16 commentaries
Die Ausgleichskasse hat sich grundsätzlich auf die rechtskräftige Veranlagung für die direkte Bundessteuer abzustützen; die von den kantonalen Steuerbehörden übermittelten Angaben sind für die Ausgleichskassen verbindlich (bei Vorbehalt der in den Quellen erwähnten Ausnahmen).
“2 mit Hinweisen). Art. 8 AHVG legt die Berechnung der Beiträge von Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit fest. 3.1 Die AHV-Beiträge werden gemäss Art. 22 Abs. 1 Satz 1 AHVV für jedes Beitragsjahr festgesetzt. Nach Satz 2 der genannten Bestimmung gilt als Beitragsjahr das Kalenderjahr. Für die Bemessung der Beiträge massgebend sind das Einkommen nach dem Ergebnis des im Beitragsjahr abgeschlossenen Geschäftsjahrs und das am Ende des Geschäftsjahrs in den Betrieb investierte Eigenkapital (Art. 22 Abs. 2 AHVV). 3.2 Das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit und das im Betrieb eingesetzte Eigenkapital werden gemäss Art. 9 Abs. 3 AHVG von den kantonalen Steuerbehörden ermittelt und den Ausgleichskassen gemeldet. Die Angaben der kantonalen Steuerbehörden über das für die Berechnung der Beiträge massgebende Erwerbseinkommen – bei dessen Ermittlung sich die Ausgleichskassen grundsätzlich auf die rechtskräftige Veranlagung für die direkte Bundessteuer abzustützen haben (vgl. Art. 17 und Art. 18 Abs. 1 AHVV) – sowie über das im Betrieb eingesetzte Eigenkapital sind für die Ausgleichskassen verbindlich (Art. 23 Abs. 4 AHVV). 3.3 Nach Art. 16 Abs. 1 AHVG können Beiträge, die nicht innert fünf Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, für welches sie geschuldet sind, durch Verfügung geltend gemacht werden, nicht mehr eingefordert oder entrichtet werden. Für Beiträge, die aufgrund einer Nachsteuerveranlagung festgesetzt werden – so für Beiträge von selbstständig Erwerbenden nach Art. 8 Abs. 1 AHVG –, beginnt die Frist mit dem Ablauf des Kalenderjahres, in welchem die massgebliche Steuerveranlagung rechtskräftig wurde, und dauert ein Jahr (Festsetzungsverjährung; Art. 16 Abs. 1 Satz 2 AHVG). Die gemäss Absatz 1 geltend gemachte Beitragsforderung erlischt fünf Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in welchem sie in Rechtskraft erwuchs (Vollstreckungsverjährung; Art. 16 Abs. 2 AHVG). Entgegen dem Wortlaut der Bestimmungen handelt es sich dabei um von Amtes wegen zu berücksichtigende Verwirkungsfristen (BGE 115 V 183 E.”
“3.2 mit Hinweisen). Art. 8 AHVG legt die Berechnung der Beiträge von Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit fest. 3.2. Die AHV-Beiträge werden gemäss Art. 22 Abs. 1 AHVV für jedes Beitragsjahr festgesetzt. Nach Satz 2 der genannten Bestimmung gilt als Beitragsjahr das Kalenderjahr. Für die Bemessung der Beiträge massgebend sind das Einkommen nach dem Ergebnis des im Beitragsjahr abgeschlossenen Geschäftsjahres und das am Ende des Geschäftsjahres im Betrieb investierte Eigenkapital (Art. 22 Abs. 2 AHVV). 3.3. Das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit und das im Betrieb eingesetzte Eigenkapital werden gemäss Art. 9 Abs. 3 AHVG von den kantonalen Steuerbehörden ermittelt und den Ausgleichskassen gemeldet. Die Angaben der kantonalen Steuerbehörden über das für die Berechnung der Beiträge massgebende Erwerbseinkommen bei dessen Ermittlung sich die Ausgleichskassen grundsätzlich auf die rechtskräftige Veranlagung für die direkte Bundessteuer abzustützen haben (vgl. Art. 17 und Art. 18 Abs. 1 AHVV) sowie über das im Betrieb eingesetzte Eigenkapital sind für die Ausgleichskassen unter Berücksichtigung gewisser Ausnahmen - verbindlich (Art. 23 Abs. 4 AHVV; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 9C_809/2019 vom 17. Februar 2021 E. 3.4.2). 3.4. Sowohl das Verwaltungsverfahren wie auch der kantonale Sozialversicherungsprozess sind vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG). Danach haben Verwaltung und das Gericht den rechtserheblichen”
“Das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit und das im Betrieb eingesetzte Eigenkapital werden gemäss Art. 9 Abs. 3 AHVG von den kantonalen Steuerbehörden ermittelt und den Ausgleichskassen gemeldet. Die Angaben der kantonalen Steuerbehörden über das für die Berechnung der Beiträge massgebende Erwerbseinkommen – bei dessen Ermittlung sich die Ausgleichskassen grundsätzlich auf die rechtskräftige Veranlagung für die direkte Bundessteuer abzustützen haben (vgl. Art. 17 und Art. 18 Abs. 1 AHVV) – sowie über das im Betrieb eingesetzte Eigenkapital sind für die Ausgleichskassen verbindlich (Art. 23 Abs. 4 AHVV).”
Ergibt die nach Art. 18 Abs. 2 AHVV vorzunehmende Berechnung für ein Jahr einen Zinssatz von 0 %, kann für dieses Jahr vom Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit kein Zins auf das im Betrieb investierte Eigenkapital abgezogen werden. Folglich ist die Höhe des am Stichtag im Betrieb investierten Eigenkapitals für die Ermittlung des beitragspflichtigen Einkommens in diesem Jahr unerheblich.
“Mit seiner Steuerausscheidung 2020 vom 28. Februar 2023 hat das kantonale Steueramt Zürich auch eine Ermessenseinschätzung der Vermögenssteuerwerte vorgenommen (Urk. 3/3). Daraus folgert die Beschwerdeführerin, dass von einem am 31. Dezember 2020 im Betrieb investierten Eigenkapital in der Höhe von Fr. 188'100.-- auszugehen sei (Urk. 1 S. 2). Dagegen wendet die Beschwerdegegnerin zur Recht ein, dass der Zinssatz (E. 1.2) für das Jahr 2020 0 % betragen habe (Urk. 5 S. 2). Weil nach der von Art. 18 Abs. 2 AHVV vorgeschrieben Berechnung für das Jahr 2020 ein Zinssatz von 0 % resultiert, kann vom Einkommen aus selbständiger Erwerbtätigkeit kein Zins auf dem im Betrieb investierten Eigenkapital abgezogen werden (Mitteilungen des Bundesamtes für Sozialversicherungen [BSV] an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durch-führungsstellen Nr. 432 vom 19. Januar 2021). Demnach ist die Höhe des am 31. Dezember 2020 im Betrieb investierten Eigenkapitals für die Ermittlung des beitragspflichtigen Einkommens irrelevant. Auf die diesbezüglichen Vorbringen der Beschwerdeführerin ist daher nicht einzugehen.”
Das für die Verzinsung massgebende Eigenkapital wird vor der Zinsermittlung auf den nächsten Tausender aufgerundet; dieser gerundete Betrag wird mit dem anzuwendenden Prozentsatz verzinst. Der so ermittelte Zinsbetrag wird im Einkommen berücksichtigt (bzw. davon abgezogen), wie in der zitierten Entscheidung dargelegt.
“-) sous déduction des intérêts commerciaux (CHF 496'429.-) et des cotisations sociales du recourant et de son épouse (CHF 68'089.- + CHF 50'000.-). C’est ainsi à juste titre que l’intimée a retenu ce montant, qui correspond en outre à celui communiqué par l’AFC à l’intimée le 25 juin 2018 (pièce 5 int.). 8.3.2 Pour le surplus, les autres postes du calcul auquel la caisse a ensuite procédé ne sont à juste titre pas critiqués par le recourant (qui les reprend d’ailleurs dans son propre calcul, cf. recours p. 6). Il n’est ainsi pas contesté que le montant du capital propre engagé se monte bien à CHF 5'412'860.-, comme cela ressort de la communication de l’AFC du 25 juin 2018 (pièce 5 int.). Conformément aux dispositions applicables, l’intimée a arrondi cette somme au millier supérieur (soit CHF 5'413'000.-) avant de la multiplier par 2.5% (cf. Bulletin de l’OFAS à l'intention des caisses de compensation AVS no 263 du 22 janvier 2010) pour obtenir le montant de l’intérêt sur le capital propre engagé (art. 18 al. 2 RAVS), soit CHF 135'325.-, qu’elle a déduit du revenu 2009. Elle a ensuite ajouté à ce revenu net sans cotisation (CHF1’061'698.-) les cotisations personnelles AVS 2009, soit CHF 111'449.- (cf. pièce 7 int. pour le détail du calcul). Une fois arrondi à la centaine inférieure le revenu déterminant sous l’angle AVS a ainsi valablement été fixé à CHF 1'173'100.-. Ce grief est infondé. 9. Le recours est donc rejeté. Les décisions du 27 juin 2018 et la décision sur opposition du 16 mai 2023 sont confirmées. La chambre de céans relève à cet égard que, concernant la décision relative aux intérêts, le recourant ne la remet pas en question per se, mais uniquement en lien avec le calcul des créances de cotisations. Dans la mesure où celles-ci sont confirmées, il en va de même des intérêts y relatifs, qui ne prêtent de toute manière pas le flanc à la critique. Le recourant, qui succombe, n'a pas droit à des dépens (art. 61 let. g LPGA a contrario). Pour le surplus, la procédure est gratuite (art.”
Für die handelsrechtlich vorgenommenen Abschreibungen gelten für die Ausscheidung und das Ausmass die Vorschriften über die direkte Bundessteuer.
“Das massgebende Einkommen wird ermittelt, indem vom rohen Einkommen die in Art. 9 Abs. 2 AHVG aufgeführten Abzüge vorgenommen werden, wobei der Bundesrat befugt ist, weitere Abzüge zuzulassen. Für die Ausscheidung und das Ausmass der nach Art. 9 Abs. 2 AHVG zulässigen Abzüge sind nach Art. 18 AHVV die Vorschriften über die direkte Bundessteuer massgebend. Art. 9 Abs. 2 AHVG sieht folgende Abzüge vom rohen Einkommen vor: - die zur Erzielung des rohen Einkommens erforderlichen Gewinnungskosten (lit. a); - die der Entwertung entsprechenden, geschäftsmässig begründeten Abschreibungen und Rückstellungen geschäftlicher Betriebe (lit. b); - die eingetretenen und verbuchten Geschäftsverluste (lit. c); - die vom Geschäftsinhaber in der Berechnungsperiode vorgenommenen Zuwendungen an Vorsorgeeinrichtungen zugunsten des eigenen Personals, sofern jede zweckwidrige Verwendung ausgeschlossen ist, sowie Zuwendungen für ausschliesslich gemeinnützige Zwecke (lit. d); - die persönlichen Einlagen in Einrichtungen der beruflichen Vorsorge, soweit sie dem üblichen Arbeitgeberanteil entsprechen (lit. e); - der Zins des im Betrieb eingesetzten eigenen Kapitals; der Zinssatz entspricht der jährlichen Durchschnittsrendite der Anleihen der nicht öffentlichen inländischen Schuldner in Schweizer Franken (lit.”
In der Praxis wurde ein Kapitalbetrag von CHF 5'412'860 gemäss Entscheid auf den nächsten Tausender aufgerundet (CHF 5'413'000) und dieser gerundete Betrag zur Berechnung des Zinses nach Art. 18 Abs. 2 AHVV verwendet.
“-) sous déduction des intérêts commerciaux (CHF 496'429.-) et des cotisations sociales du recourant et de son épouse (CHF 68'089.- + CHF 50'000.-). C’est ainsi à juste titre que l’intimée a retenu ce montant, qui correspond en outre à celui communiqué par l’AFC à l’intimée le 25 juin 2018 (pièce 5 int.). 8.3.2 Pour le surplus, les autres postes du calcul auquel la caisse a ensuite procédé ne sont à juste titre pas critiqués par le recourant (qui les reprend d’ailleurs dans son propre calcul, cf. recours p. 6). Il n’est ainsi pas contesté que le montant du capital propre engagé se monte bien à CHF 5'412'860.-, comme cela ressort de la communication de l’AFC du 25 juin 2018 (pièce 5 int.). Conformément aux dispositions applicables, l’intimée a arrondi cette somme au millier supérieur (soit CHF 5'413'000.-) avant de la multiplier par 2.5% (cf. Bulletin de l’OFAS à l'intention des caisses de compensation AVS no 263 du 22 janvier 2010) pour obtenir le montant de l’intérêt sur le capital propre engagé (art. 18 al. 2 RAVS), soit CHF 135'325.-, qu’elle a déduit du revenu 2009. Elle a ensuite ajouté à ce revenu net sans cotisation (CHF1’061'698.-) les cotisations personnelles AVS 2009, soit CHF 111'449.- (cf. pièce 7 int. pour le détail du calcul). Une fois arrondi à la centaine inférieure le revenu déterminant sous l’angle AVS a ainsi valablement été fixé à CHF 1'173'100.-. Ce grief est infondé. 9. Le recours est donc rejeté. Les décisions du 27 juin 2018 et la décision sur opposition du 16 mai 2023 sont confirmées. La chambre de céans relève à cet égard que, concernant la décision relative aux intérêts, le recourant ne la remet pas en question per se, mais uniquement en lien avec le calcul des créances de cotisations. Dans la mesure où celles-ci sont confirmées, il en va de même des intérêts y relatifs, qui ne prêtent de toute manière pas le flanc à la critique. Le recourant, qui succombe, n'a pas droit à des dépens (art. 61 let. g LPGA a contrario). Pour le surplus, la procédure est gratuite (art.”
“-) sous déduction des intérêts commerciaux (CHF 496'429.-) et des cotisations sociales du recourant et de son épouse (CHF 68'089.- + CHF 50'000.-). C’est ainsi à juste titre que l’intimée a retenu ce montant, qui correspond en outre à celui communiqué par l’AFC à l’intimée le 25 juin 2018 (pièce 5 int.). 8.3.2 Pour le surplus, les autres postes du calcul auquel la caisse a ensuite procédé ne sont à juste titre pas critiqués par le recourant (qui les reprend d’ailleurs dans son propre calcul, cf. recours p. 6). Il n’est ainsi pas contesté que le montant du capital propre engagé se monte bien à CHF 5'412'860.-, comme cela ressort de la communication de l’AFC du 25 juin 2018 (pièce 5 int.). Conformément aux dispositions applicables, l’intimée a arrondi cette somme au millier supérieur (soit CHF 5'413'000.-) avant de la multiplier par 2.5% (cf. Bulletin de l’OFAS à l'intention des caisses de compensation AVS no 263 du 22 janvier 2010) pour obtenir le montant de l’intérêt sur le capital propre engagé (art. 18 al. 2 RAVS), soit CHF 135'325.-, qu’elle a déduit du revenu 2009. Elle a ensuite ajouté à ce revenu net sans cotisation (CHF1’061'698.-) les cotisations personnelles AVS 2009, soit CHF 111'449.- (cf. pièce 7 int. pour le détail du calcul). Une fois arrondi à la centaine inférieure le revenu déterminant sous l’angle AVS a ainsi valablement été fixé à CHF 1'173'100.-. Ce grief est infondé. 9. Le recours est donc rejeté. Les décisions du 27 juin 2018 et la décision sur opposition du 16 mai 2023 sont confirmées. La chambre de céans relève à cet égard que, concernant la décision relative aux intérêts, le recourant ne la remet pas en question per se, mais uniquement en lien avec le calcul des créances de cotisations. Dans la mesure où celles-ci sont confirmées, il en va de même des intérêts y relatifs, qui ne prêtent de toute manière pas le flanc à la critique. Le recourant, qui succombe, n'a pas droit à des dépens (art. 61 let. g LPGA a contrario). Pour le surplus, la procédure est gratuite (art.”
Bei Covid-19-bedingten Erwerbsausfällen sind die nach Art. 18 AHVV vorgesehenen Abzüge im Zusammenhang mit der Covid-19-Verordnung Erwerbsausfall zu prüfen.
“2 Covid-19-Verordnung Erwerbsausfallart. 2 Ordonnance sur les pertes de gain COVID-19art. 2 Ordinanza COVID-19 perdita di guadagno VGE EO/2020/450 Art. 2 Covid-19-Verordnung Erwerbsausfallart. 2 Ordonnance sur les pertes de gain COVID-19art. 2 Ordinanza COVID-19 perdita di guadagno Art. 5 Covid-19-Verordnung Erwerbsausfallart. 5 Ordonnance sur les pertes de gain COVID-19art. 5 Ordinanza COVID-19 perdita di guadagno BGE 147 V 278ATF 147 V 278DTF 147 V 278 Art. 11 EOGart. 11 LAPGart. 11 LIPG Art. 5 Covid-19-Verordnung Erwerbsausfallart. 5 Ordonnance sur les pertes de gain COVID-19art. 5 Ordinanza COVID-19 perdita di guadagno Art. 2 Covid-19-Verordnung Erwerbsausfallart. 2 Ordonnance sur les pertes de gain COVID-19art. 2 Ordinanza COVID-19 perdita di guadagno Art. 11 EOGart. 11 LAPGart. 11 LIPG Art. 2 Covid-19-Verordnung Erwerbsausfallart. 2 Ordonnance sur les pertes de gain COVID-19art. 2 Ordinanza COVID-19 perdita di guadagno Art. 9 AHVGart. 9 LAVSart. 9 LAVS Art. 9 AHVGart. 9 LAVSart. 9 LAVS Art. 18 AHVVart. 18 RAVSart. 18 OAVS Art. 23 AHVVart. 23 RAVSart. 23 OAVS Art. 23 AHVVart. 23 RAVSart. 23 OAVS BGE 139 V 537ATF 139 V 537DTF 139 V 537 Art. 9 AHVGart. 9 LAVSart. 9 LAVS BGE 139 V 537ATF 139 V 537DTF 139 V 537 Art. 9 AHVGart. 9 LAVSart. 9 LAVS Art. 18 AHVVart. 18 RAVSart. 18 OAVS Art. 18 AHVVart. 18 RAVSart. 18 OAVS BGE 141 V 433ATF 141 V 433DTF 141 V 433 Art. 9 AHVGart. 9 LAVSart. 9 LAVS BGE 139 V 537ATF 139 V 537DTF 139 V 537 BGE 111 V 289ATF 111 V 289DTF 111 V 289 Art. 2 Covid-19-Verordnung Erwerbsausfallart. 2 Ordonnance sur les pertes de gain COVID-19art. 2 Ordinanza COVID-19 perdita di guadagno BGE 147 V 278ATF 147 V 278DTF 147 V 278 Art. 2 Covid-19-Verordnung Erwerbsausfallart. 2 Ordonnance sur les pertes de gain COVID-19art. 2 Ordinanza COVID-19 perdita di guadagno Art. 2 Covid-19-Verordnung Erwerbsausfallart. 2 Ordonnance sur les pertes de gain COVID-19art. 2 Ordinanza COVID-19 perdita di guadagno Art. 12 Covid-19-Verordnung besondere Lageart. 12 Ordonnance COVID-19 situation particulièreart. 12 Ordinanza COVID-19 situazione particolare Art.”
Die Eidgenössische Steuerverwaltung (neue Verwaltungsauffassung), die von der Mehrheit der kantonalen Steuerbehörden geteilt wird, rechnet käuflich erworbenen Goodwill zur steuerbaren Vermögensmasse. Nach der zitierten Rechtsprechung und den Ausführungen in den Quellen ist diese Verwaltungsauffassung nunmehr massgeblich für die Ermittlung des in Art. 18 Abs. 2 AHVV zu berücksichtigenden Eigenkapitals.
“Le Tribunal fédéral des assurances a même déclaré qu'un réexamen du problème n'était pas exclu, "si les efforts entrepris pour harmoniser les droits fiscaux cantonaux devaient aboutir" et "si l'on en venait à compter généralement le "goodwill" dans la fortune imposable". Or c'est précisément ce qui vient de se passer, pour le "goodwill" acquis à titre onéreux. Certes s'agit-il en l'occurrence d'une nouvelle opinion de l'Administration fédérale des contributions, partagée par la grande majorité des fiscs cantonaux. Mais, l'impôt complémentaire sur la fortune ayant été supprimé, sans que l'art. 18 al. 2 RAVS ait été modifié pour autant (afin de garantir une uniformité dans la communication, par les différentes autorités fiscales cantonales, du capital propre engagé dans l'entreprise), un tel avis doit être désormais décisif pour l'AVS, en lieu et place d'une législation abrogée et de la jurisprudence qui l'aurait interprétée. Que la nouvelle solution puisse présenter certains inconvénients, cela est possible. Mais il en allait de même sous l'empire de la pratique fiscale antérieure, ce qui n'a pas empêché la Cour de céans de s'en tenir à la norme claire de l'art. 18 al. 2 RAVS, qui prescrit l'évaluation du capital propre engagé dans l'exploitation suivant les dispositions de la législation fédérale sur l'IDN. Il ne saurait en aller autrement aujourd'hui. Cette adaptation de la jurisprudence a été approuvée par la Cour plénière.” Per il calcolo dei contributi è determinante il capitale proprio investito nell’azienda alla fine dell’esercizio commerciale chiuso nell’anno di contribuzione (marg. 1138 DIN). Per il marg. 4008 DIN il capitale proprio investito nell’azienda va determinato in base alla tassazione dell’imposta cantonale passata in giudicato e adeguata ai valori di ripartizione intercantonali (art. 23 cpv. 1 OAVS). La valutazione determinante per le autorità fiscali lo è anche per l’AVS.”
“Pour étayer sa décision niant au "goodwill" acquis à titre onéreux la qualité de capital propre investi dans l'entreprise, au sens des normes de l'assurance-vieillesse et survivants, la Cour de céans s'est fondée essentiellement, dans l'arrêt publié au RO 99 V Bl, sur le fait que la jurisprudence relative à l'impôt pour la défense nationale, applicable à la cotisation AVS/AI/APG en vertu de l'art. 18 al. 2 RAVS, ne considérait pas le "goodwill" comme un élément de la fortune. Le Tribunal fédéral des assurances a même déclaré qu'un réexamen du problème n'était pas exclu, "si les efforts entrepris pour harmoniser les droits fiscaux cantonaux devaient aboutir" et "si l'on en venait à compter généralement le "goodwill" dans la fortune imposable". Or c'est précisément ce qui vient de se passer, pour le "goodwill" acquis à titre onéreux. Certes s'agit-il en l'occurrence d'une nouvelle opinion de l'Administration fédérale des contributions, partagée par la grande majorité des fiscs cantonaux. Mais, l'impôt complémentaire sur la fortune ayant été supprimé, sans que l'art. 18 al. 2 RAVS ait été modifié pour autant (afin de garantir une uniformité dans la communication, par les différentes autorités fiscales cantonales, du capital propre engagé dans l'entreprise), un tel avis doit être désormais décisif pour l'AVS, en lieu et place d'une législation abrogée et de la jurisprudence qui l'aurait interprétée.”
“Pour étayer sa décision niant au "goodwill" acquis à titre onéreux la qualité de capital propre investi dans l'entreprise, au sens des normes de l'assurance-vieillesse et survivants, la Cour de céans s'est fondée essentiellement, dans l'arrêt publié au RO 99 V Bl, sur le fait que la jurisprudence relative à l'impôt pour la défense nationale, applicable à la cotisation AVS/AI/APG en vertu de l'art. 18 al. 2 RAVS, ne considérait pas le "goodwill" comme un élément de la fortune. Le Tribunal fédéral des assurances a même déclaré qu'un réexamen du problème n'était pas exclu, "si les efforts entrepris pour harmoniser les droits fiscaux cantonaux devaient aboutir" et "si l'on en venait à compter généralement le "goodwill" dans la fortune imposable". Or c'est précisément ce qui vient de se passer, pour le "goodwill" acquis à titre onéreux. Certes s'agit-il en l'occurrence d'une nouvelle opinion de l'Administration fédérale des contributions, partagée par la grande majorité des fiscs cantonaux. Mais, l'impôt complémentaire sur la fortune ayant été supprimé, sans que l'art. 18 al. 2 RAVS ait été modifié pour autant (afin de garantir une uniformité dans la communication, par les différentes autorités fiscales cantonales, du capital propre engagé dans l'entreprise), un tel avis doit être désormais décisif pour l'AVS, en lieu et place d'une législation abrogée et de la jurisprudence qui l'aurait interprétée. Que la nouvelle solution puisse présenter certains inconvénients, cela est possible. Mais il en allait de même sous l'empire de la pratique fiscale antérieure, ce qui n'a pas empêché la Cour de céans de s'en tenir à la norme claire de l'art. 18 al. 2 RAVS, qui prescrit l'évaluation du capital propre engagé dans l'exploitation suivant les dispositions de la législation fédérale sur l'IDN. Il ne saurait en aller autrement aujourd'hui. Cette adaptation de la jurisprudence a été approuvée par la Cour plénière.” Per il calcolo dei contributi è determinante il capitale proprio investito nell’azienda alla fine dell’esercizio commerciale chiuso nell’anno di contribuzione (marg.”
“Pour étayer sa décision niant au "goodwill" acquis à titre onéreux la qualité de capital propre investi dans l'entreprise, au sens des normes de l'assurance-vieillesse et survivants, la Cour de céans s'est fondée essentiellement, dans l'arrêt publié au RO 99 V Bl, sur le fait que la jurisprudence relative à l'impôt pour la défense nationale, applicable à la cotisation AVS/AI/APG en vertu de l'art. 18 al. 2 RAVS, ne considérait pas le "goodwill" comme un élément de la fortune. Le Tribunal fédéral des assurances a même déclaré qu'un réexamen du problème n'était pas exclu, "si les efforts entrepris pour harmoniser les droits fiscaux cantonaux devaient aboutir" et "si l'on en venait à compter généralement le "goodwill" dans la fortune imposable". Or c'est précisément ce qui vient de se passer, pour le "goodwill" acquis à titre onéreux. Certes s'agit-il en l'occurrence d'une nouvelle opinion de l'Administration fédérale des contributions, partagée par la grande majorité des fiscs cantonaux. Mais, l'impôt complémentaire sur la fortune ayant été supprimé, sans que l'art. 18 al. 2 RAVS ait été modifié pour autant (afin de garantir une uniformité dans la communication, par les différentes autorités fiscales cantonales, du capital propre engagé dans l'entreprise), un tel avis doit être désormais décisif pour l'AVS, en lieu et place d'une législation abrogée et de la jurisprudence qui l'aurait interprétée.”
“Pour étayer sa décision niant au "goodwill" acquis à titre onéreux la qualité de capital propre investi dans l'entreprise, au sens des normes de l'assurance-vieillesse et survivants, la Cour de céans s'est fondée essentiellement, dans l'arrêt publié au RO 99 V Bl, sur le fait que la jurisprudence relative à l'impôt pour la défense nationale, applicable à la cotisation AVS/AI/APG en vertu de l'art. 18 al. 2 RAVS, ne considérait pas le "goodwill" comme un élément de la fortune. Le Tribunal fédéral des assurances a même déclaré qu'un réexamen du problème n'était pas exclu, "si les efforts entrepris pour harmoniser les droits fiscaux cantonaux devaient aboutir" et "si l'on en venait à compter généralement le "goodwill" dans la fortune imposable". Or c'est précisément ce qui vient de se passer, pour le "goodwill" acquis à titre onéreux. Certes s'agit-il en l'occurrence d'une nouvelle opinion de l'Administration fédérale des contributions, partagée par la grande majorité des fiscs cantonaux. Mais, l'impôt complémentaire sur la fortune ayant été supprimé, sans que l'art. 18 al. 2 RAVS ait été modifié pour autant (afin de garantir une uniformité dans la communication, par les différentes autorités fiscales cantonales, du capital propre engagé dans l'entreprise), un tel avis doit être désormais décisif pour l'AVS, en lieu et place d'une législation abrogée et de la jurisprudence qui l'aurait interprétée. Que la nouvelle solution puisse présenter certains inconvénients, cela est possible. Mais il en allait de même sous l'empire de la pratique fiscale antérieure, ce qui n'a pas empêché la Cour de céans de s'en tenir à la norme claire de l'art. 18 al. 2 RAVS, qui prescrit l'évaluation du capital propre engagé dans l'exploitation suivant les dispositions de la législation fédérale sur l'IDN. Il ne saurait en aller autrement aujourd'hui. Cette adaptation de la jurisprudence a été approuvée par la Cour plénière.” Per il calcolo dei contributi è determinante il capitale proprio investito nell’azienda alla fine dell’esercizio commerciale chiuso nell’anno di contribuzione (marg.”
“Pour étayer sa décision niant au "goodwill" acquis à titre onéreux la qualité de capital propre investi dans l'entreprise, au sens des normes de l'assurance-vieillesse et survivants, la Cour de céans s'est fondée essentiellement, dans l'arrêt publié au RO 99 V Bl, sur le fait que la jurisprudence relative à l'impôt pour la défense nationale, applicable à la cotisation AVS/AI/APG en vertu de l'art. 18 al. 2 RAVS, ne considérait pas le "goodwill" comme un élément de la fortune. Le Tribunal fédéral des assurances a même déclaré qu'un réexamen du problème n'était pas exclu, "si les efforts entrepris pour harmoniser les droits fiscaux cantonaux devaient aboutir" et "si l'on en venait à compter généralement le "goodwill" dans la fortune imposable". Or c'est précisément ce qui vient de se passer, pour le "goodwill" acquis à titre onéreux. Certes s'agit-il en l'occurrence d'une nouvelle opinion de l'Administration fédérale des contributions, partagée par la grande majorité des fiscs cantonaux. Mais, l'impôt complémentaire sur la fortune ayant été supprimé, sans que l'art. 18 al. 2 RAVS ait été modifié pour autant (afin de garantir une uniformité dans la communication, par les différentes autorités fiscales cantonales, du capital propre engagé dans l'entreprise), un tel avis doit être désormais décisif pour l'AVS, en lieu et place d'une législation abrogée et de la jurisprudence qui l'aurait interprétée.”
Die in Art. 18 AHVV genannten Abzüge (vgl. Art. 9 Abs. 2 AHVG) vermindern die ansonsten umfassende Beitragspflicht für Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit.
“Als Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit ist - wie bereits dargelegt - sämtliches Erwerbseinkommen, das nicht Entgelt für in unselbständiger Stellung geleistete Arbeit darstellt, zu berücksichtigen, mit Ausnahme der in Art. 9 Abs. 2 AHVG beziehungsweise Art. 18 AHVV vorgesehenen Abzüge vom rohen Einkommen. Der Gesetzgeber sieht demnach eine möglichst umfassende Beitragspflicht vor. Soweit Ziff.”
Die von den kantonalen Steuerbehörden gemeldeten Angaben zum massgebenden Erwerbseinkommen sind für die Ausgleichskassen verbindlich und von diesen zu übernehmen.
“Das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit und das im Betrieb eingesetzte Eigenkapital werden gemäss Art. 9 Abs. 3 AHVG von den kantonalen Steuerbehörden ermittelt und den Ausgleichskassen gemeldet. Die Angaben der kantonalen Steuerbehörden über das für die Berechnung der Beiträge massgebende Erwerbseinkommen – bei dessen Ermittlung sich die Ausgleichskassen grundsätzlich auf die rechtskräftige Veranlagung für die direkte Bundessteuer abzustützen haben (vgl. Art. 17 und Art. 18 Abs. 1 AHVV) – sowie über das im Betrieb eingesetzte Eigenkapital sind für die Ausgleichskassen verbindlich (Art. 23 Abs. 4 AHVV).”
“Das Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit und das im Betrieb eingesetzte Eigenkapital werden gemäss Art. 9 Abs. 3 AHVG von den kantonalen Steuerbehörden ermittelt und den Ausgleichskassen gemeldet. Die Angaben der kantonalen Steuerbehörden über das für die Berechnung der Beiträge massgebende Erwerbseinkommen – bei dessen Ermittlung sich die Ausgleichskassen grundsätzlich auf die rechtskräftige Veranlagung für die direkte Bundessteuer abzustützen haben (vgl. Art. 17 und Art. 18 Abs. 1 AHVV) – sowie über das im Betrieb eingesetzte Eigenkapital sind für die Ausgleichskassen verbindlich (Art. 23 Abs. 4 AHVV).”
In der vorliegenden Entscheidung fehlen im Einschätzungsentscheid Angaben zu Schulden auf Geschäftsliegenschaften; aus dem im Rahmen der Steuererklärung eingereichten Schuldenverzeichnis ergab sich hingegen ein konkreter Schuldenbetrag, der das im Betrieb investierte Eigenkapital und damit den Zinsabzug nach Art. 18 Abs. 2 AHVV beeinflusste.
“Februar 2017 ergeben sich ein im Betrieb investiertes Eigenkapital von Fr. 2'297'868.-- für das Jahr 2013 (Liegenschaften im Geschäftsvermögen von Fr. 8'977'868.-- abzüglich Schulden auf Geschäftsliegenschaften von Fr. 6'680'000.--; Urk. 9/155/6+11) und von Fr. 2'493’368.-- für das Jahr 2014 (Liegenschaften im Geschäftsvermögen von Fr. 8'945’868-- abzüglich Schulden auf Geschäftsliegenschaften von Fr. 6'452'500.--; Urk. 9/173/5+9). Dem Einschätzungsentscheid vom 23. Mai 2018 ist bloss zu entnehmen, dass im 2015 Liegenschaften im Geschäftsvermögen von Fr. 8'991’868-- vorhanden waren (Urk. 9/211/9). Angaben zu den Schulden auf den Geschäftsliegenschaften fehlen. Indessen ist aus dem im Rahmen der Steuererklärung 2015 eingereichten Schuldenverzeichnis ersichtlich, dass diese Fr. 6'402’500.-- betrugen (Urk. 19/16). Damit ergibt sich für das Jahr 2015 ein im Betrieb investiertes Eigenkapital von Fr. 2'589'368.--. Bei den massgebenden Sätzen für den Zinsabzug auf dem investierten Eigenkapital nach Art. 18 Abs. 2 AHVV von 1,5 % für das Jahr 2013 (vgl. Mitteilung an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 343 vom 22. Januar 2014), von 1 % für das Jahr 2014 (vgl. Mitteilung an die AHV-Ausgleichskassen und EL Durchführungsstellen Nr. 357 vom 21. Januar 2015) und von 0,5 % für das Jahr 2015 (vgl. Mitteilung an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 372 vom 22. Januar 2016) resultiert ein abzuziehender Zins auf das in die Liegenschaften investierte Eigenkapital von Fr. 34'468.-- (2013), Fr. 24'933.-- (2014) und Fr. 12'947.-- (2015). Auf die Aufteilung dieser Beträge zwischen den beiden Beschwerdeführer ist nachfolgend in E. 6.5 einzugehen. Zu beachten ist, dass gemäss Einschätzungsentscheiden (zusätzlich) ein Geschäfts- und Beteiligungskapital aus den Einzelfirmen ausgewiesen ist. Für das Jahr 2013 ein solches von Fr. 83'814.-- (Urk. 9/155/4; Summe des Eigenkapitals der Z.___ von Fr. 71'708.97 [Urk. 9/158/2] und des Eigenkapitals der A.___ von Fr. 12'104.70 [Urk. 9/158/7]), für das Jahr 2014 ein solches von Fr.”
“Februar 2017 ergeben sich ein im Betrieb investiertes Eigenkapital von Fr. 2'297'868.-- für das Jahr 2013 (Liegenschaften im Geschäftsvermögen von Fr. 8'977'868.-- abzüglich Schulden auf Geschäftsliegenschaften von Fr. 6'680'000.--; Urk. 9/155/6+11) und von Fr. 2'493’368.-- für das Jahr 2014 (Liegenschaften im Geschäftsvermögen von Fr. 8'945’868-- abzüglich Schulden auf Geschäftsliegenschaften von Fr. 6'452'500.--; Urk. 9/173/5+9). Dem Einschätzungsentscheid vom 23. Mai 2018 ist bloss zu entnehmen, dass im 2015 Liegenschaften im Geschäftsvermögen von Fr. 8'991’868-- vorhanden waren (Urk. 9/211/9). Angaben zu den Schulden auf den Geschäftsliegenschaften fehlen. Indessen ist aus dem im Rahmen der Steuererklärung 2015 eingereichten Schuldenverzeichnis ersichtlich, dass diese Fr. 6'402’500.-- betrugen (Urk. 19/16). Damit ergibt sich für das Jahr 2015 ein im Betrieb investiertes Eigenkapital von Fr. 2'589'368.--. Bei den massgebenden Sätzen für den Zinsabzug auf dem investierten Eigenkapital nach Art. 18 Abs. 2 AHVV von 1,5 % für das Jahr 2013 (vgl. Mitteilung an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 343 vom 22. Januar 2014), von 1 % für das Jahr 2014 (vgl. Mitteilung an die AHV-Ausgleichskassen und EL Durchführungsstellen Nr. 357 vom 21. Januar 2015) und von 0,5 % für das Jahr 2015 (vgl. Mitteilung an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 372 vom 22. Januar 2016) resultiert ein abzuziehender Zins auf das in die Liegenschaften investierte Eigenkapital von Fr. 34'468.-- (2013), Fr. 24'933.-- (2014) und Fr. 12'947.-- (2015). Auf die Aufteilung dieser Beträge zwischen den beiden Beschwerdeführer ist nachfolgend in E. 6.5 einzugehen. Zu beachten ist, dass gemäss Einschätzungsentscheiden (zusätzlich) ein Geschäfts- und Beteiligungskapital aus den Einzelfirmen ausgewiesen ist. Für das Jahr 2013 ein solches von Fr. 83'814.-- (Urk. 9/155/4; Summe des Eigenkapitals der Z.___ von Fr. 71'708.97 [Urk. 9/158/2] und des Eigenkapitals der A.___ von Fr. 12'104.70 [Urk. 9/158/7]), für das Jahr 2014 ein solches von Fr.”
Für die nach Art. 18 Abs. 2 AHVV massgebliche Bestimmung des in der Unternehmung eingesetzten Eigenkapitals ist die steuerliche Beurteilung bzw. die kantonale Steuerfestsetzung verbindlich. Änderungen der einheitlichen steuerlichen Praxis (z. B. die neue Behandlung des käuflich erworbenen Goodwill) sind daher für die AVS-Berechnung relevant.
“Pour étayer sa décision niant au "goodwill" acquis à titre onéreux la qualité de capital propre investi dans l'entreprise, au sens des normes de l'assurance-vieillesse et survivants, la Cour de céans s'est fondée essentiellement, dans l'arrêt publié au RO 99 V Bl, sur le fait que la jurisprudence relative à l'impôt pour la défense nationale, applicable à la cotisation AVS/AI/APG en vertu de l'art. 18 al. 2 RAVS, ne considérait pas le "goodwill" comme un élément de la fortune. Le Tribunal fédéral des assurances a même déclaré qu'un réexamen du problème n'était pas exclu, "si les efforts entrepris pour harmoniser les droits fiscaux cantonaux devaient aboutir" et "si l'on en venait à compter généralement le "goodwill" dans la fortune imposable". Or c'est précisément ce qui vient de se passer, pour le "goodwill" acquis à titre onéreux. Certes s'agit-il en l'occurrence d'une nouvelle opinion de l'Administration fédérale des contributions, partagée par la grande majorité des fiscs cantonaux. Mais, l'impôt complémentaire sur la fortune ayant été supprimé, sans que l'art. 18 al. 2 RAVS ait été modifié pour autant (afin de garantir une uniformité dans la communication, par les différentes autorités fiscales cantonales, du capital propre engagé dans l'entreprise), un tel avis doit être désormais décisif pour l'AVS, en lieu et place d'une législation abrogée et de la jurisprudence qui l'aurait interprétée. Que la nouvelle solution puisse présenter certains inconvénients, cela est possible. Mais il en allait de même sous l'empire de la pratique fiscale antérieure, ce qui n'a pas empêché la Cour de céans de s'en tenir à la norme claire de l'art. 18 al. 2 RAVS, qui prescrit l'évaluation du capital propre engagé dans l'exploitation suivant les dispositions de la législation fédérale sur l'IDN. Il ne saurait en aller autrement aujourd'hui. Cette adaptation de la jurisprudence a été approuvée par la Cour plénière.” Per il calcolo dei contributi è determinante il capitale proprio investito nell’azienda alla fine dell’esercizio commerciale chiuso nell’anno di contribuzione (marg.”
“Le Tribunal fédéral des assurances a même déclaré qu'un réexamen du problème n'était pas exclu, "si les efforts entrepris pour harmoniser les droits fiscaux cantonaux devaient aboutir" et "si l'on en venait à compter généralement le "goodwill" dans la fortune imposable". Or c'est précisément ce qui vient de se passer, pour le "goodwill" acquis à titre onéreux. Certes s'agit-il en l'occurrence d'une nouvelle opinion de l'Administration fédérale des contributions, partagée par la grande majorité des fiscs cantonaux. Mais, l'impôt complémentaire sur la fortune ayant été supprimé, sans que l'art. 18 al. 2 RAVS ait été modifié pour autant (afin de garantir une uniformité dans la communication, par les différentes autorités fiscales cantonales, du capital propre engagé dans l'entreprise), un tel avis doit être désormais décisif pour l'AVS, en lieu et place d'une législation abrogée et de la jurisprudence qui l'aurait interprétée. Que la nouvelle solution puisse présenter certains inconvénients, cela est possible. Mais il en allait de même sous l'empire de la pratique fiscale antérieure, ce qui n'a pas empêché la Cour de céans de s'en tenir à la norme claire de l'art. 18 al. 2 RAVS, qui prescrit l'évaluation du capital propre engagé dans l'exploitation suivant les dispositions de la législation fédérale sur l'IDN. Il ne saurait en aller autrement aujourd'hui. Cette adaptation de la jurisprudence a été approuvée par la Cour plénière.” Per il calcolo dei contributi è determinante il capitale proprio investito nell’azienda alla fine dell’esercizio commerciale chiuso nell’anno di contribuzione (marg. 1138 DIN). Per il marg. 4008 DIN il capitale proprio investito nell’azienda va determinato in base alla tassazione dell’imposta cantonale passata in giudicato e adeguata ai valori di ripartizione intercantonali (art. 23 cpv. 1 OAVS). La valutazione determinante per le autorità fiscali lo è anche per l’AVS.”
“Le Tribunal fédéral des assurances a même déclaré qu'un réexamen du problème n'était pas exclu, "si les efforts entrepris pour harmoniser les droits fiscaux cantonaux devaient aboutir" et "si l'on en venait à compter généralement le "goodwill" dans la fortune imposable". Or c'est précisément ce qui vient de se passer, pour le "goodwill" acquis à titre onéreux. Certes s'agit-il en l'occurrence d'une nouvelle opinion de l'Administration fédérale des contributions, partagée par la grande majorité des fiscs cantonaux. Mais, l'impôt complémentaire sur la fortune ayant été supprimé, sans que l'art. 18 al. 2 RAVS ait été modifié pour autant (afin de garantir une uniformité dans la communication, par les différentes autorités fiscales cantonales, du capital propre engagé dans l'entreprise), un tel avis doit être désormais décisif pour l'AVS, en lieu et place d'une législation abrogée et de la jurisprudence qui l'aurait interprétée. Que la nouvelle solution puisse présenter certains inconvénients, cela est possible. Mais il en allait de même sous l'empire de la pratique fiscale antérieure, ce qui n'a pas empêché la Cour de céans de s'en tenir à la norme claire de l'art. 18 al. 2 RAVS, qui prescrit l'évaluation du capital propre engagé dans l'exploitation suivant les dispositions de la législation fédérale sur l'IDN. Il ne saurait en aller autrement aujourd'hui. Cette adaptation de la jurisprudence a été approuvée par la Cour plénière.” Per il calcolo dei contributi è determinante il capitale proprio investito nell’azienda alla fine dell’esercizio commerciale chiuso nell’anno di contribuzione (marg. 1138 DIN). Per il marg. 4008 DIN il capitale proprio investito nell’azienda va determinato in base alla tassazione dell’imposta cantonale passata in giudicato e adeguata ai valori di ripartizione intercantonali (art. 23 cpv. 1 OAVS). La valutazione determinante per le autorità fiscali lo è anche per l’AVS.”
Die Ausgleichskassen sind an die von den Steuerbehörden übermittelten Angaben gebunden; das von der Steuerbehörde mitgeteilte Ergebnis gilt für die Berechnung der AVS-Beiträge grundsätzlich als Nettorechnung. Bei der Bestimmung des für den Zinsabzug massgebenden Eigenkapitals richten sie sich nach den steuerrechtlichen Bewertungs- und Abzugsgrundsätzen, namentlich den in den Art. 18 Abs. 1 und 2 RAVS sowie Art. 9 Abs. 2 lit. f LAVS zugrunde gelegten Kriterien.
“Les caisses de compensation sont liées par les données des autorités fiscales à ce sujet (art. 23 al. 4 RAVS; ATF 139 V 537 c. 2.1). Le revenu provenant de l'exercice d'une activité indépendante communiqué par l'autorité fiscale à la caisse de compensation doit être considéré, du point de vue juridique s'agissant des cotisations en AVS, comme du revenu net. A ce montant, les caisses de compensation ajoutent les déductions admissibles selon le droit fiscal des cotisations AVS/AI/APG. Elles reconstituent à 100% le revenu communiqué en fonction des taux de cotisation applicables. Il y a lieu de s'écarter de ce principe lorsque la communication de l'autorité fiscale atteste de façon claire, expresse et dénuée de réserve qu'il n'a été procédé à aucune déduction de cotisations (art. 9 al. 4 LAVS; ATF 139 V 537 c. 5.5 et 6; SVR 2017 AHV n° 1 c. 1.2 s.). Une autre divergence par rapport à la réglementation en matière d’impôt fédéral direct réside dans l’octroi d’une déduction de l’intérêt du capital propre investi dans l’entreprise (art. 9 al. 2 let. f LAVS; art. 18 al. 2 RAVS). Les dispositions en matière d’impôt fédéral direct sont déterminantes pour l'évaluation et l'ampleur des déductions admissibles et du capital propre investi dans l'entreprise (art. 18 al. 1 et 2 RAVS). L'intérêt du capital propre engagé dans l'entreprise doit être déduit du revenu brut avant que ne soit ajouté le montant des cotisations AVS (ATF 141 V 433 c. 4). 5.1.2 Le 18 janvier 2021, l'intimée a rendu une décision de cotisations personnelles pour personnes exerçant une activité lucrative indépendante valable pour l'année 2019 et concernant le recourant. Cette décision faisait suite à une communication des autorités fiscales du canton de domicile du recourant du 10 décembre 2020. Il en ressort que le revenu déterminant pour la fixation des cotisations était de Fr. 0.- (revenu net de Fr. -33'047.-auquel l'intimée a ajouté Fr. 482.- de cotisations personnelles en application de l'art. 9 al. 4 LAVS; dos. de l'intimée Beilage 11). En l'espèce, il ne se justifie pas de s'écarter de ce revenu déterminant de Fr.”
“Les caisses de compensation sont liées par les données des autorités fiscales à ce sujet (art. 23 al. 4 RAVS; ATF 139 V 537 c. 2.1). Le revenu provenant de l'exercice d'une activité indépendante communiqué par l'autorité fiscale à la caisse de compensation doit être considéré, du point de vue juridique s'agissant des cotisations en AVS, comme du revenu net. A ce montant, les caisses de compensation ajoutent les déductions admissibles selon le droit fiscal des cotisations AVS/AI/APG. Elles reconstituent à 100% le revenu communiqué en fonction des taux de cotisation applicables. Il y a lieu de s'écarter de ce principe lorsque la communication de l'autorité fiscale atteste de façon claire, expresse et dénuée de réserve qu'il n'a été procédé à aucune déduction de cotisations (art. 9 al. 4 LAVS; ATF 139 V 537 c. 5.5 et 6; SVR 2017 AHV n° 1 c. 1.2 s.). Une autre divergence par rapport à la réglementation en matière d’impôt fédéral direct réside dans l’octroi d’une déduction de l’intérêt du capital propre investi dans l’entreprise (art. 9 al. 2 let. f LAVS; art. 18 al. 2 RAVS). Les dispositions en matière d’impôt fédéral direct sont déterminantes pour l'évaluation et l'ampleur des déductions admissibles et du capital propre investi dans l'entreprise (art. 18 al. 1 et 2 RAVS). L'intérêt du capital propre engagé dans l'entreprise doit être déduit du revenu brut avant que ne soit ajouté le montant des cotisations AVS (ATF 141 V 433 c. 4). 5.1.2 Le 18 janvier 2021, l'intimée a rendu une décision de cotisations personnelles pour personnes exerçant une activité lucrative indépendante valable pour l'année 2019 et concernant le recourant. Cette décision faisait suite à une communication des autorités fiscales du canton de domicile du recourant du 10 décembre 2020. Il en ressort que le revenu déterminant pour la fixation des cotisations était de Fr. 0.- (revenu net de Fr. -33'047.-auquel l'intimée a ajouté Fr. 482.- de cotisations personnelles en application de l'art. 9 al. 4 LAVS; dos. de l'intimée Beilage 11). En l'espèce, il ne se justifie pas de s'écarter de ce revenu déterminant de Fr.”
Pauschale Gewinnungskostenabzüge sind mangels gesetzlicher Grundlage nicht zulässig. Abziehbar sind nur solche Gewinnungskosten, die konkret geltend gemacht und nachweisbar innerhalb der massgebenden Berechnungsperiode zur Erzielung des Erwerbseinkommens angefallen sind.
“Daran ändern auch die vom Beschwerdeführer geltend gemachten gesundheitlichen Einschränkungen, für welche er auf ein ärztliches Zeugnis von Dr. N.___ verweist, nichts. Demgemäss sei er aufgrund einer schweren Augenerkrankung dauerhaft zu mindestens 66 % arbeitsunfähig (act. G 3.1/44). Nebst dessen, dass er somit nach wie vor, wenn auch in eingeschränktem Rahmen, arbeitsfähig ist, hat er mit seiner selbstständigen Tätigkeit bzw. der Vermittlung von drei Immobilienobjekten bewiesen, dass ihn diese gesundheitlichen Einschränkungen offensichtlich nicht in seiner Tätigkeit behindert haben. In masslicher Hinsicht wird der angefochtene Einspracheentscheid bzw. die diesem zu Grunde liegende Beitragsverfügung nicht bestritten. Die Beschwerdegegnerin hat sodann bereits zuvor eine Korrektur vorgenommen, indem sie keine AHV-Beiträge mehr aufgerechnet hat (act. G 3.1/34.1). Demgegenüber kann mangels gesetzlicher Grundlage keine Gewinnungskostenpauschale abgezogen werden (vgl. Art. 9 Abs. 2 lit. a AHVG in Verbindung mit Art. 18 Abs. 1 AHVV; vgl. auch Rz 1098 WSN, wonach nur Aufwendungen, die nachweisbar innerhalb der Berechnungsperiode zur Erzielung des Erwerbseinkommens erforderlich sind, als Gewinnungskosten abgezogen werden können). Konkrete Gewinnungskosten werden nicht geltend gemacht und sind auch keine ersichtlich, weshalb es bei der Beitragsbemessung gemäss Verfügung vom 24. Juni 2019 sein Bewenden hat (act. G 3.1/34). Im Übrigen ist die Steuermeldung in betraglicher Hinsicht verbindlich (Art. 23 Abs. 4 AHVV). Indessen ist entsprechend der tieferen Beitragsforderung der Verzugszins von Amtes wegen auf Fr. 1'801.20 zu reduzieren (Fr. 8'582.90 x 5 % : 360 x 1'511). Diese Korrektur entspricht bedeutungsmässig der Berichtigung eines Rechnungsfehlers und führt nicht zu einem entschädigungsberechigten teilweisen Obsiegen des Beschwerdeführers. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen. Gerichtskosten sind keine zu erheben (aArt. 61 lit. a ATSG in der bis 31. Dezember 2020 gültigen, für das vorliegende Verfahren gemäss Art.”
Art. 18 Abs. 1 AHVV verweist für die Ausscheidung und das Ausmass der nach Art. 9 Abs. 2 lit. a–e AHVG zulässigen Abzüge auf die Vorschriften über die direkte Bundessteuer. Damit folgt nicht automatisch, dass die im Bundessteuerrecht vorgesehene Teilbesteuerung von Dividenden aus qualifizierten Beteiligungen (Art. 18b DBG) im AHV-Beitragsrecht zu berücksichtigen ist. Vielmehr wäre dazu ein ausdrücklicher gesetzlicher oder verordnungsrechtlicher Hinweis erforderlich; ein solcher Hinweis fehlt. Art. 18b DBG findet im Beitragsbemessungsrecht daher keine sinngemässe Anwendung.
“der WSN zu ändern. Denn vielmehr wäre mit Blick auf den Wortlaut von Art. 18 Abs. 1 AHVV umgekehrt ein Hinweis in Gesetz oder Verordnung erforderlich, damit die im Bundessteuerrecht vorgesehene Teilbesteuerung auch im AHV-Beitragsrecht berücksichtigt werden könnte. Ein solcher Hinweis ist unstrittig nicht vorhanden, weshalb für eine diesbezügliche Gleichbehandlung kein Raum bleibt. Weiter verweist der Beschwerdeführer auf die gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung vorgesehene Parallelität zwischen dem Steuerrecht und dem AHV-Beitragsrecht (Urk. 1 S. 6), doch auch daraus kann in vorliegender Sache nichts zu seinen Gunsten abgeleitet werden. Laut Art. 18 Abs. 1 AHVV sind zwar die Vorschriften über die direkte Bundessteuer massgebend, dies jedoch nur für die Ausscheidung und das Ausmass der nach Art. 9 Abs. 2 lit. a–e AHVG zulässigen Abzüge vom Einkommen. Art. 9 Abs. 2 AHVG ist aber gerade nicht zu entnehmen, dass bei Dividenden beziehungsweise Kapitalerträgen aus qualifizierten Beteiligungen im Geschäftsvermögen ein Abzug vom aus selbständiger Erwerbstätigkeit erzielten rohen Einkommen vorzunehmen ist.”
“der WSN zu ändern. Denn vielmehr wäre mit Blick auf den Wortlaut von Art. 18 Abs. 1 AHVV umgekehrt ein Hinweis in Gesetz oder Verordnung erforderlich, damit die im Bundessteuerrecht vorgesehene Teilbesteuerung auch im AHV-Beitragsrecht berücksichtigt werden könnte. Ein solcher Hinweis ist unstrittig nicht vorhanden, weshalb für eine diesbezügliche Gleichbehandlung kein Raum bleibt. Weiter verweist der Beschwerdeführer auf die gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung vorgesehene Parallelität zwischen dem Steuerrecht und dem AHV-Beitragsrecht (Urk. 1 S. 6), doch auch daraus kann in vorliegender Sache nichts zu seinen Gunsten abgeleitet werden. Laut Art. 18 Abs. 1 AHVV sind zwar die Vorschriften über die direkte Bundessteuer massgebend, dies jedoch nur für die Ausscheidung und das Ausmass der nach Art. 9 Abs. 2 lit. a–e AHVG zulässigen Abzüge vom Einkommen. Art. 9 Abs. 2 AHVG ist aber gerade nicht zu entnehmen, dass bei Dividenden beziehungsweise Kapitalerträgen aus qualifizierten Beteiligungen im Geschäftsvermögen ein Abzug vom aus selbständiger Erwerbstätigkeit erzielten rohen Einkommen vorzunehmen ist. Art. 18b DBG kann deshalb im Beitragsbemessungsrecht keine sinngemässe Anwendung finden. Etwas Gegenteiliges ist auch dem vom Beschwerdeführer zitierten BGE 133 V 105 nicht zu entnehmen. Auf Ziff.”
Für die Ausscheidung und das Ausmass der nach Art. 9 Abs. 2 lit. a–e AHVG zulässigen Abzüge sind die Vorschriften über die direkte Bundessteuer massgebend.
“Rechtsvergleichend gilt es sodann festzustellen, dass in den Fällen, in denen im Sozialversicherungsrecht die Grundsätze der direkten Bundessteuer gelten sollen, der Gesetzgeber beziehungsweise - bei einer entsprechenden Kompetenz - der Verordnungsgeber in Verordnungsbestimmungen ausdrücklich auf das Recht der direkten Bundessteuer verwiesen hat. So sind gemäss Art. 12 Abs. 2 ELV die Grundsätze über die direkte Bundessteuer für die Bemessung des Mietwerts und der Einkommen aus Untermiete massgebend, wenn in der Gesetzgebung über die direkte kantonale Steuer im Wohnsitzkanton Grundsätze für die Bemessung des Mietwertes der vom Eigentümer oder Nutzniesser bewohnten Wohnung sowie des Einkommens aus Untermiete fehlen. Des Weiteren kommt gemäss Art. 16 Abs. 2 ELV der für die direkte Bundessteuer anwendbare Pauschalbetrag für Unterhaltskosten von Gebäuden zur Anwendung, wenn die kantonale Steuergesetzgebung keinen Pauschalabzug vorsieht. Sodann ist in Art. 7 lit. cbis der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) geregelt, dass zu dem für die Berechnung der AHV-Beiträge massgebenden Lohn geldwerte Vorteile aus Mitarbeiterbeteiligungen gehören, wobei für die Zeitpunkte der Beitragserhebung und für die Bewertung die Vorschriften über die direkte Bundessteuer gelten. Schliesslich sind laut Art. 18 Abs. 1 AHVV für die Ausscheidung und das Ausmass der nach Art. 9 Abs. 2 lit. a–e des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) zulässigen Abzüge vom Einkommen die Vorschriften über die direkte Bundessteuer massgebend.”
“Rechtsvergleichend gilt es sodann festzustellen, dass in den Fällen, in denen im Sozialversicherungsrecht die Grundsätze der direkten Bundessteuer gelten sollen, der Gesetzgeber beziehungsweise - bei einer entsprechenden Kompetenz - der Verordnungsgeber in Verordnungsbestimmungen ausdrücklich auf das Recht der direkten Bundessteuer verwiesen hat. So sind gemäss Art. 12 Abs. 2 ELV die Grundsätze über die direkte Bundessteuer für die Bemessung des Mietwerts und der Einkommen aus Untermiete massgebend, wenn in der Gesetzgebung über die direkte kantonale Steuer im Wohnsitzkanton Grundsätze für die Bemessung des Mietwertes der vom Eigentümer oder Nutzniesser bewohnten Wohnung sowie des Einkommens aus Untermiete fehlen. Des Weiteren kommt gemäss Art. 16 Abs. 2 ELV der für die direkte Bundessteuer anwendbare Pauschalbetrag für Unterhaltskosten von Gebäuden zur Anwendung, wenn die kantonale Steuergesetzgebung keinen Pauschalabzug vorsieht. Sodann ist in Art. 7 lit. cbis der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) geregelt, dass zu dem für die Berechnung der AHV-Beiträge massgebenden Lohn geldwerte Vorteile aus Mitarbeiterbeteiligungen gehören, wobei für die Zeitpunkte der Beitragserhebung und für die Bewertung die Vorschriften über die direkte Bundessteuer gelten. Schliesslich sind laut Art. 18 Abs. 1 AHVV für die Ausscheidung und das Ausmass der nach Art. 9 Abs. 2 lit. a–e des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) zulässigen Abzüge vom Einkommen die Vorschriften über die direkte Bundessteuer massgebend.”
Art. 18 AHVV begründet nach seinem Wortlaut eine Parallelität des Beitragsrechts mit dem Steuerrecht lediglich für die in Art. 9 Abs. 2 AHVG aufgezählten Abzüge. Entsprechend besteht eine Pflicht zur Parallelität nur insoweit.
“Der Beschwerdeführer rügt, Rz. 4021 WSN, welcher zu einer von der direkten Bundessteuer abweichenden vollen Anrechnung des Kapitalertrages führt (vgl. E. 3.4 hievor), verstosse gegen das in Art. 18 AHVV festgeschriebene Prinzip der Parallelität des Beitragsrechts der Sozialversicherungen mit dem Steuerrecht. In seiner Argumentation übersieht er jedoch, dass Art. 18 AHVV gemäss seinem Wortlaut eine Parallelität lediglich für die in Art. 9 Abs. 2 AHVG aufgeführten Abzüge festschreibt; auch die vom Beschwerdeführer zitierte bundesgerichtliche Rechtsprechung bezieht sich auf solche Abzüge. In der in Art. 9 Abs. 2 AHVG enthaltenen Aufzählung der parallel zur Anwendung kommenden Abzüge findet sich keine Art. 18b Abs. 1 DBG entsprechende Regelung. Zu prüfen ist daher lediglich, ob es sich dabei um eine planwidrige Unvollständigkeit des Gesetzestextes, mithin um eine allenfalls durch die Rechtsprechung zu füllende Lücke handelt.”
“Der Beschwerdeführer rügt, Rz. 4021 WSN, welcher zu einer von der direkten Bundessteuer abweichenden vollen Anrechnung des Kapitalertrages führt (vgl. E. 3.4 hievor), verstosse gegen das in Art. 18 AHVV festgeschriebene Prinzip der Parallelität des Beitragsrechts der Sozialversicherungen mit dem Steuerrecht. In seiner Argumentation übersieht er jedoch, dass Art. 18 AHVV gemäss seinem Wortlaut eine Parallelität lediglich für die in Art. 9 Abs. 2 AHVG aufgeführten Abzüge festschreibt; auch die vom Beschwerdeführer zitierte bundesgerichtliche Rechtsprechung bezieht sich auf solche Abzüge. In der in Art. 9 Abs. 2 AHVG enthaltenen Aufzählung der parallel zur Anwendung kommenden Abzüge findet sich keine Art. 18b Abs. 1 DBG entsprechende Regelung. Zu prüfen ist daher lediglich, ob es sich dabei um eine planwidrige Unvollständigkeit des Gesetzestextes, mithin um eine allenfalls durch die Rechtsprechung zu füllende Lücke handelt.”
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