SR 831.20 ↩
Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 7. Okt. 1994 (10. AHV-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 1997 (AS 1996 2466;BBl 1990 II 1). ↩
Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 30. Juni 1972, in Kraft seit 1. Jan. 1973 (AS 1972 2483;BBl 1971 II 1057). ↩
Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 30. Juni 1972, in Kraft seit 1. Jan. 1973 (AS 1972 2483;BBl 1971 II 1057). ↩
Fassung gemäss Anhang Ziff. 3 des BG vom 21. März 2003 (4. IV-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 3837;BBl 2001 3205). ↩
Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 7. Okt. 1994 (10. AHV-Revision), in Kraft seit 1. Jan. 1997 (AS 1996 2466;BBl 1990 II 1). ↩
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27 commentaries
Bei einem Unterbruch des Rentenbezugs nach Erreichen des ordentlichen AHV-Alters können die auf Art. 33bis gestützten Berechnungsgrundlagen insoweit an Bedeutung verlieren, dass die entsprechenden Berechnungen sachfremd oder wirkungslos werden.
“AHV-Revision hervorgeht – gewisse Vereinfachungen notwendig sind, um die verwaltungsmässigen Umtriebe in begrenztem Rahmen zu halten. Ferner wären die Berechnungsvorschriften von Art. 33bis AHVG bei einem Unterbruch des Rentenbezugs nach Vollendung des AHV-Alters (womit die Invalidenrente gemäss Art. 30 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG, endet) sinnentleert und es stellte sich auch die Frage, ob der Aufschlag auf die AHV-Rente sich gleich bemessen würde, wenn die Berechnungsgrundlagen der Invalidenrente für die Altersrente massgeblich blieben. Vor diesem Hintergrund kann nicht davon gesprochen werden, dass Art. 55bis lit. b AHVV gegen Art. 9 BV verstossen würde, weil er sinn- und zwecklos wäre oder rechtliche Unterscheidungen treffen würde, für die ein vernünftiger Grund in den tatsächlichen Verhältnissen nicht ersichtlich wäre. Im Weiteren sind auch keine anderweitigen Gründe ersichtlich, weshalb Art. 55bis lit. b AHVV gesetz- oder verfassungswidrig sein und insbesondere gegen Art. 8 Abs. 2 BV oder Art. 14 EMRK verstossen könnte. Grundsätzlich haben Versicherte Anspruch auf eine Altersrente mit Erreichen des ordentlichen Rentenalters. Dass gewisse Versicherte von der Ausnahmeregelung des Aufschubs der Rente keinen Gebrauch machen können, auch aus wirtschaftlichen Gründen, stellt keine Diskriminierung dar.”
Die Besitzstandsgarantie des Art. 33bis Abs. 1 AHVG bezieht sich auf die für die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage, nicht auf den konkret unter Einbezug ausländischer Versicherungszeiten ermittelten Rentenbetrag. Bei der vergleichenden Neuberechnung der Altersrente werden nur die schweizerischen Versicherungszeiten berücksichtigt; deshalb kann die so ermittelte Altersrente niedriger sein als die bisherige Invalidenrente, ohne dass dadurch Art. 33bis Abs. 1 AHVG verletzt wäre.
“3 RAVS précité, ne saurait trouver application au recourant, lequel a vu sa rente AVS succéder directement à la rente AI et remplacer cette dernière. 4.2. Le recourant soutient ensuite qu'il convient de tenir compte de cinq années de bonifications pour tâches éducatives dans le calcul de sa rente de vieillesse selon l'AI. L'assuré touche une rente d'invalidité depuis juin 1996. Or, à ce moment-là, il n'existait pas encore de bonifications pour tâches éducatives, introduites par la 10ème révision de l'AVS, entrée en vigueur le 1er janvier 1997. Cela étant, selon les dispositions finales de la modification du 7 octobre 1994 (10e révision de l'AVS), let. c, les nouvelles dispositions s’appliquent à toutes les rentes dont le droit prend naissance après le 31 décembre 1996. La rente vieillesse à laquelle peut prétendre le recourant prend naissance à partir du 1er juillet 2021, soit bien après l'entrée en vigueur de la 10ème révision de l'AVS. Partant, désormais, les bonifications pour tâches éducatives entrent en soi en considération pour le calcul de la rente AVS. Selon l'art. 33bis al. 1 LAVS précité, lorsqu'une telle rente succède à une rente AI, il y a lieu de procéder à un calcul comparatif afin de déterminer si les éléments à la base de la rente d'invalidité sont plus favorables à l'assuré. Cependant, dans ce calcul comparatif, le principe de la protection de la situation acquise, prévu par cette disposition, ne s'applique pas au montant d'une rente qui a été calculé en tenant compte de périodes d'assurance accomplies à l'étranger, comme c'est précisément le cas de la rente AI du recourant; le calcul comparatif se fait en effet en fonction des périodes suisses uniquement (cf. arrêt TF 9C_540/2023 du 3 juin 2024 consid. 6.4; ATF 133 V 329 consid. 4.3; 131 V 371 consid. 3). 4.3. En outre, le recourant allègue que, dans le calcul de sa rente de vieillesse selon l'AVS, il bénéficie de 12 années entières et de 9 années à 50% (répartition avec son épouse) de bonifications pour tâches éducatives, pour un montant annuel moyen de CHF 21'785.-. Dans son premier calcul (pièce 1 du dossier de la Caisse), l'autorité intimée avait pris en compte 3 années entières de bonification et 18 années à 50%, soit 12 années entières, et une moyenne des bonifications de CHF 15'844.”
“Le Tribunal fédéral a en outre rappelé que la garantie des droits acquis prévue à l'art. 33bis al. 1 LAVS ne se rapportait pas au montant de la rente d'invalidité calculée en tenant compte des périodes d'assurance à l'étranger. La rente de vieillesse pouvait être inférieure à la rente d'invalidité perçue jusqu'alors sans que cela ne constitue une violation de l'art. 33bis al. 1 LAVS et le calcul comparatif se faisait en fonction des périodes suisses uniquement (ATF 133 V 329 consid. 4.3; 131 V 371 consid. 3).”
“Demnach habe er weiterhin mindestens Anspruch auf eine Altersrente anhand der Rentenskala 33 (vgl. BVGer-act. 8 Rz. 25-29). 4.1.4 Die Vorinstanz weist in ihrer Duplik insbesondere darauf hin, dass es eines Antrags des Beschwerdeführers beim portugiesischen Versicherungsträger bedürfe zur Klärung der Frage, ab wann er Anspruch auf die ordentliche oder vorbezogene allenfalls soziale Altersrente habe. Die Anfrage an die portugiesische Botschaft sei diesbezüglich unbehelflich (vgl. BVGer-act. 10). 4.2 Vorab ist hinsichtlich der impliziten Rüge des Beschwerdeführers, dass ein Verstoss gegen Art. 33bis AHVG vorliege, Folgendes festzuhalten: Gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung von Alters- oder Hinterlassenenrenten, die an die Stelle einer Rente gemäss dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG, SR 831.20) treten, auf die für die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für den Berechtigten vorteilhafter ist. Die Besitzstandsgarantie des Art. 33bis Abs. 1 AHVG bezieht sich jedoch nicht auf den unter Anrechnung ausländischer Versicherungszeiten ermittelten Rentenbetrag. Vielmehr kann die Altersrente bei Personen, deren Invalidenrente unter Berücksichtigung ausländischer Versicherungszeiten berechnet wurde, tiefer sein als die bisher bezogene Invalidenrente, ohne dass dadurch gegen Art. 33bis Abs. 1 AHVG verstossen würde (vgl. BGE 131 V 371 E. 3.2; vgl. auch BGE 112 V 145 E. 2c). 4.3 Dem mehrfach von den Parteien erwähnten Sozialversicherungsabkommen mit Portugal in seiner vorliegend anwendbaren Fassung ab 1. November 1995 ist zur Frage der Anrechnung der Versicherungszeiten Folgendes zu entnehmen: 4.3.1 Gemäss Art. 12 Abs. 1 werden für die Ermittlung der Beitragsdauer, die als Bemessungsgrundlage für die ordentliche schweizerische Invalidenrente eines schweizerischen oder portugiesischen Staatsangehörigen dient, die nach den portugiesischen Rechtsvorschriften zurückgelegten Beitragszeiten und gleichgestellten Zeiten wie schweizerische Beitragszeiten berücksichtigt, soweit sie sich mit letzteren nicht überschneiden.”
“Mithin werde der Beschwerdeführer auch bei Erreichen des portugiesischen Rentenalters von voraussichtlich 66 Jahren und sieben Monaten im Jahr 2022 keinen Anspruch auf eine ähnliche portugiesische Altersrente im Sinne von Art. 12 Abs. 4 des Sozialversicherungsabkommens mit Portugal haben. Damit sei erstellt, dass der Beschwerdeführer mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keinen Anspruch auf ähnliche Rentenleistungen in Portugal erhalten werde. Demnach habe er weiterhin mindestens Anspruch auf eine Altersrente anhand der Rentenskala 33 (vgl. BVGer-act. 8 Rz. 25-29). 4.1.4 Die Vorinstanz weist in ihrer Duplik insbesondere darauf hin, dass es eines Antrags des Beschwerdeführers beim portugiesischen Versicherungsträger bedürfe zur Klärung der Frage, ab wann er Anspruch auf die ordentliche oder vorbezogene allenfalls soziale Altersrente habe. Die Anfrage an die portugiesische Botschaft sei diesbezüglich unbehelflich (vgl. BVGer-act. 10). 4.2 Vorab ist hinsichtlich der impliziten Rüge des Beschwerdeführers, dass ein Verstoss gegen Art. 33bis AHVG vorliege, Folgendes festzuhalten: Gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung von Alters- oder Hinterlassenenrenten, die an die Stelle einer Rente gemäss dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG, SR 831.20) treten, auf die für die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für den Berechtigten vorteilhafter ist. Die Besitzstandsgarantie des Art. 33bis Abs. 1 AHVG bezieht sich jedoch nicht auf den unter Anrechnung ausländischer Versicherungszeiten ermittelten Rentenbetrag. Vielmehr kann die Altersrente bei Personen, deren Invalidenrente unter Berücksichtigung ausländischer Versicherungszeiten berechnet wurde, tiefer sein als die bisher bezogene Invalidenrente, ohne dass dadurch gegen Art. 33bis Abs. 1 AHVG verstossen würde (vgl. BGE 131 V 371 E. 3.2; vgl. auch BGE 112 V 145 E. 2c). 4.3 Dem mehrfach von den Parteien erwähnten Sozialversicherungsabkommen mit Portugal in seiner vorliegend anwendbaren Fassung ab 1. November 1995 ist zur Frage der Anrechnung der Versicherungszeiten Folgendes zu entnehmen: 4.”
Die Besitzstandsgarantie sichert, dass die Alters- oder Hinterlassenenrente bei Umstellung mindestens in der Höhe der bisherigen Invalidenrente verbleibt. Einen Anspruch auf eine darüber hinausgehende Erhöhung der Altersrente begründet sie nicht.
“Aus dem Gesagten folgt, dass die Beschwerde unbegründet ist. Der Beschwerdeführer hat Anspruch eine Altersrente, die betragsmässig der bis Ende März 2021 ausgerichteten Invalidenrente entspricht. Er profitiert insoweit von der Regelung von Art. 33bis Abs. 1 AHVG. Für eine (weitere) Erhöhung der Altersrente besteht keine Grundlage. Demzufolge ist die Beschwerde abzuweisen. Das Gericht erkennt:”
“Aus dem Gesagten folgt, dass die Beschwerde unbegründet ist. Der Beschwerdeführer hat Anspruch eine Altersrente, die betragsmässig der bis Ende März 2021 ausgerichteten Invalidenrente entspricht. Er profitiert insoweit von der Regelung von Art. 33bis Abs. 1 AHVG. Für eine (weitere) Erhöhung der Altersrente besteht keine Grundlage. Demzufolge ist die Beschwerde abzuweisen. Das Gericht erkennt:”
Zur Feststellung der vorteilhafteren Rente sind zwei Berechnungen vorzunehmen: erstens die Altersrente nach den allgemeinen AVS‑Regeln (unter Verwendung der vom OFAS herausgegebenen Rententabellen) und zweitens die Rente, welche sich ergibt, wenn die für die frühere Invalidenrente verwendeten Elemente (insbesondere die damals massgebliche Rentenskala und der relevante RAM, angepasst an die Zeitlage) zugrunde gelegt werden. Massgeblich ist sodann der höhere Betrag. Bei der Festsetzung der Rente sind die vom OFAS vorgesehenen Tabellen und dazugehörigen Tabellenparameter (z. B. Revalorisationsfaktor, Indikator der Rentenskala und die in den Tabellen enthaltenen Hilfsgrössen) zu verwenden.
“30 LAI dispose à cet égard que l'assuré cesse d'avoir droit à la rente d'invalidité dès qu'il peut notamment prétendre la rente de vieillesse. Cela étant, l'art. 33bis al. 1 LAVS prévoit que les rentes de vieillesse succédant à une rente d'invalidité sont calculées sur la base des mêmes éléments que la rente d'invalidité à laquelle elles succèdent, s'il en résulte un avantage pour l'ayant droit. Ces « mêmes éléments », auxquels se réfère l'art. 33bis al. 1 LAVS, s'entendent dans un sens large et incluent notamment l'échelle de rentes et le revenu annuel moyen (RAM), y compris l'éventuel supplément de carrière, adapté aux cours du temps (voir infra consid. 13.2.2 ; cf. ATF 104 V 74 ; Directives concernant les rentes [DR] de l'assurance vieillesse, survivants et invalidité fédérale, éditées par l'Office fédéral des assurances sociales [OFAS], valables dès le 1er janvier 2003, état au 1er janvier 2023, n° 5655 ; Felix Frey, AHVG/IVG Kommentar, 2018, Nr. 1 AHVG, Art. 33bis, n° 2, p. 203). Il s'agit ainsi, dans une telle constellation, de déterminer, au regard de l'art. 33bis al. 1 LAVS, quelle est la rente la plus avantageuse. Deux calculs doivent donc être effectués : dans un premier temps, la rente de vieillesse est déterminée selon les dispositions légales valables en matière d'AVS ; puis, dans un second temps, le résultat de ce premier calcul est comparé au montant de la rente que l'on obtient en procédant au calcul de rente sur la base des éléments (échelle applicable et RAM) pris en compte pour déterminer le montant de la rente d'invalidité versée précédemment. 5.3 C'est ce calcul comparatif qu'a effectué à juste titre la CSC dans la décision litigieuse. Procédant tout d'abord au calcul de la rente de vieillesse sur les bases AVS, elle a considéré qu'entre 1982 et 2009, le recourant avait été assuré, et que des cotisations pouvaient être comptabilisées en sa faveur, durant 22 années et 8 mois, ce qui donnait droit à une rente de l'échelle 22 ; elle a également considéré qu'après partage des revenus entre époux et prise en compte des 21 années de demi-bonifications pour tâches éducatives auxquelles pourrait prétendre l'intéressé, le RAM se montait à CHF 57'360.”
“Au regard de tout ce qui précède, le comte individuel du recourant doit être rectifié comme suit, s'agissant des mois de cotisations et des revenus, et 16 années de demi-bonifications doivent être comptabilisées dans le calcul de sa rente de vieillesse selon les bases de l'AVS : Années Mois Nbre de mois de cotisations Revenus 1/2 Bonifications 1982 Novembre 1 1'400 1983 Mars à juin 4 6'539 1984 Janv. à déc. 12 2'224 1985 Janv. à déc. 12 27'635 1986 Janv. à déc. 12 20'550 1 1987 Janv. à déc. 12 27'862 1 1988 Janv. à déc. 12 36'239 1 1989 Janv. à déc. 12 33'601 1 1990 Janv. à déc. 12 36'392 1 1991 Janv. à déc. 12 38'866 1 1992 Janv. à déc. 12 31'220 1 1993 Janv. à déc. 12 10'878 1 1994 Janv. à déc. 12 27'636 1 1995 Janv. à déc. 12 28'518 1 1996 Janv. à déc. 12 28'518 1 1997 Janv. à avril 4 1'288 1999 5 1'540 2000 Janv. à déc. 12 28'619 1 2001 Janv. à déc. 12 41'735 1 2002 Janv. à déc. 12 50'758 1 2003 Janv. à déc. 12 48'861 1 2004 Janv. à déc. 12 60'002 1 2005 Janv. à août 8 54'004 8 mois 2009 1 59'713 1 mois Total 19 années et 11 mois 239 704'598 16 x 1/2 13. Il reste à calculer le montant de la rente de vieillesse sur la base des nouveaux éléments figurant dans le tableau ci-dessus. Le calcul de la rente du recourant va donc différer de celui opéré par la CSC (voir supra consid. 5.3). Afin de pouvoir déterminer au regard de l'art. 33bis al. 1 LAVS la rente la plus avantageuse, il convient de comparer le montant de la rente de vieillesse établi selon les règles générales valables en matière d'AVS (voir infra consid.13.1) au montant de la rente déterminé selon les éléments de la rente d'invalidité qui avait été versée précédemment (voir infra consid. 13.2). Lors de la fixation des rentes, outre qu'elles doivent se fonder sur les indications contenues dans les comptes individuels des assurés (voir supra consid. 7.1), les caisses de compensation doivent utiliser des tables émises régulièrement par l'OFAS, lesquelles permettent de déterminer le montant des rentes en application des critères prévus à l'art. 29bis al. 1 LAVS (art. 30bis LAVS et 53 RAVS). Ces tables tiennent compte de toutes les rentes prévues par la loi. Elles contiennent aussi des tables auxiliaires, par exemple, la table des classes d'âge qui précise la durée de cotisations complète par rapport à la classe d'âge de l'assuré concerné, la table d'indicateur d'échelles de rente ainsi que le facteur de revalorisation.”
Beim Vergleich nach Art. 33bis Abs. 1 AHVG wird die Rentenberechnung für die Alters- oder Hinterlassenenrente grundsätzlich anhand der schweizerischen Versicherungszeiten vorgenommen; Perioden ausländischer Versicherung werden bei der AVS-Berechnung nicht berücksichtigt. Folglich ist eine Invalidenrente, die bei ihrer Berechnung ausländische Versicherungszeiten einbezogen hat, im Vergleichsverfahren nicht in voller Höhe geschützt; es wird diejenige Rente ausbezahlt, die sich aus dem schweizerischen Berechnungsgrundlage ergibt, sofern diese günstiger ist.
“3 RAVS précité, ne saurait trouver application au recourant, lequel a vu sa rente AVS succéder directement à la rente AI et remplacer cette dernière. 4.2. Le recourant soutient ensuite qu'il convient de tenir compte de cinq années de bonifications pour tâches éducatives dans le calcul de sa rente de vieillesse selon l'AI. L'assuré touche une rente d'invalidité depuis juin 1996. Or, à ce moment-là, il n'existait pas encore de bonifications pour tâches éducatives, introduites par la 10ème révision de l'AVS, entrée en vigueur le 1er janvier 1997. Cela étant, selon les dispositions finales de la modification du 7 octobre 1994 (10e révision de l'AVS), let. c, les nouvelles dispositions s’appliquent à toutes les rentes dont le droit prend naissance après le 31 décembre 1996. La rente vieillesse à laquelle peut prétendre le recourant prend naissance à partir du 1er juillet 2021, soit bien après l'entrée en vigueur de la 10ème révision de l'AVS. Partant, désormais, les bonifications pour tâches éducatives entrent en soi en considération pour le calcul de la rente AVS. Selon l'art. 33bis al. 1 LAVS précité, lorsqu'une telle rente succède à une rente AI, il y a lieu de procéder à un calcul comparatif afin de déterminer si les éléments à la base de la rente d'invalidité sont plus favorables à l'assuré. Cependant, dans ce calcul comparatif, le principe de la protection de la situation acquise, prévu par cette disposition, ne s'applique pas au montant d'une rente qui a été calculé en tenant compte de périodes d'assurance accomplies à l'étranger, comme c'est précisément le cas de la rente AI du recourant; le calcul comparatif se fait en effet en fonction des périodes suisses uniquement (cf. arrêt TF 9C_540/2023 du 3 juin 2024 consid. 6.4; ATF 133 V 329 consid. 4.3; 131 V 371 consid. 3). 4.3. En outre, le recourant allègue que, dans le calcul de sa rente de vieillesse selon l'AVS, il bénéficie de 12 années entières et de 9 années à 50% (répartition avec son épouse) de bonifications pour tâches éducatives, pour un montant annuel moyen de CHF 21'785.-. Dans son premier calcul (pièce 1 du dossier de la Caisse), l'autorité intimée avait pris en compte 3 années entières de bonification et 18 années à 50%, soit 12 années entières, et une moyenne des bonifications de CHF 15'844.”
“Le Tribunal fédéral a en outre rappelé que la garantie des droits acquis prévue à l'art. 33bis al. 1 LAVS ne se rapportait pas au montant de la rente d'invalidité calculée en tenant compte des périodes d'assurance à l'étranger. La rente de vieillesse pouvait être inférieure à la rente d'invalidité perçue jusqu'alors sans que cela ne constitue une violation de l'art. 33bis al. 1 LAVS et le calcul comparatif se faisait en fonction des périodes suisses uniquement (ATF 133 V 329 consid. 4.3; 131 V 371 consid. 3).”
“Elle ajoute d'autre part avoir procédé à un calcul comparatif et avoir retenu le résultat le plus favorable au recourant, soit une rente de CHF 1'310.- (au lieu de CHF 326.-). Elle précise que, dans un cas comme dans l'autre, elle n'a pas tenu compte des périodes de cotisations étrangères. 4.2. D'après l'art. 29quater LAVS de la loi du 20 décembre 1946 sur l'assurance-vieillesse et survivants (LAVS; RS 831.10), la rente est calculée sur la base du revenu annuel moyen. Celui-ci se compose des revenus de l’activité lucrative (let. a), des bonifications pour tâches éducatives (let. b) et des bonifications pour tâches d’assistance (let. c). L'art. 30 al. 1 LAVS indique que la somme des revenus de l’activité lucrative est revalorisée en fonction de l’indice des rentes prévu à l’art. 33ter. Le Conseil fédéral détermine annuellement les facteurs de revalorisation. L'al. 2 ajoute que la somme des revenus revalorisés provenant d’une activité lucrative et les bonifications pour tâches éducatives ou pour tâches d’assistance sont divisées par le nombre d’années de cotisations. Selon l'art. 33bis al. 1 LAVS, les rentes de vieillesse ou de survivants sont calculées sur la base des mêmes éléments que la rente d’invalidité à laquelle elles succèdent, s’il en résulte un avantage pour l’ayant droit. Selon les ch. 5001 à 5003 de la Circulaire de l'Office fédéral des assurances sociales (ci-après: OFAS) sur la procédure pour la fixation des prestations dans l’AVS/AI/PC (CIBIL), dans sa teneur valable à partir du 1er janvier 2022, lorsqu’une rente AI, calculée compte tenu des périodes d’assurance étrangères, a été remplacée après le 1er juin 2002 par une rente de l’AVS, la rente AVS est calculée en fonction des dispositions générales, sans tenir compte des périodes d’assurance étrangères. La rente AI – hors périodes étrangères – est entièrement recalculée au moyen d’un calcul comparatif. Demeure réservée la réglementation inhérente aux rentes transférées. Est versée la rente la plus élevée. 4.3. En l'espèce, il convient tout d'abord de relever que le revenu annuel moyen retenu par l'OAI dans sa décision du 24 février 2021 était effectivement de CHF 67'398.”
Art. 33bis AHVG enthält eine Besitzstandsgarantie: Die für die Invalidenrente massgebende Ausgangsgrundlage bleibt für die Berechnung der an ihre Stelle tretenden Alters‑ oder Hinterlassenenrente relevant. Nach der Rechtsprechung behält diese (garantierte) Rentenhöhe auch bei einem Rentenaufschub ihre Bedeutung als Ausgangsgrösse für die Berechnung der späteren Rente.
“Die Höhe der ordentlichen Altersrente wird nach den Vorgaben der Art. 29bis ff. AHVG berechnet. Löst die Altersrente eine Invalidenrente ab, bemisst sich deren Höhe nach Art. 33bis AHVG, der im Wesentlichen eine Besitzstandsgarantie auf der Höhe der bisherigen Invalidenrente enthält (vgl. BGE 131 V 371 E. 3.2). Weshalb diese oder eine andere Bestimmung der Aufschubsmöglichkeit nach Art. 39 Abs. 1 AHVG entgegenstehen soll, leuchtet nicht ein und begründet auch das BSV nicht weiter. Insbesondere erhellt nicht, weshalb Art. 33bis AHVG durch den Aufschub der Altersrente seines Sinnes entleert würde (wie die Vorinstanz festhält), behält doch die (garantierte) Rentenhöhe auch bei einem Rentenaufschub ihre Bedeutung als Ausgangsgrösse für die Berechnung der nach dem Aufschub zu zahlenden Rente.”
Bei einer Neubeurteilung der Altersrente ist zu prüfen, ob und inwieweit ausländische (hier: portugiesische) Versicherungszeiten bei der Bemessungsgrundlage zu berücksichtigen sind. Die Vorinstanz verletzte die Abklärungspflicht, indem sie die Rente gestützt auf reine Mutmassungen und ohne entsprechende Abklärungen anhand der Rentenskala 5 neu berechnete; Art. 33bis AHVG verlangt in diesem Zusammenhang die Prüfung der ausländischen Versicherungszeiten.
“Weiter sei der Vorinstanz zweifellos eine Verletzung der Abklärungspflicht vorzuwerfen, soweit sie gestützt auf reine Mutmassungen und ohne Abklärung der Rechtslage die Altersrente des Beschwerdeführers anhand der Rentenskala 5 neu berechnet habe. Lediglich der Vollständigkeit halber werde darauf hingewiesen, dass der Beschwerdeführer - wenn er die Mindestvoraussetzungen nach portugiesischem Recht erfüllen würde, was zu bestreiten sei - lediglich Anspruch auf eine betragsmässig äusserst geringe Altersrente hätte. Damit liege per se keine der schweizerischen Rentenleistungen vergleichbare portugiesische Leistung vor. Insofern wäre eine Neuberechnung der schweizerischen Altersrente anhand der Rentenskala 5 so oder anders gesetzeswidrig, da der Beschwerdeführer gar keinen Anspruch auf eine vergleichbare portugiesische Leistung haben könne. In Anbetracht der Tatsache, dass der Beschwerdeführer in der Schweiz invalid geworden sei und dementsprechend jahrelang Anspruch auf eine schweizerische Invalidenrente gehabt habe, sei seine Altersrente in Nachachtung von Art. 33bis AHVG demnach zwingend unter Mitberücksichtigung der portugiesischen Versicherungszeiten zu bemessen (vgl. BVGer-act. 1 Rz. 14-21). 4.1.2 Dagegen wendet die Vorinstanz vernehmlassungsweise zusammenfassend ein, dass für die Bestimmung der portugiesischen Altersrente ausländische (in casu schweizerische) Versicherungszeiten mitberücksichtigt würden. Ausserdem würden Versicherte, die die Rentenvoraussetzungen nicht erfüllten, eine sogenannte beitragsunabhängige soziale Altersrente («pensão social de velhice») erhalten. Daher sei der Anspruch auf eine portugiesische ordentliche Altersrente nicht von vornherein ausgeschlossen. Ab wann der Beschwerdeführer Anspruch auf die ordentliche oder vorbezogene allenfalls soziale Altersrente habe, sei nicht aktenkundig und bedürfe eines Antrags des Beschwerdeführers beim portugiesischen Versicherungsträger. Es obliege dem Beschwerdeführer, in dieser Angelegenheit tätig zu werden. Der Beschwerdeführer habe vorliegend den Nachweis nicht erbracht, dass die ihm anrechenbaren Versicherungszeiten keinen Anspruch auf eine portugiesische Rente geben würden.”
“Weiter sei der Vorinstanz zweifellos eine Verletzung der Abklärungspflicht vorzuwerfen, soweit sie gestützt auf reine Mutmassungen und ohne Abklärung der Rechtslage die Altersrente des Beschwerdeführers anhand der Rentenskala 5 neu berechnet habe. Lediglich der Vollständigkeit halber werde darauf hingewiesen, dass der Beschwerdeführer - wenn er die Mindestvoraussetzungen nach portugiesischem Recht erfüllen würde, was zu bestreiten sei - lediglich Anspruch auf eine betragsmässig äusserst geringe Altersrente hätte. Damit liege per se keine der schweizerischen Rentenleistungen vergleichbare portugiesische Leistung vor. Insofern wäre eine Neuberechnung der schweizerischen Altersrente anhand der Rentenskala 5 so oder anders gesetzeswidrig, da der Beschwerdeführer gar keinen Anspruch auf eine vergleichbare portugiesische Leistung haben könne. In Anbetracht der Tatsache, dass der Beschwerdeführer in der Schweiz invalid geworden sei und dementsprechend jahrelang Anspruch auf eine schweizerische Invalidenrente gehabt habe, sei seine Altersrente in Nachachtung von Art. 33bis AHVG demnach zwingend unter Mitberücksichtigung der portugiesischen Versicherungszeiten zu bemessen (vgl. BVGer-act. 1 Rz. 14-21).”
Bei der Vergleichsberechnung nach Art. 33bis Abs. 1 AHVG sind nur die schweizerischen Versicherungszeiten zu berücksichtigen; Versicherungszeiten im Ausland werden nicht einbezogen.
“Le Tribunal fédéral a en outre rappelé que la garantie des droits acquis prévue à l'art. 33bis al. 1 LAVS ne se rapportait pas au montant de la rente d'invalidité calculée en tenant compte des périodes d'assurance à l'étranger. La rente de vieillesse pouvait être inférieure à la rente d'invalidité perçue jusqu'alors sans que cela ne constitue une violation de l'art. 33bis al. 1 LAVS et le calcul comparatif se faisait en fonction des périodes suisses uniquement (ATF 133 V 329 consid. 4.3; 131 V 371 consid. 3).”
Fälle, in denen die Einkommen für die Altersrente erstmals im Sinne von Art. 29quinquies Abs. 3 AHVG geteilt werden und die Altersrente deshalb tiefer ausfällt als die bisherige Invalidenrente, gelten nicht als Ablösungsfälle. Solche Situationen sind demnach von der Besitzstandsgarantie ausgenommen (vgl. RWL; KS 3).
“AHV-Revision entstanden ist, ist diese Bestimmung vorliegend anwendbar. Nach Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung der Altersrenten, die an die Stelle einer Invalidenrente treten, auf die für die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für den Berechtigten vorteilhafter ist. Wird eine Invalidenrente durch eine Altersrente abgelöst, so ist für die Berechnung der Altersrente somit zwar grundsätzlich auf die für die berechtigte Person vorteilhaftere Berechnungsgrundlage (Rentenskala und massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen) abzustellen. Nicht als Ablösungsfall und daher von der Besitzstandsgarantie ausgenommen gelten aber jene Fälle, bei denen die Einkommen für die Altersrente erstmals im Sinne von Art. 29quinquies Abs. 3 AHVG geteilt werden müssen und die Altersrente daher tiefer ausfällt als die vorher ausgerichtete Invalidenrente (vgl. Ziff. 5648 und 5654 der Wegleitung des Bundesamtes für Sozialversicherungen [BSV] über die Renten in der Eidgenössischen AHV [RWL]; Ziff. 2028 f. des Kreisschreibens über die Berechnung von überführten und altrechtlichen Renten bei Mutationen und Ablösungen [KS 3]).”
“AHV-Revision entstanden ist, ist diese Bestimmung vorliegend anwendbar. Nach Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung der Altersrenten, die an die Stelle einer Invalidenrente treten, auf die für die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für den Berechtigten vorteilhafter ist. Wird eine Invalidenrente durch eine Altersrente abgelöst, so ist für die Berechnung der Altersrente somit zwar grundsätzlich auf die für die berechtigte Person vorteilhaftere Berechnungsgrundlage (Rentenskala und massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen) abzustellen. Nicht als Ablösungsfall und daher von der Besitzstandsgarantie ausgenommen gelten aber jene Fälle, bei denen die Einkommen für die Altersrente erstmals im Sinne von Art. 29quinquies Abs. 3 AHVG geteilt werden müssen und die Altersrente daher tiefer ausfällt als die vorher ausgerichtete Invalidenrente (vgl. Ziff. 5648 und 5654 der Wegleitung des Bundesamtes für Sozialversicherungen [BSV] über die Renten in der Eidgenössischen AHV [RWL]; Ziff. 2028 f. des Kreisschreibens über die Berechnung von überführten und altrechtlichen Renten bei Mutationen und Ablösungen [KS 3]).”
Wenn eine Invalidenrente durch eine Altersrente ersetzt wird, kann die Altersrente auf den für die Invalidenrente massgebenden Bemessungsgrundlagen (insbesondere der für die IV verwendeten Rentenskala und dem früher ermittelten durchschnittlichen Jahreseinkommen) berechnet werden, soweit dies für die berechtigte Person vorteilhaft ist.
“Unbestritten und zu keinen Beanstandungen Anlass gibt auch der Umstand, dass die SAK - nachdem die Beschwerdeführerin das Rentenalter erreicht hatte - am 19. August 2014 eine Verfügung erlassen hatte, mit welcher diejenige der IVSTA vom 4. Dezember 2013 aufgehoben (vgl. Bst. A.b hiervor) und der Beschwerdeführerin in Ablösung der Invalidenrente in Anwendung von Art. 33bis AHVG und gestützt auf die im Rahmen der Verfügung der IVSTA vom 4. Dezember 2013 verwendeten und unbestritten gebliebenen Bemessungsfaktoren eine ordentliche Altersrente im Betrag von monatlich ebenfalls Fr. 1'251.- zugesprochen wurde (act. 33 im Beschwerdeverfahren C-4103/2020 [im vorliegenden Beschwerdeverfahren nicht aktenkundig]).”
“Nel caso di specie l’insorgente era stato posto al beneficio di una rendita d’invalidità dal 1° gennaio 2007, ricalcolata dal 1° dicembre 2012 in seguito al diritto anche per la moglie (per tre anni [cfr. foglio di calcolo, doc. 5, pag. 2 “MA”), di una rendita d’invalidità, sulla base di una scala di rendite 25 e di un reddito annuo medio di fr. 64'032 (nel 2012). Dal 1° agosto 2022, ossia dal mese seguente il compimento dei 65 anni, egli ha diritto ad una rendita di vecchiaia. Quando una rendita AI è sostituita da una rendita AVS, quest'ultima è stabilita sulle basi di calcolo determinanti per la precedente rendita AI, ossia sulla scala delle rendite e il reddito annuo medio determinanti precedenti, se deriva un vantaggio all'avente diritto (cfr. art. 33bis LAVS). Nel caso di specie la Cassa è giunta alla conclusione che il calcolo eseguito utilizzando i parametri dell'assicurazione per l'invalidità (scala delle rendite 25 e reddito annuo medio nel 2022 di fr. 73'134) è più favorevole rispetto al risultato conseguito utilizzando i dati della rendita di vecchiaia. Il ricorrente contesta l’importo erogatogli, sostenendo che la prestazione deve essere calcolata tenendo conto di una scala di rendita superiore (31, cfr. doc. VI).”
“12’390 (1’195 X 12 X 3 X 9 [14 mezzi accrediti + 2 accrediti interi] : 31 anni e 3 mesi), rispettivamente a fr. 13'766 se si volesse ritenere 3 accrediti interi e 14 mezzi accrediti (1’195 X 12 X 3 X 10 : 31 anni e 3 mesi). Il reddito annuo medio (RAM) della rendita corrisponde pertanto, nel 2022, a fr. 37’284 (24’636 + 12’390 = fr. 37’026, arrotondato al limite superiore conformemente alle tabelle edite dall'UFAS) per un importo di fr. 1'192. Se si volessero ritenere tre accrediti interi educativi si raggiungerebbero fr. 38’718 (24’636 + 13'766 = fr. 38’402, arrotondato al limite superiore conformemente alle tabelle edite dall'UFAS), per una rendita di fr. 1’214 al mese. Ritenuto che questi importi sono inferiori rispetto a quello calcolato secondo i parametri AI (scala 25, reddito annuo medio di fr. 73'134) di fr. 1'260 al mese nel 2022, è a giusta ragione che l’amministrazione, in applicazione dell’art. 33bis LAVS, ha continuato a versare la rendita di vecchiaia sulla base degli elementi di calcolo della rendita AI. Per completezza va aggiunto che la rendita AI era stata calcolata sulla base di una scala 25 poiché determinante è il periodo di contribuzione fino all’anno precedente l’insorgere dell’evento assicurato (in concreto fino al 31 dicembre 2006; cfr. art. art. 29 bis cpv. 1 LAVS applicabile in virtù del rinvio di cui all’art. 36 cpv. 2 LAI). In queste condizioni la decisione su opposizione impugnata merita conferma.”
Von der in Art. 33bis Abs. 1 AHVG geregelten Besitzstandsgarantie ausgenommen sind nach den in der Quelle genannten Weisungen jene Ablösungsfälle, in denen die Einkommen für die Altersrente erstmals im Sinne von Art. 29quinquies Abs. 3 AHVG zu teilen sind und die so berechnete Altersrente niedriger ausfällt als die zuvor ausgerichtete Invalidenrente.
“AHV-Revision entstanden ist, ist diese Bestimmung vorliegend anwendbar. Nach Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung der Altersrenten, die an die Stelle einer Invalidenrente treten, auf die für die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für den Berechtigten vorteilhafter ist. Wird eine Invalidenrente durch eine Altersrente abgelöst, so ist für die Berechnung der Altersrente somit zwar grundsätzlich auf die für die berechtigte Person vorteilhaftere Berechnungsgrundlage (Rentenskala und massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen) abzustellen. Nicht als Ablösungsfall und daher von der Besitzstandsgarantie ausgenommen gelten aber jene Fälle, bei denen die Einkommen für die Altersrente erstmals im Sinne von Art. 29quinquies Abs. 3 AHVG geteilt werden müssen und die Altersrente daher tiefer ausfällt als die vorher ausgerichtete Invalidenrente (vgl. Ziff. 5648 und 5654 der Wegleitung des Bundesamtes für Sozialversicherungen [BSV] über die Renten in der Eidgenössischen AHV [RWL]; Ziff. 2028 f. des Kreisschreibens über die Berechnung von überführten und altrechtlichen Renten bei Mutationen und Ablösungen [KS 3]).”
Bei Umwandlung einer Invalidenrente in eine Altersrente ist – wenn dies für die Berechtigte vorteilhafter ist – das Einkommen nach den Splittingregelungen aufzuteilen. In solchen Fällen ist die Altersrente integral neu zu berechnen und anschliessend auf die für die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage abzustellen.
“Entscheid Versicherungsgericht, 06.04.2023 Art. 33bis Abs. 1 AHVG. Altersrente nach Invalidenrente und Splitting. Infolge der 10. AHV-Revision und nachfolgender zweiter Ehe-Scheidung der Beschwerdeführerin wurde das Einkommen aus der ersten Ehe gesplittet und eine integrale Neuberechnung der laufenden Invalidenrente zu Unrecht durchgeführt (vgl. IV 2021/83). Für die Berechnung ihrer die Invalidenrente ablösenden Altersrente ist das Splitting jedoch durchzuführen und die Rente integral neu zu berechnen, alsdann ist auf die für die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage abzustellen, weil dies für die Beschwerdeführerin hier vorteilhafter ist (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 6. April 2023, AHV 2021/12). Entscheid vom 6. April 2023 Besetzung Versicherungsrichterinnen Michaela Machleidt Lehmann (Vorsitz), Marie Löhrer und Versicherungsrichter Michael Rutz; Gerichtsschreiberin Jeannine Wiessner-Bodmer Geschäftsnr. AHV 2021/12 Parteien A.___, Beschwerdeführerin, gegen Eidgenössische Ausgleichskasse, Rechtsdienst, Schwarztorstrasse 59, 3003 Bern, Beschwerdegegnerin, Gegenstand Altersrente”
Bei der Umstellung sind die für die Invalidenrente massgebenden Elemente in den Vergleich einzubeziehen; hierzu zählt nach der Rechtsprechung insbesondere auch ein während der Invalidität berücksichtigter Karrierezuschlag, soweit dies für den Berechtigten vorteilhaft ist.
“Or, en l'occurrence, le recourant a atteint 65 ans le [...] septembre 2021 et a payé des cotisations pendant une année au moins (CSC pces 266 et 270). Il a également droit à trois rentes ordinaires pour enfant liées à la rente du père, dans la mesure où, parmi ses six enfants, les trois derniers, G._______, H._______ et J._______, ont moins de 25 ans et sont écoliers ou étudiant (CSC pce 271). 5.2 Il sied de relever ensuite qu'au moment d'atteindre l'âge de la retraite, en septembre 2021, le recourant percevait toujours la rente entière d'invalidité dont il bénéficiait depuis le 1er juin 1994. L'art. 30 LAI dispose à cet égard que l'assuré cesse d'avoir droit à la rente d'invalidité dès qu'il peut notamment prétendre la rente de vieillesse. Cela étant, l'art. 33bis al. 1 LAVS prévoit que les rentes de vieillesse succédant à une rente d'invalidité sont calculées sur la base des mêmes éléments que la rente d'invalidité à laquelle elles succèdent, s'il en résulte un avantage pour l'ayant droit. Ces « mêmes éléments », auxquels se réfère l'art. 33bis al. 1 LAVS, s'entendent dans un sens large et incluent notamment l'échelle de rentes et le revenu annuel moyen (RAM), y compris l'éventuel supplément de carrière, adapté aux cours du temps (voir infra consid. 13.2.2 ; cf. ATF 104 V 74 ; Directives concernant les rentes [DR] de l'assurance vieillesse, survivants et invalidité fédérale, éditées par l'Office fédéral des assurances sociales [OFAS], valables dès le 1er janvier 2003, état au 1er janvier 2023, n° 5655 ; Felix Frey, AHVG/IVG Kommentar, 2018, Nr. 1 AHVG, Art. 33bis, n° 2, p. 203). Il s'agit ainsi, dans une telle constellation, de déterminer, au regard de l'art. 33bis al. 1 LAVS, quelle est la rente la plus avantageuse. Deux calculs doivent donc être effectués : dans un premier temps, la rente de vieillesse est déterminée selon les dispositions légales valables en matière d'AVS ; puis, dans un second temps, le résultat de ce premier calcul est comparé au montant de la rente que l'on obtient en procédant au calcul de rente sur la base des éléments (échelle applicable et RAM) pris en compte pour déterminer le montant de la rente d'invalidité versée précédemment.”
Die SAK hat beim Erreichen des Rentenalters die bisherige Invalidenrente in Anwendung von Art. 33bis AHVG in eine ordentliche Altersrente umgewandelt.
“Unbestritten und zu keinen Beanstandungen Anlass gibt auch der Umstand, dass die SAK - nachdem die Beschwerdeführerin das Rentenalter erreicht hatte - am 19. August 2014 eine Verfügung erlassen hatte, mit welcher diejenige der IVSTA vom 4. Dezember 2013 aufgehoben (vgl. Bst. A.b hiervor) und der Beschwerdeführerin in Ablösung der Invalidenrente in Anwendung von Art. 33bis AHVG und gestützt auf die im Rahmen der Verfügung der IVSTA vom 4. Dezember 2013 verwendeten und unbestritten gebliebenen Bemessungsfaktoren eine ordentliche Altersrente im Betrag von monatlich ebenfalls Fr. 1'251.- zugesprochen wurde (act. 33 im Beschwerdeverfahren C-4103/2020 [im vorliegenden Beschwerdeverfahren nicht aktenkundig]).”
Eine rückwirkende 'integrale Neuberechnung' der IV‑Rente beim Übergang zur Altersrente ist zu unterlassen. Der Eintritt des Versicherungsfalls «Alter» begründet eine eigenständige Neuberechnung der Altersrente nach den für diese geltenden Regeln; eine vollständige rückwirkende Neuberechnung der früheren IV‑Rente findet nicht statt.
“Die Beitragsdauer ist vollständig, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29ter Abs. 1 AHVG). Die Rente wird nach Massgabe des durchschnittlichen Jahreseinkommens berechnet. Dieses setzt sich zusammen aus den Erwerbseinkommen, den Erziehungsgutschriften sowie den Betreuungsgutschriften (Art. 29quater AHVG). Das Einkommen wird mit dem Aufwertungsfaktor multipliziert und durch die Anzahl der Beitragsjahre geteilt (Art. 30 AHVG). Bei erwerbstätigen Personen werden nur die Einkommen berücksichtigt, auf denen Beiträge bezahlt wurden. Einkommen, welche die Ehegatten während der Kalenderjahre der gemeinsamen Ehe erzielt haben, werden geteilt und je zur Hälfte den beiden Ehegatten angerechnet. Die Einkommensteilung wird unter anderem anlässlich der Scheidung vorgenommen (Art. 29quinquies Abs. 1 und 3 lit. c AHVG). Gemäss Art. 36 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG; SR 831.20) sind für die Berechnung der ordentlichen IV-Renten die Bestimmungen des AHVG sinngemäss anwendbar. Gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung von Altersrenten, die an die Stelle einer IV-Rente treten, auf die für die Berechnung der IV-Rente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für die berechtigte Person vorteilhafter ist. Vorliegend macht die Beschwerdeführerin geltend, es sei ihr als Altersrente die bisherige bzw. vor Durchführung des Einkommenssplittings und integraler Neuberechnung ausgerichtete Invalidenrente von Fr. 2'122.-- pro Monat zu leisten. Wie im Urteil des Versicherungsgerichts IV 2021/83 (gleichen Datums wie das vorliegende) ausgeführt wird, hat eine (rückwirkende) Neuberechnung der IV-Rente im Sinne einer "integralen Neuberechnung" zu unterbleiben. Dafür wird auf die entsprechenden Erwägungen des erwähnten Urteils verwiesen. Dem vorliegend zu prüfenden Anspruch auf Altersrente bzw. deren Berechnung sowie Höhe liegt ein neuer Versicherungsfall, nämlich der Eintritt des versicherten Risikos "Alter" zugrunde (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 28. August 2008, 9C_518/2008, E. 2).”
Bei der Umwandlung einer IV‑Rente in eine Alters‑ oder Hinterlassenenrente ist — soweit zulasten/zugunsten der anspruchsberechtigten Person relevant — auf die für die IV‑Rente massgebende Berechnungsgrundlage abzustellen, wenn dies für die berechtigte Person vorteilhafter ist. Gemäss der zitierten Rechtsprechung ist dabei eine (rückwirkende) «integrale Neuberechnung» der IV‑Rente zu unterlassen.
“Die Beitragsdauer ist vollständig, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29ter Abs. 1 AHVG). Die Rente wird nach Massgabe des durchschnittlichen Jahreseinkommens berechnet. Dieses setzt sich zusammen aus den Erwerbseinkommen, den Erziehungsgutschriften sowie den Betreuungsgutschriften (Art. 29quater AHVG). Das Einkommen wird mit dem Aufwertungsfaktor multipliziert und durch die Anzahl der Beitragsjahre geteilt (Art. 30 AHVG). Bei erwerbstätigen Personen werden nur die Einkommen berücksichtigt, auf denen Beiträge bezahlt wurden. Einkommen, welche die Ehegatten während der Kalenderjahre der gemeinsamen Ehe erzielt haben, werden geteilt und je zur Hälfte den beiden Ehegatten angerechnet. Die Einkommensteilung wird unter anderem anlässlich der Scheidung vorgenommen (Art. 29quinquies Abs. 1 und 3 lit. c AHVG). Gemäss Art. 36 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG; SR 831.20) sind für die Berechnung der ordentlichen IV-Renten die Bestimmungen des AHVG sinngemäss anwendbar. Gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung von Altersrenten, die an die Stelle einer IV-Rente treten, auf die für die Berechnung der IV-Rente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für die berechtigte Person vorteilhafter ist. Vorliegend macht die Beschwerdeführerin geltend, es sei ihr als Altersrente die bisherige bzw. vor Durchführung des Einkommenssplittings und integraler Neuberechnung ausgerichtete Invalidenrente von Fr. 2'122.-- pro Monat zu leisten. Wie im Urteil des Versicherungsgerichts IV 2021/83 (gleichen Datums wie das vorliegende) ausgeführt wird, hat eine (rückwirkende) Neuberechnung der IV-Rente im Sinne einer "integralen Neuberechnung" zu unterbleiben. Dafür wird auf die entsprechenden Erwägungen des erwähnten Urteils verwiesen. Dem vorliegend zu prüfenden Anspruch auf Altersrente bzw. deren Berechnung sowie Höhe liegt ein neuer Versicherungsfall, nämlich der Eintritt des versicherten Risikos "Alter" zugrunde (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 28. August 2008, 9C_518/2008, E. 2).”
“Die Beitragsdauer ist vollständig, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29ter Abs. 1 AHVG). Die Rente wird nach Massgabe des durchschnittlichen Jahreseinkommens berechnet. Dieses setzt sich zusammen aus den Erwerbseinkommen, den Erziehungsgutschriften sowie den Betreuungsgutschriften (Art. 29quater AHVG). Das Einkommen wird mit dem Aufwertungsfaktor multipliziert und durch die Anzahl der Beitragsjahre geteilt (Art. 30 AHVG). Bei erwerbstätigen Personen werden nur die Einkommen berücksichtigt, auf denen Beiträge bezahlt wurden. Einkommen, welche die Ehegatten während der Kalenderjahre der gemeinsamen Ehe erzielt haben, werden geteilt und je zur Hälfte den beiden Ehegatten angerechnet. Die Einkommensteilung wird unter anderem anlässlich der Scheidung vorgenommen (Art. 29quinquies Abs. 1 und 3 lit. c AHVG). Gemäss Art. 36 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG; SR 831.20) sind für die Berechnung der ordentlichen IV-Renten die Bestimmungen des AHVG sinngemäss anwendbar. Gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung von Altersrenten, die an die Stelle einer IV-Rente treten, auf die für die Berechnung der IV-Rente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für die berechtigte Person vorteilhafter ist. Vorliegend macht die Beschwerdeführerin geltend, es sei ihr als Altersrente die bisherige bzw. vor Durchführung des Einkommenssplittings und integraler Neuberechnung ausgerichtete Invalidenrente von Fr. 2'122.-- pro Monat zu leisten. Wie im Urteil des Versicherungsgerichts IV 2021/83 (gleichen Datums wie das vorliegende) ausgeführt wird, hat eine (rückwirkende) Neuberechnung der IV-Rente im Sinne einer "integralen Neuberechnung" zu unterbleiben. Dafür wird auf die entsprechenden Erwägungen des erwähnten Urteils verwiesen. Dem vorliegend zu prüfenden Anspruch auf Altersrente bzw. deren Berechnung sowie Höhe liegt ein neuer Versicherungsfall, nämlich der Eintritt des versicherten Risikos "Alter" zugrunde (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 28. August 2008, 9C_518/2008, E. 2).”
Bei Übergang einer IV-Rente in eine AHV-Alters- oder Hinterlassenenrente ist eine Vergleichsrechnung vorzunehmen. Es sind zwei Berechnungen zu erstellen: die AHV-Rente nach den für die Altersrente geltenden Vorschriften sowie die Rente, berechnet auf der für die Invalidenrente massgebenden Grundlage; die versicherte Person erhält die jeweils höhere der beiden Renten.
“Nach Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung von Alters- oder Hinterlassenenrenten, die an die Stelle einer Rente des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) treten, auf die für die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für den Berechtigten vorteilhafter ist. In der Praxis hat dies mit einer sogenannten Vergleichsrechnung zu geschehen: Die versicherte Person hat danach Anspruch auf die höhere der beiden Renten - entweder ist das die bisherige IV-Rente oder die neu berechnete AHV-Rente. Hierbei bleibt zu beachten, dass die Berechnung der ordentlichen Invalidenrente sich nach den AHV-rechtlichen Vorschriften richtet (Art. 36 Abs. 2 IVG) und die massgeblichen Berechnungsgrundlagen (Rentenskala und Durchschnittseinkommen) keinen Bezug haben zu den Bemessungsgrundlagen (Valideneinkommen und Invalideneinkommen) der Invaliditätsbemessung.”
“Or, en l'occurrence, le recourant a atteint 65 ans le [...] septembre 2021 et a payé des cotisations pendant une année au moins (CSC pces 266 et 270). Il a également droit à trois rentes ordinaires pour enfant liées à la rente du père, dans la mesure où, parmi ses six enfants, les trois derniers, G._______, H._______ et J._______, ont moins de 25 ans et sont écoliers ou étudiant (CSC pce 271). 5.2 Il sied de relever ensuite qu'au moment d'atteindre l'âge de la retraite, en septembre 2021, le recourant percevait toujours la rente entière d'invalidité dont il bénéficiait depuis le 1er juin 1994. L'art. 30 LAI dispose à cet égard que l'assuré cesse d'avoir droit à la rente d'invalidité dès qu'il peut notamment prétendre la rente de vieillesse. Cela étant, l'art. 33bis al. 1 LAVS prévoit que les rentes de vieillesse succédant à une rente d'invalidité sont calculées sur la base des mêmes éléments que la rente d'invalidité à laquelle elles succèdent, s'il en résulte un avantage pour l'ayant droit. Ces « mêmes éléments », auxquels se réfère l'art. 33bis al. 1 LAVS, s'entendent dans un sens large et incluent notamment l'échelle de rentes et le revenu annuel moyen (RAM), y compris l'éventuel supplément de carrière, adapté aux cours du temps (voir infra consid. 13.2.2 ; cf. ATF 104 V 74 ; Directives concernant les rentes [DR] de l'assurance vieillesse, survivants et invalidité fédérale, éditées par l'Office fédéral des assurances sociales [OFAS], valables dès le 1er janvier 2003, état au 1er janvier 2023, n° 5655 ; Felix Frey, AHVG/IVG Kommentar, 2018, Nr. 1 AHVG, Art. 33bis, n° 2, p. 203). Il s'agit ainsi, dans une telle constellation, de déterminer, au regard de l'art. 33bis al. 1 LAVS, quelle est la rente la plus avantageuse. Deux calculs doivent donc être effectués : dans un premier temps, la rente de vieillesse est déterminée selon les dispositions légales valables en matière d'AVS ; puis, dans un second temps, le résultat de ce premier calcul est comparé au montant de la rente que l'on obtient en procédant au calcul de rente sur la base des éléments (échelle applicable et RAM) pris en compte pour déterminer le montant de la rente d'invalidité versée précédemment.”
Art. 33bis Abs. 1 wird nur insoweit angewandt, als die damit durchgeführte Vergleichsberechnung für die betroffene Person einen höheren Rentenanspruch ergibt. Ergibt die Vergleichsberechnung keinen Vorteil, findet die Bestimmung zugunsten der versicherten Person keine Anwendung.
“1 de la Convention de sécurité sociale du 11 septembre 1975 entre la Suisse et le Portugal (RS 0.831.109.654.1; ci-après: la convention Suisse-Portugal). Le système de cette convention, dite de "type A", se caractérise par le principe du risque, selon lequel l'invalide qui en remplit les conditions reçoit une seule rente d'invalidité (au lieu de deux rentes partielles versées par les assurances des deux pays concernés [rentes partielles calculées au prorata des périodes d'assurance accomplies; convention dite de "type B"]). Cette rente unique est versée par l'assurance à laquelle l'assuré est affilié lors de la survenance de l'invalidité (en l'espèce la Suisse). L'assurance prend en considération la totalité des périodes de cotisations, y compris celles qui ont été accomplies dans l'autre pays (cf. ATF 130 V 247 consid. 4). La rente de vieillesse du recourant, qui a en l'occurrence succédé à sa rente d'invalidité, a en revanche été calculée sur la base des seules cotisations à l'assurance suisse. La caisse intimée a procédé au calcul comparatif prévu par l'art. 33bis al. 1 LAVS. Selon cette disposition, les rentes de vieillesse ou de survivants sont calculées sur la base des mêmes éléments que la rente d'invalidité à laquelle elles succèdent s'il en résulte un avantage pour l'ayant droit. L'administration n'a cependant pas appliqué cette disposition dans la mesure où elle n'avait relevé aucun avantage pour l'assuré.”
“1 de la Convention de sécurité sociale du 11 septembre 1975 entre la Suisse et le Portugal (RS 0.831.109.654.1; ci-après: la convention Suisse-Portugal). Le système de cette convention, dite de "type A", se caractérise par le principe du risque, selon lequel l'invalide qui en remplit les conditions reçoit une seule rente d'invalidité (au lieu de deux rentes partielles versées par les assurances des deux pays concernés [rentes partielles calculées au prorata des périodes d'assurance accomplies; convention dite de "type B"]). Cette rente unique est versée par l'assurance à laquelle l'assuré est affilié lors de la survenance de l'invalidité (en l'espèce la Suisse). L'assurance prend en considération la totalité des périodes de cotisations, y compris celles qui ont été accomplies dans l'autre pays (cf. ATF 130 V 247 consid. 4). La rente de vieillesse du recourant, qui a en l'occurrence succédé à sa rente d'invalidité, a en revanche été calculée sur la base des seules cotisations à l'assurance suisse. La caisse intimée a procédé au calcul comparatif prévu par l'art. 33bis al. 1 LAVS. Selon cette disposition, les rentes de vieillesse ou de survivants sont calculées sur la base des mêmes éléments que la rente d'invalidité à laquelle elles succèdent s'il en résulte un avantage pour l'ayant droit. L'administration n'a cependant pas appliqué cette disposition dans la mesure où elle n'avait relevé aucun avantage pour l'assuré.”
Die im Zeitpunkt des Bezugs der Invalidenrente garantierte Rentenhöhe bleibt bei der Berechnung der anschliessenden Altersrente als Ausgangsgrösse relevant; die Verwaltung kann die Alters- bzw. Hinterlassenenrente weiterhin anhand der für die Invalidenrente massgebenden (gegebenenfalls höheren) Berechnungsgrundlage belassen, wenn dies für die Berechtigten vorteilhafter ist.
“Die Höhe der ordentlichen Altersrente wird nach den Vorgaben der Art. 29bis ff. AHVG berechnet. Löst die Altersrente eine Invalidenrente ab, bemisst sich deren Höhe nach Art. 33bis AHVG, der im Wesentlichen eine Besitzstandsgarantie auf der Höhe der bisherigen Invalidenrente enthält (vgl. BGE 131 V 371 E. 3.2). Weshalb diese oder eine andere Bestimmung der Aufschubsmöglichkeit nach Art. 39 Abs. 1 AHVG entgegenstehen soll, leuchtet nicht ein und begründet auch das BSV nicht weiter. Insbesondere erhellt nicht, weshalb Art. 33bis AHVG durch den Aufschub der Altersrente seines Sinnes entleert würde (wie die Vorinstanz festhält), behält doch die (garantierte) Rentenhöhe auch bei einem Rentenaufschub ihre Bedeutung als Ausgangsgrösse für die Berechnung der nach dem Aufschub zu zahlenden Rente.”
“12’390 (1’195 X 12 X 3 X 9 [14 mezzi accrediti + 2 accrediti interi] : 31 anni e 3 mesi), rispettivamente a fr. 13'766 se si volesse ritenere 3 accrediti interi e 14 mezzi accrediti (1’195 X 12 X 3 X 10 : 31 anni e 3 mesi). Il reddito annuo medio (RAM) della rendita corrisponde pertanto, nel 2022, a fr. 37’284 (24’636 + 12’390 = fr. 37’026, arrotondato al limite superiore conformemente alle tabelle edite dall'UFAS) per un importo di fr. 1'192. Se si volessero ritenere tre accrediti interi educativi si raggiungerebbero fr. 38’718 (24’636 + 13'766 = fr. 38’402, arrotondato al limite superiore conformemente alle tabelle edite dall'UFAS), per una rendita di fr. 1’214 al mese. Ritenuto che questi importi sono inferiori rispetto a quello calcolato secondo i parametri AI (scala 25, reddito annuo medio di fr. 73'134) di fr. 1'260 al mese nel 2022, è a giusta ragione che l’amministrazione, in applicazione dell’art. 33bis LAVS, ha continuato a versare la rendita di vecchiaia sulla base degli elementi di calcolo della rendita AI. Per completezza va aggiunto che la rendita AI era stata calcolata sulla base di una scala 25 poiché determinante è il periodo di contribuzione fino all’anno precedente l’insorgere dell’evento assicurato (in concreto fino al 31 dicembre 2006; cfr. art. art. 29 bis cpv. 1 LAVS applicabile in virtù del rinvio di cui all’art. 36 cpv. 2 LAI). In queste condizioni la decisione su opposizione impugnata merita conferma.”
Bei Dezembergeburt ist für den Beginn des Splittingzeitraums auf das tatsächliche Erreichen des ordentlichen Rentenalters abzustellen. Dadurch umfasst der Splittingzeitraum im dargestellten Beispiel die Jahre 1991–2020. Liegt der Beginn der Invalidenrente des Ehegatten erst nach diesem Splittingzeitraum, kann das im Zeitpunkt der Entstehung der Invalidenrente massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen nicht nach Art. 29quinquies AHVG angerechnet werden (Art. 33bis Abs. 4 AHVG e contrario). In diesem Fall sind die in den relevanten Jahren erzielten Einkommen in die Berechnung der Altersrente einzubeziehen; es kann eine Neuberechnung erforderlich sein.
“Mit dem zweitgenannten Urteil wurde entschieden, dass betreffend die Frage des Splittingzeitraums (auch) bei Dezembergeborenen auf das Erreichen des Rentenalters als Verwirklichung des anspruchsbegründenden Sachverhalts abzustellen ist (und nicht auf die Entstehung des Rentenanspruchs im darauffolgenden Monat [Januar] mit der Folge, dass der Splittingzeitraum um ein Jahr auszudehnen wäre [E. 2.6]). Nachdem die Ehe des Beschwerdeführers im Jahr 1990 geschlossen wurde und er im Jahr 2021 das ordentliche Rentenalter erreichte, umfasst die Einkommensteilung für die Berechnung seiner Altersrente den Zeitraum von 1991 bis 2020, was von der Beschwerdegegnerin (wie in E. 3.4 vorstehend dargetan) korrekt vorgenommen wurde. Da die Ehefrau des Beschwerdeführers tatsächlich erst ab dem 1. März 2022 - mithin erst nach dem Splittingzeitraum bzw. nach dem 31. Dezember des dem eigenen Versicherungsfall des Beschwerdeführers vorangehenden Jahres - eine Invalidenrente bezogen hat, kann dem Beschwerdeführer das im Zeitpunkt der Entstehung der Invalidenrente massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen der Ehefrau nicht im Sinn von Art. 29quinquies AHVG angerechnet werden (Art. 33bis Abs. 4 AHVG e contrario; vgl. auch Ziff. 5206 und 5214 RWL sowie E. 2.2 vorstehend). Stattdessen wurden die von der Ehefrau erzielten Einkommen in den Jahren 2011 bis 2018 in die Berechnung einbezogen. Die Neuberechnung seiner Altersrente musste durchgeführt werden, da die erste Berechnung vor dem Hintergrund des seit 2013 gegebenen bis zum 1. März 2022 lediglich virtuellen IV-Rentenanspruchs bzw. des faktischen früheren Verzichts lediglich auf seinen eigenen ungeteilten Einkommen beruhte und dementsprechend rückwirkend seit Beginn zu korrigieren war (vgl. Ziff.”
“Mit dem zweitgenannten Urteil wurde entschieden, dass betreffend die Frage des Splittingzeitraums (auch) bei Dezembergeborenen auf das Erreichen des Rentenalters als Verwirklichung des anspruchsbegründenden Sachverhalts abzustellen ist (und nicht auf die Entstehung des Rentenanspruchs im darauffolgenden Monat [Januar] mit der Folge, dass der Splittingzeitraum um ein Jahr auszudehnen wäre [E. 2.6]). Nachdem die Ehe des Beschwerdeführers im Jahr 1990 geschlossen wurde und er im Jahr 2021 das ordentliche Rentenalter erreichte, umfasst die Einkommensteilung für die Berechnung seiner Altersrente den Zeitraum von 1991 bis 2020, was von der Beschwerdegegnerin (wie in E. 3.4 vorstehend dargetan) korrekt vorgenommen wurde. Da die Ehefrau des Beschwerdeführers tatsächlich erst ab dem 1. März 2022 - mithin erst nach dem Splittingzeitraum bzw. nach dem 31. Dezember des dem eigenen Versicherungsfall des Beschwerdeführers vorangehenden Jahres - eine Invalidenrente bezogen hat, kann dem Beschwerdeführer das im Zeitpunkt der Entstehung der Invalidenrente massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen der Ehefrau nicht im Sinn von Art. 29quinquies AHVG angerechnet werden (Art. 33bis Abs. 4 AHVG e contrario; vgl. auch Ziff. 5206 und 5214 RWL sowie E. 2.2 vorstehend). Stattdessen wurden die von der Ehefrau erzielten Einkommen in den Jahren 2011 bis 2018 in die Berechnung einbezogen. Die Neuberechnung seiner Altersrente musste durchgeführt werden, da die erste Berechnung vor dem Hintergrund des seit 2013 gegebenen bis zum 1. März 2022 lediglich virtuellen IV-Rentenanspruchs bzw. des faktischen früheren Verzichts lediglich auf seinen eigenen ungeteilten Einkommen beruhte und dementsprechend rückwirkend seit Beginn zu korrigieren war (vgl. Ziff.”
Die Ausnahme von der Totalisierung der Versicherungszeiten greift nur, wenn zum Zeitpunkt des Zugangs zur schweizerischen Altersrente endgültig kein Anspruch auf eine analoge Leistung im Herkunftsstaat besteht. Liegt ein Anspruch erst später (z. B. beim dortigen Regelrentenalter) oder ist eine inländische Übergangsrente in Aussicht, hat die kantonale Rechtsprechung die Ausnahme nicht anzuwenden.
“2 de cette convention prévoyait le principe de la proratisation des périodes de cotisations à prendre en compte dans le calcul d'une rente suisse de vieillesse se substituant à une rente suisse d'invalidité (première phrase) et l'exception de la totalisation desdites périodes si les périodes d'assurance portugaise n'ouvraient pas le droit à une prestation analogue au Portugal (seconde phrase). La juridiction cantonale a interprété cette disposition en ce sens que l'exception de la totalisation des périodes de cotisations s'appliquait seulement si l'assuré n'avait définitivement pas la possibilité d'obtenir une prestation analogue au Portugal. Elle a considéré qu'il n'y avait pas lieu d'appliquer l'exception de la totalisation des périodes de cotisations au calcul de la rente de vieillesse de l'assuré dès lors que, si celui-ci n'avait pas droit à une rente portugaise de vieillesse au moment de son accession à l'âge de la retraite en Suisse, il y aurait droit dès qu'il aurait atteint l'âge de la retraite au Portugal de soixante-six ans et six mois. Elle a ajouté que cette conclusion s'imposait d'autant plus que, selon la jurisprudence, cette situation donnait droit au recourant d'obtenir une rente transitoire d'invalidité dans son pays d'origine (ATF 131 V 371) et que le calcul comparatif de l'art. 33bis LAVS s'effectuait en fonction des périodes suisses de cotisations uniquement (ATF 133 V 329). Les premiers juges ont par ailleurs confirmé les revenus annuels moyens et les échelles de rentes retenus par la caisse intimée dans son calcul comparatif selon l'art. 33bis LAVS. Ils ont dès lors rejeté le grief de l'assuré à cet égard.”
“2 de cette convention prévoyait le principe de la proratisation des périodes de cotisations à prendre en compte dans le calcul d'une rente suisse de vieillesse se substituant à une rente suisse d'invalidité (première phrase) et l'exception de la totalisation desdites périodes si les périodes d'assurance portugaise n'ouvraient pas le droit à une prestation analogue au Portugal (seconde phrase). La juridiction cantonale a interprété cette disposition en ce sens que l'exception de la totalisation des périodes de cotisations s'appliquait seulement si l'assuré n'avait définitivement pas la possibilité d'obtenir une prestation analogue au Portugal. Elle a considéré qu'il n'y avait pas lieu d'appliquer l'exception de la totalisation des périodes de cotisations au calcul de la rente de vieillesse de l'assuré dès lors que, si celui-ci n'avait pas droit à une rente portugaise de vieillesse au moment de son accession à l'âge de la retraite en Suisse, il y aurait droit dès qu'il aurait atteint l'âge de la retraite au Portugal de soixante-six ans et six mois. Elle a ajouté que cette conclusion s'imposait d'autant plus que, selon la jurisprudence, cette situation donnait droit au recourant d'obtenir une rente transitoire d'invalidité dans son pays d'origine (ATF 131 V 371) et que le calcul comparatif de l'art. 33bis LAVS s'effectuait en fonction des périodes suisses de cotisations uniquement (ATF 133 V 329). Les premiers juges ont par ailleurs confirmé les revenus annuels moyens et les échelles de rentes retenus par la caisse intimée dans son calcul comparatif selon l'art. 33bis LAVS. Ils ont dès lors rejeté le grief de l'assuré à cet égard.”
Vorgehen: Es sind zwei Berechnungen vorzunehmen und zu vergleichen. Erstens die Altersrente nach den für die AHV massgeblichen Bestimmungen; zweitens die Altersrente, berechnet auf der Grundlage der für die bisher bezogenen Invalidenrente massgebenden Elemente (insbesondere die damals anwendbare Rentenskala und der zugrunde gelegte RAM, einschliesslich eines allfälligen Karrierezuschlags, zeitlich angepasst). Die vorteilhafte der beiden Berechnungen ist zu wählen.
“Or, en l'occurrence, le recourant a atteint 65 ans le [...] septembre 2021 et a payé des cotisations pendant une année au moins (CSC pces 266 et 270). Il a également droit à trois rentes ordinaires pour enfant liées à la rente du père, dans la mesure où, parmi ses six enfants, les trois derniers, G._______, H._______ et J._______, ont moins de 25 ans et sont écoliers ou étudiant (CSC pce 271). 5.2 Il sied de relever ensuite qu'au moment d'atteindre l'âge de la retraite, en septembre 2021, le recourant percevait toujours la rente entière d'invalidité dont il bénéficiait depuis le 1er juin 1994. L'art. 30 LAI dispose à cet égard que l'assuré cesse d'avoir droit à la rente d'invalidité dès qu'il peut notamment prétendre la rente de vieillesse. Cela étant, l'art. 33bis al. 1 LAVS prévoit que les rentes de vieillesse succédant à une rente d'invalidité sont calculées sur la base des mêmes éléments que la rente d'invalidité à laquelle elles succèdent, s'il en résulte un avantage pour l'ayant droit. Ces « mêmes éléments », auxquels se réfère l'art. 33bis al. 1 LAVS, s'entendent dans un sens large et incluent notamment l'échelle de rentes et le revenu annuel moyen (RAM), y compris l'éventuel supplément de carrière, adapté aux cours du temps (voir infra consid. 13.2.2 ; cf. ATF 104 V 74 ; Directives concernant les rentes [DR] de l'assurance vieillesse, survivants et invalidité fédérale, éditées par l'Office fédéral des assurances sociales [OFAS], valables dès le 1er janvier 2003, état au 1er janvier 2023, n° 5655 ; Felix Frey, AHVG/IVG Kommentar, 2018, Nr. 1 AHVG, Art. 33bis, n° 2, p. 203). Il s'agit ainsi, dans une telle constellation, de déterminer, au regard de l'art. 33bis al. 1 LAVS, quelle est la rente la plus avantageuse. Deux calculs doivent donc être effectués : dans un premier temps, la rente de vieillesse est déterminée selon les dispositions légales valables en matière d'AVS ; puis, dans un second temps, le résultat de ce premier calcul est comparé au montant de la rente que l'on obtient en procédant au calcul de rente sur la base des éléments (échelle applicable et RAM) pris en compte pour déterminer le montant de la rente d'invalidité versée précédemment.”
“-, qu'il y a lieu encore d'arrondir au montant immédiatement supérieur du revenu annuel moyen déterminant selon les tables des rentes, soit à CHF 45'372.- (Tables des rentes 1997, échelle 26, p. 58). Une fois adapté à l'année 2021 - moment où le droit à la rente de vieillesse est né -, en se référant aux Tables des rentes 2021 (échelle 26, p. 56), ce revenu annuel moyen déterminant se monte à CHF 54'492.- et correspond au revenu retenu par la CSC dans la décision litigieuse. Montant de la rente selon les bases AI : Selon les Tables de rentes 2021 (p. 56), un revenu annuel moyen de CHF 54'492.- donne droit, en application de l'échelle 26, à une rente de vieillesse mensuelle de CHF 1'164 .-. 13.3 En conclusion, la rente de vieillesse calculée selon les bases AI, s'élevant à CHF 1'164.-, s'avère plus élevée que la rente fixée dans la décision entreprise et plus avantageuse que la rente calculée sur les bases AVS, qui se monte à CHF 850.-. Elle doit être par conséquent retenue, conformément à l'art. 33bis al. 1 LAVS. Quant aux rentes ordinaires pour enfant liées à la rente du père, elles se montent à 40% de la rente de vieillesse correspondant au revenu annuel déterminant, soit, désormais, à CHF 466.- par mois, au lieu des CHF 430.- alloués par la décision litigieuse (art. 35ter LAVS). 14. Au vu de ce qui précède, le recours doit être admis et la décision sur opposition du 17 novembre 2021 réformée, en ce sens qu'il est alloué au recourant, à compter du 1er octobre 2021, une rente ordinaire de vieillesse mensuelle de CHF 1'164.-, ainsi que deux rentes ordinaires mensuelles pour enfant liées à la rente du père de CHF 466.- chacune. Le dossier est retourné à la CSC afin qu'elle procède au versement de ces prestations et détermine les prestations arriérées dues. L'autorité inférieure établira de plus s'il y a lieu d'allouer des intérêts moratoires au sens de l'art. 26 al. 2 LPGA. Elle rendra une décision dans ce sens. En outre, le dossier est renvoyé à la CSC pour que soient rectifiés les comptes individuels du recourant conformément aux considérants du présent arrêt.”
“30 LAI dispose à cet égard que l'assuré cesse d'avoir droit à la rente d'invalidité dès qu'il peut notamment prétendre la rente de vieillesse. Cela étant, l'art. 33bis al. 1 LAVS prévoit que les rentes de vieillesse succédant à une rente d'invalidité sont calculées sur la base des mêmes éléments que la rente d'invalidité à laquelle elles succèdent, s'il en résulte un avantage pour l'ayant droit. Ces « mêmes éléments », auxquels se réfère l'art. 33bis al. 1 LAVS, s'entendent dans un sens large et incluent notamment l'échelle de rentes et le revenu annuel moyen (RAM), y compris l'éventuel supplément de carrière, adapté aux cours du temps (voir infra consid. 13.2.2 ; cf. ATF 104 V 74 ; Directives concernant les rentes [DR] de l'assurance vieillesse, survivants et invalidité fédérale, éditées par l'Office fédéral des assurances sociales [OFAS], valables dès le 1er janvier 2003, état au 1er janvier 2023, n° 5655 ; Felix Frey, AHVG/IVG Kommentar, 2018, Nr. 1 AHVG, Art. 33bis, n° 2, p. 203). Il s'agit ainsi, dans une telle constellation, de déterminer, au regard de l'art. 33bis al. 1 LAVS, quelle est la rente la plus avantageuse. Deux calculs doivent donc être effectués : dans un premier temps, la rente de vieillesse est déterminée selon les dispositions légales valables en matière d'AVS ; puis, dans un second temps, le résultat de ce premier calcul est comparé au montant de la rente que l'on obtient en procédant au calcul de rente sur la base des éléments (échelle applicable et RAM) pris en compte pour déterminer le montant de la rente d'invalidité versée précédemment. 5.3 C'est ce calcul comparatif qu'a effectué à juste titre la CSC dans la décision litigieuse. Procédant tout d'abord au calcul de la rente de vieillesse sur les bases AVS, elle a considéré qu'entre 1982 et 2009, le recourant avait été assuré, et que des cotisations pouvaient être comptabilisées en sa faveur, durant 22 années et 8 mois, ce qui donnait droit à une rente de l'échelle 22 ; elle a également considéré qu'après partage des revenus entre époux et prise en compte des 21 années de demi-bonifications pour tâches éducatives auxquelles pourrait prétendre l'intéressé, le RAM se montait à CHF 57'360.”
Die Besitzstandsgarantie gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG bezieht sich nicht auf denjenigen Rentenbetrag, der unter Einrechnung bzw. Anrechnung ausländischer Versicherungszeiten ermittelt wurde. Folge ist, dass eine nach Art. 33bis berechnete Altersrente bei Personen, deren Invalidenrente unter Berücksichtigung ausländischer Beitragszeiten bemessen war, geringer ausfallen kann als die zuvor bezogene Invalidenrente, ohne dass dadurch Art. 33bis Abs. 1 AHVG verletzt wäre.
“4 Die Vorinstanz weist in ihrer Duplik insbesondere darauf hin, dass es eines Antrags des Beschwerdeführers beim portugiesischen Versicherungsträger bedürfe zur Klärung der Frage, ab wann er Anspruch auf die ordentliche oder vorbezogene allenfalls soziale Altersrente habe. Die Anfrage an die portugiesische Botschaft sei diesbezüglich unbehelflich (vgl. BVGer-act. 10). 4.2 Vorab ist hinsichtlich der impliziten Rüge des Beschwerdeführers, dass ein Verstoss gegen Art. 33bis AHVG vorliege, Folgendes festzuhalten: Gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung von Alters- oder Hinterlassenenrenten, die an die Stelle einer Rente gemäss dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG, SR 831.20) treten, auf die für die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für den Berechtigten vorteilhafter ist. Die Besitzstandsgarantie des Art. 33bis Abs. 1 AHVG bezieht sich jedoch nicht auf den unter Anrechnung ausländischer Versicherungszeiten ermittelten Rentenbetrag. Vielmehr kann die Altersrente bei Personen, deren Invalidenrente unter Berücksichtigung ausländischer Versicherungszeiten berechnet wurde, tiefer sein als die bisher bezogene Invalidenrente, ohne dass dadurch gegen Art. 33bis Abs. 1 AHVG verstossen würde (vgl. BGE 131 V 371 E. 3.2; vgl. auch BGE 112 V 145 E. 2c). 4.3 Dem mehrfach von den Parteien erwähnten Sozialversicherungsabkommen mit Portugal in seiner vorliegend anwendbaren Fassung ab 1. November 1995 ist zur Frage der Anrechnung der Versicherungszeiten Folgendes zu entnehmen: 4.3.1 Gemäss Art. 12 Abs. 1 werden für die Ermittlung der Beitragsdauer, die als Bemessungsgrundlage für die ordentliche schweizerische Invalidenrente eines schweizerischen oder portugiesischen Staatsangehörigen dient, die nach den portugiesischen Rechtsvorschriften zurückgelegten Beitragszeiten und gleichgestellten Zeiten wie schweizerische Beitragszeiten berücksichtigt, soweit sie sich mit letzteren nicht überschneiden. Für die Ermittlung des durchschnittlichen Jahreseinkommens werden nur die schweizerischen Beitragszeiten berücksichtigt. 4.3.2 Ordentliche schweizerische Alters- und Hinterlassenenrenten, die eine nach Absatz 1 berechnete Invalidenrente ablösen, werden nach den schweizerischen Rechtsvorschriften berechnet, wobei ausschliesslich schweizerische Beitragszeiten berücksichtigt werden.”
“Le Tribunal fédéral a en outre rappelé que la garantie des droits acquis prévue à l'art. 33bis al. 1 LAVS ne se rapportait pas au montant de la rente d'invalidité calculée en tenant compte des périodes d'assurance à l'étranger. La rente de vieillesse pouvait être inférieure à la rente d'invalidité perçue jusqu'alors sans que cela ne constitue une violation de l'art. 33bis al. 1 LAVS et le calcul comparatif se faisait en fonction des périodes suisses uniquement (ATF 133 V 329 consid. 4.3; 131 V 371 consid. 3).”
Bei Ablösung einer Invalidenrente durch eine Alters- oder Hinterlassenenrente sind zwei Berechnungen vorzunehmen: a) die Altersrente nach den allgemeinen AVS-Regeln und b) die Rente, berechnet auf der für die Invalidenrente massgebenden Grundlage. Zu den betreffenden «Elementen» gehören unter anderem die anwendbare Rentenskala und das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen (inkl. allfälliger Karrierezuschläge). Die vorteilhafte Variante ist anzuwenden.
“Gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung von Alters- oder Hinterlassenenrenten, die an die Stelle einer Rente gemäss IVG treten, auf die für die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für die berechtigte Person vorteilhafter ist.”
“Or, en l'occurrence, le recourant a atteint 65 ans le [...] septembre 2021 et a payé des cotisations pendant une année au moins (CSC pces 266 et 270). Il a également droit à trois rentes ordinaires pour enfant liées à la rente du père, dans la mesure où, parmi ses six enfants, les trois derniers, G._______, H._______ et J._______, ont moins de 25 ans et sont écoliers ou étudiant (CSC pce 271). 5.2 Il sied de relever ensuite qu'au moment d'atteindre l'âge de la retraite, en septembre 2021, le recourant percevait toujours la rente entière d'invalidité dont il bénéficiait depuis le 1er juin 1994. L'art. 30 LAI dispose à cet égard que l'assuré cesse d'avoir droit à la rente d'invalidité dès qu'il peut notamment prétendre la rente de vieillesse. Cela étant, l'art. 33bis al. 1 LAVS prévoit que les rentes de vieillesse succédant à une rente d'invalidité sont calculées sur la base des mêmes éléments que la rente d'invalidité à laquelle elles succèdent, s'il en résulte un avantage pour l'ayant droit. Ces « mêmes éléments », auxquels se réfère l'art. 33bis al. 1 LAVS, s'entendent dans un sens large et incluent notamment l'échelle de rentes et le revenu annuel moyen (RAM), y compris l'éventuel supplément de carrière, adapté aux cours du temps (voir infra consid. 13.2.2 ; cf. ATF 104 V 74 ; Directives concernant les rentes [DR] de l'assurance vieillesse, survivants et invalidité fédérale, éditées par l'Office fédéral des assurances sociales [OFAS], valables dès le 1er janvier 2003, état au 1er janvier 2023, n° 5655 ; Felix Frey, AHVG/IVG Kommentar, 2018, Nr. 1 AHVG, Art. 33bis, n° 2, p. 203). Il s'agit ainsi, dans une telle constellation, de déterminer, au regard de l'art. 33bis al. 1 LAVS, quelle est la rente la plus avantageuse. Deux calculs doivent donc être effectués : dans un premier temps, la rente de vieillesse est déterminée selon les dispositions légales valables en matière d'AVS ; puis, dans un second temps, le résultat de ce premier calcul est comparé au montant de la rente que l'on obtient en procédant au calcul de rente sur la base des éléments (échelle applicable et RAM) pris en compte pour déterminer le montant de la rente d'invalidité versée précédemment.”
“Basierend auf einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 13’549.-- sowie der Rentenskala 44 hat die Beschwerdegegnerin gestützt auf Art. 29bis ff. AHVG eine Altersrente in der Höhe von Fr. 1’225.-- errechnet (Urk. 7/56/6). Da der Beschwerdeführer vor seinem Eintritt in das Rentenalter eine halbe Invalidenrente beruhend auf einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 16'704.-- sowie der Rentenskala 44 bezogen hatte (Urk. 7/28/1), stellte die Beschwerdegegnerin in Anwendung von Art. 33bis Abs. 1 AHVG (E. 1.2.2) aber richtigerweise für die Festsetzung der Altersrente auf die für die Invalidenrente massgebende Berechnungsgrundlage ab, denn dies war für den Beschwerdeführer vorteilhafter (vgl. Urk. 7/47/6-7, Urk. 7/49/1, Urk. 7/56/6 und S. 20 der Rententabellen 2023). Im Übrigen wird auf die zutreffenden Ausführungen zur Rentenberechnung (einschliesslich des Hinweises auf die Möglichkeiten zur Anmeldung für Ergänzungsleistungen und Beiträge an die individuellen Krankenkassenprämien) im angefochtenen Entscheid verwiesen (Urk. 2), denen das Gericht nichts hinzuzufügen hat. Der angefochtene Einspracheentscheid vom 7. Juni 2023 (Urk. 2) ist daher nicht zu beanstanden und die vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde ist abzuweisen. Das Gericht erkennt:”
Bei der Vergleichsberechnung nach Art. 33bis Abs. 1 AHVG sind, sofern dies für den Berechtigten vorteilhafter ist, auch einschlägige ausländische Versicherungszeiten zu berücksichtigen. Die Rechtsprechung verlangt eine differenzierte Behandlung nach Zeiträumen und zugrundeliegenden Rechtsgrundlagen (z.B. Berücksichtigung portugiesischer Versicherungszeiten für bestimmte Zeitspannen, andere Zeitspannen allenfalls nur mit schweizerischen Beitragszeiten).
“Gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung von Alters- oder Hinterlassenenrenten, die an die Stelle einer Rente gemäss IVG treten, auf die für die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für den Berechtigten vorteilhafter ist. Die Vorinstanz wird entsprechend für die erste Zeitspanne vom 1. November 2020 bis zum 31. Mai 2022 - unter Berücksichtigung der portugiesischen Versicherungszeit des Beschwerdeführers von zwölf Jahren - sowie für die zweite Zeitspanne ab dem 1. Juni 2022 - unter ausschliesslicher Berücksichtigung der schweizerischen Versicherungszeiten (wie bereits im vorliegend angefochtenen Einspracheentscheid) - jeweils Vergleichsrechnungen aufgrund der Bestimmungen des AHVG sowie der für die Berechnung der Invalidenrente massgebenden Grundlagen vornehmen und die Rente des Beschwerdeführers für die beiden Zeitspannen festsetzen.”
“Gemäss der Website des portugiesischen Sozialversicherungsträgers besteht zudem in Portugal - wie von der Vorinstanz angeführt - die Möglichkeit, ab dem Regelalter für den Bezug einer Altersrente (2022: 66 Jahre und 7 Monate) eine soziale Alterspension («pensão social de velhice») zu beziehen, insbesondere, wenn die zum Bezug einer Rente erforderlichen Versicherungszeiten nicht erfüllt sind (vgl. dazu < https://www.seg-social.pt/pensao-social-de-velhice1 >, zuletzt besucht am 21. März 2023; vgl. auch < https://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=1125&intPageId =4740&langId=de& >, zuletzt besucht am 21. März 2023). 4.5 Hinsichtlich der vom Beschwerdeführer geleisteten Versicherungszeiten ergibt sich aus den Akten Folgendes: 4.5.1 In der Schweiz weist der Beschwerdeführer eine Gesamtversicherungszeit von 47 Monaten, mithin drei Jahre und elf Monate, auf (vgl. dazu Bescheinigung des Versicherungsverlaufes in der Schweiz [SAK-act. 81]), und nicht nur zwei Jahre und fünf Monate, wie dies vom Beschwerdeführer jeweils vorgebracht wird. Diese Versicherungszeit von drei Jahren und elf Monaten resultiert deshalb, weil im Bereich der AHV - im Gegensatz zum Bereich der IV (vgl. sogleich im nächsten Absatz) - auch die Versicherungszeit der Jahre 1995 und 1996 zu berücksichtigen ist. Der Vollständigkeit halber ist bereits an dieser Stelle festzuhalten, dass die Vorinstanz gestützt auf Art. 33bis Abs. 1 AHVG bei der Festsetzung der AHV-Rente des Beschwerdeführers eine Vergleichsrechnung vornehmen muss (vgl. auch nachfolgend E. 5.2). Bei der Berechnung der AHV-Rente des Beschwerdeführers in Anwendung der Vorschriften des AHVG sind schweizerische Beitragszeiten im Umfang von drei Jahren und elf Monaten zu berücksichtigen, während bei der Berechnung nach Massgabe des IVG letztlich nur eine schweizerische Beitragszeit von zwei Jahren und fünf Monaten berücksichtigt werden kann. Dies ergibt sich daraus, dass im IV-Bereich lediglich die schweizerische Beitragszeit bis zum Jahr vor dem Eintritt des Versicherungsfalles zu berücksichtigen ist (vgl. Art. 29bis Abs. 1 AHVG i.V.m. Art. 36 Abs. 2 IVG). Im konkreten Fall bestand die Invalidität des Beschwerdeführers ab 1. März 1995, weshalb für die Vergleichsrechnung nach IVG lediglich Beitragszeiten bis zum 31. Dezember 1994 zu berücksichtigen sind, während für die Rentenberechnung nach AHVG die im IK eingetragenen Beitragszeiten bis im Juni 1996 berücksichtigt werden können.”
Der Begriff «Rentenart» ist als offener Rechtsbegriff zu verstehen. Die an die Stelle einer Invalidenrente tretende Altersrente kann daher im Sinne der Delegationsbestimmung als Rentenart subsumiert werden, sodass sich die für die Invalidenrente massgebenden Berechnungsregeln entsprechend anwenden lassen. Die Quelle weist ferner darauf hin, dass der Ausschluss des Aufschubs der Altersrente bei nicht erwerbstätigen Bezügern einer ganzen IV-Rente vor dem Zweck der ersten Säule als sachgerecht erscheint.
“Aus dem fraglichen Gesetzeskontext ergibt sich - wie auch die voranstehenden Ausführungen (E. 3.1) aufzeigen - dass der Begriff «Rentenart» («certains genres de rentes» bzw. «certi generi di rendite») als offener Rechtsbegriff benutzt wird und nicht im Sinne der gängigen Unterscheidung der Renten nach sozialem Risiko oder nach Sozialversicherungszweig zu verstehen ist. Ferner ist darauf hinzuweisen, dass die eine Invalidenrente ablösende Altersrente im Zuge der verpflichtenden Berechnungsregeln gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG zwangslos - wie die Teilrente oder die ausserordentliche Altersrente - als Rentenart im Sinne der Delegationsbestimmung von Art. 39 Abs. 3 AHVG zu subsumieren ist. Dass ein Aufschub der Altersrente bei einem Bezüger einer (ganzen) Invalidenrente, der nicht erwerbstätig war und, jedenfalls kaum lebensunterhaltssichernd, erwerbstätig ist, sinnwidrig wäre, leuchtet angesichts des Zweckes der ersten Säule sodann ein. Sinn und Zweck des Aufschubs ist es, den in erster Linie weiterhin erwerbstätigen Altersrentnern und -rentnerinnen, deren Lebensunterhalt auch nach Vollendung des AHV-Alters gesichert ist, eine gewisse Dispositionsfreiheit einzuräumen, wobei diese Möglichkeit insgesamt zu keiner höheren Belastung der AHV führen soll (AB 1968 S. 112 ff., 142 f., S. 453 ff.). Bei Konstellationen, in welchen die Versicherten eine Teilrente beziehen und in einem Teilzeitpensum erwerbstätig sind, lässt sich der Ausschluss vom Aufschub der Altersrente damit rechtfertigen, dass – wie aus der Botschaft zur”
Gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist bei der Umstellung einer bisher bezogenen IV‑Rente auf eine Alters‑ oder Hinterlassenenrente für die Festsetzung der neuen Rente auf die für die Invalidenrente massgebende Berechnungsgrundlage abzustellen, wenn dies für die berechtigte Person vorteilhafter ist. Die in diesem Sinn „gleichen Elemente“ sind weit zu verstehen und umfassen namentlich die angewandte Rentenskala sowie das durchschnittliche Jahreseinkommen (RAM) einschliesslich allfälliger Erziehungs‑/Betreuungsgutschriften und karrierebezogener Zusätze, soweit diese in der Berechnung der IV‑Rente berücksichtigt wurden.
“Gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung von Alters- oder Hinterlassenenrenten, die an die Stelle einer Rente gemäss IVG treten, auf die für die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für die berechtigte Person vorteilhafter ist.”
“Basierend auf einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 13’549.-- sowie der Rentenskala 44 hat die Beschwerdegegnerin gestützt auf Art. 29bis ff. AHVG eine Altersrente in der Höhe von Fr. 1’225.-- errechnet (Urk. 7/56/6). Da der Beschwerdeführer vor seinem Eintritt in das Rentenalter eine halbe Invalidenrente beruhend auf einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 16'704.-- sowie der Rentenskala 44 bezogen hatte (Urk. 7/28/1), stellte die Beschwerdegegnerin in Anwendung von Art. 33bis Abs. 1 AHVG (E. 1.2.2) aber richtigerweise für die Festsetzung der Altersrente auf die für die Invalidenrente massgebende Berechnungsgrundlage ab, denn dies war für den Beschwerdeführer vorteilhafter (vgl. Urk. 7/47/6-7, Urk. 7/49/1, Urk. 7/56/6 und S. 20 der Rententabellen 2023). Im Übrigen wird auf die zutreffenden Ausführungen zur Rentenberechnung (einschliesslich des Hinweises auf die Möglichkeiten zur Anmeldung für Ergänzungsleistungen und Beiträge an die individuellen Krankenkassenprämien) im angefochtenen Entscheid verwiesen (Urk. 2), denen das Gericht nichts hinzuzufügen hat. Der angefochtene Einspracheentscheid vom 7. Juni 2023 (Urk. 2) ist daher nicht zu beanstanden und die vom Beschwerdeführer dagegen erhobene Beschwerde ist abzuweisen. Das Gericht erkennt:”
“30 LAI dispose à cet égard que l'assuré cesse d'avoir droit à la rente d'invalidité dès qu'il peut notamment prétendre la rente de vieillesse. Cela étant, l'art. 33bis al. 1 LAVS prévoit que les rentes de vieillesse succédant à une rente d'invalidité sont calculées sur la base des mêmes éléments que la rente d'invalidité à laquelle elles succèdent, s'il en résulte un avantage pour l'ayant droit. Ces « mêmes éléments », auxquels se réfère l'art. 33bis al. 1 LAVS, s'entendent dans un sens large et incluent notamment l'échelle de rentes et le revenu annuel moyen (RAM), y compris l'éventuel supplément de carrière, adapté aux cours du temps (voir infra consid. 13.2.2 ; cf. ATF 104 V 74 ; Directives concernant les rentes [DR] de l'assurance vieillesse, survivants et invalidité fédérale, éditées par l'Office fédéral des assurances sociales [OFAS], valables dès le 1er janvier 2003, état au 1er janvier 2023, n° 5655 ; Felix Frey, AHVG/IVG Kommentar, 2018, Nr. 1 AHVG, Art. 33bis, n° 2, p. 203). Il s'agit ainsi, dans une telle constellation, de déterminer, au regard de l'art. 33bis al. 1 LAVS, quelle est la rente la plus avantageuse. Deux calculs doivent donc être effectués : dans un premier temps, la rente de vieillesse est déterminée selon les dispositions légales valables en matière d'AVS ; puis, dans un second temps, le résultat de ce premier calcul est comparé au montant de la rente que l'on obtient en procédant au calcul de rente sur la base des éléments (échelle applicable et RAM) pris en compte pour déterminer le montant de la rente d'invalidité versée précédemment. 5.3 C'est ce calcul comparatif qu'a effectué à juste titre la CSC dans la décision litigieuse. Procédant tout d'abord au calcul de la rente de vieillesse sur les bases AVS, elle a considéré qu'entre 1982 et 2009, le recourant avait été assuré, et que des cotisations pouvaient être comptabilisées en sa faveur, durant 22 années et 8 mois, ce qui donnait droit à une rente de l'échelle 22 ; elle a également considéré qu'après partage des revenus entre époux et prise en compte des 21 années de demi-bonifications pour tâches éducatives auxquelles pourrait prétendre l'intéressé, le RAM se montait à CHF 57'360.”
“En effet, selon le droit suisse, ont droit à une rente ordinaire de vieillesse les hommes qui ont atteint 65 ans révolus et auxquelles il est possible de porter en compte au moins une année entière de revenus, de bonifications pour tâches éducatives ou pour tâches d'assistance. Le droit prend naissance le premier jour du mois suivant celui où a été atteint l'âge prescrit (art. 21 et 29 al. 1 LAVS). Or, en l'occurrence, le recourant a atteint 65 ans le [...] septembre 2021 et a payé des cotisations pendant une année au moins (CSC pces 266 et 270). Il a également droit à trois rentes ordinaires pour enfant liées à la rente du père, dans la mesure où, parmi ses six enfants, les trois derniers, G._______, H._______ et J._______, ont moins de 25 ans et sont écoliers ou étudiant (CSC pce 271). 5.2 Il sied de relever ensuite qu'au moment d'atteindre l'âge de la retraite, en septembre 2021, le recourant percevait toujours la rente entière d'invalidité dont il bénéficiait depuis le 1er juin 1994. L'art. 30 LAI dispose à cet égard que l'assuré cesse d'avoir droit à la rente d'invalidité dès qu'il peut notamment prétendre la rente de vieillesse. Cela étant, l'art. 33bis al. 1 LAVS prévoit que les rentes de vieillesse succédant à une rente d'invalidité sont calculées sur la base des mêmes éléments que la rente d'invalidité à laquelle elles succèdent, s'il en résulte un avantage pour l'ayant droit. Ces « mêmes éléments », auxquels se réfère l'art. 33bis al. 1 LAVS, s'entendent dans un sens large et incluent notamment l'échelle de rentes et le revenu annuel moyen (RAM), y compris l'éventuel supplément de carrière, adapté aux cours du temps (voir infra consid. 13.2.2 ; cf. ATF 104 V 74 ; Directives concernant les rentes [DR] de l'assurance vieillesse, survivants et invalidité fédérale, éditées par l'Office fédéral des assurances sociales [OFAS], valables dès le 1er janvier 2003, état au 1er janvier 2023, n° 5655 ; Felix Frey, AHVG/IVG Kommentar, 2018, Nr. 1 AHVG, Art. 33bis, n° 2, p. 203). Il s'agit ainsi, dans une telle constellation, de déterminer, au regard de l'art. 33bis al. 1 LAVS, quelle est la rente la plus avantageuse. Deux calculs doivent donc être effectués : dans un premier temps, la rente de vieillesse est déterminée selon les dispositions légales valables en matière d'AVS ; puis, dans un second temps, le résultat de ce premier calcul est comparé au montant de la rente que l'on obtient en procédant au calcul de rente sur la base des éléments (échelle applicable et RAM) pris en compte pour déterminer le montant de la rente d'invalidité versée précédemment.”
“Die Beitragsdauer ist vollständig, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29ter Abs. 1 AHVG). Die Rente wird nach Massgabe des durchschnittlichen Jahreseinkommens berechnet. Dieses setzt sich zusammen aus den Erwerbseinkommen, den Erziehungsgutschriften sowie den Betreuungsgutschriften (Art. 29quater AHVG). Das Einkommen wird mit dem Aufwertungsfaktor multipliziert und durch die Anzahl der Beitragsjahre geteilt (Art. 30 AHVG). Bei erwerbstätigen Personen werden nur die Einkommen berücksichtigt, auf denen Beiträge bezahlt wurden. Einkommen, welche die Ehegatten während der Kalenderjahre der gemeinsamen Ehe erzielt haben, werden geteilt und je zur Hälfte den beiden Ehegatten angerechnet. Die Einkommensteilung wird unter anderem anlässlich der Scheidung vorgenommen (Art. 29quinquies Abs. 1 und 3 lit. c AHVG). Gemäss Art. 36 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG; SR 831.20) sind für die Berechnung der ordentlichen IV-Renten die Bestimmungen des AHVG sinngemäss anwendbar. Gemäss Art. 33bis Abs. 1 AHVG ist für die Berechnung von Altersrenten, die an die Stelle einer IV-Rente treten, auf die für die Berechnung der IV-Rente massgebende Grundlage abzustellen, falls dies für die berechtigte Person vorteilhafter ist. Vorliegend macht die Beschwerdeführerin geltend, es sei ihr als Altersrente die bisherige bzw. vor Durchführung des Einkommenssplittings und integraler Neuberechnung ausgerichtete Invalidenrente von Fr. 2'122.-- pro Monat zu leisten. Wie im Urteil des Versicherungsgerichts IV 2021/83 (gleichen Datums wie das vorliegende) ausgeführt wird, hat eine (rückwirkende) Neuberechnung der IV-Rente im Sinne einer "integralen Neuberechnung" zu unterbleiben. Dafür wird auf die entsprechenden Erwägungen des erwähnten Urteils verwiesen. Dem vorliegend zu prüfenden Anspruch auf Altersrente bzw. deren Berechnung sowie Höhe liegt ein neuer Versicherungsfall, nämlich der Eintritt des versicherten Risikos "Alter" zugrunde (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 28. August 2008, 9C_518/2008, E. 2).”