Fassung gemäss Ziff. IV 1 des BG vom 16. Dez. 2005, in Kraft seit 1. Jan. 2007 (AS 2006 2003;BBl 2005 3079). ↩
533 commentaries
Ungenügend oder nicht konkret begründete Rügen, respektive appellatorische Kritik, werden nicht berücksichtigt; die angriffführende Partei muss darlegen, inwiefern die Voraussetzungen für eine Abweichung vom Sachverhalt (offensichtlich unrichtig oder Rechtsverletzung und entscheidrelevanter Mangel) erfüllt sind.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz weicht es nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig bedeutet "willkürlich" (BGE 147 I 73 E. 2.2). Die Behebung des Mangels muss zudem für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist qualifiziert zu begründen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 I 72 E. 9.2.3.6; 133 II 249 E. 1.4.3). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 149 II 295 E. 3.2.4; 148 IV 356 E. 2.1; 139 II 404 E. 10.1). Der Beschwerdeführer schildert ausführlich - beginnend im Jahr 2018 - die Auseinandersetzung mit der ETH Zürich, ohne sich dabei konkret mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen. Darauf ist nicht einzugehen. Sodann wirft der Beschwerdeführer dem Bundesverwaltungsgericht im Zusammenhang mit der Sanktion wegen der Verletzung der Verfahrensdisziplin vor, den Sachverhalt unvollständig und unrichtig festgestellt zu haben. Mit Blick auf den Verfahrensausgang kann offenbleiben, ob diese Rügen stichhaltig sind (E.”
“Pour statuer, le Tribunal fédéral se fonde sur les faits établis par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des situations visées à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 147 I 73 consid. 2.2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause. Conformément aux exigences de motivation de l'art. 106 al. 2 LTF qui viennent d'être rappelées, le recourant doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions sont réalisées. A défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait divergeant de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 148 I 160 consid. 3; V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2). Dans son mémoire, le recourant allègue de manière appellatoire des faits qui ne sont pas constatés dans l'arrêt attaqué, sans indiquer en quoi les conditions qui viennent d'être rappelées sont remplies. Ces faits ne seront donc pas pris en considération.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation précité (art. 106 al. 2 LTF; ATF 140 III 264 consid. 2.3). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit donc expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi les conditions précitées seraient réalisées. Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références).”
Tatsachenfeststellungen — namentlich das tatsächliche Gewahrsein, der tatsächliche Wille oder der übereinstimmende Parteiwille — sind Tatfragen und unterliegen der beschränkten Kognition nach Art. 105 BGG. Dagegen fällt die objektive Auslegung von Verträgen (Vertrauensgrundsatz) in den Bereich der Rechtsfragen und wird nach Art. 95 BGG anders überprüft.
“Für die Auslegung öffentlich-rechtlicher Verträge ist wie bei einem privatrechtlichen Vertrag in erster Linie auf den übereinstimmenden wirklichen Willen der Parteien abzustellen (sog. subjektive Vertragsauslegung). Die subjektive Vertragsauslegung bezieht sich auf den Willen der Vertragsparteien im Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Lässt sich ein übereinstimmender Parteiwille nicht feststellen, ist der Vertrag derart auszulegen, wie er nach dem Vertrauensgrundsatz verstanden werden durfte und musste (sog. objektive Vertragsauslegung). Die objektive Vertragsauslegung ergibt sich nicht allein aus dem Wortlaut, sondern kann sich namentlich auch aus dem verfolgten Ziel, der Interessenlage der Parteien oder aus den Gesamtumständen ergeben (vgl. BGE 144 V 84 E. 6.2.1; Urteil 2C_1085/2019 vom 8. Mai 2020 E. 4). Was die Parteien beim Vertragsabschluss gewusst, gewollt oder tatsächlich verstanden haben, ist eine Tatfrage. Die tatsächliche Ermittlung des subjektiven Parteiwillens beruht auf einer Beweiswürdigung, die der bundesgerichtlichen Überprüfung nur in den Schranken von Art. 105 BGG zugänglich ist. Die Vertragsauslegung nach dem Vertrauensgrundsatz ist hingegen eine Rechtsfrage. Entsprechend Art. 95 BGG werden öffentlich-bundesrechtliche Verträge frei überprüft (vgl. BGE 144 V 84 E. 6.2.2; 133 III 675 E. 3.3; Urteile 2C_1085/2019 vom 8. Mai 2020 E. 4; 2C_528/2019 vom 5. Dezember 2019 E. 3.4; 1C_613/2015 vom 10. August 2016 E. 2.1 f.).”
“Das Zustandekommen eines Vertrages bestimmt sich wie sein Inhalt (namentlich als Grundlage für die Vertragsqualifikation) in erster Linie durch subjektive Auslegung, das heisst nach dem übereinstimmenden wirklichen Parteiwillen (Art. 18 Abs. 1 OR). Diese subjektive Vertragsauslegung beruht auf Beweiswürdigung, die vorbehältlich Art. 97 und Art. 105 BGG der bundesgerichtlichen Überprüfung entzogen ist (zum Ganzen: BGE 144 III 43 E. 3.3; 142 III 239 E. 5.2.1; 132 III 626 E. 3.1 mit Hinweisen).”
“Für die Auslegung verwaltungsrechtlicher Verträge ist wie bei einem privatrechtlichen Vertrag in erster Linie auf den BGE 148 V 70 S. 75 übereinstimmenden wirklichen Willen der Parteien abzustellen (sog. subjektive Vertragsauslegung). Die subjektive Vertragsauslegung bezieht sich auf den Willen der Vertragsparteien im Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Lässt sich ein übereinstimmender Parteiwille nicht feststellen, ist der Vertrag so auszulegen, wie er nach dem Vertrauensgrundsatz verstanden werden durfte und musste (sog. objektive Vertragsauslegung). Die objektive Vertragsauslegung ergibt sich nicht allein aus dem Wortlaut, sondern kann sich namentlich auch aus dem verfolgten Ziel, der Interessenlage der Parteien oder aus den Gesamtumständen ergeben (vgl. BGE 144 V 84 E. 6.2.1). Was die Parteien beim Vertragsabschluss gewusst, gewollt oder tatsächlich verstanden haben, ist eine Tatfrage. Die tatsächliche Ermittlung des subjektiven Parteiwillens beruht auf einer Beweiswürdigung, die der bundesgerichtlichen Überprüfung nur in den Schranken von Art. 105 BGG zugänglich ist. Die Vertragsauslegung nach dem Vertrauensgrundsatz ist hingegen eine Rechtsfrage. Entsprechend Art. 95 BGG werden öffentlich-bundesrechtliche Verträge frei überprüft (vgl. etwa zit. BGE 144 V 84 E. 6.2.2; Urteil 2C_1085/2019 vom 8. Mai 2020 E. 4).”
Beweiswürdigung/Indizienbeweis: Das Bundesgericht unterliegt bei der Überprüfung der vorinstanzlichen Beweiswürdigung — auch wenn diese auf Indizien beruht — einer beschränkten Kognition. Wer Willkür rügt, muss sich mit der gesamten Beweislage auseinandersetzen und darlegen, inwiefern auch der aus der Gesamtheit der Indizien gezogene Schluss als offensichtlich unrichtig bzw. geradezu willkürlich erscheint; es genügt nicht, lediglich eine alternative Würdigung einzelner Indizien vorzubringen.
“Das ist der Fall, wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat (BGE 140 III 264 E. 2.3). Der blosse Widerspruch zu Erwägungen der Vorinstanz qualifiziert eine Entscheidung noch nicht als willkürlich (BGE 141 IV 369 E. 6.3; 140 III 264 E. 2.3). Willkür ist nicht bereits gegeben, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar oder sogar vorzuziehen ("préférable") wäre (BGE 141 I 49 E. 3.4, 70 E. 2.2). Verbleibende, bloss abstrakte oder theoretische Zweifel sind nicht von Bedeutung, da sie immer möglich sind (BGE 146 IV 297 E. 2.2.5; 145 IV 154 E. 1.1; 144 IV 345 E. 2.2.1; Urteil 6B_763/2020 vom 23. März 2022 E. 1). Auf appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 114 E. 2.1, 88 E. 1.3.1). Das Bundesgericht prüft die vorinstanzliche Beweiswürdigung, selbst wenn sie auf Indizien beruht, und die sich daraus ergebenden tatsächlichen Schlussfolgerungen nur mit beschränkter Kognition (NICOLAS VON WERDT, in: Bundesgerichtsgesetz BGG, 2. Aufl. 2015, N. 15 zu Art. 105 BGG). Wer vor Bundesgericht eine willkürliche Beweiswürdigung rügt, darf sich daher nicht darauf beschränken aufzuzeigen, wie einzelne Indizien willkürfrei zu würdigen gewesen wären. Er muss sich vielmehr mit der gesamten Beweislage befassen und darlegen, inwiefern aus seiner Sicht auch der aus der Gesamtheit der verschiedenen Indizien gezogene Schluss geradezu willkürlich ist (Urteil 6B_390/2021 vom 18. März 2022 E. 1.2.2). Der Indizienbeweis ist dem direkten Beweis gleichwertig. Es ist zulässig, aus der Gesamtheit der verschiedenen Indizien, welche je für sich allein betrachtet nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auf eine bestimmte Tatsache oder Täterschaft hindeuten und insofern Zweifel offen lassen, auf den vollen rechtsgenügenden Beweis von Tat oder Täter zu schliessen (HAUSER/SCHWERY / HARTMANN, Schweizerisches Strafprozessrecht, 6. Aufl. 2005, S. 277 f.). Der Indizienprozess als solcher verletzt weder die Unschuldsvermutung noch die aus ihr abgeleiteten Teilrechte (Urteil 6B_245/2020 vom 6.”
“Das Bundesgericht prüft die vorinstanzliche Beweiswürdigung, selbst wenn sie auf Indizien beruht, und die sich daraus ergebenden tatsächlichen Schlussfolgerungen nur mit beschränkter Kognition (NICOLAS VON WERDT, in: Bundesgerichtsgesetz BGG, 2. Aufl. 2015, N. 15 zu Art. 105 BGG). Wer vor Bundesgericht eine willkürliche Beweiswürdigung rügt, darf sich daher nicht darauf beschränken, aufzuzeigen, wie einzelne Indizien willkürfrei zu würdigen gewesen wären. Er muss sich vielmehr mit der gesamten Beweislage befassen und darlegen, inwiefern aus seiner Sicht auch der aus der Gesamtheit der verschiedenen Indizien gezogene Schluss geradezu willkürlich ist (Urteil 6B_390/2021 vom 18. März 2022 E. 1.2.2).”
“Das Bundesgericht prüft die vorinstanzliche Beweiswürdigung, selbst wenn sie auf Indizien beruht, und die sich daraus ergebenden tatsächlichen Schlussfolgerungen nur mit beschränkter Kognition (NICOLAS VON WERDT, in: Bundesgerichtsgesetz BGG, 2. Aufl. 2015, N. 15 zu Art. 105 BGG). Wer vor Bundesgericht eine willkürliche Beweiswürdigung rügt, darf sich daher nicht darauf beschränken aufzuzeigen, wie einzelne Indizien willkürfrei zu würdigen gewesen wären. Er muss sich vielmehr mit der gesamten Beweislage befassen und darlegen, inwiefern aus seiner Sicht auch der aus der Gesamtheit der verschiedenen Indizien gezogene Schluss geradezu willkürlich ist (Urteil 6B_390/2021 vom 18. März 2022 E. 1.2.2).”
Das Bundesgericht kann den Sachverhalt von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen. Ergibt sich der zutreffende Sachverhalt aus den Akten, ergänzt es ihn selbst; sind hingegen weitergehende Beweiserhebungen erforderlich, weist es die Sache zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung und Neubeurteilung an die Vorinstanz zurück.
“Der Eventualantrag des Beschwerdeführers, es sei eine Neuschätzung des Grundstücks vorzunehmen und das Verfahren währenddessen zu sistieren, ist nicht zulässig. Die amtliche Schätzung des Grundstücks erfolgt im Kanton St. Gallen in einem vom Veranlagungsverfahren getrennten Verfahren (vgl. Urteil 2C_681/2020 vom 25. Juni 2021 E. 1.2) und kann demnach nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein. Dementsprechend kann das Bundesgericht die kantonalen Behörden hier nicht dazu verpflichten, das Grundstück neu amtlich zu schätzen. Das schliesst zwar nicht aus, dass das Bundesgericht korrigierend eingreifen könnte, falls die Vorinstanz für die Zwecke der Veranlagung der Grundstückgewinnsteuer in entscheiderheblicher Weise von einem falschen Verkehrswert ausgegangen ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). In diesem Fall würde das Bundesgericht das vorliegende Verfahren aber nicht sistieren und eine neue amtliche Schätzung anordnen, sondern die Sache zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung an die Vorinstanz oder an das Steueramt zurückweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG) oder den Sachverhalt selbst ergänzen, sofern sich der korrekte Verkehrswert aus den Akten ergibt.”
“Das Bundesgericht kann zwar den Sachverhalt von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Dies rechtfertigt sich vorliegend aber nicht, da durch die Vorinstanz allenfalls weitere Beweismassnahmen durchzuführen und zu würdigen sind. Hierzu sind weitergehende Beweisabnahmen sowohl bei der Beschwerdeführerin als auch bei der Beschwerdegegnerin denkbar. Die Angelegenheit ist folglich zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG). Dabei hat sie insbesondere zu berücksichtigen, dass die Beschwerdegegnerin die objektive Beweislast trägt für das Vorhandensein der behaupteten Tatsachen, welche das Fehlen von genügenden und geeigneten Arbeitsplätzen darlegen soll. Kommt die Vorinstanz anhand der Beweiserhebung zu keinem eindeutigen Ergebnis, hat die Beschwerdegegnerin den Nachteil der Beweislosigkeit zu tragen und wäre die verwaltungsgerichtliche Klage entsprechend abzuweisen.”
“Nach dem Gesagten verletzt das Urteil der Vorinstanz Bundesrecht und ist aufzuheben. Das Bundesgericht kann zwar den Sachverhalt von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Solches rechtfertigt sich vorliegend aber nicht, da weitere Beweismassnahmen durchzuführen und zu würdigen sein werden. Die Sache ist folglich an die Vorinstanz zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung und Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen.”
Bei Angriffen auf den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt gilt das strikte Prinzip der Allegation gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG. Die Rüge muss in tatsächlicher Hinsicht klar und unter Berücksichtigung der Aktenumstände substantiiert dargelegt werden; appellatorische oder pauschale Kritik genügt nicht und ist unzulässig.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 140 III 115 consid. 2; 135 III 397 consid. 1.5). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 145 IV 154 consid. 1.1; 142 III 364 consid. 2.4; 140 III 264 consid. 2.3). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, la partie doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes, ou si elles découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 140 III 115 consid. 2 p. 117; 135 III 397 consid. 1.5). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 p. 266 et les références) : la partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement, et de manière circonstanciée, en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 p. 18 et les références). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes en conformité avec les règles de procédure les faits juridiquement pertinents et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“A teneur de l'art. 42 al. 1 et 2 LTF, le recours adressé au Tribunal fédéral doit comprendre des conclusions et il doit être motivé (al. 1); les motifs doivent exposer succinctement en quoi la décision attaquée viole le droit (al. 2). La partie recourante doit discuter les motifs de cette décision et indiquer précisément en quoi elle estime que l'autorité précédente a méconnu le droit (ATF 142 III 364 consid. 2.4 et les références citées). Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 140 III 115 consid. 2; 135 III 397 consid. 1.5). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
Das Bundesgericht stützt sein Urteil auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt. Eine Abweichung ist nur möglich, wenn die vorinstanzliche Feststellung offensichtlich unrichtig (willkürlich) ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht und die Korrektur dieses Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Beanstandungen sind substanziiert und, soweit möglich, belegt darzulegen.
“Was den Sachverhalt angeht, legt das Bundesgericht seinem Urteil die vorinstanzlichen Feststellungen zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich kann die rechtsuchende Partei nur vorbringen, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig, das heisst willkürlich (Art. 9 BV; BGE 147 I 73 E. 2.2 mit Hinweis), oder würden auf einer anderen Bundesrechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen. In der Beschwerde ist überdies darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 III 226 E. 4.2; 135 I 19 E. 2.2.2). Für die Rüge der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung gilt ebenfalls das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 144 V 50 E. 4.1).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 I 1 E. 3.5). Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 148 I 104 E. 1.5 mit Hinweisen). Zur Sachverhaltsfeststellung gehört auch die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung (BGE 140 I 114 E. 3.3.4).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig, das heisst willkürlich (Art. 9 BV) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Die beschwerdeführende Person wiederum darf die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur rügen, wenn letztere mit einem solchen Mangel behaftet ist und dessen Behebung für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 145 V 188 E. 2).”
Angriffe auf die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen unterliegen dem strikten Allegationsprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG. Die Partei muss klar und in tatsächlichen, substantiierten Ausführungen darlegen, inwiefern die Voraussetzungen für eine Berichtigung oder Ergänzung nach Art. 105 Abs. 2 BGG vorlägen; appellatorische Rügen oder blosse Behauptungen sind unzulässig. Wird ein Ergänzungsbegehren gestellt, sind — soweit erforderlich — präzise Verweise auf die einschlägigen Aktenstücke und darauf, dass diese den Vorinstanzen bereits vorgelegt worden sind, notwendig.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 143 I 310 consid. 2.2). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF. La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi les conditions précitées seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 140 III 264 consid. 2.3). Il est observé que la recourante procède à un "rappel des faits" sans soulever de la sorte un quelconque grief recevable.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2; 134 V 53 consid. 4.3). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2; 134 V 53 consid. 4.3; 133 II 249 consid. 1.4.3; 129 I 8 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. La partie recourante ne peut critiquer les constatations de fait ressortant de la décision attaquée que si celles-ci ont été effectuées en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 148 I 160 consid. 3; 145 V 188 consid. 2; 142 II 355 consid. 6). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. A défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 145 V 188 consid. 2; 137 II 353 consid. 5.1).”
Art. 105 Abs. 2 BGG erlaubt dem Gericht, den Sachverhalt ergänzend von Amtes wegen zu ermitteln. Bei der Würdigung medizinischer Befunde können dabei ergänzende tatsächliche Umstände herangezogen werden, etwa Körpermasse oder Zwischenbefunde, ebenso wie Feststellungen zur Überlappung somatischer und psychischer Beeinträchtigungen. Solche ergänzenden Elemente dienen dazu, das Beweissammelbild zu vervollständigen und die Vorinstanzentscheidung zu überprüfen.
“B.________ kann zudem unerwünschte Wirkungen haben, über die und deren Umgang die Anwenderin aufzuklären ist, damit die Wirkung von B.________ gewährleistet bleibt. Beispielsweise kann es zu Erbrechen kommen, wobei es je nach Resorbtionszeit notwendig ist, eine erneute Dosis B.________ einzunehmen. Um die Wirkung von B.________ sicherzustellen, sind auch andere Faktoren wie die Körpermasse zu berücksichtigen (Art. 105 Abs. 2 BGG betreffend Gesamtheit der Sachverhaltselemente, die nicht ausdrücklich aus dem vorinstanzlichen Urteil hervorgehen). Schliesslich klären die Apothekerinnen ab, welcher Wirkstoff der Notfallkontrazeption für die Anwenderin am besten geeignet ist (angefochtener Entscheid E. 4.4.3.2).”
“Diesbezüglich ist der Sachverhalt anhand der Akten insbesondere dahingehend zu ergänzen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 8C_737/2022 vom 10. März 2023 E. 7.2.2 mit Hinweis), dass die RAD-Psychiaterin Dr. med. D.________ in der Stellungnahme vom 18. Januar 2022 zum Schluss kam, die psychisch bedingte 20%ige Arbeitsunfähigkeit überlappe mit derjenigen von 20 % aus somatischen Gründen. Es liege keine additive Wirkung vor. Diese Stellungnahme bemängelt der Beschwerdeführer nicht. In diesem Lichte erscheint das gleichlautende vorinstanzliche Ergebnis nicht als bundesrechtswidrig (vgl. E. 5.3.3 hiervor und E. 8.1 hiernach).”
“Il fait valoir que le constat médical, qu'il considère comme très sommaire, n'a été réalisé que cinq jours après les évènements du 7 avril 2017 et que, dans l'intervalle, de nombreux faits - impliquant l'intimée uniquement ou des tiers - auraient pu se produire et être à l'origine des lésions constatées par les médecins. Il soutient également que, si le constat médical mentionne que les lésions sont possiblement compatibles avec les déclarations de l'intimée, il n'écarte pas la possibilité que les lésions aient été causées par d'autres faits et ne précise pas la date à laquelle les lésions ont été causées. C'est en vain qu'il soutient que le rapport est très sommaire dès lors que celui-ci décrit toutes les lésions subies par l'intimée et comporte également des photographies des nombreux hématomes sur le corps de l'intimée (cf. pièces 2014 ss du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Pour le surplus, contrairement au recourant, l'on ne saurait reprocher audit constat de ne pas formellement exclure la possibilité que les lésions aient été causées par d'autres faits que l'événement décrit. C'est également en vain que le recourant se plaint d'une violation du principe "in dubio pro reo", en lien avec l'appréciation faite par la cour cantonale du constat médical, dès lors que ce principe n'est applicable qu'après administration et appréciation complète des moyens de preuves nécessaires à la manifestation de la vérité (ATF 144 IV 345 consid. 2.2.3.2; arrêt 6B_922/2018 du 9 janvier 2020 consid. 4.3; cf. aussi arrêt 6B_477/2021 du 14 février 2022 consid. 3.2). Il n'empêche par ailleurs pas le juge de forger sa conviction sur la base d'un ensemble d'éléments convergents.”
Bei der Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen findet die ausnahmsweise uneingeschränkte Sachverhaltskontrolle keine Anwendung. Die Rüge der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung kann daher nur restriktiv geprüft werden (Berichtigung/Ergänzung nur bei offensichtlicher Unrichtigkeit oder wegen einer Rechtsverletzung i.S.v. Art. 95 BGG und nur soweit dies für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann).
“2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Diese ausnahmsweise uneingeschränkte bundesgerichtliche Sachverhaltskontrolle gelangt hier nicht zur Anwendung, betrifft die vorliegende Streitigkeit doch zwar grundsätzlich den Sozialversicherungszweig der Unfallversicherung nach UVG, erfasst aber nicht die - für eine Anwendung der Ausnahmeregelung erforderliche - "Zusprechung oder Verweigerung" von Geldleistungen (vgl. Urteil 8C_77/2020 vom 17. März 2020 E. 2.2 und 3, in: SVR 2020 UV Nr. 36 S. 145; vgl. auch BGE 135 V 412 E. 1.2.2; Urteile 8C_114/2020 vom 3. Juni 2020 E. 2.2, nicht publ. in: BGE 146 V 195, aber in: SVR 2020 UV Nr. 39 S. 155; 8C_411/2021 vom 27. August 2021 E. 1.2). Das Bundesgericht kann daher die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im vorliegenden Fall nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur insoweit vorgebracht werden, als erst der vorinstanzliche Entscheid hierzu Anlass gibt; dies ist in der Beschwerde näher darzulegen. Der bloss vorinstanzliche Verfahrensausgang allein begründet zumeist keinen genügenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG, insbesondere nicht für unechte Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur soweit zulässig, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher auszuführen ist (BGE 148 V 174 E. 2.2; 133 III 393 E. 3). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass i.S.v. Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2).”
“Nach Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Abs. 2). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2). Die Geltendmachung von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereignet haben (sog. echte Noven), kann nicht durch den angefochtenen Entscheid veranlasst worden sein und ist unzulässig (vgl. BGE 144 V 35 E.”
“3; 9C_640/2022 del 13 marzo 2023 consid. 7.2). Visto l'esito del litigio, la questione dell'ammissibilità delle conclusioni formulate dall'insorgente, cassatorie e di rinvio, non va approfondita. 2. 2.1. Il Tribunale federale fonda il suo ragionamento giuridico sugli accertamenti svolti dall'autorità inferiore (art. 105 cpv. 1 LTF); può rettificarli o completarli se sono manifestamente inesatti o risultano da una violazione del diritto ai sensi dell'art. 95 LTF (art. 105 cpv. 2 LTF). In questo ambito, manifestamente inesatto significa arbitrario (DTF 140 III 115 consid. 2). Chi critica la fattispecie accertata nella sentenza impugnata non può limitarsi a completarla ma deve sollevare una censura specifica (art. 106 cpv. 2 LTF; DTF 140 III 264 consid. 2.3). L'eliminazione del vizio deve poter influire in maniera determinante sull'esito della causa (art. 97 cpv. 1 LTF). Nuovi fatti e prove sono ammessi solo alle condizioni previste dall'art. 99 LTF (DTF 139 III 120 consid. 3.1.2). 2.2. Richiamandosi espressamente all'art. 105 LTF, la ricorrente completa a più riprese l'accertamento dei fatti che risulta dalla sentenza impugnata, sia nell'esposizione dei fatti che in quella in diritto (punti 2 e 3 dell'impugnativa). Non lo fa però nel modo indicato nel considerando 2.1, cioè attraverso una critica d'arbitrio, che in relazione ai fatti non viene neppure invocato. Pertanto, i fatti che risultano dal giudizio impugnato vincolano il Tribunale federale (art. 105 cpv. 1 LTF). In effetti, l'insorgente non dimostra nemmeno l'esistenza delle condizioni per l'assunzione di nuove prove (art. 99 cpv. 1 LTF; DTF 139 III 120 consid. 3.1.2) di modo che, per quanto non già agli atti o richiesti dalla LTF, i documenti acclusi al ricorso e alla replica non possono essere considerati. La produzione di nuovi documenti in replica è inoltre tardiva (sentenza 2C_666/2019 dell'8 giugno 2020 consid. 2.2), ciò che vale anche per le argomentazioni che non sono state formulate fino a quel momento. La replica non può servire a completare il ricorso con argomenti giuridici che andavano addotti già in tale scritto, come viene fatto anche nelle fattispecie (DTF 135 I 19 consid.”
Bei offensichtlicher Unrichtigkeit oder wenn die Feststellung auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht, kann das Bundesgericht den Sachverhalt von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen. Soweit weitergehende Abklärungen erforderlich sind, kann es die Sache zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung an die Vorinstanz zurückweisen. Eine Berichtigung oder Ergänzung kommt nur in Betracht, wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann.
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Rechtsfrage ist, ob die rechtserheblichen Tatsachen vollständig festgestellt und ob der Untersuchungsgrundsatz bzw. die Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG beachtet wurden. Bei den Feststellungen zum Gesundheitszustand sowie zur Arbeitsfähigkeit und bei der konkreten Beweiswürdigung geht es um Sachverhaltsfragen (nicht publ. E. 2 des Urteils BGE 148 V 397, veröffentlicht in SVR 2023 IV Nr. 16 S. 53). Frei überprüfbare Rechtsfrage ist hingegen, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der Indikatoren nach BGE 141 V 281 auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 141 V 281 E. 7).”
“Das Bundesgericht kann zwar den Sachverhalt von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Dies rechtfertigt sich vorliegend aber nicht, da durch die Vorinstanz allenfalls weitere Beweismassnahmen durchzuführen und zu würdigen sind. Hierzu sind weitergehende Beweisabnahmen sowohl bei der Beschwerdeführerin als auch bei der Beschwerdegegnerin denkbar. Die Angelegenheit ist folglich zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG). Dabei hat sie insbesondere zu berücksichtigen, dass die Beschwerdegegnerin die objektive Beweislast trägt für das Vorhandensein der behaupteten Tatsachen, welche das Fehlen von genügenden und geeigneten Arbeitsplätzen darlegen soll. Kommt die Vorinstanz anhand der Beweiserhebung zu keinem eindeutigen Ergebnis, hat die Beschwerdegegnerin den Nachteil der Beweislosigkeit zu tragen und wäre die verwaltungsgerichtliche Klage entsprechend abzuweisen.”
Das Bundesgericht ist an die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen gebunden; von einer Abweichung kann es nur ausgehen, wenn die Feststellungen manifest unzutreffend oder verfassungsrechtlich verletzt sind. Wer eine solche willkürliche bzw. offensichtlich unrichtige Feststellung rügt, muss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte konkret und substanziiert darlegen; blosse Gegenvorstellungen, appellatorische Kritik oder die Darstellung einer abweichenden Beweiswürdigung genügen nicht.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Dans l'hypothèse d'un recours soumis à l'art. 98 LTF, le recourant qui entend invoquer que les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ne peut obtenir la rectification ou le complètement des constatations de fait de l'arrêt cantonal que s'il démontre la violation de droits constitutionnels, conformément au principe d'allégation susmentionné (cf. supra consid. 2.1). Il ne peut se borner à contredire les constatations litigieuses par ses propres allégations ou par l'exposé de sa propre appréciation des preuves; il doit indiquer de façon précise en quoi ces constatations sont arbitraires au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 133 II 249 consid. 1.4.3). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 140 III 264 précité loc. cit.). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 150 IV 360 consid.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Dans l'hypothèse d'un recours soumis à l'art. 98 LTF, la partie recourante qui entend invoquer que les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ne peut obtenir la rectification ou le complètement des constatations de fait de l'arrêt cantonal que si elle démontre la violation de droits constitutionnels, conformément au principe d'allégation susmentionné, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (cf. ATF 133 III 585 consid. 4.1; 133 III 393 consid. 7.1; arrêts 2C_540/2024 du 16 janvier 2025 consid. 2.2; 1C_683/2023 du 25 mars 2024 consid. 3.1). La partie recourante ne peut se limiter à contredire les constatations litigieuses par ses propres allégations ou par l'exposé de sa propre appréciation des preuves; elle doit indiquer de façon précise en quoi ces constatations sont arbitraires au sens de l'art. 9 Cst. (cf. ATF 133 II 249 consid. 1.4.3; arrêts 2C_436/2024 du 16 janvier 2025 consid. 3.2; 2C_625/2024 du 16 décembre 2024 consid. 5.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 144 III 93 consid. 5.2.2; 140 III 264 consid. 2.3), doit, sous peine d'irrecevabilité, satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1; ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il y a arbitraire lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 148 IV 39 consid.”
“Le Tribunal fédéral est lié par les faits retenus par le jugement entrepris (art. 105 al. 1 LTF), sous les réserves découlant des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de l'arbitraire (art. 9 Cst.; sur cette notion, cf. ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2 p. 81; 143 IV 241 consid. 2.3.1 p. 244) dans la constatation des faits. Le Tribunal fédéral n'examine la violation de droits fondamentaux, dont l'interdiction de l'arbitraire, que si ce moyen est invoqué et motivé par le recourant (art. 106 al. 2 LTF), c'est-à-dire s'il a été expressément soulevé et exposé de manière claire et détaillée (ATF 146 IV 114 consid. 2.1 p. 118). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 148 IV 409 consid. 2.2 p. 412 s.; 147 IV 73 consid. 4.1.2 p. 81; 146 IV 88 consid. 1.3.1 p. 92; 145 IV 154 consid. 1.1 p. 156). En outre, lorsque l'appréciation des preuves et la constatation des faits sont critiquées en référence au principe in dubio pro reo, celui-ci n'a pas de portée plus large que l'interdiction de l'arbitraire (ATF 148 IV 409 consid. 2.2 p. 413; 146 IV 88 consid. 1.3.1 p.”
Das Bundesgericht ist an die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen gebunden. Von diesen Feststellungen kann es nur abweichen oder sie berichtigen, wenn sie offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Verletzung von Bundesrecht beruhen und die Behebung dieses Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 135 E. 1.6). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 149 I 207 E. 5.5; 149 II 43 E. 3.5; 149 IV 57 E. 2.2; 149 V 108 E. 4). Die vor-instanzlichen Sachverhaltsfeststellungen können von Amtes wegen oder auf Rüge hin berichtigt werden, wenn sie offensichtlich unvollständig oder unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und wenn zudem die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 148 II 392 E. 1.4.1; 148 V 427 E. 3.2). "Offensichtlich unrichtig" ist mit "willkürlich" gleichzusetzen (BGE 149 IV 57 E. 2.2). Tatfrage ist auch die Beweiswürdigung (BGE 148 V 70 E. 5.1.1). Willkürlich ist die Beweiswürdigung, wenn sie schlechterdings unhaltbar ist, wenn die Behörde mithin in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 148 IV 356 E. 2.1). Die Anfechtung der vorinstanzlichen Feststellungen unterliegt der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (BGE 150 II 346 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2; 135 III 397 E. 1.5). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung bzw. die Beweiswürdigung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (vgl. Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. dazu BGE 140 III 264 E. 2.3; 140 III 16 E. 1.3.1; 137 I 58 E. 4.1.2). Entsprechende Mängel sind in der Beschwerdeschrift klar und detailliert aufzuzeigen (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2; 144 V 50 E. 4.2). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 IV 356 E. 2.1; 140 III 264 E. 2.3; 139 II 404 E. 10.1).”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire (art. 9 Cst.) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 150 II 346 consid. 1.6; 145 V 188 consid. 2).”
Nach Art. 105 Abs. 2 BGG kann die Vorinstanz bzw. das Bundesgericht von Amtes wegen feststellen und zurechnen, dass Vermögen von ausländischen Gesellschaften einer natürlichen Person zuzurechnen ist; dies kann sich etwa bei Alleinaktionären und nahestehenden Gesellschaften ergeben.
“Sachverhalt: A. A.a. A.A.________ ist Alleinaktionär diverser Gesellschaften im In- und Ausland. Für das vorliegende Verfahren relevant sind drei Gesellschaften mit Sitz (per 31. Dezember 2015) in U.________/BL, nämlich die C.________ AG (Sitz bis 26. Juni 2015: V.________/BS), die D.________ SA und die E.________ AG, die in Deutschland ansässigen Gesellschaften F.________ GmbH und G.________ GmbH sowie die in Malta ansässige H.H.________ Ltd. und deren ebenfalls in Malta ansässige Tochtergesellschaft I.H.________ Ltd. (Art. 105 Abs. 2 BGG). A.b. In der Steuerperiode 2015 wies die C.________ AG in ihrem Jahresabschluss 2015 als "Darlehen Nahestehende" bzw. "Darlehen Nahestehende mit Rangrücktritt" als Teil ihres Fremdkapitals zwei Darlehen in der Höhe von gesamt Fr. 3'720'232.- aus, die ihr die I.H.________ Ltd. gewährt hatte (Art. 105 Abs. 2 BGG). Diese Mittel stammten aus einer Entschädigungszahlung in der Höhe von EUR 7'650'000.-, welche die I.H.________ Ltd. zugunsten von A.A.________ aus einem Rechtsstreit betreffend die Gruppe J.________ empfangen hatte. Bereits in der Veranlagung 2014 behandelte die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft die I.H.________ Ltd. (und ihre Muttergesellschaft) transparent, rechnete ihr Vermögen also den Ehegatten A.________ zu. A.c. Die C.________ AG beglich in der Steuerperiode 2015 eine Steuerschuld der F.________ GmbH über EUR 270'000.- sowie weitere Rechnungen. Zudem überwies sie dieser Gesellschaft Geld via Banktransfer. Durch diese Vorgänge erhöhte sich die bereits zu Beginn der Steuerperiode 2015 bestehende Darlehensforderung der C.________ AG gegen die F.________ GmbH von Fr. 715'904.77 um Fr. 525'053.09 (zzgl. Zinsen von Fr. 2'446.08) per Ende der Steuerperiode 2015 auf Fr. 1'243'403.94 (Art. 105 Abs. 2 BGG). A.d. Die C.________ AG beglich in der Steuerperiode 2015 diverse Honorarrechnungen für Rechtsberatung der K.”
Gegenstände, die die Vorinstanz als Teil ihres Aktenvortrags verwendet hat (etwa Kopien oder von Dritten eingereichte Unterlagen), gelten im bundesgerichtlichen Verfahren als mit den Originalen übereinstimmend, sofern keine konkreten Anhaltspunkte für eine Manipulation oder Abweichung vorgebracht werden. Entsprechend sind die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen hiernach für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG).
“Die Beschwerdeführer machen geltend, es sei nicht überprüft worden, ob die dem IRM vom Spital U.________ gesandten Kopien den Originalakten entsprochen hätten. Bereits die Vorinstanz erwägt indes, es seien keine Anhaltspunkte dafür vorhanden, dass die Ausdrucke und Kopien manipuliert worden seien oder dass die dem IRM zur Verfügung gestellten Unterlagen unvollständig gewesen wären (vgl. E. 3.2.7 des angefochtenen Beschlusses). Die Beschwerdeführer zeigen auch vor Bundesgericht keine konkreten Anhaltspunkte auf, die darauf schliessen liessen, dass die Kopien von den Originalakten abweichen würden (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Entsprechend ist für das bundesgerichtliche Verfahren davon auszugehen, dass sich die gesandten Kopien mit den Originalakten des Spitals U.________ decken (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).”
“Les constatations de la juridiction cantonale, qui lient en principe le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF; ATF 145 V 188 consid. 2), se fondent sur les pièces versées au dossier ainsi que les déclarations tenues par le recourant à d'autres institutions d'assurance, dont il ressort que celui-ci a été affilié auprès de la CCVC comme indépendant depuis le 1 er juillet 2022 et qu'il a annoncé un revenu d'indépendant à compter de cette date. Il avait également demandé à la CNA la reconnaissance de son statut d'indépendant et cet assureur avait considéré le 1 er juillet 2022, sur la base des informations communiquées par le recourant, qu'il exerçait une activité lucrative indépendante depuis le 17 juin 2022 déjà.”
In interkantonalen bzw. doppeltsteuerrechtlichen Verfahren ist die Bindung des Bundesgerichts an die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen nach Art. 105 Abs. 1 BGG grundsätzlich anzuwenden. Eine freie Tatsachenprüfung durch das Bundesgericht kommt nur in Betracht, wenn der betroffene Kanton die vorinstanzlichen tatsächlichen Feststellungen tatsächlich bestreitet; in diesem Fall ist die Bindung zu relativieren und die Prüfung der Tatsache(n) kann offen erfolgen.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). En vertu de l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause, ce que la partie recourante doit rendre vraisemblable par une argumentation répondant aux exigences des art. 42 al. 2 et 106 al. 2 LTF (cf. ATF 136 II 508 consid. 1.2). L'obligation pour le Tribunal fédéral de s'en tenir aux faits établis par l'autorité précédente qui découle de l'art. 105 al. 1 LTF et l'interdiction de faits et moyens de preuve nouveaux de l'art. 99 al. 1 LTF vaut également pour le recours en matière de double imposition intercantonale. Il n'en va autrement que si le canton dont la décision de taxation déjà entrée en force et à qui ces dispositions ne sont pas applicables conteste effectivement les constatations de faits. Ce n'est que dans ce cas que le Tribunal fédéral ne peut faire autrement que d'examiner librement les faits et que l'interdiction des nova doit aussi être relativisée (ATF 139 II 373 consid. 1.7; arrêts 9C_73/2024 du 26 février 2025 consid. 2.2; 9C_591/2023 du 2 avril 2024 consid. 2.2 et les références; 2C_152/2019 du 20 septembre 2019 consid. 3.2).”
“Zu beachten ist hier allerdings, dass das Steueramt des Kantons Zürich auf die Einsprache der Steuerpflichtigen nicht eingetreten war. Das Verwaltungsgericht ist zu Recht davon ausgegangen, dass der Streitgegenstand in der Folge auf die Eintretensfrage beschränkt war. Es hat wie vor ihm bereits das Steuerrekursgericht den Nichteintretensentscheid geschützt, auch wenn es dafür eine andere Begründung gegeben hat als das Steueramt. Es liegt dem Bundesgericht aktuell mithin kein kantonal letztinstanzlicher Entscheid vor, der sich wenigstens vorfrageweise über die subjektive Steuerpflicht und das Steuerdomizil der Steuerpflichtigen ausspricht und tatsächliche Feststellungen dazu enthält. Unter diesen Umständen kann die inhaltliche Richtigkeit der Veranlagungen des Kantons Zürich vorerst nicht beurteilt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 139 II 373 E. 1.7). Folglich ist es derzeit auch nicht angezeigt, in Bezug auf die Veranlagungsverfügungen des Kantons Luzern auf das Erfordernis der kantonalen Letztinstanzlichkeit zu verzichten. Die Eventualanträge der Steuerpflichtigen gegen den Kanton Luzern erweisen sich deshalb als unzulässig. Darauf ist nicht einzutreten. Nicht einzugehen ist in diesem Verfahrensstadium damit auch auf die vom Kanton Luzern gegenüber dem Kanton Zürich erhobene Verwirkungseinrede.”
Bei einem rechtskräftigen Freispruch fehlt dem Beschwerdeführer ein rechtlich geschütztes Interesse an der abstrakten Erörterung der Verwertbarkeit von Aussagen. Soweit der Beschwerdeführer insoweit vorbringt, es seien in Verletzung von Art. 143 StPO vornehmlich geschlossene Fragen gestellt worden, ist auf diese abstrakte Thematisierung nicht einzutreten. Beanstandungen einer willkürlichen Beweiswürdigung hinsichtlich weiterer Aussagen genügen den strengen Begründungsanforderungen nicht.
“In Bezug auf die Einvernahme der Beschwerdegegnerin 2 vom 24. Februar 2017 stellt die Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich fest (Art. 105 Abs. 1 BGG), dass es sich ausschliesslich um Aussagen betreffend mutmassliche strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität der Beschwerdegegner 3-5 handelt. Von diesen Vorwürfen ist der Beschwerdeführer rechtskräftig freigesprochen worden. Insoweit weist der Beschwerdeführer kein rechtlich geschütztes Interesse an der abstrakten Thematisierung der allfälligen Verwertbarkeit auf. Dies gilt auch für den in diesem Zusammenhang sinngemäss erhobenen Vorwurf, der Beschwerdegegnerin 2 seien in Verletzung von Art. 143 StPO vornehmlich geschlossene Fragen gestellt worden. Soweit der Beschwerdeführer sinngemäss eine willkürliche Beweiswürdigung hinsichtlich der weiteren Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 geltend macht, genügt seine Beschwerde den hierfür geltenden strengen Begründungsanforderungen nicht (Art. 97 Abs. 1, 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 I 160 E. 3 mit Hinweisen). Darauf ist nicht einzutreten.”
Das Bundesgericht stützt sein Vorgehen grundsätzlich auf die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen; es kann diese jedoch von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen.
“Saisi d'un recours en matière de droit public, le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF). Sauf dans les cas cités expressément à l'art. 95 LTF (non pertinents en l'espèce), le recours en matière de droit public ne peut cependant pas être formé pour violation du droit cantonal ou communal en tant que tel. En revanche, il est possible de faire valoir que la mauvaise application du droit cantonal ou communal constitue une violation du droit fédéral, en particulier qu'elle est arbitraire (art. 9 Cst.) ou contraire à d'autres droits constitutionnels (cf. ATF 150 II 346 consid. 1.5.2 et les références). Le Tribunal fédéral procédera à cet examen en se fondant sur les faits constatés par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF), à moins que ceux-ci n'aient été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF).”
Das Bundesgericht kann den Sachverhalt von Amtes wegen ergänzen, wenn die vorinstanzliche Feststellung lückenhaft ist. In eindeutigen Fällen kann es diese Ergänzung gestützt auf die Akten vornehmen; soweit der ergänzte Sachverhalt ohne Weiteres aus dem Dossier ersichtlich ist, kann dadurch eine Rückweisung an die Vorinstanz entbehrlich werden.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Zur Sachverhaltsfeststellung gehört auch die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung (BGE 140 I 114 E. 3.3.4). Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 356 E. 2.1 mit Hinweisen). Das Bundesgericht kann den Sachverhalt gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG von Amtes wegen ergänzen. Eine Ergänzung kann in eindeutigen Fällen gestützt auf die Akten erfolgen (Urteile 2C_775/2017 vom 28. März 2018 E. 2.1; 5A_310/2010 vom 19. November 2010 E. 4.3; 2C_320/2009 vom 3. Februar 2010 E. 2.2).”
“N 10 zu Art. 105 BGG m.H.; SJ 2011 I p. 58). 3.3.3.3. Dies würde an sich zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids und zur Rückweisung der Angelegenheit an die Vorinstanz zur weiteren Untersuchung führen, ob und gegebenenfalls ab wann die Tochter des Beschwerdeführers gestützt auf Art. 71ter AHVV sich die AHV-Kinderrente hat auszahlen lassen. Von einer Rückweisung kann hier jedoch ausnahmsweise abgesehen werden, ergibt sich doch der relevante Sachverhalt ohne Weiteres aus den Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG; siehe wiederum SEILER/VON WERDT/GÜNGERICH/OBERHOLZER, N 12 zu Art. 105 BGG m.H.) : Bei den Akten befindet sich die Rentenverfügung der SVA Graubünden vom 20. Februar”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann den Sachverhalt gestützt auf die Akten von Amtes wegen ergänzen, wenn die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz unvollständig ist (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 1C_199/2024 vom 24. Oktober 2024 E. 1.2 mit Hinweisen).”
Das Bundesgericht ist grundsätzlich an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden.
“Die Aufgabe des Bundesgerichts ist auch im sachverhaltlichen Bereich auf eine reine Rechtskontrolle beschränkt (BGE 150 IV 360 E. 3.2.1). Entsprechend ist das Bundesgericht grundsätzlich an den Sachverhalt gebunden, wie ihn die Vorinstanz ermittelt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 150 IV 389 E. 4.7.1). Die Anfechtung der vorinstanzlichen Feststellungen unterliegt der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; vorne E. 1.6).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 148 V 209 E. 2.2). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich (BGE 149 II 337 E. 2.3; 147 I 73 E. 2.2). Zur Sachverhaltsfeststellung gehört auch die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung (BGE 140 III 264 E. 2.3).”
Bei Befangenheitsrügen genügt die von der Vorinstanz getragene Sachverhaltsfeststellung nach Art. 105 Abs. 1 BGG als tragfähige Grundlage; vage oder nicht belegte Behauptungen, die konkrete Anhaltspunkte für Befangenheit nicht darlegen, genügen nicht.
“Zunächst stört sich der Beschwerdeführer am Umstand, dass Dr. med. Franke zur selben Zeit an den UPK Basel in der Klinik für Erwachsene tätig war, als er sich dort in der Abteilung Jugendforensik aufhielt. Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass die Gutachterin damals in die Betreuung des Beschwerdeführers involviert oder anderweitig mit seinem Fall betraut war. Solches wird von ihm auch nicht konkret behauptet. Er bringt lediglich vor, Dr. med. Franke sei für seine damalige Einweisung in die UPK Basel mitverantwortlich gewesen. Diese Behauptung bleibt aber vage und findet vor allem in der nach Art. 105 Abs. 1 BGG verbindlichen Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz keine Stütze, wobei der Beschwerdeführer keine Willkür geltend macht (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG) und seine Behauptung im Übrigen auch nicht belegt. Warum die gleichzeitige Tätigkeit auf einer anderen Abteilung derselben Institution den Anschein von Befangenheit erwecken sollte, ist mit der Beschwerde somit nicht dargetan.”
Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde und kann diesen allenfalls gestützt auf die Akten ergänzen. Eine umfassende eigenständige Tatsachenermittlung oder die freie Übernahme neu in der Beschwerde vorgestellter abweichender Tatsachen ist nicht vorgesehen; solche neuen Tatsachen werden in der Regel nur unter den in der Rechtsprechung genannten Voraussetzungen (z. B. bei unvollständiger Feststellung oder bei rügengemässen Mängeln) berücksichtigt.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann den Sachverhalt gestützt auf die Akten von Amtes wegen ergänzen, wenn die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz unvollständig ist (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 1C_199/2024 vom 24. Oktober 2024 E. 1.2 mit Hinweisen).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann namentlich geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundes- oder Völkerrecht (Art. 95 lit. a und b BGG). Zwar wendet das Bundesgericht das Recht grundsätzlich von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt jedoch eine qualifizierte Rügepflicht. Das Bundesgericht prüft solche Rügen nur, wenn sie in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 145 I 26 E. 1.3 mit Hinweisen). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellen Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann diesen allenfalls gestützt auf die Akten ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 83 E. 7.5).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas visés à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 149 II 337 consid. 2.2; 145 V 188 consid. 2). Le recourant doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (cf. art. 106 al. 2 LTF). À défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 148 I 160 consid. 3; 147 IV 73 consid. 4.1.2). En l'occurrence, dans la mesure où le recourant présente dans son mémoire une argumentation partiellement appellatoire, en complétant ou en modifiant librement l'état de fait retenu dans l'arrêt entrepris, sans invoquer ni l'arbitraire, ni une constatation manifestement inexacte des faits, le Tribunal fédéral ne peut pas en tenir compte.”
Bei eingehenden Zahlungen hat die zuständige Stelle Zahlungen vorrangig zur Begleichung beigetriebener Kosten abgezogen; unregelmässige Zahlungen in Häufigkeit und Höhe sowie das gleichzeitige Eingehen neuer Verbindlichkeiten sprechen gegen das Vorliegen einer konstanten und effektiven Schuldenrückzahlung im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG.
“auquel il avait été astreint par décision du 15 octobre 2018 de la Justice de paix). Ce plan de paiement a été annulé le 6 janvier 2020 par la Direction du recouvrement, deux des acomptes n'ayant pas été versés dans le délai convenu. B. B.a. Le 5 mars 2020, à la requête de la Direction du recouvrement, l'Office des poursuites a notifié à A.________ un commandement de payer la somme de 391 fr. 75, correspondant au montant dû au 5 février 2020 dans le cadre du remboursement de l'assistance judiciaire, auquel s'ajoutaient 33 fr. 30 de frais de commandement de payer (poursuite n° xxxxxxx). L'intéressé a formé opposition totale. Le 4 mai 2020, la Direction du recouvrement a adressé à l'intéressé un décompte pour un solde à payer de 452 fr. 30, à savoir le montant de 391 fr. 75 faisant l'objet de la poursuite précitée, plus celui de 33 fr. 30 à titre de "frais de poursuite", ainsi qu'un montant additionnel de 27 fr. 25 à titre de "frais NN" (soit des frais totaux de 60 fr. 55). B.b. Le 18 mai 2020 (art. 105 al. 2 LTF), A.________ a versé à la Direction du recouvrement un montant de 391 fr. 75. Celle-ci a alors prélevé prioritairement sur ce versement les frais de 60 fr. 55 précités (art. 105 al. 2 LTF). B.c. Le 15 avril 2021, la Direction du recouvrement a adressé un nouveau décompte à l'intéressé dont il résultait un solde à payer de 60 fr. 55 (soit 452 fr. 30 moins 391 fr. 75), et lui a indiqué que ce montant se rapportait aux frais de la poursuite n° xxxxxxx. Le 6 octobre 2021, après plusieurs sommations restées sans effet, un commandement de payer la somme de 60 fr. 55, à laquelle s'ajoutaient 20 fr. 30 de frais de poursuite, a été notifié à A.________ (poursuite n° yyyyyyy), qui a fait opposition totale. B.d. Par décision du 7 février 2022, la Direction du recouvrement a, d'une part, constaté que l'intéressé était en mesure de rembourser l'assistance judiciaire mise à sa charge pour 991 fr. 75 et, d'autre part, a prononcé la mainlevée définitive de l'opposition formée dans le cadre de la poursuite n° yyyyyyy à hauteur de 60 fr.”
“Ce remboursement ne saurait pour autant être qualifié de constant et d'efficace, car les versements sont irréguliers tant dans leur fréquence que leur quotité, mais surtout parce que le recourant continue à contracter de nouvelles dettes en parallèle. En effet, il ressort de l'extrait du registre des poursuites daté du 9 décembre 2020 qui figure au dossier (art. 105 al. 2 LTF) que le recourant s'est vu notifier de nouveaux commandements de payer pour un montant total supérieur à 10'000 francs durant l'année 2019, ainsi que durant l'année”
Das Bundesgericht ist nicht an die in der Beschwerde vorgebrachten Argumente gebunden; es kann eine Beschwerde auch aus einem anderen als dem in der Beschwerde angerufenen Grund gutheissen.
“Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde angeführten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begründung abweisen (BGE 145 V 215 E. 1.1). Dabei legt das Bundesgericht seinem Urteil jedoch grundsätzlich jenen Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 BGG).”
Liegt im Haftprüfungsverfahren ein psychiatrisches Gutachten vor, ist die Würdigung durch das Haftgericht lediglich summarischer Natur. Die Beurteilung von Gutachten bildet Teil der Beweiswürdigung und gehört damit zur Sachverhaltsfeststellung, die nach Massgabe von Art. 97 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 105 Abs. 2 BGG gerügt werden kann.
“Demgegenüber kann nach der jüngsten bundesgerichtlichen Rechtsprechung nicht erheblich sein, ob dieses schwere Delikt auch tatsächlich zu einer schweren Beeinträchtigung der physischen, psychischen oder sexuellen Integrität einer Person geführt hat oder derartige Auswirkungen der Tat - aufgrund glücklicher Umstände - ausgeblieben sind (zum Ganzen: Urteil 7B_1440/2024, 7B_1443/2024 vom 5. Februar 2025 E. 4.4 mit Hinweisen, zur Publikation vorgesehen). Art. 221 Abs. 1bis StPO verlangt sodann als Prognoseelement die ernsthafte und unmittelbare Gefahr, dass die beschuldigte Person ein gleichartiges "schweres Verbrechen" verüben werde (lit. b; ausführlich BGE 150 IV 149 E. 3.6.2 mit Hinweisen). Liegt ein psychiatrisches Gutachten vor, ist im Haftprüfungsverfahren, anders als beim Urteil in der Sache, keine umfassende Würdigung vorzunehmen. Die Überprüfung durch das Haftgericht ist lediglich summarischer Natur. Es gilt zu berücksichtigen, dass es sich bei der Beurteilung der Rückfallgefahr immer um Wahrscheinlichkeitsangaben handelt und Gefährlichkeitsprognosen naturgemäss unsicher und schwierig sind. Die Würdigung von Gutachten bildet ausserdem Teil der Beweiswürdigung und gehört somit zur Sachverhaltsfeststellung, die nur nach Massgabe von Art. 97 Abs. 1 BGG in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG gerügt werden kann (vgl. E. 2 hiervor; zum Ganzen: BGE 141 IV 305 E. 6.6.1; Urteil 7B_53/2024 vom 7. Februar 2024 E. 7.2.2; je mit Hinweisen).”
“Demgegenüber kann nach der jüngsten bundesgerichtlichen Rechtsprechung nicht erheblich sein, ob dieses schwere Delikt auch tatsächlich zu einer schweren Beeinträchtigung der physischen, psychischen oder sexuellen Integrität einer Person geführt hat oder derartige Auswirkungen der Tat - aufgrund glücklicher Umstände - ausgeblieben sind (zum Ganzen: Urteil 7B_1440/2024, 7B_1443/2024 vom 5. Februar 2025 E. 4.4 mit Hinweisen, zur Publikation vorgesehen). Art. 221 Abs. 1bis StPO verlangt sodann als Prognoseelement die ernsthafte und unmittelbare Gefahr, dass die beschuldigte Person ein gleichartiges "schweres Verbrechen" verüben werde (lit. b; ausführlich BGE 150 IV 149 E. 3.6.2 mit Hinweisen). Liegt ein psychiatrisches Gutachten vor, ist im Haftprüfungsverfahren, anders als beim Urteil in der Sache, keine umfassende Würdigung vorzunehmen. Die Überprüfung durch das Haftgericht ist lediglich summarischer Natur. Es gilt zu berücksichtigen, dass es sich bei der Beurteilung der Rückfallgefahr immer um Wahrscheinlichkeitsangaben handelt und Gefährlichkeitsprognosen naturgemäss unsicher und schwierig sind. Die Würdigung von Gutachten bildet ausserdem Teil der Beweiswürdigung und gehört somit zur Sachverhaltsfeststellung, die nur nach Massgabe von Art. 97 Abs. 1 BGG in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG gerügt werden kann (vgl. E. 2 hiervor; zum Ganzen: BGE 141 IV 305 E. 6.6.1; Urteil 7B_53/2024 vom 7. Februar 2024 E. 7.2.2; je mit Hinweisen).”
Das Bundesgericht ist in Verfahren über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung nicht an die Feststellungen der Vorinstanz gebunden und prüft den relevanten Sachverhalt frei. Dies gilt für Tatsachenfragen, die den Leistungsanspruch betreffen, etwa den Invaliditätsgrad, Taggelder, Renten oder den für Entschädigungen massgeblichen Integritäts- bzw. Entschädigungsgrad.
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).”
“Dans une procédure de recours concernant l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par l'état de fait constaté par l'autorité précédente (art. 105 al. 3 LTF).”
“Au vu de ce qui précède, le litige porte uniquement sur la rente d'invalidité. Dès lors qu'il s'agit d'une procédure concernant l'octroi de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par la juridiction précédente (art. 105 al. 3 LTF).”
“Le litige porte sur le point de savoir si la cour cantonale a violé le droit fédéral en retenant que le recourant n'avait pas droit à une rente d'invalidité supérieure à 13 % ni à une indemnité pour atteinte à l'intégrité plus élevée que 15 %. Lorsque la décision qui fait l'objet d'un recours concerne l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 3 LTF); le recours peut alors porter sur toute constatation incomplète ou erronée des faits (art. 97 al. 2 LTF).”
“Le litige porte sur le taux d'atteinte à l'intégrité déterminant pour le calcul du montant de l'indemnité allouée à l'intimé. S'agissant d'une procédure concernant l'octroi de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par la juridiction précédente (art. 105 al. 3 LTF).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Die GMA fordert ausschliesslich Taggelder zurück, weshalb das Bundesgericht den Sachverhalt frei prüft (Urteil 8C_594/2017 vom 14. Februar 2018 E. 1.2 i.f. mit Hinweis).”
Unbestrittene oder von der Vorinstanz nicht angefochtene Feststellungen sind grundsätzlich für das Bundesgericht verbindlich und führen insoweit zur Unzulässigkeit des bundesgerichtlichen Rechtsmittels; verbleiben kann allenfalls die Rüge, der materielle Instanzenzug sei nicht ausgeschöpft.
“En l'espèce, s'agissant tout d'abord de l'intervention urgente de la curatrice, force est de relever que cette constatation de fait avait déjà été opérée par les premiers juges sans qu'elle ne soit contestée comme telle devant l'autorité précédente, en sorte que le recours est irrecevable sur cet aspect (cf. supra consid. 2.3), étant au demeurant relevé que la curatrice avait précisément fait état de deux prélèvements importants, de 14'910 fr. le 12 décembre 2023 et de 15'000 fr. trois jours plus tard. Il ne peut de même pas être tenu compte des précisions données par la recourante sur les circonstances des rendez-vous manqués chez son avocate - lesquelles s'écartent des constatations cantonales (art. 105 al. 1 LTF) -, dont elle semble retenir que l'autorité cantonale paraît suggérer qu'elle ne souhaitait plus collaborer avec elle, en tant que cela ne ressort pas ainsi de l'arrêt attaqué. Quant aux circonstances dans lesquelles la recourante ne voulait plus de C.________ et du Dr D.________, sa critique, réitérant ses allégués en première instance, n'est pas de nature à remettre en cause le constat de l'autorité cantonale, limité au simple fait qu'elle ne voulait plus de ces personnes et, s'agissant du médecin, que son intervention a fait l'objet de critiques de la part de l'intéressée et de son avocate. Sur le fait que la recourante n'aurait pas été dépossédée de son patrimoine par des individus qu'elle a accueillis chez elle en profitant de son état de faiblesse, force est de relever que l'autorité cantonale n'évoque que des mesures de précaution à prendre au vu de l'état précité, étant encore précisé que celle-ci reconnaît elle-même s'être vu soustraire de l'argent par l'un d'eux, abusant ainsi de son état de faiblesse (cf.”
“Den Feststellungen im angefochtenen Entscheid zufolge wurde die Generalvollmacht bis zur Klageeinleitung am 20./24. Februar 2020 von keinem der Miterben widerrufen. Die Beschwerdegegner rügen in dieser Hinsicht keine willkürliche Sachverhaltsfeststellung (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 148 V 366 E. 3.3 mit Hinweisen), sodass ihrem Standpunkt, der Beschwerdeführer und B.________ hätten mit Erteilung der Vollmachten vom 1. Dezember 2019 die Generalvollmacht "sinngemäss" widerrufen, die tatsächliche Grundlage fehlt (Art. 105 Abs. 1 BGG). Sodann erklärte der Beschwerdeführer zwar bereits mit Schreiben vom 12. Februar 2020 und damit vor Klageeinleitung, die Beschwerdeführerin vertrete weder ihn noch die Erbengemeinschaft, doch war diese Mitteilung - entgegen der missverständlichen Erwägung im angefochtenen Entscheid (vgl. vorne E. 2.3.1) - an die Beschwerdegegner, nicht an die Rechtsvertreter der Beschwerdeführer adressiert. Aus dem erstinstanzlichen Beschluss vom 20. Oktober 2020 (E. II.3.3.1 S. 9) erhellt, dass die Beschwerdeführerin geltend machte, ihr sei dieser Widerruf erst am 28. Februar 2020 zugegangen, wovon im Übrigen auch die Beschwerdegegner ausgehen. Insofern besteht kein Anlass, die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz zu berichtigen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Soweit die Beschwerdegegner sinngemäss dafürhalten, die Beschwerdeführerin habe sich prozessual verspätet darauf berufen, gestützt auf die Generalvollmacht zur Klageerhebung befähigt gewesen zu sein, haben sie mit ihrer Rüge den Instanzenzug materiell nicht ausgeschöpft (vgl.”
Bei der Abgrenzung: Frei überprüfbare Rechtsfragen prüft das Bundesgericht grundsätzlich selbständig. Feststellungen zu Tatsachen — namentlich Indizienwürdigung sowie ärztliche Feststellungen zum Gesundheitszustand oder zur Arbeitsfähigkeit — gehören zur Sachverhaltskontrolle. Solche vorinstanzlichen Feststellungen können von Amtes wegen berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann.
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Rechtsfrage ist, ob die erheblichen Tatsachen vollständig festgestellt und ob der Untersuchungsgrundsatz bzw. die Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG beachtet wurden. Bei den Feststellungen zum Gesundheitszustand sowie zur Arbeitsfähigkeit und bei der konkreten Beweiswürdigung geht es um Sachverhaltsfragen (nicht publ. E. 2 des Urteils BGE 148 V 397, veröffentlicht in SVR 2023 IV Nr. 16 S. 53). Frei überprüfbare Rechtsfrage ist jedoch, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der Indikatoren nach BGE 141 V 281 auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 141 V 281 E. 7).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Rechtsfrage ist, ob die rechtserheblichen Tatsachen vollständig festgestellt und ob der Untersuchungsgrundsatz bzw. die Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG beachtet wurden. Bei den Feststellungen zum Gesundheitszustand sowie zur Arbeitsfähigkeit und bei der konkreten Beweiswürdigung geht es um Sachverhaltsfragen (nicht publ. E. 2 des Urteils BGE 148 V 397, veröffentlicht in SVR 2023 IV Nr. 16 S. 53). Frei überprüfbare Rechtsfrage ist hingegen, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der Indikatoren nach BGE 141 V 281 auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 141 V 281 E. 7).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich (BGE 149 II 337 E. 2.3; 147 I 73 E. 2.2). Zur Sachverhaltsfeststellung gehört auch die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung (BGE 140 III 264 E. 2.3).”
“Die richtige Auslegung und Anwendung des Rechtsbegriffs der Hilflosigkeit, mitsamt der begrifflichen Konkretisierung im Rahmen des einschlägigen Verordnungsrechts (Art. 35 ff. IVV), die Beachtung des Untersuchungsgrundsatzes und der Beweiswürdigungsregeln nach Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG sowie der Anforderungen an den Beweiswert von Abklärungsberichten an "Ort und Stelle" beschlagen Rechtsfragen, die vom Bundesgericht frei zu prüfen sind (Art. 95 lit. a BGG). Die auf medizinische Abklärungen und auf einen Abklärungsbericht vor Ort gestützten gerichtlichen Feststellungen über Einschränkungen der versicherten Person in bestimmten Lebensverrichtungen betreffen demgegenüber Tatfragen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Gleiches gilt für die konkrete und die antizipierte Beweiswürdigung (vgl. zum Ganzen BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_822/2023 vom 13. Juni 2024 E. 1.2).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Rechtsfrage ist, ob die erheblichen Tatsachen vollständig festgestellt und ob der Untersuchungsgrundsatz bzw. die Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG beachtet wurden. Bei den Feststellungen zum Gesundheitszustand sowie zur Arbeitsfähigkeit und bei der konkreten Beweiswürdigung geht es um Sachverhaltsfragen (nicht publ. E. 2 des Urteils BGE 148 V 397, veröffentlicht in SVR 2023 IV Nr. 16 S. 53). Frei überprüfbare Rechtsfrage ist jedoch, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der Indikatoren nach BGE 141 V 281 auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 141 V 281 E. 7).”
Das Bundesgericht kann den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen. Dies schliesst in der Praxis die Berücksichtigung aktenkundiger Unterlagen (z. B. Revisions‑ bzw. Steuerberichte, Jahresrechnungen), ärztlicher oder sonstiger Gutachten und vergleichbarer Berichte mehrerer Fachstellen ein, soweit deren Inhalt offenkundig aus den Akten hervorgeht und für die Entscheidung von Relevanz ist.
“du contrat - prévoyait qu'en cas de paiement d'indemnité d'assurance, le montant réclamé serait déduit du solde ouvert associé au contrat de la recourante. Ensuite, l'intimée a expressément exigé, par courriers des 11 janvier et 14 novembre 2022, le versement de la somme de 37'974 fr. 70 ou la restitution du véhicule (et non pas l'un et l'autre comme retenu par la cour cantonale, ce qu'il convient de rectifier d'office [cf. let. A.e supra; art. 105 al. 2 LTF]). Enfin, elle a mandaté la société D.________ GmbH pour "la demande de renseignements, la mise en sécurité du véhicule et l'éventuel dépôt de plainte". Partant, c'est en vain que la recourante allègue que l'intimée n'aurait pas fourni de "preuve juridique incontestable que le véhicule lui appartenait en toute propriété". Il ne se justifie dès lors pas de rechercher, au regard des règles de la bonne foi, si les art. 7.2,”
“Die Vorinstanz hat den relevanten Sachverhalt im angefochtenen Urteil stellenweise lückenhaft wiedergegeben. Er ist anhand der aktenkundigen Revisionsberichte der Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft und der Jahresrechnungen der C.________ AG zu ergänzen, wo dies erforderlich ist (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. Sachverhalt hiervor).”
“Le Tribunal fédéral constate tout d'abord qu'il résulte de ces rapports que la recourante a décrit sa situation conjugale de façon constante, quel que soit l'intervenant auquel elle s'adressait. Ni l'Office médico-pédagogique, dont le rapport est signé par le médecin responsable de consultation et par une psychologue (cf. art. 105 al. 2 LTF), ni le Service d'aide aux victimes, ni le médecin généraliste et la psychologue consultés n'ont mis en doute les propos de l'intéressée. Cette situation a également été confirmée par l'amie qui avait accompagnée la recourante lors d'un entretien auprès du Service d'aide aux victimes. Il convient donc de se fonder sur les faits décrits par les rapports susmentionnés (cf. supra consid. 2.2 in fine).”
“La recourante ne discute pas véritablement l'argumentation de la cour cantonale mais invoque des éléments procéduraux postérieurs à la déclaration de compensation retenue. C'est pourtant bien la seule déclaration contenue dans le mémoire de réponse qu'il convient d'examiner, s'agissant de l'exercice d'un droit formateur irrévocable ( supra consid. 3.1.3). L'intimé a clairement invoqué la compensation à l'allégué n. 94 de son mémoire de réponse. Il est logique d'appréhender cette déclaration de compensation et de l'interpréter en lien avec les allégués qui précèdent. L'intimé a ainsi d'abord allégué (n. 83) qu'il avait versé 120'000 fr. à titre d'avance sur laquelle il n'avait plus eu de nouvelles (art. 105 al. 2 LTF), que les montants totaux versés suffisaient et allaient même au-delà. Il s'est ensuite prévalu du dommage subi en raison de défauts. Il convient également de garder à l'esprit le contexte procédural de l'époque, l'intimé contestant alors également sa légitimation passive. Sa déclaration de compensation était ainsi formulée à titre éventuel, comme moyen supplémentaire ( supra consid. 3.1.2). Dans ce contexte, on comprend ainsi clairement que l'intimé a invoqué en compensation l'avance de 120'000 fr. pour laquelle il disposait d'une créance en restitution ainsi que le dommage subi en raison des défauts invoqués. En première instance, les prétentions en raison des défauts ont été écartées au motif de la tardiveté de l'avis des défauts. En revanche, la cour cantonale a admis la matérialité de l'avance de 120'000 fr. versée par l'intimé et écarté l'argument de la recourante qui prétendait avoir déjà remboursé ce montant (arrêt attaqué p. 31 ss). Il en résulte que l'intimé disposait d'une créance de 120'000 fr.”
Das Bundesgericht stützt sein Urteil auf den Sachverhalt, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat; es entscheidet somit ausschliesslich auf der Grundlage der im angefochtenen Entscheid festgestellten Tatsachen. Behauptete Tatsachen, die nicht aus dem angefochtenen Urteil hervorgehen oder nur in den Vorbringen des Rechtsmittels stehen, werden in der Regel nicht berücksichtigt (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).
“En définitive, la recourante échoue à démontrer que la Cour de justice serait tombée dans l'arbitraire en confirmant les données contenues dans les tableaux joints à la décision de l'Office cantonal. Dans ce qui suit, le Tribunal fédéral statuera uniquement sur la base des faits constatés dans l'arrêt entrepris, conformément à l'art. 105 al. 1 LTF.”
“Le grief tiré de l'établissement arbitraire des faits doit partant être rejeté. Le Tribunal fédéral statuera dès lors exclusivement sur la base des faits tels qu'ils ressortent de l'arrêt attaqué (cf. art. 105 al. 1 LTF).”
“En l'espèce, il ne sera tenu compte dans ce qui suit ni des nombreux faits allégués dans le recours qui ne résultent pas de l'arrêt attaqué, ni du recours devant le Tribunal administratif fédéral auquel renvoie la recourante. D'une part, la recourante se contente de présenter sa propre version des événements, sans alléguer ni démontrer que les faits auraient été constatés de manière arbitraire par le Tribunal administratif fédéral. D'autre part, un renvoi aux écritures antérieures n'est pas admissible au regard de l'art. 42 LTF (cf. arrêt 2C_687/2021 du 4 octobre 2021 consid. 4.3). Conformément à l'art. 105 al. 1 LTF, le Tribunal fédéral se fondera exclusivement sur les faits établis dans l'arrêt entrepris.”
Ist die Aktenlage unvollständig und nicht "liquide", kann der Sachverhalt nach Art. 105 Abs. 2 BGG letztinstanzlich nicht ergänzt werden.
“Zur neuanmeldungsrechtlich bedeutsamen Frage, ob sich der gesundheitliche Zustand der Beschwerdegegnerin im relevanten Zeitraum massgeblich verändert hat, traf die Vorinstanz, ihrer Auffassung folgend, keine Feststellungen. Der Sachverhalt ist insoweit unvollständig und kann mangels liquider Aktenlage letztinstanzlich nicht ergänzt werden (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 143 V 177 E. 4.3; 140 V 22 E. 5.4.5), wie sich aus dem Nachstehenden ergibt.”
Das erweiterte Prüfungsrecht gemäss Art. 105 Abs. 3 BGG bedeutet nicht, dass der Beschwerdeführer seine Behauptungen ohne nähere Begründung und ohne konkrete Belege vorbringen darf; blosse, unsubstantiierte Allegationen genügen nicht.
“Dans ce contexte, le point de savoir s'il était indiqué de pratiquer l'opération du 12 octobre 2018 n'est pas pertinent (cf. arrêt 8C_171/2023 précité consid. 6.4). En effet, que ce fût le cas ou non, l'intimée est tenue, sur le principe, de prendre en charge les lésions causées par le traitement médical de l'accident assuré. Or, la majeure partie de l'argumentation du recourant consiste à remettre en cause l'indication de l'opération, voire son propre consentement à s'y soumettre, sans discuter des (supposées) lésions causées par l'intervention. Au demeurant, son argumentation repose essentiellement sur de simples allégations, sans référence à des pièces précises, comme lorsqu'il affirme que le docteur D.________ aurait indiqué qu'il n'y avait pas eu d'accident antérieur ou lorsqu'il semble soutenir que l'intimée l'aurait poussé à s'y soumettre contre son gré. Le pouvoir d'examen élargi du Tribunal fédéral, au sens de l'art. 105 al. 3 LTF (cf. consid. 2.2 supra), ne signifie toutefois pas que le recourant peut se limiter à opposer sa version des faits et son appréciation des preuves à celles des premiers juges sans motivation circonstanciée et sans étayer ses allégations (cf. art. 42 al. 1 et 2 LTF; cf. arrêt 8C_809/2016 du 5 avril 2017 consid. 3.2.1 et 3.2.2). Quoi qu'il en soit, les premiers juges pouvaient renoncer, sans violer le droit d'être entendu du recourant ou les dispositions qu'il cite (art. 6, 10, 19 LAA et art. 61 LPGA), à toute mesure d'instruction complémentaire destinée à examiner le caractère indiqué de l'opération du 12 octobre 2018, dès lors qu'ils ont retenu que les troubles persistants au-delà du mois de juillet 2019 n'étaient pas dû à cette intervention, ni davantage à l'accident du 17 janvier”
“Dans ce contexte, le point de savoir s'il était indiqué de pratiquer l'opération du 12 octobre 2018 n'est pas pertinent (cf. arrêt 8C_171/2023 précité consid. 6.4). En effet, que ce fût le cas ou non, l'intimée est tenue, sur le principe, de prendre en charge les lésions causées par le traitement médical de l'accident assuré. Or, la majeure partie de l'argumentation du recourant consiste à remettre en cause l'indication de l'opération, voire son propre consentement à s'y soumettre, sans discuter des (supposées) lésions causées par l'intervention. Au demeurant, son argumentation repose essentiellement sur de simples allégations, sans référence à des pièces précises, comme lorsqu'il affirme que le docteur D.________ aurait indiqué qu'il n'y avait pas eu d'accident antérieur ou lorsqu'il semble soutenir que l'intimée l'aurait poussé à s'y soumettre contre son gré. Le pouvoir d'examen élargi du Tribunal fédéral, au sens de l'art. 105 al. 3 LTF (cf. consid. 2.2 supra), ne signifie toutefois pas que le recourant peut se limiter à opposer sa version des faits et son appréciation des preuves à celles des premiers juges sans motivation circonstanciée et sans étayer ses allégations (cf. art. 42 al. 1 et 2 LTF; cf. arrêt 8C_809/2016 du 5 avril 2017 consid. 3.2.1 et 3.2.2). Quoi qu'il en soit, les premiers juges pouvaient renoncer, sans violer le droit d'être entendu du recourant ou les dispositions qu'il cite (art. 6, 10, 19 LAA et art. 61 LPGA), à toute mesure d'instruction complémentaire destinée à examiner le caractère indiqué de l'opération du 12 octobre 2018, dès lors qu'ils ont retenu que les troubles persistants au-delà du mois de juillet 2019 n'étaient pas dû à cette intervention, ni davantage à l'accident du 17 janvier”
Die Kritik der von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalte unterliegt dem strengen Beibringungs- bzw. Rügeprinzip des Art. 106 Abs. 2 BGG. Die angreifende Partei muss klar und substantiiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen für eine Korrektur nach Art. 105 Abs. 2 BGG (offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhend) erfüllt sind; wer eine Ergänzung des Sachverhalts verlangt, hat dies zudem durch präzise Verweise auf die im vorinstanzlichen Verfahren vorgelegten Aktenstücke und die geeigneten Beweismittel zu belegen.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid. 2). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2; 134 V 53 consid. 4.3). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2; 134 V 53 consid. 4.3; 133 II 249 consid. 1.4.3; 129 I 8 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 143 I 310 consid. 2.2; 141 IV 249 consid. 1.3.1; 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 140 III 264 consid. 2.3; 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2; 134 V 53 consid. 4.3; 129 I 8 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
Bei Beschwerden über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 105 Abs. 3 BGG).
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2, Art. 105 Abs. 3 BGG).”
“S'agissant d'une procédure concernant l'octroi de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 3 LTF).”
Das Bundesgericht ist an die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen gebunden; eine Berichtigung oder Ergänzung nach Art. 105 Abs. 2 BGG kommt nur in Betracht, wenn die Feststellungen offensichtlich unrichtig (d.h. willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen. Für eine Sachverhaltsrüge gilt das strenge Substanziierungs- und Begründungsgebot nach Art. 106 Abs. 2 BGG; wer eine Ergänzung verlangt, muss mit präzisen Aktenhinweisen darlegen, dass die relevanten Tatsachen und tauglichen Beweismittel bereits vor den Vorinstanzen prozesskonform vorgebracht wurden.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vorinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht; zudem muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 145 V 188 E. 2; 140 III 115 E. 2). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform vorgebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 356 E. 2.1 mit Hinweisen). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht kann den Sachverhalt gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG von Amtes gestützt auf die Akten ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 83 E. 7.5; Urteil 1C_143/2022 vom 28. Mai 2024 E. 1.4; je mit Hinweisen).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 148 V 366 E. 3.3; 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 115 E. 2). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG. Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen. Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Entsprechend kann auf die freie Sachverhaltsdarstellung der Beschwerdeführerin in den Randziffern 28-32 nicht abgestellt werden.”
In Freizügigkeitsfällen hat das Bundesgericht — gestützt auf Art. 105 Abs. 2 BGG — in Einzelfällen die materielle Prüfung vorgenommen, wodurch der Fall nicht der Unzulässigkeitsklausel von Art. 83 lit. c Ziff. 2 LTF unterlag.
“En l'occurrence, en sa qualité d'enfant d'une ressortissante d'une partie contractante exerçant, à teneur du dossier (art. 105 al. 2 LTF), une activité économique en Suisse, la recourante peut, en principe, prétendre à l'octroi d'une autorisation de séjour dans ce pays pour y achever sa formation, en vertu de l'art. 3 par. 6 annexe I de l'Accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse, d'une part, et la Communauté européenne et ses Etats membres, d'autre part, sur la libre circulation des personnes (ALCP; RS 0.142.112.681; cf. arrêts 2C_185/2019 du 4 mars 2021 consid. 1; 2C_716/2014 du 26 novembre 2015 consid. 1 non publié in ATF 142 II 35). Cela suffit pour que son recours échappe à la clause d'irrecevabilité de l'art. 83 let. c ch. 2 LTF, la question de savoir si les conditions d'un tel droit sont effectivement réunies relevant du fond (cf. ATF 139 I 330 consid. 1.1).”
Bei Doppelstaatsangehörigkeit kann eine in der Schweiz ausgeübte Erwerbstätigkeit ausreichen, damit nach Art. 105 Abs. 2 BGG ein grenzüberschreitender Bezug bejaht wird.
“Vorliegend ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer 2 in der Schweiz lebt und neben der kosovarischen auch die italienische Staatsangehörigkeit besitzt. Aus den Akten ergibt sich zudem (Art. 105 Abs. 2 BGG), dass er hier über eine Anstellung im Baugewerbe verfügt. Dies ist vorliegend ausreichend, damit ein grenzüberschreitender Bezug zu bejahen ist.”
Art. 105 Abs. 2 BGG erlaubt dem Bundesgericht, die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen zu berichtigen oder zu ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Das Bundesgericht kann — namentlich auch aus verfahrensökonomischen Gründen — die für seine Rechtsbeurteilung notwendigen Feststellungen treffen, insbesondere wenn die Vorinstanz bestimmte Aspekte nicht festgestellt hatte, die aufgrund der Rechtsbeurteilung durch das Bundesgericht rechtserheblich werden (z.B. die Prüfung technischer Alternativen).
“Das Bundesgericht prüft die richtige Anwendung des Bundesrechts frei und von Amtes wegen (Art. 95 lit. a und Art. 106 Abs. 1 BGG). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen oder auf entsprechende Rüge hin berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn zudem die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine Rechtsverletzung im Sinne dieser Bestimmungen liegt auch vor, wenn ein rechtserheblicher Sachverhalt gar nicht festgestellt wurde. Das gilt insbesondere dann, wenn die Vorinstanz bestimmte Aspekte nicht festgestellt hat, die aufgrund ihrer Rechtsauffassung nicht rechtserheblich waren, diese Aspekte aber aufgrund der Rechtsbeurteilung durch das Bundesgericht rechtserheblich werden; diesfalls kann - insbesondere aus verfahrensökonomischen Gründen - das Bundesgericht, wenn es reformatorisch entscheidet, auch die dafür notwendigen Sachverhaltsfeststellungen treffen. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; zum Ganzen: BGE 141 II 141 E. 1.6 mit Hinweisen).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Von Willkür in der Sachverhaltsfeststellung ist auszugehen, wenn die Vorinstanz offensichtlich unhaltbare Schlüsse gezogen, erhebliche Beweise übersehen oder solche willkürlich ausser Acht gelassen hat (vgl. BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9; 120 Ia 31 E. 4b S. 40). In Bezug auf die Nebenfolgen des Verwaltungsbeschwerdeverfahrens ist der im angefochtenen Urteil festgestellte Sachverhalt - wie gesehen (E. 1.2 hiervor) - zu ergänzen. In Ergänzung des von der Vorinstanz festgehaltenen Sachverhalts ist zudem festzustellen, dass mit der im ersten Rechtsgang erhobenen kantonalen Verwaltungsgerichtsbeschwerde - mit einem Antrag auf (vollumfängliche) Aufhebung des angefochtenen Entscheids - sinngemäss auch die Nebenfolgen des Entscheids des Justiz- und Sicherheitsdepartements vom 10. Dezember 2018 angefochten waren (vgl. E. 1.2 hiervor sowie Beschwerde vom 10. Januar 2019).”
“Es ist unbestritten, dass die Vorleistungskosten von Sunrise unter Berücksichtigung des sogenannten "CES-Abgleichs" im Szenario "BAKOM VDSL" [Fr. 15 Mio. - Fr. 17 Mio.] betragen. Das BAKOM hat das Szenario "BAKOM VDSL" entwickelt, weil damit grössere Bandbreiten als mit dem Szenario "BAKOM SDSL" realisiert werden können. Beim "CES-Abgleich" geht es darum, überall dort, wo ein Poststandort technisch mit dem günstigeren Vorleistungsprodukt BBCS erschlossen werden kann, BBCS statt das teurere CES einzusetzen, was gemäss BAKOM angezeigt ist, wenn der Kosteneffizienz höchste Priorität beigemessen wird. (vgl. E. 8.3.2.3 c S. 82 angefochtenes Urteil). Das BAKOM hält in seiner Stellungnahme zum Modell der WEKO betreffend WAN-Anbindung Poststandorte vom 10. Juli 2015 ausrücklich fest, dass das Sekretariat der WEKO nur die Technologie SDSL berücksichtigt habe. Es sei jedoch notwendig, auch die Technologie VDSL und VDSL 2 zu berücksichtigen, da mit dieser Bandbreiten über 2 Mbit/s im Upstream. d.h. höhere Bandbreiten als mit SDSL, realisiert werden könnten (Art. 105 Abs. 2 BGG;). Das Szenario "BAKOM VDSL" liegt mit Vorleistungskosten von rund [Fr. 15 Mio. - Fr. 17 Mio.] klar unter dem Zuschlagspreis von Fr.”
In Strafsachen ist das Bundesgericht an die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen gebunden; grundsätzlich berücksichtigt es keine nachträglich aufgeworfenen Tatsachen. Ausnahmen bestehen allerdings, etwa wenn sich die Verhältnisse seit der Entscheidgefällung derart geändert haben, dass wegen dieser neuen Umstände über Haft oder Entlassung neu zu entscheiden ist.
“________ et W.________, deux agents installaient une remorque-radar, lorsque le recourant, qui habite une ferme non loin, était venu discuter avec eux accompagné de sa chienne. En tant que détenteur de celle-ci, il n'avait pas pris les mesures qui s'imposaient pour éviter l'accident survenu lorsqu'elle s'était élancée sur la chaussée devant la moto de l'intimé 2, qui circulait correctement à une vitesse inférieure aux 80 km/h autorisés et l'avait percutée malgré un freinage d'urgence, ce qui avait fait chuter lourdement le motocycliste, qui avait subi des fractures. 3. La voie du recours en matière pénale est ouverte, eu égard à l'objet de la décision attaquée (art. 78 LTF), ce qui exclut celle du recours constitutionnel subsidiaire (art. 113 LTF), lequel est manifestement irrecevable, ce qu'il sied de constater dans la procédure prévue par l'art. 108 al. 1 let. a LTF. 4. Dans le recours en matière pénale, le Tribunal fédéral est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), sous les réserves découlant des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de l'arbitraire dans la constatation des faits (sur cette notion, v. ATF 148 IV 356 consid. 2.1; 147 IV 73 consid. 4.1.2). Le Tribunal fédéral n'examine de tels griefs ainsi que, de manière plus générale, tous ceux qui relèvent de la violation de droits fondamentaux, que s'ils sont invoqués et motivés par le recourant (art. 106 al. 2 LTF), soit s'ils ont été expressément soulevés et exposés de manière claire et détaillée. Il en va, en particulier, ainsi des griefs tendant à démontrer que le juge aurait refusé d'administrer des preuves au terme d'une appréciation anticipée insoutenable de celles déjà réunies (v. sur la notion d'appréciation anticipée des preuves: (ATF 144 II 427 consid. 3.1.3; 141 I 60 consid. 3.3; 136 I 229 consid. 5.3). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (cf. ATF 150 I 50 consid. 3.3.1; 149 IV 231 consid. 2.4; 148 IV 356 consid. 2.1, 409 consid. 2.2; 147 IV 73 consid.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF (ATF 142 I 155 consid. 4.4.3). Conformément à l'art. 105 al. 1 LTF et à la règle générale de l'art. 99 al. 1 LTF, il se fonde sur la situation au moment où l'arrêt attaqué a été rendu et ne prend pas en compte les faits nouveaux (ATF 147 I 49 consid. 3.3; arrêt 2C_635/2020 du 3 septembre 2020 consid. 6.3). L'interdiction des faits nouveaux ne s'applique toutefois exceptionnellement pas si les circonstances ont changé depuis la décision attaquée de telle manière que le juge de la détention devrait entrer en matière sur une demande de libération même en dehors des délais prévus (cf. art. 80 al. 5 LEI) et, compte tenu de ces nouvelles circonstances, l'admettre (cf. ATF 147 II 49 consid. 3.3; 130 II 56 consid. 4.2.1; arrêt 2C_635/2020 du 3 septembre 2020 consid. 6.3,”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF (ATF 142 I 155 consid. 4.4.3). Conformément à la règle générale de l'art. 99 al. 1 LTF, il se fonde sur la situation au moment où l'arrêt attaqué a été rendu (arrêts 2C_955/2020 du 10 décembre 2020 consid. 2.3; 2C_768/2020 du 21 octobre 2020 consid. 2.2 et les arrêts cités). L'interdiction des faits nouveaux ne s'applique toutefois exceptionnellement pas si les circonstances ont changé depuis la décision attaquée de telle manière que le juge de la détention devrait entrer en matière sur une demande de libération même en dehors des délais prévus (cf. art. 80 al. 5 LEI [RS 142.20]) et, compte tenu de ces nouvelles circonstances, l'admettre (cf. ATF 147 II 49 consid. 3.3; 130 II 56 consid. 4.2.1; arrêt 2C_955/2020 précité consid. 2.3 et l'arrêt cité). En effet, si tel n'était pas le cas, on aboutirait à la situation dans laquelle le détenu, alors qu'il ne remplirait plus les conditions d'une mise en détention, ne pourrait se prévaloir immédiatement de la modification des circonstances non prises en compte par le Tribunal fédéral, car il devrait attendre le délai de 30 jours prévu à l'art.”
Fachärztliche Berichte und medizinische Gutachten können einen hohen Beweiswert haben. Ein als "stabil" bezeichneter fachärztlicher Befund kann die Rüge einer offenkundigen Unrichtigkeit entkräften. Verlaufsgutachten und Nachtragsgutachten können darüber hinaus entscheidende Anhaltspunkte liefern, die eine Ergänzung oder Berichtigung des Sachverhalts nach Art. 105 Abs. 2 BGG rechtfertigen.
“Quant à la recourante 2, née en 2009, lorsqu'elle est venue en Suisse, elle souffrait déjà de trisomie 21 et de problèmes cardiaques, et avait ainsi vécu jusqu'alors avec ces maladies au Nigeria. En 2017, elle a dû subir une nouvelle opération cardiaque, afin de remplacer sa valve atrio-ventriculaire gauche. Depuis lors, aucune autre opération cardiaque n'est prévue ni préconisée et les recourantes ne démontrent pas le contraire. Si une sténose sur la bioprothèse mitrale, ainsi qu'une dyskinésie septale ont été relevées en juin 2021, la première a été qualifiée de "légère" et la fonction systolique biventriculaire a été jugée comme "bonne" malgré la dyskinésie, selon le bilan cardiologique, par ailleurs qualifié de "stable", effectué à la même date par les Hôpitaux universitaires de Genève (cf. art. 105 al. 2 LTF). Quant au traitement médical de l'intéressée, qui consiste en un suivi échographique tous les six mois et en la prise d'Enalapril, il ressort des constatations non arbitraires de l'arrêt attaqué (cf. supra consid. 4.3) qu'il est disponible au Nigeria. Il en va de même des traitement de physiothérapie, ce que les recourantes ne remettent pas en cause. Quant aux soins dentaires dont bénéfice la recourante 2 pour corriger son trouble de la dentition, il n'apparaît pas - et les recourantes ne prétendent pas le contraire - que l'intéressée ferait face, pour le cas où un tel suivi bucco-dentaire ne serait pas disponible au Nigeria, à un risque réel d'être exposée à un déclin grave, rapide et irréversible de son état de santé entraînant des souffrances intenses ou à une réduction significative de son espérance de vie. Au demeurant, il n'est pas contesté qu'un tel suivi était déjà entré dans sa dernière phase en décembre”
“Die Beschwerdeführerin gab bei der Begutachtung selbst an, die Erstausbildung sei wegen der familiären und interaktionellen Probleme gescheitert. Mit Blick darauf und vor dem Hintergrund der von den Gutachtern attestierten durchgehenden (Teil-) Arbeitsfähigkeit sowie der der Beschwerdeführerin obliegenden Schadenminderungspflicht hinsichtlich der Behandlung einer Cannabisabhängigkeit ist der vorinstanzliche Schluss nicht willkürlich, dass gesundheitliche Gründe einer beruflichen Ausbildung nicht im Wege gestanden seien bzw. stünden. Die Beschwerdeführerin bringt jedoch zu Recht vor, dass damit eine Frühinvalidität noch nicht verneint werden kann. Denn massgebend ist nicht nur die Frage, ob die Beschwerdeführerin hinreichende berufliche Kenntnisse hätte erlangen können, sondern auch, ob sie wie eine nichtbehinderte Person in der Lage wäre, diese auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt "umzumünzen" (vgl. Urteil 9C_611/2014 vom 19. Februar 2015 E. 4.3). In Ergänzung zum von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 2 BGG) ist hierzu aufgrund des beweiskräftigen Verlaufsgutachtens vom 13. Mai 2020 festzustellen, dass bei der Beschwerdeführerin seit dem Erreichen des erwerbsfähigen Alters aus gesundheitlichen Gründen eine Teilarbeitsunfähigkeit von 40 % bzw. 30 % vorliegt. Bei dieser Sachlage ist überwiegend wahrscheinlich, dass die Beschwerdeführerin allfällig erworbene Fachkenntnisse nicht gleichermassen wie andere Berufskolleginnen hätte verwerten können. Es liegt somit eine Frühinvalidität im Sinne von Art. 26 Abs. 1 IVV vor (vgl. SVR 2019 IV Nr. 82 S. 272, 9C_233/2018 E. 3.1; Urteil 9C_611/2014 vom 19. Februar 2015 E. 5). Das Valideneinkommen der 1991 geborenen Beschwerdeführerin beträgt deshalb angesichts der Anmeldung zum Leistungsbezug im März 2018 im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns per 1. September 2018 (vgl. Art. 29 Abs. 1 IVG) Fr. 73'800.- (Art. 26 Abs. 1 IVV i.V.m. IV-Rundschreiben Nr. 369 vom 19. Dezember 2017).”
“7 de l'arrêt attaqué), de sorte qu'il est possible pour la Cour de céans de statuer au fond sans lui renvoyer la cause. Il y est ainsi mentionné que selon le docteur D.________, le début de l'incapacité de l'intimé remontait au 7 septembre 2006 (date de l'accident) et s'élevait à 100 % jusqu'au 31 janvier 2008; depuis le 1er février 2008, la capacité de travail exigible était de 50 % dans l'activité habituelle et de 100 % dans une activité adaptée. Par ailleurs, le médecin du SMR avait noté que si l'évolution avait été compliquée par l'apparition d'un trouble de l'adaptation avec réaction anxieuse de type post-traumatique, la situation s'était améliorée au début 2008 avec une interruption du traitement; seules les limitations fonctionnelles ostéo-articulaires devaient être prises en compte et elles n'empêchaient pas l'exercice d'une activité adaptée. Le recourant ne soulevant aucune critique à l'encontre de la manière dont la cour cantonale a apprécié les effets du syndrome somatoforme douloureux persistant sur la base des constatations du docteur G.________, il y a lieu de constater (art. 105 al. 2 LTF) que l'état de santé de l'intimé s'est bel et bien aggravé entre la décision du 28 novembre 2008 et celle du 14 mars”
Sind tatsächliche Umstände nicht offenkundig oder nicht ohne Weiteres aus den Akten ersichtlich, bedarf es vertiefter tatsächlicher Abklärungen; das Bundesgericht darf nicht spekulieren und darf externe Informationen nicht ungeprüft übernehmen.
“Gramm davon hat er bestellt. Bei 3-MMC handelt es sich um eine Substanz, die in der Drogenszene eine gewisse Verbreitung gefunden zu haben scheint und deren Abhängigkeitspotenzial als hoch eingestuft wird (vgl. die Informationen des Drogeninformationszentrums der Stadt Zürich auf www.saferparty.ch sowie der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht auf www.infodrog.ch, beides besucht am 5. April 2024). Als geradezu gerichtsnotorisch oder offenkundig (vgl. BGE 149 I 91 E. 3.4; 143 IV 380 E. 1.1.1 ff.) kann das Gefahrenpotenzial der streitigen Substanzen insgesamt indes nicht bezeichnet werden. Ebenso wenig handelt es sich dabei um eine ohne Weiteres aus den Akten ersichtliche Tatsache (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG), die das Bundesgericht von Amtes wegen berücksichtigen und einer eigenständigen Gefährdungsprognose zugrunde legen dürfte. Die abschliessende Klärung der Frage bedarf vielmehr verschiedener zusätzlicher Feststellungen in tatsächlicher Hinsicht und entsprechend einer vertieften und differenzierten Abklärung.”
“Gramm davon hat er bestellt. Bei 3-MMC handelt es sich um eine Substanz, die in der Drogenszene eine gewisse Verbreitung gefunden zu haben scheint und deren Abhängigkeitspotenzial als hoch eingestuft wird (vgl. die Informationen des Drogeninformationszentrums der Stadt Zürich auf www.saferparty.ch sowie der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht auf www.infodrog.ch, beides besucht am 5. April 2024). Als geradezu gerichtsnotorisch oder offenkundig (vgl. BGE 149 I 91 E. 3.4; 143 IV 380 E. 1.1.1 ff.) kann das Gefahrenpotenzial der streitigen Substanzen insgesamt indes nicht bezeichnet werden. Ebenso wenig handelt es sich dabei um eine ohne Weiteres aus den Akten ersichtliche Tatsache (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG), die das Bundesgericht von Amtes wegen berücksichtigen und einer eigenständigen Gefährdungsprognose zugrunde legen dürfte. Die abschliessende Klärung der Frage bedarf vielmehr verschiedener zusätzlicher Feststellungen in tatsächlicher Hinsicht und entsprechend einer vertieften und differenzierten Abklärung.”
Vor dem Bundesgericht werden Beweismassnahmen nur ausnahmsweise angeordnet, weil es sein Urteil grundsätzlich auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt stützt (Art. 105 Abs. 1 BGG). Ein Antrag auf Instruktionsmassnahmen ist deshalb unbegründet bzw. unzulässig, wenn der Antragsteller die Notwendigkeit einer solchen Massnahme nicht substanziiert oder keine besonderen Umstände darlegt, die eine Ausnahme rechtfertigen.
“Des mesures probatoires devant le Tribunal fédéral (art. 55 LTF) ne sont qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours, dès lors qu'il statue et conduit en principe son raisonnement sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; ATF 136 II 101 consid. 2; 133 III 545 consid. 4.3; arrêts 1C_636/2023 du 30 janvier 2025 consid. 2; 5A_236/2024 du 7 janvier 2025 consid. 2.2; 5A_760/2023 du 19 mars 2024 consid. 1.3; 5A_567/2023 du 25 janvier 2024 consid. 1.2). Le recourant conclut à être acheminé à prouver tous les faits allégués dans son écriture, sans toutefois motiver sa demande ni invoquer de circonstance exceptionnelle susceptible de justifier une mesure d'instruction devant le Tribunal fédéral. Sa conclusion est partant irrecevable.”
“En premier lieu, il est relevé que l'argumentaire du recourant repose dans une large mesure sur des éléments qui ne ressortent pas du jugement attaqué, lesquels lient pourtant le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), sans pour autant que celui-ci ne démontre au moyen d'un raisonnement recevable (v. en particulier les explications données supra au consid. 2.1.5 au sujet des griefs de nature appellatoire) et suffisamment motivé (art. 106 al. 2 LTF) qu'ils auraient été arbitrairement omis. Dans cette mesure, le grief du recourant, pour autant que recevable, doit être rejeté. Pour le surplus, il y a lieu de se référer aux explications données par la cour cantonale, tout particulièrement s'agissant de l'absence de faute concomitante de l'intimée, celles-ci ne prêtant pas le flanc à la critique, à quelque titre que ce soit. S'agissant en particulier de la production par C.________ de son casier judiciaire lors de son engagement, il est relevé qu'une telle démarche pourrait être qualifiée de problématique à l'aune des art. 328b CO et de la Loi fédérale sur la protection des données (LPD; RS 235.1; v. en particulier l'art. 5 let. c ch. 5 LPD qualifiant de "données personnelles sensibles" les données sur des sanctions pénales ou administratives), la fonction exercée par la précitée ne semblant pas justifier une telle mesure.”
Das Bundesgericht greift in der Beweiswürdigung nur ein, wenn die Vorinstanz die Tatsachen auf offensichtlich falsche bzw. arbitraire Weise festgestellt hat oder den Sachverhalt unvollständig im Sinne von Art. 95 BGG festgestellt hat, und wenn eine Berichtigung den Ausgang der Sache beeinflussen könnte. Der Beschwerdeführer muss daher nach dem strengen Prinzip der Parteiallegation (Art. 106 Abs. 2 BGG) konkret und substanziiert darlegen, welches Beweismittel die Vorinstanz ohne ernsthaften Grund nicht berücksichtigt hat, inwiefern eine offenkundige Fehlinterpretation oder eine unhaltbare Schlussfolgerung vorliegt und inwiefern dies die Entscheidung hätte ändern können.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1 et les références). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 148 I 127 consid. 4.3; 143 IV 500 consid. 1.1 et la référence).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF); il peut rectifier ou compléter d'office les constatations de l'autorité précédente si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Conformément au principe d'allégation évoqué ci-dessus (cf. supra consid. 2.1), le recourant qui entend contester les faits retenus par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2 et les références). En l'espèce, l'état de fait a été complété, vu le principe selon lequel le Tribunal fédéral peut aussi se fonder sur des éléments figurant dans une décision d'une autorité inférieure, dans la mesure où ceux-ci ont été repris au moins implicitement par l'arrêt attaqué (arrêts 5A_70/2021 du 18 octobre 2021 consid. 2.2.1 et les références; 5A_639/2024 du 8 septembre 2015 consid. 2.2.2). Cela étant, les allégués 1 à 21 du présent recours seront ignorés en tant que les faits qui y sont exposés s'écartent de ceux contenus dans l'arrêt attaqué et que la recourante n'invoque ni a fortiori ne démontre, leur établissement arbitraire et que leur correction influerait sur le sort de la cause.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Relèvent de ces faits tant les constatations relatives aux circonstances touchant l'objet du litige que celles concernant le déroulement de la procédure conduite devant l'autorité précédente et en première instance, c'est-à-dire les constatations ayant trait aux faits procéduraux (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 143 IV 500 consid. 1.1 et la référence). Le recourant ne peut pas se borner à contredire les constatations litigieuses par ses propres allégations ou par l'exposé de sa propre appréciation des preuves; il doit indiquer de façon précise en quoi ces constatations sont arbitraires au sens de l'art.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid. 2). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid.”
Ergibt sich aus den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz nicht, welcher Sachverhalt einem (anderen) Strafverfahren zugrunde liegt, muss die Privatklägerschaft vor Bundesgericht konkret darlegen, inwiefern sie im betreffenden Verfahren selber Zivilansprüche (z. B. adhäsionsweise) verfolgen möchte.
“Andererseits begründet der Beschwerdeführer seine Beschwerdelegitimation damit, dass sich der angefochtene Entscheid auf eine Zivilforderung, die in einem anderen Strafverfahren adhäsionsweise gegenüber ihm selbst geltend gemacht wird, und seine (behaupteten) diesbezüglichen Regressansprüche gegenüber dem Beschwerdegegner 2, auswirken könne. In dieser Hinsicht ist vorab festzuhalten, dass sich aus den gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz und aus der Begründung in der Beschwerde nicht ergibt, welcher Sachverhalt dem Strafverfahren gegen den Beschwerdeführer zugrunde liegt und ob ein bzw. welcher Zusammenhang zum verfahrensgegenständlichen Sachverhalt im (eingestellten) Strafverfahren gegen den Beschwerdegegner 2 besteht. Die Privatklägerschaft ist sodann nach Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG zwar zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann. Die fraglichen Zivilansprüche müssten indes im eingestellten Verfahren selber (adhäsionsweise) verfolgt werden können. Die erforderliche virtuelle Auswirkung ist nicht in dem Sinne verfahrensübergreifend zu verstehen, dass es auch genügen könnte, wenn durch den angefochtenen Entscheid allenfalls eine indirekte Besserstellung im Zivilpunkt eines Drittprozesses erreicht wird. Bei Einstellung des Verfahrens muss die Privatklägerschaft vor Bundesgericht konkret ausführen, inwiefern sie im betreffenden Verfahren selber Zivilansprüche verfolgen möchte (vgl.”
Kann ein Rechtsvertreter wegen einer vorbestehenden Beziehung oder eines offenen persönlichen Konflikts die Mandatsführung nicht mehr mit der erforderlichen Unabhängigkeit und Objektivität gewährleisten, hat er das Mandat nach den Erwägungen in 1B_476/2022 unverzüglich niederzulegen bzw. zu renunzieren. Die Entscheidung bezieht sich auf Fälle, in denen die betreffenden Umstände dem Vertreter spätestens bei Mandatsannahme oder kurz danach bekannt waren und eine Fortführung des Mandats standesrechtliche Pflichten verletzen würde.
“L'instance précédente a souligné que, dans la mesure où cette circonstance préexistait à la date de l'intervention du recourant en qualité de mandataire de la prévenue, il lui appartenait de renoncer immédiatement à assister et à représenter la prévenue, sous peine de violer les règles professionnelles régissant la profession d'avocat. Le recourant critique en vain l'appréciation de l'instance précédente. Tout d'abord, il affirme à tort être intervenu en premier dans le dossier pénal. Il méconnaît en effet que la lettre du 8 juin 2021, rédigée par la prévenue et à l'origine de ladite instruction pénale, visait expressément C.________ et que ce dernier était ainsi déjà impliqué. Quoi qu'il en pense, le recourant ne peut rien déduire du fait que C.________ a déposé plainte pénale un mois après les faits ayant conduit à l'ouverture d'office de l'instruction pénale à l'encontre de la prévenue. Cet élément n'est pas déterminant. On peut par ailleurs douter que le recourant ignorait - comme il l'affirme pourtant - l'implication de C.________ dans cette procédure pénale lorsqu'il a accepté le mandat de la prévenue le 16 juin 2021, puisque la procuration signée par cette dernière mentionne précisément comme objet "procédure pénale c. M. C.________" (cf. art. 105 al. 2 LTF). Quoi qu'il en soit, comme l'a retenu l'instance précédente, le recourant a appris, au plus tard le 4 août 2021, l'implication de C.________ dans cette procédure pénale et aurait alors dû renoncer à son mandat. Certes, le cas d'espèce ne concerne pas une demande de récusation formulée par un avocat à l'encontre d'un procureur ou d'un magistrat, il n'en demeure pas moins que, compte tenu des fortes tensions personnelles régnant entre Me A.________ et C.________, le premier ne devait pas accepter un mandat relatif à une procédure pénale dans laquelle le second nommé était impliqué à titre personnel et professionnel. Le recourant ne pouvait en effet pas ignorer qu'il ne serait pas en mesure d'assurer la défense des intérêts de sa cliente avec toute l'indépendance et l'objectivité nécessaires vis-à-vis de C.________, avec lequel il savait être en conflit ouvert. Contrairement à ce que soutient le recourant, l'instance précédente pouvait appliquer mutatis mutandis les considérations développées par le Tribunal fédéral dans l'arrêt 5A_124/2022 (qui reprenait la solution développée dans l'arrêt 1B_191/2020).”
Bei Feststellungen zum Gesundheitszustand sowie zur Arbeits- oder Invaliditätsfähigkeit handelt es sich um Sachverhaltsfragen, die das Bundesgericht grundsätzlich nur eingeschränkt unter dem Gesichtspunkt der Willkür (art. 105 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 9 BV) überprüft. Frei überprüfbar ist hingegen die Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang aus ärztlichen Feststellungen anhand der in BGE 141 V 281 genannten Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit geschlossen werden kann.
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Rechtsfrage ist, ob die erheblichen Tatsachen vollständig festgestellt und ob der Untersuchungsgrundsatz bzw. die Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG beachtet wurden. Bei den Feststellungen zum Gesundheitszustand sowie zur Arbeitsfähigkeit und bei der konkreten Beweiswürdigung geht es um Sachverhaltsfragen (nicht publ. E. 2 des Urteils BGE 148 V 397, veröffentlicht in SVR 2023 IV Nr. 16 S. 53). Frei überprüfbare Rechtsfrage ist jedoch, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der Indikatoren nach BGE 141 V 281 auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 141 V 281 E. 7).”
“Le Tribunal fédéral, qui est un juge du droit, fonde son raisonnement juridique sur les faits retenus par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'il ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF). Les constatations de l'autorité cantonale de recours sur l'atteinte à la santé, la capacité de travail de la personne assurée et l'exigibilité - pour autant qu'elles ne soient pas fondées sur l'expérience générale de la vie - relèvent du fait et peuvent donc être contrôlées par le Tribunal fédéral uniquement sous l'angle restreint de l'arbitraire (ATF 142 V 178 consid. 2.4; 137 V 210 consid. 3.4.2.3; 132 V 393 consid. 3.2).”
“Le recours en matière de droit public peut être formé notamment pour violation du droit fédéral (art. 95 let. a LTF), que le Tribunal fédéral applique d'office (art. 106 al. 1 LTF), n'étant limité ni par les arguments de la partie recourante, ni par la motivation de l'autorité précédente. Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et pour autant que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). En ce qui concerne, en particulier, l'évaluation de l'invalidité dans le domaine de l'assurance-invalidité, les constatations de l'autorité précédente sur l'atteinte à la santé, la capacité de travail de l'assuré et l'exigibilité relèvent d'une question de fait et ne peuvent être contrôlées que sous un angle restreint (ATF 142 V 178 consid. 2.4; 132 V 393 consid. 3.2).”
In laufenden Scheidungsverfahren kann sich eine Partei nach Art. 105 Abs. 2 BGG durch einen Mandatar vertreten lassen; die persönliche Erscheinenpflicht kann aus wichtigen Gründen dispensiert werden.
“Pour le reste, celle-ci ne remet pas en cause l'appréciation du Tribunal cantonal s'agissant de sa faculté de réintégration dans son pays d'origine, où elle a vécu la majeure partie de sa vie, dont elle parle la langue et où se trouvent ses trois enfants ainsi que ses parents. Elle ne conteste pas plus l'appréciation selon laquelle son intégration en Suisse, bien que réussie durant son séjour légal relativement bref dans ce pays, n'était toutefois pas à ce point étroite que l'on ne pourrait pas exiger d'elle qu'elle quitte la Suisse. On relèvera enfin que l'intéressée ne fait pas valoir d'autres obstacles à l'exécution du renvoi. Au surplus, contrairement à ce qu'elle affirme, la recourante ne saurait tirer argument de sa procédure de divorce actuellement pendante pour pouvoir prétendre à demeurer en Suisse sur la base de l'art. 50 al. 1 let. b et al. 2 LEI. En effet, non seulement l'existence d'une procédure judiciaire en cours ne constitue pas une raison personnelle majeure au sens de cette disposition, mais l'intéressée perd de vue qu'elle peut, pour ladite procédure, se faire représenter par un mandataire - tel que cela est au demeurant déjà le cas (art. 105 al. 2 LTF) - ou encore être dispensée de comparaître personnellement pour de justes motifs (cf. art. 278 CPC [RS 272]; cf. arrêts 2C_905/2012 du 13 mai 2013 consid. 3.2; 2C_138/2007 du 17 août 2007 consid. 4 et les arrêts cités). Ce qui précède suffit également à écarter sa critique, au demeurant purement appellatoire, selon laquelle elle n'aurait pas les moyens financiers pour effectuer les trajets depuis les Philippines dans le but de comparaître personnellement aux audiences.”
Vor Bundesgericht sind neu vorgebrachte Tatsachen nur dann zu berücksichtigen, wenn die Partei darlegt, dass diese bereits in der Vorinstanz genügend vorgebracht wurden oder sich aus den der Vorinstanz vorliegenden Akten ergeben. Behauptungen, die weder im angefochtenen Urteil noch in den Akten der Vorinstanz ersichtlich sind, gelten in der Regel als unzulässig bzw. sind nicht zu berücksichtigen.
“Der Beschwerdeführer macht nicht geltend, diese Frage bereits vor dem Verwaltungsgericht thematisiert zu haben. Es kann offen bleiben, ob es sich bei den erstmals vor Bundesgericht explizit gestellten Eventualanträgen um unzulässige neue Begehren oder um zulässige neue rechtliche Begründungen für bereits vor der Vorinstanz erhobene Begehren handelt (vgl. BGE 136 V 362 E. 4.2). Selbst falls es sich um grundsätzlich zulässige neue Begründungen im Rahmen des bisherigen Streitgegenstandes handeln würde, setzt einerseits der Grundsatz von Treu und Glauben solchen neuen Vorbringen Schranken, andererseits die Anforderung, dass neue rechtliche Begründungen vor Bundesgericht nur zulässig sind, wenn sie sich auf einen im angefochtenen Urteil festgestellten (Art. 105 Abs. 1 BGG) oder einen vom Bundesgericht aufgrund der Akten feststellbaren Sachverhalt (Art. 105 Abs. 2 BGG) stützen (BGE 136 V 362 E. 4.2; Urteil 2C_128/2016 vom 7. April 2017 E. 3). Vorliegend führt der Beschwerdeführer aus, er sei aufgrund seiner Behinderung nicht in der Lage, die Steuererklärung rechtzeitig einzureichen und legt ein Arztzeugnis von Dr. med. B.________, Facharzt FMH Neurologie, vom 4. August 2023 vor, in welchem festgehalten wird, dass er nicht fähig sei, parallel zu den Verhandlungen mit dem Rektorat der Hochschule C.________ und Studienarbeiten auch die Steuererklärung auszufüllen. Der Beschwerdeführer weist selbst darauf hin, dieses Arztzeugnis im letztinstanzlichen Verfahren erstmalig eingereicht zu haben. Er zeigt dabei nicht auf, dass sich seine Ausführungen auf einen im angefochtenen Urteil festgestellten oder sich aus den bereits der Vorinstanz vorliegenden Akten feststellbaren Sachverhalt stützen lassen. Dies ist auch nicht ersichtlich, zumal die der Vorinstanz vorliegenden Arztzeugnisse vom 13.”
“La conclusion du recourant tendant à ce que l'intimée règle l'ensemble des factures afférentes aux enfants ne relevant pas des frais extraordinaires apparaît d'emblée irrecevable, dès lors qu'il ne résulte pas de l'arrêt attaqué (art. 105 al. 1 LTF; cf. infra consid. 2.2) qu'elle aurait été formulée en instance cantonale (art. 99 al. 2 LTF).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Relèvent de ces faits tant les constatations relatives aux circonstances touchant l'objet du litige que celles concernant le déroulement de la procédure conduite devant l'instance précédente et en première instance, c'est-à-dire les constatations ayant trait aux faits procéduraux (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Le Tribunal fédéral ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 140 III 115 consid. 2; 135 III 397 consid. 1.5). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid.”
“Il ressort de la décision attaquée (art. 105 al. 1 LTF; cf. ATF 140 III 16 consid. 1.3.1) que le recourant, bien qu'il ait contesté en appel le partage par moitié des avoirs de prévoyance professionnelle des parties, n'a formulé " aucune conclusion chiffrée " à ce sujet; au demeurant, ses explications ne permettent pas de déterminer s'il s'opposait au principe même du partage ou estimait qu'une autre clé de répartition aurait dû être retenue. Il s'ensuit que le chef de conclusions en instance fédérale tendant à ce qu'il ne soit alloué à l'intimée que le tiers de la prestation de sortie ( cf. art. 124b al. 2 CC; supra, consid. 2) est nouveau et, par conséquent, irrecevable (art. 99 al. 2 LTF).”
“A ce propos, on peut rappeler que, conformément à la jurisprudence précitée, le défaut de prise de conscience demeure un élément susceptible de justifier un pronostic défavorable. Par ailleurs, la cour cantonale n'a pas omis les quelques éléments pertinents favorables au recourant, à savoir l'ancienneté relative des faits et ses difficultés liées à une dépression et à l'abus d'alcool. Dans ces circonstances, le pronostic mitigé retenu par la cour cantonale ne procède pas d'un abus ou d'un excès du large pouvoir d'appréciation dont celle-ci disposait. Partant, le refus d'assortir du sursis l'entier de la peine privative de liberté ne viole pas le droit fédéral. Le recourant invoque le fait qu'il aurait admis une responsabilité de nature civile et formulé une proposition "concrète et réaliste" pour diminuer le dommage de l'intimée, à hauteur de 100'000 fr., que celle-ci aurait refusée. Le recourant se base sur des faits qui ne ressortent pas du jugement cantonal, de sorte que ceux-ci sont irrecevables (art. 105 al. 1 LTF). Quoi qu'il en soit, se déclarer prêt à trouver une "solution adéquate" en la forme d'un compromis financier pour "mettre un terme [au] litige" ne constitue aucunement un signe de prise de conscience et ne contredit pas l'appréciation de la cour cantonale. Au vu de ce qui précède, la motivation cantonale est suffisante tant sous l'angle du droit d'être entendu que des exigences de l'art. 50 CP et le recourant pouvait la comprendre et la contester utilement, ce qu'il a d'ailleurs fait. Infondée, la critique est rejetée. Pour le reste, les développements du recourant sont irrecevables en tant qu'ils visent la décision de première instance (art. 80 al. 1 LTF).”
Trifft der Streit nicht den materiellen Anspruch auf Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär‑ oder Unfallversicherung, ist die Ausnahme des Art. 105 Abs. 3 BGG in der Regel nicht anwendbar. Bei solchen prozessualen oder nicht-anspruchsbezogenen Fragen (z. B. Nichteintreten, Revisionsgesuch, Rechtsverzögerungs-/Rechtsverweigerungsbeschwerde, Einreihung in Prämientarife, Fahrtspesen) stützt sich das Bundesgericht auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt und kann davon nur abweichen, wenn die Feststellungen offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen.
“1 und 2 BGG hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Bei angefochtenen Nichteintretensentscheiden bedingt dies praxisgemäss eine spezifische Auseinandersetzung mit den Nichteintretensgründen (BGE 123 V 335). Die Verletzung von kantonalem Recht bildet keinen selbstständigen Beschwerdegrund. Ein auf kantonalem Recht beruhender Entscheid kann vor Bundesgericht weitgehend bloss wegen Verletzung verfassungsmässiger Rechte beanstandet werden. Es besteht eine qualifizierte Rügepflicht, das heisst, es ist konkret und detailliert darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen (Art. 95 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 I 36 E. 1.3; 138 I 225 E. 3.1 und 3.2; 137 V 57 E. 1.3; 136 I 49 E. 1.4.1 und 65 E. 1.3.1, je mit Hinweisen). Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Da es um die prozessuale Frage der Zulässigkeit des vom Beschwerdeführer gestellten Revisionsgesuches geht, kommt die Ausnahmeregelung von Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG nicht zur Anwendung. Das Bundesgericht ist daher grundsätzlich an die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung gebunden (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; Urteil 8C_73/2024 vom 14. Mai 2024 E. 2.2 mit Hinweisen).”
“Un litige qui porte sur le refus de l'assurance-accidents d'entrer en matière sur une opposition constitue une décision de nature procédurale et ne concerne pas en soi l'octroi ou le refus de prestations en espèces (JOHANNA DORMANN, in Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3e éd., 2018, n.b.p. 185 ad art. 105 LTF; cf. ég. arrêt 8C_82/2020 du 12 mars 2021 consid. 2, s'agissant du refus de l'assureur-accidents d'entrer en matière sur une requête de réexamen du cas au sens de l'art. 53 al. 2 LPGA). Par conséquent, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF, qui doit être interprétée de manière restrictive (ATF 140 V 136 consid. 1.2.2), ne s'applique pas, indépendamment du fait que l'octroi ou le refus de prestations en espèces peut dépendre de la solution de la question litigieuse (ATF 135 V 412 consid. 1.2.1). Le Tribunal fédéral est donc lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 97 al. 2 et 105 al. 3 LTF a contrario) et ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 ou de manière manifestement inexacte (art. 105 al. 2 LTF), à savoir arbitraire (ATF 145 V 188 consid. 2; 140 III 115 consid. 2).”
“Beim Streit um die Einreihung eines Betriebes in den Prämientarif (vgl. E. 2 hienach) für die BUV (Art. 92 Abs. 2 UVG) und NBUV (Art. 92 Abs. 6 UVG) geht es nicht um Geldleistungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 bzw. Art. 105 Abs. 3 BGG, weshalb die Ausnahmeregelung des Art. 105 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 2 BGG im vorliegenden Verfahren nicht zum Tragen gelangt (vgl. Urteil 8C_889/2010 vom 3. Januar 2011 E. 1; vgl. auch RKUV 2004 Nr. U 525 S. 549, U 240/03, E. 2 und SVR 2006 UV Nr. 3 S. 9, U 243/00 E. 3, je mit Hinweis). Demnach bleibt das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG Umkehrschluss; vgl. BGE 135 V 412). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. auch BGE 147 V 16 E. 4.1.1 mit Hinweis und Urteil 8C_81/2021 vom 27. Oktober 2021 E. 1.2 mit Hinweis).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bun-desgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Das hier angefochtene Urteil über eine Rechtsverzögerungs- bzw. Rechtsverweigerungsbeschwerde hat nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand. Daher kommt diese gesetzliche Ausnahmeregelung ungeachtet dessen, dass von der Beurteilung der Streitfrage letztlich auch Ansprüche auf Geldleistungen der obligatorischen Unfallversicherung abhängen können, nicht zur Anwendung (vgl. BGE 135 V 412 E. 1.2.2 mit weiteren Hinweisen). Das Bundesgericht kann folglich die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im vorliegenden Fall nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Lorsque la décision qui fait l'objet d'un recours concerne l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 97 al. 2 et 105 al. 3 LTF). Un litige qui porte sur le remboursement des frais de déplacement ne concerne pas l'octroi ou le refus de prestations en espèces, dès lors qu'il s'agit d'indemnisations de prestations en nature (cf. art. 15 LPGA; JOHANNA DORMANN, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3 e éd. 2018, n° 39 et 43 ad art. 105 LTF, p. 1652 s.). Par conséquent, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF ne s'applique pas (arrêt 8C_248/2015 du 21 septembre 2015 consid. 1.2). Le Tribunal fédéral est donc lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 97 al. 2 et 105 al. 3 LTF a contrario) et ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte (art. 105 al. 2 LTF), à savoir arbitraire (ATF 145 V 188 consid. 2; 140 III 115 consid. 2). Lorsque sont en jeu des prestations en espèces et en nature, comme c'est le cas ici, le Tribunal fédéral dispose cependant d'un pouvoir d'examen étendu en ce qui concerne les faits communs aux deux types de prestations (arrêt 8C_490/2021 du 11 février 2022 consid. 2.2 et la référence).”
“Dans un litige portant, comme en l'espèce, sur le point de savoir si l'assureur-accidents était fondé à nier la recevabilité de l'opposition d'un assuré, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF (en lien avec l'art. 97 al. 2 LTF) ne s'applique pas, indépendamment du fait que l'octroi ou le refus de prestations en espèces peut dépendre de la solution de la question litigieuse (ATF 135 V 412 consid. 1.2.2; arrêt 8C_657/2019 du 3 juillet 2020 consid. 2 et les arrêts cités). Aussi le Tribunal fédéral fonde-t-il son raisonnement sur les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF.”
“Dem kann nicht gefolgt werden. Das kantonale Gericht hat sich mit den auch vorinstanzlich vorgebrachten Argumenten gegen das Gutachten des Dr. med. D.________ bereits eingehend auseinandergesetzt und festgestellt, dass der Beschwerdeführer beim Unfall keine substantielle Hirnverletzung erlitten hat und im Zeitpunkt der Begutachtung keine neurologisch erklärbaren Beschwerden mehr vorlagen. Auch wenn das Bundesgericht nicht an die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen gebunden ist (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG), bieten die Argumente in der Beschwerde doch keinen Anlass, von den eingehend begründeten und durch die Akten gestützten Schlussfolgerungen im angefochtenen Urteil abzuweichen. Dies umso weniger, als selbst bei gegebenem natürlichem Kausalzusammenhang zwischen Unfall und anhaltendem Kopfschmerz das Fehlen eines diesbezüglichen objektivierbaren Nachweises mittels apparativ/bildgebender Abklärungen auch vom Beschwerdeführer nicht bestritten wird. So hat das kantonale Gericht auch erkannt, dass die Frage nach dem natürlichen Kausalzusammenhang zwischen den psychischen und nicht strukturell objektivierbaren Beschwerden und dem Unfall schliesslich offen gelassen werden kann. In diesem Sinne muss auch nicht darüber entschieden werden, ob die vom Beschwerdeführer letztinstanzlich neu aufgelegten Aktenstücke, die seines Erachtens belegen können, dass er auch von Dezember 2016 bis Mai 2017 an behandlungsbedürftigen Kopfschmerzen gelitten hatte, als Novum berücksichtigt werden können (Art. 99 Abs.”
Feststellungen darüber, was der Handelnde wusste, wollte oder in Betracht zog (z. B. Kenntnis, Wollen, dolus eventualis) sind Tatsachenfeststellungen, die das Bundesgericht grundsätzlich an die Feststellungen der Vorinstanz binden. Eine eigene Überprüfung ist nur zulässig, wenn die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig sind oder in Verletzung des Rechts getroffen wurden. Soweit es dagegen darum geht, ob aus den festgestellten Tatsachen rechtlich die Existenz eines Vorsatzes (einschliesslich dolus eventualis) folgt, handelt es sich um eine Rechtsfrage.
“L'autore che, avendo cominciato l'esecuzione di un crimine o di un delitto, non compie o compie senza risultato o senza possibilità di risultato tutti gli atti necessari alla consumazione del reato, può essere punito con pena attenuata (art. 22 cpv. 1 CP). Vi è tentativo quando l'autore ha realizzato tutti gli elementi soggettivi del reato e manifestato la sua decisione di commetterlo, ma gli elementi oggettivi difettano in tutto o in parte (DTF 140 IV 150 consid. 3.4; 137 IV 113 consid. 1.4.2). È quindi dato un tentativo di omicidio, quando l'autore, agendo intenzionalmente, inizia l'esecuzione di questo reato, manifestando così la sua decisione di commetterlo, senza tuttavia che il risultato si compia (sentenza 6B_86/2019 dell'8 febbraio 2019 consid. 2.1 e rinvii). L'equivalenza delle due forme di dolo, diretto ed eventuale, si applica pure al tentativo (DTF 122 IV 246 consid. 3a; 120 IV 17 consid. 2c; sentenza 6B_1146/2018 dell'8 novembre 2019 consid. 4.2, in: RtiD I-2020 pag. 69 segg.). Ciò che l'autore sapeva, voleva o ha preso in considerazione sono questioni di fatto, che vincolano di principio il Tribunale federale (art. 105 LTF), tranne quando i fatti sono stati accertati in modo manifestamente inesatto o in violazione del diritto (DTF 150 IV 433 consid. 6.10.1 e rinvii). È per contro una questione di diritto, quella di sapere se, sulla base dei fatti accertati, la conclusione circa l'esistenza del dolo eventuale sia giustificata (DTF 150 IV 433 consid. 6.10.1; 149 IV 57 consid. 2.2; 147 IV 439 consid. 7.3.1). 4.3. La Corte cantonale ha accertato che C.________ ha colpito la vittima, quand'essa si trovava a terra, con quattro colpi sferrati con lo skateboard alla parte alta del corpo, di cui uno andato a vuoto e uno violento sferrato alla testa, in particolare quando il ricorrente era seduto a carponi sopra la vittima, giacente in posizione supina al suolo, e la stava a sua volta colpendo ripetutamente con pugni al volto e alla testa. Il correo ha inoltre tirato un calcio alla testa della vittima quando si trovava sempre a terra. La Corte cantonale ha quindi contestualmente accertato che, da parte sua, il ricorrente, dopo essere caduto a carponi sopra la vittima e dopo che il correo l'aveva già colpita con tre colpi sferrati con lo skateboard alla parte alta del corpo, di cui uno violento alla testa, l'ha colpita ripetutamente con pugni al volto e alla testa.”
“12 cpv. 1 CP). Commette con intenzione un crimine o un delitto chi lo compie consapevolmente e volontariamente. Basta a tal fine che l'autore ritenga possibile il realizzarsi dell'atto e se ne accolli il rischio (art. 12 cpv. 2 CP). La seconda frase dell'art. 12 cpv. 2 CP definisce il dolo eventuale (DTF 133 IV 9 consid. 4), che sussiste laddove l'agente ritiene possibile che l'evento o il reato si produca e, cionondimeno, agisce, perché prende in considerazione l'evento nel caso in cui si realizzi, lo accetta pur non desiderandolo (DTF 147 IV 439 consid. 7.3.1). La falsità in documenti ai sensi dell'art. 251 CP è un reato intenzionale. Il dolo eventuale è sufficiente (DTF 138 IV 130 consid. 3.2.1). 3.2. Ciò che l'autore sapeva, voleva o prendeva in considerazione sono questioni di fatto (DTF 141 IV 369 consid. 6.3; 138 V 74 consid. 8.4.1), che vincolano di principio questa Corte, tranne quando i fatti sono stati accertati in modo manifestamente inesatto o in violazione del diritto (art. 105 LTF). È per contro una questione di diritto, quella di sapere se, sulla base dei fatti accertati, la conclusione circa l'esistenza del dolo sia giustificata (DTF 147 IV 439 consid. 7.3.1; 137 IV 1 consid. 4.2.3). 4. La CARP ha accertato che l'insorgente si avvaleva, per l'allestimento delle fatture, di un programma informatico, che permetteva di inserire un "blocco prestazioni" per le prestazioni erogate con regolarità. In sostanza, le prestazioni venivano inserite automaticamente nel sistema per tutto il mese. Tale "blocco prestazioni" poteva essere sospeso mediante un "blocco fatturazione" oppure modificato. In pratica, la ricorrente doveva limitarsi a inserire il periodo di erogazione delle cure. Al rientro dall'ospedale, l'insorgente ha ripreso a occuparsi di C.A.________ come di consueto, svolgendo mansioni delicate che richiedono un'attenzione qualificata, come la preparazione e la somministrazione della terapia farmacologica a una persona che non è in grado di farlo autonomamente. Il 31 agosto 2017 si è inoltre ricordata di allestire e inviare tutti i conteggi delle cure prestate il mese di agosto.”
“L'intenzione deve riferirsi alla violazione di una norma elementare della circolazione nonché al forte rischio di causare un incidente con feriti gravi o morti. Il dolo eventuale è sufficiente (DTF 142 IV 137 consid. 3.3). Chi supera la velocità massima consentita nella misura prevista dall'art. 90 cpv. 4 LCStr adempie di regola le condizioni soggettive di detta infrazione. Il giudice dispone però di un margine di manovra, seppur limitato, per escludere il dolo in presenza di circostanze particolari (DTF 142 IV 137 consid. 11.2), quali un guasto tecnico del veicolo (disfunzionamento dei freni o del regolatore di velocità), una pressione esterna (minaccia, presa d'ostaggio) o improvvisi malori (v. sentenza 6B_1224/2019 del 24 gennaio 2020 consid. 2.3, in SJ 2020 I 273). 3.4. Ciò che l'autore sa, vuole o prende in considerazione sono questioni di fatto (DTF 141 IV 369 consid. 6.3; 138 V 74 consid. 8.4.1), che vincolano di principio questa Corte, tranne quando i fatti sono stati accertati in modo manifestamente inesatto o in violazione del diritto (art. 105 LTF). È per contro una questione di diritto, quella di sapere se, sulla base dei fatti accertati, la conclusione circa l'esistenza del dolo sia giustificata (DTF 147 IV 439 consid. 7.3.1; 137 IV 1 consid. 4.2.3). In mancanza di confessioni, il giudice può, di regola, dedurre la volontà dell'interessato fondandosi su indizi esteriori e regole d'esperienza. Può desumere la volontà dell'autore da ciò che questi sapeva, laddove la possibilità che l'evento si produca era tale da imporsi all'autore, di modo che si possa ragionevolmente ammettere che lo abbia accettato (DTF 137 IV 1 consid. 4.2.3; 133 IV 222 consid. 5.3 e rinvii). Tra gli elementi esteriori, da cui è possibile dedurre che l'agente ha accettato l'evento illecito nel caso che si produca, figurano in particolare la gravità della violazione del dovere di diligenza e la probabilità, nota all'autore, della realizzazione del rischio. Quanto più grave è tale violazione e quanto più alta è la probabilità che tale rischio si realizzi, tanto più fondata risulterà la conclusione che l'autore, malgrado i suoi dinieghi, aveva accettato l'ipotesi che l'evento considerato si realizzasse (DTF 147 IV 439 consid.”
Bei Fristgesuchen aus gesundheitlichen Gründen können von der Vorinstanz dokumentierte gesundheitliche Probleme berücksichtigt werden. Fehlen jedoch konkrete ärztliche Atteste/Zertifikate dafür, dass der Beschwerdeführer während der betreffenden Frist tatsächlich nicht in der Lage war, die Prüfungsleistung zu erbringen, kann dies die Anerkennung des Vorbringens erschweren.
“Le grief tiré d'une atteinte à l'intégrité physique doit également être rejeté. Comme la recourante le relève, elle a obtenu, selon l'accord du 20 janvier 2022, une nouvelle chance de rédiger son travail au cours du semestre de printemps 2022 en raison de son état de santé (cf. art. 105 al. 2 LTF). Il faut comprendre de cette mention que la Haute école a tenu compte des problèmes de santé passés, et documentés, de l'étudiante et que c'est pour ce motif qu'elle lui a accordé une nouvelle chance. En revanche, cela ne signifie pas que la recourante a été forcée de rédiger son travail de thèse au semestre de printemps 2022 alors qu'elle n'était pas en mesure de le faire. Aucun certificat médical en ce sens n'a en tout cas été produit dans la procédure.”
Das Bundesgericht ist an die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dies umfasst auch konkrete Beweiswürdigungen und Einordnungen der Vorinstanz, etwa zur Identifikation aus photographischem Material, zu geleisteten Zahlungen, zu Mengenermittlungen oder zu Zustellungen. Ein Eingriff des Bundesgerichts kommt nur in Frage, wenn die vorinstanzlichen Feststellungen bzw. die Beweiswürdigung willkürlich sind.
“Nach dem für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt (siehe Art. 105 Abs. 1 BGG) basieren die Vorwürfe im Wesentlichen auf fotografischen Aufnahmen, die den Beschwerdeführer bei der Begehung der ihm vorgeworfenen Straftaten zeigen sollen. Da er seine Teilnahme an den unbewilligten Demonstrationen bestreite, seien von ihm im Rahmen der erkennungsdienstlichen Erfassung erstellte Fotografien zur Aufklärung der Anlasstat geeignet gewesen. Zudem sei nur schwer vorstellbar, wie die Identifikation der Personen auf dem Bildmaterial in den Akten anders als durch den Vergleich mit erkennungsdienstlichen Fotografien erfolgen könnte. Diese Auffassung ist nicht zu beanstanden, zumal der Beschwerdeführer nicht näher begründet und im Übrigen auch nicht belegt, inwiefern die fraglichen Fotografien weder geeignet noch notwendig für die Identifizierung seiner Täterschaft (gewesen) sein könnten (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Insoweit hält die erkennungsdienstliche Erfassung des Beschwerdeführers vor Bundesrecht stand.”
“Le recourant fait valoir qu'il a agi de son propre mouvement selon des conventions conclues avec les plaignants. Ce remboursement constituerait un "sacrifice qu'il s'était imposé" afin de réparer - autant qu'on peut attendre de lui - le dommage qu'il a causé, alors qu'il fait aussi l'objet de saisie de salaires. Ces versements spontanés démontreraient sa prise de conscience et un repentir sincère. Son raisonnement ne saurait être suivi. En effet, il ressort des faits constatés par la cour cantonale - dont le recourant ne démontre pas l'arbitraire et qui lient ainsi le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF) - que ces remboursements à l'intimé 2 et à E.________ ont été effectués, à tout le moins en partie, au moyen des deniers de son épouse. Par ailleurs, on relèvera que le recourant a été condamné à verser 75'400 fr. à l'intimé 2, la cour cantonale ayant précisé dans son jugement, en réponse à un grief du recourant, que les remboursements qu'il avait opérés venaient en déduction de cette dette. Dans ces conditions, on ne saurait considérer que le recourant fait preuve d'un comportement méritoire empreint d'un esprit de sacrifice (cf. supra consid. 3.3.1). Le grief est rejeté dans la mesure où il est recevable.”
“Streitig ist sodann, ob die Einschätzungsmitteilung vom 9. Juli 2020 zu einer weiteren Unterbrechung geführt hat. Die Beschwerdeführerin bringt vor, die Einschätzungsmitteilung sei nicht ihr, sondern der "B.________ AG" zugestellt worden, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt bereits Steuernachfolgerin gewesen und die "B.________ AG" per 30. Juni 2020 aus dem Mehrwertsteuerregister gelöscht gewesen sei. Der ESTV sei dies bekannt gewesen, weshalb ihr nicht vorgeworfen werden könne, sie habe die Steuernachfolge nicht gemeldet. Aus den für das Bundesgericht bindenden vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 2.2) ergibt sich, dass die ESTV zwischen Juni 2019 und April 2020 bei der "B.________ AG" eine Kontrolle durchgeführt hat. Diese deklarierte sodann für die ersten beiden Quartale 2020 Umsätze. Erst als sie die Abrechnung für das dritte Quartal nicht einreichte und von der ESTV am 10. März 2021 ermahnt wurde, teilte sie der ESTV am 27. März 2021 mit, dass sie ihre Aktivitäten per 31. Dezember 2019 vollständig eingestellt habe. In der Folge wurde die "B.________ AG" rückwirkend per 30. Juni 2020 aus dem Mehrwertsteuerregister gelöscht (Sachverhalt B des angefochtenen Urteils). Inwieweit die ESTV bei dieser Sachlage bereits im Frühjahr 2020 hätte wissen müssen, dass die "B.________ AG" nicht mehr aktiv war, ist nicht ersichtlich. Alleine die Umfirmierung und die Gründung der Beschwerdeführerin gaben der ESTV offenkundig keinen Anlass, von einer Steuernachfolge auszugehen. Die ESTV hat daher die Einschätzungsmitteilung vom 9. Juli 2020 zu Recht an die "B.________ AG" versandt, was sich die Beschwerdeführerin anrechnen lassen muss, auch wenn sie zu diesem Zeitpunkt bereits die Steuernachfolge angetreten hatte.”
“Nach den grundsätzlich verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) waren die Stiftungen im Zusammenhang mit den beiden Mitarbeiterbeteiligungsplänen an diversen Käufen und Verkäufen von steuerbaren Urkunden als Partei beteiligt. Falls die Stiftungen als Effektenhändler zu qualifizieren wären, hätten diese Geschäfte nach Art. 13 Abs. 1 StG also grundsätzlich der Umsatzabgabe unterlegen.”
“Nicht gefolgt werden kann dem Beschwerdeführer, wenn er gegen die Annahme eines öffentlichen Interesses an der Landesverweisung vorbringt, die Vorinstanz gehe bloss von einem "nicht mehr leichten" Verschulden aus. Zwar geht die Vorinstanz im Rahmen der Strafzumessung von einem "nicht mehr leichten" Verschulden aus. Indessen hat der Beschwerdeführer durch die qualifizierten Widerhandlungen gegen das BetmG in schwerwiegender Weise gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung verstossen und die Gesundheit anderer, d.h. besonders hochwertige Rechtsgüter, gefährdet. Gemäss den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) betreffend die vom Beschwerdeführer begangenen Betäubungsmitteldelikte ist bei den vorliegenden Mengen von 4 x 100 Gramm Kokaingemisch jeweils von 66,5 Gramm und bei 2 x 150 Gramm Kokaingemisch von je 99,75 Gramm reiner Substanz auszugehen. Damit ist der Schwellenwert von 18 Gramm reinem Kokain (vgl. Urteile 6B_693/2024 vom 27. November 2024 E. 2.1.3; 6B_1086/2023 vom 21. August 2024 E. 1.2.2; je mit Hinweisen) um ein Vielfaches überschritten. Hinzu kommt, dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten bestraft wurde, was auf eine nicht unerhebliche Schwere schliessen lässt. Daraus folgt in Anbetracht der "Zweijahresregel" (vgl. oben E. 2.3.6) ein beträchtliches öffentliches Interesse an einer Wegweisung des Beschwerdeführers.”
Bei der Auslegung eines Vertrags ist vorrangig der übereinstimmende wirkliche Wille der Parteien zu ermitteln. Diese subjektive Ermittlung beruht auf der Beweiswürdigung und stellt — sofern eine tatsächliche Willensübereinstimmung festgestellt wird — eine Tatsachenfeststellung dar, die das Bundesgericht im Rahmen von Art. 105 BGG grundsätzlich bindet.
“Les dispositions contractuelles et les conditions générales d'assurance expressément incorporées au contrat doivent être interprétées selon les mêmes principes juridiques (ATF 142 III 671 consid. 3.3; 135 III 1 consid. 2, 410 consid. 3.2; 133 III 675 consid. 3.3). En présence d'un litige sur l'interprétation d'une clause contractuelle, le juge doit tout d'abord s'efforcer de déterminer la réelle et commune intention des parties, sans s'arrêter aux expressions ou dénominations inexactes dont elles ont pu se servir, soit par erreur, soit pour déguiser la nature véritable de la convention (art. 18 al. 1 CO); s'il y parvient, il s'agit d'une constatation de fait qui lie en principe le Tribunal fédéral conformément à l'art. 105 LTF. Si la volonté réelle des parties ne peut pas être établie ou si leurs volontés intimes divergent, le juge doit interpréter les déclarations faites et les comportements selon la théorie de la confiance; il recherchera ainsi comment une déclaration ou une attitude pouvait et devait être comprise de bonne foi en fonction de l'ensemble des circonstances (ATF 142 III 671 consid. 3.3; 140 III 134 consid. 3.2; 138 III 29 consid. 2.2.3). L'application du principe de la confiance est une question de droit que le Tribunal peut examiner librement (art. 106 al. 1 LTF); cependant, pour trancher cette question, il doit se fonder sur le contenu de la manifestation de volonté et sur les circonstances, dont la constatation relève du fait (ATF 135 III 410 consid. 3.2).”
“Ziel der Vertragsauslegung ist es, in erster Linie den übereinstimmenden wirklichen Willen der Parteien festzustellen (vgl. Art. 18 Abs. 1 OR). Diese subjektive Vertragsauslegung beruht auf Beweiswürdigung, die vorbehältlich der Ausnahmen von Art. 97 und Art. 105 BGG der bundesgerichtlichen Überprüfung entzogen ist (vgl. BGE 144 III 93 E. 5.2.2; 132 III 268 E. 2.3.2; je mit Hinweisen). Steht eine tatsächliche Willensübereinstimmung fest, bleibt für eine Auslegung nach dem Vertrauensgrundsatz kein Raum (BGE 132 III 626 E. 3.1; 128 III 70 E. 1a). Erst wenn eine tatsächliche Willensübereinstimmung unbewiesen bleibt, sind zur Ermittlung des mutmasslichen Parteiwillens die Erklärungen der Parteien aufgrund des Vertrauensprinzips auszulegen (BGE 144 III 93 E. 5.2.3; 142 III 671 E. 3.3; 133 III 61 E. 2.2.1; je mit Hinweisen). Nachträgliches Parteiverhalten ist bei der Auslegung nach dem Vertrauensprinzip nicht von Bedeutung; es kann höchstens - im Rahmen der Beweiswürdigung - auf einen tatsächlichen Willen der Parteien schliessen lassen (BGE 144 III 93 E. 5.2.3; 133 III 61 E. 2.2.1).”
“2 En présence d'un litige sur l'interprétation d'un contrat, le juge doit tout d'abord s'efforcer de rechercher la réelle et commune intention des parties, sans s'arrêter aux expressions ou dénominations inexactes dont elles ont pu se servir, soit par erreur, soit pour déguiser la nature véritable de la convention (art. 18 al. 1 CO). Constituent des indices en ce sens non seulement la teneur des déclarations de volonté – écrites ou orales –, mais aussi le contexte général, soit toutes les circonstances permettant de découvrir la volonté des parties, qu'il s'agisse des déclarations antérieures à la conclusion du contrat, des projets de contrat, de la correspondance échangée ou encore de l'attitude des parties après la conclusion du contrat (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2 ; TF 4A_487/2020 du 14 octobre 2020 consid. 4 ; Winiger, Commentaire romand, Code des obligations I, 2e éd., Bâle 2012, nn. 15 ss, spéc. nn. 25 et 32-34 ad art. 18 CO). Cette interprétation subjective des indices concrets ressortit à l'appréciation des preuves (ATF 142 Ill 239 consid. 5.2.1 ; TF 4A_307/2018 du 10 octobre 2018 consid. 4.2). Si le juge constate que les parties se sont comprises ou, au contraire, qu’elles ne se sont pas comprises, il fait là une constatation de fait au sens de l’art. 105 LTF (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2 ; ATF 131 III 606 consid. 4.1). Si la volonté réelle des parties ne peut pas être établie ou si les volontés intimes divergent, le juge doit alors interpréter les déclarations et comportements selon le principe de la confiance, en recherchant comment ceux-ci pouvaient être compris de bonne foi en fonction de l'ensemble des circonstances (interprétation objective ; ATF 144 III 93 consid. 5.2.3). L'interprétation objective, qui relève du droit, s'effectue non seulement d'après le texte et le contexte des déclarations, mais également sur le vu des circonstances qui les ont précédées et accompagnées, à l'exclusion des événements postérieurs (ATF 133 III 61 consid. 2.2.1 ; ATF 132 III 626 consid. 3.1 in fine ; également pour le tout : TF 4A_307/2018 du 10 octobre 2018 consid. 4.2). La volonté interne de s'engager du déclarant n'est pas seule déterminante ; une obligation à sa charge peut découler de son comportement, dont l'autre partie pouvait, de bonne foi, déduire une volonté de s'engager.”
In Beschwerdeverfahren ordnet das Bundesgericht selbst Beweismassnahmen (z. B. Augenscheine) nur bei Vorliegen aussergewöhnlicher Umstände an. Fehlen solche Umstände, genügt zur Beurteilung in der Regel die Aktenlage, weil das Bundesgericht seine rechtliche Würdigung im Grundsatz auf die von der Vorinstanz festgestellte Sachverhaltsgrundlage stützt (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).
“Die Beschwerdeführerin ersucht das Bundesgericht weiter, einen Augenschein "vor Ort" und einen Augenschein einer bestimmten Hinweistafel durchzuführen. Das Bundesgericht ordnet in Beschwerdeverfahren nur bei Vorliegen aussergewöhnlicher Umstände Beweismassnahmen an (vgl. Art. 55 BGG), da es seine rechtliche Würdigung grundsätzlich auf der von der Vorinstanz festgestellten Sachverhaltsgrundlage vornimmt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. zum Ganzen BGE 136 II 101 E. 2; Urteil 2C_712/2021 vom 8. November 2022 E. 2.2). Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern aussergewöhnliche Umstände vorliegen könnten, welche einen Augenschein durch das Bundesgericht rechtfertigen würden. Dies ist auch nicht ersichtlich, können die sich stellenden (Rechts-) Fragen doch gestützt auf die Akten beantwortet werden. Die Anträge sind abzuweisen.”
Will eine Partei den Sachverhalt nach Art. 105 Abs. 2 BGG ergänzen, muss sie klar und substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen für eine Berichtigung oder Ergänzung erfüllt sind, und mit präzisen Aktenverweisen nachweisen, dass die betreffenden rechtsrelevanten Tatsachen und tauglichen Beweismittel bereits prozesskonform bei den Vorinstanzen vorgebracht wurden. Blosse, nicht durch Verweise oder Belege gestützte Behauptungen werden nicht berücksichtigt.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich, ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG) und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (sog. Sachverhaltsrügen; BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 18).”
“1 LTF), à moins qu'elles n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, à savoir, pour l'essentiel, de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation mais aussi dans son résultat (ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1; 145 IV 154 consid. 1.1; 143 IV 500 consid. 1.1; sur la notion d'arbitraire v. ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 143 IV 241 consid. 2.3.1). Le Tribunal fédéral n'entre en matière sur de tels moyens que s'ils ont été invoqués et motivés de manière précise (art. 106 al. 2 LTF; ATF 148 IV 356 consid. 2.1; 147 IV 73 consid. 4.1.2; 143 IV 500 consid. 1.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 148 IV 356; 147 IV 73 consid. 4.1.2; 146 IV 114 consid. 2.1; 146 IV 88 consid. 1.3.1; 145 IV 154 consid. 1.1). Le complètement envisagé par l'art. 105 al. 2 LTF n'a pas pour but de permettre aux parties d'ajouter à leur guise des faits qu'elles tirent du dossier (arrêts 6B_751/2023 du 10 septembre 2024 consid. 1.1.1; 6B_1290/2022 du 7 juillet 2023 consid. 1.1; 6B_1109/2022 du 22 mai 2023 consid. 1.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'invocation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). Il incombe dès lors aux parties, sous peine d'irrecevabilité, d'invoquer et de motiver de manière claire et circonstanciée (arrêts 6B_751/2023 précité consid. 1.1.1; 6B_1290/2022 précité consid. 1.1; 6B_1109/2022 précité consid. 1.1; cf. ATF 142 III 364 consid. 2.4; 141 IV 249 consid. 1.3.1) l'existence d'une omission conduisant à admettre que les faits ont été établis de façon arbitraire. Si une partie souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 143 I 310 consid. 2.2). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF. La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi les conditions précitées seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 140 III 264 consid. 2.3). Le complètement de l'état de fait ne relève pas de l'arbitraire; un fait non constaté ne peut pas être arbitraire, c'est-à-dire constaté de manière insoutenable. En revanche, si un fait omis est juridiquement pertinent, le recourant peut obtenir qu'il soit constaté s'il démontre qu'en vertu des règles de la procédure civile, l'autorité précédente aurait objectivement pu en tenir compte et s'il désigne précisément les allégués et les offres de preuves qu'il lui avait présentés, avec référence aux pièces du dossier (ATF 140 III 86 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue en principe sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, la partie recourante ne peut critiquer la constatation de faits que si ceux-ci ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire, et pour autant que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause. Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. À défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait divergent de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 145 I 26 consid. 1.3; 142 III 364 consid. 2.4; 139 II 404 consid. 10.1). Les recourants présentent, dans la partie "en fait" de leur écriture, ainsi que dans leurs critiques relevant de l'application du droit, de nombreux faits qui ne ressortent pas de l'arrêt attaqué. Une telle argumentation, dans la mesure où elle s'écarte des faits établis dans l'arrêt attaqué ou les complète, sans qu'il soit indiqué, respectivement démontré que ceux-ci seraient manifestement inexacts ou arbitraires, est irrecevable.”
«Offensichtlich unrichtig» ist mit «willkürlich» gleichzusetzen. Willkür liegt nach der Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, namentlich wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die in klarem Widerspruch zur tatsächlichen Situation stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Eine Willkürrüge muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids ausdrücklich und substanziiert begründet werden.
“Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Deren Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt oder vom Bundesgericht von Amtes wegen berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" ist mit "willkürlich" gleichzusetzen (BGE 147 I 73 E. 2.2). Tatfrage ist auch die Beweiswürdigung (BGE 150 V 249 E. 5.1.1 am Ende). Willkürlich ist diese, wenn sie schlechterdings unhaltbar ist, wenn die Behörde mithin in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 148 IV 356 E. 2.1). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2). Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Erforderlich ist zudem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 148 IV 409 E. 2.2; 146 IV 88 E. 1.3.1; 145 IV 154 E. 1.1; je mit Hinweisen). Die Willkürrüge muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 IV 356 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1. mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist (BGE 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 115 E. 2). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substantiiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 15 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 149 I 207 E. 5.5; 149 II 43 E. 3.5; 149 IV 57 E. 2.2; 149 V 108 E. 4). Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht es nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig, unvollständig oder in Verletzung wesentlicher Verfahrensrechte ermittelt wurden und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 148 II 392 E. 1.4.1; 148 V 427 E. 3.2; 147 I 73 E. 2.2; 142 I 135 E. 1.6; Urteil 2C_354/2022 vom 20. März 2023 E. 1.3). "Offensichtlich unrichtig" ist mit "willkürlich" gleichzusetzen (BGE 149 III 379 E. 7.3.2; 149 IV 57 E. 2.2). Tatfrage ist auch die Beweiswürdigung (BGE 148 V 70 E. 5.1.1), namentlich die antizipierte Beweiswürdigung (Urteil 2C_53/2022 vom 22. November 2022 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 149 II 109) oder die freie Beweiswürdigung (BGE 144 III 264 E. 6.2.3). Willkürlich ist die Beweiswürdigung, wenn sie schlechterdings unhaltbar ist, wenn die Behörde mithin in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 148 IV 356 E. 2.1). Die Anfechtung der vorinstanzlichen Feststellungen unterliegt der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (BGE 149 II 43 E. 3.6.4; 149 V 156 E. 6.2; vorne E. 2.1).”
Der Besuch einer Tageskrippe oder des Kindergartens gilt nach vorherrender Rechtsprechung grundsätzlich noch nicht als nennenswerter Beginn der Integration, der einen selbständigen Aufenthaltsanspruch begründen würde. Hingegen kann die Beherrschung einer Landessprache als Muttersprache als Indiz sprachlicher Integration gewertet werden.
“In Übereinstimmung mit dieser Rechtsprechung erwog die Vorinstanz, dass ein Abstellen auf Art. 3 Abs. 6 Anhang I FZA angesichts des Alters der Beschwerdeführenden 2 und 3, die 2015 bzw. 2017 geboren sind, nicht infrage komme (angefochtener Entscheid E. 3.5 S. 15). Der Beschwerdeführer 3 war im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Urteils sechsjährig und es mag zutreffen, dass er dann bereits den Kindergarten besuchte (Art. 105 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht hat indes festgehalten, dass auch im Falle des Besuchs einer Tageskrippe oder des Kindergartens grundsätzlich noch nicht von einem nennenswerten Beginn der Integration, die einen selbständigen Aufenthaltsanspruch vermittelt, auszugehen ist (vgl. BGE 139 II 393 E. 4.2.2; Urteile 2C_145/2017 vom 5. März 2018 E. 3; 2C_870/2018 vom 13. Mai 2019 E. 3.3.2 und E. 3.4.1). Daran ändert das Urteil 2C_185/2019 nichts, zumal die Behörden in diesem Fall - im Unterschied zu hier - eine Situation geschaffen und längere Zeit geduldet hatten, welche die Einschulung des im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Urteils bereits knapp achtjährigen Kindes ermöglichte (vgl. Urteil 2C_185/2019 vom 4. März 2021 E. 8).”
“Das private Interesse wird vor allem durch die sehr lange Anwesenheitsdauer der Beschwerdeführerin, welche in Kamerun aufgewachsen ist, geprägt. Diese liess sich anfangs der 1990er Jahre in Frankreich zur Coiffeuse ausbilden. Als 22-jährige kam sie in die Schweiz und lebt nun seit 1994 hier - also seit rund 26 Jahren. Sie ist geschieden und hat in der Schweiz keine familiären Verpflichtungen. Ihre erwachsene Tochter lebt in Kamerun. Die wirtschaftliche Integration ist über den ganzen Zeitraum nicht derart schlecht, wie die Vorinstanz ausführt. Seit 1999 führt sie einen eigenen Coiffeursalon, wo sie auch bis ins Jahr 2015 als Mediatorin für die Zürcher Aidshilfe tätig war. Über einen Zeitraum von rund 20 Jahren hat sie - wie bereits erwähnt - Schulden und Verlustscheine angehäuft. Zu ihren Gunsten spricht, dass sie einen Kredit von ursprünglich Fr. 40'000.-- vor ihrer Gefängnisstrafe bis auf Fr. 32'000.-- abbezahlt hat, sie also gewillt ist, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Sprachlich ist die Beschwerdeführerin integriert, da sie die französische Landessprache als Muttersprache spricht und schreibt (Art. 105 Abs. 2 BGG), was nach Art. 58a Abs. 1 lit. c AIG i.V.m. Art. 77d Abs. 1 lit. a der Verordnung vom 24. Oktober 2007 über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE; SR 142.201) genügt. Die am Wohnort gesprochene Sprache ist nur für die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung und für die Erteilung der Niederlassungsbewilligung erforderlich (Art. 60, Art. 73a und 73b VZAE; siehe auch MARC SPESCHA, in: Spescha/Zünd/Bolzli/Hruschka/de Weck, Kommentar Migrationsrecht, 5. Aufl. 2019, N. 6 zu Art. 58a AIG).”
Wer die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten oder Ergänzungen verlangen will, muss darlegen, inwiefern die dafür vorausgesetzten Voraussetzungen vorliegen. Die Rüge ist klar und substanziiert vorzubringen; Ergänzungsbegehren sind mit präzisen Aktenhinweisen zu untermauern. Soweit geltend gemacht wird, der Sachverhalt sei nicht richtig festgestellt worden oder müsse ergänzt werden, ist darzulegen, dass die betreffenden rechtsrelevanten Tatsachen und tauglichen Beweismittel bereits prozesskonform bei den Vorinstanzen vorgebracht worden sind. Die erhöhten Darlegungspflichten gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG sind zu beachten.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 145 V 188 consid. 2). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. A défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 145 V 188 consid. 2). En l'occurrence, dans le chapitre "En fait" de son mémoire, ainsi qu'à l'appui de son raisonnement juridique, le recourant complète librement, dans une argumentation purement appellatoire, l'état de fait de l'arrêt attaqué, sans exposer conformément aux exigences accrues de l'art. 106 al. 2 LTF en quoi celui-ci aurait été établi de manière arbitraire par l'autorité précédente.”
Trifft die Beschwerde nicht die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär‑ oder Unfallversicherung, so findet die ausnahmsweise uneingeschränkte Sachverhaltskontrolle nach Art. 97 Abs. 2 i.V.m. Art. 105 Abs. 3 BGG keine Anwendung. Das Bundesgericht ist in solchen Fällen grundsätzlich an die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG) und kann diese nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig (willkürlich) ist oder auf einer Rechtsverletzung i.S.v. Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 105 Abs. 2 i.V.m. Art. 97 Abs. 1 BGG). Mangelhaft begründete Rügen bzw. allgemein gehaltene appellatorische Kritik werden nicht berücksichtigt.
“Richtet sich die Beschwerde - wie hier - nicht gegen einen Entscheid über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung, kommen die Ausnahmebestimmungen von Art. 97 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 3 BGG nicht zur Anwendung (vgl. Urteil 8C_317/2023 vom 5. Oktober 2023 E. 1.1). Das Bundesgericht kann somit die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur im Rahmen von Art. 105 Abs. 1 und 2 (in Verbindung mit Art. 97 Abs. 1) BGG überprüfen und legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG) und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 148 IV 356 E. 2.1, zum Willkürbegriff vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen). Solche Mängel sind in der Beschwerde aufgrund des strengen Rügeprinzips (Art. 106 Abs. 2 BGG) klar und detailliert aufzuzeigen. Auf ungenügend begründete Rügen oder bloss allgemein gehaltene appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 V 366 E.”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Diese ausnahmsweise uneingeschränkte bundesgerichtliche Sachverhaltskontrolle gelangt hier nicht zur Anwendung, betrifft die vorliegende Streitigkeit doch zwar grundsätzlich den Sozialversicherungszweig der Unfallversicherung nach UVG, erfasst aber nicht die - für eine Anwendung der Ausnahmeregelung erforderliche - "Zusprechung oder Verweigerung" von Geldleistungen (vgl. Urteil 8C_77/2020 vom 17. März 2020 E. 2.2 und 3, in: SVR 2020 UV Nr. 36 S. 145; vgl. auch BGE 135 V 412 E. 1.2.2; Urteile 8C_114/2020 vom 3. Juni 2020 E. 2.2, nicht publ. in: BGE 146 V 195, aber in: SVR 2020 UV Nr. 39 S. 155; 8C_411/2021 vom 27. August 2021 E. 1.2). Das Bundesgericht kann daher die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im vorliegenden Fall nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Das Bundesgericht stützt seine rechtsanwendende Überprüfung auf die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen und nimmt die Vorinstanz nicht grundsätzlich neu unter die Lupe, wenn lediglich Verfassungsrügen oder Arbitraritätsrügen erhoben werden. Grundrechtseinwendungen untersucht es nur, wenn sie vom Beschwerdeführer gerügt und ausreichend begründet wurden. Abweichungen von der Lösung der Vorinstanz erfolgen nur unter den engen Arbitraritätsgesichtspunkten (z. B. wenn die Entscheidung offensichtlich unhaltbar ist, im Widerspruch zur tatsächlichen Lage steht oder ohne objektive Gründe und unter Verletzung eines bestimmten Rechts getroffen wurde); es genügt nicht, dass eine andere Lösung denkbar oder vorzugswürdig wäre.
“Saisi d'un recours en matière de droit public, le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF); il n'examine cependant la violation de droits fondamentaux que si ce grief a été invoqué et motivé par la partie recourante (cf. art. 106 al. 2 LTF); l'acte de recours doit, sous peine d'irrecevabilité, contenir un exposé succinct des droits constitutionnels ou des principes juridiques violés et préciser de façon circonstanciée en quoi consiste la violation (ATF 145 I 121 consid. 2.1; 142 V 577 consid. 3.2). Le recours peut faire valoir que la mauvaise application du droit cantonal constitue une violation du droit fédéral, en particulier qu'elle est arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. ou contraire à d'autres droits constitutionnels (ATF 143 I 321 consid. 6.1). Pour statuer, le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Le Tribunal fédéral ne revoit l'interprétation et l'application du droit cantonal que sous l'angle de l'arbitraire (art. 9 Cst.). Il ne s'écarte de la solution retenue que si celle-ci se révèle insoutenable, en contradiction manifeste avec la situation effective, ou si elle a été adoptée sans motifs objectifs et en violation d'un droit certain. Il ne suffit pas que la motivation de la décision critiquée soit insoutenable; encore faut-il que celle-ci se révèle arbitraire dans son résultat. En outre, il n'y a pas arbitraire du seul fait qu'une autre solution que celle adoptée par l'autorité intimée serait concevable, voire préférable (ATF 147 II 454 consid. 4.4; 145 II 32 consid. 5.1; 144 I 170 consid. 3 et les arrêts cités).”
Auf Ersuchen können nach Art. 105 Abs. 2 BGG Feststellungsverfügungen ergehen, etwa zu Abgabepflicht oder zu Statusfragen (z. B. Effektenhändlerstatus). Eine solche Feststellung kann sich – wie die Rechtsprechung zeigt – auf die Bewilligungsfreiheit beschränken, ohne dass in derselben Verfügung allfällige Bewilligungsgründe geprüft werden muss.
“Für den Erlass von Feststellungsverfügungen ist die ESTV jedenfalls dann kompetent, wenn sie für einen bestimmten Fall vorsorglich um die amtliche Feststellung der Abgabepflicht oder der Grundlagen der Abgabebemessung ersucht wird (Art. 38 lit. b StG). Diese Voraussetzung war hier erfüllt. Wie sich aus den Akten ergibt, hatten die Stiftungen die ESTV um den Erlass von anfechtbaren Verfügungen über ihren Effektenhändlerstatus ersucht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Sodann bestand an dieser Feststellung ein praktisches Interesse, zumal sie sich nicht nur auf den vergangenen Zeitraum vom 1. Januar 2011 bis zum 31. Dezember 2016 bezog, für den die ESTV die Stiftungen in Dispositivziffer 2 zur Leistung von Umsatzabgaben verpflichtete, sondern unbefristet war. Hätte die Feststellung der Vermittlereigenschaft Bestand, wäre damit nämlich verbindlich entschieden, dass die Stiftungen nicht nur für den Zeitraum vom 1. Januar 2011 bis zum 31. Dezember 2016, sondern auch für spätere Zeiträume als Vermittler gemäss Art. 13 Abs. 3 lit. b Ziff. 2 StG und damit als Effektenhändler zu qualifizieren sind.”
“Das Bundesamt beantragt, es sei festzustellen, dass der Erwerb des Grundstücks durch die Beschwerdegegnerin der Bewilligungspflicht unterstehe und eine Bewilligung mangels Bewilligungsgrund zu verweigern sei. Das Feststellungsbegehren ist zulässig, da die Klärung der Frage der Bewilligungspflicht einem Leistungsbegehren vorliegend nicht zugänglich ist (vgl. BGE 126 II 300 E. 2c). Soweit das Bundesamt die Verweigerung der Bewilligung mangels Bewilligungsgrund beantragt, geht ihr Antrag indes über den Streitgegenstand des Verfahrens hinaus (vgl. auch Urteil 2C_589/2020 vom 22. März 2021 E. 1.2, nicht publ. in: BGE 147 II 281). Die Feststellungsverfügung vom 12. Dezember 2019 äussert sich nicht zu allfälligen Bewilligungsgründen, zumal die Beschwerdegegnerin mit Gesuch vom 7. November 2019 auch keine Bewilligung beantragt hat. Vielmehr wird in der Feststellungsverfügung festgehalten, dass das Grundstück bewilligungsfrei erworben werden kann (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Auch die Vorinstanz hat lediglich festgestellt, dass das Grundstück bewilligungsfrei erworben werden kann (vgl. E. 4.5 i.f. des angefochtenen Urteils) und entsprechend nicht geprüft, ob ein Bewilligungsgrund vorliegt.”
Eine Berichtigung oder Ergänzung nach Art. 105 Abs. 2 BGG ist nur möglich, wenn die Behebung des Sachverhaltsmangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Eine Partei, die eine solche Rüge erhebt, hat darzulegen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sind; die Beanstandung ist klar und substanziiert zu begründen (qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht).
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2).”
“BGE 147 I 73 E. 2.1; 142 I 135 E. 1.5). Der Verletzung von verfassungsmässigen Rechten geht das Bundesgericht nur nach, falls eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und ausreichend begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 II 44 E. 1.2; 143 II 283 E. 1.2.2). Diese qualifizierte Rüge- und Begründungsobliegenheit nach Art. 106 Abs. 2 BGG verlangt, dass in der Beschwerde klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (vgl. BGE 149 I 105 E. 2.1; 143 I 1 E. 1.4). Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Der festgestellte Sachverhalt kann nur erfolgreich gerügt sowie berichtigt oder ergänzt werden, wenn er offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 142 I 135 E. 1.6; 140 III 16 E. 1.3.1). Rügt die beschwerdeführende Partei eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung, haben ihre Vorbringen den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen (vgl. BGE 139 I 72 E. 9.2.3.6; 133 II 249 E. 1.4.3).”
“Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 115 E. 2 S. 117, 264 E. 2.3 S. 266). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 135 E. 1.6). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2).”
Art. 105 Abs. 1 BGG bedeutet, dass das Bundesgericht an die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen gebunden ist. Praktisch bestätigt dies etwa, dass bei Amtshilfeersuchen formale Abläufe — etwa die Identifizierbarkeit der Absender und die nach Empfang übermittelte Passwortübergabe zur Entschlüsselung — als relevante Tatsachen zugrunde gelegt werden können (vgl. hierzu den Tatbestand in 2C_761/2022, E. 3.6). Ebenso können vorinstanzliche Feststellungen darüber, dass notwendige Behandlungen und Medikamente im Herkunftsland erhältlich sind, die Prüfung der Schutzbedürftigkeit prägen (vgl. 2C_736/2020, E. 5.3).
“Dieses Ergebnis ist auf das vorliegende Amtshilfeersuchen vom 16. Februar 2017 anzuwenden. In tatsächlicher Hinsicht ist unter den Verfahrensbeteiligten unbestritten (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG), dass die Person, die im Namen der ersuchenden Behörde die E-Mail mit dem verschlüsselten Amtshilfeersuchen als Anhang verfasste und sendete, der ESTV bekannt war. Ausserdem würden sich die betroffenen E-Mail-Absender sowie die Einheit der ersuchenden Behörde auf der vom "Global Forum" geführten Liste befinden und seien klar identifizierbar. Die ESTV erhalte jeweils nach der Bestätigung, dass sie die E-Mail erhalten habe, das Passwort zur Entschlüsselung des Amtshilfeersuchens. Das Ersuchen werde den Parteien des Amtshilfeverfahrens daraufhin unverschlüsselt zur Verfügung gestellt (vgl. E. 4.1 des angefochtenen Urteils). Sinn und Zweck eines Schriftformerfordernisses ist im Allgemeinen, dass Klarheit über den Inhalt und den Absender geschaffen wird, was der Rechtssicherheit dient (vgl. Kneubühler/Pedretti, a.a.O., N. 7 f. zu Art. 34 VwVG). Im Lichte dieses Zwecks ist nicht ersichtlich, weshalb der vorstehend beschriebene Ablauf bei der Einreichung des Amtshilfeersuchens durch die ersuchende Behörde bei der ESTV den Formvorschriften von Art.”
“Hinsichtlich der vom Beschwerdeführer im Zusammenhang mit der Rückkehr in sein Heimatland geltend gemachten gesundheitlichen Hindernissen (Erkrankung an Diabetes Mellitus Typ 2) sind die notwendigen Behandlungen und Medikamente in Honduras gemäss den für das Bundesgericht verbindlichen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) erhältlich. Dies stellt der Beschwerdeführer denn auch nicht infrage. Er wendet jedoch insbesondere ein, er könne in seinem Heimatland nicht in eine (Sozial-) Versicherung aufgenommen werden, weshalb er dort sämtliche Untersuchungen und Medikamente, die sich monatlich auf umgerechnet Fr.”
Unbestrittene Feststellungen der Vorinstanz sind für das Bundesgericht verbindlich und bilden den Ausgangspunkt seiner Sachverhaltsprüfung (Art. 105 Abs. 1 BGG).
“Damit bleibt die Sache selbst zu prüfen. Ausgangspunkt bilden die insoweit unbestrittenen und daher für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.4), wonach die Steuerpflichtige in der Kontrollperiode (Steuerperioden 2014 bis 2017) einen bargeldintensiven Betrieb (Take-away-Filialen) unterhielt und den Bargeldverkehr lediglich monatlich, beruhend auf handschriftlichen Notizen, verbuchte (Sachverhalt Bst. A.b). Die Kontrollstreifen der Registrierkassen (vorne E. 2.2.3) vermochte sie allem Anschein nach nicht vorzulegen, was zur Klärung erheblich beigetragen hätte. So oder anders ist unstreitig, dass die Geschäftsvorfälle nicht vollständig, wahrheitsgetreu und systematisch erfasst wurden, wie dies zu verlangen wäre (vorne E. 2.2.2). Die ESTV befand sich folglich in einem Untersuchungsnotstand (vorne E. 2.2.4). Gestützt auf Art. 79 MWSTG 2009 (erste Tatbestandsvariante) traf sie das Pflichtrecht, die Steuerforderung durch annäherungsweise Ermittlung der fehlenden Umsätze zu schätzen (vorne E. 2.2.1).”
“Gemäss verbindlich festgestelltem Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) arbeitet der Beschwerdeführer seit Mai 2023 für die B.________ GmbH im Stundenlohn. Die Anstellung ist unbefristet. Der Stundenlohn beträgt Fr.”
“Gestützt auf die Akten und die verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) ist vorliegend von einem grösseren Betrugsfall mit einer Vielzahl an Geschädigten und einer hohen Schadensumme auszugehen, weshalb ein erhebliches öffentliches Interesse an einer ungestörten Sachverhaltsermittlung besteht. Die Staatsanwaltschaft vermag zudem das Ausmass der deliktischen Handlungen einstweilen noch nicht zu überblicken. Gegenstand der laufenden Ermittlungen ist namentlich, welche Rolle der Beschwerdeführer bei den betrügerischen Handlungen innehatte, da insoweit aufgrund seiner Aussagen und derjenigen des Mitbeschuldigten B.________ noch grössere Unklarheiten bestehen. Im angefochtenen Entscheid wird zudem darauf hingewiesen, dass wichtige Untersuchungshandlungen (erstmalige Einvernahme von Vertretungen der geschädigten juristischen Personen, Auswertung der bei B.________ sichergestellten Datenträger) erst noch bevorstehen und die beiden Beschuldigten folglich noch nicht mit allen Vorwürfen konfrontiert worden sind. Dies wird vom Beschwerdeführer nicht substanziiert in Frage gestellt.”
Ergänzung des Sachverhalts durch das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 2 BGG zur Präzisierung der Veranlagungen und der steuerbaren Bemessungsgrundlagen für die Steuerjahre 2010–2017.
“- und steuerbarem Kapital von Fr. 1'202'246.- für das Steuerjahr 2014, mit steuerbarem Reingewinn von Fr. 217'548.- und steuerbarem Kapital von Fr. 1'434'794.- für das Steuerjahr 2015, mit steuerbarem Reingewinn von Fr. 211'760.- und steuerbarem Kapital von Fr. 1'646'554.- für das Steuerjahr 2016 und einem steuerbaren Reingewinn von Fr. 260'054.- und steuerbaren Kapital von Fr. 1'906'608.- für das Steuerjahr 2017, jeweils ohne faktorenmässige Ausscheidung zugunsten des Kantons Zug; zugleich erfolgten auch die Veranlagungen für die direkte Bundessteuer für das Jahr 2012 mit einem steuerbaren Reingewinn von Fr. 223'400.-, für das Jahr 2013 mit einem steuerbaren Reingewinn von Fr. 271'600.-, für das Jahr 2014 mit einem steuerbaren Reingewinn von Fr. 251'200.-, für das Jahr 2015 mit einem steuerbaren Reingewinn von Fr. 217'500.-, für das Jahr 2016 mit einem steuerbaren Reingewinn von Fr. 211'700.- und für das Jahr 2017 mit einem steuerbaren Reingewinn von Fr. 260'000.- (Ergänzung des Sachverhalts aufgrund Art. 105 Abs. 2 BGG). Nach durchgeführter Einspracheverhandlung vom 30. April 2019 wies das Steueramt des Kantons Solothurn mit Entscheid vom 4. Juli 2019 die Einsprachen ab und bestätigte die Steuerpflicht im Kanton Solothurn sowie die ergangenen Veranlagungen. B. Mit Rekurs/Beschwerde vom 2. August 2019 gelangte die A.________ AG an das Steuergericht des Kantons Solothurn und beantragte, die Veranlagungen 2010-2017 aufzuheben und festzustellen, dass im Kanton Solothurn keine Steuerpflicht bestehe. Sie habe im Kanton Solothurn weder Sitz noch Verwaltung. Mit Urteil vom 27. September 2021 wies das Steuergericht des Kantons Solothurn den/die Rekurs/ Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. C. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 3. November 2021 beantragt die A.________ AG (nachfolgend: die Beschwerdeführerin) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils und der Veranlagungsverfügungen 2010-2017 betreffend die direkten Steuern von Kanton und Bund durch den Kanton Solothurn sowie die Feststellung, dass keine Steuerpflicht im Kanton Solothurn bestehe.”
Fällt der streitige Gegenstand weg, kann dadurch das aktuelle Rechtsschutzinteresse entfallen; so war beispielsweise nach Aufhebung der Maskentragspflicht (nach Einreichung des Rechtsmittels) kein aktuelles Rechtsschutzinteresse mehr gegeben.
“Der Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahrens beschränkte sich folglich auf die Eintretensfrage (vgl. E. 1 des angefochtenen Urteils; vgl. auch Urteile 2C_887/2017 vom 23. März 2021 E. 3; 2C_1036/2019 vom 19. Dezember 2019 E. 2.2; 1C_227/2018 vom 25. Januar 2019 E. 1.1). Die Vorinstanz bestätigte den Nichteintretensentscheid des Departements und wies die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ab, soweit sie darauf eintrat. Sie erwog hierbei im Wesentlichen, es bestehe kein Anfechtungsobjekt, da das Rahmenschutzkonzept lediglich eine Verwaltungsverordnung sei, die sich an die Schulleitungen und an die Bildungskommissionen richte. Das Konzept entfalte bloss mittelbar eine Aussenwirkung (vgl. E. 6 des angefochtenen Urteils). Die Maskentragpflicht an den Luzerner Primarschulen wurde per 2. Februar 2022 - mithin nach der Einreichung des bundesgerichtlichen Rechtsmittels - aufgehoben (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Damit sind die vorliegend umstrittenen Ziffern des Rahmenschutzkonzepts, die die Maskentragpflicht betreffen, mittlerweile nicht mehr wirksam. Die Beschwerdeführer haben demzufolge an der Beurteilung der Angelegenheit kein aktuelles Rechtsschutzinteresse mehr.”
Fehlen in der Beschwerde bezifferte oder klar bestimmte Anträge bzw. sind sie widersprüchlich, kann das Bundesgericht nicht ohne weiteres über konkrete Anspruchshöhen oder neu gestellte Verteilungsbegehren entscheiden; solche in der bundesgerichtlichen Instanz erstmals erhobenen Betrags- oder Verteilungsanträge können als neu bzw. unzulässig gelten. Ausnahmsweise genügt ein Rückweisungsantrag, wenn die vorinstanzlichen tatsächlichen Feststellungen vorliegen, auf die das Bundesgericht gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG seinen Entscheid stützen kann.
“Sie macht geltend, da die Vorinstanz das Verfahren auf die Frage beschränkt habe, ob und gegebenenfalls für wie viele versicherte Ereignisse die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin über die erbrachten Leistungen hinaus Versicherungsleistungen zu erbringen habe, könnte das Bundesgericht im Falle einer Gutheissung der Beschwerde nicht selber entscheiden, zumal die Vorinstanz keine tatsächlichen Feststellungen zum Schaden getroffen habe. Letzteres trifft zwar zu. Indessen bleibt mangels beziffertem Beschwerdebegehren, das nebst der Rückweisung hätte gestellt werden können, unklar, in welchem betragsmässigen Ausmass das vorinstanzliche Urteil nach Meinung der Beschwerdeführerin abzuändern wäre und ob sie nicht Neues beantragt: Mit der Klage stellte sie einen bezifferten Antrag, nämlich die Zusprechung von "Fr. 1'511'790.-- für Unterbrechungsschäden infolge Epidemie zwischen dem 13. März 2020 und 10. Juni 2020". In der Beschwerde beantragt sie, die Beschwerdegegnerin sei dem Grundsatz nach zu verpflichten, ihr "für die Ereignisse vom 28. Februar 2020 und 8. Mai 2020 Versicherungsleistungen" zu erbringen. Damit definiert sie den Zeitraum, in dem sich die behaupteten Versicherungsfälle ereignet haben sollen, anders als in der Klage und spricht nur noch von zwei beziehungsweise drei Ereignissen, während sie ihre Klageforderung vor Handelsgericht nach dessen verbindlichen Feststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) im bezifferten Hauptstandpunkt beziehungsweise -antrag auf fünf Ereignisse stützte. Wenn sie im Beschwerdebegehren dem Grundsatz nach die Leistungspflicht nur mehr für zwei Ereignisse verlangt, müsste das reduzierende Auswirkungen auf die Höhe des eingeklagten Betrages haben. Sie verlangt aber die vollumfängliche Aufhebung des handelsgerichtlichen Urteils, mit dem die auf fünf Ereignisse gestützte Klage über den ganzen verlangten Betrag von Fr. 1'511'790.-- abgewiesen wurde. Auch die Beschwerdebegründung erhellt nicht von vornherein beziehungsweise zweifelsfrei, in welchem Ausmass die Beschwerdeführerin ihre Klageforderung trotz vollumfänglichen Aufhebungsantrags aufrecht erhält. Es ist daher fraglich, ob die Beschwerde ein hinlängliches Rechtsbegehren enthält und darauf eingetreten werden kann. Die Frage kann offen bleiben, da die Beschwerde ohnehin - wie zu zeigen sein wird - abzuweisen ist.”
“Il ressort de la décision attaquée (art. 105 al. 1 LTF; cf. ATF 140 III 16 consid. 1.3.1) que le recourant, bien qu'il ait contesté en appel le partage par moitié des avoirs de prévoyance professionnelle des parties, n'a formulé " aucune conclusion chiffrée " à ce sujet; au demeurant, ses explications ne permettent pas de déterminer s'il s'opposait au principe même du partage ou estimait qu'une autre clé de répartition aurait dû être retenue. Il s'ensuit que le chef de conclusions en instance fédérale tendant à ce qu'il ne soit alloué à l'intimée que le tiers de la prestation de sortie ( cf. art. 124b al. 2 CC; supra, consid. 2) est nouveau et, par conséquent, irrecevable (art. 99 al. 2 LTF).”
“Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin stellt als Hauptantrag einen Rückweisungsantrag, gleichzeitig führt sie aber aus, sie halte an den erstinstanzlich gestellten Rechtsbegehren fest. Da sich diese aus den Feststellungen des angefochtenen Entscheides ergeben, die das Bundesgericht seinem Entscheid zugrundezulegen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), ist dem Erfordernis eines materiellen Antrags Genüge getan.”
Bei neu eingegangenen Gutachten prüft das Bundesgericht, ob die neuen Befunde die Beurteilung der Vorinstanz substanziell beeinflussen. Ergibt sich ein solcher Einfluss, kann es die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG).
“Zu diesen Einwänden ist festzuhalten, dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid erwog, Dr. med. D.________ habe die Arbeitsfähigkeit aufgrund der Untersuchung des Beschwerdeführers vom 30. Januar 2018 beurteilt. Ergänzend ist anhand der Akten festzuhalten (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 8C_597/2022 11. Januar 2023 E. 6.1 mit Hinweisen), dass Dr. med. D.________ den Beschwerdeführer am 30. Januar 2018 eingehend klinisch untersuchte sowie die medizinischen Vorakten und die von ihm geklagten Beschwerden berücksichtigte. Am 15. Januar 2019 nahm er zu den im Verfahren neu eingegangenen Arztberichten Stellung und hielt an seiner Einschätzung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers vom 18. April 2018 fest. Er kam hierbei zum Schluss, diesem seien aufgrund der Handproblematik rechts sehr leichte leidensangepasste Arbeiten vollschichtig mit den betriebsüblichen Pausen zumutbar (vgl. E. 5 hiervor).”
“Die Beschwerdeführerin macht vorab zu Recht geltend, der psychiatrische Bericht der Psychiatrie D.________ vom 19. Oktober 2021 sei im angefochtenen Urteil unberücksichtigt geblieben. Daraus ergibt sich - im Unterschied zu den Berichten der Psychiatrie D.________ vom 30. Dezember 2020, 1. Februar und 6. Oktober 2021 - eindeutig (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 136 V 362 E. 4.1), dass für die Beschwerdeführerin eine Tätigkeit in einem kleinen Team mit Kundenkontakt gut vorstellbar sei. Als unpassend, so die behandelnde Psychiaterin Dr. med. I.________, müsse hingegen ein Betätigungsfeld angesehen werden, welches eine hohe Selbständigkeit und kaum soziale Interaktionen verlange. Die Beschwerdeführerin verfüge über gute soziale Kompetenzen und könne diese auch meist gut umsetzen. Für eine positive Prognose sei es wichtig, dass sie sich in einem Wohnheim einleben und die dortige Tagesstruktur aufrechterhalten könne. Zu empfehlen seien zudem regelmässige Psychotherapietermine. Zusammen mit einem passenden Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz, welcher die notwendige Struktur biete, bestünden intakte Chancen, dass der Beschwerdeführerin der Berufseinstieg gelingen könne.”
Vorinstanzliche Tatsachenfeststellungen bilden die Grundlage des Urteils; das Bundesgericht hält an ihnen fest, sofern sie nicht offensichtlich unrichtig oder aus rechtsrügenrechtlichen Gründen (Art. 95 BGG) angreifbar sind. Die Beweiswürdigung und die Glaubhaftigkeitsbeurteilung werden nur unter dem Willkürgesichtspunkt überprüft; vorinstanzliche Feststellungen sind nur zu verwerfen, wenn sie unhaltbar sind.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Sachverhaltsfrage ist auch die Beweiswürdigung, die vom Bundesgericht nur unter Willkürgesichtspunkten überprüft wird (BGE 144 II 332 E. 4.2). Fachgutachten unterliegen als Beweismittel der freien richterlichen Beweiswürdigung. In Fachfragen darf das Gericht allerdings nicht ohne triftige Gründe vom Gutachten abweichen und muss allfällige Abweichungen begründen. Ein Abweichen ist zulässig, wenn die Glaubwürdigkeit des Gutachtens durch die Umstände ernsthaft erschüttert ist (BGE 132 II 257 E. 4.4.1). Das Abstellen auf nicht schlüssige Gutachten kann gegen Art. 9 BV verstossen, so wenn gewichtige, zuverlässig begründete Tatsachen oder Indizien die Überzeugungskraft des Gutachtens ernstlich erschüttern (BGE 128 I 81 E. 2 mit Hinweisen).”
“________ de s'être rendu coupable de lésions corporelles simples qualifiées alors qu'elle le savait innocent, dans le but qu'une enquête pénale - qui devait lui permettre de demeurer en Suisse - soit ouverte contre lui. Quant aux autres accusations portées par la recourante à l'encontre de son époux, elles étaient, selon les juge précédents, également inexistantes, et la recourante le savait. Sur ce point également, les constatations cantonales ne sauraient être qualifiées d'insoutenables. La cour cantonale était à l'évidence, quoi qu'en dise la recourante sur ce point, fondée à pointer d'emblée les contradictions manifestes entre des accusations de violences psychologiques quotidiennes et le fait, retenu sans arbitraire, qu'il n'y ait jamais eu de vie commune. De même, on ne saurait reprocher à la cour cantonale d'avoir établi les faits de manière insoutenable en soulignant, sous un angle chronologique, que les accusations étaient apparues après que le SPOP eut émis des doutes sur la réalité du mariage. Plus précisément encore, il ressort du jugement attaqué (art. 105 al. 1 LTF) que les accusations ont été formulées pour la première fois en avril 2019, après avoir appris que le SPOP avait l'intention de révoquer son autorisation de séjour, alors même qu'au cours d'une audition s'étant déroulée peu de temps auparavant, en novembre 2018, elle avait précisé que B.________ n'était pas violent (cf. supra B.b et B.c). À cet égard, c'est en vain que la recourante soutient notamment qu'elle n'a pu dénoncer les faits la concernant qu'au début de la procédure diligentée par le SPOP. En tout état, on ne saurait considérer que les constatations cantonales sont insoutenables ou qu'elles auraient été établies en violation de la présomption d'innocence. Sur ce point également, les griefs de la recourante s'avèrent manifestement mal fondés, dans la mesure où ils sont recevables.”
Bei Rügen betreffend Beweiserhebung oder Beweismängel muss der Beschwerdeführer substanziiert und konkret darlegen, welches übersehenes oder fehlerhaft behandeltes Beweismittel vorliegt und inwiefern dieses geeignet gewesen wäre, die angefochtene Entscheidung zu ändern. Blosse Gegenvorbringen oder eine abweichende Würdigung der Beweise genügen nicht; es ist darzulegen, dass die Unterlassung oder Fehlbehandlung des Beweismittels ohne vernünftigen Grund erfolgt und geeignet ist, das Ergebnis zu beeinflussen.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Relèvent de ces faits tant les constatations relatives aux circonstances touchant l'objet du litige que celles concernant le déroulement de la procédure conduite devant l'autorité précédente et en première instance, c'est-à-dire les constatations ayant trait aux faits procéduraux (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1), étant rappelé qu'en matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il y a arbitraire lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 147 V 35 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas visés à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire (ATF 148 I 160 consid. 3) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause. Il y a arbitraire (art. 9 Cst.) dans l'établissement des faits ou l'appréciation des preuves si le juge n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, s'il a omis, sans raison sérieuse, de tenir compte d'un moyen important propre à modifier la décision attaquée ou encore si, sur la base des éléments recueillis, il a fait des déductions insoutenables (cf. ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1; 144 II 281 consid. 3.6.2). Le recourant ne peut pas se borner à contredire les constatations litigieuses par ses propres allégations ou par l'exposé de sa propre appréciation des preuves; il doit indiquer de façon précise en quoi ces constatations sont arbitraires (ATF 133 II 249 consid.”
“Le Tribunal fédéral n'est pas une autorité d'appel, auprès de laquelle les faits pourraient être rediscutés librement. Il est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, à savoir, pour l'essentiel, de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation mais aussi dans son résultat (ATF 148 IV 409 consid. 2.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables. Le Tribunal fédéral n'entre en matière sur les moyens fondés sur la violation de droits fondamentaux, dont l'interdiction de l'arbitraire, que s'ils ont été invoqués et motivés de manière précise (art.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.2). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 145 IV 154 consid. 1.1). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que si l'autorité cantonale n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte de preuves pertinentes ou a opéré, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 147 V 35 consid.”
Wenn der Betroffene in der Vorinstanz keine konkreten Umstände mitgeteilt hat, die eine Befreiung von der Leistung eines Kostenvorschusses rechtfertigen würden, durfte die Vorinstanz nicht von der Vorschussforderung absehen und konnte nicht von Amtes wegen auf Zahlungsunfähigkeit schliessen.
“En l'occurrence, la décision incidente attaquée se limite à ordonner au recourant de payer une avance de frais de 50'000 fr. jusqu'au 14 septembre 2023, à défaut de quoi le Tribunal administratif fédéral annonce qu'il déclarera irrecevable le recours que l'intéressé a déposé contre le refus du Département fédéral de le radier de l'annexe 8 de l'ordonnance instituant des mesures en lien avec la situation en Ukraine. Elle n'est assortie d'aucune motivation particulière à cet égard. Cela étant dit, il ne ressort pas du dossier (cf. art. 105 al. 2 LTF) - ni d'ailleurs du mémoire de recours déposé au Tribunal fédéral - que le recourant aurait informé l'autorité précédente de circonstances particulières justifiant de l'exempter de toute avance de frais en lien avec son recours au Tribunal administratif fédéral. Celui-ci ne contenait ainsi aucune indication spécifique sur d'éventuelles difficultés auxquelles l'intéressé aurait pu être exposé pour payer une avance de frais, ni aucune conclusion spécifique à cet égard, contrairement au présent recours devant le Tribunal fédéral. On ne voit dès lors pas en quoi le Tribunal administratif fédéral aurait dû, au moment où il a statué, renoncer à réclamer le paiement d'une avance de frais, étant précisé que rien ne permettait de conclure d'office, sur la base des faits en sa possession et du droit en vigueur, que le recourant ne pourrait pas satisfaire à une telle exigence procédurale. En agissant comme elle l'a fait, l'autorité précédente n'a, en fin de compte, rien fait d'autre que de respecter son obligation légale - découlant de l'art.”
Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Davon darf nur abgewichen werden, wenn die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung dieses Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann.
“Was den Sachverhalt angeht, legt das Bundesgericht seinem Urteil die vorinstanzlichen Feststellungen zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dies gilt auch für die vorinstanzlichen Feststellungen über den Ablauf des kantonalen Verfahrens (Prozesssachverhalt; s. dazu BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Diesbezüglich kann nur vorgebracht werden, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 BGG), das heisst willkürlich (s. BGE 140 III 264 E. 2.3), oder würden auf einer anderen Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. auf einer Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen (Urteil 5A_374/2010 vom 9. Juli 2010 E. 1). In der Beschwerde ist darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2). Für die Rüge der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung gilt das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 144 III 50 E. 4.1; s. vorne E. 2.1). Tatfrage in diesem Sinne ist auch die Beweiswürdigung (BGE 146 V 240 E. 8.2). Die Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweiswürdigung erweist sich nur dann als willkürlich, wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, dieser ist offensichtlich unrichtig oder beruht auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG und die Behebung des Mangels kann für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich ist. Dies ist der Fall, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist oder mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht. Dass eine andere Lösung oder Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht. Erforderlich ist, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 148 IV 39 E. 2.3.5; 146 IV 88 E. 1.3.1; je mit Hinweisen). Für die Willkürrüge gelten erhöhte Begründungsanforderungen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG). Es genügt nicht, einen von den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz abweichenden Sachverhalt zu behaupten oder die eigene Beweiswürdigung zu erläutern (BGE 137 II 353 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 149 I 207 E. 5.5; 149 II 43 E. 3.5; 149 IV 57 E. 2.2; 149 V 108 E. 4). Die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen können von Amtes wegen oder auf Rüge hin berichtigt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und wenn zudem die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 148 II 392 E. 1.4.1; 148 V 427 E. 3.2). "Offensichtlich unrichtig" ist mit "willkürlich" gleichzusetzen (BGE 149 IV 57 E. 2.2). Tatfrage ist auch die Beweiswürdigung (BGE 148 V 70 E. 5.1.1). Willkürlich ist die Beweiswürdigung, wenn sie schlechterdings unhaltbar ist, wenn die Behörde mithin in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 148 IV 356 E. 2.1). Die Anfechtung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unterliegt der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (BGE 149 II 43 E.”
Zur Sachverhaltsfeststellung gehört auch die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung. Das Bundesgericht ist an die vorinstanzlichen Würdigungen (einschliesslich der Indizien- und Gesamtwürdigung) gebunden. Von den vorinstanzlichen tatsächlichen Feststellungen weicht es nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann.
“Das Bundesgericht ist zudem an den Sachverhalt gebunden, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, dieser erweise sich in einem entscheidwesentlichen Punkt als offensichtlich falsch oder unvollständig bzw. seine Feststellung beruhe auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 148 II 392 E. 1.4.1 mit Hinweisen). Zur Sachverhaltsfeststellung gehört auch die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung (BGE 140 I 114 E. 3.3.4). Für entsprechende Rügen gilt ebenfalls eine qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 I 160 E. 3 mit Hinweisen).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Zur Sachverhaltsfeststellung gehört auch die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung (BGE 140 I 114 E. 3.3.4). Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 356 E. 2.1 mit Hinweisen).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Zur Sachverhaltsfeststellung gehört auch die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung (BGE 140 III 264 E. 2.3; Urteil 2C_330/2020 vom 6. August 2021 E. 2.2.1). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig, sprich willkürlich, sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 147 I 73 E. 2.2). Entsprechende Rügen unterstehen der qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht (vgl. E. 2.1 oben). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 IV 356 E. 2.1; 140 III 264 E. 2.3; 139 II 404 E. 10.1).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_127/2022 vom 8. Juli 2022 E. 1.2).”
Bei erheblichen formellen Mängeln bei Prüfungen kann die gebotene Abhilfe in der Annullation der betreffenden Prüfung und deren Wiederholung bestehen. Dies hat das Bundesgericht im Urteil 2C_743/2022 im Zusammenhang mit schriftlichen und mündlichen Prüfungen festgestellt (Art. 105 Abs. 2 BGG).
“2 de l'arrêt du 3 mars 2022, lequel précise que les vices formels constatés en lien avec les examens écrits ne pouvaient pas conduire à une autre issue que celle de l'annulation de l'épreuve d'examen et à la répétition de celui-ci (art. 105 al. 2 LTF). L'arrêt précité du 3 mars 2022 comporte deux volets indépendants. Le premier concerne les examens oraux. Il relève que la Commission d'examen n'a pas fourni les documents permettant de comprendre l'évaluation des intéressés et que les procès-verbaux de ces examens étaient quasi vierges et n'auraient pas permis à un examinateur de reconstituer les réponses des recourants (consid. 3; art. 105 al. 2 LTF). Le tribunal relève qu'une expertise aurait dû être ordonnée, mais que, dans ce contexte, le SEFRI avait, à raison, renoncé à cette mesure. Le deuxième volet porte sur les vices formels constatés en lien avec les épreuves écrites (consid. 4.2; art. 105 al. 2 LTF) et conclut au fait que l'importance de ces vices imposaient l'annulation de l'épreuve dans son ensemble (consid. 4.3; art. 105 al. 2 LTF). Sur le vu de ces éléments, l'autorité précédente pouvait considérer de façon soutenable que, dans son premier arrêt, le tribunal avait conclu à la nécessité de répéter les examens écrits en raison de l'importance des vices formels constatés et non de l'absence des épreuves écrites. Il pouvait dès lors sans arbitraire ne pas mentionner l'existence desdites épreuves. Le grief lié à l'établissement inexact des faits est partant infondé.”
“Il a toutefois considéré que les vices formels constatés imposaient l'annulation et la répétition des épreuves. Dans le consid. 3 de l'arrêt du 3 mars 2022, le tribunal a constaté les lacunes des procès-verbaux des examens oraux et l'impossibilité pour un expert de procéder, a posteriori, à l'évaluation de ces examens. Comme déjà mentionné, au consid. 4 de ce même arrêt, le tribunal a relevé l'existence de vices formels, "à la fois graves et multiples", qui ont entaché les examens écrits (examens écrits interrompus sans compensation de temps et données de l'examen non traduites en langue française) et est arrivé à la conclusion que "l'annulation de l'épreuve d'examen et la possibilité accordée aux recourants de refaire l'examen professionnel en question, sans frais et sans que cela vaille répétition, était la seule issue possible du litige porté devant l'autorité inférieure. Cette issue s'impos[ait] d'autant plus en l'espèce que les épreuves orales ne [pouvaient] de toute façon plus être reconstituées" (consid. 4.3.2; art. 105 al. 2 LTF). Les recourants soutiennent ainsi à tort que le refus de soumettre les épreuves à des experts reposait uniquement sur les considérations liées aux lacunes des procès-verbaux des examens oraux. Sur le vu de ces éléments, le raisonnement de l'autorité précédente ne prête pas le flanc à la critique lorsqu'il retient que le Tribunal administratif fédéral, dans son arrêt du 3 mars 2022, n'avait pas omis de tenir compte d'un fait pertinent, dans une mesure qui rendrait bien-fondée une demande de révision. L'art. 121 let. d LTF n'a partant pas été violé.”
“L'arrêt attaqué ne retient pas que les épreuves écrites corrigées étaient indisponibles. Il reprend fidèlement ce qui ressort du consid. 4.3.2 de l'arrêt du 3 mars 2022, lequel précise que les vices formels constatés en lien avec les examens écrits ne pouvaient pas conduire à une autre issue que celle de l'annulation de l'épreuve d'examen et à la répétition de celui-ci (art. 105 al. 2 LTF). L'arrêt précité du 3 mars 2022 comporte deux volets indépendants. Le premier concerne les examens oraux. Il relève que la Commission d'examen n'a pas fourni les documents permettant de comprendre l'évaluation des intéressés et que les procès-verbaux de ces examens étaient quasi vierges et n'auraient pas permis à un examinateur de reconstituer les réponses des recourants (consid. 3; art. 105 al. 2 LTF). Le tribunal relève qu'une expertise aurait dû être ordonnée, mais que, dans ce contexte, le SEFRI avait, à raison, renoncé à cette mesure. Le deuxième volet porte sur les vices formels constatés en lien avec les épreuves écrites (consid. 4.2; art. 105 al. 2 LTF) et conclut au fait que l'importance de ces vices imposaient l'annulation de l'épreuve dans son ensemble (consid. 4.3; art. 105 al. 2 LTF). Sur le vu de ces éléments, l'autorité précédente pouvait considérer de façon soutenable que, dans son premier arrêt, le tribunal avait conclu à la nécessité de répéter les examens écrits en raison de l'importance des vices formels constatés et non de l'absence des épreuves écrites. Il pouvait dès lors sans arbitraire ne pas mentionner l'existence desdites épreuves. Le grief lié à l'établissement inexact des faits est partant infondé.”
“Il a toutefois considéré que les vices formels constatés imposaient l'annulation et la répétition des épreuves. Dans le consid. 3 de l'arrêt du 3 mars 2022, le tribunal a constaté les lacunes des procès-verbaux des examens oraux et l'impossibilité pour un expert de procéder, a posteriori, à l'évaluation de ces examens. Comme déjà mentionné, au consid. 4 de ce même arrêt, le tribunal a relevé l'existence de vices formels, "à la fois graves et multiples", qui ont entaché les examens écrits (examens écrits interrompus sans compensation de temps et données de l'examen non traduites en langue française) et est arrivé à la conclusion que "l'annulation de l'épreuve d'examen et la possibilité accordée aux recourants de refaire l'examen professionnel en question, sans frais et sans que cela vaille répétition, était la seule issue possible du litige porté devant l'autorité inférieure. Cette issue s'impos[ait] d'autant plus en l'espèce que les épreuves orales ne [pouvaient] de toute façon plus être reconstituées" (consid. 4.3.2; art. 105 al. 2 LTF). Les recourants soutiennent ainsi à tort que le refus de soumettre les épreuves à des experts reposait uniquement sur les considérations liées aux lacunes des procès-verbaux des examens oraux. Sur le vu de ces éléments, le raisonnement de l'autorité précédente ne prête pas le flanc à la critique lorsqu'il retient que le Tribunal administratif fédéral, dans son arrêt du 3 mars 2022, n'avait pas omis de tenir compte d'un fait pertinent, dans une mesure qui rendrait bien-fondée une demande de révision. L'art. 121 let. d LTF n'a partant pas été violé.”
Ungenügende Substantiierung von Gegenbehauptungen genügt nicht. Pauschale Behauptungen der Unglaubhaftigkeit oder das Fehlen konkreter Belege erfüllen die gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht; die Vorinstanz darf deshalb auf die vorgelegten Angaben abstellen, wenn angreifende Rügen nicht substanziiert dargelegt sind (vgl. Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 105 BGG).
“Dies genügt zum Nachweis von Willkür nicht. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz eine den Anschein der Befangenheit begründende Nähe der I.________ U.________ und des Experten zur Beschwerdegegnerin aufgrund von dessen Angaben verneint und auf die beantragten Editionen verzichtet hat. Mit Bezug auf die Rüge, die Durchführung eines "conflict check" sei nachzuweisen, ist der Vorinstanz im Übrigen zuzustimmen, dass dessen Ergebnis für die Frage der Unbefangenheit des Experten nicht entscheidend ist. Darauf kann verwiesen werden. Die Beschwerdeführer äussern sich in diesem Zusammenhang auch nicht zum Einwand der Vorinstanz, sie hätten nicht genügend dargelegt, dass dem "conflict check" entscheidende Bedeutung zukomme. Wiederum genügt es nicht, die Darstellung des Experten in dessen Stellungnahme vom 18. Mai 2023 mangels weiterer Belege pauschal als unglaubhaft zu bezeichnen. Die Beschwerdeführer erfüllen damit die gesetzlichen Begründungsanforderungen an die Beschwerde nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 105 BGG). Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz auch insoweit auf die Angaben des Experten abstellte. Unbegründet ist schliesslich die neuerliche Rüge der Beschwerdeführer, ein Interessenskonflikt von I.________ und dem Experten sei deshalb offensichtlich, weil die J.________ GmbH bis 2017 Kundin der deutschen I.________-Gesellschaft gewesen sei. Die Vorinstanz hat diese Auffassung überzeugend verworfen (oben E. 3.2.2). Entgegen den Beschwerdeführern genügt eine "gewisse Verbundenheit" der I.________-Gesellschaften nicht, um objektiv den Anschein der Befangenheit der I.________ AG U.________ und des Experten gegenüber einer Streitpartei zu erwecken. Die Beschwerdeführer begründen dies nicht. Soweit sie den Abschluss des früheren Mandatsverhältnisses der deutschen I.________-Gesellschaft und der J.________ GmbH bestreiten und von Kundenbeziehungen mehrerer ausländischer I.________-Gesellschaften sprechen, entfernen sie sich vom für das Bundesgericht massgebenden Sachverhalt, ohne Willkür darzutun.”
“Dies genügt zum Nachweis von Willkür nicht. Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz eine den Anschein der Befangenheit begründende Nähe der I.________ U.________ und des Experten zur Beschwerdegegnerin aufgrund von dessen Angaben verneint und auf die beantragten Editionen verzichtet hat. Mit Bezug auf die Rüge, die Durchführung eines "conflict check" sei nachzuweisen, ist der Vorinstanz im Übrigen zuzustimmen, dass dessen Ergebnis für die Frage der Unbefangenheit des Experten nicht entscheidend ist. Darauf kann verwiesen werden. Die Beschwerdeführer äussern sich in diesem Zusammenhang auch nicht zum Einwand der Vorinstanz, sie hätten nicht genügend dargelegt, dass dem "conflict check" entscheidende Bedeutung zukomme. Wiederum genügt es nicht, die Darstellung des Experten in dessen Stellungnahme vom 18. Mai 2023 mangels weiterer Belege pauschal als unglaubhaft zu bezeichnen. Die Beschwerdeführer erfüllen damit die gesetzlichen Begründungsanforderungen an die Beschwerde nicht (Art. 42 Abs. 2 und Art. 105 BGG). Es ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz auch insoweit auf die Angaben des Experten abstellte. Unbegründet ist schliesslich die neuerliche Rüge der Beschwerdeführer, ein Interessenskonflikt von I.________ und dem Experten sei deshalb offensichtlich, weil die J.________ GmbH bis 2017 Kundin der deutschen I.________-Gesellschaft gewesen sei. Die Vorinstanz hat diese Auffassung überzeugend verworfen (oben E. 3.2.2). Entgegen den Beschwerdeführern genügt eine "gewisse Verbundenheit" der I.________-Gesellschaften nicht, um objektiv den Anschein der Befangenheit der I.________ AG U.________ und des Experten gegenüber einer Streitpartei zu erwecken. Die Beschwerdeführer begründen dies nicht. Soweit sie den Abschluss des früheren Mandatsverhältnisses der deutschen I.________-Gesellschaft und der J.________ GmbH bestreiten und von Kundenbeziehungen mehrerer ausländischer I.________-Gesellschaften sprechen, entfernen sie sich vom für das Bundesgericht massgebenden Sachverhalt, ohne Willkür darzutun.”
Konkrete Darlegungspflicht: Die beschwerdeführende Partei muss substanziiert und detailliert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 105 Abs. 2 BGG erfüllt wären. Sie hat insbesondere konkret und mit Aktenhinweisen aufzuzeigen, weshalb die vorinstanzliche Feststellung offensichtlich unrichtig oder verfassungswidrig sein soll und inwiefern die Berichtigung oder Ergänzung des Sachverhalts den Ausgang des Verfahrens beeinflussen kann. Werden Tatsachen ergänzt, sind präzise Aktenhinweise erforderlich, dass die rechtsrelevanten Tatsachen und Beweismittel bereits prozesskonform bei den Vorinstanzen vorgebracht wurden.
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 150 II 346 consid. 1.6; 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Si le recourant entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, il doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2).”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été constatés de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et pour autant que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 145 V 188 consid. 2). La partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (cf. art. 106 al. 2 LTF). Les faits et les critiques invoqués de manière appellatoire sont irrecevables (ATF 145 I 26 consid. 1.3).”
“Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Der festgestellte Sachverhalt kann nur erfolgreich gerügt sowie berichtigt oder ergänzt werden, wenn er offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 149 II 337 E. 2.3; 142 I 135 E. 1.6). Die Sachverhaltsfeststellung oder die Beweiswürdigung erweist sich als offensichtlich unrichtig, wenn das Gericht den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkennt, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt lässt oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen zieht (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3). Rügt die beschwerdeführende Partei eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung, haben ihre Vorbringen den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen (vgl. BGE 148 V 366 E. 3.3; 147 I 73 E. 2.2).”
Bei Übertragung von Rechten und Pflichten aus einer Verfügung kann Art. 105 Abs. 2 BGG herangezogen werden; dadurch kann ein Rechtsnachfolger im bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren als besonders berührt und damit zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert angesehen werden.
“Sie hat keine Möglichkeit zur Teilnahme am bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren erhalten (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Sie wurde im Rahmen der Erteilung der vorläufigen Weiterbetriebsbewilligung verpflichtet, bis spätestens am 31. Oktober 2024 mit der baulichen Umsetzung des ausgearbeiteten Sanierungsprojekts zu beginnen. Das BAFU hat überdies in Aussicht gestellt, die Rechte und Pflichten aus der noch auf die A.________ AG lautenden Verfügung vom 14. Dezember 2021 auf die B.________ AG zu übertragen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Die B.________ AG ist demnach durch das angefochtene Urteil in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt (Art. 89 Abs. 1 lit. b und lit. c BGG). Sie ist somit zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert.”
Die Verwaltung kann in formulargestützten Verfahren die im Formular gemachten Angaben durch die in den eingereichten Belegen enthaltenen Daten ersetzen, wenn das Formular oder ein anwendbares Reglement ausdrücklich eine entsprechende Vorbehaltsregelung enthält; dies hat das Bundesgericht in 2C_226/2024 bestätigt.
“Le critère de l'assurance ou d'un comportement déterminé de l'administration fait ainsi défaut. Ce critère étant cumulatif, la recourante invoque en vain la protection de la bonne foi au sens de l'art. 9 de la Constitution. En outre, il ressort de l'arrêt attaqué que la recourante a été avertie dans les décisions des 1er et 19 mars 2021 que l'octroi des aides en cause pourrait être suivi de contrôles et que, le cas échéant, les aides versées à tort devraient être restituées. Certes, ces décisions indiquaient qu'il s'agissait d'un contrôle de " l'exactitude des informations fournies ". Toutefois, il ressort également du formulaire de demande pour cas de rigueur du 12 mai 2021 rempli par la recourante que, dans le cadre du traitement du dossier, l'administration se réservait " la possibilité de prendre en considération les données figurant dans les justificatifs fournis à l'appui de [l a] demande en lieu et place des données renseignées dans le formulaire si une divergence dont [ elle devait] tenir compte devait apparaître entre les deux " (art. 105 al. 2 LTF). En outre, le règlement cantonal du 5 mai 2021 d'application de la loi 12938, entré en force à cette même date, (ci-après : RAFE/GE-2021) indiquait expressément que, pour la période du 1er janvier au 30 juin 2021, les aides étaient versées à titre d'acompte et que le montant définitif serait déterminé a posteriori sur la base d'un examen des états financiers (art. 15 al. 4). Les éléments susmentionnés révèlent ainsi que la recourante ne pouvait pas totalement ignorer que les chiffres indiqués dans le formulaire, en particulier concernant les chiffres d'affaires, pourraient ne pas être acceptés tel quel par le Département. Enfin, l'existence d'une distinction entre les chiffres d'affaires des entreprises ayant un chiffre d'affaires moyen de 5 millions de francs au plus de ceux des entreprises ayant un chiffre d'affaires moyen supérieur ne permet pas en soi de conclure à un comportement contraire à la bonne foi du Département, la loi prévoyant un régime différent pour ces deux types d'entreprise (cf.”
Neu vorgebrachte oder vor der Vorinstanz nicht dargelegte Beweismittel werden vom Bundesgericht grundsätzlich nur berücksichtigt, wenn die Voraussetzungen von Art. 105 Abs. 2 BGG erfüllt sind; liegen diese nicht vor, bleiben solche Belege unberücksichtigt.
“Der Beschwerdeführer konnte vor der Vorinstanz nicht hinreichend dartun, dass er sich in seiner Heimat auf eine Weise bewährt hätte, die eine Integration in die hiesigen Verhältnisse im damaligen Zeitpunkt absehbar erscheinen lassen würde (angefochtener Entscheid E. 4.2). So lässt sich den Akten nach den vorinstanzlichen Feststellungen nicht zuverlässig entnehmen, wie es sich mit seiner wirtschaftlichen und sozialen Integration in seiner Heimat verhält. Zwar hat der Beschwerdeführer belegt, dass er vom 1. April 2021 bis 12. Mai 2023 im einer Beschäftigung nachgegangen ist und verfügt er im über Angehörige, die ihn finanziell unterstützten (Art. 105 Abs. 2 BGG; angefochtener Entscheid E. 4.2). Dennoch wäre es am Beschwerdeführer gewesen, gestützt auf seine Mitwirkungspflicht, allfällige Tätigkeiten und Integrationsbemühungen im mit entsprechenden Belegen bereits vor der Vorinstanz nachzuweisen. Sein Beschäftigungsnachweis von März 2019 bis Dezember 2020, den er vor Bundesgericht einreicht, darf infolge des Novenverbots vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden. Gleiches gilt für seinen Führerausweis (vorstehend E. 2.3). Auch Abzahlungsvereinbarungen mit der Gläubigerschaft, die die Absicht zur Schuldentilgung glaubhaft machen könnten, sind nicht aktenkundig. Dass eine Integration in die hiesigen Verhältnisse nunmehr absehbar erscheint und eine allfällige Rückfallgefahr vernachlässigt werden kann (vgl. vorstehend E. 4.3.1), setzt voraus, dass der Beschwerdeführer seinen Verbleib, seine Integration und seine Verhältnisse im Heimatland offen legt und (soweit möglich) beweismässig erstellt (vgl. Urteil 2C_935/2017 vom 17. Mai 2018 E. 5.4). Das hat der Beschwerdeführer nicht getan.”
“In Abwägung dieser Interessen kam die Vorinstanz zum Schluss, dass die öffentlichen Interessen an der Wegweisung die privaten Interessen am Verbleib in der Schweiz überwögen. Der Beschwerdeführer ist mit dieser Würdigung zwar nicht einverstanden. Seine Kritik bleibt jedoch über weite Strecken rein appellatorisch. Insbesondere überzeugt es nicht, wenn der Beschwerdeführer die Schwere seiner Straftaten zu relativieren versucht. Ausserdem beruft sich der Beschwerdeführer stellenweise auf Tatsachen, die im angefochtenen Urteil keinen Niederschlag gefunden haben oder neu sind und daher vom Bundesgericht nicht zu beachten sind, zumal die Voraussetzungen dafür (vgl. Art. 97 Abs. 1, Art. 99 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG) offensichtlich nicht erfüllt sind. Unter diesen Umständen rechtfertigt es sich, auf die überzeugende Interessenabwägung der Vorinstanz zu verweisen (Art. 109 Abs. 3 BGG).”
Die richterliche Beweiswürdigung gilt als Tatfrage. Das Bundesgericht überprüft sie nur eingeschränkt und nur insoweit, als sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruht; eine materielle Neuwürdigung der Beweise findet grundsätzlich nicht statt.
“Mit Blick darauf, dass sie bezüglich der bezeichneten Personen eine fehlende Arbeitszeiterfassung unterschriftlich bestätigt hat, können die vom Bundesverwaltungsgericht gestellten Anforderungen an die Beweiskraft der nachträglich eingereichten Belege keineswegs als willkürlich hoch bezeichnet werden. Ob generell bei nachgereichten Zeiterfassungsbelegen eine offensichtliche Authentizität im Sinne der vorinstanzlichen Erwägungen vorliegen muss, damit sie überhaupt einer weiteren Prüfung zu unterziehen sind, kann hier jedoch offenbleiben. Die Beschwerdeführerin berücksichtigt bei ihren Rügen nicht, dass die Frage, ob das Bundesverwaltungsgericht die nachgereichten Unterlagen hätte berücksichtigen müssen oder ob das SECO allenfalls zu einer zweiten Arbeitgeberkontrolle vor Ort gehalten gewesen wäre, wie dies letztinstanzlich gefordert wird, die BGE 150 V 249 S. 255 Beweiswürdigung beschlägt. Die richterliche Beweiswürdigung (einschliesslich die Würdigung von Indizien und fallbezogene Wahrscheinlichkeitsüberlegungen etc.) gilt als Tatfrage (vgl. JOHANNA DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 34a zu Art. 105 BGG), die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 146 V 240 E. 8.2).”
“Gemäss Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1), und kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruht (Abs. 2). Die beschwerdeführende Partei kann die Feststellung des Sachverhalts unter den gleichen Voraussetzungen beanstanden, wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG).”
Behauptete offenkundige Unrichtigkeiten oder auf eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG gestützte Mängel der Sachverhaltsfeststellung sind in der Beschwerde darzulegen. Das Bundesgericht prüft bzw. korrigiert den Sachverhalt nur, soweit solche Rügen substantiiert geltend gemacht werden; Tatsachen, die nicht durch einen entsprechenden Rügepunkt gedeckt oder nicht hinreichend als willkürliche/offensichtlich unrichtig geltend gemacht sind, bleiben in der Regel unberücksichtigt bzw. werden als nicht zulässig/ignoriert verworfen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, diese seien offensichtlich unrichtig oder beruhten auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG, was in der Beschwerdeschrift darzulegen ist (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 145 IV 154 E. 1.1; 143 I 310 E. 2.2; je mit Hinweisen).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 145 IV 154 consid. 1.1). En l'espèce, la partie intitulée " Article premier ", développée aux pages 7 et 8 du recours, sera ignorée en tant que les faits qui y sont exposés ne sont pas expressément visés par les griefs examinés ci-après, qu'ils s'écartent de ceux contenus dans l'arrêt attaqué sans que la recourante démontre à satisfaction leur établissement arbitraire ou que leur correction influerait sur le sort de la cause. Par ailleurs, les faits exposés par la recourante en lien avec le premier entretien avec son avocat le 10 février 2021 et l'incapacité de celui-ci de déposer immédiatement une requête d'assistance judiciaire auprès de l'APEA, avec l'impossibilité de consulter un avocat avant le 10 février 2021, avec un courrier daté du 28 juin 2021 qu'elle aurait reçu de l'APEA, avec l'octroi de l'assistance judiciaire au père de l'enfant dans une décision du 12 avril 2016 et avec la numérotation des dossiers, respectivement des procédures de l'APEA, doivent être d'emblée déclarés irrecevables, dès lors qu'ils ne ressortent pas de l'arrêt querellé et ne font pas l'objet d'un grief d'arbitraire dans l'établissement des faits valablement soulevé.”
Folgen bei verspäteter oder erst vor Bundesgericht erhobener Rüge: Das Bundesgericht hält an den für es verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz fest. Sachverhaltsrügen oder neue Tatsachen, die von den vorinstanzlichen Feststellungen abweichen oder erst im bundesgerichtlichen Verfahren vorgebracht werden, werden in der Regel nicht geprüft, sofern der kantonale Instanzenzug nicht zuvor erschöpft wurde.
“Aus den Akten ergibt sich soweit erkennbar auch nicht, dass der Beschwerdeführer eine durch die Verfahrenstrennung bedingte Verletzung des Grundsatzes "fair trial" sowie des Gleichbehandlungsgebots bereits im Berufungsverfahren geltend gemacht hätte. Vielmehr anerkennt er in seiner Beschwerdeschrift selber, dass er die Verfahrenstrennung (offenbar mittels Rüge, die Rolle des Beschwerdeführers bei den Drogenimporten sei unklar) nur "indirekt" beanstandet habe. Damit vermag er jedoch nicht zu überzeugen. Die Eruierung der genauen Rolle eines Beschuldigten bildet stets Teil der Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts. Allein der Umstand, dass der Beschwerdeführer vor Vorinstanz um das Ausmass seines Tatbeitrags gestritten haben will (wobei er weder seine konkreten Vorbringen nennt noch eine Fundstelle zitiert), impliziert für sich alleine keine Kritik an einer vorgängigen Verfahrenstrennung. Indem er diese Rüge, deren Behandlung entsprechende tatsächliche Feststellungen der Vorinstanz zum Prozesssachverhalt bedurft hätte (Art. 105 Abs. 1 BGG), erst vor Bundesgericht vorträgt, schöpft er den kantonalen Instanzenzug (vgl. Art. 80 Abs. 1 BGG) nicht aus (vgl. Urteil 6B_381/2024 vom 13. Januar 2025 E. 3.2; 7B_689/2023 vom 26. August 2024 E. 3.1 mit Hinweisen). Darauf, und mithin auf seine Rüge der Verletzung von Art. 47 StGB sowie seines Anspruchs auf rechtliches Gehör kann damit nicht eingetreten werden.”
“De manière générale, il n'y a pas lieu d'entrer en matière sur les critiques du recourant dans la mesure où elles portent sur des faits qui divergent de ceux retenus par les juges cantonaux (cf. art. 105 al. 1 LTF). Pour le reste, la cour cantonale a examiné et pris en compte les divers critères cités par la jurisprudence (cf. supra, consid. 4.4.1) pour retenir que le recourant ne dispose que d'un intérêt limité à demeurer en Suisse, lequel ne l'emporte pas sur l'intérêt public présidant à son expulsion, de sorte que celle-ci doit être prononcée (cf. supra, consid. 4.1.2). Son raisonnement s'avère convaincant et l'on peut s'y référer. Le recourant est arrivé en Suisse en mai 2021, à l'âge de 28 ans. Très rapidement, il est tombé dans la délinquance. Il a ainsi fait l'objet de trois condamnations entre 2022 et 2024 pour des infractions contre le patrimoine, l'autorité publique et la législation en matière de droit des étrangers. Si les peines prononcées n'étaient pas particulièrement lourdes (75 jours-amende et amende, peine privative de liberté ferme de 30 jours, 10 jours-amende), le recourant a néanmoins été condamné trois fois en trois ans, la dernière infraction remontant à décembre 2023 seulement.”
“Februar 2022 E. 2.1; je mit Hinweisen). Die Erkrankung muss die rechtsuchende Person davon abhalten, selbst innert Frist zu handeln oder eine Drittperson mit der Vornahme der Prozesshandlung zu betrauen. Dass es sich so verhält, muss mit einschlägigen Arztzeugnissen belegt werden, wobei die blosse Bestätigung eines Krankheitszustandes und regelmässig selbst einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit zur Anerkennung eines Hindernisses im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BGG nicht genügt (vgl. Urteile 6B_1093/2022 vom 2. August 2023 E. 1.3.1; 6B_799/2022 vom 3. Oktober 2022 E. 2.2; 6B_659/2021 vom 24. Februar 2022 E. 2.1; 6B_1329/2020 vom 20. Mai 2021 E. 1.3.3; 6B_28/2017 vom 23. Januar 2018 E. 1.3; je mit Hinweisen). 3. 3.1. Aus den erstinstanzlichen Akten ergibt sich, dass der Beschwerdeführer das Urteilsdispositiv am 6. Juli 2024 in Empfang genommen hat. Die 10-tägige Frist für Berufungsanmeldung dauerte damit bis am 16. Juli 2024. Gemäss den für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Tatsachen (Art. 105 Abs. 1 BGG) kontaktierte der Beschwerdeführer am 8. Juli 2024 telefonisch das Jugendgericht und erklärte, Einsprache erheben zu wollen. Er wurde darauf hingewiesen, dass die Berufung schriftlich angemeldet werden muss, woraufhin er erklärte, keine Zeit zu haben, "da er Ferien gebucht habe und dies aus dem Ausland nicht machen könne". Er beantragte zudem eine Fristerstreckung, worauf ihm erklärt wurde, dass gesetzliche Fristen nicht erstreckt werden können. Am 15. und 17. Juli 2024 kam es zu weiteren Telefonaten zwischen dem (sich zwischenzeitlich im Ausland aufhaltenden) Beschwerdeführer und dem Jugendgericht. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe zwei in arabischer Sprache verfasste und in der Folge übersetzte Arztbescheinigungen vorgelegt. Diese datierten vom 14. und vom 18. Juli 2024. Aus keiner der Bescheinigungen ergebe sich indes, dass der Beschwerdeführer völlig handlungsunfähig gewesen wäre. Sie erwägt weiter, dass er im Zeitraum der attestierten Krankheiten ohne Weiteres in der Lage gewesen sei, mit der ersten Instanz zu telefonieren.”
“Der Beschwerdeführer 2 rügt ferner eine Verletzung von Art. 112 StGB i.V.m. Art. 22 Abs. 1 StGB und Art. 24 Abs. 1 StGB sowie eine Verletzung von Art. 8 Abs. 2 BV, Art. 14 EMRK und Art. 10 Abs. 1 und 3 StPO. Seine Vorbringen beruhen auf der Annahme, dass er und der Beschwerdeführer 3 keine Schläge gegen den Kopf in Auftrag gegeben haben. Damit weicht der Beschwerdeführer 2 von dem für das Bundesgericht von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalt ab (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG; oben E. 3). Angesichts der vorhergehenden Erwägungen erübrigt es sich, auf diese Vorbringen einzugehen.”
Bei einer behaupteten Verletzung des rechtlichen Gehörs prüft das Bundesgericht nur begrenzt. Es verfügt nach Art. 105 Abs. 1 BGG nicht über volle Kognition, weshalb eine Rückweisung an die Vorinstanz sachgerecht sein kann. Eine Gehörsverletzung kann unter Umständen nachträglich geheilt werden. Die Rückweisung soll dabei nicht zu einem formalen Leerlauf führen; die Vorinstanz kann nach vollständiger Gewährung des Gehörs in der Regel bald einen neuen Endentscheid treffen.
“Es kann offenbleiben, ob überhaupt eine "besonders schwerwiegende Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör" im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung vorliegt. Entscheidend ist hier einzig, dass es nicht Sache des Bundesgerichts sein kann, den Sachverhalt abschliessend zu überprüfen, zumal ihm in diesem Bereich keine volle Kognition zusteht (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.4 in Verbindung mit E. 1.3). Darüber hinaus ist auch keine zeitliche Notwendigkeit ersichtlich, die zu einem unmittelbaren höchstrichterlichen Entscheid zu führen hätte: Streitbetroffen sind die Steuerperioden 2012 bis 2016 (Sachverhalt, lit. A). Die Festsetzungsverjährung wird, gestaffelt, ab dem 1. Januar 2023 eintreten (Art. 42 Abs. 6 des Bundesgesetzes vom 12. Juni 2009 über die Mehrwertsteuer [MWSTG 2009; SR 641.20]). Mit Blick auf die zu klärenden Rechtsfragen sollte es möglich sein, dass die Vorinstanz - nach erfolgter vollständiger Gewährung des rechtlichen Gehörs - bald einen neuen Endentscheid treffen kann.”
“BGE 144 IV 69 E. 2.2 mit Hinweisen). Sein Sinn und Zweck besteht darin, dass die Parteien frühzeitig Gelegenheit erhalten sollen, allfällige Ausstandsgründe vorzubringen BGE 148 IV 22 S. 29 und bei der Umschreibung des Beweisthemas mitzuwirken. So gesehen dient die Bestimmung der Prozessökonomie (vgl. MARIANNE HEER, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, N. 21 und 24 zu Art. 184 StPO). Der Gehörsanspruch ist formeller Natur. Seine Verletzung führt grundsätzlich ungeachtet der materiellen Begründetheit des Rechtsmittels zur Gutheissung der Beschwerde und zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids (BGE 144 IV 302 E. 3.1; BGE 142 II 218 E. 2.8.1; je mit Hinweisen). Indes kann eine Verletzung des Gehörsanspruchs nach der Rechtsprechung unter Umständen nachträglich geheilt werden (im Einzelnen BGE 145 I 167 E. 4.4; BGE 142 II 218 E. 2.8.1; Urteil 6B_1012/ 2020 vom 8. April 2021 E. 1.1; je mit Hinweisen). Gemäss unangefochten gebliebenen und für das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz wurde dem Beschwerdeführer am 21. März und am 14. Oktober 2014 vollständige Akteneinsicht gewährt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war ihm der Untersuchungsbericht vom 21. Februar 2014 mitsamt den Gutachterfragen, den Antworten und den Personen der Sachverständigen bekannt und er hätte die Möglichkeit gehabt, nachträglich Ausstandsgründe geltend zu machen oder Ergänzungsfragen zu stellen. Damit kann eine allfällige Gehörsverletzung als noch im Untersuchungsverfahren geheilt gelten. Dies gilt umso mehr, als den Parteien lediglich ein Mitspracherecht, jedoch kein Anspruch auf Bestellung eines bestimmten Sachverständigen und auf bestimmte Fragen zusteht (DONATSCH, a.a.O., N. 36 zu Art. 184 StPO; VUILLE, a.a.O., N. 17 zu Art. 184 StPO; SCHMID/JOSITSCH, Schweizerische Strafprozessordnung [StPO], Praxiskommentar, 3. Aufl. 2018, N. 13 zu Art. 184 StPO; HEER, a.a.O., N. 22 und 24 zu Art. 184 StPO) und eine etwaige Gehörsverletzung somit nicht schwer wiegen würde.”
“Da der Anspruch auf rechtliches Gehör formeller Natur ist, führt seine Verletzung grundsätzlich ungeachtet der materiellen Begründetheit der Beschwerde zu deren Gutheissung und zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids (BGE 137 I 195 E. 2.2 S. 197). Eine ausnahmsweise Heilung dieses Verfahrensmangels im bundesgerichtlichen Verfahren fällt regelmässig ausser Betracht. Das Bundesgericht verfügt in tatsächlicher Hinsicht nicht über volle Kognition (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 Abs. 1 BGG), was sich auch im Rahmen der Beschwerde gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung im Sinne von Art. 310 Abs. 1 lit. a StPO spezifisch auswirken kann (vgl. BGE 143 IV 241 E. 2.3.2 S. 244 f.). Indes soll eine Rückweisung nicht zu einem formalistischen Leerlauf führen (BGE 137 I 195 E. 2.3. 2 S. 197 f.).”
Eine Berichtigung oder Ergänzung von Amtes wegen kommt nur in Betracht, wenn sich die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig erweist, namentlich weil das Gericht den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkennt, ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidendes Beweismittel unberücksichtigt lässt oder auf den festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen zieht. Rügt die Partei eine solche offensichtlich unrichtige Feststellung, müssen ihre Vorbringen den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG genügen.
“Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Der festgestellte Sachverhalt kann nur erfolgreich gerügt sowie berichtigt oder ergänzt werden, wenn er offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 149 II 337 E. 2.3; 142 I 135 E. 1.6). Die Sachverhaltsfeststellung oder die Beweiswürdigung erweist sich als offensichtlich unrichtig, wenn das Gericht den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkennt, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt lässt oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen zieht (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3). Rügt die beschwerdeführende Partei eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung, haben ihre Vorbringen den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen (vgl. BGE 148 V 366 E. 3.3; 147 I 73 E. 2.2).”
Die Vorinstanz kann ihre Sachverhaltsfeststellungen nach Art. 105 Abs. 2 BGG ergänzen, indem die Aufsichtsinstanz konkret benannte frühere Gutachten in die Feststellung einbezieht bzw. die entsprechenden Expertisen namentlich benennt.
“Als einen wesentlichen Grund für die Unzumutbarkeit nannte die Vorinstanz, dass der Vorsorgenehmer sich von Mai 2014 bis Oktober 2015 bereits drei psychiatrischen Begutachtungen (welche für ihn belastend gewesen seien; vgl. dazu allerdings E. 9.4) habe unterziehen müssen, wobei sie keine Feststellungen dazu traf, in welchem Rahmen diese erfolgt waren. Wie indessen die Vorsorgeeinrichtung bereits im kantonalen Verfahren geltend gemacht hatte und sich aus den Akten ergibt, so dass die entsprechende vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung in diesem Sinne vervollständigt werden kann (Art. 105 Abs. 2 BGG), handelt es sich um die Gutachten des Dr. med. G.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 28. Mai und 27. Oktober 2014 sowie des Dr. med. H.________, Neurologie FMH sowie Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 14. Oktober 2015, welche der Krankentaggeldversicherer eingeholt hatte. Die vorinstanzliche Argumentation greift deshalb bereits insofern zu kurz, als es sich bei der für Dezember 2015 bzw. Januar 2016 angesetzten Begutachtung mithin um die erste von der Vorsorgeeinrichtung (gestützt auf Art. 14 Abs. 2 des Vorsorgereglements) veranlasste handelte und der Vorsorgenehmer ihr gegenüber - ungeachtet anderer, d.h. zu Dritten (wie dem Krankentaggeldversicherer) bestehender Rechtsbeziehungen - zur Mitwirkung verpflichtet war. Dies gilt umso mehr, als der Krankentaggeldversicherer und die Vorsorgeeinrichtung unterschiedliche Fragestellungen zu beantworten haben.”
“En l'espèce, l'expertise du Dr B.________ se base notamment sur un entretien avec la recourante, de sorte que celle-ci n'est pas fondée uniquement sur les pièces. Par ailleurs, si l'expert se réfère à quelques reprises aux expertises antérieures, notamment pour l'anamnèse, afin d'éviter des répétitions, il fait un certain nombre de constatations basées sur son entretien avec la recourante et son analyse du dossier (cf. rapport d'expertise du 9 mars 2020, p. 3 à 7; pièce 18 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). On relèvera par ailleurs que, contrairement à ce que suggère la recourante, il ne ressort pas du jugement attaqué ou du dossier qu'une nouvelle expertise a été requise parce que celle du Dr B.________ ne respectait pas certains standards. Il ressort plutôt du dossier que c'est à la suite du rapport favorable de la direction de la prison F.________ du 22 janvier 2021 que le Juge d'application des peines a indiqué, par courrier du 4 février 2021, qu'il entendait ordonner une nouvelle expertise psychiatrique (pièce 35 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Il s'ensuit que la cour cantonale pouvait sans arbitraire se référer à l'expertise du 9 mars 2020 notamment pour attester de la situation de la recourante en 2020 et pour examiner l'évolution de celle-ci.”
Sind einschlägige Belege bereits im kantonalen Dossier vorhanden (z. B. Buchhaltung, Jahresrechnungen, amtliche Verfügungen), darf das Bundesgericht den Sachverhalt nach Art. 105 Abs. 2 BGG aus den Akten ergänzen und hat in solchen Fällen weitere Beweiserhebungen als unnötig zurückgewiesen.
“De plus, cette comptabilité est détaillée et ne comporte pas uniquement les résultats des exercices des années concernées, mais également les comptes de pertes et profits, ainsi que divers extraits de comptes (cf. arrêt querellé, p. 17; dossier cantonal, pp. 143-166). En outre, le Ministère public a requis de l'Office des poursuites et faillites le dossier de la société, qui contient d'autres documents, dont une audition de l'intimé 1, ainsi qu'une liste des affaires en cours, comportant la date de chacune des opérations, la première le 17 décembre 2018 (arrêt querellé, p. 4; dossier cantonal, pp. 132-177). Le dossier sur lequel s'est fondée l'autorité cantonale contient également un extrait du registre des poursuites du 22 novembre 2019, qui fait, comme le relève le recourant, état d'une poursuite de 3'500 fr. payée à l'office (arrêt querellé, p. 17; dossier cantonal, pp. 178 ss). On peut également indiquer que cet extrait ne mentionne, pour l'essentiel, outre ce qui précède, que des oppositions à des commandements et des comminations de faillites depuis le 26 octobre 2018 au plus tôt (cf. art. 105 al. 2 LTF). Or, au vu de ces documents, le recourant ne peut tout d'abord pas être suivi lorsqu'il fait valoir que les éléments au dossier ne permettraient pas d'établir la situation financière de la société au 18 septembre 2018 et a fortiori qu'on "ignore, encore aujourd'hui, tout" de cette situation. Il apparaît au contraire que l'autorité cantonale n'a pas procédé à une appréciation arbitraire des preuves en refusant d'admettre les réquisitions de preuve formulées par le recourant devant le Ministère public. Une nouvelle production des documents comptables de la société était en effet inutile, puisqu'ils avaient déjà été versés au dossier. Au demeurant, le recourant ne prétend pas que la production des documents requis porterait sur d'autres documents que ceux-ci. Il ne précise à tout le moins pas de quels autres types de pièces pertinentes, qui ne figureraient pas déjà au dossier, il souhaiterait obtenir la production. Il n'apparaît pas non plus insoutenable, pour la cour cantonale, d'avoir considéré qu'il n'était pas nécessaire d'entendre les personnes mentionnées par le recourant.”
“nehmen den verbuchten (pagatorischen) Betriebsaufwand zum Ausgangspunkt. Dieser setzt sich zusammen aus Material und Fremdleistungen, Netznutzung und Systemdienstleistungen, Personalaufwand, Abschreibungen, Wasserrechtsabgaben, regulatorisch verfügten Abgaben, übrigem Betriebsaufwand sowie Kapital- und Liegenschaftssteuern. Dies geht aus den Jahresrechnungen hervor, die das Bundesgericht auch in diesem Zusammenhang sachverhaltsergänzend heranziehen darf (Art. 105 Abs. 2 BGG). Vorinstanz und Veranlagungsbehörde neutralisieren übereinstimmend die Kapital- und Liegenschaftssteuern, sie eliminieren die Kosten für Leistungen an unabhängige Dritte und fügen das Finanzergebnis hinzu. Dies führt sie zu Kosten (vor der Verzinsung des Eigenkapitals) von Fr. 25'176'000.- (2009), Fr. 16'591'000.- (2010) und Fr. 19'116'000.- (2011). Die Steuerpflichtige spricht sich demgegenüber für eine "minimale Kostenbasis" (bei gleichzeitig "minimalem Kostenaufschlag") aus. Sie kritisiert, dass die Vorinstanz in willkürlicher Weise von einer "Kontrollrechnung mit breiter Kostenbasis und hohem Kostenaufschlag" ausgegangen sei. Richtigerweise, meint sie, sei nicht nach einem bestimmten Wert, sondern nach einer "Bandbreite" zu suchen.”
“Im vorliegenden Fall sind die "Targets" im Bereich von Elektronikbestandteilen tätig. Den Akten zufolge, die sachverhaltsergänzend herangezogen werden dürfen (Art. 105 Abs. 2 BGG), war die Transaktion als kontrollierte Auktion unter Einbindung eines mit den Auftraggebern abgestimmten internationalen Investorenkreises konzipiert. Die ESTV nahm - mangels anderslautender Aufzeichnungen - in technisch-methodischer Hinsicht an, dass alle bezugsteuerpflichtigen Dienstleistungen gleichmässig auf den jeweiligen Leistungszeitraum zu verteilen seien. Dies ruft auch im bundesgerichtlichen Verfahren die Kritik der Steuerpflichtigen hervor, die die "pauschalierende" Herangehensweise der ESTV als zu unscharf bzw. unzutreffend erachtet und eine konkrete Würdigung der vertragsgemässen Leistungen fordert. Unbestritten ist hingegen, dass nur jene Leistungsanteile zum Vorsteuerabzug berechtigen, die die Beraterinnen nach dem Stichtag (1. April 2019; Sachverhalt, lit. A) erbracht haben. Den Akten zufolge, die das Bundesgericht - wie erwähnt - sachverhaltsergänzend heranziehen darf (Art. 105 Abs. 2 BGG), war die ESTV von Leistungszeiträumen vom 12. Juni 2014 bis zum 24. Mai 2019 (Beraterin 1), vom 20. Februar 2019 bis zum 18. April 2019 bzw. vom 1. Oktober 2018 bis zum 3. Juni 2019 (Beraterin 2) und vom 1. Oktober 2018 bis zum 4. Juni 2019 (Beraterin 3) ausgegangen (Schreiben der ESTV vom 2. Juni 2020). Darauf ist näher einzugehen.”
“N 10 zu Art. 105 BGG m.H.; SJ 2011 I p. 58). 3.3.3.3. Dies würde an sich zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids und zur Rückweisung der Angelegenheit an die Vorinstanz zur weiteren Untersuchung führen, ob und gegebenenfalls ab wann die Tochter des Beschwerdeführers gestützt auf Art. 71ter AHVV sich die AHV-Kinderrente hat auszahlen lassen. Von einer Rückweisung kann hier jedoch ausnahmsweise abgesehen werden, ergibt sich doch der relevante Sachverhalt ohne Weiteres aus den Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG; siehe wiederum SEILER/VON WERDT/GÜNGERICH/OBERHOLZER, N 12 zu Art. 105 BGG m.H.) : Bei den Akten befindet sich die Rentenverfügung der SVA Graubünden vom 20. Februar”
Das Bundesgericht stützt sein Urteil grundsätzlich auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt. Von diesen Feststellungen kann es von Amtes wegen abweichen beziehungsweise sie berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig (d. h. willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen.
“2 BGG ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Um diesem Erfordernis zu genügen, muss die beschwerdeführende Partei mit ihrer Kritik bei den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 146 IV 297 E. 1.2; 140 III 86 E. 2). Auf ungenügend begründete Rügen oder bloss allgemein gehaltene appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2 mit Hinweisen). Mit Beschwerde in Strafsachen können Rechtsverletzungen nach Art. 95 und 96 BGG gerügt werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 148 V 366 E. 3.3; 148 IV 409 E. 2.2; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Die Willkürrüge muss nach Art. 106 Abs. 2 BGG anhand des angefochtenen Entscheids präzise vorgebracht und substanziiert begründet werden, andernfalls darauf nicht eingetreten wird (BGE 148 IV 39 E. 2.3.5 mit Hinweisen).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; 142 I 135 E. 1.6). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet "willkürlich" (BGE 150 II 346 E. 1.6; 140 III 115 E. 2). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 150 II 346 E. 1.6; 147 I 73 E. 2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vorinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2, 264 E. 2.3). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht hebt einen Entscheid zudem nur auf, wenn er nicht bloss in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 141 III 564 E. 4.1; 140 III 16 E. 2.1, 167 E. 2.1; 139 III 334 E. 3.2.5). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern die genannten Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 145 V 57 E. 4).”
Echte Noven (Tatsachen oder Beweismittel, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind) sind unzulässig und bleiben im bundesgerichtlichen Verfahren grundsätzlich unberücksichtigt. Vorbestehende, vorinstanzlich nicht vorgebrachte Elemente (unechte Noven) werden grundsätzlich ebenfalls nicht zugelassen; enge Ausnahmen bestehen jedoch, namentlich nach Art. 99 Abs. 1 BGG, wenn erst der vorinstanzliche Entscheid die betreffende Tatsache oder Beweismittel relevant macht, sowie in Fällen von sogenannten pseudo-noven, wenn eine Partei ohne eigenes Verschulden erst nachträglich von vorbestehenden, vorentscheidlichen Unterlagen Kenntnis erlangt.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur soweit zulässig, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher auszuführen ist (BGE 148 V 174 E. 2.2.). Echte Noven sind in jedem Fall unzulässig. Folglich bleiben Tatsachen und Beweismittel unberücksichtigt, die erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden sind und somit nicht durch dieses veranlasst worden sein können (vgl. BGE 149 III 465 E. 5.5.1; 148 V 174 E. 2.2). Die von der Beschwerdeführerin mit Eingaben vom 10. Juni 2024 und 8. August 2024 eingebrachten echten Noven (Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug vom 27. Mai 2024 bzw. Entscheid des Kantonsgerichts Zug vom 6. August 2024) sind unzulässig und können nicht berücksichtigt werden.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG, unechte Noven; BGE 148 I 160 E. 1.7), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 143 I 344 E. 3). Echte Noven sind dagegen in jedem Fall unzulässig. Die Beschwerdeführer reichen einen undatierten Auszug der Website der Beschwerdeführerin 13 ein. Ob es sich dabei um ein unechtes oder echtes Novum handelt, ist nicht ersichtlich, kann letztlich aber offen bleiben, da dieses Dokument nicht entscheidwesentlich ist (vgl. Urteil 2C_391/2020 vom 28. Dezember 2020 E. 2.2). Die Liste der bewilligten Hundeausbildnerinnen und -ausbildner, Stand 7. Februar 2023, ist erst nach dem angefochtenen Urteil entstanden. Sie ist daher als echtes Novum von Vornherein unzulässig. Die neu eingereichten Beweismittel bleiben im bundesgerichtlichen Verfahren unberücksichtigt.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut être présenté à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente (art. 99 al. 1 LTF). Cette exception, dont il appartient aux parties de démontrer que les conditions sont remplies, vise les faits qui sont rendus pertinents pour la première fois par la décision attaquée, par exemple concernant le déroulement de la procédure devant l'instance précédente afin d'en contester la régularité, ou encore des faits postérieurs à l'arrêt attaqué permettant d'établir la recevabilité du recours (arrêt 5A_904/2015 du 29 septembre 2016 consid. 2.3 non publié in ATF 142 III 617). En dehors de ces cas, les nova ne sont pas admissibles, qu'il s'agisse de faits ou moyens de preuve survenus postérieurement à la décision attaquée (ATF 143 V 19 consid. 1.2 et les références), ou d'éléments que les parties ont négligé de présenter aux autorités cantonales (ATF 143 V 19 consid. 1.2; 136 III 123 consid. 4.4.3). La décision française - dont il est précisé qu'elle est de nature provisoire, dans l'attente d'une expertise psychologique de la famille - produite par la recourante est postérieure à la décision entreprise.”
“Le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF). Pour ce faire, il statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF (ATF 142 I 155 consid. 4.4.3). Aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut en principe être présenté devant le Tribunal fédéral à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente (art. 99 al. 1 LTF). Il découle notamment de cette règle qu'il n'est pas possible de présenter devant le Tribunal fédéral des pièces que l'on a négligé de produire devant l'autorité précédente (cf. ATF 143 V 19 consid. 1.2; 136 III 123 consid. 4.4.3). En l'espèce, la recourante produit avec son recours un courrier du 14 décembre 2021 de l'Administration fédérale, soit une pièce antérieure à l'arrêt attaqué, mais dont elle n'a pris connaissance que le 25 janvier 2022, soit après la reddition de l'arrêt précité, et qu'elle n'a partant pas offert en preuve devant l'autorité précédent (pseudo-nova; cf. ATF 143 V 19 consid. 1.2; 143 III 272 consid. 2.2). Aucune négligence ne peut cependant être reprochée à la recourante sous cet angle, dans la mesure où l'Administration fédérale admet avoir envoyé par erreur son courrier du 14 décembre 2021 à l'ancien mandataire de la recourante, et ne l'avoir notifié à son bon destinataire que le 25 janvier”
“D'après l'art. 106 al. 1 LTF, le Tribunal fédéral applique le droit d'office. Il conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF (ATF 142 I 155 consid. 4.4.3). Aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut en principe être présenté devant le Tribunal fédéral à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente (art. 99 al. 1 LTF). Sur ce dernier point, la pièce postérieure à l'arrêt attaqué que la recourante produit en annexe à son recours, à savoir un courrier de l'autorité intimée du 14 décembre 2021 (véritable nova; cf. ATF 144 V 35 consid. 5.2.4), ne saurait être prise en considération, ce d'autant moins que la recourante n'expose pas en quoi les conditions permettant d'admettre exceptionnellement sa recevabilité devant le Tribunal fédéral seraient réunies (cf. ATF 143 V 19 consid. 1.2).”
Das Bundesgericht entscheidet gestützt auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG). Ein blosser Rückweisungsantrag ist ausnahmsweise ausreichend, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung naturgemäss nicht selbst abschliessend entscheiden könnte (z. B. weil weitere Sachverhaltsfeststellungen oder Beweismassnahmen wie die Ermittlung eines Übernahmepreises erforderlich wären). Ebenso genügt es, wenn die Beschwerdeführende zusätzlich erklärt, sie halte an den erstinstanzlich gestellten Anträgen fest, soweit diese sich aus den Feststellungen des angefochtenen Entscheids ergeben.
“Die Beschwerde in Zivilsachen ist ein reformatorisches Rechtsmittel. Entsprechend muss grundsätzlich ein Antrag in der Sache gestellt werden (BGE 137 II 313 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1). Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle einer Gutheissung in der Sache naturgemäss nicht selbst entscheiden könnte (BGE 134 III 379 E. 1.3). Diese Situation ist hier gegeben: Sollte sich die Beschwerde als begründet erweisen, könnte das Bundesgericht nicht abschliessend selbst über die Sache entscheiden. Namentlich bliebe der Übernahmepreis (Art. 44 BGBB) zu ermitteln, den die Beschwerdeführer im Falle einer erfolgreichen Geltendmachung des Vorkaufsrechts zu bezahlen hätten. Ein entsprechendes Beweisverfahren führt das Bundesgericht nicht durch, entscheidet es doch gestützt auf den Sachverhalt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Der Antrag auf Rückweisung der Angelegenheit und Weiterbehandlung der Klage ist damit nicht zu beanstanden.”
“Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Ein blosser Rückweisungsantrag reicht ausnahmsweise aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden könnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 136 V 131 E. 1.2; 134 III 379 E. 1.3; 133 III 489 E. 3.1; je mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin stellt als Hauptantrag einen Rückweisungsantrag, gleichzeitig führt sie aber aus, sie halte an den erstinstanzlich gestellten Rechtsbegehren fest. Da sich diese aus den Feststellungen des angefochtenen Entscheides ergeben, die das Bundesgericht seinem Entscheid zugrundezulegen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), ist dem Erfordernis eines materiellen Antrags Genüge getan.”
Das Bundesgericht führt sein rechtliches Schliessen auf der Grundlage der von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Abweichung hiervon ist nur unter engen Voraussetzungen möglich: wenn die Feststellungen offensichtlich unrichtig (Arbitrarität) sind oder in Verletzung des Bundesrechts zustande kamen; ferner muss eine Korrektur des Mangels geeignet sein, den Verfahrensausgang zu beeinflussen (vgl. Art. 95, Art. 97 BGG). Insbesondere werden medizinische Feststellungen in der Praxis regelmässig als verbindlich behandelt und nur unter diesem restriktiven Prüfungsmassstab beanstandet.
“Seine Kritik an der vorinstanzlichen Ermittlung des Tatsachenfundaments des angefochtenen Urteils beschlägt vielmehr im Wesentlichen die Frage, ob ihm eine Rückkehr in den Irak zugemutet werden kann. Dabei handelt es sich indes um eine Rechtsfrage (vgl. Urteil 2C_396/2024 vom 24. Mai 2024 E. 3.2). Vor dem Hintergrund der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur Zumutbarkeit von Wegweisungen von Personen mit gesundheitlichen Problemen (vgl. E. 8.5.1 hiernach) war es zudem nicht notwendig, weitere Abklärungen betreffend die Verfügbarkeit chirurgischer Eingriffe zu tätigen, zumal die Behandlung des Beschwerdeführers gemäss den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz abgeschlossen ist (vgl. E. 7.2 [S. 17] des angefochtenen Urteils). Sodann räumt der Beschwerdeführer selber ein, dass die aufgrund seiner Akromegalie erforderlichen ärztlichen Kontrollen in seiner Heimat vorgenommen werden können. Dass er für die Kosten seiner medizinischen Behandlungen nicht wird aufkommen können, bleibt im Übrigen unbelegt. Auszugehen ist damit vom seitens der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG).”
“Pour ce qui est de l'examen de la proportionnalité de la détention, le recourant se prévaut en particulier de son mauvais état de santé. À ce titre, il ressort de l'arrêt attaqué, d'une manière qui lie le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), que celui-ci a des problèmes à l'épaule gauche, qu'il bénéficie d'un traitement médical qui a été pris en charge par la SUVA et qu'il a effectué, entre octobre et novembre 2024, des séances de physiothérapie de manière hebdomadaire. Une éventuelle infiltration cortisonique serait par la suite rediscutée. Il ressort encore du jugement entrepris que le recourant avait fait l'objet d'un suivi médical dans l'établissement où il était détenu. Dès lors, son affection ne faisait manifestement pas obstacle à sa mise en détention, ni au maintien de celle-ci durant un peu plus de deux mois, durée bien inférieure à la durée maximum de 18 mois prévue à l'art. 79 al. 2 LEI (cf. ATF 147 II 49 consid. 2.2.2). En définitive et au vu de l'ensemble des éléments de la cause, la détention apparaît comme proportionnée, malgré les problèmes d'épaule du recourant.”
“Le recours en matière de droit public peut être formé notamment pour violation du droit fédéral (art. 95 let. a LTF), que le Tribunal fédéral applique d'office (art. 106 al. 1 LTF), n'étant limité ni par les arguments de la partie recourante, ni par la motivation de l'autorité précédente. Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et pour autant que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). En ce qui concerne, en particulier, l'évaluation de l'invalidité dans le domaine de l'assurance-invalidité, les constatations de l'autorité précédente sur l'atteinte à la santé, la capacité de travail de l'assuré et l'exigibilité relèvent d'une question de fait et ne peuvent être contrôlées que sous un angle restreint (ATF 142 V 178 consid. 2.4; 132 V 393 consid. 3.2).”
Im Strafrekurs ist das Bundesgericht an die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine appellatorische Neubewertung der Beweise ist unzulässig; die Überprüfung dieser Tatsachenfeststellungen erfolgt grundsätzlich nur unter dem Gesichtspunkt der Willkür. Appellatorische Beanstandungen sind unzulässig, und Verfassungsrügen prüft das Bundesgericht nur, wenn diese vom Beschwerdeführer klar und substanziiert geltend gemacht wurden.
“Dans le recours en matière pénale, le Tribunal fédéral est lié par les faits retenus par la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), sous les réserves découlant des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de l'arbitraire (art. 9 Cst.; sur cette notion, cf. ATF 148 IV 356 consid. 2.1; 147 IV 73 consid. 4.1.2; 143 IV 241 consid. 2.3.1) dans la constatation des faits. Il en va ainsi notamment du contenu de la pensée (ATF 149 IV 57 consid. 2.2; 147 IV 439 consid. 7.3.1; 141 IV 369 consid. 6.3). Le Tribunal fédéral n'examine la violation de droits fondamentaux que si ce moyen est invoqué et motivé par le recourant (art. 106 al. 2 LTF), c'est-à-dire s'il a été expressément soulevé et exposé de manière claire et détaillée. Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (cf. ATF 150 I 50 consid. 3.3.1; 148 IV 356 consid. 2.1; 148 IV 409 consid. 2.2; 147 IV 73 consid. 4.1.2). Sous couvert d'un grief d'arbitraire dans l'établissement des faits, la recourante procède à une vaste rediscussion des éléments de preuve au dossier, en opposant sa propre appréciation à celle de la cour cantonale. Il en va en particulier ainsi lorsque la recourante thématise les différents certificats médicaux et rapports qu'elle a produits.”
“Il suffit dès lors de rappeler que dans le recours en matière pénale, le Tribunal fédéral est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), sous les réserves découlant des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de l'arbitraire dans la constatation des faits (sur cette notion, v. ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Il en va ainsi notamment du contenu de la pensée (ATF 142 IV 137 consid.12; 135 IV 152 consid. 2.3.2). Le principe in dubio pro reo, n'a pas de portée plus large que l'art. 9 Cst. lorsqu'il est invoqué à l'appui de telles critiques (ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1; 145 IV 154 consid. 1.1). Le Tribunal fédéral n'examine de tels griefs ainsi que, de manière plus générale, tous ceux qui relèvent de la violation de droits fondamentaux, que s'ils sont invoqués et motivés par le recourant (art. 106 al. 2 LTF), soit s'ils ont été expressément soulevés et exposés de manière claire et détaillée. Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1; 145 IV 154 consid. 1.1). Dans cette perspective, la seule circonstance que la cour cantonale ne soit pas parvenue à la même conclusion en appréciant le résultat de l'administration des mêmes preuves (déclarations du recourant, ses aveux notamment, et les explications de son revendeur attitré), selon les mêmes principes (in dubio pro reo), que l'autorité de première instance, ne démontre pas encore que son appréciation serait insoutenable.”
Neue Tatsachen und Beweismittel, die bereits vor der Vorinstanz hätten vorgebracht werden können, sind grundsätzlich unzulässig (Novenschranke) und bleiben unbeachtet. Beiläufig gestellte novenrechtliche Gesuche genügen ohne entsprechende novenrechtliche Begründung nicht.
“Saisi d'un recours en matière de droit public, le Tribunal fédéral examine librement la violation du droit fédéral, ainsi que la conformité du droit cantonal harmonisé et de sa mise en pratique par les instances cantonales aux dispositions de la LHID (art. 95 let. a et 106 al. 1 LTF). Par ailleurs, le Tribunal fédéral conduit son raisonnement en se fondant sur les faits constatés par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Le recours ne peut critiquer les constatations de fait ressortant de la décision attaquée que si celles-ci ont été effectuées en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire (ATF 140 III 264 consid. 2.3), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 137 III 226 consid. 4.2). Aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut en principe être présenté (art. 99 al. 1 LTF). Les nova ne sont ainsi pas admissibles, qu'il s'agisse de faits ou moyens de preuve survenus postérieurement à la décision attaquée, ou d'éléments que les parties ont négligé de présenter aux autorités cantonales (cf. ATF 139 III 120 consid. 3.1.2). Sur ce dernier point, il ne sera pas tenu compte de l'article de presse du 29 janvier 2018 portant sur l'estimation des revenus annuels des chirurgiens, tel que produit par l'Administration cantonale à l'appui de sa réponse au recours, dans la mesure où l'on ne voit pas ce qui aurait empêché ladite autorité de produire celui-ci devant l'autorité précédente.”
“Der Beschwerdeführer legt nicht dar, welche vorbestehenden Tatsachen oder Beweismittel den Entscheid vom 22. September 2020 als unzutreffend erscheinen lassen. Seine Behauptung, er sei vom 24. Januar 2020 bis 28. Mai 2020 in Indien gewesen und er hätte daher mit Blick auf Art. 42 Abs. 3bis lit. a VZV gar keinen schweizerischen Führerausweis benötigt, finden im angefochtenen Urteil keine Stütze (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Die im bundesgerichtlichen Verfahren soweit ersichtlich erstmals aufgelegten Kopien seines Reisepasses wurden zudem verspätet eingebracht (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG). Ohnehin würden sie nicht zum Beweis taugen, dass sich der Beschwerdeführer in der gesamten Zeit vom 24. Januar 2020 bis 28. Mai 2020 in Indien aufhielt, weil es sich bloss um Auszüge aus einem Reisepass handelt, die nicht sämtliche Grenzübertritte abbilden. Weiter zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, dass er den Umstand seiner angeblichen Abwesenheit vom 4. Januar 2020 bis 28. Mai 2020 nicht bereits im Vorfeld des Entscheids vom 22. September 2020 hätte geltend machen können.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur soweit zulässig, als erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher auszuführen ist (BGE 133 III 393 E. 3). Dem beiläufig gestellten Rechtshilfeersuchen des Beschwerdeführers u.a. an das Commissariato Anticrimine in Carrara/Italien kann nicht entsprochen werden, da es an einer novenrechtlichen Begründung hierfür fehlt.”
Nach Art. 105 Abs. 2 BGG kann das Gericht die Feststellungen der Vorinstanz berichtigen oder ergänzen; dies umfasst insbesondere Feststellungen aus medizinischen Gutachten, wonach mehrere psychische Störungen nebeneinander bestehen, sich gegenseitig verstärken und eine Eigendynamik aufweisen. Ebenso können therapierelevante Prognosen (einschliesslich Aussagen zur voraussichtlichen Entwicklung oder zur Perspektive für Rückführung in ambulante/geringere Massnahmen) ergänzt werden, da solche Feststellungen die Beurteilung der voraussichtlichen Dauer und der Geeignetheit von Massnahmen beeinflussen können.
“Dem Beschwerdeführer ist beizupflichten, dass Dr. med. C.________ im Gutachten vom 12. Dezember 2020 folgende Diagnosen stellte: Chronische Depression, gegenwärtig schwergradig (ICD-10 F33.2); Agoraphobie mit Panikstörung (ICD-10 F40.01); chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41). Richtig ist auch, dass Dr. med. C.________ feststellte, die Krankheiten Depression, Angst und chronischer Schmerz beeinflussten sich gegenseitig ungünstig und verstärkten sich in ihren negativen Auswirkungen. Das Gesamtpaket habe einen höheren Krankheitswert als die Summe der Einzelstörungen. Direkte Auswirkungen psychosozialer Faktoren auf die Leistungsfähigkeit seien für ihn nicht erkennbar. Seit 3. Oktober 2017 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der angestammten und in einer angepassten Tätigkeit. Ergänzend ist anzufügen (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. Urteil 8C_737/2022 vom 10. März 2023 E. 7.2.2), dass Dr. med. C.________ festhielt, beim Beschwerdeführer lägen psychische Erkrankungen mit Eigendynamik vor, auch wenn diese von psychosozialen Faktoren ausgelöst worden seien und weiterhin moduliert würden. Bezogen auf die Beeinträchtigungen im Alltag und Beziehungen durch die festgestellten Störungen bestehe insgesamt eine mittelschwere bis schwere psychische Gesundheitsschädigung.”
“1 CP), soit à une mesure entraînant une privation de liberté dont la durée maximale (prolongeable) est de cinq ans (cf. art. 59 al. 4 CP). Il apparaît en outre qu'une mesure ambulatoire au sens de l'art. 63 CP, telle que préconisée par les experts, pourrait être ordonnée dans un second temps, dans le cadre d'une libération conditionnelle du traitement institutionnel (cf. art. 62 al. 3 CP). Contrairement à ce que soutient le recourant, cette mesure, d'une durée maximale (prolongeable) de cinq ans (art. 63 al. 4 CP), pourrait également avoir en l'espèce un effet privatif de liberté (cf. ATF 145 IV 359 consid. 2.7). Aussi, compte tenu notamment de la gravité des faits reprochés au recourant, de l'importance du trouble dont ce dernier souffre et de sa propension à interrompre ses précédents traitements - ainsi que du rapport d'expertise psychiatrique, selon lequel "les perspectives de diminution du traitement dans les cinq ans sont bonnes en cas d'inscription durable dans les soins" (expertise psychiatrique pénale du Centre universitaire romand de médecine légale du 18 juillet 2024, p. 40; cf. art. 105 al. 2 LTF) -, on ne voit pas, et le recourant ne cherche pas à démontrer, en quoi la durée de la détention provisoire serait en l'état excessive au regard de la durée prévisible des mesures institutionnelle et ambulatoire envisagées.”
“En outre, lors de son audition devant le TAPEM du 28 avril 2021, il a également déclaré qu'il n'était pas opposé sur le principe à suivre un traitement thérapeutique pour autant que celui-ci soit effectué dans un établissement qu'il estimait approprié et dans lequel il pourrait entreprendre des stages de formation et être soutenu par des éducateurs (PV du 28 avril 2021, pièce 27 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Par ailleurs, il ressort du dossier que tous les intervenants ont conclu au maintien de la mesure thérapeutique institutionnelle, pas uniquement - comme le prétend le recourant - en raison du risque élevé de récidive que celui-ci présente, mais également en raison de la nécessité qu'il entreprenne, avant sa libération, "un travail réflexif quant à son parcours délictuel, sa problématique psychiatrique et ses fragilités addictives, dans l'optique de concevoir un projet de vie concret et réaliste visant à l'insertion sociale et à la prévention du risque de récidive" (cf. PV de la Commission pour l'examen de la dangerosité du canton du Valais, p. 1; pièce 91 du dossier cantonal; cf. aussi recommandation de l'OSAMA du 29 mars 2021; pièce 89 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). On relèvera enfin qu'il ressort du dernier PES de janvier 2021 que, compte tenu de l'arrivée récente du recourant aux EPO et de son refus de s'inscrire dans un suivi thérapeutique, il a été décidé que, dans une première phase, il serait maintenu au sein du Pénitencier de Bochuz avec notamment pour objectif "un investissement du recourant dans son suivi thérapeutique avec le SMPP en lien avec sa mesure au sens de l'art. 59 CP" (pièce 75 du dossier cantonal). Un nouveau réseau interdisciplinaire sera agendé au premier trimestre 2022 afin notamment de faire le point de situation et d'envisager la suite de l'exécution de la mesure thérapeutique institutionnelle de l'intéressé. Dans ces conditions, il n'était pas arbitraire pour la cour cantonale de conclure qu'il s'agissait d'une simple crise qui était insuffisante pour conclure que le traitement était définitivement inopérant.”
Abweichungen vom von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt nach Art. 105 Abs. 2 BGG sind nur zu prüfen, wenn der Beschwerdeführer darlegt, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 105 Abs. 2 BGG (offensichtlich unrichtig oder auf eine Rechtsverletzung i.S.v. Art. 95 BGG) erfüllt sind und die Korrektur den Ausgang des Verfahrens beeinflussen könnte. Solche Sachverhaltsrügen unterliegen dem strengen Allegationsprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG) und müssen ausdrücklich, konkret und substantiiert begründet werden. Appellatorische oder ungenügend bezeichnete Behauptungen bleiben unberücksichtigt.
“Le Tribunal fédéral, qui est un juge du droit, fonde son raisonnement juridique sur les faits retenus par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 150 II 346 consid. 1.6; 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF). Si le recourant entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, il doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF); à défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut pas être pris en compte (ATF 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid. 2). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz weicht es nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig bedeutet "willkürlich" (BGE 147 I 73 E. 2.2). Die Behebung des Mangels muss zudem für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist qualifiziert zu begründen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 I 72 E. 9.2.3.6; 133 II 249 E. 1.4.3). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 149 II 295 E. 3.2.4; 148 IV 356 E. 2.1; 139 II 404 E. 10.1). Der Beschwerdeführer schildert ausführlich - beginnend im Jahr 2018 - die Auseinandersetzung mit der ETH Zürich, ohne sich dabei konkret mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen. Darauf ist nicht einzugehen. Sodann wirft der Beschwerdeführer dem Bundesverwaltungsgericht im Zusammenhang mit der Sanktion wegen der Verletzung der Verfahrensdisziplin vor, den Sachverhalt unvollständig und unrichtig festgestellt zu haben. Mit Blick auf den Verfahrensausgang kann offenbleiben, ob diese Rügen stichhaltig sind (E.”
Das Gericht hat die tatsächlichen Zustellzeitpunkte zu prüfen. Retouren oder überklebte Sendungsvermerke können eine frühere Zustellung ausschliessen, und Wochenendtage können die Fristberechnung verschieben.
“Die Beschwerde erweist sich insoweit als ungenügend begründet (vgl. vorne E. 2.1), als die Beschwerdeführer der Vorinstanz vorwerfen, sie nicht vorgängig über die Dauer einer (später allenfalls anzusetzenden) Nachfrist informiert zu haben. Insbesondere äussern sie sich nicht dazu, weshalb das Gericht aufgrund einer gesetzlichen Pflicht oder nach den Umständen zu einer solchen Information verpflichtet gewesen sein sollte (vgl. BGE 143 V 341 E. 5.2.1). Die Kritik betreffend das Zuwarten mit der Neuzustellung der Fristansetzung geht sodann offenbar fehl: Wie sich den Akten entnehmen lässt (Art. 105 Abs. 2 BGG), wurde die fragliche Verfügung dem Gericht erst am 8. Januar 2024 retourniert, weshalb eine erneute Zustellung zu einem früheren Zeitpunkt, namentlich aber dem von den Beschwerdeführern genannten 6. Januar 2024, nicht möglich gewesen wäre. Ohnehin war dieser 6. Januar 2024 ein Samstag.”
“Toutefois, il apparaît que cette étiquette était collée sur une première étiquette, dont le numéro permettant le suivi de l'envoi était de ce fait cachée, et comportait, ainsi que le relève le recourant une troisième étiquette, également collée sur l'enveloppe, sur laquelle figurait les mentions " Affranchissement manquant " et " + 2 cm = colis " (art. 105 al. 2 LTF). Confrontée à une enveloppe sur laquelle figurait deux étiquettes de suivi des envois superposées, l'autorité cantonale ne pouvait considérer sans plus ample examen que le dépôt du pli litigieux avait été effectué le 18 janvier 2022 et déclarer l'appel tardif, alors que le mémoire d'appel indiquait une date de dépôt dans le respect du délai légal de 10 jours, à savoir le 17 janvier”
“Ob die Beschwerdeführer wie von der Vorinstanz festgehalten mit Verfügung vom 14. März 2013 für die Steuerperiode 2011 provisorisch veranlagt wurden, kann mangels Entscheidwesentlichkeit offenbleiben: Wenn, dann müsste diese Verfügung in den darauf folgenden Tagen den Beschwerdeführern zugestellt worden sein. Dass eine spätere Zustellung erfolgt sein soll, wird weder behauptet noch in den Akten dokumentiert (Art. 105 Abs. 2 BGG). Im Falle einer Zustellung wäre die fünfjährige Verjährungsfrist spätestens am 16. März 2013 unterbrochen worden bzw. hätte am 17. März 2013 neu zu laufen begonnen. Da jedoch eine allfällige weitere Unterbrechungshandlung, nämlich die Besprechung der Steuerverwaltung mit der E.________ AG, unbestrittenermassen erst am 12. Juli 2018 stattgefunden hat, wäre die relative Verjährungsfrist bereits am 19. März 2018 bzw. davor abgelaufen gewesen und die Verjährung damit bereits eingetreten (Zur Fristenberechnung vgl. MICHAEL BEUSCH, in: Kommentar zum schweizerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer DBG, Zweifel/Beusch [Hrsg.], 3. Aufl. 2017 [Kommentar schweizerisches Steuerrecht, DBG], N. 30 zu Art. 120 DBG; der 17. März 2018 ist ein Samstag, weshalb sich die Frist bis zum darauf folgenden Montag verlängert).”
Wurden Beweisanträge aufgegeben, nicht wiederholt oder ausdrücklich verwirkt, kann das die Zulässigkeit einer Rüge nach Art. 105 Abs. 2 BGG beeinträchtigen; das Bundesgericht berücksichtigt in solchen Fällen das prozessuale Verhalten (z. B. Verzichtserklärung) bei der Beurteilung der Rüge.
“Le recourant prétend que l'audition du Dr F.________ aurait été nécessaire pour que la cour cantonale comprenne la distinction entre la consommation d'alcool entrainant une " perte de conscience " et une " perte de souvenir " (black-out), distinction qui serait indispensable à l'établissement des faits. La requête d'audition du Dr F.________, adressée par courrier du 8 décembre 2020, à la direction de procédure, a été rejetée par celle-ci par courrier électronique du 9 décembre 2020 (cf. courriel du 9 décembre 2020, pièce 11; art. 105 al. 2 LTF). Il ne ressort pas de l'arrêt entrepris que le recourant ait réitéré l'administration de ce moyen de preuve par la suite, notamment lors des débats d'appel (art. 331 al. 3 CPP). D'ailleurs, le recourant ne le prétend pas. Il ressort, en outre, d'un courriel de l'avocate du recourant, du 9 décembre 2020, à la direction de la procédure que le recourant renonce à plaider en question préjudicielle l'audition de ce docteur (cf. courriel du 9 décembre 2020, pièce 12; art. 105 al. 2 LTF). Dès lors, il paraît douteux que le grief soit recevable sous l'angle du principe de la bonne foi en procédure (art. 5 al. 3 Cst.; cf. ATF 143 IV 397 consid. 3.4.2). Au demeurant, il ressort de l'arrêt attaqué que le recourant avait déposé un chargé de pièces contenant deux articles scientifiques, lesquels décrivaient le phénomène du " black-out " en raison de l'alcool (cf. arrêt attaqué p. 9). On comprend de l'arrêt que la cour cantonale avait parfaitement compris la distinction théorique entre le " black-out " et la " perte de conscience ". Elle a cependant exclu, sans arbitraire (cf. infra consid. 3.5), que l'intimée puisse avoir vécu un simple " black-out ", durant lequel elle aurait été consciente, tout en étant désinhibée et en paraissant normale aux yeux des tiers. Partant, on ne voit pas et le recourant n'indique pas en quoi des explications théoriques du Dr F.________, sur ces deux phénomènes auraient été susceptibles d'être pertinentes in casu. Insuffisamment motivé, le grief du recourant est irrecevable.”
“Le recourant prétend que l'audition du Dr F.________ aurait été nécessaire pour que la cour cantonale comprenne la distinction entre la consommation d'alcool entrainant une " perte de conscience " et une " perte de souvenir " (black-out), distinction qui serait indispensable à l'établissement des faits. La requête d'audition du Dr F.________, adressée par courrier du 8 décembre 2020, à la direction de procédure, a été rejetée par celle-ci par courrier électronique du 9 décembre 2020 (cf. courriel du 9 décembre 2020, pièce 11; art. 105 al. 2 LTF). Il ne ressort pas de l'arrêt entrepris que le recourant ait réitéré l'administration de ce moyen de preuve par la suite, notamment lors des débats d'appel (art. 331 al. 3 CPP). D'ailleurs, le recourant ne le prétend pas. Il ressort, en outre, d'un courriel de l'avocate du recourant, du 9 décembre 2020, à la direction de la procédure que le recourant renonce à plaider en question préjudicielle l'audition de ce docteur (cf. courriel du 9 décembre 2020, pièce 12; art. 105 al. 2 LTF). Dès lors, il paraît douteux que le grief soit recevable sous l'angle du principe de la bonne foi en procédure (art. 5 al. 3 Cst.; cf. ATF 143 IV 397 consid. 3.4.2). Au demeurant, il ressort de l'arrêt attaqué que le recourant avait déposé un chargé de pièces contenant deux articles scientifiques, lesquels décrivaient le phénomène du " black-out " en raison de l'alcool (cf. arrêt attaqué p. 9). On comprend de l'arrêt que la cour cantonale avait parfaitement compris la distinction théorique entre le " black-out " et la " perte de conscience ". Elle a cependant exclu, sans arbitraire (cf. infra consid. 3.5), que l'intimée puisse avoir vécu un simple " black-out ", durant lequel elle aurait été consciente, tout en étant désinhibée et en paraissant normale aux yeux des tiers. Partant, on ne voit pas et le recourant n'indique pas en quoi des explications théoriques du Dr F.________, sur ces deux phénomènes auraient été susceptibles d'être pertinentes in casu. Insuffisamment motivé, le grief du recourant est irrecevable.”
Das Bundesgericht stützt sein Urteil auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt, vorbehaltlich der in Art. 105 Abs. 2 BGG genannten Situationen. Tatsachenrügen sind nur zulässig, wenn die Feststellungen offenkundig unrichtig bzw. willkürlich sind (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) und die Beseitigung des Mangels den Ausgang des Verfahrens beeinflussen könnte.
“Pour statuer, le Tribunal fédéral se fonde sur les faits établis par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des situations visées à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 142 II 355 consid. 6). Les faits invoqués de manière appellatoire sont irrecevables (ATF 145 I 26 consid. 1.3), le Tribunal fédéral étant juge du droit et non pas une instance d'appel (cf. arrêt 2C_814/2020 du 18 mars 2021 consid. 2.2).”
Das Bundesgericht stützt sich auf die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz, nimmt grundsätzlich selbst keine Beweise ab und lässt echte Noven vor Bundesgericht nicht zu.
“Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur zulässig, soweit der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer legt seiner Beschwerde Auszüge aus medizin-wissenschaftlichen Publikationen sowie das Deckblatt einer solchen bei. Er behauptet indes nicht, diese bereits im kantonalen Verfahren eingebracht zu haben. Ebenso wenig legt er dar, inwiefern erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt. Damit haben sie unbeachtlich zu bleiben. Dies gilt auch für die Ausführungen des Beschwerdeführers zu angeblich erfolgten Reduktionen der Medikamenteneinnahmen ab Juni 2024, denn echte Noven sind vor Bundesgericht nicht zulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2). Weil das Bundesgericht hinsichtlich des Streitgegenstands auf die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid abstellt und Noven unzulässig sind, nimmt es selbst keine Beweise ab (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 5A_345/2020 vom 30. April 2021 E. 2.3 mit Hinweis). Der (Beweis-) Antrag auf Einholung einer Stellungnahme von Dr. med. D.________ (Rechtsbegehren 3) wird abgewiesen.”
“Der Beschwerdeführer konnte vor der Vorinstanz nicht hinreichend dartun, dass er sich in seiner Heimat auf eine Weise bewährt hätte, die eine Integration in die hiesigen Verhältnisse im damaligen Zeitpunkt absehbar erscheinen lassen würde (angefochtener Entscheid E. 4.2). So lässt sich den Akten nach den vorinstanzlichen Feststellungen nicht zuverlässig entnehmen, wie es sich mit seiner wirtschaftlichen und sozialen Integration in seiner Heimat verhält. Zwar hat der Beschwerdeführer belegt, dass er vom 1. April 2021 bis 12. Mai 2023 im einer Beschäftigung nachgegangen ist und verfügt er im über Angehörige, die ihn finanziell unterstützten (Art. 105 Abs. 2 BGG; angefochtener Entscheid E. 4.2). Dennoch wäre es am Beschwerdeführer gewesen, gestützt auf seine Mitwirkungspflicht, allfällige Tätigkeiten und Integrationsbemühungen im mit entsprechenden Belegen bereits vor der Vorinstanz nachzuweisen. Sein Beschäftigungsnachweis von März 2019 bis Dezember 2020, den er vor Bundesgericht einreicht, darf infolge des Novenverbots vom Bundesgericht nicht berücksichtigt werden. Gleiches gilt für seinen Führerausweis (vorstehend E. 2.3). Auch Abzahlungsvereinbarungen mit der Gläubigerschaft, die die Absicht zur Schuldentilgung glaubhaft machen könnten, sind nicht aktenkundig. Dass eine Integration in die hiesigen Verhältnisse nunmehr absehbar erscheint und eine allfällige Rückfallgefahr vernachlässigt werden kann (vgl. vorstehend E. 4.3.1), setzt voraus, dass der Beschwerdeführer seinen Verbleib, seine Integration und seine Verhältnisse im Heimatland offen legt und (soweit möglich) beweismässig erstellt (vgl. Urteil 2C_935/2017 vom 17. Mai 2018 E. 5.4). Das hat der Beschwerdeführer nicht getan.”
In Beschwerdeverfahren über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär‑ oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden.
Spricht die Vorinstanz vorgebrachte Argumente nicht an oder stellt sie den Sachverhalt unvollständig fest, kann das Bundesgericht das Urteil aufheben und die Sache an die Vorinstanz zurückweisen. Eine spätere "Heilung" im letztinstanzlichen Verfahren kommt angesichts der eingeschränkten Kognition des Bundesgerichts in tatsächlicher Hinsicht nicht in Betracht (vgl. Art. 105 BGG; Entscheidungen).
“c; vgl. auch die Replik der Beschwerdegegnerin im kantonalen Beschwerdeverfahren, Ziff. 9 S. 4). Das kantonale Gericht äusserte sich mit keinem Wort zu diesen Vorbringen, was eine Verletzung des Gehörsanspruchs darstellt. Eine Heilung im letztinstanzlichen Verfahren fällt angesichts der eingeschränkten Kognition des Bundesgerichts in tatsächlicher Hinsicht (Art. 105 BGG; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG) von vornherein ausser Betracht. Aus diesem Grund ist das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie sich mit der Argumentation der Beschwerdeführerin auseinandersetze, den diesbezüglichen Sachverhalt in Nachachtung des Untersuchungsgrundsatzes vollständig feststelle und anschliessend über die Beschwerde neu befinde.”
“% von einer dauernd vollen Erwerbstätigkeit aus, am dergestalt einlässlich begründeten Vorwurf des Rechtsmissbrauchs vorbeizielt. Indem das kantonale Gericht darauf verzichtete, die von der Ausgleichskasse zur Stützung der zweifellosen Unrichtigkeit bzw. zum Vorwurf rechtsmissbräuchlichen Verhaltens ausführlich und klar angeführten Umstände zu prüfen, und sich auf die pauschale Feststellung entsprechender Anzeichen beschränkte, stellte es nicht nur den Sachverhalt lückenhaft fest, sondern berücksichtigte es auch die Vorbringen der Ausgleichskasse unzureichend, was eine Verletzung ihres Gehörsanspruchs darstellt. Eine Heilung im letztinstanzlichen Verfahren fällt angesichts der eingeschränkten Kognition des Bundesgerichts in tatsächlicher Hinsicht (Art. 105 BGG; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG) von vornherein ausser Betracht. Aus diesem Grund ist das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie sich mit der Argumentation der Ausgleichskasse auseinandersetze, den diesbezüglichen Sachverhalt in Nachachtung des Untersuchungsgrundsatzes vollständig feststelle und anschliessend über die Beschwerde neu befinde.”
Das Bundesgericht kann eigene Würdigungen vornehmen und Beweismittel (z. B. Berichte, Verträge, Arbeitsverträge, sonstige Aktenstücke) selbst beurteilen, wenn die Vorinstanz solche Unterlagen nicht berücksichtigt hat. Eine Korrektur oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung kommt jedoch nur in Betracht, wenn die Feststellung offensichtlich unrichtig ist oder auf einer mit Art. 95 BGG gerügten Rechtsverletzung beruht und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann.
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Rechtsfrage ist, ob die rechtserheblichen Tatsachen vollständig festgestellt und ob der Untersuchungsgrundsatz bzw. die Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG beachtet wurden. Bei den Feststellungen zum Gesundheitszustand und zur Arbeitsfähigkeit sowie bei der konkreten Beweiswürdigung geht es um Sachverhaltsfragen (nicht publ. E. 2 des Urteils BGE 148 V 397, veröffentlicht in SVR 2023 IV Nr. 16 S. 53). Frei überprüfbare Rechtsfrage ist hingegen, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der Indikatoren nach BGE 141 V 281 auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 141 V 281 E. 7).”
“Soweit die Beschwerdeführerin die vorinstanzliche Nichtberücksichtigung des Arbeitgeberfragebogens vom 3. Mai 2002 rügt, kann das Bundesgericht diesen Bericht selber würdigen und beurteilen, ob die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung zu korrigieren ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Dasselbe gilt für den zwischen der B.________ AG und der Beschwerdeführerin am 2. Februar 2000 abgeschlossenen Arbeitsvertrag.”
“Soweit der Beschwerdeführer die vorinstanzliche Nichtberücksichtigung des Berichts der Stiftung E.________ vom 13. Mai 2016 rügt, kann das Bundesgericht diesen Bericht selber würdigen und beurteilen, ob die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung zu korrigieren ist (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 8C_174/2023 vom 5. Oktober 2023 E. 6.2.1 mit Hinweis). Aus diesem Bericht ergeben sich keine Anhaltspunkte dafür, dass der Beschwerdeführer sein Vorhaben, sich im kaufmännischen Bereich bzw. in der Informatiksparte weiterzubilden, bereits durch konkrete Schritte wie Kursbesuche, Aufnahme eines Studiums etc. kundgetan hätte. Dieser Bericht deutet bloss auf die Absicht bzw. das Interesse des Beschwerdeführers hin, eine solche Weiterbildung zu absolvieren, was aber nicht genügt (vgl. E. 5.1 hiervor). Hieran ändert nichts, dass ihm in diesem Bericht die intellektuellen und kognitiven Fähigkeiten zu dieser Weiterbildung attestiert wurden.”
Die Rüge muss darlegen, inwiefern die behauptete offensichtlich unrichtige Feststellung (oder eine auf Art. 95 BGG beruhende Rechtsverletzung) den Ausgang des Verfahrens beeinflussen kann. Fehlt eine solche substanziierte Darlegung der Entscheidrelevanz und eine konkretisierte Begründung, tritt das Bundesgericht in die Rüge nicht ein.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung bzw. die Beweiswürdigung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG) und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (BGE 140 III 264 E. 2.3). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3; 137 I 58 E. 4.1.2; 136 I 184 E. 1.2).”
“Le Tribunal fédéral statue en principe sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. La partie recourante ne peut critiquer la constatation de faits que si ceux-ci ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 142 II 355 consid. 6). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques de type appellatoire portant sur l'état de fait ou sur l'appréciation des preuves (ATF 145 V 188 consid. 2). Au début de son écriture, le recourant présente sous forme d'allégués des faits qui auraient été omis par l'instance précédente. Il n'indique cependant pas en quoi l'état de fait de la cour cantonale serait manifestement inexact et devrait être complété, ni dans quelle mesure ces faits auraient une influence sur le sort du litige (cf. art. 97 al. 1 LTF). L'analyse de l'instance précédente tient par ailleurs compte des faits soulevés par le recourant.”
“Le Tribunal fédéral, qui est un juge du droit, conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 150 II 346 consid. 1.6; 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Si le recourant entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, il doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von diesen Sachverhaltsfeststellungen weicht es nur ab, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" heisst "willkürlich" (Art. 9 BV; BGE 150 II 346 E. 1.6 mit Hinweis; Urteil 2C_682/2023 vom 29. August 2024 [zur Publikation vorgesehen] E. 2; vgl. dazu E. 8.2 hiernach). Entsprechende Mängel sind ebenso wie die Relevanz ihrer Behebung für den Verfahrensausgang in der Beschwerdeschrift klar und detailliert aufzuzeigen (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2 mit Hinweisen; Urteil 2C_682/2023 vom 29. August 2024 [zur Publikation vorgesehen] E. 2).”
Die Sachverhaltsrüge unterliegt dem strengen Rügeprinzip (Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführende muss konkret und substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 105 Abs. 2 BGG (offensichtliche Unrichtigkeit bzw. auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhend) erfüllt sind und weshalb die Behebung des behaupteten Mangels den Ausgang des Verfahrens beeinflussen könnte (Art. 97 Abs. 1 BGG). Appellatorische oder ungenügend begründete Vorbringen sind unbeachtlich.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann nur gerügt oder vom Bundesgericht von Amtes wegen berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 I 73 E. 2.2; 140 III 264 E. 2.3) und setzt zudem voraus, dass die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt bzw. vom Bundesgericht von Amtes wegen berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht; diese Rüge setzt zudem voraus, dass die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig festgestellt ist ein Sachverhalt, wenn er willkürliche Feststellungen beinhaltet (BGE 137 I 58 E. 4.1.2). Eine entsprechende Rüge ist rechtsgenüglich substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 137 I 58 E. 4.1.2; 133 II 249 E. 1.4.3).”
“Was den Sachverhalt angeht, zu dem auch der Prozesssachverhalt zählt, also die Feststellungen über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens (BGE 140 III 16 E. 1.3.1), legt das Bundesgericht seinem Urteil die vorinstanzlichen Feststellungen zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich kann die beschwerdeführende Partei nur vorbringen, diese seien offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich (Art. 9 BV), oder sie würden auf einer anderen Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen. In der Beschwerde ist überdies darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 147 I 73 E. 2.2). Soweit die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht wird, gilt auch hier das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 144 V 50 E. 4.1; zu diesem Prinzip vgl. vorne E. 2.1).”
“Eine allfällige Verletzung von Grundrechten wird vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft, sondern nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist im Hinblick auf Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG, dass die Beschwerde auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingeht und im Einzelnen aufzeigt, worin eine Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerdeschrift nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im vorinstanzlichen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 140 III 86 E. 2, 115 E. 2). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich, ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG), was die beschwerdeführende Partei präzise geltend zu machen hat (sog. Sachverhaltsrüge).”
Ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweismassnahmen (insbesondere im Rahmen antizipativer Beweiswürdigung) ist nicht gerechtfertigt, wenn eine entscheidwesentliche Tatsachenfrage auf einer erkennbar unvollständigen Beweisgrundlage beantwortet wird — etwa wenn dafür unabdingbares Fachwissen unabhängiger Expertinnen/Experten nicht beigezogen worden ist. Blosse Zweifel an der vorinstanzlichen Feststellung berühren deren Verbindlichkeitswirkung nach Art. 105 Abs. 1 BGG nicht.
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_217/2024 vom 6. Dezember 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_15/2024 vom 14. August 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierte Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierter Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_560/2023 vom 18. Januar 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_142/2023 vom 18. September 2023 E. 1.3 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_127/2022 vom 8. Juli 2022 E. 1.2).”
“Die Beachtung des Untersuchungsgrundsatzes und der Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG stellt eine Rechtsfrage dar. Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen).”
Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts gebunden und kann diese grundsätzlich nicht berichtigen oder ergänzen. Eine Überprüfung der Sachverhaltsfeststellungen kommt nur in engen Grenzen in Betracht: bei zulässigen Rügen nach Art. 190 Abs. 2 IPRG (bzw. entsprechend Art. 393 ZPO) oder ausnahmsweise bei Berücksichtigung zugelassener Noven gemäss Art. 99 BGG. Wer eine Berichtigung oder Ergänzung des Sachverhalts verlangt, muss mit Aktenhinweisen darlegen, dass die entsprechenden Behauptungen im schiedsgerichtlichen Verfahren prozesskonform vorgebracht worden sind.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des Schiedsverfahrens (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsspruchs nur, wenn diesbezüglich zulässige Rügen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven (Art. 99 BGG) berücksichtigt werden (BGE 149 III 131 E. 6.4.1; 144 III 559 E. 4.1; 142 III 220 E. 3.1, 239 E. 3.1; Urteil 4A_172/2023 vom 11. Januar 2024 E. 2.4, nicht publ. in: 150 III 89).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des Schiedsverfahrens (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsspruchs nur, wenn diesbezüglich zulässige Rügen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven (Art. 99 BGG) berücksichtigt werden (BGE 144 III 559 E. 4.1; 142 III 220 E. 3.1, 239 E. 3.1; 140 III 477 E. 3.1).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Allerdings kann das Bundesgericht die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids überprüfen, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden. Wer sich auf eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts beruft und den Sachverhalt gestützt darauf berichtigt oder ergänzt wissen will, hat mit Aktenhinweisen darzulegen, dass entsprechende Sachbehauptungen bereits im schiedsgerichtlichen Verfahren prozesskonform aufgestellt worden sind (Urteile 4A_269/2023 vom 5. Juli 2023 E. 2.2; 4A_30/2022 vom 3.”
“Cela suppose que le recourant discute les motifs de la sentence entreprise et indique précisément en quoi il estime que l'auteur de celle-ci a méconnu le droit. Il ne pourra le faire que dans les limites des moyens admissibles contre ladite sentence, à savoir au regard des seuls griefs énumérés à l'art. 190 al. 2 LDIP lorsque l'arbitrage revêt un caractère international. Au demeurant, comme cette motivation doit être contenue dans l'acte de recours, le recourant ne saurait user du procédé consistant à prier le Tribunal fédéral de bien vouloir se référer aux allégués, preuves et offres de preuve contenus dans les écritures versées au dossier de l'arbitrage. De même se servirait-il en vain de la réplique pour invoquer des moyens, de fait ou de droit, qu'il n'avait pas présentés en temps utile, c'est-à-dire avant l'expiration du délai de recours non prolongeable (art. 100 al. 1 LTF en liaison avec l'art. 47 al. 1 LTF) ou pour compléter, hors délai, une motivation insuffisante (arrêt 4A_478/2017 du 2 mai 2018 consid. 2.2 et les références citées). Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Sa mission, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant au dossier de l'arbitrage. Cependant, le Tribunal fédéral conserve la faculté de revoir l'état de fait à la base de la sentence attaquée si l'un des griefs mentionnés à l'art.”
Bei Schiedsverfahren (insbesondere internationalen) findet Art. 105 Abs. 2 BGG keine Anwendung: Art. 77 Abs. 2 BGG schliesst die Möglichkeit aus, die Feststellungen des Schiedsgerichts von Amtes wegen zu berichtigen oder zu ergänzen. Das Bundesgericht stützt sich auf den im Schiedsspruch festgehaltenen Sachverhalt und überprüft diesen nur, wenn zulässige Rügen nach Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven (Art. 99 BGG) bzw. entsprechend anwendbare prozessuale Ausnahmen berücksichtigt werden.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des Schiedsverfahrens (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids nur, wenn diesbezüglich zulässige Rügen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven (Art. 99 BGG) berücksichtigt werden (BGE 144 III 559 E. 4.1; 140 III 477 E. 3.1). Auch diese Grundsätze finden in der Beschwerde unzureichende Beachtung. Die Beschwerdeführerinnen schildern unter dem Titel "Zum Schiedsverfahren" den Sachverhalt und den Ablauf des Schiedsverfahrens aus eigener Sicht. Dabei sowie in ihrer weiteren Beschwerdebegründung gehen sie teilweise über den im Schiedsspruch festgestellten Sachverhalt hinaus oder weichen davon ab, ohne eine hinreichende Sachverhaltsrüge nach den genannten Grundsätzen zu erheben. Darauf können sie sich zur Begründung ihrer Rügen nicht stützen. Das Bundesgericht geht ausschliesslich vom Sachverhalt aus, wie er vom Einzelschiedsrichter festgestellt wurde, und beurteilt die erhobenen Beschwerdegründe auf dieser Grundlage.”
“Cela suppose que le recourant discute les motifs de la sentence entreprise et indique précisément en quoi il estime que l'auteur de celle-ci a méconnu le droit. Il ne pourra le faire que dans les limites des moyens admissibles contre ladite sentence, à savoir au regard des seuls griefs énumérés à l'art. 190 al. 2 LDIP lorsque l'arbitrage revêt un caractère international. Au demeurant, comme cette motivation doit être contenue dans l'acte de recours, le recourant ne saurait user du procédé consistant à prier le Tribunal fédéral de bien vouloir se référer aux allégués, preuves et offres de preuve contenus dans les écritures versées au dossier de l'arbitrage (arrêt 4A_478/2017 du 2 mai 2018 consid. 2.2 et les références citées). Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Sa mission, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant au dossier de l'arbitrage. Cependant, le Tribunal fédéral conserve la faculté de revoir l'état de fait à la base de la sentence attaquée si l'un des griefs mentionnés à l'art. 190 al. 2 LDIP est soulevé à l'encontre dudit état de fait ou que des faits ou des moyens de preuve nouveaux sont exceptionnellement pris en considération dans le cadre de la procédure du recours en matière civile (arrêt 4A_478/2017, précité, consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). En revanche, il conserve la faculté de revoir l'état de fait à la base de la sentence attaquée si l'un des griefs mentionnés à l'art. 393 CPC est soulevé à l'encontre dudit état de fait ou que des faits ou des moyens de preuve nouveaux sont exceptionnellement pris en considération dans le cadre de la procédure du recours en matière civile (arrêt 4A_215/2020 du 5 août 2020 consid. 3 et les références citées).”
Gerichte können bei der Festsetzung der Parteientschädigung nach Art. 105 Abs. 2 BGG Stunden für rein formale oder sekretariatsartige Tätigkeiten sowie für kurzflüchtige Lektüren oder doppelte Korrespondenzen abziehen. Die Angemessenheit der Entschädigung ist nach dem tatsächlichen Aufwand und den konkreten Umständen zu beurteilen; insbesondere kann eine bei erst spät einsetzender anwaltlicher Beteiligung sehr tief bemessene Entschädigung als unangemessen gelten.
“________ en qualité de conseil d'office. A.b. Le 2 août 2023, Me A.________ a déposé une liste intermédiaire de ses opérations pour la période du 12 août 2022 au 2 août 2023, laquelle faisait état de 46 heures et 5 minutes consacrées à la procédure. Il a requis une indemnité de 9'500 fr. 85, soit des honoraires par 8'295 fr., des "frais soumis TVA" par 111 fr. 42 et des débours par 414 fr. 75, TVA sur le tout par 679 fr. 68 en sus. Le 15 septembre 2023, Me A.________ a déposé sa liste finale des opérations pour la période du 7 août 2023 au 15 septembre 2023, dans laquelle il indique avoir encore consacré 5 heures et 15 minutes à son mandat. Il a requis une indemnité complémentaire de 1'188 fr. 70, soit des honoraires par 945 fr., des "frais soumis TVA" par 111 fr. 42 et des débours par 47 fr. 25, TVA sur le tout par 85 fr. 03 en sus. Il ressort du dossier (pièces 2 et 3 du bordereau du recourant du 16 octobre 2023) que Me A.________ a calculé le montant de son indemnité en fonction d'un tarif horaire de 180 fr. (art. 105 al. 2 LTF). A.c. Par jugement du 4 octobre 2023, la présidente a notamment arrêté l'indemnité finale de Me A.________, conseil d'office de B.B.________, à 7'654 fr. 25 (V) et a dit que la bénéficiaire de l'assistance judiciaire était tenue au remboursement des frais judiciaires et de l'indemnité à son conseil d'office, laissés provisoirement à la charge de l'Etat, dès qu'elle serait en mesure de le faire (VI). En droit, la présidente a retenu que, sur les 51 heures et 20 minutes que Me A.________ indiquait avoir consacré à son mandat, il se justifiait de retrancher une durée de 8 heures et 50 minutes pour la rédaction de diverses correspondances s'apparentant à des mémos au vu de leur envoi concomitant avec un courrier ou un courriel à la cliente, au tribunal et/ou à la partie adverse, de 2 heures 40 minutes pour la réception de courriers et/ou courriels ainsi que de pièces n'impliquant qu'une lecture brève et cursive - ces opérations n'ayant pas à être prises en compte par l'assistance judiciaire -, d'une heure pour les correspondances envoyées en doublon au même destinataire, d'une heure pour les opérations relevant d'un pur travail de secrétariat telles la rédaction de procurations, de réquisition de production de pièces ou des entretiens téléphoniques avec le greffe, d'une heure s'agissant de la rédaction d'un procédé écrit - une heure de rédaction étant suffisante compte tenu de la nature et des difficultés de la cause - et de 30 minutes pour la relecture de la demande unilatérale en divorce pour les mêmes raisons que celles qui venaient d'être évoquées.”
“Vor dem Bundesverwaltungsgericht fand ein doppelter Schriftenwechsel statt (angefochtener Entscheid lit. O und P). Strittig war der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Beiträge gemäss dem (ergänzten) Finanzhilfevertrag. Der Anwalt der Beschwerdeführerin war am erstinstanzlichen Verwaltungsverfahren nicht beteiligt. Aus seiner Leistungsabrechnung ergibt sich, dass der Erstkontakt mit der Mandantin im Dezember 2022 und damit rund einen Monat vor Erlass der Verfügung vom 19. Januar 2023 stattfand (Art. 105 Abs. 2 BGG). Der anwaltliche Aufwand umfasste daher die Einarbeitung in den Fall, die Instruktion, das Verfassen einer Beschwerdeschrift und einer Replik. Eine Entschädigung von Fr. 1'500.-- erweist sich mit Blick auf diese prozessuale Ausgangslage als unangemessen tief (vgl. dazu auch das Urteil 2C_730/2017 vom 4. April 2018 E. 3.5, wo eine Parteientschädigung von Fr. 1'050.-- als bundesrechtswidrig qualifiziert wurde).”
Fehlt in der Beschwerde eine thematische (topische) Motivation, kann das Bundesgericht auf solche Rügen gegen tatsächliche Feststellungen nicht eintreten. Das Bundesgericht ist an die Feststellungen der Vorinstanz gebunden und nimmt grundsätzlich keine eigenen Untersuchungen vor; vielmehr obliegt es dem Beschwerdeführer, darzulegen, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig oder in anderer Weise rechtswidrig sind.
“Selon l'art. 42 al. 1 LTF, les mémoires de recours au Tribunal fédéral doivent indiquer notamment les motifs. Ceux-ci doivent exposer succinctement en quoi la décision attaquée viole le droit (art. 42 al. 2 LTF). Il incombe au recourant de discuter au moins brièvement les considérants de la décision litigieuse (ATF 146 IV 297 consid. 1.2; 143 II 283 consid. 1.2.2; 140 III 86 consid. 2); la motivation doit être topique, c'est-à-dire se rapporter à la question juridique tranchée par l'autorité cantonale (cf. ATF 123 V 335; arrêt 6B_879/2023 du 4 octobre 2023 consid. 5). De plus, le Tribunal fédéral est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (sur cette notion, cf. ATF 148 IV 356 consid. 2.1; 147 IV 73 consid. 4.1.2). Le Tribunal fédéral n'entre en matière sur de tels moyens, que s'ils ont été invoqués et motivés de manière précise (art. 106 al. 2 LTF). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 148 IV 356 consid. 2.1, 409 consid. 2.2; 147 IV 73 consid. 4.1.2). En l'espèce, l'écriture du recourant, très succincte, ne comporte aucune motivation topique destinée à démontrer en quoi la cour cantonale aurait constaté les faits de manière arbitraire ou violé le droit fédéral. Bien que rendu attentif aux exigences rappelées ci-dessus, le recourant n'a pas complété son mémoire. Force est donc de constater que le recours ne répond manifestement pas aux exigences de motivation d'un recours en matière pénale au Tribunal fédéral (cf.”
“Das Bundesgericht ist im zu revidierenden Urteil 5D_91/2023 auf die Beschwerde nicht eingetreten, weil diese keine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides enthielt und über allgemeine Polemik nicht hinausging. In der vorliegend als Revisionsgesuch entgegengenommenen Eingabe vom 30. Mai 2023 werden diesbezüglich keine Revisionsgründe angeführt und es sind auch keine ersichtlich. Insbesondere liegt kein Revisionsgrund darin, dass das Urteil angesichts der offensichtlich nicht hinreichenden Beschwerdebegründung ohne Beizug der kantonalen Akten gefällt worden ist; der Gesuchsteller verkennt in diesem Kontext, dass die Sachverhaltsfeststellungen im kantonal letztinstanzlichen Entscheid für das Bundesgericht verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 BGG) und das Bundesgericht deshalb nicht "sämtliche Beilagen beizuziehen und zu lesen" hat. Im Übrigen geht auch das Revisionsgesuch nicht über allgemeine Polemik hinaus (sinngemäss: das Bundesgericht sei korrupt, betreibe Amtsmissbrauch, handle willkürlich etc.).”
“Unzulässig ist auch der Antrag der Beschwerdeführerin, es sei festzustellen, dass sie seit dem 30. September 2019 in Liquidation stehe und diese im Zeitpunkt der Beschwerdeführung noch nicht abgeschlossen sei. Für einen solchen Feststellungsantrag wäre ein besonderes, schutzwürdiges Interesse erforderlich (BGE 141 II 113 E. 1.7; 136 III 102 E. 3.1; 135 I 119 E. 4; Urteil 2C_727/2021 vom 11. Mai 2022 E. 1.3). Daran fehlt es hier offensichtlich. Ebenfalls unzulässig ist der (prozessuale) Antrag der Beschwerdeführerin, die Luzerner Steuerbehörden seien zu verpflichten, "deren willkürlich behaupteten und steuererhöhenden Werte detailliert zu belegen". Das Bundesgericht entscheidet auf der Basis der Feststellungen der Vorinstanz und braucht grundsätzlich keine eigenen Untersuchungen anzustellen (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es ist an der Beschwerdeführerin aufzuzeigen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG).”
Vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellungen können beim Bundesgericht nur berichtigt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. ‚Offensichtlich unrichtig‘ entspricht der Willkür‑Lehre; erforderlich ist eine schlechterdings unhaltbare Beweiswürdigung bzw. eine manifest untragbare Entscheidung nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis. Auf allgemein gehaltene oder appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein; Rügen sind hinreichend zu substanziieren.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 148 V 366 E. 3.3; 148 IV 409 E. 2.2; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 114 E. 2.1; je mit Hinweisen).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2). Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Erforderlich ist zudem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 148 IV 409 E. 2.2; 146 IV 88 E. 1.3.1; 145 IV 154 E.”
“Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Deren Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt oder vom Bundesgericht von Amtes wegen berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" ist mit "willkürlich" gleichzusetzen (BGE 147 I 73 E. 2.2). Tatfrage ist auch die Beweiswürdigung (BGE 150 V 249 E. 5.1.1 am Ende). Willkürlich ist diese, wenn sie schlechterdings unhaltbar ist, wenn die Behörde mithin in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 148 IV 356 E. 2.1). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2). Auf bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 147 IV 73 E.”
“Le Tribunal fédéral n'est pas une autorité d'appel, auprès de laquelle les faits pourraient être rediscutés librement. Il est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins que celles-ci aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, à savoir pour l'essentiel de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 150 I 50 consid. 3.3.1). Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation, mais aussi dans son résultat (ATF 148 IV 356 consid. 2.1). Le Tribunal fédéral n'entre en matière sur les moyens fondés sur la violation de droits fondamentaux, dont l'interdiction de l'arbitraire, que s'ils ont été invoqués et motivés de manière précise (art. 106 al. 2 LTF). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 150 I 50 consid. 3.1).”
Verwertung verschiedener Aktenarten: Das Bundesgericht ergänzt den Sachverhalt auf Grundlage aktenkundiger Unterlagen. Dazu gehören insbesondere Vorinstanzakten sowie Verwaltungs- und Behördenakten; ferner können Jahresrechnungen und andere handels- oder buchhaltungsbezogene Publikationen, Auskünfte von Aufsichtsbehörden (z. B. FINMA), von Kartell- oder Wettbewerbsbehörden (z. B. WEKO), konsularische Antworten, Handelsregister- bzw. amtliche Veröffentlichungen, Betreibungsregisterauszüge, eingeholte Vernehmlassungen sowie medizinische Gutachten herangezogen werden, soweit sie geeignet sind, die Feststellungen zu ergänzen.
“Die Vorinstanz hat den relevanten Sachverhalt im angefochtenen Urteil stellenweise lückenhaft wiedergegeben. Er ist anhand der aktenkundigen Revisionsberichte der Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft und der Jahresrechnungen der C.________ AG zu ergänzen, wo dies erforderlich ist (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. Sachverhalt hiervor).”
“Betrachte man den Einzelfall, ergebe sich allerdings ein anderes Bild. So sei in einem Fall der Schaden erst nach 1'356, in einem anderen erst nach 981 Tagen und in 17 weiteren Fällen erst nach über einem Jahr gemeldet worden (vgl. E. 9.2.6 des angefochtenen Urteils). Aus den Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG) ergibt sich, dass die FINMA der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 3. Juli 2019 mitteilte, dass sie von ihr im Hinblick auf ihre Entlassung aus der Aufsicht eine "positive assurance" der Prüfgesellschaft oder eine vergleichbare Bestätigung benötige, aus der hervorgehe, dass keine Forderungen aus den abgeschlossenen Versicherungsverträgen mehr geltend gemacht werden können. Eine bloss aktuarielle Einschätzung, dass weitere Schadenmeldungen sehr unwahrscheinlich seien, genüge nicht. Dass sie eine solche Bestätigung eingereicht habe, behauptet die Beschwerdeführerin nicht. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung erweist sich damit auch in dieser Hinsicht nicht als offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Ob die Angaben der Beschwerdeführerin zu den Schadenmeldungen widersprüchlich sind oder nicht, kann offenbleiben.”
“nehmen den verbuchten (pagatorischen) Betriebsaufwand zum Ausgangspunkt. Dieser setzt sich zusammen aus Material und Fremdleistungen, Netznutzung und Systemdienstleistungen, Personalaufwand, Abschreibungen, Wasserrechtsabgaben, regulatorisch verfügten Abgaben, übrigem Betriebsaufwand sowie Kapital- und Liegenschaftssteuern. Dies geht aus den Jahresrechnungen hervor, die das Bundesgericht auch in diesem Zusammenhang sachverhaltsergänzend heranziehen darf (Art. 105 Abs. 2 BGG). Vorinstanz und Veranlagungsbehörde neutralisieren übereinstimmend die Kapital- und Liegenschaftssteuern, sie eliminieren die Kosten für Leistungen an unabhängige Dritte und fügen das Finanzergebnis hinzu. Dies führt sie zu Kosten (vor der Verzinsung des Eigenkapitals) von Fr. 25'176'000.- (2009), Fr. 16'591'000.- (2010) und Fr. 19'116'000.- (2011). Die Steuerpflichtige spricht sich demgegenüber für eine "minimale Kostenbasis" (bei gleichzeitig "minimalem Kostenaufschlag") aus. Sie kritisiert, dass die Vorinstanz in willkürlicher Weise von einer "Kontrollrechnung mit breiter Kostenbasis und hohem Kostenaufschlag" ausgegangen sei. Richtigerweise, meint sie, sei nicht nach einem bestimmten Wert, sondern nach einer "Bandbreite" zu suchen.”
“7 Ausschreibung die Folgenden: "EK1: Referenzprojekte (Erfahrungen des Antragstellers) EK2: Leistungsfähigkeit EK3: Fachliche Anforderungen EK4: Personalkapazität und übrige Ressourcen für das Projekt EK5: Firmenprofil und -organisation EK6: Liefertermingarantie EK7: Innovation." Gemäss Ziff. 4.3 Ausschreibung blieben Verhandlungen vorbehalten. Die Ausschreibungsunterlagen (Anhang Vertragsentwurf) sahen zudem vor, dass die Post über die Option verfügte, den abgeschlossenen Vertrag um ein Jahr zu verlängern. A.b. Im Rahmen des Präqualifikationsverfahrens qualifizierten sich drei Antragstellerinnen, nämlich die Sunrise Communications AG (Sunrise), die Cablecom GmbH (Cablecom oder Upc Cablecom) und die Swisscom AG. Demnach konnten diese drei Unternehmen insbesondere Referenzprojekte bezüglich realisierter WAN vorlegen und erfüllten die Voraussetzungen hinsichtlich Leistungsfähigkeit und fachlicher Anforderungen (vgl. Bst. A.a oben). Sie reichten in der Folge jeweils ein materielles Angebot ein. Nachdem die Post mit der Swisscom AG, und wie sich aus den Akten ergibt (Art. 105 Abs. 2 BGG), auch mit Sunrise und Upc Cablecom Verhandlungen geführt hatte, erteilte sie der Swisscom AG am 14. Januar 2009 den Zuschlag zu einem Preis von Fr. 20'462'272.--. Der Vertrag mit der Swisscom AG wurde am 6. März 2009 abgeschlossen. Gegen Ende der regulären Laufzeit übte die Post ihre vorgenannte Option aus und verlängerte den Vertrag mit der Swisscom AG um ein Jahr (2014). B. B.a. Weder die Ausschreibungsbedingungen noch der Zuschlag wurden angefochten. Jedoch reichte Sunrise als unterlegene Konkurrentin am 30. April 2009 bei der Wettbewerbskommission (WEKO) eine Anzeige gegen die Swisscom AG wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens ein. Nach Vorabklärungen eröffnete das Sekretariat der WEKO (Sekretariat) am 18. Juli 2013 eine kartellrechtliche Untersuchung gegen die Swisscom AG und die Swisscom (Schweiz) AG. Gemäss Verfügung vom 21. September 2015 kam die WEKO zum Schluss, dass die Swisscom (Schweiz) AG und die Swisscom AG wegen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung (Erzwingung unangemessener Preise und Kosten-Preis-Schere) gegen das Kartellgesetz verstossen hätten.”
“________ wiederum, über die kosovarische Staatsangehörigkeit zu verfügen, gab aber an, sich bei einer polizeilichen Anhaltung zwecks Zuführung zum Flughafen nicht wehren zu wollen. In der Folge wurde A.________ für den 22. August 2022 wiederum ein Flug organisiert. Nachdem sich A.________ am Tag des Rückflugs nicht mehr in der kantonalen Unterkunft befand, wurde er am 23. August 2023 zur Verhaftung ausgeschrieben. Seit dem 24. August 2022 galt er als unbekannten Aufenthalts. A.d. Am 26. Dezember 2022 wurde A.________ wegen Verdachts auf Einbruchdiebstahl von der Kantonspolizei Zürich festgenommen und im Gefängnis U.________ in Sicherheitshaft genommen, wo er sich bis zum 10. Juli 2023 befand. Im Rahmen des Strafverfahrens richtete die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis verschiedene Fragen betreffend die kosovarische Staatsangehörigkeit und die Möglichkeit einer Rückführung von A.________ an das Konsulat der Republik Kosovo; mit E-Mail vom 21. Juni 2023 beantwortete dieses die Anfrage (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. dazu im Einzelnen hinten E. 3). B. Im Anschluss an die Entlassung aus der Sicherheitshaft wurde A.________ migrationsrechtlich festgenommen und am 12. Juli 2023 dem MIKA zugeführt, welches - nach Gewährung des rechtlichen Gehörs - gleichentags Ausschaffungshaft für drei Monate, bis zum 11. Oktober 2023, anordnete. Ebenfalls noch am selben Tag führte das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau (2. Kammer, Einzelrichter) eine Haftverhandlung durch. Mit Urteil vom 12. Juli 2023 bestätigte das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die gegen A.________ angeordnete Ausschaffungshaft bis zum 9. Oktober 2023, 12 Uhr. C. A.________ beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde vom 13. September 2023 (Eingang mittels elektronischer Eingabe am 25. September 2023), das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 2. Kammer, vom 12. Juli 2023 sei aufzuheben und er sei unverzüglich - eventualiter unter Auferlegung von Ersatzmassnahmen - aus der Ausschaffungshaft zu entlassen. Ferner ersucht er gegebenenfalls für das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Il peut en outre compléter d'office les constatations de fait aux conditions de l'art. 105 al. 2 LTF, notamment sur la base du jugement de première instance et des pièces du dossier, lorsque dites constatations sont lacunaires (arrêts 5A_70/2021 du 18 octobre 2021 consid. 2.2.1 et les références; 5A_639/2014 du 8 septembre 2015 consid. 2.2.2). En l'espèce, l'état de fait a été complété d'office par référence à deux publications dans la Feuille officielle suisse du commerce (faits notoires; ATF 143 IV 380 consid. 1.1.1), ainsi que sur la base du dossier s'agissant des conditions de la notification du jugement de faillite du 2 septembre 2024 (suivi des envois de La Poste Suisse et enveloppe de notification du jugement de faillite retournée au Tribunal de première instance).”
“Vorliegend bestehen gemäss Betreibungsregisterauszug vom 16. Januar 2023 insgesamt 100 Verlustscheine im Gesamtbetrag von Fr. 113'237.25 und neun neue Betreibungen im Gesamtbetrag von Fr. 5'705.50 (Art. 105 Abs. 1 BGG). Weitere Feststellungen der Vorinstanz zu Zeitpunkt und Art der Forderungen fehlen. Aus den Akten ergibt sich, dass nach der Verwarnung vom 28. August 2018 bzw. nach Einführung des neuen Rechts per 1. Januar 2019 acht (der neun) Betreibungen registriert wurden (Art. 105 Abs. 2 BGG). Sechs dieser acht Betreibungen betreffen Steuerforderungen im Gesamtbetrag von Fr. 1'224.45 (Art. 105 Abs. 2 BGG), wobei nicht festgestellt wurde, aus welchen Steuerperioden die jeweiligen Steuerforderungen stammen. Eine weitere Betreibung über Fr. 2'045.95 vom 29. Juni 2022 betrifft eine Kreditkartenforderung vom 14. April”
“Damit fragt sich, ob die Vernehmlassung der Belegenheitsgemeinde vom 22. September 2022 vorgängig hätte zugestellt werden müssen. Die Vorinstanz führt zwar aus, dass das Steuerrekursgericht bei der Belegenheitsgemeinde eine "substanzielle Rekursantwort mit Ausführungen zur Sach- und Rechtslage" eingeholt habe (Sachverhalt, lit. B.b). Wie aus den Akten hervorgeht, die das Bundesgericht von Amtes wegen heranziehen kann (Art. 105 Abs. 2 BGG), ist die Vernehmlassung vom 22. September 2022 eher kurz und frei von tiefgreifenden Darlegungen ausgefallen. Die von der Belegenheitsgemeinde beauftragte Rechtsvertretung hat sich im Wesentlichen darauf beschränkt, die einschlägigen rechtlichen Grundlage zur Besteuerungshoheit in Erinnerung zu rufen. Einen zusätzlichen, rechtserheblichen Erläuterungsbedarf hat die Vernehmlassung jedenfalls nicht hervorgerufen. Damit ist nicht dargetan, dass und inwiefern die Wahrnehmung des Replikrechts sich auf das Verfahren hätte auswirken können. Unter den konkret gegebenen Umständen bestand daher für die Vorinstanz kein Anlass zur Aufhebung des gehörsverletzenden Entscheids des Steuerrekursgerichts vom 12. Oktober”
“Als einen wesentlichen Grund für die Unzumutbarkeit nannte die Vorinstanz, dass der Vorsorgenehmer sich von Mai 2014 bis Oktober 2015 bereits drei psychiatrischen Begutachtungen (welche für ihn belastend gewesen seien; vgl. dazu allerdings E. 9.4) habe unterziehen müssen, wobei sie keine Feststellungen dazu traf, in welchem Rahmen diese erfolgt waren. Wie indessen die Vorsorgeeinrichtung bereits im kantonalen Verfahren geltend gemacht hatte und sich aus den Akten ergibt, so dass die entsprechende vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung in diesem Sinne vervollständigt werden kann (Art. 105 Abs. 2 BGG), handelt es sich um die Gutachten des Dr. med. G.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 28. Mai und 27. Oktober 2014 sowie des Dr. med. H.________, Neurologie FMH sowie Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 14. Oktober 2015, welche der Krankentaggeldversicherer eingeholt hatte. Die vorinstanzliche Argumentation greift deshalb bereits insofern zu kurz, als es sich bei der für Dezember 2015 bzw. Januar 2016 angesetzten Begutachtung mithin um die erste von der Vorsorgeeinrichtung (gestützt auf Art. 14 Abs. 2 des Vorsorgereglements) veranlasste handelte und der Vorsorgenehmer ihr gegenüber - ungeachtet anderer, d.h. zu Dritten (wie dem Krankentaggeldversicherer) bestehender Rechtsbeziehungen - zur Mitwirkung verpflichtet war. Dies gilt umso mehr, als der Krankentaggeldversicherer und die Vorsorgeeinrichtung unterschiedliche Fragestellungen zu beantworten haben.”
Die beschwerdeführende Partei muss substanziiert darlegen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig (willkürlich) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Pauschale oder allgemeine Vorbringungen genügen nicht; erforderlichenfalls hat die Partei dies mit präzisen Aktenhinweisen und Beweismitteln zu belegen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2).”
“Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die beschwerdeführende Partei, welche die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind und das Verfahren bei rechtskonformer Ermittlung des Sachverhalts anders ausgegangen wäre; andernfalls kann ein Sachverhalt, der vom im angefochtenen Entscheid festgestellten abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen).”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que ces derniers n'aient été établis de façon manifestement inexacte - c'est-à-dire arbitrairement (ATF 133 III 393 consid. 7.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), ce qu'il appartient à la partie recourante de démontrer dans sa motivation (cf. art. 106 al. 2 LTF).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 144 III 93 consid. 5.2.2; 140 III 264 consid. 2.3), doit, sous peine d'irrecevabilité, satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1; ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1), étant rappelé qu'en matière d'appréciation des preuves et de constatation des faits, le Tribunal fédéral se montre réservé, vu le large pouvoir qu'il reconnaît en ce domaine aux autorités cantonales (cf. ATF 120 Ia 31 consid. 4b; 104 Ia 381 consid. 9 et les références). Il n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue en principe sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. La partie recourante ne peut critiquer la constatation de faits que si ceux-ci ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 142 II 355 consid. 6). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques de type appellatoire portant sur l'état de fait ou sur l'appréciation des preuves (ATF 145 V 188 consid. 2).”
Die Beschwerdeführerin bzw. der Beschwerdeführer muss in der Beschwerde konkret darlegen, inwiefern die Behebung des gerügten Mangels (z.B. offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung oder Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG) für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Es gilt das strenge Rügeprinzip; ungenügend substanziierte oder rein appellatorische Beanstandungen am Sachverhalt werden nicht berücksichtigt.
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. La partie recourante ne peut critiquer les constatations de fait ressortant de la décision attaquée que si celles-ci ont été effectuées en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 145 V 188 consid. 2; 142 II 355 consid. 6). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. À défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait divergeant de celui qui est contenu dans l'acte attaqué. En particulier, le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur les critiques appellatoires portant sur l'état de fait ou l'appréciation des preuves (cf. ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 140 III 264 consid. 2.3; 137 II 353 consid. 5.1).”
“Was den Sachverhalt angeht, legt das Bundesgericht seinem Urteil die vorinstanzlichen Feststellungen zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich kann die beschwerdeführende Partei nur vorbringen, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig, das heisst willkürlich (Art. 9 BV), oder würden auf einer anderen Bundesrechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen. In der Beschwerde ist überdies darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Es gilt das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG. Das Bundesgericht prüft daher nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3).”
Bei der Bemessung der Sanktion sind frühere berufsrechtliche Sanktionen bzw. wiederholte Verstösse als relevantes Tatsachenmoment zu berücksichtigen.
“La répétition de la violation des devoirs professionnels par le recourant constitue d'ailleurs la conséquence de cette absence de prise de conscience. Celui-ci a, en effet, déjà été sanctionné à quatre reprises au cours de sa carrière: il a fait l'objet d'une amende de 4'000 fr. en 2020 pour conflit d'intérêts, d'une amende de 7'000 fr. en 2017 pour violation de la confidentialité de pourparlers transactionnels et le jugement rendu dans cette affaire mentionne que l'amende de 2017 tenait compte des condamnations antérieures du recourant, à savoir une amende de 3'000 fr. prononcée en 2009 et une de 500 fr. de 2013 infligée par la Chambre des avocats vaudois (art. 105 al. 2 LTF; cf. arrêt 2C_280/2017 du 4 décembre 2017 consid. 6). Il sied de rappeler ici que les antécédents de l'avocat mis en cause doivent être pris en compte pour fixer la sanction (arrêt 2C_354/2021 du 24 août 2021 consid. 5.1). Avec la multiplication des sanctions qui lui ont été infligées, l'intéressé démontre n'avoir que très peu d'intérêt pour le respect des règles de sa profession.”
“________ est apparue, devant le ministère public puis le tribunal de première instance, comme étant toujours très affectée par les faits dont elle avait été victime, expliquant notamment souffrir de troubles du sommeil et d'anxiété et avoir été obligée de vendre son restaurant car elle ne parvenait plus à bien y travailler à la suite de ces événements (auditions de B.________ du 8 février 2019, pièce 3012 et du 19 décembre 2019, pièce 100072; cf. art. 105 al. 2 LTF). Les agissements du recourant ont ainsi eu un impact sérieux sur la vie de la victime, ce qui leur confèrent une gravité concrète non négligeable. Il n'y a rien à redire sur la conduite du recourant durant le laps de temps écoulé depuis la perpétration des infractions, soit un peu plus de trois ans, durée qui n'est toutefois pas encore significative. Par ailleurs, il sied de relever que le recourant a remboursé les personnes lésées par les infractions en question dans cette affaire et leur a présenté des excuses (pièces 6028-6032; cf. art. 105 al. 2 LTF), manifestant ainsi un certain amendement. Le recourant fait en outre valoir que les quatre vols et le brigandage ont été commis dans un laps de temps très restreint, soit pendant le seul mois de juin 2018, à un moment où il souffrait d'une addiction au jeu et n'était pas traité pour cela. Il ressort d'ailleurs de l'arrêt cantonal que le recourant a entamé un suivi psychiatrique en novembre 2018, poursuivi à ce jour, et qu'il est actuellement abstinent. Les efforts consentis sur ce point sont louables. Cela étant, le recourant persiste à nier une partie des faits qui lui sont reprochés (consid. 2 supra), ce qui révèle un défaut de prise de conscience. Par ailleurs, la présente condamnation du recourant doit être mise en perspective avec ses antécédents. Ainsi, par le passé, le recourant a été condamné à cinq reprises pour différentes infractions à des peines pécuniaires avec sursis. Les infractions commises se sont déployées dans le temps (de 2009 à 2014) et n'apparaissent pas toutes liées à son statut illégal en Suisse: le recourant a été condamné en 2009 pour séjour illégal et activité lucrative sans autorisation, en 2010 pour vol, violation de domicile et recel, en 2012 pour activité lucrative sans autorisation, en 2013 pour dommages à la propriété, utilisation abusive d'une installation de télécommunication, menaces, contrainte et injure et en 2014 pour violation grave des règles de la circulation routière.”
Bei Einreisesperren zum Schutz von Sicherheit und öffentlicher Ordnung kann das öffentliche Interesse das private Familieninteresse überwiegen, insbesondere bei hohem Rückfallrisiko. Dass nahe Angehörige dieselbe Staatsangehörigkeit besitzen und den Betroffenen im Herkunftsland besuchen können, kann die Abwägung zugunsten des öffentlichen Interesses unterstützen.
“Il résulte des faits retenus que le recourant a subi à plusieurs années d'intervalle de lourdes condamnations pour le même type d'infractions en matière de trafic de stupéfiants. On ne saurait partant nier que le risque de récidive est élevé. L'évaluation doit être d'autant plus rigoureuse que le recourant s'en est pris à un bien juridique important (ATF 139 II 121 consid. 5.3). Dans ces conditions, l'interdiction d'entrée est de prime abord justifiée pour prévenir une atteinte à la sécurité et à l'ordre publics, ainsi que l'a retenu le Tribunal administratif fédéral. L'intérêt privé du recourant à venir en Suisse pour voir les membres de sa famille ne l'emporte, en outre, a priori pas sur l'intérêt public, étant relevé que sa famille nucléaire a la même nationalité que lui et peut donc aisément lui rendre visite au Portugal (cf. art. 105 al. 2 LTF). On ne voit pas en quoi le fait, au reste invoqué de manière appellatoire et partant inadmissible (cf. supra consid. 4.2), que le recourant ait, selon ses dires, quitté la Suisse volontairement à la suite de l'arrêt du Tribunal fédéral du 24 juin 2020 remet en cause le bien-fondé de la décision d'interdiction d'entrée. Enfin, la durée de l'interdiction, de cinq ans, n'apparaît a priori pas disproportionnée. La circonstance que le recourant ne pourra pas être proche de sa femme et de son fils pendant ces prochaines années découlait déjà du refus de renouvellement de son autorisation de séjour, confirmé en dernier lieu par le Tribunal fédéral. En définitive, sur la base d'un examen sommaire, la décision d'interdiction d'entrée ne méconnaît ni l'art. 5 al. 1 annexe I ALCP ni l'art. 8 CEDH et le principe de proportionnalité. C'est partant sans violer l'art. 29 al. 3 Cst. que le Tribunal administratif fédéral a refusé l'assistance judiciaire au motif qu'un recours contre cette décision apparaissait dénué de chances de succès.”
Das Bundesgericht entscheidet in der Regel nur über die im Rekurs geltend gemachten Rechtsmängel und stützt sich dabei auf den Sachverhalt, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat. Beweiserhebungen ordnet es im Rekursverfahren nur ausnahmsweise an. Ebenso tritt das Bundesgericht nicht in Vorabprüfungen hängiger, noch nicht durch die Vorinstanz geprüfter Gesuche ein.
“Le recours en matière de droit public peut être interjeté pour violation du droit, tel qu'il est délimité par les art. 95 et 96 LTF. Le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF), n'étant limité ni par les arguments de la partie recourante, ni par la motivation de l'autorité précédente. Il n'examine en principe que les griefs invoqués, compte tenu de l'exigence de motivation prévue à l'art. 42 al. 2 LTF, et ne peut aller au-delà des conclusions des parties (art. 107 al. 1 LTF). Le Tribunal fédéral statue par ailleurs sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Le recourant qui entend s'en écarter doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF sont réalisées sinon un état de fait divergent ne peut pas être pris en considération.”
“En l'espèce, le recourant se contente de requérir l'annulation de l'arrêt querellé et de prendre une conclusion nouvelle, partant irrecevable (art. 99 al. 2 LTF), tendant au paiement par la "justice vaudoise" d'une "indemnité" de 549'000'000 fr. pour le "préjudice subi". Il semble de surcroît solliciter une mesure d'instruction en tant qu'il souhaite obtenir la réponse à plusieurs questions portant sur une pièce produite par l'intimée. A cet égard, il sera rappelé que le Tribunal fédéral n'ordonne qu'exceptionnellement des mesures probatoires (art. 55 al. 1 LTF) dans une procédure de recours, dès lors qu'il conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; ATF 136 II 101 consid. 2). En l'occurrence, le recourant n'invoque aucun élément dont on puisse inférer des circonstances exceptionnelles justifiant une mesure d'instruction devant le Tribunal fédéral. Il ne prend par ailleurs aucune conclusion réformatoire permettant de saisir ses prétentions exactes en lien avec l'objet du présent litige. Le recours doit dès lors déjà être déclaré irrecevable pour ce motif. Au demeurant, dans une argumentation difficilement compréhensible, le recourant reproche pour l'essentiel aux juges cantonaux de ne pas avoir satisfait à sa demande d'explications au sujet d'un lot de photographies attestant selon l'intimée de violences physiques de sa part, produit initialement par celle-ci à l'appui d'une requête de mesures superprovisionnelles et provisionnelles formée le 10 janvier 2020 tendant à suspendre le droit de visite de l'intéressé sur ses filles. Sur ce point, le recourant ne s'en prend toutefois aucunement à la motivation de la Cour d'appel qui a exposé pour quel motif elle jugeait inutiles les auditions des enfants ainsi que de deux témoins requises en vue d'établir qu'il était victime de calomnie ou de diffamation s'agissant des accusations de violences physiques portées contre lui en procédure par l'intimée et de déterminer la date, le lieu et I'auteur des photographies en question.”
“Es ist schliesslich nicht die Aufgabe des Bundesgerichts, das vor der Vorinstanz hängige und noch nicht geprüfte Entlassungsgesuch des Beschwerdeführers im Rahmen der vorliegenden Beschwerde gegen eine Verfügung betreffend die Abweisung von superprovisorisch beantragten vorsorglichen Massnahmen vorab zu prüfen. Dies gilt umso mehr, als eine Behandlung dieser Frage durch das Bundesgericht zunächst entsprechender tatsächlicher Feststellungen durch die Vorinstanz bedarf (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Auf den entsprechenden Antrag und die damit zusammenhängenden Rügen ist mithin im vorliegenden Beschwerdeverfahren nicht weiter einzugehen. Es bleibt indes darauf hinzuweisen, dass die Vorinstanz das Verfahren in der Hauptsache angesichts der bestehenden freiheitsentziehenden Massnahme und der konkreten Umstände im vorliegenden Fall besonders vordringlich durchzuführen hat (vgl. Art. 29 Abs. 1 BV).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 135 II 384 E. 2.2.1). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 148 V 209 E. 2). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG) und kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Die Ausnahme von Art. 105 Abs. 3 BGG findet nur Anwendung, wenn die Beschwerde die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung betrifft. Trägt der Streit nicht diese konkrete Streitfrage, ist das Bundesgericht an die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung gebunden; es kann diese nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist (Arbitrarität) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann.
“Le litige porte sur la recevabilité de l'opposition formée par B.________ au nom de l'intimée, qualifiée d'irrecevable par la recourante faute de production d'une procuration valable dans le délai imparti. Il ne concerne donc pas l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, de sorte que la règle de l'art. 105 al. 3 LTF n'est pas applicable à la présente procédure (cf. ATF 140 V 136 consid. 1.2.2; 135 V 412 consid. 1.2.2; arrêt 8C_61/2019 du 17 avril 2019 consid. 1). Par conséquent, le Tribunal fédéral est lié par les faits constatés par la juridiction précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1; 143 I 310 consid. 2.2; 140 III 264 consid. 2.3) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF).”
“Richtet sich die Beschwerde - wie hier - nicht gegen ein Urteil über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung, kommen die Ausnahmebestimmungen von Art. 97 Abs. 2 i.V.m. Art. 105 Abs. 3 BGG nicht zur Anwendung. Das Bundesgericht kann somit die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur im Rahmen von Art. 105 Abs. 1 f. i.V.m. Art. 97 Abs. 1 BGG überprüfen und legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG) und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; Urteil 8C_647/2023 vom 9. Juli 2024 E. 1.2).”
“Dès lors que le litige ne porte pas sur l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF ne s'applique pas (arrêt 8C_202/2019 du 9 mars 2020 consid. 2.2, in SVR 2020 UV n° 33 p. 133; cf. ATF 147 V 268 consid. 3.2; 140 V 136 consid. 1.2.2; 135 V 412 consid. 1.2.2; arrêt 8C_872/2017 du 3 septembre 2018 consid. 2.1, non publié in ATF 144 V 313). Aussi le Tribunal fédéral statue-t-il sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que ces faits aient été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 143 I 310 consid. 2.2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Selon la jurisprudence, il y a arbitraire dans l'appréciation des preuves et l'établissement des faits lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 147 V 35 consid.”
“Im vorliegenden Streit um die prozessuale Frage, ob die von der Beschwerdeführerin angerufene Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie auf die Klage vom 16. Juni 2020 mangels sachlicher Zuständigkeit nicht eintrat, kommt die Ausnahmeregelung des Art. 105 Abs. 3 (in Verbindung mit Art. 97 Abs. 2) BGG nicht zur Anwendung (vgl. Urteil 8C_98/2022 vom 6. April 2022 E. 2.2). Die Rechtsstreitigkeit ist zwar gestützt auf Normen des UVG zu beurteilen, erfasst jedoch nicht die - für einen Beizug der Ausnahmeregelung erforderliche - "Zusprechung oder Verweigerung" von Geldleistungen. Das Bundesgericht kann somit die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen nur im Rahmen von Art. 105 Abs. 1 und 2 (in Verbindung mit Art. 97 Abs. 1) BGG überprüfen (vgl. BGE 135 V 412 E. 1.2.; vgl. auch SVR 2018 UV Nr. 18 S. 63, 8C_396/2017 E. 2.2; Urteil 8C_98/2022 vom 6. April 2022 E. 2.2 mit Hinweisen). Demnach bleibt es gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG Umkehrschluss; vgl. BGE 135 V 412). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des BGE 148 V 366 S. 369 Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. auch BGE 147 V 16 E. 4.1.1 mit Hinweis und Urteil 8C_81/2021 vom 27. Oktober 2021 E. 1.2 mit Hinweis).”
Spätere schriftliche Stellungnahmen und externe Berichte können nach Art. 105 Abs. 2 BGG als Entscheidungsgrund herangezogen werden und die vorinstanzliche Beweiswürdigung stützen.
“En effet, dans son courrier du 27 janvier 2021, le SMPP a expliqué que, depuis son arrivée aux EPO en août 2020, le recourant n'avait été rencontré qu'à une seule reprise par le chef de clinique adjoint et que trois nouveaux entretiens avaient été proposés, mais refusés par le patient, qui rapportait toujours agir sur conseil de son avocate (pièce 43 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). En outre, dans son courrier du 16 février 2021, l'OSAMA a répondu à l'avocate du recourant relatif au caractère adéquat des EPO comme établissement d'exécution d'une mesure thérapeutique institutionnelle (cf. pièce 7 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Ensuite, en date du 29 mars 2021, le chef de l'OSAMA a recommandé le refus de la libération conditionnelle ou de la levée de la mesure et a proposé la poursuite du placement du recourant en établissement fermé au sein des EPO, où l'intéressé était bien intégré, afin de prévenir le risque d'une nouvelle fuite. Dans ce cadre, il a relevé qu'un travail socio-éducatif était actuellement en cours (notamment au travers de l'activité structurée et formative dont il bénéficiait au sein de l'atelier de peinture; cf. PV de la Commission pour l'examen de la dangerosité du canton du Valais; pièce 91 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF) et devait être approfondi et poursuivi, ce d'autant que la motivation du recourant à participer au suivi thérapeutique fluctuait (pièce 89 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Pour le surplus, il convient de relever que l'art. 59 al. 3, 2e phrase, CP impose uniquement que le traitement thérapeutique nécessaire soit assuré par du personnel qualifié, ce qui n'est pas contesté, et non que celui-ci soit présent de manière permanente pour s'occuper des détenus exécutant une mesure institutionnelle, comme semble le suggérer le recourant. Partant, il n'apparaît pas que l'appréciation anticipée de la preuve à laquelle s'est livrée l'autorité précédente serait entachée d'arbitraire. Le grief est rejeté.”
Verfassungsrügen sind in der Beschwerde klar und substanziiert darzulegen; es ist anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids aufzuzeigen, inwiefern verfassungsmässige Individualrechte verletzt worden sein sollen. Allgemein gehaltene, ungenügend begründete oder appellatorische Rügen werden vom Bundesgericht nicht geprüft und führen zum Nichteintreten (Anschluss an Art. 106 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 105 Abs. 1 BGG).
“Im Unterschied zum Bundesgesetzesrecht geht das Bundesgericht der Verletzung verfassungsmässiger Individualrechte (einschliesslich der Grundrechte) und des rein kantonalen und kommunalen Rechts nur nach, falls und soweit eine solche Rüge in der Beschwerde überhaupt vorgebracht und ausreichend begründet worden ist (qualifizierte Rüge- und Begründungsobliegenheit gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG). In der Beschwerde ist daher klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, dass und inwiefern verfassungsmässige Individualrechte verletzt worden sein sollen (BGE 150 II 346 E. 1.5.3; 146 III 303 E. 2). Bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid ist nicht zu hören und führt zum Nichteintreten auf die Eingabe (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; 146 IV 88 E. 1.3.1).”
“Le Tribunal fédéral n'est pas une autorité d'appel, auprès de laquelle les faits pourraient être rediscutés librement. Il est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins que celles-ci aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, à savoir pour l'essentiel de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 150 I 50 consid. 3.3.1). Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation, mais aussi dans son résultat (ATF 148 IV 356 consid. 2.1). Le Tribunal fédéral n'entre en matière sur les moyens fondés sur la violation de droits fondamentaux, dont l'interdiction de l'arbitraire, que s'ils ont été invoqués et motivés de manière précise (art. 106 al. 2 LTF). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 150 I 50 consid. 3.3.1).”
“Der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt ist für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich können nur Verfassungsrügen erhoben werden, für welche das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG), was bedeutet, dass das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und belegte Rügen prüft, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 142 III 364 E. 2.4; 149 III 81 E. 1.3). In rechtlicher Hinsicht hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Begründung erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4). Sodann ist in der Beschwerde ein Rechtsbegehren in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG).”
Bei der Frage, ob bestimmte Handlungen objektiv geeignet waren, einen Selektionsentscheid bzw. den Wettbewerb zu beeinflussen, kann die Vorinstanz für das Bundesgericht aufgrund des willkürfrei festgestellten Sachverhalts (Art. 105 Abs. 1 BGG) zu dem Ergebnis gelangen, dass eine solche Beeinflussung vorliegt.
“Die Vorinstanz gelangt aufgrund des von ihr willkürfrei festgestellten Sachverhalts (Art. 105 Abs. 1 BGG) in objektiver Hinsicht zutreffend zum Ergebnis, dass die von den involvierten Bauunternehmern erfüllten Kick-Back-Forderungen des Beschwerdeführers geeignet waren, seinen Selektionsentscheid zu beeinflussen respektive ihn sogar dazu zu bewegen, ihren Wettbewerb mit Konkurrenzunternehmen aus den jeweils identischen Branchen gleich vollständig auszuschalten. Infolgedessen konnte die Vorinstanz die Voraussetzung von Art. 2 aUWG jeweils als erfüllt betrachten und ohne Verletzung von Bundesrecht zum Ergebnis gelangen, der Beschwerdeführer habe den objektiven Tatbestand der passiven Privatbestechung nach Art. 4a Abs. 1 lit. b aUWG erfüllt (angefochtenes Urteil S. 173). Der pauschale Hinweis des Beschwerdeführers, es habe keine Wettbewerbsverzerrung stattgefunden (Beschwerde S. 10), vermag nicht zu überzeugen.”
Die Vorinstanz darf einem Gutachten nicht eine Aussagekraft beimessen, die dessen tatsächlichen Schlussfolgerungen übersteigt; eine derart übersteigerte Beweiswürdigung kann nach Art. 105 Abs. 2 BGG willkürlich sein und zu einer Berichtigung oder Ergänzung der Sachverhaltsfeststellung führen.
“Cela ne ressort en particulier pas de la simulation présentée à l'annexe IV dudit rapport (cf. art. 105 al. 2 LTF, pièce 156 du dossier cantonal). La cour cantonale s'est donc là aussi arbitrairement écartée des conclusions de l'expert. Enfin, la cour cantonale a retenu que les déclarations de l'intimé 2, qui avait expliqué qu'il était certain que l'intimée 3 était restée sur la voie descendante, étaient crédibles. Or, compte tenu de la relation de couple entre les intimés, une telle déclaration n'apparaît pas comme suffisamment probante pour contrebalancer l'expertise, qui, comme il a été rappelé supra, n'a retenu que la vraisemblance de la possibilité que le recourant ait empiété sur la voie opposée, alors même que les déclarations des protagonistes ont été prises en compte (cf. art. 105 al. 2 LTF, pièce 86 du dossier cantonal). Au vu de ce qui précède, il n'y avait aucun indices importants ni circonstances propres à nuancer les conclusions de l'expert prises dans son rapport complémentaire I. Or l'expert a uniquement conclu à la vraisemblance de la possibilité que le recourant ait empiété sur la voie de circulation inverse. Sur cette base, la cour cantonale ne pouvait pas retenir qu'il était établi, au delà de tout doute raisonnable, que c'était le recourant qui avait franchi la double ligne blanche. Ce faisant, elle a donné une portée à l'expertise que celle-ci n'a pas et a ainsi arbitrairement apprécié les preuves.”
Bei Personen, die seit der Kindheit in der Schweiz leben, können spätere positive Verhaltensänderungen im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG berücksichtigt werden. Soweit die Straftaten zurückliegen und vorwiegend im Jugendalter begangen wurden, ist zu prüfen, ob die Haftzeit bzw. die seitherige Entwicklung auf eine Verhaltensänderung schliessen lässt. Weiter hat die Rechtsprechung hervorgehoben, dass die ausländerrechtliche Behörde in solchen Fällen in der Regel ein Avertissement (Warnung) aussprechen sollte, insbesondere bei Angehörigen der zweiten Generation.
“Ainsi, même s'il est vrai que rien ne prouve que ces peines privatives de liberté auraient fait naître une prise de conscience chez le recourant, puisque il a été placé en détention du 15 mars au 6 juillet 2017, puis du 6 février 2018 au 5 mars 2019, pour être réincarcéré en janvier 2020, lesdits faits remontent tout de même à cinq ans (et les plus récents au printemps 2017, sans qu'apparemment l'intéressé se soit rendu coupable de nouveaux actes répréhensibles depuis lors). De plus, rien ne prouve non plus que les mois de détention ne lui ont pas fait réaliser la nécessité d'un changement drastique de comportement. Il convient également de souligner que, sans les minimiser, ces infractions ont été commises alors que l'intéressé était jeune, puisqu'il entrait dans l'âge adulte. Le recourant est né en Suisse et y a passé toute son enfance, sa jeunesse et vie de jeune adulte, à savoir 26 ans. Il y a donc suivi toute sa scolarité et y a commencé un apprentissage d'installateur-chauffagiste. Ses parents et ses frères et soeur sont domiciliés dans notre pays. Compte tenu de ces éléments, la présente affaire constitue un cas limite, étant mentionné que les qualités de travailleur de l'intéressé ont été reconnues par le juge pénal (art. 105 al. 2 LTF). Dans un tel contexte, il est plus que regrettable que l'autorité administrative de droit des étrangers n'ait pas adressé un avertissement au recourant qui, comme relevé à juste titre par la mandataire de celui-ci, n'avait pas forcément conscience de l'implication de son activité délinquante sur son droit de séjourner en Suisse. Si un avertissement ne constitue pas un préalable nécessaire à la révocation d'une autorisation d'établissement, il est généralement admis qu'il doit en être adressé un aux étrangers issus de la deuxième génération qui ont commis plusieurs infractions, mais pour qui les condamnations n'ont pas (encore) constitué un cas de révocation, ceci afin d'éviter les mesures mettant fin à leur séjour en Suisse; un avertissement peut également être donné lorsque les conditions de révocation sont certes réunies, mais que le retrait de l'autorisation apparaît comme étant une mesure disproportionnée (cf. arrêts 2D_37/2017 du 8 février 2018 consid. 6.2; 2C_27/2017 du 7 septembre 2017 consid.”
Die Ausnahmeregelung des Art. 105 Abs. 3 BGG ist restriktiv auszulegen. Sie gilt nur, wenn die Beschwerde ausdrücklich die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung zum Gegenstand hat. Streitfragen, die dagegen etwa die Versicherungsdeckung, Leistungen in Natur, Prämienforderungen oder prozessuale Fragen betreffen, fallen nicht unter die Ausnahmeregelung; in solchen Fällen ist das Bundesgericht grundsätzlich an die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung gebunden und kann hiervon nur abweichen, wenn die Feststellungen offensichtlich unrichtig sind oder eine Rechtsverletzung im Sinne der einschlägigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung vorliegt.
“Un litige qui porte sur la couverture d'assurance ne concerne pas en soi l'octroi ou le refus de prestations en espèces. Par conséquent, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF, qui doit être interprétée de manière restrictive (ATF 140 V 136 consid. 1.2.2), ne s'applique pas, indépendamment du fait que l'octroi ou le refus de prestations en espèces peut dépendre de la solution de la question litigieuse (ATF 135 V 412 consid. 1.2.2). Le Tribunal fédéral est donc lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF) et ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis en violation du droit ou de façon manifestement inexacte (art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF), à savoir arbitraire (ATF 147 V 35 consid. 4.2; 140 III 115 consid. 2), ce qu'il incombe au recourant d'invoquer et de démontrer par une argumentation précise (ATF 145 V 188 consid. 2).”
“Lorsque la décision qui fait l'objet d'un recours concerne l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 97 al. 2 et 105 al. 3 LTF). Un litige qui porte sur le remboursement des frais de déplacement ne concerne pas l'octroi ou le refus de prestations en espèces, dès lors qu'il s'agit d'indemnisations de prestations en nature (cf. art. 15 LPGA; JOHANNA DORMANN, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3 e éd. 2018, n° 39 et 43 ad art. 105 LTF, p. 1652 s.). Par conséquent, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF ne s'applique pas (arrêt 8C_248/2015 du 21 septembre 2015 consid. 1.2). Le Tribunal fédéral est donc lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 97 al. 2 et 105 al. 3 LTF a contrario) et ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte (art. 105 al. 2 LTF), à savoir arbitraire (ATF 145 V 188 consid. 2; 140 III 115 consid. 2). Lorsque sont en jeu des prestations en espèces et en nature, comme c'est le cas ici, le Tribunal fédéral dispose cependant d'un pouvoir d'examen étendu en ce qui concerne les faits communs aux deux types de prestations (arrêt 8C_490/2021 du 11 février 2022 consid. 2.2 et la référence).”
“Gegenstand des Verfahrens bildet eine Prämienforderung der Suva und damit nicht eine Streitigkeit über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung. Kognitionsrechtlich kommt daher die Ausnahmeregelung in den Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG, wonach das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden ist, nicht zum Zuge (vgl. Urteil 8C_507/2018 vom 26. März 2019 E. 1). Vielmehr legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann daher die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1; Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Diese ausnahmsweise uneingeschränkte bundesgerichtliche Sachverhaltskontrolle gelangt hier nicht zur Anwendung, betrifft die vorliegende Streitigkeit doch zwar grundsätzlich den Sozialversicherungszweig der Unfallversicherung nach UVG, erfasst aber nicht die - für eine Anwendung der Ausnahmeregelung erforderliche - "Zusprechung oder Verweigerung" von Geldleistungen (vgl. Urteil 8C_77/2020 vom 17. März 2020 E. 2.2 und 3, in: SVR 2020 UV Nr. 36 S. 145; vgl. auch BGE 135 V 412 E. 1.2.2; Urteile 8C_114/2020 vom 3. Juni 2020 E. 2.2, nicht publ. in: BGE 146 V 195, aber in: SVR 2020 UV Nr. 39 S. 155; 8C_411/2021 vom 27. August 2021 E. 1.2). Das Bundesgericht kann daher die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im vorliegenden Fall nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Dès lors que le litige porte sur la prise en charge par l'assureur-accidents d'un moyen auxiliaire, soit une prestation en nature, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF, en liaison avec l'art. 97 al. 2 LTF, ne s'applique pas. Par conséquent, le Tribunal fédéral ne peut contrôler les constatations de fait de la juridiction précédente que dans les limites fixées à l'art. 105 al. 1 et 2 LTF, en relation avec l'art. 97 al. 1 LTF. Il statue donc en principe sur la base des faits établis par l'autorité précédente. L'art. 105 al. 2 LTF lui permet cependant de rectifier ou de compléter d'office les constatations de l'autorité précédente si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF. Cette disposition vise en particulier la violation de l'interdiction constitutionnelle de l'arbitraire (arrêt 8C_527/2016 du 8 mai 2017 consid. 1.1, non publié in ATF 143 V 148, mais in SVR 2017 UV n° 34 p. 113; ATF 134 V 53 consid. 4.3 p. 62; arrêt 8C_896/2013 du 20 janvier 2015 consid. 1, non publié in ATF 141 V 30).”
“Un litige qui porte sur la couverture d'assurance ne concerne pas en soi l'octroi ou le refus de prestations en espèces. Par conséquent, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF, qui doit être interprétée de manière restrictive (ATF 140 V 136 consid. 1.2.2), ne s'applique pas, indépendamment du fait que l'octroi ou le refus de prestations en espèces peut dépendre de la solution de la question litigieuse (ATF 135 V 412 consid. 1.2.2). Le Tribunal fédéral est donc lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF) et ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis en violation du droit ou de façon manifestement inexacte (art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF), à savoir arbitraire (ATF 147 V 35 consid. 4.2; 140 III 115 consid. 2), ce qu'il incombe au recourant d'invoquer et de démontrer par une argumentation précise (ATF 145 V 188 consid. 2).”
Ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweiserhebungen ist nicht gerechtfertigt, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf einer unvollständigen Beweisgrundlage beantwortet wird. Dies gilt insbesondere, wenn zur zuverlässigen Klärung fachkundiger Beizug oder zusätzliches Expertenwissen im Einzelfall unabdingbar ist.
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_560/2023 vom 18. Januar 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_560/2023 vom 18. Januar 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
Das Bundesgericht legt seinem Urteil grundsätzlich den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von diesen Sachverhaltsfeststellungen weicht es nur in den in Art. 105 Abs. 2 BGG vorgesehenen Ausnahmefällen ab.
“Saisi d'un recours en matière de droit public, le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF). Selon l'art. 106 al. 2 LTF, il n'examine la violation de droits fondamentaux ainsi que celle de dispositions de droit cantonal et intercantonal que si ce grief a été invoqué et motivé par le recourant, c'est-à-dire s'il a été expressément soulevé et exposé de façon claire et détaillée (ATF 142 III 364 consid. 2.4; 141 I 36 consid. 1.3). Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire (art. 9 Cst.) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 145 V 188 consid. 2).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF (ATF 142 I 155 consid. 4.4.3).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF (ATF 142 I 155 consid. 4.4.3).”
“Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). In Verfahren gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen kann es die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder soweit die Unrichtigkeit auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 98 BGG beruht (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 2C_876/2021 vom 2. November 2022 E. 2.3 mit Hinweis). Offensichtlich unrichtig bedeutet willkürlich (BGE 143 IV 241 E. 2.3.1). Die Beschwerdeführerin beanstandet in ihren Vorbringen vor Bundesgericht verschiedentlich als unrichtige Sachverhaltsfeststellung, dass die Vorinstanz in ihrem Zwischenentscheid davon ausging, dass betreffend die Qualifikation der Produkte der Beschwerdeführerin als Lebensmittel wohl eher dem verfahrensbeteiligten Amt zuzustimmen sei. Dem ist nicht zu folgen: Bei der Frage, ob bestimmte Produkte als Lebensmittel im Sinne von Art. 4 des Bundesgesetzes über Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände (Lebensmittelgesetz, LMG; SR 817.0) zu qualifizieren sind, handelt es sich nicht um eine Sachverhalts- sondern um eine Rechtsfrage (vgl.”
Das Bundesgericht ist grundsätzlich an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden. Art. 105 Abs. 2 BGG ermöglicht jedoch von Amtes wegen eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Echte Noven sind grundsätzlich nicht zu berücksichtigen; eine Ausnahme besteht nur, wenn sich die Umstände seit dem angefochtenen Entscheid derart zugunsten des Betroffenen geändert haben, dass der Haftrichter auf ein Haftentlassungsgesuch auch ausserhalb der Sperrfristen hätte eintreten und es aufgrund der neuen Umstände gegebenenfalls hätte gutheissen müssen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich (BGE 149 II 337 E. 2.3; 147 I 73 E. 2.2). Zur Sachverhaltsfeststellung gehört auch die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung (BGE 140 III 264 E. 2.3). Das Bundesgericht stellt aufgrund der grundsätzlichen Bindung an den im angefochtenen Entscheid festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) in Fällen wie dem vorliegenden praxisgemäss auf die sachverhaltlichen Elemente im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids ab (vgl. Urteile 2C_768/2020 vom 21. Oktober 2020 E. 2.2; 2C_442/2020 vom 24. Juni 2020 E. 5.3.1; 2C_386/2020 vom 9. Juni 2020 E. 4.2.2). Es kann echte Noven grundsätzlich nicht berücksichtigen (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 133 IV 342 E. 2.1). Dies gilt indessen nicht, wenn sich die Umstände seit dem angefochtenen Entscheid zugunsten des Betroffenen derart verändert haben, dass der Haftrichter auf ein Haftentlassungsgesuch auch ausserhalb der Sperrfristen hätte eintreten und dieses gestützt auf die neuen Umstände gegebenenfalls hätte gutheissen müssen (vgl.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF (ATF 142 I 155 consid. 4.4.3). Conformément à l'art. 105 al. 1 LTF et à la règle générale de l'art. 99 al. 1 LTF, il se fonde sur la situation au moment où l'arrêt attaqué a été rendu et ne prend pas en compte les faits nouveaux (ATF 147 I 49 consid. 3.3; arrêt 2C_635/2020 du 3 septembre 2020 consid. 6.3). L'interdiction des faits nouveaux ne s'applique toutefois exceptionnellement pas si les circonstances ont changé depuis la décision attaquée de telle manière que le juge de la détention devrait entrer en matière sur une demande de libération même en dehors des délais prévus (cf. art. 80 al. 5 LEI) et, compte tenu de ces nouvelles circonstances, l'admettre (cf. ATF 147 II 49 consid. 3.3; 130 II 56 consid. 4.2.1; arrêt 2C_635/2020 du 3 septembre 2020 consid. 6.3,”
In bestimmten Bereichen gelten teils abweichende Kognitionsregeln (z. B. Streit um Zusprechung/Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung; Steuer- und zivilprozessuale Kontexte). Unabhängig davon kann das Bundesgericht die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nach Art. 105 Abs. 2 BGG nur berichtigen oder ergänzen, wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Tatsachenfeststellungen überprüft das Bundesgericht grundsätzlich nur eingeschränkt; Noven spielen nur in engen, fallbezogenen Grenzen eine Rolle.
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung ist das Bundesgericht grundsätzlich nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2, Art. 105 Abs. 3 BGG). Im Streit, ob für ein Unfallereignis Versicherungsdeckung besteht (vgl. E. 2 Ingress hiernach), kommt diese Ausnahmeregelung allerdings ungeachtet dessen, dass von der Beurteilung der Streitfrage auch Ansprüche auf Geldleistungen der obligatorischen Unfallversicherung abhängen können, nicht zur Anwendung (BGE 135 V 412 E. 1.2.2). Das Bundesgericht kann daher die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung vorliegend nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG; nicht publ. E. 2.2 des Urteils BGE 150 V 391, veröffentlicht in SVR 2024 UV Nr. 40 S. 157).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Rechtsfrage ist, ob die rechtserheblichen Tatsachen vollständig festgestellt und ob der Untersuchungsgrundsatz bzw. die Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG beachtet wurden. Bei den Feststellungen zum Gesundheitszustand sowie zur Arbeitsfähigkeit und bei der konkreten Beweiswürdigung geht es um Sachverhaltsfragen (nicht publ. E. 2 des Urteils BGE 148 V 397, veröffentlicht in SVR 2023 IV Nr. 16 S. 53). Frei überprüfbare Rechtsfrage ist hingegen, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der Indikatoren nach BGE 141 V 281 auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 141 V 281 E. 7).”
“Il convient d'abord de relever que, dans un recours en matière civile qui n'est pas soumis à l'art. 98 LTF, le Tribunal fédéral examine librement l'application du droit fédéral (ATF 146 III 169 consid. 4.2; 134 III 379 consid. 1.2; arrêts 4D_11/2021 du 1 er juin 2021 consid. 1; 5A_142/2020 du 24 décembre 2020 consid. 2.2 et les références). La Cour de céans traitera donc la critique de la violation du Code de procédure civile sans limiter son pouvoir d'examen à l'arbitraire. Elle ne s'écartera en revanche des faits constatés par l'autorité précédente que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF) et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF), pour autant toutefois que les recourants aient soulevé un grief de constatation arbitraire à leur égard motivé conformément aux exigences (cf. supra, consid. 2.2).”
“Dies bedeutet aber nicht, dass die Beurteilung der Vorinstanz im Ergebnis zu beanstanden wäre. Denn die Vorinstanz hat in einem zweiten Schritt mehrere Anhaltspunkte dafür genannt, die sie zur Überzeugung geführt haben, der Ort der tatsächlichen Verwaltung habe sich am Wohnsitz des Geschäftsführers im Kanton St. Gallen befunden. Das Bundesgericht kann die Würdigung dieser Tatsachen durch die Vorinstanz aus zwei Gründen nur sehr eingeschränkt überprüfen: Erstens hat das Bundesgericht kürzlich entschieden, dass für die Bestimmung des Orts der tatsächlichen Verwaltung aufgrund der notorischen Beweisschwierigkeiten das Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit Anwendung findet (BGE 150 II 321 E. 3.6.4). Zweitens kann das Bundesgericht die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz - unter Vorbehalt von Noven, die der erstveranlagende Kanton vor Bundesgericht einbringt, sowie den diesbezüglichen Entgegnungen des Beschwerdeführers (vgl. oben E. 2.2) - generell nur auf offensichtliche Unrichtigkeit bzw. Willkür überprüfen (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. oben E. 2.1 und 2.2). Der Kanton Zug hat keine Noven eingebracht, die nach einer vertieften Sachverhaltskontrolle durch das Bundesgericht rufen würden. Konkret müsste hier also die Würdigung, mit überwiegender Wahrscheinlichkeit seien die wesentlichen Unternehmensentscheide schwergewichtig am Wohnsitz des Geschäftsführers getroffen und die Geschäfte schwergewichtig dort geführt worden, als offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich erscheinen, bevor das Bundesgericht korrigierend eingreifen könnte (vgl. auch BGE 150 II 321 E. 3.7). Dies ist hier angesichts der von der Vorinstanz genannten Anhaltspunkte (vgl. oben E. 4.4 am Ende) nicht der Fall. Die Vorinstanz konnte vielmehr willkürfrei annehmen, dass der Geschäftsführer die Geschäfte der Beschwerdeführerin führte sowie die wesentlichen Unternehmensentscheide für sie traf und er dies mit überwiegender Wahrscheinlichkeit schwergewichtig in seiner Liegenschaft im Kanton St. Gallen tat. Aus dieser für das Bundesgericht nach dem Gesagten verbindlichen Feststellung (Art.”
“"Darlehen Nahestehende mit Rangrücktritt" als Teil ihres Fremdkapitals zwei Darlehen in der Höhe von gesamt Fr. 3'720'232.- aus, die ihr die I.H.________ Ltd. gewährt hatte (Art. 105 Abs. 2 BGG). Diese Mittel stammten aus einer Entschädigungszahlung in der Höhe von EUR 7'650'000.-, welche die I.H.________ Ltd. zugunsten von A.A.________ aus einem Rechtsstreit betreffend die Gruppe J.________ empfangen hatte. Bereits in der Veranlagung 2014 behandelte die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft die I.H.________ Ltd. (und ihre Muttergesellschaft) transparent, rechnete ihr Vermögen also den Ehegatten A.________ zu. A.c. Die C.________ AG beglich in der Steuerperiode 2015 eine Steuerschuld der F.________ GmbH über EUR 270'000.- sowie weitere Rechnungen. Zudem überwies sie dieser Gesellschaft Geld via Banktransfer. Durch diese Vorgänge erhöhte sich die bereits zu Beginn der Steuerperiode 2015 bestehende Darlehensforderung der C.________ AG gegen die F.________ GmbH von Fr. 715'904.77 um Fr. 525'053.09 (zzgl. Zinsen von Fr. 2'446.08) per Ende der Steuerperiode 2015 auf Fr. 1'243'403.94 (Art. 105 Abs. 2 BGG). A.d. Die C.________ AG beglich in der Steuerperiode 2015 diverse Honorarrechnungen für Rechtsberatung der K.________ AG in der Höhe von Fr. 67'841.-. Diese betrafen im Umfang von Fr. 61'556.- die Rechtsstreitigkeit gegen die Gruppe J.________ ("Koordination Strafverfahren"), im Umfang von Fr. 4'856.- ein "Darlehen L.________" und im Umfang von Fr. 1'429.- die Kraftloserklärung von Schuldbriefen. A.e. Die D.________ SA verbuchte in der Steuerperiode 2015 Personalaufwand von Fr. 278'834.- (brutto, d.h. inkl. Sozialversicherungsabgaben; netto: Fr. 215'524.-), wovon Fr. 43'206.- (netto: Fr. 38'308.-) auf A.A.________ entfielen. Der Restbetrag von Fr. 235'628.- verteilte sich auf elf weitere Personen, die zugleich Spieler des Rollhockeyvereins M.________ waren (Art. 105 Abs. 2 BGG). A.f. Nach eingehenden Untersuchungen und Revisionsberichten betreffend die Ehegatten A.________, die C.________ AG und die D.________ SA veranlagte die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft die Ehegatten A.”
Wird eine Partei in der im Dispositiv aufgezählten Liste nicht genannt, gilt sie nicht als zu dieser Dispositivziffer gehörig und ist in dieser Hinsicht nicht erfasst.
“Die Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung vom 2. Dezember 2013 lautet wie folgt: "Folgende Parteien werden für das in den Erwägungen beschrieben Verhalten wegen Beteiligung an der gemäss Artikel 8 des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Luftverkehr (SR 0.748.127.192.68) in Verbindung mit Artikel 5 Absatz 1 und 3 Buchstabe a KG unzulässigen Preisabrede mit folgenden Beträgen belastet: [...]". Im hier nicht zitierten Abschnitt der Dispositiv-Ziffer 2 ("[...]") werden alsdann elf Luftfahrtunternehmen samt den jeweiligen Sanktionsbeträgen aufgelistet. Die Beschwerdeführerinnen werden in dieser Auflistung nicht aufgeführt. Sie werden somit in der gesamten Dispositiv-Ziffer 2 unbestrittenermassen nicht erwähnt (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Dementsprechend sind die Beschwerdeführerinnen, wie auch die WEKO zutreffend in der bundesgerichtlichen Vernehmlassung vorträgt, keine der "folgende[n] Parteien" im Sinne der Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung vom 2. Dezember”
“Die Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung vom 2. Dezember 2013 lautet wie folgt: "Folgende Parteien werden für das in den Erwägungen beschrieben Verhalten wegen Beteiligung an der gemäss Artikel 8 des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Luftverkehr (SR 0.748.127.192.68) in Verbindung mit Artikel 5 Absatz 1 und 3 Buchstabe a KG unzulässigen Preisabrede mit folgenden Beträgen belastet: [...]". Im hier nicht zitierten Abschnitt der Dispositiv-Ziffer 2 ("[...]") werden alsdann elf Luftfahrtunternehmen samt den jeweiligen Sanktionsbeträgen aufgelistet. Die Beschwerdeführerinnen werden in dieser Auflistung nicht aufgeführt. Sie werden somit in der gesamten Dispositiv-Ziffer 2 unbestrittenermassen nicht erwähnt (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Dementsprechend sind die Beschwerdeführerinnen, wie auch die WEKO zutreffend in der bundesgerichtlichen Vernehmlassung vorträgt, keine der "folgende[n] Parteien" im Sinne der Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung vom 2. Dezember”
Trifft die beschwerdeführende Partei die Vorinstanzfeststellungen nicht, muss sie in ihrer Begründung darlegen und substanziieren, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 105 Abs. 2 BGG (offensichtlich unrichtiges Feststellen oder Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG) erfüllt wären. Blosse Vermutungen oder unbewiesene Behauptungen genügen nicht; das Bundesgericht nimmt abweichende Tatsachen nur insoweit zur Kenntnis, als die Partei deren Vorliegen in der Beschwerde ausreichend belegt.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Si la partie recourante entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, elle doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF); à défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut pas être pris en compte (ATF 145 V 188 consid. 2). Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques appellatoires portant sur l'appréciation des preuves ou l'établissement des faits par l'autorité précédente (ATF 145 I 26 consid. 1.3). Dans leur écriture, les recourantes allèguent que l'intimée chercherait régulièrement à présenter ses projets sous un jour aussi favorable que possible, quitte à ne pas fournir toutes les informations nécessaires à d'éventuelles oppositions dans les documents accessibles au public; dans le cas concret, l'objet mis à l'enquête publique était décrit comme une installation de deux antennes de téléphonie mobile, alors qu'en réalité le projet portait sur la construction de neuf antennes. Les assertions des recourantes ne constituent que de simples suppositions, qui ne sont nullement étayées.”
“Der Beschwerdegegner macht zunächst geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt in Verletzung einer ganzen Reihe von BV-Bestimmungen (Verletzung des Willkürverbots, des Anspruchs auf rechtliches Gehör, der richterlichen Begründungspflicht) sowie des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 44 Abs. 1 des Gesetzes über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen vom 20. September 1971 [Verwaltungsrechtspflegegesetz; VRG/SH; SHR 172.200]) unrichtig festgestellt. Er dringt mit seinen Vorbringen nicht durch. Insbesondere vermögen die eigenen, von den vorinstanzlichen abweichenden Ausführungen zum Sachverhalt, die der Beschwerdegegner im Verlauf des Schriftenwechsels vor der Vorinstanz und vor dem Bundesgericht vorgebracht hat, nicht zu belegen, dass der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG offensichtlich unrichtig ist bzw. auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Es genügt der Substanziierungspflicht vor dem Bundesgericht vielmehr nicht, einfach einen anderen Sachverhalt zu behaupten (vgl. vorne E. 2.3). Weiter trifft auch nicht zu, dass die Vorinstanz geradezu willkürlich und in Verletzung von Art. 6 EMRK gehandelt hat, indem sie die vom Beschwerdegegner erst am 11. Juni 2024 im Rahmen der öffentlichen Beweisverhandlung eingebrachte Dokumentation zu seinem Lebensmittelpunkt wegen verspäteter Eingabe nicht berücksichtigt hat. Eine Verletzung von Art. 6 EMRK scheidet bereits deshalb aus, weil diese Bestimmung nicht auf das Wahlrecht anwendbar ist (siehe Pierre Bloch gegen Frankreich vom 21. Oktober 1997 [Nr. 24194/94] § 50; HARRENDORF/KÖNIG/VOIGT, in: Meyer-Ladewig und andere [Hrsg.], EMRK, Handkommentar, 5. Aufl. 2023, N. 13 zu Art. 6 EMRK). Im Übrigen liegt es auf der Hand, dass den Beschwerdegegner, der aus der Feststellung seines Wohnsitzes Rechte ableitet, eine Mitwirkungspflicht trifft, zumal er besser als die Behörden in der Lage ist, die entsprechenden Tatsachen darzulegen und zu beweisen (vgl.”
“Saisi d'un recours en matière de droit public, le Tribunal fédéral examine librement la violation du droit fédéral et du droit international (cf. art. 95 let. a et b et art. 106 al. 1 LTF). Il conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que ces derniers n'aient été établis de façon manifestement inexacte - c'est-à-dire arbitrairement - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), ce qu'il appartient à la partie recourante de démontrer dans sa motivation (cf. art. 106 al. 2 LTF).”
“Saisi d'un recours en matière de droit public, le Tribunal fédéral examine librement la violation du droit fédéral et du droit international (cf. art. 95 let. a et b et art. 106 al. 1 LTF). Il conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que ces derniers n'aient été établis de façon manifestement inexacte - c'est-à-dire arbitrairement - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), ce qu'il appartient à la partie recourante de démontrer dans sa motivation (cf. art. 106 al. 2 LTF). À défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait divergent de celui qui est contenu dans l'acte attaqué. En particulier, le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques de type appellatoire portant sur l'état de fait ou sur l'appréciation des preuves (ATF 141 IV 369 consid. 6.3; 137 II 353 consid. 5).”
Im Beschwerdeverfahren ordnet das Bundesgericht Instruktions- und Beweismassnahmen (Art. 55 BGG) nur ausnahmsweise an, da es seine rechtliche Würdigung grundsätzlich auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt stützt (Art. 105 Abs. 1 BGG). Entsprechend nimmt das Bundesgericht in der Regel keine eigene Beweiserhebung vor und hört insbesondere keine Zeugen, ausser es liegen aussergewöhnliche Umstände vor.
“Das Bundesgericht ordnet in Beschwerdeverfahren nur bei Vorliegen aussergewöhnlicher Umstände Beweismassnahmen (vgl. Art. 55 BGG) an, da das Bundesgericht seine rechtliche Würdigung grundsätzlich auf der von der Vorinstanz festgestellten Sachverhaltsgrundlage vornimmt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. zum Ganzen BGE 136 II 101 E. 2; Urteil 2C_712/2021 vom 8. November 2022 E. 2.2). Ebenfalls kann das Bundesgericht in antizipierter Beweiswürdigung angebotene Beweismittel ablehnen, wenn es sie von vornherein nicht für geeignet hält, behauptete Tatsachen zu beweisen, oder wenn eine Partei ein Beweismittel für eine Tatsache anbietet, die nicht entscheidrelevant ist (vgl. 2C_148/2019 vom 27. Mai 2019 E. 2.4 mit Hinweisen; 2C_37/2018 vom 15. August 2018 E. 4).”
“Über den Schriftenwechsel hinausgehende Instruktionsmassnahmen (Art. 55 BGG) werden im Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht nur ausnahmsweise angeordnet (BGE 136 II 101 E. 2; Urteil 2C_993/2021 vom 6. Oktober 2022 E. 3), da das Bundesgericht seine rechtlichen Erwägungen grundsätzlich auf der Grundlage des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts anstellt (Art. 105 Abs. 1 BGG).”
“Das Bundesgericht nimmt vor dem Hintergrund der Sachverhaltsbindung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG keine Beweismittel ab (BGE 133 IV 293 E. 3.4.2; Urteile 5A_849/2018 vom 15. Januar 2019 E. 1.4; 5A_345/2020 vom 30. April 2021 E. 2.3; 5A_202/2021 vom 13. Oktober 2021 E. 1.5); insbesondere hört es keine Zeugen an (Urteile 5A_450/2021 vom 3. März 2022 E. 3.3; 5A_253/2021 vom 8. April 2021 E. 2; 5A_838/2021 vom 18. Oktober 2021 E. 1). Dies verkennt die Mutter, wenn sie in einem Anhang eine lange Zeugenliste aufführt und die Edition weiterer Unterlagen verlangt, freilich ohne zu spezifizieren, für welche Punkte sie welche Beweismittel beantragen möchte.”
“Des mesures probatoires au sens de l'art. 55 LTF ne sont qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours (ATF 136 III 101 consid. 2; parmi plusieurs: arrêt 5A_1027/2020 du 16 juillet 2021 consid. 2.4 et les références), dès lors que le Tribunal fédéral conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; cf. supra consid. 2.2). La recourante requiert " expressément " du Tribunal de céans qu'il procède à son audition à titre de moyen de preuve. Il ne sera pas donné suite à cette requête en l'absence d'élément dont on puisse inférer des circonstances exceptionnelles justifiant une telle mesure d'instruction. A titre de moyens de preuve, la recourante demande également la production du dossier complet de la cause. Sa requête est satisfaite, l'autorité précédente ayant déposé dit dossier dans le délai imparti à cet effet (art. 102 al. 2 LTF).”
Das Bundesgericht legt seinem Urteil grundsätzlich den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde. Gleichzeitig wendet es das Recht von Amtes wegen an; es ist daher nicht an die in der Beschwerde angeführten Argumente oder an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden und kann die Beschwerde aus anderen als den angerufenen Gründen gutheissen oder mit abweichender Begründung abweisen.
“Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde angeführten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begründung abweisen (BGE 145 V 215 E. 1.1). Dabei legt das Bundesgericht seinem Urteil jedoch grundsätzlich jenen Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 BGG).”
“Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde angeführten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begründung abweisen (BGE 145 V 215 E. 1.1). Dabei legt das Bundesgericht seinem Urteil jedoch grundsätzlich jenen Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 BGG).”
Parteivorbringen zu öffentlich-rechtlichen Ersatzansprüchen können im Strafverfahren nicht dadurch zu zivilrechtlichen Ansprüchen i.S.v. Art. 81 BGG erhoben werden, dass Art. 105 Abs. 2 BGG herangezogen wird; derartige öffentlich-rechtliche Forderungen lassen sich nicht durch Adhäsion im Strafprozess in private Klagen umwandeln.
“En l'occurrence, il est constant que l'hôpital psychiatrique de U.________ fait partie du CHUV (arrêts 6B_1019/2020 précité consid. 1.2; 6B_1224/2018 du 19 décembre 2018 consid. 1.2; cf. art. 105 al. 2 LTF). Les médecins et le personnel médical oeuvrant au sein de cet établissement ne sont donc, conformément à l'art. 5 LRECA/VD, pas tenus personnellement envers le lésé de réparer le dommage qu'ils pourraient causer dans l'exercice de leurs activités. Le canton de Vaud ayant fait usage de la faculté réservée à l'art. 61 al. 1 CO, les recourants ne disposeraient que d'une prétention de droit public à faire valoir non pas contre l'auteur présumé, mais contre l'État. Selon la jurisprudence constante, de telles prétentions ne peuvent pas être invoquées dans le procès pénal par voie d'adhésion et ne constituent donc pas des prétentions civiles au sens de l'art. 81 LTF (ATF 146 IV 76 consid. 3.1; 138 IV 86 consid. 3.1). Cela exclut que les recourants, qui ne consacrent par ailleurs aucun développement à ces questions, puissent déduire leur qualité pour recourir de l'art. 81 al. 1 let. a et b ch. 5 LTF.”
Ergibt sich aus den Akten, dass aufschiebende Bedingungen zwar formell bestanden, die Parteien den Vertrag jedoch tatsächlich ausgeführt und die Wirkung der Bedingungen de facto anerkannt haben, kann es der Vorinstanz — im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG — als übertriebener Formalismus erscheinen, von der Partei den förmlichen Nachweis der Realisierung dieser Bedingungen zu verlangen.
“1 et les références citées; VEUILLET/ABBET, op. cit., no 65 ad art. 82 LP; pour la mainlevée définitive, cf. ATF 143 III 564 consid. 4.2.2). Il y a lieu d'admettre avec le recourant que cette jurisprudence s'applique également à la reconnaissance de dette supplémentaire que le créancier poursuivant doit produire lorsque la cédule hypothécaire n'indique pas le débiteur. En l'espèce, il n'est pas contesté que le Restructuring Agreement constitue le contrat de sûretés censé établir la qualité de débiteur du recourant, la cédule hypothécaire produite par l'intimée ne le mentionnant pas. Il n'est pas non plus contesté que ce contrat contient trois conditions suspensives et que celles-ci sont au seul avantage de l'intimée. Cela étant, force est de constater avec cette dernière qu'aux termes de la convention liant les parties, l'absence de cession des actions de D.________ et de remise des garanties hypothécaires donnait la possibilité à l'intimée de résilier le contrat (art. 1 2ème phrase du Restructuring Agreement; art. 105 al. 2 LTF). Or une telle résiliation n'a pas eu lieu puisqu'il est constant que le Restructuring Agreement a été mis à exécution par les deux parties. Le résultat visé par les conditions suspensives litigieuses a donc bel et bien abouti, leur avènement ayant au surplus, de facto, été reconnu. Dans ces circonstances particulières, on ne saurait considérer que la cour cantonale aurait erré en considérant qu'exiger la preuve de la réalisation des conditions suspensives figurant dans le Restructuring Agreement relèverait du formalisme excessif. Le fait que la cédule hypothécaire remise soit non pas de 2ème rang comme convenu dans le Restructuring Agreement mais finalement de 4ème rang, manifestement en raison d'autres hypothèques grevant déjà l'immeuble, n'y change rien, dans la mesure où tous les autres éléments de la cédule correspondent sans conteste à la garantie convenue entre les parties et que l'intimée s'en est satisfaite. Il suit de là que le grief, infondé, doit être rejeté.”
Hat die Verwaltung bei Androhung von Konsequenzen ausdrücklich auf die zu erbringenden Nachweise und auf einen Überprüfungszeitpunkt hingewiesen, kann das Fehlen solcher Belege spätere Massnahmen (z. B. eine Rückstufung) rechtfertigen.
“Die Verwarnung nimmt zwar Bezug auf die Sozialhilfeabhängigkeit, verwarnt die Beschwerdeführerin aber nur wegen der Schulden. Spätestens mit Schreiben vom 30. April 2020 teilte ihr das Migrationsamt mit explizitem Hinweis auf eine drohende Rückstufung indes mit, es erwarte von ihr, dass sie sich aktiv um eine Ablösung von der Sozialhilfe bemühe. Dies bedeute - so das Schreiben des Migrationsamts -, dass sie ihre Suchbemühungen intensivieren und eine Erwerbstätigkeit aufnehmen müsse, um künftig ihren Lebensunterhalt nachhaltig selbst zu decken. Das Migrationsamt werde ihren Sozialhilfebezug in einem Jahr erneut überprüfen, wobei sie ihre Bemühungen zu belegen habe. Das Migrationsamt werde die Rückstufung auf eine Aufenthaltsbewilligung bzw. den Widerruf der Niederlassungsbewilligung prüfen, falls sie weiterhin nicht in der Lage sein sollte, ihren Lebensunterhalt aus eigenen Kräften und ohne Sozialhilfe zu bestreiten (Art. 105 Abs. 2 BGG). Entgegen der Beschwerdeführerin enthielt das Schreiben vom 30. April 2020 somit eine Androhung der Konsequenzen und klare Angaben zur Dokumentationspflicht. Die Ermahnung durch das Migrationsamt zeitigte indes nicht die erhoffte Wirkung. Zwischen Mai 2020 und August 2022 liegen keine Belege für die Stellensuche im Recht. Entsprechende Bemühungen dokumentierte die Beschwerdeführerin erst, nachdem die Rückstufung durch das Migrationsamt angeordnet worden war, mithin erst zwei Jahre nach der Ermahnung. Die Beschwerdeführerin hat zudem keine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt gefunden. Die Rückstufung erscheint unter diesen Umständen als erforderlich.”
Prüfungsmassstab: Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht; dies kommt indessen nur in Betracht, wenn die Behebung dieses Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann.
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 148 V 209 E. 2.2). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Die Zulässigkeit von Rügen gegen die Sachverhaltsfeststellung ist eng. Vor Bundesgericht kommen nur Rügen wegen Willkür oder wegen einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95/97 BGG in Betracht; zudem muss die Beseitigung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein. Appellatorische Kritik an Beweiswürdigung oder Tatbestandsermittlung ist unzulässig. Die Beschwerdepartei trägt die Darlegungs- und Substanzierungslast und muss die Rüge anhand des angefochtenen Entscheids konkret begründen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 148 IV 409 E. 2.2, 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5). Die Willkürrüge muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 IV 409 E. 2.2, 356 E. 2.1, 39 E. 2.6; 147 IV 73 E. 4.1.2).”
“Le Tribunal fédéral n'est pas une autorité d'appel, auprès de laquelle les faits pourraient être rediscutés librement. Il est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation mais aussi dans son résultat (ATF 148 IV 409 consid. 2.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1; 145 IV 154 consid. 1.1; sur la notion d'arbitraire v. ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 143 IV 241 consid. 2.3.1). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables. Le Tribunal fédéral n'entre en matière sur les moyens fondés sur la violation de droits fondamentaux, dont l'interdiction de l'arbitraire, que s'ils ont été invoqués et motivés de manière précise (art.”
“Selon l'art. 42 al. 1 LTF, les mémoires de recours au Tribunal fédéral doivent indiquer les conclusions, les motifs et les moyens de preuve, et être signés. En particulier, le recourant doit motiver son recours en exposant succinctement en quoi la décision attaquée viole le droit (cf. art. 42 al. 2 LTF). Pour satisfaire à cette exigence, il appartient au recourant de discuter au moins brièvement les considérants de la décision litigieuse (ATF 140 III 86 consid. 2 et 115 consid. 2); en particulier, la motivation doit être topique, c'est-à-dire se rapporter à la question juridique tranchée par l'autorité cantonale (arrêts 6B_110/2024 du 7 octobre 2024 consid. 2; 6B_1511/2021 du 9 février 2022 consid. 6 et les références citées). En outre, le Tribunal fédéral est lié par les faits retenus par le jugement entrepris (art. 105 al. 1 LTF), sous les réserves découlant des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de l'arbitraire (art. 9 Cst.; sur cette notion, cf. ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 143 IV 241 consid. 2.3.1) dans la constatation des faits. Le Tribunal fédéral n'examine la violation de droits fondamentaux que si ce moyen est invoqué et motivé par le recourant (art. 106 al. 2 LTF), c'est-à-dire s'il a été expressément soulevé et exposé de manière claire et détaillée (ATF 146 IV 114 consid. 2.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 148 IV 409 consid. 2.2; 147 IV 73 consid. 4.1.2; 146 IV 114 consid. 2.1).”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que ces derniers n'aient été établis de façon manifestement inexacte - c'est-à-dire arbitrairement (ATF 133 III 393 consid. 7.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), ce qu'il appartient à la partie recourante de démontrer dans sa motivation (cf. art. 106 al. 2 LTF). À défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait divergent de celui qui est contenu dans l'acte attaqué. En particulier, le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques de type appellatoire portant sur l'état de fait ou sur l'appréciation des preuves (ATF 141 IV 369 consid. 6.3; 137 II 353 consid. 5).”
Das Bundesgericht ist an die Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann davon nur abweichen, wenn diese manifest unzutreffend festgestellt wurden oder in Verletzung des Rechts (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG/Art. 95 BGG) und die Berichtigung des Mangels den Ausgang des Verfahrens beeinflussen könnte. Der Beschwerdeführer muss beanstanden, dass die Feststellungen willkürlich vorgenommen wurden, und diese Rüge substantiiert vorbringen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Als willkürlich gelten etwa das unbegründete Ausblenden eines entscheidwesentlichen Beweises, eine offenkundig falsche Deutung seiner Aussagekraft oder aus den vorliegenden Elementen gezogene unhaltbare Schlussfolgerungen.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 144 III 93 consid. 5.2.2; 140 III 264 consid. 2.3), doit, sous peine d'irrecevabilité, satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1; ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il y a arbitraire lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 148 IV 39 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Dans l'hypothèse d'un recours soumis à l'art. 98 LTF, le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2; 144 III 93 consid. 5.2.2), doit, sous peine d'irrecevabilité, satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1), étant rappelé qu'en matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 147 V 35 consid. 4.2; 143 IV 500 consid. 1.1; 140 III 264 consid. 2.3).”
“Le Tribunal fédéral statue en principe sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). La partie recourante ne peut critiquer les constatations de fait ressortant de la décision attaquée que si celles-ci ont été effectuées en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 145 V 188 consid. 2). En matière d'établissement des faits et d'appréciation des preuves, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des conclusions insoutenables (ATF 148 I 127 consid. 4.3; 144 II 281 consid. 3.6.2).”
“Conformément à l'art. 42 al. 1 LTF, le mémoire de recours doit être motivé et contenir des conclusions. Celles-ci doivent exprimer sur quels points la décision entreprise doit être modifiée et comment. Les motifs doivent exposer succinctement en quoi la décision attaquée viole le droit (art. 42 al. 2 LTF). Selon la jurisprudence, pour répondre à cette exigence, la partie recourante est tenue de discuter au moins sommairement les considérants de l'arrêt entrepris (ATF 140 III 86 consid. 2 p. 88 ss et 115 consid. 2 p. 116 s.; 134 II 244 consid. 2.1 p. 245 s.); en particulier, la motivation doit être topique, c'est-à-dire se rapporter à la question juridique tranchée par l'autorité cantonale (ATF 123 V 335; arrêt 6B_970/2017 du 17 octobre 2017 consid. 4). Par ailleurs, le Tribunal fédéral est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), sous les réserves découlant des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de l'arbitraire dans la constatation des faits. Il n'examine la violation de droits fondamentaux que si ce moyen est invoqué et motivé par le recourant (art. 106 al. 2 LTF), c'est-à-dire s'il a été expressément soulevé et exposé de manière claire et détaillée. Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 145 IV 154 consid. 1.1 p. 156 et les références citées). En l'espèce, le recourant conteste en substance être l'auteur du cambriolage retenu à sa charge et qui a entraîné sa condamnation pour vol, dommages à la propriété et violation de domicile. La cour cantonale a établi sa culpabilité dans cette affaire au terme d'une appréciation des preuves détaillée (cf. jugement attaqué, p. 14 s.), à laquelle l'intéressé oppose tout au plus une maigre argumentation appellatoire et, partant, irrecevable. Par ailleurs, on comprend que le recourant ne souhaite pas être expulsé du territoire suisse, mais ce dernier se borne, à cet égard, à formuler quelques critiques générales, qui ne sauraient être considérées comme formant un grief topique propre à démontrer que la cour cantonale aurait pu violer le droit.”
Das Bundesgericht ist grundsätzlich an die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen gebunden. Es weicht nur ab, wenn die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen; zudem muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können. Entsprechende Rügen sind substanziiert darzulegen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 135 E. 1.6). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vorinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht; zudem muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 145 V 188 E. 2; 140 III 115 E. 2). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform vorgebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt bzw. vom Bundesgericht von Amtes wegen berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht; diese Rüge setzt zudem voraus, dass die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig festgestellt ist ein Sachverhalt, wenn er willkürliche Feststellungen beinhaltet (BGE 137 I 58 E. 4.1.2). Eine entsprechende Rüge ist rechtsgenüglich substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 137 I 58 E. 4.1.2; 133 II 249 E. 1.4.3).”
Sachverhaltsfeststellungen über psychische Gesundheitsbefunde oder über psychische Zwangswirkung können für die betroffene Person erhebliche Rechtsfolgen zeitigen; so kann ein festgestellter religiöser Wahn etwa zur fürsorgerischen Unterbringung führen, und Feststellungen zur psychischen Nötigung sind für die rechtliche Beurteilung von Gewalt- oder Sexualdelikten massgeblich. Solche inneren Tatsachen binden das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG, soweit sie nicht als willkürlich gelten.
“Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) erschien der Beschwerdeführer bei der kantonalen Geschäftsstelle einer politischen Partei und fragte dort nach der Adresse von F.________, da "sie auf den geschossen habe, der ihn geschickt habe". Auch bei diesem Vorfall wurde die Polizei alarmiert. Die beigezogene Ärztin verfügte die fürsorgerische Unterbringung des Beschwerdeführers. Aus dieser trat der Beschwerdeführer am 26. September 2024 mangels Gefährdungsaspekten freiwillig wieder aus. Im Austrittsbericht wird nach den Erwägungen der Vorinstanz festgehalten, beim Beschwerdeführer liege eine inhaltliche Denkstörung in Form eines religiösen Wahns vor.”
“En effet, par l'ensemble du procédé employé, l'intimé 3 n'a pas uniquement profité d'une situation préexistante entraînant une éventuelle dépendance de la recourante ou une situation de détresse, mais a activement participé à la vulnérabiliser et a créé un environnement propice à la subordination. Il a ainsi contribué à ce qu'elle se trouve dans une situation sans issue en usant de moyens d'action excédant la seule exploitation d'un lien préexistant, au moyen d'un stratagème, comme le qualifie d'ailleurs la cour cantonale. En répétant que le mauvais oeil était sur elle et en lui indiquant qu'il lui enverrait du mal si elle refusait de coucher avec lui, alors même qu'il avait essuyé un refus dans son véhicule la veille, l'intimé 3 a usé de menaces, respectivement de pressions psychiques pour amener la recourante à céder. Pour la recourante, le risque d'être atteinte par le mal au moyen de voies occultes pratiquées par un "guérisseur", alors qu'elle croyait à la magie noire et souffrait de troubles psychiques, était propre à lui faire redouter la survenance d'un préjudice sérieux, à l'effet de l'amener à céder. Selon les faits établis (art. 105 al. 1 LTF), la recourante craignait que l'intimé 3 agît contre elle par des voies occultes et c'est par "craintes de représailles" qu'elle s'est rendue chez lui. Ce dernier, à qui la recourante avait indiqué qu'elle n'était pas bien et que quelqu'un lui faisait du mal, connaissait la situation personnelle de celle-ci. Dans ces circonstances, les menaces et le stratagème employés étaient de nature à engendrer chez la recourante une pression psychique d'une intensité importante, visant à briser sa résistance, contrairement à ce que prétend l'intimé 3 dans ses déterminations. En interprétant le comportement de l'intimé 3 dans la perspective des moyens que l'on peut attendre que la victime oppose, les éléments retenus en l'espèce suffisent à admettre que le premier a usé de menaces et a induit une pression psychique importante pour obtenir des faveurs sexuelles de la part de la recourante, qui avait marqué son opposition lors de la première rencontre. S'il fallait, par la suite, discerner un consentement de la recourante aux actes sexuels, celui-ci n'a pas seulement été altéré par une situation de détresse ou un lien de dépendance, mais a été obtenu par des moyens supplémentaires caractéristiques de la contrainte psychique (cf.”
“La pression psychique générée par l'auteur et son effet sur la victime doivent néanmoins atteindre une intensité particulière (ATF 131 IV 167 consid. 3.1 et les références citées ; TF 6B_488/2021 précité consid. 5.4.2 ; TF 6B_367/2021 précité consid. 2.2.1). Pour déterminer si l'on se trouve en présence d'une contrainte sexuelle, il faut procéder à une appréciation globale des circonstances concrètes déterminantes (ATF 131 IV 107 consid. 2.2 ; TF 6B_488/2021 précité consid. 5.4.2 ; TF 6B_367/2021 précité consid. 2.2.1). Sur le plan subjectif, la contrainte sexuelle et le viol sont des infractions intentionnelles. L'auteur doit savoir que la victime n'est pas consentante ou en accepter l'éventualité (TF 6B_367/2021 du 14 décembre 2021 consid. 2.2.2 : TF 6B_643/2021 du 21 septembre 2021 consid. 3.3.5 ; TF 6B_995/2020 du 5 mai 2021 consid. 2.1). Déterminer ce qu'une personne a su, voulu, envisagé ou accepté relève du contenu de la pensée, à savoir de faits « internes » qui, en tant que tels, lient le Tribunal fédéral (cf. art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils aient été retenus de manière arbitraire (ATF 142 IV 137 consid. 12 ; ATF 141 IV 369 consid. 6.3). L'élément subjectif se déduit d'une analyse des circonstances permettant de tirer, sur la base des éléments extérieurs, des déductions sur les dispositions intérieures de l'auteur. S'agissant de la contrainte en matière sexuelle, l'élément subjectif est réalisé lorsque la victime donne des signes évidents et déchiffrables de son opposition, reconnaissables pour l'auteur, tels des pleurs, des demandes d'être laissée tranquille, le fait de se débattre, de refuser des tentatives d'amadouement ou d'essayer de fuir (TF 6B_367/2021 précité consid. 2.2.2 ; TF 6B_1285/2018 du 11 février 2019 consid. 2.2 ; TF 6B_502/2017 du 16 avril 2018 consid. 2.1). 2.3 2.3.1 Comme on le verra, les versions de la plaignante et du prévenu divergent sur certains aspects. Lorsqu’elles concordent, il n’y a pas lieu de douter des faits relatés, de sorte que ceux-ci seront retenus. Lorsque les versions des parties divergent, il convient de faire les observations suivantes.”
Das Bundesgericht stützt sein Urteil grundsätzlich auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt; von diesen Feststellungen weicht es nur ab, wenn sie offensichtlich unrichtig (im Sinn von «willkürlich») sind oder auf einer Rechtsverletzung i.S.v. Art. 95 BGG beruhen. Zudem muss die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein können. Angriffe auf die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung unterliegen dem strengen Rüge‑/Substantiierungsgebot (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG): Die Partei hat darzulegen, inwiefern die Voraussetzungen des Art. 105 Abs. 2 BGG erfüllt sind.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 135 E. 1.6). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2; 135 III 397 E. 1.5). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Relèvent de ces faits tant les constatations relatives aux circonstances touchant l'objet du litige que celles concernant le déroulement de la procédure conduite devant l'instance précédente et en première instance, c'est-à-dire les constatations ayant trait aux faits procéduraux (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Le Tribunal fédéral ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 140 III 115 consid. 2; 135 III 397 consid. 1.5). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid. 2). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid.”
Sachverhaltsfeststellungen (z. B. Umfang des Schadens und Kausalität, Höhe von Marktanteilen, Existenz oder Gefahr des Wettbewerbs, Wissen oder Unwissen einer Partei, Absichten, Persönlichkeitsmerkmale und konkrete Verhaltensweisen) gehören zu den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz. Das Bundesgericht ist hier grundsätzlich an diese Feststellungen gebunden und kann nur bei Willkür oder bei offensichtlich unrichtigen Feststellungen (Art. 105 BGG) bzw. wenn sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen, davon abweichen.
“Schaden ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts die ungewollte Verminderung des Reinvermögens. Er kann in einer Verminderung der Aktiven, einer Vermehrung der Passiven oder in entgangenem Gewinn bestehen und entspricht der Differenz zwischen dem gegenwärtigen Vermögensstand und dem Stand, den das Vermögen ohne das schädigende Ereignis hätte (BGE 144 III 155 E. 2.2; 132 III 186 E. 8.1). Als Rechtsfrage prüft das Bundesgericht, ob das Sachgericht seinem Urteil einen zutreffenden Schadensbegriff zugrunde gelegt und den Schaden nach zutreffenden Rechtsgrundsätzen berechnet hat. Den Sachverhalt (Art. 105 BGG) betreffen dagegen die Feststellungen des Sachgerichts hinsichtlich des tatsächlichen Bestands und des Umfangs des Schadens sowie des Kausalzusammenhangs zwischen dem schädigenden Verhalten und dem Schaden (BGE 128 III 22 E. 2e mit Hinweisen; 119 II 249 E. 3a; Urteil 4A_544/2022 vom 21. März 2023 E. 3.3.1).”
“Bei Punkten wie der Höhe von Marktanteilen, der Existenz von aktuellem oder potentiellem Wettbewerb oder den konkreten Umständen der Abhängigkeit handelt es sich um tatsächliche Gegebenheiten bzw. Sachverhaltsfeststellungen (zur Abgrenzung von Sachverhalts- und Rechtsfragen vgl. GRÉGORY BOVEY, in: Aubry Girardin/Donzallaz/et al. [Hrsg.], Commentaire de la LTF, 3. Aufl. 2022, N. 29 zu Art. 105 LTF). Eine Rechtsfrage ist dagegen, ob aufgrund tatsächlicher Indizien darauf geschlossen werden kann, dass bei einem Anbieter eine marktbeherrschende Stellung vorliegt (vgl. Urteil 2C_113/2017 vom 12. Februar 2020 E. 5.5.2 f.).”
“C'est par ailleurs en vain que les recourantes affirment que la recourante 1 n'aurait pas sciemment participé à cette fraude. La constatation de ce qu'une personne savait ou ignorait à un moment donné relève du fait et, sauf arbitraire (art. 97 al. 1 LTF; art. 9 Cst.), lie le Tribunal fédéral (à cet égard, dans un contexte analogue, cf. arrêt 1C_79/2021 du 6 septembre 2021 consid. 2; voir également GRÉGORY BOVEY, in Commentaire de la LTF, 3e éd. 2022, n. 36 ad art. 105 LTF et l'arrêt cité). Or, dans le cas particulier, le recours ne renferme pas d'argumentation répondant aux exigences de motivation de l'art. 106 al. 2 LTF (cf. ATF 145 I 26 consid. 1.3; 141 IV 369 consid. 6.3), qui commanderait de revenir sur le fait que la recourante a en connaissance de cause participé au montage identifié ci-dessus. Il n'est en particulier pas suffisant de se prévaloir - pour les mêmes motifs que ci-dessus - de ce que ni le notaire en charge de l'instrumentation ni le Conservateur du RF n'aient perçu la nécessité d'une autorisation d'aliéner ou encore d'alléguer qu'à défaut d'être une professionnelle de l'immobilier la recourante 1 ne pouvait percevoir les enjeux des opérations litigieuses. Il est à cet égard relevé que les arrêts cantonaux dont se prévalent à ce propos les recourantes ont fait l'objet d'arrêts de la Cour de céans, confirmant la connaissance par les protagonistes de la nature de la fraude, indépendamment de leur statut de profane en matière immobilière (cf.”
“Lorsqu’une incapacité de travailler est à l’origine d’une action en dommages-intérêts, il appartient à la victime, en vertu de l’art. 8 CC, d’alléguer et de prouver les faits permettant de constater que le comportement de l’employeur, par exemple la prétendue omission d’adopter des mesures destinées à protéger sa personnalité et sa santé, a été la condition sine qua non du résultat, soit du dommage subi, par exemple son invalidité. Il s’agit donc de démontrer que si l’employeur avait pris les mesures qu’on pouvait attendre de lui, la victime ne serait pas dans l’incapacité de travailler (Dunand, Commentaire du contrat de travail, 2e éd., Berne 2022, n. 97 ad art. 328 CO). Etablir les comportements adoptés par l'auteur du mobbing allégué, ses intentions et mobiles, le contexte de travail, la personnalité de l'employé victime ou encore son état de santé, ressortit au fait. Relèvent aussi de l'appréciation des preuves les déductions auxquelles le juge procède parce qu'il ne dispose pas de preuves directes (Corboz, Commentaire de la LTF, 2e éd., Berne 2014, n. 33 ad art. 105 LTF, cité in TF 4A_310/2019 déjà cité). 4.1.3 Contrairement à ce que plaide l’appelant, les faits ne permettent pas de retenir des agissements visant à l’isoler, le marginaliser, ni l’exclure ou encore le déstabiliser. Il ressort de l’instruction que les relations avec [...], que l’appelant considère être à l’origine de harcèlement à son encontre, étaient tendues entre eux deux, ce qui donnait lieu à des épisodes où chacun d’eux haussait le ton. L’occasion en était d’autant plus donnée qu’ils se partageaient plus ou moins le même portefeuille de clientèle et que [...] était très contrôlant. Le fait que ce contrôle, perçu par l’appelant comme excessif et stigmatisant, ait pu s’exercer plus fréquemment à son endroit, comme [...] l’a suggéré tout en ajoutant, comme d’autres témoins, que [...] était contrôlant avec tout le monde et « gueulait » dès que ses exigences de rendement n’étaient pas remplies, s’explique par cette proximité liée au partage de la même clientèle. Il ne ressort pas des témoignages, hormis éventuellement celui de [.”
“2 En présence d'un litige sur l'interprétation d'un contrat, le juge doit tout d'abord s'efforcer de rechercher la réelle et commune intention des parties, sans s'arrêter aux expressions ou dénominations inexactes dont elles ont pu se servir, soit par erreur, soit pour déguiser la nature véritable de la convention (art. 18 al. 1 CO). Constituent des indices en ce sens non seulement la teneur des déclarations de volonté – écrites ou orales –, mais aussi le contexte général, soit toutes les circonstances permettant de découvrir la volonté des parties, qu'il s'agisse des déclarations antérieures à la conclusion du contrat, des projets de contrat, de la correspondance échangée ou encore de l'attitude des parties après la conclusion du contrat (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2 ; TF 4A_487/2020 du 14 octobre 2020 consid. 4 ; Winiger, Commentaire romand, Code des obligations I, 2e éd., Bâle 2012, nn. 15 ss, spéc. nn. 25 et 32-34 ad art. 18 CO). Cette interprétation subjective des indices concrets ressortit à l'appréciation des preuves (ATF 142 Ill 239 consid. 5.2.1 ; TF 4A_307/2018 du 10 octobre 2018 consid. 4.2). Si le juge constate que les parties se sont comprises ou, au contraire, qu’elles ne se sont pas comprises, il fait là une constatation de fait au sens de l’art. 105 LTF (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2 ; ATF 131 III 606 consid. 4.1). Si la volonté réelle des parties ne peut pas être établie ou si les volontés intimes divergent, le juge doit alors interpréter les déclarations et comportements selon le principe de la confiance, en recherchant comment ceux-ci pouvaient être compris de bonne foi en fonction de l'ensemble des circonstances (interprétation objective ; ATF 144 III 93 consid. 5.2.3). L'interprétation objective, qui relève du droit, s'effectue non seulement d'après le texte et le contexte des déclarations, mais également sur le vu des circonstances qui les ont précédées et accompagnées, à l'exclusion des événements postérieurs (ATF 133 III 61 consid. 2.2.1 ; ATF 132 III 626 consid. 3.1 in fine ; également pour le tout : TF 4A_307/2018 du 10 octobre 2018 consid. 4.2). La volonté interne de s'engager du déclarant n'est pas seule déterminante ; une obligation à sa charge peut découler de son comportement, dont l'autre partie pouvait, de bonne foi, déduire une volonté de s'engager.”
Die Rüge gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung ist nach Art. 106 Abs. 2 BGG klar und hinreichend substanziiert vorzubringen. Appellatorische oder pauschale Kritik an den Feststellungen genügt nicht und bleibt unbeachtet.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2; 135 III 397 E. 1.5). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von diesen Sachverhaltsfeststellungen weicht es nur ab, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung dieses Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 147 I 73 E. 2.2). Eine entsprechende Rüge ist qualifiziert zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 I 73 E. 2.2; 137 II 353 E. 5.1). Auf rein appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung geht das Bundesgericht nicht ein (vgl. BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3; Urteil 2C_435/2023 vom 14. Dezember 2023 E. 2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2). Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Erforderlich ist zudem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 148 IV 409 E. 2.2; 146 IV 88 E. 1.3.1; 145 IV 154 E. 1.1; je mit Hinweisen). Die Willkürrüge muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 IV 356 E.”
Art. 105 Abs. 2 BGG erlaubt dem Bundesgericht, den vorinstanzlichen Sachverhalt von Amtes wegen zu berichtigen oder zu ergänzen. In der Praxis kommt eine solche Amtsberichtigung insbesondere in Betracht bei konkreten, entscheidrelevanten materiellen Feststellungen, etwa zu: Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit sowie hieraus abgeleiteten Folgen (inkl. Medikamentenkosten), Angaben zum Beschäftigungsgrad, bilanziellen Eigenkapital- bzw. Rechnungslegungsangaben, Einträgen in Betreibungs-/Schuldenregistern sowie bei Fragen der Mittelverwendung (z. B. Teilzahlungen) — jeweils vorausgesetzt, dass sich die notwendigen Anhaltspunkte aus den Akten ergeben.
“Das Steueramt des Kantons Zürich liess den Verlust nicht zum Abzug zu und setzte den steuerbaren Reingewinn für die direkte Bundessteuer und die Staats- und Gemeindesteuern schliesslich auf Fr. 1'973'700.- fest (Einspracheentscheide vom 16. Dezember 2015), was das Bundesgericht mit Urteil 2C_1135/2016 / 2C_1136/2016 vom 30. November 2017 (auszugsweise publiziert in BGE 143 II 674) letztinstanzlich bestätigte. A.c. In den Bilanzen per 31. Dezember 2013, 31. Dezember 2014 und 31. Dezember 2015 wies die A.________ AG jeweils ein Aktienkapital in Höhe von Fr. 180'000.-, allgemeine Reserven in Höhe von Fr. 90'000.- und einen Bilanzgewinn (Oberkonto "Bilanzgewinn/-verlust", mit Unterkonten "Vortrag" und "Jahresgewinn/-verlust") in Höhe von Fr. 34'509'805.05 (2013), Fr. 34'035'878.91 (2014) und Fr. 34'507'194'29 (2015) aus, wobei das Konto "allgemeine Reserven" für das Jahr 2015 infolge des neuen Rechnungslegungsrechts erstmals unter dem Oberkonto "gesetzliche Gewinnreserven" aufgeführt waren (Art. 105 Abs. 2 BGG). In der Bilanz per 31. Dezember 2016 wies die A.________ AG ein Aktienkapital in Höhe von Fr. 180'000.-, eine "gesetzliche Gewinnreserve" in Höhe von Fr. 90'000.-, eine "Reserve aus Kapitaleinlagen" (unter dem Oberkonto "gesetzliche Kapitalreserve") in Höhe von Fr. 50'001'998.- sowie einen Bilanzverlust (Konto "Bilanzgewinn oder Bilanzverlust") in Höhe von Fr. -14'887'708.55 aus. Im Anhang zur Jahresrechnung vermerkte sie unter dem Titel "Kapitaleinlagereserven / Nachvollzug Veränderung Eigenkapital", die Kapitaleinlagereserven seien von der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) noch nicht genehmigt. Das Vermächtnis vom 8. November 2012 sei in den Kapitaleinlagereserven der Vorjahre nicht berücksichtigt worden, was im Betriebsjahr zu korrigieren sei. Dadurch ergebe sich eine Korrektur beim Gewinn-/Verlustvortrag sowie bei den Kapitaleinlagereserven von Fr. 50'001'998.-. A.d. Am 21. April 2017 beschloss die Generalversammlung der A.________ AG, die Dividende für das Jahr 2016 in Höhe von Fr.”
“Sachverhalt: A. A.a. A.A.________ ist Alleinaktionär diverser Gesellschaften im In- und Ausland. Für das vorliegende Verfahren relevant sind drei Gesellschaften mit Sitz (per 31. Dezember 2015) in U.________/BL, nämlich die C.________ AG (Sitz bis 26. Juni 2015: V.________/BS), die D.________ SA und die E.________ AG, die in Deutschland ansässigen Gesellschaften F.________ GmbH und G.________ GmbH sowie die in Malta ansässige H.H.________ Ltd. und deren ebenfalls in Malta ansässige Tochtergesellschaft I.H.________ Ltd. (Art. 105 Abs. 2 BGG). A.b. In der Steuerperiode 2015 wies die C.________ AG in ihrem Jahresabschluss 2015 als "Darlehen Nahestehende" bzw. "Darlehen Nahestehende mit Rangrücktritt" als Teil ihres Fremdkapitals zwei Darlehen in der Höhe von gesamt Fr. 3'720'232.- aus, die ihr die I.H.________ Ltd. gewährt hatte (Art. 105 Abs. 2 BGG). Diese Mittel stammten aus einer Entschädigungszahlung in der Höhe von EUR 7'650'000.-, welche die I.H.________ Ltd. zugunsten von A.A.________ aus einem Rechtsstreit betreffend die Gruppe J.________ empfangen hatte. Bereits in der Veranlagung 2014 behandelte die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft die I.H.________ Ltd. (und ihre Muttergesellschaft) transparent, rechnete ihr Vermögen also den Ehegatten A.________ zu. A.c. Die C.________ AG beglich in der Steuerperiode 2015 eine Steuerschuld der F.________ GmbH über EUR 270'000.- sowie weitere Rechnungen. Zudem überwies sie dieser Gesellschaft Geld via Banktransfer. Durch diese Vorgänge erhöhte sich die bereits zu Beginn der Steuerperiode 2015 bestehende Darlehensforderung der C.________ AG gegen die F.________ GmbH von Fr. 715'904.77 um Fr. 525'053.09 (zzgl. Zinsen von Fr. 2'446.08) per Ende der Steuerperiode 2015 auf Fr. 1'243'403.94 (Art. 105 Abs. 2 BGG). A.d. Die C.________ AG beglich in der Steuerperiode 2015 diverse Honorarrechnungen für Rechtsberatung der K.”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Rechtsfrage ist, ob die rechtserheblichen Tatsachen vollständig festgestellt und ob der Untersuchungsgrundsatz bzw. die Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG beachtet wurden. Bei den Feststellungen zum Gesundheitszustand sowie zur Arbeitsfähigkeit und bei der konkreten Beweiswürdigung geht es um Sachverhaltsfragen (nicht publ. E. 2 des Urteils BGE 148 V 397, veröffentlicht in SVR 2023 IV Nr. 16 S. 53). Frei überprüfbare Rechtsfrage ist hingegen, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der Indikatoren nach BGE 141 V 281 auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 141 V 281 E. 7).”
“, à condition qu'ils soient intégralement versés d'ici au 31 mars 2022; à défaut, l'artisan était habilité à réclamer à l'entrepreneur l'entier des intérêts dus, en sus des 115'422 fr., sur la base de la reconnaissance de dette signée le 7 mai 2018 et sous déduction des montants déjà versés à ce titre. L'artisan a reçu le montant de 334'578 fr. à titre de remboursement du capital et un montant de 30'000 fr. à titre de paiement partiel des intérêts, le 4 mars 2021. Par courrier du 1er février 2022, l'artisan a invité l'entrepreneur général à s'acquitter du solde des intérêts dus d'ici au 31 mars 2022, aucun paiement n'étant intervenu depuis le 4 mars 2021. L'entrepreneur ne s'est pas exécuté. A.d. En juillet 2022, l'artisan sous-traitant a requis contre l'entrepreneur général débiteur et la tierce propriétaire du gage une poursuite en réalisation de gage immobilier (poursuite n°...) pour un montant de 157'038 fr. 40 correspondant au solde des intérêts impayés (187'038 fr. 40 - 30'000 fr.), en se basant sur la reconnaissance de dette du 7 mai 2018. L'entrepreneur général débiteur a fait opposition au commandement de payer qui lui a été notifié le 13 juillet 2022 (art. 105 al. 2 LTF). La tierce propriétaire du gage a fait opposition à l'exemplaire du commandement de payer qui lui a été notifié le 22 août 2022. Le sous-traitant créancier a formé deux requêtes de mainlevée définitive séparées devant le Tribunal de première instance du canton de Genève, l'une à l'encontre de l'entrepreneur général, débiteur personnel, et l'autre à l'encontre de la tierce propriétaire du gage. La mainlevée définitive de l'opposition formée au commandement de payer par l'entrepreneur général a été prononcée par jugement du 14 novembre 2022. Il n'y a pas eu de recours contre ce jugement. B. B.a. La requête de mainlevée définitive de l'opposition formée au commandement de payer par la tierce propriétaire du gage est litigieuse dans la présente procédure pendante devant le Tribunal fédéral. B.b. Le Tribunal de première instance du canton de Genève a rejeté la requête de mainlevée définitive, par jugement du 20 juin 2023. Il a considéré que l'inscription définitive de l'hypothèque légale sur la part de PPE de la tierce propriétaire valait titre de mainlevée pour le gage.”
“%. Aus den Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG), nämlich Ziff. 5 des öffentlich-rechtlichen Arbeitsvertrages mit der Einwohnergemeinde U.________ vom 14. Februar 2022, den Lohnabrechnungen der Einwohnergemeinde U.________ ab Mai 2022 sowie einem Schreiben der Gemeinde U.________ vom 20. Dezember 2022 (Gehaltsanpassung) ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin über das ganze Jahr gesehen, inkl. Ferien, mit einem Beschäftigungsgrund von 30 % angestellt ist. Dass sie nur während 39 Wochen, sprich während der Schulzeit, effektiv im Einsatz steht, ändert daran nichts. Die Rüge der willkürlichen, vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung erweist sich insofern als berechtigt. Es ist demnach davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin bei der Einwohnergemeinde U.________ mit einem Beschäftigungsgrad von 30 % angestellt ist.”
“In beiden Fällen nahmen die Veranlagungsbehörden sodann die Pfändungsurkunden nicht zum Anlass, ihre Schätzungen für die Folgejahre nach unten zu korrigieren. Im Gegenteil erhöhten sie die Schätzungen weiter, ohne dass ihnen konkrete Anhaltspunkte dafür vorgelegen hätten, dass die bisherigen Schätzungen zu tief ausgefallen waren. Im vorliegenden Fall springt dabei vor allem die Erhöhung des steuerbaren Einkommens von Fr. 260'000.- (2005) auf Fr. 450'000.- (2006) ins Auge, welche die Steuerverwaltung mit der Veranlagungsverfügung vom 10. Dezember 2007 vornahm (Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“1970) ist nordmazedonischer Staatsangehöriger und kam erstmals 1988 als Saisonnier in die Schweiz. Im Jahr 1991 wurde ihm eine Aufenthaltsbewilligung erteilt; seit Dezember 1998 verfügt er über eine Niederlassungsbewilligung. Im Mai 1997 heiratete A.________ eine Schweizer Staatsangehörige. Aus dieser Beziehung gingen drei Kinder hervor (geb. 1994, 1997 sowie 1998). Die Ehe wurde im Februar 2007 geschieden. Im Jahr 1998 schied A.________ aus dem Arbeitsprozess aus und war in der Folge nach eigenen Angaben als Hausmann beschäftigt. Zwischen 2006 und 2014 bezog A.________ Sozialhilfe in der Höhe von insgesamt Fr. 226'936.65. In den Jahren 2002, 2006 und 2014 wurden Anträge von A.________ auf Leistungen der Invalidenversicherung abgewiesen. Am 19. November 2015 bestanden gegen A.________ eine Betreibung in der Höhe von Fr. 23'104.-- und Verlustscheine von insgesamt Fr. 94'784.50. Am 30. September 2019 war A.________ mit einer eingeleiteten Betreibung und Verlustscheinen im Gesamtbetrag von Fr. 177'147.20 im Betreibungsregister verzeichnet (Art. 105 Abs. 2 BGG). Gemäss Feststellungen im angefochtenen Urteil lagen im Mai 2021 gegen A.________ offene Betreibungen von weit über Fr. 100'000.-- sowie Verlustscheine im Betrag von Fr. 252'925.15 vor. Ab November 2015 thematisierte die Einwohnergemeinde Thun in regelmässigen Schreiben die berufliche und finanzielle Situation von A.________ (25. November 2015; 15. Februar 2016; 25. Juli 2017; 3. Juli 2018). Mit Schreiben vom 14. März 2019 ermahnte sie ihn aufgrund der Schuldensituation und forderte nebst dem Nachweis von Arbeitsbemühungen, die angehäuften Schulden abzubauen und zu verhindern, dass neue entstehen. B. Am 13. Januar 2020 gewährte der Migrationsdienst Thun A.________ das rechtliche Gehör bezüglich des Widerrufs seiner Niederlassungbewilligung und Wegweisung aus der Schweiz (Art. 105 Abs. 2 BGG). Mit Verfügung vom 31. Juli 2020 widerrief der Migrationsdienst der Einwohnergemeinde Thun die Niederlassungsbewilligung von A.________ wegen anhaltender Schuldenwirtschaft. Hiergegen erhobene Rechtsmittel blieben erfolglos (Entscheid der Sicherheitsdirektion des Kantons Bern [SID] vom 12.”
“Dieselben Bezeichnungen finden sich auch in den vorgenannten Arztberichten (vgl. E. 4.4.2 oben). Die Beschwerdeführer sind damit ihrer Mitwirkungspflicht aufgrund der genannten Instruktionsverfügung nachgekommen (vgl. E. 4.3 oben). Entgegen der Vorinstanz geben diese Arztberichte Aufschluss über die Therapie, nämlich unter anderem die Einnahme der Medikamente K.________, L.________, M.________ und N.________, wobei die Tablettengrösse und die Tagesdosis (z.B. "N.________ 50 mg 1-0-1" für morgens/abends) angegeben sind. Aufgrund dieser Umstände ist es durchaus plausibel, dass von zusätzlichen Kosten für Medikamente und medizinische Behandlung von monatlich RUB 7'600.-- auszugehen ist. Vor diesem Hintergrund hat die Vorinstanz den Sachverhalt unrichtig festgestellt. Die entsprechende Rüge der Beschwerdeführer erweist sich damit als berechtigt und der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt ist entsprechend zu berichtigen. Aufgrund der vorgelegten Dokumente kann der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt auch von Amtes wegen berichtigt werden (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. GRÉGORY BOVEY, a.a.O., N. 15 zu Art. 99 LTF). Es ist deshalb sachverhaltsmässig davon auszugehen, dass sich die Kosten für Grundbedürfnisse aufgrund der Kosten für Medikamente und medizinische Behandlung um monatlich RUB 7'600.-- erhöhen und damit bei monatlich mindestens RUB 32'841.-- liegen.”
“auquel il avait été astreint par décision du 15 octobre 2018 de la Justice de paix). Ce plan de paiement a été annulé le 6 janvier 2020 par la Direction du recouvrement, deux des acomptes n'ayant pas été versés dans le délai convenu. B. B.a. Le 5 mars 2020, à la requête de la Direction du recouvrement, l'Office des poursuites a notifié à A.________ un commandement de payer la somme de 391 fr. 75, correspondant au montant dû au 5 février 2020 dans le cadre du remboursement de l'assistance judiciaire, auquel s'ajoutaient 33 fr. 30 de frais de commandement de payer (poursuite n° xxxxxxx). L'intéressé a formé opposition totale. Le 4 mai 2020, la Direction du recouvrement a adressé à l'intéressé un décompte pour un solde à payer de 452 fr. 30, à savoir le montant de 391 fr. 75 faisant l'objet de la poursuite précitée, plus celui de 33 fr. 30 à titre de "frais de poursuite", ainsi qu'un montant additionnel de 27 fr. 25 à titre de "frais NN" (soit des frais totaux de 60 fr. 55). B.b. Le 18 mai 2020 (art. 105 al. 2 LTF), A.________ a versé à la Direction du recouvrement un montant de 391 fr. 75. Celle-ci a alors prélevé prioritairement sur ce versement les frais de 60 fr. 55 précités (art. 105 al. 2 LTF). B.c. Le 15 avril 2021, la Direction du recouvrement a adressé un nouveau décompte à l'intéressé dont il résultait un solde à payer de 60 fr. 55 (soit 452 fr. 30 moins 391 fr. 75), et lui a indiqué que ce montant se rapportait aux frais de la poursuite n° xxxxxxx. Le 6 octobre 2021, après plusieurs sommations restées sans effet, un commandement de payer la somme de 60 fr. 55, à laquelle s'ajoutaient 20 fr. 30 de frais de poursuite, a été notifié à A.________ (poursuite n° yyyyyyy), qui a fait opposition totale. B.d. Par décision du 7 février 2022, la Direction du recouvrement a, d'une part, constaté que l'intéressé était en mesure de rembourser l'assistance judiciaire mise à sa charge pour 991 fr. 75 et, d'autre part, a prononcé la mainlevée définitive de l'opposition formée dans le cadre de la poursuite n° yyyyyyy à hauteur de 60 fr.”
“Wie der Beschwerdeführer vor kantonalem Gericht selber vorbrachte, attestierte ihm sein Hausarzt ab 28. September 2019 - jeweils mit einfachem Arztzeugnis - die festgestellten Arbeitsunfähigkeitsgrade (vgl. Sachverhalt lit. A.). Gleichzeitig behauptet der Beschwerdeführer, "während der gesamten Dauer des Arbeitsverhältnisses arbeitsfähig" gewesen zu sein unter der Voraussetzung, dass die "von ihm verlangten und [...] ärztlich empfohlenen Anpassungsmassnahmen" eingehalten worden wären. Dies würden zwei medizinische Gutachten belegen. 5.3.2.1. Fest steht, dass der Beschwerdeführer seine Restarbeitsfähigkeit ab 14. Oktober 2019 zu 50% und ab 11. Januar 2020 wieder zu 75% an seiner angestammten Arbeitsstelle (vgl. hiervor E. 5.3.1 i.f.) zu verwerten vermochte. Erst ab 28. Januar 2020 liess er sich bei seinem Hausarzt wieder zu 100% krankschreiben. Gleichzeitig bescheinigte Letzterer am 24. Februar 2020 in Ergänzung zum vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. auch BGE 136 V 362 E. 4.1 mit Hinweisen) für den Monat März 2020 ausdrücklich die "Ferien- und Reisefähigkeit", so dass der Beschwerdeführer die planmässig dreiwöchige Schiffsreise nach Südamerika im März 2020 antreten konnte. 5.3.2.2. Laut Fallverlauf zu dem vom Beschwerdegegner im Einvernehmen mit dem Beschwerdeführer bereits im Dezember 2019 beim zuständigen Krankentaggeldversicherer eingeleiteten externen Case Management (fortan: CM-Fallverlauf) sollte diese Massnahme unter anderem der Wiedererlangung einer vollen Arbeitsfähigkeit am angestammten Arbeitsplatz und einer Klärung der Situation dienen. Gemäss CM-Fallverlauf berief sich der Beschwerdeführer schon ab 2019 wiederholt auf die Krankschreibungen durch seinen Hausarzt, äusserte den Wunsch nach einer beruflichen Veränderung und verlangte nach einem "anderen Setting". Nachdem der Beschwerdegegner dem Beschwerdeführer am 16. Juni 2020 per 1. Juli 2020 ein Einzelbüro im Rathaus in Solothurn zusicherte und auf diesen Zeitpunkt die Wiederaufnahme der angestammten Tätigkeit erwartete, antwortete Letzterer, er werde am 1.”
“Im von der Vorinstanz berücksichtigten Lohn gemäss dem individuellen Konto (IK) sind die vom Arbeitnehmer erzielten Einkommen eingetragen, von welchem der Arbeitgeber die gesetzlichen Beiträge abgezogen hat (Art. 30ter Abs. 2 Teilsatz 1 AHVG). Bei den Ergänzungsleistungen ist jedoch nicht der Bruttolohn massgebend, werden als Ausgaben doch die Gewinnungskosten bis zur Höhe des Bruttolohnes und die Beiträge an die Sozialversicherungen des Bundes unter Ausschluss der Prämien für die Krankenversicherung anerkannt (Art. 10 Abs. 3 lit. a und c ELG). Der von der Vorinstanz der Ehefrau des Beschwerdeführers angerechnete Lohn ist somit zu berichtigen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Er beträgt - unter Ausklammerung der im Lohnausweis aufgeführten Einkommen, welche das Jahr 2012 betreffen - netto Fr. 18'550.-. Hinzuzurechnen ist die von der Arbeitgeberin geleistete das Jahr 2013 betreffende Lohnnachzahlung von (netto) Fr.”
Die Vorinstanz hat Feststellungen sowohl zum Lebenssachverhalt als auch zum Prozesssachverhalt zu treffen; nur so kann das Bundesgericht die Rechtsanwendung überprüfen.
“Der Sachverhalt ist das Fundament eines jeden Urteils. Deshalb schreibt Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG vor, dass Entscheide, die der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen, die massgebenden Gründe tatsächlicher Art zu enthalten haben. Das Bundesgericht kann die Rechtsanwendung nur überprüfen, wenn die Vorinstanz die für die Subsumtion notwendigen tatsächlichen Feststellungen getroffen hat. Dazu muss es wissen, welchen Sachverhalt die Vorinstanz als erwiesen erachtet und auf welche rechtlichen Erwägungen es seinen Entscheid stützt (BGE 133 IV 293 E. 3.4.1; Nicolas von Werdt, N 2 zu Art. 105 BGG, in: Stämpflis Handkommentar BGG, 2. Aufl., Bern 2015). Zum verbindlich festgestellten Sachverhalt gehören sowohl die Feststellungen über den «Lebenssachverhalt», der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den «Prozesssachverhalt» («faits de la procédure»; «fatti procedurali»; a.a.O. N 5 zu Art. 105 BGG).”
“Der Sachverhalt ist das Fundament eines jeden Urteils. Deshalb schreibt Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG vor, dass Entscheide, die der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen, die massgebenden Gründe tatsächlicher Art zu enthalten haben. Das Bundesgericht kann die Rechtsanwendung nur überprüfen, wenn die Vorinstanz die für die Subsumtion notwendigen tatsächlichen Feststellungen getroffen hat. Dazu muss es wissen, welchen Sachverhalt die Vorinstanz als erwiesen erachtet und auf welche rechtlichen Erwägungen es seinen Entscheid stützt (BGE 133 IV 293 E. 3.4.1; Nicolas von Werdt, N 2 zu Art. 105 BGG, in: Stämpflis Handkommentar BGG, 2. Aufl., Bern 2015). Zum verbindlich festgestellten Sachverhalt gehören sowohl die Feststellungen über den «Lebenssachverhalt», der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den «Prozesssachverhalt» («faits de la procédure»; «fatti procedurali»; a.a.O. N 5 zu Art. 105 BGG).”
Fehlende oder unpräzise Belegangaben bzw. Aktenhinweise können die Sachverhaltsrüge unzulässig oder unbegründet erscheinen lassen. Neu vorgebrachte "éléments complémentaires" werden ohne eine qualifiziert begründete Rüge (z. B. Arbitraritätsrüge) grundsätzlich nicht berücksichtigt.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 145 IV 154 consid. 1.1). En l'occurrence, dans la partie " En fait " de leur acte, les recourants présentent des " éléments complémentaires " qui ressortiraient des différentes déclarations des témoins et parties et dont le Tribunal cantonal n'aurait pas fait état. Faute de soulever un grief d'arbitraire dûment motivé à cet égard, ces éléments ne seront pas pris en considération.”
“En effet, le recourant n'indique pas pour quelle raison il faudrait considérer que le surcoût lié à la prise en location d'un appartement plus grand, les dépenses d'ameublement des chambres de ses filles et les frais de repas des enfants lorsqu'il en a la garde seraient des éléments pertinents pour juger du montant de la quote-part de l'excédent revenant à l'épouse. Comme l'a retenu la cour cantonale à bon droit dans son calcul, tant les frais de logement que les frais relatifs à l'exercice du droit de visite du parent non gardien sont, au vu de la situation financière des parties, des charges entrant dans leur minimum vital du droit de famille. L'on ne perçoit donc pas en quoi ils commanderaient de s'écarter d'un partage de l'excédent par " grandes têtes ". Par ailleurs, s'il est vrai que l'excédent est en soi également destiné à couvrir les dépenses de loisirs des enfants que le parent non gardien entreprend avec eux, le recourant perd toutefois de vue que cela a une influence sur la répartition entre les parents de la part de l'excédent revenant aux enfants, et non sur la part de l'excédent revenant au conjoint. Il sera en outre relevé que la cour cantonale a constaté que les parties n'avaient pas produit des pièces pour attester des coûts de loisirs des enfants (art. 105 al. 1 LTF; cf. supra consid. 2.2), ce qui prive de fondement la considération du recourant selon laquelle il devrait puiser dans son propre excédent pour payer ces dépenses, et que le recourant omet de considérer dans sa critique que la part de l'excédent comprise dans les contributions qu'il doit à chaque enfant est inférieure à celle à laquelle une répartition par "petites têtes" conduit, ce qui a pour effet d'augmenter sa propre part à l'excédent. Insuffisamment motivé, le grief doit être écarté.”
Nach Art. 105 BGG hält sich das Bundesgericht grundsätzlich an die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen (Beweiswürdigung), es prüft hingegen die Anwendung des Rechts grundsätzlich frei. Wegen der engen Verflechtung von Tat‑ und Rechtsfragen kann aber eine Entflechtung nötig sein. In besonders sensiblen Bereichen — etwa bei Persönlichkeitsschutzfragen oder bei der Strafzumessung — greift das Bundesgericht nur zurückhaltend ein und kontrolliert die vorinstanzliche Würdigung im Wesentlichen auf Willkür bzw. auf offensichtliche Unrichtigkeit oder Rechtsverletzung gemäss Art. 105 BGG.
“Im Zusammenhang mit der strittigen Interpretation des SMAB-Gutachtens ist daran zu erinnern, dass Tat- und Rechtsfragen sehr oft aufs Engste miteinander zusammenhängen (vgl. auch MARKUS SCHOTT, Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 29 zu Art. 95 BGG), gerade auch bei Bejahung oder Verneinung einer erheblichen Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG) oder einer Invalidität (Art. 8 ATSG). Die richterliche Beweiswürdigung gilt als Tatfrage, während die Prüfung, ob ein medizinisches Gutachten den rechtlichen Anforderungen entspricht, eine Rechtsfrage beschlägt (vgl. JOHANNA DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 31, 34a und 35c zu Art. 105 BGG). Die Vorinstanz hat die Sache zur Klärung von Sachverhaltsfragen insbesondere hinsichtlich des hypothetischen Einkommens im Gesundheitsfall an die Verwaltung zurückgewiesen. Die Beurteilung hypothetischer Geschehensabläufe fällt unter die Sachverhaltsfragen, insoweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Lebenserfahrung berücksichtigt werden (JOHANNA DORMANN, a.a.O., N. 34a zu Art. 105 BGG). Weiterungen zur schwierigen Entflechtung von Tat- und Rechtsfragen erübrigen sich allerdings an dieser Stelle. Ob sich hier in sachverhaltlicher Hinsicht komplexe Fragen stellen und ob die Einstufung des Falles als "einfach" sowie die damit einhergehende einzelrichterliche Beurteilung bereits deshalb als willkürliche Anwendung kantonaler Bestimmungen zu qualifizieren ist, muss nämlich nicht abschliessend beantwortet werden. Denn wie sich nachfolgend zeigt, sind jedenfalls die übrigen kantonalrechtlichen Voraussetzungen für einen Einzelrichterentscheid nicht erfüllt.”
“Etablir les comportements adoptés par l'auteur du mobbing allégué, ses intentions et mobiles, le contexte de travail, la personnalité de l'employé victime ou encore son état de santé, ressortit au fait. Relèvent aussi de l'appréciation des preuves les déductions auxquelles le juge procède parce qu'il ne dispose pas de preuves directes (BERNARD CORBOZ, in Commentaire de la LTF, 2 e éd. 2014, n° 33 ad art. 105 LTF). En ce domaine, le Tribunal fédéral n'intervient qu'aux conditions strictes rappelées ci-dessus (cf. consid. 2 supra), pour sanctionner un véritable arbitraire et non pour substituer à l'appréciation des juges cantonaux une solution qui pourrait sembler préférable. En revanche, déterminer si les faits retenus permettent de retenir une atteinte à la personnalité justifiant l'octroi d'une réparation morale procède de l'application du droit, que la cour de céans contrôle en principe librement, mais avec les retenues entourant l'exercice du pouvoir d'appréciation, dans un terrain qui se révèle souvent très délicat. En l'espèce, l'art. 328 CO étant applicable à titre de droit communal supplétif, le pouvoir de cognition de la cour de céans est en tout état limité à l'arbitraire sur cette question. L'examen de la présente cause se trouve donc circonscrit à divers égards.”
“Hinsichtlich des engen zeitlichen und sachlichen Zusammenhangs ist - kognitionsrechtlich - zu ergänzen, dass die auf Grund einer konkreten Beweiswürdigung getroffenen Feststellungen zur geforderten Konnexität im Rahmen von Art. 105 BGG (vgl. E. 1 hiervor) überprüfbare Tatfragen betreffen; frei zu beurteilende Rechtsfrage ist, ob die Beweiswürdigung unter Beachtung der rechtsprechungsgemässen Vorgaben über die Bejahung/Verneinung des zeitlichen und sachlichen Zusammengangs erfolgte (Urteil 9C_234/2009 vom 2. Juni 2010 E. 3.1 mit Hinweis).”
“Der Beschwerdeführer erachtet eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren für angemessen. Er begründet dies im Wesentlichen mit den beantragten Freisprüchen. Darauf ist nicht einzugehen, nachdem es bei den Verurteilungen bleibt. Der Beschwerdeführer zeigt zudem nicht auf, dass die Vorinstanz im Rahmen der Strafzumessung Bundesrecht verletzt, insbesondere ihr Ermessen missbraucht oder massgebende Strafzumessungskriterien ausser Acht gelassen hätte. Er behauptet dies gar nicht. Dies lässt sich auch nicht damit zu begründen, dass der Beschwerdeführer bei den Vermögensdelikten, die er unter dem Namen seiner Firma beging, auf eher plumpe Art vorgegangen sein will. Gleiches gilt, wenn er geltend macht, mit Bezug auf die Vermögensdelikte nur einmal einschlägig vorbestraft zu sein. Die vorinstanzliche Strafzumessung, insbesondere die Freiheitsstrafe von 8 Jahren und 3 Monaten, ist, nicht zuletzt mit Blick auf die Anforderungen an die Beschwerdebegründung (Art. 42 und Art. 105 BGG), nicht zu beanstanden.”
Soweit es sich um reine Sachverhaltsfragen bzw. um die Beweiswürdigung handelt, schränkt Art. 105 Abs. 2 BGG die Prüfung durch das Bundesgericht ein: Es greift nur ein, wenn die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen.
“Bei Beschwerden, die gestützt auf das Recht der persönlichen Freiheit (Art. 10 Abs. 2, Art. 31 BV) wegen strafprozessualer Haft erhoben werden, prüft das Bundesgericht im Hinblick auf die Schwere des Eingriffes die Auslegung und Anwendung der StPO und JStPO frei. Art. 98 BGG gelangt bei strafprozessualen Zwangsmassnahmen nicht zur Anwendung (BGE 143 IV 316 E. 3.3 S. 319; 330 E. 2.1 S. 334; je mit Hinweisen). Soweit jedoch reine Sachverhaltsfragen und damit Fragen der Beweiswürdigung zu beurteilen sind, greift das Bundesgericht nur ein, wenn die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 143 IV 316 E. 3.3 S. 319; 330 E. 2.1 S. 334; je mit Hinweis).”
Praktischer Hinweis: Nach Art. 105 Abs. 2 BGG kann das Bundesgericht bzw. die Vorinstanz von Amtes wegen aktenkundige Bestandteile (z. B. Vollmachten, Beschlüsse) als festgestellten Sachverhalt heranziehen und offensichtliche oder auf einer Rechtsverletzung beruhende Fehler berichtigen bzw. ergänzen. Entsprechende Korrekturen (z. B. bei Hafttagen, Lohnansätzen oder Beschäftigungsgrad) müssen auf den Aktendaten beruhen und nachvollziehbar begründet werden.
“Im Verfahren vor dem Bezirksgericht hatte Rechtsanwalt Ziegler, was von Amtes wegen festgestellt werden kann (Art. 105 Abs. 2 BGG), einen "Zirkularbeschluss der Stockwerkeigentümergemeinschaft B.________" sowie eine von den Stockwerkeigentümern D.________, E.________, F.________, G.________, H.________, I.________, J.________ und K.________ unterzeichnete Vollmacht, beide datierend vom 10. Juni 2020, eingereicht. Damit zielen die Ausführungen der Beschwerdeführerin, wer zu welchem Zeitpunkt Verwalter der Stockwerkeigentümergemeinschaft war und ob der Verwalter Rechtsanwalt Ziegler eine Vollmacht erteilt hat, an der Sache vorbei. Darauf ist nicht einzugehen.”
“Dans son premier grief, en relation avec la non-prise en considération du contrat de prêt du 24 juillet 2011, la recourante se plaint de la violation des art. 55 et 317 CPC, ainsi que de l'art. 8 CC, puis subsidiairement de l'art. 153 al. 2 CPC. Elle soutient que la demanderesse n'aurait pas contesté l'allégué correspondant de sa réponse, dans lequel elle affirmait que ce contrat avait été rédigé et signé le 24 juillet 2011 et, partant, que faute de contestation, ce fait devait être considéré comme admis. Force est toutefois de constater (art. 105 al. 2 LTF) que la demanderesse elle-même a allégué dans sa demande en libération de dette, aux allégués n° 54 et 56, qu'elle conteste qu'un contrat de prêt ait été conclu entre elle et la prêteuse et que même D.________ et C.________ ignorent tout des circonstances dans lesquelles ce document a été établi et qu'ils n'en n'ont pas eu connaissance avant la requête de mainlevée. Dans sa réponse, si elle a contesté ces allégués, la défenderesse a fait valoir en substance qu'elle a obtenu la mainlevée sur cette base et que c'est le père des associés, C.________, qui a négocié le prêt avec elle, prêt que son mari E.________ s'est borné à rédiger en allemand, invoquant à titre de preuve l'interrogatoire du dit père. Il en découle que, par ses propres allégués, la demanderesse a valablement introduit au procès sa contestation du contrat du 24 juillet 2011 et donc que le tribunal pouvait en tenir compte. En ce qui concerne l'allégation de "faux", on relève qu'avant l'interrogatoire du père, C.________, qui avait prétendument négocié le contrat avec la prêteuse (l'échange des écritures de première instance s'étant terminé le 25 janvier 2021 et la pièce 28 étant l'interrogatoire de celui-ci le 30 novembre 2021), la demanderesse n'avait aucune raison de soutenir que le contrat du 24 juillet 2011 était un faux.”
“Im von der Vorinstanz berücksichtigten Lohn gemäss dem individuellen Konto (IK) sind die vom Arbeitnehmer erzielten Einkommen eingetragen, von welchem der Arbeitgeber die gesetzlichen Beiträge abgezogen hat (Art. 30ter Abs. 2 Teilsatz 1 AHVG). Bei den Ergänzungsleistungen ist jedoch nicht der Bruttolohn massgebend, werden als Ausgaben doch die Gewinnungskosten bis zur Höhe des Bruttolohnes und die Beiträge an die Sozialversicherungen des Bundes unter Ausschluss der Prämien für die Krankenversicherung anerkannt (Art. 10 Abs. 3 lit. a und c ELG). Der von der Vorinstanz der Ehefrau des Beschwerdeführers angerechnete Lohn ist somit zu berichtigen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Er beträgt - unter Ausklammerung der im Lohnausweis aufgeführten Einkommen, welche das Jahr 2012 betreffen - netto Fr. 18'550.-. Hinzuzurechnen ist die von der Arbeitgeberin geleistete das Jahr 2013 betreffende Lohnnachzahlung von (netto) Fr.”
“Ein angebrochener Hafttag ist prinzipiell als ein Hafttag anzurechnen (CHRISTOPH METTLER/NICOLAS SPICHTIN, in: Basler Kommentar, Strafrecht I, 4. Aufl. 2019, N. 35 zu Art. 51 StGB; STEFAN TRECHSEL/MARC THOMMEN, in: Schweizerisches Strafgesetzbuch, Praxiskommentar, 2018, N. 9 zu Art. 51 StGB). Die Vorinstanz stellt den Sachverhalt hinsichtlich der anzurechnenden Hafttage offensichtlich unrichtig fest, wenn sie bloss 357 statt 359 Hafttage anrechnet. Dieses Versehen in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ist von Amtes wegen zu korrigieren (Art. 105 Abs. 2 BGG) und die Vorinstanz hat das Dispositiv in diesem Punkt neu zu fassen.”
“%. Aus den Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG), nämlich Ziff. 5 des öffentlich-rechtlichen Arbeitsvertrages mit der Einwohnergemeinde U.________ vom 14. Februar 2022, den Lohnabrechnungen der Einwohnergemeinde U.________ ab Mai 2022 sowie einem Schreiben der Gemeinde U.________ vom 20. Dezember 2022 (Gehaltsanpassung) ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin über das ganze Jahr gesehen, inkl. Ferien, mit einem Beschäftigungsgrund von 30 % angestellt ist. Dass sie nur während 39 Wochen, sprich während der Schulzeit, effektiv im Einsatz steht, ändert daran nichts. Die Rüge der willkürlichen, vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung erweist sich insofern als berechtigt. Es ist demnach davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin bei der Einwohnergemeinde U.________ mit einem Beschäftigungsgrad von 30 % angestellt ist.”
Beweiswürdigung/Indizien: Die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung unterliegt denselben strengen Anforderungen; eine willkürliche Feststellung liegt nur vor, wenn die Vorinstanz erhebliche Beweismittel ohne sachliche Gründe nicht berücksichtigt, den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich falsch erfasst oder auf den vorliegenden Elementen unhaltbare Schlussfolgerungen zieht. Angesichts des strengen Rügeprinzips sind die entsprechenden Beanstandungen in der Beschwerde detailliert zu begründen und, soweit erforderlich, durch präzise Verweise auf die Aktenstücke zu belegen.
“Das Bundesgericht ist zudem an den Sachverhalt gebunden, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, dieser erweise sich in einem entscheidwesentlichen Punkt als offensichtlich falsch oder unvollständig bzw. seine Feststellung beruhe auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 148 II 392 E. 1.4.1 mit Hinweisen). Zur Sachverhaltsfeststellung gehört auch die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung (BGE 140 I 114 E. 3.3.4). Für entsprechende Rügen gilt ebenfalls eine qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 I 160 E. 3 mit Hinweisen).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2; 134 V 53 consid. 4.3; 133 II 249 consid. 1.4.3; 129 I 8 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung und Beweiswürdigung der Vorinstanz sind nicht schon dann offensichtlich unrichtig (willkürlich), wenn sich Zweifel anmelden, sondern erst, wenn sie eindeutig und augenfällig unzutreffend sind. Es genügt somit nicht, dass eine andere Lösung ebenfalls in Betracht fällt, selbst wenn diese als die plausiblere erscheint. Willkür liegt insbesondere vor, wenn die Vorinstanz offensichtlich unhaltbare Schlüsse gezogen, erhebliche Beweise übersehen oder solche grundlos ausser Acht gelassen hat (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_24/2020 vom 19. Februar 2020 E. 1.2 mit Hinweis). Solche Mängel sind in der Beschwerde aufgrund des strengen Rügeprinzips klar und detailliert aufzuzeigen. Auf ungenügend begründete Rügen oder blosse appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid, womit lediglich die eigene Sichtweise wiedergegeben wird, wie die Akten tatsächlich zu würdigen und welche rechtlichen Schlüsse daraus zu ziehen seien, geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 138 I 171 E.”
Im Beschwerdeverfahren über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden.
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Gemäss Dispositiv des angefochtenen Urteils wird die Suva verpflichtet, die Heilungskosten über den 31. August 2022 hinaus zu übernehmen. Dabei handelt es sich um Sachleistungen, für die die Ausnahmeregelung in Art. 105 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 2 BGG nicht zur Anwendung gelangt. Die Suva macht aber zu Recht geltend, dass die Vorinstanz in ihren Erwägungen einen natürlichen Kausalzusammenhang zwischen den vom Beschwerdegegner über den 31. August 2022 hinaus geklagten Beschwerden und der initialen Schnittverletzung von Anfang Mai 2022 bejaht hat. Daraus ergibt sich nicht nur ein Anspruch des Beschwerdegegners auf Übernahme der Kosten der Heilbehandlung, sondern - unter den Voraussetzungen von Art. 16 UVG - auch ein Taggeldanspruch, der vom Streitgegenstand im kantonalen Beschwerdeverfahren ebenfalls erfasst war. Mithin stehen auch Geldleistungen zur Diskussion, sodass die genannte Ausnahmeregelung vorliegend anwendbar ist.”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 148 V 366 E. 3.1 mit Hinweisen). Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militärversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).”
Wenn eine Partei eine Ergänzung des Sachverhalts verlangt, muss sie mit präzisen Verweisen auf die Akten zeigen, dass sie die betreffenden rechtsrelevanten Tatsachen und tauglichen Beweismittel bereits prozesskonform bei den Vorinstanzen vorgebracht hat. Fehlen solche hinreichenden Aktenhinweise, können die diesbezüglichen Behauptungen/Begehren nicht berücksichtigt werden.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid. 2). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 130 I 258 consid.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 140 III 115 consid. 2; 135 III 397 consid. 1.5). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 145 IV 154 consid. 1.1; 142 III 364 consid. 2.4; 140 III 264 consid. 2.3). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, la partie doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
Sachverhaltsrügen unterliegen dem strengen Allegationsprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG. Der Rügender muss klar und in tatsächlicher Hinsicht detailliert darlegen, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung offensichtlich unrichtig (willkürlich) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen soll. Soweit ein Ergänzungsbegehren erhoben wird, sind präzise Verweise auf die Aktenstücke und Nachweise erforderlich, dass die betreffenden Tatsachen und Beweismittel bereits den Vorinstanzen in prozessordnungsgemässer Weise vorgelegt wurden. Allgemeine, appellatorische oder pauschale Vorbringen erfüllt diese Anforderungen nicht und werden nicht berücksichtigt.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2; 134 V 53 consid. 4.3; 133 II 249 consid. 1.4.3; 129 I 8 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2; 134 V 53 consid. 4.3; 133 II 249 consid. 1.4.3; 129 I 8 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 130 I 258 consid. 1.3). Le complètement de l'état de fait ne relève pas de l'arbitraire; un fait non constaté ne peut pas être arbitraire, c'est-à-dire constaté de manière insoutenable. En revanche, si un fait omis est juridiquement pertinent, le recourant peut obtenir qu'il soit constaté s'il démontre qu'en vertu des règles de la procédure civile, l'autorité précédente aurait objectivement pu en tenir compte et s'il désigne précisément les allégués et les offres de preuves qu'il lui avait présentés, avec référence aux pièces du dossier (art.”
Das Bundesgericht kann die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, namentlich wenn festgestellte Angaben offensichtlich unrichtig sind, auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen oder wesentliche tatsächliche Lücken bestehen, deren Behebung für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Rechtsfrage ist, ob die rechtserheblichen Tatsachen vollständig festgestellt und ob der Untersuchungsgrundsatz bzw. die Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG beachtet wurden. Bei den Feststellungen zum Gesundheitszustand sowie zur Arbeitsfähigkeit und bei der konkreten Beweiswürdigung geht es um Sachverhaltsfragen (nicht publ. E. 2 des Urteils BGE 148 V 397, veröffentlicht in SVR 2023 IV Nr. 16 S. 53). Frei überprüfbare Rechtsfrage ist hingegen, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der Indikatoren nach BGE 141 V 281 auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 141 V 281 E. 7).”
“Soweit die Vorinstanz sodann sinngemäss zum Schluss gelangte, der damalige Gesundheitszustand des Vorsorgenehmers sei einer Begutachtung entgegengestanden, beruht ihr Urteil auf unzulänglichen tatsächlichen Grundlagen: In den echtzeitlichen Akten (auch hier rechtfertigt es sich, den Sachverhalt entsprechend zu ergänzen; Art. 105 Abs. 2 BGG) findet sich nämlich einzig die nicht weiter belegte Behauptung des Rechtsvertreters in seinem Schreiben vom 17. Dezember 2015, dass eine weitere Begutachtung "aus gesundheitlichen Gründen kaum zumutbar sein dürfte", während im Schreiben vom 5. Januar 2016 lediglich die Rede davon ist, dass der Vorsorgenehmer "keinen Sinn darin sehe", sich durch Dr. med. E.________ von der PMEDA, die einen versicherungsfreundlichen Ruf habe und nicht als neutral betrachtet werde, begutachten zu lassen. Dass sich der Vorsorgenehmer, wenn überhaupt, nur vage (im Schreiben vom 17. Dezember 2015, anders als in jenem vom 5. Januar 2016, in welchem er zudem ausdrücklich erklärte, sich einer neutralen und unabhängigen Begutachtung nicht zu widersetzen), auf gesundheitliche Hinderungsgründe berufen hatte, scheint die Vorinstanz zum Anlass genommen zu haben, solche aus E. 5.4.4 des (den Rentenanspruch gegenüber der Invalidenversicherung betreffenden) Urteils 9C_293/2021 vom 23. Dezember 2021 herauszulesen. Darin wurde gestützt auf das Gutachten des Dr.”
“geltend seit Januar 2013) beginnt die genannte Frist (nur) dann neu zu laufen, wenn die Arbeitsunfähigkeit nachweislich unterbrochen wird oder wenn eine Arbeitsunfähigkeit direkt an eine Arbeitsunfähigkeit aus einem anderen Grund anschliesst (vgl. auch Boris Rubin, Commentaire de la loi sur l'assurance-chômage, 2014, N. 7 zu Art. 28, S. 283). Soweit die Vorinstanz allein deshalb zum Schluss gelangte, die 30-tägige Frist habe am 1. März 2022 neu zu laufen begonnen, weil zu diesem Zeitpunkt die Teilarbeitsfähigkeit von 20 % weggefallen und eine volle Arbeitsunfähigkeit eingetreten sei, kann dem somit nicht gefolgt werden. Entgegen der Auffassung der Arbeitslosenkasse kann ein Taggeldanspruch des Beschwerdegegners aber auch nicht von vornherein verneint werden. Aus dem angefochtenen Urteil geht nämlich nicht hervor, weshalb der Beschwerdegegner ab dem 1. März 2022 arbeitsunfähig war, d.h. ob die gemäss Vorinstanz und KIGA an diesem Tag eingetretene volle Arbeitsunfähigkeit auf derselben oder einer anderen Ursache beruhte als die bis dahin bestehende Arbeitsunfähigkeit von 80 %. Diese Frage kann auch aufgrund der Akten nicht beurteilt werden (Art. 105 Abs. 2 BGG; zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung durch das Bundesgericht vgl. etwa BGE 147 V 359 E. 4.5.1 mit Hinweis). Letztlich lässt sich damit auch nicht bestimmen, ob am 1. März 2022 eine neue Frist im Sinne von Art. 28 Abs. 1 AVIG ausgelöst wurde oder nicht. Die Sache ist daher an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese die ergänzenden Abklärungen vornimmt und gestützt darauf neu entscheidet. Die Beschwerde der Arbeitslosenkasse ist demnach teilweise gutzuheissen.”
“En l'absence de constatations de l'autorité précédente sur la capacité de réadaptation de la recourante au cours de la période comprise entre la demande du 2 juillet 2014 et le début du versement des indemnités journalières d'attente, le 27 avril 2017, il y a lieu de compléter d'office les faits (art. 105 al. 2 LTF). A cet égard, on constate d'abord que des mesures d'intervention précoce avaient été envisagées le 22 septembre 2014 ("Rapport IP" de l'office AI daté du même jour), mais qu'il y avait été aussitôt renoncé en raison de l'atteinte à la santé de la recourante (cf. rapport du 24 janvier 2015). Dans un avis du 3 mars 2015, le docteur G.________, médecin au Service médical régional (SMR), avait ensuite indiqué que la situation n'était pas stabilisée et qu'il faudrait réactualiser ultérieurement le dossier médical, à la suite d'une possible intervention chirurgicale sur l'anévrisme cérébral. Celle-ci a eu lieu le 13 octobre 2015 à l'Hôpital H.________ à W.________. A la suite de cette opération, la doctoresse I.________, spécialiste en médecine générale et médecin traitant, a notamment indiqué que toute mesure de réadaptation professionnelle paraissait actuellement illusoire (rapport du 30 novembre 2015). Le docteur G.________ a repris cette appréciation dans un avis du 27 avril 2017, en précisant que la capacité de travail était toutefois entière dans une activité adaptée avec un rendement réduit de 30 % depuis le 5 août”
Wer die Feststellungen der Vorinstanz anficht, hat klar und substanziiert darzulegen, inwiefern die Voraussetzungen für eine Abweichung gegeben wären (insbesondere offensichtliche Unrichtigkeit bzw. Rechtsverletzung und die Möglichkeit, dass die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann). Auf appellatorische oder rein appellierende Kritik kommt das Bundesgericht nicht ein; die Rüge‑ und Begründungspflicht ist strikt zu erfüllen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 149 I 207 E. 5.5; 149 II 43 E. 3.5; 149 V 108 E. 4). Die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen können von Amtes wegen oder auf Rüge hin berichtigt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und wenn zudem die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 148 II 392 E. 1.4.1; 148 V 427 E. 3.2). "Offensichtlich unrichtig" ist mit "willkürlich" gleichzusetzen (BGE 149 IV 57 E. 2.2). Tatfrage ist auch die Beweiswürdigung, namentlich die antizipierte Beweiswürdigung (BGE 147 IV 534 E. 2.5.1; 146 V 240 E. 8.2). Die Anfechtung der vorinstanzlichen Feststellungen unterliegt der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (BGE 150 II 346 E. 1.6; 149 II 43 E. 3.6.4; 149 V 156 E. 6.2; vorne E. 1.4.3).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 143 I 310 consid. 2.2). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF. La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi les conditions précitées seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 140 III 264 consid. 2.3).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht allerdings nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann. "Offensichtlich unrichtig" heisst "willkürlich" (Art. 9 BV; BGE 148 V 366 E. 3.3 mit Hinweisen). Entsprechende Mängel sind in der Beschwerdeschrift klar und detailliert aufzuzeigen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweis; vgl. auch BGE 147 I 73 E. 2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2; 135 III 397 E. 1.5). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E.”
Behauptete positive Veränderungen der persönlichen Verhältnisse, die erst nach dem vorinstanzlichen Entscheid eingetreten sind, bleiben nach Art. 105 Abs. 1 BGG unbeachtlich.
“Juli 2016 bedingt ausgefällten Geldstrafe, genügen den Anforderungen weitgehend ebenfalls nicht. Soweit der Beschwerdeführer sich nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzt, kann auch hier von vornherein nicht darauf eingetreten werden. Dies trifft namentlich auf jene Vorbringen zu, in welchen er sich auf Allgemeinschauplätze beschränkt, ohne einen Bezug zum angefochtenen Urteil herzustellen (vgl. etwa das Vorbringen: "Es ist und bleibt nun einmal eine Tatsache, dass Männer im Rahmen des Lebens reifer werden und Verantwortung übernehmen, wobei sich der Beschwerdeführer nun gerade auf eben diesem Weg befindet."). Gleiches gilt für Vorbringen, die schon von der Vorinstanz verworfen wurden, etwa betreffend den angeblichen Einfluss der weiteren Lebensumstände auf die Legalprognose. Die (nota bene ausschliesslich behaupteten) positiven Veränderungen der persönlichen Umstände, welche nach dem 3. Dezember 2020 eingetreten sein sollen, sind schliesslich von vornherein unbeachtlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). In der Anwendung des Grundsatzes "in dubio pro reo", bei der Strafzumessung sowie beim Widerruf der mit Strafmandat der Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau vom 6. Juli 2016 bedingt ausgefällten Geldstrafe ist im Übrigen keine Verletzung von Bundesrecht ersichtlich. Es kann auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. Art. 109 Abs. 3 BGG).”
“Juli 2016 bedingt ausgefällten Geldstrafe, genügen den Anforderungen weitgehend ebenfalls nicht. Soweit der Beschwerdeführer sich nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzt, kann auch hier von vornherein nicht darauf eingetreten werden. Dies trifft namentlich auf jene Vorbringen zu, in welchen er sich auf Allgemeinschauplätze beschränkt, ohne einen Bezug zum angefochtenen Urteil herzustellen (vgl. etwa das Vorbringen: "Es ist und bleibt nun einmal eine Tatsache, dass Männer im Rahmen des Lebens reifer werden und Verantwortung übernehmen, wobei sich der Beschwerdeführer nun gerade auf eben diesem Weg befindet."). Gleiches gilt für Vorbringen, die schon von der Vorinstanz verworfen wurden, etwa betreffend den angeblichen Einfluss der weiteren Lebensumstände auf die Legalprognose. Die (nota bene ausschliesslich behaupteten) positiven Veränderungen der persönlichen Umstände, welche nach dem 3. Dezember 2020 eingetreten sein sollen, sind schliesslich von vornherein unbeachtlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). In der Anwendung des Grundsatzes "in dubio pro reo", bei der Strafzumessung sowie beim Widerruf der mit Strafmandat der Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau vom 6. Juli 2016 bedingt ausgefällten Geldstrafe ist im Übrigen keine Verletzung von Bundesrecht ersichtlich. Es kann auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. Art. 109 Abs. 3 BGG).”
Bei Beschwerden wegen strafprozessualer Haft prüft das Bundesgericht im Hinblick auf die Schwere des Eingriffs die Auslegung und Anwendung der StPO frei. Reine Sachverhaltsfragen und damit Beweiswürdigungen werden nur dann überprüft, wenn die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen; die Behebung des Mangels muss zudem für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können.
“Bei Beschwerden, die gestützt auf das Recht der persönlichen Freiheit (Art. 10 Abs. 2, Art. 31 BV) wegen strafprozessualer Haft erhoben werden, prüft das Bundesgericht im Hinblick auf die Schwere des Eingriffes die Auslegung und Anwendung der StPO frei. Art. 98 BGG gelangt bei strafprozessualen Zwangsmassnahmen nicht zur Anwendung (BGE 143 IV 330 E. 2.1 mit Hinweisen). Soweit jedoch reine Sachverhaltsfragen und damit Fragen der Beweiswürdigung zu beurteilen sind, greift das Bundesgericht nur ein, wenn die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 143 IV 330 E. 2.1 mit Hinweis). Erforderlich ist zudem, dass die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (vgl. Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 16 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3).”
Bei Entscheiden über Zuweisung oder Transfer kann dem in der Vorinstanz festgestellten Verbleibs‑ bzw. Zuweisungswunsch des Betroffenen Rechnung getragen werden. Verzögerungen, die auf einer sorgfältigen Aktenprüfung und notwendigen Abklärungen beruhen, sind nicht von vornherein rechtswidrig.
“On ne voit à cet égard pas qu'il puisse lui être reproché d'avoir pris trois mois pour rendre une telle décision, d'autant plus que le recourant s'était toujours opposé au prononcé d'une mesure thérapeutique institutionnelle pour troubles mentaux à son égard, ce qui justifiait un examen minutieux du dossier. Quant au délai de quatre mois dont ledit service a eu finalement besoin pour obtenir un transfert effectif à Curabilis, ils n'apparaissent pas non plus excessifs au regard de la situation notoire de pandémie valant à cette époque et du suivi médical dont continuait de bénéficier le recourant à Champ-Dollon. On ne peut enfin pas blâmer le Service d'application des mesures de n'avoir pris contact qu'avec l'établissement de Curabilis. Il pouvait légitimement s'attendre à ce que le recourant obtienne rapidement une place dans cet établissement, qui est l'un des plus grands de Suisse de ce type et qui a immédiatement mis l'intéressé sur liste d'attente et rapidement accepté son dossier. Notons qu'il correspondait de surcroît au souhait du recourant de pouvoir rester à Genève (cf. art. 105 al. 2 LTF).”
“On ne voit à cet égard pas qu'il puisse lui être reproché d'avoir pris trois mois pour rendre une telle décision, d'autant plus que le recourant s'était toujours opposé au prononcé d'une mesure thérapeutique institutionnelle pour troubles mentaux à son égard, ce qui justifiait un examen minutieux du dossier. Quant au délai de quatre mois dont ledit service a eu finalement besoin pour obtenir un transfert effectif à Curabilis, ils n'apparaissent pas non plus excessifs au regard de la situation notoire de pandémie valant à cette époque et du suivi médical dont continuait de bénéficier le recourant à Champ-Dollon. On ne peut enfin pas blâmer le Service d'application des mesures de n'avoir pris contact qu'avec l'établissement de Curabilis. Il pouvait légitimement s'attendre à ce que le recourant obtienne rapidement une place dans cet établissement, qui est l'un des plus grands de Suisse de ce type et qui a immédiatement mis l'intéressé sur liste d'attente et rapidement accepté son dossier. Notons qu'il correspondait de surcroît au souhait du recourant de pouvoir rester à Genève (cf. art. 105 al. 2 LTF).”
Vorinstanzen können Noveneingaben unberücksichtigt lassen, wenn diese nach Beginn der Urteilsberatung eingereicht werden. Der Zeitpunkt, bis zu dem neue Tatsachen vorgebracht werden können, bemisst sich nach dem kantonalen Verfahrensrecht; die Vorinstanz kann diesen Beginn z. B. durch Mitteilung erklären oder indem der verfahrensleitende Appellationsgerichtspräsident seinen Antrag in Zirkulation setzt.
“und 14. Februar 2024 reichte der Rekurrent zwei weitere Eingaben ein, die die Vorinstanz berücksichtigte (angefochtenes Urteil, S. 5). Aus den Akten geht hervor, dass die vom Beschwerdeführer zusätzlich eingereichte Eingabe vom 15. Februar 2024 dagegen keine Berücksichtigung mehr fand (Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte ist darin nicht zu erblicken: Erstens befasste sich die Vorinstanz inhaltlich mit den bereits in der Rekursbegründung vorgebrachten - und auch mit der Eingabe vom 15. Februar 2024 in Zusammenhang stehenden - Rügen betreffend die Arbeitsunfähigkeit und medizinischen Behandlungen des Beschwerdeführers (angefochtenes Urteil E. 4.3.4; nachstehende E. 5.3). Zweitens bestimmt sich - wie dargelegt - der Zeitpunkt, bis zu welchem neue Tatsachen vorgebracht werden können, in Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts. Gemäss den Ausführungen der Vorinstanz in der Verfügung vom 19. Februar 2024 sind Noveneingaben nach dem kantonalen Recht ab der Phase der Urteilsberatung unzulässig, wobei die Urteilsberatung spätestens im Zeitpunkt beginnt, in dem der verfahrensleitende Appellationsgerichtspräsident seinen Antrag in Zirkulation setzt. Der Beschwerdeführer macht in diesem Zusammenhang nicht geltend, dass seine Eingabe vom 15. Februar 2024 vor Beginn der Phase der Urteilsberatung einging.”
“Wie die Ausführungen des Beschwerdeführers zeigen (E. 3.2), rügt dieser keine willkürliche Feststellung des Sachverhalts, sondern führt lediglich aus, er habe den Mietvertrag noch vor der Urteilsberatung eingereicht, so dass der Mietzins (Fr. 1'490.-- statt der berücksichtigten Fr. 1'200.--) entsprechend der Offizial- und Untersuchungsmaxime hätte berücksichtigt werden müssen. Ohne entsprechende Willkürrüge in Bezug auf die (Nicht-) Feststellung des Sachverhalts ist vor Bundesgericht grundsätzlich nichts auszurichten. Selbst wenn die Rügen des Beschwerdeführers noch als genügend anzusehen wären, wäre ihm jedoch kein Erfolg beschieden: Zwar behauptet er, den Mietvertrag noch vor Beginn der Urteilsberatung eingereicht zu haben. Aus den kantonalen Akten ergibt sich jedoch (Art. 105 Abs. 2 BGG), dass die Vorinstanz den Parteien bereits mit Schreiben vom 29. September 2021 bekannt gegeben hat, dass kein weiterer Schriftenwechsel vorgesehen sei. Sie hat damit bereits zu diesem Zeitpunkt klar zu erkennen gegeben, dass aufgrund der Spruchreife nunmehr die Phase der Urteilsberatung beginne (Urteil 4A_538/2017 vom 21. Dezember 2017 E. 4.4.4). Die knapp vier Monate nach diesem Zeitpunkt erfolgte Noveneingabe des Beschwerdeführers vom 27. Januar 2022 fiel damit in die Phase der Urteilsberatung, weswegen die Vorinstanz diese bundesrechtskonform nicht mehr berücksichtigen musste. Dass das kantonale Recht (insb. Art. 60 Abs. 3 EGzZGB) dem Beschwerdeführer (bundesrechtskonform) weitergehende Rechte einräumen würde und willkürlich angewandt worden wäre, macht der Beschwerdeführer überdies nicht geltend.”
Art. 105 Abs. 2 BGG gestattet keine umfassende Amtsberichtigung etwa bei internationalen Schiedssprüchen (vgl. 4A_256/2023). Ebenso rechtfertigt die Norm nicht ohne Weiteres eine Berichtigung oder Ergänzung aufgrund blosser Zweifel, Anscheine oder verwaltungsinterner Hinweise bzw. isolierter oder parteiischer Äusserungen; solche Indizien genügen nicht automatisch als Anlass zur amtlichen Korrektur (vgl. 9C_585/2024; 6B_386/2022).
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Les constatations du tribunal arbitral quant au déroulement de la procédure lient aussi le Tribunal fédéral, qu'elles aient trait aux conclusions des parties, aux faits allégués ou aux explications juridiques données par ces dernières, aux déclarations faites en cours de procès, aux réquisitions de preuves, voire au contenu d'un témoignage ou d'une expertise ou encore aux informations recueillies lors d'une inspection oculaire (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées; arrêts 4A_54/2019 du 11 avril 2019 consid. 2.4; 4A_322/2015 du 27 juin 2016 consid. 3 et les références citées). La mission du Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant au dossier de l'arbitrage (arrêt 4A_140/2022 du 22 août 2022 consid.”
“Zwingend ist die Auslegung, wie die Rechtsnachfolgerin sie mit Nachdruck verficht, jedenfalls nicht. Ob der "Verdacht" - bezüglich der hier einzig interessierenden Steuerperioden - überhaupt schon vor der Kontrolle im Raum gestanden und ob er sich nach der Kontrolle zur Gewissheit verdichtet habe, was entscheidend wäre, kann der kurzen Wendung jedenfalls nicht entnommen werden. "Verdacht" und "Wissen" sind nicht deckungsgleich. Ein blosser Anschein, ein Zweifel, ein Misstrauen hinsichtlich der (erfolgten oder ausgebliebenen) Steuererklärung stellt ein Durchgangsstadium in einem Erkenntnisverfahren dar, an dessen Ende das eigentliche "Wissen" liegt. Wenn die Rechtsnachfolgerin also dartut, die Jahresrechnungen der Steuerpflichtigen und die Schlussfolgerung, dass die Steuerpflichtige "seit dem Jahr 2008 eigentlich im Kanton Zürich steuerpflichtig war", seien bereits im Dezember 2015 aktenkundig gewesen (Sachverhalt Bst. C.b), ergibt sich solcherlei weder aus den vorinstanzlichen Feststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) noch aus den Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG). Der Revisor rät zwar dazu, die Steuerpflichtige in das Steuerregister des Kantons Zürich aufzunehmen, nicht aber, ohne klar zu machen, dass der Entscheid darüber einer anderen Person (Steuerkommissär) obliegt. Kaum etwas Zusätzliches ergibt sich aus dem E-Mail vom 17. Dezember 2015, 15:33 Uhr, das die damalige Steuerberaterin an ihre Mandantin - die Steuerpflichtige - gerichtet hatte. Im ersten Bulletpoint findet sich einzig der Hinweis, dass der "tatsächliche Sitz" (womit der Ort der tatsächlichen Verwaltung gemeint sein dürfte) "angezweifelt" werde. Auch wenn anzunehmen ist, dass die "Zweifel" vom Kanton Zürich geäussert worden sein dürften, fände es im Verfassungsrecht keine Grundlage, wenn allein daraus auf hinreichendes Wissen des Kantons Zürich geschlossen würde. Gegenteils soll es sich - will man der damaligen Steuerberaterin Glauben schenken - um "Zweifel" gehandelt haben. Auch der Einspracheentscheid des Steueramtes des Kantons Zürich vom 18. Juni 2021 enthält keinen abschliessenden Hinweis auf das angeblich bestehende "Wissen".”
“Le recourant reproche à la cour cantonale d'avoir passé sous silence le fait que E.B.________ et lui-même étaient bons amis et colocataires à l'époque des faits. Or, la cour cantonale n'a pas omis cet élément (cf. supra consid. 4.1). Cela étant, ce fait ne permet pas à lui seul de conclure que E.B.________ lui aurait donné l'autorisation de prendre la voiture de son père alors qu'il n'avait pas de permis de conduire. Par ailleurs, en tant que le recourant soutient que E.B.________ et lui-même avaient discuté de la manière et avec qui il allait se rendre en France et que E.B.________ l'avait autorisé à prendre le véhicule, il présente sa propre version des faits, de manière purement appellatoire. Pour le surplus, contrairement à ce que soutient le recourant, le témoignage de la témoin H.________ n'infirme pas le raisonnement de la cour cantonale (cf. PV d'audition n° 3 du 23 septembre 2019; art. 105 al. 2 LTF). On ne voit en particulier pas en quoi le fait qu'elle ait déclaré qu'elle ne savait pas par quel moyen le recourant était parti en France ce soir-là ni s'il était accompagné signifierait que celui-ci aurait discuté avec E.B.________, lequel l'aurait autorisé à prendre son véhicule. Le grief est rejeté dans la mesure où il est recevable. Pour le surplus, le recourant ne conteste pas la qualification juridique de l'infraction.”
Fehlt ein klar und unmissverständlich gestelltes Gesuch um öffentliche Verhandlung oder erneute Anhörung, bindet Art. 105 Abs. 1 BGG das Bundesgericht an die Tatsachenfeststellungen der Vorinstanz; eine blosse Beweisantragsformulierung genügt dafür nicht. Soweit es um Vorschriften zur Anhörung im Erwachsenenschutz (z. B. Art. 447 und Art. 450e Abs. 4 ZGB) geht, sind diese nach der Rechtsprechung nicht unmittelbar in der bundesgerichtlichen Verfahrensebene anwendbar.
“Dans la mesure où les recourants semblent invoquer l'absence d'audience publique garantie par l'art. 6 par. 1 CEDH, qui concerne des "droits et obligations de caractère civil" (cf. ATF 127 II 306 consid. 5; arrêt 2C_114/2017 du 14 février 2018 consid. 2.2), leur grief tombe à faux. En effet, il ne ressort pas des faits de l'arrêt attaqué, qui lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), que les intéressés auraient requis une telle audience devant la Chambre administrative. Or l'obligation d'organiser des débats publics fondée sur l'art. 6 par. 1 CEDH suppose une demande formulée de manière claire et indiscutable; une simple requête de preuve (demande tendant à la comparution personnelle, à l'interrogatoire des parties, à l'audition de témoins ou à une inspection locale) ne suffit pas à fonder une telle obligation (ATF 134 I 140 consid. 5.2; 130 II 425 consid. 2.4 et les arrêts cités).”
“La requête du recourant tendant à son " audition " par le Tribunal fédéral doit être rejetée. La Cour de céans statue à la lumière des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF); au demeurant, vu le sort du présent recours, une telle mesure apparaît dépourvue de pertinence. Quoi qu'en pense (implicitement) l'intéressé, les art. 447 et 450e al. 4 CC - concernant l'audition devant l'autorité de protection de l'adulte, respectivement l'autorité de recours - ne sont pas applicables en instance fédérale ( cf. DROESE, in : BSK-ZGB I, 7e éd., 2022, n° 14 ad art. 450 CC, qui renvoie aux seules normes de la LTF).”
Vorinstanzliche empirische Feststellungen können für den Kausalitätsnachweis ausreichen. Soweit ein strikter Beweis der Natur der Sache nach nicht möglich oder nicht zumutbar ist, ist stattdessen der Beweismassstab der überwiegenden Wahrscheinlichkeit anzulegen; empirische Auswertungen können in diesem Rahmen überzeugende Anhaltspunkte bieten.
“In Abweichung vom sogenannten Regelbeweismass ist mit Blick auf den Nachweis der Kausalität der Beweismassstab der überwiegenden Wahrscheinlichkeit gelten zu lassen, weil ein strikter Beweis entweder der Natur der Angelegenheit nach nicht möglich oder nicht zumutbar erscheint (vgl. BGE 144 III 264 E. 5.3; 130 III 321 E. 3.2). Dass die WEKO keine Aussage darüber treffen konnte, welcher Anteil am wettbewerblichen Erfolg einer TV-Plattform überhaupt auf das Sportangebot zurückgeführt werden kann, ist ihr daher nicht vorzuwerfen. 10.4.3.2. Die Vorinstanz legte unter Bezugnahme auf eine empirische Analyse der WEKO, zwar nicht einen strikten Beweis, aber überzeugende Anhaltspunkte für die Kausalität dar: Die WEKO machte sich bei der Analyse der Wettbewerbswirkungen der Geschäftsverweigerung den Umstand zu Nutze, dass Swisscom in der französischsprachigen Schweiz im Gegensatz zur Deutschschweiz die einzige Anbieterin von C.________ Sport war. Die Hypothese lautete: Sofern das Sportangebot bei der Wahl der TV-Plattform eine Rolle spielte, müsste "Swisscom TV" in der Romandie im Verhältnis signifikant erfolgreicher sein als in der Deutschschweiz. Die empirische Auswertung ergab nach den vorinstanzlichen Feststellungen (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG), dass "Swisscom TV" in der französischsprachigen Schweiz wesentlich erfolgreicher in der Neukundengewinnung war als in der Deutschschweiz. Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz festhält, das C.________-Sportangebot habe mit überwiegender Wahrscheinlichkeit einen starken Einfluss auf die Neukundengewinnung gehabt (vgl. E. 9.2.6.4.3 des angefochtenen Urteils).”
Grundsatz: Das Bundesgericht stützt sein Rechtsgeschäft auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt. Abgewichen werden darf nur, wenn die Feststellungen offensichtlich unrichtig sind (willkürlich) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Korrektur für den Ausgang der Sache entscheidend sein kann (Art. 105 Abs. 2 i.V.m. Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich unzulässig, soweit sie nicht erst durch den Entscheid der Vorinstanz relevant werden (Art. 99 Abs. 1 BGG).
“Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG).”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause. Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. À défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 149 II 337 consid. 2.3; 148 I 160 consid. 3; 137 II 353 consid. 5.1). En particulier, le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques de type appellatoire portant sur l'état de fait ou sur l'appréciation des preuves (ATF 150 I 50 consid. 3.3.1; 148 IV 409 consid. 2.2; 145 I 26 consid. 1.3). En outre, aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut être présenté à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente (art.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été constatés de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et pour autant que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 145 V 188 consid. 2 et les arrêts cités). Le recourant qui entend s'écarter des constatations de l'autorité précédente doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions d'une exception prévue par l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées (art. 97 al. 1 LTF). Aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut en principe être présenté devant le Tribunal fédéral (art. 99 al. 1 LTF). Il découle de cette règle qu'il n'est notamment pas possible de présenter devant le Tribunal fédéral des pièces que l'on a négligé de produire devant l'autorité précédente (ATF 136 III 123 consid. 4.4.3). En l'occurrence, le recourant se prévaut d'une liste composée de 11 plaques d'immatriculation appartenant à des chauffeurs qui n'auraient également pas reçu le courrier A+ du 5 janvier 2023 indiquant le délai pour déposer une requête en renouvellement de l'autorisation d'usage accru du domaine public. Dans la mesure où l'intéressé expose que ces informations lui ont été fournies par une association de soutien des chauffeurs de taxi postérieurement à l'arrêt attaqué et qu'il n'explique pas en quoi il aurait été empêché d'obtenir et de présenter celles-ci devant l'autorité précédente, ces faits nouveaux sont irrecevables. On ne saurait d'ailleurs suivre le recourant lorsqu'il affirme que ces faits résulteraient de l'arrêt attaqué.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et pour autant que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peuvent être présentés à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente (cf. art. 99 al. 1 LTF). Cette exclusion vaut non seulement pour les faits postérieurs à la décision attaquée, mais également pour ceux que les parties ont omis d'alléguer dans la procédure cantonale (arrêt 8C_862/2015 du 26 février 2016 consid. 2).”
“Le Tribunal fédéral se fonde sur les faits établis par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des situations visées à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 99 al. 1 LTF, aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut être présenté à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente (ATF 142 V 590 consid. 7.2; 139 III 120 consid. 3.1.2). En l'occurrence, le Tribunal fédéral ne prendra pas en compte les pièces produites en annexe au recours, dans la mesure où ces pièces ne résulteraient pas déjà du dossier.”
Elektronische oder technische Befunde (z. B. Induktionsschleifen, Messprotokolle/Logbücher, Katasterdaten) sowie forensische Nachweise können tragfähige Tatsachen der Vorinstanz bilden. Einwendungen gegen ihre Verwertbarkeit oder gegen deren Vollständigkeit sind substanziiert geltend zu machen, da das Bundesgericht seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde legt (Art. 105 Abs. 1 BGG).
“Gemäss den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) "fehlen" das Messprotokoll und das Logbuch (angefochtenes Urteil S. 6). Hierzu, respektive mit Blick auf die gemäss den Weisungen des ASTRA für eine Überprüfung der Messung erforderlichen Unterlagen, erkannte bereits die erste Instanz: "Diese Dokumentation sucht man in den vorliegenden Strafakten vergeblich" (erstinstanzliches Urteil S. 6). Zwar erwägt die Vorinstanz unter Hinweis auf das Urteil 6B_937/2013 vom 23. September 2014 E. 1.4 im Grundsatz zu Recht, dass eine Verletzung der Weisungen des ASTRA nicht (zwingend) zu einer Unverwertbarkeit des Messergebnisses und zu einem Freispruch des Betroffenen führt, mithin dieser Umstand nicht ausschliesst, dass sich das Gericht aufgrund anderer Beweise von der Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit überzeugen lässt (vgl. Urteile 6B_220/2021 vom 24. März 2022 E. 2.2.3; 6B_159/2021 vom 8. Dezember 2021 E. 2.4.2; 6B_803/2014 vom 15. Januar 2015 E. 2.2; 6B_260/2011 vom 31. Mai 2011 E. 2.3 f.; 6B_473/2010 vom 19. Juli 2010 E. 3.1; 6B_988/2008 vom 14.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. oben E. 1.2). Demnach überfuhr der Beschwerdeführer die erste Induktionsschleife bei Rot mit einer Geschwindigkeit von mindestens 10 km/h, was die erste Fotoaufnahme seines Fahrzeugs ausgelöst hat. Dabei war die Ampelanlage für ihn von dieser Position aus einsehbar. Nicht zu entlasten vermag sich der Beschwerdeführer mit seinem Einwand, für einen Schuldspruch sei nicht das Überfahren des Rotlichts bei der ersten Induktionsschleife, sondern bei der weissen Haltelinie massgebend, weshalb die Installation an der fraglichen Ampel falsch sei. Zutreffend hält die Vorinstanz fest, dass und weshalb die das erste Foto auslösende Induktionsschleife an der betreffenden Kreuzung nicht direkt auf der Haltelinie, sondern entsprechend den Vorgaben des ASTRA ca. 80 cm davor angebracht ist. Zweck des Rotlichtüberwachungssystems ist es gemäss den verbindlichen (auf dem Gutachten des METAS und den Depositionen des Zeugen C.________ basierenden) Feststellungen der Vorinstanz, das Fahrzeug nach dem Haltebalken zu erfassen, d.”
“Das Bundesgericht ist keine Appellationsinstanz, die eine freie Würdigung der Beweise in tatsächlicher Hinsicht vornimmt (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 146 IV 297 E. 1.2). Laut den Angaben der St. Gallischen Behörden bietet der genannte Kataster "einen schnellen, einfachen und direkten Zugang auf die Grundlagendaten zum Thema Lärm an Kantons- und Gemeindestrassen im Kanton St. Gallen" (vgl.<www.sg.ch/lbk> unter: Geoportal [zuletzt besucht am 8. August 2024]). Nach der Feststellung der Vorinstanz stammen die Bezugsdaten des Katasters aus dem Jahr”
“In sachverhaltlicher Hinsicht (Art. 105 Abs. 1 BGG) hat als erstellt zu gelten, dass der Beschwerdeführer das Opfer unter Zuhilfenahme von Zellophanfolie und "mutmasslich" eines Kissens erstickt hat. Seine DNA konnte sowohl am Pyjamaoberteil, an der Pyjamahose und am linken Handgelenk des Opfers als auch am Kopfkissen und am Bettbezug nachgewiesen werden. Inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfällt, wenn sie anhand dieser Feststellungen davon ausgeht, dass das Opfer während des Erstickungvorganges festgehalten wurde, nach Luft rang und Angst hatte, erschliesst sich nicht. Ebenso wenig, wenn sie im Erstickungstod einen sehr qualvollen Tod erkennt. An alledem ändert nichts, dass unklar geblieben ist, wie lange der Todeskampf des Opfers (genau) dauerte, zumal keine Hinweise für einen massiven Schwächezustand vorliegen.”
“Was die abgehörten Telefongespräche betrifft, ergab sich für die Vorinstanz die Identifikation des Sprechers jeweils aufgrund der Übereinstimmung mit weiteren Beweisen, während allein aufgrund der Stimmen auch hier die Identifikation nicht rechtsgenügend möglich war. Es ist deshalb zu unterscheiden zwischen der Identifikation des Sprechers einerseits und der Übersetzung des Gesprochenen andererseits. Die Vorinstanz schliesst willkürfrei, dass die forensischen Bemerkungen zur Qualität der Verdolmetschungen ohne weitere nähere Anhaltspunkte noch keinen Anlass geben, sämtliches fremdsprachliches Material nochmals übersetzen zu lassen (Urteil S. 14 f., 16 f.). Die Vorbringen des Beschwerdeführers (u.a. Beschwerde Ziff. 87) stellen diese wesentlich differenzierte Beurteilungslage nicht in Rechnung. Die vorinstanzlichen Verweisungen auf das bezirksgerichtliche Urteil und ihre eigene Beurteilung sind nach Massgabe dieser vorinstanzlich dargelegten und für das Bundesgericht massgebenden Erwägungen (Art. 105 Abs. 1 BGG; oben E. 1.2) der bundesgerichtlichen Prüfung zugrunde zu legen. Diesen Zusammenhang übergeht der Beschwerdeführer, wenn er aufgrund der Verweisung auf das bezirksgerichtliche Urteil moniert, "damit" stelle die Vorinstanz auf übersetzte Schriftstücke ab; u.a. referenziere das Bezirksgericht das Tagebuch von E.________, welches nach der Vorinstanz kein Relevanz mehr habe (Beschwerde Ziff. 90). Der Beschwerdeführer stellt damit auf die bezirksgerichtliche und nicht auf die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung ab. Die Vorwürfe des Drogenverkaufs an E.________ waren nicht mehr Gegenstand des Berufungsverfahrens, sodass einer Neuübersetzung des Tagebuchs von E.________ im Berufungsverfahren keine Bedeutung zukommen konnte (Urteil S. 14). Es ergibt sich somit für das massgebende vorinstanzliche Urteil: Die Vorinstanz stellt auf die SMS-Kommunikation ab, deren sämtliche relevanten SMS bereits das Bezirksgericht in deutscher Sprache im Urteil zitierte. Hinsichtlich keiner dieser SMS legte der Beschwerdeführer sinnentstellende oder relevante Übersetzungsfehler dar; dabei handelte es sich um Übersetzungen von geschriebenen Meldungen, weshalb die akustische Verständlichkeit keine Rolle spielte (Urteil S.”
Ergänzende Beweismassnahmen können erforderlich sein, wenn eine entscheidwesentliche Tatsachenfrage auf unvollständiger Beweisgrundlage beantwortet wurde. Insbesondere lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweiserhebungen aufgrund antizipierender Beweiswürdigung nicht rechtfertigen, wenn zur Beurteilung Fachwissen unabhängiger Expertinnen und Experten erforderlich ist; in passenden Fällen wurde auch der Beizug polydisziplinärer Begutachtungen empfohlen. Blosse Zweifel an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ändern daran nichts.
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_560/2023 vom 18. Januar 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_142/2023 vom 18. September 2023 E. 1.3 mit Hinweis).”
“das funktionelle Ausmass seien jedoch aus versicherungsmedizinischer Sicht nicht abschliessend beurteilbar; insbesondere wird bemängelt, dass der Psychiater weder klinische Details beschreibe noch nachvollziehbare bzw. objektivierbare Testergebnisse mitteile sowie sich nicht zum Verlauf der nun bereits zehnjährigen, u.a. pharmakotherapeutischen, Behandlung äussere. Angesichts des knapp gehaltenen Berichts lasse sich in versicherungsmedizinischer Hinsicht daher das psychische Leiden auch im Längsschnitt nicht nachvollziehen. Auch die somatischen Funktionseinschränkungen seien nicht abschliessend beurteilbar, zumal bezüglich der ungünstigen Prognose einer Eingliederungsfähigkeit gesundheitsfremde, personbezogene Faktoren wie die Sprachbarriere und die kulturelle Einstellung genannt würden, welche im Rahmen einer IV-medizinischen Beurteilung der Arbeits- bzw. Erwerbsunfähigkeit auszuklammern wären. Der regionale ärztliche Dienst empfahl deshalb zur abschliessenden Beurteilung eine polydisziplinäre versicherungsmedizinische Begutachtung (Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Die Bindung des Bundesgerichts umfasst auch «innere» Tatsachen wie Wissen, Willen, Vorsatz oder den Inhalt von Gedanken. Solche Feststellungen prüft das Bundesgericht nur im Rahmen der Willkürkontrolle (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG), und nur, wenn der Beschwerdeführer sie ausdrücklich und substanziiert geltend macht und den Willkürvorwurf bzw. die Rüge nach Art. 106 Abs. 2 BGG hinreichend motiviert.
“Saisi d'un recours en matière pénale, le Tribunal fédéral est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), sous les réserves découlant des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de l'arbitraire dans la constatation des faits (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2). Il en va en particulier ainsi du contenu de la pensée, à savoir de faits "internes" (ATF 148 IV 234 consid. 3.4). Le Tribunal fédéral n'examine de tels griefs ainsi que, de manière plus générale, tous ceux qui relèvent de la violation de droits fondamentaux, que s'ils sont invoqués et motivés par le recourant (art. 106 al. 2 LTF), soit s'ils ont été expressément soulevés et exposés de manière claire et détaillée. Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 148 IV 356 consid. 2.1, 409 consid. 2.2).”
“Dans le recours en matière pénale, le Tribunal fédéral est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF) - ce qui inclut la détermination de ce qu'une personne a su, envisagé, voulu ou accepté (v. ATF 142 IV 137 consid. 12; 141 IV 369 consid. 6.3) -, sous les réserves découlant des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de l'arbitraire dans la constatation des faits (sur cette notion, v. ATF 145 IV 154 consid. 1.1). Le Tribunal fédéral n'examine de tels griefs ainsi que, de manière plus générale, tous ceux qui relèvent de la violation de droits fondamentaux, que s'ils sont invoqués et motivés par le recourant (art. 106 al. 2 LTF), soit s'ils ont été expressément soulevés et exposés de manière claire et détaillée. Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 145 IV 154 consid. 1.1). En l'espèce, le recourant indique se référer "aux faits de la cause tels qu'il les a exposés devant l'Autorité précédente". Un tel renvoi à une écriture antérieure ne satisfait pas à l'exigence de motivation posée par l'art. 42 al. 1 et 2 LTF, moins encore à celles accrues déduites de l'art.”
Bei der Abgrenzung zwischen selbständiger Erwerbstätigkeit und privater Vermögensverwaltung handelt es sich um eine Rechtsfrage, die das Bundesgericht mit voller Kognition prüft; die zugrunde liegenden vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen hingegen sind Tatfragen und unterliegen nur einer eingeschränkten Überprüfung nach Art. 105 Abs. 2 BGG.
“Die gerichtliche Beweiswürdigung, selbst wenn sie auf Indizien beruht, und die sich daraus ergebenden tatsächlichen Schlussfolgerungen fallen unter die Tatfragen (vgl. BGE 133 V 477 E. 6.1; 132 V 393 E. 3.3). Rechtsfrage ist hingegen, ob eine selbständige Erwerbstätigkeit oder eine private Vermögensverwaltung vorliegt. Diese prüft das Bundesgericht mit voller Kognition (Art. 95 BGG), während die zugrunde liegenden vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als Tatfragen nur einer eingeschränkten Überprüfung zugänglich sind (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; E. 2.2 hiervor; BGE 141 V 234 E. 2; Urteil 2C_966/2016 vom 25. Juli 2017 E. 2 mit Hinweisen).”
Vorinstanzlich verbindlich festgestellte Tatsachen (z. B. Telefonkontakte, Kontakte zu Behörden, vorgelegte Arztzeugnisse, Verhaltensfeststellungen oder frühere physische Handlungen) können bei der Prüfung der Glaubwürdigkeit und der Ableitung künftigen Verhaltens herangezogen werden. Eine von der Vorinstanz festgestellte fehlende Distanzierung zu früherem Handeln kann zudem weiterhin zugerechnet werden. Diese Schlussfolgerungen gelten insoweit, als sie von der Vorinstanz verbindlich festgestellt sind (Art. 105 Abs. 1 BGG).
“Februar 2022 E. 2.1; je mit Hinweisen). Die Erkrankung muss die rechtsuchende Person davon abhalten, selbst innert Frist zu handeln oder eine Drittperson mit der Vornahme der Prozesshandlung zu betrauen. Dass es sich so verhält, muss mit einschlägigen Arztzeugnissen belegt werden, wobei die blosse Bestätigung eines Krankheitszustandes und regelmässig selbst einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit zur Anerkennung eines Hindernisses im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BGG nicht genügt (vgl. Urteile 6B_1093/2022 vom 2. August 2023 E. 1.3.1; 6B_799/2022 vom 3. Oktober 2022 E. 2.2; 6B_659/2021 vom 24. Februar 2022 E. 2.1; 6B_1329/2020 vom 20. Mai 2021 E. 1.3.3; 6B_28/2017 vom 23. Januar 2018 E. 1.3; je mit Hinweisen). 3. 3.1. Aus den erstinstanzlichen Akten ergibt sich, dass der Beschwerdeführer das Urteilsdispositiv am 6. Juli 2024 in Empfang genommen hat. Die 10-tägige Frist für Berufungsanmeldung dauerte damit bis am 16. Juli 2024. Gemäss den für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Tatsachen (Art. 105 Abs. 1 BGG) kontaktierte der Beschwerdeführer am 8. Juli 2024 telefonisch das Jugendgericht und erklärte, Einsprache erheben zu wollen. Er wurde darauf hingewiesen, dass die Berufung schriftlich angemeldet werden muss, woraufhin er erklärte, keine Zeit zu haben, "da er Ferien gebucht habe und dies aus dem Ausland nicht machen könne". Er beantragte zudem eine Fristerstreckung, worauf ihm erklärt wurde, dass gesetzliche Fristen nicht erstreckt werden können. Am 15. und 17. Juli 2024 kam es zu weiteren Telefonaten zwischen dem (sich zwischenzeitlich im Ausland aufhaltenden) Beschwerdeführer und dem Jugendgericht. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe zwei in arabischer Sprache verfasste und in der Folge übersetzte Arztbescheinigungen vorgelegt. Diese datierten vom 14. und vom 18. Juli 2024. Aus keiner der Bescheinigungen ergebe sich indes, dass der Beschwerdeführer völlig handlungsunfähig gewesen wäre. Sie erwägt weiter, dass er im Zeitraum der attestierten Krankheiten ohne Weiteres in der Lage gewesen sei, mit der ersten Instanz zu telefonieren.”
“Vor diesem Hintergrund ist die von den Beschwerdeführerinnen geäusserte Kritik an der Zurechenbarkeit der Handlungen der M1.________ AG unbegründet. Die Beschwerdeführerinnen waren ab Mitte Januar 2001 bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit ihrem Mitarbeitenden direkt am Informationsaustausch beteiligt, kannten infolgedessen die Funktionsweise des "K1.________" und waren namentlich über die Zugänglichkeit der Protokolle im Bilde. Ab dem 1. April 2004 waren die Beschwerdeführerinnen weiterhin Mitglieder des "K1.________" und über ihren Generalverkaufsagenten, möglicherweise nicht formell, zumindest aber informell im "K1.________" vertreten. Es ist unbestritten, dass der Generalverkaufsagent auch nach dem 1. April 2004 weiterhin am Informationsaustausch des "K1.________" teilnahm (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) und die Beschwerdeführerinnen, wie sie selber einräumen, in verschiedensten Bereichen vertrat. Sie hatten entsprechend Zugang zu den Ergebnissen der "K1.________"-Treffen und waren somit auch nach dem 1. April 2004 (indirekt) am Informationsaustausch beteiligt. Angesichts der direkten Beteiligung des Mitarbeitenden der Beschwerdeführerinnen bis mindestens zum 1. April 2004 hätten sich die Beschwerdeführerinnen, wie die WEKO zu Recht vernehmlassungsweise vorbringt, in der Folge aktiv vom Informationsaustausch distanzieren müssen (vgl. Urteil des EuG T-324/17 vom 30. März 2022 Rz. 363, wonach "zu beachten [ist], dass ein Unternehmen, wenn es solche Informationen erhält, ohne sich offen von der in Rede stehenden Initiative zu distanzieren oder sie bei den Verwaltungsbehörden anzuzeigen, die Fortsetzung der Zuwiderhandlung begünstigt und ihre Entdeckung verhindert"; vgl. auch E. 11.4.4 des angefochtenen Urteils). Dies unterliessen sie indes. Mangels Distanzierung wirkte die vormalige direkte Beteiligung des Mitarbeitenden der Beschwerdeführerinnen auch in der Phase ab dem 1.”
“Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) und seinen eigenen Angaben hat der Beschwerdeführer im November 2023 ein Ausreisegespräch ohne Abmeldung versäumt (angefochtenes Urteil, E. 3.3.2). Einer zweiten Vorladung kam er ebenfalls nicht nach, wobei er sich nachträglich unter Angabe einer nicht weiter belegten Krankheit für die Abwesenheiten entschuldigte (angefochtenes Urteil, E. 3.3.2). Ferner ergibt sich aus der Festnahmeverfügung vom 25. November 2024, dass sich der Beschwerdeführer bei der Überführung in die Ausschaffungshaft in seinem Zimmer der Asylunterkunft physisch gegen den Transport wehrte. Er musste mittels Handfesseln fixiert werden. Trotz der Fixierung widersetzte er sich, indem er seinen Kopf gegen den Tisch und die Wand schlug. In der Folge wurden weitere Polizeikräfte hinzugezogen, sodass insgesamt acht Polizistinnen und Polizisten im Einsatz waren (angefochtenes Urteil, E. 3.3.2). Aus diesem Verhalten darf geschlossen werden, dass sich der Beschwerdeführer auch zukünftig behördlichen Anordnungen widersetzen könnte (Art.”
Neu vorgebrachte Umstände begründen nach Art. 105 Abs. 2 BGG nur dann eine von Amtes wegen vorzunehmende Berichtigung oder Ergänzung des Sachverhalts, wenn sie für die rechtliche Beurteilung tatsächlich neu‑rechtserheblich sind. Sachverhalte, die bereits in der früheren Beurteilung berücksichtigt wurden oder die unter einer aufschiebenden Bedingung stehen (etwa ein Arbeitsvertrag, der von der Erteilung der Aufenthaltsbewilligung abhängt), gelten nicht als neue rechtserhebliche Tatsachen.
“Da die Beschwerdeführerin die Schweiz bis zum 29. Februar 2016 hätte verlassen müssen, ist auch der Umstand, dass sie mittlerweile das Rentenalter erreicht habe, nicht massgebend. Ferner steht der eingereichte Arbeitsvertrag der Beschwerdeführerin vom 25. Juni 2021 unter der Bedingung der Erteilung der vorliegend umstrittenen Aufenthaltsbewilligung (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Daher handelt es sich auch diesbezüglich um keine neue rechtserhebliche Tatsache. Sodann ist ein allenfalls schlechter Gesundheitszustand des Beschwerdeführers kein neuer Umstand, der nach einer Wiedererwägung verlangt hätte. Der schlechte Gesundheitszustand des Beschwerdeführers führte bereits im Jahr 2003 zu einer teilweisen Arbeitsunfähigkeit. Dieser Umstand floss in die (erste) Beurteilung vom 3. Dezember 2015 ein (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Inwiefern der Zustand sich weiter verschlechtert hätte, wird nicht rechtsgenüglich dargelegt.”
Erklärt eine Partei Belege pauschal bestritten, können aufgrund ihrer übrigen Vorbringen einzelne Belege als zuerkannt gelten; nach dem Schriftwechsel sind dann nur die tatsächlich streitigen Belege im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG zu prüfen bzw. zu beweisen.
“En l'espèce, la demanderesse a allégué dans sa demande huit factures, en mentionnant leur numéro, leur date et leur montant, ainsi que le montant total dû (allégué 11), et elle a produit ces factures sous pièces 7 à 14, comme moyens de preuve. Elle a également allégué que, puisque la défenderesse avait payé des acomptes de 124'712 fr. 60, le solde qui lui restait dû était de 44'247 fr. (allégué 12). Enfin, elle a allégué et produit à l'appui de chacune de ces factures les rapports de travail correspondants (plusieurs pour chaque facture), validés par la défenderesse (allégué 14) (art. 105 al. 2 LTF). C'est à raison que l'entreprise recourante reproche à la cour cantonale d'avoir fait porter son examen sur huit factures, qu'elle n'aurait pas alléguées, ni offert de prouver. En effet, bien que la défenderesse ait contesté en bloc toutes les factures, il ressort de ses allégués propres qu'elle en a en réalité admis et acquitté six, ne contestant pas les travaux effectués du 1er juin au 1er novembre 2016 (art. 105 al. 2 LTF). A l'issue de l'échange d'écritures, seules deux factures (N° 16-0876 et N° 16-1018) demeuraient litigieuses et devaient être prouvées (art. 150 al. 1 CPC). Quant au solde de 44'247 fr., on ne peut suivre la cour cantonale qui estime qu'il n'est pas aisément accessible: en effet, après le paiement de 18'000 fr. par le maître de l'ouvrage à fin avril 2017, c'est mathématiquement le solde de 44'247 fr. (49'846 fr. 95 + 12'400 fr. 05 - 18'000 fr.) qui est demeuré litigieux. En l'absence de tout grief, il n'y a pas lieu de se prononcer sur le point de savoir sur laquelle de ces deux factures le montant de 18'000 fr. doit être imputé.”
Bei internationalen Schiedssprüchen entscheidet das Bundesgericht auf der Grundlage der in der angefochtenen Schiedsspruchfeststellung enthaltenen Tatsachen. Es kann die Feststellungen der Schiedsrichter nicht von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen. Eine Überprüfung des Sachverhalts kommt nur in Betracht, wenn einer der in Art. 190 Abs. 2 IPRG genannten Rügen erhoben wird oder ausnahmsweise neue Tatsachen bzw. Beweismittel im Verfahren berücksichtigt werden.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Les constatations du tribunal arbitral quant au déroulement de la procédure lient aussi le Tribunal fédéral, qu'elles aient trait aux conclusions des parties, aux faits allégués ou aux explications juridiques données par ces dernières, aux déclarations faites en cours de procès, aux réquisitions de preuves, voire au contenu d'un témoignage ou d'une expertise ou encore aux informations recueillies lors d'une inspection oculaire (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées; arrêts 4A_54/2019 du 11 avril 2019 consid. 2.4; 4A_322/2015 du 27 juin 2016 consid. 3 et les références citées). La mission du Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant au dossier de l'arbitrage (arrêt 4A_140/2022 du 22 août 2022 consid.”
“Cela suppose que le recourant discute les motifs de la sentence entreprise et indique précisément en quoi il estime que l'auteur de celle-ci a méconnu le droit. Il ne pourra le faire que dans les limites des moyens admissibles contre ladite sentence, à savoir au regard des seuls griefs énumérés à l'art. 190 al. 2 LDIP lorsque l'arbitrage revêt un caractère international. Au demeurant, comme cette motivation doit être contenue dans l'acte de recours, le recourant ne saurait user du procédé consistant à prier le Tribunal fédéral de bien vouloir se référer aux allégués, preuves et offres de preuve contenus dans les écritures versées au dossier de l'arbitrage (arrêt 4A_478/2017 du 2 mai 2018 consid. 2.2 et les références citées). Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Sa mission, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant au dossier de l'arbitrage. Cependant, le Tribunal fédéral conserve la faculté de revoir l'état de fait à la base de la sentence attaquée si l'un des griefs mentionnés à l'art. 190 al. 2 LDIP est soulevé à l'encontre dudit état de fait ou que des faits ou des moyens de preuve nouveaux sont exceptionnellement pris en considération dans le cadre de la procédure du recours en matière civile (arrêt 4A_478/2017, précité, consid.”
Wenn eine Partei geltend macht, die Vorinstanz habe Tatsachen verschleiert oder nicht offengelegt, muss sie substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 105 Abs. 2 BGG erfüllt wären und dass eine Berichtigung oder Ergänzung des Sachverhalts den Entscheid beeinflussen könnte; wird dies nicht dargetan, kann ein von der angefochtenen Entscheidung abweichender Sachverhalt nicht berücksichtigt werden.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Si la partie recourante entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, elle doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF); à défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut pas être pris en compte (ATF 145 V 188 consid. 2). Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques appellatoires portant sur l'appréciation des preuves ou l'établissement des faits par l'autorité précédente (ATF 145 I 26 consid. 1.3). Dans leur écriture, les recourantes allèguent que l'intimée chercherait régulièrement à présenter ses projets sous un jour aussi favorable que possible, quitte à ne pas fournir toutes les informations nécessaires à d'éventuelles oppositions dans les documents accessibles au public; dans le cas concret, l'objet mis à l'enquête publique était décrit comme une installation de deux antennes de téléphonie mobile, alors qu'en réalité le projet portait sur la construction de neuf antennes.”
Wer von den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz abweichen will, muss substantiiert und konkret darlegen, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 105 Abs. 2 BGG erfüllt sind. Wird dies nicht ausdrücklich und detailliert erklärt, kann ein vom angefochtenen Entscheid abweichender Sachverhalt nicht berücksichtigt werden.
“Le recours en matière de droit public peut être interjeté pour violation du droit, tel qu'il est délimité par les art. 95 et 96 LTF. Le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF). Il statue par ailleurs sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Le recourant qui entend s'en écarter doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF sont réalisées sinon un état de fait divergent ne peut pas être pris en considération.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que ceux-ci n'aient été établis de façon manifestement inexacte - c'est-à-dire arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Si la partie recourante entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, elle doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (cf. art. 97 al. 1 et 106 al. 2 LTF). Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques de type appellatoire portant sur l'état de fait ou sur l'appréciation des preuves (cf. ATF 140 III 264 consid. 2.3).”
“Die beschwerdeführende Partei, welche die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind und das Verfahren bei rechtskonformer Ermittlung des Sachverhalts anders ausgegangen wäre; andernfalls kann ein Sachverhalt, der vom im angefochtenen Entscheid festgestellten abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen).”
“Le Tribunal fédéral, qui est un juge du droit, fonde son raisonnement juridique sur les faits retenus par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF). Si le recourant entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, il doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF); à défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut pas être pris en compte (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2; 135 II 313 consid. 5.2.2).”
Art. 105 Abs. 2 BGG erlaubt dem Bundesgericht, die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen zu berichtigen oder zu ergänzen. Es kann die Sache zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung an die Vorinstanz zurückweisen oder — sofern sich der korrekte Sachverhalt aus den Akten ergibt — den Sachverhalt selbst ergänzen.
“Der Eventualantrag des Beschwerdeführers, es sei eine Neuschätzung des Grundstücks vorzunehmen und das Verfahren währenddessen zu sistieren, ist nicht zulässig. Die amtliche Schätzung des Grundstücks erfolgt im Kanton St. Gallen in einem vom Veranlagungsverfahren getrennten Verfahren (vgl. Urteil 2C_681/2020 vom 25. Juni 2021 E. 1.2) und kann demnach nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein. Dementsprechend kann das Bundesgericht die kantonalen Behörden hier nicht dazu verpflichten, das Grundstück neu amtlich zu schätzen. Das schliesst zwar nicht aus, dass das Bundesgericht korrigierend eingreifen könnte, falls die Vorinstanz für die Zwecke der Veranlagung der Grundstückgewinnsteuer in entscheiderheblicher Weise von einem falschen Verkehrswert ausgegangen ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). In diesem Fall würde das Bundesgericht das vorliegende Verfahren aber nicht sistieren und eine neue amtliche Schätzung anordnen, sondern die Sache zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung an die Vorinstanz oder an das Steueramt zurückweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG) oder den Sachverhalt selbst ergänzen, sofern sich der korrekte Verkehrswert aus den Akten ergibt.”
“In dieser Situation kann das Bundesgericht die Sache an eine der Vorinstanzen zurückweisen, oder aber den Sachverhalt selbst berichtigen und ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Letzteres rechtfertigt sich vor allem, wenn die streitigen Fragen - unter Berücksichtigung der Eingaben der Parteien und des BAFU - liquide erscheinen und keine weiteren Abklärungen erfordern. Dies ist vorliegend nicht der Fall, wie im Folgenden kurz darzulegen sein wird.”
Wer sich vom von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt entfernen will, hat dies in der Beschwerdeschrift klar und hinreichend zu substanziieren. Dazu gehört, in nachvollziehbarer Weise darzulegen, inwiefern die Voraussetzungen für eine Abweichung (z. B. offensichtlich unrichtige Feststellung/willkürliche Beweiswürdigung oder Rechtsverletzung) erfüllt sind; wo erforderlich sind präzise Aktenhinweise vorzulegen. Appellatorische Kritik oder ungenügend begründete Vorbringen werden in der Regel nicht berücksichtigt.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 135 E. 1.6). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Das Bundesgericht ist an den Sachverhalt gebunden, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, dieser erweise sich in einem entscheidwesentlichen Punkt als offensichtlich falsch oder unvollständig (BGE 142 I 135 E. 1.6; 133 II 249 E. 1.4.3). Inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und die Sachverhaltsfeststellung klarerweise unhaltbar sein sollen, muss in der Beschwerdeschrift detailliert aufgezeigt werden (strenges Rügeprinzip, Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen). Es genügt dabei nicht, lediglich einzelne Elemente anzuführen, die anders als im angefochtenen Entscheid hätten gewichtet werden können, und dem Bundesgericht in appellatorischer Kritik diesbezüglich bloss die eigene Auffassung zu unterbreiten, ohne darzutun, dass und inwiefern der Sachverhalt in Verletzung von Art. 9 BV festgestellt worden ist bzw. die Beweiswürdigung sich als offensichtlich fehlerhaft erweist (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 147 I 73 E. 2.2; 133 II 249 E 1.4.3).”
“Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht wendet zwar das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (BGE 145 V 57 E. 4.2). Zudem legt es seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, welchen die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine Sachverhaltsfeststellung oder Beweiswürdigung ist offensichtlich unrichtig, wenn sie sich als willkürlich erweist. Bei der Beweiswürdigung ist das der Fall, wenn das kantonale Gericht den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich falsch eingeschätzt, ohne sachlichen Grund ein wichtiges und für den Ausgang des Verfahrens entscheidendes Beweismittel nicht beachtet oder aus den abgenommenen Beweisen unhaltbare Schlüsse gezogen hat. Noch keine offensichtliche Unrichtigkeit liegt vor, wenn eine andere Lösung ebenfalls in Betracht fällt, selbst wenn diese als plausibler erscheint. Sachverhaltsrügen sind auf Grund des strengen Rügeprinzips klar und detailliert in der Beschwerdeschrift aufzuzeigen. Auf ungenügend begründete Rügen oder bloss allgemein gehaltene appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid ist nicht einzugehen (BGE 144 V 50 E. 4.2; Urteil 9C_572/2023 vom 18.”
Sind die Entscheidgründe unvollständig, kann das Bundesgericht die angefochtene Entscheidung aufheben oder an die Vorinstanz zurückweisen, damit diese die für die Beurteilung relevanten tatsächlichen Feststellungen und rechtlichen Erwägungen ergänzt und klar darlegt.
“Le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF); il n'examine cependant la violation de droits fondamentaux que si ce grief a été invoqué et motivé par la partie recourante (cf. art. 106 al. 2 LTF). Par ailleurs, il statue sur la base des faits établis par l'instance précédente (art. 105 al. 1 LTF). Selon l'art. 112 al. 1 let. b LTF, les décisions qui peuvent faire l'objet d'un recours devant le Tribunal fédéral doivent contenir les motifs déterminants de fait et de droit. Sur les points de fait décisifs et litigieux, le Tribunal fédéral doit savoir ce que l'autorité précédente a en définitive retenu, écarté ou considéré comme non prouvé (arrêt 1C_396/2022 du 7 juillet 2023 consid. 2.1). Si la décision attaquée ne satisfait pas à ces exigences, il peut soit la renvoyer à l'autorité cantonale en invitant celle-ci à la parfaire, soit l'annuler (art. 112 al. 3 LTF).”
“Des mesures probatoires devant le Tribunal fédéral (art. 55 LTF) ne sont qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours, dès lors qu'il conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; ATF 136 II 101 consid. 2; arrêt 5A_1027/2020 du 16 juillet 2021 consid. 2.4 et les autres références). Il ne lui appartient donc pas, comme dernière instance de recours, d'instruire pour la première fois les faits pertinents. Si un état de fait est lacunaire et qu'ainsi l'application de la loi ne peut pas être contrôlée, la décision attaquée sera en règle générale annulée et la cause renvoyée à l'autorité précédente, conformément à l'art. 107 al. 2 LTF, afin que l'état de fait soit complété (ATF 133 IV 293 consid. 3.4). L'éventualité de mesures probatoires sur le litige au fond, conduites directement devant le Tribunal fédéral, relève de l'exception, pour ne pas dire de la théorie. Des mesures probatoires seraient à la rigueur envisageables en présence de novaexceptionnellement admissibles au regard de l'art. 99 LTF (FRÉSARD, in Commentaire de la LTF, 2ème éd., 2014, n° 9 ad art. 55 LTF). En l'espèce, aucune hypothèse qui justifierait exceptionnellement une instruction devant le Tribunal fédéral n'est remplie, de sorte que la requête des recourants d'administrer des preuves est rejetée.”
Art. 105 Abs. 2 BGG erlaubt dem Bundesgericht, von Amtes wegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung zu berichtigen oder zu ergänzen, wenn diese offensichtlich unrichtig ist (willkürlich) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Eine Korrektur kommt nur in Betracht, wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann.
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 148 V 209 E. 2.2). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht, und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; 142 I 135 E. 1.6). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet "willkürlich" (BGE 150 II 346 E. 1.6; 140 III 115 E. 2). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 150 II 346 E. 1.6; 147 I 73 E. 2.2).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire (art. 9 Cst.) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 150 II 346 consid. 1.6 et les références). II. Objet du litige”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz weicht es nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 147 I 73 E. 2.2).”
Neue rechtliche Rügen sind zulässig, soweit sie innerhalb des Anfechtungsgegenstands bleiben und durch den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gestützt werden. Neue Tatsachen oder Beweismittel sind grundsätzlich unzulässig; nur enge Ausnahmen kommen in Betracht (z. B. entscheidrelevante Noven, Tatsachen, die sich aus der vorinstanzlichen Entscheidung ergeben, oder notorische Tatsachen).
“Von den Beschwerdeanträgen zu unterscheiden sind die rechtlichen Argumente, mit denen ein Beschwerdeführer seine Anträge begründet und eine Rechtsverletzung nach Art. 95 ff. BGG geltend macht (sog. Rügen). Praxisgemäss prüft das Bundesgericht auch neue Rügen des Beschwerdeführers, soweit sie im Rahmen des Anfechtungsgegenstands bleiben, d.h. keine Ausweitung oder Änderung der Beschwerdeanträge bedingen und im massgeblichen Sachverhalt eine Stütze finden (vgl. BGE 142 I 155 E. 4.4.3; vgl. auch BGE 147 II 421 E. 7.4; 144 II 41 E. 5.3; vgl. aber zur Beschwerde in Zivilsachen BGE 143 III 290 E. 1.1; Urteil 5A_336/2023 vom 17. Juli 2024 E. 4.4.3, zur Publikation vorgesehen). Massgeblich ist grundsätzlich der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG), wenn nicht die Voraussetzungen für eine Sachverhaltsergänzung nach Art. 105 Abs. 2 BGG oder für eine Ausnahme vom Novenverbot nach Art. 99 Abs. 1 BGG erfüllt sind (vgl. BGE 142 I 155 E. 4.4.3; 136 V 362 E. 4.1).”
“Pour statuer, le Tribunal fédéral se fonde sur les faits établis par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des situations visées à l'art. 105 al. 2 LTF. Aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut être présenté, à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente (art. 99 al. 1 LTF). À titre d'exception à cette règle, les faits nouveaux déterminants pour la recevabilité du recours peuvent être invoqués devant le Tribunal fédéral (ATF 136 II 497 consid. 3.3; 136 III 123 consid. 4.4.3). Quant aux faits notoires (sur cette notion, ATF 143 IV 380 consid. 1.1; 138 II 557 consid 6.2), ils ne sont pas considérés comme des faits nouveaux et peuvent donc être pris en compte sans violer l'art. 99 al. 1 LTF (ATF 148 V 174 consid. 2.2).”
“Contrairement à ce que soutient le prénommé, l'argumentation de l'EPFL - présentée pour la première fois dans le cadre du recours en matière de droit public - est admissible, même si la question de la prise en considération dans le calcul du dommage des cotisations non payées par l'employé n'a fait l'objet ni de la décision administrative, ni de l'arrêt de l'autorité judiciaire précédente. En effet, dans la mesure où il applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF), le Tribunal fédéral n'est pas lié par la motivation retenue par la décision attaquée, ni d'ailleurs par les motifs que les parties invoquent devant lui; en particulier, il peut admettre ou rejeter un recours en adoptant une autre argumentation juridique que celle de l'autorité précédente (ATF 146 IV 88 consid. 1.3.2; ATF 145 IV 228 consid. 2.1). En outre, BGE 148 II 73 S. 91 l'ampleur du dommage constitue un aspect de l'objet de la procédure, soit le droit de A. à des dommages-intérêts de la part de l'EPFL en raison de sa prestation de vieillesse lacunaire. L'argumentation juridique nouvelle de l'EPFL se situe donc dans les limites de l'objet du litige et elle ne se fonde pas sur des faits dont on ne pourrait pas tenir compte (soit ceux qui n'ont pas été constatés dans l'arrêt attaqué ou qui ne peuvent pas être ajoutés par un complément conforme à l'art. 105 al. 2 LTF; ATF 142 V 488 consid. 8.2; ATF 136 V 362 consid. 4.1).”
“Pour statuer, le Tribunal fédéral se fonde sur les faits constatés par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des situations visées à l'art. 105 al. 2 LTF. En vertu de l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 142 II 355 consid. 6; 139 II 373 consid. 1.6), ce qu'il appartient à la partie recourante de démontrer (art. 106 al. 2 LTF; cf. ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les faits et les critiques invoqués de manière appellatoire sont irrecevables (ATF 145 I 26 consid. 1.3; 142 III 364 consid. 2.4), le Tribunal fédéral étant juge du droit et non pas une instance d'appel (cf. arrêts 2C_85/2021 du 21 mai 2021 consid. 3.1; 2C_814/2020 du 18 mars 2021 consid. 2.2; 2C_922/2018 du 13 mai 2019 consid. 3). En l'espèce, la recourante présente, sous la partie "Faits" de son recours, sa propre version des événements, avec offres de preuve, comme elle le ferait devant une instance d'appel.”
Feststellungen darüber, was eine Person wusste oder wissen musste (bzw. ob ein Tatbestand glaubhaft gemacht ist), sind Tatfragen, die das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 2 BGG grundsätzlich nur überprüft, wenn die Vorinstanzsachaussage offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Dagegen sind die Anforderungen oder Kriterien, die an diese tatsächliche Kenntnis bzw. an das Glaubhaftmachen zu stellen sind, als Rechtsfragen zu qualifizieren.
“Die Feststellung, was eine Person weiss (oder wissen musste), fällt unter die Tatsachenfeststellung, die für das Bundesgericht verbindlich ist (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, der Sachverhalt sei offensichtlich unrichtig oder rechtsverletzend im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Frage, welche Kriterien die Kenntnis einer Person umfassen muss, damit sich die gesetzlich vorgesehenen Rechtsfolgen entfalten, ist hingegen eine Rechtsfrage (Urteile 9C_672/2022 vom 19. April 2023 E. 6.2.2; 2C_703/2018 vom 28. März 2019 E. 8.4). Um den Mitwirkungsvorwurf auszuschliessen, muss der Verkäufer prüfen, ob der Käufer ohne Rückgriff auf die Mittel der Zielgesellschaft imstande ist, den Kaufpreis aus eigener Kraft zu finanzieren (auch Bonitätsprüfung genannt; vgl. Urteil 2C_648/2020 vom 19. November 2021 E. 2.4; REICH/HELBING/DUSS, a.a.O., N. 71 zu Art. 20a DBG m.w.H.). Beim Kriterium der Bonitätsprüfung handelt es sich um eine Sorgfaltspflicht des Verkäufers. Doch die blosse Aufnahme einer Vertragsklausel in den Aktienkaufvertrag, wonach der Käufer sich verpflichtet, der Gesellschaft innert der Sperrfrist keine im Verkaufszeitpunkt bereits vorhandenen Mittel zu entziehen, genügt alleine noch nicht, um eine Mitwirkung auszuschliessen. Dies zeigt sich auch anhand der Materialien: "Eine blosse 'Lippenbekenntnisklausel' anlässlich des Unternehmensverkaufs, worin der Käufer bestätigt, dass er dem Unternehmen in den nächsten fünf Jahren keine Mittel entziehen muss, genügt nicht.”
“Ob eine anspruchserhebliche Änderung nach Art. 87 Abs. 3 IVV glaubhaft gemacht ist, stellt eine vom Bundesgericht nur unter dem Blickwinkel von Art. 105 Abs. 2 BGG überprüfbare Tatfrage dar. Um eine Frage rechtlicher Natur handelt es sich hingegen, wenn zu beurteilen ist, wie hohe Anforderungen an das Glaubhaftmachen im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV zu stellen sind (vgl. Urteil 9C_19/2021 vom 29. März 2021 E. 2.2.2 mit Hinweis).”
Das Bundesgericht legt seinem Urteil grundsätzlich den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, und ist daran gebunden. Eine Berichtigung oder Ergänzung von Amtes wegen kommt nur bei offensichtlich unrichtigen Feststellungen oder bei Sachverhaltsfeststellungen, die auf einer Rechtsverletzung beruhen, in Betracht. Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur eingeschränkt zulässig und nur insoweit zuzulassen, als der vorinstanzliche Entscheid dafür Anlass gibt.
“Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde angeführten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begründung abweisen (BGE 145 V 215 E. 1.1). Dabei legt das Bundesgericht seinem Urteil jedoch grundsätzlich jenen Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 BGG).”
“Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde angeführten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begründung abweisen (BGE 145 V 215 E. 1.1). Dabei legt das Bundesgericht seinem Urteil jedoch grundsätzlich jenen Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 BGG).”
“Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 BGG) hat sich der Beschwerdegegner - wegen im Internet gefundenen Hinweisen zu früheren wirtschaftskriminellen Vorgängen im Zusammenhang mit C.________ - bei der kontoführenden Bank erkundigt, ob entsprechende Informationen vorlägen. In den Medien wurden die betreffenden Vorgänge erst nach dem angeklagten Tatzeitraum thematisiert. Unter diesen Umständen ist es jedenfalls nicht willkürlich (vgl. oben E. 6.2.1), dass die Vorinstanz dem Beschwerdegegner nicht unterstellt hat, er habe schon aufgrund der zum Zeitpunkt der Kontoeröffnung verfügbaren Informationen über betrügerische Handlungen von C.________ massgeblichen Verdacht geschöpft.”
“Das Bundesgericht liegt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur soweit zulässig, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher auszuführen ist (BGE 148 V 174 E. 2.2).”
Externe Administrativgutachten gelten regelmässig als beweiskräftig, sofern nicht konkrete Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit sprechen. Fachgutachten unterliegen der freien Beweiswürdigung; in fachlichen Fragen darf das Gericht nur aus triftigen Gründen vom Gutachten abweichen und muss eine solche Abweichung begründen. Eine Abweichung ist insbesondere zulässig, wenn die Glaubwürdigkeit des Gutachtens durch die Umstände ernsthaft erschüttert ist.
“Dabei bezieht sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen auf die vorinstanzliche Beweiswürdigung, d.h. die Feststellung des (medizinischen) Sachverhalts. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), das heisst es ist grundsätzlich daran gebunden. Allerdings überprüft das Bundesgericht tatsächliche Feststellungen der Vorinstanz, die für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können, auf qualifizierte Rüge hin (Art. 106 Abs. 2 BGG) oder auch von Amtes wegen, wenn geltend gemacht wird, sie seien offensichtlich unrichtig oder sie beruhten auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 97 Abs. 1 BGG und Art. 105 Abs. 2 BGG). Im Folgenden ist zu beachten, dass ein externes Administrativgutachten regelmässig als beweiskräftig gilt, solange nicht konkrete Indizien gegen seine Zuverlässigkeit sprechen (BGE 125 V 351 E. 3b/bb). Das Gutachten kann namentlich nicht allein deswegen infrage gestellt werden, weil therapeutisch tätige Fachpersonen die Sachlage, namentlich betreffend die Arbeitsunfähigkeit, abweichend einschätzen (ständige Rechtsprechung, zuletzt Urteil 8C_68/2023 vom 10. August 2023 E. 5.1.5 mit weiteren Hinweisen).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Sachverhaltsfrage ist auch die Beweiswürdigung, die vom Bundesgericht nur unter Willkürgesichtspunkten überprüft wird (BGE 144 II 332 E. 4.2). Fachgutachten unterliegen als Beweismittel der freien richterlichen Beweiswürdigung. In Fachfragen darf das Gericht allerdings nicht ohne triftige Gründe vom Gutachten abweichen und muss allfällige Abweichungen begründen. Ein Abweichen ist zulässig, wenn die Glaubwürdigkeit des Gutachtens durch die Umstände ernsthaft erschüttert ist (BGE 132 II 257 E. 4.4.1). Das Abstellen auf nicht schlüssige Gutachten kann gegen Art. 9 BV verstossen, so wenn gewichtige, zuverlässig begründete Tatsachen oder Indizien die Überzeugungskraft des Gutachtens ernstlich erschüttern (BGE 128 I 81 E. 2 mit Hinweisen).”
Das Bundesgericht kann von Amtes wegen nur in den in Art. 105 Abs. 2 BGG genannten Fällen von den festgestellten Tatsachen der Vorinstanz abweichen bzw. diese berichtigen oder ergänzen.
“D'après l'art. 106 al. 1 LTF, le Tribunal fédéral applique le droit d'office. Il examine en principe librement l'application du droit fédéral ainsi que la conformité du droit cantonal harmonisé et de sa mise en pratique par les instances cantonales aux dispositions de la LHID (cf. ATF 134 II 207 consid. 2; arrêt 2C_826/2015 du 5 janvier 2017 consid. 2, non publié in ATF 143 I 73). Par ailleurs, le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF.”
Wenn eine Partei durch Substitutionsvollmacht sämtliche in ihrer Vollmacht eingeräumten Kompetenzen wirksam an eine Vertreterin überträgt und diese zur mündlichen Verhandlung entsendet, ist das Verhalten der Vertreterin der Partei anzurechnen.
“________ sei nicht zur Vertretung der persönlichen Angelegenheiten der Beschwerdeführerinnen bevollmächtigt gewesen, geht fehl. Die Kostenauflage steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Führung des anwaltlichen Mandats, für das die eingereichte Substitutionsvollmacht gilt. Das weitere Vorbringen, E.________ verfüge über kein Anwaltspatent und habe die Beschwerdeführerinnen im Verfahren vor der Vorinstanz deshalb nicht wirksam vertreten können, ist ebenfalls nicht stichhaltig. Die Beschwerdeführerinnen legen nicht dar, dass im Verfahren vor dem Zuger Verwaltungsgericht das Anwaltsmonopol gelten würde und dass das kantonale Verfahrensrecht demnach willkürlich angewendet worden wäre (vgl. § 3 Abs. 1 und 2 i.V.m. § 2 des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte des Kantons Zug [EG BGFA]; vgl. auch Urteil des Verwaltungsgerichts Zug V 2024 27 E. 6.2.1). Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerinnen in der Substitutionsvollmacht sämtliche in der Vollmacht des Klienten gewährten Kompetenzen an E.________ übertrugen (Art. 105 Abs. 2 BGG) und diese als Vertreterin an die mündliche Verhandlung vom 22. Januar 2025 entsandten. Unter diesen Umständen haben sich die Beschwerdeführerinnen das Verhalten von E.________ anrechnen zu lassen und ihre Rügen erweisen sich bezüglich des rechtlichen Gehörs als unbegründet.”
In Verfahren über vorsorgliche Massnahmen darf das Bundesgericht die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte beruhen (Art. 105 Abs. 2 BGG).
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). In Verfahren gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen kann es die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte beruht (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 2C_376/2022 vom 13. September 2022 E. 2.1).”
Fehlt eine der Akten angehörende, den Parteien bzw. der Vorinstanz bekannte Urkunde in der vorinstanzlichen Entscheidbegründung, kann das Bundesgericht diese Beweismittel selbst würdigen und die Sachverhaltsfeststellung nach Art. 105 Abs. 2 BGG ergänzen; dies wurde in der Rechtsprechung etwa für Arbeitgeberfragebogen und Arbeitsvertrag bestätigt.
“Soweit die Beschwerdeführerin die vorinstanzliche Nichtberücksichtigung des Arbeitgeberfragebogens vom 3. Mai 2002 rügt, kann das Bundesgericht diesen Bericht selber würdigen und beurteilen, ob die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung zu korrigieren ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Dasselbe gilt für den zwischen der B.________ AG und der Beschwerdeführerin am 2. Februar 2000 abgeschlossenen Arbeitsvertrag.”
“Ces écritures sont en effet connues des parties à la procédure et de l'autorité précédente. A cela s'ajoute qu'elles portent sur le caractère licite et exploitable d'un moyen de preuve que la cour cantonale a retenu comme pertinent au regard des soupçons suffisants de culpabilité du recourant selon l'art. 221 al. 1 CPP. Il y a dès lors lieu de compléter l'état de fait en conséquence (art. 105 al. 2 LTF; cf. let. A.c et let. B.b supra).”
Nach Art. 105 Abs. 1 BGG darf das Bundesgericht den Streitwert nicht durch eigene Ermittlungen feststellen. Ergibt sich der Wert nicht unmittelbar aus der angefochtenen Entscheidung oder anderen Aktenbestandteilen, muss der Beschwerdeführer die Streitwertangabe bzw. hinreichende Elemente zur Bestimmung des Streitwerts darlegen. Unterbleibt diese Darlegung, ist die Beschwerde nach den in den Entscheiden genannten Regeln unzulässig.
“Le recours en matière civile n'est en principe ouvert que si la valeur litigieuse minimale de 30'000 fr. est atteinte (art. 74 al. 1 let. b LTF). Il en va notamment ainsi en matière de mainlevée (arrêt 5A_941/2021 du 5 juillet 2023 consid. 2 et les références citées). C'est le montant litigieux devant la dernière instance cantonale qui est déterminant (art. 51 al. 1 let. a LTF) et l'autorité cantonale de dernière instance doit mentionner celui-ci dans son arrêt (art. 112 al. 1 let. d LTF). Lorsque les conclusions ne tendent pas au paiement d'une somme d'argent déterminée, le Tribunal fédéral fixe la valeur litigieuse selon son appréciation (art. 51 al. 2 LTF). Ce contrôle d'office ne supplée toutefois pas au défaut d'indication de la valeur litigieuse: il n'appartient pas en effet au Tribunal fédéral de procéder lui-même à des investigations pour déterminer cette valeur, si elle ne résulte pas d'emblée des constatations de la décision attaquée (art. 105 al. 1 LTF) ou d'autres éléments ressortant du dossier. Le recourant doit ainsi indiquer, conformément à l'art. 42 al. 1 et 2 LTF, les éléments suffisants pour permettre au Tribunal de céans d'estimer aisément la valeur litigieuse, sous peine d'irrecevabilité. Le Tribunal fédéral n'est toutefois lié ni par l'estimation de la partie recourante ou un accord des parties, ni par une estimation manifestement erronée de l'autorité cantonale (ATF 140 III 571 consid. 1.2; 136 III 60 consid. 1.1.1 et les références citées; arrêt 4A_53/2022 du 30 août 2022 et l'arrêt cité).”
“Le recours en matière civile n'est en principe ouvert que si la valeur litigieuse minimale de 30'000 fr. est atteinte (art. 74 al. 1 let. b LTF). Il en va notamment ainsi en matière de mainlevée (arrêt 5A_941/2021 du 5 juillet 2023 consid. 2 et les références citées). C'est le montant litigieux devant la dernière instance cantonale qui est déterminant (art. 51 al. 1 let. a LTF) et l'autorité cantonale de dernière instance doit mentionner celui-ci dans son arrêt (art. 112 al. 1 let. d LTF). Lorsque les conclusions ne tendent pas au paiement d'une somme d'argent déterminée, le Tribunal fédéral fixe la valeur litigieuse selon son appréciation (art. 51 al. 2 LTF). Ce contrôle d'office ne supplée toutefois pas au défaut d'indication de la valeur litigieuse: il n'appartient pas en effet au Tribunal fédéral de procéder lui-même à des investigations pour déterminer cette valeur, si elle ne résulte pas d'emblée des constatations de la décision attaquée (art. 105 al. 1 LTF) ou d'autres éléments ressortant du dossier. Le recourant doit ainsi indiquer, conformément à l'art. 42 al. 1 et 2 LTF, les éléments suffisants pour permettre au Tribunal de céans d'estimer aisément la valeur litigieuse, sous peine d'irrecevabilité. Le Tribunal fédéral n'est toutefois lié ni par l'estimation de la partie recourante ou un accord des parties, ni par une estimation manifestement erronée de l'autorité cantonale (ATF 140 III 571 consid. 1.2; 136 III 60 consid. 1.1.1 et les références citées; arrêt 4A_53/2022 du 30 août 2022 et l'arrêt cité).”
Das Bundesgericht lässt appellatorische Darstellungen oder freie Neudarstellungen des Sachverhalts grundsätzlich unberücksichtigt, wenn der Beschwerdeführer nicht substanziiert darlegt, dass die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen. Eine bloss allgemein gehaltene appellatorische Kritik genügt den Anforderungen nicht.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz weicht es nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 147 I 73 E. 2.2). Bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung genügt diesen Anforderungen nicht (vgl. Urteil 2C_307/2023 vom 14. Januar 2025 [zur Publikation vorgesehen] E. 2.2 mit Hinweisen).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2; 134 V 53 consid. 4.3; 133 II 249 consid. 1.4.3; 129 I 8 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas visés à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 149 II 337 consid. 2.2; 145 V 188 consid. 2). Le recourant doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (cf. art. 106 al. 2 LTF). À défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 148 I 160 consid. 3; 147 IV 73 consid. 4.1.2). En l'occurrence, dans la mesure où le recourant présente dans son mémoire une argumentation partiellement appellatoire, en complétant ou en modifiant librement l'état de fait retenu dans l'arrêt entrepris, sans invoquer ni l'arbitraire, ni une constatation manifestement inexacte des faits, le Tribunal fédéral ne peut pas en tenir compte.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas visés à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 149 II 337 consid. 2.2; 145 V 188 consid. 2). Le recourant doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (cf. art. 106 al. 2 LTF). À défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 148 I 160 consid. 3; 147 IV 73 consid. 4.1.2). En l'occurrence, dans la mesure où le recourant présente dans son mémoire une argumentation partiellement appellatoire, en complétant ou en modifiant librement l'état de fait retenu dans l'arrêt entrepris, sans invoquer ni l'arbitraire, ni une constatation manifestement inexacte des faits, le Tribunal fédéral ne peut pas en tenir compte.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF (ATF 142 I 155 consid. 4.4.3). Le recourant ne peut critiquer les constatations de fait ressortant de la décision attaquée que si celles-ci ont été effectuées en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 142 II 355 consid. 6). Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques de type appellatoire portant sur l'état de fait ou sur l'appréciation des preuves (ATF 141 IV 369 consid. 6.3). En l'espèce, la partie "EN FAIT" du recours (p. 6 à 43) constitue une simple présentation voire appréciation des faits, sans que la recourante ne fasse valoir dans ce cadre que ceux-ci auraient été arbitrairement constatés ou appréciés par les juges précédents. Dès lors que cet exposé de la contribuable est de nature appellatoire, il n'y a pas lieu d'en tenir compte.”
“Le Tribunal fédéral se fonde par ailleurs sur les faits constatés par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF), à moins que ceux-ci n'aient été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire (ATF 140 III 115 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et pour autant que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (cf. art. 97 al. 1 LTF). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. A défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 145 V 188 consid. 2). En tant que la recourante présente une argumentation partiellement appellatoire, en complétant librement l'état de fait retenu dans l'arrêt attaqué, il n'en sera pas tenu compte, et seuls les griefs suffisamment motivés en lien avec l'établissement des faits par le Tribunal cantonal seront donc examinés (cf. infra consid. 5).”
Nach Art. 105 Abs. 2 BGG kann als relevanter Sachverhalt gelten, dass die inländische Bezugsperson (z. B. die Mutter) in der Schweiz eine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt. Nach der zitierten Rechtsprechung berechtigt dies das minderjährige Kind einer ressortnationalen Person einer Vertragspartei in der Regel, sich gestützt auf Anhang I Art. 3 Abs. 6 des ALCP grundsätzlich auf die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung zur Vervollständigung seiner Ausbildung zu berufen; die Frage, ob die tatsächlichen Voraussetzungen eines solchen Rechts tatsächlich erfüllt sind, bleibt hingegen der sachlichen Beurteilung (dem Urteil über den materiellen Umfang) vorbehalten.
“En l'occurrence, en sa qualité d'enfant d'une ressortissante d'une partie contractante exerçant, à teneur du dossier (art. 105 al. 2 LTF), une activité économique en Suisse, la recourante peut, en principe, prétendre à l'octroi d'une autorisation de séjour dans ce pays pour y achever sa formation, en vertu de l'art. 3 par. 6 annexe I de l'Accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse, d'une part, et la Communauté européenne et ses Etats membres, d'autre part, sur la libre circulation des personnes (ALCP; RS 0.142.112.681; cf. arrêts 2C_185/2019 du 4 mars 2021 consid. 1; 2C_716/2014 du 26 novembre 2015 consid. 1 non publié in ATF 142 II 35). Cela suffit pour que son recours échappe à la clause d'irrecevabilité de l'art. 83 let. c ch. 2 LTF, la question de savoir si les conditions d'un tel droit sont effectivement réunies relevant du fond (cf. ATF 139 I 330 consid. 1.1).”
Soweit für die Beurteilung — etwa bei der abstrakten Rechtmässigkeitsprüfung kantonaler Erlasse — tatsächliche Abklärungen erforderlich sind, richtet sich das Beweisverfahren nach Art. 55 ff. BGG und den in den Quellen genannten Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 4. Dezember 1947 über den Bundeszivilprozess (BZP).
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Ist gegen kantonale Erlasse wie vorliegend unmittelbar die Beschwerde an das Bundesgericht zulässig (vgl. oben E. 1.2) und sind für die Beurteilung der abstrakten Rechtmässigkeit des angefochtenen Erlasses tatsächliche Abklärungen erforderlich, richtet sich das Beweisverfahren nach Art. 55 f. BGG und den dort genannten Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 4. Dezember 1947 über den Bundeszivilprozess (BZP; SR 273; vgl. BGE 143 I 137 E. 2.3 S. 139 f.).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Ist gegen kantonale Erlasse wie vorliegend unmittelbar die Beschwerde an das Bundesgericht zulässig (vgl. oben E. 1.2) und sind für die Beurteilung der abstrakten Rechtmässigkeit des angefochtenen Erlasses tatsächliche Abklärungen erforderlich, richtet sich das Beweisverfahren nach Art. 55 f. BGG und den dort genannten Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 4. Dezember 1947 über den Bundeszivilprozess (BZP; SR 273; vgl. BGE 143 I 137 E. 2.3 S. 139 f.).”
Die Ausnahme von Art. 105 Abs. 3 BGG ist restriktiv auszulegen und findet insbesondere auf prozessuale Entscheide (z. B. Nichteintreten) keine Anwendung. In solchen Fällen bleibt das Bundesgericht an die Feststellungen der Vorinstanz gebunden. Es kann von diesen Feststellungen nur abweichen, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen.
“Un litige qui porte sur le refus de l'assurance-accidents d'entrer en matière sur une opposition constitue une décision de nature procédurale et ne concerne pas en soi l'octroi ou le refus de prestations en espèces (JOHANNA DORMANN, in Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3 e éd., 2018, n.b.p. 185 ad art. 105 LTF; arrêt 8C_245/2022 du 7 septembre 2022 consid. 2.2 et l'arrêt cité). Par conséquent, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF, qui doit être interprétée de manière restrictive (ATF 140 V 136 consid. 1.2.2), ne s'applique pas, indépendamment du fait que l'octroi ou le refus de prestations en espèces peut dépendre de la solution de la question litigieuse (ATF 135 V 412 consid. 1.2.1). Le Tribunal fédéral est donc lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 97 al. 2 et 105 al. 3 LTF a contrario) et ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte (art. 105 al. 2 LTF), à savoir arbitraire (ATF 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2).”
“Die Vorinstanz ist mit Urteil vom 18. September 2024 auf ein Revisionsgesuch des Beschwerdeführers nach Art. 61 lit. i ATSG und § 87 ff. des Gesetzes über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRG; BGS 162.1) nicht eingetreten. Ein Streit, welcher die Begründetheit eines solchen Antrags auf Verfahrensrevision zum Gegenstand hat, betrifft indes als solcher nicht die Gewährung oder Verweigerung von Geldleistungen (Urteil 8C_220/2024 vom 4. Oktober 2024 E. 2.2 mit Hinweisen). Die restriktiv auszulegende (BGE 140 V 136 E. 1.2.2) Ausnahme nach Art. 105 Abs. 3 BGG kommt in diesem Fall nicht zur Anwendung, unabhängig davon, ob die Gewährung oder Verweigerung allfälliger Geldleistungen von der Lösung der strittigen Frage abhängt oder nicht (BGE 135 V 412 E. 1.2.2 mit Hinweisen). Das Bundesgericht legt seinem Urteil daher den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Un litige qui porte sur le refus de l'assurance-accidents d'entrer en matière sur une opposition constitue une décision de nature procédurale et ne concerne pas en soi l'octroi ou le refus de prestations en espèces (JOHANNA DORMANN, in Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3 e éd., 2018, n.b.p. 185 ad art. 105 LTF; arrêt 8C_748/2021 du 23 mars 2022 consid. 2.2 et la référence). Par conséquent, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF, qui doit être interprétée de manière restrictive (ATF 140 V 136 consid. 1.2.2), ne s'applique pas, indépendamment du fait que l'octroi ou le refus de prestations en espèces peut dépendre de la solution de la question litigieuse (ATF 135 V 412 consid. 1.2.1). Le Tribunal fédéral est donc lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 97 al. 2 et 105 al. 3 LTF a contrario) et ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte (art. 105 al. 2 LTF), à savoir arbitraire (ATF 145 V 188 consid. 2; 140 III 115 consid. 2).”
Das Bundesgericht kann sich auf Expertenbefunde stützen, auch auf ältere oder ergänzende Gutachten, soweit diese zur Beurteilung des Sachverhalts herangezogen werden können (z. B. zur Darstellung des Zustands zu einem früheren Zeitpunkt oder zur Prüfung seiner Entwicklung) und die Vorinstanz nicht willkürlich aus ihnen unhaltbare Schlüsse zieht. Ein Gutachten hat nur dann besonderen Beweiswert, wenn es die geltend gemachten Beschwerden bzw. den relevanten Untersuchungsgegenstand berücksichtigt.
“Le recourant reproche en substance à la cour cantonale d'avoir adopté une structure de jugement arbitraire en se référant, dès la première page de la partie "en fait", au rapport d'expertise retenant qu'il présente un trouble déficitaire de l'attention avec hyperactivité et qu'il manifeste une forte impulsivité. De plus, selon lui, l'existence d'une "forte impulsivité" ne ressortirait non pas du diagnostic posé par l'expert mais uniquement de l'examen du risque de récidive. Le recourant considère également que la cour cantonale aurait dû s'appuyer sur les rapports rédigés par son psychologue-psychothérapeute au moment d'évaluer sa personnalité et ainsi que sa crédibilité. Les critiques du recourant quant à la structure du jugement adoptée par la cour cantonale sont dénuées de tout fondement. On ne voit en outre pas dans quelle mesure il est problématique de mentionner, dans la partie "en fait" d'un jugement, la mise en oeuvre d'une expertise psychiatrique ordonnée par l'autorité d'instruction ainsi que les observations qui en découlent. S'agissant de la question de l'existence d'une forte impulsivité, il ressort explicitement de l'expertise psychiatrique qu'il s'agit d'un des symptômes du TDAH présenté par le recourant ( cf. rapport d'expertise du 10 février 2021, pièce D 790 in fine; art. 105 al. 2 LTF). En reprochant à la cour cantonale d'avoir retenu qu'il présentait une forte impulsivité, le recourant se contente ainsi uniquement de livrer sa propre lecture de l'expertise psychiatrique et d'en tirer des déductions, en particulier quant aux termes et à la structure utilisés par l'expert, dans une démarche purement appellatoire, et partant irrecevable. Il échoue par conséquent à démontrer que la juridiction cantonale aurait tiré des constatations insoutenables de l'expertise psychiatrique. Finalement, on ne voit pas en quoi, et le recourant ne le démontre pas non plus, la prise en compte des rapports du Dr G.________ aurait permis d'aboutir à une évaluation différente de sa crédibilité. En ce qui concerne l'évaluation de la personnalité du recourant, il ressort de l'expertise psychiatrique ( cf. rapport d'expertise du 10 février 2021, pièce D 773; art. 105 al. 2 LTF) que l'expert a eu à disposition le rapport rédigé le 31 janvier 2020 par le thérapeute du recourant et qu'il a pu s'entretenir téléphoniquement avec celui-ci.”
“Zu diesen Einwänden ist festzuhalten, dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid erwog, Dr. med. D.________ habe die Arbeitsfähigkeit aufgrund der Untersuchung des Beschwerdeführers vom 30. Januar 2018 beurteilt. Ergänzend ist anhand der Akten festzuhalten (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 8C_597/2022 11. Januar 2023 E. 6.1 mit Hinweisen), dass Dr. med. D.________ den Beschwerdeführer am 30. Januar 2018 eingehend klinisch untersuchte sowie die medizinischen Vorakten und die von ihm geklagten Beschwerden berücksichtigte. Am 15. Januar 2019 nahm er zu den im Verfahren neu eingegangenen Arztberichten Stellung und hielt an seiner Einschätzung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers vom 18. April 2018 fest. Er kam hierbei zum Schluss, diesem seien aufgrund der Handproblematik rechts sehr leichte leidensangepasste Arbeiten vollschichtig mit den betriebsüblichen Pausen zumutbar (vgl. E. 5 hiervor).”
“________ se base notamment sur un entretien avec la recourante, de sorte que celle-ci n'est pas fondée uniquement sur les pièces. Par ailleurs, si l'expert se réfère à quelques reprises aux expertises antérieures, notamment pour l'anamnèse, afin d'éviter des répétitions, il fait un certain nombre de constatations basées sur son entretien avec la recourante et son analyse du dossier (cf. rapport d'expertise du 9 mars 2020, p. 3 à 7; pièce 18 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). On relèvera par ailleurs que, contrairement à ce que suggère la recourante, il ne ressort pas du jugement attaqué ou du dossier qu'une nouvelle expertise a été requise parce que celle du Dr B.________ ne respectait pas certains standards. Il ressort plutôt du dossier que c'est à la suite du rapport favorable de la direction de la prison F.________ du 22 janvier 2021 que le Juge d'application des peines a indiqué, par courrier du 4 février 2021, qu'il entendait ordonner une nouvelle expertise psychiatrique (pièce 35 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Il s'ensuit que la cour cantonale pouvait sans arbitraire se référer à l'expertise du 9 mars 2020 notamment pour attester de la situation de la recourante en 2020 et pour examiner l'évolution de celle-ci.”
“Soweit Dr. med. G.________ argumentierte, die Ärzte der Klinik E.________ hätten sich auf die Angaben des Beschwerdeführers verlassen müssen, was nicht heisse, dass sie wahr gewesen seien, ist dem entgegenzuhalten, dass auch bei einer medizinischen Begutachtung die subjektiven Angaben der zu begutachtenden Person den Ausgangspunkt bilden; die Rechtsprechung hat stets betont, einem Gutachten komme nur dann hoher Beweiswert zu, wenn es auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt (BGE134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a; Urteil 8C_795/2010 vom 9. Dezember 2010 E. 3.2). Zu ergänzen ist zudem (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 8C_664/2019 vom 8. April 2020 E. 4.3.2), dass die Klinik E.________ gemäss dem Austrittsbericht vom 28. September 2021 den psychischen Befund nach dem System der AMDP (Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation in der Psychiatrie) erhoben und den Beschwerdeführer im Rahmen einer längeren Hospitalisation beobachtet bzw. abgeklärt hat. Von einem blossen Abstellen auf seine Angaben seitens der Klinik E.________ kann somit keine Rede sein.”
Ausnahmsweise können nach Art. 105 Abs. 2 BGG neue, seit der angefochtenen Entscheidung eingetretene Umstände berücksichtigt werden. Dies gilt insbesondere, wenn sich die Verhältnisse derart geändert haben, dass der Haftrichter — auch ausserhalb der normalen Fristen — über eine sofortige Freilassung hätte entscheiden müssen. In diesem Fall greift die sonstige Unzulässigkeit neuer Tatsachen nach Art. 105 Abs. 2 BGG nicht.
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF (ATF 142 I 155 consid. 4.4.3). Conformément à la règle générale de l'art. 99 al. 1 LTF, il se fonde sur la situation au moment où l'arrêt attaqué a été rendu (arrêts 2C_955/2020 du 10 décembre 2020 consid. 2.3; 2C_768/2020 du 21 octobre 2020 consid. 2.2 et les arrêts cités). L'interdiction des faits nouveaux ne s'applique toutefois exceptionnellement pas si les circonstances ont changé depuis la décision attaquée de telle manière que le juge de la détention devrait entrer en matière sur une demande de libération même en dehors des délais prévus (cf. art. 80 al. 5 LEI [RS 142.20]) et, compte tenu de ces nouvelles circonstances, l'admettre (cf. ATF 147 II 49 consid. 3.3; 130 II 56 consid. 4.2.1; arrêt 2C_955/2020 précité consid. 2.3 et l'arrêt cité). En effet, si tel n'était pas le cas, on aboutirait à la situation dans laquelle le détenu, alors qu'il ne remplirait plus les conditions d'une mise en détention, ne pourrait se prévaloir immédiatement de la modification des circonstances non prises en compte par le Tribunal fédéral, car il devrait attendre le délai de 30 jours prévu à l'art.”
Beruft sich die Partei auf völkerrechtliche Normen, ist konkret darzulegen, inwiefern die Vorinstanz die massgebenden verbindlichen Tatsachen falsch subsumiert hat. Allgemeine Hinweise oder die blosse Zitierung ausländischer oder internationaler Rechtsprechung ohne qualifizierte Auseinandersetzung mit dem relevanten Sachverhalt genügen nicht.
“Die Vorinstanz begründet ihr Urteil eingehend und differenziert. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind im Stile eines Plädoyers gehalten. Die Berufung auf Art. 5 Ziff. 1 EMRK erschöpft sich in einer Darstellung der Rechtsprechung des EGMR, ohne anhand des massgebenden Sachverhalts (Art. 105 Abs. 1 BGG) eine völkerrechtswidrige Subsumtion qualifiziert aufzuzeigen (oben E. 1). Es bleibt bei der blossen Behauptung des Beschwerdeführers, dass er "therapiewillig [sei] und deshalb eine adäquate Therapie zu installieren und zu etablieren [sei]" (Beschwerde S. 17).”
Das Gericht kann auf Gesuch eine Dolmetscherin oder einen Dolmetscher hinzuziehen. In bilingualen Bezirken ist die Amtssprache der Gemeinde für die Unterrichtssprache in der betreffenden Schulgemeinde massgebend.
“Sur requête de la recourante, la cour cantonale a d'abord tenté de convoquer un interprète dans le cadre de l'audience de jugement d'appel. Faute de disponibilité de l'interprète, la cour cantonale a ajouté que, au vu du dossier, sa présence n'était pas nécessaire. La recourante a alors réitéré sa demande, suite de quoi la cour cantonale a convoqué une interprète. Une interprète français-thaï était donc effectivement présente à l'audience de jugement d'appel (cf. pièces 112, 114, 115 et 118 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Le grief est rejeté.”
“Faits : A. A.a. La commune fribourgeoise de Villars-sur-Glâne (ci-après: la Commune) est située dans le district de la Sarine, district bilingue à forte minorité alémanique (art. 105 al. 2 LTF). La langue officielle de la Commune est le français, si bien que l'enseignement dans le cercle scolaire qu'elle forme y est uniquement dispensé dans cette langue. Par Convention du 21 avril 2005 relative à la fréquentation de l'école enfantine et primaire alémaniques de l'Ecole Libre Publique de Fribourg (ci-après : ELPF; actuellement Ecole régionale alémanique de Fribourg; art. 105 al. 2 LTF) par des élèves provenant des communes du cercle scolaire de l'ELPF (ci-après : la Convention), la Commune a accepté que son territoire fasse partie du cercle scolaire libre public de l'ELPF, dont la mission éducative est de scolariser, comme école régionale de langue allemande et selon la procédure de changement de cercle scolaire pour raison de langue, les enfants de langue allemande domiciliés dans les communes conventionnées. A.b. D.A.________, de langue maternelle serbo-croate, et C.A.________, de langue maternelle française, sont les parents de B.A.________, né le 13 mars 2011, et de A.A.________, née le 18 juin 2013. Le 12 janvier 2021, les époux A.________, alors domiciliés à Zurich depuis deux ans, ont annoncé qu'ils projetaient de revenir s'installer dans la Commune dès le 1er août 2021. A cet égard, ils ont demandé à l'inspecteur scolaire du 3ème arrondissement du canton de Fribourg (ci-après: l'Inspecteur scolaire) que leurs enfants, qui avaient débuté leur cursus scolaire obligatoire en français à Villars-sur-Glâne avant d'être scolarisés en allemand durant deux ans à Zurich, puissent suivre l'enseignement dispensé en langue allemande auprès de l'ELPF dès la rentrée 2021/2022.”
Verfahrensrüge und Verwirkung: Das Bundesgericht ist an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Daraus folgt, dass Rügen, die in der Vorinstanz nicht erhoben wurden, mangels materiellem Instanzenerschöpfungsgesuchs in der Beschwerde häufig als unzulässig gelten. Ebenso kann das Zurückziehen eines Rekusationsbegehrens eine spätere Geltendmachung von Befangenheitsrügen erschweren. Schliesslich kann längeres passives Verhalten oder das Unterlassen rechtzeitiger Einwendungen dazu führen, dass sich die Partei mit dem vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt abfindet bzw. die spätere Rüge ausgeschlossen ist.
“%, et non de 2 %, pour calculer le rendement de sa fo rtune. Il apparaît toutefois (art. 105 al. 1 LTF; ATF 140 III 16 consid. 1.3.1) que le premier juge avait déjà retenu un taux de 2 %. Or, il ne ressort pas de l'arrêt querellé - et la recourante ne soutient pas le contraire - que celle-ci aurait contesté ce taux en deuxième instance. Le grief est donc irrecevable faute d'épuisement matériel des instances (art. 75 al. 1 LTF; cf. supra consid. 2.3). En tant que la recourante fait valoir que la juridiction précédente aurait dû tenir compte d'un montant mensuel de 1'150 fr. à titre de rendement hypothétique de la fortune de l'intimé, la critique est également irrecevable, dès lors qu'il n'apparaît pas (art. 105 al. 1 LTF; ATF 140 III 16 consid. 1.3.1) qu'elle aurait été soulevée en deuxième instance (art. 75 al. 1 LTF; cf. supra consid. 2.3).”
“En l'occurrence, il ressort de l'arrêt querellé (art. 105 al. 1 LTF; ATF 140 III 16 consid. 1.3.1) que le recourant a déposé une requête de récusation le 23 juin 2021 et qu'il a retiré celle-ci après le dépôt par le Juge délégué de ses déterminations sur ladite requête. Il ne saurait dès lors se prévaloir, à ce stade, d'une prétendue partialité de l'autorité précédente pour contester l'arrêt qui lui est défavorable.”
“Die vom Bundesgericht in BGE 146 IV 226 zur Anwendung gebrachten Bestimmungen des DSG hatten schon zum Zeitpunkt des Erlasses des Strafbefehls unverändert Geltung. Bereits zu diesem Zeitpunkt war die Verwertbarkeit von Beweismitteln aus einer privaten Videoüberwachung (z.B. mittels einer Dashcam) äusserst umstritten (vgl. Urteile 6B_911/2017 vom 27. April 2018 E. 1.1; 6B_1241/2016 vom 17. Juli 2017 E. 1.2.2; 6B_786/2015 vom 8. Februar 2016 E. 1.2 und 1.3.1; 1B_22/2012 vom 11. Mai 2012 E. 2). Der im Strafverfahren bereits anwaltlich vertretene Beschwerdeführer hätte seinen Einwand, ein Beweismittel sei unverwertbar im Sinne von Art. 140 f. StPO, somit zwingend bereits im Strafverfahren geltend machen können und müssen (vgl. Urteile 1C_468/2020 vom 30. Oktober 2020 E. 3; 1C_470/ 2019 vom 31. Januar 2020 E. 5.3.2; 1C_202/2018 vom 18. September 2018 E. 2.3 je mit Hinweisen). Dies wäre im vorliegenden Fall umso mehr geboten gewesen, weil das Strassenverkehrsamt den Beschwerdeführer gemäss den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) sowohl bei der Eröffnung des Administrativverfahrens mit Schreiben vom 6. November 2018 wie auch nochmals vor der zwischenzeitlichen Verfahrenssistierung am 9. Januar 2019 ausdrücklich darauf aufmerksam machte, dass der von den Strafbehörden festgestellte Sachverhalt präjudizielle Wirkung auf das Administrativverfahren habe. Das Strassenverkehrsamt hat den Beschwerdeführer damit noch vor dem Erlass des Strafbefehls mehrmals darauf hingewiesen, dass Einwände und Entlastungsargumente gegen den ihm zur Last gelegten Sachverhalt zwingend bereits im Strafverfahren vorzubringen seien. Indem der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer keine Einsprache gegen den Strafbefehl erhob und den von der Staatsanwaltschaft festgestellten Sachverhalt nicht bestritt, akzeptierte er ausdrücklich den im Strafverfahren festgestellten Sachverhalt (vorne E. 2.3.1).”
“S'agissant des biens qui ont été déménagés et entreposés à la suite de l'expulsion du 8 décembre 2009, il ressort de l'arrêt attaqué, d'une manière qui lie le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), que la recourante 1 aurait pu déterminer son dommage, à tout le moins, dès le 12 mai 2010, date à laquelle il lui a été indiqué que le matériel sorti des locaux sis avenue D.________ 12b était à sa disposition auprès du garde-meubles de l'entreprise E.________. D'après les constatations cantonales, dénuées d'arbitraire sur ce point (cf. supra consid. 4.2), la recourante 1 n'a cependant entrepris aucune démarche pour récupérer ses biens ou estimer les dégâts subis par ceux-ci avant le constat authentique daté du 8 décembre 2014, soit quatre ans et demi plus tard. En outre, selon l'arrêt attaqué, dans ses déterminations du 4 janvier 2021 devant l'autorité précédente, la recourante 1 a indiqué que la question de l'accès au garde-meubles était sans pertinence sur le fond "puisque la demande concerne les biens restés dans les locaux" sis avenue D.________ 12b. Dans ces circonstances, quoi qu'en disent les recourants dont l'argumentation sur ce point se concentre sur des critiques factuels (cf.”
Die Übertragung von Rechten und Pflichten nach Art. 105 Abs. 2 BGG kann Dritte in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berühren und sie damit zur Erhebung einer Beschwerde legitimieren.
“Sie hat keine Möglichkeit zur Teilnahme am bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren erhalten (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Sie wurde im Rahmen der Erteilung der vorläufigen Weiterbetriebsbewilligung verpflichtet, bis spätestens am 31. Oktober 2024 mit der baulichen Umsetzung des ausgearbeiteten Sanierungsprojekts zu beginnen. Das BAFU hat überdies in Aussicht gestellt, die Rechte und Pflichten aus der noch auf die A.________ AG lautenden Verfügung vom 14. Dezember 2021 auf die B.________ AG zu übertragen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Die B.________ AG ist demnach durch das angefochtene Urteil in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt (Art. 89 Abs. 1 lit. b und lit. c BGG). Sie ist somit zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert.”
Eine Distanz von rund 200 km kann die Annahme täglichen Pendelns in Zweifel ziehen. Vor diesem Hintergrund hielt die Vorinstanz eine regelmässige wöchentliche Rückkehr für relevant zur Beurteilung von Lebensmittelpunkt und Reisetätigkeit.
“Die Vorinstanz stellte fest, dass der Beschwerdeführer per 13. August 2007 eine Wohnung in U.________ gemietet hatte. Aufgrund der Distanz zwischen seiner früheren Wohnung in W.________/Deutschland, die der Beschwerdeführer noch bis Ende Oktober 2007 gemietet hatte, und dem Arbeitsort im Kanton Aargau (von rund 200 km; Art. 105 Abs. 2 BGG) hielt die Vorinstanz für glaubhaft, dass der Beschwerdeführer nicht täglich pendelte. Hingegen ging sie davon aus, dass der Beschwerdeführer wöchentlich nach Deutschland zurückkehrte, bis er sich nach dem Ende des Mietverhältnisses in Deutschland Anfang November 2007 in U.________ anmeldete und dort - nach der Ansicht der Vorinstanz - zu diesem Zeitpunkt seinen Lebensmittelpunkt begründete. Die Annahme einer regelmässig wöchentlichen Rückkehr nach Deutschland bis Anfang November 2007 wird dadurch gestützt, dass der Beschwerdeführer am 12. Juli 2007 zunächst lediglich eine Grenzgängerbewilligung EG/EFTA erhalten hatte. Wie sich aus den Akten ergibt (Art. 105 Abs. 2 BGG), stellte seine Arbeitgeberin sodann am 8. November 2007 ein Gesuch um die Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA, das am 1. Februar 2008 bewilligt wurde. Auch angesichts dieser bewilligungsrechtlichen Umstände ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz davon ausging, der Beschwerdeführer sei noch bis Anfang November 2007 regelmässig wöchentlich nach Deutschland zurückgekehrt.”
Strenges Rügeprinzip: Die Kritik der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung unterliegt dem strengen Rüge- und Begründungsgrundsatz von Art. 106 Abs. 2 BGG. Die anfechtende Partei muss klar und substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen für eine Berichtigung oder Ergänzung (gestützt auf Art. 105 Abs. 2 BGG) erfüllt sein sollen; bei Ergänzungsbegehren sind präzise Aktenhinweise erforderlich, dass relevante Tatsachen und Beweismittel bereits prozesskonform vorgebracht wurden.
“Die Aufgabe des Bundesgerichts ist auch im sachverhaltlichen Bereich auf eine reine Rechtskontrolle beschränkt (BGE 150 IV 360 E. 3.2.1). Entsprechend ist das Bundesgericht grundsätzlich an den Sachverhalt gebunden, wie ihn die Vorinstanz ermittelt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 150 IV 389 E. 4.7.1). Die Anfechtung der vorinstanzlichen Feststellungen unterliegt der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; vorne E. 1.6).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2, 264 E. 2.3). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern die genannten Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2; 134 V 53 consid. 4.3; 133 II 249 consid. 1.4.3; 129 I 8 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist (BGE 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 115 E. 2). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E.”
Vorinstanzliche Feststellungen binden das Bundesgericht auch hinsichtlich sogenannter innerer Tatsachen (z. B. was eine Person wusste, gewollt oder in Aussicht genommen hat) sowie hinsichtlich bestimmter Tatfragen wie der Bestimmung des Wohnsitzes oder tatsächlicher Umstände zu Gesundheits‑/Betreuungs- und Pflegebedürfnissen. Diese Feststellungen sind für das Bundesgericht verbindlich, soweit sie nicht willkürlich getroffen wurden (Art. 105 Abs. 1 BGG).
“Déterminer ce qu'une personne a su, envisagé, voulu ou accepté relève du contenu de la pensée, à savoir des faits "internes" qui, en tant que faits (ATF 142 IV 137 consid. 12; 137 IV 1 consid. 4.2.3; 135 IV 152 consid. 2.3.2), lient le Tribunal fédéral, à moins qu'ils n'aient été établis de façon arbitraire (art. 105 al. 1 LTF).”
“Déterminer ce qu'une personne a su, envisagé, voulu ou accepté relève du contenu de la pensée, à savoir de faits " internes ", qui, en tant que tels, lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils aient été retenus de manière arbitraire (ATF 147 IV 439 consid. 7.3.1; 141 IV 369 consid. 6.3).”
“Bei Eheleuten, die das Zusammenleben nicht aufgegeben haben, ist es möglich, aber selten, dass sie unterschiedliche Lebensmittelpunkte und daher getrennte Wohnsitze haben, nämlich wenn sie sich abwechslungsweise in beiden Wohnungen treffen (vgl. STAEHELIN, a.a.O., N. 11 zu Art. 23 ZGB mit Hinweisen; DESCHENAUX/STEINAUER/ BADDELEY, a.a.O., Rz. 166). Ein getrennter Wohnsitz ist nicht leichthin anzunehmen (EIGENMANN, a.a.O., N. 7 zu Art. 23 ZGB; STEINAUER/ FOUNTOULAKIS, Droit des personnes physiques et de la protection de l'adulte, 2014, Rz. 362c). Haben die Ehegatten gemeinsame Kinder, wird regelmässig der Ort, an dem diese betreut werden, die Schule besuchen oder weiterer Ausbildung nachgehen, der gemeinsame Wohnsitz sein (BREITSCHMID, a.a.O., N. 4 zu Art. 23 ZGB). Ob die relevanten äusseren Tatsachen vorliegen, ist eine Tatfrage; die Bestimmung des Lebensmittelpunkts und damit des Wohnsitzes auf Basis der festgestellten Tatsachen ist hingegen eine Rechtsfrage (BGE 150 II 244 E. 5.2 mit Hinweisen). Die konkreten Umstände, die zur Begründung des Wohnorts heranzuziehen sind, betreffen eine Tatfrage; diesbezügliche Feststellungen der Vorinstanz binden das Bundesgericht demnach grundsätzlich (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 148 V 209 E. 2.2; vgl. vorne E. 2.3).”
“Die Vorinstanz hat allerdings in tatsächlicher Hinsicht festgestellt, aus den einschlägigen ärztlichen Berichten gehe nicht hervor, inwiefern die Beschwerdeführerin bei der Verrichtung alltäglicher Dinge auf die Unterstützung Dritter angewiesen sei. Die diesbezüglich primär relevante, sozialphobische Störung werde zudem im aktuellsten Bericht nicht mehr diagnostiziert (vgl. E. 9.5.3 angefochtenes Urteil). An diese tatsächliche Feststellung ist das Bundesgericht grundsätzlich gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. auch E. 2.2 vorne). Ein besonderes Betreuungs- und Pflegebedürfnis, welches in rechtlicher Hinsicht als besonderes Abhängigkeitsverhältnis qualifiziert werden könnte (vgl. E. 5.1 vorne), ist mit anderen Worten nicht nachgewiesen. Nachdem es von vornherein an einem relevanten Abhängigkeitsverhältnis fehlt, ist der Schutz des Familienlebens gemäss Art. 8 EMRK sowie Art. 13 Abs.1 BV vorliegend nicht tangiert, weshalb auf die entsprechende Rüge nicht weiter einzugehen ist.”
“Gestützt auf diese Feststellungen des SEM, auf welche die Vorinstanz verweist und welche damit für das Bundesgericht verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 BGG), ist die medizinische Versorgung des Beschwerdeführers in Brasilien sichergestellt. Wie die Vorinstanz zutreffend erwägt, lebte der Beschwerdeführer bereits vor der Einreise in die Schweiz während rund zwei Jahren mit der Erkrankung in Brasilien. Die vorbestehende HIV-Erkrankung allein kann insoweit nicht als wichtiger Grund für einen Verbleib in der Schweiz gelten. Zu keinem anderen Ergebnis führt die psychische Konstitution des Beschwerdeführers. Eine psychologische bzw. psychiatrische Betreuung ist in Brasilien gewährleistet. Da gemäss unbestrittenen Feststellungen der Vorinstanz keine akute Suizidalität (mehr) vorliegt und in Brasilien therapeutische sowie medikamentöse Anschlusslösungen bestehen, erweist sich die Rückkehr in das Heimatland insoweit als zumutbar.”
“Die Vorinstanz hat sich im Rahmen der Prüfung, ob dem Beschwerdeführer eine Rückkehr in seine nordirakische Heimat zugemutet werden kann, auch mit seiner familiären Situation im Irak auseinandergesetzt. Sie stellte - für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG) - fest, dass die Eltern und die Schwester des Beschwerdeführers weiterhin im Irak leben sowie dass er in den letzten Jahren mehrmals dorthin gereist ist und damit nach wie vor enge Kontakte zu seiner Heimat pflege; sie folgerte daraus, dass ihm eine Rückkehr in den Nordirak zumutbar sei (vgl. E. 7.2 [S. 16 f.] des angefochtenen Urteils). Dass sie vor diesem Hintergrund darauf verzichtete, weitere Beweismassnahmen zu treffen, ist unter dem Blickwinkel des Willkürverbots nicht zu beanstanden.”
Abweichungen von den vorinstanzlichen Feststellungen sind nur ausnahmsweise zulässig. Das Bundesgericht kann von Amtes wegen oder auf Rüge hin berichtigen oder ergänzen, wenn die Feststellungen offensichtlich unrichtig sind (d. h. willkürlich) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Zudem muss die Behebung dieses Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein. Die Angriffe auf den festgestellten Sachverhalt unterliegen dem strengen Rügeprinzip und sind substanziiert darzulegen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 135 E. 1.6). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2).”
“Le recours en matière de droit public peut être formé pour violation du droit, tel qu'il est délimité par les art. 95 et 96 LTF. Le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF), sans être limité par les arguments du recourant ou par la motivation de l'autorité précédente. Il n'examine en principe que les griefs invoqués, compte tenu de l'exigence de motivation prévue à l'art. 42 al. 2 LTF, et ne peut aller au-delà des conclusions des parties (art. 107 al. 1 LTF). Il fonde son raisonnement sur les faits retenus par la juridiction de première instance (art. 105 al. 1 LTF) sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Quant au recourant, il ne peut critiquer la constatation de faits importants pour le jugement de la cause que si ceux-ci ont été constatés de manière manifestement inexacte - c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 143 I 310 consid. 2.2 et la référence) -, ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui entend s'écarter des faits constatés doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF sont réalisées.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen können von Amtes wegen oder auf Rüge hin berichtigt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Tatfrage ist auch die vorinstanzliche Beweiswürdigung (BGE 148 V 70 E. 5.1.1). Das Bundesgericht greift nur ein, wenn die Beweiswürdigung willkürlich, d.h. schlechterdings unhaltbar ist, die Behörde mithin in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 148 IV 356 E. 2.1). Die Anfechtung der vorinstanzlichen Feststellungen unterliegt der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; 147 IV 73 E. 4.1.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2, 264 E. 2.3). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern die genannten Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E.”
“Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht wendet zwar das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (BGE 145 V 57 E. 4.2). Zudem legt es seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, welchen die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine Sachverhaltsfeststellung oder Beweiswürdigung ist offensichtlich unrichtig, wenn sie sich als willkürlich erweist. Bei der Beweiswürdigung ist das der Fall, wenn das kantonale Gericht den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich falsch eingeschätzt, ohne sachlichen Grund ein wichtiges und für den Ausgang des Verfahrens entscheidendes Beweismittel nicht beachtet oder aus den abgenommenen Beweisen unhaltbare Schlüsse gezogen hat. Noch keine offensichtliche Unrichtigkeit liegt vor, wenn eine andere Lösung ebenfalls in Betracht fällt, selbst wenn diese als plausibler erscheint. Sachverhaltsrügen sind auf Grund des strengen Rügeprinzips klar und detailliert in der Beschwerdeschrift aufzuzeigen. Auf ungenügend begründete Rügen oder bloss allgemein gehaltene appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid ist nicht einzugehen (BGE 144 V 50 E. 4.2; Urteil 9C_572/2023 vom 18.”
Wer eine abweichende Sachverhaltsrüge geltend macht, muss die Kritik klar und in tatsächlicher Hinsicht detailliert darlegen; es sind insbesondere präzise Verweise auf die Aktenstücke sowie der Nachweis erforderlich, dass die betreffenden, rechtlich relevanten Tatsachen und Beweismittel bereits vor den Vorinstanzen in prozesskonformer Weise vorgebracht wurden. Fehlen solche konkreten Belegverweise, können abweichende Sachverhaltsbehauptungen nicht berücksichtigt werden.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid. 2). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). " Manifestement inexactes " signifie ici " arbitraires " (ATF 140 III 115 consid. 2; 135 III 397 consid. 1.5). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes en conformité avec les règles de procédure les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid. 2). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid. 2). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid.”
Bei Entscheidungen über die Einstellung oder Nichtanklage dürfen nur solche Tatsachen zugrunde gelegt werden, die klar bzw. indubitabel sind (Prinzip in dubio pro duriore). Ergibt sich eine für den Ausgang des Verfahrens nicht eindeutige Würdigung, obliegt die Feststellung des Sachverhalts primär dem materiell zuständigen Richter.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils aient été établis en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 145 IV 154 consid. 1.1 p. 155 s.). L'établissement de l'état de fait incombe principalement au juge matériellement compétent pour se prononcer sur la culpabilité du prévenu. Le ministère public et l'autorité de recours n'ont dès lors pas, dans le cadre d'une décision de classement d'une procédure pénale, respectivement à l'encontre d'un recours contre une telle décision, à établir l'état de fait comme le ferait le juge du fond. Des constatations de fait sont admises au stade du classement, dans le respect du principe in dubio pro duriore, soit dans la mesure où les faits sont clairs, respectivement indubitables, de sorte qu'en cas de mise en accusation ceux-ci soient très probablement constatés de la même manière par le juge du fond. Tel n'est pas le cas lorsqu'une appréciation différente par le juge du fond apparaît tout aussi vraisemblable.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils l'aient été en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 145 IV 154 consid. 1.1). L'établissement de l'état de fait incombe principalement au juge matériellement compétent pour se prononcer sur la culpabilité du prévenu. Le ministère public et l'autorité de recours n'ont dès lors pas, dans le cadre d'une décision de classement d'une procédure pénale, respectivement à l'encontre d'un recours contre une telle décision, à établir l'état de fait comme le ferait le juge du fond. Des constatations de fait sont admises au stade du classement, dans le respect du principe in dubio pro duriore, soit dans la mesure où les faits sont clairs, respectivement indubitables, de sorte qu'en cas de mise en accusation ceux-ci soient très probablement constatés de la même manière par le juge du fond. Tel n'est pas le cas lorsqu'une appréciation différente par le juge du fond apparaît tout aussi vraisemblable.”
“Par surabondance, le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils l'aient été en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 145 IV 154 consid. 1.1). L'établissement de l'état de fait incombe principalement au juge matériellement compétent pour se prononcer sur la culpabilité du prévenu. Le ministère public et l'autorité de recours n'ont dès lors pas, dans le cadre d'une décision de classement d'une procédure pénale, respectivement à l'encontre d'un recours contre une telle décision, à établir l'état de fait comme le ferait le juge du fond. Des constatations de fait sont admises au stade du classement, dans le respect du principe in dubio pro duriore, soit dans la mesure où les faits sont clairs, respectivement indubitables, de sorte qu'en cas de mise en accusation ceux-ci soient très probablement constatés de la même manière par le juge du fond. Tel n'est pas le cas lorsqu'une appréciation différente par le juge du fond apparaît tout aussi vraisemblable.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils aient été établis en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 145 IV 154 consid. 1.1 p. 155 s.). L'établissement de l'état de fait incombe principalement au juge matériellement compétent pour se prononcer sur la culpabilité du prévenu. Le ministère public et l'autorité de recours n'ont dès lors pas, dans le cadre d'une décision de classement d'une procédure pénale, respectivement à l'encontre d'un recours contre une telle décision, à établir l'état de fait comme le ferait le juge du fond. Des constatations de fait sont admises au stade du classement, dans le respect du principe "in dubio pro duriore", soit dans la mesure où les faits sont clairs, respectivement indubitables, de sorte qu'en cas de mise en accusation ceux-ci soient très probablement constatés de la même manière par le juge du fond. Tel n'est pas le cas lorsqu'une appréciation différente par le juge du fond apparaît tout aussi vraisemblable.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils n'aient été établis en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (cf. ATF 143 IV 241 consid. 2.3 p. 244; 142 II 355 consid. 6 p. 358). L'établissement de l'état de fait incombe principalement au juge matériellement compétent pour se prononcer sur la culpabilité du prévenu. Le ministère public et l'autorité de recours n'ont dès lors pas, dans le cadre d'une décision de classement d'une procédure pénale, respectivement à l'encontre d'un recours contre une telle décision, à établir l'état de fait comme le ferait le juge du fond. Des constatations de fait sont admises au stade du classement, dans le respect du principe in dubio pro duriore, soit dans la mesure où les faits sont clairs, respectivement indubitables, de sorte qu'en cas de mise en accusation ceux-ci soient très probablement constatés de la même manière par le juge du fond. Tel n'est pas le cas lorsqu'une appréciation différente par le juge du fond apparaît tout aussi vraisemblable.”
Bei güterrechtlichen Ausgleichsfestsetzungen oder Vermögensaufteilungen kann das Bundesgericht, soweit keine neuen Tatfragen vorliegen, nicht selbst neue Festsetzungen treffen, sondern ist zur Rückweisung an die Vorinstanz gebunden.
“Das eventualiter zum Rechtsbegehren Nr. 3 formulierte Rechtsbegehren Nr. 4 erschöpft sich in einem blossen Rückweisungsantrag (s. Sachverhalt Bst. C). Weshalb das Bundesgericht im Streit um das Schicksal der Liegenschaft in U.________ (ZH) im Fall einer Gutheissung der Beschwerde zwingend zur Rückweisung an die kantonale Instanz gezwungen wäre und nicht selbst in der Sache entscheiden, also neben der Zuweisung der Liegenschaft ins Alleineigentum auch die güterrechtliche Ausgleichszahlung neu festsetzen könnte, mag die Beschwerdeführerin nicht erklären und ist auch nicht ersichtlich. Insbesondere sind in diesem Zusammenhang auch keine Tatfragen umstritten, die das Bundesgericht angesichts seiner Bindung an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) nicht selbst beantworten könnte. Soweit die Beschwerdeführerin an der Zuweisung des hälftigen Miteigentumsanteils des Beschwerdegegners am Grundstück in U.________ (ZH) in ihr Alleineigentum festhält, erweist sich die Beschwerde nach alledem als unzulässig.”
“Das eventualiter zum Rechtsbegehren Nr. 3 formulierte Rechtsbegehren Nr. 4 erschöpft sich in einem blossen Rückweisungsantrag (s. Sachverhalt Bst. C). Weshalb das Bundesgericht im Streit um das Schicksal der Liegenschaft in U.________ (ZH) im Fall einer Gutheissung der Beschwerde zwingend zur Rückweisung an die kantonale Instanz gezwungen wäre und nicht selbst in der Sache entscheiden, also neben der Zuweisung der Liegenschaft ins Alleineigentum auch die güterrechtliche Ausgleichszahlung neu festsetzen könnte, mag die Beschwerdeführerin nicht erklären und ist auch nicht ersichtlich. Insbesondere sind in diesem Zusammenhang auch keine Tatfragen umstritten, die das Bundesgericht angesichts seiner Bindung an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) nicht selbst beantworten könnte. Soweit die Beschwerdeführerin an der Zuweisung des hälftigen Miteigentumsanteils des Beschwerdegegners am Grundstück in U.________ (ZH) in ihr Alleineigentum festhält, erweist sich die Beschwerde nach alledem als unzulässig.”
Bei Gesuchen um unentgeltliche Rechtspflege sind Steuerbelastungen nur insoweit zu berücksichtigen, als sie tatsächlich bezahlt wurden; massgeblich ist der Stand zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung. Bei der Bedürftigkeitsprüfung sind Ehegatten als wirtschaftliche Einheit zu berücksichtigen.
“Allerdings führt die Vorinstanz zutreffend aus, dass Steuern, handle es sich um die laufende oder eine frühere Steuerperiode, nur zu berücksichtigen sind, soweit sie tatsächlich bezahlt werden (BGE 135 I 221 E. 5.2.1). Es trifft entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin nicht zu, dass sich der Zahlungsnachweis nur auf die verfallenen Steuern bezieht. Selbstverständlich kann die Begleichung zukünftiger Steuerforderungen nicht unmittelbar nachgewiesen werden. Dies ist normalerweise auch nicht nötig, zumal zur Beurteilung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege auf den Zeitpunkt der Gesuchseinreichung abzustellen ist (Urteil 5D_82/2010 vom 15. Oktober 2010 E. 3.4). Was den vorliegenden Fall betrifft, hat die Beschwerdeführerin nachgewiesen, dass sie für die Steuerforderung 2020 insgesamt Fr. 4'373.30 bezahlt hat, und zwar bis ins Jahr 2022 hinein. Wie aus dem Auszug jedoch ebenfalls hervorgeht (Art. 105 Abs. 2 BGG), hat die Beschwerdeführerin die Steuern für das Jahr 2020 bis zum 29. Juni 2022 noch nicht vollständig bezahlt. Weiterhin offen war zu diesem Zeitpunkt der Betrag von Fr. 1'610.30. Dass die Beschwerdeführerin im auch von ihr akzeptierten Beurteilungszeitraum (dazu E. 3.2) weitere Steuerzahlungen, insbesondere die laufenden Steuern für das Jahr 2021, tatsächlich bezahlt hätte, macht sie nicht geltend. Am 29. Juni 2022 hätte sie solches jedoch nachweisen können und auch müssen (dies im Gegensatz zur Ausgangslage im von der Beschwerdeführerin zitierten Urteil 5A_726/2017 vom 23. Mai 2018 E. 4.5.4), zumal aus dem von ihr eingereichten Steuerkontoauszug 2020 hervorgeht, dass sie die Steuern weder regelmässig noch fristgerecht bezahlt. Es besteht somit Grund zur Annahme, dass sie die laufenden Steuern nicht bezahlt (anders insofern im Urteil 2C_275/2020 vom 8. Juli 2020 E. 6.3). Von daher ist es nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz der Beschwerdeführerin keine über die belegten Zahlungen für das Jahr 2020 hinausgehenden Steuerbelastungen im Bedarf angerechnet hat.”
“Der Beschwerdeführer ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung (Art. 64 BGG). Er begründet seine prozessuale Bedürftigkeit damit, dass er ein ausgewiesenes Einkommen von Fr. 1'689.- habe und ohne wesentliches Vermögen sei. Dabei übersieht er, dass Ehegatten als wirtschaftliche Einheit angesehen werden (BGE 127 I 202 E. 3) und seine Ehefrau Lehrerin und Gesellschafterin/Vorsitzende der Geschäftsführung der C.________ ist und sie nicht von der Sozialhilfe abhängig sind (Art. 105 Abs. 2 BGG). Es wird jedenfalls nicht dargelegt, dass die Ehegatten prozessual bedürftig wären. Es kann dem Gesuch insofern nicht entsprochen werden; es ist ihm deshalb auch kein "unentgeltlicher Rechtsbeistand" zu bestellen.”
Bei der Anwendung von Art. 105 BGG gehören Feststellungen wie die Höhe von Marktanteilen, das Vorhandensein von aktuellem oder potenziellem Wettbewerb oder die konkreten Umstände einer Abhängigkeit zu den Tatsachenfeststellungen. Dagegen ist die Frage, ob aus solchen tatsächlichen Indizien auf eine marktbeherrschende Stellung geschlossen werden kann, eine Rechtsfrage.
“Bei Punkten wie der Höhe von Marktanteilen, der Existenz von aktuellem oder potentiellem Wettbewerb oder den konkreten Umständen der Abhängigkeit handelt es sich um tatsächliche Gegebenheiten bzw. Sachverhaltsfeststellungen (zur Abgrenzung von Sachverhalts- und Rechtsfragen vgl. GRÉGORY BOVEY, in: Aubry Girardin/Donzallaz/et al. [Hrsg.], Commentaire de la LTF, 3. Aufl. 2022, N. 29 zu Art. 105 LTF). Eine Rechtsfrage ist dagegen, ob aufgrund tatsächlicher Indizien darauf geschlossen werden kann, dass bei einem Anbieter eine marktbeherrschende Stellung vorliegt (vgl. Urteil 2C_113/2017 vom 12. Februar 2020 E. 5.5.2 f.).”
Bei zeitbezogenen Fragen legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, wie ihn die Vorinstanz zum Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids festgestellt hat. Echte Noven sind grundsätzlich nicht zu berücksichtigen; Ausnahmen bestehen insoweit, als sich die Verhältnisse seit dem angefochtenen Entscheid zu Gunsten des Betroffenen derart geändert haben, dass die Vorinstanz unter Berücksichtigung dieser neuen Umstände hätte entscheiden müssen (z.B. in Haft- bzw. aufenthalts- oder leistungsrechtlichen Konstellationen).
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich (BGE 149 II 337 E. 2.3; 147 I 73 E. 2.2). Zur Sachverhaltsfeststellung gehört auch die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung (BGE 140 III 264 E. 2.3). Das Bundesgericht stellt aufgrund der grundsätzlichen Bindung an den im angefochtenen Entscheid festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) in Fällen wie dem vorliegenden praxisgemäss auf die sachverhaltlichen Elemente im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids ab (vgl. Urteile 2C_768/2020 vom 21. Oktober 2020 E. 2.2; 2C_442/2020 vom 24. Juni 2020 E. 5.3.1; 2C_386/2020 vom 9. Juni 2020 E. 4.2.2). Es kann echte Noven grundsätzlich nicht berücksichtigen (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 133 IV 342 E. 2.1). Dies gilt indessen nicht, wenn sich die Umstände seit dem angefochtenen Entscheid zugunsten des Betroffenen derart verändert haben, dass der Haftrichter auf ein Haftentlassungsgesuch auch ausserhalb der Sperrfristen hätte eintreten und dieses gestützt auf die neuen Umstände gegebenenfalls hätte gutheissen müssen (vgl. Art. 80 Abs. 5 AIG [SR 142.20]; BGE 130 II 56 E. 4.2.1; 125 II 217 E. 3b/bb und 3c; 124 II 1 E. 3a). In diesem Rahmen können etwa die vom Bundesgericht eingeholten Amtsberichte des Staatssekretariats für Migration und die darin enthaltenen Angaben berücksichtigt werden, um die Rechtmässigkeit der Aufrechterhaltung der ausländerrechtlichen Festhaltung zu beurteilen (vgl.”
“Vorliegend verhält es sich jedoch anders: Zum Zeitpunkt des vorinstanzlichen Urteils, welches vor Bundesgericht Anfechtungsgegenstand bildet (sog. Devolutiveffekt, vgl. BGE 139 II 404 E. 2.5; BGE 136 II 539 E. 1.2) und auf dessen Sachverhalt abgestellt wird (Art. 105 Abs. 1 BGG), bezog der Beschwerdeführer keine Sozialhilfe mehr, sondern seit rund acht Monaten bereits eine AHV-Rente mit Ergänzungsleistungen. Der Widerrufsgrund der Sozialhilfeabhängigkeit im Sinne von Art. 63 Abs. 1 lit. c AIG bestand demnach zum Zeitpunkt des angefochtenen Urteils nicht mehr. Entgegen der Vorinstanz stellt die zitierte bundesgerichtliche Rechtsprechung, auch das Urteil 2C_83/2018 vom 1. Februar 2019, darauf ab, dass im Zeitpunkt BGE 149 II 1 S. 6 des angefochtenen Urteils die konkrete Gefahr der Sozialhilfeabhängigkeit noch andauert (vgl. E. 4.4 oben), sprich die Sozialhilfeabhängigkeit noch besteht, und sei es auch nur für eine überschaubare Zeitspanne. Die entsprechende Gefahr besteht jedoch nicht mehr, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des angefochtenen Urteils bereits seit Monaten eine AHV-Rente mit Ergänzungsleistungen bezieht. Andernfalls würde der Bezug von Ergänzungsleistungen einen Widerrufsgrund bilden, was gerade nicht dem Willen des Gesetzgebers entspricht (vgl.”
Bei erfahrenen Verfahrensbeteiligten (z. B. regelmässig an Vergabeverfahren teilnehmende Anbietende) ist mit der Pflicht zur Überwachung des Posteingangs und zur fristgerechten Beschwerdeführung zu rechnen. Eine zusätzlich erfolgte Publikation (etwa auf SIMAP) verdrängt nach der Rechtsprechung die individuelle Zustellung nicht und begründet keinen späteren Fristenbeginn.
“Daran vermag nichts zu ändern, dass das Ergebnis des Vergabeverfahrens am 2. Mai 2023 zusätzlich noch auf der Internetplattform SIMAP publiziert wurde. Die Rechtsmittelbelehrung in der Verfügung vom 26. April 2023 weist darauf hin, dass gegen die Verfügung innert zehn Tagen, von der Zustellung an die Anbietenden an gerechnet, Beschwerde eingereicht werden kann (vgl. E. 3.4.2 hiervor). Diese Formulierung ist unmissverständlich und korrespondiert mit dem Grundsatz von Art. 15 Abs. 2 IVöB 2001, wonach Beschwerden innert zehn Tagen seit Eröffnung der Verfügungen einzureichen sind. Somit besteht kein Raum, dass sich die Beschwerdeführerinnen auf einen späteren, fristauslösenden Zeitpunkt berufen können (vgl. auch E. 5.2 hiernach). Dies muss insbesondere für die beiden Beschwerdeführerinnen gelten, die nach den unbestrittenen vorinstanzlichen Feststellungen erfahrene Bauunternehmerinnen sind und regelmässig an Vergabeverfahren teilnehmen (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Nach dem Gesagten ist das "Primat der individuellen Zustellung", wie es nach den vorinstanzlichen Erwägungen im Kanton Zürich gelte (vgl. E. 3.2 hiervor; vgl. auch Galli/Moser/Lang/Steiner, a.a.O., N. 1275; Poltier, Droit des marchés publics, 2. Aufl. 2023, N. 796), nicht zu beanstanden.”
“Daran vermag nichts zu ändern, dass das Ergebnis des Vergabeverfahrens am 2. Mai 2023 zusätzlich noch auf der Internetplattform SIMAP publiziert wurde. Die Rechtsmittelbelehrung in der Verfügung vom 26. April 2023 weist darauf hin, dass gegen die Verfügung innert zehn Tagen, von der Zustellung an die Anbietenden an gerechnet, Beschwerde eingereicht werden kann (vgl. E. 3.4.2 hiervor). Diese Formulierung ist unmissverständlich und korrespondiert mit dem Grundsatz von Art. 15 Abs. 2 IVöB 2001, wonach Beschwerden innert zehn Tagen seit Eröffnung der Verfügungen einzureichen sind. Somit besteht kein Raum, dass sich die Beschwerdeführerinnen auf einen späteren, fristauslösenden Zeitpunkt berufen können (vgl. auch nicht publ. E. 5.2). Dies muss insbesondere für die beiden Beschwerdeführerinnen gelten, die nach den unbestrittenen vorinstanzlichen Feststellungen erfahrene Bauunternehmerinnen sind und regelmässig an Vergabeverfahren teilnehmen (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Nach dem Gesagten ist das "Primat der individuellen Zustellung", wie es nach den vorinstanzlichen Erwägungen im Kanton Zürich gelte (vgl. E. 3.2 hiervor; vgl. auch GALLI/MOSER/LANG/STEINER, a.a.O., Rz. 1275; POLTIER, Droit des marchés publics, 2. Aufl. 2023, Rz. 796), nicht zu beanstanden.”
Soweit vorinstanzlich festgestellte Sachverhalte oder Zeiträume für die Entscheidung nicht mehr relevant sind, bleiben sie im Verfahren vor dem Bundesgericht unberücksichtigt. Beispielsweise hat das Bundesgericht entschieden, dass die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Zeiträume vor dem vierten Geburtstag des Kindes beziehungsweise vor dessen Einschulung im hängigen Verfahren gegenstandslos sind und unberücksichtigt bleiben.
“Dès lors qu'il ressort de l'arrêt querellé que l'enfant a fêté son quatrième anniversaire le 16 août 2020 et a commencé sa scolarité en août 2021 (art. 105 al. 1 LTF), les conclusions et les critiques du recourant pour la période antérieure aux quatre ans de l'enfant ou à sa scolarisation sont désormais sans objet dans la procédure devant le Tribunal fédéral. Autant que les faits relatifs à ces périodes ne sont plus pertinents pour juger du présent litige, ils seront ignorés.”
Eine provisorische Steuerveranlagung kann nicht als definitive Zusicherung der späteren steuerlichen Behandlung ausgelegt werden. Wegen ihres vorläufigen Charakters vermag sie in der Regel keinen Vertrauensschutz in Bezug auf die spätere definitive Veranlagung zu begründen.
“En l'occurrence, la contribuable semble voir, dans la décision de taxation provisoire rendue par le Service cantonal le 1er septembre 2016, l'assurance que la prestation de prévoyance serait imposée séparément selon l'art. 38 LIFD. Il est toutefois évident que, de par sa nature même, une décision de taxation provisoire ne peut en aucun cas être interprétée comme une assurance de la part du fisc sur la manière dont un revenu sera imposé dans la décision de taxation définitive. Au demeurant, dans la décision du 1er septembre 2016 figurait clairement la mention "provisoire en attente décision juriste pour retrait 2ème pilier" (pièce 77 du dossier fiscal cantonal; cf. art. 105 al. 2 LTF). Dans ces conditions, une violation du principe de la bonne foi est exclue.”
Rügt die Partei eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung, muss sie in der Beschwerde konkret und substanziiert darlegen, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen willkürlich sind. Typische Willkürkonstellationen sind etwa das offensichtliche Missverstehen des Sinns und der Tragweite eines Beweismittels, das unbegründete Unberücksichtigtlassen eines wesentlichen Beweises oder das Ziehen unhaltbarer Schlussfolgerungen.
“Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Der festgestellte Sachverhalt kann nur erfolgreich gerügt sowie berichtigt oder ergänzt werden, wenn er offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 149 II 337 E. 2.3; 142 I 135 E. 1.6). Die Sachverhaltsfeststellung oder die Beweiswürdigung erweist sich als offensichtlich unrichtig, wenn das Gericht den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkennt, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt lässt oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen zieht (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3). Rügt die beschwerdeführende Partei eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung, haben ihre Vorbringen den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen (vgl. BGE 148 V 366 E. 3.3; 147 I 73 E. 2.2).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que si l'autorité cantonale n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte de preuves pertinentes ou a opéré, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 147 V 35 consid.”
“Le Tribunal fédéral, qui est un juge du droit, fonde son raisonnement juridique sur les faits retenus par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF). Si le recourant entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, il doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF); à défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut pas être pris en compte (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2; 135 II 313 consid. 5.2.2).”
Gestützt auf Art. 105 Abs. 2 BGG kann das Gericht von Amtes wegen die Feststellung des Sachverhalts berichtigen oder ergänzen; in der Praxis haben Gerichte dies genutzt, um die Beibringung oder Ergänzung von Finanzunterlagen beziehungsweise detaillierten Abrechnungsunterlagen zu verlangen bzw. die Vorlage entsprechender Unterlagen anzuordnen.
“Le client, qui basait sa stratégie sur le taux plancher et avait pris des positions short put sur l'euro contre le franc suisse, a subi une importante dépréciation de son portefeuille. La valeur de celui-ci est tombée à 1'522'665 USD le 15 janvier 2015. La banque a sollicité du client un versement de 7'530'000 fr. à titre de couverture d'ici au 19 janvier 2015. Le client n'a pas donné suite à cette requête et la banque a liquidé toutes les positions du client. Au 31 janvier 2015, le solde débiteur du client s'élevait à 3'147'218 USD. Le client a alors contesté toutes les transactions intervenues sur ses comptes, les appels de marge, ainsi que les soldes des comptes et des sous-comptes correspondants, et il s'est également opposé à toute compensation. La banque l'a informé qu'elle mettait un terme à son crédit et l'a mis en demeure de lui payer le montant de 2'783'711,85 euros avec intérêts. Le client a contesté devoir ce montant et a requis le détail des calculs permettant de déterminer ce solde (art. 105 al. 2 LTF; pour toute cette let. A). B. Le 5 juillet 2016, la banque a ouvert une action en paiement contre son client devant le Tribunal de première instance du canton de Genève, concluant à la condamnation de celui-ci à lui payer le montant de 2'783'711,85 euros avec intérêts à 5 % l'an dès le 1 er mars 2015. Le défendeur a conclu préalablement à la reddition de compte fondée sur l'art. 400 CO et principalement au rejet de la demande. Il a également pris des conclusions reconventionnelles en paiement d'un montant de 1'403'717 JPY. Le Tribunal de première instance a rejeté les conclusions en reddition de compte du défendeur, par jugement du 21 août 2018. Par arrêt du 4 octobre 2019, la Cour de justice a partiellement admis la reddition de compte et a ordonné à la banque de fournir à celui-ci des pièces ou des explications sur 7 objets, ainsi que, sur un 8e objet seul encore litigieux, dont le dispositif est le suivant : ordonne à la banque de fournir "le détail des éventuelles rémunérations versées par B.”
“A la suite de ce contrôle, elle a, en date du 12 mai 2017, adressé à la société précitée une notification d'estimation fixant le montant de ses différentes créances de TVA pour les années 2011 à 2014, aboutissant à une correction de l'impôt en sa faveur de 409'241 fr. (cf. art. 105 al. 2 LTF). B.b. Par courrier du 29 mai 2017, A.________ SA a contesté devant l'AFC plusieurs points de la reprise fiscale susmentionnée. En particulier, elle a fait valoir que les notes de crédit émises dans le cadre de la construction de l'immeuble de Carouge avaient diminué la valeur de la contre-prestation obtenue pour ce travail d'entreprise générale, de sorte que son chiffre d'affaires devait être réduit en conséquence. Par décision du 23 avril 2018, l'AFC a refusé de considérer les virements effectués sur la base desdites notes de crédit comme des diminutions de la contre-prestation. Elle a en revanche admis la contestation sur les autres points et réduit le montant de la correction d'impôt pour les périodes fiscales contrôlées à 337'786 fr. (cf. art. 105 al. 2 LTF). B.c. Statuant sur réclamation de la société A.________ SA, l'AFC a confirmé la décision précitée en date du 28 septembre 2018. B.d. A.________ SA a recouru auprès du Tribunal administratif fédéral contre la décision sur réclamation de l'AFC, concluant à son annulation et au renvoi de la cause à l'autorité inférieure pour nouvelle décision. Elle prétendait que la société simple dénommée "G.________" serait la destinataire réelle des prestations de construction effectuées en lien avec l'immeuble de Carouge et que les versements opérés en sa faveur correspondraient à des remboursements d'acomptes diminuant le prix de l'ouvrage. Durant l'instruction, le Tribunal administratif fédéral a, par lettre du 30 juin 2020, demandé à E.________ de produire divers documents. Par courrier du 1er septembre 2020, l'intéressé a fourni des états financiers relatifs aux années 2012, 2014 et 2015 intitulés "D.________ - B.________ - F.________ - E.________". Par arrêt du 7 septembre 2020, le Tribunal administratif fédéral a rejeté le recours de A.”
Sind die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz nicht willkürlich, kann der Beizug weiterer Akten (etwa Strafakten) entbehrlich sein.
“Die Vorinstanz stellte im angefochtenen Entscheid fest, der Beschwerdeführer führe in seinem Schreiben vom 2. Juli 2019 klar aus, dass er von dem gegen ihn erhobenen Vorwurf der Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit Kenntnis erhalten und dagegen widersprochen habe. Offensichtlich habe er den Strafbefehl der Übertretungsstrafbehörde erhalten und diesen zur Kenntnis genommen. Er habe denn auch die ihm mit Strafbefehl auferlegte Busse beglichen. Diese Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz sind nicht willkürlich (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; oben E. 2.1). Mit seinem Vorbringen, ein "Strafbefehl" einer "Zirkulationssektion" vom 14. Dezember 2018 sei ihm als solcher unbekannt, er habe von dieser Sektion "verständlich nur einen Einzahlungsschein wegen Geschwindigkeitsübertretung erhalten", vermag der Beschwerdeführer nicht das Gegenteil aufzuzeigen. Der von ihm beantragte Beizug der Strafakten erübrigt sich vor diesem Hintergrund.”
Im Sozialversicherungs- und Arbeitslosenversicherungsrecht gilt die Maxime inquisitoire. Das Bundesgericht kann nach Art. 105 Abs. 2 BGG die Feststellungen der Vorinstanz von Amtes wegen ergänzen oder berichtigen, namentlich wenn diese in Verletzung der Maxime nicht alle für die Entscheidung relevanten Tatsachen festgestellt hat.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il peut toutefois rectifier ou compléter d'office les constatations de l'autorité précédente si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Cette dernière hypothèse est en particulier réalisée lorsque l'autorité précédente n'a pas établi tous les faits déterminants pour la solution du litige, en violation de la maxime inquisitoire (ATF 148 V 225 consid. 2.2 et les références citées), telle qu'elle est prescrite en droit des assurances sociales par l'art. 61 let. c LPGA (RS 830.1), qui est applicable en matière d'assurance-chômage (cf. art. 1 al. 1 LACI [RS 837.0]).”
“Il reste à déterminer les effets de ce statut sur l'éventuel droit à la rente de la recourante, en déterminant les éléments nécessaires selon les art. 28a LAI en relation avec les art. 7 et 16 LPGA, au besoin en complétant la constatation des faits de la juridiction cantonale (cf. art. 105 al. 2 LTF).”
Das Bundesgericht hält an den vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen fest; eine Berichtigung oder Ergänzung nach Art. 105 Abs. 2 BGG erfolgt nur, wenn dies durch zulässige Rügen (insbesondere Art. 190 Abs. 2 IPRG) geltend gemacht wird oder ausnahmsweise Noven (Art. 99 BGG) berücksichtigt werden.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des Schiedsverfahrens (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsspruchs nur, wenn diesbezüglich zulässige Rügen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven (Art. 99 BGG) berücksichtigt werden (BGE 149 III 131 E. 6.4.1; 144 III 559 E. 4.1; 142 III 220 E. 3.1, 239 E. 3.1).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des Schiedsverfahrens (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsspruchs nur, wenn diesbezüglich zulässige Rügen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven (Art. 99 BGG) berücksichtigt werden (BGE 144 III 559 E. 4.1; 142 III 220 E. 3.1, 239 E. 3.1; 140 III 477 E. 3.1).”
Bei tatsächlicher Vermischung personeller oder administrativer Zuständigkeiten kann das Gericht gestützt auf Art. 105 Abs. 2 BGG den Sachverhalt hinsichtlich von Verflechtungen und Zuordnungen zwischen den beteiligten Einheiten berichtigen oder ergänzen.
“Der universitäre Weiterbildungsstudiengang "MAS Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem Schwerpunkt" (nachfolgend: MAS-Studiengang) war ein Weiterbildungsangebot der Postgradualen Studiengänge in Psychotherapie der Fakultät für Psychologie der Universität Basel. Auf eidgenössischer Ebene wurde dieser in die Ausbildung zum/zur "eidgenössisch anerkannten Psychotherapeuten/-in" integriert. Sowohl der MAS-Studiengang als auch die Ausbildung, die zum/zur eidgenössisch anerkannten Psychotherapeuten/-in führte, wurden über ein auf die Universität Basel lautendes Konto mit der Bezeichnung xxx administriert. Studienleiter des MAS-Studiengangs war A.________, der zugleich Leiter des Vereins B.________ war. Der Verein wurde von der im Juli 2018 gegründeten C.________ GmbH mit Sitz in Basel abgelöst, dessen Vorsitzender der Geschäftsführung wiederum A.________ ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Mit Beschluss des Rektorats der Universität Basel vom 28. April 2020 wurde der MAS-Studiengang aufgehoben. Die entsprechende Mitteilung der Aufhebung der Zusammenarbeit seitens der Universität Basel an den Studiengangsleiter erfolgte mit Verfügung vom 12. August”
Beweissituation und Beweiswürdigung: Das Bundesgericht darf von der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung nur abweichen, wenn diese offensichtlich unrichtig ist (Arbitrarität im Sinn von Art. 9 BV) oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruht. Arbitrarität liegt namentlich vor, wenn ein wichtiges, entscheidwesentliches Beweismittel ohne sachlichen Grund unberücksichtigt blieb, der Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt wurden oder wenn aus den festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen wurden. Eine Rüge genügt nicht, wenn die Partei die beanstandeten Feststellungen bloss mit eigenen Behauptungen oder mit der Darstellung einer vorzugswürdigen, alternativen Beweiswürdigung bestreitet; die Angriffe auf den Sachverhalt müssen den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG entsprechen.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Relèvent de ces faits tant les constatations relatives aux circonstances touchant l'objet du litige que celles concernant le déroulement de la procédure conduite devant l'autorité précédente et en première instance, c'est-à-dire les constatations ayant trait aux faits procéduraux (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1), étant rappelé qu'en matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il y a arbitraire lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 147 V 35 consid. 4.2; 143 IV 500 consid. 1.1 et la référence). Le recourant ne peut pas se borner à contredire les constatations litigieuses par ses propres allégations ou par l'exposé de sa propre appréciation des preuves; il doit indiquer de façon précise en quoi ces constatations sont arbitraires au sens de l'art.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2; 134 V 53 consid. 4.3; 133 II 249 consid. 1.4.3; 129 I 8 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que si l'autorité cantonale n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte de preuves pertinentes ou a opéré, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 147 V 35 consid. 4.2; 143 IV 500 consid. 1.1 et la référence).”
“Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Der festgestellte Sachverhalt kann nur erfolgreich gerügt sowie berichtigt oder ergänzt werden, wenn er offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 149 II 337 E. 2.3; 142 I 135 E. 1.6). Die Sachverhaltsfeststellung oder die Beweiswürdigung erweist sich als offensichtlich unrichtig, wenn das Gericht den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkennt, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt lässt oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen zieht (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3). Rügt die beschwerdeführende Partei eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung, haben ihre Vorbringen den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen (vgl. BGE 148 V 366 E. 3.3; 147 I 73 E. 2.2).”
Kann eine entscheidwesentliche Tatsache nur auf unvollständiger oder fachlich unzureichender Beweisgrundlage beantwortet werden (z. B. ohne Beizug des im Einzelfall notwendigen Fachwissens oder bei offensichtlich lückenhaften Gutachten bzw. Messgrundlagen), begründet dies Abklärungsbedarf; in solchen Fällen ist ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren in der Regel nicht gerechtfertigt. Das Bundesgericht greift seinerseits nur im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG ein, wenn die Korrektur der Sachverhaltsfeststellung offensichtlich ist oder die Akten für eine Ergänzung ausreichen.
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_560/2023 vom 18. Januar 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_217/2024 vom 6. Dezember 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
“Mit Ausnahme von mit zugelassenen elektronischen Unterschriften versehenen Dokumenten (Art. 33a Abs. 2 SchKG) sind per E-Mail übermittelte Unterlagen unter allen Titeln blosse Kopien von Originalen. Dass die dem Betreibungsamt zugesandten Unterlagen alle mit einer elektronischen Unterschrift versehen gewesen wären, behauptet der Beschwerdeführer nicht und ist auch nicht ersichtlich. Selbst wenn das Gesetz Glaubhaftmachung genügen lässt, muss sich der Betreibungsbeamte über die Echtheit der ihm unterbreiteten Belege Gewissheit verschaffen, was er in erster Linie tun kann, wenn ihm Originale und original unterzeichnete bzw. mit einer zugelassenen elektronischen Unterschrift versehene Dokumente zur Verfügung stehen. Es bestand also Abklärungsbedarf. Ferner lauteten die angeblich am 2. Dezember 2022 dem Betreibungsamt eingereichten, aber nur als Beilage zur kantonalen Beschwerde in den Akten liegenden Bankauszüge nicht allein auf den Namen von E.________, sondern auch auf seine Ehefrau, was von Amtes wegen festgestellt werden kann (Art. 105 Abs. 2 BGG). Von dieser lag dem Betreibungsamt keine Zustimmungserklärung vor, weshalb auch diesbezüglich weitere Abklärungen erforderlich gewesen wären. Die Nichtbeachtung dieser elementarsten Sorgfaltspflichten hätte eine Staatshaftung (Art. 5 Abs. 1 SchKG) nach sich ziehen können. Unter den gegebenen Verhältnissen war der Betreibungsbeamte von vornherein nicht in der Lage, das Gesuch des Beschwerdeführers so rechtzeitig vor dem Steigerungstermin nach den Regeln der Kunst zu prüfen, dass er die Höhe und die Verfalltermine der Abschlagszahlungen festlegen konnte und dem Beschwerdeführer Zeit blieb, dem Betreibungsamt vor der ordentlich angekündigten öffentlichen Versteigerung die erste Abzahlungsrate und die Kosten zu überweisen. Insofern hat der Betreibungsbeamte die Lage zutreffend eingeschätzt. Anstatt von vornherein nicht auf das Abzahlungsgesuch einzugehen, was ihm unter den gegebenen Zeitverhältnissen nicht hätte vorgeworfen werden können, hat er dem Beschwerdeführer in seiner E-Mail vom 2.”
Die ElCom wendet das Basisjahrprinzip an und hat in der Verfügung die Plankosten des Tarifjahrs t mit den Ist‑Kosten des Basisjahrs t‑2 abgeglichen; dies erfolgte ergänzend in der Verfügung (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG).
“Nach dem Dargelegten decken sich die beiden Tarifprüfungsverfahren nach Art. 22 Abs. 2 lit. a und lit. b StromVG mit Bezug auf die Prüfung der Gesetzmässigkeit der Tarife. In beiden Verfahren überprüft die ElCom unter Anwendung des Basisjahrprinzips, ob die von den Verteilnetzbetreiberinnen festgelegten Tarife gesetzmässig sind und richtig angewendet werden. Namentlich erfolgt die Prüfung der anrechenbaren Kosten in beiden Verfahren gestützt auf die Ist-Werte des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres der Verteilnetzbetreiberin. Die Sachverhaltsrüge der Beschwerdeführerin, wonach vorliegend die Prüfung nach Art. 22 Abs. 2 lit. a StromVG bloss auf Grundlage der Plankosten durchgeführt worden sei, ist nicht zu folgen. Das dies nicht zutrifft, zeigt ein Blick in die Verfügung der ElCom vom 18. August 2021 (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Daraus ergibt sich, dass die ElCom die Plankosten des Tarifjahrs t mit den Ist-Kosten des Basisjahrs t-2 abgeglichen hat (vgl. Rz. 114 ff. der Verfügung vom 18. August 2021), so wie dies im Übrigen auch die Vorinstanz wiedergegeben hat (vgl. E. 4.5.2 des angefochtenen Urteils). Es liegt folglich keine Verletzung von Art. 22 Abs. 2 lit. a StromVG vor.”
Die Vorinstanz hielt dem Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG verbindlich u. a. ein früheres Einreiseverbot (19.11.2011–18.11.2014) fest.
“Die Vorinstanz hielt für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG) fest, dass der Beschwerdeführer 1991 in Brasilien geboren wurde und dort die Schulausbildung absolvierte. Im Alter von 24 Jahren (2015) reiste er in die Schweiz ein, um die Partnerschaft mit B.________ (geboren in Brasilien, in der Schweiz eingebürgert) in der Schweiz einzutragen. Vor diesem Zeitpunkt hatte sich der Beschwerdeführer vorübergehend in der Schweiz aufgehalten. Zwischen dem 19. November 2011 und dem 18. November 2014 war er mit einem Einreiseverbot belegt worden, weil er die zulässige Aufenthaltsdauer für Drittstaatsangehörige nicht beachtet hatte (angefochtenes Urteil, E. 6.3). Die Partnerschaft mit B.________ wurde am 25. August 2015 in der Schweiz eingetragen. Daraufhin erhielt der Beschwerdeführer eine Aufenthaltsbewilligung. Seit dem 6. Juli 2020 verfügt er über eine Niederlassungsbewilligung. In der Schweiz ist der Beschwerdeführer freiberuflich im Prostitutionsgewerbe tätig. Gemäss Selbstdeklaration erzielt er ein Einkommen von Fr. 4'000.-- (angefochtenes Urteil, E.”
Fachgutachten und forensische Befunde können Teil der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung sein. Fachgutachten unterliegen der freien Beweiswürdigung; in Fachfragen darf das Bundesgericht jedoch nicht ohne triftige Gründe vom Gutachten abweichen und hat allfällige Abweichungen zu begründen. Forensische Spuren (z. B. DNA) können die Tatfeststellungen der Vorinstanz stützen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Sachverhaltsfrage ist auch die Beweiswürdigung, die vom Bundesgericht nur unter Willkürgesichtspunkten überprüft wird (BGE 144 II 332 E. 4.2). Fachgutachten unterliegen als Beweismittel der freien richterlichen Beweiswürdigung. In Fachfragen darf das Gericht allerdings nicht ohne triftige Gründe vom Gutachten abweichen und muss allfällige Abweichungen begründen. Ein Abweichen ist zulässig, wenn die Glaubwürdigkeit des Gutachtens durch die Umstände ernsthaft erschüttert ist (BGE 132 II 257 E. 4.4.1). Das Abstellen auf nicht schlüssige Gutachten kann gegen Art. 9 BV verstossen, so wenn gewichtige, zuverlässig begründete Tatsachen oder Indizien die Überzeugungskraft des Gutachtens ernstlich erschüttern (BGE 128 I 81 E. 2 mit Hinweisen).”
“In sachverhaltlicher Hinsicht (Art. 105 Abs. 1 BGG) hat als erstellt zu gelten, dass der Beschwerdeführer das Opfer unter Zuhilfenahme von Zellophanfolie und "mutmasslich" eines Kissens erstickt hat. Seine DNA konnte sowohl am Pyjamaoberteil, an der Pyjamahose und am linken Handgelenk des Opfers als auch am Kopfkissen und am Bettbezug nachgewiesen werden. Inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfällt, wenn sie anhand dieser Feststellungen davon ausgeht, dass das Opfer während des Erstickungvorganges festgehalten wurde, nach Luft rang und Angst hatte, erschliesst sich nicht. Ebenso wenig, wenn sie im Erstickungstod einen sehr qualvollen Tod erkennt. An alledem ändert nichts, dass unklar geblieben ist, wie lange der Todeskampf des Opfers (genau) dauerte, zumal keine Hinweise für einen massiven Schwächezustand vorliegen.”
Die Vorinstanz beurteilt die Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen und Erinnerungsdarstellungen und kann Plausibilitätsaspekte (z.B. sukzessiv schärfer werdende Erinnerungen) sowie Schutzbehauptungen oder nicht glaubhafte Schilderungen zurückweisen. Aus dem für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) kann die Vorinstanz sodann Feststellungen zur Schuldfähigkeit oder zum Vorsatz treffen, soweit sich keine Anhaltspunkte für das Gegenteil ergeben.
“Gewichtspromille), gehen seine Argumente nicht über appellatorische Kritik am vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt hinaus, auf welche nicht einzutreten ist (Art. 97 Abs. 1 und 105 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 356 E. 2.1 mit Hinweis). Die Vorinstanz hatte keinen Anlass, an der Schuldfähigkeit des Beschwerdeführers zu zweifeln. Aus dem für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) ergeben sich keine derartigen Hinweise. Vielmehr geht die Vorinstanz davon aus, das anfänglich geltend gemachte fehlende Erinnerungsvermögen sei unglaubhaft, nachdem die Erinnerung des Beschwerdeführers nach und nach schärfer geworden sei.”
“Gemäss den unbestritten gebliebenen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) hat sich der Beschwerdeführer nach seinem Selbstunfall nach Hause fahren lassen und danach Gin getrunken. Indem er Alkohol getrunken habe, obwohl er aufgrund des Selbstunfalls mit einer Anordnung einer Blutprobe habe rechnen müssen, habe er die Ermittlung der Blutalkoholkonzentration für den Unfallzeitpunkt verunmöglicht und damit den objektiven Tatbestand der Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit verwirklicht. In subjektiver Hinsicht habe der Beschwerdeführer zumindest in Kauf genommen, den Zweck einer Blutprobe zu vereiteln, als er nach dem Selbstunfall Gin getrunken habe. Dabei sei er gemäss seinen eigenen Aussagen davon ausgegangen, die Polizei werde zu ihm nach Hause kommen. Dass er nicht mit einer Blutprobe gerechnet habe, weil er kein schlechtes Gewissen gehabt habe, sei als reine Schutzbehauptung zu qualifizieren. Auch dass sich der Beschwerdeführer durch den Nachtrunk lediglich habe beruhigen wollen, erachtet die Vorinstanz als nicht glaubhaft.”
Bei der Prüfung des tatsächlichen Lebenssachverhalts können konkrete Belege zu Pendelverhalten sowie zu Bewilligungs- und Wohnsitzwechseln für die Feststellung des Sachverhalts erheblich sein. Bewilligungsrechtliche Umstände können die Glaubhaftigkeit von Annahmen über Rückkehr- oder Wohnverhältnisse stützen.
“Die Vorinstanz stellte fest, dass der Beschwerdeführer per 13. August 2007 eine Wohnung in U.________ gemietet hatte. Aufgrund der Distanz zwischen seiner früheren Wohnung in W.________/Deutschland, die der Beschwerdeführer noch bis Ende Oktober 2007 gemietet hatte, und dem Arbeitsort im Kanton Aargau (von rund 200 km; Art. 105 Abs. 2 BGG) hielt die Vorinstanz für glaubhaft, dass der Beschwerdeführer nicht täglich pendelte. Hingegen ging sie davon aus, dass der Beschwerdeführer wöchentlich nach Deutschland zurückkehrte, bis er sich nach dem Ende des Mietverhältnisses in Deutschland Anfang November 2007 in U.________ anmeldete und dort - nach der Ansicht der Vorinstanz - zu diesem Zeitpunkt seinen Lebensmittelpunkt begründete. Die Annahme einer regelmässig wöchentlichen Rückkehr nach Deutschland bis Anfang November 2007 wird dadurch gestützt, dass der Beschwerdeführer am 12. Juli 2007 zunächst lediglich eine Grenzgängerbewilligung EG/EFTA erhalten hatte. Wie sich aus den Akten ergibt (Art. 105 Abs. 2 BGG), stellte seine Arbeitgeberin sodann am 8. November 2007 ein Gesuch um die Aufenthaltsbewilligung EG/EFTA, das am 1. Februar 2008 bewilligt wurde. Auch angesichts dieser bewilligungsrechtlichen Umstände ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz davon ausging, der Beschwerdeführer sei noch bis Anfang November 2007 regelmässig wöchentlich nach Deutschland zurückgekehrt.”
Es kann nach Art. 105 Abs. 2 BGG ergänzt werden, dass eine Expertise in sachlicher Art abgefasst ist. Im zitierten Fall stellte das Bundesgericht zudem fest, dass Ausführungen zur Persönlichkeit des Begutachteten zu einer psychiatrischen Begutachtung gehören und nicht ohne Weiteres den Anschein der Befangenheit des Experten begründen.
“Die Vorinstanz erwog, der Gutachter habe den Sachverhalt nicht fehlerhaft ermittelt und auf Nachfrage das ihm vom Beschwerdeführer vorgeworfene Verhalten in Abrede gestellt. Ergänzt werden kann (Art. 105 Abs. 2 BGG), dass die Expertise in sachlicher Art und Weise abgefasst ist. Dass Prof. Dr. med. B.________ im Rahmen der psychiatrischen Begutachtung die Persönlichkeit des Beschwerdeführers (leichte querulatorische Tendenzen/Besserwisserei) diskutierte, gehört zudem zu einer psychiatrischen Begutachtung, weshalb diese Ausführungen keinen Anschein der Befangenheit des Experten begründen. Auch das Verhalten des Beschwerdeführers unmittelbar nach der Begutachtung spricht dafür, dass er von Prof. Dr. med. B.________ korrekt behandelt wurde. Im E-Mail des Beschwerdeführers, welches dieser zwei Tage nach der Begutachtung an einen Sachbearbeiter der IV-Stelle schickte, erhob er keine Vorwürfe gegen den Gutachter. Der Beschwerdeführer berichtete einzig, die Begutachtung sei für ihn eine grosse Belastung/Anstrengung gewesen und er habe am nächsten Tag nicht zur Arbeit gehen können. Auch aus der Aktennotiz betreffend das Telefongespräch zwischen dem Beschwerdeführer und dem Sachbearbeiter der IV-Stelle vom 20.”
Die Überprüfung tatsächlicher Feststellungen durch das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 2 BGG ist eingeschränkt: Fragen der Beweiswürdigung und damit reine Tatfragen sind nur zu beanstanden, wenn die Feststellungen offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Demgegenüber prüft das Bundesgericht Rechtsfragen — etwa welche Anforderungen an das «Glaubhaftmachen» zu stellen sind — frei. Dies gilt namentlich in Bereichen wie der Invaliditätsbeurteilung (medizinische Feststellungen) sowie bei Beschwerden wegen strafprozessualer Haft, wo die Auslegung und Anwendung prozessualer Vorschriften frei geprüft wird, reine Sachverhaltsfragen aber nur unter dem engen Massstab von Art. 105 Abs. 2 BGG überprüfbar sind.
“Ob eine anspruchserhebliche Änderung im Sinne von Art. 87 Abs. 2 IVV glaubhaft gemacht ist, ist eine vom Bundesgericht nur unter dem Blickwinkel von Art. 105 Abs. 2 BGG überprüfbare Tatfrage. Frei zu beurteilende Rechtsfrage ist hingegen, welche Anforderungen an das Glaubhaftmachen im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV zu stellen sind (Urteile 8C_431/2024 vom 16. Dezember 2024 E. 4.3 und 8C_97/2024 vom 29. August 2024 E. 2.3.3; je mit Hinweisen).”
“Ob eine anspruchserhebliche Änderung im Sinne von Art. 87 Abs. 2 IVV glaubhaft gemacht ist, ist eine vom Bundesgericht nur unter dem Blickwinkel von Art. 105 Abs. 2 BGG überprüfbare Tatfrage. Frei zu beurteilende Rechtsfrage ist hingegen, welche Anforderungen an das Glaubhaftmachen im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV zu stellen sind (Urteile 8C_97/2024 vom 29. August 2024 E. 2.3.3; 8C_238/2023 vom 22. November 2023 E. 3.2.3 mit Hinweisen).”
“Le recours en matière de droit public peut être formé notamment pour violation du droit fédéral (art. 95 let. a LTF), que le Tribunal fédéral applique d'office (art. 106 al. 1 LTF), n'étant limité ni par les arguments de la partie recourante, ni par la motivation de l'autorité précédente. Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et pour autant que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). En ce qui concerne, en particulier, l'évaluation de l'invalidité dans le domaine de l'assurance-invalidité, les constatations de l'autorité précédente sur l'atteinte à la santé, la capacité de travail de l'assuré et l'exigibilité relèvent d'une question de fait et ne peuvent être contrôlées que sous un angle restreint (ATF 142 V 178 consid. 2.4; 132 V 393 consid. 3.2).”
“Bei Beschwerden, die gestützt auf das Recht der persönlichen Freiheit (Art. 10 Abs. 2, Art. 31 BV) wegen strafprozessualer Haft erhoben werden, prüft das Bundesgericht im Hinblick auf die Schwere des Eingriffes die Auslegung und Anwendung der StPO frei. Art. 98 BGG gelangt bei strafprozessualen Zwangsmassnahmen nicht zur Anwendung (BGE 143 IV 316 E. 3.3, 330 E. 2.1; je mit Hinweisen). Soweit jedoch reine Sachverhaltsfragen und damit Fragen der Beweiswürdigung zu beurteilen sind, greift das Bundesgericht nur ein, wenn die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 143 IV 316 E. 3.3, 330 E. 2.1; je mit Hinweis).”
Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Bei Prognosefragen, Einschätzungen zur Gefährlichkeit oder bei strafzumessungsrelevanten Würdigungen stützt sich die Vorinstanz auf eine umfassende Gesamtwürdigung; das Bundesgericht greift in der Regel nur ein, wenn die Schlussbildungen der Vorinstanz willkürlich oder sonst nicht schlüssig sind.
“Was der Beschwerdeführer gegen die Anordnung der Rückversetzung durch die Vorinstanz vorbringt, verfängt nicht. Dabei trifft es explizit nicht zu, dass die Vorinstanz das Fehlen einer ungünstigen Prognose mit dem Vorliegen einer günstigen Prognose gleichsetzt. Vielmehr kommt sie nach einer umfassenden Prüfung sämtlicher für die Prognose relevanter Umstände zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer insbesondere aufgrund seiner schwerwiegenden und einschlägigen Vorstrafen, seiner Delinquenz während der Probezeit sowie seinen derzeitigen persönlichen Verhältnissen eine schlechte [keine Hervorhebung im Originaltext] Prognose gestellt werden muss (vgl. angefochtenes Urteil S. 25). Damit einhergehend trifft ebenso wenig zu, dass die Vorinstanz keine Gesamtbetrachtung vornimmt, sie namentlich die in der jüngeren Vergangenheit erfolgten, positiven Veränderungen und Verfestigung der Lebensumstände des Beschwerdeführers unberücksichtigt liesse. Mit Blick auf diese Veränderungen und ihre (unbestritten gebliebenen; Art. 105 Abs. 1 BGG) Feststellungen, wonach der Beschwerdeführer schon zuvor - trotz geringeren Betreuungszeiten - eine enge Bindung zu seinen Söhnen hatte, berücksichtigt sie zu Recht, dass ihn dies nicht von der Begehung weiterer Delikte abgehalten hat. Deren Fazit, dass damit "- damals wie heute -" nicht davon auszugehen sei, dass die Kontakte zu seinen Kindern die Basis für ein deliktfreies Leben bildeten, ist schlüssig und stellt keinen Ermessensmissbrauch dar; ebenso, wonach an dieser Einschätzung auch der Umstand nichts zu ändern vermöge, dass ab Sommer 2024 der Sohn B.A.________ beim Beschwerdeführer wohnen werde und sich die Vorinstanz nicht explizit zu den "deutlich intensiveren Betreuungsfunktionen" äussert.”
“Januar 2020 freiwillig eine Drogenentzugsbehandlung angetreten habe, was auf eine gewisse Einsicht und Reue schliessen lasse, auch wenn er den eigentlichen Würgevorgang bestritten habe. Sein Bedauern betreffe allerdings in wesentlichem Umfang die ihn nun treffenden Folgen. Die blosse Tatfolgenreue könne nicht strafmindernd berücksichtigt werden. Nach der Vorinstanz kommt eine erhebliche Strafmilderung, wie sie bei einem von Anfang an und vollständig geständigen, einsichtigen und reuigen Täter möglich sei, nicht in Frage (angefochtenes Urteil S. 20). Wenn der Beschwerdeführer diesbezüglich einwendet, er habe sich von Anfang an und vollständig geständig gezeigt und die Arbeit der Strafverfolgungsbehörden "enorm erleichtert", zumal angesichts der neusten Aussagen der Beschwerdegegnerin 2 erstellt sei, dass kein Würgen vorgelegen habe (Beschwerde S. 15), ist er nach dem Gesagten (vgl. oben E. 2.3) nicht zu hören. Denn das Bundesgericht legt auch bei der Strafzumessung unter Vorbehalt der Normierung von Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; Urteile 6B_103/2022 vom 30. November 2022 E. 4.3.3; 6B_85/2022 vom 25. August 2022 E. 2.2.2). Eine qualifizierte Anfechtung findet sich in der Beschwerde nicht, sodass darauf nicht weiter einzugehen ist.”
“Die Freiheitsstrafe von 34 Monaten wegen Raubes unter Offenbarung besonderer Gefährlichkeit deutet auf ein schweres strafrechtliches Verschulden hin. Gemäss den verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) haben der Beschwerdeführer und seine Komplizen beim Raub in beträchtlicher personeller Überzahl auf die wehrlosen Opfer eingeschlagen und mehr Gewalt angewendet, als zum Vollzug des Raubes nötig gewesen wäre. Hinzu kommt, dass der Beschwerdeführer zuvor und danach mit dem Gesetz in Konflikt geriet: Im Jahr 2014 wurde er wegen einfacher Körperverletzung, Raufhandels und Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes unter anderem mit einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen bestraft; im Jahr 2022 wurde er wegen rechtswidrigen Aufenthalts und rechtswidriger Einreise verurteilt (vgl. angefochtenes Urteil, E. 4.1 f.). Die Vorinstanz geht zu Recht davon aus, dass die Verurteilungen nach wie vor ein nicht unerhebliches öffentliches Interesse an der Fernhaltung des Beschwerdeführers aus der Schweiz indizieren, auch wenn der Raub schon einige Jahre zurückliegt.”
“Nach dem für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt (siehe Art. 105 Abs. 1 BGG) entwendete der Beschwerdeführer beim Einbruchdiebstahl vom 12. Oktober 2018 ein Deliktsgut von Fr. 27'940.--. Die Einschätzung der Vorinstanz, bei einem derart grossen Vermögenswert liege eine entsprechend schwerwiegende "Tat" vor, ist nicht zu beanstanden. Hinzu kommen namentlich ein rund dreieinhalb Jahre später begangener (Einbruch-) Diebstahl mit einem Deliktsgut von Fr. 1'202.--, Sachschäden in der Höhe von ca. Fr. 3'000.-- und Fr. 1'500.-- sowie im Fall der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte der Umstand, dass der Beschwerdeführer, der sich der Festnahme durch einen Polizisten widersetzte, diesen zu Boden drückte und in Richtung dessen Waffengurts griff. Im Weiteren berücksichtigt die Vorinstanz zu Recht als straferhöhend, dass der Beschwerdeführer schon mehrmals wegen Vermögensdelikten (Veruntreuung; Raub; zahlreiche Diebstähle) und Widerstand gegen Beamte ("Rébellion" in Frankreich; Widerstand gegen Beamte der Schutzpolizei in Albanien) zu Freiheitsstrafen verurteilt worden sei.”
“Nach den unbestrittenen vorinstanzlichen Feststellungen streckte der Beschwerdeführer sein Opfer mit einem Faustschlag nieder, wobei das Opfer beim Aufprall auf den Strassenbelag einen Schädelbruch erlitt und seither schwerstbehindert ist. Die verbale Kommunikation sei dem Opfer nicht mehr möglich, es sei inkontinent und auf einen Rollstuhl angewiesen, den es indes nicht selber bedienen könne (vgl. E. II.5.1.2 des angefochtenen Urteils; Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. auch Urteil 6B_264/2020 vom 4. Februar 2021). Allein diese im August 2016 verübte Straftat lässt ohne Weiteres auf ein schweres Verschulden schliessen. Im Weiteren war der Beschwerdeführer zuvor sechs Mal per Strafbefehl verurteilt worden, als er im August 2016 diese Straftat beging. Dabei hatte sich der Beschwerdeführer bereits wegen Angriffs und mehrfacher einfacher Körperverletzung schuldig gemacht (vgl. Bst. A.a hiervor). Die ausländerrechtliche Verwarnung vom 21. Oktober 2015 bezog sich damit ebenso auf begangene Gewaltdelikte (vgl. Bst. A.b hiervor). Auch nach der Verwarnung im Oktober 2015 und der gravierenden Straftat vom August 2016 trat der Beschwerdeführer weiterhin, wenn auch nur mit Strassenverkehrsdelikten, strafrechtlich in Erscheinung (vgl. Bst. A.c hiervor).”
Das Bundesgericht ist grundsätzlich an die Feststellungen der Vorinstanz gebunden. Es kann davon nur abweichen, wenn diese offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Berichtigung oder Ergänzung des Sachverhalts den Ausgang der Sache beeinflussen kann. Gegen Feststellungen des Vorinstanzlichen Sachverhalts ist die qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht nach Art. 106 Abs. 2 LTF zu beachten: Die Beschwerde muss konkret und substanziiert aufzeigen, welche Feststellungen oder welche Beweiswürdigung willkürlich sein sollen und inwiefern deren Korrektur entscheidwesentlich wäre. Appellatorische oder bloss widersprechende Behauptungen genügen nicht.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Relèvent de ces faits tant les constatations relatives aux circonstances touchant l'objet du litige que celles concernant le déroulement de la procédure conduite devant l'autorité précédente et en première instance, c'est-à-dire les constatations ayant trait aux faits procéduraux (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1), étant rappelé qu'en matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il y a arbitraire lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 147 V 35 consid. 4.2; 143 IV 500 consid. 1.1 et la référence). Le recourant ne peut pas se borner à contredire les constatations litigieuses par ses propres allégations ou par l'exposé de sa propre appréciation des preuves; il doit indiquer de façon précise en quoi ces constatations sont arbitraires au sens de l'art.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung bzw. die Beweiswürdigung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG) und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (BGE 140 III 264 E. 2.3). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3; 137 I 58 E. 4.1.2; 136 I 184 E. 1.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2). Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Erforderlich ist zudem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 148 IV 409 E. 2.2; 146 IV 88 E. 1.3.1; 145 IV 154 E. 1.1; je mit Hinweisen). Die Willkürrüge muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 IV 356 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 149 I 207 E. 5.5; 149 II 43 E. 3.5; 149 IV 57 E. 2.2; 149 V 108 E. 4). Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht es nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig, unvollständig oder in Verletzung wesentlicher Verfahrensrechte ermittelt wurden und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 148 II 392 E. 1.4.1; 148 V 427 E. 3.2; 147 I 73 E. 2.2; 142 I 135 E. 1.6; Urteil 2C_354/2022 vom 20. März 2023 E. 1.3). "Offensichtlich unrichtig" ist mit "willkürlich" gleichzusetzen (BGE 149 III 379 E. 7.3.2; 149 IV 57 E. 2.2). Tatfrage ist auch die Beweiswürdigung (BGE 148 V 70 E. 5.1.1), namentlich die antizipierte Beweiswürdigung (Urteil 2C_53/2022 vom 22. November 2022 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 149 II 109) oder die freie Beweiswürdigung (BGE 144 III 264 E. 6.2.3). Willkürlich ist die Beweiswürdigung, wenn sie schlechterdings unhaltbar ist, wenn die Behörde mithin in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 148 IV 356 E. 2.1). Die Anfechtung der vorinstanzlichen Feststellungen unterliegt der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (BGE 149 II 43 E. 3.6.4; 149 V 156 E. 6.2; vorne E. 2.1).”
Die Beschwerde an das Bundesgericht muss sich in der Regel konkret mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzen; blosses Wiederholen bereits vorgebrachter Rechtsstandpunkte genügt nicht. Die vorinstanzliche Sachverhalts- und Beweiswürdigung ist grundsätzlich massgebend; von ihr darf nur abgewichen werden, wenn die in Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. die Voraussetzungen für eine offenkundige Unrichtigkeit/Willkür erfüllt sind. Dies gilt etwa in Verfahren wie dem Massnahmevollzug oder bei der Überprüfung von Parteientschädigungen, wo das Bundesgericht insbesondere darauf angewiesen ist, dass die Beschwerdeführenden im Einzelnen aufzeigen, worin eine überprüfbare Rechtsverletzung oder eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung liegen soll.
“Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer erachtet die gegen ihn im Rahmen des Massnahmevollzugs angeordneten Zwangsmassnahmen (Zwangsmedikation und Isolation) als bundesrechts- und konventionswidrig. Zur Begründung legt er auf rund 15 Seiten ausführlich seinen Standpunkt (frei) dar. Dabei verkennt er die Rechtsnatur der Beschwerde an das Bundesgericht: Das Bundesgericht hat vorliegend nur zu prüfen, ob die kantonale Instanz das Bundes- und Konventionsrecht richtig angewendet hat (vgl. Art. 95 BGG), wobei es seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde legt (vgl. Art. 105 BGG). Hierfür ist unerlässlich, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte erneut bekräftigen, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, wie dies der Beschwerdeführer vorliegend tut. Vielmehr hat sie mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz anzusetzen (BGE 148 IV 205 E. 2.6; 146 IV 297 E. 1.2; ausführlich zu den Anforderungen an die Begründungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 BGG siehe Urteil 7B_64/2023 vom 17. September 2024 E. 3.1 mit Hinweisen). Diesen Anforderungen kommt der Beschwerdeführer, der sich in keiner Weise (nachvollziehbar) mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, nicht ansatzweise nach. Auf seine Beschwerde ist deshalb, soweit sie die Zulässigkeit der angeordneten Zwangsmassnahmen betrifft, nicht einzutreten.”
“der Staatsanwaltschaft überlassen habe, die Parteientschädigung festzulegen, womit die urteilende Instanz frei sei, die Entschädigung innerhalb des jeweils anwendbaren Rahmens festzusetzen. In diesem Zusammenhang kann sie auch aus dem von ihr ins Feld geführten Urteil 6B_347/2009 vom 10. September 2009 nichts zu ihren Gunsten ableiten. Im Übrigen stellt die Vorinstanz nicht in Frage, dass der Staatsanwaltschaft bei der Festlegung einer Parteientschädigung nach kantonalem Recht ein Ermessensspielraum zukommt. Ferner belegt die Beschwerdeführerin keine Willkür, wenn sie mit Bezug auf den konkreten Fall vorbringt, dass es zwar nachvollziehbar sei, wenn die Vorinstanz die Bedeutung der Streitsache als leicht überdurchschnittlich beurteilt habe, nicht aber, wenn sie dies auch für die Schwierigkeit des Prozesses tue, habe der Verteidiger im Strafverfahren doch gar nichts leisten müssen, was seiner Spezialisierung bedurft hätte. Mit ihren Ausführungen weicht sie von dem von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt ab, ohne aufzuzeigen, dass die dafür geltenden Voraussetzungen (Art. 97 Abs. 1 BGG) vorliegen. Stattdessen ist von der nach Art. 105 BGG massgebenden Feststellung im angefochtenen Entscheid auszugehen, die Arbeit der Verteidigung des Beschwerdegegners habe sich nicht ausschliesslich auf die Rolle ihres Mandanten beschränken dürfen und - im Hinblick auf die Beratung und die Vorbereitung der Einvernahmen - auch die Klärung von nicht alltäglichen Fragen hinsichtlich Täterschaft und Teilnahme im Rahmen der spezialgesetzlichen Regelungen gemäss Art. 50 BauG und Art. 29 KGSchG beinhaltet. Schliesslich ist es jedenfalls auch nicht geradezu unhaltbar, wenn die Vorinstanz die in Art. 17 Abs. 1 lit. e PKV vorgesehene Reduktion bei der Bestimmung des Tarifrahmens berücksichtigt und von einem solchen in der Höhe von Fr. 125.-- bis Fr. 25'000.-- ausgeht. Wohl trifft es zu, dass der ohnehin schon weite Tarifrahmen dadurch denkbar unbestimmt wird. Dieses Verständnis lässt sich jedoch mit dem Verordnungstext vereinbaren, im Gegensatz zu der von der Beschwerdeführerin propagierten "Reduktion von 25 bis 100 %" des gemäss Art. 17 lit. b PKV errechneten Honorars.”
“Dafür müsste er jedoch dartun, dass die Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts als geradezu willkürlich einzustufen wäre (vgl. oben E. 1.4 u. 1.5). Das gelingt ihm nicht. Vielmehr beschränkt er sich darauf, dem angefochtenen Urteil seine eigene Sichtweise entgegenzuhalten. So bemängelt er, ein Schreiben der Kindsmutter vom 30. September 2020 sei nicht (hinreichend) berücksichtigt worden. Gemäss diesem Schreiben treffe er seinen Sohn in ihrem Beisein und spiele mit ihm, in der Regel bei ihr zuhause; er erscheine zu allen Treffen pünktlich und freue sich sehr, seinen Sohn zu sehen. All das hat die Vorinstanz durchaus in Betracht gezogen, dann aber weiter erwogen: Selbst wenn die Aussagen im Schreiben der Kindsmutter immer noch zutreffen sollten, sei ein grosszügiges Besuchsrecht im Sinne der Rechtsprechung damit in keiner Weise gegeben. Zudem lehne die Kindsmutter nicht nur ein Zusammenleben mit dem Beschwerdeführer unter einem Dach ab, sondern spreche sich auch gegen eine weiter gehende Besuchsregelung aus. Unter den gegebenen Umständen kann die vorinstanzliche Sachverhaltsermittlung nicht als Verstoss gegen Art. 105 BGG eingestuft werden. Ebenso wenig ist ersichtlich, wie das Verwaltungsgericht den Anspruch des Beschwerdeführers auf rechtliches Gehör verletzt hätte.”
Bei Schiedsverfahren binden die Feststellungen des Schiedsgerichts das Bundesgericht; Art. 105 Abs. 2 BGG findet insoweit grundsätzlich keine Anwendung (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG). Eigene, von Amtes wegen vorgenommene Berichtigungen oder Ergänzungen des Sachverhalts sind nur in den engen, in der Rechtsprechung und im Gesetz vorgesehenen Ausnahmefällen möglich.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Les constatations du tribunal arbitral quant au déroulement de la procédure lient aussi le Tribunal fédéral, qu'elles aient trait aux conclusions des parties, aux faits allégués ou aux explications juridiques données par ces dernières, aux déclarations faites en cours de procès, aux réquisitions de preuves, voire au contenu d'un témoignage ou d'une expertise ou encore aux informations recueillies lors d'une inspection oculaire (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées; arrêts 4A_54/2019 du 11 avril 2019 consid. 2.4; 4A_322/2015 du 27 juin 2016 consid. 3 et les références citées). La mission du Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant au dossier de l'arbitrage (arrêt 4A_140/2022 du 22 août 2022 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). En revanche, il conserve la faculté de revoir l'état de fait à la base de la sentence attaquée si l'un des griefs mentionnés à l'art. 393 CPC est soulevé à l'encontre dudit état de fait ou que des faits ou des moyens de preuve nouveaux sont exceptionnellement pris en considération dans le cadre de la procédure du recours en matière civile (arrêt 4A_215/2020 du 5 août 2020 consid. 3 et les références citées).”
Beweismassnahmen vor dem Bundesgericht werden in der Regel nur ausnahmsweise angeordnet. Das Bundesgericht stützt sein Urteil grundsätzlich auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG); nur bei Vorliegen aussergewöhnlicher Umstände kann von dieser Grundregel abgewichen und eine Beweiserhebung angeordnet werden.
“Sous le titre "III. Moyens de preuve" de son mémoire, le recourant demande l'édition du dossier cantonal. Sa requête est satisfaite, la juridiction précédente ayant déposé dit dossier dans le délai imparti à cet effet (art. 102 al. 2 LTF). En revanche, il n'y a pas lieu de donner suite aux réquisitions de preuve tendant à l'interrogatoire des parties et à la mise en oeuvre d'une expertise de la part de communauté du débiteur dans la liquidation de la SNC. Des mesures probatoires devant le Tribunal fédéral (art. 55 LTF) ne sont en effet qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours (ATF 136 II 101 consid. 2), dès lors qu'il conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; cf. infra consid. 2.2). Or, aucun élément ne permet d'inférer ici l'existence de circonstances exceptionnelles justifiant d'accéder à ces demandes. Quant à la réserve de "tous autres moyens", de nature indéterminée, que le recourant formule sous ce même titre, elle n'a aucune portée.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Beweismassnahmen (Art. 55 f. BGG) ordnet es nur ausnahmsweise an (BGE 136 II 101 E. 2; Urteil 5A_59/2024 vom 9. Oktober 2024 E. 2.3). Selbst in Kinderbelangen kommen die uneingeschränkte Untersuchungs- und die Offizialmaxime im Verfahren vor Bundesgericht sodann nicht zum Tragen (Urteil 5A_895/2023 vom 11. September 2024 E. 2.2). Es ist dem Bundesgericht daher nicht möglich, die Vereinbarung über die Kindesunterhaltsbeiträge zu prüfen und (allenfalls) zu genehmigen. Unter diesen Umständen rechtfertigt es sich, die Angelegenheit in Übereinstimmung mit den entsprechend auszulegenden Anträgen der Parteien in Aufhebung des angefochtenen Entscheids an die Vorinstanz zur Prüfung und gegebenenfalls Genehmigung der Vereinbarung vom 13. November 2024 sowie zur Erledigung des Verfahrens zurückzuweisen (vgl. Art. 107 Abs. 1 BGG; BGE 138 III 532 E. 1.3; Urteil 5A_683/2022 vom 2. Juni 2023 E. 2 [betreffend eine Vereinbarung über die berufliche Vorsorge]).”
“Die Beschwerdeführerin ersucht das Bundesgericht weiter, einen Augenschein "vor Ort" und einen Augenschein einer bestimmten Hinweistafel durchzuführen. Das Bundesgericht ordnet in Beschwerdeverfahren nur bei Vorliegen aussergewöhnlicher Umstände Beweismassnahmen an (vgl. Art. 55 BGG), da es seine rechtliche Würdigung grundsätzlich auf der von der Vorinstanz festgestellten Sachverhaltsgrundlage vornimmt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. zum Ganzen BGE 136 II 101 E. 2; Urteil 2C_712/2021 vom 8. November 2022 E. 2.2). Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, inwiefern aussergewöhnliche Umstände vorliegen könnten, welche einen Augenschein durch das Bundesgericht rechtfertigen würden. Dies ist auch nicht ersichtlich, können die sich stellenden (Rechts-) Fragen doch gestützt auf die Akten beantwortet werden. Die Anträge sind abzuweisen.”
“Des mesures probatoires devant le Tribunal fédéral (art. 55 LTF) ne sont qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours, dès lors qu'il statue et conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; ATF 136 II 101 consid. 2; arrêt 5A_771/2023 du 20 mars 2024 consid. 2.3). En l'occurrence, il n'y a pas lieu d'entrer en matière sur la requête des recourants tendant à pouvoir prouver par toutes voies de droit les faits allégués dans leur recours, faute pour eux d'expliciter leur demande, a fortiori d'invoquer des circonstances exceptionnelles susceptibles de justifier de telles mesures d'instruction. Quant au dossier complet de la cause dont ils demandent la production, il a été transmis au Tribunal fédéral conformément aux exigences prévues par l'art. 102 al. 2 LTF.”
“Des mesures probatoires au sens de l'art. 55 LTF ne sont qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours (ATF 136 III 101 consid. 2; parmi plusieurs: arrêt 5A_1027/2020 du 16 juillet 2021 consid. 2.4 et les références), dès lors que le Tribunal fédéral conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; cf. supra consid. 2.2). Le recourant requiert " l'administration des preuves de versements du montant de la pension alimentaire de B.________ depuis le compte bancaire de l'Etude [...] portant le numéro d'IBAN yyy sur le compte bancaire de C.________ pour les années 2018, 2019, 2020, 2021, 2022 et 2023". Il ne sera pas donné suite à cette requête en l'absence d'élément dont on puisse inférer des circonstances exceptionnelles justifiant une mesure d'instruction devant la Cour de céans. La conclusion prise à cet égard est par conséquent irrecevable. Elle l'est également en tant que le recourant la réitère à titre subsidiaire (art. 99 al. 2 LTF).”
“Pour autant qu'on la comprenne, par sa conclusion " plus subsidiaire ", la recourante requiert du Tribunal fédéral certaines mesures d'instruction, qui viseraient à l'amener à démontrer les faits allégués. Une telle conclusion est irrecevable. En effet, il incombe à la partie qui veut faire valoir un fait ne résultant pas de l'arrêt attaqué en dérogation de l'art. 105 al. 1 LTF, d'indiquer le moyen de preuve propre à établir ce fait (art. 42 al. 1 et 3 LTF; arrêts 5A_15/2021 du 25 novembre 2021 consid. 2.4; 2C_91/2021 du 19 mai 2021 consid. 7 et la référence). Par ailleurs, des mesures probatoires devant le Tribunal fédéral ne sont qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours (ATF 136 II 101 consid. 2), dès lors que le Tribunal fédéral conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (cf. infra consid. 2.2). En l'occurrence, le dossier ne fait apparaître aucun élément dont on puisse inférer des circonstances exceptionnelles justifiant une mesure d'instruction devant le Tribunal fédéral et la recourante n'en invoque pas non plus.”
“La recourante prend une conclusion tendant à la mise en place d'une expertise pédopsychiatrique, respectivement familiale, permettant de déterminer l'état de santé de l'enfant et la fixation des relations personnelles conformes à son bien. Or, des mesures probatoires devant le Tribunal fédéral (art. 55 LTF) ne sont que très exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours (ATF 136 II 101 consid. 2; arrêt 5A_361/2019 du 21 février 2020 consid. 2.5), dès lors que le Tribunal fédéral conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). La recourante ne fait nullement valoir de motifs qui justifieraient en l'espèce de déroger à cette règle, de sorte qu'il n'y a pas lieu de donner suite à une telle conclusion.”
Ist das angefochtene Urteil zu den tatsächlichen Voraussetzungen des Aufenthaltsstatus Dritter (z. B. minderjähriger Kinder) nicht aussagekräftig, kann das Bundesgericht den Sachverhalt nach Art. 105 Abs. 2 BGG von Amtes wegen ergänzen, sofern die fehlenden Tatsachen für die Beurteilung der Zulässigkeit oder der materiellen Rechte (insbesondere im Zusammenhang mit Art. 8 EMRK) entscheidend sind.
“L'art. 8 CEDH peut conférer, à certaines conditions, un droit de séjourner en Suisse aux parents étrangers d'enfants mineurs si ceux-ci disposent d'un droit certain à une autorisation de séjour, soit d'un droit de présence assuré en Suisse leur permettant de résider durablement dans le pays (cf. ATF 146 I 185 consid. 6.1; 137 I 284 consid. 2.6). En l'espèce, pour examiner la recevabilité, le Tribunal se doit de compléter d'office l'état de fait de l'arrêt attaqué (art. 105 al. 2 LTF), muet sur ce point, et retient que la fille du recourant a été mise au bénéfice d'une autorisation de séjour pour réfugié par inclusion dans le statut de ses parents qui avaient obtenu l'asile (cf. décision du Département du 16 mars 2023, en fait, consid. 3 et 4, ainsi que l'art. 51 al. 3 LAsi). C.________ dispose par conséquent d'un droit de présence assuré en Suisse depuis 2013 où elle réside avec sa mère, ce qui lui donne droit à une autorisation de séjour dans le canton où elle séjourne (ATF 139 I 330 consid. 1.2 et références; cf. art. 60 al. 1 LAsi). Le recourant se prévaut par conséquent de manière soutenable du droit au respect de la vie familiale consacré par l'art. 8 CEDH. La voie du recours en matière de droit public lui est donc en principe ouverte sous cet angle.”
“En l'occurrence, il ressort de l'arrêt attaqué que le permis de séjour de l'épouse du recourant (qui dispose d'un effet déclaratif) est échu depuis le 16 juillet 2014 et que celle-ci, selon les propres déclarations du recourant, aurait quitté la Suisse début 2015 vraisemblablement pour le Portugal. Il découle également de cet arrêt que l'épouse du recourant ne s'est plus manifestée auprès de l'Office cantonal depuis décembre 2010 et qu'elle n'a pas donné suite aux convocations et aux nombreux courriers que celui-ci lui a adressés pour confirmer l'existence d'un ménage commun (cf. notamment courrier dudit office du 12 février 2016; art. 105 al. 2 LTF). A cet égard, le 23 mai 2016, le recourant indiquait à l'Office cantonal que son épouse avait quitté le domicile conjugal en février/mars 2015 "pour un lieu inconnu de [lui], mais probablement au Portugal". Le 10 février 2017, il informait ce même office que son épouse avait pris contact avec lui "pour l'informer de sa venue en Suisse en mars prochain" (art. 105 al. 2 LTF). Le 22 mai 2017, le recourant communiquait à l'Office cantonal le numéro de téléphone de son épouse, lequel comportait un indicatif portugais (art. 105 al. 2 LTF). Dans ces circonstances, le recourant ne peut manifestement pas rendre vraisemblable que son épouse disposerait elle-même d'un droit de séjour en Suisse qui lui permettrait de se prévaloir de l'art. 50 al. 1 LEtr.”
Die Rechtsprechung hat präzisiert, dass Art. 105 Abs. 3 BGG bei reinen Streitigkeiten über Geldleistungen (z.B. Rückforderung ausschliesslich von Taggeldern) zur freien Sachverhaltsprüfung des Bundesgerichts führt, während er bei Streitigkeiten um Leistungen in Natur (z.B. Übernahme von Hilfsmitteln) nicht anwendbar ist und das Bundesgericht grundsätzlich an die Feststellungen der Vorinstanz gebunden bleibt, ausser diese sind offenkundig unrichtig oder verstossen gegen Recht (Art. 105 Abs. 2; vgl. dazu die erwähnten Entscheide).
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Die GMA fordert ausschliesslich Taggelder zurück, weshalb das Bundesgericht den Sachverhalt frei prüft (Urteil 8C_594/2017 vom 14. Februar 2018 E. 1.2 i.f. mit Hinweis).”
“Dès lors que le litige porte sur la prise en charge par l'assureur-accidents d'un moyen auxiliaire, soit une prestation en nature, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF, en liaison avec l'art. 97 al. 2 LTF, ne s'applique pas. Par conséquent, le Tribunal fédéral ne peut contrôler les constatations de fait de la juridiction précédente que dans les limites fixées à l'art. 105 al. 1 et 2 LTF, en relation avec l'art. 97 al. 1 LTF. Il statue donc en principe sur la base des faits établis par l'autorité précédente. L'art. 105 al. 2 LTF lui permet cependant de rectifier ou de compléter d'office les constatations de l'autorité précédente si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF. Cette disposition vise en particulier la violation de l'interdiction constitutionnelle de l'arbitraire (arrêt 8C_527/2016 du 8 mai 2017 consid. 1.1, non publié in ATF 143 V 148, mais in SVR 2017 UV n° 34 p. 113; ATF 134 V 53 consid. 4.3 p. 62; arrêt 8C_896/2013 du 20 janvier 2015 consid. 1, non publié in ATF 141 V 30).”
“Dans un litige portant sur le point de savoir si un évènement dommageable (accident ou maladie professionnelle) est couvert par l'assurance-accidents obligatoire, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF ne s'applique pas, indépendamment du fait que l'octroi ou le refus de prestations en espèces peut dépendre de la solution de la question litigieuse (ATF 135 V 412; arrêts 8C_383/2019 du 5 septembre 2019 consid. 1.2, in SVR 2020 UV n° 11 p. 39; 8C_455/2011 du 4 mai 2012 consid. 1.2 in SVR 2012 UV n° 29 p. 107; cf. arrêt 8C_202/2017 du 16 août 2018 consid. 6.1, in SVR 2019 UV n° 9 p. 32). Le Tribunal fédéral fonde donc son raisonnement sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que ces faits n'aient été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Il n'entre pas en matière sur des critiques appellatoires portant sur l'appréciation des preuves ou l'établissement des faits par l'autorité précédente (ATF 140 III 264 consid. 2.3; 139 II 404 consid. 10.1). Il appartient au recourant de démontrer le caractère arbitraire des faits retenus par une argumentation répondant aux exigences de l'art.”
Fehlen in den Akten die für die Beurteilung notwendigen tatsächlichen Feststellungen und lassen sich diese nicht aus der Aktenlage erschliessen, kann das Bundesgericht den Sachverhalt nach Art. 105 Abs. 2 BGG nicht eigenständig ergänzen. In solchen Fällen ist häufig eine Rückweisung an die Vorinstanz erforderlich, damit diese die ergänzenden Abklärungen vornimmt und gestützt darauf neu entscheidet.
“Zur neuanmeldungsrechtlich bedeutsamen Frage, ob sich der gesundheitliche Zustand der Beschwerdegegnerin im relevanten Zeitraum massgeblich verändert hat, traf die Vorinstanz, ihrer Auffassung folgend, keine Feststellungen. Der Sachverhalt ist insoweit unvollständig und kann mangels liquider Aktenlage letztinstanzlich nicht ergänzt werden (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 143 V 177 E. 4.3; 140 V 22 E. 5.4.5), wie sich aus dem Nachstehenden ergibt.”
“Es stellt sich somit die Frage, ob die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt des Versicherungsantrags am 17. Juli 2014 von einer bei ihr bestehenden oder bestandenen psychischen Beeinträchtigung ausgehen musste, die eine medizinische Untersuchung oder Behandlung erforderte oder eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hatte (vgl. E. 3.2.1 und 4 hiervor). Seitens der IV wurde eine seit Oktober 2020 eingeschränkte Leistungsfähigkeit festgehalten (Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 4. September 2023). Den medizinischen Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG) sind sodann keine Hinweise auf eine vor diesem Zeitpunkt bestehende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu entnehmen, insbesondere nicht für den Zeitraum vor Antragsstellung im Juli”
“geltend seit Januar 2013) beginnt die genannte Frist (nur) dann neu zu laufen, wenn die Arbeitsunfähigkeit nachweislich unterbrochen wird oder wenn eine Arbeitsunfähigkeit direkt an eine Arbeitsunfähigkeit aus einem anderen Grund anschliesst (vgl. auch Boris Rubin, Commentaire de la loi sur l'assurance-chômage, 2014, N. 7 zu Art. 28, S. 283). Soweit die Vorinstanz allein deshalb zum Schluss gelangte, die 30-tägige Frist habe am 1. März 2022 neu zu laufen begonnen, weil zu diesem Zeitpunkt die Teilarbeitsfähigkeit von 20 % weggefallen und eine volle Arbeitsunfähigkeit eingetreten sei, kann dem somit nicht gefolgt werden. Entgegen der Auffassung der Arbeitslosenkasse kann ein Taggeldanspruch des Beschwerdegegners aber auch nicht von vornherein verneint werden. Aus dem angefochtenen Urteil geht nämlich nicht hervor, weshalb der Beschwerdegegner ab dem 1. März 2022 arbeitsunfähig war, d.h. ob die gemäss Vorinstanz und KIGA an diesem Tag eingetretene volle Arbeitsunfähigkeit auf derselben oder einer anderen Ursache beruhte als die bis dahin bestehende Arbeitsunfähigkeit von 80 %. Diese Frage kann auch aufgrund der Akten nicht beurteilt werden (Art. 105 Abs. 2 BGG; zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung durch das Bundesgericht vgl. etwa BGE 147 V 359 E. 4.5.1 mit Hinweis). Letztlich lässt sich damit auch nicht bestimmen, ob am 1. März 2022 eine neue Frist im Sinne von Art. 28 Abs. 1 AVIG ausgelöst wurde oder nicht. Die Sache ist daher an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese die ergänzenden Abklärungen vornimmt und gestützt darauf neu entscheidet. Die Beschwerde der Arbeitslosenkasse ist demnach teilweise gutzuheissen.”
“In Bezug auf die (unvollständige) Aktenführung des Amts für Immobilienbewertung enthält das angefochtene Urteil keine Erwägungen tatsächlicher oder rechtlicher Art, obwohl die Beschwerdeführer diese Rüge im vorinstanzlichen Verfahren detailliert in ihrer Replik vom 27. Januar 2022 erhoben haben. In Ergänzung des vorinstanzlichen Sachverhalts (Art. 105 Abs. 2 BGG) sind die vom Amt für Immobilienbewertung eingereichten Akten nicht als vollständig zu bezeichnen; so hat das Amt etwa am 8. März 2021 (Aktenstück 1q) eine Fristerstreckung bewilligt, ohne dass das Fristerstreckungsgesuch aktenkundig ist. Auch die von den Beschwerdeführern detailliert aufgezählten Aktenstücke (u.a. E-Mail-Korrespondenz vom Oktober 2020; Gebührenrechnung) fehlen in den Akten. Die Vorinstanz wird sich deshalb im Neuentscheid auch mit der Aktenführung des Amtes zu befassen haben.”
“Nach den Akten - mangels entsprechender Feststellungen im angefochtenen Urteil ist der Sachverhalt diesbezüglich zu ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG) - und entgegen der Darstellung der Beschwerdeführerin scheiterten die Eingliederungsbemühungen der IV-Stelle nicht etwa daran, dass die vorgesehenen Arbeiten den gesundheitlichen Verhältnissen objektiv nicht angepasst gewesen wären. So wäre es insbesondere bei dem für Juli 2021 vorgesehenen Schnuppertag bei der G.________ AG um eine leichte wechselbelastende Tätigkeit gegangen, bei welcher kein Zeitdruck bestanden hätte und eine freie Einteilung der Arbeitszeit möglich gewesen wäre (vgl. dazu Verlaufsprotokoll Eingliederungsberatung, Eintrag vom 30. Juni 2021). Der Grund für das Scheitern liegt vielmehr darin, dass sich die Beschwerdeführerin krankschreiben liess und angab, sie wolle zuerst medizinische Abklärungen durchführen lassen und sei erst danach zu einem Schnuppertag oder Arbeitsversuch bereit (vgl. auch Standortgespräch vom 13. Juli 2021). Dass sie an einer Eingliederung nicht ernsthaft interessiert war, zeigte die Beschwerdeführerin sodann auch, indem sie sich innert der ihr mit Schreiben vom 19.”
“geltend seit Januar 2013) beginnt die genannte Frist (nur) dann neu zu laufen, wenn die Arbeitsunfähigkeit nachweislich unterbrochen wird oder wenn eine Arbeitsunfähigkeit direkt an eine Arbeitsunfähigkeit aus einem anderen Grund anschliesst (vgl. auch Boris Rubin, Commentaire de la loi sur l'assurance-chômage, 2014, N. 7 zu Art. 28, S. 283). Soweit die Vorinstanz allein deshalb zum Schluss gelangte, die 30-tägige Frist habe am 1. März 2022 neu zu laufen begonnen, weil zu diesem Zeitpunkt die Teilarbeitsfähigkeit von 20 % weggefallen und eine volle Arbeitsunfähigkeit eingetreten sei, kann dem somit nicht gefolgt werden. Entgegen der Auffassung der Arbeitslosenkasse kann ein Taggeldanspruch des Beschwerdegegners aber auch nicht von vornherein verneint werden. Aus dem angefochtenen Urteil geht nämlich nicht hervor, weshalb der Beschwerdegegner ab dem 1. März 2022 arbeitsunfähig war, d.h. ob die gemäss Vorinstanz und KIGA an diesem Tag eingetretene volle Arbeitsunfähigkeit auf derselben oder einer anderen Ursache beruhte als die bis dahin bestehende Arbeitsunfähigkeit von 80 %. Diese Frage kann auch aufgrund der Akten nicht beurteilt werden (Art. 105 Abs. 2 BGG; zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung durch das Bundesgericht vgl. etwa BGE 147 V 359 E. 4.5.1 mit Hinweis). Letztlich lässt sich damit auch nicht bestimmen, ob am 1. März 2022 eine neue Frist im Sinne von Art. 28 Abs. 1 AVIG ausgelöst wurde oder nicht. Die Sache ist daher an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese die ergänzenden Abklärungen vornimmt und gestützt darauf neu entscheidet. Die Beschwerde der Arbeitslosenkasse ist demnach teilweise gutzuheissen.”
Konkrete, beobachtbare Handlungen (etwa die telefonische Kontaktaufnahme mit dem Gericht) können in den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsbefund einbezogen werden und sind bei der Beurteilung, ob trotz diagnostizierter Erkrankung prozessuale Handlungen möglich waren, zu berücksichtigen.
“Die gegen den vorinstanzlichen Entscheid erhobene Kritik des Beschwerdeführers ist unbegründet. Seine Hinweise, dass er (gemäss dem Arztzeugnis vom 14. Juli 2024) "völlige Ruhe" für die besagte Zeit benötige (und berechtigt sei, sich zwei Tage krank schreiben zu lassen), sind nicht geeignet darzutun, dass die diagnostizierte "akute neurophysiologische Beschwerde" respektive deren Auswirkungen derart waren, dass sie ihn davon abhielten, innert Frist selbst zu handeln oder eine Drittperson mit der Vornahme der Prozesshandlung zu betrauen. Gemäss dem für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) war der Beschwerdeführer trotz diagnostizierter Erkrankung am Montag, den 15. Juli 2024 (und auch am Mittwoch, den 17. Juli 2024) in der Lage, das Jugendgericht telefonisch zu kontaktieren und (u.a.) zielgerichtete Fragen zu einem möglichen Strafregistereintrag und der Löschung seines DNA-Profils zu stellen. Die Vorinstanz bezieht diesen Umstand zu Recht in ihre Beurteilung mit ein. Ihr Schluss, dass es ihm damit auch möglich gewesen wäre, die für eine fristgerechte Berufungsanmeldung erforderlichen Massnahmen zu ergreifen, er mithin trotz der gestellten Diagnose insoweit in der Lage war, "zielgerichtet" bzw. "richtig" zu handeln, ist entgegen dem Vorbringen des Beschwerdeführers nicht zu beanstanden. Gegenteiliges ergibt sich in der vorliegenden Konstellation und mit Blick darauf, dass bei der Versäumnis gesetzlicher Fristen strenge (re) Voraussetzungen an die Glaubhaftigkeit einer unverschuldeten Versäumnis gestellt werden (vgl. oben E. 2.2), insbesondere nicht daraus, dass er am Nachmittag des 15.”
Innere Tatsachen — etwa, was eine Person wusste, wollte oder in Kauf nahm — gelten als Tatsachen des kantonalen Sachverhalts und binden das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG, sofern die entsprechenden Feststellungen nicht als willkürlich zu qualifizieren sind.
“Sur le plan subjectif, le viol est une infraction intentionnelle. L'auteur doit savoir que la victime n'est pas consentante ou en accepter l'éventualité (ATF 148 IV 234 consid. 3.4; arrêts 6B_1317/2022 du 27 avril 2023 consid. 8.2; 6B_1499/2021 du 15 août 2022 consid. 1.2). Déterminer ce qu'une personne a su, voulu, envisagé ou accepté relève du contenu de la pensée, à savoir de faits "internes" qui, en tant que tels, lient le Tribunal fédéral (cf. art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils aient été retenus de manière arbitraire (ATF 148 IV 234 consid. 3.4; 141 IV 369 consid. 6.3). L'élément subjectif se déduit d'une analyse des circonstances permettant de tirer, sur la base des éléments extérieurs, des déductions sur les dispositions intérieures de l'auteur. En matière d'infractions sexuelles, l'élément subjectif est réalisé lorsque la victime donne des signes évidents et déchiffrables de son opposition, reconnaissables pour l'auteur, tels des pleurs, des demandes d'être laissée tranquille, le fait de se débattre, de refuser des tentatives d'amadouement ou d'essayer de fuir (ATF 148 IV 234 consid. 3.4; arrêts 6B_900/2023 du 8 février 2024 consid. 2.1.2; 6B_1317/2022 précité consid. 8.2; 6B_367/2021 du 14 décembre 2021 consid. 2.2.2).”
“Sur le plan subjectif, la contrainte sexuelle et le viol sont des infractions intentionnelles. L'auteur doit savoir que la victime n'est pas consentante ou en accepter l'éventualité (ATF 148 IV 234 consid. 3.4). Déterminer ce qu'une personne a su, voulu, envisagé ou accepté relève du contenu de la pensée, à savoir de faits "internes", qui, en tant que faits, lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils aient été retenus de manière arbitraire (ATF 148 IV 234 consid. 3.4; 142 IV 137 consid. 12). L'élément subjectif se déduit d'une analyse des circonstances permettant de tirer, sur la base des éléments extérieurs, des déductions sur les dispositions intérieures de l'auteur. S'agissant de la contrainte en matière sexuelle, l'élément subjectif sera réalisé lorsque la victime a donné des signes évidents et déchiffrables de son opposition, reconnaissables pour l'auteur - tels des pleurs, des demandes d'être laissée tranquille, le fait de se débattre, de refuser des tentatives d'amadouement ou d'essayer de fuir (ATF 148 IV 234 consid. 3). La nature, les circonstances et la durée des rapports (par exemple sodomies, rapports sexuels commis à plusieurs et à multiples reprises) joueront également un rôle pour déterminer si l'auteur pouvait accepter l'éventualité que la victime était consentante (arrêts 6B_589/2021 du 8 juin 2022 consid. 2.1; 6B_395/2021 du 11 mars 2022 consid. 3.”
“Déterminer ce qu'une personne a su, envisagé, voulu ou accepté relève du contenu de la pensée, à savoir de faits "internes", qui, en tant que tels, lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils aient été retenus de manière arbitraire (ATF 147 IV 439 consid. 7.3.1 p. 448; 141 IV 369 consid. 6.3 p. 375). Est en revanche une question de droit celle de savoir si l'autorité cantonale s'est fondée sur une juste conception de la notion d'intention et si elle l'a correctement appliquée sur la base des faits retenus et des éléments à prendre en considération (ATF 137 IV 1 consid. 4.2.3 p. 5; 135 IV 152 consid. 2.3.2 p. 156; 133 IV 9 consid. 4.1 p. 17). Toutefois, lorsque l'autorité cantonale a déduit l'élément subjectif du dol éventuel sur la base d'éléments extérieurs, faute d'aveux de l'auteur, les questions de fait et de droit interfèrent sur certains points, de sorte que le Tribunal fédéral peut revoir, dans une certaine mesure, si ces éléments extérieurs ont été correctement appréciés au regard de la notion juridique du dol éventuel (ATF 133 IV 9 consid. 4.1 p. 17; 125 IV 242 consid. 3c p. 252; arrêt 6B_268/2020 du 6 mai 2020 consid. 1.3).”
Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen des Sachgerichts grundsätzlich gebunden (vorbehaltlich von Art. 105 Abs. 2 BGG). Es prüft dagegen als Rechtsfrage frei, ob das Sachgericht einen zutreffenden Schadensbegriff angewandt und den Schaden nach zutreffenden Rechtsgrundsätzen berechnet hat.
“Die Höhe der wirtschaftlichen Einbussen wird nach den zivilrechtlichen Regeln berechnet. Nach konstanter Rechtsprechung entspricht der Schaden der Differenz zwischen dem gegenwärtigen - nach dem schädigenden Ereignis festgestellten - Vermögensstand und dem Stand, den das Vermögen ohne das schädigende Ereignis hätte. Der Schaden ist die ungewollte beziehungsweise unfreiwillige Vermögensverminderung. Er kann in einer Vermehrung der Passiven, einer Verminderung der Aktiven oder in entgangenem Gewinn bestehen (BGE 142 IV 237 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Das Bundesgericht ist an die Feststellungen des Sachgerichts hinsichtlich des tatsächlichen Bestands und des Umfangs des Schadens sowie des Kausalzusammenhangs zwischen dem schädigenden Verhalten und dem Schaden unter Vorbehalt von Art. 105 Abs. 2 BGG grundsätzlich gebunden, während es als Rechtsfrage frei prüft, ob das Sachgericht seinem Urteil einen zutreffenden Schadensbegriff zugrunde gelegt und den Schaden nach zutreffenden Rechtsgrundsätzen berechnet hat (Urteil 4A_ 428/2022 vom 25. September 2023 E. 4.2.1 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 149 III 465).”
Im Verfahren nach Art. 105 Abs. 3 BGG ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden. Es kann daher — ausnahmsweise und mit Zurückhaltung — selbst Abklärungen oder Beweismassnahmen anordnen oder aktenbasierte Feststellungen ergänzen, namentlich wenn der Sachverhalt sich einfach und rasch korrigieren lässt oder entscheidrelevante Lücken bestehen.
“Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist somit weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden. Es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen oder mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begründung abweisen. Immerhin prüft das Bundesgericht, unter Berücksichtigung der allgemeinen Begründungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grundsätzlich nur die vorgebrachten Rügen, sofern eine Rechtsverletzung nicht geradezu offensichtlich ist. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Behörde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu prüfen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 145 V 57 E. 4.2; 143 V 19 E. 2.3). Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2, Art. 105 Abs. 3 BGG).”
“Tout en précisant que le Tribunal fédéral aura intérêt à user cette faculté avec modération, le législateur a considéré que cette solution se justifie afin d'éviter les conséquences disproportionnées d'un renvoi systématique de l'affaire à l'instance précédente lorsque l'état de fait peut être corrigé de manière très simple. L'intérêt des parties à une résolution rapide et définitive du litige doit pouvoir parfois l'emporter sur le principe de la souveraineté des autorités précédentes à l'égard des faits (cf. Message du Conseil fédéral concernant la révision totale de l'organisation judiciaire fédérale du 28 février 2001, FF 2001 p. 4141 ad art. 99; cf. arrêts 8C_296/2019 du 9 octobre 2019 consid. 3.1 et les références, in: SVR 2020 UV n° 13 p. 47; 2C_911/2008 du 1er octobre 2009 consid. 2). Comme le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par l'autorité précédente dans le cadre des litiges concernant l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents ou de l'assurance militaire, comme on vient de voir (art. 105 al. 3 LTF; consid. 2.2 supra), il peut exceptionnellement prendre lui-même des mesures probatoires qui s'imposent (cf. art. 55 al. 1 et 2 LTF; art. 49 PCF; JEAN-MAURICE FRÉSARD, in: Commentaire de la LTF, 2e éd. 2009, n° 10 ad art. 55 LTF; PHILIPP GELZER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3e éd. 2018, n° 2 ad art. 55 LTF).”
Das Bundesgericht entscheidet auf der Grundlage der von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen und ordnet Beweiserhebungen, namentlich Parteianhörungen, nur in Ausnahmefällen an. Unmotivierte oder ungenau gehaltene Beweisreservierungen (z. B. die pauschale Reserve „jeglicher weiterer Beweismittel“) sowie unbegründete Begehren rechtfertigen grundsätzlich keine ergänzende Beweisaufnahme durch das Bundesgericht.
“La recourante offre notamment de prouver ses allégués par l'interrogatoire, respectivement l'audition des parties, " des pièces déposées et à déposer " et réserve pour le surplus " tout autre moyen de preuve ". C'est le lieu de rappeler que le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; cf. infra consid. 2.2) et ne procède en principe pas à l'administration des preuves pour constater ou compléter l'état de fait; il n'ordonne des mesures probatoires que de manière exceptionnelle (art. 55 LTF; ATF 136 II 101 consid. 2; arrêt 5A_850/2024 du 8 janvier 2025 consid. 6.2.1). Or, la recourante ne motive pas sa requête, ni a fortiori n'invoque des éléments justifiant une mesure exceptionnelle d'instruction devant le Tribunal fédéral. Au demeurant, la réserve expresse de " tout autre moyen de preuve ", de nature indéterminée, n'a aucune portée (arrêt 5A_713/2023 du 21 mai 2024 consid. 2.3). Quant aux " pièces déposées ", soit celles annexées au présent recours, force est de constater qu'elles ne concernent que la situation financière actuelle de la recourante, partant la requête d'assistance judiciaire assortissant le recours; elles sont donc recevables dans cette mesure. Pour le surplus, la demande de la recourante tendant à l'édition du dossier cantonal est satisfaite, la juridiction précédente ayant déposé dit dossier dans le délai imparti à cet effet (art.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Il n'ordonne des mesures probatoires que de manière exceptionnelle (art. 55 LTF; ATF 136 II 101 consid. 2; arrêt 9C_598/2023 du 22 novembre 2023 consid. 1.3). En l'espèce, les recourants n'invoquent aucun élément suffisant qui justifierait leur audition par le Tribunal fédéral, qui constituerait une mesure exceptionnelle d'instruction en procédure fédérale. La conclusion y relative est donc irrecevable.”
Bei psychologischen Gutachten dürfen Punktwerte, die in einer «grauen Zone» liegen, im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG nicht allein ausschlaggebend sein, sondern sind im Zusammenhang mit konsistenten weiteren Akten‑ bzw. Aussagenelementen zu gewichten. Die Konsistenz der Angaben über verschiedene Befragungen und verschiedene Personen erhöht die Glaubhaftigkeit einer Aussage.
“Les scores issus des déclarations de l'intimée étaient plus faibles que ceux qu'ils auraient été avec une échelle dédiée aux abus physiques (cf. art. 105 al. 2 LTF, pièce C-119 du dossier cantonal). En conclusion, les experts ont relevé que lors des deux auditions, l'intimée avait raconté spontanément les coups donnés par son père sur elle et ses frères lors d'erreurs en récitant le Coran. Les propos tenus étaient consistants d'une audition à l'autre et également d'une personne à l'autre car c'était ce que l'intimée avait rapporté spontanément à différentes personnes (éducatrice, infirmière, médecin). Les experts étaient ainsi arrivés à la conclusion que les déclarations de l'intimée concernant les violences physiques étaient plutôt crédibles, alors que celles concernant les violences sexuelles étaient très faiblement crédibles. Les propos tenus au sujet des violences physiques étaient à considérer différemment de par la nature spontanée de la révélation et de par la consistance dans les différents récits faits par l'enfant et à divers intervenants. C'était d'ailleurs principalement ces faits qui avaient été cotés (cf. art. 105 al. 2 LTF, pièce C-122 du dossier cantonal). L'experte D.________ a expliqué que le total de 7 se situait dans la zone grise et devait être pondéré avec les autres éléments du dossier, soit notamment la consistance entre les deux auditions s'agissant des violences physiques, qui avait permis de tenir celles-ci pour crédibles. Il n'en allait pas de même des accusations d'abus sexuels, où la consistance faisait défaut. Dans ce cas particulier, la seconde audition venait compléter la première. Il n'était par conséquent pas correct de faire simplement la moyenne des deux auditions. Quand bien même, le score moyen serait de 6/19, ce qui se situait dans la zone grise, nécessitant d'être pondéré par rapport aux autres éléments du dossier (cf. art. 105 al. 2 LTF, pièce C-134 du dossier cantonal). Au vu de ce qui précède, il n'apparaît pas que les conclusions de l'expertise soient contradictoires. Bien plutôt, les experts ont exposé, de manière détaillée et convaincante, les motifs leur ayant permis de conclure, en regard des particularités du cas d'espèce, que les déclarations de l'intimée étaient plutôt crédibles s'agissant des violences physiques.”
Medizinische Tatsachenfeststellungen (insbesondere Feststellungen zu Einschränkungen bei Lebensverrichtungen, die Beurteilung durch Gutachter sowie die Würdigung medizinischer Abklärungen und von Abklärungsberichten «an Ort und Stelle») sind Tatfragen im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG. Das Bundesgericht prüft solche Tatfragen nicht frei, sondern nur eingeschränkt nach Art. 105 Abs. 2 BGG.
“Die richtige Auslegung und Anwendung des Rechtsbegriffs der Hilflosigkeit, mitsamt der begrifflichen Konkretisierung im Rahmen des einschlägigen Verordnungsrechts (Art. 35 ff. IVV), die Beachtung des Untersuchungsgrundsatzes und der Beweiswürdigungsregeln nach Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG sowie der Anforderungen an den Beweiswert von Abklärungsberichten an "Ort und Stelle" beschlagen Rechtsfragen, die vom Bundesgericht frei zu prüfen sind (Art. 95 lit. a BGG). Die auf medizinische Abklärungen und auf einen Abklärungsbericht vor Ort gestützten gerichtlichen Feststellungen über Einschränkungen der versicherten Person in bestimmten Lebensverrichtungen betreffen demgegenüber Tatfragen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Gleiches gilt für die konkrete und die antizipierte Beweiswürdigung (vgl. zum Ganzen BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen).”
“Die richtige Auslegung und Anwendung des Rechtsbegriffs der Hilflosigkeit, mitsamt der begrifflichen Konkretisierung im Rahmen des einschlägigen Verordnungsrechts (Art. 35 ff. IVV), die Beachtung des Untersuchungsgrundsatzes und der Beweiswürdigungsregeln nach Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG sowie der Anforderungen an den Beweiswert von Abklärungsberichten an "Ort und Stelle" beschlagen Rechtsfragen, die vom Bundesgericht frei zu prüfen sind (Art. 95 lit. a BGG). Die auf medizinische Abklärungen und auf einen Abklärungsbericht vor Ort gestützten gerichtlichen Feststellungen über Einschränkungen der versicherten Person in bestimmten Lebensverrichtungen betreffen demgegenüber Tatfragen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Gleiches gilt für die konkrete und die antizipierte Beweiswürdigung (vgl. zum Ganzen BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen).”
“Im Übrigen gibt der Beschwerdeführer im Wesentlichen appellatorisch die eigene Sicht wieder, wie die medizinischen Akten zu würdigen und welche Schlüsse daraus zu ziehen seien. Dies genügt nicht, um das angefochtene Urteil in Frage zu stellen (BGE 143 V 208 E. 6.3.2). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die nach Würdigung der Beweise gestützt auf dieses Gutachten ergangene vorinstanzliche Beurteilung sachverhaltlich offensichtlich unrichtig, unvollständig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein soll (vgl. nicht publ. E. 6.3 des Urteils BGE 141 V 25, veröffentlicht in: SVR 2015 KV Nr. 8 S. 29, 9C_535/2014; Urteil 8C_381/2022 vom 27. Dezember 2022 E. 10.1). Aus dem pauschalen, nicht weiter konkretisierten Einwand, seine Erwerbsunfähigkeit habe sich im Rahmen der Arbeitsvermittlung gezeigt, kann der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Diesbezüglich ist der Sachverhalt anhand der Akten insbesondere dahingehend zu ergänzen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 8C_597/2022 vom 11. Januar 2023 E. 6.1 mit Hinweisen), dass dem Gutachter Dr. med. C.________ im Rahmen seiner Beurteilung das Ergebnis der Arbeitsvermittlung bekannt war, ohne dass er deswegen seine Einschätzung in grundsätzlicher Hinsicht revidiert hätte. Die Vorinstanz ist bei der Feststellung der Arbeitsfähigkeit mit einer nachvollziehbaren Begründung nicht der Auffassung des behandelnden Dr. med. B.________, sondern derjenigen des Gutachters Dr. med. C.________ gefolgt, was sich nicht als willkürlich erweist und daher nicht gegen Bundesrecht verstösst (vgl. Urteil 8C_508/2022 vom 24. Januar 2023 E. 7.1).”
Fehlende oder unzureichende Anordnung einer erneuten Vernehmung oder eines erneuten Augenscheins liegt vor, wenn die betroffene Person bereits im Verfahren in Anwesenheit der Verteidigung vernommen worden ist und diese Vernehmung der Verteidigung eine angemessene Gelegenheit zur Befragung bot. In solchen Fällen kann die Vorinstanz eine erneute Vorladung als unnötig ablehnen, wenn zu erwarten ist, dass sie die Beweistatsachen nicht ernsthaft ändern würde.
“En substance, le recourant prétend que le fait que C.________ ait été entendue en contradictoire le 16 février 2018 ne serait pas pertinent, car la confrontation entre le recourant et la " plaignante " constituerait un moyen de preuve différent de l'audition individuelle en contradictoire avec participation de la défense au sens de l'art. 147 al. 1 CPP. Selon le recourant, la confrontation aurait dû avoir lieu une fois que les parties avaient déjà été entendues de manière individuelle et il prétend qu'il existerait des divergences majeures entre les dépositions, qui seraient susceptibles d'être aplanies par une audition de confrontation. En l'espèce, il ressort du jugement attaqué que C.________ a été entendue durant l'enquête le 31 mars 2017 par la police et le 16 février 2018 par le ministère public en contradictoire. Selon le procès-verbal d'audition du 16 février 2018, l'avocat du recourant était présent et a pu poser des questions à C.________ (PV du 16 février 2018; art. 105 al. 2 LTF). Dès lors, le recourant a bénéficié, au moins une fois au cours de la procédure, d'une occasion appropriée et suffisante pour interroger C.________. Il en découle que le droit à la confrontation n'a pas été violé. Le grief du recourant doit être rejeté sous cet angle. Pour le surplus, le recourant soutient qu'il s'agissait bien d'un cas de " parole de l'un contre la parle de l'autre ", dans la mesure où les faits dénoncés se seraient déroulés exclusivement en présence d'une résidente de l'EMS souffrant de démence et que les déclarations des trois autres collègues ne portaient pas sur les faits dénoncés par C.________, mais seraient tout au plus des éléments à prendre en compte dans l'appréciation des preuves. Le recourant soutient également que la première et la seconde instance n'auraient pas remis en cause la pertinence du moyen de preuve, dès lors que C.________ avait été citée à comparaître aux audiences, mais dispensée de comparution sur présentation d'un certificat médical. Il prétend également qu'il ressortirait du certificat médical que l'incapacité de comparaître ne serait que passagère et que l'audience ne serait pas le facteur de stress qui empêcherait la comparution.”
“En l'espèce, le recourant ne soulève aucun grief topique, motivé à satisfaction de droit (art. 42 al. 2 et 106 al. 2 LTF), destiné à démontrer en quoi la cour cantonale aurait violé le droit, en particulier son droit d'être entendu, en rejetant sa réquisition de preuve. Insuffisamment motivé, le grief est irrecevable. On peut au demeurant relever que la cour cantonale a notamment retenu que l'épouse de l'intimé avait été entendue en qualité de personne appelée à donner des renseignements le 11 février 2020, ce durant l'instruction et en présence du recourant (art. 105 al. 2 LTF). L'intéressée avait confirmé que ce dernier avait traité son mari de " sale étranger ", avant de préciser avoir vu, à une distance de cinq à six mètres, le recourant pointer son arme en direction du visage de son mari. Cela étant, les juges précédents ont considéré qu'une nouvelle audition de la prénommée était inutile, compte tenu de ce qu'elle avait déjà été entendue et qu'il y avait lieu de supposer qu'elle ne modifierait pas sa déposition. Quoique le recourant omette de s'attacher, comme il lui incombait de le faire (art. 42 al. 2 et 106 al. 2 LTF), à mettre en évidence l'arbitraire d'une telle appréciation anticipée, on peut néanmoins relever que la motivation cantonale échappe sur ce point à la critique. Au contraire, les éléments retenus par les juges précédents leur permettaient quoi qu'il en soit de rejeter la réquisition du recourant sans violer le droit.”
Die Regel des Art. 105 Abs. 1 BGG, wonach das Bundesgericht den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde legt, findet nach der Rechtsprechung auch Anwendung, wenn kantonales Recht eine Beschwerde gegen kantonale Erlasse vorsieht und eine kantonale Verfassungsinstanz im Rahmen einer abstrakten Normenkontrolle die Tatsachen festgestellt hat; das Bundesgericht kann auf diese Feststellungen abstellen und sie übernehmen.
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Ces règles s'appliquent également lorsque le droit cantonal instaure une voie de recours contre les actes normatifs cantonaux et qu'une juridiction constitutionnelle cantonale a, dans le cadre d'un contrôle abstrait, constaté les faits (ATF 148 I 160 consid. 3; arrêt 2C_79/2023 du 23 février 2024 consid. 3 et les arrêts cités, non publié in ATF 150 I 120).”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Ces règles s'appliquent également lorsque le droit cantonal instaure une voie de recours contre les actes normatifs cantonaux et qu'une juridiction constitutionnelle cantonale a, dans le cadre d'un contrôle abstrait, constaté les faits (ATF 148 I 160 consid. 3; arrêt 2C_79/2023 du 23 février 2024 consid. 3 et les arrêts cités, non publié in ATF 150 I 120).”
Bei kombinierten Ansprüchen auf Geld- und Sach-/Naturalleistungen prüft das Bundesgericht den Sachverhalt mit vollem Prüfungsumfang für diejenigen Tatsachen, die für beide Leistungsarten gemeinsam erheblich sind. Tatsachen, die ausschliesslich das Recht auf die Sach-/Naturalleistung betreffen, werden weiterhin nur im Rahmen der eingeschränkten Kognition überprüft.
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Betrifft der angefochtene Entscheid, wie hier, sowohl eine Geldleistung (Taggeld) als auch eine Sachleistung (Heilungskosten), prüft das Bundesgericht den Sachverhalt frei, soweit er für beide Rechtsverhältnisse erheblich ist, und stützt sich für die rechtlichen Schlüsse auf die eigenen Feststellungen. Die eingeschränkte Kognition gilt in solchen Fällen nur, soweit Tatsachen ausschliesslich die Sachleistung betreffen (vgl. BGE 140 V 136 E. 1.2.2; SVR 2020 UV Nr. 13 S. 47, 8C_296/2019 E. 1.2 mit Hinweisen).”
“Lorsque la décision qui fait l'objet d'un recours concerne l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 3 LTF); le recours peut alors porter sur toute constatation incomplète ou erronée des faits (art. 97 al. 2 LTF). Lorsque le jugement entrepris porte à la fois sur des prestations en espèces et en nature de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral constate avec un plein pouvoir d'examen les faits communs aux deux objets litigieux et se fonde sur ces constatations pour statuer, en droit, sur ces deux objets; en revanche, les faits qui ne seraient pertinents que pour statuer sur le droit aux prestations en nature ne sont revus que dans les limites définies aux art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF (arrêts 8C_97/2021 du 11 juin 2021 consid. 2.2; 8C_416/2019 du 15 juillet 2020 consid. 2 et les références). En l'espèce, le litige porte à la fois sur des prestations en nature et en espèces, de sorte que le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par la juridiction précédente, à tout le moins s'agissant des faits communs à ces deux objets.”
“Lorsque la décision qui fait l'objet d'un recours concerne l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 3 LTF); le recours peut alors porter sur toute constatation incomplète ou erronée des faits (art. 97 al. 2 LTF). Lorsque le jugement entrepris porte à la fois sur des prestations en espèces et en nature de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral constate avec un plein pouvoir d'examen les faits communs aux deux objets litigieux et se fonde sur ces constatations pour statuer, en droit, sur ces deux objets; en revanche, les faits qui ne seraient pertinents que pour statuer sur le droit aux prestations en nature ne sont revus que dans les limites définies aux art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF (arrêt 8C_691/2022 du 23 juin 2023 consid. 2.2 et la référence). En l'espèce, le litige a trait à des prestations en espèces et en nature. Dès lors, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par la juridiction précédente s'agissant des faits pertinents pour les prestations en espèces et de ceux communs aux deux types de prestations.”
Das Bundesgericht ist an die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts gebunden. Eine Überprüfung dieser Feststellungen erfolgt nur, wenn dazu in zulässiger Weise Rügen erhoben werden (z.B. nach Art. 190 IPRG bzw. Art. 393 ZPO) oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden. Wer eine solche Ausnahme geltend macht und eine Berichtigung oder Ergänzung des Sachverhalts verlangt, hat dies mit entsprechenden Aktenhinweisen darzulegen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Allerdings kann das Bundesgericht die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids überprüfen, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden. Wer sich auf eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts beruft und den Sachverhalt gestützt darauf berichtigt oder ergänzt wissen will, hat mit Aktenhinweisen darzulegen, dass entsprechende Sachbehauptungen bereits im schiedsgerichtlichen Verfahren prozesskonform aufgestellt worden sind (Urteile 4A_43/2024 vom 14. Mai 2024 E. 1.4; 4A_269/2023 vom 5.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des Schiedsverfahrens (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids nur, wenn diesbezüglich zulässige Rügen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven (Art. 99 BGG) berücksichtigt werden (BGE 144 III 559 E. 4.1; 142 III 220 E. 3.1; 140 III 477 E. 3.1). Art. 99 Abs. 1 BGG, der auch in Verfahren der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit zu beachten ist (Art. 77 Abs. 2 BGG e contrario), verbietet grundsätzlich das Vorbringen neuer Tatsachen und Beweise vor Bundesgericht.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids nur, wenn diesbezüglich zulässige Rügen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven (Art. 99 BGG) berücksichtigt werden (BGE 144 III 559 E. 4.1; 140 III 477 E. 3.1). Art. 99 Abs. 1 BGG, der auch in Verfahren der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit zu beachten ist (Art. 77 Abs. 2 BGG e contrario), verbietet grundsätzlich das Vorbringen neuer Tatsachen und Beweise vor Bundesgericht. Das Novenverbot bezieht sich auf den Sachverhalt (BGE 150 III 89 E. 3.1; 134 V 208 E. 3.6.1).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des Schiedsverfahrens (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsspruchs nur, wenn diesbezüglich zulässige Rügen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven (Art. 99 BGG) berücksichtigt werden (BGE 144 III 559 E. 4.1; 142 III 220 E. 3.1, 239 E. 3.1; 140 III 477 E. 3.1). Diese Grundsätze finden in der Beschwerde unzureichende Beachtung. Die Beschwerdeführerin geht fehl, wenn sie allgemein meint, das Bundesgericht könne den Sachverhalt überprüfen, weil der Einzelschiedsrichter prozesskonform vorgetragene Vorbringen angeblich nicht beachtet habe.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese nach Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit dieser Bestimmungen ausschliesst). Allerdings kann das Bundesgericht die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids überprüfen, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden (vgl. BGE 138 III 29 E. 2.2.1; 134 III 565 E. 3.1; 133 III 139 E. 5). Wer sich auf eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts beruft und den Sachverhalt gestützt darauf berichtigt oder ergänzt wissen will, hat mit Aktenhinweisen darzulegen, dass entsprechende Sachbehauptungen bereits im schiedsgerichtlichen Verfahren prozesskonform aufgestellt worden sind (vgl.”
Für die Fristprüfung im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG ist bei Zahlungsbelegen das konkret ausgewiesene Zahlungs‑ bzw. Ausführungsdatum massgebend.
“Selon le document bancaire du 28 septembre 2023, l'ordre de paiement a été donné le 26 septembre 2023 et exécuté le 27 septembre 2023 (pièce n° 3 jointe au recours du 17 novembre 2023; art. 105 al. 2 LTF). Dans les informations additionnelles pour le destinataire du paiement, l'avocate a indiqué les éléments suivants: le numéro de facture, la mention qu'il s'agit d'une "avance de frais (LPA) ", la procédure concernée "A/2768/23-TRA-2-OCPM", ainsi que le nom des recourants. Le numéro de compte IBAN utilisé correspondait à celui indiqué dans le courrier du Tribunal administratif de première instance du 11 septembre”
Wer die Berichtigung oder Ergänzung des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts verlangt, hat die beanstandeten Feststellungen und die konkreten Aktenstellen genau anzugeben. Sind Feststellungen unterblieben, sind Aktenhinweise vorzulegen, die belegen, dass entsprechende Sachbehauptungen im kantonalen Verfahren prozesskonform vorgebracht wurden.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Diese Voraussetzungen hat darzutun, wer ausnahmsweise zulässige Sachverhaltsrügen erheben will. Eine von der vorinstanzlichen bloss abweichende Schilderung des Sachverhalts genügt dabei nicht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 145 V 188 E. 2; 139 II 404 E. 10.1; 137 III 226 E. 4.2). Wer den Sachverhalt berichtigt oder ergänzt wissen will, hat vielmehr die beanstandete Feststellung und die Aktenstelle, mit der sie in Widerspruch steht, genau anzugeben und im Falle unterbliebener Feststellungen mit Aktenhinweisen zu belegen, dass entsprechende Sachbehauptungen bereits im kantonalen Verfahren prozesskonform aufgestellt, von der Vorinstanz aber zu Unrecht für unerheblich gehalten oder übersehen worden sind (BGE 140 III 86 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung bzw. die Beweiswürdigung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3). Die Beschwerdeführenden machen vorliegend eine unrichtige bzw. unvollständige Sachverhaltsfeststellung geltend. Ihnen zufolge hat das Kantonsgericht verschiedene Aktenstücke nicht berücksichtigt, die belegen würden, dass die Gemeinde Zermatt ihre Entscheide nicht nur jenen Parteien per Einschreiben zustellen würde, die nicht anwaltlich vertreten seien. Der umstrittene Baubewilligungsentscheid sehe selbst das Versenden per Einschreiben vor; auch dies habe das Kantonsgericht nicht erwähnt. Schliesslich habe es auch nicht berücksichtigt, dass die Gemeinde ihnen in der Vergangenheit und auch noch kürzlich andere Verfügungen per Einschreiben zugestellt habe.”
Bei Aufhebung der Untersuchungshaft können die Vorinstanzen Ersatzauflagen bzw. Massnahmen der Substitution anordnen. Die Praxis umfasst etwa Meldepflichten, Kontakt‑ und Reiseverbote, Therapieauflagen, Tests (z.B. auf Abstinenz) sowie die Kooperation mit Sozialdiensten.
“Par ordonnance du 8 juillet 2022, le Tribunal des mesures de contrainte (ci-après : Tmc) a ordonné le placement en détention provisoire de A.________ jusqu'au 8 septembre 2022, mesure ensuite prolongée, le 5 suivant, jusqu'au 6 décembre 2022; il a retenu l'existence de risques de fuite, de collusion et de réitération. Le 28 octobre 2022, A.________ a demandé sa libération, produisant un message électronique de l'Hospice général, selon lequel, si le prévenu était libéré, il serait hébergé dans un centre collectif de l'Aide aux migrants (AMIG) et devrait se "réactiver" auprès de l'Office cantonal de la population et des migrations (ci-après : OCPM); le prévenu n'abordait pas les charges pesant à son encontre et proposait "au besoin" des palliatifs aux risques de réitération et de collusion, celui de fuite étant inexistant. Par ordonnance du 31 octobre 2022, le Tmc a ordonné la mise en liberté du prévenu, au profit de mesures de substitution d'une durée de six mois, soit en substance (cf. art. 105 al. 2 LTF) : a) interdiction de contacter la victime et son amie; b) obligation de se présenter, une fois par semaine, à la police; c) obligation de déférer à toute convocation de la justice et/ou de la police; d) interdiction de quitter le territoire genevois, sans accord de la direction de la procédure; e) obligation de se rendre, dès sa sortie de prison, auprès de l'OCPM et de l'Hospice général pour bénéficier à nouveau d'un logement et d'une aide financière; f) obligation d'entreprendre des démarches pour retrouver un emploi, g) interdiction de consommer de l'alcool; h) obligation de se soumettre à des tests inopinés et réguliers d'abstinence de l'alcool; i) obligation d'entamer un suivi psychothérapeutique en lien avec la consommation d'alcool et la gestion des frustrations, ainsi que de la maîtrise de soi; j) obligation de se présenter au Service de probation et d'insertion d'ici au 3 novembre 2022; k) obligation de suivre les règles ordonnées par le service précité dans le cadre du suivi des mesures de substitution; l) obligation d'attester par pièces auprès du Service de probation et d'insertion des points e, f, h et i susmentionnés.”
Im Verfahren über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden. Dies gilt beispielsweise für die Frage, ob eine Berufskrankheit vorliegt.
“En l'espèce, le litige porte d'une part sur le point de savoir si le recourant présente une maladie professionnelle pouvant ouvrir droit à des prestations en espèces de l'assurance-accidents. Sur ce point, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits constatés par la juridiction cantonale, conformément à l'art. 105 al. 3 LTF. Le litige porte, d'autre part, sur le point de savoir si le recourant dispose d'une couverture de l'assurance-accidents obligatoire pour cette éventuelle atteinte, autrement dit s'il a été exposé professionnellement à l'amiante en Suisse, en dernier lieu. Sur ce point, le Tribunal fédéral est lié par les faits constatés par les premiers juges, dans les limites de l'art. 105 al. 2 LTF.”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).”
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gemäss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), doch prüft es, unter Berücksichtigung der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), nur die geltend gemachten Vorbringen, falls allfällige weitere rechtliche Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 138 I 274 E. 1.6; vgl. auch BGE 141 V 234 E. 1; 140 V 136 E. 1.1). 1.2. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung hingegen ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). 2. 2.1. Streitig und zu prüfen ist, ob das kantonale Gericht zu Recht den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 19. April 2019 bestätigt hat, wonach der Beschwerdeführer ab dem 1. Januar 2014 keinen Anspruch auf eine Invalidenrente mehr haben konnte und daher die seither geleisteten Rentenzahlungen zurück zu erstatten habe. 2.2. Die Vorinstanz hat die zur Beurteilung des Streitgegenstandes anzuwendenden rechtlichen Grundlagen zur Revision der Invalidenrente und die in diesem Zusammenhang zu beachtenden Grundsätze zutreffend dargelegt (Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen; zum massgeblichen Vergleichszeitpunkt: BGE 133 V 108 E. 5.4). Dasselbe gilt für die Meldepflicht (Art. 31 Abs. 1 ATSG) und die Rückerstattung zu viel bezogener Leistungen (Art. 25 Abs. 1 ATSG). Darauf wird verwiesen. Dazu ist namentlich E. 7.3.7 f. von BGE 145 V 141 (vgl. auch”
Art. 105 Abs. 2 BGG erlaubt die von Amtes wegen vorzunehmende Berichtigung oder Ergänzung vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellungen insoweit, als diese offensichtlich unrichtig sind oder offenkundige Irrtümer bzw. Versäumnisse enthalten. Dies umfasst insbesondere manifeste Schreibfehler oder Datums- und Zahlendreher sowie offensichtliche Versehen in der Feststellung bzw. im Dispositiv. Ebenso kann die Kammer offenkundige Widersprüche oder klarstellungsbedürftige, aus den Akten ersichtliche Unklarheiten in den Anträgen oder der Tatbestandsdarstellung berichtigen bzw. präzisieren, soweit die Korrektur aus dem kantonalen Sachverhalt eindeutig hervorgeht.
“Cela étant, il sied de constater d'office (art. 105 al. 2 LTF) qu'en tant que l'arrêt entrepris mentionne que A.________ a formé appel le 1er février 2019 en concluant au prononcé de " la nullité du partage intervenu le 28 mai 1976 " (cf. supra Faits, A.c), il s'agit effectivement d'une erreur manifeste de plume de l'autorité précédente, dès lors que cette date est celle du décès de feu C.X.________. Cette mention, qui relève de l'inadvertance manifeste, sera corrigée d'office par la Cour de céans (cf. art. 105 al. 2 LTF), étant toutefois précisé que cette erreur de date n'a eu manifestement aucune influence sur le sort de la cause.”
“Ein angebrochener Hafttag ist prinzipiell als ein Hafttag anzurechnen (CHRISTOPH METTLER/NICOLAS SPICHTIN, in: Basler Kommentar, Strafrecht I, 4. Aufl. 2019, N. 35 zu Art. 51 StGB; STEFAN TRECHSEL/MARC THOMMEN, in: Schweizerisches Strafgesetzbuch, Praxiskommentar, 2018, N. 9 zu Art. 51 StGB). Die Vorinstanz stellt den Sachverhalt hinsichtlich der anzurechnenden Hafttage offensichtlich unrichtig fest, wenn sie bloss 357 statt 359 Hafttage anrechnet. Dieses Versehen in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ist von Amtes wegen zu korrigieren (Art. 105 Abs. 2 BGG) und die Vorinstanz hat das Dispositiv in diesem Punkt neu zu fassen.”
“du contrat - prévoyait qu'en cas de paiement d'indemnité d'assurance, le montant réclamé serait déduit du solde ouvert associé au contrat de la recourante. Ensuite, l'intimée a expressément exigé, par courriers des 11 janvier et 14 novembre 2022, le versement de la somme de 37'974 fr. 70 ou la restitution du véhicule (et non pas l'un et l'autre comme retenu par la cour cantonale, ce qu'il convient de rectifier d'office [cf. let. A.e supra; art. 105 al. 2 LTF]). Enfin, elle a mandaté la société D.________ GmbH pour "la demande de renseignements, la mise en sécurité du véhicule et l'éventuel dépôt de plainte". Partant, c'est en vain que la recourante allègue que l'intimée n'aurait pas fourni de "preuve juridique incontestable que le véhicule lui appartenait en toute propriété". Il ne se justifie dès lors pas de rechercher, au regard des règles de la bonne foi, si les art. 7.2,”
“Anträge und Rechtsbegehren sind grundsätzlich nach Treu und Glauben und unter Beizug der Begründung auszulegen, namentlich wenn die Begehren unklar sind (vgl. Art. 5 Abs. 3 BV; Art. 9 BV; BGE 137 III 617 E. 6.2; 137 II 313 E. 1.3; Urteil 5A_342/2022 vom 26. Oktober 2022 E. 2.1.3). Die Beschwerdeführerin erwähnt im Betreff des Gesuchs vom 29. Juni 2022 auch die "Netztarife 2022 und 2023" und stellt auch Anträge mit Bezug auf die beiden Verteilnetzbetreiberinnen, von denen sie die Elektrizität bezieht (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG [Anträge 1c) -1e)]). Soweit die Anträge im Gesuch vom 29. Juni 2022 überhaupt unklar formuliert sind, hält die Vorinstanz der Beschwerdeführerin allerdings zu Recht entgegen, dass das Gesuch im Kern nicht die Netznutzungstarife 2022 und 2023 an sich betrifft, sondern sich gegen die Verwendung der Auktionserlöse 2022 und 2023 richtet. Dies ergibt sich eindeutig aus der Begründung des Gesuchs. Die Beschwerdeführerin befasst sich einzig mit den Gründen, denen zufolge die Auktionserlöse vollständig zur Deckung der anrechenbaren Netzkosten verwendet werden sollten. Mit den Netznutzungstarifen an sich und den Gründen, weshalb die Verteilnetzbetreiberinnen diese fehlerhaft ermittelt haben sollten, setzt sie sich nicht auseinander (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Vor dem Hintergrund, dass die Hauptanträge des Gesuchs vom 29. Juni 2022 auf Wiedererwägung der Verfügungen der ElCom vom 9. Februar 2021 und vom 22. Februar 2022 lauten, diese beiden Verfügungen lediglich die Verwendung der Auktionserlöse 2022 und 2023, nicht aber die Netznutzungstarife 2022 und 2023 als solche betreffen und die Gesuchsbegründung sich auch nur mit der Verwendung der Einnahmen nach Art.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Da der Beschwerdeführer vorliegend keine Sachverhaltsrügen erhebt, ist nachfolgend vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt auszugehen (Art. 105 Abs. 1 BGG).”
Wenn der Zugang zu den relevanten Daten oder Räumlichkeiten verwehrt ist und deshalb das Ausmass eines geltend gemachten Schadens nicht genau festgestellt werden kann, kann dies genügen, um die Beschwerdeberechtigung nach Art. 105 Abs. 2 BGG zu bejahen, sofern der geltend gemachte Schaden ersichtlich aus den gerügten Rechtsverletzungen folgt.
“, et diverses pièces y relatives (cf. ordonnances de séquestre des 3 et 9 mars 2021, avis concernant le séquestre de la parcelle 5354 du 5 mars 2021, courrier de la BCGE du 10 mars 2021, avis de séquestre des 4 et 10 mars 2021, courrier de l'office des poursuites à H.________ du 11 mars 2021, pièces 37 à 43 du bordereau du 16 mars 2021, art. 105 al. 2 LTF). A cet égard, il ressort du dossier que le décompte acheteur vendeur fait apparaître un solde de 15'934'025 fr. en faveur de l'acheteur (cf. Annexe 2 du rapport de I.________ SA du 24 décembre 2020, art. 105 al. 2 LTF). On peut dès lors admettre que le dommage invoqué est suffisamment explicité. En outre, le recourant a versé au dossier, le 22 février 2021, une liste de données "physiques et informatiques" appartenant à lui-même, à son épouse ou à feue sa mère, ainsi qu'à diverses sociétés dont il était l'administrateur, lesquelles seraient stockées dans les locaux de D.________ SA (cf. liste des données stockées, pièce 4 du bordereau du 22 février 2021, art. 105 al. 2 LTF). Or il a été constaté par un huissier de justice que, le 10 mars 2021, le recourant s'est vu refusé l'accès aux locaux de D.________ SA par des agents de sécurité, les cylindres d'accès ayant de surcroît été changés (cf. procès-verbal de constat du 10 mars 2021, pièce 46 du bordereau du 16 mars 2021, art. 105 al. 2 LTF). Dans ces circonstances, il y a lieu d'admettre que le recourant ne peut connaître l'état dans lequel ses données sont conservées et qu'il n'est dès lors pas en mesure d'évaluer l'étendue de son prétendu dommage. Ces allégations suffisent à reconnaître sa qualité pour recourir s'agissant des infractions dénoncées, dès lors que le dommage allégué paraît découler de celles-ci (cf. infra, consid. 3). Le recourant évoque encore, de manière générale, les frais de défense qu'il a dû engager dans les procédures d'opposition à séquestre (frais de procédure et honoraires d'avocats), lesquels s'élèveraient à 17'970 fr. et 10'501 fr.”
Eine einmalige Verletzung des rechtlichen Gehörs kann vor dem Bundesgericht nicht geheilt werden, weil dem Gericht in solchen Fällen keine freie Prüfungsbefugnis zusteht (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 Abs. 2 BGG). Infolgedessen kann die Gehörsrüge zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids führen.
“Die Vorinstanz und die Staatsanwaltschaft bestreiten die Sachdarstellung des Beschwerdeführers, wonach er keine Gelegenheit zur Stellungnahme erhalten habe, nicht. Die Vorinstanz hat den Beschwerdeführer weder zum Entsiegelungsgesuch angehört, noch ihm Gelegenheit gegeben, zu der von ihr in Aussicht genommenen Verfahrenserledigung (Nichteintreten auf das Gesuch wegen Verspätung des Siegelungsbegehrens und Freigabe der Asservate an die Staatsanwaltschaft zur Durchsuchung und Verwendung in der Strafuntersuchung) Stellung zu nehmen. Die Rüge der Gehörsverletzung erweist sich demzufolge als begründet. Eine Heilung der Verletzung des rechtlichen Gehörs ist vorliegend von vornherein ausgeschlossen, weil dem Bundesgericht keine freie Prüfungsbefugnis zusteht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde ist gutzuheissen und der angefochtene Entscheid aufzuheben. Auf die weiteren Rügen des Beschwerdeführers ist bei diesem Ausgang des Verfahrens nicht einzugehen.”
„Offensichtlich unrichtig“ wird in der Rechtsprechung mit „willkürlich“ (frz. «arbitraire») gleichgesetzt. Eine Änderung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung kommt demnach nur in Betracht, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist bzw. von Tatsachen ausgeht, die in klarem Widerspruch zur Aktenlage stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 149 I 207 E. 5.5; 149 II 43 E. 3.5; 149 V 108 E. 4). Die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen können von Amtes wegen oder auf Rüge hin berichtigt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und wenn zudem die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 148 II 392 E. 1.4.1; 148 V 427 E. 3.2). "Offensichtlich unrichtig" ist mit "willkürlich" gleichzusetzen (BGE 149 IV 57 E. 2.2). Tatfrage ist auch die Beweiswürdigung, namentlich die antizipierte Beweiswürdigung (BGE 147 IV 534 E. 2.5.1; 146 V 240 E. 8.2). Die Anfechtung der vorinstanzlichen Feststellungen unterliegt der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (BGE 150 II 346 E. 1.6; 149 II 43 E. 3.6.4; 149 V 156 E. 6.2; vorne E. 1.4.3).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet nach der Rechtsprechung "willkürlich" (BGE 145 IV 154 E. 1.1 S. 155 f.). Der Beschwerdeführer kann die Feststellung des Sachverhalts unter den gleichen Voraussetzungen beanstanden, wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine entsprechende Rüge gilt eine qualifizierte Rüge- und Substantiierungspflicht; auf rein appellatorische Kritik an der Sachverhaltsfeststellung geht das Gericht nicht ein (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 139 II 404 E. 10.1 S. 444 f.). Offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen, aktenwidrig sind oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 143 IV 241 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2; 135 III 397 E. 1.5). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E.”
Die Rüge gegenüber vorinstanzlichen Feststellungen unterliegt dem strengen Rügeprinzip: Die Partei muss klar und substanziiert darlegen, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Bundesrechtsverletzung beruhen, und darlegen, dass eine Korrektur für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Unzureichend begründete oder appellatorische Kritik wird nicht behandelt.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vorinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht; zudem muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 145 V 188 E. 2; 140 III 115 E. 2). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform vorgebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Le Tribunal fédéral statue en principe sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. La partie recourante ne peut critiquer la constatation de faits que si ceux-ci ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 142 II 355 consid. 6). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques de type appellatoire portant sur l'état de fait ou sur l'appréciation des preuves (ATF 145 V 188 consid. 2). Au début de son écriture, le recourant présente sous forme d'allégués des faits qui auraient été omis par l'instance précédente. Il n'indique cependant pas en quoi l'état de fait de la cour cantonale serait manifestement inexact et devrait être complété, ni dans quelle mesure ces faits auraient une influence sur le sort du litige (cf.”
“Le Tribunal fédéral, qui est un juge du droit, conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 150 II 346 consid. 1.6; 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Si le recourant entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, il doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig, sprich willkürlich, sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 149 II 337 E. 2.3; 147 I 73 E. 2.2). Entsprechende Rügen unterstehen der qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht (vgl. E. 2.1 oben; Urteil 2C_694/2022 vom 21. Dezember 2023 E. 2, zur Publikation vorgesehen). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 150 I 50 E. 3.3.1; 149 II 290 E. 3.2.4). Soweit der Beschwerdeführer rügt, die Vorinstanz habe die Betreuungsregelung unvollständig und damit willkürlich festgestellt, ist diese Rüge mangels Entscheiderheblichkeit nicht zu behandeln (vgl.”
Beweismassnahmen vor dem Bundesgericht werden in Beschwerdeverfahren nur ausnahmsweise angeordnet. Das Bundesgericht stützt seine Rechtsprüfung grundsätzlich auf den Sachverhalt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG).
“Das Bundesgericht ordnet in Beschwerdeverfahren nur bei Vorliegen aussergewöhnlicher Umstände Beweismassnahmen an (vgl. Art. 55 BGG), da es seine rechtliche Würdigung grundsätzlich auf der von der Vorinstanz festgestellten Sachverhaltsgrundlage vornimmt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 136 II 101 E. 2; Urteile 2C_102/2024 vom 19. Dezember 2024 E. 3.2; 2C_891/2022 vom 24. Mai 2024 E. 3.1; 2C_712/2021 vom 8. November 2022 E. 2.2). Der Beschwerdeführer ersucht das Bundesgericht - unter Verweis auf die vorliegend nicht anwendbare Schweizerische Zivilprozessordnung - um die Anordnung verschiedener Beweismassnahmen. Namentlich beantragt er zwei Zeugnisse, einen Augenschein, ein Gutachten und eine Parteibefragung. Er legt jedoch weder dar, inwiefern aussergewöhnliche Umstände vorliegen, die diese Massnahmen rechtfertigen würden, noch, dass erst der Entscheid der Vorinstanz zu deren Abnahme Anlass gibt. Die Anträge sind somit abzuweisen.”
“Der Beschwerdeführer ersucht das Bundesgericht, ihn in einem Parteiverhör zu befragen sowie den Leiter Schaden der Gebäudeversicherung Bern als Zeugen einzuvernehmen. Das Bundesgericht ordnet in Beschwerdeverfahren nur bei Vorliegen aussergewöhnlicher Umstände Beweismassnahmen an (vgl. Art. 55 BGG), da es seine rechtliche Würdigung grundsätzlich auf der von der Vorinstanz festgestellten Sachverhaltsgrundlage vornimmt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. zum Ganzen: BGE 136 II 101 E. 2; Urteil 2C_712/2021 vom 8. November 2022 E. 2.2). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern aussergewöhnliche Umstände vorliegen könnten, welche die Einvernahme von Zeugen oder ein Parteiverhör durch das Bundesgericht rechtfertigen würden. Die Anträge sind abzuweisen.”
“Die Beschwerdeführerin beantragt an zwei Stellen in ihrer Beschwerde, ein Parteiverhör mit ihrem Geschäftsführer durchzuführen. Beweismassnahmen (Art. 55 f. BGG) werden im Beschwerdeverfahren nur ausnahmsweise angeordnet, legt doch das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 136 II 101 E. 2). Ausserdem dürfen neue Tatsachen und Beweismittel vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 148 V 174 E. 2.2). Vorliegend begründet die Beschwerdeführerin die Zulässigkeit des genannten Beweisantrags nicht. Der Beweisantrag bleibt demnach unbeachtet.”
“Das Bundesgericht ordnet in Beschwerdeverfahren nur bei Vorliegen aussergewöhnlicher Umstände Beweismassnahmen (vgl. Art. 55 BGG) an, da das Bundesgericht seine rechtliche Würdigung grundsätzlich auf der von der Vorinstanz festgestellten Sachverhaltsgrundlage vornimmt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. zum Ganzen BGE 136 II 101 E. 2; Urteil 2C_712/2021 vom 8. November 2022 E. 2.2). Ebenfalls kann das Bundesgericht in antizipierter Beweiswürdigung angebotene Beweismittel ablehnen, wenn es sie von vornherein nicht für geeignet hält, behauptete Tatsachen zu beweisen, oder wenn eine Partei ein Beweismittel für eine Tatsache anbietet, die nicht entscheidrelevant ist (vgl. 2C_148/2019 vom 27. Mai 2019 E. 2.4 mit Hinweisen; 2C_37/2018 vom 15. August 2018 E. 4).”
“Des mesures probatoires devant le Tribunal fédéral (art. 55 LTF) ne sont qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours, dès lors qu'il statue et conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; ATF 136 II 101 consid. 2; 133 III 545 consid. 4.3; arrêts 5A_650/2022 du 13 octobre 2022 consid. 2.2; 5A_741/2021 du 22 avril 2022 consid. 2.3). En l'occurrence, il n'y a pas lieu d'entrer en matière sur les conclusions n° 3 à 6 prises en tête du présent recours au titre de " réquisition de moyens de preuve ", le recourant n'invoquant aucune circonstance exceptionnelle susceptible de justifier une mesure d'instruction devant le Tribunal fédéral. Pour le surplus, " les dossiers officiels complets de la cause " visés par la conclusion n° 3 du recours ont été transmis au Tribunal fédéral conformément aux exigences prévues à l'art. 102 al. 2 LTF.”
Feststellungen aus medizinischen Gutachten werden nach Art. 105 BGG grundsätzlich als verbindlich angesehen, sofern die Beschwerdeführerin nicht konkret und detailliert darlegt, inwiefern die Vorinstanz bei deren Übernahme in Willkür verfallen ist.
“September 2018 ab, woraus (gemäss Vorinstanz) hervorgehe, dass der Beschwerdeführerin leichte und angepasste Tätigkeiten in Wechselbelastung ohne Heben, Tragen und Transportieren von Lasten über 5 kg, ohne Verharren in Zwangshaltungen, ohne Armvorhalte und Überkopfarbeiten aus medizinischer Sicht zu 100 % zumutbar seien. Diese Verfügung basiere auf einem Bericht von Dr. med. E.________ vom 16. März 2018 mit der Diagnose von Spannungskopfschmerz; chronischen posttraumatischen Kopfschmerzen nach Schlittelunfall (2008); leichte kognitive Funktionseinschränkung; rezidivierendes lumbo-vertebragenes brachiales Schmerzsyndrom; linksbetontes zervikozephales Schmerzsyndrom bei degenerativer Veränderung an der HWS. Es sei eine "teilweise Arbeitsunfähigkeit vom 1. Oktober 2017 bis auf weiteres" diagnostiziert worden und eine Zumutbarkeit angepasster Tätigkeiten in Wechselbelastung zu 100 %. Die Beschwerdeführerin müsste detailliert darlegen, inwiefern die Vorinstanz bei der Sachverhaltsdarstellung und Würdigung des erwähnten Berichts in Willkür verfallen wäre (E. 1.5), was sie indes nicht tut. Die Feststellungen sind somit für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 BGG).”
Das Bundesgericht ist an die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Solche Feststellungen — namentlich zum Zeitpunkt oder zur Art der Mitteilung bzw. Zustellung — sind für den Beginn von Prozessfristen massgeblich.
“En bref, le recourant demande que la cour cantonale se prononce sur son " recours du 27 septembre [2024] concernant la décision notifiée le 29 août 2024". Or, pour autant qu'elle soit compréhensible, une telle argumentation est en contradiction avec les constatations (de fait) des juges cantonaux relatives à la date de la notification (art. 105 al. 1 LTF; ATF 140 III 16 consid. 1.3.1), dont le caractère manifestement inexact, à savoir arbitraire au sens de l'art. 9 Cst., n'est aucunement démontré (art. 97 al. 1 et 106 al. 2 LTF; ATF 140 III 264 consid. 2.3). L'intéressé ne critique pas davantage l'appréciation juridique de ces constatations quant à l'issue de la procédure cantonale (art. 42 al. 2 LTF; ATF 140 III 115 consid. 2). Il s'ensuit que le recours apparaît irrecevable (ATF 142 III 364 consid. 2.4 et les arrêts cités).”
“Soweit die Ausführungen des Beschwerdeführers überhaupt der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; vgl. BGE 142 I 135 E. 1.5) für ein Eintreten auf die Beschwerde genügen, macht dieser geltend, er habe gemeint, er müsse die Raten für den Kostenvorschuss erst am 17.ten eines Monats bezahlen. Damit bestreitet er die vorinstanzlichen Feststellungen nicht. Es gilt als erstellt, dass er die erste Rate erst am 17. April 2024 und nicht innert angesetzter Frist am 16. April 2024 geleistet hat (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 147 V 35 E. 4.2, vgl. vorne E. 1.3 und E. 1.4).”
“En l'espèce, il ressort des faits de l'arrêt attaqué, qui lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), que la décision du 25 janvier 2023, envoyée en courrier A Plus, a été distribuée dans la boîte aux lettres de la recourante le 26 janvier”
“Gemäss den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) wurde der KESB-Entscheid der Beschwerdeführerin am 15. März 2022 zugestellt. Dass der Entscheid gleichzeitig ihr selbst und dem Beistand eröffnet wurde, ergibt sich aus dem Mitteilungssatz des KESB-Entscheides. Es wird zutreffen, dass der Beistand der Beschwerdeführerin am 29. April 2022 eine Sendung hat zukommen lassen, denn dies ist aus dem beigelegten Couvert ersichtlich; allerdings ist nicht klar, was der Inhalt des Couverts war. Ob sich darin tatsächlich der KESB-Entscheid befand, ist aber so oder anders nicht entscheidend, da er von der KESB der Beschwerdeführerin direkt eröffnet und am 15. März 2022 zugestellt worden war. Dieses Datum war für die Auslösung des Fristenlaufs massgeblich, was die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde indirekt selbst einräumt, wenn sie festhält, ihr sei die abgelaufene Beschwerdefrist bewusst gewesen. Die Beschwerde gegen den kantonsgerichtlichen Nichteintretensentscheid ist somit abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann.”
Die vom kantonalen Gericht festgestellten Sachverhaltsfragen binden das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG. Dazu gehören auch innere Tatsachen (z. B. was eine Person wusste, wollte, in Aussicht gestellt hat oder an Gedankeninhalten), soweit diese Feststellungen nicht willkürlich getroffen wurden.
“Déterminer ce qu'une personne a su, voulu, envisagé ou accepté relève du contenu de la pensée, à savoir de faits "internes", qui, en tant que faits, lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils n'aient été retenus de manière arbitraire (ATF 148 IV 234 consid. 3.4; 147 IV 439 consid. 7.3.1).”
“Déterminer ce qu'une personne a su, envisagé, voulu ou accepté relève du contenu de la pensée, à savoir de faits internes, qui, en tant que tels, lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils aient été retenus de manière arbitraire (ATF 147 IV 439 consid. 7.3.1; 141 IV 369 consid. 6.3). Est en revanche une question de droit celle de savoir si l'autorité cantonale s'est fondée sur une juste conception de la notion d'intention et si elle l'a correctement appliquée sur la base des faits retenus et des éléments à prendre en considération (ATF 137 IV 1 consid. 4.2.3; 135 IV 152 consid. 2.3.2; 133 IV 9 consid. 4.1).”
“Agit intentionnellement celui qui sait ou accepte l'éventualité que la victime ne soit pas consentante, qu'il exerce ou emploie un moyen de contrainte sur elle et qu'elle se soumette à l'acte sexuel sous l'effet de cette contrainte (arrêts 6B_1232/2023 du 18 septembre 2024 consid. 3.1.2; 6B_965/2023 du 5 février 2024 consid. 3.1). L'élément subjectif se déduit d'une analyse des circonstances permettant de tirer, sur la base des éléments extérieurs, des déductions sur les dispositions intérieures de l'auteur. S'agissant du viol, l'élément subjectif est réalisé lorsque la victime donne des signes évidents et déchiffrables de son opposition, reconnaissables pour l'auteur, tels des pleurs, des demandes d'être laissée tranquille, le fait de se débattre, de refuser des tentatives d'amadouement ou d'essayer de fuir (ATF 148 IV 234 consid. 3.4 p. 239). Déterminer ce qu'une personne a su, voulu, envisagé ou accepté relève du contenu de la pensée, à savoir de faits "internes" qui, en tant que tels, lient le Tribunal fédéral (cf. art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils aient été retenus de manière arbitraire (ATF 148 IV 234 consid. 3.4; arrêt 6B_83/2024 du 16 juillet 2024 destiné à publication consid. 4.7.1).”
“Agit intentionnellement au sens de l'art. 12 al. 2 CP, quiconque commet un crime ou un délit avec conscience et volonté. L'auteur agit déjà intentionnellement lorsqu'il tient pour possible la réalisation de l'infraction et l'accepte au cas où celle-ci se produirait. Déterminer ce qu'une personne a su, voulu, envisagé ou accepté relève du contenu de la pensée, à savoir de faits "internes", qui, en tant que faits, lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils n'aient été retenus de manière arbitraire (ATF 148 IV 234 consid. 3.4).”
“Déterminer ce qu'une personne a su, voulu, envisagé ou accepté relève du contenu de la pensée, à savoir de faits "internes" qui, en tant que tels, lient le Tribunal fédéral (cf. art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils aient été retenus de manière arbitraire (ATF 148 IV 234 consid. 3.4). Est en revanche une question de droit celle de savoir si l'autorité cantonale s'est fondée sur une juste conception de la notion d'intention, notamment de dol éventuel, et si elle l'a correctement appliquée sur la base des faits retenus et des éléments à prendre en considération (ATF 137 IV 1 consid. 4.2.3 in fine; 135 IV 152 consid. 2.3.2; arrêt 6B_866/2022 du 5 juin 2023 consid. 2.1.3).”
Bei Bau- und Zonenfragen kann die Nachbarschaft ein berechtigtes Interesse an der Durchsetzung von Zonenvorschriften geltend machen und daraus Beschwerdelegitimation ableiten. Innerhalb von Stockwerkeigentum können Vereinbarungen verbindlich regeln, welche baulichen Massnahmen vorzunehmen sind und wer die Kosten trägt. Gegebenenfalls ist für auch geringfügige Änderungen eine erneute öffentliche Auflage bzw. Neueinplanung erforderlich.
“Weiter ist zu beachten, dass das Baugrundstück in der Landhauszone 2 gelegen ist, in der gemäss Art. 38 Abs. 1 des Baureglements der Gemeinde Freienbach vom 28. November 1993 (BauR) keine gewerblichen Betriebe erlaubt sind (vgl. E. 6 des Beschlusses der Regierungsrats vom 13. Oktober 2020; Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Durchsetzung dieser Zonenvorschrift liegt nicht nur im allgemeinen öffentlichen Interesse, sondern umschreibt zugleich auch die rechtlich geschützte Sphäre der Nachbarschaft (vgl. Urteil 1C_93/2020 vom 19. Juni 2020 E. 4.3.3). Die angrenzenden Nachbarn können sich somit auf die Durchsetzung dieser Zonenvorschrift berufen um sich gegen potentiell zonenwidrige Gewerbebauten, die regelmässig mit Emissionen verbunden sein dürften, zur Wehr zu setzen. Wenn die Vorinstanz angesichts dieser Ausgangslage die Einsprache- bzw. Beschwerdelegitimation der Beschwerdegegnerin bejahte, ist dies im Lichte der zitierten Rechtsprechung sowie des vorerwähnten bundesgerichtlichen Präjudizes betreffend die Seeparzelle KTN 7 mit dem Willkürverbot vereinbar (vgl. Art 9 BV). Ob von der geplanten gewerblichen Nutzung des bestehenden Unterstands tatsächlich Emissionen ausgehen und dieser auch zonenwidrig ist, muss an dieser Stelle nicht beurteilt werden. Dies sind materiellrechtliche Fragen, die von derjenigen der Einsprache- und Beschwerdebefugnis zu trennen sind, im vorliegenden Verfahren indes nicht (mehr) Streitgegenstand bilden.”
“Sachverhalt: A. Das überwiegend der Wohnzone (W2) zugeordnete Grundstück Nr. 107W, Grundbuch Wil ist mit dem Baurecht Nr. D2999 zugunsten der Stockwerkeigentümergemeinschaft (nachstehend: StWE-Gemeinschaft) belastet. Es ist mit einem Mehrfamilienhaus überbaut, das im Schutzplan der Stadt Wil vom 25. November 1992 als geschütztes Kulturobjekt eingetragen ist. Mit Vereinbarung und/bzw. Zirkularbeschluss vom 8. Januar 2008 vereinbarte die StWE-Gemeinschaft, dass der Zweck der StWE-Einheit Nr. S40356 von einer bisherigen Büro- zu einer neuen Wohnnutzung geändert und diese Einheit neu mit "Wohnung 4. OG West" bezeichnet wird (Ziff. 1). Soweit hier interessierend wurde mit dem erwähnten Beschluss sodann was folgt vereinbart (Art. 105 Abs. 2 BGG) : "2. Die für die neue Nutzung erforderlichen baulichen Massnahmen jedweder Art (namentlich die für die Wohnnutzung erforderlichen Arbeiten wie bspw. Leitungen, Wand- und Bodenbeläge, Installationen, etc.) sind vom Eigentümer der Einheit Nr. 40'356 auf eigene Kosten durchzuführen. Es dürfen keine Eingriffe in die übrigen Wohnungen und in gemeinschaftliche Bauteile vorgenommen werden, soweit nachstehend nicht etwas anderes vereinbart wird. Wo nötig, sind die entsprechenden behördlichen Bewilligungen einzuholen. 3. Die Böden der Einheit Nr. 40'356 sowie des Vorraums im 4. OG sind gleich zu isolieren wie die Böden zwischen den Wohnungen Nr. 40'358 (I.________) und Nr. 40'357 (G.________), soweit dies statisch und bautechnisch überhaupt möglich ist. Der entsprechende Nachweis ist zu führen durch Pläne bzw. Planvergleiche, durch rechtzeitige Ankündigung der Umbauarbeiten (zwecks Inaugenscheinnahme durch die anderen Stockwerkeigentümer) oder - wenn gewünscht - durch eine Fotodokumention über die betreffenden Bauarbeiten.”
“________ (1); très partiellement admis la requête de mesures provisionnelles déposée le 29 octobre 2021 par E.________ SA (2); admis la requête de mesures provisionnelles déposées par E.________ SA le 4 novembre 2021 (3) et confirmé la décision de mesures superprovisionnelles du 5 novembre 2021 (4). Partant, elle a autorisé la poursuite du projet et rappelé qu'il appartiendrait à la société E.________ SA de corriger le faîte du toit en conséquence si la servitude n'était pas entièrement respectée à la fin des travaux (5). La présidente a par ailleurs indiqué qu'un délai serait cas échéant imparti aux requérants pour déposer une action au fond une fois la décision sur mesures provisionnelles entrée en force et l'issue définitive de la procédure 5A_729/2021 connue. Il ressort au demeurant de cette décision que, selon un courrier adressé par la préfecture à E.________ SA le 23 novembre 2021, une nouvelle mise à l'enquête serait nécessaire pour abaisser la hauteur des constructions de 12 cm (art. 105 al. 2 LTF). B.b.d. L'appel interjeté par les consorts A.________ a été rejeté par arrêt de la cour cantonale du 8 février 2022. Dite autorité a considéré que son arrêt du 8 juillet 2021, exécutoire, était revêtu de l'autorité de la chose jugée formelle et matérielle; la présidente n'aurait pas dû entrer en matière sur la requête de mesures provisionnelles en tant que celles-ci portaient sur un litige identique à celui objet de l'arrêt précité, respectivement opposaient des parties aux intérêts identiques et indissociables à ceux que cette décision tranchait. Les intéressés ne pouvaient en conséquence obtenir l'interdiction de construire sollicitée, manifestement formulée pour pallier les conclusions lacunaires de leur appel. C. Agissant le 14 mars 2022 par les voies du recours en matière civile et du recours constitutionnel subsidiaire au Tribunal fédéral, A.A.________ et B.A.________ (ci-après: les recourants) concluent à l'annulation de l'arrêt cantonal et principalement à ce qu'il soit fait interdiction à E.”
Wenn das Behördenverhalten die Übertragung von Rechten in Aussicht stellt, kann eine dadurch betroffene Drittperson bereits vor dem Entscheid in das Verfahren einbezogen werden und sich aufgrund der drohenden Betroffenheit als legitimiert zur Beschwerde erweisen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG).
“Sie hat keine Möglichkeit zur Teilnahme am bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren erhalten (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Sie wurde im Rahmen der Erteilung der vorläufigen Weiterbetriebsbewilligung verpflichtet, bis spätestens am 31. Oktober 2024 mit der baulichen Umsetzung des ausgearbeiteten Sanierungsprojekts zu beginnen. Das BAFU hat überdies in Aussicht gestellt, die Rechte und Pflichten aus der noch auf die A.________ AG lautenden Verfügung vom 14. Dezember 2021 auf die B.________ AG zu übertragen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Die B.________ AG ist demnach durch das angefochtene Urteil in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt (Art. 89 Abs. 1 lit. b und lit. c BGG). Sie ist somit zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert.”
Wird die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im angefochtenen Urteil nicht gültig in Frage gestellt, ist das Bundesgericht an diese Feststellung gebunden. Diese Bindungswirkung findet nach der zitierten Rechtsprechung auch in Fragen der Doppelbesteuerung Anwendung.
“123 LIFD, relativo agli obblighi procedurali delle autorità di tassazione e al quale l'insorgente si richiama per lamentarsi delle "mere supposizioni" su cui si sarebbero basati sia il fisco ticinese che la Corte cantonale. In effetti, come del resto riconosciuto anche nell'impugnativa, determinanti sono semmai gli art. 196 segg. LT/TI, applicabili alla Camera di diritto tributario del Tribunale d'appello del Cantone Ticino in base al rinvio previsto dall'art. 228 LT/TI. A ben vedere, questa sua seconda critica non ha inoltre portata propria, perché si confonde con quella dell'accertamento dei fatti e della suddivisione dell'onere della prova in materia di doppia imposizione intercantonale rispettivamente con la questione a sapere se quanto è emerso durante la procedura permettesse di confermare la decisione di assoggettamento del fisco ticinese o se una simile conclusione violi l'art. 20 LAID e l'art. 127 cpv. 3 Cost. Di conseguenza, resta da verificare se - sulla base dei fatti che risultano dal giudizio impugnato, che non sono stati messi validamente in discussione e che vincolano anche il Tribunale federale (art. 105 LTF; precedente consid. 6.2) - la conferma dell'assoggettamento personale e illimitato nel Cantone Ticino da parte della Camera di diritto tributario, anche dopo il trasferimento nel Cantone dei Grigioni, sia o meno da condividere. 7. 7.1. Ora, già si è detto che il luogo dell'amministrazione effettiva - che, a differenza da quanto previsto dall'art. 20 LAID (sede o amministrazione effettiva), in materia di doppia imposizione intercantonale è determinante - si trova dove la persona giuridica ha il suo centro economico e di fatto rispettivamente dove sono tenute le redini della società e la sua gestione è realmente svolta, compiendo quegli atti che mirano al perseguimento dello scopo sociale. Se l'attività di direzione viene esercitata in più luoghi, decisivo è quello nel quale essa è svolta in maniera preponderante (precedente consid. 4.2). Quale aspetto che stabilisce il diritto di tassare, l'esistenza del domicilio fiscale va sostanziata dall'autorità di tassazione del Cantone Ticino. Se, in base agli elementi a disposizione, e nonostante una sede che si trova altrove, l'amministrazione effettiva di una persona giuridica nel Cantone appare come assai probabile, la prova del contrario spetta però al contribuente (sentenze 2C_24/2021 del 6 ottobre 2021 consid.”
Ergänzungen nach Art. 105 Abs. 2 BGG sind nur unter den strengen Voraussetzungen des Rügeprinzips zulässig. Sie kommen nur in Betracht, wenn die Erweiterung für den Ausgang entscheidrelevant ist und der behauptete Sachverhalt sich aus den Akten ableiten lässt; ein blosses Verdachtsstadium genügt nicht. Die die Ergänzung geltend machende Partei muss klar und substanziiert vortragen, dies mit präzisen Verweisen auf die Akten belegen und darlegen, dass die betreffenden, rechtsrelevanten Tatsachen und tauglichen Beweismittel bereits prozesskonform bei den Vorinstanzen vorgebracht wurden.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 148 V 366 E. 3.3; 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 115 E. 2). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG. Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen. Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Entsprechend kann auf die freie Sachverhaltsdarstellung der Beschwerdeführerin in den Randziffern 28-32 nicht abgestellt werden.”
“Zwingend ist die Auslegung, wie die Rechtsnachfolgerin sie mit Nachdruck verficht, jedenfalls nicht. Ob der "Verdacht" - bezüglich der hier einzig interessierenden Steuerperioden - überhaupt schon vor der Kontrolle im Raum gestanden und ob er sich nach der Kontrolle zur Gewissheit verdichtet habe, was entscheidend wäre, kann der kurzen Wendung jedenfalls nicht entnommen werden. "Verdacht" und "Wissen" sind nicht deckungsgleich. Ein blosser Anschein, ein Zweifel, ein Misstrauen hinsichtlich der (erfolgten oder ausgebliebenen) Steuererklärung stellt ein Durchgangsstadium in einem Erkenntnisverfahren dar, an dessen Ende das eigentliche "Wissen" liegt. Wenn die Rechtsnachfolgerin also dartut, die Jahresrechnungen der Steuerpflichtigen und die Schlussfolgerung, dass die Steuerpflichtige "seit dem Jahr 2008 eigentlich im Kanton Zürich steuerpflichtig war", seien bereits im Dezember 2015 aktenkundig gewesen (Sachverhalt Bst. C.b), ergibt sich solcherlei weder aus den vorinstanzlichen Feststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) noch aus den Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG). Der Revisor rät zwar dazu, die Steuerpflichtige in das Steuerregister des Kantons Zürich aufzunehmen, nicht aber, ohne klar zu machen, dass der Entscheid darüber einer anderen Person (Steuerkommissär) obliegt. Kaum etwas Zusätzliches ergibt sich aus dem E-Mail vom 17. Dezember 2015, 15:33 Uhr, das die damalige Steuerberaterin an ihre Mandantin - die Steuerpflichtige - gerichtet hatte. Im ersten Bulletpoint findet sich einzig der Hinweis, dass der "tatsächliche Sitz" (womit der Ort der tatsächlichen Verwaltung gemeint sein dürfte) "angezweifelt" werde. Auch wenn anzunehmen ist, dass die "Zweifel" vom Kanton Zürich geäussert worden sein dürften, fände es im Verfassungsrecht keine Grundlage, wenn allein daraus auf hinreichendes Wissen des Kantons Zürich geschlossen würde. Gegenteils soll es sich - will man der damaligen Steuerberaterin Glauben schenken - um "Zweifel" gehandelt haben. Auch der Einspracheentscheid des Steueramtes des Kantons Zürich vom 18. Juni 2021 enthält keinen abschliessenden Hinweis auf das angeblich bestehende "Wissen".”
“Il est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, à savoir, pour l'essentiel, de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation mais aussi dans son résultat (ATF 145 IV 154 consid. 1.1; 143 IV 500 consid. 1.1; sur la notion d'arbitraire, cf. ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 143 IV 241 consid. 2.3.1). Le Tribunal fédéral n'entre en matière sur les moyens fondés sur la violation de droits fondamentaux, dont l'interdiction de l'arbitraire, que s'ils ont été invoqués et motivés de manière précise (art. 106 al. 2 LTF; ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 143 IV 500 consid. 1.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 145 IV 154 consid. 1.1). Le complètement envisagé par l'art. 105 al. 2 LTF n'a pas pour but de permettre aux parties d'ajouter à leur guise des faits qu'elles tirent du dossier (arrêts 6B_1290/2022 du 7 juillet 2023 consid. 1.1; 6B_1109/2022 du 22 mai 2023 consid. 1.1; 6B_69/2017 du 28 novembre 2017 consid. 1.1 et la référence citée). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'invocation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). Il incombe dès lors aux parties, sous peine d'irrecevabilité, d'invoquer et de motiver de manière claire et circonstanciée (arrêts 6B_1290/2022 précité consid. 1.1; 6B_1109/2022 précité consid. 1.1; 6B_69/2017 précité consid. 1.1; cf. ATF 142 III 364 consid. 2.4; 141 IV 249 consid. 1.3.1) l'existence d'une omission conduisant à admettre que les faits ont été établis de façon arbitraire. Si une partie souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
Bei gemischten Streitgegenständen über Geld- und Sachleistungen stellt das Bundesgericht die für beide Leistungsarten gemeinsam erheblichen Tatsachen mit vollem Prüfungsumfang fest. Dagegen gelten die Grenzen der eingeschränkten Kognition nur für Tatsachen, die ausschliesslich für die Beurteilung der Sachleistungen erheblich sind.
“Lorsque le litige porte à la fois sur un objet pour lequel le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par l'autorité précédente, conformément à l'art. 105 al. 3 LTF, et sur un objet pour lequel il est lié par ces faits, le Tribunal fédéral constate avec un plein pouvoir d'examen les faits communs aux deux objets litigieux et se fonde sur ces constatations pour statuer, en droit, sur ces deux objets (cf. arrêt 8C_799/2023 du 3 septembre 2024 consid. 2.1).”
“Lorsque la décision qui fait l'objet d'un recours concerne l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 3 LTF); le recours peut alors porter sur toute constatation incomplète ou erronée des faits (art. 97 al. 2 LTF). Lorsque le jugement entrepris porte à la fois sur des prestations en espèces et en nature de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral constate avec un plein pouvoir d'examen les faits communs aux deux objets litigieux et se fonde sur ces constatations pour statuer, en droit, sur ces deux objets; en revanche, les faits qui ne seraient pertinents que pour statuer sur le droit aux prestations en nature ne sont revus que dans les limites définies aux art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF (arrêt 8C_691/2022 du 23 juin 2023 consid. 2.2 et la référence). En l'espèce, le litige porte sur des prestations en espèces (rente d'invalidité) et en nature (frais médicaux). Dès lors, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par la juridiction précédente s'agissant des faits pertinents pour les prestations en espèces et de ceux communs aux deux types de prestations.”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Im vorliegenden Fall ist bezüglich der Taggelder eine Geldleistung und betreffend die Heilbehandlung eine Sachleistung strittig (Art. 14 ATSG). In einer solchen Konstellation prüft das Bundesgericht den Sachverhalt frei, soweit er für beide Rechtsverhältnisse erheblich ist, und stützt sich für die rechtlichen Schlüsse auf die eigenen Feststellungen. Die eingeschränkte Kognition gilt nur, soweit Tatsachen ausschliesslich die Sachleistung betreffen (nicht publ. E. 2 des Urteils BGE 139 V 327, aber veröffentlicht in: Pra 2013 Nr. 101 S. 778; Urteil 8C_208/2018 vom 17. Oktober 2018 E. 1).”
Das Bundesgericht unterscheidet nach Art. 105 BGG zwischen der richterlichen Beweiswürdigung, die als Tatfrage gilt, und der Prüfung, ob ein medizinisches Gutachten den rechtlichen Anforderungen genügt, die als Rechtsfrage zu behandeln ist.
“Im Zusammenhang mit der strittigen Interpretation des SMAB-Gutachtens ist daran zu erinnern, dass Tat- und Rechtsfragen sehr oft aufs Engste miteinander zusammenhängen (vgl. auch MARKUS SCHOTT, Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 29 zu Art. 95 BGG), gerade auch bei Bejahung oder Verneinung einer erheblichen Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG) oder einer Invalidität (Art. 8 ATSG). Die richterliche Beweiswürdigung gilt als Tatfrage, während die Prüfung, ob ein medizinisches Gutachten den rechtlichen Anforderungen entspricht, eine Rechtsfrage beschlägt (vgl. JOHANNA DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 31, 34a und 35c zu Art. 105 BGG). Die Vorinstanz hat die Sache zur Klärung von Sachverhaltsfragen insbesondere hinsichtlich des hypothetischen Einkommens im Gesundheitsfall an die Verwaltung zurückgewiesen. Die Beurteilung hypothetischer Geschehensabläufe fällt unter die Sachverhaltsfragen, insoweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Lebenserfahrung berücksichtigt werden (JOHANNA DORMANN, a.a.O., N. 34a zu Art. 105 BGG). Weiterungen zur schwierigen Entflechtung von Tat- und Rechtsfragen erübrigen sich allerdings an dieser Stelle. Ob sich hier in sachverhaltlicher Hinsicht komplexe Fragen stellen und ob die Einstufung des Falles als "einfach" sowie die damit einhergehende einzelrichterliche Beurteilung bereits deshalb als willkürliche Anwendung kantonaler Bestimmungen zu qualifizieren ist, muss nämlich nicht abschliessend beantwortet werden. Denn wie sich nachfolgend zeigt, sind jedenfalls die übrigen kantonalrechtlichen Voraussetzungen für einen Einzelrichterentscheid nicht erfüllt.”
“Das psychiatrische PMEDA-Teilgutachten und die Einschätzung der behandelnden Psychiaterin weisen in der Tat grosse Divergenzen nicht nur hinsichtlich einer allfälligen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, sondern auch in Bezug auf die zugrunde zu legenden Diagnosen auf. In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass Tat- und Rechtsfragen sehr oft aufs Engste miteinander zusammenhängen (vgl. auch MARKUS SCHOTT, Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 29 zu Art. 95 BGG), gerade auch bei Bejahung oder Verneinung einer erheblichen Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG) oder einer Invalidität (Art. 8 ATSG). Die richterliche Beweiswürdigung gilt als Tatfrage, während die Prüfung, ob ein medizinisches Gutachten den rechtlichen Anforderungen entspricht, eine Rechtsfrage beschlägt (vgl. JOHANNA DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 31, 34a und 35c zu Art. 105 BGG). Gerade das letztere Thema betraf einen zentralen Punkt der vorinstanzlichen Streitigkeit oder hätte aufgrund des Untersuchungsgrundsatzes und der Vorbringen der Beschwerdeführerin im kantonalgerichtlichen Verfahren zumindest einen zentralen Punkt bilden müssen. Zudem kommt der Streitsache, die mit der Rente eine Dauerleistung betrifft, eine grosse Tragweite für die Parteien zu.”
Bei Beschwerden, die die persönliche Freiheit wegen strafprozessualer Haft betreffen, prüft das Bundesgericht die Auslegung und Anwendung des Verfahrensrechts (insbesondere der StPO) frei; Art. 98 BGG findet bei strafprozessualen Zwangsmassnahmen keine Anwendung. Soweit hingegen reine Sachverhalts- oder Beweiswürdigungsfragen zu beurteilen sind, greift das Bundesgericht nur ein, wenn die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 Abs. 2 BGG).
“Bei Beschwerden, die gestützt auf das Recht der persönlichen Freiheit (Art. 10 Abs. 2, Art. 31 BV) wegen strafprozessualer Haft erhoben werden, prüft das Bundesgericht im Hinblick auf die Schwere des Eingriffes die Auslegung und Anwendung der StPO frei. Art. 98 BGG gelangt bei strafprozessualen Zwangsmassnahmen nicht zur Anwendung (BGE 150 IV 149 E. 3.3.2; 143 IV 316 E. 3.3, 330 E. 2.1; je mit Hinweisen). Soweit jedoch reine Sachverhaltsfragen und damit Fragen der Beweiswürdigung zu beurteilen sind, greift das Bundesgericht nur ein, wenn die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 150 IV 149 E. 3.3.2; 143 IV 316 E. 3.3, 330 E. 2.1; je mit Hinweis).”
“Bei Beschwerden, die gestützt auf das Recht der persönlichen Freiheit (Art. 10 Abs. 2, Art. 31 BV) wegen strafprozessualer Haft erhoben werden, prüft das Bundesgericht im Hinblick auf die Schwere des Eingriffes die Auslegung und Anwendung der StPO frei. Art. 98 BGG gelangt bei strafprozessualen Zwangsmassnahmen nicht zur Anwendung (BGE 143 IV 330 E. 2.1 S. 334 mit Hinweisen). Soweit jedoch reine Sachverhaltsfragen und damit Fragen der Beweiswürdigung zu beurteilen sind, greift das Bundesgericht nur ein, wenn die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 143 IV 330 E. 2.1 S. 334 mit Hinweis).”
Bei der Rüge von Willkür im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG besteht eine strenge Darlegungspflicht: Der Beschwerdeführer muss das behauptete willkürliche Feststellungs- oder Beweiswürdigungsfehler klar und detailliert darlegen und substanziieren. Es ist darzulegen, in welcher Hinsicht die Beweiswürdigung oder die Feststellung offensichtlich unhaltbar sein soll; wo erforderlich sind präzise Verweise auf die Akten und die vorgebrachten Beweismittel. Pauschale oder appellatorische Kritik genügt nicht.
“Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 356 E. 2.1; 147 IV 73 E. 4.1.2). Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung liegt nach ständiger Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 146 IV 88 E. 1.3.1; je mit Hinweisen). Erforderlich ist zudem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1; 144 III 368 E. 3.1; 141 IV 305 E. 1.2; je mit Hinweisen). Die Willkürrüge muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 IV 356 E.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été arrêtés de façon manifestement inexacte - c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst., ATF 140 III 115 consid. 2 p. 117 - ou en violation du droit défini à l'art. 95 LTF (cf. art. 97 al. 1 LTF et art. 105 al. 2 LTF). Conformément au principe de l'allégation ancré à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie qui croit discerner un arbitraire dans les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et par le détail en quoi ce vice serait réalisé (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées; cf. en outre par ex. arrêt 5A_129/2007 du 28 juin 2007 consid. 1.4 in fine). Si elle aspire à faire compléter cet état de faits, elle doit démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes les faits juridiquement pertinents et les moyens de preuve adéquats, en se conformant aux règles de procédure (ATF 140 III 86 consid. 2). La cour de céans ne saurait prendre en compte des affirmations appellatoires et/ou qui s'écarteraient de la décision attaquée sans satisfaire aux exigences précitées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1; cf. en outre par ex. arrêt 4A_396/2022 du 7 novembre 2023 consid. 2.1).”
“1; 145 I 167 consid. 4.1; 142 III 48 consid. 4.1.1). Cette garantie constitutionnelle n'empêche pas le juge de mettre un terme à l'instruction lorsque les preuves administrées lui ont permis de former sa conviction et que, procédant d'une manière non arbitraire à une appréciation anticipée des preuves qui lui sont encore proposées, il a la certitude que ces dernières ne pourraient pas l'amener à modifier son opinion (ATF 145 I 167 consid. 4.1; 140 I 285 consid. 6.3.1). Un tel refus de mesure probatoire par appréciation anticipée ne peut être remis en cause devant le Tribunal fédéral qu'en invoquant l'arbitraire (art. 9 Cst.) de manière claire et détaillée (art. 106 al. 2 LTF; ATF 146 III 73 consid. 5.2.2; 144 II 427 consid. 3.1.3; 138 III 374 consid. 4.3.2). Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. doit satisfaire au principe d'allégation (art. 106 al. 2 LTF), étant rappelé qu'en matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 148 I 127 consid. 4.3).”
Erhebt der Rekurrent eine Sachverhaltskritik, ohne prüfbare (konkret dargelegte) Beanstandungen vorzubringen, die eine offensichtlich unrichtige Feststellung oder eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG darlegen würden, ist diese Kritik unzulässig; der Teil «II. Fakten» des Rekurses bleibt insoweit unbeachtet.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 145 IV 154 consid. 1.1). En conséquence, la partie " II. Faits " du recours sera ignorée dans la mesure où elle s'écarte de la décision attaquée, le recourant n'y présentant aucune critique répondant à ces réquisits.”
Im Anwendungsbereich von Art. 105 Abs. 3 BGG ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzlichen Feststellungen gebunden; es nimmt somit (ausnahmsweise) eine uneingeschränkte Sachverhaltskontrolle vor, wodurch jede Form von Fehlern in der Sachverhaltsfeststellung gerügt werden kann.
“Selon l'art. 105 al. 1 LTF, le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente. Il peut rectifier ou compléter d'office les constatations de l'autorité précédente si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 (art. 105 al. 3 LTF). Lorsque la décision qui fait l'objet d'un recours concerne l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents ou de l'assurance militaire, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 3 LTF).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Im Anwendungsbereich von Art. 97 Abs. 2 BGG kann somit jeder Fehler bei der Sachverhaltsfeststellung gerügt werden. Diese (ausnahmsweise) uneingeschränkte Sachverhaltskontrolle des Bundesgerichts scheint der Beschwerdegegnerin entgangen zu sein, wenn sie wiederholt ausführt, das Bundesgericht sei an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt gebunden.”
Das Bundesgericht entscheidet grundsätzlich auf der Grundlage des vorinstanzlich festgestellten Sachverhalts (Art. 105 Abs. 1 BGG). Beweisanträge (z. B. Parteiverhör, Zeugenvernehmung, Gutachten, Augenschein) werden nur ausnahmsweise stattgegeben; in der Praxis werden sie abgelehnt, wenn nicht dargelegt wird, inwiefern aussergewöhnliche Umstände vorliegen oder welche konkreten zusätzlichen Erkenntnisse von der Beweiserhebung zu erwarten wären.
“Schliesslich ist das Bundesgericht kein Sachgericht und nimmt grundsätzlich keine Beweiserhebungen vor, sondern entscheidet auf der Grundlage des vorinstanzlich festgestellten Sachverhalts (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 145 I 227 E. 5.1 S. 232, vgl. auch Urteil 6B_349/2020 vom 25. Juni 2020 E. 1.4, je mit Hinweisen). Soweit der Beschwerdeführer eine Partei- und Zeugenbefragung und die Erstellung eines Gutachtens beantragen will, worauf das Beweismittelverzeichnis seiner Beschwerde hindeutet, ist darauf nicht einzutreten.”
“Der Beschwerdeführer ersucht das Bundesgericht, ihn in einem Parteiverhör zu befragen sowie den Leiter Schaden der Gebäudeversicherung Bern als Zeugen einzuvernehmen. Das Bundesgericht ordnet in Beschwerdeverfahren nur bei Vorliegen aussergewöhnlicher Umstände Beweismassnahmen an (vgl. Art. 55 BGG), da es seine rechtliche Würdigung grundsätzlich auf der von der Vorinstanz festgestellten Sachverhaltsgrundlage vornimmt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. zum Ganzen: BGE 136 II 101 E. 2; Urteil 2C_712/2021 vom 8. November 2022 E. 2.2). Der Beschwerdeführer legt nicht dar, inwiefern aussergewöhnliche Umstände vorliegen könnten, welche die Einvernahme von Zeugen oder ein Parteiverhör durch das Bundesgericht rechtfertigen würden. Die Anträge sind abzuweisen.”
“Abzuweisen ist schliesslich der Beweisantrag des Beschwerdeführers auf Durchführung einer persönliche Einvernahme, da nicht ersichtlich ist, welche zusätzlichen Erkenntnisse davon zu erwarten wären. Überdies werden Beweismassnahmen im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren ohnehin nur ausnahmsweise angeordnet, da das Bundesgericht seinem Urteil gestützt auf Art. 105 Abs. 1 BGG grundsätzlich den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (BGE 136 II 101 E. 2 mit Hinweisen). Im Übrigen stellt die beantragte Einvernahme ein neues Beweismittel dar und führt der Beschwerdeführer nicht aus, weshalb dieses Novum im bundesgerichtlichen Verfahren nach Art. 99 Abs. 1 BGG zu berücksichtigen wäre.”
“La recourante prend une conclusion tendant à la mise en place d'une expertise pédopsychiatrique, respectivement familiale, permettant de déterminer l'état de santé de l'enfant et la fixation des relations personnelles conformes à son bien. Or, des mesures probatoires devant le Tribunal fédéral (art. 55 LTF) ne sont que très exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours (ATF 136 II 101 consid. 2; arrêt 5A_361/2019 du 21 février 2020 consid. 2.5), dès lors que le Tribunal fédéral conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). La recourante ne fait nullement valoir de motifs qui justifieraient en l'espèce de déroger à cette règle, de sorte qu'il n'y a pas lieu de donner suite à une telle conclusion.”
Das Bundesgericht kann sich auf das von der Vorinstanz übernommene forensische Gutachten stützen, sofern die Übernahme nicht willkürlich ist.
“17; pièce 1'047 du dossier cantonal; PV d'audition de l'expert du 26 octobre 2022, p. 3; art. 105 al. 2 LTF; arrêt attaqué, p. 8). Le recourant considère cette appréciation comme arbitraire et soutient qu'il était toujours ivre au moment des violences physiques, en se référant à diverses déclarations de B.A.________, qu'il cite. Par son argumentation, le recourant oppose essentiellement sa propre appréciation à celle des experts et de la cour cantonale. On relèvera en tout état, d'une part, qu'il ressort du rapport d'expertise que le syndrome de dépendance à l'alcool dont le recourant souffrait "représentait une contrainte interne à consommer compulsivement de l'alcool mais non à réaliser des actes de violence" envers son épouse (cf. rapport d'expertise du 30 juin 2022, p. 17) et, d'autre part, qu'il ressort également des déclarations de l'intéressée que le recourant faisait preuve de violence même lorsqu'il n'était pas ivre (cf. PV d'audition du tribunal correctionnel du 17 mars 2023, p. 7 et PV d'audition du 17 février 2022; pièce C-51 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Dans ces conditions, la cour cantonale pouvait sans arbitraire se rallier au résultat de l'expertise, étant pour le surplus rappelé qu'une consommation excessive d'alcool ne restreint pas nécessairement la responsabilité (cf. ATF 107 IV 3 consid. b, JdT 1982 IV p. 35; arrêt 6S.564/1993 du 26 octobre 1993 consid. 3; cf. aussi DUPUIS ET AL., Code pénal, Petit commentaire, 2e éd., 2017, n° 17 ad art. 19 CP).”
Wenn die Vorinstanz in einem Rekursverfahren ihre Tatsachenprüfung auf Willkür beschränkt hatte, prüft das Bundesgericht frei, ob die Vorinstanz diese eingeschränkte Prüfungsbefugnis korrekt angewandt hat; es kontrolliert, ob sie zu Unrecht Willkür der Tatsachenfeststellung bejaht oder verneint (Verbot der «doppelten Willkür»).
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 145 IV 154 consid. 1.1). Lorsque, comme dans le cas particulier, l'autorité précédente était saisie d'un recours, de sorte que son pouvoir d'examen était limité à l'arbitraire s'agissant des faits retenus par le premier juge (art. 320 let. b CPC), le Tribunal fédéral contrôle librement la manière dont elle a fait usage de sa cognition limitée, en recherchant, dans le cadre des griefs qui lui sont présentés, si elle a nié - ou admis - à tort l'arbitraire de l'appréciation en fait opérée par le premier juge (interdiction de l'" arbitraire au carré "; ATF 116 III 70 consid.”
Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde; soweit jedoch nur die rechtliche Einordnung bereits festgestellter Tatsachen streitig ist (z. B. die Einstufung von Geschossen), entscheidet es darüber. Offensichtliche Unrichtigkeiten der Sachverhaltsfeststellung sind gesondert zu rügen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, deren Sachverhaltsfeststellung sei offensichtlich unrichtig oder beruhe auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführenden machen eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung bezüglich der Geschosszahl geltend. Umstritten ist jedoch nicht die Anzahl der Geschosse, sondern die Frage, ob diese als Vollgeschoss, Attikageschoss, anrechenbares oder nicht anrechenbares Dachgeschoss oder Dachaufbaute zu gelten haben. Dies ist eine weiter unten zu behandelnde, rechtliche Frage (vgl. unten E. 5).”
Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Von diesen vorinstanzlichen Feststellungen weicht es nur in engen Grenzen ab: Eine Berichtigung oder Ergänzung kommt nur in Betracht, wenn die Feststellung offensichtlich unrichtig (willkürlich) ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht und die Behebung dieses Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann.
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 148 V 209 E. 2.2). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 149 I 207 E. 5.5; 149 II 43 E. 3.5; 149 V 108 E. 4). Die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen können von Amtes wegen oder auf Rüge hin berichtigt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und wenn zudem die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 148 II 392 E. 1.4.1; 148 V 427 E. 3.2). "Offensichtlich unrichtig" ist mit "willkürlich" gleichzusetzen (BGE 149 IV 57 E. 2.2). Tatfrage ist auch die Beweiswürdigung, namentlich die antizipierte Beweiswürdigung (BGE 147 IV 534 E. 2.5.1; 146 V 240 E. 8.2). Die Anfechtung der vorinstanzlichen Feststellungen unterliegt der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (BGE 150 II 346 E. 1.6; 149 II 43 E. 3.6.4; 149 V 156 E. 6.2; vorne E. 1.4.3).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 II 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist (BGE 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 IIII 115 E. 2). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht allerdings nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann. "Offensichtlich unrichtig" heisst "willkürlich" (Art. 9 BV; BGE 148 V 366 E. 3.3 mit Hinweisen). Entsprechende Mängel sind in der Beschwerdeschrift klar und detailliert aufzuzeigen (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweis; vgl. auch BGE 147 I 73 E. 2.2).”
Hat die Vorinstanz, bei eigener eingeschränkter Prüfkompetenz (etwa beschränkt auf die Prüfung auf Willkür), sich in ihrer Prüfung auf diese beschränkte Rüge beschränkt, kontrolliert das Bundesgericht frei, ob die Vorinstanz diese eingeschränkte Prüfkompetenz korrekt angewandt hat; es prüft insbesondere, ob die Vorinstanz die Willkür der Tatsachenfeststellung des ersten Richters zu Unrecht anerkannt oder verneint hat.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 145 IV 154 consid. 1.1). Lorsque, comme dans le cas particulier, l'autorité précédente était saisie d'un recours au sens de l'art. 50 al. 2 CPC, de sorte que son pouvoir d'examen était limité à l'arbitraire s'agissant des faits retenus par le premier juge (art. 320 let. b CPC), le Tribunal fédéral contrôle librement la manière dont elle a fait usage de sa cognition limitée, en recherchant, dans le cadre des griefs qui lui sont présentés, si elle a nié - ou admis - à tort l'arbitraire de l'appréciation en fait opérée par le premier juge (interdiction de l'"arbitraire au carré"; ATF 116 III 70 consid.”
Substanziierte Darlegungspflicht: Wer die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nach Art. 105 Abs. 2 BGG in Frage stellt oder neue Tatsachen/Beweismittel geltend macht, muss substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen der Ausnahmeregelung erfüllt sind. Werden nachträgliche Tatsachen oder Beweismittel vorgebracht, ist ferner zu erklären, warum sie vor der Vorinstanz nicht vorgelegt werden konnten.
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été constatés de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et pour autant que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 145 V 188 consid. 2 et les arrêts cités). Le recourant qui entend s'écarter des constatations de l'autorité précédente doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions d'une exception prévue par l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées (art. 97 al. 1 LTF). Aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut en principe être présenté devant le Tribunal fédéral (art. 99 al. 1 LTF). Il découle de cette règle qu'il n'est notamment pas possible de présenter devant le Tribunal fédéral des pièces que l'on a négligé de produire devant l'autorité précédente (ATF 136 III 123 consid. 4.4.3). En l'occurrence, le recourant se prévaut d'une liste composée de 11 plaques d'immatriculation appartenant à des chauffeurs qui n'auraient également pas reçu le courrier A+ du 5 janvier 2023 indiquant le délai pour déposer une requête en renouvellement de l'autorisation d'usage accru du domaine public. Dans la mesure où l'intéressé expose que ces informations lui ont été fournies par une association de soutien des chauffeurs de taxi postérieurement à l'arrêt attaqué et qu'il n'explique pas en quoi il aurait été empêché d'obtenir et de présenter celles-ci devant l'autorité précédente, ces faits nouveaux sont irrecevables.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 142 II 355 consid. 6 p. 358; 139 II 373 consid. 1.6 p. 377). Par ailleurs, aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut en principe être présenté devant le Tribunal fédéral, à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente (art. 99 al. 1 LTF). Cette exception, dont il appartient aux parties de démontrer que les conditions sont remplies (ATF 143 V 19 consid. 1.2; 133 III 393 consid. 3 p. 395), vise les faits qui sont rendus pertinents pour la première fois par la décision attaquée ou des faits postérieurs à l'arrêt attaqué permettant d'établir la recevabilité du recours, ou encore qui sont propres à contrer une argumentation de l'autorité précédente objectivement imprévisible pour les parties avant la réception de la décision (arrêt 5A_904/2015 du 29 septembre 2016 consid.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil weiter den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig, das heisst willkürlich (vgl. dazu BGE 137 I 58 E. 4.1.2), ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Erforderlich ist zudem, dass die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (vgl. Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 140 III 16 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Echte Noven, das heisst Tatsachen oder Beweismittel, die sich nach dem angefochtenen Entscheid ereignet haben oder danach entstanden sind, sind unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Der Beschwerdeführer bringt vor Bundesgericht erstmals vor, er sei aus medizinischen Gründen nicht in der Lage, eine Maske zu tragen, und verfüge deshalb über ein medizinisches Attest, das ihn gemäss den bundesrechtlichen Vorschriften von der Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr befreie. Weshalb es ihm nicht möglich gewesen sein sollte, dies bereits vor der Vorinstanz geltend zu machen, legt er nicht dar. Diese neuen tatsächlichen Behauptungen sind somit unzulässig und nicht zu berücksichtigen (Art. 99 Abs.”
“Le recourant se plaint aussi du refus d'ordonner la production d'un mémoire de recours déposé en 1973 auprès de l'ancienne Commission cantonale de recours en matière de constructions. Il est vrai que l'arrêt attaqué ne fait nulle mention de cette réquisition. Point n'est besoin de rechercher si cela justifierait, comme le prétend le recourant, une modification de l'état de fait retenu (art. 105 al. 2 LTF). En effet, le grief soulevé à cet égard est insuffisamment motivé (art. 42 al. 2 et 106 al. 2 LTF). Le recourant se contente ainsi d'affirmer que la pièce en question serait "à l'évidence de nature à contenir de précieuses informations quant à la nature des autorisations délivrées", mais il n'indique nullement sur quel objet portait la procédure, ce qui ne permet pas d'évaluer la pertinence du moyen de preuve en question (cf. art. 97 al. 1 LTF). Le grief est dès lors irrecevable sur ce point.”
Eine Rüge der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung setzt konkrete Angaben zu Beweismitteln voraus: Es ist darzulegen, welches Beweismittel das Gericht offensichtlich verkannt hat, welches wichtige und entscheidwesentliche Beweismittel es ohne sachlichen Grund unberücksichtigt gelassen hat oder weshalb die getroffene Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar sein soll. Die Vorbringen müssen hierfür klar und substanziiert sein (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG).
“Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Der festgestellte Sachverhalt kann nur erfolgreich gerügt sowie berichtigt oder ergänzt werden, wenn er offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 149 II 337 E. 2.3; 142 I 135 E. 1.6). Die Sachverhaltsfeststellung oder die Beweiswürdigung erweist sich als offensichtlich unrichtig, wenn das Gericht den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkennt, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt lässt oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen zieht (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3). Rügt die beschwerdeführende Partei eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung, haben ihre Vorbringen den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen (vgl. BGE 148 V 366 E. 3.3; 147 I 73 E. 2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 148 V 366 E. 3.3; 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 115 E. 2). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG. Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen. Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E.”
Wer die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als willkürlich oder offensichtlich unrichtig rügt, muss dies substanziiert darlegen. Erforderlich sind konkrete Tatsachenbehauptungen, eine darlegbare Begründung, gegebenenfalls präzise Verweise auf Aktenstücke und sachdienliche Belege. Blosse Behauptungen, eigene Darstellungen ohne Bezug zur angefochtenen Entscheidung oder allgemein appellatorische Kritik sind unzulässig und werden nicht berücksichtigt.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid. 2). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 130 I 258 consid.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Dans ce cas, il peut être formé pour violation du droit, tel qu'il est délimité par les art. 95 s. LTF, le Tribunal fédéral appliquant le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF; ATF 143 V 19 consid. 2.3; 140 III 86 consid. 2). Eu égard à l'exigence de motivation contenue à l'art. 42 al. 1 et 2 LTF, il n'examine cependant en principe que les griefs soulevés (ATF 142 III 364 consid. 2.4 et les références). Le recourant doit par conséquent discuter les motifs de la décision entreprise et indiquer précisément en quoi il estime que l'autorité précédente a méconnu le droit (ATF 146 IV 297 consid. 1.2; 142 I 99 consid. 1.7.1; 142 III 364 consid. 2.4 et la référence). Le Tribunal fédéral ne connaît par ailleurs de la violation de droits fondamentaux que si un tel grief a été expressément invoqué et motivé de façon claire et détaillée (" principe d'allégation ", art. 106 al. 2 LTF; ATF 149 III 81 consid. 1.3; 146 IV 114 consid. 2.1; 144 II 313 consid. 5.1). Le Tribunal fédéral ne peut par ailleurs s'écarter des faits établis par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF) que s'ils ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1 et les références). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF). Une critique qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 145 IV 154 consid. 1.1; sur les exigences de motivation et la notion d'arbitraire : cf. supra, consid. 2.1 in fine).”
Im Beschwerdeverfahren über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzlichen Feststellungen des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden. Es kann den Sachverhalt selbst prüfen und eigenständig würdigen.
“Dès lors qu'il s'agit d'une procédure concernant l'octroi de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par la juridiction précédente (art. 105 al. 3 LTF), contrairement à ce qu'affirme le recourant.”
“Selon l'art. 97 al. 2 LTF, si la décision qui fait l'objet d'un recours concerne l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents ou de l'assurance militaire, le recours peut porter sur toute constatation incomplète ou erronée des faits (voir également l'art. 105 al. 3 LTF). Il en va différemment lorsque le litige porte sur des prestations en nature de l'assurance-accidents ou de l'assurance militaire. Dans ce cas, le Tribunal fédéral est lié par les constatations de fait de l'instance précédente et ne peut s'en écarter qu'en cas de constatation des faits manifestement inexacte ou effectuée en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 97 al. 1, 105 al. 1 et 105 al. 2 LTF).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung ist es indes nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 i.V.m. Art. 105 Abs. 3 BGG; vgl. BGE 140 V 136 E. 1.2.1).”
Grundsatz: Das Bundesgericht stützt sein Urteil auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt. Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich unzulässig, es sei denn, der vorinstanzliche Entscheid gibt dazu Anlass.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur soweit zulässig, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 148 V 174 E. 2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zu Grunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann höchstens eine offensichtlich unrichtige, d.h. willkürliche Sachverhaltsfeststellung gerügt werden, wobei das strenge Rügeprinzip gilt (Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG, siehe zu den Begründungsanforderungen oben, E. 1.3). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur zulässig, als erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Echte Noven sind im bundesgerichtlichen Verfahren grundsätzlich ausgeschlossen (BGE 143 V 19 E. 1.2 mit Hinweisen). Die Beschwerdeführerin führt vor Bundesgericht zum ersten Mal aus, sie habe im erstinstanzlichen Verfahren ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt und legt dieses (weder datiert noch unterzeichnet) der Beschwerde bei. Ausserdem zahle der Beschwerdegegner dem gemeinsamen Sohn aktuell einen noch höheren Unterhaltsbeitrag. Dies belegt die Beschwerdeführerin mit der Einreichung des (undatierten) neuen Budgets für Unterhaltszahlungen für den Zeitraum von 2021 bis 2024/25.”
Bei der Anwendung von Art. 105 Abs. 2 BGG sind die privaten Interessen der in der Schweiz niedergelassenen Ehefrau und der minderjährigen Kinder zu berücksichtigen. Eine Familientrennung kann die Kinder empfindlich treffen und die Ehefrau erheblich belasten; dies ist in der Interessenabwägung zu gewichten.
“Zu den privaten Interessen des Beschwerdeführers gehören auch die Interessen seiner in der Schweiz niedergelassenen Ehefrau sowie diejenigen seiner Schweizer bzw. in der Schweiz niedergelassenen Kinder. Wie die Vorinstanz zutreffend darlegt, kann der Ehefrau und den gemeinsamen (minderjährigen) Kindern eine Ausreise in den Kosovo bzw. nach Nordmazedonien kaum zugemutet werden (vgl. Urteil 2C_818/2018 vom 25. November 2019 E. 4.3). Eine Trennung der Familie träfe die vier jüngsten Kinder - im Zeitpunkt des vorinstanzlichen Urteils im Alter zwischen 5 bis 16 Jahren - empfindlich. Sie könnten entgegen ihrem Grundbedürfnis nicht mit beiden Elternteilen aufwachsen (vgl. E. 4.1.3). Zu berücksichtigen gilt zudem, dass der Beschwerdeführer gemäss den Briefen der Kinder für diese offenbar eine wichtige Bezugsperson darstellt (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. Urteil 2C_851/2014 vom 24. April 2015 E. 4.3). Die Trennung der Familie würde auch die Ehefrau erheblich belasten, da sie die vier minderjährigen Kinder künftig alleine betreuen und für die Familie aufkommen müsste (vgl. BGE 139 I 145 E. 3.7 S. 153 f.).”
Das Bundesgericht ist im Rahmen von Art. 105 BGG nicht an die Begründung der Parteien gebunden und kann die Beschwerde aus anderen als den geltend gemachten Gründen gutheissen oder den Entscheid mit einer von der Vorinstanz abweichenden Begründung bestätigen. Eine Rüge der Sachverhaltsfeststellung ist nur möglich, wenn diese offensichtlich unrichtig (willkürlich) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur insoweit zulässig, als der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (vgl. Art. 99 BGG).
“Das Bundesgericht wendet das Bundesrecht (mit Ausnahme der Grundrechte) von Amtes wegen an (Art. 106 BGG). Es ist daher nicht an die Begründung der Parteien gebunden, sondern kann die Beschwerde auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gutheissen oder den Entscheid mit einer Begründung bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254 mit Hinweis). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; vgl. auch Art. 105 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel können nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG).”
Neue Tatsachen und neue Beweismittel sind vor dem Bundesgericht grundsätzlich unzulässig. Ausnahmen bestehen, wenn sie aus der angefochtenen Entscheidung hervorgehen oder wenn es sich um neue, entscheidrelevante Umstände handelt, die für die Zulässigkeit des Rechtsmittels massgeblich sind. Ferner können vorinstanzliche Feststellungen im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG ergänzt werden, etwa wenn der Sachverhalt offensichtlich unvollständig ist. Notorische Tatsachen gelten nicht als neu und können berücksichtigt werden.
“Pour statuer, le Tribunal fédéral se fonde sur les faits établis par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des situations visées à l'art. 105 al. 2 LTF. Aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut être présenté, à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente (art. 99 al. 1 LTF). À titre d'exception à cette règle, les faits nouveaux déterminants pour la recevabilité du recours peuvent être invoqués devant le Tribunal fédéral (ATF 136 II 497 consid. 3.3; 136 III 123 consid. 4.4.3). Quant aux faits notoires (sur cette notion, ATF 143 IV 380 consid. 1.1; 138 II 557 consid 6.2), ils ne sont pas considérés comme des faits nouveaux et peuvent donc être pris en compte sans violer l'art. 99 al. 1 LTF (ATF 148 V 174 consid. 2.2).”
“Gestützt auf die verbindlichen (vgl. E. 4.2) vorinstanzlichen Feststellungen zur Frage der subjektiven Eingliederungsfähigkeit, welche aufgrund der Rügen der IV-Stelle (punktuell) um weitere entscheidrelevante (vgl. E. 4.1) Elemente ergänzt werden können (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 143 V 19 E. 6.1.3 in fine), präsentiert sich der Sachverhalt wie folgt.”
“Was die Feststellung des Sachverhalts betrifft, bringt der Beschwerdeführer vor, die Vorinstanz hätte die Akten des Strafverfahrens einschliesslich der Tonträger zur Hauptverhandlung beiziehen müssen, in dessen Rahmen die Äusserungen getätigt wurden. Daraus wäre hervorgegangen, welche Stimmung der Richter geschaffen habe, die schliesslich in den fraglichen Äusserungen gemündet habe. Dies wäre auch für die Frage des Verschuldens und damit der Strafzumessung relevant gewesen. Die Sachverhaltsfeststellung durch die Disziplinarbehörden richtet sich nach kantonalem Recht (Art. 34 Abs. 1 BGFA; Schupp/Sardet, in: Commentaire romand, N. 2 und N. 12 ff. zu Art. 34 BGFA; Staehelin/Oetiker, in: Kommentar Anwaltsgesetz, N. 2 zu Art. 34 BGFA). Der Beschwerdeführer macht diesbezüglich keine willkürliche Anwendung geltend. Zu prüfen ist deshalb nur, ob die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unvollständig sind oder - als Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 lit. a BGG - auf einer Verletzung des rechtlichen Gehörs beruhen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. zur Ergänzung eines offensichtlich unvollständigen Sachverhalts BGE 133 IV 293 E. 3.4.2; Urteile 2C_781/2022 vom 8. November 2022 E. 1.3.2; 2C_662/2022 vom 8. September 2022 E. 1.2; 2C_348/2020 vom 7. Oktober 2020 E. 2.1). Letzteres wäre anzunehmen, wenn die Vorinstanz die vom Beschwerdeführer vorgebrachten Tatsachen und Beweismittel in antizipierter Beweiswürdigung willkürlich für nicht entscheidrelevant erachtet hätte (vgl. vorne E. 5.1). Damit die Rüge Erfolg haben kann, ist deshalb vorauszusetzen, dass der Kontext der umstrittenen Äusserungen, d.h. die vom Verfahrensleiter angeblich geschaffene Stimmung, für die rechtliche Beurteilung offensichtlich relevant ist. Im Hinblick auf die Sanktionsbemessung nach Art. 17 BGFA ist der Gesamtkontext der umstrittenen Äusserungen relevant, soweit er sich auf die Schwere des Verschuldens des Beschwerdeführers auswirkt (hinten E. 7.3). Der prozessuale Kontext des Strafverfahrens, in dessen Rahmen die Äusserungen gefallen sind, und namentlich die Geschehnisse in der Hauptverhandlung sind in erster Linie relevant für die Frage, ob das vom Beschwerdeführer gestellte Ausstandsgesuch in der Sache begründet war.”
Für die Anfechtung oder Ergänzung vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellungen nach Art. 105 Abs. 2 BGG gilt das strenge Rügeprinzip des Art. 106 Abs. 2 BGG: Die Partei muss klar und substanziiert darlegen, weshalb die Vorinstanz offensichtlich unrichtig oder durch eine bundesrechtswidrige Feststellung geprägt sei. Will sie den Sachverhalt ergänzen, sind präzise Aktenhinweise erforderlich, es sei denn, der vorinstanzliche Entscheid gebe zur Aufnahme neuer Tatsachen oder Beweismittel Anlass (Art. 99 Abs. 1 BGG). Noven vor dem Bundesgericht sind grundsätzlich unzulässig; das Bundesgericht nimmt daher in der Regel selbst keine Beweise ab.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2; 135 III 397 E. 1.5). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E.”
“Diesbezüglich kann die rechtsuchende Partei nur vorbringen, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig, das heisst willkürlich (Art. 9 BV), oder würden auf einer anderen Bundesrechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen. In der Beschwerde ist überdies darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Es gilt das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG. Das Bundesgericht prüft daher nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3). Dieselben Rüge- und Begründungsvoraussetzungen gelten für das Vorbringen der Verletzung verfassungsmässiger Rechte (BGE 144 II 313 E. 5.1; 143 II 283 E. 1.2.2). 2.3. Das Bundesgericht nimmt selbst grundsätzlich keine Beweise ab (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 5A_486/2022 vom 4. August 2022 E.1.3). Der Antrag des Beschwerdeführers auf Edition des Kaufvertrags betreffend die Liegenschaft in Kalifornien wird daher abgewiesen. 3. Umstritten ist die Abänderung des Scheidungsurteils vom 24. Oktober 2018 im Unterhaltspunkt (Art. 129 Abs. 1 ZGB und dazu BGE 138 III 289 E. 11.1.1; Urteil 5A_570/2021 vom 29. Juni 2022 E. 3.1). Das Obergericht bejahte eine erhebliche und dauerhafte Veränderung der Verhältnisse, weil die Beschwerdegegnerin neu eine Rente aus einem "Retirement Fund" bezieht, und passte das Scheidungsurteil insoweit an. Hingegen verneinte es die Abänderungsvoraussetzungen im Zusammenhang mit der Erbschaft der Beschwerdegegnerin. Diesbezüglich macht der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 152 Abs. 1 ZPO und von Art. 129 Abs. 1 ZGB geltend (dazu nachfolgend E. 4 und 5). 4. Gerügt ist vorab eine Verletzung des Anspruchs auf Beweisführung. 4.1. Unbestritten beerbte die Beschwerdegegnerin im März 2019 ihre Mutter, wobei das Nachlassvermögen aus mehreren "Trusts" besteht (vgl.”
“Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur zulässig, soweit der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer legt seiner Beschwerde Auszüge aus medizin-wissenschaftlichen Publikationen sowie das Deckblatt einer solchen bei. Er behauptet indes nicht, diese bereits im kantonalen Verfahren eingebracht zu haben. Ebenso wenig legt er dar, inwiefern erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt. Damit haben sie unbeachtlich zu bleiben. Dies gilt auch für die Ausführungen des Beschwerdeführers zu angeblich erfolgten Reduktionen der Medikamenteneinnahmen ab Juni 2024, denn echte Noven sind vor Bundesgericht nicht zulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2). Weil das Bundesgericht hinsichtlich des Streitgegenstands auf die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid abstellt und Noven unzulässig sind, nimmt es selbst keine Beweise ab (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 5A_345/2020 vom 30. April 2021 E. 2.3 mit Hinweis). Der (Beweis-) Antrag auf Einholung einer Stellungnahme von Dr. med. D.________ (Rechtsbegehren 3) wird abgewiesen.”
Bei der Bemessung von Publikationsdauern bzw. der Beurteilung der Nebenfolgen wird in der Praxis das individuelle Verschulden des Betroffenen gegenüber dem öffentlichen Schutzinteresse abgewogen; dies kann sich etwa in der Begrenzung der Dauer einer Publikation niederschlagen. Art. 105 Abs. 2 BGG ermöglicht dem Bundesgericht, den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt insoweit zu ergänzen oder zu berichtigen.
“Mangels untergeordneter Verletzung finanzmarktrechtlicher Pflichten vermag das öffentliche Interesse am künftigen Schutz der Anlegerinnen und Anleger die aus der Publikation entstehenden Nachteile im wirtschaftlichen Fortkommen des Beschwerdeführers zu rechtfertigen. Zwar wiegt das individuelle Verschulden des Beschwerdeführers nicht derart schwer wie dasjenige von F.________. Die FINMA hat dies jedoch berücksichtigt, indem sie die Dauer der Publikation der Unterlassungsanweisung gegenüber dem Beschwerdeführer auf drei Jahre begrenzt hat. Demgegenüber hat die FINMA bei F.________ eine Publikation für die Dauer von fünf Jahren angeordnet (vgl. Dispositiv-Ziffer 8 der Verfügung der FINMA vom 29. August 2018; Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Von Willkür in der Sachverhaltsfeststellung ist auszugehen, wenn die Vorinstanz offensichtlich unhaltbare Schlüsse gezogen, erhebliche Beweise übersehen oder solche willkürlich ausser Acht gelassen hat (vgl. BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9; 120 Ia 31 E. 4b S. 40). In Bezug auf die Nebenfolgen des Verwaltungsbeschwerdeverfahrens ist der im angefochtenen Urteil festgestellte Sachverhalt - wie gesehen (E. 1.2 hiervor) - zu ergänzen. In Ergänzung des von der Vorinstanz festgehaltenen Sachverhalts ist zudem festzustellen, dass mit der im ersten Rechtsgang erhobenen kantonalen Verwaltungsgerichtsbeschwerde - mit einem Antrag auf (vollumfängliche) Aufhebung des angefochtenen Entscheids - sinngemäss auch die Nebenfolgen des Entscheids des Justiz- und Sicherheitsdepartements vom 10. Dezember 2018 angefochten waren (vgl. E. 1.2 hiervor sowie Beschwerde vom 10. Januar 2019).”
Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ist nur zulässig, wenn die Voraussetzungen von Art. 105 Abs. 2 BGG (offensichtliche Unrichtigkeit bzw. Rechtsverletzung i.S.v. Art. 95 BGG) erfüllt sind und die Behebung dieses Mangels geeignet ist, den Ausgang des Verfahrens zu beeinflussen. In der Beschwerde ist substanziiert darzulegen, inwiefern die Korrektur entscheidrelevant sein könnte.
“Le recours en matière de droit public (au sens des art. 82 ss LTF) peut être formé pour violation du droit (circonscrit par les art. 95 et 96 LTF). Le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF). Il n'est limité ni par l'argumentation de la partie recourante ni par la motivation de l'autorité précédente. Il statue sur la base des faits établis par cette dernière (art. 105 al. 1 LTF). Cependant, il peut rectifier les faits ou les compléter d'office s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Le recourant ne peut critiquer les faits que s'ils ont été constatés de façon manifestement inexacte ou contraire au droit et si la correction d'un tel vice peut influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF).”
“Was den Sachverhalt angeht, zu dem auch der Prozesssachverhalt zählt, also die Feststellungen über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens (BGE 140 III 16 E. 1.3.1), legt das Bundesgericht seinem Urteil die vorinstanzlichen Feststellungen zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich kann die beschwerdeführende Partei nur vorbringen, diese seien offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich (Art. 9 BV), oder sie würden auf einer anderen Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen. In der Beschwerde ist überdies darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 147 I 73 E. 2.2). Soweit die Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend gemacht wird, gilt auch hier das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 144 V 50 E. 4.1; zu diesem Prinzip vgl. vorne E. 2.1).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1 et les références). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 3.1). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 148 I 127 consid. 4.3; 143 IV 500 consid. 1.1 et la référence).”
“Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG).”
Unklare oder rein meinungsäussernde E‑Mails bieten häufig kein hinreichend sicheres Entscheidungsfundament; solche Äusserungen begründen in der Regel keine Rüge wegen offensichtlich unrichtiger Sachverhaltsfeststellung nach Art. 105 BGG.
“Die Beschwerdeführerinnen rügen eine offensichtlich unrichtige vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung. Die Rüge betrifft im Wesentlichen zwei Schreiben der Dienststelle Raum und Wirtschaft bzw. des damaligen Dienststellenleiters vom 24. Mai 2016 und vom 3. Juni 2016 (vgl. dazu nachfolgend E. 6.2). Soweit die Ausführungen der Beschwerdeführerinnen überhaupt die Feststellung des Sachverhalts und nicht dessen rechtliche Würdigung betreffen, ist nicht erkennbar, inwiefern die Vorinstanz den entscheidwesentlichen Sachverhalt in diesem Zusammenhang oder sonst offensichtlich unrichtig festgestellt haben sollte (vgl. Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 BGG). In der vorinstanzlichen Formulierung, wonach der E-Mail Nachricht vom 3. Juni 2016 keine Entscheidung entnommen weden könne, welche auf einem hinreichend sicheren Entscheidungsfundament beruhen würde, ist keine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung zu erblicken. Die Beschwerdeführerinnen dringen mit ihrer Rüge nicht durch.”
“Die Beschwerdeführerinnen rügen eine offensichtlich unrichtige vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung. Die Rüge betrifft im Wesentlichen zwei Schreiben der Dienststelle Raum und Wirtschaft bzw. des damaligen Dienststellenleiters vom 24. Mai 2016 und vom 3. Juni 2016 (vgl. dazu nachfolgend E. 6.2). Soweit die Ausführungen der Beschwerdeführerinnen überhaupt die Feststellung des Sachverhalts und nicht dessen rechtliche Würdigung betreffen, ist nicht erkennbar, inwiefern die Vorinstanz den entscheidwesentlichen Sachverhalt in diesem Zusammenhang oder sonst offensichtlich unrichtig festgestellt haben sollte (vgl. Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 BGG). In der vorinstanzlichen Formulierung, wonach der E-Mail Nachricht vom 3. Juni 2016 keine Entscheidung entnommen weden könne, welche auf einem hinreichend sicheren Entscheidungsfundament beruhen würde, ist keine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung zu erblicken. Die Beschwerdeführerinnen dringen mit ihrer Rüge nicht durch.”
Nach Art. 105 Abs. 1 BGG begründet das Eintreten neuer Tatsachen nach dem kantonalen Urteil (z. B. Geburt, bevorstehende Heirat) ein neues Gesuch um Aufenthaltsbewilligung. Solche neuen Anträge sind nicht über die Rekonsideration gegen frühere Entscheide durchzusetzen; werden sie als Rekonsideration vorgebracht, sind sie als unzulässig zu erklären.
“Le recourant ne saurait contester, par la voie de la reconsidération, la révocation de son autorisation d'établissement confirmée en dernier lieu le 21 avril 2020 par le Tribunal fédéral (cf. en relation avec la force de chose jugée des arrêts du Tribunal fédéral, ATF 144 I 208 consid. 3.1 p. 211; arrêt 2C_848/2019 du 11 octobre 2019 consid. 3). Ainsi, quel que soit le nom donné à la demande du recourant, il s'agit en l'espèce d'une nouvelle demande d'autorisation de séjour, fondée sur des faits nouveaux (en l'occurrence la naissance de son enfant et son futur mariage), postérieurs à l'arrêt cantonal du 18 décembre 2019 (le Tribunal fédéral, dans son arrêt 2C_113/2020, ayant statué sur l'état de fait établi à cette date; cf. art. 105 al. 1 LTF). La conclusion du recourant, tendant à la prolongation, respectivement au renouvellement de l'autorisation d'établissement, doit par conséquent être déclarée irrecevable. Les conclusions devant être interprétées à la lumière des motifs du recours (cf. ATF 137 II 313 consid. 1.3 p. 317), on comprend toutefois que c'est l'octroi d'une autorisation de séjour que le recourant entend demander.”
“Le recourant ne saurait contester, par la voie de la reconsidération, la révocation de son autorisation d'établissement confirmée en dernier lieu le 21 avril 2020 par le Tribunal fédéral (cf. en relation avec la force de chose jugée des arrêts du Tribunal fédéral, ATF 144 I 208 consid. 3.1 p. 211; arrêt 2C_848/2019 du 11 octobre 2019 consid. 3). Ainsi, quel que soit le nom donné à la demande du recourant, il s'agit en l'espèce d'une nouvelle demande d'autorisation de séjour, fondée sur des faits nouveaux (en l'occurrence la naissance de son enfant et son futur mariage), postérieurs à l'arrêt cantonal du 18 décembre 2019 (le Tribunal fédéral, dans son arrêt 2C_113/2020, ayant statué sur l'état de fait établi à cette date; cf. art. 105 al. 1 LTF). La conclusion du recourant, tendant à la prolongation, respectivement au renouvellement de l'autorisation d'établissement, doit par conséquent être déclarée irrecevable. Les conclusions devant être interprétées à la lumière des motifs du recours (cf. ATF 137 II 313 consid. 1.3 p. 317), on comprend toutefois que c'est l'octroi d'une autorisation de séjour que le recourant entend demander.”
Die Vorinstanz hat sich nicht ausdrücklich zur Anwendung von Art. 105 Abs. 2 BGG geäussert; sie begründete die Verweigerung vielmehr mit dem Vorliegen eines Widerrufsgrundes und nahm die Sachverhaltsfeststellung (zu Einkommen und Arbeitsumfang) nicht ausdrücklich vor.
“Die Vorinstanz hat sich nicht ausdrücklich zur Erfüllung dieses Tatbestands geäussert, da sie die Verweigerung der Niederlassungsbewilligung mit dem Vorliegen eines Widerrufsgrundes begründet hat. Dem unterinstanzlichen Urteil kann entnommen werden, dass der Beschwerdeführer seit 2017 verschuldet ist. Der nunmehr wieder verheiratete Beschwerdeführer nimmt ein halbes Arbeitspensum mit einem monatlichen Erwerbseinkommen von Fr. 1689.-- wahr (Art. 105 Abs. 2 BGG). Dieses Salär ist in Anbetracht der Höhe seiner Schulden und im Lichte seiner potentiellen Arbeitskraft als gering einzustufen. Zu berücksichtigen ist zwar, dass der Beschwerdeführer alternierend die Obhut seiner Tochter wahrnimmt und mit seiner neuen Ehefrau eine wirtschaftliche Einheit bildet. Diesen eine gewisse Reduktion des Arbeitspensums rechtfertigenden Aspekten ist jedoch entgegenzusetzen, dass seine elfjährige Tochter eine Tagesschule besucht und es ihm deshalb möglich wäre, ein höheres Arbeitspensum wahrzunehmen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Angesichts seiner weiterhin nicht unerheblichen Verschuldung erscheint es in diesem Lichte zumutbar, dass er seine Arbeitskraft besser ausschöpft und seine Verschuldung weiter abbaut. Gestützt auf diese Erwägungen ist darauf zu schliessen, dass die Teilnahme des Beschwerdeführers am Wirtschaftsleben im Sinne von Art. 58a Abs. 1 lit. d AIG nicht gelungen ist. Der Beschwerdeführer erfüllt somit die Voraussetzungen von Art. 34 Abs. 2 lit. c AIG nicht.”
Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung nach Art. 105 Abs. 2 BGG kommt nur in Betracht, wenn die Feststellung offensichtlich unrichtig (willkürlich) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung dieses Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Für eine derartige Rüge gilt das strenge Substanziierungsgebot von Art. 106 Abs. 2 BGG.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2; 135 III 397 E. 1.5). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; 142 I 135 E. 1.6).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; 142 I 135 E. 1.6). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet "willkürlich" (BGE 150 II 346 E. 1.6; 140 III 115 E. 2). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 150 II 346 E. 1.6; 147 I 73 E. 2.2).”
Wenn Tatsachen oder Rügen in der Vorinstanz nicht vorgebracht oder nicht ausreichend gerügt worden sind, sind entsprechende Angriffe vor Bundesgericht in der Regel unzulässig, weil der kantonale Rechtsmittelzug materiell auszuschöpfen ist. Art. 105 Abs. 1 BGG bindet das Bundesgericht an die verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz, weshalb neue oder erstmals in der Beschwerde erhobene prozessuale oder tatbestandliche Einwendungen meist als unzulässig betrachtet werden.
“%, et non de 2 %, pour calculer le rendement de sa fo rtune. Il apparaît toutefois (art. 105 al. 1 LTF; ATF 140 III 16 consid. 1.3.1) que le premier juge avait déjà retenu un taux de 2 %. Or, il ne ressort pas de l'arrêt querellé - et la recourante ne soutient pas le contraire - que celle-ci aurait contesté ce taux en deuxième instance. Le grief est donc irrecevable faute d'épuisement matériel des instances (art. 75 al. 1 LTF; cf. supra consid. 2.3). En tant que la recourante fait valoir que la juridiction précédente aurait dû tenir compte d'un montant mensuel de 1'150 fr. à titre de rendement hypothétique de la fortune de l'intimé, la critique est également irrecevable, dès lors qu'il n'apparaît pas (art. 105 al. 1 LTF; ATF 140 III 16 consid. 1.3.1) qu'elle aurait été soulevée en deuxième instance (art. 75 al. 1 LTF; cf. supra consid. 2.3).”
“Die genannten Rügen hätte der Beschwerdeführer, wie von der Staatsanwaltschaft in ihrer Vernehmlassung zutreffend vorgebracht, vor der Berufungsinstanz erheben bzw. wiederholen müssen. Dass er dies getan hat, legt er in seiner Beschwerdeschrift nicht dar und geht auch aus den gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG verbindlichen Feststellungen im angefochtenen Urteil zum Prozesssachverhalt (zum Begriff: BGE 140 III 16 E. 1.3.1) nicht hervor. Verfahrensrechtliche Einwendungen, die im kantonalen Verfahren hätten geltend gemacht werden können, können nach dem Grundsatz der materiellen Ausschöpfung des kantonalen Instanzenzugs, welcher sich aus Art. 80 Abs. 1 BGG ableitet, vor Bundesgericht nicht mehr vorgebracht werden (vgl. BGE 135 I 91 E. 2.1; Urteil 6B_880/2020 vom 1. Februar 2021 E. 1.7 mit Hinweis). Es verstösst gegen Treu und Glauben und das Verbot des Rechtsmissbrauchs, verfahrensrechtliche Mängel erst in einem späteren Verfahrensstadium geltend zu machen, wenn der Einwand schon vorher hätte festgestellt und gerügt werden können (BGE 143 V 66 E. 4.3; 135 III 334 E. 2.2; Urteil 6B_880/2020 vom 1. Februar 2021 E. 1.7; je mit Hinweisen). Die Rügen der Verletzung des Grundsatzes der Verfahrenseinheit, der Verletzung des Teilnahmerechts und der Unverwertbarkeit der als Auskunftsperson getätigten Aussagen sowie der Konfrontationseinvernahme vom 28.”
“supra, consid. 6.2.2). Le recourant affirme par ailleurs que, selon les " art. 26 let. f et 27 let. f de la loi genevoise du 13 décembre 1990 sur l'imposition des personnes physiques (LIPP; Loi 10199) " ainsi que les art. 23 let. f et 24 let. f [ recte let. e] de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l'impôt fédéral direct (LIFD; RS 642.11), dès l'accession des enfants à la majorité, leurs contributions d'entretien ne seront plus imposables et que, partant, à partir de ce moment, l'autorité cantonale ne pouvait inclure dans leurs dépenses une charge fiscale. En le faisant, elle aurait arbitrairement retenu une charge inexistante et violé l'art. 285 CC, les aliments en faveur des enfants ne correspondant plus aux besoins de ces derniers. Nonobstant que la loi genevoise du 13 décembre 1990 sur l'imposition des personnes physique n'est plus en vigueur (cf. loi genevoise sur l'imposition des personnes physiques du 27 septembre 2009; LIPP/RSGE D 3 08), il ne ressort pas de l'arrêt querellé (art. 105 al. 1 LTF; ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 sur les faits de procédure) - et le recourant ne soutient pas le contraire - que celui-ci aurait fait valoir ce grief en appel et que la question de la charge fiscale des enfants au-delà de la majorité était discutée en appel. Faute d'épuisement du grief en instance cantonale (art. 75 al. 1 LTF; ATF 146 III 203 consid. 3.3.4; 145 III 42 consid. 2.2.2; 143 III 290 consid. 1.1; arrêt 5A_694/2020 du 7 mai 2021 consid. 2.3), la critique est irrecevable.”
Nach Art. 105 Abs. 2 BGG kann das Bundesgericht die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen. In familienrechtlichen Verfahren hat die Rechtsprechung in diesem Zusammenhang unter anderem die Heranziehung von Sozial‑/Erziehungsabklärungen und die Verwertung von Auskünften der KESB als Beweismittel bejaht bzw. berücksichtigt.
“Faits : A. A.________ et B.________ sont les parents mariés de l'enfant C.________, né en 2013 (art. 105 al. 2 LTF). Les modalités de prise en charge de l'enfant sont litigieuses entre parties. B. B.a. Une procédure de mesures protectrices de l'union conjugale divise les parties devant le Tribunal du district de Sion. Dans ce cadre, elles sont notamment convenues le 26 septembre 2023 que l'autorité parentale sur C.________ serait conjointe et que sa prise en charge serait alternée dès que le père se serait constitué un domicile dans la région de domicile de l'enfant (art. 105 al. 2 LTF). B.b. B.________ a saisi l'Autorité de protection de l'enfant et de l'adulte du district de Sion (ci-après: APEA) le 30 octobre 2023. Le 12 mars 2024, elle a notamment conclu à ce qu'une évaluation de l'enfant et de sa prise en charge par chacun des parents soit effectuée et à ce qu'il soit mis au bénéfice d'un suivi thérapeutique. Les deux parents ont en outre conclu à ce qu'une enquête sociale et une curatelle de surveillance des relations personnelles au sens de l'art. 308 al. 2 CC soient ordonnées (art. 105 al. 2 LTF). B.c. Par décision du 12 mars 2024, notifiée au conseil de A.________ le 18 avril 2024, l'APEA a notamment pris acte de l'accord des parties avec la mise en place pour leur fils d'un suivi auprès de D.________ (ch. 1), rejeté l'enquête sociale comme moyen de preuve (ch. 2) et ordonné une curatelle de surveillance des relations personnelles en faveur de l'enfant (ch. 3). B.d. Par acte du 7 mai 2024, A.________ a recouru contre la décision du 12 mars 2024 et a conclu à sa réforme en ce sens qu'une enquête sociale soit mise en oeuvre afin d'évaluer les capacités éducatives de chacun des parents et de déterminer si le maintien de la garde alternée ou au contraire l'octroi de la garde exclusive à l'un des parents serait dans l'intérêt de l'enfant, respectivement la mise en place d'autres mesures.”
“Aus der im angefochtenen Urteil erwähnten Auskunft der zuständigen KESB von März 2022 ergibt sich, dass sich die Tochter wochentags jeweils bei der Mutter aufhält, wobei sie den Beschwerdeführer jeweils am Wochenende besuchen könne. Dies komme allerdings nicht so oft vor; meistens sei die Tochter an den Wochenenden bei den Grosseltern, zu denen ein enges Verhältnis bestehe (vgl. die mündliche Auskunft gemäss Aktennotiz, S. 581 der Akten des Migrationsamts Solothurn; Art. 105 Abs. 2 BGG). Damit liegt die Art von Besuchsrecht vor, für die es rechtsprechungsgemäss in der Regel nicht erforderlich ist, dass der Beschwerdeführer dauerhaft im selben Land wie seine Tochter lebt und hier über ein Anwesenheitsrecht verfügt (vgl. vorne E. 7.4.1). Auch wenn - wie dies die Vorinstanz erwägt - glaubhaft erscheinen mag, dass die Tochter für den Beschwerdeführer eine wichtige Bezugsperson ist und er seinerseits zumindest beabsichtigte, vermehrt an ihrem Leben teilzuhaben, ist angesichts dieser Besuchsmodalitäten nicht ohne Weiteres eine beidseitig enge affektive Beziehung dargetan. Der Beschwerdeführer hat die Qualität der Beziehung zu seiner Tochter kaum beweismässig unterlegt. Gemäss Auskünften der KESB wurden die Besuche zudem auf Wunsch der Tochter geregelt, nachdem deren Beiständin bei Besuchen festgestellt hatte, dass der Beschwerdeführer harte Drogen wie Crack, Kokain und Heroin in Anwesenheit seiner Tochter konsumierte; dazu wurde eine sozialpädagogische Familienbegleitung eingerichtet (vgl.”
Das Bundesgericht legt den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde. Eine von Amtes wegen vorgenommene Berichtigung oder Ergänzung kommt nur in Betracht, wenn die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung dieses Mangels den Ausgang des Verfahrens beeinflussen kann.
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG geltend gemacht werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Le recours en matière de droit public (au sens des art. 82 ss LTF) peut être formé pour violation du droit (circonscrit par les art. 95 et 96 LTF). Le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF). Il n'est limité ni par l'argumentation de la partie recourante ni par la motivation de l'autorité précédente. Il statue sur la base des faits établis par cette dernière (art. 105 al. 1 LTF). Cependant, il peut rectifier les faits ou les compléter d'office s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Le recourant ne peut critiquer les faits que s'ils ont été constatés de façon manifestement inexacte ou contraire au droit et si la correction d'un tel vice peut influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF).”
“Die Beschwerdeführerin rügt, die Vorinstanz habe die örtlichen Gegebenheiten nicht in die Beweiswürdigung miteinbezogen und damit den Sachverhalt lückenhaft festgestellt (Art. 97 Abs. 1 BGG). Der durch die Vorinstanz festgestellte Sachverhalt ist für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 149 I 207 E. 5.5; 149 II 43 E. 3.5; 149 IV 57 E. 2.2), es sei denn, dieser erweise sich in einem entscheidwesentlichen Punkt als offensichtlich fehlerhaft (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 148 II 392 E. 1.4.1). Obwohl im Gesetz nicht ausdrücklich erwähnt, beruht auch die unvollständige Sachverhaltsfeststellung auf einer Rechtsverletzung: Was rechtserheblich ist, bestimmt sich nach dem materiellen Recht; eine in Verkennung der Rechtserheblichkeit offensichtlich unvollständige Ermittlung der für die rechtliche Beurteilung massgeblichen Tatsachen verletzt direkt die anzuwendende materielle Norm (Art. 105 Abs. 2 i.V.m. Art. 95 BGG; BGE 136 II 65 E. 1.4; 134 V 53 E. 4.3; je mit Hinweisen; zum Ganzen: Urteile 1B_59/2021 vom 18. Oktober 2021 E. 2.3, nicht publ. in: BGE 148 IV 74; 2C_508/2019 vom 10. September 2019 E. 1.2.1). Tatfrage ist auch die Beweiswürdigung (BGE 146 V 240 E. 8.2). Die Einholung von Auskünften als Beweismittel bedeutet im Verwaltungsverfahren zwar die Regel (vgl.”
Protokolle von Vernehmungen — namentlich Konfrontationsvernehmungen — oder übereinstimmende frühere schriftliche Aussagen können für die Beurteilung der Glaubwürdigkeit als ausreichende Beweismittel dienen. Die Vorinstanz kann sich darauf stützen, ohne die betroffene Person erneut persönlich anzuhören, sofern dies nicht willkürlich ist. Widersprüche in Aussagen bzw. das Ausbleiben oder die Ablehnung weiterer Beweismassnahmen entlasten den Beschwerdeführer nicht automatisch; es bedarf der Darlegung, dass die Beurteilung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig oder eine Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 BGG vorliegt.
“Le recourant reproche à la cour cantonale et au tribunal de première instance de ne pas avoir auditionné B.________ personnellement. D'après le recourant, les contradictions que présentaient les déclarations de cette dernière auraient dû conduire les autorités de jugement à l'auditionner directement afin d'apprécier la crédibilité de ses propos, ce que celles-ci avaient respectivement refusé. À cet égard, les déclarations que le recourant qualifie de contradictoires ont été faites par B.________ lors de l'audition de confrontation du 8 mars 2021 qui l'opposait au recourant devant le ministère public. Lors de cette audition, l'avocat du recourant a eu l'occasion de s'exprimer sur les déclarations de l'intéressée et de poser des questions à cette dernière, ce qu'il a d'ailleurs fait (procès-verbal de l'audition de confrontation du 8 mars 2021; art. 105 al. 2 LTF). Par conséquent, le recourant a eu l'opportunité de mettre en lumière les contradictions qu'il estimait figurer dans les déclarations de son ex-compagne. Au regard de cette audition de confrontation, l'appréciation anticipée des moyens de preuve à laquelle a procédé la cour cantonale n'apparaît pas insoutenable, dans le sens que celle-ci pouvait retenir, sans faire preuve d'arbitraire, que le procès-verbal de l'audition constituait un moyen de preuve suffisant pour apprécier la crédibilité des déclarations de B.________, de sorte qu'il n'était pas nécessaire de l'entendre en personne. Il s'ensuit que la cour cantonale n'a pas violé la maxime de l'instruction en refusant de l'auditionner une nouvelle fois. Le grief du recourant doit donc être rejeté.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf exception de l'art. 105 al. 2 LTF. Le recourant ne peut critiquer les constatations de fait ressortant de la décision attaquée que si celles-ci ont été effectuées en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. Les faits invoqués de façon appellatoire sont irrecevables (ATF 145 I 26 consid. 1.3). Le recourant perd manifestement de vue ce qui précède. Tel est le cas en ce qu'il soutient que les déclarations écrites de son ex-épouse sont contradictoires et ne permettent pas de "former une opinion cohérente" sur le lien affectif qu'il entretient avec ses deux enfants, en particulier sur la fréquence de leurs rencontres, sans toutefois démontrer en quoi les constatations contraires de la Cour de justice sur ce point seraient arbitraires.”
“Le recourant soutient que c'est manifestement à tort que la cour cantonale a retenu que le rapport de C.________ confirmerait les déclarations de l'intimée, dès lors que les propos de celle-ci tels que rapportés par l'intervenante sociale de C.________ seraient différents de ses déclarations. Il ne démontre cependant pas en quoi l'appréciation de la cour cantonale serait arbitraire, ce qui n'apparaît pas être le cas. Il ressort en effet de l'arrêt attaqué que, par courrier du 14 janvier 2020, l'intervenante sociale a indiqué que l'intimée avait consulté cette instance le 24 avril 2017 et que, selon la description qu'elle avait donnée, en date du 7 avril 2017, le recourant avait notamment serré fort son visage et l'avait attrapée par les cheveux pour la laisser tomber dans les escaliers (cf. pièce 8004 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Ces déclarations correspondent notamment à celles que l'intimée a faites lors de sa première audition à la police (cf. audition du 4 février 2019, p. 3; pièce 2011 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Le grief doit donc être rejeté dans la mesure où il est recevable.”
“Le recourant soutient que les déclarations de l'intimée sont contradictoires. C'est tout d'abord en vain qu'il fait valoir qu'aucune table cassée ou jetée, ni même de marque sur le sol permettant d'attester de cet épisode n'aurait été notée par la police dans la perquisition effectuée, dans la mesure où la perquisition visait à récupérer le couteau, désigné par D.A.________, qui a été saisi et porté en inventaire (cf. pièce B-6 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Le recourant soutient ensuite que les déclarations de D.A.________ ne correspondraient pas à celles du témoin G.________. En particulier, celle-ci aurait relaté que D.A.________ lui aurait raconté que "son mari l'a menacée de la jeter par le balcon du 6ème étage et a également menacé de jeter les enfants" "et aurait également cogné la tête de Madame contre les murs". A l'instar de la cour cantonale, il y a lieu de relever que ces divergences peuvent, en tout cas en partie, s'expliquer par le fait que D.A.________ s'est exprimée en français, langue qu'elle ne maîtrise pas, et qu'elle était dans un état de choc, ainsi que par le fait qu'il s'agit de déclarations rapportées par un tiers. Le grief doit être rejeté.”
Behördliche Abklärungen zum Kindeswohl (z. B. Stellungnahmen der Kinder‑ und Jugendbehörde) kann die Vorinstanz als ergänzende oder berichtigende Feststellungen übernehmen und so die Entscheidfindung stützen, sofern sie entsprechende Feststellungen zum Kindeswohl enthalten.
“Ils retiennent que le renvoi du recourant au Cameroun va indéniablement conduire à la modification du régime de la garde sur l'enfant, qui sera vraisemblablement confiée à sa mère seule. L'éloignement de Suisse du recourant impliquera assurément des conséquences négatives sur le développement du fils du recourant qui sera durablement privé des bénéfices d'un lieu de vie exempt de violence domestique. Selon eux, le recourant et son fils pourront garder contact par le biais des moyens de télécommunications modernes, ainsi que de visites ponctuelles. Sur le vu de ces éléments, ils considèrent que l'intérêt de l'enfant ne prime pas l'intérêt public au renvoi du recourant. En l'occurrence, il ressort de l'arrêt querellé que le fils, aujourd'hui âgé de 12 ans, pourra résider chez sa mère. Dans son courrier du 14 novembre 2022, la Direction générale de l'enfance et de la jeunesse ne retient pas que celle-ci, qui s'occupe déjà de son enfant une semaine sur deux, ne serait pas apte à assumer une garde complète (art. 105 al. 2 LTF). Elle a d'ailleurs assuré seule la garde de son enfant pendant les nombreux mois que le recourant a passé en prison. Il ressort en outre de l'écrit précité que l'ex-épouse a semblé prendre conscience de la gravité de la situation et être déterminée à se séparer de son actuel compagnon, lui ayant notamment fixé à cette fin un ultimatum au 31 décembre 2022 pour quitter son logement. Enfin, la Direction générale de l'enfance et de la jeunesse indique dans ce même courrier qu'elle accompagne la mère dans la protection de son fils (art. 105 al. 2 LTF). Sur le vu de l'ensemble de ces éléments, le Tribunal cantonal, qui a instruit avec soin la question du bien-être de l'enfant, n'a pas violé le droit fédéral et conventionnel en confirmant la décision de révocation du 4 novembre”
Bei Gesuchen um Edition genügt grundsätzlich die Übermittlung des Dossiers gemäss Art. 102 Abs. 2 BGG. Unbestimmte oder pauschale Vorbehalte beziehungsweise das pauschal bezeichnete Ersuchen um «andere Mittel» bleiben ohne Wirkung. Beweismassnahmen vor dem Bundesgericht werden nur ausnahmsweise angeordnet.
“Des mesures probatoires devant le Tribunal fédéral (art. 55 LTF) ne sont qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours, dès lors qu'il conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; ATF 136 II 101 consid. 2; arrêts 5A_902/2020 du 25 janvier 2021 consid. 2.3; 5A_238/2020 du 28 juillet 2020 consid. 2.4). A titre de moyens de preuve, le recourant requiert l'édition du " dossier officiel de la cause ". Celui-ci a été transmis au Tribunal fédéral conformément aux exigences prévues à l'art. 102 al. 2 LTF. La réserve " d'autres moyens ", de nature indéterminée, que le recourant formule dans son écriture, n'a, quant à elle, aucune portée.”
Bei Gesuchen um unentgeltliche Rechtspflege sind die wirtschaftlichen Verhältnisse des Ehegatten zu berücksichtigen; Ehegatten gelten als wirtschaftliche Einheit und Einkommen sowie Vermögen des Ehegatten sind in die Bedürftigkeitsprüfung einzubeziehen.
“Der Beschwerdeführer ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung (Art. 64 BGG). Er begründet seine prozessuale Bedürftigkeit damit, dass er ein ausgewiesenes Einkommen von Fr. 1'689.- habe und ohne wesentliches Vermögen sei. Dabei übersieht er, dass Ehegatten als wirtschaftliche Einheit angesehen werden (BGE 127 I 202 E. 3) und seine Ehefrau Lehrerin und Gesellschafterin/Vorsitzende der Geschäftsführung der C.________ ist und sie nicht von der Sozialhilfe abhängig sind (Art. 105 Abs. 2 BGG). Es wird jedenfalls nicht dargelegt, dass die Ehegatten prozessual bedürftig wären. Es kann dem Gesuch insofern nicht entsprochen werden; es ist ihm deshalb auch kein "unentgeltlicher Rechtsbeistand" zu bestellen.”
Bei UVG-Streitigkeiten kommt die ausnahmsweise uneingeschränkte bundesgerichtliche Sachverhaltskontrolle nur zur Anwendung, wenn es um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen geht.
“2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Diese ausnahmsweise uneingeschränkte bundesgerichtliche Sachverhaltskontrolle gelangt hier nicht zur Anwendung, betrifft die vorliegende Streitigkeit doch zwar grundsätzlich den Sozialversicherungszweig der Unfallversicherung nach UVG, erfasst aber nicht die - für eine Anwendung der Ausnahmeregelung erforderliche - "Zusprechung oder Verweigerung" von Geldleistungen (vgl. Urteil 8C_77/2020 vom 17. März 2020 E. 2.2 und 3, in: SVR 2020 UV Nr. 36 S. 145; vgl. auch BGE 135 V 412 E. 1.2.2; Urteile 8C_114/2020 vom 3. Juni 2020 E. 2.2, nicht publ. in: BGE 146 V 195, aber in: SVR 2020 UV Nr. 39 S. 155; 8C_411/2021 vom 27. August 2021 E. 1.2). Das Bundesgericht kann daher die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im vorliegenden Fall nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Bei einer behaupteten Verletzung des rechtlichen Gehörs kommt eine Heilung durch Ergänzung nicht in Betracht, da dem Bundesgericht in diesem Bereich keine freie Prüfungsbefugnis zukommt. Die Aussage stützt sich auf Art. 105 Abs. 2 BGG im angeführten Entscheid.
“Die Vorinstanz und die Staatsanwaltschaft bestreiten die Sachdarstellung des Beschwerdeführers, wonach er keine Gelegenheit zur Stellungnahme erhalten habe, nicht. Die Vorinstanz hat den Beschwerdeführer weder zum Entsiegelungsgesuch angehört, noch ihm Gelegenheit gegeben, zu der von ihr in Aussicht genommenen Verfahrenserledigung (Nichteintreten auf das Gesuch wegen Verspätung des Siegelungsbegehrens und Freigabe der Asservate an die Staatsanwaltschaft zur Durchsuchung und Verwendung in der Strafuntersuchung) Stellung zu nehmen. Die Rüge der Gehörsverletzung erweist sich demzufolge als begründet. Eine Heilung der Verletzung des rechtlichen Gehörs ist vorliegend von vornherein ausgeschlossen, weil dem Bundesgericht keine freie Prüfungsbefugnis zusteht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Beschwerde ist gutzuheissen und der angefochtene Entscheid aufzuheben. Auf die weiteren Rügen des Beschwerdeführers ist bei diesem Ausgang des Verfahrens nicht einzugehen.”
Art. 105 Abs. 1 BGG bindet das Bundesgericht an die vorinstanzlichen Feststellungen zu den äusseren Umständen sowie zum Wissen und Wollen der Beteiligten (Tatsachen). Bei der Auslegung ist zu unterscheiden: Zur Feststellung der realen, gemeinsamen Parteiwillen (subjektive Auslegung) können auch spätere Verhaltensweisen als Indizien herangezogen werden. Für die objektive (normative) Auslegung sind hingegen grundsätzlich nur die Umstände vor und im Zeitpunkt der Willenserklärung massgeblich; spätere Ereignisse sind nur insoweit von Bedeutung, als sie Rückschlüsse auf den frühere Parteiwillen zulassen.
“Une convention sur les effets accessoires du divorce est une manifestation de volonté qui doit être interprétée selon les mêmes principes que les autres contrats (arrêts 5A_1027/2020 du 16 juillet 2021 consid. 3.3; 5A_80/2020 du 19 août 2020 consid. 3.3.3; 5A_351/2019 du 3 décembre 2019 consid. 3.3.1). Le juge doit recourir en premier lieu à l'interprétation subjective, c'est-à-dire rechercher la réelle et commune intention des parties, le cas échéant empiriquement, sur la base d'indices, sans s'arrêter aux expressions ou dénominations inexactes dont elles ont pu se servir (art. 18 al. 1 CO; ATF 142 III 239 consid. 5.2.1; 140 III 86 consid. 4.1; 135 III 410 consid. 3.2). Si elle aboutit, cette démarche conduit à une constatation de fait (art. 105 al. 1 LTF; ATF 142 III 239 précité loc. cit.; 140 III 86 précité loc. cit.). Ce n'est que si le juge ne parvient pas à déterminer cette volonté réelle des parties qu'il doit recourir à l'interprétation objective, à savoir rechercher la volonté objective des parties, en déterminant le sens que, d'après les règles de la bonne foi, chacune d'elles pouvait et devait raisonnablement prêter aux déclarations de volonté de l'autre (application du principe de la confiance); il s'agit d'une question de droit (ATF 144 III 43 consid. 3.3; 142 III 239 précité loc. cit.).”
“Saisi d'un litige sur l'interprétation d'un contrat, le juge doit, dans un premier temps, conformément aux principes généraux applicables tant à la conclusion qu'à l'interprétation des contrats, rechercher la réelle et commune intention des parties (interprétation subjective), le cas échéant empiriquement, sur la base d'indices. Constituent des indices en ce sens non seulement la teneur des déclarations de volonté - écrites ou orales -, mais encore le contexte général, soit toutes les circonstances permettant de découvrir la volonté réelle des parties, qu'il s'agisse de déclarations antérieures à la conclusion du contrat ou de faits postérieurs à celle-ci, en particulier le comportement ultérieur des parties établissant quelles étaient à l'époque les conceptions des contractants eux-mêmes (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2 et les arrêts cités). L'appréciation de ces indices concrets par le juge, selon son expérience générale de la vie, relève du fait. Si le juge parvient à la conclusion que les parties se sont comprises ou, au contraire, qu'elles ne se sont pas comprises, il s'agit de constatations de fait qui lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles ne soient manifestement inexactes (art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF), c'est-à-dire arbitraires au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2 et les arrêts cités). Ce n'est que si le juge ne parvient pas à déterminer la volonté réelle et commune des parties que, dans un deuxième temps, il doit recourir à l'interprétation normative (ou objective), à savoir rechercher leur volonté objective, en déterminant le sens que, d'après les règles de la bonne foi, chacune d'elles pouvait et devait raisonnablement prêter aux déclarations de volonté de l'autre. Il s'agit là d'une interprétation selon le principe de la confiance. La détermination de la volonté objective est une question de droit (ATF 144 III 93 consid. 5.2.3; arrêt 4A_643/2020 précité consid. 4.2.2 et les références citées).”
“Die Qualifikation von Ziff. 2 der Garantie- und Rücknahmevereinbarung vom 17. Januar 2008 als suspensiv bedingten Kaufvertrag betrifft eine Rechtsfrage (oben E. 12.8.2). Die Vorinstanz nimmt diesbezüglich keine subjektive, sondern eine objektive Vertragsauslegung vor. Diese objektivierte Auslegung der Willenserklärungen prüft das Bundesgericht als Rechtsfrage frei, wobei es an die Feststellungen des kantonalen Gerichts über die äusseren Umstände sowie das Wissen und Wollen der Beteiligten grundsätzlich gebunden ist (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 144 III 93 E. 5.2.3; oben E. 12.8.2). Wesentlich sind dabei jedoch ausschliesslich die Umstände vor und im Zeitpunkt der Willenserklärung, nicht jedoch spätere Ereignisse (BGE 144 III 93 E. 5.2.3; 133 III 61 E. 2.2.1; Urteile 2C_44/2020 vom 3. März 2022 E. 10.3, nicht publ. in: BGE 148 II 321; 2C_43/2020 vom 21. Dezember 2021 E. 10.3.2, nicht publ. in: BGE 148 II 25). Allfällige nach der Unterzeichnung der Garantie- und Rücknahmevereinbarung vom 17. Januar 2008 gewonnene Erkenntnisse der D.________AG betreffend beispielsweise die finanzielle Situation der C.________AG und deren Liquiditätsprobleme sind für die Auslegung von Ziff. 2 dieser Vereinbarung daher irrelevant. Das nachträgliche Verhalten der Parteien ist nur insofern von Bedeutung, als es Rückschlüsse auf den Parteiwillen im Zeitpunkt der Vereinbarung vom 17. Januar 2008 zulässt (vgl. BGE 144 III 93 E. 5.2.2; 143 III 157 E. 1.2.2 mit Hinweisen).”
“2b). Le juge doit donc rechercher, dans un premier temps, la réelle et commune intention des parties (interprétation subjective), le cas échéant empiriquement, sur la base d'indices. Constituent des indices en ce sens non seulement la teneur des déclarations de volonté - écrites ou orales -, mais encore le contexte général, soit toutes les circonstances permettant de découvrir la volonté réelle des parties, qu'il s'agisse de déclarations antérieures à la conclusion du contrat ou de faits postérieurs à celle-ci, en particulier le comportement ultérieur des parties établissant quelles étaient à l'époque les conceptions des contractants eux-mêmes (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2 et les arrêts cités). L'appréciation de ces indices concrets par le juge, selon son expérience générale de la vie, relève du fait. Si le juge parvient à la conclusion que les parties se sont comprises ou, au contraire, qu'elles ne se sont pas comprises, il s'agit de constatations de fait qui lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles ne soient manifestement inexactes (art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF), c'est-à-dire arbitraires au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2 et les arrêts cités). Si le juge ne parvient pas à déterminer la volonté réelle et commune des parties, il doit interpréter leurs comportements selon le principe de la confiance (interprétation objective), à savoir rechercher leur volonté objective, en déterminant le sens que, d'après les règles de la bonne foi, chacune d'elles pouvait et devait raisonnablement prêter aux déclarations de volonté de l'autre. La détermination de la volonté objective des parties, selon le principe de la confiance, est une question de droit, que le Tribunal fédéral examine librement; pour la trancher, il faut cependant se fonder sur le contenu des manifestations de volonté et sur les circonstances, lesquelles relèvent du fait. Les circonstances déterminantes à cet égard sont uniquement celles qui ont précédé ou accompagné la manifestation de volonté, mais non pas les événements postérieurs (ATF 144 III 93 consid.”
In Strafsachen genügt schriftliches Vorbringen zur Beschreibung der Tat, wenn die aus der Anklage ersichtlichen Vorwürfe die relevanten Verhaltensweisen hinreichend eindeutig mitteilen; dabei ist zu vermeiden, dass die Vorinstanz die Akzisierung der Tat zu einer appellatorischen Neudarstellung ausweitet.
“En substance, la recourante critique l'acte d'accusation en raison de l'absence de détail sur la manière dont elle aurait causé l'incendie. En l'espèce, la recourante pouvait déduire sans ambiguïté de l'acte d'accusation le détail des faits reprochés. En effet, l'acte d'accusation mentionne que " le 21 décembre 2018 vers 18h30, A.________ a bouté le feu à son appartement situé au 4ème étage d'un immeuble locatif sis Rue de U.________ à V.________, plus précisément dans sa pièce principale. Elle s'est ensuite servie d'un ruban adhésif pour obstruer partiellement sa bouche et son nez, puis pour entraver ses mains dans son dos, afin de faire croire à une agression. Et lorsque l'incendie a pris de l'ampleur, elle s'est rendue sur son balcon pour donner l'alerte. Ses voisins directs, les époux C.________, l'ont alors aperçue et lui on prêté secours [...] " (cf. dossier cantonal, acte d'accusation du 3 décembre 2020, p. 5; art. 105 al. 2 LTF). Elle ne soutient d'ailleurs pas que des éléments constitutifs des infractions reprochées seraient absents, ni avoir été dans l'impossibilité de s'expliquer et de préparer efficacement sa défense. En outre, contrairement à ce que soutient la recourante, l'acte d'accusation n'avait pas à décrire plus en détail comment la recourante s'était ligotée les mains dans le dos, ni comment elle avait donné l'alerte depuis son balcon. A cet égard, il était suffisant que celui-ci mentionne la mise en scène opérée pour faire croire à une agression. Dans ces circonstances, la recourante ne pouvait pas avoir de doutes sur les comportements qui lui étaient reprochés. L'acte d'accusation lui a ainsi permis d'être suffisamment renseignée sur les accusations qui étaient portées contre elle et les agissements reprochés. Le grief tiré de la violation du principe d'accusation doit dès lors être rejeté.”
“1) la cour cantonale pouvait décrire les promesses fallacieuses de manière plus détaillée que dans l'acte d'accusation. En effet, la cour cantonale s'est limitée à retenir des faits et des circonstances complémentaires qui étaient secondaires et pas propres à influencer l'appréciation juridique. Contrairement à ce que prétend le recourant, le rapport de confiance liant le recourant à B.________ ressortait bien de l'acte d'accusation de sorte que la cour cantonale pouvait le retenir. Certes le rapport de confiance n'est pas expressément mentionné dans l'acte d'accusation, mais il en ressort néanmoins puisqu'il précise que le recourant était lié d'amitié avec la compagne de B.________ (cf. ch. 2 p. 2 de l'acte d'accusation; art. 105 al. 2 LTF). Il en ressort également que le recourant avait procédé à l'engagement de B.________, qui était son seul employé (ch. 1 et 2 p. 1-2 de l'acte d'accusation; art. 105 al. 2 LTF) et qu'au moment de l'engagement il " savait qu'il n'allait pas lui verser régulièrement son salaire " (ch. 1 p. 1 de l'acte d'accusation; art. 105 al. 2 LTF). Ainsi, l'acte d'accusation décrit le lien de subordination existant entre le recourant et B.________ et de confiance qui découle du lien d'amitié avec sa compagne. Partant, la cour cantonale n'a pas violé la maxime d'accusation en retenant un rapport de confiance qui unissait le recourant à la dupe. Le grief est rejeté.”
Bei Rückerstattungsansprüchen (zu Unrecht ausbezahlte Leistungen) kommt die Ausnahmeregelung des Art. 105 Abs. 3 BGG grundsätzlich zur Anwendung. Dies gilt jedoch nur, sofern die Beurteilung der zurückzufördernden Leistung selbst unter diese Ausnahme fällt. Die Kognition des Bundesgerichts bei einer Rückerstattung kann nicht über diejenige hinausgehen, die bei der der Rückforderung zugrunde liegenden Leistungsbeurteilung galt.
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder der Unfallversicherung ist das Bundesgericht, anders als in den übrigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG), nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhaltes gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Die Rückerstattung von zu Unrecht ausbezahlten Leistungen fällt ebenfalls in den Anwendungsbereich der Ausnahmeregelung (Urteile 8C_113/2012 vom 21. Dezember 2012 E. 2.1 und 8C_691/2010 vom 30. Mai 2010 E. 2.2; MARKUS SCHOTT, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 32 zu Art. 97 BGG; JOHANNA DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 45 zu Art. 105 BGG mit Hinweis auf BGG 122 V 134). Dies gilt aber nur, sofern die Beurteilung der zurückzufordernden Leistung ebenfalls unter die Ausnahmeregelung fällt. Denn die Kognition bei einer Rückerstattung kann nicht weiter gehen als jene, die bei der ihr zugrunde liegenden Leistung zur Anwendung gelangt. Vorliegend ist streitig, ob die Beschwerdeführerin von der Suva erbrachte Pflegeleistungen (Art. 10 UVG) zurückerstatten muss. Hauspflegeleistungen sind Teil der Heilbehandlung und daher Sachleistungen nach Art. 14 ATSG (SR 830.1; E. 4.1.1 des noch nicht publizierten Urteils 8C_569/2019 vom 28. August 2020; DORMANN, a.”
Rechtskräftige kantonale Entscheide bzw. öffentlich zugängliche Tatsachen (z. B. publizierte strafrechtliche Verurteilungen) können als offenkundige Tatsachen ("faits notoires") im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG berücksichtigt werden, insbesondere wenn ein kantonaler Entscheid rechtskräftig geworden und publiziert ist.
“Cette condamnation (ainsi que, dans une moindre mesure au vu de leur ancienneté, celles de 2009 et de 2010) peuvent toutefois être prises en compte pour apprécier l'existence ou la persistance d'un déficit d'intégration sous l'empire du nouveau droit (cf. supra consid. 5.3 in fine). A cet égard, il ressort des faits de l'arrêt attaqué que le recourant a été condamné en mai 2020 à une peine pécuniaire de 90 jours-amende pour tentative de contrainte (commise entre avril et juin 2019; art. 105 al. 2 LTF). Cette condamnation a été confirmée en dernière instance cantonale par arrêt du 25 août 2021 (publié le 27 janvier 2022 sur le site officiel du site officiel de l'Etat de Vaud; fait notoire pouvant être pris en compte; cf. ATF 143 IV 380 consid. 1.2; cf. aussi JOHANNA DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3e éd. 2018, N 53 ad art. 99 LTF), qui est depuis lors entré en force, en l'absence de recours au Tribunal fédéral (art. 105 al. 2 LTF). Force est ainsi de constater que l'intéressé a non seulement persisté dans la commission d'infractions alors qu'il venait d'être condamné à une longue peine privative de liberté pour des faits extrêmement graves, mais qu'il a de plus récidivé durant le délai d'épreuve (fixé à quatre ans) qui lui avait été accordé à cette occasion. Une telle attitude révèle, même s'il ne veut pas le reconnaître, une incapacité totale à s'adapter à l'ordre juridique suisse. Dans ces circonstances, il faut admettre que le comportement du recourant postérieur au 1er janvier 2019 témoigne, sous l'angle du critère du respect de la sécurité et de l'ordre publics suisses, d'un déficit d'intégration qui est non seulement sérieux, mais également actuel. Au demeurant, le fait de qualifier la condamnation de 2018 de "malheureux incident de parcours", de soutenir implicitement que celle-ci relève d'une erreur judiciaire et de n'avoir cessé de se victimiser, comme le fait le recourant dans son écriture, tend non seulement à démontrer le mépris que l'intéressé continue à afficher pour l'intégrité physique et psychique d'autrui, mais permet aussi de s'interroger sérieusement sur sa capacité à s'amender et à respecter l'ordre juridique suisse dans le futur.”
Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Es kann vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellungen nur berichtigen oder ergänzen, wenn diese offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG).
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des kantonalen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 115 E. 2, 264 E. 2.3). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern die genannten Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Die Beschwerde an das Bundesgericht ist zu begründen (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheides eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 146 IV 297 E. 1.2). Die Begründung muss in der Beschwerde selbst enthalten sein. Verweise auf andere Rechtsschriften oder die Akten reichen nicht aus (BGE 143 II 283 E. 1.2.3; 140 III 115 E. 2; Urteil 6B_253/2022 vom 21. März 2022 E. 2). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; je mit Hinweisen). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Soweit eine Partei den Sachverhalt nach Art. 105 Abs. 2 BGG ergänzen will, hat sie mit Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (Urteile 6B_95/2021 vom 22. März 2021 E. 1.2; 6B_349/2020 vom 25. Juni 2020 E. 1.4; 6B_824/2011 vom 17. August 2012 E.”
Grundsatz: Das Bundesgericht ist grundsätzlich an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden. Es kann von diesen Feststellungen nur abweichen bzw. sie von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (vgl. Art. 97 Abs. 1; Art. 105 Abs. 2 BGG).
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig, sprich willkürlich, sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 147 I 73 E. 2.2). Entsprechende Rügen unterstehen der qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht (vgl. E. 2.1 oben).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung bzw. die Beweiswürdigung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG) und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (BGE 148 II 392 E. 1.4.1; 140 III 264 E. 2.3; zur Frage der Willkür bei der Beweiswürdigung vgl. u.a. BGE 144 II 281 E. 3.6.2). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. BGE 148 V 366 E. 3.3; 140 III 264 E. 2.3; 137 I 58 E. 4.1.2; 136 I 184 E. 1.2). Dies bedeutet, dass die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, klar und substanziiert aufzeigen muss, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen).”
Die subjektive Auslegung von Willenserklärungen — d. h. die Ermittlung des übereinstimmenden wirklichen Parteiwillens — beruht auf Beweiswürdigung und ist deshalb eine Tatsachenfrage, die dem Bundesgericht im Verfahren nach Art. 105 Abs. 1 BGG grundsätzlich entzogen ist. Das Bundesgericht ist daran gebunden, es sei denn, die Feststellungen sind offenkundig unrichtig bzw. willkürlich im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG. Die objektive (normative) Auslegung nach dem Vertrauensprinzip stellt hingegen in erster Linie eine Rechtsfrage dar, die das Bundesgericht prüfen kann; dabei bleibt es an die tatsächlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts zu den äusseren Umständen und zum Wissen/Wollen der Beteiligten gebunden.
“Der Inhalt eines Vertrags bestimmt sich in erster Linie durch subjektive Auslegung, das heisst nach dem übereinstimmenden wirklichen Parteiwillen (Art. 18 Abs. 1 OR). Nur wenn eine tatsächliche Willensübereinstimmung unbewiesen bleibt, sind zur Ermittlung des mutmasslichen Parteiwillens die Erklärungen der Parteien aufgrund des Vertrauensprinzips so auszulegen, wie sie nach ihrem Wortlaut und Zusammenhang sowie den gesamten Umständen verstanden werden durften und mussten (BGE 144 III 43 E. 3.3; 140 III 134 E. 3.2). Während das Bundesgericht die objektivierte Vertragsauslegung als Rechtsfrage prüfen kann, beruht die subjektive Vertragsauslegung auf Beweiswürdigung, die vorbehaltlich der Ausnahme von Art. 105 Abs. 2 BGG der bundesgerichtlichen Überprüfung im Beschwerdeverfahren entzogen ist (BGE 144 III 93 E. 5.2.2 f.; 144 III 43 E. 3.3). Auch bei der objektivierten Auslegung von Willenserklärungen ist das Bundesgericht allerdings an die Feststellungen des kantonalen Gerichts über die äusseren Umstände sowie das Wissen und Wollen der Beteiligten gebunden (BGE 144 III 93 E. 5.2.3; 142 III 671 E. 3.3). Massgebend ist dabei der Zeitpunkt des Vertragsabschlusses (BGE 144 III 93 E. 5.2.3; 133 III 61 E. 2.2.1). Nachträgliches Parteiverhalten ist bei der Auslegung nach dem Vertrauensprinzip nicht von Bedeutung; es kann höchstens - im Rahmen der Beweiswürdigung -auf einen tatsächlichen Willen der Parteien schliessen lassen (BGE 132 III 626 E. 3.1 mit Hinweisen). Bei der Auslegung nach dem Vertrauensprinzip ist zwar primär vom Wortlaut der Erklärung auszugehen. Deren einzelne Teile sind jedoch nicht isoliert, sondern aus ihrem konkreten Sinngefüge heraus zu beurteilen (BGE 146 V 28 E. 3.2; 142 III 671 E. 3.3; 140 III 391 E.”
“Conformément aux principes généraux applicables tant à l'interprétation qu'à la conclusion des contrats, le juge doit rechercher, dans un premier temps, la réelle et commune intention des parties (interprétation subjective), le cas échéant empiriquement, sur la base d'indices. Constituent des indices en ce sens non seulement la teneur des déclarations de volonté - écrites ou orales -, mais encore le contexte général, soit toutes les circonstances permettant de découvrir la volonté réelle des parties, qu'il s'agisse de déclarations antérieures à la conclusion du contrat ou de faits postérieurs à celle-ci, en particulier le comportement ultérieur des parties établissant quelles étaient à l'époque les conceptions des contractants eux-mêmes (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2; arrêt 4A_643/2020 du 22 octobre 2021 consid. 4). L'appréciation de ces indices concrets par le juge, selon son expérience générale de la vie, relève du fait. Si le juge parvient à la conclusion que les parties se sont comprises ou, au contraire, qu'elles ne se sont pas comprises, il s'agit de constatations de fait qui lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles ne soient manifestement inexactes (art. 97 al. 1 et art. 105 al. 2 LTF), c'est-à-dire arbitraires au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2; arrêt 4A_643/2020 précité consid. 4). 4.4.1.2. Ce n'est que si le juge ne parvient pas à déterminer la volonté réelle et commune des parties - parce que les preuves font défaut ou ne sont pas concluantes - ou s'il constate qu'une partie n'a pas compris la volonté exprimée par l'autre à l'époque de la conclusion du contrat - ce qui ne ressort pas déjà du simple fait qu'elle l'affirme en procédure, mais doit résulter de l'administration des preuves -, qu'il doit recourir à l'interprétation normative (ou objective), à savoir rechercher leur volonté objective, en déterminant le sens que, d'après les règles de la bonne foi, chacune d'elles pouvait et devait raisonnablement prêter aux déclarations de volonté de l'autre. Il s'agit d'une interprétation selon le principe de la confiance (ATF 144 III 93 consid. 5.2.3; arrêt 4A_643/2020 précité consid. 4).”
“Conformément aux principes généraux applicables tant à l'interprétation qu'à la conclusion des contrats, le juge doit rechercher, dans un premier temps, la réelle et commune intention des parties (interprétation subjective), le cas échéant empiriquement, sur la base d'indices. Constituent des indices en ce sens non seulement la teneur des déclarations de volonté - écrites ou orales -, mais encore le contexte général, soit toutes les circonstances permettant de découvrir la volonté réelle des parties, qu'il s'agisse de déclarations antérieures à la conclusion du contrat ou de faits postérieurs à celle-ci, en particulier le comportement ultérieur des parties établissant quelles étaient à l'époque les conceptions des contractants eux-mêmes (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2; arrêt 4A_643/2020 du 22 octobre 2021 consid. 4). L'appréciation de ces indices concrets par le juge, selon son expérience générale de la vie, relève du fait. Si le juge parvient à la conclusion que les parties se sont comprises ou, au contraire, qu'elles ne se sont pas comprises, il s'agit de constatations de fait qui lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles ne soient manifestement inexactes (art. 97 al. 1 et art. 105 al. 2 LTF), c'est-à-dire arbitraires au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2; arrêt 4A_643/2020 précité consid. 4). 4.2.1.2. Ce n'est que si le juge ne parvient pas à déterminer la volonté réelle et commune des parties - parce que les preuves font défaut ou ne sont pas concluantes - ou s'il constate qu'une partie n'a pas compris la volonté exprimée par l'autre à l'époque de la conclusion du contrat - ce qui ne ressort pas déjà du simple fait qu'elle l'affirme en procédure, mais doit résulter de l'administration des preuves -, qu'il doit recourir à l'interprétation normative (ou objective), à savoir rechercher leur volonté objective, en déterminant le sens que, d'après les règles de la bonne foi, chacune d'elles pouvait et devait raisonnablement prêter aux déclarations de volonté de l'autre. Il s'agit d'une interprétation selon le principe de la confiance (ATF 144 III 93 consid. 5.2.3; arrêt 4A_643/2020 précité consid. 4). L'interprétation selon le principe de la confiance consiste à rechercher comment chacune des parties pouvait et devait comprendre de bonne foi les déclarations de l'autre, en fonction du contexte dans lequel elles ont traité.”
“Conformément aux principes généraux applicables tant à l'interprétation qu'à la conclusion des contrats, le juge doit rechercher, dans un premier temps, la réelle et commune intention des parties (interprétation subjective), le cas échéant empiriquement, sur la base d'indices. Constituent des indices en ce sens non seulement la teneur des déclarations de volonté - écrites ou orales -, mais encore le contexte général, soit toutes les circonstances permettant de découvrir la volonté réelle des parties, qu'il s'agisse de déclarations antérieures à la conclusion du contrat ou de faits postérieurs à celle-ci, en particulier le comportement ultérieur des parties établissant quelles étaient à l'époque les conceptions des contractants eux-mêmes (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2; arrêt 4A_643/2020 du 22 octobre 2021 consid. 4). L'appréciation de ces indices concrets par le juge, selon son expérience générale de la vie, relève du fait. Si le juge parvient à la conclusion que les parties se sont comprises ou, au contraire, qu'elles ne se sont pas comprises, il s'agit de constatations de fait qui lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles ne soient manifestement inexactes (art. 97 al. 1 et art. 105 al. 2 LTF), c'est-à-dire arbitraires au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 144 III 93 consid. 5.2.2; arrêt 4A_643/2020 précité consid. 4). Ce n'est que si le juge ne parvient pas à déterminer la volonté réelle et commune des parties - parce que les preuves font défaut ou ne sont pas concluantes - ou s'il constate qu'une partie n'a pas compris la volonté exprimée par l'autre à l'époque de la conclusion du contrat - ce qui ne ressort pas déjà du simple fait qu'elle l'affirme en procédure, mais doit résulter de l'administration des preuves -, qu'il doit recourir à l'interprétation normative (ou objective), à savoir rechercher leur volonté objective, en déterminant le sens que, d'après les règles de la bonne foi, chacune d'elles pouvait et devait raisonnablement prêter aux déclarations de volonté de l'autre. Il s'agit d'une interprétation selon le principe de la confiance (ATF 144 III 93 consid. 5.2.3; arrêt 4A_643/2020 précité consid. 4).”
Im Verfahren über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden; es prüft unter anderem den natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen Unfall und Gesundheitsschaden selbständig.
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gemäss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erwägungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begründung abweisen. Immerhin prüft das Bundesgericht, unter Berücksichtigung der allgemeinen Pflicht zur Begründung der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 141 V 234 E. 1 mit Hinweisen). 2.2. Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). 3. Streitig ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie in Bestätigung des Einspracheentscheids der Suva vom 26. Februar 2020 einen Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente verneinte. Die Integritätsentschädigung war bereits im Einspracheverfahren nicht mehr streitig, sodass diesbezüglich Teilrechtskraft eingetreten ist (vgl. dazu BGE 144 V 354 E. 4.3 mit Hinweisen). 4. 4.1. Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze über das zeitlich massgebende Recht (BGE 144 V 224 E. 6.1.1 mit Hinweis; zur 1. UVG-Revision vgl. Abs. 1 der Übergangsbestimmungen zur Änderung des UVG vom 25. September 2015, AS 2016 4375, 4387) und betreffend den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1 UVG i.V.m. Art. 4 ATSG) richtig dargelegt. Gleiches gilt hinsichtlich des erforderlichen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall und dem Gesundheitsschaden (BGE 134 V 109 E. 2.1) und der Rechtsprechung zu psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133).”
Abweichende Sachverhaltsbehauptungen bleiben unberücksichtigt, wenn der Rügenführer nicht darlegt, inwiefern nach Art. 105 Abs. 2 BGG die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung beruhen. Bloss appellatorische Kritik oder ungenügende Begründung genügt nicht; der Beschwerdeführer muss die Voraussetzungen konkret und substanziiert aufzeigen. Neuen Tatsachen bzw. Beweismitteln ist grundsätzlich der Vorbehalt des Art. 99 BGG entgegenstehend.
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 148 I 160 consid. 3; 142 II 355 consid. 6). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, le recourant doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. A défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 148 I 160 consid. 3; 145 V 188 consid. 2). Par ailleurs, aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut en principe être présenté devant le Tribunal fédéral (art. 99 al. 1 LTF). Cette exclusion des nova s'applique d'emblée aux faits et moyens de preuve qui sont survenus postérieurement à l'arrêt attaqué (vrais nova; ATF 149 III 465 consid. 5.5.1; 148 V 174 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1), étant rappelé que l'appréciation des preuves ne se révèle arbitraire que si le juge n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, s'il a omis, sans raison sérieuse, de tenir compte d'une preuve propre à modifier la décision attaquée ou encore si, sur la base des éléments recueillis, il a effectué des déductions insoutenables (ATF 147 V 35 consid. 4.2; 143 IV 500 consid. 1.1 et la référence). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 145 IV 154 consid. 1.1). En l'occurrence, la partie " Faits déterminants" figurant aux pages 8 à 10 du mémoire sera ignorée en tant que les éléments qui y sont exposés ne sont pas expressément visés par son grief d'arbitraire dans l'établissement des faits et l'appréciation des preuves mentionné dans le corps du recours et examiné ci-après (cf.”
“Le Tribunal fédéral, qui est un juge du droit, fonde son raisonnement juridique sur les faits retenus par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF). Si le recourant entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, il doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF); à défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut pas être pris en compte (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2; 135 II 313 consid. 5.2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz weicht es nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 147 I 73 E. 2.2). Bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung genügt diesen Anforderungen nicht (vgl. Urteil 2C_307/2023 vom 14. Januar 2025 [zur Publikation vorgesehen] E. 2.2 mit Hinweisen).”
“En l'espèce, on ne saurait suivre le recourant qui s'adresse au Tribunal fédéral comme il le ferait auprès d'une cour d'appel. Ses allégations relatives à la volonté de l'intimée de fonder une famille, aux circonstances de leur rencontre, ainsi qu'à l'absence de liens sociaux du couple ne reposent sur aucun moyen de preuve. S'agissant du fait que l'intimée n'aurait pas eu besoin de travailler durant ses six années de formation, le recourant oublie que cet élément a déjà été pris en compte; c'est précisément en raison du financement par l'intéressé des études de son épouse qu'un juste motif au sens de l'art. 124b al. 2 CC, permettant de s'écarter du principe du partage par moitié, a été retenu. La déduction tirée du fait qu'elle souhaitait, bien avant le mariage des parties, poursuivre une formation universitaire en Europe, relève de la conjecture, de sorte qu'elle ne saurait être prise en compte. Pour le reste, le recourant émet des critiques reposant sur des faits qui s'écartent de l'arrêt cantonal (cf. chronologie, en pages 12 s. du recours; art. 105 al. 2 LTF) sans qu'elles ne fassent l'objet d'un grief d'arbitraire dans l'établissement des faits conforme aux réquisits légaux (art. 106 al. 2 LTF). L'argumentation du recourant s'épuise ainsi dans des considérations essentiellement appellatoires, basées sur des faits non établis ou de simples suppositions. Un tel procédé n'est pas suffisant au regard des exigences de motivation (cf. supra consid. 2.2) et ne saurait démontrer le caractère insoutenable (art. 9 Cst.) des constatations de fait de l'arrêt cantonal sur ce point. Au surplus, force est de relever que leur union a duré plus de dix ans; le recourant aurait pu introduire une demande en divorce ou de nullité de mariage depuis longtemps s'il avait effectivement estimé que l'intimée ne s'était engagée que pour des raisons financières. Ce qui précède scelle le sort des critiques émises par le recourant en pages 14 à 17 de son acte, en tant qu'elles se fondent sur la prémisse que l'union des parties serait un mariage de complaisance.”
“L'espèce (sic), l'enquête W.________ permettant de déterminer le dommage ménager s'est élevée à CHF 2'820 fr.-. 42...." (complètement d'office selon l'art. 105 al. 2 LTF). La demanderesse a offert plusieurs moyens de preuve pour étayer ces allégations, dont la note d'honoraires de U.________. Les frais en question, et notamment ceux relatifs à l'expertise réalisée par la prénommée, n'ont visiblement pas échappé à la recourante, puisque celle-ci a rétorqué, dans sa réponse, que "les frais de l'avocat et d'expertises médicales ont été pris en charge, ou pourraient l'être, par l'assurance de protection juridique..., si bien que ces postes du dommage ne sauraient être pris en compte" (complètement d'office selon l'art. 105 al. 2 LTF). Dans ces conditions, force est d'admettre que la recourante a bel et bien compris qu'il s'agissait de faits allégués sur lesquels il y avait lieu de se déterminer. En tout état de cause, les instances cantonales auraient fait preuve de formalisme excessif, si elles avaient rejeté la demande sur ce point pour défaut de motivation, sans avoir au préalable invité la partie demanderesse à préciser ses allégués (cf. dans le même sens: arrêt 4A_437/2017 du 14 juin 2018 consid. 5.1). Pour le reste, la recourante ne démontre pas que ce poste du dommage aurait été retenu de manière arbitraire. Le moyen s'avère ainsi infondé.”
Wer sich vom von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt entfernen will, muss substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 105 Abs. 2 BGG erfüllt sind. Wird diese Anforderung nicht erfüllt, kann ein vom angefochtenen Entscheid abweichender Sachverhalt nicht berücksichtigt werden.
“Le recours en matière de droit public peut être interjeté pour violation du droit, tel qu'il est délimité par les art. 95 et 96 LTF. Le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF), n'étant limité ni par les arguments de la partie recourante, ni par la motivation de l'autorité précédente. Il n'examine en principe que les griefs invoqués, compte tenu de l'exigence de motivation prévue à l'art. 42 al. 2 LTF, et ne peut aller au-delà des conclusions des parties (art. 107 al. 1 LTF). Le Tribunal fédéral statue par ailleurs sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Le recourant qui entend s'en écarter doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF sont réalisées sinon un état de fait divergent ne peut pas être pris en considération.”
“Le Tribunal fédéral, qui est un juge du droit, fonde son raisonnement juridique sur les faits retenus par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 150 II 346 consid. 1.6; 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF). Si le recourant entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, il doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF); à défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut pas être pris en compte (ATF 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich, ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG) und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (sog. Sachverhaltsrügen; BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 18).”
Für prozessuale Fragen der Bedürftigkeitsprüfung ist auf den massgebenden Zeitpunkt abzustellen (z. B. Zeitpunkt der Einreichung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege). Bei der Ermittlung der prozessualen Bedürftigkeit stützt sich das Bundesgericht auf die - vor Bundesgericht nicht bestrittenen - Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG).
“Vorliegend bestreitet der Beschwerdeführer, dass er einen Überschuss erwirtschaftet respektive über Vermögen verfügt, um die Verfahrens- und Vertretungskosten zu bezahlen. Massgebend für die Beurteilung der Bedürftigkeit ist der Zeitpunkt der Einreichung des Formulars zum Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege am 22. Mai 2023 (vgl. Urteile 2C_489/2021 vom 27. September 2021 E. 4.3; 2C_297/2020 vom 8. Mai 2020 E. 3.3.1; vgl. auch vorne E. 3.3.1). Für die Ermittlung der prozessualen Bedürftigkeit sind im Folgenden die Einnahmen und das Vermögen des Beschwerdeführers seinen Ausgaben gegenüberzustellen. Dabei ist auf die - vor Bundesgericht nicht bestrittenen - Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz abzustellen (Art. 105 Abs. 1 BGG).”
Auf Mängel oder neue Vorbringen, die für den Verfahrensausgang unerheblich sind, tritt das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 2 BGG praxisgemäss nicht ein. Dazu gehört auch appellatorische Kritik sowie erstmals im Berufungsverfahren erhobene Tatsachenbehauptungen, sofern sie für den Ausgang des Verfahrens irrelevant sind.
“Soweit die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde an das Bundesgericht sinngemäss vorbringt, für die ihr mit der Baubewilligung vom 9. September 2019 auferlegte Verpflichtung zur Beibehaltung der Strassenbreite fehle es an einer gesetzlichen Grundlage, ist auf ihre Ausführungen somit nicht weiter einzugehen. Soweit sie in diesem Zusammenhang sodann eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung rügt, dringt sie damit ebenfalls nicht durch, weil ihre Einwände für den Ausgang des Verfahrens nicht relevant sind (vgl. Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Soweit der Beschwerdeführer in Bezug auf den Vorwurf des Nicht-Anbringens der Parkscheibe implizit eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung rügt, erschöpfen sich seine Vorbringen in appellatorischer Kritik. Er beschränkt sich darauf, einen von den für das Bundesgericht (und die Vorinstanz) verbindlichen Feststellungen des Strafgerichts abweichenden Sachverhalt zu behaupten. Darauf ist praxisgemäss nicht einzutreten (vgl. zu Art. 105 Abs. 2 BGG: BGE 144 IV 50 E. 4.1 f.; zu Art. 398 Abs. 4 StPO: Urteil 6B_1284/2020 vom 3. Juni 2021 E. 2.3; je mit Hinweisen). Zudem verkennt der Beschwerdeführer, dass die Vorinstanz die von ihm erstmals im Berufungsverfahren vorgebrachte Version, die Parkscheibe am linken Seitenfenster angebracht zu haben, nicht beachten durfte und darüber hinaus zutreffend ausgeführt hat, dass die neuen Behauptungen für die rechtliche Würdigung und den Verfahrensausgang unerheblich sind.”
Eine lückenhafte Sachverhaltsfeststellung oder eine ungenügende Auseinandersetzung mit den Vorbringen der Parteien kann eine Rechtsverletzung i.S.v. Art. 95 BGG darstellen. In solchen Fällen kann das Bundesgericht das angefochtene Urteil aufheben und die Sache an die Vorinstanz zurückweisen. Eine nachträgliche «Heilung» des Mangels im letztinstanzlichen Verfahren ist angesichts der in tatsächlicher Hinsicht eingeschränkten Kognition des Bundesgerichts in der Regel ausser Betracht.
“% von einer dauernd vollen Erwerbstätigkeit aus, am dergestalt einlässlich begründeten Vorwurf des Rechtsmissbrauchs vorbeizielt. Indem das kantonale Gericht darauf verzichtete, die von der Ausgleichskasse zur Stützung der zweifellosen Unrichtigkeit bzw. zum Vorwurf rechtsmissbräuchlichen Verhaltens ausführlich und klar angeführten Umstände zu prüfen, und sich auf die pauschale Feststellung entsprechender Anzeichen beschränkte, stellte es nicht nur den Sachverhalt lückenhaft fest, sondern berücksichtigte es auch die Vorbringen der Ausgleichskasse unzureichend, was eine Verletzung ihres Gehörsanspruchs darstellt. Eine Heilung im letztinstanzlichen Verfahren fällt angesichts der eingeschränkten Kognition des Bundesgerichts in tatsächlicher Hinsicht (Art. 105 BGG; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG) von vornherein ausser Betracht. Aus diesem Grund ist das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie sich mit der Argumentation der Ausgleichskasse auseinandersetze, den diesbezüglichen Sachverhalt in Nachachtung des Untersuchungsgrundsatzes vollständig feststelle und anschliessend über die Beschwerde neu befinde.”
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gemäss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz auf Rüge hin oder von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 beruht, und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 105 Abs. 2 BGG und Art. 97 Abs. 1 BGG). Recht verletzt auch eine unvollständige Sachverhaltsfeststellung (DORMANN, in: Basler Kommentar BGG, 3. Aufl., N. 59 zu Art. 105 BGG mit Hinweisen auf die Rechtsprechung).”
Das Bundesgericht kann die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Bundesrechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann. Rügen sind gemäss dem strengen Rügeprinzip des Art. 106 Abs. 2 BGG klar, detailliert und —soweit möglich— belegbar vorzutragen; ungenügend substanziierte oder rein appellatorische Beanstandungen werden nicht berücksichtigt.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 145 V 57 E. 4).”
“Was den Sachverhalt angeht, legt das Bundesgericht seinem Urteil die vorinstanzlichen Feststellungen zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich kann die beschwerdeführende Partei nur vorbringen, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig, das heisst willkürlich (Art. 9 BV), oder würden auf einer anderen Bundesrechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen. In der Beschwerde ist überdies darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Es gilt das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG. Das Bundesgericht prüft daher nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 III 93 consid. 5.2.2; 140 III 264 consid. 2.3), doit, sous peine d'irrecevabilité, satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1; ATF 147 I 73 consid. 2.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il y a arbitraire lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 147 V 35 consid. 4.2; 143 IV 500 consid. 1.1; 140 III 264 consid. 2.3).”
Das Gericht hat in einzelnen Fällen von Amtes wegen ergänzende Sachverhaltsabklärungen angeordnet. Die Praxis dokumentiert dies etwa bei grenzüberschreitenden bzw. konzernbezogenen Verflechtungen, bei Neuordnung von Sicherheiten bzw. Anpassung von Darlehensverträgen, bei auseinanderfallenden bzw. wechselnden Schul- bzw. Zeitperioden sowie bei Wiederaufnahme/Jochnung von Untersuchungen und damit verbundenen zusätzlichen Vernehmungen. Zudem kann das Gericht neu vorgebrachte Tatsachen prüfen, selbst wenn zuvor die Beweisaufnahme als geschlossen erklärt worden war.
“Sachverhalt: A. A.a. A.A.________ ist Alleinaktionär diverser Gesellschaften im In- und Ausland. Für das vorliegende Verfahren relevant sind drei Gesellschaften mit Sitz (per 31. Dezember 2015) in U.________/BL, nämlich die C.________ AG (Sitz bis 26. Juni 2015: V.________/BS), die D.________ SA und die E.________ AG, die in Deutschland ansässigen Gesellschaften F.________ GmbH und G.________ GmbH sowie die in Malta ansässige H.H.________ Ltd. und deren ebenfalls in Malta ansässige Tochtergesellschaft I.H.________ Ltd. (Art. 105 Abs. 2 BGG). A.b. In der Steuerperiode 2015 wies die C.________ AG in ihrem Jahresabschluss 2015 als "Darlehen Nahestehende" bzw. "Darlehen Nahestehende mit Rangrücktritt" als Teil ihres Fremdkapitals zwei Darlehen in der Höhe von gesamt Fr. 3'720'232.- aus, die ihr die I.H.________ Ltd. gewährt hatte (Art. 105 Abs. 2 BGG). Diese Mittel stammten aus einer Entschädigungszahlung in der Höhe von EUR 7'650'000.-, welche die I.H.________ Ltd. zugunsten von A.A.________ aus einem Rechtsstreit betreffend die Gruppe J.________ empfangen hatte. Bereits in der Veranlagung 2014 behandelte die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft die I.H.________ Ltd. (und ihre Muttergesellschaft) transparent, rechnete ihr Vermögen also den Ehegatten A.________ zu. A.c. Die C.________ AG beglich in der Steuerperiode 2015 eine Steuerschuld der F.________ GmbH über EUR 270'000.- sowie weitere Rechnungen. Zudem überwies sie dieser Gesellschaft Geld via Banktransfer. Durch diese Vorgänge erhöhte sich die bereits zu Beginn der Steuerperiode 2015 bestehende Darlehensforderung der C.”
“Die Darlehensverträge wurden später angepasst und ergänzt sowie die Sicherheiten neu strukturiert. A.c. Am 8. April 2019 schlossen die E.________ AG (handelnd durch B.________) und D.________ eine sog. "Vereinbarung über die Freigabe von Sicherheiten und Fälligkeitsaufschub". Gemäss der Präambel der Vereinbarung seien die beiden Darlehen über die ursprünglich vorgesehenen Rückzahlungstermine im Jahr 2014 offengeblieben. Die Parteien hätten sich diesbezüglich auf ein "einstweiliges Stillhalten auf Zusehen" unter Fortsetzung des Zinsenlaufes geeinigt. Am 31. Oktober 2018 habe der Darlehensnehmer der Darlehensgeberin Fr. 2.5 Mio. zur Teilamortisation überwiesen. Die Parteien einigten sich in der Vereinbarung zusammengefasst darauf, dass der Darlehensnehmer die Forderungen und Fälligkeitsdaten zu Gunsten der Darlehensgeberin von Fr. 2'593'407.21 "anerkennt". Als "Verfalltag" wurde für diese Restforderung der 30. Juni 2020 festgelegt. Weiter wurde die teilweise Freigabe von Sicherheiten zu Gunsten des Darlehensnehmers vereinbart (Art. 105 Abs. 2 BGG). A.d. A.________ ist Inhaber des Anwaltspatents und im kantonalen Anwaltsregister des Kantons Zürich eingetragen. Er ist seit dem Jahr 2016 als Rechtsanwalt bei der Anwaltskanzlei C.________ AG tätig. In dieser Funktion erbrachte er ab August 2016 Dienstleistungen für die E.________ AG. A.e. Am 10. Juli 2020 richtete A.________ im Auftrag der E.________ AG ein Schreiben an D.________, in dem er diesen bat, gemäss der Vereinbarung vom 8. April 2019 (vgl. A.c hiervor) offene Darlehensforderungen und weitere Ausstände bis spätestens am 31. Juli 2020 zu begleichen. Das auf Geschäftspapier der C.________ AG gedruckte Schreiben hat folgenden Wortlaut: "Darlehensforderung und weitere Ausstände; Saldoübersicht per 30. Juni 2020; Fälligkeit seit 1. Juli 2020; Bankangaben E.________ AG, Zug (...) Im Auftrag der E.________ AG, Zug erhalten Sie in der Beilage die aufdatierte Saldoübersicht per 30. Juni 2020 betreffend die Ausstände gemäss der Vereinbarung vom 8. April 2019 bzw. den dieser vorangehenden Verträgen zwischen Ihnen und der E.”
“À teneur de la décision de la Préfecture de la Broye figurant au dossier, E.________ et D.________ étaient scolarisées à W.________ et X.________ de 2019 à 2021, puis à X.________ et Y.________ à partir de la rentrée scolaire 2021 (art. 105 al. 2 LTF). Depuis la rentrée scolaire 2023, les deux filles sont à Y.________. Compte tenu des différents sites scolaires fréquentés depuis 2019 et des arguments invoqués, il convient de distinguer ces différentes périodes. I. Scolarisation à Y.________”
“Ce raisonnement ne saurait être suivi. En effet, comme le relève le recourant 2 lui-même, la demi-soeur de l'intimé et un ami de celui-ci ont été entendus le 22 septembre 2021 en lien avec le brigandage reproché aux recourants (cf. PVs d'auditions nos 28 et 29 du 22 septembre 2021; art. 105 al. 2 LTF). En outre, comme l'a relevé la cour cantonale, le recourant 2 a encore récidivé en décembre 2020 et en mars 2021, de sorte que de nouvelles enquêtes ont dû être ouvertes contre lui, avant d'être jointes à la procédure principale. Le recourant 2 a d'ailleurs été entendu à nouveau le 28 mars 2021 à ce sujet (cf. PV d'audition n° 27 du 28 mars 2021; art. 105 al. 2 LTF). En outre, le 13 avril 2021, la procureure en charge du dossier a notamment ordonné la jonction de l'enquête PE21.005778-LAE à la présente procédure (cf. avis de reprise de cause et ordonnance de jonction de procédures pénales; art. 105 al. 2 LTF). Enfin, on relèvera encore que des ordonnances de séquestre ont été rendues le 23 février 2021 en lien avec le trafic de stupéfiants auquel s'est livré le recourant 2 (cf. ordonnances de séquestre du 23 février 2021; art. 105 al. 2 LTF). Il s'ensuit que le grief du recourant 2 est infondé et doit être rejeté.”
“Il était effectivement propriétaire d'un chalet à Crans-Montana, qu'il avait donné à ses enfants, tout en en conservant l'usufruit, et il s'y rendait de temps en temps pour s'occuper de ce bien. B. Par requête de conciliation du 20 septembre 2019 adressée à la Commission de conciliation en matière de baux et loyers, le locataire a contesté le congé. La conciliation ayant échoué et une autorisation de procéder lui ayant été délivrée, le locataire a déposé, devant le Tribunal des baux et loyers du canton de Genève le 16 décembre 2019, sa demande en contestation du congé et, subsidiairement, en prolongation du bail d'une durée de quatre ans, avec autorisation de restituer le logement pour le 15 ou la fin d'un mois moyennant un préavis de 15 jours. Les cobailleurs défendeurs ont conclu à la validité du congé, avec effet au 31 août 2020, et, reconventionnellement, à l'évacuation du locataire. Le tribunal a tenu plusieurs audiences et entendu plusieurs témoins. Par ordonnance du 22 décembre 2021, le tribunal a clos l'administration des preuves, estimant être en possession de suffisamment d'éléments pour examiner la validité du congé (art. 105 al. 2 LTF). Lors de l'audience du 27 janvier 2022, les parties ont plaidé et le tribunal a gardé la cause à juger. Par jugement du 12 avril 2022, le Tribunal des baux a déclaré le congé valable, a accordé au locataire une unique prolongation de bail de quatre ans échéant le 31 août 2024 et a autorisé le locataire à restituer l'appartement en tout temps durant la durée de la prolongation, moyennant un préavis écrit de 15 jours pour le 15 ou la fin d'un mois. En procédure d'appel, après que la cause a été mise en délibérations, le locataire a invoqué des faits nouveaux, soit que la fille de la cobailleresse avait quitté l'immeuble litigieux pour s'installer dans la maison de la cobailleresse à Chêne-Bourg. Statuant le 23 janvier 2023, la Chambre des baux et loyers de la Cour de justice du canton de Genève a rejeté l'appel du locataire. C. Contre cet arrêt, qui lui a été notifié le 30 janvier 2023, le locataire a interjeté un recours en matière civile au Tribunal fédéral le 1er mars 2023, concluant à sa réforme en ce sens que le congé est annulé.”
Die Beschwerde muss detailliert und substanziiert darlegen, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung willkürlich (offensichtlich unrichtig) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Insbesondere sind präzise Hinweise auf Aktenstücke und Beweismittel zu machen und konkret zu zeigen, welches Beweismittel unberücksichtigt geblieben oder in welcher Weise dessen Würdigung willkürlich sein soll. Blosse Widersprüche oder eine appellatorische Neudarstellung des Sachverhalts genügen nicht. Sodann ist darzulegen, dass die Berichtigung oder Ergänzung des Sachverhalts für den Ausgang der Sache erheblich sein kann.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 144 III 93 consid. 5.2.2; 140 III 264 consid. 2.3), doit, sous peine d'irrecevabilité, satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1; ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il y a arbitraire lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 V 35 consid. 4.2; 143 IV 500 consid.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 148 I 160 consid. 3). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 150 I 50 consid. 3.3.1; 148 IV 409 consid. 2.2; 142 III 364 consid. 2.4).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas visés à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire (ATF 148 I 160 consid. 3) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause. Il y a arbitraire (art. 9 Cst.) dans l'établissement des faits ou l'appréciation des preuves si le juge n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, s'il a omis, sans raison sérieuse, de tenir compte d'un moyen important propre à modifier la décision attaquée ou encore si, sur la base des éléments recueillis, il a fait des déductions insoutenables (cf. ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1; 144 II 281 consid. 3.6.2). Le recourant ne peut pas se borner à contredire les constatations litigieuses par ses propres allégations ou par l'exposé de sa propre appréciation des preuves; il doit indiquer de façon précise en quoi ces constatations sont arbitraires (ATF 133 II 249 consid.”
“Das Bundesgericht ist als oberste rechtsprechende Behörde des Bundes (Art. 188 Abs. 1 BV; Art. 1 Abs. 1 BGG) keine strafrechtliche Berufungsinstanz, die eine freie Prüfung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt oder die vorinstanzliche Beweiswürdigung mit freier Kognition überprüft. Es legt seinem Urteil vielmehr den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann die Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 148 V 366 E. 3.3; 148 IV 409 E. 2.2; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Die Willkürrüge muss nach Art. 106 Abs. 2 BGG anhand des angefochtenen Entscheids präzise vorgebracht und substanziiert begründet werden, andernfalls darauf nicht eingetreten wird (BGE 150 I 50 E. 3.3.1; 148 IV 39 E. 2.3.5; je mit Hinweisen). Willkür bei der Beweiswürdigung liegt vor, wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat (BGE 143 IV 500 E. 1.1; 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit weiteren Hinweisen). Dass eine andere Würdigung ebenfalls vertretbar oder gar zutreffender erscheint, genügt nicht. Erforderlich ist ausserdem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist.”
“Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 356 E. 2.1; 147 IV 73 E. 4.1.2). Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung liegt nach ständiger Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 146 IV 88 E. 1.3.1; je mit Hinweisen). Erforderlich ist zudem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1; 144 III 368 E. 3.1; 141 IV 305 E. 1.2; je mit Hinweisen). Die Willkürrüge muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 IV 356 E.”
Das Bundesgericht darf die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn diese manifest unrichtig (arbitrarisch) ist oder eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG vorliegt; ferner muss die Korrektur des Mangels das Ergebnis des Verfahrens beeinflussen können. Die Kritik an der festgestellten Sachlage unterliegt dem strengen Allegationsprinzip (Art. 106 Abs. 2 BGG); appellatorische Beanstandungen sind unzulässig.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 143 I 310 consid. 2.2; 141 IV 249 consid. 1.3.1; 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 143 I 310 consid. 2.2). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF. La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi les conditions précitées seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 140 II 264 consid. 2.3).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). S'agissant de l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2). Il ne suffit pas qu'une appréciation différente puisse être tenue pour également concevable, ou apparaisse même préférable (ATF 144 I 170 consid. 7.3; 142 II 369 consid. 4.3; 140 III 167 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid.”
Das Bundesgericht ist an den Sachverhalt gebunden, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung dieser Feststellungen kann nur verlangt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig sind und dadurch verfassungsmässige Rechte verletzt werden; der Rüge ist konkret aufzuzeigen, inwiefern die Feststellungen willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sind. Allgemeine appellatorische Kritik oder pauschale Gegenbehauptungen genügen nicht.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Dans l'hypothèse d'un recours soumis à l'art. 98 LTF, le recourant qui entend invoquer que les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ne peut obtenir la rectification ou le complètement des constatations de fait de l'arrêt cantonal que s'il démontre la violation de droits constitutionnels, conformément au principe d'allégation susmentionné (cf. supra consid. 2.1). Le recourant ne peut se limiter à contredire les constatations litigieuses par ses propres allégations ou par l'exposé de sa propre appréciation des preuves; il doit indiquer de façon précise en quoi ces constatations sont arbitraires au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 133 II 249 consid. 1.4.3). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (art. 106 al. 2 LTF; ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 145 IV 154 consid. 1.1; 140 III 264 consid. 2.3). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il y a arbitraire lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 148 IV 39 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Dans l'hypothèse d'un recours soumis à l'art. 98 LTF, le recourant qui entend invoquer que les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ne peut obtenir la rectification ou le complètement des constatations de fait de l'arrêt cantonal que s'il démontre la violation de droits constitutionnels, conformément au principe d'allégation susmentionné (cf. supra consid. 2.2). Il ne peut se borner à contredire les constatations litigieuses par ses propres allégations ou par l'exposé de sa propre appréciation des preuves; il doit indiquer de façon précise en quoi ces constatations sont arbitraires au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 133 II 249 consid. 1.4.3). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 145 IV 154 consid. 1.1; 140 III 264 consid. 2.3 et les références), étant rappelé qu'en matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 150 IV 360 consid.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Lorsque le recours est soumis à l'art. 98 LTF, le recourant ne peut obtenir la rectification ou le complètement des constatations de fait de l'acte attaqué que s'il démontre, en conformité avec les exigences de motivation (cf. supra consid. 2.1), une violation de ses droits constitutionnels. Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (art. 106 al. 2 LTF; ATF 141 IV 249 consid. 1.3.1; 140 III 264 consid. 2.3 et les références). Le Tribunal fédéral ne corrige les constatations de fait que si elles sont arbitraires (art. 9 Cst.) et ont une influence sur le résultat de la décision. En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 143 IV 500 consid.”
Nach Art. 105 Abs. 1 BGG ist das Bundesgericht an die verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden. Zu diesen Feststellungen können auch tatsächliche Feststellungen zur Aufenthaltsdauer bzw. zur Frage gehören, ob und seit wann eine Person rechtmässig im Inland niedergelassen oder rechtlich nicht mehr im Land aufgehalten war (vgl. zugrundeliegender Sachverhalt, wonach der Beschwerdeführer sich seit Einreise 2011 nie rechtmässig aufgehalten habe).
“Zwar kann sich der Beschwerdeführer aufgrund der Beziehung zu seiner Verlobten und seiner Elternschaft auf das Recht auf Achtung des Familienlebens berufen (BGE 145 I 227 E. 5.3; 144 II 1 E. 6.1). Allerdings erscheint es nicht klar, dass der Beschwerdeführer nach der Hochzeit wird in der Schweiz verbleiben können. Gemäss verbindlich festgestelltem Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) hielt sich der Beschwerdeführer seit seiner Einreise 2011 nie rechtmässig im Land auf und kam seiner Ausreiseverpflichtung nie nach. Bei der zur Verurteilung führenden Straftat verletzte er zwei Menschen durch Messerangriffe schwer (vgl. angefochtener Entscheid E. 3.2.2). Die kurze Zeit in Freiheit, in der er sich bewährt hat, reicht angesichts der massiven Strafe nicht, um das öffentliche Interesse zu relativieren (Urteil 2C_501/2023 vom 11. Oktober 2024 E. 7.4.6 mit Hinweisen; 2C_159/2023 vom 6. Februar 2024 E. 5.3).”
Unbestrittene bzw. nicht substanziiert bestrittene Feststellungen der Vorinstanz sind für das Bundesgericht verbindlich. Dies schränkt die Angriffsrichtung in der Beschwerde gegen Tatsachenfeststellungen ein und kann dazu führen, dass das Bundesgericht auf weitere Ermittlungen oder Beweismassnahmen verzichtet.
“lässt der Steuerpflichtige im bundesgerichtlichen Verfahren unbestritten bzw. ficht sie in keiner Weise an, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht (Art. 105 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG). Entsprechend sind die Feststellungen der Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). En vertu de l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause, ce que la partie recourante doit rendre vraisemblable par une argumentation répondant aux exigences des art. 42 al. 2 et 106 al. 2 LTF (cf. ATF 136 II 508 consid. 1.2). L'obligation pour le Tribunal fédéral de s'en tenir aux faits établis par l'autorité précédente qui découle de l'art. 105 al. 1 LTF et l'interdiction de faits et moyens de preuve nouveaux de l'art. 99 al. 1 LTF vaut également pour le recours en matière de double imposition intercantonale. Il n'en va autrement que si le canton dont la décision de taxation déjà entrée en force et à qui ces dispositions ne sont pas applicables conteste effectivement les constatations de faits. Ce n'est que dans ce cas que le Tribunal fédéral ne peut faire autrement que d'examiner librement les faits et que l'interdiction des nova doit aussi être relativisée (ATF 139 II 373 consid. 1.7; arrêts 9C_73/2024 du 26 février 2025 consid. 2.2; 9C_591/2023 du 2 avril 2024 consid. 2.2 et les références; 2C_152/2019 du 20 septembre 2019 consid. 3.2).”
“Gestützt auf diese - vom Beschwerdeführer nicht bestrittenen und damit für das Bundesgericht verbindlichen - Sachverhaltsfeststellungen (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) erwägt die Vorinstanz in rechtlicher Hinsicht Folgendes (Urteil E. IV.20.2.1 S. 108, E. IV.20.3 S. 111, E. IV.20.6.2 S. 114, E. IV.20.6.2 S. 114, E. IV.20.7 S. 115 f.) : E.________, F.________, G.________ und der unbekannte Mann hätten zu keiner Zeit die Tatherrschaft innegehabt. Diese sei dem Beschwerdeführer zugekommen, der die Anweisungen für die sexuellen Handlungen erteilt habe. Er habe diese Drittpersonen als Instrument zur Tatausführung benutzt. Ihnen lasse sich kein eigener Vorsatz nachweisen. Sie seien der irrigen Vorstellung unterlegen, D.________ sei mit den sexuellen Handlungen einverstanden. Diesen Sachverhaltsirrtum habe der Beschwerdeführer mittels Täuschung hervorgerufen, indem er sich auf deren Kontaktinserate gemeldet, ein Treffen sowie eine Bezahlung für die sexuellen Dienste vereinbart und D.________ gezwungen habe, mitzukommen und mitzumachen. Er habe diese Drittpersonen als Tatmittler missbraucht. Deren (sexuelle) Handlungen mit D.________ seien dem Beschwerdeführer als mittelbaren Täter vollständig zuzurechnen, als ob er sie selbst ausgeführt hätte.”
“Die Vorinstanz hat sich im Rahmen der Prüfung, ob dem Beschwerdeführer eine Rückkehr in seine nordirakische Heimat zugemutet werden kann, auch mit seiner familiären Situation im Irak auseinandergesetzt. Sie stellte - für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG) - fest, dass die Eltern und die Schwester des Beschwerdeführers weiterhin im Irak leben sowie dass er in den letzten Jahren mehrmals dorthin gereist ist und damit nach wie vor enge Kontakte zu seiner Heimat pflege; sie folgerte daraus, dass ihm eine Rückkehr in den Nordirak zumutbar sei (vgl. E. 7.2 [S. 16 f.] des angefochtenen Urteils). Dass sie vor diesem Hintergrund darauf verzichtete, weitere Beweismassnahmen zu treffen, ist unter dem Blickwinkel des Willkürverbots nicht zu beanstanden.”
“Gestützt auf diese Feststellungen des SEM, auf welche die Vorinstanz verweist und welche damit für das Bundesgericht verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 BGG), ist die medizinische Versorgung des Beschwerdeführers in Brasilien sichergestellt. Wie die Vorinstanz zutreffend erwägt, lebte der Beschwerdeführer bereits vor der Einreise in die Schweiz während rund zwei Jahren mit der Erkrankung in Brasilien. Die vorbestehende HIV-Erkrankung allein kann insoweit nicht als wichtiger Grund für einen Verbleib in der Schweiz gelten. Zu keinem anderen Ergebnis führt die psychische Konstitution des Beschwerdeführers. Eine psychologische bzw. psychiatrische Betreuung ist in Brasilien gewährleistet. Da gemäss unbestrittenen Feststellungen der Vorinstanz keine akute Suizidalität (mehr) vorliegt und in Brasilien therapeutische sowie medikamentöse Anschlusslösungen bestehen, erweist sich die Rückkehr in das Heimatland insoweit als zumutbar.”
Vor dem Bundesgericht werden neu vorgebrachte Tatsachen und Beweismittel grundsätzlich nicht berücksichtigt. Das Bundesgericht führt sein rechtliches Vorgehen auf der Grundlage der von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen durch.
“En l'espèce, le recourant se contente de requérir l'annulation de l'arrêt querellé et de prendre une conclusion nouvelle, partant irrecevable (art. 99 al. 2 LTF), tendant au paiement par la "justice vaudoise" d'une "indemnité" de 549'000'000 fr. pour le "préjudice subi". Il semble de surcroît solliciter une mesure d'instruction en tant qu'il souhaite obtenir la réponse à plusieurs questions portant sur une pièce produite par l'intimée. A cet égard, il sera rappelé que le Tribunal fédéral n'ordonne qu'exceptionnellement des mesures probatoires (art. 55 al. 1 LTF) dans une procédure de recours, dès lors qu'il conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; ATF 136 II 101 consid. 2). En l'occurrence, le recourant n'invoque aucun élément dont on puisse inférer des circonstances exceptionnelles justifiant une mesure d'instruction devant le Tribunal fédéral. Il ne prend par ailleurs aucune conclusion réformatoire permettant de saisir ses prétentions exactes en lien avec l'objet du présent litige. Le recours doit dès lors déjà être déclaré irrecevable pour ce motif. Au demeurant, dans une argumentation difficilement compréhensible, le recourant reproche pour l'essentiel aux juges cantonaux de ne pas avoir satisfait à sa demande d'explications au sujet d'un lot de photographies attestant selon l'intimée de violences physiques de sa part, produit initialement par celle-ci à l'appui d'une requête de mesures superprovisionnelles et provisionnelles formée le 10 janvier 2020 tendant à suspendre le droit de visite de l'intéressé sur ses filles. Sur ce point, le recourant ne s'en prend toutefois aucunement à la motivation de la Cour d'appel qui a exposé pour quel motif elle jugeait inutiles les auditions des enfants ainsi que de deux témoins requises en vue d'établir qu'il était victime de calomnie ou de diffamation s'agissant des accusations de violences physiques portées contre lui en procédure par l'intimée et de déterminer la date, le lieu et I'auteur des photographies en question.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). En vertu de l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause, ce que la partie recourante doit rendre vraisemblable par une argumentation répondant aux exigences des art. 42 al. 2 et 106 al. 2 LTF (cf. ATF 136 II 508 consid. 1.2). L'obligation pour le Tribunal fédéral de s'en tenir aux faits établis par l'autorité précédente qui découle de l'art. 105 al. 1 LTF et l'interdiction de faits et moyens de preuve nouveaux de l'art. 99 al. 1 LTF vaut également pour le recours en matière de double imposition intercantonale. Il n'en va autrement que si le canton dont la décision de taxation déjà entrée en force et à qui ces dispositions ne sont pas applicables conteste effectivement les constatations de faits. Ce n'est que dans ce cas que le Tribunal fédéral ne peut faire autrement que d'examiner librement les faits et que l'interdiction des nova doit aussi être relativisée (ATF 139 II 373 consid.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Le Tribunal fédéral est ainsi un juge du droit et non une autorité d'appel (ATF 145 IV 154 consid. 1.1), ce que le recourant perd manifestement de vue puisqu'il expose longuement sa propre version des faits sous forme d'allégués accompagnés d'offres de preuve, en reprenant du reste textuellement les faits tels qu'il les a exposés dans son recours cantonal. Il ne sera donc pas tenu compte de ces faits dans la mesure où ils ne ressortent pas déjà de l'arrêt attaqué (sur les griefs du recours dirigés contre l'établissement des faits par l'instance précédente, infra consid. 6).”
Willkür liegt vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist. Bloss anfechtbare, vertretbare oder appellatorische Kritik genügt nicht; die Feststellung muss manifest unhaltbar sein.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich ist (BGE 148 IV 409 E. 2.2, 356 E. 2.1; 147 IV 73 E. 4.1.2). Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 88 E. 1.3.1; je mit Hinweisen). Dass eine andere Lösung ebenfalls vertretbar oder gar vorzuziehen ("préférable") wäre, genügt nicht (BGE 141 I 49 E. 3.4, 70 E. 2.2). Erforderlich ist zudem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 148 IV 409 E.”
“Gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerde an das Bundesgericht ein Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Beschwerdebegründung ist nach Art. 42 Abs. 2 BGG in gedrängter Form unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwiefern dieser Recht verletzt. Um diesem Erfordernis zu genügen, muss die beschwerdeführende Partei mit ihrer Kritik bei den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 146 IV 297E. 1.2; 140 III 86E. 2). Für die Rüge der Verletzung von Grundrechten, einschliesslich der Anfechtung des Sachverhalts wegen Willkür (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG), gelten qualifizierte Rügeanforderungen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2). Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Erforderlich ist zudem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 148 IV 409 E. 2.2; 146 IV 88 E. 1.3.1; 145 IV 154 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich ist (BGE 148 IV 409 E. 2.2, 356 E. 2.1; 147 IV 73 E. 4.1.2). Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 88 E. 1.3.1; je mit Hinweisen). Dass eine andere Lösung ebenfalls vertretbar oder gar vorzuziehen ("préférable") wäre, genügt nicht (BGE 141 I 49 E. 3.4, 70 E. 2.2). Erforderlich ist zudem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 148 IV 409 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 356E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73E. 4.1.2). Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (vgl. BGE 148 IV 356E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Erforderlich ist zudem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 148 IV 409E. 2.2; 146 IV 88E. 1.3.1; 145 IV 154E. 1.1; je mit Hinweisen).”
Das Bundesgericht hält grundsätzlich am von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt fest. Es kann die Feststellungen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig (arbitrarisch) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Weiter bedarf es, dass die Korrektur des Mangels geeignet ist, den Ausgang der Sache zu beeinflussen. Die Kritik an der Tatsachenfeststellung unterliegt dem strengen Rüge- und Allegationsprinzip und ist restriktiv zu behandeln.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, dieser sei offensichtlich unrichtig oder beruhe auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 143 I 310 consid. 2.2). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF. La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi les conditions précitées seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 140 III 264 consid. 2.3). Il est observé que la recourante procède à un "rappel des faits" sans soulever de la sorte un quelconque grief recevable.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas visés à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 148 I 160 consid. 3; 145 V 188 consid. 2; 142 II 355 consid. 6; 139 II 373 consid. 1.6). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. À défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 148 I 160 consid. 3; 145 V 188 consid. 2; 137 II 353 consid. 5.1). Il n'y a arbitraire dans l'établissement des faits ou l'appréciation des preuves que si le juge n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, s'il a omis, sans raison sérieuse, de tenir compte d'un moyen important propre à modifier la décision attaquée ou encore si, sur la base des éléments recueillis, il a fait des déductions insoutenables (cf.”
“Le Tribunal statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 135 III 397 consid. 1.5) - ou en violation du droit défini à l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst. que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2). Une décision est arbitraire lorsqu'elle est manifestement insoutenable; il ne suffit pas qu'une autre solution paraisse concevable, voire préférable; pour que cette décision soit annulée, encore faut-il qu'elle se révèle arbitraire non seulement dans ses motifs, mais aussi dans son résultat (ATF 144 III 145 consid. 2; 132 I 13 consid. 5.1; 131 I 217 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. La partie recourante ne peut critiquer les constatations de fait ressortant de la décision attaquée que si celles-ci ont été effectuées en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 148 I 160 consid. 3; 145 V 188 consid. 2; 142 II 355 consid. 6). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. A défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 145 V 188 consid. 2; 137 II 353 consid. 5.1).”
Die Beweiswürdigung und die daraus resultierenden tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz binden das Bundesgericht grundsätzlich. Eine Abweichung ist nur möglich, wenn die Vorinstanz willkürlich gehandelt hat oder eine durch Art. 95 BGG erfasste Rechtsverletzung vorliegt. In der Praxis genügt das Bundesgericht mitunter bereits auf relativ knappen Indizien die Beibehaltung oder Korrektur von Feststellungen, wenn andernfalls die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unplausibel wären.
“Tuttavia datore di lavoro e lavoratore possono eccezionalmente convenire una diversa ripartizione delle complessive due giornate libere totali sull’arco di due settimane” (cfr. https://coiffuresuisse.ch/fileadmin/user_upload/ default/oeffentlich/Dokumente/it/Downloads/C/2018_1408_GAV_IT_PKC.PDF). Il ritmo di lavoro per i parrucchieri è d’altronde variabile con maggiori richieste nei fine settimana.” L’Alta Corte, in proposito, ha sottolineato: " (…) contrariamente a quanto sostenuto dalla ricorrente, il Tribunale cantonale non ha accertato che tutti i 36 posti potessero essere potenzialmente occupati, bensì - e senza arbitrio - che i 16 a 24 posti stimati andassero ancora relativizzati in ragione delle percentuali lavorative ridotte di alcuni parrucchieri, oltre che dei rispettivi giorni di riposo. In fin dei conti, il risultato che si ottiene non si distanzia in misura insostenibile dalla riduzione di 2/3 pretesa dall'insorgente. Poiché dagli accertamenti effettuati in maniera vincolante dall'autorità inferiore (art. 105 LTF) non emerge che la ricorrente impiegasse più parrucchieri prima della pandemia, i giudici ticinesi hanno correttamente valutato che le relative misure prese dell'autorità non fossero all'origine della perdita di lavoro lamentata.” (STF 8C_273/2022 dell’8 febbraio 2023 consid. 7.2.) La SA ricorrente si è, infine, limitata a fare astrattamente riferimento alla guerra in Ucraina, menzionando che avrebbe “inciso notevolmente sulla psiche dei cittadini, inducendoli ad essere più cauti nel dispendio denaro, specie su cose e servizi non di primaria necessità, come i saloni di coiffure”, senza però apportare debite prove (cfr. doc. 3; A inc. 38.2023.41; STCA 38.2022.27-28 del 18 luglio 2022 consid. 2.14.; STCA”
“1 LTF), di modo che - se si intende scostarsene - non basta completarle liberamente, ma bisogna dimostrarne un accertamento manifestamente inesatto o fare valere la violazione del proprio diritto di essere sentiti (art. 29 cpv. 2 Cost.; art. 106 cpv. 2 LTF; sentenza 2C_753/2021 del 20 dicembre 2023 consid. 8.2). 5.2.3. Infine, come risulta dai precedenti considerandi 4.1-4.3, va rilevato che, in relazione alla fattura più consistente emessa dalla ricorrente, la Corte cantonale non ha posto l'accento sul fatto che fosse altamente inverosimile che una società appena costituita potesse emettere una fattura di USD 3'549'000 e nemmeno ha contestato l'ammontare del ricavo come tale. Piuttosto, ha constatato che, al momento della conclusione del contratto con M.________ LLC, la ricorrente era iscritta a registro di commercio da appena un giorno, e non disponeva nel Cantone Zugo né di infrastrutture né di dipendenti (precedente consid. 4.1 lett. f). In questo senso, la critica della ricorrente si basa quindi anche su premesse errate. 5.3. Ad ogni modo, preso atto dei fatti che risultano dal giudizio impugnato, che vincolano il Tribunale federale (art. 105 LTF), la conclusione secondo cui l'amministrazione effettiva della ricorrente non si sia mai trovata a Zugo ma fosse nel Cantone Ticino è più che plausibile e ad essa non sono stati contrapposti aspetti che debbano portare ad un esito differente (precedente consid. 3.2.3). 5.3.1. In effetti, il contratto di locazione concluso il 28 settembre 2017, dopo un mese dall'iscrizione a registro di commercio e dal preteso inizio dell'attività, il 31 agosto 2017, ha le caratteristiche di un contratto di domiciliazione (costo mensile di fr. 350.- per un ufficio condiviso nel centro di Zugo, notifica a registro di commercio dell'indirizzo ancora prima di sottoscrivere il contratto) ed anche il fatto che i numeri di telefono e di fax riportati sulla carta da lettere non fossero intestati alla ricorrente rafforza le indicazioni in tal senso. 5.3.2. D'altra parte, gli indizi che portano a dire che il punto di riferimento per la gestione dell'insorgente fosse a U.________ (TI), presso le società K.________ SA (già L.”
“Aufgrund der Qualifikation von aArt. 221 Abs. 2 StPO (wie auch des neuen Art. 221 Abs. 2 StPO) als selbständiger gesetzlicher Haftgrund ist nicht vorausgesetzt, dass die Drohung die Tatbestandsmerkmale von Art. 180 StGB erfüllt (so ausdrücklich Urteil 7B_944/2023 vom 15. Dezember 2023 E. 4.3 mit Hinweis). Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist es daher unerheblich, ob die geschädigte Person "in Angst und Schrecken" versetzt wurde. Die Rügen des Beschwerdeführers, die Vorinstanz sei zu Unrecht von einem dringenden Tatverdacht hinsichtlich einer (Todes-) Drohung ausgegangen, zielen ins Leere. Die Vorinstanz hat für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt (vgl. Art. 105 BGG), der Beschwerdeführer habe den Geschädigten mit dem Tod bedroht. Dem Beschwerdeführer gelingt es nicht, diese Feststellung als willkürlich auszuweisen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Ernsthaftigkeit der Drohung des Beschwerdeführers wird sodann durch den Umstand unterstrichen, dass er den Geschädigten dabei unbestrittenermassen tätlich angegangen hat. Angesichts dieser Umstände ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz davon ausgeht, der Beschwerdeführer habe angedroht, ein schweres Verbrechen zu begehen.”
“Nach dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit, dem die Beschlagnahme als strafprozessuale Zwangsmassnahme unterliegt (Art. 36 BV; Art. 197 Abs. 1 lit. c und d StPO), ist es nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz prüft, ob die Beschlagnahme noch gerechtfertigt ist. Dies gilt - wie die Vorinstanz zu Recht erkannt hat - unabhängig vom Vorliegen der vom Beschwerdegegner geltend gemachten Steuerforderung. Ebenso ist es richtig, wenn sie dabei insbesondere den erstinstanzlichen Entscheid in der Sache und die Berufungsanträge betreffend die Ersatzforderung berücksichtigt. Die - für das Bundesgericht verbindliche (Art. 105 BGG) - Feststellung der Vorinstanz, die Ersatzforderung könne zweitinstanzlich nicht höher als Fr. 3'981'699.95 ausfallen, muss Massstab für die Ersatzforderungsbeschlagnahme sein (vgl. Art. 268 StPO; Art. 97 Abs. 2 SchKG), wobei die zuständige Behörde deren Umfang nach pflichtgemässem Ermessen festzulegen hat. Bestehen Bewertungsunsicherheiten hinsichtlich der Vermögenswerte oder unterliegen diese relevanten Wertschwankungen, ist dies grundsätzlich zu berücksichtigen, was auch der Beschwerdegegner in seiner Vernehmlassung an das Bundesgericht nicht in Abrede stellt. Ansonsten würde der Gläubiger riskieren, dass seine Forderung dereinst nicht vollumfänglich gedeckt ist, obschon ursprünglich genügend beschlagnahmte Vermögenswerte vorhanden waren. Ob und inwieweit dieses Risiko besteht, hängt jedoch massgeblich von der Art der beschlagnahmten Gegenstände und Vermögenswerte ab. Die Vorinstanz stellt lediglich fest, dass "ein grosser Teil der beschlagnahmten Vermögenswerte in Wertpapieren angelegt ist, deren Wert Marktschwankungen unterworfen ist", ohne sich jedoch näher dazu zu äussern, welcher Anteil der beschlagnahmten Vermögenswerte konkret angelegt ist und in welcher Art von Wertschriften.”
Abgrenzung Beweisrecht/Bundesrecht: Verteilungsfragen der Beweislast und das Beweismass sind Bundesrechtsfragen und damit mit Beschwerde gemäss Art. 95 BGG anfechtbar. Dagegen ist die Tatfrage, ob die beweisbelastete Partei den nach Bundesrecht erforderlichen Beweis tatsächlich erbracht hat, grundsätzlich nur eingeschränkt überprüfbar (vgl. insb. Prüfungen im Rahmen von Art. 97 und Art. 105 BGG).
“Beweislastverteilung und Beweismass werden durch das Bundesrecht geregelt, dessen Verletzung mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geltend gemacht werden kann (Art. 95 lit. a BGG). Davon abzugrenzen ist die vom Bundesgericht grundsätzlich nicht (bzw. nur im Rahmen des Art. 97 und Art. 105 BGG überprüfbare) Tatfrage, ob der den bundesrechtlichen Anforderungen entsprechende Beweis von der (materiell) beweisbelasteten Partei tatsächlich erbracht worden ist (vgl. BGE 130 III 321 E. 5 S. 327; vgl. ferner E. 1 oben sowie Urteil 9C_348/2009 vom 27. Oktober 2009 E. 2.4).”
“Beweislastverteilung und Beweismass werden durch das Bundesrecht geregelt, dessen Verletzung mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geltend gemacht werden kann (Art. 95 lit. a BGG). Davon abzugrenzen ist die vom Bundesgericht grundsätzlich nicht (bzw. nur im Rahmen des Art. 97 und Art. 105 BGG überprüfbare) Tatfrage, ob der den bundesrechtlichen Anforderungen entsprechende Beweis von der (materiell) beweisbelasteten Partei tatsächlich erbracht worden ist (vgl. BGE 130 III 321 E. 5 S. 327; vgl. ferner E. 1 oben sowie Urteil 9C_348/2009 vom 27. Oktober 2009 E. 2.4).”
Bei als Eindrücke formulierten oder nicht entwickelten Expertenäusserungen kann die Verfahrensleitung/Instruktionsbehörde ergänzende Gutachten oder neue Expertenmeinungen einholen; dies kann geboten sein, wenn die ursprünglichen Aussagen keinen endgültigen Befund enthalten und weitergehende Feststellungen möglich erscheinen.
“En l'espèce, il ressort des pièces du dossier que, questionnés sur la possibilité d'effectuer une expertise sur dossier compte tenu du refus du prévenu de se soumettre à un examen personnel, les premiers experts se sont bornés à indiquer que "dans la situation de Monsieur A.________", l'examen de celui-ci "leur paraissait indispensable" pour répondre aux questions posées (cf. pièce 186 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Il ressort ainsi sans ambiguïté de la formulation utilisée par les experts, en particulier du verbe "paraître", qu'ils exprimaient une impression. Il est également indubitable que celle-ci n'impliquait que leur propre opinion, laquelle n'était en outre pas développée et ne laissait donc nullement penser qu'aucune autre constatation n'était possible. Aussi le Ministère public pouvait-il raisonnablement retenir que les considérations des premiers experts n'étaient pas définitivement pertinentes et que des constatations psychiatriques légales plus étendues semblaient possibles. Partant, la direction de la procédure pouvait - voire devait au regard de la maxime de l'instruction - demander l'avis de nouveaux experts (cf. consid. 2.1.2 supra). Les explications (plus étendues) du Prof. F.________ sur son refus, dans un autre dossier, de procéder à un examen sans rencontrer l'expertisé, dont se prévaut le recourant sont dénuées de toute pertinence dès lors qu'elles ne concernent pas le cas d'espèce.”
Fehlt ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid, der tatsächliche Feststellungen enthält, kann das Bundesgericht die materielle Richtigkeit der zugrundeliegenden Veranlagungen bzw. Streitfragen in der Regel nicht prüfen (Art. 105 Abs. 1 BGG).
“Zu beachten ist hier allerdings, dass das Steueramt des Kantons Zürich auf die Einsprache der Steuerpflichtigen nicht eingetreten war. Das Verwaltungsgericht ist zu Recht davon ausgegangen, dass der Streitgegenstand in der Folge auf die Eintretensfrage beschränkt war. Es hat wie vor ihm bereits das Steuerrekursgericht den Nichteintretensentscheid geschützt, auch wenn es dafür eine andere Begründung gegeben hat als das Steueramt. Es liegt dem Bundesgericht aktuell mithin kein kantonal letztinstanzlicher Entscheid vor, der sich wenigstens vorfrageweise über die subjektive Steuerpflicht und das Steuerdomizil der Steuerpflichtigen ausspricht und tatsächliche Feststellungen dazu enthält. Unter diesen Umständen kann die inhaltliche Richtigkeit der Veranlagungen des Kantons Zürich vorerst nicht beurteilt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 139 II 373 E. 1.7). Folglich ist es derzeit auch nicht angezeigt, in Bezug auf die Veranlagungsverfügungen des Kantons Luzern auf das Erfordernis der kantonalen Letztinstanzlichkeit zu verzichten. Die Eventualanträge der Steuerpflichtigen gegen den Kanton Luzern erweisen sich deshalb als unzulässig. Darauf ist nicht einzutreten. Nicht einzugehen ist in diesem Verfahrensstadium damit auch auf die vom Kanton Luzern gegenüber dem Kanton Zürich erhobene Verwirkungseinrede.”
Fehlt im vorinstanzlichen Vortrag eine konkrete, einzelfallbezogene Begründung eines (hier: Art. 3 EMRK) Verstosses, darf das Haftgericht im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG — neben seiner eigenen Prüfung — auf ein hängiges verwaltungsgerichtliches Verfahren verweisen, in dem die Rechtmässigkeit der Verfügung inhaltlich überprüft wird.
“Die Vorinstanz hat die Absehbarkeit, Erforderlichkeit und Zumutbarkeit des Ausweisungsvollzugs als Voraussetzungen der Ausschaffungshaft geprüft (vgl. E. 4.4 des angefochtenen Entscheids). Soweit der Beschwerdeführer darüber hinaus eine eingehende Überprüfung der Rechtmässigkeit der Ausweisung verlangt, ist darauf hinzuweisen, dass das Haftgericht - besondere Umstände vorbehalten - nicht zu prüfen hat, ob Gründe gegen die Weg- oder Ausweisung an sich sprechen. Eine solche Überprüfung setzt vielmehr voraus, dass in konkreter Weise und auf den Einzelfall bezogene Unzumutbarkeits- oder Unzulässigkeitsgründe bestehen, die den Vollzug der Aus- oder Wegweisung offensichtlich als widerrechtlich erscheinen lassen (vgl. BGE 128 II 193 E. 2.2; Urteil 2C_37/2023 vom 16. Februar 2023 E. 3.4.1). Der Beschwerdeführer lässt ausser Acht, dass er im vorinstanzlichen Verfahren in seiner Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 17. September 2024 sowie Replik vom 10. Oktober 2024 lediglich pauschal vorträgt, die Ausweisung sei unzulässig und verstosse gegen Art. 3 EMRK (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine konkrete und auf den Einzelfall bezogene Begründung des geltend gemachten Verstosses gegen Art. 3 EMRK fehlt. Unter diesen Umständen darf die Vorinstanz als Haftgericht neben ihrer eigenständigen Prüfung ohne Weiteres auch auf das hängige bundesverwaltungsgerichtliche Verfahren F-5743/2024 verweisen, in dem die Rechtmässigkeit der (erstinstanzlichen) (Ausweisungs-) Verfügung vom 2. September 2024 inhaltlich und abschliessend überprüft wird (vgl. Bst. B.c hiervor; vgl. auch E. 4.1.4 des angefochtenen Entscheids).”
“Die Vorinstanz hat die Absehbarkeit, Erforderlichkeit und Zumutbarkeit des Ausweisungsvollzugs als Voraussetzungen der Ausschaffungshaft geprüft (vgl. E. 4.4 des angefochtenen Entscheids). Soweit der Beschwerdeführer darüber hinaus eine eingehende Überprüfung der Rechtmässigkeit der Ausweisung verlangt, ist darauf hinzuweisen, dass das Haftgericht - besondere Umstände vorbehalten - nicht zu prüfen hat, ob Gründe gegen die Weg- oder Ausweisung an sich sprechen. Eine solche Überprüfung setzt vielmehr voraus, dass in konkreter Weise und auf den Einzelfall bezogene Unzumutbarkeits- oder Unzulässigkeitsgründe bestehen, die den Vollzug der Aus- oder Wegweisung offensichtlich als widerrechtlich erscheinen lassen (vgl. BGE 128 II 193 E. 2.2; Urteil 2C_37/2023 vom 16. Februar 2023 E. 3.4.1). Der Beschwerdeführer lässt ausser Acht, dass er im vorinstanzlichen Verfahren in seiner Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 17. September 2024 sowie Replik vom 10. Oktober 2024 lediglich pauschal vorträgt, die Ausweisung sei unzulässig und verstosse gegen Art. 3 EMRK (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine konkrete und auf den Einzelfall bezogene Begründung des geltend gemachten Verstosses gegen Art. 3 EMRK fehlt. Unter diesen Umständen darf die Vorinstanz als Haftgericht neben ihrer eigenständigen Prüfung ohne Weiteres auch auf das hängige bundesverwaltungsgerichtliche Verfahren F-5743/2024 verweisen, in dem die Rechtmässigkeit der (erstinstanzlichen) (Ausweisungs-) Verfügung vom 2. September 2024 inhaltlich und abschliessend überprüft wird (vgl. Bst. B.c hiervor; vgl. auch E. 4.1.4 des angefochtenen Entscheids).”
Eine "offensichtlich unrichtige" Vorinstanzfeststellung im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG liegt nur vor, wenn der Mangel so klar ist, dass er dem Richter "geradezu in die Augen springt"; der Ausdruck wird in der Rechtsprechung mit dem Begriff der Willkür gleichgesetzt. Nur in solchen Fällen kommt eine Berichtigung von Amtes wegen in Betracht.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 147 V 124 E. 1.1). Es stellt deshalb grundsätzlich auf die sachverhaltlichen Elemente im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids ab (BGE 147 II 49 E. 3.3). Die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen können von Amtes wegen oder auf Rüge hin berichtigt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und wenn zudem die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 105 Abs. 2 und Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 147 I 73 E. 2.2; 147 V 16 E. 4.1.1). "Offensichtlich unrichtig" ist mit "willkürlich" gleichzusetzen (zum Ganzen: BGE 146 IV 88 E. 1.3). Vorbehalten bleiben offensichtliche Sachverhaltsmängel, im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG, die dem Richter geradezu in die Augen springen (BGE 133 II 249 E. 1.4.3; 133 IV 286 E. 6.2; siehe auch JOHANNA DORMANN, in: Niggli/Uebersax/Wiprächtiger/Kneubühler [Hrsg.], Basler Kommentar BGG, 3. Aufl. 2018, N. 65 zu Art. 105 BGG).”
Bei Zurverfügungstellung eines Dolmetschers genügt regelmässig die mündliche Kenntnisnahme des Prozessverfahrensakts; ein genereller Anspruch auf eine vollständige schriftliche Übersetzung dieses Protokolls besteht nicht.
“Il apparaît douteux que la critique du recourant, en ce qu'elle concerne la violation de droits conventionnels, notamment l'art. 6 CEDH soit suffisamment motivée au regard des exigences accrues de l'art. 106 al. 2 LTF. Quoi qu'il en soit, son grief est infondé pour les motifs suivants. Il ressort du procès-verbal d'audience de jugement du 14 septembre 2023 que le recourant a bénéficié de l'assistance d'une interprète (art. 105 al. 2 LTF; cf. pièce 27). L'art. 68 al. 2 CPP prévoit qu'une communication orale est suffisante (cf. arrêts 1B_275/2021 du 1er octobre 2021 consid. 3.2; 6B_668/2014 du 22 décembre 2017 consid. 7.5.3) et, à cet égard, le recourant ne prétend pas que son interprète n'aurait pas pu lui traduire le procès-verbal. Le recourant a pu prendre connaissance oralement de ce procès-verbal dans une langue qu'il comprenait conformément au droit. Contrairement à ce qu'il semble penser, il ne dispose pas d'un droit à une traduction écrite intégrale de ce document. Par surabondance, il sied de rappeler que le principe de la bonne foi, concrétisé à l'art. 3 al. 2 let. a CPP, ne concerne en procédure pénale pas seulement les autorités pénales, mais, le cas échéant les différentes parties, y compris le prévenu. De ce point de vue, la critique du recourant relative à une prétendue incompréhension du procès-verbal est d'autant plus mal venue qu'à la relecture de celui-ci, il a souhaité le rectifier sur deux points précis (art.”
Gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG kann das Bundesgericht in die vorinstanzlichen Akten und Beilagen Einsicht nehmen und diese zur Berichtigung oder Ergänzung der Sachverhaltsfeststellung verwerten. Die Praxis nennt etwa Korrespondenz und Betriebsrechnungen, Angaben über Auszahlungstermine/Verlustscheine, in den Akten enthaltene Fotografien sowie beigelegte Grafiken/Beilagen und Bankkontoeröffnungsunterlagen als konkrete Beweismittel, die das Bundesgericht zur Klärung tatsächlicher Umstände heranziehen kann.
“Aus ihren Ausführungen wird nicht klar, für wen bzw. auf wessen Rechnung die Stiftungen ihrer Meinung nach den Handel mit steuerbaren Urkunden betrieben haben sollen. Die in den Akten liegende Korrespondenz und die Betriebsrechnungen der Stiftungen der Jahre 2013 und 2014 (Stiftung 1) bzw. 2014 und 2015 (Stiftung 2) zeigen im Gegenteil, dass die Stiftungen auf eigene Rechnung gehandelt haben (Art. 105 Abs. 2 BGG) : Hätten sie die steuerbaren Urkunden auf fremde Rechnung gekauft und verkauft, hätten sie nicht Erträge aus Dividenden auf den Aktien (Stiftung 1) oder Kursgewinne auf den Aktien und Gewinne aus der Ausübung der Call-Optionen (Stiftung 2) verbuchen können.”
“Mit dieser Sichtweise verkennt der Beschwerdeführer, dass die Dauer der Einkommenspfändung vom Zeitpunkt zu unterscheiden ist, an dem der Pfändungsverlust berechnet werden kann. So hat das Betreibungsamt in seiner Stellungnahme an die Erstinstanz vom 24. Januar 2022 darauf hingewiesen, dass die Ausstellung des Verlustscheins erst erfolgen kann, wenn die Verteilungsliste und der Kollokationsplan erstellt und dem Pfändungsgläubiger zugestellt worden sind. Sodann müsse abgewartet werden, ob dagegen eine Beschwerde erhoben werde. Aus den kantonalen Akten (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG) ergibt sich, dass das Betreibungsamt am 18. August 2021 die Auszahlung des Nettoerlöses an dem Pfändungsgläubiger vorgenommen und ihm am 21. September 2021 den Verlustschein ausgestellt hat. Vor diesem Hintergrund kann von einer verzögerten Ausstellung des Verlustscheines und damit einer Verletzung der Rechte des Schuldners nicht die Rede sein (vgl. HUBER/SOGO, in: Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, 3. Aufl. 2021, N. 33 zu Art. 149).”
“Il soutient qu'il était impossible de connaître le degré de gonflage de la bouée et se réfère notamment au rapport de police du 1er avril 2019, selon lequel la bouée trouvée sur place était "moyennement gonflée". Il ressort du jugement attaqué et de plusieurs témoignages que l'une des photographies prises peu après les faits montre la bouée fortement dégonflée sur le sol de la salle de bains. Cette constatation ne procède pas d'une appréciation arbitraire de la pièce figurant au dossier (cf. photographie annexée au PV d'audition n° 7; art. 105 al. 2 LTF). Or, comme l'a relevé à juste titre la cour cantonale, l'état de gonflement de la bouée après les faits constitue déjà un premier indice du fait que celle-ci a été insuffisamment gonflée au moment des faits, même si cette bouée a pu se dégonfler un peu lors des opérations de secours. En outre, il ressort du témoignage crédible de l'éducatrice J.________, que celle-ci devait systématiquement regonfler la bouée en question avant usage, ce que ni le recourant ni son collègue n'ont fait avant le bain de F.________. Enfin, force est de constater que le recourant a lui-même déclaré que le gonflement de la bouée était partiel pour des raisons de confort de la patiente (cf. PV d'audition n° 11 du 13 juin 2019, p. 2; art. 105 al. 2 LTF). Dans ces conditions, la cour cantonale n'a pas versé dans l'arbitraire en retenant que le recourant et son collègue avaient placé autour du cou de F.________ une bouée insuffisamment gonflée au moment des faits, sans vérifier celle-ci, étant encore relevé que la victime a été retrouvée la tête sous l'eau avec la bouée toujours autour du cou.”
“Innerhalb des Kraftwerksgeflechts erfüllt der Stausee Grimsel eine Doppelfunktion. Einerseits dient er als Triebwasserspeicher für die beiden dreistufigen Kraftwerkskaskaden Grimsel 1 (Maschinengruppe Grimsel) - Handeck 2 und 3 - Innertkirchen 1 sowie Grimselnollen - Handeck 1 - Innertkirchen 1. Andererseits funktioniert er als unteres Becken des Umwälzwerks Grimsel 2. A.b. Die Bogengewichtsstaumauer "Spitallamm" ist von einer stetig zunehmenden vertikalen Bauwerkstrennung zwischen dem talseitigen Massen- und dem seeseitigen Vorsatzbeton betroffen. Dabei entfernen sich die Mauerkrone und der seeseitige Bereich immer mehr vom Massenbeton, woraus ein Riss mit einer Breite im Zentimeterbereich entstanden ist. Die vertikale Bauwerkstrennung geht rund 10 m unterhalb der Krone auf ca. 1'900 m.ü.M. in einen Horizontalriss über. Diese Situation wird anhand der nachfolgenden Grafik (Quelle: KWO, Beilagen zum Gesuch um Investitionsbeitrag vom 25. Mai 2018, S. 6) verdeutlicht, welche die KWO dem vorinstanzlichen Verfahren beigelegt hat (Art. 105 Abs. 2 BGG). Untersuchungen zeigten zudem, dass eine Quellreaktion im Beton vorhanden ist. Infolge dieser Gegebenheiten verschlechtert sich der Zustand der Talsperre "Spitallamm" kontinuierlich (vgl. dazu KWO, Beilagen zum Gesuch um Investitionseitrag vom 25. Mai 2018, S. 16; Art. 105 Abs. 2 BGG). Das Bundesamt für Energie forderte im September 2015 die KWO deshalb auf, bis im Jahr 2017 über ein genehmigungsreifes Sanierungsprojekt für die Talsperre "Spitallamm" zu verfügen. Das daraufhin ausgearbeitete Projekt sieht den Bau einer neuen, doppelt gekrümmten Staumauer mit identischer Kronenhöhe vor, die talseitig unmittelbar vor der bestehenden Mauer angeordnet wird. Für den Ausgleich des Wasserspiegels beidseits der alten Mauer ist der Bau eines Ausgleichsstollens vorgesehen. Das nutzbare Volumen würde dasselbe bleiben. Das Amt für Wasser und Abfall des Kantons Bern erteilte am 21. März 2018 die Baubewilligung. A.c. Am 4. Juni 2018 bestätigte das Bundesamt für Energie der KWO per E-Mail, dass, falls sie das Neubauprojekt Spitallamm auf absehbare Zeit nicht realisiere, die Aufsicht Talsperren umgehend eine Absenkung der Staukote bis zum Zeitpunkt der Realisierung von Sanierungsmassnahmen an der alten Staumauer verfügen würde.”
“Grundsätzlich gibt die Vorinstanz die Natur des zu beurteilenden Dokuments zutreffend wieder (vgl. E. 7.1 hiervor). Es ist indes präzisierend anzufügen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG), dass das Dokument vom verantwortlichen Bankmitarbeitenden am tt.tt.tttt erstellt, vom uu.uu.uuuu datiert und an diesem Tag vom "Compliance Officer" geprüft sowie unterzeichnet worden ist. Nachträglich ergänzte Informationen sind nicht ohne Weiteres ersichtlich. Der Antrag zur Eröffnung des Bankkontos datiert alsdann vom ss.ss.ssss. Infolgedessen ist davon auszugehen, dass das "Client Profile" primär Angaben enthält, die während des Bankkontoeröffnungsprozesses erhoben worden sind. Selbst wenn es sich um ein bankinternes Dokument handelte, zu dessen Erstellung die Informationsinhaberin nicht verpflichtet wäre, ist es aufgrund der Datumsangaben den Bankkontoeröffnungsunterlagen zuzuordnen. Das MoF verlangte in ihrem Ersuchen unter anderem eine "Copy of account opening form including documents submitted to prove the identity" sowie "Names and addresses of the beneficiaries to the account". Das "Client Profile" ist als Bestandteil der Bankkontoeröffnungsunterlagen daher vom Amtshilfeersuchen erfasst und es würde folglich keine spontane Amtshilfe geleistet.”
Angriffe auf eine offensichtlich unvollständig oder unrichtig festgestellte Sachlage unterliegen dem strengen Begründungsprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG. Wer die Feststellungen der Vorinstanz beanstandet, muss darlegen, inwiefern die dafür massgeblichen Voraussetzungen vorlägen; will der Beschwerdeführer ein unterbliebenes, rechtlich relevantes Faktum ergänzen lassen, hat er die behaupteten Tatsachen und die vorinstanzlich angebotenen Beweismittel präzise zu bezeichnen und auf die entsprechenden Dossierstücke zu verweisen.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 130 I 258 consid. 1.3). Le complètement de l'état de fait ne relève pas de l'arbitraire; un fait non constaté ne peut pas être arbitraire, c'est-à-dire constaté de manière insoutenable. En revanche, si un fait omis est juridiquement pertinent, le recourant peut obtenir qu'il soit constaté s'il démontre qu'en vertu des règles de la procédure civile, l'autorité précédente aurait objectivement pu en tenir compte et s'il désigne précisément les allégués et les offres de preuves qu'il lui avait présentés, avec référence aux pièces du dossier (art.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2 p. 117; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 p. 266 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 p. 18 et les références citées). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 p. 18). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 130 I 258 consid. 1.3 p. 262). Le complètement de l'état de fait ne relève pas de l'arbitraire; un fait non constaté ne peut pas être arbitraire, c'est-à-dire constaté de manière insoutenable. En revanche, si un fait omis est juridiquement pertinent, le recourant peut obtenir qu'il soit constaté s'il démontre qu'en vertu des règles de la procédure civile, l'autorité précédente aurait objectivement pu en tenir compte et s'il désigne précisément les allégués et les offres de preuves qu'il lui avait présentés, avec référence aux pièces du dossier (art.”
Sachverhaltsfeststellungen des angefochtenen Urteils binden das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 2 BGG. Tatsachen, die im angefochtenen Urteil nicht enthalten sind, gelten grundsätzlich als neu und sind im bundesgerichtlichen Verfahren regelmässig unzulässig bzw. nicht zu berücksichtigen.
“Le recourant ne parvient pas non plus à démontrer que la juridiction cantonale serait tombée dans l'arbitraire en fixant le point de départ des intérêts moratoires en matière d'ICC à 30 jours après la notification des décisions de taxation (entrée en force), puisqu'il se contente de soutenir de manière appellatoire que la notification du décompte final pour les impôts dus aurait été omise et que les intérêts moratoires en matière d'ICC n'auraient donc pas commencé à courir. Il découle au contraire de l'arrêt entrepris, dont les constatations des faits lient la Cour de céans (cf. art. 105 al. 2 LTF), qu'il avait bien reçu le décompte final. Au demeurant, il ressort du dossier que les décisions de taxation rectificatives pour les années fiscales litigieuses étaient accompagnées d'un tableau récapitulatif et de factures incluant un bulletin de versement.”
“En résumé, le grief d'arbitraire dans l'établissement des faits est infondé, dans la mesure où il est suffisamment motivé. Par ailleurs, les faits invoqués par le recourant qui ne figurent pas dans l'arrêt querellé sont nouveaux et partant irrecevables (art. 99 al. 1 LTF). Le Tribunal fédéral statuera sur la base des faits tels qu'ils ressortent de l'arrêt attaqué, sous réserve de l'art. 105 al. 2 LTF.”
Stellen sich erhebliche Widersprüche zwischen einem Expertenbericht und belastbaren, langjährigen Aktenunterlagen (z. B. Disziplinarsanktionen), muss die Vorinstanz diese Widersprüche eigenständig würdigen. Eine spätere fachliche Bewertung kann ein Abweichen von den Schlussfolgerungen des Gutachters rechtfertigen, wenn sie die Aktenlage anders oder umfassender berücksichtigt.
“Par ailleurs, dans une évaluation ultérieure à l'expertise du Dr C.________, l'Unité d'évaluation criminologique du Service pénitentiaire vaudois a qualifié le risque de récidive générale et violente de "moyen" (évaluation criminologique du 21 septembre 2021; pièce 55 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). La cour cantonale n'a dès lors pas violé le droit fédéral en s'écartant des conclusions de l'expert.”
“La recourante fait grief à la cour cantonale de s'être écartée des conclusions de l'expert alors qu'aucune circonstance ou indice important et bien établi en ébranle sérieusement la crédibilité. Elle soutient que la cour cantonale ne remet à aucun moment en doute la crédibilité de l'expert mais se borne à relever que les constatations de l'expert sont "particulièrement récentes". Cette argumentation ne saurait être suivie. En effet, comme l'a relevé la cour cantonale, dans son rapport d'expertise, le Dr C.________ se fonde, pour évaluer son risque de récidive essentiellement sur le fait que la recourante n'aurait "jamais manifesté d'actes de violence à l'égard de qui que ce soit, aussi bien du personnel pénitentiaire que des codétenues" et sur le fait qu'"aucune mesure particulière n'[aurait] été prise en raison d'une dangerosité de [la recourante]" (cf. rapport d'expertise du 28 mai 2021, p. 20; pièce 44 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF) pour retenir que celle-ci ne présente pas une dangerosité, au sens d'un risque de déclenchement d'un acte de violence, manifeste ni imminente. Or, il ressort au contraire du dossier qu'une violence difficilement contenue et des passages à l'acte hétéro-agressifs ont été présents durant toute son incarcération, soit 55 sanctions disciplinaires prononcées par l'Établissement G.________ lors de son séjour de 2002 à 2013 et 4 sanctions disciplinaires par la direction de l'Établissement E.________ lors de son séjour de 2016 à 2019 pour des violences verbales et/ou physiques, comportements qui se sont toutefois atténués avec le temps (déterminations de l'OEP du 11 juin 2021; pièce 46 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Il s'ensuit que l'évaluation du risque de récidive de la recourante - que l'expert C.________ a qualifié de "faible" en raison des mesures médicales mises en place - ne tient pas compte de tous les éléments, étant à cet égard relevé qu'avant ce rapport, les intervenants ont toujours retenu un risque de récidive élevé, l'expert B.”
Trägt der angefochtene Entscheid lediglich die Frage der Versicherungsdeckung (z. B. ob zum relevanten Zeitpunkt Versicherungsschutz bestand), kommt die Ausnahme des Art. 105 Abs. 3 BGG nicht zur Anwendung. In solchen Deckungsfragen ist das Bundesgericht an die Feststellungen der Vorinstanz gebunden und kann davon nur im Rahmen von Art. 105 Abs. 1 und 2 i.V.m. Art. 97 Abs. 1 BGG abweichen. Eine Berichtigung oder Ergänzung des festgestellten Sachverhalts ist nur möglich, soweit dieser offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung (vgl. Art. 95 BGG) beruht.
“Richtet sich die Beschwerde gegen einen Entscheid über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung, so kann jede unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt werden und das Bundesgericht ist nicht an den vorinstanzlichen Entscheid gebunden (Art. 97 Abs. 2 i.V.m. Art. 105 Abs. 3 BGG). Bildet hingegen - wie vorliegend - einzig die Frage der Versicherungsdeckung Gegenstand des angefochtenen Entscheids, handelt es sich nicht um eine Streitigkeit über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen und die Ausnahmebestimmungen von Art. 97 Abs. 2 i.V.m. Art. 105 Abs. 3 BGG kommen nicht zur Anwendung (BGE 135 V 412 E. 1.2.2; Urteil 8C_114/2020 vom 3. Juni 2020 E. 2.2, nicht publ. in: BGE 146 V 195, aber in: SVR 2020 UV Nr. 39 S. 155). Das Bundesgericht kann somit die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen nur im Rahmen von Art. 105 Abs. 1 und 2 (in Verbindung mit Art. 97 Abs. 1) BGG überprüfen und legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG), wie etwa der Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes nach Art.”
“Un litige qui porte sur la couverture d'assurance ne concerne pas en soi l'octroi ou le refus de prestations en espèces. Par conséquent, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF, qui doit être interprétée de manière restrictive (ATF 140 V 136 consid. 1.2.2), ne s'applique pas, indépendamment du fait que l'octroi ou le refus de prestations en espèces peut dépendre de la solution de la question litigieuse (ATF 135 V 412 consid. 1.2.2). Le Tribunal fédéral est donc lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF) et ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis en violation du droit ou de façon manifestement inexacte (art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF), à savoir arbitraire (ATF 147 V 35 consid. 4.2; 140 III 115 consid. 2), ce qu'il incombe au recourant d'invoquer et de démontrer par une argumentation précise (ATF 145 V 188 consid. 2).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Vorliegend ist streitig, ob im Zeitpunkt des Ausbruchs der Berufskrankheit bzw. des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit Versicherungsdeckung bestanden hat. Dabei handelt es sich um eine als Vorfrage zu prüfende Voraussetzung des Leistungsanspruchs. Obwohl von der Beurteilung dieser Streitfrage letztlich auch Ansprüche auf Geldleistungen der obligatorischen Unfallversicherung abhängen, kommt die Ausnahmeregelung von Art. 105 Abs. 3 BGG hier somit nicht zur Anwendung (vgl. BGE 135 V 412 E. 1.2.2; Urteil 8C_790/2018 vom 8. Mai 2019 E. 2.2). Soweit die Beurteilung von Sachverhaltsfeststellungen abhängt, gilt daher die eingeschränkte Kognition (BGE 140 V 130 E. 2.1; 135 V 412).”
Übereinstimmende, in den Akten enthaltene Berichte mehrerer Fachstellen oder unbestrittene Parteiangaben können das Bundesgericht veranlassen, den Sachverhalt kraft Art. 105 Abs. 2 BGG aus den Akten zu ergänzen oder zu präzisieren; dies bedarf nicht stets einer zusätzlichen Beweiserhebung, wenn die Angaben konsistent sind und nicht in Zweifel gezogen werden.
“Le Tribunal fédéral constate tout d'abord qu'il résulte de ces rapports que la recourante a décrit sa situation conjugale de façon constante, quel que soit l'intervenant auquel elle s'adressait. Ni l'Office médico-pédagogique, dont le rapport est signé par le médecin responsable de consultation et par une psychologue (cf. art. 105 al. 2 LTF), ni le Service d'aide aux victimes, ni le médecin généraliste et la psychologue consultés n'ont mis en doute les propos de l'intéressée. Cette situation a également été confirmée par l'amie qui avait accompagnée la recourante lors d'un entretien auprès du Service d'aide aux victimes. Il convient donc de se fonder sur les faits décrits par les rapports susmentionnés (cf. supra consid. 2.2 in fine).”
“Als einen wesentlichen Grund für die Unzumutbarkeit nannte die Vorinstanz, dass der Vorsorgenehmer sich von Mai 2014 bis Oktober 2015 bereits drei psychiatrischen Begutachtungen (welche für ihn belastend gewesen seien; vgl. dazu allerdings E. 9.4) habe unterziehen müssen, wobei sie keine Feststellungen dazu traf, in welchem Rahmen diese erfolgt waren. Wie indessen die Vorsorgeeinrichtung bereits im kantonalen Verfahren geltend gemacht hatte und sich aus den Akten ergibt, so dass die entsprechende vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung in diesem Sinne vervollständigt werden kann (Art. 105 Abs. 2 BGG), handelt es sich um die Gutachten des Dr. med. G.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 28. Mai und 27. Oktober 2014 sowie des Dr. med. H.________, Neurologie FMH sowie Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 14. Oktober 2015, welche der Krankentaggeldversicherer eingeholt hatte. Die vorinstanzliche Argumentation greift deshalb bereits insofern zu kurz, als es sich bei der für Dezember 2015 bzw. Januar 2016 angesetzten Begutachtung mithin um die erste von der Vorsorgeeinrichtung (gestützt auf Art. 14 Abs. 2 des Vorsorgereglements) veranlasste handelte und der Vorsorgenehmer ihr gegenüber - ungeachtet anderer, d.h. zu Dritten (wie dem Krankentaggeldversicherer) bestehender Rechtsbeziehungen - zur Mitwirkung verpflichtet war. Dies gilt umso mehr, als der Krankentaggeldversicherer und die Vorsorgeeinrichtung unterschiedliche Fragestellungen zu beantworten haben.”
“Damit fragt sich, ob die Vernehmlassung der Belegenheitsgemeinde vom 22. September 2022 vorgängig hätte zugestellt werden müssen. Die Vorinstanz führt zwar aus, dass das Steuerrekursgericht bei der Belegenheitsgemeinde eine "substanzielle Rekursantwort mit Ausführungen zur Sach- und Rechtslage" eingeholt habe (Sachverhalt, lit. B.b). Wie aus den Akten hervorgeht, die das Bundesgericht von Amtes wegen heranziehen kann (Art. 105 Abs. 2 BGG), ist die Vernehmlassung vom 22. September 2022 eher kurz und frei von tiefgreifenden Darlegungen ausgefallen. Die von der Belegenheitsgemeinde beauftragte Rechtsvertretung hat sich im Wesentlichen darauf beschränkt, die einschlägigen rechtlichen Grundlage zur Besteuerungshoheit in Erinnerung zu rufen. Einen zusätzlichen, rechtserheblichen Erläuterungsbedarf hat die Vernehmlassung jedenfalls nicht hervorgerufen. Damit ist nicht dargetan, dass und inwiefern die Wahrnehmung des Replikrechts sich auf das Verfahren hätte auswirken können. Unter den konkret gegebenen Umständen bestand daher für die Vorinstanz kein Anlass zur Aufhebung des gehörsverletzenden Entscheids des Steuerrekursgerichts vom 12. Oktober”
“N 10 zu Art. 105 BGG m.H.; SJ 2011 I p. 58). 3.3.3.3. Dies würde an sich zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids und zur Rückweisung der Angelegenheit an die Vorinstanz zur weiteren Untersuchung führen, ob und gegebenenfalls ab wann die Tochter des Beschwerdeführers gestützt auf Art. 71ter AHVV sich die AHV-Kinderrente hat auszahlen lassen. Von einer Rückweisung kann hier jedoch ausnahmsweise abgesehen werden, ergibt sich doch der relevante Sachverhalt ohne Weiteres aus den Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG; siehe wiederum SEILER/VON WERDT/GÜNGERICH/OBERHOLZER, N 12 zu Art. 105 BGG m.H.) : Bei den Akten befindet sich die Rentenverfügung der SVA Graubünden vom 20. Februar”
Im steuerrechtlichen Kontext richtet sich das Bundesgericht grundsätzlich nach den von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen und prüft den Sachverhalt nicht von Amtes wegen darüber hinaus. Eine von Amtes wegen vorgenommene Berichtigung oder Ergänzung ist nur im Rahmen der in Art. 105 BGG vorgesehenen Ausnahmen möglich (z. B. bei offenkundigen Fehlern oder wenn die Feststellung auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 beruht).
“In ambito fiscale, questa norma non va però oltre al divieto di un'imposizione confiscatoria. Una pretesa fiscale non deve pregiudicare l'essenza della proprietà (art. 36 cpv. 4 Cost); spetta al legislatore preservare la sostanza del patrimonio del contribuente e lasciare a quest'ultimo la possibilità di formarne di nuovo. Per stabilire se un'imposizione ha un effetto confiscatorio, la sola aliquota d'imposta espressa in percentuale non è decisiva; va esaminato il carico che rappresenta l'imposizione su un periodo abbastanza lungo, facendo astrazione da eventi straordinari. Per far ciò, bisogna considerare l'insieme delle circostanze concrete, la durata e la gravità del pregiudizio causato, come pure il cumulo con altre tasse o tributi e la possibilità di ribaltare l'onere fiscale su terze persone (DTF 143 I 73 consid. 5.1 con ulteriori rinvii a giurisprudenza e dottrina). 4.2. A differenza di quanto sostenuto nell'impugnativa - richiamandosi anche a fatti che non possono essere presi qui in considerazione (precedente consid. 2.2; art. 105 LTF) - l'applicazione dei principi indicati alla fattispecie non presta tuttavia il fianco a critica e l'assenza di "effetto confiscatorio" va quindi confermata. 4.2.1. In base a quanto risulta dal giudizio impugnato (art. 105 cpv. 1 LTF), rispettivamente dagli atti cui rinvia, il carico fiscale dei ricorrenti per gli anni 2015-2017 è stato commisurato nel modo seguente (l'imposta cantonale prelevata sulla sostanza è indicata tra parentesi) : 2015 2016 2017 imposta cantonale fr. 18'939.30 (fr. 17'926.80) fr. 18'446.85 (fr. 18'082.50) fr. 16'918.45 (fr. 16'737.00) imposta comunale fr. 12'310.54 fr. 11'990.45 fr. 10'996.99 imposta federale diretta fr. 235.30 fr. 61.20 fr. 18.35 totale fr. 31'484.84 fr. 30'498.50 fr. 27'933.79 Sempre in base ai fatti che emergono dalla querelata sentenza: (a) il reddito imponibile dei contribuenti in materia di imposta cantonale è stato accertato dal fisco in fr. 27'500.-- (2015), fr. 17'800.-- (2016) e fr. 12'900.-- (2017); (b) il valore netto delle azioni della C.”
Konkrete Terminvorgaben in vertraglichen Pflichten (z. B. Renovationsfristen, ausdrücklich festgelegte Zahlungstermine) können für die Beurteilung eines allfälligen offenkundigen Feststellungsfehlers und für die Berechnung von Fristen im Verfahren nach Art. 105 Abs. 2 BGG relevant sein.
“La partenaire locataire s'est engagée à effectuer toutes les démarches nécessaires afin que le bail principal soit prolongé jusqu'au 30 avril 2021. Les parties sont également convenues d'un droit d'entrée à charge de la partenaire sous-locataire se montant au total de 250'000 fr., dont 125'000 fr. à verser dès réception de l'acceptation formelle des baux de sous-location par la bailleresse principale et 125'000 fr. au plus tard le 31 août 2016. Ce droit d'entrée était soumis à la clause suivante: " Le non-respect des délais et/ou des montants prévus dans le cadre du droit d'entrée, aura pour effet de rendre la présente convention caduque ". Dans ce cas, la partenaire locataire se réservait le droit de conserver et/ou d'exiger de la partenaire sous-locataire le montant initial du droit d'entrée de 125'000 fr., et ce à titre de dédit et/ou de pénalité. La partenaire sous-locataire s'est engagée à rénover et aménager les locaux qui lui étaient sous-loués dans un délai de trois mois dès le début raisonnablement possible des travaux, soit au plus tard d'ici au 30 juin 2016 (art. 105 al. 2 LTF). A.c. Les 31 mai et 8 juin 2016, la bailleresse a accepté la sous-location pour une durée limitée, soit jusqu'au 30 avril 2018, et a requis que tous les travaux devant être effectués dans les locaux lui soient préalablement soumis pour accord. Le 17 juin 2016, la bailleresse n'a accepté de prolonger la sous-location que jusqu'au 31 octobre 2019. La partenaire locataire a alors informé sa partenaire sous-locataire qu'elle négocierait la prolongation du bail de sous-location simultanément à la prolongation de son propre bail et que rien ne s'opposait à ce que les parties aillent de l'avant notamment pour les travaux d'aménagement, sollicitant qu'une liste de ces travaux lui soit soumise d'urgence. Le 27 juin 2016, après avoir reçu la liste des travaux à effectuer, la bailleresse a requis des informations complémentaires à leur sujet, tout en précisant que la partenaire locataire devrait réintégrer les locaux le 1er novembre 2019 et qu'aucune prolongation de la sous-location ne serait accordée.”
Sind vorinstanzliche Tatsachenfeststellungen nicht substanziiert bestritten, sind sie für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 BGG). Dies gilt auch dann, wenn die Feststellungen von der Vorinstanz (z. B. einem Obergericht) getroffen wurden. In der Praxis wurde dies etwa dort beachtet, wo Beschwerdeführende Tatsachen nicht substanziiert in Frage stellten (vgl. 1C_89/2024) sowie bei Fragen zur Bewilligungsart/Aufenthaltsrecht, zum tatsächlichen Wohnsitz bzw. zur Zurechnung steuerlicher Tatbestände, sofern die vorinstanzlichen Feststellungen nicht gültig angefochten worden sind.
“Die Beschwerdeführerin bestreitet diese sachverhaltlichen Feststellungen der Vorinstanz nicht substanziiert. Insbesondere vermag sie keine unrichtige Sachverhaltsfeststellung darzutun, indem sie lediglich die gegenteilige Auffassung vertritt und vorbringt, gestützt auf das revidierte PBG/LU und die IVHB sei bekannt gewesen, welche Änderungen in der kommunalen Ortsplanung umzusetzen gewesen seien. Sie hält denn auch selber fest, dass damit lediglich die Art und Weise der Festlegung der zulässigen Gebäudehöhen und der Berechnung der Überbauungsziffer definiert worden seien. Die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen sind für das Bundesgericht mithin verbindlich (Art. 105 BGG). Gemäss den Vorbringen der Beschwerdeführerin hatte die Beschwerdegegnerin Kenntnis vom im Jahr 2021 durchgeführten Mitwirkungsverfahren und wurde sie von der städtischen Baudirektion am 3. August 2022 darauf hingewiesen, dass im Fall einer Beschwerde das Kantonsgericht das Baugesuch ab öffentlicher Auflage der neuen BZR sowohl nach dem geltenden als auch nach dem künftigen Recht beurteilen werde. Wie die Vorinstanz willkürfrei erwog, war weder beim im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens publizierten BZR noch beim während der Rechtsmittelfrist des angefochtenen Baubewilligungsentscheids öffentlich aufgelegten BZR klar, dass die aufgelegten Bestimmungen effektiv in dieser Form in Kraft treten würden. Zu berücksichtigen ist weiter, dass das Baubewilligungsverfahren rund zwei Jahre gedauert hat, die letzte Planänderung rund zehn Monate vor der öffentlichen Auflage der revidierten Ortsplanung eingereicht wurde und während der ganzen Verfahrensdauer das alte Recht in Kraft stand; die Planungszone entfaltete erst nach Erlass des Baubewilligungsentscheids Geltung.”
“C), a maggior fortuna non è destinato il richiamo all'art. 123 LIFD, relativo agli obblighi procedurali delle autorità di tassazione, e determinanti sono semmai gli art. 196 segg. LT/TI, applicabili anche alla Camera di diritto tributario del Tribunale d'appello del Cantone Ticino in base al rinvio previsto dall'art. 228 LT/TI. 6.3.2. A ben vedere, questa sua ulteriore critica non ha però portata propria, perché si confonde con quella dell'accertamento dei fatti e della suddivisione dell'onere della prova in materia di doppia imposizione intercantonale, rispettivamente con la questione a sapere se quanto è emerso durante la procedura permettesse ai Giudici ticinesi di confermare la decisione di assoggettamento del fisco ticinese o se una simile conclusione violi l'art. 20 LAID e l'art. 127 cpv. 3 Cost. Di conseguenza, resta da verificare se - sulla base dei fatti che risultano dal giudizio impugnato, che non sono stati messi validamente in discussione e che vincolano anche il Tribunale federale (art. 105 LTF; precedente consid. 6.2) - la conferma dell'assoggettamento personale e illimitato nel Cantone Ticino sia o meno da condividere. 7. 7.1. Ora, già si è detto che il luogo dell'amministrazione effettiva - che, a differenza da quanto previsto dall'art. 20 LAID (sede o amministrazione effettiva), in materia di doppia imposizione intercantonale è determinante - si trova dove la persona giuridica ha il suo centro economico e di fatto rispettivamente dove sono tenute le redini della società e la sua gestione è realmente svolta, compiendo quegli atti che mirano al perseguimento dello scopo sociale. Quale aspetto che stabilisce il diritto di tassare, l'esistenza del domicilio fiscale va sostanziata dall'autorità di tassazione del Cantone Ticino. Se, in base agli elementi a disposizione, e nonostante una sede che si trova altrove, l'amministrazione effettiva di una persona giuridica nel Cantone appare come assai probabile, la prova del contrario spetta però al contribuente (sentenze 2C_24/2021 del 6 ottobre 2021 consid.”
“Die Beschwerdeführerin 2 besuchte im Zeitpunkt der Verfügung vom 31. März 2020 bereits die erste Klasse der Primarschule und knüpfte entsprechende über die Familie hinausgehende Beziehungen. Auch wenn sich diese Beziehungen mit der Zeit vertieft haben dürften, ist der zwischenzeitliche Übertritt der Beschwerdeführerin 2 in die zweite bzw. - wie in der Beschwerde vorgebracht wird - dritte Klasse der Primarschule nicht als wesentliche Änderung des Sachverhalts zu betrachten. Die rechtskräftige Verfügung vom 31. März 2020 war zudem damit begründet worden, mangels gegenteiliger Hinweise sei auch ein Verbleib der Beschwerdeführerin 2 in der Schweiz bei Vater und Bruder möglich. Dass sich daran etwas geändert hätte, wurde nicht dargetan. Soweit in der Beschwerde vorgebracht wird, der Vater sei nicht bereit, die Beschwerdeführerin 2 zu sich zu nehmen, fehlt für dieses Vorbringen im Übrigen eine Grundlage in den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (vgl. Art. 105 BGG). Auch insofern liegt daher keine wesentliche Veränderung des Sachverhalts vor.”
“Juni 2020 und Urteil des Kantonsgerichts Wallis vom 8. Januar 2021). 1.3. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 11. Februar 2021 gelangt A.A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Urteils des Kantonsgerichts vom 8. Januar 2021 und die Verlängerung seines Aufenthaltstitels. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung bzw. Erteilung der Aufenthaltsbewilligung an das Kantonsgericht zurückzuweisen. Das Bundesgericht hat keine Instruktionsmassnahmen durchgeführt. 2. Der Beschwerdeführer macht in vertretbarer Weise einen Aufenthaltsanspruch nach Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG (SR 142.20) geltend. Die Beschwerde in öffentlich-rechtliche Angelegenheiten ist zulässig (Art. 82 lit. a, Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 89 Abs. 1 und Art. 90 BGG). 3. Materiell ist vorliegend einzig strittig, ob der Beschwerdeführer einen Aufenthaltsanspruch aus Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG ableiten kann. 3.1. Gemäss verbindlicher Feststellung im angefochtenen Entscheid (Art. 105 BGG) besass die Ex-Frau des Beschwerdeführers bloss eine Aufenthaltsbewilligung. Die Ansprüche nach Art. 50 AIG knüpfen jedoch an diejenigen gemäss Art. 42 oder 43 AIG an, mithin an eine Aufenthaltsbewilligung, die sich aus dem Schweizer Bürgerrecht oder der Niederlassungsbewilligung des Ehegatten ableitet. Hatte der Ehegatte bloss eine Aufenthaltsbewilligung, kommt Art. 50 AIG nicht zum Tragen (BGE 144 II 1 E. 4.3). Der Beschwerdeführer kann sich schon aus diesem Grund nicht auf Art. 50 AIG berufen. Auch wenn Art. 50 AIG zum Tragen käme, erweise sich aber die Beschwerde als unbegründet, wie sich aus dem Folgenden ergibt. 3.2. Nach Auflösung einer anspruchsvermittelnden Ehe bzw. Familiengemeinschaft besteht der Anspruch des Ehegatten auf Erteilung und Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung nach den Artikeln 42 und 43 AIG fort, wenn wichtige Gründe einen weiteren Aufenthalt in der Schweiz erforderlich machen (sog. 'nachehelicher Härtefall', Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG). Ein wichtiger Grund im Sinne von Art.”
Fehlende oder unvollständige Angaben können von Amtes wegen als zu ergänzender Sachverhalt berücksichtigt werden; liegen ergänzende Unterlagen oder Anhänge in den vorinstanzlichen Akten, können diese zur Nachvollziehbarkeit der Feststellungen genügen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG).
“Le recourant soutient que la solidité de l'expérience réalisée serait également mise à mal par l'omission du sachet P011, respectivement de ses dimensions, puis de son volume, dans le tableau 2 du rapport. Il serait dès lors impossible de retracer les calculs ayant été opérés dans le rapport. Contrairement à ce que soutient le recourant, les dimensions de ce sachet sont aisément retrouvables dans une annexe à ce même rapport (cf. pièce 65/5; art. 105 al. 2 LTF), laquelle liste les objets et les traces, et indique les dimensions pour chaque sachet, y compris le P011. En outre, le ministère public a indiqué au cours des débats de première instance qu'il s'agissait d'une erreur d'impression et que la pièce 152 qui regroupait tous les tableaux annexés au rapport de l'inspectrice était complète (cf. jugement de première instance, p. 7). Il est dès lors pour le moins inexact de soutenir une impossibilité de retracer les calculs opérés par l'inspectrice pour ce motif. Un tel grief est irrecevable.”
“Aus den vorinstanzlichen Akten ergibt sich, dass der Beschwerdeführer mit dem Korrekturgesuch als "Grundrissplan" und "Fassaden & Schnitt" bezeichnete Pläne einreichte. Der "Grundrissplan" lässt zwar keine Änderungen am Boden erkennen. Jedoch ist im Plan "Schnitt A-A" im Bereich "Zimmer 2, Wohnen Essen Kochen" ein neu zu errichtender, ca. 27 cm hoher Boden eingezeichnet. Für den Bereich des Vorraums fehlt ein entsprechender Schnittplan, sodass wohl davon auszugehen ist, das Bauprojekt sehe in diesem Bereich gemäss den Angaben der Beschwerdeführer keine neue Bodenisolation vor. Dies kann indessen ebenso offen bleiben wie die Frage, ob die geplanten Veränderungen am Boden in der Wohnung unter den Begriff des gemeinschaftlichen Bauteils im Sinne von Art. 5 Abs. 1 lit. b StWE-Reglement fällt. Aus dem Plan "Grundriss" geht nämlich hervor, dass in der Mauer zwischen der streitbetroffenen StWE-Einheit und dem Vorraum jedenfalls zwei Türen verschlossen und dazwischen eine neue Türe ausgebrochen werden sollen. Der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt ist diesbezüglich zu ergänzen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG).”
In verfahrensspezifischen Konstellationen ist die Anwendung von Art. 105 Abs. 2 BGG eingeschränkt: Bei internationalen Schiedsverfahren kann das Bundesgericht die Feststellungen der Schiedsrichter von Amtes wegen nicht berichtigen oder ergänzen (vgl. Quelle 3). Im strafprozessualen Revisionsbereich richtet sich die Zulässigkeit einer Revision danach, ob das Bundesgericht in seiner Entscheidung das vorinstanzliche Sachverhaltsbild gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG tatsächlich berichtigt oder ergänzt hat; hat es dies nicht getan, ist die Revision in der Regel vor der Vorinstanz zu beantragen (vgl. Quellen 0 und 1).
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Les constatations du tribunal arbitral quant au déroulement de la procédure lient aussi le Tribunal fédéral, qu'elles aient trait aux conclusions des parties, aux faits allégués ou aux explications juridiques données par ces dernières, aux déclarations faites en cours de procès, aux réquisitions de preuves, voire au contenu d'un témoignage ou d'une expertise ou encore aux informations recueillies lors d'une inspection oculaire (ATF 150 III 238 consid. 4.2; 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées; arrêts 4A_54/2019 du 11 avril 2019 consid. 2.4; 4A_322/2015 du 27 juin 2016 consid. 3 et les références citées). La mission du Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant au dossier de l'arbitrage (arrêt 4A_140/2022 du 22 août 2022 consid.”
“1), la Cour d’appel pénal est compétente pour statuer sur les demandes de révision, la composition de la présente Cour respectant au surplus le prescrit de l’art. 21 al. 3 CPP. Celles-ci doivent être motivées et adressées par écrit à la juridiction d’appel (art. 411 al. 1 CPP) et, hormis celles fondées sur l’art. 410 al. 1 let. b et al. 2 CPP, elles ne sont soumises à aucun délai (art. 411 al. 2 CPP), sous réserve de l’abus de droit; qu’afin de satisfaire aux exigences de motivation de l'art. 411 al. 1 CPP, le demandeur doit indiquer le ou les motifs de révision qui entrent en considération parmi ceux énoncés exhaustivement à l'art. 410 CPP et exposer en quoi ils justifient la révision de l'acte contre lequel elle est dirigée (arrêt TF 1B_529/2011 du 7 novembre 2011 consid. 2); que se pose au préalable la question de savoir si la demande de révision doit être dirigée contre l’arrêt cantonal du 25 avril 2023 ou contre l’arrêt fédéral du 20 octobre 2023; qu’en matière de droit pénal, le critère déterminant est celui de savoir si le Tribunal fédéral a lui-même rectifié ou complété l’état de fait sur la base de l’art. 105 al. 2 LTF et qu’à défaut, seule une procédure de révision devant l’instance précédente est ouverte (Denys, Commentaire de la LTF, 2022, art. 123 LTF n. 7 et 26 ss; cf. arrêt TF 6F_16/2020 du 3 juin 2020 consid. 1 1 in fine et les réf.). Cela correspond au principe général selon lequel la demande de révision, sur le fond, doit être formée devant l’autorité, qui en dernière instance, a statué sur le fond (ATF 134 III 45 consid. 2.2); qu’en l’espèce, dans son arrêt du 20 octobre 2023 (6B_770/2023), la Ière Cour de droit pénal du Tribunal fédéral a rejeté le recours contre l’arrêt cantonal dans la mesure de sa recevabilité. Même si elle a examiné des griefs en lien avec l’établissement des faits (consid. 3), elle n’a ni rectifié ni complété l’état de faits établi dans l’arrêt cantonal, si bien que seul celui-ci est susceptible de révision selon les règles du CPP (art. 410 ss CPP); que directement atteint par l’arrêt cantonal le condamnant, le demandeur est légitimé à introduire une demande de révision (art.”
“Par ailleurs, si l'art. 123 al. 2 let. b CPP (que le requérant n'invoque pas expressément) renvoie bien à l'art. 410 al. 1 let. a et b et 2 CPP, on recherche inutilement dans l'argumentaire du requérant la démonstration que, dans l'arrêt 6B_1292/2023, le Tribunal fédéral aurait rectifié ou complété l'état de fait de l'arrêt du TPF CA.2020.9 en application de l'art. 105 al. 2 LTF. Or, une telle démonstration conditionne l'admissibilité d'un tel moyen de révision (ATF 134 IV 48 consid. 1; v. parmi d'autres: arrêts 6F_34/2023 du 8 novembre 2023 consid. 2; 6F_6/2023 du 6 juillet 2023 consid. 3.2), comme cela a été expressément rappelé au requérant dans l'arrêt 6F_37/2023 du 21 décembre 2023 consid. 3.3. Rien n'indique de toute manière à la lecture de l'arrêt 6B_1292/2023 que tel aurait pu être le cas. Il n'y a pas lieu d'examiner plus avant cette hypothèse.”
Das Bundesgericht ist an die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen gebunden; dies gilt auch für «innere» Tatsachen (z. B. Inhalte der Gedanken oder subjektive Erinnerungsäusserungen). Die Überprüfung solcher Feststellungen durch das Bundesgericht ist auf die Willkürkontrolle gemäss Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 Abs. 2 BGG beschränkt. Entsprechende Rügen müssen vom Beschwerdeführer ausdrücklich und hinreichend motiviert vorgebracht werden (Art. 106 Abs. 2 BGG).
“Saisi d'un recours en matière pénale, le Tribunal fédéral est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), sous les réserves découlant des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de l'arbitraire dans la constatation des faits (sur cette notion, v. ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2). Il en va en particulier ainsi du contenu de la pensée, à savoir de faits "internes" (ATF 148 IV 234 consid. 3.4). Le principe in dubio pro reo, n'a pas de portée plus large que l'art. 9 Cst. lorsqu'il est invoqué à l'appui de telles critiques (ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1; 145 IV 154 consid. 1.1). Le Tribunal fédéral n'examine de tels griefs ainsi que, de manière plus générale, tous ceux qui relèvent de la violation de droits fondamentaux, que s'ils sont invoqués et motivés par le recourant (art. 106 al. 2 LTF), soit s'ils ont été expressément soulevés et exposés de manière claire et détaillée. Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 148 IV 356 consid. 2.1, 409 consid. 2.2).”
“En l'occurrence, c'est à juste titre que le Tribunal administratif fédéral a retenu qu'il appartenait à la recourante de démontrer de manière crédible l'existence des violences invoquées. Or, le Tribunal administratif fédéral a constaté, d'une manière qui lie le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), que la recourante n'avait pas réussi à démontrer l'existence de violences conjugales d'une intensité suffisante, au regard de l'art. 50 al. 1 let. b et al. 2 LEI. En effet, selon l'arrêt attaqué, les violences physiques alléguées par la recourante auraient été, de son propre aveu, peu nombreuses et de peu de gravité. En outre, toujours d'après les constatations du Tribunal administratif fédéral, la violence psychologique invoquée par la recourante durant l'union conjugale se fonde uniquement sur ses dires. Ainsi, la condamnation pénale de son ex-époux pour contrainte et tentative de contrainte démontre certes un comportement autoritaire de celui-ci au moment de la rupture, celui-ci ayant mis en place des mesures pour que son épouse ne revienne pas résider avec lui en Suisse mais ne permet pas de déterminer comment il s'est comporté durant l'union conjugale. En particulier, il n'est pas possible d'en déduire que la recourante aurait été systématiquement rabaissée, dénigrée et violentée de sorte que la poursuite de leur vie conjugale aurait mis en péril sa santé psychique.”
Bei bestimmten Fällen des Sozialversicherungsrechts besteht eine eingeschränkte Kognition: Bei Streitigkeiten über Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die Feststellungen der Vorinstanz gebunden. Bei gemischten Konstellationen (Geld- und Sachleistungen) überprüft das Bundesgericht den Sachverhalt frei, jedoch nur insoweit, als er für beide Rechtsverhältnisse erheblich ist.
“Dans une procédure de recours qui porte sur l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par l'état de fait constaté par la juridiction précédente (art. 97 al. 2 et art. 105 al. 3 LTF). La restitution de prestations indues tombe aussi dans le champ d'application de cette exception (arrêt 8C_648/2020 du 4 mars 2021 consid. 1.2 avec renvoi aux arrêts 8C_113/2012 du 21 décembre 2012 consid. 1.2 et 8C_691/2010 du 30 mai 2010 consid. 2.2; MARKUS SCHOTT, in: Commentaire Bâlois, Bundesgerichtsgesetz, 3e éd. 2018, n. 32 ad art. 97 LTF; JOHANNA DORMANN, in: Commentaire Bâlois, Bundesgerichtsgesetz, 3e éd. 2018, n. 45 ad. art. 105 LTF).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 135 II 384 E. 2.2.1). Vorliegend ist bezüglich der Invalidenrente eine Geldleistung und betreffend die Heilbehandlung eine Sachleistung strittig (Art. 14 ATSG). In einer solchen Konstellation prüft das Bundesgericht den Sachverhalt frei, soweit er für beide Rechtsverhältnisse erheblich ist, und stützt sich für die rechtlichen Schlüsse auf die eigenen Feststellungen. Die eingeschränkte Kognition (Art. 97, Art. 105 BGG) gilt nur, soweit Tatsachen ausschliesslich die Sachleistung betreffen (nicht publ. E. 2 des Urteils BGE 139 V 327, aber veröffentlicht in: Pra 2013 Nr. 101 S. 778; Urteil 8C_15/2021 vom 12. Mai 2021 E. 3.2).”
Kann die Vorinstanz eine entscheidwesentliche Tatsachenfrage nur auf unvollständiger Beweisgrundlage beantworten, rechtfertigt das antizipierende Beweiswürdigen einen generellen Verzicht auf weitere Beweismittel nicht. Dies gilt namentlich, wenn das Beiziehen unabhängigen Fachwissens im Einzelfall unabdingbar wäre. Blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Feststellung berühren die Verbindlichkeitswirkung von Art. 105 Abs. 1 BGG nicht.
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_560/2023 vom 18. Januar 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_560/2023 vom 18. Januar 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_142/2023 vom 18. September 2023 E. 1.3 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_127/2022 vom 8. Juli 2022 E. 1.2).”
Inadvertance setzt voraus, dass das Bundesgericht eine im Dossier vorhandene Urkunde oder einen Fakt übersehen oder falsch gelesen hat, d. h. den tatsächlichen Inhalt unzutreffend wiedergegeben oder verkannt hat. Dabei bezieht sich der Begriff auf den Inhalt der Tatsache (nicht auf deren rechtliche Würdigung). Die unterlassene Berücksichtigung muss einen wichtigen, im Sinne der Rechtsprechung relevanten Tatbestand betreffen; es muss sich also um einen Fakt handeln, der geeignet ist, eine andere, für den Revisionsbegehrenstellenden günstigere Entscheidung herbeizuführen. Weiterhin muss das Bundesgericht die in Frage stehende Tatsache hätte in Betracht ziehen können (insbesondere vor dem Hintergrund, dass es grundsätzlich an die vorinstanzlichen Feststellungen gebunden ist, es sei denn, Art. 105 Abs. 2 bzw. Art. 95 BGG sei einschlägig).
“L'inadvertance au sens de cette disposition suppose que le tribunal ait omis de prendre en considération une pièce déterminée, versée au dossier, ou l'ait mal lue, s'écartant par mégarde de sa teneur exacte, en particulier de son vrai sens littéral; cette notion se rapporte au contenu même du fait, et non à son appréciation juridique (arrêts 6F_18/2022 du 10 août 2023 consid. 2.1; 6F_7/2021 du 1er octobre 2021 consid. 2.1; 6F_16/2020 du 3 juin 2020 consid. 2.1). En outre, ce motif de révision ne peut être invoqué que si les faits qui n'ont pas été pris en considération sont "importants": il doit s'agir de faits pertinents, susceptibles d'entraîner une décision différente de celle qui a été prise et plus favorable au requérant (ATF 122 II 17 consid. 3; arrêts 6F_7/2021 précité consid. 2.1; 6F_16/2020 précité consid. 2.1). Enfin, pour que l'on puisse parler d'inadvertance, il faut que le Tribunal fédéral ait pu prendre en considération le fait important dont on lui reproche de ne pas avoir tenu compte. Or, lorsqu'il connaît d'un recours, le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que le recourant ne parvienne à lui démontrer qu'une constatation déterminante de l'autorité cantonale a été établie de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Dès lors, hormis ces exceptions, le Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours, ne peut pas revoir l'état de fait de la décision attaquée. Partant, lorsque l'une de ces exceptions n'a pas été invoquée dans la procédure de recours, il ne saurait se voir reprocher, dans la procédure de révision subséquente, de ne pas avoir rectifié par inadvertance une erreur affectant une constatation faite par les juges cantonaux (arrêts 6F_7/2021 précité consid. 2.1; 6F_16/2020 précité consid. 2.1; 6F_13/2020 du 24 avril 2020 consid. 1.1).”
“1; 6F_13/2020 du 24 avril 2020 consid. 1.1; 6F_14/2018 du 20 septembre 2018 consid. 1.1). En outre, ce motif de révision ne peut être invoqué que si les faits qui n'ont pas été pris en considération sont "importants": il doit s'agir de faits pertinents, susceptibles d'entraîner une décision différente de celle qui a été prise et plus favorable au requérant (ATF 122 II 17 consid. 3; arrêts précités 6F_7/2021 consid. 2.1; 6F_16/2020 consid. 2.1; 6F_13/2020 consid. 1.1; 6F_14/2018 consid. 1.1). Enfin, pour que l'on puisse parler d'inadvertance, il faut que le Tribunal fédéral ait pu prendre en considération le fait important dont on lui reproche de ne pas avoir tenu compte. Or, lorsqu'il connaît d'un recours, le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que le recourant ne parvienne à lui démontrer qu'une constatation déterminante de l'autorité cantonale a été établie de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Dès lors, hormis ces exceptions, le Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours, ne peut pas revoir l'état de fait de la décision attaquée. Partant, lorsque l'une de ces exceptions n'a pas été invoquée dans la procédure de recours, il ne saurait se voir reprocher, dans la procédure de révision subséquente, de ne pas avoir rectifié par inadvertance une erreur affectant une constatation faite par les juges cantonaux (arrêts précités 6F_7/2021 consid. 2.1; 6F_16/2020 consid. 2.1; 6F_13/2020 consid. 1.1).”
“Ce motif de révision vise le cas où le Tribunal fédéral a statué en se fondant sur un état de fait incomplet ou différent de celui qui résultait du dossier. L'inadvertance implique une erreur et consiste soit à méconnaître soit à déformer un fait ou une pièce. Elle doit se rapporter au contenu même du fait, à sa perception par le tribunal, mais non pas à son appréciation juridique. L'inadvertance doit, en outre, porter sur un fait pertinent, c'est-à-dire susceptible d'entraîner une décision différente, plus favorable à la partie requérante (cf. ATF 122 II 17 consid. 3). Encore faut-il, pour que l'on puisse parler d'inadvertance, que le Tribunal fédéral ait pu prendre en considération le fait important dont on lui reproche de ne pas avoir tenu compte. Or, lorsqu'il connaît d'un recours, le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que le requérant ne parvienne à lui démontrer qu'une constatation déterminante de l'autorité cantonale a été établie de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF; cf. ATF 145 V 188 consid. 2). Dès lors, hormis ces exceptions, le Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours, ne peut pas revoir l'état de fait de la décision attaquée. Partant, lorsque l'une de ces exceptions n'a pas été invoquée dans la procédure de recours, le Tribunal fédéral ne saurait se voir reprocher, dans la procédure de révision subséquente, de ne pas avoir rectifié par inadvertance une erreur affectant une constatation faite par les juges précédents (arrêts 2F_21/2019 du 7 février 2020 consid. 2; 2F_17/2019 du 20 décembre 2019 consid. 2; 4F_15/2017 du 30 novembre 2017 consid. 2.1).”
“L'inadvertance implique une erreur et consiste soit à méconnaître soit à déformer un fait ou une pièce. Elle doit se rapporter au contenu même du fait, à sa perception par le tribunal, mais non pas à son appréciation juridique. Les faits doivent ressortir du dossier. L'inadvertance doit, en outre, porter sur un fait susceptible d'entraîner une décision différente, plus favorable à la partie requérante (arrêts 4F_15/2017 précité consid. 2.1; 4F_4/2015 du 2 avril 2015 consid. 2.1 et l'arrêt cité; cf. ATF 96 I 279 consid. 3 p. 280). Encore faut-il, pour que l'on puisse parler d'inadvertance, que le Tribunal fédéral ait pu prendre en considération le fait important dont on lui reproche de ne pas avoir tenu compte. Or, lorsqu'il connaît d'un recours, le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que le recourant ne parvienne à lui démontrer qu'une constatation déterminante de l'autorité cantonale a été établie de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Dès lors, hormis ces exceptions, le Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours, ne peut pas revoir l'état de fait de la décision attaquée. Partant, lorsque l'une de ces exceptions n'a pas été invoquée dans la procédure de recours, il ne saurait se voir reprocher, dans la procédure de révision subséquente, de ne pas avoir rectifié par inadvertance une erreur affectant une constatation faite par les juges cantonaux (arrêts 4F_15/2017 précité consid. 2.1; 4F_4/2015 précité consid. 2.1 et l'arrêt cité). La révision d'un arrêt du Tribunal fédéral peut aussi être demandée en raison de l'ignorance d'une pièce essentielle que l'autorité précédente a conservée à tort au lieu de la transmettre au Tribunal fédéral. Pareille situation est assimilée à une inadvertance du Tribunal fédéral, étant donné que, sans cette possibilité, la partie lésée serait privée de tout moyen de se prévaloir de l'erreur commise à son insu par l'autorité précédente (arrêt 4F_15/2017 précité consid. 2.1 et les références citées).”
“d LTF suppose que le tribunal ait omis de prendre en considération une pièce déterminée, versée au dossier, ou l'ait mal lue, s'écartant par mégarde de sa teneur exacte, en particulier de son vrai sens littéral; cette notion se rapporte au contenu même du fait, et non à son appréciation juridique (arrêts 6F_16/2020 du 3 juin 2020 consid. 2.1; 6F_13/2020 du 24 avril 2020 consid. 1.1; 6F_5/2019 du 9 avril 2019 consid. 1.1). En outre, ce motif de révision ne peut être invoqué que si les faits qui n'ont pas été pris en considération sont "importants": il doit s'agir de faits pertinents, susceptibles d'entraîner une décision différente de celle qui a été prise et plus favorable au requérant (ATF 122 II 17 consid. 3; arrêts précités 6F_16/2020 consid. 2.1; 6F_13/2020 consid. 1.1). Enfin, pour que l'on puisse parler d'inadvertance, il faut que le Tribunal fédéral ait pu prendre en considération le fait important dont on lui reproche de ne pas avoir tenu compte. Or, lorsqu'il connaît d'un recours, le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que le recourant parvienne à lui démontrer qu'une constatation déterminante de l'autorité cantonale a été établie de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Dès lors, hormis ces exceptions, le Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours, ne peut pas revoir l'état de fait de la décision attaquée. Partant, lorsque l'une de ces exceptions n'a pas été invoquée dans la procédure de recours, il ne saurait se voir reprocher, dans la procédure de révision subséquente, de ne pas avoir rectifié par inadvertance une erreur affectant une constatation faite par les juges cantonaux (arrêts précités 6F_16/2020 consid. 2.1; 6F_13/2020 consid. 1.1; 2F_21/2019 du 7 février 2020 consid. 3.1).”
Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Ärztliche/medizinische Unterlagen oder IV-Akten, die erst im bundesgerichtlichen Verfahren vorgebracht wurden oder zum Zeitpunkt des vorinstanzlichen Entscheids noch nicht bestanden, werden in der Regel als unzulässige Noven (echte oder unechte Noven) qualifiziert und nicht berücksichtigt, sofern kein Anlass durch den Entscheid der Vorinstanz im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG besteht.
“Mit ihren Ausführungen vermag sie nicht substanziiert darzutun, dass die Vorinstanz Sinn und Tragweite der ihr vorgelegten Beweismittel, insbesondere der eigenen Aussagen der Beschwerdeführerin, offensichtlich verkannt oder aufgrund der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen habe (vgl. auch BGE 140 III 264 E. 2.3), indem sie erwogen hat, dass der Beschwerdeführerin die wesentlichen Merkmale der Beeinträchtigungen ihrer psychischen Gesundheit bereits vor der Prüfung bekannt gewesen seien. Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass die von der Beschwerdeführerin eingereichten "zusätzlichen Unterlagen zur Ergänzung [ihres] Dossiers" nicht berücksichtigt werden können, da es sich dabei entweder um echte (Schriftverkehr mit einem Arzt) oder allenfalls um unechte Noven (Berichte von Therapiesitzungen) handelt, die im bundesgerichtlichen Verfahren unzulässig sind (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. u.a. BGE 150 III 89 E. 3.1; 143 V 19 E. 1.2). Folglich ist vorliegend auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt abzustellen (Art. 105 Abs. 1 BGG).”
“Auch in der Sache selbst kann der Beschwerdeführung nicht gefolgt werden. Von vornherein unbehelflich ist der Hinweis der Beschwerdeführerin auf die IV-Akten, gemäss welchen sie offenbar als vollständig arbeitsunfähig eingestuft wird. Diese hat sie der Vorinstanz nach eigenen Angaben nicht vorgelegt, weshalb sie als unzulässige unechte Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG anzusehen sind. Der Umstand, dass die Vorinstanz nicht auf diese Akten eingeht, obwohl sie laut Beschwerdeführerin im vorinstanzlichen Verfahren "erwähnt" wurden, bedeutet entgegen ihrem Dafürhalten nicht, dass erst der Entscheid der Vorinstanz zu deren Vorbringen vor Bundesgericht Anlass gegeben hätte. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, Beweise abzunehmen und Tatsachen festzustellen, über die sich das kantonale Gericht nicht ausgesprochen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 136 III 209 E. 6.1 mit Hinweisen). Die Novenschranke verbietet demnach eine Berücksichtigung der IV-Akten. Weiter ist unbestritten und wird namentlich auch von der Vorinstanz anerkannt, dass die Beschwerdeführerin an verschiedenen psychischen Problemen leidet. Die Frage, ob die Unrechtseinsicht oder Steuerungsfähigkeit aufgrund solcher Probleme entfallen sein könnte, hat sich jedoch stets auf die konkrete Straftat zu beziehen (vgl. Urteil 6B_1278/2020 vom 27. August 2023 E. 4.3.3. mit Hinweisen). Inwiefern sich die bei ihr festgestellten Befunde konkret auf ihr deliktisches Verhalten ausgewirkt haben könnten, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf und ist auch nicht ersichtlich. Insbesondere die Vermutung der Verteidigung, das abnorme, abenteuerliche Aussageverhalten der Beschwerdeführerin könnte pathologisch bedingt sein, sagt nichts über ihren Zustand und dessen Auswirkungen auf ihr Verhalten in den Tatzeitpunkten aus. Gleiches gilt, soweit die mit der Beurteilung der Einvernahmefähigkeit beauftragte Gutachterin hinsichtlich der Legalprognose und somit mit Blick auf die Zukunft eine psychiatrische Begutachtung empfiehlt.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut être présenté à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente (art. 99 LTF). Le recourant produit un certificat médical qui porte une date ultérieure à l'arrêt attaqué. Ce certificat médical constitue une preuve nouvelle qui ne peut pas être présentée.”
“Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (BGE 133 III 393 E. 3). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können. Das Vorbringen von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Urteil ereignet haben oder entstanden sind (echte Noven), ist vor Bundesgericht unzulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2; 140 V 543 E. 3.2.2.2). Der Beschwerdeführer legt im bundesgerichtlichen Verfahren mehrere medizinische Berichte und Schreiben von Ärzten, datiert vom 12. Juli 2021, 16. Juli 2021, 24. September 2021 und 27. September 2021 ins Recht. Diese haben zum Zeitpunkt des vorinstanzlichen Urteils (28. Juni 2021) noch nicht existiert und stellen damit, unzulässige echte Noven dar, welche für das Bundesgericht unbeachtlich sind.”
Das Bundesgericht kann im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG tatsächliche Zahlungsflüsse heranziehen, um vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellungen zu berichtigen oder zu ergänzen. Dabei verlangt es in der Regel konkrete Nachweise effektiver Zahlungen; bloss behauptete, unbewiesene Zahlungen genügen nicht.
“2 BGG) : Cross-Currency Rate Swaps (CHF gegen USD getauscht; CHF verzinst zu [fix] 2 %, USD verzinst zum [variablen] USD-Libor-Zins zzgl. Spread von 0.04 %) : Beginn Ende Gegenpartei "Notional" (CHF) Gegenwert in USD Aufschlag (CHF) 15.04.2013 09.11.2014 C.________ 75'000'000.00 80'601'827.00 3'265'000.00 16.04.2013 09.11.2014 C.________ 30'000'000.00 32'222'000.00 1'318'000.00 Cross-Currency Rate Swaps (CHF gegen USD getauscht; CHF verzinst zu [fix] 3.75 %, USD verzinst zum [variablen] USD-Libor-Zins zzgl. Spread von 0.03 %) : Beginn Ende Gegenpartei "Notional" (CHF) Gegenwert in USD Aufschlag (CHF) 11.06.2013 10.06.2015 C.________ 40'000'000.00 42'928'000.00 3'088'666.67 22.05.2014 10.06.2015 B.________ 75'000'000.00 83'939'563.51 5'722'187.50 03.06.2014 10.06.2015 B.________ 40'000'000.00 44'518'642.18 1'576'000.00 In Bezug auf die erste Tranche der Anleihe 1 ergaben sich für die A.________ aus diesen Konditionen folgende Mittelflüsse und folgende Verrechnungssteuerabzüge, die hier im Sinne eines Beispiels wiedergegeben werden (Art. 105 Abs. 2 BGG) : Datum Valuta Art/Quelle Zuflüsse / Abflüsse VST CHF USD 15.04.2013 18.04.2013 Kaufpreis Anleihe 1, Tranche 1 -78'265'000.00 Swap Kapital 75'000'000.00 -80'601'827.00 Swap Aufschlag 3'265'000.00 18.07.2013 18.07.2013 Swap Zins 64'607.07 18.10.2013 18.10.2013 Swap Zins 63'071.83 09.11.2013 11.11.2013 Zins Anleihe 1, Tranche 1 975'000.00 525'000.00 09.11.2013 11.11.2013 Swap Zins -1'500'000.00 18.01.2014 21.01.2014 Swap Zins 60'842.62 18.04.2014 22.04.2014 Swap Zins 56'355.45 18.07.2014 18.07.2014 Swap Zins 52'173.90 18.10.2014 20.10.2014 Swap Zins 57'581.95 09.11.2014 10.11.2014 Kapitalrückzahlung Anleihe 1, Tranche 1 75'000'000.00 09.11.2014 10.11.2014 Zins Anleihe 1, Tranche 1 975'000.00 525'000.00 09.11.2014 10.11.2014 Swap Kapital -75'000'000.00 80'601'827.00 09.11.2014 10.11.2014 Swap Zins -1'500'000.00 8'542.65 Total -1'050'000.00 363'175.47 1'050.000.00 A.b. Am 31. August 2015 stellte die A.________ mit Formular 89 einen (ersten) Antrag bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) auf volle Rückerstattung der Verrechnungssteuer, die im Jahr 2015 in der Höhe von Fr.”
“En l'espèce, le recourant n'explique aucunement en quoi la situation financière qui ressortait de la décision de l'office des poursuites ne correspondrait pas à sa situation réelle, que ce soit par rapport à son revenu ou par rapport à ses charges. En effet, s'agissant de son revenu, il avait déclaré aux débats d'appel qu'entre 2012 et 2016 son revenu mensuel net était de 2'500 francs (cf. jugement entrepris, p. 11). Notons que ce montant allégué est plus élevé que celui retenu pour la période litigieuse, à savoir 2'200 fr. mensuel net (cf. dossier cantonal, pièce 170; art. 105 al. 2 LTF). S'agissant des charges, le recourant affirme avoir eu un loyer de 1'600 fr. durant cette période. Or, il ressort de la décision de l'office des poursuites, sur laquelle la cour cantonale s'est basée, qu'il avait un loyer de 2'500 fr., mais que ce dernier n'était pas payé de sorte qu'il avait - à juste titre - été exclu du calcul du minimum vital (cf. dossier cantonal, pièce 170; art. 105 al. 2 LTF). Il convient de souligner que la capacité économique de verser la contribution d'entretien se détermine par analogie avec le droit des poursuites relatif au minimum vital. Le montant du loyer allégué par le recourant est moindre par rapport à celui qui a été retenu, en outre, le recourant ne tente pas de démontrer qu'il aurait effectivement payé un tel loyer ou que la cour cantonale aurait omis arbitrairement des éléments allant dans ce sens. Il se contente d'affirmer que la cour cantonale n'expliquerait pas pourquoi elle s'était écartée de ses déclarations, selon lesquelles, il aurait payé un loyer de 1'600 fr.”
Ergänzende oder nachgereichte Eingaben können einen Gehörsverstoss heilen, wenn der Partei Gelegenheit zur Replik eingeräumt wurde und sie dadurch ihren Standpunkt im Verfahren wirksam darlegen konnte.
“Elle relève que " les informations nécessaires ont été transmises par l'intimé dans sa réponse et que la recourante a eu l'occasion de répliquer à deux reprises sur ces éléments nouveaux et de s'exprimer à leur propos lors d'une audience de comparution personnelle devant la chambre de céans ". Il ressort de l'arrêt attaqué que, dans ladite réponse, le Département a exposé pour quelle raison les chiffres d'affaires 2018 à 2020 retenus se distanciaient de ceux produits par la recourante (prise en considération par le Département des " produits exceptionnels " et de " produits financiers "). Dans le recours déposé auprès du Tribunal fédéral, la recourante confirme qu'elle a pu prendre connaissance des motifs de la correction des chiffres d'affaires annoncés au stade de la réponse, lorsqu'elle indique que " ce n'est qu'au stade de la réponse qu'[elle] a pu comprendre la logique du département ". Le mémoire de réponse précité étant daté du 2 juillet 2022 et la réplique de la recourante du 16 septembre 2022, l'audience susmentionnée s'étant tenue le 27 novembre 2023 et la recourante ayant encore pris position le 17 janvier 2024 (art. 105 al. 2 LTF), on peine à suivre la recourante lorsqu'elle laisse entendre qu'elle aurait dû se prononcer dans l'urgence sur les motifs retenus par le Département.”
“Die FINMA stellte den betroffenen Personen - so auch dem Beschwerdeführer - den Schlussbericht vom 4. Mai 2018 am 9. Mai 2018 zu. Zwischen dem 15. Mai 2018 und dem 30. Juli 2018 konnten die betroffenen Personen zum Schlussbericht Stellung nehmen (vgl. E. 2 der Verfügung der FINMA vom 29. Mai 2018; Art. 105 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdeführer äusserte sich mit Eingabe vom 5. Juni 2018 (vgl. Bst. A.h des angefochtenen Urteils). Der Beschwerdeführer präzisiert zunächst nicht, welche zentralen Angaben aufgrund des Fehlens seiner Eingabe vom 15. Februar 2018 nicht Eingang in den Schlussbericht gefunden hätten. Sodann macht der Beschwerdeführer auch nicht geltend, er habe diese Angaben nicht später in seiner Eingabe vom 5. Juni 2018 (nochmals) vorbringen können. Vor diesem Hintergrund ist nicht ersichtlich, dass sich der Beschwerdeführer vor Erlass der Verfügung der FINMA vom 29. August 2018 zur Angelegenheit unzureichend hätte äussern können. Jedenfalls konnte der Beschwerdeführer mit seiner Stellungnahme vom 5. Juni 2018 sowie mit der Beschwerde gegen die Verfügung vom 29. August 2018 seinen Standpunkt wirksam zur Geltung bringen. Eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör liegt nicht vor.”
Das Bundesgericht kann ein Aktenstück (z. B. ein Gutachten) selbst würdigen. Dies ist insbesondere bedeutsam, wenn die Vorinstanz dazu nicht Stellung genommen hat oder das betreffende Aktenstück im Rahmen einer unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Verfügung als beweiswertig bestätigt worden ist.
“Zu den Einwänden des Beschwerdeführers gegen das MEDAS-Gutachten vom 13. Juni 2016 äusserte sich die Vorinstanz zwar nicht. Indessen kann das Bundesgericht das Aktenstück selber würdigen (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 8C_209/2017 vom14. Juli 2017 E. 5.2.2 mit Hinweisen). Laut diesem Gutachten war der Beschwerdeführer aus gastroenterologischer Sicht in einer leidensangepassten Tätigkeit mit der Möglichkeit eines schnellen Toilettenzugangs zu 100 % arbeitsfähig. Dieses Gutachten wurde im Rahmen der unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Verfügung der IV-Stelle vom 23. April 2019 als beweiswertig bestätigt. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf und es ist auch nicht ersichtlich, dass die Voraussetzungen für eine Revision oder Wiedererwägung dieser Verfügung (Art. 53 Abs. 1 und 2 ATSG) bzw. für eine Infragestellung des MEDAS-Gutachtens vom 13. Juni 2016 erfüllt wären.”
“Zu den Einwänden des Beschwerdeführers gegen das MEDAS-Gutachten vom 13. Juni 2016 äusserte sich die Vorinstanz zwar nicht. Indessen kann das Bundesgericht das Aktenstück selber würdigen (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 8C_209/2017 vom14. Juli 2017 E. 5.2.2 mit Hinweisen). Laut diesem Gutachten war der Beschwerdeführer aus gastroenterologischer Sicht in einer leidensangepassten Tätigkeit mit der Möglichkeit eines schnellen Toilettenzugangs zu 100 % arbeitsfähig. Dieses Gutachten wurde im Rahmen der unangefochten in Rechtskraft erwachsenen Verfügung der IV-Stelle vom 23. April 2019 als beweiswertig bestätigt. Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf und es ist auch nicht ersichtlich, dass die Voraussetzungen für eine Revision oder Wiedererwägung dieser Verfügung (Art. 53 Abs. 1 und 2 ATSG) bzw. für eine Infragestellung des MEDAS-Gutachtens vom 13. Juni 2016 erfüllt wären.”
Das Bundesgericht ist an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es wendet das Recht von Amtes wegen an und ist dabei nicht an die rechtliche Begründung der Vorinstanz oder an die von den Parteien vorgebrachten Motive gebunden. Es kann daher den Entscheid aus anderen, in Recht und Tat gestützten Gründen tragen oder eine Substitution von Motiven vornehmen.
“Sous réserve de la violation des droits constitutionnels (art. 106 al. 2 LTF), le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF) à l'état de fait constaté dans l'arrêt cantonal (art. 105 al. 1 LTF). Il n'est toutefois lié ni par les motifs invoqués par les parties, ni par l'argumentation juridique retenue par l'autorité cantonale; il peut donc admettre le recours pour d'autres motifs que ceux invoqués par le recourant, comme il peut le rejeter en procédant à une substitution de motifs (ATF 135 III 397 consid. 1.4 et l'arrêt cité).”
Praktische Folgen: Zu den vom Vorinstanzsachverhalt erfassten Tatsachen gehören auch prozessuale Umstände; etwa kann ein vorinstanzlich erklärter Rückzug willkürfrei festgestellt und damit für das Bundesgericht verbindlich sein. Auf Vorbringen, die den vorinstanzlich verbindlich festgestellten Sachverhalt überschreiten — etwa nachträglich eingetretene persönliche Entwicklungen oder von der Vorinstanz abweichende Unfallhypothesen — tritt das Bundesgericht in der Regel nicht ein.
“Tatsachen können nicht nur materielle, sondern auch prozessuale Umstände umfassen (vgl. GRÉGORY BOVEY, Commentaire LTF, N. 31 zu Art. 105 LTF). Die Beschwerdeführerin bringt vor Bundesgericht selbst vor, Streitgegenstand vor der Vorinstanz seien immer nur die Ausstandsbegehren gewesen (vgl. Rz. 40 Beschwerde). Unter diesen Umständen und auf der Basis der genannten Eingabe vom 9. November 2023 konnte die Vorinstanz willkürfrei feststellen, dass die Beschwerdeführerin ihre Beschwerde in Bezug auf die Apothekenkontrolle zurückgezogen hat. Die Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung erweist sich somit als unbegründet und das angefochtene Urteil als bundesrechtskonform.”
“Tatsachen können nicht nur materielle, sondern auch prozessuale Umstände umfassen (vgl. GRÉGORY BOVEY, Commentaire LTF, N. 31 zu Art. 105 LTF). Die Beschwerdeführerin bringt vor Bundesgericht selbst vor, Streitgegenstand vor der Vorinstanz seien immer nur die Ausstandsbegehren gewesen (vgl. Rz. 40 Beschwerde). Unter diesen Umständen und auf der Basis der genannten Eingabe vom 9. November 2023 konnte die Vorinstanz willkürfrei feststellen, dass die Beschwerdeführerin ihre Beschwerde in Bezug auf die Apothekenkontrolle zurückgezogen hat. Die Rüge der willkürlichen Sachverhaltsfeststellung erweist sich somit als unbegründet und das angefochtene Urteil als bundesrechtskonform.”
“Zudem erhebt die Beschwerdeführerin zwei weitere Sachverhaltsrügen, indem sie geltend macht, die Vorinstanz habe die Ausstandsbegehren losgelöst vom Verfahren der Apothekenkontrolle und den darauf basierenden Beanstandungen beurteilt und das Schreiben des Kantonstierarztes B.________ an die Beschwerdeführerin vom 25. Februar 2022 nicht berücksichtigt. Die erste Rüge betrifft nicht eine Sachverhaltsfrage, sondern eine Rechtsfrage (betreffend Abgrenzung vgl. GRÉGORY BOVEY, Commentaire LTF, N. 29 ff., N. 37 ff. zu Art. 105 LTF, mit zahlreichen Hinweisen auf die Rechtsprechung; JOHANNA DORMANN, in: BSK BGG, N. 34 ff., N. 35 ff. zu Art. 105 BGG, ebenfalls mit zahlreichen Hinweisen auf die Rechtsprechung), nämlich ob Ausstandsgründe vorhanden sind. Im Übrigen wurde von der Vorinstanz sachverhaltsmässig festgestellt, dass eine Apothekenkontrolle stattgefunden und zu mehreren Beanstandungen geführt hat (vgl. lit. A und E. 3.1 angefochtenes Urteil). Bezüglich der zweiten Rüge ergibt sich, wie nachfolgende Ausführungen zeigen (vgl. E. 6.4 f. unten), dass das genannte Schreiben (vom 25. Februar 2022) nicht entscheidwesentlich ist. Deshalb musste es von der Vorinstanz bei der Sachverhaltsfeststellung nicht berücksichtigt werden (vgl. E. 2.2 oben). Die genannten Sachverhaltsrügen erweisen sich somit als unbegründet, weshalb vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt auszugehen ist (Art. 105 Abs. 1 BGG).”
“Der Beschwerdeführer bringt vor, die Vorinstanz habe Art. 111 StGB in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 StGB verletzt, indem sie von einer versuchten vorsätzlichen Tötung ausgegangen sei. Seine Vorbringen in diesem Zusammenhang beruhen auf der Hypothese eines Unfalls und weichen damit von dem von der Vorinstanz willkürfrei festgestellten und für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalt (Art. 105 BGG) ab. Auf die Vorbringen des Beschwerdeführers ist nicht einzugehen. Der Schuldspruch des Beschwerdeführers ist zu bestätigen und auf seine Anträge hinsichtlich der nur im Falle eines Freispruchs zu erfolgenden Aufhebung der Freiheitsstrafe, der Landesverweisung und der Ausschreibung im SIS ist bei diesem Ergebnis nicht einzugehen.”
“Soweit sich der Beschwerdeführer auf Entwicklungen bezieht, welche nach dem 14. September 2017 stattgefunden haben, geht er über den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalt (Art. 105 BGG) der Vorinstanz hinaus bzw. ergänzt diesen, ohne Willkür in der Sachverhaltsfeststellung, eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG oder eine Verletzung des rechtlichen Gehörs darzutun. Dies ist namentlich dann der Fall, wenn er seine aktuelle berufliche und soziale Situation beschreibt oder wenn er ausführt, seit rund vier Jahren keinen Rückfall in den Drogenkonsum mehr erlitten und sich nicht mehr des Drogenhandels strafbar gemacht zu haben. Darauf ist nicht einzutreten.”
Bei erheblichen formellen Mängeln von Prüfungen kann Art. 105 Abs. 2 BGG zur Folge haben, dass die betroffene Prüfungsleistung aufgehoben und die Prüfung in ihrer Gesamtheit wiederholt werden muss.
“L'arrêt attaqué ne retient pas que les épreuves écrites corrigées étaient indisponibles. Il reprend fidèlement ce qui ressort du consid. 4.3.2 de l'arrêt du 3 mars 2022, lequel précise que les vices formels constatés en lien avec les examens écrits ne pouvaient pas conduire à une autre issue que celle de l'annulation de l'épreuve d'examen et à la répétition de celui-ci (art. 105 al. 2 LTF). L'arrêt précité du 3 mars 2022 comporte deux volets indépendants. Le premier concerne les examens oraux. Il relève que la Commission d'examen n'a pas fourni les documents permettant de comprendre l'évaluation des intéressés et que les procès-verbaux de ces examens étaient quasi vierges et n'auraient pas permis à un examinateur de reconstituer les réponses des recourants (consid. 3; art. 105 al. 2 LTF). Le tribunal relève qu'une expertise aurait dû être ordonnée, mais que, dans ce contexte, le SEFRI avait, à raison, renoncé à cette mesure. Le deuxième volet porte sur les vices formels constatés en lien avec les épreuves écrites (consid. 4.2; art. 105 al. 2 LTF) et conclut au fait que l'importance de ces vices imposaient l'annulation de l'épreuve dans son ensemble (consid. 4.3; art. 105 al. 2 LTF). Sur le vu de ces éléments, l'autorité précédente pouvait considérer de façon soutenable que, dans son premier arrêt, le tribunal avait conclu à la nécessité de répéter les examens écrits en raison de l'importance des vices formels constatés et non de l'absence des épreuves écrites. Il pouvait dès lors sans arbitraire ne pas mentionner l'existence desdites épreuves. Le grief lié à l'établissement inexact des faits est partant infondé.”
Es ist darzulegen, ob dem Gutachter aussergerichtliche Vermittlungs- oder sonstige Ergebnisse bekannt waren und ob dies seine Beurteilung beeinflusst hat. Zudem ist zu erfassen, ob externe Expertisen eingeholt oder vorgelegt wurden und inwiefern die Vorinstanz darauf abgestellt hat.
“Im Übrigen gibt der Beschwerdeführer im Wesentlichen appellatorisch die eigene Sicht wieder, wie die medizinischen Akten zu würdigen und welche Schlüsse daraus zu ziehen seien. Dies genügt nicht, um das angefochtene Urteil in Frage zu stellen (BGE 143 V 208 E. 6.3.2). Der Beschwerdeführer zeigt nicht auf und es ist nicht ersichtlich, inwiefern die nach Würdigung der Beweise gestützt auf dieses Gutachten ergangene vorinstanzliche Beurteilung sachverhaltlich offensichtlich unrichtig, unvollständig oder sonstwie bundesrechtswidrig sein soll (vgl. nicht publ. E. 6.3 des Urteils BGE 141 V 25, veröffentlicht in: SVR 2015 KV Nr. 8 S. 29, 9C_535/2014; Urteil 8C_381/2022 vom 27. Dezember 2022 E. 10.1). Aus dem pauschalen, nicht weiter konkretisierten Einwand, seine Erwerbsunfähigkeit habe sich im Rahmen der Arbeitsvermittlung gezeigt, kann der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten ableiten. Diesbezüglich ist der Sachverhalt anhand der Akten insbesondere dahingehend zu ergänzen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 8C_597/2022 vom 11. Januar 2023 E. 6.1 mit Hinweisen), dass dem Gutachter Dr. med. C.________ im Rahmen seiner Beurteilung das Ergebnis der Arbeitsvermittlung bekannt war, ohne dass er deswegen seine Einschätzung in grundsätzlicher Hinsicht revidiert hätte. Die Vorinstanz ist bei der Feststellung der Arbeitsfähigkeit mit einer nachvollziehbaren Begründung nicht der Auffassung des behandelnden Dr. med. B.________, sondern derjenigen des Gutachters Dr. med. C.________ gefolgt, was sich nicht als willkürlich erweist und daher nicht gegen Bundesrecht verstösst (vgl. Urteil 8C_508/2022 vom 24. Januar 2023 E. 7.1).”
“________ a par ailleurs réussi les deux modules "Curricular Design in Physics and Chemistry" et "Didactics in Physics and Chemistry" du "Master Universitario en Formación de Profesorado de Educación Secundaria Obligatoria y Bachillerato, Formación Profesional y Ensenanza de Idiomas (speciality in Physics and Chemistry) " de l'Universidad Internacional de La Rioja (art. 105 al. 2 LTF). A.b. Par décision du 22 décembre 2020, la Conférence des directeurs cantonaux a jugé que la formation pédagogique de A.________ était suffisante; en revanche, en ce qui concerne le domaine scientifique, elle a soumis la reconnaissance des diplômes de l'intéressé, pour l'enseignement de la physique dans les écoles de maturité, à l'accomplissement de mesures compensatoires équivalant à 15 crédits ECTS, afin de pallier le déficit constaté au niveau de sa formation en physique; la nature concrète et les modalités des mesures compensatoires devaient être fixées par un établissement de formation des enseignantes et enseignants du choix de l'intéressé (art. 105 al. 2 LTF). Pour prendre cette décision, la Conférence des directeurs cantonaux s'est fondée sur quatre expertises qu'elle avait requises auprès des universités de Genève, Fribourg et Zurich, ainsi que de la Haute école pédagogique de Thurgovie; chacun de ces établissements avait procédé à une évaluation des cours suivis par l'intéressé en relation avec la physique dans le cadre de ses différentes formations. A.c. En cours de procédure, A.________ a déposé une seconde demande de reconnaissance de ses diplômes auprès de la Conférence des directeurs cantonaux, afin d'enseigner les mathématiques, ainsi que l'économie et le droit, dans les écoles de maturité. Ladite conférence a, par décision du 14 décembre 2021, reconnu les diplômes de l'intéressé pour l'enseignement des mathématiques comme seconde discipline. B. Par décision du 31 mai 2022, la Commission de recours CDIP/CDS (ci-après: la Commission de recours) a rejeté le recours de A.________ à l'encontre de la décision du 22 décembre 2020 de la Conférence des directeurs cantonaux.”
Familiäre Bindungen (z. B. regelmässiger Kontakt, finanzielle Unterstützung, enge Beziehung) können als tatsächlicher Sachverhalt festgestellt werden. Aus solchen Feststellungen kann das Bundesgericht anerkennen, dass ein — wenn auch teilweiser — Anspruch auf Familienzusammenführung bzw. ein Anspruch auf Schutz nach Art. 8 EMRK in Frage kommt. Die Tatsache, dass ein minderjähriges Kind die schweizerische Staatsangehörigkeit besitzt, ist in diesem Zusammenhang relevant für die Beschwerdelegitimation nach Art. 105 Abs. 2 BGG.
“En l'occurrence, l'arrêt attaqué ne contient pratiquement aucune constatation quant à l'état de la relation des recourants avec leur père. Il ressort toutefois du dossier que celui-ci soutient financièrement ses enfants en leur envoyant régulièrement de l'argent au Kosovo et que ceux-ci ont toujours allégué avoir conservé des contacts réguliers avec leur père - avec qui ils passent leurs vacances - malgré son départ pour la Suisse, ce qui n'est pas contesté par les autorités cantonales (cf. art. 105 al. 2 LTF). On peut ainsi admettre - à l'instar de ce qu'a implicitement reconnu le Tribunal cantonal - que les recourants ont toujours conservé une relation suffisamment étroite et effective avec leur père, malgré son départ pour la Suisse, et que, sur cette base, ils peuvent invoquer, sur le principe, un droit à un regroupement familial partiel dans le pays à l'aune de l'art. 8 CEDH.”
“Le 6 janvier 2020, il a épousé B.________, ressortissante suisse, et a dès lors été mis au bénéfice d'une autorisation de séjour au titre du regroupement familial. Une enfant, C.________, de nationalité suisse (art. 105 al. 2 LTF), est née de cette union en”
“D'après l'art. 83 let. c ch. 2 LTF, le recours en matière de droit public est irrecevable contre les décisions relatives à une autorisation de droit des étrangers à laquelle ni le droit fédéral ni le droit international ne donnent droit. En l'occurrence, le recourant, dont le fils mineur a la nationalité suisse (art. 105 al. 2 LTF), invoque de façon défendable l'art. 8 CEDH. Cette disposition étant de nature à lui conférer un droit (cf. ATF 144 I 91 consid. 5; 136 II 177 consid. 1.2), son recours échappe au motif d'irrecevabilité prévu à l'art. 83 let. c ch. 2 LTF, étant précisé que le point de savoir si l'intéressé remplit les conditions pour obtenir l'autorisation requise relève du fond et non de la recevabilité (cf. ATF 136 II 177 consid. 1.2). Les autres conditions de recevabilité du recours en matière de droit public sont également réunies (cf. art. 42, 46, 82 let. a, 86 al. 1 let. d et al. 2, 89 al. 1, 90 et 100 al. 1 LTF), si bien qu'il convient d'entrer en matière. Le recours constitutionnel subsidiaire est partant irrecevable (cf. art. 113 LTF).”
Die Rüge muss substanziiert darlegen, inwiefern die behauptete offensichtlich unrichtige Tatsachenfeststellung oder die behauptete Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG vorliegt und inwiefern deren Berichtigung den Ausgang des Verfahrens beeinflusst hätte (Entscheidrelevanz).
“Le Tribunal fédéral, qui est un juge du droit, fonde son raisonnement juridique sur les faits retenus par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 150 II 346 consid. 1.6; 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF). Si le recourant entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, il doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF); à défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut pas être pris en compte (ATF 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2).”
“Le recours en matière de droit public peut être interjeté pour violation du droit, tel qu'il est délimité par les art. 95 et 96 LTF. Le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF). Eu égard toutefois à l'exigence de motivation qu'impose l'art. 42 al. 2 LTF, sous peine d'irrecevabilité (art. 108 al. 1 let. b LTF), il n'examine que les griefs invoqués, sauf en cas d'erreurs juridiques manifestes (ATF 140 III 115 consid. 2). Il statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Si le recourant entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, il doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF); à défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut pas être pris en compte (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2; 135 II 313 consid. 5.2.2).”
“Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die beschwerdeführende Partei, welche die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind und das Verfahren bei rechtskonformer Ermittlung des Sachverhalts anders ausgegangen wäre; andernfalls kann ein Sachverhalt, der vom im angefochtenen Entscheid festgestellten abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen).”
Weisungen externer Stellen (z. B. die ASTRA‑Weisungen) gelten nach der Rechtsprechung nicht als Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG und beeinträchtigen die freie Beweiswürdigung der Gerichte nicht.
“Die Weisungen vom 22. Mai 2008 des ASTRA über polizeiliche Geschwindigkeitskontrollen und Rotlichtüberwachung im Strassenverkehr (nachfolgend ASTRA-Weisungen) stellen kein Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a und Art. 105 Abs. 2 BGG dar und lassen die freie Beweiswürdigung durch die Gerichte unberührt (Ziff. 21 Abs. 3 der ASTRA-Weisungen; BGE 150 IV 242 E. 1.1.4; 121 IV 64 E. 3; Urteil 7B_246/2022 vom 21. März 2024 E. 3.3.3).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz verbindlich festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Willkürrüge muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 39 E. 2.6; 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 114 E. 2.1; je mit Hinweisen). Die Weisungen vom 22. Mai 2008 des ASTRA über polizeiliche Geschwindigkeitskontrollen und Rotlichtüberwachung im Strassenverkehr stellen kein Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a und Art. 105 Abs. 2 BGG dar und lassen die freie Beweiswürdigung durch die Gerichte unberührt (Ziff. 21 Abs. 3 der ASTRA-Weisungen; BGE 121 IV 64 E. 3; Urteil 6B_220/2021 vom 24. März 2022 E. 2.2.3; je mit Hinweisen).”
Verfahrensanforderungen: Wer sich von den Feststellungen der Vorinstanz absetzen will, muss substanziiert darlegen, inwiefern diese manifest unrichtig oder in Verletzung des Rechts im Sinne von Art. 95 BGG sind und weshalb die Korrektur dieses Mangels den Ausgang der Sache beeinflussen könnte (vgl. Art. 97 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG). Appellatorische Darstellungen oder rein appellative Behauptungen ohne konkrete, aktenbezogene Darlegung bleiben unberücksichtigt.
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 148 I 160 consid. 3; 142 II 355 consid. 6). D'après l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. À défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui contenu dans l'acte attaqué (ATF 148 I 160 consid. 3; 137 II 353 consid. 5.1). En particulier, le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques de type appellatoire portant sur l'état de fait ou sur l'appréciation des preuves (ATF 145 I 26 consid. 1.3; 141 IV 369 consid. 6.3).”
“Le Tribunal fédéral fonde son raisonnement juridique sur les faits retenus par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF). Si la recourante entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, elle doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF); à défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut pas être pris en compte (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2; 135 II 313 consid. 5.2.2).”
“D'après l'art. 106 al. 1 LTF, le Tribunal fédéral applique le droit d'office. Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF toutefois, il ne connaît de la violation des droits fondamentaux que si un tel moyen a été invoqué et motivé par la partie recourante, à savoir exposé de manière claire et détaillée (ATF 142 I 99 consid. 1.7.2; 141 I 36 consid. 1.3). Ce faisant, il fonde son examen juridique sur les faits constatés par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF), à moins que ceux-ci n'aient été établis de façon manifestement inexacte - soit arbitrairement - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF). Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si celles-ci ont été opérées de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 142 II 355 consid. 6; 139 II 373 consid. 1.6). Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques de type appellatoire portant sur l'état de fait ou sur l'appréciation des preuves (ATF 140 III 264 consid. 2.3; 139 II 404 consid. 10.1; 137 II 353 consid. 5.1). Par ailleurs, aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut en principe être présenté devant le Tribunal fédéral (art. 99 al. 1 LTF). Sur le vu de ce qui précède et, en particulier, de l'interdiction des preuves nouvelles devant le Tribunal fédéral, la Cour de céans ne tiendra pas compte des différentes pièces que le recourant a produites à l'appui de son mémoire dans la mesure où celles-ci ne se trouvent pas déjà au dossier, ni ne se rapportent à des faits constatés dans l'arrêt attaqué, auquel certaines d'entre elles sont même postérieures.”
“D'après l'art. 106 al. 1 LTF, le Tribunal fédéral applique le droit d'office. Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF toutefois, il ne connaît de la violation des droits fondamentaux que si un tel moyen a été invoqué et motivé par la partie recourante, à savoir exposé de manière claire et détaillée (ATF 142 I 99 consid. 1.7.2; 141 I 36 consid. 1.3). Ce faisant, il fonde en principe son examen juridique sur les faits constatés par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF). Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait de l'arrêt attaqué que si celles-ci ont été opérées de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 142 II 355 consid. 6; 139 II 373 consid. 1.6). Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques de type appellatoire portant sur l'état de fait ou sur l'appréciation des preuves (ATF 140 III 264 consid. 2.3). Par ailleurs, aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut être présenté devant le Tribunal fédéral, à moins de résulter de l'arrêt attaqué (art. 99 al. 1 LTF). Il ne sera ainsi pas tenu compte de la " Brève présentation des faits pertinents " contenue dans le mémoire de recours, par laquelle la recourante présente sa propre version des faits de la cause sans expliquer en quoi la Cour de justice les aurait établis de manière manifestement inexacte ou incomplète dans son arrêt.”
“Le recours en matière de droit public peut être interjeté pour violation du droit, tel qu'il est délimité par les art. 95 et 96 LTF. Le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF). Il statue par ailleurs sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Le recourant qui entend s'en écarter doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF sont réalisées sinon un état de fait divergent ne peut pas être pris en considération.”
“Le recourant consacre une première partie de son recours à un exposé des faits, sans prendre la peine de signaler en quoi ceux-ci se distingueraient de ceux retenus dans l'arrêt attaqué. Il ne prétend pas non plus que les faits établis par l'instance précédente auraient été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF, ni que la correction de ce vice serait susceptible d'influer sur le sort de la cause (cf. art. 97 al. 1 LTF). Ce faisant, le recourant ne se conforme pas à son obligation de motiver les recours (art. 42 al. 2 1ère phr. LTF) et ses développements en lien avec les faits sont irrecevables. Conformément à l'art. 105 al. 1 LTF, le Tribunal fédéral statuera donc uniquement sur la base des faits établis par l'autorité précédente.”
Ausländische Feststellungen und im Ausland liegende Akten können nach Art. 105 Abs. 2 BGG ergänzend herangezogen werden, wenn sie für die Feststellung des Sachverhalts relevant sind (z. B. zur Begründung bestimmter Umstände). Dies schliesst die Verwertung von Tatsachen aus ausländischen Urteilen und von im Ausland befindlichen Akten (etwa bei internationalen Zustellfragen) ein.
“La question de l'exequatur devrait s'examiner au regard de l'ordre public suisse atténué. La Cour de céans peut toutefois renoncer à renvoyer la cause à la cour cantonale pour examiner ce point. En effet, il ressort des faits de l'arrêt de la Cour d'appel de Paris du 27 septembre 2016, sur lequel s'est fondée la cour cantonale pour tirer un parallèle avec l'ordre public suisse, que le directeur de la société acheteuse, professionnel des engrais, qui ne pouvait ignorer que le temps de déchargement stipulé n'était compatible ni avec les performances des ports concernés (V.________ et W.________), ni avec les caractéristiques de la marchandise, a conclu le contrat à des conditions déséquilibrées au détriment de son employeur, profane en la matière, et que ce déséquilibre contractuel, sciemment accepté par un salarié de la société acheteuse, ne pouvait avoir pour cause que sa corruption par la société venderesse et pour but que d'engendrer en faveur de celle-ci une substantielle facture de surestaries. C'est en effet à la lumière de ces faits (art. 105 al. 2 LTF) que l'on doit comprendre l'appréciation de la cour cantonale lorsqu'elle retient que les sentences permettaient à la société venderesse de retirer des bénéfices d'un contrat obtenu par corruption. Le seul fait que, dans une argumentation fondée sur un précédent arrêt de la Cour de justice, la recourante affirme que l'on ne peut tenir pour établis les faits retenus par une autorité française dans une affaire de mainlevée parallèle, ne permet pas de considérer que les faits de l'arrêt de la Cour d'appel de Paris seraient arbitraires. Et contrairement à ce qu'elle croit, il ne s'agit pas par là de reconnaître en Suisse les arrêts français ayant refusé l'exequatur en France des sentences arbitrales britanniques, mais seulement de savoir si ces faits permettent de déduire l'incompatibilité avec l'effet atténué de l'ordre public suisse, ce qui est le cas.”
“Den Akten zufolge, die ergänzend zu den vorinstanzlichen Feststellungen herangezogen werden dürfen (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 83 E. 7.5), nahm das Verwaltungsgericht zunächst eine unmittelbare postalische Zustellung nach X.________ (DE) vor. Für diesen Schritt dürfte ausschlaggebend gewesen sein, dass im verwaltungsgerichtlichen Verfahren unter anderem umstritten war, ob die Veranlagungsbehörde ihre Schriftstücke an "Strada B.________, U.________" habe richten dürfen (was das Verwaltungsgericht bejahte). Dass das Verwaltungsgericht auf keinem inländischen Zustellungsdomizil bestand, sondern eine unmittelbare postalische Zustellung vornahm, erweist sich grundsätzlich als zulässig, wie das Bundesgericht unlängst erkannt hat (Art. 17 Abs. 4 des Übereinkommens vom 25. Januar 1988 über die gegenseitige Amtshilfe in Steuersachen [MAC; SR 0.652.1]; Urteil 9C_685/2023 vom 23. April 2024 E. 2.5.2.5).”
Ein psychiatrisches Gutachten kann als tatsachenbildendes Element im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG berücksichtigt werden. Pauschale Hinweise bzw. blosses Angeben einer Seitenzahl genügen nicht, um ein solches tatbestandsmässiges Element wirksam zu rügen.
“Le recourant affirme qu'il ne bénéficierait d'aucun soin idoine, ce qui aurait été reconnu par l'expert lui-même. A l'appui de son affirmation, le recourant se contente d'indiquer le numéro d'une page de l'expertise. Outre que cette simple mention ne remplit pas les exigences de motivation accrue de l'art. 106 al. 2 LTF permettant de remettre en cause cet élément factuel, on ne distingue pas une telle affirmation à la page en question. En revanche, il ressort du rapport d'expertise psychiatrique du 10 juin 2020 (p. 143 dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF) que le recourant bénéficie d'un suivi psychiatrique dans la prison de Crêtelongue et qu'il est astreint à une injection de Clopixol. Ainsi, le recourant échoue à démontrer en quoi il aurait été manifestement arbitraire de retenir qu'il bénéficie de soins adéquats, étant rappelé que selon la jurisprudence (cf. supra consid. 4.1 in fine), même la simple prise en charge de l'auteur dans un milieu structuré et surveillé accompagnée d'un suivi psychothérapeutique relativement lointain constitue un traitement, si elle a pour effet prévisible d'améliorer l'état de l'intéressé de manière à permettre, à terme, sa réinsertion dans la société. Le recourant soutient en outre qu'il se trouverait dans un établissement inapproprié à l'exécution d'une mesure thérapeutique institutionnelle, " le TC ayant jugé que le SMP valaisan ne possédait ni les locaux ni le personnel qualifié pour l'exécution des mesures thérapeutiques institutionnelles ". Ce faisant, le recourant s'écarte de manière inadmissible des faits constatés dans l'arrêt attaqué, si bien que son grief est irrecevable.”
Will eine Partei den vorinstanzlichen Sachverhalt ergänzen, hat sie mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass die betreffenden rechtsrelevanten Tatsachen und die tauglichen Beweismittel bereits prozesskonform bei den Vorinstanzen vorgebracht worden sind; werden solche Nachweise nicht erbracht, bleiben die Ergänzungsbegehren grundsätzlich unberücksichtigt.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich, ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG) und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (sog. Sachverhaltsrügen; BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 18 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2 S. 90). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E.”
In Spezialmaterien wie der unentgeltlichen Rechtspflege kann das Bundesgericht anstelle einer eigenständigen Verfassungsrüge auf die entsprechenden kantonalen Normen (z. B. Art. 117 ff. ZPO) bzw. auf das korrespondierende verfassungsmässige Recht (Art. 29 Abs. 3 BV) abstellen. Gleichwohl bleibt das Bundesgericht an die von der Vorinstanz festgestellten Sachverhaltsfeststellungen gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG); von diesen kann es nur bei Verletzung verfassungsmässiger Rechte abweichen, was gemäss Rügeprinzip präzise geltend zu machen ist.
“3; 5A_463/2016 vom 12. August 2016 E. 2.3). Entsprechend kann es der Beschwerdeführerin auch unter der Herrschaft von Art. 98 BGG nicht zum Nachteil gereichen, wenn sie im Zusammenhang mit der vorinstanzlichen Beurteilung ihrer Bedürftigkeit lediglich eine Verletzung von Art. 117 ff. ZPO geltend macht und keine Verfassungsrüge erhebt. Denn die Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege gemäss Art. 117 ff. ZPO stimmen mit denjenigen der Minimalgarantie von Art. 29 Abs. 3 BV überein (BGE 142 III 131 E. 4.1; Urteil 4D_62/2015 vom 9. März 2016 E. 3, nicht publ. in: BGE 142 III 138). Eine Verletzung von Art. 117 ZPO stellt zugleich eine Verletzung von Art. 29 Abs. 3 BV dar (Urteil 4A_384/2015 vom 24. September 2015 E. 3). Daher ist auf die erhobenen Beanstandungen ausschliesslich unter dem Blickwinkel von Art. 29 Abs. 3 BV einzugehen (vgl. Urteil 5A_216/2022 vom 20. Juni 2022 E. 2.1.1). Im Übrigen ist das Bundesgericht an den Sachverhalt gebunden, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von diesen Sachverhaltsfeststellungen kann das Bundesgericht nur abweichen, wenn sie unter Verletzung eines verfassungsmässigen Rechts zustande kamen (BGE 133 III 585 E. 4.1), was nach Massgabe des Rügeprinzips (Art. 106 Abs. 2 BGG) präzise geltend zu machen ist (BGE 133 III 439 E. 3.2).”
Bei unklaren oder ungenau formulierten Anträgen/Vorbringen kann das Gericht gewisse Aufklärungen vornehmen. Die Parteien haben jedoch grundsätzlich die Pflicht, ihre Anträge zu konkretisieren; die Instanz soll der Partei in der Regel Gelegenheit geben, unklare Behauptungen zu präzisieren, bevor sie eine Entscheidung mit Verweis auf formelle Mängel trifft oder der Richter von Amtes wegen Ergänzungen vornimmt (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG).
“Oktober 2022 E. 2.1.3). Die Beschwerdeführerin erwähnt im Betreff des Gesuchs vom 29. Juni 2022 auch die "Netztarife 2022 und 2023" und stellt auch Anträge mit Bezug auf die beiden Verteilnetzbetreiberinnen, von denen sie die Elektrizität bezieht (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG [Anträge 1c) -1e)]). Soweit die Anträge im Gesuch vom 29. Juni 2022 überhaupt unklar formuliert sind, hält die Vorinstanz der Beschwerdeführerin allerdings zu Recht entgegen, dass das Gesuch im Kern nicht die Netznutzungstarife 2022 und 2023 an sich betrifft, sondern sich gegen die Verwendung der Auktionserlöse 2022 und 2023 richtet. Dies ergibt sich eindeutig aus der Begründung des Gesuchs. Die Beschwerdeführerin befasst sich einzig mit den Gründen, denen zufolge die Auktionserlöse vollständig zur Deckung der anrechenbaren Netzkosten verwendet werden sollten. Mit den Netznutzungstarifen an sich und den Gründen, weshalb die Verteilnetzbetreiberinnen diese fehlerhaft ermittelt haben sollten, setzt sie sich nicht auseinander (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Vor dem Hintergrund, dass die Hauptanträge des Gesuchs vom 29. Juni 2022 auf Wiedererwägung der Verfügungen der ElCom vom 9. Februar 2021 und vom 22. Februar 2022 lauten, diese beiden Verfügungen lediglich die Verwendung der Auktionserlöse 2022 und 2023, nicht aber die Netznutzungstarife 2022 und 2023 als solche betreffen und die Gesuchsbegründung sich auch nur mit der Verwendung der Einnahmen nach Art. 17 Abs. 5 StromVG hinreichend befasst, ist die vorinstanzliche Würdigung nicht zu beanstanden.”
“L'espèce (sic), l'enquête W.________ permettant de déterminer le dommage ménager s'est élevée à CHF 2'820 fr.-. 42...." (complètement d'office selon l'art. 105 al. 2 LTF). La demanderesse a offert plusieurs moyens de preuve pour étayer ces allégations, dont la note d'honoraires de U.________. Les frais en question, et notamment ceux relatifs à l'expertise réalisée par la prénommée, n'ont visiblement pas échappé à la recourante, puisque celle-ci a rétorqué, dans sa réponse, que "les frais de l'avocat et d'expertises médicales ont été pris en charge, ou pourraient l'être, par l'assurance de protection juridique..., si bien que ces postes du dommage ne sauraient être pris en compte" (complètement d'office selon l'art. 105 al. 2 LTF). Dans ces conditions, force est d'admettre que la recourante a bel et bien compris qu'il s'agissait de faits allégués sur lesquels il y avait lieu de se déterminer. En tout état de cause, les instances cantonales auraient fait preuve de formalisme excessif, si elles avaient rejeté la demande sur ce point pour défaut de motivation, sans avoir au préalable invité la partie demanderesse à préciser ses allégués (cf. dans le même sens: arrêt 4A_437/2017 du 14 juin 2018 consid. 5.1). Pour le reste, la recourante ne démontre pas que ce poste du dommage aurait été retenu de manière arbitraire. Le moyen s'avère ainsi infondé.”
Angesichts der beschränkten Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (vgl. Art. 95 ff. und Art. 105 BGG) ist der Aufwand für den allfälligen Beizug eines Patentanwalts im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren als durch den reglementarischen Tarif abgegolten zu betrachten; eine zusätzliche Entschädigung fällt demnach ausser Betracht. Zu berücksichtigen ist ferner, dass Patentanwälte im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren nicht zur Parteivertretung zugelassen sind (vgl. Art. 40 Abs. 1 BGG), anders als vor dem Bundespatentgericht (PatGG).
“- vor, für solche mit einem Streitwert von Fr. 1 Mio. bis Fr. 2 Mio. ein Honorar zwischen Fr. 8'000.- und Fr. 30'000.-. Innerhalb dieser Rahmenbeträge, die auch unter dem Aspekt der Rechtsgleichheit zu beachten sind, erscheint unter Berücksichtigung der Wichtigkeit der Streitsache, ihrer Schwierigkeit sowie des Arbeitsaufwands eine Gesamtentschädigung von Fr. 17'000.- als angemessen. Hinsichtlich des geltend gemachten Zeitaufwands ist insbesondere anzumerken, dass die in der Beschwerdeantwort BGE 147 III 337 S. 345 vorgebrachten Nichtigkeitsgründe der fehlenden Neuheit und erfinderischen Tätigkeit im vorinstanzlichen Verfahren nicht geprüft wurden. Mangels tatsächlicher Feststellungen im angefochtenen Entscheid hätte das Bundesgericht über diese Fragen ohnehin nicht entscheiden können. Eine Entschädigung für den damit verbundenen Aufwand - samt beigezogenen Patentanwälten - fällt demnach ausser Betracht. Angesichts der beschränkten Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (vgl. Art. 95 ff. und Art. 105 BGG) ist der Aufwand für einen allfälligen Beizug eines Patentanwalts im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren als durch den reglementarischen Tarif abgegolten zu betrachten. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Patentanwälte - im Gegensatz zum Verfahren vor Bundespatentgericht (Art. 29 des Bundesgesetzes vom 20. März 2009 über das Bundespatentgericht [Patentgerichtsgesetz, PatGG; SR 173.41]) - im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren nicht zur Parteivertretung zugelassen sind (Art. 40 Abs. 1 BGG).”
Bei erheblichen formellen Mängeln im Zusammenhang mit Prüfungen kann nach Art. 105 Abs. 2 BGG die betroffene Prüfungsleistung insgesamt annulliert und ihre Wiederholung angeordnet werden.
“Les recourants n'expliquent pas en quoi ces constations de faits seraient arbitraires. L'arrêt attaqué ne retient pas que les épreuves écrites corrigées étaient indisponibles. Il reprend fidèlement ce qui ressort du consid. 4.3.2 de l'arrêt du 3 mars 2022, lequel précise que les vices formels constatés en lien avec les examens écrits ne pouvaient pas conduire à une autre issue que celle de l'annulation de l'épreuve d'examen et à la répétition de celui-ci (art. 105 al. 2 LTF). L'arrêt précité du 3 mars 2022 comporte deux volets indépendants. Le premier concerne les examens oraux. Il relève que la Commission d'examen n'a pas fourni les documents permettant de comprendre l'évaluation des intéressés et que les procès-verbaux de ces examens étaient quasi vierges et n'auraient pas permis à un examinateur de reconstituer les réponses des recourants (consid. 3; art. 105 al. 2 LTF). Le tribunal relève qu'une expertise aurait dû être ordonnée, mais que, dans ce contexte, le SEFRI avait, à raison, renoncé à cette mesure. Le deuxième volet porte sur les vices formels constatés en lien avec les épreuves écrites (consid. 4.2; art. 105 al. 2 LTF) et conclut au fait que l'importance de ces vices imposaient l'annulation de l'épreuve dans son ensemble (consid. 4.3; art. 105 al. 2 LTF). Sur le vu de ces éléments, l'autorité précédente pouvait considérer de façon soutenable que, dans son premier arrêt, le tribunal avait conclu à la nécessité de répéter les examens écrits en raison de l'importance des vices formels constatés et non de l'absence des épreuves écrites. Il pouvait dès lors sans arbitraire ne pas mentionner l'existence desdites épreuves. Le grief lié à l'établissement inexact des faits est partant infondé.”
Nicht‑konfrontierte Aussagen sowie Täter‑/Opfer‑Zeugenbeurteilungen können Bestandteil der Beweiswürdigung sein. Das Bundesgericht ist an die verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG), beurteilt aber die Beweismittel im Rahmen seiner Überprüfung insgesamt. Die Vorinstanz darf nicht‑konfrontierte Aussagen als verwertbar erachten, wenn ausgleichende Umstände bzw. hinreichende kompensierende Faktoren vorliegen und die fehlende Konfrontation nicht zu einer willkürlichen Feststellung geführt hat.
“Nach der verbindlichen Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) war der Beschwerdeführer an den insgesamt drei Einvernahmen von E.________ vom 2. Oktober 2015, 17. Februar 2016 und 18. Mai 2017 nie anwesend und hatte er folglich keine Möglichkeit, ihm Fragen zu stellen. Zu Recht hält die Vorinstanz daher fest, er habe seinen Konfrontationsanspruch nicht (direkt) wahrnehmen können (angefochtener Entscheid E. 2.5.2 S. 12). Die Vorinstanz erachtet die nichtkonfrontierten Aussagen allerdings gleichwohl als zum Nachteil des Beschwerdeführers verwertbar, da die fehlende Konfrontation nicht in der Verantwortung der Behörden liege, die Aussagen nicht den einzigen Beweis für den Schuldspruch darstellten und - selbst unter der Annahme, den Aussagen käme ausschlaggebende Bedeutung zu - ausreichend kompensierende Faktoren im Sinne der Rechtsprechung vorhanden seien (vgl. angefochtener Entscheid E. 2.5.3 ff. S. 13 ff., insbesondere E. 2.5.4.5 S. 17).”
“Le Tribunal fédéral n'est pas une autorité d'appel, auprès de laquelle les faits pourraient être rediscutés librement. Il est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, à savoir pour l'essentiel de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation, mais aussi dans son résultat (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1; 145 IV 154 consid. 1.1). Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur les critiques de nature appellatoire (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1; 145 IV 154 consid. 1.1). Lorsque l'appréciation des preuves et la constatation des faits sont critiquées en référence au principe "in dubio pro reo", celui-ci n'a pas de portée plus large que l'interdiction de l'arbitraire (ATF 145 IV 154 consid. 1.1). Les déclarations de la victime constituent un élément de preuve. Le juge doit, dans l'évaluation globale de l'ensemble des éléments probatoires rassemblés au dossier, les apprécier librement (arrêts 6B_579/2021 du 29 novembre 2021 consid.”
“Déterminer ce qu'une personne a su, voulu, envisagé ou accepté relève des constatations de fait (ATF 148 IV 234 consid. 3.4; 142 IV 137 consid. 12; 141 IV 369 consid. 6.3), qui lient le Tribunal fédéral, à moins d'avoir été établies de façon arbitraire (art. 105 al. 1 LTF). Est en revanche une question de droit celle de savoir si l'autorité cantonale s'est fondée sur une juste conception de la notion d'intention et si elle l'a correctement appliquée sur la base des faits retenus et des éléments à prendre en considération (ATF 137 IV 1 consid. 4.2.3; 135 IV 152 consid. 2.3.2; 133 IV 9 consid. 4.1). Toutefois, lorsque l'autorité cantonale a déduit l'élément subjectif du dol éventuel sur la base d'éléments extérieurs, faute d'aveux de l'auteur, les questions de fait et de droit interfèrent sur certains points, de sorte que le Tribunal fédéral peut revoir, dans une certaine mesure, si ces éléments extérieurs ont été correctement appréciés au regard de la notion juridique du dol éventuel (ATF 133 IV 9 consid. 4.1; 125 IV 242 consid. 3c; arrêts 6B_44/2022 du 20 décembre 2022 consid. 4.1.2; 6B_1404/2021 du 8 juin 2022 consid. 3.3).”
Liegt die Feststellungslage in medizinischer bzw. versicherungsmedizinischer Hinsicht nicht abschliessend vor (z. B. wegen lückenhafter oder zu knapp gehaltener Berichte), kann eine polydisziplinäre versicherungsmedizinische Begutachtung gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG angeordnet bzw. empfohlen werden.
“das funktionelle Ausmass seien jedoch aus versicherungsmedizinischer Sicht nicht abschliessend beurteilbar; insbesondere wird bemängelt, dass der Psychiater weder klinische Details beschreibe noch nachvollziehbare bzw. objektivierbare Testergebnisse mitteile sowie sich nicht zum Verlauf der nun bereits zehnjährigen, u.a. pharmakotherapeutischen, Behandlung äussere. Angesichts des knapp gehaltenen Berichts lasse sich in versicherungsmedizinischer Hinsicht daher das psychische Leiden auch im Längsschnitt nicht nachvollziehen. Auch die somatischen Funktionseinschränkungen seien nicht abschliessend beurteilbar, zumal bezüglich der ungünstigen Prognose einer Eingliederungsfähigkeit gesundheitsfremde, personbezogene Faktoren wie die Sprachbarriere und die kulturelle Einstellung genannt würden, welche im Rahmen einer IV-medizinischen Beurteilung der Arbeits- bzw. Erwerbsunfähigkeit auszuklammern wären. Der regionale ärztliche Dienst empfahl deshalb zur abschliessenden Beurteilung eine polydisziplinäre versicherungsmedizinische Begutachtung (Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“das funktionelle Ausmass seien jedoch aus versicherungsmedizinischer Sicht nicht abschliessend beurteilbar; insbesondere wird bemängelt, dass der Psychiater weder klinische Details beschreibe noch nachvollziehbare bzw. objektivierbare Testergebnisse mitteile sowie sich nicht zum Verlauf der nun bereits zehnjährigen, u.a. pharmakotherapeutischen, Behandlung äussere. Angesichts des knapp gehaltenen Berichts lasse sich in versicherungsmedizinischer Hinsicht daher das psychische Leiden auch im Längsschnitt nicht nachvollziehen. Auch die somatischen Funktionseinschränkungen seien nicht abschliessend beurteilbar, zumal bezüglich der ungünstigen Prognose einer Eingliederungsfähigkeit gesundheitsfremde, personbezogene Faktoren wie die Sprachbarriere und die kulturelle Einstellung genannt würden, welche im Rahmen einer IV-medizinischen Beurteilung der Arbeits- bzw. Erwerbsunfähigkeit auszuklammern wären. Der regionale ärztliche Dienst empfahl deshalb zur abschliessenden Beurteilung eine polydisziplinäre versicherungsmedizinische Begutachtung (Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“das funktionelle Ausmass seien jedoch aus versicherungsmedizinischer Sicht nicht abschliessend beurteilbar; insbesondere wird bemängelt, dass der Psychiater weder klinische Details beschreibe noch nachvollziehbare bzw. objektivierbare Testergebnisse mitteile sowie sich nicht zum Verlauf der nun bereits zehnjährigen, u.a. pharmakotherapeutischen, Behandlung äussere. Angesichts des knapp gehaltenen Berichts lasse sich in versicherungsmedizinischer Hinsicht daher das psychische Leiden auch im Längsschnitt nicht nachvollziehen. Auch die somatischen Funktionseinschränkungen seien nicht abschliessend beurteilbar, zumal bezüglich der ungünstigen Prognose einer Eingliederungsfähigkeit gesundheitsfremde, personbezogene Faktoren wie die Sprachbarriere und die kulturelle Einstellung genannt würden, welche im Rahmen einer IV-medizinischen Beurteilung der Arbeits- bzw. Erwerbsunfähigkeit auszuklammern wären. Der regionale ärztliche Dienst empfahl deshalb zur abschliessenden Beurteilung eine polydisziplinäre versicherungsmedizinische Begutachtung (Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Das Bundesgericht stützt sein Urteil grundsätzlich auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt und ist daran gebunden. Eine Korrektur oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen kommt von Amtes wegen nur in Betracht, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen; insoweit unterliegen Tatfragen nur einer eingeschränkten Überprüfung.
“Die gerichtliche Beweiswürdigung, selbst wenn sie auf Indizien beruht, und die sich daraus ergebenden tatsächlichen Schlussfolgerungen fallen unter die Tatfragen (vgl. BGE 133 V 477 E. 6.1; 132 V 393 E. 3.3). Rechtsfrage ist hingegen, ob eine selbständige Erwerbstätigkeit oder eine private Vermögensverwaltung vorliegt. Diese prüft das Bundesgericht mit voller Kognition (Art. 95 BGG), während die zugrunde liegenden vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als Tatfragen nur einer eingeschränkten Überprüfung zugänglich sind (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; E. 2.2 hiervor; BGE 141 V 234 E. 2; Urteil 2C_966/2016 vom 25. Juli 2017 E. 2 mit Hinweisen).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Die vom EJPD im Zusammenhang mit den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen erhobenen Rügen (falsches Verständnis der Begriffe "Abrufverfahren" und "angemessene Entschädigung" sowie die unrichtige Ansicht, dass sich die Kostenlosigkeit bloss auf das Abrufverfahren beschränke) betreffen die materielle Rechtsanwendung. Es ist somit auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt abzustellen.”
“Le Tribunal fédéral statue en principe sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. La partie recourante ne peut critiquer la constatation de faits que si ceux-ci ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 142 II 355 consid. 6). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques de type appellatoire portant sur l'état de fait ou sur l'appréciation des preuves (ATF 145 V 188 consid. 2). En principe, l'autorité administrative statuant sur un retrait du permis de conduire ne peut pas s'écarter des constatations de fait d'un jugement pénal entré en force. La sécurité du droit commande en effet d'éviter que l'indépendance de l'autorité pénale et de l'autorité administrative ne conduise à des jugements opposés, rendus sur la base des mêmes faits (ATF 139 II 95 consid.”
Liegt weiterer Klärungsbedarf bei der Beweiswürdigung vor, ist regelmässig eine Rückweisung an die Vorinstanz angezeigt, damit diese ergänzende Beweismassnahmen durchführt und würdigt. Ergibt die anschliessende Beweiserhebung kein eindeutiges Ergebnis, kann die betroffene Partei den Nachteil der Beweislosigkeit tragen.
“Das Bundesgericht kann zwar den Sachverhalt von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Dies rechtfertigt sich vorliegend aber nicht, da durch die Vorinstanz allenfalls weitere Beweismassnahmen durchzuführen und zu würdigen sind. Hierzu sind weitergehende Beweisabnahmen sowohl bei der Beschwerdeführerin als auch bei der Beschwerdegegnerin denkbar. Die Angelegenheit ist folglich zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen (Art. 107 Abs. 2 BGG). Dabei hat sie insbesondere zu berücksichtigen, dass die Beschwerdegegnerin die objektive Beweislast trägt für das Vorhandensein der behaupteten Tatsachen, welche das Fehlen von genügenden und geeigneten Arbeitsplätzen darlegen soll. Kommt die Vorinstanz anhand der Beweiserhebung zu keinem eindeutigen Ergebnis, hat die Beschwerdegegnerin den Nachteil der Beweislosigkeit zu tragen und wäre die verwaltungsgerichtliche Klage entsprechend abzuweisen.”
“Nach dem Gesagten verletzt das Urteil der Vorinstanz Bundesrecht und ist aufzuheben. Das Bundesgericht kann zwar den Sachverhalt von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Solches rechtfertigt sich vorliegend aber nicht, da weitere Beweismassnahmen durchzuführen und zu würdigen sein werden. Die Sache ist folglich an die Vorinstanz zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung und Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen zurückzuweisen.”
Wer vor Bundesgericht neue Tatsachen oder Beweismittel geltend macht, muss in der Beschwerde darlegen, inwiefern erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gegeben hat. Soweit es sich um Tatsachen handelt, die nicht aus dem angefochtenen Urteil folgen, ist zudem anzugeben, mit welchen Beweismitteln diese Tatsachen festgestellt werden sollen. Fehlen die diesbezüglichen Ausführungen, bleiben die vorgebrachten Tatsachen/Beweismittel grundsätzlich unberücksichtigt bzw. unbeachtet.
“Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Mit Blick auf die Begründungspflicht der beschwerdeführenden Partei (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG) behandelt es jedoch grundsätzlich nur die geltend gemachten Rügen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind; es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Behörde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 142 III 402 E. 2.6; 140 III 115 E. 2). Die Verletzung von Grundrechten prüft das Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Werden neue Tatsachen oder Beweismittel vorgebracht, ist in der Beschwerde darzutun, inwiefern erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gegeben hat (BGE 134 V 223 E. 2.2.1).”
“Pour autant qu'on la comprenne, par sa conclusion " plus subsidiaire ", la recourante requiert du Tribunal fédéral certaines mesures d'instruction, qui viseraient à l'amener à démontrer les faits allégués. Une telle conclusion est irrecevable. En effet, il incombe à la partie qui veut faire valoir un fait ne résultant pas de l'arrêt attaqué en dérogation de l'art. 105 al. 1 LTF, d'indiquer le moyen de preuve propre à établir ce fait (art. 42 al. 1 et 3 LTF; arrêts 5A_15/2021 du 25 novembre 2021 consid. 2.4; 2C_91/2021 du 19 mai 2021 consid. 7 et la référence). Par ailleurs, des mesures probatoires devant le Tribunal fédéral ne sont qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours (ATF 136 II 101 consid. 2), dès lors que le Tribunal fédéral conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (cf. infra consid. 2.2). En l'occurrence, le dossier ne fait apparaître aucun élément dont on puisse inférer des circonstances exceptionnelles justifiant une mesure d'instruction devant le Tribunal fédéral et la recourante n'en invoque pas non plus.”
“Die Beschwerdeführerin beantragt an zwei Stellen in ihrer Beschwerde, ein Parteiverhör mit ihrem Geschäftsführer durchzuführen. Beweismassnahmen (Art. 55 f. BGG) werden im Beschwerdeverfahren nur ausnahmsweise angeordnet, legt doch das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 136 II 101 E. 2). Ausserdem dürfen neue Tatsachen und Beweismittel vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 148 V 174 E. 2.2). Vorliegend begründet die Beschwerdeführerin die Zulässigkeit des genannten Beweisantrags nicht. Der Beweisantrag bleibt demnach unbeachtet.”
Das blosse Setzen vollendeter Tatsachen (z. B. Einreise trotz nicht abgeschlossener Bewilligungsentscheidung) kehrt die Beweislast nicht um. Je nach Alter des Kindes können für den Nachweis fehlender Betreuungsmöglichkeiten im Herkunftsstaat erhöhte Anforderungen gelten; dies entbindet die Vorinstanz jedoch nicht von der Pflicht, entsprechende Abklärungen vorzunehmen.
“Der Umstand, dass der Beschwerdeführer eingereist ist, ohne die Bewilligungsentscheidung abzuwarten, kehrt die Beweislast für die Betreuungssituation im Heimatland - entgegen der Vorbringen - nicht um. Wohl bestehen für den Nachweis der fehlenden Betreuungsmöglichkeit im Heimatland umso höhere Anforderungen, je älter das Kind ist und entsprechend je schwieriger die Integration mutmasslich ist (vgl. hiervor E. 3.3 in fine). Daraus lässt sich aber nicht im Umkehrschluss ableiten, durch das Setzen vollendeter Tatsachen würde ein Aufzeigen oder zumindest Nahelegen der fehlenden weiteren Betreuungsmöglichkeit im Heimatland entfallen. Die Vorinstanz hat kein Bundesrecht verletzt, indem sie davon ausging, anstelle eines wichtigen familiären Grundes im Sinne von Art. 47 Abs. 4 AIG hätten Überlegungen zur Verbesserung der Lebensqualität im Vordergrund gestanden. Es ist nachvollziehbar, dass die Beschwerdeführerin ihrem Sohn eine bessere Lebensqualität ermöglichen möchte, so wie sie dies gemäss den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen auch in der Vaterschaftsklage vom 29. April 2021 (Art. 105 Abs. 2 BGG) festgehalten hat. Indessen begründet ein entsprechender Wunsch nach Familienzusammenführung praxisgemäss keinen Anspruch auf Familiennachzug im Sinne der angerufenen Ausnahmebestimmungen nach verpasster Nachzugsfrist (BGE 146 I 185 E. 7.1.1; vgl. hiervor E. 3.3).”
Das Bundesgericht stützt sich grundsätzlich auf die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz. Eine Abweichung ist nur zulässig, wenn die Feststellungen offensichtlich unrichtig (Willkür) oder in Verletzung des Rechts im Sinne von Art. 95 BGG erfolgt sind. Ferner muss die Berichtigung oder Ergänzung für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein. Die beschwerdeführende Partei hat substanziiert darzulegen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sind; andernfalls kann ein vom angefochtenen Entscheid abweichender Sachverhalt nicht berücksichtigt werden.
“Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die beschwerdeführende Partei, welche die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind und das Verfahren bei rechtskonformer Ermittlung des Sachverhalts anders ausgegangen wäre; andernfalls kann ein Sachverhalt, der vom im angefochtenen Entscheid festgestellten abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Relèvent de ces faits tant les constatations relatives aux circonstances touchant l'objet du litige que celles concernant le déroulement de la procédure conduite devant l'autorité précédente et en première instance, c'est-à-dire les constatations ayant trait aux faits procéduraux, dont font notamment partie les conclusions des parties (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références). Le Tribunal fédéral ne peut s'écarter des faits établis par l'autorité précédente que s'ils ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 144 III 93 consid. 5.2.2; 140 III 264 consid. 2.3), doit, sous peine d'irrecevabilité, satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1; ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1). A défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut être pris en compte (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1; 137 III 353 consid. 5.1; 133 IV 286 consid. 6.2). L'art. 105 al. 2 LTF confère au Tribunal fédéral la faculté de rectifier ou compléter d'office les constatations de l'autorité précédente si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF. Il ne dispense néanmoins pas le recourant de son obligation d'allégation et de motivation, dès lors qu'il n'incombe pas au Tribunal fédéral de rechercher lui-même dans le dossier si ce dernier pourrait éventuellement contenir des indices d'une inexactitude de l'état de fait de l'autorité précédente.”
“Le Tribunal fédéral, qui est un juge du droit, fonde son raisonnement juridique sur les faits retenus par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 150 II 346 consid. 1.6; 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF). Si le recourant entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, il doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF); à défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut pas être pris en compte (ATF 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2).”
Einschränkung der Ausnahmeregel: Die in Art. 105 Abs. 3 BGG geregelte Abweichung von der Bindung an die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung ist restriktiv auszulegen. Sie findet typischerweise keine Anwendung auf rein prozessuale Streitfragen (z. B. Ausstand, Eintreten, Verfahrensrevision, Fristfragen, Denial‑of‑Justice‑/Rechtsverzögerungs‑Anliegen). In solchen Fällen ist das Bundesgericht an die Feststellungen der Vorinstanz gebunden; eine Abweichung kommt nur in Betracht, wenn die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig sind (Arbitrarität) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG).
“Le litige porte sur la recevabilité de l'opposition formée par B.________ au nom de l'intimée, qualifiée d'irrecevable par la recourante faute de production d'une procuration valable dans le délai imparti. Il ne concerne donc pas l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, de sorte que la règle de l'art. 105 al. 3 LTF n'est pas applicable à la présente procédure (cf. ATF 140 V 136 consid. 1.2.2; 135 V 412 consid. 1.2.2; arrêt 8C_61/2019 du 17 avril 2019 consid. 1). Par conséquent, le Tribunal fédéral est lié par les faits constatés par la juridiction précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1; 143 I 310 consid. 2.2; 140 III 264 consid. 2.3) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF).”
“Un litige qui porte sur le refus de l'assurance-accidents d'entrer en matière sur une opposition constitue une décision de nature procédurale et ne concerne pas en soi l'octroi ou le refus de prestations en espèces (JOHANNA DORMANN, in Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3 e éd., 2018, n.b.p. 185 ad art. 105 LTF; arrêt 8C_245/2022 du 7 septembre 2022 consid. 2.2 et l'arrêt cité). Par conséquent, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF, qui doit être interprétée de manière restrictive (ATF 140 V 136 consid. 1.2.2), ne s'applique pas, indépendamment du fait que l'octroi ou le refus de prestations en espèces peut dépendre de la solution de la question litigieuse (ATF 135 V 412 consid. 1.2.1). Le Tribunal fédéral est donc lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 97 al. 2 et 105 al. 3 LTF a contrario) et ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte (art. 105 al. 2 LTF), à savoir arbitraire (ATF 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder der Unfallversicherung ist das Bundesgericht - anders als in den übrigen Sozialversicherungsbereichen - grundsätzlich nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Im Streit, ob eine Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung vorliegt, kommt diese Ausnahmeregelung allerdings nicht zur Anwendung. Es gilt die übliche enge Kognition (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; bereits erwähnte Urteile 8C_162/2022 E. 2.1; 8C_1014/2012 E. 2.2; je mit weiteren Hinweisen).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder der Unfallversicherung ist das Bundesgericht - anders als in den übrigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) - grundsätzlich nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Diese Ausnahmeregelung kommt hier indessen nicht zur Anwendung, da Gegenstand des angefochtenen Gerichtsentscheids einzig die prozessrechtliche Ausstandsfrage bildet (BGE 140 V 136 E. 1.2.2; Urteil 8C_872/2017 vom 3. September 2018 E. 2.1, nicht publ. in: BGE 144 V 313, aber in: SVR 2019 UV Nr. 2 S. 6; SVR 2020 UV Nr. 10 S. 35, 8C_62/2019 E. 3.2). Das Bundesgericht kann die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im vorliegenden Fall daher nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Le présent recours est dirigé contre l'annulation, sur recours, d'une décision par laquelle l'assureur a refusé la révision de sa propre décision sur opposition. Le litige ne porte pas comme tel sur l'octroi ou le refus de prestations de l'assurance-accidents, mais sur un point de procédure. L'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF, qui doit être interprétée de manière restrictive (ATF 140 V 136 consid. 1.2.2), ne s'applique donc pas. Aussi bien le Tribunal fédéral statue-t-il sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que ces faits n'aient été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 143 I 310 consid. 2.2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF).”
Nach Art. 105 Abs. 1 BGG ist das Bundesgericht an die von der Vorinstanz festgestellten tatsächlichen Umstände gebunden. Sind diese Feststellungen – etwa, dass der Betroffene keinen Beitrag zur Organisation regelmässiger Treffen geleistet hat – gegeben, kann dies die Annahme eines Anspruchs auf Verbleib in der Schweiz gestützt auf Art. 8 EMRK einschränken. Die Entscheidung hält weiter fest, dass besuchsweise Kontakte sowie neue und klassische Kommunikationsmittel als zumutbare Alternativen angesehen werden können.
“Die Vorinstanz durfte gestützt hierauf davon ausgehen, dass zwischen dem Beschwerdeführer und seiner Tochter in affektiver Hinsicht keine Beziehung besteht, welche ihm im Rahmen von Art. 8 EMRK einen Anspruch auf Verbleib in der Schweiz verschaffen könnte; der Beschwerdeführer hat - wie das Kantonsgericht für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG) - keinen Beitrag geleistet, um ein angemessenes Setting zur Durchführung der Treffen mit seiner Tochter zu entwickeln und damit einen regelmässigen Umgang mit ihr zu ermöglichen. Das Besuchsrecht wurde weder kontinuierlich, noch reibungslos ausgeübt (vgl. BGE 139 I 315 E. 2.3 ff. S. 319 ff. mit Hinweisen). Es ist dem Beschwerdeführer deshalb zumutbar, die Beziehung zu seiner Tochter - besuchsweise und über die neuen und klassischen Kommunikationsformen - von seiner Heimat aus zu leben. Durch den Aufenthalt des Beschwerdeführers in Serbien wird der Kontakt zu seiner Tochter zwar erschwert, aber im Hinblick auf die Distanz zwischen den beiden Ländern nicht verunmöglicht.”
Inadvertance bedeutet, dass das Bundesgericht ein im kantonalen Entscheid enthaltenes Beweisstück nicht berücksichtigt, es falsch gelesen oder unvollständig transkribiert hat. Eine solche Inadvertance setzt stets einen groben Fehler in tatsächlicher Hinsicht voraus und muss einen für das Urteil relevanten Sachverhalt betreffen, der zu einem anderen, für die antragstellende Partei günstigeren Entscheid führen könnte.
“L'inadvertance au sens de cette disposition suppose que le Tribunal fédéral n'a pas pris en considération une pièce déterminée, versée au dossier, ou l'a mal lue, s'écartant par mégarde de sa teneur exacte, en particulier de son vrai sens littéral; cette notion se rapporte au contenu même du fait, et non à son appréciation juridique (arrêts 7F_18/2024 du 5 juillet 2024 consid. 2.1 et les références; 2F_4/2024 du 4 juin 2024 consid. 2.1 et la référence). L'inadvertance implique toujours une erreur grossière en matière de faits (arrêt 4F_10/2023 du 30 juillet 2024 consid. 2.1 et les arrêts cités). Elle doit, en outre, porter sur un fait pertinent, c'est-à-dire susceptible d'entraîner une décision différente, plus favorable à la partie requérante (arrêts 7F_18/2024 précité loc. cit.; 2F_4/2024 précité loc. cit.). Par pièce du dossier, il y a lieu d'entendre une pièce du dossier de la procédure du recours en matière civile, qui a précédé et a abouti à l'arrêt du Tribunal fédéral dont la révision est demandée. Dès lors que, saisi d'un tel recours, le Tribunal fédéral est lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), c'est-à-dire par les faits constatés dans l'arrêt cantonal attaqué, seule peut constituer une inadvertance une erreur de lecture de cet arrêt cantonal ou une transcription incomplète de celui-ci, le Tribunal fédéral se mettant ainsi en contradiction avec ladite décision (arrêt 4F_10/2023 précité loc. cit.; cf. ég. arrêt 2F_4/2024 précité consid. 2.2).”
“Aux termes de l'art. 121 let. d LTF, la révision peut être demandée si, par inadvertance, le tribunal n'a pas pris en considération des faits pertinents qui ressortent du dossier. L'inadvertance au sens de cette disposition suppose que le Tribunal fédéral n'a pas pris en considération une pièce déterminée, versée au dossier, ou l'a mal lue, s'écartant par mégarde de sa teneur exacte, en particulier de son vrai sens littéral. L'inadvertance implique toujours une erreur grossière en matière de faits (arrêts 4F_2/2023 du 16 août 2023 consid. 2.1; 4F_4/2015 du 2 avril 2015 consid. 2.1; cf. sous l'empire de l'art. 136 let. d aOJ, ATF 115 II 399 consid. a; 96 I 279 consid. 3). Par pièce du dossier, il y a lieu d'entendre une pièce du dossier de la procédure du recours en matière civile, qui a précédé et a abouti à l'arrêt du Tribunal fédéral dont la révision est demandée. Dès lors que, saisi d'un tel recours, le Tribunal fédéral est lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), c'est-à-dire par les faits constatés dans l'arrêt cantonal attaqué, seule peut constituer une inadvertance une erreur de lecture de cet arrêt cantonal ou une transcription incomplète de celui-ci, le Tribunal fédéral se mettant ainsi en contradiction avec celui-ci (arrêt 4F_2/2023 précité consid. 2.1). En revanche, lorsque, dans son recours en matière civile, le recourant a invoqué une constatation manifestement inexacte des faits (art. 97 al. 1 LTF), autrement dit une constatation de fait arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2), grief qu'il doit avoir motivé conformément au principe strict de l'allégation énoncé à l'art. 106 al. 2 LTF, en expliquant clairement et de manière circonstanciée en quoi le fait constaté serait insoutenable (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1), l'examen auquel a procédé le Tribunal fédéral et le résultat auquel il est parvenu relèvent de son pouvoir de contrôle de l'appréciation des preuves effectuée par la cour cantonale, lequel relève du droit (art.”
“Aux termes de l'art. 121 let. d LTF, la révision peut être demandée si, par inadvertance, le tribunal n'a pas pris en considération des faits pertinents qui ressortent du dossier. L'inadvertance au sens de cette disposition suppose que le Tribunal fédéral n'a pas pris en considération une pièce déterminée, versée au dossier, ou l'a mal lue, s'écartant par mégarde de sa teneur exacte, en particulier de son vrai sens littéral. L'inadvertance implique toujours une erreur grossière en matière de faits (arrêt 4F_4/2015 du 2 avril 2015 consid. 2.1; cf. sous l'empire de l'art. 136 let. d aOJ, ATF 115 II 399 consid. a; 96 I 279 consid. 3). Par pièce du dossier, il y a lieu d'entendre une pièce du dossier de la procédure du recours en matière civile, qui a précédé et a abouti à l'arrêt du Tribunal fédéral dont la révision est demandée. Dès lors que, saisi d'un tel recours, le Tribunal fédéral est lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), c'est-à-dire par les faits constatés dans l'arrêt cantonal attaqué, seule peut constituer une inadvertance une erreur de lecture de cet arrêt cantonal ou une transcription incomplète de celui-ci, le Tribunal fédéral se mettant ainsi en contradiction avec celui-ci. En revanche, lorsque, dans son recours en matière civile, le recourant a invoqué une constatation manifestement inexacte des faits (art. 97 al. 1 LTF), autrement dit une constatation de fait arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2), grief qu'il doit avoir motivé conformément au principe strict de l'allégation énoncé à l'art. 106 al. 2 LTF, en expliquant clairement et de manière circonstanciée en quoi le fait constaté serait insoutenable (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1), l'examen auquel a procédé le Tribunal fédéral et le résultat auquel il est parvenu relèvent de son pouvoir de contrôle de l'appréciation des preuves effectuée par la cour cantonale, lequel relève du droit (art. 9 Cst.). L'application du droit et l'appréciation juridique des faits ne peuvent faire l'objet d'une révision pour inadvertance au sens de l'art.”
Spezialfall: Im Verfahren um die Anerkennung nach Art. 105 Abs. 2 BGG wurde das zur Anerkennung gestellte ausländische Urteil von der Vorinstanz als Titelnachweis in Sequester-/Sicherungsanordnungen angegeben und damit als Grundlage für Sicherungsmassnahmen verwendet.
“Sachverhalt ab Seite 493 BGE 147 III 491 S. 493 A. A.a Par acte du 26 novembre 2019, invoquant le cas de séquestre de l'art. 271 al. 1 ch. 6 LP, B. PLC, C. JSC, D. LLP et E. LLP (ci-après: les requérantes) ont requis de la Justice de paix du district d'Aigle qu'elle ordonne le séquestre, à concurrence d'un montant de 10'258'439 fr. 60, contrevaleur de 8'000'000 £ au cours de 1 £ pour 1 fr. 28230, de divers biens et avoirs bancaires appartenant à A. et qu'elle les dispense de fournir des sûretés. Préalablement, les requérantes ont conclu à ce que le jugement prononcé le 17 octobre 2019 par la High Court of justice of England and Wales dans l'affaire CL-x-x soit reconnu et déclaré exécutoire en Suisse (art. 105 al. 2 LTF). A.b Le 3 décembre 2019, la Juge de paix du district d'Aigle (ci-après: juge de paix) a scellé les deux ordonnances de séquestre requises, indiquant comme titre de la créance le jugement ("Order") du 17 octobre 2019 de la High Court of Justice of England and Wales . B. B.a Par actes des 19 et 23 décembre 2019, A. a formé opposition au séquestre. B.b Par prononcé motivé du 3 avril 2020, la juge de paix a rejeté ladite opposition et confirmé les ordonnances de séquestre du 3 décembre 2019. B.c Par acte du 16 avril 2020, A. a recouru contre ce prononcé, concluant principalement à l'admission de son opposition, à l'annulation des ordonnances de séquestre du 3 décembre 2019 et à ce que les frais de première instance soient mis à la charge des intimées, subsidiairement à ce que celles-ci soient astreintes à verser la somme de 1'000'000 fr. à titre de sûretés. B.d Par arrêt du 24 juillet 2020, expédié le 31 suivant, la Cour des poursuites et faillites du Tribunal cantonal du canton de Vaud (ci-après: Cour des poursuites et faillites) a rejeté le recours et confirmé le prononcé attaqué.”
Soweit die Vorinstanz frühere Sozialhilfebezüge als Sachverhalt zugrunde legt, fehlt es, wenn kein aktuelles Integrationsdefizit von gewichtigem Ausmass festgestellt ist, an der erforderlichen Bedeutung. Eine nicht mehr fortdauernde Sozialhilfeabhängigkeit rechtfertigt nach Auffassung des Gerichts keine verfassungsrechtlich zulässige echte Rückwirkung.
“Daneben führt die Vorinstanz aus, dass der Beschwerdeführer Betreibungen und Verlustscheine offenbar in drei Kantonen aufweise, zudem habe er zwischen 2004 und 2007 und 2007 bis 2011 Sozialhilfegelder bezogen. Diesbezüglich wurde der Beschwerdeführer auch verwarnt (14. August 2013). Weitere Angaben fehlen. Der Beschwerdeführer macht seinerseits geltend, dass die verschiedenen involvierten Kantone in Bezug auf die Zuständigkeit zur Beurteilung seines Falles seit Jahren (d.h. seit Ende 2017 [Entlassung aus dem Strafvollzug]) uneinig waren, weshalb sein Aufenthaltsstatus ungeklärt blieb, ihm ein Ausländerausweis nicht ausgestellt worden sei und er deshalb nicht arbeiten konnte. Seine langjährige Lebenspartnerin komme deshalb für den gemeinsamen Lebensunterhalt auf. Soweit die Vorinstanz auf den Bezug von Sozialhilfegeldern abstellt, fehlt auch - entsprechend dem festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) - diesbezüglich ein aktuelles Integrationsdefizit von einem gewissen Gewicht (vgl. Urteil 2C_667/2020 vom 19. Oktober 2021 E. 6.2, zur Publikation vorgesehen). Da die Sozialhilfeabhängigkeit nicht mehr fortdauert, handelt es sich um eine verfassungsrechtlich unzulässige echte Rückwirkung.”
Vor Bundesgericht sind neue Tatsachen und Beweismittel nur in engen Grenzen zulässig; zugelassen werden insbesondere solche, die durch den angefochtenen Entscheid erst relevant werden (beispielsweise prozessuale Mängel oder Gehörsverletzungen).
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Selon l'art. 99 al. 1 LTF, aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut être présenté à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente. Cette dernière exception vise les faits qui sont rendus pertinents pour la première fois par la décision attaquée; peuvent notamment être introduits des faits nouveaux concernant le déroulement de la procédure devant l'instance précédente, afin d'en contester la régularité (par exemple une violation du droit d'être entendu lors de mesures probatoires).”
“Relevons que le recourant se prévaut en vain d'une rechute ou de séquelles tardives liées à son accident de 2015 qui l'empêcheraient à nouveau d'exercer toute activité professionnelle de manière durable et pour lesquelles il aurait déposé une nouvelle demande de prestations auprès de la SUVA. Le dépôt d'une telle demande n'a pas été prouvé devant l'autorité précédente et ne constitue dès lors pas un fait dont la Cour de céans doit tenir compte (cf. art. 105 al. 1 LTF; aussi supra consid. 2.2). Tout indique au demeurant que l'ouverture de cette nouvelle procédure n'est en tous les cas aucunement propre à justifier une prolongation du droit de séjour de l'intéressé, même provisoirement dans l'attente de son issue. Il apparaît en effet très peu vraisemblable que l'incapacité permanente de travailler que le recourant s'est mis à alléguer après la décision du Service cantonal rétroagisse à un moment où il aurait encore joui de la qualité de travailleur au sens de l'ALCP, à supposer encore que cette incapacité soit admise par les assurances sociales concernées (cf. dans le même sens arrêts 2C_306/2022 du 13 juillet 2022 consid. 7.5 et 2C_986/2020 du 5 novembre 2021 consid. 7.2.2). Rappelons que l'intéressé n'a plus occupé de poste de travail stable depuis son accident, soit depuis 2015, alors même qu'il est acquis qu'il a récupéré une capacité entière de travail depuis septembre”
Entscheidet die Vorinstanz darüber, ob ein Ereignis Versicherungsdeckung der Unfallversicherung begründet, findet die Ausnahmeregelung des Art. 105 Abs. 3 BGG keine Anwendung. Das Bundesgericht ist in solchen Streitfragen an die vorinstanzlichen Feststellungen gebunden. Es kann diese nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann.
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung ist das Bundesgericht grundsätzlich nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2, Art. 105 Abs. 3 BGG). Im Streit, ob für ein Unfallereignis Versicherungsdeckung besteht (vgl. E. 2 Ingress hiernach), kommt diese Ausnahmeregelung allerdings ungeachtet dessen, dass von der Beurteilung der Streitfrage auch Ansprüche auf Geldleistungen der obligatorischen Unfallversicherung abhängen können, nicht zur Anwendung (BGE 135 V 412 E. 1.2.2). Das Bundesgericht kann daher die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung vorliegend nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG; nicht publ. E. 2.2 des Urteils BGE 150 V 391, veröffentlicht in SVR 2024 UV Nr. 40 S. 157).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder der Unfallversicherung ist das Bundesgericht - anders als in den übrigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) - grundsätzlich nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Im Streit, ob für ein Unfallereignis Versicherungsdeckung besteht, kommt diese Ausnahmeregelung allerdings ungeachtet dessen, dass von der Beurteilung der Streitfrage auch Ansprüche auf Geldleistungen der obligatorischen Unfallversicherung abhängen können, nicht zur Anwendung (BGE 135 V 412 E. 1.2.2). Das Bundesgericht kann daher die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im vorliegenden Fall nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 8C_325/2021 vom 23. Dezember 2021 E. 1.2, in: SVR 2022 UV Nr. 27 S. 109).”
“Dans un litige portant, comme en l'espèce, sur le point de savoir si l'assureur-accidents était fondé à nier la recevabilité de l'opposition d'un assuré, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF (en lien avec l'art. 97 al. 2 LTF) ne s'applique pas, indépendamment du fait que l'octroi ou le refus de prestations en espèces peut dépendre de la solution de la question litigieuse (ATF 135 V 412 consid. 1.2.2; arrêt 8C_657/2019 du 3 juillet 2020 consid. 2 et les arrêts cités). Aussi le Tribunal fédéral fonde-t-il son raisonnement sur les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF.”
“Un litige qui porte sur le refus de l'assurance-accidents d'entrer en matière sur une opposition constitue une décision de nature procédurale et ne concerne pas en soi l'octroi ou le refus de prestations en espèces (JOHANNA DORMANN, in Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3e éd., 2018, n.b.p. 185 ad art. 105 LTF; cf. ég. arrêt 8C_82/2020 du 12 mars 2021 consid. 2, s'agissant du refus de l'assureur-accidents d'entrer en matière sur une requête de réexamen du cas au sens de l'art. 53 al. 2 LPGA). Par conséquent, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF, qui doit être interprétée de manière restrictive (ATF 140 V 136 consid. 1.2.2), ne s'applique pas, indépendamment du fait que l'octroi ou le refus de prestations en espèces peut dépendre de la solution de la question litigieuse (ATF 135 V 412 consid. 1.2.1). Le Tribunal fédéral est donc lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 97 al. 2 et 105 al. 3 LTF a contrario) et ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 ou de manière manifestement inexacte (art. 105 al. 2 LTF), à savoir arbitraire (ATF 145 V 188 consid. 2; 140 III 115 consid. 2).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Im Streit, ob für ein Unfallereignis Versicherungsdeckung besteht, kommt diese Ausnahmeregelung allerdings ungeachtet dessen, dass von der Beurteilung der Streitfrage auch Ansprüche auf Geldleistungen der obligatorischen Unfallversicherung abhängen können, nicht zur Anwendung (BGE 135 V 412 E. 1.2.2; Urteil 8C_114/2020 vom 3. Juni 2020 E. 2.2, nicht publ. in: BGE 146 V 195, aber in: SVR 2020 UV Nr. 39 S. 155; Urteil 8C_325/2021 vom 23. Dezember 2021 E. 1.2; siehe auch JOHANNA DORMANN, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3. Aufl. 2018, N. 46 zu Art. 105 BGG). Das Bundesgericht kann daher die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im vorliegenden Fall nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Im Streit, ob für ein Unfallereignis Versicherungsdeckung besteht, kommt diese Ausnahmeregelung allerdings ungeachtet dessen, dass von der Beurteilung der Streitfrage auch Ansprüche auf Geldleistungen der obligatorischen Unfallversicherung abhängen können, nicht zur Anwendung (BGE 135 V 412 E. 1.2.2; Urteil 8C_114/2020 vom 3. Juni 2020 E. 2.2, nicht publ. in: BGE 146 V 195, aber in: SVR 2020 UV Nr. 39 S. 155; Urteil 8C_411/2021 vom 27. August 2021 E. 1.2). Das Bundesgericht kann daher die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im vorliegenden Fall nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Im Streit, ob für ein Unfallereignis Versicherungsdeckung besteht, kommt diese Ausnahmeregelung allerdings ungeachtet dessen, dass von der Beurteilung der Streitfrage auch Ansprüche auf Geldleistungen der obligatorischen Unfallversicherung abhängen können, nicht zur Anwendung (BGE 135 V 412 E. 1.2.2; nicht publ. in: BGE 146 V 195, aber in: SVR 2020 UV Nr. 39 S. 155; Urteil 8C_538/2020 vom 30. April 2021 E. 3.2). Das Bundesgericht kann daher die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im vorliegenden Fall nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Wer den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt berichtigen oder ergänzen will, muss in der Beschwerde klar und substanziiert darlegen, inwiefern die nach Art. 105 Abs. 2 BGG erforderlichen Voraussetzungen erfüllt sind (strenges Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG). Will die Partei den Sachverhalt ergänzen, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass die betreffenden rechtsrelevanten Tatsachen und tauglichen Beweismittel bereits prozesskonform bei den Vorinstanzen vorgebracht wurden.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich, ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG) und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (sog. Sachverhaltsrügen; BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Die Beschwerde an das Bundesgericht ist zu begründen (Art. 42 Abs. 1 BGG). In der Beschwerdeschrift ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Unerlässlich ist, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheides eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, erneut bekräftigen, sondern mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (BGE 146 IV 297 E. 1.2). Die Begründung muss in der Beschwerde selbst enthalten sein. Verweise auf andere Rechtsschriften oder die Akten reichen nicht aus (BGE 143 II 283 E. 1.2.3; 140 III 115 E. 2; Urteil 6B_253/2022 vom 21. März 2022 E. 2). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; je mit Hinweisen). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Soweit eine Partei den Sachverhalt nach Art. 105 Abs. 2 BGG ergänzen will, hat sie mit Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (Urteile 6B_95/2021 vom 22. März 2021 E. 1.2; 6B_349/2020 vom 25. Juni 2020 E. 1.4; 6B_824/2011 vom 17. August 2012 E.”
Konkrete prozessuale Tatsachen (z.B. Telefonkontakte, ärztliche Atteste, Einreichungsmodus bzw. elektronische Einreichung, Track&Trace‑Nachweise, Übereinstimmung von Kopien mit Originalen) können Teil der für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz sein. Werden solche Tatsachen bestritten, muss der Beschwerdeführer sie vor Bundesgericht anfechten.
“Februar 2022 E. 2.1; je mit Hinweisen). Die Erkrankung muss die rechtsuchende Person davon abhalten, selbst innert Frist zu handeln oder eine Drittperson mit der Vornahme der Prozesshandlung zu betrauen. Dass es sich so verhält, muss mit einschlägigen Arztzeugnissen belegt werden, wobei die blosse Bestätigung eines Krankheitszustandes und regelmässig selbst einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit zur Anerkennung eines Hindernisses im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BGG nicht genügt (vgl. Urteile 6B_1093/2022 vom 2. August 2023 E. 1.3.1; 6B_799/2022 vom 3. Oktober 2022 E. 2.2; 6B_659/2021 vom 24. Februar 2022 E. 2.1; 6B_1329/2020 vom 20. Mai 2021 E. 1.3.3; 6B_28/2017 vom 23. Januar 2018 E. 1.3; je mit Hinweisen). 3. 3.1. Aus den erstinstanzlichen Akten ergibt sich, dass der Beschwerdeführer das Urteilsdispositiv am 6. Juli 2024 in Empfang genommen hat. Die 10-tägige Frist für Berufungsanmeldung dauerte damit bis am 16. Juli 2024. Gemäss den für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Tatsachen (Art. 105 Abs. 1 BGG) kontaktierte der Beschwerdeführer am 8. Juli 2024 telefonisch das Jugendgericht und erklärte, Einsprache erheben zu wollen. Er wurde darauf hingewiesen, dass die Berufung schriftlich angemeldet werden muss, woraufhin er erklärte, keine Zeit zu haben, "da er Ferien gebucht habe und dies aus dem Ausland nicht machen könne". Er beantragte zudem eine Fristerstreckung, worauf ihm erklärt wurde, dass gesetzliche Fristen nicht erstreckt werden können. Am 15. und 17. Juli 2024 kam es zu weiteren Telefonaten zwischen dem (sich zwischenzeitlich im Ausland aufhaltenden) Beschwerdeführer und dem Jugendgericht. Die Vorinstanz erwägt, der Beschwerdeführer habe zwei in arabischer Sprache verfasste und in der Folge übersetzte Arztbescheinigungen vorgelegt. Diese datierten vom 14. und vom 18. Juli 2024. Aus keiner der Bescheinigungen ergebe sich indes, dass der Beschwerdeführer völlig handlungsunfähig gewesen wäre. Sie erwägt weiter, dass er im Zeitraum der attestierten Krankheiten ohne Weiteres in der Lage gewesen sei, mit der ersten Instanz zu telefonieren.”
“Dieses Ergebnis ist auf die vorliegenden Amtshilfeersuchen vom 7. April 2021 anzuwenden. In tatsächlicher Hinsicht ist unter den Verfahrensbeteiligten unbestritten (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG), dass sich der betroffene E-Mail-Absender, von dem aus die verschlüsselten Amtshilfeersuchen vom 7. April 2021 als Anhang gesendet wurden, sowie die Einheit der ersuchenden Behörde auf der vom "Global Forum" geführten Liste befinden. Sinn und Zweck eines Schriftformerfordernisses ist im Allgemeinen, dass Klarheit über den Inhalt und den Absender geschaffen wird, was der Rechtssicherheit dient (vgl. Kneubühler/Pedretti, a.a.O., N. 7 f. zu Art. 34 VwVG). Im Lichte dieses Zwecks ist nicht ersichtlich, weshalb die Einreichung der Amtshilfeersuchen durch die ersuchende Behörde bei der ESTV auf elektronischem Weg den Formvorschriften von Art. 27 DBA CH-DE sowie von Art. 6 Abs. 1 StAhiG nicht genügt. Daran vermag nichts zu ändern, dass die ESTV und die ersuchende Behörde Deutschlands einen bestimmten "Modus Operandi" bei der Passwortvergabe vereinbart hätten, der es im Sinne der Verfahrenseffizienz erlaube, dass nicht in jedem Einzelfall um das Passwort ersucht respektive dieses separat übermittelt werden müsse.”
“Die Beschwerdeführer machen geltend, es sei nicht überprüft worden, ob die dem IRM vom Spital U.________ gesandten Kopien den Originalakten entsprochen hätten. Bereits die Vorinstanz erwägt indes, es seien keine Anhaltspunkte dafür vorhanden, dass die Ausdrucke und Kopien manipuliert worden seien oder dass die dem IRM zur Verfügung gestellten Unterlagen unvollständig gewesen wären (vgl. E. 3.2.7 des angefochtenen Beschlusses). Die Beschwerdeführer zeigen auch vor Bundesgericht keine konkreten Anhaltspunkte auf, die darauf schliessen liessen, dass die Kopien von den Originalakten abweichen würden (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Entsprechend ist für das bundesgerichtliche Verfahren davon auszugehen, dass sich die gesandten Kopien mit den Originalakten des Spitals U.________ decken (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).”
“Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 2.4) war der Einspracheentscheid vom 29. Oktober 2021 zutreffend adressiert. Er gelangte an die externe Dienstleisterin, die für die Steuerpflichtige tätig wird und insbesondere mit der Entgegennahme der Korrespondenz beauftragt ist. Vorinstanzlich festgestellt ist weiter, dass die Zustellung ins dortige Postfach, wie aus der elektronischen Sendungsverfolgung "Track& Trace" der Post CH AG hervorgeht, am Samstag, 30. Oktober 2021 erfolgte (vorne E. 1.1). Die Steuerpflichtige bringt hiergegen vor, dass die Korrespondenz physisch erst am Montag, 1. November 2021 in die Hände der externen Dienstleisterin gelangt sei (was im Übrigen auch der Eingangsstempel bezeuge). Der Postbote habe das Schriftstück erst zu diesem Zeitpunkt überbracht. Sie ergänzt: "Das sogenannte Postfach [der Dienstleisterin] existiert nur virtuell, da es effektiv nicht durch [die Dienstleisterin] genutzt wird."”
Wird nach Art. 105 Abs. 2 BGG eine Frist zum Nachreichen von Unterlagen gesetzt, können nicht eingereichte Dokumente nach Fristablauf als fehlend gewertet werden. Ein verspätetes Nachreichen wird in der Praxis grundsätzlich nicht berücksichtigt und kommt nur ausnahmsweise in Betracht.
“________ a été engagé en qualité d'ouvrier d'entretien auxiliaire au Service de la propreté urbaine de la Ville de Lausanne, pour une durée déterminée jusqu'au 17 mars 2024. À l'issue de la suspension, il est apparu que ce contrat n'avait pas été renouvelé. Les recourants ont par ailleurs indiqué qu'ils avaient vécu durant cette période de leurs économies, mais qu'ils allaient devoir à nouveau requérir l'assistance publique. A.________ et B.________ ont en outre reconnu qu'ils étaient entrés clandestinement en Suisse avec leur fille Narcisa dans le courant de l'année 2016, et non en 2018 respectivement en 2022 comme ils l'avaient indiqué jusqu'alors aux autorités. Le 22 avril 2024, A.________ et B.________ ont indiqué au Tribunal cantonal que leur fille avait dû subir une opération d'urgence durant les vacances de Pâques et qu'ils enverraient des documents médicaux une fois en leur possession; aucune pièce n'a toutefois été transmise au Tribunal cantonal dans les deux mois qui ont suivi (art. 105 al. 2 LTF). Par arrêt du 24 juin 2024, le Tribunal cantonal a rejeté le recours et confirmé la décision sur opposition du 11 octobre 2023. C. Contre cet arrêt, A.________ (ci-après: le recourant 1), B.________ (ci-après: la recourante 2) et C.________ (ci-après: la recourante 3) déposent un recours en matière de droit public et un recours constitutionnel subsidiaire au Tribunal fédéral. Pour les deux types de recours, ils concluent en substance à l'annulation de l'arrêt attaqué et à ce que des autorisations de séjour leur soient accordées. Subsidiairement, ils demandent le renvoi de la cause à l'autorité précédente pour instruction complémentaire et nouvelle décision dans le sens des considérants. Ils requièrent par ailleurs l'effet suspensif ainsi que le bénéfice de l'assistance judiciaire limitée aux frais. Par ordonnance du 29 juillet 2024, la Présidente de la II e Cour de droit public a octroyé l'effet suspensif au recours. Le 30 juillet 2024, le Tribunal de céans a renoncé provisoirement à exiger une avance de frais et dit qu'il sera statué ultérieurement sur l'octroi de l'assistance judiciaire.”
“Juli 2023 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug ein und beantragte unter anderem, es sei die aufschiebende Wirkung wiederherzustellen. Das Verwaltungsgericht setzte dem Amt für Verbraucherschutz des Kantons Zug am 31. Juli 2023 eine nicht erstreckbare Frist bis zum 1. September 2023, um sich zur Frage der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung zu äussern; gleichzeitig ersuchte das Gericht das Amt, eine Vernehmlassung (zur Hauptsache) inklusive sämtlicher sachbezüglicher Akten einzureichen. Innert Frist gingen weder Vernehmlassungen noch Akten ein. Auf Nachfrage des Gerichts vom 6. September 2023 ersuchte das Amt - gleichentags - um Fristerstreckung bis zum 30. Oktober 2023. Das Verwaltungsgericht genehmigte das Fristerstreckungsgesuch in Bezug auf die Vernehmlassung in der Hauptsache mit Verfügung vom 6. September 2023 antragsgemäss, und gewährte dem Amt eine "Notfrist" bis zum 12. September 2023 für die Stellungnahme betreffend das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung sowie das Einreichen der entsprechenden Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG). Mit Verfügung vom 15. September 2023 wies der Vorsitzende der verwaltungsrechtlichen Kammer des Verwaltungsgerichts das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ab. C. Gegen die Verfügung vom 15. September 2023 gelangt die A.________ AG mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 17. Oktober 2023 (elektronische Eingabe) an das Bundesgericht und beantragt, es sei der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 15. September 2023 aufzuheben und es sei die aufschiebende Wirkung der Beschwerde vom 10. Juli 2023 wiederherzustellen. Eventualiter sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt die A.________ AG, die Verfahrensakten der Vorinstanz zu edieren; zudem sei die Vorinstanz anzuweisen, die Stellungnahme des Beschwerdegegners vom 11. September 2023 (Beilage 28) aus den Verfahrensakten der Vorinstanz im Verfahren V 2023 59 zu entfernen. Mit Verfügung vom 9. November 2023 hat die Abteilungspräsidentin den Antrag auf aufschiebende Wirkung des bundesgerichtlichen Rechtsmittels abgewiesen.”
Im vorliegenden Verfahren wurde der Umstand, dass C.A. im Juni 2021 in der Volksschule/Kindergarten eingeschult wurde, als relevanter tatsächlicher Umstand genannt. Solche tatsächlichen Umstände können nach Art. 105 Abs. 2 BGG von Amtes wegen berichtigt oder ergänzt werden, wenn die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung beruhen.
“________ ein drittes Familiennachzugsgesuch für seinen Ehefrau und seinen Sohn. Diesem legte er einen unterzeichneten Arbeitsvertrag für seine Ehefrau vom 13. November 2019 mit einem Bruttomonatslohn von Fr. 3'178.-- (x 13) bei. Auch dieses Gesuch wurde vom Migrationsamt mit Entscheid vom 13. Oktober 2020 abgewiesen, und zwar mit den Argumenten, A.A.________ beziehe Ergänzungsleistungen von monatlich Fr. 491.--, was gemäss dem per 1. Januar 2019 in Kraft getretenen Art. 43 Abs. 1 lit. e AIG einen Familiennachzug verunmögliche. Der Zusatzverdienst der Ehefrau ändere daran nichts. Zudem sei die fünfjährige Nachzugsfrist für die Ehefrau gemäss Art. 47 Abs. 1 und Abs. 3 lit. b AIG, welche mit der Heirat am 14. Mai 2014 habe zu laufen begonnen, am 14. Mai 2019 abgelaufen und das Gesuch damit verspätet. Der dagegen eingereichte Rekurs blieb ohne Erfolg (Rekursentscheid vom 12. Mai 2021). C.A.________ wurde im Juni 2021 in der Volksschule U.________ eingeschult und besucht dort den Kindergarten (Art. 105 Abs. 2 BGG). Die gegen den Rekursentscheid erhobene Beschwerde wurde mit Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 24. November 2021 abgewiesen. Jedoch wurde vorgängig mit Verfügung des Verwaltungsgerichts vom 6. Juli 2021 im Sinne einer vorsorglichen Massnahme angeordnet, dass gegenüber B.A.________ und C.A.________ einstweilen eine Wegweisung weder zu verfügen noch zu vollstrecken sei. Seitdem halten sich B.A.________ und C.A.________ dauerhaft bei A.A.________ in U.________ auf. C. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht vom 5. Januar 2022 beantragen A.A.________ (Beschwerdeführer 1), B.A.________ (Beschwerdeführerin 2) und C.A.________ (Beschwerdeführer 3) die Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils unter Neuregelung der Kostenfo lgen und die Bewilligung des Gesuchs des Beschwerdeführers 1 betreffend Familiennachzug der Beschwerdeführerin 2 und des Beschwerdeführers 3. Der Beschwerdeführerin 2 und dem Beschwerdeführer 3 sei eine Aufenthalts- bzw.”
Das Bundesgericht ist grundsätzlich an die vom Gericht der Vorinstanz festgestellten Tatsachen gebunden. Von diesen Feststellungen weicht es nur ab, wenn sie offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung dieses Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann. Fehlt eine hinreichend begründete Sachverhaltsrüge, ist auf die vorinstanzlichen Feststellungen abzustellen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, wie ihn die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). "Offensichtlich unrichtig" heisst "willkürlich" (Art. 9 BV; BGE 148 V 366 E. 3.3 mit Hinweisen). Entsprechende Mängel sind in der Beschwerdeschrift klar und detailliert aufzuzeigen (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2 mit Hinweisen).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig - sprich willkürlich - sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 149 II 337 E. 2.3; 148 IV 356 E. 2.1; 147 I 73 E. 2.2). Soweit der Beschwerdeführer unter dem Titel "Willkürliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von BV Art. 9" die vorinstanzliche Interessenabwägung als willkürlich beanstandet, betrifft dies nicht das Tatsachenfundament, sondern die rechtliche Beurteilung der Angelegenheit. Mangels Sachverhaltsrügen ist daher nachfolgend vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt auszugehen (Art. 105 Abs. 1 BGG).”
“Der Beschwerdeführer rügt keine Willkür in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung. Damit legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Soweit der Beschwerdeführer seine eigene Sachverhaltsfeststellung präsentiert und sich damit in Widerspruch zum angefochtenen Urteil setzt, ohne Willkür zu behaupten oder zu begründen, ist auf seine Vorbringen nicht einzutreten (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG).”
“Unzulässig ist auch der Antrag der Beschwerdeführerin, es sei festzustellen, dass sie seit dem 30. September 2019 in Liquidation stehe und diese im Zeitpunkt der Beschwerdeführung noch nicht abgeschlossen sei. Für einen solchen Feststellungsantrag wäre ein besonderes, schutzwürdiges Interesse erforderlich (BGE 141 II 113 E. 1.7; 136 III 102 E. 3.1; 135 I 119 E. 4; Urteil 2C_727/2021 vom 11. Mai 2022 E. 1.3). Daran fehlt es hier offensichtlich. Ebenfalls unzulässig ist der (prozessuale) Antrag der Beschwerdeführerin, die Luzerner Steuerbehörden seien zu verpflichten, "deren willkürlich behaupteten und steuererhöhenden Werte detailliert zu belegen". Das Bundesgericht entscheidet auf der Basis der Feststellungen der Vorinstanz und braucht grundsätzlich keine eigenen Untersuchungen anzustellen (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es ist an der Beschwerdeführerin aufzuzeigen, inwiefern die Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig sind (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG).”
Sachverhaltsrügen müssen sich auf tatsächlich strittige, für die Rechtslösung erhebliche Tatsachen beziehen. Diese Tatsachen müssen in der ersten Instanz regelmässig vorgebracht worden sein und die Rechtsfrage beeinflussen, damit das Bundesgericht die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nach Art. 105 BGG rügen kann.
“del 5 maggio 2022 consid. 4.4.2), cioè quando l’accertamento o l’omesso accertamento oggetto della critica verte su fatti pertinenti (Jeandin in: Commentaire romand, Code de procédure civile, 2a ed. 2018, n. 5 ad art. 320 CPC con riferimento alla DTF 137 I 62 consid. 4.1.2) regolarmente addotti in prima sede (art. 55 cpv. 1 CPC; cfr. per analogia con l’art. 105 LTF [Jeandin, op. cit., n. 6 ad art. 320]: DTF 132 III 58 consid. 5.3.1; 131 III 267 consid. 4.2; sentenza del Tribunale federale 4C.34/2000 del 24 aprile 2001 consid. 1/a; Bovey in: Commentaire de la LTF, 3a ed. 2022, n. 65 ad art. 105 LTF; Dormann in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3a ed. 2018, n. 3 ad art. 105 LTF). Ne segue che il fatto il cui accertamento è criticato deve influire sulla soluzione giuridica della controversia (cfr. Dormann, op. cit., n. 10 ad art. 105). Le doglianze della reclamante sui fatti accertati o non accertati dal Pretore vanno quindi esaminate unitamente alle sue censure giuridiche.”
“del 5 maggio 2022 consid. 4.4.2), cioè quando l’accertamento o l’omesso accertamento oggetto della critica verte su fatti pertinenti (Jeandin in: Commentaire romand, Code de procédure civile, 2a ed. 2018, n. 5 ad art. 320 CPC con riferimento alla DTF 137 I 62 consid. 4.1.2) regolarmente addotti in prima sede (art. 55 cpv. 1 CPC; cfr. per analogia con l’art. 105 LTF [Jeandin, op. cit., n. 6 ad art. 320]: DTF 132 III 58 consid. 5.3.1; 131 III 267 consid. 4.2; sentenza del Tribunale federale 4C.34/2000 del 24 aprile 2001 consid. 1/a; Bovey in: Commentaire de la LTF, 3a ed. 2022, n. 65 ad art. 105 LTF; Dormann in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3a ed. 2018, n. 3 ad art. 105 LTF). Ne segue che il fatto il cui accertamento è criticato deve influire sulla soluzione giuridica della controversia (cfr. Dormann, op. cit., n. 10 ad art. 105). Le doglianze della reclamante sui fatti accertati o non accertati dal Pretore vanno quindi esaminate unitamente alle sue censure giuridiche.”
“del 5 maggio 2022 consid. 4.4.2), cioè quando l’accertamento o l’omesso accertamento oggetto della critica verte su fatti pertinenti (Jeandin in: Commentaire romand, Code de procédure civile, 2a ed. 2018, n. 5 ad art. 320 CPC con riferimento alla DTF 137 I 62 consid. 4.1.2) regolarmente addotti in prima sede (art. 55 cpv. 1 CPC; cfr. per analogia con l’art. 105 LTF [Jeandin, op. cit., n. 6 ad art. 320]: DTF 132 III 58 consid. 5.3.1; 131 III 267 consid. 4.2; sentenza del Tribunale federale 4C.34/2000 del 24 aprile 2001 consid. 1/a; Bovey in: Commentaire de la LTF, 3a ed. 2022, n. 65 ad art. 105 LTF; Dormann in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3a ed. 2018, n. 3 ad art. 105 LTF). Ne segue che il fatto il cui accertamento è criticato deve influire sulla soluzione giuridica della controversia (cfr. Dormann, op. cit., n. 10 ad art. 105). Le doglianze della reclamante sui fatti accertati o non accertati dal Pretore vanno quindi esaminate unitamente alle sue censure giuridiche.”
Bei internationalen Schiedssprüchen beschränkt sich die Kognition des Bundesgerichts auf die Prüfung der zulässigen Angriffe gegen die Schiedssprüche; es entscheidet nicht mit voller Kognition wie eine Berufungsinstanz. Das Bundesgericht kann die von den Schiedsrichtern getroffenen Feststellungen in der Regel nicht von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen; Eingriffe sind nur in den von der Rechtsprechung eng gezogenen Ausnahmefällen zulässig.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Les constatations du tribunal arbitral quant au déroulement de la procédure lient aussi le Tribunal fédéral, qu'elles aient trait aux conclusions des parties, aux faits allégués ou aux explications juridiques données par ces dernières, aux déclarations faites en cours de procès, aux réquisitions de preuves, voire au contenu d'un témoignage ou d'une expertise ou encore aux informations recueillies lors d'une inspection oculaire (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées; arrêts 4A_54/2019 du 11 avril 2019 consid. 2.4; 4A_322/2015 du 27 juin 2016 consid. 3 et les références citées). La mission du Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant au dossier de l'arbitrage (arrêt 4A_140/2022 du 22 août 2022 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Les constatations du tribunal arbitral quant au déroulement de la procédure lient aussi le Tribunal fédéral, qu'elles aient trait aux conclusions des parties, aux faits allégués ou aux explications juridiques données par ces dernières, aux déclarations faites en cours de procès, aux réquisitions de preuves, voire au contenu d'un témoignage ou d'une expertise ou encore aux informations recueillies lors d'une inspection oculaire (ATF 150 III 238 consid. 4.2; 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées; arrêts 4A_54/2019 du 11 avril 2019 consid. 2.4; 4A_322/2015 du 27 juin 2016 consid. 3 et les références citées). La mission du Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant au dossier de l'arbitrage (arrêt 4A_140/2022 du 22 août 2022 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Les constatations du tribunal arbitral quant au déroulement de la procédure lient aussi le Tribunal fédéral, qu'elles aient trait aux conclusions des parties, aux faits allégués ou aux explications juridiques données par ces dernières, aux déclarations faites en cours de procès, aux réquisitions de preuves, voire au contenu d'un témoignage ou d'une expertise ou encore aux informations recueillies lors d'une inspection oculaire (ATF 150 III 238 consid. 4.2; 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées; arrêts 4A_54/2019 du 11 avril 2019 consid. 2.4; 4A_322/2015 du 27 juin 2016 consid. 3 et les références citées). La mission du Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant au dossier de l'arbitrage (arrêt 4A_140/2022 du 22 août 2022 consid.”
Wenn aus den Gerichtsakten bzw. der Dossierlage der tatsächliche Wohnsitz ersichtlich ist, binden diese Feststellungen das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG.
“C'est donc bien plus d'une appréciation arbitraire des preuves sur ce point que les intéressés auraient dû se plaindre, ce qu'ils n'ont pas fait, si bien qu'elle lie le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF; cf. supra consid. 2.2). La critique tombe donc à faux. Il en va de même lorsqu'ils se plaignent implicitement d'une inégalité de traitement entre les élèves de langue maternelle allemande et ceux dont la langue maternelle est différente, mais qui parlent toutefois l'allemand au sein du foyer familial, dès lors qu'il ne ressort pas des constatations cantonales que les recourants et leurs parents parleraient l'allemand à la maison. Les intéressés affirment ensuite que, dans la mesure où leur "seul et principal domicile" se trouve à Zurich, leur cursus scolaire devrait être poursuivi en allemand, à défaut de quoi il y aurait une inégalité de traitement entre les "enfants arrivant de la Suisse allemande pour un domicile secondaire et [l]es enfants arrivant pour un domicile principal". La critique, pour peu qu'on la comprenne, peut d'emblée être écartée, dès lors qu'il ressort du dossier que les intéressés ont élu domicile à Fribourg (art. 105 al. 1 LTF). Au demeurant, la scolarisation se faisant au lieu du domicile, si l'on suit les recourants, c'est une école zurichoise qu'ils devraient fréquenter, et non pas l'ELPF. Enfin, dès lors que les recourants ne sont pas de langue maternelle allemande et ne peuvent donc se prévaloir d'un droit à un enseignement public donné dans cette langue (cf. supra consid. 5.1), c'est en vain qu'ils comparent leur situation à celle des élèves germanophones n'étant en principe pas autorisés, selon les Directives du 23 mai 2001, à changer de cercle scolaire pour des raisons de langue durant leur cursus primaire (1H à 8H), ce qui, selon les recourants, constituerait une inégalité de traitement par rapport aux élèves pouvant effectuer un tel changement après la 8H. Au demeurant, les intéressés perdent de vue que l'ELPF ne gère que des classes d'enfantine et de primaire, de sorte que les élèves du secondaire I (degrés 9H à 11H) ne sont pas concernés.”
Bei der Festsetzung der Dauer einer Publikationsanordnung berücksichtigt die Praxis das individuelle Verschulden. Unterschiedliches Verschulden kann zu unterschiedlich langen, der Schwere des Verschuldens angepassten Publikationsdauern führen (vgl. unterschiedliche Anordnungen von drei bzw. fünf Jahren).
“3 ff. hiervor). Die unerlaubte Ausübung einer bewilligungspflichtigen Tätigkeit ist praxisgemäss als schwere Verletzung aufsichtsrechtlicher Bestimmungen einzustufen (vgl. E. 5.5 hiervor). Mangels untergeordneter Verletzung finanzmarktrechtlicher Pflichten vermag das öffentliche Interesse am künftigen Schutz der Anlegerinnen und Anleger die aus der Publikation entstehenden Nachteile im wirtschaftlichen Fortkommen des Beschwerdeführers zu rechtfertigen. Zwar wiegt das individuelle Verschulden des Beschwerdeführers nicht derart schwer wie dasjenige von D.________, der die Geschäftsleitung der Gesellschaft grösstenteils wahrgenommen hat (vgl. E. 4.2.1 hiervor). Die FINMA hat dies jedoch berücksichtigt, indem sie die Dauer der Publikation der Unterlassungsanweisung gegenüber dem Beschwerdeführer auf drei Jahre begrenzt hat. Demgegenüber hat die FINMA bei D.________ eine Publikation für die Dauer von fünf Jahren angeordnet (vgl. Dispositiv-Ziffer 8 der Verfügung der FINMA vom 29. August 2018; Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Das Bundesgericht hat nicht die Aufgabe, eigene Ermittlungen zur Festlegung des Streitwerts vorzunehmen; eine Festsetzung ist nur möglich, wenn sich der Streitwert unmittelbar aus dem angefochtenen Entscheid oder aus andern Unterlagen des Dossiers ergibt. Fehlt eine solche Grundlage, muss der Beschwerdeführer die für eine Schätzung notwendigen Angaben vorlegen (vgl. Art. 42 Abs. 1–2 LTF); andernfalls ist das Rechtsmittel wegen ungenügender Streitwertangabe in der Regel unzulässig.
“Le recours en matière civile n'est en principe ouvert que si la valeur litigieuse minimale de 30'000 fr. est atteinte (art. 74 al. 1 let. b LTF). Il en va notamment ainsi en matière de mainlevée (arrêt 5A_941/2021 du 5 juillet 2023 consid. 2 et les références citées). C'est le montant litigieux devant la dernière instance cantonale qui est déterminant (art. 51 al. 1 let. a LTF) et l'autorité cantonale de dernière instance doit mentionner celui-ci dans son arrêt (art. 112 al. 1 let. d LTF). Lorsque les conclusions ne tendent pas au paiement d'une somme d'argent déterminée, le Tribunal fédéral fixe la valeur litigieuse selon son appréciation (art. 51 al. 2 LTF). Ce contrôle d'office ne supplée toutefois pas au défaut d'indication de la valeur litigieuse: il n'appartient pas en effet au Tribunal fédéral de procéder lui-même à des investigations pour déterminer cette valeur, si elle ne résulte pas d'emblée des constatations de la décision attaquée (art. 105 al. 1 LTF) ou d'autres éléments ressortant du dossier. Le recourant doit ainsi indiquer, conformément à l'art. 42 al. 1 et 2 LTF, les éléments suffisants pour permettre au Tribunal de céans d'estimer aisément la valeur litigieuse, sous peine d'irrecevabilité. Le Tribunal fédéral n'est toutefois lié ni par l'estimation de la partie recourante ou un accord des parties, ni par une estimation manifestement erronée de l'autorité cantonale (ATF 140 III 571 consid. 1.2; 136 III 60 consid. 1.1.1 et les références citées; arrêt 4A_53/2022 du 30 août 2022 et l'arrêt cité).”
“Le recours en matière civile n'est en principe ouvert que si la valeur litigieuse minimale de 30'000 fr. est atteinte (art. 74 al. 1 let. b LTF). Il en va notamment ainsi en matière de mainlevée (arrêt 5A_941/2021 du 5 juillet 2023 consid. 2 et les références citées). C'est le montant litigieux devant la dernière instance cantonale qui est déterminant (art. 51 al. 1 let. a LTF) et l'autorité cantonale de dernière instance doit mentionner celui-ci dans son arrêt (art. 112 al. 1 let. d LTF). Lorsque les conclusions ne tendent pas au paiement d'une somme d'argent déterminée, le Tribunal fédéral fixe la valeur litigieuse selon son appréciation (art. 51 al. 2 LTF). Ce contrôle d'office ne supplée toutefois pas au défaut d'indication de la valeur litigieuse: il n'appartient pas en effet au Tribunal fédéral de procéder lui-même à des investigations pour déterminer cette valeur, si elle ne résulte pas d'emblée des constatations de la décision attaquée (art. 105 al. 1 LTF) ou d'autres éléments ressortant du dossier. Le recourant doit ainsi indiquer, conformément à l'art. 42 al. 1 et 2 LTF, les éléments suffisants pour permettre au Tribunal de céans d'estimer aisément la valeur litigieuse, sous peine d'irrecevabilité. Le Tribunal fédéral n'est toutefois lié ni par l'estimation de la partie recourante ou un accord des parties, ni par une estimation manifestement erronée de l'autorité cantonale (ATF 140 III 571 consid. 1.2; 136 III 60 consid. 1.1.1 et les références citées; arrêt 4A_53/2022 du 30 août 2022 et l'arrêt cité).”
“Le recours en matière civile n'est en principe ouvert que si la valeur litigieuse minimale de 30'000 fr. est atteinte (art. 74 al. 1 let. b LTF). Il en va notamment ainsi en matière de mainlevée (arrêt 5A_941/2021 du 5 juillet 2023 consid. 2 et les références citées). C'est le montant litigieux devant la dernière instance cantonale qui est déterminant (art. 51 al. 1 let. a LTF) et l'autorité cantonale de dernière instance doit mentionner celui-ci dans son arrêt (art. 112 al. 1 let. d LTF). Lorsque les conclusions ne tendent pas au paiement d'une somme d'argent déterminée, le Tribunal fédéral fixe la valeur litigieuse selon son appréciation (art. 51 al. 2 LTF). Ce contrôle d'office ne supplée toutefois pas au défaut d'indication de la valeur litigieuse: il n'appartient pas en effet au Tribunal fédéral de procéder lui-même à des investigations pour déterminer cette valeur, si elle ne résulte pas d'emblée des constatations de la décision attaquée (art. 105 al. 1 LTF) ou d'autres éléments ressortant du dossier. Le recourant doit ainsi indiquer, conformément à l'art. 42 al. 1 et 2 LTF, les éléments suffisants pour permettre au Tribunal de céans d'estimer aisément la valeur litigieuse, sous peine d'irrecevabilité. Le Tribunal fédéral n'est toutefois lié ni par l'estimation de la partie recourante ou un accord des parties, ni par une estimation manifestement erronée de l'autorité cantonale (ATF 140 III 571 consid. 1.2; 136 III 60 consid. 1.1.1 et les références citées; arrêt 4A_53/2022 du 30 août 2022 et l'arrêt cité).”
“Le recours en matière civile n'est en principe ouvert que si la valeur litigieuse minimale de 30'000 fr. est atteinte (art. 74 al. 1 let. b LTF). C'est le montant litigieux devant la dernière instance cantonale qui est déterminant (art. 51 al. 1 let. a LTF) et l'autorité cantonale de dernière instance doit mentionner celui-ci dans son arrêt (art. 112 al. 1 let. d LTF). Lorsque les conclusions ne tendent pas au paiement d'une somme d'argent déterminée, le Tribunal fédéral fixe la valeur litigieuse selon son appréciation (art. 51 al. 2 LTF; ATF 140 III 571 consid. 1.2). Ce contrôle d'office ne supplée toutefois pas au défaut d'indication de la valeur litigieuse: il n'appartient pas en effet au Tribunal fédéral de procéder lui-même à des investigations pour déterminer cette valeur, si elle ne résulte pas d'emblée des constatations de la décision attaquée (art. 105 al. 1 LTF) ou d'autres éléments ressortant du dossier (ATF 140 III 571 consid. 1.2; 136 III 60 consid. 1.1.1; arrêt 5A_670/2019 du 10 février 2020 consid. 1.2). Conformément à l'art. 42 al. 1 et 2 LTF, le recourant doit ainsi donner les éléments suffisants pour permettre au Tribunal de céans d'estimer aisément la valeur litigieuse, sous peine d'irrecevabilité. Le Tribunal fédéral n'est toutefois lié ni par l'estimation de la partie recourante ou un accord des parties, ni par une estimation manifestement erronée de l'autorité cantonale (ATF 140 III 571 consid. 1.2; 136 III 60 consid. 1.1.1). 1.1.1.1. Le recours tend ici à obtenir l'annulation de la réinscription par rectification d'un droit de passage au bénéfice des biens-fonds des intimés. Comme en matière de contestation portant sur l'existence d'une servitude, il faut admettre que la valeur litigieuse se détermine selon l'augmentation de valeur que la servitude procurerait au fonds dominant ou, si elle est plus élevée, la diminution de valeur qu'elle entraînerait pour le fonds servant (ATF 136 III 60 consid.”
Das Bundesgericht wendet Art. 105 Abs. 2 BGG mit Zurückhaltung an; für von der Vorinstanz abweichende familienrechtliche Entscheidungen verlangt es gewichtige familiäre Gründe bzw. klare Belege. Liegt hingegen offenkundig kein Kontakt vor, kann das Bundesgericht von Amtes wegen das Fehlen einer Bindung feststellen.
“Sur la base des éléments qui précèdent et qui plaident en faveur d'un processus d'émancipation parentale bien avancé chez le recourant, la Cour de céans ne voit pas quelles raisons familiales majeures au sens de l'art. 47 al. 4 LEI et, plus généralement, quel changement important de circonstances à l'étranger justifieraient d'autoriser un regroupement familial différé en la cause. Rien n'indique en effet que la prise en charge du recourant - qui ne nécessite désormais plus une attention de tous les instants - ne serait plus garantie en Tunisie, quand bien même son hébergement chez sa tante, conçue comme provisoire depuis 2018, arriverait aujourd'hui à son terme, comme il le prétend dans ses écritures. Une telle conclusion s'impose d'autant plus qu'un regroupement familial n'a jusqu'à présent jamais été considéré comme la solution à privilégier lorsqu'il s'est agi d'assurer la garde du recourant, ce malgré les différents événements malheureux survenus dans la famille depuis le départ de sa mère ou, plus généralement, l'évolution de la situation en Tunisie depuis ce même moment-là (cf. art. 105 al. 2 LTF). À cela s'ajoute que la mère du recourant pourra toujours prodiguer un certain soutien à distance à son fils - aujourd'hui majeur - au moyen d'échanges téléphoniques et de visites régulières, comme elle l'a apparemment toujours fait d'après les constatations de l'arrêt attaqué. Le fait que le recourant puisse avoir souffert de l'éloignement de sa mère malgré le maintien de contacts réguliers avec elle, au point d'avoir développé certains troubles psychiques, ne suffit pas à admettre l'existence de raisons familiales majeures justifiant un regroupement familial différé au sens de l'art. 47 al. 4 LEI, disposition qui doit être appliquée avec retenue selon la jurisprudence (cf. supra consid. 4.3). Il ne permet en particulier pas de reconnaître l'existence d'une relation de dépendance particulière entre le recourant et sa mère, quoi que prétende celui-là, étant précisé qu'il ne ressort pas de l'arrêt attaqué que les troubles dont il souffrirait seraient insurmontables ou incurables sans l'aide permanente de celle-ci (cf.”
“Sodann macht die Beschwerdeführerin nicht geltend und bestehen auch keine Hinweise dafür, dass sie die Kinderbetreuung ohne die Unterstützung des Kindsvaters nicht bewältigen könnte, nahm sie doch diese Aufgabe bereits während der Trennungszeit alleine wahr. Wie aus den Akten hervorgeht, hatte der Ehemann während der Trennungsphase für längere Zeit kaum bzw. gar keinen Kontakt zur Beschwerdeführerin und dem gemeinsamen Sohn (Art. 105 Abs. 2 BGG); ihm wurde im Eheschutzurteil auch kein Besuchsrecht eingeräumt. Angesichts dessen erscheint es der Familie zumutbar, den Kontakt zum Ehemann bzw. Vater inskünftig mittels der modernen Kommunikationsmittel und im Rahmen von Besuchen zu pflegen. Die appellatorischen Einwände der Beschwerdeführerin vermögen diese Einschätzung nicht umzustossen. Auch mit Blick auf das Kindeswohl ist somit kein wichtiger Grund im Sinne von Art. 47 Abs. 4 AIG ersichtlich, der den Aufenthalt des Kindsvaters in der Schweiz zwingend erforderlich erscheinen lassen würde.”
Hinweis: Unterlagen, die bereits im Vorverfahren vorliegen oder auf zu diesem Zeitpunkt bereits laufende Projekte Bezug nehmen, können gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG als Beweismittel herangezogen werden. Fehlen hingegen wesentliche Akten (z.B. ein Genereller Entwässerungsplan), kann der Sachverhalt als offensichtlich unvollständig gelten.
“Die Vorinstanz hat erwogen, dass die liquiden Mittel der Genossenschaft trotz stetigen Gewinnen in den letzten Jahren (Bilanzierter Gewinnvortrag per 31.12.2018: Fr. 511'010.78) sowie erheblicher Rücklagen und Reserven (Freiwillige Reserven: Fr. 600'000.--; Rückstellungen: Fr. 90'000.--) nicht ausreichen würden, um den von der Genossenschaft dargelegten budgetierten Erweiterungs- und Erneuerungsbedarf zu decken (vgl. angefochtenes Urteil E. 12.2 f.). Die Berechnungen, welche die Beschwerdeführer hiergegen in ihrer Beschwerde anführen, sind nicht nachvollziehbar. Soweit die Beschwerdeführer behaupten, die Genossenschaft hätte das im vorinstanzlichen Verfahren von ihr behauptete budgetierte Investitionsvolumen erst nachträglich berechnet, um im Beschwerdeverfahren die Einhaltung des Kostendeckungsprinzips zu belegen, verkennen sie, dass das entsprechende Beweismittel (Art. 105 Abs. 2 BGG; act. 9) klar auf zu diesem Zeitpunkt bereits laufende Projekte verweist. Sodann kann sich das Kostendeckungsprinzip bei Anschlussgebühren und -beiträgen, wo die Kosten für den Bau und die Amortisation von Leitungen und Anlagen in der Regel über eine längere Zeit und oft ungleichmässig anfallen, nur auf eine entsprechend lange Zeitdauer beziehen, womit dem entsprechenden Verwaltungszweig bei der Schätzung der zukünftigen Einnahmen und Ausgaben ein gewisser Spielraum zuzugestehen ist (Urteil 2C_1061/2015 vom 9. Januar 2017 E. 2.2.3). Die im konkreten Fall von der Beschwerdegegnerin geäufneten Finanzpolster sind also jedenfalls zum massgeblichen Zeitpunkt mit Hinblick auf den dargelegten Investitionsbedarf mit dem Kostendeckungsprinzip vereinbar.”
“Der Gemeinderat als Bewilligungsbehörde hat nach dem Ausgeführten vor der Erteilung der Baubewilligung zu prüfen, ob bestehende Abwasserleitungen so nahe an das Baugrundstück heranführen, dass ein Anschluss ohne erheblichen Aufwand möglich ist. Ohne der Beurteilung der materiellen Rügen der Beschwerdeführer vorzugreifen, kann unter Hinweis auf Art. 105 Abs. 2 BGG festgehalten werden, dass der von der Vorinstanz im angefochtenen Urteil festgestellte Sachverhalt und die in den Akten liegenden Unterlagen eine Beurteilung der von den Beschwerdeführern aufgeworfenen Rechtsfrage, ob das Bauvorhaben hinsichtlich der Abwasserleitungen genügend erschlossen sei, nicht zulassen würden. Dies zumal aus den von der Bauherrschaft mit dem Baugesuch eingereichten Plänen, dem angefochtenen Urteil und den von der Vorinstanz eingereichten Akten nicht ausreichend ersichtlich ist, wie das Bauvorhaben entwässert werden soll und wo sich die bestehenden öffentlichen und privaten Leitungen befinden, über welche das Bauvorhaben entwässert werden soll. Letzteres dürfte aus dem Generellen Entwässerungsplan der Gemeinde ersichtlich sein, der allerdings nicht in den Akten liegt. In diesem Sinne beruht die vorinstanzliche Beurteilung, wonach das Baugrundstück in öffentlich-rechtlicher Hinsicht als erschlossen gelten könne, auf einem offensichtlich unvollständigen Sachverhalt.”
Bei der Würdigung familiärer Unterstützungsleistungen kann das Bundesgericht sowohl die konkret in der Schweiz leistbare Hilfe der Angehörigen als auch die Möglichkeit, dass im Ausland lebende Angehörige beim Wiederaufbau eines Helfernetzes unterstützen könnten, berücksichtigen.
“Zu berücksichtigen ist zugunsten der Beschwerdeführerin immerhin, dass ein Sohn und eine Schwester der Beschwerdeführerin sich in der Schweiz aufhalten und sich gemäss einem Abklärungsbericht der IV-Stelle (vgl. angefochtenes Urteil E. 6.4) an der Pflege der Beschwerdeführerin beteiligen, indem die Schwester der Beschwerdeführerin sie beim Duschen und Haarewaschen unterstütze, während ihr Sohn für sie einmal pro Woche grosse Mengen auf Vorrat koche sowie für sie einkaufe und sich um administrative Belange kümmere. Allerdings ergibt sich aus den für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) auch, dass eine Tochter der Beschwerdeführerin in Spanien lebt und sie zumindest beim Wiederaufbau eines Helfernetzes in Spanien unterstützen könnte. Entgegen der Beschwerdeführerin bestehen auch keine ernsthaften Gründe für die Annahme, dass die gesundheitliche Versorgung in Spanien ungenügend und ihr die Rückreise aus diesem Grund unzumutbar sein könnte.”
Die vom Gesetz eingeräumte Befugnis des Bundesgerichts, die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen zu berichtigen oder zu ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG), entbindet die Partei nicht von ihrer Darlegungs- und Begründungspflicht. Es obliegt nicht dem Bundesgericht, eigenständig im Dossier nach Anhaltspunkten für eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung zu suchen.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Relèvent de ces faits tant les constatations relatives aux circonstances touchant l'objet du litige que celles concernant le déroulement de la procédure conduite devant l'autorité précédente et en première instance, c'est-à-dire les constatations ayant trait aux faits procéduraux, dont font notamment partie les conclusions des parties (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références). Le Tribunal fédéral ne peut s'écarter des faits établis par l'autorité précédente que s'ils ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 144 III 93 consid. 5.2.2; 140 III 264 consid. 2.3), doit, sous peine d'irrecevabilité, satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1; ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1). A défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut être pris en compte (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1; 137 III 353 consid. 5.1; 133 IV 286 consid. 6.2). L'art. 105 al. 2 LTF confère au Tribunal fédéral la faculté de rectifier ou compléter d'office les constatations de l'autorité précédente si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF. Il ne dispense néanmoins pas le recourant de son obligation d'allégation et de motivation, dès lors qu'il n'incombe pas au Tribunal fédéral de rechercher lui-même dans le dossier si ce dernier pourrait éventuellement contenir des indices d'une inexactitude de l'état de fait de l'autorité précédente.”
Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung nach Art. 105 Abs. 2 BGG unterliegt dem strengen Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG. Die Beschwerde muss klar und substanziiert darlegen, inwiefern die Feststellungen offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen, und dass die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Wird der Sachverhalt ergänzt verlangt die Rechtsprechung zudem präzise Aktenhinweise, dass entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits prozesskonform bei den Vorinstanzen vorgebracht wurden. Auf appellatorische oder ungenügend begründete Rügen tritt das Bundesgericht nicht ein.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2; 135 III 397 E. 1.5). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2). Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Erforderlich ist zudem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 148 IV 409 E. 2.2; 146 IV 88 E. 1.3.1; 145 IV 154 E. 1.1; je mit Hinweisen). Die Willkürrüge muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 148 IV 356 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 142 I 135 E. 1.6). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2).”
Eine angekündigte Übertragung von Rechten und Pflichten auf einen Dritten kann dazu führen, dass dieser Dritte durch das angefochtene Urteil «besonders berührt» ist und somit nach Art. 105 Abs. 2 BGG Sachlegitimation (Beschwerdelegitimation) erlangen kann.
“Sie hat keine Möglichkeit zur Teilnahme am bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren erhalten (Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG). Sie wurde im Rahmen der Erteilung der vorläufigen Weiterbetriebsbewilligung verpflichtet, bis spätestens am 31. Oktober 2024 mit der baulichen Umsetzung des ausgearbeiteten Sanierungsprojekts zu beginnen. Das BAFU hat überdies in Aussicht gestellt, die Rechte und Pflichten aus der noch auf die A.________ AG lautenden Verfügung vom 14. Dezember 2021 auf die B.________ AG zu übertragen (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Die B.________ AG ist demnach durch das angefochtene Urteil in ihren schutzwürdigen Interessen besonders berührt (Art. 89 Abs. 1 lit. b und lit. c BGG). Sie ist somit zur Erhebung des Rechtsmittels legitimiert.”
Der Vorbehalt des vorläufigen Rechtsschutzes kann verneint werden, wenn die angefochtene Entscheidung nicht mit der Drohung strafrechtlicher Sanktionen (vgl. Art. 292 StGB) verbunden ist und der Beschwerdeführer nicht substanziiert darlegt, dass ihm ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht.
“En l'espèce, la décision litigieuse n'est pas assortie de la menace des sanctions prévues par l'art. 292 CP (art. 105 al. 2 LTF). En outre, le recourant ne démontre pas que cette décision serait susceptible de lui causer un préjudice irréparable d'une autre manière et le Tribunal fédéral ne perçoit pas d'éléments permettant de retenir l'existence d'un tel préjudice en l'espèce. Il ne s'agit que d'ordonner une évaluation comportementale. En outre, l'intéressé pourra contester le résultat de cette évaluation avec la décision finale de la Direction cantonale qui déterminera, cas échéant, les mesures devant être prises à l'encontre de son chien.”
Bei einem internationalen Schiedsverfahren ist das Bundesgericht an die in der angefochtenen Schiedsspruchserkenntnis festgestellten Tatsachen gebunden; es kann die Feststellungen der Schiedsrichter nicht von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung beruhen. Die Überprüfung beschränkt sich darauf, ob die zulässig erhobenen Rügen gegen die Schiedsspruchfeststellungen begründet sind; eine umfassende Neubeurteilung des Sachverhalts erfolgt nicht.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Sa mission, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant au dossier de l'arbitrage. Les constatations du Tribunal arbitral quant au déroulement de la procédure lient aussi le Tribunal fédéral, qu'elles aient trait aux conclusions des parties, aux faits allégués ou aux explications juridiques données par ces dernières, aux déclarations faites en cours de procès, aux réquisitions de preuves, voire au contenu d'un témoignage ou d'une expertise ou encore aux informations recueillies lors d'une inspection oculaire (arrêt 4A_322/2015 du 27 juin 2016 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Les constatations du tribunal arbitral quant au déroulement de la procédure lient aussi le Tribunal fédéral, qu'elles aient trait aux conclusions des parties, aux faits allégués ou aux explications juridiques données par ces dernières, aux déclarations faites en cours de procès, aux réquisitions de preuves, voire au contenu d'un témoignage ou d'une expertise ou encore aux informations recueillies lors d'une inspection oculaire (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées; arrêts 4A_54/2019 du 11 avril 2019 consid. 2.4; 4A_322/2015 du 27 juin 2016 consid. 3 et les références citées). La mission du Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant au dossier de l'arbitrage (arrêt 4A_140/2022 du 22 août 2022 consid.”
Stützt sich ein Privatgutachten auf ein sehr geringes Rückfall‑ bzw. Gefährdungsrisiko, kann die Vorinstanz in den gegebenen Umständen davon absehen, zusätzlich eine richterliche (psychiatrische) Expertise anzuordnen; das Bundesgericht hielt ein solches Vorgehen im konkret entschiedenen Fall nicht für willkürlich.
“Sur la base de l'expertise privée, la cour cantonale a retenu, au bénéfice d'un très léger doute, qu'il y avait lieu de suivre la conclusion de l'expert et de retenir une légère diminution de responsabilité. Le recourant ne démontre pas non plus en quoi cette appréciation serait arbitraire. En conséquence, le grief du recourant, visant à démontrer sur la base de l'expertise privée l'existence d'indices suffisants pour douter de sa responsabilité, est sans objet, la cour cantonale ayant retenu une responsabilité légèrement diminuée, conformément aux conclusions de l'expert privé. Par ailleurs, en tant que le recourant soutient que la cour cantonale aurait dû ordonner une expertise judiciaire pour apprécier l'opportunité de prononcer une mesure, il ressort du rapport d'expertise privé que l'expert a précisé que d'un point de vue de la psychiatrie forensique, en raison du très faible risque de récidive d'actes délictueux, aucun traitement ni aucune mesure ne paraissait utile, ni nécessaire (cf. rapport d'expertise psychiatrique du 12 août 2020, pièce 93/3 p. 18 et 21, art. 105 al. 2 LTF). Dans ces circonstances, la cour cantonale n'a pas versé dans l'arbitraire en n'ordonnant pas spontanément une expertise psychiatrique et en examinant pas plus avant l'opportunité de prononcer une mesure. Le recourant échoue à démontrer l'arbitraire de l'appréciation cantonale sur ces points. Le grief est partant rejeté, dans la mesure de sa recevabilité.”
Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde und weicht nur insoweit davon ab, als diese Feststellungen offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Eine Berichtigung oder Ergänzung kommt nur in Betracht, wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG).
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 115 E. 2, 264 E. 2.3). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 145 V 57 E. 4).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG geltend gemacht werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Voraussetzung für eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ist, dass die Behebung des festgestellten Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG).
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 148 V 209 E. 2.2). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht, und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; 142 I 135 E. 1.6).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen oder auf Rüge hin möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Unbestrittene vorinstanzliche Feststellungen bzw. unangefochtene Parteivorträge gelten als Teil des vorinstanzlichen Sachverhalts. Blosse oder pauschale bzw. sonst nicht hinreichende Bestreitungen durch die Beschwerdeführerin genügen nicht, um daran etwas zu ändern (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).
“Soweit die Beschwerdeführerin pauschal vorträgt, es seien nicht für alle ihr zugeordneten 295 Personenwagen (vollständige) Bescheinigungen vorhanden, ist Folgendes zu erwägen: Die Beschwerdeführerin legt im vorinstanzlichen Verfahren das Einvernahmeprotokoll des ASTRA-Mitarbeitenden ins Recht. Daraus ergibt sich nach den unbestrittenen vorinstanzlichen Feststellungen, dass der ASTRA-Mitarbeitende am 12. Januar 2018 unter Beiwohnung der Verwaltungsräte der Beschwerdeführerin durch die Bundeskriminalpolizei einvernommen wurde. Der ASTRA-Mitarbeitende führte dort aus, in den Jahren 2013-2017 gegen regelmässige Entschädigungen Manipulationen zugunsten der Beschwerdeführerin im Fahrzeugtypenregister vorgenommen zu haben (vgl. E. 8.4.2 des angefochtenen Urteils). Weiter gab der ASTRA-Mitarbeitende an, die der Beschwerdeführerin zurechenbare Personenwagenflotte durch verschiedene Vorgehensweisen derart manipuliert zu haben, dass für die jeweiligen Referenzjahre keine CO2-Sanktionspflichten resultierten (vgl. E. 9.4 des angefochtenen Urteils). Die Beschwerdeführerin bestreitet die vorgenommenen Manipulationen in tatsächlicher Hinsicht nicht (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Unter diesen Umständen ist nicht zu beanstanden (vgl. E. 3.2 hiervor), dass die Vorinstanz im Rahmen ihrer Beweiswürdigung E-Mails von der Beschwerdeführerin an den ASTRA-Mitarbeitenden zwecks Rekonstruktion des üblichen Bescheinigungsprozesses genügen lässt (vgl. E. 19 des angefochtenen Urteils).”
“Mit Blick auf die Zumutbarkeit der Ausreise in die Heimat des Beschwerdeführers hält die Vorinstanz fest, dass der Beschwerdeführer auch Albanisch als seine Muttersprache angegeben habe (vgl. E. II.5.2.5.3 des angefochtenen Urteils). Dies bestreitet der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht hinreichend (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Entsprechend ist davon auszugehen, dass eine Integration im Kosovo aufgrund - jedenfalls in den Grundzügen - bestehender Sprachkenntnisse ohne Weiteres möglich ist. Es ist ferner unbestritten, dass der Beschwerdeführer im Kosovo zwar kein familiäres und soziales Netz verfügt. Die Übersiedlung in den Kosovo dürfte daher ein erheblicher Einschnitt im Leben des Beschwerdeführers darstellen. Angesichts seines jungen Alters (Jahrgang 1993) bestehen jedoch keine unüberwindbaren Integrationshindernisse, wie der Beschwerdeführer moniert, zumal er die in der Schweiz erlangte Berufserfahrung auch in seinem Heimatland einbringen kann und er gesund ist.”
“Der Beschwerdeführer stellt zwar in Frage, ob überhaupt eine genügende Anlasstat in der Form einer Drohung vorliege. Soweit er die für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlichen tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) nicht ohnehin bloss in unzulässiger Weise pauschal bestreitet, wendet er sich aber inhaltlich nicht gegen das Vorliegen einer Drohung an sich, sondern dagegen, dass deren Ausführung ernsthaft und unmittelbar drohe (dazu E. 4 hiernach). Damit bleibt es bei der Beurteilung der Vorinstanz, dass eine Drohung im Sinne von Art. 221 Abs. 2 StPO vorliegt.”
Bei Willkürrügen genügt nicht das blosse Bestreiten der vorinstanzlichen Feststellungen; der Beschwerdeführer muss konkret darlegen, inwiefern die Vorinstanz einen Beweis ohne seriösen Grund unberücksichtigt liess, den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels ersichtlich verkannt hat oder aus den vorhandenen Elementen unhaltbare Schlussfolgerungen zog. Pauschale oder appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung reicht nicht aus.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas visés à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire (ATF 148 I 160 consid. 3) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause. Il y a arbitraire (art. 9 Cst.) dans l'établissement des faits ou l'appréciation des preuves si le juge n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, s'il a omis, sans raison sérieuse, de tenir compte d'un moyen important propre à modifier la décision attaquée ou encore si, sur la base des éléments recueillis, il a fait des déductions insoutenables (cf. ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1; 144 II 281 consid. 3.6.2). Le recourant ne peut pas se borner à contredire les constatations litigieuses par ses propres allégations ou par l'exposé de sa propre appréciation des preuves; il doit indiquer de façon précise en quoi ces constatations sont arbitraires (ATF 133 II 249 consid.”
“Le Tribunal fédéral n'est pas une autorité d'appel, auprès de laquelle les faits pourraient être rediscutés librement. Il est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, à savoir, pour l'essentiel, de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation mais aussi dans son résultat (ATF 148 IV 409 consid. 2.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables. Le Tribunal fédéral n'entre en matière sur les moyens fondés sur la violation de droits fondamentaux, dont l'interdiction de l'arbitraire, que s'ils ont été invoqués et motivés de manière précise (art.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2). Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Erforderlich ist zudem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 148 IV 409 E. 2.2; 146 IV 88 E. 1.3.1; 145 IV 154 E.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été arrêtés de façon manifestement inexacte - c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. - ou en violation du droit défini à l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). L'appréciation des preuves est arbitraire lorsque le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de prendre en compte des preuves pertinentes ou a tiré des déductions insoutenables des éléments recueillis (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2). L'arbitraire ne résulte pas du seul fait qu'une autre solution serait concevable, voire préférable (ATF 144 III 145 consid. 2). Conformément au principe de l'allégation ancré à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie qui croit discerner un arbitraire dans les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et par le détail en quoi ce vice serait réalisé (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références). Si elle aspire à faire compléter cet état de fait, elle doit démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes les faits juridiquement pertinents et les moyens de preuve adéquats en se conformant aux règles de procédure (ATF 140 III 86 consid.”
“Nicht zu hören ist der Beschwerdeführer 2 überdies, soweit er sich in seinen übrigen Ausführungen in allgemeiner Weise gegen die vorinstanzliche Beweiswürdigung wendet und beispielsweise rügt, die Sachdarstellung der Geschädigten sei nie infrage gestellt und blosse Fehler bzw. Versehen seien nie in Betracht gezogen worden, ohne konkret aufzuzeigen, welche Beweisanträge die Vorinstanz willkürlich in antizipierter Beweiswürdigung abgewiesen haben soll bzw. gestützt auf welche konkreten Beweise die Vorinstanz bei willkürfreier Würdigung zu einem anderen Beweisergebnis hätte gelangen müssen. Mit einer derart pauschalen Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung lässt sich eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung von vornherein nicht begründen. Das Bundesgericht als oberste Recht sprechende Behörde (Art. 1 Abs. 1 BGG) ist keine strafrechtliche Berufungsinstanz, die eine freie Prüfung in tatsächlicher Hinsicht vornimmt oder die vorinstanzliche Beweiswürdigung mit freier Kognition überprüft (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 140 III 264 E. 2.3). Soweit im Folgenden auf tatsächliche Ausführungen in den Beschwerden nicht eingegangen wird, handelt es sich um rein appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung, auf welche nicht einzutreten ist.”
Das Bundesgericht ist an den Sachverhalt der Vorinstanz gebunden; Sachverhalte oder Strafvorwürfe, die in der vorinstanzlichen Entscheidung nicht enthalten sind, sind grundsätzlich unbeachtlich. Weiter verlangt die Praxis für Rügen betreffend Sachverhaltsfeststellungen eine konkrete, qualifizierte Begründung; appellatorische oder pauschale Vorbringen genügen diesen Anforderungen nicht und sind unbehelflich.
“Von vornherein nicht berücksichtigt werden kann das Vorbringen, dass sich die Beschwerdeführerin aufgrund eines im Kanton Uri eröffneten Strafverfahrens nun auch mit dem Vorwurf des Betrugs konfrontiert sehe. Zunächst ist das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG an den vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt gebunden. Darin taucht der Betrugsvorwurf nicht auf und die Beschwerdeführerin rügt in diesem Zusammenhang weder eine willkürliche Sachverhaltsfeststellung, noch eine Verletzung ihres rechtlichen Gehörs durch die Vorinstanz (vgl. zur Willkürkognition des Bundesgerichts in Sachverhaltsfragen und der diesbezüglich nach Art. 106 Abs. 2 BGG qualifizierten Rügepflicht der beschwerdeführenden Partei: BGE 148 IV 356 E. 2.1; 146 IV 88 E. 1.3.1; je mit Hinweisen). Davon abgesehen erläutert die Beschwerdeführerin entgegen den Vorgaben von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht näher, worin der Betrugsvorwurf genau besteht. Damit lässt sich weder beurteilen, wie schwer dieser wiegt, noch, welche Schwierigkeiten er im Verfahren mit sich bringt. Der Betrugsvorwurf hat für das Bundesgericht somit unbeachtlich zu bleiben.”
“Dans le recours en matière pénale, le Tribunal fédéral est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), sous les réserves découlant des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de l'arbitraire dans la constatation des faits (sur cette notion, v. ATF 145 IV 154 consid. 1.1). Le Tribunal fédéral n'examine de tels griefs ainsi que, de manière plus générale, tous les moyens qui relèvent de la violation de droits fondamentaux, que s'ils sont invoqués et motivés par le recourant (art. 106 al. 2 LTF), c'est-à-dire s'ils ont été expressément soulevés et exposés de manière claire et détaillée. Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 145 IV 154 consid. 1.1). En l'espèce, on recherche en vain dans le mémoire de recours tout grief d'arbitraire répondant aux exigences de motivation accrues précitées, le recourant n'invoquant expressément que la violation du droit fédéral. On peut dès lors se dispenser d'examiner plus avant les faits exposés en tête du mémoire de recours et les preuves offertes à leur appui, le procédé apparaissant appellatoire.”
Fehlt eine Diagnose, können bereits schulische Massnahmen veranlasst werden; für weitergehende Massnahmen kann eine zusätzliche Abklärung (z. B. kinderpsychiatrisch) als Voraussetzung bezeichnet werden. Die zitierte Rechtsprechung zeigt, dass ohne Diagnose bereits getroffene Massnahmen möglich sind und die Vorinstanz dies bei ihrer Beurteilung berücksichtigt hat (Art. 105 Abs. 2 BGG).
“Unbestrittenermassen fanden in der Folge mindestens drei Gespräche zwischen den Eltern des Beschwerdeführers und den zuständigen Behörden statt (vgl. E. II.9.3 des angefochtenen Urteils). Im Weiteren wurde bereits Ende des Schuljahres 2016/2017 ein Schulhaus-, Lehrpersonen- und Klassenwechsel in die Wege geleitet - nach den Ausführungen des Beschwerdeführers sogar umgesetzt (vgl. E. 4.4.1 hiervor). Dem vorinstanzlich festgestellten, im Juni 2017 "dringend" notwendigen Schulwechsel trugen die Schulbehörden somit Rechnung (vgl. E. II.9.3 i.f. des angefochtenen Urteils). Im Übrigen geht aus der vom Beschwerdeführer erwähnten E-Mail-Korrespondenz vom 10. Juli 2017 hervor, dass er nach den Sommerferien "in einer neuen Klasse starten wird". Der Schulpsychologische Dienst wies die Eltern des Beschwerdeführers nochmals darauf hin, dass "ohne Diagnose bereits einige schulische Massnahmen eingeleitet [wurden], wie z.B. die Assistenzstunden ab dem neuen Schuljahr. Für weitere Massnahmen / Lösungen ist [...] wichtig zu wissen, was die Ursachen für [sein] Verhalten sind", wofür die kinderpsychiatrische Abklärung benötigt werde (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Vor diesem Hintergrund und unter dem Gesichtspunkt von Art. 8 Abs. 2 BV, Art. 19 BV und Art. 62 Abs. 2 und Abs. 3 BV kommt die Vorinstanz zutreffend zum Schluss, dass den Schulbehörden keine pflichtwidrige Untätigkeit vorgeworfen werden kann (vgl. E. II.9.7 des angefochtenen Urteils). Die Eltern des Beschwerdeführers griffen mit ihrem Vorgehen vielmehr dem Ergebnis der bereits ergriffenen Massnahmen vor.”
Bei der Geltendmachung eines Beweismittels (auch verspätet nachgereicht oder verlangt) ist konkret darzulegen, welchen Gegenstand das Beweisstück hat und warum es für die Beurteilung relevant ist; rein blosse oder pauschale Behauptungen genügen nicht.
“Le recourant se plaint aussi du refus d'ordonner la production d'un mémoire de recours déposé en 1973 auprès de l'ancienne Commission cantonale de recours en matière de constructions. Il est vrai que l'arrêt attaqué ne fait nulle mention de cette réquisition. Point n'est besoin de rechercher si cela justifierait, comme le prétend le recourant, une modification de l'état de fait retenu (art. 105 al. 2 LTF). En effet, le grief soulevé à cet égard est insuffisamment motivé (art. 42 al. 2 et 106 al. 2 LTF). Le recourant se contente ainsi d'affirmer que la pièce en question serait "à l'évidence de nature à contenir de précieuses informations quant à la nature des autorisations délivrées", mais il n'indique nullement sur quel objet portait la procédure, ce qui ne permet pas d'évaluer la pertinence du moyen de preuve en question (cf. art. 97 al. 1 LTF). Le grief est dès lors irrecevable sur ce point.”
Bei widersprüchlichem Parteivorbringen kann das Bundesgericht auf das tatsächliche Verhalten, auf frühere prozessuale Angaben sowie auf sonstige Gestaltungen (z. B. frühere Erklärungen oder formelle Dokumente) abstellen. Solches widersprüchliches Verhalten oder abweichendes früheres Vorbringen kann die Glaubwürdigkeit der Partei schmälern und zu einer negativen Beurteilung des Sachverhalts führen.
“Par cette argumentation, les recourants confirment au contraire qu'à leurs yeux également, l'immeuble n° xxx faisait partie de la fortune commerciale du père du recourant. Il ressort aussi des faits constatés dans l'arrêt attaqué qu'après que le recourant s'est engagé à maintenir la parcelle n° xxx dans sa fortune commerciale, les recourants ont déclaré cette parcelle dans leur fortune commerciale. En outre, lorsqu'en 2015, le recourant a donné à son fils l'immeuble n° xxx-34, les recourants n'ont pas contesté la décision de taxation de la période fiscale 2015, qui a inclus dans leurs revenus le bénéfice en capital de 127'840 fr., qui avait découlé du transfert de cet immeuble dans la fortune privée du recourant. Les recourants ne convainquent pas lorsqu'ils expliquent qu'ils ont renoncé à contester cette décision de taxation "au vu de la modicité du montant en jeu et par économie de procédure". Dans leur déclaration fiscale 2017, les recourants ont ensuite mentionné que la parcelle n° xxx faisait partie de leur fortune privée (art. 105 al. 2 LTF) et déclaré la donation des immeubles nos xxx-13, xxx-14, xxx-19, xxx-20, xxx-25, xxx-26 et xxx-31 en précisant que ces parcelles faisaient partie de leur fortune privée. Il ne ressort toutefois pas de l'arrêt attaqué qu'avant 2017, les recourants auraient transféré la parcelle n° xxx, respectivement les immeubles donnés, dans leur fortune privée et qu'ils auraient payé l'impôt sur le revenu sur le bénéfice qui aurait résulté de ce transfert. Les recourants ne soutiennent pas le contraire mais font désormais valoir que la parcelle n° xxx faisait en réalité partie de la fortune privée du père du recourant, respectivement de leur fortune privée. Cette position, contradictoire par rapport à leur comportement antérieur, apparaît ainsi uniquement motivée par la volonté d'éviter la conséquence fiscale du transfert préalable des immeubles donnés le 25 septembre 2017 dans la fortune privée, conséquence que les recourants avaient déjà expérimentée lors de la donation de l'immeuble n° xxx-34 en 2015 (comp.”
“Comme relevé à juste titre par la cour cantonale, tant le procès-verbal d'audition du recourant devant la police du 22 avril 2023 que le formulaire de situation personnelle et financière, dûment signés par le recourant lui-même, mentionnent comme adresse " Rue X.________ - Y.________ / Suisse ". Par ailleurs, dans le deuxième document, la rubrique "élection de domicile" ne comporte aucune inscription (cf. document 9 p. 1 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Il est vrai que l'avis d'arrestation/de libération adressée au ministère public indique l'adresse de W.________, ce qui peut être expliqué par le fait que le recourant a vraisemblablement mentionné cette adresse lors de son audition par la police du 22 avril”
Art. 105 Abs. 2 BGG greift, wenn die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz offensichtlich unrichtig ist, namentlich wegen einer willkürlichen Beweiswürdigung. Als willkürlich gilt die Beurteilung der Beweismittel insbesondere, wenn die Vorinstanz ohne sachlichen Grund ein wichtiges, entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt lässt, den Sinn oder die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkennt oder aus den erhobenen Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen zieht. In solchen engen Fällen kann das Bundesgericht die Tatsachenfeststellung berichtigen oder ergänzen.
“Ein Mangel in der Sachverhaltsfeststellung gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG liegt nicht bereits dann vor, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen wäre. Eine Beweiswürdigung erweist sich erst dann als willkürlich, wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt gelassen hat oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat (BGE 144 II 281 E. 3.6.2).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Relèvent de ces faits tant les constatations relatives aux circonstances touchant l'objet du litige que celles concernant le déroulement de la procédure conduite devant l'instance précédente et en première instance, c'est-à-dire les constatations ayant trait aux faits procéduraux (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Le Tribunal fédéral ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes, c'est-à-dire arbitraires (ATF 140 III 115 consid. 2; 135 III 397 consid. 1.5) ou ont été établies en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). En matière d'appréciation des preuves, il y a arbitraire lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des conclusions insoutenables (ATF 140 III 264 consid. 2.3; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 III 226 consid. 4.2).”
“Le Tribunal statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 135 III 397 consid. 1.5) - ou en violation du droit défini à l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst. que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2). Une décision est arbitraire lorsqu'elle est manifestement insoutenable; il ne suffit pas qu'une autre solution paraisse concevable, voire préférable; pour que cette décision soit annulée, encore faut-il qu'elle se révèle arbitraire non seulement dans ses motifs, mais aussi dans son résultat (ATF 144 III 145 consid. 2; 132 I 13 consid. 5.1; 131 I 217 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). S'agissant de l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2). Il ne suffit pas qu'une appréciation différente puisse être tenue pour également concevable, ou apparaisse même préférable (ATF 144 I 170 consid. 7.3; 142 II 369 consid. 4.3; 140 III 167 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid.”
Ein Präsidialentscheid kann die Ernennung einer Kommissarin vorsehen und ihr die Verwaltung der Gesellschaft sowie die prozessuale Vertretung übertragen; die Kommissarin kann dabei ausdrücklich befugt werden, bei Bedarf eine(n) Anwalt/Anwältin zu mandatieren.
“Faits : A. A.a. A.________ SA, dont le siège est à Vevey, est une société anonyme dont le but est notamment l'édification de systèmes d'information pour des sociétés affiliées, des partenaires et des tiers. C.________ et son épouse D.________ ont tour à tour exercé les fonctions d'administrateur président et d'administrateur délégué dès 2007. Ils sont désormais divorcés. Depuis le 2 décembre 2022, le premier exerce la fonction d'administrateur unique avec signature individuelle. A.b. Le 19 juin 2018, D.________ a déposé, devant le Président du Tribunal de l'arrondissement de l'Est vaudois, une requête en nomination d'un commissaire au sens de l'art. 731b CO, avec pour mission de gérer et administrer la société, ainsi que la représenter et faire valoir ses droits dans toutes procédures judiciaires, avec faculté, au besoin de mandater l'avocat de son choix (complètement selon l'art. 105 al. 2 LTF). La Présidente du Tribunal a, par jugement du 12 août 2019, nommé l'avocate B.________ en qualité de commissaire de la société avec pour mission, d'une part, de trouver des solutions permettant à la société de retrouver un fonctionnement autonome dans sa capacité à désigner ses organes et, d'autre part, de gérer et d'administrer la société, ainsi que de la représenter et faire valoir ses droits dans toutes les procédures judiciaires pendantes ou à venir, en mandatant, le cas échéant, l'avocat de son choix. Elle a également ordonné à la société de faire l'avance d'une provision à la commissaire, sur requête de cette dernière. A.c. Par dispositif du 21 décembre 2021, la Présidente du tribunal a notamment ordonné la vente aux enchères des actions de la société, a maintenu la commissaire dans sa mission jusqu'à l'issue de cette vente, a ordonné à la société de faire l'avance d'une éventuelle provision à la commissaire et a arrêté les honoraires de celle-ci à 39'756 fr. 20, sous déduction des provisions déjà versées.”
Unechte Noven (Tatsachen oder Beweismittel, die bereits im kantonalen Verfahren hätten vorgebracht werden können) dürfen vor Bundesgericht nur dann geltend gemacht werden, wenn erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der blossen Verfahrensausgang der Vorinstanz kommt dafür in der Regel kein hinreichender Anlass zu.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur soweit zulässig, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher auszuführen ist (BGE 148 V 174 E. 2.2; 133 III 393 E. 3). Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass i.S.v. Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2).”
“Nach Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Abs. 2). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG für die Zulässigkeit von unechten Noven, die bereits im kantonalen Verfahren ohne Weiteres hätten vorgebracht werden können (BGE 143 V 19 E. 1.2). Die Geltendmachung von Tatsachen, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereignet haben (sog. echte Noven), kann nicht durch den angefochtenen Entscheid veranlasst worden sein und ist unzulässig (vgl. BGE 144 V 35 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur soweit zulässig, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher auszuführen ist (BGE 133 III 393 E. 3). Damit bleiben die Hinweise des Beschwerdeführers auf ein weiteres Konkursbegehren gegen die ihm nahe stehende C.________ AG seitens des Beschwerdegegners unbeachtlich.”
Ist ein rechtlich relevanter, von der Vorinstanz nicht festgestellter Sachverhalt geltend zu machen, muss der Rekurrent darlegen, dass die Vorinstanz diesen gemäss den zivilprozessualen Regeln (insbesondere ZPO) objektiv hätte berücksichtigen können, und er muss die behaupteten Tatsachen sowie die ihm zufolge vorgebrachten Beweisangebote präzise bezeichnen und mit Verweisen auf die Akten belegen.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 130 I 258 consid. 1.3). Le complètement de l'état de fait ne relève pas de l'arbitraire; un fait non constaté ne peut pas être arbitraire, c'est-à-dire constaté de manière insoutenable. En revanche, si un fait omis est juridiquement pertinent, le recourant peut obtenir qu'il soit constaté s'il démontre qu'en vertu des règles de la procédure civile, l'autorité précédente aurait objectivement pu en tenir compte et s'il désigne précisément les allégués et les offres de preuves qu'il lui avait présentés, avec référence aux pièces du dossier (art.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 130 I 258 consid. 1.3). Le complètement de l'état de fait ne relève pas de l'arbitraire; un fait non constaté ne peut pas être arbitraire, c'est-à-dire constaté de manière insoutenable. En revanche, si un fait omis est juridiquement pertinent, le recourant peut obtenir qu'il soit constaté s'il démontre qu'en vertu des règles de la procédure civile, l'autorité précédente aurait objectivement pu en tenir compte et s'il désigne précisément les allégués et les offres de preuves qu'il lui avait présentés, avec référence aux pièces du dossier (art.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 130 I 258 consid. 1.3). Le complètement de l'état de fait ne relève pas de l'arbitraire; un fait non constaté ne peut pas être arbitraire, c'est-à-dire constaté de manière insoutenable. En revanche, si un fait omis est juridiquement pertinent, le recourant peut obtenir qu'il soit constaté s'il démontre qu'en vertu des règles de la procédure civile, l'autorité précédente aurait objectivement pu en tenir compte et s'il désigne précisément les allégués et les offres de preuves qu'il lui avait présentés, avec référence aux pièces du dossier (art.”
Das Bundesgericht stützt sein Urteil auf den Sachverhalt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Rüge der Feststellung ist nur unter engen Voraussetzungen möglich: Die Feststellung muss offensichtlich unrichtig (arbitrar) oder eine Verletzung von Rechten im Sinne von Art. 95 BGG darstellen, und die Korrektur dieses Mangels muss den Ausgang des Verfahrens beeinflussen können (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Beanstandungen des festgestellten Sachverhalts sind gemäss der Rechtsprechung zudem nach den qualifizierten Anforderungen des Rügen‑ und Begründungsprinzips von Art. 106 Abs. 2 BGG darzulegen.
“Seiner rechtlichen Beurteilung legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig bedeutet dabei willkürlich (BGE 147 I 73 E. 2.2). Ein solcher Mangel ist in der Beschwerde explizit vorzubringen und nach den qualifizierten Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG zu begründen (BGE 148 IV 356 E. 2.1; 147 IV 73 E. 4.1.2; 144 V 50 E. 4.2).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas visés à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 145 V 188 consid. 2).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 140 III 115 consid. 2; 135 III 397 consid. 1.5). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Le recourant estime que les faits ont été établis de façon manifestement inexacte par les juges précédents. Il poursuit en présentant sa propre version et en complétant celle de l'arrêt attaqué. Une telle façon de procéder ne répond pas aux exigences en la matière, à savoir démontrer d'une part que les faits ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et d'autre part que la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (cf. art. 106 al. 2 LTF; ATF 141 IV 317 consid. 5.4; 140 III 264 consid. 2.3), ce qui a pour conséquence que ce grief ne sera pas examiné et que le Tribunal fédéral statuera sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF).”
Kann die Partei ein entscheidrelevantes Beweismittel von einem Dritten nicht selbst beschaffen (z. B. weil dieser die Ausstellung einer Attestation verweigert), kann die obersten Instanz gestützt auf Art. 105 Abs. 2 BGG die ergänzende Untersuchung/Administration dieses Beweismittels anordnen (z. B. Einholung von Auskünften, Attesten, Editionen oder die Vernehmung Dritter). Ob eine solche Anordnung geboten ist, hängt von den konkreten Umständen des Einzelfalls und der Relevanz des Beweismittels für den Entscheid ab.
“________ AG, lettres reçues par celle-ci relatives à la procédure de remboursement, liste avec les numéros des wagons ayant transporté les containers) n'étaient pas suffisantes. L'Office fédéral, suivi également sur ce point (du moins implicitement) par le Tribunal administratif fédéral, avait en effet considéré que la recourante aurait dû produire à l'appui de sa requête une attestation signée par B.________ AG propre à établir le trajet principal par rail des différents containers transportés (cf. aussi la réponse de l'Office fédéral du 20 janvier 2022, p. 4). A ce sujet, il ressort de l'arrêt entrepris que la recourante a expliqué en cours de procédure qu'elle n'avait pas été en mesure de fournir l'attestation requise, car B.________ AG refusait de la rédiger (arrêt attaqué, p. 3) et que, pour cette raison, elle avait demandé à l'Office fédéral (arrêt attaqué, p. 12) et, par la suite, au Tribunal administratif fédéral (arrêt attaqué, p. 21; cf. aussi la réplique de la recourante à cette autorité du 17 septembre 2019; art. 105 al. 2 LTF), d'administrer ce moyen de preuve. Dans ces circonstances, en considérant que l'intéressée n'avait pas réussi à démontrer que le trajet principal des containers transportés avait été effectué par rail, tout en refusant, en même temps, d'ordonner à B.________ AG de produire une attestation propre à établir ce fait, alors que l'attestation en question avait expressément été exigée à cette fin par l'Office fédéral et que l'administration de ce moyen de preuve avait dûment été requise par la recourante qui n'avait elle-même pas pu l'obtenir, le Tribunal administratif fédéral a violé le droit d'être entendu de cette dernière. En effet, en présence d'un élément de fait pertinent pour l'issue du litige, qui n'avait pas pu être établi sur la base d'autres moyens de preuve, les juges précédents, qui disposaient d'un pouvoir d'examen complet de la cause, ne pouvaient pas, sans violer le droit à la preuve découlant du droit d'être entendu de l'intéressée, à la fois refuser de donner suite à l'offre de preuve présentée par celle-ci et en même temps considérer que ledit élément n'était pas prouvé ou démontré (cf.”
“En l'espèce, comme le recourant le soutient, il ressort du dossier qu'il a demandé à plusieurs reprises aux autorités pénales (ministère public, tribunal des mesures de contrainte, tribunal cantonal; cf. notamment pièces 4255 et 4257 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF) l'audition du Dr D.________. Cette réquisition a toutefois toujours été refusée. Dans sa déclaration d'appel, le recourant a également sollicité l'audition du Dr D.________ ainsi qu'une expertise complémentaire (cf. pièce 59 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Par ordonnance du 4 juillet 2023, la direction de la procédure a rejeté ces réquisitions (cf. pièce 121 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Elle a en revanche posé des questions complémentaires à l'expert concernant le risque de récidive, auquel celui-ci a répondu le 6 septembre”
Das Bundesgericht führt sein rechtliches Prüfverfahren in der Regel auf der Grundlage der von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen durch (Art. 105 Abs. 1 BGG) und ordnet in Rekurs- bzw. Beschwerdeverfahren nur ausnahmsweise eigene Beweismassnahmen an. Blosse Zweifel an den vorinstanzlichen Feststellungen ändern deren Verbindlichkeitswirkung nicht; besondere Umstände sind erforderlich, etwa wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf einer unvollständigen Beweisgrundlage beantwortet wurde oder eine verfassungsrechtliche Notwendigkeit der Beweiserhebung dargetan ist. Der Beschwerdeführer trägt insoweit die qualifizierte Rüge‑ und Begründungspflicht.
“En l'espèce, le recourant se contente de requérir l'annulation de l'arrêt querellé et de prendre une conclusion nouvelle, partant irrecevable (art. 99 al. 2 LTF), tendant au paiement par la "justice vaudoise" d'une "indemnité" de 549'000'000 fr. pour le "préjudice subi". Il semble de surcroît solliciter une mesure d'instruction en tant qu'il souhaite obtenir la réponse à plusieurs questions portant sur une pièce produite par l'intimée. A cet égard, il sera rappelé que le Tribunal fédéral n'ordonne qu'exceptionnellement des mesures probatoires (art. 55 al. 1 LTF) dans une procédure de recours, dès lors qu'il conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; ATF 136 II 101 consid. 2). En l'occurrence, le recourant n'invoque aucun élément dont on puisse inférer des circonstances exceptionnelles justifiant une mesure d'instruction devant le Tribunal fédéral. Il ne prend par ailleurs aucune conclusion réformatoire permettant de saisir ses prétentions exactes en lien avec l'objet du présent litige. Le recours doit dès lors déjà être déclaré irrecevable pour ce motif. Au demeurant, dans une argumentation difficilement compréhensible, le recourant reproche pour l'essentiel aux juges cantonaux de ne pas avoir satisfait à sa demande d'explications au sujet d'un lot de photographies attestant selon l'intimée de violences physiques de sa part, produit initialement par celle-ci à l'appui d'une requête de mesures superprovisionnelles et provisionnelles formée le 10 janvier 2020 tendant à suspendre le droit de visite de l'intéressé sur ses filles. Sur ce point, le recourant ne s'en prend toutefois aucunement à la motivation de la Cour d'appel qui a exposé pour quel motif elle jugeait inutiles les auditions des enfants ainsi que de deux témoins requises en vue d'établir qu'il était victime de calomnie ou de diffamation s'agissant des accusations de violences physiques portées contre lui en procédure par l'intimée et de déterminer la date, le lieu et I'auteur des photographies en question.”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_560/2023 vom 18. Januar 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_560/2023 vom 18. Januar 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_142/2023 vom 18. September 2023 E. 1.3 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_127/2022 vom 8. Juli 2022 E. 1.2).”
“Die Steuerpflichtige macht weiter geltend, sie habe im Geschäftsjahr 2010 über kein eigenes Personal verfügt, welches sie "betriebswirtschaftlich und personalmässig hätte führen können". Sie habe hierzu ein Gutachten beantragt, dem Beweisantrag sei aber nicht stattgegeben worden. Hierzu ist Folgendes zu sagen: Die Vorinstanz ist, nach Darlegung der bei geldwerten Leistungen herrschenden Rechtslage, in antizipierter Beweiswürdigung zum Ergebnis gelangt, dass es der hierfür beweisbelasteten Steuerpflichtigen misslungen sei, den Nachweis für die geschäftsmässige Begründetheit der "Organisationskosten" zu erbringen (zur Normentheorie: BGE 144 II 427 E. 8.3.1; 142 II 488 E. 3.8.2). Aus diesem Grund sah die Vorinstanz auch von der beantragten Einvernahme von Zeugen, insbesondere des Alleinaktionärs, ab. Die Veranlagungsbehörde - und im Anschluss daran auch das Verwaltungsgericht - hatte die gesammelten rechtserheblichen Tatsachen einer (freien) Beweiswürdigung zu unterziehen. Dabei handelt es sich im bundesgerichtlichen Verfahren um eine Tatfrage, insbesondere auch, was die antizipierte Beweiswürdigung betrifft (Art. 105 Abs. 1 BGG; vorne E. 1.4). Die Steuerpflichtige unterliegt insoweit der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (Art. 106 Abs. 2 BGG; vorne E. 1.3 und 1.4). Diesen Ansprüchen werden die Vorhalte offenkundig nicht gerecht. Erforderlich gewesen wäre eine detaillierte Auseinandersetzung mit der entscheidenden Verfassungsfrage (Art. 29 Abs. 2 BV). Eine solche ist unterblieben. Die blosse Behauptung, ein "Gutachten" (Zeugenbefragung?) sei beantragt, dieses aber ohne nähere Begründung verweigert worden, vermag keine verfassungsrechtliche Notwendigkeit der Beweismassnahme aufzuzeigen. Der Rüge ist nicht weiter nachzugehen.”
Vorbringen, die von den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen abweichen, bleiben unbeachtet, sofern nicht sachgerecht geltend gemacht wird, die vorinstanzlichen Feststellungen seien willkürlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Vermischte tatsächliche und rechtliche Ausführungen werden nur insoweit geprüft, als daraus erkennbar ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern diese bei Zugrundelegung der verbindlichen Feststellungen verletzt sein sollen.
“In Bezug auf die Verfahrenskosten bringt die Beschwerdeführerin etwa losgelöst von den vorinstanzlichen Erwägungen einzig vor, ihr sei im erstinstanzlichen Verfahren mit Verfügung vom 12. Januar 2021 die Kostenfreiheit zugesichert worden. Abgesehen davon, dass die Erstinstanz mit besagter Verfügung lediglich unter Hinweis auf die grundsätzliche Kostenfreiheit des arbeitsrechtlichen Verfahrens den Antrag der Beschwerdeführerin auf Parteikostensicherheit abgewiesen hat, geht die Beschwerdeführerin auf die eingehende Begründung im angefochtenen Entscheid, weshalb ihr dennoch Verfahrenskosten auferlegt worden sind, mit keinem Wort ein. Soweit die Beschwerdeführerin ihre Vorbringen auf einen Sachverhalt stützt, der von den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen abweicht, ist sie nicht zu hören. Da sie in unzulässiger Weise tatsächliche und rechtliche Vorbringen vermengt, ist auf ihre Vorbringen nur insoweit einzugehen, als daraus wenigstens sinngemäss erkennbar ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen, wenn die verbindlichen Feststellungen im vorinstanzlichen Entscheid zugrunde gelegt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG).”
“Stattdessen unterbreiten sie dem Bundesgericht in frei gehaltenen Ausführungen unter Berufung auf zahlreiche Aktenstücke des kantonalen Verfahrens bloss ihre Sicht der Dinge und stellen sich auf den Standpunkt, die Kündigung sei missbräuchlich bzw. die Suchbemühungen seien ausreichend. Dabei erheben sie kaum eine hinreichend begründete Sachverhaltsrüge, sondern belassen es bei der pauschalen Behauptung, die Vorinstanz habe den Sachverhalt unrichtig festgestellt. Soweit die Beschwerdeführer ihre Vorbringen auf einen Sachverhalt stützen, der von den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen abweicht, sind sie nicht zu hören. Da sie in unzulässiger Weise tatsächliche und rechtliche Vorbringen vermengen, ist auf ihre Vorbringen nur insoweit einzugehen, als daraus wenigstens sinngemäss erkennbar ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen, wenn die verbindlichen Feststellungen im vorinstanzlichen Entscheid zugrunde gelegt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 145 IV 154 consid. 1.1). En l'occurrence, la partie intitulée " Faits " de l'acte de recours sera ignorée en tant que les éléments qui y sont exposés ne sont pas expressément visés par un grief d'arbitraire dans l'établissement des faits, qu'ils s'écartent de ceux contenus dans la décision attaquée et que le recourant n'invoque par ailleurs pas, ni a fortiori ne démontre, qu'ils auraient été constatés de manière insoutenable ou que leur correction influerait sur le sort de la cause.”
Bei Begehren nach Art. 105 Abs. 2 BGG zur Ergänzung des Sachverhalts muss der Anspruchsteller schlüssig und in tatsächlicher Hinsicht substanziiert darlegen, welche nicht festgestellten Tatsachen er geltend macht, welche Beweismittel er vorgelegt hat bzw. vorlegt und inwiefern diese für die Rechtsanwendung relevant sind. Pauschale oder appellatorische Hinweise genügen nicht; es sind konkrete Angaben zu Inhalt und Relevanz der Beweismittel sowie — soweit möglich — Verweise auf die Akten vorzulegen, damit das Bundesgericht prüfen kann, ob die Vorinstanz diese Umstände objektiv hätte berücksichtigen können.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 130 I 258 consid. 1.3). Le complètement de l'état de fait ne relève pas de l'arbitraire; un fait non constaté ne peut pas être arbitraire, c'est-à-dire constaté de manière insoutenable. En revanche, si un fait omis est juridiquement pertinent, le recourant peut obtenir qu'il soit constaté s'il démontre qu'en vertu des règles de la procédure civile, l'autorité précédente aurait objectivement pu en tenir compte et s'il désigne précisément les allégués et les offres de preuves qu'il lui avait présentés, avec référence aux pièces du dossier (art.”
“Le recourant se plaint aussi du refus d'ordonner la production d'un mémoire de recours déposé en 1973 auprès de l'ancienne Commission cantonale de recours en matière de constructions. Il est vrai que l'arrêt attaqué ne fait nulle mention de cette réquisition. Point n'est besoin de rechercher si cela justifierait, comme le prétend le recourant, une modification de l'état de fait retenu (art. 105 al. 2 LTF). En effet, le grief soulevé à cet égard est insuffisamment motivé (art. 42 al. 2 et 106 al. 2 LTF). Le recourant se contente ainsi d'affirmer que la pièce en question serait "à l'évidence de nature à contenir de précieuses informations quant à la nature des autorisations délivrées", mais il n'indique nullement sur quel objet portait la procédure, ce qui ne permet pas d'évaluer la pertinence du moyen de preuve en question (cf. art. 97 al. 1 LTF). Le grief est dès lors irrecevable sur ce point.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF (ATF 142 I 155 consid. 4.4.3). Le recourant ne peut critiquer les constatations de fait ressortant de la décision attaquée que si celles-ci ont été effectuées en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 142 II 355 consid. 6). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, le recourant doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. A défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 145 V 188 consid. 2). Par ailleurs, aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut en principe être présenté devant le Tribunal fédéral (art. 99 al. 1 LTF). En l'occurrence, le recourant se réfère à plusieurs reprises à des éléments de fait qui ne ressortent pas de l'arrêt entrepris, sans nullement expliquer en quoi la Cour de justice aurait établi les faits de manière inexacte.”
Bei der Anwendung von Art. 105 Abs. 1 BGG berücksichtigt das Bundesgericht die tatsächliche Aufenthaltsdauer in der Schweiz. Eine sehr kurze Gesamtdauer des Aufenthalts (als Beispiel: weniger als ein Jahr innerhalb eines rund zehnjährigen Zeitraums) kann dafür sprechen, dass ein besonderes Abhängigkeitsverhältnis nicht besteht und der Schutzbereich des Familienlebens (Art. 8 EMRK) nicht eröffnet ist.
“1 BGG), dass sie während ihres Aufenthalts in der Schweiz lange mit Sozialhilfegeldern unterstützt wurde und hohe Schulden anhäufte, sodass zumindest eine überdurchschnittlich erfolgreiche Integration klarerweise nicht vorliegt (vgl. Urteil 2C_4/2024 vom 12. Januar 2024 E. 2.4). Sodann ist nicht rechtsgenüglich dargetan, dass zwischen der Beschwerdeführerin, die unstrittig über keine Kernfamilie in der Schweiz verfügt, und ihrer in der Schweiz lebenden Schwester ein besonderes Abhängigkeitsverhältnis bestehe, welches den Schutzbereich des konventionsrechtlichen Anspruchs auf Familienleben eröffnen würde (vgl. dazu BGE 147 I 268 E. 1.2.3 mit Hinweisen; Urteile 2C_132/2024 vom 27. September 2024 E. 5.1 und 5.2; 2C_31/2024 vom 9. Juli 2024 E. 5.2.1; eingehend zum Schutzbereich des Rechts auf Familienleben BGE 144 II 1 E. 6.1). Angesichts des Umstands, dass sich die Beschwerdeführerin im knapp zehn Jahre umfassenden Zeitraum zwischen Anfang 2013 und Ende 2022 insgesamt weniger als ein Jahr in der Schweiz aufhielt (Art. 105 Abs. 1 BGG), ist ein solches Abhängigkeitsverhältnis auch nicht ersichtlich. Das Dahinfallen der Aufenthaltsberechtigung der Beschwerdeführerin in der Schweiz berührt den Schutzbereich von Art. 8 EMRK daher nicht, weshalb sie aus dem Verhältnismässigkeitsgebot nichts zu ihren Gunsten abzuleiten vermag.”
Bei der Anfechtung des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts gilt das strenge Allegationsprinzip. Die angreifende Partei muss klar und in tatsächlicher Hinsicht substantiiert darlegen, inwiefern die Feststellungen willkürlich (»manifest inexacte«) sind. Will sie eine Ergänzung des Sachverhalts erreichen, hat sie zudem durch präzise Verweise auf die im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Aktenstücke und Beweismittel zu zeigen, dass sie die entsprechenden, prozessordnungsgemäss relevanten Behauptungen und Beweismittel bereits vorgebracht hat.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid. 2). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 130 I 258 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (cf. ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation sus-indiqué (cf. supra, consid. 2.1). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 140 III 115 consid. 2; 135 III 397 consid. 1.5). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi les conditions précitées seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes en conformité avec les règles de procédure les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
Im Beschwerdeverfahren über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden. Es kann den relevanten Sachverhalt eigenständig prüfen.
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann unter anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militärversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).”
Bei der Anwendung von Art. 105 BGG gehört die Feststellung von Verhaltensweisen, Absichten, dem Arbeitskontext, der Persönlichkeit oder dem Gesundheitszustand zur Tatsachenfeststellung. Fehlen unmittelbare Beweise, kann das Bundesgericht — als Teil seiner Tatsachenwürdigung — aus Indizien und aus richterlichen Schlussfolgerungen Rückschlüsse ziehen, soweit diese durch die Beweislage gedeckt sind.
“Lorsqu’une incapacité de travailler est à l’origine d’une action en dommages-intérêts, il appartient à la victime, en vertu de l’art. 8 CC, d’alléguer et de prouver les faits permettant de constater que le comportement de l’employeur, par exemple la prétendue omission d’adopter des mesures destinées à protéger sa personnalité et sa santé, a été la condition sine qua non du résultat, soit du dommage subi, par exemple son invalidité. Il s’agit donc de démontrer que si l’employeur avait pris les mesures qu’on pouvait attendre de lui, la victime ne serait pas dans l’incapacité de travailler (Dunand, Commentaire du contrat de travail, 2e éd., Berne 2022, n. 97 ad art. 328 CO). Etablir les comportements adoptés par l'auteur du mobbing allégué, ses intentions et mobiles, le contexte de travail, la personnalité de l'employé victime ou encore son état de santé, ressortit au fait. Relèvent aussi de l'appréciation des preuves les déductions auxquelles le juge procède parce qu'il ne dispose pas de preuves directes (Corboz, Commentaire de la LTF, 2e éd., Berne 2014, n. 33 ad art. 105 LTF, cité in TF 4A_310/2019 déjà cité). 4.1.3 Contrairement à ce que plaide l’appelant, les faits ne permettent pas de retenir des agissements visant à l’isoler, le marginaliser, ni l’exclure ou encore le déstabiliser. Il ressort de l’instruction que les relations avec [...], que l’appelant considère être à l’origine de harcèlement à son encontre, étaient tendues entre eux deux, ce qui donnait lieu à des épisodes où chacun d’eux haussait le ton. L’occasion en était d’autant plus donnée qu’ils se partageaient plus ou moins le même portefeuille de clientèle et que [...] était très contrôlant. Le fait que ce contrôle, perçu par l’appelant comme excessif et stigmatisant, ait pu s’exercer plus fréquemment à son endroit, comme [...] l’a suggéré tout en ajoutant, comme d’autres témoins, que [...] était contrôlant avec tout le monde et « gueulait » dès que ses exigences de rendement n’étaient pas remplies, s’explique par cette proximité liée au partage de la même clientèle. Il ne ressort pas des témoignages, hormis éventuellement celui de [.”
Bei ergänzender Feststellung des Sachverhalts können medizinische bzw. biologische Faktoren (z. B. Resorptionszeit, Körpermasse) sowie konkrete Umstände in die Beurteilung einbezogen werden.
“B.________ kann zudem unerwünschte Wirkungen haben, über die und deren Umgang die Anwenderin aufzuklären ist, damit die Wirkung von B.________ gewährleistet bleibt. Beispielsweise kann es zu Erbrechen kommen, wobei es je nach Resorbtionszeit notwendig ist, eine erneute Dosis B.________ einzunehmen. Um die Wirkung von B.________ sicherzustellen, sind auch andere Faktoren wie die Körpermasse zu berücksichtigen (Art. 105 Abs. 2 BGG betreffend Gesamtheit der Sachverhaltselemente, die nicht ausdrücklich aus dem vorinstanzlichen Urteil hervorgehen). Schliesslich klären die Apothekerinnen ab, welcher Wirkstoff der Notfallkontrazeption für die Anwenderin am besten geeignet ist (angefochtener Entscheid E. 4.4.3.2).”
Wird das rechtliche Gehör verletzt (z. B. unberücksichtigte rechtserhebliche Beweismittel oder fehlende Anhörung zu neuen, entscheidrelevanten Argumenten/Methoden), ist eine Heilung im letztinstanzlichen Verfahren wegen der beschränkten Tatsachenkognition des Bundesgerichts nach Art. 105 BGG in der Regel nicht möglich. In solchen Fällen wird die Sache in der Praxis an die Vorinstanz zurückgewiesen.
“% von einer dauernd vollen Erwerbstätigkeit aus, am dergestalt einlässlich begründeten Vorwurf des Rechtsmissbrauchs vorbeizielt. Indem das kantonale Gericht darauf verzichtete, die von der Ausgleichskasse zur Stützung der zweifellosen Unrichtigkeit bzw. zum Vorwurf rechtsmissbräuchlichen Verhaltens ausführlich und klar angeführten Umstände zu prüfen, und sich auf die pauschale Feststellung entsprechender Anzeichen beschränkte, stellte es nicht nur den Sachverhalt lückenhaft fest, sondern berücksichtigte es auch die Vorbringen der Ausgleichskasse unzureichend, was eine Verletzung ihres Gehörsanspruchs darstellt. Eine Heilung im letztinstanzlichen Verfahren fällt angesichts der eingeschränkten Kognition des Bundesgerichts in tatsächlicher Hinsicht (Art. 105 BGG; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG) von vornherein ausser Betracht. Aus diesem Grund ist das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit sie sich mit der Argumentation der Ausgleichskasse auseinandersetze, den diesbezüglichen Sachverhalt in Nachachtung des Untersuchungsgrundsatzes vollständig feststelle und anschliessend über die Beschwerde neu befinde.”
“Indem das kantonale Gericht eine Prüfung dieser in der Beschwerde und in der Replik ausführlich, klar und detailliert geltend gemachten Verfahrensmängel unterliess, verletzte es den Gehörsanspruch der Beschwerdeführerin. Eine Heilung im letztinstanzlichen Verfahren fällt angesichts der eingeschränkten Kognition des Bundesgerichts in tatsächlicher Hinsicht (Art. 105 BGG; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG) von vornherein ausser Betracht (vgl. E. 3.1 hiervor). Damit ist der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen, ohne dass die von der Beschwerdeführerin vorgebrachten materiellrechtlichen Einwände zu prüfen wären.”
“Nach Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Abs. 2). Von der beschwerdeführenden Person kann die Feststellung des Sachverhalts wiederum nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich (Art. 9 BV) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Zum Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) gehört das Recht des Betroffenen, sich vor Erlass eines in seine Rechtsstellung eingreifenden Entscheids zur Sache zu äussern sowie das Recht auf Abnahme der rechtzeitig und formrichtig angebotenen rechtserheblichen Beweismittel.”
“Unter verfahrensgrundrechtlichen Aspekten ist zu konstatieren, dass der F. - anders als der A. AG, die im Verfahren B-4991/2020 BGE 148 I 53 S. 63 Parteistellung hatte - zu keinem Zeitpunkt die Gelegenheit gewährt wurde, sich zu dem vom Bundesverwaltungsgericht in Erwägung gezogenen und schliesslich tatsächlich vorgenommenen Zuschlag an die B. zu äussern. Darin liegt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV), die angesichts der beschränkten Kognition des Bundesgerichts (vgl. Art. 105 BGG) keiner Heilung zugänglich ist. Umgekehrt ist auch der B. bisher keine Möglichkeit eingeräumt worden, sich vor einer Instanz mit umfassender Kognition zum Antrag der F. auf Abbruch des hier in Frage stehenden Vergabeverfahrens zu äussern; ohne Gewährung des rechtlichen Gehörs auch in dieser Hinsicht ist eine materielle Beurteilung des Antrags der F. auf Abbruch des Vergabeverfahrens durch das Bundesgericht ausgeschlossen.”
“En conséquence, en n'accordant pas au recourant la faculté de s'exprimer sur la nouvelle méthode de calcul sur laquelle elle entendait se fonder, l'autorité cantonale a violé son droit d'être entendu. En outre, lorsque les juges précédents - suivis par l'intimée dans sa réponse au présent recours - indiquent que l'on ne voit de toute façon pas que la méthode du train de vie antérieur doive s'appliquer au cas d'espèce, ils paraissent perdre de vue que, dans le cadre du respect du droit d'être entendu en lien avec une argumentation nouvelle, il ne leur appartient pas de préjuger de la pertinence des éventuels arguments juridiques qui pourraient être soulevés devant eux quant au bien-fondé de la méthode jusqu'alors revendiquée par les deux parties. La violation du droit d'être entendu ici constatée ne peut pas être considérée comme guérie au cours de l'instance fédérale, puisqu'au travers de la problématique de la méthode de calcul applicable, ce ne sont pas uniquement des questions de droit qui sont controversées, mais également des questions de fait, que le Tribunal fédéral ne peut pas revoir librement (cf. art. 105 LTF). Par ailleurs, le renvoi de la cause à l'instance précédente pour nouvelle décision n'apparaît pas comme une vaine formalité, incompatible avec l'intérêt du recourant à ce que sa cause soit tranchée dans un délai raisonnable. Il suit de là que le grief de violation du droit d'être entendu formulé par le recourant doit être admis. La décision entreprise sera par conséquent annulée et la cause renvoyée à l'autorité cantonale pour qu'elle statue à nouveau, en donnant l'occasion aux parties de se déterminer sur la méthode de calcul applicable à la contribution d'entretien post-divorce en faveur de l'épouse. Un tel résultat dispense le Tribunal fédéral d'examiner les autres griefs du recourant.”
“Nach Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Abs. 2). Von der beschwerdeführenden Person kann die Feststellung des Sachverhalts wiederum nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich (Art. 9 BV) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Zum Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2 BV) gehört das Recht des Betroffenen, sich vor Erlass eines in seine Rechtsstellung eingreifenden Entscheids zur Sache zu äussern sowie das Recht auf Abnahme der rechtzeitig und formrichtig angebotenen rechtserheblichen Beweismittel.”
Rüge der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung: Wer geltend macht, der vorinstanzliche Sachverhalt sei offensichtlich unrichtig oder beruhe auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 105 Abs. 2 BGG), muss dies nach Art. 106 Abs. 2 BGG klar und substanziiert darlegen. Pauschale oder appellatorische Vorbringen genügen nicht. Möchte die Partei eine Ergänzung des Sachverhalts erreichen, muss sie zudem durch präzise Aktenhinweise nachweisen, dass die betreffenden rechtsrelevanten Tatsachen und tauglichen Beweismittel bereits prozesskonform bei den Vorinstanzen vorgebracht wurden.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2; 134 V 53 consid. 4.3; 133 II 249 consid. 1.4.3; 129 I 8 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 148 I 160 consid. 3; 142 II 355 consid. 6). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. À défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 148 I 160 consid. 3; 137 II 353 consid. 5.1). En particulier, le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques de type appellatoire portant sur l'état de fait ou sur l'appréciation des preuves (cf. ATF 145 I 26 consid. 1.3).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF); il peut rectifier ou compléter d'office les constatations de l'autorité précédente si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 150 II 537 consid. 3.1; 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2), ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1 et les références). Conformément au principe d'allégation évoqué ci-dessus (cf. supra consid. 2.1), le recourant qui entend contester les faits retenus par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 150 I 50 consid. 3.3.1; 150 IV 360 consid. 3.2.1; 147 IV 73 consid. 4.1.2 et les références).”
“Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Der festgestellte Sachverhalt kann nur erfolgreich gerügt sowie berichtigt oder ergänzt werden, wenn er offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 149 II 337 E. 2.3; 142 I 135 E. 1.6). Die Sachverhaltsfeststellung oder die Beweiswürdigung erweist sich als offensichtlich unrichtig, wenn das Gericht den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkennt, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unberücksichtigt lässt oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen zieht (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3). Rügt die beschwerdeführende Partei eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung, haben ihre Vorbringen den Anforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG zu genügen (vgl. BGE 148 V 366 E. 3.3; 147 I 73 E. 2.2).”
Das Bundesgericht interveniert in Beweiswürdigungsfragen nur bei willkürlicher Feststellung des Sachverhalts; dies ist der Fall, wenn die Vorinstanz ohne sachliche Gründe relevante Beweismittel unberücksichtigt lässt, den Sinn oder die Tragweite eines Beweismittels manifest falsch erfasst oder aus den festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen zieht.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Concernant l'appréciation des preuves, le Tribunal fédéral n'intervient, du chef de l'art. 9 Cst., que si le juge du fait n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectué, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 137 III 226 consid. 4.2; 136 III 552 consid. 4.2; 134 V 53 consid. 4.3; 133 II 249 consid. 1.4.3; 129 I 8 consid. 2.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid.”
“Le Tribunal fédéral n'est pas une autorité d'appel, auprès de laquelle les faits pourraient être rediscutés librement. Il est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation mais aussi dans son résultat (ATF 148 IV 409 consid. 2.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1; 145 IV 154 consid. 1.1). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables. Le Tribunal fédéral n'entre en matière sur les moyens fondés sur la violation de droits fondamentaux, dont l'interdiction de l'arbitraire, que s'ils ont été invoqués et motivés de manière précise (art.”
“Das Bundesgericht ist zudem an den Sachverhalt gebunden, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, dieser erweise sich in einem entscheidwesentlichen Punkt als offensichtlich falsch oder unvollständig bzw. seine Feststellung beruhe auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 148 II 392 E. 1.4.1 mit Hinweisen). Zur Sachverhaltsfeststellung gehört auch die auf Indizien gestützte Beweiswürdigung (BGE 140 I 114 E. 3.3.4). Für entsprechende Rügen gilt ebenfalls eine qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 148 I 160 E. 3 mit Hinweisen).”
Wer beim Bundesgericht eine Ergänzung des Sachverhalts verlangt, hat mit präzisen Verweisen auf die Prozessakten darzulegen, dass die dafür relevanten Tatsachen und die tauglichen Beweismittel bereits prozesskonform bei den Vorinstanzen vorgebracht wurden. Unterbleiben solche substanziierten Aktenhinweise, können ergänzende Sachverhaltsbehauptungen nicht berücksichtigt werden.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis de façon manifestement inexacte - ce qui correspond à la notion d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 140 III 115 consid. 2; 137 I 58 consid. 4.1.2; 137 II 353 consid. 5.1) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid. 2). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2; 135 III 397 E. 1.5). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E.”
Das Bundesgericht führt grundsätzlich keine eigene Beweisaufnahme durch und nimmt keine Beweise (z. B. Parteibefragungen, Zeugeneinvernahmen) vor. Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur insoweit zu berücksichtigen, als der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt bzw. sie als zulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG vorgebracht und begründet werden.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur insofern zulässig, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher auszuführen ist (BGE 133 III 393 E. 3). Zudem nimmt das Bundesgericht selber keine Beweise ab, womit der Antrag des Beschwerdeführers auf Parteibefragung und Zeugeneinvernahme seines Anwaltes unzulässig ist.”
“Wenn er auf die Sache insoweit Bezug nimmt, als er den Verlauf und die Beendigung der Beziehung zu seiner ehemaligen Lebenspartnerin erläutert, diese dabei (erneut) als Lügnerin beschreibt und seine Eindrücke zu ihrer Person und Psyche festhält, erschöpfen sich seine Ausführungen alsdann in einer appellatorisch gehaltenen Wiedergabe der eigenen Sichtweise, die nicht geeignet ist, eine Rechtsfehlerhaftigkeit der vorinstanzlichen Würdigung darzutun. Gleiches gilt für seine Ausführungen zur Involvierung der KESB und der "Fachstelle B.________" sowie für seinen Einwand, seine ehemalige Lebenspartnerin habe mit dem Einreichen der Strafanzeige zugewartet. Auch diese Vorbringen erfolgen losgelöst von den vorinstanzlichen Erwägungen und es bleibt zudem unklar, was der Beschwerdeführer daraus in Bezug auf die Begründung der Vorinstanz ableiten möchte. Soweit er verschiedene Beweismittel nennt und sinngemäss deren Abnahme verlangt, übersieht er im Weiteren, dass das Bundesgericht als oberste rechtsprechende Behörde die angefochtenen Entscheide einzig auf ihre richtige Rechtsanwendung hin überprüft und kein Beweisverfahren durchführt (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dass die Beweismittel als zulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG vor Bundesgericht zu berücksichtigen wären oder er deren Abnahme bereits im kantonalen Verfahren beantragt hätte und dies zu Unrecht, d.h. in Verletzung der Grundsätze der antizipierten Beweiswürdigung (vgl. dazu BGE 144 II 427 E. 3.1.3), abgelehnt worden wäre, macht er ausserdem nicht geltend. Genauso wenig zeigt er auf, weshalb unter Berücksichtigung der fraglichen Beweismittel die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als unhaltbar und damit willkürlich zu taxieren wäre. Die rechtliche Qualifikation seines Verhaltens als Drohung und versuchte Nötigung und ebenso die verhängte Strafe und zugesprochene Genugtuung beanstandet der Beschwerdeführer im Übrigen nicht. Dass und inwieweit der angefochtene Entscheid willkürlich oder sonstwie rechtsverletzend sein soll, lässt sich der Beschwerde nach dem Gesagten selbst unter Anwendung des bei Laienbeschwerden praxisgemäss grosszügigen Massstabs an die formellen Anforderungen einer Beschwerde in Strafsachen nicht entnehmen.”
“Auch in der Sache selbst kann der Beschwerdeführung nicht gefolgt werden. Von vornherein unbehelflich ist der Hinweis der Beschwerdeführerin auf die IV-Akten, gemäss welchen sie offenbar als vollständig arbeitsunfähig eingestuft wird. Diese hat sie der Vorinstanz nach eigenen Angaben nicht vorgelegt, weshalb sie als unzulässige unechte Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG anzusehen sind. Der Umstand, dass die Vorinstanz nicht auf diese Akten eingeht, obwohl sie laut Beschwerdeführerin im vorinstanzlichen Verfahren "erwähnt" wurden, bedeutet entgegen ihrem Dafürhalten nicht, dass erst der Entscheid der Vorinstanz zu deren Vorbringen vor Bundesgericht Anlass gegeben hätte. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, Beweise abzunehmen und Tatsachen festzustellen, über die sich das kantonale Gericht nicht ausgesprochen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 136 III 209 E. 6.1 mit Hinweisen). Die Novenschranke verbietet demnach eine Berücksichtigung der IV-Akten. Weiter ist unbestritten und wird namentlich auch von der Vorinstanz anerkannt, dass die Beschwerdeführerin an verschiedenen psychischen Problemen leidet. Die Frage, ob die Unrechtseinsicht oder Steuerungsfähigkeit aufgrund solcher Probleme entfallen sein könnte, hat sich jedoch stets auf die konkrete Straftat zu beziehen (vgl. Urteil 6B_1278/2020 vom 27. August 2023 E. 4.3.3. mit Hinweisen). Inwiefern sich die bei ihr festgestellten Befunde konkret auf ihr deliktisches Verhalten ausgewirkt haben könnten, zeigt die Beschwerdeführerin nicht auf und ist auch nicht ersichtlich. Insbesondere die Vermutung der Verteidigung, das abnorme, abenteuerliche Aussageverhalten der Beschwerdeführerin könnte pathologisch bedingt sein, sagt nichts über ihren Zustand und dessen Auswirkungen auf ihr Verhalten in den Tatzeitpunkten aus. Gleiches gilt, soweit die mit der Beurteilung der Einvernahmefähigkeit beauftragte Gutachterin hinsichtlich der Legalprognose und somit mit Blick auf die Zukunft eine psychiatrische Begutachtung empfiehlt.”
Praktischer Hinweis: Das Bundesgericht nimmt grundsätzlich keine Beweise ab. Anträge auf Edition/Beibringung (z. B. Auskünfte von Dritten oder Botschaften) werden nicht leichtfertig bewilligt; die Begründung des Editionsbegehrens muss substanziiert dargelegt werden. In der Regel verbleibt die Beweiserhebung bei der Vorinstanz.
“Diesbezüglich kann die rechtsuchende Partei nur vorbringen, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig, das heisst willkürlich (Art. 9 BV), oder würden auf einer anderen Bundesrechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen. In der Beschwerde ist überdies darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Es gilt das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG. Das Bundesgericht prüft daher nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3). Dieselben Rüge- und Begründungsvoraussetzungen gelten für das Vorbringen der Verletzung verfassungsmässiger Rechte (BGE 144 II 313 E. 5.1; 143 II 283 E. 1.2.2). 2.3. Das Bundesgericht nimmt selbst grundsätzlich keine Beweise ab (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 5A_486/2022 vom 4. August 2022 E.1.3). Der Antrag des Beschwerdeführers auf Edition des Kaufvertrags betreffend die Liegenschaft in Kalifornien wird daher abgewiesen. 3. Umstritten ist die Abänderung des Scheidungsurteils vom 24. Oktober 2018 im Unterhaltspunkt (Art. 129 Abs. 1 ZGB und dazu BGE 138 III 289 E. 11.1.1; Urteil 5A_570/2021 vom 29. Juni 2022 E. 3.1). Das Obergericht bejahte eine erhebliche und dauerhafte Veränderung der Verhältnisse, weil die Beschwerdegegnerin neu eine Rente aus einem "Retirement Fund" bezieht, und passte das Scheidungsurteil insoweit an. Hingegen verneinte es die Abänderungsvoraussetzungen im Zusammenhang mit der Erbschaft der Beschwerdegegnerin. Diesbezüglich macht der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 152 Abs. 1 ZPO und von Art. 129 Abs. 1 ZGB geltend (dazu nachfolgend E. 4 und 5). 4. Gerügt ist vorab eine Verletzung des Anspruchs auf Beweisführung. 4.1. Unbestritten beerbte die Beschwerdegegnerin im März 2019 ihre Mutter, wobei das Nachlassvermögen aus mehreren "Trusts" besteht (vgl.”
“Der Beschwerdeführer beantragt dem Bundesgericht die Edition einer Rechtsauskunft der iranischen Botschaft in der Schweiz. Er begründet seinen Antrag jedoch nicht, weshalb er schon aus diesem Grund abzuweisen ist. Ausserdem nimmt das Bundesgericht grundsätzlich keine Beweise ab (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 5A_345/2020 vom 30. April 2021 E. 2.3 mit Hinweis).”
Das Bundesgericht kann den Sachverhalt von Amtes wegen ergänzen oder berichtigen, wenn es aus prozesspraktischen Gründen auf eine Rückweisung verzichtet, etwa um ein seit langem hängiges Verfahren nicht zusätzlich zu verzögern, oder wenn eine Partei auf weitere Abklärungen verzichtet.
“Selon l'art. 112 al. 1 let. a LTF, les décisions qui peuvent faire l'objet d'un recours devant le Tribunal fédéral doivent contenir les motifs déterminants de fait et de droit. En vertu de l'art. 112 al. 3 LTF, si une décision attaquée ne satisfait pas aux exigences fixées à l'al. 1, le Tribunal fédéral peut soit la renvoyer à l'autorité cantonale en invitant celle-ci à la parfaire, soit l'annuler. Dans le cas d'espèce, l'arrêt attaqué est incomplet ou erroné sur des éléments de fait déterminants pour la compréhension de la cause. La Cour de céans aurait donc pu le renvoyer à la Cour de justice en l'invitant à le parfaire. Un tel renvoi rallongerait toutefois encore la durée d'une procédure qui a été initiée il y a plus de dix ans. La Cour de céans y a partant renoncé et a complété, respectivement corrigé d'office l'état de fait en application de l'art. 105 al. 2 LTF, en se fondant, d'une part, sur le dossier cantonal et, d'autre part, sur les faits figurant dans les arrêts 2C_60/2020 du 27 avril 2021 et 9C_689/2022 du 12 avril 2023 rendus sur recours de la Société dans le contexte de la procédure en rappel d'impôt à la source susmentionnée (supra let. A.b et B.b).”
“Dès lors que la recourante qualifie d'inutile le renvoi de la cause pour définir son taux d'invalidité et se détermine à ce sujet, alors que l'intimé a renoncé à s'exprimer à cet égard, la Cour de céans complétera d'office l'état de fait retenu par les premiers juges (art. 105 al. 2 LTF). Ce complément se justifie d'autant plus que la mise en oeuvre des instructions du Tribunal fédéral n'a toujours pas trouvé de résultat définitif depuis qu'il a statué le 15 mars 2012, soit depuis plus de dix ans.”
Das Bundesgericht ist grundsätzlich an die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts gebunden und kann diese nicht von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, selbst wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhen. Eine Überprüfung der tatsächlichen Feststellungen findet nur statt, wenn zulässige Rügen gegen diese Feststellungen vorgebracht werden (z. B. nach Art. 393 ZPO bzw. Art. 190 Abs. 2 IPRG/LDIP) oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden. Wer eine solche Ausnahme geltend macht und eine Berichtigung oder Ergänzung des Sachverhalts verlangt, muss dies mit prozesskonformen Aktenhinweisen darlegen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Allerdings kann das Bundesgericht die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids überprüfen, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden. Wer sich auf eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts beruft und den Sachverhalt gestützt darauf berichtigt oder ergänzt wissen will, hat mit Aktenhinweisen darzulegen, dass entsprechende Sachbehauptungen bereits im schiedsgerichtlichen Verfahren prozesskonform aufgestellt worden sind (Urteile 4A_43/2024 vom 14. Mai 2024 E. 1.4; 4A_269/2023 vom 5. Juli 2023 E. 2.2; 4A_30/2022 vom 3. Mai 2022 E. 2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des vorinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt, zu dem namentlich die Anträge der Parteien, ihre Tatsachenbehauptungen, rechtlichen Erörterungen, Prozesserklärungen und Beweisvorbringen, der Inhalt einer Zeugenaussage, einer Expertise oder die Feststellungen anlässlich eines Augenscheins gehören (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids nur, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven (Art. 99 BGG) berücksichtigt werden (BGE 144 III 559 E. 4.1; 142 III 220 E. 3.1, 239 E. 3.1; 140 III 477 E. 3.1; je mit Hinweisen).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des Schiedsverfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt, zu dem namentlich die Anträge der Parteien, ihre Tatsachenbehauptungen, rechtlichen Erörterungen, Prozesserklärungen und Beweisvorbringen, der Inhalt einer Zeugenaussage, einer Expertise oder die Feststellungen anlässlich eines Augenscheins gehören (BGE 150 III 238 E. 4.2; 140 III 16 E. 1.3.1). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids nur, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven (Art. 99 BGG) berücksichtigt werden (BGE 149 III 131 E. 6.4.1, 338 E. 3.3; 144 III 559 E. 4.1; 142 III 220 E. 3.1, 239 E. 3.1).”
Fehlt eine Verfassungsrüge in der Beschwerde (insbesondere eine Willkürrüge), geht das Bundesgericht auf Sachverhaltsrügen nicht ein und legt den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde.
“Auch wenn sie nicht selbst Beschwerde erhoben hat, kann sie im Rahmen der Vernehmlassung gegenüber dem vorinstanzlichen Entscheid Sachverhaltsbeanstandungen und rechtliche Kritik vortragen, um ihre eigene Position zu stützen; allerdings gelten hierfür die gleichen Begründungsvoraussetzungen wie für die Beschwerde (BGE 124 III 277 E. 2; 133 III 66 E. 2.1; 140 III 86 E. 2; 140 III 115 E. 2; Urteile 4A_347/2009 vom 16. November 2009 E. 4.1; 5A_618/2012 vom 27. Mai 2013 E. 6.4.1; 5A_629/2019 vom 13. November 2020 E. 2.3; 5A_368/2022 vom 24. August 2023 E. 2.1). Ihre Ausführungen zur Lebens- bzw. Ehegeschichte und zu den Versprechungen des Ehemannes werden ausschliesslich in appellatorischer Weise vorgetragen und sind demnach ebenso wenig zu hören wie die Sachverhaltsbeanstandungen des Ehemannes. Als Zwischenergebnis ist festzuhalten, dass auf die beidseitige Sachverhaltsdarstellung bzw. Schilderung der Dinge aus eigener Perspektive mangels Verfassungs-, namentlich mangels Willkürrügen nicht eingetreten werden kann und mithin den nachfolgenden rechtlichen Erwägungen die Feststellungen und Zahlen zugrunde zu legen sind, wie sie sich aus dem angefochtenen Entscheid ergeben (Art. 105 Abs. 1 BGG). 5. In rechtlicher Hinsicht bestreitet der Ehemann das Vorliegen einer lebensprägenden Ehe (dazu E. 5.1); als Folge kritisiert er die Unterhaltsdauer und ist der Ansicht, dass er für die Zukunft keinen Unterhalt mehr schulde, jedenfalls aber keinen Unterhalt über seine eigene Pensionierung hinaus (dazu E. 5.2). 5.1. Vorab ist zwischen den Parteien die Frage der Lebensprägung umstritten. 5.1.1. Das Kantonsgericht hat unter Wiedergabe der neueren bundesgerichtlichen Rechtsprechung die Ehe als lebensprägend eingestuft mit der Begründung, das eheliche Zusammenleben habe elf Jahre gedauert, die Parteien hätten einen gemeinsamen Sohn und die Ehefrau sei während der Ehe insgesamt nur in untergeordnetem Umfang erwerbstätig gewesen, nämlich in China gar nicht und in den letzten zwei Jahren vor der Trennung mit einem Pensum von rund 10 bis 20 %. Sie könne damit nicht mehr an ihrer vorehelichen beruflichen Stellung anknüpfen, während sich der Ehemann angesichts der Aufgabenteilung auf sein berufliches Fortkommen habe konzentrieren können.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). In Verfahren gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen kann es die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Verletzung verfassungsmässiger Rechte beruht (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 2C_376/2022 vom 13. September 2022 E. 2.1). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 149 II 290 E. 3.2.4; 148 IV 356 E. 2.1; 148 I 104 E. 1.5; 140 III 264 E. 2.3). Nachdem das Bundesgericht den vorinstanzlichen Entscheid zufolge fehlender Verfassungsrüge nicht in der Sache überprüft, geht die Sachverhaltsrüge ins Leere. Diese ist nicht zu behandeln, da das Bundesgericht keine materielle Rechtsfrage, der ein Sachverhalt zugrunde zu legen wäre, zu prüfen hat.”
Beim Rekurs gegen (internationale) Schiedssprüche legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat. Dazu gehören sowohl Feststellungen zum Lebenssachverhalt als auch solche zum Prozesssachverhalt (insbesondere Anträge, Tatsachenbehauptungen, rechtliche Erörterungen, Prozesserklärungen, Beweisvorbringen sowie der Inhalt von Zeugenaussagen, Expertisen oder Augenscheinsfeststellungen). Das Bundesgericht kann diese Feststellungen nicht von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, auch nicht wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung beruhen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des vorinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt, zu dem namentlich die Anträge der Parteien, ihre Tatsachenbehauptungen, rechtlichen Erörterungen, Prozesserklärungen und Beweisvorbringen, der Inhalt einer Zeugenaussage, einer Expertise oder die Feststellungen anlässlich eines Augenscheins gehören (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids nur, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Les constatations du tribunal arbitral quant au déroulement de la procédure lient aussi le Tribunal fédéral, qu'elles aient trait aux conclusions des parties, aux faits allégués ou aux explications juridiques données par ces dernières, aux déclarations faites en cours de procès, aux réquisitions de preuves, voire au contenu d'un témoignage ou d'une expertise ou encore aux informations recueillies lors d'une inspection oculaire (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées; arrêts 4A_54/2019 du 11 avril 2019 consid. 2.4; 4A_322/2015 du 27 juin 2016 consid. 3 et les références citées). La mission du Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Les constatations du tribunal arbitral quant au déroulement de la procédure lient aussi le Tribunal fédéral, qu'elles aient trait aux conclusions des parties, aux faits allégués ou aux explications juridiques données par ces dernières, aux déclarations faites en cours de procès, aux réquisitions de preuves, voire au contenu d'un témoignage ou d'une expertise ou encore aux informations recueillies lors d'une inspection oculaire (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées; arrêts 4A_54/2019 du 11 avril 2019 consid. 2.4; 4A_322/2015 du 27 juin 2016 consid. 3 et les références citées). La mission du Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Les constatations de l'arbitre quant au déroulement de la procédure lient aussi le Tribunal fédéral, qu'elles aient trait aux conclusions des parties, aux faits allégués ou aux explications juridiques données par ces dernières, aux déclarations faites en cours de procès, aux réquisitions de preuves, voire au contenu d'un témoignage ou d'une expertise ou encore aux informations recueillies lors d'une inspection oculaire (arrêt 4A_322/2015 du 27 juin 2016 consid. 3 et les références citées). La mission du Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des Schiedsverfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt, zu dem namentlich die Anträge der Parteien, ihre Tatsachenbehauptungen, rechtlichen Erörterungen, Prozesserklärungen und Beweisvorbringen, der Inhalt einer Zeugenaussage, einer Expertise oder die Feststellungen anlässlich eines Augenscheins gehören (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids nur, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art. 190 Abs.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des vorinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt, zu dem namentlich die Anträge der Parteien, ihre Tatsachenbehauptungen, rechtlichen Erörterungen, Prozesserklärungen und Beweisvorbringen, der Inhalt einer Zeugenaussage, einer Expertise oder die Feststellungen anlässlich eines Augenscheins gehören (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids auch im Rahmen der Zuständigkeitsrüge nur, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art.”
Das Bundesgericht ist grundsätzlich an die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen gebunden. Es kann diese Feststellungen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig (d. h. willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Zudem muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein. Für die Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip; die rügende Partei muss substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen erfüllt sind.
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG). Rechtsfrage ist, ob die erheblichen Tatsachen vollständig festgestellt und ob der Untersuchungsgrundsatz bzw. die Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG beachtet wurden. Bei den Feststellungen zum Gesundheitszustand sowie zur Arbeitsfähigkeit und bei der konkreten Beweiswürdigung geht es um Sachverhaltsfragen (nicht publ. E. 2 des Urteils BGE 148 V 397, veröffentlicht in SVR 2023 IV Nr. 16 S. 53). Frei überprüfbare Rechtsfrage ist jedoch, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der Indikatoren nach BGE 141 V 281 auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (BGE 141 V 281 E. 7).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 143 I 310 consid. 2.2). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF. La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi les conditions précitées seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 140 III 264 consid. 2.3).”
“Was den Sachverhalt angeht, legt das Bundesgericht seinem Urteil die vorinstanzlichen Feststellungen zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich kann nur vorgebracht werden, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 BGG), das heisst willkürlich (BGE 140 III 264 E. 2.3), oder würden auf einer anderen Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. auf einer Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen (Urteil 5A_374/2010 vom 9. Juli 2010 E. 1). In der Beschwerde ist überdies darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2).”
“Le Tribunal fédéral n'est pas une autorité d'appel, auprès de laquelle les faits pourraient être rediscutés librement. Il est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins que celles-ci n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, à savoir, pour l'essentiel, de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation, mais aussi dans son résultat. En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans aucune raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables. Le Tribunal fédéral n'entre en matière sur les moyens fondés sur la violation de droits fondamentaux, dont l'interdiction de l'arbitraire, que s'ils ont été invoqués et motivés de manière précise (art.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 148 V 366 E. 3.3; 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 115 E. 2). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG. Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen. Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E.”
“Was den Sachverhalt angeht, legt das Bundesgericht seinem Urteil die vorinstanzlichen Feststellungen zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diesbezüglich kann nur vorgebracht werden, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig (Art. 97 Abs. 1 BGG), das heisst willkürlich (s. BGE 140 III 264 E. 2.3), oder würden auf einer anderen Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen (Urteil 5A_374/2010 vom 9. Juli 2010 E. 1). In der Beschwerde ist darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2).”
“Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist. Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung nur vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (BGE 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1 mit Hinweisen). Dem Grundsatz "in dubio pro reo" kommt in seiner Funktion als Beweiswürdigungsregel im Verfahren vor Bundesgericht keine über das Willkürverbot von Art. 9 BV hinausgehende Bedeutung zu (BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 mit Hinweisen).”
Im Beschwerdeverfahren über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militärversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden; es kann den Sachverhalt selbständig prüfen und wendet das Recht von Amtes wegen an. Dabei prüft es jedoch – vorbehaltlich offensichtlicher Fehler – grundsätzlich nur die in der Beschwerde gerügten Rechtsmängel.
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann unter anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militärversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann unter anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 f. BGG; BGE 145 V 57 E. 4.2). Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militärversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).”
Ein kantonaler Entscheid über Irrecevabilité/Unzulässigkeit kann nach Art. 105 Abs. 2 BGG (Art. 105 al. 2 LTF) mit dem Rechtsmittel des öffentlichen Rechts angefochten werden, sofern die Streitigkeit eine öffentlich‑rechtliche Sache im Sinn von Art. 82 LTF bildet und der auf dem Rechtsweg angefochtene materielle Entscheid der Vorinstanz auf diesem Weg dem Bundesgericht hätte unterbreitet werden können.
“Un arrêt d'irrecevabilité peut être contesté par un recours en matière de droit public lorsque l'arrêt au fond de l'autorité intimée aurait pu être déféré au Tribunal fédéral par cette voie (cf. ATF 135 II 145 consid. 3.2; arrêt 2C_523/2019 du 12 novembre 2019 consid. 1.1) En l'occurrence, l'arrêt litigieux est une décision d'irrecevabilité rendue par le Tribunal cantonal concernant sur le fond un avertissement infligé à un chef d'entreprise (art. 105 al. 2 LTF) en raison de divers manquements à ses obligations concordataires. lI s'agit donc d'une cause de droit public au sens de l'art. 82 let. a LTF et aucune des exceptions mentionnées à l'art. 83 LTF n'est réalisée. La voie du recours en matière de droit public est partant ouverte.”
“Un arrêt d'irrecevabilité peut être contesté par un recours en matière de droit public lorsque l'arrêt au fond de l'autorité intimée aurait pu être déféré au Tribunal fédéral par cette voie (cf. ATF 135 II 145 consid. 3.2; arrêt 2C_523/2019 du 12 novembre 2019 consid. 1.1) En l'occurrence, l'arrêt litigieux est une décision d'irrecevabilité rendue par le Tribunal cantonal concernant sur le fond un avertissement infligé à un chef d'entreprise (art. 105 al. 2 LTF) en raison de divers manquements à ses obligations concordataires. lI s'agit donc d'une cause de droit public au sens de l'art. 82 let. a LTF et aucune des exceptions mentionnées à l'art. 83 LTF n'est réalisée. La voie du recours en matière de droit public est partant ouverte.”
Fehlt eine ausdrückliche Zustimmung, sind Vereinbarungen, die lediglich allgemeine Rahmenbedingungen festlegen, nicht als Zustimmung zu einem konkreten Bauprojekt zu verstehen. Entsprechend ist für eine Berichtigung oder Ergänzung des Sachverhalts nach Art. 105 Abs. 2 BGG darzulegen, dass aus den vorliegenden Unterlagen (Urteil, Baugesuch, Pläne) ersichtlich ist, dass diese Bedingungen eingehalten wurden.
“Gemäss Ziff. 2 der Vereinbarung vom 8. Januar 2008 dürfen keine Eingriffe in gemeinschaftliche Bauteile vorgenommen werden, soweit nachstehend nicht etwas anderes vereinbart wird. In der nachstehenden Ziff. 3 werden in Bezug auf die Isolation des Bodens der streitbetroffenen StWE-Einheit und des Vorraums allgemeine Rahmenbedingungen festgelegt, deren Einhaltung der Bauherr in Bezug auf ein konkretes Baugesuch nachzuweisen hat. Demnach gelangte die Vorinstanz zu Recht zum Schluss, die Vereinbarung vom 8. Januar 2008 beinhalte keine Zustimmung zu einem konkreten Bauprojekt bzw. zur Anbringung einer bestimmten Isolation und lege insoweit bloss Rahmenbedingungen fest. Dass diese Bedingungen eingehalten wurden, geht im Übrigen weder aus dem vorinstanzlichen Urteil noch dem Baugesuch hervor (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG), zumal die entsprechenden Pläne nicht erkennen lassen, ob im Bereich des Vorraums eine zusätzliche Bodenisolation vorgesehen ist und die Beschwerdeführer dies bestreiten (vgl. E. 3.3.1 hievor). Ohnedies bleibt zu beachten, dass der Vereinbarung vom 8. Januar 2008 keinerlei Zustimmung zur Änderung von Türen zum Vorraum der streitgegenständlichen StWE-Einheit und auch nicht zum Ersatz von Fenstern entnommen werden kann, obschon es sich dabei ebenfalls um gemeinschaftliche Teile handelt (vgl. E. 3.3.2 hievor). Bei dieser Ausgangslage zielt auch der Vorwurf eines rechtsmissbräuchlichen Verhaltens der StWE-Gemeinschaft ins Leere. Die Vorinstanz ist zu Recht davon ausgegangen, dass es den Beschwerdeführern mit der Vereinbarung vom 8. Januar 2008 nicht gelingt, die offensichtlich fehlende Berechtigung für die bauliche Veränderung gemeinschaftlicher Teile durch den rechtsgenüglichen Nachweis einer Zustimmung der StWE-Gemeinschaft zu widerlegen.”
Parteiangaben zu zeitlichen Punkten (z. B. zu einem Run‑Off‑Enddatum) genügen nicht automatisch, um eine ungenügende oder unklar dokumentierte Sachverhaltslage zu heilen. Unklare oder nicht eindeutige Zeitangaben entbinden die Partei nicht von ihrer Mitwirkungspflicht; die Vorinstanz kann die fehlende Mitwirkung bei der Beurteilung der Rüge berücksichtigen (Art. 105 Abs. 2 BGG).
“Keine Bedeutung für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens hat schliesslich, ob die Vorinstanz zu Recht davon ausging, den Akten lasse sich nicht entnehmen, per wann die Beschwerdeführerin beabsichtige, die Versicherungstätigkeit zu beenden. Zwar hat die Beschwerdeführerin der FINMA im Februar 2020 mitgeteilt, sie sei nach wie vor der Auffassung, dass der Run-Off bis Ende 2026 realistischerweise beendet sein sollte (Art. 105 Abs. 2 BGG). Abgesehen davon, dass sich aus dieser Erklärung nicht zweifelsfrei ergibt, per wann die Beschwerdeführerin die Versicherungstätigkeit (endgültig) aufgeben möchte, ändert dieser untergeordnete Punkt in jedem Fall nichts daran, dass die Beschwerdeführerin ihre Pflicht zur Mitwirkung an der Sachverhaltsfeststellung verletzt und die Vorinstanz den Nichtgenehmigungsentscheid der FINMA demgemäss zu Recht geschützt hat.”
Das Bundesgericht darf zur Ergänzung der Sachverhaltsfeststellung die Vorakten der Vorinstanz (z. B. frühere Verfügungen) heranziehen. Es kann insbesondere frühere Mitwirkungsversäumnisse des Betroffenen und daraus folgende, für den Entscheid relevante Tatsachen berücksichtigen.
“Der Steuerpflichtige legt sein Augenmerk auf die Verschlechterung seiner wirtschaftlichen Lage, ohne die Hintergründe auszuleuchten. Der Steuerpflichtige erklärt zwar, er könne (erst) seit Oktober 2020 Sozialhilfe beziehen. Unerwähnt bleibt, weshalb sein Gesuch um wirtschaftliche Sozialhilfe, das er am 20. Februar 2020 gestellt hatte, mit Verfügung vom 9. April 2020 abgewiesen worden war. Wie aus den Akten hervor geht, die sachverhaltsergänzend herangezogen werden dürfen (Art. 105 Abs. 2 BGG), kam es zur Ablehnung des Gesuchs, weil der Steuerpflichtige der ihm obliegenden Mitwirkungspflicht in keiner Weise nachgekommen war (Vorakten, act. 11a). So kann der Verfügung der Einwohnergemeinde U.________/BE vom 9. April 2020 entnommen werden, dass der Steuerpflichtige die zur Sachverhaltsabklärung erforderlichen Unterlagen - trotz mehrmaliger schriftlicher Aufforderung - nicht eingereicht hatte. Darüber hinaus war er sowohl dem Anhörungstermin vom 17. März 2020 als auch jenem vom 31. März 2020 unentschuldigt ferngeblieben. Soweit der Steuerpflichtige seine Beschwerde an das Bundesgericht mit seiner Obdachlosigkeit stützt, ist ihm daher entgegenzuhalten, dass ihm aller Voraussicht nach von der öffentlichen Hand eine Wohnung zur Verfügung gestellt worden wäre, hätte er nur ordnungsgemäss im Sozialhilfeverfahren mitgewirkt. Seine Argumentation greift zu kurz.”
“Je schwerer die befürchtete Rechtsgutsverletzung wiegt, desto niedriger sind die Anforderungen an die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls anzusetzen (vgl. BGE 139 II 121 E. 5.3 S. 125 f.; 136 II 5 E. 4.2 S. 20; 130 II 176 E. 4.3.1 S. 186). Die beiden vom Beschwerdeführer begangenen schwerwiegenden Straftaten betrafen ein hochwertiges Rechtsgut: Während der Beschwerdeführer beim ersten Mal eine Person durch Messerstiche in das Brustbein und Herz tödlich verletzte, wurde er beim zweiten Mal verurteilt, weil er in alkoholisiertem Zustand einer unbewaffneten Person ein Messer mit voller Kraft in den Oberkörper gestochen hatte. Vor diesem Hintergrund ist die im Gutachten vom 31. Juli 2018 festgestellte Wahrscheinlichkeit mittleren Ausmasses weiterhin hinreichend, um von einer künftigen Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 Anhang I FZA auszugehen. Dem Beschwerdeführer ist im Weiteren entgegenzuhalten, dass er sich bisherigen Therapien widersetzt hat (vgl. auch E. 7b des Regierungsratsbeschlusses vom 19. November 2019; Art. 105 Abs. 2 BGG). Folglich kann auch nicht vom im Gutachten vom 31. Juli 2018 für den Beschwerdeführer bestmöglichen Szenario ausgegangen werden, das unter Ergreifung von risikomindernden Massnahmen prognostiziert worden ist. Das Gutachten vom 31. Juli 2018 fördert keine neuen rechtserheblichen Tatsachen zutage.”
Prozessuale Angaben, die erst infolge einer behördlichen Kontrolle bekanntgegeben wurden (z. B. Steuerangaben nach einem Steuerkontrollverfahren), gelten nicht als «spontane» vorinstanzliche Feststellungen. Solche Angaben sind unter dem Bindungsgrundsatz nach Art. 105 Abs. 2 BGG zu berücksichtigen.
“En l'occurrence, il ressort de l'état de fait de l'arrêt attaqué, d'une manière qui lie le Tribunal fédéral (art. 105 al. 2 LTF), que le recourant était au courant en 2013 déjà des prestations appréciables en argent consenties sous forme de prise en charge de ses frais privés, puisqu'il en avait décidé l'octroi et en avait bénéficié. Pourtant, ses premières déclarations fiscales ne font pas état de ces prestations. Il a fallu attendre que l'Administration fédérale procède à un contrôle de la société du recourant en juillet 2017 et relève l'existence de prestations appréciables en argent en sa faveur notamment lors d'un entretien le 9 novembre 2017, pour que celui-ci annonce les dites prestations à l'Administration cantonale. Même si l'on retient que le recourant a informé l'Administration cantonale du dividende perçu le 21 décembre 2017 déjà, comme il le soutient, cette annonce fait tout de même suite à la procédure de contrôle de l'Administration fédérale. Dans ce contexte, son annonce ne peut pas être qualifiée de spontanée. En outre, bien que le montant du dividende a été arrêté à bien plaire à 100'000 francs par l'Administration fédérale lors de la procédure de contrôle de la société, cela n'autorisait pas le recourant à ne rien déclarer auparavant.”
Das Bundesgericht ist an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden. Die Rüge des vorinstanzlich festgestellten Sachverhalts unterliegt dem strengen Begründungsprinzip: Die angreifende Partei muss darlegen, inwiefern die Voraussetzungen für eine abweichende Tatsachenfeststellung erfüllt wären. Wird ein Ergänzungsbegehren gestellt, ist zudem nachzuweisen — durch präzise Verweise auf die vorinstanzlichen Akten und Beweismittel — dass die entsprechenden, prozessual relevanten Tatsachen den Vorinstanzen bereits vorgetragen wurden. Wenn die Kritik diese Anforderungen nicht erfüllt, bleiben neue, vom vorinstanzlichen Sachverhalt abweichende Tatsachen unberücksichtigt.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées). Si elle souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit aussi démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, qu'elle a présenté aux autorités précédentes, en conformité avec les règles de la procédure, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid. 2). Si la critique ne satisfait pas à ces exigences, les allégations relatives à un état de fait qui s'écarterait de celui de la décision attaquée ne pourront pas être prises en considération (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 130 I 258 consid.”
Wenn die ersuchte Behörde erforderliche Abklärungen zur Wahrung des Subsidiaritätsprinzips nicht vornimmt, kann die Vorinstanz berechtigt sein, Angaben für bestimmte Perioden von der Übermittlung auszuschliessen beziehungsweise zu streichen.
“Le Tribunal administratif fédéral a constaté d'une manière à lier le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF, cf. supra consid. 2.2) que, le 22 juin 2016, le délai pour déclarer les revenus afférents à cette période fiscale n'était pas échu. Les intimés avaient attiré l'attention de l'Administration fédérale sur ce point (art. 105 al. 2 LTF). L'Administration fédérale se devait ainsi de demander un éclaircissement à l'autorité requérante, ce qui n'a pas été fait. Dans ce contexte, on ne peut certes pas reprocher à l'autorité requérante de n'avoir pas spontanément confirmé ultérieurement que les renseignements afférents à cette période fiscale étaient vraisemblablement pertinents. Toutefois, et contrairement à ce que soutient la recourante, le Tribunal administratif fédéral était fondé à retrancher des renseignements à transmettre à l'autorité requérante ceux qui portent sur la période allant du 1 er avril 2015 au 31 mars 2016, faute pour l'autorité requise de s'être assurée du respect du principe de la subsidiarité en demandant des éclaircissements.”
Das Bundesgericht geht auf Rügen gegen die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur ein, wenn sie klar, detailliert und — soweit möglich — mit Beweismitteln oder Aktenhinweisen substanziiert sind. Unzureichend begründete oder rein appellatorische Angriffe auf den festgestellten Sachverhalt werden nicht berücksichtigt.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 147 I 1 E. 3.5). Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht es nicht ein (BGE 148 I 104 E. 1.5 mit Hinweisen).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2; 135 III 397 E. 1.5). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig - sprich willkürlich - sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 149 II 337 E. 2.3; 148 IV 356 E. 2.1; 147 I 73 E. 2.2). Entsprechende Rügen unterstehen der qualifizierten Rüge- und Begründungspflicht (vgl. E. 2.1 hiervor). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geht das Bundesgericht nicht ein (BGE 150 I 50 E. 3.3.1; 148 IV 356 E. 2.1; 146 IV 88 E. 1.3.1). Die Beschwerdeführerin gibt in ihrer Beschwerde zwar einleitend an, sie rüge neben Bundesrechtsverletzungen im Sinne von Art. 95 lit. a BGG auch eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts nach Art. 97 Abs. 1 BGG. Soweit sie die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung in der Folge nicht gar explizit als "korrekt" bezeichnet, beschränken sich ihre sachverhaltlichen Ausführungen jedoch auf rein appellatorische Darstellungen ihrer eigenen Sicht der Dinge.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 143 I 310 consid. 2.2). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF. La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi les conditions précitées seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 140 III 264 consid. 2.3). Il est observé que le recourant affirme dans une partie de son mémoire intitulée "En fait" que les faits ont été établis de manière incorrecte, mais ne soulève de la sorte aucun grief recevable.”
Das Bundesgericht ist an die von der Vorinstanz festgestellten tatsächlichen Feststellungen gebunden, soweit diese nicht willkürlich sind (Art. 105 Abs. 1 BGG). Diese Bindungswirkung erstreckt sich nach der Rechtsprechung auch auf konkrete Sachverhaltsfeststellungen wie z.B. Marktwertangaben, schriftliche oder elektronische Aktenstücke und Chatverläufe, medizinische bzw. psychiatrische Befunde, Feststellungen zu Todesumständen sowie zu technischen Messdaten oder zu konkreten Ereignisabläufen (Bewilligungs- und Verkehrsfragen).
“Der Beschwerdeführer 1 wiederholt vor dem Bundesgericht seine im vorinstanzlichen Verfahren bereits vorgebrachte Argumentation, wonach - insbesondere aufgrund der Wertbestätigung der BB.________, in welcher ein "Bruttopreis" von USD 24,5 Mio. angegeben werde - "aktenmässig belegt" sei, dass die Beschwerdegegnerin 12 im Gegenzug zum bezahlten Kaufpreis (d.h. USD 24 Mio.) für das Schiff sogar einen höheren Gegenwert erhalten habe, weshalb kein Schaden vorliege. Die Vorinstanz legt im angefochtenen Urteil überzeugend dar, weshalb sie diese Argumentation - mit der ersten Instanz - verwirft. Sie begründet nachvollziehbar, warum die "Wertbestätigung" von BB.________ angesichts des Einbezugs von AJ.________ in die Verhandlungen zwischen der C.D.________ AG und BB.________ sowie der Bereitschaft der Werft AT.________, das Schiff zu einem tieferen Preis zu verkaufen, zu relativieren sei (vgl. oben E. 13.3.2). Insofern geht die Vorinstanz - zumindest implizit - in tatsächlicher Hinsicht (Art. 105 Abs. 1 BGG) von einem tieferen Wert des Schiffs als USD 24 Mio. aus. Bei dieser Sachlage verletzt es kein Bundesrecht, wenn die Vorinstanz das Vorliegen einer gleichwertigen Gegenleistung (vgl. oben E. 13.4) für den bezahlten Kaufpreis des Schiffs verneint und ein Vermögensschaden bejaht.”
“In der Argumentation der Vorinstanz ist kein Widerspruch erkennbar. Entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin geht sie weder davon aus, dass der Beschwerdeführer seinen Tatentschluss "unabhängig" von der Beschwerdegegnerin gefasst hat, noch ergibt sich aus dem - gemäss vorinstanzlicher Feststellung (Art. 105 Abs. 1 BGG) im Zusammenhang mit der Beschwerdegegnerin stehenden - Tatmotiv des Beschwerdeführers zwingend, dass diese ihn zur Begehung des Tötungsdeliktes bestimmt respektive in ihm den Tatentschluss geweckt hat. Dabei trifft insbesondere nicht zu, dass keine "vernünftigen" Gründe dafür erkennbar sind, weshalb der Beschwerdeführer ohne entsprechendes Versprechen mit einem Anteil der Erbschaft hätte rechnen dürfen. Anhand der zwischen den beiden Genannten ausgetauschten Nachrichten respektive der Würdigung von Chatverläufen zeichnet die Vorinstanz im Wesentlichen das Bild einer von Drogenkonsum, Abhängigkeit von Drogen bzw. Drogenbeschaffung und massiven finanziellen Schwierigkeiten geprägten, vertraut bis (gewünscht) intimen Beziehung (angefochtenes Urteil S. 71 ff.). Als erstellt zu gelten hat zudem, dass die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer bereits in der Vergangenheit finanziell unterstützt hatte (angefochtenes Urteil S. 83); ebenso, dass das Verhältnis zwischen der Beschwerdegegnerin und deren Mutter über Jahre belastet, von finanziellen und durch den Konsum von Ritalin bedingten Abhängigkeiten geprägt war und schliesslich, dass der (aktuelle) Bruch - von dem der Beschwerdeführer wusste - eine "neuere und definitivere Qualität als die bisherigen Konflikte" aufwies (vgl.”
“In sachverhaltlicher Hinsicht (Art. 105 Abs. 1 BGG) hat als erstellt zu gelten, dass der Beschwerdeführer das Opfer unter Zuhilfenahme von Zellophanfolie und "mutmasslich" eines Kissens erstickt hat. Seine DNA konnte sowohl am Pyjamaoberteil, an der Pyjamahose und am linken Handgelenk des Opfers als auch am Kopfkissen und am Bettbezug nachgewiesen werden. Inwiefern die Vorinstanz in Willkür verfällt, wenn sie anhand dieser Feststellungen davon ausgeht, dass das Opfer während des Erstickungvorganges festgehalten wurde, nach Luft rang und Angst hatte, erschliesst sich nicht. Ebenso wenig, wenn sie im Erstickungstod einen sehr qualvollen Tod erkennt. An alledem ändert nichts, dass unklar geblieben ist, wie lange der Todeskampf des Opfers (genau) dauerte, zumal keine Hinweise für einen massiven Schwächezustand vorliegen.”
“Damals hielt das Tiefbauamt fest, Hauptverkehrs- und Rettungsachse zwischen Landquart und Davos sei die Nationalstrasse. Die "Sperrung" der Kantonsstrasse zwischen Landquart und Klosters zugunsten der Kundgebung sei möglich. Die erteilte Bewilligung verband das Tiefbauamt u.a. mit den Auflagen, im Grundsatz dürfe nur die bergwärts führende Strassenhälfte benützt werden, das Passieren von Einsatzfahrzeugen und Bussen sei jederzeit zu gewährleisten, die Querung der Nationalstrasse beim Kreisel Pagrüeg habe durch Benützung der Unterführung zu erfolgen und im Falle eines Ereignisses auf der Nationalstrasse müsse die Wandergruppe vorübergehend umgeleitet oder angehalten werden, damit die Kantonsstrasse als Rettungsachse zur Verfügung stehe. Weshalb die Benützung der Kantonsstrasse mit ähnlichen Einschränkungen wie im Jahr 2020 nicht möglich sein sollte, ergibt sich aus dem angefochtenen Urteil U 23 69 nicht. Die Vorinstanz hat keine Feststellungen zu den Erfahrungen aus dem Jahr 2020 getroffen, die das Tiefbauamt dazu veranlasst haben sollen, seine Bewilligungspraxis zu überdenken (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Dem Entscheid des Departements ist diesbezüglich zwar zu entnehmen, die damaligen Demonstrierenden hätten sich mehrfach nicht an die Auflagen gehalten, indem sie immer wieder die gesamte Fahrbahnbreite in Anspruch genommen und damit den Verkehr blockiert hätten. Die Bildaufnahmen, die dies belegen sollen, befinden sich indes nicht in den vorinstanzlichen Akten. Auch sind keine detaillierten Informationen zu Anzahl und Ausmass der geltend gemachten Verstösse gegen Bewilligungsauflagen und deren Auswirkungen auf den Strassenverkehr bekannt. Dafür, dass im Jahr 2020 Busse des öffentlichen Verkehrs oder gar Einsatzfahrzeuge der Rettungskräfte aufgehalten worden sind, bestehen keinerlei Anhaltspunkte. Dass der Verkehr zwischen Landquart und Klosters abschnittsweise vollständig zum Erliegen gekommen ist, wird an keiner Stelle geltend gemacht. Ebenso wenig ist erstellt, dass Kundgebungs- oder Verkehrsteilnehmende einer konkreten Gefahr ausgesetzt waren. Die Gründe, die gegen die Bewilligung eines Demonstrationszugs auf der Kantonsstrasse sprechen sollen, sind somit nicht hinreichend belegt.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. oben E. 1.2). Demnach überfuhr der Beschwerdeführer die erste Induktionsschleife bei Rot mit einer Geschwindigkeit von mindestens 10 km/h, was die erste Fotoaufnahme seines Fahrzeugs ausgelöst hat. Dabei war die Ampelanlage für ihn von dieser Position aus einsehbar. Nicht zu entlasten vermag sich der Beschwerdeführer mit seinem Einwand, für einen Schuldspruch sei nicht das Überfahren des Rotlichts bei der ersten Induktionsschleife, sondern bei der weissen Haltelinie massgebend, weshalb die Installation an der fraglichen Ampel falsch sei. Zutreffend hält die Vorinstanz fest, dass und weshalb die das erste Foto auslösende Induktionsschleife an der betreffenden Kreuzung nicht direkt auf der Haltelinie, sondern entsprechend den Vorgaben des ASTRA ca. 80 cm davor angebracht ist. Zweck des Rotlichtüberwachungssystems ist es gemäss den verbindlichen (auf dem Gutachten des METAS und den Depositionen des Zeugen C.________ basierenden) Feststellungen der Vorinstanz, das Fahrzeug nach dem Haltebalken zu erfassen, d.”
“Les constatations de la juridiction cantonale, qui lient en principe le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF; ATF 145 V 188 consid. 2), se fondent sur les pièces versées au dossier ainsi que les déclarations tenues par le recourant à d'autres institutions d'assurance, dont il ressort que celui-ci a été affilié auprès de la CCVC comme indépendant depuis le 1 er juillet 2022 et qu'il a annoncé un revenu d'indépendant à compter de cette date. Il avait également demandé à la CNA la reconnaissance de son statut d'indépendant et cet assureur avait considéré le 1 er juillet 2022, sur la base des informations communiquées par le recourant, qu'il exerçait une activité lucrative indépendante depuis le 17 juin 2022 déjà.”
“En l'occurrence, le recourant ne conteste pas devoir assumer financièrement seul, pendant la période précitée, les frais des enfants ni la déduction de 200 fr. jusqu'aux 10 ans de chaque enfant (400 fr. de minimum vital LP / 2), puis de 300 fr. au-delà (600 fr. de minimum vital LP / 2) opérée par la Cour de justice au moment de calculer les contributions d'entretien. Il ne conteste pas non plus que l'excédent à répartir entre les ayants droit correspond à son solde disponible, à l'exclusion de celui de la mère, ni que la part de l'excédent revenant à chaque enfant selon le principe des grandes et des petites têtes est de 1/6. Il n'y a donc pas lieu de se prononcer sur ces points, et en particulier de déterminer si les principes relatifs au partage de l'excédent exposés dans l'arrêt 5A_668/2021 du 19 juillet 2023 (destiné à la publication) s'appliquent lorsque, comme en l'espèce, les parents non mariés exercent sur les enfants une garde alternée. Selon les constatations de l'arrêt entrepris (art. 105 al. 1 LTF), du 1er juillet 2021 - date à laquelle les contributions d'entretien sont dues selon cet arrêt (ce qui n'est pas remis en cause devant le Tribunal de céans) - jusqu'au 31 décembre 2021, le solde disponible du recourant s'élève à 2'323 fr. et les charges non couvertes par les allocations familiales qu'il doit assumer sont de 476 fr. pour C.________ et de 446 fr. pour D.________, de sorte que la part de l'excédent revenant à chaque enfant est de 233 fr. (1'401 fr. / 6). En janvier 2022, le solde disponible du recourant s'élève à 1'992 fr. et les charges non couvertes par les allocations familiales qu'il doit assumer sont de 476 fr. pour C.________ et de 446 fr. pour D.________, de sorte que la part de l'excédent revenant à chaque enfant est de 178 fr. (1'070 fr. / 6). Du 1er février 2022 jusqu'au 31 décembre 2026, le solde disponible du recourant s'élève à 1'992 fr. et les charges non couvertes par les allocations familiales qu'il doit assumer sont de 676 fr. pour C.________ et de 446 fr.”
“Zunächst ist der Gesundheitszustand der beiden Beschwerdeführer zu beurteilen. 6.4.1.1. Mit Blick auf den Beschwerdeführer stellt die Vorinstanz fest (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG), dass er gemäss dem Bericht des behandelnden Psychiaters vom 21. Mai 2012 an einer somatoformen Schmerzstörung leidet, eine Distorsion der Halswirbelsäule sowie eine Persönlichkeitsänderung bei chronischem Schmerzsyndrom vorliegt und er Probleme in Verbindung mit der Berufstätigkeit und der Arbeitslosigkeit hat. Aus einem weiteren Bericht vom 5. Februar 2019 ergebe sich, dass der Beschwerdeführer an einer depressiven Verstimmung infolge einer psychosozialen Belastungssituation leide. In den Austrittsberichten der Psychiatrie Baselland vom 27. Februar 2019 und 18. Mai 2020 würden unter anderem eine posttraumatische Belastungsstörung, eine mittelgradige depressive Episode mit psychotischen Symptomen, Anpassungsstörungen sowie eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren diagnostiziert (vgl. E. 6.3.4 des angefochtenen Urteils). 6.4.1.2. Trotz dieser Diagnosen ist, wie die Vorinstanz zutreffend anführt, allerdings zu beachten, dass die Sozialversicherungsanstalt mehrere IV-Gesuche des Beschwerdeführers abwies (vgl.”
“Die Vorinstanz hält zunächst fest, mit Verfügung vom 2. Juli 2019 habe das kantonale Amt den Beschwerdeführer dazu verpflichtet, sich ernsthaft um eine Arbeitsstelle zu bemühen und hierzu sämtliche Bewerbungen sowie Antworten zu sammeln und dem kantonalen Amt jeweils quartalsweise unaufgefordert einzureichen. In Bezug auf die Beschwerdeführerin habe das kantonale Amt in der Verfügung vom 2. Juli 2019 den Besuch eines Deutschkurses und das Erreichen des Niveaus A2 als Bedingung aufgestellt. Der entsprechende Sprachnachweis sei bei Ablauf der Aufenthaltsbewilligung - d.h. am 12. Dezember 2020 - einzureichen (vgl. auch E. 4.2 hiervor). Die Vorinstanz stellt sodann unbestrittenermassen fest (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG), dass sich der Beschwerdeführer einzig im Zeitraum vom Juli 2019 bis anfangs Oktober 2019 um eine Arbeitsstelle bemüht hat und Bewerbungen sowie Antwortschreiben vorliegen. Weitere Nachweise von Arbeitssuchbemühungen seien nicht ersichtlich. Ausserdem habe die Beschwerdeführerin im mit Verfügung vom 2. Juli 2019 verlangten Zeitraum bis Ablauf der Aufenthaltsbewilligung keinen Deutschkurs besucht. Erst zwischen Mai 2021 und Juni 2021, nachdem ihr das rechtliche Gehör zur in Aussicht gestellten Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung gewährt worden sei, habe sie einen Deutschkurs auf dem Niveau A2.1 absolviert (vgl. E. 4.4 f. des angefochtenen Urteils).”
Bei bestimmten Verfahrensarten (insbesondere bei Entscheiden über vorsorgliche Massnahmen sowie bei Feststellungen zu Gesundheit und Arbeitsfähigkeit) ist die bundesgerichtliche Kognition eng und beschränkt sich auf die Willkürkontrolle. Neue Tatsachen oder Beweismittel können grundsätzlich nicht neu vorgebracht werden, sofern sie nicht aus der vorinstanzlichen Entscheidung hervorgehen; der Rügegrund muss den strengen Anforderungen genügen.
“Die Vorinstanz hat den - unglücklich formulierten - Antrag des Beschwerdeführers als Gesuch um superprovisorische Anordnung des sofortigen (vorläufigen) Unterbruchs des Massnahmenvollzugs bzw. der sofortigen (vorläufigen) Entlassung des Beschwerdeführers aus dem Massnahmenvollzug entgegengenommen und die entsprechenden Voraussetzungen für (superprovisorische) vorsorgliche Massnahmen geprüft. Deren Vorliegen hat sie verneint und das Gesuch entsprechend abgewiesen. Der Beschwerdeführer legt zunächst nicht dar und es ist auch nicht offensichtlich, dass und inwiefern die Vorinstanz bei ihren tatsächlichen Feststellungen in Willkür verfallen wäre bzw. beim von ihr festgestellten Sachverhalt gegen das Recht verstossen hätte (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG und Art. 105 Abs. 2 BGG). In rechtlicher Hinsicht erhebt der Beschwerdeführer alsdann keine substanziierten Verfassungsrügen. Dazu wäre er angesichts der beschränkten bundesgerichtlichen Kognition bei Entscheiden über vorsorgliche Massnahmen indes gehalten gewesen. Er setzt sich mit den vorinstanzlichen Feststellungen und Erwägungen gar nicht bzw. nicht hinreichend auseinander und zeigt insbesondere nicht auf, inwiefern diese willkürlich oder sonstwie verfassungswidrig sein sollen. Die Ausführungen des Beschwerdeführers beziehen sich vielmehr grossmehrheitlich auf seine im Hauptverfahren bzw. in der Hauptsache gestellten Anträge, womit er im vorliegenden Beschwerdeverfahren aber nicht zu hören ist (vgl. E. 3 hiervor). Der Beschwerdeführer hätte im Einzelnen darlegen müssen (strenges Rügeprinzip), inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt sein sollen, wenn die Vorinstanz (einzelrichterlich bzw. präsidial) ihn nicht vorsorglich aus dem Massnahmenvollzug entlassen hat. Dies tut der Beschwerdeführer aber nicht dar.”
“Pour statuer, le Tribunal fédéral se fonde sur les faits établis par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des situations visées à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause. Aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut être présenté à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente (art. 99 al. 1 LTF). Il y a arbitraire (art. 9 Cst.) dans l'établissement des faits ou l'appréciation des preuves si le juge n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, s'il a omis, sans raison sérieuse, de tenir compte d'un moyen important propre à modifier la décision attaquée ou encore si, sur la base des éléments recueillis, il a fait des déductions insoutenables (ATF 148 I 127 consid. 4.3; 147 V 35 consid. 4.2; 143 IV 241 consid. 2.3.1).”
“Le Tribunal fédéral, qui est un juge du droit, fonde son raisonnement juridique sur les faits retenus par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'il ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF). Les constatations de l'autorité cantonale de recours sur l'atteinte à la santé, la capacité de travail de la personne assurée et l'exigibilité - pour autant qu'elles ne soient pas fondées sur l'expérience générale de la vie - relèvent du fait et peuvent donc être contrôlées par le Tribunal fédéral uniquement sous l'angle restreint de l'arbitraire (ATF 142 V 178 consid. 2.4; 137 V 210 consid. 3.4.2.3; 132 V 393 consid. 3.2).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 145 IV 154 consid. 1.1). Lorsque, comme dans le cas particulier, l'autorité précédente était saisie d'un recours, de sorte que son pouvoir d'examen était limité à l'arbitraire s'agissant des faits retenus par le premier juge (art. 320 let. b CPC), le Tribunal fédéral contrôle librement la manière dont elle a fait usage de sa cognition limitée, en recherchant, dans le cadre des griefs qui lui sont présentés, si elle a nié - ou admis - à tort l'arbitraire de l'appréciation en fait opérée par le premier juge (interdiction de l'" arbitraire au carré "; ATF 116 III 70 consid.”
Bei Feststellungen zum Wohnsitz ist der zivilrechtliche Wohnsitz dem schulrechtlichen Wohnort gleichzuhalten; entsprechende verbindliche kantonale Feststellungen binden das Bundesgericht (Art. 105 Abs. 1 BGG).
“Gemäss verbindlicher Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) haben die Kinder zivilrechtlichen Wohnsitz in U.________ (angefochtener Entscheid E. 4.3). Der zivilrechtliche Begriff des Wohnsitzes entspricht dem schulrechtlichen Begriff des Wohnortes (vgl. die in E. 4.2 zitierte Rechtsprechung). Dementsprechend ist der Wohnort U.________ auch der Schulort der Kinder. Der von Art. 19 i.V.m. Art. 62 Abs. 2 BV geschützte Schulweg ist daher jener vom Wohnsitz in U.________ bis zur Schule in U.________. Dieser ist den Kindern unbestrittenermassen zumutbar (angefochtener Entscheid E. 4.3). Der Weg vom Wohnort des Beschwerdeführers in V.________ von und zur Schule in U.________ ist nicht der Schulweg der Kinder. Einen Anspruch, den Kindern einen Weg zu ermöglichen, der nicht ihr Schulweg ist, gewähren diese Bestimmungen nicht. Die Vorinstanz hat Art. 19 i.V.m. Art. 62 Abs. 2 BV somit nicht verletzt. Nachdem das kantonale Recht nicht über die verfassungsrechtlichen Vorgaben hinausgeht, geht die Rüge der willkürlichen Anwendung von § 8 Abs. 3 VSV/ZH ins Leere.”
Kantonale Expertisen können nach Art. 105 Abs. 2 BGG zur Beurteilung von Qualifikationen und zur Festlegung von Ausgleichs‑/Ergänzungsleistungen herangezogen werden.
“Il a fourni les titres suivants: - "Título Universitario Oficial de Ingeniero de Materiales" delivré par l'Universitat Politècnica de Catalunya le 30 septembre 2008, - Diplôme d'Ingénieur, grade de master, de l'École Européenne d'Ingénieurs en génie des matériaux de l'Institut national polytechnique de Lorraine, année universitaire 2007-2008, - "Título Universitario Oficial de Diplomado en Ciencias Empresariales" du 9 février 2010 de l'Universitat Politècnica de Catalunya, - "Título Universitario Oficial de Licenciado en Administración y Dirección de Empresas" du 11 février 2011 de l'Universitat Oberta de Catalunya, - "Diploma for Graduates in Finance" du 1er août 2014 de The London School of Economics and Political Science, - "Master Universitario en Formación del Profesorado de Educación Secundaria Obligatoria y Bachillerato, Formación Profesional y Ensenanza de Idiomas en la Especialidad de Tecnología e Informatica" du 24 octobre 2016 de l'Universidad Internacional de La Rioja, - "Título Universitario Oficial de Ingeniero Industrial" du 3 novembre 2016 de l'Escola Tècnica Superior D'Enginyeria Industrial de Barcelona. Lors de l'année académique 2019-2020, A.________ a par ailleurs réussi les deux modules "Curricular Design in Physics and Chemistry" et "Didactics in Physics and Chemistry" du "Master Universitario en Formación de Profesorado de Educación Secundaria Obligatoria y Bachillerato, Formación Profesional y Ensenanza de Idiomas (speciality in Physics and Chemistry) " de l'Universidad Internacional de La Rioja (art. 105 al. 2 LTF). A.b. Par décision du 22 décembre 2020, la Conférence des directeurs cantonaux a jugé que la formation pédagogique de A.________ était suffisante; en revanche, en ce qui concerne le domaine scientifique, elle a soumis la reconnaissance des diplômes de l'intéressé, pour l'enseignement de la physique dans les écoles de maturité, à l'accomplissement de mesures compensatoires équivalant à 15 crédits ECTS, afin de pallier le déficit constaté au niveau de sa formation en physique; la nature concrète et les modalités des mesures compensatoires devaient être fixées par un établissement de formation des enseignantes et enseignants du choix de l'intéressé (art. 105 al. 2 LTF). Pour prendre cette décision, la Conférence des directeurs cantonaux s'est fondée sur quatre expertises qu'elle avait requises auprès des universités de Genève, Fribourg et Zurich, ainsi que de la Haute école pédagogique de Thurgovie; chacun de ces établissements avait procédé à une évaluation des cours suivis par l'intéressé en relation avec la physique dans le cadre de ses différentes formations.”
Aufwendposten, die offensichtlich nicht monatlich anfallen, können bei der Ermittlung der für die Grundbedürfnisse anzurechnenden Mittel nicht ohne Weiteres und jedenfalls nicht vollumfänglich berücksichtigt werden.
“Hypothekarzinsen zu gewärtigen haben. Angesichts dieser Umstände ist davon auszugehen, dass die Eltern der Beschwerdeführerin über ausreichend Mittel verfügen, um ihre Grundbedürfnisse in Belarus selber zu decken. Das würde sogar dann gelten, wenn zusätzlich noch die in der Aufstellung der Beschwerdeführer angeführten medizinischen Ausgaben mitberücksichtigt würden ("Arztkosten, Medikamente" = BYN 542.40), zumal die Einkünfte der Beschwerdeführer auch in diesem Fall noch über dem doppelten Existenzminimum liegen würden. Ohnehin ist die Vorinstanz nicht in Willkür verfallen, indem sie davon ausgegangen ist, dass ein Grossteil der dort aufgeführten Ausgabenposten nicht monatlich anfallen, weshalb sie für die Berechnung der Grundbedürfnisse nicht ohne Weiteres und jedenfalls nicht vollumfänglich anrechenbar sind ("Brille D.E.________" = BYN 284; "Brille F.E.________" = BYN 59.4; "Brillenhülle" = BYN 11.9; "Kleine OP" = BYN 72.3; insg. BYN 427.6; vgl. die Akten des Migrationsamts Zürich, S. 74; Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Bei unklaren, widersprüchlichen oder unzureichend belegten medizinisch-psychologischen Befunden kann das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 2 BGG von Amtes wegen ergänzende Abklärungen veranlassen (z. B. erneute Begutachtung oder Einholung weiterer Berichte).
“Aufgrund des unklaren Ergebnisses wies er darauf hin, dass eine Untersuchung durch einen Arzt der Stufe 4 stattfinden sollte. Der Bericht zur Untersuchung vom 7. März 2022 stützt sich unter anderem auf die Ergebnisse mehrerer psychometrischer Tests (z.B. Mini-Mental-State-Test [MMST], Uhren-Test [UT] sowie Trail-Making-Test [TMT] A+B), die auf kognitive Störungen hinweisen können. Das Resultat wurde vom untersuchenden Arzt als "grenzwertig" eingestuft (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin macht geltend, die verfügte Fahreignungsuntersuchung durch einen Arzt der Stufe 4 stütze sich bloss auf ihr Alter. Zudem würden ihr die kantonalen Behörden zu Unrecht vorhalten, sie leide an Demenz. Die Untersuchung vom 7. März 2022 sei vage und nicht eindeutig. Mit diesen unsubstanziierten Ausführungen stellt sie die vorinstanzlichen Feststellungen, wonach sie an leichten kognitiven Einschränkungen leidet, die ihre Fähigkeit zur korrekten und zeitgerechten Einschätzung von Verkehrssituationen in Frage stellen, nicht in rechtsgenüglicher Weise in Abrede (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Feststellungen der Vorinstanz, die sich auf die Untersuchung eines Arztes der Stufe 3 stützen, sind Anhaltspunkt genug, um an der Fahreignung der Beschwerdeführerin zu zweifeln. Daher erweist sich die Anordnung einer Fahreignungsuntersuchung der Stufe 4 nach Massgabe von Art. 15d Abs. 1 lit. e SVG i.V.m. Art. 5j Abs. 1 VZV als bundesrechtskonform (vgl. auch Urteil 1C_298/2020 vom 1. Februar 2021 E. 3.2). Die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen.”
“Soweit die Vorinstanz sodann sinngemäss zum Schluss gelangte, der damalige Gesundheitszustand des Vorsorgenehmers sei einer Begutachtung entgegengestanden, beruht ihr Urteil auf unzulänglichen tatsächlichen Grundlagen: In den echtzeitlichen Akten (auch hier rechtfertigt es sich, den Sachverhalt entsprechend zu ergänzen; Art. 105 Abs. 2 BGG) findet sich nämlich einzig die nicht weiter belegte Behauptung des Rechtsvertreters in seinem Schreiben vom 17. Dezember 2015, dass eine weitere Begutachtung "aus gesundheitlichen Gründen kaum zumutbar sein dürfte", während im Schreiben vom 5. Januar 2016 lediglich die Rede davon ist, dass der Vorsorgenehmer "keinen Sinn darin sehe", sich durch Dr. med. E.________ von der PMEDA, die einen versicherungsfreundlichen Ruf habe und nicht als neutral betrachtet werde, begutachten zu lassen. Dass sich der Vorsorgenehmer, wenn überhaupt, nur vage (im Schreiben vom 17. Dezember 2015, anders als in jenem vom 5. Januar 2016, in welchem er zudem ausdrücklich erklärte, sich einer neutralen und unabhängigen Begutachtung nicht zu widersetzen), auf gesundheitliche Hinderungsgründe berufen hatte, scheint die Vorinstanz zum Anlass genommen zu haben, solche aus E. 5.4.4 des (den Rentenanspruch gegenüber der Invalidenversicherung betreffenden) Urteils 9C_293/2021 vom 23. Dezember 2021 herauszulesen. Darin wurde gestützt auf das Gutachten des Dr.”
“geltend seit Januar 2013) beginnt die genannte Frist (nur) dann neu zu laufen, wenn die Arbeitsunfähigkeit nachweislich unterbrochen wird oder wenn eine Arbeitsunfähigkeit direkt an eine Arbeitsunfähigkeit aus einem anderen Grund anschliesst (vgl. auch Boris Rubin, Commentaire de la loi sur l'assurance-chômage, 2014, N. 7 zu Art. 28, S. 283). Soweit die Vorinstanz allein deshalb zum Schluss gelangte, die 30-tägige Frist habe am 1. März 2022 neu zu laufen begonnen, weil zu diesem Zeitpunkt die Teilarbeitsfähigkeit von 20 % weggefallen und eine volle Arbeitsunfähigkeit eingetreten sei, kann dem somit nicht gefolgt werden. Entgegen der Auffassung der Arbeitslosenkasse kann ein Taggeldanspruch des Beschwerdegegners aber auch nicht von vornherein verneint werden. Aus dem angefochtenen Urteil geht nämlich nicht hervor, weshalb der Beschwerdegegner ab dem 1. März 2022 arbeitsunfähig war, d.h. ob die gemäss Vorinstanz und KIGA an diesem Tag eingetretene volle Arbeitsunfähigkeit auf derselben oder einer anderen Ursache beruhte als die bis dahin bestehende Arbeitsunfähigkeit von 80 %. Diese Frage kann auch aufgrund der Akten nicht beurteilt werden (Art. 105 Abs. 2 BGG; zur ergänzenden Sachverhaltsfeststellung durch das Bundesgericht vgl. etwa BGE 147 V 359 E. 4.5.1 mit Hinweis). Letztlich lässt sich damit auch nicht bestimmen, ob am 1. März 2022 eine neue Frist im Sinne von Art. 28 Abs. 1 AVIG ausgelöst wurde oder nicht. Die Sache ist daher an die Vorinstanz zurückzuweisen, damit diese die ergänzenden Abklärungen vornimmt und gestützt darauf neu entscheidet. Die Beschwerde der Arbeitslosenkasse ist demnach teilweise gutzuheissen.”
“Elle était alors âgée de 19 ans. Dès octobre 2018, et jusqu'en septembre 2020, elle a été suivie par l'Office médico-pédagogique. Selon le rapport d'évaluation du 12 décembre 2022 de cet office, l'intéressée a d'emblée décrit des relations conflictuelles avec sa belle-famille, celle-ci la dénigrant, la rejetant et la menaçant de renvoi; au début de leur relation, le mari soutenait son épouse, tout en subissant une grande pression de sa famille; en novembre 2018, l'Office médico-pédagogique a diagnostiqué un épisode dépressif moyen et la recourante a bénéficié d'un accompagnement thérapeutique de douze séances; un bilan cognitif, effectué "au terme" de cette évaluation psychologique, a conclu à un retard mental léger; le rapport souligne que, durant le suivi thérapeutique, l'évolution de l'état dépressif de l'intéressée a été fluctuant compte tenu de la persistance d'un environnement anxiogène (art. 105 al. 2 LTF); en juin 2020, l'intéressée a rapporté que les résultats de son bilan cognitif avaient été utilisés par sa belle-famille comme objet de moquerie et que son mari participait aux violences psychologiques par des cris répétés, une surveillance de ses moindres faits et gestes et la menaçait de mettre son téléphone sur écoute; elle s'était alors réfugiée chez son frère en Allemagne; en juillet 2020, un suivi a été mis en place pour la soutenir dans son processus de séparation. Le Service d'aide aux victimes a attesté, dans son rapport du 20 janvier 2023, des mêmes violences subies par la recourante. Ce service a eu un premier contact téléphonique avec la soeur de la recourante le 14 septembre 2020, pour "une problématique de violence conjugale"; la recourante avait quitté le domicile conjugal, ayant peur de son conjoint et de sa belle-famille; ses belles-soeurs et sa belle-mère lui donnaient des ordres, venaient inspecter son appartement, l'accusaient de ne pas faire correctement le ménage ou à manger, lui enjoignaient de respecter son mari en baissant la tête et en ne le regardant pas lorsqu'il lui parlait, lui avaient reproché d'avoir osé demander un verre d'eau à celui-ci alors qu'elle ne se sentait pas bien, estimant que c'était à elle de le servir, fouillaient son téléphone portable, la surveillaient sur le lieu où elle prenait des cours de français et l'avaient dénigrée et sali sa réputation auprès de sa mère mourante qu'elles avaient appelée; un jour, son mari l'avait mise à la porte et contrainte de passer la nuit chez ses beaux-parents; celui-ci disait à leurs proches qu'elle était stupide; il l'empêchait de contacter des amis et de la famille et l'obligeait à mettre le haut-parleur lorsqu'elle répondait au téléphone; il la menaçait et la dénigrait ("Tu es malade!”
“Cela étant, on constate qu'il n'était alors pas assigné à résidence et que cette décision n'était pas encore entrée en force. En outre, il ressort de cette décision du Secrétariat aux migrations que l'intéressé souffre de quelques problèmes physiques mais surtout de graves problèmes psychologiques: en octobre 2023, il a fait une tentative de suicide médicamenteuse et il s'est scarifié également dans un but suicidaire; sa consommation d'alcool est à risque; il en va de même de sa consommation d'héroïne, de cocaïne, d'ecstasy et de cannabis; il a été hospitalisé à plusieurs reprises, notamment du 28 décembre 2023 au 5 janvier 2024, et bénéficie d'un suivi psychiatrique; le diagnostic posé consiste en un trouble de l'adaptation et un trouble post-traumatique; le dernier rapport médical de ce suivi datait du 17 janvier 2024 et prévoyait une réévaluation deux semaines plus tard (cf. art. 105 al. 2 LTF). Compte tenu de ces circonstances, on ne peut considérer qu'avec son départ du Centre l'intimé entendait se soustraire à l'exécution de son renvoi, ce d'autant plus qu'il y est revenu spontanément quelques jours plus tard. De plus, il apparaît que, le 8 février 2024, le Secrétariat aux migrations a fait savoir au Service de la population que l'intimé était de retour au Centre dans l'attente des mesures en vue de son renvoi en Allemagne et que celui-ci y était resté jusqu'à son arrestation, alors qu'il n'était pas assigné à résidence; en outre, l'intéressé n'a jamais contesté devoir quitter la Suisse et a, à plusieurs reprises, affirmé être prêt à le faire; cela ressort notamment de la décision du 23 janvier 2024 du Secrétariat aux migrations qui mentionne que lors d'une audition du 5 octobre 2023, l'intimé n'avait émis aucune objection à son renvoi de Suisse et à son transfert vers l'Allemagne (cf. art. 105 al. 2 LTF). Comme l'a retenu à bon droit le Tribunal cantonal, le fait que l'intéressé avait déclaré une fois qu'il souhaitait rentrer en Algérie plutôt que d'être renvoyé en Allemagne, ainsi que le fait qu'il n'avait pas quitté spontanément la Suisse dans le délai imparti ne suffisent pas pour retenir un risque de fuite ou une absence de collaboration, au regard notamment des problèmes psychiques dont souffre l'intimé.”
Wer geltend macht, die Feststellungen der Vorinstanz seien nach Art. 105 Abs. 2 BGG offensichtlich unrichtig oder beruhten auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG, muss diesen Rügegrund ausdrücklich vorbringen und ihn nach Art. 106 Abs. 2 BGG klar und detailliert begründen. Unterbleibt eine entsprechende, konkrete Darstellung, geht das Bundesgericht auf die Kritik nicht ein bzw. ist sie als unzulässig zu betrachten.
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 148 I 160 consid. 3). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 150 I 50 consid. 3.3.1; 148 IV 409 consid. 2.2; 142 III 364 consid. 2.4).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 145 IV 154 consid. 1.1).”
“Seiner rechtlichen Beurteilung legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), sofern diese Feststellung nicht offensichtlich unrichtig - d.h. willkürlich (Art. 9 BV) - ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 148 IV 39 E. 2.3.5; 148 I 127 E. 4.3). Eine entsprechende Rüge ist explizit vorzubringen und detailliert zu begründen, andernfalls das Bundesgericht darauf nicht eingeht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 150 I 50 E. 3.3.1).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1), à savoir en invoquant expressément et en motivant de façon claire et détaillée ce grief (ATF 146 IV 114 consid. 2.1; 144 II 313 consid. 5.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 145 IV 154 consid. 1.1). Les recourants ont considéré utile de présenter un état de fait, tout en relevant que la partie en fait de l'arrêt attaqué est dans les grandes lignes établie correctement, bien que très raccourcie et confuse. Ils ne soulèvent ainsi aucun grief sur des questions de fait. Seront en revanche examinés les griefs de droit dont les contours sont déjà évoqués et que les recourants reprennent dans la suite de leur écriture (violation du droit d'être entendu sous l'angle du droit à la preuve, violation de la protection de la bonne foi, violation de l'art.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2; 144 III 93 consid. 5.2.2), doit, sous peine d'irrecevabilité, satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1; ATF 147 I 73 consid. 2.2; 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques appellatoires portant sur l'appréciation des preuves ou l'établissement des faits par l'autorité précédente (ATF 140 V 213 consid. 2; 140 III 264 consid. 2.3). En l'espèce, la partie "En fait" du recours (p. 2 à 21) sera ignorée en tant que les éléments qui y sont exposés ne sont pas expressément visés par le grief d'arbitraire dans l'établissement des faits et l'appréciation des preuves soulevé dans le corps du présent recours (cf.”
Vermengen Parteivorbringen tatsächliche und rechtliche Ausführungen, geht das Bundesgericht ihnen nur insoweit nach, als daraus erkennbar ist, welche Bundesrechtssätze verletzt sein sollen. Vorbringen, die einen von den für das Bundesgericht verbindlichen vorinstanzlichen Feststellungen abweichenden Sachverhalt zugrunde legen, bleiben unberücksichtigt.
“In Bezug auf die Verfahrenskosten bringt die Beschwerdeführerin etwa losgelöst von den vorinstanzlichen Erwägungen einzig vor, ihr sei im erstinstanzlichen Verfahren mit Verfügung vom 12. Januar 2021 die Kostenfreiheit zugesichert worden. Abgesehen davon, dass die Erstinstanz mit besagter Verfügung lediglich unter Hinweis auf die grundsätzliche Kostenfreiheit des arbeitsrechtlichen Verfahrens den Antrag der Beschwerdeführerin auf Parteikostensicherheit abgewiesen hat, geht die Beschwerdeführerin auf die eingehende Begründung im angefochtenen Entscheid, weshalb ihr dennoch Verfahrenskosten auferlegt worden sind, mit keinem Wort ein. Soweit die Beschwerdeführerin ihre Vorbringen auf einen Sachverhalt stützt, der von den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen abweicht, ist sie nicht zu hören. Da sie in unzulässiger Weise tatsächliche und rechtliche Vorbringen vermengt, ist auf ihre Vorbringen nur insoweit einzugehen, als daraus wenigstens sinngemäss erkennbar ist, welche Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen, wenn die verbindlichen Feststellungen im vorinstanzlichen Entscheid zugrunde gelegt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG).”
Kantonale Feststellungen dürfen mit psychologischen Gutachten verknüpft werden, um offene Beweisfragen zu klären. Ebenso kann sich die Vorinstanz auf frühere Gutachten stützen, soweit deren Heranziehung sachlich nachvollziehbar ist und nicht willkürlich erfolgt (Art. 105 Abs. 2 BGG).
“Le recourant conteste que sa version des faits serait infirmée par l'expertise technique mise en oeuvre par le ministère public et le rapport de la psychologue. En l'espèce, l'expert a estimé que la version avancée par le recourant, ainsi que son passager ne semblait pas très plausible, au vu du laps de temps important qui aurait normalement dû suffire au conducteur pour se rendre compte de son erreur. Il a certes mentionné le peu d'expérience du recourant et qu'il était au final difficile de dire si, dans le laps de temps nécessaire pour accélérer jusqu'à 111 km/h, le conducteur aurait pu réagir de façon correcte et donc ralentir, voire freiner. L'expert a ainsi observé qu'"une expertise psychologique serait plus à même de trancher si le temps était suffisant ou pas" (cf. dossier cantonal, pièce 28, rapport du 18 février 2021, p. 9-10; art. 105 al. 2 LTF). Or, cette seule réserve concernant le manque d'expérience du recourant ne permet pas de conclure qu'il était arbitraire de retenir, comme l'a fait la cour cantonale, que la version du recourant était infirmée par l'expertise technique. Il en va de même s'agissant du rapport de la psychologue. Le fait que l'expertise ne visait pas à déterminer la responsabilité du recourant au moment des faits, mais à établir son aptitude à conduire en vue de l'examen de la levée du retrait préventif du permis d'élève conducteur, ne rend pas moins pertinentes les remarques relatives à ses bonnes capacités de réaction pour des tâches demandant un haut niveau de concentration et d'attention et plus globalement sa précision ainsi que sa rapidité dans l'exécution des tâches. A cet égard, il n'était pas arbitraire de mettre en lien ces constatations sur la capacité de réaction du recourant avec la question laissée ouverte par l'expert technique. En outre, c'est à tort que le recourant affirme que la cour cantonale n'a pas motivé les raisons pour lesquelles elle avait considéré que l'expertise psychologique contredisait sa version.”
“________ se base notamment sur un entretien avec la recourante, de sorte que celle-ci n'est pas fondée uniquement sur les pièces. Par ailleurs, si l'expert se réfère à quelques reprises aux expertises antérieures, notamment pour l'anamnèse, afin d'éviter des répétitions, il fait un certain nombre de constatations basées sur son entretien avec la recourante et son analyse du dossier (cf. rapport d'expertise du 9 mars 2020, p. 3 à 7; pièce 18 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). On relèvera par ailleurs que, contrairement à ce que suggère la recourante, il ne ressort pas du jugement attaqué ou du dossier qu'une nouvelle expertise a été requise parce que celle du Dr B.________ ne respectait pas certains standards. Il ressort plutôt du dossier que c'est à la suite du rapport favorable de la direction de la prison F.________ du 22 janvier 2021 que le Juge d'application des peines a indiqué, par courrier du 4 février 2021, qu'il entendait ordonner une nouvelle expertise psychiatrique (pièce 35 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Il s'ensuit que la cour cantonale pouvait sans arbitraire se référer à l'expertise du 9 mars 2020 notamment pour attester de la situation de la recourante en 2020 et pour examiner l'évolution de celle-ci.”
Bei Verträgen des öffentlichen Rechts betrifft die Feststellung des echten oder gemeinsamen Parteiwillens Tatsachen und kann daher nur innerhalb der Grenzen von Art. 105 BGG überprüft werden. Die Auslegung nach dem Vertrauensprinzip ist dagegen eine Rechtsfrage: Das Bundesgericht prüft sie im Bereich des öffentlichen Bundesrechts frei; bei kantonalen öffentlich-rechtlichen Verträgen ist die Kontrolle auf Fälle von Arbitrarität beschränkt.
“L'arbitrio, vietato dall'art. 9 Cost., è ravvisabile quando la decisione impugnata risulta manifestamente insostenibile, in contraddizione palese con la situazione effettiva, gravemente lesiva di una norma o di un chiaro principio giuridico, o in contrasto intollerabile con il sentimento di giustizia e di equità. La decisione deve inoltre essere arbitraria nel suo risultato e non solo nella sua motivazione. Non risulta per contro arbitrio dal semplice fatto che anche un'altra soluzione potrebbe entrare in linea di conto o sarebbe addirittura preferibile (DTF 147 I 241 consid. 6.2.1; 144 I 113 consid. 7.1 e rinvio). Per l'interpretazione dei contratti di diritto amministrativo occorre innanzitutto fondarsi, come per un contratto di diritto privato, sulla vera e concorde volontà dei contraenti (art. 18 cpv. 1 CO). Ciò che le parti sapevano, volevano o hanno effettivamente compreso quando hanno concluso il contratto attiene ai fatti e può quindi essere esaminato unicamente entro i limiti dell'art. 105 LTF (DTF 144 V 84 consid. 6.2.2; 133 III 675 consid. 3.3). L'interpretazione del contratto secondo il principio dell'affidamento costituisce per contro una questione di diritto, che il Tribunale federale esamina liberamente nei contratti di diritto pubblico federale e limitatamente all'arbitrio in quelli di diritto pubblico cantonale (DTF 144 V 84 consid. 6.2.2). 2.3. L'art. 12 del contratto di prestazione, dal titolo marginale, "Procedura in caso di contenzioso", prevede quanto segue: In caso di contenzioso in merito ai contenuti del presente contratto, le parti si impegnano ad intavolare subito trattative per raggiungere un accordo che soddisfi entrambe. Se un accordo non viene raggiunto, le parti si impegnano a collaborare nell'ambito di una procedura di conciliazione libera, gestita da una commissione paritetica di quattro membri, di cui due designati dal Cantone e due designati dall'Organizzazione. Se anche la procedura di conciliazione non dovesse portare ad alcun accordo, le parti potranno promuovere un'azione diretta dinanzi al Tribunale amministrativo in virtù dell'art.”
Neue Tatsachen, die im Berufungsverfahren vorgebracht werden, bleiben unbeachtlich, sofern der Vortrag nicht mit einer substanziierten Rüge der manifesten Unrichtigkeit (Arbitrarität) oder einer auf Art. 95 BGG gestützten Rechtsverletzung verknüpft ist und nicht dargelegt wird, dass eine Korrektur des Sachverhalts den Ausgang der Sache beeinflussen könnte. Zudem hat die Partei gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG darzulegen, inwiefern die Voraussetzungen (manifest falsche Feststellung/Arbitrarität oder Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG sowie die Relevanz für den Ausgang der Sache) erfüllt sein sollen.
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 148 I 160 consid. 3). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées. A défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 148 I 160 consid. 3). En l'espèce, dans la mesure où le recourant, même s'il affirme se référer aux faits constatés par le Tribunal cantonal (recours, p. 3), présente une argumentation partiellement appellatoire, en complétant librement l'état de fait retenu dans l'arrêt entrepris, sans invoquer ni l'arbitraire, ni une constatation manifestement inexacte des faits, le Tribunal fédéral ne peut pas en tenir compte.”
Der Berichtigungs- und Ergänzungsspielraum nach Art. 105 Abs. 2 BGG ist eng. Das Bundesgericht weicht nur ab, wenn die vorinstanzliche Feststellung offensichtlich unrichtig (d.h. willkürlich) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Zudem muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können. Angriffe auf den Sachverhalt sind nach Art. 106 Abs. 2 BGG klar und substanziiert darzulegen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; 142 I 135 E. 1.6). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet "willkürlich" (BGE 150 II 346 E. 1.6; 140 III 115 E. 2). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 150 II 346 E. 1.6; 147 I 73 E. 2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 148 V 366 E. 3.3; 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 115 E. 2). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 148 V 209 E. 2.2). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht, und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine Sachverhaltsfeststellung - wozu auch die Beweiswürdigung gehört - ist nicht schon dann offensichtlich unrichtig, wenn sich Zweifel anmelden, sondern erst, wenn sie eindeutig und augenfällig unzutreffend ist. Eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung weist damit die Tragweite von Willkür auf. Es liegt noch keine offensichtliche Unrichtigkeit vor, nur weil eine andere Lösung ebenfalls in Betracht fällt, selbst wenn diese als die plausiblere erscheint. Eine Sachverhaltsfeststellung ist etwa dann offensichtlich unrichtig, wenn das kantonale Gericht den Sinn und die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich falsch eingeschätzt, ohne sachlichen Grund ein wichtiges und für den Ausgang des Verfahrens entscheidendes Beweismittel nicht beachtet oder aus den abgenommenen Beweisen unhaltbare Schlüsse gezogen hat. Solche Mängel sind in der Beschwerde aufgrund des strengen Rügeprinzips (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) klar und detailliert aufzuzeigen (BGE 150 II 346 E. 1.6; 144 V 50 E.”
Eine vertraglich vereinbarte Mindeststundenzahl von 15 Stunden pro Woche begründet nach Art. 105 Abs. 2 BGG für sich allein nicht die wirtschaftliche/organisatorische Unabhängigkeit; der vorinstanzliche Befund kann insoweit berichtigt oder ergänzt werden, wenn die sonstigen für eine selbständige Erwerbstätigkeit erforderlichen Merkmale fehlen.
“Quoi qu'il en soit, les autres indices permettant de conclure à une activité lucrative indépendante, soit l'emploi de personnel, l'importance des investissements permettant le développement de l'activité en cause, l'existence d'une clientèle multiple et changeante, ainsi que l'existence de locaux commerciaux propres font défaut dans le cas d'espèce. Ainsi, bien qu'il existât une faible activité commerciale provenant de modestes honoraires - manifestement forfaitaires - annuels compris entre 2'800 fr. et 6'000 fr. payés par trois clients provenant d'Italie, celle-ci n'est toutefois pas d'une intensité suffisante pour admettre l'existence d'une activité lucrative indépendante au sens de la jurisprudence, ainsi que la juridiction cantonale l'a retenu à bon droit et sans arbitraire. En outre, l'argumentation des recourants, selon laquelle l'activité déployée et prévue dans les deux contrats de mandats concernait une activité de gérance des établissements publics précités et non pas les fonctions d'associé et/ou de gérant de D.________ Sàrl et F.________ Sàrl, et qu'elle constituait donc une activité indépendante, tombe à faux. En effet, la question de savoir si l'activité était déployée pour le compte des sociétés précitées ou pour les établissements publics qu'elles exploitaient n'est pas déterminante. On doit en effet constater (art. 105 al. 2 LTF) que les "contrats de mandat" prévoyaient chacun un taux d'occupation minimal de 15 heures par semaine, soit l'équivalent d'un 30 % d'un temps complet et que vu "l'importance du poste occupé, les heures supplémentaires [n'étaient pas] rémunérées" (cf. art. 3 du contrat conclu le 1er juillet 2011 entre A.A.________ et D.________ Sàrl et art. 3 du contrat conclu le 1 er novembre 2012 entre F.________ Sàrl et A.A.________). Or de telles clauses contractuelles ne permettent pas, en l'espèce, de conclure à une quelconque indépendance organisationnelle et l'exclusion de rémunération pour des "heures supplémentaires" n'apparaît pas non plus compatible avec l'exercice d'une activité lucrative indépendante sur le plan économique.”
Trägt die Vorinstanz Tatsachen vor, die im Wesentlichen auf fotografischem Material beruhen, kann das Bundesgericht diese Aufnahmen als zur Identifikation geeignet ansehen, insbesondere wenn sich kein andersartiger Vergleichsweg ergibt. Besteht ein solcher Sachverhalt, muss der Beschwerdeführer substanziiert darlegen und beweisen, inwiefern die betreffenden Fotografien nicht geeignet oder notwendig für die Identifizierung gewesen sein sollen.
“Nach dem für das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalt (siehe Art. 105 Abs. 1 BGG) basieren die Vorwürfe im Wesentlichen auf fotografischen Aufnahmen, die den Beschwerdeführer bei der Begehung der ihm vorgeworfenen Straftaten zeigen sollen. Da er seine Teilnahme an den unbewilligten Demonstrationen bestreite, seien von ihm im Rahmen der erkennungsdienstlichen Erfassung erstellte Fotografien zur Aufklärung der Anlasstat geeignet gewesen. Zudem sei nur schwer vorstellbar, wie die Identifikation der Personen auf dem Bildmaterial in den Akten anders als durch den Vergleich mit erkennungsdienstlichen Fotografien erfolgen könnte. Diese Auffassung ist nicht zu beanstanden, zumal der Beschwerdeführer nicht näher begründet und im Übrigen auch nicht belegt, inwiefern die fraglichen Fotografien weder geeignet noch notwendig für die Identifizierung seiner Täterschaft (gewesen) sein könnten (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG). Insoweit hält die erkennungsdienstliche Erfassung des Beschwerdeführers vor Bundesrecht stand.”
Die Vorinstanz kann nach Art. 105 Abs. 2 BGG von Amtes wegen Sachverhaltsfeststellungen ergänzen oder berichtigen. Dies wurde etwa angewandt zur Ergänzung von Feststellungen zu Berichten des Betreuungsdienstes (z. B. Integrationsfähigkeit; siehe Quelle) und in Verfahren, die Kontenfragen bzw. die Verbleibregelung von Mitteln betreffen.
“Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz zu den Berichten des Betreuungsdienstes D.________ ist insofern zu ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 136 V 362 E. 4.1), als die SMAB-Gutachter im Rahmen des Aktenauszugs festhielten, dass der Betreuungsdienst D.________ im Abschlussbericht vom 4. Mai 2020 die Integrationsfähigkeit in den ersten Arbeitsmarkt verneint habe. Begründet worden sei dies mit den multiplen somatischen Beschwerden, den wöchentlichen Arztbesuchen mit immer wechselnder Medikation und den sehr zeitaufwändigen Behandlungen und Therapien der Beschwerden. Sobald Schmerzen auftreten würden, sei die Beschwerdeführerin sehr verunsichert und auch ängstlich und die Konzentration deutlich beeinträchtigt. Gleiches ergibt sich aus dem Abschlussbericht Integrationsmassnahme Aufbautraining vom 29. Januar”
“Mit einer weiteren Verfügung gleichen Datums ordnete die Universität Basel an, dass die Mittel auf dem Konto xxx, welche sich aus den Studiengebühren der Studierenden des MAS-Studiengangs zusammensetzten, vollumfänglich im Eigentum der Universität Basel zu verbleiben hätten (Art. 105 Abs. 2 BGG). Gegen diese Verfügungen rekurrierte A.________ bei der Rekurskommission der Universität Basel und beantragte unter anderem, die auf dem Konto xxx befindlichen Mittel seien der C.________ GmbH zu überweisen. Mit Entscheid vom 9. November 2021 wies die Rekurskommission das Rechtsmittel ab (Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Das Bundesgericht stützt sich im Grundsatz auf den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt und beschränkt seine Prüfung auf für die Entscheidung relevante Tatsachen. Von nicht entscheidrelevanten Vorbringen oder Beweismitteln kann abgesehen werden. Zudem kann die Behörde auf weitere Instruktionsmassnahmen verzichten, wenn die bereits erhobenen Beweise ihre Überzeugung gebildet haben und es nicht willkürlich ist, vorauszusehen, dass weitere Beweismittel diese Überzeugung nicht mehr ändern würden.
“Le Tribunal fédéral statue en principe sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer la constatation de faits que si ceux-ci ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte - en particulier en violation de l'interdiction constitutionnelle de l'arbitraire - et pour autant que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause. Quant à l'art. 29 al. 2 Cst., il garantit notamment à l'intéressé d'obtenir qu'il soit donné suite à ses offres de preuves pertinentes, lorsque cela est de nature à influer sur la décision à rendre (cf. ATF 145 I 73 consid. 7.2.2.1 et les arrêts cités). L'autorité peut cependant renoncer à procéder à des mesures d'instruction lorsque les preuves administrées lui ont permis de forger sa conviction et que, procédant d'une manière non arbitraire à une appréciation anticipée des preuves qui lui sont encore proposées, elle a la certitude que ces dernières ne pourraient l'amener à modifier son opinion (ATF 145 I 167 consid.”
Das Bundesgericht legt die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen zugrunde und weicht von ihnen nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. Beanstandungen, die die Bindungswirkung verwaltungsinterner Praxis oder die rechtliche Einordnung von Steuersystemen betreffen, sind als Rechtsfragen zu behandeln und betreffen daher nicht die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz weicht es nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Beschwerdeführerin kritisiert eine unrichtige Sachverhaltsfeststellung und wirft dem Bundesverwaltungsgericht vor, die Praxis des BWO nicht korrekt erfasst zu haben. Diese Rüge betrifft nicht das tatsächliche Fundament des angefochtenen Entscheids, sondern die allfälligen Bindungswirkungen einer Verwaltungspraxis und damit eine Rechtsfrage. Darauf ist zurückzukommen (E. 8 hiernach). Es bleibt indessen bei den tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz.”
“La recourante reproche à tort à la Cour de justice d'avoir constaté les faits de manière manifestement inexacte en ayant opéré une "confusion importante" entre les personnes morales et les "personnes morales exonérées" dans le contexte de l'imposition des gains immobiliers dans certains autres cantons. En effet, la juridiction cantonale n'a pas procédé à des constatations de fait au sens de l'art. 105 al. 2 LTF sur cet aspect, mais a effectué un raisonnement juridique relatif à l'existence des différents systèmes d'imposition (monistes ou dualistes) selon les cantons. Il n'y a dès lors pas lieu de s'écarter des faits qu'elle a établis.”
Nach Art. 105 Abs. 1 BGG sind die Feststellungen der Vorinstanz für das Bundesgericht verbindlich. Daraus kann folgen, dass Drittparteien ohne ein eigenes, in den vorinstanzlichen Erwägungen ersichtliches schutzwürdiges Interesse nicht zur Beschwerde befugt sind.
“En l'occurrence, il ressort des faits de l'arrêt attaqué, qui lient le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), que l'avertissement a été prononcé à l'encontre de B.________ et non de la société recourante. La décision du 22 avril 2024 précise à cet égard que la sanction vise B.________ en tant que chef de l'entreprise (art. 105 al. 2 LTF). La société recourante n'explique pas dans son recours pour quel motif elle serait habilitée à contester une telle décision. Elle n'expose en particulier pas en quoi elle aurait un intérêt propre à l'annulation de la sanction précitée par le Tribunal cantonal et, partant, à ce qu'il soit entré en matière sur le recours qu'elle a déposé auprès de cette autorité. Cela ne ressort pas non plus de façon évidente de l'arrêt attaqué. Le présent recours est partant irrecevable faute d'intérêt digne de protection suffisant.”
“Nach den verbindlichen vorinstanzlichen Erwägungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) hat sich der Beschwerdeführer in seiner Strafanzeige weder als Privatkläger im Sinne von Art. 118 Abs. 1 StPO konstituiert noch ist er geschädigte Person der behaupteten Delikte. Vielmehr ist der Beschwerdeführer als blosser Anzeigeerstatter ein "anderer Verfahrensbeteiligter" im Sinne von Art. 105 Abs. 1 lit. b StPO. Seine Rechtsmittellegitimation richtet sich nach Art. 105 Abs. 2 i.V.m. Art. 382 Abs. 1 StPO.”
Liegt nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz ein prozessualer Formmangel vor (z. B. fehlende schriftliche Bestätigung einer mündlichen Anordnung), kann dies eine nachträgliche "Heilung" dieses Mangels ausschliessen.
“Die mündlich angeordnete Beschlagnahme wurde nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) entgegen Art. 263 Abs. 2 StPO durch die Staatsanwaltschaft nachträglich nicht schriftlich bestätigt (vgl. oben E. 4.2). Die Möglichkeit einer allfälligen "Heilung" dieses Formmangels durch Erlass eines nachträglichen formgültigen Beschlagnahmebefehls (vgl. oben E. 4.4.2 und BGE 120 IV 297 E. 3e) kommt damit von vornherein nicht in Betracht.”
Die im Kreditkarten‑Führerausweis eingetragenen Fahrlehrercodes (Ziffern 201–204) können im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG von Amtes wegen berichtigt oder ergänzt werden.
“________ könne auf Zusehen und Wohlverhalten hin bejaht werden. Empfehlungen hinsichtlich seiner Tätigkeit als Fahrlehrer würden sich erübrigen, weil die verkehrspsychologischen Empfehlungen den in der Fahrlehrerverordnung genannten Voraussetzungen entsprachen. In der Folge hob das Strassenverkehrsamt am 8. Juli 2024 den Entzug des Führerausweises und der Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport vom 18. Februar 2021 auf (Dispositiv-Ziff. 1) und ordnete die Wiedererteilung des Führerausweises (für die erste und die zweite medizinische Gruppe) und der Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport an (Dispositiv-Ziff. 2). Mit Rekurs an die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen beantragte A.________ unter anderem, es sei das Strassenverkehrsamt anzuweisen, die "Einträge für den Ersatz der Fahrlehrerausweise, Ziffern 201, 203, 204 [...] im Führerausweis wieder einzutragen". Bei den Ziffern 201-204 handelt es sich um Codes für Fahrlehrer, die im Führerausweis im Kreditkartenformat eingetragen werden (Art. 105 Abs. 2 BGG). Am 16. Januar 2025 trat die Verwaltungsrekurskommission auf den Rekurs - was die Wiedererteilung der Fahrlehrerbewilligung anbelangt - nicht ein. Zur Begründung hielt sie im Wesentlichen fest, das Strassenverkehrsamt habe über die Wiedererteilung der Fahrlehrerbewilligung noch keine Verfügung getroffen. Zudem gehe aus den Akten nicht hervor, ob A.________ ein entsprechendes Gesuch gestellt habe.”
Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Von diesen Tatsachenweichen darf es nur abgehen, wenn die vorinstanzliche Feststellung offensichtlich unrichtig (willkürlich) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruht, und wenn die Korrektur dieses Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; 142 I 135 E. 1.6).”
“Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG gerügt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 148 V 209 E. 2.2). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann ihre Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei willkürlich (BGE 140 III 115 E. 2; 264 E. 2.3). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern die genannten Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist (BGE 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 115 E. 2). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E.”
Ist eine entscheidwesentliche Tatsache von der Vorinstanz auf einer unvollständigen Beweisgrundlage beantwortet worden (z. B. ohne Beizug des im Einzelfall notwendigen unabhängigen Fachwissens), kann ein Verzicht auf weitere Beweismittel nicht gerechtfertigt sein. Blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Feststellung ändern deren Verbindlichkeitswirkung nach Art. 105 Abs. 1 BGG nicht.
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_560/2023 vom 18. Januar 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
“Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_560/2023 vom 18. Januar 2024 E. 1.4 mit Hinweis).”
“Die Beachtung des Untersuchungsgrundsatzes und der Beweiswürdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG stellt eine Rechtsfrage dar. Die konkrete Beweiswürdigung wie auch die antizipierende Beweiswürdigung (als Teil derselben) betreffen Tatfragen, die das Bundesgericht lediglich auf offensichtliche Unrichtigkeit und Rechtsfehlerhaftigkeit hin zu überprüfen befugt ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Unter diesem Blickwinkel lässt sich ein Verzicht der Vorinstanz auf weitere Beweisvorkehren auf Grund antizipierender Beweiswürdigung etwa dann nicht rechtfertigen, wenn eine entscheidwesentliche Tatsache auf unvollständiger Beweisgrundlage - beispielsweise ohne Beizug des notwendigen Fachwissens unabhängiger Experten/Expertinnen, obwohl im Einzelfall unabdingbar - beantwortet wird. Dagegen ändern blosse Zweifel an der Richtigkeit der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung an deren Verbindlichkeitswirkung gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG nichts (BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen).”
Eine Verfügung kann zugleich materielle Anordnung und Vollstreckungsverfügung enthalten. Im vorliegenden Fall enthielt die Verfügung vom 9. Juli 2020 beide Elemente, weshalb die Rüge, die Wegnahme sei nicht angekündigt oder in einer Vollstreckungsverfügung festgehalten worden, zurückgewiesen wurde; die Vollstreckungsverfügung wurde zudem nicht angefochten.
“Das Veterinäramt verpflichtete die Beschwerdeführerin in der Verfügung vom 9. Juli 2020 dazu, den Tierbestand zu reduzieren (vgl. dazu E. 6.3.1 hiervor). Andernfalls wurde ihr angedroht, "dass das Veterinäramt nach Fristablauf bei einer Überschreitung der maximal zulässigen Tierzahl jeder überzählige Equide ohne weitere Korrespondenz umgehend und unter Kostenfolge durch Ersatzvornahme aus der Tierhaltung entfernt und verwertet" (Verfügung vom 9. Juli 2020, Ziff. 9, S. 17; Art. 105 Abs. 2 BGG). Das Verfügungsdispositiv ordnete an: "Werden nach Ablauf der Frist von A.________ mehr Equiden, als unter Dispositiv Ziffer I. aufgeführt, betreut oder gehalten vorgefunden, werden diese Tiere vom Veterinäramt aus der Haltung entfernt und anschliessend geeignet verwertet. Ein allfälliger Erlös geht nach Abzug aller Kosten an A.________" (Verfügung vom 9. Juli 2020, Dispositivziffer III, S. 19; Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Verfügung vom 9. Juli 2020 enthält somit neben der materiellen Anordnung auch die Vollstreckungsverfügung. Die Rüge, die Wegnahme der Pferde sei weder angekündigt noch in einer Vollstreckungsverfügung festgehalten worden, geht damit fehl. Die Vollstreckungsverfügung vom 9. Juli 2020 wurde vorliegend nicht angefochten (vgl. zur Anfechtbarkeit Urteil 1C_140/2020 vom 18. November 2020 E. 4.2).”
Sind tatsächliche Umstände von der Vorinstanz verbindlich festgestellt, gelten sie für das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG als gegeben und können die Rechtsanwendung wesentlich prägen. Beispiele, die in der Rechtsprechung als entscheidrelevant anerkannt wurden, sind etwa eine nie rechtmässige Aufenthaltsdauer des Betroffenen oder die Schwere bzw. die Überschreitung strafrechtlicher Schwellenwerte, die ein erhebliches öffentliches Interesse an einer Wegweisung begründen können; ferner Integrationsaspekte und Besuchs- bzw. Rückkehrmöglichkeiten der Kinder sowie die elterliche Bindung; ferner konkrete Feststellungen zum Verhalten erfahrener Verfahrensbeteiligter in Vergabeverfahren oder zur konkreten Sachverhaltslage und dem polizeilichen Vorgehen. Diese Umstände sind als gebundene Tatsachen zu berücksichtigen und können die Beurteilung erheblich beeinflussen.
“Zwar kann sich der Beschwerdeführer aufgrund der Beziehung zu seiner Verlobten und seiner Elternschaft auf das Recht auf Achtung des Familienlebens berufen (BGE 145 I 227 E. 5.3; 144 II 1 E. 6.1). Allerdings erscheint es nicht klar, dass der Beschwerdeführer nach der Hochzeit wird in der Schweiz verbleiben können. Gemäss verbindlich festgestelltem Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) hielt sich der Beschwerdeführer seit seiner Einreise 2011 nie rechtmässig im Land auf und kam seiner Ausreiseverpflichtung nie nach. Bei der zur Verurteilung führenden Straftat verletzte er zwei Menschen durch Messerangriffe schwer (vgl. angefochtener Entscheid E. 3.2.2). Die kurze Zeit in Freiheit, in der er sich bewährt hat, reicht angesichts der massiven Strafe nicht, um das öffentliche Interesse zu relativieren (Urteil 2C_501/2023 vom 11. Oktober 2024 E. 7.4.6 mit Hinweisen; 2C_159/2023 vom 6. Februar 2024 E. 5.3).”
“Nicht gefolgt werden kann dem Beschwerdeführer, wenn er gegen die Annahme eines öffentlichen Interesses an der Landesverweisung vorbringt, die Vorinstanz gehe bloss von einem "nicht mehr leichten" Verschulden aus. Zwar geht die Vorinstanz im Rahmen der Strafzumessung von einem "nicht mehr leichten" Verschulden aus. Indessen hat der Beschwerdeführer durch die qualifizierten Widerhandlungen gegen das BetmG in schwerwiegender Weise gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung verstossen und die Gesundheit anderer, d.h. besonders hochwertige Rechtsgüter, gefährdet. Gemäss den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) betreffend die vom Beschwerdeführer begangenen Betäubungsmitteldelikte ist bei den vorliegenden Mengen von 4 x 100 Gramm Kokaingemisch jeweils von 66,5 Gramm und bei 2 x 150 Gramm Kokaingemisch von je 99,75 Gramm reiner Substanz auszugehen. Damit ist der Schwellenwert von 18 Gramm reinem Kokain (vgl. Urteile 6B_693/2024 vom 27. November 2024 E. 2.1.3; 6B_1086/2023 vom 21. August 2024 E. 1.2.2; je mit Hinweisen) um ein Vielfaches überschritten. Hinzu kommt, dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten bestraft wurde, was auf eine nicht unerhebliche Schwere schliessen lässt. Daraus folgt in Anbetracht der "Zweijahresregel" (vgl. oben E. 2.3.6) ein beträchtliches öffentliches Interesse an einer Wegweisung des Beschwerdeführers.”
“C'est du reste par de tels moyens que passe l'essentiel des contacts actuels entre l'intéressé et ses enfants, alors que celui-ci vit encore en Suisse. Au surplus, le Maroc n'est pas à ce point éloigné de la Suisse que le droit de visite, dans le cadre de vacances ou de séjours brefs, serait rendu impossible pour cette raison (cf. arrêts 2C_527/2020 du 15 octobre 2020 consid. 4.4; 2C_549/2020 du 14 octobre 2020 consid. 5.2; 2C_1150/2018 du 15 janvier 2019 consid. 6.3). De pareilles circonstances impliquent que l'éloignement d'avec leur père ne porte pas d'atteinte disproportionnée à l'intérêt des enfants (cf. art. 3 CDE en lien avec l'art. 8 par. 2 CEDH). Bien que ceux-ci aient fait part de leur volonté de ne pas voir leur père partir, toujours est-il que ce dernier ne fait plus ménage commun avec eux depuis 2015 et qu'il n'apparaît pas particulièrement impliqué dans leur éducation au point de perturber leur équilibre, selon les constatations de l'arrêt attaqué liant le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF). S'il est généralement préférable que les enfants puissent avoir leurs deux parents à leurs côtés, il faut néanmoins rappeler que cet élément, certes important, n'est, sous l'angle du droit des étrangers, pas à lui seul déterminant et que l'art. 3 CDE ne saurait fonder une prétention directe à l'octroi ou au maintien d'une autorisation pour le parent qui n'a pas la garde de ses enfants (cf. supra consid. 5.3).”
“Daran vermag nichts zu ändern, dass das Ergebnis des Vergabeverfahrens am 2. Mai 2023 zusätzlich noch auf der Internetplattform SIMAP publiziert wurde. Die Rechtsmittelbelehrung in der Verfügung vom 26. April 2023 weist darauf hin, dass gegen die Verfügung innert zehn Tagen, von der Zustellung an die Anbietenden an gerechnet, Beschwerde eingereicht werden kann (vgl. E. 3.4.2 hiervor). Diese Formulierung ist unmissverständlich und korrespondiert mit dem Grundsatz von Art. 15 Abs. 2 IVöB 2001, wonach Beschwerden innert zehn Tagen seit Eröffnung der Verfügungen einzureichen sind. Somit besteht kein Raum, dass sich die Beschwerdeführerinnen auf einen späteren, fristauslösenden Zeitpunkt berufen können (vgl. auch nicht publ. E. 5.2). Dies muss insbesondere für die beiden Beschwerdeführerinnen gelten, die nach den unbestrittenen vorinstanzlichen Feststellungen erfahrene Bauunternehmerinnen sind und regelmässig an Vergabeverfahren teilnehmen (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Nach dem Gesagten ist das "Primat der individuellen Zustellung", wie es nach den vorinstanzlichen Erwägungen im Kanton Zürich gelte (vgl. E. 3.2 hiervor; vgl. auch GALLI/MOSER/LANG/STEINER, a.a.O., Rz. 1275; POLTIER, Droit des marchés publics, 2. Aufl. 2023, Rz. 796), nicht zu beanstanden.”
“Die beiden 12- und 15-jährigen Kinder aus erster Ehe müssen dem Beschwerdeführer in dessen Heimat folgen, da er der alleinige Inhaber der elterlichen Sorge und der Obhut ist (vgl. BGE 143 I 21 E. 5.4). Gemäss verbindlich festgestelltem Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) beherrschen die Kinder die Sprache und hielten sich mehrfach für Verwandtenbesuche in Nordmazedonien auf (angefochtener Entscheid E. 4.5.2). Es ist daher in Übereinstimmung mit der Vorinstanz davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer ihnen in diesem Rahmen auch die Kultur vermittelt hat, sodass sie mit den örtlichen Gepflogenheiten vertraut sind und sich dort integrieren können. Bei dieser Ausgangslage ist auch Kindern im jugendlichen Alter - wie vorliegend - die Ausreise zumutbar (Urteil 2C_730/2018 vom 20. März 2018 E. 6.2.2). In Anbetracht der Umstände ist es daher mit Bundesrecht vereinbar, wenn die Vorinstanz ihre Ausreise als gerade noch zumutbar betrachtet. Ob den Kindern allenfalls ein eigenständiger Aufenthaltsanspruch zukommt - wie die Vorinstanz aufwirft -, was angesichts ihres länger als zehnjährigen Aufenthalts in der Schweiz und ihrer hier lebenden leiblichen Mutter gestützt auf Art. 8 EMRK (Recht auf Achtung des Privatlebens) nicht von vornherein ausgeschlossen erscheint, muss vorliegend nicht entschieden werden.”
“Sie hält fest, die Polizeibeamten hätten im Vorfeld ihres Einsatzes einzig die Information erhalten, es sei in der fraglichen Liegenschaft zu einem Beziehungsstreit gekommen. Sie hätten weder etwas über die konkrete Anzahl der involvierten Personen noch über die Schwere und Folgen dieses Streits gewusst. Vor Ort seien sie von der Betreiberin der Bar darüber informiert worden, es habe jemand vorgängig eine Scheibe bei der Eingangstüre eingeschlagen. Die betreffende Person weile nun im obersten Stock der Liegenschaft. Weiter führt die Vorinstanz aus, die Beamten hätten beim Hinaufsteigen in den dritten Stock kleine Bluttropfen im Treppenhaus festgestellt; oben angekommen habe sich die Türe zur massgeblichen Wohnung blutverschmiert gezeigt. Nachdem sie in die Wohnung eingelassen worden seien, hätten sie die Anwesenheit zweier Personen, eines Mannes und einer Frau, festgestellt. Diese Sachverhaltsfeststellungen werden vom Beschwerdeführer nicht als willkürlich gerügt und sind für die Beurteilung verbindlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Vorinstanz erwägt gestützt darauf, bei dieser angetroffenen Situation sei grundsätzlich vorderhand von einer gewalttätigen tätlichen Auseinandersetzung auszugehen, die möglicherweise fortgesetzt werden könne. Eigensicherungsmassnahmen der Polizei seien ohne Weiteres angezeigt gewesen. Gerichtsnotorisch würden diese gleich zu Beginn einer Intervention stattfinden, andernfalls sie keinen Sinn mehr ergeben würden. Entsprechend sei entweder davon auszugehen, dass die übrigen Räume der fraglichen Wohnung seitens der Polizei unmittelbar nach ihrem Einlass, also noch bevor die Identität der beiden in der Wohnung angetroffenen Personen und die Umstände des Beziehungsstreits geklärt gewesen seien, betreten bzw. untersucht worden seien, oder aber die Durchsuchung der Räumlichkeiten und die Klärung des Sachverhalts seien parallel erfolgt, indem einer der Beamten mit den beiden angetroffenen Personen gesprochen habe, während der zweite Polizist gleichzeitig die übrigen Zimmer der Wohnung betreten habe.”
Bei Verfahren über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfall- oder Militärversicherung umfasst die Ausnahme von Art. 105 Abs. 3 BGG auch die Rückforderung zu Unrecht bezogener Leistungen. In solchen Fällen ist das Bundesgericht nicht an die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz gebunden.
“Dans une procédure de recours qui porte sur l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par l'état de fait constaté par la juridiction précédente (art. 97 al. 2 et art. 105 al. 3 LTF). La restitution de prestations indues tombe aussi dans le champ d'application de cette exception (arrêt 8C_648/2020 du 4 mars 2021 consid. 1.2 avec renvoi aux arrêts 8C_113/2012 du 21 décembre 2012 consid. 1.2 et 8C_691/2010 du 30 mai 2010 consid. 2.2; MARKUS SCHOTT, in: Commentaire Bâlois, Bundesgerichtsgesetz, 3e éd. 2018, n. 32 ad art. 97 LTF; JOHANNA DORMANN, in: Commentaire Bâlois, Bundesgerichtsgesetz, 3e éd. 2018, n. 45 ad. art. 105 LTF).”
Bei Prüfungs- oder Korrekturentscheidungen kann eine kurz gehaltene, aber ausreichend nachvollziehbare schriftliche Begründung (z. B. eine dreiseitige «Brève motivation») genügen, um die nach Art. 105 Abs. 2 BGG mögliche Berichtigung oder Ergänzung der Feststellungen zu rechtfertigen; es ist nicht stets erforderlich, eine detaillierte Bewertungs- oder Punktetabelle beizulegen, sofern aus dem vorgelegten Korrigendum die Gründe des Nichtbestehens ersichtlich sind.
“Sur le vu de ces éléments, la Cour de céans ne voit pas en quoi le Tribunal cantonal aurait dû admettre une violation du droit à une décision motivée sous l'angle de l'art. 29 al. 2 Cst. Rien n'indique que la recourante n'aurait pas été en mesure de comprendre la manière dont la Commission d'examen avait évalué son épreuve écrite de droit privé. Notons que l'intéressée a produit la motivation écrite reçue de la Commission d'examen à l'appui de son recours. Or, dans ce document de trois pages, qui se trouve également au dossier de la cause et qui est intitulé " Brève motivation de la branche échouée " (cf. art. 105 al. 2 LTF), la Commission d'examen explique les raisons de l'échec de la recourante, en confrontant les réponses attendues des candidats avec celles concrètement développées par l'intéressée, avant d'attribuer une appréciation générale à chaque résolution de cas. Un tel document expose à suffisance les motifs ayant conduit la Commission d'examen à considérer l'examen de la recourante comme non réussi. Celle-ci relève d'ailleurs elle-même dans son mémoire que " les critiques portant sur l'épreuve rendue peuvent être comprises ". Elle se plaint finalement seulement de ne pas avoir reçu de grille de correction et de pondération des points, ainsi que du fait que certaines parties de son travail ont reçu une appréciation générale identique, alors même qu'elles n'auraient pas forcément fait l'objet du même nombre de critiques. Or, comme on l'a vu, la jurisprudence relative au droit d'être entendu en matière d'examen n'impose pas la fourniture d'une grille de correction, ni de répartition des points, tant et aussi longtemps qu'il existe, comme en l'espèce, un corrigé permettant au candidat de saisir les motifs de son échec.”
Art. 105 Abs. 2 BGG erlaubt in Fällen, in denen sich eine definitive Feststellung der für die Entscheidung massgeblichen Tatsachen (z. B. anrechenbare Verluste) zum Zeitpunkt der Veranlagung noch nicht mit hinreichender Sicherheit treffen lässt, die Vornahme vorläufiger bzw. provisorischer Festsetzungen, statt die Partei auf den Weg der Revision zu verweisen.
“Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz erfolgte die Handänderung am 11. Januar 2012, worauf die Belegenheitsgemeinde den Grundstückgewinn mit Veranlagungsverfügung vom 4. Oktober 2012 festlegte. Den amtlichen Akten lässt sich überdies entnehmen (Art. 105 Abs. 2 BGG), dass die Steuerpflichtige das Geschäftsjahr in Einklang mit dem Kalenderjahr abschliesst. Am 4. Oktober 2012 konnte damit noch nicht mit hinreichender Sicherheit absehbar sein, ob ein handelsrechtlicher bzw. gewinnsteuerrechtlicher Gewinn oder Verlust vorliege. Dass diesem Umstand aber erhebliche Bedeutung zukommt, liegt auf der Hand, nachdem eine steuerpflichtige Person die Option im Sinne von § 221 Abs. 2 StG/ZH nur wirksam ausüben kann, wenn sie über alle rechtserheblichen Tatsachen verfügt, die zur Ausübung des Wahlrechts erforderlich sind. In einer vergleichbaren Situation hat das Bundesgericht erkannt, dass es unhaltbar wäre, die steuerpflichtige Person auf den Weg der Revision zu verweisen. Könne die Veranlagung mangels genauer Kenntnis der anrechenbaren Verluste noch nicht definitiv vorgenommen werden, so sei die Steuer einstweilen aufgrund provisorisch festgesetzter Steuerfaktoren zu beziehen (Urteile 2C_689/2010 vom 4. April 2011 E. 3; 2A.585/2005 vom 8. Mai 2006 E. 3.4.2).”
Fehlende Grundbucheintragungen oder unklare formelle Verhältnisse verhindern nicht grundsätzlich, dass das Bundesgericht gestützt auf Art. 105 Abs. 2 BGG von Amtes wegen den tatsächlichen, für die Entscheidung verbindlichen Sachverhalt (z.B. zur Bestimmung einer Hauptwohnung) berichtigt oder ergänzt. Aktenkundige behördliche Bewilligungen oder Bestätigungen können dabei als verbindliche Tatsachen berücksichtigt werden.
“Sachverhalt: A. A.a. Im April 1997 erteilte die Gemeinde Samedan den Ehegatten B.________die Bewilligung für den Bau eines Einfamilienhauses auf der Parzelle Nr. xxx in Samedan. Mit der Baubewilligung, im Formular "Hauptwohnungsanteile", setzte die Gemeinde den Erstwohnungsanteil auf 100 % fest (Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine Hauptwohnungsverpflichtung wurde für die Parzelle Nr. xxx im Grundbuch jedoch nicht angemerkt. A.b. Am 4. Januar 2005 verkauften die Eheleute B.________ die Liegenschaft Nr. xxx zum Preis von Fr. 2'300'000.-- an Dr. med. A.________. Zu einer auf der Liegenschaft Nr. xxx bestehenden Hauptwohnungsverpflichtung äusserte sich weder der Kaufvertrag noch die Verkäuferschaft noch der beurkundende Notar. A.c. Aufgrund eines Wohnsitzwechsels entschied A.________ im Jahr 2011, seine Liegenschaft in Samedan zu verkaufen. Mit Schreiben vom 28. Februar 2011 bestätigte ihm die Gemeinde Samedan, dass die Parzelle Nr. xxx nicht der Hauptwohnungsverpflichtung unterliege. Am 20. März 2013 wurde dies seitens der Gemeinde auch einer Kaufinteressentin bestätigt. Am 17. Juni 2013 teilte die Gemeinde Samedan einem weiteren Kaufinteressenten auf dessen im April 2013 erfolgte Anfrage hin mit, dass die Liegenschaft Nr. xxx nur als Hauptwohnung bewilligt worden sei; die Hauptwohnungsverpflichtung sei versehentlich nicht im Grundbuch angemerkt worden.”
“Vorab ist darauf hinzuweisen, dass das kantonale Amt den Beschwerdeführern nach der rechtskräftigen Rückstufung die Aufenthaltsbewilligungen am 13. Dezember 2019 mit Gültigkeit bis zum 12. Dezember 2020 erteilte, nachdem das SEM dem kantonalen Amt der Erteilung der Aufenthaltsbewilligungen befristet bis zum 12. Dezember 2020 zugestimmt hatte (vgl. Bst. A.b hiervor). Die entsprechenden Aufenthaltsbewilligungen vom 13. Dezember 2019 sind aktenkundig (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Entsprechend ersuchten die Beschwerdeführer am 10. November 2020 auch um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligungen (vgl. Bst. B hiervor). Soweit die Beschwerdeführer vortragen, zwischen der Erteilung der Aufenthaltsbewilligungen und der vorliegend umstrittenen Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligungen am 13. September 2021 lägen lediglich neun Monate, stützen sie ihre Beschwerde nicht auf den für das Bundesgericht verbindlich ermittelten Sachverhalt (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG).”
“Während die Erwägungen der Vorinstanz in Bezug auf das Nichtbestehen der Beziehung zwischen dem Beschwerdeführer und C.________ für den Zeitraum bis 2018 ohne Weiteres vertretbar (und damit nicht willkürlich) erscheinen, fehlt es in Bezug auf den Zeitraum ab 2018 an einer belastbaren Grundlage für diese Annahme. Die Bestätigungen der Familienangehörigen, aber auch die Behördenkontakte in Bern betreffend Kantonswechsel und Reisevisa sowie die Modalitäten des Vollzugs der letzten Freiheitsstrafe (mit Fussfessel an der Adresse der Familienwohnung in U.________; Art. 105 Abs. 2 BGG) weisen alle darauf hin, dass der Beschwerdeführer wie geltend gemacht Anfang 2018 nach U.________ umgezogen ist und seither wieder mit C.________ zusammenwohnt. In Bezug auf seine Erwerbstätigkeit seit 2018 lässt (alleine) der Umstand, dass es sich um von Familienangehörigen geführte Betriebe handelt, nicht ohne weiteres den Schluss auf eine Gefälligkeitshandlung zu, insbesondere zumal der Beschwerdeführer in dieser Zeitperiode weder der öffentlichen Fürsorge zur Last gefallen ist noch weitere Schulden angehäuft hat. In Bezug auf diese zwei Punkte erweist sich die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz als willkürlich (Art. 9 BV). Es ist entsprechend im Folgenden davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer Anfang 2018 wieder mit seiner früheren Partnerin zusammengezogen ist und einer regulären Erwerbstätigkeit nachging.”
Das Bundesgericht ist an die von der Vorinstanz festgestellten Tatsachen gebunden. Von diesen Feststellungen kann es nur abweichen, wenn sie manifest unrichtig (arbitrarisch) sind oder die in Art. 105 Abs. 2 BGG genannten Voraussetzungen vorliegen. Wer abweichende Tatsachen behauptet, muss konkret darlegen, inwiefern die Voraussetzungen für eine Abweichung erfüllt wären und dass die Korrektur des Mangels den Ausgang der Sache beeinflussen könnte. Appellatorische Rügen zur Tatsachenfeststellung sind unzulässig.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Si la partie recourante entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, elle doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF); à défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut pas être pris en compte (ATF 145 V 188 consid. 2). Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur des critiques appellatoires portant sur l'appréciation des preuves ou l'établissement des faits par l'autorité précédente (ATF 145 I 26 consid. 1.3). Dans leur écriture, les recourantes allèguent que l'intimée chercherait régulièrement à présenter ses projets sous un jour aussi favorable que possible, quitte à ne pas fournir toutes les informations nécessaires à d'éventuelles oppositions dans les documents accessibles au public; dans le cas concret, l'objet mis à l'enquête publique était décrit comme une installation de deux antennes de téléphonie mobile, alors qu'en réalité le projet portait sur la construction de neuf antennes.”
“La recourante fait grief à la cour cantonale de ne pas avoir examiné si l'état de choc qu'elle a décrit pouvait expliquer son comportement, qualifié de peu cohérent dans le jugement entrepris. En l'espèce, la cour cantonale a retenu - d'une manière qui lie le Tribunal fédéral (cf. art. 105 al. 1 LTF) - que la recourante n'était pas sous l'emprise d'un état dissociatif durant les faits dénoncés. À défaut de contester ce qui précède, la recourante, en reprochant à la cour cantonale de ne pas avoir tenu compte dudit état lorsqu'elle a apprécié son comportement, s'écarte de l'état de fait, dont elle n'a pas démontré l'arbitraire. Partant, son grief est irrecevable.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), hormis dans les cas visés à l'art. 105 al. 2 LTF (ATF 142 I 155 consid. 4.4.3). Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 145 V 188 consid. 2). La partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (cf. art. 106 al. 2 LTF). Les faits et les critiques invoqués de manière appellatoire sont irrecevables (ATF 145 I 26 consid. 1.3).”
“Le Tribunal fédéral n'est pas une autorité d'appel, auprès de laquelle les faits pourraient être rediscutés librement. Il est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation mais aussi dans son résultat. Le Tribunal fédéral n'entre pas en matière sur les critiques de nature appellatoire. La présomption d'innocence, garantie par les art. 10 CPP, 32 al. 1 Cst., 14 par. 2 Pacte ONU II et 6 par. 2 CEDH, ainsi que son corollaire, le principe "in dubio pro reo ", concernent tant le fardeau de la preuve que l'appréciation des preuves au sens large. En tant que règle sur le fardeau de la preuve, elle signifie, au stade du jugement, que ce fardeau incombe à l'accusation et que le doute doit profiter au prévenu. Comme règle d'appréciation des preuves, la présomption d'innocence signifie que le juge ne doit pas se déclarer convaincu de l'existence d'un fait défavorable à l'accusé si, d'un point de vue objectif, il existe des doutes quant à l'existence de ce fait.”
Grundsatz: Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde. Eine Korrektur oder Ergänzung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung kommt nur in Betracht, wenn diese offensichtlich unrichtig (willkürlich) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht. Zudem muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein.
“Nach Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Abs. 2). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 143 IV 241 E. 2.3.1 mit Hinweis). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur soweit zulässig, als erst der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher auszuführen ist (BGE 133 III 393 E. 3).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Dabei bedeutet "offensichtlich unrichtig" willkürlich (BGE 133 II 249 E. 1.2.2).”
Rügen wegen unvollständiger oder unterlassener Sachverhaltsfeststellung sind zusammen mit den rechtlichen Rügen zu prüfen. Die gerügten tatsächlichen Feststellungen müssen sich auf für die Rechtsfrage relevante Tatsachen beziehen und in erster Instanz regelmässig vorgebracht worden sein; das zu beanstandende Feststellungsdefizit muss die rechtliche Lösung der Streitigkeit beeinflussen.
“del 5 maggio 2022 consid. 4.4.2), cioè quando l’accertamento o l’omesso accertamento oggetto della critica verte su fatti pertinenti (Jeandin in: Commentaire romand, Code de procédure civile, 2a ed. 2018, n. 5 ad art. 320 CPC con riferimento alla DTF 137 I 62 consid. 4.1.2) regolarmente addotti in prima sede (art. 55 cpv. 1 CPC; cfr. per analogia con l’art. 105 LTF [Jeandin, op. cit., n. 6 ad art. 320]: DTF 132 III 58 consid. 5.3.1; 131 III 267 consid. 4.2; sentenza del Tribunale federale 4C.34/2000 del 24 aprile 2001 consid. 1/a; Bovey in: Commentaire de la LTF, 3a ed. 2022, n. 65 ad art. 105 LTF; Dormann in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3a ed. 2018, n. 3 ad art. 105 LTF). Ne segue che il fatto il cui accertamento è criticato deve influire sulla soluzione giuridica della controversia (cfr. Dormann, op. cit., n. 10 ad art. 105). Le doglianze della reclamante sui fatti accertati o non accertati dal Pretore vanno quindi esaminate unitamente alle sue censure giuridiche.”
Noven sind nur ausnahmsweise zulässig: Entstehen sie erst durch den angefochtenen Entscheid an Bedeutung, können sie vorgebracht werden; unzulässig sind dagegen Tatsachen, die bereits der Vorinstanz hätten vorgelegt werden können. Wer sich auf eine Ausnahme beruft, muss die Zulässigkeit in der Beschwerde darlegen (insbesondere durch Aktenhinweise bzw. Nachweis, dass die betreffenden Behauptungen verfahrenskonform bereits vorgebracht wurden).
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Vorschrift zielt auf Tatsachen ab, die erst durch das angefochtene Urteil rechtserheblich werden. Solche Noven sind beispielsweise zulässig, wenn die Vorinstanz materiell in einer Weise urteilt, dass bestimmte Sachverhaltsumstände neu und erstmals rechtserheblich werden (Urteil 9C_920/2008 vom 16. April 2009 E. 2.3, nicht publ. in: BGE 135 V 163; betreffend eines neuen Kriteriums vgl. Urteil 8C_184/ 2009 vom 25. August 2009 E. 4.3.1 f.; betreffend ein neues rechtliches Argument vgl. Urteil 2C_395/2017 vom 7. Juni 2018 E. 2.1). Unzulässig sind hingegen neue Tatsachen, die bereits der Vorinstanz hätten vorgelegt werden können (BGE 136 III 123 E. 4.4.3).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese nach Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit dieser Bestimmungen ausschliesst). Allerdings kann das Bundesgericht die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids überprüfen, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden (vgl. BGE 138 III 29 E. 2.2.1; 134 III 565 E. 3.1; 133 III 139 E. 5). Wer sich auf eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts beruft und den Sachverhalt gestützt darauf berichtigt oder ergänzt wissen will, hat mit Aktenhinweisen darzulegen, dass entsprechende Sachbehauptungen bereits im schiedsgerichtlichen Verfahren prozesskonform aufgestellt worden sind (vgl.”
“Der Beschwerdeführer legt nicht dar, welche vorbestehenden Tatsachen oder Beweismittel den Entscheid vom 22. September 2020 als unzutreffend erscheinen lassen. Seine Behauptung, er sei vom 24. Januar 2020 bis 28. Mai 2020 in Indien gewesen und er hätte daher mit Blick auf Art. 42 Abs. 3bis lit. a VZV gar keinen schweizerischen Führerausweis benötigt, finden im angefochtenen Urteil keine Stütze (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG). Die im bundesgerichtlichen Verfahren soweit ersichtlich erstmals aufgelegten Kopien seines Reisepasses wurden zudem verspätet eingebracht (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG). Ohnehin würden sie nicht zum Beweis taugen, dass sich der Beschwerdeführer in der gesamten Zeit vom 24. Januar 2020 bis 28. Mai 2020 in Indien aufhielt, weil es sich bloss um Auszüge aus einem Reisepass handelt, die nicht sämtliche Grenzübertritte abbilden. Weiter zeigt der Beschwerdeführer nicht auf, dass er den Umstand seiner angeblichen Abwesenheit vom 4. Januar 2020 bis 28. Mai 2020 nicht bereits im Vorfeld des Entscheids vom 22. September 2020 hätte geltend machen können.”
Soweit Ausnahmen von der Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts geltend gemacht werden, kann das Bundesgericht diese Feststellungen nur prüfen, wenn zulässige Rügen nach Art. 393 ZPO vorgebracht oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden. Wer sich auf eine solche Ausnahme beruft und den Sachverhalt entsprechend berichtigt oder ergänzt wissen will, hat mit Aktenhinweisen darzulegen, dass die entsprechenden Sachbehauptungen bereits im schiedsgerichtlichen Verfahren prozesskonform aufgestellt worden sind.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Allerdings kann das Bundesgericht die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids überprüfen, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden. Wer sich auf eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts beruft und den Sachverhalt gestützt darauf berichtigt oder ergänzt wissen will, hat mit Aktenhinweisen darzulegen, dass entsprechende Sachbehauptungen bereits im schiedsgerichtlichen Verfahren prozesskonform aufgestellt worden sind (Urteile 4A_462/2021 vom 7. Februar 2022 E. 2.4; 4A_300/2021 vom 11.”
Bei nachträglich vorgelegten Dokumenten nimmt das Gericht eine strenge Beurteilung der Beweiskraft vor, namentlich wenn der Vortrag erst spät erfolgt oder mit Gesundheits- und Gedächtnisbeschwerden erklärt wird, sowie wenn die Belege unvollständig oder undatiert sind; solche Umstände können das Erfordernis einer «offensichtlich» richtigen Sachverhaltsfeststellung verneinen (vgl. die Erwägungen zu verspätetem Vortrag und Gedächtnisproblemen bzw. zu undatierten bzw. unvollständigen Bescheinigungen).
“Certes, les critères issus de cette notice ne doivent pas impérativement être remplis (cf. supra consid. 5.2). Toutefois, dans le cas présent, et contrairement à ce que prétend le recourant, on ne peut pas retenir que le rapport de fiducie serait établi de façon évidente. Le traitement de la cause par les autorités fiscales vaudoises, de même que les éléments comptables au dossier, ne sauraient sur ce point être déterminants. Par ailleurs, concernant le contrat de fiducie produit, il ressort de l'arrêt attaqué, ainsi que du dossier, que le recourant avait affirmé à deux reprises au Service cantonal, le 28 mai et le 24 septembre 2018, qu'il n'existait pas de contrat fiduciaire écrit. Il a par la suite produit un tel contrat, daté du 27 août 2016, devant la Commission de recours, en précisant que ce contrat existait et qu'il était en possession de l'établissement bancaire. Ce dernier ayant nié l'avoir en sa possession, le recourant a alors indiqué s'être trompé, en rappelant qu'il souffrait de problèmes de santé pouvant affecter sa mémoire (art. 105 al. 2 LTF). Au surplus, le contrat de fiducie n'est signé que par le recourant, qui paraphe pour le compte du fiduciaire et du fiduciant. Aucune mention ne précise que le recourant serait habilité à engager la société simple ou à représenter E.________, autre membre de cette société (art. 105 al. 2 LTF). Enfin, l'explication fournie par le recourant, selon laquelle ses problèmes de santé et mémoriels seraient à l'origine des incohérences susmentionnées, ne convainc pas, en particulier du fait qu'il n'a avancé une telle explication que tardivement dans la procédure, en réponse aux contradictions susmentionnées. Sur le vu de l'ensemble de ces éléments, on pouvait légitimement nourrir des doutes sur l'existence de ce contrat si bien que celui-ci ne démontrait pas de façon claire le rapport fiduciaire en question. Sur le vu de ce qui précède et de l'absence de preuve évidente, ne prêtant pas à discussion, démontrant l'existence dudit rapport au moment où le recourant a acquis la parcelle en cause, l'autorité précédente pouvait sans violer le droit fédéral considérer que les conditions permettant exceptionnellement de retenir l'existence d'un rapport fiduciaire sur le plan fiscal n'étaient pas remplies et qu'il convenait partant d'imposer l'immeuble en question dans le chef du recourant.”
“Les récépissés de 2017 et 2018 que l'intéressé a annexés à son recours à ce propos sont en effet irrecevables (cf. supra consid. 2.3) et, faute de les avoir portés à la connaissance de l'autorité précédente, on ne saurait reprocher à cette dernière une quelconque appréciation arbitraire des preuves sous cet angle. Quant au courrier du 8 juillet 2021 de l'Etablissement vaudois d'accueil aux migrants dont se prévaut le recourant, celui-ci se limite à constater que l'intéressé "a toujours su envoyer" une certaine somme d'argent à son ex-compagne, sans toutefois préciser le début de tels versements. Il en va de même s'agissant du courrier du 6 novembre 2021 de cette dernière, qui atteste de versements réguliers "depuis plusieurs années", sans néanmoins en préciser le début (art. 105 al. 2 LTF), ce qui ne suffit pas à démontrer l'arbitraire de l'arrêt attaqué sur ce point.”
Werden Verfahrensakten wie Einstellungsverfügungen berücksichtigt, kann dies zu Kostenfolgen zugunsten der Staatskasse führen. Auch bei teilweisen Freisprüchen kann die Vorinstanz eine überwiegende Kostenüberwälzung auf den Verurteilten anordnen; sie muss dabei nicht jede einzelne Tatbestandszuordnung detailliert aufschlüsseln, wenn das Urteil als Ganzes tragfähig ist.
“Pour le reste, on comprend du jugement attaqué que la cour cantonale a estimé, à juste titre, que le recourant avait été condamné pour l'essentiel des faits qui lui étaient reprochés et que, pour une grande partie des faits pour lesquels il avait été acquitté, son comportement illicite et fautif à l'égard de la personnalité de la victime justifiait que les frais soient mis à sa charge (art. 426 al. 2 CPP). Pour tenir compte des quelques infractions pour lesquelles ce n'était pas le cas, 1/5 e des frais n'avait pas été mis à sa charge. À cet égard, le jugement formant un tout, la cour cantonale n'avait pas besoin de détailler toutes les infractions concernées. S'agissant de l'ordonnance de classement du 14 octobre 2021, le recourant se garde bien de mentionner que, selon cette ordonnance, il avait reconnu avoir eu un comportement fautif, à tout le moins s'agissant des faits aux chiffres 1 à 3, de sorte qu'il avait supporté les frais de la décision de 300 francs. En outre, il n'avait pas obtenu d'indemnité au sens de l'art. 429 CPP (cf. ordonnance de classement du 14 octobre 2021, p. 4; art. 105 al. 2 LTF). Certes, il aurait été opportun que la cour cantonale mentionne que cette ordonnance de classement devait faire l'objet du jugement au fond. Toutefois, même à prendre en compte les classements intervenus dans cette ordonnance, pour lesquels le recourant n'avait pas d'ores et déjà reconnu un comportement illicite et fautif, le résultat de la cour cantonale, à savoir une imputation de 4/5 es des frais, paraît compatible avec son large pouvoir d'appréciation. Le grief du recourant est rejeté dans la mesure où il est recevable.”
Im vorliegenden Fall wurde 2010 eine Überprüfung nach Art. 105 Abs. 2 BGG vorgenommen; die Bewilligung wurde anschliessend stillschweigend jährlich erneuert.
“________") betreibt in der Einwohnergemeinde Zermatt oberhalb des Dorfes auf der Alp U.________ das Bergrestaurant "A.________". Ausserdem vertreibt sie über die Boutique eines Dritten im Dorfzentrum von Zermatt sowie mittels Onlineshop diverse Merchandising-Artikel (Wein, Geschirr, Bücher, Accessoires und Bekleidungsartikel zur Vermarktung von "A.________"). Das Bergrestaurant "A.________" ist für Materialtransporte durch die Sunnegga-Bahn, im Winter kombiniert mit einem Motorschlitten, erschlossen. Im Sommer kann zudem ein Motorkarren genutzt werden. Im Dorf verfügt die A.________ AG über mehrere Lagerstätten für Material bzw. Waren. Letztere werden im Winter zur Talstation der Sunnegga-Bahn gebracht, mit der Bahn nach oben befördert und von der Bergstation mit dem Motorschlitten zum Restaurant gefahren. B. B.a. Am 9. Juli 1998 bewilligte die Einwohnergemeinde Zermatt für das Bergrestaurant "A.________" die Nutzung eines Elektrofahrzeugs zum Materialtransport innerhalb des Dorfes. Im Jahr 2010 wurde diese Bewilligung von den Behörden überprüft (Art. 105 Abs. 2 BGG) und anschliessend stillschweigend jährlich erneuert. Mit Schreiben vom 23. August 2017 forderte die Einwohnergemeinde Zermatt das (damalige) Einzelunternehmen Restaurant "A.________" auf, ein neues, vollständiges Gesuch um Inverkehrsetzung des Elektrofahrzeugs einzureichen, um die bestehende Bewilligung zu überprüfen. Am 6. September 2018 ersuchte das genannte Einzelunternehmen die Einwohnergemeinde Zermatt um Umschreibung der bestehenden Bewilligung auf das neue Elektrofahrzeug C.________. B.b. Am 23. Juli 2021 verfügte die Einwohnergemeinde Zermatt die Ausserverkehrsetzung des Elektrofahrzeugs zum Materialtransport C.________, Kontrollschild xxx, der A.________ AG. Sie begründete die Ablehnung der erneuten Bewilligung der Inverkehrsetzung des genannten Elektrofahrzeugs mit dem unzureichenden Bedürfnisnachweis gemäss dem Verkehrsreglement der Einwohnergemeinde Zermatt. Die dagegen erhobenen Rechtsmittel erwiesen sich als erfolglos (Entscheid Staatsrat des Kantons Wallis vom 2. November 2022; Urteil Kantonsgericht Wallis, Öffentlichrechtliche Abteilung, vom 30.”
Die Rüge muss substanziiert darlegen, inwiefern die Berichtigung oder Ergänzung des vorinstanzlichen Sachverhalts für den Ausgang der Sache entscheidend sein kann; es genügt nicht eine blosse appellatorische Kritik.
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 150 II 346 consid. 1.6; 149 II 337 consid. 2.3; 148 V 366 consid. 3.3) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Si le recourant entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, il doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF).”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 142 II 355 consid. 6; 139 II 373 consid. 1.6). La partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées (cf. art. 106 al. 2 LTF). Les faits et les critiques invoqués de manière appellatoire sont irrecevables (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 145 I 26 consid. 1.3; 142 III 364 consid. 2.4), le Tribunal fédéral étant juge du droit et non pas une instance d'appel (cf. notamment arrêt 2C_85/2021 du 7 mai 2021 consid. 3.1). Par ailleurs, aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut en principe être présenté devant le Tribunal fédéral à moins de résulter de la décision attaquée (art. 99 al. 1 LTF). En effet, celui-ci a en principe uniquement pour charge de contrôler la juste application du droit au regard des faits existant au moment où la décision attaquée a été rendue (arrêt 2C_440/2023 du 13 février 2024 consid.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 148 V 366 E. 3.3; 140 III 115 E. 2). Die beschwerdeführende Partei kann die Feststellung des Sachverhalts unter den gleichen Voraussetzungen beanstanden, wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; 142 I 135 E. 1.6). Sie hat deshalb substanziiert darzulegen, weswegen diese Voraussetzungen gegeben sein sollen; wird sie dieser Anforderung nicht gerecht, bleibt es beim vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt (vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2; 140 III 16 E. 1.3.1). II. Formelle Rügen”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 150 IV 360 E. 3.2.1). Die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen können von Amtes wegen oder auf Rüge hin nur dann berichtigt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und wenn zudem die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 150 V 340 E. 2). "Offensichtlich unrichtig" ist mit "willkürlich" gleichzusetzen (BGE 150 I 50 E. 3.3.1; 150 II 346 E. 1.6; 150 IV 360 E. 3.2). Die Anfechtung der vorinstanzlichen Feststellungen unterliegt der qualifizierten Rüge- und Begründungsobliegenheit (Art. 42 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 150 I 50 E. 3.3.1; 150 II 346 E. 1.6; 150 IV 360 E. 3.2.1; vorne E. 1.3).”
Beanstandungen der vorinstanzlichen Tatsachenfeststellung müssen sich auf in erster Instanz ordentlich vorgetragene und für die Rechtsentscheidung relevante Tatsachen beziehen. Für jede angefochtene Feststellung hat der Beschwerdeführer substanziiert darzulegen, inwiefern die Beweiswürdigung willkürlich bzw. unhaltbar ist und welchen Einfluss dies auf den Entscheid hätte; bloss das Gegenteil zu behaupten genügt nicht. Unsubstantiiert bestrittene vorinstanzliche Feststellungen binden das Bundesgericht gemäss Art. 105 BGG.
“del 5 maggio 2022 consid. 4.4.2), cioè quando l’accertamento o l’omesso accertamento oggetto della critica verte su fatti pertinenti (Jeandin in: Commentaire romand, Code de procédure civile, 2a ed. 2018, n. 5 ad art. 320 CPC con riferimento alla DTF 137 I 62 consid. 4.1.2) regolarmente addotti in prima sede (art. 55 cpv. 1 CPC; cfr. per analogia con l’art. 105 LTF [Jeandin, op. cit., n. 6 ad art. 320]: DTF 132 III 58 consid. 5.3.1; 131 III 267 consid. 4.2; sentenza del Tribunale federale 4C.34/2000 del 24 aprile 2001 consid. 1/a; Bovey in: Commentaire de la LTF, 3a ed. 2022, n. 65 ad art. 105 LTF; Dormann in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 3a ed. 2018, n. 3 ad art. 105 LTF). Ne segue che il fatto il cui accertamento è criticato deve influire sulla soluzione giuridica della controversia (cfr. Dormann, op. cit., n. 10 ad art. 105). Le doglianze della reclamante sui fatti accertati o non accertati dal Pretore vanno quindi esaminate unitamente alle sue censure giuridiche.”
“Ciò tuttavia non basta, poiché l'arbitrio nell'accertamento dei fatti e/o nell'apprezzamento delle prove è dato solo se l'istanza inferiore non ha manifestamente compreso il senso e la portata di un mezzo di prova, ha omesso di considerare un mezzo di prova pertinente senza un serio motivo, oppure se, sulla base dei fatti raccolti, ha tratto delle deduzioni insostenibili e spetta pertanto al ricorrente argomentare, per ogni accertamento di fatto censurato, in che modo le prove avrebbero dovuto essere valutate, per quale ragione l'apprezzamento dell'autorità sia insostenibile e in che misura la lesione invocata sarebbe suscettibile d'avere influenza sull'esito del litigio nel suo complesso (DTF 143 IV 500 consid. 1.1. pag. 503; sentenze 2C_91/2019 del 12 settembre 2019 consid. 2.3 e e 2C_462/2018 del 7 giugno 2019 consid. 2.3). 6.3. Nel seguito, resta quindi da verificare se - sulla base dei fatti che risultano dal giudizio impugnato, che non sono stati messi validamente in discussione e che vincolano quindi anche il Tribunale federale (art. 105 LTF) - la conferma dell'assoggettamento illimitato nel Cantone Ticino, a partire dal periodo fiscale 2016, sia da condividere. 7. In merito ai periodi fiscali 2016-2018, questo è senz'altro il caso, di modo che, su questo punto, il ricorso dev'essere respinto. 7.1. Presi nel loro complesso, i vari indizi elencati nel precedente considerando 5 ben potevano infatti portare anche alla conclusione che l'amministrazione effettiva della ricorrente fosse nel Cantone Ticino e, più precisamente a X.________ (TI), non a W.________ (GR). 7.1.1. Da tale considerando risulta in effetti: (a) che a W.________ (GR), dove aveva sede formale, la ricorrente non disponeva di nessuna infrastruttura idonea a perseguire il proprio scopo; (b) che il socio e gerente dell'insorgente era pure socio e gerente di altre società con sede a X.________ (TI); (c) che tali società avevano l'amministrazione effettiva presso la loro sede nel Cantone Ticino; (d) che lo scopo della ricorrente era pressoché il medesimo di quello di due di queste società (D.”
“Ciò tuttavia non basta, poiché l'arbitrio nell'accertamento dei fatti e/o nell'apprezzamento delle prove è dato solo se l'istanza inferiore non ha manifestamente compreso il senso e la portata di un mezzo di prova, ha omesso di considerare un mezzo di prova pertinente senza un serio motivo, oppure se, sulla base dei fatti raccolti, ha tratto delle deduzioni insostenibili e spetta pertanto a chi ricorre argomentare, per ogni accertamento di fatto censurato, in che modo le prove avrebbero dovuto essere valutate, per quale ragione l'apprezzamento dell'autorità sia insostenibile e in che misura la lesione invocata sarebbe suscettibile di avere influenza sull'esito del litigio nel suo complesso (DTF 143 IV 500 consid. 1.1; sentenze 2C_895/2019 del 30 novembre 2020 consid. 6.2 e 2C_462/2018 del 7 giugno 2019 consid. 2.3). 6.2. Di conseguenza, resta da verificare se - sulla base dei fatti che risultano dal giudizio impugnato, che non sono stati messi validamente in discussione e che vincolano anche il Tribunale federale (art. 105 LTF; precedenti consid. 6.2) - la conferma dell'assoggettamento personale e illimitato nel Cantone Ticino sia o meno da condividere. Va tuttavia rammentato che, come risulta dal considerando 3, l'esame delle condizioni per un assoggettamento sulla base di un domicilio fiscale principale nel Cantone Ticino è limitato al periodo fiscale 2017. 7. 7.1. Ora, già si è detto che il luogo dell'amministrazione effettiva - che, a differenza da quanto previsto dall'art. 20 LAID (sede o amministrazione effettiva), in materia di doppia imposizione intercantonale è determinante - si trova dove la persona giuridica ha il suo centro economico e di fatto rispettivamente dove sono tenute le redini della società e la sua gestione è realmente svolta, compiendo quegli atti che mirano al perseguimento dello scopo sociale (precedente consid. 5.2.1 seg.). Quale aspetto che stabilisce il diritto di tassare, l'esistenza del domicilio fiscale va sostanziata dall'autorità di tassazione del Cantone Ticino. Se, in base agli elementi a disposizione, e nonostante una sede che si trova altrove, l'amministrazione effettiva di una persona giuridica nel Cantone appare come assai probabile, la prova del contrario spetta però al contribuente (precedente consid.”
“Die Beschwerdeführerin bestreitet diese sachverhaltlichen Feststellungen der Vorinstanz nicht substanziiert. Insbesondere vermag sie keine unrichtige Sachverhaltsfeststellung darzutun, indem sie lediglich die gegenteilige Auffassung vertritt und vorbringt, gestützt auf das revidierte PBG/LU und die IVHB sei bekannt gewesen, welche Änderungen in der kommunalen Ortsplanung umzusetzen gewesen seien. Sie hält denn auch selber fest, dass damit lediglich die Art und Weise der Festlegung der zulässigen Gebäudehöhen und der Berechnung der Überbauungsziffer definiert worden seien. Die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen sind für das Bundesgericht mithin verbindlich (Art. 105 BGG). Gemäss den Vorbringen der Beschwerdeführerin hatte die Beschwerdegegnerin Kenntnis vom im Jahr 2021 durchgeführten Mitwirkungsverfahren und wurde sie von der städtischen Baudirektion am 3. August 2022 darauf hingewiesen, dass im Fall einer Beschwerde das Kantonsgericht das Baugesuch ab öffentlicher Auflage der neuen BZR sowohl nach dem geltenden als auch nach dem künftigen Recht beurteilen werde. Wie die Vorinstanz willkürfrei erwog, war weder beim im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens publizierten BZR noch beim während der Rechtsmittelfrist des angefochtenen Baubewilligungsentscheids öffentlich aufgelegten BZR klar, dass die aufgelegten Bestimmungen effektiv in dieser Form in Kraft treten würden. Zu berücksichtigen ist weiter, dass das Baubewilligungsverfahren rund zwei Jahre gedauert hat, die letzte Planänderung rund zehn Monate vor der öffentlichen Auflage der revidierten Ortsplanung eingereicht wurde und während der ganzen Verfahrensdauer das alte Recht in Kraft stand; die Planungszone entfaltete erst nach Erlass des Baubewilligungsentscheids Geltung.”
Bindungsumfang: Art. 105 BGG betrifft sowohl den Lebenssachverhalt als auch den Prozesssachverhalt. Dazu gehören insbesondere Feststellungen über Wissen, Willen oder Vorsatz eines Beteiligten, den tatsächlichen Umfang und den Kausalzusammenhang von Schäden, den übereinstimmenden subjektiven Parteiwillen bei der Vertragsauslegung sowie von der Vorinstanz getroffene tatsächliche Prognosen.
“Der Sachverhalt ist das Fundament eines jeden Urteils. Deshalb schreibt Art. 112 Abs. 1 lit. b BGG vor, dass Entscheide, die der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen, die massgebenden Gründe tatsächlicher Art zu enthalten haben. Das Bundesgericht kann die Rechtsanwendung nur überprüfen, wenn die Vorinstanz die für die Subsumtion notwendigen tatsächlichen Feststellungen getroffen hat. Dazu muss es wissen, welchen Sachverhalt die Vorinstanz als erwiesen erachtet und auf welche rechtlichen Erwägungen es seinen Entscheid stützt (BGE 133 IV 293 E. 3.4.1; Nicolas von Werdt, N 2 zu Art. 105 BGG, in: Stämpflis Handkommentar BGG, 2. Aufl., Bern 2015). Zum verbindlich festgestellten Sachverhalt gehören sowohl die Feststellungen über den «Lebenssachverhalt», der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den «Prozesssachverhalt» («faits de la procédure»; «fatti procedurali»; a.a.O. N 5 zu Art. 105 BGG).”
“Il ricorrente critica la considerazione della Corte cantonale secondo cui ai fini dell'esecuzione dell'infrazione, A.________, E.________, D.________ e lui stesso hanno tutti condotto in veste di autori principali la vittima nel posto in cui si sono consumati i fatti e A.________ ha sferrato il calcio alla testa. Adduce di non avere potuto prevedere in alcun modo il calcio alla testa da parte del coimputato e sostiene che tale azione non sarebbe rientrata nella sua volontà. Ritiene inoltre irrilevante il fatto che la vittima è stata trasportata da un luogo all'altro congiuntamente da tutti gli imputati, giacché ciò non permetterebbe di ritenere che le percosse, e in particolare il calcio sferrato alla testa, sarebbero state precedentemente programmate o prese in considerazione. Ciò che l'autore sapeva, voleva o ha preso in considerazione sono questioni di fatto (DTF 149 IV 57 consid. 2.2; 147 IV 439 consid. 7.3.1), che vincolano di principio questa Corte, tranne quando i fatti sono stati accertati in modo manifestamente inesatto o in violazione del diritto (art. 105 LTF). Contestando di avere agito quale correo, il ricorrente si scosta dai fatti accertati e dalle prove valutate dalla Corte cantonale, senza tuttavia censurarli d'arbitrio con una motivazione conforme alle esigenze dell'art. 106 cpv. 2 LTF. Egli disattende che la Corte cantonale ha accertato che lo scopo del piano messo in atto contro B.________ era punitivo ed era stato concretizzato dagli imputati congiuntamente ad ogni tappa della trasferta in valle T.________, ove B.________ è stato sistematicamente malmenato e gli sono state inflitte violenze fisiche e psichiche, oltre ad innumerevoli vessazioni, affinché pagasse l'importo preteso da A.________. Il ricorrente non considera questo accertamento, non censurato d'arbitrio con una motivazione conforme alle esposte esigenze e pertanto vincolante per il Tribunale federale. Contrariamente a quanto da lui asserito, non si trattava quindi di eseguire un semplice trasporto della vittima, ma di partecipare a una spedizione punitiva che prevedeva maltrattamenti ed atti violenti, che erano peraltro già stati messi in atto dagli imputati nelle fasi precedenti la fermata alla U.”
“Schaden ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts die ungewollte Verminderung des Reinvermögens. Er kann in einer Verminderung der Aktiven, einer Vermehrung der Passiven oder in entgangenem Gewinn bestehen und entspricht der Differenz zwischen dem gegenwärtigen Vermögensstand und dem Stand, den das Vermögen ohne das schädigende Ereignis hätte (BGE 144 III 155 E. 2.2; 132 III 186 E. 8.1). Als Rechtsfrage prüft das Bundesgericht, ob das Sachgericht seinem Urteil einen zutreffenden Schadensbegriff zugrunde gelegt und den Schaden nach zutreffenden Rechtsgrundsätzen berechnet hat. Den Sachverhalt (Art. 105 BGG) betreffen dagegen die Feststellungen des Sachgerichts hinsichtlich des tatsächlichen Bestands und des Umfangs des Schadens sowie des Kausalzusammenhangs zwischen dem schädigenden Verhalten und dem Schaden (BGE 128 III 22 E. 2e mit Hinweisen; 119 II 249 E. 3a; Urteil 4A_544/2022 vom 21. März 2023 E. 3.3.1).”
“Zwischen den Parteien ist strittig, was genau Bestandteil ihres Mietvertrages geworden ist. Der Inhalt eines Vertrags bestimmt sich in erster Linie durch subjektive Auslegung, das heisst nach dem übereinstimmenden wirklichen Parteiwillen (Art. 18 Abs. 1 OR). Nur wenn eine tatsächliche Willensübereinstimmung unbewiesen bleibt, sind zur Ermittlung des mutmasslichen Parteiwillens die Erklärungen der Parteien aufgrund des Vertrauensprinzips so auszulegen, wie sie nach ihrem Wortlaut und Zusammenhang sowie den gesamten Umständen verstanden werden durften und mussten (BGE 144 III 93 E. 5.2.2 f.; 133 III 61 E. 2.2.1; 132 III 268 E. 2.3.2). Während das Bundesgericht die objektivierte Vertragsauslegung als Rechtsfrage prüfen kann, beruht die subjektive Vertragsauslegung auf Beweiswürdigung, die vorbehältlich der Ausnahmen von Art. 97 und Art. 105 BGG der bundesgerichtlichen Überprüfung entzogen ist (BGE 133 III 61 E. 2.2.1; 132 III 268 E. 2.3.2, 626 E. 3.1). Das Bundesgericht ist mithin an die Feststellungen des kantonalen Gerichts über die Umstände des Vertragsschlusses und das Wissen der Vertragsparteien gebunden (BGE 144 III 93 E. 5.2.3; 133 III 61 E. 2.2.1; 132 III 268 E. 2.3.2, 626 E. 3.1). Die Vorinstanz kam zum Schluss, der Beschwerdeführer habe den Mietvertrag und die AGB im Wissen unterzeichnet, dass er über den Mietzins hinaus auch noch Nebenkosten bezahlen müsse. Die Vorinstanz stellte mithin einen übereinstimmenden subjektiven Vertragswillen der Parteien bezüglich der Pflicht zur Leistung der Nebenkosten fest. Für das Bundesgericht ist diese tatsächliche Feststellung verbindlich. Inwiefern sie offensichtlich unrichtig wäre, vermag der Beschwerdeführer nicht aufzuzeigen. Es besteht bei dieser Ausgangslage kein Raum für eine objektive Vertragsauslegung nach dem Vertrauensprinzip.”
“Les dispositions contractuelles et les conditions générales d'assurance expressément incorporées au contrat doivent être interprétées selon les mêmes principes juridiques (ATF 142 III 671 consid. 3.3; 135 III 1 consid. 2, 410 consid. 3.2; 133 III 675 consid. 3.3). En présence d'un litige sur l'interprétation d'une clause contractuelle, le juge doit tout d'abord s'efforcer de déterminer la réelle et commune intention des parties, sans s'arrêter aux expressions ou dénominations inexactes dont elles ont pu se servir, soit par erreur, soit pour déguiser la nature véritable de la convention (art. 18 al. 1 CO); s'il y parvient, il s'agit d'une constatation de fait qui lie en principe le Tribunal fédéral conformément à l'art. 105 LTF. Si la volonté réelle des parties ne peut pas être établie ou si leurs volontés intimes divergent, le juge doit interpréter les déclarations faites et les comportements selon la théorie de la confiance; il recherchera ainsi comment une déclaration ou une attitude pouvait et devait être comprise de bonne foi en fonction de l'ensemble des circonstances (ATF 142 III 671 consid. 3.3; 140 III 134 consid. 3.2; 138 III 29 consid. 2.2.3). L'application du principe de la confiance est une question de droit que le Tribunal peut examiner librement (art. 106 al. 1 LTF); cependant, pour trancher cette question, il doit se fonder sur le contenu de la manifestation de volonté et sur les circonstances, dont la constatation relève du fait (ATF 135 III 410 consid. 3.2).”
“Obwohl nach dem Gesagten die Prognose für die Vorinstanz ein entscheidendes Element darstellte, setzt sich die Beschwerdeführerin damit nicht auseinander. Mangels rechtsgenüglicher Rügen hat das Bundesgericht vom von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt (inklusive Prognosestellung) auszugehen (Art. 105 BGG), ohne dass das Bundesgericht prüfen kann, ob diese Prognose zutrifft. Ausgehend davon ist es nicht willkürlich, wenn die Vorinstanz befand, die Beschwerdeführerin sei zu 100 % als Wirtschaftsinformatikerin erwerbsfähig.”
Nach Art. 105 Abs. 1 BGG sind die vom kantonalen Gericht festgestellten Tatsachen für das Bundesgericht verbindlich. Die Praxis zeigt, dass darunter auch Erkenntnisse zu familiärem Integrationsinteresse, zu familiären Unterstützungsstrukturen im Herkunftsland sowie zu sozialen Integrationsfaktoren (z.B. Arbeit und Familienleben) fallen.
“Aus dem in der Schweiz gepflegten intakten Familienleben des Beschwerdeführers mit seiner Ehefrau und seinen drei minderjährigen Kindern ergibt sich, wie die Vorinstanz korrekterweise einräumte, ein erhebliches Interesse am Verbleib des Beschwerdeführers in der Schweiz. Die Vorinstanz berücksichtigte in diesem Zusammenhang indessen zutreffend, dass der Beschwerdeführer und seine Ehefrau aufgrund des Strafverfahrens wegen schwerer Körperverletzung nicht unbesehen auf einen Verbleib des Beschwerdeführers in der Schweiz hoffen durften (vgl. Urteile 2C_261/2024 vom 12. Dezember 2024 E. 4.5.5; 2C_501/2023 vom 11. Oktober 2024 E. 7.5.2; 2C_367/2023 vom 19. Juli 2024 E. 3.5; vgl. auch Urteil des EGMR Jeunesse gegen Niederlande vom 3. Oktober 2014 [Nr. 12738/10] § 108 mit Hinweisen). Sofern mit der Aufenthaltsbeendigung eine Trennung der Familie einhergehen sollte, bleibt die Möglichkeit, die familiären Beziehungen im Rahmen von Besuchen und mit modernen Kommunikationsmitteln aufrechtzuerhalten (Urteile 2C_261/2024 vom 12. Dezember 2024 E. 4.5.5; 2C_501/2023 vom 11. Oktober 2024 E. 7.5.2; 2C_410/2021 vom 4. November 2021 E. 4.5.2). Weiter verfügt der Beschwerdeführer nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. E. 2.2 hiervor) über konkrete Anknüpfungspunkte in seiner Heimat. Namentlich kann er auf ein familiäres Netzwerk zurückgreifen. Da der Beschwerdeführer die ersten 19 Lebensjahre im Kosovo verbrachte und allein im Jahr 2023 dreimal dorthin gereist ist, ist er mit der Situation und den Gepflogenheiten in seinem Heimatland nach wie vor vertraut.”
“Il ressort des faits constatés dans l'arrêt 2C_289/2019 du 28 mars 2019 (consid. 6.2) que plusieurs membres de la famille du recourant étaient susceptibles de s'occuper de lui au Cameroun, même dans l'hypothèse où son frère partirait vivre à l'étranger. A l'appui de sa demande de réexamen, le recourant tente de remettre en cause cette constatation en soutenant que, suite au départ de son frère et au décès de sa nounou, amie de sa mère qui prenait soin de lui, il vivrait seul au Cameroun. Le Tribunal administratif cantonal a cependant retenu, d'une manière qui lie le Tribunal fédéral (art. 105 al. 1 LTF), que le recourant n'avait produit aucun élément de preuve propre à documenter le décès de sa nounou ou la disparition de tout lien familial dans son pays d'origine. Ainsi, il n'est pas établi que l'intéressé serait seul s'il devait retourner vivre au Cameroun. En conséquence, le recourant ayant échoué à démontrer le changement de circonstances dont il se prévaut pour fonder la recevabilité de sa demande de réexamen, le raisonnement principal des juges cantonaux retenant que l'autorité de première instance n'était à juste titre pas entrée en matière sur la demande de réexamen, doit être confirmé.”
“Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) hat der Beschwerdeführer bis zu seiner Pensionierung immer gearbeitet und war stets finanziell unabhängig. Er war zu keinem Zeitpunkt arbeitslos, kann seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten und hat keine Schulden (vgl. angefochtenes Urteil S. 51 und S. 53). Seine berufliche und wirtschaftliche Integration ist damit als einwandfrei zu bewerten. Was sein Familienleben betrifft, ist festzuhalten, dass er sich mit seiner Ehefrau in der Schweiz ein Leben aufgebaut und mit ihr zwei Kinder bekommen hat, von denen eines frühzeitig verstorben ist. Zwar hat sich der Beschwerdeführer im August 2020 nach über 50 Jahren des Zusammenlebens von seiner Ehefrau getrennt (vgl. angefochtenes Urteil S. 51 f.). Nichtsdestotrotz pflegen die beiden weiterhin Kontakt zueinander (vgl. angefochtenes Urteil S. 53). Die Beziehung zu seinem volljährigen, in der Schweiz lebenden Sohn hat der Beschwerdeführer aufgrund familiärer Differenzen zum Zeitpunkt des angefochtenen Urteils abgebrochen (vgl. angefochtenes Urteil S.”
Im Beschwerdeverfahren über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts der Vorinstanz gebunden und überprüft diese Feststellungen mit vollem Beurteilungsspielraum (Art. 105 Abs. 3 BGG in Verbindung mit Art. 97 Abs. 2 BGG).
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung ist das Bundesgericht indessen nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 3 BGG).”
“Lorsque la décision qui fait l'objet d'un recours concerne l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 3 LTF); le recours peut alors porter sur toute constatation incomplète ou erronée des faits (art. 97 al. 2 LTF). Lorsque le jugement entrepris porte à la fois sur des prestations en espèces et en nature de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral constate avec un plein pouvoir d'examen les faits communs aux deux objets litigieux et se fonde sur ces constatations pour statuer, en droit, sur ces deux objets; en revanche, les faits qui ne seraient pertinents que pour statuer sur le droit aux prestations en nature ne sont revus que dans les limites définies aux art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF (arrêt 8C_691/2022 du 23 juin 2023 consid. 2.2 et la référence). En l'espèce, le litige porte sur des prestations en espèces (rente d'invalidité) et en nature (frais médicaux). Dès lors, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par la juridiction précédente s'agissant des faits pertinents pour les prestations en espèces et de ceux communs aux deux types de prestations.”
Vorinstanzliche Tatsachenfeststellungen können die gegenwärtige Anspruchslage auf eine Aufenthaltsbewilligung beeinflussen; hiervon hängt mitentscheidend ab, ob der öffentlich-rechtliche Rekurs gegen die angefochtene Entscheidung offensteht.
“Conformément à la jurisprudence, le recours en matière de droit public n'est ouvert contre ce dernier arrêt que si le recourant peut actuellement prétendre à une autorisation de séjour (arrêts 2C_141/2021 du 13 avril 2021 consid. 1.2; 2C_828/2020 du 24 novembre 2020 consid. 1.2.1). En l'occurrence, le recourant se prévaut d'un droit de séjour fondé sur l'art. 50 al. 1 let. b LEI (RS 142.20), qui permet au conjoint d'un ressortissant suisse de demeurer en Suisse après la dissolution de l'union conjugale en cas de raisons personnelles majeures. Dans la mesure où le Tribunal cantonal a déjà retenu dans son premier arrêt du 12 mai 2021 que cette disposition ne permettait pas au recourant de demeurer en Suisse (art. 105 al. 2 LTF), il n'est pas évident que l'art. 50 al. 1 let. b LEI soit encore susceptible de lui conférer un droit de séjour (cf. arrêt 2C_110/2022 du 2 février 2022 consid. 2.1). La question peut demeurer indécise en l'espèce, dès lors que le recours doit de toute façon être rejeté. A ce stade, il peut donc être retenu que la voie du recours en matière de droit public est ouverte s'agissant de l'autorisation de séjour du recourant, ce qui exclut le recours constitutionnel subsidiaire (art. 113 LTF a contrario).”
Laut Art. 105 Abs. 2 BGG kann die entscheidende Instanz ergänzende Sachverhaltsfeststellungen aus bereits vorliegenden Akten (z. B. Anklageschrift, Vernehmungsprotokolle, andere Prozessakten) vornehmen, sofern diese Umstände aus den Akten hervorgehen oder lediglich ergänzenden/nachgeordneten Charakter haben und dadurch die Anklage nicht inhaltlich erweitert wird. Die Praxis lässt etwa zu, aus der Anklageschrift ein daraus resultierendes Vertrauensverhältnis zu schliessen, wenn dies aus den geschilderten Umständen hervorgeht, oder psychische Folgen (z. B. Symptome von Traumafolgen) aus den in den Akten enthaltenen Aussagen und Gutachten zu würdigen, soweit dies die Verteidigungsrechte nicht beeinträchtigt.
“L'acte d'accusation lui a ainsi permis d'être suffisamment renseigné - avant l'ouverture des débats de première instance - sur les accusations qui étaient portées contre lui et les agissements reprochés. Il a ainsi pu préparer sa défense en conséquence. En outre, conformément à la jurisprudence précitée (cf. supra consid. 1.1) la cour cantonale pouvait décrire les promesses fallacieuses de manière plus détaillée que dans l'acte d'accusation. En effet, la cour cantonale s'est limitée à retenir des faits et des circonstances complémentaires qui étaient secondaires et pas propres à influencer l'appréciation juridique. Contrairement à ce que prétend le recourant, le rapport de confiance liant le recourant à B.________ ressortait bien de l'acte d'accusation de sorte que la cour cantonale pouvait le retenir. Certes le rapport de confiance n'est pas expressément mentionné dans l'acte d'accusation, mais il en ressort néanmoins puisqu'il précise que le recourant était lié d'amitié avec la compagne de B.________ (cf. ch. 2 p. 2 de l'acte d'accusation; art. 105 al. 2 LTF). Il en ressort également que le recourant avait procédé à l'engagement de B.________, qui était son seul employé (ch. 1 et 2 p. 1-2 de l'acte d'accusation; art. 105 al. 2 LTF) et qu'au moment de l'engagement il " savait qu'il n'allait pas lui verser régulièrement son salaire " (ch. 1 p. 1 de l'acte d'accusation; art. 105 al. 2 LTF). Ainsi, l'acte d'accusation décrit le lien de subordination existant entre le recourant et B.________ et de confiance qui découle du lien d'amitié avec sa compagne. Partant, la cour cantonale n'a pas violé la maxime d'accusation en retenant un rapport de confiance qui unissait le recourant à la dupe. Le grief est rejeté.”
“1) la cour cantonale pouvait décrire les promesses fallacieuses de manière plus détaillée que dans l'acte d'accusation. En effet, la cour cantonale s'est limitée à retenir des faits et des circonstances complémentaires qui étaient secondaires et pas propres à influencer l'appréciation juridique. Contrairement à ce que prétend le recourant, le rapport de confiance liant le recourant à B.________ ressortait bien de l'acte d'accusation de sorte que la cour cantonale pouvait le retenir. Certes le rapport de confiance n'est pas expressément mentionné dans l'acte d'accusation, mais il en ressort néanmoins puisqu'il précise que le recourant était lié d'amitié avec la compagne de B.________ (cf. ch. 2 p. 2 de l'acte d'accusation; art. 105 al. 2 LTF). Il en ressort également que le recourant avait procédé à l'engagement de B.________, qui était son seul employé (ch. 1 et 2 p. 1-2 de l'acte d'accusation; art. 105 al. 2 LTF) et qu'au moment de l'engagement il " savait qu'il n'allait pas lui verser régulièrement son salaire " (ch. 1 p. 1 de l'acte d'accusation; art. 105 al. 2 LTF). Ainsi, l'acte d'accusation décrit le lien de subordination existant entre le recourant et B.________ et de confiance qui découle du lien d'amitié avec sa compagne. Partant, la cour cantonale n'a pas violé la maxime d'accusation en retenant un rapport de confiance qui unissait le recourant à la dupe. Le grief est rejeté.”
“166 CP en relation avec les faits reprochés au recourant desquels il découle implicitement qu'il était devenu impossible d'établir sa situation ou de l'établir complètement. En effet, cette conséquence est étroitement liée à la violation de l'obligation de tenir la comptabilité (cf. infra consid. 4.1). Par ailleurs, le recourant ne prétend pas qu'il n'aurait pas pu préparer sa défense correctement. En effet, la description des faits était suffisamment précise pour qu'il comprenne les actes et l'infraction qui lui étaient reprochés et qu'il puisse exercer efficacement ses droits à la défense. De plus, le recourant relève que l'acte d'accusation aurait dû comprendre des faits relatifs à l'élément constitutif subjectif de l'infraction. Sous l'angle subjectif, l'acte d'accusation indique que le recourant s'était engagé le 12 mars 2014 à remettre les documents de la comptabilité des trois dernières années de la société I.________ et qu'il avait reçu des sommations de la part de l'Office des faillites les 4 et 24 avril 2014 à ce sujet (ch. 6 p. 3 de l'acte d'accusation; art. 105 al. 2 LTF). Il est à préciser que, dans la mesure où l'infraction décrite par le ministère public ne peut être réalisée qu'intentionnellement, l'élément subjectif est suffisamment concrétisé (cf. ATF 120 IV 348 consid. 3c; arrêt 6B_1452/2020 du 18 mars 2021 consid. 2.3 et la référence citée). En tout état, l'élément constitutif subjectif de l'infraction pouvait être déduit des circonstances concrètes décrites dans l'acte d'accusation. Par conséquent, la cour cantonale n'a pas violé le principe de l'accusation, le grief du recourant doit être rejeté.”
“En effet, il ressort également des déclarations de celle-ci que l'intimé se couchait aussi parfois "très tard"; pour le surplus, force est de constater qu'il s'agit de sa perception du sommeil de l'intimé les fois où elle a dormi avec lui, étant rappelé qu'ils se sont séparés au mois de novembre 2017, soit avant qu'il révèle pour la première fois qu'il avait subi des abus sexuels de la part de son père. On relèvera au demeurant qu'à l'instar de la maîtresse de l'intimé, du psychologue scolaire et de sa psychothérapeute, son frère a témoigné qu'il avait "du mal à dormir alors qu'il a toujours été un grand dormeur" (PV d'audition n° 3 du 8 février 2018; art. 105 al. 2 LTF). Pour le surplus, il convient de relever que les conséquences psychologiques chez l'intimé des abus, en particulier les symptômes de stress post-traumatique, ne se limitent pas aux problèmes de sommeil de l'intimé. Les divers intervenants ont également décrit des problèmes de concentration, des flashback, des maux de ventre, de l'absentéisme et des retards à l'école, des cauchemars et d'autres symptômes typiques de stress post-traumatique (cf. PV d'audition n° 8 de K.________ du 13 septembre 2018, p. 2 et PV d'audition n° 10 de L.________ du 30 avril 2019, p. 2; art. 105 al. 2 LTF). Il s'ensuit que la cour cantonale n'a pas violé le principe "in dubio pro reo" ni versé dans l'arbitraire en retenant les troubles du sommeil de l'intimé. 2.4.4.3. S'agissant des autres conséquences psychologiques chez l'intimé des abus, la cour cantonale s'est fondée - en sus des symptômes de stress post-traumatique et de la souffrance manifestée lors des auditions et constatée par les personnes auxquelles l'intimé s'est confié - sur les difficultés formulées par l'intimé au sujet de sa sexualité et révélées par sa psychothérapeute. À cet égard, contrairement à ce que soutient le recourant, le seul fait que l'intimé n'ait pas parlé à son frère de ses difficultés au niveau sexuel ou que son ex-amie n'en ait pas parlé lors de son audition ne signifie pas qu'il n'en ait pas souffert. Le grief du recourant est rejeté dans la mesure où il est recevable.”
“304 pas de raison d'éprouver du ressentiment envers le recourant dont elle n'avait jamais eu à souffrir auparavant. La cour cantonale a retenu que la lucidité d'esprit de la victime ressortait également de l'audition de son époux, qui avait expliqué que cette dernière s'était questionnée sur les conséquences qu'une plainte pouvait entraîner pour le recourant, mais qu'elle avait finalement décidé de dénoncer son comportement, afin de l'empêcher de recommencer auprès d'autres patientes. La cour cantonale a retenu qu'il n'y avait aucune raison de douter de la véracité des plaintes. Son discours - tel que rapporté par son époux et l'infirmière référente - était précis et cohérent. Il ressort dès lors que la cour cantonale a examiné avec une attention particulière les propos reconstitués de la victime. De surcroît, le défenseur du recourant a été en mesure d'interroger les deux témoins indirects, D. et F., lors de leur audition, par-devant le ministère public (cf. PV d'audition du 3 décembre 2019, p. 1, PV d'audition du 13 janvier 2020, p. 1; art. 105 al. 2 LTF). Le recourant a été en mesure de donner sa propre version des faits et de mettre en doute les déclarations rapportées de feu B. Au vu de ce qui précède, il faut admettre que la procédure suivie par les autorités cantonales, appréciée globalement, offrait des compensations suffisantes pour rétablir l'équilibre d'un procès équitable. Le grief du recourant est rejeté dans la mesure où il est recevable.”
Art. 105 Abs. 1 BGG verpflichtet das Bundesgericht, an die von der Vorinstanz getroffenen Sachverhaltsfeststellungen gebunden zu sein. Solche Feststellungen können die Kenntnis der Parteien von Verfahrensakten oder Begutachtungsaufträgen, die Möglichkeit zur Stellungnahme bzw. zur Einreichung von Ergänzungsfragen sowie das rechtzeitige Erheben von Rügen betreffen. Sind Gelegenheit und Fristen von der Vorinstanz festgehalten worden, bindet dies das Bundesgericht; eine allenfalls behauptete Gehörsverletzung kann in bestimmten Fällen durch nachträgliches Gehör geheilt worden sein.
“Das ist hier geschehen: Nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG) wurde der Beschwerdeführer über das "Ersuchen um Erstellung einer Risikoeinschätzung" am 22. April 2024 informiert. Spätestens mit der "Besuchsbewilligung für Gutachterin", die M.Sc. E.________ einen Tag später ausgestellt wurde, wusste er um deren Identität und den ihr unterbreiteten Auftrag. Er hätte die Möglichkeit gehabt, Ergänzungsfragen oder Anträge zu formulieren und Einwände gegen ihre Person geltend zu machen. Am für den 22. Mai 2024 geplanten Untersuchungsgespräch hätte es dem Beschwerdeführer auch offengestanden, sich direkt gegenüber der Gutachterin zu äussern. Auch wurde der Befundbericht seinem amtlichen Verteidiger zugestellt, der dazu am 18. Juni 2024 Stellung nahm (vgl. Art. 188 StPO) und inhaltliche Kritik am Bericht übte. Wie sich aus dem vorinstanzlichen Beschluss ergibt, hat der Beschwerdeführer im Haftbeschwerdeverfahren vor der Vorinstanz schliesslich die Qualifikation der begutachtenden Psychologin infrage gestellt, womit sein Standpunkt auch in dieser Hinsicht nachträglich gehört wurde.”
“Der Beschwerdeführer macht geltend, er würde einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil erleiden, wenn die Strafuntersuchungsbehörde alle Daten auf dem versiegelten Mobiltelefon und den zwei Datenträgern einsehen würde, weil sich darauf Anwaltskorrespondenz befinde. Damit vermag er im vorliegenden Fall keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG zu begründen. Gemäss den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) wurden die gesiegelten Daten gestützt auf die Suchangaben des Beschwerdeführers auf geheimnisgeschützte Anwaltskorrespondenz durchsucht. Die 46 Dateien, auf denen sich Anwaltskorrespondenz befindet, wurden von der Vorinstanz anlässlich der Triageverhandlung ausgesondert und das Entsiegelungsgesuch wurde im angefochtenen Entscheid in Bezug auf diese 46 Dateien abgewiesen. Vor diesem Hintergrund hat der Beschwerdeführer nicht mehr zu befürchten, dass die Strafverfolgungsbehörde Einblick in die von ihm geltend gemachte geheimnisgeschützte Anwaltskorrespondenz erhält.”
“Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) ersuchte der amtliche Verteidiger des Beschwerdeführers die Staatsanwaltschaft am 6. Oktober 2022 erstmals um Einsicht in die Strafakten und wurde ihm diese am 7. Oktober 2022 gewährt. Gemäss der Vorinstanz sei in diesem Punkt daher auf die Beschwerde nicht einzutreten, da es dem Beschwerdeführer insoweit an einem aktuellen Rechtsschutzinteresse fehle, nachdem dem Gesuch um Akteneinsicht bereits entsprochen worden sei. Was der Beschwerdeführer gegen diese Beurteilung vorbringt, überzeugt nicht. Entgegen seiner Auffassung verletzt es kein Bundesrecht, wenn er sein Recht auf Akteneinsicht gemäss Art. 101 Abs. 1 StPO aufgrund der gegen ihn im fraglichen Zeitpunkt angeordneten Untersuchungshaft nicht persönlich, sondern über seinen amtlichen Strafverteidiger wahrnehmen musste (siehe BGE 120 Ia 65 E. 2, Urteil 1B_21/2007 vom 6. März 2007 E. 3.1.1; NIKLAUS OBERHOLZER, Grundzüge des Strafprozessrecht, 4. Aufl. 2020, Rz. 645). Wurde dem Gesuch um Akteneinsicht des amtlichen Verteidigers vom 6.”
“BGE 144 IV 69 E. 2.2 mit Hinweisen). Sein Sinn und Zweck besteht darin, dass die Parteien frühzeitig Gelegenheit erhalten sollen, allfällige Ausstandsgründe vorzubringen BGE 148 IV 22 S. 29 und bei der Umschreibung des Beweisthemas mitzuwirken. So gesehen dient die Bestimmung der Prozessökonomie (vgl. MARIANNE HEER, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, N. 21 und 24 zu Art. 184 StPO). Der Gehörsanspruch ist formeller Natur. Seine Verletzung führt grundsätzlich ungeachtet der materiellen Begründetheit des Rechtsmittels zur Gutheissung der Beschwerde und zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids (BGE 144 IV 302 E. 3.1; BGE 142 II 218 E. 2.8.1; je mit Hinweisen). Indes kann eine Verletzung des Gehörsanspruchs nach der Rechtsprechung unter Umständen nachträglich geheilt werden (im Einzelnen BGE 145 I 167 E. 4.4; BGE 142 II 218 E. 2.8.1; Urteil 6B_1012/ 2020 vom 8. April 2021 E. 1.1; je mit Hinweisen). Gemäss unangefochten gebliebenen und für das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz wurde dem Beschwerdeführer am 21. März und am 14. Oktober 2014 vollständige Akteneinsicht gewährt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war ihm der Untersuchungsbericht vom 21. Februar 2014 mitsamt den Gutachterfragen, den Antworten und den Personen der Sachverständigen bekannt und er hätte die Möglichkeit gehabt, nachträglich Ausstandsgründe geltend zu machen oder Ergänzungsfragen zu stellen. Damit kann eine allfällige Gehörsverletzung als noch im Untersuchungsverfahren geheilt gelten. Dies gilt umso mehr, als den Parteien lediglich ein Mitspracherecht, jedoch kein Anspruch auf Bestellung eines bestimmten Sachverständigen und auf bestimmte Fragen zusteht (DONATSCH, a.a.O., N. 36 zu Art. 184 StPO; VUILLE, a.a.O., N. 17 zu Art. 184 StPO; SCHMID/JOSITSCH, Schweizerische Strafprozessordnung [StPO], Praxiskommentar, 3. Aufl. 2018, N. 13 zu Art. 184 StPO; HEER, a.a.O., N. 22 und 24 zu Art. 184 StPO) und eine etwaige Gehörsverletzung somit nicht schwer wiegen würde.”
Bei Entscheiden über Konten (z. B. von Hochschulen) kann es Gegenstand der Prüfung nach Art. 105 Abs. 2 BGG sein, ob die Verfügung eine Zuweisung des Eigentums an den Mitteln enthält und ob die Vorinstanz die Zuordnung des Eigentums zutreffend festgestellt hat.
“Mit einer weiteren Verfügung gleichen Datums ordnete die Universität Basel an, dass die Mittel auf dem Konto xxx, welche sich aus den Studiengebühren der Studierenden des MAS-Studiengangs zusammensetzten, vollumfänglich im Eigentum der Universität Basel zu verbleiben hätten (Art. 105 Abs. 2 BGG). Gegen diese Verfügungen rekurrierte A.________ bei der Rekurskommission der Universität Basel und beantragte unter anderem, die auf dem Konto xxx befindlichen Mittel seien der C.________ GmbH zu überweisen. Mit Entscheid vom 9. November 2021 wies die Rekurskommission das Rechtsmittel ab (Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Aktenkundige Urkunden und Belege (z. B. Konformitätsbescheinigung, Datenbankeinträge, Rechnungen, behördliche Schreiben) können nach der Rechtsprechung die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz tragen und binden das Bundesgericht.
“Nach den Feststellungen der Kontrollstelle IKSS (vgl. E. 4.1 des angefochtenen Entscheids) und unter Berücksichtigung der aktenkundigen Konformitätsbescheinigung (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG) trifft dies vorliegend indes nicht zu: Weder ergibt sich aus der Konformitätsbescheinigung, dass die Übergeschwindigkeitsauslösung indirekt geprüft wird, noch erbringt der Beschwerdeführer den Nachweis, dass die neu installierte Fernüberwachungsanlage (FUA) entsprechend zertifiziert ist. Insofern ermöglichen es die Kontrollstelle IKSS und die kantonale Aufsichtsbehörde (Amt für Wald und Energie) dem Beschwerdeführer im Rahmen der Auflage Nr. 18 zu Recht, die Übergeschwindigkeitsauslösung weiterhin indirekt zu prüfen, diese (indirekte) Prüfmethode aber "mittels Risikoanalyse zu behandeln und in die Konformitätsbescheinigung zu integrieren". Nicht massgebend ist, dass nach Ansicht des Beschwerdeführers aus den technischen Normen EN 13223 und EN 13243 selbst nicht hervorgeht, mit welcher Methode die Übergeschwindigkeitsauslösung geprüft werden müsse.”
“In Bezug auf die Abstimmung steht sachverhaltlich Folgendes fest: Die Beschwerdegegnerin hat eine Preisempfehlung für Levitra abgegeben, welche u.a. über die von e-mediat betriebene Galdat-Datenbank in aufbereiteter Form an die Verkaufsstellen gelangte. In dieser Datenbank ist auch der dem Produkt entsprechende Barcode bzw. Strichcode enthalten. Beim Einscannen des entsprechenden Artikels erscheint automatisch der empfohlene Preis, was weder von der Beschwerdegegnerin in Abrede gestellt, noch von der Vorinstanz verneint wurde, und sich aus den Akten ergibt (Art. 105 Abs. 2 BGG). Infolgedessen war dieser sowohl den Apotheken als auch den selbstdispensierenden Ärzten bekannt, was die Vorinstanz dadurch bestätigt hat, dass sich die Verkaufsstellen jedenfalls teilweise an den Preisempfehlungen orientiert, diese berücksichtigt und den Preis dementsprechend festgesetzt haben.”
“Le recourant ne parvient pas non plus à démontrer que la juridiction cantonale serait tombée dans l'arbitraire en fixant le point de départ des intérêts moratoires en matière d'ICC à 30 jours après la notification des décisions de taxation (entrée en force), puisqu'il se contente de soutenir de manière appellatoire que la notification du décompte final pour les impôts dus aurait été omise et que les intérêts moratoires en matière d'ICC n'auraient donc pas commencé à courir. Il découle au contraire de l'arrêt entrepris, dont les constatations des faits lient la Cour de céans (cf. art. 105 al. 2 LTF), qu'il avait bien reçu le décompte final. Au demeurant, il ressort du dossier que les décisions de taxation rectificatives pour les années fiscales litigieuses étaient accompagnées d'un tableau récapitulatif et de factures incluant un bulletin de versement.”
“Betrachte man den Einzelfall, ergebe sich allerdings ein anderes Bild. So sei in einem Fall der Schaden erst nach 1'356, in einem anderen erst nach 981 Tagen und in 17 weiteren Fällen erst nach über einem Jahr gemeldet worden (vgl. E. 9.2.6 des angefochtenen Urteils). Aus den Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG) ergibt sich, dass die FINMA der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 3. Juli 2019 mitteilte, dass sie von ihr im Hinblick auf ihre Entlassung aus der Aufsicht eine "positive assurance" der Prüfgesellschaft oder eine vergleichbare Bestätigung benötige, aus der hervorgehe, dass keine Forderungen aus den abgeschlossenen Versicherungsverträgen mehr geltend gemacht werden können. Eine bloss aktuarielle Einschätzung, dass weitere Schadenmeldungen sehr unwahrscheinlich seien, genüge nicht. Dass sie eine solche Bestätigung eingereicht habe, behauptet die Beschwerdeführerin nicht. Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung erweist sich damit auch in dieser Hinsicht nicht als offensichtlich unrichtig (vgl. Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Ob die Angaben der Beschwerdeführerin zu den Schadenmeldungen widersprüchlich sind oder nicht, kann offenbleiben.”
Nach Art. 105 Abs. 1 BGG kann die Vorinstanz eine Niederlassung im Inland unter anderem auf die verbindliche Feststellung stützen, dass eine Kanzlei eröffnet wurde und eine Postadresse im Inland besteht. Es kommt nicht entscheidend darauf an, dass der Tätigkeitsschwerpunkt bereits vollständig in die Schweiz verlagert worden ist; eine gleichzeitige Niederlassung in mehreren Staaten ist zulässig und ein vorgebrachter Wille, künftig das Schwergewicht der Tätigkeit in die Schweiz zu verlagern, kann berücksichtigt werden.
“Die Auffassung der Vorinstanz vermag im Ergebnis nicht zu überzeugen. Gemäss den dargestellten Grundsätzen (vgl. E. 5 hiervor) spielt der Umstand, dass der Beschwerdeführer zur Zeit des vorinstanzlichen Urteils 90 Prozent seines Umsatzes in Liechtenstein erzielte, keine Rolle, zumal der Umsatz je nach Mandatsstruktur keine Aussage über die Dauer und Kontinuität der Leistungserbringung zulässt. Gleich verhält es sich mit dem Argument, die Dauer der bisherigen Tätigkeit des Beschwerdeführers in der Schweiz sei nicht ausreichend für eine Eintragung in die Liste. Massgebend ist vorliegend vielmehr, dass der Beschwerdeführer nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) in St. Gallen eine Kanzlei eröffnet hat und dort über eine Postadresse verfügt. Umgekehrt bestehen keine Hinweise, dass der Beschwerdeführer nur punktuell in der Schweiz tätig sein möchte. Er machte bereits vor der Vorinstanz geltend, er wolle künftig das Schwergewicht seiner Tätigkeit in die Schweiz verlegen (vgl. angefochtenes Urteil, E. 3). Eine missbräuchliche Berufung auf die Freizügigkeitsrechte steht sodann nicht zur Diskussion. Indem die Vorinstanz hauptsächlich darauf abstellte, ob der Beschwerdeführer bereits in der Vergangenheit ständig in der Schweiz tätig war bzw. seinen Tätigkeitsschwerpunkt "unter Einschränkung seiner Tätigkeiten an den Standorten in Österreich und im Fürstentum Liechtenstein" in die Schweiz verschoben hat, überspannte sie die Anforderungen für eine Eintragung in die EU/EFTA-Anwaltsliste. Es ist zulässig, dass der Beschwerdeführer in mehreren Mitgliedstaaten niedergelassen ist. Es kann von ihm insbesondere nicht verlangt werden, seinen Tätigkeitsschwerpunkt bereits vor der Zulassung zur Niederlassung bzw.”
Das Bundesgericht stützte sich auf übereinstimmende Berichte/Expertisen, die die von der Vorinstanz getroffenen Feststellungen bestätigten.
“Le Tribunal fédéral constate tout d'abord qu'il résulte de ces rapports que la recourante a décrit sa situation conjugale de façon constante, quel que soit l'intervenant auquel elle s'adressait. Ni l'Office médico-pédagogique, dont le rapport est signé par le médecin responsable de consultation et par une psychologue (cf. art. 105 al. 2 LTF), ni le Service d'aide aux victimes, ni le médecin généraliste et la psychologue consultés n'ont mis en doute les propos de l'intéressée. Cette situation a également été confirmée par l'amie qui avait accompagnée la recourante lors d'un entretien auprès du Service d'aide aux victimes. Il convient donc de se fonder sur les faits décrits par les rapports susmentionnés (cf. supra consid. 2.2 in fine).”
“La recourante prétend ensuite que la cour cantonale a tiré des conclusions insoutenables de l'expertise médico-légale dont elle a fait l'objet. Cette expertise coïnciderait avec la vision des faits qu'elle a défendue devant la cour cantonale. Cette argumentation ne saurait être suivie. En effet, le résultat de l'expertise n'est pas incompatible avec les faits retenus par la cour cantonale. Au contraire, celle-ci corrobore la version des faits exposée par l'intimée et retenue par la cour cantonale (cf. pièce 55 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Dès lors, le grief est rejeté dans la mesure où il est recevable.”
Bei der Prüfung nach Art. 105 Abs. 2 BGG ist die Art und Weise, wie der Anbieter seine Produkte selbst als Lebensmittel präsentiert (z. B. Produktbeschriftungen oder Aussagen auf der eigenen Website), für die Sachverhaltsfeststellung zu berücksichtigen.
“En l'espèce, l'huile alimentaire, le sirop aux fleurs de chanvre, la tisane et les graines de chanvre constituent des produits prêts à l'emploi qui peuvent directement être achetés et consommés par les clients de la recourante. De plus, ces produits sont destinés à être ingérés. Est également pertinent le fait qu'ils sont présentés sur le site internet de la société comme des denrées alimentaires (quelques gouttes d'huile "suffisent pour aromatiser mets chauds et crudités", le sirop "calme la soif", la tisane représente un "breuvage bienfaisant pour un bon repas et un sommeil", etc.[art. 105 al. 2 LTF]). Il découle de ces éléments que la recourante présente clairement les produits qu'elle commercialise comme des denrées alimentaires. Or, ce point doit être pris en considération pour déterminer la classification des produits (cf. consid. 4.3 supra). Ainsi, les produits susmentionnés tombent dans le champ d'application de l'art. 4 al. 1 LDAl. Au demeurant, selon l'arrêt attaqué, le sirop, la tisane et les graines ne contiennent pas de THC. Partant, il ne peuvent relever que de la réglementation sur les denrées alimentaires, à l'exclusion de la loi sur les stupéfiants.”
Das Bundesgericht kann im Rahmen einer antizipierten Beweiswürdigung angebotene Beweismittel ablehnen, wenn es sie von vornherein nicht für geeignet hält, behauptete, für die Entscheidung relevante Tatsachen zu beweisen, oder wenn die Beweismittel keine Änderung seiner Überzeugung herbeiführen würden.
“Das Bundesgericht ordnet in Beschwerdeverfahren nur bei Vorliegen aussergewöhnlicher Umstände Beweismassnahmen (vgl. Art. 55 BGG) an, da das Bundesgericht seine rechtliche Würdigung grundsätzlich auf der von der Vorinstanz festgestellten Sachverhaltsgrundlage vornimmt (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. zum Ganzen BGE 136 II 101 E. 2; Urteil 2C_712/2021 vom 8. November 2022 E. 2.2). Ebenfalls kann das Bundesgericht in antizipierter Beweiswürdigung angebotene Beweismittel ablehnen, wenn es sie von vornherein nicht für geeignet hält, behauptete Tatsachen zu beweisen, oder wenn eine Partei ein Beweismittel für eine Tatsache anbietet, die nicht entscheidrelevant ist (vgl. 2C_148/2019 vom 27. Mai 2019 E. 2.4 mit Hinweisen; 2C_37/2018 vom 15. August 2018 E. 4).”
“Le droit d'être entendu garanti par l'art. 29 al. 2 Cst. comprend notamment le droit pour l'intéressé de produire des preuves pertinentes, d'obtenir qu'il soit donné suite à ses offres de preuve lorsque cela est de nature à influer sur la décision à rendre (ATF 135 II 286 consid. 5.1). L'autorité peut cependant renoncer à procéder à des mesures d'instruction lorsque les preuves administrées lui ont permis de forger sa conviction et que, procédant d'une manière non arbitraire à une appréciation anticipée des preuves qui lui sont encore proposées, elle a la certitude que ces dernières ne pourraient l'amener à modifier son opinion (ATF 145 I 167 consid. 4.1). Par ailleurs, le Tribunal fédéral statue en principe sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, la partie recourante ne peut critiquer la constatation de faits que si ceux-ci ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte - en particulier en violation de l'interdiction constitutionnelle de l'arbitraire - et pour autant que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause. Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF (cf. ATF 146 I 62 consid. 3), la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces conditions seraient réalisées.”
“Des mesures probatoires devant le Tribunal fédéral (art. 55 LTF) ne sont qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours (ATF 136 II 101 consid. 2), dès lors que le Tribunal fédéral conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). En l'espèce, à titre de moyens de preuve, les recourants requièrent leurs auditions par le Tribunal fédéral sur la base de l'art. 47 al. 4 LEtr, sans prétendre qu'ils auraient demandé à être entendus par le Tribunal administratif fédéral et que celui-ci aurait refusé en violation de leur droit d'être entendus. Ils oublient ainsi qu'il n'appartient pas au Tribunal fédéral de procéder à des auditions et d'établir lui-même les faits. En outre, le point de vue des recourants a pu être exprimé par leur père qui les représente et dont les intérêts convergent avec les leurs, de sorte que l'art. 12 de la Convention du 20 novembre 1989 relative aux droits de l'enfant (CDE; RS 0.107) ne commande pas non plus de procéder à l'audition des recourants (cf. ATF 144 II 1 consid. 6.5 et les références citées). En l'absence d'éléments dont on puisse inférer des circonstances exceptionnelles qui justifieraient que le Tribunal fédéral instruise la cause, circonstances dont les recourants ne démontrent par ailleurs nullement l'existence, il n'y a dès lors pas lieu de donner suite à leur requête.”
Liegt das Vorbringen unvollständig, unklar oder widersprüchlich vor (z. B. hinsichtlich der Unfallursache oder -wahrscheinlichkeit), hat das Gericht gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz gemäss Art. 105 Abs. 3 BGG die notwendigen Beweise von Amtes wegen zu erheben. Kann dadurch ein Unfall nicht als erwiesen oder zumindest als glaubhaft festgestellt werden (eine blosse Möglichkeit genügt nicht), stellt der Richter das Fehlen relevanter Beweisanzeichen und damit die rechtliche Nichtexistenz eines Unfalls fest. Besondere strenge Anforderungen gelten, wenn die Verletzungen auch eine rein pathologische Ursache haben können.
“Encore faut-il démontrer l'existence d'éléments pouvant jeter un doute sur la valeur probante du rapport du médecin concerné et, par conséquent, la violation du principe mentionné (arrêt du Tribunal fédéral 9C_973/2011 du 4 mai 2012 consid. 3.2.1). 9. 9.1 La personne qui sollicite l’octroi de prestations d’assurance-accidents doit prouver ou du moins rendre vraisemblables les différentes circonstances qui ont conduit à un accident (ATF 116 V 136 consid. 4b ; arrêt du Tribunal fédéral 8C_834/2015 du 5 avril 2016 consid. 2.2). Si elle ne satisfait pas à cette exigence en fournissant des indications incomplètes, imprécises ou contradictoires qui rendent invraisemblable l’existence d’un dommage de nature accidentelle, l’assureur-accidents n’est pas tenu de fournir des prestations. En cas de litige, il incombe au juge d’apprécier si les différentes conditions de la notion d’accident sont remplies. Dans le cadre du principe de l’instruction (art. 61 let. c LPGA ; cf. aussi art. 97 al. 2, art. 105 al. 3 LTF), il doit recueillir d’office les preuves nécessaires (ATF 114 V 298 consid. 5b). Si l’instruction ne permet pas de tenir un accident pour établi ou du moins pour vraisemblable (la simple possibilité ne suffit pas), le juge constatera l’absence de preuves ou d’indices pertinents et, par conséquent, l’inexistence juridique d’un accident. De même, lorsque les lésions peuvent avoir une origine purement pathologique, la jurisprudence se montre particulièrement exigeante pour apprécier le caractère – accidentel ou non – de l’événement (ATF 103 V 175). Cela vaut en particulier pour certaines atteintes typiques à la santé qui, selon l’expérience, peuvent également survenir comme seule conséquence d’une maladie, en particulier de modifications dégénératives préexistantes d’une partie du corps dans le cadre d’un déroulement tout à fait normal d’un événement. Dans de tels cas, les caractéristiques de la notion d’accident doivent être remplies de manière particulièrement claire. Avant tout, la cause directe de la lésion doit avoir été provoquée dans des circonstances particulièrement évidentes (p.”
Neue Rechtsbegehren sind grundsätzlich zulässig, sofern die Vorinstanz über vollen Prüfungsumfang verfügte und die rechtlichen Folgen der neuen Rügen vollständig auf Tatsachen beruhen, die von der Vorinstanz festgestellt wurden oder vom Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 2 BGG ergänzt werden können.
“Les moyens de droit nouveaux, y compris les griefs constitutionnels soumis aux exigences de motivation accrues de l'art. 106 al. 2 LTF (sauf la violation de garanties de procédure), sont en principe recevables devant le Tribunal fédéral lorsque certaines conditions sont réalisées. D'une part, il faut que l'autorité précédente dispose d'un plein pouvoir d'examen et soit tenue d'appliquer le droit d'office (cf. ATF 142 I 155 consid. 4.4.6; arrêt 2C_747/2021 du 30 mars 2023 consid. 4.1). D'autre part, les conséquences juridiques déduites des moyens nouveaux doivent reposer entièrement sur les faits régulièrement soumis à l'appréciation de la juridiction précédente et constatés par elle dans la décision attaquée (art. 105 al. 1 LTF) ou complétés par le Tribunal fédéral en application de l'art. 105 al. 2 LTF (cf. ATF 148 II 73 consid. 8.3.1 in fine; 142 I 155 consid. 4.4.3 et 4.4.6; 136 V 362 consid. 4.1; arrêt 2C_35/2023 du 19 juin 2023 consid. 8). Il est ainsi exclu d'entrer en matière sur un argument juridique nouveau s'il implique de compléter l'administration des preuves et les constatations de fait (cf. art. 99 al. 1 LTF; ATF 134 III 643 consid. 5.3.2).”
Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Von diesen Feststellungen kann es nur abweichen, wenn sie offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung dieses Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann. Ferner ist zu beachten, dass die Partei, welche die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung angreift, die betreffenden Rügen klar und substanziiert darlegen muss.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E.”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter les constatations de l'autorité précédente que si elles sont manifestement inexactes ou découlent d'une violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al 2 LTF). "Manifestement inexactes" signifie ici "arbitraires" (ATF 143 I 310 consid. 2.2). Encore faut-il que la correction du vice soit susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'allégation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF. La partie qui entend attaquer les faits constatés par l'autorité précédente doit expliquer clairement et de manière circonstanciée en quoi les conditions précitées seraient réalisées (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 140 II 264 consid. 2.3).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; vgl. auch Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Offensichtlich unrichtig bedeutet dabei willkürlich (BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5). Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung liegt nach ständiger Rechtsprechung nur vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Erforderlich ist zudem, dass der Entscheid nicht nur in der Begründung, sondern auch im Ergebnis willkürlich ist (BGE 146 IV 88 E.”
Innere Tatsachen (z. B. was der Täter wusste, wollte oder in Kauf nahm) sind Tatfragen, die das Bundesgericht nur unter dem Gesichtspunkt der Willkür prüft. Dagegen ist die Frage, ob ein Qualifikationsmerkmal (etwa Arglist) ausgehend von den willkürfrei festgestellten Tatsachen erfüllt ist, eine Rechtsfrage, die das Bundesgericht von Amtes wegen mit voller Kognition prüft.
“Was der Täter wusste, wollte und in Kauf nahm, betrifft sog. innere Tatsachen und ist damit Tatfrage, welche das Bundesgericht nur unter dem Gesichtspunkt der Willkür prüft (BGE 149 IV 57 E. 2.2; 147 IV 439 E. 7.3.1; 141 IV 369 E. 6.3; 137 IV 1 E. 4.2.3; je mit Hinweisen). Rechtsfrage ist hingegen, ob das Qualifikationsmerkmal der Arglist ausgehend von den willkürfreien vorinstanzlichen Feststellungen (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 BGG) erfüllt ist. Letzteres prüft das Bundesgericht von Amtes wegen und mit voller Kognition (vgl. Art. 106 Abs. 1 i.V.m. Art. 95 lit. a BGG; Urteil 6B_1161/2021 vom 21. April 2023 E. 8.10.1 mit Hinweisen).”
“Wer ursprünglich gewillt war, das Geld vereinbarungsgemäss zu verwenden, es danach aber anders einsetzt, macht sich nicht des Betrugs, sondern allenfalls der Veruntreuung strafbar. Eine Veruntreuung bejahte die Rechtsprechung etwa bei der vertragswidrigen Verwendung eines Baukredits oder eines Darlehens im Hinblick auf einen Grundstückkauf (zum Ganzen: BGE 129 IV 257 E. 2.2.2; 124 IV 9 E. 1; 120 IV 117 E. 2; Urteile 6B_813/2023 vom 24. Januar 2024 E. 2.4.1; 6B_701/2020 vom 11. Juni 2021 E. 4.3.3). 1.5.3.4. Eine mit gefälschten oder verfälschten Urkunden verübte Täuschung ist grundsätzlich arglistig, da im Rechtsverkehr in aller Regel auf die Echtheit von Urkunden vertraut werden darf (BGE 133 IV 256 E. 4.4.3 mit Hinweisen). Anders kann es sich verhalten, wenn sich aus den vorgelegten Urkunden ernsthafte Anhaltspunkte für deren Unechtheit ergeben (Urteile 7B_169/2022 vom 31. Oktober 2023 E. 5.4.3; 6B_1161/2021 vom 21. April 2023 E. 8.9.3.4; je mit Hinweisen). 1.5.3.5. Ob das Qualifikationsmerkmal der Arglist ausgehend von den willkürfreien vorinstanzlichen Feststellungen (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 BGG; hinten E. 1.8) erfüllt ist, betrifft eine Rechtsfrage, welche das Bundesgericht von Amtes wegen und mit voller Kognition prüft (vgl. Art. 106 Abs. 1 i.V.m. Art. 95 lit. a BGG; Urteil 6B_1161/2021 vom 21. April 2023 E. 8.10.1 mit Hinweisen).”
Lässt sich aus dem angefochtenen Entscheid und den Akten nicht entnehmen, dass die Vorinstanz die von einem Ausstandsgesuch betroffenen Personen zur Stellungnahme aufgefordert hat, kann dies den rechtserheblichen Sachverhalt unvollständig lassen und somit nach Art. 105 Abs. 2 BGG eine Berichtigung oder Ergänzung erforderlich machen.
“Weder aus dem angefochtenen Entscheid noch aus den kantonalen Akten ist ersichtlich, dass die Vorinstanz die vom Ausstandsgesuch betroffenen Personen zur Stellungnahme aufgefordert hätte. Die Beschwerde der Staatsanwaltschaft ist daher insoweit begründet, als die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt, namentlich betreffend die Frage nach dem Bestehen eines "besonderen Näheverhältnisses" zwischen Dr. med. B.________ sowie den weiteren vom Beschwerdeführer abgelehnten Gutachtern, unvollständig festgestellt hat (Art. 105 Abs. 2 BGG).”
Das Bundesgericht ist grundsätzlich an die vorinstanzlichen Tatsachenfeststellungen gebunden und nimmt selbst grundsätzlich keine Beweise ab; Beweisanträge werden daher regelmässig abgewiesen. Ausnahmen sind eng: Das Bundesgericht kann den Sachverhalt selbst berichtigen oder ergänzen, wenn die vorinstanzlichen Feststellungen offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Verletzung von Bundesrecht im Sinn von Art. 95 BGG beruhen. Zudem gelten strenge Rüge‑ und Begründungspflichten; die Sache kann alternativ an die Vorinstanz zurückgewiesen werden, wenn weitere Abklärungen erforderlich sind.
“Das Bundesgericht nimmt selbst grundsätzlich keine Beweise ab (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 5A_345/2020 vom 30. April 2021 E. 2.3 mit Hinweis). Der von der Beschwerdegegnerin gestellte Antrag auf Befragung einer am angefochtenen Entscheid beteiligten Oberrichterin und der Gerichtsschreiberin wird abgewiesen.”
“Der Beschwerdeführer beantragt dem Bundesgericht die Edition einer Rechtsauskunft der iranischen Botschaft in der Schweiz. Er begründet seinen Antrag jedoch nicht, weshalb er schon aus diesem Grund abzuweisen ist. Ausserdem nimmt das Bundesgericht grundsätzlich keine Beweise ab (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 5A_345/2020 vom 30. April 2021 E. 2.3 mit Hinweis).”
“Der Beschwerdeführer stellt zum Beweis seiner Aussagen verschiedene Beweisanträge (insbesondere Parteiaussage seiner selbst sowie des Beschwerdegegners). Das Bundesgericht nimmt jedoch grundsätzlich keine Beweise ab (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 5A_345/2020 vom 30. April 2021 E. 2.3 mit Hinweis). Weshalb dem ausnahmsweise anders sein sollte, begründet der Beschwerdeführer nicht und ist auch nicht ersichtlich (vgl. Urteil 5A_741/2021 vom 22. April 2022 E. 2.3). Seine Anträge werden abgewiesen.”
“Diesbezüglich kann die rechtsuchende Partei nur vorbringen, die vorinstanzlichen Feststellungen seien offensichtlich unrichtig, das heisst willkürlich (Art. 9 BV), oder würden auf einer anderen Bundesrechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) beruhen. In der Beschwerde ist überdies darzutun, inwiefern die Behebung der gerügten Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Es gilt das strenge Rügeprinzip nach Art. 106 Abs. 2 BGG. Das Bundesgericht prüft daher nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen, während es auf ungenügend substanziierte Rügen und rein appellatorische Kritik am Sachverhalt nicht eintritt (BGE 141 IV 249 E. 1.3.1; 140 III 264 E. 2.3). Dieselben Rüge- und Begründungsvoraussetzungen gelten für das Vorbringen der Verletzung verfassungsmässiger Rechte (BGE 144 II 313 E. 5.1; 143 II 283 E. 1.2.2). 2.3. Das Bundesgericht nimmt selbst grundsätzlich keine Beweise ab (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 5A_486/2022 vom 4. August 2022 E.1.3). Der Antrag des Beschwerdeführers auf Edition des Kaufvertrags betreffend die Liegenschaft in Kalifornien wird daher abgewiesen. 3. Umstritten ist die Abänderung des Scheidungsurteils vom 24. Oktober 2018 im Unterhaltspunkt (Art. 129 Abs. 1 ZGB und dazu BGE 138 III 289 E. 11.1.1; Urteil 5A_570/2021 vom 29. Juni 2022 E. 3.1). Das Obergericht bejahte eine erhebliche und dauerhafte Veränderung der Verhältnisse, weil die Beschwerdegegnerin neu eine Rente aus einem "Retirement Fund" bezieht, und passte das Scheidungsurteil insoweit an. Hingegen verneinte es die Abänderungsvoraussetzungen im Zusammenhang mit der Erbschaft der Beschwerdegegnerin. Diesbezüglich macht der Beschwerdeführer eine Verletzung von Art. 152 Abs. 1 ZPO und von Art. 129 Abs. 1 ZGB geltend (dazu nachfolgend E. 4 und 5). 4. Gerügt ist vorab eine Verletzung des Anspruchs auf Beweisführung. 4.1. Unbestritten beerbte die Beschwerdegegnerin im März 2019 ihre Mutter, wobei das Nachlassvermögen aus mehreren "Trusts" besteht (vgl.”
“Neue Tatsachen und Beweismittel sind nur zulässig, soweit der vorinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdeführer legt seiner Beschwerde Auszüge aus medizin-wissenschaftlichen Publikationen sowie das Deckblatt einer solchen bei. Er behauptet indes nicht, diese bereits im kantonalen Verfahren eingebracht zu haben. Ebenso wenig legt er dar, inwiefern erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt. Damit haben sie unbeachtlich zu bleiben. Dies gilt auch für die Ausführungen des Beschwerdeführers zu angeblich erfolgten Reduktionen der Medikamenteneinnahmen ab Juni 2024, denn echte Noven sind vor Bundesgericht nicht zulässig (BGE 143 V 19 E. 1.2). Weil das Bundesgericht hinsichtlich des Streitgegenstands auf die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid abstellt und Noven unzulässig sind, nimmt es selbst keine Beweise ab (Art. 105 Abs. 2 BGG; Urteil 5A_345/2020 vom 30. April 2021 E. 2.3 mit Hinweis). Der (Beweis-) Antrag auf Einholung einer Stellungnahme von Dr. med. D.________ (Rechtsbegehren 3) wird abgewiesen.”
“In dieser Situation kann das Bundesgericht die Sache an eine der Vorinstanzen zurückweisen, oder aber den Sachverhalt selbst berichtigen und ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Letzteres rechtfertigt sich vor allem, wenn die streitigen Fragen - unter Berücksichtigung der Eingaben der Parteien und des BAFU - liquide erscheinen und keine weiteren Abklärungen erfordern. Dies ist vorliegend nicht der Fall, wie im Folgenden kurz darzulegen sein wird.”
Art. 105 Abs. 3 BGG findet auf Streitigkeiten über Sachleistungen (z. B. Heilbehandlungen, Hilfsmittel wie Gleitsichtbrille, Behandlungskosten, Reisekostenerstattungen für Leistungen in Natur) keine Anwendung. In solchen Fällen ist das Bundesgericht an die vorinstanzlichen Feststellungen des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden und verfügt nur über eingeschränkte Kognition: Eine Berichtigung oder Ergänzung kommt nur in Betracht, wenn die Feststellung offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und deren Behebung für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann.
“Lorsque la décision qui fait l'objet d'un recours concerne l'octroi ou le refus de prestations en espèces de l'assurance-accidents, le Tribunal fédéral n'est pas lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 97 al. 2 et 105 al. 3 LTF). Un litige qui porte sur le remboursement des frais de déplacement ne concerne pas l'octroi ou le refus de prestations en espèces, dès lors qu'il s'agit d'indemnisations de prestations en nature (cf. art. 15 LPGA; JOHANNA DORMANN, Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3 e éd. 2018, n° 39 et 43 ad art. 105 LTF, p. 1652 s.). Par conséquent, l'exception prévue à l'art. 105 al. 3 LTF ne s'applique pas (arrêt 8C_248/2015 du 21 septembre 2015 consid. 1.2). Le Tribunal fédéral est donc lié par les faits établis par l'autorité précédente (art. 97 al. 2 et 105 al. 3 LTF a contrario) et ne peut s'en écarter que si ces faits ont été établis en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte (art. 105 al. 2 LTF), à savoir arbitraire (ATF 145 V 188 consid. 2; 140 III 115 consid. 2). Lorsque sont en jeu des prestations en espèces et en nature, comme c'est le cas ici, le Tribunal fédéral dispose cependant d'un pouvoir d'examen étendu en ce qui concerne les faits communs aux deux types de prestations (arrêt 8C_490/2021 du 11 février 2022 consid. 2.2 et la référence).”
“Das vorliegende Beschwerdeverfahren beschlägt ein Hilfsmittel (Gleitsichtbrille) und somit eine Sachleistung (Art. 14 ATSG; Urteil 8C_527/2016 vom 5. September 2017 E. 1.1, nicht publ. in: BGE 143 V 148, aber in: SVR 2017 UV Nr. 34 S. 113). Die Ausnahmereglung des Art. 105 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 2 BGG kommt daher nicht zur Anwendung. Vielmehr bleibt das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 1 BGG an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG e contrario; vgl. auch: BGE 135 V 412 E. 1.2.2). Es kann diese nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 144 V 418 E. 1.3).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Stehen aber - wie vorliegend - keine Geldleistungen, sondern einzig Heilbehandlungen und damit Sachleistungen (vgl. Art. 14 ATSG) zur Diskussion, kommt die Ausnahmeregelung des Art. 105 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 97 Abs. 2 BGG nicht zur Anwendung. Bezüglich Sachverhaltsfeststellungen gilt deshalb hier die eingeschränkte Kognition (BGE 135 V 412). Das Bundesgericht kann demnach eine - für den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder aber auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; Urteile 8C_765/2020 vom 4. März 2021 E. 1.2; 8C_620/2020 vom 3. Februar 2021 E. 1; 8C_281/2018 vom 25. Juni 2018 E. 1.2; je mit Hinweisen).”
“Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Da hier indessen einzig ein Hilfsmittel (Art. 14 ATSG; Art. 11 UVG) zur Diskussion steht, geht es um eine Sachleistung, womit die Ausnahmeregelung in Art. 105 Abs. 3 i.V.m. Art. 97 Abs. 2 BGG nicht zur Anwendung gelangt. Bezüglich Sachverhaltsfeststellungen gilt deshalb die eingeschränkte Kognition (BGE 135 V 412; nicht publ. E. 1.1 des Urteils BGE 143 V 148, veröffentlicht in SVR 2017 UV Nr. 34 S. 113). Das Bundesgericht kann demnach eine - für den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Ansonsten legt es seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG).”
Neue Tatsachen und Beweismittel können nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG).
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, sofern dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel können nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG).”
Wenn die Vorinstanz selbst bei der Tatsachenfeststellung nur einer auf Willkür beschränkten Kontrolle unterlag, prüft das Bundesgericht frei, ob die Vorinstanz diese Beschränkung zu Unrecht anerkannt oder zu Unrecht verneint hat (Verbot des «arbitraire au carré»).
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ceux-ci ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 145 IV 154 consid. 1.1). Lorsque, comme dans le cas particulier, l'autorité précédente était saisie d'un recours, de sorte que son pouvoir d'examen était limité à l'arbitraire s'agissant des faits retenus par le premier juge (art. 320 let. b CPC), le Tribunal fédéral contrôle librement la manière dont elle a fait usage de sa cognition limitée, en recherchant, dans le cadre des griefs qui lui sont présentés, si elle a nié - ou admis - à tort l'arbitraire de l'appréciation en fait opérée par le premier juge (interdiction de l'"arbitraire au carré"; ATF 116 III 70 consid.”
Die im Rekurs vorgelegte Visa-Kopie konnte nicht berücksichtigt werden, da sie neu ist (Art. 99 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht wird folglich auf der Grundlage der im angefochtenen Entscheid festgestellten Tatsachen entscheiden, vorbehaltlich einer Berichtigung oder Ergänzung der Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nach Art. 105 Abs. 2 BGG.
“Sur la base de ces éléments et des condamnations antérieures du recourant, l'autorité précédente pouvait retenir de façon soutenable que la présence de ses proches et de sa compagne ne l'avait pas dissuadé de commettre de nouvelles infractions. Un tel constat n'exclut pas toute influence positive de ses proches. Enfin, le recourant n'explique absolument pas en quoi le Tribunal cantonal aurait versé dans l'arbitraire en retenant que sa réintégration au Kosovo était possible. Le grief d'arbitraire dans l'établissement des faits doit partant être écarté. La pièce jointe au recours (copie de visa) ne pourra être prise en considération, car nouvelle (art. 99 al. 1LTF). Le Tribunal fédéral se prononcera donc sur la base des faits tels qu'ils ressortent de l'arrêt attaqué, sous réserve de l'art. 105 al. 2 LTF.”
Vollstreckungsverfügungen und materielle Anordnungen der Vorinstanz können als Bestandteil des Entscheids angesehen werden. Soweit sie Teil des Entscheids sind, kann auf sie im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 BGG abgestellt werden (vgl. Urteil 2C_812/2022, E. 7.3).
“Das Veterinäramt verpflichtete die Beschwerdeführerin in der Verfügung vom 9. Juli 2020 dazu, den Tierbestand zu reduzieren (vgl. dazu E. 6.3.1 hiervor). Andernfalls wurde ihr angedroht, "dass das Veterinäramt nach Fristablauf bei einer Überschreitung der maximal zulässigen Tierzahl jeder überzählige Equide ohne weitere Korrespondenz umgehend und unter Kostenfolge durch Ersatzvornahme aus der Tierhaltung entfernt und verwertet" (Verfügung vom 9. Juli 2020, Ziff. 9, S. 17; Art. 105 Abs. 2 BGG). Das Verfügungsdispositiv ordnete an: "Werden nach Ablauf der Frist von A.________ mehr Equiden, als unter Dispositiv Ziffer I. aufgeführt, betreut oder gehalten vorgefunden, werden diese Tiere vom Veterinäramt aus der Haltung entfernt und anschliessend geeignet verwertet. Ein allfälliger Erlös geht nach Abzug aller Kosten an A.________" (Verfügung vom 9. Juli 2020, Dispositivziffer III, S. 19; Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Verfügung vom 9. Juli 2020 enthält somit neben der materiellen Anordnung auch die Vollstreckungsverfügung. Die Rüge, die Wegnahme der Pferde sei weder angekündigt noch in einer Vollstreckungsverfügung festgehalten worden, geht damit fehl. Die Vollstreckungsverfügung vom 9. Juli 2020 wurde vorliegend nicht angefochten (vgl. zur Anfechtbarkeit Urteil 1C_140/2020 vom 18. November 2020 E. 4.2).”
Im internationalen Schiedsverfahren ist die Möglichkeit des Bundesgerichts, die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen zu berichtigen oder zu ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG), insoweit beschränkt, als gegen das der Sachverhaltsfeststellung zugrunde liegende Ergebnis nur die in Art. 190 Abs. 2 LDIP zulässigen Rügen geltend gemacht werden können. Das Bundesgericht entscheidet auf der Grundlage der in der angefochtenen Schiedssache festgestellten Tatsachen und lässt andere oder zusätzliche Beweismittel nur in den engen Ausnahmefällen zu, die die Rechtsprechung kennt.
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Aussi bien, sa mission, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste-t-elle pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant dans le dossier de l'arbitrage (arrêt 4A_386/2010 du 3 janvier 2011 consid. 3.2). Cependant, le Tribunal fédéral conserve la faculté de revoir l'état de fait à la base de la sentence attaquée si l'un des griefs mentionnés à l'art. 190 al. 2 LDIP est soulevé à l'encontre dudit état de fait ou que des faits ou des moyens de preuve nouveaux sont exceptionnellement pris en considération dans le cadre de la procédure du recours en matière civile (ATF 138 III 29 consid.”
“Cela suppose que le recourant discute les motifs de la sentence entreprise et indique précisément en quoi il estime que l'auteur de celle-ci a méconnu le droit. Il ne pourra le faire que dans les limites des moyens admissibles contre ladite sentence, à savoir au regard des seuls griefs énumérés à l'art. 190 al. 2 LDIP lorsque l'arbitrage revêt un caractère international. Au demeurant, comme cette motivation doit être contenue dans l'acte de recours, le recourant ne saurait user du procédé consistant à prier le Tribunal fédéral de bien vouloir se référer aux allégués, preuves et offres de preuve contenus dans les écritures versées au dossier de l'arbitrage. Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits constatés dans la sentence attaquée (cf. art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut rectifier ou compléter d'office les constatations des arbitres, même si les faits ont été établis de manière manifestement inexacte ou en violation du droit (cf. l'art. 77 al. 2 LTF qui exclut l'application de l'art. 105 al. 2 LTF). Les constatations du tribunal arbitral quant au déroulement de la procédure lient aussi le Tribunal fédéral, qu'elles aient trait aux conclusions des parties, aux faits allégués ou aux explications juridiques données par ces dernières, aux déclarations faites en cours de procès, aux réquisitions de preuves, voire au contenu d'un témoignage ou d'une expertise ou encore aux informations recueillies lors d'une inspection oculaire (ATF 140 III 16 consid. 1.3.1 et les références citées; arrêts 4A_54/2019 du 11 avril 2019 consid. 2.4; 4A_322/2015 du 27 juin 2016 consid. 3 et les références citées). La mission du Tribunal fédéral, lorsqu'il est saisi d'un recours en matière civile visant une sentence arbitrale internationale, ne consiste pas à statuer avec une pleine cognition, à l'instar d'une juridiction d'appel, mais uniquement à examiner si les griefs recevables formulés à l'encontre de ladite sentence sont fondés ou non. Permettre aux parties d'alléguer d'autres faits que ceux qui ont été constatés par le tribunal arbitral, en dehors des cas exceptionnels réservés par la jurisprudence, ne serait plus compatible avec une telle mission, ces faits fussent-ils établis par les éléments de preuve figurant au dossier de l'arbitrage (arrêt 4A_386/2010 du 3 janvier 2011 consid.”
Wird eine Eingabe als Staatshaftungsgesuch gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG entgegengenommen, können darin geltend gemachte materiell‑rechtliche Anspruchsgrundlagen (z. B. Konkursansprüche) Gegenstand der Sachverhaltsprüfung werden. Die Behörde prüft dabei — wie im vorliegenden Fall ausgeführt — Hinweise auf Widerrechtlichkeit und einen Kausalzusammenhang zwischen dem geltend gemachten Schaden und dem behaupteten rechtswidrigen Verhalten.
“Mit als "Gesuch um gütliche Einigung gemäss Art. 33b des Verwaltungsverfahrensgesetzes" betitelten Eingabe vom 12. Mai 2023 ersuchten die A.________ AG, die B.________ gesellschafts mbH und die C.________ S.A. beim Eidgenössichen Finanzdepartement (EFD) um die Einleitung eines Verwaltungsverfahrens mit dem Ziel der gütlichen Einigung. Das EFD nahm die Eingabe als Staatshaftungsgesuch entgegen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Als Anspruchsgrundlage wiesen sie in ihrer Eingabe auf den Konkurs der D.________ GmbH hin. Bei den Gesuchstellerinnen handle es sich um Gläubigergruppen bzw. Vertretungen von Gläubigergruppen der D.________ GmbH. Die Gesuchstellerinnen erhoben teilweise Anspruch auf die blockierten Vermögenswerte im Fallkomplex E.________, deren Rückführung in die Republik Usbekistan vom Bundesrat beschlossen worden sei (Art. 105 Abs. 2 BGG). Das EFD nahm mit Schreiben vom 6. September 2023 dazu Stellung. Es hielt fest, dass es an Hinweisen auf ein widerrechtliches Verhalten sowie an einem Kausalzusammenhang zwischen dem geltend gemachten Schaden und dem geltend gemachten widerrechtlichen Verhalten fehlen würde.”
Art. 105 Abs. 2 BGG begründet für vorinstanzliche Feststellungen zu Gesundheitszustand sowie zu funktionellen und alltäglichen Beeinträchtigungen eine beschränkte Prüfungsbefugnis des Bundesgerichts. Solche Feststellungen gelten als Tatfragen und werden nur eingeschränkt überprüft; eine Korrektur kommt nur in Betracht, wenn die Feststellungen offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen.
“Die richtige Auslegung und Anwendung des Rechtsbegriffs der Hilflosigkeit, mitsamt der begrifflichen Konkretisierung im Rahmen des einschlägigen Verordnungsrechts (Art. 35 ff. IVV), die Beachtung des Untersuchungsgrundsatzes und der Beweiswürdigungsregeln nach Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG sowie der Anforderungen an den Beweiswert von Abklärungsberichten an "Ort und Stelle" beschlagen Rechtsfragen, die vom Bundesgericht frei zu prüfen sind (Art. 95 lit. a BGG). Die auf medizinische Abklärungen und auf einen Abklärungsbericht vor Ort gestützten gerichtlichen Feststellungen über Einschränkungen der versicherten Person in bestimmten Lebensverrichtungen betreffen demgegenüber Tatfragen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Gleiches gilt für die konkrete und die antizipierte Beweiswürdigung (vgl. zum Ganzen BGE 146 V 240 E. 8.2 mit Hinweisen; Urteil 8C_822/2023 vom 13. Juni 2024 E. 1.2).”
“L'interprétation et l'application correctes de la notion juridique de l'impotence, ainsi que les exigences relatives à la valeur probante de rapports d'enquête au domicile de l'assuré relèvent de questions de droit, que le Tribunal fédéral examine librement (art. 95 let. a LTF). Les constatations de la juridiction cantonale relatives aux limitations fonctionnelles de la personne assurée pour accomplir certains actes ordinaires de la vie, fondées sur le résultat d'examens médicaux et sur un rapport d'enquête à domicile ayant valeur probante, constituent en revanche des questions de fait, soumises au Tribunal fédéral sous un angle restreint (art. 105 al. 2 LTF; cf. ATF 132 V 393 consid. 3.2; arrêt 9C_831/2017 du 3 avril 2018 consid. 1.2 et les arrêts cités).”
“Le Tribunal fédéral, qui est un juge du droit, fonde son raisonnement juridique sur les faits retenus par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sauf s'il ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 V 366 consid. 3.3; 145 V 188 consid. 2) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF). Les constatations de l'autorité cantonale de recours sur l'atteinte à la santé, la capacité de travail de la personne assurée et l'exigibilité - pour autant qu'elles ne soient pas fondées sur l'expérience générale de la vie - relèvent du fait et peuvent donc être contrôlées par le Tribunal fédéral uniquement sous l'angle restreint de l'arbitraire (ATF 142 V 178 consid. 2.4; 137 V 210 consid. 3.4.2.3; 132 V 393 consid. 3.2).”
Das Bundesgericht ist an den Sachverhalt gebunden, den die Vorinstanz bzw. das Schiedsgericht festgestellt hat; es kann diese Feststellungen grundsätzlich weder berichtigen noch ergänzen. Eine Überprüfung der tatsächlichen Feststellungen des Schiedsentscheids kommt nur in Betracht, wenn gegenüber diesen Feststellungen zulässige Rügen erhoben werden oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden. Wer eine solche Ausnahme geltend macht, muss mit Aktenhinweisen darlegen, dass die betreffenden Sachbehauptungen bereits im schiedsgerichtlichen Verfahren prozesskonform vorgebracht worden sind.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Allerdings kann das Bundesgericht die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids überprüfen, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden. Wer sich auf eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts beruft und den Sachverhalt gestützt darauf berichtigt oder ergänzt wissen will, hat mit Aktenhinweisen darzulegen, dass entsprechende Sachbehauptungen bereits im schiedsgerichtlichen Verfahren prozesskonform aufgestellt worden sind (Urteile 4A_43/2024 vom 14. Mai 2024 E. 1.4; 4A_269/2023 vom 5.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den Lebenssachverhalt, der dem Streitgegenstand zugrunde liegt, als auch jene über den Ablauf des Schiedsverfahrens (vgl. BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit von Art. 97 BGG sowie Art. 105 Abs. 2 BGG ausschliesst). Es überprüft die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids nur, wenn diesbezüglich zulässige Rügen im Sinne von Art. 190 Abs. 2 IPRG vorgebracht oder ausnahmsweise Noven (Art. 99 BGG) berücksichtigt werden (BGE 144 III 559 E. 4.1; 142 III 220 E. 3.1; 140 III 477 E. 3.1). Art. 99 Abs. 1 BGG, der auch in Verfahren der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit zu beachten ist (Art. 77 Abs. 2 BGG e contrario), verbietet grundsätzlich das Vorbringen neuer Tatsachen und Beweise vor Bundesgericht.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese nach Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit dieser Bestimmungen ausschliesst). Allerdings kann das Bundesgericht die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids überprüfen, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden (vgl. BGE 138 III 29 E. 2.2.1; 134 III 565 E. 3.1; 133 III 139 E. 5). Wer sich auf eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts beruft und den Sachverhalt gestützt darauf berichtigt oder ergänzt wissen will, hat mit Aktenhinweisen darzulegen, dass entsprechende Sachbehauptungen bereits im schiedsgerichtlichen Verfahren prozesskonform aufgestellt worden sind (vgl.”
Das Bundesgericht ist an die verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz gebunden. Es kann auf bereits in der Vorinstanz verwertete oder in die Amtssprache übersetzte Unterlagen abstellen und berücksichtigt, dass Rechte (z. B. Akteneinsicht) auch durch den amtlichen Verteidiger wahrgenommen wurden. Umgekehrt ersetzt das Bundesgericht fehlende Übersetzungen oder nicht vorgebrachte bzw. nicht bewiesene Tatsachen nicht eigenständig.
“Was die abgehörten Telefongespräche betrifft, ergab sich für die Vorinstanz die Identifikation des Sprechers jeweils aufgrund der Übereinstimmung mit weiteren Beweisen, während allein aufgrund der Stimmen auch hier die Identifikation nicht rechtsgenügend möglich war. Es ist deshalb zu unterscheiden zwischen der Identifikation des Sprechers einerseits und der Übersetzung des Gesprochenen andererseits. Die Vorinstanz schliesst willkürfrei, dass die forensischen Bemerkungen zur Qualität der Verdolmetschungen ohne weitere nähere Anhaltspunkte noch keinen Anlass geben, sämtliches fremdsprachliches Material nochmals übersetzen zu lassen (Urteil S. 14 f., 16 f.). Die Vorbringen des Beschwerdeführers (u.a. Beschwerde Ziff. 87) stellen diese wesentlich differenzierte Beurteilungslage nicht in Rechnung. Die vorinstanzlichen Verweisungen auf das bezirksgerichtliche Urteil und ihre eigene Beurteilung sind nach Massgabe dieser vorinstanzlich dargelegten und für das Bundesgericht massgebenden Erwägungen (Art. 105 Abs. 1 BGG; oben E. 1.2) der bundesgerichtlichen Prüfung zugrunde zu legen. Diesen Zusammenhang übergeht der Beschwerdeführer, wenn er aufgrund der Verweisung auf das bezirksgerichtliche Urteil moniert, "damit" stelle die Vorinstanz auf übersetzte Schriftstücke ab; u.a. referenziere das Bezirksgericht das Tagebuch von E.________, welches nach der Vorinstanz kein Relevanz mehr habe (Beschwerde Ziff. 90). Der Beschwerdeführer stellt damit auf die bezirksgerichtliche und nicht auf die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung ab. Die Vorwürfe des Drogenverkaufs an E.________ waren nicht mehr Gegenstand des Berufungsverfahrens, sodass einer Neuübersetzung des Tagebuchs von E.________ im Berufungsverfahren keine Bedeutung zukommen konnte (Urteil S. 14). Es ergibt sich somit für das massgebende vorinstanzliche Urteil: Die Vorinstanz stellt auf die SMS-Kommunikation ab, deren sämtliche relevanten SMS bereits das Bezirksgericht in deutscher Sprache im Urteil zitierte. Hinsichtlich keiner dieser SMS legte der Beschwerdeführer sinnentstellende oder relevante Übersetzungsfehler dar; dabei handelte es sich um Übersetzungen von geschriebenen Meldungen, weshalb die akustische Verständlichkeit keine Rolle spielte (Urteil S.”
“Nach den für das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) ersuchte der amtliche Verteidiger des Beschwerdeführers die Staatsanwaltschaft am 6. Oktober 2022 erstmals um Einsicht in die Strafakten und wurde ihm diese am 7. Oktober 2022 gewährt. Gemäss der Vorinstanz sei in diesem Punkt daher auf die Beschwerde nicht einzutreten, da es dem Beschwerdeführer insoweit an einem aktuellen Rechtsschutzinteresse fehle, nachdem dem Gesuch um Akteneinsicht bereits entsprochen worden sei. Was der Beschwerdeführer gegen diese Beurteilung vorbringt, überzeugt nicht. Entgegen seiner Auffassung verletzt es kein Bundesrecht, wenn er sein Recht auf Akteneinsicht gemäss Art. 101 Abs. 1 StPO aufgrund der gegen ihn im fraglichen Zeitpunkt angeordneten Untersuchungshaft nicht persönlich, sondern über seinen amtlichen Strafverteidiger wahrnehmen musste (siehe BGE 120 Ia 65 E. 2, Urteil 1B_21/2007 vom 6. März 2007 E. 3.1.1; NIKLAUS OBERHOLZER, Grundzüge des Strafprozessrecht, 4. Aufl. 2020, Rz. 645). Wurde dem Gesuch um Akteneinsicht des amtlichen Verteidigers vom 6.”
“Dabei schied sie zunächst die zehn fremdsprachigen (vermutungsweise in Niederländisch oder Flämisch) verfassten Unterlagen aus, da sie für das Gericht weder versteh- noch verifizierbar seien. Der Gesuchsteller, wohlwissend, dass fremdsprachige Urkunden samt Übersetzung in der Amtssprache einzureichen seien, komme bereits in diesem Punkt seiner Mitwirkungspflicht nicht nach. Die Vorinstanz stellte verbindlich fest (Art. 105 Abs. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer seit der erstinstanzlichen Verfügung vom 4. Juni 2014, mit der Entsprechendes festgehalten wurde, wusste, dass fremdsprachige Urkunden samt Übersetzung in der Amtssprache einzureichen sind. Wenn er in diesem Zusammenhang eine Verletzung der gerichtlichen Fragepflicht nach Art. 56 ZPO rügt und meint, die Vorinstanz hätte ihm Gelegenheit zur Nachreichung der Übersetzung gewähren müssen, geht seine Rüge daher von vornherein fehl. Unbehelflich ist auch, wenn er den Hinweis auf dem Formular anruft, wonach die "vorhandenen" Unterlagen einzureichen seien, aber nicht die Rede von Übersetzungen sei. Die vorhandenen Unterlagen sind einzureichen, aber wenn sie fremdsprachig sind, mit einer Übersetzung in die Amtssprache, wie dem Beschwerdeführer bewusst war. Daran ändert der Hinweis auf dem Formular nichts. Ebenso wenig vermag der Beschwerdeführer die Feststellung der Vorinstanz, dass die zehn fremdsprachigen Unterlagen für das Gericht weder versteh- noch verifizierbar seien, als willkürlich umzustossen, indem er bloss behauptet, die Unterlagen seien "naturgemäss sehr zahlenlastig", weshalb er davon habe ausgehen dürfen, dass das Gericht sie auch ohne Übersetzung verstehe.”
“Relevons que le recourant se prévaut en vain d'une rechute ou de séquelles tardives liées à son accident de 2015 qui l'empêcheraient à nouveau d'exercer toute activité professionnelle de manière durable et pour lesquelles il aurait déposé une nouvelle demande de prestations auprès de la SUVA. Le dépôt d'une telle demande n'a pas été prouvé devant l'autorité précédente et ne constitue dès lors pas un fait dont la Cour de céans doit tenir compte (cf. art. 105 al. 1 LTF; aussi supra consid. 2.2). Tout indique au demeurant que l'ouverture de cette nouvelle procédure n'est en tous les cas aucunement propre à justifier une prolongation du droit de séjour de l'intéressé, même provisoirement dans l'attente de son issue. Il apparaît en effet très peu vraisemblable que l'incapacité permanente de travailler que le recourant s'est mis à alléguer après la décision du Service cantonal rétroagisse à un moment où il aurait encore joui de la qualité de travailleur au sens de l'ALCP, à supposer encore que cette incapacité soit admise par les assurances sociales concernées (cf. dans le même sens arrêts 2C_306/2022 du 13 juillet 2022 consid. 7.5 et 2C_986/2020 du 5 novembre 2021 consid. 7.2.2). Rappelons que l'intéressé n'a plus occupé de poste de travail stable depuis son accident, soit depuis 2015, alors même qu'il est acquis qu'il a récupéré une capacité entière de travail depuis septembre”
Das Bundesgericht kann gestützt auf Art. 105 Abs. 2 BGG die vom kantonalen Gericht verbleibenden Sachverhaltslücken von Amtes wegen ergänzen, statt die Sache zur Ergänzung zurückzuweisen, wenn dadurch die Entscheidung möglich wird, keine Nachteile für die Parteien entstehen und im Wesentlichen nur noch Rechtsfragen offen sind. Diese Praxis dient der Prozessökonomie und ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen auch die Heilung verfahrensbedingter Mängel (z.B. fehlende Begründung oder nicht festgestellte rechtserhebliche Tatsachen), sofern die Ergänzung aus den Akten möglich ist und neu vorgebrachte Beweise nur insoweit zulässig sind, als der erstinstanzliche Entscheid dazu Anlass gibt.
“Eine Zurückweisung an die Vorinstanz zur Verbesserung ist vorliegend dennoch nicht gerechtfertigt. Zum einen sind Beweisverfügungen im Grundsatz nicht begründungspflichtig (LEU, in: Schweizerische Zivilprozessordnung, Kommentar, Brunner/Gasser/Schwander [Hrsg.], 2. Aufl. 2016, N. 173 ff. zu Art. 154 ZPO). Zum anderen ergibt sich bereits aus den Umständen des vorliegenden Verfahrens (Vaterschaftsklage gegen den Beschwerdeführer, wobei dieser seine Vaterschaft bestreitet), weshalb die Vorinstanz ein Abstammungsgutachten angeordnet hat. Der relevante Sachverhalt ergibt sich zudem aus den kantonalen Akten und wurde vom Bundesgericht ergänzt (siehe Sachverhalt oben, Art. 105 Abs. 2 BGG). Ausserdem kann die aufgrund der fehlenden Begründung eingetretene Verletzung des rechtlichen Gehörs (Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 53 ZPO) des Beschwerdeführers vor Bundesgericht geheilt werden. Denn es sind ausschliesslich Rechtsfragen streitig, die das Bundesgericht mit freier Kognition beurteilen kann, und dem Beschwerdeführer erwächst hierdurch auch kein Nachteil (BGE 147 IV 340 E. 4.11.3 mit zahlreichen Hinweisen). Insbesondere war er, wie seine Beschwerdeschrift zeigt, in der Lage, den Entscheid beim Bundesgericht sachgerecht anzufechten. Eine Rückweisung an die Vorinstanz hätte einen formalistischen Leerlauf und damit unnötige Verzögerungen zur Folge, die mit dem Interesse der Parteien an einer beförderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren wären (BGE 142 II 218 E. 2.8.1).”
“Das Bundesgericht prüft die richtige Anwendung des Bundesrechts frei und von Amtes wegen (Art. 95 lit. a und Art. 106 Abs. 1 BGG). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen oder auf entsprechende Rüge hin berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn zudem die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine Rechtsverletzung im Sinne dieser Bestimmungen liegt auch vor, wenn ein rechtserheblicher Sachverhalt gar nicht festgestellt wurde. Das gilt insbesondere dann, wenn die Vorinstanz bestimmte Aspekte nicht festgestellt hat, die aufgrund ihrer Rechtsauffassung nicht rechtserheblich waren, diese Aspekte aber aufgrund der Rechtsbeurteilung durch das Bundesgericht rechtserheblich werden; diesfalls kann - insbesondere aus verfahrensökonomischen Gründen - das Bundesgericht, wenn es reformatorisch entscheidet, auch die dafür notwendigen Sachverhaltsfeststellungen treffen. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; zum Ganzen: BGE 141 II 141 E. 1.6 mit Hinweisen).”
“Bei dieser Ausgangslage kommt einem bescheidenen Einkommen für sich alleine keine derartige Bedeutung zu, um bei der Ermittlung des Valideneinkommens von der Regel abzuweichen und ausnahmsweise auf statistische Werte zurückzugreifen (vgl. zum Ganzen E. 3.2.1 hiervor). 5.2.2.2. Relevante Indizien, welche dafür sprächen, dass der Beschwerdegegner sich mit dem bescheidenen Einkommen nicht begnügt, sondern eine besser entlöhnte Arbeit gesucht hätte, werden von der Vorinstanz nicht genannt. Vielmehr beliess sie es diesbezüglich bei der blossen Mutmassung, es sei "denkbar, dass er infolge des Aufwärtstrends ab dem Jahr 2012 auf eine deutliche Verbesserung des Einkommens gehofft habe". Soweit sie vor diesem Hintergrund gleichwohl darauf schloss, der Beschwerdegegner hätte die selbstständige Erwerbstätigkeit auch als Gesunder aufgegeben, ist dies offensichtlich unhaltbar (vgl. E. 1.2 hiervor). 5.2.2.3. Auf eine Rückweisung der Sache an das kantonale Gericht zur weiteren Abklärung der hypothetischen Tätigkeit des Beschwerdegegners (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG) kann verzichtet werden, lässt sich der Sachverhalt anhand der Verfahrensakten doch ohne Weiteres ergänzen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Gemäss dem Abklärungsbericht vom 21. November 2017 begründete der Beschwerdegegner die Aufgabe des Geschäfts per September 2017 gegenüber der IV-Stelle mit der gesundheitlichen Situation. Gleiches lässt sich dem Bericht des Spitals D.________ vom 1. März 2018, dem Bericht der Psychotherapeutin lic. phil. E.________ vom 8. Mai 2018, dem Gutachten des Dr. med. F.________, Facharzt für Neurologie, vom 19. Oktober 2018 wie auch dem Gutachten des Dr. med. G.________, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 2. Januar 2019 entnehmen. Indizien, welche für die Annahme der Vorinstanz sprächen, sind demgegenüber keine ersichtlich. Entgegen deren Auffassung legte die IV-Stelle den Valideneinkommen demnach zu Recht die Einkünfte aus selbstständiger Erwerbstätigkeit zu Grunde.”
Praxis-Hinweis: Allgemeine Reiseabsichten ohne konkretes, nachweisbares Ausreisegesuch begründen nach der Rechtsprechung keine Korrektur der Sachverhaltsfeststellung gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG. Ebenso rechtfertigt unterlassene Mitwirkung nicht automatisch eine Berichtigung; insoweit kann die Vorinstanz verlangen, dass versäumte Mitwirkungshandlungen nachgeholt werden. Auch vermeintliche Mängel, die im Zeitpunkt der Verfügung bereits behoben sind, begründen keine offenkundige Unrichtigkeit.
“angefochtenes Urteil). Diese vermeintliche Diskrepanz zwischen Erwägungen und Dispositiv ist jedoch darauf zurückzuführen, dass einige dieser beanstandeten Mängel im Zeitpunkt der Verfügung, wie diese selbst festhält, bereits behoben waren (vgl. z.B. Rz. 32, 38 der Verfügung vom 12. Mai 2022; Art. 105 Abs. 2 BGG). Zudem hat die Vorinstanz zutreffend erwogen, dass sogenannte "Beanstandungen" gemäss Art. 66 Abs. 2 lit. a HMG (Bundesgesetz über Arzneimittel und Medizinprodukte vom 15. Dezember 2000; SR 812.21) nicht als Verfügung konzipiert sind (vgl. E. 3.2 angefochtenes Urteil). Vielmehr soll die Beanstandung dazu dienen, das Problem mittels Konsens zu lösen. Die Beanstandung bildet mit anderen Worten Ausgangspunkt für die, falls erforderlich, Anordnung von weiteren Verwaltungsmassnahmen in Verfügungsform (vgl. CHRISTOPH MEYER/KARIN PFENNINGER-HIRSCHI, in: Eichenberger/Jaisli/Richli [Hrsg.], Basler Kommentar zum Heilmittelgesetz, 2. Aufl. 2022, N. 10 zu Art. 66 HMG). Aus der Verfügung vom 12. Mai 2022 lässt sich somit kein Umstand ableiten, der offensichtlich den Anschein der Befangenheit bewirkt, sodass B.________ oder C.________ von sich aus in dem Ausstand hätten treten müssen.”
“S'agissant du dépôt de son passeport, le Tribunal fédéral a déjà jugé que le dépôt des papiers d'identité et, par conséquent, l'interdiction de quitter le territoire suisse ne constituait pas une entrave à la liberté dans la mesure où il ne ressortait pas du jugement qu'une demande de sortie du territoire suisse formulée par l'intéressé aurait été refusée (arrêts 6B_107/2022 du 1er juin 2022 consid. 1.4; 6B_906/2019 du 7 mai 2020 consid. 1.3). A cet égard, le recourant allègue qu'il aurait demandé à pouvoir quitter le territoire suisse avec son passeport (cf. ordonnance rendue par le Juge des mesures de contrainte du 6 août 2020, pièce D1.181-186; art. 105 al. 2 LTF). En réalité, le recourant a, dans le cadre de la procédure de prolongation des mesures de substitution, demandé une modification de la mesure relative à l'interdiction de quitter le territoire suisse et l'obligation de déposer son passeport. Pour justifier cette modification, il a émis le souhait général de pouvoir voyager en Europe, notamment avec sa fille E.A.________ (cf. dossier cantonal, pièce D1.179; art 105 al. 2 LTF). En l'absence d'une demande de sortie concrète et précise du territoire suisse, une telle demande de modification globale de la mesure de substitution relative au dépôt de son passeport, motivée par une envie générale de voyager en Europe, ne permet pas de conclure que la cour cantonale aurait arbitrairement retenu qu'il n'avait pas formulé, pour une occasion particulière, une demande de sortie du territoire qui aurait été refusée. En outre, dans la mesure où le recourant soutient qu'il devait se rendre au Burkina Faso pour la bonne marche de son association, il s'écarte de l'état de fait cantonal, sans en démontrer l'arbitraire, de sorte que son argumentation est irrecevable. S'agissant de l'interdiction de prendre contact avec ses deux filles aînées, la cour cantonale a souligné que les deux intéressées étaient parfaitement autorisées à le contacter si elles en avaient éprouvé le besoin ou l'envie. Dans le cadre du large pouvoir d'appréciation dont la cour cantonale disposait, elle a estimé que cette mesure représentait une atteinte incomparablement moindre à la liberté personnelle de l'intéressé qu'une détention et, en conséquence, a refusé toute imputation à ce titre.”
“Unbehelflich ist im Weiteren auch das Vorbringen des Beschwerdeführers, wonach ihm zeitgleich fünf Veranlagungen für die Steuerperioden 2013 bis 2017 eröffnet worden seien. Der Beschwerdeführer bringt sowohl in der bundesgerichtlichen Beschwerde als auch in den Einsprachen vom 28. Oktober 2019 sinngemäss vor (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG), dass ihm unter diesen Umständen nicht möglich gewesen sei, die Rechtsmittel innert 30 Tagen zu begründen. Der Beschwerdeführer lässt dabei ausser Acht, dass er, hätte er die Steuererklärungen fristgerecht eingereicht und im Veranlagungsverfahren ordnungsgemäss mitgewirkt, für jede Steuerperiode grundsätzlich in einem anderen Zeitpunkt veranlagt worden wäre. Die Vorinstanz war somit nicht gehalten, zu berücksichtigen, dass der Beschwerdeführer im Hinblick auf fünf Veranlagungen gleichzeitig ein Rechtsmittel erheben musste. Der Beschwerdeführer hätte mit den Einsprachen vielmehr die versäumten Mitwirkungshandlungen nachholen müssen, was er aber unterliess.”
Wenn die Vorinstanz eine Verschlechterung des Gesundheitszustands bloss implizit festgestellt hat, prüft das Bundesgericht von Amtes wegen, ob diese vorinstanzliche Feststellung verbindlich ist, und untersucht sie gegebenenfalls näher; dies gilt namentlich im sozialversicherungsrechtlichen Bereich.
“Hinsichtlich der anspruchserheblichen Sachverhaltsveränderung (vgl. Art. 17 Abs. 1 ATSG) als solcher hat sich die Vorinstanz darauf beschränkt, einschlägige Passagen aus dem MZR-Gutachten wiederzugeben und zu berücksichtigen, dass die Verwaltung eine Sachverhaltsveränderung nicht in Abrede gestellt hatte. Soweit dieses Vorgehen mit Blick auf Art. 61 lit c und d ATSG (anwendbar i.V.m. Art. 37 VGG, Art. 3 lit. d bis VwVG, Art. 2 ATSG und Art. 1 IVG) überhaupt als zwar implizite, aber doch klare und bewusste (vgl. JOHANNA DORMANN, in: Basler Kommentar zum BGG, 3. Aufl. 2018, N. 20 ff. zu Art. 105 BGG) vorinstanzliche Feststellung - im Sinne der Bejahung einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Versicherten ab der MZR-Begutachtung - zu verstehen ist, ist deren Verbindlichkeit für das Bundesgericht von Amtes wegen (vgl. vorangehende E. 1) näher zu untersuchen.”
Grundsätzlich können vor dem Bundesgericht keine neuen Tatsachen oder Beweismittel vorgebracht werden. Ausnahmen bestehen nur, wenn die neuen Tatsachen sich aus der vorinstanzlichen Entscheidung ergeben oder wenn sie entscheidend für die Zulässigkeit des Rechtsmittels sind (z. B. für die Empfangsberechtigung); solche neuen Tatsachen sind dann zulässig. Ferner sind als keine «neuen Tatsachen» notorische Tatsachen zu behandeln, die ohne Verletzung von Art. 99 Abs. 1 BGG berücksichtigt werden können.
“Pour statuer, le Tribunal fédéral se fonde sur les faits établis par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des situations visées à l'art. 105 al. 2 LTF. Aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut être présenté, à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente (art. 99 al. 1 LTF). À titre d'exception à cette règle, les faits nouveaux déterminants pour la recevabilité du recours peuvent être invoqués devant le Tribunal fédéral (ATF 136 II 497 consid. 3.3; 136 III 123 consid. 4.4.3). Quant aux faits notoires (sur cette notion, ATF 143 IV 380 consid. 1.1; 138 II 557 consid 6.2), ils ne sont pas considérés comme des faits nouveaux et peuvent donc être pris en compte sans violer l'art. 99 al. 1 LTF (ATF 148 V 174 consid. 2.2).”
“En l'espèce, dans l'arrêt 6B_574/2020 du 12 novembre 2020, dont le requérant sollicite la révision, le Tribunal fédéral n'a pas complété ni rectifié les faits en application de l'art. 105 al. 2 LTF. Il a au contraire indiqué que le requérant n'avait pas démontré que les constatations de la cour cantonale auraient été arbitraires (cf. consid. 2.2.3 et 2.4). Les faits et moyens de preuves nouveaux invoqués par le requérant, qui ne concernent pas la recevabilité du recours sur la base duquel a été rendu l'arrêt litigieux, sont dès lors irrecevables.”
Das Bundesgericht kann gestützt auf Art. 105 Abs. 2 BGG vom Amte aus Tatsachen feststellen oder ergänzen, wenn der Stand der Instruktion dies erlaubt. Liegen in den Akten — etwa ärztliche Atteste und Berichte — klare Anhaltspunkte für den Beginn einer Arbeitsunfähigkeit vor, kann es diesen Beginn selbst feststellen.
“Manifestement fondé, le recours doit être admis selon la procédure simplifiée de l'art. 109 al. 2 let. b LTF. En effet, bien que l'arrêt attaqué ne contienne aucune indication quant à la date à laquelle a commencé l'incapacité de travail à l'origine de l'invalidité unanimement reconnue en l'espèce, le Tribunal fédéral peut lui-même constater les faits et les apprécier (art. 105 al. 2 LTF) lorsque l'état de l'instruction le permet (arrêt 9C_906/2010 du 5 avril 2011 consid. 3.2.4 in: SVR 2011 IV n° 67 p. 201). Or il ressort des certificats et rapports établis par le docteur B.________, spécialiste en médecine interne générale, entre le 3 novembre 2016 et le 3 avril 2017 que l'incapacité de travail en question a bel et bien débuté le 2 novembre”
“Manifestement fondé, le recours doit être admis selon la procédure simplifiée de l'art. 109 al. 2 let. b LTF. En effet, bien que l'arrêt attaqué ne contienne aucune indication quant à la date à laquelle a commencé l'incapacité de travail à l'origine de l'invalidité unanimement reconnue en l'espèce, le Tribunal fédéral peut lui-même constater les faits et les apprécier (art. 105 al. 2 LTF) lorsque l'état de l'instruction le permet (arrêt 9C_906/2010 du 5 avril 2011 consid. 3.2.4 in: SVR 2011 IV n° 67 p. 201). Or il ressort des certificats et rapports établis par le docteur B.________, spécialiste en médecine interne générale, entre le 3 novembre 2016 et le 3 avril 2017 que l'incapacité de travail en question a bel et bien débuté le 2 novembre”
Die Bestimmung des «centre des intérêts» (d. h. des kantonalen steuerlichen Wohnsitzes bzw. des Wohnsitzes für Steuerzwecke) auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen ist eine Rechtsfrage, die das Bundesgericht frei überprüft. Gestützt auf das frühere Art. 216 Abs. 1 LIFD ist dabei auf den 31. Dezember der jeweiligen Steuerperiode abzustellen.
“La détermination du centre des intérêts d'une personne - et donc de son domicile fiscal cantonal - sur la base des faits constatés (art. 105 al. 1 LTF) est une question de droit (cf. ATF 148 II 285 consid. 3.2.2; 136 II 405 consid. 4.3), que le Tribunal fédéral revoit librement. Conformément à l'ancien art. 216 al. 1 LIFD, la situation doit être examinée au 31 décembre de chaque période fiscale.”
Bei Übergangsrecht richtet sich die Anwendbarkeit des früheren Rechts nach dem Zeitpunkt der Einleitung des Verfahrens.
“Gemäss Art. 126 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration [Ausländer- und Integrationsgesetz, AIG] bleibt das bisherige Recht auf Gesuche anwendbar, die vor dem Inkrafttreten des Ausländer- und Integrationsgesetzes eingereicht worden sind. In Anwendung dieser übergangsrechtlichen Regelung ist für die Bestimmung des anwendbaren Rechts der Zeitpunkt der Einleitung des Verfahrens massgebend (vgl. Urteil 2C_125/2021 vom 17. August 2021 E. 3). Der Widerruf der Niederlassungsbewilligung erfolgte am 24. August 2018 (vgl. Art. 105 Abs. 2 BGG). Folglich kommt das Bundesgesetz vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG; SR 142.20) in der ab dem 1. Juli 2018 geltenden Fassung zur Anwendung.”
In Strafsachen kommt eine Revision wegen neuer Tatsachen oder neuer Beweismittel vor dem Bundesgericht im Regelfall nur in Betracht, wenn das Bundesgericht im vorangehenden Verfahren gestützt auf Art. 105 Abs. 2 BGG die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz berichtigt oder ergänzt hat. Fehlt eine solche Änderung der Sachverhaltsfeststellung durch das Bundesgericht, sind neue Tatsachen/Beweismittel grundsätzlich vor der Vorinstanz geltend zu machen.
“Die Revision ist in Strafsachen weiter zulässig, wenn die Voraussetzungen von Art. 410 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 StPO erfüllt sind (Art. 123 Abs. 2 lit. b BGG). Ein Revisionsgrund nach Art. 410 Abs. 1 lit. a oder b StPO liegt vor, wenn neue, vor dem Entscheid eingetretene Tatsachen oder neue Beweismittel vorliegen, die geeignet sind, einen Freispruch, eine wesentlich mildere oder wesentlich strengere Bestrafung der verurteilten Person oder eine Verurteilung der freigesprochenen Person herbeizuführen (Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO) oder der Entscheid mit einem späteren Strafentscheid, der den gleichen Sachverhalt betrifft, in unverträglichem Widerspruch steht (Art. 410 Abs. 1 lit. b StPO). Beides ist vorliegend nicht der Fall. Nach der Rechtsprechung kommt die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts in Strafsachen wegen neuer Tatsachen und Beweismittel zudem grundsätzlich nur in Betracht, wenn das Bundesgericht im vorangegangenen Verfahren nicht nur das Urteil der Vorinstanz, sondern gestützt auf Art. 105 Abs. 2 BGG auch deren Sachverhaltsfeststellungen abgeändert bzw. eigene Sachverhaltsfeststellungen getroffen hat (BGE 134 IV 48 E. 1; Urteil 6F_20/2024 vom 6. November 2024 E. 1.3.2 mit Hinweisen).”
“122 BGG geltend, wobei ein Revisionsgesuch im Sinne von Art. 121 lit. b-d BGG verspätet wäre (vgl. Art. 124 Abs. 1 lit. b BGG). Ebenso wenig bringt er vor, dass die Voraussetzungen von Art. 123 Abs. 1 BGG erfüllt sind. Bliebe also noch eine Revision gestützt auf Art. 123 Abs. 2 lit. b BGG. Nach dieser Bestimmung kann in Strafsachen die Revision verlangt werden, wenn die Voraussetzungen von Art. 410 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 StPO erfüllt sind. Ein Revisionsgrund nach Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO liegt vor, wenn neue, vor dem Entscheid eingetretene Tatsachen oder neue Beweismittel vorliegen, die geeignet sind, einen Freispruch, eine wesentlich mildere oder wesentlich strengere Bestrafung der verurteilten Person oder eine Verurteilung der freigesprochenen Person herbeizuführen. Nach der Rechtsprechung kommt die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts in Strafsachen wegen neuer Tatsachen und Beweismittel nur in Betracht, wenn das Bundesgericht im vorangegangenen Verfahren nicht nur das Urteil der Vorinstanz, sondern gestützt auf Art. 105 Abs. 2 BGG auch deren Sachverhaltsfeststellungen abgeändert bzw. eigene Sachverhaltsfeststellungen getroffen hat. Vorbehalten bleiben erhebliche Tatsachen betreffend die Zulässigkeit der Beschwerde, die von Amtes wegen abzuklären sind. In den übrigen Fällen müssen neue Tatsachen oder Beweismittel mit einem Revisionsgesuch im Kanton geltend gemacht werden (BGE 134 IV 48 E. 1; Urteile 6F_1/2023 vom 8. Mai 2023 E. 1.3; 6F_3/2022 vom 16. Juni 2022 E. 1.1; 6F_30/2020 vom 28. Oktober 2020 E. 3.2; 6F_1/2019 vom 13. Mai 2019 E. 4; 6F_17/2012 vom 19. Dezember 2012 E. 2.2; je mit Hinweisen).”
“En ce qui concerne l'art. 410 CPP, il suffit de rappeler que cette disposition n'est pas directement applicable à la procédure devant le Tribunal fédéral, mais ne l'est que par le renvoi de l'art. 123 al. 2 let. b LTF. Quant à cette dernière norme, la jurisprudence ne lui reconnaît qu'une portée restreinte. Sous réserve des faits touchant à la recevabilité du recours en matière pénale, la révision pour faits nouveaux ou preuves nouvelles n'entre en considération que dans les cas où, dans l'arrêt soumis à révision, le Tribunal fédéral a rectifié ou complété l'état de fait sur la base de l'art. 105 al. 2 LTF (ATF 134 IV 48 consid. 1; plus récemment et parmi tant d'autres: arrêts 6F_37/2023 du 21 décembre 2023 consid. 3.3; 6F_42/2023 du 29 novembre 2023 consid. 1.2.1).”
Das Bundesgericht kann gemäss Art. 105 Abs. 2 BGG aus den Akten präzisierende Feststellungen treffen und — soweit erforderlich — die vorinstanzliche Beweiswürdigung überprüfen. Dies gilt beispielsweise für Bild- oder Videoaufnahmen, Polizeirapporte, Augenschein sowie Zeugnisprotokolle, sofern die Vorinstanz nicht willkürlich entschieden hat.
“En tant que le recourant prétend que les prises de vue et enregistrements vidéo sur lesquels la cour cantonale s'est fondée ne permettraient pas de retenir que les deux témoins présents au moment des faits étaient suffisamment proches de l'intimé et du recourant pour entendre leur échange, ce dernier oppose en réalité sa propre appréciation à celle de la cour cantonale, sans démontrer en quoi celle-ci serait arbitraire, ce qui n'est d'ailleurs pas le cas. En effet, l'arrêt sur image d'un enregistrement vidéo des faits (cf. pièce 126 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF) auquel se réfère la cour cantonale permet de constater sans équivoque que les témoins ne se situaient qu'à quelques mètres des deux protagonistes. Compte tenu de la nature conflictuelle de leur échange, il n'était pas arbitraire de considérer que le recourant parlait d'une voix suffisamment haute de façon à ce qu'il ait été entendu par les deux témoins qui accompagnaient l'intimé. Dès lors, le grief doit être rejeté dans la mesure où il est recevable.”
“Le recourant soutient en premier lieu qu'il serait arbitraire de le considérer comme fautif de l'accident, sachant qu'il lui est reproché un accident sur l'avenue de U.________ alors que, selon les dires des témoins et de la propriétaire du véhicule endommagé, ce dernier était stationnée sur la rue W.________. Il sied de relever que, dans sa déclaration devant la police, l'intéressée a expliqué avoir stationné son véhicule " sur la rue W.________, en face de l'immeuble n° xxx de l'avenue de U.________ [...] " (rapport de la police municipale de Lausanne du 9 juillet 2020, p. 3; pièce n° 4 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Dans le même sens, les témoins ont déclaré se trouver, le 28 mai 2020 vers 0h25, dans la chambre de l'appartement " situé au 1er étage de l'immeuble de l'avenue de U.________ " et avoir " entendu le bruit caractéristique d'un accrochage qui provenait de la rue W.________ " (rapport de la police municipale de Lausanne du 9 juillet 2020, p. 4; pièce n° 4 du dossier cantonal; art. 105 al. 2 LTF). Il ressort du jugement attaqué que le contact avec la voiture endommagée a eu lieu " à hauteur de l'immeuble n° xxx " de l'avenue de U.________, immeuble qui (comme relevé par les témoins et la propriétaire de la voiture) donne sur la rue W.________. Ainsi, contrairement à ce que soutient le recourant, le jugement querellé ne contient aucune contradiction sur le lieu où l'accident a eu lieu, qui est bel et bien la rue W.________ en bas de l'immeuble n° xxx de l'avenue de U.________. Ce grief doit par conséquent être rejeté.”
“Le recourant reproche à la cour cantonale d'avoir arbitrairement retenu qu'à une occasion, il lui aurait proposé d'entretenir une relation sexuelle avec une autre femme qu'il avait rencontrée dans un bar. Ce grief tombe à faux. En effet, cet élément ressort notamment des déclarations de la victime à la police (cf. rapport de police du 18 novembre 2019, p. 5; art. 105 al. 2 LTF), étant au demeurant relevé qu'il n'apparaît pas déterminant sur l'issue du présent litige.”
“Comme susmentionné, le témoin a aussi indiqué que, lors de cette rencontre, l'intimé lui a montré une enveloppe contenant "une grosse liasse de billets", soit "beaucoup de billets", notamment une coupure de 1'000 francs; il lui a aussi dit que "c'était pour donner à B.________ et qu'il faisait du business avec lui" (cf. PV d'audition du 5 octobre 2020, p. 2; art. 105 al. 2 LTF). Ces éléments et indices convergents - ajoutés au fait que le témoin n'est pas impliqué dans le litige et ne tire pas d'intérêt des relations concernant les parties - ont amené la cour cantonale à la conviction que l'intimé avait bel et bien remis, le 1er juin 2016, une enveloppe contenant 20'000 fr. au recourant. Ainsi, par ses arguments, le recourant ne démontre pas en quoi l'appréciation des preuves à laquelle s'est livrée la cour cantonale serait arbitraire et tel n'apparaît pas être le cas. Autant qu'ils sont suffisamment motivés, les griefs du recourant à ce sujet sont par conséquent infondés.”
Das Bundesgericht behandelt keine rein appellatorische Kritik: Fehlt in der Beschwerde eine nachvollziehbare und substanziierte Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz, sodass nicht aufgezeigt wird, worin eine überprüfbare Rechtsverletzung oder eine offensichtlich unrichtige Tatsachenfeststellung liegen soll, tritt es auf die Rüge nicht ein.
“Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer erachtet die gegen ihn im Rahmen des Massnahmevollzugs angeordneten Zwangsmassnahmen (Zwangsmedikation und Isolation) als bundesrechts- und konventionswidrig. Zur Begründung legt er auf rund 15 Seiten ausführlich seinen Standpunkt (frei) dar. Dabei verkennt er die Rechtsnatur der Beschwerde an das Bundesgericht: Das Bundesgericht hat vorliegend nur zu prüfen, ob die kantonale Instanz das Bundes- und Konventionsrecht richtig angewendet hat (vgl. Art. 95 BGG), wobei es seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde legt (vgl. Art. 105 BGG). Hierfür ist unerlässlich, dass auf die Begründung des angefochtenen Entscheids eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, worin eine vom Bundesgericht überprüfbare Rechtsverletzung liegt. Die beschwerdeführende Partei soll in der Beschwerde an das Bundesgericht nicht bloss die Rechtsstandpunkte erneut bekräftigen, die sie im kantonalen Verfahren eingenommen hat, wie dies der Beschwerdeführer vorliegend tut. Vielmehr hat sie mit ihrer Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz anzusetzen (BGE 148 IV 205 E. 2.6; 146 IV 297 E. 1.2; ausführlich zu den Anforderungen an die Begründungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 BGG siehe Urteil 7B_64/2023 vom 17. September 2024 E. 3.1 mit Hinweisen). Diesen Anforderungen kommt der Beschwerdeführer, der sich in keiner Weise (nachvollziehbar) mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, nicht ansatzweise nach. Auf seine Beschwerde ist deshalb, soweit sie die Zulässigkeit der angeordneten Zwangsmassnahmen betrifft, nicht einzutreten.”
“Gemäss Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Abs. 2). Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Sachverhaltsrüge ist substanziiert vorzubringen (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 I 1 E. 3.5). Das Bundesgericht prüft nur klar und detailliert erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein (BGE 148 I 104 E. 1.5; 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen).”
“In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten gilt jedoch eine qualifizierte Rüge- und Substanziierungspflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 139 I 229 E. 2.2; 136 II 304 E. 2.5) - ebenso für die Rüge, der rechtserhebliche Sachverhalt sei offensichtlich falsch, unzutreffend oder in Verletzung von Art. 95 BGG festgestellt worden (vgl. Art. 105 BGG; BGE 144 V 50 E. 4.2). Soweit der Beschwerdeführer der Begründung des angefochtenen Urteils lediglich seine Sicht der Dinge gegenüberstellt, ohne darzulegen, inwiefern die Vorinstanz die Beweise in Verletzung von Art. 9 BV (Willkür) gewürdigt oder den Sachverhalt offensichtlich unzutreffend festgestellt haben soll, ist seine Eingabe unzureichend substanziiert. Es genügt vor Bundesgericht nicht, bloss die eigene, bereits in den kantonalen Verfahren vertretene Auffassung ohne Auseinandersetzung mit der Begründung im angefochtenen Entscheid zu wiederholen und lediglich ein willkürliches Handeln der Vorinstanz zu behaupten (vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.2; 137 II 353 E. 5.1; 133 II 249 E. 1.4.3).”
“BGG nennen die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht; insofern besteht eine qualifizierte Rügepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Es obliegt der Beschwerdeführerin namentlich darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Grundrechte verstossen soll. Das Verwaltungsgericht führte aus, dass die Nichtunterstellung der beschwerdeführerischen Parzelle unter das bäuerliche Bodenrecht an deren raumplanungsrechtlichen Zuordnung nichts zu ändern vermöge. Inwiefern diese Auffassung rechtswidrig sein soll, vermag die Beschwerdeführerin weder aufzuzeigen noch ist dies ersichtlich. Soweit die Beschwerdeführerin beanstandet, dass es sich beim zu entfernenden Pool um ein "wegnehmbares Kinderbad" handle, zeigt sie keine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz (Art. 105 BGG) auf. Ausserdem lässt sie ausser Acht, dass mit dem Pool auch die zugehörigen Platten, der Hag und die Terrainveränderungen zu entfernen sind. Auch bezüglich der weiteren Rügen, setzt sich die Beschwerdeführerin nicht rechtsgenüglich mit den entsprechenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts auseinander. Sie vermag nicht im Einzelnen und nachvollziehbar aufzuzeigen, inwiefern die Begründung des Verwaltungsgerichts bzw. dessen Urteil selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen offensichtlich nicht, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.”
Parteien, die eine Ergänzung oder Berichtigung des vom Bundesgericht übernommenen Sachverhalts nach Art. 105 Abs. 2 BGG beantragen, müssen konkret und substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen (offensichtliche Unrichtigkeit / Rechtsverletzung) erfüllt sein sollen. Soweit eine Ergänzung des Tatbestands verlangt wird, ist insbesondere mit präzisen Verweisen auf die Aktenstücke aufzuzeigen, dass die betreffenden rechtsrelevanten Tatsachen und tauglichen Beweismittel bereits vor den Vorinstanzen prozesskonform vorgebracht wurden. Allgemeine, appellatorische oder nicht näher begründete Kritik am festgestellten Sachverhalt ist nicht zulässig.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vorinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht; zudem muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 145 V 188 E. 2; 140 III 115 E. 2). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform vorgebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1).”
“1 LTF), à moins qu'elles n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, à savoir, pour l'essentiel, de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation mais aussi dans son résultat (ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1; 145 IV 154 consid. 1.1; 143 IV 500 consid. 1.1; sur la notion d'arbitraire v. ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 143 IV 241 consid. 2.3.1). Le Tribunal fédéral n'entre en matière sur de tels moyens que s'ils ont été invoqués et motivés de manière précise (art. 106 al. 2 LTF; ATF 148 IV 356 consid. 2.1; 147 IV 73 consid. 4.1.2; 143 IV 500 consid. 1.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 148 IV 356; 147 IV 73 consid. 4.1.2; 146 IV 114 consid. 2.1; 146 IV 88 consid. 1.3.1; 145 IV 154 consid. 1.1). Le complètement envisagé par l'art. 105 al. 2 LTF n'a pas pour but de permettre aux parties d'ajouter à leur guise des faits qu'elles tirent du dossier (arrêts 6B_751/2023 du 10 septembre 2024 consid. 1.1.1; 6B_1290/2022 du 7 juillet 2023 consid. 1.1; 6B_1109/2022 du 22 mai 2023 consid. 1.1). La critique de l'état de fait retenu est soumise au principe strict de l'invocation énoncé par l'art. 106 al. 2 LTF (ATF 140 III 264 consid. 2.3 et les références citées). Il incombe dès lors aux parties, sous peine d'irrecevabilité, d'invoquer et de motiver de manière claire et circonstanciée (arrêts 6B_751/2023 précité consid. 1.1.1; 6B_1290/2022 précité consid. 1.1; 6B_1109/2022 précité consid. 1.1; cf. ATF 142 III 364 consid. 2.4; 141 IV 249 consid. 1.3.1) l'existence d'une omission conduisant à admettre que les faits ont été établis de façon arbitraire. Si une partie souhaite obtenir un complètement de l'état de fait, elle doit démontrer, par des renvois précis aux pièces du dossier, les faits juridiquement pertinents à cet égard et les moyens de preuve adéquats (ATF 140 III 86 consid.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 148 V 366 E. 3.3; 145 IV 154 E. 1.1; 143 IV 241 E. 2.3.1; 140 III 115 E. 2). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG. Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen. Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E. 1.3.1). Entsprechend kann auf die freie Sachverhaltsdarstellung der Beschwerdeführerin in den Randziffern 28-32 nicht abgestellt werden.”
Das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen, wenn diese offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann. Die Pflicht der Parteien zur Begründung und zur Rüge bleibt grundsätzlich bestehen; eine amtswegige Korrektur erfolgt nur ausnahmsweise.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; 142 I 135 E. 1.6).”
“Le recours en matière de droit public (au sens des art. 82 ss LTF) peut être formé pour violation du droit (circonscrit par les art. 95 et 96 LTF). Le Tribunal fédéral applique le droit d'office (art. 106 al. 1 LTF). Il n'est limité ni par l'argumentation de la partie recourante ni par la motivation de l'autorité précédente. Il statue sur la base des faits établis par cette dernière (art. 105 al. 1 LTF). Cependant, il peut rectifier les faits ou les compléter d'office s'ils ont été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF). Le recourant ne peut critiquer les faits que s'ils ont été constatés de façon manifestement inexacte ou contraire au droit et si la correction d'un tel vice peut influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF).”
“Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann unter anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a BGG). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Indessen überprüft das Bundesgericht tatsächliche Feststellungen der Vorinstanz, die für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können, auf qualifizierte Rüge hin (Art. 106 Abs. 2 BGG) oder auch von Amtes wegen, wenn jene Feststellungen offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG beruhen (Art. 97 Abs. 1 BGG und Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Rechtsanwendung erfolgt von Amtes wegen (Art. 106 Abs. 1 BGG). Unter Berücksichtigung der Pflicht zur Begründung der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) überprüft das Bundesgericht das angefochtene Urteil grundsätzlich nur anhand der erhobenen Rügen, sofern die rechtlichen Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 141 V 234 E. 1).”
“Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG).”
Das Bundesgericht entscheidet grundsätzlich auf der Grundlage des von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalts. Ist dieser unklar oder unvollständig und lässt sich deshalb die Anwendung des Rechts nicht überprüfen, wird die Sache in der Regel an die Vorinstanz zurückgewiesen. Eine eigene, erstmals vor dem Bundesgericht durchgeführte Beweisaufnahme bleibt die Ausnahme.
“Les premiers juges ont laissé ouverte la question de savoir si la preuve de la notification de la demande de procuration écrite avait été rapportée. Il s'agissait toutefois d'une question décisive pour se prononcer sur le recours dont ils étaient saisis, étant donné qu'aucun formalisme excessif ne pouvait être reproché à la recourante. En l'espèce, le Tribunal fédéral est tenu de statuer sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; cf. consid. 2.1 supra), ce qui rend nécessaire un renvoi de la cause à la cour cantonale pour qu'elle se prononce sur cet aspect.”
“Des mesures probatoires devant le Tribunal fédéral (art. 55 LTF) ne sont qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours, dès lors qu'il conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; ATF 136 II 101 consid. 2; arrêt 5A_1027/2020 du 16 juillet 2021 consid. 2.4 et les autres références). Il ne lui appartient donc pas, comme dernière instance de recours, d'instruire pour la première fois les faits pertinents. Si un état de fait est lacunaire et qu'ainsi l'application de la loi ne peut pas être contrôlée, la décision attaquée sera en règle générale annulée et la cause renvoyée à l'autorité précédente, conformément à l'art. 107 al. 2 LTF, afin que l'état de fait soit complété (ATF 133 IV 293 consid. 3.4). L'éventualité de mesures probatoires sur le litige au fond, conduites directement devant le Tribunal fédéral, relève de l'exception, pour ne pas dire de la théorie. Des mesures probatoires seraient à la rigueur envisageables en présence de novaexceptionnellement admissibles au regard de l'art. 99 LTF (FRÉSARD, in Commentaire de la LTF, 2ème éd., 2014, n° 9 ad art. 55 LTF). En l'espèce, aucune hypothèse qui justifierait exceptionnellement une instruction devant le Tribunal fédéral n'est remplie, de sorte que la requête des recourants d'administrer des preuves est rejetée.”
Ergänzungen/Berichtigungen kommen nur punktuell in Betracht; zulässig sind allein solche Ergänzungen des Sachverhalts, die für den Ausgang der Sache entscheidend sein können. Blosse Unschärfen, appellatorische Kritik oder Tatsachen, die nicht mit der Entscheidsfrage verbunden bzw. nicht entscheidrelevant sind, rechtfertigen keine Berichtigung; die Partei muss erforderlichenfalls substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen von Art. 105 Abs. 2 BGG erfüllt sind.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 140 III 115 E. 2; 135 III 397 E. 1.5). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Für eine Kritik am festgestellten Sachverhalt gilt das strenge Rügeprinzip von Art. 106 Abs. 2 BGG (BGE 140 III 264 E. 2.3 mit Hinweisen). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2). Genügt die Kritik diesen Anforderungen nicht, können Vorbringen mit Bezug auf einen Sachverhalt, der vom angefochtenen Entscheid abweicht, nicht berücksichtigt werden (BGE 140 III 16 E.”
“Die Beschwerde ist zu begründen, wobei anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern dieser Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 BGG). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 148 IV 409 E. 2.2, 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2). Willkür liegt nach ständiger Rechtsprechung vor, wenn die vorinstanzliche Beweiswürdigung schlechterdings unhaltbar ist, d.h. wenn die Behörde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen. Dass eine andere Lösung ebenfalls möglich erscheint, genügt nicht (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.3.5; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Die Willkürrüge muss in der Beschwerde anhand des angefochtenen Entscheids explizit vorgebracht und substanziiert begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (vgl. BGE 148 IV 356 E. 2.1, 39 E. 2.6; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1 et les références). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 148 IV 39 consid. 2.3.5; 147 I 73 consid. 2.2), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 3.1). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que lorsque l'autorité ne prend pas en compte, sans raison sérieuse, un élément de preuve propre à modifier la décision, lorsqu'elle se trompe manifestement sur son sens et sa portée, ou encore lorsque, en se fondant sur les éléments recueillis, elle en tire des constatations insoutenables (ATF 148 I 127 consid. 4.3; 143 IV 500 consid. 1.1 et la référence).”
“Le Tribunal fédéral fonde son raisonnement juridique sur les faits constatés par l'autorité précédente (cf. 105 al. 1 LTF), à moins que ces faits aient été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. 105 al. 2 LTF) et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause. Si le recourant entend s'écarter des constatations de fait de l'autorité précédente, il doit expliquer de manière circonstanciée en quoi les conditions de l'art. 105 al. 2 LTF seraient réalisées et la correction du vice susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF); à défaut, un état de fait divergent de celui de la décision attaquée ne peut pas être pris en compte (ATF 149 II 337 consid. 2.3).”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. La partie recourante ne peut critiquer les constatations de fait ressortant de la décision attaquée que si celles-ci ont été effectuées en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF ou de manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire, et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 147 I 73 consid. 2.1; 145 V 188 consid. 2; 142 II 355 consid. 6). Conformément à l'art. 106 al. 2 LTF, la partie recourante doit expliquer de manière circonstanciée en quoi ces deux conditions seraient réalisées. À défaut, il n'est pas possible de tenir compte d'un état de fait qui diverge de celui qui est contenu dans l'acte attaqué (ATF 145 V 188 consid. 2; 137 II 353 consid. 5.1).”
Bei interkantonaler Doppelbesteuerung gilt die Bindung an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt grundsätzlich weiterhin. Eine Ausnahme besteht jedoch für Tatsachen und Beweismittel, die der Kanton vorbringt, dessen Veranlagung bereits rechtskräftig ist, oder die durch solche Vorbringen veranlasst werden; insoweit prüft das Bundesgericht den Sachverhalt frei und relativiert das Novenverbot.
“Die Bindung an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 BGG) und das Novenverbot (Art. 99 Abs. 1 BGG) gelten grundsätzlich auch für Beschwerden in Sachen der interkantonalen Doppelbesteuerung. Ausgenommen davon sind jedoch Tatsachen und Beweismittel, die der Kanton vorbringt, dessen Veranlagung bereits rechtskräftig ist, oder die durch solche Vorbringen veranlasst werden. Insoweit kommt das Bundesgericht nicht umhin, den Sachverhalt frei zu prüfen, und ist auch das Novenverbot zu relativieren (BGE 139 II 373 E. 1.7 mit Hinweisen; Urteile 2C_615/2021 vom 22. September 2022 E. 2.2; 2C_55/2021 vom 28. Dezember 2021 E. 2.1.2).”
Vorinstanzliche Feststellungen zur Integration und Sozialisation von Kindern — etwa zum Alter sowie zur sprachlichen, kulturellen oder gesellschaftlichen Vertrautheit mit der Schweiz — können gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG in die Kindeswohlabwägung einbezogen werden und gegen einen Familiennachzug sprechen.
“Gemäss vorinstanzlichen Feststellungen (Art. 105 Abs. 1 BGG) sind beide Töchter mit den Verhältnissen in der Schweiz nicht vertraut, weder in gesellschaftlicher noch in sprachlicher oder kultureller Hinsicht. Für sie würde der Familiennachzug eine tiefgreifende Entwurzelung bedeuten. Nicht nur ist fraglich, ob das Kindeswohl bei dieser Ausgangslage ausschliesslich für den Familiennachzug spricht, wie die Beschwerdeführerin vorbringt. Auch würde der Nachzug dem Sinn und Zweck von Art. 47 Abs. 4 AIG (vgl. vorne E. 6.1) widersprechen. Die Vorinstanz hat daher das Alter der Töchter und deren langjährige Sozialisation in Äthiopien zutreffend in die Beurteilung miteinbezogen.”
In öffentlich-rechtlichen Verfahren prüft das Bundesgericht die Rechtsfragen (z. B. die Verhältnismässigkeit) mit freier Kognition. Gleichwohl ist es an die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden; eine Abweichung kommt nur in Betracht, wenn diese Feststellungen offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen.
“Saisi d'un recours en matière de droit public, le Tribunal fédéral examine librement la violation du droit fédéral et du droit international (cf. art. 95 let. a et b, ainsi que 106 al. 1 LTF). Il statue sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (cf. art. 105 al. 1 LTF), à moins que ces faits n'aient été établis de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF), ce que la partie recourante doit exposer, de manière circonstanciée.”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann nur gerügt oder vom Bundesgericht von Amtes wegen berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 147 I 73 E. 2.2; 140 III 264 E. 2.3; 139 I 72 E. 9.2.3.6) und setzt zudem voraus, dass die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdeführenden machen geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt insofern willkürlich festgestellt, als sie den Umstand nicht in die Verhältnismässigkeitsprüfung habe einfliessen lassen, dass der Beschwerdeführer 2 die Sozialhilfeabhängigkeit nicht verschuldet habe. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführenden ist die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nicht zu beanstanden, denn die Frage, welche Gesichtspunkte im Zusammenhang mit der Verhältnismässigkeit eines Bewilligungswiderrufs zu berücksichtigen sind, ist materieller Natur.”
“Zur Verhältnismässigkeitsprüfung gehört ausserdem die Zumutbarkeit: Es ist abzuwägen, ob Zweck und Wirkung einer Massnahme in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen, also zu prüfen, welche Folgen der an sich geeignete und erforderliche Eingriff für die betroffene Person haben wird und ob ihm das Dulden dieses Eingriffs abverlangt werden kann (DANIEL ROSCH, Kindes- und Erwachsenenschutz als Teil des Eingriffssozialrechts, in: Handbuch Kindes- und Erwachsenenschutz, Rosch/Fountoulakis/Heck [Hrsg.], 3. Aufl. 2022, Rz. 23; s. auch BGE 147 I 450 E. 3.2.3 mit Hinweisen). Schliesslich sollen behördliche Massnahmen die elterlichen Bemühungen nicht ersetzen, sondern ergänzen (Grundsatz der Komplementarität; s. etwa Urteil 5A_701/2011 vom 12. März 2012 E. 4.2.1). Das Bundesgericht prüft BGE 150 III 49 S. 58 die Wahrung des Verhältnismässigkeitsprinzips als Rechtsfrage mit freier Kognition (vgl. BGE 142 I 76 E. 3.3; BGE 140 II 194 E. 5.8.2). Hingegen ist es an die tatsächlichen Feststellungen, welche die Vorinstanz ihrem Entscheid zugrunde gelegt hat, gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG; s. nicht publ. E. 2).”
Nach Art. 105 Abs. 1 BGG legt das Bundesgericht dem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat. Es ordnet Beweismassnahmen nur ausnahmsweise an und ist — auch in Kinderbelangen — nicht befugt, Vereinbarungen über Kindesunterhalt selbst zu prüfen oder zu genehmigen. Deshalb verweist es solche Fälle in der Regel an die Vorinstanz zur Prüfung und gegebenenfalls Genehmigung.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Beweismassnahmen (Art. 55 f. BGG) ordnet es nur ausnahmsweise an (BGE 136 II 101 E. 2; Urteil 5A_59/2024 vom 9. Oktober 2024 E. 2.3). Selbst in Kinderbelangen kommen die uneingeschränkte Untersuchungs- und die Offizialmaxime im Verfahren vor Bundesgericht sodann nicht zum Tragen (Urteil 5A_895/2023 vom 11. September 2024 E. 2.2). Es ist dem Bundesgericht daher nicht möglich, die Vereinbarung über die Kindesunterhaltsbeiträge zu prüfen und (allenfalls) zu genehmigen. Unter diesen Umständen rechtfertigt es sich, die Angelegenheit in Übereinstimmung mit den entsprechend auszulegenden Anträgen der Parteien in Aufhebung des angefochtenen Entscheids an die Vorinstanz zur Prüfung und gegebenenfalls Genehmigung der Vereinbarung vom 13. November 2024 sowie zur Erledigung des Verfahrens zurückzuweisen (vgl. Art. 107 Abs. 1 BGG; BGE 138 III 532 E. 1.3; Urteil 5A_683/2022 vom 2. Juni 2023 E. 2 [betreffend eine Vereinbarung über die berufliche Vorsorge]).”
Neue Tatsachen und Beweismittel sind vor Bundesgericht nur ausnahmsweise und nur insoweit zulässig, als die Vorinstanz erst durch ihren Entscheid Anlass dazu gibt. Die Partei muss die Voraussetzungen dieser Ausnahme darlegen und konkret angeben, mit welchem Beweismittel der behauptete Sachverhalt erhoben werden soll; pauschale oder ungenügend begründete Begehren bleiben unbeachtet.
“Die Beschwerdeführerin beantragt an zwei Stellen in ihrer Beschwerde, ein Parteiverhör mit ihrem Geschäftsführer durchzuführen. Beweismassnahmen (Art. 55 f. BGG) werden im Beschwerdeverfahren nur ausnahmsweise angeordnet, legt doch das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 136 II 101 E. 2). Ausserdem dürfen neue Tatsachen und Beweismittel vor Bundesgericht nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG), was in der Beschwerde näher darzulegen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 148 V 174 E. 2.2). Vorliegend begründet die Beschwerdeführerin die Zulässigkeit des genannten Beweisantrags nicht. Der Beweisantrag bleibt demnach unbeachtet.”
“Des mesures probatoires au sens de l'art. 55 LTF ne sont qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours (ATF 136 III 101 consid. 2; parmi plusieurs: arrêt 5A_1027/2020 du 16 juillet 2021 consid. 2.4 et les références), dès lors que le Tribunal fédéral conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF; cf. supra consid. 2.2). Le recourant requiert " l'administration des preuves de versements du montant de la pension alimentaire de B.________ depuis le compte bancaire de l'Etude [...] portant le numéro d'IBAN yyy sur le compte bancaire de C.________ pour les années 2018, 2019, 2020, 2021, 2022 et 2023". Il ne sera pas donné suite à cette requête en l'absence d'élément dont on puisse inférer des circonstances exceptionnelles justifiant une mesure d'instruction devant la Cour de céans. La conclusion prise à cet égard est par conséquent irrecevable. Elle l'est également en tant que le recourant la réitère à titre subsidiaire (art. 99 al. 2 LTF).”
“Pour autant qu'on la comprenne, la conclusion " plus subsidiaire " prise par la recourante requiert du Tribunal fédéral certaines mesures d'instruction, qui viseraient à l'amener à démontrer les faits allégués. Une telle conclusion est irrecevable. En effet, il incombe à la partie qui veut faire valoir un fait ne résultant pas de l'arrêt attaqué en dérogation de l'art. 105 al. 1 LTF, d'indiquer le moyen de preuve propre à établir ce fait (art. 42 al. 1 et 3 LTF; arrêt 2C_91/2021 du 19 mai 2021 consid. 7; FLORENCE AUBRY GIRARDIN, in Commentaire de la LTF, 2e éd. 2014, n° 45 ad art. 42 LTF). Par ailleurs, des mesures probatoires devant le Tribunal fédéral ne sont qu'exceptionnellement ordonnées dans une procédure de recours (ATF 136 II 101 consid. 2), dès lors que le Tribunal fédéral conduit en principe son raisonnement juridique sur la base des faits établis par l'autorité précédente (cf. supra consid. 2.2). En l'occurrence, le dossier ne fait apparaître aucun élément dont on puisse inférer des circonstances exceptionnelles justifiant une mesure d'instruction devant le Tribunal fédéral et la recourante n'en invoque pas non plus.”
“Le Tribunal fédéral conduit son raisonnement juridique sur la base des faits constatés par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF), sous réserve des cas prévus à l'art. 105 al. 2 LTF. Selon l'art. 97 al. 1 LTF, le recours ne peut critiquer les constatations de fait que si les faits ont été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (ATF 142 II 355 consid. 6 p. 358; 139 II 373 consid. 1.6 p. 377). Par ailleurs, aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut en principe être présenté devant le Tribunal fédéral, à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente (art. 99 al. 1 LTF). Cette exception, dont il appartient aux parties de démontrer que les conditions sont remplies (ATF 143 V 19 consid. 1.2; 133 III 393 consid. 3 p. 395), vise les faits qui sont rendus pertinents pour la première fois par la décision attaquée ou des faits postérieurs à l'arrêt attaqué permettant d'établir la recevabilité du recours, ou encore qui sont propres à contrer une argumentation de l'autorité précédente objectivement imprévisible pour les parties avant la réception de la décision (arrêt 5A_904/2015 du 29 septembre 2016 consid.”
Bei der Feststellung innerer Tatsachen (z. B. Wissen, Wille, Vorstellung) kann die Vorinstanz ihre Überzeugung aus einem Ganzen konvergierender Elemente und Indizien bilden. Es genügt nicht, dass einzelne dieser Elemente oder auch jedes von ihnen isoliert betrachtet für sich ungenügend wäre; die Beweiswürdigung ist im Gesamtzusammenhang zu prüfen. Fehlt es an willkürlicher Feststellung, bindet das Ergebnis das Bundesgericht gemäss Art. 105 Abs. 1 BGG.
“Lorsque l'autorité cantonale a forgé sa conviction quant aux faits sur la base d'un ensemble d'éléments ou d'indices convergents, il ne suffit pas que l'un ou l'autre de ceux-ci ou même chacun d'eux pris isolément soit à lui seul insuffisant. L'appréciation des preuves doit en effet être examinée dans son ensemble. Il n'y a ainsi pas d'arbitraire si l'état de fait retenu pouvait être déduit de manière soutenable du rapprochement de divers éléments ou indices. De même, il n'y a pas d'arbitraire du seul fait qu'un ou plusieurs arguments corroboratifs apparaissent fragiles, si la solution retenue peut être justifiée de façon soutenable par un ou plusieurs arguments de nature à emporter la conviction (arrêts 6B_334/2023 du 16 août 2023 consid. 3.1; 6B_259/2023 du 14 août 2023 consid. 1.1; 6B_924/2022 du 13 juillet 2023 consid. 2.1). Déterminer ce qu'une personne a su, voulu, envisagé ou accepté relève du contenu de la pensée, à savoir de faits "internes" qui, en tant que tels, lient le Tribunal fédéral (cf. art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'ils aient été retenus de manière arbitraire (ATF 142 IV 137 consid. 12; 141 IV 369 consid. 6.3; 135 IV 152 consid. 2.3.2).”
“Le Tribunal fédéral n'est pas une autorité d'appel, auprès de laquelle les faits pourraient être rediscutés librement. Il est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, soit pour l'essentiel de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation mais aussi dans son résultat (ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1; 145 IV 154 consid. 1.1; 143 IV 241 consid. 2.3.1). Le Tribunal fédéral n'entre en matière sur les moyens fondés sur la violation de droits fondamentaux, dont l'interdiction de l'arbitraire, que s'ils ont été invoqués et motivés de manière précise (art. 106 al. 2 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1; 143 IV 500 consid. 1.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 146 IV 114 consid. 2.1 et les références citées). Lorsque l'autorité cantonale a forgé sa conviction quant aux faits sur la base d'un ensemble d'éléments ou d'indices convergents, il ne suffit pas que l'un ou l'autre de ceux-ci ou même chacun d'eux pris isolément soit à lui seul insuffisant.”
“Le Tribunal fédéral n'est pas une autorité d'appel, auprès de laquelle les faits pourraient être rediscutés librement. Il est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF, à savoir, pour l'essentiel, de façon arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. Une décision n'est pas arbitraire du seul fait qu'elle apparaît discutable ou même critiquable; il faut qu'elle soit manifestement insoutenable et cela non seulement dans sa motivation mais aussi dans son résultat (ATF 145 IV 154 consid. 1.1; 143 IV 500 consid. 1.1; sur la notion d'arbitraire, cf. ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 143 IV 241 consid. 2.3.1). Le Tribunal fédéral n'entre en matière sur les moyens fondés sur la violation de droits fondamentaux, dont l'interdiction de l'arbitraire, que s'ils ont été invoqués et motivés de manière précise (art. 106 al. 2 LTF; ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 143 IV 500 consid. 1.1). Les critiques de nature appellatoire sont irrecevables (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2; 145 IV 154 consid. 1.1). Lorsque l'autorité cantonale a forgé sa conviction sur la base d'un ensemble d'éléments ou d'indices convergents, il ne suffit pas que l'un ou l'autre de ceux-ci ou même chacun d'eux pris isolément soit à lui seul insuffisant.”
Ein einmaliger Verzicht (z. B. durch Ankreuzen), die gerichtliche Überprüfung nach Art. 105 Abs. 2 BGG nicht zu verlangen, begründet keinen dauerhaften Verzicht. Aus einem solchen erstmaligen Verzicht darf nicht geschlossen werden, die betroffene Person verzichte dauerhaft auf die gerichtliche Überprüfung; ein solcher dauerhafter Verzicht ist nicht zulässig.
“Vorliegend wurde dem Beschwerdeführer am 10. August 2023 durch das Migrationsamt mit Verfügung eröffnet, dass er in Dublin-Haft genommen werde. Auf der letzten Seite der Verfügung hatte er die Möglichkeit, ein Kreuz zu setzen entweder bei "Ich beantrage die gerichtliche Überprüfung der Haft" oder "Ich verzichte auf die gerichtliche Überprüfung der Haft" (Art. 105 Abs. 2 BGG). Da die Dublin-Haft anders als andere Formen der ausländerrechtlichen Administrativhaft (vgl. Art. 80 Abs. 2 AIG) nicht von Amtes wegen, sondern nur auf Antrag der betroffenen Person hin gerichtlich überprüft wird, dürfen an die Begründung von erstmaligen Beschwerden BGE 150 I 73 S. 78 gegen die Anordnung von Dublin-Haft keine hohen Anforderungen gestellt werden (BGE 142 I 135 E. 2.3). Dass der Beschwerdeführer die Möglichkeit hatte, allein durch das Ankreuzen die gerichtliche Überprüfung der Haft zu verlangen, mithin niederschwellig von seinem Recht gemäss Art. 80a Abs. 3 AIG Gebrauch zu machen, ist vor diesem Hintergrund angemessen. Wenn er von dieser Möglichkeit jedoch keinen Gebrauch machen möchte, was er durch Ankreuzen der zweiten Möglichkeit zum Ausdruck bringen kann, darf daraus nicht geschlossen werden, er würde dauerhaft auf die gerichtliche Überprüfung der Inhaftierung verzichten. Ein solcher Verzicht ist nicht zulässig.”
In Verfahren zur interkantonalen Doppelbesteuerung gilt die Bindung des Bundesgerichts an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) grundsätzlich. Soweit jedoch Tatsachen oder Beweismittel vom Kanton vorgebracht werden, dessen Veranlagung bereits rechtskräftig ist — oder durch solche Vorbringen veranlasst werden —, hat das Bundesgericht insoweit den Sachverhalt frei zu prüfen; das Novenverbot ist in diesem Umfang zu relativieren. Liegt dagegen kein kantonal letztinstanzlicher Entscheid vor, kann das Bundesgericht die materielle Richtigkeit einer kantonalen Veranlagung in der Regel nicht prüfen.
“Die Bindung an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 BGG) und das Novenverbot (Art. 99 Abs. 1 BGG) gelten grundsätzlich auch für Beschwerden in Sachen der interkantonalen Doppelbesteuerung. Ausgenommen davon sind jedoch Tatsachen und Beweismittel, die der Kanton vorbringt, dessen Veranlagung bereits rechtskräftig ist, oder die durch solche Vorbringen veranlasst werden. Insoweit kommt das Bundesgericht nicht umhin, den Sachverhalt frei zu prüfen, und ist auch das Novenverbot zu relativieren (BGE 139 II 373 E. 1.7 mit Hinweisen; Urteile 2C_615/2021 vom 22. September 2022 E. 2.2; 2C_55/2021 vom 28. Dezember 2021 E. 2.1.2).”
“Zu beachten ist hier allerdings, dass das Steueramt des Kantons Zürich auf die Einsprache der Steuerpflichtigen nicht eingetreten war. Das Verwaltungsgericht ist zu Recht davon ausgegangen, dass der Streitgegenstand in der Folge auf die Eintretensfrage beschränkt war. Es hat wie vor ihm bereits das Steuerrekursgericht den Nichteintretensentscheid geschützt, auch wenn es dafür eine andere Begründung gegeben hat als das Steueramt. Es liegt dem Bundesgericht aktuell mithin kein kantonal letztinstanzlicher Entscheid vor, der sich wenigstens vorfrageweise über die subjektive Steuerpflicht und das Steuerdomizil der Steuerpflichtigen ausspricht und tatsächliche Feststellungen dazu enthält. Unter diesen Umständen kann die inhaltliche Richtigkeit der Veranlagungen des Kantons Zürich vorerst nicht beurteilt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 139 II 373 E. 1.7). Folglich ist es derzeit auch nicht angezeigt, in Bezug auf die Veranlagungsverfügungen des Kantons Luzern auf das Erfordernis der kantonalen Letztinstanzlichkeit zu verzichten. Die Eventualanträge der Steuerpflichtigen gegen den Kanton Luzern erweisen sich deshalb als unzulässig. Darauf ist nicht einzutreten. Nicht einzugehen ist in diesem Verfahrensstadium damit auch auf die vom Kanton Luzern gegenüber dem Kanton Zürich erhobene Verwirkungseinrede.”
Notorische Tatsachen kann das Bundesgericht von Amtes wegen berücksichtigen. Dazu zählen nach Praxis auch frei zugängliche Informationen auf Webseiten mit amtlicher Prägung (z. B. Einträge/Auszüge im Handelsregister).
“Le Tribunal fédéral est lié par les constatations de fait de la décision entreprise (art. 105 al. 1 LTF), à moins qu'elles n'aient été établies en violation du droit ou de manière manifestement inexacte au sens des art. 97 al. 1 et 105 al. 2 LTF (ATF 148 I 127 consid. 4.3). Il y a notamment violation du droit lorsqu'un fait juridiquement pertinent n'a pas été établi (ATF 141 II 14 consid. 1.6; GRÉGORY BOVEY, in Commentaire de la LTF, 3e éd. 2022, no 36 ad art. 97 LTF; MARKUS SCHOTT, in Basler Kommentar Bundesgerichtsgesetz, 3e éd. 2018, no 19 ad art. 97 LTF). En vertu de l'art. 99 al. 1 LTF, aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut être présenté à moins de résulter de la décision de l'autorité précédente. Les faits notoires peuvent en revanche être pris en considération d'office par le Tribunal fédéral (arrêt 2C_149/2023 du 22 novembre 2023 consid. 2.1 et les nombreux arrêts cités). Les informations librement accessibles sur des sites internet bénéficiant d'une empreinte officielle constituent des faits notoires (ATF 143 IV 380 consid. 1.2).”
“Pour statuer, le Tribunal fédéral se fonde sur les faits constatés par l'instance précédente (art. 105 al. 1 LTF), à moins que ceux-ci n'aient été établis de façon manifestement inexacte - notion qui correspond à celle d'arbitraire (ATF 143 IV 241 consid. 2.3.1 p. 244) - ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (cf. art. 105 al. 2 LTF), ce que le recourant doit démontrer (cf. art. 97 al. 1 LTF). Par ailleurs, aucun fait nouveau ni preuve nouvelle ne peut en principe être présenté devant le Tribunal fédéral (art. 99 al. 1 LTF). La Cour de céans ne tiendra donc pas compte, dans la mesure où ils ne ressortent pas déjà de l'arrêt attaqué, des faits allégués de manière appellatoire dans le mémoire de recours, s'agissant notamment de la dissolution par suite de faillite en 2008 et 2012 des deux précédentes entreprises de l'intimé et de l'existence de 41 actes de défaut de biens pour un montant total de 807'377 fr. Il ne sera également pas tenu compte des pièces nouvelles produites par l'intimé, toutes établies après le prononcé de l'arrêt attaqué, à l'exception de l'extrait du registre du commerce de la société anonyme administrée depuis le 31 janvier 2020 par l'intéressé, dans la mesure où il doit être considéré comme un fait notoire (cf.”
Ausnahmen bestehen: Das Bundesgericht kann die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts nur überprüfen, wenn gegenüber diesen zulässige Rügen im Sinn von Art. 393 ZPO erhoben oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden. Wer sich auf eine solche Ausnahme beruft und den Sachverhalt gestützt darauf berichtigt oder ergänzt wissen will, hat dies mit Aktenhinweisen darzulegen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch ergänzen, selbst wenn diese nach Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (vgl. Art. 77 Abs. 2 BGG, der die Anwendbarkeit dieser Bestimmungen ausschliesst). Allerdings kann das Bundesgericht die tatsächlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids überprüfen, wenn gegenüber diesen Sachverhaltsfeststellungen zulässige Rügen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht oder ausnahmsweise Noven berücksichtigt werden (vgl. BGE 138 III 29 E. 2.2.1; 134 III 565 E. 3.1; 133 III 139 E. 5). Wer sich auf eine Ausnahme von der Bindung des Bundesgerichts an die tatsächlichen Feststellungen des Schiedsgerichts beruft und den Sachverhalt gestützt darauf berichtigt oder ergänzt wissen will, hat mit Aktenhinweisen darzulegen, dass entsprechende Sachbehauptungen bereits im schiedsgerichtlichen Verfahren prozesskonform aufgestellt worden sind (vgl. BGE 140 III 86 E. 2; zum Ganzen: Urteil 4A_224/2019 vom 11. November 2019 E. 1.3).”
Obwohl das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 3 BGG nicht an die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz gebunden ist, bleibt es bei eingehend begründeten und durch die Akten gestützten Schlussfolgerungen der Vorinstanz, sofern die Beschwerde keine neuen, überzeugenden Argumente liefert, die Anlass geben würden, von diesen Feststellungen abzuweichen.
“Dem kann nicht gefolgt werden. Das kantonale Gericht hat sich mit den auch vorinstanzlich vorgebrachten Argumenten gegen das Gutachten des Dr. med. D.________ bereits eingehend auseinandergesetzt und festgestellt, dass der Beschwerdeführer beim Unfall keine substantielle Hirnverletzung erlitten hat und im Zeitpunkt der Begutachtung keine neurologisch erklärbaren Beschwerden mehr vorlagen. Auch wenn das Bundesgericht nicht an die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen gebunden ist (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG), bieten die Argumente in der Beschwerde doch keinen Anlass, von den eingehend begründeten und durch die Akten gestützten Schlussfolgerungen im angefochtenen Urteil abzuweichen. Dies umso weniger, als selbst bei gegebenem natürlichem Kausalzusammenhang zwischen Unfall und anhaltendem Kopfschmerz das Fehlen eines diesbezüglichen objektivierbaren Nachweises mittels apparativ/bildgebender Abklärungen auch vom Beschwerdeführer nicht bestritten wird. So hat das kantonale Gericht auch erkannt, dass die Frage nach dem natürlichen Kausalzusammenhang zwischen den psychischen und nicht strukturell objektivierbaren Beschwerden und dem Unfall schliesslich offen gelassen werden kann. In diesem Sinne muss auch nicht darüber entschieden werden, ob die vom Beschwerdeführer letztinstanzlich neu aufgelegten Aktenstücke, die seines Erachtens belegen können, dass er auch von Dezember 2016 bis Mai 2017 an behandlungsbedürftigen Kopfschmerzen gelitten hatte, als Novum berücksichtigt werden können (Art. 99 Abs.”
Das Bundesgericht hält grundsätzlich am von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt fest. Es kann Abweichungen vornehmen oder die Feststellungen von Amtes wegen berichtigen/ergänzen, wenn diese offensichtlich unrichtig (willkürlich) sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang entscheidend sein kann.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; 142 I 135 E. 1.6). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet "willkürlich" (BGE 150 II 346 E. 1.6; 140 III 115 E. 2). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 150 II 346 E. 1.6; 147 I 73 E. 2.2).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dazu gehören sowohl die Feststellungen über den streitgegenständlichen Lebenssachverhalt als auch jene über den Ablauf des vor- und erstinstanzlichen Verfahrens, also die Feststellungen über den Prozesssachverhalt (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Überdies muss die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein können (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Partei, welche die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern diese Voraussetzungen erfüllt sein sollen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 mit Hinweisen). Wenn sie den Sachverhalt ergänzen will, hat sie zudem mit präzisen Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2).”
“Seinem Urteil legt das Bundesgericht den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Deren Sachverhaltsfeststellung kann nur gerügt oder vom Bundesgericht von Amtes wegen berichtigt oder ergänzt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 bzw. Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" ist mit "willkürlich" gleichzusetzen (BGE 147 I 73 E. 2.2). Tatfrage ist auch die Beweiswürdigung (BGE 150 V 249 E. 5.1.1 am Ende). Willkürlich ist diese, wenn sie schlechterdings unhaltbar ist, wenn die Behörde mithin in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 148 IV 356 E. 2.1). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 147 I 73 E. 2.2).”
Das Bundesgericht ist an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt gebunden und hat nicht über die Entscheidung des Staatsanwalts zur Nichtverfolgung anderer Beteiligter zu befinden. Es beurteilt die Tat jeder Person für sich und muss die Nichtverfolgung Dritter, soweit diese nicht im angefochtenen Urteil dargetan ist, bei der Beurteilung der vorinstanzlichen Beweiswürdigung grundsätzlich unberücksichtigt lassen.
“La cour cantonale a relevé que la situation décrite par le recourant 1 était sans influence sur le comportement reproché aux différents protagonistes, chacun d'eux devant répondre pour lui-même des actes accomplis, indépendamment des autres personnes concernées. N'en déplaise au recourant 1, son grief n'a pas d'autre portée que celle que lui prête la cour cantonale. S'il ne se plaint certes pas que d'autres n'aient pas été mis en cause, il estime qu'il aurait dû bénéficier du même "traitement de faveur", ce qui revient à se plaindre d'une violation du principe de l'égalité dans l'illégalité, dont il ne soutient pas qu'il pourrait se prévaloir, ce qui n'est pas le cas (cf. arrêt 6B_921/2019 du 19 septembre 2019 consid. 1.1). C'est à juste titre que la cour cantonale a relevé qu'il ne lui appartenait pas de se prononcer sur la pertinence de la mise en accusation par le ministère public et qu'elle n'était pas liée par celle-ci dans son appréciation des preuves. Quelles que soient les raisons qui ont poussé le ministère public à ne pas poursuivre les autres protagonistes supposés, elles ne ressortent pas du jugement attaqué, tout comme les explications du recourant 1 à cet égard, de sorte qu'il n'y a pas lieu d'en tenir compte (art. 105 al. 1 LTF), étant précisé qu'il n'est pas exclu, à ce stade, que le ministère public ait eu de bonnes raisons d'agir ainsi. Dans tous les cas, le recours en matière pénale est recevable contre les décisions prises par les autorités cantonales de dernière instance (art. 80 al. 1 LTF), de sorte que le Tribunal fédéral n'a pas à se prononcer sur la question. Il convient finalement de relever que la cour cantonale, en plus de considérer que la comptabilité établie par C.C.________ était probante, a également fondé son jugement sur d'autres indices, en particulier les déclarations des autres protagonistes, celles de C.C.________ et de son épouse, ou encore la procédure intentée par l'administration fiscale contre le recourant”
Bei einer stichprobenweisen Kontrolle kann die Vorlage repräsentativer Unterlagen und das Fehlen positiver Rückmeldungen Dritter genügen, um für inhaltlich und formal gleich gestaltete Fälle gleiche Sachverhaltsfeststellungen zu treffen. Dies setzt voraus, dass keine substanziierte Differenzierung der einzelnen Fälle vorgebracht wird.
“Die Rüge ist unbegründet: Vorliegend hatte die Zollkreisdirektion eine sehr grosse Zahl von Einfuhren mit überschaubarem Warenwert zu überprüfen; Gegenstand dieser Einfuhren bildeten immer dieselben Produkte (Bier und Gewürzsauce), die überdies - jedenfalls gemäss den vom Beschwerdeführer beigebrachten Dokumenten - über ähnliche Lieferketten beschafft worden sind. Bei dieser Sachlage ist nicht zu beanstanden, dass die EZV den zuständigen Behörden Mexikos und Deutschlands nur eine (repräsentative) Stichprobe der eingereichten Ursprungserklärungen zur Prüfung unterbreitet hat. Aus dem Umstand, dass sie sodann für keine der unterbreiteten Rechnungen eine Bestätigung der Echtheit erhalten hat (vgl. E. 4 hiervor), durfte sie ferner willkürfrei schliessen, dass es sich mit den anderen - inhaltlich und formal gleich gestalteten Rechnungen - nicht anders verhalte. Der Beschwerdeführer substanziiert auch im vorliegenden Verfahren nicht, dass die Fälle unterschiedlich gelagert wären. Mit der Vorinstanz ist deshalb davon auszugehen, dass für sämtliche streitbetroffenen Einfuhren keine gültigen Ursprungsnachweise vorliegen (Art. 105 Abs. 1 BGG). Da es rechtlich für die hier zu beurteilenden Fragen im Übrigen nicht darauf ankommt, ob die Rechnungen mit den Ursprungserklärungen gefälscht worden sind (vgl. Art. 31 Abs. 5 Anhang I FHA EFTA-MX i.V.m. Art. 5 FHA EFTA-MX i.V.m. Art. 14 Anhang III Landwirtschaftsabkommen CH-MX; Art. 32 Abs. 6 Anlage I PEMP-Übereinkommen bzw. Art. 33 Abs. 6 aProtokoll Nr. 3), ist auf die diesbezüglichen Vorbringen des Beschwerdeführers nicht weiter einzugehen. Anzubringen ist einzig der Hinweis, dass die Vorinstanz ausdrücklich offen gelassen hat, ob der Beschwerdeführer Ursprungserklärungen gefälscht hat (vgl. E. 3.1.4 des angefochtenen Entscheids).”
Art. 105 Abs. 1 BGG bedeutet, dass das Bundesgericht den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde legt. Soweit Tatsachen zwischen den Verfahrensparteien unbestritten sind oder die Vorinstanz dies unbestritten festgestellt hat, kann das Bundesgericht diese — etwa aus Vorbringen der Parteien oder aus externen Aufzeichnungen (z. B. einer Liste) — als gegeben voraussetzen.
“Dieses Ergebnis ist auf die vorliegenden Amtshilfeersuchen vom 7. April 2021 anzuwenden. In tatsächlicher Hinsicht ist unter den Verfahrensbeteiligten unbestritten (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG), dass sich der betroffene E-Mail-Absender, von dem aus die verschlüsselten Amtshilfeersuchen vom 7. April 2021 als Anhang gesendet wurden, sowie die Einheit der ersuchenden Behörde auf der vom "Global Forum" geführten Liste befinden. Sinn und Zweck eines Schriftformerfordernisses ist im Allgemeinen, dass Klarheit über den Inhalt und den Absender geschaffen wird, was der Rechtssicherheit dient (vgl. Kneubühler/Pedretti, a.a.O., N. 7 f. zu Art. 34 VwVG). Im Lichte dieses Zwecks ist nicht ersichtlich, weshalb die Einreichung der Amtshilfeersuchen durch die ersuchende Behörde bei der ESTV auf elektronischem Weg den Formvorschriften von Art. 27 DBA CH-DE sowie von Art. 6 Abs. 1 StAhiG nicht genügt. Daran vermag nichts zu ändern, dass die ESTV und die ersuchende Behörde Deutschlands einen bestimmten "Modus Operandi" bei der Passwortvergabe vereinbart hätten, der es im Sinne der Verfahrenseffizienz erlaube, dass nicht in jedem Einzelfall um das Passwort ersucht respektive dieses separat übermittelt werden müsse.”
“Die Beschwerdeführerinnen können sich daher weder auf Effizienzgründe noch auf andere Gründe berufen, um ihr diskriminierendes Verhalten zu rechtfertigen. Soweit die Beschwerdeführerinnen ferner geltend machen, die Preisunterschiede gegenüber "Swisscom TV" seien angesichts der höheren Provisionen für die Drittplattformen gerechtfertigt, scheitert das Vorbringen bereits an der unzureichend begründeten Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsermittlung (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. auch E. 9.3.5.2 des angefochtenen Urteils). Diesbezüglich stellt die Vorinstanz unbestrittenermassen fest (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG), dass trotz der angeblich unterschiedlichen Provisionen die C.________-Endkundenpreise bei Sunrise und UPC gleich hoch waren.”
Das Bundesgericht bzw. die Vorinstanz kann beantragte Beweismittel oder die Einholung von Gutachten unterlassen, wenn diese offensichtlich unwesentlich sind oder eine vorweggenommene Beweiswürdigung ergibt, dass durch weitere Beweiserhebungen keine andere Überzeugung zu erwarten wäre. Ein solches Vorgehen ist nur zulässig, wenn es nicht willkürlich ist und die Grundsätze des rechtlichen Gehörs gewahrt bleiben.
“Zudem erhebt die Beschwerdeführerin zwei weitere Sachverhaltsrügen, indem sie geltend macht, die Vorinstanz habe die Ausstandsbegehren losgelöst vom Verfahren der Apothekenkontrolle und den darauf basierenden Beanstandungen beurteilt und das Schreiben des Kantonstierarztes B.________ an die Beschwerdeführerin vom 25. Februar 2022 nicht berücksichtigt. Die erste Rüge betrifft nicht eine Sachverhaltsfrage, sondern eine Rechtsfrage (betreffend Abgrenzung vgl. GRÉGORY BOVEY, Commentaire LTF, N. 29 ff., N. 37 ff. zu Art. 105 LTF, mit zahlreichen Hinweisen auf die Rechtsprechung; JOHANNA DORMANN, in: BSK BGG, N. 34 ff., N. 35 ff. zu Art. 105 BGG, ebenfalls mit zahlreichen Hinweisen auf die Rechtsprechung), nämlich ob Ausstandsgründe vorhanden sind. Im Übrigen wurde von der Vorinstanz sachverhaltsmässig festgestellt, dass eine Apothekenkontrolle stattgefunden und zu mehreren Beanstandungen geführt hat (vgl. lit. A und E. 3.1 angefochtenes Urteil). Bezüglich der zweiten Rüge ergibt sich, wie nachfolgende Ausführungen zeigen (vgl. E. 6.4 f. unten), dass das genannte Schreiben (vom 25. Februar 2022) nicht entscheidwesentlich ist. Deshalb musste es von der Vorinstanz bei der Sachverhaltsfeststellung nicht berücksichtigt werden (vgl. E. 2.2 oben). Die genannten Sachverhaltsrügen erweisen sich somit als unbegründet, weshalb vom vorinstanzlich festgestellten Sachverhalt auszugehen ist (Art. 105 Abs. 1 BGG).”
“der ASTRA-Weisungen vor, dass Radargeräte so aufzustellen und zu betreiben sind, dass Reflexionsfehlmessungen, verursacht durch metallische Flächen oder Gitter, vermieden werden. Diese Weisungen stellen jedoch kein Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a und Art. 105 BGG Abs. 2 dar (BGE 121 IV 64 E. 3; Urteil 6B_988/2018 vom 2. November 2018 E. 1.3.3; je mit Hinweisen) und lassen die freie Beweiswürdigung durch die Gerichte unberührt (Urteile 6B_803/2014 vom 15. Januar 2015 E. 2.2; 6B_20/2014 vom 14. November 2014 E. 6.5 mit Hinweisen). Davon abgesehen ist auf der vom Beschwerdeführer angesprochenen Videosequenz (501 2020 104 act. 12) ihrer Ausrichtung und der Grösse der einzelnen Flächen nach in keiner Weise erkennbar, inwiefern die von ihm benannten Objekte (Strassenschilder, Hydrant und Zaun) Reflexionen verursacht haben sollten, welche die Messung hätten beeinflussen können. Damit vermag der Beschwerdeführer nicht darzutun, dass das von ihm vor Bundesgericht erstmals verlangte Gutachten zu einem anderen Beweisergebnis geführt hätte. Angesichts dieser Beweislage durfte die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung ohne in Willkür zu verfallen auf die Einholung eines Gutachtens verzichten. Sie begründet ihre Schlussfolgerungen zudem ausreichend, zumal der Anspruch auf rechtliches Gehör (Art.”
“Nach Art. 105 BGG legt das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Abs. 1). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Abs. 2). Von der beschwerdeführenden Person kann die Feststellung des Sachverhalts wiederum nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig, d.h. willkürlich (Art. 9 BV) ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Eine entsprechende Rüge ist substanziiert vorzubringen (Art. 42 Abs. 2 BGG i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG). Aus Art. 29 Abs. 2 BV ergibt sich für die Parteien das Recht, Beweisanträge zu stellen, und für die Behörden die Pflicht, rechtzeitig und formgültig angebotene Beweisbegehren entgegenzunehmen und zu berücksichtigen. Keine Verletzung des rechtlichen Gehörs liegt indes vor, wenn ein Gericht auf die Abnahme beantragter Beweismittel verzichtet, weil es aufgrund der bereits abgenommenen Beweise seine Überzeugung gebildet hat und ohne Willkür in vorweggenommener Beweiswürdigung annehmen kann, dass seine Überzeugung durch weitere Beweiserhebungen nicht geändert würde (BGE 136 I 229 E.”
Im vorliegenden Entscheid (2C_498/2024) hat das Bundesgericht den Sachverhalt von Amtes wegen geprüft und dabei Art. 105 Abs. 2 BGG erwähnt; dies erfolgte vor dem Hintergrund wiederholter Straffälligkeit und eines erheblichen Sozialhilfebezugs.
“Nach der Heirat einer Schweizer Bürgerin wurde ihm im Rahmen des Familiennachzugs zunächst eine Aufenthaltsbewilligung und am 6. März 2002 eine Niederlassungsbewilligung erteilt. Aus der am 14. Juni 2005 geschiedenen Ehe ging ein gemeinsamer Sohn (geboren am yyy 1994) hervor. A.b. Letztmals erwerbstätig war A.________ im Jahr 2009. Am 7. Juni 2011 erfolgte die Anmeldung bei der Invalidenversicherung. Mit rechtskräftigen Urteilen vom 16. November 2017 und 15. September 2022 verneinte das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus einen Rentenanspruch und stellte eine Arbeitsfähigkeit seit Oktober 2013 von 80 % und ab 27. Dezember 2019 von 70 % fest. A.c. A.________ trat zwischen 2005 und 2024 wiederholt strafrechtlich in Erscheinung. Den Akten ist zu entnehmen, dass er zwischen 2012 und 2024 wegen Diebstahls und Betrugs, Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie unrechtmässiger Aneignung mit Geldstrafen von insgesamt 50 Tagessätzen und Bussen von insgesamt Fr. 1'840.-- bestraft wurde (Art. 105 Abs. 2 BGG). Zudem bezog A.________ wiederholt Sozialhilfe (Stand Ende Mai 2024: Fr. 262'797.30) und ist verschuldet (Stand Oktober 2023: Betreibungen und Verlustscheine in Höhe von Fr. 4'023.25). A.d. Die Abteilung Migration des Kantons Glarus verwarnte A.________ am 4. September 2019 wegen des Sozialhilfebezugs und forderte ihn auf, seine wirtschaftliche Situation zu stabilisieren. B. Die Abteilung Migration widerrief mit Verfügung vom 2. November 2023 die Niederlassungsbewilligung von A.________ und wies ihn aus der Schweiz weg. Die dagegen von A.________ geführten Beschwerden blieben ohne Erfolg (Entscheid des Departements Sicherheit und Justiz des Kantons Glarus vom 11. April 2024; Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 5. September 2024). C. A.________ führt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 5. September 2024 und beantragt dem Bundesgericht dessen Aufhebung. Die Abteilung Migration des Kantons Glarus sei stattdessen anzuweisen, ihm die Niederlassungsbewilligung, eventualiter eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen, und es sei von einer Wegweisung abzusehen.”
Fehlen bei eng miteinander verknüpften Rechten die für die Beurteilung erforderlichen Vertragsanhänge, kann die Vorinstanz die gesamte Requisition wegen offensichtlicher Unrichtigkeit bzw. wegen ihrer Abhängigkeit zurückweisen.
“Le raisonnement tenu par la recourante se justifie lorsque les réquisitions sont indépendantes les unes des autres. Il est évident que, dans cette situation, le requérant doit expressément solliciter que les inscriptions ne soient pas effectuées l'une sans l'autre. C'est d'ailleurs en ce sens qu'il faut comprendre la jurisprudence citée par la recourante (ATF 75 I 186 consid. 2 in fine). La réquisition d'inscription de la servitude d'empiètement se fonde ici sur un contrat constitutif de servitude conclu entre la recourante et son voisin B.________. Ce contrat, qui prévoyait l'aménagement de cette dernière servitude ainsi que des différents droits de construction rapprochée, formait un tout; il faisait par ailleurs référence, sous la rubrique " exercice " d'un des droits de construction rapprochée, au contrat relatif à la coordination des projets de construction entre les deux voisins. Le défaut d'annexe de ce dernier contrat a constitué, avec le contenu même des droits de construction rapprochée, le motif du rejet de la réquisition par le conservateur (art. 105 al. 2 LTF). Devant le Département des finances et des relations extérieures du canton de Vaud, première instance de recours cantonale, la recourante a produit la transaction judiciaire qu'elle avait passée avec B.________ devant le Président du tribunal d'arrondissement de la Broye et du Nord vaudois le 23 octobre 2019: l'interdépendance des différentes servitudes convenues entre les parties, qui pouvait se déduire au stade de la réquisition déjà, ne faisait alors plus aucun doute. Dans ces conditions et au regard des pièces produites par la recourante, l'on ne saurait reprocher à la cour cantonale d'avoir confirmé le rejet de la réquisition dans son ensemble, ce procédé s'appuyant sur l'avis convaincant de la doctrine dans sa majorité.”
“Le raisonnement tenu par la recourante se justifie lorsque les réquisitions sont indépendantes les unes des autres. Il est évident que, dans cette situation, le requérant doit expressément solliciter que les inscriptions ne soient pas effectuées l'une sans l'autre. C'est d'ailleurs en ce sens qu'il faut comprendre la jurisprudence citée par la recourante (ATF 75 I 186 consid. 2 in fine). La réquisition d'inscription de la servitude d'empiètement se fonde ici sur un contrat constitutif de servitude conclu entre la recourante et son voisin B.________. Ce contrat, qui prévoyait l'aménagement de cette dernière servitude ainsi que des différents droits de construction rapprochée, formait un tout; il faisait par ailleurs référence, sous la rubrique " exercice " d'un des droits de construction rapprochée, au contrat relatif à la coordination des projets de construction entre les deux voisins. Le défaut d'annexe de ce dernier contrat a constitué, avec le contenu même des droits de construction rapprochée, le motif du rejet de la réquisition par le conservateur (art. 105 al. 2 LTF). Devant le Département des finances et des relations extérieures du canton de Vaud, première instance de recours cantonale, la recourante a produit la transaction judiciaire qu'elle avait passée avec B.________ devant le Président du tribunal d'arrondissement de la Broye et du Nord vaudois le 23 octobre 2019: l'interdépendance des différentes servitudes convenues entre les parties, qui pouvait se déduire au stade de la réquisition déjà, ne faisait alors plus aucun doute. Dans ces conditions et au regard des pièces produites par la recourante, l'on ne saurait reprocher à la cour cantonale d'avoir confirmé le rejet de la réquisition dans son ensemble, ce procédé s'appuyant sur l'avis convaincant de la doctrine dans sa majorité.”
„Offensichtlich unrichtig“ im Sinn von Art. 105 Abs. 2 BGG entspricht der Rechtsfigur der Willkür (arbitraire; Art. 9 BV). Das Bundesgericht greift nur dann in die vorinstanzlichen Feststellungen ein, wenn diese offensichtlich unrichtig sind, das heisst willkürlich — z.B. weil die Vorinstanz den Sinn oder die Tragweite eines Beweismittels offensichtlich nicht erfasst, ohne sachliche Gründe wesentliche Beweismittel ausser Acht gelassen oder auf der Grundlage der erhobenen Elemente unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat. Eine bloss anderslautende oder anders vertretbare Beurteilung genügt nicht; die Willkürrüge ist präzise und substanziiert darzulegen.
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willkürlich" (BGE 148 V 366 E. 3.3; 148 IV 409 E. 2.2; 147 IV 73 E. 4.1.2; je mit Hinweisen). Auf ungenügend begründete Rügen oder allgemeine appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 146 IV 114 E. 2.1; je mit Hinweisen).”
“Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Eine Berichtigung oder Ergänzung der vorinstanzlichen Feststellungen ist von Amtes wegen (Art. 105 Abs. 2 BGG) oder auf Rüge hin (Art. 97 Abs. 1 BGG) möglich. Von den tatsächlichen Grundlagen des vorinstanzlichen Urteils weicht das Bundesgericht jedoch nur ab, wenn diese offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen und die Behebung des Mangels für den Verfahrensausgang zudem entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 150 II 346 E. 1.6; 142 I 135 E. 1.6). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet "willkürlich" (BGE 150 II 346 E. 1.6; 140 III 115 E. 2). Eine entsprechende Rüge ist hinreichend zu substanziieren (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 150 II 346 E. 1.6; 147 I 73 E. 2.2).”
“Le Tribunal fédéral statue sur la base des faits établis par l'autorité précédente (art. 105 al. 1 LTF). Il ne peut s'en écarter que si ces faits ont été constatés de façon manifestement inexacte ou en violation du droit au sens de l'art. 95 LTF (art. 105 al. 2 LTF), et si la correction du vice est susceptible d'influer sur le sort de la cause (art. 97 al. 1 LTF; ATF 146 IV 88 consid. 1.3.1). Le recourant qui soutient que les faits ont été établis d'une manière manifestement inexacte, c'est-à-dire arbitraire au sens de l'art. 9 Cst. (ATF 147 I 73 consid. 2.2; 144 II 246 consid. 6.7; 143 I 310 consid. 2.2 et la référence), doit satisfaire au principe d'allégation susmentionné (art. 106 al. 2 LTF; cf. supra consid. 2.1). Une critique des faits qui ne satisfait pas à cette exigence est irrecevable (ATF 147 IV 73 consid. 4.1.2). En matière d'appréciation des preuves et d'établissement des faits, il n'y a arbitraire que si l'autorité cantonale n'a manifestement pas compris le sens et la portée d'un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte de preuves pertinentes ou a opéré, sur la base des éléments recueillis, des déductions insoutenables (ATF 147 V 35 consid. 4.2; 143 IV 500 consid. 1.1 et la référence).”
Hinweise zur praktischen Anwendung: Nach der Rechtsprechung kann die Vorinstanz gestützt auf Art. 105 Abs. 2 BGG Sachverhaltsfeststellungen nicht ohne Weiteres zuungunsten der Behörde berichtigen, wenn etwa erhebliche Teilpositionen unregelmässig oder nicht monatlich anfallen und deshalb nicht vollumfänglich für Berechnungen herangezogen werden können; wenn beanstandete Mängel im Zeitpunkt der Verfügung bereits behoben waren; oder wenn es an einer genügenden gesetzlichen Grundlage für die angeordnete Sanktion fehlt. Diese Erwägungen sind kontextabhängig und dürfen nicht als absolute Ausschlussgründe verstanden werden.
“Hypothekarzinsen zu gewärtigen haben. Angesichts dieser Umstände ist davon auszugehen, dass die Eltern der Beschwerdeführerin über ausreichend Mittel verfügen, um ihre Grundbedürfnisse in Belarus selber zu decken. Das würde sogar dann gelten, wenn zusätzlich noch die in der Aufstellung der Beschwerdeführer angeführten medizinischen Ausgaben mitberücksichtigt würden ("Arztkosten, Medikamente" = BYN 542.40), zumal die Einkünfte der Beschwerdeführer auch in diesem Fall noch über dem doppelten Existenzminimum liegen würden. Ohnehin ist die Vorinstanz nicht in Willkür verfallen, indem sie davon ausgegangen ist, dass ein Grossteil der dort aufgeführten Ausgabenposten nicht monatlich anfallen, weshalb sie für die Berechnung der Grundbedürfnisse nicht ohne Weiteres und jedenfalls nicht vollumfänglich anrechenbar sind ("Brille D.E.________" = BYN 284; "Brille F.E.________" = BYN 59.4; "Brillenhülle" = BYN 11.9; "Kleine OP" = BYN 72.3; insg. BYN 427.6; vgl. die Akten des Migrationsamts Zürich, S. 74; Art. 105 Abs. 2 BGG).”
“angefochtenes Urteil). Diese vermeintliche Diskrepanz zwischen Erwägungen und Dispositiv ist jedoch darauf zurückzuführen, dass einige dieser beanstandeten Mängel im Zeitpunkt der Verfügung, wie diese selbst festhält, bereits behoben waren (vgl. z.B. Rz. 32, 38 der Verfügung vom 12. Mai 2022; Art. 105 Abs. 2 BGG). Zudem hat die Vorinstanz zutreffend erwogen, dass sogenannte "Beanstandungen" gemäss Art. 66 Abs. 2 lit. a HMG (Bundesgesetz über Arzneimittel und Medizinprodukte vom 15. Dezember 2000; SR 812.21) nicht als Verfügung konzipiert sind (vgl. E. 3.2 angefochtenes Urteil). Vielmehr soll die Beanstandung dazu dienen, das Problem mittels Konsens zu lösen. Die Beanstandung bildet mit anderen Worten Ausgangspunkt für die, falls erforderlich, Anordnung von weiteren Verwaltungsmassnahmen in Verfügungsform (vgl. CHRISTOPH MEYER/KARIN PFENNINGER-HIRSCHI, in: Eichenberger/Jaisli/Richli [Hrsg.], Basler Kommentar zum Heilmittelgesetz, 2. Aufl. 2022, N. 10 zu Art. 66 HMG). Aus der Verfügung vom 12. Mai 2022 lässt sich somit kein Umstand ableiten, der offensichtlich den Anschein der Befangenheit bewirkt, sodass B.________ oder C.________ von sich aus in dem Ausstand hätten treten müssen.”
“________ AG, welche vom Amt für Gesundheit zur juristischen Unterstützung beigezogen worden war, erstattete am 27. Oktober 2022 den vertraulichen Untersuchungsbericht in Sachen B.________ AG. B. Nach der Gewährung des rechtlichen Gehörs auferlegte das Finanzdepartement A.________ mit Entscheid vom 2. Dezember 2022 eine Busse von Fr. 10'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 10'000.--. Zur Begründung führte es aus, dass C.________ den Untersuchungsergebnissen zufolge eine Faszination für satanistische rituelle Gewalt und Mind Control entwickelt habe, entsprechende Verschwörungserzählungen in fachlich nicht korrekter und vermutlich sogar krankheitsfördernder Weise Eingang in seine therapeutische Behandlung von Patientinnen und Patienten gefunden hätten und er einschlägige Weiterbildungen für die Belegschaft organisiert habe. Vor diesem Hintergrund warf das Finanzdepartement A.________ vor, ihre Aufsicht über C.________, welcher über eine Bewilligung zur Berufsausübung unter fachlicher Aufsicht verfüge und dessen direkte Vorgesetzte sie gewesen sei, nicht pflichtgemäss ausgeübt zu haben (Art. 105 Abs. 2 BGG). Gegen diesen Entscheid erhob A.________ am 23. Dezember 2022 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau (nachfolgend: Verwaltungsgericht). Mit Urteil vom 30. August 2023 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde gut und hob den Entscheid des Finanzdepartements vom 2. Dezember 2022 auf. Zur Begründung führte es zusammengefasst aus, es fehle an einer genügenden gesetzlichen Grundlage, um A.________ aufgrund des beanstandeten Sachverhalts (keine pflichtgemäss ausgeübte Aufsicht über C.________) eine Busse aufzuerlegen. Ihr werde denn auch nicht vorgeworfen, ihre Tätigkeit als Ärztin selber nicht sorgfältig und gewissenhaft ausgeübt zu haben. C. Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 30. Oktober 2023 gelangt der Kanton Thurgau (nachfolgend: Beschwerdeführer), vertreten durch seinen Regierungsrat, an das Bundesgericht. Er beantragt die Aufhebung des Entscheids des Verwaltungsgerichts vom 30. August 2023 und die Bestätigung des Entscheids des Finanzdepartements vom 2.”
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