SR 830.1 ↩
Fassung gemäss Anhang Ziff. 107 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005, in Kraft seit 1. Jan. 2007 (AS 2006 21971069;BBl 2001 4202). ↩
SR 172.021 ↩
Fassung gemäss Anhang Ziff. 1 des BG vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 5137;BBl 2018 1607). ↩
Fassung gemäss Anhang Ziff. 107 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005, in Kraft seit 1. Jan. 2007 (AS 2006 21971069;BBl 2001 4202). ↩
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Fehlt ein vorgängiges Einsprache- oder sonstiges anfechtbares Vorverfahren, ist die Beschwerde vor dem Bundesverwaltungsgericht unzulässig. Mangels anfechtbaren Vorentscheids bzw. funktioneller Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts ist auf die Eingabe nicht einzutreten.
“1 ATSG gegen die Verfügung der Vorinstanz Einsprache bei derselben erhoben werden kann, wobei das Einspracheverfahren, welches unter anderem der Wahrung des rechtlichen Gehörs sowie der Prozessökonomie dient, zwingend durchlaufen werden muss (vgl. Urteil des BVGer C-5370/2020 vom 10. Dezember 2020 m.w.H.; Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, Art. 52 ATSG N. 2-11), und deshalb gegen solche Verfügungen, der Beschwerdeweg an das Bundesverwaltungsgericht nicht offen steht (vgl. Art. 56 Abs. 1 ATSG e contrario), dass die Vorinstanz mit Vernehmlassung vom 16. November 2023 (BVGer-act. 7) explizit mitgeteilt hat und darüber hinaus aufgrund der vorinstanzlichen Akten offensichtlich ausgewiesen ist, dass in casu bisher weder ein Einspracheverfahren durchlaufen noch ein Einspracheentscheid erlassen wurde, dass demzufolge das Bundesverwaltungsgericht zur Behandlung dieser Beschwerde auch vor diesem Hintergrund funktionell unzuständig ist, dass somit zusammenfassend auf die Beschwerde vom 12. September 2023 mangels eines vor Bundesverwaltungsgericht zulässigen Anfechtungsobjekts sowie mangels funktioneller Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG), dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass dem Beschwerdeführer der bereits geleistete Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 400.- auf ein zu bezeichnendes Konto zurückzuerstatten ist, dass weder der Versicherten noch der Vorinstanz eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario respektive Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Eingabe vom 10. März 2023 wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Dem Beschwerdeführer wird der geleistete Kostenvorschuss von Fr. 400.- nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückerstattet.”
Bei Verfahren über Leistungen (Art. 85bis Abs. 2 AHVG) ist das Verfahren kostenfrei, insbesondere wenn es durch Rückzug oder wegen Gegenstandslosigkeit beendet wird. In diesen Fällen werden in der Praxis in der Regel keine Verfahrenskosten erhoben und in der Regel auch keine Parteientschädigungen/Dépen zugesprochen.
“Februar 2024 zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet hat (BVGer-act. 2), dass die Beschwerdeführerin die Beschwerde vom 29. Januar 2024 mit schriftlicher Erklärung vom 2. August 2024 (Eingang beim Gericht) zurückgezogen hat (BVGer-act. 12), dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern - wie vorliegend - keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Einspracheentscheide der Vorinstanz vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass die Beschwerdeführerin ihre Beschwerde mit schriftlicher Erklärung vom 2. August 2024 (Eingang beim Gericht) vorbehaltlos zurückgezogen hat, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass das Verfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind, dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 4 des Reglements vom 1. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE; SR 173.320.2]). Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Philipp Egli Andrea Meier (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
“c AHVG), dass der Teilung und gegenseitigen Anrechnung lediglich Einkommen aus Zeiten, in denen beide Ehegatten in der schweizerischen AHV versichert gewesen sind, unterliegen (Art. 29quinquies Abs. 4 Bst. b AHVG), dass die Ehe im Jahr 2018 geschieden worden ist (SAK-act. 81), dass der Ex-Ehemann gemäss Vorbringen der Beschwerdeführerin (BVGer-act. 1), der Feststellung der Vorinstanz (BVGer-act. 3) und den Akten (SAK-act. 78 Seite 7) seit 1. Januar 2012 in Deutschland wohnt, dass somit für die Jahre 2012 und 2013 die Voraussetzungen für eine Einkommensteilung nicht gegeben sind, dass die Vorinstanz das Einkommen für das Jahr 2012 von Fr. (...) auf Fr. (...) und für das Jahr 2013 von Fr. (...) auf Fr. (...) korrigiert hat (SAK-act. 54 Seite 4 und SAK-act. 82 Seite 4) und die Rentenberechnung bei summarischer Prüfung im Übrigen korrekt erfolgt ist, dass damit dem Antrag der Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde vom 16. Juli 2024 vollumfänglich entsprochen worden ist, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Wiedererwägung gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass das Verfahren gemäss Art. 85bis Abs. 2 AHVG kostenlos ist, sodass keine Verfahrenskosten zu erheben sind, dass bei Gegenstandslosigkeit eines Verfahrens unter sinngemässer An-wendung von Art. 5 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2) zu prüfen ist, ob eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 15 VGKE), dass der nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin, obwohl die Gegenstandslosigkeit nicht von ihr verursacht worden ist, keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, da ihr keine unverhältnismässig hohen Kosten entstanden sind (Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 4 VGKE). (Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen.”
“8 et les références citées), que le retrait du recours s'opère par une déclaration du recourant, qui ne peut être conditionnelle et qui est irrévocable, sous réserve d'un vice de volonté (ATF 111 V 156 consid. 3a ; Moor/Poltier, op. cit., p. 822 n. 5.8.4.1), qu'en l'occurrence, la recourante a expressément déclaré - sans réserve ni condition - retirer son recours contre la décision sur opposition litigieuse suite à la consultation du dossier (cf. courrier du 4 juin 2024 [TAF pce 4]), qu'il en résulte que la présente affaire C-2921/2024 est devenue sans objet et doit être radiée du rôle dans une procédure à juge unique (cf. art. 23 al. 1 let. a LTAF), que lorsqu'une procédure devient sans objet, les frais sont en règle générale mis à la charge de la partie dont le comportement a occasionné cette issue (art. 5 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), qu'en l'occurrence, la procédure est gratuite pour les parties (cf. art. 85bis al. 2 LAVS), de sorte qu'il n'est pas perçu de frais de procédure, qu'en outre, lorsqu'une procédure devient sans objet, le tribunal examine s'il y a lieu d'allouer des dépens, l'art. 5 s'appliquant par analogie à la fixation des dépens (art. 15 FITAF), qu'en l'occurrence, la procédure de recours est devenue sans objet à la suite du comportement de la recourante qui a retiré son recours (cf. supra), de sorte qu'il n'y a pas lieu de lui allouer de dépens, qu'il n'y a pas lieu non plus d'en allouer à l'autorité inférieure, les autorités fédérales et, en règle générale, les autres autorités parties n'ayant pas droit aux dépens (art. 7 al. 3 FITAF), (Le dispositif se trouve à la page suivante) le Tribunal administratif fédéral ordonne : 1. Il est pris acte du retrait du recours et la procédure de recours C-2921/2024 est radiée du rôle. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure ni alloué de dépens. 3. La présente décision de radiation est adressée à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'OFAS.”
“822), que les parties sont tenues de communiquer à l'autorité de recours l'adresse de leur domicile ou de leur siège, et, si elles sont domiciliées à l'étranger dans un Etat où le droit international ne permet pas la notification par voie postale, elles sont tenues d'élire en Suisse un domicile de notification (art. 11b PA), que la Suisse n'a pas conclu d'accord avec le Cambodge qui permettrait la notification d'actes judiciaires par voie postale, que l'autorité de recours peut notifier ses décisions par publication dans une feuille officielle à une partie qui séjourne à l'étranger et qui n'a pas de mandataire atteignable, lorsque la notification ne peut se faire à son lieu de séjour ou que, en violation de l'art. 11b al. 1 PA, la partie n'a pas élu de domicile de notification en Suisse (art. 36 let. b PA), qu'en l'espèce, par courrier du 1er mars 2025, le recourant a déclaré accepter la décision entreprise et prié le Tribunal de classer l'affaire, manifestant ainsi clairement - sans réserve ni condition - sa volonté de ne pas vouloir recourir contre la décision précitée, que l'affaire est partant devenue sans objet et doit être radiée du rôle dans une procédure à juge unique (art. 23 al. 1 let. a LTAF), qu'en outre la procédure est gratuite (art. 85bis al. 2 LAVS) et qu'il n'y a pas lieu d'allouer des dépens (art. 7 al. 1 a contrario et al. 3 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), qu'en l'absence d'élection de domicile de notification en Suisse la présente décision est notifiée par publication dans la Feuille fédérale, le Tribunal administratif fédéral ordonne : 1. Il est pris acte du retrait du recours et l'affaire est radiée du rôle. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure ni alloué de dépens. 3. La présente décision est adressée au recourant, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante. La juge unique : Le greffier : Caroline Bissegger Mattia Bernardoni Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
“8), que les décisions contestées du 30 août 2023 ne se déterminent pas au sujet de ces intérêts moratoires et qu'il apparaît du dossier de la CSC que celle-ci ne s'est toujours pas prononcée sur ce point par une autre décision, que toutefois, les intérêts moratoires ne peuvent pas faire l'objet du présent litige qui est limité par les décisions du 30 août 2023 attaquées, formant l'objet de la contestation (cf. ATF 134 V 418 consid. 5.2 ; 131 V 164 consid. 2.1 ; TF I 73/05 du 13 septembre 2006 consid. 7.1), que dès lors, le Tribunal ne saurait pas non plus entrer en matière sur ce point, le recours étant irrecevable pour cette raison également, qu'en définitif, le recours de l'assuré formé contre les décisions du 30 août 2023 s'avère irrecevable, que le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle examine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA, et qu'elle rende une décision à ce sujet, que la juge instructeur statue comme juge unique (cf. art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 2 LTAF), qu'il n'est pas perçu de frais de procédure conformément à l'art. 85bis al. 2 LAVS qui prévoit que la procédure devant le TAF est en principe gratuite pour les parties si le litige porte sur des prestations, que, de plus, aucun dépens n'est alloué, le recourant étant débouté et la CSC n'y ayant pas droit en tant qu'autorité (cf. art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 1 et 3 du règlement concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF ; RS 173.320.2]), le dispositif se trouve à la page suivante, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle détermine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du 12 mai 2023 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA. Elle rendra une décision à ce sujet. 3. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 4. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales.”
Erfolgt nach einem erfolglosen Zustellversuch eine Zustellfiktion (Zustellung gilt nach Ablauf der siebentägigen Frist als erfolgt) und wird die Beschwerde innerhalb der gesetzten Frist nicht verbessert, so ist androhungsgemäss im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten.
“2bis VwVG eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder einer anderen berechtigten Person übergeben wird und innert der siebentägigen Frist nicht abgeholt wird, am siebten Tag nach dem erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt (vgl. dazu auch Urteil des BVGer C-2865/2021 vom 26. August 2021, S. 2 f.), dass die Zwischenverfügung gemäss Sendungsverfolgung (BVGer act. 3) nach erfolglosem Zustellversuch an den Beschwerdeführer am 1. März 2024 zur Abholung gemeldet (Abholungseinladung), die Sendung aber nicht abgeholt und in der Folge am 10. April 2024 mit dem Vermerk «nicht abgeholt» dem Bundesverwaltungsgericht retourniert wurde (BVGer-act. 3), dass im vorliegenden Fall die siebentägige Frist am 7. März 2024 abgelaufen ist und folglich die Zwischenverfügung vom 28. Februar 2024 als zugestellt gilt (Zustellfiktion), dass der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist die Beschwerde nicht verbessert hat, dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG; Art. 85bis Abs. 3 AHVG i.V.m. Art. 69 Abs. 2 IVG), dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass im vorliegenden Fall auf die Erhebung von Verfahrenskosten umständehalber zu verzichten ist, dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 und 3 VGKE). (Für das Urteilsdispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädigungen ausgerichtet. 3. Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: Selin Elmiger-Necipoglu Helena Falk Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art.”
“2bis VwVG eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder einer anderen berechtigten Person übergeben wird und innert der siebentägigen Frist nicht abgeholt wird, am siebten Tag nach dem erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt (vgl. dazu auch Urteil des BVGer C-2865/2021 vom 26. August 2021, S. 2 f.), dass die Zwischenverfügung gemäss Sendungsverfolgung (BVGer act. 3) nach erfolglosem Zustellversuch an den Beschwerdeführer am 1. März 2024 zur Abholung gemeldet (Abholungseinladung), die Sendung aber nicht abgeholt und in der Folge am 10. April 2024 mit dem Vermerk «nicht abgeholt» dem Bundesverwaltungsgericht retourniert wurde (BVGer-act. 3), dass im vorliegenden Fall die siebentägige Frist am 7. März 2024 abgelaufen ist und folglich die Zwischenverfügung vom 28. Februar 2024 als zugestellt gilt (Zustellfiktion), dass der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist die Beschwerde nicht verbessert hat, dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG; Art. 85bis Abs. 3 AHVG i.V.m. Art. 69 Abs. 2 IVG), dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass im vorliegenden Fall auf die Erhebung von Verfahrenskosten umständehalber zu verzichten ist, dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 und 3 VGKE). (Für das Urteilsdispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädigungen ausgerichtet. 3. Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: Selin Elmiger-Necipoglu Helena Falk Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art.”
Die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts und der Streitgegenstand richten sich nach dem vorinstanzlichen Verfahren. Es kann nur über Rechtsverhältnisse entscheiden, zu denen die zuständige Behörde zuvor verbindlich in Form einer Verfügung Stellung genommen hat; die Beschwerde ist daher auf das Vorinstanzenverfahren bzw. dessen Verfügung(en) beschränkt.
“Juni 2020 einen Antrag auf Revision gestellt habe (SAK-act. 206), welcher nicht Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens sei und von der SAK getrennt behandelt werde, dass A._______ (nachfolgend Beschwerdeführer) mit Replik vom 28. September 2020 sinngemäss beantragte, auf die Beschwerde sei einzutreten und sie sei gutzuheissen (vgl. B-act. 7, 9), dass die SAK am 27. Oktober 2020 auf eine Duplik verzichtete (B-act. 10) und dies damit begründete, dass die Revision, soweit Rechtsanwalt C._______ als Vertreter von A._______ diesbezüglich die SAK angeschrieben habe (SAK-act. 206), nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens und separat zu behandeln sei, und die SAK das Schreiben von Rechtsanwalt C._______ beantworten werde (vgl. B-act. 10), dass das Bundesverwaltungsgericht am 11. November 2020 den Schriftenwechsel abgeschlossen hat, dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und Art. 33 Bst. d VGG, sofern - wie hier - keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 85bis Abs. 1 AHVG (SR 831.10) ergibt, dass die per 1. Januar 2021 in Kraft getretene Revision der Bestimmungen von ATSG und AHVG vorliegend keine Anwendung findet, sondern das vorgängige Recht gilt (vgl. AS 2020 5137, 5140), dass der Beschwerdeführer durch das Bundesverwaltungsgericht nur Rechtsverhältnisse überprüfen bzw. beurteilen lassen kann, zu denen die zuständige Behörde vorgängig und verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat, dass Gegenstand des Beschwerdeverfahrens (Beschwerdeobjekt) deshalb nur sein kann, was Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens war oder bei richtiger Rechtsanwendung hätte sein sollen (vgl. für viele: Urteil des BVGer C-794/2017 vom 2. November 2017 E. 3.1 m.H.), dass Anfechtungsobjekt und damit Begrenzung des Streitgegenstandes des vorliegenden Beschwerdeverfahrens das Schreiben der SAK vom 8. Mai 2020 bildet, dass beide Parteien davon ausgehen, dass die SAK mit diesem Schreiben auf das Gesuch des Beschwerdeführers um eine Wiedererwägung des Einspracheentscheids vom 17.”
“Art. 1 Abs. 1 AHVG sieht vor, dass die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) auf die im ersten Teil des AHVG geregelte Alters- und Hinterlassenenversicherung anwendbar sind, soweit das AHVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht. Dementsprechend kann gegen von der SAK erlassene Verfügungen innerhalb von 30 Tagen bei derselben Einsprache erhoben werden; davon ausgenommen sind prozess- und verfahrensleitende Verfügungen (vgl. Art. 52 Abs. 1 ATSG). Gegen die Einspracheentscheide der SAK kann wiederum Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht geführt werden (vgl. Art. 56 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 1 AHVG).”
Bei Streitigkeiten über Leistungen ist das Verfahren grundsätzlich kostenlos; Kosten können einer Partei nach Art. 85bis Abs. 2 AHVG auferlegt werden, wenn sie mutwillig oder leichtsinnig handelt. Das Bundesverwaltungsgericht hat in diesem Zusammenhang (C-5456/2021) keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädigung zugesprochen.
“_______ somit aus seiner Witwe und seiner Tochter besteht (nachfolgend gemeinsam: Erbinnen, Beschwerdeführerinnen) und beide das Erbe angetreten haben, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom 5. Januar 2023 (BVGer-act. 13) die Erbinnen aufgefordert hat, ihm bekannt zu geben, ob eine von ihnen bzw. beide das vorliegende Beschwerdeverfahren in eigenem Namen weiterführen wollen, andernfalls das Verfahren als gegenstandslos geworden abgeschrieben werde, dass die Erbinnen mit gemeinsamer schriftlicher Erklärung vom 16. Januar 2023 erklärt haben, dass die aus ihnen bestehende Erbengemeinschaft des Erblassers das Beschwerdeverfahren nicht in eigenem Namen weiterführen wolle, dass Einspracheentscheide der SAK vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (vgl. Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10], Art. 33 Abs. Bst. d VGG), dass die Erbinnen mit ihrer Eingabe vom 16. Januar 2023 sinngemäss die vom Erblasser anhängig gemachte Beschwerde zurückgezogen haben, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass das vorliegende Verfahren kostenlos ist (vgl. Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass vorliegend keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 15 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2] in Verbindung mit Art. 5 VGKE; Art. 7 Abs. 3 VGKE). Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerinnen, die Vorinstanz und das BSV. Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: Beat Weber Daniel Golta Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
Das Bundesverwaltungsgericht ist nach Art. 85bis Abs. 1 AHVG zuständig für Beschwerden gemäss dieser Bestimmung. Auf eine Beschwerde ist einzutreten, wenn sie frist- und formgerecht eingereicht wurde und die Beschwerdeführende durch den angefochtenen Entscheid berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (vgl. Art. 59 ATSG; Art. 60 Abs. 1 ATSG; Art. 52 Abs. 1 VwVG).
“Das Bundesverwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig (Art. 31, 32 und 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]). Die Beschwerdeführerin ist durch den angefochtenen Einspracheentscheid berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung, womit sie zur Erhebung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 59 ATSG [SR 830.1]). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde vom 11. September 2020 einzutreten ist (Art. 60 Abs. 1 ATSG; Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“e Par ordonnance du 24 septembre 2024, le Tribunal de céans communique à l'intéressée qu'il entend rejeter son recours, tout en lui reconnaissant une durée de cotisations inférieure à celle retenue par l'autorité inférieure, ce qui pourrait lui porter préjudice dans le cadre de la procédure interétatique, qui vise à prendre en compte, en Espagne, la période de cotisations effectuée en Suisse. Le Tribunal lui impartit un délai pour prendre position à cet égard ou retirer son recours, et l'avise qu'en l'absence de réponse dans le délai fixé, le recours sera considéré comme maintenu (TAF pce 13). La recourante, à qui l'ordonnance du 24 septembre 2024 a été notifiée en son absence le 4 octobre 2024, ne l'a pas retirée auprès de la Poste espagnole pendant le délai prévu à cet effet (TAF pce 15). Droit : 1. 1.1 La procédure devant le Tribunal administratif fédéral est en principe régie par la PA (art. 37 LTAF), sous réserve des dispositions particulières de la LPGA (RS 830.1 ; art. 3 let. dbis PA). Selon les principes généraux du droit intertemporel, les règles de procédure précitées s'appliquent dans leur version en vigueur ce jour (ATF 130 V 1 consid. 3.2). 1.2 Le Tribunal administratif fédéral est compétent pour connaître du présent recours (art. 31, 32 et 33 let. d LTAF ; art. 85bis al. 1 LAVS [RS 831.10]). Dans la mesure où la recourante est directement touchée par la décision attaquée et a un intérêt digne d'être protégé à ce qu'elle soit annulée ou modifiée, elle a qualité pour recourir (art. 59 LPGA). Pour le surplus, déposé en temps utile et dans les formes requises par la loi (art. 60 LPGA ; art. 52 al. 1 PA), le recours est recevable. 2. Le litige porte en l'espèce sur le droit de la recourante à une rente de vieillesse, singulièrement sur la durée de cotisations ouvrant un tel droit. 3. La procédure dans le domaine des assurances sociales fait prévaloir la maxime inquisitoire (art. 43 LPGA ; ATF 138 V 218 consid. 6). Ainsi, le Tribunal administratif fédéral établit les faits et apprécie les preuves d'office et librement (art. 12 PA ; Moor/Poltier, Droit administratif, vol. II, 3e éd. 2011, ch. 2.2.6.3). Ce faisant, il ne tient pour existants que les faits qui sont prouvés, cas échéant au degré de la vraisemblance prépondérante (ATF 139 V 176 consid. 5.2 ;138 V 218 consid.”
Bei Personen mit Wohnsitz im Ausland sind siegemäss Art. 11b VwVG vor Bundesinstanzen ein Zustelldomizil in der Schweiz zu bezeichnen. Wird kein solches angegeben, werden die Betroffenen in der Regel aufgefordert, innert Frist eine schweizerische Korrespondenzadresse zu nennen; kommt die Partei dem nicht nach, können künftige Anordnungen und Entscheide über Publikation (z. B. Feuille fédérale / Bundesblatt) eröffnet werden.
“1), welche die Eingabe als «potentielle Beschwerde» mit Schreiben vom 3. April 2024 zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht (Eingang: 4. April 2024) übermittelte (BVGer-act. 2), dass die Beschwerdeführerin in ihrer E-Mail-Eingabe sinngemäss die Aufhebung des Einspracheentscheids und die Rückvergütung der geleisteten Beiträge verlangte mit der Begründung, das im Jahre 2021 in Kraft getretene Sozialversicherungsabkommen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich sei rückwirkend nicht anwendbar, wenn - wie in ihrem Fall - die Arbeitstätigkeit in der Schweiz bereits im Jahre 2020 geendet habe, dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten und die SAK eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts ist (Art. 33 Bst. d VGG), dass Verfügungen der Vorinstanz mit dem vorliegenden Gegenstand vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass die Parteien der Beschwerdeinstanz ihren Wohnsitz oder Sitz anzugeben und, wenn sie im Ausland wohnen, in der Schweiz ein Zustelldomizil zu bezeichnen haben, es sei denn, das Völkerrecht gestatte der Beschwerdeinstanz, Mitteilungen im betreffenden Staat durch die Post zuzustellen (Art. 11b VwVG), dass zwischen der Schweiz und St. Lucia kein entsprechendes Abkommen besteht, welches eine direkte postalische Zustellung von Gerichtsakten vorsieht, dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben der Instruktionsrichterin vom 8. April 2024 um Angabe einer schweizerischen Korrespondenzadresse ersucht wurde, andernfalls ihr eine förmliche Aufforderung auf dem konsularischen/diplomatischen Weg zugestellt werde (BVGer-act. 3), dass dieses Schreiben vom 8. April 2024 gemäss Post-Nachforschung vom 4. Juni 2024 seit 24. Mai 2024 abholbereit war, aber nicht abgeholt wurde (BVGer-act. 4), dass die Beschwerdeführerin daher mit Zwischenverfügung vom 11. Juni 2024 via die zuständige Schweizer Vertretung in Caracas aufgefordert wurde, innert 30 Tagen nach Empfang dieser Verfügung ein Zustelldomizil in der Schweiz anzugeben, ansonsten künftige Anordnungen und Entscheide im vorliegenden Verfahren der Beschwerdeführerin durch Publikation im Bundesblatt eröffnet würden (BVGer-act.”
“_______ déclare être en désaccord avec la décision sur opposition de la CSC (TAF pces 1 et 2), l'ordonnance du 15 mars 2023, notifiée au recourant le 11 avril 2023 par le biais de l'ambassade de Suisse à Saint-Domingue (TAF pce 9), par laquelle l'intéressé a été invité, dans un délai de 30 jours dès la notification de l'ordonnance, à indiquer au Tribunal un domicile de notification en Suisse, faute de quoi les ordonnances et décisions futures relatives au présent litige lui seraient notifiées par publication dans la Feuille fédérale (TAF pces 4 et 5), l'absence de réponse de la part du recourant à l'ordonnance du 15 mars 2023, la décision incidente du Tribunal du 13 juin 2023, publiée dans la Feuille fédérale le 20 juin 2023, impartissant au recourant un délai de 30 jours à compter de ladite publication pour régulariser son recours en signant de façon manuscrite et originale son courriel du 15 février 2023 et pour payer une avance de CHF 400.- en garantie des frais de procédure présumés, et l'avertissant qu'à défaut de régularisation et de versement dans le délai imparti, le recours serait déclaré irrecevable (TAF pces 10 à 12), l'absence de réaction de la part du recourant, le document du secteur Finance et Controlling du Tribunal du 28 août 2023 indiquant qu'aucun montant n'a été versé à titre d'avance sur les frais de procédure présumés (TAF pce 13), et considérant que le Tribunal administratif fédéral connaît des recours interjetés par les personnes résidant à l'étranger contre les décisions prises par la CSC, sous réserve des exceptions non réalisées en l'espèce (art. 31, 32 et 33 let. d LTAF, et art. 85bis al. 1 LAVS [RS 831.10]), que la procédure devant le Tribunal administratif fédéral est en principe régie par la PA (art. 37 LTAF), sous réserve des dispositions particulières de la LPGA (RS 830.1 ; art. 3 let. dbis PA), qu'un recours doit remplir certaines conditions minimales pour que l'autorité de recours puisse l'examiner, qu'ainsi, conformément à l'art. 52 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF, le mémoire de recours doit indiquer les conclusions, motifs et moyens de preuve et porter la signature du ou de la recourant·e ou de son ou sa mandataire, que si les conclusions, les motifs ou la signature manquent, l'autorité de recours impartit au ou à la recourant·e un court délai supplémentaire pour régulariser le recours, l'avisant que si le délai n'est pas utilisé, elle déclarera le recours irrecevable (art. 52 al. 2 et 3 PA), que pour satisfaire aux exigences de forme, la présence d'une signature manuscrite originale est nécessaire (ATF 121 II 252), que la jurisprudence admet que la signature puisse figurer sur un seul exemplaire du recours, respectivement sur la lettre d'envoi ou l'enveloppe contenant l'acte (ATF 120 V 413 ; 108 Ia 289 ; 102 IV 142 ; arrêt du TF 1C_39/2013 du 11 mars 2013 consid.”
Nach Art. 85bis Abs. 2 AHVG sind Verfahren über Streitigkeiten betreffend Leistungen vor dem kantonalen Gericht für die Parteien kostenfrei. Dementsprechend erheben die kantonalen Gerichte in solchen Fällen keine Verfahrenskosten und sprechen in den entschiedenen Fällen keine Parteientschädigung zu.
“Art. 61 lit. fbis ATSG hält fest, dass das Verfahren bei Streitigkeiten über Leistungen kostenpflichtig ist, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz vorgesehen ist. Das AHVG sieht in Art. 85bis Abs. 2 AHVG keine Kostenpflicht vor, weshalb der vorliegende Prozess vor dem kantonalen Gericht für die Parteien kostenlos zu sein hat. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Demgemäss wird e r k a n n t :”
“Art. 61 lit. fbis ATSG hält fest, dass das Verfahren bei Streitigkeiten über Leistungen kostenpflichtig ist, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz vorgesehen ist. Das AHVG sieht in Art. 85bis Abs. 2 AHVG keine Kostenpflicht vor, weshalb der vorliegende Prozess vor dem kantonalen Gericht für die Parteien kostenlos zu sein hat. Eine Parteientschädigung ist bei diesem Verfahrens-ausgang keine geschuldet. Demgemäss wird e r k a n n t :”
“Der seit 1. Januar 2021 in Kraft stehende Art. 61 lit. fbis ATSG hält fest, dass das Verfahren bei Streitigkeiten über Leistungen kostenpflichtig ist, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz vorgesehen ist. Das AHVG sieht in Art. 85bis Abs. 2 AHVG keine Kostenpflicht vor, weshalb der vorliegende Prozess vor dem kantonalen Gericht für die Parteien kostenlos zu sein hat. Es sind demnach für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben. Eine Parteientschädigung wird nicht ausgerichtet. Demgemäss wird e r k a n n t :”
“Art. 61 lit. fbis ATSG hält fest, dass das Verfahren bei Streitigkeiten über Leistungen kostenpflichtig ist, wenn dies im jeweiligen Einzelgesetz vorgesehen ist. Das AHVG sieht in Art. 85bis Abs. 2 AHVG keine Kostenpflicht vor, weshalb der vorliegende Prozess vor dem kantonalen Gericht für die Parteien kostenlos zu sein hat. Es sind demnach für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben. Demgemäss wird e r k a n n t :”
Bei Auslandsadressaten hat das Gericht — nach wiederholter Aufforderung zur Bekanntgabe eines Zustelldomizils in der Schweiz — die Veröffentlichung von Verfügungen im Bundesblatt angedroht und einen Kostenvorschuss verlangt; Art. 85bis Abs. 2 AHVG bildet die Grundlage dafür, dass bei mutwilligem oder leichtsinnigem Verhalten Verfahrenskosten auferlegt werden kann.
“85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerdeführerin am 29. August 2024 mit formlosem Schreiben (BVGer-act. 3) und am 11. Oktober 2024 mit durch die Schweizer Botschaft in (...) (Russland) zugestellter Instruktionsverfügung (BVGer-act. 4) unter Hinweis auf Art. 11b VwVG aufgefordert hat, dem Bundesverwaltungsgericht eine Zustelladresse in der Schweiz bekannt zu geben, dass das Bundesverwaltungsgericht in der Instruktionsverfügung vom 11. Oktober 2024 unter Hinweis auf Art. 36 Bst. b VwVG ausgeführt hat, nach ungenutztem Fristablauf würden künftige Anordnungen und Entscheide im Verfahren der Beschwerdeführerin durch Publikation im Bundesblatt eröffnet werden (BVGer-act. 4), dass die Instruktionsverfügung vom 11. Oktober 2024 der Beschwerdeführerin am 12. November 2024 zugestellt worden ist (BVGer-act. 7, 8), dass die Beschwerdeführerin bis heute kein Zustelldomizil in der Schweiz benannt hat, dass das vorliegende Beschwerdeverfahren kostenpflichtig ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG) und Beschwerdeführende grundsätzlich einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten haben (Art. 63 Abs. 4 VwVG), dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 17. Januar 2025, publiziert im Bundesblatt vom 23. Januar 2025, aufgefordert worden ist, innert 30 Tagen ab Veröffentlichung der Verfügung im Bundesblatt, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten von Fr. 400.- zu leisten (BVGer-act. 10, 11 und 12), dass in der Zwischenverfügung vom 17. Januar 2025, publiziert im Bundesblatt vom 23. Januar 2025, angedroht worden ist, bei Nichtzahlung des Kostenvorschusses werde auf die Beschwerde nicht eingetreten (BVGer-act. 10 und 11), dass sich die Beschwerdeführerin mit E-Mails vom 23. Januar 2025 und 27. Dezember 2024 sowie Schreiben vom 27. Dezember 2024 an die Vorinstanz gewandt und erneut die Überweisung des «Rentensparguthabens» verlangt hat, wobei die Vorinstanz diese Korrespondenz zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet hat (BVGer-act.”
Einzelrichter können nach Art. 85bis Abs. 3 AHVG summarisch auf Nichteintreten oder Abweisung erkennen, wenn der Rechtsbehelf offensichtlich unbegründet oder unzulässig ist bzw. die Streitfrage klar bzw. auf das angefochtene Entscheidungsobjekt begrenzt bleibt. Die Verfahren über Leistungen sind grundsätzlich kostenfrei (vgl. Art. 85bis Abs. 2); in den Entscheidungen wird regelmässig keine Erhebung von Verfahrenskosten und meist keine Zuweisung von Depens (Parteientschädigungen) angeordnet.
“2 première phrase de la Convention susmentionnée prévoit en outre que les ressortissants kosovars ou leurs survivants ne résidant pas en Suisse et ayant droit à une rente ordinaire partielle dont le montant n'excède pas 10 % de la rente ordinaire entière correspondante perçoivent en lieu et place de cette rente partielle une indemnité unique égale à sa valeur actuelle, qu'en l'occurrence, le montant de la rente mensuelle de vieillesse litigieuse de Fr. 154.- est inférieur au 10 % de la rente ordinaire entière correspondante, qui - eu égard au revenu annuel moyen déterminant de Fr. 24'378.- - s'élevait à Fr. 1'695.- au moment de l'ouverture du droit en 2022 (cf. Tables de rentes 2021, OFAS n. 318.117.011 df 11.20, p. 20), que l'autorité précédente a par conséquent valablement alloué les prestations de vieillesses litigieuses sous forme de capital conformément aux dispositions susmentionnées, qui ne sont au demeurant pas remises en cause par le recourant, que dans ces conditions, le recours apparaît manifestement infondé et doit être rejeté dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 1 let. b LTAF), que la présente procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS et art. 6 let. b du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), il ne sera pas perçu de frais de procédure, qu'au vu du sort du litige, il ne sera pas non plus alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA en relation avec l'art. 7 al. 1 a contrario et 3 FITAF), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'OFAS et à l'autorité inférieure. La juge unique : Le greffier : Caroline Bissegger Julien Theubet Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
“1 LAVS), que plus précisément, la rente est calculée sur la base du revenu annuel moyen (RAM), qui se compose des revenus de l'activité lucrative, des bonifications pour tâches éducatives et des bonifications pour tâches d'assistance et qui s'obtient en divisant par le nombre d'années de cotisations la somme des bonifications et des revenus revalorisés provenant d'une activité lucrative (art. 29quater et 30 al. 2 LAVS), qu'en l'occurrence, le recourant remet exclusivement en cause le revenu annuel moyen déterminant pour le calcul de sa rente, expliquant que le montant de Fr. 68'832.- à cet égard retenu dans la décision attaquée n'est pas en adéquation avec les prestations de sorties de sa caisse de pension, que ce motif est manifestement infondé dès lors que les prérogatives de l'assuré en matière de prévoyance professionnelle LPP ne jouent aucun rôle pour le calcul de sa rente de vieillesse au sens des dispositions ci-dessus, que pour le surplus, il ressort de l'extrait de compte individuel figurant au dossier que les cotisations de l'assuré en relation avec son activité auprès de B._______ Ltd ont été dument prises en compte pour le calcul du revenu annuel moyen déterminant, que dans ces conditions, la décision attaquée n'est pas critiquable et doit être confirmée, que le recours, manifestement infondé, doit être rejeté dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 1 let. b LTAF), que la présente procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS et art. 6 let. b du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), il ne sera pas perçu de frais de procédure, qu'au vu du sort du litige, il ne sera pas non plus alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA en relation avec l'art. 7 al. 1 a contrario et 3 FITAF), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'OFAS et à l'autorité inférieure. La juge unique : Le greffier : Caroline Bissegger Julien Theubet Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
“chiffre marginal 5057 des Directives concernant les rentes [DR] de l'assurance vieillesse, survivants et invalidité fédérale), que les cotisations déterminantes pour l'établissement de l'échelle de rente sont de 18 ans et 2 mois, à savoir 18 années entières de cotisations, que cela correspond ainsi, comme l'autorité inférieure l'a retenu à juste titre, à une échelle de rente qui s'élève à 19, que les indications contenues dans la décision sur opposition querellée sont donc correctes et conformes au droit fédéral, que la recourante relève également que le calcul effectué par la CSC fait prévaloir une inégalité de traitement du point de vue de la période de cotisations retenue pour le calcul du RAM déterminant entre les personnes nées en début et celles en fin d'année, que ce grief doit être rejeté dans la mesure où le calcul de la CSC reflète le système arrêté et voulu par le législateur fédéral, que ce système repose sur une loi fédérale qui lie les autorités judiciaires (art. 190 de la Constitution fédérale de la Confédération suisse du 18 avril 1999 [Cst., RS 101]), qu'à titre superfétatoire, et sans que cela soit déterminant dans la présente affaire puisque ne faisant pas partie de l'objet du litige, le Tribunal relève que l'autorité inférieure a établi à l'adresse de l'autorité française compétente une nouvelle attestation E 205 CH, laquelle a au surplus été transmise à la recourante en date du 21 mars 2023 (TAF pce 7), qu'au vu de ce qui précède, la décision sur opposition attaquée doit être confirmée et le recours, manifestement infondé, rejeté dans une procédure à juge unique conformément à l'art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 2 LTAF, que vu l'issue du litige, le recours mal fondé, est rejeté sans frais de procédure - la procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS) -, ni dépens (art. 64 al. 1 PA, art. 7 al. 1 et 3 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'OFAS. La juge unique : Le greffier : Madeleine Hirsig-Vouilloz Julien Borlat Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
“8), que les décisions contestées du 30 août 2023 ne se déterminent pas au sujet de ces intérêts moratoires et qu'il apparaît du dossier de la CSC que celle-ci ne s'est toujours pas prononcée sur ce point par une autre décision, que toutefois, les intérêts moratoires ne peuvent pas faire l'objet du présent litige qui est limité par les décisions du 30 août 2023 attaquées, formant l'objet de la contestation (cf. ATF 134 V 418 consid. 5.2 ; 131 V 164 consid. 2.1 ; TF I 73/05 du 13 septembre 2006 consid. 7.1), que dès lors, le Tribunal ne saurait pas non plus entrer en matière sur ce point, le recours étant irrecevable pour cette raison également, qu'en définitif, le recours de l'assuré formé contre les décisions du 30 août 2023 s'avère irrecevable, que le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle examine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA, et qu'elle rende une décision à ce sujet, que la juge instructeur statue comme juge unique (cf. art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 2 LTAF), qu'il n'est pas perçu de frais de procédure conformément à l'art. 85bis al. 2 LAVS qui prévoit que la procédure devant le TAF est en principe gratuite pour les parties si le litige porte sur des prestations, que, de plus, aucun dépens n'est alloué, le recourant étant débouté et la CSC n'y ayant pas droit en tant qu'autorité (cf. art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 1 et 3 du règlement concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF ; RS 173.320.2]), le dispositif se trouve à la page suivante, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle détermine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du 12 mai 2023 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA. Elle rendra une décision à ce sujet. 3. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens.”
Bei Streitigkeiten, die Leistungen betreffen, ist das Verfahren für die Parteien gebührenfrei. Nichtleistungenstreitigkeiten unterliegen hingegen den Kostenregeln der Verwaltungsverfahrensordnung (Art. 63 PA), worunter nach den Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts auch die Möglichkeit fällt, Vorausleistungen zu verlangen.
“37 LTAF, la procédure devant le Tribunal administratif fédéral est régie par la PA pour autant que la LTAF n'en dispose pas autrement, qu'en vertu de l'art. 3 let. dbis PA, la procédure en matière d'assurances sociales n'est pas régie par la PA dans la mesure où la loi fédérale du 6 octobre 2000 sur la partie générale du droit des assurances sociales (LPGA, RS 830.1) est applicable, qu'à teneur de l'art. 1 al. 1 LAMal, les dispositions de la LPGA s'appliquent à l'assurance-maladie, à moins que la LPGA ou la loi du 26 septembre 2014 sur la surveillance de l'assurance-maladie (LSAMal) n'y dérogent expressément, qu'aux termes de l'art. 18 al. 8 LAMal, l'art. 85bis, al. 2 et 3, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l'assurance-vieillesse et survivants (LAVS, RS 831.10) s'applique par analogie aux recours formés devant le Tribunal administratif fédéral contre les décisions de l'Institution commune LAMal fondées sur les al. 2bis, 2ter et 2quinquies de l'art. 18 LAMal, qu'en application de l'art. 85bis al. 2 LAVS, la procédure est gratuite pour les parties si le litige porte sur des prestations, que a contrario, les litiges ne portant pas sur des prestations sont soumis à des frais judiciaires, eux-mêmes régis par l'art. 63 PA, que selon l'art. 63 al. 4, 1ère et 2ème phrases, PA, l'autorité de recours, son président ou le juge instructeur perçoit du recourant une avance de frais équivalant aux frais de procédure présumés et lui impartit pour le versement de cette créance un délai raisonnable en l'avertissant qu'à défaut de paiement elle n'entrera pas en matière, que si un délai compté par jours ou par mois doit être communiqué aux parties, il commence à courir le lendemain de la communication (art. 38 al. 1 LPGA ; voir également art. 20 al. 1 PA), que lorsque le délai échoit un samedi, un dimanche ou un jour férié selon le droit fédéral ou cantonal, son terme est reporté au premier jour ouvrable qui suit (art. 38 al. 3 LPGA ; voir également art. 20 al. 3, 1ère phrase, PA), que les délais fixés en jours par la loi ou l'autorité ne courent notamment pas du 15 juillet au 15 août inclusivement (art.”
“37 LTAF, la procédure devant le Tribunal administratif fédéral est régie par la PA, pour autant que la LTAF n'en dispose pas autrement ; qu'en vertu de l'art. 3 let. dbis PA, la procédure en matière d'assurances sociales n'est pas régie par la PA, dans la mesure où la loi fédérale du 6 octobre 2000 sur la partie générale du droit des assurances sociales (LPGA, RS 830.1) est applicable ; que selon l'art. 1 al. 1 LAMal, les dispositions de la LPGA s'appliquent à l'assurance-maladie, à moins que la LAMal ou la loi du 26 septembre 2014 sur la surveillance de l'assurance-maladie (LSAMal, RS 832.12) ne dérogent expressément à la LPGA, qu'aux termes de l'art. 18 al. 8 LAMal, l'art. 85bis al. 2 et 3 de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l'assurance-vieillesse et survivants (LAVS, RS 831.10) s'applique par analogie aux recours formés devant le Tribunal administratif fédéral contre les décisions de l'Institution commune LAMal fondées sur les al. 2bis, 2ter et 2quinquies de l'art. 18 LAMal, qu'en application de l'art. 85bis al. 2 LAVS, la procédure est gratuite pour les parties si le litige porte sur des prestations, qu'a contrario, les litiges ne portant pas sur des prestations sont soumis à des frais judiciaires, eux-mêmes régis par l'art. 63 PA, que, conformément à l'art. 63 al. 4 PA, l'autorité de recours, son président ou le juge instructeur perçoit du recourant une avance de frais équivalant aux frais de procédure présumés, en lui impartissant un délai raisonnable à cet effet et en l'avertissant qu'à défaut de versement, elle n'entrera pas en matière sur le recours, que par décision incidente du 24 janvier 2025 (TAF pce 2), communiquée par envoi recommandé avec avis de réception, le Tribunal a imparti au recourant un délai de 30 jours dès réception pour verser une avance d'un montant de Fr. 400.- en garantie des frais de procédure présumés, l'avertissant qu'à défaut, le recours serait déclaré irrecevable, qu'une communication qui n'est remise que contre la signature du destinataire ou d'un tiers habilité est réputée reçue au plus tard sept jours après la première tentative infructueuse de distribution (art.”
In den vorliegenden Entscheiden wird darauf hingewiesen, dass bei Auslandssachverhalten einschlägige Sozialversicherungsabkommen für die Zuständigkeit und die anzuwendenden Vorschriften herangezogen werden können. Konkret werden das Freizügigkeitsabkommen mit der EU und die Verordnungen (EG) Nr. 883/2004 und 987/2009 (vgl. Fall mit Wohnsitz in Deutschland) sowie ein bilaterales Sozialversicherungsübereinkommen mit dem Kosovo als anwendbar genannt.
“Oktober 2024 - nachdem er vom Ausland zurückgekehrt sei - übergeben, die Frist von fünf Tagen sei dann bereits abgelaufen gewesen (BVGer-act. 7), dass A._______ weiter erklärt hat, er habe mit seiner Eingabe vom 30. August 2024 keine Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht erheben wollen, er verfüge nicht über ausreichende Mittel, um die Gerichtskosten bei einer Angelegenheit zu tragen, bei der er keine Erfolgsaussichten sehe, es stehe dem Instruktionsrichter aber frei, den vorliegenden Fall zu prüfen und eine gerichtliche Entscheidung herbeizuführen, sofern für sein Anliegen Erfolgschancen bestünden und die von ihm zu tragenden, möglichen Kosten Euro 200 nicht überschreiten würden (BVGer-act. 7), dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern - wie vorliegend - keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Einspracheentscheide der Vorinstanz vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass A._______ deutscher Staatsangehöriger ist, in Deutschland wohnt (SAK-act. 3) und damit das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (FZA; SR 0.142.112.681) und die einschlägigen Verordnungen (EG) Nr. 883/2004 (SR 0.831.109.268.1) und Nr. 987/2009 (SR 0.831.109.268.11) zur Anwendung kommen, dass die Zwischenverfügung betreffend die Beschwerdeverbesserung vom 30. September 2024 gemäss Empfangsbestätigung der Deutschen Post am 2. Oktober 2024 an eine Person namens «(...)» ausgehändigt wurde und diese Person den Empfang unterschriftlich bestätigt hat (BVGer-act. 5), dass A._______ behauptet, er habe die Zwischenverfügung vom 30. September 2024 am 2. Oktober 2024 nicht in Empfang genommen (BVGer-act. 7), dass sich das Schriftbild der Unterschrift auf der Empfangsbestätigung der Deutschen Post von demjenigen in den Eingaben vom 30.”
“_______ (ci-après : la recourante ou intéressée ; annexes à TAF pce 1), le recours du 25 mars 2024 (timbre postal) formé par l'intéressée contre cette décision devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal ; TAF pce 1), la correspondance du 4 avril 2024 du Tribunal invitant l'autorité inférieure à communiquer la date à laquelle la décision du 23 janvier 2024 a été notifiée à l'intéressée et à produire la preuve correspondante (TAF pce 2), le courrier du 17 avril 2024 de l'autorité inférieure sollicitant une prolongation de délai (TAF pce 3), la correspondance du 19 avril 2024 du Tribunal octroyant la prolongation de délai sollicitée (TAF pce 4), le courrier du 30 avril 2024 de l'autorité inférieure transmettant au Tribunal le suivi des envois de La Poste Suisse dont il ressort que la décision de la CSC du 23 janvier 2024 avait été notifiée à la recourante le 9 février 2024 (TAF pce 5), et considérant que, sous réserve des exceptions, non réalisées en l'espèce, prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal administratif fédéral connaît, en vertu de l'art. 31 LTAF en relation avec l'art. 33 let. d LTAF et l'art. 85bis al. 1 LAVS (RS 831.10), des recours interjetés par des personnes résidant à l'étranger contre les décisions, au sens de l'art. 5 PA, prises par la CSC, que, selon l'art. 37 LTAF, la procédure devant le Tribunal administratif fédéral est régie par la PA pour autant que la LTAF n'en dispose autrement, que, conformément à l'art. 3 let. dbis PA, la procédure en matière d'assurances sociales n'est pas régie par la PA dans la mesure où la loi fédérale du 6 octobre 2000 sur la partie générale du droit des assurances sociales (LPGA, RS 830.1) est applicable, ce qui est le cas ici dans les limites des art. 1 al. 1 LAVS et 2 LPGA, que la Convention de sécurité sociale entre la Confédération suisse et la République du Kosovo, entrée en vigueur le 1er septembre 2019 (ci-après : la Convention de sécurité sociale [RS 0.831.109.475.1) est également applicable dans le cas d'espèce, que, conformément aux art. 50 al. 1 PA et 60 al. 1 LPGA, le recours doit être déposé dans les 30 jours dès la notification de la décision ; que le délai compté par jours commence à courir le lendemain de la communication (art.”
Fehlende oder mangelhafte Prozessführung kann dazu führen, dass auf die Eingabe nicht eingetreten wird. In dem vom Bundesverwaltungsgericht entschiedenen Fall wurde trotz Nichteintretens wegen Fristversäumnis gemäss Art. 85bis Abs. 2 AHVG keine Verfahrenskosten erhoben und es wurde keine Parteientschädigung zugesprochen.
“September 2023 hat erheben wollen und bejahendenfalls, eine eigenhändig unterschriebene Beschwerdeschrift, welche Rechtsbegehren und deren Begründung beinhaltet, einzureichen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (vgl. BVGer-act. 3, Dispositiv-Ziffern 1 und 2), dass dem Versicherten die per Einschreiben versandte Zwischenverfügung vom 13. Oktober 2023 gemäss Empfangsbestätigung der Deutschen Post am 16. Oktober 2023 zugestellt wurde (BVGer-act. 4; Sendungsnummer: [...]) und folglich die Frist zur Einreichung einer Beschwerdeverbesserung am 26. Oktober 2023 abgelaufen ist, dass der Versicherte innert der gesetzten Frist - sowie bis zum heutigen Datum - weder seinen Beschwerdewillen erklärt noch seine Beschwerde verbessert hat, dass der Versicherte auch nicht schriftlich um Fristverlängerung oder um Wiederherstellung der versäumten Frist ersucht hat, dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass vorliegend die Prüfung, ob es sich bei der Eingabe vom 4. September 2023 allenfalls um ein Wiedererwägungsgesuch handelt, der SAK zu überlassen bleibt, dass gemäss Art. 85bis Abs. 2 AHVG in der Fassung gültig ab dem 1. Januar 2021 das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten über Leistungen kostenlos ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Eingabe vom 4. September 2023 wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das BSV. Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: Viktoria Helfenstein Rahel Schöb Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.”
Bei summarischer Nichteintretens- oder Abweisungsverfügung nach Art. 85bis Abs. 3 AHVG können Verfahrenskosten angeordnet oder mit geleisteten Vorauszahlungen verrechnet werden; in anderen Fällen wird hingegen kein Verfahrenserlös/keine Gebühr erhoben. Kostenfolgen sind somit nicht grundsätzlich ausgeschlossen.
“_______ du 26 au 31 mars 2021 (OAIE pces 175 et 179), que dans ces conditions, l'autorité précédente a valablement retenu - à la suite de son service médical (cf. prises de position du Dr I._______ des 19 mars et 18 juin 2021, OAIE pces 173 et 181) - que les rapports médicaux produits par le recourant dans le cadre de sa demande du 2 mars 2021 ne rendent pas plausible une aggravation de son état de santé depuis la décision négative prononcée seulement quelques mois plus tôt, soit le 16 septembre 2020, que pour le surplus, il n'y a pas lieu de prendre ici en compte le rapport du Dr D._______ du 20 novembre 2021 dans la mesure où il est postérieur à la décision attaquée, étant néanmoins entendu que cette prise de position est strictement similaire aux précédents rapports de ce médecin, qu'en définitive, la décision de non entrée en matière attaquée n'apparait pas critiquable et doit être confirmée en tous points, que manifestement mal fondé, le recours doit être rejeté dans une procédure à juge unique conformément à l'art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 69 al. 2 LAI et l'art. 23 al. 2 let. c LTAF, qu'au vu de l'issue du litige, les frais de procédure, fixés à Fr. 800.-, sont mis à la charge du recourant et sont compensés avec l'avance de frais du même montant dont il s'est acquitté (art. 63 PA), qu'il n'est pas alloué de dépens, le recourant ayant succombé et l'autorité n'y ayant pas droit (art. 64 al. 1 PA et 7 du règlement du 21 février 2009 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF ; RS 173.320.2]), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Les frais de procédure, d'un montant de Fr. 800.-, sont mis à la charge du recourant. Ils sont compensés avec l'avance de frais du même montant versée en cause. 3. Il n'est pas alloué de dépens. 4. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances-sociales (OFAS). La juge unique : Le greffier : Caroline Bissegger Julien Theubet Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
“_______ et les prises de position de ses médecins SMR pour reconnaître à l'assurée, dès juin 2018, une capacité de travail de 80 % dans une activité adaptée à ses limitations fonctionnelles. Aussi y-a-t-il lieu de rejeter les réquisitions de la recourante tendant à la mise en oeuvre d'une instruction complémentaire au plan neurologique notamment, cet aspect ayant été abordé à suffisance par le Dr F._______ eu égard notamment à l'avis fourni par le neurochirurgien E._______ (sur l'appréciation anticipée des preuves, cf. ATF 140 I 285 consid. 6.3.1; voir aussi arrêt du TF 8C_159/2018 du 17 décembre 2018 consid. 3.2). Pour le surplus, la recourante ne remet à bon droit pas en cause l'évaluation de son degré d'invalidité (à cet égard, cf. entre autres arrêts du TF 8C_202/2022 du 9 novembre 2922 consid. 5 et 8C_122/2019 du 10 septembre 2019 consid. 6), ni le moment de l'ouverture, respectivement de la suppression du droit à la rente d'invalidité conformément aux art. 29 al. 1 LAI et 88a al. 1 RAI. Il s'ensuit que son recours, manifestement mal fondé, doit être rejeté dans une procédure à juge unique conformément à l'art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 69 al. 2 LAI et l'art. 23 al. 2 let. c LTAF. 6. 6.1 Vu l'issue de la procédure, les frais de celle-ci, fixés à Fr. 800.-, sont mis à la charge de la recourante (art. 63 al. 1 PA). Ils sont compensés avec l'avance de frais du même montant dont elle s'était acquittée (TAF pce 8). 6.2 Dans la mesure où la recourante succombe, il n'y a pas lieu de lui allouer une indemnité à titre de dépens (art. 7 al. 1 a contrario du règlement du 21 février 2009 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF ; RS 173.320.2]). L'autorité inférieure n'a quant à elle pas droit à des dépens (art. 7 al. 3 FITAF). (le dispositif est porté à la page suivante) Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Les frais de procédure, d'un montant de Fr. 800.-, sont mis à la charge de la recourante. Ils sont compensés avec l'avance de frais, d'un même montant, versée en cause. 3. Il n'est pas alloué de dépens.”
“4206 DR), qu'en l'espèce, l'OAIE a constaté, dans la décision dont est recours, que le recourant présente des périodes accomplies en Suisse qui sont inférieures à une année, à savoir 8 mois accomplis en 1987, qu'il ressort du dossier de la cause, en particulier du formulaire E 205 CH « attestation concernant la carrière d'assurance en Suisse » que la durée de la période d'assurance du recourant est de 8 mois et s'étend du mois d'avril au mois de novembre 1987 (OAIE pce 13), que le document P5000 « períodos de seguro/residência » figurant également au dossier mentionne uniquement les périodes d'assurance accomplies au Portugal, soit 32 années pendant les périodes s'étalant du 1er février 1974 au 1er mai 1978, du 1er juillet au 30 août 1985 et du 1er septembre 1988 au 26 décembre 2013 (OAIE pce 3 p. 3), que les pièces émanant d'autorités helvétiques figurant au dossier datent toutes de 1987 (cf. OAIE pce 1 p. 4 et 5), qu'en conséquence, la durée totale de cotisations accomplies en Suisse par le recourant est, comme le relève à juste titre l'autorité inférieure dans la décision entreprise, de 8 mois et donc inférieure à la période minimale d'une année exigée pour bénéficier d'une rente d'invalidité suisse, qu'au demeurant, il n'existe pas d'indice, au degré de la vraisemblance prépondérante, qui serait susceptible de remettre en question cette constatation, que le recourant ne cherche, par ailleurs, à aucun endroit dans son mémoire de recours à démontrer le contraire, qu'au vu de ce qui précède, la décision querellée est conforme au droit fédéral, qu'il s'ensuit que le recours est manifestement infondé et qu'il doit de ce fait être rejeté dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 69 al. 2 LAI et 23 al. 2 LTAF), que selon l'art. 69 al. 1bis, en relation avec son al. 2 LAI, la procédure de recours en matière de contestations portant sur l'octroi ou sur le refus de prestations de l'AI est soumise à des frais de justice, que cela étant, en l'occurrence, pour des motifs ayant trait au litige, ces frais sont remis totalement au recourant qui a succombé (cf. art. 63 al. 1 PA) conformément à l'art. 6 let. b du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral (FITAF, RS 173.320.2), qu'il n'est pas alloué de dépens, le recourant ayant succombé en l'occurrence et l'autorité n'y ayant pas droit (art. 64 al. 1 PA et 7 FITAF), Le dispositif se trouve à la page suivante. le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'OFAS.”
Nach Art. 85bis Abs. 3 AHVG kann im summarischen Einzelrichterverfahren mit summarischer Begründung auf Nichteintreten oder Abweisung erkannt werden. In der zitierten Praxis wurde das Nichteintreten angeordnet und die Eingaben zuständigkeitshalber an die Vorinstanz zur weiteren Veranlassung überweisen.
“Zusammenfassend ist nach dem Dargelegten auf die Eingabe vom 2. April 2024 im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG i.V.m. Art. 85bis Abs. 3 AHVG) und die Eingabe im Original zusammen mit der ergänzenden Eingabe vom 29. April 2024 zuständigkeitshalber an die Vorinstanz zur weiteren Veranlassung im Sinne der Erwägungen zu überweisen (Art. 8 VwVG). Der Beschwerdeführerin ist mit der Bekanntgabe des vorliegenden Nichteintretensentscheids eine Kopie der Eingabe der Vorinstanz vom 15. April 2024 samt Beilagen in Kopie zuzustellen.”
Im vorliegenden Verfahren erklärte der Betroffene ausdrücklich, keinen Rekurs beim Bundesverwaltungsgericht einzureichen; die nach Art. 85bis Abs. 1 AHVG bestehende Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts kam somit mangels erhobenen Rechtsmittels nicht zur Anwendung.
“Objet Assurance-vieillesse et survivants; rejet de la demande de remise de l'obligation de restituer; décision sur opposition du 19 septembre 2023. Vu la décision sur opposition de la Caisse suisse de compensation (CSC) du 19 septembre 2023, notifiée le 2 octobre 2023, confirmant la décision du 26 août 2022, laquelle rejetait la demande de remise de l'obligation de restituer des prestations d'assurance sociale, déposée par A._______, né le [...] 1948 (TAF pce 2), le courriel du 23 octobre 2023 adressé à la CSC, qui l'a ensuite transmis au Tribunal administratif fédéral par lettre du 7 novembre 2023, dans lequel A._______ déclare avoir « choisi [...] de ne pas interjeter un recours auprès du Tribunal administratif fédéral contre [la] décision du 19.09.2023 » (TAF pce 1), et considérant que, sous réserve des exceptions - non réalisées en l'espèce prévues à l'art. 32 LTAF (RS 173.32), le Tribunal administratif fédéral, en vertu de l'art. 31 LTAF en relation avec l'art. 33 let. d LTAF et l'art. 85bis al. 1 LAVS (RS 831.10), connaît des recours interjetés par les personnes résidant à l'étranger contre les décisions prises par la CSC, que selon l'art. 37 LTAF, la procédure devant le Tribunal administratif fédéral est régie par la PA (RS 172.021), pour autant que la LTAF n'en dispose pas autrement ; qu'en vertu de l'art. 3 let. dbis PA, la procédure en matière d'assurances sociales n'est pas régie par la PA dans la mesure où la LPGA (RS 830.1) est applicable ; que conformément à l'art. 2 LPGA en relation avec l'art. 1 al. 1 LAVS, les dispositions de la LPGA s'appliquent à l'assurance-vieillesse et survivants (AVS) réglée dans la première partie, à moins que la LAVS ne déroge expressément à la LPGA, qu'en cas de recours, le mémoire doit indiquer des conclusions, présenter les motifs de la contestation et mentionner les moyens de preuve que le recourant souhaite produire ; qu'il doit également porter la signature du recourant ou de son mandataire (art. 52 al. 1 PA), que si les conclusions, les motifs ou la signature manquent, l'autorité de recours impartit au recourant un court délai supplémentaire pour régulariser le recours, l'avisant que si le délai n'est pas utilisé, elle déclarera le recours irrecevable (art.”
Das Bundesverwaltungsgericht ist nach Art. 85bis Abs. 1 AHVG grundsätzlich für Beschwerden von Personen im Ausland zuständig. Soweit es um Ansprüche auf Ergänzungsleistungen zur AHV/IV geht, besteht keine Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts: Für Entscheide über EL sind die kantonalen Ausgleichskassen und für anschliessende Beschwerden die kantonalen Versicherungsgerichte zuständig (vgl. hierzu die Praxis des BVGer).
“Vor dem Hintergrund, dass sich der Beschwerdeführer seit September 2020 regelmässig im Zusammenhang mit seinem Anspruch auf Ergänzungsleistungen zur AHV/IV ans Bundesverwaltungsgericht wendet (vgl. oben Bst. A), ist zunächst auf Folgendes hinzuweisen: Das Bundesverwaltungsgericht ist zwar - ebenso wie die kantonalen Versicherungsgerichte - ein Sozialversicherungsgericht. Allerdings beurteilt es - in Abweichung zur grundsätzlichen Regelung gemäss Art. 58 ATSG (vgl. oben E. 1.4) - insbesondere Beschwerden gegen Verfügungen der IV-Stelle für Versicherte im Ausland (Art. 69 Abs. 1 Bst. b IVG [SR 831.20]) und im Bereich der Alters- und Hinterlassenenversicherung über Beschwerden von Personen im Ausland (Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]). Da ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen zur AHV/IV einen Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz gemäss Art. 13 ATSG voraussetzt (vgl. Art. 4 ELG), sind für Entscheide über den Anspruch auf Ergänzungsleistungen jeweils die kantonalen Ausgleichskassen und für anschliessende Beschwerden jeweils die kantonalen Versicherungsgerichte zuständig (vgl. dazu oben E. 1.4). Eine Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts ist im Bereich der Ergänzungsleistungen nicht vorgesehen.”
Obwohl die Verfahrenskosten bei Streitigkeiten über Leistungen gemäss Art. 85bis Abs. 2 AHVG grundsätzlich nicht erhoben werden, hat das Bundesverwaltungsgericht in der Praxis wiederholt festgehalten, dass in solchen Fällen weder Verfahrenskosten noch Parteientschädigungen zugesprochen werden. Ebenso wurden bei Rückzug oder wenn das Verfahren gegenstandslos wurde keine Verfahrenskosten erhoben.
“c VwVG), dass bei Fristablauf an einem Samstag, Sonntag oder an einem vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannten Feiertag die Frist erst am nächstfolgenden Werktag endet (Art. 20 Abs. 3 VwVG), dass die Frist zur Beschwerdeverbesserung unter Berücksichtigung des Fristenstillstands und von Art. 20 Abs. 3 VwVG am 8. Januar 2024 unbenutzt verstrichen ist, dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die mangelhafte Beschwerde (Eingabe vom 30. April 2023) nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass der Vollständigkeit darauf hinzuweisen ist, dass die Versicherte sich mit E-Mail vom 9. Januar 2024 bei der Vorinstanz meldete und mitteilte, sie habe entschieden, ihre Beschwerde in Bezug auf ihre Rente nicht weiter zu verfolgen, da die Berechnung des Systems möglicherweise doch korrekt sei (vgl. BVGer-act. 7), dass auch daraus ersichtlich ist, dass die Versicherte offenbar keinen Beschwerdewillen (mehr) hat, was ebenfalls zu einem Nichteintreten führen würde, dass das Verfahren bei Streitigkeiten über Leistungen kostenlos ist (vgl. Art. 85bis Abs. 2 AHVG [SR 831.10] in der seit 1. Januar 2021 in Kraft stehenden Fassung), dass weder der Versicherten noch der Vorinstanz eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario respektive Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben, und es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 3. Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Philipp Egli Sandra Tibis Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art.”
“1 PA) de trente jours contre la décision sur opposition du 2 août 2023, en contestant ne pas s'être acquitté de la durée minimale de cotisations d'une année, que s'il avait recouru comme il l'aurait dû jusqu'au 15 septembre 2023, l'assuré aurait valablement pu produire, en procédure de recours, la documentation découverte lors du déménagement de novembre 2023 (cf. art. 52 al. 1, 2ème phrase, PA a contrario), qu'au demeurant, même à supposer que l'assuré se fût trouvé dans un empêchement d'agir subjectif en raison d'une erreur - ne pas savoir qu'il devait agir même sans preuves à l'appui - , celle-ci ne serait pas excusable car les circonstances qui ont empêché le respect du délai, à savoir l'égarement du passeport, sont imputables à l'assuré, qu'à défaut d'empêchement non fautif, le recourant n'invoque ainsi aucun motif valable de restitution du délai de recours au sens de l'art. 41 LPGA, que sur le vu de ce qui précède, le recours interjeté par l'assuré le 11 décembre 2023 est tardif, de sorte qu'il doit être déclaré irrecevable à l'issue d'une procédure à juge unique (art. 23 al. 1 let. b LTAF), que la procédure est gratuite pour les parties, le litige portant sur des prestations (art. 85bis al. 2 LAVS), qu'au vu du sort du litige, il ne peut être alloué de dépens au recourant (art. 64 al. 1 PA et 7 al. 1 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), ni à l'autorité inférieure (art. 7 al. 3 FITAF), (le dispositif figure à la page suivante) le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'OFAS. La juge unique : Le greffier : Caroline Gehring Simon Gasser Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
“_______ a unanimement exprimé sa volonté de renoncer à la poursuite de la procédure de recours C-5952/2022 introduite par le défunt, de sorte qu'il apparait superflu d'attendre l'écoulement du délai d'une hypothétique répudiation par l'un des ayants droit pour lever la suspension de la présente procédure et donner suite au retrait du recours, eu égard également au principe de célérité (cf. ATF 130 V 90 consid. 5), qu'à la suite de ce retrait, la présente affaire est devenue sans objet et doit être radiée du rôle dans une procédure à juge unique (art. 23 al. 1 let. a LTAF), que lorsqu'une procédure devient sans objet, les frais sont en règle générale mis à la charge de la partie dont le comportement a occasionné cette issue (art. 5, 1ère phrase, du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), qu'en l'occurrence, il n'y a pas lieu de percevoir de frais de procédure, celle-ci étant gratuite pour les parties lorsque le litige porte, comme en l'espèce, sur des prestations (cf. art. 85bis al. 2 LAVS), qu'au demeurant, lorsqu'une procédure devient sans objet, le Tribunal examine s'il y a lieu d'allouer des dépens, l'art. 5 FITAF s'appliquant par analogie à leur fixation (art. 15 FITAF), qu'au vu de l'issue du recours, il n'y a lieu d'allouer des dépens ni à la partie recourante, qui n'en réclame du reste pas (art. 7 al. 1 FITAF), ni à l'autorité précédente (art. 7 al. 3 FITAF), (Le dispositif se trouve à la page suivante.) le Tribunal administratif fédéral ordonne : 1. La suspension de la procédure de recours C-5952/2022 est levée et le cours de celle-ci est repris. 2. Il est pris acte du retrait du recours auquel ont consenti B._______, D._______, E._______ et F._______, de sorte que la procédure C-5952/2022 est radiée du rôle. 3. Il n'est pas perçu de frais de procédure ni alloué de dépens. 4. La présente décision est adressée à la communauté héréditaire de feu A._______, à l'autorité inférieure et à l'OFAS. (L'indication des voies de droit figure à la page suivante.) La juge unique : Le greffier : Caroline Gehring Frédéric Lazeyras Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
“Zu befinden bleibt über die Verfahrenskosten und eine allfällige Parteientschädigung. Vorliegend sind keine Verfahrenskosten zu erheben (vgl. Art. 85bis Abs. 2 AHVG). Bei diesem Verfahrensausgang ist der Gesuchstellerin keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 64 Abs. 1 VwVG und Art. 7 Abs. 1 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE; SR 173.320.2] e contrario). Ebenfalls keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat die Vorinstanz als Bundesbehörde (Art. 7 Abs. 3 VGKE). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:”
Die SAK leitet Eingaben (insbesondere von im Ausland wohnhaften Personen) zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weiter. Das Bundesverwaltungsgericht behandelt solche Eingaben als Beschwerden bzw. prüft deren Eintreten und weist in den angeführten Entscheiden wiederholt auf Formmängel hin oder setzt Nachfristen (insbesondere zur Klarstellung des Beschwerdewillens oder zur Vervollständigung der Unterschrift).
“März 2025 Besetzung Einzelrichter Philipp Egli, Gerichtsschreiberin Andrea Meier. Parteien A._______, (Deutschland), gegen Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Vorinstanz. Gegenstand Alters- und Hinterlassenenversicherung, Rentenberechnung, Einspracheentscheid vom 17. Dezember 2024. Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (SAK) mit Einspracheentscheid vom 17. Dezember 2024 die Einsprache von A._______ abgewiesen und die Höhe der Altersrente gemäss Verfügung vom 5. November 2024 bestätigt hat (Akten des Bundesverwaltungsgerichts [BVGer-act.] 2), dass A._______ mit Eingabe vom 24. Januar 2025 gegenüber der SAK das Fehlen einer aussergerichtlichen Diskussion «bedauert» und namentlich die Rentenberechnung beanstandet hat (BVGer-act. 1), dass die SAK die Eingabe vom 24. Januar 2025 am 4. Februar 2025 zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet hat (BVGer-act. 2), dass gegen Einspracheentscheide der SAK Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht erhoben werden kann (Art. 31 ff. VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG), dass es sich bei der Beschwerde um eine prozessuale Willenserklärung handelt, mit welcher die betreffende Person erkennbar zum Ausdruck bringt, dass sie mit der erlassenen Verfügung nicht einverstanden ist und diese durch die Beschwerdeinstanz überprüft haben will (vgl. Art. 52 Abs. 1 VwVG; Urteil des BGer 8C_362/2021 vom 24. November 2021 E. 4), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls der Beschwerdewille unklar ist, und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (vgl. Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG; Urteil des BVGer C-5232/2021 vom 27. Januar 2022 mit Hinweisen), dass aus der Eingabe von A._______ vom 24. Januar 2025 nicht klar hervorgeht, ob er tatsächlich Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht erheben will, zumal er sich an die SAK wendet und «das Fehlen einer aussergerichtlichen Diskussion» moniert (BVGer-act. 1), dass das Bundesverwaltungsgericht A._______ mit Zwischenverfügung vom 10.”
“4, Beilage 1 [deutsche Übersetzung]), dass die SAK das E-Mail vom 17. August 2024 sowie die Eingabe vom 16. August 2024 am 31. Oktober 2024 zuständigkeitshalber dem Bundesverwaltungsgericht zur Bestimmung des weiteren Verfahrens zukommen liess (BVGer-act. 2), dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 16. August 2024 sinngemäss die Aufhebung des Einspracheentscheids beantragte und zur Begründung im Wesentlichen vorbrachte, es sei eine Versicherungszeit von 122 Monaten zur Rentenberechnung zu berücksichtigen (vgl. BVGer-act. 4, Beilage 2 [deutsche Übersetzung]), dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten und die SAK eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts ist (Art. 33 Bst. d VGG), dass Verfügungen der Vorinstanz mit dem vorliegenden Gegenstand vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass unter Unterschrift im Sinne von Art. 52 VwVG die eigenhändige, handschriftliche Unterzeichnung der Beschwerde verstanden wird, welche im Original vorliegen muss (vgl. Seethaler/Portmann, in: Waldmann/Krauskopf [Hrsg.], Praxiskommentar zum VwVG, 3. Aufl. 2023, Art. 52 Rz. 16), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, wenn Begehren, Begründung oder Unterschrift fehlen, und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach unbenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass weder die E-Mail-Eingabe vom 17. August 2024 noch die über den slowenischen Sozialversicherungsträger übermittelte Eingabe vom 16. August 2024 eine rechtsgültige Unterschrift im erwähnten Sinne aufweisen, dass der Beschwerdeführer folglich mit Zwischenverfügung vom 6.”
“Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Schweizerische Ausgleichskasse (nachfolgend: SAK oder Vorinstanz) mit Einspracheentscheid vom 23. Januar 2023 (BVGer-act. 2/1) die von A._______ (nachfolgend: Versicherter oder Beschwerdeführer) erhobene Einsprache abwies und die Verfügung der SAK vom 28. November 2022 bestätigte, mit welcher eine Altersrente infolge zu geringer Beitragszeit (11 Monate) verweigert worden war, dass sich der Versicherte innerhalb der dreissigtägigen Beschwerdefrist mit Schreiben vom 4. Februar 2023 an die SAK (Eingang: 8. Februar 2023) wandte (BVGer-act. 1), dass die SAK dieses Schreiben mit Eingabe vom 27. Februar 2023 zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht (Eingang: 2. März 2023) weiterleitete (BVGer-act. 2), dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Altersrenten vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass eine Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen, und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass aus der Formulierung des Schreibens vom 4. Februar 2023 der Beschwerdewillen des Versicherten nicht klar hervorging, dass der Versicherte daher mit Zwischenverfügung vom 12. April 2023 (Ziff. 1) aufgefordert wurde, dem Bundesverwaltungsgericht innert 10 Tagen ab Erhalt der Verfügung schriftlich seinen Beschwerdewillen gegen den Einspracheentscheid der SAK vom 23. Januar 2023 mitzuteilen (BVGer-act. 3), dass das Schreiben vom 4. Februar 2023 weder ein Rechtsbegehren noch eine Begründung hinsichtlich des Einspracheentscheides der SAK vom 23.”
“August 2022 an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet hat (BVGer-act. 2), dass der Versicherte trotz zweimaliger Aufforderung kein Zustelldomizil in der Schweiz bezeichnet hat (vgl. BVGer-act. 6-10), dass der Versicherte per Publikation im Bundesblatt vom 15. Februar 2023 aufgefordert wurde, innert einer Frist von 7 Tagen mitzuteilen, ob er Beschwerde gegen die Verfügung der Vorinstanz vom 24. März 2022 führen will und bejahendenfalls, innert derselben Frist Rechtsbegehren zu stellen und diese zu begründen, dass der Versicherte gleichzeitig darauf aufmerksam gemacht wurde, dass, sollte die Frist unbenutzt ablaufen, auf die Eingabe vom 4. Juni 2022 nicht eingetreten werde (BVGer-act. 11-13), dass gemäss Art. 31 VGG (SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG (SR 172.021) beurteilt, sofern - wie vorliegend - keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, zu welchen auch die SAK gehört (Art. 33 Bst. d VGG, Art. 85bis Abs. 1 AHVG), dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Eingabe vom 4. Juni 2022 mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihrer Vertretung zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass die Beschwerdeinstanz der beschwerdeführenden Person eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen, und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach unbenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass der Versicherte innert Frist auf die Aufforderung vom 15. Februar 2023 nicht reagiert hat und insbesondere weder eine verbesserte Eingabe eingereicht noch um Fristverlängerung oder Fristwiederherstellung ersucht hat, dass daher mangels Beschwerdewillens androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Eingabe vom 4.”
Gemäss Art. 85bis Abs. 1 AHVG entscheidet das Bundesverwaltungsgericht über Beschwerden von im Ausland wohnhaften Personen gegen Verfügungen der Schweizerischen Ausgleichskasse. Die Praxis bestätigt in zahlreichen Entscheiden, dass das Bundesverwaltungsgericht hierfür zuständig ist, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt.
“Gemäss Art. 31 VGG in Verbindung mit Art. 33 lit. d VGG und Art. 85bis Abs. 1 AHVG (SR 831.10) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden von Personen im Ausland gegen Verfügungen der Schweizerischen Ausgleichskasse. Es liegt keine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist somit zur Beurteilung der Beschwerde zuständig.”
“Gemäss Art. 31 VGG in Verbindung mit Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis Abs. 1 AHVG (SR 831.10) sowie Art. 5 VwVG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden von Personen im Ausland gegen Verfügungen der Schweizerischen Ausgleichskasse SAK. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor.”
“Gemäss Art. 31 VGG in Verbindung mit Art. 33 lit. d VGG und Art. 85bis Abs. 1 AHVG (SR 831.10) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden von Personen im Ausland gegen Verfügungen der Schweizerischen Ausgleichskasse. Es liegt keine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist somit zur Beurteilung der Beschwerde zuständig.”
“Das Bundesverwaltungsgericht beurteilt gemäss Art. 31 VGG in Verbindung mit Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis Abs. 1 AHVG (SR 831.10) Beschwerden von Personen im Ausland gegen Verfügungen der SAK. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist somit für die Beurteilung der Beschwerde zuständig.”
“Das Bundesverwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig (Art. 31, 32 und 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]). Die Beschwerdeführerin ist durch den angefochtenen Einspracheentscheid berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung, weshalb sie zur Erhebung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 59 ATSG [SR 830.1]). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 60 Abs. 1 ATSG; Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
Erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet, kann das Bundesverwaltungsgericht im Einzelrichterverfahren nach Art. 85bis Abs. 3 AHVG mit summarischer Begründung auf Nichteintreten oder Abweisung erkennen. Das Gericht hat diese Vorgehensweise in mehreren Entscheidungen angewendet.
“Aufgrund des insgesamt Ausgeführten steht fest, dass die Vorinstanz zu Recht auf die Neuanmeldung des Beschwerdeführers vom 1. Juni 2021 bzw. 13. September 2023 nicht eingetreten ist. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet und ist - soweit darauf einzutreten ist - im einzelrichterlichen Verfahren abzuweisen. Die angefochtene Verfügung vom 17. April 2024 ist zu bestätigen (vgl. Art. 23 Abs. 2 VGG i.V.m. Art. 85bis Abs. 3 AHVG und Art. 69 Abs. 2 IVG).”
“Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist, sodass sie im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 Bst. c VGG in Verbindung mit Art. 69 Abs. 2 IVG und Art. 85bis Abs. 3 AHVG abzuweisen ist.”
“Die Beschwerdeführerin erfüllt somit keine der in Art. 24a AHVG aufgeführten Voraussetzungen, weshalb kein Anspruch auf eine Witwenrente besteht. Da sich der entsprechende Antrag der Beschwerdeführerin demnach als offensichtlich unbegründet erweist, ist die Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 Bst. c VGG in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG abzuweisen.”
“Altersjahr noch nicht vollendet haben und über das Alter von 65 Jahren hinaus Beiträge entrichtet haben, eine Neuberechnung ihrer Rente nach Artikel 29bis Absätze 3 und 4 beantragen können (vgl. Übergangsbestimmung zur Änderung vom 17. Dezember 2021 [AHV 21] Bst. b "Berücksichtigung der nach Erreichen des Referenzalters geleisteten Beiträge"), dass der Beschwerdeführer im Zeitpunkt des Inkrafttretens von Art. 29bis AHVG am 1. Januar 2024 bereits 81 Jahre alt gewesen ist und damit die Voraussetzung des noch nicht vollendeten 70. Altersjahres nicht erfüllt ist, dass die Anwendung von Art. 29bis Abs. 3 und 4 AHVG daher vorliegend ausgeschlossen ist und der Beschwerdeführer aufgrund des dargestellten anwendbaren Rechts offensichtlich keinen Anspruch auf Neuberechnung seiner Altersrente unter Berücksichtigung der Beitragszeiten nach Erreichen des Referenzalters hat, dass die Beschwerde somit offensichtlich unbegründet ist und demzufolge im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 32 Abs. 2 VGG in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG abzuweisen ist, dass das Beschwerdeverfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 und 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass für das Dispositiv auf die nächste Seite verwiesen wird. Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädigung zugesprochen. 3. Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Christoph Rohrer Nadja Francke Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
“Aufgrund des Ausgeführten ist die Beschwerde im Ergebnis abzuweisen und der Einspracheentscheid vom 10. August 2023 vollumfänglich zu bestätigen. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet und ist daher im einzelrichterlichen Verfahren abzuweisen (Art. 23 Abs. 2 VGG i.V. mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG).”
“Damit ist die Beschwerde abzuweisen und der Einspracheentscheid vom 18. Oktober 2023 vollumfänglich zu bestätigen. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet, weshalb sie im einzelrichterlichen Verfahren abzuweisen ist (Art. 23 Abs. 2 VGG i.V. mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG).”
“Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet. Der angefochtene Einspracheentscheid ist zu bestätigen und die Beschwerde ist im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 85bis Abs. 3 AHVG abzuweisen.”
“Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass die Vorinstanz den Antrag der Beschwerdeführerin auf Gewährung einer Hinterlassenenrente wegen Nichterfüllens der Mindestbeitragszeit zu Recht abgewiesen hat. Aus dem gleichen Grund hat die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf Rückerstattung der AHV-Beiträge. Die Beschwerde ist somit im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 VGG in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG wegen offensichtlicher Unbegründetheit abzuweisen, und der Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 28. September 2022 ist zu bestätigen.”
In kostenpflichtigen Verfahren kann das Gericht einen Kostenvorschuss festsetzen. Fehlt ein Zustelldomizil in der Schweiz, können künftige Anordnungen und Entscheide durch Publikation eröffnet werden. Die Aufforderung zur Leistung des Kostenvorschusses kann durch Zwischenverfügung erfolgen und mit der Androhung verbunden werden, bei Nichtleistung nicht einzutreten.
“85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerdeführerin am 29. August 2024 mit formlosem Schreiben (BVGer-act. 3) und am 11. Oktober 2024 mit durch die Schweizer Botschaft in (...) (Russland) zugestellter Instruktionsverfügung (BVGer-act. 4) unter Hinweis auf Art. 11b VwVG aufgefordert hat, dem Bundesverwaltungsgericht eine Zustelladresse in der Schweiz bekannt zu geben, dass das Bundesverwaltungsgericht in der Instruktionsverfügung vom 11. Oktober 2024 unter Hinweis auf Art. 36 Bst. b VwVG ausgeführt hat, nach ungenutztem Fristablauf würden künftige Anordnungen und Entscheide im Verfahren der Beschwerdeführerin durch Publikation im Bundesblatt eröffnet werden (BVGer-act. 4), dass die Instruktionsverfügung vom 11. Oktober 2024 der Beschwerdeführerin am 12. November 2024 zugestellt worden ist (BVGer-act. 7, 8), dass die Beschwerdeführerin bis heute kein Zustelldomizil in der Schweiz benannt hat, dass das vorliegende Beschwerdeverfahren kostenpflichtig ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG) und Beschwerdeführende grundsätzlich einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten haben (Art. 63 Abs. 4 VwVG), dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 17. Januar 2025, publiziert im Bundesblatt vom 23. Januar 2025, aufgefordert worden ist, innert 30 Tagen ab Veröffentlichung der Verfügung im Bundesblatt, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten von Fr. 400.- zu leisten (BVGer-act. 10, 11 und 12), dass in der Zwischenverfügung vom 17. Januar 2025, publiziert im Bundesblatt vom 23. Januar 2025, angedroht worden ist, bei Nichtzahlung des Kostenvorschusses werde auf die Beschwerde nicht eingetreten (BVGer-act. 10 und 11), dass sich die Beschwerdeführerin mit E-Mails vom 23. Januar 2025 und 27. Dezember 2024 sowie Schreiben vom 27. Dezember 2024 an die Vorinstanz gewandt und erneut die Überweisung des «Rentensparguthabens» verlangt hat, wobei die Vorinstanz diese Korrespondenz zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet hat (BVGer-act.”
Ist ein Gesuch bzw. ein Rechtsbehelf offensichtlich unbegründet, kann das Gericht das Verfahren im Einzelrichter- bzw. Eilverfahren abweisen; ein Schriftenwechsel kann in solchen Fällen entbehrlich sein (vgl. Art. 85bis Abs. 2 AHVG in Verbindung mit den in der Entscheidung genannten Verfahrensvorschriften).
“Dès lors, des mesures de réadaptation professionnelle n'ont pas été indiquées à ce moment-là ce que l'Office AI a communiqué à l'assuré à juste titre le 19 novembre 2018 (AI pce 45), mais un droit à la rente d'invalidité est né le 1er août 2018 conformément aux art. 28 al. 1 et 29 al. 1 et 3 LAI cités (consid. 6.2), étant précisé que l'assuré a déposé sa demande de prestations le 31 janvier 2018 (AI pce 5). Enfin, en raison de l'incapacité de travail totale, le degré d'invalidité est de 100% et la rente d'invalidité auquel l'assuré a droit entière (cf. art. 28 al. 2 LAI cité; comparaison en pour-cent : ATF 114 V 3010 consid. 3a; TF 9C_648/2016 du 12 juillet 2017 consid. 6.2.1; 8C_628/2015 du 6 avril 2016 consid. 5.3.5; 8C_211/2013 du 3 octobre 2013 consid. 4.1 in SVR 2014 UV n° 1 p. 1; Meyer/Reichmuth, op. cit., art. 28a n° 35 s.). 6. Au regard de ce qui précède, la décision du 11 décembre 2019 peut être confirmée par le Tribunal et le recours qui est manifestement infondé est rejeté dans une procédure à juge unique (cf. art. 85bis al. 2 LAVS en relation avec les art. 23 al. 2 LTAF et 69 al. 2 LAI). L'amélioration de l'état de santé annoncée par l'assuré fait objet d'une révision de rente et d'une nouvelle décision. Dans cette situation, un échange d'écriture entre les parties s'avère superflu (cf. art. 57 al. 1 PA). 7. L'art. 69 al. 1bis LAI, en relation avec son al. 2, dispose que la procédure de recours en matière de contestations portant sur l'octroi ou le refus de prestations de l'assurance-invalidité est soumise à des frais de justice. Cela étant, en l'occurrence, pour des motifs ayant trait au litige, ces frais sont remis totalement au recourant qui a succombé (cf. art. 63 al. 1 PA) conformément à l'art. 6 let. b du règlement concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral (FITAF, 173.320.2). Au regard de l'issue de la procédure, il n'est pas non plus alloué de dépens, étant remarqué que l'OAIE n'y a pas droit en tant qu'autorité (cf. art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 3 FITAF, 173.”
“Dès lors, des mesures de réadaptation professionnelle n'ont pas été indiquées à ce moment-là ce que l'Office AI a communiqué à l'assuré à juste titre le 19 novembre 2018 (AI pce 45), mais un droit à la rente d'invalidité est né le 1er août 2018 conformément aux art. 28 al. 1 et 29 al. 1 et 3 LAI cités (consid. 6.2), étant précisé que l'assuré a déposé sa demande de prestations le 31 janvier 2018 (AI pce 5). Enfin, en raison de l'incapacité de travail totale, le degré d'invalidité est de 100% et la rente d'invalidité auquel l'assuré a droit entière (cf. art. 28 al. 2 LAI cité; comparaison en pour-cent : ATF 114 V 3010 consid. 3a; TF 9C_648/2016 du 12 juillet 2017 consid. 6.2.1; 8C_628/2015 du 6 avril 2016 consid. 5.3.5; 8C_211/2013 du 3 octobre 2013 consid. 4.1 in SVR 2014 UV n° 1 p. 1; Meyer/Reichmuth, op. cit., art. 28a n° 35 s.). 6. Au regard de ce qui précède, la décision du 11 décembre 2019 peut être confirmée par le Tribunal et le recours qui est manifestement infondé est rejeté dans une procédure à juge unique (cf. art. 85bis al. 2 LAVS en relation avec les art. 23 al. 2 LTAF et 69 al. 2 LAI). L'amélioration de l'état de santé annoncée par l'assuré fait objet d'une révision de rente et d'une nouvelle décision. Dans cette situation, un échange d'écriture entre les parties s'avère superflu (cf. art. 57 al. 1 PA). 7. L'art. 69 al. 1bis LAI, en relation avec son al. 2, dispose que la procédure de recours en matière de contestations portant sur l'octroi ou le refus de prestations de l'assurance-invalidité est soumise à des frais de justice. Cela étant, en l'occurrence, pour des motifs ayant trait au litige, ces frais sont remis totalement au recourant qui a succombé (cf. art. 63 al. 1 PA) conformément à l'art. 6 let. b du règlement concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral (FITAF, 173.320.2). Au regard de l'issue de la procédure, il n'est pas non plus alloué de dépens, étant remarqué que l'OAIE n'y a pas droit en tant qu'autorité (cf. art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 3 FITAF, 173.”
Bei Streitigkeiten über Leistungen gemäss Art. 85bis Abs. 2 AHVG ist das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht kostenlos. Infolgedessen werden in der Regel keine Verfahrenskosten erhoben; ein Anspruch auf Parteientschädigung besteht nach der Praxis nicht.
“Das Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht in dieser Angelegenheit ist kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG).”
“Bei Streitigkeiten über Altersleistungen ist das Verfahren kostenlos (vgl. Art. 85bis Abs. 2 AHVG), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind. Der unterliegende Beschwerdeführer und die obsiegende Vorinstanz haben keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario und Art. 7 Abs. 1 und 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten- und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE; SR 173.320.2]). (Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:”
“Das Bundesverwaltungsgericht trat auf die Beschwerde insoweit nicht ein, als die unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten anbegehrt wurde, dies mit der Begründung, dass das Verfahren vor ihm kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG). Soweit sich die Beschwerde dagegen richtet, fehlt es an einem Rechtsschutzinteresse, so dass sie insoweit nicht an die Hand zu nehmen ist.”
Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG). In den angeführten Entscheidungen wurden in der Praxis weder Verfahrenskosten erhoben noch Parteientschädigungen zugesprochen, insbesondere bei Rückzug/Abschreibung und bei Abweisung als offensichtlich unbegründet.
“Altersjahr noch nicht vollendet haben und über das Alter von 65 Jahren hinaus Beiträge entrichtet haben, eine Neuberechnung ihrer Rente nach Artikel 29bis Absätze 3 und 4 beantragen können (vgl. Übergangsbestimmung zur Änderung vom 17. Dezember 2021 [AHV 21] Bst. b "Berücksichtigung der nach Erreichen des Referenzalters geleisteten Beiträge"), dass der Beschwerdeführer im Zeitpunkt des Inkrafttretens von Art. 29bis AHVG am 1. Januar 2024 bereits 81 Jahre alt gewesen ist und damit die Voraussetzung des noch nicht vollendeten 70. Altersjahres nicht erfüllt ist, dass die Anwendung von Art. 29bis Abs. 3 und 4 AHVG daher vorliegend ausgeschlossen ist und der Beschwerdeführer aufgrund des dargestellten anwendbaren Rechts offensichtlich keinen Anspruch auf Neuberechnung seiner Altersrente unter Berücksichtigung der Beitragszeiten nach Erreichen des Referenzalters hat, dass die Beschwerde somit offensichtlich unbegründet ist und demzufolge im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 32 Abs. 2 VGG in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG abzuweisen ist, dass das Beschwerdeverfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 und 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass für das Dispositiv auf die nächste Seite verwiesen wird. Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädigung zugesprochen. 3. Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Christoph Rohrer Nadja Francke Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
“Il appartiendra le cas échéant à l'intéressé de faire valoir un motif de révision de la décision sur opposition du 12 octobre 2023, s'il devait notamment obtenir de nouveaux moyens de preuve propres à remettre en doute le bien-fondé de celle-ci conformément à l'art. 53 al. 1 LPGA. 5.5.3 Sur le vu de ce qui précède, en remettant en question le décès de sa mère en (...) 2012 et la validité de l'acte de décès, en particulier par le biais de démarches auprès des autorités de l'état civil, pour prouver sa bonne foi - au lieu de faire valoir, notamment, son ignorance quant à la survenance du décès à la date précitée -, le recourant ne saurait être suivi, sa prétendue bonne foi ne pouvant pas reposer sur la contestation d'éléments ayant force de chose décidée. 5.6 C'est ainsi à juste titre que l'autorité inférieure a nié la bonne foi du recourant et rejeté sa demande de remise, une des deux conditions cumulatives nécessaires pour pouvoir en bénéficier faisant défaut (cf. ci-dessus, consid. 5.1). Il s'ensuit que le recours - manifestement infondé - doit être rejeté dans une procédure à juge unique conformément à l'art. 85bis al. 3 LAVS. 6. 6.1 La procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), il n'est pas perçu de frais de procédure. 6.2 Il n'est alloué de dépens ni au recourant vu l'issue de la procédure (art. 64 al. 1 PA a contrario), ni à l'autorité inférieure (art. 7 al. 1 et 3 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]). Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'OFAS. L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante. La juge unique : Le greffier : Caroline Bissegger Mattia Bernardoni Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
“_______ somit aus seiner Witwe und seiner Tochter besteht (nachfolgend gemeinsam: Erbinnen, Beschwerdeführerinnen) und beide das Erbe angetreten haben, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom 5. Januar 2023 (BVGer-act. 13) die Erbinnen aufgefordert hat, ihm bekannt zu geben, ob eine von ihnen bzw. beide das vorliegende Beschwerdeverfahren in eigenem Namen weiterführen wollen, andernfalls das Verfahren als gegenstandslos geworden abgeschrieben werde, dass die Erbinnen mit gemeinsamer schriftlicher Erklärung vom 16. Januar 2023 erklärt haben, dass die aus ihnen bestehende Erbengemeinschaft des Erblassers das Beschwerdeverfahren nicht in eigenem Namen weiterführen wolle, dass Einspracheentscheide der SAK vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (vgl. Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10], Art. 33 Abs. Bst. d VGG), dass die Erbinnen mit ihrer Eingabe vom 16. Januar 2023 sinngemäss die vom Erblasser anhängig gemachte Beschwerde zurückgezogen haben, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass das vorliegende Verfahren kostenlos ist (vgl. Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass vorliegend keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 15 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2] in Verbindung mit Art. 5 VGKE; Art. 7 Abs. 3 VGKE). Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerinnen, die Vorinstanz und das BSV. Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: Beat Weber Daniel Golta Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
Das Verfahren nach Art. 85bis Abs. 2 AHVG ist für die Parteien kostenfrei; in der Praxis werden daher keine Verfahrenskosten erhoben, und eine unterliegende Partei hat regelmässig keinen Anspruch auf Parteientschädigung.
“Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG). Die Beschwerdeführerin hat als unterliegende Partei keinen Anspruch auf Parteientschädigung (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:”
“Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos, weshalb keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 85bis Abs. 2 AHVG). Der unterliegende Beschwerdeführer hat keinen Anspruch auf Parteientschädigung.”
“1 CCQ-1991), de la même manière que le répudiant suisse peut récupérer le solde de la liquidation, après paiement des dettes, comme s'il n'avait pas répudié (cf. art. 573 al. 2 CC). 6.4 Sur le vu de ce qui précède, le Tribunal considère que la répudiation au sens du droit civil suisse et la renonciation au sens du droit civil québécois constituent des institutions, bien que désignées différemment, équivalentes. Il suit de là que l'acte passé par les recourants le 27 janvier 2021, intitulé « Renonciation à une succession », doit être assimilé à une répudiation valable de la succession de feu l'assuré, ce que corrobore du reste expressément l'autorité inférieure dans sa réponse du 6 mai 2021 (TAF pce 29). 7. Les recourants n'ayant pas accepté la succession de leur défunt père, l'obligation de restituer la rente de vieillesse indûment versée pour le mois d'avril 2018 ne saurait leur être opposée. Dans ces circonstances, les décisions litigieuses doivent être annulées et les recours admis. 8. Il reste à régler le sort des frais et dépens de la procédure de recours. 8.1 La procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), il n'est pas perçu de frais de procédure. 8.2 Conformément aux art. 64 al. 1 PA et 7 al. 1 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral (FITAF, RS 173.320.2), le Tribunal alloue à la partie ayant obtenu gain de cause une indemnité pour les frais indispensables et relativement élevés qui lui ont été occasionnés par le litige. En l'occurrence, les recourants, qui ne sont pas représentés, n'ont pas fait valoir de frais nécessaires causés par le litige, de sorte qu'il ne leur est pas attribué de dépens. (Le dispositif figure sur la page suivante) Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Les recours sont admis et les deux décisions sur opposition du 27 mai 2020 de l'autorité inférieure sont annulées. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé : - aux recourants (acte judiciaire) - à l'autorité inférieure (no de réf. [...] ; recommandé) - à l'Office fédéral des assurances sociales (recommandé) L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante.”
Im einzelrichterlichen Verfahren nach Art. 85bis Abs. 2 AHVG kann eine offensichtlich unbegründete Beschwerde abgewiesen werden. Das Verfahren ist nach Art. 85bis Abs. 2 AHVG grundsätzlich kostenfrei; die Rechtsprechung lässt es zu, dass trotz Abweisung keine Verfahrenskosten erhoben bzw. diese erlassen werden.
“Altersjahr noch nicht vollendet haben und über das Alter von 65 Jahren hinaus Beiträge entrichtet haben, eine Neuberechnung ihrer Rente nach Artikel 29bis Absätze 3 und 4 beantragen können (vgl. Übergangsbestimmung zur Änderung vom 17. Dezember 2021 [AHV 21] Bst. b "Berücksichtigung der nach Erreichen des Referenzalters geleisteten Beiträge"), dass der Beschwerdeführer im Zeitpunkt des Inkrafttretens von Art. 29bis AHVG am 1. Januar 2024 bereits 81 Jahre alt gewesen ist und damit die Voraussetzung des noch nicht vollendeten 70. Altersjahres nicht erfüllt ist, dass die Anwendung von Art. 29bis Abs. 3 und 4 AHVG daher vorliegend ausgeschlossen ist und der Beschwerdeführer aufgrund des dargestellten anwendbaren Rechts offensichtlich keinen Anspruch auf Neuberechnung seiner Altersrente unter Berücksichtigung der Beitragszeiten nach Erreichen des Referenzalters hat, dass die Beschwerde somit offensichtlich unbegründet ist und demzufolge im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 32 Abs. 2 VGG in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG abzuweisen ist, dass das Beschwerdeverfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 und 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass für das Dispositiv auf die nächste Seite verwiesen wird. Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädigung zugesprochen. 3. Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Christoph Rohrer Nadja Francke Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
“Dès lors, des mesures de réadaptation professionnelle n'ont pas été indiquées à ce moment-là ce que l'Office AI a communiqué à l'assuré à juste titre le 19 novembre 2018 (AI pce 45), mais un droit à la rente d'invalidité est né le 1er août 2018 conformément aux art. 28 al. 1 et 29 al. 1 et 3 LAI cités (consid. 6.2), étant précisé que l'assuré a déposé sa demande de prestations le 31 janvier 2018 (AI pce 5). Enfin, en raison de l'incapacité de travail totale, le degré d'invalidité est de 100% et la rente d'invalidité auquel l'assuré a droit entière (cf. art. 28 al. 2 LAI cité; comparaison en pour-cent : ATF 114 V 3010 consid. 3a; TF 9C_648/2016 du 12 juillet 2017 consid. 6.2.1; 8C_628/2015 du 6 avril 2016 consid. 5.3.5; 8C_211/2013 du 3 octobre 2013 consid. 4.1 in SVR 2014 UV n° 1 p. 1; Meyer/Reichmuth, op. cit., art. 28a n° 35 s.). 6. Au regard de ce qui précède, la décision du 11 décembre 2019 peut être confirmée par le Tribunal et le recours qui est manifestement infondé est rejeté dans une procédure à juge unique (cf. art. 85bis al. 2 LAVS en relation avec les art. 23 al. 2 LTAF et 69 al. 2 LAI). L'amélioration de l'état de santé annoncée par l'assuré fait objet d'une révision de rente et d'une nouvelle décision. Dans cette situation, un échange d'écriture entre les parties s'avère superflu (cf. art. 57 al. 1 PA). 7. L'art. 69 al. 1bis LAI, en relation avec son al. 2, dispose que la procédure de recours en matière de contestations portant sur l'octroi ou le refus de prestations de l'assurance-invalidité est soumise à des frais de justice. Cela étant, en l'occurrence, pour des motifs ayant trait au litige, ces frais sont remis totalement au recourant qui a succombé (cf. art. 63 al. 1 PA) conformément à l'art. 6 let. b du règlement concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral (FITAF, 173.320.2). Au regard de l'issue de la procédure, il n'est pas non plus alloué de dépens, étant remarqué que l'OAIE n'y a pas droit en tant qu'autorité (cf. art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 3 FITAF, 173.”
Art. 85bis Abs. 2 AHVG wurde in Verfahren mit grenzüberschneidendem Bezug (Koordination nach ALCP/EG‑Verordnungen) angewendet. Ferner wurde die bis zum 31.12.2020 geltende Fassung, wonach das Beschwerdeverfahren bei Leistungsstreitigkeiten kostenlos ist, in der Rechtsprechung bestätigt. Zudem hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass in Einzelfällen aus Gründen des Treu und Glaubens trotz formell gegebener Kostenpflicht keine Verfahrenskosten erhoben werden können, wenn die Partei nach Treu und Glauben von einem kostenlosen Verfahren ausgehen durfte.
“37 LTAF, la procédure devant le Tribunal administratif fédéral est régie par la PA, pour autant que la LTAF n'en dispose pas autrement. En vertu de l'art. 3 let. dbis PA, la procédure en matière d'assurances sociales n'est pas régie par la PA dans la mesure où la loi fédérale du 6 octobre 2000 sur la partie générale du droit des assurances sociales (LPGA, RS 830.1) est applicable. Conformément à l'art. 1 al. 1 LAVS, les dispositions de la LPGA s'appliquent à l'assurance-vieillesse et survivants réglée dans la première partie de la LAVS, à moins que cette dernière ne déroge expressément à la LPGA. 1.3 Selon l'art. 59 LPGA, quiconque est touché par la décision ou la décision sur opposition et a un intérêt digne d'être protégé à ce qu'elle soit annulée ou modifiée a qualité pour recourir. En l'espèce, ces conditions sont remplies, le recourant étant touché par la décision sur opposition litigieuse qui lui a été notifiée. 1.4 Déposé en temps utile et dans les formes requises par la loi (art. 60 LPGA et 52 PA), le recours, non soumis à des frais de procédure (art. 85bis al. 2 LAVS), est recevable. 2. La présente affaire comporte un aspect transnational, dans la mesure où le recourant, domicilié au Portugal, est un ressortissant portugais, qu'il a travaillé en Suisse et au Portugal et cotisé aux assurances sociales de chacun de ces deux pays (CSC pces 20, 26). La cause doit donc être tranchée non seulement au regard des normes du droit suisse, mais également à la lumière des dispositions prévues par l'Accord entre la Suisse et la Communauté européenne et ses Etats membres sur la libre circulation des personnes du 21 juin 1999 (ALCP, RS 0.142.112. 681), entré en vigueur le 1er juin 2002, dont l'annexe II règle la coordination des systèmes de sécurité sociale (art. 8 ALCP). Dans ce contexte, l'ALCP fait référence depuis le 1er avril 2012 au règlement (CE) no 883/2004 du Parlement européen et du Conseil du 29 avril 2004 portant sur la coordination des systèmes de sécurité sociale (ci-après : règlement (CE) no 883/2004, RS 0.831.109.268.1), ainsi qu'au règlement (CE) no 987/2009 du Parlement européen et du Conseil du 16 septembre 2009 fixant les modalités d'application du règlement (CE) no 883/2004 (ci-après : règlement no 987/2009, RS 0.”
“Das Beschwerdeverfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG in der bis zum 31. Dezember 2020 und damit auch im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung gültig gewesenen Fassung), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind.”
“Das Verfahren ist bei Streitigkeiten über Leistungen kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG in der seit 1. Januar 2021 in Kraft stehenden Fassung). Vorliegend stehen keine Leistungen im Sinne von Art. 15 ATSG im Streit, somit ist das Verfahren kostenpflichtig. Gemäss Art. 63 Abs. 4 VwVG erhebt die Beschwerdeinstanz vom Beschwerdeführer einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten. Da dies im Instruktionsverfahren unterlassen wurde und der Beschwerdeführer nach Treu und Glauben von einem kostenlosen Verfahren ausgehen durfte, werden keine Verfahrenskosten erhoben.”
Bei Streitigkeiten über Leistungen ist das Verfahren für die Parteien kostenlos; in der Rechtsprechung wird daraus regelmässig geschlossen, dass keine Verfahrenskosten erhoben werden.
“Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind.”
“Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), weshalb keine Verfahrenskosten zu erheben sind.”
“Das Verfahren ist bei Streitigkeiten über Leistungen kostenlos (vgl. Art. 85bis Abs. 2 AHVG in der seit 1. Januar 2021 in Kraft stehenden Fassung), sodass keine Verfahrenskosten zu erheben sind.”
Fehlt ein vorausgehendes Einspracheverfahren, kann der Einzelrichter gemäss Art. 85bis Abs. 3 AHVG auf Nichteintreten erkennen, weil das Bundesverwaltungsgericht in solchen Fällen funktionell unzuständig ist. In den zitierten Entscheiden wurde der geleistete Kostenvorschuss zurückerstattet und es wurden keine Verfahrenskosten erhoben bzw. Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen.
“1 ATSG gegen die Verfügung der Vorinstanz Einsprache bei derselben erhoben werden kann, wobei das Einspracheverfahren, welches unter anderem der Wahrung des rechtlichen Gehörs sowie der Prozessökonomie dient, zwingend durchlaufen werden muss (vgl. Urteil des BVGer C-5370/2020 vom 10. Dezember 2020 m.w.H.; Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, Art. 52 ATSG N. 2-11), und deshalb gegen solche Verfügungen, der Beschwerdeweg an das Bundesverwaltungsgericht nicht offen steht (vgl. Art. 56 Abs. 1 ATSG e contrario), dass die Vorinstanz mit Vernehmlassung vom 16. November 2023 (BVGer-act. 7) explizit mitgeteilt hat und darüber hinaus aufgrund der vorinstanzlichen Akten offensichtlich ausgewiesen ist, dass in casu bisher weder ein Einspracheverfahren durchlaufen noch ein Einspracheentscheid erlassen wurde, dass demzufolge das Bundesverwaltungsgericht zur Behandlung dieser Beschwerde auch vor diesem Hintergrund funktionell unzuständig ist, dass somit zusammenfassend auf die Beschwerde vom 12. September 2023 mangels eines vor Bundesverwaltungsgericht zulässigen Anfechtungsobjekts sowie mangels funktioneller Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG), dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass dem Beschwerdeführer der bereits geleistete Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 400.- auf ein zu bezeichnendes Konto zurückzuerstatten ist, dass weder der Versicherten noch der Vorinstanz eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario respektive Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Eingabe vom 10. März 2023 wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Dem Beschwerdeführer wird der geleistete Kostenvorschuss von Fr. 400.- nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückerstattet.”
“41 LPGA, le requérant ou son mandataire a été empêché, sans sa faute, d'agir dans le délai fixé, celui-ci est restitué pour autant que, dans les trente jours à compter de celui où l'empêchement a cessé, le requérant ou son mandataire ait déposé une demande motivée de restitution et ait accompli l'acte omis, que la jurisprudence est très restrictive à ce propos (Pierre Moor/Etienne Poltier, Droit administratif, vol. II, 3e éd. 2011, 2.2.6.7) et ne voit d'empêchement à agir que dans un obstacle objectif qui rend pratiquement impossible l'observation d'un délai, tel un événement naturel imprévisible, ou alors dans un obstacle subjectif mettant la partie recourante ou son mandataire hors d'état de s'occuper de ses affaires ou de charger un tiers de s'en occuper pour elle, comme la survenance d'un accident nécessitant l'hospitalisation d'urgence ou d'une maladie grave (ATF 119 II 86 consid. 2, 112 V 255 ; arrêt du Tribunal fédéral 8C_767/2008 du 12 janvier 2009 consid. 5.3.1), que le recourant n'a déposé aucune demande de restitution de délai, ni fait valoir de motif expliquant qu'il aurait été empêché de recourir dans le délai légal, qu'en conséquence, le recours doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 23 al. 1 let. b LTAF et art. 85bis al. 3 LAVS), que la procédure est gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), de sorte qu'il n'est pas perçu de frais de procédure, qu'au vu de l'issue de la procédure, il n'est pas alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA, art. 7 al. 1 et 3 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé : - au recourant (Recommandé avec avis de réception) - à l'autorité inférieure (n° de réf. [...] ; Recommandé) - à l'Office fédéral des assurances sociales (Recommandé) L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante. La juge unique : Le greffier : Madeleine Hirsig-Vouilloz Julien Borlat Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
Bei räumlich internationalem Sachverhalt mit Bezug zur EU ist materiell schweizerisches Recht anzuwenden; Einspracheentscheide sind vor dem Bundesverwaltungsgericht anfechtbar (Art. 85bis Abs. 1 AHVG).
“November 2024 die Einkommensteilung für die Jahre 2012 und 2013 aufgrund des Wegzugs des Ex-Ehemannes aus der Schweiz per 31. Dezember 2011 aufgehoben und die ordentliche Altersrente ab 1. Juli 2024 auf monatlich neu Fr. (...) festgesetzt hat (BVGer-act. 7), dass die Vorinstanz mit Eingabe vom 5. November 2024 die Abschreibung des Verfahrens zufolge Gegenstandslosigkeit beantragt hat (BVGer-act. 7), dass das Bundesverwaltungsgericht der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 19. November 2024 Gelegenheit geboten hat, sich zur vorgesehenen Abschreibung der Beschwerde vom 16. Juli 2024 zufolge Gegenstandslosigkeit zu äussern (BVGer-act. 9), dass sich die Beschwerdeführerin innert Frist nicht hat vernehmen lassen, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern - wie vorliegend - keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Einspracheentscheide der Vorinstanz vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass die Beschwerdeführerin Schweizer Staatsbürgerin ist (SAK-act. 1), in der schweizerischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) versichert gewesen ist (SAK-act. 80) und aufgrund ihres aktuellen Wohnsitzes in Deutschland in räumlicher Hinsicht ein internationaler Sachverhalt mit Bezug zur EU besteht, wobei ungeachtet des am 1. Juni 2002 in Kraft getretenen Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (FZA; SR 0.142.112.681) materiell schweizerisches Recht anzuwenden ist (BGE 130 V 253 E. 2.4; Urteil des BGer 8C_111/2020 vom 15. Juli 2020 E. 2), dass die Vorinstanz bis zu ihrer Vernehmlassung den angefochtenen Einspracheentscheid in Wiedererwägung ziehen kann (Art. 58 Abs. 1 VwVG), wobei der Begriff der Vernehmlassung praxisgemäss weit auszulegen ist (vgl. Urteil des BVGer C-6529/2014 vom 4. Juli 2016 E. 8.3 mit Hinweisen), dass die Beschwerdeinstanz die Behandlung der Beschwerde fortsetzt, soweit diese durch die Wiedererwägungsverfügung der Vorinstanz nicht gegenstandslos geworden ist (Art.”
“November 2024 die Einkommensteilung für die Jahre 2012 und 2013 aufgrund des Wegzugs des Ex-Ehemannes aus der Schweiz per 31. Dezember 2011 aufgehoben und die ordentliche Altersrente ab 1. Juli 2024 auf monatlich neu Fr. (...) festgesetzt hat (BVGer-act. 7), dass die Vorinstanz mit Eingabe vom 5. November 2024 die Abschreibung des Verfahrens zufolge Gegenstandslosigkeit beantragt hat (BVGer-act. 7), dass das Bundesverwaltungsgericht der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 19. November 2024 Gelegenheit geboten hat, sich zur vorgesehenen Abschreibung der Beschwerde vom 16. Juli 2024 zufolge Gegenstandslosigkeit zu äussern (BVGer-act. 9), dass sich die Beschwerdeführerin innert Frist nicht hat vernehmen lassen, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern - wie vorliegend - keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Einspracheentscheide der Vorinstanz vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass die Beschwerdeführerin Schweizer Staatsbürgerin ist (SAK-act. 1), in der schweizerischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) versichert gewesen ist (SAK-act. 80) und aufgrund ihres aktuellen Wohnsitzes in Deutschland in räumlicher Hinsicht ein internationaler Sachverhalt mit Bezug zur EU besteht, wobei ungeachtet des am 1. Juni 2002 in Kraft getretenen Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (FZA; SR 0.142.112.681) materiell schweizerisches Recht anzuwenden ist (BGE 130 V 253 E. 2.4; Urteil des BGer 8C_111/2020 vom 15. Juli 2020 E. 2), dass die Vorinstanz bis zu ihrer Vernehmlassung den angefochtenen Einspracheentscheid in Wiedererwägung ziehen kann (Art. 58 Abs. 1 VwVG), wobei der Begriff der Vernehmlassung praxisgemäss weit auszulegen ist (vgl. Urteil des BVGer C-6529/2014 vom 4. Juli 2016 E. 8.3 mit Hinweisen), dass die Beschwerdeinstanz die Behandlung der Beschwerde fortsetzt, soweit diese durch die Wiedererwägungsverfügung der Vorinstanz nicht gegenstandslos geworden ist (Art.”
Art. 85bis AHVG findet keine Anwendung, wenn die Beschwerdeführende in der Schweiz domiziliert ist; in diesem Fall verbleibt die Zuständigkeit beim kantonalen Versicherungsgericht.
“a) La LPGA (loi fédérale du 6 octobre 2000 sur la partie générale du droit des assurances sociales ; RS 830.1) est, sauf dérogation expresse, applicable en matière d’assurance-vieillesse et survivants art. 1 al. 1 LAVS [loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants ; RS 831.10]). En vertu de ces dispositions, les décisions sur opposition et celles contre lesquelles la voie de l’opposition n’est pas ouverte peuvent faire l’objet d’un recours auprès du tribunal des assurances compétent (art. 56 al. 1 et 58 LPGA), dans les trente jours suivant leur notification (art. 60 al. 1 LPGA). Selon l'art. 58 LPGA, le tribunal des assurances compétent est celui du canton de domicile de l'assuré au moment du dépôt du recours (al. 1), ou, si l'assuré est domicilié à l'étranger, celui du canton de son dernier domicile en Suisse ou celui du canton de domicile de son dernier employeur suisse (al. 2). Dans le cas présent, la recourante était domiciliée à Ecublens, soit dans le canton de Vaud, au moment du dépôt de son recours, ce qu’elle ne conteste pas. L'art. 85bis LAVS, qui déroge à l'art. 58 al. 2 LPGA précité, ne s'applique pas en l'espèce, dès lors que le recours n'a pas été interjeté par une personne résidant à l'étranger, ce qui a conduit à la transmission de la cause à la Cour de céans par le Tribunal administratif fédéral. b) En l’occurrence, le recours, transmis par le Tribunal administratif fédéral à la Cour de céans comme objet de sa compétence conformément à l’art. 58 al. 3 LPGA, a ainsi été déposé en temps utile auprès du tribunal compétent (art. 39 cum 60 LPGA ; art. 93 let. a LPA-VD [loi cantonale vaudoise du 28 octobre 2008 sur la procédure administrative ; BLV 173.36]) et respecte les autres conditions formelles prévues par la loi (art. 61 let. b LPGA notamment), de sorte qu’il est recevable. c) Vu la valeur litigieuse inférieure à 30'000 fr., la cause est de la compétence du juge unique (art. 94 al. 1 let. a LPA-VD). 2. Le présent litige porte sur le bien-fondé de la décision sur opposition du 19 août 2020 rendue par la Caisse, rejetant la demande de remboursement des cotisations AVS présentée par la recourante, ressortissante brésilienne, au motif que cette dernière était toujours domiciliée en Suisse.”
Bei Streitigkeiten nach Art. 85bis Abs. 2 AHVG steht der obsiegenden Partei eine Entschädigung für die notwendigen und verhältnismässig hohen Kosten zu. Dazu gehören namentlich Anwaltsentschädigungen sowie erstattungsfähige Auslagen und sonstige notwendige Kosten. Die Parteien haben dem Gericht vor dem Entscheid eine detaillierte Abrechnung vorzulegen; die Anwaltsentschädigung wird nach dem zeitlichen Aufwand bemessen (zugrunde gelegter Tarif: CHF 200 pro Stunde in der zitierten Praxisentscheidung).
“94), à CHF 163.- dès le 1er janvier 2021 (Tables des rentes 2021, p. 94) et à CHF 167.- dès le 1er janvier 2023 (Tables des rentes 2023, p. 94). 11. Au vu de ce qui précède, le recours doit être admis et la décision sur opposition du 8 mars 2021 réformée, en ce sens qu'il est alloué au recourant, à compter du 1er décembre 2015, une rente ordinaire de vieillesse mensuelle de CHF 160.-, augmentée à CHF 162.- dès le 1er janvier 2019, à CHF 163.- dès le 1er janvier 2021 et à CHF 167.- dès le 1er janvier 2023. Le dossier est retourné à la CSC afin qu'elle procède au versement de ces prestations et détermine les prestations arriérées dues. L'autorité inférieure établira de plus s'il y a lieu d'allouer des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA. Elle rendra une décision dans ce sens. En outre, le dossier est renvoyé à la CSC pour que soient rectifiés les comptes individuels du recourant conformément aux considérants du présent arrêt. 12. La procédure est gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), de sorte qu'il n'est pas perçu de frais de procédure. 13. 13.1 Conformément aux art. 64 al. 1 PA et 7 al. 1 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral (FITAF, RS 173.320.2), le Tribunal alloue à la partie ayant entièrement ou partiellement obtenu gain de cause une indemnité pour les frais indispensables et relativement élevés qui lui ont été occasionnés par le litige. Les parties qui ont droit aux dépens doivent faire parvenir au Tribunal, avant le prononcé, un décompte détaillé de leurs prestations, sur la base duquel le Tribunal fixera les dépens (art. 14 al. 1 et 2 FITAF). Ceux-ci comprennent les frais de représentation, en particulier les honoraires d'avocat, le remboursement des débours (frais de photocopie de documents, frais de déplacement et de repas, frais de port et de téléphone, etc.), et les éventuels autres frais nécessaires de la partie (art. 8 et art. 9 al. 1 let. a et b FITAF). Les honoraires d'avocat pour lesquels une indemnité est allouée sont calculés en fonction du temps nécessaire à la défense de la partie représentée, le tarif horaire pris en compte pour un avocat étant de CHF 200.”
Ist der recours unzulässig oder offensichtlich unbegründet, kann der Einzelrichter nach Art. 85bis Abs. 3 summarisch auf Nichteintreten oder Abweisung erkennen. In solchen Fällen erachten die Entscheide einen Austausch der Eingaben häufig als entbehrlich bzw. als superflu (d. h. es kann ohne Schriftenwechsel entschieden werden).
“OAIE pce 218 p. 7), alors que la demande initiale de l'autorité inférieure portait également sur la rédaction d'un rapport dactylographié concernant l'état de santé « actuel » du recourant, sur la réalisation d'un ENMG et d'un examen orthopédique ainsi que sur l'obtention des protocoles d'éventuelles hospitalisations, qu'enfin, en alléguant qu'il devra patienter une année avant d'obtenir les rendez-vous d'expertise, le recourant fait référence à des faits hypothétiques postérieurs au moment déterminant du dépôt du recours pour déni de justice, qui n'ont dès lors pas à être pris en considération dans le cadre de la présente procédure (cf. arrêts du TAF C-1517/2019 du 17 avril 2019, C-4802/2017 du 18 février 2019 consid. 2.2, C-5204/2012 du 5 octobre 2012 consid. 2 et les références), qu'au vu de ce qui précède, l'autorité inférieure n'a commis ni déni de justice, ni retard injustifié, que manifestement infondé, le recours doit être rejeté dans une procédure à juge unique conformément à l'art. 85bis al. 3 LAVS (RS 831.10) en relation avec l'art. 69 al. 2 LAI et l'art. 23 al. 2 let. c LTAF, un échange d'écriture s'avérant superflu (cf. art. 57 al. 1 PA), que conformément à l'art. 6 let. b du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral (FITAF, RS 173.320.2), le Tribunal remet les frais de la présente procédure au recourant qui a été débouté, qu'au vu de l'issue de la procédure, il n'est pas alloué de dépens, l'OAIE n'y ayant pas droit en tant qu'autorité (art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 1 et 3 FITAF), (le dispositif figure sur la page suivante) le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante. La juge unique : Le greffier : Madeleine Hirsig-Vouilloz Séverin Tissot-Daguette Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
“L'objet du présent litige est le bien-fondé de la décision sur opposition du 23 mai 2023 rejetant la demande d'adhésion à l'AVS/AI facultative du 25 février 2023. 3. En vertu de la maxime inquisitoire, le Tribunal doit définir les faits pertinents ainsi qu'ordonner et apprécier d'office les preuves nécessaires (art. 12 PA) ; il applique le droit d'office. Les parties doivent cependant collaborer à l'établissement des faits (art. 13 PA) et motiver leur recours (art. 52 PA). En conséquence, le Tribunal se limite en principe aux griefs soulevés et n'examine les questions de droit non invoquées que dans la mesure où les arguments des parties ou le dossier l'y incitent (ATF 119 V 347 consid. 1a). Si un examen préalable, antérieur ou postérieur à l'échange des écritures, révèle que le recours au Tribunal administratif fédéral est irrecevable ou manifestement infondé, le juge statuant comme juge unique peut refuser d'entrer en matière ou rejeter le recours en motivant sommairement sa décision (art. 85bis al. 3 LAVS). 4. Selon les principes généraux du droit intertemporel, le droit matériel applicable est en principe celui en vigueur lors de la réalisation de l'état de fait qui doit être apprécié juridiquement ou qui a des conséquences juridiques, sous réserve de dispositions particulières du droit transitoire (ATF 143 V 446 consid. 3.3 ; 136 V 24 consid. 4.3 ; 132 V 215 consid. 3.1.1). En l'espèce, la demande d'adhésion à l'AVS/AI facultative date du 25 février 2023 et la décision sur opposition contestée, du 23 mai 2023 (ATF 131 V 242 consid. 2.1). Sont dès lors applicables à la présente cause la LAVS et ses règlements d'application, en particulier l'Ordonnance concernant l'assurance-vieillesse, survivants et invalidité (OAF, RS 831.111), dans leur teneur en vigueur dès le 1er janvier 2023. 5. 5.1 L'affiliation à l'AVS/AI peut être obligatoire (art. 1a LAVS) ou facultative (art. 2 LAVS ; Michel Valterio, Droit de l'assurance-vieillesse et survivants [AVS] et de l'assurance-invalidité [AI], 2011, n.”
“Toute décision contraire du juge civil ou de l'autorité tutélaire est réservée, qu'il apparaît que, majeure, l'appelée en cause a fait une demande auprès de l'OAIE pour recevoir la rente pour enfant entre ses mains, que, contrairement à ce que semble soutenir la recourante, rien n'indique que l'appelée en cause ait été manipulée pour ce faire, étant donné que cette dernière a signé de sa main la demande initiale du 1er novembre 2021, qu'elle a en outre confirmée dans un second courrier du 29 décembre 2021, que ne figure au dossier aucune décision du juge civil ou de l'autorité tutélaire prohibant un tel versement, qu'en l'occurrence, les conditions sont remplies pour un versement direct, que le recours de l'assurée s'avère donc manifestement infondé, que dans cette situation, un échange d'écriture s'avère superflu et ce, bien que l'appelée en cause ait indiqué vouloir faire valoir ses intérêts dans la présente procédure de recours (art. 57 al. 1 PA), que le recours est rejeté dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS [RS 831.10] en relation avec l'art. 69 al. 2 LAI), que la recourante, déboutée, doit participer aux frais de la présente procédure (art. 63 al. 1 PA), que, toutefois, le Tribunal remet ces frais au recourant conformément à l'art. 6 let. b FITAF (RS 173.320.2), étant donné le temps qu'il a consacré au litige, qu'au vu de l'issue de la procédure, il n'est pas alloué de dépens, l'OAIE n'y ayant pas droit en tant qu'autorité (art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 1 et 3 FITAF), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure, à l'appelée en cause et à l'OFAS. 4. Le présent arrêt est adressé à la recourante et à l'autorité inférieure. L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante. La juge unique : La greffière : Madeleine Hirsig-Vouilloz Julie Cyprien Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
Damit ein Verfahren nach Art. 85bis Abs. 3 AHVG anhängig ist, muss ein klarer, rechtzeitig erklärter Beschwerdewille sowie eine formgültige Beschwerdeschrift vorliegen (Begehren, Begründung/Beweismittel, Unterschrift; vgl. Art. 52 VwVG). Fehlt es hieran, ist nach Vorprüfung im Einzelrichterverfahren regelmässig auf die Eingabe nicht einzutreten; die Beschwerdeinstanz kann dem Gesuchsteller zuvor eine kurze Nachfrist zur Verbesserung setzen. Ergabenermassen ist die Eingabe, soweit sie beim Versicherungsträger verblieben ist, an die zuständige Stelle (z. B. SAK) weiterzuleiten bzw. zurückzuweisen.
“Februar 2025 eingegangen ist, dass das Bundesverwaltungsgericht A._______ mit Verfügung vom 10. März 2025 das rechtliche Gehör gewährt und ihm Gelegenheit gegeben hat, sich innerhalb von 20 Tagen seit Erhalt der Verfügung zur Frage des rechtzeitigen Einreichens einer Beschwerdeverbesserung zu äussern und allfällige Beweismittel einzureichen (BVGer-act. 6), dass sich A._______ in der Eingabe vom 22. März 2025 nicht ausdrücklich zur Frage der Rechtzeitigkeit der Beschwerdeverbesserung äussert, sondern seinen Unmut über das Vorgehen der SAK zum Ausdruck bringt und namentlich erklärt, das «Protestschreiben» vom 24. Januar 2025 sei «durch die SAK, nicht durch die Betroffenen» an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet worden (BVGer-act. 8), dass A._______ innert Frist keine Beschwerdeverbesserung eingereicht und namentlich keinen Beschwerdewillen erklärt hat, dass mangels eines rechtzeitig erklärten Beschwerdewillens androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG) auf die Eingabe vom 24. Januar 2025 nicht einzutreten ist (Art. 52 Abs. 3 VwVG; vgl. BGE 117 Ia 126 E. 5c; Urteil des BGer 8C_362/2021 vom 24. November 2021 E. 4), dass A._______ und seine Ehefrau im Schreiben vom 22. März 2025 materielle Ausführungen zum Fall machen und das Bundesverwaltungsgericht bitten, das Schreiben in das Parallelverfahren C-753/2025 der Ehefrau von A._______ aufzunehmen (BVGer-act. 8), dass das Schreiben vom 22. März 2025 deshalb gemäss Antrag als Spontaneingabe im Beschwerdeverfahren C-753/2025 entgegengenommen und zu diesen Akten gegeben wird, dass für das vorliegende Verfahren keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens zudem keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). (Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1.”
“Dezember 2022 an die SAK und nicht das Bundesverwaltungsgericht adressiert worden ist, dass A._______ in dieser Eingabe ausführt, dass er zwar mit dem Einspracheentscheid der SAK grundsätzlich nicht einverstanden sei, er unter den gegebenen Umständen aber gezwungen sei, den Einspracheentscheid zu akzeptieren und er nur die Alternative habe, eine Rückvergütung von AHV-Beiträgen als Einmalzahlung zu akzeptieren, da er dieses Geld sehr dringend für seinen Lebensunterhalt benötige, dass er die SAK um Auskunft ersucht, an wen er die Formulare und Details senden soll, und ihm die diesbezüglich aktuellste Internetadresse mitzuteilen sei, falls die von ihm angeführte nicht die aktuellste sei, und erklärt, die wohlgesinnte Antwort der SAK zu erwarten, dass in der Eingabe vom 5. Dezember 2022 somit kein Wille erkennbar ist, Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht erheben zu wollen, dass deshalb vorliegend im einzelrichterlichen Verfahren auf diese Eingabe nicht einzutreten ist (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG), dass die SAK für die Weiterbehandlung der Eingabe von A._______ vom 5. Dezember 2022 in Bezug auf die allfällige Ausrichtung einer Rückvergütung von AHV-Beiträgen zuständig ist, dass ihr dazu die Originaleingabe vom 26. November 2022 (mit Originalcouvert vom 5. Dezember 2022) zur weiteren Bearbeitung des Gesuchs zu retournieren ist, dass das Rechtspflegeverfahren in der Alters- und Hinterlassenenversicherung bei Streitigkeiten über Leistungen für die Parteien kostenlos ist (vgl. Art. 85bis Abs. 2 erster Halbsatz AHVG [in der seit 1. Januar 2021 geltenden Fassung]), weshalb keine Verfahrenskosten zu erheben sind, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens weder A._______ noch der Vorinstanz eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 7 Abs. 1 VGKE e contrario, Art. 7 Abs. 3 VGKE). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Eingabe von A._______ vom 26. November 2022 wird nicht eingetreten. 2. Die Originaleingabe von A._______ vom 26. November 2022 (mit Originalcouvert vom 5.”
“10) vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, dass - damit überhaupt von einer Beschwerde gesprochen werden kann - eine individualisierte Person gegenüber einer bestimmten Verfügung den klaren Anfechtungswillen schriftlich bekunden muss; fehlt es hieran, so ist gar kein Beschwerdeverfahren anhängig gemacht worden (BGE 117 Ia 126 E. 5c und BGE 116 V 353 E. 2b), dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten hat (vgl. Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass der Rechtsvertreter des Versicherten im Anschluss an die Zwischenverfügung vom 15. Dezember 2022 erklärt hat, dass er nie erwähnt habe, dass er mit dem Dispositiv des Einspracheentscheids vom 17. November 2022 nicht einverstanden sei, und nie angeführt habe, dass er eine Beschwerde erheben wolle, weshalb vorliegend mangels Beschwerdewille im einzelrichterlichen Verfahren (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG) auf die besagten E-Mails des Rechtsvertreters des Versicherten nicht (als Beschwerde) einzutreten ist, dass über die Verfahrenskosten sowie über eine allfällige Parteientschädigung zu befinden bleibt (Art. 85bis Abs. 2 AHVG e contrario, in Kraft seit 1. Januar 2021; vgl. Botschaft vom 2. März 2018 zur Änderung des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, BBl 2018 1607, S. 1639 und 1645), dass, wenn sich die rechtsuchende Person auf eine Verfügung hin nicht an das zuständige Gericht, sondern den Versicherungsträger wendet, dieser gemäss Art. 58 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 830.1) zur Weiterleitung an das zuständige Gericht verpflichtet ist, wobei eine Weiterleitung selbst dort geboten ist, wo Zweifel an der Formgültigkeit (z.B. am Vorliegen eines Beschwerdewillens) bestehen, da über die Gültigkeit einer Beschwerde das zuständige Versicherungsgericht (und nicht die Verwaltung) zu entscheiden hat (vgl.”
Obwohl das Verfahren nach Art. 85bis Abs. 2 AHVG für die Parteien kostenlos ist, begründet dies keinen automatischen Anspruch der unterliegenden Partei auf Parteientschädigung; das Bundesverwaltungsgericht verneint einen solchen Anspruch.
“Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG). Die Beschwerdeführerin hat als unterliegende Partei keinen Anspruch auf Parteientschädigung (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:”
Hat die beschwerdeführende Person bei Einreichung der Beschwerde Wohnsitz im Ausland, ist das Bundesverwaltungsgericht nach Art. 85bis AHVG zuständig, auch wenn zuvor eine kantonale AHV-Ausgleichskasse entschieden hat. Die Verfügung der kantonalen Ausgleichskasse kann somit Gegenstand des Verfahrens vor dem Bundesverwaltungsgericht sein.
“33 VGG genannten Behörden gelten, dass eine verfügende Stelle zur Behandlung der Einsprache selbst dann zuständig bleibt, wenn zwischenzeitlich die örtliche Zuständigkeit im Verwaltungsverfahren - etwa wie vorliegend wegen einer Wohnsitzverlegung - gewechselt hat (vgl. Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Aufl. 2020, Art. 52 N 30), dass sodann die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts für das Beschwerdeverfahren gegeben ist, wenn die beschwerdeführende Person im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung Wohnsitz im Ausland hat, auch wenn die kantonale AHV-Ausgleichskasse entschieden hat (Ueli Kieser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum AHVG, 4. Aufl. 2020, Art. 85bis N 3), dass mithin die Verfügung einer kantonalen Ausgleichskasse Anfechtungsgegenstand im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht sein kann (vgl. Urteile des BVGer C-1854/2013 vom 16. Juni 2014 E. 1.2; C-3839/2008 vom 17. September 2008 E. 1.3 m.H. [publ. in SVR 2009 AHV Nr. 2]), dass somit das Bundesverwaltungsgericht vorliegend zur Beurteilung der Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der Vorinstanz aufgrund von Art. 33 Bst. i VGG i.V.m. Art. 85bis AHVG zuständig ist, dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 27. August 2024 zur Leistung eines Kostenvorschusses innert 30 Tagen nach Empfang aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (BVGer-act. 8), dass die Zwischenverfügung vom 27. August 2024 dem Beschwerdefüh-rer per Einschreiben mit Rückschein an seine Wohnadresse in Deutsch-land geschickt wurde, dass die Zwischenverfügung gemäss Sendungsverfolgung (BVGer-act. 9) nach erfolglosem Zustellversuch an den Beschwerdeführer am 29. August 2024 zur Abholung gemeldet (Abholungseinladung), die Sendung aber nicht abgeholt und in der Folge am 15. Oktober 2024 mit dem Vermerk «nicht abgeholt» dem Bundesverwaltungsgericht retourniert wurde (BVGer-act. 11), dass gemäss Art. 38 Abs. 2bis ATSG und Art. 20 Abs. 2bis VwVG eine Mit-teilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder einer anderen be-rechtigten Person übergeben wird und innert der siebentägigen Frist nicht abgeholt wird, am siebten Tag nach dem erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt (vgl.”
Ergibt die Vorprüfung, dass die Beschwerde unzulässig oder offensichtlich unbegründet ist (z. B. weil die angefochtene Vorinstanzentscheidung durch eine spätere Entscheidung ersetzt wurde), kann das Bundesverwaltungsgericht in einem Verfahren vor Einzelrichter ohne weiteren Schriftenwechsel summarisch auf Nichteintreten bzw. auf Abweisung erkennen.
“- versée à tort, selon elle, en faveur de l'assurée à titre d'allocations pour impotent, que par écriture du 25 juillet 2023, l'assurée a fait opposition contre cette décision, que la CSC a rejeté cette opposition et confirmé sa décision du 4 juillet 2023 aux termes d'une décision sur opposition du 7 novembre 2023, que la décision sur opposition du 7 novembre 2023 a remplacé la décision du 4 juillet 2023, de sorte qu'une contestation autonome contre celle-ci est exclue, que par conséquent, le recours formé par l'assurée contre la décision du 4 juillet 2023 doit être déclaré irrecevable, que par surabondance de moyens, l'art. 32 al. 2 let. a LTAF prévoit que le recours est irrecevable contre les décisions qui, en vertu d'une autre loi fédérale - soit en l'espèce l'art. 52 al. 1 LPGA précité , peuvent faire l'objet d'une opposition devant une autorité précédente au sens de l'art. 33 let. d LTAF, que sur le vu de ce qui précède, le recours contre la décision du 4 juillet 2023 de la CSC doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS et 23 al. 1 let. b LTAF), que la procédure relative à la restitution des prestations AVS est gratuite pour les parties (art. 25 al. 1 LPGA cum art. 85bis al. 2 LAVS dans sa teneur en vigueur à partir du 1er janvier 2021 ; arrêt du TAF C-1942/2023 du 10 mai 2023), qu'il n'y a lieu d'allouer de dépens ni à la recourante vu l'issue du litige (art. 64 al. 1 PA et 7 al. 1 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens, et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), ni à l'autorité inférieure, les autorités fédérales n'ayant pas droit aux dépens (art. 7 al. 3 FITAF), (Le dispositif se trouve à la page suivante) le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours contre la décision de la CSC du 4 juillet 2023 est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'OFAS. La juge unique : Le greffier : Caroline Gehring Frédéric Lazeyras Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
“Toute décision contraire du juge civil ou de l'autorité tutélaire est réservée, qu'il apparaît que, majeure, l'appelée en cause a fait une demande auprès de l'OAIE pour recevoir la rente pour enfant entre ses mains, que, contrairement à ce que semble soutenir la recourante, rien n'indique que l'appelée en cause ait été manipulée pour ce faire, étant donné que cette dernière a signé de sa main la demande initiale du 1er novembre 2021, qu'elle a en outre confirmée dans un second courrier du 29 décembre 2021, que ne figure au dossier aucune décision du juge civil ou de l'autorité tutélaire prohibant un tel versement, qu'en l'occurrence, les conditions sont remplies pour un versement direct, que le recours de l'assurée s'avère donc manifestement infondé, que dans cette situation, un échange d'écriture s'avère superflu et ce, bien que l'appelée en cause ait indiqué vouloir faire valoir ses intérêts dans la présente procédure de recours (art. 57 al. 1 PA), que le recours est rejeté dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS [RS 831.10] en relation avec l'art. 69 al. 2 LAI), que la recourante, déboutée, doit participer aux frais de la présente procédure (art. 63 al. 1 PA), que, toutefois, le Tribunal remet ces frais au recourant conformément à l'art. 6 let. b FITAF (RS 173.320.2), étant donné le temps qu'il a consacré au litige, qu'au vu de l'issue de la procédure, il n'est pas alloué de dépens, l'OAIE n'y ayant pas droit en tant qu'autorité (art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 1 et 3 FITAF), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure, à l'appelée en cause et à l'OFAS. 4. Le présent arrêt est adressé à la recourante et à l'autorité inférieure. L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante. La juge unique : La greffière : Madeleine Hirsig-Vouilloz Julie Cyprien Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
Bei Nichteintreten nach Art. 85bis Abs. 3 AHVG kann das Gericht die Eingabe zuständigkeitshalber an die Vorinstanz zur weiteren Veranlassung zurücküberweisen und den Parteien die relevanten Eingaben/Originalunterlagen bzw. Kopien zustellen.
“Zusammenfassend ist nach dem Dargelegten auf die Eingabe vom 2. April 2024 im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG i.V.m. Art. 85bis Abs. 3 AHVG) und die Eingabe im Original zusammen mit der ergänzenden Eingabe vom 29. April 2024 zuständigkeitshalber an die Vorinstanz zur weiteren Veranlassung im Sinne der Erwägungen zu überweisen (Art. 8 VwVG). Der Beschwerdeführerin ist mit der Bekanntgabe des vorliegenden Nichteintretensentscheids eine Kopie der Eingabe der Vorinstanz vom 15. April 2024 samt Beilagen in Kopie zuzustellen.”
Gemäss Art. 85bis Abs. 2 AHVG sind Verfahren über Rückerstattung von Leistungen grundsätzlich für die Parteien kostenlos. In den zitierten Entscheiden wurden daher keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädigungen (Depens) zugesprochen; dies entspricht der in der Praxis vertretenen Folge der Kostenfreiheit in solchen Verfahren. (Art. 85bis Abs. 2 AHVG lässt indessen die Möglichkeit offen, bei mutwilligem oder leichtsinnigem Verhalten einer Partei Kosten aufzuerlegen.)
“10]), dass die Vorinstanz mit Einspracheentscheid vom 2. November 2023 die Einsprache des Beschwerdeführers abgewiesen und die Abweisung des Erlassgesuchs vom 8. August 2023 bestätigt hat (SAK-act. 19b), dass der Beschwerdeführer der Vorinstanz mit Eingaben vom 12. März 2024 (SAK-act. 20) und vom 16. Juli 2024 (BVGer-act. 8) Vorschläge betreffend die Modalitäten der Rückerstattung unterbreitet hat, wobei er mit Eingabe vom 16. Juli 2024 den Abzahlungsvorschlag der Vorinstanz aufgenommen hat (BVGer-act. 8), dass kein Beschwerdewille des Beschwerdeführers erkennbar ist (vgl. Art. 52 VwVG), da er weder in der Eingabe vom 12. März 2024 (SAK-act. 20) noch in der Eingabe vom 16. Juli 2024 (BVGer-act. 8) gegen die Abweisung seines Erlassgesuchs opponiert, dass demnach auf die Eingabe vom 12. März 2024 im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG; vgl. BGE 117 Ia 126 E. 5c; Urteil des BGer 8C_757/2019 vom 24. Januar 2020 E. 4), dass das Verfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 e contrario und Abs. 3 des Reglements über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE] vom 21. Februar 2008). (Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Eingabe vom 12. März 2024 wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Philipp Egli Andrea Meier (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG).”
“- réclamés par décision sur opposition du 7 novembre 2023 de la CSC, vidant le présent recours de son objet, que partant, l'intérêt digne de protection de la recourante à l'annulation de la décision sur opposition litigieuse a disparu au cours de la procédure de recours, de sorte que le recours, devenu sans objet, doit être rayé du rôle à l'issue d'une procédure à juge unique (art. 23 al. 1 let. a LTAF), que lorsqu'une procédure devient sans objet, les frais sont en règle générale mis à la charge de la partie dont le comportement a occasionné cette issue (art. 5 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), qu'en l'occurrence, l'issue de la procédure radiation du recours devenu sans objet a été occasionnée par le comportement de la recourante qui s'est acquittée du montant réclamé par la décision sur opposition de la CSC rendue le 7 novembre 2023 au titre d'allocations pour impotent perçues à tort, que toutefois, il n'y a pas lieu de percevoir de frais judiciaires, la procédure relative à la restitution de prestations d'AVS étant gratuite pour les parties (cf. art. 25 al. 1 LPGA cum art. 85bis al. 2 LAVS dans sa teneur en vigueur à partir du 1er janvier 2021 ; arrêts du TAF C-6869/2023 du 18 janvier 2024, C-1942/2023 du 10 mai 2024), qu'en outre, lorsqu'une procédure devient sans objet, le tribunal examine s'il y a lieu d'allouer des dépens, l'art. 5 s'appliquant par analogie à la fixation des dépens (art. 15 FITAF), qu'en l'occurrence, la procédure de recours est devenue sans objet à la suite du comportement de la recourante (cf. supra), de sorte qu'il n'y a pas lieu de lui allouer de dépens, qu'il n'y a pas lieu non plus d'en allouer à l'autorité inférieure, les autorités fédérales et, en règle générale, les autres autorités parties n'ayant pas droit aux dépens (art. 7 al. 3 FITAF), (le dispositif se trouve à la page suivante) le Tribunal administratif fédéral ordonne : 1. La procédure de recours C-6856/2023, devenue sans objet, est rayée du rôle. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. La présente décision est adressée à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'OFAS.”
“- versée à tort, selon elle, en faveur de l'assurée à titre d'allocations pour impotent, que par écriture du 25 juillet 2023, l'assurée a fait opposition contre cette décision, que la CSC a rejeté cette opposition et confirmé sa décision du 4 juillet 2023 aux termes d'une décision sur opposition du 7 novembre 2023, que la décision sur opposition du 7 novembre 2023 a remplacé la décision du 4 juillet 2023, de sorte qu'une contestation autonome contre celle-ci est exclue, que par conséquent, le recours formé par l'assurée contre la décision du 4 juillet 2023 doit être déclaré irrecevable, que par surabondance de moyens, l'art. 32 al. 2 let. a LTAF prévoit que le recours est irrecevable contre les décisions qui, en vertu d'une autre loi fédérale - soit en l'espèce l'art. 52 al. 1 LPGA précité , peuvent faire l'objet d'une opposition devant une autorité précédente au sens de l'art. 33 let. d LTAF, que sur le vu de ce qui précède, le recours contre la décision du 4 juillet 2023 de la CSC doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS et 23 al. 1 let. b LTAF), que la procédure relative à la restitution des prestations AVS est gratuite pour les parties (art. 25 al. 1 LPGA cum art. 85bis al. 2 LAVS dans sa teneur en vigueur à partir du 1er janvier 2021 ; arrêt du TAF C-1942/2023 du 10 mai 2023), qu'il n'y a lieu d'allouer de dépens ni à la recourante vu l'issue du litige (art. 64 al. 1 PA et 7 al. 1 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens, et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), ni à l'autorité inférieure, les autorités fédérales n'ayant pas droit aux dépens (art. 7 al. 3 FITAF), (Le dispositif se trouve à la page suivante) le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours contre la décision de la CSC du 4 juillet 2023 est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'OFAS. La juge unique : Le greffier : Caroline Gehring Frédéric Lazeyras Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
Bei Streitigkeiten um Beiträge ist das Verfahren kostenpflichtig; Beschwerdeführende haben in der Regel einen Kostenvorschuss nach Art. 63 Abs. 4 VwVG zu leisten. Leistet eine Partei den angeforderten Kostenvorschuss trotz Fristsetzung nicht, kann das Gericht auf die Beschwerde nicht eintreten (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG).
“5 VwVG beurteilt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, zu welchen auch die SAK gehört (Art. 33 Bst. d VGG; vgl. auch und Art. 85bis Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10]), dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, dass der Beschwerdeführer der Aufforderung vom 7. März 2023 und auch der Aufforderung vom 3. Mai 2023 über die Schweizerische Botschaft [...] (vgl. BVGer-act. 3 und 4), für das vorliegende Verfahren gemäss Art. 11b VwVG ein Zustelldomizil in der Schweiz anzugeben, nicht nachgekommen ist (vgl. BVGer-act. 6 mit Beilage), dass das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um Beiträge kostenpflichtig ist (ATSG-Änderung vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Januar 2021 i.V.m. Art. 85bis Abs. 2 AHVG in der Fassung gültig ab 1. Januar 2021) und Beschwerdeführende in der Regel einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten haben (Art. 63 Abs. 4 VwVG), dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 6. Juli 2023 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 400.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten bis zum 7. September 2023 aufgefordert wurde, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde (BVGer-act. 7), dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat (vgl. BVGer-act. 10), dass er auch nicht um Fristverlängerung oder um Wiederherstellung der versäumten Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses ersucht hat, dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass im vorliegenden Fall auf die Erhebung von Verfahrenskosten umständehalber verzichtet wird, dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art.”
“5 VwVG beurteilt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, zu welchen auch die SAK gehört (Art. 33 Bst. d VGG; vgl. auch und Art. 85bis Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10]), dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, dass der Beschwerdeführer der Aufforderung vom 7. März 2023 und auch der Aufforderung vom 3. Mai 2023 über die Schweizerische Botschaft [...] (vgl. BVGer-act. 3 und 4), für das vorliegende Verfahren gemäss Art. 11b VwVG ein Zustelldomizil in der Schweiz anzugeben, nicht nachgekommen ist (vgl. BVGer-act. 6 mit Beilage), dass das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um Beiträge kostenpflichtig ist (ATSG-Änderung vom 21. Juni 2019, in Kraft seit 1. Januar 2021 i.V.m. Art. 85bis Abs. 2 AHVG in der Fassung gültig ab 1. Januar 2021) und Beschwerdeführende in der Regel einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten haben (Art. 63 Abs. 4 VwVG), dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 6. Juli 2023 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 400.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten bis zum 7. September 2023 aufgefordert wurde, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde (BVGer-act. 7), dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat (vgl. BVGer-act. 10), dass er auch nicht um Fristverlängerung oder um Wiederherstellung der versäumten Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses ersucht hat, dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass im vorliegenden Fall auf die Erhebung von Verfahrenskosten umständehalber verzichtet wird, dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art.”
Eine Rückerstattung von AVS-Beiträgen stellt nach der zitierten Rechtsprechung keine versicherte Leistung dar. Damit fällt ein entsprechendes Rückerstattungsbegehren nicht unter die für leistungsbezogene Streitigkeiten kostenfreie Verfahrensregel von Art. 85bis Abs. 2 AHVG; für die Kostenbestimmung ist vielmehr Art. 63 VwVG anzuwenden.
“Vu les réalités administratives différentes entre la République démocratique du Congo et la Suisse, ce délai peut d'autant plus s'expliquer que le requérant a joint à son opposition une impression de ses empreintes digitales susceptible d'établir son identité, respectivement de permettre une liquidation rapide du litige sur le fond, dont les démarches ont pu se révéler chronophages. Par conséquent, la communication viciée de la décision du 19 avril 2021 ne saurait avoir déclenché le délai d'opposition, de sorte que c'est à tort que la CSC a déclaré irrecevable l'opposition en raison d'une prétendue tardiveté. La décision sur opposition litigieuse du 6 octobre 2021 doit ainsi être annulée et l'affaire renvoyée à l'autorité inférieure afin qu'elle entre en matière sur le fond de l'opposition et statue sur la demande de remboursement des cotisations AVS du recourant. 4. Il reste à statuer sur la question des frais et dépens. 4.1 La procédure est gratuite pour les parties si le litige porte sur des prestations ; des frais judiciaires peuvent toutefois être mis à la charge de la partie qui agit de manière téméraire ou fait preuve de légèreté. Pour les autres litiges, les frais judiciaires sont régis par l'art. 63 PA (art. 85bis al. 2 LAVS). Sont réputées prestations d'assurance sociale l'ensemble des prestations en espèce ou en nature qu'une assurance est tenue de verser en vertu du régime légal lors de la survenance d'un évènement assuré (ATF 131 V 417 consid. 4.1, 122 V 134 consid. 1.). L'AVS couvrant uniquement les risques de vieillesse et de décès, une demande de remboursement des cotisations AVS ne peut être assimilée à un évènement assuré, de sorte que le remboursement des cotisations AVS ne constitue pas une prestation d'assurance sociale (voir dans ce sens : art. 15 LPGA a contrario ; arrêt du TF H_171/06 du 16 octobre 2007 consid. 2 ; arrêt du TFA du 16 novembre 1971, publié in RCC 1972 p. 554 ss consid. 2). Partant, il y a lieu d'appliquer l'art. 63 PA pour déterminer les frais de la présente procédure et, étant donné l'issue du litige, de renoncer à en percevoir, le recourant obtenant gain de cause par le renvoi de l'affaire à la CSC afin qu'elle entre en matière sur le fond de son opposition (art. 63 al. 1 PA).”
Art. 85bis Abs. 3 AHVG ermöglicht bei offensichtlicher Unbegründetheit die summarische Entscheidung durch einen Einzelrichter. Dadurch kann die Beschwerde ohne umfangreichen Schriftenwechsel rasch erledigt werden, was der Verfahrensbeschleunigung dient.
“Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist, sodass sie im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 Bst. c VGG in Verbindung mit Art. 69 Abs. 2 IVG und Art. 85bis Abs. 3 AHVG abzuweisen ist.”
“Aus dem Gesagten folgt, dass die Einkommen der Jahre 2014 und 2015 vor der Einkommensteilung im individuellen Konto des Beschwerdeführers in der korrekten Höhe vermerkt wurden, die Einkommensteilung zutreffend vorgenommen und die Höhe der monatlichen Invalidenrente richtig berechnet wurde. Weder betreffend Rentenberechnung noch anderweitig besteht Anlass, die Verfügung vom 6. Januar 2021 zu beanstanden. Die Beschwerde vom 20. Januar 2021 erweist sich - soweit darauf einzutreten ist - als offensichtlich unbegründet, weshalb sie im einzelrichterlichen Verfahren abzuweisen ist (Art. 23 Abs. 2 VGG i.V.m. Art. 85bis Abs. 3 AHVG und Art. 69 Abs. 2 IVG).”
“Aufgrund des Ausgeführten ist die Beschwerde im Ergebnis abzuweisen und der Einspracheentscheid vom 3. April 2023 vollumfänglich zu bestätigen. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet und ist daher im einzelrichterlichen Verfahren abzuweisen (Art. 23 Abs. 2 VGG i.V. mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG).”
“Aufgrund des Ausgeführten ist die Beschwerde im Ergebnis abzuweisen und der Einspracheentscheid vom 10. August 2023 vollumfänglich zu bestätigen. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet und ist daher im einzelrichterlichen Verfahren abzuweisen (Art. 23 Abs. 2 VGG i.V. mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG).”
Bei Streitigkeiten über Leistungen gilt das Verfahren auch vor dem Tribunal administratif fédéral in der Regel kostenfrei; dies trifft namentlich auf Beschwerden gegen Entscheide der Institution commune LAMal zu. Die Anwendung des Kostenfreiheitsprinzips steht im Zusammenhang mit den einschlägigen Spezialnormen (insb. LPGA / LAMal-Überleitung) sowie mit Regelungen wie ATSG und SVGG.
“37 LTAF, la procédure devant le Tribunal administratif fédéral est régie par la PA pour autant que la LTAF n'en dispose pas autrement, qu'en vertu de l'art. 3 let. dbis PA, la procédure en matière d'assurances sociales n'est pas régie par la PA dans la mesure où la loi fédérale du 6 octobre 2000 sur la partie générale du droit des assurances sociales (LPGA, RS 830.1) est applicable, qu'à teneur de l'art. 1 al. 1 LAMal, les dispositions de la LPGA s'appliquent à l'assurance-maladie, à moins que la LPGA ou la loi du 26 septembre 2014 sur la surveillance de l'assurance-maladie (LSAMal) n'y dérogent expressément, qu'aux termes de l'art. 18 al. 8 LAMal, l'art. 85bis, al. 2 et 3, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l'assurance-vieillesse et survivants (LAVS, RS 831.10) s'applique par analogie aux recours formés devant le Tribunal administratif fédéral contre les décisions de l'Institution commune LAMal fondées sur les al. 2bis, 2ter et 2quinquies de l'art. 18 LAMal, qu'en application de l'art. 85bis al. 2 LAVS, la procédure est gratuite pour les parties si le litige porte sur des prestations, que a contrario, les litiges ne portant pas sur des prestations sont soumis à des frais judiciaires, eux-mêmes régis par l'art. 63 PA, que selon l'art. 63 al. 4, 1ère et 2ème phrases, PA, l'autorité de recours, son président ou le juge instructeur perçoit du recourant une avance de frais équivalant aux frais de procédure présumés et lui impartit pour le versement de cette créance un délai raisonnable en l'avertissant qu'à défaut de paiement elle n'entrera pas en matière, que si un délai compté par jours ou par mois doit être communiqué aux parties, il commence à courir le lendemain de la communication (art. 38 al. 1 LPGA ; voir également art. 20 al. 1 PA), que lorsque le délai échoit un samedi, un dimanche ou un jour férié selon le droit fédéral ou cantonal, son terme est reporté au premier jour ouvrable qui suit (art. 38 al. 3 LPGA ; voir également art. 20 al. 3, 1ère phrase, PA), que les délais fixés en jours par la loi ou l'autorité ne courent notamment pas du 15 juillet au 15 août inclusivement (art.”
“12) - qui s'applique ici conformément à la règlementation internationale susmentionnée - le remboursement des cotisations peut être demandé dès que l'intéressé a, selon toute vraisemblance, cessé définitivement d'être assuré, et que lui-même, ainsi que son conjoint et ses enfants âgés de moins de 25 ans, n'habitent plus en Suisse, qu'en l'occurrence, il est établi et incontesté que l'enfant du recourant, âgé de moins de 25 ans, habite en Suisse avec sa mère, de sorte que les conditions au remboursement des cotisations versées par le recourant ne sont pas remplies, que se prévalant exclusivement d'une situation financière précaire, le recourant n'invoque au demeurant aucun motif - et le tribunal n'en voit pas - justifiant de déroger aux dispositions précitées, qui visent notamment à garantir le droit aux prestations pour orphelins fondées sur la LAVS, que dans ces conditions, la décision attaquée n'apparaît pas critiquable et doit être confirmée en tous points, le recours - manifestement infondé - devant être rejeté dans un arrêt relevant de la compétence du juge unique (art 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 2 LTAF), que la présente procédure est gratuite (art. 85bis al. 2 LAVS), qu'il n'est pas alloué de dépens (art. 64 PA et art. 7 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), (le dispositif se trouve sur la page suivante) le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'OFAS et à l'autorité inférieure. La juge unique : Le greffier : Caroline Bissegger Julien Theubet Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
Fehlt ein manifestierter Beschwerdewille, tritt das Bundesverwaltungsgericht im einzelrichterlichen Verfahren nach Art. 85bis Abs. 3 AHVG nicht ein. Es erfolgt keine inhaltliche Prüfung; die Eingabe kann an die zuständige Vorinstanz oder Verwaltung (z.B. SAK) zurückgewiesen bzw. weitergeleitet werden. In den zitierten Fällen wurden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädigung zugesprochen.
“1 VwVG), dass hieraus folgt, dass sich in der Beschwerde auch der Beschwerdewille manifestieren und die Beschwerde bedingungs- und vorbehaltlos erhoben werden muss, dass die Beschwerdeinstanz der Beschwerdeführerin eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass A._______ innert Frist keine Beschwerdeverbesserung eingereicht und namentlich keinen Beschwerdewillen erklärt hat, dass A._______ mit Eingabe an die SAK (Postaufgabe: 3. Februar 2025) klargestellt hat, sie habe mit ihrem Schreiben vom 11. November 2024 keine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erheben wollen, sondern um eine erneute Überprüfung durch die SAK unter Berücksichtigung der individuellen und menschlichen Aspekte ihrer Situation sowie um eine Ausnahme gebeten, dass mangels eines erklärten Beschwerdewillens androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG) auf die Eingabe vom 11. November 2024 nicht einzutreten ist (Art. 52 Abs. 3 VwVG; vgl. BGE 117 Ia 126 E. 5c; Urteil des BGer 8C_362/2021 vom 24. November 2021 E. 4), dass die SAK auf die in der Eingabe vom 11. November 2024 gestellten Fragen von A._______ hinzuweisen ist («Unter welchen Bedingungen könnte ich eine Rente von Ihnen erhalten? Verstehe ich richtig, dass ich Anspruch darauf hätte, wenn ich noch drei weitere Monate arbeiten würde?»), für die A._______ die Vorinstanz um eine Antwort bittet, dass das Verfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens zudem keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). (Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Eingabe vom 11. November 2024 wird nicht eingetreten.”
“Dezember 2022 an die SAK und nicht das Bundesverwaltungsgericht adressiert worden ist, dass A._______ in dieser Eingabe ausführt, dass er zwar mit dem Einspracheentscheid der SAK grundsätzlich nicht einverstanden sei, er unter den gegebenen Umständen aber gezwungen sei, den Einspracheentscheid zu akzeptieren und er nur die Alternative habe, eine Rückvergütung von AHV-Beiträgen als Einmalzahlung zu akzeptieren, da er dieses Geld sehr dringend für seinen Lebensunterhalt benötige, dass er die SAK um Auskunft ersucht, an wen er die Formulare und Details senden soll, und ihm die diesbezüglich aktuellste Internetadresse mitzuteilen sei, falls die von ihm angeführte nicht die aktuellste sei, und erklärt, die wohlgesinnte Antwort der SAK zu erwarten, dass in der Eingabe vom 5. Dezember 2022 somit kein Wille erkennbar ist, Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht erheben zu wollen, dass deshalb vorliegend im einzelrichterlichen Verfahren auf diese Eingabe nicht einzutreten ist (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG), dass die SAK für die Weiterbehandlung der Eingabe von A._______ vom 5. Dezember 2022 in Bezug auf die allfällige Ausrichtung einer Rückvergütung von AHV-Beiträgen zuständig ist, dass ihr dazu die Originaleingabe vom 26. November 2022 (mit Originalcouvert vom 5. Dezember 2022) zur weiteren Bearbeitung des Gesuchs zu retournieren ist, dass das Rechtspflegeverfahren in der Alters- und Hinterlassenenversicherung bei Streitigkeiten über Leistungen für die Parteien kostenlos ist (vgl. Art. 85bis Abs. 2 erster Halbsatz AHVG [in der seit 1. Januar 2021 geltenden Fassung]), weshalb keine Verfahrenskosten zu erheben sind, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens weder A._______ noch der Vorinstanz eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 7 Abs. 1 VGKE e contrario, Art. 7 Abs. 3 VGKE). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Eingabe von A._______ vom 26. November 2022 wird nicht eingetreten. 2. Die Originaleingabe von A._______ vom 26. November 2022 (mit Originalcouvert vom 5.”
“10) vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, dass - damit überhaupt von einer Beschwerde gesprochen werden kann - eine individualisierte Person gegenüber einer bestimmten Verfügung den klaren Anfechtungswillen schriftlich bekunden muss; fehlt es hieran, so ist gar kein Beschwerdeverfahren anhängig gemacht worden (BGE 117 Ia 126 E. 5c und BGE 116 V 353 E. 2b), dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten hat (vgl. Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass der Rechtsvertreter des Versicherten im Anschluss an die Zwischenverfügung vom 15. Dezember 2022 erklärt hat, dass er nie erwähnt habe, dass er mit dem Dispositiv des Einspracheentscheids vom 17. November 2022 nicht einverstanden sei, und nie angeführt habe, dass er eine Beschwerde erheben wolle, weshalb vorliegend mangels Beschwerdewille im einzelrichterlichen Verfahren (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG) auf die besagten E-Mails des Rechtsvertreters des Versicherten nicht (als Beschwerde) einzutreten ist, dass über die Verfahrenskosten sowie über eine allfällige Parteientschädigung zu befinden bleibt (Art. 85bis Abs. 2 AHVG e contrario, in Kraft seit 1. Januar 2021; vgl. Botschaft vom 2. März 2018 zur Änderung des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, BBl 2018 1607, S. 1639 und 1645), dass, wenn sich die rechtsuchende Person auf eine Verfügung hin nicht an das zuständige Gericht, sondern den Versicherungsträger wendet, dieser gemäss Art. 58 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 830.1) zur Weiterleitung an das zuständige Gericht verpflichtet ist, wobei eine Weiterleitung selbst dort geboten ist, wo Zweifel an der Formgültigkeit (z.B. am Vorliegen eines Beschwerdewillens) bestehen, da über die Gültigkeit einer Beschwerde das zuständige Versicherungsgericht (und nicht die Verwaltung) zu entscheiden hat (vgl.”
Trotz der im Ausgangstext verankerten Kostenfreiheit sieht Art. 85bis Abs. 2 AHVG ausdrücklich die Möglichkeit vor, einer Partei bei mutwilligem oder leichtsinnigem Verhalten Kosten aufzuerlegen. Die Rechtsprechung bestätigt die Kostenlosigkeit der Verfahren in zahlreichen Fällen, weist aber zugleich auf die rechtlichen Grundlagen hin, nach denen bei prozessualen Folgen (z.B. bei Verfahren ohne Objekt) grundsätzlich die Parteiverantwortung und die einschlägigen Verordnungsbestimmungen über Kostenverteilung geprüft werden können.
“- correspondant aux montants des allocations pour impotent et des prestations complémentaires perçues à tort du 1er octobre 2019 au 31 octobre 2020 (TAF pce 1), que, dans son courrier du 10 février 2022 (timbre postal), la recourante a proposé à la CSC le remboursement de la dette, par compensation avec sa rente de vieillesse (TAF pce 26), que dès lors, le Tribunal constate que la recourante ne conteste plus l'obligation de restituer les prestations perçues indûment, que la question de savoir si la recourante reconnaît ou non la créance en restitution peut rester ouverte, que la manière dont sera remboursée la dette ou une éventuelle remise de l'obligation de restituer ne concerne pas le présent litige (cf. arrêt du Tribunal fédéral 9C_638/2014 du 13 août 2015 consid. 3.2 et les références), qu'au vu de ce qui précède, l'objet du litige disparaît et la cause ne présente plus d'intérêt digne d'être protégé pour la recourante, que, le recours devenant sans objet, l'affaire doit être rayée du rôle au terme d'une procédure à juge unique (art. 23 al. 1 let. a LTAF), que lorsqu'une procédure devient sans objet, les frais sont en règle générale mis à la charge de la partie dont le comportement a occasionné cette issue (art. 5 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), qu'il ne sera toutefois pas prélevé de frais de justice en l'espèce, la procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), qu'en vertu de l'art. 15 FITAF, en relation avec l'art. 5 FITAF, lorsqu'une procédure devient sans objet, la partie dont le comportement a occasionné cette issue n'a pas droit aux dépens, qu'en l'espèce, la procédure devient sans objet suite au comportement de la recourante, de sorte qu'il n'y a pas lieu de lui allouer de dépens, qu'il n'y a pas lieu non plus d'en allouer à l'autorité inférieure, les autorités fédérales et, en règle générale, les autres autorités parties n'ayant pas droit aux dépens (art. 7 al. 3 FITAF), le Tribunal administratif fédéral ordonne : 1. La cause C-3651/2021, devenue sans objet, est rayée du rôle. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le courrier de la recourante du 10 février 2022 (timbre postal), proposant le remboursement de sa dette par compensation avec sa rente de vieillesse est transmis à l'autorité inférieure pour suite utile. 4. La présente décision est adressée à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales.”
“Februar 2025) klargestellt hat, sie habe mit ihrem Schreiben vom 11. November 2024 keine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erheben wollen, sondern um eine erneute Überprüfung durch die SAK unter Berücksichtigung der individuellen und menschlichen Aspekte ihrer Situation sowie um eine Ausnahme gebeten, dass mangels eines erklärten Beschwerdewillens androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG) auf die Eingabe vom 11. November 2024 nicht einzutreten ist (Art. 52 Abs. 3 VwVG; vgl. BGE 117 Ia 126 E. 5c; Urteil des BGer 8C_362/2021 vom 24. November 2021 E. 4), dass die SAK auf die in der Eingabe vom 11. November 2024 gestellten Fragen von A._______ hinzuweisen ist («Unter welchen Bedingungen könnte ich eine Rente von Ihnen erhalten? Verstehe ich richtig, dass ich Anspruch darauf hätte, wenn ich noch drei weitere Monate arbeiten würde?»), für die A._______ die Vorinstanz um eine Antwort bittet, dass das Verfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens zudem keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). (Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Eingabe vom 11. November 2024 wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an A._______, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Philipp Egli Andrea Meier (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art.”
“Oktober 2024, weshalb offenbleiben kann, ob die Verfügung nicht bereits zuvor - namentlich ab Kenntnisnahme durch die Ehefrau (vgl. dazu Urteil des BGer 2C_710/2020 vom 11. März 2021 E. 7 mit Hinweisen) - als zugestellt gilt, dass somit mangels Einreichens einer Beschwerdeverbesserung androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG;) nicht auf die Eingabe vom 30. August 2024 einzutreten ist (Art. 52 Abs. 3 VwVG; vgl. BGE 117 Ia 126 E. 5c; Urteil des BGer 8C_757/2019 vom 24. Januar 2020 E. 4), dass A._______ überdies dem Bundesverwaltungsgericht mit Eingabe vom 30. Oktober 2024 ausdrücklich mitgeteilt hat, er wolle «nicht Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht erheben» (BVGer-act. 7), dass damit kein Beschwerdewille von A._______ vorliegt (vgl. Art. 52 VwVG) und auf die Eingabe vom 30. Oktober 2024 mangels eines unbedingten Beschwerdewillens auch aus diesem Grund im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten wäre, dass das Verfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 e contrario und Abs. 3 des Reglements über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE] vom 21. Februar 2008). (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Eingabe vom 30. August 2024 wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Dieses Urteil geht an A._______, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Philipp Egli Andrea Meier (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
“En l'espèce, dûment informé quant à la nécessité d'apporter des moyens de preuve au sujet du versement effectif du loyer, le recourant n'a pas fourni les pièces requises, alors que la production de tels justificatifs pouvait raisonnablement être exigée de la part de l'intéressé. 6.2.4 Il découle de ce qui précède que c'est à bon droit que l'autorité précédente n'a pas tenu compte, dans le calcul du minimum vital du recourant, du loyer que ce dernier allègue devoir payer, la preuve quant à son versement effectif n'ayant pas été apportée au degré de la vraisemblance prépondérante (pour cette notion, cf. notamment ATF 139 V 176 consid. 5.3). Ainsi, la retenue mensuelle sur le montant de la rente de vieillesse de l'intéressé de Fr. 600.-, inférieure au montant maximal saisissable de Fr. 633.05 (cf. ci-dessus, consid. 6.2.2), ne prête pas le flanc à la critique. 7. Sur le vu de ce qui précède, la décision entreprise doit être confirmée et le recours - manifestement infondé - rejeté dans une procédure à juge unique conformément à l'art. 85bis al. 3 LAVS. 8. 8.1 La procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), il n'est pas perçu de frais de procédure. 8.2 Il n'est alloué de dépens ni au recourant vu l'issue de la procédure (art. 64 al. 1 PA a contrario), ni à l'autorité inférieure (art. 7 al. 1 et 3 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]). Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales (OFAS). L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante. La juge unique : Le greffier : Caroline Bissegger Mattia Bernardoni Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
“Das Verfahren ist kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG). Eine Parteientschädigung ist dem nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer nicht zuzusprechen (vgl. Art. 64 Abs. 1 und 2 VwVG). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:”
“3), qu'en l'espèce, l'acte du 4 novembre 2022 n'est pas signé et qu'aucun autre acte au dossier, émanant de la recourante, ne porte de signature originale, que dès lors, par décision incidente du 16 novembre 2022, communiquée par envoi recommandé, la recourante a été invitée à signer son recours, dans un délai de 15 jours dès notification de la décision incidente, que cette décision incidente signale expressément qu'à défaut de régularisation du recours dans le délai imparti, celui-ci sera déclaré irrecevable, qu'il ressort de la recherche effectuée par la Poste suisse que la décision incidente précitée a été notifiée à la recourante le 24 novembre 2022 (TAF pce 6), si bien que le délai de 15 jours est arrivé à échéance le 9 décembre 2022 (art. 38 al. 1 LPGA [RS 830.1]), que la recourante n'a pas donné suite à la décision incidente du 16 novembre 2022, qu'en conséquence, l'acte du 4 novembre 2022 n'a pas été régularisé et doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec art. 23 al. 1 let. b LTAF) et conformément aux dispositions précitées, que la présente procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS et art. 6 let. b du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), il ne sera pas perçu de frais de procédure, qu'au vu du sort du litige, il ne sera pas non plus alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA en relation avec art. 7 al. 1 a contrario et al. 3 FITAF), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. La juge unique : La greffière : Madeleine Hirsig-Vouilloz Isabelle Pittet Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
“2b), dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten hat (vgl. Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass der Rechtsvertreter des Versicherten im Anschluss an die Zwischenverfügung vom 15. Dezember 2022 erklärt hat, dass er nie erwähnt habe, dass er mit dem Dispositiv des Einspracheentscheids vom 17. November 2022 nicht einverstanden sei, und nie angeführt habe, dass er eine Beschwerde erheben wolle, weshalb vorliegend mangels Beschwerdewille im einzelrichterlichen Verfahren (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG) auf die besagten E-Mails des Rechtsvertreters des Versicherten nicht (als Beschwerde) einzutreten ist, dass über die Verfahrenskosten sowie über eine allfällige Parteientschädigung zu befinden bleibt (Art. 85bis Abs. 2 AHVG e contrario, in Kraft seit 1. Januar 2021; vgl. Botschaft vom 2. März 2018 zur Änderung des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, BBl 2018 1607, S. 1639 und 1645), dass, wenn sich die rechtsuchende Person auf eine Verfügung hin nicht an das zuständige Gericht, sondern den Versicherungsträger wendet, dieser gemäss Art. 58 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 830.1) zur Weiterleitung an das zuständige Gericht verpflichtet ist, wobei eine Weiterleitung selbst dort geboten ist, wo Zweifel an der Formgültigkeit (z.B. am Vorliegen eines Beschwerdewillens) bestehen, da über die Gültigkeit einer Beschwerde das zuständige Versicherungsgericht (und nicht die Verwaltung) zu entscheiden hat (vgl. Ivo Schwegler, in: Basler Kommentar, ATSG, 2020, Art. 58 N 36), weshalb es immer wieder zu Konstellationen kommt, in welchen die Vorinstanz Eingaben als mögliche Beschwerde an das Gericht weiterleitet, dieses das Vorliegen einer rechtsgültigen Beschwerde (schliesslich) aber verneint (vgl.”
In einem entschiedenen Fall wurde bei einer nicht‑leistungsbezogenen Streitigkeit die unterliegende Partei nach Art. 63 VwVG zur Tragung der Verfahrenskosten verpflichtet; die Kosten wurden auf Fr. 400.– festgesetzt und ein geleisteter Kostenvorschuss in gleicher Höhe angerechnet.
“Beim vorliegenden Verfahren handelt es sich nicht um eine Leistungsstreitigkeit, weshalb das Verfahren kostenpflichtig ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG). Gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG hat die unterliegende Beschwerdeführerin die Verfahrenskosten zu tragen. Diese werden auf Fr. 400.- festgesetzt. Der geleistete Kostenvorschuss in derselben Höhe wird zur Bezahlung der Verfahrenskosten verwendet.”
Auch wenn wegen fehlendem Beschwerdewillen oder formellen Mängeln nicht in die Eingabe eingetreten wird oder die Verwaltung an das Gericht weiterleitet, ist über die Verfahrenskosten sowie eine allfällige Parteientschädigung zu entscheiden (Art. 85bis Abs. 2 AHVG). Weiterleitungen an das Gericht können erfolgen, selbst wenn Zweifel an der Formgültigkeit bestehen; das zuständige Gericht entscheidet dann gegebenenfalls über das Nichteintreten.
“2b), dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten hat (vgl. Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass der Rechtsvertreter des Versicherten im Anschluss an die Zwischenverfügung vom 15. Dezember 2022 erklärt hat, dass er nie erwähnt habe, dass er mit dem Dispositiv des Einspracheentscheids vom 17. November 2022 nicht einverstanden sei, und nie angeführt habe, dass er eine Beschwerde erheben wolle, weshalb vorliegend mangels Beschwerdewille im einzelrichterlichen Verfahren (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG) auf die besagten E-Mails des Rechtsvertreters des Versicherten nicht (als Beschwerde) einzutreten ist, dass über die Verfahrenskosten sowie über eine allfällige Parteientschädigung zu befinden bleibt (Art. 85bis Abs. 2 AHVG e contrario, in Kraft seit 1. Januar 2021; vgl. Botschaft vom 2. März 2018 zur Änderung des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, BBl 2018 1607, S. 1639 und 1645), dass, wenn sich die rechtsuchende Person auf eine Verfügung hin nicht an das zuständige Gericht, sondern den Versicherungsträger wendet, dieser gemäss Art. 58 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG; SR 830.1) zur Weiterleitung an das zuständige Gericht verpflichtet ist, wobei eine Weiterleitung selbst dort geboten ist, wo Zweifel an der Formgültigkeit (z.B. am Vorliegen eines Beschwerdewillens) bestehen, da über die Gültigkeit einer Beschwerde das zuständige Versicherungsgericht (und nicht die Verwaltung) zu entscheiden hat (vgl. Ivo Schwegler, in: Basler Kommentar, ATSG, 2020, Art. 58 N 36), weshalb es immer wieder zu Konstellationen kommt, in welchen die Vorinstanz Eingaben als mögliche Beschwerde an das Gericht weiterleitet, dieses das Vorliegen einer rechtsgültigen Beschwerde (schliesslich) aber verneint (vgl.”
Soweit es um Streitigkeiten nach Art. 85bis Abs. 2 AHVG geht, erhebt das Bundesverwaltungsgericht in der Praxis bei Nichtantritt des Verfahrens (etwa wegen formeller Unzulässigkeit oder Fristversäumnis ohne Wiederherstellungsbegehren) keine Verfahrenskosten. Dies entspricht der in den angeführten Entscheiden geübten Praxis.
“Februar 2025 in Deutschland zur Abholung gemeldet wurde (Abholungseinladung), weshalb deren Zustellung - gemäss der erwähnten gesetzlichen siebentätigen Frist - spätestens am 18. Februar 2025 als erfolgt gilt, dass die hier massgebliche Verfügung vom 26. Februar 2025 demnach am 7. März 2025 als zugestellt gilt, weshalb die in der Verfügung angesetzte Frist von 10 Tagen am 8. März 2025 zu laufen begann und am 17. März 2025 endete (vgl. Art. 20 Abs. 1 VwVG), dass sich die Beschwerdeführerin innert der angesetzten Frist bzw. bis zum 17. März 2025 nicht vernehmen liess, dass seitens der Beschwerdeführerin nicht um Wiederherstellung der angesetzten Frist gemäss Art. 24 VwVG ersucht wurde und zudem keine Gründe für eine Fristwiederherstellung ersichtlich sind, da Ferien nicht als unverschuldetes Versäumnis gelten (vgl. Stefan Vogel, in: Kommentar zum VwVG, a.a.O., Art. 24 Rz. 10), dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass das Verfahren nach Art. 85bis Abs. 2 AHVG kostenlos ist, dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 e contrario und Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieses Urteil geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das BSV. Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: Viktoria Helfenstein Patrizia Levante Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
“Januar 2025 sei «durch die SAK, nicht durch die Betroffenen» an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet worden (BVGer-act. 8), dass A._______ innert Frist keine Beschwerdeverbesserung eingereicht und namentlich keinen Beschwerdewillen erklärt hat, dass mangels eines rechtzeitig erklärten Beschwerdewillens androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG) auf die Eingabe vom 24. Januar 2025 nicht einzutreten ist (Art. 52 Abs. 3 VwVG; vgl. BGE 117 Ia 126 E. 5c; Urteil des BGer 8C_362/2021 vom 24. November 2021 E. 4), dass A._______ und seine Ehefrau im Schreiben vom 22. März 2025 materielle Ausführungen zum Fall machen und das Bundesverwaltungsgericht bitten, das Schreiben in das Parallelverfahren C-753/2025 der Ehefrau von A._______ aufzunehmen (BVGer-act. 8), dass das Schreiben vom 22. März 2025 deshalb gemäss Antrag als Spontaneingabe im Beschwerdeverfahren C-753/2025 entgegengenommen und zu diesen Akten gegeben wird, dass für das vorliegende Verfahren keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens zudem keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). (Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Eingabe vom 24. Januar 2025 wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an A._______, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Philipp Egli Andrea Meier (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
“1) somit verspätet ist, dass gesetzliche Fristen nicht erstreckt werden können (Art. 40 Abs. 1 ATSG), dass der Beschwerdeführer weder eine unkorrekte respektive verspätete Zustellung noch objektive, entschuldbare Gründe für die verspätete Beschwerdeerhebung geltend macht, sondern lediglich darauf hinweist, die Beschwerde habe ihn am 24. November 2024 in (...) erreicht (BVGer-act. 1), dass Verfügungen und Entscheide als eröffnet gelten, sobald sie ordnungsgemäss zugestellt sind und die betroffene Person davon Kenntnis nehmen kann, wobei nicht erforderlich ist, dass sie davon tatsächlich Kenntnis nimmt (vgl. BGE 142 III 599 E. 2.4.1; Urteil des BGer 2C_988/2022 vom 7. November 2023 E. 5.3.3), dass somit Gründe für die Wiederherstellung der Frist weder dargetan noch aus den Akten ersichtlich sind (Art. 60 Abs. 2 i.V.m. Art. 41 ATSG; vgl. dazu auch Art. 24 Abs. 1 VwVG), dass bei dieser Sachlage auf die Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ist (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteienentschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE; SR 173.320.2]). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das BSV. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: David Weiss Fiona Schneider Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
“1 VwVG) und diese Frist als gewahrt gilt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist bei der urteilenden Behörde eingereicht oder zu deren Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben wird (Art. 39 Abs. 1 ATSG, Art. 21 Abs. 1 VwVG), dass eine Frist an dem auf die Zustellung folgenden Tag zu laufen (Art. 38 ATSG, Art. 20 Abs. 1 VwVG) beginnt, dass sich aus der durch die Vorinstanz eingereichten Sendungsverfolgung der Schweizerischen Post (Sendungsnummer: [...]) ergibt, dass der per Einschreiben versendete Einspracheentscheid vom 29. September 2023 (BVGer-act. 2, Beilage 1) dem Beschwerdeführer am 2. Oktober 2023 zugestellt wurde (BVGer-act. 2. Beilage 2), dass mit Eingabe vom 22. April 2024 die 30-tägige Beschwerdefrist offensichtlich nicht gewahrt wurde, dass kein Grund für die Wiederherstellung der Frist nach Art. 24 Abs. 1 VwVG vorliegt, dass demzufolge selbst bei gegebenem Beschwerdewillen des Beschwerdeführers die Eingabe vom 22. April 2024 verspätet erhoben wurde und auf diese folglich ebenfalls im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten wäre (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass das Beschwerdeverfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens zudem keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das BSV. Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: Viktoria Helfenstein Rahel Schöb Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
“12), dass der Beschwerdeführer daher mit gleicher Zwischenverfügung aufgefordert wurde, innert 5 Tagen ab Zustellung der Zwischenverfügung mitzuteilen, ob er Beschwerde vor dem Bundesverwaltungsgericht führen wolle und bejahendenfalls Rechtsbegehren zu stellen, diese zu begründen und allfällige Beweismittel beizulegen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, dass die per Einschreiben mit elektronischem Rückschein versandte Zwischenverfügung vom 2. Juli 2024 dem Beschwerdeführer gemäss Sendungsinformation am 3. Juli 2024 eröffnet wurde (vgl. BVGer-act. 13), dass daher die vom Bundesverwaltungsgericht angesetzte Frist zur Beschwerdeverbesserung vorliegend am 4. Juli 2024 zu laufen begann und am 8. Juli 2024 ablief, dass der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist die Beschwerde nicht verbessert hat, dass der Beschwerdeführer auch nicht schriftlich um Fristverlängerung oder um Wiederherstellung der versäumten Frist ersucht hat, dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass das Beschwerdeverfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens zudem keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). (Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieses Urteil geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das BSV. (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: Selin Elmiger-Necipoglu Helena Falk Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
“Bei Streitigkeiten über Altersleistungen ist das Verfahren kostenlos (vgl. Art. 85bis Abs. 2 AHVG), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind. Der unterliegende Beschwerdeführer und die obsiegende Vorinstanz haben keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario und Art. 7 Abs. 1 und 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten- und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE; SR 173.320.2]). (Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:”
Das einzelrichterliche Verfahren gemäss Art. 85bis Abs. 3 AHVG wird in der Praxis angewendet, wenn die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, insbesondere weil Anspruchsvoraussetzungen fehlen oder die materiellen Voraussetzungen eindeutig nicht erfüllt sind (z. B. fehlende Mindestbeitragszeit, kein Anspruch auf Hinterlassenenrente, verspätete Beitrittserklärung, kein Pflegekindverhältnis; ebenso bei offenkundig korrekter Rentenberechnung).
“Die Beschwerdeführerin erfüllt somit keine der in Art. 24a AHVG aufgeführten Voraussetzungen, weshalb kein Anspruch auf eine Witwenrente besteht. Da sich der entsprechende Antrag der Beschwerdeführerin demnach als offensichtlich unbegründet erweist, ist die Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 Bst. c VGG in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG abzuweisen.”
“Aus dem Gesagten folgt, dass die Einkommen der Jahre 2014 und 2015 vor der Einkommensteilung im individuellen Konto des Beschwerdeführers in der korrekten Höhe vermerkt wurden, die Einkommensteilung zutreffend vorgenommen und die Höhe der monatlichen Invalidenrente richtig berechnet wurde. Weder betreffend Rentenberechnung noch anderweitig besteht Anlass, die Verfügung vom 6. Januar 2021 zu beanstanden. Die Beschwerde vom 20. Januar 2021 erweist sich - soweit darauf einzutreten ist - als offensichtlich unbegründet, weshalb sie im einzelrichterlichen Verfahren abzuweisen ist (Art. 23 Abs. 2 VGG i.V.m. Art. 85bis Abs. 3 AHVG und Art. 69 Abs. 2 IVG).”
“Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass die Vorinstanz den Antrag der Beschwerdeführerin auf Gewährung einer Hinterlassenenrente wegen Nichterfüllens der Mindestbeitragszeit zu Recht abgewiesen hat. Aus dem gleichen Grund hat die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf Rückerstattung der AHV-Beiträge. Die Beschwerde ist somit im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 VGG in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG wegen offensichtlicher Unbegründetheit abzuweisen, und der Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 28. September 2022 ist zu bestätigen.”
“Aufgrund des insgesamt Ausgeführten ist zusammenfassend festzustellen, dass der Beschwerdeführer die Beitrittserklärung zur freiwilligen Versicherung eindeutig zu spät eingereicht hat. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet, weshalb sie im einzelrichterlichen Verfahren abzuweisen ist (Art. 23 Abs. 2 Bst. c VGG i.V.m. Art. 85bis Abs. 3 AHVG).”
“Aufgrund des insgesamt Ausgeführten ist zusammenfassend festzustellen, dass zwischen der Beschwerdeführerin und ihrem Stiefsohn F._______ in rechtlicher Hinsicht nie ein Pflegekindverhältnis begründet wurde, weshalb auch kein Anspruch auf eine Kinderrente entstehen konnte. Die Beschwerde vom 15. Juni 2021 erweist sich als offensichtlich unbegründet, weshalb sie im einzelrichterlichen Verfahren abzuweisen ist (Art. 23 Abs. 2 Bst. c VGG i.V.m. Art. 69 Abs. 2 IVG und Art. 85bis Abs. 3 AHVG).”
Das Bundesverwaltungsgericht qualifiziert die Schweizerische Ausgleichskasse (SAK) in seiner Rechtsprechung als Vorinstanz im Sinne von Art. 33 VGG in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 1 AHVG und beurteilt bzw. instruiert dementsprechend Beschwerden gegen Verfügungen der SAK nach Art. 31 VGG.
“Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (nachfolgend: SAK oder Vorinstanz) mit Einspracheentscheid vom 1. Januar 2024 auf Einsprache von A._______ hin an ihrer Verfügung vom 28. Dezember 2023 und damit an der Abweisung des Gesuchs um Überweisung der AHV-Beiträge an den türkischen Sozialversicherungsträger festgehalten hat (vgl. Akten im Beschwerdeverfahren [nachfolgend: BVGer-act.] 2, Beilage), dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) mit von der Vorinstanz am 6. Februar 2024 weitergeleiteten Eingabe vom 19. Januar 2024 dagegen beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhoben hat (BVGer-act. 1, 2), dass gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 17. Juni 2005 (VGG; SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (VwVG; SR 172.021) beurteilt (vgl. auch Art. 44 VwVG), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, zu welchen auch die SAK gehört (Art. 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, dass das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um Beiträge kostenpflichtig ist (vgl. Art. 58 Abs. 2 AHVG) und Beschwerdeführende in der Regel einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten haben (vgl. Art. 63 Abs. 4 VwVG), dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 2. Juli 2024, publiziert im Bundesblatt am 9. Juli 2024 (BVGer-act. 10), zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 400.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten innert 30 Tagen ab Publikation im Bundesblatt aufgefordert worden ist, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde (BVGer-act. 8 Ziff. 1 und 2), dass die vom Bundesverwaltungsgericht angesetzte 30-tägige Frist zur Bezahlung des Verfahrenskostenvorschusses am 10. Juli 2024 zu laufen begonnen hat (Art.”
“Das Bundesverwaltungsgericht beurteilt gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes (VGG, SR 173.32) Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVG, SR 172.021). Gemäss Art. 31 VGG in Verbindung mit Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis Abs. 1 AHVG (SR 831.10) gehört die SAK zu den Vorinstanzen des Bundesverwaltungsgerichts. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor.”
Die Instruktorin als Einzelrichterin konnte in diesem Verfahren nicht über Verzugszinsen entscheiden, weil die angefochtenen Entscheide vom 30. August 2023 nicht über diese Verzugszinsen bestimmen und der Rekurs deshalb in diesem Punkt unzulässig ist; die Frage der Verzugszinsen wurde an die zuständige Kasse/CSC zurückgewiesen, damit diese über allfällige Zinsansprüche nach Art. 26 Abs. 2 ATSG entscheidet.
“8), que les décisions contestées du 30 août 2023 ne se déterminent pas au sujet de ces intérêts moratoires et qu'il apparaît du dossier de la CSC que celle-ci ne s'est toujours pas prononcée sur ce point par une autre décision, que toutefois, les intérêts moratoires ne peuvent pas faire l'objet du présent litige qui est limité par les décisions du 30 août 2023 attaquées, formant l'objet de la contestation (cf. ATF 134 V 418 consid. 5.2 ; 131 V 164 consid. 2.1 ; TF I 73/05 du 13 septembre 2006 consid. 7.1), que dès lors, le Tribunal ne saurait pas non plus entrer en matière sur ce point, le recours étant irrecevable pour cette raison également, qu'en définitif, le recours de l'assuré formé contre les décisions du 30 août 2023 s'avère irrecevable, que le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle examine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA, et qu'elle rende une décision à ce sujet, que la juge instructeur statue comme juge unique (cf. art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 2 LTAF), qu'il n'est pas perçu de frais de procédure conformément à l'art. 85bis al. 2 LAVS qui prévoit que la procédure devant le TAF est en principe gratuite pour les parties si le litige porte sur des prestations, que, de plus, aucun dépens n'est alloué, le recourant étant débouté et la CSC n'y ayant pas droit en tant qu'autorité (cf. art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 1 et 3 du règlement concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF ; RS 173.320.2]), le dispositif se trouve à la page suivante, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle détermine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du 12 mai 2023 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA. Elle rendra une décision à ce sujet. 3. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens.”
Für Verfügungen betreffend Mindestbeitragsdauer/Altersrente ist das Bundesverwaltungsgericht nach Art. 85bis Abs. 1 AHVG zuständig. Zur Zuständigkeit und zum Verfahrensgang weist die Rechtsprechung darauf hin, dass die einschlägigen Vorschriften des VGG/VwVG anwendbar sind (z.B. Art. 31 VGG sowie die Formvorschriften und die Möglichkeit, eine kurze Nachfrist zur Verbesserung der Beschwerde zu setzen; vgl. Art. 52 VwVG).
“März 2023, wonach diesem zufolge fehlender Mindestbeitragsdauer kein Anspruch auf eine Altersrente zukomme, bestätigte (BVGer-act. 3), dass der Beschwerdeführer am 29. Januar 2024 (Posteingang) bei der SAK 'Beschwerde' gegen den (am 10. Januar 2024 zugestellten) Einspracheentscheid erhob und darum bat, weitere Beitragszeiten aufzufinden bzw. ihm ansonsten die Nachweise für die 'gefundenen' Beitragszeiten zuzustellen (BVGer-act. 1; Übersetzung in BVGer-act. 5), dass die SAK die Beschwerde am 1. März 2024 zuständigkeitshalber dem Bundesverwaltungsgericht übermittelte (BVGer-act. 2), dass der Beschwerdeführer am 10. Juni 2024 aufforderungsgemäss eine Zustelladresse in der Schweiz bezeichnete (BVGer-act. 6 - 10), dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Mindestbeitragsdauer/Altersrente vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 85bis Abs. 1 AHVG), dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder eines Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass das Bundesverwaltungsgericht den Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 2. Juli 2024 darauf hinwies, dass die im vorliegenden Beschwerdeverfahren eingereichte Eingabe den gesetzlichen Anforderungen an eine formell rechtsgenügliche Beschwerde nicht genüge, da sie keine Rechtsbegehren enthalte und auch nicht ersichtlich sei, ob ein Beschwerdewille bestehe (BVGer-act.”
“März 2023, wonach diesem zufolge fehlender Mindestbeitragsdauer kein Anspruch auf eine Altersrente zukomme, bestätigte (BVGer-act. 3), dass der Beschwerdeführer am 29. Januar 2024 (Posteingang) bei der SAK 'Beschwerde' gegen den (am 10. Januar 2024 zugestellten) Einspracheentscheid erhob und darum bat, weitere Beitragszeiten aufzufinden bzw. ihm ansonsten die Nachweise für die 'gefundenen' Beitragszeiten zuzustellen (BVGer-act. 1; Übersetzung in BVGer-act. 5), dass die SAK die Beschwerde am 1. März 2024 zuständigkeitshalber dem Bundesverwaltungsgericht übermittelte (BVGer-act. 2), dass der Beschwerdeführer am 10. Juni 2024 aufforderungsgemäss eine Zustelladresse in der Schweiz bezeichnete (BVGer-act. 6 - 10), dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Mindestbeitragsdauer/Altersrente vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 85bis Abs. 1 AHVG), dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder eines Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass das Bundesverwaltungsgericht den Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 2. Juli 2024 darauf hinwies, dass die im vorliegenden Beschwerdeverfahren eingereichte Eingabe den gesetzlichen Anforderungen an eine formell rechtsgenügliche Beschwerde nicht genüge, da sie keine Rechtsbegehren enthalte und auch nicht ersichtlich sei, ob ein Beschwerdewille bestehe (BVGer-act.”
Bei Beschwerden nach Art. 85bis Abs. 1 AHVG gelten die formellen Anforderungen der Verwaltungsverfahrensordnung (Art. 52 PA). Fehlen wesentliche Formerfordernisse – namentlich die handschriftliche Originalunterschrift oder die erforderlichen Schlussanträge/Motivierung – hat das Gericht in der Praxis eine kurze Frist zur Nachreichung aufzuerlegen; wird diese Frist nicht genutzt, ist die Beschwerde als unzulässig zu erklären. Die Rechtsprechung verlangt für die Form grundsätzlich eine handschriftliche Originalunterschrift.
“Vu la décision sur opposition de la Caisse suisse de compensation (CSC) du 25 octobre 2022 confirmant les décisions des 1er avril et 3 mai 2022 relatives à la rente de vieillesse octroyée à A._______ (annexe à TAF pce 2), le courriel du 4 novembre 2022 adressé à la CSC, qui l'a ensuite transmis au Tribunal administratif fédéral par lettre du 7 novembre 2022, par lequel A._______ déclare contester le montant de sa rente de vieillesse et en demande le réexamen (TAF pces 1 et 2), la décision incidente du Tribunal du 16 novembre 2022 (TAF pce 3), notifiée le 24 novembre 2022 (TAF pce 6), signalant à la recourante que le courriel du 4 novembre 2022, s'il constitue bien un recours, n'est toutefois pas signé, et l'invitant en conséquence à régulariser ce recours par une signature manuscrite et originale dans un délai de 15 jours dès réception de la décision incidente, faute de quoi le recours serait déclaré irrecevable, l'absence de réaction de la recourante, et considérant que, sous réserve des exceptions - non réalisées en l'espèce - prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal de céans connaît, en vertu de l'art. 31 LTAF en relation avec l'art. 33 let. d LTAF et l'art. 85bis al. 1 LAVS (RS 831.10), des recours interjetés par des personnes résidant à l'étranger contre les décisions concernant l'assurance-vieillesse et survivants rendues par la CSC, qu'un recours doit remplir certaines conditions minimales pour que l'autorité de recours puisse l'examiner, qu'ainsi, conformément à l'art. 52 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF, le mémoire de recours doit indiquer les conclusions, motifs et moyens de preuve et porter la signature du ou de la recourant·e ou de son ou sa mandataire, que si les conclusions, les motifs ou la signature manquent, l'autorité de recours impartit au ou à la recourant·e un court délai supplémentaire pour régulariser le recours, l'avisant que si le délai n'est pas utilisé, elle déclarera le recours irrecevable (art. 52 al. 2 et 3 PA), que pour satisfaire aux exigences de forme, la présence d'une signature manuscrite originale est nécessaire (ATF 121 II 252), que la jurisprudence admet que la signature puisse figurer sur un seul exemplaire du recours, respectivement sur la lettre d'envoi ou l'enveloppe contenant l'acte (ATF 120 V 413 ; 108 Ia 289 ; 102 IV 142 ; arrêt du TF 1C_39/2013 du 11 mars 2013 consid.”
“e Par ordonnance du 24 septembre 2024, le Tribunal de céans communique à l'intéressée qu'il entend rejeter son recours, tout en lui reconnaissant une durée de cotisations inférieure à celle retenue par l'autorité inférieure, ce qui pourrait lui porter préjudice dans le cadre de la procédure interétatique, qui vise à prendre en compte, en Espagne, la période de cotisations effectuée en Suisse. Le Tribunal lui impartit un délai pour prendre position à cet égard ou retirer son recours, et l'avise qu'en l'absence de réponse dans le délai fixé, le recours sera considéré comme maintenu (TAF pce 13). La recourante, à qui l'ordonnance du 24 septembre 2024 a été notifiée en son absence le 4 octobre 2024, ne l'a pas retirée auprès de la Poste espagnole pendant le délai prévu à cet effet (TAF pce 15). Droit : 1. 1.1 La procédure devant le Tribunal administratif fédéral est en principe régie par la PA (art. 37 LTAF), sous réserve des dispositions particulières de la LPGA (RS 830.1 ; art. 3 let. dbis PA). Selon les principes généraux du droit intertemporel, les règles de procédure précitées s'appliquent dans leur version en vigueur ce jour (ATF 130 V 1 consid. 3.2). 1.2 Le Tribunal administratif fédéral est compétent pour connaître du présent recours (art. 31, 32 et 33 let. d LTAF ; art. 85bis al. 1 LAVS [RS 831.10]). Dans la mesure où la recourante est directement touchée par la décision attaquée et a un intérêt digne d'être protégé à ce qu'elle soit annulée ou modifiée, elle a qualité pour recourir (art. 59 LPGA). Pour le surplus, déposé en temps utile et dans les formes requises par la loi (art. 60 LPGA ; art. 52 al. 1 PA), le recours est recevable. 2. Le litige porte en l'espèce sur le droit de la recourante à une rente de vieillesse, singulièrement sur la durée de cotisations ouvrant un tel droit. 3. La procédure dans le domaine des assurances sociales fait prévaloir la maxime inquisitoire (art. 43 LPGA ; ATF 138 V 218 consid. 6). Ainsi, le Tribunal administratif fédéral établit les faits et apprécie les preuves d'office et librement (art. 12 PA ; Moor/Poltier, Droit administratif, vol. II, 3e éd. 2011, ch. 2.2.6.3). Ce faisant, il ne tient pour existants que les faits qui sont prouvés, cas échéant au degré de la vraisemblance prépondérante (ATF 139 V 176 consid. 5.2 ;138 V 218 consid.”
Art. 85bis Abs. 3 AHVG erlaubt im Einzelrichterverfahren, bei mangelndem rechtzeitig erklärtem Beschwerdewillen oder bei nicht erfolgter Regularisierung der Eingabe auf Nichteintreten bzw. Irrecevabilité zu erkennen. Als Regularisierungsmängel gelten — nach den angeführten Entscheiden — namentlich das Unterlassen der Angabe eines inländischen Zustellungsdomizils sowie das Nichtleisten der geforderten Vorauszahlung.
“Februar 2025 eingegangen ist, dass das Bundesverwaltungsgericht A._______ mit Verfügung vom 10. März 2025 das rechtliche Gehör gewährt und ihm Gelegenheit gegeben hat, sich innerhalb von 20 Tagen seit Erhalt der Verfügung zur Frage des rechtzeitigen Einreichens einer Beschwerdeverbesserung zu äussern und allfällige Beweismittel einzureichen (BVGer-act. 6), dass sich A._______ in der Eingabe vom 22. März 2025 nicht ausdrücklich zur Frage der Rechtzeitigkeit der Beschwerdeverbesserung äussert, sondern seinen Unmut über das Vorgehen der SAK zum Ausdruck bringt und namentlich erklärt, das «Protestschreiben» vom 24. Januar 2025 sei «durch die SAK, nicht durch die Betroffenen» an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet worden (BVGer-act. 8), dass A._______ innert Frist keine Beschwerdeverbesserung eingereicht und namentlich keinen Beschwerdewillen erklärt hat, dass mangels eines rechtzeitig erklärten Beschwerdewillens androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG) auf die Eingabe vom 24. Januar 2025 nicht einzutreten ist (Art. 52 Abs. 3 VwVG; vgl. BGE 117 Ia 126 E. 5c; Urteil des BGer 8C_362/2021 vom 24. November 2021 E. 4), dass A._______ und seine Ehefrau im Schreiben vom 22. März 2025 materielle Ausführungen zum Fall machen und das Bundesverwaltungsgericht bitten, das Schreiben in das Parallelverfahren C-753/2025 der Ehefrau von A._______ aufzunehmen (BVGer-act. 8), dass das Schreiben vom 22. März 2025 deshalb gemäss Antrag als Spontaneingabe im Beschwerdeverfahren C-753/2025 entgegengenommen und zu diesen Akten gegeben wird, dass für das vorliegende Verfahren keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens zudem keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). (Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1.”
“b PA), qu'en l'espèce, la Suisse n'a pas conclu, avec la République dominicaine, d'accord qui permettrait la notification d'actes judiciaires par voie postale, que le recourant, domicilié en République dominicaine, devait dès lors indiquer au Tribunal un domicile de notification en Suisse, valable pour toute la durée de la procédure, ce qu'il n'a pas fait, qu'en conséquence, c'est par publication dans la Feuille fédérale que le Tribunal a notifié une décision incidente, datée du 13 juin 2023, invitant le recourant à signer son recours et à verser une avance sur les frais de procédure de CHF 400.- dans un délai de 30 jours à compter de ladite publication et l'avertissant qu'à défaut, le recours serait déclaré irrecevable, que la décision incidente du 13 juin 2023 a été publiée dans la Feuille fédérale le 20 juin 2023, de sorte que le délai pour régulariser le recours et verser l'avance de frais est arrivé à échéance le 21 août 2023, compte tenu de la période des féries judiciaires, s'étendant du 15 juillet au 15 août 2023 inclusivement, que le recourant n'a pas donné suite à la décision incidente du 13 juin 2023, qu'en conséquence, l'acte du 15 février 2023 n'a pas été régularisé, que l'avance de frais requise n'a pas été versée non plus, qu'en conséquence, le recours doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec art. 23 al. 1 let. b LTAF) et conformément aux dispositions précitées, que les frais de procédure peuvent être remis totalement ou partiellement, lorsque pour des motifs ayant trait au litige ou à la partie en cause, il ne paraît pas équitable de mettre les frais de procédure à la charge de celle-ci (art. 6 let. b FITAF [RS 173.320.2]), qu'il n'y a pas lieu d'allouer de dépens (art. 7 al. 1 FITAF), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 1. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. La juge unique : La greffière : Madeleine Hirsig-Vouilloz Isabelle Pittet Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
Das Bundesverwaltungsgericht bzw. das TAF prüft Zuständigkeitsfragen nach Art. 85bis Abs. 1 AHVG im Einzelfall konkret. Die Rechtsprechung bestätigt, dass dies Beschwerden von im Ausland wohnhaften Personen umfasst (unter anderem zu Fragen der freiwilligen AHV-Versicherung) und dass einzelne Anträge — etwa Wiedererwägungsgesuche — zuständigkeitshalber an die Vorinstanz überwiesen werden können.
“November 2023 auf die Rechtskraft der Beitragsverfügung für das Jahr 2019 hingewiesen und sei auf das Wiedererwägungsgesuch nicht eingetreten, wozu sie auch nicht verpflichtet sei; es sei daher mangels eines tauglichen Anfechtungsobjekts auf die Beschwerde nicht einzutreten (BVGer-act. 7), dass sich gemäss Art. 37 VGG (SR 173.32) das Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht grundsätzlich nach dem VwVG (SR SR 172.021) richtet, wobei die besonderen Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) vorbehalten bleiben (vgl. Art. 3 Bst. dbis VwVG), dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass die SAK zu den Behörden gemäss Art. 33 Bst. d VGG gehört und das Bundesverwaltungsgericht über Beschwerden von Personen im Ausland betreffend die freiwillige Versicherung in der AHV entscheidet (vgl. Art. 85bis Abs. 1 AHVG, [SR 831.10]), dass das Bundesverwaltungsgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition prüft, ob die Prozessvoraussetzungen erfüllt sind und auf die Beschwerde einzutreten ist (Art. 7 Abs. 1 VwVG; BVGE 2007/6 E. 1 m.H.), dass im Beschwerdeverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen und beurteilen sind, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung oder eines Einspracheentscheids - Stellung genommen hat, dass die Verfügung insoweit den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand bestimmt und es umgekehrt an einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1), dass beide Parteien davon ausgehen, dass die SAK mit E-Mail vom 11. November 2022 auf das Gesuch des Beschwerdeführers um eine Wiedererwägung des Beitragsverfügung vom 16. Oktober 2020 nicht eingetreten ist (vgl. BVGer-act. 1 und 7; SAK-act. 128), dass die Beschwerde sinngemäss dahingehend verstanden werden könnte, dass das Gericht die SAK zur Wiedererwägung der Verfügung vom 16.”
“1), dass der vom Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 8. August 2024 bis zum 9. September 2024 einverlangte Kostenvorschuss von Fr. 400.- am 3. September 2024 in der Gerichtskasse eingegangen ist (BVGer-act. 2 und 6), dass die Vorinstanz mit Vernehmlassung vom 9. Oktober 2024 die Aufhebung des Einspracheentscheids vom 26. Juni 2024 und die Gutheissung der Beschwerde beantragt hat, mit der Begründung die Beitragsverfügung 2023 vom 24. Mai 2024 sei vom Beschwerdeführer nicht angefochten worden, weshalb der Einspracheentscheid ohne Rechtsgrund ergangen sei (BVGer-act. 9), dass der Beschwerdeführer keine weiteren Bemerkungen eingereicht hat (vgl. BVGer-act. 10 und 13), dass der im Zeitpunkt des Verfügungserlasses in den USA wohnhafte Beschwerdeführer am 7. November 2024 mitgeteilt hat, er verlege seinen Wohnsitz wieder in die Schweiz und die Adressänderung gelte ab sofort (BVGer-act. 12), dass das Bundesverwaltungsgericht zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig ist (Art. 31, 32, 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG), dass der Beschwerdeführer als direkter Adressat durch den angefochtenen Einspracheentscheid berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat, womit er zur Beschwerde legitimiert ist (Art. 59 ATSG [SR 830.1]), dass der Kostenvorschuss rechtzeitig geleistet worden ist (Art. 63 Abs. 4 VwVG), dass die Beschwerde frist- und formgerecht eingereicht worden ist (Art. 60 ATSG; Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass Anfechtungsobjekt und damit Begrenzung des Streitgegenstandes des vorliegenden Beschwerdeverfahrens (vgl. BGE 131 V 164 E. 2.1) der Einspracheentscheid vom 26. Juni 2024 betreffend die Beitragsverfügung für das Jahr 2023 bildet, dass die Beitragsverfügung 2022 nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet, weshalb auf das diesbezügliche Wiedererwägungsgesuch des Beschwerdeführers nicht einzutreten ist, dass das Wiedererwägungsgesuch betreffend die Beitragsverfügung 2022 zuständigkeitshalber an die Vorinstanz zu überweisen ist (Art. 30 ATSG), dass im Übrigen auf die Beschwerde einzutreten ist, dass die Vorinstanz am 24.”
“Enfin, la CSC verse au dossier les documents relatifs aux enquêtes complémentaires qu'elle a menées à la demande du Tribunal, concernant le domicile du recourant en Suisse, dont il ressort que l'intéressé est arrivé en Suisse, à Z., le 2 novembre 2015, en provenance de France, pour en repartir le 25 octobre 2023, à destination de la France, et qu'il était au bénéfice, durant son séjour, d'une autorisation de type B jusqu'au 1er novembre 2020, puis de type C (CSC pces 42, 43, 48, 50). C.c Invité à répliquer par ordonnance du 23 mai 2024 (TAF pces 8 et 9), le recourant n'a pas donné suite. Droit : 1. 1.1 La procédure devant le Tribunal administratif fédéral est en principe régie par la PA (art. 37 LTAF), sous réserve des dispositions particulières de la LPGA (RS 830.1 ; art. 3 let. dbis PA). Selon les principes généraux du droit intertemporel, les règles de procédure précitées s'appliquent dans leur version en vigueur ce jour (ATF 130 V 1 consid. 3.2). 1.2 Le Tribunal administratif fédéral est compétent pour connaître du présent recours (art. 31, 32 et 33 let. d LTAF ; art. 85bis al. 1 LAVS [RS 831.10]). Dans la mesure où le recourant est directement touché par la décision attaquée et a un intérêt digne d'être protégé à ce qu'elle soit annulée ou modifiée, il a qualité pour recourir (art. 59 LPGA). Pour le surplus, déposé en temps utile et dans les formes requises par la loi (art. 60 LPGA ; art. 52 al. 1 PA), le recours est recevable. 2. La procédure dans le domaine des assurances sociales fait prévaloir la maxime inquisitoire (art. 43 LPGA ; ATF 138 V 218 consid. 6). Ainsi, le Tribunal administratif fédéral établit les faits et apprécie les preuves d'office et librement (art. 12 PA ; Moor/Poltier, Droit administratif, vol. II, 3e éd. 2011, ch. 2.2.6.3). Ce faisant, il ne tient pour existants que les faits qui sont prouvés, cas échéant au degré de la vraisemblance prépondérante (ATF 139 V 176 consid. 5.2 ;138 V 218 consid. 6). Il ne suffit pas qu'un fait puisse être considéré seulement comme une hypothèse possible ; la vraisemblance prépondérante suppose que, d'un point de vue objectif, des motifs importants plaident pour l'exactitude d'une allégation, sans que d'autres possibilités ne revêtent une importance significative ou n'entrent raisonnablement en considération (ATF 144 V 427 consid.”
Haben Beschwerdeführer im Ausland das Verfahren initiiert und sind sie verstorben, können die Erben erklären, das Verfahren nicht in eigenem Namen weiterzuführen; das Bundesverwaltungsgericht wird das Verfahren in diesem Fall als gegenstandslos abschreiben.
“] 1984) je zur Hälfte beerbt worden ist, dass C._______ gemäss Übersetzung der verkürzten Abschrift ihrer polnischen Geburtsurkunde (SAK-act. 5 S. 3), des Erbscheins und der Angaben der Witwe Tochter des Erblassers ist, dass die Erbengemeinschaft von A._______ somit aus seiner Witwe und seiner Tochter besteht (nachfolgend gemeinsam: Erbinnen, Beschwerdeführerinnen) und beide das Erbe angetreten haben, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom 5. Januar 2023 (BVGer-act. 13) die Erbinnen aufgefordert hat, ihm bekannt zu geben, ob eine von ihnen bzw. beide das vorliegende Beschwerdeverfahren in eigenem Namen weiterführen wollen, andernfalls das Verfahren als gegenstandslos geworden abgeschrieben werde, dass die Erbinnen mit gemeinsamer schriftlicher Erklärung vom 16. Januar 2023 erklärt haben, dass die aus ihnen bestehende Erbengemeinschaft des Erblassers das Beschwerdeverfahren nicht in eigenem Namen weiterführen wolle, dass Einspracheentscheide der SAK vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (vgl. Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10], Art. 33 Abs. Bst. d VGG), dass die Erbinnen mit ihrer Eingabe vom 16. Januar 2023 sinngemäss die vom Erblasser anhängig gemachte Beschwerde zurückgezogen haben, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass das vorliegende Verfahren kostenlos ist (vgl. Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass vorliegend keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 15 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2] in Verbindung mit Art. 5 VGKE; Art. 7 Abs. 3 VGKE). Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerinnen, die Vorinstanz und das BSV. Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.”
Bei summarischer Entscheidung kann das Gericht Anträge abweisen unter strikter Anwendung des Gesetzes (z. B. Ablehnung eines Gesuchs um fakultative AVS/AI‑Adhésion; vgl. Quelle 0). Teilfragen, die nicht Gegenstand der angefochtenen Entscheide sind (etwa Zinsfragen), können an die zuständige Behörde zurückgewiesen bzw. zur Entscheidung überwiesen werden (vgl. Quelle 1). Die Kostenfolgen hängen vom Streitgegenstand ab: In Leistungssachen werden in der Regel keine Verfahrenskosten erhoben; bei sonstigen Streitigkeiten können Gebühren bzw. Kosten anfallen (vgl. Quellen 0 und 1).
“6.7 La recourante le reconnaît d'ailleurs dans son recours, et demande donc, de manière tout à fait exceptionnelle, à ce que l'adhésion à l'AVS/AI facultative lui soit accordée dès mars 2022. Il est le lieu de rappeler qu'en matière d'assurance-vieillesse, il y a une application stricte du principe de la légalité ; cela signifie que la législation est impérative et exhaustive (Greber/Kahil-Wolff/Frésard-Fellay/Molo, Droit suisse de la sécurité sociale, vol. I, 2010, p. 25 ch. 38 ; arrêt du TAF C-6107/2022 du 16 juin 2023 consid. 5.6). Le texte légal est clair et soumet la qualité d'assurée au sens des art. 1a et 2 LAVS, ainsi que l'adhésion à l'AVS/AI facultative à des conditions précises, fixées par le législateur. On ne saurait dès lors répondre favorablement à la requête de la recourante. 7. Au vu de ce qui précède, le recours, manifestement infondé, doit être rejeté et la décision sur opposition du 23 mai 2023 confirmée par la juge statuant comme juge unique, en application de l'art. 85bis al. 3 LAVS. 8. Selon l'art. 85bis al. 2, 2e phrase, LAVS, en relation avec l'art. 63 al. 1 PA, pour les litiges autres que ceux portant sur des prestations, les frais de procédure sont mis en règle générale à la charge de la partie qui succombe. Ils peuvent toutefois être remis totalement ou partiellement, lorsque pour des motifs ayant trait au litige ou à la partie en cause, il ne paraît pas équitable de les mettre à la charge de celle-ci (art. 6 let. b du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2] et art. 63 al. 1, dernière phrase, PA). Il n'est donc pas perçu de frais de procédure en l'espèce. Vu l'issue de la procédure, il n'est pas non plus alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 1 et 3 FITAF). Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et l'Office fédéral des assurances sociales.”
“8), que les décisions contestées du 30 août 2023 ne se déterminent pas au sujet de ces intérêts moratoires et qu'il apparaît du dossier de la CSC que celle-ci ne s'est toujours pas prononcée sur ce point par une autre décision, que toutefois, les intérêts moratoires ne peuvent pas faire l'objet du présent litige qui est limité par les décisions du 30 août 2023 attaquées, formant l'objet de la contestation (cf. ATF 134 V 418 consid. 5.2 ; 131 V 164 consid. 2.1 ; TF I 73/05 du 13 septembre 2006 consid. 7.1), que dès lors, le Tribunal ne saurait pas non plus entrer en matière sur ce point, le recours étant irrecevable pour cette raison également, qu'en définitif, le recours de l'assuré formé contre les décisions du 30 août 2023 s'avère irrecevable, que le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle examine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA, et qu'elle rende une décision à ce sujet, que la juge instructeur statue comme juge unique (cf. art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 2 LTAF), qu'il n'est pas perçu de frais de procédure conformément à l'art. 85bis al. 2 LAVS qui prévoit que la procédure devant le TAF est en principe gratuite pour les parties si le litige porte sur des prestations, que, de plus, aucun dépens n'est alloué, le recourant étant débouté et la CSC n'y ayant pas droit en tant qu'autorité (cf. art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 1 et 3 du règlement concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF ; RS 173.320.2]), le dispositif se trouve à la page suivante, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle détermine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du 12 mai 2023 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA. Elle rendra une décision à ce sujet. 3. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens.”
Die SAK leitet Eingaben zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weiter. Das Bundesverwaltungsgericht prüft anschliessend, ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind.
“4, Beilage 1 [deutsche Übersetzung]), dass die SAK das E-Mail vom 17. August 2024 sowie die Eingabe vom 16. August 2024 am 31. Oktober 2024 zuständigkeitshalber dem Bundesverwaltungsgericht zur Bestimmung des weiteren Verfahrens zukommen liess (BVGer-act. 2), dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 16. August 2024 sinngemäss die Aufhebung des Einspracheentscheids beantragte und zur Begründung im Wesentlichen vorbrachte, es sei eine Versicherungszeit von 122 Monaten zur Rentenberechnung zu berücksichtigen (vgl. BVGer-act. 4, Beilage 2 [deutsche Übersetzung]), dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten und die SAK eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts ist (Art. 33 Bst. d VGG), dass Verfügungen der Vorinstanz mit dem vorliegenden Gegenstand vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass unter Unterschrift im Sinne von Art. 52 VwVG die eigenhändige, handschriftliche Unterzeichnung der Beschwerde verstanden wird, welche im Original vorliegen muss (vgl. Seethaler/Portmann, in: Waldmann/Krauskopf [Hrsg.], Praxiskommentar zum VwVG, 3. Aufl. 2023, Art. 52 Rz. 16), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, wenn Begehren, Begründung oder Unterschrift fehlen, und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach unbenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass weder die E-Mail-Eingabe vom 17. August 2024 noch die über den slowenischen Sozialversicherungsträger übermittelte Eingabe vom 16. August 2024 eine rechtsgültige Unterschrift im erwähnten Sinne aufweisen, dass der Beschwerdeführer folglich mit Zwischenverfügung vom 6.”
“Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (nachfolgend: SAK oder Vorinstanz) mit Einspracheentscheid vom 1. Januar 2024 auf Einsprache von A._______ hin an ihrer Verfügung vom 28. Dezember 2023 und damit an der Abweisung des Gesuchs um Überweisung der AHV-Beiträge an den türkischen Sozialversicherungsträger festgehalten hat (vgl. Akten im Beschwerdeverfahren [nachfolgend: BVGer-act.] 2, Beilage), dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) mit von der Vorinstanz am 6. Februar 2024 weitergeleiteten Eingabe vom 19. Januar 2024 dagegen beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhoben hat (BVGer-act. 1, 2), dass gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 17. Juni 2005 (VGG; SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (VwVG; SR 172.021) beurteilt (vgl. auch Art. 44 VwVG), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, zu welchen auch die SAK gehört (Art. 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, dass das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um Beiträge kostenpflichtig ist (vgl. Art. 58 Abs. 2 AHVG) und Beschwerdeführende in der Regel einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten haben (vgl. Art. 63 Abs. 4 VwVG), dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 2. Juli 2024, publiziert im Bundesblatt am 9. Juli 2024 (BVGer-act. 10), zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 400.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten innert 30 Tagen ab Publikation im Bundesblatt aufgefordert worden ist, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde (BVGer-act. 8 Ziff. 1 und 2), dass die vom Bundesverwaltungsgericht angesetzte 30-tägige Frist zur Bezahlung des Verfahrenskostenvorschusses am 10. Juli 2024 zu laufen begonnen hat (Art.”
“_______ (nachfolgend: Versicherter oder Beschwerdeführer) gegen die Verfügung vom 6. April 2023 abwies, mit welcher sie einen Rentenanspruch des Versicherten verneint hatte (Akten des Bundesverwaltungsgerichts [nachfolgend: BVGer-act.] 2, Beilage 1), dass sich der Versicherte mit E-Mail vom 22. April 2024 direkt an die SAK wandte und sinngemäss ausführte, mit dem Einspracheentscheid nicht einverstanden zu sein (BVGer-act. 1), dass die Vorinstanz mit Schreiben vom 2. Mai 2024 die Eingabe des Versicherten an das Bundesverwaltungsgericht zur weiteren Veranlassung übermittelte (BVGer-act. 2), dass gemäss Art. 31 VGG (SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG (SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten und die SAK eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts ist (Art. 33 Bst. d VGG), dass Einspracheentscheide der SAK im Bereich der AHV-Leistungen vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass das Bundesverwaltungsgericht somit zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig ist, dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, dass eine Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der Beschwerdeführerin oder deren Vertreter zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass hieraus implizit folgt, dass sich in der Beschwerde auch der Beschwerdewille manifestieren und die Beschwerde bedingungs- und vorbehaltlos erhoben werden muss (vgl. Frank Seethaler/Fabia Portmann, in: Praxiskommentar VwVG, 3. Aufl. 2023, Art. 52 VwVG, Rz. 37), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art.”
“Januar 2024 (Eingang bei der Vorinstanz) bei der Vorinstanz angefochten hat mit der Begründung, sie wolle keine monatliche Rente ausbezahlt erhalten, sondern beantrage die einmalige Rückerstattung sämtlicher Beiträge, die ihr verstorbener Ehemann an die schweizerische AHV/IV geleistet habe (Akten des Bundesverwaltungsgerichts [BVGer-act.] 1), dass die Vorinstanz die Beschwerde am 20. Februar 2024 zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet hat (BVGer-act. 2), dass die Beschwerdeführerin die Beschwerde vom 29. Januar 2024 mit schriftlicher Erklärung vom 2. August 2024 (Eingang beim Gericht) zurückgezogen hat (BVGer-act. 12), dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern - wie vorliegend - keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Einspracheentscheide der Vorinstanz vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass die Beschwerdeführerin ihre Beschwerde mit schriftlicher Erklärung vom 2. August 2024 (Eingang beim Gericht) vorbehaltlos zurückgezogen hat, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass das Verfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind, dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 4 des Reglements vom 1. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE; SR 173.320.2]). Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Philipp Egli Andrea Meier (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.”
“Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Schweizerische Ausgleichskasse (nachfolgend: SAK oder Vorinstanz) mit Einspracheentscheid vom 25. Mai 2023 die von A._______ (vormals: B._______; nachfolgend: Versicherte oder Beschwerdeführerin) erhobene Einsprache abwies und die Verfügung der SAK vom 14. Dezember 2022 bestätigte, mit welcher eine Altersrente aufgrund fehlender Beitragszeiten verweigert worden war (BVGer-act. 2/1), dass sich die Versicherte betreffend den erwähnten Einspracheentscheid mit undatiertem Schreiben an die SAK (Eingang: 18. Juli 2023) wandte (BVGer-act. 1), dass die SAK dieses Schreiben mit Eingabe vom 26. Juli 2023 zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht (Eingang: 27. Juli 2023) überwies (BVGer-act. 2), dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Altersrenten vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass eine Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen, und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass aus der Formulierung des undatierten Schreibens der Beschwerdewillen der Versicherten nicht klar hervorging, dass die Versicherte daher mit Zwischenverfügung vom 9. August 2023 (Ziff. 1) aufgefordert wurde, dem Bundesverwaltungsgericht innert 10 Tagen ab Erhalt der Verfügung schriftlich ihren Beschwerdewillen gegen den Einspracheentscheid vom 25. Mai 2023 mitzuteilen (BVGer-act. 3), dass der Versicherten mit Zwischenverfügung vom 9. August 2023 (Ziff. 2) angedroht wurde, bei ungenutztem Ablauf der Frist werde auf die Beschwerde nicht eingetreten, dass die Zwischenverfügung vom 9.”
Bei Verfahren gemäss Art. 85bis Abs. 2 AHVG wird bei verhältnismässig geringem Kostenaufwand in der Praxis häufig auf die Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet; ebenso wird in solchen Fällen oft keine Parteientschädigung (keine Depens) zugesprochen.
“2 LPGA), qu'en l'espèce, la décision de la CSC du 23 janvier 2024 a été valablement notifiée à la recourante le 9 février 2024 (TAF pce 5 ; voir également l'art. 28 de la Convention de sécurité sociale) et mentionne expressément un délai de recours de 30 jours à partir de sa notification (annexes à TAF pce 1), qu'ainsi, le délai pour déposer un recours contre la décision du 23 janvier 2024 de l'autorité inférieure a commencé à courir le 10 février 2024 et est arrivé à l'échéance le dimanche 10 mars 2024, reporté au lundi 11 mars 2024, que dans ces circonstances, le recours a été posté tardivement le 25 mars 2024 (timbre postal), qu'il n'existe aucun motif de restitution du délai au sens de l'art. 41 LPGA (cf. également art. 24 al. 1 PA), qu'en conséquence, le recours du 25 mars 2024 est tardif et doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (cf. art. 23 al. 1 let. b LTAF), qu'au vu du sort et de la nature du litige, il ne sera pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens (art. 85bis al. 2 LAVS ; art. 64 al. 1 PA en relation avec l'art. 7 al. 1 et 3 du Règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. La juge unique : La greffière : Caroline Bissegger Müjde Atak Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
“16), dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 14. November 2023 auf ihren Entscheid vom 10. Mai 2023 zurückgekommen ist (BVGer-act. 17), dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Alters- und Hinterlassenenversicherung (Rentenanspruch) vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, dass die Vorinstanz in Anwendung von Art. 58 VwVG ihren ursprünglichen Entscheid in Wiedererwägung ziehen kann, dass die Beschwerdeinstanz die Behandlung der Beschwerde fortzusetzen hat, soweit diese durch die neue Verfügung der Vorinstanz nicht gegenstandslos geworden ist (Art. 58 Abs. 3 VwVG), dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Wiedererwägung gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass im vorliegenden Fall keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass von einer Parteientschädigung abgesehen werden kann, wenn die Kosten verhältnismässig gering sind (Art. 7 Abs. 4 VGKE). Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das BSV. Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: David Weiss Fiona Schneider Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
“a), le montant de la rente doit être réduit de 13.6 % (6.8 % x 2 ; cf. art. 56 al. 2 RAVS en relation avec l'art. 40 al. 3 LAVS). Ainsi, le montant mensuel de la rente de vieillesse anticipée de deux ans - à laquelle le recourant peut prétendre à compter du 1er février 2023 (cf. art. 40 al. 1 LAVS) - s'élève à Fr. 869.- (1'006 - [13.6 % x 1'006]), comme l'a justement retenu la CSC dans sa duplique du 17 août 2023 (TAF pce 29). 9.2 Sur le vu de ce qui précède, comme proposé par l'autorité inférieure et accepté par le recourant (cf. ci-dessus, let. C.e s.), le recours doit être admis et la décision sur opposition du 13 février 2023 annulée. La cause est renvoyée à l'autorité inférieure pour qu'elle procède au recalcul de la rente de vieillesse dans le sens du considérant ci-dessus (9.1) et notifie une nouvelle décision au recourant, le cas échéant sous suite d'intérêts moratoires (art. 26 al. 2 LPGA). 10. Compte tenu de la nature du litige, il n'est pas perçu de frais de procédure (cf. art. 85bis al. 2 LAVS). En outre, le Tribunal renoncera à allouer des dépens. Conformément aux art. 64 al. 1 PA et 7 al. 1 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral (FITAF, RS 173.320.2), une indemnité peut en effet être allouée seulement pour les frais indispensables et relativement élevés qui ont été occasionnés à la partie ayant obtenu gain de cause. Cette éventualité n'apparaît toutefois pas réalisée au cas d'espèce, dans la mesure où le recourant - qui ne réclame d'ailleurs pas de dépens - ne s'est pas fait représenter par un avocat (art. 7 al. 4 FITAF). Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est admis en ce sens que la décision sur opposition de l'autorité inférieure du 13 février 2023 est annulée et la cause renvoyée à la CSC pour qu'elle procède au recalcul de la rente de vieillesse dans le sens du considérant 9.1 et rende une nouvelle décision, le cas échéant sous suite d'intérêts moratoires.”
Wurde eine gesetzliche Frist unentschuldigt versäumt, kann der Rechtsbehelf unzulässig sein, wenn keine Wiederherstellung der Frist (restitutio) beantragt wurde. Eine restitutio setzt ein rechtzeitig (innerhalb der vorgesehenen Frist nach Wegfall des Hindernisses) und substanziiert begründetes Gesuch voraus; die Rechtsprechung stellt hierzu strenge Anforderungen und verlangt belastbare Nachweise für ein objektives Hindernis, das die Einhaltung der Frist praktisch unmöglich macht (z. B. ein unvorhersehbares Naturereignis), oder für ein schwerwiegendes subjektives Hindernis, das den Rechtsuchenden oder seinen Beauftragten ausserstande setzt, sich um die Angelegenheit zu kümmern oder eine Vertretung zu beauftragen (z. B. Unfall mit dringender Hospitalisation oder schwere Krankheit).
“41 LPGA, le requérant ou son mandataire a été empêché, sans sa faute, d'agir dans le délai fixé, celui-ci est restitué pour autant que, dans les trente jours à compter de celui où l'empêchement a cessé, le requérant ou son mandataire ait déposé une demande motivée de restitution et ait accompli l'acte omis, que la jurisprudence est très restrictive à ce propos (Pierre Moor/Etienne Poltier, Droit administratif, vol. II, 3e éd. 2011, 2.2.6.7) et ne voit d'empêchement à agir que dans un obstacle objectif qui rend pratiquement impossible l'observation d'un délai, tel un événement naturel imprévisible, ou alors dans un obstacle subjectif mettant la partie recourante ou son mandataire hors d'état de s'occuper de ses affaires ou de charger un tiers de s'en occuper pour elle, comme la survenance d'un accident nécessitant l'hospitalisation d'urgence ou d'une maladie grave (ATF 119 II 86 consid. 2, 112 V 255 ; arrêt du Tribunal fédéral 8C_767/2008 du 12 janvier 2009 consid. 5.3.1), que le recourant n'a déposé aucune demande de restitution de délai, ni fait valoir de motif expliquant qu'il aurait été empêché de recourir dans le délai légal, qu'en conséquence, le recours doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 23 al. 1 let. b LTAF et art. 85bis al. 3 LAVS), que la procédure est gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), de sorte qu'il n'est pas perçu de frais de procédure, qu'au vu de l'issue de la procédure, il n'est pas alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA, art. 7 al. 1 et 3 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé : - au recourant (Recommandé avec avis de réception) - à l'autorité inférieure (n° de réf. [...] ; Recommandé) - à l'Office fédéral des assurances sociales (Recommandé) L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante. La juge unique : Le greffier : Madeleine Hirsig-Vouilloz Julien Borlat Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
Einspracheentscheide der SAK über AHV-Leistungen sind gemäss Art. 85bis Abs. 1 AHVG vor dem Bundesverwaltungsgericht anfechtbar. Das Gericht prüft die Eintretensvoraussetzungen, namentlich die formellen Anforderungen an die Beschwerdeschrift (Anträge, Begründung, Unterschrift) und kann bei Mängeln eine kurze Nachfrist zur Verbesserung setzen (Art. 52 VwVG).
“_______ (nachfolgend: Versicherter oder Beschwerdeführer) gegen die Verfügung vom 6. April 2023 abwies, mit welcher sie einen Rentenanspruch des Versicherten verneint hatte (Akten des Bundesverwaltungsgerichts [nachfolgend: BVGer-act.] 2, Beilage 1), dass sich der Versicherte mit E-Mail vom 22. April 2024 direkt an die SAK wandte und sinngemäss ausführte, mit dem Einspracheentscheid nicht einverstanden zu sein (BVGer-act. 1), dass die Vorinstanz mit Schreiben vom 2. Mai 2024 die Eingabe des Versicherten an das Bundesverwaltungsgericht zur weiteren Veranlassung übermittelte (BVGer-act. 2), dass gemäss Art. 31 VGG (SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG (SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten und die SAK eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts ist (Art. 33 Bst. d VGG), dass Einspracheentscheide der SAK im Bereich der AHV-Leistungen vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass das Bundesverwaltungsgericht somit zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig ist, dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, dass eine Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der Beschwerdeführerin oder deren Vertreter zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass hieraus implizit folgt, dass sich in der Beschwerde auch der Beschwerdewille manifestieren und die Beschwerde bedingungs- und vorbehaltlos erhoben werden muss (vgl. Frank Seethaler/Fabia Portmann, in: Praxiskommentar VwVG, 3. Aufl. 2023, Art. 52 VwVG, Rz. 37), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art.”
“- zugesprochen hatte, dass die Versicherte (nachfolgend: Beschwerdeführerin) mit Eingabe vom 14. Februar 2024 an das Bundesverwaltungsgericht (Eingang: 19. Februar 2024) gelangte und «Einspruch» gegen den oben erwähnten und beigelegten Einspracheentscheid erhob (BVGer-act. 1), dass die Beschwerdeführerin damit sinngemäss Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der SAK (nachfolgend auch: Vorinstanz) vom 18. Januar 2024 erhob, dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 14. Februar 2024 ausserdem mitteilte, das Begehren, die Begründung und die entsprechende Dokumentation würden nachgereicht, dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten und die SAK eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts ist (Art. 33 Bst. d VGG), dass das Bundesverwaltungsgericht somit zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig ist (vgl. auch Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass eine Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der Beschwerdeführerin oder deren Vertreter zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass die Beschwerdeinstanz der Beschwerdeführerin eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass im vorliegenden Fall die Eingabe vom 14. Februar 2024 weder Anträge für das Verfahren noch eine Begründung enthält, dass die Beschwerdeführerin deshalb mit Verfügung vom 26. Februar 2024 (BVGer-act. 2) aufgefordert wurde, innert 10 Tagen ab Erhalt dieser Verfügung eine entsprechende Beschwerdeverbesserung mit klaren Rechtsbegehren und einer Begründung dem Bundesverwaltungsgericht per Post einzureichen (Ziff. 1 des Dispositivs), dass die Beschwerdeführerin gleichzeitig darauf hingewiesen wurde, im Unterlassungsfall werde auf die Beschwerde nicht eingetreten (Ziff.”
“September 2023 an die Vorinstanz wandte und ausführte, seinen Antrag auf Abruf der Altersrente vom 3. April 2023 zu widerrufen sowie darum bat, die weiteren Rentenzahlungen vorerst und bis auf weiteres einzustellen und ihm eine Bankverbindung für die Rücküberweisung der bisherigen Rentenzahlungen für die Monate ab Juli 2023 mitzuteilen (BVGer-act. 1), dass der Versicherte im Weiteren darum bat, auf der Grundlage seiner Rücknahme des Abrufs der Altersrente, die Verfügung vom 3. Juli 2023 zu widerrufen, dass die Vorinstanz mit Schreiben vom 5. Oktober 2023 die Eingabe des Versicherten vom 11. September 2023 dem Bundesverwaltungsgericht zur weiteren Veranlassung weiterleitete (BVGer-act. 2), dass gemäss Art. 31 VGG (SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG (SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Einspracheentscheide der SAK im Bereich der AHV-Leistungen vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder dessen Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass hieraus implizit folgt, dass sich in der Beschwerde auch der Beschwerdewille manifestieren und die Beschwerde bedingungs- und vorbehaltlos erhoben werden muss (vgl. Frank Seethaler/Fabia Portmann, in: Praxiskommentar VwVG, 3. Aufl. 2023, Art. 52 N. 37), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass der Versicherte in seinem Schreiben vom 11.”
“_______ (nachfolgend: Versicherter) zuzüglich zu seiner Altersrente keinen Anspruch auf die Ausrichtung einer Kinderrente für seinen Sohn B._______ habe (Akten im Beschwerdeverfahren [nachfolgend: BVGer-act.] 2, Beilage), dass sich der Versicherte mit E-Mail vom 10. April 2023 an die SAK wandte und ausführte, es würde ein Rechnungsfehler vorliegen und es sei ihm zuzüglich zu seiner Altersrente auch für seinen Sohn B._______, geboren am [...] 1998, eine Kinderrente zuzusprechen, da dieser sein 25. Altersjahr erst am [...] 2024 vollenden werde; er bitte um nochmalige Nachrechnung (BVGer-act. 1), dass die SAK die Eingabe des Versicherten am 16. Mai 2023 zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weiterleitete (BVGer-act. 2), dass gemäss Art. 31 VGG (SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG (SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Einspracheentscheide der SAK im Bereich der AHV-Leistungen vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 33 Bst. d VGG; Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10]), dass die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Instruktion der vorliegenden Beschwerde mithin gegeben ist, weshalb weiter zu prüfen ist, ob die Eintretensvoraussetzungen erfüllt sind, dass die Beschwerdeschrift die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder dessen Vertreters zu enthalten hat (Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass hieraus implizit folgt, dass sich in der Beschwerde auch der Beschwerdewille manifestieren und die Beschwerde bedingungs- und vorbehaltlos erhoben werden muss (vgl. Frank Seethaler/Fabia Portmann, in: Praxiskommentar VwVG, 3. Aufl. 2023, Art. 52 N. 37), dass die Beschwerdeinstanz dem Beschwerdeführer eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einräumt, falls die Rechtsbegehren, Begründung oder Unterschrift fehlen und diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach ungenutztem Fristablauf auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 2 und 3 VwVG), dass der Versicherte in seiner Eingabe vom 25.”
Wird ein Beschwerde- oder Verwaltungsverfahren infolge einer neuen Verfügung der Vorinstanz oder einer behördlichen Neuentscheidung gegenstandslos, ist das Verfahren in der Regel abzuschreiben; gestützt auf Art. 85bis Abs. 2 AHVG werden dabei üblicherweise keine Verfahrenskosten erhoben.
“c AHVG), dass der Teilung und gegenseitigen Anrechnung lediglich Einkommen aus Zeiten, in denen beide Ehegatten in der schweizerischen AHV versichert gewesen sind, unterliegen (Art. 29quinquies Abs. 4 Bst. b AHVG), dass die Ehe im Jahr 2018 geschieden worden ist (SAK-act. 81), dass der Ex-Ehemann gemäss Vorbringen der Beschwerdeführerin (BVGer-act. 1), der Feststellung der Vorinstanz (BVGer-act. 3) und den Akten (SAK-act. 78 Seite 7) seit 1. Januar 2012 in Deutschland wohnt, dass somit für die Jahre 2012 und 2013 die Voraussetzungen für eine Einkommensteilung nicht gegeben sind, dass die Vorinstanz das Einkommen für das Jahr 2012 von Fr. (...) auf Fr. (...) und für das Jahr 2013 von Fr. (...) auf Fr. (...) korrigiert hat (SAK-act. 54 Seite 4 und SAK-act. 82 Seite 4) und die Rentenberechnung bei summarischer Prüfung im Übrigen korrekt erfolgt ist, dass damit dem Antrag der Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde vom 16. Juli 2024 vollumfänglich entsprochen worden ist, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Wiedererwägung gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass das Verfahren gemäss Art. 85bis Abs. 2 AHVG kostenlos ist, sodass keine Verfahrenskosten zu erheben sind, dass bei Gegenstandslosigkeit eines Verfahrens unter sinngemässer An-wendung von Art. 5 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2) zu prüfen ist, ob eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 15 VGKE), dass der nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin, obwohl die Gegenstandslosigkeit nicht von ihr verursacht worden ist, keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, da ihr keine unverhältnismässig hohen Kosten entstanden sind (Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 4 VGKE). (Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen.”
“annexe à TAF pce 8), soit une décision entrée en force, prise par une autorité administrative différente, réglant un rapport juridique différent de celui traité par la décision de la CSC relative à la LAVS, qu'ainsi, il sied de relever qu'une décision entrée en force peut être examinée dans le cadre d'une procédure de révision et qu'en conséquence, il convient de transmettre les correspondances du recourant relatives au montant de sa rente d'invalidité à l'Office de l'assurance-invalidité pour les assurés résidant à l'étranger pour suite utile, que s'agissant de la présente procédure relative au montant de la rente ordinaire de l'AVS, il ressort de la nouvelle décision de la CSC du 3 juin 2024 que les recherches complémentaires effectuées par l'autorité inférieure ont mis en évidence une période de cotisations qui n'avait pas été prise en compte dans le calcul de la rente de l'assuré tel qu'il ressortait de la décision sur opposition du 13 mars 2024 et que par cette nouvelle décision, l'autorité inférieure tient compte précisément des cotisations versées en 2001, 2002, 2003 et 2004 par l'assuré aux assurances sociales suisses (TAF pce 4), que dans cette mesure, l'autorité inférieure fait droit aux conclusions du recourant relatives au montant de la rente ordinaire de l'AVS, lequel ne le conteste pas dès lors qu'il a déclaré que le relevé des périodes d'assurance et des revenus pris en compte, annexé à la décision du 3 juin 2024, correspondait entièrement à sa carrière en Suisse et qu'il était d'accord avec l'ordonnance (recte : décision) du 3 juin 2024 (TAF pce 8), qu'en conséquence, la nouvelle décision de la CSC du 3 juin 2024 rend le recours sans objet, de sorte que l'affaire doit être radiée du rôle, dans une procédure à juge unique (art. 23 al. 1 let. a LTAF), que lorsqu'une procédure devient sans objet, les frais sont en règle générale mis à la charge de la partie dont le comportement a occasionné cette issue (art. 5 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), qu'aucun frais de procédure n'est toutefois mis à la charge des autorités inférieures ni des autorités fédérales recourantes ou déboutées (art. 63 al. 2 PA), que de plus, la procédure est gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS) qu'ainsi, il n'y a donc pas lieu de percevoir des frais de procédure, qu'en vertu de l'art. 15 FITAF, lorsqu'une procédure devient sans objet, le Tribunal examine s'il y a lieu d'allouer des dépens, l'art. 5 FITAF s'appliquant par analogie à leur fixation, qu'en l'espèce, le recourant, ayant agi sans mandataire professionnel, n'a pas démontré avoir eu à supporter des frais indispensables et relativement élevés, en conséquence de quoi il ne lui est pas alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA et art. 7 ss FITAF), le Tribunal administratif fédéral ordonne : 1. L'affaire est radiée du rôle. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Une copie des correspondances des 11 juin et 3 juillet 2024 du recourant est transmise à l'Office de l'assurance-invalidité pour les assurés résidant à l'étranger pour suite utile. 4. La présente décision est adressée au recourant, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante.”
“16), dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 14. November 2023 auf ihren Entscheid vom 10. Mai 2023 zurückgekommen ist (BVGer-act. 17), dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Alters- und Hinterlassenenversicherung (Rentenanspruch) vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, dass die Vorinstanz in Anwendung von Art. 58 VwVG ihren ursprünglichen Entscheid in Wiedererwägung ziehen kann, dass die Beschwerdeinstanz die Behandlung der Beschwerde fortzusetzen hat, soweit diese durch die neue Verfügung der Vorinstanz nicht gegenstandslos geworden ist (Art. 58 Abs. 3 VwVG), dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Wiedererwägung gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass im vorliegenden Fall keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass von einer Parteientschädigung abgesehen werden kann, wenn die Kosten verhältnismässig gering sind (Art. 7 Abs. 4 VGKE). Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das BSV. Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: David Weiss Fiona Schneider Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
Art. 85bis Abs. 3 AHVG erlaubt im einzelrichterlichen Verfahren die summarische Entscheidung: Ergibt die Vorprüfung, dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet oder unzulässig ist, kann der Einzelrichter auf Nichteintreten oder Abweisung erkennen. Das Bundesverwaltungsgericht wendet diese Bestimmung mehrfach an, um offensichtlich unbegründete Beschwerden im Einzelrichterverfahren abzuweisen und dabei angefochtene vorinstanzliche Entscheide zu bestätigen.
“Aufgrund des insgesamt Ausgeführten steht fest, dass die Vorinstanz zu Recht auf die Neuanmeldung des Beschwerdeführers vom 1. Juni 2021 bzw. 13. September 2023 nicht eingetreten ist. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet und ist - soweit darauf einzutreten ist - im einzelrichterlichen Verfahren abzuweisen. Die angefochtene Verfügung vom 17. April 2024 ist zu bestätigen (vgl. Art. 23 Abs. 2 VGG i.V.m. Art. 85bis Abs. 3 AHVG und Art. 69 Abs. 2 IVG).”
“Damit ist die Beschwerde abzuweisen und der Einspracheentscheid vom 18. Oktober 2023 vollumfänglich zu bestätigen. Die Beschwerde erweist sich als offensichtlich unbegründet, weshalb sie im einzelrichterlichen Verfahren abzuweisen ist (Art. 23 Abs. 2 VGG i.V. mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG).”
“Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet. Der angefochtene Einspracheentscheid ist zu bestätigen und die Beschwerde ist im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 85bis Abs. 3 AHVG abzuweisen.”
“, RS 101), que si le droit était reconnu à une époque antérieure, notamment en raison des difficultés financières alléguées par le recourant, et en faisant abstraction de la demande formelle de rente et de la remise du formulaire requis par le recourant, le principe de l'égalité de traitement serait enfreint, qu'enfin, s'agissant du courriel du recourant du 8 juillet 2009 figurant au dossier, il y a lieu de constater qu'il avait été adressé bien avant que le recourant atteigne l'âge de la retraite aussi bien ordinaire qu'anticipée, et qu'il ne pouvait dès lors en aucun cas être considéré comme une demande valable de rente ou de rente anticipée, mais uniquement comme une requête tendant à obtenir des renseignements (CSC pce 1), qu'au demeurant, l'autorité inférieure a donné suite à ce courriel par lettre du 21 août 2009, expliquant les modalités et le système suisse de retraite (CSC pce 2), qu'à titre superfétatoire et même dans l'hypothèse, non réalisée en l'espèce, où l'administration aurait omis de donner suite à une demande initiale de prestations fondée, le paiement des prestations arriérées est soumis au délai de péremption absolu de cinq ans à compter de la date de dépôt de la nouvelle demande (arrêt du Tribunal fédéral 9C_574/2008 du 27 mars 2009 consid. 2.1 ; ATF 121 V 195 consid. 5d confirmé notamment dans l'arrêt du Tribunal fédéral 9C_92/2008 du 24 novembre 2008 consid. 3.3), qu'en conséquence, les griefs soulevés par le recourant doivent être écartés, qu'au surplus, le montant mensuel de la rente de vieillesse n'est pas critiqué par le recourant, pas plus que le calcul, de sorte qu'il n'y a pas lieu d'examiner ces aspects plus avant, que la décision sur opposition du 19 octobre 2022 dont est recours est conforme au droit fédéral et doit être confirmée, qu'au vu de ce qui précède, le recours est manifestement infondé et doit être rejeté dans un arrêt relevant de la compétence d'un juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 2 LTAF), que la présente procédure est gratuite (art. 85bis al. 2, 1ère phrase LAVS), qu'il n'est pas alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA, art. 7 al. 1 et 3 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), Le dispositif se trouve à la page suivante. le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'OFAS. La juge unique : Le greffier : Madeleine Hirsig-Vouilloz Julien Borlat Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
“chiffre marginal 5057 des Directives concernant les rentes [DR] de l'assurance vieillesse, survivants et invalidité fédérale), que les cotisations déterminantes pour l'établissement de l'échelle de rente sont de 18 ans et 2 mois, à savoir 18 années entières de cotisations, que cela correspond ainsi, comme l'autorité inférieure l'a retenu à juste titre, à une échelle de rente qui s'élève à 19, que les indications contenues dans la décision sur opposition querellée sont donc correctes et conformes au droit fédéral, que la recourante relève également que le calcul effectué par la CSC fait prévaloir une inégalité de traitement du point de vue de la période de cotisations retenue pour le calcul du RAM déterminant entre les personnes nées en début et celles en fin d'année, que ce grief doit être rejeté dans la mesure où le calcul de la CSC reflète le système arrêté et voulu par le législateur fédéral, que ce système repose sur une loi fédérale qui lie les autorités judiciaires (art. 190 de la Constitution fédérale de la Confédération suisse du 18 avril 1999 [Cst., RS 101]), qu'à titre superfétatoire, et sans que cela soit déterminant dans la présente affaire puisque ne faisant pas partie de l'objet du litige, le Tribunal relève que l'autorité inférieure a établi à l'adresse de l'autorité française compétente une nouvelle attestation E 205 CH, laquelle a au surplus été transmise à la recourante en date du 21 mars 2023 (TAF pce 7), qu'au vu de ce qui précède, la décision sur opposition attaquée doit être confirmée et le recours, manifestement infondé, rejeté dans une procédure à juge unique conformément à l'art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 2 LTAF, que vu l'issue du litige, le recours mal fondé, est rejeté sans frais de procédure - la procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS) -, ni dépens (art. 64 al. 1 PA, art. 7 al. 1 et 3 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'OFAS. La juge unique : Le greffier : Madeleine Hirsig-Vouilloz Julien Borlat Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
“2 première phrase de la Convention susmentionnée prévoit en outre que les ressortissants kosovars ou leurs survivants ne résidant pas en Suisse et ayant droit à une rente ordinaire partielle dont le montant n'excède pas 10 % de la rente ordinaire entière correspondante perçoivent en lieu et place de cette rente partielle une indemnité unique égale à sa valeur actuelle, qu'en l'occurrence, le montant de la rente mensuelle de vieillesse litigieuse de Fr. 154.- est inférieur au 10 % de la rente ordinaire entière correspondante, qui - eu égard au revenu annuel moyen déterminant de Fr. 24'378.- - s'élevait à Fr. 1'695.- au moment de l'ouverture du droit en 2022 (cf. Tables de rentes 2021, OFAS n. 318.117.011 df 11.20, p. 20), que l'autorité précédente a par conséquent valablement alloué les prestations de vieillesses litigieuses sous forme de capital conformément aux dispositions susmentionnées, qui ne sont au demeurant pas remises en cause par le recourant, que dans ces conditions, le recours apparaît manifestement infondé et doit être rejeté dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 1 let. b LTAF), que la présente procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS et art. 6 let. b du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), il ne sera pas perçu de frais de procédure, qu'au vu du sort du litige, il ne sera pas non plus alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA en relation avec l'art. 7 al. 1 a contrario et 3 FITAF), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'OFAS et à l'autorité inférieure. La juge unique : Le greffier : Caroline Bissegger Julien Theubet Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
Wenn kein Gesuch um Wiederherstellung der Frist gestellt und kein Grund für die Fristversäumung vorgebracht wird, kann der Einzelrichter in Verfahren nach Art. 85bis Abs. 3 AHVG aus prozessökonomischen Gründen ohne Aufforderung zur Nachholung auf Nichteintreten bzw. auf Abweisung erkennen; das Rechtsmittel ist in diesem Fall als unzulässig (irrecevable) zu erklären.
“II, 3e éd. 2011, 2.2.6.7) et ne voit d'empêchement à agir que dans un obstacle objectif qui rend pratiquement impossible l'observation d'un délai, tel un événement naturel imprévisible, ou alors dans un obstacle subjectif mettant la partie recourante ou son mandataire hors d'état de s'occuper de ses affaires ou de charger un tiers de s'en occuper pour elle, comme la survenance d'un accident nécessitant l'hospitalisation d'urgence ou d'une maladie grave (ATF 119 II 86 consid. 2, 112 V 255 ; arrêt du Tribunal fédéral 8C_767/2008 du 12 janvier 2009 consid. 5.3.1), que le recourant n'a déposé aucune demande de restitution de délai, ni fait valoir de motif expliquant qu'il aurait été empêché de recourir dans le délai légal, que, dans ces circonstances et par économie de procédure, il n'est pas nécessaire d'inviter le recourant à régulariser son recours (art. 52 al. 2 PA), qu'en conséquence, le recours doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 23 al. 1 let. b LTAF et art. 85bis al. 3 LAVS), que la procédure est gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), de sorte qu'il n'est pas perçu de frais de procédure, qu'au vu de l'issue de la procédure, il n'est pas alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA, art. 7 al. 1 et 3 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé : - au recourant (Recommandé avec avis de réception) - à l'autorité inférieure (n° de réf. [...] ; Recommandé) - à l'Office fédéral des assurances sociales (Recommandé) La juge unique : Le greffier : Madeleine Hirsig-Vouilloz Julien Borlat Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
“II, 3e éd. 2011, 2.2.6.7) et ne voit d'empêchement à agir que dans un obstacle objectif qui rend pratiquement impossible l'observation d'un délai, tel un événement naturel imprévisible, ou alors dans un obstacle subjectif mettant la partie recourante ou son mandataire hors d'état de s'occuper de ses affaires ou de charger un tiers de s'en occuper pour elle, comme la survenance d'un accident nécessitant l'hospitalisation d'urgence ou d'une maladie grave (ATF 119 II 86 consid. 2, 112 V 255 ; arrêt du Tribunal fédéral 8C_767/2008 du 12 janvier 2009 consid. 5.3.1), que le recourant n'a déposé aucune demande de restitution de délai, ni fait valoir de motif expliquant qu'il aurait été empêché de recourir dans le délai légal, que, dans ces circonstances et par économie de procédure, il n'est pas nécessaire d'inviter le recourant à régulariser son recours (art. 52 al. 2 PA), qu'en conséquence, le recours doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 23 al. 1 let. b LTAF et art. 85bis al. 3 LAVS), que la procédure est gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), de sorte qu'il n'est pas perçu de frais de procédure, qu'au vu de l'issue de la procédure, il n'est pas alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA, art. 7 al. 1 et 3 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé : - au recourant (Recommandé avec avis de réception) - à l'autorité inférieure (n° de réf. [...] ; Recommandé) - à l'Office fédéral des assurances sociales (Recommandé) La juge unique : Le greffier : Madeleine Hirsig-Vouilloz Julien Borlat Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
Haben Vorinstanzen bereits mit einem Oppositionsentscheid über die Sache verfügt, oder ist eine angeordnete Aufforderung zur Regularisierung des Rekurses unbenutzt verstrichen, kann der Einzelrichter nach Art. 85bis Abs. 3 AHVG den Rekurs summarisch als unzulässig (irrecevable) erklären.
“- versée à tort, selon elle, en faveur de l'assurée à titre d'allocations pour impotent, que par écriture du 25 juillet 2023, l'assurée a fait opposition contre cette décision, que la CSC a rejeté cette opposition et confirmé sa décision du 4 juillet 2023 aux termes d'une décision sur opposition du 7 novembre 2023, que la décision sur opposition du 7 novembre 2023 a remplacé la décision du 4 juillet 2023, de sorte qu'une contestation autonome contre celle-ci est exclue, que par conséquent, le recours formé par l'assurée contre la décision du 4 juillet 2023 doit être déclaré irrecevable, que par surabondance de moyens, l'art. 32 al. 2 let. a LTAF prévoit que le recours est irrecevable contre les décisions qui, en vertu d'une autre loi fédérale - soit en l'espèce l'art. 52 al. 1 LPGA précité , peuvent faire l'objet d'une opposition devant une autorité précédente au sens de l'art. 33 let. d LTAF, que sur le vu de ce qui précède, le recours contre la décision du 4 juillet 2023 de la CSC doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS et 23 al. 1 let. b LTAF), que la procédure relative à la restitution des prestations AVS est gratuite pour les parties (art. 25 al. 1 LPGA cum art. 85bis al. 2 LAVS dans sa teneur en vigueur à partir du 1er janvier 2021 ; arrêt du TAF C-1942/2023 du 10 mai 2023), qu'il n'y a lieu d'allouer de dépens ni à la recourante vu l'issue du litige (art. 64 al. 1 PA et 7 al. 1 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens, et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), ni à l'autorité inférieure, les autorités fédérales n'ayant pas droit aux dépens (art. 7 al. 3 FITAF), (Le dispositif se trouve à la page suivante) le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours contre la décision de la CSC du 4 juillet 2023 est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'OFAS. La juge unique : Le greffier : Caroline Gehring Frédéric Lazeyras Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
“3), qu'en l'espèce, l'acte du 4 novembre 2022 n'est pas signé et qu'aucun autre acte au dossier, émanant de la recourante, ne porte de signature originale, que dès lors, par décision incidente du 16 novembre 2022, communiquée par envoi recommandé, la recourante a été invitée à signer son recours, dans un délai de 15 jours dès notification de la décision incidente, que cette décision incidente signale expressément qu'à défaut de régularisation du recours dans le délai imparti, celui-ci sera déclaré irrecevable, qu'il ressort de la recherche effectuée par la Poste suisse que la décision incidente précitée a été notifiée à la recourante le 24 novembre 2022 (TAF pce 6), si bien que le délai de 15 jours est arrivé à échéance le 9 décembre 2022 (art. 38 al. 1 LPGA [RS 830.1]), que la recourante n'a pas donné suite à la décision incidente du 16 novembre 2022, qu'en conséquence, l'acte du 4 novembre 2022 n'a pas été régularisé et doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec art. 23 al. 1 let. b LTAF) et conformément aux dispositions précitées, que la présente procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS et art. 6 let. b du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), il ne sera pas perçu de frais de procédure, qu'au vu du sort du litige, il ne sera pas non plus alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA en relation avec art. 7 al. 1 a contrario et al. 3 FITAF), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. La juge unique : La greffière : Madeleine Hirsig-Vouilloz Isabelle Pittet Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
Bei Streitigkeiten über Leistungen (Art. 85bis Abs. 2 AHVG) ist das Verfahren für die Parteien kostenlos. In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts wird deshalb regelmässig keine Verfahrenskostenveranlagung vorgenommen.
“Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind.”
“8), que les décisions contestées du 30 août 2023 ne se déterminent pas au sujet de ces intérêts moratoires et qu'il apparaît du dossier de la CSC que celle-ci ne s'est toujours pas prononcée sur ce point par une autre décision, que toutefois, les intérêts moratoires ne peuvent pas faire l'objet du présent litige qui est limité par les décisions du 30 août 2023 attaquées, formant l'objet de la contestation (cf. ATF 134 V 418 consid. 5.2 ; 131 V 164 consid. 2.1 ; TF I 73/05 du 13 septembre 2006 consid. 7.1), que dès lors, le Tribunal ne saurait pas non plus entrer en matière sur ce point, le recours étant irrecevable pour cette raison également, qu'en définitif, le recours de l'assuré formé contre les décisions du 30 août 2023 s'avère irrecevable, que le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle examine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA, et qu'elle rende une décision à ce sujet, que la juge instructeur statue comme juge unique (cf. art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 2 LTAF), qu'il n'est pas perçu de frais de procédure conformément à l'art. 85bis al. 2 LAVS qui prévoit que la procédure devant le TAF est en principe gratuite pour les parties si le litige porte sur des prestations, que, de plus, aucun dépens n'est alloué, le recourant étant débouté et la CSC n'y ayant pas droit en tant qu'autorité (cf. art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 1 et 3 du règlement concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF ; RS 173.320.2]), le dispositif se trouve à la page suivante, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle détermine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du 12 mai 2023 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA. Elle rendra une décision à ce sujet. 3. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 4. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales.”
Einspracheentscheide der SAK sind innert 30 Tagen anfechtbar; die Frist beginnt am auf die Zustellung folgenden Tag. Die Frist gilt als gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Fristtag bei der urteilenden Behörde eingereicht oder zu deren Handen der Schweizerischen Post bzw. einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben wird. Für Personen im Ausland entscheidet das Bundesverwaltungsgericht. Im zugrunde liegenden Entscheid hielt das BVGer die 30‑tägige Frist strikt ein und verneinte einen Anspruch auf Wiederherstellung der Frist nach Art. 24 Abs. 1 VwVG.
“Mai 2024 dahingehend äusserte, dass der per Einschreiben versendete Einspracheentscheid vom 29. September 2023 (BVGer-act. 2, Beilage 1) dem Beschwerdeführer am 2. Oktober 2023 zugestellt worden sei (vgl. BVGer-act. 2), dass dem Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 23. Juli 2024 (BVGer-act. 6) eine Kopie des Schreibens der Vorinstanz vom 2. Mai 2024 samt Beilage zur Kenntnisnahme zugestellt und dieser aufgefordert wurde, sich innert 14 Tagen ab Zustellung der Zwischenverfügung zur Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung zu äussern sowie gegebenenfalls mittels entsprechenden Belegen die Rechtzeitigkeit nachzuweisen, wobei im Unterlassungsfall aufgrund der Akten entschieden werde (Ziff. 5 des Dispositivs), dass sich der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist nicht zur Rechtzeitigkeit der Beschwerde hat vernehmen lassen und auch keine entsprechenden Belege eingereicht hat, dass Einspracheentscheide der SAK innert 30 Tagen mit Beschwerde angefochten werden können (Art. 60 Abs. 1 ATSG [SR 830.1], Art. 85bis AHVG und Art. 50 Abs. 1 VwVG) und diese Frist als gewahrt gilt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist bei der urteilenden Behörde eingereicht oder zu deren Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben wird (Art. 39 Abs. 1 ATSG, Art. 21 Abs. 1 VwVG), dass eine Frist an dem auf die Zustellung folgenden Tag zu laufen (Art. 38 ATSG, Art. 20 Abs. 1 VwVG) beginnt, dass sich aus der durch die Vorinstanz eingereichten Sendungsverfolgung der Schweizerischen Post (Sendungsnummer: [...]) ergibt, dass der per Einschreiben versendete Einspracheentscheid vom 29. September 2023 (BVGer-act. 2, Beilage 1) dem Beschwerdeführer am 2. Oktober 2023 zugestellt wurde (BVGer-act. 2. Beilage 2), dass mit Eingabe vom 22. April 2024 die 30-tägige Beschwerdefrist offensichtlich nicht gewahrt wurde, dass kein Grund für die Wiederherstellung der Frist nach Art. 24 Abs. 1 VwVG vorliegt, dass demzufolge selbst bei gegebenem Beschwerdewillen des Beschwerdeführers die Eingabe vom 22.”
“Mai 2024 dahingehend äusserte, dass der per Einschreiben versendete Einspracheentscheid vom 29. September 2023 (BVGer-act. 2, Beilage 1) dem Beschwerdeführer am 2. Oktober 2023 zugestellt worden sei (vgl. BVGer-act. 2), dass dem Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 23. Juli 2024 (BVGer-act. 6) eine Kopie des Schreibens der Vorinstanz vom 2. Mai 2024 samt Beilage zur Kenntnisnahme zugestellt und dieser aufgefordert wurde, sich innert 14 Tagen ab Zustellung der Zwischenverfügung zur Rechtzeitigkeit der Beschwerdeerhebung zu äussern sowie gegebenenfalls mittels entsprechenden Belegen die Rechtzeitigkeit nachzuweisen, wobei im Unterlassungsfall aufgrund der Akten entschieden werde (Ziff. 5 des Dispositivs), dass sich der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist nicht zur Rechtzeitigkeit der Beschwerde hat vernehmen lassen und auch keine entsprechenden Belege eingereicht hat, dass Einspracheentscheide der SAK innert 30 Tagen mit Beschwerde angefochten werden können (Art. 60 Abs. 1 ATSG [SR 830.1], Art. 85bis AHVG und Art. 50 Abs. 1 VwVG) und diese Frist als gewahrt gilt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist bei der urteilenden Behörde eingereicht oder zu deren Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben wird (Art. 39 Abs. 1 ATSG, Art. 21 Abs. 1 VwVG), dass eine Frist an dem auf die Zustellung folgenden Tag zu laufen (Art. 38 ATSG, Art. 20 Abs. 1 VwVG) beginnt, dass sich aus der durch die Vorinstanz eingereichten Sendungsverfolgung der Schweizerischen Post (Sendungsnummer: [...]) ergibt, dass der per Einschreiben versendete Einspracheentscheid vom 29. September 2023 (BVGer-act. 2, Beilage 1) dem Beschwerdeführer am 2. Oktober 2023 zugestellt wurde (BVGer-act. 2. Beilage 2), dass mit Eingabe vom 22. April 2024 die 30-tägige Beschwerdefrist offensichtlich nicht gewahrt wurde, dass kein Grund für die Wiederherstellung der Frist nach Art. 24 Abs. 1 VwVG vorliegt, dass demzufolge selbst bei gegebenem Beschwerdewillen des Beschwerdeführers die Eingabe vom 22.”
Rechtspraxis: In den untersuchten Entscheiden wird wiederholt festgehalten, dass bei Verfahren nach Art. 85bis Abs. 2 AHVG keine Verfahrenskosten erhoben werden und in der Folge regelmässig keine Parteientschädigung (keine «Dépens») zugesprochen wird.
“Februar 2025) klargestellt hat, sie habe mit ihrem Schreiben vom 11. November 2024 keine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erheben wollen, sondern um eine erneute Überprüfung durch die SAK unter Berücksichtigung der individuellen und menschlichen Aspekte ihrer Situation sowie um eine Ausnahme gebeten, dass mangels eines erklärten Beschwerdewillens androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 85bis Abs. 3 AHVG) auf die Eingabe vom 11. November 2024 nicht einzutreten ist (Art. 52 Abs. 3 VwVG; vgl. BGE 117 Ia 126 E. 5c; Urteil des BGer 8C_362/2021 vom 24. November 2021 E. 4), dass die SAK auf die in der Eingabe vom 11. November 2024 gestellten Fragen von A._______ hinzuweisen ist («Unter welchen Bedingungen könnte ich eine Rente von Ihnen erhalten? Verstehe ich richtig, dass ich Anspruch darauf hätte, wenn ich noch drei weitere Monate arbeiten würde?»), für die A._______ die Vorinstanz um eine Antwort bittet, dass das Verfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens zudem keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). (Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Eingabe vom 11. November 2024 wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an A._______, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Philipp Egli Andrea Meier (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art.”
“Oktober 2024, weshalb offenbleiben kann, ob die Verfügung nicht bereits zuvor - namentlich ab Kenntnisnahme durch die Ehefrau (vgl. dazu Urteil des BGer 2C_710/2020 vom 11. März 2021 E. 7 mit Hinweisen) - als zugestellt gilt, dass somit mangels Einreichens einer Beschwerdeverbesserung androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG;) nicht auf die Eingabe vom 30. August 2024 einzutreten ist (Art. 52 Abs. 3 VwVG; vgl. BGE 117 Ia 126 E. 5c; Urteil des BGer 8C_757/2019 vom 24. Januar 2020 E. 4), dass A._______ überdies dem Bundesverwaltungsgericht mit Eingabe vom 30. Oktober 2024 ausdrücklich mitgeteilt hat, er wolle «nicht Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht erheben» (BVGer-act. 7), dass damit kein Beschwerdewille von A._______ vorliegt (vgl. Art. 52 VwVG) und auf die Eingabe vom 30. Oktober 2024 mangels eines unbedingten Beschwerdewillens auch aus diesem Grund im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten wäre, dass das Verfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 e contrario und Abs. 3 des Reglements über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE] vom 21. Februar 2008). (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Eingabe vom 30. August 2024 wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Dieses Urteil geht an A._______, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Philipp Egli Andrea Meier (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art.”
“8), que les décisions contestées du 30 août 2023 ne se déterminent pas au sujet de ces intérêts moratoires et qu'il apparaît du dossier de la CSC que celle-ci ne s'est toujours pas prononcée sur ce point par une autre décision, que toutefois, les intérêts moratoires ne peuvent pas faire l'objet du présent litige qui est limité par les décisions du 30 août 2023 attaquées, formant l'objet de la contestation (cf. ATF 134 V 418 consid. 5.2 ; 131 V 164 consid. 2.1 ; TF I 73/05 du 13 septembre 2006 consid. 7.1), que dès lors, le Tribunal ne saurait pas non plus entrer en matière sur ce point, le recours étant irrecevable pour cette raison également, qu'en définitif, le recours de l'assuré formé contre les décisions du 30 août 2023 s'avère irrecevable, que le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle examine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA, et qu'elle rende une décision à ce sujet, que la juge instructeur statue comme juge unique (cf. art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 2 LTAF), qu'il n'est pas perçu de frais de procédure conformément à l'art. 85bis al. 2 LAVS qui prévoit que la procédure devant le TAF est en principe gratuite pour les parties si le litige porte sur des prestations, que, de plus, aucun dépens n'est alloué, le recourant étant débouté et la CSC n'y ayant pas droit en tant qu'autorité (cf. art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 1 et 3 du règlement concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF ; RS 173.320.2]), le dispositif se trouve à la page suivante, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle détermine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du 12 mai 2023 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA. Elle rendra une décision à ce sujet. 3. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 4. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales.”
“10]), dass die Vorinstanz mit Einspracheentscheid vom 2. November 2023 die Einsprache des Beschwerdeführers abgewiesen und die Abweisung des Erlassgesuchs vom 8. August 2023 bestätigt hat (SAK-act. 19b), dass der Beschwerdeführer der Vorinstanz mit Eingaben vom 12. März 2024 (SAK-act. 20) und vom 16. Juli 2024 (BVGer-act. 8) Vorschläge betreffend die Modalitäten der Rückerstattung unterbreitet hat, wobei er mit Eingabe vom 16. Juli 2024 den Abzahlungsvorschlag der Vorinstanz aufgenommen hat (BVGer-act. 8), dass kein Beschwerdewille des Beschwerdeführers erkennbar ist (vgl. Art. 52 VwVG), da er weder in der Eingabe vom 12. März 2024 (SAK-act. 20) noch in der Eingabe vom 16. Juli 2024 (BVGer-act. 8) gegen die Abweisung seines Erlassgesuchs opponiert, dass demnach auf die Eingabe vom 12. März 2024 im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG; vgl. BGE 117 Ia 126 E. 5c; Urteil des BGer 8C_757/2019 vom 24. Januar 2020 E. 4), dass das Verfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 e contrario und Abs. 3 des Reglements über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE] vom 21. Februar 2008). (Für das Dispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.) Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Eingabe vom 12. März 2024 wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an den Beschwerdeführer, die Vorinstanz und das Bundesamt für Sozialversicherungen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Philipp Egli Andrea Meier (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.) Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG).”
“En l'espèce, dûment informé quant à la nécessité d'apporter des moyens de preuve au sujet du versement effectif du loyer, le recourant n'a pas fourni les pièces requises, alors que la production de tels justificatifs pouvait raisonnablement être exigée de la part de l'intéressé. 6.2.4 Il découle de ce qui précède que c'est à bon droit que l'autorité précédente n'a pas tenu compte, dans le calcul du minimum vital du recourant, du loyer que ce dernier allègue devoir payer, la preuve quant à son versement effectif n'ayant pas été apportée au degré de la vraisemblance prépondérante (pour cette notion, cf. notamment ATF 139 V 176 consid. 5.3). Ainsi, la retenue mensuelle sur le montant de la rente de vieillesse de l'intéressé de Fr. 600.-, inférieure au montant maximal saisissable de Fr. 633.05 (cf. ci-dessus, consid. 6.2.2), ne prête pas le flanc à la critique. 7. Sur le vu de ce qui précède, la décision entreprise doit être confirmée et le recours - manifestement infondé - rejeté dans une procédure à juge unique conformément à l'art. 85bis al. 3 LAVS. 8. 8.1 La procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), il n'est pas perçu de frais de procédure. 8.2 Il n'est alloué de dépens ni au recourant vu l'issue de la procédure (art. 64 al. 1 PA a contrario), ni à l'autorité inférieure (art. 7 al. 1 et 3 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]). Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales (OFAS). L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante. La juge unique : Le greffier : Caroline Bissegger Mattia Bernardoni Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
“6), que si la CSC avait transmis immédiatement - par courrier postal - le courriel précité au Tribunal comme objet de sa compétence, ce dernier l'aurait reçu au plus tôt le lundi 22 avril 2024, soit le dernier jour du délai, que par conséquent, un éventuel courrier envoyé par le Tribunal à l'intéressé le rendant attentif au fait qu'un recours dûment signé n'avait pas été expédié avant l'échéance du délai ne serait pas parvenu à celui-ci - qui réside en Espagne - avant le 22 avril 2024, qu'ainsi, l'intéressé - même s'il avait été rendu attentif par le Tribunal de l'irrégularité de son courrier électronique - ne pouvait plus le régulariser avant l'échéance précitée, que l'assuré ne requiert pas une restitution de délai au sens de l'art. 24 PA en invoquant un motif d'empêchement, ayant pu l'empêcher d'agir dans le délai de recours, qu'à titre superfétatoire, il sied de relever que la décision du 23 février 2024 contenait les informations complètes et utiles pour interjeter recours par-devant le Tribunal de céans, tant s'agissant du contenu que de la forme du mémoire de recours, et que la procédure relative au dépôt d'un recours par voie électronique par-devant le Tribunal administratif fédéral est expliqué de manière détaillée et complète sur son site, consultable par tout un chacun, qu'en conséquence, le courrier électronique du 19 avril 2024 doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 23 al. 1 let. b LTAF), qu'en outre la procédure est gratuite (art. 85bis al. 2 LAVS) et qu'il n'y a pas lieu d'allouer des dépens (art. 7 al. 1 a contrario et al. 3 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Il n'est pas entré en matière sur le courriel de l'intéressé du 19 avril 2024. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante. La juge unique : Le greffier : Caroline Bissegger Mattia Bernardoni Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
“3), puis dans sa réponse au recours (TAF pce 3), le principe de la restitution n'est tempéré par aucun élément d'ordre subjectif tel que par exemple la faute ou la situation économique ; la question de la faute ou de l'absence de faute n'est pas pertinente lors d'une procédure de restitution, celle-ci ayant pour unique objectif de déterminer si l'administration a bel et bien versé un montant supérieur à ce qu'elle devait réellement et à chiffrer ce montant ; la faute et la situation économique sont prises en considération lors de l'examen de la remise. C'est dès lors à raison que la CSC n'a pas traité ce point dans la décision contestée, mais y a indiqué la possibilité d'une remise. Par ailleurs, le Tribunal de céans ne peut examiner une éventuelle demande de remise dans la présente procédure, puisque celle-ci concerne le principe de la restitution. Il appartient en premier lieu à l'autorité inférieure de traiter une telle demande dans une procédure séparée, demande qui peut être déposée dans les 30 jours suivant l'entrée en force de la décision en restitution, respectivement de l'arrêt confirmant cette décision. 12. C'est dès lors à juste titre que la CSC, dans sa décision sur opposition du 1er mai 2020, a procédé à un nouveau calcul de la rente de vieillesse de la recourante et requis de celle-ci la restitution de prestations indûment touchées à hauteur de CHF 19'595.-. Partant, la décision litigieuse doit être confirmée et le recours rejeté. 13. La procédure est gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS). Vu l'issue de la procédure, il n'est pas alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA et art. 7 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]). Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante. La présidente du collège : La greffière : Madeleine Hirsig-Vouilloz Isabelle Pittet Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
“Pour ce qui est de la rente de vieillesse suisse versée après sa demande de renonciation du 12 avril 2022, le recourant n'a ainsi aucun intérêt à y renoncer, à défaut de devoir rembourser les prestations de chômage de la sécurité sociale portugaise, comme il l'affirme lui-même dans son courrier du 11 novembre 2022 précité. 7.2.2 Sur la base de ce qui précède, c'est à juste titre que la CSC a rejeté la demande de renonciation du recourant portant sur une période antérieure à sa requête du 12 avril 2022, par décision sur opposition du 25 août 2023, en raison du fait qu'une renonciation à des prestations d'assurance - fixées par une décision entrée en force - ne peut pas avoir d'effet rétroactif (cf. ci-dessus, consid. 7.1.4). Aussi, la question de savoir si une éventuelle renonciation à la rente de vieillesse suisse porterait préjudice aux intérêts de l'institution de sécurité sociale portugaise - qui ne pourrait plus se faire rembourser les prestations de chômage versées - peut rester ouverte. 8. Partant, le recours, manifestement infondé, doit être rejeté dans une procédure à juge unique en application de l'art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 2 let. c LTAF. 9. La procédure est gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), de sorte qu'il n'est pas perçu de frais de procédure. Il n'est alloué de dépens ni au recourant, vu l'issue de la procédure, ni à l'autorité inférieure (art. 64 al. 1 PA et art. 7 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]). Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante. La juge unique : Le greffier : Caroline Bissegger Mattia Bernardoni Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF).”
“Das Verfahren ist kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG). Eine Parteientschädigung ist dem nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer nicht zuzusprechen (vgl. Art. 64 Abs. 1 und 2 VwVG). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:”
“1 LAVS en plafonnant les rentes dues au recourant et à son épouse dès lors que les deux conjoints, faisant ménage commun, ont droit à une rente de vieillesse. 6.5 Enfin, dans la mesure où le recourant a choisi d'anticiper sa rente de 24 mois, le montant de la réduction pour anticipation, dont le taux de réduction applicable est de 13.6%, se monte à 274 francs (2'013 francs x 13.6%). Ainsi, le montant de la rente de vieillesse du recourant s'élève à 1'739 francs (2'013 francs - 274 francs) par mois à partir du 1er décembre 2019. 6.6 Compte tenu de ce qui précède, le calcul du montant de la rente de vieillesse du recourant tel qu'opéré par l'autorité inférieure est conforme au droit, de sorte que la décision sur opposition litigieuse ne prête manifestement pas le flanc à la critique. Partant, le recours, manifestement infondé, est rejeté dans une procédure à juge unique conformément à l'art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 2 LTAF. 7. La procédure est gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), de sorte qu'il n'est pas perçu de frais de procédure. Vu l'issue de la procédure, il n'est pas alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA et 7 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]). Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales (OFAS). La juge unique : La greffière : Caroline Bissegger Müjde Atak Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
“3), qu'en l'espèce, l'acte du 4 novembre 2022 n'est pas signé et qu'aucun autre acte au dossier, émanant de la recourante, ne porte de signature originale, que dès lors, par décision incidente du 16 novembre 2022, communiquée par envoi recommandé, la recourante a été invitée à signer son recours, dans un délai de 15 jours dès notification de la décision incidente, que cette décision incidente signale expressément qu'à défaut de régularisation du recours dans le délai imparti, celui-ci sera déclaré irrecevable, qu'il ressort de la recherche effectuée par la Poste suisse que la décision incidente précitée a été notifiée à la recourante le 24 novembre 2022 (TAF pce 6), si bien que le délai de 15 jours est arrivé à échéance le 9 décembre 2022 (art. 38 al. 1 LPGA [RS 830.1]), que la recourante n'a pas donné suite à la décision incidente du 16 novembre 2022, qu'en conséquence, l'acte du 4 novembre 2022 n'a pas été régularisé et doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec art. 23 al. 1 let. b LTAF) et conformément aux dispositions précitées, que la présente procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS et art. 6 let. b du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), il ne sera pas perçu de frais de procédure, qu'au vu du sort du litige, il ne sera pas non plus alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA en relation avec art. 7 al. 1 a contrario et al. 3 FITAF), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. La juge unique : La greffière : Madeleine Hirsig-Vouilloz Isabelle Pittet Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
Ergibt die Vorprüfung, auch nach einem Schriftenwechsel, dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist oder dass Mitwirkungspflichten verletzt wurden (z. B. fehlende Unterlagen trotz Nachfrist), kann ein Einzelrichter im summarischen Verfahren mit knapper Begründung auf Nichteintreten oder auf Abweisung erkennen.
“2 de la Convention, lorsqu'une personne qui perçoit une pension ou des pensions selon la législation suisse réside au Royaume-Uni, et que cette personne ne perçoit pas de pension du Royaume-Uni, la charge des prestations en nature qui lui sont servies est supportée par l'institution suisse dans la mesure où cette personne aurait droit à ces prestations si elle résidait en Suisse. En l'espèce, le recourant est au bénéfice d'une rente AVS suisse et a transféré son domicile légal en Angleterre depuis février 2024. En outre, l'intéressé n'a pas fourni à l'autorité inférieure d'attestation de rente de vieillesse britannique. Par conséquent, c'est à juste titre que l'autorité inférieure a retenu à la vraisemblance prépondérante que le recourant est soumis au régime d'assurance-maladie du pays dont il perçoit la rente de vieillesse, soit la Suisse. 4.4 Compte tenu de ce qui précède, la décision attaquée n'est pas critiquable en tant qu'elle rejette la demande d'exemption de l'assurance-maladie obligatoire suisse formulée par le recourant. Cette décision est donc en tous points confirmée et le recours, manifestement infondé, est rejeté dans une procédure à juge unique (cf. art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 18 al. 8 LAMal cum art. 18 al. 2bis LAMal). 5. Le recourant, qui succombe, doit s'acquitter des frais de justice fixés, compte tenu de la charge liée à la procédure, à 400 francs (art. 63 al. 1 PA). Ils sont compensés par l'avance de frais du même montant dont il s'est acquitté dans le cadre de la présente procédure. Vu l'issue du litige, le recourant n'a pas droit aux dépens (art. 7 al. 1 a contrario du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]). En vertu de l'art. 7 al. 3 FITAF, l'autorité inférieure n'a pas droit aux dépens. Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Les frais de procédure de 400 francs sont mis à la charge du recourant. Ce montant est compensé par l'avance de frais déjà versée au cours de l'instruction. 3. Il n'est pas alloué de dépens. 4. Le présent arrêt est adressé au recourant, à l'autorité inférieure, à la Commission de haute surveillance de la prévoyance professionnelle et à l'Office fédéral des assurances sociales.”
“Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz das Verhalten der Beschwerdeführerin zu Recht als schuldhafte Verletzung der Mitwirkungspflicht gemäss Art. 43 Abs. 3 ATSG gewertet und durfte daher nach durchgeführtem Mahn- und Bedenkzeitverfahren auf das Leistungsbegehren nicht eintreten. Die dagegen erhobene Beschwerde erweist sich aufgrund des Gesagten und dessen, dass im Beschwerdeverfahren die fehlenden Unterlagen nicht nachgereicht worden sind, als offensichtlich unbegründet und ist im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 VGG in Verbindung mit Art. 69 Abs. 2 IVG und Art. 85bis Abs. 3 AHVG (SR 831.10) abzuweisen.”
“auch oben), dass der im Beschwerdeverfahren nicht rechtsanwaltlich vertretene Beschwerdeführer in seiner Beschwerde und Replik auch auf eine Revision des Einspracheentscheids vom 17. Juli 2013 Bezug nimmt und Argumente für eine solche vorbringt, dass die Beschwerde daher sinngemäss auch dahingehend verstanden werden könnte, dass das Gericht die SAK zu einer entsprechenden Revision verpflichte oder selbst eine solche Revision vornehme, dass eine Revision des Einspracheentscheids vom 17. Juli 2013 nicht Gegenstand des Schreibens der SAK vom 8. Mai 2020 war und daher diesbezüglich auf die Beschwerde nicht einzutreten wäre (s. oben), dass der Vollständigkeit halber darauf hinzuweisen ist, dass Rechtsanwalt C._______ im Namen des Beschwerdeführers am 19. Juni 2020 ein Revisionsgesuch betreffend den besagten Einspracheentscheid an die SAK gerichtet hat, und dieses Gesuch von der SAK (separat) behandelt wird (s. oben) und nicht Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens sein kann, dass zusammenfassend festzuhalten ist, dass unter diesen Umständen im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 VGG in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass das Verfahren gemäss Art. 85bis Abs. 2 AHVG (in der bis 31. Dezember 2020 geltenden Fassung [s. oben]) kostenlos ist, sodass keine Verfahrenskosten zu erheben sind, dass der unterliegende Beschwerdeführer und die Vorinstanz keinen Anspruch auf Parteientschädigung haben (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario und Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieses Urteil geht an: - den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein) - die Vorinstanz (Ref-Nr. [...]; Einschreiben) - das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben) Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: Beat Weber Daniel Golta Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art.”
Bleiben nach Mahnung oder angeordneter Regularisierung erforderliche Unterlagen im Beschwerdeverfahren unvollständig bzw. erfolgt keine Regularisierung, kann die Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren nach Art. 85bis Abs. 3 AHVG als unzulässig/irrecevable oder als offensichtlich unbegründet abgewiesen bzw. für nicht eintrittspflichtig erklärt werden.
“Nach dem Gesagten hat die Vorinstanz das Verhalten der Beschwerdeführerin zu Recht als schuldhafte Verletzung der Mitwirkungspflicht gemäss Art. 43 Abs. 3 ATSG gewertet und durfte daher nach durchgeführtem Mahn- und Bedenkzeitverfahren auf das Leistungsbegehren nicht eintreten. Die dagegen erhobene Beschwerde erweist sich aufgrund des Gesagten und dessen, dass im Beschwerdeverfahren die fehlenden Unterlagen nicht nachgereicht worden sind, als offensichtlich unbegründet und ist im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 VGG in Verbindung mit Art. 69 Abs. 2 IVG und Art. 85bis Abs. 3 AHVG (SR 831.10) abzuweisen.”
“3), qu'en l'espèce, l'acte du 4 novembre 2022 n'est pas signé et qu'aucun autre acte au dossier, émanant de la recourante, ne porte de signature originale, que dès lors, par décision incidente du 16 novembre 2022, communiquée par envoi recommandé, la recourante a été invitée à signer son recours, dans un délai de 15 jours dès notification de la décision incidente, que cette décision incidente signale expressément qu'à défaut de régularisation du recours dans le délai imparti, celui-ci sera déclaré irrecevable, qu'il ressort de la recherche effectuée par la Poste suisse que la décision incidente précitée a été notifiée à la recourante le 24 novembre 2022 (TAF pce 6), si bien que le délai de 15 jours est arrivé à échéance le 9 décembre 2022 (art. 38 al. 1 LPGA [RS 830.1]), que la recourante n'a pas donné suite à la décision incidente du 16 novembre 2022, qu'en conséquence, l'acte du 4 novembre 2022 n'a pas été régularisé et doit être déclaré irrecevable dans une procédure à juge unique (art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec art. 23 al. 1 let. b LTAF) et conformément aux dispositions précitées, que la présente procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS et art. 6 let. b du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), il ne sera pas perçu de frais de procédure, qu'au vu du sort du litige, il ne sera pas non plus alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA en relation avec art. 7 al. 1 a contrario et al. 3 FITAF), le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. La juge unique : La greffière : Madeleine Hirsig-Vouilloz Isabelle Pittet Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art.”
Bei Nichterstreitigkeiten über Leistungen (keine Leistungsstreitigkeit) ist das Verfahren kostenpflichtig; die Kosten richten sich nach Art. 63 VwVG. In der zitierten Entscheidung hat das Gericht die Verfahrenskosten auf Fr. 400.– festgesetzt.
“Beim vorliegenden Verfahren handelt es sich nicht um eine Leistungsstreitigkeit, weshalb das Verfahren kostenpflichtig ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG). Gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG hat die unterliegende Beschwerdeführerin die Verfahrenskosten zu tragen. Diese werden auf Fr. 400.- festgesetzt. Der geleistete Kostenvorschuss in derselben Höhe wird zur Bezahlung der Verfahrenskosten verwendet.”
Nicht vertretenen Parteien wird in den referenzierten Entscheiden keine Parteientschädigung zugesprochen, weil sie keine als notwendig geltend gemachten Kosten geltend gemacht haben; in solchen Fällen wurden daher keine (Los‑/Deypen‑)Entschädigungen zugesprochen.
“Das Verfahren ist kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG). Eine Parteientschädigung ist dem nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer nicht zuzusprechen (vgl. Art. 64 Abs. 1 und 2 VwVG). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:”
“1 CCQ-1991), de la même manière que le répudiant suisse peut récupérer le solde de la liquidation, après paiement des dettes, comme s'il n'avait pas répudié (cf. art. 573 al. 2 CC). 6.4 Sur le vu de ce qui précède, le Tribunal considère que la répudiation au sens du droit civil suisse et la renonciation au sens du droit civil québécois constituent des institutions, bien que désignées différemment, équivalentes. Il suit de là que l'acte passé par les recourants le 27 janvier 2021, intitulé « Renonciation à une succession », doit être assimilé à une répudiation valable de la succession de feu l'assuré, ce que corrobore du reste expressément l'autorité inférieure dans sa réponse du 6 mai 2021 (TAF pce 29). 7. Les recourants n'ayant pas accepté la succession de leur défunt père, l'obligation de restituer la rente de vieillesse indûment versée pour le mois d'avril 2018 ne saurait leur être opposée. Dans ces circonstances, les décisions litigieuses doivent être annulées et les recours admis. 8. Il reste à régler le sort des frais et dépens de la procédure de recours. 8.1 La procédure étant gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), il n'est pas perçu de frais de procédure. 8.2 Conformément aux art. 64 al. 1 PA et 7 al. 1 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral (FITAF, RS 173.320.2), le Tribunal alloue à la partie ayant obtenu gain de cause une indemnité pour les frais indispensables et relativement élevés qui lui ont été occasionnés par le litige. En l'occurrence, les recourants, qui ne sont pas représentés, n'ont pas fait valoir de frais nécessaires causés par le litige, de sorte qu'il ne leur est pas attribué de dépens. (Le dispositif figure sur la page suivante) Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Les recours sont admis et les deux décisions sur opposition du 27 mai 2020 de l'autorité inférieure sont annulées. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé : - aux recourants (acte judiciaire) - à l'autorité inférieure (no de réf. [...] ; recommandé) - à l'Office fédéral des assurances sociales (recommandé) L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante.”
Das Bundesverwaltungsgericht wendet Art. 85bis Abs. 3 AHVG in der Praxis so an, dass der Einzelrichter offensichtlich unbegründete Beschwerden im summarischen einzelrichterlichen Verfahren abweist.
“8), que les décisions contestées du 30 août 2023 ne se déterminent pas au sujet de ces intérêts moratoires et qu'il apparaît du dossier de la CSC que celle-ci ne s'est toujours pas prononcée sur ce point par une autre décision, que toutefois, les intérêts moratoires ne peuvent pas faire l'objet du présent litige qui est limité par les décisions du 30 août 2023 attaquées, formant l'objet de la contestation (cf. ATF 134 V 418 consid. 5.2 ; 131 V 164 consid. 2.1 ; TF I 73/05 du 13 septembre 2006 consid. 7.1), que dès lors, le Tribunal ne saurait pas non plus entrer en matière sur ce point, le recours étant irrecevable pour cette raison également, qu'en définitif, le recours de l'assuré formé contre les décisions du 30 août 2023 s'avère irrecevable, que le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle examine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA, et qu'elle rende une décision à ce sujet, que la juge instructeur statue comme juge unique (cf. art. 85bis al. 3 LAVS en relation avec l'art. 23 al. 2 LTAF), qu'il n'est pas perçu de frais de procédure conformément à l'art. 85bis al. 2 LAVS qui prévoit que la procédure devant le TAF est en principe gratuite pour les parties si le litige porte sur des prestations, que, de plus, aucun dépens n'est alloué, le recourant étant débouté et la CSC n'y ayant pas droit en tant qu'autorité (cf. art. 64 al. 1 PA et art. 7 al. 1 et 3 du règlement concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF ; RS 173.320.2]), le dispositif se trouve à la page suivante, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est irrecevable. 2. Le dossier est transmis à la CSC afin qu'elle détermine, conformément à l'arrêt C-5428/2020 du 12 mai 2023 du Tribunal, ch. 3, 2e phrase, du dispositif, s'il y a lieu d'allouer à l'assuré des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA. Elle rendra une décision à ce sujet. 3. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens.”
“L'intéressée a en effet été assurée à l'AVS suisse de par son domicile durant toute cette période et s'est personnellement acquittée chaque année de l'obligation de cotiser en versant des cotisations sur ses revenus, comme cela ressort de son compte individuel. La CSC a donc comptabilisé à juste titre une période totale de cotisations de 26 années et 9 mois, soit 6 mois en 1995 (juillet à décembre), 12 mois chaque année de 1996 à 2021, et 3 mois en 2022 (janvier à mars ; voir feuilles ACOR [CSC pce 14 p. 2 à 7 et p. 12] ; voir également décision du 5 février 2024 [CSC pce 12 p. 2 et 4]). 8. Dès lors que les périodes d'assurance et les revenus réalisés par la recourante auprès de Madame B._______ ont bel et bien été pris en compte dans le calcul de la rente de vieillesse allouée par décision du 5 février 2024, lequel calcul n'apparaît pas critiquable au demeurant, le recours, manifestement infondé, doit être rejeté et la décision sur opposition du 16 mai 2024 confirmée par la juge statuant comme juge unique, en application de l'art. 85bis al. 3 LAVS. 9. La procédure est gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS), de sorte qu'il n'est pas perçu de frais de procédure. Vu l'issue de la procédure, il n'est pas alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA et art. 7 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]). Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. La juge unique : La greffière : Madeleine Hirsig-Vouilloz Isabelle Pittet Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
“Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet. Der angefochtene Einspracheentscheid ist zu bestätigen und die Beschwerde ist im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 85bis Abs. 3 AHVG abzuweisen.”
“Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass die Vorinstanz den Antrag der Beschwerdeführerin auf Gewährung einer Hinterlassenenrente wegen Nichterfüllens der Mindestbeitragszeit zu Recht abgewiesen hat. Aus dem gleichen Grund hat die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf Rückerstattung der AHV-Beiträge. Die Beschwerde ist somit im einzelrichterlichen Verfahren gemäss Art. 23 Abs. 2 VGG in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 3 AHVG wegen offensichtlicher Unbegründetheit abzuweisen, und der Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 28. September 2022 ist zu bestätigen.”
Bei Streitigkeiten über Leistungen — namentlich auch in Rückforderungs-/Wiedererlangungsverfahren und bei Streitigkeiten um Sachleistungen (z. B. Hilfsmittel) — ist das Verfahren kostenfrei; zu Unrecht erhobene Vorschussgebühren sind zurückzuerstatten.
“3), puis dans sa réponse au recours (TAF pce 3), le principe de la restitution n'est tempéré par aucun élément d'ordre subjectif tel que par exemple la faute ou la situation économique ; la question de la faute ou de l'absence de faute n'est pas pertinente lors d'une procédure de restitution, celle-ci ayant pour unique objectif de déterminer si l'administration a bel et bien versé un montant supérieur à ce qu'elle devait réellement et à chiffrer ce montant ; la faute et la situation économique sont prises en considération lors de l'examen de la remise. C'est dès lors à raison que la CSC n'a pas traité ce point dans la décision contestée, mais y a indiqué la possibilité d'une remise. Par ailleurs, le Tribunal de céans ne peut examiner une éventuelle demande de remise dans la présente procédure, puisque celle-ci concerne le principe de la restitution. Il appartient en premier lieu à l'autorité inférieure de traiter une telle demande dans une procédure séparée, demande qui peut être déposée dans les 30 jours suivant l'entrée en force de la décision en restitution, respectivement de l'arrêt confirmant cette décision. 12. C'est dès lors à juste titre que la CSC, dans sa décision sur opposition du 1er mai 2020, a procédé à un nouveau calcul de la rente de vieillesse de la recourante et requis de celle-ci la restitution de prestations indûment touchées à hauteur de CHF 19'595.-. Partant, la décision litigieuse doit être confirmée et le recours rejeté. 13. La procédure est gratuite pour les parties (art. 85bis al. 2 LAVS). Vu l'issue de la procédure, il n'est pas alloué de dépens (art. 64 al. 1 PA et art. 7 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]). Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure, ni alloué de dépens. 3. Le présent arrêt est adressé à la recourante, à l'autorité inférieure et à l'Office fédéral des assurances sociales. L'indication des voies de droit se trouve à la page suivante. La présidente du collège : La greffière : Madeleine Hirsig-Vouilloz Isabelle Pittet Indication des voies de droit : La présente décision peut être attaquée devant le Tribunal fédéral, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerne, par la voie du recours en matière de droit public, dans les trente jours qui suivent la notification (art. 82 ss, 90 ss et 100 LTF). Ce délai est réputé observé si les mémoires sont remis au plus tard le dernier jour du délai, soit au Tribunal fédéral soit, à l'attention de ce dernier, à La Poste Suisse ou à une représentation diplomatique ou consulaire suisse (art.”
“Le Tribunal ajoute qu'il ne peut être répondu abstraitement à la question de savoir si l'assuré, qui a pu travailler jusqu'à l'accession à l'âge de la retraite nonobstant l'atteinte présentée au niveau de l'oeil gauche, aurait eu droit à d'autres prestations AI que des moyens auxiliaires dans le cas où il en aurait fait la demande. En particulier, la détermination d'un éventuel droit à une allocation pour impotent de l'AI, puis de l'AVS jusqu'à son départ de suisse (cf. art. 43bis LAVS), nécessite la mise en oeuvre d'une instruction sur place au sens de l'art. 69 al. 2 RAI (cf. Michel Valterio, Commentaire - Loi fédérale sur l'assurance-invalidité [LAI], 2018, art. 42 LAI nos 4ss). 6. Il résulte de ce qui précède que c'est à juste titre que l'autorité inférieure a supprimé à partir du 1er janvier 2022 le droit du recourant à la prise en charge de moyens auxiliaires par l'AVS à la suite de son départ de Suisse le 31 décembre 2021. Par conséquent, mal fondé, le recours doit être rejeté et la décision attaquée confirmée. 7. Il reste à statuer sur la question des frais et dépens de la présente procédure de recours. 7.1 La procédure est gratuite, si le litige porte sur des prestations (art. 85bis al. 2 LAVS). Le litige portant en l'espèce sur des moyens auxiliaires, soit des prestations en nature (cf. supra consid. 6.1), il n'est pas perçu de frais de procédure. Les 800 francs d'avance de frais exigés à tort par le Tribunal et versés par le recourant lui seront restitués dès l'entrée en force du présent arrêt. 7.2 Il n'est alloué de dépens ni au recourant vu l'issue de la procédure (cf. a contrario art. 64 al. 1 PA et 7 al. 1 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), ni à l'autorité inférieure (art. 7 al. 3 FITAF). (le dispositif figure à la page suivante) Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté et la décision attaquée confirmée. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure. Les 800 francs d'avance de frais exigés à tort par le Tribunal et versés par le recourant lui seront restitués dès l'entrée en force du présent arrêt. 3. Il n'est pas alloué de dépens.”
Bei Streitigkeiten über Leistungen in Natur (z. B. Mittel/«moyens auxiliaires») ist das Verfahren nach Art. 85bis Abs. 2 AHVG gebührenfrei. Geleistete Kostenvorschüsse, die zu Unrecht verlangt wurden, sind der obsiegenden Partei zurückzuerstatten.
“Le Tribunal ajoute qu'il ne peut être répondu abstraitement à la question de savoir si l'assuré, qui a pu travailler jusqu'à l'accession à l'âge de la retraite nonobstant l'atteinte présentée au niveau de l'oeil gauche, aurait eu droit à d'autres prestations AI que des moyens auxiliaires dans le cas où il en aurait fait la demande. En particulier, la détermination d'un éventuel droit à une allocation pour impotent de l'AI, puis de l'AVS jusqu'à son départ de suisse (cf. art. 43bis LAVS), nécessite la mise en oeuvre d'une instruction sur place au sens de l'art. 69 al. 2 RAI (cf. Michel Valterio, Commentaire - Loi fédérale sur l'assurance-invalidité [LAI], 2018, art. 42 LAI nos 4ss). 6. Il résulte de ce qui précède que c'est à juste titre que l'autorité inférieure a supprimé à partir du 1er janvier 2022 le droit du recourant à la prise en charge de moyens auxiliaires par l'AVS à la suite de son départ de Suisse le 31 décembre 2021. Par conséquent, mal fondé, le recours doit être rejeté et la décision attaquée confirmée. 7. Il reste à statuer sur la question des frais et dépens de la présente procédure de recours. 7.1 La procédure est gratuite, si le litige porte sur des prestations (art. 85bis al. 2 LAVS). Le litige portant en l'espèce sur des moyens auxiliaires, soit des prestations en nature (cf. supra consid. 6.1), il n'est pas perçu de frais de procédure. Les 800 francs d'avance de frais exigés à tort par le Tribunal et versés par le recourant lui seront restitués dès l'entrée en force du présent arrêt. 7.2 Il n'est alloué de dépens ni au recourant vu l'issue de la procédure (cf. a contrario art. 64 al. 1 PA et 7 al. 1 du règlement du 21 février 2008 concernant les frais, dépens et indemnités fixés par le Tribunal administratif fédéral [FITAF, RS 173.320.2]), ni à l'autorité inférieure (art. 7 al. 3 FITAF). (le dispositif figure à la page suivante) Par ces motifs, le Tribunal administratif fédéral prononce : 1. Le recours est rejeté et la décision attaquée confirmée. 2. Il n'est pas perçu de frais de procédure. Les 800 francs d'avance de frais exigés à tort par le Tribunal et versés par le recourant lui seront restitués dès l'entrée en force du présent arrêt. 3. Il n'est pas alloué de dépens.”
“Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), wobei die Verfahrenskosten grundsätzlich der unterliegenden Partei auferlegt werden (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Dem obsiegenden Beschwerdeführer sind keine Verfahrenskosten aufzuerlegen, weshalb ihm der geleistete Kostenvorschuss von Fr. 400.- nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils zurückzuerstatten ist. Der Vorinstanz sind ebenfalls keine Verfahrenskosten aufzuerlegen (vgl. Art. 63 Abs. 2 VwVG).”