 1 Verordnung (EG) Nr. 883/2004; vgl. E. 2.2.2 hiervor). Als Nichterwerbstätige i.S.v. Art. 11 Abs. 3 lit. e Verordnung (EG) Nr. 883/2004 untersteht die Beschwerdeführerin den Rechtsvorschriften ihres Wohnsitzstaates (vgl. E. 2.2.4 hiervor) und damit dem in der Schweiz geltenden Recht (vgl.”
Nach Art. 3 Abs. 1 AHVG sind Personen, die eine Erwerbstätigkeit ausüben, zur Zahlung von Beiträgen verpflichtet. Bei Selbständigerwerbenden werden die Beiträge für jede Beitragsperiode (Jahr) festgesetzt und auf der Grundlage des für das Beitragsjahr massgeblichen Jahresertrags sowie des zum Abschlussstichtag im Betrieb eingesetzten Eigenkapitals berechnet.
“Si la nouvelle décision fait entièrement droit aux conclusions de la partie recourante, elle rend la procédure de recours sans objet, ce qui entraîne la radiation de la cause du rôle. Dans le cas contraire, la procédure se poursuit à propos de ce qui reste litigieux, sans qu’il soit nécessaire de recourir contre la nouvelle décision (ATF 113 V 238). b) En l’occurrence, par décisions des 21 et 23 août 2024, l’intimée a annulé et remplacé les décisions litigieuses du 17 avril 2023, estimant que l’affiliation du recourant auprès d’elle s’était clôturée le 31 décembre 2021. Dès lors, au vu de la reconsidération pendente lite des décisions attaquées, le litige a pour objet le montant des cotisations dues par le recourant sur les revenus réalisés en qualité d’indépendant en 2020 et 2021, ainsi que le montant des intérêts moratoires dus sur la somme à payer. 3. a) En vertu de l’art. 1a al. 1 LAVS, sont obligatoirement assurés conformément à la LAVS notamment les personnes domiciliées en Suisse (let. a) et les personnes physiques qui exercent en Suisse une activité lucrative (let. b). L’art. 3 al. 1 LAVS prévoit que les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu’ils exercent une activité lucrative. Leurs cotisations sont calculées en pour-cent du revenu provenant de l’exercice de l’activité dépendante ou indépendante (art. 4 al. 1 LAVS). Les cotisations provenant d’une activité indépendante sont fixées pour chaque année de cotisation, laquelle correspond à l’année civile. Elles se calculent sur la base du revenu découlant du résultat de l’exercice commercial clos au cours de l’année de cotisation et du capital propre investi dans l’entreprise à la fin de l’exercice commercial (art. 22 al. 1 et 2 RAVS [règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants ; RS 831.101]). b) Pour toutes les personnes exerçant une activité indépendante qui leur sont affiliées, les caisses de compensation demandent aux autorités fiscales cantonales de leur communiquer les indications nécessaires au calcul des cotisations (art. 27 al. 1 RAVS). Le revenu provenant d’une activité indépendante et le capital propre engagé dans l’entreprise sont ainsi déterminés par les autorités fiscales cantonales et communiquées aux caisses de compensation (art.”
“L’arrêt cité par l’intimée pour conclure à l’irrecevabilité du recours n’est pas pertinent en l’espèce, dès lors qu’il concerne un mémoire de demande dans un litige de la prévoyance professionnelle dont l’acte introductif d’instance revêt la forme d’une action, tandis que, dans la présente cause, l’objet de la contestation est une décision sur opposition qui doit être attaquée par la voie d’un recours. c) Vu la valeur litigieuse inférieure à 30’000 fr., la cause est de la compétence du juge unique (art. 94 al. 1 let. a LPA-VD). 2. Le litige porte sur les cotisations réclamées à la recourante pour l’année 2018 en lien avec son activité indépendante, respectivement sur la question de savoir si elles sont prescrites comme le soutient la recourante. 3. a) A teneur de l’art. 1a al. 1 let. a LAVS, les personnes physiques domiciliées en Suisse sont obligatoirement assurées conformément à la LAVS. Les personnes sans activité lucrative sont tenues de payer des cotisations à compter du 1er janvier de l’année qui suit la date à laquelle elles ont eu 20 ans (art. 3 al. 1, deuxième phrase, LAVS). b) Selon l’art. 1a al. 1 LAVS, sont obligatoirement assurés conformément à la LAVS notamment les personnes domiciliées en Suisse (let. a) et les personnes physiques qui exercent en Suisse une activité lucrative (let. b). L’art. 3 al. 1 LAVS prévoit que les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu’ils exercent une activité lucrative. Sauf exception, une cotisation de 8,1 % est prélevée sur le revenu provenant d’une activité indépendante (art. 8 al. 1, première phrase, LAVS). S’y ajoutent les cotisations pour l’AI (art. 3 LAI [loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité ; RS 831.20]), le régime des APG (art. 27 LAPG [loi du 25 septembre 1952 sur les allocations perte de gain en cas de service et de maternité ; RS 834.1]) et celles relatives au régime des allocations familiales (cf. art. 12 LAFam [loi fédérale du 24 mars 2006 sur les allocations familiales ; 836.2]). Le revenu provenant d’une activité indépendante comprend tout revenu du travail autre que la rémunération pour un travail accompli dans une situation dépendante (art. 9 al. 1 LAVS). Cette notion fait l’objet d’une définition détaillée à l’art. 17 RAVS (règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants ; RS 831.101). c) Les cotisations sont fixées pour chaque année de cotisation, laquelle correspond à l’année civile.”
“Les décisions et les décisions sur opposition prises par les caisses cantonales de compensation peuvent faire l’objet d’un recours devant le tribunal des assurances du canton où la caisse de compensation a son siège (art. 56 al. 1 LPGA et 84 LAVS), dans les trente jours suivant leur notification (art. 60 al. 1 LPGA). b) En l’occurrence, déposé en temps utile auprès du tribunal compétent (art. 93 let. a LPA-VD [loi cantonale vaudoise du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative ; BLV 173.36]) et respectant les autres conditions formelles prévues par la loi (art. 61 let. b LPGA notamment), le recours est recevable. c) Vu la valeur litigieuse inférieure à 30'000 fr., la cause est de la compétence du juge unique (art. 94 al. 1 let. a LPA-VD). 2. En l’espèce, le litige porte uniquement sur le point de savoir si l’intimée était en droit de réclamer au recourant des intérêts moratoires à hauteur de 3'694 fr. 25 pour la période du 1er janvier 2016 au 7 septembre 2020. En effet, le recourant ne s’étant pas opposé en temps utile à la décision du 7 septembre 2020 relative à la fixation des cotisations, le recours doit être déclaré irrecevable sur ce point. 3. a) Selon l’art. 3 al. 1 LAVS, les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu’ils exercent une activité lucrative. Les cotisations perçues sur le revenu provenant de l’exercice d’une activité indépendante sont déterminées et versées périodiquement (art. 14 al. 2 LAVS). Les cotisations sont fixées pour chaque année de cotisation, qui correspond à l’année civile (art. 22 al. 1 RAVS [règlement sur l’assurance-vieillesse et survivants du 31 octobre 1947 ; RS 831.101]). Aux termes de l’art. 14 al. 4 let. c LAVS, le Conseil fédéral édicte des dispositions sur le paiement a posteriori de cotisations non versées. Faisant usage de cette compétence, le Conseil fédéral a notamment édicté l’art. 41bis RAVS, dans lequel sont désignées les personnes tenues de payer des intérêts moratoires. Le Tribunal fédéral a eu l'occasion de confirmer que cette disposition est conforme à la loi et qu'elle demeure applicable après l'entrée en vigueur de l'art. 26 al. 1 LPGA relatif aux intérêts moratoires et rémunératoires (ATF 134 V 202 consid.”
Die eigenen Beiträge einer Nichterwerbstätigen gelten nur dann als bezahlt, wenn der erwerbstätige Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrags entrichtet hat. Entfällt die Einordnung des Ehegatten als «voll erwerbstätig» im Sinne von Art. 28bis Abs. 1 AHVV, kommt Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG für das betreffende Kalenderjahr nicht zur Anwendung und die Beiträge gelten nicht als bezahlt.
“Altersjahres. Sie dauert bis zum Ende des Monats, in dem die Nichterwerbstätigen das ordentliche Rentenalter erreichen. Die eigenen Beiträge einer nichterwerbstätigen Person gelten als bezahlt, sofern ihr erwerbstätiger Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrags bezahlt hat (Art. 3 AHVG). Die Ehefrau des Beschwerdeführers war im Jahr 2019 zwar erwerbstätig. Sie war aber nicht voll erwerbstätig im Sinne von Art. 28bis Abs. 1 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV; SR 831.101) und muss deshalb aufgrund der Vergleichsrechnung Beiträge wie eine Nichterwerbstätige leisten (siehe hierzu Entscheid des Versicherungsgerichts betreffend die Ehefrau des Beschwerdeführers, AHV 2023/16, vom heutigen Datum). Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG kommt damit für das vorliegend zu beurteilende Jahr 2019 nicht zur Anwendung. Folglich gelten die Beiträge des Beschwerdeführers nicht als bezahlt. Weiter streitig ist die Höhe der Nichterwerbstätigenbeiträge. Nichterwerbstätige bezahlen einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag wird gesetzlich festgelegt und der Höchstbeitrag entspricht dem 50-fachen Mindestbeitrag (vgl. Art. 10 Abs. 1 AHVG, Art. 1bis Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV; SR 831.201] und Art. 27 Abs. 2 EOG).”
Erwerbseinkommen bis Fr. 2'300.– je Arbeitgeber im Kalenderjahr führen nicht automatisch zum Wegfall der Beitragspflicht nach Art. 3 Abs. 1 AHVG; für einen solchen massgebenden Lohn werden Beiträge nur auf Verlangen des Versicherten erhoben (Art. 34d Abs. 1 AHVV).
“Nach Art. 1a Abs. 1 Bst. a und b AHVG sind nur natürliche Personen mit Wohnsitz in der Schweiz oder natürliche Personen, die in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben, obligatorisch bei der schweizerischen AHV versichert. Beitragspflichtig sind sie insbesondere dann, wenn sie einer Erwerbstätigkeit nachgehen (Art. 3 Abs. 1 AHVG). Vom massgebenden Lohn, der je Arbeitgeber den Betrag von Fr. 2'300.- im Kalenderjahr nicht übersteigt, werden die Beiträge nur auf Verlangen des Versicherten erhoben (Art. 34d Abs. 1 AHVV [SR 831.101]). 4.2 Frauen haben Anspruch auf eine ordentliche Altersrente, sofern sie das”
Beiträge sind vom massgebenden Lohn bei jeder Lohnzahlung abzuziehen. Der Arbeitgeber hat diese Beiträge zusammen mit dem Arbeitgeberanteil periodisch zu entrichten; bis die Lohnmeldungen vorliegen, erheben die Ausgleichskassen Akontobeiträge aufgrund der voraussichtlichen Lohnsumme.
“Gemäss Art. 3 Abs. 1 AHVG sind erwerbstätige versicherte Personen und gemäss Art. 12 Abs. 2 AHVG alle Arbeitgeber, die in der Schweiz eine Betriebsstätte haben oder in ihrem Haushalt obligatorisch versicherte Personen beschäftigen, beitragspflichtig. Nach Art. 5 Abs. 1 und Art. 14 Abs. 1 AHVG werden vom Einkommen aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit, dem massgebenden Lohn, Beiträge erhoben. Als massgebender Lohn gemäss Art. 5 Abs. 2 AHVG gilt jedes Entgelt für in unselbstständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit. Die Beiträge vom Einkommen aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit sind bei jeder Lohnzahlung in Abzug zu bringen und vom Arbeitgeber zusammen mit dem Arbeitgeberbeitrag periodisch zu entrichten (Art. 14 Abs. 1 AHVG).”
“Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind in gleicher Weise betroffen, weshalb die Verfügung im Hinblick auf die Wahrung des rechtlichen Gehörs grundsätzlich beiden zu eröffnen ist. Hat die Ausgleichskasse die Beitragsverfügung nur dem Arbeitgeber eröffnet und hat dieser Beschwerde erhoben, so hat das kantonale Versicherungsgericht entweder den Arbeitnehmer beizuladen oder die Sache an die Verwaltung zurückzuweisen, damit diese durch Zustellung der Beitragsverfügung an den oder die betroffenen Arbeitnehmer deren Verfahrensrechte wahrt (BGE 113 V 5 E. 4a). Anhand der dem Gericht vorliegenden Akten ist davon auszugehen, dass die Ausgleichskasse die Beitragsverfügung vom 24. Juli 2020 einzig der Beschwerdeführerin zustellte und von einer zusätzlichen Eröffnung an den einzigen Mitarbeiter der Gesellschaft, B.____, absah. In der Folge lud das Kantonsgericht diesen mit Verfügung vom 13. August 2021 zum Verfahren bei und gab ihm die Möglichkeit, Stellung zur vorliegenden Angelegenheit zu nehmen. 3.1 In materieller Hinsicht strittig und zu prüfen ist der Umfang der Beitragspflicht der Beschwerdeführerin für die Jahre 2016 und 2017. 3.2 Gemäss Art. 3 Abs. 1 AHVG sind erwerbstätige versicherte Personen und gemäss Art. 12 Abs. 2 AHVG alle Arbeitgeber, die in der Schweiz eine Betriebsstätte haben oder in ihrem Haushalt obligatorisch versicherte Personen beschäftigen, beitragspflichtig. Nach Art. 5 Abs. 1 und Art. 14 Abs. 1 AHVG werden vom Einkommen aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit, dem massgebenden Lohn, Beiträge erhoben. Als massgebender Lohn gemäss Art. 5 Abs. 2 AHVG gilt jedes Entgelt für in unselbstständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit. Die Beiträge vom Einkommen aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit sind bei jeder Lohnzahlung in Abzug zu bringen und vom Arbeitgeber zusammen mit dem Arbeitgeberbeitrag periodisch zu entrichten (Art. 14 Abs. 1 AHVG). 3.3 Die Sozialversicherungsbeiträge werden aufgrund der Lohnmeldungen der Arbeitgeber festgesetzt. Da diese jedoch erst im Verlauf des dem Beitragsjahr folgenden Kalenderjahres vorliegen, werden Akontobeiträge von der Ausgleichskasse aufgrund der voraussichtlichen Lohnsumme erhoben (Art.”
Bei einer Erwerbstätigkeit des Ehegatten im Ausland kann für die in der Schweiz verbleibende nichterwerbstätige Person Beitragspflicht nach Art. 3 Abs. 1bis entstehen, insbesondere sobald sie sich als Person ohne Erwerbstätigkeit anzumelden hat. Für die Beitragsbemessung werden die Hälfte des Vermögens und der Renteneinkünfte des Ehepaars zugrunde gelegt; sind die Ehegatten getrennt lebend (aber nicht geschieden), sind die Einkünfte des im Ausland Erwerbstätigen zu berücksichtigen.
“6 L'intimée reproche au premier juge d'avoir omis de prendre en compte les cotisations AVS dans son budget, au motif qu'elles n'avaient pas été rendues vraisemblables. Elle fait valoir qu'un montant mensuel de 828 fr. 50 devrait être ajouté dans son budget à titre de cotisations AVS pour personne sans activité lucrative à compter de la séparation (étant relevé qu'elle fonde son calcul sur la base des pensions alimentaires qu'elle estime devoir percevoir). Or, tant que l'époux de l'intimée travaillait à Genève, il versait, au vu du salaire qu'il percevait, bien plus que le double de la cotisation minimale (le minimum s'élevant à 1'028 fr. par année), de sorte que l'intimée est réputée avoir déjà cotisé à l'AVS jusqu'à fin octobre 2022 (cf. art. 3 al. 3 let. a LAVS). Cela étant, il est vrai qu'à partir du moment où son conjoint a commencé à exercer une activité lucrative à l'étranger, l'intimée était légalement tenue de s'annoncer auprès de l'autorité compétente en vue de cotiser à l'AVS en tant que personne sans activité lucrative (art. 1a et art. 3 al. 1bis LAVS). Il en résulte que des cotisations à l'AVS seront retenues dans les charges de l'intimée pour la période de novembre 2022 (moment à partir duquel l'appelant a cessé d'être affilié aux assurances sociales suisses) à juillet 2024 (puisqu'un revenu hypothétique a été imputé à l'intimée à partir d'août 2024, ce qui implique le versement des cotisations AVS correspondantes). Reste à déterminer le montant desdites cotisations. Si une personne mariée doit payer des cotisations comme personne sans activité lucrative, ses cotisations sont déterminées sur la base de la moitié de la fortune et du revenu sous forme de rente du couple (art. 28 RAVS). Dans la mesure où les parties sont séparées et non divorcées, il faut en effet tenir compte des revenus que l'époux retire de son activité lucrative à l'étranger et qui ne sont pas soumis à l'assurance sociale suisse (les éventuelles pensions alimentaires versées en faveur de l'épouse n'étant pas considérées comme un revenu sous forme de rente tant qu'un divorce n'est pas prononcé).”
Für den Anspruch auf eine ausserordentliche Rente sind nur die Versicherungsjahre relevant, die ab dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres liegen. Es genügt, dass die versicherte Person spätestens ab diesem 1. Januar Beiträge leistet; im der zitierten Rechtssache rechtfertigten Beitragsnachweise ab September 2010, dass die Pflicht spätestens am 1. Januar 2011 erfüllt war.
“1 LAI prévoyant désormais que seuls les assurés qui comptent trois années au moins de cotisations lors de la survenance de l'invalidité ont droit à une rente ordinaire (cf. notamment arrêt du TAF C-6010/2015 précité consid. 4.1. et la réf. citée et ci-dessus, consid. 4.4.4). La question du domicile en France du recourant - qui n'empêche pas le versement d'une rente extraordinaire - ayant déjà été abordée dans les considérants qui précèdent, il reste à se pencher sur l'obligation d'avoir le même nombre d'années d'assurance que les personnes de sa classe d'âge. 4.7.2 L'exigence selon laquelle le bénéficiaire d'une rente extraordinaire doit justifier du même nombre d'années d'assurance que les personnes de sa classe d'âge ne vise pas toutes les années d'assurance dès la naissance, mais seulement celles pour lesquelles la loi prévoit une obligation générale de cotiser, telles qu'elles sont en principe déterminantes pour le calcul d'une rente ordinaire. Il s'agit des années d'assurance accomplies dès le 1er janvier qui suit la date à laquelle la personne a eu 20 ans révolus (cf. art. 2 LAI en corrélation avec l'art. 3 LAVS ; ATF 131 V 390 consid. 2.4 ; arrêt du TF 9C_100/2007 du 14 avril 2008 consid. 3.2 ; Michel Valterio, Commentaire - Loi fédérale sur l'assurance-invalidité [LAI], 2018, ad art. 39 n° 1). En l'occurrence, le recourant, né le (...) 1990, a atteint l'âge de 20 ans révolus le (...) 2010, de sorte que pour justifier d'une période d'assurance identique à celle des personnes de sa classe d'âge, il devait commencer à cotiser le 1er janvier 2011 au plus tard. Ce faisant depuis le mois de septembre 2010 (cf. extraits de compte individuel des 17 octobre 2012 [AI pce 43] et 18 février 2014 [AI pce 90] mentionnant notamment un revenu soumis à cotisations, versé dès septembre 2010 par C._______, entreprise auprès de laquelle le recourant effectuait un apprentissage [cf. AI pce 47 p. 4]), il justifie du même nombre d'années d'assurance que les personnes de sa classe d'âge, de sorte que la condition correspondante présidant à l'octroi d'une rente extraordinaire est réalisée en l'espèce, comme le Tribunal de céans l'a confirmé dans son arrêt de renvoi du 15 décembre 2020 (consid.”
Die Behörde kann im Rahmen einer Wiedererwägung auf eine frühere Befreiungsverfügung zurückkommen. Eine spätere Verfügung kann dabei in Abhängigkeit von einer zuvor getroffenen Befreiung stehen.
“Zu prüfen ist zunächst, wie es sich mit dem wiedererwägungsweisen Zurückkommen auf die Verfügung vom 9. Juli 2018 verhält, in welcher die Ausgleichskasse die Beschwerdegegnerin gestützt auf den zuletzt eingereichten Arbeitsvertrag vom 22./25. Juni 2018 (Pensum von 100 %, Lohn von Fr. 2'500.-) von der Beitragspflicht als Nichterwerbstätige befreit hatte. Erst wenn darüber befunden ist, kann beurteilt werden, wie es sich mit der Verfügung vom 2. Oktober 2018 verhält, denn diese steht insofern in einer Abhängigkeit von derjenigen vom 9. Juli 2018, als der Beschwerdegegner darin wegen der von der Beschwerdegegnerin geleisteten Erwerbstätigenbeiträge von der Beitragspflicht als Nichterwerbstätiger befreit worden war (vgl. Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG).”
“Zu prüfen ist zunächst, wie es sich mit dem wiedererwägungsweisen Zurückkommen auf die Verfügung vom 9. Juli 2018 verhält, in welcher die Ausgleichskasse die Beschwerdegegnerin gestützt auf den zuletzt eingereichten Arbeitsvertrag vom 22./25. Juni 2018 (Pensum von 100 %, Lohn von Fr. 2'500.-) von der Beitragspflicht als Nichterwerbstätige befreit hatte. Erst wenn darüber befunden ist, kann beurteilt werden, wie es sich mit der Verfügung vom 2. Oktober 2018 verhält, denn diese steht insofern in einer Abhängigkeit von derjenigen vom 9. Juli 2018, als der Beschwerdegegner darin wegen der von der Beschwerdegegnerin geleisteten Erwerbstätigenbeiträge von der Beitragspflicht als Nichterwerbstätiger befreit worden war (vgl. Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG).”
Die Beiträge für Nichterwerbstätige werden nach der sozialen Lage bemessen; es existiert eine verbindliche Mindestcotisation (historisch konkretisiert in den Quellen) sowie eine Maximalcotisation (vgl. Maximalbetrag = 50 × Mindestcotisation). Versichert gilt auch, wer erwerbstätig ist, aber während eines Kalenderjahres weniger als die minimale Jahrescotisation bezahlt (einschliesslich eines allfälligen Arbeitgeberanteils); solche Personen werden als Nichterwerbstätige behandelt.
“a) et les personnes physiques qui exercent en Suisse une activité lucrative (let. b). b) L'art. 3 al. 1 LAVS prévoit que les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu'ils exercent une activité lucrative. Leurs cotisations sont calculées en pour-cent du revenu provenant de l’exercice de l’activité dépendante ou indépendante (art. 4 al. 1 LAVS). Aux termes de l’art. 9 al. 1 LAVS, le revenu provenant d’une activité indépendante comprend tout revenu du travail autre que la rémunération pour un travail accompli dans une situation dépendante. Si le revenu annuel de l’activité indépendante était égal ou inférieur à 9'300 fr. en 2017 et 2018, respectivement à 9'400 fr. en 2019 et 2020, l’assuré payait la cotisation minimale, soit 392 fr. par an en 2017 et 2018, respectivement 395 fr. en 2019 et 409 fr. en 2020, sauf si ce montant avait déjà été perçu sur son salaire déterminant (art. 8 al. 2, première phrase, LAVS dans sa teneur du 1er janvier 2017 au 31 décembre 2020). c) Selon l’art. 3 al. 1bis LAVS, les personnes sans activité lucrative sont tenues de payer des cotisations à compter du 1er janvier de l’année qui suit la date à laquelle elles ont 20 ans révolus ; cette obligation cesse à la fin du mois au cours duquel elles atteignent l’âge de référence fixé à l’art. 21 al. 1 LAVS. Aux termes de l’art. 10 al. 1 LAVS, les assurés n’exerçant aucune activité lucrative paient une cotisation selon leur condition sociale. La cotisation minimale était de 392 fr. du 1er janvier 2015 au 31 décembre 2018, de 395 fr. du 1er janvier au 31 décembre 2019 et de 409 fr. du 1er janvier au 31 décembre 2020 ; la cotisation maximale correspond à 50 fois la cotisation minimale. Les assurés qui exercent une activité lucrative et qui paient moins que la cotisation minimale susmentionnée pendant une année civile, y compris la part d’un éventuel employeur, sont considérés comme des personnes sans activité lucrative. Le Conseil fédéral peut majorer ce montant selon la condition sociale de l’assuré pour les personnes qui n’exercent pas durablement une activité lucrative à plein temps.”
“Au surplus, l'arrêt TC FR 605 2018 319 du 30 janvier 2020 cité par la recourante ne change rien à cette appréciation, dès lors que, d'une part, il concernait un cas de révision de la rente et non une première demande, et que, d'autre part, le Tribunal fédéral a, par son arrêt précité publié aux ATF 147 V 133, admis le recours interjeté à son encontre par l'OAI et annulé l’arrêt cantonal en constatant lui aussi que même si la règlementation n’était pas entièrement satisfaisante, il appartiendrait au législateur de la modifier (voir consid. 5.4.2). 6. 6.1. La recourante allègue enfin être pénalisée par rapport aux étudiants qui ne travailleraient pas, que ce soit par choix ou parce que leur cursus n'impose pas des stages pratiques rémunérés, puisque, dans un tel cas, seuls les revenus réalisés après l'achèvement de la formation auraient été pris en compte et le revenu annuel moyen déterminant serait plus élevé. Enfin, un étudiant qui travaille régulièrement durant ses études serait pénalisé par rapport à celui qui travaillerait de manière non déclarée et qui aurait ainsi un revenu annuel moyen déterminant plus élevé. Elle ne saurait cependant être suivie. En effet, les revenus des étudiants sans activité lucrative pris en compte dans le calcul du revenu déterminant ne sont pas seulement ceux touchés après l'obtention du diplôme. En tant que personnes sans activité lucrative au sens de l'art. 3 al. 1bis LAVS de ce fait tenues de payer la cotisation minimale (art. 10 al. 2 let. a LAVS), leur revenu annuel moyen déterminant est calculé en incluant les années durant lesquelles ils ont versé des cotisations, lesquelles sont multipliées par 100 et divisées par le double du taux de cotisation prévu à l'art. 5 al. 1 LAVS pour être comptées comme revenu d'une activité lucrative (art. 29quinquies al. 2 LAVS). Ils n'obtiennent ainsi pas un revenu annuel moyen déterminant plus élevé qu'un étudiant avec activité lucrative. Le fait que le revenu de cette activité lucrative pourrait être inférieur au montant de la cotisation minimale ne joue pas non plus de rôle, dès lors que les assurés qui exercent une activité lucrative et qui paient moins que la cotisation minimale pendant une année civile, y compris la part d’un éventuel employeur, sont considérés comme des personnes sans activité lucrative (art. 10 al. 1 LAVS). Quant à la situation des étudiants qui travailleraient de manière non déclarée, elle n'a pas à être comparée à une situation légale.”
Als Zeiten, für welche der Ehegatte mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat, werden diese Perioden nach Art. 29ter Abs. 2 lit. b als Beitragsjahre angerechnet und sind somit bei der Bestimmung der vollständigen Beitragsdauer (und damit des Anspruchs auf Vollrente) zu berücksichtigen.
“1 Les rentes ordinaires sont servies sous forme de rentes complètes aux assurés qui comptent une durée complète de cotisations et sous forme de rentes partielles pour ceux qui n'ont qu'une durée incomplète de cotisations (art. 29 al. 2 LAVS). La durée de cotisations est réputée complète lorsque l'assuré présente le même nombre d'années de cotisations que les assurés de sa classe d'âge (art. 29ter al. 1 LAVS). Conformément à l'art. 38 al. 1 LAVS, la rente partielle correspond à une fraction de la rente complète. Selon l'art. 38 al. 2 LAVS, lors du calcul de cette fraction, il est tenu compte du rapport existant entre les années entières de cotisations de l'assuré et celles de sa classe d'âge. Le taux de l'échelonnement des rentes partielles est réglé à l'art. 52 RAVS. Aux termes de l'art. 29ter al. 2 LAVS, sont considérées comme années de cotisations les périodes durant lesquelles une personne a payé des cotisations en Suisse (let. a), les périodes pendant lesquelles son conjoint au sens de l'art. 3 al. 3 LAVS a versé au moins le double de la cotisation minimale (let. b) et les périodes pour lesquelles des bonifications pour tâches éducatives (art. 29sexies LAVS) ou pour tâches d'assistance (art. 29septies LAVS) peuvent être prises en compte (let. c). Si la durée de cotisations est incomplète, les périodes de cotisations accomplies avant le 1er janvier suivant l'accomplissement des 20 ans révolus seront prises en compte à titre subsidiaire aux fins de combler les lacunes de cotisations apparues depuis cette date (art. 52b RAVS ; « années de jeunesse »). Peuvent également être prises en compte pour combler les lacunes de cotisations les périodes de cotisations entre le 31 décembre précédant la réalisation du cas d'assurance et la naissance du droit à la rente (art. 52c 1ère phrase RAVS). Cette prise en compte est potestative, non obligatoire, et n'a pour but que d'améliorer la position de l'assuré en lui permettant de gagner une échelle de rente. 7.2 L'art. 50 RAVS précise qu'une année de cotisations est entière lorsqu'une personne a été assurée au sens des art.”
“1 LAVS, le calcul de la rente AVS est déterminé par les années de cotisations, les revenus provenant d'une activité lucrative, ainsi que, le cas échéant, par les bonifications pour tâches éducatives ou pour tâches d'assistance entre le 1er janvier qui suit la date où l'ayant droit a eu 20 ans révolus et le 31 décembre qui précède la réalisation du risque assuré, à savoir, dans le cas présent, l'âge de la retraite (en l'espèce, entre le 1er janvier 1965 et le 31 décembre 2008). 6.1 Les rentes ordinaires sont servies sous forme de rentes complètes aux assurés qui comptent une durée complète de cotisations et sous forme de rentes partielles pour ceux qui n'ont qu'une durée incomplète de cotisations (art. 29 al. 2 LAVS). La durée de cotisations est réputée complète lorsque l'assuré présente le même nombre d'années de cotisations que les assurés de sa classe d'âge (art. 29ter al. 1 LAVS). Une durée complète de cotisations donne droit à une rente de l'échelle 44. Aux termes de l'art. 29ter al. 2 LAVS, sont considérées comme années de cotisations les périodes durant lesquelles une personne a payé des cotisations en Suisse (let. a), les périodes pendant lesquelles son conjoint au sens de l'art. 3 al. 3 LAVS a versé au moins le double de la cotisation minimale (let. b) et les périodes pour lesquelles des bonifications pour tâches éducatives (art. 29sexies LAVS) ou pour tâches d'assistance (art. 29septies LAVS) peuvent être prises en compte (let. c). Si la durée de cotisations est incomplète, les périodes de cotisations accomplies avant le 1er janvier suivant l'accomplissement des 20 ans révolus seront prises en compte à titre subsidiaire aux fins de combler les lacunes de cotisations apparues depuis cette date (art. 52b RAVS ; « années de jeunesse »). 6.2 L'art. 50 RAVS précise qu'une année de cotisations est entière lorsqu'une personne a été assurée au sens des art. 1a ou 2 LAVS pendant plus de onze mois au total et que, pendant ce temps-là, elle a versé la cotisation minimale ou qu'elle présente des périodes de cotisations au sens de l'art. 29ter al. 2 let. b et c LAVS précité. A contrario, les périodes durant lesquelles la personne n'était pas soumise à l'assurance ne sont pas considérées comme une période de cotisations (Michel Valterio, Droit de l'assurance-vieillesse et survivants [AVS] et de l'assurance-invalidité [AI], 2011, n.”
“Die ordentlichen Renten der AHV gelangen als Vollrenten oder Teilrenten zur Ausrichtung, wobei Anspruch auf die volle Rente besteht, wenn die Beitragsdauer vollständig ist (Art. 29 Abs. 2 lit. a AHVG). Die Beitragsdauer ist vollständig, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29ter Abs. 1 AHVG), wobei gemäss Art. 29ter Abs. 2 AHVG als Beitragsjahre Zeiten gelten, in welchen eine Person Beiträge geleistet hat (lit. a), in welchen der Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (lit.”
Bei Selbständigerwerbenden endet die Beitragspflicht nach Art. 3 Abs. 1 AHVG mit der tatsächlichen Aufgabe der Erwerbstätigkeit. Als Beispiele für diesen Zeitpunkt werden u.a. die Beendigung der Liquidation und der Todestag genannt.
“Wie die Vorinstanz richtig erwogen hat, endet die Beitragspflicht eines Selbständigerwerbenden mit dessen tatsächlicher Erwerbsaufgabe (vgl. Art. 3 Abs. 1 AHVG). In der vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) herausgegebenen Wegleitung vom 1. Januar 2008 (Stand 1. Januar 2017) über die Beiträge der Selbständigerwerbenden und Nichterwerbstätigen in der AHV, IV und EO (WSN) werden in Rz. 1060 als Beispiele für die tatsächliche Erwerbsaufgabe der Zeitpunkt der Beendigung der Liquidation und der Todestag genannt (Urteil H 12/03 vom 5. Mai 2004 E. 3.2 mit Hinweis auf PIERRE-YVES GREBER, in: Greber/Duc/Scartazzini, Commentaire des articles 1 à 16 de la loi fédérale sur l'assurance-vieillesse et survivants [LAVS], Basel 1997, S. 103 Rz. 11 und Käser, Unterstellung und Beitragswesen in der obligatorischen AHV, 2. Auflage, Bern 1996, S. 54 f. Rz.”
Bei nichterwerbstätigen Ehegatten gelten deren eigene Beiträge als bezahlt, sofern der erwerbstätige Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrags entrichtet hat. Dies gilt auch für Kalenderjahre, in denen der erwerbstätige Ehegatte eine Altersrente bezieht oder deren Bezug aufschiebt (Art. 3 Abs. 4 AHVG).
“Altersjahr vollendet haben (Art. 3 Abs. 1 AHVG; siehe auch Art. 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung [IVG; SR 831.20] sowie Art. 27 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz [EOG; SR 834.1]). Bei nichterwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten gelten die eigenen Beiträge als bezahlt, sofern der Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrags bezahlt hat (Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG; zum doppelten Mindestbeitrag vgl. E. 4.2 ff. hiernach). Dies findet auch Anwendung für die Kalenderjahre, in denen der erwerbstätige Ehegatte eine Altersrente bezieht oder aufschiebt (Art. 3 Abs. 4 lit. b AHVG).”
“Altersjahr vollendet haben (Art. 3 Abs. 1 AHVG; siehe auch Art. 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung [IVG; SR 831.20] sowie Art. 27 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz [EOG; SR 834.1]). Bei nichterwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten gelten die eigenen Beiträge als bezahlt, sofern der Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrags bezahlt hat (Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG; zum doppelten Mindestbeitrag vgl. E. 4.2 ff. hiernach). Dies findet auch Anwendung für die Kalenderjahre, in denen der erwerbstätige Ehegatte eine Altersrente bezieht oder aufschiebt (Art. 3 Abs. 4 lit. b AHVG).”
Bei Selbständigerwerbenden sind für die Festsetzung der Sozialversicherungsabzüge 10% des Erwerbseinkommens anzusetzen, sofern das jährliche Einkommen mindestens CHF 57'400 beträgt; eine pauschale Annahme von 6% ist ohne konkrete Grundlage nicht gerechtfertigt.
“Dans la mesure où la motivation de la Juge déléguée ne permet pas d'établir sur quelle base elle a estimé que les charges sociales du recourant s'élevaient à 6% de son chiffre d'affaires et qu'il ressort effectivement des articles de loi cités par le recourant que les cotisations AVS/AI/APG s'élèvent à 10% pour un indépendant si le revenu annuel est d'au moins 57'400 fr., ce qui est le cas en l'espèce, le grief apparaît fondé. L'intimée, qui admet que la critique est fondée, soutient toutefois que le recourant n'a jamais produit de comptabilité commerciale ni de documents attestant de son affiliation à une caisse de compensation AVS ou du paiement effectif de cotisations AVS/AI/LAPG/LVLAFam ou encore de décision de taxation émanant d'une telle caisse. On ne saurait suivre l'argumentation de l'intimée. En effet, d'une part l'obliga tion de verser des cotisations à l'AVS, à l'AI et aux APG concerne également les indépendants (art. 3 LAVS, 2 LAI et 27 al. 1 LAPG). D'autre part, dans la mesure où la cour cantonale a déduit les charges sociales du recourant, sans être critiquée sur ce point et sans que l'intimée lui oppose un défaut de preuves, elle se devait d'appliquer le pourcentage correct. La cause doit en conséquence être renvoyée à l'autorité précédente pour qu'elle établisse à nouveau le montant des charges à déduire du chiffre d'affaires du recourant afin d'arrêter son revenu hypothétique et en conséquence le montant des contributions dues à l'entretien de ses enfants ou du moins qu'elle expose sur quelle base elle a arrêté les charges sociales à 6%.”
Einkünfte aus dem Immobilienbereich können als Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit qualifiziert werden; die Auskunftspraxis der Kasse kann sich dabei auf steuerliche Veranlagungen bzw. steuerliche Angaben stützen, um eine Stellung als Selbständiger zu begründen.
“2 En l’occurrence, si les décisions de cotisation du 25 octobre 2023 se limitent à indiquer au recourant qu’il était soumis en tant que personne de condition indépendante pour ses revenus perçus dans le domaine de l’immobilier, il est rappelé que l’intéressé avait préalablement été informé que cette appréciation reposait sur les communications fiscales. De plus, le recourant a parfaitement saisi la portée de ces décisions, comme l’atteste le contenu de son opposition du 25 novembre 2022. Enfin, il sied de constater que la décision sur opposition est dûment motivée et que l’intimée a clairement exposé les motifs sur lesquels elle a fondé son prononcé, étant rappelé qu’elle n’était pas tenue de répondre à tous les arguments avancés par le recourant. Ainsi, la question de savoir si les décisions de cotisations du 25 octobre 2022 respectaient les exigences de motivation peut rester ouverte, l’éventuelle violation du droit d’être entendu ayant de toute façon été réparée par l’intimée dans le cadre de la procédure d’opposition. 4. En vertu de l'art. 1a al. 1 let. b LAVS, les personnes physiques qui exercent en Suisse une activité lucrative sont assurés à la LAVS. Selon l’art. 3 al. 1 LAVS, les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu'ils exercent une activité lucrative. L’art. 4 al. 1 LAVS prévoit que les cotisations des assurés qui exercent une activité lucrative sont calculées en pour-cent du revenu provenant de l’exercice de l’activité dépendante et indépendante. L’art 9 al. 1 LAVS prescrit que le revenu provenant d’une activité indépendante comprend tout revenu du travail autre que la rémunération pour un travail accompli dans une situation dépendante. À teneur de l’art. 17 du règlement sur l’assurance-vieillesse et survivants du 31 octobre 1947 (RAVS - RS 831.101), est réputé revenu provenant d’une activité indépendante au sens de l’art. 9 al. 1 LAVS – et dès lors soumis à cotisations AVS – notamment tout revenu acquis dans une situation indépendante provenant de l’exploitation d’une entreprise commerciale, industrielle, artisanale, agricole ou sylvicole ou de l’exercice d’une profession libérale ou de toute autre activité y compris les bénéfices en capital et les bénéfices réalisés lors du transfert d’éléments de fortune au sens de l’art.”
Personen ohne Erwerbstätigkeit, die ihren Wohnsitz in der Schweiz begründen, sind nach den Verwaltungshinweisen ab dem 1. Tag des Monats, der auf den Monat der Wohnsitzbegründung folgt, beitragspflichtig. Für Studierende kann der Nachweis der Beitragserfüllung durch die damals üblichen Studien‑Stempel gelten, sofern die Immatrikulation und der zivilrechtliche Wohnsitz in der Schweiz nachgewiesen sind und das System der Stempelabwicklung angewendet wurde.
“23 CC), l’intéressé n’ayant du reste à aucun moment prétendu ou établi n’avoir envisagé qu’un passage transitoire en territoire helvétique ; bien au contraire, le développement d’une relation sentimentale dès le mois de décembre 2015, avec emménagement commun (à une date en tous les cas antérieure à celle du 6 septembre 2018 alléguée devant la Caisse, ainsi qu’il résulte de la « demande de détermination sur le séjour en Suisse » du 23 mai 2018) et dépôt d’une demande de mariage en mai 2018, traduit de toute évidence une volonté de s’installer durablement en territoire helvétique. En tout état de cause, l’assuré ne soutient pas – et, a fortiori, ne démontre pas – avoir conservé durant la période litigieuse son domicile à l’étranger de sorte que c’est bien son lieu de résidence en Suisse qui doit, sous cet angle également, être considéré comme son domicile (au sens de l’art. 24 al. 2 CC). Enfin, l’absence de revenus invoquée par l’intéressé importe peu, dès lors que des cotisations sont également prélevées auprès des personnes sans activité lucrative (cf. consid. 5 infra). C’est dès lors à juste titre que le recourant a été affilié à l’AVS pour la période litigieuse. 5. a) Selon l’art. 3 al. 1 LAVS, les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu’ils exercent une activité lucrative et les personnes sans activité lucrative sont tenues de payer des cotisations à compter du 1er janvier de l’année qui suit la date à laquelle elles ont eu 20 ans, cette obligation cessant à la fin du mois où les femmes atteignent l’âge de 64 ans, les hommes l’âge de 65 ans. Les Directives sur les cotisations des travailleurs indépendants et des personnes sans activité lucrative dans l’AVS, AI et APG (ci-après : DIN) précisent encore que les personnes sans activité lucrative qui élisent domicile en Suisse sont tenues de payer les cotisations dès le 1er jour du mois qui suit celui au cours duquel elles ont constitué leur domicile (ch. 2068 DIN). Les assurés n'exerçant aucune activité lucrative paient une cotisation selon leur condition sociale, la réglementation topique prévoyant une cotisation minimale et une cotisation maximale (art. 10 al. 1 LAVS ; art. 28 ss RAVS [règlement fédéral du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants ; RS 831.”
“En effet, selon la jurisprudence constante, la preuve du versement de la cotisation d’étudiant au moyen de timbres est réputée être pleinement rapportée s’il est établi que l’assuré était immatriculé comme étudiant pendant la période litigieuse, qu’il avait son domicile civil en Suisse et que l’une des conditions de l’immatriculation consistait dans la preuve de l’acquittement de la cotisation minimale (ATF 110 V 89 cons. 4b). Cette jurisprudence a été maintes fois confirmée et cela même dans l’hypothèse où la rectification des inscriptions est requise avant la réalisation du risque assuré (arrêt du TF du 01.04.2015 [9C_694/2014] cons. 3.3 et les références citées). 3. a) En l’espèce, le CI du recourant ne comporte pas d’années de cotisations pour toute la période des études universitaires, de 1977 à 1982. Seules sont toutefois litigieuses les années 1979 à 1982, du fait que l’assuré, né en 1958, n’était, en tant qu’étudiant sans activité lucrative, tenu de payer des cotisations qu’à compter du 1er janvier de l’année qui suivait la date à laquelle il avait eu 20 ans (art. 3 al. 1 LAVS), soit qu’à partir du 1er janvier 1979. Le recourant n’est pas en mesure de prouver le paiement de ses cotisations AVS pour les années 1979 à 1982 par la production de son carnet de timbres. Il n’est pas contesté qu’il a été immatriculé à l’Université de Neuchâtel pendant la période en question ni qu’il était à cette époque domicilié en Suisse. Cela étant, le recourant était obligatoirement assuré à l’AVS et il aurait donc dû cotiser selon le système administratif mis en place dès les débuts de l’AVS par l’OFAS pour les étudiants sans activité lucrative, ce qu’il ne remet d’ailleurs pas en cause. Pour rappel, selon ce système, chaque étudiant recevait un carnet de timbres de la caisse de compensation ou de l’établissement d’instruction, qui était accompagné d’un mémento. Les timbres, correspondant au montant de la cotisation due pour un semestre, pouvaient être acquis en un lieu déterminé par la caisse de compensation, en accord avec l’établissement d’instruction concerné, ainsi que dans les bureaux de poste situés dans les environs de l’établissement.”
Lag eine Person bei Wohnsitznahme zwischen 20 und 64 Jahren, ging der Entscheid davon aus, dass sie nicht unter die Befreiungstatbestände von Art. 3 Abs. 2 AHVG fällt und somit beitragspflichtig ist.
“Gemäss Art. 1a AHVG besteht ein Versicherungsobligatorium grundsätzlich für alle natürlichen Personen, welche entweder Wohnsitz in der Schweiz haben oder hier eine Erwerbstätigkeit ausüben. Versicherte Personen sind beitragspflichtig, solange sie entweder eine Erwerbstätigkeit ausüben oder zwischen 20 und 64 (Frauen) bzw. 65 (Männer) Jahre alt sind (Art. 3 Abs. 1 AHVG). Da die Beschwerdeführerin weder von den Ausnahmetatbeständen für das Versicherungsobligatorium gemäss Art. 1a Abs. 2 AHVG noch von denjenigen für die Beitragspflicht gemäss Art. 3 Abs. 2 AHVG erfasst wird, ist somit grundsätzlich davon auszugehen, dass sie ab ihrer Wohnsitznahme im Jahr 2008 in der Schweiz obligatorisch in der AHV/IV versichert und gestützt darauf auch beitragspflichtig war, zumal sie während der fraglichen Zeitspanne zwischen 20 und 64 Jahre alt war.”
Für die Abgrenzung kommt es auf die tatsächliche wirtschaftliche Tätigkeit an; eine subjektive Gewinnerzielungsabsicht ist nicht erforderlich. Die Beitragspflicht endet mit der tatsächlichen Erwerbsaufgabe; als Beispiele gelten die Beendigung der Liquidation und der Tod.
“89B à 89l) de la loi sur la procédure administrative du 12 septembre 1985 (LPA – E 5 10), complétées par les autres dispositions de la LPA en tant que ses articles précités n’y dérogent pas (art. 89A LPA), les dispositions spécifiques que la LAVS contient sur la procédure restant réservées (art. 1 al. 1 LAVS). 3. Le délai de recours est de 30 jours (art. 60 al. 1 LPGA ; art. 62 al. 1 let. a de la loi sur la procédure administrative du 12 septembre 1985 [LPA - E 5 10]). Interjeté dans la forme (art. 61 let. b LPGA) et le délai prévus par la loi, le recours est recevable. 4. Est en l’espèce litigieuse la question du bien-fondé de l’affiliation de la recourante en tant que personne sans activité lucrative, pour l’année 2018. 5. 5.1 A teneur de l’art. 1a LAVS, sont notamment assurés conformément à la loi les personnes physiques domiciliées en Suisse (let. a) et les personnes physiques qui exercent en Suisse une activité lucrative (let. b). Les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu’ils exercent une activité lucrative (art. 3 al. 1 LAVS). Quant aux personnes sans activité lucrative, elles sont tenues de payer des cotisations à compter du 1er janvier de l’année qui suit la date à laquelle elles ont eu 20 ans, cette obligation cessant à la fin du mois où les femmes atteignent l’âge de 64 ans, les hommes l’âge de 65 ans (art. 3 al. 2 et 21 al. 1 LAVS, dans la teneur en vigueur en 2018 en ce qui concerne cette dernière disposition). 5.2 5.2.1 L’obligation de cotiser des personnes qui exercent une activité lucrative est réglée aux art. 4 à 9bis LAVS. Pour être soumises à ces règles, ces personnes doivent être considérées comme exerçant une activité lucrative (VALTERIO, Droit de l’assurance-vieillesse et survivants [AVS] et de l’assurance-invalidité [AI] n° 208 p. 71). La jurisprudence entend par les termes d'activité lucrative au sens de l'art. 4 al. 1 LAVS l'exercice d'une activité (personnelle) déterminée, destinée à l'obtention d'un revenu et à l'accroissement du rendement économique. Pour établir l'existence d'une telle activité, il n'est pas nécessaire de savoir si l'intéressé a subjectivement l'intention d'obtenir un gain pour lui-même.”
“Wie die Vorinstanz richtig erwogen hat, endet die Beitragspflicht eines Selbständigerwerbenden mit dessen tatsächlicher Erwerbsaufgabe (vgl. Art. 3 Abs. 1 AHVG). In der vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) herausgegebenen Wegleitung vom 1. Januar 2008 (Stand 1. Januar 2017) über die Beiträge der Selbständigerwerbenden und Nichterwerbstätigen in der AHV, IV und EO (WSN) werden in Rz. 1060 als Beispiele für die tatsächliche Erwerbsaufgabe der Zeitpunkt der Beendigung der Liquidation und der Todestag genannt (Urteil H 12/03 vom 5. Mai 2004 E. 3.2 mit Hinweis auf PIERRE-YVES GREBER, in: Greber/Duc/Scartazzini, Commentaire des articles 1 à 16 de la loi fédérale sur l'assurance-vieillesse et survivants [LAVS], Basel 1997, S. 103 Rz. 11 und Käser, Unterstellung und Beitragswesen in der obligatorischen AHV, 2. Auflage, Bern 1996, S. 54 f. Rz.”
Bei Nichterwerbstätigen beginnt die Beitragspflicht grundsätzlich am 1. Januar nach Vollendung des 20. Lebensjahres. Für die Bestimmung der Versicherungsjahre sind demnach die Jahre ab diesem 1. Januar massgebend. Die Beitragspflicht endet mit Erreichen des in Art. 21 Abs. 1 genannten Referenzalters.
“7003 DR). Sont mises au bénéfice de la rente extraordinaire d’invalidité les personnes invalides de naissance ou dès leur enfance qui sont domiciliées en Suisse ; il s’agit des personnes invalides depuis leur naissance ou qui sont devenues invalides selon un taux justifiant l’octroi d’une rente avant le 1er décembre de l’année suivant celle au cours de laquelle elles ont atteint 22 ans révolus, mais qui n’ont pas acquis le droit à une rente ordinaire (ch. 7006 DR). L'exigence selon laquelle les personnes concernées doivent avoir « le même nombre d'années d'assurance que les personnes de leur classe d'âge » ne vise pas toutes les années d'assurance dès la naissance, mais seulement celles pour lesquelles la loi prévoit une obligation générale de cotiser, telles qu'elles sont en principe déterminantes pour le calcul d'une rente ordinaire. Il s'agit donc des années d'assurance accomplies dès le 1er janvier qui suit la date où la personne a eu 20 ans révolus (cf. art. 2 LAI en corrélation avec l'art. 3 LAVS ainsi que art. 36 al. 2 LAI en corrélation avec les art. 29 al. 2, 29bis et 29ter LAVS). Cela ressort des travaux préparatoires, notamment des procès-verbaux de la Commission du Conseil national pour la sécurité sociale. En effet, le représentant de l'OFAS expliqua, lors d'une séance de cette commission, relative à la 10e révision de l'AVS, que la nouvelle exigence d'une durée d'assurance complète, telle que prévue - dans le projet du Conseil fédéral - aux art. 39 LAI en corrélation avec l'art. 42 al. 1 LAVS, ne signifiait pas que la personne assurée doive avoir séjourné en Suisse dès sa naissance; il suffisait qu'elle fût assurée dès sa 20e année. Sur le vu de ces explications, un membre de ladite commission parlementaire retira sa proposition tendant au maintien de l'ancienne réglementation sur ce point. La solution proposée par le Conseil fédéral, en ce qui concerne l'art. 39 al. 1 LAI et l'art. 42 al. 1 LAVS, fut ainsi adoptée par le législateur (cf. Message 1990, p. 166 et 176; RO 1996 2466, 2480 et 2495 ; ATF131 V 390).”
“En l’occurrence, à cette date, vous ne comptiez pas, et ne pouviez pas compter au moins trois années de cotisations, de telle sorte que le d[r]oit à une rente ordinaire doit vous être nié. Reste encore à examiner si le droit à une rente extraordinaire peut vous être reconnu. Selon l’art. 42 al. 1 de la loi fédérale sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS), applicable par renvoi de l’art. 39 al. 1 LAI, les ressortissants suisses qui ont leur domicile et leur résidence habituelle (art. 13 LPGA) en Suisse ont droit à une rente extraordinaire s’ils ont le même nombre d’années d’assurance que les personnes de leur classe d’âge, mais n’ont pas droit à une rente ordinaire parce qu’ils n’ont pas été soumis à l’obligation de verser des cotisations pendant une année entière au moins. Selon la jurisprudence (ATF 131 V 390 consid. 2.4), cette exigence vise les années d’assurance pour lesquelles la loi prévoit une obligation générale de cotiser. Il s’agit donc des années d’assurance accomplies dès le 1er janvier qui suit la date où la personne a eu 20 ans révolus (art. 2 LAI, en corrélation avec l’art. 3 LAVS). En l’espèce, les personnes de votre classe d’âge sont assurées depuis le 1er janvier 1998. Or, comme vous êtes entrée en Suisse ultérieurement, vous ne pouvez pas compter le même nombre d’années d’assurance que les personnes de votre classe d’âge, de telle sorte que le droit à une rente extraordinaire doit également vous être nié. Enfin, il ressort de l’instruction de votre dossier que votre état de santé ne permet pas la mise en place de mesures d’ordre professionnel.” Malgré les objections formulées par l’assurée, l’OAI a, par décision du 1er décembre 2020, confirmé la teneur de son projet de décision du 11 août 2020. Dans un courrier d’accompagnement du même jour faisant partie de sa décision, il s’est exprimé sur la contestation de l’intéressée en ces termes : “Vous faites en substance valoir que vous présentez une atteinte à la santé incapacitante depuis le mois de septembre 2015, que les conditions générales d’assurance pour le droit à la rente sont remplies et enfin qu’une rente entière d’invalidité doit vous être octroyée.”
“1 LAVS, dans leur version en vigueur actuellement, limitent ainsi le cercle des bénéficiaires d'une rente extraordinaire aux personnes qui comptent un nombre d'années d'assurance égal à celui de leur classe d'âge, mais qui, « sans faute de leur part », n'ont pu cotiser durant la période minimale et qui, de ce fait, ne peuvent prétendre une rente ordinaire ; entrent dans cette catégorie les personnes qui, n'ayant pas encore atteint l'âge déterminant ou qui, tout en ayant été assujetties à l'assurance-invalidité suisse depuis cette limite d'âge, n'ont pas, avant la survenance du risque, cotisé du tout ou pendant une année, faute d'y avoir été obligées (cf. Message concernant la 10ème révision de l’assurance-vieillesse et survivants, du 5 mars 1990, FF 1990 II 99 ; TFA I 780/02 du 1er mai 2003 consid. 5.1.2 [SVR 2003 IV n° 34 p. 104] et I 810/05 du 5 février 2007 consid. 5.2.2). Le Tribunal fédéral a eu l’occasion de préciser que l’exigence liée au nombre d’années d’assurance ne visait pas toutes les années d’assurance dès la naissance, mais seulement celles pour lesquelles la loi prévoyait une obligation générale de cotiser, telles qu’elles étaient en principe déterminantes pour le calcul d’une rente ordinaire. Il s’agit donc des années d’assurance accomplies dès le 1er janvier suivant la date où la personne avait eu 20 ans révolus (cf. art. 2 LAI en corrélation avec l’art. 3 LAVS ; TF 9C_446/2013 et 469/2013 du 21 mars 2014 consid. 4.4). Peuvent donc se voir allouer une rente extraordinaire d'invalidité exclusivement des personnes qui sont encore susceptibles d'atteindre une durée d'assurance complète, en vue de l'octroi d'une rente de vieillesse de l'assurance-vieillesse et survivants, jusqu'au 31 décembre précédant l'âge terme. Ne sont en revanche pas visées par l'art. 42 al. 1 LAVS, les personnes qui comptent une lacune de cotisation parce qu'elles n'ont pas été assujetties à l'assurance pendant une certaine période de leur vie (ATF 131 V 390 consid. 7.3.1 ; TF 9C_528/2010 du 11 juillet 2011 consid. 3.2). c) A teneur de l’art. 40 LAI, les rentes extraordinaires sont égales, sous réserve des al. 2 et 3, au montant minimum des rentes ordinaires complètes qui leur correspondent (al. 1). Les rentes extraordinaires octroyées aux personnes devenues invalides avant le 1er décembre de l’année suivant celle au cours de laquelle elles ont atteint 20 ans révolus s’élèvent à 133 1/3 % du montant minimum de la rente ordinaire complète qui leur correspond (al.”
Fehlen Nachweise über das Nettoeinkommen eines minderjährigen Lernenden, kann dieses aus dem Bruttolohn realistisch geschätzt werden. In einem Entscheid wurde in Abwesenheit von Abrechnungen eine pauschale Abzugssatz von 7,825 % zugunsten der vom Lernenden getragenen Sozialversicherungsbeiträge angesetzt. Zu beachten ist sodann, dass gemäss Art. 3 Abs. 2 AHVG Minderjährige bis zum 31. Dezember des Jahres, in dem sie das 17. Altersjahr vollenden, keine Beiträge zu leisten haben.
“Néanmoins, la situation financière très serrée de ses parents justifie de tenir compte des revenus de l’enfant perçus pendant ses stages et à percevoir pendant son apprentissage. En revanche, il ne sera pas tenu compte des économies de l’enfant, qui, ayant déjà effectué plusieurs stages rémunérés et cela bien que mineur, mérite que l’on ne puise pas dans sa fortune. Cela étant, seul le revenu net doit être pris en compte à titre de ressources de l’enfant. Or, le contrat d’apprentissage de l’intéressé prévoit uniquement que le salaire mensuel brut est soumis à des cotisations aux assurances sociales. En l’absence de document établissant le revenu mensuel net perçu par l’enfant K.________ ou le montant des déductions opérées sur son salaire brut, on retiendra, au degré de la vraisemblance, une déduction de 7,825 % supportée par l’apprenti pour les cotisations sociales, l’autre part de 7,825 % étant supportée par l’employeur en sus du salaire brut. Cependant, les enfants mineurs, qui exercent une activité lucrative, ne sont pas tenus de payer de cotisations jusqu’au 31 décembre de l’année civile où ils ont accompli leur 17e année (art. 3 al. 2 LAVS (loi fédérale sur l’assurance-vieillesse et survivants du 20 décembre 1946 ; RS 831.10). 13. 13.1 Sur la base des revenus et charges retenus par la présidente tels que modifiés ci-dessus, les contributions doivent être arrêtées comme il suit dès le 1er mai 2022, date du dies a quo (cf. infra consid. 14) jusqu’à la fin de l’apprentissage de K.________ (cf. infra consid. 13.2). Celui-ci commencera son apprentissage le 15 août 2023 et le terminera en principe le 14 août 2026. Par simplification pour le paiement mensuel des contributions d’entretien, celles-ci seront calculées dans les tableaux ci-dessous en tenant compte d’une date de début d’apprentissage au 1er septembre 2023 la première année se terminant le 31 août 2024, d’une 2e année allant du 1er septembre 2024 jusqu’au 31 août 2025 et d’une 3e année commençant le 1er septembre 2025 et se terminant le 31 août 2026. 13.2 13.2.1 Période du 1er mai 2022 au 30 novembre 2022 Cf. infra consid. 13.3. et 13.4.1 13.2.2 Période du 1er décembre 2022 au 31 décembre 2022 Cf.”
Bei der Beurteilung der für den Anspruch auf eine ordentliche Invalidenrente massgeblichen Mindestbeitragsdauer (Art. 3 Abs. 1 AHVG i.V.m. Art. 2 IVG) können Versicherungszeiten in EU/EFTA-Staaten angerechnet werden. Wird dadurch die Mindestbeitragsdauer zwar erfüllt, die in der Schweiz zurückgelegte Beitragsdauer jedoch weniger als ein Jahr beträgt, besteht kein Anspruch auf eine ordentliche Invalidenrente.
“Altersjahres (Art. 2 IVG i.V.m. Art. 3 Abs. 1 AHVG). Falls die Mindestbeitragsdauer mit schweizerischen Versicherungszeiten nicht erfüllt ist, müssen bei Schweizern und Angehörigen von EU/EFTA-Staaten Beitragszeiten mitberücksichtigt werden, die in einem EU/EFTA-Staat zurückgelegt wurden. Ist die Mindestbeitragsdauer zwar unter Anrechnung von Versicherungszeiten in der EU/EFTA erfüllt, beträgt aber die Beitragszeit in der Schweiz weniger als ein Jahr, so besteht kein Anspruch auf eine ordentliche Invalidenrente (Entscheid des Bundesgerichts [BGer] vom 23. Juli 2020, 8C_237/2020, E. 5.1 mit Hinweisen). Die insgesamt dreijährige Beitragsdauer gilt als erfüllt, wenn sie länger als zwei Jahre und elf Monate gedauert hat (Art. 50 der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVV; SR 831.101]). Sie muss nicht am Stück und nicht unmittelbar vor dem Eintritt des Versicherungsfalls erfolgt sein. Jedoch müssen die drei Beitragsjahre vor Eintritt des Versicherungsfalls liegen (Rz. 1040 des vom Bundesamt für Sozialversicherungen [BSV] herausgegebenen Kreisschreibens über die Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung [KSIH; gültig ab 1.”
Die Beitragspflicht besteht, solange eine Erwerbstätigkeit ausgeübt wird. Anspruch auf eine ordentliche Alters- oder Hinterlassenenrente setzt mindestens ein volles Jahr anrechenbarer Einkommen-, Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften voraus. Die ordentlichen Renten werden als Vollrenten bei vollständiger Beitragsdauer oder als Teilrenten bei unvollständiger Beitragsdauer gewährt; die Rentenhöhe bemisst sich nach dem durchschnittlichen Jahreseinkommen.
“versichert. Die Versicherten sind nach Art. 3 Abs. 1 AHVG beitragspflichtig, solange sie eine Erwerbstätigkeit ausüben. Anspruch auf eine ordentliche Alters- oder Hinterlassenenrente haben die rentenberechtigten Personen, denen für mindestens ein volles Jahr Einkommen, Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden können, oder ihre Hinterlassenen (Art. 29 Abs. 1 AHVG). Die ordentlichen Renten werden ausgerichtet als Vollrenten für Versicherte mit vollständiger Beitragsdauer oder als Teilrenten für Versicherte mit unvollständiger Beitragsdauer (Art. 29 Abs. 2 AHVG). Die Beitragsdauer ist vollständig, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29 ter Abs. 1 AHVG). Als Beitragsjahre gelten u.a. Zeiten, in welchen eine Person Beiträge geleistet hat (Art. 29 ter Abs. 2 lit. a AHVG). Die Rentenhöhe wird nach Massgabe des durchschnittlichen Jahreseinkommens berechnet, das sich aus den Erwerbseinkommen, den Erziehungsgutschriften und den Betreuungsgutschriften zusammensetzt (Art. 29 quater AHVG: BGE 141 V 481 E.”
Personen ohne Erwerbstätigkeit können unter den in der LAF genannten Voraussetzungen Anspruch auf Familienzulagen haben. Die LAVS kennt zudem die Versicherungspflicht für personen ohne Erwerbstätigkeit, sodass auch ohne tatsächliche Erwerbstätigkeit eine Beitragspflicht bestehen kann. Bei der Frage der hypothetischen Einkommenszurechnung sind die individuellen Umstände (z. B. Betreuungskosten), die das hypothetische Einkommen ganz oder teilweise aufzehren können, zu prüfen.
“En revanche, pour déterminer si l'on peut imputer à la nouvelle épouse du débirentier un revenu hypothétique tiré d'une activité lucrative, il faut examiner dans quelle mesure des frais de garde pourraient venir absorber, totalement ou partiellement, les revenus en question (De Luze/Page/Stoudmann, op. cit., art. 159 CC, n. 3.5 et les arrêts cités; Simeoni, op. cit., ibidem). 3.1.6 Selon l'art. 2 de la loi sur les allocations familiales du 1er mars 1966 (ci-après : LAF), peuvent notamment prétendre à des allocations familiales pour leurs enfants les salariés au service d'un employeur tenu de s'affilier à une caisse d'allocations familiales en application de l'art. 23 al. 1 LAF (let. b) ainsi que les personnes sans activité lucrative, domiciliées dans le canton et assujetties à la loi fédérale sur l'assurance-vieillesse et survivants du 20 décembre 1946 (let. e). Les allocations sont versées dès le premier jour du mois au cours duquel le droit a pris naissance et jusqu'à la fin du mois dans lequel le droit s'éteint (art. 10 al. 1 LAF). Sont notamment assurés conformément à la loi fédérale sur l'assurance-vieillesse et survivants (LAVS; RS 831.10) et tenus de cotiser à ladite assurance les personnes physiques sans activité lucrative domiciliées en Suisse (art. 1a al. 1 let. a; art. 3 al. 1 LAVS). 3.1.7 Le juge de l'action en modification d'un jugement de divorce peut fixer le moment à partir duquel son jugement prend effet selon son appréciation (art. 4 CC) et en tenant compte des circonstances du cas. En principe, la jurisprudence retient la date du dépôt de la demande. Lorsque le motif pour lequel la modification est demandée se trouve déjà réalisé lors du dépôt de la demande, il ne se justifie normalement pas, du point de vue de l'équité, de faire remonter l'effet de la modification à une date postérieure. Le crédirentier doit tenir compte du risque de réduction ou de suppression de la rente dès l'ouverture d'action. Il est cependant possible de retenir une date ultérieure, par exemple le jour du jugement, notamment lorsque la restitution des contributions versées et utilisées pendant la durée du procès ne peut équitablement être exigée (ATF 117 II 368 consid. 4c; arrêt du Tribunal fédéral 5A_549/2020 du 19 mai 2021 consid. 3.1 et les arrêts cités). 3.2.1 En l'espèce, la situation personnelle de l'appelant s'est modifiée depuis le prononcé du jugement de divorce dès lors qu'il a perdu son emploi et est devenu père d'un second enfant.”
Bei Rückweisung ist zu prüfen, ob und welche obligatorischen Beiträge an die Sozialversicherungen des Bundes für den betreffenden Zeitraum (hier 2020) anfallen. Der Sachverhalt ist hierzu ergänzend abzuklären, bevor über den Leistungsanspruch entschieden wird.
“In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der entscheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2). Nach Gesagtem lässt sich auf Grund der vorliegenden Akten weder die Frage, mit welchen Kosten für notwendiges Schulmaterial beziehungsweise Schulbücher die Beschwerdeführerin für die Ausbildung ihrer Tochter Z.___ im Jahre 2020 konkret zu rechnen hatte, noch die Frage nach dem Umfang der Z.___ infolge der Ausübung ihrer Erwerbstätigkeit tatsächlich erwachsenen Mehrkosten der Verpflegung schlüssig beantworten. Der Sachverhalt erweist sich diesbezüglich daher als ungenügend abgeklärt, weshalb die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit sie die Akten vervollständige beziehungsweise den Sachverhalt ergänzend abkläre und anschliessend über den Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin für die Zeit ab 1. Januar 2020 erneut verfüge. Bei dieser Gelegenheit hat die Beschwerdegegnerin ebenfalls abzuklären, ob und welche obligatorischen Beiträge an die Sozialversicherungen des Bundes im Jahr 2020 anfallen (vgl. Art. 3 AHVG). Die Beschwerde ist daher in genanntem Sinne gutzuheissen.”
Selbständigerwerbende können nach Art. 3 AHVG beitragspflichtig sein und sind — ungeachtet des tatsächlich erzielten Einkommens aus selbständiger Tätigkeit — zur Leistung laufender Akontobeiträge verpflichtet. Dies ergibt sich aus der in der Quelle angeführten Praxis, wonach auch bei fehlendem oder geringem unselbständigem Haupterwerb Beitragspflichten bestehen können.
“der Wegleitung über die Beiträge der Selbständigerwerbenden und Nichterwerbstätigen in der AHV, IV und EO, WSN). Einzig für die Periode 2015, in welcher die Beschwerdeführerin gemäss Steuermeldung ein Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 6'945.-- erzielte (Urk. 7/129), erhob die Beschwerdegegnerin auf dem selbständigen Erwerbseinkommen persönliche Beiträge in Höhe des Mindestbeitrages (Verfügung vom 10. November 2017, Urk. 7/131). Ob die Beschwerdeführerin jedoch in den Jahren 2017 ff. weiterhin hauptberuflich auf einem Erwerbseinkommen aus unselbständiger Tätigkeit bzw. Lohnersatz Beiträge abführte, ist unbekannt. Gemäss aufgelegter Steuerveranlagung 2019 (Urk. 3/1) erzielte die Beschwerdeführerin jedenfalls in der Periode 2019 kein Einkommen aus unselbständigem Haupterwerb mehr (vgl. auch die Steuererklärung 2018 im Beschwerdeverfahren EE.2020.00039, Urk. 8/50/51). Sie wäre daher ungeachtet des effektiven Einkommens aus selbständiger Erwerbstätigkeit beitragspflichtig gewesen (vgl. Art. 3 AHVG) und hätte für die Periode 2019 laufend Akontobeiträge bezahlen müssen.”
Für die Bemessung der Beiträge nach IVG und EOG finden die Bestimmungen des AHVG sinngemäss Anwendung. (Siehe insb. Art. 3 Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 3 Abs. 1 Satz 1 IVG bzw. Art. 27 Abs. 2 Satz 1 EOG in den zitierten Entscheiden.)
“Altersjahr vollendet haben (Art. 3 Abs. 1 AHVG in der bis 31. Dezember 2023 gültig gewesenen Fassung; vgl. auch Art. 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung [IVG; SR 831.20] sowie Art. 27 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft [EOG; SR 834.1]). Für die Bemessung der IV- und EO-Beiträge sind die Bestimmungen des AHVG sinngemäss anwendbar (Art. 3 Abs. 1 Satz 1 IVG; Art. 27 Abs. 2 Satz 1 EOG).”
“Altersjahr vollendet haben (Art. 3 Abs. 1 AHVG; siehe auch Art. 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung [IVG; SR 831.20] sowie Art. 27 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz [EOG; SR 834.1]). Für die Bemessung der IV- und EO-Beiträge sind die Bestimmungen des AHVG sinngemäss anwendbar (Art. 3 Abs. 1 Satz 1 IVG; Art. 27 Abs. 2 Satz 1 EOG).”
“Altersjahr vollendet haben (Art. 3 Abs. 1 AHVG; siehe auch Art. 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung [IVG; SR 381.20] sowie Art. 27 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft [EOG; SR 834.1]). Für die Bemessung der Beiträge nach IVG und EOG sind die Bestimmungen des AHVG sinngemäss anwendbar (Art. 3 Abs. 1 Satz 1 IVG; Art. 27 Abs. 2 Satz 1 EOG).”
“Altersjahr vollendet haben (Art. 3 Abs. 1 AHVG; siehe auch Art. 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung [IVG; SR 831.20] sowie Art. 27 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft [EOG; SR 834.1]). Für die Bemessung der IV- und EO-Beiträge sind die Bestimmungen des AHVG sinngemäss anwendbar (Art. 3 Abs. 1 Satz 1 IVG; Art. 27 Abs. 2 Satz 1 EOG).”
Bei umstrittenem Beitragsstatut — insbesondere für die Jahre 2018/2019 — wird in der Praxis die Einstufung als Nichterwerbstätige sorgfältig geprüft. Die Qualifikation als Nichterwerbstätige beeinflusst die Beitragspflicht und kann zu rückwirkender Festsetzung von Beiträgen führen.
“In der Hauptsache ist das Beitragsstatut der Beschwerdeführer für die Jahre 2018 und 2019 umstritten; mithin ist fraglich, ob sie zu Recht wie Nichterwerbstätige behandelt und zur Zahlung entsprechender Beiträge an die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV) und die Erwerbsersatzordnung (EO) verpflichtet wurden. Die Beitragspflicht und -bemessung richtet sich (weitgehend) nach den Bestimmungen des AHVG (vgl. Art. 3 AHVG in der aktuellen und in der bis Ende 2023 geltenden Fassung; Art. 2 f. IVG; Art. 27 EOG [SR 834.1]).”
“Dem Voranstehenden zufolge hätten im Jahr 2019 im Falle einer fortgesetzten Erwerbstätigkeit die Beiträge der Beschwerdeführerin aus Erwerbstätigkeit Fr. 3'073.-- und damit mehr als die Hälfte der persönlichen Beiträge als Nichterwerbstätige von Fr. 4'407.50 betragen. Unter diesen Umständen hätte die Beschwerdeführerin beitragsrechtlich als Erwerbstätige im Sinne von Art. 3 AHVG gegolten (vgl. Art. 28bis Abs. 1 AHVV [Umkehrschluss]) und die Beschwerdeführenden hätten für das Jahr 2019 keine persönlichen Beiträge als Nichterwerbstätige bezahlen müssen (vgl. vorne E. 2.1.2). Die unvollständige bzw. unzutreffende Auskunft der Beschwerdegegnerin vom 14. Dezember 2018 (AB 23) per 31. Juli 2019 hatte also zur Folge, dass die Beschwerdeführenden für das Beitragsjahr nunmehr als Nichterwerbstätige höhere Beiträge schuldeten. Diese für die Beschwerdeführenden beitragsrechtlich augenscheinlich nachteiligen Dispositionen, namentlich die Kündigung des letzten Arbeitsverhältnisses, können dabei nicht rückgängig gemacht werden (vgl. dazu E. 2.2.1 Ziff. 4).”
Bei nichterwerbstätigen Ehegatten gelten deren Beiträge als bezahlt, wenn der erwerbstätige Ehegatte Beiträge in mindestens doppelter Höhe des Mindestbeitrags entrichtet hat.
“1 der Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung (IVV; SR 831.201) in Verbindung mit Art. 50 der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV; SR 831.101) dann vor, wenn eine Person insgesamt länger als elf Monate gemäss Art. 1a oder 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) versichert war und während dieser Zeit den Mindestbeitrag bezahlt hat oder Beitragszeiten im Sinne von Art. 29ter Abs. 2 lit. b und c AHVG (doppelter Mindestbeitrag des Ehegatten, Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften) aufweist (vgl. u.a. das Urteil des Bundesgerichts 9C_510/2020 vom 2. November 2020 E. 3.2 mit Hinweisen). 2.2.5. Die Ehefrau des Beschwerdeführers bezahlte ab 2007 Beiträge als Nichterwerbstätige (vgl. IV-Akte 88, S. 2 ff.), womit mangels Erwerbstätigkeit eine Erfüllung der Beitragspflicht über sie nicht in Betracht kommt (vgl. Art. 29ter Abs. 2 lit. b AHVG in Verbindung mit Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG). 3. 3.1. Wie bereits dargetan wurde (vgl.”
“3 Satz 1 AHVG verpflichtet sodann den Verordnungsgeber, nähere Vorschriften über die Beitragsbemessung zu erlassen. Gestützt auf diese Norm hat der Bundesrat in Art. 28 Abs. 1 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) vom 31. Oktober 1947 bestimmt, dass sich die Beiträge der Nichterwerbstätigen, die mehr als den jährlichen Mindestbeitrag zu entrichten haben, aufgrund ihres Vermögens und Renteneinkommens bemessen, wobei die Beiträge nach der in Art. 28 Abs. 1 AHVV enthaltenen Tabelle berechnet werden. Verfügen Nichterwerbstätige gleichzeitig über Vermögen und Renteneinkommen, so wird der jährliche Rentenbetrag mit 20 multipliziert und zum Vermögen hinzugerechnet (Art. 28 Abs. 2 AHVV). Für die Berechnung des Beitrages ist dieser Betrag schliesslich auf die nächsten 50'000 Franken abzurunden (Art. 28 Abs. 3 AHVV). Ist eine verheiratete Person als Nichterwerbstätige beitragspflichtig, so bemessen sich ihre Beiträge aufgrund der Hälfte des ehelichen Vermögens und Renteneinkommens (Art. 28 Abs. 4 Satz 1 AHVV). Gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG gelten bei nichterwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten die eigenen Beiträge als bezahlt, sofern der Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt hat.”
Nach der zitierten Entscheidung stellt sich bei Lohnfortzahlung während des Anspruchs auf Mutterschaftsentschädigung die Frage, ob der zahlende Arbeitgeber der Pflicht zur Entrichtung von AHV-Beiträgen unterliegt. Die Praxis nimmt damit die Möglichkeit in den Blick, dass ein Arbeitgeber, der während des Mutterschaftsanspruchs Lohn zahlt, beitragspflichtig sein kann.
“La compétence de la chambre de céans à raison de la matière et du lieu pour juger du cas d’espèce est ainsi établie. 1.2 Interjeté dans la forme (art. 61 let. b LPGA, applicable par le renvoi de l'art. 1 al. 1 LAVS et de l'art. 1 LAPG) et le délai de trente jours (art. 60 al. 1 LPGA) prévus par la loi, le recours est recevable. 2. Le litige porte sur le point de savoir si la recourante, qui a versé à son ex-employée un salaire pendant le congé de maternité de mai à août 2023, peut obtenir de l'intimée le versement en ses mains de l'allocation de maternité due à son ex-employée durant cette période. Il s'agit singulièrement de déterminer si l'employeur qui paie à son employée un salaire pendant la période du droit à l'allocation de maternité doit être soumis à l'obligation de cotiser à l'AVS pour que cette prestation lui soit versée. 3. 3.1 En vertu de l'art. 1a al. 1 let. a et b LAVS, les personnes physiques domiciliées en Suisse et les personnes physiques qui exercent en Suisse une activité lucrative sont assurées obligatoirement. 3.1.1 Selon l'art. 3 al. 1 LAVS, les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu’ils exercent une activité lucrative. Selon l'art. 6 al. 1 LAVS, dans sa teneur en vigueur depuis le 1er janvier 2020, les salariés dont l’employeur n’est pas tenu de payer des cotisations versent des cotisations de 8.7% sur leur salaire déterminant. 3.1.2 En vertu de l'art. 12 al. 1 LAVS, est considéré comme employeur quiconque verse à des personnes obligatoirement assurées une rémunération au sens de l’art. 5 al. 2 LAVS, à teneur duquel le salaire déterminant comprend toute rémunération pour un travail dépendant, fourni pour un temps déterminé ou indéterminé. Il englobe les allocations de renchérissement et autres suppléments de salaire, les commissions, les gratifications, les prestations en nature, les indemnités de vacances ou pour jours fériés et autres prestations analogues, ainsi que les pourboires, s’ils représentent un élément important de la rémunération du travail. Aux termes de l'art. 12 al. 2 LAVS, sont tenus de payer des cotisations tous les employeurs ayant un établissement stable en Suisse ou occupant dans leur ménage des personnes obligatoirement assurées.”
Die Bestimmung setzt voraus, dass der andere Ehegatte als erwerbstätig gilt bzw. die erforderlichen Beiträge als Erwerbstätiger bezahlt hat. Sie findet daher keine Anwendung, wenn der andere Ehegatte als nichterwerbstätig einzustufen ist.
“Die Berechnung der (Akonto-)Beiträge für die Jahre 2015 und 2016 (Januar und Februar) ausgehend vom hälftigen ehelichen Vermögen und Renteneinkommen gemäss den Steuererklärungen 2015 und 2016 hat der Beschwerdeführer nicht in Frage gestellt. Auf das Massliche der Beiträge – bei welchen es sich erst um auf provisorischer Grundlage festgesetzte (Akonto-)Beiträge handelt (Art. 24 Abs. 1 AHVV; zur Rechtsnatur von Akonto-Verfügungen vgl. BGE 109 V 70; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 9C_719/2013 vom 9. April 2014 E. 1) – ist daher nicht näher einzugehen. Wie die Beschwerdegegnerin in ihrer Vernehmlassung (Urk. 6 S. 3) zu Recht ausgeführt hat – kann schliesslich auch Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG (vgl. E. 1.1. hiervor) nicht Platz greifen. Denn diese Bestimmung setzt voraus, dass der jeweils andere Ehegatte als erwerbstätig gilt bzw. die erforderlichen Beiträge als Erwerbstätiger (im Sinne der AHV) bezahlt hat (vgl. auch Wegleitung des BSV über die Beiträge der Selbständigerwerbenden und Nichterwerbstätigen in der AHV, IV und EO, Rz. 2071). Dies ist vorliegend nicht der Fall, gilt doch die Ehefrau des Beschwerdeführers in der vorliegend streitbetroffenen Zeit ebenfalls als Nichterwerbstätige (vgl. Urteil des hiesigen Gerichts vom 5. Februar 2021 in Sachen Z.___, Prozess-Nr. AB.2019.00071).”
Die sozialversicherungsrechtliche Unterstellung nach den Bestimmungen des AHVG/AVIG kann – unabhängig von einem Betriebssitz des Arbeitgebers in der Schweiz – Beitragspflichten begründen und damit die Grundlage für Leistungsansprüche (z.B. Kurzarbeitsentschädigung) bilden, sofern die weiteren gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
“Die Vorinstanz erwog, es gebe keine gesetzliche Grundlage, die einen Betriebssitz in der Schweiz verlange. Namentlich Art. 31 Abs. 1 lit. a AVIG setze einzig die Beitragspflicht des betroffenen Arbeitnehmers voraus (Art. 2 Abs. 1 lit. a AVIG in Verbindung mit Art. 3 AHVG), was hier erfüllt sei. Ebenso wenig ergebe sich eine solche Anspruchsvoraussetzung aus Art. 36 Abs. 1 AVIG, welcher einzig das Verfahren zur Anmeldung von Kurzarbeit regle und namentlich bestimme, dass die Voranmeldung bei der kantonalen Amtsstelle einzureichen sei. Art. 37 AVIG umschreibe die Pflichten des Arbeitgebers, ohne Anspruchsvoraussetzungen festzulegen. Damit sei bereits aufgrund der sozialversicherungsrechtlichen Unterstellung des betroffenen Mitarbeiters in der Schweiz nach den Bestimmungen des AVIG ein Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung zu bejahen, sofern die weiteren Voraussetzungen nach Art. 31 AVIG erfüllt seien. Die Anwendbarkeit des FZA liess die Vorinstanz offen, da die Beschwerde bereits gestützt auf nationales Recht gutzuheissen sei. Die Sache sei deshalb zur Prüfung der weiteren Anspruchsvoraussetzungen an den Beschwerdeführer zurückzuweisen sei.”
“Die Vorinstanz erwog, es gebe keine gesetzliche Grundlage, die einen Betriebssitz in der Schweiz verlange. Namentlich Art. 31 Abs. 1 lit. a AVIG setze einzig die Beitragspflicht des betroffenen Arbeitnehmers voraus (Art. 2 Abs. 1 lit. a AVIG in Verbindung mit Art. 3 AHVG), was hier erfüllt sei. Ebenso wenig ergebe sich eine solche Anspruchsvoraussetzung aus Art. 36 Abs. 1 AVIG, welcher einzig das Verfahren zur Anmeldung von Kurzarbeit regle und namentlich bestimme, dass die Voranmeldung bei der kantonalen Amtsstelle einzureichen sei. Art. 37 AVIG umschreibe die Pflichten des Arbeitgebers ohne Anspruchsvoraussetzungen festzulegen. Damit sei bereits aufgrund der sozialversicherungsrechtlichen Unterstellung des betroffenen Mitarbeiters in der Schweiz nach den Bestimmungen des AVIG ein Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung zu bejahen, sofern die weiteren Voraussetzungen nach Art. 31 AVIG erfüllt seien. Die Anwendbarkeit des FZA liess die Vorinstanz offen, da die Beschwerde bereits gestützt auf nationales Recht gutzuheissen sei. Die Sache sei deshalb zur Prüfung der weiteren Anspruchsvoraussetzungen an den Beschwerdeführer zurückzuweisen.”
Findet der erwerbstätige Ehegatte die Voraussetzung der «vollen Erwerbstätigkeit» gemäss AHVV nicht, kommt Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG nicht zur Anwendung; die betroffene Person ist demnach als Nichterwerbstätige zu behandeln. Die Beiträge werden in diesem Fall nach den sozialen Verhältnissen bemessen; dabei erfolgt die Festsetzung der Nichterwerbstätigenbeiträge typischerweise auf Grundlage der Hälfte des ehelichen Vermögens und der Hälfte des ehelichen Renteneinkommens (unter Ausserachtlassung der IV‑Rente).
“Altersjahres. Sie dauert bis zum Ende des Monats, in dem die Nichterwerbstätigen das ordentliche Rentenalter erreichen. Die eigenen Beiträge einer nichterwerbstätigen Person gelten als bezahlt, sofern ihr erwerbstätiger Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrags bezahlt hat (Art. 3 AHVG). Die Ehefrau des Beschwerdeführers war im Jahr 2019 zwar erwerbstätig. Sie war aber nicht voll erwerbstätig im Sinne von Art. 28bis Abs. 1 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV; SR 831.101) und muss deshalb aufgrund der Vergleichsrechnung Beiträge wie eine Nichterwerbstätige leisten (siehe hierzu Entscheid des Versicherungsgerichts betreffend die Ehefrau des Beschwerdeführers, AHV 2023/16, vom heutigen Datum). Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG kommt damit für das vorliegend zu beurteilende Jahr 2019 nicht zur Anwendung. Folglich gelten die Beiträge des Beschwerdeführers nicht als bezahlt. Weiter streitig ist die Höhe der Nichterwerbstätigenbeiträge. Nichterwerbstätige bezahlen einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag wird gesetzlich festgelegt und der Höchstbeitrag entspricht dem 50-fachen Mindestbeitrag (vgl. Art. 10 Abs. 1 AHVG, Art. 1bis Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV; SR 831.201] und Art. 27 Abs. 2 EOG). Die Beiträge von Nichterwerbstätigen, für die nicht der jährliche Mindestbeitrag vorgesehen ist, bemessen sich aufgrund ihres Vermögens und Renteneinkommens. Nicht zum Renteneinkommen gehören die Renten der Invalidenversicherung (Art. 10 Abs. 3 AHVG i.V.m. Art. 28 Abs. 1 AHVV, mit Verweis auf Art. 36 und 39 IVG). Für die Berechnung des Beitrags enthält die Verordnung einen Raster. Verfügt eine nichterwerbstätige Person gleichzeitig über Vermögen und Renteneinkommen, so wird der mit 20 multiplizierte jährliche Rentenbetrag zum Vermögen hinzugerechnet.”
“September 2018 über Anpassungen an die Lohn- und Preisentwicklung bei der AHV/IV/EO [AS 2018 3527 ff.]) respektive die doppelte Höhe des Mindestbeitrags Fr. 964.--. Die vom Beschwerdeführer aufgrund seiner selbständigen Erwerbstätigkeit entrichteten persönlichen AHV/IV/EO-Beiträge lagen für das Beitragsjahr 2019 (gleich wie im Beitragsjahr 2017) unstrittig darunter (vgl. act. IIA 15 und act. IIA 17 S. 3 sowie act. IIA 8 S. 2 ff. in den Akten betreffend Beschwerdeführerin). Damit gelten die persönlichen Beiträge der Beschwerdeführerin auch für das Jahr 2019 mangels Erfüllung der Voraussetzungen von Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG nicht als bezahlt. An der Qualifizierung der Beschwerdeführerin als Nichterwerbstätige hat sich nichts geändert und diese wird auch nicht beanstandet. Die Beschwerdegegnerin hat die persönlichen Beiträge der Beschwerdeführerin für das Jahr 2019 entsprechend zu Recht aufgrund der Hälfte des ehelichen Vermögens und der Hälfte des ehelichen Renteneinkommens (unter Ausserachtlassung der Invalidenrente der Beschwerdeführerin) bemessen (vgl. E. 2.4 hiervor; siehe das Berechnungsblatt für Nichterwerbstätige für das Jahr 2019 [act. IIA 8 in den Akten betreffend Beschwerdeführerin]). Die (mit den Angaben in der Steuerveranlagung übereinstimmenden) Berechnungsgrundlagen wie auch die Berechnung der persönlichen Beiträge an sich sind unbestritten geblieben und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Die gestützt darauf von der Beschwerdegegnerin vorgenommene Festsetzung der persönlichen AHV/IV/EO-Beiträge der Beschwerdeführerin für das Jahr 2019 (AHV/2021/692 act. II 4) entspricht in allen Teilen den gesetzlichen Vorgaben (vgl.”
Nach Art. 3 Abs. 1bis AHVG werden Personen ohne Erwerbstätigkeit bei der Ermittlung des massgebenden durchschnittlichen Jahresertrags nicht gegenüber Erwerbstätigen benachteiligt: Für Personen ohne Erwerbstätigkeit werden in die Berechnung auch die Jahre einbezogen, in denen sie Beiträge geleistet haben; diese Beitragsjahre werden nach der in Art. 29quinquies LAVS vorgesehenen Rechenart (Multiplikation und Umrechnung auf ein fiktives Erwerbseinkommen) in den durchschnittlichen Jahresertrag einbezogen. Damit ergibt sich kein höherer massgebender Ertrag gegenüber Studierenden mit Erwerbstätigkeit.
“Au surplus, l'arrêt TC FR 605 2018 319 du 30 janvier 2020 cité par la recourante ne change rien à cette appréciation, dès lors que, d'une part, il concernait un cas de révision de la rente et non une première demande, et que, d'autre part, le Tribunal fédéral a, par son arrêt précité publié aux ATF 147 V 133, admis le recours interjeté à son encontre par l'OAI et annulé l’arrêt cantonal en constatant lui aussi que même si la règlementation n’était pas entièrement satisfaisante, il appartiendrait au législateur de la modifier (voir consid. 5.4.2). 6. 6.1. La recourante allègue enfin être pénalisée par rapport aux étudiants qui ne travailleraient pas, que ce soit par choix ou parce que leur cursus n'impose pas des stages pratiques rémunérés, puisque, dans un tel cas, seuls les revenus réalisés après l'achèvement de la formation auraient été pris en compte et le revenu annuel moyen déterminant serait plus élevé. Enfin, un étudiant qui travaille régulièrement durant ses études serait pénalisé par rapport à celui qui travaillerait de manière non déclarée et qui aurait ainsi un revenu annuel moyen déterminant plus élevé. Elle ne saurait cependant être suivie. En effet, les revenus des étudiants sans activité lucrative pris en compte dans le calcul du revenu déterminant ne sont pas seulement ceux touchés après l'obtention du diplôme. En tant que personnes sans activité lucrative au sens de l'art. 3 al. 1bis LAVS de ce fait tenues de payer la cotisation minimale (art. 10 al. 2 let. a LAVS), leur revenu annuel moyen déterminant est calculé en incluant les années durant lesquelles ils ont versé des cotisations, lesquelles sont multipliées par 100 et divisées par le double du taux de cotisation prévu à l'art. 5 al. 1 LAVS pour être comptées comme revenu d'une activité lucrative (art. 29quinquies al. 2 LAVS). Ils n'obtiennent ainsi pas un revenu annuel moyen déterminant plus élevé qu'un étudiant avec activité lucrative. Le fait que le revenu de cette activité lucrative pourrait être inférieur au montant de la cotisation minimale ne joue pas non plus de rôle, dès lors que les assurés qui exercent une activité lucrative et qui paient moins que la cotisation minimale pendant une année civile, y compris la part d’un éventuel employeur, sont considérés comme des personnes sans activité lucrative (art. 10 al. 1 LAVS). Quant à la situation des étudiants qui travailleraient de manière non déclarée, elle n'a pas à être comparée à une situation légale.”
Bei einer mitarbeitenden Ehefrau ohne Barlohn ist zu prüfen, ob sie im relevanten Zeitraum als Selbständigerwerbende gemeldet war oder als mitarbeitende Ehefrau ohne Barlohn im Sinne von Art. 3 Abs. 3 AHVG versichert war; diese Abklärung ist für die Behandlung bzw. Anrechnung der Beiträge massgeblich.
“Er beantragt, in Gutheissung der Beschwerde sei der angefochtene Einspracheentscheid vom 4. Dezember 2023 (AB 6) aufzuheben. Mit Beschwerdeantwort vom 19. Februar 2024 schliesst die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde. In einem zweiten Schriftenwechsel (Replik vom 26. Februar 2024, Duplik vom 19. März 2024) hielten die Parteien an ihren Rechtsbegehren und Anträgen fest. Am 26. Februar 2023 reichte der Beschwerdeführer dem Verwaltungsgericht eine weitere Eingabe ein. Mit prozessleitender Verfügung vom 8. April 2024 forderte die Instruktionsrichterin die Beschwerdegegnerin auf, abzuklären und mitzuteilen, ob die Ehefrau des Beschwerdeführers im Zeitpunkt des vorliegend interessierenden Überführungsgewinns und in der davorliegenden Zeit als Selbstständigerwerbende im Sinne des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) galt und gemeldet war, oder ob sie massgebenden Lohn im Sinne von Art. 5 AHVG bezog bzw. als mitarbeitende Ehefrau ohne Barlohn im Sinne von Art. 3 Abs. 3 lit. b AHVG versichert war. Die diesbezügliche Stellungnahme der Beschwerdegegnerin datiert vom 6. Mai 2024. Hierzu nahm der Beschwerdeführer am 15. Mai 2024 Stellung.”
Sind vom erwerbstätigen Ehegatten Beiträge in mindestens doppelter Höhe des Mindestbeitrags entrichtet worden, gelten die Beiträge des nichterwerbstätigen/mitversicherten Ehegatten als bezahlt; diese Zeiten werden als Beitragsjahre im Sinne von Art. 29ter Abs. 2 AHVG angerechnet.
“Die Beiträge der erwerbstätigen Versicherten werden in Prozenten des Einkommens aus unselbständiger und selbständiger Erwerbstätigkeit festgesetzt (Art. 4 Abs. 1 AHVG). Die Beiträge der nichterwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten gelten als bezahlt, sofern der Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt hat (Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG). Nichterwerbstätige bezahlen einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag beträgt Fr. 435.- (2018: Fr. 392.-; 2019: Fr. 395.-), der Höchstbeitrag entspricht dem 50-fachen Mindestbeitrag. Erwerbstätige, die im Kalenderjahr, gegebenenfalls mit Einschluss des Arbeitgeberbeitrages, weniger als Fr. 435.- (2018: Fr. 392.-; 2019: Fr. 395.-) entrichten, gelten als Nichterwerbstätige. Der Bundesrat kann den Grenzbetrag nach den sozialen Verhältnissen des Versicherten erhöhen, wenn dieser nicht dauernd voll erwerbstätig ist (Art. 10 Abs. 1 AHVG in der aktuellen resp. 2018 und 2019 geltenden Fassung). Der Bundesrat erlässt nähere Vorschriften über den Kreis der Personen, die als Nichterwerbstätige gelten, und über die Bemessung der Beiträge. Er kann bestimmen, dass vom Erwerbseinkommen bezahlte Beiträge auf Verlangen des Versicherten an die Beiträge angerechnet werden, die dieser als Nichterwerbstätiger schuldet (Art. 10 Abs. 3 AHVG).”
“1 Les rentes ordinaires sont servies sous forme de rentes complètes aux assurés qui comptent une durée complète de cotisations et sous forme de rentes partielles pour ceux qui n'ont qu'une durée incomplète de cotisations (art. 29 al. 2 LAVS). La durée de cotisations est réputée complète lorsque l'assuré présente le même nombre d'années de cotisations que les assurés de sa classe d'âge (art. 29ter al. 1 LAVS). Conformément à l'art. 38 al. 1 LAVS, la rente partielle correspond à une fraction de la rente complète. Selon l'art. 38 al. 2 LAVS, lors du calcul de cette fraction, il est tenu compte du rapport existant entre les années entières de cotisations de l'assuré et celles de sa classe d'âge. Le taux de l'échelonnement des rentes partielles est réglé à l'art. 52 RAVS. Aux termes de l'art. 29ter al. 2 LAVS, sont considérées comme années de cotisations les périodes durant lesquelles une personne a payé des cotisations en Suisse (let. a), les périodes pendant lesquelles son conjoint au sens de l'art. 3 al. 3 LAVS a versé au moins le double de la cotisation minimale (let. b) et les périodes pour lesquelles des bonifications pour tâches éducatives (art. 29sexies LAVS) ou pour tâches d'assistance (art. 29septies LAVS) peuvent être prises en compte (let. c). Si la durée de cotisations est incomplète, les périodes de cotisations accomplies avant le 1er janvier suivant l'accomplissement des 20 ans révolus seront prises en compte à titre subsidiaire aux fins de combler les lacunes de cotisations apparues depuis cette date (art. 52b RAVS ; « années de jeunesse »). Peuvent également être prises en compte pour combler les lacunes de cotisations les périodes de cotisations entre le 31 décembre précédant la réalisation du cas d'assurance et la naissance du droit à la rente (art. 52c 1ère phrase RAVS). Cette prise en compte est potestative, non obligatoire, et n'a pour but que d'améliorer la position de l'assuré en lui permettant de gagner une échelle de rente. 7.2 L'art. 50 RAVS précise qu'une année de cotisations est entière lorsqu'une personne a été assurée au sens des art.”
“Die ordentlichen Renten der AHV gelangen als Vollrenten oder Teilrenten zur Ausrichtung, wobei Anspruch auf die volle Rente besteht, wenn die Beitragsdauer vollständig ist (Art. 29 Abs. 2 lit. a AHVG). Die Beitragsdauer ist vollständig, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29ter Abs. 1 AHVG), wobei gemäss Art. 29ter Abs. 2 AHVG als Beitragsjahre Zeiten gelten, in welchen eine Person Beiträge geleistet hat (lit. a), in welchen der Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (lit.”
Bei minderjährigen Erwerbstätigen sind Beiträge bis zum 31. Dezember des Jahres, in dem sie 17 Jahre alt werden, nicht geschuldet.
“Néanmoins, la situation financière très serrée de ses parents justifie de tenir compte des revenus de l’enfant perçus pendant ses stages et à percevoir pendant son apprentissage. En revanche, il ne sera pas tenu compte des économies de l’enfant, qui, ayant déjà effectué plusieurs stages rémunérés et cela bien que mineur, mérite que l’on ne puise pas dans sa fortune. Cela étant, seul le revenu net doit être pris en compte à titre de ressources de l’enfant. Or, le contrat d’apprentissage de l’intéressé prévoit uniquement que le salaire mensuel brut est soumis à des cotisations aux assurances sociales. En l’absence de document établissant le revenu mensuel net perçu par l’enfant K.________ ou le montant des déductions opérées sur son salaire brut, on retiendra, au degré de la vraisemblance, une déduction de 7,825 % supportée par l’apprenti pour les cotisations sociales, l’autre part de 7,825 % étant supportée par l’employeur en sus du salaire brut. Cependant, les enfants mineurs, qui exercent une activité lucrative, ne sont pas tenus de payer de cotisations jusqu’au 31 décembre de l’année civile où ils ont accompli leur 17e année (art. 3 al. 2 LAVS (loi fédérale sur l’assurance-vieillesse et survivants du 20 décembre 1946 ; RS 831.10). 13. 13.1 Sur la base des revenus et charges retenus par la présidente tels que modifiés ci-dessus, les contributions doivent être arrêtées comme il suit dès le 1er mai 2022, date du dies a quo (cf. infra consid. 14) jusqu’à la fin de l’apprentissage de K.________ (cf. infra consid. 13.2). Celui-ci commencera son apprentissage le 15 août 2023 et le terminera en principe le 14 août 2026. Par simplification pour le paiement mensuel des contributions d’entretien, celles-ci seront calculées dans les tableaux ci-dessous en tenant compte d’une date de début d’apprentissage au 1er septembre 2023 la première année se terminant le 31 août 2024, d’une 2e année allant du 1er septembre 2024 jusqu’au 31 août 2025 et d’une 3e année commençant le 1er septembre 2025 et se terminant le 31 août 2026. 13.2 13.2.1 Période du 1er mai 2022 au 30 novembre 2022 Cf. infra consid. 13.3. et 13.4.1 13.2.2 Période du 1er décembre 2022 au 31 décembre 2022 Cf.”
Nach Art. 3 Abs. 1 AHVG sind Versicherte beitragspflichtig, solange sie eine Erwerbstätigkeit ausüben. Nach der zitierten Rechtsprechung ist die Beitragspflicht entgegen der Anspruchsberechtigung nicht an den Wohnsitz gebunden.
“Soweit letztlich vorgebracht wird, dass es fragwürdig sei, dass er in der Schweiz Arbeitslosenversicherungsbeiträge zahlen müsse, obwohl er gemäss den Ausführungen der Beschwerdegegnerin keinen Wohnsitz in der Schweiz habe, ist der Beschwerdeführer auf die Regelung der Beitragspflicht in der Schweiz hinzuweisen. Beitragspflichtig sind gemäss Art. 2 Abs. 1 lit. a AVIG Arbeitnehmer (gemäss Art. 10 ATSG), die nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) versichert und für Einkommen aus unselbstständiger Tätigkeit beitragspflichtig sind. Gemäss Art. 1a Abs. 1 lit. b AHVG sind natürliche Personen, die in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben, obligatorisch versichert. Gemäss Art. 3 Abs. 1 AHVG sind die Versicherten beitragspflichtig, solange sie eine Erwerbstätigkeit ausüben. Dementsprechend ist die Beitragspflicht im Gegensatz zur Anspruchsberechtigung nicht an den Wohnsitz gebunden.”
“Soweit letztlich vorgebracht wird, dass es fragwürdig sei, dass er in der Schweiz Arbeitslosenversicherungsbeiträge zahlen müsse, obwohl er gemäss den Ausführungen der Beschwerdegegnerin keinen Wohnsitz in der Schweiz habe, ist der Beschwerdeführer auf die Regelung der Beitragspflicht in der Schweiz hinzuweisen. Beitragspflichtig sind gemäss Art. 2 Abs. 1 lit. a AVIG Arbeitnehmer (gemäss Art. 10 ATSG), die nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) versichert und für Einkommen aus unselbstständiger Tätigkeit beitragspflichtig sind. Gemäss Art. 1a Abs. 1 lit. b AHVG sind natürliche Personen, die in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben, obligatorisch versichert. Gemäss Art. 3 Abs. 1 AHVG sind die Versicherten beitragspflichtig, solange sie eine Erwerbstätigkeit ausüben. Dementsprechend ist die Beitragspflicht im Gegensatz zur Anspruchsberechtigung nicht an den Wohnsitz gebunden.”
Ein volles Beitragsjahr gilt als erfüllt, wenn die Person insgesamt länger als elf Monate im Sinne von Art. 1 oder 2 AHVG versichert war und während dieser Zeit der Ehegatte nach Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat. Diese Variante steht neben der Anrechnung eigener Mindestbeiträge oder von Erziehungs‑/Betreuungsgutschriften als Voraussetzungen für ein volles Beitragsjahr.
“Der Anspruch auf eine ordentliche Invalidenrente der schweizerischen Invalidenversicherung setzt unter anderem voraus, dass die versicherte Person bei Eintritt der Invalidität während mindestens drei Jahren Beiträge geleistet hat (Art. 36 Abs. 1 IVG). Gemäss Art. 36 Abs. 2 IVG sind für die Berechnung der ordentlichen Invalidenrente die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) sinngemäss anwendbar; der Bundesrat kann ergänzende Vorschriften erlassen. Laut Art. 32 Abs. 1 IVV in Verbindung mit Art. 50 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) und Art. 29ter Abs. 2 AHVG liegt ein volles Beitragsjahr vor, wenn eine Person insgesamt länger als elf Monate im Sinne von Art. 1 oder 2 AHVG versichert war und während dieser Zeit entweder den Mindestbeitrag bezahlt hat (Variante 1) oder aber Beitragszeiten aufweist, in welchen der Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (Variante 2), oder für welche Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden können (Variante 3). Falls die Mindestbeitragsdauer mit schweizerischen Versicherungszeiten nicht erfüllt ist, sind gemäss Art. 15 Abs. 1 und 2 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Kosovo über soziale Sicherheit gegebenenfalls nach kosovarischen Rechtsvorschriften zurückgelegte Beschäftigungszeiten, während welchen Rentenbeiträge entrichtet wurden, oder Versicherungszeiten in einem Drittstaat zu berücksichtigen. Ist die Mindestbeitragsdauer gemäss Art. 36 Abs. 1 IVG zwar unter Anrechnung von Versicherungszeiten im Kosovo oder einem Drittstaat erfüllt, beträgt aber die Beitragszeit in der Schweiz bei Eintritt des Versicherungsfalls weniger als ein Jahr, so besteht kein Anspruch auf eine ordentliche Invalidenrente (Urteil des Bundesgerichts 8C_237/2020 vom 23. Juli 2020 E. 5.1 mit Hinweisen; vgl.”
“1 LAVS, le calcul de la rente AVS est déterminé par les années de cotisations, les revenus provenant d'une activité lucrative, ainsi que, le cas échéant, par les bonifications pour tâches éducatives ou pour tâches d'assistance entre le 1er janvier qui suit la date où l'ayant droit a eu 20 ans révolus et le 31 décembre qui précède la réalisation du risque assuré, à savoir, dans le cas présent, l'âge de la retraite (en l'espèce, entre le 1er janvier 1971 et le 31 décembre 2013). 6.3 Les rentes ordinaires sont servies sous forme de rentes complètes aux assurés qui comptent une durée complète de cotisations et sous forme de rentes partielles pour ceux qui n'ont qu'une durée incomplète de cotisations (art. 29 al. 2 LAVS). La durée de cotisations est réputée complète lorsque l'assuré présente le même nombre d'années de cotisations que les assurés de sa classe d'âge (art. 29ter al. 2 LAVS). Une durée complète de cotisations donne droit à une rente de l'échelle 44. Aux termes de l'art. 29ter al. 2 LAVS, sont considérées comme années de cotisations les périodes durant lesquelles une personne a payé des cotisations en Suisse (let. a), les périodes pendant lesquelles son conjoint au sens de l'art. 3 al. 3 LAVS a versé au moins le double de la cotisation minimale (let. b) et les périodes pour lesquelles des bonifications pour tâches éducatives (art. 29sexies LAVS) ou pour tâches d'assistance (art. 29septies LAVS) peuvent être prises en compte (let. c). Sont également considérées comme périodes de cotisations les périodes pendant lesquelles la personne a été assurée facultativement conformément à l'art. 2 LAVS. Si la durée de cotisations est incomplète, les périodes de cotisations accomplies avant le 1er janvier suivant l'accomplissement des 20 ans révolus seront prises en compte à titre subsidiaire aux fins de combler les lacunes de cotisations apparues depuis dette date (art. 52b RAVS). 6.4 L'art. 50 RAVS précise qu'une année de cotisations est entière lorsqu'une personne a été assurée au sens des art. 1a ou 2 LAVS pendant plus de onze mois au total et que, pendant ce temps-là, elle a versé la cotisation minimale ou qu'elle présente des périodes de cotisations au sens de l'art. 29ter al. 2 let.”
“Der Anspruch auf eine ordentliche Invalidenrente der schweizerischen Invalidenversicherung setzt unter anderem voraus, dass die versicherte Person bei Eintritt der Invalidität während mindestens drei Jahren Beiträge geleistet hat (Art. 36 Abs. 1 IVG). Gemäss Art. 36 Abs. 2 IVG sind für die Berechnung der ordentlichen Invalidenrente die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) sinngemäss anwendbar; der Bundesrat kann ergänzende Vorschriften erlassen. Laut Art. 32 Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) in Verbindung mit Art. 50 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) und Art. 29ter Abs. 2 AHVG liegt ein volles Beitragsjahr vor, wenn eine Person insgesamt länger als elf Monate im Sinne von Art. 1 oder 2 AHVG versichert war und während dieser Zeit entweder den Mindestbeitrag bezahlt hat (Variante 1) oder aber Beitragszeiten aufweist, in welchen der Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (Variante 2), oder für welche Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden können (Variante 3).”
“Versicherte sind gemäss Art. 1b IVG diejenigen Personen, die nach Art. 1a und 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG, SR 831.10) obligatorisch oder freiwillig versichert sind. Obligatorisch versichert sind namentlich natürliche Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und natürliche Personen, die in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben (Art. 1a Abs. 1 Bst. a und b AHVG). Als Beitragszeiten gelten gemäss Art. 29ter Abs. 2 AHVG sodann Zeiten, in welchen eine Person Beiträge geleistet hat (Bst. a), in welchen der Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (Bst.”
Zur Bemessung der Beiträge nach Art. 3 Abs. 1 AHVG sind die von den Steuerbehörden übermittelten Angaben bzw. Steuerveranlagungen für die Ausgleichskassen grundsätzlich verbindlich. Eine Abweichung ist nur möglich, wenn ernsthafte Zweifel an der Richtigkeit der steuerlichen Mitteilung bestehen. In der Praxis stützen sich die Kassen bei der Festsetzung der Beiträge regelmässig auf die übermittelten Steuerdaten.
“Si la nouvelle décision fait entièrement droit aux conclusions de la partie recourante, elle rend la procédure de recours sans objet, ce qui entraîne la radiation de la cause du rôle. Dans le cas contraire, la procédure se poursuit à propos de ce qui reste litigieux, sans qu’il soit nécessaire de recourir contre la nouvelle décision (ATF 113 V 238). b) En l’occurrence, par décisions des 21 et 23 août 2024, l’intimée a annulé et remplacé les décisions litigieuses du 17 avril 2023, estimant que l’affiliation du recourant auprès d’elle s’était clôturée le 31 décembre 2021. Dès lors, au vu de la reconsidération pendente lite des décisions attaquées, le litige a pour objet le montant des cotisations dues par le recourant sur les revenus réalisés en qualité d’indépendant en 2020 et 2021, ainsi que le montant des intérêts moratoires dus sur la somme à payer. 3. a) En vertu de l’art. 1a al. 1 LAVS, sont obligatoirement assurés conformément à la LAVS notamment les personnes domiciliées en Suisse (let. a) et les personnes physiques qui exercent en Suisse une activité lucrative (let. b). L’art. 3 al. 1 LAVS prévoit que les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu’ils exercent une activité lucrative. Leurs cotisations sont calculées en pour-cent du revenu provenant de l’exercice de l’activité dépendante ou indépendante (art. 4 al. 1 LAVS). Les cotisations provenant d’une activité indépendante sont fixées pour chaque année de cotisation, laquelle correspond à l’année civile. Elles se calculent sur la base du revenu découlant du résultat de l’exercice commercial clos au cours de l’année de cotisation et du capital propre investi dans l’entreprise à la fin de l’exercice commercial (art. 22 al. 1 et 2 RAVS [règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants ; RS 831.101]). b) Pour toutes les personnes exerçant une activité indépendante qui leur sont affiliées, les caisses de compensation demandent aux autorités fiscales cantonales de leur communiquer les indications nécessaires au calcul des cotisations (art. 27 al. 1 RAVS). Le revenu provenant d’une activité indépendante et le capital propre engagé dans l’entreprise sont ainsi déterminés par les autorités fiscales cantonales et communiquées aux caisses de compensation (art.”
“L'arrêt entrepris cite les dispositions légales et la jurisprudence nécessaires à la résolution du litige, qui porte sur la fixation du montant des cotisations sociales en fonction du revenu déterminant de 105'000 fr. arrêté par l'administration fiscale. Il rappelle en particulier les règles relatives à l'obligation de cotiser (art. 3 al. 1 LAVS), au revenu provenant de l'activité indépendante (art. 9 LAVS et 17 RAVS; ATF 147 V 242 consid. 9.1), à la période de cotisation (art. 22 LAVS) et à la force contraignante des données fiscales pour les caisses de compensation (art. 23 al. 4 RAVS; ATF 147 V 242 consid. 9.1; H 17/00 du 5 décembre 2000 consid. 2), sous réserve de la situation dans laquelle il existe des doutes sérieux quant à l'exactitude de la communication fiscale (ATF 134 V 250 consid. 3.3; 111 V 289 consid. 3). Il suffit d'y renvoyer.”
“2 En l’occurrence, si les décisions de cotisation du 25 octobre 2023 se limitent à indiquer au recourant qu’il était soumis en tant que personne de condition indépendante pour ses revenus perçus dans le domaine de l’immobilier, il est rappelé que l’intéressé avait préalablement été informé que cette appréciation reposait sur les communications fiscales. De plus, le recourant a parfaitement saisi la portée de ces décisions, comme l’atteste le contenu de son opposition du 25 novembre 2022. Enfin, il sied de constater que la décision sur opposition est dûment motivée et que l’intimée a clairement exposé les motifs sur lesquels elle a fondé son prononcé, étant rappelé qu’elle n’était pas tenue de répondre à tous les arguments avancés par le recourant. Ainsi, la question de savoir si les décisions de cotisations du 25 octobre 2022 respectaient les exigences de motivation peut rester ouverte, l’éventuelle violation du droit d’être entendu ayant de toute façon été réparée par l’intimée dans le cadre de la procédure d’opposition. 4. En vertu de l'art. 1a al. 1 let. b LAVS, les personnes physiques qui exercent en Suisse une activité lucrative sont assurés à la LAVS. Selon l’art. 3 al. 1 LAVS, les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu'ils exercent une activité lucrative. L’art. 4 al. 1 LAVS prévoit que les cotisations des assurés qui exercent une activité lucrative sont calculées en pour-cent du revenu provenant de l’exercice de l’activité dépendante et indépendante. L’art 9 al. 1 LAVS prescrit que le revenu provenant d’une activité indépendante comprend tout revenu du travail autre que la rémunération pour un travail accompli dans une situation dépendante. À teneur de l’art. 17 du règlement sur l’assurance-vieillesse et survivants du 31 octobre 1947 (RAVS - RS 831.101), est réputé revenu provenant d’une activité indépendante au sens de l’art. 9 al. 1 LAVS – et dès lors soumis à cotisations AVS – notamment tout revenu acquis dans une situation indépendante provenant de l’exploitation d’une entreprise commerciale, industrielle, artisanale, agricole ou sylvicole ou de l’exercice d’une profession libérale ou de toute autre activité y compris les bénéfices en capital et les bénéfices réalisés lors du transfert d’éléments de fortune au sens de l’art.”
Für die Anwendung von Art. 3 Abs. 3 AHVG sind kantonale Steuerveranlagungen, die in Rechtskraft erwachsen sind, grundsätzlich verbindlich; die Ausgleichskassen können sich daran orientieren. Von der Vermutung der Richtigkeit einer definitiven Steuerveranlagung darf nur abgewichen werden, wenn diese offen sichtbare, nachgewiesene Fehler enthält, die sofort berichtigt werden können, oder wenn für die AHV relevante Tatsachen vorliegen, die im steuerlichen Verfahren keine Rolle gespielt haben. Blosse Zweifel an der Richtigkeit einer Veranlagung genügen nicht.
“a précise que sont réputés avoir payé eux-mêmes des cotisations, pour autant que leur conjoint ait versé des cotisations équivalant au moins au double de la cotisation minimale, les conjoints sans activité lucrative d’assurés exerçant une activité lucrative. L’art. 10 al. 1 LAVS prévoit que les assurés n’exerçant aucune activité lucrative paient une cotisation selon leur condition sociale. En 2018, la cotisation AVS s'élevait au minimum à CHF 392.- et au maximum à cinquante fois cette cotisation minimale. 2.3. Aux termes de l'art. 28 al. 4 du règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants (RAVS; RS 831.101), si une personne mariée doit payer des cotisations comme personne sans activité lucrative, ses cotisations sont déterminées sur la base de la moitié de la fortune et du revenu sous forme de rente du couple. Il en va de même pour toute l’année de la conclusion du mariage. Pour toute l’année durant laquelle le divorce a été prononcé, les cotisations sont déterminées selon l’al. 1. Celui-ci s’applique également à la période postérieure au décès du conjoint. Selon l'al. 5, les conjoints sans activité lucrative, dont les cotisations ne sont pas considérées comme payées (art. 3 al. 3 LAVS), doivent s’annoncer auprès de la caisse de compensation du canton de leur domicile. L'art. 29 al. 3 RAVS prévoit que, pour établir la fortune déterminante, les autorités fiscales cantonales se fondent sur la taxation passée en force de l’impôt cantonal. Elles tiennent compte des valeurs de répartition intercantonales. D'après la jurisprudence fédérale, toute taxation fiscale est présumée conforme à la réalité. Cette présomption ne peut être infirmée que par des faits. Dès lors que les caisses de compensation sont liées par les données fiscales, et que le juge des assurances sociales examine, en principe, uniquement la décision de la caisse quant à sa légalité, le juge ne saurait s'écarter des décisions de taxation entrées en force que si celles-ci contiennent des erreurs manifestes et dûment prouvées, qu'il est possible de rectifier d'emblée, ou s'il s'impose de tenir compte d'éléments de fait sans pertinence en matière fiscale mais déterminants sur le plan des assurances sociales. A cet égard, de simples doutes sur l'exactitude d'une taxation fiscale ne suffisent pas.”
Bei der Festsetzung der Beiträge von Nichterwerbstätigen erfolgt die Beitragsbemessung nach Vermögen und Renteneinkünften. In diesem Zusammenhang können Fragen der Rückwirkung bzw. der Wiedererwägung nach Art. 53 ATSG von Bedeutung sein, soweit formell rechtskräftige Feststellungen zweifellos unrichtig sind und deren Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist.
“Umstritten und im Folgenden zu prüfen ist somit, ob die Beschwerdegegnerin die vom Beschwerdeführer und der Beschwerdeführerin für die Beitragsperioden 2018 und 2019 zu leistenden Beiträge mit Verfügungen vom 13. Juni 2023, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 15. September 2023, zu Recht ausgehend von einer "nicht dauernd vollen Erwerbstätigkeit" des Beschwerdeführers auf der Grundlage des von der Steuerverwaltung gemeldeten Reinvermögens festgelegt hat. 3. 3.1. Gemäss dem kraft Art. 1 Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 2 ATSG auch im Beitragsbereich der AHV anwendbaren Art. 53 Abs. 2 ATSG können die Ausgleichskassen auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Einspracheentscheide zurückkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (Wiedererwägung). Diese Bestimmung ist auch anwendbar, wenn ein formell rechtskräftig festgestelltes Beitragsstatut rückwirkend geändert werden soll (BGE 143 V 177, 185 E. 3.5). 3.2. 3.2.1. Obligatorisch versichert sind nach AHVG natürliche Personen, die in der Schweiz Wohnsitz haben oder in der Schweiz einer Erwerbstätigkeit nachgehen (vgl. Art. 1a AHVG). Gemäss Art. 3 AHVG sind die Versicherten beitragspflichtig, solange sie eine Erwerbstätigkeit ausüben. Für Nichterwerbstätige beginnt die Beitragspflicht am 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dauert bis zum Ende des Monats, in welchem Frauen das 64. und Männer das 65. Altersjahr vollendet haben (Abs. 1). Bei nichterwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten gelten die eigenen Beiträge als bezahlt, sofern der Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt hat (Abs. 3 lit. a). 3.2.2. Die Beiträge der erwerbstätigen Versicherten werden in Prozenten des Einkommens aus unselbständiger und selbständiger Erwerbstätigkeit festgesetzt (Art. 4 Abs. 1 AHVG). Nichterwerbstätige, für die nicht der jährliche Mindestbeitrag gemäss Art. 10 Abs. 2 vorgesehen ist, bezahlen einen Beitrag entsprechend ihren sozialen Verhältnissen (Art. 10 Abs. 1 AHVG). Die Beiträge bemessen sich nach dem Vermögen und dem Renteneinkommen. Verfügt ein Nichterwerbstätiger gleichzeitig über Vermögen und Renteneinkommen, wird der mit 20 multiplizierte jährliche Rentenbetrag zum Vermögen hinzugerechnet (Art.”
Im vorliegenden Fall wurde festgestellt, dass die Beschwerdeführerin wegen ihres Wohnsitzes in der Schweiz als natürliche Person nach dem AHVG versichert war und der Beitragspflicht (Art. 3 Abs. 1 AHVG) unterstand, obwohl sie 2017 keiner Erwerbstätigkeit nachging.
“Aufgrund der Akten erstellt ist, dass die Beschwerdeführerin im vorliegend zu beurteilenden Jahr 2017 ihren Wohnsitz in der Schweiz hatte (vgl. AB 37 und Auszug aus der zentralen Personenverwaltung [ZPV]), weshalb sie als natürliche Person nach dem AHVG versichert war (vgl. E. 2.3 hiervor) und der Beitragspflicht unterstand (Art. 3 Abs. 1 AHVG). Unbestritten ging sie 2017 keiner Erwerbstätigkeit nach und wurde deshalb zu Recht als Nichterwerbstätige qualifiziert. Anhand der Akten erstellt und unter den Parteien nicht (mehr) bestritten ist weiter, dass B.________, dem in der Schweiz wohnhaften Ehemann der Beschwerdeführerin (vgl. Auszug aus der ZPV), im März 2017 eine Nachzahlung von brutto Fr. 150'197.-- durch die C.________ AG mit Domizil in … ausgerichtet wurde, die auf dem Lohnausweis 2017 vom Arbeitgeber als unregelmässige und andere Leistungen aufgeführt wird (vgl. AB 32). B.________ fungierte gemäss Handelsregistereintrag 2016 als Präsident der C.________ AG (vgl. <www.zefix.ch>). Dieses Arbeitsverhältnis wurde per 31. Dezember 2016 aufgelöst (AB 13). Ab 2017 war B.________ laut Lohnsteuerbescheinigung der C.________ GmbH in … für diese Firma in … tätig und ihm wurde ein Jahresgehalt von brutto € 364'721.-- ausgerichtet, wobei er seinen Wohnsitz in der Schweiz beibehielt (vgl. AB 32). Auf der besagten Nachzahlung von Fr.”
Nach Art. 27 Abs. 1 EOG werden die in Art. 3 AHVG genannten Versicherten der Beitragspflicht unterstellt.
“Altersjahr vollendet haben. Personen, welche über die Alters- und Hinterlassenenversicherung versichert sind, sind auch nach Massgabe des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 19. Juni 1959 versichert (Art. 1b IVG). Schliesslich unterstellt auch Art. 27 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (EOG) vom 25. September 1952 die in Art. 3 AHVG genannten Versicherten der Beitragspflicht.”
Als "erwerbstätig" im Sinn von Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG gilt nur die versicherte Person, der dieser Beitragsstatus nach der Schwergewichtsmethode zukommt (Art. 10 Abs. 1 AHVG i.V.m. Art. 28bis Abs. 1 AHVV). Entsprechend findet Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG keine Anwendung auf Versicherte, die zwar erwerbstätig sind, aber dennoch wie Nichterwerbstätige Beiträge zu leisten haben; für den Beitragsstatus zählt nur die nach der Schwergewichtsmethode als erwerbstätig eingestufte Person.
“Dies wirkt sich auch auf die Beitragspflicht der Beschwerdeführerin aus. Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG, wonach die eigenen Beiträge der nichterwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten als bezahlt gelten, wenn letztere Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt haben, ist vorliegend nicht anwendbar. Denn als erwerbstätig im Sinne von Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG gilt nur die versicherte Person, der dieser Beitragsstatus nach der Schwergewichtsmethode (Art. 10 Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 28bis Abs. 1 AHVV; BGE 139 V 12, 15 f. E. 5.1 mit Hinweisen) zukommt. Der Anwendungsbereich der Bestimmung erstreckt sich hingegen nicht auf Versicherte die wie der Ehemann der Beschwerdeführerin zwar erwerbstätig sind, jedoch wie Nichterwerbstätige Beiträge zu leisten haben (vgl. die Urteile des Bundesgerichts 9C_84/2023 vom 25. Mai 2023 E. 4.2 und 9C_454/2018 vom 13. November 2018 E. 5). Der Vollständigkeit halber ist auch noch klarzustellen, dass Art. 28 Abs. 4 AHVV entgegen der Auffassung der Beschwerdeführenden (vgl. S. 13 der Beschwerde) keinen Verstoss gegen das Gleichbehandlungsgebot mit sich bringt.”
“Gemäss Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG gelten die eigenen Beiträge nichterwerbstätiger Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten als bezahlt, sofern der Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt hat. Als erwerbstätig im Sinne von Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG gilt nur die versicherte Person, welcher dieser Beitragsstatus nach der Schwergewichtsmethode (Art. 10 Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 28bis Abs. 1 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, AHVV; BGE 139 V 12 E. 5.1) zukommt.”
Beitragsrechtlich bilden Kinder mit ihren Eltern keine wirtschaftliche Einheit. Mit der Revision des ZGB wurde eine strikte organisatorische Trennung des Kindervermögens vom Vermögen der Eltern eingeführt; dementsprechend ist das Vermögen der Kinder getrennt zu behandeln, was sich auch in der Anwendung von Art. 3 AHVG niederschlägt.
“auch Peter Breitschmid, in: Honsell/Vogt/Geiser [Hrsg.], Basler Kommentar zum Zivilgesetzbuch I, 5. Auflage, 2014, N 1 zu Art. 327). Vorliegend hat die Beschwerdeführerin überzeugend dargelegt (act. G 1, III. Rz 10 f., und act. G 13, III. Rz 8; siehe auch die Bestätigung des Beistands vom 25. Februar 2021, act. G 1.7), dass ihr kein Nutzniessungsrecht am Vermögen des Kindes zusteht. Die Beschwerdegegnerin anerkennt zumindest, dass das Vermögen nicht im Eigentum der Beschwerdeführerin stehe (act. G 5, III. Rz 1b). Mit der genannten Revision des ZGB wurde eine strikte organisatorische Trennung des Kindesvermögens vom Vermögen der Eltern eingeführt (BSK ZGB I-Breitschmid, N 1 zu Art. 318). Entgegen der Sichtweise der Beschwerdegegnerin trifft nicht zu, dass ein Elternteil und das Kind wirtschaftlich gesehen eine Einheit bilden würden (act. G 5, III. Rz 1b). Insbesondere beitragsrechtlich bilden die Kinder mit ihren Eltern keine wirtschaftliche Einheit (zur AHV als Individualversicherung siehe auch SVR 12/2012 AHV Nr. 18), was Art. 3 AHVG deutlich macht, wonach die Kinder bis zur Vollendung des”
Für ein Beitragsjahr kann eine versicherte Person entweder als Erwerbstätige oder als Nichterwerbstätige erfasst werden. Verfügungen, die die Beitragspflicht für dieselben Beitragsjahre unterschiedlich regeln, können nicht nebeneinander Bestand haben.
“Die Beschwerdegegnerin ging im Einspracheentscheid vom 5. April 2023 sowie in ihrer Vernehmlassung vom 24. Mai 2023 davon aus, dass die ursprünglichen Beitragsverfügungen und die Verfügungen vom 19. September 2022 nicht die gleichen Beiträge zum Gegenstand hätten; während die ursprünglichen Beitragsverfügungen die Beiträge der Beschwerdeführerin als Selbständigerwerbende regeln würden, würden die Verfügungen vom 19. September 2022 die Beschwerdeführerin als Nichterwerbstätige behandeln. Aufgrund dieser Differenz seien die ursprünglichen Beitragsverfügungen von der Ausgleichskasse entgegen der Annahme der Beschwerdeführerin nicht in Widererwägung gezogen worden und hätten weiterhin neben den Verfügungen vom 19. September 2022 Bestand. 5.4 Der Argumentation der Beschwerdegegnerin, dass die ursprünglichen Beitragsverfügungen und die Verfügungen vom 19. September 2022 andere Formen der Erwerbstätigkeit regeln würden und somit voneinander unabhängig seien, ist nicht zu folgen. Bereits aus dem Wortlaut von Art. 3 Abs. 1 AHVG ergibt sich, dass bei der Beitragspflicht zwischen Erwerbstätigen und Nichterwerbstätigen unterschieden wird. Daraus folgt, dass eine versicherte Person für ein Beitragsjahr entweder als erwerbstätig oder nichterwerbstätig erfasst werden kann (vgl. etwa Dieter Widmer, Die Sozialversicherung in der Schweiz, 13. Auflage, Zürich 2021, S. 19). Da die ursprünglichen Beitragsverfügungen sowie die Verfügungen vom 19. September 2022 die Beitragspflicht für die gleichen Beitragsjahre unterschiedlich regeln, können die Verfügungen nicht nebeneinander Bestand haben. 5.5 Bezüglich den Vorbringen der Beschwerdeführerin, dass mangels offensichtlicher Unrichtigkeit die Voraussetzungen für eine Widererwägung nicht vorliegen würden, ist auf das Urteil des Bundesgerichts vom 25. August 2021, 9C_303/2021, zu verweisen. Dieses Urteil erging, nachdem das von der Beschwerdeführerin referenzierte Gerichtsurteil vom 11. Februar 2021 an das Bundesgericht weitergezogen wurde. Darin bestätigte das Bundesgericht das Vorliegen des Kriteriums der offensichtlichen Unrichtigkeit in E.”
“Die Beschwerdegegnerin ging im Einspracheentscheid vom 5. April 2023 sowie in ihrer Vernehmlassung vom 24. Mai 2023 davon aus, dass die ursprünglichen Beitragsverfügungen und die Verfügungen vom 19. September 2022 nicht die gleichen Beiträge zum Gegenstand hätten; während die ursprünglichen Beitragsverfügungen die Beiträge der Beschwerdeführerin als Selbständigerwerbende regeln würden, würden die Verfügungen vom 19. September 2022 die Beschwerdeführerin als Nichterwerbstätige behandeln. Aufgrund dieser Differenz seien die ursprünglichen Beitragsverfügungen von der Ausgleichskasse entgegen der Annahme der Beschwerdeführerin nicht in Widererwägung gezogen worden und hätten weiterhin neben den Verfügungen vom 19. September 2022 Bestand. 5.4 Der Argumentation der Beschwerdegegnerin, dass die ursprünglichen Beitragsverfügungen und die Verfügungen vom 19. September 2022 andere Formen der Erwerbstätigkeit regeln würden und somit voneinander unabhängig seien, ist nicht zu folgen. Bereits aus dem Wortlaut von Art. 3 Abs. 1 AHVG ergibt sich, dass bei der Beitragspflicht zwischen Erwerbstätigen und Nichterwerbstätigen unterschieden wird. Daraus folgt, dass eine versicherte Person für ein Beitragsjahr entweder als erwerbstätig oder nichterwerbstätig erfasst werden kann (vgl. etwa Dieter Widmer, Die Sozialversicherung in der Schweiz, 13. Auflage, Zürich 2021, S. 19). Da die ursprünglichen Beitragsverfügungen sowie die Verfügungen vom 19. September 2022 die Beitragspflicht für die gleichen Beitragsjahre unterschiedlich regeln, können die Verfügungen nicht nebeneinander Bestand haben. 5.5 Bezüglich den Vorbringen der Beschwerdeführerin, dass mangels offensichtlicher Unrichtigkeit die Voraussetzungen für eine Widererwägung nicht vorliegen würden, ist auf das Urteil des Bundesgerichts vom 25. August 2021, 9C_303/2021, zu verweisen. Dieses Urteil erging, nachdem das von der Beschwerdeführerin referenzierte Gerichtsurteil vom 11. Februar 2021 an das Bundesgericht weitergezogen wurde. Darin bestätigte das Bundesgericht das Vorliegen des Kriteriums der offensichtlichen Unrichtigkeit in E.”
Ergeben sich die Voraussetzungen des Art. 3 Abs. 3 AHVG erst zu einem späteren Zeitpunkt (z.B. ab dem Einreisejahr oder ab dem Zeitpunkt, ab dem der Ehegatte Beiträge in mindestens doppelter Höhe des Mindestbeitrags leistet), gelten die eigenen Beiträge des nichterwerbstätigen Ehegatten erst ab diesem Zeitpunkt als bezahlt.
“Da die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt des Eintritts des Versicherungsfalls schon die einjährige Beitragspflicht gemäss Art. 6 Abs. 2 IVG nicht erfüllte, muss auf die Rügen im Zusammenhang mit der dreijährigen Beitragspflicht gemäss Art. 36 Abs. 1 IVG nicht weiter eingegangen werden. Es sei einzig darauf hingewiesen, dass die Beschwerdeführerin bei einer Einreise in die Schweiz im Januar 2018 frühestens ab diesem Zeitpunkt der Schweizerischen Invalidenversicherung unterstellt war (vgl. Art. 1b IVG i.V.m. Art. 1a Abs. 1 AHVG; vgl. auch BGE 125 V 253 E. 2), weshalb ihre Beiträge erst von da an aufgrund der von ihrem Ehemann geleisteten Beiträge als bezahlt gelten könnten (vgl. Art. 2 IVG i.V.m. Art. 3 Abs. 3 AHVG).”
“Juni 2021, die den zweiten Teil der Rückforderung zum Gegenstand gehabt hat, unangefochten in formelle Rechtskraft erwachsen und damit verbindlich geworden ist, kann die Rückforderung von Rentenleistungen für die Zeit vor dem 1. Mai 2018 in diesem Beschwerdeverfahren nicht auf ihre Rechtmässigkeit geprüft werden. Die Überprüfung der vom Beschwerdeführer angefochtenen Rückforderung als drittem Gegenstand des Beschwerdeverfahrens muss sich auf den Zeitraum vom 1. Mai 2018 bis zum 30. April 2021 beschränken. Aufgrund der Akten steht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit fest, dass der Beschwerdeführer in den Jahren 1986 und 1987 als sogenannter „Entsandter“ im Sinne des Art. 1a Abs. 3 lit. a AHVG in D.___ erwerbstätig gewesen und die Versicherung weitergeführt hat, sodass er weiterhin versichert gewesen ist. Gemäss dem Art. 1a Abs. 4 lit. c AHVG hätte die Beschwerdeführerin nach der Heirat im Jahr 1986 der Versicherung beitreten können, sodass auch sie ab jenem Zeitpunkt versichert gewesen wäre. Da der Beschwerdeführer in jener Zeit mehr als den doppelten Mindestbeitrag bezahlt hat, wäre ihre Beitragspflicht nach Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG in jener Zeit durch die Beiträge des Beschwerdeführers erfüllt gewesen. Dadurch hätte ihre Beitragszeit nicht erst im Januar 1988 (bei der Einreise in die Schweiz; vgl. Art. 1a Abs. 1 lit. a AHVG), sondern bereits im Jahr 1986 begonnen. Ein solcher Beitritt hätte nach Art. 5b Abs. 2 AHVV in Verbindung mit Art. 5b Abs. 1 AHVV innerhalb von sechs Monaten nach der Heirat erklärt werden müssen. Da dies nicht innert dieser Frist geschehen ist, besteht keine Möglichkeit, die Beitragsdauer der Beschwerdeführerin auf die Jahre 1987 und 1986 auszudehnen. Die Berechnung der Beitragsdauer einschliesslich der Ergänzung um die fünf im Jahr des Eintrittes des versicherten Ereignisses geleisteten Beitragsmonate erweist sich mit Blick auf den Art. 29bis Abs. 1 AHVG und den Art. 29bis Abs. 2 AHVG in Verbindung mit dem Art. 52c AHVV als rechtmässig. Die Beschwerdegegnerin hat folglich zu Recht die Rentenskala 35 angewendet (vgl. den „Skalenwähler“ der vom BSV regelmässig herausgegebenen Rententabellen).”
“Als natürliche Person mit Wohnsitz in der Schweiz ist die nichterwerbstätige Ehefrau des Beschwerdeführers nach Art. 1a Abs. 1 lit. a AHVG unstrittig obligatorisch nach dem AHVG versichert. Auch ist angesichts ihres Geburtsdatums (TT. MM 1956; vgl. act. IIA 5 S. 2 in den Akten betreffend Beschwerdeführerin) für die vorliegend zu prüfenden Jahre 2017, 2019 und 2020 aufgrund von Art. 3 Abs. 1 AHVG eine Beitragspflicht trotz ihrer unstrittigen Nichterwerbstätigkeit in dieser Zeit gegeben. Die persönlichen Beiträge der Beschwerdeführerin für diese Jahre gelten als bezahlt, wenn ihr in den betreffenden Jahren erwerbstätiger Ehegatte in den jeweiligen Jahren aufgrund seiner Erwerbstätigkeit Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrags entrichtet hat (Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG; vgl. E. 3.4 hiervor).”
Leistet der Ehegatte Beiträge von mindestens dem doppelten Mindestbeitrag, können dadurch Beitragslücken der versicherten Person rückwirkend geschlossen und deren Beitragszeit entsprechend früher beginnen. Eine rückwirkende Ausdehnung setzt jedoch die Einhaltung der entsprechenden Beitrittsfristen voraus (insbesondere die innerhalb von sechs Monaten nach der Heirat vorzunehmende Beitrittserklärung). Werden diese Fristen nicht gewahrt, kommt die rückwirkende Ausdehnung nicht in Betracht.
“Juni 2021, die den zweiten Teil der Rückforderung zum Gegenstand gehabt hat, unangefochten in formelle Rechtskraft erwachsen und damit verbindlich geworden ist, kann die Rückforderung von Rentenleistungen für die Zeit vor dem 1. Mai 2018 in diesem Beschwerdeverfahren nicht auf ihre Rechtmässigkeit geprüft werden. Die Überprüfung der vom Beschwerdeführer angefochtenen Rückforderung als drittem Gegenstand des Beschwerdeverfahrens muss sich auf den Zeitraum vom 1. Mai 2018 bis zum 30. April 2021 beschränken. Aufgrund der Akten steht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit fest, dass der Beschwerdeführer in den Jahren 1986 und 1987 als sogenannter „Entsandter“ im Sinne des Art. 1a Abs. 3 lit. a AHVG in D.___ erwerbstätig gewesen und die Versicherung weitergeführt hat, sodass er weiterhin versichert gewesen ist. Gemäss dem Art. 1a Abs. 4 lit. c AHVG hätte die Beschwerdeführerin nach der Heirat im Jahr 1986 der Versicherung beitreten können, sodass auch sie ab jenem Zeitpunkt versichert gewesen wäre. Da der Beschwerdeführer in jener Zeit mehr als den doppelten Mindestbeitrag bezahlt hat, wäre ihre Beitragspflicht nach Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG in jener Zeit durch die Beiträge des Beschwerdeführers erfüllt gewesen. Dadurch hätte ihre Beitragszeit nicht erst im Januar 1988 (bei der Einreise in die Schweiz; vgl. Art. 1a Abs. 1 lit. a AHVG), sondern bereits im Jahr 1986 begonnen. Ein solcher Beitritt hätte nach Art. 5b Abs. 2 AHVV in Verbindung mit Art. 5b Abs. 1 AHVV innerhalb von sechs Monaten nach der Heirat erklärt werden müssen. Da dies nicht innert dieser Frist geschehen ist, besteht keine Möglichkeit, die Beitragsdauer der Beschwerdeführerin auf die Jahre 1987 und 1986 auszudehnen. Die Berechnung der Beitragsdauer einschliesslich der Ergänzung um die fünf im Jahr des Eintrittes des versicherten Ereignisses geleisteten Beitragsmonate erweist sich mit Blick auf den Art. 29bis Abs. 1 AHVG und den Art. 29bis Abs. 2 AHVG in Verbindung mit dem Art. 52c AHVV als rechtmässig. Die Beschwerdegegnerin hat folglich zu Recht die Rentenskala 35 angewendet (vgl. den „Skalenwähler“ der vom BSV regelmässig herausgegebenen Rententabellen).”
Auch wenn Zahlungen als «freiwillig» bezeichnet werden, entfällt die Beitragspflicht nach Art. 3 Abs. 1 AHVG nicht, sofern die Leistung wirtschaftlich mit einer Erwerbstätigkeit verbunden und damit als massgebender Lohn zu qualifizieren ist. Entscheidend ist die rechtliche bzw. wirtschaftliche Qualifikation der Leistung (ob sie als Entgelt für unselbständige Arbeit zu gelten hat).
“Solche geldwerten Leistungen gehörten zum massgebenden Lohn, sofern sie Fr. 500.00 überstiegen. Anlässlich der Hauptverhandlung macht ihr Rechtsvertreter geltend, es gehe vorliegend um eine Provision, welche von Gesetzes wegen zum massgebenden Lohn gehöre. 2.2. Die Beschwerdeführerin bringt im Wesentlichen vor, die Beschwerdegegnerin habe zu Unrecht Beiträge auf ihre Zahlung an den Beigeladenen erhoben. Sie begründet dies mit dem Fehlen eines Arbeitsverhältnisses zwischen ihr und dem Beigeladenen und weist darauf hin, dass die Zahlung freiwillig erfolgt sei. Man habe sich gegenüber dem Beigeladenen erkenntlich zeigen wollen, da aufgrund seiner guten Arbeit ein guter Verkaufspreis für die F____ AG habe erzielt werden können. 2.3. Streitig ist, ob die Zahlung der Beschwerdeführerin an den Beigeladenen in Höhe von Fr. 117'490.00 im Jahr 2020 dazu führt, dass die Beschwerdeführerin auf Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von Fr. 16'272.00 an die Beschwerdegegnerin entrichten muss. 3. 3.1. Gemäss Art. 3 Abs. 1 AHVG sind grundsätzlich alle versicherten Personen (vgl. Art. 1a und 2 AHVG) ab dem 17. Geburtstag und bis zur Vollendung des 64. (bei Frauen) bzw. 65. Altersjahrs (bei Männern) beitragspflichtig, solange sie erwerbstätig sind. Für Nichterwerbstätige gelten weitere Bestimmungen. Die Beiträge der erwerbstätigen versicherten Personen bemessen sich in Prozenten des Einkommens aus unselbständiger oder selbständiger Erwerbstätigkeit (Art. 4 Abs. 1 AHVG). Zum Erwerbseinkommen gehört das im In- und Ausland erzielte Bar- oder Naturaleinkommen aus einer Tätigkeit einschliesslich der Nebenbezüge, soweit in der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV; SR 831.101) keine ausdrücklichen Ausnahmen vorgesehen sind (Art. 6 Abs. 1 AHVV). Ausnahmen ergeben sich insbesondere aus Art. 6 Abs. 2 AHVV. 3.2. Gemäss Art. 5 Abs. 1 AHG wird auf dem Einkommen aus unselbständiger Tätigkeit (vom Gesetz als massgebenden Lohn bezeichnet) ein Betrag von 4.2 % erhoben. Als massgebender Lohn gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit (vgl.”
“Les décisions et les décisions sur opposition prises par les caisses cantonales de compensation peuvent faire l’objet d’un recours devant le tribunal des assurances du canton où la caisse de compensation a son siège (art. 56 al. 1 LPGA et 84 LAVS), dans les trente jours suivant leur notification (art. 60 al. 1 LPGA). b) En l’occurrence, déposé en temps utile auprès du tribunal compétent (art. 93 let. a LPA-VD [loi cantonale vaudoise du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative ; BLV 173.36]) et respectant les autres conditions formelles prévues par la loi (art. 61 let. b LPGA notamment), le recours est recevable. c) Vu la valeur litigieuse inférieure à 30’000 fr., la cause est de la compétence du juge unique (art. 94 al. 1 let. a LPA-VD). 2. Est en l’espèce litigieuse la question du bien-fondé de la demande adressée par la Caisse à la recourante de paiement des arriérés de cotisations personnelles pour l’année 2018 (y compris les frais d’administration et les intérêts moratoires). 3. a) Selon l’art. 3 al. 1 LAVS, les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu’ils exercent une activité lucrative et les personnes sans activité lucrative sont tenues de payer des cotisations à compter du 1er janvier de l’année qui suit la date à laquelle elles ont eu 20 ans, cette obligation cessant à la fin du mois où les femmes atteignent l’âge de 64 ans, les hommes l’âge de 65 ans. b) Pour une personne exerçant une activité lucrative, l’obligation de payer des cotisations dépend, notamment, de la qualification du revenu touché dans un certain laps de temps. Il faut se demander si cette rétribution est due au fait de l’exercice d’une activité salariés ou indépendante (art. 5 et 9 LAVS ; art, 6 ss RAVS [règlement fédéral du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants ; RS 831.101]). Selon l’art. 5 al. 2 LAVS, le salaire déterminant pour la perception des cotisations comprend toute rémunération pour un travail dépendant, fourni pour un temps déterminé ou indéterminé. Font partie de ce salaire déterminant toutes les sommes touchées par le salarié si leur versement est économiquement lié au contrat de travail ; peu importe que les rapports de service soient maintenus ou aient été résiliés, que les prestations soient versées en vertu d’une obligation ou à titre bénévole.”
“3/11) beschlagen offensichtlich nicht nur Erwerbsausfallversicherungen wegen Alter, Invalidität und Tod, sondern versichern auch Krankheit einschliesslich Zahnpflege («Medical», «Dental») und anderweitig Ereignisse («Life Insurance», «Legal Services»), und die allfällig «doppelte» Versicherung betrifft ausschliesslich nur einen Teil der Ende 2014 ausgeschütteten Bonuszahlungen sowie der während dreier Jahre realisierten Gewinne und nicht die gesamten Erwerbseinkünfte, insbesondere nicht den regulären Jahreslohn. Angesichts dieser Umstände kann eine unzumutbare Doppelbelastung im Sinne der oben dargelegten Ausführungen (E. 3.5.2) ohne Weiteres verneint werden. Die Beitragspflicht auf den in Frage stehenden Erwerbseinkommen wird auch nicht dadurch unzumutbar, weil der Beigeladene sich die vormals geleisteten AHV-Beiträge nach Verlassen der Schweiz auszahlen liess. Die Beitragspflicht besteht unabhängig allfälliger Leistungsansprüche (vgl. beispielsweise die nicht mehr rentenbildenden Beiträge eines Erwerbstätigen im Rentenalter, Art. 3 Abs. 1 AHVG i.V.m. Art. 29bis AHVG) und solche sind für die Zukunft auch nicht ausgeschlossen.”
Gelten die vom erwerbstätigen Ehegatten entrichteten Beiträge mindestens in der doppelten Höhe des Mindestbeitrags, so werden die Beitragszeiten des nichterwerbstätigen Ehegatten gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG als Beitragsjahre berücksichtigt. Haben die Beiträge eines nichterwerbstätigen Ehegatten hingegen nicht den Status «als bezahlt geltend», besteht eine Meldepflicht bei der zuständigen Ausgleichskasse.
“1 LAVS, le calcul de la rente AVS est déterminé par les années de cotisations, les revenus provenant d'une activité lucrative, ainsi que, le cas échéant, par les bonifications pour tâches éducatives ou pour tâches d'assistance entre le 1er janvier qui suit la date où l'ayant droit a eu 20 ans révolus et le 31 décembre qui précède la réalisation du risque assuré, à savoir, dans le cas présent, l'âge de la retraite (en l'espèce, entre le 1er janvier 1971 et le 31 décembre 2013). 6.3 Les rentes ordinaires sont servies sous forme de rentes complètes aux assurés qui comptent une durée complète de cotisations et sous forme de rentes partielles pour ceux qui n'ont qu'une durée incomplète de cotisations (art. 29 al. 2 LAVS). La durée de cotisations est réputée complète lorsque l'assuré présente le même nombre d'années de cotisations que les assurés de sa classe d'âge (art. 29ter al. 2 LAVS). Une durée complète de cotisations donne droit à une rente de l'échelle 44. Aux termes de l'art. 29ter al. 2 LAVS, sont considérées comme années de cotisations les périodes durant lesquelles une personne a payé des cotisations en Suisse (let. a), les périodes pendant lesquelles son conjoint au sens de l'art. 3 al. 3 LAVS a versé au moins le double de la cotisation minimale (let. b) et les périodes pour lesquelles des bonifications pour tâches éducatives (art. 29sexies LAVS) ou pour tâches d'assistance (art. 29septies LAVS) peuvent être prises en compte (let. c). Sont également considérées comme périodes de cotisations les périodes pendant lesquelles la personne a été assurée facultativement conformément à l'art. 2 LAVS. Si la durée de cotisations est incomplète, les périodes de cotisations accomplies avant le 1er janvier suivant l'accomplissement des 20 ans révolus seront prises en compte à titre subsidiaire aux fins de combler les lacunes de cotisations apparues depuis dette date (art. 52b RAVS). 6.4 L'art. 50 RAVS précise qu'une année de cotisations est entière lorsqu'une personne a été assurée au sens des art. 1a ou 2 LAVS pendant plus de onze mois au total et que, pendant ce temps-là, elle a versé la cotisation minimale ou qu'elle présente des périodes de cotisations au sens de l'art. 29ter al. 2 let.”
“oder der Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat und die Beiträge daher als bezahlt gelten (Bst. b), sowie Zeiten, für die Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden können (Bst. c). Ein volles Beitragsjahr liegt vor, wenn eine Person insgesamt länger als elf Monate im Sinne von Art. 1a oder 2 AHVG versichert war und während dieser Zeit den Mindestbeitrag bezahlt hat oder Beitragszeiten im Sinne von Art. 29ter Abs. 2 Bst. b und c AHVG aufweist (Art. 50 AHVV [SR 831.101]).”
“Les rentes ordinaires sont servies sous forme (a.) de rentes complètes aux assurés qui comptent une durée complète de cotisation, (b.) de rentes partielles aux assurés qui comptent une durée incomplète de cotisation (art. 29 al. 2 LAVS). Sont considérées comme années de cotisations, les périodes pendant lesquelles une personne a payé des cotisations (let. a), pendant lesquelles son conjoint au sens de l'art. 3 al. 3 LAVS a payé au moins le double de la cotisation minimale (let.”
“Weiter ist zu prüfen, ob die Beschwerdeführerin auch die Voraussetzungen von Art. 36 Abs. 1 IVG erfüllt und im Zeitpunkt des Eintritts der Invalidität während drei Jahren Beiträge geleistet hat. Für die Berechnung der ordentlichen Renten sind auch dafür die Bestimmungen des AHVG sinngemäss anwendbar. Gemäss Art. 29ter Abs. 2 AHVG gelten als Beitragsjahre Zeiten, in welchen eine Person Beiträge geleistet hat (lit. a), in welchen der Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (lit.”
“-- entrichten, gelten ebenfalls als Nichterwerbstätige. Der Bundesrat kann den Grenzbetrag nach den sozialen Verhältnissen der versicherten Person erhöhen, wenn diese nicht dauernd voll erwerbstätig ist. Art. 28 Abs. 1 AHVV bestimmt, dass sich die Beiträge der Nichterwerbstätigen, für die nicht der jährliche Mindestbeitrag von Fr. 395.-- vorgesehen ist, aufgrund ihres Vermögens und ihres Renteneinkommens bemessen. Die Beiträge werden nach der in Art. 28 Abs. 1 AHVV enthaltenen Tabelle berechnet. Verfügen Nichterwerbstätige gleichzeitig über Vermögen und Renteneinkommen, so wird der jährliche Rentenbetrag mit 20 multipliziert und zum Vermögen hinzugerechnet (Art. 28 Abs. 2 AHVV). Ist eine verheiratete Person als Nichterwerbstätige beitragspflichtig, so bemessen sich ihre Beiträge aufgrund der Hälfte des ehelichen Vermögens und Renteneinkommens (Art. 28 Abs. 4 Satz 1 AHVV). Abs. 5 dieser Bestimmung sieht sodann vor, dass sich nichterwerbstätige Ehegatten, deren Beiträge nicht als bezahlt gelten (Art. 3 Abs. 3 AHVG), bei der zuständigen Ausgleichskasse zu melden haben.”
“Nach Art. 28 Abs. 5 AHVV haben sich nichterwerbstätige Ehegatten, deren Beiträge nicht als bezahlt gelten (Art. 3 Abs. 3 AHVG), bei der zuständigen Ausgleichskasse zu melden (vgl. auch Rz. 2062 WSN). Erhält die Ausgleichskasse Kenntnis davon, dass die Beiträge einer nichterwerbstätigen Person nicht gemäss Rz. 2071 ff. als bezahlt gelten, so veranlasst sie umgehend deren Erfassung (Rz. 2065 WSN). Diesbezüglich ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer die Aufgabe seiner Erwerbstätigkeit im Oktober 2014 zwar keiner Ausgleichskasse umgehend gemeldet hat. Eine Meldepflichtverletzung hat er dadurch jedoch nicht begangen, weil er - wie sich nun aufgrund der beiden Urteile vom 11. Februar 2021 (710 20 219/40 und 710 20 213/41) herausstellt zu Recht - davon ausgegangen ist, dass seine Ehefrau mindestens den doppelten Mindestbeitrag bezahlt, sodass seine Beiträge als bezahlt gelten. Ausserdem ergibt sich die Einkommenssituation des Beschwerdeführers aus den jährlichen Steuermeldungen, mithin ist daraus ersichtlich, dass er ab 2015 bis heute nicht (mehr) erwerbstätig war, sondern eine Rente aus der zweiten Säule bezog.”
Ein vorübergehender Auslandsaufenthalt zum Studium führt grundsätzlich nicht zum Wegfall des Wohnsitzes in der Schweiz; wer den Wohnsitz in der Schweiz beibehält, bleibt daher weiterhin der obligatorischen AHV-Versicherungspflicht unterstellt. Nicht erwerbstätige Studierende entrichten die Mindestbeiträge bis zum Ablauf des Jahres, in dem sie 25 Jahre alt werden.
“Dans le même ordre d’idées, le séjour temporaire d’une personne à l’étranger pour y suivre des études universitaires n’entraîne en principe pas le transfert à cet endroit du centre de ses intérêts ; elle maintient son domicile en Suisse et reste donc soumise obligatoirement à l’assurance-vieillesse et survivants (RCC 1984 562 ss ; Margit Moser-Szeless, in Dupont/Moser-Szeless [édit.], Commentaire romand, Loi sur la partie générale des assurances sociales, Bâle 2018, n°12 ad art. 13 LPGA). b) Dans le cas particulier, il est constant que le recourant est étudiant en médecine à l’étranger depuis 2014. Au demeurant, il ne soutient pas – et, a fortiori, ne démontre pas – avoir été domicilié durant la période litigieuse à l’étranger de sorte qu’il convient d’admettre qu’il a conservé son domicile principal en Suisse. De plus, l’absence de revenus invoquée par l’intéressé importe peu, dès lors que des cotisations sont également prélevées auprès des personnes sans activité lucrative (cf. consid. 5 infra). C’est dès lors à juste titre que le recourant a été affilié à l’AVS pour la période litigieuse. 5. a) Selon l’art. 3 al. 1 LAVS, les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu’ils exercent une activité lucrative. Les personnes sans activité lucrative sont tenues de payer des cotisations à compter du 1er janvier de l’année qui suit la date à laquelle elles ont eu 20 ans, cette obligation cessant à la fin du mois où les femmes atteignent l’âge de 64 ans, les hommes l’âge de 65 ans. b) Lorsqu’ils sont sans activité lucrative, les étudiants paient la cotisation minimale jusqu’au 31 décembre de l’année où ils atteignent l’âge de 25 ans (art. 10 al. 2 let. a LAVS). Ont la qualité d’étudiant au sens de la LAVS les élèves des établissements d’enseignement moyen ou supérieur qui se consacrent principalement et régulièrement à leurs études (Directives sur les cotisations des travailleurs indépendants et des personnes sans activité lucrative dans l’AVS, AI et APG [DIN], édictées par l’Office fédéral des assurances sociales [OFAS], ch. 2013 dans sa teneur en vigueur dès le 20 novembre 2019). c) Les assurés n'exerçant aucune activité lucrative paient une cotisation selon leur condition sociale, la réglementation topique prévoyant une cotisation minimale et une cotisation maximale (art.”
Bei Nichterwerbstätigen werden eigene Beiträge nur dann als bezahlt angesehen, wenn der erwerbstätige Ehegatte Beiträge in mindestens doppelter Höhe des Mindestbeitrags geleistet hat; ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, greift die fiktive Beitragsanerkennung nicht.
“2 LAVS et 50 RAVS cités n'est pas admissible lorsque la personne n'était pas assurée durant la période entière correspondante et n'était pas soumise à l'obligation de cotiser (RCC 1974, p. 180 ; ch. 5013 DR ; Felix Frey/Hans-Jakob Mosimann/Susanne Bollinger, AHVG/IVG Kommentar, Bundesgesetze über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, die Invalidenversicherung und den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) mit weiteren Erlassen, 2018, ad art. 29bis LAVS, no 2 p. 182 s.; Michel Valterio, Droit de l'assurance-vieillesse et survivants (AVS) et de l'assurance-invalidité (AI), Commentaire thématique, 2011, no 921; voir aussi arrêt du Tribunal fédéral des assurances H 101/05 du 12 octobre 2005 consid. 3.2 s'agissant des bonifications pour tâches éducatives ou pour tâches d'assistance). 7.2.2 En vertu de l'art. 1a al. 1 LAVS, sont assurées conformément à la LAVS, principalement les personnes physiques domiciliées en Suisse (let. a) ainsi que les personnes physiques qui exercent en Suisse une activité lucrative (let. b). 7.2.3 L'art. 3 LAVS traite de l'obligation de cotisation à laquelle la personne assurée doit également être soumise (cf. ci-dessus, consid. 7.2.1). Son al. 1 prévoit que les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu'ils exercent une activité lucrative. Les personnes sans activité lucrative sont tenues de payer des cotisations à compter du 1er janvier de l'année qui suit la date à laquelle elles ont eu 20 ans ; cette obligation cesse à la fin du mois où les femmes atteignent l'âge de 64 ans, les hommes l'âge de 65 ans. Les al. 2 à 4 de la disposition règlent les exceptions. Ainsi, selon l'al. 3 let. a sont réputés avoir payé eux-mêmes des cotisations, pour autant que leur conjoint ait versé des cotisations équivalant au moins au double de la cotisation minimale, les conjoints sans activité lucrative d'assurés exerçant une activité lucrative. 7.3 7.3.1 En l'espèce, l'autorité inférieure a, dans sa duplique du 17 août 2023 (cf. ci-dessus, let. C.e), retenu une échelle de rente 27 et non plus une échelle 26 (cf.”
Die Vorinstanz stellte fest, dass die Anrechnung von Betreuungsgutschriften die Beitragspflicht nach Art. 3 AHVG nicht aufhebt; Verzugszinsen seien verschuldensunabhängig geschuldet (Art. 26 Abs. 1 ATSG), und hinsichtlich rückwirkender Beitragsforderungen sei kein Vertrauensschutz nach Art. 9 BV gegeben.
“Erwägung, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 V 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30; 140 III 264 E. 2.3 S. 266), und in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht bestehen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53), dass die Vorinstanz zum Schluss gekommen ist, dass die Anrechnung von Betreuungsgutschriften (vgl. Art. 29septies AHVG) nicht von der Beitragspflicht gemäss Art. 3 AHVG befreie, Verzugszinsen verschuldensunabhängig geschuldet seien (Art. 26 Abs. 1 ATSG; BGE 134 V 202 E. 3.3.1 S. 206) und bezüglich der rückwirkenden Beitragsforderungen auch kein Anwendungsfall des Vertrauensschutzes (Art. 9 BV; BGE 143 V 95 E. 3.6.2 S. 103) vorliege, dass der Beschwerdeführer sich zwar auf gegenteilige Standpunkte stellt, indessen nicht (substanziiert) darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und”
“Februar 2021 (Poststempel), worin er u.a. um unentgeltliche Prozessführung ersucht, in Erwägung, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 V 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30; 140 III 264 E. 2.3 S. 266), und in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht bestehen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53), dass die Vorinstanz zum Schluss gekommen ist, dass die Anrechnung von Betreuungsgutschriften (vgl. Art. 29septies AHVG) nicht von der Beitragspflicht gemäss Art. 3 AHVG befreie, Verzugszinsen verschuldensunabhängig geschuldet seien (Art. 26 Abs. 1 ATSG; BGE 134 V 202 E. 3.3.1 S. 206) und bezüglich der rückwirkenden Beitragsforderungen auch kein Anwendungsfall des Vertrauensschutzes (Art. 9 BV; BGE 143 V 95 E. 3.6.2 S. 103) vorliege, dass der Beschwerdeführer sich zwar auf gegenteilige Standpunkte stellt, indessen nicht (substanziiert) darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und”
Wenn der Ehegatte im Ausland erwerbstätig ist, gilt für die nichterwerbstätige Ehefrau nach Art. 3 Abs. 1bis LAVS die Pflicht, sich als Nichterwerbstätige anzumelden und AVS-Beiträge zu entrichten. Die Höhe dieser Beiträge wird nach den für Nichterwerbstätige geltenden Regeln bemessen (u. a. Art. 28 RAVS: Berechnung auf Basis der Hälfte von Vermögen und Renteneinkünften des Ehepaars). Sind die Parteien getrennt, aber nicht geschieden, sind die vom im Ausland Erwerbstätigen erzielten Einkünfte zu berücksichtigen; Unterhaltszahlungen gelten erst im Zusammenhang mit einer Scheidung nicht als Renteneinkünfte.
“6 L'intimée reproche au premier juge d'avoir omis de prendre en compte les cotisations AVS dans son budget, au motif qu'elles n'avaient pas été rendues vraisemblables. Elle fait valoir qu'un montant mensuel de 828 fr. 50 devrait être ajouté dans son budget à titre de cotisations AVS pour personne sans activité lucrative à compter de la séparation (étant relevé qu'elle fonde son calcul sur la base des pensions alimentaires qu'elle estime devoir percevoir). Or, tant que l'époux de l'intimée travaillait à Genève, il versait, au vu du salaire qu'il percevait, bien plus que le double de la cotisation minimale (le minimum s'élevant à 1'028 fr. par année), de sorte que l'intimée est réputée avoir déjà cotisé à l'AVS jusqu'à fin octobre 2022 (cf. art. 3 al. 3 let. a LAVS). Cela étant, il est vrai qu'à partir du moment où son conjoint a commencé à exercer une activité lucrative à l'étranger, l'intimée était légalement tenue de s'annoncer auprès de l'autorité compétente en vue de cotiser à l'AVS en tant que personne sans activité lucrative (art. 1a et art. 3 al. 1bis LAVS). Il en résulte que des cotisations à l'AVS seront retenues dans les charges de l'intimée pour la période de novembre 2022 (moment à partir duquel l'appelant a cessé d'être affilié aux assurances sociales suisses) à juillet 2024 (puisqu'un revenu hypothétique a été imputé à l'intimée à partir d'août 2024, ce qui implique le versement des cotisations AVS correspondantes). Reste à déterminer le montant desdites cotisations. Si une personne mariée doit payer des cotisations comme personne sans activité lucrative, ses cotisations sont déterminées sur la base de la moitié de la fortune et du revenu sous forme de rente du couple (art. 28 RAVS). Dans la mesure où les parties sont séparées et non divorcées, il faut en effet tenir compte des revenus que l'époux retire de son activité lucrative à l'étranger et qui ne sont pas soumis à l'assurance sociale suisse (les éventuelles pensions alimentaires versées en faveur de l'épouse n'étant pas considérées comme un revenu sous forme de rente tant qu'un divorce n'est pas prononcé).”
Art. 3 Abs. 3 (lit. a) AHVG findet keine Anwendung auf Versicherte, die zwar erwerbstätig sind, aber wie Nichterwerbstätige Beiträge entrichten müssen (z. B. nicht dauernd voll Erwerbstätige).
“Was schliesslich die von der Beschwerdeführerin erhobenen, in masslicher Hinsicht ebenfalls zu Recht unbestritten gebliebenen (vgl. E. 3.5.2 vorne) Beiträge als Nichterwerbstätige anbelangt, so fällt bei der gegebenen Sachlage eine Beitragsbefreiung gestützt auf die Bestimmung des Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG, wonach die eigenen Beiträge der nichterwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten als bezahlt gelten, wenn letztere Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt haben, nicht mehr in Betracht. Denn als erwerbstätig im Sinne von Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG gilt nur die versicherte Person, der dieser Beitragsstatus zukommt. Der Anwendungsbereich der Bestimmung erstreckt sich dagegen nicht auf Versicherte, die – wie der Ehemann der Beschwerdeführerin (vgl. E. 3.4 vorne) – zwar erwerbstätig sind, jedoch wie Nichterwerbstätige Beiträge zu leisten haben (Entscheid des BGer vom 13. November 2018, 9C_454/2018 E. 5; Ueli Kieser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum AHVG, 4. Aufl. 2020, N. 43 zu Art. 3 AHVG). Somit hat auch die Beschwerdeführerin Beiträge als Nichterwerbstätige zu leisten.”
“In seinem heute gefällten, die Ehefrau betreffenden Urteil 9C_303/2021 gelangte das Bundesgericht indessen zum gegenteiligen Schluss: Es erkannte, die Kasse habe die Ehefrau in den Jahren 2015 bis 2017 zu Recht als nicht dauernd voll Erwerbstätige qualifiziert und von ihr Nichterwerbstätigenbeiträge erhoben (Art. 10 Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 28bis Abs. 1 AHVV). Dies führte in Bezug auf die Beitragsjahre 2015 bis 2017 zur Aufhebung des die Ehefrau betreffenden kantonalen Urteils vom 11. Februar 2021, auf welches sich die Vorinstanz hinsichtlich der Frage der Beitragspflicht des Ehemannes stützte. Bei dieser Sachlage fällt eine Beitragsbefreiung des Beschwerdegegners gestützt auf die Bestimmung des Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG nicht in Betracht, denn deren Anwendungsbereich erstreckt sich rechtsprechungsgemäss nicht auf Versicherte, die - wie die Ehefrau des Beschwerdegegners - zwar erwerbstätig sind, aber als nicht dauernd voll Erwerbstätige Beiträge wie Nichterwerbstätige zu leisten haben (Urteil 9C_454/2018 vom 13. November 2018 E. 5, in: SVR 2019 AHV Nr. 6 S. 10 E. 5; UELI KIESER, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Alters- und Hinterlassenenversicherung, 4. Aufl. 2020, N. 43 zu Art. 3 AHVG).”
Nach Art. 3 Abs. 1 AHVG besteht die Beitragspflicht, solange eine Person eine Erwerbstätigkeit ausübt. Gemäss den zitierten Bestimmungen und Rechtsprechung werden die Beiträge als Prozentsatz des Erwerbseinkommens berechnet; erfasst werden sowohl unselbständige als auch selbständige Erwerbstätigkeit. Zudem gehören zu den beitragspflichtigen Entgelten solche Vergütungen, die wirtschaftlich dem Arbeitsverhältnis zuzurechnen sind (auch einmalige Leistungen, wenn sie wirtschaftlich mit dem Arbeitsvertrag verknüpft sind).
“Sa compétence pour juger du cas d’espèce est ainsi établie. 1.2 Le délai de recours est de trente jours (art. 56 LPGA ; art. 62 al. 1 de la loi sur la procédure administrative du 12 septembre 1985 [LPA - E 5 10]). Selon l’art. 38 al. 1 LPGA, si le délai, compté par jours ou par mois, doit être communiqué aux parties, il commence à courir le lendemain de la communication. Interjeté dans la forme et le délai prévus par la loi, le recours du 17 mai 2024 contre la décision sur opposition du 17 avril 2024 est recevable. 2. Le litige porte sur le bien-fondé de la décision sur opposition du 17 avril 2024, singulièrement sur la question de savoir si le recourant doit être affilié en qualité de personne exerçant une activité indépendante depuis le 1er janvier 2023 ainsi que sur le montant des cotisations pour l'année 2023. 3. 3.1 En vertu de l'art. 1a al. 1 let. b LAVS, les personnes physiques qui exercent en Suisse une activité lucrative sont assurés à la LAVS. Selon l’art. 3 al. 1 LAVS, les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu'ils exercent une activité lucrative. L’art. 4 al. 1 LAVS prévoit que les cotisations des assurés qui exercent une activité lucrative sont calculées en pour-cent du revenu provenant de l’exercice de l’activité dépendante et indépendante. L’art 9 al. 1 LAVS prescrit que le revenu provenant d’une activité indépendante comprend tout revenu du travail autre que la rémunération pour un travail accompli dans une situation dépendante. Pour l'application de l'art. 9 LAVS, il faut tout d'abord que l'intéressé exerce une activité lucrative indépendante. Il faut ensuite que les revenus qu'il réalise puissent être considérés comme provenant de cette activité et non comme un rendement de sa fortune (Michel VALTERIO, Droit de l’assurance-vieillesse et survivants et de l’assurance-invalidité, Commentaire thématique, 2011, n° 408). À teneur de l’art. 17 du règlement sur l’assurance-vieillesse et survivants du 31 octobre 1947 (RAVS - RS 831.101), est réputé revenu provenant d’une activité indépendante au sens de l’art.”
“versichert. Die Versicherten sind nach Art. 3 Abs. 1 AHVG beitragspflichtig, solange sie eine Erwerbstätigkeit ausüben. Anspruch auf eine ordentliche Alters- oder Hinterlassenenrente haben die rentenberechtigten Personen, denen für mindestens ein volles Jahr Einkommen, Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden können, oder ihre Hinterlassenen (Art. 29 Abs. 1 AHVG). Die ordentlichen Renten werden ausgerichtet als Vollrenten für Versicherte mit vollständiger Beitragsdauer oder als Teilrenten für Versicherte mit unvollständiger Beitragsdauer (Art. 29 Abs. 2 AHVG). Die Beitragsdauer ist vollständig, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29 ter Abs. 1 AHVG). Als Beitragsjahre gelten u.a. Zeiten, in welchen eine Person Beiträge geleistet hat (Art. 29 ter Abs. 2 lit. a AHVG). Die Rentenhöhe wird nach Massgabe des durchschnittlichen Jahreseinkommens berechnet, das sich aus den Erwerbseinkommen, den Erziehungsgutschriften und den Betreuungsgutschriften zusammensetzt (Art. 29 quater AHVG: BGE 141 V 481 E.”
“Les décisions et les décisions sur opposition prises par les caisses cantonales de compensation peuvent faire l’objet d’un recours devant le tribunal des assurances du canton où la caisse de compensation a son siège (art. 56 al. 1 LPGA et 84 LAVS), dans les trente jours suivant leur notification (art. 60 al. 1 LPGA). b) En l’occurrence, déposé en temps utile auprès du tribunal compétent (art. 93 let. a LPA-VD [loi cantonale vaudoise du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative ; BLV 173.36]) et respectant les autres conditions formelles prévues par la loi (art. 61 let. b LPGA notamment), le recours est recevable. c) Vu la valeur litigieuse inférieure à 30’000 fr., la cause est de la compétence du juge unique (art. 94 al. 1 let. a LPA-VD). 2. Est en l’espèce litigieuse la question du bien-fondé de la demande adressée par la Caisse à la recourante de paiement des arriérés de cotisations personnelles pour l’année 2018 (y compris les frais d’administration et les intérêts moratoires). 3. a) Selon l’art. 3 al. 1 LAVS, les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu’ils exercent une activité lucrative et les personnes sans activité lucrative sont tenues de payer des cotisations à compter du 1er janvier de l’année qui suit la date à laquelle elles ont eu 20 ans, cette obligation cessant à la fin du mois où les femmes atteignent l’âge de 64 ans, les hommes l’âge de 65 ans. b) Pour une personne exerçant une activité lucrative, l’obligation de payer des cotisations dépend, notamment, de la qualification du revenu touché dans un certain laps de temps. Il faut se demander si cette rétribution est due au fait de l’exercice d’une activité salariés ou indépendante (art. 5 et 9 LAVS ; art, 6 ss RAVS [règlement fédéral du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants ; RS 831.101]). Selon l’art. 5 al. 2 LAVS, le salaire déterminant pour la perception des cotisations comprend toute rémunération pour un travail dépendant, fourni pour un temps déterminé ou indéterminé. Font partie de ce salaire déterminant toutes les sommes touchées par le salarié si leur versement est économiquement lié au contrat de travail ; peu importe que les rapports de service soient maintenus ou aient été résiliés, que les prestations soient versées en vertu d’une obligation ou à titre bénévole.”
Ist eine verheiratete Person als Nichterwerbstätige beitragspflichtig, bemessen sich ihre Beiträge nach der Hälfte des ehelichen Vermögens und Renteneinkommens.
“Altersjahres. Sie dauert bis zum Ende des Monats, in dem die Nichterwerbstätigen das ordentliche Rentenalter erreichen. Die eigenen Beiträge einer nichterwerbstätigen Person gelten als bezahlt, sofern ihr Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrags bezahlt hat (vgl. Art. 3 AHVG). Nichterwerbstätige bezahlen einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag wird gesetzlich festgelegt und der Höchstbeitrag entspricht dem 50-fachen Mindestbeitrag (vgl. Art. 10 Abs. 1 AHVG, Art. 1bis Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV; SR 831.201] und Art. 27 Abs. 2 EOG). Die Beiträge von Nichterwerbstätigen, für die nicht der jährliche Mindestbeitrag vorgesehen ist, bemessen sich aufgrund ihres Vermögens und Renteneinkommens. Nicht zum Renteneinkommen gehören die Renten der Invalidenversicherung (Art. 10 Abs. 3 AHVG i.V.m. Art. 28 Abs. 1 AHVV, mit Verweis auf Art. 36 und 39 IVG). Für die Berechnung des Beitrags enthält die Verordnung einen Raster. Verfügt eine nichterwerbstätige Person gleichzeitig über Vermögen und Renteneinkommen, so wird der mit 20 multiplizierte jährliche Rentenbetrag zum Vermögen hinzugerechnet. Danach wird auf die nächsten Fr. 50'000.-- abgerundet und anhand des Rasters der Jahresbeitrag bestimmt. Ist eine verheiratete Person als Nichterwerbstätige beitragspflichtig, so bemessen sich ihre Beiträge aufgrund der Hälfte des ehelichen Vermögens und Renteneinkommens (vgl.”
Bei Lehrlingslohn werden Teile des Erwerbseinkommens für die Unterhaltsberechnung angerechnet. In den vorliegenden Entscheiden werden für die erste Zeit der Ausbildung 50% und für die zweite Zeit 60% des Bruttomonatseinkommens nach Sozialabzügen berücksichtigt; daraus werden die direkten Kosten und anschliessend die Unterhaltsbeiträge berechnet.
“15 de l’appelante, 40 % du salaire perçu pour une activité à 100 % ainsi que 40 % des frais d’acquisition de ce revenu, soit déduire un montant de 2'249 fr. 05 (= 40 % de 6'564 fr. 60 – [217 fr. + 725 fr.]). Il en résulte un excédent déterminant à répartir nul. La contribution d’entretien mensuelle de l’enfant est ainsi de 568 fr. 10, de sorte que l’appelant versera à son fils une contribution arrondie à 570 fr. par mois. A nouveau, dès lors que les revenus issus du travail surobligatoire ne sauraient avantager la situation du débiteur en ce sens qu’il n’aurait plus à contribuer à l’entretien de son épouse, l’appelant est néanmoins tenu de verser une contribution d’entretien de 20 fr. à l’appelante, tout en préservant son minimum vital. L’appelant versera ainsi une contribution mensuelle de 20 fr. à l’appelante. 13.4.6 Pour la période du 1er janvier 2024 au 31 août 2024 (cf. supra consid. 13.2.6), il est tenu compte de 50 % des revenus perçus par l’enfant pendant les 8 mois suivants de sa première année d’apprentissage, lesquels sont désormais soumis aux déductions sociales en application de l’art. 3 al. 2 LAVS (cf. supra consid. 12.3), soit 50 % de 649 fr. 10 (= [(650 fr. x 13 / 12) – (7,825 % de 704 fr. 20 = 55 fr. 10)]), ce qui donne un montant mensuel de 324 fr. 55. Les coûts directs de l’enfant sont ainsi de 479 fr. 15 par mois. Dès lors que l’enfant vit exclusivement chez sa mère et qu’aucuns frais d’exercice du droit de visite ne sont retenus dans le minimum vital LP de l’appelant, ce dernier, disposant d’un disponible de 668 fr. 55, contribuera entièrement aux coûts directs de son fils. Après couverture de ces coûts, l’appelant dispose d’un solde de 189 fr. 40, ce qui lui permet de couvrir le déficit mensuel de 177 fr. 90 de son épouse. L’appelant dispose ainsi d’un solde mensuel de 11 fr. 50, à répartir à titre d’excédent entre les parents et l’enfant (1/5 pour l’enfant et 2/5 pour chaque parent), soit 2 fr. 30 pour l’enfant et 4 fr. 60 pour chaque partie. La contribution d’entretien mensuelle de l’enfant est ainsi de 481 fr. 45 et celle en faveur de l’épouse est de 182 fr. 50. L’appelant versera ainsi une contribution d’entretien mensuelle à K.”
“Dès lors que l’enfant vit exclusivement chez sa mère et qu’aucuns frais d’exercice du droit de visite ne sont retenus dans le minimum vital LP de l’appelant, ce dernier, disposant d’un disponible de 668 fr. 55, contribuera entièrement aux coûts directs de son fils. Après couverture de ces coûts, l’appelant dispose d’un solde de 189 fr. 40, ce qui lui permet de couvrir le déficit mensuel de 177 fr. 90 de son épouse. L’appelant dispose ainsi d’un solde mensuel de 11 fr. 50, à répartir à titre d’excédent entre les parents et l’enfant (1/5 pour l’enfant et 2/5 pour chaque parent), soit 2 fr. 30 pour l’enfant et 4 fr. 60 pour chaque partie. La contribution d’entretien mensuelle de l’enfant est ainsi de 481 fr. 45 et celle en faveur de l’épouse est de 182 fr. 50. L’appelant versera ainsi une contribution d’entretien mensuelle à K.________ arrondie à 480 fr. et à son épouse arrondie à 180 francs. 13.4.7 Pour la période du 1er septembre 2024 au 30 novembre 2024 (cf. supra consid. 13.2.7), il est tenu compte de 60 % des revenus perçus par l’enfant pendant sa deuxième année d’apprentissage, lesquels sont soumis aux déductions sociales en application de l’art. 3 al. 2 LAVS (cf. supra consid. 12.3), mais encore du fait que l’enfant, qui aura atteint l’âge de 18 ans le [...] 2024, est toujours considéré comme enfant mineur jusqu’à la fin du mois de novembre 2024. Ses revenus mensuels sont retenus à hauteur de 60 % de 848 fr. 75 (= [(850 fr. x 13 / 12) – (7,825 % de 920 fr. 85 = 72 fr. 10)]), ce qui donne un montant mensuel de 509 fr. 25. Les coûts directs de l’enfant sont ainsi de 299 fr. 20 par mois. Dès lors que l’enfant vit exclusivement chez sa mère et qu’aucuns frais d’exercice du droit de visite ne sont retenus dans le minimum vital LP de l’appelant, ce dernier, disposant d’un disponible de 654 fr. 40, contribuera entièrement aux coûts directs de son fils. Après couverture de ces coûts, l’appelant dispose d’un solde de 355 fr. 20, ce qui lui permet de couvrir le déficit mensuel de 194 fr. de son épouse. L’appelant dispose ainsi d’un solde mensuel de 161 fr. 20, à répartir à titre d’excédent entre les parents et l’enfant (1/5 pour l’enfant et 2/5 pour chaque parent), soit 32 fr.”
Die Behörde hat abzuklären, ob die Ehefrau im relevanten Zeitraum als Selbständigerwerbende gemeldet war, ob sie massgebenden Lohn bezog, oder ob sie als mitarbeitende Ehefrau ohne Barlohn im Sinne von Art. 3 Abs. 3 lit. b AHVG versichert war.
“Er beantragt, in Gutheissung der Beschwerde sei der angefochtene Einspracheentscheid vom 4. Dezember 2023 (AB 6) aufzuheben. Mit Beschwerdeantwort vom 19. Februar 2024 schliesst die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde. In einem zweiten Schriftenwechsel (Replik vom 26. Februar 2024, Duplik vom 19. März 2024) hielten die Parteien an ihren Rechtsbegehren und Anträgen fest. Am 26. Februar 2023 reichte der Beschwerdeführer dem Verwaltungsgericht eine weitere Eingabe ein. Mit prozessleitender Verfügung vom 8. April 2024 forderte die Instruktionsrichterin die Beschwerdegegnerin auf, abzuklären und mitzuteilen, ob die Ehefrau des Beschwerdeführers im Zeitpunkt des vorliegend interessierenden Überführungsgewinns und in der davorliegenden Zeit als Selbstständigerwerbende im Sinne des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) galt und gemeldet war, oder ob sie massgebenden Lohn im Sinne von Art. 5 AHVG bezog bzw. als mitarbeitende Ehefrau ohne Barlohn im Sinne von Art. 3 Abs. 3 lit. b AHVG versichert war. Die diesbezügliche Stellungnahme der Beschwerdegegnerin datiert vom 6. Mai 2024. Hierzu nahm der Beschwerdeführer am 15. Mai 2024 Stellung.”
Bei Nichterwerbstätigen kann zur Bemessung der persönlichen AHV-Beiträge auf das eheliche Vermögen und das eheliche Einkommen abgestellt werden. Werden die in Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG genannten Voraussetzungen (Beiträge des Ehegatten mindestens in doppelter Höhe des Mindestbeitrags) nicht erfüllt, gelten die eigenen Beiträge nicht als bezahlt.
“Ausweislich der Akten erstellt und insoweit zwischen den Parteien unbestritten ist, dass der Beschwerdeführer seit dem 1. Mai 2017, mithin auch im hier streitigen Beitragsjahr 2019, als nicht mehr Erwerbstätiger obligatorisch AHV-versichert war. Die Beschwerdeführerin arbeitete als Unselbstständigerwerbende in einem Teilzeitpensum und bezahlte, wie bereits für das Jahr 2018, die persönlichen Beiträge beider Ehegatten (vgl. AB 22/3-5 und 15; vgl. Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG). Mit Schreiben vom 16. November 2018 (AB 25/3 ff.) fragten die Beschwerdeführenden, ob es zutreffe, dass im Falle einer Frühpensionierung der Beschwerdeführerin per Ende Juni 2019 für das Jahr 2019 persönliche Beiträge für beide Ehegatten als Nichterwerbstätige zu leisten wären, während im Falle einer Frühpensionierung der Beschwerdeführerin per Ende Juli 2019 keine solche Beiträge geschuldet wären. Der Anfrage beigelegt waren verschiedene Berechnungen der Beschwerdeführenden zu ihren finanziellen Verhältnissen und der daraus resultierenden persönlichen Beiträgen (vgl. AB 25/4 ff.). Für das Beitragsjahr 2018 (AB 25/8 f.) führten die Beschwerdeführenden unter anderem Wertschriften bzw. Kontokorrentvermögen von Fr. 554'200.--, im Kanton … gelegenen Liegenschaften im Wert von Fr. 1'242'150.-- und Schulden von Fr. 285'000.--, entsprechend einem voraussichtlichen Nettovermögen von Fr. 1'511'350.--, auf (AB 25/8). Zu den Berechnungsszenarien im Falle einer Frühpensionierung der Beschwerdeführerin im Sommer 2019 hielten die Beschwerdeführenden betreffend das massgebende Vermögen fest, dieses dürfte sich im Jahr 2019 um Fr.”
“Oktober 2014 über Anpassungen an die Lohn- und Preisentwicklung bei der AHV/IV/EO [AS 2014 3335 ff.]) respektive die doppelte Höhe des Mindestbeitrags Fr. 956.--. Die vom Beschwerdeführer aufgrund seiner selbständigen Erwerbstätigkeit entrichteten persönlichen AHV/IV/EO-Beiträge lagen für das Beitragsjahr 2017 unstrittig darunter (vgl. act. IIA 15 und act. IIA 17 S. 2 sowie act. IIA 6 S. 2 ff. in den Akten betreffend Beschwerdeführerin). Damit gelten die persönlichen Beiträge der Beschwerdeführerin für das Jahr 2017 mangels Erfüllung der Voraussetzungen von Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG nicht als bezahlt. Die Beschwerdegegnerin hat die Beschwerdeführerin unstrittig zu Recht als Nichterwerbstätige qualifiziert und ihre persönlichen Beiträge für das Jahr 2017 entsprechend zu Recht aufgrund der Hälfte des ehelichen Vermögens und der Hälfte des ehelichen Renteneinkommens (unter Ausserachtlassung der Invalidenrente der Beschwerdeführerin) bemessen (vgl. E. 2.4 hiervor; siehe das Berechnungsblatt für Nichterwerbstätige für das Jahr 2017 [act. IIA 6 in den Akten betreffend Beschwerdeführerin]). Die (mit den Angaben in der Steuerveranlagung übereinstimmenden) Berechnungsgrundlagen wie auch die Berechnung der persönlichen Beiträge an sich sind unbestritten geblieben und geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Die gestützt darauf von der Beschwerdegegnerin vorgenommene Festsetzung der persönlichen AHV/IV/EO-Beiträge der Beschwerdeführerin für das Jahr 2017 (AHV/2021/692 act. II 2) entspricht in allen Teilen den gesetzlichen Vorgaben (vgl. E. 2.4 und”
Personen, die vor dem 1. Dezember des auf das Jahr ihrer Vollendung des 22. Lebensjahrs folgenden Jahres invalide wurden, können Anspruch auf eine ausserordentliche Invalidenrente der IV haben; in diesen Fällen ist das Fehlen von Beitragszahlungen nach Art. 3 Abs. 1 AHVG nicht entscheidend.
“Selon les constatations cantonales, non contestées par le recourant, l'assuré, né en 1991, était en incapacité de travail à tout le moins depuis le mois de décembre 2011 et l'invalidité est survenue au mois de décembre 2012 (art. 28 al. 1 let. b LAI), soit avant le 1er décembre de l'année suivant celle au cours de laquelle il a atteint 22 ans révolus. A cet égard, selon le ch. 7006 des Directives de l'OFAS concernant les rentes (DR) de l'assurance vieillesse, survivants et invalidité fédérale, valables dès le 1er janvier 2003 (état au 1er janvier 2021), doivent en effet être mises au bénéfice d'une rente extraordinaire d'invalidité les personnes domiciliées en Suisse (art. 39 al. 1 LAI) qui sont invalides depuis leur naissance ou qui sont devenues invalides selon un taux justifiant l'octroi d'une rente avant le 1er décembre de l'année suivant celle au cours de laquelle elles ont atteint 22 ans révolus, mais qui n'ont pas acquis le droit à une rente ordinaire. Ainsi, dans ces circonstances, le fait que l'intimé n'a pas versé de cotisations à compter du 1er janvier de l'année qui suit la date à laquelle il a eu 20 ans (cf. art. 3 al. 1 LAVS), soit en l'occurrence à tout le moins en 2012, n'est pas déterminant, contrairement à ce que soutient le recourant. L'arrêt entrepris est conforme au droit dans son résultat. Le recours est mal fondé.”
Die Beitragspflicht betrifft die Einkünfte aus Erwerbstätigkeit; nach den vorgelegten Quellen umfasst der Begriff des Erwerbseinkommens sowohl in der Schweiz als auch im Ausland erzielte Einkünfte, soweit sie aus der ausgeübten Tätigkeit stammen.
“2 Interjeté en temps utile, dans les formes prescrites, auprès de l’intimée qui l’a dûment transmis à l’autorité de recours compétente, par une partie disposant de la qualité pour recourir, le recours est recevable (art. 56 ss de la loi fédérale du 6 octobre 2000 sur la partie générale du droit des assurances sociales [LPGA, RS 830.1]; art. 1 al. 1 de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants [LAVS, RS 831.10]; art. 74 ss de la loi cantonale du 23 mai 1989 sur la procédure et la juridiction administratives [LPJA, RSB 155.21]). 1.3 La valeur litigieuse étant inférieure à Fr. 20'000.-, le jugement de la cause incombe au juge unique de la Cour des affaires de langue française du TA (art. 54 al. 1 let. c et art. 57 al. 1 de la loi cantonale du 11 juin 2009 sur l’organisation des autorités judiciaires et du Ministère public [LOJM, RSB 161.1]). 1.4 Le Tribunal examine librement la décision sur opposition contestée et n’est pas lié par les conclusions des parties (art. 61 let. c et d LPGA; art. 80 let. c ch. 1 et art. 84 al. 3 LPJA). 2. 2.1 A teneur de l'art. 3 al. 1 LAVS, les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu’ils exercent une activité lucrative. Les personnes sans activité lucrative sont tenues de payer des cotisations à compter du 1er janvier de l’année qui suit la date à laquelle elles ont eu 20 ans; cette obligation cesse à la fin du mois où les femmes atteignent l’âge de 64 ans, les hommes l’âge de 65 ans. Conformément à l'art. 1a al. 1 LAVS, sont notamment assurées conformément à la LAVS les personnes physiques domiciliées en Suisse (let. a) et les personnes physiques qui exercent en Suisse une activité lucrative (let. b). 2.2 Les cotisations des assurés qui exercent une activité lucrative sont calculées en pour cent du revenu provenant de l’exercice de l’activité dépendante et indépendante (art. 4 al. 1 LAVS). Le revenu provenant d’une activité lucrative comprend – sous réserve des exceptions au sens de l’al. 2 – le revenu en espèces ou en nature tiré en Suisse ou à l’étranger de l’exercice d’une activité, y compris les revenus accessoires (art.”
“Der obligatorischen Alters- und Hinterlassenenversicherung unterstehen gemäss Art. 1a Abs. 1 lit. a AHVG die natürlichen Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. Nach Art. 3 Abs. 1 AHVG sind die Versicherten beitragspflichtig, solange sie eine Erwerbstätigkeit ausüben. Für Nichterwerbstätige beginnt die Beitragspflicht am 1. Januar nach Vollendung des”
Bei Einreise in die Schweiz gelten die Beiträge des Ehegatten nach Art. 3 Abs. 3 AHVG frühestens ab dem Zeitpunkt als bezahlt, ab dem die versicherte Person der schweizerischen Versicherung unterstellt war (Einreisedatum bzw. Beginn der Unterstellung).
“Da die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt des Eintritts des Versicherungsfalls schon die einjährige Beitragspflicht gemäss Art. 6 Abs. 2 IVG nicht erfüllte, muss auf die Rügen im Zusammenhang mit der dreijährigen Beitragspflicht gemäss Art. 36 Abs. 1 IVG nicht weiter eingegangen werden. Es sei einzig darauf hingewiesen, dass die Beschwerdeführerin bei einer Einreise in die Schweiz im Januar 2018 frühestens ab diesem Zeitpunkt der Schweizerischen Invalidenversicherung unterstellt war (vgl. Art. 1b IVG i.V.m. Art. 1a Abs. 1 AHVG; vgl. auch BGE 125 V 253 E. 2), weshalb ihre Beiträge erst von da an aufgrund der von ihrem Ehemann geleisteten Beiträge als bezahlt gelten könnten (vgl. Art. 2 IVG i.V.m. Art. 3 Abs. 3 AHVG).”
Für die Beurteilung von Anspruchsvoraussetzungen, die auf einer Mindestanzahl von Versicherungsjahren beruhen (z. B. bei ausserordentlichen Renten), sind nur die Versicherungszeiten massgeblich, für die nach Gesetz eine allgemeine Beitragspflicht besteht. Dies betrifft nach der dargelegten Rechtsprechung insbesondere die Jahre ab dem 1. Januar, der auf die Vollendung des 20. Altersjahrs folgt.
“Dans la mesure où une rente extraordinaire serait octroyée à un ressortissant suisse, elle doit également pour éviter une discrimination directe fondée sur la nationalité, être accordée à une personne de nationalité kosovare pouvant se prévaloir du principe d'égalité de traitement, comme si cette personne possédait la nationalité suisse. En revanche, un ressortissant kosovar, qui ne compte pas un nombre d'années d'assurance égal à celui des personnes de sa classe d'âge, ne peut pas prétendre à une rente extraordinaire d'invalidité. Cela, sans subir aucune inégalité de traitement, car un ressortissant suisse se trouvant dans la même situation que lui (lacune d'assurance) ne peut pas non plus prétendre à une rente extraordinaire. En ce qui concerne la nécessité de présenter le même nombre d’années d’assurance que les personnes de la même classe d’âge, cette exigence ne vise pas toutes les années d'assurance dès la naissance, mais seulement celles pour lesquelles la loi prévoit une obligation générale de cotiser, telles qu'elles sont en principe déterminantes pour le calcul d'une rente ordinaire. Il s'agit donc des années d'assurance accomplies dès le 1er janvier qui suit la date où la personne a eu 20 ans révolus (cf. art. 2 LAI en corrélation avec l'art. 3 al. 1 LAVS dans sa teneur en vigueur du 1er janvier 1997 au 31 décembre 2023 ici applicable ; ATF 131 V 390 consid. 2.4). Une personne perd sa qualité d'assurée à l’AVS/AI suisse lorsqu'elle cesse son activité professionnelle en Suisse ou n'y réside plus (art. 1b LAI en corrélation avec les art. 1a et 2 LAVS ; ATAS/944/2018 du 17 octobre 2018 consid. 9a). En l'espèce, le recourant compte une lacune d’assurance du fait de son non-assujettissement à l’AVS/AI pendant une certaine période de sa vie à compter du 1er janvier suivant la date où il a eu 20 ans révolus, puisqu'il s'est constitué un domicile en Suisse (art. 1a al. 1 let. a LAVS), au plus tôt le 28 mars 2013 lorsqu'il est arrivé dans ce pays, alors qu'il était âgé de 25 ans. Contrairement à ce que semble croire le recourant, le considérant 5.2 de l'ATAS/936/2023 du 23 novembre 2023, rendu en matière de prestations complémentaires, n'est pas pertinent. En effet, l'art. 5 de la loi fédérale sur les prestations complémentaires à l'AVS et à l'AI du 6 octobre 2006 (LPC - RS 831.”
Wer als Selbständigerwerbende nach Wegfall der Beitragspflicht wieder beitragspflichtig wird, hat sich bei der Ausgleichskasse zu melden (vgl. Art. 64 Abs. 5 AHVG). Die unterlassene Anmeldung kann dazu führen, dass die Person von der Ausgleichskasse nicht als Selbständigerwerbende erfasst wird und dadurch bestimmte Leistungsansprüche (z. B. eine geltend gemachte Corona-Erwerbsausfallentschädigung) nicht entstehen, wie im zitierten Entscheid dargelegt.
“Wegen den leicht überschaubaren Verhältnissen (vgl. dazu die Buchhaltung des Einzelunternehmens, Urk. 11/71) muss die Beschwerdeführerin spätestens am Ende des Geschäftsjahres (1. Januar bis 31. Dezember 2019, Urk. 11/71) bemerkt haben, dass die in diesem Jahr erzielten Einkünfte das beitragspflichtige Limit übersteigen und sie als Selbständigerwerbende wieder beitragspflichtig ist (Art. 3 AHVG). Jedenfalls wusste sie davon, als sie die von ihrem Treuhandunternehmen am 15. Juli 2020 erstellte Jahresrechnung 2019 (Urk. 11/71/1) am 12. August 2020 unterschriftlich genehmigte (Urk. 11/71/3). Zum Letztgenannten ist anzufügen, dass aufgrund der vorliegenden Akten kein sachlicher Grund ersichtlich ist, weshalb die Genehmigung der Jahresrechnung 2019 erst am 12. August 2020 erfolgte. Die Jahresrechnung für das Jahr 2020 wurde bereits am 1. Februar 2021 erstellt und von der Beschwerdeführerin am selben Tag genehmigt (Urk. 11/78/1, Urk. 11/78/3). Obligatorisch versicherte (Art. 1a AHVG) beitragspflichtige Personen (Art. 3 AHVG), die von keiner Ausgleichskasse erfasst wurden, haben sich gemäss Art. 64 Abs. 5 AHVG zu melden. Die Beschwerdeführerin hat es somit pflichtwidrigerweise unterlassen, ihre Beitragspflicht anzuzeigen und sich wieder bei der Beschwerdegegnerin anzumelden. Die unterbliebene Anmeldung hatte zur Folge, dass sie am 17. März 2020, das heisst im Zeitpunkt, ab dem sie erstmals einen Erwerbsausfall geltend machte (vgl. Urk. 8/68/2), von der Beschwerdegegnerin nicht als Selbständigerwerbende anerkannt war und keine Beiträge auf ihren Erwerbseinkommen abführte, weshalb sie nicht als Selbständigerwerbende im Sinne von Art. 12 ATSG einen Erwerbsausfall erleiden konnte und folgerichtig auch keinen Anspruch auf eine Corona-Erwerbsausfallentschädigung erwarb (Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich EE.2021.00002 vom 27. März 2021 E. 3.2 und E. 1.3 vorstehend). Die Wiederanmeldung erfolgte in der Folge unbestrittenermassen erst am 4. Februar 2021 (Eingang bei der Beschwerdegegnerin, Urk.”
“Als nachvollziehbar erscheinen die Vorbringen der Beschwerdeführerin, dass sie ab dem Jahr 2015 zunächst auf eine Wiederanmeldung bei der Beschwerdegegnerin verzichtete, weil sie einen Gewinn von maximal Fr. 2'000.-- pro Jahr erzielte (Urk. 1 S. 2). Dies änderte sich dann aber im Jahr 2019, in welchem sie gemäss ihrer Buchhaltung einen Gewinn von Fr. 20'328.59 erwirtschaftete (Urk. 11/71/7). Im Vergleich zum Vorjahr (2018: Fr. 2'020.35, Urk. 11/71/7) bedeutete dies rund eine Verzehnfachung des Gewinns. Wegen den leicht überschaubaren Verhältnissen (vgl. dazu die Buchhaltung des Einzelunternehmens, Urk. 11/71) muss die Beschwerdeführerin spätestens am Ende des Geschäftsjahres (1. Januar bis 31. Dezember 2019, Urk. 11/71) bemerkt haben, dass die in diesem Jahr erzielten Einkünfte das beitragspflichtige Limit übersteigen und sie als Selbständigerwerbende wieder beitragspflichtig ist (Art. 3 AHVG). Jedenfalls wusste sie davon, als sie die von ihrem Treuhandunternehmen am 15. Juli 2020 erstellte Jahresrechnung 2019 (Urk. 11/71/1) am 12. August 2020 unterschriftlich genehmigte (Urk. 11/71/3). Zum Letztgenannten ist anzufügen, dass aufgrund der vorliegenden Akten kein sachlicher Grund ersichtlich ist, weshalb die Genehmigung der Jahresrechnung 2019 erst am 12. August 2020 erfolgte. Die Jahresrechnung für das Jahr 2020 wurde bereits am 1. Februar 2021 erstellt und von der Beschwerdeführerin am selben Tag genehmigt (Urk. 11/78/1, Urk. 11/78/3). Obligatorisch versicherte (Art. 1a AHVG) beitragspflichtige Personen (Art. 3 AHVG), die von keiner Ausgleichskasse erfasst wurden, haben sich gemäss Art. 64 Abs. 5 AHVG zu melden. Die Beschwerdeführerin hat es somit pflichtwidrigerweise unterlassen, ihre Beitragspflicht anzuzeigen und sich wieder bei der Beschwerdegegnerin anzumelden. Die unterbliebene Anmeldung hatte zur Folge, dass sie am 17. März 2020, das heisst im Zeitpunkt, ab dem sie erstmals einen Erwerbsausfall geltend machte (vgl.”
Zeiten, in denen der Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat, werden als Beitragszeiten angerechnet und somit für die Ermittlung von vollen Beitragsjahren bei der Rentenberechnung berücksichtigt.
“En l'espèce, la recourante a droit à une rente de vieillesse depuis le 1er décembre 2023, date de la naissance du droit à la rente, car elle satisfait aux conditions posées par les art. 21 al. 1 et 29 al. 1 LAVS. Elle a en effet atteint 64 ans le [..] novembre 2023 et a payé des cotisations au moins pendant une année (CSC pce 8). 5. 5.1 Selon l'art. 29bis al. 1 LAVS, le calcul de la rente est déterminé par les années de cotisations, les revenus provenant d'une activité lucrative, ainsi que par les bonifications pour tâches éducatives ou pour tâches d'assistance entre le 1er janvier qui suit la date où l'ayant droit a eu 20 ans révolus et le 31 décembre qui précède la réalisation du risque assuré, à savoir, dans le cas présent, l'âge de la retraite (en l'espèce, entre le 1er janvier 1980 et le 31 décembre 2022). 5.2 Aux termes de l'art. 29ter al. 2 LAVS, sont considérées comme années de cotisations les périodes durant lesquelles une personne a payé des cotisations en Suisse (let. a), les périodes pendant lesquelles son conjoint au sens de l'art. 3 al. 3 LAVS a versé au moins le double de la cotisation minimale (let. b) et les périodes pour lesquelles des bonifications pour tâches éducatives (art. 29sexies LAVS) ou pour tâches d'assistance (art. 29septies LAVS) peuvent être prises en compte (let. c). L'art. 50 RAVS précise qu'une année de cotisations est entière lorsqu'une personne a été assurée au sens des art. 1a ou 2 LAVS pendant plus de onze mois au total et que, pendant ce temps-là, elle a versé la cotisation minimale ou qu'elle présente des périodes de cotisations au sens de l'art. 29ter al. 2 let. b et c LAVS précité. Sous réserve des exemptions prévues à l'art. 1a al. 2 LAVS, non pertinentes en l'espèce, sont assurées à l'AVS en particulier les personnes physiques domiciliées en Suisse (art. 1a al. 1 let. a LAVS) et celles qui y exercent une activité lucrative (art. 1a al. 1 let. b LAVS). Il suffit qu'une personne remplisse une de ces conditions pour être assurée (Michel Valterio, Droit de l'assurance-vieillesse et survivants [AVS] et de l'assurance-invalidité [AI], Commentaire thématique, 2011, n° 38 et 39).”
“1 LAVS, le calcul de la rente AVS est déterminé par les années de cotisations, les revenus provenant d'une activité lucrative, ainsi que, le cas échéant, par les bonifications pour tâches éducatives ou pour tâches d'assistance entre le 1er janvier qui suit la date où l'ayant droit a eu 20 ans révolus et le 31 décembre qui précède la réalisation du risque assuré, à savoir, dans le cas présent, l'âge de la retraite (en l'espèce, entre le 1er janvier 1965 et le 31 décembre 2008). 6.1 Les rentes ordinaires sont servies sous forme de rentes complètes aux assurés qui comptent une durée complète de cotisations et sous forme de rentes partielles pour ceux qui n'ont qu'une durée incomplète de cotisations (art. 29 al. 2 LAVS). La durée de cotisations est réputée complète lorsque l'assuré présente le même nombre d'années de cotisations que les assurés de sa classe d'âge (art. 29ter al. 1 LAVS). Une durée complète de cotisations donne droit à une rente de l'échelle 44. Aux termes de l'art. 29ter al. 2 LAVS, sont considérées comme années de cotisations les périodes durant lesquelles une personne a payé des cotisations en Suisse (let. a), les périodes pendant lesquelles son conjoint au sens de l'art. 3 al. 3 LAVS a versé au moins le double de la cotisation minimale (let. b) et les périodes pour lesquelles des bonifications pour tâches éducatives (art. 29sexies LAVS) ou pour tâches d'assistance (art. 29septies LAVS) peuvent être prises en compte (let. c). Si la durée de cotisations est incomplète, les périodes de cotisations accomplies avant le 1er janvier suivant l'accomplissement des 20 ans révolus seront prises en compte à titre subsidiaire aux fins de combler les lacunes de cotisations apparues depuis cette date (art. 52b RAVS ; « années de jeunesse »). 6.2 L'art. 50 RAVS précise qu'une année de cotisations est entière lorsqu'une personne a été assurée au sens des art. 1a ou 2 LAVS pendant plus de onze mois au total et que, pendant ce temps-là, elle a versé la cotisation minimale ou qu'elle présente des périodes de cotisations au sens de l'art. 29ter al. 2 let. b et c LAVS précité. A contrario, les périodes durant lesquelles la personne n'était pas soumise à l'assurance ne sont pas considérées comme une période de cotisations (Michel Valterio, Droit de l'assurance-vieillesse et survivants [AVS] et de l'assurance-invalidité [AI], 2011, n.”
“Die Höhe einer AHV-Altersrente hängt einerseits von der Anzahl Beitragsjahre und andererseits vom massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen ab, das die versicherte Person während ihrer Beitragszeit verdiente (Kieser Ueli, in: Stauffer Hans-Ulrich/Cardinaux Basile [Hrsg.], Rechtsprechung des Bundesgerichts zum AHVG, 4. Aufl., Zürich - Basel - Genf 2020, Art. 29 N 7). Anspruch auf eine ordentliche Vollrente besteht, wenn die Beitragsdauer vollständig ist (Art. 29 Abs. 2 lit. a des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung vom 20. Dezember 1946, AHVG, SR 831.10). Bei nicht vollständiger Dauer, jedoch mindestens einem vollen Beitragsjahr, wird eine ordentliche Teilrente ausgerichtet (Art. 29 Abs. 1 und 2 lit. b AHVG). 4.2. 4.2.1. Die Beitragsdauer ist vollständig, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29ter Abs. 1 AHVG). Berücksichtigt werden dabei in temporaler Sicht Beitragszeiten, die zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Erreichen des Rentenalters liegen (Art. 29bis Abs. 1 AHVG). Als Beitragszeiten werden gemäss Art. 29ter Abs. 2 AHVG Zeiten anerkannt, in welchen eine Person Beiträge geleistet hat (lit. a), in denen ihr Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (lit. b) oder für die Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden können (lit. c). 4.2.2. Die Anzahl Beitragsjahre messen sich an den «vollen» Beitragsjahren. Unter einem vollen Beitragsjahr ist gemäss Art. 50 AHVV (Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung vom 31. Oktober 1947, SR 831.101) zu verstehen, dass eine Person insgesamt länger als elf Monate im Sinne von Art. 1a oder Art. 2 AHVG versichert war und während dieser Zeit den Mindestbetrag bezahlt hat oder Beitragszeiten im Sinne von Art. 29ter Abs. 2 lit. b und c AHVG aufweist. Damit ein Jahr als volles Beitragsjahr angerechnet wird, muss demzufolge eine Beitragsdauer von mehr als elf Monaten vorliegen; dies ist nicht der Fall, wenn eine Beitragsdauer von elf Monaten ohne einen zusätzlichen Bruchteil eines weiteren Monats besteht (Ueli Kieser, in: Stauffer Hans-Ulrich/Cardinaux Basile [Hrsg.]); Rechtsprechung des Bundesgerichts zum AHVG 4. Aufl.”
Bei Inhaberinnen und Inhabern von Aufenthaltsbewilligungen B oder C besteht gemäss den Direktiven eine Vermutung des Wohnsitzes in der Schweiz. Vor diesem Hintergrund kann die Beitragspflicht nach Art. 3 Abs. 1 AHVG ab der Wohnsitznahme in der Schweiz eintreten, sofern die versicherte Person eine Erwerbstätigkeit ausübt.
“Le lieu où les papiers d'identité ont été déposés ou celui figurant dans des documents administratifs, comme des attestations de la police des étrangers, des autorités fiscales ou des assurances sociales constituent des indices qui ne sauraient toutefois l'emporter sur le lieu où se focalise un maximum d'éléments concernant la vie personnelle, sociale et professionnelle de l'intéressé (ATF 136 II 405 consid. 4.3 et les références; arrêt TF 9C_747/2015 du 15 mai 2016 consid. 4.2). Les Directives DAA, dans leur teneur dès le 1er janvier 2022, indiquent à leur chiffre 1022 que sont déterminantes pour établir le domicile (déterminer l’intention de s’établir durablement) les circonstances reconnaissables aux yeux des tiers. Les ressortissants étrangers qui sont titulaires d’une autorisation B (autorisation de séjour) ou C (autorisation d’établissement) sont présumés être domiciliés en Suisse. Le chiffre 1023 prévoit quant à lui qu'il n’est pas nécessaire qu’une personne ait l’intention de rester au même endroit pendant une longue période. Une résidence, même de courte durée, suffit pour constituer un domicile. Le terme « durable » doit être compris au sens de « non passager ». L’intention de faire d’un lieu déterminé le centre de son existence, de ses rapports personnels, de ses intérêts économiques, familiaux et professionnels suffit. 2.2. En vertu de l'art. 3 al. 1 LAVS, les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu’ils exercent une activité lucrative. Les personnes sans activité lucrative sont également tenues de payer des cotisations à compter du 1er janvier de l’année qui suit la date à laquelle elles ont eu 20 ans jusqu’à la fin du mois où ils atteignent l’âge de 64 ans (pour les femmes), respectivement 65 ans (pour les hommes). L’art. 10 al. 1 LAVS prévoit que les assurés n’exerçant aucune activité lucrative paient une cotisation selon leur condition sociale. La cotisation (AVS) s'élevait au minimum à CHF 392.- en 2016, 2017 et 2018, à CHF 395.- en 2019, à CHF 409.- en 2020 et CHF 413.- en 2021, et au maximum à cinquante fois cette cotisation minimale. 2.3. En droit des assurances sociales, la procédure est régie par le principe inquisitoire, selon lequel les faits pertinents de la cause doivent être constatés d'office par le tribunal, lequel apprécie librement les preuves sans être lié par des règles formelles. Mais ce principe n'est pas absolu.”
“Gemäss Art. 1a AHVG besteht ein Versicherungsobligatorium grundsätzlich für alle natürlichen Personen, welche entweder Wohnsitz in der Schweiz haben oder hier eine Erwerbstätigkeit ausüben. Versicherte Personen sind beitragspflichtig, solange sie entweder eine Erwerbstätigkeit ausüben oder zwischen 20 und 64 (Frauen) bzw. 65 (Männer) Jahre alt sind (Art. 3 Abs. 1 AHVG). Da die Beschwerdeführerin weder von den Ausnahmetatbeständen für das Versicherungsobligatorium gemäss Art. 1a Abs. 2 AHVG noch von denjenigen für die Beitragspflicht gemäss Art. 3 Abs. 2 AHVG erfasst wird, ist somit grundsätzlich davon auszugehen, dass sie ab ihrer Wohnsitznahme im Jahr 2008 in der Schweiz obligatorisch in der AHV/IV versichert und gestützt darauf auch beitragspflichtig war, zumal sie während der fraglichen Zeitspanne zwischen 20 und 64 Jahre alt war.”
Nichterwerbstätige Ehegatten, deren Beiträge nach Art. 3 Abs. 3 AHVG nicht als bezahlt gelten, haben sich bei der zuständigen Ausgleichskasse zu melden (Art. 28 Abs. 5 AHVV). Die Beiträge werden für jedes Beitragsjahr festgesetzt; als Beitragsjahr gilt das Kalenderjahr.
“Nichterwerbstätige Ehegatten, deren Beiträge als nicht bezahlt gelten (Art. 3 Abs. 3 AHVG), haben sich bei der zuständigen Ausgleichskasse zu melden (Art. 28 Abs. 5 AHVV). Die Beiträge der Nichterwerbstätigen, für welche nicht der Mindestbeitrag vorgesehen ist, bemessen sich aufgrund ihres Vermögens und Renteneinkommens (Art. 28 Abs. 1 AHVV). Verfügt ein Nichterwerbstätiger gleichzeitig über Vermögen und Renteneinkommen, so wird der mit 20 multiplizierte jährliche Rentenbetrag zum Vermögen hinzugerechnet (Art. 28 Abs. 2 AHVV). Für die Berechnung des Beitrages ist das Vermögen einschliesslich des mit 20 multiplizierten jährlichen Rentenbetrages auf die nächsten Fr. 50'000.-- abzurunden (Art. 28 Abs. 3 AHVV). Ist eine verheiratete Person als Nichterwerbstätige beitragspflichtig, so bemessen sich ihre Beiträge aufgrund der Hälfte des ehelichen Vermögens und Renteneinkommens (Art. 28 Abs. 4 AHVV). Zum massgebenden Renteneinkommen gehört unter anderem das Erwerbseinkommen der Ehefrau oder des Ehemannes, mit dem diese oder dieser nicht der Beitragspflicht in der schweizerischen Versicherung unterliegt (AHI 1999 S.”
“-- entrichten, gelten ebenfalls als Nichterwerbstätige. Der Bundesrat kann den Grenzbetrag nach den sozialen Verhältnissen der versicherten Person erhöhen, wenn diese nicht dauernd voll erwerbstätig ist. Art. 28 Abs. 1 AHVV bestimmt, dass sich die Beiträge der Nichterwerbstätigen, für die nicht der jährliche Mindestbeitrag von Fr. 395.-- vorgesehen ist, aufgrund ihres Vermögens und ihres Renteneinkommens bemessen. Die Beiträge werden nach der in Art. 28 Abs. 1 AHVV enthaltenen Tabelle berechnet. Verfügen Nichterwerbstätige gleichzeitig über Vermögen und Renteneinkommen, so wird der jährliche Rentenbetrag mit 20 multipliziert und zum Vermögen hinzugerechnet (Art. 28 Abs. 2 AHVV). Ist eine verheiratete Person als Nichterwerbstätige beitragspflichtig, so bemessen sich ihre Beiträge aufgrund der Hälfte des ehelichen Vermögens und Renteneinkommens (Art. 28 Abs. 4 Satz 1 AHVV). Abs. 5 dieser Bestimmung sieht sodann vor, dass sich nichterwerbstätige Ehegatten, deren Beiträge nicht als bezahlt gelten (Art. 3 Abs. 3 AHVG), bei der zuständigen Ausgleichskasse zu melden haben.”
“Nichterwerbstätige Ehegatten, deren Beiträge nicht als bezahlt gelten (Art. 3 Abs. 3 AHVG), haben sich bei der zuständigen Ausgleichskasse zu melden (Art. 28 Abs. 5 AHVV). Die Beiträge der Nichterwerbstätigen, für die nicht der jährliche Mindestbeitrag vorgesehen ist, bemessen sich aufgrund ihres Vermögens und ihres Renteneinkommens. Nicht zum Renteneinkommen gehören die Renten nach den Art. 36 und 39 IVG (Art. 28 Abs. 1 Satz 1 und 2 AHVV). Verfügt ein Nichterwerbstätiger gleichzeitig über Vermögen und Renteneinkommen, so wird der mit 20 multiplizierte jährliche Rentenbetrag zum Vermögen hinzugerechnet (Art. 28 Abs. 2 AHVV). Für die Berechnung des Beitrags ist das Vermögen einschliesslich des mit 20 multiplizierten jährlichen Rentenbetrages auf die nächsten Fr. 50‘000.-- abzurunden (Art. 28 Abs. 3 AHVV). Ist eine verheiratete Person als Nichterwerbstätige beitragspflichtig, so bemessen sich ihre Beiträge aufgrund der Hälfte des ehelichen Vermögens und Renteneinkommens (Art. 28 Abs. 4 Satz 1 AHVV). Die Beiträge werden für jedes Beitragsjahr festgesetzt. Als Beitragsjahr gilt das Kalenderjahr (Art.”
Für Nichterwerbstätige beginnt die Beitragspflicht am 1. Januar nach Vollendung des 20. Lebensjahres. Für die Bestimmung von Versicherungsjahren, etwa im Zusammenhang mit dem Anspruch auf eine ausserordentliche Rente, sind nur die Jahre zu berücksichtigen, für die nach der Gesetzgebung eine allgemeine Beitragspflicht besteht; dies sind die Jahre ab dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres.
“1 LAI prévoyant désormais que seuls les assurés qui comptent trois années au moins de cotisations lors de la survenance de l'invalidité ont droit à une rente ordinaire (cf. notamment arrêt du TAF C-6010/2015 précité consid. 4.1. et la réf. citée et ci-dessus, consid. 4.4.4). La question du domicile en France du recourant - qui n'empêche pas le versement d'une rente extraordinaire - ayant déjà été abordée dans les considérants qui précèdent, il reste à se pencher sur l'obligation d'avoir le même nombre d'années d'assurance que les personnes de sa classe d'âge. 4.7.2 L'exigence selon laquelle le bénéficiaire d'une rente extraordinaire doit justifier du même nombre d'années d'assurance que les personnes de sa classe d'âge ne vise pas toutes les années d'assurance dès la naissance, mais seulement celles pour lesquelles la loi prévoit une obligation générale de cotiser, telles qu'elles sont en principe déterminantes pour le calcul d'une rente ordinaire. Il s'agit des années d'assurance accomplies dès le 1er janvier qui suit la date à laquelle la personne a eu 20 ans révolus (cf. art. 2 LAI en corrélation avec l'art. 3 LAVS ; ATF 131 V 390 consid. 2.4 ; arrêt du TF 9C_100/2007 du 14 avril 2008 consid. 3.2 ; Michel Valterio, Commentaire - Loi fédérale sur l'assurance-invalidité [LAI], 2018, ad art. 39 n° 1). En l'occurrence, le recourant, né le (...) 1990, a atteint l'âge de 20 ans révolus le (...) 2010, de sorte que pour justifier d'une période d'assurance identique à celle des personnes de sa classe d'âge, il devait commencer à cotiser le 1er janvier 2011 au plus tard. Ce faisant depuis le mois de septembre 2010 (cf. extraits de compte individuel des 17 octobre 2012 [AI pce 43] et 18 février 2014 [AI pce 90] mentionnant notamment un revenu soumis à cotisations, versé dès septembre 2010 par C._______, entreprise auprès de laquelle le recourant effectuait un apprentissage [cf. AI pce 47 p. 4]), il justifie du même nombre d'années d'assurance que les personnes de sa classe d'âge, de sorte que la condition correspondante présidant à l'octroi d'une rente extraordinaire est réalisée en l'espèce, comme le Tribunal de céans l'a confirmé dans son arrêt de renvoi du 15 décembre 2020 (consid.”
“7003 DR). Sont mises au bénéfice de la rente extraordinaire d’invalidité les personnes invalides de naissance ou dès leur enfance qui sont domiciliées en Suisse ; il s’agit des personnes invalides depuis leur naissance ou qui sont devenues invalides selon un taux justifiant l’octroi d’une rente avant le 1er décembre de l’année suivant celle au cours de laquelle elles ont atteint 22 ans révolus, mais qui n’ont pas acquis le droit à une rente ordinaire (ch. 7006 DR). L'exigence selon laquelle les personnes concernées doivent avoir « le même nombre d'années d'assurance que les personnes de leur classe d'âge » ne vise pas toutes les années d'assurance dès la naissance, mais seulement celles pour lesquelles la loi prévoit une obligation générale de cotiser, telles qu'elles sont en principe déterminantes pour le calcul d'une rente ordinaire. Il s'agit donc des années d'assurance accomplies dès le 1er janvier qui suit la date où la personne a eu 20 ans révolus (cf. art. 2 LAI en corrélation avec l'art. 3 LAVS ainsi que art. 36 al. 2 LAI en corrélation avec les art. 29 al. 2, 29bis et 29ter LAVS). Cela ressort des travaux préparatoires, notamment des procès-verbaux de la Commission du Conseil national pour la sécurité sociale. En effet, le représentant de l'OFAS expliqua, lors d'une séance de cette commission, relative à la 10e révision de l'AVS, que la nouvelle exigence d'une durée d'assurance complète, telle que prévue - dans le projet du Conseil fédéral - aux art. 39 LAI en corrélation avec l'art. 42 al. 1 LAVS, ne signifiait pas que la personne assurée doive avoir séjourné en Suisse dès sa naissance; il suffisait qu'elle fût assurée dès sa 20e année. Sur le vu de ces explications, un membre de ladite commission parlementaire retira sa proposition tendant au maintien de l'ancienne réglementation sur ce point. La solution proposée par le Conseil fédéral, en ce qui concerne l'art. 39 al. 1 LAI et l'art. 42 al. 1 LAVS, fut ainsi adoptée par le législateur (cf. Message 1990, p. 166 et 176; RO 1996 2466, 2480 et 2495 ; ATF131 V 390).”
“En l’occurrence, à cette date, vous ne comptiez pas, et ne pouviez pas compter au moins trois années de cotisations, de telle sorte que le d[r]oit à une rente ordinaire doit vous être nié. Reste encore à examiner si le droit à une rente extraordinaire peut vous être reconnu. Selon l’art. 42 al. 1 de la loi fédérale sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS), applicable par renvoi de l’art. 39 al. 1 LAI, les ressortissants suisses qui ont leur domicile et leur résidence habituelle (art. 13 LPGA) en Suisse ont droit à une rente extraordinaire s’ils ont le même nombre d’années d’assurance que les personnes de leur classe d’âge, mais n’ont pas droit à une rente ordinaire parce qu’ils n’ont pas été soumis à l’obligation de verser des cotisations pendant une année entière au moins. Selon la jurisprudence (ATF 131 V 390 consid. 2.4), cette exigence vise les années d’assurance pour lesquelles la loi prévoit une obligation générale de cotiser. Il s’agit donc des années d’assurance accomplies dès le 1er janvier qui suit la date où la personne a eu 20 ans révolus (art. 2 LAI, en corrélation avec l’art. 3 LAVS). En l’espèce, les personnes de votre classe d’âge sont assurées depuis le 1er janvier 1998. Or, comme vous êtes entrée en Suisse ultérieurement, vous ne pouvez pas compter le même nombre d’années d’assurance que les personnes de votre classe d’âge, de telle sorte que le droit à une rente extraordinaire doit également vous être nié. Enfin, il ressort de l’instruction de votre dossier que votre état de santé ne permet pas la mise en place de mesures d’ordre professionnel.” Malgré les objections formulées par l’assurée, l’OAI a, par décision du 1er décembre 2020, confirmé la teneur de son projet de décision du 11 août 2020. Dans un courrier d’accompagnement du même jour faisant partie de sa décision, il s’est exprimé sur la contestation de l’intéressée en ces termes : “Vous faites en substance valoir que vous présentez une atteinte à la santé incapacitante depuis le mois de septembre 2015, que les conditions générales d’assurance pour le droit à la rente sont remplies et enfin qu’une rente entière d’invalidité doit vous être octroyée.”
“90 erhoben, weshalb der Streitwert unter dem Grenzbetrag liegt. Damit ist die präsidiale Zuständigkeit begründet. 2. Streitig und zu prüfen ist die Beitragspflicht der Beschwerdeführenden für das Jahr 2019. 3.1 Der obligatorischen Alters- und Hinterlassenenversicherung unterstehen gemäss Art. 1a Abs. 1 lit. a AHVG die natürlichen Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. Nach Art. 3 Abs. 1 AHVG sind die Versicherten beitragspflichtig, solange sie eine Erwerbstätigkeit ausüben. Für Nichterwerbstätige beginnt die Beitragspflicht am 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und sie dauert bis zum Ende des Monats, in welchem Frauen das 64. und Männer das 65. Altersjahr vollendet haben. Personen, welche über die Alters- und Hinterlassenenversicherung versichert sind, sind auch nach Massgabe des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 19. Juni 1959 versichert (Art. 1b IVG). Schliesslich unterstellt auch Art. 27 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (EOG) vom 25. September 1952 die in Art. 3 AHVG genannten Versicherten der Beitragspflicht. 3.2 Gemäss Art. 10 Abs. 1 AHVG bezahlen Nichterwerbstätige einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag beträgt für das Beitragsjahr 2017 Fr. 392.-- und der Höchstbeitrag jeweils das 50-fache des Mindestbeitrages. Den Mindestbeitrag bezahlen nach Art. 10 Abs. 2 AHVG nichterwerbstätige Studierende bis zum 31. Dezember des Jahres, in welchem sie das 25. Altersjahr vollenden (lit. a); Nichterwerbstätige, die ein Mindesteinkommen oder andere Leistungen der öffentlichen Sozialhilfe erhalten (lit. b) sowie Nichterwerbstätige, die von Drittpersonen finanziell unterstützt werden (lit. c). Art. 10 Abs. 2bis AHVG ermächtigt den Bundesrat, den Mindestbeitrag für weitere Nichterwerbstätige vorzusehen, denen höhere Beiträge nicht zuzumuten sind. Art. 10 Abs. 3 Satz 1 AHVG verpflichtet sodann den Verordnungsgeber, nähere Vorschriften über die Beitragsbemessung zu erlassen. Gestützt auf diese Norm hat der Bundesrat in Art. 28 Abs. 1 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) vom 31.”
Für die Beitragsbefreiung nach Art. 3 Abs. 3 AHVG ist ausschliesslich die versicherte Person massgebend, die den Status «erwerbstätig» i.S.v. Art. 3 Abs. 3 AHVG hat. Nicht jeder tatsächlich erwerbstätige Ehegatte begründet damit automatisch einen Befreiungsanspruch für den nichterwerbstätigen Ehegatten; die Bestimmung gilt nur für die Person, der der Beitragsstatus als Erwerbstätige(r) zukommt.
“Was schliesslich die von der Beschwerdeführerin erhobenen, in masslicher Hinsicht ebenfalls zu Recht unbestritten gebliebenen (vgl. E. 3.5.2 vorne) Beiträge als Nichterwerbstätige anbelangt, so fällt bei der gegebenen Sachlage eine Beitragsbefreiung gestützt auf die Bestimmung des Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG, wonach die eigenen Beiträge der nichterwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten als bezahlt gelten, wenn letztere Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt haben, nicht mehr in Betracht. Denn als erwerbstätig im Sinne von Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG gilt nur die versicherte Person, der dieser Beitragsstatus zukommt. Der Anwendungsbereich der Bestimmung erstreckt sich dagegen nicht auf Versicherte, die – wie der Ehemann der Beschwerdeführerin (vgl. E. 3.4 vorne) – zwar erwerbstätig sind, jedoch wie Nichterwerbstätige Beiträge zu leisten haben (Entscheid des BGer vom 13. November 2018, 9C_454/2018 E. 5; Ueli Kieser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum AHVG, 4. Aufl. 2020, N. 43 zu Art. 3 AHVG). Somit hat auch die Beschwerdeführerin Beiträge als Nichterwerbstätige zu leisten.”
Versicherte sind grundsätzlich beitragspflichtig, solange sie eine Erwerbstätigkeit ausüben. Für nicht erwerbstätige Personen beginnt die Beitragspflicht am 1. Januar des Jahres, das auf die Vollendung des 20. Lebensjahrs folgt.
“Deshalb finden die Vorschriften Anwendung, die spätestens beim Erlass des Einspracheentscheids vom 16. Juni 2022 in Kraft standen; weiter aber auch Vorschriften, die zu jenem Zeitpunkt bereits ausser Kraft getreten waren, die aber für die Beurteilung allenfalls früher entstandener Beitragspflichten von Belang sind. 5.2 Weiter sind die vorliegend massgebenden rechtlichen Grundlagen darzulegen: 5.2.1 Hinsichtlich der AHV-Beiträge gilt Folgendes: 5.2.1.1 Gemäss Art. 1a Abs. 1 AHVG sind unter anderem natürliche Personen mit Wohnsitz in der Schweiz (Bst. a) und natürliche Personen, die in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben (Bst. b), obligatorisch nach dem AHVG versichert. 5.2.1.2 Die Versicherten sind beitragspflichtig, solange sie eine Erwerbstätigkeit ausüben, wobei die Beitragspflicht für Nichterwerbstätige am 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres beginnt und bis zum Ende des Monats dauert, in welchem Frauen das 64. und Männer das 65. Altersjahr vollendet haben (vgl. Art. 3 Abs. 1 AHVG [in der bis zum 31. Dezember 2023 gültigen Fassung]). Während die Beiträge der erwerbstätigen Versicherten in Prozenten des Einkommens aus unselbständiger und selbständiger Erwerbstätigkeit festgesetzt werden (vgl. Art. 4 Abs. 1 AHVG), zahlen Nichterwerbstätige einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Als Nichterwerbstätige gelten auch Erwerbstätige, die im Kalenderjahr, gegebenenfalls mit Einschluss des Arbeitgeberbeitrages, weniger als den jeweiligen Mindestbeitrag entrichten (vgl. Art. 10 Abs. 1 AHVG). Art. 28bis AHVV hält in diesem Zusammenhang weiter fest, dass Personen, die nicht dauernd voll erwerbstätig sind, die Beiträge wie Nichterwerbstätige leisten, wenn ihre Beiträge vom Erwerbseinkommen zusammen mit denen ihres Arbeitgebers in einem Kalenderjahr nicht mindestens der Hälfte des Beitrages nach Art. 28 AHVV (vgl. dazu nachfolgend E. 5.2.1.3 zweiter Absatz) entsprechen. Ihre Beiträge vom Erwerbseinkommen müssen auf jeden Fall den Mindestbeitrag nach Art. 28 AHVV erreichen (Abs.”
“1 Selon le droit suisse, sont notamment assurées à l'assurance-vieillesse et survivants suisse (AVS) les personnes physiques domiciliées en Suisse ainsi que les personnes physiques qui exercent en Suisse une activité lucrative (cf. art. 1a al. 1 let. a et b LAVS). Les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu'ils exercent une activité lucrative (art. 3 al. 1 1re phr. LAVS). Les personnes sans activité lucrative sont tenues de payer des cotisations à compter du 1er janvier de l'année qui suit la date à laquelle elles ont eu 20 ans ; cette obligation cesse à la fin du mois où les femmes atteignent l'âge de 64 ans, les hommes l'âge de 65 ans (art. 3 al. 1 2e phr. LAVS). 5.2 Ont droit à une rente ordinaire de vieillesse les hommes qui ont atteint 65 ans révolus (art. 21 al. 1 let. a LAVS). Le droit à la rente prend naissance le premier jour du mois suivant celui où la personne assurée a atteint l'âge prescrit (art. 21 al. 2 LAVS). 5.3 Sont notamment considérées comme années de cotisations, les périodes pendant lesquelles une personne a payé des cotisations et les périodes pour lesquelles des bonifications pour tâches éducatives peuvent être prises en compte (art. 29ter al. 2 let. a et c LAVS). Selon l'art. 3 al. 1 LAVS, les assurés sont tenus de payer des cotisations à compter du 1er janvier de l'année qui suit la date à laquelle ils ont eu 20 ans ou tant qu'ils exercent une activité lucrative. Ainsi, le calcul de la rente est déterminé par les années de cotisations, les revenus provenant d'une activité lucrative ainsi que les bonifications pour tâches éducatives ou pour tâches d'assistance entre le 1er janvier qui suit la date où l'ayant droit a eu 20 ans révolus et le 31 décembre qui précède la réalisation du risque assuré (art. 29bis al. 1 LAVS). Quant aux périodes de cotisation précédant le 1er janvier qui suit la date des 20 ans révolus, elles sont prises en compte à titre subsidiaire pour combler les lacunes de cotisations (art. 29bis al. 2 LAVS cum 52b du règlement du 31 octobre 1947 sur l'assurance-vieillesse et survivants [RAVS, RS 831.101]). 5.4 Les rentes de vieillesse ordinaires sont servies sous forme de rentes complètes aux assurés qui comptent une durée complète de cotisations et sous forme de rentes partielles aux assurés qui comptent une durée incomplète de cotisations (29 al.”
“Néanmoins, le droit à une rente de l'assurance-vieillesse et survivants suisse se détermine exclusivement d'après le droit suisse (art. 52 règlement n° 883/2004). 3.2 En outre, il y a lieu en principe d'appliquer les règles de droit matériel en vigueur lors de la réalisation de l'état de fait qui doit être apprécié juridiquement ou qui a des conséquences juridiques (ATF 143 V 446 consid. 3.3 ; 136 V 24 consid. 4.3 ; 132 V 215 consid. 3.1.1). Le juge des assurances sociales apprécie en outre la légalité des décisions d'après les faits existant au moment où la décision litigieuse a été rendue (ATF 121 V 362 consid. 1b ; 99 V 98 consid. 4). Dans le cas d'espèce, la décision sur opposition contestée ayant été rendue le 26 septembre 2023, il y a lieu de s'en tenir aux faits survenus jusqu'à cette date et d'appliquer le droit en vigueur jusqu'à ce moment-là. 4. 4.1 Sont notamment considérées comme années de cotisations, les périodes pendant lesquelles une personne a payé des cotisations (art. 29ter al. 2 let. a LAVS). Selon l'art. 3 al. 1 LAVS, les assurés - à savoir notamment les personnes physiques domiciliées en Suisse ou y exerçant une activité lucrative (art. 1a LAVS) - sont tenus de payer des cotisations à compter du 1er janvier de l'année qui suit la date à laquelle ils ont eu 20 ans ou tant qu'ils exercent une activité lucrative. Ainsi, le calcul de la rente est déterminé par les années de cotisations, les revenus provenant d'une activité lucrative ainsi que les bonifications pour tâches éducatives ou pour tâches d'assistance entre le 1er janvier qui suit la date où l'ayant droit a eu 20 ans révolus et le 31 décembre qui précède la réalisation du risque assuré (art. 29bis al. 1 LAVS). Quant aux périodes de cotisations entre le 31 décembre précédant la réalisation du cas d'assurance et la naissance du droit à la rente, elles peuvent être prises en compte pour combler les lacunes de cotisations, sans que les revenus correspondant ne soient toutefois pris en considération pour le calcul de la rente (art. 29bis al. 2 LAVS cum 52c RAVS [RS 831.”
Der Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung knüpft an die Beitragspflicht des betroffenen Arbeitnehmers an (Art. 2 Abs. 1 lit. a AVIG i.V.m. Art. 3 AHVG). Aus dem Gesetz ergibt sich hingegen keine Anspruchsvoraussetzung, wonach der Arbeitgeber seinen Sitz in der Schweiz haben muss; eine derartige Anforderung lässt sich auch nicht aus Art. 36 oder Art. 37 AVIG ableiten.
“Die Vorinstanz erwog, es gebe keine gesetzliche Grundlage, die einen Betriebssitz in der Schweiz verlange. Namentlich Art. 31 Abs. 1 lit. a AVIG setze einzig die Beitragspflicht des betroffenen Arbeitnehmers voraus (Art. 2 Abs. 1 lit. a AVIG in Verbindung mit Art. 3 AHVG), was hier erfüllt sei. Ebenso wenig ergebe sich eine solche Anspruchsvoraussetzung aus Art. 36 Abs. 1 AVIG, welcher einzig das Verfahren zur Anmeldung von Kurzarbeit regle und namentlich bestimme, dass die Voranmeldung bei der kantonalen Amtsstelle einzureichen sei. Art. 37 AVIG umschreibe die Pflichten des Arbeitgebers, ohne Anspruchsvoraussetzungen festzulegen. Damit sei bereits aufgrund der sozialversicherungsrechtlichen Unterstellung der betroffenen Mitarbeiterin in der Schweiz nach den Bestimmungen des AVIG ein Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung zu bejahen, sofern die weiteren Voraussetzungen nach Art. 31 AVIG erfüllt seien. Die Anwendbarkeit des FZA liess die Vorinstanz offen, da die Beschwerde bereits gestützt auf nationales Recht gutzuheissen sei. Die Sache sei deshalb zur Prüfung der weiteren Anspruchsvoraussetzungen an den Beschwerdeführer zurückzuweisen.”
“Entgegen der Auffassung des Beschwerdegegners (AB 13-15) ist dem Gesetz kein Tatbestandselement zu entnehmen, wonach der Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung bedingt, dass der Arbeitgeber seinen Sitz in der Schweiz haben muss. Namentlich setzt Art. 31 Abs. 1 lit. a AVIG einzig die Beitragspflicht des betroffenen Arbeitnehmers voraus (Art. 2 Abs. 1 lit. a AVIG i.V.m. Art. 3 AHVG), was hier offensichtlich erfüllt ist (dahingehend AB 17 bzw. Beschwerde S. 2). Eine entsprechende Anspruchsvoraussetzung lässt sich – anders als vom Beschwerdegegner angenommen (Beschwerdeantwort S. 3 Art. 4) – auch nicht aus Art. 36 Abs. 1 AVIG ableiten, denn diese Norm regelt allein das Verfahren auf Voranmeldung zur Kurzarbeitsentschädigung (Boris Rubin, Commentaire de la loi sur l'assurance-chômage, 2014, Art. 36 N. 1) und legt dabei namentlich fest, bei wem die Voranmeldung einzureichen ist, nämlich bei der kantonalen Amtsstelle und nicht bei einem anderen Durchführungsorgan der Arbeitslosenversicherung. Diese Bestimmungen wie auch die Pflichten des Arbeitgebers gemäss Art. 37 AVIG bilden nicht Anspruchsvoraussetzungen, solche sind ausschliesslich diejenigen von Art. 31 AVIG (vgl. Barbara Kupfer Bucher, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum AVIG, 5. Aufl. 2019, S. 291; vgl. E. 2.2 hiervor). Auch die COVID-19-Verordnung Arbeitslosenversicherung (vgl. E. 2.4 hiervor) sieht kein entsprechendes Erfordernis vor.”
Sind vom Ehegatten während einer Versicherungszeit mindestens Beiträge in der doppelten Höhe des Mindestbeitrags entrichtet worden, können diese Zeiten als Beitragsjahre angerechnet werden und damit Beitragslücken bzw. fehlende Beitragsjahre ergänzen. Diese Wirkungsweise der Bestimmung ist gemäss den zitierten Entscheiden auch bei der sinngemässen Anwendung des AHVG für die Berechnung von IV-Renten relevant.
“Die ordentlichen Renten der AHV gelangen als Vollrenten oder Teilrenten zur Ausrichtung, wobei Anspruch auf die volle Rente besteht, wenn die Beitragsdauer vollständig ist (Art. 29 Abs. 2 lit. a AHVG). Die Beitragsdauer ist vollständig, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29ter Abs. 1 AHVG), wobei gemäss Art. 29ter Abs. 2 AHVG als Beitragsjahre Zeiten gelten, in welchen eine Person Beiträge geleistet hat (lit. a), in welchen der Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (lit.”
“Der Anspruch auf eine ordentliche Invalidenrente der schweizerischen Invalidenversicherung setzt unter anderem voraus, dass die versicherte Person bei Eintritt der Invalidität während mindestens drei Jahren Beiträge geleistet hat (Art. 36 Abs. 1 IVG). Gemäss Art. 36 Abs. 2 IVG sind für die Berechnung der ordentlichen Invalidenrente die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) sinngemäss anwendbar; der Bundesrat kann ergänzende Vorschriften erlassen. Laut Art. 32 Abs. 1 IVV in Verbindung mit Art. 50 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) und Art. 29ter Abs. 2 AHVG liegt ein volles Beitragsjahr vor, wenn eine Person insgesamt länger als elf Monate im Sinne von Art. 1 oder 2 AHVG versichert war und während dieser Zeit entweder den Mindestbeitrag bezahlt hat (Variante 1) oder aber Beitragszeiten aufweist, in welchen der Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (Variante 2), oder für welche Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden können (Variante 3). Falls die Mindestbeitragsdauer mit schweizerischen Versicherungszeiten nicht erfüllt ist, sind gemäss Art. 15 Abs. 1 und 2 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Kosovo über soziale Sicherheit gegebenenfalls nach kosovarischen Rechtsvorschriften zurückgelegte Beschäftigungszeiten, während welchen Rentenbeiträge entrichtet wurden, oder Versicherungszeiten in einem Drittstaat zu berücksichtigen. Ist die Mindestbeitragsdauer gemäss Art. 36 Abs. 1 IVG zwar unter Anrechnung von Versicherungszeiten im Kosovo oder einem Drittstaat erfüllt, beträgt aber die Beitragszeit in der Schweiz bei Eintritt des Versicherungsfalls weniger als ein Jahr, so besteht kein Anspruch auf eine ordentliche Invalidenrente (Urteil des Bundesgerichts 8C_237/2020 vom 23. Juli 2020 E. 5.1 mit Hinweisen; vgl.”
“Der Anspruch auf eine ordentliche Invalidenrente der schweizerischen Invalidenversicherung setzt unter anderem voraus, dass die versicherte Person bei Eintritt der Invalidität während mindestens drei Jahren Beiträge geleistet hat (Art. 36 Abs. 1 IVG). Gemäss Art. 36 Abs. 2 IVG sind für die Berechnung der ordentlichen Invalidenrente die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) sinngemäss anwendbar; der Bundesrat kann ergänzende Vorschriften erlassen. Laut Art. 32 Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) in Verbindung mit Art. 50 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) und Art. 29ter Abs. 2 AHVG liegt ein volles Beitragsjahr vor, wenn eine Person insgesamt länger als elf Monate im Sinne von Art. 1 oder 2 AHVG versichert war und während dieser Zeit entweder den Mindestbeitrag bezahlt hat (Variante 1) oder aber Beitragszeiten aufweist, in welchen der Ehegatte gemäss Art. 3 Abs. 3 AHVG mindestens den doppelten Mindestbeitrag entrichtet hat (Variante 2), oder für welche Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden können (Variante 3).”
Für die Anwendung von Art. 3 Abs. 3 AHVG ist nach der Rechtsprechung allein massgebend, ob der Ehegatte im streitigen Jahr in der Schweiz Sozialversicherungsbeiträge entrichtet hat.
“101), welche in Bezug auf die hier betroffene Versicherungsunterstellung nach AHVG auch sachlich anwendbar ist (Art. 3 Abs. 1 Verordnung (EG) Nr. 883/2004; vgl. E. 2.2.2 hiervor). Als Nichterwerbstätige i.S.v. Art. 11 Abs. 3 lit. e Verordnung (EG) Nr. 883/2004 untersteht die Beschwerdeführerin den Rechtsvorschriften ihres Wohnsitzstaates (vgl. E. 2.2.4 hiervor) und damit dem in der Schweiz geltenden Recht (vgl. hierzu auch BGE 140 V 98 E. 8.1 S. 103; vgl. E. 3.1 hiervor). Massgebend ist daher einzig, ob der Ehemann in der Schweiz für das Jahr 2017 Sozialversicherungsbeiträge entrichtet hat oder nicht (SVR 2008 AHV Nr. 15 S. 45 E. 4.3; Kieser, a.a.O., Art. 3 N. 42; vgl. E. 2.6 hiervor), wogegen unberücksichtigt bleibt, dass er aufgrund des Erwerbsortsprinzips (vgl. E. 2.2.4 hiervor) in … Rentenversicherungsbeiträge geleistet hat. Soweit die Beschwerdeführerin vorbringt, es handle sich dabei um eine nicht nachvollziehbare Ungleichbehandlung der Beitragspflichtigen, kann gemäss höchstrichterlicher Rechtsprechung eine zulässige Diskriminierung in einem solchen Sachverhalt nicht angenommen werden, da Art. 3 Abs. 3 AHVG unabhängig von der Nationalität Anwendung findet (SVR 2008 AHV Nr. 15 S. 45 E. 4.3.2; BGE 140 V 98 E. 9.3 S. 107).”
Die Beiträge des erwerbstätigen Ehegatten gelten nur dann als (mindestens doppelt) erreicht, wenn sie tatsächlich durch dessen Erwerbstätigkeit erzielt werden. Beitragszahlungen auf nicht bezogenes Erwerbseinkommen bzw. freiwillige Zusatzzahlungen sind nach dem Beitragssystem der AHV ausgeschlossen; wird der doppelte Mindestbeitrag nicht durch die Erwerbstätigkeit erreicht, greift die persönliche Beitragspflicht des nichterwerbstätigen Ehegatten.
“Der Beschwerdeführer scheint davon auszugehen, er könne im Falle, dass seine anhand der gesetzlichen Berechnungsgrundlagen korrekt festgesetzten persönlichen Beiträge als Selbständigerwerbender nicht mindestens die doppelte Höhe des Mindestbeitrags erreichen, durch Zahlung von darüberhinausgehenden, nicht geschuldeten persönlichen Beiträgen bewirken, dass die persönlichen Beiträge seiner nichterwerbstätigen Ehefrau im Sinne von Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG als bezahlt gelten, sofern diese Zahlungen zusammen mit den von ihm als Selbständigerwerbender entrichteten persönlichen Beiträgen mindestens die doppelte Höhe des Mindestbeitrags erreichen. Dem ist nicht so. Die Beiträge des nichterwerbstätigen Ehegatten gelten nur als bezahlt, wenn der erwerbstätige Ehegatte den doppelten Mindestbeitrag durch seine Erwerbstätigkeit erreicht (vgl. Ueli Kieser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum AHVG, 4. Aufl. 2020, Art. 3 N. 44 in fine). Nach dem Beitragssystem der AHV ist es grundsätzlich ausgeschlossen, Beiträge auf nicht bezogenen Erwerbseinkommen zu entrichten; gleichzeitig ist die Bezahlung von Beiträgen auf jedem bezogenen Einkommen vorgeschrieben. Es gibt also keine Möglichkeit, einen in Relation zum Erwerbseinkommen zu hohen oder zu niedrigen Beitrag zu bezahlen. Entsprechend ist eine freiwillige Beitragsleistung ausgeschlossen, auch wenn sie im Interesse der betreffenden Person stehen würde (vgl. Kieser, a.a.O., Art. 3 N. 18). Wird der doppelte Mindestbeitrag nicht durch eine selbständige oder unselbständige Erwerbstätigkeit des erwerbstätigen Ehegatten erreicht, greift die persönliche Beitragspflicht des nichterwerbstätigen Ehegatten (vgl.”
Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG findet nur Anwendung, wenn der erwerbstätige Ehegatte Beiträge an die schweizerische AHV in mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages entrichtet hat. Hat der im Ausland erwerbstätige Ehegatte auf Grund der anwendbaren ausländischen Sozialversicherung keine entsprechenden Beiträge an die Schweiz entrichtet, bleibt der in der Schweiz wohnhafte, nichterwerbstätige Ehegatte beitragspflichtig.
“1 AHVV, zweiter Satz), was vorliegend — entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers — nicht zutrifft. Mit der Beschwerdegegnerin ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer lediglich AHV/IV/EO-Beiträge aus Erwerbstätigkeit in der Höhe von Fr. 140.-- entrichtet hat (10.25% von Fr. 1'366.-- [Einkommen gemäss IK-Auszug]). Vorliegend kommt auch Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG nicht zur Anwendung. Demgemäss gelten die Beiträge bei nichterwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten als bezahlt, sofern der Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt hat (lit. a). Die Ehefrau des Beschwerdeführers hat im Jahr 2016 im Fürstentum Liechtenstein gearbeitet. Damit untersteht sie auf Grund des in Art. 5 Abs. 1 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Fürstentum Liechtenstein über Soziale Sicherheit (SR 0.831.109.514.1) statuierten Erwerbsortprinzips trotz ihres schweizerischen Wohnsitzes einzig der liechtensteinischen Sozialversicherungsgesetzgebung. Der Beschwerdeführer wäre mithin nach Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG nur dann nicht beitragspflichtig, wenn seine Ehefrau für den massgebenden Zeitraum mindestens den doppelten Mindestbetrag an die schweizerische AHV entrichtet hätte, welche Voraussetzung vorliegend nicht erfüllt ist (vgl. zum Ganzen BGE 125 V 233 E. 2b). Die Beschwerdegegnerin hat den Beschwerdeführer somit zu Recht der Beitragspflicht als Nichterwerbstätiger unterstellt. Es bleibt zu prüfen, ob die Beschwerdegegnerin die persönlichen AHV/IV/EO-Beiträge für Nichterwerbstätige für das Jahr 2016 korrekt berechnet hat. Gemäss Art. 10 Abs. 1 AHVG bezahlen Nichterwerbstätige einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag beträgt für das Beitragsjahr 2016 Fr. 392.-- (vgl. Fassung des AHVG vom 01.10.2016) und der Maximalbetrag jeweils das 50-fache des Minimalbeitrages. Den Mindestbetrag bezahlen nach Art. 10 Abs. 2 AHVG nichterwerbstätige Studierende bis zum 31. Dezember des Jahres, in welchem sie das”
“Im Übrigen würde auch das — vom Beschwerdeführer geltend gemachte — während der ersten drei Monate im Jahr 2016 erzielte Einkommen von Fr. 10'208.45 zu keinem anderen Schluss führen. Dem Beschwerdeführer kann nicht gefolgt werden, wenn er meint, er sei als Erwerbstätiger zu qualifizieren, da er den Mindestbetrag bezahlt habe. Denn für die Frage der beitragsrechtlichen Qualifikation als Nichterwerbstätiger ist Art. 28bis Abs. 1 AHVV massgebend, wonach die geleisteten Beiträge die Hälfte des Nichterwerbstätigenbeitrags übersteigen müssen, damit er als Erwerbstätiger zu qualifizieren ist (Satz 1). Der Mindestbeitrag muss jedoch auf jeden Fall erreicht sein (Art. 28bis Abs. 1 AHVV, zweiter Satz), was vorliegend — entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers — nicht zutrifft. Mit der Beschwerdegegnerin ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer lediglich AHV/IV/EO-Beiträge aus Erwerbstätigkeit in der Höhe von Fr. 140.-- entrichtet hat (10.25% von Fr. 1'366.-- [Einkommen gemäss IK-Auszug]). Vorliegend kommt auch Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG nicht zur Anwendung. Demgemäss gelten die Beiträge bei nichterwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten als bezahlt, sofern der Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt hat (lit. a). Die Ehefrau des Beschwerdeführers hat im Jahr 2016 im Fürstentum Liechtenstein gearbeitet. Damit untersteht sie auf Grund des in Art. 5 Abs. 1 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Fürstentum Liechtenstein über Soziale Sicherheit (SR 0.831.109.514.1) statuierten Erwerbsortprinzips trotz ihres schweizerischen Wohnsitzes einzig der liechtensteinischen Sozialversicherungsgesetzgebung. Der Beschwerdeführer wäre mithin nach Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG nur dann nicht beitragspflichtig, wenn seine Ehefrau für den massgebenden Zeitraum mindestens den doppelten Mindestbetrag an die schweizerische AHV entrichtet hätte, welche Voraussetzung vorliegend nicht erfüllt ist (vgl. zum Ganzen BGE 125 V 233 E. 2b). Die Beschwerdegegnerin hat den Beschwerdeführer somit zu Recht der Beitragspflicht als Nichterwerbstätiger unterstellt.”
“1 AHVV, zweiter Satz), was vorliegend — entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers — nicht zutrifft. Mit der Beschwerdegegnerin ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer lediglich AHV/IV/EO-Beiträge aus Erwerbstätigkeit in der Höhe von Fr. 140.-- entrichtet hat (10.25% von Fr. 1'366.-- [Einkommen gemäss IK-Auszug]). Vorliegend kommt auch Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG nicht zur Anwendung. Demgemäss gelten die Beiträge bei nichterwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten als bezahlt, sofern der Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt hat (lit. a). Die Ehefrau des Beschwerdeführers hat im Jahr 2016 im Fürstentum Liechtenstein gearbeitet. Damit untersteht sie auf Grund des in Art. 5 Abs. 1 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Fürstentum Liechtenstein über Soziale Sicherheit (SR 0.831.109.514.1) statuierten Erwerbsortprinzips trotz ihres schweizerischen Wohnsitzes einzig der liechtensteinischen Sozialversicherungsgesetzgebung. Der Beschwerdeführer wäre mithin nach Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG nur dann nicht beitragspflichtig, wenn seine Ehefrau für den massgebenden Zeitraum mindestens den doppelten Mindestbetrag an die schweizerische AHV entrichtet hätte, welche Voraussetzung vorliegend nicht erfüllt ist (vgl. zum Ganzen BGE 125 V 233 E. 2b). Die Beschwerdegegnerin hat den Beschwerdeführer somit zu Recht der Beitragspflicht als Nichterwerbstätiger unterstellt. Es bleibt zu prüfen, ob die Beschwerdegegnerin die persönlichen AHV/IV/EO-Beiträge für Nichterwerbstätige für das Jahr 2016 korrekt berechnet hat. Gemäss Art. 10 Abs. 1 AHVG bezahlen Nichterwerbstätige einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag beträgt für das Beitragsjahr 2016 Fr. 392.-- (vgl. Fassung des AHVG vom 01.10.2016) und der Maximalbetrag jeweils das 50-fache des Minimalbeitrages. Den Mindestbetrag bezahlen nach Art. 10 Abs. 2 AHVG nichterwerbstätige Studierende bis zum 31. Dezember des Jahres, in welchem sie das”
Kapitalgewinne aus selbständiger Tätigkeit, einschliesslich solcher im Zusammenhang mit einem Betriebsübertrag, gelten als Einkommen aus selbständiger Tätigkeit und unterliegen der Beitragspflicht nach Art. 3 Abs. 1 AHVG; vgl. Art. 17 RAVS.
“c) En l’espèce, les recourants sont directement touchés par la décision entreprise et ont un intérêt digne de protection à l’annulation ou la modification de celle-ci, laquelle fixe le montant des cotisations sociales dues pour l’année 2020 par feu les époux C.D.________ et B.D.________, et donc par eux-mêmes, en leur qualité d’héritiers. d) Pour le surplus, le recours, déposé en temps utile auprès du tribunal compétent (art. 93 let. a LPA-VD [loi cantonale vaudoise du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative ; BLV 173.36]) et respectant les autres conditions formelles prévues par la loi (art. 61 let. b LPGA notamment), est recevable. 2. Le litige porte sur le bien-fondé de la soumission à cotisations du bénéfice en capital provenant de l’activité indépendante de feu B.D.________ imposé par l’autorité fiscale, singulièrement sur la détermination de ce capital. 3. a) Selon l'art. 1a al. 1 LAVS, sont obligatoirement assurés conformément à la LAVS notamment les personnes physiques domiciliées en Suisse (let. a) et les personnes physiques qui exercent en Suisse une activité lucrative (let. b). L'art. 3 al. 1 LAVS prévoit que les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu'ils exercent une activité lucrative. Leurs cotisations sont calculées en pour-cent du revenu provenant de l’exercice de l’activité dépendante ou indépendante (art. 4 al. 1 LAVS). Aux termes de l’art. 9 al. 1 LAVS, le revenu provenant d’une activité indépendante comprend tout revenu du travail autre que la rémunération pour un travail accompli dans une situation dépendante. Selon l’art. 17 RAVS (règlement sur l’assurance-vieillesse et survivants du 31 octobre 1947 ; RS 831.101), est réputé revenu provenant d’une activité lucrative indépendante au sens de l’art. 9 al. 1 LAVS – et dès lors soumis à cotisations AVS – tout revenu acquis dans une situation indépendante provenant de l’exploitation d’une entreprise commerciale, industrielle, artisanale, agricole ou sylvicole, de l’exercice d’une profession libérale ou de toute autre activité, y compris, notamment, les bénéfices en capital et les bénéfices réalisés lors du transfert d’éléments de fortune au sens de l’art.”
“Par ailleurs, l'autorité saisie se limite aux griefs soulevés et n'examine les questions de droit non invoquées que dans la mesure où les arguments des parties ou le dossier l'y incitent (ATF 122 V 157 consid. 1a ; Moser/Beusch/Kneubühler/Kayser, Prozessieren vor dem Bundesverwaltungsgericht, 3ème éd., 2022, n. 1.55). 3. Le litige porte en l'espèce sur le bien-fondé de la décision de cotisations personnelles d'indépendant rendue par l'autorité inférieure pour l'année 2015. 4. La législation applicable est en principe celle en vigueur lors de la réalisation de l'état de fait qui doit être apprécié juridiquement ou qui a des conséquences juridiques (ATF 136 V 24 consid. 4.3 ; 130 V 445 consid. 1.2 ; 129 V 1 consid. 1.2). Le cas d'espèce reste ainsi régi, sauf indication contraire, par les dispositions de la LAVS en vigueur jusqu'au 31 décembre 2015, dans la mesure où le litige concerne la question des cotisations dues pour l'année 2015 (voir en ce sens les arrêts du TF H 174/04 du 2 décembre 2004 consid. 2 et du TAF C-2264/2016 du 29 mai 2017 consid. 2). 5. 5.1 Selon l'art. 3 al. 1 LAVS, les assurés sont tenus de payer des cotisations tant qu'ils exercent une activité lucrative. La qualité d'assuré est définie à l'art. 1a LAVS. En particulier, sont assurées les personnes physiques domiciliés en Suisse et celles qui exercent en Suisse une activité lucrative (art. 1a al. 1 let a et b LAVS). 5.2 Une cotisation de 7,8% est perçue sur le revenu provenant d'une activité indépendante (art. 8 al. 1 LAVS, état au 31 décembre 2015). 5.3 Selon l'art 17 du règlement sur l'assurance-vieillesse et survivants, du 31 octobre 1947 (RAVS ; RS 831.101), est réputé revenu provenant d'une activité lucrative indépendante au sens de l'art. 9 al. 1 LAVS, tout revenu acquis dans une situation indépendante provenant de l'exploitation d'une entreprise commerciale, industrielle, artisanale, agricole ou sylvicole, de l'exercice d'une profession libérale ou de toute autre activité, y compris les bénéfices en capital et les bénéfices réalisés lors du transfert d'éléments de fortune au sens de l'art.”